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Full text of "ANTENOR NASCENTES DICIONARIO ETIMOLOGICO DA LINGUA PORTUGUESA TOMO I. PROF. DR. DARCY CARVALHO. SÃO PAULO. BRASIL, 2015"

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ANTENOE NASCENTES' 

PROFESSOR EMÉRITO DO COLEGIO PEDRO II 



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loith some degree of intelligence and 
lo some profit. 

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SEGUNDA TIKAGEM 
DO í TOMO 



¡•¡.¡■os: i nr-ií- ■. 



LIVRARIA ACADÉMICA 

Rli.l Í.ÍÍl'.U.:! CuUtú, !'.< 

LIVRARIA SAO JOSc 
Rus. Slo J.J.V-, :.;_-. 



LIVRARIA FRANCISCO ALVES 
Rúa do Ouvidor, 1G6 

LIYRÜ.S LK PORTUGAL 
Rúa da Alfandega, 88 



R i o ■ el e J a n s i r o 
19 5 5 



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■DICIONÁRIO ETIMOLÓGICO 



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LÍNGUA PORTUGUESA 



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ÁNTENOR ÑAS GENTES 

PROFESSOR EMÉRITO EO COLEGIO PEDRO II 

Com prefacio de W. MEYER LÜBKE, 
Professor ¡ubilado da Universidade de Bonn 



Any one toho employs an etymologi- 
cal dictionary may be oble to do so 
with sorae degree of intelligence and 
to some projit. 

SKEAT 



DEPOSITARIOS : 



LIVRARIA ACADÉMICA 
Rúa Miguel Couto, 49 

LIVRARIA SAO JOSÉ 
Rúa Sao José, 38 



LIVRARIA FRANCISCO ALVES 
Rúa do Ouvidor, 166 

LIVROS DE PORTUGAL 
Rúa da Alfandega, 88 



Rio de Janeiro 
19 5 5 



A 



SMO AUTOR 



LlGEIRAS NOTAS SOBRE REDAgÁO OFICIAL, 5. a ed., 1941. 

Elementos de teoría musical (em colaboracáo com José Raimundo da Suva) 

8. a ed., 1953. 
Um ensaio be fonética diferencial luso-castelhana. Dos elementos grecos que 

se encontram no espanhol. (Tese de concurso) . 1919. 
Método prático de análise lógica, 16. a ed., 1951. 
Gramática da língua espanhola, 5. a ed., 1943. 
Como evitar as silabadas em latim (Separata do Anuario do Colegio Pedro II 

Vara 1919) . 
Método prático de análise gramatical, 12. a ed., 1952. 
O linguajar carioca em 1922, 2. a ed., 1953. 
Apostilas de portugués, 1922. 
Traducáo do Teatro de Beaumarchais, 1923. 
O idioma nacional, I tomo, 4. a ed., 1936. 
Traducáo de "El buscapié", atribuido a Cervantes (Separata do Anuario do 

Colegio Pedro II para 1928) . 
O idioma nacional, tomo II, 3. a ed., 1942. ■' 
O idioma nacional, tomo III, 3. a ed'., 1942. 
- O idioma nacional, .tomo IV, 3. a ed., 1942.' 
Edicáo escolar comentada de "Os Lusiadas", 1930. 
Num país fabuloso (viagens), 1933. 
O idioma nacional na escola secundaria, 1936 
Esbozo de comparación del español con' el portugués (Separata dos Anales 

de la Facultad de Filosofía y Educación de la Universidad de Chile) 1936 
America do Sul (viagens), 1937. . ' 

O idioma nacional (consolidacáo da doutrina dos tres primeiros tomos), 2. a 

Oracáo de paraninfo, 1938. 

EL TE 5, DE "*f°*".™ ^ BRASIL (Separata dos Anales' de la Facultad 
de Fclosofza y Educación de la Universidad de Chile) 1938 

Estucos Filológicos, 1. a serie, 1939. ' 

A ortografía simplificada ao alcance de todos, 3. a ed., 1941 

Dicionário.de dúvidas e dificuldades do idioma nacional, 3. a " ed 1952 

Antología espanhola e hispano- americana, 2. a ed., 1945 

O problema da regencia, 1944. 

O idioma nacional (gramática para o colegio), 1944. 

O idioma nacional (antologia para o colegio),' 1944. 

Tesouro da fraseología brasileira, 1944. 

O idioma nacional (gramática para o ginásio), 1944. 

O idioma nacional (antologia para o ginásio), 1944. 

Difusión de la lengua portuguesa en el Brasil, traducáo espanhola e notas 
de Alarcon Fernández (publicacáo da Divisáo de Cooperagáo Intelectual 
do Ministerio das Relacóes Exteriores, 1944. 

Léxico de nomenclatura gramatical brasileira, 1946. 

DlCIONÁRIO BÁSICO DO PORTUGUÉS DO BRASIL, 3. a ed., 1952. 

Fórmulas de tratamento no Brasil nos séculos 'xiX e XX (Separata da 

Revista Portuguesa de Filología, vol. III, 1950). 
Adolfo^ Coelho e a etimología (Separata da Miscelánea Adolfo Coelho) 1950 

DlCIONÁRIO ETIMOLÓGICO DA LÍNGUA PORTUGUESA, tomo II, 1952. 

A pronuncia brasileira da língua portuguesa (Separata de Mélanges Mario 
Roques), 1952. 

Études dialectologiques au Brésil (Separata da revista Orbis, tomo I n° 1 
1952, tomo II, n.° 2, 1953) . ' " '. ' 

Discurso ao receber o título de professor emérito do Colegio Pedro II 1952 
A giria brasileira, 1953. ' 

Elementos de filología románica, 1954. 












V A MEMORIA 






DE 



— 



ipaaéío Sarreío 



' 



^V ícente de óoaéa? 



OS SAÜDOSOS MESTRES QUE 
DESPERTARAN EM MIM O GÓSTO 

DOS ESTUDOS FILOLÓGICOS. 



■ 



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PREFACIO 



Die Etymologie ist derjenige Teil der Sprachgeschiehte, der. auch aus- 
serhalb der Fachkreise ein geioisses ínter esse erregt und zwar mit Recht. 
Die Frage nach dem Ursprung der Wórter und die Beantwortung dieser 
Frage befriedigt ein Bedürfniss das tíef im menschlichen Geist liegt, das 
Bedürfniss nach der Erkenntniss der Herkunft alies dessen, ivas um und 
in uns ist. Dazu kommt aber noch ein Weiteres. Die Zusammensetzung des 
Wortschatzes spiegelt die ganze kulturelle Entwicklung eiraes Volkes wie- 
der, alie die verschiedenen Einflüsse, die von aussen her eindringen; ein 
■ v etymologisches Wórterbuch ermóglicht es also, diese Einflüsse kennen zu lernen. 

Ich will das an einigen Beispielen zeigen. 

Plinius berichtet, dass die Butter, die die Rómer nicht kannten und 
zunachst mit einem griechischen Worte butyrum bezeichneten, von den Lu- 
sitaniern sehr geschátzt worden sei. Wie sie sie benannten, sagt er leider 
nicht. Aber wenn wir nun heute in port. manteiga eine Bezeichnung finden, 
die alien Versuchen einer Erklarung spottet, so loird man nicht zógem, in 
manteiga eben dieses lusitanische Wort zu sehen. — Im Nordem des Landes 
wohnten vor den Rómern die Galler. Nun gab es Kantabrien im Altertum 
einen Ort Octavi olea. Gregor von Tours kennt olea ais "Feld", es lebt im 
Altfranzbsichen und heute noch artliche ais ouche und ist offenbar dasselbe 
wie port. oiga nordspanisch huelga. Obschon die heutigen keltisehen Spra- 
. chen es nicht mehr besitzen, so kann doch an gallischem Ursprung kein 
Zioeifel bestehen. — Neben jugo, dessen u auf eine Beeinflussung durch 
die lat. Büchersprache hinweist, steht canga, das wiederum gallisch ist und 
also das eigentliche Wort der Bauernsprache war . Beide zusammen zeigen, 
dass bei der Romanisierung die gallischen Bauern Ausdrücke, die ihrem en- 
gensten Gedankenkreis angehórten, behalten haben . Danach kann man 
schliessen, dass auch seara, in alterer Form senara, gallischen Ursprungs ist. 

Nach der Romanisierung kamen die Westgoten und die Sueben. So gross 

deren Einjluss auf die Ñamen war, so wenig haben sie sonst den Wortschatz 

beeinjlusst. Gasalhado, agasalho und die zugehórige Sippe zeigen uns, dass 

'die Beziehung der beiden Vólker keineswegs feindliche oder auch nur un- 

i freundliche toaren, denn zugrunde liegt die gothische Entsprechung des deut- 
schen Geselle, wovon Gesellschaft abgleitet ist. Auch laverca ist ein ger- 
manisches Wort, das nur dem portugiesischen angehort. Zahlr elche andere 
: > wie guardar, guarnecer guerra sind über das ganze romanische Gebiet ver- 

breitet, so dass man ihre Aujnahme noch in die spatromanische Zeit setzen 
muss, sie also streng genommen bei der Bemessung des germanischen Ein- 
flusses auf die speziell portugiesische Kultur -entwicklung nicht in Betracht 
kommen. Aber von Wichtigkeit ist luva, das der gothischen Entsprechung 
von engl. glove entstammt, wichtig, weil die Entlehnung auf eine germanische 
Rechtssitte hinioeist, die sich im Feudalstaate und mi Rittertum noch lang 
erhalten hat. 

Damit kommt nun zu einer der wichtigsten Kultur strómung en des Mit- 

. telalters, das der Rittertum. Der Ausgangspunkt ist Frankreich, von da sind 
ungemein viele auch sprachliche Elemente nach der iberischen toie nach der 
Apenninischen Halbinsel ausgestrómt. Ein Wort wie jardim beruht natürlich 
auf germ. garten, aber das anlautende j weist auf Nordfrankreich hin, auf 
jene Gartenarchitektur , wie sie im 16 Jahrhunedrt ihren Gipfel fand, deren 
Anfange aber bei den Schlóssern der Adelige des Mittelalters liegen. Eines 






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* 



VIII . ANTENOR NASCENTES 



der wichtigsten Ereignisse ira Leben des Ritters ist der Ritterschlag . Dafür 
hatte,man in Frankreich ein Verbum germanischen Usprungs: adouber, das 
nun weiter wandernd seinen ursprünglichen Gebrauchkreis zunachst erweitert, 
dann vollstandig verlasseñ hat: pg. adobar. — Mit der Hofpoesie ist die trova 
aus Sudfrankreich gekommen, in die Hofkreise gehórt die dama aus frz dame, 
aúch damejar weist nach Form und Bedeutung in dasselbe Milieu. Auf der 
andern Seite steht der garcáo Chente noch das fem. garcoa), der Pferdeknecht 
des Ritters, der wohl auf dem rossim (prov. rosin) reitet. Auch auf andern 
Gebieten zeigt sich der franzósiche Einjluss: monge und frei sind provenza- 
hsch. Dabei lasst sich nun freilich nicht immer entscheiden, ob die Worter 
direkt axis Frankreich stammen oder ob sie den Weg über Katalonien und 
Spanien genommen haben. Vergel z. b. beruht auf frz. vergier, ging also 
mit jardín zusammen, aber es hat span. vergel, kat. verger neben sich und 
der W andel von r zu 1 entspricht spanischen Bewohnheiten'mehr ais por- 
tugiesischen . 

Damit ist eine neue und sehr reichlich fliessende Quelle des portugie- 
sischen Wortschatzes erschlossen, das spanische. Neben penedo penella steht 
penha. Zugrunde liegt lat. pinna, das im spanischen peña la'uten muss im 
portg. pena lauten sollte. Man wird also nicht umhin kónnen pg penha 
ais Spamolismus zu bezeichnen. Dergleichen ist olha spanisch, vielleicht erst 
aus olha podrida, dem spanischen Nazionalgericht, gewonnen vgl daneben 
-das echt portg. oleiro. 

Noch ware vom arabischen, von mancherlei asiatischen, neuerdings von 
enghschen Einschlagen zu reden, doch würde das zu weit führen Meine Ab- 
sicht war nur, an einigen treffenden Beispielen zu zeigen, was man alies aus 
dem etymologischen Wórterbuch lernen kann, welch reiche Fundgrube es ist 
wie sehr es also verdient in weitesten Kreisen verbreitet zu werden die Inte- 
resse an der Kulturgeschichte ihres Band haben. 

W. Meyer-Lübke. 



INTRODUgÁ'O 



Porque fiz éste dicionárío 

Há muito tempo que o Dicionárío Manual Etimológico de Adolfo Coelho 
(com todos os seus defeitos e lactinas ' ainda a melhor otra de conjunto sobre 
a etimología dos vocábulos portugueses) se tornou raro. 

Fazia sentirse a necessidade de urna obra déste género, a qual estivesse 
em dia com as últimas aquisigóes da ciencia. 

Pacheco Júnior, o nosso erudito filólogo, pro-meteu em sua Gramática 
Histórica, pg . 133, um dicionárío etimológico que nao chegou a ser publicado. 

O grande mestre portugués Gongalves Viana tinha em preparagdo um 
dicionárío etimológico, segundo afirmacáo de Claudio Basto na Revista Lu- 
sitana, XVII, 220. 

Em 16 de maio de 1907, Salvador de Mendonga propós que a Academia 
Brasileña de Letras elaborasse urna obra desta natureza. 

Estes trabalhos, porém, nao surgiram á publicidade. 

Em 1920 resolví entüo reunir um grupo de colegas afim de se fazer urna 
revisáo do Dicionárío de Adolfo Coelho, acrescentando os vocábulos esque- 
cidos por éste lexicógrafo e os neologismos. 

As divergencias, as questiúnculas, táo comuns aos temperamentos de gente 
de civilizacáo latina, impedir am o tentümen. 

Nao queriám uns aceitar como base o Dicionárío de Cándido de Figuei- 
redo, reconhecido como o que maior número de vocábulos contém; nao que- 
riám outros colaborar numa obra que ia ser escrita em grafía ..simplificada. 

Enfim, tal foi a desarmonía que nunca mais Ihes falei no assunto e 
decidí empreender sozinho, a exemplo do mestre portugués, de Barda, Zam- 
baldi, Vanicek, Brachet, Clédat, Stappers, Walde, Prellwitz, Boisacq e outros, 
a ingente tare f a de fazer um dicionárío etimológico. 

Tarefa ingente, na verdade! 

Nunca pensei que fósse táo ardua. Quantas vezes desanimei, quantas 
vezes tive de estimular minha vontade, meu amor próprio! Trabalho inte- 
lectual enorme, mas que menos me cansou do que o trabalho material. E 
depois de todo éste esfórgo, ter a certeza de que qualquer criticóide da 
undécima hora é capaz de após urna leitura de vinte minutos tentar desfazer 
urna obra de vinte anos! 

Haverá quem diga que o trabalho nao é original, que é mera obra de 
compilacáo, de copia, do que enfim quiserem. O que nao se poderá negar 
é o prodigioso esfórgo que despendí (éste eu afirmo de fronte erguida), a 
grande fórca de vontade de que dispus, lutando contra dificuldades técnicas 
de impressdo e custeando as avultadas despesas da obra. 

Direi como Cortesao: "a gloria do trabalho, do muito trabalho, da boa 
vontade e comprovada paciencia ñas investigagóes, essa é que ninguem em 
boa consciéncia poderá regatear-nos" (Subsidios — Aditamento) . 

Outro motivo muito concorreu para me dar animagáo em meu empre- 
endimento. 

Em 1919, após concursos de provas, fui próvido na cadeira de espanhol 
do Colegio Pedro II. 

Lecionei esta língua durante seis anos, estudando sem,pre, aperfeigoando 
cada vez mais os processos de ensino, aplicando o método direto em toda 
a plenitude, procurando finalmente desempenhar-me do meu dever do melhor 
modo possível. 



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X ANTENOR NASCENTES 



A cadeira era facultativa, o que me trouxe os maiores dissabores. 

Os que lidajn no magisterio sabem corno sao estudadas as cadeiras obri- 
gatórias e bem podem imaginar como o seria urna, facultativa. 

Quando se planejou urna reforma do ensino em 1925, fui ao -ministro 
do interior de entáo, o Dr. Joáo Luiz Alves, e Ihe expus a minha situacáo, 
pedindo a obrigatoriedade da cadeira. 

O ministro me objetou a sobrecarga do ensino secundario, a falta de 
reciprocidade por parte de países hispano-americanos e nao me atendeu. 

Tempos depois, havendo eu desinteressadamente desempenhado urna co- 
missdo de que ele me encarregara, chamou-me para perguntar se nao me 
servirla outra solucáo, como por exemplo ama, transferencia d,e cadeira. 

Respondi-lhe que qualquer solucáo me serviría, contanto que eu saisse 
daquela situagáo. 

Alvitrou-se a minha transferencia para urna segunda cadeira de por- 
tugués e eu aceitei; o decreto de reforma previa o meu caso e assim se encerrou 
a minha carreira de professor de espanhol. 

Passei para a cadeira de portugués sem concurso. Grave pecado! 

Em nosso país, um concurso, embora mediocre, embora apagado, é a 
única prova de competencia. E eu nao havia dado esta prova! 

Alegou-se-me isto quando dei urna entrevista acerca do provimento de 
cadeiras vagas. 

Em dia de falta de assunto, um deputado oposicionista, ao mostrar as 
"irregularidades" do Pedro II, aludiu a isto em plena Cámara, sem propó- 
sito algum. 

Pois bem. Nao fiz concurso para a cadeira de portugués, mas o fiz para 
urna língua irmá, havendo escrito um ensaio de fonética diferencial luso- 
castelhana, havendo vertido para o espanhol um trecho difícil de um sermáo 
de Vieira. Desde 1904 ensino particularmente a língua que recebi no bergo. 
Examinei em preparatorios desde 1916. Examinei candidatos a livre-docente 
e a catedrático de portugués. Escrevi sobre redagáo oficial, fiz um estudo 
dialectológico do linguajar da capital do país, elaborei urna serie de livros 
didáticos que váo das nogóes sobre o alfabeto, em comégo de curso primario, 
á estilística e á literatura, no limiar do curso superior. Nada disto foi 
suficiente? 

Escrevo entáo éste dicionário. 

Como fiz o dicionário 

Em 1911, na impossibilidade de adquirir o Dicionário de Adolfo Coelho, 
resolví fazer um pequeño vocabulario etimológico para meu uso próprio. 

Tomei do Dicionário da Língua Portuguesa de Levindo de Castro La- 
fayette e passei para dois caderninhos as palavras primitivas . Em seguida, 
escrevi ao lado as etimologías que conhecia e com o tempo ia preenchendo 
as lacunas. 

Dentro em pouco verifiquei a dificuldade de fazer aditamentos e passei 
o conteúdo dos cadernos para tiras de papel, escritas de um lado só. Era 
víais prático, pois assim poderia no verso fazer os acréscimos. 

Este trabalho se achava quasi pronto em 1920, quando tentei organizar 
o grupo a que já me referí. Acabei-o em 11 de fevereiro de 1924. 

O sistema apresentava aínda defeitos, de modo que passei para fichas 
o conteúdo das tiras. 

Para melhor estudo, grupei os vocábulos por origem e, para juntá-los 
em ordem alfabética, recorrí aos prestimos de um grupo de alunos meus 
a quem nestas linhas deixo a expressáo do meu agradecimento . 

Em 15 de agosto de 1929, reunidos em minha casa e sob minha diregáo, 
prestaram-me éste obsequio os Srs. Otávio Reis Cantanhede e Almeida, Ge- 
rardo de Lima e Silva, Milton Costa, Loel Gomes de Pinho, Plotino Rodri- 
gues, José Goossens Marques, Jaime Kritz, Raúl Costa e Sá e José de Nazaré 
Teixeira Dias. 

As fichas montar am a 40.000. 



DICIONARIO ETIMOLÓGICO DA LÍNGUA PORTUGUESA XI 



Em 30 de setembro ultimei o estudo délas e em 1° de outubro comecei 
a desenvolvé-las para a impress&o, ficando completo éste servigo em 17 de 
dezembro de 1931. 

As 40.000 fichas deram 2.556 tiras de papel almago. 

Para mostrar quanto este irabalho me empolgou, basta dizer que no 
dia 24 de outubro de 1930, enguanto se decidía da sorte de um régimen, eu 
fiquei absorvido de manhá á ncite pelo esíudo, só me inteirando dos acon- 
tecimenlos depois de noite fechada. 

Sacrifiquei a ele todos os momentos disponíveis; trabalhei até altas horas 
da noite, suprima as excursóes dos domingos e, guando me divertía, procurava 
ter um repouso que me permitisse trabalhar víais. 

Havendo chegado da América do Norte em fins de junho de 1930 as 
matrizes encomendadas para a rigorosa transcrigáo' dos varios alfabetos, fize- 
ram-se em julho os primeiros ensaios de composicdo. 

Impressas as duas primeiras fólhas, submeti-as ao juizo crítico de colegas 
e amigos a guem pedí sugestoes: Rui de Lima e Silva, Mario Barreto, Manuel 
Bandeira, Sousa da Silveira, Clóvis Monteiro, Ernesto Faria Júnior, José Oiti- 
cica, Quintino do Vale, Julio César de Meló Sousa. 

Em Janeiro de 1931 as primeiras tiras foram para a tipografía; acabou 
a impressdo em 1° de outubro de 1932. 

A etimología 

Desde a mais alta antigüidade o homem foi sempre tentado pelo que 
Grimm chamou "o demonio da etimología". 

"Se há coisas que em todos os tempos tenha agugado a curiosidade huma- 
na, diz J. J. Nunes, em suas Digressóes Lexicológicas, pg . 79, é a etimología. 
Hoje, como ontem, cultos e ignorantes, todos procuram desvendar o misterio 
escondido nos vocúbulos, principalmente os gue pela sua originalidade de 
forma, mais ferem a atengáo; todos pretendem, por assim dizer, adivinhar 
o sentido que na sua origem tiveram". 

Antes de atingir o grau de precisao que hoje manifesta,^ a etimología, 
conforme observa Brachet, atravessou um longo período de infancia, de apal- 
padelas e de esf orcos incertos, durante o qual aproximagóes arbitrarias, ana- 
logias superficiais e combinagoes aventuradas constituiam pouco mais ou 
menos todo o seu cabedal. 

Difícilmente, continua o mesmo autor, se pode fazer idéia do arbitrario 
que presidiu a esta pesquisa etimológica, enquanto ela consistiu simplesmente 
em aproximar ao acaso palavras por sua semelhanga e sem outra prova 
sendo a conformidade aparente. 

No diálogo Crátilo, em que tratou da origem da linguagem, Platáo apre- 
sentou varias etimologías, das quais duas ou tres sao aceitáveis; algumas 
hoje em dia nos parecem mero gracejo. 

Em Roma o assunto foi versado, entre outros, por Varráo, no De língua 
latina, por Gábio Basso, autor do De origine vocabulorum, por Quintiliano, 
no De institutione oratoria. 

As pesquisas faziam-se aproximando palavras que apresentavam alguma 
semelhanga e ministrándose as mais fantasiosas explicagóes de ordem 
semántica . 

Tal era ainda o processo empregado por Ménage no século XVII. 

Nao admira, pois, que a etimología tivesse caído no ridículo. 

É célebre o epigrama do cavalheiro de Aceilly sobre a origem de Alfana: 

3 

Alfana vient d'equus sans doute. 
Mais il faut convenir aussi 
Qu'á venir de la jusqu'ici, 
II a bien changé sur la route. 

A etimología de cadáver como proveniente das primeiras sílabas das pa- 
lavras caro (carne), data (dada) e vermibus (aos vermes) nao é menos digna 
de risota. 



XII ANTENOR NASCENTES 



Por isso dizia Voltaire que a etimología era urna ciencia em que as vogais i 

nada valiam e as consoantes muito pouca coisa. > 

Foi só corrí o advento da lingüística no sécula XIX que a etimología 
passou a ter base científica. 

O método histórico-comparativo, estudando os vocábulos na lingua m&e 
e ñas línguas irmds, examinando-lhes as transformacoes de forma e de sentido, 
conseguiu estabelecer em sólidas bases as verdadeiras origens. 

Reconheceu-se, porém, que as tendencias fonéticas nem sempre se exer- 
ceram com toda a regularidade; a analogía, a etimología popular e outras 
causas de origera psicológica entravavam freqüentemente a acáo délas, o 
que levou o etimólogo A. Thomas a dizer que as vezes sentía ímpetos de 
raiva contra as devastagóes da analogía. 

Verificou-se assim que a filología nao pode prescindir do papel do espirito, 
"como a tmica causa eficiente de todas as formas lingüisticas" (Vossler) . 

Varráo definiu a etimología, em poucas palavras: Cur et unde sint verba, 
Graeci vccant etymologian. 

Conhecer urna palavra, diz Court de Gébelin em seu Monde Primitif, 
é conhecer as causas que The fizeram atribuir o sentido de que se reveste, a 
lingua donde é originaria, a familia a que pertence, as alteracoes que expe- 
ñmentou. Nao sao sámente palavras que assim se aprenderá; aprendem-se 
ao mesmo íempo coisas. Urna colegdo de etimologías .seria já um resumo de 
todas as ciencias e um grande avanco para comegar o estudo délas. 

Etymologia, diz Quintiliano, I, VI, quae . verborum originem inquirit, a 
Cicerone dieta est notatio, quia nomen ejus apud Aristotelem invenitur sym- 
bolon, quod est nota: nam verbum ex verbo, ductum id est veriloquium, ipse 
Cicero, qui íinxit, reformidat. 

Para R. Bacon etymologia est sermo vel ratio veritatis (Compendium 
studii, cap . 7) . 

O objeto da etimología é o conhecimento do verdadeiro sentido de um 
vocábulo, segundo Walde (Introdugáo do Lat. Etyrn. Wórterbu.ch) . 

Á etimología dá a cada palavra, diz aínda Court de Gébelin, urna energía 
espantosa, pois que a torna viva pintura da coisa que designa. Nao é sendo 
a ignorancia em que estamos, da origem de urna palavra, que faz com. que 
nao percebamos relácelo alguma entre ela e o objeto e ela nos pareca, por 
conseqü&ncia, fría, indiferente, exercendo só a iiossa memoria. Levando-nos 
a origem das palavras e coloca?ido-nos no estado primitivo em que se achava?n 
os criadores délas, a etimología toma-se urna descricüo viva, das coisas de- 
signadas por estas palavras. Vé-se que urnas foram feitas para outras e 
que melhor nao se poderia escolher . Nosso espirito apanha estas correlacóss, 
a razáo as aprova e sera áificuldade retemos palavras que eram um peso 
acabrunhador qua?ido nos ocupávamos maquinalmente com elas. 

La science qui a pour objet d'étudier le vocabulaire s'appelle l'étymo- 
logie, diz Vendryes, Le Langage, 206. Elle consiste a prendre un á un tous 
les mots du dictionnaire et á fournir en quelque sort leur état civil en indi- 
quant d'oú ils viennent, quand et comme ils ont été formes _ et par quelles 
vicissitud.es ils ont passé. 

E acrescenta mais adianto: II serait oiseux de vouloir démontrer l'im- 
portanee de eette science. 

A íarefa do etirnologisía 

Na opinido de Dauzat, La philosophie du langage, 297, a etimología é 
sem contradita o mais sedutor aspecto da lingüistica. 

É, porém, urna das mais dif icéis tarefas. 

Eis como se exprime Ribeiro de Vasconcelos, em sua Gramática His- 
tórica, pg. 99: "... a missáo do etimologista é inuita delicada e difícil, e 
demanda preparacáo apropriada muito complexa e aptidáo natural. 

O etimologista precisa de ter vasta leitura dos antigos documentos da 
lingua e do baixó latim, ciencia profunda de todas ou das principáis línguas 
románicas, que permita as composigdes verbais, e conhecimento das línguas 
estranhas que puderam influir na nossa;. carece de possuir bem a fonética 
portuguesa com suas leis; além disso é também indispensável que tenha 



8¿¿k ■ 



DICIONÁRIO ETIMOLÓGICO DA LÍNGUA -PORTUGUESA . . XIII 



espirito observador e perspicaz, e talento especial para comparar e induzir 
com precisáo e segur anca" . 

O abalizado filólogo portugués estabelece as seguintes regras práticas a 
que o estudioso tem de se submeter ñas investigacoes etimológicas: 

1. a — • Procurar nos antigás documentos da língua a palavra cuja origem 
se indaga, buscando a forma e a significacáo mais antigás com que aparece; 

2.a- — Aceita a hipótese de urna origem latina, submete-se o étimo as 
leis fonéticas, a ver se elas explicam a transigáo para o portugués; 

3. a — É indispensável comparar o vocábulo portugués com os correspon- 
dentes das outras línguas románicas, vendo a sua evolugáo e diferenciagáo, 
se forem formas provenientes do mesmo vocábulo latino; 

4. a — No caso de conveniencia de forma entre a palavra portuguesa e 
a latina, como contraprova é preciso ver se também há conveniencia de 
significacáo; havendo divergencia, indagar-se-á se é explicável a passagem 
de urna a outra significacáo; nao sendo possível explicar, rejeitar-se-á a 
hipótese; 

5. a — Absentada a hipótese de origem estrangeira, nao basta encontrar 
vocábulo semelhante na forma e na significacáo; é indispensável explicar 
históricamente como e quando pode vir para cá; 

6. a — Apurado éste ponto, é aínda necessáño sujeitar a palavra as trans- 
formacoes fonéticas próprias da nossa língua. 

Mas a pesquisa etimológica nao é urna aplicacáo passiva das leis da 
linguagem, conforme observa Dauzat. Urna parte muito grande ainda é dei- 
xada á imaginacáo lingüistica, ao faro do sabio, para encontrar em época 
precedente da língua o -antecedente da palavra cuja filiagáo se procura. O 
romanista se deterá no latim vulgar para passar — como os antigos corre- 
dores — o facho ao latinista. Mas nenhum deles se poderá gabar de descobrir 
a origem, primeira das palavras, de remontar até urna primeira forma além 
da qual nada mais haveria. 

For maior que seja o estudo, por maior que seja o trabalho, o etimo- 
logista nao se furtará á indispensável prerrogativa de todos os dicionários, 
como apontava Littré, a de apresentar lacunas e erros. 

Nao há trabalho menos agradecido, dizia Bluteau, nem mais exposto 
aos insultos da crítica do que a obra de um vocabulario. 

Um dicionário etimológico deve ser explicativo. 

A.quele que se contentasse com indicar a miz sem nada mais, seria apro- 
ximadamente quasi táo instrutivo como um dicionário biográfico que se limi- 
tarse a ministrar nomes e datas (Bréal) . 

As etimologías devem ser claras. C'sst bien peu de chose une étymologie 
qui n'est pas evidente (Meillet, Introduction á l'étude comparative des lan- 
gues indo-européennes, pg . 428) . 

Muitas vezes, na pesquisa da etimología de urna palavra, o elemento 
preponderante & um dado histórico; sem ele, toda explicacáo é falha. Qua?itas 
palavras ficam sem a verdadeira explicacáo etimológica por falta deles? 
Nada se deve desprezar, nem sequer urna ligeira anedota. O caso se dá com 
as etimologías de algumas palavras, como chique, dominó, fiasco, larápio, etc. 

"A. falta dum dicionário histórico da língua, onde cada palavra apareca 
com suas antigás formas e significacóes, se ela remonta aos tempos antigos 
da língua, ou que permita determinar com probabilidade a data moderna 
de introducáo das que nao estáo naquele caso, essa falta é o maior obstáculo 
que encontra o etimólogo portugués em grande número de suas investigagoes . 
i Muitas vezes o conhecimento duma forma antiga, do sentido antigo ou 
provincial duma palavra, basta para fazer rejeitar urna etimología que alias 
se representa com condicoes de provável exagáo, ou para descobrir a verda- 
deira origem". (Adolfo Coelho, prefagáo do Dicionário Manual Etimológico 
da Língua Portuguesa, pg . VIII) . 

É preciso em certos casos ceder diante do impossível, em vez de estar 
criando fantasías sem a menor base. Cumpre seguir o conselho de Bréal: . 
em materia de etimología muitas vezes é preciso saber ignorar. Non omnium 
verborum dici posse rationem, já reconhecia Varráo no De língua latina, 



XIV ANTENOR NASCENTES 



VII, 4, apud Egger, Grammaire comparée, pg . 156. Quem nao souber as con- 
digóes especiáis em que foram criadas as palavras como galio, elágico, esto- 
vaina, etal, gas, kodak, mórmon, vaselina, volapuque, etc., como poderá des- 
cobrir-lhes a origem abrindo as asas a fantasía? 

Vm dicionário deve consignar palavras pouco cómuns, nao sabidas da 
generalidade . É conselho do erudito Leite de Vasconcelos, Opúsculos, /, 491: 
"Devem os dicionários ser jeitos de rnaneira que, a par de palavras ou expres- 
sóes que já iios sejam conhecidas, achemos neles outras que pretendamos 
conhecer". 

A etimología em dicionário anteriores 

Na análise da obra dos meus antecessores, para fugir ás pechas, deixo 
falarem por mim autores e seus críticos. 

Pondo de lado Moráis, que é anterior ao advento da lingüística e por 
isso nao deve ser censurado, encontramos as obras de Constancio, Faria, 
Lacerda e Fr. Domingos Vieira, que sao meros derivados de Bluteau, da Aca- 
demia de Ciencias de Lisboa, de Viterbo e de Moráis (Leite de Vasconcelos, 
Ligóes de Filología Portuguesa, 252,1 . 

O tamanho do atribuido a Fr. Domingos Vieira nao corresponde á qua- 
lidade; só se salva a Introducáo, escrita por A. Coelho (Leite de Vasconcelos, 
ibidem e Opúsculos, IV, 890) . 

Seguem-se o de Sa?itos V alenté- Aulete, o de Adolfo Coelho, o de Cándido 
de Figueiredo e os Subsidios de Cortesdo. 

O Dicionário Contemporáneo (Santos V alenté- Aidete) "está muito longe 
de corresponder ás exigencias da glotología moderna, e até está ás vezes 
em oposigáo com ela, pois nao só tem falta de termos e traz algumas defi- 
nigóes erradas ou incompletas, mas é urna lástima em etimologías, e até em 
ortografía!" (Leite de Vasconcelos, Opúsculos, IV, 890) . "Falando déste Di- 
cionário, diz a autorizada revista alema de Groeber, Zeitschr. f. Román. 
Philologie: "Devemos fechar os olhos e os ouvidos per ante as investidas fono- 
lógicas e etimológicas do autor. Se acerta, é por acaso" (1879, pág . 87 da 
Bibliografía) (Leite de Vasconcelos, ibidem, 912). 

Vejamos a obra de Adolfo Coelho. 

"Na parte etimológica, que nao tem o desenvolvimento que deveria ter 
(o grifo é meu), atendendo ás dimensoes da obra, acham-se aproveitados 
os trabalhos de Diez, Grimm, Pott, Mahn, Littré, Engelmann, Dozy, Mussajia, 
Scheler, G. París, Julio Cornu, D. Carolina Michaelis, Baist, W. Fórster, 
Schuchardt, A . Tobier, J . Storm, Sophus Bugge, e outros filólogos. . . Sinto 
nao ter podido aproveitar táo completamente quanto conviria os trabalhos 
dos referidos filólogos. Alguma coisa também utilizamos nesta parte dos 
nossos lexicólogos, que sem conhecimcnto dos métodos de investigagáo eti- 
mológica, tém caído em serios erros, mas também por vezes acertaram. 
Proponho numerosas etimologías novas, convicto de que muitas délas teem 
valor de simples conjeturas e parte délas seráo talvez riscadas numa edigáo 
futura, gracas a crítica competente, a que submeto o meu trabalho". (Pre- 
facio do D. M. E.) . 

Leite de Vasconcelos, opinando sobre a obra de A. Coelho, diz que a 
obra pretende ser etimológica, nada ou pouco adianta ao que se le em Diez 
e peca, por método e por definigoes (Ligóes de Filología Portuguesa, pg. 232). 

Eis o que acerca da obra de Cortesdo diz Leite de Vasconcelos, Revista 
Lusitana, VI, 95: 

O autor toma infelizmente por base, para o completar, o Novo Dicio- 
nário da Língua Portuguesa de Cándido de Figueiredo, obra feita sem o rigor 
científico exigido pela ciencia moderna. Junta documentos apreciáveis; como, 
porém, nao atinge bem a diferenga que existe entre latim vulgar e baixo 
latim, nem domina as leis gerais da língua portuguesa, acontece que emite 
certas inexatidóes e na interpretacáo dos documentos antigos comete lapsos 
por nao ter sempre presente os hábitos ortográficos das respectivas épocas. 

O mesmo autor, Ligóes de Filología Portuguesa, 232, alega que os Sub- 
sidios encerram numerosos vocábulos arcaicos com os respectivos textos e 
prestara neste sentido bons servigos á filología. 



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! I DICIONÁRIO ETIMOLÓGICO DA LÍNGUA PORTUGUESA XV 

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[•■■ .! Goncalves Viana, Apostilas, /, 318, chama aos Subsidios utilíssimo re- 

j. ,■ positório. 

I ■ O de Cánido de Figueiredo, no dizer de L. de Vasconcelos, no que toca 

i a etimologías copia sem criterio o de Adolfo Coelho (loe . cit . ) . 

I últimamente apareceu o Dicionário Etimológico, Prosódico e Ortográfico 

:| da Língua Portuguesa, de J . T . da Silva Bastos, sobre o qual nao li opiniáo 

•■• alguma . 

% O léxico portugués 



; Como ñas demais línguas románicas, exceto o romeno, os elementos latinos 

i dominam quantitativ amenté no léxico portugués. 

O latim popular, implantado pelos soldados e colonos romanos, suplan- 
ton a língua falada na Lusitánia, gracas á superioridade da civilizagáo ro- 

■ mana e um tanto ajudado pelo parentesco que tinha com o celta, língua 
¡ também indo-européia. 

[ Antes dos romanos, habitavam o territorio de Portugal povos de origem 

i celta e ibérica, mas raros sao os vestigios dos elementos pre-romanos. 

i Do celta existen tragos na toponimia; do ibero, através do espanhol 

■ muñas vezes, poucas palavras vieram. 

Depois dos romanos o país foi conquistado por bárbaros germánicos, cuja 
i língua, de povo. .inferior em cultura e número, nao pode suplantar o latim. 

i Sendo, porém, indo-européia, a fusáo foi relativamente fácil. 

—■ Em seguida ao acervo germánico velo o contingente tr asido pela invasáo 
X dos árabes. 

I A-pesar da superioridade da civilizagáo árabe e da tolerancia com que 

i tratavam os cristáos submetidos, a língua deles, pertencente á familia semí- 

| tica, difícilmente poderia fundirse com o latim germanizado que encon- 

f traram. Nao obstante, numerosas palavras árabes se incorporaram ao léxico 

;?. portugués. 

\ Na idade moderna, a crescente internacionalizagáo do mundo trouxe á 

í língua mnitos vocábulos provenientes de línguas Irmas e de outras. 

i As conquistas conseqüentes aos grandes descobrimentos marítimos dos 

I . séculos XV e XVI trouxeram grande cabedal de elementos oriundas da Asia, 

I da Oceania, da África e da América. 

I Finalmente, o progresso das ciencias e artes fez buscar ao grego os ele- 

mentos constituintes das novas terminologías. 

Elsimerrics saiisios (1) 

O substratum do léxico do latim popular era em esséncia o mesmo do 
"latim clássico . 

É verdade que, como em todas as sociedades, o povo nao falava a mesma 
língua que as classes cultas. 

A língua culta tinha termos literarios, palavras abstraías, totalmente 
alheias ao falos do povo . Este, por sua vez, empregava termos próprios do 
seu linguafa.r e da tecnología das diversas profissóes, inteiram.ente desco- 
nhecidos das classes cultas. 

Assim, perienciam a ambas as classes os nomes de partes do corpo, graus 
de parentesco, animáis, substancias, certas qualidades, verbos da vida usual, 
pronomes, numeráis, palavras invariáveis: manus, pater, musca, vinum, bonus, 
bibere, ego, tres, cum. 

Urnas palavras apresentavam-se no latim popular com sentido rescrito, 
ex.: cognatu (aparentado), que significava cunhado; outras, com sentido lato, 
ex.: parentes (pai e máe), que significava parentes. 

Faltavam a língua popular palavras como tellu.s, sidus, alvus, onus. 

Urna, palavra as vezes era substituida por sinónimos, ex.: caballus em 
vez de equus. 



(1) V. Diez, "Gram.", I, 1-50, M. Lübke, "Gram.", I, 19-30, "Intr.", 56-57, 154-74, 
Bourciez, "Ling. Rom.", 52-72, 175-205, 393-405, Grandgent, "Vulg. Lat.", 7-40, Ribeiro do 
Vasconccloz, "Gr. H.", 79-96, Pacheco Júnior, "Gr. H.", 110-2, Pacheco e Laraeira, "Gr. 
Port.", 11-5, J. J. Nunes, "Gr. II.", 10-6. 



XVI ANTENOR NASCENTES 



Outras vez.es a substituigáo era por palavra nova, ex.: patraster em vez 
de vitricus. Essa palavra nova podía ser um diminutivo, ex.: ovicula em vez 
de ovis; podía, ser urna locucáo da qual um dos termos depois desaparece, 
ex. hibernum (tempus) em vez de hieras. 

Grande número de palavras existir am no latim popular as quais nao se 
encontram no latim clássieo. Urnas, velhos termos das antigás populo.coes 
do Lacio, como anima, serutinus, trepalium; outras, neologismos tirados de 
línguas de pavos em contato com o romano, ex.: bannus, hanbsrgu.m, werra. 

Nagüelas palavras de fundo comum a língua clássica e a popular deram- 
se víais tarde substituigoes . Assim, em vez de avunculus, amita, dominar am 
em portugués as formas tio, tia, de origem grega; em vez de lectus, cama, 
de igual origem; na designacao de partes do corpo aparece, anca, de origem 
germ&nica . 

Quando o elemento latino é de origem esiranha, dou o étimo indicado 
por V/alde em seu Lateinisches Etymologisches Worterbuch. " 

Elementos gregos (1) 

O grego antigo multas palavras transmitía ao portugués através do latim. 
Deu também os elementos formadores dos neologismos que o progresso tornou 
indispensáveis . 

O grego medio ou bizantino algumas transmiliu, quando o Baixo Imperio 
dominou o Mediterráneo e por ocasiáo das Cruzadas . 

O grego moderno também minisirou algumas. 

Os elementos do grego antigo sao, no románico, difíceis de separar dos 
elementos latinos, porque sua introducáo se deu principalmente multo cedo, 
desde a época romana (M. Lübke) . 

Quando o. étimo grego vem através do latim, dei sempre a forma latina. 

Distinguí, como aconselha Brachet, para os compostos o caso em que estes 
já existiam no grego antigo (aristokráteia) daquele em que os comopstos 
foram forjados modernamente (fotografía) . Neste último caso, é necessário 
estudar cada um dos elementos que compoem o neologismo, desconhecido dos 
gregos; no primeiro caso, ao contrario, seria fazer a historia da língua grega 
decompd-los em seus elementos. 

Qxiando o étimo grego nao é de origem indo-européia, avresento a origem 
dada por Boisacq no seu Dictionnaire Etymologique de la langue grecqne. 

Muitos. vocábulos do medio grego vieram através do árabe. 

É sabido que os árabes assimilaram admirávelmente a cidtura grega (Ga- 
leno, Ptolomeu, Dioscórides, Aristóteles) em seus centros de estudos (Bagdá, 
Damasco, Cairo, Alexandria, Córdova) e tomar am provincias do aaixo Imperio. 

Alguns vieram através do espanhol e do francés; nenhum teria vindo 
dlretamente . 

Fol grande a expansáo do Imperio Bizantino nos séculos VI e VII no 
Mediterráneo; os bizantinos dominar am territorios da Espanha de 554 a 624. 
Nos. séculos XII e XIII foram grandes as relacoes entre o ocidente e o oriente 
daquele mar. Pois, apesar de tudo isto, é escasso o número de vocábulos 
gregos introduzldos no espanhol, segundo Pidal. Se tal se dá com a Espanha, 
nao é de admirar que Portugal nao tenha sofrido influencia direta, pois os 
bizantinos néle nao dominaram e o seu territorio nao é banhado pelo Me- 
diterráneo. 

No esiudo de étimos gregos de muito proveito me foi o "Vocabulario 
do Sr. bardo de Ramlz Galváo, o velho mestre que me iniciou nos misterios 
de urna das mais belas línguas que jamáis falaram os homens. 

Procedí a urna verificagáo de todos os étimos, relirei alguns vocábulos 
derivados, de acardo com o plano desta obra, substituí as raizes nomináis 
pelas verbais, que me parecem mais significativas, e acrescentei ao patri- 
monio helénico 1.667 vocábulos. 



(1) V. Diez, "Gr.", I, 51-5, M. Lübke, "Gr.", I, 30-G, Pacheco Júnior, "Gr. H.", 
108-9 Pacheco o Lameira, "Gr. Port.", 31-3, Eamiz Galvao, "Vocabulario", Nunes, "Gr. 
H.", 421, Rebelo Gongalves, "A Língua Portuguesa", I, 37-40, 145-54, 319-26, Mroeau, "Ha- 
cines Grecques", I. Carré, Carré, "Mots derives du latín et du grec". 



.i : 



DICIONARIO ETIMOLÓGICO DA LÍNGUA PORTUGUESA XVII 



A coniinuidads territorial de Portugal cora a Espanha, as naiurais rela- 
coes de comercio, o convivio literario e artístico, a dommacdo política fizeram 
com que desde cedo fósse grande o intercambio entre as línguas dos dois 
países. 

Há zima dificuldade na determinacáo dos empr estiraos espanhóis: a seme- 
Ihanca das duas línguas. 

"Dado o extraordinario parentesco entre portugués c castelhanu, e sendo 
ido obscuro o conhecimento das respectivas origens, é-nos impossíoel atual- 
mente decidir quais os vocábulos similares que constituem propriedade comum, 
recebida diretamenie do latim, ou outro idioma, e quais os que urna língua 
tirou do tesouro da outra (Said Ali, Dif ¡ciudades da língua portuguesa, 298)." 

Deve reverse a maior parte dos étimos castelhanos de vocábulos por- 
tugueses. As mais das vezes os dicionarislas, atribuindo origem castelhana 
a pdlavras portuguesas, limitara-se a ladear dificuldades, para nao confessarem 
ignorancia (Manuel Murías, A Língua Portuguesa, /, 209, n.) . 

Gongalves Viana, em Apostilas, /, 318, censuran isio a Cortesáo, que tinha 
a preocupando de converter o castelhano numa especie de crivo pelo qual o 
latim, o árabe, o" germánico, etc., haviam de passar para chegarem ao por- 
tugués. Alega, e com razdo, que o portugués, se nao é mais antigo, é con- 
temporáneo do castelhano em toda a sua evolugdo, que é mais fiel quasi 
sempre ás formas origináis. 

Só se pode afirmar o caráter espanhol de um étimo quando ele apre- 
sentar o cimho de tendencia fonética especial ao castelhano ou quando houver 
urna razdo histórica. 

Na tese com que concorri á cadeira de espanhol do Colegio Pedro II 
apresentei 324 vocábulos portugueses de origem espanhola. Revendo estudos 
anteriores, eliminei alguns désses vocábulos, acrescentei novos e elevei a 
lista a 400. 

Consultei com proveito o Dicionário da Academia Espanhola e o de Barcia. 

— O italiano teve grande influencia em toda a Europa, principalmente 
pelo papel brilhante que a Italia representou no Renascimento . 

A maior parte dos termos de belas artes, muitos de teatro, nos vieram 
da Italia. 

No estudo desses elementos vali-me dos dicionários de Petrocchi e 
Zambaldí. 

— O francés, desde os tempos do conde D. Henrique de Borgonha, influí 
na língua portuguesa. 

A Franca, o. partir dos Valois até hoje, fot sempre o modelo do bom gósto 
em toda a Europa. Do sécula XVIII em diante cresceu extraordinariamente 
a sua influencia em todo o mundo. 

. "A influencia do francés em nossa língua é enorme, devido a varias 
causas, devendo salientar-se : a) a cativante cortesía francesa, que gera no 
nosso espirito urna franca simpatía; b) o apurado gósto francés, que faz 
que as suas modas se nos imponham; c) a grande produiividade francesa 
no campo científico, que nos forga a procurar-lhe as produgoes; d) a trans- 
parente clareza do espirito francés, que torna em regra claro, o estilo dos 
seus livros; e) a semelhanca da língua francesa á nossa, que a torna por 
isso de fácil aprendizado; i) a excelente posicáo geográfica da Franca, que 
a torna como que o centro do mundo civilizado (Sá Nogueira, A Língua 
Portuguesa, I, 193)." 

No estudo désses elementos os livros que me presiaram mais servigos, 
joram os dicionários de Brachet e de Stappers. Consultei também os de 
Littré, Hatzfeld, Darmesteter, Thomas, Scheler, Clédat, mas a vantagera dos 
dois primeiros está em sua modernidade. 



XVIII ANTENOR NASCENTES 



Elementos germánicos (I) 

Os idiomas germánicos se dividem em tres grupos: o nórdico, o oriental 
ou gótico e o ocidental. 

Os empréstimos románicos devem em principio ser atribuidos sobretudo 
ao ramo ocidental (Bourciez) . 

Quando os visigodos passaram á Espanha, deviam já servirse multo 
pouco de seu idioma nacional, pois as palavras espanholas e portuguesas 
de proveniencia germánica nao se referem em geral ás formas godas. 

Brachet dividiu os elementos germánicos em tres carnadas: urna, a dos 
introduzidos no latim, antes da invasáo,- pelos bárbaros alistados no exér- 
cito romano (burgo, por exemplo) ; outra, a dos termos de guerra, de direito 
feudal, etc., trazidos pelos invasores; e finalmente a dos termos de marinha 
trazidos no décimo sáculo pelos normandos. 

Os germanos constituiam a classe dominadora, a guerreira. Assim se 
explica a abundancia de termos referentes a instituigóes políticas e ini- 
ciarías e a arte da guerra. 

Tirando a contribulado visigótica, das línguas germánicas antigás as que 
maiores contribuigoes ministraram foram o anglo-saxáo e o antigo alto alemao. 

"Os inglesismos no portugués estáo longe de ser excessivamente abun- 
dantes: o número dos vocábulos ingleses, intactos ou aportuguesados, em uso 
entre nos, é inferior, nao já ao dos galicismos e espanholismos, mas ao dos 
italianismos — o que se explica, menos pela diversidade da familia lingüis- 
tica próxima, románica no caso do portugués, germánica no caso do ingles, 
que pela distancia a que o nosso país se encontra da Inglaterra e pelas frustes 
e fugazes relagóes intelectuais que com ela temos tido (Silva Córrela, Algumas 
observacóes acerca da influencia do ingles no portugués e do maior i/eieulo 
déla — o francés, pg. 7)." 

"Os anglicismos veem para o portugués por via direta ou Interposta. 
A via interposta é o francés, como fácilmente se deduz do exame de pala- 
vras originariamente anglicanas como bebé, rosbife, contradanca, que a nos 
chegaram na forma que Ihes imprimiu o país de tránsito (Ibidem, pg. 8). 

Sao varios os dominios de introdugáo de anglicismos no portugués: a 
industria, o comercio, o esporte, a marinha, a política, o direüo, o jorna- 
lismo, a vida social, o mundanismo, o teatro e a dansa, a culinaria, o ves- 
tuario, as ciencias, etc. 

O Dicionário de Anglicismos de Bonnaffé prestou-me relevantes servicos. 
Os elementos alemáes sao de introdugáo relativamente moderna; datam 
da segunda metade do século XVI. Sao na maioria termos referentes a arte 
da, guerra ou a industria. 

Elementos árabes (2) 

Os árabes constituiam, como os germanos, a classe dominadora e mi- 
litar. Daí o grande número de termos relativos a instituigóes jurídicas e 
sociais e á arte da guerra. Além disso, eram senhores das industrias e do 
comercio, praticavam bem a agricultura, brilhavam ñas ciencias, eram habéis 
artífices; por isso, há nestes dominios muitos termos de origem árabe. 

Os vocábulos portugueses de origem árabe foram introduzidos na língua 
em tres épocas diferentes e obedecem por isso a diversas transcrigóes : 

1° Período, o popular. Abrange os vocábulos que o povo, desde o oitavo 
século até o XIV, aprenden de os ouvir a numerosa populagao moura que 



(1) V. Diez, "Gi\", I, 55-66, M. Lübke, "Gr.", I, 3G-42, "Introd.", 78-102, Bourciez, 
"Lin«- Rom.", 1S5-3, Pacheco Júnior, "Gr. H.", 112-5, Pacheco e Lameira, 'Gr. P.", lo-6, 
Nunes, "Gr. H.", 421. 

(2) V Diez "Gr.", I, 86, Pacheco Júnior, "Gr. H.", 119-2-1, Pacheco e Lameira, 
"Gr. P.", 17, Nunes, "Gr. H.", 422. 



DICIONARIO ETIMOLÓGICO DA LINGUA PORTUGUESA XIX 



habitava na Península Ibérica: ésses constituem -parte essencial do voca- 
bulario e sao quase todos os que comecam por al ou a, representativos do 
artigo arábico, os nomes de térras e oictros próprios. 

2P Período, o literario. Compreende os vocábulos que os escritores por- 
tugueses e espanhóis, e que sabiam melhor ou pior o árabe, introduziram 
ñas línguas hispánicas, empregando transcricáo consciente, conforme os ouviam 
proferir. Sáculos XV -XIX. 

3° Período, o estrangeiro. Sendo totalmente ignorado o árabe, os vocá- 
bulos entram por vias indiretas, com as transcrigóes estrangeiras, já capri- 
chosas, já científicas, das línguas donde sao recebidas imediatamente . Séculos 
XIX-XX (G. Viana, Apostilas, /, 448, 529). 

Por excecáo, um pronome (Fulano) e urna interjeigáo (oxalá) consegui- 
ram passar ao portugués. 

É significativo, como observa Diez, que nao haja um Só termo tomado 
á esfera dos sentimentos, como se o comercio entre cristáos e maometanos 
se tivesse restringido as relagóes exteriores e nao tivesse permitido nenhuma 
dessas aproximacóes amigáveis que existiam entre godos e romanos. 

Para um estudo consciencioso désses elementos, aprendí rudimentos da 
lingua na Gramática de la lengua arábiga de D. José Moreno Nieto e con- 
sultei as obras de Fr. Joáo de Sousa, Engelmann, Dozy, Marcel Devic, Eguílaz 
y'Tanguas, Seybold, David Lopes, Lokotsch. 

Elementos exóticos 

As exploracóes portuguesas na África se foram fazendo da costa noroeste 
do Atlántico a contra-costa sudeste do Océano índico. 

Assim é que suces&ivamente se exploraram os cabos Nun, Bajador e Verde, 
a Guiñé Portuguesa, as ilhas do golfo da Guiñé, Angola, Mogambique. 

Estas regióes eram habitadas por povos de raga negra, os quais falavam 
as mais diversas línguas, cujas principáis pertencem á familia bantu. 

Aínda nao existe urna obra de caráter geral, urna especie de glossário, 
Jeito por pessoa natural destas regióes ou que muito tempo nelas tenha vivido, 
obra essa que pudesse com seguranga orientar o estudioso. 

Os dicionários as víais das vezes limitam-se a consignar os vocábulos 
como africanos, sem designar nem a regido nem a lingua donde provém. 

A denominagáo de línguas asiáticas compreende línguas da mais diversa 
estrutura e de varias procedencias, desde o turco e o árabe ñas praias do 
■ Mediterráneo até o japonés ?ias do Pacífico. 

Pode juntarse a elas o grupo das línguas da Oceania, cujo tipo mais 
espalhado é o malaio. - 

As línguas asiáticas que contribuiram para o portugués filiam-se aos 
seguintes grupos: indo-europeu, semítico, ur alo- altaico, indo-chim, dravídico, 
japonés e malaio-polinésio . 

Do árabe já tratamos especialmente. 

Os elementos provenientes do persa, do hebraico, do turco e de outras 
línguas vieram por vía indireta; os provenientes de línguas da india, . da 
China, do Japño e da Malasia podem vir diretamente por causa do contato 
que os portugueses tiveram e tém com os povos dessas regióes . 

Das línguas americanas, expressdo um tanto vaga e impropria, foi o 
tupi-guarani, falado pelos indios do Brasil, a única que ofereceu diretamente 
elementos ao portugués. 

Os que provém do quichua, do araucano, do nauatle, do" caribe, das 
línguas dos peles-vermelhas e outras, vieram através do espanhol ou do inglés 
e sao, por assim dizer, internacionais . 

Estatística 

O cómputo único que conheco, dos vocábulos portugueses distribuidos por 
origem, é o que se acha na página 133 da Gramática Histórica da Lingua 
Portuguesa de Pacheco Júnior. 



XX ANTENOR NASCENTES 



Tomando por base o dicionário de Moráis, que contém perto de 50.000 
palavras, Pacheco apresentou a seguinte proporcáo aproximativa: 

l.° — Palavras de origem popular: 

a) Elemento latino (palavras primitivas) 4.000 

b) " grecjo 30 

c) " céltico 20 

d) " germánico 400 

e) " semítico qqo 

5.050 
2 ° — Palavras de origem histórica ou erudita 250 

3.° — Palavras de origem esirangeira: 

a) Italiano ,500 

b) Espanhol j¡q 

c) Francés 200 

d) Inglés . jqq 

e) Alemao 50 

f) De outras origens, inclus. Tupi (300) ; 400 

1.180 
4° — Palavras de origem desconhecida, na quase totalidade da ca- 
rnada popular, ou cujas hipóteses ainda carecem de verifi- 
cacáo . roo 

T °tal 7.2S0 

Subtraindo do dicionário ésses 7.180 vocábulos, ficou urna carnada de 
42.820 palavras que Pacheco considerou criadas pelo povo, que encontrou 
elementos ñas suas fórcas livres da composicáo e derivacáo, e pelos eruditos, 
que foram buscá-las diretamente as jontes gregas e latinas. 

Refagamos os cálculos de Pacheco Júnior. 

O dicionário portugués considerado hoje o mais copioso é o de Cándido 
. de Figueiredo (G. Viana, Apostilas, prefacio). 

Segundo os cálculos do autor, éste dicionário na ier cetra edicáo conünha 
136.553 vocábulos (V . Palavras fináis), havendo sido acresceniadas cente- 
nas de vocábulos na quarta e última (V. as últimas palavras do autor). 

Tomemos urna conta redonda de 140.000. 

Tiremos os arcaísmos, os provincialismos, os vocábulos exóticos, que só 
teem curso no Brasil (10.000), na África, na Asia e na Oceania; os 140.000 
se reduziráo a uns 100.000. 

Vejamos a proporcáo que fica: 

1.° — Elementos de línguas européias -.■ 2.055 

2-° — " " " asiáticas S49 

j 3° — " " " africanas 47 

¡ 4 ° — " " " americanas 102 




5.° 



!■■ °- — oceánicas 37 

\ 6.°— " do grego antigo (1) 16.079 

7 ° — " latinos 80.703 

Total " 100.000 

. Os mais numerosos, os latinos, constituem pouco mais de 0,8 do total, 
proporcáo que pouco dijere da encontrada por Sánchez vara o léxico espa- 
.: ' nhol (0,6). 
•■ Melhorem os pósteros o meu censo. ■ 



(!)■ Dos 14.499 de Ramiz s'ubtraí 87 e lhes acrescentei 1.667. 



DICIONARIO ETIMOLÓGICO DA LÍNGUA PORTUGUESA XXI 



i Dísiribuígao do elementos por eí-igem 

Os varios elementos nao latinos ñera do grego antigo distribuem-se do 
seguinte modo: 

Do abissinio 1: Negus. 

Do africano (sém discrimi7iágáo de língua) 14: 

Achanti, angola, banzo, baobá, bundo, calumba, chimpanzé, fula, inhame, 
lundu, quingombó, sova, zebra, zécora. 

.Do albanés 2: Esquipetar e malhissor. 

Do alemáo 69: 

Alta, alto!, auroque, bismuto, blenda, blindar, blocausse, bloco, brinde, 
burgomestre, burgrave, capa-rosa, chorlo, chuca, cobalto, cranceiim, cultura, 
drusa, edelvais, espalto, espato, estoque, farándola, feldmarechal, feldspato, 
felsito, filipina, fraque, fucsina, ganga, gauda, germano, gnaisse, grauvaque, 
gringal, groselha, gusa, hetmán, hornaveque, hornblenda, landgrave, leber- 
quise, manequim, manganés, margrave, mispíquel, mofo, morganático, obús, 
pechblenda, pistola, potassa, quartzo, quilha, risdale, rosa-cruz, táler, tal- 
vegue, trape, truque, turfa, ulano, vagomestre, valsa, vermute, volframio, zigue- 
zague, zinco. 

DO ANTIGO ALTO ALEMÁO 13: 

._ Bala, brecha, castáo, dancar, esporáo, esquife, feudo, giga, gravar, han- 
seático, sitiar, tudesco, vurmo. 

DO MEDIO ALTO ALEMÁO 6: 

Baluarte, bivaque, lansquenete, pífano, pífaro, vogar. 
Do algonqtjim 1 : Manitó. 

Do americano (sem discriminác&o de línguas) 18: 

Agami, ai, anágua, chibcha, chicote, curare, dengue, esquimo, iúca, ma» 
cana, mogno, papaia, tobogá, tóteme, tuna, tupinambor, unau, zamacueca. 

DO ANGLO-SAXÁO 8: 

Britar, elfo, esquipar, estai, normando, norte, oeste, sul. 

Do árabe 609: 

Abdalita, abelmeluco, abelmosco, abencerrage, acaealar, agafate, acafelar, 
acafráo, aeaimo, acedrenche, acelga, acém, acepipe, acequia, acéter, achaque, 
acicate, acitara, acóíar, acorda, acotéia, acougagem, acougue, acoute, acucena, 
acude, adafina, adail, adarga, adarve, adelo, adiafa, adibe, adival, adoba, 
adobe, adua, aduana, aduar, adufa, adufe, agomia, alabáo, alacil, alacor, 
alaela, alambel, alambor, alamia, alaqiieca, alarde, alarido, alarife, alarve, 
alaúde, alazáo, albácai% albacara, albacora, albafor, albafora, albarda, albarrá 
(2), albarrada, albarraz, albenda, albetoca, alboque, albornoz, alboroque, albu- 
deca, albufeira, alcabela, alcácar, alcacaria, alcacel, alcácema, alcachofra, alcá- 
gova, alcacuz, aleadafe, alcafar, alcaide, alcaiote, alcalá, álcali, alcamonia, 
alcándara, alcanfor, alcanzia, alear, alcaraváo, alcaraviz, alcaria (2) , alear- 
rada', alcarraza, alcatéia, alcatifa, álcatira, alcatra, alcatráo, alcatraz, alca- 
vala, alcaz, alcoceifa, alcofa, alcofar, álcool, alcoráo, alcorca, alcouce,' alcova, 
alcoveta, alcrevite, alcunha, aldeia, aldraba, alecrim, alefris, aleli, aletria, alfa, 
alface, alfaco, alfadia, alfafa, alfageme, alfaia, alfaiate, alfama, alfámar, alfám- 
bar, alfaneque, alfanje, alfaque, alfaqueque, alfaqui, alfaraz, alfarda, alfarcm, 
alfarge, alfar ja, alf arrabio, alf arroba, alfavaca, alfazema, alfeca, alfeire, alfé- 
loa, aliena, alfenide, alfenim, alferes, alferga, alfétena, alfinete, alíitra, alfobre, 
alfola, alfombra, alforba, alforje, ahorra, alforrecas, alfoz, alfrezes, alfurja, 
algalia, algalíame, algar, algara, algaravia, algazarra, álgebra, algemas, alge- 
rife, algeroz, algibe, algibebe, algibeira, algodáo, algorabáo, alguazil, alguergue, 
alguidar, alheta, aliazar, alicate, alicerce, alidade, alifafe (2) , alime, alizar, 
alizari, aljama, aljamia, aljaravia, aljava, aljazar, aljofaina, aljófar, aljorces, 
aljuba, aljube, aljuz, almácega, almádena, almadia, almadraque, almadrava, 
almáfega, almafre, . almagra, almanaque, almanjarra, almarada, almárfega, 
almargem, almarraxa, almaxar, alméia, almece, almécega, almedina, almeiráo, 
almeitiga, almeizar, almena, almenara, almexia, almez, almina, almirante, almo- 
cábar, almocadém, almocafre, almocela, almocreve, almoeda, almofaca, aimo- 
fada, almofala, almofariz, almofate, almofía, almofre, almofreixe, almogama, 
almogávar, almo j avena, almóndega, almo tacé, almotolia, almoxarife, almoxatre, 
almuadem, almucábala, almude, almuínha, alosna, alpe, alqueire, alqueive, alque- 



XXII ANTENOR NASCENTES 



mila, alquequenje, alquería, alquermes, alquicé, alquiez, alquifa, alquifol, alqui- 
lé, alquitara, altaforma, altania, aludel, alvaiade, alvanega, alvanel, alvará, j 
alvaraz, alvarral, alvecí, alveitar, alverca, alvíssaras, alvitana, alxaima, ámbar, \ 
anadel, anáfega, anafil, andaime, anexim, anta, aqueme, árabe, araca, aravia, 
argel, argola, armazém, arrabalde, arrabil, arraia-(miúda) , arrais, arrátel, arre- 
bique, arrecada, arriaz, arricaveiro, arroba, arrobe, arsenal, arzanefe, arzola, 
assassino, atábale, atafal, atafera, atafona, atalaia, atanor, atarracar, átáúde, 
atum, auge, avaria, avelório, aximez, axorca, azáfama, azaqui, azar (2) , azaria, 
azaróla, azébre, azeche, azeite, azeitona, azemel (2), azémola, azenha, azerbe, 
azeviche, aziar, azimute, azinhaga, azinhavre, azougue, azurracha. 

Badana, bafarí, bairro, baldo, baque, baraco, barregana, basílica, bátega, 
bedém, beduino, benjoim, berber, bernegal, bolota, bórax, borni. 

Cabaia, cabila, cabilda, caciz, cadiz, caíarro, café, cáfila, cafiz, cafre, cai- 
macáo, calibre, califa, camelo, camsim, canana, candi, candil, carava', ceca, 
ceifa, ceitil, céjana, celamim, cenoura, cequim, cerome, ceteraque, cetim, cha- 
fariz, cherivia, cherva, chifra, choca, chué, chúmeas, ciclatáo, cide, cifra, ciran- 
da, cítara, cofo, colcotar, cúbeba. 

Damas, damasquim, damasquina, dei, dervixe, djin, dora, dorónico. 
Elche, elixir, emir, enxaca, enxaqueca, enxara, enxávegos, enxeco, enxercar, 
enxoval, enxovia, escabeche, estragáo. 

Fágara, falca, falquear, faluca, fanga, faquir, farda, fardo, fasquia, fateixa, 
fatia, febra, felá, fílele, forro, fota, friso, fulano, fustáo. 

Gabela, galanga, ganhao, garrafa, gavela, gazela, gázua, gelba, gerbo, ger- 
gelim, gineta, ginete, girafa, giz, guadamecí, guaral. 
Harem, harmala, haxixe, hégira, huri. 
Ifrite, imala, imame, iradé, islame. 
Jaez, jarra, javali, jazerina, jorráo. 
Lacrau, laqueca, lezíria, lima, looque, lufa. 

Macana, macaroca, madraco, mameluco, manchil, mandil, maqúia, ma- 
rafona, maravedí, marfim, marlota, maromba, marráo, marroquim, máscara, 
masmorra, matachim, mate, matraca, mesquinho, mesquita, mezereáo, mim- 
bar, minarete, miralmuminim, mitical, mocarabe, mocuaquim, mofatra, mogan- 
gas, mogataz, mongáo, moque, mosleme, moxama, moxinifada, muculmano, 
mudejar, muezim, mufti, muladi, musselina. 

Nababo, nadir, nafé, nazir, nesga, nochatro, ñora, nuca. 
Odia, olíbano, orcaneta, osga, osmanli, otomano, oxalá. 
■ Papagaio, .paparrás, pataca. 
Quilate, quintal. 

Rabeca, racaú, rafez, rafidi, ramadáo, raqueta, ras, recamar, recife, recova, 
recua, refém, regueifa, res, resma, retama, ribete, rima, roca, romana, roque, 
rosalgar, rume, rusma. . 

Saboga, sacre, safaría, sáfaro, safeno, safio, safra (3), saga, sagena, saguáo, 
sai, sala, salamaleque, salema, salepo, samarra, sanefa, sarabatana, sarraceno, 
sável, sebesta, sene, simum, siroco, sofá, sófora, solimáo, sorvete, sufi, sultáo, 
súmeas, sumo, suna, surráo. 

Tabaxir, tabefe, tabi, tabica, tabique, taforea, tagarote, talco, talim, támara, 
tamarindo, tara; tarbuche, tareco, tarifa, tarima, tarrafa, tauxia, tercena, tere- 
niabim, toranja, traga,, treu, tripa, turbito, turgimáo, turquí, tutia. 
Ulemá, úsnea. 
Váli, validé, vaza. 

Xácara, xadrez, xairel, xaputa, xara, xareta, xaroco, xarope, xaveco, xáve- 
ga, xelma, xeque, xerife, xiita. 

Zacum, zagal, zarabatana, zaragatoa, zarco, zedoária, zeneta, zenite, zero, 
zibeta, zingrar, zirbo, zoina, zorzal. 
Do arameu 3: 

Mamona, marcassita, mouco. 
Do araucano 1: Mapuche. 
Do aruaque 2: Araruta, aruaque. 
Do australiano 1: Canguru. 
Do bali 1: Polo. 
Do bengali 1: Patchuli. 
Do berbere 9: 



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DICIONARIO ETIMOLÓGICO DA L1NGUA PORTUGUESA XXIII 



Alcandora, alféizar, azagaia, azambujo, cuscuz, gorguz, guanche, tafilete, 
zuavo . 

Do boémio 2: Galega, cheque. 
Do búlgaro 1: Leva. 
Do cafre 2: Bantu, missanga. 
Do caribe 8: 

Canoa, caraiba, cobaia, colibrí, pécari, piroga, savana, tubaráo. 
Do cataláo 28: 

Arganel, avanear, arriar, bacio, baixel, brim, cachalote, convite, donzel, 
escote, estofa, estopim, faina, monge, ñau, papel, pilhar, preboste, quite, retrete, 
revés, rincáo, robalo, roca, tonel, troca, vergel, volantim. 
Do céltico (sera discriminaeao de língua) : 
Camba, duna, erse, legua, picar, pico. 
Do chinés 14: 

Caulim, cha, champaña, charáo, chávena, chuca, daimio, ganga, lechia, 
li (2), moxa, tauismo, tufáo. 

Do cigano 7: Cálao, cigano, gajo, lolé, místico, pió, tasca. 
Do címbrio 1: Touca. 

Do ctngalés 5: Atol, béri-béri, cingalés, cornaca, nelumbo. 
Do concani 3: Carambola, jamboláo, mordexim. 
_Do copta 1: Oasis. 
Do dinamarqués 1: Estibordo. 
Do dravídico 2: Chatim, cule. 

Do egipcio 5: Alquimia, crocodilo, faraó, natrum, química. 
Do escandinavo 5: Banquise, escaldo, norreno, tolete, valquíria. 
Do esclavónio 2: Vampiro, voivoda. 
Do esoocés 1: Clá. 
Do eslavo 2: Eslavo, morsa. 
Do espanhol 400: 

Abadejo, abejaruco, acendrar, acerrar, airado, airoso, alambrar, alican- 
tina, almenilha, amistoso, ampulheta, andrino, anejo, angarilha, anilho, anójo, 
antanho, antifaz, , antojo, apalear, apanhar, apetrecho, aplomado, aragonés, 
argadilho, árgana, armadilho, astilha. 

Badejo, balanca, balestilha, bandárilha, barbecho, barrilha, basto, baunilha, 
bisagra, blasonar, bobo, bochorno, bocim, bolandas, bolero, boleto, bombacha, 
bonina, botija, buenadicha. 

Cabecilha, cachete, cachucha, calaceiro, calentura, calhandra, calimba, ca- 
marilha, camorra, caneja, canháo, canutilho, capirote, carámbano, cardenilho, 
carrilho, cascabulho, cascara, cascarrilha, castanheta, castanhola, castelhano, 
caudilho, cavalheiro, cedilha, cenagal, cenagoso, cendrado, cepilho, cercanía, 
cercáo, chalana, charro, chiste, chorrilho, chulo, churriáo, ciar, clavija, cocho- 
nilha, codilho, colcha, coleta, colheira, colmilho, colorau, componedor, corcha, 
corcho, cordilheira, cornaláo, comiso, caronilha, cortina, coscoja, costilha, era- 
vija, cucharra, culteranismo. 

Dengue, .desaire, descalabro, deslumhrar, desmoronar, despojar, desvalijar, 
dichote, doblete, duende, dulcor. 

Echacorvos, embalhestado, empalar, empanada, empolhar, endecha, engen- 
drar, engravitar-se, entretenimento, escalada, escalavrar, escanho, escodar, esco- 
tilha, eslabáo, ' espadilha, esparavel, estambre, estamento, estribilho. 
Facanha, fandango, fegarite, fiambre, fregona, frente, fulheiro. 
. Gado, gala, galante, galhofa, gallito, ganadeiro, ganancia, ganapáo, gara- 
tusa, garavato, garrancho, garroche, gitano, goela, goleta, gonfaláo, graminho, 
granizo, granza, graveta, griffio, grulha, guardim, guilha, gusano. 
Habanera, hediondo, hombridade, huérfago. 
Impar, intentona. 
Jacerino, jota, junquilho, justilho. 

Lagartixa, lamparina, lechetrez, lentejoula, leonés, letrilha, lhano, liana, 
limatáo, lunar. 

Machacar, machorra, macorral, madrigueira, madrilheira, maguilho, ma- 
guió, malacara, malacate, malaguenha, malasartes, mamarracho, mancenilha, 
manchego, manganilha, manilha, maniota, manojo, manóla, manolho, mante- 
nedor, mantilha, maranha, mariposa, marouco, marquesota, marra, marrano, 



^P 1 ^ ANTENOK NAS'CENTES 



marraxo, mascarilha, mata-sanos, matorral, matreiro, mazorral médáo me- 
rendara, merengue, merinaque, merino, mina, minudéncia, miquelSe mircTe 

cTafol mSrf' m ° nete ' m ° qUenC °' ^^ ^^^ """^ ^Tm¿ 

Neblina, necear, necedade, nigua, ninharia, novilho 

Oca, ojeriza, ólha, ólha-podrida, orchata, ostaga oxeu 

Palangana, palilho, paloma, palomar, pandeiro, pántalha, pantomiha para- 
deiro, pascaci0> passacale) pastilha> p pavonc¡n pajuato nec'adilho 

pelitre penca, peñol, pepino, pepita, pepitoria, periquito perpianha perponte' 
perrexil pemna, peseta, petenera, petrecho, piara, picaresco^ícaro pSm 
pilho pimpo no, pinchar, pingente, piorno, piparote, pirueta platina polha' 
pujaf pu'ndo^r P ° lllha ' P ° 1V ° r ° Sa ' P° rrilhas - pratilho, presilha, píonunci'ameSo,' 

Quadrilha, quarteráo, quatrim, quatrinca 

re-a^Sxo ? P Wn ***"' T^' ^^ rebeIde ' redanho > "dondilha, 
rejaco, relé xo, relinga, remanehar, rengo, renzilha, repolho, reslumbrar res- 
tinga retemda rocalha rodovalho, rodrigáo, roel, rol, roldana, ruao rubicano 
.e^u^Tha se™' 1 '" 111 '' - SalSeÍra ' sambenito > »^ar, sanja, sarro So, 

SToir; SS£ ZSSZS silha ' silhar > sitial - soguiIha > solho > — 

tá« Tí a riÍ, Ih0 ; tab 1 Iad0 ' tablÍlha ' taimado > teláo, talar, tamujo, tarraga tarugo 
tas te Jad ilho, tercilho, terciopelo, tertulia, tilde, tiracólo, tobó, tonXo tona-' 

áÚha vZTus:Sr°' t0rrijX traS ° Pana ' ^ ^°> ^^ 

braJtvteSmoí'vSS' ^ ^^ ^^' ^ íco , vislum- 
Zarzuela, zorongo. 



Do fenicio 2: Sufete, záinfe. 

Do flamenco 2: Colza, quermesse. 

Do francés 657: 



aüseuf^'aS 3S& JSíT a^Scí \ SS^an^ af - 
diz, aproche, arcana, archeiro, arcobotánte, are krmoS{' m" r * SS" 
artesiano artilharia, assembléia, atilar, aval, avalanche aven da Súríí ' 

Bacinete, bagagem, bailio, baioneta, baixela, balancé baSndi a baña bnn 
do, banno, barbeta, barbilhao, barricada, barril bastilha iTcA^Í \ T~ 

Sf'oh f', f rruagem, cartasana, cartonar, castina, céntimo cerne 

cLa^ler cbanS! Vant"' 10 ^ ^T™'- ^^ Chaminé > <^pS 

§SS55£35SaSS 

SS ™ a V°" m ' C " CM ' C ""° m ' "***"=">. cmtlculacSc í eré cremí-' 

m n?s:r P 'í\s^«rTS:' a s, sr — — ' 

espoleta espohm, esquina, esquineta, estágio, estelerídio, estere estíanSo' 
etapa, etiqueta, evolmr. ' cai - ici "&eiro, 



J 



I 



DICIONÁRIO ETIMOLÓGICO DA L1NGUA PORTUGUESA XXV 

Fabordáo, nanea, falésia, fanfarra, ferrabrás, fetiche, fiacre, ficha, figle, 
filaea, filé, filete, financa, flainar, flajolé, flanar, folia, foliculário, forja, for- 
mato, forragem, forrar, forro, framboesa, franco, franja, frese, fricando, íri- 
cassé' frimário, frufrú, frutidor, funicular, furgáo, furriel, futre. 

Gabari, gabinete, gabordo, gaiúta, gajas, gaje, galantina, galimatías, galin- 
seto, galocha, galopar, garage, garanca, garante, gavota, gazáo, geléia, gen- 
darme, genebra, genepi, germandrea, germáo, gigó, gigote, giroflé, girondino, 
glaciar, gobelino, gorja, gradim, grageia, granate, granja, grasseta, gravata, 
grávela, gredelém, grela, gremilha, grenetina, gres, greve, grifardo, gripe, gri- 
salho, grisáo, grisete, guante, guilhoché, guilhotina, guindalete, guipura. 

Harmoniflute, hena, hotel, huguenote. 

Imá, instalar. 

Jacobino, jalne, jaqueta, jardim, jarrete, jarreteira, jaula, javre,_ joalheiro, 
jóia, juliana, j usante. 

Lambel, lambrequim, lambril, lampista, lanceta,, laurentino, leste, libré, 
lierne, ligeiro, lila, limonita, limusino, lingote, lis, lisma, lissadeira, litomarga, 
loja, longeráo, loquete, lote, lucarna, luneta, lupa, luzerna. 

Macabro, macaréu, macedónia, macis, macom, maconaria, macrame, ma- 
dama, maionese, mala, manicuro, manigáncia, manivela, manjar, manobrar, 
mansarda, marchar, maré, marinista, marmita, martinete, marufle, mascóte, 
mascoto, mássagem, massicote, mastaréu, mastim, mastoquino, matalotagem, 
matalote, matidez, mecha, menestrel, merláo, merlim, messidor, metralha, mi- 
cha, minhonete, minuete, mirabela, mitene, moda, moeta,. molinete, monetizar, 
montanhaque, moqueta, morena. 

Nacrito, nasardo, nielo, nordeste, nórdico. 

Oboe, obreia, ogiva, omeleta, onglete, orangita, oriflama, orveto. 

Pacotilha, país, paisagem, paisano, paladino, paleto, paquebote, parquete, 
passamanes, passaporte, pastorela, patere, patilha, patim, patoá, peagem, pe- 
dauca, percaline, percha, pereharáo, persiana, personagem, peruca, petardo, 
petigrís, petimetre, petipé, petiz, piafé, pichel, picote, pingüim, pipeta, piqueta, 
piquete, piramidona, pistáo, placa, placar, plancha, plantáo, plastráo, plata- 
forma, platibanda, plumetis, plumitivo, pluviose, polaina, polia, pomporri/ponjé, 
popelina, potagem, potea, poterna, potro, pralina, prama, prancha, prato, prá, 
primagem, proeza, projetil, protagáo, provete, pufe, pule, puré, purina. 

Quefir, quépi, quitar. 

Rabiólo, rabote, radobar, raineta, rampa, rampante, rapé, ratafia, ratina, 
recrutar, regola, renete, repes, restaurante, retreta, retrós, richarte, . ricochete, 
rigodáo, ripostar, rocha, roció, rococó, rolar, roleta, romanesco, romantismo, 
ronda, rondó, rosicler, rotina, rubina. 

Sabré, sacabuxa, saia, salada, salao, salé, sargento, sarja, sautor, savo- 
nulo, sege, selina, serpete, serpiginoso, sezeno, silhueta, sinete, sire, soldanela, 
somilher, sotia. 

Tabagismo, tablatura, talante, tamborete, tamis, tanasia, tanino, tarara, 
tarasca, tarja, tarlatana, teiforme, terciaráo, terrina, timbale, timbre, tique, 
tirefáo, tírete, tiritaña, tocha, toesa, tonelete, tornes, torniquete, torpilha, tra- 
celete, traite, trancheñlas, treina, treinar, trem, tremar, tremó, trenar, treno, 
triagern, trinchar, trinchete, trintanário, trióle, trocarte, troco, tremblom, tro- 
veiro, trufa, tubulura, tule, turbilháp. 

Ultraje, umbla, usina, uvertura. 

Valáo, válete, valverde, vanilina, vantagem, varicela, velino, vendaval, ven- 
tura, vermelháo, vérmina, versa, viável, vibriáo, vicariante, vidama, viés, vi- 
nheta, viseira, vitral, vitrina, vivandeira, víveres, volvoce. 

Do ' franco 11: 

Ai-auto, ardido, banho, banir, blau, cota, dardo, escancear, franco, ga- 
ranháo, ordálio. 

Do gaélico 3: Crupe, dolmen, menir. 

Do gales 2: Landa, tona. 

Do gaulés 6: Braga, brio, grenha, iva, lia, pega. 

Do genovés 1: Gacheta. 

Do germánico (sera dis crimínete áo de língua) 103: 

Abandonar, acha, acre, adubar, agasalho, airáo, albergue, aleive, alemáo, 
alna, alodio, anca, antrustiáo, arenque, aspa. 






m 

u 

I 



XXVI ANTENOR NASCENTES 



Banda, baráo, bastir, borda, bordo, braco, bramar, branco, brandir brasa 
brocha, broslar, brossa, burgo. 

Cáibra, camerlengo, cañivete, choldra, choque, crossa 

Dala (2) . 

Escabino, escarnir, escarpa, escuma, esgrima, esmalte, espeto, espiar estala 
estampar, este, estrigo, esturjáo. ' ' 

Facha, faisca, falcáo, falda, faldistório, feltro, flamengo, íralda frasco 
freda, fresco. 

Galardáo, ganhar, garupa, grapa, gris, grupo, guardar, guarir, guarnir 
gunda, guisa. 

Harpa . 

Isnáquia. 

Lata, liso, lista. . . • 

Marca, marco, marechal, margrave, morno.. 

Orgulho, ostrogodo. 

Rapar, raspar, renda, renque, rico, roubar, roupa. 

Saga, senescal, sopa. 

Teixugo, trapa, tregua, trepar, trotar. 

Uro. 

Vasa, venda, visigodo. 

Do gótico 29: 

Arenga, arrancar, arreio, atavio, banco, brete, broa, cocanha, elmo escan- 
cao, estaca, fona, fornír, ganso, godo, gualdo, guerra, guia, gusmané, lasca, 
laverca, marta, roca, tampa, tascar, teuto, trigar, triscar, ufa. 

DO GRECO BIZANTINO 7: 

Botica, cadastro, endívia, enxárcia, escravo, esmeril, sincelo. 

DO GREGO MODERNO 7/ 

Arquiferecita, aspre, calouro, lavra, madeixa, palicário, turcópolo 

Do groenlandés 1 : Caiaque . 

Do hebraico 62: 

Aleluia, amém, babel, badanal, bálsamo, bato, belzebú, bétilo cabala cabo 
cado, camez, camez-catuf, caraíta, cinor, coro, dagues, ébano, éden, efo' éfod' 
eloista, fanseu, filisteu, geena, gomor, hazazel, hebreu, hin, hissopo h'osana' 
laveista, jaspe, jeovista, jubilen, judeu, leviatá, malsim, maná, massorái messias' 
nablo, nazareu, nazarita, nitro, páscoa, querubim, rabi, rabino, sábado saco' 
saduceu, sanednm, sarabaíta, serafim, sícera, siclo, sidra, taled, xevá, xiboleti 

ZOüG . 

Do hindú 1: Tussor. 

Do hindustani 3: Gavial, pijama, xampu. . 

Do holandés 15: 

Atracar, boximane, bur, doca, escaparate, escora, escota, escuna, espeque, 
flibusteiro, lastro, pinque, polaca, polder, sumaca. 

Do húngaro 4: Coche, heiduque, hussardo, sutache. 

Do iacute-tunguz 1: Mamute.- 

Do ibérico -4: Arroio, modorra, páramo, sarna. 

Do índico 1: Ceroula. 

Do inglés 164: 

Abolicionismo, abolicionista, absenteismo, actuario, aligátor, aló, aristu ' 
. Banjo, bar, baronete, batoniano, bebé, belbute, bife, bifesteque, ' bigle bo- 
lina, bombordo, bote, bradal, brauniano, breque, brequefeste, brigue, buldógue 

Cabina, cabograma, carlindogue, casimira, cheque, chulipa, clarete, cle- 
restono, clivar, clube, coaltar, comodoro, condensador, consolidado contra- 
danca, coque, come, cranque. 

Dandi, desapontamento, desapontar, dogue, dólar, draga, drenar 

Ebomte, editorial, elevador, ensaista, entrelope, escalpo, escoteiro eslinga, 
espardeque, espiche, esplenético, esporte, esterlino, estovaína estrinca 

Filme, flanela, flartar, folclore, futebol. 

Gafetope, galáo, gim, gingibirra, grapelim, grogue, grumete, gualdrope, 
gueja, guiga, guinéu, gurupés. 

Hacanéia, horsa, humorista. 

late, intérlope, internacional. 

Jacobita, jaque, jarda, jingoismo, jóquei, júri. 



... wiaBMxia^ 



DICIONÁEIO ETIMOLÓGICO DA LINGUA PORTUGUESA XXVII 



' Lábdano, lanche, laquista, lias, lidite, liliputiano, limitada, linchar, lorde, 
lufa, lugre. 

Macadame, magazine, magnata, malte, mildiú, milorde. 

Neta. 

Palhabote, panfleto, paquete, parlamento, pechisbeque, peni, piche, pinta, 
piquenique, pudim, pudlar, puritano. 

Quacre, queque. 

Rada, raigrás, recital, redingote, repa, repórter, revólver, rifle, ril, rinque, 
róber, romántico, rosbife, rufo, rum, rumo. 

Sanduíche . 

Ténder, teste, toa, tosté, trámuei, transepto, truismo, truque, túnel, turfe, 
turismo, turista, tumepo. 

Vagáo, vanguarda, vareque, veredicto, vibordo. 

Xelim, xerife. 

Do irlandés 4: Feniano, gaélico, lai, runa. 

Do islandés 1: Geiser. 

Do italiano 383: 

Adagio, adrica, agio, agüentar, alarma, albinágio, alegro, alerta, alteza, 
alto, andante, anspecada, apoj atura, aquafortista, aquarela, aqua-tinta, aqua- 
tofana, aria, arlequim, arpejo, arquivolta, artesáo, assestar, atacar, atitude 

aventurina. 

-Baeta, bagatela, baixáo, balaustre, balcáo, baldaquim, balsana, bambo- 
chata, bancarrota, bandido, bandola, bandolim, banho, banquete, baqueta, bar-._ 
carola barnabita, barrachel, barrete, batalháo, batuta, beladona, belvedere, 
bergantim, birbante, bisbilhoteiro, bisonho, boletim, borrasca, bravata, brocado, 
brocatel, brocatelo, brócolos, bufáo, bufo, buril, burlesco, bússola, butarga. 

Caba'eta, cabriola, calamita, calcés, camarim, campir, cantata, cantina, ca- 
pitáo capitel, capricho, capuchinho, capucho, carbonario, caricato, caricatura, 
carnaval, cartel, cartucho, casamata, cascata, casino, cavatina, cenario, chanca, 
charlatáo, chíchisbéu, cicerone,, cidadela, cipolino, coda, colunata, comparsa, 
compósito, concertó, concordata, confeti, contracenar, contralto, cornija, coronel, 
corsario, corso, cortejo, cortesáo, coxia, credencia, crescendo, cúpula. 

Dataria, diletante, divo, dó, domo, ducado, ducatao, dueto. 

Empresario, esbelto, esbirro, esbocar, escaiola, escala, escalinata, escara- 
bochio "'escaramuca, escarcela, escarpes, escarpim, escátula, escoltar, escopa, 
escopeta escorcioneira, esdrúxulo, esfumado, esfuminho, esgrafiar, esgrafito, 
esguícaro, espadachim, espavento, especione, espinela, espineta, esquadra, esqua- 
dráo;"esquadro, esquinencia, esquivar, estafermo, estafeta, estanca, estralheira, 
estramboto, estrapada, estropicio. 

Facha fachada, fagote, falsete, faquino, fascismo, favorito, faxma, íestao, 
festim, fiasco, filigrana, florete, florim, fontanela, forata, fragata, fraticelo, 
fresco, frusto, fumarola, furbesco, f uriana, fresa, fusaiola. 

Gabiáo, gabro, gageiro, galera, gamba, gambito, gamboína, ganacha, ga- 
rabulho, garatuja, gazeta, gelosia, girándola, gobo, gorme, grafito, granito, gros- 
sagrana, grotesco, grupeto. 

Haroejo. 

Imbróglio, imposta, impostacáo, incamerar, infantaria, influenza, isolar. 

Jaco. ,..,-,.. 1+ - 

Lampiáo, lasanha, lavanda, lazareto, levante, libreto, listel, lotería, loto, 

1 n tyi ^i r* i\ p*\ £1 

Macari-áo, macinho, madona, madrépora, madrigal, maestrina, maestro, 
maiólica, maíandrim, malaria, mancinismo, mandolinata, maquete, marasqui- 
no, marema, medalha, ménsula, mezanino, mezena, milháo, miniatura, mísula, 
modelo, modilháo, modinatura, mofeta, monsenhor, morbidez, mordente, mor- 
tadela, mosaico, mosquete, moteta. 

Nana, nastro, nhoque, nicho, nina, nitrir. 

ópera, opereta, oratorio. 

Paganel, pajem, palafita, palamenta, paleta, palhaco, parere, parola, par- 
que, partitura, pasquim, pastel, patrasana, pedante, pedestal, penacho, perfil, 
pérgola, petéquias, pianíssimo, piano, piastra, pilastra, pitoresco, pizicato, po- 
lenta, polichinelo, poltráo, poltrona, pontilhoso, porcelana, portulano, pozo- 
lana, primadona. 

Quadratim, quarteto, querena, quinteto. 



XXVIi.1 ANTENOK. NASCENTES 

Raconto, ravióis, .recenar, redüto, remontar, represalia," retrato revelim 
nbalta, ricota, risoto, ritornelo, romanea. ' 

Salame, salsieha, saltarelo, saltimbaneo, sémola, sentinela, serenata, sofito 
solfatara, solfejo, solo, sonata, sonatina, soneto, soprano, sotaina, sur'dina. 

. Talharim, tarantela, tarántula, tasselo, tavolatura, teatino, temibilidade 
tenor, tenorino, terceto, terracota, tessitura, tinelo, tiorba, tocata, tómbola 
tondinho, torcieolo, torso, totelimúndi, tráfico, tramontano, tramontar tram- 
polín!, travertino, traviata, trecentista, trémolo, trilo, trio, trombone 

Ultramontano. 

Vagueza, vedeta, vendeta, ventarola, vila, vilegiatura, violeta, violino vio- 
loncelo,, virtuose, volata, voluta. ' ' '. 

Zíngaro. • . 

Do japonés 20: 
_ Biombo, bonzo, eaquemodo, caqui, catana, gueixa, haraquiri, iene, jinri- 
qmxá, jujutsu, micado, mussumé, nandina, nipónico, quimono, samurai' saaué 
sen, xintó, xógum. ..•■•-> 

Do javanés 1: Malaio. 
Do juma 1: Apache. 

Do lombardo 3: Estafar, estuque, palco. 

Do lunbés 1: Cálele. 

Do malabar 2: Cuquiada, ixora. 

', DO .... MALAIALA 14: 

- Áreca, bátele, canja, -catre, corja, jaca, jangada, manga, naire, ola, paina, 
polea,, samorim, teca. 

Do malaio 33: 

Agar-agar, ailantp, babirussa, bumerá, cacatúa, calaim, calambaque, ca- 
nanga, caracora, cassa, casuar, dugongo, geco, gongo, guta, . igasúrico, junco, 
louro, mangostáo, nipácea, nipeira, orangotango, pandano, pangolim, papua, 
rotim, sagú, salangana, tael, tambaca, upas, veniaga, zumbaia. 

Do malgaxe 2: Ravenala, íravensala. 

Do mapuche 3: Pagi, peuenche, teuelche. 

Do maeata 2: Mar ata, zuarte. 

Do moicano 1: Moicano. 

Do mongol 2: Argali, cá. : 

Do napolitano 3: Lava, lazarone, macapáo. 

DO NAUATLE 12: 

Abacate, axolotle, cacaú, chila-caiota, chocolate, copal, nauatle, nopal, oce- 
lote, tomate, totoloque, xícara. 

DO NEERLANDÉS 8: 

Amarra, arcabuz, borzeguim, chalupa, dique, droga, orea, urca. 

Do neOtÁrico 10: 

Bangaló, bangue, cauri, chita, gurú, iógui ou jogue, laque, palanque pa- 
lanquín!,, parse. 

Do NÓRDioo 6: Abita, arnés, guindaste, marsuino, tilhá, vaga. ''*'*' 

Do noruegués I: Iole. 

Do oriá 1: Juta.^ 
''•',■.. Do persa 75: . ,, 

■ . Álfil,ualgarismo, angariar, añil, assa- (fétida), .atabaque (2), azar, azarcáo 
^zarnefe, azederaque, azul, babucha, badiana, balache, barbaeá bazar begum 
bejaba,_beringela, bezoar, - buza, eafetá, calender, caqui, cárabe, earavanserá 
catuaL chale, chanca, choca, cimitarra, cipaio, diva, espinafre, firmáo gabáo 
giribanda, goles, guebro, hindustani, jasmim, julepo, laranja, lascari limáo/ 
•mongol, mumia, murea, narguilé, nenúfar, nilgó, padixá, para, paraíso para-' 
sanga, percal, ponche, quediva, quiosque, sagapeno, sarabanda, sátrapa,' serra- 
lho, taca, tafeta,. tulipa, turbante, turcomano, tutanagá, xá,.xarda; xeque zarcáo 
zircónió. > , > 

Do polaco 4; Brisca, estaroste, polca, sable. 

Do polinesio I; Tabú. 

Do pro venq al, 71: './".' 

Azo, balada, bedel, bordel, botar, bote, brial, bruñir, burel, burjaca, cabres- 
tante, cadafalso, calandra, camal, cascavel, caserna, cayilha, cendal, cordel, . 
correio, eos, coxim, escaques, estandarte, estanteirola, fardel, homenagem, jo- 



_i_J 



DICCIONARIO ETIMOLÓGICO DA LÍNGUA PORTUGUESA XXIX 

gral, jornada, justa, leu, malha, malvado, mesnada, mistral, mota, musango, 
ouropel, palafrém, palicada, pavilháo, pelota, peltre, pote, praia, prata, prestes, 
rafar, refráo, ribaldo, rocim, romance, rondáo, sala, selvagem, sirventés, te- 
nalha, terraco, toalha, trabucar, trompa, tropel, trovador, trovar, truáo,, tudel, 
vassalo, viagem, vianda, viola, visagem. 

Do quiche 1: Cigarro. 

Do quichua 18: 

Abipáo, aimará, alpaca, coca, cóndor, guanaco, guano, inca, lhama, mate, 
pampa, pita, puma, puna, quichua, quina, quipo, vicunha. 

Do quihbundo 12: 

Ambundo, banza, banzar, cachimbo, candonga, . carcunda, carimbo, maluvo, 
marimba, quezila, quitanda, tanga. 

Do romeno 1: Banu. 

Do eusso 17: 

Bolchevique, czar, czaréviche, duma, escorbuto, estepe, estrelícia, isba, rascol, 
rublo, samoiedo, samovar, soviete, troica, ucasse, versta, zibelina. 

Do sánscrito 44: 

Acucar, anárico, anusvara, aria, avatar, brámane, cánfora, caravana, car- 
mezim, carmim, chacal, chátria, corindón, costo, cúrcuma, datura, devanágari, 
gengibre, guna, hindú, jambo, laca, marajá, mandarim, opala, pali, prácrito, 
quermes, raja, rupia, safira, sándalo, sandi, sánscrito, suarabácti, suástica, 
sudra, tincal, vaixia, vedanta, virama, visarga, vridi, xrámane. 

Do semítico (sem discrimnagüo de língua) 2: Arras, mirra. 

Do servio 2: Diñar, valáquio. 

Do siamés 1: Sapeca. 

Do siríaco 4: Abade, essénio, mar, sato. 

Do sueco 7: Edredáo, eider, harfanga, icar, níquel, rena, tungsténio. 

Do taino 10: 

Cacique, caimáo, furacáo, guaiaco, iguano, maca, maís, manatim, tabaco, 
taino . 

Do taitiako 1: Tatuar. 

Do tamul 7: Anaconda,' angelim, charuto, mate, paria, tamul, vetiver. 

Do tibetano 2: laque, lama. 
' Do toscano 1: Escarióla. 

Do tupi-guaraní 23: 

Abacaxi, abanheém ou abanheenga, aimoré, ananás, arara, boa, copaíba, 
guarani, hevea, ipecacuanha, jacaré, jaguar, jibóia, mandioca, petunia, sagüi, 
sarigueia, tamanduá, tapioca, tapir, tatú, tucano, tupi. 

Do turco 45: 

Agá, alfoz, araba, bairáo, balalaica, bei, bergamota, bocaxim, cadina, caique, 
caracal, casaca, caviar, chabraque, chagrém, chibuque, colugli, copeque, cosaco, 
dólman, gaita, horda, hurrá, iatagá, icoglá, jaleco, janízaro, lacaio, mistico, 
mono, oca, odalisca, paxá, paxalique, pirbec, sandalia, sanjaco, soja, tártaro, 
telega, tougue, turco, ugro, urdu, vilaiete. _ A ' . ., .... ... 

Do valáo 2: Grisú, hulha. 

Do vhscoNgoli^jj, ^ J& .¿^ " 

Albarca, aiparcar'alpercata, ascua, \spuma, azorrague, bezerro, bizarro, ca- 
chorro, esquerdo, euscaldune, éuscaro, gazua, (gorra^ \, — -7' ¿CÍ& 

Do veneziano 4: Doge, góndola, laguna, regata. J"! — .^ 

Do zende 1: Masdeismo. Í^^f>;"í-¿> f ) 

Estes resultados nao sao definitivos. Muitas palavras de origem nao latina """""■ : J 

nem grega serao \ acrescentadas no Suplemento que deverá acompanhar o 
segundo volume. 

ExpHcacoes necessárias 

Destinándose a pessoas cultas, um dicionário etimológico nao precisa 
conter todas as palavras da língua. Basta que se incluam nele todos os vocá- 
bulos primitivos e os derivados e compostos que por suas condicóes exijam 
elucidacáo. Assim jiz eu, seguindo os exemplos de Bréal e Bailly, Brachet, 
Clédat, Walde, Boisacq e outros. 




XXX * ANTENOR NASCENTES 



: 



Cingi-me a vocábulos conhecidos em todos os dominios em que se fala 
a hngua portuguesa. Neste pressuposto, excluí os arcaísmos os provincia- 
IT°1 P ° rtu V al > a ( J iria Portuguesa e a brasüeira, salvo guando aparecem 
em aerivados ou compostos de inclusáo jorcada 

Igualmente ficaram de fora os africanismos, os asiaticismos e os ame- 
ricanismos. 

Nao Uve coragem de capitular como portuguesas palavras como cara- 
pana, capotim, pudvém. Um brasüeiro (da Amazonia, bem entendido) bem 
sabe o que e carapaná; um portugués da África, o que é capotim- um da 
Asia o que e pudvém; em Portugal, porém, tais palavras nao sao correntes 

Coloquei-me no verdadeiro ponto de vista de quem se propóe fa-er um 
dicionano etimológico da Hngua portuguesa, isto é, da que se fala em Por- 
tugal, e nao podia proceder de outro modo. 

Bem sei que em meu país os patriotas váo irritarse comigo por causa 
disto, mas quem tem a seu lado urna razáo de ordem- científica nao se 
apega a patriotadas. 

Releguei para um glossário a parte, o qual constituirá o segundo volume 
o conjunto de africanismos, asiaticismos e americanismos, ou melhor bra- 
sileirismos. 

Puj também a parte os nomes próprios, como é de praxe nos dicionários 

Nao dei a.evolucao dos fonemas de cada vocábulo um por um' guando 
ela se enquadra ñas transformacóes normáis trazidas pelas tendencias foné- 
ticas aa hngua e estudadas na gramática histórica; havendo, porem excegao 
ou dificuldade, procurei elucidar na medida das minhas f oreas. 

Dei as etimologías de preferencia em latim popular. Omití o significado, 
guando e o mesmo. Só entrei em divagagóes semánticas guando foi neces- 
sário justificar mudancas de significagáo . 

Apresentei as formas espanholas, italianas e francesas, correspondentes 
as palavras de cunho popular, porque achei útil éste paralelo com as línguas 
románicas mais chegadas e conhecidas. 

Só entrei em explicagóes históricas ou de outra natureza, guando abso- 
lutamente indispensáveis . 

Evitei abusar das formas hipotéticas, segundo o conselho de J . J . Nunes 
na pg . Sé das Digressóes Lexicológicas. 

Só perfilho um étimo quando Ihe indico claramente a procedencia, ex.: 
do lat., do gr., do fr., etc. No caso de dúvida exponho apenas o que' pude 
apurar a respeito. 

Divergí de Aulete no assinalamento do étimo. 

Este autor distingue a etimologia próxima ou imediata, da remota ou 
erudita. A primeira é aqueta que ensina a origem imediata dos termos, a 
segunda ocupase com o vocábulo até os seus elementos írredutíveis; assim, 
um vocábulo pode vir diretamente do francés, do espanhol, do italiano, etc., 
e indirectamente ser de origem latina, grega, hebraica. Em seu dicionário 
apresentou ele sámente a origem próxima, isto é, o elo que une a palavra 
portuguesa á Hngua donde se deriva diretamente e na forma em que se 
encentra nos dicionários respectivos. Dá o vocábulo chantre, por exemplo, 
como derivado do francés chantre, que vem do latim cantor. Deriva acade- 
mia do latim academia, que é de origem grega; pascua do latim pascha, de 
origem hebraica. 

Nao pude seguir o mesmo criterio. Dou de preferencia a origem remota 
e menciono a língua que serviu de veículo, ex.: Academia — Do gr. akadémía, 
pelo lat. academia. Quando a origem remota é vaga ou a língua veículo a 
fez esquecer, dou entáo a origem imediata, ex.: Cacto — Do gr. káktos, cardo, 
de fundo pré-helénico . 

Muitos vocábulos sao pela primeira vez dicionarizados . Nao os marquei 
com asteriscos, para evitar o que aconteceu a Cá?idido de Figueiredo, que 
assinalou dezenas de milhares mas encontrou "quem chegasse a originali- 
dade malévola de descontar naquele avultado número, urna dúzia de vocá- 
bulos, — ou coisa que os valha, — em que o tipógrafo, inadvertidamente, 
pusera, com um asterisco, a indicagáo de novos, e nao visse outros tantos 
ou mais, a que o tipógrafo, também inadvertidamente, eliminou a referida 
nota, embora fóssem realmente novos em lexicografía". 









DICIONÁRIO ETIMOLÓGICO DA LENGUA PORTUGUESA XXXI 

k ' : : — ■—— : — — — — — - — — - — ■ — \ — - — : — — — — — -— - — — — : — — ■ — - — , v; . . ^ — r- — ^ ;' : ; ;V : 

Por fazer um dicionário etimológico nao fiquei na obrigagdo de saber 
a etimología de todas as palavras nem de inventar gualquer explicag&o para 
as ignoradas. Non omnium verborum dici posse ratione; repitamos a pase 
de Varrdo. 

Se um étimo francés, por- exemplo, nao é de origem latina, se um grego 
nao é de fundo indo-europeu, dei as vezes a origem remota como elemento- 
elucidativo, mas sem entrar em minucias, que tém cabimento nos dicionários 
especiáis do étimo próximo. 

Desejei fazer, como a Academia Espanhola, a transcricdo dos varios alfa- 
betos com os caracteres próprios, mas desde cedo verifiquei ser de todo impos- 
sível isto em nosso meio. Vi-me entao obrigado a transcrevé-los em tipos 
latinos e, para os casos em que estes tipos sofrerem acréscimos, encomendei 
matrizes especiáis nos Estados Unidos. 

Estudei com carinho o assunto ñas obras de mestres como- Gongalves 
Viana, Rodolfo Dalgado, David Lopes, e ñas memorias do congresso de foné- 
tica reunido em Copenague em 1926. 

No árabe vi-me f oreado a fazer, menos científicamente, a transcrigáo 
do tsa, do jim, do kha, do dzal e do xin, respectivamente, por th, i, &h> 
dh e sh. 

Obras importantes est&o citadas em edigóes antigás, como por exemplo 
a Introdugáo ao estudo da filología románica e o Dicionário Etimológico Ro- 
mánico de Meyer-Lübke, as Licóes de Filología Portuguesa de Leite de Vas-: 
concelos, a Gramática Histórica Portuguesa de J. J. Nunes. A razáo é que, 
já estando prontas as fichas por ocasido da ' saída das novas edigóes,, nao 
me foi possível correr todas as fichas para fazer as devidas alteragóes. Desde 
que q autor mantém sua doutrina, nao há mal e quem quiser verificar a 
citagáo com pouca dificuldade achara a nova colocagdo. 

As principáis obras que me, serviram para o. preparo déste dicionário, 
foram os de Adolfo Coelho e Meyer-Lübke e as obras dos grandes mestres 
portugueses Gongalves Viana, José Joaquim Nunes e Leite de Vasconcelos. 

Da bibliografía só fazem parte as obras de caráter geral; as especiáis 
sdo indicadas nos vocábulos para cuja elucidagdo serviram. 

Na solugao das dúvidas de caráter científico recorrí as luzes dos presados 
amigos e colegas . Rui de Lima e Silva, Cándido de Meló Leitáo, Luiz Pinheiro 
Guimaráes e Julio César de Meló Sousa, a quem sou gratíssimo . 

Agradego também multo aos colegas e amigos Quintino do Vale e Clóvis 
Monteiro, que me ajudaram na revisdo das primeiras páginas, e José Oiticica, 
que me ajüdou ñas últimas, apesar de se achar assoberbado por trabalho de 
natur.eza idéntica, o que mais encarece o ser'vico prestado . 

Cabe-me também fazer um agradecimento especial ao Sr. Professor Meyer- 
Lübke, o grande mestre cuja figura domina a filología románica, pela honra 
que me fez escrevendo o artigo-prefacio que abre o dicionário. 

Tal é o dicionário etimológico da língua portuguesa que me impus fazer. 
O essencial foi realizá-lo de qualquer modo. Surjam agora os críticos, os 
aperfeigoadores, que o mais difícil está feito. Sou da opiniáo de Sarmiento: 
.las. cosas hay que hacerlas; mal, pero hacerlas. Nao me importa o juizo da 
geragáo atual; ninguém foge as injustigas da sua época . Bastam-me a satis- 
fagáo íntima da minha consciéncia e o julgamento sereno dos vindouros. 






I 

1 






r 



Alexandre (C). Dictionnaire Grec-Fr aneáis, 24. a ed., París, 1901. . 

Aulete (T. J. Calbas) . Dicionário contemporáneo da língua portuguesa, pu- 
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Etymologisches Wórterbuch der europaischen Wórter orientalischen 
Ursprung. Heidelberg, 1927. 

Magne (P. Augusto). ApostUas Etimológicas, in Revista de Língua Portuguesa, 
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Achegas a. parte etimológica do Dicionário da Língua Portuguesa, 
ibidem, LV . " ■•-' 

Miscelánea, ibidem, LVI. , 

Grupo Etimológico, ibidem, LVTI. 

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Meyer-Lübke (Wilhelm). Grammaire des langues romanes. Traducáo fran- 
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Antonio da .Guerra Júdice, Lisboa, 1916. 
Romanisches Etymologisches Wórterbuch. Heidelberg, 1911-20. 

Michaelis de Vasooncelos (Carolina) . Etimologías Portuguesas, in Revista 
Lusitana, I. 

Fragmentos Etimológicos, ibidem, III. 

Contribuigáo ao futuro dicionário etimológico das línguas hispánicas, 
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Studien zur hispanische Wortdeutung, in Miscellanea di filología in 
in memoria di N. A. Caix, e U. A. Canello. Florenca, 1885. 

Moráis (Antonio da Silva). Dicionário da língua portuguesa. 2. a - ed., Lis- 
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DICIONARIO ETIMOLÓGICO DA LÍNGUA PORTUGUESA XXXV 

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Vieira (Fr. Domingos). Grande Dicionário Portugués ou Tesauro da língua 
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larmente se ignoram. Lisboa, 1798. 

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Cari Winter, 1910. 

Zambaldi. Vocabolario etimológico della lingua italiana. 



ABREVIATURA. 



adj. - 


- adjetivo 


adv. - 


— adverbio 


al. — 


alemáo 


ALP - 


- A. Língua Portuguesa 


ant. - 


— antigo 


ár _._ — 


árabe 


are. - 


— arcaico 


aum. 


— aumentativo 


corr . 


— corruptela 


der. - 


— derivado 


desin . 


— desinencia 


dim. 


— diminutivo 


er. — 


- erudito 


esp. - 


— espanhol 


íem. 


— fe minino 


fr. — 


francés 


gal. - 


— galego 


germ. 


— germánico 


gót. - 


— gótico 


hebr. 


— hebraico 


hol. - 


— holandés 


ingl. 


— inglés 



it. — italiano 

lat. — latim 

mal. — malaio 

mase. — masculino 

mod. — moderno 

neol. — neologismo 

part. — participio 

pass. — passádo 

pop. — popular 

port. — portugués 

pref. — prefixo 

prov.. — provencal 

q. v. — quod vide. 

REW — Romanisches Etymologisehes 
Wórterouch 

RFH — Revista de Filología e Historia 

RPP — Revista de Filología Portuguesa 

RL — Revista Lusitana 

RLP — Revista de Língua Portuguesa 

subst. — substantivo 

suf. — sufixo . 

voc. — vocábulo 



:_J 



te 



üii» 



A — Artigo, pronome: Do are. la, q. v., 

e* éste do, lat. illa; esp., it., fr. la. A queda 

dp Z do are. la, justifica-se pela freqüente 

posigáo intervocálica, . resultante da estreita li- 

gacáo com outros vocábulos (Cornu, Die Port. 

Spr., § 130; Nunes, Gram. Bi-st. Port., 252; Bour- 

ciez, Ling. Rom., § 374) . Meillet, no Bulletin de 

la Société de Linguistique, n. XXI, I, pgs. 87-8, 

assim explica o facto: o vocáculo era accessó- 

írioKe muy f racamente pronunciado ; sua inicial, 

débil por natureza como toda consoante por- 

wtugúesa,; terá ; soffrido um désses enfraqueci- 

mentos-que se observam muitas vezes ñas pala- 

yrás déste género. 

5Í0S XPreposigáo : Do lat. ad: esp. a, it. a, ad, fr. 

¿ ; ;<$. No baixp latim já aparece a. forma a: Quem 

a liberto nastro dedimus (diploma meroymgio 

de 739, apud Brachet) . 

AALÉNIO — De Aalen, cidade da Alemanha, 
e suf . ío. 

ABA — De origem muito problemática. Nao 
tem correspondente ñas línguas románicas. A. 
Coelho deriva do esp. alabea,, alias alabeo, que 
significa vicio que toma urna tábua ou outra 
pega de madeira, torcendo-se de modo que sua 
superficie nao esteja tódá em um plano. Diez, 
Dio., II, deriva de alaba, do vascongo adar (.ra), 
ramo. Ribeiro de Vasconcelos, Gram. Hist., pg. 
82, aponta o vasconco alabea. Meyer-Lübke, 
EEW, 310, dá o lat. *alapa, asa. Na opiniáo de 
Góngalvés Viana, Apostilas, I, 1, o étimo que 
málores probabilidades oferece é o de A; Coe- 
lho. D espanhol alabeo vem de alabearse, que, 
por sua vez se deriva de alabe. Alabe significa: 
ramosde: oliveira estendido e curvado para a 
térra; ramo de qualquer árvore caido para o 
Isolo; esteira que se póe aos lados de carro 
tipára que; nao caia o que se conduz nele; íelha 
V3p Sbéirál de uní telhaclo; paleta curva da ioda 
hidráulica;, cada um dos dentes da roda, que 
sücessivamente levantam e abandonara psma- 
■íjjQÓsí; do pisáo. Larramendi apontou para alabe 
Wóí: étimos vascongo alabea, qué significa o qve 
¿pende. ; Mahn apontou o vascongo ador (ra) be, 
já adiante citado. Eguilaz aponta o lat. labes, 
pruína; :;queda, vicio ; os de Diez, Dic, e Larra- 
'ímendi, o de Alix ár. lawa, (dobrar) :\& €>■ seu, ár. 
ííawaQ oxi: awej, que denota o que é tortuoso, 
«encuryadb,íqué:Ldária com íó; ;a¿\^tí alawají, ala- 
tSfcesJíqüéKáliás é um singular :\e snáa plural: Diez 
Vréjeitou o étimo de Larramendi; G. Viana nao 
aceita o de Eguilaz por julgar fonéticamente 
g inádmissíyel e, a propósito .de l alaba, apreseri- 
tado ..por Diez, compara as formas palazo e 
pago talaba — aba) e salíenta o caso de, nos 
SE derivados;: de i aba; em que o primeiro a perde "o 
{acento tónico, conservar ele o seu valor alf abé- 
S ticpji ó que prova resultar de aaj ex. :'■' desabar, 
::; abada, etc.. '.'.; A nao ser esta, circunstancia, im- 
portantíssima, talvez fósse também ; añmissí- 
;;yélv cómo étimo o latim ala — .;.* mía — -_ * aua '■■ — ■■■ 
aba, visto ser éste o proposto por Zanardelli 
E s para o 'sardo aba, asa, comparáver a candeba, 
:que na mesma língua corresponde ao lat. can- 
8SEtfetá/í Rejeita,v porém, para o portugués, nao: só 
por ser neste a permutagáo de l em b talvez 
fato isolado, mas também em razao de o a 
átono permanecer aberto, como resultante da 
gícpñtragao :dé aa; Contra o étimo alapa de M. 
EaLübke nao há objegáo alguma dé ordem fo- 
nética. 

: ABACANAR — Do fr. basané, curtido, mo- 
reno, testado.: 



ABACATE — Do nauatle -auacate. Para o 
esp. aguacate a Academia Espanhola dá como 
étimo o mexicano ahimcaquahauitl. Tastevin, 
Grain. da língua tupi, pg. 23, Nomes de plan- 
tas, pg: 3, lhe dá a mesma origem que abacaxi 
tem, alegando a permuta flete*. - . ■ 

ABACINAR — Corr. de Abaganar. 

ABACO — Do gr. ábax pelo lat. abacu. E' 
esta e. opiniáo de H. Martin, citado por Hoefer, 
Hiateire des Mathématiques, pg. 126. Hoefer 
também cita o hebraico abale, poeira, prancheta 
coberta de poeira ; : - (cf r,. : Bérsio,: I, 131)^: í pf'<jue: 
Boisacq confirma, . 

ABACTOR — Do lat. abactore. 

: vAEADE-- Do siríaco a>&ci;, pai, pelo; hebraico s 
ab, donde o gr . ábbas e desde » o séc. IV o lat. 
eclesiástico abbate (Lokotsch) . 

ABADEJO — Do esp. abadejo, dirá, dé aba- 
de. Eoi sem dúvida o traje do abade que de- 
terminou esta denominagáo, cfr.6a.iiwa. por 
* aba tina, a veste do abade (G. Viana, Apostilas, 
1,-112). A. Coelho também cita o-, espanhol. M. 
Lübke, EEW, 8, aceita o étimo. -.Lokotsch, 
porém, acha necessário confirmar-se com me- 
lhores bases semánticas. 

ABADERNAS .— V. B adema. 

ABADIR — Do lat, a&aííJr, 

ABAFAR — - De a, bafo e desinencia ar. O 
espanhol tem avallar, que a Academia ^spa- 
nhela filia a vaho, bafo. Atribuiu-se étimo ára- 
be (v. Engelmann, Glos., pg. 1, Diez, Dic., II, pg. 
466) . 

ABALAR — De origem controversa . Cor- 
responderá ao esp. abalar, do lat. evallare, lan- 
gar fora, segundo a Academia Espanhola, ou 
ao esp. aballar, de a e valle, segundo a mesma 
corporagáo? corresponderá ao f r, ■ avalert A. 
Coelho deriva de a e bala. Cornu, Port. Spr., 
§ 92, aceita o lat. evallare com asslmilagáo do 
e em a, tao preferida na sílaba inicial. Leite 
de Vasconcelos, R.L., II, 267, opta.pelo lat. 
"advallare, langar ao vale, ao fundo. García 
de Diego, Contr., n. 219, admite o mésmo étimo, 
no sentido de passar no crivo, para o gal. 
abalar, sacudir, embalangar o bergo, tremular 
urna bandeira, mover : compassadamente, mover 
violentamente, agitar, sacudir urna pesspa ou 
urna coisa, mover dé seu lugar. Náonega. que 
o f r. aiia-Zer, que na Chambón dé Roland, significa 
descer e hoje quér dizer engolir, possa proceder 
de "advallare; também acha possível esta ori- 
gem para algumas formas espanholas, como 
sustenta Menéndez Pidal na Revista de Filo-, 
logia Española, admltindó que a idéia funda- 
mental é derribar. Os sentidos do galego, -po- 
rém, o inclinam a admitir que o sentido pri- 
mordial foi o de sacudir e, por exterisáo, o de 
: agitar, sacudir, mover compassadamente, etc. 
Meyer-Lübke, REW, 909, filia ao lat. bailare, 
dangar ; 9134 repele a aproximaeáo com vale (RL, 
II, 267); 9136 repele a com vallus, crivo, ; : CEo- 
mamo.^ XXVII, 204) ; 2923 para outra • -forma 
portuguesa com 11 cita, o lat. evallare, langar 
fora. Nenhuma destas etimologías satisfaz. 

BALROAR — O esp. abalroar, vem de bar- 
loa, certo caibro; barloa-,, segundo Barcia, vem 
do cat. bario, oblíquo. , . 

ABANAR — Do lat. * evannare (Cornu, M. 
Lübke, García de Diego, Nunes), * advanndre, 
A. Coelho, Portugalia, I, 646. Cornu admite as- 



Abandonar 



Abismo 



similacáo do e ao «,, táo comum na silaba inicial. 
A existencia de * evannare era natural, diz Die- 
go, já que o classico cvaniiere nao oferecia ao 
lavrador romano urna evidente derivacáo de 
vannus, como a oferecia " evannare ou » advan- 
narc. Nur.es, Gram. Ilist., SS, explica o b pela 
coníusao comum desta letra com v. 

■ ABANDONAR — Do germ. bandon, poder, 
. permissáo, licenca, através do ir. abandonner . 
A expressáo á bandon signifícava cm liberdadc; 
dai abandonner, soltar (Brachct). A. Magne, 
RLP, LV, 7G, tira do pref. ct, ant. baldón, per- 
missáo, arbitrio, poder, c desin. ar. Nao do- 
cumenta a forma abaldonar. 

ABANHEÜM ou ABANHEENGA — Do tupi- 
guar. a-ioá-nhccm, lingua de gente. Os guaranis 
julgavam-se os únicos homens existentes ñas 
vastidóes americanas. 

ABANO — Do lat. vannu; it. vanni, gran- 
des asas, ir. van, jooira. Ant. averno (G. Viana, 
Apost, II, G9, A. Coelho, Qucstoes da. linnua 
porli;()uesa., I, 283, M. Lübke, Gram., I, 3G2, RL, 
IV, 52). 

ABANTESMA — Do gr. phúntasma. O a 
inicial é aglutinacao do artigo (v. Nunes, Gram. 
Hist.. 258), como cm a.brunho, abutre, aduela, 
alclj&o, ameaca, ameia, aviora., analice, arrala, 
arruda, avenca, ameixa? e as formas populares 
anoz e arra. M. Lubke, Gram. I, § 383, repetindo 
a Diez, opina que éste a é resto do artigo 
árabe al, cuja consoante final em certos casos 
se assimila; Cornu, Port. Spr., § 93, nota, e § 
243, nao aceita esta explicacáo. O plii perdeu a 
aspiracáo, dando um simples p que teve seu 
tro.tamento normal intervocálico, dando b. 
(Nunes, Gram. Hlst., 85, 100) . O c pode expli- 
car-se por dissimilaeáo (Hur.es, op. cit., 41). 

ABARCA — Do vasconeo abarka, coisa de 
madeira (Diez, Dic., 415, M. Lübke, REW, 6). 
A relacáq com barca nao ó fundada na realidade, 
segundo i\I. Lübke (Schuchardt, Zcitschrift rom. 
Phil., XV, 115). O ár. africano purga, barga, 
longe de ser o étimo, deve provir do voc. pe- 
ninsular (Dozy, Eguilaz, Zcitschrift der deut- 
schen Morgenl&ndteche GescllscliafL LI, 311, 
apud Lckotsch). V. Magne, RLP, IÍV, 79. 

ABARCAR — 3,1. Lübke, REW, 13, tira do 
lat. * abbraehicare, abracar; esp. abarcar. A. 
Coelho deriva de barco; para ¿le significa pro- 
priamente meter em barco, carregar um barco ; 
daí as outras accepcoes já tro.slatícias. Repele 
a derivacáo do lat. b'racciiiu. braco, adotada por 
alguns autores o pela Academia Esp., mas no 
Suplemento diz que como sovaco parece estar 
por subbrachiu, pode vir de bracchiu apesar de 
abracar. 

ABARRISCO — De o. o barriscó, de barris- 
car, de barrer por varrer; outro tanto faz 'a 
Academia Esp. para o esp. abaiTisco, V. Rev. 
Lus., XXVI, pg. 112. 

A.BARROADO — De a e barrao, por varrao. 

ABARROTAR — Talvez de a e barrote por 
significar primitivamente encher o celei.ro até 
os barrotes. 

ABASIA — Do gr. a privativo; básis, andar, 
e suf ia. 

ABATER — Do lat. abbatluere (6.» século) ; 
esp. abatir, it. abbattere, fr. abatiré. 

ABATÍS — Do ir. abatís. 

ABCESSO — V. Abscesso. 

A.BCISSA — V. Abscissa. 

ABDICAR — Do lat. abdicare. 

ABDALITA — Do ár. abd, servo, Allah, 
Deus, e suf. tía. 

ABDITO — Do lat. abditu. 

ABDOMEN — Do lat. abdomen. 

ABDUCTOR — Do lat. abductore. 

ABEBBRAR — Do lat. " abb ib erare ; esp. 
abrevar, it. abbevcrare, fr. abreuver . 

AEECEDARIO — Do lat. abecedaríu. 

ABEGÁO — Do lat. * abigone (M. Lübke, 
REW, 27). A. Coelho acha que foi considerado 
primitivo hipotético de abegoaria,. Figueiredo, 
inventou um latim hipotético pecudone, de pecns, 



gado. Cortesáo inventou um baixo latim, ape- 
cone, de pecus ou de apica. L. de Vasconcelos, 
RL, IV, 334, tira de a e * pecudone, de pecus, 
gado. 

A-BEGOARIA — De a protético e do lat. 
pecuaria ou talvez antes, por causa do acento, 
um derivado especial do lat. peen, gado, com 
o sufixo aria (A. Coelho). A derivacáo de peen, 
é aceita por M. Lübke, Gram., I, 427. 

ABEJARUCO — Do esp. abejaruco (veja-se 
ojo confronte-se com a outra forma abe- 
Iharuco) . 

ABELHA — Do lat. apícla, dim. formal de 
apc ; esp. abeja, it. apa, pecchia, fr. abeille. 
O latim popular tinha tendencia, assim como 
as linguas románicas, a rejeitar os primitivos 
para aceitar derivados com o auxilio de sufixos 
diminutivos. Nao há sentido diminutivo nestas 
formas. E' mera questao de pronuncia; o dimi- 
nutivo era mais sonoro em conseqüéncia do 
alongamento (Diez,. Gram., I, 46; Vcndryes, Le 
Lav.ga.gc, pg. 250). Plinio já empregava apicula. 
em lugar de apis. O mesmo se deu com artelho, 
cravelha, jcrrolho, funcho, grelha, joelho, len- 
tiliía, orellia, ovelha, piolho, vcrmelho. 

ABELHARUCO — De abelha' com o sufixo 
irregular ruco, como se viesse de um derivado- 
intermediario abelharo, com o sufixo 1 usual uco 
(A. Coelho). Esta ave come abelhas. 

ABELHUDO — De abelha e suf. udo; a 
peí-soa que se intromete em tudo parece com 
a abelha, que, á procura do polen e do mel 
das flores, penetra por toda, a parte. 

ABELMELUCO — Do ár. habb el-meluk, 
grao ou baga dos reis. 

AEELMOSCO — Do ár. hubb al-musk, grao 
de almíscar. 

ABENCERRAGB — Do ár. Aben as-serraj, 
filho do' seleiro, nomo de urna familia do cali- 
fado de Granada, célebre no século XV por 
sua rivalidade com os Zegris. Foi quase toda 
exterminada na Alambra, salvando-se apenas 
um membro. 



i 



ABERRAR 



Do lat. aberrare. 



ABESANA — Do lat. pop. versana, térra 
arada, revolvida; esp. abesana, besana. Cfr. 
vcrf.ar. Eguilaz repele o étimo árabe que Ma- 
rina apresenta. 

ABESPINI-IAR — De vespa, talvez pela 
anf,' logia, de cspinliar-se, em que o sufi>:o inha 
tociavia pertence ao tema da palavra esplnho 
(A. Coelho). Quem se abespinha, assanha-se 
como urna vespá. Coníusao de v o b. 

ABESTRUZ — V. Avestruz. 

ABETARDA — Do lat. ave tarda, ave pe- 
sada no voo ; esp. avetarda, avutarda, it. ot- 
tarda, fr. outaráe. Confusáo do v e do. b. 

ABETE — Do lat. abete (M. Lübke, Intro- 
ducao, 110) . 

A-BETO — V. Abete. 

ABEXIM — Forma antiga de abissinio. 

ABIBE — Do lat. ave ibe, com afórese da 
átona e assimilacáo do v (Nunes, Gram. Hist., 
54, 103; Cornu, Port. Spr., § 180L 

A.BIGEATO — Do lat. abigea.tu. 

ABIOGENESE — Do gr. a privativo, íiios, 
vida, e génesis, geracáo. 

ABIOTO — Do gr. abiotús, que nao suporta 
a vida. 

ABIPAO — Provavelmente quichua. 

ABISMA — Do gr. epíthema, emplastro, 
pelo lat. epíthema; e átono deu a; p intervocá- 
lico b; o teta perdeu a aspiracáo e por ser 
intervocálico deu d; houve urna síncope que deu 
* epiámu,; donde d — s, cfr. marítima-, marisma, 
v. Nunes, Gram. Hist., 132. 

ABISMO — Do gr. abyssos, sem fundo, pelo 
lat. - abismu, forma contracta de um alonga- 
mento da grega, *' aMssimus para Hatzfeld, 
Darmesteter e Thomas {Dict. Gen.) -abississi- 
mus para Diez, Dic, 3. V. M. Lübke, REW, 
31; Leite do Vasconcelos, RL, IV, 27G; Archiv 
für lateinische Lexikogra2Jhie, 1, 233; Berger, 
Die Lehnwbrter i-n, der franzósichen. Sprache 



Abispado 



3 — 



Abundar 



m 



• 



te 

Illil 



altersier Zeit, 287. Nota: Brachet que os romanos 
empregam o sufixo de superlativo cora substan- 
tivos. Em Plauto ocorre oculissimus e nos es- 
critores do Imperio domini-ssimus. V. G. Viana, 
Apost., I, 6; A. Coelho, Dic. Et. 

ABISPADO — De a, hispo e desinencia de 
participio passado; os bispos sao geralmente 
homens idosos, sensatos. V. M. Lübke, SEW, 
9272. 

ABISSO — Do gr. ábyssos, sem fundo, pelo 
lat. abyssu; há urna forma popular avisso, que 
aparece em A Visüo de Túndalo (v. G. Viana, 
Apost., I, 539). • . 

ABITA — Do velho nórdico biti através do 
fr. bitte (M. Lübke, ESW, 1135, A. Coelho). 

ABIXEIRO — V. Avesseiro. 

ABJECTO — Do lat. abjectu. 

ABJUDICAR — Do lat. abjudicare. 

ABJURGAR ■ — Do lat. abjurgare. 

ABLACAO — Do lat. ablatione. 
. ABLACTAR — Do lat. ablactare. 

ABLAQUEAR — Do lat. ablaqueare. 

ABLATIVO — Do lat. ablativu; é o quali- 
f icativo do caso . latino que indica a : extrasao.; 

ABLECTO — Do lat. ablectu. 
ABLBFARQ -^~ Do gr. a privativo e blépha- 
rbn, pálpebra. : . 

ABLBITAR — . De ab, leite e desin. ai: 

ABLUCAO — Do lat. ablutione. 

ABLUIR — Do lat; * abíuire por abluere. 

ABOBADA — . Do lat. "volvita; era. esp. 

, bóveda, 'it. volta, fr. voute; "•"volvita & participio 

passado de volvere, volts,?, revirar. A Cámara 

ero- daboueda (IV, Livro de Linhagens) P; 

M. H., Script., pg. 275). V . abantesma. 

ABOBORA — Do lat. apopores, encontrado 
em Isidoro, XVII, 10, 25, de procedencia des- 
eenhecida (M. Lübke, REW, 529). 

ABOLAB — De a, bolo e desin. ar. 

ABOLEIMAR — De a, bolevma e desin.'. ar. 

ABOLICIONISMO — Adaptacáo "do ingl". 
abolitionism (Bonnaffé). 

ABOLICIONISTA — Adaptacáo do ingl. 
abolitionist (Bonnaffé) . 

ABOLIR — Do lat. abolere. 
ABOMASO — Do lat. abomasu. 
ABOMINAR — Do lat. * abominare. 
-■ ABONAR — De a, bom e desin. ar. A Aca- 
demia Espanhola tira b espanhol do baixo latim 
^abon^ey^éebonus:^: 

ABORCAR — V. Emborcar. 
ABORXGENE — Do lat. ábqrigine. 

ABORRECER — Do lat. abhorrescere; esp. 
S aborrecer ; forma refeitá;? Are. aborrecer (Nuhes,: 
Gram,. Hist., pg. 97). 

ABORSO — Do lat. abprsú. 
ABORTÓ — Do. ¿at. abor.tu. 
. íABOÜGAR — Relaciona-se coto apoucarf 
:■ (Figüeiredd) . 

ABOVILA — Do fr. , Abbeville, cidade de 

5Í:Qn3é : ':-Yiriáka;:fazen^a,:*^^ 

ABRA — A. Coelho tira do baixo, lat. lia- 
■ib^ílvm., porto, de um tema germánico': ánglísáx. 

háfen. ingl. haven. Diez, ZHc> 614, distingue 
^etimológicamente ;do.fr.?7ia'ure^;Cortesáb* tira do 

esp. abra, do célt. aber, porto, o qual á Aca- 

mia Espanhola faz proyir de abrir. 

.;>, , i ABRACADABRA — Do gr. abrdxás, de ori- 
ajgém/ ::óriehtal, r -nomé/ícioÁ deus" suprémpsjdavseita 

gnóstíca; de Basílíde. As letras desta 1 palavra 
Msomám: 365,: númerofquei exprime decurso; do sol; 

nos 365 dias "do ano : a = 1, b = 2, r — 100, 
. á -í= 1, x = 60, a.-'—' 1 e s =.200.: 

ABRACAR — De a, braga e desin, ar. 

ABRANGER — Do lat. vergere, segundo- 
Ccrnu, Port. Spr., § § :90 e 168 ; ele vé nc- a. urna. 



influencia assimilatória do r; nao explica a pró- 
tese nem a nasalacáo. 

ABRANQUIO — ■ Do gr. a, privativo e brág- 
cJiia, branquia. 

ABRAQUIA — Do gr. a privativo e brachíon, 
braco, esuf. ia. 

ABRAQUIOCEFALIA — Do gr. a privati- 
vo, bracMon, braco, Tcephalé, cabeca, e suf. ia. 

ABRENUNCIO — Do l'at. abrenuntio, renun- 
cio (ao diabo) . 

ABRIGAR — Do lat. apricare, expor ao sol. 
Em esp. abrigar (M. Lübke, REW, 560). Es- 
tando exposto ao sol, preservava da sombra, do 
frió, da. umidade; desía acepeáo primaria pode 
deduzir-se a de lugar protetor. Diez, Dic, 3, 
preíere o gót. bairgan, cobrir, porque o que 
está exposto- ao sol deve ficar descoberto e nao 
abrigado. 

ABRIR — Do lat. averire; -em esp. abrir, em 
it. aprire, em fr. ouvrir. 

ABROGAR — Do lat. abrogare, em que 
rogark significa propor (urna lei) . 

ABROLHO — De abra ólho (toma cuidadt> 
que perto há um escomo) . 

AERÓTE A — Do lat. abrotonu; M. Lübke, 
REW, 39, G. de Diego, Contribución, pg. 2. 

ABRÓTEGA — Do lat. abrotonu; M. Lübke, 
REW, ,39, e G. de Diego, Contribución, pg. 2, 
dáo: como galega. 

ABROTONITA — Do gr. abrotonítes, lat. 
abroíonites, seil. vinum. 

ABROTOÑO — Do gr. abrotoñan, lat. abro L 
tonu. 

ABRUNHO - — Do lat. * pruneu, seil. malum; 
esp. bruno, it. prugna. fr. prime. V. G. de 
Diego, Contribución, n. 470. A transformacáo ex- 
cepcional do p é devida á fonética sintática;: a: 
juncáo do artiíro torna, a quela letra : interna 
(Nunes, Gram. Hist., pg. 85). Cornu, Port, Spr., 
§ 124, acha o caso estranho se deva Correspon- 
der ao espanhol dialetal das Asturias.; 1 V. " J?¿5: 
II,: :: pg'.:;370, :'V.:- A.6aiiies'»ia-.:; ,:::;;: 

ABRUPTO — Do lat. abruptu, rompido, "es- 
carpado .;,:;.- 

ABSCESSO— Do lat. absoessu (em Célsio) . 

ABSCISSA • — Do lat. abscissa, cortada. 

ABSCÓNDITO — Do lat. absconditu. , 

ABSCONSIA . — Do lat. absconsa, escondida. 

ABSCONSO — Do lat. absconsu. 

ABSENTEISMO — Do ingl. ' absenteism, ' 
através do fr. absentéisme, V. G. Viana, Apost., 
I, 7, Bonnaffé. - 

ÁBSIDE — Do gr. apsís pelo lat. apside pu 
ábside (Plínio) ; em esp. ábside, em it. ábside, 
em fr. ábside. A forma apside, embora repre^ 
senté rnelhor o étimo, é artificial. Are. aúsia, 
M. Lübke, REW, n. 45, RL,, III, 178. 

ABSINTO — ' Do gr. apsínthion, pelo lat. 
absinthiu; em esp. ajenjo, em it, assensio, : era 
fr. .absinihe. A forma portuguesa, alias bárbara, 
é erudita. ' 

ABSOLUTO -— Do lat. absoluto-... 

ABSONO — ■ Do lat. absonu. 

ABSORTO — - Do lat. absorpiu. 

ABSTEMIO — Do lat. a.bstemiu. 

ABSTERGER — Do lat. abstergeré. 

ABSTERSO — Do lat. abstersu. 
■ ABSTRAIR — : Do lat. abstrahere, em.que' 
irahere significa arrastar, tirar. _ - : ■ 

ABSTRATO — Do lat. abstractu. ; 

ABSTRUSO '— Do lat. abstrusu. 

ABSURDO — Do lat. absurdu, desagradável 
ao ornado, mas ]á com o sentido de fora de 
:: proEósitoa;em':.CIcéro : e; Tácito.'.::;:::: :;: :: : 

ABULIA — Do gr. aboulia, privagáo de von- 
'" tade. , 

ABUNDAR ^- Do lat. abundare. 



Abusao 



Acatar 



131. 



ABUSAO — Do lat. abusione. V. RL, III, 



ABUSO 



Do lat, abusu. 



ABUTILÁO — Do ár. abutilun, pelo lat. mod. 
abutilón; nome dado pelo célebre médico árabe 
Avicena. 

ABUTRE — Do lat. vulture ; em esp. buitre, 
em it. avvoltow, em fr. ant. voutrc, mod. 
vciiteur. V. abantesma. O v passou a b pela 
ccnfusáo muito comum no lat. popular (Nunes, 
Gram. Hist., 87) ; o l, vocalizado, deu i, que 
aparece no are. abuitre, reduzindo-se depois o 
ditongo. Sobro uní anterior ditongo oi v. Nunes, 
loe. cit., pg. 51. V. L. de Vasconcelos, Opuse, 
I, pg. 496. 

ACABAR — De a, cabo, no sentido de jim, 
e desin. ar. 

ACABRUNHAR — A etimología caput pro- 
nare, dobrar a cabeca, apresentada por Joáo 
Ribeiro, Gram., pg. 42, é fonéticamente e histó- 
ricamente inadmissivel. 

ACACALAR — Do ár. shikal, pulir. 

ACACAPAR — De ca.capo. A Academia Es- 
panhola tira agazapar de gazapo, porque o corpo 
é encolhido de encontró á térra, como faz ca- 
gapo quando quer ocultar-se dos que o per- 
seguem. 

ACACHAPAR — Corr. de acagapar. A troca 
do g por ch nao é rara (Cortesáo, Subs., a-dit.) . 

ACACIA — Do gr. aleakia de provável ori- 
gem egipcia (Boisacq), pelo lat. acacia; esp. it. 
acacia, fr. a.cace (séc. XIV), achace, acacie, 
acacia (séc. XVII). 

ACADEMIA — Do gr. akadémia, pelo lat. 
academia. Num bosque de oliveiras e plátanos 
a oeste de Atenas, possuido em remotos tempos 
por um herói de nome Aeademo, - instalou-se 
um ginásio, onde Platáo, que morava nos ar- 
rederes, vinha explicar suas doutrinas a discí- 
pulos. Depois o nome se generalizou para todas 
as sociedades organizadas, de sabios, poetas e 
artistas. 

ACAFATA — De agafade, porque estas ca- 
msreiras erara encarregadas' de guardar os ves- 
tidos e as joias da rainha. 

ACAFATE — Do ár. assafat, cesta. 

ACAFELAR — Do ár. ka.fr, bitume . (A. 
Coellio), ou kafara, ocultar (Academia Espa- 
nhcla) . 

ACAFRÁO — Do ár. azzafaran. O grupo zz 
está representado excepcionalmente por g, v. 
Nunes, Gr. Hist., pg. 180; cfr. azar, azougue, 
azulejo. 

ACAIMO — Do ár. azimma., pl. de zimám, 
correia atada ao anel que passa pelas ventas do 
camelo. Cortesáo, Subs., Adit., s. v. alarga- 
mento, dá como forma primitiva acamo. Cfr. 
aileive, amainai; caibro, cáibra, challe, mainel, 
painel, pairar, plaina, 'saibro, sotaina, teima. 

M. Lübke REW, 7511, por causa da forma 
com i, acha duvidosa a filiacao a sagma, apre- 
sentada na Miscellanea Caix e Canello, 113. 

ACALEFO — Do gr. akaléfe, ortiga do mar, 
do provável origem semítica (Boisacq), pelo lat. 
acalephe; queima a pele. 

ACALENTAR — De a, do lat. calente, quen- 
te, e desin. ar. G. Viana, Ap., I, 200, em razáo 
da manuter.Qáo do l, considera castelhanismo, 
mas em esp. há calentar, que alias nao tem a 
signifieagao do portugués. Acalentar é propria- 
mente aquecer nos bracos e conchegar a crianza 
para a. adormecer (A. Coelho). Cfr. aquentar. 

ACALICE — Do gr. a privativo e kalyx, 
Cálice . 

ACALIFA — Do gr. aldypha, corr. de aca- 
lephe, ortiga. 

ACAL1PTERO — Do gr. akálypton, desco- 
berto, e pterón, asa. 

ACAMATO — Do gr. akámatos, infatigável. 

ACAMO — • V. Agaimo. 

ACAMPSIA — Do gr. akampsia, inflexibi- 
lidade. 



ACAMPTO — Do gr. ákamptos, que nao é 
curvado. 

ACAMPTOSOMO — Do gr. a privativo, kám- 
pto, dobrar, sorna, corpo; o manto encerra nume- 
rosas pecas calcarías. 

ACANAVEAR — De a e * canavear, de cana 
(A. Coelho). 

ACANHAR — De a, canho e desin. ar. Sig- 
nifica propriamente tornar canho, coxo, esquer- 
do, mal ajeitado (A. Coelho). 

ACANTÁBULO — V. Acantúbolo. 

ACANTO — Do gr. ákanthos pelo lat. 
acatithu. 

ACANTÚBOLO — Do gr. aka-nthábolos, pelo 
lat. acanthobolu. 

ACANTOC3SFALO — Do gr. ákantha, es- 
pinho, kephalc, cabega. 

ACANTOCERO — Do gr. ákantha, espinho, 
e leeros, de keras, chifre, segundo formacoes 
análogas. 

ACANTOCISTIDA —-De gr. ákantha, espi- 
nho, e kystin, vesícula, suf. ida. 

ACANTOCLÁDIO — Do gr. ákantha, espi- 
nho, kláclos, ramo, suf. io. 

ACANTODAKTILO — Do gr. ákantha, es- 
pinho, dáktylon, dedo. 

ACANTÚDERO — Do gr. ákantlw., espinho, 
e dere, pescoeo. 

ACANTÓFAGO — Do gr. akanthúphagos, 
que come cardos. 

ACANTÓFORO — Do gr. akanthóphoros , 
que produz espinhos. 

ACANTAGLOSSO — Do gr. ákantha, espi- 
nho, e glóssa, língua. 

ACANTOLOFO — Do gr. ákantha, espinho, 
e lophos, crista. 

ACANTOMETRO — Do gr. ákantha, espi- 
nho, e metr., raiz de metréo, medir. 

ACANTONEMO — Do gr. ákantha, espinho, 
e nema, tecido. 

ACANTOPE — Do gr. ákantha, espinho, e 
úps, ólho. 

ACANTOPOMO — Do gr. ákantha, espinho, 
e poma, opérculo. 

ACANTÓPS1DA — Do gr. ákantha, espinho, 
e Ó2>sis, vista, aspecto, suf. ida. 

ACANTOTERiGIO — - Do gr. ákantha, espi- 
nho, pterígion, asinha, nadadeira. 

ACANTOPTERO — Do gr. ákantha, espi- 
nho, e pterón, asa. 

ACANTOR1NIO — Do gr. ákantha, espinho, 
rhís, rhinós, nariz e suf. io. 

ACANTOSCELO — Do gr. ákantha, espinho, 
e slcC'tos, perna, pata. 

ACANTOSTÓMIDA — Do gr. ákantha, es- 
pinho, stó-ma. boca, suf. ida. 

ACANTOZÓIDE — - Do gr. ákantha, espinho, 
zóon, animal, eidos, forma. 

ACANTURO — Do gr. ákantha,, espinho, 
cura-, cauda.. 

ACAO — Do lat. actione; esp. acción, it. 
azionu, fr. aclion. 

ACAPNIA — Do gr. a privativo, kaynós, 
fumaga (gas carbónico), suf. ia. 

ACAPNO — Do gr. ákapnos, sera fumo. 

ACARDIA — Do gr. a, privativo, kardia,, 
coragáo, pelo lat. acardia. 

ACAR1ASE — Do gr. ákari, acaro, suf. ase. 

ACARNA — Do gr. ákarna, cardo bento. 

ACARO — Do gr. ákari pelo lat. scientifico 
acaru. 

ACAROFOBIA — Do gr. ákari, acaro, phob, 
raiz de phobco, ter horror, e suf. ia. 

ACAROTÓXICO — Do gr. ákari, acaro, 
toxikón, tóxico. 

ACARPO — Do gr. ákarpos, sem fruto. 

ACASO — Do lat. a casu, por casualidade. 
(Pacheco e Lameira, Gram. Port., pg. 4G3) ; a 
Academia Espanhola tira acaso' de a e caso. O 
lat. accidere nao tinha supino. 

ACATAFASIA — Do gr. a privativo, katá- 
phasis, alirmagáo, suf. ia. 

ACATALECTICO — Do gr. akatalektikós , 
que nao acaba, pelo lat. acatalecticu; o último 
metro é inteiro. 

ACATALEPSIA — Do gr. akatalcpsia, im- 
possibilidade de compreender. 

ACATÁPOSE — Do gr. a. privativo, o katá- 
posis, agáo de engolir. 

ACATAR — Do lat. "accaptare, comprar; 
era esp. acatar, it. ant. accattare, fr. acheter. 
A Academia Espanhola tira de a e catar, olhar. 



Acátarsia 



Acicalar 



O sentido de prczar pode vir do primitivo ; só 
se compra urna coisa que se aprecie. 

ACÁTARSIA — Do gr. akatharsia, jm- 



— Do gr. a privativo e Zea- 
Do gr. a. privativo e kathe- 



pureza. 

ACATASTICO 
tastikós, estável. 

ACÁTIiTICO - 
tikós, que retém. 

ACATISIA — D-o gr. a privativo, káthisis, 
aeíxo de sentar-se, su. ia. 

ACATO — Do lat. acatu, navio leve. 
ACATÓLICO — Do gr. a privativo e katho- 
lilcós, universal. 

ACAULE — Do gr. a privativo e kaulús, 
has tea. 

ACCEPCAO — Do lat. acceptione. 
ACCESSlVEL — Do lat. acccssibilc. 
ACCIPITRINO — Do lat. accipiier, ave de 
rapiña, e suf. ¡no. 

ACEDARES — Do lat. cetaria, viveiro de 
peixes. 

ACEDÍA — Do gr. akedia pelo lat. a.cedia. 
ACEDRENCHE — Do ár. as¡tghitreij, xa- 
drez; o grupo shsli está excc-pcion|p|iente repre- 
sentado por o (Nunes, Gram. Hist., 180). 

ACÉFALO — Do gr. akcphalos , sem cabec/a, 
pelo lat. accvhalu. 

ACEPALOBRAQUIA — Do gr. a privativo, 
kephaló, cabeca, brachion, braco, suf. ia. 

ACEFALÓCARDIA — Do gr. a privativo, 
kephalé, cabega, kardia, coracao. 

ACEFALÓCISTE — Do gr. a privativo, ke- 
phalc, cabeca, kystis, vesícula, pelo lat. cientí- 
fico ácephaiocystis ; forma er. criada por La- 
énnec. 

ACEFALOGASTRIA — Do gr. a- privativo, 
kephalé. cabeca, gastar, estómago, ventre, suf. ia. 
ACEFALÓMIA — Do gr. a privativo, ke- 
phalé, cabeca, alomai, aberrar, suf. ia. 

ACEFALOPODIA — Do gr. a privativo, ke- 
phalé, cabeca, alomai, aberrar, suf. ia.. 

ACEFALOQUIRIA — Do gr. a privativo, 
kephalé, cabeca, cheir, máo, suf. ia. 

A.CEFALORRAQUIA — Do gr. a privativo, 
rháchis, coluna vertebral, suf. ia. 

ACEFALÓSTOMO — Do gr. a privativo, 
kephalé, cabeca, stó'ma, baca. 

ACEFALOTORACIA — Do gr. a privativo, 
kephalé, cabeca, thúrax, tórax, suf. ia. 

ACEIRO — Do lat. "aciaríum (scilicet fer- 
mm), ferro endurecido; osp. acero, it. acciaio, 
fr. acicr. Perdeu o sentido proprio depois que 
por derivacáo regressiva deu acó. 

ACEITAR — Do lat. acceptare; esp. aceptar, 
it. accettare, fr. accepter. 

ACELG-A — Do ár. assilka, transcricáo me- 
tatética do acljectivo latino sicula, siciliana, 
(scilicet hela, couve, cfr. Plinio, Hist. Nat., L. 
19) . Engelmann tira do gr. síkelos em vez do 
lat. Por excecáo o i deu e (Nunes, Gram. Hist., 
163) e o v abrandou-se (Nunes, ibid. 181), to- 
davía o povo diz acelca. 

ACÉM — Do ár. osn, gordura, segundo José 
Benoliel (v. G. Viana,- Apost. I, 9). Joáo Ri- 
beiro, Gram. Port., XXI, dá o étimo ár. as-sem, 
sem mais explicacao. 

ACEÑA — Do" gr. ákaina. 

ACENAR — Para A. Coelho é modificacáo 
de a^sinar, que, embora possua hoje outra ac- 
cepeáo, significou íazer sinal, notar com um 
sinal. Pacheco e Lameira, Gram. Port., pg. 3S6, 
sao da rnesma orjiniáo. Em it. há accenare, que 
D'Ovidio aproxima do lat. concinnare com troca 
de prefixo. V. M. Lübke, REW, 1932, 1933, RL, 
XXIII, 106. 

ACENDELHA — De acender e suf. alha. 
ACENDKR — Do lat, accenderc; esp. ant. 
acender, it. acesnderc. 

ACENDRAR — Do esp. acendrar, como pro- 
va a existencia do d. Nunes, Gram. Hist., pg. 134, 
acha também possivel o ir., onde alias nao ha 
derivado análogo de cendre. 

ACENTO — Do lat. accentu', entoacao, acen- 
to. Os antigos tinham um acento musical. 

ACEPIPE — Do ár. azzibib, passa; em esp. 
ant. acebibe, também passa. Eguilaz supoc que 
o neme vem de ser feito com passa ou ser de 
cor violácea (zc'oili). A transcricáo do z é ex- 
cepcional assim como o refóreo dos bb em pp, 
fonema aue nao existe em árabe. V. Agafráo. 
ACEQUIA — Do ár. assakyah. 
ÁCER — Do lat. acere; esp. arce, it. acero. 
ACERAR — Do esp. acerar, cfr. aeeiro, ace- 
ro. A forma port. é azeirar (G. Viana, Ap., I, 
215). 



ACER ATI A — Do fr. a privativo, kéras, 
kóratos, chifre, e suf. ia. 

ACERBO — Do lat. acerbu. 

ACERCA — De a e cerca, cfr. abaixo, ácima. 

ACERDÉSIO — Do gr. akerdés, pouco lu- 
crativo, suf. io. Industrialmento é inferior á 
pirolisita. 

ACERO — Do gr. ákeros, sem chifre. 

ACERRA — Do lat. acerva. 

ACERVO — Do lat. acervu. 

ACESO — Do lat. accensu. 

ACESSO — Do lat. accessu; esp. acceso, it. 
accesso, fr. accés. 

ACETÁBULO — Do lat. acetabulu. 

ACETAD — Do lat. acetu, vinagre, e su- 
fixo al. 

ACETAMIDO — Do lat. acetu, vinagre, 
vinagre, e suf. ario. 

A CETARIO — Do lat. acetariu, de acetum, 
vinagre. 

ACETATO — Do lat. acetu, vinagre, e suf. 

ato. 

ACÉTER — Do ár. vulgar assetl. Eguilaz 
tira o ár. do lat. situla. 

ACÉTICO — Do lat. acetu,, vinagre, e suf. 
ico. 

ACETIDINA — Do lat. acetu, vinagre, e 

suf. idina. 

ACETIFICAR — Do lat. acetu, vinagre, 

e lie,. raiz alt. do lat. faceré, e desin. ar. 

ACETILÍ2NIO — De acetilo e suf. énio.- 

ACETILO — Do lat. acetu, vinagre, e 
suf. ilo. 

ÁCETINA — Do lat. acetu, vinagre, e 

SUf. 1-JKI-. 

ACETOL — Do lat." acetu, vinagre, e 
suf. ol. 

ACETOMED — Do lat. acetu, vinagre, e 

niel. 

ACETÓMETRO — Do lat. acetu, vinagre, 
e do gr. métron, medida. 

ACETONA — Do lat. acetu, vinagre, e 
suf. ona. 

ACETONEMIA — De acetona, do gr. haima, 
sangue, e suf. ia. 

ACETONURIA — De acetona, do gr. ouron, 
urina, e suf. ia. 

ACETOSO — Do lat. acetu, vinagre e 
suf. oso. 

ACETRE — V. Accter. 

ACHA — 1 — de lenha : Do lat.- "ásela, por 
'asttla, astnla, assula; cataláo ásela, bolonhés, 
astla, campinés astuta. 

2 — d'armas : Do germ. hapja, foice; esp. 
hacha, it. accia, fr . hacl¡e. 

ACHADA — 1 (multa): De adiar (V. G. 
Viana, Apost., I, 14-5). 

'2 (planicie) : Do antigo verbo acháar, com 
desnasalizacao e erase no participio passado. 
V G. Viana, Apost., I, 11, L. de Vasconcelos, 
i. de FU., p. 467. 

ACHANTI — Deve ser de origem africana. 

ACHAQUE — Do ár. ashahaká, enfermi- 
dade. Korting, Lat. Rom. W'órt., p. 71, citando 
Camello, atribuí ao vocábulo origem germáni- 
ca. Com efeito, como nota G. Viana, Apost., 
I, 15, o ch que sempre existiu nele é incom- 
patível com o étimo árabe que tem como con- 
soante inicial um xin. 

ACHAR — Do lat. a¡ fiare, cheirar; esp. hal- 
lar, romeno afla. Cortesáo, Subs., cita as 
formas acluimus e aflamus num documento de 
952. M. Lübke, REW, 2G1, Cornu, Port. Spr., 
§ 135, aceitam o étimo latino. D. Carolina 
Michaélis, Gloss. C. A., igualmente. O novo 
=entido teria vindo da linguagem da caca (Bour- 
ciez, Lintj. rom., 2.» ed., pg. 199). A. Coelho 
tira da forma afla.r, apontada por Viterbo, mas 
eré o vocábulo de origem desconhecida. G. Via- 
na, Apost., I, 13, pelas dificuldades apresen- 
tadas pelo espanhol, julga fonéticamente mad- 
missível o étimo latino e nota que o correspon- 
dente italiano e o francés, trovare, trouver, es- 
táo longe de se acharem averiguados: 

ACHEGA — De achegar. 

ACHEGAR — - De a e chegar. 

ACHINCALHAR — De chinquilho, jógo usa- 
do principalmente por gente baixa e no qual 
se cruzam vaias e chacotas ; foi éste o étimo 
dado por A. Coelho no Dicionário) e • rejeitado 
no Suplemento. 

ACIANOBLEPSIA — Do gr. a privativo, 
kyanús, azul, blépsis, vista, suf. ia. 
ACICALAR — V. Acacalar. 



.3 



Acicate 



6 — 



Acrania 



ACICATE — Do_ ár. ashshukat, plural de 
ashshuka, espinho (J_,okotsch) . Eguilaz deriva 
o árabe do latim sica, punhal, ponta, púa; lem- 
bra que as esporas acabam em pantas. Diez 
estranha a passagem irregular do xin para c 
e lembra a existencia do vasconco. cicatea, es- 
pora. Outras paiavras de origem árabe vem de 
plurais, ex. : algeroz, nababo, ulema. 

ACICLIA — Do gr. a privativo, kyklos, cir- 
culo, e suf. ia. 

AC1CLICO — Do gr. «• privativo e kyklikós, 
circular; neol. de Braun. 

ACICULAR — Do lat. acicula, grampo, e 
suf-. ar. 

ACICULITA — Do lat. acicula, agulha pe- 
quena, e suf. ita; apresenta-se em agulhas nura 
quartzo aurífero da Sibéria. 

ACÍDENTE — Do lat. accidente. 

ACIDIA — Do gr. akCdeia, pelo lat. acedía; 
esp. acidia, it. accidia, fr. ant. a.ccide. O i em 
vez de e indica que o voc. vem depois dos pri- 
meiros sáculos, quando já atuava o iotacismo. 
A conservagao do c e do di mostra que se trata 
de forma er. tardíamente introduzida. Talvez se 
tenha influenciado por accidere na linguagem 
conventual (M. Lübke, Gram., I, 32, REW, a. 
90, Pidal, Gram. Hist. Esp., pg. 25, Rebelo Gon- 
calves, ALP, X, 323, tira do gr. através do esp. 

ACIDO — Do lat. acidu. V. Max Müller, 
Science of ~La.nguu.ge, II, 62. 

ACIDOPIRÁST1CA — Do gr. akís, alados. 
ponta, e peirastikós, o que experimenta. 

ACIDOSTEOFITO — Do gr. . akís, akídos, 
ponta, ostéon, osso, e phytón, excrescencia. 

ACIESIA — Do gr. a privativo, kyesis, pre-. 
nhez, e suf. ia. 

ACIFORO — Do gr. akís, ponta, e phorós, 
que carrega. 

ÁCIMA — De a e cima. Nunes, Gram. Hist., 
do lat. ad e cima. 

ACINACES — Do gr. akinákes, pelo lat. aci- 
naces, de origern persa (Boisacq). 

ACINESIA — Do gr. akinesía, imobilidade. 

ACINÉTEO — Do gr. akínatos, imóvel, e 
suf. eo. 

ÁCINO — Do gr.' ákínos pelo lat. acinu. 

ACINTE — Tem sido apontada para étimo 
a locugáo a scmte (sciente) . Pacheco e Lamei- 
ra, Gram. Port., pg. 402, Joáo Ribeiro, Gram. 
Port., pg. 139, Sel. Cías., pg. 46. A. Coelho 
assim o faz. Joáo Ribeiro aproxima do arcaico 
asseitar (RFP, n. XIV, pg. 137). Cortesao, 
Subs., Adit., dá a forma arcaica cunte no Leal 
Conselheiro e no Livro da Ensinanga. Leite de 
Vasconcelos, Opúsculos, IV, 1114, tira do lat. 
accinte ou' adeincie. 

ACIROLOGIA — Do gr. ákyros, improprio, 
lógos, palavra, e suf. ia. 

ACISTIA — Do gr. a privativo, kystis, be- 
xiga, e suf. ia. 

ACISTURONEURIA — Do gr. a privativo, 
kystis, bexiga, oüron, urina, neúros, ñervo, 
suf. ia. 

ACISTUROTROFIA — Do gr a privativo, 
kystis, bexiga, oüron, urina, trophé, nutrigáo 
e suf. ia. 

ACITARA — Do ár. assitara, tudo com que 
alguma coisa é coberta. Segundo Eguilaz, to- 
mou depois accepgáo analógica 

ACLASTO — Do gr áklastos, nao que- 
brado. Deixa passar a luz sem refletí-la. 

ACLIDE — Do gr. agkyllis pelo lat. aclyde. 

ACLIDÍO — jjo gr. a privativo, leleis. 
kleidós, clavicula, e suf. io. 

ACLÍNICO — Do gr. a privativo e klinikús, 
acamado, com declive. 

ACLIS — Do gr. achlys, névoa, pelo lat. 
achlys . 

ACLPVE — Do lat. aeclive. 

ACMASTICA — Do gr. akmastikó, ve- 
emente. 

ACMÉ — Do gr. aknié, ponta, auge, mo- 
mento decisivo. 

ACMITE — Do gr. akmé, ponta, a suf. ita. 
Seus cristais terminam em ápices muito agudos. 

ACNANTEA — Do gr. áchne, pelo, ánthos, 
flor, e suf. ea. 

ACNÉ — Do gr. achile, eflorescencia. 

ACNIDA — Do gr. a privativo e knide, or- 
tiga. 

AQO — De aceiro, por derivagáo regressiva, 
tomando-se eiro como um sufixo (G. Viana, 
Apost., I. 215, Julio Moreira, Estudos, II, 174,. 
M. Lübke, Gram., II, 441, REW, n. 103; Leite 
de Vasconcelos, Opúsculos, TV, 1002. 



ACOCEAR — Figueiredo tira do cochar, de 
cocha, tercedura do cabo (Alm. Cámara, Ensaio 
sobre a construcao naval indígena no Brasil) . 
Macedo Soares, Dic, tira do esp. A Academia 
Espanhola tira lat. ad e coactare, de coaatus, 
unido. A Coelho aponta o fr. coiicher, do lat. 
collocare . 

ACODAR — Repelindo o étimo de Constan- 
cio, A Coelho julgou forma alterada de acular, 
qu. v., e dá no Suplemento o lat. ,! esubuare, 
de subitus, (Cornu, Port. Spr., § 105). Leite de 
Vasconcelos aeha que éste étimo oferece difi- 
culdade por causa do c (JZL., II, 3Gd) . 

ACOPAR — Do ár. esp. assufar, metal 
amarelo, cfr. acá j rao, safra. 

ACOFEIFA — Do ár. azzufaizaf, do gr. 
zizyphon; sobre o grupo zz, v. Acafrao. 

ACOIMAR — De a, coima e desin. ar. 

ACOITE — V. Agoute. 

ACOLA — Do lat. eccu'illac; esp. acullá. 

ACOLIA — Do gr. a privativo, cholú, bilis, 
e suí. ia. 

ACÓLITO — Do gr. ákúlouthos. o que acom- 
panha, o qué".scrve, pelo lat. acoluthu, acolythu 
(.por corruptela) . 

ACOLOGIA — Do gr. ákos, remedio, lagos, 
tratado, e suf. ia. 

ACOLURIA — Do gr. a privativo, cholé 
bilis, oüron, urina, o suf. ia. 

. ACOMIA — Do gr. a privativo^ kúme, ca- 
beleira, e suf. ia. 

ACONCHEGAR — De a c concha gar . 

ACONDILO — Do gr. a privativo e kóndy- 
los, articulacáo. 

ACONDROPDASIA — Do gr. a privativo, 
chandros, cartilagem, plásis, formagáo, e suf. ia. 

ACÓNITO — Do gr. akóniton pelo lat. aco- 
nitu (paroxítono) . 

ACONTECER — Do lat. »contigesccre por 
contingescere, incoativo do contingere. V. Nu- 
nes, Gram. Hist., pg. 103; esp. acónteoer. 

ACONTISTA — Do gr. akontistes. , 

ACOPO — Do gr. álcopon, pelo lat. acopu 
scilicet medicamentum, remedio contra o can- 
saco. 

ACOR — Do lat. acceptore, "ac/ptor, 'actor; 
esp. azor. Devia ser azor (cfr. prazo, rezar; 
o Q talvez seja por influencia espanhola. V. M. 
Lübke, Gram., I, p. 478, REW, 68, RL, II, 
p. 289, nota. M. Lübke rejeita lat. accipiter, pro- 
posto por Diez, e lat. astur, Miscellanea Caix 
e Canello, 42. Acceptor aparece em Lucílio com 
o sentido de gaviáo; está na lei sálica (Archiv 
fiir lat. Lexikographie, IV, 141) . Urna forma 
acetares aparece em Leges, pg. 3G4. V. Magne, 
RLP, LVI, 22. Quanto á fonética, consulte-se 
Roudé, lítudes de phonólique genérale, 76. 

ACORDA — Do ár. aththurda, sopa de pao. 

ACORDAO — De accordam, terceira pessoa 
do plural do presente do indicativo do verbo 
acordar, no sentido de concordar. 

ACORDAR — Do lat. "accordare; esp. acor- 
dar, it. accordare, ir. accorder. M. Lübke, REW, 
83, rejeita a filiacáo a cor, cordis — simples- 
mente. Significou recordar e hoje significa con- 
cordar, despertar. 

ACORES — Do gr. achures pelo lat. acho- 
res. 

ACÓRESE — Do gr. a privativo e chórúsis, 
capacidade. 

ACÓRIA — 1 (fome canina) : Do gr. akoria, 
insaciabilidade. 

2 (ausencia da iris) : Do gr. a privativo, 
kóre, pupila, suf. ia. 

ACORO — Do gr. ákoron pelo lat. acoru. 

ACOROCOAR — De a, coracáo e desin. ar; 
cfr. descorocoar . Houvc assimilagáo do a em o. 

ACOSMIA — do gr. akosmia, desordem. 

ACOSSAR — De a, cosso e desin. ar. 

ACOTEIA — Do ár. assulaiha (dim.) ; v. G. 
Viana, Apost. II, 442, David Lopes, Os árabes 
nos obras de Alexandre neroniano, pg. 220. 

ACOTILEDÓNEO — Do gr. a privativo e 
koiyledon, concavidade, e suf. eo. 

ACOUGAGEM — Do ár. assok-al-laham, 
praga da carne. Nao contém o suf. agem. 

ACOUGUE — Do ár. assok, redugao da ex- 
pressáo assok-al-laham, praga da carne. Sok, 
simplesmente, é urna diegáo genérica e inde- 
terminada. 

ACOUTE — Do ár. assaut. 

ACRACIA — Do gr. akrátcia, fraqueza, 
ausencia de fórga. 

ACRANIA — Do gr. a privativo, kránion, 
cráneo, e suf. ia. 



;; 



Acrasia 



— 7 



Actinozoário 




ACRASIA -^- Do gr. a7cros¡o. - 
". ACRaPEDO — Do gr. a privativo e Icrás- 
pedon, franja. 

ÁCRATA — Do gr. akratés, sem forga. 

ACRATÓFORO — Do gr. akrotópUoron pelo 
lat. acrotophoru. 

ACRE — 1 (azédo) : Do lat. acre; cfr. agro, 
vinagre. \¡,¿ 

2 (medida) : Do germ., era ingl. acre, em 
al. Acker . Erachet, Dict. et., da urna forma de 
baixo lat. anrum. 

ACRIBOLOGIA — Do gr. akribologia. 

ACRIBÓMETRO — Do gr. akribés, exato, 
emetr.ra.iz de meiréo., medir. 

ACRIDIO — Do gr. akrís, alcrídos, gaía- 
nhoto, e suf. io. 

ACRIDoFAGO — Do gr. akrís, akrídos, ga- 
fánhoto, é phag, raiz de phagein, comer. 

ACRIMONIA — Do lat. acrimonia. 

ACRINIA — Do gr. a privativo, Terina-, se- 
parar, e suf. ia. 

ACRISIA — Do gr. akrisía, falta de discer- 
nimento, litigio, d'esordem ; neologismo, senáo 
morfológico, semántico, pois Rcmiz e Larousse 
o dáo como significando ausencia de crise. 

ACRITO — Do gr. ákritos, indeciso; com- 
preendia animáis de varía natureza. ; 

ACROAMA — Do gr. akrúama pelo lat. 
■ acrqama, ■ 

ACROASE — Do gr. akróasis pelo lat. 

ACRÓBATA — Do gr. akrobató, andar na 
ponta Í3-OS -p'és) ".' 

•■■'-.. ACROBISTIÓLITO — Do gr. akrqbystia, 
prepucio, e lithos, , pedra " 

ACROBISTITE — Do gr. akrqbystia, pre- 
iípiüciojséí suf 8,¿íe «f 

ACROBRIO — Do gr. ákron, ponta, e bryo, 
germinar. :\0 v crescimentpj- se; faz ; únicamente 
pelo áoice .. • ' 

ACROCARPEAS — Do gr. ákron, ponta, 
harpas, fruto, e suf. ea. 

ACROCEFALIA — Do gr. ákron, ponta, ke- 
phálé, eabeca, e suf . ¿a. ^" 

ACROCEFALOSSINDACTILA — V. acrooe- 
faliá eísindaetilia. --he 

ACROCÉRIDA — Do gr. ákron, ponta, - 
kéras, chifre, e suf. ida; lat. científico acro- 
cerida . 

ACROCIANOSE — . Do gr. ákron, extremi- 
dade, kyanós, azul, e suf. ose . ■ : 

ACROCOMO — Do gr. akrókomos, que tem 
o cimo bem erguido. 

ACROCORDO — Do gr. akrokordón, ver- 
ruga. O corpo é coberto de pequeñas protube- 
rancias verrugosas que. substituem as escamas. 
ACROCORDONE — Do gr. akrokordón, ver- 
rügáppeló«láfé acroeordoiie . : ;i 

ACRODERMATITE — Do gr. ákron, ponta, 
dérlna, dérmatos,. pele, e suf. ite. Localiza-se 
na extremidade dos membros. 

AGRODINIA — ■ Do gr. ákron, ponta, odyne, 
dor, e su. ia. 

ACRODONTE — Do gr. ákron, ponta, odoús, 
odóntos, dente. Os dentes aderem ao bordo livre 
da maxila superior. 

ACROFOBIA — Do gr. ákron, ponta, phob, 
■"raizWdeíBpKoSéo^Sterí-norrp'rjKé'^suf ; . ; iá : WM'K J :-^ ■ ■ -- : 
. ACROGENO — Do gr. ákron, ponta, gen,. 
siráiz88déASg¿g«b/)w^ 
.Neol. de; Bindley. 

. ;" SfACROITA x i Do.gr. a. privativo, chróa, cor, 
w^süfffiíi&ísÉiríBrári^ 

.ACROLEINA — De acre e oleína. 
ACROLITO — Do gr. ákron, ponta, e litlws, 
8;pe3ráS3SBs!;ffi5fin5;;m 

ACROMACITO — Do gr. a privativo, chró- 
má, cor, kytos, célula. 

ACRQMÁNIA — Do gr. akromanes, doído 
varrido, e suf. ia. 

', AGROMASIA — Do gr. a privativo., chroma, 
*;;cór,5S r detligágáo e suf . ia.~ S A:? 

ACROMATOPSIA — Do gr. a privativo, 
: v c)ir&ma^chr&niaios; cor, Kópsis, visad;" e; suf. ia. 
. ACROMEGALIA — Do gr. ákron, ponta, 
Wmégál;^ ¡radicáis ;aprésciiiósáeá:mé5r£t^«^ániléi:í;.év 
' süf. ia. .. 

/ ACROMEL ALGIA — Do gr. ákron, ponta, 
Smelos, Siembro; Bí? os, dor, e-suf . io; ^Bfi^; : ; ■ > 

ACROMETAGiSNESE —.Do gr. ákron, pon- 

;#tá;;lOTeíápp'réf ixo;; indicativo ; de;: rnudanga^ e \ffe- 

nésis, nascimento. Manifesta-se nos quatro 

.-■»■'. ACRÓMIO — Do gr. ákromion; 
ACROMO — Do gr. áchromos. 



ACRONEUROSE — Do gr. ákron, ponta, 
neúron, nervo_, e suf. ose. * ; ■ 

ACRONFALIO — Do gr. ákron, ponta, om- 
phalós, umbigo, e suf . io. 

ACRONICO — Do gx.akróny chos, da tarde, 
do coméco da noite. 

ACRÓNICTIDA — Do gr. akronyktos, que 
aparece no comégo da noite, e suf . ida. '.-'■: 

Á.CB.ON1CHO — Do gr. akronyktos; em lat. 
acronyetae stellae. 

ACROPARESTESIA — Do gr. ákron, ponta, 
para, prefíxo indicativo de defeito, aísthesis, 
sensagao, e suf. ia. 

ACROPATIA — . Do gr. ákrom, ponta, páthos, 
molestia, e suf. ia. ' 

ACROPÓSTIA — Do gr. akropo.rthía: 

ACROQUIRISTA — Do gr. akrocheiristes, 
lutador que travava o combate com asmaos v 

ACROSSARCO — Do gr. ákron, ponta, e 
sárx, sarkós; carne, polpa. 

ACROSOFIA — Do gr. ákros, extremo (adj.) 
e sophia, sabedoria. : ; ^ * 

ACROSPIRA — Do gr. ákron, ponta,. e 
speira, espiral (Ramiz), speiron, involucro (La- 
rousse). 

ACROSPORO — Do gr. ákron, ^ ponta, e 
sporá, sementé. Desenvolve-se no ápice ; dásBrá-" 
mificacqes^dos filamentos. 

ACROSSfiMIA — Do gr. ákron, ponta, sema, 
sinal, significagáo. e suf . ia. A 

ACRÓSTICO — Do gr. akróstichon (termo 
de arquitetura naval), empregado por akrosti- 
■ :c?Uob^ j composigaq -poética;? ernpquev^áftpontaigsC-j/i 
cbmégó, ;í dos vversos:::fdrmava cpm : :suáss;flétrás;í:; 
urna palavra. 

ACROSTÓLIO — Do gr. akrostólion. 

ACROTELEUTICO — Do gr. akroteleútion, 
fím de um poema, é suf. ico. 

ACROTERIASMO — Do gr. akroieriásmós. 

ACROTÉRIO '— Do gr. akroterion. 

ACROTERIOSE — . Do gr. akroterion,, extre- 
midade, é suf. ose. Dá ñas extremidades; dos. 
membros. 

ACROT1MIO — Do gr. ákros, levantado, e 
thymion, verruga. ; ; ?Jí'¿K ; í : ¿; ; í 

ACROTISMO — \Do gr. a. privativo, e krotis- 
mós, pancada. 

ACRÓTOMO — Do gr. akrótomos, cortado 
pela ponte.. Tem clivagem paralela á base. ; 

ACROTROFONEVROSE — Do gr. ákron, 
extremidade, trophe, nutrigao, r neurona ; nervo;S ?e? 'i 
: suf. ose. 

ACTEA — Do gr . aktaía, sábüguéiroíísSSfií:.,;;; 
, ACTINÉNQUIMA — Do gr. aktís, akiínos, 
raio¿; e égchymay parénquima".";As;;;célulás;;í;tem;¿ 
forma estreíadá. .".'■'■ 

ACT1NIA — Do gr. aktís, aktínos, raio, e 
suf. : ia.: E' um radiado. ■'(■:: :'}:SMífií:.(W¡f 

ACTINIO — Do gr. aktís, aktinos, raio. 
E' urna substancia radioativa . 

ACTINISMO — Do gr. aktis, aktinos, raio, 
e suf. ismo. 

ACTINOBOLISMO — Do gr. aktís, aktinos, 
raio, bol, raiz alterada de bailo, langar e suf . 
ismo. 

ACTINOCRINITE — Do gr. aktís, aktinos, 
veuio, ki-ínon, lirio e suf . ^^ : ^/j:;/ííp'fi;C:!:¡;^gp^§Wfi>. 

ACTINOFRI1DA — Do gr. aktis, aktinos, 
raio, ovhrys, sobrancelha, : e; suf g^ida^^^g^Mggg^:- 

ACTINOFTALMO — Do gr. aktís, aktinos, 
g : T3Áo¿:¿: y onht}ial-mós^:óXhogggg^ 

ACTINOGRAFO .— Do gr. aktis, 'aktinos, 
raio, e graph, raíz de grápho, escrever. 

ACTINÓLITA — Do gr. aktís, aktinos; raio, 
e lithos, pedrá . 

ACTINÓMETRO — ' Do , gr. aktís, aktinos, 
raio, e metr, raíz de meiréo, medir. ; 

ACTINOMICETO — Do gr. aktis, aktinos, 
raio e mykes,- myketos cogurnelo. ;;??;; ;; 

ACTINOMICOSE — Do gr..ofcíis, aktinos, 
raio, mykes, cogumelo, e suf. ose. 

ACTINOMORFO — Do gr. aktis, aktinos, 
raio, e morp7ie,:forma. ; ■í';;A;' : "váíi;i?;J;sííSS3iSS; 

ACTINOSCOPIA — Do gr. aktís, aktinos, 
raio," skop, raiz, de skopéo, olhar, e ; suf. ia. 

ACTINO^TOMO — Do gr. aktís, aktínos, 
raio, e stóma, boca. . 

ACTINOTERAPIA — Do gr. aktís, aktinos, 

raio, e therapeía, tratamento. O mesmo que .o 

bibridismo radioterapia. ."'»''■'• 

ACTINOTO — Do gr. aktinotós, radiado. 

Acha-se em cristais agulhados e radiados. ; . 

ACTINOZOÁRIO — • Do gr. aktís, aktinos, 
¡ ; raio,;; sbtírio»/.; animálculo^; : ; 



Actografia 



ACTOGRAFIA — Do gr. áchthos, peso, 
graph, raiz de qrápho, descrever, e suf. ia. 

ACTÜMETRO — Do gr. áchthos, peso, o 
metr, raiz de mclráo, medir. 

ACTUARIO — Do lat. actuariu pelo ingl. 
actuary (.Bonnaff é, Anglicismos) . 

ACUAR — De a, cu e desin_ ar; cí'r. rccuar, 

ACUCAR — Do sánscr. carleara, graos do 
areia, prácrito sakkar, através do ár, assukar; 
esp. azúcar, it. zucchc.ro, fr. sucre. V. G. 
Viana, Ort. Nac, pg. 122, Apost. II, 20; Dal- 
gado, Glos., I, 9; Said Ali, Meios de expressao, 
pg. 203. 

ACUCENA — Do ár. assusana, lirio; esp. 
azucena. 

ACUDE — Do ár. assudd; esp. azud. 

ACUDIR — Do lat. 'acculercj esp. acudir, 
cfr. sacudir e o are. recudir. V. Diez, Gram., 
II, pg. 177. 

ACUIDADE — Do rad. lat. de acus, agulha, 
c suf. idade. 

ACULAR — Dozy tira do ár. saul ou saula, 
ato de arrojar-so sobre alguém, o qual nao 
tem alias a significacáo causativa de excitar. 
Sonsa tira do ár. assola. Eguilaz apela para 
aiguma dioáo céltica- ou latino-rústiea riesco- 
nhecida ou para a raiz sud, incitar, excitar, que 
se acha no sánscrito védico. Era esp. azuzar, 
quo a Academia deriva de a e sus. 

ACÚLEO — Do lat. aculcu. 

ACUMAGRE — V. Sumagre. 

ACÚMETRO — Do gr. akoúo, ouvir, e metr, 
raiz de metréo, medir. 

ACUOFONIA — Do gr. akoúo, ouvir plicme, 
voz, e suf. ia. 

ACUPUN(C)TURA — Do lat. acu, agulha, 
e punctura, meada (A. Coelho) . 

ACUSAR — Do lat. aecusare ; esp. acusar, 
it. acensare, fr. accioser. 

ACUSMA — Do gr. úkousma, rumor. 

ACÚSTICA — Do gr. akoustike, que diz 
respeito á audicáo. 

ACUTA — Do lat. acuta, aguda, por causa 
da forma do instrumento (A. Coelho). 

ACUTANGULO — Do lat. acutu, agudo, e 
ángulo. 

AOUTICÓENEO — Do lat. acutu, agudo, e 
córneo, q.v. 

ACUTIFÓLIO — Do lat. acutu, agudo, e 
foliu. fólha. 

ACUTIRROSTRO — Do lat. acutu, agudo, e 
rostrv. bico. 

ADACTILIA — Do gr. a privativo, dáktylos, 
dedo, e suf. ia. 

ADAFINA — Do ár. addafina, ocultar, co- 
berta. Os hebreas ao anoitecer de sexta-feira co- 
locavarn num íogareiro, cobrindo-a com brasas, 
a fim do fazerem urna reíeicáo quente no sábado. 
V. Jofio Ribeiro, Frases Feitas, II, 216. 

ADAGA — Do lat. d.aca, scilicet, sica, pu- 
nhal dácio; esp. it. daga-, fr. daguc . V. aban- 
tesina. Stappers tira o fr. do germánico, ant. 
al. daggc, mod. Vcgen; Pacheco e Lameira, 
Gram-. Port.. pg. 1G, também, "V. M. Lübke, 
REW n. 2456. 

ADAGIO — 1 — proverbio.. Do lat. adagiu. 

2 — termo de música. Do it. adagio, á von- 
tade • 

ADAIL — Do ár. addalil, guia; Cortesáo, 
Subs., cita um exemplo num trecho de baixo 
lat. 

ADAMANTINO — Do gr. adamantinos, feito 
do metal mais duro, o acó, depois feito do pro- 
prio diamante, pelo lat. ado.mantinu. 
' ADÁMICO — Do heb. Adam pelo lat. Adam, 
Adao, o suf. ico. 

ADANSÓNIA — De Adanson, nome de um 
botánico francés, e suf. ia. 

ADAPTAR — Do lat. adaptare. 

ADARGA — Do ár. addarka, escudo; esp. 
adarga . 

ADARME — Do gr. drachmc, dracma, pelo 
ár. vulgar adáirham. 

ADARVE — Do ár. addarb, caminho, por 
extensáo muraíha. 

ADASTRA — De adestrar, significando en- 
direitar ? (A. Coelho). 

ADECTO — Do gr. ádektos, que nao foi re- 
cebido. - 

ADEFAGIA — Do gr. adcphagia, voraci- 
dade. 

ADEGA — Do gr. apotheke polo lat. apo- 
checa; esp.bodega. Pidal, Gram. Hist., § 22, dá 
a forma esp. ant. abdega. Nunes, Gram, Hist., 
pg. 115, explica por^abrandamento do í, sincope 



Aílenopatia 



i 



da protónica o, vocalizacáo do p era u e reso- 
lucáo do au em a. O e aberto é irregular. V. G. 
Viana, Aposi., I, 20, M. Lübke, REW, n. 531, 
Cornu, Poí-í. Spr., S§ 927, 993. 

ADEJAR — Do lat. ala, asa, e suf. ejar, 
com dissimilacáo do 1. V. Cornu, Port. Spr., 
§ 129, G. Viana, Apost, II, 205, RL, II, 361, 
A. Coelho acha que a troca do l ñor d foi tai- 
vez motivada pela homonlmia de aleijar e faci- 
litada pela perda de ala. 

ADEDAIDINHA — De Adelaidc, nome pró- 
prio feminino, cfr. Maricas. 

ADELFA — Do gr. dáphnc, lourciro, pelo 
ár. addifla, com metátese. 

ADELFO — Do gr. adelphós, irmáo. Estáo 
unidos oelos filetes. 

ADELFÓLITA — Do gr. adelphós, irmáo, 
e Ixlhos, podra E' composto de niobato de ferro 
e de mánganos hidratado. 

ADELO — Do ár. addallal. V. Sonsa, Ves- 
tigios. Engelmaim, Eguilaz. Cornu, Port. Si>r., 
§ 258, dá a cvoluqao ; Mddellal, adalid, adael, 
adeel, adcl. 

ADELOBRANQUIO — Do gr. ádclos, oculto, 
e brágehia, branquia. 

ADELOGENO — Do gr. ádclos, oculto, e 
f/are, raiz de qignomai, gerar, formar. 

ADELOPNÉUMONE — Do gr. ádclos, ocul- 
to, e pncúmon, pulmáo. 

ADELOSTÓMIDA — Do gr. ádelos, oculto, 
stiima, boca, e suf. ida. 

ÁDEM — Do lat. anate; esp. ánade. Ant. 
aade, L. de Vasconcelos, EL, XXVI, 112, aade 
Cortesáo, Subs., Adít. O m finai é reporcussáo 
da nasal desaparecida (Cornu, Port. Spr., § 152, 
Nunes, Gram. Hist., pg. 109, Sousa da Silveira, 
Licocs, pg. 72) . 

ADEMANES — M. Lübke, REW, 5339, acha 
formalmente difícil o relacionamento com o lat. 
manus e improvacla a origem basca apresentada 
por Diez, Dic, 413, adieman, dar a entender. 
A. Coelho é da mesma opiniáo. 

ADÉMEA — A. Coelho diz que usualmente 
derivam de de e meio, por ignorancia da ver- 
dareira acentuacáo, conhecida por lexicólogos 
apenas dos documentos. Compara as formas 
adema e ademena em Viterbo. 

ADENALGIA — Do gr. adán, glándula, 
algos, dor, e suf. ia. 

ADENECTOMIA — Do gr. adén, glándula, 
ektomé, corte, e suf. ia. 

ADENECTOPIA — Do gr. adán, glándula, 
ek, fora de, topos, lugar, e suf. ia. 

ADENENFRAXIA — Do gr. adán, glándula, 
ómphraxis,_ acao_ de obstruir, e suf. ia. 

AuEN.iA — Do gr. «ciéis, glándula, e suf. ia. 

ADENlTE — Do gr. adán, glándula, e 
suf. iie . 

ADENOCONDROMA — . Do gr. adán, glán- 
dula, chandros, cartilagem, e suf. orna. 

ADENODIASTASE — Do gr. adán, glán- 
dula, e diúÁasis, separacáo. 

ADENOFARÍNGEO' — Do gr. adán, glán- 
dula, phárugx, faringe, e suf. «o. 

ADENOFARINGITE — Do gr. aden, glán- 
dula, phárygx, faringe, e suf. ite. 

ADENOFILO — Do gr. aden, glándula e 
phyllon, fólha. 

ADENOFDEMÁO — Do gr. adén, glándula, 
e phlegmonc, tumor inflamado. 

ADENOFTADMIA — Do gr. adán, glándu- 
la, ophthalmós, ólho, e suf. ia. 

ADENOGRAPHIA Do gr. adén, glándula, 
grápho, descrever, c suf. ia. 

ADENOIDE — Do gr. adán, glándula, e 
eidos, forma. 

ADENOLINFITE — Do gr. aden, glándula, 
nymphe, agua, pelo lat. lympha, e suf. ite. 

ADENODIPOMATOSE — Do gr. aden, 
glándula, lipoma, t de ligacáo e suf. ose. 

ADENOLOGADITE — Do gr. adán, glán- 
dula, logas, legados, o branco do ólho, suf. ite. 

ADENOLOGIA -— Do gr. aden, glándula, 
lógos, tratado, e suf. ia. 

ADENOMA — Do gr. adén, glándula, e suf. 
orna. 

ADENOMALACIA — Do gr. adén, glándula, 
e malakia, amolecimento. 

ADENOMEN1NGEA — Do gr. adén, glán- 
dula, ménigx, membrana, o suf. ea. 

ADENÓMIXOMA — Do gr. adén, glándula, 
myxa, mucosidade, e suf. orna. 

ADENONCOSE — Do gr. adén, glándula, 
e óqkósis, enfartamento. 

ADENOPATIA — Do gr. adán, glándula, 
páthos, molestia, e suf. ia. 



: 



_4der.oquirapsologia 



9 — 



Adufe 



ADENOQUIRAPSOLOGIA — Do gr. adán, 
glándula, cheira/psla, imposicáo das máos, lógos, 
tratado, e suf . ia. 

ADENOSCLEROSE — Do gr. adén, glán- 
dulas, e escleroso. 

ADENOSSINQUITONITE — Do gr. adén, 
glándula, syn, juntamente, chitan, túnica, e 
suí. ita. 

ADEKOSTSMONE — Do gr. adán, glándu- 
la, 6 stómoii, fio 

ADENOST1LEO — Do gr. adén, glándula, 
stylos. coluna, e suf. ea. - 

ADENOTOMIA — Do gr. adén, glándula, 
tom, raiz alterada de térinno, cortar, e suf. ia. 
. ADEÑOTRIQUIA — Do gr. adén, glándula, 
thríx, trichós, cábelo, e suf. ia. 

ADEPTO — Do lat. adeptu, o que adquiriu 
(os arcanos de urna ciencia, de urna doutrina). 

ADEQUAR — Do lat. adaequare, igualar. 

ADERE "AR — Do lat. directiare; esp. ade- 
rezar, it. addirizzare, fr. adresser. 

ADERENCAR — Variante de aderegar (A. 
Coelho) . 

ADERIR — Do laX. adhaerere, estar ligado. 

ADERNAR. — A Coelho relaciona com o 
it. adonare. subrneter, domar, abaixar, passan- 
do ao sentido ativo ou neutro por intermedio do 
reflexivo, : dando abaixar-se, curvar-se }; (para se 
subrneter). Diz que a epéntese do r nao é rara 
e s aquí pedia;-,: ser motivada por influencia ude 
adornar: Compara o itv com o fr: ós'adonner, 
dar-se, , entregar-se, e, como termo náutico, cair, 
:í:; í CalmSi^fálándó--sé v : 

:;: •:: BADERNO;:'^ 

: : : -:-&íerÜQ:g : msfí : ^ 

V:<:vWjAJ->ESaO::-— : Da; \atladliaesione ií3/KíKí:¡.'-;W ; í£fe:: 
v::S s jfi:sADElJS:f^:::De:::«::i^ 

-mbs ::dé ; urna frase elíptica, como entrego- te a 
Deus, recomendo-te a Deus, ou outra semelhan- 
te. Figueiredo diz que a forma antiga ay-Deus 
■contraria essa opiniáo. "V. Pacheco Júnior, No- 
■goes de Semántica, 112; Leite de Vasconcelos, 
Opúsculos, J.V. 944. .--'.. 

ADIABÁTICO — Do gr. adiáoatos, impene- 
"trávekle^suf . ico. 

ADIAFA — Do ár. addyafa, banquete. 
ADIAFORESE — Do gr. o- privativo, é dia- 
•¡¡Jióresis, transpiracáo ; há no gr. o neologismo 
adíaphóresis.: mas significa: indiferericá. 

ADIAFORISTA — Do gr. adicíphoros, indi- 
ferente::: e-: suf. ista; é v neol.: do sec. XVI. 

ADIÁFORO — Do: gr. adiáphoros, indife- 
: vjreñtér;r¿í : ';i , .i , í ::-?-: 

ADIANTO — Do gr. adiantos, o que nao 
se nióltía, o feto conhecido por cábelo de Venus. 
A folhagem nao conserva a umidade. 
:: ADIAR: :~iT)e a,did;é áesm.rar-. : 
ADI ATÉ3ICO — Do gr . a privativo, diáthe- 
: íisisySídisppsigao.W e:':suf .: Sicp^: Existindo > em:: gr. 
ididtlictútósi a- formacáo é iricorreta. 'J: : <~ 
ADIBE — Do ár. adhdhib, lobo. 
ADICÁO — 1 — soma: Do lat. additione. 
: \ '^S- termo jurídico:: Do: lat: adiíid?2e; : : ; : ■ 
ADICTO — Do lat. addictu. 

\»e suf. ia.~ . 

ADIPOSO • — Do lat. adipe, gordura, e suf. 
,oso. ';'■''■ 

. ADIPSIA — • Do gr. a, privativo, dipsa, sede, 
¡yVeSsufSS'iaBBgB&a 

•".-.•; ADIR — 1 — ajuntar: Do lat. addere. 
: :BB!!lfi2íKÍípmá'rSppss 
:í:;5::f3ftSDÍT.A& 
; «do íát ; :' aáciére, süp 

■"■ ADITICIO — Do lat. addititiu. 
ADITIVO — Do lat. ' addit ivu. 
ÁDITO*— Do gr. ádyton, o impenetrável, 
BíOKsántúário:.,:;::?^ 

■' SADIVÁL i-S-Do: ár: i at íúdaí,: corda. ;'»:: :::: 
ADIVE — V. Adibe.- 

ADIVINHAR — Do lat. divinare; esp.. advi- 
wimxuriXití'indovmare^ 

ADJECTO ~ Do lat. adjectu. - 
ADJETIVO — Do lat. adjectivu, scilicet 
.nomen, nome' que se .ajunta (aó sustantivo). 
.'.■'•-..'.■ ADJUDICAR — Do lat. adjudicare. 
'■'•: ADJUTÓRIO — Do lat. adjutoriu. 
• ADJUVANTB ■. — Do loX. adjuvante. 
ADMINICULO '— Do lat. adminlcúlu. 
:/ ADMITIR — Do lat. admitiere, 

ADMOESTAR — Do lat. "admonesiare; em 
',ss^pW-a,mgésiár, i; ant. ; it.-:: amnionesiaré, íír.l&nt. ' 
Karngriésier^t 

vtivo de admonere, tirado de um participio em 
«estu, vi M. Lübke, REW n. 180, Gram. II, 



amoc'star (Lusíadas, IX, 



§ 334. Em oort. ant. 
49, 8). 

ADMONICÁO — Do lat. admonilione . 

ADOBA — Do ár. addaba, instrumento de 
ferro, ferrolho; esp. adobe. 

ADOBE —Do ár. attob, ti jólo ; esp adobe 
Nunes, Gram. Ilist., 163 preíerc a forma tube'. 
a que depois se ajuntaria o a; alias fica inex- 
plicado o abrandamento do t 

ADOLESCENTE — Do lat. adolescente, que 
cresce. 

ADÓNIO — Do lat. adoniu, scilicet metrura, 
verso adónio, assim chamado por causa do es- 
tribilho o ton Adónin, usado nos cantos em 
honra de Adonis. 

ADOPTAR — Do lat. adoptare, escolher. 

ADOQUINA — ■ Esp. adoquín a Academia 
Espanhola tira do ár. addoTckan, pedra esqua- 
drada. Eguilaz, repelindo a derivacáo fie Dozy, 
apresenta o ár. "ka,dh dhan ou Icaddam', por me- 
tátese dakkan, com a imala dakkin, com o art. 
addalchin, mudando depois o 'a em o. Pensa 
também que pode vir de idiomas africanos ou 
seja o possessivo Loqui, áe um nome de lugar 
dado por Idrisi. Lokotsch deriva do ár. dulchan, 
laje, com imala doTchin e para explicar arnu- 
danga de significaqáo manda comparar cora o 
francés, tete carree. 

ADORAR — Do lat. adorare, pedir, reve- 
renciar aquele a quem se pede. 

ADORMECER — Do lat. addormiscere, esp.' 
adormecer. 

. ADOSSADO — Do fr. adossé. . 

ADOVA — Y. Adoba. 

ADQUIRIR — Do lat. acquirere; esp. ,ad-. 
quirir, fr. acquérir. Foi refeito eruditamente, 
daí o tí. ' : 

ADRACNB — Do gr. adrdchne, beldroega. 

ADRAGANTO — Do gr. tragakdntha, barba 
de bode, pelo lat. tragacanthu e pelo fr. adra- 
(¡ant . 

ADREDE — A Coelho tira do lat. directa, , 
direito, com intermediarios poueo claros. Diez 
propóe o provencal adreit, direitó. A Academia 
Espanhola propóe o lat. ad recte para o esp. 
adrede. 

ADREN AL - — Do lat. ad, junto de, renal, 
do rim . 

ADRENALINA — De adrenal e suf. ina. 

ADRIGA — Do it. drizza com a prostético . 

ADRO — Do lat. atriu; are. adrio (Nunes, 
Gram. Ilist., 113, 140). 

ADSCRITO — Do lat. adscriptu. 

ADSPERSO — Do lat. adspersu. 

ADSTRICTO — Do lat. adstrictu. 

ADSTRINGENTE — Do lat. adstringente. 

ADUA— Do "ár. addula; v . G . Viana, Apost. 
I, 25. Ha outro adua ou ádua, are, cprn outra 
origem. " 

ADUANA — Do ár. marroquino addiwana; 
esp. aduana, it. dogana, fr. douane. Eguilaz 
repele a forma perso-arábica de Sousa e Engel- 
mann. Veiga Fílho^ Ciencia das Finangas, 113, 
derivou áe dogana, direito estabelecido pelo dógé 
para criar recursos para o tesouro. 

ADUAR— 1 — aldeia: Do ár. addduwar. .:■;' 

2— verbo: De adua. 

ADUBAR— Do germ. velho nórdico dubba; 
(expressáo dos vilcings) através do lat . ídddu- : 
bare;: esp- adobar, it.: áddobbare, fr:: addutierí 
V. Diez, Dic. 6, M. Lübke, REW, 159, Nunes, 
Gram. Sist., 179. Cortesáo dá lat. adubare num 
texto arcaico. O germ. significa va bater; daí 
passou a arranjar, preparar, ornar, e depois 
condimentar. A. Coelho cita ainda Du Cange 
Henschel, Littré e Scheler. ' 

ADUCCAO — Do lat. "ádductione . 

ADUCHAR — De aduchas. 

ADUCHAS — Do ant. aducho, part. pass. 
de aducir, trazer. Aducho vem do lat. adductu; 
o ch em:vez de it mostra que é castelhanismp 
V. Nunes,. Grarn. Hist., 120. Cortesáo, Subs., 
Adit. 

ADUCTTVO — Do lat. *adductivu. 

ADUCTOR — Do lat . *adductore . 
• ADUELA — Esp. duela, it. do norte dovel, 
fr. dóuvelle . M. Lübke tira o port. e o esp. 
do fr.,- REW, 2714, do lat. doga, áe problemá- 
tica origem, talvez gaulesa {Introdugao, § 95) . ; 
Repele o gr. doché, receptáculo, fonética :e::: se- 
mánticamente. Diz que o germ. Daube é: ena- 
préstimo do latina. Diez aceita a origem grega. 

ADUFA — • Do ár. adduffa, porta de ma- 
deira. . 

ADUFE .— Do ár., adduff, pandeiro. 



ii: 



Adular 



— 10 



Afelio ; 



ADULAR — Do lat. "adulare. 

ADUL4RIA — De Adula (ir. Adule), mon- 

tan ADULERO -Do ttadulteru. Adulterar 
significa- etimológicamente alterar (a descenden- 
cia legítima) v. Bréal, Sémantique, pg. 11¿. 

ADULTO — Do lat. adultn, que erescsu. 

ADUMBRAR — Do lat. adumbrare. 

ADUNAR — Do lat. adunare. 

ADUNCIRROSTRO — Do lat. adunou, adun- 
co, e rostru, bico. 

ADUNCO — Do lat. adunen. 

ADURIR — Do lat. adnrere: 

ADUSTO — Do lat. adustu. 

ADUZIR — Do lat. ad'ducere; are. aduzer, 
Nunes, Crest. Are, 134. 

ADUSTO — Do lat. adustu. 

ADVENTICIO — Do lat. adveniitiu, chega- 

" ADVENTO — Do lat adventu, chegada (do 
Messias) ; are. aventó, L. de Vasconcelos, Opuse. 
I, 450. , ,. ■ . 

ADVERBIO — Do lat. adverbiu; cujus 
significatio verbis adjicitur (Prisciano). 

ADVERSO — Do lat. adversu, oposto. 

ADVERTIR — Do lat. adveriere; esp. ad- 
vertir, it. advertiré, ív. averlir. "Virar as ten- 
cSes por meio de ralhos. 

ADVOGADO — Do lat. advocatu, chamado 
para junto, a fim de defender ; are. avogado 
(Cortesáo). Esp. abogado, it. avvocato, fr. 
avoué. .- ■ .- ■ ■ 
AEDE1NEO — Do gr., aedes, importuno, e 

^guf '^-íftfío. -. 

AEDO — Do gr. aoidós, cantor. 

AERACAO —'Do lat. aere, ar, e suf: agao. 

AERAGEM — Do lat. aere, ar, e suf. agem. 

AÉREO — Do gr. aérios pelo lat. aerm, 
com mudanga de sufixo por analogia com outros 
-adjetivos de materia. 

AEREMOCTONIA — Do gr. aer, ar, hatma, 
eangue, 'Tetónos, morte, e suf. ia. _ 

AEREMOTOXIA — Do gr. aer, ar, haima, 
sanguo, tox, raiz de toxikón, veneno, e suf. ia. 

AERÍCOLA — Do lat. aere, ar, e col, raiz 
de colero, habitar. ' ■ . 

AERÍFERO — Do lat. aere, ar, e *er, raíz 
de ¡erre, levar. 

AERIFICAR — Do lat. aera, ar, e íic, raíz 
alterada de faceré, fazer, e desin.ar. 

AERIFORME — Do lat. aere, ar, e forma, 
forma. . 

AERÍVORO — Do lat. aere, ar, e vor, raíz 
de v orare, comer . 

AERÓBATA — Do gr. aér, ar, e bales, o 
que anda . ',.■■•., 

AEROBIO — Do gr. aer, ar, e bios, vida. 

AEROCISTE — Do gr. aér, ar, e leystis, be- 
xiga. _ 

AERODBRMECTASIA — Do gr. aer, ar, 
dérma, pele, e ékiasis, dilatacáo, e suf. 'M. 

AERODINÁMICA — Do gr. aér, ar, e dy- 
namiké, referente a fórcas {scüicet ciencia) . 

AERÓDROMO — Do gr. aér, ar, e drómos, 

\ AERQFAGIA — Do gr. aér, ar, e ptiag, raíz 
: :' : ¿¿&!'phag;éiiiy comer, e suf . ia.. ; : f ;r r 

ABRÓFITO — Do gr. aér, ár, e phyton, 
planta. ■-',.■' 

..-■.- AEROFOBIA — Do gr: aér, ar, pnob, raíz 
« s dff*p7£oKéó:*ter -tó 

AEROFONE —¡Do gr. aér, ar, e piloné, voz. 
AERÓFORO — .Do gr. aér, ar, e phorós, que 
Scarrega^'fiíS^^i'^'yT /";:""- 
: : ABKOFUGO - Do gr. aér, ar, e fug, rais 
do lat. fxígere, fugir. 

AEROGASTRO — Do gr. aér, ar, e gastér, 
: : :(gdsirÓs,ívehtre.(' : :S^ 

AEROGNOSIA — Do gr. aér, ar, gnósis, 
contíecimento.ie suf .da. ■ V 

ÁEROGRAFIA — Do gr. aér, ar, graph, 
raiz de grá^lio, descrever, e suf. id. 

AEROÍDRO' — Do.gr. aér, ar, e hydor, agua; 
tem inclusóes líquidas. 

AEROIDROTERAPIA — Do gr. aerear, 
' 7ii/¿or_,S7águavM e- therapeíd, trátamehtó .M 

:': AEROIDROPATIA — Do gr. aér, ar, , hydor, 
■ áágüáp páí7íos,:>sofrimento, ^:é^suí:^:ia:¿[ r :::;:y' :: ' : j r ;' 
AERÓLA — Do lat. aere, ar, e suf. ola. 
AEROLITO — Do gr. aér, ar. Ve líthos, 
pedra. 

AEROLOGÍA — Do gr. aér, ar, lagos, tra-: 
"::tado;íé !í sufK^a^"^7Vs ■•:■*■:?: 

■ AEROMANCIA — Do gr. aeromanleía, ad- 
vinhagáo segundo o estado do ar. 



Do gr. aér,. ar, e metr, raiz 



aér, ar,; statós,- 
8.r, : téclvne+ 



AERÓMETRO' - 
de ■metréo, medir. 

AEROMOTOR — Do gr. aér, ar, e de motor i 

AERONAUTA — Do gr. aér:, ar, e de nauta, . 

AERONAVE — Do gr .aér, ar, e de nave. ■ 
AEROPiESIA — Do gr. aér, ar, píesis, pres- 
sáo,e suf. ia, ; 

AEROPIESOTERAPIA — Do gr. aér, ar, 
piesis, pressáo, e therapeía, íratamento ., 

AEROPLANO — Do gr. aér, ar, e do fr. 
p laner, pairar. Voc. criado por Langley eiri'i896í 

AEROPLETISMOGRAFO — Do gr. aér; ar, 
plethysmús, enchimento, e graph, raiz de gráphó^. 
Inscréver. 

AEROPORTO — Do gr. aér, ar, e de porto. 

AEROPOSTA — Do gr. aér, ar, e de posta, 

AEROSCOPIA — . Do gr. aeroskopia, obser- 
vacáo do estado do ar.. 

" AERÓSTATO — Do 
parado, suspenso. 

AEROTECNIA — Dp gr. aér, 
arte, e suf. ia. 

AEROTERAPIA — Do gr. aér, ar, e the- 
rapeía, tratamento. 

AEROTERMO — Do gr. aér, ar, é thermón,. 

calor . .'■■'■' 

AEROTONÓMETRO — Do gr. aer, ar, tonos, 
pressáo, e metr, raiz de metréo, medir. 

AEROTROPISMO — Do gr. aér, ar, tropé, 
■ yolta,':eonversáo,:e;suf .íismo.V:. Vi ;i i^^ 

AEROZOARIO ,— Do gr. aér, ar, e zóon, 
animal.ve suf . ario. - 

• AETITO — Do gr. aetites, scilicet ZsíJwSj, 
pedra de águia, peló lat., aetite. Segundo uma : 
lenda, as águias levavam esta pedra para os; 
seus ninhos afim de facilitar a postura. 

AFA ■'— M.. Lübke, REW, 2S2, tira o port. 
e o esp. afán do cataláo afán; em it. affano,. 
em fr. ant. ahan. O mesmo ' autor aeha de 
origem obscura, difícilmente gáulesa;: eré éx- 
pressao de trabalho agrícola e originaria do 
norte da Franca. D. Carolina Michaelis, Glos. 
do C. A., tira" da interjeigao francesa. A Aca- 
demia Espanhola deriva de afanar, de a e faena,. 
faina ;:i- a Petrocchi parece : üerivadoJwdagéxclS-M;^ 
macáo de fadiga han. Stappers senté um ele- 
■ : mentó onomatopeico. 

AFACIA — Do gr. a privativo, phalcós, lenr 
tilha, e suf. ia. O cristalino tem, forma de len- 
tilha. *-.* - ■■'■■.V-' 

APAGAR — Em esp. halagar, ant'. f alagar.. 
M. Lübke, REW, 1857, deriva do ár. khaUdlc, 
seduzir. Cortesáo, Subs., Adit., do -ár. halauna,: 
coisa agradável. Diez, Dic, 457, tirou do gótico 
thoAhan, acariciar, . consolar . A derivagao do lat, 
"af flaticare {ttomaráa, V, 178) é formalmente 
impossível. M. Lübke acha por demais .artifi- 
ciosa é fonéticamente duvidosa a derivagao de 
"faciem largare, : onde o^-^erbojnásssnt^riaSJmi^iS: 
germ. laígon, lamber (Cornu, Romanía, IX, 133; 
X 404). Cornu, Port. Spr., '§§ 130 e 255, citando 
o are. afaeaar, deriva do lat. , fallas, levado- 
pela glosa a pellax no/Thes. gloss. emendatarum... 
Tratando do assünto, G. Viana, Apost., X, 27, 
nao aceita as etimologías propostas por Diez, 
Joáo Storm, Gastón París e outros citados por 
Korting {Lat. Rom. Wort.), ácha mais plau- 
síyel: arprimeirai apresentada : 5por!:CQrnuBéWape.i:; 3 
ga-se ao sentido material primitivo, que'áinda 
7-hójé:'a:perdüraí^emíJ;marcéñáriaíytí^ 
alisar. Lokotsch deriva do ár, Uhallaha, alisar. 

AFANÉSIO — Do gr. aphdnés, pouco bri- 
lhante, e suf. io. 
' AFAN1PTERO — Do.gr. aphanés, oculto, e 

AFANITO — Do gr, aphanés, que desapa- 
rece, por alusáo ao estado imperceptivei dos, 
elementos mineralógicos que a compoem. 
AFASIA — Do gr. aphas'ía, mudez, 
AFASTAR — A. Coelho tira de a eánt, 
port. e ant. esp. fasta, esp. mpd. ftasíct, até; 
'•' slgiíÍÍicktí¿iAr'0Íé^.aTfíñCé'P¿n 
dade alguma o sentido. V, Leo 'Wiener, Zeítsr'- . 
chríft -i- fífíné. romanisclié ^7£tíoZofliejSXXXV§S436|;S 

ÁFÁVEL —Do lat. affabüe, aquem se pode 

'' ¡ f aÍár,-fámávél ? ño-trátoVtS«¡5i3 íV».;«:í5íí?í: ; 3;;Síí.Wí 

AFECCAO — Do. lat. affectione. \ 

AFEICaO .— Do lat. affectione. Era oes- 
tado,Ká'S(Iispbsigáó^: ináóSo-iSentimento S deSami--v:r 
zade (Pacheco, Semántica, 55), Esp. afición^. 
:::it¿t¿ffézíone:~fír:.{iaff 

AFELIO — Do gr. aph, alteragáo de apó?. .. 
^■prefixittíi£dióatiyp^de>íáiastamen 



ezb 



■•■■ 



Afeinia 



— 11 



Aglomerar 



i . 
i 

! ' 

':■■ ' 

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r ' 



AFEMIA — Do gr. úphemos, scm fala,, e 
suf . ia; voc. criado por Broca. 

AFERENTE — Do lat. aff érenle. 
APÉRESE. — Do gr. aphaires'.s, acao de 
tirar, pelo lat. apliaerese . 

AFBRETO — Do gr. aphaíreios , cortado, se- 
parado. 

APERIR — Do lat. afferere por af ferré, 
levar. 

AFETO — Do lat. uffectu. 
AFILANTROPÍA — Do gr. aphilantropia, 
desumanidade. 

AFILAR — De a c do lat. filu, fio, e desin., 
ar; cír. afiur. 

AFILHADO — De a e ant. jilhar, tomar 
como íilho.O afilhado ó um t'ilho espiritual do 
padrinho. Existiu em lat. adfiliatu, adoptado. 
Cortesáo, Subs., da b. lat. afiliatu. 

AFILO — Do 5r. aphyllos, sem fólhas. 
AFIM — 1 — adj. : Do lat. affine. 
2 — Locucao a fim. 

AFINCO — Do deriv. afincar, de fincar. 
AFIÓSTOMO — Do gr. apliyo, sugar, e 
stóraa, boca. 

AFISOCAUTÉRIO — Do gr. a privativo, 
physe, fole, e cauterio. 

AFITO — De afilar, íitar (A. Coelho) . 
Militas doencas de crianzas sao pelo povo atri- 
buidas a mau olhado. Nada tem com o gr. 
apliyo nem com a lat. futior. Em esp. existe 
ahito. 

AFLAR — Do lat. af fiare; cfr. achar. 

AFLIGIR — Do lat. affligerc; are. afrigir. 

AFLOGÍSTICO — Do gr. a privativo e flo- 
gistlco . 

A-FLUX — De fluxo . 

AFOGAK. — Do lat. "affocarc por ojfocare; 
esp. ahogar, it. af fogare. Of focare signif icaria 
apagar o logo abalando ; houve troca de prefixo 
(M. Lübke, Gram., II, S 595). G. Viana, Apost. 
I, 79, tira do lat. effaucare de faux, que apré- 
senla dificuldades fonéticas. A Coelho deriva de 
ef focare. A. Magne, RLP, XLVII, \7, tira de 
■~af focare, de faux, garganta 

AFONÍA — Do gr. aphonia, falta de voz. 

ÁFONO — Do gr. áuhouos, sem voz. 

AFONSINO — De Áfonso, isto é, Afonso 
Henriques, o fundador da primeira dinastía por- 
tuguesa, ou de Afonso V, rei de Portugal, que 
promulgou as primeiras Ordenacoes. 

AFOITO ■— V. Afouto. 

AFORISMO — Do gr. aphorismós, delimi- 
tacáo, definicáo precisa, pelo lat. aphorismu 

AFOUTO — Do lat. faulu, favorecido 
(Cornu, Port. Spr., § 33, M. Lübke, REW, 3224); 
esp. Jioío. Diez, Dic, 460, prefere lat. fotus, 
que é fonéticamente impossive!. Forster prefere 
o lat. fultu (.Zciischrifl für romanische Philo- 
logie, XII, 503), também fonéticamente inad- 
missível. 

AFRACTO — Do gr. áphraklos, descoborto, 
pelo lat. aphractu. 

AFRASfA — Do gr. a privativo, phrásis, 
modo de falar, e suf. ia. 

ÁFRICA — De África, continente onde se 
praticavam feitos valorosos. 

AFRICATA — Do lat. affricata, esfregada. 

AFRI2UTA — Do gr. aphrizo, escumar, e 
suf. Ha; assemelha-se a l'locos de espuma. 
Neol. de José Bonifacio de Andrada e Silva. 

AFRO — Do lat. afru. 

AFRODISIACO — Do gr. aphrodisiakós , re- 
lativo a Afrodite. 

AFRODITIDA — Do gr. Aphrodíte, Afro- 
dite, e suf. ida. 

AFRoNITRO — Do gr. (vphrónitron, escuma 
do nitro, pelo lat. aphronilru. 

AE'RONTAR — De a e fronte; fazer frente, 
desafiar, insultar. 

AFTA — Do gr. úphthai pelo lat. -aphtha. 

AFTARDOCETA — Do gr. áphthartos, in- 
corruptível, e dokúo. pensar. 

AFTITÓLITQ — Do gr. áphihitos, incor- 
ruptivel, e líthos, podra; nao se altera no ar. 

AFTOFITO — Do gr. úphthai, aftas, e phy- 
ton, planta. 

AFTONGIA — Do gr. úphthogqos, que nao 
fala, e suf. ia. 

AFTONITA — Do gr. áphthonos, abundan- 
te, o suf. ita; é muito rica de prata. 

AGÁ — 1 (nome de urna letra): Em esp. 
hache, it. acca, fr. aálie. M. Lübke, REW, 
3995, deriva do lat. hakka que soa quando, ex- 
cluidas as vogais, se le o alfabeto. 

2 — (posto militar turco) : Do turco agha de 
origem mongólica. 



AGACHAR — Cortesáo deriva do esp ana- 
diar. Vindo o esp. do lat. coactu (M. Lübke 
REW, 2003, Acad. Esp.), o ch e'staria explicado' 
A. Coelho tira de acachar, com abrandamento 
do c; viría de a e do der. cachar, do lat 
coactare, fr. caclier. V. Joáo Ribeiro, Fabor- 
ddo, pg. 130. 

AGALACTIA — Do gr. ac/alaktía, falta do 
leite. 

AGÁLICO — Do gr. aqúllochon, pau de 
aloes, voc. de origem hindú (Boisacq), pelo lat. 
agatiocliu. 

AGALMAToLITA — Do gr. úqalma, aqúl- 
matos, estatua, o líthos, pedia; os chineses' fa- 
zem com ela estatuólas. 

AGALUGEM — Erro tipográfico por aqala- 
gem, do sanscr. aguru pelo ár. analadjcn''' V 
G. Viana, Apost. I, 204. 

AGAMÍ — De urna lingua da. América Meri- 
dional. V. Stappers, Dict. ctym. 

ACAMO — Do gr. rígamos-, solteiro, pelo lat. 
agamu. 

AGAPANTO — Do gr. aqúpe, amor, o 
ántJtos, flor; notável pela beleza das flores. 

ÁGAPE — Do gr. agápe, amor, pelo lat. 
ágape; era urna refeicáo fraternal que os pri- 
mitivos cristaos faziam cm comum. Do género 
feminino em gr. o ern lat. 

AGAPETÁ — Do gr. aqapetc, amada, pelo 
lat. agapeta. 

\ AGAR-AGAR — Do mal. úgar-úqar, nome 
da alga Splierococcus lichenoides . 

AGARENO — De Agar, nome de urna es- 
crava de Abraáo, da qual os árabes se julgam 
descendentes. 

AGÁRICO — Do gr. agarikón pelo lat. aga- 
riou. 

AGARRAR — De a, garra e desin. ar. 

AGASALHO — Do germ., em got. qasalja, 
companheiro, al. mod. Geselle; em esp. agasajo. 
Encontra-se em Viterbo a frase agasalhar-se 
com lima mulher, casar. 

AGAS1LIDE — Do gr. agasylüdos . 

AGASTAR — A. Coelho tira de a e gastar. 

AGASTRIA — Do gr. a privativo, qastér, 
(lastros, estómago, e suf. ia. 

AGASTRONERVIA — Do gr. a privativo, 
gastar, gastrós, estómo.go, ñervo e suf. ¡a 

AGASTROZOARIO — Do gr. a, (jaslér, es- 
tómago, cavidade digestiva, zoon, animal, e suf. 
cirio . 

ÁGATA — Do gr. achates polo lat. achates. 
Esta podra abundava no rio Acates, na Sicilia. 

AGATANHAR •-_ Corr. de aejadanhar por 
influencia de gato, animal muito dado a furtos. 
V. G. Viana, Apost., I, 483, Joao Ribeiro, 
Curios. Ver., 15; A. Coelho. 

AGATURGO — Do gr. agathourgús, bem- 
feitor. 

AGAVE — .Do gr. agauc, admirável. O v 
mostra que é vocabulo de introducáo moderna. 

AGENCIA — Do lat. agentia, coisas que 
atuam. * 

AGENDA — ■ E' o lat. agenda, coisas que 
devem ser feitas. 

AGENESIA — • Do gr. a privativo, génesis, 
geragáo, e suf. ia. 

AGENO — Do gr. a privativo e genos, ge- 
racáo. 

AGENOSOMO — Do gr. a privativo, genos, 
geracáo, e soma, corpo. 

AGENTE — Do lat. agente, o que atua. 

AGERASIA • — Do gr. a privativo, géras. 
velhice o suf. ia. 

AGERATO — Do gr. agératon, que nao en- 
velhece, pelo lat. ageratu. 

AGEUSTIA — Do gr. ageustía, jejum. 

ÁGIL — Do lat. agüe. 

AGINÁRIO — • Do gr. a privativo, gyné, 
mulher, e suf. ario. Ha falta dp pistilo. Neol. 
de De Candolle. 

AGINICO — Do gr. a privativo, gyné, mu- 
lher, e suf. ico. 

AGIO — Do it. aggio. 

AGIOMACO — Do gr. Jiágios, sagrado, e 
mach, raiz de máchomai, combater. Bernardos 
grafa sem h inicial. 

AGIOTAGEM — Do fr. aqiotaqe . 

AGIR — • Do lat. aqere. V. Rui Barbosa, 
Réplica, ns. 281-3. 
' AGITAR — Do lat. agitare. 

ÁGLIA — Do gr. agüe, película branca no 
ólho. 

AGLOMERAR — Do lat. agglovierare, enno- 
velar. 



• 

ai 



Aglossia 



— 12 



Agudelho 



mi 
É 



AGLOSSIA — . Do" gr. aglossia, que alias 
significa mutismo e nao ausencia de língua. 

AGLOSSOSTOMO — Do gr. a privativo, 
glossa, língua, e stóma, boca. 

AGLUTINAR — Do lat. agglutinare, grudar. 

AGMATOLOGIA — Do gr. agina, ágmatos, 
fractura, lógos, tratado, e suf. ia. 

AGNACAO — Do lat. agnatione . 

AGNADO — Do lat. agnatu. 

AGNATO — Do gr. a privativo, e gnáthos, 
maxila. 

AGNOCASTKO — Do gr. ágnos, nome de 
um arbusto que por falsa etimología se tornou 
o emblema da castidade (gr. agnós, casto), 
e de casto. "Em épocas passadas confundiu-se 
o segundo nome com o primeiro, e por isso 
ágnos, que os botánicos medievais transcre- 
véram a latina por agnus, recebeu como aposto 
o sinónimo latino castus." L. de Vasconcelos, 
Lig de FU., pg. 271. V. Eoisacq e Walde. 

AGNOSIA — Do gr. agnosia, falta de co- 
nhecimento. " 

AGNOSTICISMO — Do gr. a privativo, gnos- 
tihós, relativo ao conhecimento, e suf. .■ ismo. 
Neol. de Huxley. 

AGOGAS — Do gr. agogaí, canal, pelo lat. 
agogas. 

AGOGB — Do gr. agogé, passagem, pelo lat. 
agoge. 

AGOMI A — Do ár . marroquino humniiya, 
(Dozy), de Icomm, manga de vestido, por se 
trazer o punhal na manga. Dalgado apresenta 
ainda o ár. janblya, conforme o capitáo Burton 
(Camoes, Commentary), de janb, lado, por se 
trazer^ no j cinto . Eguilaz traz o ilat . ■!; acumen Ce 
fi'íívifí; i Lokotsch- consideras ridicula '..'■.: .umá ? étimo- :; 
logia ; apontada por Schapiro.y v ;; S S; ; vvsysr 

AGOMIL: — Do :lats "aquiminile por;: aqüw- 
manile (Nunes, Gram. Ilist.; 5i) . Para A. Coe- 
lho talyez um derivado do ár. Icomm, manga do 
vestido, mas no Suplemento - dá o étimo latino 
de Cornu. Em esp. aguamanil. 

AGONFOSE — Do gr. a privativo e góm- 
phosís, articulacáo. 

AGONÍA — Do gr. agonía, luta (com a 
morte>. pelo lat. agonía. 

AGON1CLITO — Do gr. a primitivo, góny, 
joelho. Mitos, o que dobra. 

AGONISTARCA — Do gr. agonistárches, 
chefe dos atletas, pelo lat. agonistarcha. 

AGONÍSTICA — Do gr. agonistilcé, silicet 
téchne, a arte da luta, pelo lat. agonística. 

ÁGONO — Do gr. ágonos, sem ángulos. 

AGONOTETA — Do gr. agonothétes, presi- 
dente dos jogos, pelo lat. agonotheta. 

AGORA— Do lat. : Tiác hora, nesta hora; 
esp. ant. agora. Cornu. Port. Spr., §§ 251-2, 
deriva de a + ora, de ad horam, com interca- 
lagáo do í/por motivo eufónico. 

AGORA — 1 =— ínter jeigáo: Parece a A. 
Coelho a degeneragáo de urna frase elíptica 
em que ha, do verbo haver, se tenha aglutinado 
; ao adverbio agora. 

2— substantivo: Do gr. agora, praga pú- 
blica. 

AGORAFOBIA"— - Do gr. agora, praga, pTiob, 
raiz de vhobéo, ter horror, e. suf . ia: 

AGORANOMO — Do gr. agoranómos pelo- 
■lat. n o.qoranomu . :.A'., :: - : : y 

AGOURO — Do lat. auguriu; esp. agüe- 
ro, .'fr. ant. aur, Sur, mod. Iteur. Houve dis- 
similagáo au — ú — a — ú e depois atra- 
gáo do i e: transformagáo de oi em ou. V. M. 
Lübke, Introdugáo, § 112. 

AGRAQO — De agro e suf. acó; esp. 
agraz, it. agresto, ant. fr. aigras. Esta é a 
etimología dada por A. Coelho, pela Academia 
Espanhola e por Fetrocchi. M. Lübke, REW, 
112, dá lat. * acreste, mas. diz que nao se 
pode afirmar se é melhor acre : ou * acreste 
ou ambas misturadas. V. Diez, Díc. 9, Thomas, 
Mélanges d'étymologie frangaise, 6. 

AGRADAR — De a, grado 2 e desin. ar. 

AGRADECER — Incoativo de agradar. 
Nunes, Gram. Hist., 127, tira do lat. "grates- 
cere. A Academia Espanhola deriva .agradecer 
de ji "e umSá^ 
: simples Sgradire:;:fíiff :::"::: 

AGRAFÍA — Do gr. a privativo, graplí., 
raíz de grápho, escrever, e suf. ia 

AGRAMATISMO — Do gr. agrámatos, que 
náQ:;satié;^Íer!j;e^su£ismoí'' iV ';.'K^^ 

AGRAPIM — Do pref. a e , grapim, fr. 
grappín, de grappe (A. Coelho). ** 

AGRARIO — Do lat. agrariu. 



AGREDIR — Do lat. 'aggredire. 

AGREGAR — Do lat. aggregare. 

AGRESSAO — Do lat. aggressíone. 

AGRESSOR — Do lat. agressore. 

AGRESTE — Do lat. agreste. 

AGRIAO — De agre, por ter a planta sa- 
bor acre (A. Coelho, M. Lübke, REW, 92). 
Houve quern apresentasse o céltico ai green, 
sempre verde. Figueiredo e Silva Bastos ti- 
rana do gr. agrión, que alias significa rábáo 
selvagern e é históricamente inaceitável. 

AGRÍCOLA — Do lat. agrícola. 

AGRICULTOR — Do lat. agricultore. 

AGRICULTURA _ Do lat. agricultura. 

AGRIDOCE — De agro, q. v. e doce; 

AGRIELCOSE — Do gr. agrios, selvagern, 
élhosis, ulceracáo. 

AGRIMENSOR — Do lat. agrimensore. 

AGRIMENSURA — Do lat. agrimensura. 

AGRIMONIA — Do lat. agrimonia. 

AGRIONIAS — Do gr. agrióniai, scilicet 
heortaí, festas em honra de Agriónio (Baco). 

AGRIPA — Do lat. Agrippa, o que nasce 
com os pés para adiante. "Quorum in nas- 
cendo, non caput sed pedes primi existite- 
rant (qui partus dlfficillimus aegerrimusqué 
habetur), agrippae appellati, vocabulo ab aeqri- 
tudine et pedibus conficto (Aulo Gélio, 
XVI, 16). 

AGRIPNIA — Do gr. agrypnia, insonia, 
pelo lat. agrypnia. 

AGRIPNOCOMA — Do gr. ágrypnos, in- 
7 soné, e ícómct, soñolencia. 

AGRO — Do lat. "acru por ' acre; esp. 
it. agro, fr. aigre. Houve mudanga de clas- 
se na passagem para o port. (Appéndico Probi, 
41, acer non acrum). Existe um agroi campo. ■ 
Do lat. agru.. 

AGROLOGÍA *— Do gr. agros, campo, 
lógos, tratado, e suf. ia. 

AGROMANCIA — Do gr. agros, campo, 
e inanteia, adivinhagáo. 

AGEoMETEO — Do gr. agros, campo, e 
metr, raiz de metréo, medir. 

AGRÓNOMO — Do gr. agrónomos, ma-. 
gistrado encarregado da administracáo rural. 
Tomou outro sentido. : "- : - - 

AGROST1DEA — Do gr. ágrostls, agrós- 
teos, grama, e suf. idea. 

AGROSTIOGRAFIA — Do gr. ágrostis, 
grama, graph, raiz de grápho, descrever, e 
suf. ia. ■:.-■' 

AGUA — Do lat. aqua; esp. agua, it. 
acqua, fr. eau. 

AGUA-MARINHA — De agua e marmita; 
é de um verde azulado cor da agua do mar. 

AGUAMENTO — De aguar e suf. mentó 
(A. Coelho). J. Ribeiro, Frases Feitas, I, 
164, deriva do ár. alguaxa, liñgulae -láésib :-i : 
na defiñigáo .de;-Fxeytag.'. v \: : ; : :;'.7. : --:í:^?;;:^:B^ 

AGUA-PS — - De agua : e: pév : SpreparárseíS 
■ deitando-se «(¡(lía no residuo ou; péS das Suvas;W 
depois de f éito o vinho. Há outro," v. Glossário. 

AGUARDANTE — De agua e ardente, 
por-- inflamár-sefoui'-ardérVosyvs^Cvíií^y^vsiH^ 
: .■ AGUA-RÉGIA • — :' De agua ;e irégia;: por- 
que este líquido dissolve os tragos do reí dos 
metáis, o ouro. . . 

AGU ARELA • — Aportuguesamento de aqua- 
rela. : ; 

AGUARENTAR — De guarente, se éste 
ao contrario náb se deriva do ft verbo '■■'■{Á.. ': 
Coelho). . 

AGUARRÁS — Francisco de Assis Rodri- 

;' gues,-D¿ciÓK(íno técnico eliistórico de pintura, 

escultura, arquitetura e gravura, deriva de 

AGUARICO ■— A. Coelho considera for- 
ma duvidosa.. Será aga'rigo, liga-se a agá- 
rico, será um derivado de agua?/ \:: [ :¿ : .:-:j ■ 
agua e do ár. hareq, queimar. A Academia 
Espanhola tira aguarrás de / agua e ^o -: fr. 
rase, que para Larousse vem do lat. rasis, 
; pez secó e pulverizado. ^ ; 

AGUA-VIVA ; -— De agua e viva, porque,- ¿y 
sendo transparente como a agua, é um ani- 
mal. . 

AGUAZIL — Forma dissimilada de algua- 
zil, com . influencia de agua. V. G. Via- 
na, . Apast, II. 522. . ■ . 

AGUCAR — Do lat. acutiare; eso. agu- 
zar, it. aguzzare, f r. aiguiser. 

AGUDE — Variante de agúdia 
AGUDELHO — De agudo e suf. elho. 



m 



Agndenho 



13 



AGUDENHO — Be agudo e suf. enJw. 
AGÜDIA — A. Coelho e Figueiredo re- 
lacionam com agudo. V. G. Viana, Apost., 
t 32 
' AGUDO — Do lat. acutu; esp. agudo, it. 
acuto, fr. aigu. 

AGUENTAR — Do it. agguantare (A. 
Coelho, M. Lübke, REW, 9.500). O termo 
náutico italiano significava segurar a corda 
da vela quando se corre á bolina, naturalmente, 
com guantes; generalizou depois o sentido. 
Ha muitos termos de marinha de origem ita- 
liana. Cortesáo, Subs., Adit. . deriva do esp. 

AGUERRIR — A. Coelho considera talvez 
o fr. aguerrir, cujos primeiros testemunhos 
sao do séc. XVII, a origem imediata do port. 
Cortesáo, Subs., Adit., deriva do esp. A pri- 
meira opiniáo é mais plausível. 

AGUIA — Do lat. aquila; esp.' águila, it. 
aquila, fr. aigle. 

AGUILHAO — Do lat. "aculeone, aumen- 
tativo de acul&u; esp.aguijón, ant. it. agu- 
glioñe, fr. aiguillon. Cortesáo, Subs., Adit., 
cita urna forma aguüon de lat. bárbaro. Gar- 
cía de Diego, Gontrib., § 10, inclina-se para 
urna forma aquilione no lat. hispánico oci- 
dental. . 

AGULHA — Do lat. acucula; esp. aguja, 
it. agucchia, fr. aiguille. Sobre o u V. M. 
Lübke, REW, 119. V, Abelha. 
AGUMIL — V. Agomil. 

AGURINA — Do gr. ágo, conduzir, oúron, 
urina, e suf. ina. Seria melhor uragogo. E' 
diurético. ' 

AGUSTINA — Do gr. a privativo, lat. 
gustu, gósto, e suf. ina. Julgavam formada 
de sais . insípidos esta térra da. Saxónia. 
¿ja i — do lat. ah!; esp., it., fr. ah'! 
AI — ■ Esp. ay, que a Academia Espanhola 
deriva do lat. hei, ii.ahi, fr. a'ie, para alguns 
imperativo are. de aider (Larousse), para ou- ' 
turos onomatopéia (Clédat). ínter jeicáo comum 
a muitas línguas. 

_iVl . — 1 — adverbio: De a. e do are. Hi, 
do lat. Me; esp. ahí. Aglutinou-se o a por 
sentir-se a exiguidade do voeábulo (L. de Vas- 
concelos, Ligóos, de FU., pg. 190) Nunes, Gram. 
Hist., 352 Pidal, Gram. Hist., § 128, derivam . 
do lat. ad + hic. Sobre a origem do lat. ibi, 
V. M. Lübke, REW, 4252, Anales de la Univ. 
de Santiago de GMle, 1911,4. 

■ 2 • Subst. : Voz onomatopéica . com que 

entre os indios se designava a preguica. Vón 
Tschudi explica que esse nome procede do 
grito do animal ,que articula um a fechado 
muito prolongado, seguido de um i curto e 
aspirado (Teodoro Sampaio, Tastevin, Segovia, 
Dic. de argentinismos, Juarousse) . A. Coelho dá 
como voc. africano,, cuja forma entre os sel- 
vagens é haiif, segundo Paré, médico francés 
do sec. XVI. . . 

AILANTO — Do mal. kaytilangit, arvore- 
céu, por causa da sombra que faz. ( 

AÍNDA — A verdadeira etimología amda 
nao ficou provada. Lat. inde -j- ad ou 
ab + inde + ad (A. Coelho) tem a dificul- 
dade do i, que deu e (are. ende). L. de 
Vasconcelos, Ligoes de FU., pg. 444, deriva 
de Mi» 4- de + ad., precedido de oá .©. nao. 
de ab, alegando que esta adjuncáo de par- 
tículas nao é fato que cause estranheza. 
Nunes, .Gram. Hist., 354, tira de hmc + de 
+ ad (?). Figueiredo deriva de ab inde. 
Carolina Michaelis, Glos; do G. A. de ad + inde, 
com a vogal do fim por analogía com fora, 
contra, mentra, etc. Pacheco e Lameira, JSram. 
Port., pg. 454, derivam de inde. M. J_jüb.ke, 
REW, 4368, deriva de indagara, onde vé o ele- 
mento inde (V. Gram. III, § 495). Gareia de 
Diego, Gram. his. gal., apresenta inde + ad. 
AIO — De origem duvidosa. M. Lübke, REW, 
3985, apresenta o gót. "hagja, guarda, apesar 
de estar em nominativo e ser. um' masculino 
em a. Repele o lat. avia, avó, fonética e 
semánticamente. Diz que o vascongo é de ori- 
gem espanhola. A Academia Espanhola tira 
o esp. ayo do vasconco ayoa, guardiáo. Lo- 
kotsch, 139, aproxima do lat. adiuvare. 

AIPO — Do lat. apiu; esp. apio, it.appio, 
fr. ache. Nunes, Gram. Hist., 95, eré de 
introducáo tardía. 

AIRADO — Do esp., airado, part. pass. 
de airar, irritar. • - ' 



— Alambor 

AIRAO ■• — Ave: do germ. háigiro pelo fr. 
héron. A. Coelho repele a identificacáo cora 
o fr. porque o voc. designa urna ave muito 
diferente, a andorinha Hirundo apus e nao 
a garga. 

AIRELA — A. Coelho erg que esta por 
"agrela de agre, e manda \comparar inte- 
gru, inteiro. M. Lübke, REW, 753, tira do 
fr. airelle. 

AIROSO — Do esp. airoso, cheio de ar, 
no sentido de garbo, graga. 

AIVADO — Por alvado. 

AIVAO — Por alváo, como alvado por 
alvado (A. Coelho). 

AIVECÁ — Diez, Gram. II, 282, reconhe- 
ce na terminagáo o suf. eca, 

AJIMEZ — . V. Animen., 

AJORCA — V. Axorca. 

AJOUJAR ■— Do lat. fjugiare, através 
dos plebeismos ajujar, ajoijar, atestados por 
Monte Carmelo (Cornu, Port. Spr., § 220). 
O lat. adjungere ou jugu, proposto por Mo- 
ráis, oferece, como nota A. Coelho, enor- 
mes dificuldades. 

AJUDAR — Do lat. adjutare; esp. ayudar, 
it aiutare, fr. aider. ,.' 

AL — Do lat. '"ale por alid ou alxud; esp. 
al Em Lucrecio. De rer. nat., I, 264 encon- 
tra-se alid. L. de Vasconcelos, Ligoes de F%1.,. 
pg 65, vé analogía com tale e quale. M. 
Lubk, Gram. II, § 567, deriva de alum; REW, 
348, pelo ant. provengal. V. Boureiez, Lmg. , 
.rom, pg. 427. ... 

ALA — 1 ' (subs.) :■ Do. lat. ala, asa; esp. 
it ala, fr. aile. Port. ant. aa; forma refeita.. 
V Nunes, Gram. Hist., 106. 

2 — (interjeigáo) : Do imperativo do verbo 

ALABANDINA — Do lat. alabandina¡. 
scilicet gemma, pedra preciosa de Alabanda,. 
cidade da Caria na qual "foi primeiro encon-. 

A.LABAO — Do ár. allabbam, que rdá. 
muito leite. M. Lübke, REW, 358, do lat. 
■*allevamen, cria. A origem ár. e abonada por 
Sbusa e Engelmann. ... 

ALABARDA — Do ár harba, especie de. 
langa. O" étimo é duvidoso; parece que, por 
etimología popular, deu o medio alto al, 
helmbarte, mod. hellebarte, cuja origem. ^ it, 
(V M Lübke, REW, 4040, Lokotsch, Cledat,' 
Dic éi). A. Coelho tira do fr. hallebarde. 

ALABASTRO — Do gr. alabastros, vaso, 
para perfume, pelo lat. alabastru; era feíto 
desta pedra. . ,. ^ „ s 

ALACIL — Do' ár. al-'acir (A. Coelho) . 

ALACOR — Do ár. alasfor. ^ 

ÁLACRE — Do lat. álacre; V. Alegre. 

ALADO — 1 ad].: do lat. alatu, com. 

asas. "''.'. 

2 _ verbo alar, part. pas. 

ALAELA Do ár. allulla, gente, que. 

se detém em algum lugar (Dozy, Eguilaz). 

ALAGAR — 1 — arrasar; 2.— inundar. 
Há dois verbos diferentes, . que convergirán!, 
em urna só forma , uní procedente de lago, 
e o outro corn diversa origem, talvez germá- 
nica? Estou persuadido que nao. Coníron- 
tem-se o inglés low, abaixo, e to líe, o ale- 
máo liiegen, jazer. O. yerbo será um toco,, 
seia qual fór a sua etimología... (G. Viana, 
Pal. FU., pg. 11). V. o mesmo autor, Apost. 
I, 32, e Joáo Ribeiro, Curios, verb., pg. 79. 

AL AGITA — Do gr. allagé, mudanca, e 
suf ita; resulta de alteragáo da rodonita. 

ALAGOSTÉMONE — Do gr. allagé, mu- 
danga, e stémon, filamento, estame. Sao _ al- 
ternadamente opostos as sépalas e pétalas.-. 
Neol. de Moench. . - ,„ 

ALALIA . — Do , gr. alalia, pnvacao do - 
uso^ da paiávra. ;. : _ : '::~}<^ ""íSms 

ALAMANDA — Do fr. allemande, alema.. 

ALAMAR — Talvez dt> ár. alhamera, corda;. 
Lokotsch apresenta aínda hamala ou ; o ár,: 
vulgar amaron do bérb. ámrar, cordáo. •■_'■■ ' 

ALAMBEL — Do ár. vulgar alhanbal, ta- 
pete. Segundo Nunes, Gram. Hist., ,183, dey© 
ser de introdugáo posterior a alfombra. . 

ALAMBIQUE — Do gr. ámbix, vaso .de 
beira levantada, pelo ár. alambiq. ..,■;: 

ALAMBOR — Do ár. alobr, chamme, abo- 
bada. 



:í 



Alambrar 



— 14 



Albente 



« 



alambrar. 



ccr- 



— Do esp. 

De ámbar, precedido do 
De álamo e suf. oda. Ge- 



ALAMBRAR 
caí com árame. 

ALAMBRE - 
artigo árabe al. 

Alameda - 

neralizou o significado. 

ALAMEL — V. Alambcl. 

ALAMIA — Do ár. allama, couraga', peca 
do arnés. Pensa A. Coelho que talvez tenha 
a mesma origem que alamar. 

ALAMIRÉ — Da letra a e das notas mu- 
sicais. la mi o re. 

ÁLAMO — Do lat. alnu; esp. álamo, ir. 
aune. M. Lübke, I-IEW, 376, ve no ai;t. gal. 
almo cruzamento com lat. idmu e julga que 
por causa do segundo difícilmente o esp. se 
relaciona com alnu. A Coelho tira de um lat. 
alamu e no Suplemento diz que Cornu deriva 
de (populus) albus. 

ALANDRO — V. Elocndro. 

ALANHAR _ Do lat. "elaniaro (Cornu, 
Port. Spr., ? 92). 

ALANITA — De Alian, sobrenome de quem 
a descobriu (T. Alian, de Edimburgo), e suf. 
ita. 

ALANO — Do lat. alanu. 

ALANTA — Segundo A. Coelho, de alen- 
tar na significaeáo de reforear, cfr. aguan- 
tar e agüentar. Seria aparelho para reforear, 
firmar. 

ALANTÍASE — Do gr. allds, allantas, 
salchicha, e suf. íass. 

ALANTÓICO — Do gr. alias, allántos, sal- 
chicha, e suf. ico. ■ 

ALANToIDE — Do gr. allantoeidcs, de 
forma de salchicha. 

ALANTOÍNA — Do gr. allds, allántos, 
salchicha, e suf. ina. Encontra-se no liqui- 
do da vesícula alantóide; devia ser alantoi- 
dina. 

ADANTOTÓXICO — Do gr. alias, allán- 
tos, salchicha, e toxikún, veneno. 

AIjAO — Do lat. "alanu: esp. it. alano, 
ant. fr. alan. M. Lübke, REW, 309, tira o 
port. do esp. Rejeita fonéticamente o lat. 
albanu, albanés, proposto por Diez; nao julga 
fundada a relacáo com o povd albano, aven- 
ía o part. pres. do fr. aller, caso o ponto 
de partida fór o norte da Franca. 

ALAPARDAR-SE — Para A. Coelho, de 
a e láparo; o d nao é talvez morfológico, 
mas simples fonema epentético como em 
humilde, rebelde, etc. V. estas palavras. C. 
Michaelis tira de la pardo, de láparo, com 
troca de sufixo( RL, XI, 24). 

ALAQUECA — Do ár. al'akika. 

ALAR — 1 — Adj. : do lat. ala, asa, e 
suf. ar. 

2 — Verbo: M. Lübke, REW, 3997, tira 
do fr. lialcr, de origem germ. Oíala, no ant. 
nórdico, ant. alte al. halón, hol. haalen, ingl. 
hale, haul, puxar). 

ALARDE — Do ár. alard, revista de tro- 
pas. 

ALARDO — V. Alarde. 

ALARES — A. Coelho tira de alar, pu- 
xar para cima. Rejeita a ligacáo com o fr. 
leurre, que teve o sentido primitivo de couro 
e depois passou a significar o bocado de 
couro em forma de ave para chamar o falcáo. 

ALARGAR — Do lat. -elargare (Cornu, 
Port. Spr. § 92). 

ALARIDO — Do ár. Diez, Dic., 416, apre- 
senta alarir, júbilo de vitória, repetindo Sou- 
sa, que dá alarir, strepitus ; mas o r nao 
dá d. Dozy-Engelmann dáo garida, gritar, fo- 
néticamente inaceitável. Eguilaz tira de 
alharid, rasgado, dilacerado, scilicet, sia', 
grito, repelindo Diez e Dozy, ou alharir, ga- 
ñido de cao. Cortesáo, Subs., Adit., tira do 
esp. alarido, do ár. algarid, canto da ave. 
M. Lübke, REW, 617, tira do ár. arir, ba- 
rulho, manda ver Romanía, XX, 319 e re- 
pele o \a.t.ululatu, indicado na Zeitschrift für 
romanische Philologie, XVI, 520. Em o n. 
4974 dá o grito árabe de guerra le ilah illa 
alleh e cita Romanische Forschungen, IV, 374. 
Lokotsch tira do ár. arir. 

ALARIFE — Do ár. alarif ', sabio, mestre 
de obras. Joáo Ribeiro, A JAngua Nacional, 
pg. 174, tira do ár. arifa, ser cíente. 



ALARME — Do it. alV arme, as armas 
mterjeicáo militar; cfr. alerta. Grito das sen- 
tinelas supreendidas pelo inimigo. 

ALARVB — Do ár. alarbe, o árabe. O 
populacho árabe era tomado como rústico 
sem educacáo. " i : ' 

ALATITA — De -Ala, vale do Piemonte 
no qual se oncontra éste cristal. 

ALAÜDE — Do ár al'ud, madeira (ins- 
trumento de madeira). 

., ALAUDINEO — Do lat. alauda, cotovia e 
suf. íneo". 

ADAVANCA — Do gr. phálagx através 
do lat. "palanca; esp,. it. palanca. M. Lü- 
bke, REW, 6455, senté influencia de alevar 
Cornu, Port. Spr., § 244, a de levar e np 
§ 179 admite metátese (alapanca, labanca) 
no que é acompanhado por Cortesáo, Subs.', 
Adit. A. Coelho tirou de levar e suf. anca; 
confrontou com soíauraco. 

ALAVAO — V. Alabao. 

ALAVERCAR — Segundo A. Coelho, hóuve 
quem o derivou de laverco, o que nao tem 
viso de probabilidade; outro derivou de vergar, 
pelo tipo de alguebrq,r, mudando-se depois o 
g em c. F'igueiredo deriva talvez de laverca, 
aludindo ao vóo descendente desta ave. 

ALAZAO — Do ár. hisan, cávalo de raca 
(Lokotsch). Do ár. alazar , alazá , louro, se- 
gundo M. Lübke, REW, 299, através do esp. 
alazán. Dozy acha suspeita a etimología do 
ár. alhisan, equus nobilis et pulcher, aten- 
dendo a que o yoc. nunca foi adjetivo que 
designasse cor. Devic ¿presenta ár. ahlas. Lo- 
kotsch cita aínda ár. al-hasan, o belo e al- 
athan, a f umaca. ;;« 

ALBA — Do prov. auba, cancáo da al- 
vorada. Foi notável outrorá a influencia nro- 
vencal na literatura portuguesa. 

ALBACAR — Do ár. bab albákar, porta 
das vacas (Dozy, Euguilaz), por onde entrava 
ou saía o gado na muralha exterior das for- 
talezas ; expressao de compreensáo um pouco 
f oreada. M. Lübke, REW, 890, repele esta 
etimología, assim como barba, cana, da Zeit- 
schijt für romanische Philologie, XXX, 557, 

ALBACARA — Do ár. albakara. 

ALBACOR — V. Albacora. 

ALBACORA — Do ár. albakora, fruta 
témpora; esp. albacora. Em esp. designa urna 
especie de figo e o bonito quando pequeño. 
Fígueiredo tira do ár. albacar, que Dozy nao 
encontrón nos dicionários com éste sentido. 
Crook aceita o ár. albukr, camelo novo vi- 
telo. Segundo Dalgado, alguns tiram de 'allí a 
cor. 

ALBAFOR — Do ár. albálchur, incensó 
ou perfume; Lokotsch dá aínda albukhur. 

ALBAFORA — Segundo Vieira, um pei- 
xe de grande tamanho. No Z.ad almosáfir'. de 
Aben Alchozzár se lé albahri, tartaruga do 
mar (Euguilaz). A. Coelho apela para urna 
forma árabe cujo kli pudesse dar ao mesmo 
tempo albacora e albafora. 

ALBARDA — Do ár. albarda'a,. 

ALBARRA — 1 (Cebóla) : Do ár. aZ&ar- 
rani, campestre, '.i'/. 

2 — (Torre) : do ár.; - albarran, exterior, 
fora da muralha da cidade, acusativo adver- 
bial de bar, térra, deserto. 

ALBARRADA — 1 (Jarro) : do ár. albar- 
rada, jarro para refrescar a agua (contami- 
nado com luarrada, áeward, rosa). 

2 (Muro de pedra seca) : Do áv al e do lat. 
parata por lat. pariete (Eguilaz). Lokotsch , 
nao distingue os dois vocábulos. 

. ALBARRAZ — Do ár. .habbarras, sementé 
da cabeca (Lokotsch, Academia Espanhcla). 

ALBATOCA — V. Albetoca. 

ALB ATROZ .• — Corruptela de alcatraz atra- 
vés do ingl. e do fr. (Bonnaffé, Clédat, Dal- 
gado, A. Coelho). Larousse dá como corr. 
do lat. aíbatu, ' vestido de branco. 

ALBECORA" — V. Albacora. 

ALBENA — Talvez do lat. albu, branco 
(A. Coelho). 

ALBENDA — Segundo Casiri, Marina, Alix 
e Engelmann, do ár. band, bandeira; segundo 
Dozy, do ár. albanderiya; segundo Larramendi, 
do vascongo aXbenia j; o\xrela., '■-. franja; Asegundo" 
Simonet, do lat. pena ou pennúla. 

ALBENTE — Do lat. albente. 



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Albergue 



15 



Alearía 



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ALBERGUE — Do ger.., em gót. *hari- 
bergo, al. mod. Hérberge; esp. albergue, ít. 
albergo fr. axiberge. Are. arbergue (Corte- 
•Sáo Subs., Adit.)-, houve dissimilagáo do 
primeiro r/ além da perda da aspiracao e da 
síncope do i. 

ALBBENOZ — V. Albornos!. 

ALBETOCA — Do ár. albatsa, do lat. 
hatasla, "barca dálmata (Du Cange). 

ALBICASTRENSE — Do lat. Albicastru 
Gástelo Branco, e suf. ense. 

ALBIFICAR — Do lat. albu, alvo, fie, 
raíz alterada de faceré, fazer, e desin. ar. 

ALBIGBNSE — Adaptacáo do fr. albigeois, 
jiatural da cidade da Albi. 

ALBINÁGIO — Do it. , albinaggio. 

ALBINO — Do lat. albinu, dim. de albu, 

■alvo. ■ ■ . 

ALBÍPEDE — Do lat. albu, alvo e pede, 

pé 

ALBITA — Do lat. albu, alvo, e suf. ita. 

ALBQQUE — Do ár. albuk, que Egui- 

laz tira do gr, bykáne, trombeta, e Simo- 

net do lat. bucea. Dozy diz nao ser certo 

'.<iué' ; os espanhóis a recebessem dos árabes. 

ADBORCAR — Cornu, Port. Ser., §§ 120 

e 155, tira do lat. . emercare e dá as formas 

laborear, "almorcar. A. Coelho tira de albor- 

"'¿w'ei forma contracta de: alboroque. 

ALBORICOQUE — V. Albricoque. 
,i :; aALBORNOZ,.,— Do -ár. alburnus, do, lat. 
:S 'burrtiSpgr. birros. '' ,.,.-. 

"ALBOROQUE — Do ár. albaruk, dadiva. 
' ' ; ívALBORQUE — ; Contracáo de alboroque. 
; : ALBRICOQUE — Do lat. praecociu, tem-. 
' porá'o, home que os romanos davam ao arme- 
niacúm' malum, através do gr. praiícókion- e 
■ áo ár. albarkuk (o ár. nao tem p). 

ALBUDECA — Do ár. albittaikha, dim. 
de bittikha. 
' ALBUFERIA — Do ár. albühaira, dim. 

áe báhr, mar. 

ALBUGEM — Do lat. albugme. 
".'-■■ ./ÁLBUM:,— E' do lat. álbum, registro com 
"fólh'as em branco. 

ALBUMEN — Do lat. albumen, clara de 

• ALBÚMINA — Do lat. albumen, clara de 
r>óvo,. a " substancia albuminosa por excelencia, 
■e suf. ina, com haplologia. « 

ALBUMINURIA — Dé albúmina, .gr. ou- 
r '^ori : , /urina, //e/ suf.- ia. ' : 

■ALBURNO — Do .lát. alburnu; esp. it. 
y ; alburnoy ; li. ■ aubour;': " 

ALCA — De algar. 

ALCABELA ou ALCABILA — Do ar. 
aí y «ZKaBíZay;tribb." S 
■'-■ ÍÁLCABOZ — V. C.abos:. 

ALCÁCAR — Do ár. alkasar, fortaleza, 

castelo, do lat. cástru. , ' 

: ALCAQARIA — Do ár. alkaisariya, de 

TCaicer, César; caesarea, scilicet domus ou 

,,ó'f fiema, segundo Simonet, * ou kaisarí dar, 

segundo Egüilaz. 
■■; ALCACEL — Do ár. alkasil: 

ALCACER — De alcacel por dissimilaeáo. 
: ¿ ;■ 'ALCACEMA-— Do :'ár>? .- ¡ .>' '• 
- /;.: ■, ALCACHOEBA— Do ár. . alkharshof, com 
íftitñetátesé do r.: : , ' 

■:• ' - ALCAQOVA — Do ár. alkasaba, com vo- 
- gal anáptítica : (V. G. Viana, Apost., II, 354). 
v-~-v. ÁLCACUZ -— Do ár. irksus, raiz de regó-, 
V liz, "com vogal anaptítica (V. Nunes, Gram. 
''Si&isi'., 182, 467). Sus é deyorigem araméia. 
.'■ \ ALCADA — A. Coelho deriva de' -alear; 
5,0souza tira do .ár. alelada, üe'sada, gover- 
íi3íijmr; í * ; ?í/ 1 i : \:íi''í' : í'ft5-ví:';-; ': ::-: ': 
■:■: : ALCADAPE — ■ Do ár. alkudaf, -com imala 
aikudefe, scutella urceus figulinus. 
• ÁLCADEFE . — V. Alcadafé. 
ALCAFAR — Do ár. aíkafal, cóm dissi- 
■' '•■¡■fniilagáo do segundo l. ■ ■ 

ALCAICHA .■—-.A. Coelho tira' do artigo 
árabe al e <de caixa, alegando que éste. vde. 
í?í designa em 'tecnología repetidas' "vezes eoisas 

•'■'■-•'■^"SQiyjgllig^li'fcsS ii : ' ■'■'■' : :-' : - : '' ; -- ' ' ' .■■'■*'•■■'■■ 

r. ". ALCAICO ..'-— Do lat. alcaicu, ' de Alceú, 
; : poeta grego que inventou éste ■ verso e esta 

ALCAIDE — Do ár. alkáid, . chefe. 
ALCAIOTE — Do ár. alkawwad. 
■f, ALCAIXA — V. Alcaidía. ' .'. 



ALCAIZ — Cortesáo, Subs., Adit., diz que 
este vo.c, "registrado no Dio. de Fr. Domin- 
gos Vieira, pela significagáo parece ser exa- 
tamente o alcamiz dos espanhóis (dó ár. 
alkhamis, exército) ; podendo muito bem' ter 
havido ei'ro tipográfico no ex. citado (da 
Grd«. de D. Afonso IV, fl. 63, col. 3, de Rui 
Pina). 

ALCALÁ — Do ár. alkliil'a, vestuario de 
honra que é dado por um. principe. Viterbo 
dá alcalá. 

ALCALÁ — Alteragáo do ár. alkolla, copo 
de barro' (Eguilaz) ; Figueiredo deriva do im- 
perativo de algar + 2« (talvez lá) . e acentúa 
alcalá. 

ÁLCALI — do ár. alkali, soda. Com . des- - 
locacáo do acento para o artigo, cfr. álcool, 
álgebra. . 

ALCALIMETRÍA — De álcali, gr. raetr, 
raiz ele metréo, medir, e suf. ia. 

ALCALOIDE — De álcali e do gr. eidos, 
forma. 

ALCAMONIA — Do ár. alkammuniya, co- 
minho, que era um dos ingredientes déste 
bolo (A. Coelho). 

ALCÁNAVE — Do artigo ár. .al e do gr. 
kánnabis, canhamo, pelo lat. cannabe e pelo., 
ár." kunnab: ' 

•' ALCANCAR — • Do lat. "incalceare , de. 
calce, calcanhar, que deu o are. encalcar, fun- 
dido em "ancalgar com o: are. acalcar, í lat. ' 
Zacateare,- qué apresentav trocáv de pref ixo lyjuma.^ v> 
metátese completa depois , a .transformacao; 
esp. alcanzar. V. Pidal, Gram. ffist. . Esp., 
§ 72; Nunes, Gram. Hist., pg. 155, M. : Lübke, 
REW, 4338 ; C Viana,. Apost.,' $, .540, Cqrtesao, 
Subs., Adit., manda confrontar ' com ó esp., 
que deriva do ■ ár. <alcai,i encontró,:: s {sará,:-? 
andar, cáminhar. M. Lübke deriva do esp; e 
diz que o ár. qanc, despojo do cacador (Diez, 
Dlc, 417 e RIí, XII, 300) é poued verossimil 
pois o voc. aparece primeiro no séc. XII: e to- ;V/ 
mou o lugar de encalsar. A; Coelho- :tirpuá 
de acalcar, lat. ad calcem,. 

ALCÁNDARA — Do ár. glkañdára. ■■„. 

ALCANDORA — Do berbere alkandur. 
ALCÁNDORA — V. Alcándara. 
ALOÁNEVE . — Do artigo ár. al e. do gr. 
kánnabis, cánhamo, através do lat- cannabe 
e do ár. alkannib. (Nunes, Gram''- Hist., 180). 
ALCANFOR — íDp.art. ár. al e. do sáns- 
crito karapura através' do : árv : alkofur;;] coras: :¡,- 
epéntése da nasal. V. -Cánfora. .-..■ 

ALCANTILADO — De a, , cantil derivado 
de canto, extremidade, suf. il, desinencia ado; 
eso. acantilado. Diez, Dio., vol. I, s. v. canto; 
Cornu, Port. Spr., § 154, supóe o. primeiro l 
urna antecipagáo do segundo. A- Coelho .,sü- . 
póe a expressáo rocha talhada a:' cantil. 

ALCANZIA — Do ár. ; Eguiláz suppe .um 
posséssivo feminino de alquiiiz, pequeño copó, 
ou alcinaz, pote s de barro. A Academia Es-. 
panhola deriva alcancía de .alkanz, tesouro;; 
A. Coelho admite um substantivo ' '-alkanziya. 
■ ALCAPÁO — Do are. alga-pom, alcfí e 
póe, levanta : e' ■ abaixa, segundo D. Carolina 
Michaelis, Miscellánea -' Caix e Canello-.'^-pg: 
117, M. Lübke, Gram: . II,*; 547. Nunes, Gram., 
Hist., 225). V. "Rev. Lus.; VIII. 

ALCAPARRA .— 'Do art. ár. al «do gr. , 
káppari, através do ár. alkabbar. Boisacq ^con- 
sidera o voc. "exótico,- de. país ao oriente do:; 
'.'.' Meditarráneo. : :í '•'■ : fi-'": ;: ."/' ; ' ; ':: : :>irMñ: 

ALCAPETOR — Talvez do ár. (A. Coelho). 
ALCAPREMA — Do ' imperativo de algar 
e do arit. premar, do lat. premere, apertár, 
eónstranger, com. mudariga da ; conjugágáo, 
corno terrere, aterrar, etc. "(A. Coelho). ' 
ALCAR — . Do ár. alkará, marrúbio. • 
ALQAR -W'BS lat. *altiare ; de altu, ' alto ; , 
esp.,- alzar, it. alzare, . fr. Kausser. : \-\í' 

ÁLCARAVÁO — Do ár. alkaráwan. ■'.. v 
ALCARAVIA -Do art. <. ár. al e do lát. 
careum, atíaves. do .ár. karáwiya. .■ ■ ■. , - . 

ALCARAVIS — Dó - ár. alkárabis. ,U. 
ALCARCOVA-— V. Al.corcovcC: - í: 

ALCARIA — 1 (planta):: A. .Coelho refu- 
" ga como pal.avra portuguesa. Existe em ar. - 
alkariya, nomen . plantae hascentis in arenis, 
Cré,bem que .tem táó., pouco^direito a.figurar, 
no léxico - portugués como qualquer outro .no-; 
me de planta arábica. Um adicionador : de 
Moráis coligiu ó termo nao sei de que foñte. 






■ ; ■ 



Alcarrada 



1G — 



Aleijá© 



(Constancio o consigna) e com a simples nota 
de voz árabe incluiu-a na obra de Moráis, 
mas a perfeita concordancia das signiíica- 
£des, a acentuacáo (¿Icaria e aquela nota bas- 
tam para nos revelar que neste como em 
outros casos o léxico portugués foi enrique- 
cido a custa do de outras línguas. Dá a pa- 
lavra por Dozy a admitir no Gloss. 

2 (vila) : Do ár. alkariya. 

ALCARRADA — Do ár. alhetrakat, plu- 
ral de haraka, movimento, com metátese (Egui- 
laz) ; do ar. akrat, plural de kart, brinco. 

ALCARRADAS — Cor. de arracadas, com 
antecipacáo da vibrante rr pela lateral .' (A. 
Coelbo, Cornu, Port. Spr., § 244). Engelmann 
deriva do ár. alkort, inauris, ou do subst. 
alkarrata, da mesma raiz. Lokotsch, 1260, dá 
ár. akrat, pl. de kart, brinco, seguindo com 
dúvidas a Dozy-Engelmann. 

ALCARRAZA — Do ár. alkarraz, canta- 
rinha. 

ALCATÉIA — Do ár. alkaiiya, rebanho. 

ALCATIFA — Do ¿ir. alkaii/a. 

ALCATIRA — Do ár. alkathirá; o se- 
gundo a por influencia da gutural (Cornu, 
Port. Spr., § 91). 

Do ár. alka.tr a, pedaco. 
- Do ár. alkatran. 

Do ár. alkatrat, pl. de 1 



ALCATRA 
ALCATRAO 
ALCATRATE 
alkatra, pedaejo. 
ALCATRAZ 



Devic assimila o voc. a 
alcatraz pela mesma razao pela qual os ára- 
bes— Ihe chama sakká, aguardeiro, a saber, 
por encher de agua o grosso bico e verté-la 
nos pequeños buracos do deserto para dar 
de beber aos filhotes. Eguilaz rejeita esta 
assimiliacáo. A Academia Espanhola deriva o 
esp. alcatraz talvez do lat. onocrolalu. 

ALCATRUZ — Do art. ár. al e do gr. 
kúdos, jarro para agua ou vinho, pelo ár. 
kadus; oré urna prolacao do l (Cornu, Port. 
Spr., § ICO). 

ALCAVALA — Do ár. atizábala, tributo; 
M. Lübke, REW, 6893, e Lokotsch, 974, re- 
pelen! o anglo-sax. gafol proposto por Diez, 
Dic, 150. V. Alcabela. 

ALCAXA — V. Alcaidía. 

ALCAZ — Do ár. alkhaz. 

ALCE — Do gr. alke pelo lat. alce. 

ALCEA — Do gr. culeca pelo lat. alcca. 

ALCÉDONE — Do lat. aícedone. 

ALCIaO — V. Alcionc. 

ÁLCIMO — Do gr. álkimos, forte. 

ALCIONE — Do gr. alkyon, pelo lat. al- 
cyone. 

ALCMANIO — De Alemana, poeta grego 
que inventou éste verso. 

ALCOCEIFA — Do ár. alkusaifa, lugar de 
devassidáo. Eguilaz nao encontrou o voc. nos 
dicionários árabes; V. Dozy. 

ALCOFA — 1 (cesto) : Do ár. alkujfa, 
cesto, que, segundo Rosal, vera do gr. kó- 
phinos, lat. cophinus. 

2 (alcoviteira) : De alcoveta por derivacao 
regressiva (Engelmann, A. Coelho). Eguilaz 
pensa que é corr. de alka'ba, velha. Para 
uns é de alcofa 1 em sentido figurado. 

ALCOFOR — V. Alcool; houve dissimiia- 
gáo do segundo l. 

ALCOMONIA — V. Alcamonia. 

ALCOOL — Do ár. alkuhl, antimonio rc- 
duzido a pó, dai coisa subtil, de grande teiiui- 
dade. As mulheres orientáis tingem as palpe- 
bras eorn kohl ; acha A. Coelho que é pos- 
sivel que um uso semelhante fizosse dar o 
mesmo come ao espirito de vinho, antes que 
as propriedades físicas. 

ALCOOMETRO — De alcool e gr. raetr, 
raiz de metreo, medir. 

ALCORÁO — Do ár. alkuran, a. leitura; 
o Corao para o muculmano é, como a Biblia 
para os cristáos, o livro por excelencia. 

ALCORCA — Leite de Vasconcelos, Licóes 
de FU., pg. 119, relaciona o beiráo corea, com 
assimilacáo silábica, a corga, de corgo por 
córrego. V. Gaicia de Diego, Contr., § 140. 
Figueiredo vé contracáo do alcórcova. 

ALCORCA — Do ár. alkursa, pastiiha, 
pequeña torta. 

ALCORCE — V. Alcorca. 

ALCÓRCOVA — Nesta forma, ao lado de 
alcorca, Garcia de Diego, Contr. § 140, vé 
interferencia de cárcava. 



ALCORNOQUE — M. Lübke, REW, 6651, 
aceita a influencia árabe no lat. quercu, ear- 
valho, a. Academia Espanhola aceita o lat. 
mudado em quernu. Cortesáo, Subs., Ad.it., 
tira do esp., do origem céltica, crain-aiske, 
árvoro da cortioa. M. Lübke reieita a liga cao 
com o lat. cortsx. V. Diez, Dic, 418, 442. 
O ai ó o art. ár. 

ALCORQUE — M. Lübke, REW, G351, 
dá o ár. esp. alkork, do lat. quercu, car- 
valho. 

ALCOUCE — Forma apocopada de alco- 
ceifa (Engelmann, Dozy, Lokotsch) ; Eguilaz 
prefere o ár. alkhoss, casa de colmo. 

ALCOUCO — Eguilaz deriva com düvida 
do ár. alkhausú, vento quente, em Kasimirisk. 

ALCOVA — Do ár. alkubua, edificio abo- 
badado, tenda, quarto lateral. 

ALCOVETA — Do ár. alkaiuwad. 

ALCOVITEIRO — De alcoveta e suf. Ciro. 

ALCREVITE — Do ár, alkibrit, de origem 
araméia. 

ALCUNHA — Do ár. alkunya sobrenome. 

ALCUPETOR — V. Alcapelor. 

ALDA — Forma alterada de alna? (A. 
Coelho). 

ALDEAGA — V. G. Viana, Apost. I, 38. 

ALDEIA — Do ár. addaya, com epéntese 
do l por analogía com a forma intacta do 
artigo 

ALDEIDO — Da expressáo álcool deidro- 
genado. 

ALDINO — Do Aldo, nomo de um célebre 
inipressor antigo. 

ALDRABA — Do ár. adabba, refeito alda- 
ba, com prolacao do l, em forma de r (Cornu, 
Perf., Spr., § 160). 

ALDROPE — V. Galdrope. 

ALEATORIO — Do lat. alcatoriu, relativo 
aos dados, jógo de azar. 

ALÜCITO — Do gr. a privativo o Ivkyilios, 
gema de ovo. 

ALECRTM — Do ár. aliklil, com represen- 
tacáo excepcional dos II (Nunes, Gram. U.ist., 
177). 

ALECTORIA — Do lat. alectoria (do gr. 
aléklor, galo), scilicet lapis, porque se acha 
no papo do galo. 

ALECTOROMANCIA — Do gr. aléktór, 
galo, e manteía, advinhagáo. Ramiz prefere 
a forma alectrioviancia, tirada do gr. aleklry- 
or.iantcia, que Alexandre dá alias como di-.vi- 
dosa. 

ALEFANGINAS — Segundo Dozy, taivez 
do ár. alcfaioi arómales. 

ALEFRIS — Do ár. alfírad, pl. de alfard, 
incisáo. 

ALEGAR — Do lat. allegare. 

ALEGORÍA — Do gr. (tllegoria, discurso 
sobro urna coisa para fazer compreender ou- 
tra, pelo lat. allegaría. 

ALEGRE — Do lat. álacre; esp. alegre, 
it. allegro, ir. ant. aliégre. M. Lübke, REW, 
307, deriva através do cataláo alegre. Nunes, 
Gram. Hist., 42, 106, por causa do l, acha 
de proveniencia provencal. V. Scelmann.Aiis- 
spraclie des Lat., pgs. 173-4, Pida!, Gram. 
Hist. Esp., § 78, dá o lat. vulgar alecre. Sá 
Nogueira, ALP, I, 233, acha que houve dissimi- 
lacao do a e depois deslocacao do acento. 
Fcuché, Btudes de phonútique genérale, 95, ve', 
urna forma com geminacáo "aiark\krem, onde 
o a da sílaba fechada passou regularmente a c 
(cfr. impetro, patro, peregre, agér). donde -ale- 
ere. C. Michaélis,, RL, XXVIÍI, 24, supóe que 
talvez tivesse atuado o adjetivo ledo, rauitc 
usado outrora. 

ALÉGRETE — 1. (Canteiro) : De alegre e 
suf. ele (A. Coelho), porque alegra a vista 
(Levindo Lafayette, Dic. port.). 

2 (Termo militar) : A. Coelho deriva do 
fr. halccret, cota de armas. 

ALEGRO — Do it. allegro, alegre. 

ALEIJAO — Do lat. laesione, lesáo, com a 
prostético; esp. lisian. V. Abantesma. O ant. 
■port. tevo leisño. Constancio derivou do lat'. 
abalicnare ou laxare, fonéticamente inadimis- 
síveis. V. Nunes, Gram Hist., pgs. 62, 258; 
RL, III, 130. Sobre o género, v. M Lübke, 
Gram., II, § 372. C. Michaélis. RL. III, 130, 
senté aglutinacáo do artigo ao substantivo, que 
mudou de genero. Como quase sempre se' fala 



Alcive 



-17 _ 



Alfétena' 



üHl 

¡li 



lilis 
¡¡¡¡¡i 



Í¡¡¡11 



m 

i 



urna leijáo, urna imperfeita audigáo produziu 
na boca do povo, a expressáo um aleijao. 
Are. lijom. Era feminino ainda no século XVI. 
H de i como em leiráo, reixa. 

ALEIVE — Do germ., em gót. levian, 
trair. Diez rejeita o lat. allevare. Quanto ao i, 
y. acaimo. 

ALELÍ — Do ár. alkhiri. 

ALELTJIA — • Do hebr. alleluiah. louvai 
com júbilo a Jeoavá, palavras iniciáis de va- 
rios salmos. 

ALEM — Do lat. ad + illio + indo ou 
«c.llum + inde; ai-e. alende (C.ortesáo), se- 
parando-se a sílaba final por identifiear-se 
com a preposicáo. Esp. allende (antiquado). 
V Nunes, Grám. Hist., 352; Pidal, Gram. 
Hist. Esp., § 12g; Cornu, Port. Spr., § 255, 
deriva de ala em, aalém; Joáo Ribeiro, Gram. 
Fort., pg. 335, do lat. aliunde. 

' ALBMONTITA — De Allamont, norne de 
um lugar em Franca. 

ALÉNTESE — Do gr. állos, estranho, e 
énthesis, introdugáo. 

ALENTÓ — Do lat. "alenitu por anhelitu 
(v Korting, Lat. Rom. Wort./ Nunes. Gram. 
Hist., 151, Cornu, Port. Spr., § 244). M. Lübke, 
KEW, 474 e 4000, tirando o port. do esp., 
rejeita y anhelitu por dificuldades fonéticas e 
cria um "halentare, que deu o deverbal alentó. 
Garcia de Diego, Gontr., § 34, diz que, exis- 
Éítipdb'em {Competencia as formas irmás halare, \ 
anhelare, anhelitus, a forma halare produziu 
^$halén¿^re^ Ccomo ' se : : f ósse derivado e nao ;c'om-: / 
^pstó seú| " é halenitüs,. V. Castro, Rev. de Eil. 
Esp., "VI, 3i0 ;Zeitschrift für rom. Phil., VIII, 
227; Diez, Dio. 12; Archiv für latei7iische Le- " 
0a;iÍ{,ógrápMe, I, 257 ; ;Behrens, -Ueber: resiproke:- 
Metáthesé im JRoma?iische?i, 97. Para C. Mi- 
cbaelis, RL, XXVIII, 24, está por anelto. 

ALEOTICO — Do gr. alloios, diferente, 

6 SUf iCO. 

ALEPINA — De Alepo, eidade da Siria, 
na qual primitivamente se fabricava esta ía- 
zenda. 

ALERTA — Do it. aW erta, interjeigao mi- 
litar qué avisa que se suba aos lugares ele- 
vados para observar o que se passa. 

ALESTESIA — Do gr. állos, outra, e ais- 
thesis, sensacáo, e suf. ia. 

ALBTÓFILO — Do gr. alethés, verdadeiro, 
e pililos, amigo. 

ALETOLOGIA — Do gr. alethés, vercla- 
■deiro, Zdí/oSj, tratado, e suf. ia: 
ALETRIA — Do ár. alitriya. 
ALSTJ — -A. Coelho tira, com dúvida, do 
lat. -alea,: v 

AÍ-.SUCÉMICO — Do gr. a privativo, leu- 
kós, branco, -haima, sangue, e" suf. ico. 

ALEUROLEUCITO — Do gr. áleuron, fa- 
: rinha d© trigo, e leucito. 

ALEUROMANCLA, — Do gr. áleuron, fa- 

k rinhaide trigo, e manteia, advinhacáo. 

: ALEURÓMETRO — Do gr. áleuron, fa- 

rinha de trigo, e metr, raiz de inetréo, medir. 

ALEURONA — Do gr. áleuron, farinha de 

w trigópieSdo suf. onctv 

ALÉUROSCIFEO — Do gr. áleuron, fa- 
rinha de ^rigo, skyphos, taca, 6 suf. eo. 
ALEVIM — Do fr. alevín. 
' 'ALEJANDRINO — De Aleoiandre, porque 
fta;f pijaemÉregado ■: éste- verso ;pela; primeiraíyez;; 
■Wrío íPoemásídeJ Alezandre (séc; : XII)'. : ''"";;;;- e;;; :■;;:; - 
AijEXETÉRIO — Do gr. alexetérion, scili- 
eet phármakon, remedio que defende. 
5¿3;í SALEXIAi-— Do gr. a_ privativo', : léxis', lei- 
;Saturaf:?:e5fsüf. : :"¿cí.: ; 

ÁLEXIFARMACO — Do gr. alexiphárina- 
iTcoit, antídoto, preservativo, pelo lat. alexiphar- 
K::faacu^ >' : r: - Y:y,:'r .:'■ % a 

ALBXINA — Do gr. aléxo, repelir, e suf. 
ina. 

ALEXIPIRETICO — Do gr. aléxo, repelir, 
pyretós, febre, e suf. ico. 

ALFA — 1 (Planta) : Do ár. halfa, atra- 

vés do fr. alfa (C. Lokotsch, 796). 

, 2 (Letra) : Do gr. alpha pelo lat. alpha. 

SiWgíALFABAR — De , alfámbar; ' eaiu; o ím.- 

por : dissimílagáo (Nunes, Gram. Hist., 183) 

ALFABETO — Do neol. gr. alphábetos, 

E": pelo* lat: alphabetu. : 

ALFACE — Do ár. alkliass. 
ALFACINHA — De alface; os. lisboetas 
giSsaoííássim ■■.■-{'chamados porque gostam multo 
deste legume (Á. Coelho) ou pela delicade- 



za de corpo ou de maneiras (Silva Correia, 
Influencia do inglés no portugués, pg. 19). 

ALFACO — • Do ár. alfa, cogumelo. Blu- • 
teau escreve alfagos. Até hoje, diz A. Coe- 
lho. niguém determinou ainda qual a ver- 
dadeira pronuncia désse termo na boca do 
povo, se ele ai existe. 

ALFADEGA — Figueiredo supoe que se- 
ja alteracáo de alfábega, are. por alfavaca: 
V. G. Viana, A post., 1,42. 

ALFADIA — Do ár. alhadiga, regalo. V. 
Cortesáo, Subs-, Adit. 

ALFAFA — Do ár. alfasfasa. 

ALF ÁGEME — Do ár. alhajém, cirur- 
giáo: 

ALF AI A — • Do ár. alhaja, coisa neces- 
sária. 

ALFAIATE — Do ár. alhhayyat. 

ALFÁMAR — Do ár. alhhumra, cober- 
tor, pequeño tapete para rezar. 

ALFÁMBAR — Do ár. alkhumra, cober- 
tor, com epéntese de b, eomo. em umeru, 
ombro. 

ALFANDEGA — Do art. ár. al e do gr. 
pándochos, através do ár. f undule, hospeda- 
ría (cfr. o esp. fonda), armazem. V.. G. Via- 
na, Apost., 1,41. 

ALFANEQTJE — - 1 — Cuadrúpede : Do< 
ár. alfanak, doninha. 

2 — Especie de falcáo : Do ár. baz-al-fa- 
nah, falcáo" do alfaneque, com a queda dov 
elemento básico. Eguilaz considera o esp. corr. 
do lat. falco. Souza apresenta alkaniq, estran-- 
gúlador. Alix alhanek, o bico do corvo. . 

ALFANJE — ■ Do ár. alkhanjar, punhal. 

ALFAQUE — Do ár. alfak, fauces. En- 
gelmann eré que a circunstancia de agióme- 
rar-sa areia na entrada dos portos e dos rioa ■/.■: 
ajuda a incorrer na equivocagáo, ou entáb 
viriá de alfalak,. montáo de areia, ou seria; 
metátese de alkoffa, ora arenarum . em Frei- 
tag. 

ALFAQUEQUE — Do ár. alfakkak cora 
imala (a = e). 

ALFAQUI — • Do ár. alkih, douto. 

ALFAQUIM — V. Alfaqui. 

ALFAQUIQUE — V. Alfaqui. 

ALFARAZ — Do ár. a1fa,ras, cávalo. 

ALFARDA — Do ár. alfard, paño, ves- 
■; tuário. 

ALFAREME -<■ Do ár. alharem. 

ALFARGE — ■ Do ár. alfarash, assoalhado. 

AjjFARJA — Do ár. alhajar, pedra. 

ALFARRABIO — De Alfarabl, filosofo que- 
viveu em Bagdad no séc. IX. 

ALFARROBA — Do ár. alkharrub, de 
origem aramaica, síliqua. 

•.ALFAVACA —- Do ár. alhabak, urna la- 
biada xnal definida (v. Lokotsch, n.761). 

ALFAZEMA — Do ár. alkhuzama, com 
imala (a =. e). , 

ALFEQA — Do ár. alfa's, machado; y. G. 
Viana,' Apost., 1.42. 

ALFECE — V. Alfeca. 

ALFEIRE — "Bo ár. alhair, curral. De- 
■ pois; designpu provavelmente em especial; pí 
curral onde se metiam as reses a cujo ; coito»; 
se; quería obstar, (A. Coelho). Eguilaz deriva 
do art. ár. al e do lat. hará, estabulo de por- 
cos. 

ALFÉIZAR — Do berbere afus, plur. ifas- 
{ sen,, cabo í; de : f erramenta (Sousa) . A¿ : ;.;,C.cieÍhp.ví 
";e' Lokotsch; adniitem com dúvida. Paróxitono 
; : ;;em{esp.- ■;:■.;; 

ALFÉLOA — ■ DO ár. alhalwa, gulodiees 
acuraradas. ; 

ALFÉNA — Do ..ár. alhinna, arbusto da. 
familia das oleáceas, identificado pelos portu- 
gueses e espanhóis com o. Ligustrum vulgare. 

ALFENIDE — Do ár. persa panid atra- 
vés do ár. alfanidh. 

ALFENIM — Forma apocopada de alfe- 
nide com urna nasal final que é prolagáo ;da 
■;■' anterior.' ; 

ALFERCA — V. Alferce. 

ALFERCE — De alfece, com epéntese de 
r. V. Nunes, Gram. Hi'st., 183 ; G. Viana, 
Apost., 1,42; Cornu, Port. Sin:, § 160). 

ALFERENA — A. Coelho deriva de alfe- 
res, o porta-bahdeira. ; 

ALFERES — Do ár. alfaris, cavaleiro, 
com imala (a r= e), porta-bandeifa (Cfr. Lu- 
síadas, IV, 27,3). 

ALFERGA — Do ár. alhilka, dedal. 
ALFÉTENA — Do ár. alfitna, hostilidade,- 



ílHi 



Alfil 



18 



Alguergue 




ALFIL — Do persa pil, elefante, pelo ár. 
alfil. . 

ALFIM — 1 — De alfil. 

2 — • Do a-lo-fim ' (Nunes, Gram. Hist., 
254). . . 

'.'■■'r^ instrumen- 

to peffurante, com imála (a. = e). Cornu, 
Port. Spr., § 160, vé no » urna dissimulacao 
••(esp, alfiler,' com outra). Nunes, Gram. Hist., 
182, vé a etimología popular, assentando sobre 
o adj; filia + o suf. ete. 

•ALFIR — V. Alfil. 

ALFITETE — Do gr. alphiton, farinha 
de cevada, pelo ár. álfitet, cóclea (Academia 
Espanhola) ; '-.,: ár, alfitata, alfitita, migalha, es- 
pecie de cuscus ( A. Coelho). 

ALFITOMANCIA — Do gr. alphiton, fa- 
rinha de cevada, e inanteía, adivinhacáo. 

ALFITOMORFO — Do gr. álphiton, fa- 
rinha de cevada, e rnorphe, forma. 

ALFITRA — Do ár. alfarda, tributo. Egui- 
laz; citando a'Viterbo, deriva do ár. alfitra, 
almógo. No reino de Granada era um tributo 
em trigo, que pagavam para o almñco das sul- 
tanas.' 

ALFO — ■ Do gr. alphós, branco. 

ALFOBRE — Do ár; alhufra, régo. "^ 
"Nunes, Gram. Hist., 162, 179. 

ALFOFRE — "V. Alfobre. ; 

ALFOLA •,— Do ár. alholla, púrpura, sen- 
da!. -' ■•■.< ... 

ALFOMBRA — Do ár. alkhumra', com 
<epéñtesé^ deií&íaComofcK^ 

-^ULFORBA '.'-—' Do' *ár. alhulba, fenugrego. 

ALFORFA — ,V. Alforba. 
■'■■■: ALFORFIAO — Do lat. euphorbiu atra- 
vesado!: áriaaí/!tr6í^MK^. : ;: ;: . : ..v;.~:v: 
*: ALFORJE '^- Do ár.alkhurj. ; . 

ALFORRA — Do .-ár* alharr, calor; a = 
o por influencia da gutural (Lokotsch, 830, 
Nunes, Gram. Hist., 163): Cornu, Port. Spr. 
:§ 32 a, dá como étimo, o ár. furre. 

ALFORRECAS — Do ár: alhurreq (Aca- 
demia Espanhola;¡ s. v. alhurreca) ." Dozy deri- 
va do ár. alhorrek. oü alharrelc, valde salsa 
(aguah : etimología que A. Coelho . acha acei- 
táyel porque" o voc: poderiá muito bem ter' de- 
signado! espuma do mar. ..::;■■:.'■■'"' 
, ALFORRIA — Do art. ár. al + forro (li- 
-vre) + s.uf. %a (M. Liibke, .BEW, 4184). Egui- 
laz :e.; Lokotsch *dáo ár. alhurriya, liberdade. 
A. Coelho opina " pela f ormacá'o já árabe. 

ALFORVAS — De alforba, com a confu- 
sáó,; conram; <3p. b .com "o :;Byj: ott 'com á clissi- 
mulacáo Ib = Iv = rv ;(Nunes, Gram. Hist., 

.183).. ' .,. - .; ~- .- 

■ ALFOSTICO .— Do ár. persa fistik pelo 
ár. alfustuk.: 

ALFCST.tGO — "V. Alfástico. ■ . 

ALFOUFRE — V. <Alfofre. :; 

ALFOZ — \I)o ár. alhaud; au •*— o, como 
em foz, orelha, "V. Cornü,Port. Spr., § 39; 
Nunes, Gram. Hist.]- 166. ' 

ALFREZES >-^ Do ár. alkharash, mobilia- 
rio meúdp,-. segundo" Eguilaz ; do ár: al firech, 
segundo 'Dozy. G. Viana,- Apost., 1,44, julga. 
iqueS; há suihiserro ■ no : t exto sde: >"Viterbo: no • qual' 
apaVéce o vóc. 

^ v ALFRO.CHEIRO _ p or alforjero,- de al- 
for/fi*?* (Figueiredo). ..- •• • *. .' 

■'■.V ALFOGERA. : -^- : V. Alfurja. ' ■ . 

^■ALEUJA --V.^Z/Mrja.r 
í9ag:SLFtJRÍrA*#i^!i! D^ 
í terst icioí!p*ffií2: ? " 

- ALGA "— Do lat. alga'. " •— , 

: " ALGAOO.— - De alga e suf. acó: . 
.;:'■; ALGALIA— : 1 Sonda : '-..-do gr: ergaleion)' 
instrumento, pelo ,baixo .." lat. argalia; alga- 
ííi&igiSériátahávIdoíEássimilágáoS 
confusáó com algalia 2 (Franco de Sá, A lin- 
gua portuguesa, pg. 130). V. Julio Moreira, 
¿Elstudos, II, 270-1. , 
; 2 Gato: ;Dó ár> algaliyii. ,, .-í 
S". : ALGANAME "— :Do ár. algaiianam, pas- 
iot: ■:,-. '.'• .-.. .".. ; ....'.'■.'.'.., .' 

." ALGARABÍA :— «Do sx.A>-<aVarabiya, a. 
cárabe .(scilicef lirigua), contaminado com al- 
garb/ oeste .(Lokotsch). Y. G. Viana, Apost., 
1,46. , W! ' ..-:■:=.■ . . •■■ .. •■•■:■: ■"*.. 

- - ;ALGARAV;iZ — Y. Alcaraviz. i , 
■'H\ ALGARISMO ^r-.. Do persa kjiwárizm, ,re- 
sgiá6s¡AdáSíAsia;8C¿ñtralVBíátráy"esí^ 
Fizmí, : o-: natural , de. Kharlzm, sobrenome do 



matemático Abvi Jafar Moamed Ibn Musa, 
autor de urna álgebra com que se introduziu 
na Europa o calculo com algarismos de ori-, 
geni hindú e conhecidos hoje ern dia sob o 
nome de árabes. O lat. medieval teve as for- 
mas algorithmos, alsorismos, influenciadas pe- 
lo gr. arithmos, número. 

ALGAZARRA — Do ár. algazara, abun- 
dancia de leite e agua, confusáó de vozés, 
gritaría. O rr terá em vista efeito onomá- 
topéico ? A. Coelho dá as formas antigás 
algazara, algazar e cita o ár. gazarra em 
Pedro de Alcalá. 

ALGAZU — De algazua. V. Gázua. 

ALGEBRA — • Do ár. aljabr, restauracáo, 
abreviaeáo de Aljabr Wal — Muqabala, res- 
tauracáo e oposigáo, título de urna obra do 
matemático árabe Abu Jafar Moamed Ihn 
Musa. O. nome era fundado na regra em vir- 
tufle da qual se restabelecia num dos., mem- 
bros da equacáo a. quantidade que se supri- 
me no outró, mudando a* funcac positiva ou 
negativa "desta quantidade. 

ALGEBRISTA — De álgebra, como no- 
mo de ciencia; ant., de álgebra, . no senti- 
do etimológico * de restauracáo, redugáo ■-. (de 
rnembros deslocadós). 

ALGEDO — Do gr. algedon, dor; neol. 
ae Gockbume. 

ALGELA — V. Alaela. 
v ; ALGEMAS — Do ár. ayami'a, a: que une.;. 
V. Nunes, Gram. Hist., 163. 

ALGEMIA — V. Aljamia. 

ALGENTE — Do lat. algente. ' 

• ALGERIFE — Do ár. aljerif,. o que var- 
o re^ Cortesáo 'prefere a grafiá ;: ayéri^ei;.v;.-':::rí:;\;.;í : í;' 

, ALGEROZ — Do ár. azzurub, plural do" 
azzarb, canal ; s = g como em zurafa = 
girafa, desapparecendo depois a assimilacáo 
que se daya diante da solar. Ao plural árabe 
juntou-se a desinencia portuguesa, dando a 
forma alqerobs, daí algeroz. 

ALGÉSIMETRo — Do gr. algos, dor (ra- 
dical alges), e metr.xa.iz de metréo, medir. 

ALGIBE — Do ár. aljubb,. com a habitual 
troca do u em i (Lokotsch, G. Viana, Apost., 
1.48). A Academia Espanhola deriva o esp. 
aljibe, de aljubeb, plural de aljubb. Cortesáo 
prefere a grafía aljibe. ' : : 

ALGIBEBE — Do ár. .aljabbeb, que ven- 
de casacoes. O a deu i por influencia, do & 
(Nunes, Gram. Hist., 163).. Devia ser' alji- < 
. bebe. . ( ' .. 

ALGIBEIRA — Do ár. aljaib, bolso, bolsa, 
vulgarmente pronunciado jib (Lokotsch) e o 
suf. eirá. M. Lübke, REW, 3939, deriva lie 
aljava através de aljaveira, q. v. Cornu, Poj-í. 
Spr., § 96, explicou o primeiro i- por influ— 
: ; ,éncia ; da palatal. Devia ser aljibeira. ^ ; ■ 

ALGIBETA — Alteracáo de- aljufoeta. di- 
minutivo de aljuba, por influencia da'pala- 
■:■■■ tal; Devia ser aljibeta. 

ÁLGIDO — Do lat. algidu. 

ALGIRÁO — Do ár.? (A. Coelho). 

ALGO ■— Do lat. aliqubd, com- o u ab- 
sórvido pelo o (Nunes, Gram. Hist., 141). 

ALGODÁO — Do ár. alkutun-, eom.abran- 

damentó anormal da gufural inicial (cfr. co- 

táo). ■ ■ • ■ • ",; 

\ ALGOFILIA — Do gr. algos, dor, e phi- 

Ua, amizade. 

ALGOR — Do lat. algore. .. ... . . 

ALGORABaO — Do ár. algurab, corvo, 
e suf. ño. : 'Eguilaz). 

ALGORITMO — V. Algarismo. 

ALGOROVAO — V. Algorabáo. .i 
ALGOSTASE — Do gr. algos, dor, e stá- 
. sis, parada. ; '"C ;»•;': C:. : ':; : :: 

ALGOZ t— : Do turco Gozz, nome -de'vumáV 
tribo • cujos rnembros serviam como carras- 
cos aos almoades de Mari-ocos e da Espanha 
(1130-1269), pelo ár. ,algozz. 

• ALGOZARIA '■— Dé algoz (Dozy.-Lokotsdi, 
A. Coelho). Eguilaz deriva do persa. 

ALGRAVIA — ,V.. Algaravia. 
AÉGUAZIL. — Do ár. alivazir, primeiro 
¡.ministro, regente, lugar^tenente. ' ".' '■'■' 

a*;,;,;: ALGÜfiM2;^^!.D com o u< 

absorvido pelo, s ; (Nunes, Gram. Hist. 141) 
6 com deslocacáo do acento porque o povo 
\í:': viu :■: .¿Q'UvQcJíftum ;¡ cornposto \do pronome reía-! 
! tiyo ;ou! ; melhor;!Áo aíreconipozi ; tratando-o como: 
usara com aquele Xibid, 263). Esp. alguien. 
;.•-■;■. ALGUERGUE ':— Do ár. algara- 



StiiS^^^KS 



Algueta 



— 19 — ájjofar 



H 



m 



i 



• i 




\ í 


m^^SMfí^M'^w 


m 


Ü?:. 




si|l|lpiiilf:^? 


wtím0&Mmmm 


§mm^$$M;m : ¿ 


^^^SfiB00: : 0< 


^^^^^^SPS«I:ÍmSí 






pifáis 












Iflllll 




•. 




^^^BftS^'"' 




Mfi^SS '■■'•''• 


¡Iféi^lltii;?????? 







ALGUETA — De alga e suf. ita. 
ALGUIDAR — Do ár. algídar (o g pro- 
nuncia-se gutural), escúdela de barro. 

ALGUM — Do lat. aliqu'unw ou alicunu 
(Nunes, Gram. Hist., 265); esp. algún, it. 
alcuno, fr. aucun. 

ALGUEES — Do are. algiír. com es pa- 
ragógico. Algur vem do lat. alicubi por algu, 
rematado analógicamente com o r final de 
aVhur e de nenhur (D. Carolina Miehaelis. 
.Gloss. do C. A., 4). Nunes, Digressóes Lexi- 
cológicas, pg. 83, deriva de alimres infiuen-' 
ciado por algum, com perda de nasal e fusáo 
dos un. Pensa ele que em aíhnres havia a 
-cpn.sciSncia de existir o adjetivo alius, alias 
suplantado por alter. Daí a substituigáo da pri- 
meira parte, ligando-se ao final da palavra, 
ures, o sentido de diregáo? Na Gram, Hist., 
pg. 353, derivou do lat. alicubi como D. Caro- 
lina, V. Zeitschrift für rom. PMl., XXIII, 411. 
Joáo Ribeiro, Gram. Port., 334, e Figueiredo 
derivam de alhures por influencia de algo. 
Pacheco e Lameira, Gram. Port., 457, tiram 
: do: lat. al'quoris (.aliquis oris — outra regiáo). 
Meillet, no Bulletin da Soc. de Ling. de Paris, 
tomo XXII, 1.? fase, n. 68, pg. 88, rejeita a 
.etimología de Nunes na Gram. Hist. e, citando 
í;o;ív; ;ailleurs , dá o lat. aliorsum, que por si só 
nao explica o caso. 

(ALHADA — De alho e sur. ada. A. Coe- 
*lKoi: ácha curioso que Dozy. tenha querido; de-: 
ífriyarS/dos árabe. ; ; 

'.'■'i: ALHEIQ 't— Do lat. alienu; esp. ajeno. 
..31; Lübke, Introd., 206, diz que a forma sur- 
*§preendeí€pois;fí«2ie»Mt" ^devía, : \ como: quietud; pa-: 
ríete, etc., dar alenu, tanto ' mais que se en- 
; contra •; abalenare, G. I. L., VI, 14.930. Pode 
::>éxplicar-se pela! influencia de alius que ('aínda/ 
?;ex:istia; quando? alienus devia passar a ; alenus. 
'•■Quándo alms passou a al'us (com 1 palatal), 
o l palatal se transmitiu a alenus. 

: ALHEIRA -,- De bHío e suf. eirá; o cheiro 
?é semelhante ao do alho (A. Coelho). 

ALHETA — 1 — Debrum. Do ár. al- 
TihAyeta', orla, segundo Dozy. 

2 — ■ Peca do navio. Do ár. alhitan, pa- 
■;,rede. ' 

SSfALHO — Do lat. alliu; esp. ajo, it. aglio, 
;£r:?ctií. : ?:?? 

ALHURES — • Carolina c 3Vtichaelis, no Gloss. 
:do C, : ;A., 4, deriva do prpv. alhurs, fr. ailleurs, 
% lat. :(? ctZiorse ? de : aliorsum, joáo Ribeiro, Gram., 
;?.Forí.;;?334, (; deriva do lat. aliorsum, Pacheco 
WeíLameiray/ Gram. Port., 451, ídem Nunss,: Di- 
'grésspés ? Lexicológicas, pg. 80, deriva do fr.,: 
:ou:íahtesV:*, do prov. que dizia alhors. Contra 
?a?;;origem: :latina milita a intercalacáo de e 
jíentre:::J':::e; ;:s, o ;- : que impediu a assimilacáo da-? 
ísquela; cónsoante a esta. Recebida pelo ouvido, 
;(;:a?( forma ^alhors devia naturalmente prpnun- 
((•ciaftse? 'alhores por ser assim sentido e por: ser 
jíCOiitrav o (genio da: língua de entáo o grupo ;rs. 
f^Sihf luéncia(? por: ventura, de : outros vocábulos; ( 
íentr&ijos jquais estariana ; os aparentadosi jmso 
: ?é suso, teria.feito evolucionar o o em m. Vendo 
ííemKaíítwresSum : plural, q povo talvez;:dáí:tiyés-: 
Eséj|tiía<3QfctZ7iMr;r:áliás em prov/ havia;: tambem 
alhor. O citado autor repudiou assim a de- 
riyaeao do lat. alicubi, que está na Gram. Hi<st., 
: "pg. v: ■353;-, i: Nó' esp. ant. existiü allur. . r - 

( : ALI — ! Do lat. ad + illie; esp. allí, it. 
'liSHiíPachécó ■ (::e:::Lameirá, ■ : B-ra-m,. :Porí;,: 456 ;- 

M. :;''Lübké, REW, 4268). Bourciez, Ling. Bo- 
Piítiárie,' §: 384, explica: o a por influencia dé aquí 
Bíeísáe: i acáaíNunes, que: alias ^.dvaitéjiad ^:-ür\ 
: Me na pág. 352 de sua Gram. Hist,, explica 
fifia:?; (pg. .:'; 57 * á .:: niudanga do i por átonicidadé.; 
Pidal, Gram. Hist. Esp., § 128,. aceita ad -p 
illic. 

ALIÁCEA — Do lat. alliu, alho, e suf. 
s:?áce¿t;;:;;;:? ?;??;;:' 
.'.•.'■"■.' ALIAR — De a e liar. 

:;f:ALIÁs? ? — ■■■': Do lat. alias, acusativo f emi- 
s niño :: plural? de alhis; outro, pronunciado oxi- 
tono., V. Edon, Scriture et pronontiation du 
íatin, pg. 278, Prisciano apud Keil, Srrai. 
Lat., ■ ; Ii;-. 77 e 528. ,' 

iís??::? ALI AZAR ; ■ -— Do ár. aljasar, ; térra e qúa- 
Sflüctüs- ímarisfclecrescit. V: Aljasar. ; : 
? / ; AL1BIL — .Do lat. alibile. 
ALICA — ■ Do lat. alica. 

((ALICAÍDO — ■ Do lat. ala, asa, e de caído: ¡ 
: ( ?ALICANTE — De Alicante, cidade es- 
isfianlipláHclpnde; provém' éste vinho. (;(;((;; •? 



ALICANTINA — Do esp. alicantina. Os 
naturais da cidade espanhola de Alicante ti- 
nham fama de velhacos. ? 

ALICATE — Do ár. allakkat, tenaz. 

ALICERCE — Do ár. alisas, com imala 
(a = e) ; em Lucena, Vida de S. Francisco 
Xavier, Liv. 2.?, cap. VI, encontra-se o ant. 
alicece, em Gil Vicente, Obras, II, p. 350. O 
r é para Cornu, Port. Spr., § 100, urna reper- 
cussao do l. 

ALICIAR — Do lat. alliciare por allieere, 
atrair. 

ALIDADE — Do ár. alidada, régua. 

ALIENAR — Do lat. alienare; cfr. alhear. 

ALIENÍGENA — Do lat. alienígena;. 

ALIFAFE — ■ 1 — Tumor dos cávalos: Do 
ár. annafakh. 

2 — • Cobertor: Do ár. allihaf. 

ALÍFERO — > Do lat. aliferu. . 

ALIFORME ^ Do lat. ala, asa, e forma, 
forma. _, - 

ALIGÁTOR — Tránscricáo inglesa do esp. 
el lagarto, o lagarto (Bonnaffé). 

ALIGERO — Do lat. alígeru. ( 

ALIJAR — Do fr. - alléger (Cornu, Port. 
Spr., 111, Nunes, Gram.; Hist., 140). 

ALIMARIA . — Do lat. anímalia, com as- 
similacaq alimalia ( ; e depois dissimilagáo. ; ,. ; 

ALIME — Do ár. alim; v. Ulema. 

ALIMENTO — Do lat. alimentu. 

ALINEA — Do lat. a linea, da linha, em- 
pregado quando se ditava, ( para indicar que 
: era preciso (? partir ( do? v cornésq:((da;((linhá (;seH''; 
(::guínte.; ; ;:(; 

ALINEGRO — •'. Do lat. ala, asa, e de ne-¡ 

■ gro. 

ALINFIA — Do gr. a. privativo, nym- 
plie, pelo lat. lymplia e suf. ; Aa. ; 

ÁLINHAVO — De alinhaváo ilinlia vda) 
por derivacáo regressiva (D. Carolina Miehae- 
lis, Miscellanea Caix e Canello 118) ; cf. .: esp. 
holvan, fio váo, inútil, fr. faufil, fio (falso.; ■■:•'.;: 

ALINHO — De alinhar. -■ 

ALÍPEDE — ■ Do lat. alípede. 

ALÍPILO — Do lat. alipilu. .(„.? 

ALIPINA .— ; Do ,gr. a privativo', lype, dor, 
e: suf. ina. ■ ( ? ( i ::? 

ALIPOTENTE — Do lat. ala, asa, e : poten- 
te, poderoso. ( ;? ? ; ( ( ((( :Í ((::S|!|(S?"((;?:: 

ALIPTA — , Do gr. alíptéi, o que unge, 
pelo lat! alipta. !;:?;::;(???í?í(??::" ::í ;>-; 

ADIQUANTA — Do lat. aliquanta, sci- 
licet parte; 

AL1QUOTA — Do lat. aliquota, scilicet 
liarte. 

ALISEU — Em esp. alisio, em it. aliséo, em 
fr? -.aliséé. Parece? que" a órigem é o (fr;? J_iittré( 
dá o ant. fr. alis, liso, donde aliser, alisar, 
dando idéia de uniformidade por soprarem es- 
tes ventos regularmente o ano "inteirp. Stappers, 
Dict. Et., admite tambem o prov. alizatt, iriúV 
' do, : uniforme.; ((:? 

ALISMA - Do gr. álisma, pelo lat. alis^ 
ina. -■ 

ALISMO — Dó gr. alysmós, ansiedade. 

ALISSO ■.— Dd gv.. alysson pelo lat. alys- 

■ ■ son. 

AL.ITA — Do gr. alytes. 

ALITARCA -? Do gi\ alytárcKes: pelo lat. 
; alyidrcha. ■; '; ; ■;(?? ? ?::?-?:::???((?????;( 

' ALITERAR — Do lat. allitterare. 

ALITRONGO '■.—•' Do lat:?aZa, asa, e de 
■tronco. ■•■•-.. 

ALIVIAR — "Do lat. alleviare, tornar leve, 
;esp,; alivia7 , ,':ít.;alleggidre,;ír^'aUé^ 

ALIZAR — . Do ár. alizar, primeiro um 
vestuario, depois termo técnico de o.onstrucáo. 
• ALIZARI — Do ár. alasara, sumo, que de.ú 
alizári como expressáó comercial para ^ ;a( gá- 
ranca ou ruiva dos tintureiros. 

ALJAMA — Do ár. aljamaa, reuniao. . 

ALJAMIA:^ Do "ár. alajaviia, a estran- ■ 
:^eii*a, nao árabe, bárbara (scilicet lingua).' 

ALJARAVIA — Do ár. aljallabia, -capa, 
(Eguilaz). A. Coelho dá algerivid. , 

■<- ALJAROZ s.^- V. Algeroz. 

ALJAVA — Do ár. aljaba... , •? :,-, : 

ADJAZAR — Do ár. al jazar, térra e qua 
fluctus maris decrescít (Eguilaz, Dozy). 

ALJOFAINA — Do ár; aljofaina, dim; de 
aljefna, escúdela;;:?; ;?¿? • : :??> ; ?i'??; 

ALJÓFAR —. Do ár.:;. aljáuliaf., pedra-pre- 

~ ciosa, joia (de origem persa) ; au = 'o, como 

em foz, orelha, v. Nunes, Gram. Hist., -pg. 



Aljofre 



20 



Almocela 



166. Bernardos, em Nova Floresta, liga ao no- 
me do porto de Julfar, na Pérsia. 
ALJOFRE — .'-V. Aljófar. 

ALJORCES — Do ár. aljaras, campainha. 
A. Coelho dá aljorzes. 

ALJUBA — Do ár. aljubba. 
ALJÜBE — Do ár. aljubb, poco, cfr. algibe. 
ALJUZ — Pcnsa A. Coelho que a palavra 
deve ter designado primeiro a planta de quo 
se exlrai a resina. O espanhol tem aljonje, ajon- 
je, que a Academia deriva do lat. axungia, 
ungüento gorduroso. Além do significado desta 
resina, tem o da planta produtora. Engel- 
mann tira do ár. aljuljulan, que deu o esp. al- 
jonjolí, ajonjolí. 

ALMA — Do lat. anima.; esp. alma, it. ani- 
ma, Ir. ame. Houve dissimilacáo das nasais 
n — m = 1 — m: a-n'ma = alma. V. Nunes, 
Gram. Hist., 149, pela dificuklade da pronuncia 
do grupo, V. Lindsay, The Latín la.ngua-ne, 
pg. 170. 

ALMACAVE — V. Almocávar. 
ALMACEGA — Do ár. almostanca, tanque 
em Devic (Eguilaz) ; Dozy tira do maskaba, 
derramar agua, com apócope da ultima sílaba, 
dai "almasca, almarga, o que A. Coelho acha 
perfectamente admissivel. 

ALMACO — De a-lo-ma.cc, por alusáo ao 
modo de se fabricar o papel" (Figueiredo) . 
ALMÁDENA — Do ár. almadne. 
ALMADIA — Do ár. almadija, barca para 
travessia do um rio. Diz Dalgado, I, 25, b, do 
Glossário, que o vocábulo, ainda usado em lan- 
d4m, estava em voga na África Austral ao 
tempo dos descobrimentos portugueses. 

ALMADRABILHA — Dim. de almadraba 
por almadrava. 

ALMADRAQUE — Do ár. almatra-h, 'lugar 
onde se atira alguma coisa, coxim. 

ALEADRAQUEXA — Do almadraque (Lo- 
kotsch) . 

ALMADRAVA — Do ár. almadraba, redo 
para pescar atum. Eguilaz tira o voc. da raíz 
duraba, ferir, porque, ai encerrados os atuns, 
feriam-nos para matar. Dozy prefere ligá-lo a 
mathraba, lugar em que se estaqueavam as 
z'edes . 

ALMAFACE — V. Almo faga. 

ALMAFEGA — Do ár. almarfaka. 

ALMAFRE — Do ár. almigfar. 

ALMAFREIXE — V. Almofrcixe. 

ALMAGRA — Do ár. almagra, térra ver- 
melha. 

ALMAGRE — V. o procedente. 

ALMANAQUE — Do ár. almanalch, lugar 
onde a gente manda ajoelhar os camelos; da! 
contó, que neste lugar se ouve, o finalmente 
calendario. Eguilaz dá o lat. manaehus (cir- 
culus'), empregado por Vitrúvio no sentido de 
círculo de um meridiano que servia para indicar 
os meses. No baixo lat. aparece almanachus e 
no baixo grego almanako-n, nome dado por Eu- 
sébio a calendarios egipcios. Er.gelmann salien- 
ta que calendario em árabe é taqwim. 

ALMANDINA — Do lat. alabandina, scili- 
cet gemma, pedra preciosa de Alabanda, cidado 
da Caria, na qual se polia a granada siria (Kars- 
ten, apud Hoei'er, Histoire de la Bolanique, pg. 
338) . 

ALMANDRA — Eguilaz, citando um do- 
cumento do Pedroso que veril em Viterbo, tira o 
voc. do ár. almanta, chlames. R. Martin deri- 
va-o do lat. muntv.m, que se encontra em Sto. 
Isidoro, gr. mandya ou mandye, ou de alma-ndil, 
do lat. mantele ou mantile. G. Viana Ap I 
50, rejeita almanta porque nao explica o d nem 
o r; liha o voc. a alma(.n)trixa. 

ALMAN JARRA — Do ár. almajarra, viga; 
o n e urna contaminacao do m (Cornu, Port. 
Spr., § 151; Nunes, Gram. Hist 175) 

ALMANXAR — V. Alma-zar. O n é conta- 
minacao do m. 

ALMARADA — Do ár. almukhraz, furador. 

ALMARAZ — O mesmo que almarada 
(Eguilaz). 

ALMÁRFEGA — Do ár. almarfaga, traves- 
seiro. V. Nunes, Gram. Hist., 163; cfr alma- 
lega. 

ALMARGEAL — De almargem. 

ALMARGEM — Do ár. almarj, prado es- 
pecialmente o inundado. ' 

ALMARRAXA — Do ár. ajmirrashsha. 

ALMATRÁ — . V. Almadraque. 

ALMATRIXA — Contragao de almadraque- 
xa, (Dozy, Lokotsch) . Eguilaz eré que seja man- 



tilha com síncope do n, insercáo de um r eu- 
fónico e acréscimo do art. G. Viana, Ap., I, 50, 
diz que o étimo ainda está por averiguar, ape- 
sar do aspecto arábico. 

ALMAXAR — Do ár. almisharr, derivado 
do radical sharra, expor ao sol para secar (Mou- 
ra) ; cfr. o espanhol almijar. Sousa, Dozy, Egui- 
laz propendem para o ár. almanshar, derivado 
do radical jiashara. estender, estender para se- 
car (Eochtor). V. G. Viana, Ap., I, 51. 

ALMEA — Do ár. alma.ia, estoraque. Há 
outro almca que é galicismo. V. G. Viana, Ap., 

ALMECE — Do ár. almeiz, soro de leito. 

ALMiiCEGA — Do ár. almasteca. V. Nunes, 
Gram. Hist., 1C3. 

ALMEDINA — Do ár. almedina, a cidade. 

ALMEICE — V. Almece. 

ALMEIDA — Do ár. almadin, mina? (Fi- 
gueiredo) . 

ALMEIRAO — Do ár. granadino alam(.a)irou, 
derivado do latim amanes, amargo (Simonet, 
Meyer-Lübke, REW, 406). 

ALMEITIGA — Do ár. almita'a. 

ALMEIZAR — Do ár. almizar. 

ALMEJAR — De alma o suf. ejar. 

ALMENA — Do ár. almena, de origem assi- 
ria através do gr. mnd (Eguilaz, Lokotsch). 

ALMENARA — Do ár. alminara-, lugar onde 
o fogo ou a luz está, a torre da mosquita (em 
persa e em turco minaret). 

ALMENDRILHA — Do esp. almendrilla, 
a.mendoazinha? 

ALMENILHA — Do esp. almenilla, 

ALMEXAR — V. Almaxa.r. 

ALMEXIA — Do ár. almehshia, forma es- 
panhola por mihshá. 

ALMEZ — Do ár. almais. 

ALMIARA — Do lat. metaris, cónico, pira- 
midal, de meta, moda, atravez do árabe? 
(Eguilaz) . 

ALMIAZAR — V. Almeizar. 

ALMILHA — Para A. Coelho vem do lat. 
amiculu, dim. de amictu, através de amilh-a. 
Figueiredo o Cortcsíio tiram o voc. de alma. 
Este apela para o esp. almilla, que a Academia 
Espanhola deriva de alma, e para os diversos 
significados da palavra alma. 

ALMINA — Do ár. alminá, porto de mar 
(Eguilaz) . 

ALMIRANTE — Do ár. amir ar-rahl, co- 
mandante do transporte (Eguilaz, Lokotsch) . 
O al vem da analogía com as numerosas pala- 
vras do origem árabe assim comecadas e o 
final é urna etimología popular calcada no par- 
ticipio presente latino. Era quem comandava a 
frota que servia para as comunicacóes entre o 
norte da África o a Andaluzia. Engelmann acei- 
ta a suposieáo de que ao ár. amir so seguisse o 
complemento al-bahr (comandante), sobre o mar 
depois supresso. Dozy e Littré contradizem esta 
hipótese, pois nao explica a terminacáo por- 
tuguesa nem a espanhola, e porque as diver- 
sas formas medievais significavam também co- 
mandante sobre a térra. Dozy e Diez explicam 
pelos sufixos latinos alis o alius as formas ami- 
ral (fr.) e ammiraglio (it.). A. Coelho, para 
explicar a port., recorre a um verbo "almirar, 
que tivesse significado comandar. Cristóváo Ge- 
bhardt, no programa cié 1912 do Ginásio de 
Greiz, estuda o caso de novo, apelando para 
a expressao amir-amiran, emir dos emires, for- 
ma híbrida ár. persa que parece ter sido in- 
subsistente e quo apresentaria inexplicável con- 
tragao. 

ALM1SCAR — Do persa muslik (sanscr. 
música-, testículo) através do ár. almisk 

ALMISCRE — V. Almíscar; epéntese do r 
(Nunes, Gram. Hist., 183). 

ALMIXAR — V.' Almaxar. 

ALMO — Do lat. almu. 

ALMOCAEALA — V. Almucábala. 

ALMOCÁBAR — Do ár. almalcabara, cemi- 
tério. O m labializoou o a (Nunes, Gram I-lint 
164). . . ' 

ALMOCADEM — Do ár. almúkaddam, capi- 
táo de navio. 

ALMOCAFRE — Do ár. almahafir (plural 
de almihfar), picareta; o m labializou o a (Nu- 
nes, Gram. Htst., 164). 

ALMOCÁVAR — - V. Almocábar 
ALMOCAVE — V. Almocávar. 
ALMOCELA — Do ár. almusalla, tapete so- 
bro o qual se reza (Lokotsch, 1511 a) Os au- 
tores costumam confundir com almucela, que 
tem significado e étimo diferentes. 






Almogo 



21 



Alom ! 



ALMOQO — Do lat. admorsu, mordedela, 
sob o influxo do ár. (Cornu, Port. iSpr., § 148; 
M Lübke, RÉW, 182 deriva -do lat. *admordiu. 
O 'caso nao é liquido; a explicagao do Z e a do 
c apresentam dificuldades. Joáo Ribeiro, Gram. 
Port 300, vé na transformagáo d = l urna as- 
simiíácáo incompleta e alias sem exemplo. Hou- 
ve urna forma antiquada a.lmorgo, que aparece 
aínda em Bernardes, Frei Luís de Sousa : pre- 
varassem tantos almorgos para os homens da 
cava (Nova Floresta, V, p. 159), sem Ihe lem- 
hrar comida/ nem almorco (Hist. de S. Domingos, 
parte I, liv. IV, cap. XXV). Cortesao rejeita o 
étimo admorsu porque fonéticamente devia dar 
ahnósso (cfr. morsa, mossa) e acha mais razáo 
naqueles, como Constancio, Lacerda e Fr. Do- 
mingos Vieira, que derivam do esp. almuerzo, o 
que é alias transferir a dificuldade em vez de 
res'olve-la Mario Barreto (Fatos da IÁngua Por- 
tuguesa, pg. 231) acha que almorco deu almógo 
por assimilacáo do r ao c, fato ¡solado. O an- 
tígo port. possui mosso; o antigo esp. muesso. 
(Será o r urna epéntese plebéia? A transforma- 
gao do s em-f (que era diferente do atual), e 
em s em espanhol seriam também alteracoes 
plebéias? O problema nao é fácil. Quánto ao 
sentido, A. Coelho manda comparar o ant. 
alto al. anbiz, mordedura, almóco. 

ALMOCOUVAR — Na opiniáo de Eguilaz 
. é errata de almogouvar . ar. almizuar, maioral. 
D'ozy deriva de mukabbar, part. ' pass. de ka,- 
/libárá. ^ 

ADMOCOV AR — V. Almocávar. 
■"'-■ ALMOCREVE — Do ár. almukari. Lokotsch 
dá¡ ; a forma antiquada almoqueire. Nunes dá 
:uma ; forma hipotética- ar. almokarive (Gram. 
Hist., 165). Cortesao apresenta urna do b. lat.: 
■AÍmoqueueres faciant unum seruiciwm ín anuo 
(Leges, p. 389). 

ALMOEDA — Do ár. almunadiya, pregao 
público. Pela imala a deu e. Nunes, Gram. 
Hist., 174, pensa que pela persistencia, contra 
a regra, do d intervocálico, houve cruzamento 
com a palavra latina maneta, moeda. 

ALMOFACA — Do ár. vulgar almihassa; 
o m labializou o i (Nunes, Gram. Hist.. 164) . 

ALMOFADA — Do ár. almikhadda (de 
Kliadd, face), travesseiro ; o m labializou o i 
(Nunes, Gram. Hist., 164) . 

ALMOFALA — No sentido de campo, ar- 
ráial, vem do ár. almahalla, acampamento. No 
de- tápete, parece a Eguilaz ser alteraqáo de 
almogala, almocela, ou metátese de aljomra.. 
Lokotsch dá como variante de almofada, o que 
o sentido repele. - 

ALMOFARIZ — Do ár. almihras, plural de 

maUaris. A imala deu a = e. Houve a forma 

ántiga almafariz, mas depois o m labializou a 

vogal seguinte (Nunes, Gram. Hist.,.16i) ■ Deu- 

'- se a epéntese de um a entre o li e o r (Nunes, 

ALMOFATE — Do ár. almikhyat, agulha 
(Eguilaz, Lokotsch). Dozy-Engelmann preferem 
//<i^&/yalmult}vraz^^ 

ALMOFÍA — Do ár. almokhia. 
'" . ALMOFRE — V. Almafre. A labial trans- 
formou a'em' o (Nunes, Gram. Hist., 163) . 

: ALMOFREIXE — Do ár. almukhraz; a úna- 
la deu a = e, que depois se ditongou. Deu-se 
, chiamento - da final é paragoge de um e. V. 
SfesiJuiaespí&r^iKHisí.j,- 163:t■s- ; 
^MV- ./ íALMOFREZ — V. AZi?w/reia;e. . ■ 
' ALMOGAMA — Do ár. almo jama, lugar de 
• Vreüníáo, p'or, estarem mais juntos ali os ma- 
deiros. E'. curiosa a transformagáo do xin.. 
ALMOGÁVAR — Do ár. almugawir, guer- 
5 -reiro. O i foi guturalizado pelo r (Nunes, Gram. 
: :/Hist., 164) .■■'-. ■ ' , ■ 
"'■■'■ ALMOINHA — V. Almumha. 

ALMOJÁVENA — Do ár.. almojabbana, co- 
mida feita de queijo. 

ALMÓNDEGA — Do ar. albu7id.uk; com a 

'.-'•'troca do b em m como em almarra, mormo 

(Cornu, § 188) . O ár. vem do gr. pontikón, 

" scilicet káryon, noz do Ponto; significa propria- 

mente avela, daí bolinha (v. bodoque). M. Lub- 

-.'v'fce, RBW, 1205, aceita o étimo ár. ; Lokotsch 

" ¡acha fonética e semánticamente düvidoso. 

ALMONJAVA — Parece a A". Coelho cor- 

rupgáo de almojávena. Alega ele, porém, que 

os dicionários acentuam almónjava, o que nao 

. é ' seguro, pois a paíavra foi primeiro colhida 

' por Bluteau ha Arte da Cozinha, de Rodrigues, 

;v- e os outros lexicógrafos nao conhecem outra 

. : áütoridade. . 



ALMOQUEIRE — V. Almocreve. 
' ALMORREIMAS — Forma popular de he- 
morroides, traindo influencia ár. 

ALMOTACÉ • — Do ár. almuhtasib, mestre 
de afericáo. 

ALMOTODIA — Do ár. almutli, com epén- 
tese (Nunes, Gram. Hist., 182) . Cortesao dá a 
forma antiga: Huu pocco de aseite em hua al- 
motelia (Inéd. de Alcobaga, 3.», p. 31) . Houve 
depois assimilacao. 

ALMOXARIFE — Do ár. almushrif, inspetor; 
houve epéntese (Nunes, Gram. Hist., 182) . 
ALMOXATRE — Do ár. almusliadir. 
ALMUADEM — Do ár. almu'addin, o que 
chama para rezar. Sousa dá urna abonaeao da 
Crónica do conde D. Pedro, cap. 13, pg. 29. 
G. Viana, Ap. I, 53, propugna o emprégo desta 
forma arcaizada em lugar do galicismo usual 
muezim. O esp. tem almuédano. 

ALMUCÁBALA — D'o ár. almuqabala, com- 
paracáo, v. Algebra. 

ALMTJCELA — Figueiredo manda ver al- 
mocela, a que dá as significacóes de tapete 
e de capuz. "Lokotsch deriva do persa mushtü, 
manto de pele com mangas compridas; da forma 
pelvi mais velha mustak vem a ár. mustaga, 
que deu o lat. medieval almutiu, donde o fr. 
aumusse, o esp. almucio e o port. murga. Em 
esp. há o diminutivo almocela, que a Academia 
Espanhola tira do b. lat. almucia, fazendo de- 
rivar éste do al. Mütse, gorro, capuz. Eguillaz 
cita Viterbo e aceita o alemáo ou o lat. ami- 
culum. Diez deriva de um diminutivo da forma 
alema, o que Engelmann rejeita para admitir 
o ár. almosalla, tapete pequeño sobre o qual o . 
muculmano reza. A. Coelho, que dá almuceta 
coní o signifícate de cobertor, nega que a pa- 
lavra já tenha significado murga. 

ALMUDE — Do hebraico mad, medida, atra- 
vés do grego modiós e do lat. modiu, que no 
ár. deram a.lmudd. Eguilaz admite a hipótese 
de a palavra ser comum as línguas arianas e 
as semíticas. 

ALM.UJ.NHA — Do ár. almunia. 
ALMUNHA — V. Almuínha. 
ALNA — Do germ. alma, cóvado. vara, pelo 
cat. alna (M. Lübke, REW, 341). O it. auna 
vem do fr. aune; o ant. esp. alna e o moderno 
ana vem do cat. A falta no it. como palavra 
herdada e na Península Ibérica torna inverossi- 
mil o lat. alna ao lado de ulna (Ardí, für latei- 
nische Lexikographie und Grammatik, I, 238) 
e favorece a origem alema. 

ALNO — Do lat. alnu (forma erudita) ; a 
popular é amieiro. 

ALO — : Do ingl. hallo, halloo (Bonnaffé) . 
ALOCINESIA — Do gr. állos, outro, kínesis, 
movimento, e suf. ia. 

ALOCLASIO — Do gr. állos. outro, lilao, .que- 
brar; distingue-se do gíaucodoto, a que é idén- 
tico, pela ruptura diversa. Neologismo de 
Tchermak . 

ALOCROITO — Do gr. állos, outro, chróa, 
cor, e suf. íío. 

ALOCROMATIA — Do gr. allos, outro, enro- 
ma, chrómatos, cor, e suf. ia. 

ALOCUCÁO — Do lat. allocutioúe. 
ALODIO — Do germ. all, todo, e od, pro- 
priedade, propriedade inteira; no baixo lat. al- 
Xodiu esp. alodio, it. allodio, fr. allsu. que M. • 
Lübke, REW, 369, . tira do fráncico allod. . 

ALOES ■ — Sousa deriva do ár. aluat, do 
hebr. alud, coisa amargosa. Dalgado, Glos. I, 
27, pensa que o gr. aloe e o lat. aloes, parecem 
derivar do siríaco alway. 

ALOFÁNICO — Dd gr. allos, outro, phan, 
raíz de phaíno, aparecer, e suf. io. 

ALOFILO — 1 — arbusto. Do gr. anos, 
outro, e phyllon, fñlha. , 

2 — estrangeiro. Do gr. allóphylos, de outra 

ALOFTADMIA — Do gr. állos, outro, oph- 
thalmós, ólho, e suf. ia. ' ¿„„ 

ALÓGENO — Do gr. állos, outro, genos, 
raca; em gr. há allogenés, já formado. 

" ALOGIA — Do gr. alogia, despropósito, pelo 

la .'-ALOGONITO — Do gr. állos, outro, góny, 

ángulo, e suf . ito. ■ '■■; ■■■■■■"'".' ' ,- 

ALOGONO — Do gr. állos, outro, e gony, 

anS ALOGOTROFIA — Do gr. álogos, despro- 
porcionado, trophé, nutricáo, e suf. ia. . 

ALOM! — Do fr. allons! vamos ! Introdu- 
zida pelas tropas de Schonberg no seculo XV 11. 



PJ¡ 



Alomorfia 



22 — 



Alquilar 



ALOMORFIA — Do gr. állos, outro, morphé, 
forma, e suf. ia. \ ' ' "; 

ALoNIMO — Do gr. cilios, outro, e ónyma, 
forma eólicá pela ática ónomá, nome. 

ALOPATÍA — Do gr. állos, outro, piáthos, 
molestia, e suf. ia. Neol. de Hahnemaim (Web- 
ster) . 

ALOPECIA — Do gr. a.lopekia, de alópex, 
raposa, pelo lat. alopecia. Este animal é murto 
sujeito a queda dO' pelo. 

ALOPECURA — Do gr. alópex, alópekos, 
raposa, e ourá, cauda. 

ALOQUE — Cortesao tira do esp. aloque, 
a que da, como a Academia Espanhola, o 
étimo ár. haloqui, vermelho claro. Os signifi- 
cados nao condizem ñas duas língu'as. 

ALOQUETE — V. Loqicete. 

ALOQUEZIA — Do gr. állos, outro, chozo, 
evacuar, e suf. ia. 

ALOQUIRIA — Do gr. állos, outro, cheír, 
máo, e suf. ia. 

ALOR — Será palavra popular recomida 
por Camilo »u por ele formada sobre o fr. 
allure? (Julio Moreira, Estudos, II, 209). V. 
Sebenta, IV, 13, Narcót., I, 143. V. Felinto, 
Obras, VII, 224. 

ALORRITMIA — Do gr. állos, outro, rhy- 
thmós, ritmo, e suf. ia. 

ALOSNA — Do ár. aloshna, musgo herbó- 
reo (Eguilaz). M. Lübke, REW, 377, tira o port. 
do esp. alosna e éste do lat. aloxinu. 

ALÓTE — De alar (Figueiredo) . 

ALOTRIODONTIA — Do gr. ullótrios,. es- 
trántío,: odoús, odóntos, ■■: dente; ' e suf. ■ ic " ; * E ' ¿» 
• ALOTRIOFAGIA — Do gr. allótrios, estra- 
nho, phag, raiz, de phagein, comer e, suf. ia.. 

ALOTRIOLOGIA — Do gr. allótrios, estra- 
nho, ^!!dp^s;■■ítrátad(j;■■le■■■süf; : A^iáv■^V ; -■ : ;;SiV:"s¿ ; í.> ; ■:'^Kgví;:v 

ALOTRIOSMIA — Do gr. allótrios, estra- 
nho, osmé, cheiro, e suf. ia. 

ALOTRIOTECNIA — Do gr. allótrios, es- 
tranho, téknon, crianca, e suf. ia. 

ALOTROFICO — Do gr. állos, outro, dife- 
rente, trophé, nutricáo, e suf. ico. 

ALOTROPÍA — "Do gr. állos, outro, tropos, 
modode ser, e suf. ia,. Neol. da Berzelius. 

AbOXANA — Palavra. de formagáó arbitra- 
ria, arranjada com as primeiras letras de alan- 
toína é de oxálico, por terem olhado os ele- 
mentos da aloxana como a soma dos destas ou- 
tras duas substancias (A. Coelho, Larousse) . - 
"ALPACA— Do quichua_ paco, alpaca, ver- 
melho (Middendorf, Lenz, i_,okotsch . "i / 

ALPARCÁ; : — Do vasconco abarca, através 
do romance da Península Ibérica pelo ár. barga 
(Lokotsch) . V. Alpercata. Eguilaz segué Diez, 
que tira do vasc. abarquia, composto de abarra 
e quia, vareta e eoisa; cita o lat". pero, de pera, 
depois "pernea, "perca,, "parca Cl). 

ALPARCATA — V. Alpercata. 

ALPARGATA — V. Alpercata. 

ALPARLUZ — Por ap<yra-luz, de apara :e 
luz; o a, sendo considerado alteracáo do artigo 
árabe, ~ corrigiú-se em al. : g : ■:■■' ' ; (sV : 

ALPAVARDO — Alteragáo de aparvado 
(aparvalhado), pela troca do a com o artigo 
ár. al e metátese do r (A, Coelho). 

ALPE — Do ár. alaba, cobertor, "lodix" em 
R. Martín, segundo Eguilaz, que cita Viterbo.. 

ALPENDRE — A derivacáó de pender ou 
palavra do mesmo i-adical parece provável, mas 
pbscuraBPeMáorada^ 

í^emtíraSaisSdbndg : pori vdériyágáóS'régréssivaSiaZ-'í 
pendre ; cfr. abegao, ago, curro, etc. Pendorada 
e alpendorada sao empregadas na toponimia 
portuguesa (A. Coelho). Eguilaz apela cóm 
yduyidasgparaíio":- ár.-persa : : o-Zbánáa?',; locus "'ubi; 
mercatores sarcinas solvere solent. O esp. tem 
alpende, telheiro para guardar ferramentas. 
Nunes, Crestomatía arcaica, 551, tira do arti- 
go ár. al e do lat. pendulu? a forma antiga 
alpender. Cornu, Port. Spr., § 155, deriva de 
■ e ou ad -K peñclnlum. "Y-;;-- 

ALPERCATA — Do vascongo através do 
.ár.espanhol (v. Alparca). O plural do ár. albar- 
ga é albargat, que deu alpargata e depois, por 
dissimilacáo, alpercata,. Observe-se que em ár. 
nao tía: 2>í ■ Éngelmann admite ó ár.í fcorfc; /plur/ 
korkat (porque era um par) ; os cristáos diziam 
ai-par-korkat, daí ; alpargata, dé /que; os árabes 
fizeramaZbartuaí.'-: : '- :.:'.- í;^^ 
" ALPERCE — V. Alperche. .. 

ALPERCHE' — . Do gr. persikós, da Pérsia, 
através de mogárabe- aZ&érc7ii^a-(ém: ár..-n 
p) . V . Diez, Dic. 242 ; Simonet, Glos, Mozár., 
14; M. Lübke, REW, 6427.: Lokotsch, apesar da 



opiniáo contraria de Defremery, deriva do ár. 
barkuk (do lat. praecoemm, gr. praikókkion), 
com retrocesso do acento e um suf ixo román- 
nico, dando o esp. albérchigo e o it. albergese.. 
ALPESTRE — De Alpes, montanhas escar- 
padas da Europa, . com o sufixo de campestre, 
silvestre. 

ALPEXIM — Do ár. al e do íat. faeciniu ou 
faecinu, derivados de faex e que em Plínio e 
Columela 'significam o que tem pouco sumo, o 
que deixa muita borra. Cortésáo, que prefere a 
grafía alpechim, deriva' do esp. alpechín a 
que atribuí p„ étimo lat. olei faecinu, residuo de 
azeite, em cohtradicáo com a etimología, de 
Eguilaz, que é a apontada ácima. 

ALPICOLA — De Alpes e da raiz lat. col, 
de colero, habitar. 

ALPISTE — A. Coelho supóe que a pal. 
é originaria das Canarias, porque significa tri- 
go das Canarias. A Academia Espanhola tira 
alpiste do ár. al e do lat. pistum, pilado, tri- 
turado. Simonet diz que -pistum se encontra era 
Isidoro, L. 17, cap. 3.?. Urna passagem de Du 
Cange confirma esta etimología. Larousse e 
Stappers dáo o fr. alpiste como derivado de 
■.Alpes, 

ALPONDRAS — De a e poldras. Oornu, Port. 
Spr., § 129, aponta outras permutas de l em. n, 
e em § 150 considera o l antecipácao do n. M. 
Lübke, REW,. 6825. 

f.íía ALPORCAR :', &De; a -^ ■ lat Yporcay na: signi-í 
ficacáo de lira, sulco (Cornu, Port. Spr., § 155); 
o l é antecipagáo "do r. A. Coelho acha que a 
palavra poderia depois ter passado a significar 
'; aíterras com: : quea sesicobrem:: QSHramosvSdéamerr::: 
gulhia. Em esp. é aporcar, que a Academia. Es- 
panholaítira: &o} lat.; i porca, no ■■ sentido "desea-: : 
■ bailón^ iÍstO;-é,Y pequená« Idrnbáda'éntressülco-Jsei 
sulco. 

ALPORCAS — De porca ? O porco é ani- 
mal sujeito a está doengá (cfr. o lat: : scrofa/: 
scrofula) . : 

ALQUEBRAR — Cornu, Port. Spr., § 155, 
primeiro derivou de *arquebrar = requebrar, 
com o que G. Viana concordou, Admitiu depois 
^ o ;lat¿ * ecrejjcwe e, ^citando Francisco JóséSFre i-S 
■'; ré; ; "diz que alquebrar-se é termo de-márinhágém S 
e significa o entrarem a render-se e a dobrar- 
se }as cintas do : costado; díi ínau, J.oiíl pqr; peso;»: 
demasiado, ou ; por «fórgá' de:: tormenta; i'AiSCoe-S: 
lho diz só al por a, sem explicar. O esp. tem 
aliquebrado, de asas: caídas, que : talvéz "sejá ' o: 
' étimo ^; ; :: : ; 

ALQUEIRE — Do ár. alkail, medida, espe- 
cialniente para cereais : ' Houve:srnetáfeséy:dissi^;=: 
milatória do l (Nunes, Gram. Hist.', 183) . 

ALQUEIVAR' — C. Michaelis, RL, III, 132, 
tirou do lat:; *ecalvare, de-calvii, que dariá/ ítcctZ-f ;; 
vare, com antecipagao, do Z e depois 'vocaliza-- 
''qií6i-Xcir. : \éeic : eiróy:!.saim&^ 
(aido, eido, magicu, meigo) . Cornu, Port. Spr., 
§§ :;154: é: :244,;:':pren'deu :ao ;lát. eve?i!icafej;Sinacei--S; 
tavel pela forniár é< pelo "sentido; udáriá-é-üaZpár. w 
M. Lübke, REW, 153, cita o étimo de C. Mi- ' . 
' chaelis . A : ; 'Coelho H deriva j: de- alquei/oe^YY;:YY:SSH::t£ 

ALQUEMILA — Do ár. alkimilie' pela im- 
portancia' : que sds;; alquimista 

ltío :;:coltíidb~ : nasS fqlhás: : desta::' plantá,:Kpara;5;:;a/fy 
transmutagáo dos metáis. 

;:■ ALQUEQUENJE — Do ár. allcalcanj, de-órir-V 
jgemKpérs'á:-: :V-''í : S: 

" ALQUERQUE — V. Alguergue. 
ALQUERÍA — Do ár. alkariy.a. V. AZca- 
ria. ■ .■" '■ . 

ALQUERMES — Do ár. alqermez, grá, do 
■■■sanscríS -krinis ^\vérmé:; íAítí-ítr- ¡ &:>¥físmYWWYm>^Yc 
? ALQUIAR ■— Y. Y Alquilar. 

ALQUICB, ALQUICEL, ALQUICER — Do 
&r.i álkisá, r sem Z - paragógico •: (Nunes,;; %G-rdm.i:: 
Hist., 183), ou com ele, por prolacao do l ini- 
cial (Cornu, Port. Spr., § 156). 
ALQUIER — V. Alquiler. 
ALQUIEZ — Do ár. .alqiyas, medida; a — e 

ALQUIFA — - Do ár. dlkuhl, antimonio (E- 
guiláz): '.''■■.. 

ALQUIFOL -Do kr. alkuhl, que deu alco- 
fol, alcofor, álcool, com profundas alteragóes. 

ALQUIFU — Do fr. alqui'foux, derivado do 
port. alquifol (M. Lübke, REW, Í7S2). 

ALQUILAR — Dé alquilé (Lokotsch,, M. 
Lübke, REW, 4692) . Cornu, Port. Spr:, B 92 
í:é;f244;:s;deriya,:isum#p'oücbsfórgádá 
elocare, que : deu alugar. G. Viana, Ap: I, 55, 



tu- 



Alquiló 



23 



Alvela-. 



considera, um castelhanismo. Em esp. o voca- 
hiilo nao especializou o sentido como em port. 

ALQUILÉ, ALQUILES — Do ár. alhírá. A 
forma paragógica apresenta urna prolagáo do 
segundo Z V. Nunes, Grani. Hist.,183. 
"■ ALQUIME — De alqiuimiar, de alquimia. 

ALQUIMIA — Doi egipcio Umi, negro, nome 
que designava o Egito; daí vem o ár . alhmiya, 
primeiro para designar a pedra filosofal, depois 
a arte de decompor, a química (Lokotsch) . Os 
lexicógrafos árabes derivam -o vocábulo do verbo 
Icama, ocultar; alquimia, arte oculta. O vocá- 
bulo apareceu no III século da era crista. 
Houve quem quisesse ligá-lo ao gr. chymeía, 
mésela de muitos sucos. 

ALQUITARA — Do ár. alkattara. 
ALQUITIRA — V. Alcatira. 
ALS1NEA — Do gr. alsíne, nome de planta 
mal identificada, e suf. éa. 

ALSOD1NEA — Do gr. álsos, floresta? 
ALSTONITA — De Alsion-Moor , cidade da 
Inglaterra (Cumberland), e suf: ita,. 

ALTA — (subst.) — Do al. Salte, parada. 
, ALTAEORMA — Do ár. attaforma, influen- 
ciado por alto. 

ALTAITA — De Altai, montes da Asia, e 
Ssüf.¿iía¿W v -:'wi: ;; :: : :W : tí" r: - :: ,:":• : " v „ " ' ■ ■' 

■ ALTAMADO — De um verbo * alta/mar, for- 
mado da contraeáo de alta e víala? (G. Viana, 
KA»., I, 58); ■'" ■■■■ ,; "■■ 

ALT AMALA -- Para A. Coelho e altera- 
Qáo de atañíala; dir-se-ia: comprar de ata-mala, 
' isto é, á pressa, para fechar a mala. Figueire- 
1 ¿do tira-de aít'-e-malo. ,Y. G. Viana, Ap. I, 56. 

ALTAMÍA — Do ár. marroquino atta-amiya. 
V: ALTAMISA — E' urna planta do Perú, ain- 
ada nao clássif icada ; será análoga a artemisia? 
: :¿¿¿: AX/FANEIRO — De um altano ■. (cfr, it. -al- ■ 
taño, fr. hautain) e suf. eiro. 
ALTAR — Do lat. altare. ... 
ALTÉÍA — Do gr. althaia, á que cura, pelo 
lat. althaea. 

ALTERAR — Do lat. altera.re, tornar outro, 
: corromper. 

ALTERCAR — Do lat. altercare, tomar a. 
palavra por : sua vez, replicar . 

ALTERNO — Do lat. alterim. 
ALTEROSO — De um alteiro, de alto (cfr. 
it. altero) e suf. oso. O esp.tem alteroso; pode 
ser : castelhanismo por causa do e por ei Cfr. 
fígrosseiro,\grosseria,.: 

.ALTEZA — . Do it. altezza, introduzido no 
século XVI. O vernáculo é altura. 

ALTÍLOQUO .'— Do lat. altu, alto, e loqu, 
SSáiKíídéífiZoijttiv-ífalar. ■{ :::;:::: 
' :- ALTÍMETRO — Do lat. altu, alto, e gr. 
metr, raiz de meiréo, medir. 
¿¿.ALTIPLANO — Do lat. altu, alto, e planu, 
:B¿pIáhb¿¿¿:¿s¿i¿s:¿¿ 

j : ALTITUDÉ — Do lat. , altitudine. 
ALTIVO — De aZio e suf., ivo. 
ALTO — 1 — Adj. — Do lat. altu; isto .é, 
IS!nü^rIdo¡>^crescido,:^gránde.:i;B;: ; :íc»:ív-::::': 

:> 2— Intérj. — Do al. halt, imperativo de: 
: .foalten, parar. v / 

; V ¿ ¿3 — Subst. — Do it. alto; & violeta é .mais 
■alta: (aguda) do que o violoncelo. ¿ 
> .ALTOR — Do lat. altare. ■, 
: i' -ALTRUISMO — Do fr. autrui como l do lat. 
: íV ; á?í6r^"'butVo^'; ; :e:'-'.suf.' ismo. Neol.. de Augusto 
iSGomteSiiSBKSíBSfew 

: /y y''ÁÍAJCtNAR — Do lat. alucinare, engañar, 
¿por alucinari, sem h e de provável origem grega 
■:- ¿(v. Waldé, Lat. Et. Wbrt). .V;' ...-'■•.: 

: ALUDE —t Cortesáo deriva do espanhol. A 

¿'Academia Espanholá deriva alud' do -aragonés 

: íwríe e éste do váseongo elur, nevé. A origem 

■'.: ár, da raiz ad, precipitar-se, apresentada por 

¿Gongalves Guimaráes nos seus Elementos de 

;'. Geología, pg. 146, é duvidosa. O lat. allupiu, 

embora satisfatório no ¿ sentido, apresenta di- 

ficuldades fonéticas. V. G. Víana, Ap. I, 57, 

García de Diego, Contrib., 204, diz que o yas- 

■:. .congo tém aínda lurrta, desprendimehto de térra. 

¿¿v¿ f ¿¿ ALUDEL — Do árV alutal : (com : ímala 

¿¿¿á¿ ; =-'. e~>. ,' ' '■. ... 

¿ALUDIR ■'— . Do lat. alludere. 
■ : :: ALUGAR .—• Do lat. locare (A. Cbelho, 

..Nühe's, M. Lübke,. BEW, 5094); em esp, ant./e 
: s asturiano oriental allugar, it. locare, fr, louer. 
.? Primitivamente— por num lugar, depois. colocar 
':■■'■: '-p'é'ssoa ou coisa 'mediante salario ou-eohtribui- 

. Sao, dar de aluguel (tomar é conducere) ., Cornu, 



Port. Spr., § 92, apresenta o lat. elocare, que G. 
Viana, Ap. I, 541, aceita, apesar da permanen- 
cia do l, só explicável pela- duvidosa eonscién- . 
cia da composicáo. García de Diego, Contr., %.-. 
33, apresenta o lat. allocare, desnecessario á. 
vista das demais formas simples románicas. 
V. R.L., XIV, 62. 

ALUGUEL, ALUGUER — A. Coelho tira 
de alagar, embora ache insólita á derivaeáo; 
diz que a palavra nao pode ser a mesma que 
alquilé, alquiler, embora reconheca que esta 
poderia ter influenciado. Cornu, Port. Spr., §: 
132, deriva-a d'ó lat. * elocariu. Brachet tira o 
fr. loyer do lat. locariu. 

ALUIE. — Do lat. abluere, lavar, arrastar 
térras (a agua), segundo A. Coelho. M. Lübke, 
BEW, 371, "rejeíta o lat. alludere, que se ach'a 
em Diez, Dic, 421, e Cornu, Port. Spr., % 320. 

ALÜMEN — Do lat, ahumen; a forma popu- 
lar é aume ha palavra pe&ra-ume. 

ALUMIAR • — Do lat. illuminare; i = a por" 
influencia do Z (Cornu, Port- Spr., § 89). M. 
Lübke, BEW, 379, Brachet, Dict. Et., dáo o- 
lat. "attuminare. 

ALUMINIO — Do lat. ajumen, ¡ aluminis,. 
com o suf. ío. %■ 

ALUMINITA — De aluminio e suf. ita;: 
antigamente fornecia o alúmen (Roquette Pin- 
to — Mineralogía) . 

ALUNITA — Do fr. alun, alúmen, e suf.. 

■ ita: ■■'.'■■ 

ALUNO : — Do lat.^ alumnu, crianca que se 
da para criar; : espiritualizou depois o sentido.. 
ALUSaO ■-— ■ Do lat. a.llusione. ' '■ 

ALUVIAO '.—■ Do lat. alluvione. 

■ •' ALVA — (Subst.) De alva, branca, por ser 

branca esta vestimenta e por ser esbranquiga- 
da 3. claridade que precede os rubores da aurora.. 

ALV ACENTO — A. Coelho, rejeitándo o 
lat. albescente, deriva de um * alvago, de «Ziro. 
Cfr. pardaco, pardacento. ■ ■ ■ 

ALV ADIÓ — De alvo. 

AL VADO — Figueiredo e A. Coelho lem- 
bram o lat. alveatu, cavado em forma de canal.. 

ALVAIADE — Do ár. abayad, brancura. 
Nada tem com «Zt)o; mera coincidencia de.: 
formas, 

ALV ANEGA — Do á,r>albanega. . 

ALVANEL, ALVANÉU — Db ár. albanna,, 
mestre de construgáo ; a imala deu a = e. Houve 
paragoge de um l (Nunes, Gram. Hist., 183). 

A.DVAO A. Coelho tira de alvo; Figuei- 
redo manda comparar com alvéola; M. Lübke, 
BEW, 316, rejeitándo o lat. * albanu, milhano,. 
prefere a etimología de A. Coelho. 

ALVAR — Do lat. * aleare, ao lado de alba- 
riu (M. Lübke, BEW, 317); A. Coelho tira de. 
alvo e suf. ar. O riso alvar mostra a brancura 
dos dentes. ■ ... _ 

AL VARA — Do ár. albar'at, quitagao, pa- 

S ALVARAZ, ALVARAZO — Do ár. albaras; 
apesar de esta lepra ser branca, nada tem. 
com alvo; mera coincidencia de formas. 

ALVARINHO — De alvaraz, tomado como 
aumentativo, quando significa bexigas benignas, 
que dáo no gado ovelhum e no cabrun. Há um. 
.-provincialismo trasmontano, que significa doi- 
divaras e deve provir de alvar. 
Ai.YA'RB.A—'V.Albarra. 
'■■"• ALVARRÁL — Db ár. algarbal. 

• ALVAZIL, ALVAZIR — • V. Alguazil. 
ALVEARIO — Do lat. alveariu. 
. ALVECI - Do ár. alwashi. 

ALVEDRIO — Do lat. arbitrhu (Pacheco- 
e- Lameira," Gram. Port., pg. 386; Diez, Dic.,- 
416 M. Lübke, BEW, 665); esp. aZ6edrip.fr.' 
ant a{r)voiré, arvieré. Cortesáo deriva de alvi- 
driar, do lat. "arbitriare, V. Subs. e BE., 
III, 286. - 

, ALVEICI •■— V. Alveci. 
ALVEIRO — De alvo e suf. eiro. No sen- 
tido de pedra que servia de alvo, Viterbo deriva 
do ár. hachar albeid, pedra branca, com elipse 
:■:: y de chachar. I,: 'i&y^ ■■■' ; : , ;: 

ALVBITAR — Do ár. albaitar, possivelmen- 
te originado do gr. hippia.tr os, médico de cáva- 
los veterinario . Houve quem o derivasse do 
' nome de Ibn-al-Beitar, célebre zoólogo mala- 

■■' SUe ALVELA, ALVSLOA — De alvo. A. Coelho 
deriva de alva -{- suf. eZa. G. Viana, Ap., I, 58, 
: confrontando as formas baga, bagó, (ant. bagoo) 
, com mágoa-ma,cula, conclui que alvéloa é a- 



Rf'í 



Alvenaria 



— 24 — 



Amarujar 



¡forma inicial e que déste modo o étimo é obs- 
curo. 

ALVENARIA — Por "alveneria, de alv'ener. 

ALYENBL, ALVENER — V. Alvanel. 

ÁLVEO — Do lat. alveolu. 

ALVÉOLO — Do lat. alveolu. 

ALVERCA — Do ár. albirka. 

ALVERGUE — V. Albergue e Alverca. 

ALVIDRAR — Forma popular de arbitrar 
(A. Coelho ; rb = rv e por dissimilacáo Iv. 
L. de Vasconcelos (Lieóes de Filología , pg. 
:215) tira do lat. arbitrare. 

ALVIDTJCO — Do lat. alvu, ventre, e duc, 
raiz de ducere, levar. 

ALVILHA — De alvo e suf. ilha. 

ALVINITENTE — Do lat. albu, branco, e 
nitente, brilhante. 

ALVINO — Do lat. alvinu. 

ALVISSARAS — Do ár. albishara, noticia 
boa; ainda alvixara no séc. XVI. 

ADVITANA — Do ár. albitana, forro, se- 
gundo Dozy, alias com dúvida. A. Coelho apo- 
senta o lat. alábela, especie de lampreia. Se- 
ria a rede empregada primeiramente para apa- 
nhar lampreias? 

ALVITRE — Forma popular de arbitrio 
(A. Coelho). Pacheco e Lafneira, Gram. Port., 
pg. 383, 386, tiram do lat. arbitriu. Cortesáo, 
'Subs., do fr. arbitre, V. RL^ III, 286. 

ALVO : — Do lat. albu; esp. e it. albo, fr. 
aube em aubepin. 

ALVOR — Do lat. albore. 

— ALVORÓCO — Do ár. «Zboros tira a Aca- 
demia Espanhola o es. alborozo. (Eguilaz). A. 
Coelho acha que as etimologías árabes apre- 
. sentadas carecem de base. Parece-lhe que a 
palavra designou primeiro a agitacáo da ma- 
drugada, a alvorada e se deriva de alvorecer 
ou de alvor. No .Suplemento diz que supóe nm 
alvorotear, como alear supóe altear. 

ALVOROTO — Do ár. alforot, res quae mo- 
dum excedit (Engelmann)? Todavia / nao in- 
tervocálico dando v é irregular. A Academia 
Espanholha dá alboroto como da mesma origem 
que alborozo. Cortesáo tira do esp., a que dá 
como étimo o ár. al e o hebraico oarat, tu- 
multuar. M. Lübke, REW, 606, acha fonética- 
mente impossivel tirar o esp. alborotar do lat. 
"adrutubare {Romanía, V . 165). A. Coelho deri- 
va, segundo Storm, do lat. ruluba. 

ALXAIMA — Do ár. alkliaima, tenda. 
AMA — Nao é fácil apontar a origem desta 
palavra, que se encontra em mui diferentes 
linguas : em vasconco ama, máe ; em hebraico, 
■Xa) ero, (máe), (a)ama, serva, em arameu, em 
gaélico am, máe, no ant. alto al. amma, al. 
mod. Amme, ama. Em Isidoro, XII, 7, encon- 
rtra-se: haec a.vis (strix) . vulgo dicitur amma 
ab amando, párvulos, unde et lao proebere fer- 
tur nascentibus. Eguilaz pensa que na accepeáo 
.de criada poderia vir do ár. V. G-. Viaña, 
Ap. I, 59. 

AMABILIDADE — Do lat. ama.bilitáte. 
AMAGO — Cornu, . Port. Spr., § 130, deriva 
¡da locucao lat. media loco e dá as formas ar- 
caicas meogoo = meoogo meógo-. Há urna des- 
ilocagáo de acento, mas quera nos diz, como 
pondera G. Viana, que a acentuagáo atual é 
certa? O vocábulp deixou de ser popular, e os 
letrados que o restabeleceram poderiam ter al- 
terado a acentuagáo, como fizex-am com panta- 
no. A prosodia popular ja nao os" podia corrigir. 
V. G. Viana,' Ap., I, 60, II, 127. Eguilaz aponta 
o ár. almokhkh, medula. V. C. Michaelis, RL, 
III, 148. ■.:•;-.:. • 

AMAINAR — Em esp. existe amainar. M. 
Lubke, REW, 4527, tira o prov. amainar, o it. 
ammamare, o fr. amener, do napolitano am- 
■maynare, do lat. invaginare, embainhar; manda 
ver o < Archivio Glottologico Italiano, IV, 372; 
XIII, 367, e a Zeitschrift für romanische Phi- 
lologie, XXXII,. 501. 

AMALECITA — De Amalee, neto de Esaú, 
¡e suf. lita¿M::^/ 

AMALGAMA. — Do gr. málagma, cataplas- 
ma, emoliente, através do ár. *almalgama, com 
idissimilaQád i amalgama: í^iez;íitiraíS'dfifí¡':gj;égQííí : 
Devic deriva-a do ár. aljama, seuniáo, ou alji- 
m&, coitus; amal aljama ou almo jama, a obra 
da reuniao, pois os alquimistas gostavam de 
comparar a combinacáo do mei-cúrio com os 
demais metáis, com a uniáo do esposo e da 
.esposa. A ser árabe, Eguilaz admite, como me- - 
látese de almajimak, congregatio. Lammens 



nas^ Remarques sur les mots frangais derwés 
de l árabe, 21/22, apresenta dúvidas a respeito. 
Gorjajew esclarece a etimología que corn Lo- 
kotsch aceitamos. 

AMAMENTAR — De a, mama e de um su- 
fixo ento e desin. ar, com analogía talvez de 
acalentar. 

AMANHÁ — Do lat. ad * manea.na, scil'cet 
hora (de mane, de manha),.em hora matinal 
(do día seguinte) ; esp, mañana, it. domani 
(com outra derivacáo), fr. demain (ídem) O 
lat. cra,s foi rareando e aeabou substituido por 
_ mane, cuja idéia era vizinha (Bourciez, Lina 
Rom,, pg. 110): Gomedatis mecum hodia et di- 
mittam te mane (Vulg., Reg., I, 9 19) 

, » A ^ LA i¥ :aA ^S- ~ Por * amanear, de manear 
(A. .Coelho, Figueiredo). Seria um caso de es- 
pecializacao de sentido. A Academia Espa- 
nhola deriva o esp. amañar de mañana; amañar 
sena compor manhosamente urna coisa (?) 

AMANITA — Do gr. amanites, especié de 
cogumelo do monte Amdno, na Cilícia 

AMANTÉTICO _ De amanté com um su- 
fixo ético, de carater burlesco. 
_ AMANUENSE — Do lat. ama7mense, ce- 

AMAR — Do lat. aviare; esp. amar, it. ama- 
re, fr. aimer. ■ 

AMARÁCINO — Do gr. amarákinon, de 
mairjerona, pelo lat. amaracinu. 

AMÁRACO — Do gr. amárakos pelo lat 
amaracu A planta é da África Setentrionai 
... (.iáoisacq) . 

AMARANTO — Do gr. amarantos, que nao 
murcha^ pelo lat. amaromtic Era o símbolo da 
imortahdade entre os antigos e consagrava- 
se aos mortos. ° 

_ AMARELO ' — Lokotsch deriva do .ár am- 
rah, esbranquigado, cora final románico En- 
gelmann, do ar. ámbar, peixe de cujo esperma 
Vse tiraya o ámbar einzento. Mahn eré que o 
nomo do ámbar einzento passou depois para 
o amarelo; daí ambarí, esp. amarillo. Eguilaz 
tira de ambón, possessivo de ámbar. Bourciez 
deriva áo lat. * amarellu, bilioso, formado de 
amaru Cornu Port. Spr., §§ 5 e 191, deriva de 
um lat. - amtbarelln, que deu ambarello onde 
houve assimilagao do b ao m. Cortesáo, Sub- 
sidios, documenta o baixo latím amarellu sem 
dar a origem. Pacheco e Lameira, Gram Port 
pg. 13, tiram do grego "sem dar o étimo. M 
Lubke, REW, 432, deriva do ár. como Lokotsch 
(errando alias na transcrigáo), cita a Krítisclier 
Jahresbericht übcr die Fortschritte der roma- 
niachen Philologie, VIII, 1, 206, e nao acha su- 
ficientemente fundadas as etimologías amaru 
(Diez, Dio., 422, Zeitschrift für romanische Phi- 
lologie, XXVII, 123) e ámbar (.Romanía IX 
297, Zeitschrift f. r. Ph., IV, 480). V. Joáo 
Ribeiro, Curiosidades Yerbáis, pg. 51. Segundo 
A. Coelho já existia na Península Ibérica no 
sec. X. '.-' 

AMARESCENTE — Do lat. amarescente. 

AJvTARGARITÁO — A. Coelho cita o fr. 
mar gratín, o it. margaritini, do lat. marga- 
rita, pérola. • - '..■.- ■ 
,„ AMARGO — Do lat. * amaricu, de amaru 
(Cortesáo, Subsid., RL., II, 268) ou de a.mar- 
gar (M. Lübke, REW 401); esp. amargo, it. 
amaro: e fr. amer (ambos simples) , 

AMARGOSEIRA . .— De amargoso e suf. 
eira. Os frutos tém o mesocarpb muito amar- 
goso. 

AMARILIS — Do gr. Amaryllís, pelo lat. 
Amaryllis, nome de urna pastora nos bucóli- 
cos; Baillon deriva do gr. amarysso. brilhar; 
de f ato, as flores apresentam belo brilho. Pax- 
ton, Botanical Dictionary, diz ser o norne de 
urna ninfa celebrada por Virgilio. 

AMARITUDE — Do lat. amaritudine. 

AMARRA — Do neerlandés, anmarren, atar, 
através do fr. amarrer (M. Lübke, REW, 478; 
■ Zeitschrift für deutsehe Wortforschung, IV, 
272). O ár. marr, corda (Eguilaz) e.- o "ñapo-, 
htano ammarrá, do it. baria (Zeitschrift für 
romanische Philologie, XXIV, 128), sao impos- 
siveis porque o vocábulo surgiu primeiro em 

AMARROTAR — A. Coelho, julga corrupte- 
la de amarlotar, dar forma de marlota, com 
assimilacao do l ao r. O esp. tem malrotar, 
dissipar os bens, de mal e rotar, rodar (Aca- 

AMARUJAR Por amarejar, de amaro 

e suf. e;ar.( A. Coelho). . : 



m 



M 



._•_ 



-Amarujem 



- 25 - 



Amento 



<íf8 s 

1 



AMAETJJEM — De amarujar, com influ- 
encia do suí. ugem. 

AMARULENTO — Do lat. amarulentu.- 

AMÁSIO — Do lat. amasiu. 

AMAÜROSE — Do gr. amaurosis, escure- 
cimento. 

AMAVIO — . Evidentemente de amar. . A. 
Coelho tira de amor. Cortesao, Subs., diz que 
■é inaceitável o lat. amabiliu, cujo l, seguido 
de i, se teria palatalizado. 

AMAXOFOBIA — Do gr. ámaxa, carro, 
vhob, raiz de phobéo, ter horror, e suf. ia. 

AMAZlA — Do gr. a privativo,, masas, 
mama, e. suf. ia. 

AMAZONA — Do gr. .amason, pelo lat. 
amasan, nome de mulheres guerreiras que 
'habítavam a Capadócia e que desde a infancia 
queimavam ou comprimiam o seio (masós) 
direito, afim de mais fácilmente manejar o 
arco. Inustls infantum dexterioribus mammis, 
ne saggittarum jactus impedirétur: linde Ama- 
sones dictae sunt (Justino, Hist. Phit, II, 4). 

AMBAGES — Do lat. ambages. 

ÁMBAR -. — Do ár. anbar. 

AKBARTAL — Do lat. ambarvale. 

AMBE — • Do gr. ámbe, espátula, taastáo 
"curvo. 

AMBICÁO -7- Do lat. ambitione, rodeio (á 

■cata de votos) ; generalizou depois o sentido. 

AMBIDEXTRO — Do lat. ambo, ambos, o 

díexter, direito, que tem direitas ambas as 

. máos, isto é, habéis. 

- AMBIENTE — Do lat. ambiente, o que 

AMBIESQUERDO — Do lat. ambo, am- , 
■ ObosJ 5 Ce esquerdo, " desajéitado dey Cambas : 'as- 
omaos;; v/ 

AMBIGENO — Do lat. ambigenu. 

AMBIGUO — Do lat. ambiguu. 

AMB1PARO — ■ Do lat. ambo, ambos, e 
raiz par, de parere, parir.. 

ÁMBITO — Do lat. ambitu. 

AMBIVIO — Do lat. ambiviu. 
. AMBL1GONO — Do gr. amblys, obtuso, 
■s góny, ángulo ; já existe formado amblygónigs, 
mas o neologismo é. -calcado em pentágono, 
hexágono, etc. 

AMBLÍOBE — Do gr. amblys,- obtuso, e 
opas, vista. 

AMBL1PODO — Do. gr. amblys, obtuso, 
e poüs, podós, pé. v . . 

AMBLISTEGITA — Do gr. amblys, obtuso, 
-e stegé, teto, e suf. ita. 

AMBLIURO — Do gr. amblys, obtuso, e 
■ojítá, cauda. ; ; 

AMBLÓSE — • Do gr. ñmblosis, aborto. 

AMBOS — • Do lat ambos; esp. ambos, it. 
imbedue (cfr. ambos os dois), fr. .ant. ambes. 

AMBRETA — De ámbar, por causa do 
■í'í-cheiroi'.'' 

AMBROSIA — Do gr. ambrosía, pelo lat. 
'■ambrosia, o alimento T agradável . dos deuses 
amortáis. 

AMBROSIANO . — De Ambrosio, santo que 
foi bispo de Miláo, e suf. ano. 

■ AMBULA — A. Coelho rejeita o lat. am- 
pulla, que alias já deu empala, pois o acento 

■devia estar sobre o m. Mas o elemento ulla 
podia ser trocado por ula, embora o processo 
contrario seja o mais usual ;■ cfr. cebóla* Fi- 
gueiredo apela também para, um gr. amphora. 
M.. Lubke, REW, 431, ve ha forma galúriea 
(Sardenha) ámbula nao a influencia de am- 
5í ; 2>7iprcs: ■ /mas : o grégo ': moderno^ am6Mto"7ÓU; ; o 
!anglo--Saxáo hamp. 

.AMBULANTE — Do lat. ambulante, que 
pásseia. 

AMBULATORIO — Do lat. ambulatoria, 
onde se pode passear, andar; hospital onde 
nao se tratam doentes que nao caminhem por 
íseu pé; -'"': ; : 

AMBUNDO — Do quimbundo mbundu, no- 
.me de urna tribo bantu de Angola. 

AMBírRBIAS — Do lat. amburbias. 
AMBUSTAO — Do lat. ambustíone. 
AMEACA — Do lat. minada, com aglu- 
tinagáo do artigo, v. abantesma; esp. amena- 
■sa, it. minaccia, fr. ménace. 

AMEBA — • Do gr. amoibé, que muda ; 
deforma-se constantemente. Neol. de Hae- 
•ckel.. 

■ AMEBEU — Do gr. amoiba'ios, alternativo, 
pelo lat. amoebaeu. ' 

AMEBÓCITO — De ameba e do gr. ley- 
tos, célula. 



AMENDRONTAR — Garcia de Diego, 
Contrlb., n. 403, supóe um lat. metore, por 
metu, calcado nos sinónimos timore, pavore, 
tremare. Baseia-se na multiplicidade das for- 
mas hispánicas. Daí tira o esp. amedrentar. 
A. Coelho deriva de amedorentar. 

AMEIA — Do lat. moenia, muralhas, com 
a prostético (Diez, Dic, 420, M. Lübke, REW, 
5583, A. Coelho) ; esp. almena, que a Academia 
Espanhola tira do ár. al e do lat. minae, pei- 
toris. Engelmann deriva do ár. alman'a, mu- 
nimentum. 

AMEIJOA — Do ár. al e do gr. mytílos, 
pelo lat. mytilu, mexilháo; esp. almeja (v. 
Diez, Gram.. I, pg. 196; Pidal, Gram. Hist., 
§§ 57 e 85) A. Coelho da as form.as interme- 
diarias inytio, mejo, mecho.' C. Michaélis, RL, 
XI, 58, nao aceita mytilu. Lembra amelxoa, 
fruto, por as conchas serení redondinhas e do 
tamanho de ameíxas regulares ,cfr. al. Meer- 
liirschen). .Lokotsch, rejeitandp os étimos de 
Dozy e Eguilaz, dá o ár. majja, cuspir, es- 
carrar. 

AMEIJOAR — De um are. meijon por 
menson (cfr. o fr. viaison), do lat. mánsio- 
ne (A. Coelho, M. Lübke, REW, 5311, R. L. 
III, 173). 

AMEIXA — ■ Do lat. damascena (scilicet 
pruna), ameixa de Damasco; esp. amacena., 
it. amóscimg, fr. damoisine (M. Lübke, REW, 
2464; Cortesao,- Subs., Cornu, Fort. Spr., §§ 
122, deslocacáo do acento; 176, queda do d, 
234 áparecimentq doga;). Cortesao supóe no lat. 
y vulgar amexina e cita as formas amexj,nares, 
v améisenedó é ameisenares em Diplbmáiá, ■ V- 
. 4, 58 e 16. e Díssertagóes Cronológicas,. 1.», 
pg. 194. M. Lübke diz que o étimo lat. myxula, 
do gr.m.3/a;a/ ameixa, separa desnecessariamen- - 
te q i voeábulo dos ;3 outros ; e nao dá conta: do 
ií do derivado. Sdusa¿ : d cardial Saraiva, A. 
Coelho e Dozy tiram do ár. almishmash, da- 
masco. Eguilaz deriva do lat. myxa, que se 
encontra em Plínio, com a prostético, em gr. 
myxa. Leite de Vasconeellos, RL, II, .373, 
pref ere um lat. damas cina^: gal. ameijenda, séc. 
X Ameixenedo (Portuggliae Monumenta His- 
tórica), hoje Meixedo, que supóe damascinetu. 
C. Michaélis, RL, XI, 58, pref ere mixula, dim. 
de mixa, gr. myxa (Plínio, 13, 5), que deu 
ámeixoa e ameixia (cfr. amexxoal, ameixoeira, 
ameixial, ámeixieira) . GíSiViana, RL, XI ' 240, ;■ 
confronta pisce. peixe. O" ci vocalizou-se ent i 
e influiu progressivamente no s para o pala- 
talizar em x (cfr. strictu, estreito, saxu, seixo, 
fasce, feixe). O a inicial é provavelmente o 
. artigo que se lhe. soldou, como em amora, do 
lat. mora. Lokotsch dá o lat. medieval, prwiu 
damascenü (476) ; apresenta, entretanto, o;\ár. 
mishmasK (1471). 

AMELIA — ■ Do gr. a privativo, mélos, 
:■■ membro,/ e- suf.: ia. . ;; /„ ::; 

AMÉM ou AMEN — Do hebraico amén, 
assim seja. 

AMENCIA — : Do lat. amentia. 
AMSNDOA— Do' gr. amygdále, pelo lat. 

amande. O Appendix Probi dá amiddula (140). 
No Gorpus Glossariorum. Latinorum, III, 316, 
4, aparece amyñdaía < com rara /assimilácáo, ? á 
distancia, dé consoantes separadas. V. M. 
Lübke, Intróducáo, i 136; Córnu, Port.. Spr. 
§ 130, Cortesao dá. urna , citagáo em Leges. 
í-fflBráchét ; Citá/S ámándalariüC na. capitular : de 
Villis. 

AMENDOIM — Do mendubi com influ- 
encia de amendoa. V. Glossário. A. Coelho, de 
amendba é \ : :süfcííi»tií Já' aparece y o?jijs«doiieni/ 
Gabriel Soares; V. Amadeu Amaral, Dialeto 
Caípira, pg. 171; Macedo Sores,, Dic. Bras. 
AMENO — Do lat. amoenu. 
. AMENORRSIA — Do gr.. a privativo ; men, 
mes, e de um glossema rhoía, tirado de rhéo, 
correr. 

AMENTÁCEAS ■'— Do lat. amentu, cor- 
reia do dardo, e suf. &ceo. 

AMENTÉ — Do lat. amenté. 
. AMENTÍFERO — •. Do lat. amentu, cor- 
•reia do dardo, e fer, raiz de ferré, trazer. 

AMENTIFORMB — Do lat. aroemííí/correia 
do dardo, e forma, forma. 

AMENTILHO — Do lat. amentu, cor- 
reia do dardo, e suf. ilho. Neol. de Brotero 
' : -í para ^trádüzir ; :o:fr.' c7iaton;? ; : 

AMENTO —Do lat. : amentu, correia do 
.; dardo. ' ', •.. 



Ámerim 



— 26 



Amoníaco 



AMERIM — Havia ' em lat. amerina, no- 
me de urna pera originaria de Ameria, cidade 
da Umbría. Figueiredo diz que éste e o legi- 
timo nomo da pera amorim. 

AMERINDIO t- De América e indio. V. 
Joáo Ribeiro, Língua Nacional, 81 e Curio- 
sidades Vertíais, 59. 

AMESENDAR — De mesa. (A. Coelho, M. 
Lübke, REW, 5497). 

AMETISTA — Do gr. améthystos, sci- 
licet Uthos, pelo lat. amethystu, pedra que 
dissipa a .embriaguez. Alexandre . da o rió- 
me cíe urna erva que se dizia boa contra a 
embriaguez. Haveria alguma semelhanca en- 
tre a cor da flor dessa erva e a da pedra ? 
Hoefer, Bist. de la Botanique, pg. 297, apela 
também para a cor de. vinho vermelho-violeta. 
O género feminino veio por influencia de gema, 
pedra preciosa, cfr. esmeralda, opala, safira. 

AMETRÍA — Do gr. a privativo, metra, 
útero, e sui. ia. 

AMÉTROPE — Do gr. .a privativo; mu- 
irán, medida, o óps, ólho. 

AMIANTO — Do gr. amiantos, incor- 
ruptível, pelo lat. amiantu. Com os filamentos 
déle faziam os antigos as mechas incombus- 
tíveis das suas lámpadas. ; : - ■ 

AMICAL — Do lat. amicu, amigo, e suf. 



AMILOBACTÉRIA 



De amilo e bacté- 



— ■■ Do lat. amicitia. ; : :, 

Do lat. amictu; vestuario . ex- 



AMIC1CIA 

AMICTO — 
terior;; capa. 
_AMICTÓRIO — Do lat. amictoriu. 

AMÍCULO — Do lat. anviculu. 

AMIDA — De am, abreviatura de amo- 
~iiíaco¿;e:i'suf.:idá. : ;; ; 

AMIDÁO — Do gr. ámylon, polvilho, pelo 
lat. amylu e pelo it. amido ; sob; influencia da 
pronuncia erudita de amilón (M. Lübke, REW, 
437). 

AMIDINA — De amido e suf. ina. 

AMIDO — Do gr. ámylon, polvilho, pelo 
lat. amylu e pelo' it. amido (M. Lübke, REW, 
437). Cortesáo, Suos., tira do antiquado amilo, 
influenciado pelo f r. - omidomí ; Brachet afir- 
ma" que ha ;, ainyduní ;nuva documento -latino; 
do nono sáculo. E' o único exemplo de permuta ;. 
ele);;? em d, pelo que o: julga umayScorruptela, 
apesar dos casos dos slatím- antigo ; dacryma, 
dingtta, eadamttas, üeMoaia, VVysses. V. Pla- 
cido Barbosa, Dic. de terminología médica .por- 
tuguesa. ' • 

ÁMIEIRO — M. Lübke, REW, 376, deriva- 
do lat. alnu; A. Coelho acrescenta, com o eie- 
írriento:; derivativo ievroP :Gortesáo, r SM&s. > -iCita ; 
o. b. lat. ameneriu num texto dos Diplómala. 
Hcuye urna forma arcaica amensiro, igual a 
galega. J. J. Nunes, 'Boletim d.a Classe de 
■Letras" da Academia das," Ciencias y dé Lisboa, 
XIII, 137, propóe o lat. amoena, scilicet ar- 
bore, a árvor-e amena. Em apoio citou as for- 
mas medievais Amenedo e Amenitello, a que 
Leite de Vasconcellos, R, L,, XXV, 290, ajunta 
Amenale, Aminitello, Amiñidelo. O. Michaélis, 

■tRJÚg'ISÍ¿¡Ü 

-teSeSprodüziu:: amieiro-. i fí-n^'S-^ 
- AMIELENCEFALIA — Do gr. a privati- 
'VQ, :-;OT#éZos;¿;-;medulá, - : eglcépltalos";^ éncéíedó¡£:e 
i suf í£ia¿i0::¡M:g¿fí¡Bl 

■ V; AMIELIA, — .Do gr.- «privativo; myelos, 
9méaüla;;;é5süf3'ia^ 

AMIELOTROFIA — Do gr. a privativo ; 
myelós, medula; trpplié, nutrieáo, e suf. ia. 
.AMÍGDALA — Do gr. amygdále, amén- 
doa, de origem hebraica (Le\yy, Boisacq) ; pelo 
lat. dmygdala; por causa do f eitio. V. Aménáoa. 
AMÍGDALO — Do gr. amygdále., ■ amén- 
doa, por causa da forma déstes váeulos. 

AMIGDALOGLOSSO — Do gr. amygdále, 
améndoa, ; e glcjssa;. líhgüá. 

AMIGDALÓIDE — Do gr. : amygdále, amén- 
doa, e eidos, forma. 

AMIGDALÓTOMO — De amígdala e da 
raiz ' gv: tom, ált^ de; témnó; cortara" ;- 

AMIGDALÓTRIPSIA — De amígdala, gr. 
ytrípsis,y esvaagaménió£:é\:' suíítSíaí©SftíiSíftí;:'-V;- 

AMIGO — Do la.t. amicu; 'esp. amigo, it. 
amíco, fr. ami. 

AMILÁCEO — De amilo e suf. áceo. • 

AMILASE — De amilo e suf. ase (de 
diástase~). 

AMILÉNIO — De amilo e suf. énio.- 
AMILO — Do gr. ámylon, polvilho, pelo 
: jlatS:;am^Zií.;r;-v;;;:;:;:;;;y ^ 



- De amilo e leucito. 
De amilo, gr. mylces,': 



amyntikús, capaz. 



ámmion, cinabrio,. 

a privativo ; ; r.íys,. 
e suf. ia. 



ria. 

AMILÓIDE — De amilo e gr. eidos, for- 
■ mi. ....-.■ 

AMILOLEUCITO - 

AMILOMICINA — 
cogumelo, e suf. ina. 

AMIMIA — Do gr. a privativo, mimos,. 
mímica, e suf. ia. " "'■ 

AMINA — De am, abreviatura de amonía-. 
co, e suf. ina. 

AMINODONTE — Do. gr. ánvyna, defesa, ' 
e odoús, odúntos, dente. 

AM1NTICO — Do gr. 
de defender. 

AMIO — Do gr. ámmi, cuminho real, pelo 
lat. ammiu. 

AMIOLITO — Do gr. 
e Uthos-, pedra. 

AMIOSTASIA — Do gr. 
músculo; stásis, equilibrio, 

AMIOSTENIA — ■ Do gr. a privativo; mys,. 
músculo, sthénos, fórea, e suf. ia. 

AMIOTROEIA — Do gr. a privativo; mys,, 
músculo, trophé, alimento, e suf. ia. 

AMIRAMULIM — V. Miralmuminin. 

AMISSaO — Do lat. amissione. 

AMISS1VEL — Do lat. a?nissibile. 

AMISTOSO — Do esp. cimistoso, v. Má- 

. rio ; Darreto, De Gramática e de Lihguage^n, 

I, 184; Leite de Vasconcelos, Dialectología, 47.. 

AMITO -^ Do gr. ámmos, areia, e suf. 
ito; é granuloso. 

AMITOSE — Do gr. a privativo; mitos,: 
tecidpíaéíjsuf.: osé/-'íy<:«;-...; ; ;f¡ '■ : A' : ': / ¡--:£.^/,:):-ií¡0-i 

A-MIÜDE — Do lat. adminutim; em gal.. 
a miude, no esp. ant. a menudi (Ga*rcia de. 
Diego, Contr., 22). Figueiredo tira do lat.. 
minute ^; A. Coelho. de- a- e miúdo..y~ 

AMIXIA — 1 — Falta de mistura. Do. 
gr. amixía. 

2 — • Falta de secregao do muco normal- 
Do gr. a privativo ; myxa,. muco, e suf. ia. 
AMIZADE — Do lat. "'amicitate e nao do- 
clássico amicitia; esp. amistad, it. amista, fr..' 
amitié (fr. ant. amistet) . Há urna forma 
popular amizidade (Nunes, Gram. Hist., 133, 
n. 2; Cornu, Porf. Spr., §222), donde veio amiz-- 
dade,, amizade (Cfr. pradzo-prazo, rézdar-rezar)... 
V. Diez, 0ram., I, 214; Meyer-Lübke, Gram., 
I, 478; II, 585; Pidal, Gram. Hist. Esp., §§ 54, 
60. Cortesáo, Subsidios, documenta: Los al-'- 
caldes nom faciant amizdoMé cum alios Uom%-- 
nes de concilio (Leges, pg. 767, A. 1188-12S0).. 

AMNESIA — Do gr. amnesia, esqueci- 
mentb. ; 

AMNÍCOLA — Do lat. amnícola. 
AMNIO — Do gr. ávinion, membrana do. 
feto, vaso em que se recebia o sangue dos. 
animáis imolados. . ■ : : - - 

AMNIOMANCIA — Do gr. ámnion, ámuio, 
e mahteia, adivinhacáo. ■ - 

AMNIOTICO — Do fr. amniotique, derivado- 
do grego. Ramiz propóe ámnico. 

AMO — V. Ama. . • '■ 

AMOCRISIO — Do gr. amóchrysos, areia.. 
de :ouro, ; pelo laty'iampic7w i ysM.j'.y::; ; v : :kííSV-'Q : 'í¿ í 'iví i i 
. AMODITA — ■ Do gr. ammodytes, que se-. 
j ; entgi^;;;nas;aiS5iá;ífpel9jfJa 
yy.jí-íAMbFILO.*^^ 

";p7iiZ|SráízSdev/23ÍiiZédsv;'arnár;:- 'v^S5íH")S'W?íwíí;:ítf¿íi ! - : '; 
AMOJAR — Do lat. emulgere? (Á. Coe- 
lho). " " 

;; AMOLAR -^ Do esp. amolar, der. do lat.. 
mola, mó (M. Lübke, REW, 5641); Nunes, 
. Gravi. Hist., 106j m. 1, e^Leite - de Vasconce- 
los, Ligóes de Filología Portuguesa, 296-7, 
yvéem forma culta; por causa do i.- 

AMOLECER — Do lat. emollescere (Gar- 
cia de Diego, Contr., 205; Cornu, Port. Spr., 
§ 92).. 

■■.yV-.v?j£M0LG^^ 

riv. de mollis, mole, V. Diez, Gram., II, 367;: 
Meyer-Lübke, Gram. II, pg. 659; Nunes, Gram. 
Hist., ■ 130: Cortesáo, ■■'.':"•■ ¡Sm'.&s'í. (lat. emoUicare) ;:. 
R. L., III, p. 132, A. Coelho (lat. mulcare, 

y:que;:;;náoW"explicaria-: : 0;-^).y : :;-:'y-v^-"-;:-y 
-yH'AMOMO; ; — - DO ■ gr. : ámomon,: de ; origemy 
.:hébraicá ; (Boisacq),;; pelo v lat: -aíjioTOit:- <--- -^-'M;.- 
AMONIACO — Do gr. ammoniakón, (sal) 

amoníaco, ;;;pelo ; lat.;:; aTO.mp«íacit.:;: : Outrora :;se-; 

prepárava- esta substancia -^á-Líbiá .pertos da- 

santuario de' Júpiter Anión. 






Amoniemia 



— 27 



Anadose 



AMONIEMIA — De amonio, e gi'. haima, 
sangue, e suf. ia. 

AMONÍMETRO — De amonio, e gr. meír, 
raiz de metréo, medir. ¡ 

AMONIO — De amoníaco ; neol, de Ber- 
'.■ zélius. ■": 

AMONITE — Do gr. Ámmon, Amon, sobre- 
nome- de Júpiter, e suf. ite. A voluta da concha 
parece com os cornos de Júpiter Amon. 

■ AMÓNIURIA — De amónia e gr. oilron, 
urina, e suf. ia. 

AMOR — Do lat. a-more; esp. amor. it. 
amore, fr. am'our. 

AMORA — Do gr. morón, pelo lat. mono. 
V. Abantesma. Camoes, Lus., IX, 58, 6, deu- 
Ihe poética etimología, relacionada coni amor. 
Esp. it. mora, fr. mure. 

AMORAL — Do gr. a privativo e de mo- 
ral. V. Mario Barreto, Novissimos Estilaos, 
-pg. 336; Clédat, Dict. Et. 

AMORETE — Talvez alteracáo do ár. 
almirt ou de seu plural amrat (Eguiiaz). 

AMORFO — Do gr. ámorphos. 

AMORIM — Corr. de amerim, segundo Fi- 
gueiredo ; segundo outros, dé :Amorím, : povoa- 
gáo minhota. 

AMORTIZAR — De a, morte e suf. izar. 

AMPARAR — Do lat. "imparare, apossar- 
se; esp. amparar, it. imparare (aprender), 
fr.- s'emparer (apossar-se). O sentido desviou- 
se, . em port.. e em esp.; com efeito, ampa- 
rá-sé,.__protege-se aquilo de que estamos na 
possé. Nuries, Gram. Bist., 60, deriva do lat. 
antepararé, em oposigáo a Meyer Lübke, Diez, 
Córnu, A.. Coelho, Cortesáo, Carolina Michaelis. 
tíGortésáo cita:: formas amparar tí e? amparar tí em 
Leges; Cornu, Port. Spr. pg. 947, vé no a 
inicial urna assimilacáo. 

AMPELIDACEA — Do gr. ampelis, am- 
pelídos, pequeña vinha, voc. de origem he- 
braica (Lagarde, Bpisacq), e suf. ácea; neol. 
de Kunth. :■ 

AMPELITO — Do gr. ' ámpelos, vinha e 
suf. ito. 

AMPELOGRAFIA — Do gr. ámpelos, ■ 
vinha, graph, raiz de grápho, descrever, e 
: suf . ia. 

AMPELOLOGIA — Do' gr. ámpelos, vi- 
ntia., lagos, tratado, e suf. ia. 

AMPELOTERAPIA — Do gr. ámpelos, 
vinha, e therapeia, cura. 

AMPERAGEM — De Ampére, fisico íran- 
' cés,; e suf. agem. \ 

AIvíPffiRIO — ídem e suf. io. 

AMPEROMETRO — De Ampére, fisico 
francés, e gr. metr, raiz de metréo, medir. 

AMPULA — Do lat. ampulla. 

AMPLIFICAR — Do lat. amplificare. 

AMPLITUDE — Do lat. amplitudine. 

AMPLO — Do lat. amplu forma erudita. 
V. Ancho. 

AMPOLA — Do" lat. ampulla. 

AMPULA — Do lat. ampulla. 

AMPULHETA — Do esp. ampolleta, dim. 
de : ampolla, ampola; o molhamento do 1 jus- 
títificátía tíorigem. 

íi5::Si : -AMPHlARÍj-^D lat. tíamgwí'arétícortarldostí 
dois lados, podar.. .■■..tí* 

AMUAR — Bluteau da como derivado de 
mu (mulo), animal duro de domar; A. Coelho 
S'níándá ?t - comparar 'com * : a éxpressáo prender 
o burro. . (G. Viana, Ap., I, 63 lembra o fr. 
moue (faire la moue). "V". Joáo R.ibeiro, Era- 
ses :Feitas, I, 95, Curiosidades Verbais, 15. 

•AMULETO — Do lat. amuletu, que se 
acha em Plínio. Lokotsch filia ao ár. hamail, 
pl. de himála, suspensorio. Larousse também 
'registro o étimo árabe haniila, levar; tí A: pro- 
pósito da origem do ár. hamalet, obrigagáo, 
Walde manda ver Gildemeister, Zeitschrift 
der deutschen morgenlandischen Gesellschaft, 
XXXVIII, 140 f. 

AMUO — De amuar. 
• AMURA — M. Lübke, REW, 5674, deriva, 
de amurar, de muro, A. Coelho diz que existe 
em todos as línguas románicas e é de ori- 
gem incerta. Esp., it. amura, fr. amure, que 
Stappers filia a ad murum por alusáo ao bu- 
raco praticado no costado do navio e pelo 
qual passa a manobra. Barcia dá o gr. mod. 
moúras para étimo do esp. ■ 



AMURCA — Do lat. amurca. 

AMÜSIA — Do gr. amousia, ignorancia das 
belas artes, sobretudo da música ; pelo la-t 
amusia. ■ ■', 

ANA — V. Alna. 

ANA — Do gr. ana, com o sentido de rer 
petigáo, pelo lat. ana, usa-se abreviadamente 
aa na linguagem farmacéutica. 

ANABATA — Do gr. anábatcs, o que 
■"sobe. 

ANABATISTA — Do gr. anabaptistas, 
que se baptiza segunda vez 

ANABENODACTILO — Do gr. ánabaino, 
subir, trepar, e dáktylos, dedo. 

ANABENOSAURIO .^- Do .gr. anabaino, su- 
bir, saurós, lagarto, e suf. io. 

ANABERGITA — De Annaberg, cidade da 
Saxónia e suf. ita. 

ANABIOSE — Do gr. -anabiosis, ressur- 
; reicáo. - . 

ANABOLISMO — Do gr. anabolé, demora, 
e suf. ismo. 

ANABROQUISMO — Do gr. anabrochis- 
mós, suspensáo de um lago. 

ANABROSE — Do gr. anábrosis, corro- 
sao. 

ANACAMPILO — Do gr. ana, para cima, 
e kampylos, recurvado; neol. de Hedwig. 

ANACAMpTICO — Do gr. ana, para cima,, 
e kámpto, dobrar, e suf. ico. ' 

ANACANTINO — ■ Do gr. an privativo e 
^alfánttnos,--espiiúiosOffyi';-'/-: : ''7 :: ^ 

tí ANACARí ~- : v A- -■ ■ Qoelho . deriyá,/Jicom tí: dúS; 
vida, de um tipo "adnateare, do lat. nataré,. 

■ nadar ;-.i Mtí Lübke, '/S^W2i!\5tóí::íi^éí^^^¡^i<cir¡: 
ximaQáo -eovci : o vélhbtí- aXtOW sAéi^aoManeizan^: 
impelir, de Romanía,, VIII, 612. 

-ANACARDO" — - ~pTStíffl^p"^(^a^o^fSjíomit : ) 
de uiTia árvore da India, formado de ana, com 
^sentido de parecenca, e kardia, coracáo. Linneu 

■ o aplicou ao nosso : cajueiro,: cujo fruto ¿tem 
forma de coragáo (PedrorPinto, Elqra tí Gami- 
liana, pg. 279). .- 

ANACATARSE — Do gr. anakátharsís , eva- 
cuagáo por cima. tí 

ANACATARTICO ■— Do gr. anakatharti- 
líós, que purga por cima. ■ 

ANACEFADEOSE — Do gr. anakeplialaío- 
siSy recapitulagao. ■■'". 

ANAC1CLICO — Do gr. analcyklikós, re- 
virado circularmente. .'- ; /'■.■- 

ANACLASE — Do gr. anáklasis, refra- 
cáo, pelo lat. anacíase. 

.ANACLASTICA — Do gr. análclastos, re- 
fra.tado, e suf, ico. títí 

ANACLÉTICO — Do gr. anakletikón (si- ' 
nal) para retirar (as tropas). 

ANACLINTSRIO — Do gr. anakl-intérion, . 
leito de repouso, pelo lat. anaclinteriu. 

ANACOLEMA — Do gr. - ana-kóllema, sol- 
.: da, - catapÍásmá,títípé!otí:lat. -^anacoUema^^^MmP- 
ANACOLUTO — Do gr. anakólutlion, de- 
saeompanhado, Jnconseqüente, incoerente, ■ pelo 
:.'. lat.tí^araaooZMÍ7iM.*:títí:;títítítí.: tí 

ANACONDA?— Do tantul,. anaA-kondra, : 
■: o Que m atoütíum : : elefante tí (Lokotsch);títí:tí:títítítíffl:tí! 
ANACORETA — Do gr. ánachoretés, G\ 
que tí se retirá* (do -mundo), tí pelo? lat.- 'anachoreitií 
. ANACREÓNTICO — Do lat. anacreonticü, 
de Anacreonte, poeta ■lírico grego, que ern 
versos graciosos cantou o vinho e o amor. 
ANACRÓNICO — Do gr. ana, para cima, 
;- pára?títrás;tíe cftroMfcd 

ANACRONISMO — Do gr. anachronismós } 
inversáo da ordem dos tempos. 

ANACROTO — Do gr. ana, para cima, 
krútos, batimento. • 

'ANÁCRUSE ^— Do • gr. anákrousis, : agáb 
' de ■ repielir;5 intróduzidá-tí no vocabulario:; da: -me-: y 
trica* ; por "Cídttfried : Hermann. ?-;tí 

ANACTESIA— Do gr. anáktesis, recupe- 
ragáo, e suf. ia. , ..'.■■■: 

ANADEL :— Do ár. annazaar, inspetor ; 
o l é iregülar; v. Nunes, Gram. JBist., 177; 
: ..'». ■-■'.■= tí : .eí pela: .im ala.: -tí?:: 

ANADEMA — Do gr. anádema, diadema, 
coroa, .pelo lat. anadema. 

; ANADIPLOSE: .— Do gr. anadíplosis, re- 
: ;:.dolDro, : :: pelo tíIat.tí?aMdáigZose.:tí;;:::/?:?:;??:tí.:tí : tí:j^ 

ANADOSE .— Do gr. anádosis, -distribuí- v' 
Qáo. 



Anádromo 



i Anapórea 



ANÁDROMO — Do gr. anádromos, o que 
sobe correndo. 

ANAEROBIO — Do gr. . an privativo e 
aerobio. 

ANAEROPLÁSTICA — Do gr. an privati- 
vo, aór, ar, e plastiké, arte de modelar. 

ANAFAFE — V. Alifafe. V. Nunes Gram. 
Hist., 176, M. Lübke, REW, 5808, a. 

ANAFAIA — Do gr. anaphálion, arbus- 
to cóm qué se fazia urna especie de tomento, 
pelo ár. annafaya. . • . 

ANAFAR — De anafa; alimentar corn 
anafa. M. Lübke, REW, 3980, rejeita a apro- 
ximagáo com o ár. ha ■/ ala, polir, feita em 
Romanía, III, 160. 

ANÁFEGA — Do ár. annabika. 

ANAFIA — ■ Do ár. annafir, trombeta de 
cobre; ole irregular; V. Nunes, Gram. Hist., 
177. 

ANAFILAXIA — Do gr. ana, de novo, 
phylaxis, precaugáo, e suf. ia. 

ÁNÁFISE — Do gr. anáphysis, reprodu- 
cáo, renascenga. 

ANAFONÉSE — Do gr. anaphónesis, ex- 
■clamacáo, pronuncia em voz alta, pelo lat, 
anaphonese. 

ANÁFORA — Do gr. anaphorá, transporte 
de baixo para cima, repetigáo, pelo lat.ana- 
■phora. 

ANAFRODISIA — Do gr. anaphrodisía, 
abstinencia de prazeres sexuais. 

ANAFRODITA — Do gr. anaphróditos, 
privado de desejos venéreos. 

ANAGALIDE — Do gr. anagallís, anagal- 
Kdos, pelo lat. anagallide. ■ 

ANAGÉNESE — Do gr. ana, de novo, e 
génesis, géracáo^ 

ANAGENITO — Do gr. ana, de novo, gen, 
raiz - de gígnomai, gerar, e suf. ito. 

ANAGIRO — Do gr. anágyros pelo lat. 
anagyros. G. Viana prefere anagire da forma 
anagyris , menos comum. 

ANÁGLIFO — Do gr. anáglyphos, cinze- 
lado em relevo, pelo lat. anaglyvha. 

ANAGLIPTOGRAFIA — Do gr. anaglyp- 
tos, cinzelado em relevo, graph, raiz de grapho, 
descrever, e suf. ia. 

ANAGNOSIOGRAFIA — Do gr. anágnosis, 
leitura, graph, raiz de grápho, escrever, e 
suf. ia. : 

ANAGNOSTE — Do gr. anagnostés, leitor, 
pelo- lat. anagnoste. 

ANAGOGIA — Do gr. anagogé, elevacáo, e 
suf. ia. 

ANAGRAMA — Do gr. anágramma, trans- 
posicáo de letras (ana, para cima, para tras). 

ANÁGUA — Da língua primitiva de Cuba 
(Del Castillo) ou do Haiti (R. Lenz). A Aca- 
demia Espanhola atribui ao esp. enagua ori- 
gem mexicana, mas Del Castillo, Los llama- 
dos mexicanismos de la Academia Española, 
pg. 81, declara que o vocábulo nao é mexi- 
cano nem_ o podia ser porque o alfabeto me- 
xicano nao tem g. Foi trazido ao México 
pelos espanhóis, empregando-o .como os indí- 
genas dé Cuba, onde o reco.lheram os primitivos 
conquistadores. Aparece empregado por Ber- 
nal Díaz del Castillo quando tratou do de- 
sembarque de Fernando de Córdova no Iueatá 
em 1514; aparece em Oviedo, Historia, General 
y Natural de las Indias. I, 68 e passim. A 
forma primitiva é nagua; para Lenz, a forma 
atual enagua será urna assimilagáo inconscien- 
te ao. esp. en agua, ou urna pseudo-correcao 
pelo modelo de el agua = vulg. l'agua. 
Cortesao, Subsidios, cita um b. lat ana- 
colu? da Prosodia de B. Pereira. Joáo Ribeiro, 
Revista da Acad. Bras. de Letras, n. 90, 
pg. 193, cita um lat. natica, que acha 
inadmissivel. — Fernando Ortiz, Glossário de 
Afronegnsmos, inclina-se pela opiniáo de Leo 
Wiener : o vocábulo deve ser o árabe lagam, 
paño higiénico das mulheres, transformado no 
malinqué lagba, e depois nagba, ■ pelo fre- 
qüente intercambio de Z e n neste idioma 
mandinga. Os negros depois o introduziram 
em Cuba. 

ANAIA , — Do ár., segundo Figueiredo. 
ANAIS — Do lat. annales, crónica dos 
ácontécimentos ano a ano. ; : : 

ANAL — Do lat. antis, ánus, e suf.. al. ■ 



ANALAGMÁTICO — ' Do gr. anállagma, 
anallágmatos, objeto trocado, e suf. ico 

ANALANTÓIDEO — Do gr. an privativo 
e alantóide. 

ANÁLCIMO — Do gr. an privativo e al- 
iamos, forte.,; 

ANALECTO — Do gr. análektos, apa- 
nhado, recoliiido, pelo lat. analectu. 

ANALEMA — Do gr. análemma, elevacáo, 
altura, base quadrac'la que suporta um qua- 
drante solar, pelo lat. análemma. 

ANADEPSE ou ANADEPSIA — Do gr. 
análepsis, reeuperagao, sem o suf. ia ou com 
ele. 

ANALÉPTICA — Do gr. analeptiké, con- 
fortativo. 

ANALFABETO — Do gr. analphábetos, o 
que nao sabe nem o a «em o b, pelo lat 
analphabetu. 

ANALGESIA, — Do gr. analgesia, ausen- 
cia de dor. 

ANÁLISE — Do grr análysis, dissolugáo. 

ANALOGÍA — Do gr. analogía, proporgáo, 
pelo lat. analogía. 

ANALOSE — Do gr. analósis, perda 

ANAMNESE — Do gr. anamnesis, lem- 
branga. 

ANAMORFOSE — Do gr. anamórphosis , 
Lransformagáo. 

ANANABASIA — Do gr. ana, que exprime 
repetigáo, n eufónico, e abasia. 

ANANÁS — Do tupi-gurani nana ou nana 
(B. Rohan, Thevet, Vocabulario da Lingua 
Brasihca). .Batista Caetano interpreta como 
a fruto e nana, conexos, conjuntos (é urna 
sorose) ou nana, rescendente, modificado de 
ne. Segovia pensa que o a inicial é o artigo 
definido portugués. A forma primitiva é ana- 
na, aínda hoje popular: Melancia e ananá 
-Fruta de jacú e caja (Rodrigues de Carvalho 
Oancioneiro do Norte, pg. 260). Osé desinen- 
cia de plural que se fixou ao singular, de 
modo que o vocábulo hoje tem plural cumula- 
tivo. Webster o derivou do malaio e P. A 
Pinto, Estudos euclidianos, pg. 43, diz que' 
há quem o dé como derivado de nanassa, 
vocábulo das Guianas. Lokotsch entende que 
estao em questáo o aruaque nana e o tupi 
ananá (Amer. Woter 26) 

ANANASTASIA — Do gr. ana, que ex- 
prime repeticáo, n eufónico e astasía 
■ ANANCITA — Do gr. anagkitis (derivado 
de anágke, destino); segundo Plinto os feiti- 
ceiros se serviam desta pedra para saber dos 
destinos. Em lat. ananchite. V. Ramiz Gal- 
vao, Vocabulario. 

ANANDRÁRIO — Do gr. an privativo, 
aner, andros, homem, elemento masculino, e 
suf. ario. 

ANANDRIA — Do gr. anandría, falta de 
virihdade. 

ANANDRO — Do gr. ánandros, que nao 
tem marido; ^ - ■■?■. : : 

ANANQUITE — V. Anancita. 
^ -CNANTO — Do gr. a n privativo, e án- 
thos, flor; o grego tem ananthés. 
_.' ANANTÓFORO — Do gr. an privativo; 
anthos, flor, e phorós, que traz. 

ANÁO .. — . Do gr. nanos pelo lat. nanu, 
com profese moderna do a, senáo o n sin- 
copava-se (Leite de Vasconcelos, Filología, I 
pg. 498) ;. esp. enano, it. nano, fr. nain O 
esp. ant. e o mirándés tém nano. Diez, Gram 
il 3 í 1 .'.,? x P Il 2, a ° a inicial pelo artigo árabe e 
M. Lubke, REW, 4334, deriva do lat. inane, 
vazio, embora dé nanu em 5819. 

ANÁPALA — Do gr. anapál'e. 

ANAPESTO — Do gr. anápaistos, cujo 
compasso é batido para cima, para tras, em 
oposigáo ao dáctilo; pelo lat. anapaestu. 

ANAPETIA '-— Do gr. anapéteía, abertura, 

ANAPLASIA ou ANAPLASTIA — Do gr. 
anaplastós, de anaplásso, remodelar, e suf. 
ia. 

ANAPLEROSE — Do gr. anaplérosis, su- 
plemento. : : 

ANAPNEUSE — Do gr. anápneusis, res- 
piragáo. ' 

ANAPNOGRAFO — Do gr. anapnoé, . res- 
piracao, e graph, raiz de grápho, inscrever. 
. ANAPNÓICO — Do gr. anapnoé, respi- 
ragao, e suf. ico. 

ANAPoREA ■— Do gr. ana, através; po- 
ros, poro, e suf. ea. 



am 



Anaptisia 



90 



Andar 



ANAPTISIA 
ragáo e suf. ia. 



Do gr. anáptysis, er.pecto- 
Do gr. anápiyxis, desdo- 



ANAPTIXE 
bramen to. 

ANAHICO — Do sánscrito anarya, nao 
ariano. 

ANARMÓNICO — Do gr. an privativo e 
de harmónico. 

ANARMÓSTICO — Do gr. anármostos, que 
nao está de acordó, e suf. ico. Todas as 
faces nao sao produzidas pela mcsma lei. 

ANARQUÍA — Do gr. anarchia, falta de 
govérno, interregno em que com os Trinta 
Tiranos se passou um ano sera arcontes. 

ANARRÉIA — Do gr. anárrhoia, refluxo 
ANARROPIA — Do gr. anarropia, ten- 
dencia para a subida. 

ANARTRIA — Do gr. an privativo, ár- 
thron, articulacao, e suf. ¡a. 

ANASARCA — Do gr. ana, por entre, 
sárx, sarkós, carne. 

ANASPÁDIAS — Do gr. ana, em cima, 
e spáo, dividir. 

ANASTÁLTICO — Do gr. anastaltíkós, pro- 
prio para comprimir. 

ANASTATICO — Do gr. anastatikós, pro- 
prio para fazer levantar. 

ANASTEQUIOSE — Do gr. anastoicheíosis, 
reducao aos primeiros elementos. 

ANASTOMOSE — Do gr. anastomosis, 
agáo de desembocar, pelo lat. anastomose. 

ANÁSTROFE — Do gr. anastrophé, in- 
versáo, pelo lat. anastrophé. 

ANASTROFIA — Do gr. anastrophé, ín- 
versáo, e suf. ia. 

ANATASIO — Do gr. anátasis, alonga- 
mento, e suf. io. Cristaliza em octaedros alon- 
gados. 

ANATAXIA — Do gr. ana, de novo, e 
taxis, ordem, e suf. ia; neol. de Verneuil. 

ANATEMA — Do gr. anáthcma, oferta, 
coisa consagrada, maldita, pelo lat. anathema; 
tomou o último sentido na linguagem bíblica 
(S. Paulo, Primcira Carta aos Corintios, XVI, 
22). V. Fumagalli, Chi l' lia detto, pg. Y39; 
Joáo Ribeiro, Curiosidades Yerbáis, pg. 95. 

ANATIFO — Forma contrata de anatífero, 
do lat. aírate, pato, e fer, raiz de ferré, trazer, 
prp.duzir; segundo antigo preconceito popular, 
os patos selvagens nasciam destas conchas 
(Stappers, 83). 

ANATOCISMO — Do gr. anatokismós, ju- 
ros de juros, pelo lat. anatocismu. 

ANATOMÍA — Do gr. anatomc, incisáo, 
dissecagáo, e suf. ia, pelo lat. anatomía. 

ANATRESE — Do gr. anátresis, perfura- 
Qáo, pelo lat. anatrese. 

ANATRIPSIOLOGIA — Do gr. anátripsis, 
friegáo, lagos, tratado, e suf. ia. 

ANATROPO — Do gr. Onatropé, revira- 
mento. 

ANAUXITO — Do gr. an privativo, aune, 
raiz de .auxáno, aumentar, e suf. ito. 
ANAXATRE — V. Noxatre. 
ANAZÚTICO — Do gr. an privativo e 
azótico. 

ANAZOTURIA — Do gr. an privativo e 
asoturia. 

ANCA — Do germ. hanka. 
ANCARINHA — Talvez do lat. anserina 
(A. Coelrio). 

ANCHO — Do lat. amplu; esp. ancho, it. 
ampio, fr. ampie. 

ANCHOVA — V. Enchova. 
ANCIAO — Do lat. '-antianu, que vera 
antes de nos; esp. anciano, it. ansiano, fr. 
nmcie». V. Thomas, Mélanges d'étymologie fran- 
caise, 16; Max Müller, Lécons sur la Science 
du Language, II, 329. Já aparece ñas bulas 
papáis do século XI (Brachet). 
ANCIDA — Do lat. ancilla. 
ANCILE — Do lat. ancile. 
ANCILENTERIA — Do gr. agkyle, sol- 
dadura, énteron, intestino, e suf. ia. 

ANCILOBLEFARIA — Do gr. agkyle, sol- 
dadura, blúpharos, pálpebra, e suf. ia. 

ANCILOCODPIA — Do gr. agkyle, sol- 
dadura, kólpos, vagina, c suf. ia. 

ANC1LOCORIA — Do gr. agkyle, solda- 
dura, kóre, pupila e suf. ia. 

ANCILODONTIA — Do gr. agkyle, sol- 
dadura, odoús, odóntos, dente, e suf. ia. 



ANCILOFTALMIA — Do gr. agkyle, sol- 
dadura, ophthalviós, ólho, e suf. ia. 

ANCILOGLOSSIA — Do gr. agkyle, solda- 
dura, glóssa, língua, e suf. ia. 

AÑCILOGLOSSCTOMO — Do gr. agkyle, 
soldadura, glóssa, língua, e tom, raiz alte- 
rada de témno, cortar. 

ANCILOMELA — Do gr. agkyle, solda- 
dura, e mole, sonda. 

ANCILOMERISMO — Do gr. agkyle, sol- 
dadura, meros, parte, e suf. ismo. 

ANCILOPODIA — Do gr. agkyle, solda- 
dura, poús, podós, pé, e suf. ia. 

ANCILOFROCTIA — Do gr. agkyle, sol- 
dadura, proktós, ánus, o suf. ia. 

ANCILOQUILIA — Do gr. agkyle, solda- 
dura, elidios, labio, e suf. ia. 

ANCIDORRINIA — Do gr. agkyle, sol- 
dadura, rhis, rhiriós, nariz, e suf. ia. 

ANCILOSE — Do gr. agkylosis, solda- 
dura recurva. 

ANCILÓSTOMO — Do gr. ágkylos, curvo, 
c stóma, boca. 

ANCILOTIA — Do gr. agkyle, soldadura ; 
oús, otos, ouvido, o suf. ia. 

ANCILÓTOMO — Do gr. agkyle, solda- 
dura, o tom, rn.iz alterada de témno, cortar. 
ANCILURETRIA — Do gr. agkyle, sol- 
dadura, ourcthra, uretra, e suf. ia. 

ANCINHO — Do lat. uncinu, influenciado 
por ancus; ant. it. ancino, mod. uncino. Cornu, 
Port. Spr., § 92, explica o a por urna ten- 
dencia muito notada na silaba inicial. A. 
Coelho tira do lat. ham-icinu, derivado de ha- 
mus, gancho (Dic. et. e Portugalia, I, pg. 635). 
G. Viana, Apostilas, I, 67, rejeita éste étimo 
porque deveria dar *anzinho. Uncino deu antes 
encinho (are. e dial.), como engüento e embigo 
(Nunes, Crestomatía arcaica, pg. XL.II). Leite 
de Vasconcellos, RL, XI, 9-10, 3S4-5, admite urna 
forma '•liancinu, resultante do cruzamento de 
'■hamicinu, de ha-mu, e uncinu. 

ANC1PITE — Do lat. ancipite. 
ANCIRISMO — Do gr. ágkyra, gancho, 
ancora, e suf. ismo. 

ANCIROIDE — Do gr. agkyroidés, que 
tem forma de áncora. 

ANCO — No sentido de pequeño seio é 
para Diez, Dic. 422 e M. Lübke, REW, 444, 
um derivado regressívo de ancón, do gr. agkón; 
no de cotovelo Diez, ibid. e Gr. I, 52, aceita 
o gr. ágkos, curvatura, o M. LüMte, REW, 426, 
o lat. ancu. encurvado. Pacheco e Lameira, 
Gram. Port., pgs. 82 e 112, aproximara de 
üngulo. 

ANCÓLEA — Corruptela do lat. botánico 
aquilegia, que vem de aqiiilegium, reserva- 
torio d'água, por alusáo as pétalas com for- 
ma de urnas (Stappers, 106). 

ANCOMÉNIDA — Do gr. agchómc.nos, es- 
trangulado, e suf. ida. 

ANCONAGRA — Do gr. agkón, cotovelo, 
e ágra, presa. 

ANCONEO — Do gr. agkón, cotovelo, pelo 
lat. científico, anconeu. 

ANCONOCACE — Do gr. agkón, cotovelo, 
e halcón, mal. 

ÁNCORA — Do gr. agkyra, pelo lat. an- 
cora, com o em vez de y por analogía com 
alguma palavra latina (Lindsay, The Latín 
language, 190) ; esp. ancla, it. ancora, fr. 
ancre. 

AÑDAIME — Do ár. adda'a'im, plural 
de addi'ma, .coluna, viga, com influencia, pro- 
vável de andar. 

ANDAINA — Do rad. de andar e do suf. 
ana. V. Otoniel Mota, O meu idioma, pg. 63. 
ANDALUZITA — De Andaluzia, regiáo onde 
foi encontrada (Eapparent) e suf. ita. 

ANDANTE — Subst. Do it. andante. Adj.: 
de andar. 

ANDANTINO — Do it. andantino, dim. 
de andante. 

ANDAR — Do lat. ambitare, andar ao 
redor, freqüentativo de ambire (M. Dübke, Ca- 
rolina Michaelis)- oh tipo simétrico de ambu- 
■ lare (Bourciez), que sofreu fortes contragoes 
por causa de seu emprégo no imperativo e 
talvez nos comandos militares. Esp. andar, 
it. andaré, fr. aller. O lat. aditare de Diez, 
Dic., Gram., II, 130, o lat. initare de Nunes, 
Crestomatía arcaica, 552, sao fonéticamente 
inaceitáveis. O lat. clássico adnare, no lat. 



1 l 



Andarilho 

merovingio anare é para Brachst e Carré a 
base do fr. ■ ant! aner, mod. aller. Adnare 
sf4ifica ern Cicero vir por áfif«a; em Papias 
iá" aparece -com o sentido de vir por térra, 
gr Sfora análoga i»WtoPoy>»«, 
eme significa voar (Virgilio, Eneida, VI, 16), 
adrípare "que deu «rmor. Adnare, porem, 
Sara dar o fr. aller teria sotado extraordi- 
naria modificacáo e, para dar as tormas, 
™rr eso e it., urna metátese sem exem- 
n°o Corfesáo cita o baixo . lat. andaré, 
ern textos das Leges. V. C. C. Rice - Pu- 
blicatíon on the Modern Language Association 
of America, XIX, 217 (."aunare (atinare), ~an- 
nitare) ; Korting, Latein-Romamsches . Wor- 
Terbuch; A. Horning, Zeitschrift für roma- 
nische PZwZoZoffie, XXIX, 542; Schuchardt, ibp- 
dem, XXX, 83; F. G. Moni, Eludes sur le 
léxique dv. latin vidgaire, 56-78. V. Megacles, 
RLP, XXII, 39-44. 

ANDARILHO — De andar com interes- 
sante formacáo pelo valor do sufixo. 

ANDAS — Do lat. omites, estacas ;_ esp. 
andas No port. are. amedes (Graal, lio a), 
que devia ter dado andes, como no esp. 
ant (Pidal, Grám. Hist. Esp., 130) . V. Ca- 
rolina Michaelis, R.L. XI, 40-1. Era mascu- 
lino em latim. . 

ANDES ITO — De Andes, cordüheira sul- 
americana onde esta rocha forma grandes 
niñearos, como o Chimborago, o Cotopaxi, o 
Pechincha (Roquette Pinto, Mineralogía, pg. 
,180)7 e suf. ito. 

AlNDÍCOLA — Dé Andes e col, raíz da lat. 
caleré, habitar. . , 

ÁNDITO — Do lat. ambitu, circuito, + 
aditv, através do it. ándito ' (M. Lubke, REff 

' 410 >- - , 

ANDOR — Nao existe acorao entre os 
lexicógrafos quanto á origem desta palavra, 
únicamente portuguesa. Aulete deriva de an- 
dar, fr. Joáo de Souza, A. Coelho, Eguilaz 
derivam do persa handul. Dalgado, Glossario, 
opóe-sea ambas as origens. Diz que primeira- 
mente andor nao é coevo de jindas. Os qui- 
nhentistas tem-no por estranho. As mais an- 
tigás mencóes sao de um piloto portugués 
que descreveu a viagem de Cabral em 15UU. 
Para se admitir a origem persa, nao basta 
que naja andul nessa língua; convem saber 
a época e o meio da transmissáo. Nao entrou 
de certo durante a dominacáo árabe, porque 
nao deixou vestigios na Península Ibérica 
nem é eonhecida em espanhol. Nao veio pela 
India, pois a India nao precisava de tal em- 
. préstimo. O persa handul é palavra peregrina. 
Shakespeare, em seu dicionário hindustam- 
portugúés, deriva handola do sánscrito hmdo- 
ía, redouca. Foi'no Malabar que os portugue- 
ses cbnheceram o veiculo; por consegumte, 
na opiniáo de Dalgado, é naturalmente nessa 
regiáo que se deve buscar a origem da pa- 
lavra, visto que a filiacáo de palavras anda 
"dé ordinario conexa, com a sua patria. Ora, 
o maláiala possüi andoZa, que, na. sua passa- 
gem para o portugués, podía normalmente ter 
dado andor (cfr. anzolo, anzol; mogol, mo- 
gárf. .~Dos paralelos codágu, conarés, túlu, lm- 
güas :dravídicas, cingalés, concani, hindustam 
: é- béngali, línguas néo-áricas, se infere que o 
"r vocábülo é vernáculo; todos se entroncam no 
sánser. hindula. ■ • . ■ . . 

ANDORINHA — De um dim.' hirundina, 
do lat. ■..hiriendo, o qual sofreu forte metátese 
StKeonsoñahtálKrj:^ 

esp. andorina (ao lado de golondrina), it. ron- 
dina; ir. Mrondelle (com outro suf. diminutivo). 
V. A. Coelho, Díc. et., R. L., I, 135, Leite de 
Vasconcelos (hirudinea), R. L., III, 268; Nunes, 
Gram. Hist,, 60, Cornu, Port. Sp.r., § 244. G. 
Viana, Apostilas, I, 68, ¡senté influencia de 
V'-ñahdáf^xHs^ 

ANDRÁDITA — De Andrada, sobreno- 
S¡'; «me Kpeló i qual: eraS cóntíecido "entre; os natura- 
listas estrangeiros o mineralogista brasileiro 
José Bonifacio de Andrada e : Silva, patriarca 
da nossa independencia (Roquette Pinto, Mi- 
neralogía, pg. 151), e suf. ita. 

.. -ANDRAJO — A Academia Espanhola de- 
riva o esp. andrajo do ár. indiraj, rasgáo. 
Eguilaz tira do ár. mideraj, forro, pronuncia- 
do sém i á moda africana, trocado o m por 
f »/ com -préstese de um a e parogoge de um o. 



30 - 



Anemático 



ANDRANATOMIA — -■ Do gr. anér,- an- 
drás, hornera, e anatomía. 

ANDRINO — Do esp. andrino, por endri- 
no, cor de urna ameixa escura. 

ANDRIOPSTALO — Do gr. andreios, viril, 
e pétalon, fólha, pétala. 

ANDROCEU — Do gr. anér, andrós, ho- 
mem (elemento masculino), e oikos, casa, 
aposento, pelo lat. científico de Roeper, an- 
droceu (Ramiz) ; parece ter sido formacáo 
analógica com o feminino existente gynaüceíon, 
glneceu. 

ANDRODAMAS — Do gr. androdamas; 
pío lat. androdamas; os antigos julgavam 
que esta pedra gozava da propriedade de 
aplacar a colera (anér, hohiem, e damáo, do- 
mar). 

ANDRODINAMO — Do gr. aner, andros, 
homem, e dynamis, fórca. 

ANDRÓFOBO — Do gr. anér, andrós, 
homem, e phob, raiz de phobéo, ter horror. 

ANDRÓFORO — Do gr. anér, andrós, 
homem (estame), e phorós; que traz. 

ANDROGENIA — Do gr. andregéneia,-. 
postéridade masculina. 

ANDRÓGINO — Do gr. andrógynos, ho- 
mem efeminado, hermafrodita, pelo lat. an- 
drogynu. - V' 

ANDROGLOSSA — Do gr. anér, andrós, 
homem, o glóssa, língua. 

ANDROGRAF1DEA — Do gr. anér, andrós, 
homem; graphís, graphídos, pincel., e suf. ea. 
ANDROIDE — Do gr, aner, andrós, ho- 
mem, e eidos, forma. ', 

ANDROLATRIA — Do gr. anér, andrós, 
homeni, - e: Zaíreía, adoraeáo. 

ANDROLEPSIA — Do gr. androléiisia, 
prisáo (de homem). 

ANDROLOGIA — Do gr. anér, anaros, 
homem; lógos, tratado, e suf. ia. 

ANDROMANIA — Do gr. anér, andrós, 
homem, e manía, lpucura. 

ANDRÓMINA — V. Endromina. 
ANDROFÉTAiLO — Do gr. anér, andrós, 
homem (elemento masculino), e pétalon, fólha; 
provém de um estame. 

ANDROFOGÓNEA — Do gr. anér, andros, 
homem ; pógon, barba, e suf. ea. 

ANDROSEMO — Do gr. anér, andrós, 
homem, haima, sangue. 

ANDROSPORO — Do gr. anér, andros, 
homem (elemento masculino), e sporá, se- 
mente. ■■.■;■' 

ANDROST1LIO — Do gr. anér, andrós, 
homem (estame); stylos, coluna, e suf. w. 

ANDRÓTOMO — Do gr. anér, andros, 
homem (estame), e tom, raiz alterada de íe- 
mno, cortar; neol, de Cassini. . ■ 

ANDURRIAL — De andar. A Academia 
Espanhola adota esta etimología para o esp. 
andurrial. . ' 

ANECTASIA — Do gr. an privativo; e7cta- 
sis, extensáo, e suf. ia. 

ANEDOTA — Do. gr. anékdotos, nao pu- 
blicado, inédito. . 

ANEJO — Do esp. anejo (M. Liibke, REW, 
481, Gortesáo, Subsidios). 

ANEL — Do lat. annellu por annulu (Ho- 
racio) ; esp. anillo, it. aiíello, fr. anneau. Cor- 
nu Port. Spr., § 100, acha estranha a apócope- 
do o final, a qual faz M. Lübke, REW, 452, 
tirar a palavra do provengal aneZ. A conser- 
vacáo do n intervocálico é também estranha, 
cfr' eZo. Quanto á troca do sufixo, veja-se 
M Lübke, Gram. II, § 500; Nunes, Gram. 
Hist., 374 ; Said Ali, Formagáo das palavras, 
pg. 177, e confrontem-se bacelo, bástela, ca- 
dela, fivela, martelo, novelo, reía, rodela, sin- 
qelo, sovela, tabela, trela e vitela. 

ANEDETRICO — Do gr. an privativo e 
elétrico. ■ .. 

ANELHO • — Do lat. . anniculu (M. Lub- 
ket, REW, ASI; Cornu, Port. Spr;', § 140; Nu- 
nes, Gram. Hist., 115). 

ANEL1PEDE — Do lat. anellu, anei, e 
■■-. pes. pédis, pe. ■■; 

ANñLITO — Do lat. anhelitu. '■ . ■ 
ANÉLITRO — 'Do gr. an privativo e eZi- 
tro. 

ANELO — Do lat. anhelu. 
ANÉMASE — Do gr. an privativo; hai- 
ma, sangue, e suf. ase. - ■'"'_■ 
ANEMÁTICO — Do gr. an privativo, hai- 
ma, haimatos, sangue, e suf. ico; alias já- 



Anematopoese 



31 — 



Anfiguri 



havia em grego a denominagáo de ánaimos, 
que podia ter dado anemo. 

ANEMATOPOESE — Do gr. an privativo, 
liaima, haimatos, sangue, e 2>oí°sis ,fabri- 
cacáo. 

ANEMIA — Do gr. anaimía, falta da san- 
gue. 

ANEMÓBATA — Do gr. aliemos, vento, 
o bates, que anda. 

ANEMOCETA — Do gr. «nonios, vento, 
e koit, de koitáo, adormecer. 

ANEMOCORDIO — ■ Do gr. uñemos, vento ; 
■chordé, corda, e suf. io. 

ANEMÓFILO — Do gr. uñemos j vento, 
e phil, raiz de philco, amar. 

ANEMÓGENO — Do gr. (memos, vento, 
8 (jen, raiz de gignomai, gerar. 

ANEMÓGRAFO — Do gr. {memos, vento, 
c graph, raíz de grápho, inscrever. 

ANEMOLOGIA — Do gr. ánemos, vento; 
lagos, tratado, e suf. ia. 

ANEMÓMETRO — Do gr. ánemos, vento, 
e metr, raiz de meiréo, medir. 

ANÉMONA — Do gr. anemone, pelo lat. 
anemone. Procurou-se filiar a palavra gre- 
ga a ánemos, vento; Moreau, Lcxique com- 
plot des racines grecques, pg. 25, cita um tex 
to de Plínio (H. N., II, 183) : Flos nunquam 
se aperit nisi vento aspirante, unde et nomen 
accepit. Ovidio, Metamorphoses, X, 738-9, diz 
outra coisa: ... male haerentem, et nimia 
levitate caducum. Excntiunt idem, qui praes- 
tant 'nomina venti. Engclmann deriva do nome 
de W.o_ man ibn Mondliir, rei de Hira. A raiz 
é semítica, Lewy censura a filiagáo a ánemos. 
Nao é menos verdade, diz Boisacq, que a ané- 
mona é, por toda a Europa, a flor ou a rosa 
do vento. 

ANEMOSCÓPIO — Do gr. ánemos, vento, 
e skop, raiz de skopéo, olhar, e suf. io. 

ANEMÓTROPO — Do gr. ánemos, vento, 
e trop, raiz alterada de trepo, virar, voltar. 

ANENCÉPALO — Do gr. an privativo e 
encéfalo. 

ANENCEFALOEMIA — Do gr.o« priva- 
tivo, encáfalo, trophé, nutrigáo, o suf. ia. 

ANENCEFALONEURIA — Do gr. an pri- 
vativo, encéfalo, neúron, ñervo, e suf. ia. 

ANENCEFALOTROFIA — Do gr. an pri- 
vativo, enteran, intestino, trophé, nutrigáo, e 
suf. ia. 

ANENTfiREO — Do ¿jr. an privativo, én- 
teron, intestino, e suf. eo. 

ANENTEROTROFIA — Do gr. an priva- 
tivo, éuteron, intestino, trophé, nutrigáo, e 
sur. ia. 

ANEPATIA — Do gr. an privativo, he- 
par, hépatos, fígado, o suf. ia 

ANEPÍGRAFO — Do gr. anepígraphos, 
■que nao tem ínscricao. 

ANEPIPLÓICO — ' Do gr. an privativo, 
epíploco, e suf. ico. 

ANEPISQUESE — Do gr. an privativo, e 
epíschésis, retengáo. 

ANEPITIMIA — Do gr. an privativo e 
epithymía, desojo. 

ANERITROBDEPSIA — Do gr. an priva- 
tivo, erythrús, vermelho,bléj)sis, vista, e suf. 
ia. 

. ANEROIDE — Do gr. a privativo, ñeros, 
líquido, e eldos, forma. 

ANERVIA — Do gr. a privativo, ñervo e 
suf. ia. V. Ancuria. 

ANESTESIA — Do gr. anaísihésia, falta 
de sentimento ; neol. proposto pelo Dr. Oliver 
Wendell Holmes, de Boston. 

ANESTIA — Do gr. an privativo, esthés, 
vestimenta, e suf. ia. 

ANETE — Figueiredo vé nesta palavra 
um reflexo de anel. 

ANETICO — Do gr. anctikós, quo afrou- 
xa, pelo lat. aneticu. 

ANETO — Do gr. ánethon, voc. da Asia, 
ou do Egíto (Hatzdakis, Boisacq) ; pelo lat. 
anethu. 

ANiiUREA — Do gr. a privativo, neúron, 
ñervo, c suf. ea. 

ANEURIA — Do gr. a privativo, neúron, 
ñervo, e suf. ia. 

ANEURISMA — Do gr. aneúrysma, di- 
latacao, pelo lat. aneúrysma. 

ANEUROSTENIA — Do gr. a privativo, 
neúron, ñervo, sthénos, íorca, e suf. ia. 

ANEUROTROFIA — Do gr. a privativo, 
neúron, ñervo, trophé, nutrigáo, o suf. ja. 



ANEXIM — Do ár. annexid, coplas reci- 
tadas (Dozy) ; com representagáo irregular do ■■ 
d (Nunes, Gram. Hist., 177). Nao teria havido 
urna apócope e depois nasalacáo ? 

ANEXO — Do lat. annexu. 

ANFARISTERO — Do gr. amphartsteros, 
desajeitado de ambas as máos, ambi-esquer- 
do. 

ANFIAO — Do gr. úpion, suco da papou- 
la preta, através do ár. afiun. 

ANFIARTROSE — Do gr. amphí, de am- 
bos os lados, árthrosis, articulacao. 

ANFIASTER — Do gr. amphí, do am- 
bos os lados, áster, estrela; em cada extre- 
midade apresenta a esfera atrativa em forma 
do estréla. 

ANFIBIO — Do gr. amplúbios, que vive 
em dois elementos diversos. 

ANFIBIOGRAFIA — Do gr. amplúbios, 
anfibio, sraph, raiz de grápho, descrever, e 
suf. ia. 

ANFIBIóLITO — Do gr_ amplúbios, an- 
fibio, e líthos, pedra. 

ANFIBIOLOGIA — Do gr. amplúbios, an- 
fibio, lóaos, tratado,' o suf. io. 

ANFIBLÁSTULA — Do gr. amphí, de 
ambos os lados, e blástula. 

ANFIBLESTRÓIDE — Do gr. amphíbles- 
tron, rede, o eidos, forma. 

ANFIBÓLIO — Do gr. amphibolos, equi- 
voco, duvidoso, o suf. io; apresenta-se sob 
numerosos aspectos. Neol. de Haüy. 

ANFIBOLIA — Do gr. amphibolia, equi- 
voco, pelo lat. amphibolia. 

ANFIBOLITO- — De anfibálio o suf. ito. 

ANFIBOLOGÍA — Do gr. amphibolos, am- 
biguo, lógos, discurso, e suf. io. O grego tinha 
amphibolia com o mesmo sentido. 

ANFIBOLOSTILO — Do gr. amphibolos, 
ambiguo, e stylos, coluna; o estilete é pouco 
visível. 

ANFÍBRACO — Do gr. amphíbrachys, 
breve de ambos os lados ; ó composto de urna 
longa ladeada de duas breves. Pelo lat. am- 
phibrachu. 

ANFICARPO — Do gr. amphí, de ambos 
os lados, e harpas, fruto. 

ANFICELO — Do gr. amplúkoilos, cavo 
dos dois lados. 

ANFICICLO — Do gr. amphí, dos dois 
Jados, o kyklos, circulo. 

ANFICIRTO — Do gr. amphíkyrtos, con- 
vexo de ambos os lados, pelo lat. amphi- 
cyrtos. 

ANFITIAO — • Do gr. amphiklyones, pelo 
lat. amphictyones ; o conselho dos anfictióes 
foi fundado por Anfictiáo, filho de Deucaliao. 

ANFÍDEO — Do gr. amphídeon, bracelete, 
colar, liga. 

ANFIDERME — Do gr. amphí, em torno, 
e dérma, pele. 

ANFIDO — Do gr. amphí, de urna e de 
outra parte, e suf. ido. Neologismo de Ber- 
zelius. Resulta da combinagao de corpos an- 
figenos. 

ANFIDOXOTKRIO — Do gr. amphídoxos, 
controverso, e theríon, animal; pertence a um 
género de afinidades duvidosas. 

ANFIDROMIAS — Do gr. am'phidrómia, 
corrida ao redor (da casa). 

ANFÍGAMO — • Do gr. amphí, de ambos 
os lados, gamos, casamento. 

ANFIGASTRIO — Do gr. amphí, de am- 
bos os lados, gastér, gastrós, estomago, e 
suf. io. 

ANFIGASTRULA — Do gr. amphí, de 
ambos os lados, e gástrula. 

ANFIGENIO — Do gr. amphí, duplamen- 
te, genos, origem, e suf.- io; Lapparent diz 
que esta denominagáo se bascia numa hipó- 
teso falsa. 

ANFIGENITO — De anfigenio e suf. 
ito. 

ANFÍGENO — Do gr. amphí, duplamente, 
gen, raiz de gignomai, gerar; assim se deno- 
minara os ■ corpos que produzem ácidos e bases. 
Neol. do Berzelius. Brogniart o aplicou aos 
criptógamos cujos orgáos crescem em todos 
os sentidos. 

ANFIGINANTEA — . Do gr. amphí, ao 
redor, gyné, mulher, ántlios, flor, e suf. ea. 

ANFIGONIA — Do gr. amphígonos, de 
dois casamentos, e suf. io. 

ANFIGURI — • Do gr. amphí, ao redor, 
e de gyros, circulo ; discurso sem sentido, 
obscuro. 



Aníio-Hexaedro 



32 



Angiosíenosc 



ANFI-HEXAEDRO — Do gr. amphi, dos 
dois lados, o hexaedro; aprésenla dois 'Hexae- 
dros em sentido diferente. 

ANFÍMACRO — Do gr. amphimakros, 
longo dos dois lados, pelo lat. amphimacru; 
é eomposto do urna vogal breve, precedida e 
seguida de lima longa. 

ANFIMALO — Do gr. amphimall.'S, la- 
nudo do ambos os lados, pelo lat. amphi- 

TiUllllt. 

ANFIMfiTRICO — Do gr. amphí, ao re- 
dor, o métrico. 

ANF1NEURO — Do gr. amphí, em tor- 
na, o ncúron, ñervo. 

ANFIÚXUS — Do gr. amphi, de ambos 
os lados, oxys, agudo, pontudo. 

ANFIPiRIDA — Do gr. amphípyros, cer- 
cado de fogo, o suf. ida. 

ANFIPNEUSTO — Do gr. amphí, ' dupla- 
mente, c yneustús, de pneúo, respirar. 

ANFIPODO — Do gr. amphí, de ambos 
os lados, e poús, podón, pé; as patas torá- 
cicas sao urnas para adianto, outras para 
tráK. 

ANFIPÚRIDA — Do gr. amphí, de am- 
bos os lados, puros, orificio, e suf. ida. 

ANFIPROSTILO — Do gr. amphiprústylos , 
que tem duas fechadas ornadas de colunas, 
pelo lat. amphiprostylos. 

ANFISARCA — Do gr. amphi, ao redor, 
e sñrx, sarkás, carne, polpa. 

ANFISAURIDA — Do gr. amphí, com 
idea de dúvida, saúra, lagarto, o suf. ida. 
.— ANFISBENA — Do gr. amphisbaina, que 
anda para, dois lados, pelo lat. amphisbaenaj 
parece ter duas cabeoas. 

ANFÍSCIO — Do gr. amphískios, que 
tem sombra de dois lados, pelo lat. amphís- 
ciu. 

ANF1SDROMO — Do gr. amphís, de um 
e outro ¡ado, e drom, raíz alterada de dra- 
mein, correr. 

ANFISMILA — Do gr. amphí, de ambos 
os lados, e smíle, escalpelo. 

ANFISTÓMIDA — Do gr. amphístomos, 
quo tem duas bocas, e suf. ida. 

ANFITALAMO — Do gr. amphi Chulamos, 
sciíicet koitón, quarto com leitos de um e 
de outro lado, pelo lat. amphithalamu. 

ANFITALITA — Do gr. amphithalcs, flo- 
rido ao redor, e suf. ita. 

ANFITEATRO — Do gr. amphíthéatron, 
teatro de ambos os lados, pelo lat. amphithea- 
tru. 

ANFITRIAO — Do gr. Amphitry 11, pelo 
lat. Amphitryone ; nome de um principe te- 
bano. Na comedia Amphitryon, de Moliere, 
imitada de Planto, éste principe oferece um 
grande banquete aos scus oficiáis e entao 
(ato III, cena V) o seu criado Sosia diz "Le 
véritable Amphitryon cst l' Amphitryon ou l'^n 
diñe". 

ANF1TROPO — Do gr. amphí, de am- 
bos os lados, trop, raiz alterada de trepo, vol- 
tar; é recurvado na ponta dos cotiledones e 
. na radícula (Ricard). 

ANFIORIDA — Do gr. amphí, de ambos 
os lados, ourá, cauda, e suf. ida. 

ANFODIPLOPIA — Do gr. ámpho, am- 
bos, diplous, duplo, ops, vista, e suf. ja. 

ANFOFILO — Do gr. amplio, ambos, e 
jthílos, amigo; as granulacoes assim chama- 
das coloram-se igualmente pela cores acidas 
o pelas básicas. 

ANFOLOFÓTRICO — Do gr. amplio, am- 
bos, lúphos, penacho, thrix, iridios, cábelo; 
tem um penacho de cilios vibráteis em cada 
extremidade. 

ÁNFORA — Do gr. amphoreús oelo lat. 
amphora. 

ANFÓTERO — Do gr. amphóteros, um e 
outro. 

ANFÓTRICO — Do gr. Amplio, ambos, 
thrix, trichós, cábelo; tem cilios vibráteis ñas 
duas extremidades. 

ANFRACTUOSIDADE — Do lat. anfra- 
ctwjsus, de anfractus, lugar onde o caminho 
faz cotovelo, e suf. idade. 

ANGARIAR — .Do persa pelo gr. agía- 
reno, por em requisicao, e pelo lat. anga- 
riare. 

ANGARIARI — Do origem africana ? 

ANGARILHA — Do eso. anqarilha. 

ANGÉLICO — Do gr. aggelikós, de anjo, 
pelo lat. angelicu. O nome da planta vem da 



virtude que os médicos do século XVI lhc 
atribuiam contra as picadas dos insetos e as- 
das cobras. 

ANGELIM — Do tamul anjile, malaiala. 
aññili ou aiyni. 

ANGELOGONIA — Do gr. ággelos, anjo, e 
noneía, geraeao. 

ANGEL.OGRAFIA — Do gr. ággelos, an- 
jo, graph, raíz de sríipho, descrever, o suf.. 
■id. 

ANGELOLATRÍA — Do gr. ággelos, an- 
jo, e látrcia, adoracáo. 

ANGELÜLÜGIA" — Do gr. ággelos, an- 
jo, lóqos, tratado, e suf. ia. 

ANGIDIOSPONGO — Do gr. aggídiou, va- 
so pequeño, e spóggos, esponja. 

ANGIESTOPIA — Do gr. aggeion, vaso, 
o éktasis, cíi/atacáo, suf. ia. 

ANGIECTOPIA — Do gr. aggeion, vaso,. 
úktopos. deslocado, e suf. ia. 

ANGIELCOSE — Do gr. aggeion, vaso, 
o clk.'Sis, ulceracáo. 

ANGIENFRAXIA — Do gr. aggeion, va- 
so, emphraxis, obstrucáo, e suf. ia. 

ANG1ITE — Do gr. aggeion, vaso, o suf. 
ite. 

ANGINA — Do lat. angina, sufocacTio. 

ANGIOCARDITE — Do gr. aggeion, va- 
so, kardia, coracao, o suf. ite. 

ANGIOCARPO — Do gr. aggeion, vaso,, 
o karpós, fruto. 

ANGIOCERATOMA — Do gr. aggeion, va- 
;o, kéras, kératos, chifre, e suf. orna. 

ANGIOCODITE — Do gr. aggeion, vaso, 
cholé, bilis, e suf. ite. 

ANGIOGALIA — Do gr. aggeion, vaso, gala, 
leí, e sufL ia. 

ANGIOGENIA — Do gr. aggeion, vaso, 
genos, producáo, formacao, e suf. ia. 

ANGIOGRAFIA — Do gr. aggeion, vaso, 
graph, raiz de grápho, descrever, e suf. ia. 

ANGIOLEUCITE — Do gr. aggeion, vaso,. 
leukós, branco, e suf. ite; dá nos vasos lin- 
fáticos . 

ANGIOEEUCOLOGIA — Do gr. aggeion,, 
vaso, leukós, branco' (linfáticos), lagos, tratado, 
e suf. ia. 

ANGIOLINFITE — Do gr. aggeion, vaso, 
nymphe pelo lat. lympha, agua, linfa, e suf. fíe.. 

ANGIOL1TICO — Do gr. aggeion, voso, 
líthos, podra, o suf. ico. 

ANGIODOGIA — Do gr. aggeion, vaso,. 
lugos, tratado, e suf. ia. 

ANGIOMA — Do gr. aggeion, vaso, c suf. 
orna. 

ANGIOMALACIA — Do gr. aggeion, vaso, e 
malakía, amolecimento. 

ANGIOMÉRO — Do gr. aggeion, vaso, meros, 
parte, porcáo. 

ANGIONEURECTOMIA — Do gr. aggeion, 
vaso, neúron, ñervo, cktomc, ablacao, e suf ia. 

ANGIONEURÓTICO — Do gr. aggeion, vaso.. 
neñron, ñervo, í de ligagáo, e suf. ico. 

ANGIONOMA — D° gr. aggeion, vaso, e 
nomo, devastacáo. 

ANGIOPATIA — Do gr. aggeion, vaso,. 
páthos, molestia, e suf. ia. 

ANGIOPLEROSE — Do gr. aggeion, vaso,, 
e plcrosis, plenitudo. 

ANGIÓPLOCE ■. — Do gr. aggeion, vaso, e 
ploké, entrelacamento. 

ANGIOPTERIDEA — Do gr. aggeion, vaso,. 
pterís, pterídos, feto, e suf. ca. 

ANGIOB.RAGIA — Do gr. aggeion, vaso, 
rhagé, ruptura, e suf. ia. 

ANGIORREIA — Do gr. aggeion, vaso, e,. 
analógicamente, rhoía, de rhéo, correr. 

ANGIOSARCO — Do gr. aggeion, vaso, e 
sárx, sarkós, carne. 

ANGIOSCLEROSE — Do gr. aggeion, vaso,, 
e 'escleroso . 

ANGÍOSCOPIO — Do gr. aggeion, vaso, 
skop, raiz de skopéo, ver e suf. io . 

ANGIOSORO — Do gr. aggeion', vaso, e- 
sorós, montáo. 

ANGIOSPASMO — Do gr. aggeion, vaso, e. 
spasmós, convulsáo. 

ANGIOSPERMO — Do gr. aggeion, receptá- 
culo, e spórma, sementé. 

ANGIOSPORO — Do gr. aggeion, vaso e 
sporá, sementé. 

ANGlOSTEGNOTICO — Do gr aggeion. 
vaso, stegnotós, de stegnóo, apartar, o suf. icol 

ANGIOSTENOSE — Do gr. aggeion, vaso, 
e sténosís, estreitamento. 



Angiosteose 



— 83 — 



Añojo 



ANGIOSTEOSE — Do gr. aggeion, vaso, 
osteón, ósso, e suf. ose.. 

ANGIOSTÓMIDA — Do gr. aggeion, vaso, 
stóma, boca, e suf. ida. 

ANGIOSTROFIA — Do gr. aggelon, vaso, 
strophé, torsáo, e suf. ia. 

ANGIOTÉNICO — Do gr. aggelon, vaso, 
ten, raíz de teino, distender, e suf. ico. 

ANGIOTITB — Do gr. aggeion, vaso, t de 
ligacáo e suf. ite. 

ANGIOTOMIA — Do gr. aggeion, vaso, iom 
raíz alterada de témno, cortar, e suf. ia. 

ANGIOTRIBO — Do gr. aggeion, vaso o 
trib, raíz de tribo, esmagar. 

ANGIPORTO — Do lát. angiportu. 
ANGLESITA — De Anglesey, ilha inglesa 
onde foram adiadas belas amostras, e suf. ita. 
ANGLICANO — De anglo e suf. ano, acres- 
centando-se ic por analogía com galicano. 
ANGLO — Do b. lat. anglu. 
ANGLOFILO — De angla e do gr. phíl, raiz 
de phi'téo, amar. 

ANGLOFOBO — De anglo e do gr. phob, 
raíz de phobéo, ter horror. 

ANGLOMANIA — De anglo e do gr. manía, 
loucura . 

ANGOLA — De origem africana. 
ANGORA — De Angora, nomo moderno da 
cidade de Ancyra, na Asia Menor, da qual sao 
originarias especies de gatos, cabras e coelhos. 
Gongalves Viana registra a forma tingara,, mas 
a, usual é a que tem acentuagáo francesa. 

ANGORETA — Figueiredo manda comparar 
com a-ncoreta. . 

ANGRA — Do lat. angra (Diez, Dic. 42o); 
em esp. angra. M. Lübke, REW, 460, acha fo- 
néticamente inaceitável, pendervdo para o lat. 
añera. A Academia Espanhola filia o b. iat. 
añera ao gr. ágkos, cotovelo. V. Mégacles, RLP, 
XXVI. 51. 

ANGÜICIDA — Do lat. anguis, cobra, e cid, 
raiz alterada de ccedere, matar. 

ANGU1COMO — Do lat.. anguicomu. 
ANGÜ1DEO — Do lat. anguis, cobra, gr. 
eidos, forma, e suf. eo. 

ANGÜIFERO — Do lat. anguiferu. 
ANGUIFORME — Do lat. anguis, cobra, e 
forma, forma . 

ANGÜILULA — Do lat. anguilla, enguia, e 
suf . '■■■■ula,. 

ANGUINHA — Do lat. atiguina. 
ANGÜIPEDE — Do lat. anguipede. 
ANGULEMA —.De Angouléme, cidade fran- 
cesa onde se fabricava éste tecido. 

ANGULICOLO — Do lat. anguín, ángulo, o 
collu, pescogo. 

ANGUL1FERO — Do lat. anguín, ángulo, 
e fer, raiz de ferro, trazer 

- ANGULIRROSTRO — Do lat. anguín, án- 
gulo, e rostru, bico. 

ÁNGULO — Do lat. angulu. 
• ANGULÓMERO — Hibridismo ; v. Gonio- 

■ metro. 

'ANGURRIA — V. Estrangúria. 
ANGT'tSTIA — Do lat. angustia. 
ANGUSTÍCLAVIO — Do lat. angusticUiviu. 
ANGUST1MANO _ Do lat. angustus, esLrei- 
■v- to^' é nianií,rná.o. : ': 

ANGUSTIPENE — Do lat. a;igustu, estreito, 
e penna, pena. ' . 
; .v ANGUSTIRRBMB — Do lat. angustu, cs- 
á treito, e remu, remo, por analogia com trirreme 
e oütras palavras. 

■ -■ ANGUSTIRROSTRO — Do lat. angustu, es- 
s?' treito, e rostru, bico. 

- ANGUSTO — Do lat. angustu. 
. ':".:. ANHO — Do lat. agnu; it. aguo, agnello, 
" fr. ánt. aigne (fem.), mod. agneau. 

ANIAGBM — Por *niagem, corruptela de 
■■■Ivnhagem. 

ANIDRIDO — Do gr. an privativo; hydor, 

Mi ' agua, e terminagáo ido de ácido; torna-se ver- 

dadeiro ácido quándo fixa os elementos da agua. 

ANIDRITA — Do gr. am privativo, hydor, 

agua, e suf. ita. . 

ANIDRO — Do gr. ánydros, sem agua. 
ANIDROMELIA — Do gr. ánydros, sem 
;v:;iágua,M sera líquido, myelós, medula, e suf. ia. 
AÑIDIÓ — Do gr. an privativo, eldoSj forma, 
e suf, io. 

■ ANIDROSE — Do gr. anídrosis, suor abun- 
dante. 

AÑIL— Do persa niZ (em sánscrito nila), 
azul escuro, pelo ár. annil. 



AIs'ILHO — Do esp. anillo, anel. 
ANIHADVERSÁO — Do lat. animadver- 
sione. 

ANIMAL — Do lat. anímale, tudo o que 
respira, todo ser animado. 

ANIMAR — Do lat. animar, dar alma, dar 
ánimo. 

ANIMATóGRAFO — Do lat. anímatu, ani- 
mado, e do gr. graplí, raiz de grápho, escrever, 
gravar pela escrita, pelo desenlio. 
ANIMO — Do lat. animu. 

ANIÓN — Do gr. anión, forma neutra do 
participio presente de áneimi, impelir para cima. 
Neologismo criado por Faraday em Ig34 (Bon- 
naf f cj . 

ANIQUILAR — Do lat. "annichilare por 
annihihirc, rcduzir a nada; na ortografía da 
baixa laUnida.de nihil se representava niclill para 
nao ter anulado oh (Diez, Gram., I, 255)? V. 
l'cregrinatio, VIII, 2, XII, G e passim.. 

ANÍS — Do gr. ánison, pelo lat. anisu e 
pelo fr. anís. V . Leite de Vasconcelos, Li-jSes- 
de Filología Portuguesa, pg. 205. 
ANISETE --• Do fr. anisette . 
ANISOCARPICO — Do gr. á?iisos, desigual,. 
karpús, fruto, o suf. ico. 

ANISOC1TOSE — Do gr. ánísos, desigual, 
kytos, célula, e suf. ose . 

ANISOCORIA — Do gr. ihiisos, desigual,. 
kúre, pupila, o suf. ia. 

ANISOCROMIA — Do gr. ánisos, desigual, 
chróma, cor e suf. ia. 

ANISODÁCT1LO — Do gr. ánisos, desigual,, 
o dáktylos, dedo. 

ANISOFILEA — Do gr. ánisos, desigual, 
phyllon, fólha, e suf. ea. 

ANISóMERO — De gr. ánisos, desigual, e 
muros,, parte. 

ANISOMETROPIA — Do gr. ánisos, des- 
igual, mvtrcn, medida, úps, opús, vista, e suf. ia.. 
ANISOMIÁRIO " — Do gr. ánisos, desigual, 
mys, músculo, e suf. rírio. 

ANISOPETALO — Do gr. ánisos, desigual, 
e péialon, pétala. 

ANISoPODO — Do gr. ánisos, desigual, e- 
poiis, podós, pé. 

ANISOSCÉLIDA — Do gr. ánisos, desigual,. 
skélos, perna, e suf. ¡da. 

ANISOSTÉMONE — Do gr. ánisos, desigual,. 

G stcilíOll. filete 

ANISOTóMÍDA — Do gr. ánisos, desigual, 
tom, raiz alterada de temno, cortar, e suf. ida. 

ANISüTOMO — Do gr. ánisos, desigual, tom,. 
raiz alterada de tonino, cortar. 

ANlSüTROPO — Do gr. á7iisos, desigual, e 
trop, raiz alterada de trepo, virar. 

ANISTIA — Do gr. amnestia, esquecimento, 
pelo lat. amnestia, com proyávcl iotacismo. 
Tomou significaejáo política ao tempo dos; 
Trinta Tiranos. 

ANISTO — Do gr. an privativo e hiatos,. 
tecido. 

ANIVERSARIO — Do lat. anniversariu, que 
volta todos os anos. 

ANIXO — Do lat. oirai™. 

ANJINHOS --- A. Coelho escreve com ¡y 
e deriva do lat. angere, apertar. 

ANJO — Do gr. ággelos, mensageiro, pelo 
lat. angelu; are. angeo: aya penas de angeos,. 
Canto de Amaro, apiid Nunes, Crcsto-maiia Ar- 
caica, pg. 54. .,, 

ANO — Do lat. anñu; esp. año, it. anno,. 
ir . an . 

ANOCELIADELFO — Do gr. ano, para 
cima, koiiía, ventre, adelphós, irmáo. 

ANODINO — Do gr. anódynos, que nao 
causa dor, que acalma, pelo lat. anódynos, em 
Marcelo Empírico. 

ANÓDIO — Do gr. ano, para cima, hodós,. 
caminho, e suf. io. 

ANODONTE — Do.„gr. anódous, anodúntos,. 
desdentado (na concha). 

ANODONTIA — Do gr. an privativo, odoús,. 
odúntos, dente, o suf. iít. 

ANOFELES — Do gr. anophelés, inútil, no- 
civo. 

ANOFTALMIA — Do gr. an privativo, 
ophthalmós, ólho, e suf. ia. 

ANOFTALMOEMIA — Do gr. an privativo, 
ophthalmós, ólho, haima, sangue, e suf. ia. 

AÑOJO — 1 — Subst. : De anojar, de nojo,. 
V. Nunes, ALP, I, 165-7. 

2 — Adj.: Do esp. añojo, de um ano (M- 
Lübke, REW, 481). 



Anol'eno 



34 — 



Anticronismo 



ANÓLENO — Do gr. an privativo, olóne., 
brago. 

ANOMALECIA — Do gr. a-nomolós, irregu- 
lar, oikía, casa; nool. de Richard. 

ANÓMALO — Do gr. anómalos, irregular, 
pelo lat. anometlu. 

ANOMIANOS — Do gr. anómios, sem lei, 
■a suf. ano, nome que por trocadilho so dava 
aos ceno mócenos, de anúmoios, dissemelhante, 
herejes que negavam que o Verbo íosse da 
mesma natureza que o Pai. 

ANOMOCfif'ALO — Do gr. ánimos, irre- 
gular, kcvhalé. cnbeca. 

ANOMODONTE "— Do gr. ánomos, irre- 
gular, oeloús, odónlos, dente. 

ANOMURO — Do gr. ánomos, irregular, 
ourá, cauda. 

ANONA — 1 — Do lat. etnmona, colheita de 
l'rutos de um ano. 

2 — Dalgado. Glossário, I, 63, b, diz que 

nome ciosta fruía é nuna, ñas linguas malaias. 
A Academia Espanhola deriva o esp. anona de 
anón, voz caribe. Pedro Pinto, Estados Eucli- 
eiia'iios, pg. 56, diz que a denominagáo í'oi dada 
por Adeñson, de Monona, nome do fruto numa 
língua da América. 

ANONFALO — Do gr. an privativo, e óm- 
phalós, umbigo.. 

ANÓNIMO — Do gr. anúnymos, sem nome, 
7)elo lat. anonymu. 

ANONIQUIA — Do gr. an privativo, ónyx, 
óuychos, unha, e suf. -i«. 

ANOOPSIÁ — Do gr. ano, para cima, ópsis, 
v-ista, e suf. ia. 

ANOPLODERMEO — Do gr. ánoplos, desar- 
mado, dórma, pele, e suf. eo. 

ANOPDOGNÁTIDA — Do gr. ánoplos, desar- 
mado, gnáthos, mandíbula, e suf. ida. 

ANOPLOTÉRIO — Do gr. ánoplos, desar- 
mado, g theríon, animal. 

ANOPLURO — Do gr. ánoplos, desarmado, 
e ourá, caúdá. 

ANOPSIA — Do gr. an privativo, . ópsis, 
vista, e suf. ia. Há em grego anopsia, com ou- 
tra formagáo e com outro significado. 

ANOQÜE — Do ár. noque' a (A. Coelho) . 

ANORCO — Do gr. ánorchos, castrado. 

ANOREXIA — Do gr. anorexia, inapetencia. 

ANORMAL — Do gr. a privativo e normal, 
talvez confundido com anómalo (Carro). 

ANORQUIA — Do gr. an privativo, órchis, 
testículo, e suf. ia. 

ANORQUIDIA — V. Anarquía . 

ANÓRTICO — Do gr. an privativo, órthós, 
e suf. ico. 

ANORTITA — Do gr. an priv., ortliós, reto, 
e suf. ita. Cristaliza no sistema anórtico. 

ANORTÓSE — Do gr. anórlhosis, falta de 
erectilidade. 

ANOSFRESIA — De gr. 
phresin, olfato, e suf. ia. 

ANOSMIA — Do gr. an privativo, osmé, 
ehsiro, e suf. ¿a. 

ANOSOD — Do gr. a privativo, nósos, mo- 
lestia, e suf. ol. 

ANOSTEOZOÁRIO — Do gr. anósteos, sem 
■ósso, zóon, animal, o suf. ario. 

ANOSTOSE — Do gr. an privativo, ostéon, 
ósso, e suf. ose. 

ANOXEMIA — Do gr. an privativo, ox, raíz 
de cxys, por oxigonio, haina, singue, e suf. ia. 

ANQUTLOPE — Do gr. agehilops, fístula 
lacrimal em coméco. 

ANQUILOSE — V. A-.icilose. 

ANSA — Do lat. ansa, asa de vaso; V. Asa. 

ANSIA — Do lat. anxia, fem. do adj . an- 
xius, angustiado; esp., it. ansia, ir. ant. ainse. 
V. Leite de Vasconcelos, Opúsculos, IV, 10S2, 
1110. 

ANSIFORME — Do lat. ansa, asa, e forma, 
íorma. 

ANSPECADA — Do it. láñela spezzata, 
langa despedagada, pelo fr. anspessade, onde o 

1 foi tomado como artigo definido. Era primi- 
tivamente um soldado de cavalaria, desmontado 
na guerra e agregado á infantaria até obter um 
cávalo . 

ANTA — 1 — Animal: do ár. lamta, espé- 

--eie de antílope, com deglutinacao do Z: Leite 

de Vasconcelos, Ligoes de Filolo_yia Portuguesa, 

252, acha que talvez venha diretamente do es- 

panhol anta. 

2 — Monumento pré-histórico: Do lat. antas 
(plurale tantum); esp. anta, fr. ante. Pacheco 



an privativo, - os-. 



e Lameira, Gram. Port.; pg. ¡), dao como de 
origem céltica. 

ANTAGÓNICO — Do gr. antí, contra, e ago- 
nizeos, concernente as lutas. 

ANTAGONISTA — Do gr. antagonistas, 
pelo lat. antagonista. 

ANTANÁCLASE — Do gr. ardanáklasis, re- 
pcrcussáo, pelo lat. anlanaclasc. 

ANTANAGOGE — Do gr. antí, contra, ana- 
gogo, impulso. 

' ANTANHO — Do esp. antaño (M. Lüblce, 
TZEW, 495, Nuncs, Gram. Ilist. Por1%, 111); o 
fin latino dá ñ espanhol, e n em portugués 
(annu — año — ano). Fr. ant. antera. 

ANTAPODOSE — Do gr. antapódosis, com- 
pensagáo, pelo lat. anlapodoxe. 

ANTAPOLOGIA — Do gr. antí, contra, e 
etnología, defesa. 

ANTARTICO — Do gr. eentarktikós, odosIo 
ao ártico. 

ANTE — Do lat. a?ue. 

ANTECESSOR — Do lat. antecessore . 

ANTECIPAR — Do la"t. anticipara. 

ANTECO — Do gr. ántoikos , que mora de- 
fronte, pelo lat. antcecu. 

ANTECOR — Do lat. ante, antes de, o cor, 
coracáo . 

ANTÉLICE — Do gr. anthelix, pavilháo da 
orelha. 

ANTÉLIO — Do gr. antí, contra, e helios, 
sol. 

ANTÉMIDE — Do gr. anthémís, anthemídos, 
camomila, pelo lat. anthemide. 

ANTENA — Do lat. autenna, verga de 
navio. 

ANTENIFERO — Do lat. tente una, antena, 
e_/er, raiz de ferré, trazer. 

ANTEPARO — De ante e peerar no sentido 
de aparar. 

ANTEPIRREMA — Do gr. anlcpyrrhema, 
contraparte do recitativo do coro. 

ANTERA — Do gr. antherá, florida. 

ANTURICO — Do gr. antherikos, asfódelo. 

ANTERiDIO — De antera e suf. idio 

ANTERIOR — Do lat. anieriore. ' ■ 

ANTERITRINA — Do gr. ánthos, flor, 
crythrós, vermelho, e suf. ina. 

ANTERÓGENO — De antera o do gr. gen, 
raíz do gr. gígnomai, gerar; neol. do De Can- 
dolle. 

ANTEROSSINFISIA — De antera, do gr. 
symphisis, uniáo natural, e suf. ¡a. 

ANTEROZÓIDE — De antera e do gr. zóon, 
animal, e eidos, forma. 

ANTES — Do lat. ante; o s provém da ana- 
logia com outros adverbios onde ele entra origi- 
nariamente, como mais, menos, e talvez prin- 
cipalmente como o seu antónimo depois- (Nunes, 
Dlejressóes Lexicológicas, 80; Pidal, Gram. Hist. 
Esp., § 128) . Esp. antes, it. anzi, fr. ant. ains. 

ANTESE — Do gr. antítesis, florescencia. 

ANTESTERIAS — Do gr. anthesteria, festas 
floráis. 

ANTEVIDENTE — Do lat. antevidente. . 

ANTiADITE — Do gr. antiás, antiádos, 
amígdala, e suf. ite. 

ANTIÁLGICO — Do gr. a,ntí, contra, algos, 
dor, e suf. ico. 

ANTIASFICTICO — Do gr. antí, contra, 
eisphyktos, que nao bate (pulso), e suf. ico. 

ANTIBAQUIO — Do gr-. antibakcheios, opos- 
to ao báquico, pelo lat. ántibaccliiu. 

ANTICAMNIA — Do gr. centí, contra, kamn, 
raís de kámno, trabalhar, sofrer, e suf. ia. 

ANTICARDIO — Do gr. antikárd-ion, urna 
cavidade do peito. 

ANTICICLONE — Do gr. antí, contra, e de 
ciclonc. Neologismo empregado pela primeira 
vez em 1861, na Metcorograpliicet de Sir Francis 
Galton. 

ANTICITOLISINA — Do gr. antí, contra, 
e de citolisina. 

ANTICLINAL — Do gr..anli, contra; klin, 
raiz de klíno, inclinar, e suf. al. 

ANTICD1NICO — Do gr. antí, contra; klin, 
raiz do klino, inclinar, e suf. ico. 

ANTICOMANIA — Do lat. antiquu, antigo, 
e de raania. 

ANTICOPOSCÓPIO — Do gr. anükopc, res- 
sonáncia, skop, raiz de skopóo_, ver, e suf. io. 

ANTICRESE — Do gr. antichresis, uso 
mutuo. 

ANTICRONISMO — Do gr. antichronísmós, 
tempo empregado em lugar de outro. 



* 



a- 



Antictone 



- 35 



Antoro 






antí, contra; 
antí, contra ; 



ANTICTONE — Do gr. antíchthón, antí- 
-poda, pelo lat. antichthone. 

AÑTID1NICO — Do gr. antí, contra, dmos, 
vertieren!, suf. ico. ' , 

ANTIDORO — Do gr. - antidotan, presente 
■de retribuicáo, pelo lat. antidoru. 

ANTIDOTÓ — Do gr. antídotos, scilicet 
phármakon, remedio dado contra (um veneno), 
rielo lat. antidotu. 

: ANTIENAEDRO — Do gr. MÍ» contra, 
■ennéa, nove, édra, base. 

ANTIFAZ — Do esp. antifaz. 

ANTIFEN — Do gr. antí, contra, e lujen. 

ANTIFISÉTICO — Do gr. ant„ contra, e 
■nhvsetHcós, que incha. 

■' ANTÍFONA — Do gr. antiphoneo, responder 
=om a som, pelo lat. eclesiástico antiphona. 
" "aNTIFONIO — Do gr. antí, contra, phoné, 
voz, e suf. io. . 

AÑT1FRASE — Do gr. antlphrasis, contra- 
-dicáo falá ao contrario, pelo lat. aniíphrase . 

' ANTIFT1RICO — Do. gr. 
phtheír, piolho, e suf. ico. 

ANTIFTÓRIO — Do gr. 
. phthorá, corrupQáo, e suf. io. ,...,. 

ANTIGO — Do lat, dnticu; esp. antiguo, ít. 
yantico, fr. antíque. 

■ : ANT1GRAFO — Do gr. antigraphos, copia- 
-do escrito diante, pelo lat. aniigraphu. 

ANT1LABE — Do gr. ant'üabé, tomada. 

ANTÍLAMBDA — Do gr. antí, contra e 

■''■"■': ANTIE"ÉMICÓ -^- Do, gr. antí, contra, Zoi- 
S^wKo^£fiéátiIehto/3tíVi.iS?:^vS?^-':^í'*';.. 

ANTILfiPTICO — Do gr. antí, contra; 
Jeptóri (silicet enteran), delgado (isto é, in- 
testino), e suf. ico. ' 

ANT1LDE — Do gr. anthyllis , anthylhdos, 
;agriao :OU iva moscada, pelo lat. anthyllide. 

ANTILISSO — Do gr. antí, contra, e lys- 
.sa>, raiva. - : 

ANTILITICO — ■ Do gr. antí, contra, S Z¡- 
thikós, relativo a pedra. - ; 

ANTILOBIO — Do gr. antilóbion. '- 

ANTILOGÍA — Do gr. antilogía, contra, 

ANTÍLOPE — De origena desconhecida. 
Álguns o supóem corruptela de anthólops¡ 
•olhos de flor {ánthos e óps), nome dado pelo 

: :aütor grego • Eustátio -. a um animal de cor- 
nos recortados (Franco de Sá, A Língua Por- 
tuguesa, pg. 117); Recebemos o vocábulo pelo 
francés, que por sua vez o tirou do inglés 
(Animal que les . Ánglois ont appelé antílope 

i" :^ 

Histoire Naturelle, XII. 215) . Bonnaffé. Angli- 
■ cismes, dá antes do inglés, o lat. anthaloupus. 
Laroussé dá o gr. antí, adiante, , e óps, ólho. 

.ANTIMONIO — De origem desconhecida. 
Segundo Moreau, Bacines grecques, pg. 306, 
'■ "'do', gr.:- anti, contra, e monos, só, porque se 
:®Si¡icreditav"áS:queSn^ 

türezav Segundo Carré, Mots derives du latín 

>ei- dü:grep. pg. 434, de anti-moine, contrario 

gaos monges, porque Basilio Valentina, tendo 

r ■ dado a rrionges seus confrades antimonio para 

' os; purgar, éles todos -morreram ; o próprio 

¿■-Garre :aliás-ácrescentá que esta etimología é 

i ; fáritasia e provaívelmenté sugerida pela com- 

gf-jpdsicád "do vocábulo. Furetiére também conta 

giuma/: historia de , mongés".. Segundo Malm, De- 

; vic, Eguiláz, é urna alteracáo do ár. aliths- 

'■¡niudypedxs. de que se preparam os colirios; 

gga;; forma ítsmid corresponde melhor á grega 

:M:^iími''oú':stim^ii.ljoKo^S(^ : dé. um lat. medie- 

;>'-'Val cwttimoímf, que filia ao ár. ithmid, de ori- 

.'-' ggem coptá, stim, era. velho egipcio sdm. 

ANTINO — Do gr. anthinós, florido, pelo 
- ¡íat. anthinu. 

•■: : ANTIMONIA '■ — Do gr. antinomia, opo- 
"'..'.'' isic'áo ". de . leis, pelo lat. antinomia. 
'■■:'■'. ANTIP ABASTASE — Do gr. antiparás- 
"' : ■ ¡tasis, demonstracáó contraria. 
■-'.-."■■'.'.--ANTIPATÍA — Do. gr. antipátheia, sen- 
"■■■■■.., gtimentd contrario,,: pelo lat. antipathia. 
' ANTIPER1STASE . — Do gr. antiperísta- 

'-eisgmudansa em sentido -contrario, 
í. ; ANTIPIICO —Do gr. antí,. contra, pyon, 
".'■>'pus,:e suf. ico. : 

c gANTIPIRINA — :Do gr. antí, contra, pyr, 
>; gfogo, febre, e suf/ ina. ■ '. ■ 

;: :. ANTÍPODA — Do gr. antípous, antipo- 
-:'..','".vií¿¿¿'.''de'pés'.6p.óstos, pelo lat. antipodes. 



ANTIPOFORA . — Do gr. anthypóphora, 
objecáo que se opóe a outra. 

ÁNTIPSÓRICO — Do gr. antí, - contra, 
psorikós, sarnento. 

ANTIPTOSE — Do gr. antíptosís, troca 
de casos, pelo lat. antiptose. 

ANTIQUAR — Do lat. antiquare. 
ANTIQUARIO — • Do lat. antiquarm, par- 
tidario da antiguidade. 

ANTIQUIB.O — Do gr. antícheir, scilicet 
dáktylos, o dedo aposto á máo, polegar. 

ÁNTIQUTRÓTONO — Do gr. antícheir, po- 
legar, e tonos, contracao. 

ANTI-RÁBICO — Do gr. antí, contra, e 
rábico, relativo a raiva. 

ANTIRRETICO — Do gr. antirrhetikós, 
próprio para refutar. 

ANTIRRINO — Do gr. antírrhinon, orón- 
cio, pelo lat. antírrhinon. 

ANT1SCIO — Do gr. antí, contra, e skiá; 
sombra, pelo lat. antiscios. . 

ANT1SPASE — Do gr. antíspasis, revul- 
sao. 

ANTISPASTO — Do gr. antis-pastos, pu- 
xado em sentido contrario, pelo lat. antíspastu. 
ANTISPERMOTOXINA — ; Do gr. antí, 
contra, spérma, sementé, e de toxina. 

ANTISSEPSIA — Do gr. antí, contra, 
sepsis, putrefaeáo, e suf. ia. 

ANTIS.SÉPTICO — Do gr. antí, contra, 
septikós, que engendra putrefaeáo. 

ANTISSIGMA -^- Do gr.' antísigma, sigma 
revirado, pelo lat. antisigma. 

ANTISTITE — Do lat. antistite. 
ANTISTROFE — Do gr. antistrophé, in- 
versáo,: porque esta estrofe era cantada an- 
dándd-se ém- sentido ao - : da marcha" da pri- 
meira, pelo lat. antistrophé. 

ANT1TESE — Do gr. antíthesis, bposigao, 
pelo lat. antithese. v 

ANTITÉTICO — Do gr. antithetikós . 
ANTÍTIPO — Do gr. antítypos, copia de 
um modelo. 

ANT1TROPO — Do gr. antí, contra, e trop, 
raiz alterada de trepo, virar. 

ANTIXENISMO — - Do gr. antí, contra, 
ccénos, estrangeiro, e s.uf. isino. r - 

ANTIZ1MICO — Do gr. anti, contra, syme, 
fermento, e suf. ico. 

ANTÓBIO — Do gr. ánthos, flor, e bíos, 
vida. 

ANTQCERÓTEA — Do gr. ánthos, . flor 
fcéras/-'chifre,. numa suposta forma anthoke- 
ros, otos, analógica com rhinoceros, e suf. 
ea. : ". v: :í:%': 

ANTICIANINA — Do gr. antí, contra, e 
cianina: í g""; : 

ANTODIO — Do gr. ánthos, flor, pelo lat. 
científico : añthodium. y ■ y 

ANTOFAGO — Do gr. ánthos, flor, e pliag, 
raiz de phagein, comer. 

ANTOFILITA — Do gr. ánthos, flor, phyl- 
lon, folha, pelo lat. anthophyllu, cravo da In- . 
día, e -suf.: iía^; por causa da: cor (Schumácher). " 
v. Hoefer, ..Histoire de la, Botanique, 336. 

ANTÓFILO — Do gr. ánthos, flor, e phil, 
reázdephüéo, amar.:: - ; " :: .■";.■' 

. ANTOFITA — Do gr. : ánthos, flor, e -pliy-, 
S" íd«^:::planta;.::;::-"g::: 

ANTÓFORO — Do gr. anthóphoros, que 
traz flores. 

ANTOGSNESE — Do gr. ánthos, flor, e 
génesis, geragao. 

ANTOGRAFIA — Do gr. anthographéo, 
pintar cores floridas, e suf. ia. 

ANTOJO — Do esp. antojo (cfr. antolhos). 
ANTOLHOS — Dé ante olhos, diante dos 
olhos."::: 

ANTOLOGÍA — Do gr. anthología, co- 
Iheita de flores, pelo lat. anthología. 

ANTOMANIA — Do gr. ánthos, flor, e 
manía, loucüra. 

. . ANTOMI1NEO — Do gr. ánthos, flor, myia, 
mosca, e suf. íneo. 

ANTÓNIMO — Do gr. antí, contra, óny- 
ma, forma eólica por ónoma, nome. 

ANTONOMASIA — Do gr. antonomasia, 
nome contrario á idea, pelo lat. antonomasia. 
ANTORISMO — Do gr, anthorismós, de- 
finigáo contraria. , 

ANTORO — Do gr. antí, contra, e. do lat. 
thora, nome de urna ranunculácea. Houv« ha- 
plologia. 



Antorrizo 



36 



Apagar 



ANTORRIZO — Do gr. ánthos, flor, e rhiza; 
raíz. 

ANTOSPÉRMEA — Do gr. ánthos,- flor, 
spórma, sementó, e suf. eá. 

ANTOSSIDERITA — Do gr. ánthos, flor, 
e siderita. 

ANTÓSTOMO — Do gr. ánthos, flor; 
utóma, boca. 

ANTOTOXIA — Do gr. ánthos, flor, too;, 
raíz de toxihón, veneno, e suf. ia. 

ANTOXANTINA — Do gr. ánthos, flor, e 
de xantina. 

ANTOZOARIO — Do gr. ánthos, flor, zóon, 
animal, e suf. ario. 

ANTKACÉNIO — Do gr. ánthrax, car- 
vao, e suf. cilio. 

ANTRACEO — Do gr. ánthrax, carvao, 
e suf. eo. 

ANTRACITE — Do gr. ánthrax. carvao, 
e suf. ite; no grego havia anthrahites, lat. 
anthracitcs, nome de urna pedra preciosa 
(Plinio). 

ANTRACNOSE — Do gr. ánthrax, carvao, 
o núsos, molestia; da manchas escuras. 

ANTRACÓIDE — Do ex. a.nthralcoeídés . 
semelhante ao carvao. 

ANTRACOIIANCIA — Do gr. ánthrax, car- 
vio, e manteia, adivinhasáo. 

ANTRACoMETRO — Do gr. ánthrax, car- 
vao, e metr, raiz de metréo, medir. 

ANTRACONITA — Do gr. ánthrax, carvao ; 
n de ligagáo e suf. ita; é de um negro cor 
de-- carvao. 

ANTRACOSE — Do gr. anthrákosis, que 
em grego é carbúnculo, especie do úlcera, mas 
modernamente significa infiltracS.0 do tecido 
pulmonar por partículas de carvao colindas 
no ar inspirado. 

ANTRACOTJ5RIDA — Do gr. ánthrax, 
carvao, thcrion, fera, e suf. ida. 

ANTRASOD — Do gr. ánthrax, carvao, 
s eufónico, e suf. ol; voc. mal formado. 

ANTRAZ — Do gr. ánthrax, carvao, car- 
búnculo, pelo lat. anthrace; a pele fica en- 
negrecida. 

ANTRENO — Do gr. anthréne, abelha 
brava. 

ANTRO — Do gr. ántron, pelo lat. antru. 

ANTROPEANO — Do gr. anthrópeios, do 
homem, e suf. ano. 

ANTROPINA — Do gr. ánthropos, homem, 
e suf. ina; é extraída da gordura humana. 

ANTRÓPOCfiNTRICO — Do gr. ánthropos, 
homem, de centro, e do suf. ico. 

ANTROPOCENTRISMO — Do gr. ántro- 
pos, homem, de centro o do suf. ismo. 

ANTROPOFAGIA — Do gr. anthropopha- 
gía pelo lat. anthropophaqia. 

ANTROPÓFILO — Do gr. ánthropos, ho- 
mem, e pililos, amigo (Ramiz). Nao existe ja 
a forma filántropo? 

ANTROPOFOBIA — Do gr. ánthropos, 
homem, phob, raiz de phobéo, ter horror. 

ANTROPOGENIA — Do gr. ánthropos, ho-, 
mem, genos, geragáo, e suf. ia; existe em 
grego anthropogonia (.cfr. cosmogonía, teogo- 
nia), que podia ter servido. 

ANTROPOGEOGRAFIA — Do gr. ánthro- 
pos, homem, e de geografía. Neol. de Ratzel. 

ANTROPOGRAFIA — Do gr. ánthropos, 
homem, graph, raíz de grápho, descrever, e 
suf. ia. 

ANTROPÓIDE — Do gr. anthropoeidés, 
que tem forma humana. 

ANTROPOLATRIA — Do gr. anthropola- 
trcia. 

ANTROPOLITO — Do gr. ánthropos, ho- 
mem, e líthos, pedra. 

ANTROPOLOGÍA — Do gr. ánthropos, ho- 
mem; lógos, tratado, e suf. ¡a 

ANTROPOMANCIA — Do gr. ánthropos, 
homem, manteia. adivinhacüo. 

ANTROPOMETRÍA — Do gr. ánthropos, 
homem. metr. raiz de metreo, medir. 

ANTROPOMORFISMO — Do gr. -ánthro- 
pos, homem, morphú, forma, e suf. ismo. 

ANTROPOMORFO — Do gr. anthropúmor- 
phos. 

ANTROPOPATIA — Do gr. ánthopos, ho- 
mem, páthos, sofrimento, e suf. ia. 

ANTROPOPITECO — Do gr. ánthropos, 
homem, píthehos, macaco; cfr. pitecántropo. 



ANTROPOSCOPIA — " Do gr. ánthropos, 
homem, slcop, raiz de slcopéo, ver, e suf. ia. 

ANTROPOSOFIA — Do gr. ánthropos, ho- 
mem, e sophia, sabedoria. 

ANTROPOTEISMO — Do gr. ánthrovos, 
.homem, theós, deus, e suf. ismo. 

ANTROPOTERAPIA — Do gr. ánthropos,. 
homem, therapeía, tratamento. 

ANTROPOTOMIA — Do gr. ánthropos, ho- 
mem, tom, raiz de témno, cortar, e suf. ia. 

ANTRUSTIAO — Do germ. an, em, e- 
trust, fidelidade, através do b. lat. antrustione. 

ANTÜRIDA — . Do gr. ánthos, flor, ourá, 
"cauda, © suf. ida. 

ANTURO — Provávelmente do gr. ánthos,. 
flor, e ourá, cauda; é notável pela beleza da 
inflorescencia. 

ANUIDADE — De anuo e suf. idade. 

ANUIR — Do lat. annuire por annuere. 

ANULAR — 1 — Verbo: do pref. a, nulo- 
e desin. ar. 

2 — Adj. : do lat. 'arñiulare por annulariu,. 
do anel. 

ANUNCIAR — Do lat. annuntiare. 

ANUO — Do lat. annuu. 

ANURIA — Do gr. an privativo : oúron, 
urina, e suf. ia. 

ANUROS — Do gr. an privativo, ourá, 
cauda. 

ANUS — E' o lat. anus. 

ANUSVARA — Do sánscrito anusvara, 
ressonáncia. G. Viana escreve anussuara (.Vo- 
cabulario). 

ANVERSO — Do lat. anteversu, voltado 
para adiante (Figueiredo) ; a Academia Es- 
panhola da o mesmo étimo para o esp. anverso.. 

ANZOL — Do lat. *hamiciolu, dim. de 
ha-mus, esp. anzuelo, it. amo (no positivo), 
fr. hamegon (com outro sufixo diminutivo);. 
No séc. XVI aínda anzolo; Cortesáo cita ani- 
sólo num texto das Leges. Cornu, Portuguie- 
siche Sprache, § 100, acha estranha a apócope 
do o. V. Nunes, Gram. Sist. pg. 67. 

AORISTO — Do gr. aoristos, indefinido. 
"AORTA — Do gr. aorté pelo lat. aorta - 
em gr. no plural significava orónquios.- 

AORTECTASIA — De aorta e ecíasia.. 

AORTEURISMA — De aorta e do gr.. 
eúrysma, dilátacao. '■ - : 

. AORTOCLASIA — De aorta, do gr. Má- 
sis, ruptura, e suf. ia. : : 

APACHE — Da língua dos jumas, tribo: 
de indios da América do Norte, epatch, que- 
quer dizer hornera . e á reducao de apa-agwa- 
tsche, gente-guerra-ser, guerreíros (Lokotsch,. 
Armerih-. Worier, 27). Em 1894, no dia ime-^ 
diato a morte de Sadi Carnot, presidente 
da Franca, assassinado pelo anarquista Case- 
río Santo, comentando o crime no Fígaro, 
escreveu Chincholle : "Sao 2 lroce ssos estes de- 
apaches". A imagem obteve éxito e conquis- 
. tou o agrado público. Alguns historiadores 
tentaram protestar, afirmando que a tribo- 
dos 'apaches possuia excelente cáráteríjes -era; r 
muito pacifica; nao merecia, pois, que ao 
seu nome fósse atribuida essa reputacáo pe- 
jorativa. Nada adiantaram ; aX palavra estava.' 
lancada e Xficou no vocabulario. :Dois y : anos; 
depois, um bando sinistro de malfeitores era 
comido pela policía parisiense. Todos éles tra- 
ziam no braco urna tatuagem que represen- 
tava um indio com umeocar de penas v/e' 
essa associagáo de malandrins fazia-se cha- 
mar "Os Apaches de -Sebasto". Nao foi pre- 
ciso mais para que a palavra apache en- 
. trasse definitivamente na língua. popular como 
sinónimo dé individuo perigoso, cruel; ;';; 

APAGÁ-FANÓES 'ou APAGA-FANÓIS — 
Segundo- A. Coelho, v nao se pode determinar 
com rigor a forma desta palavra, qué ' apre-- 
senta aínda as variantes apaga-penoes e ápa- 
ga-penóis. O primeiro elemento é de apagar, 
abaixar, arriar ; o segundo deyei ser análogo - 
ao f r. fanón, ant. alto al. fano, gót. '. fana, 
dinam. fane, paño. O esp. tem apagapenol, 
que a Academia filia a pénol. 

APÁGA-PENoES ou APAGA-PENÓIS — 
V. . o precedente. O segundo elemento_ aquí 
devé ■ ser* pendes por ■ pendóes, o ; :que : é- meí f 
nos provável do que o precedente (A. Coelho). 

APAGAR — De a e pagar (A. Coelho). 
A Academia Espanhola deriva b esp. apagar 
do lat. ad e pacare, calmar, mitigar. Pacheco- 



Apage 



— 37 — 



Aplacar 



m 



p Lameira, Gram. Port., 386, derivara do lat 
avlacare, fonéticamente inaceitável. OtomeL 
Mota O Meu Idioma, 230, diz que, caso se 
prenda de fato a pagar, sua historia e in- 
tpressante. Pagar vera de pacare, com o sen- 
tido de apaciguar (o credor). Daí_ se enana 
• avaaar, com a primeira sigmficagao de .apla- 
car contendas, por termo a discussoes. Donde, 
ndr termo ao fogo* e ao mais.. *•„,,,, 

APAGE — Do grego apage, imperativo de 
apago, ir-se embora pelo lat apage. V. Leite 
de Vasconcelos, Filología, I, 379. 

AFAGMA — Do gr. apágma: _ 

APAGOGIA — Do gr. apagoge, acao de 
levar, e suf. ¡a. 

APALEAR — Do esp. apalear. 

APÁLALITRO — V. Hapalelitro. 

APALPAR — De a e palpar. 

APANAGIO — Do ir. apanage (A. Coelho), 
nensao anual concedida aos cadetes para sua 
manutencáo; o fr. vem de um verbo arcaico 
apaner do lat. feudal adpanare, nutrir, de 
pañis pao (Bracbet). Larousse dá o baixo lat. 
apanagium,;. A. Coelho, apanaticum. Se viesse 
do baixo lat. apanaticu teria dado "apanage'm 
(cfr. viagem, selvagem). 

APANCAR — De » e pancat (Figueiredo). 

4.PANHAR — Do esp. apañar (M. Lübke, 
REW, 6204). A Academia Espanhola deriva 
apañar de a e paño, paño. M. Lübke filia 
ao lat pannu, paño, e acha o sentido de ex- 
plicagáo difícil. Cortesáo, Subs., deriva do : 
lat apañare, de pane, pao, fonética e semánti- 
camente inaceitável. Apanliar, diz A. Cbelho, 
é colher era paño, juntar o paño, dobrá-lo, 
etc. ; manda comparar espanar propriamente 
sacudir o paño, roubar e roupa. 

APANIGUADO — Do lat. panificare, de 
pañis, pao (García de Diego, Boletín de la 
Real Academia Española, VII, 249) ; A. Coe- 
lho, repelindo a inclusáo da palavra agua, como 
sunós D. N. Leáo (Origem da língua portu- 
guesa, cap. VIII), manda compara com apa- 
ziqnar e santiguar. Esp. paniguado. V. G. 
'Viana, Apostilas, I, 73-6, Palestras Filológicas, 
22-4, aceita a derivacáo da locucao a pao e 
agua, com o que concorda Joáo Ribeiro (.Gram. 
Port., 363). '■•'_■ 

• APANTISMO — Do gr. apanthismos , agao 
de colher flor. 

APANTOMANCIA — Do gr. ápas, apañtos, 
tudo, e manteía, adivinhagao. 

APANTROPIA — Do ■, gr. apanthropia, 
desumanidade, , misantropía. 

APARAR — De as e parar. M. Lübke, 
REW, 534, cita o lat. apparare, mas ao mesmo 
-tempo diz que talvez seja forma derivada 
dentro da língua. 

APARATO — Do lat. apparatu, prepara- 
tivo. 

APARECER — Do lat. apparescere; esp. 
aparecer, it. apparire (sem o sufixo incoativo), 
fr. apparaitre. 

APARELHO — , De aparelhar, de parelha. 

APARIENCIA — Do lat. apparentia. 

APARENTE — Do lat. apparente. 

APARTAR — Da locucáó a parte. 
.APARTE — Do lat. a parte (v. Carré, 
Mots derives du latin et du grec, pg. 229). 

APASCENTAR — Do lat. *appascentare, 
calcado em adpascens, ntis, participio pre- 
8-'S¡ente : tíe "<¡ta^ 

APATÍA — Do gr. apátheia, ausencia dé 
g-5páixáb¿í:pelb lat;:aj)aí7¡-iíí.-: ; l 

APATITA — Do gr. apat, raiz de apa- 
: ido, engañar, e suf. ita. Foi tomada como 
pedra preciosa, tal a sua aparéncia engaña- 
dora. 
; APATÜRIAS — Do gr. Apatoúria, pelo 

^Ús^. \apaturid. /: yr : :;:'', - :/ :y:r';^r 

AFAZIGUAR — De a e lat. pacificare 
(Diez, Dio.. 423, M.. Lübke, REW, 6136); esp. 
apaciguar. Cortesáo, Subs., tira do esp. guando 
o ct deu normalmente zi em, port. Y. Pidal.'' 
Gram. Hist. Esp. § 18 (2), 24 (2), 67 (2)" e 
. 127: pacificare, *pazivigar, *paziugar, apaci- 
guar. 
-■■'■".' APEAR — Da locugáo a pé. M. Lübke, 
REW, 541, considera urna criagáo da língua, 
ao passo que o esp. apear dá como derivado . 
do lat. "appedare. V. Joáo Ribeiro, Gram. 
■Port., 138. 



APEDEUTA — Do gr. apaídeutos, sem 
educagáo. 

APEIRO — Do lat. . "appariu; ligado a 
aparare (A. Coelho); esp. apero. V. Julio Mo- 
reira, Estudos, II, 175. 

APELAR — Do lat. appellare, esp. ape- 
lar, it. appellare , fr. appeler. 

APELIDO — ■ Do lat. appelitu; esp. apellido. 

APENAS — De a e penas; esp. aireñas, 
it. appena, fr. a peine. Pena, dificuldade, tra- 
balho (Pacheco e Lameira, Gram. Port., 459). 
Para Joao Ribeiro representa urna forma elíp- 
tica que o espanhol possui plena: a malas 
penas, a duras penas aparecem em Cervantes 
(Gram. Port. 202). 



- Do lat. appendice. 
Do gr. apepsía, impossibili 



APÉNDICE - 

APEPSIA — 
dade de digerir. 

APERIANTADO — Do gr a privativo e 
de periantado, de perianto + desinencia ado. 

APERICARPO — Do gr. a privativo e 
pericarpo. 

APERIENTE — Do lat. aperiente. 

APERITIVO — Do lat. aperitivu. A prin- 
cipio foi termo de medicina que sign'ificava 
a propriedade que tém certos medicamentos 
de abrir as vías aos cañáis da economía', de 
destruir as obstrugoes ; depois, penetrando no 
uso vulgar, passou a significar o que abre, 
excita o apetite (Darmesteter, ."Pie des mots, 
pg. 131). 

APERREAR — De á e perro, cachorro, e i 
suf. ear; significou propriamente lancar caes 
■:' sobré- alguém. 

APERTAR — A. Coelho deriva de a e 
perto, dizendo que significa propriamente por 
muito perto. Pidal, Gram. Hist'. Esp.,' pg. 
144, deriva o esp. apretar do lat. *appectorare, 
conchegar ao peito, se a esta etimología nao 
se opóe o port. perto. V. G. Viana, Apostilas, 
II, 303, M. Lübke, REW, 540, aceita esta 
.etimología. 

APÉTALO — Do gr. apétalos, sem fóihas. 

APETITE — Do lat. appetitu, desejo; 
esp. apetito, it. appetito, fr. appétit. No sé 
culo XVI, aínda terminava em o, v. Lusiadas. 
VI, 96 ; X, 5 ; Sá de Miranda, Vilhalpandos , 
I, 3 (pg. 5 da edigáo de 1622). O e velo por 
influencia de certos deverbais, como arranque, 
arranco, por exemplo (Nunes, Gram. Hist. 
Port., 70). 

APETO — De or. desc. V. G. Viana, Apos- 
tilas, I, .77. ' 

APETRECHO — Do esp. pertrecho (cfr. 
ct lat. =- [ ch). 

APIARIO — Do lat. apiarvu. 
ÁPICE — • Do lat. ápice. 
APICIADURA — De ápice. 
APICIPLORO — Do lat. ápice, ponta e 
flore, flor. - 

•ÁPICIPORME — Do lat. ápice, ponta, e 
/ormaV forma. : ■■... ■■■ : ;: 

AP1CULO — Do lat. apículu. 
APICULTOR — Do lat. ape, abelha, e 
CMZíore, criador. 
. ÁPIFORME — Do lat. ape, abelha, e 
■ /ormosisformaívs 

APINÁRIO — Do lat. apinariu.. 
APIOL — Do lat,. apiu, aipo, e suf. ol; 
: enedritrá-sé:: ha : ' sementé da salsa.- : 

APIRÉTICO — Do gr. a privativo e py- 
reJctikós; &e febre; existe em grego apyrelctos, 
sem febre (cfr. tonikós e átonos, tónico e 
átono). 

/ APIRENOMELA — Do gr. apyrenos, sem 
: carogoi > sem: botáo, e méle, sonda. : 

APIREXIA — Do gr. apyrexia, ausencia 
: de::;febreV:"' : /'Kv' 

APIRITA • — Do gr. a privativo ; pyr, f ogo, 
e suf. ita; é totalmente, infusível. 

APIRO — Do gr. ápyros, sem fogo,. que 
nao esteve no fogo. 

APISTO — - Do lat. pistu,- pisado? (A. 
Coelho). 

APITO — C-ortesáo. Subsidios, tira do esp. 
pito com ct protético. A. Coelho, de um tema 
pito, que se encontra em pitorra. A Academia 
Espanhola vé em pito urna voz imitativa. 

; . AP1VORO — Do lat. ape, abelha, e vor, 
.raiz: íde varare, devorar. . y - 

APLACAR — Do lat. ''applacare. 



Aplanetismo 



38 — 



Apomorfina 



APLANETISMO — Do gr. a privativo; 
planétes, errante, e suf. ismo; faltam aber- 
racóes das irradiacóes simples. 

APDASIA — Do gr. «.privativo; plasis, 
modelagem, e suf. ».<*. 

APLASTAR, — Talvez do esp. aplastar, 
esmagar, que alias nao tem sentido especia- 
lizado em náutica. 

"APLAUDIR — Do Iat. "applaudire. 

APLAUSO — Do lat. applausu. 

APLESTIA • — Do gr. aplestía, avidez in- 
saeiável. 

APLEURIA — Do gr. a privativo, pleura, 
e suf. ia. 

APLICAR — Do lat. applicare; forma eru- 
dita, c£r. achegar. 

APL1SIDA — Do gr. aplysia, imundicie, o. 
suf. ida. 

APLOMADO — Do esp. aplomado. 

APLOME — Do gr. ajilóos, simples; neol. . 
de Haüy, v. Hoefer, Histoire de la Botanique, 
pg. 339). 

APNÉIA — Do gr. ápnoia, falta de respi- 
ragáo. 

: APNÉUMONE — Do gr. a privativo e 
pneúmori, pulmáo. 

APNÉUSTO — Do gr. ápneustos. que nao 
pode respirar." 

APO — = De apeiro. "Como o termo apeiro^ 
répresentává":» os aparemos de lavoura, e tai- 
vez; especialmente o arado, é possível que dessa 
:;paláyrá,:;;env:qu^; se: ;p 

íi^do^gejidedüzisseiLum^supQstbiSprimitiyo- apo, 

para designar o elemento principal do arado. 

Teríamos assim um vocábulo formado do mes- 

mo modo que ago".' (Julio Moreira, Estudos cía 

-Üngua Portuguesa, II, 176). 

APÓBATA — Do gr. apobátes, atleta que 
volteava sobre cávalos. 

APOCA — ■ Do gr. apochó pelo lat. apacha. 

APOCAPNISMO — Do gr. apokanismóa . 
.fumigacáo. 

APÓCARPO — Do gr. apó, que indica afas- 
tamento v-é -'Icarpós, fruto. 

APOCATASTASE — Do gr. apokatástasis , 
restabelécimerito, pelo lat. apocatastase. 

APOCBNOSE. — Do gr. ápohnénosis, eva- 
; : ^cüagaqK¿?ííS" ;: ); 

APÓCINO — Do gr. apokynon; o suco 
; destágplánta": mata os " cáés;:■:'■^" , ; ;, ■■■" 
'.■■ÁPOCLISE • — ■ Do gr.. apóklisis, inelina- 
cáo. - 

APÓCOPE — Do gr. apokopé, corte, am- 
putágáó,; pelo lat. apócope. 

APOORSNICO — Do gr. apó, que indica 
origemí; kréne,: fonte, e suf. ico;» neol; de 
s Berzeliusí ;:B' ;■; encontrado'; em certas aguas mi- " 
Snérais;í ; í¥i"v jV'Wí'Í^'Íí^V: 1 ^ 1 ;' '■■'■- 

APÓCREO — • Do gr. apókreos, scilicet 
e7i>'d)!as; f stempp; ; <ie 5í; abstinencia ; dé; carne. 

APÓCRIFO — : D° gr. apókryphos, ocul- 
: tó, ¡déMautorSíobscuróíK^^ 

APOCRISIA — Do gr. apókrisis, escoma, 
;: secrecáo; BeSsuf ¿ÜáKisí^s 

APOCRISIÁRIO — Do lat. apocrisiariu, 
der. do gr. apókrisis, resposta. 

APOCRÜSTICO — Do gr. 'apokroustihón, 
scilicet .phármakon, remedio capaz de expeiir 
''"(os*Sliümdres>;;nóciyos) ;E Ew^ 

APODACRÍTICO — Do gr. apodakrytikós, 
que faz chorar. ' 

APODAR — A. : Coelho, .qualificando de 
monstruosas as etimologías dos lexicólogos, 
apresenta o- lat. putare, podar, julgar, calcular. 
gDiziSqueffiol sentido: 'primi tivó:; éíconipiííarj -conS 
tar; manda ver o Dio. Acad. Ramiz Galváo 
filia com dúvida apodo ao gr. apodos, desa- 
gradável, dissonante. Barcia tira o esp. apodo 
do gr. apodos, volta, giro, repetí cao do norne. 
; Mas;; cpmoreyeio iii áoSesp; ;; éste voc. : grego sém 
deixar rasto em liarte alguma?. 

APODECTA — Do gr. apodéktes, rece- 
bedor (de impostos) . 

APÓDEMA — Do gr. apó, de, e déma, 
; laco: ■ '; 
•"•'■' APODEMIALGIA — Do gr. apodemia, af as- 
tamento do demo, algos, dor, e.suf. ia. 

APODIA — Do gr. a privativo, pód. raiz 

6.6 pOÚSj podÓS, pé, ;e SUf. : ; ; Ík;::;;í;'"; : ;;;;;;;;;; 

APODICTIOIO — Do gr. apodeiktikós, de- 
monstrativo, pelo lat. apodicticu. 

. APODIOXE — Do gr. apódioxis, bani- 
mento. 



APODITÉRIO — Do gr. apodytérion, lu- . 
gar onde a. gente se despe, pelo lat. apody- 
ieriu. 

APODIXE — Do gr. apódeixis, demons- 
tragáo, pelo lat. apodixe. 

ÁPODO — Do gr., ápous, ápodos, sem pé. 

APODÓGINO — Do gr. a privativo pod, 
raiz de poús, podós, pé, o de ligacao gyné,. 
mulher (ovario) 

APODÓPNICO — Do gr. ápodos, forma 
jónica de áphodos, volta, pn, raiz de pneúo, 
respirar, e suf. ico. 

APODÓSE — Do g,r. apódosis, restituic.3.0 
retribuicáo, pelo lat. apodóse. 

APÓFASE — Do gr. apópliasis, negacao, 
pelo lat. apophase. - 

APÓFIGE — Do gr. apóphygé, aeao de 
escapar,- pelo lat. apophyge. 

APOFILITA — Do gr. apophyll, tema de 
apophyliizo , esfoliar-se, e.suf. ita. 

APÓFISE — Do gr. apóphysis, excrescen- 
cia. 

, APOFLEMATICO — Do gr. apó, que indica 
separagáo, phlégma, phlégmatos, pituita, e; suf.:; 
ico. ■ 

APOFONÍA — Do gr. apó, que indica afas- 
tamento, <plioné, voz, e suf. ia. Éste neolo- 
gismo é calcado no vocábulo alemáo Ablaut, 
criado por Grimm. 

APOFORETO — Do gr. apophóreta, coi- 
sas que se podem levar, pelo lat. apophóreta. 

APÓFTORO — Do gr. dpophthorá, ;abórto. 

APOGAMIA — Do gr. apó, com 'sentido de. 
nrivacáo, de gamos, casamento, e suf. ia. 
~ :;; : APOGEU — Do gr. apógaion, af astamento 
da térra, pelo lat. apogaeu, alias adjetivo. 

APOGETJSIA — Do gr. apó, com ' sentido 
de depra.vagáo, geúsis, paladar, e suf. ia.: 

APOGINIA- — Do gr. apó, com sentido de 
privagáo, gyné, mulher (orgáo feminino), e 
suf. ia. : 

APÓGRAFO — Do gr. apógraphos, trans- 
crito, pelo lat. apographu. 

APOIAR — Do lat. pop. appodiare (par- 
mas ad moenia miles appodiat, em Guilher- 
me o Bretáo) ; esp. apoyar, it. appoggiare, f r. 
; appuyer. 

APOJAR — A. Coelho filia pojar, inchar 
(vela de navio), ao it. poggiare, que se diz. 
do navio: "que- vat de ; ventó em: : popa^ isto é, 
' de velas indiadas. Depois, diz ele, a palavra 
foi aplicada ao que forma bojo, com a vela 
mohada ; assim se disse do seio. Esta etimo- 
logía é fonéticamente inaceitáyel. Macedo loa- 
res pensa que é corruptela de apejar por 
pejar, encher, endurecer, entesar. O provin- 
cialismo "algarvio com sentido ,de demorar-se 
rem do lat. podiu (Leite de Vasconcelos, R L, 
VII, 107, G. Viána, Apost., I, ,77). 

APOJATURA — Do it. appoggíatura, ato 
■ ; -de v ' ; ap"ó'iátfJ;':'v:'J'''SK: ; 'V'w ; '' ; ví^ 

AFOLAR — Do gr. a priv. e de polar. 

APOLEJAR — A. Coelho tira de a é do 
lat. pollex, polegar, o que é fonéticamente 
inaceitável. 

APÓLICE — Do gr. apódeixls, prova (de 
pagamento), recibo. M. Lübke, REY/, 528, tira 
o esp. póliza e o fr. pólice ¿o it. polízza. O 
;: prov. pódlza, conservou ?í p:íi; grego/; O: e v final 
sindica estrangeirismo, mas a forma francesa 
é pa.roxítona. M. Lübke rejeita pollex e 
polyptycha de Diez, :I)ic, , 253, por fonética e 
semánticamente inaceitáveis. V. Joáo Ribeiro, 
Curiosidades Verbais, pg. 136. 

APOLINOSE — Do gr. apolinosis, agáo 
de atar com fios de linho. 

APÓLISE — Do gr. apólysis, desligamento. 

APOLISINA — Do gr. apólysis, desliga- 
mento, e suf. ina. 

APOLOGÍA — Do gr. apología, def esa, 
pelo lat. apología. 

APÓLOGO — Do gr. apólogos, narragáo, 
pelo lat. apologu: 

APÓMACO — Do gr. apómachos, fora de 
combate." ':';' ; ::; ; :v"' :: ;: v; : : :.::■;, 

APOMECÓMETRO — Do gr. apó, mékos, 
distancia,' metr, raiz" '^éS-.métréó; : ';-:medir;;i>SKv;;v' 

APOMITOSE — Do gr. apomytto, forma 
ática : dé; apomysso, assóar-sej :e:suf.ose; m;;:;:::;" 

APOMORFINA— Do gr. apó, com sentido 
de desvio, e morjiná. 



Apona 



39 



Acmé 



8lf 



ÉPí 

pt 






APONA — Do gr. áponos,- sem trabalho, 
sem dor. . 

APONEVROLOGIA — Por aponevrosologia, 
de aponevrose e gr. lagos, tratado e suf. ia. 

APONEVROSE — Do gr. aponeúrosis, ten- 
dáo A propósito do v, v. Nevralgia. 

APONEVRÓTOMO — Por aponevrosótomo , 
de aponevrose e tom, raiz alterada de témno, 
cortar. , 

APONOGÉTEA — Do gr. aponos, fácil, có- 
modo, geíton, vizinho, e suf. ees. 

APOPLBXIA — Do gr. apoplejía, golpe vio- 
lento, pelo lat. apoplexia. 

APOQUENTAR — Freqüentativo de apou- 
car de a e pouco, com redugáo do ditongo ou 
em' silaba átona como aposentar. V. Nunes, 
Gram. Hist., 78, G. Viana, Vocao., pg. 16, Apost., 
I, 79. 

APOQUILISMA — Do gr. apocKylisma. 

APOBRETINA — Do gr. apó e rhetíne, 
resina. , ■ • 

APORIA — Do gr. apona, dificuldade de 
passar, pelo lat. aporia. 

APORINOSE — Do gr. apó (lugar donde), 
rhin, raiz de rhís, rhinós, nariz, e suf. ose. 

APORISMO — Do gr. a priv., poros, passa- 
gem, solugáo, e suf. ismo. 

APORÓ — Do gr. áporos, impenetrável. 

APORRINHAR — De a, de um substantivo 
feminino que quer dizer cácete e do suf. fre- 
qüentativo .inhar. 

APÓS — Do lat. ad + post. 
. APQSCEPARNISMO — Do gr. aposlcepamis- 
mósy ferida feita amachado. ¡i. 
■'■■'. APOSENTAR — Por apousentar, de a, pau- 
so e do suf. entar', com redugáo do ditongo ou 
em sílaba átona como apoquentar. V. Nunes, 
Gram. Hist., 78, G. Viana, Vocab., 16, Apost., 
I, 79) . Apousentar aínda aparece nos Lusíadas 
(IV, 60, VI, I, X, 91) . Tomoa depois o sentido 
de jubilar. 

APOSIOPESE — Do gr. aposiópesis, silen- 
cio súbito, pelo lat. aposiopese. 

APOSIRMA — Do gr. apósyrma, exco- 
riacáo. , . 

APOSITIA — Do gr. aposUía. ' 

APOSITO — 'Do lat. apposiUí. 

APOSPASMO — Do gr. apospasmós, acáo 
. :.de;:. arrancar. 

APOSPASTICO — Do gr. apóspastos¡ arran- 
ado, e suf. ico. 

APOSEPEDINA — Do gr. aposépo, apodre- 
cer, e suf . 'i/na; é urna formagáo barbará, com 
: ■'; um ed ■:': que : : nao tem explicagáo; í 

APOSSEPSIA — Do gr. aiiósepsis, putreía- 
cáo.fte suf .ia. 

APÓSTASE — Do gr. apóstasis, afastamento. 

APOSTASIA — Do gr. apostasía, deíecgáo, 
«pelówiatwapbsíasio-. 

APÓSTATA — Do gr. apóstalos, o que se 
afasta, pelo, lat. apostata. . 

APOSTEMA — Do gr. apostema, afasta- 
;; mento,fíab*cessO;/ :: : : : "^:.^: : -í :\ ■ " :: :■.-/ ■:':^/[;"ü:'^: 

APOSTELA — ■ Da expressáo latina post illa, 
"¡i do : íát; í escolástico '.■"■■' A expressáo; ; completa era 

:; yras «do?; autor, Os comentadores pro sseguiam 

: « süás'Sglosásí ;com o auxilios das" referidas pála- 

:~ vrasí; Darousse deriva o fr. postttleí também. do 

lat. posta no sentido de página: Houve agluti- 

■APOSTÓLO — Do gr. apostólos, enviado, 
pelo lat. apostolu. Os onze apostólos erara envia- 
dos de Cristo. "Euntes ergo, docete omnes gen- 
tes..." (S. Mateus, 28, 19). 

APOSTROFE — Do gr. a,postrophé, acáo de 
virar-se, pelo lat. aposirophe. Quem apostrofa, 
. vira-se para a pessoa interpelada. 

APOSTROFO — Do gr. apóstrophos, que se 
desvia, pelo lat. apostrophu. 

APOTECA — Do gr. apothéhé, lugar onde 
se guardam coisas, pelo lat. apotheca. V. Bo- 
dega, Botica: 

APOTEGMA — Do gr. apóphthegma. 
APOTELESMATICA. — Do gr. apotelesma- 
' ■"■'titeé, scilicet téclme, arte relativa a influencia 
(dos: astros).. 

APOTEMA' — Do. gr. apo>títhe m i, abaixar. O 
Substantivo nao existe em grego. 

APOTEOSE — Do gr. apothéosis, diviniza- 
cáo, pelo lat. apotheose. 

APOTERAPIA — Do gr. apotherápeia, tra- 
. tainento na convalescéncia. 

APÓTESE — • Do gr. apóthesis, abaixamen- 
."■ to, pelo lat. apothese. 



APÓTOMO — Do gr. apótomos, dividido. ' 

APOTROPEA — Do gr. apotrópaios, que- 
desvia (os males), expiatói-io. 

APOUTAR — -V. Poutar. 

APÓZEMA — Do gr. apózema., decoecáo, pelo 
lat. apoaema. 

APRAXIA — Do gr. apraxia, afastamento 
dos negocios ; tomou alias sentido; diferente. 

APRECIAR — Do lat. appretiare, dar pre- 

APRECIAR — Do lat. appretiare; dar pre~ 
aprecar. 

APREENDER — Do lat. apprehendere ; cfr.' 
aprender.' : . 

APRBMAR — De a, premat e desin. ar. 

APREMER — Do lat. apprimere. 

APRENDER — Do lat. apprehendere, apo- 
derar-se; quem aprende, apodera-se do conhe- 
cimento . Esp . aprender, it.. apprendere, f r. ap- 
prendre. -\ 

APRENDIZ — Do fr. apprenti. A. Coelho 
faz a rnesma aproximagáo para, o esp. aprendÁsi 
e para o prov. apprenlig. 

APRESIGO — Do lat. apprehensiculu? (Cor- 
tesáo) . Cfr. pascigo. 

APRIQO — Do lat. a.pricu; cfr. abrigo. 

APRILINO — Do lat. aprile, abril, e suf.. 
ino. 

APRIORISMO — Da expressáo lat.-.á'jH-iori, 
antecipadamentey e suf. ismo'. ? 

APRIOR1STICO — Da expressáo lat. a prio- 
ri, antecipádamerité, é süf.ííiístósé3SSSííí; i / ; '-- v ; :i i^í--. 

APRISCO — Para A. Coelho está por apei- 
risco, de apeirú e suf. isco. Diez, Dicí, ;424,, filia, 
ab lat.- * appariuj. apeiro ;i M.;; Dübke¿S;JBI5Wg539, 
.'■vtámbémí'.'.óKf^ 
GontT:, 44,' repelirido: a^ ^trádücáo; ■&e>i^ricitasítei-' 
ta por Alonso dePalencia, aceita á significagáoi 
apreseritádá 'porSBámánp 1 .- ^prisco.? seriat nao ?oa 
redil mas um curra! para a. ordenhá . íjérrib'iáí 
entáOi Oííat? ■? appressicacre, -ajuntañ; ás~ bvelháS:; 
para ordenhá-las com comodidade. 

APROBATIVO — Do lat. approbativu. 

APROBATORIO — Do lat. approbare, for- 
mado analógicamente com outros adjetivos em. 
ório. 

APROCHE — Do fr. approche;, introduzido- 
no; sáculo XVII. :: ■X'y;'''y/[r:i^¡MWS¡í'M-ñ:í-ir. 

APROCTIÁ— Do gr. a priv., proktós, ánus, 
, &ysuf:: : :ia.\:<: :y:: :y : y 



■Do gr. ' aproseiía^íiriatengáo. '■',■ 
- Do gr. a priv. , prósopgn,.. 



1ÍPRQSEXIA- 

APROSOPIA 
face, e ..suf :"■ i.a:-:íc 

APSEEAFESIA — Do gr. a priv., pseláphe- 
sis, tato, e suf: ia, 

APSIDE — Do gr. dpsís, abobada, arco, pelo 
■ latv apsidej: v. Ábside. Vi 

APSIQUIA — Do gr. apsycMa. 

APSITIRIA ■— Do gr. a priv., psíthyros,, 
murmurio, e suf. ia. 

APTENODITA — Do gr. aptén, que nao voa, 
e dytes, que mergulha. 

APTERIA— Do gr. a, priy., pterón, s.sá,, a- 
suf. ia. ■.'■'.■'"'■'.' ■".':'-'■;■■'-''' 

APTERIGOGENO — :• Do gr. a priv., pteryx,, 
ptérygos, asa, aew, raiz de gígnomai, gerar; a. 
falta de asas é congénita. •'■'■' 

ÁPTERO.— Do gr. ápteros,, sem asas. 

APTERURO :— Do gr. ápteros, sem nada- 
deiras (propriámente sem asas) e ourá, cauda. 

APTIADIA — - Do gr. a priv., ptyalon, sa- 
liva, e SÚf-.'B. -V. ■■'.' :■'■'.■;'■"■''' '.-.'.í? '■'; 

APTO — DO; lat. aptu. 

APUPAE- — T>0 lá-t. -upupare,.- soltar gritos 
como os da poupa (A. Coelho) . Oornu, Port. 
Spr., § 180, filia ao lat. pipare: - 

APURAR — De a, puro, e desin. : ar; tornar- 
puro, extraindp . os elementos estranho.s, para se . 
ver bquéí resta. ?? 

AQUAFORTISTA — Do it. acquaforte, agua- 
forte, e súf. ista. . 

AQTJ ARELA — Do it. acquarella. 

AQUARIO — Do lat. aquariu. '■'-., 

AQUÁTICO — Do lat. áqúaticu. 

AQUATIL — Do lat. aquatilé. 

AQUA-TINTA — Do it. acqua tinta, agua. 

m AQUA-TOFANA — Do it. acqua-'toffana, '■; 
agua de Tofana, mulher que passava como- 
inventora déste veneno.. ... ; 

AQUE — Palavra que faz parte da locugaq- 
interjectiva aque-d'el-rei. A. Coelho, Nunes, 
Gram. Hist., 352, identificam com o, adverbio 
aqui. Alfredo Alexander' entendé que ai existe 
urna orágáó elíptica : acode dqui, gente :d'el-re%. 
Para o espanhol aqui del rey a Gramática: da. 



wBmm 

'• -i 



— J 



Aquecer 



— 40 — 



Arandela 



Real Academia supoe o mesmo. Cortesáo deriva 
do lat. ecce, o que é fonéticamente impossivel. 
Joao Ribeiro, Gram. Port., 141, 336, aceita, 
apoiado em Zeuss, o elemento imprecativo cél- 
tico ak, mas na Seleta Glássica, 167, opina por 
urna deslocacáo do acento de aqui. C. Miehae- 
íis, Glossürio do Cana, da Ajuda, da um aque, 
talvez do lat. ecce influido por atque. V. RFH, 
I. 78. 

AQUECER — Do lat. -excalescere; o esp. 
tem a forma calecer, sem prefixo. M. Lübke, 
REW, 2948, vé troca de prefixo; pode também 
ser alteracáo da vogal átona inicial ou aposi- 
gáo do prefixo a ao lat. calescere (Diez, Dic, 
435 , ..Cornu, Port. Sin., § 258, García de Diera, 
Contr., 94. 

Ha outro aquecer arcaico, corñ significado 
de esquecer; do lat. cadescere, are. acaecer 
(Nunes, Gram. Hist., 60, 98; esp. acaecer. 

AQUEDTJTO — Do lat. aquaeductu, canal 
de agua. 

AQUEIVAR — V. Alqueivar. 

AQUELA — 1 — Pron.j V. Aquele. 

2 — Subst. na expressao sem mais aqueta, 
por exemplo. O pronome substantivo tem a par- 
ticularidade de substituir o termo próprio quan- 
do éste nao ocorre (Osear de Pratt, RL, XVI, 
'214) . 

AQUELE — Do lat. eccu Ule; esp. aquel, 'it. 
quello, fr. celui. Houve urna permuta para a no 
e átono inicial diante de gutural (Nunes, Gram. 
Hist., 57, 246). Para Bourciez, Ling. Rom., §§ 
103, 127: e 223 b, da fusáo de atque com eccu, 
-tesultou urna forma * aecu. M. Lübke, Gram. 
Ling. Rom.; II, . 646, opina por atque.- Ascoli, 
Archivio Glottologico Italiano, XV, 303, prefere 
•eccu. Grandgent, Vulgar Lat., 24, 65, entende 
que eccu sofreu influencia da atque bu ac. 

AQUEM — Do lat. eccu -f- inde, com per- 
muta da átona inicial diante de gutural e 
apócope da sílaba final por influencia da pró- 
clise (Nunes, Gram. Hist., 57, 71, 352) se nao 
houve afastamento déla, mais tarde tomada 
como preposigáo. Em esp. are. aquende. Cornu, 
Porf. Spr., § 255, tira de acá em. Cortesáo, de 
aqui em ou acá em. Joao Ribeiro, Gram. Port., 
335, o julga formado por analogía com além. 
Bncontra-se em Leges, p. 369, a forma arcaica: 
Habeant meiaydum ad portuth moestre de parte 
aaquende. 

AQUEME — Do ár. alháquem, juiz. (Egui- 
'íaz) . - - 

AQUEMENERES — Do al. ja, mein Herr, 
sim, meu senhor, segundo Pigueiredo. 

AQUBNIO — Do gr. a. priv., chain, raiz de 
■chaíno, abrir-se, e suf. io, pelo lat. científico 
acheniu. : 

■ AQUENÓPTERO — Do gr. a' privativo, 
■chain, raiz de chaina, abrir-se, e pterón, asa ; 
tem as asas . levantadas na posicao de repouso. 
, AQUETEO — Do gr. a- privativo, nhaíte,' 
cabeleira, e suf. eo; é desprovido de sedas. 
., AQUETÍDIO — Do gr. achetas, forma dó- 
rica por echétes, barulhento, sonoro; lat. cien- 
, 'tífico achetidius. 

AQUI — Do lat. eccu -f hic; esp. aqui, it. 
qut, fr. ici (que Clédat, Brachet, Stappers, ti- 
ram de ecce + hic). V. Aquele. 

AQülCOLA — Do lat. aqua, agua, e col, 
raíz de colere, habitar. . 

AQÜICULTURA _ Do lat. aqua, agua, e 
cultura, tratamento. 

; AQUIESCER • — Do lat. acquiescere, re-" 
pousar. K; : ■■■" ■■:■■ - : : .::-: : ;:■ ■ ¡ ¡ 

_ AQÜÍFERO — Do lat. aqua, agua' e ''' fer, 
"raíz de ferré, trazer. 

. AQÜIFOLIACEA — Do lát. aquifolium, aze- 
vmho, e suf. ácea. 

4SSíí^?. ~ r>0 lat - aquilón. V. Aguiao. 
' a^ •, ~ Do % v - achilleía, erra com 

que Aquiles. curou a Télefo, pelo lat. achillea. 
Larousse, Stappers tiram de Aquiles,' que re- 
cebeu do centauro Quiron o conhecimento das 
propnedades das plantas., Alexandre entende 
ser urna cevada de primeira qualidade, tal sem 
duvida que Aqmles a dava aos seus cávalos. 
A primeira interpretacáo deve ser a mais 
certa. : : . ; : : A : ' :; o: 

AQUILEGIA — A.. .Coelho tira, do lat. hi- 
potético aquilegia, a que gosta de- agua, ou 
tavez recolhe agua. Ramiz deriva de aquilea. /{ j 

AQUIDIA — Do gr. a priv,, cheilos, labio, 
e suf. ia. ..■.:■'.■■: -v/:: 

AQUILIPERO — Do lat. aquiliferu, o que 
leva a águia (insignia romana) . 



ita 



AQUILINO — Do lat. aquilmu. 

AQUILO — Do lat. eccu + alud; esp. aquel- 
lo, v. Aquele. Are. aquello. A mudanca do e 
para i ainda nao foi satisfatoriamente explicada.. 
Cornu, Port. Spr., § 14, atribuí ao o. Leite de 
Vasconcelos, Licóes de Filología, pg. 58, entende 
que deverá explicar-se como o do pronome ga- 
lego il. García de Diego, Gram. Hist. Galega, 
pg. 60, atríbui á influencia de um i final se- 
cundario (conhecido nos dialetos próximos do 
galego e no antigo castelhano), originado por 
dissimílagao : esti-iste, mais tarde estendido ao 
feminino e ao neutro, permanecendo neste. Diez, 
Gram., II, 87, considera urna flexáo interior 
usada pela lingua para distinguir as formas 
com mais precisáo. M. Lübke, Gram., I, pg. 
104, julga o caso urna inflexáo causada pelo 
u final. 

AQUILODINIA — Do gr. Achilleús, Aqui- 
les, odyne, dor, e suf. ia. 

AQUILOSE — Do gr. a priv., chylós, suco, 
e suf. ose. 

AQUIMOSE — Do gr. a priv., chymós, suco, 
principalmente de carnes, e suf. ose. 

AQUIRIA — Do gr. a priv., cheír, máo, e 
suf. ia. - 

AQUIRITA — Do gr. áchyron; palha, e suf. 

AQUIRO — Do gr. ácheiros, sem máos. 

AQUISICAO — Do lat. acqui-sitione. 

AQ01SITO — Do lat. acquisitu. 

AQUOSO — Do lat. aquosu. . 
, AR — D » gr- dér, pelo lat., aere, esp. aire, 
it. ana, fr. air. Are. aar, de urna forma aiere 
em que desapareceu a semivogal (Cornu, Port 
8pr., § 110. 

ARA — Do lat. ara. 

ARABA — .' Do turco araba, carro. 

ÁRABE — Do ár. arab. 

ARABESCO — De árabe e suf. esco "L'a- 
rabesque n'a-, pas plus été trouvée par les Ara- 
bes que le Nouveau-ntonde n'a été decouvert 
par America Vespucci, qui lui imposa son nom " 
Jousset, L'Esj)agne et le Portugal ilhistrés pg 
47. Brachet e Clédat tiram do italiano, o' que 
e provavel, á vista do sufixo. M. Lübke dá o lat 
- arabuscu e só a forma italiana (RE-W, 589) . 

ARABI — V. Rabi; o a é do artigo árabe". 

ARACA — Do ár. "arate, sciliet attamr, 
suor de támaras. Lokotsch repele a etimología 
de Sousá, que tira o voc. do ár. karik, ardente. 

ARACEA — Do gr. áron, pelo lat. arum, pé- 
de-bezerro, e suf. ácea. 

ARACNEÓLITO — Do gr. arachnaios, de 
aranha, parecido com aranha (caranguejo), e 
lithos, pedra. 

ARACNIDEO — Do gr. aráchne, aranha, e 

SUÍ.: ídep.: ;■. ■ > : . .:.'.. ■ 

ARACNITE — V. Aracnoidite. 

ARACNODACTILIA — Do gr. aráchne, 
ai-anha, dáktylos, dedo, e suf. ia. Os dedos, mili- 
to compridos, lembram patas de aranha. 

ARACNODERMICO — Do gr. aráchne, ara- 
nha, dérma, pele, e suf. ico. 

ARACNOIDE — - Do gr. arachnoeidés, seme- 
lhante á teia de aranha. 
!= ARACNOIDITE — De araenóide e suf ite. 

ARACNOLOGIA — Do gr. aráchne, ara- 
nha, lóaos, tratado, e suf. ia. 

ARADO — Do lat. aratru (com dissimila- 
gao do r) ; esp . arado, It . arato, ant. fr. arere. 

ARAGEM — Segundo Cornu, Port. Sin:, § 90, 
por oragem, cfr. o fr. orage; do lat. auraticu, 
vento brando. Joao Ribeiro, Curiosidades ver- 
bais, 70, senté, o influxo de ar. A. Coelho tira 
de af e suf. agem. 

ARAGONÉS — Do esp. aragonés, pela con- 
servagáo do n; a forma portuguesa legítima é 
aragoés, como aparece em Nunes de Leáo, Ori- 
gem da lingua portuguesa, cap. XXV (G. Via- 
na,- Apost., I, 81) . 

ARAQONITA — De Aragao, onde foi des- 
coberta em 1771, e suf. ita. 

ÁRAME— "Do lat. aeramen, bronze, com 
assimilagáo do ae; esp. aZam6rej.it'. rame, fr. 
airain. Nunes, Gram.,. Hist., 58-9, atribuí a per- 
muta da vogal inicial á influencia do r; Lindsay 
Latin Language, 201, M. Lübke, REW, 242, In- 
trod. 120, admite já um lat. pop. " aramen. 
Antigamente significava bronze. 

ARAMENHA — Por * aramonha, de agra- 
mona (A. Coelho). 

. ARANDELA — A. Coelho tira de aro. Fi- 
gueiredo deriva do. castelhano arandela. 



Áraneífero 



— 41 — 



Arena 



ARANBÍFERO — Do lat. aranca, aranha, 
■<s fer, raiz do ferro, trazer. 

■ ARANEIFOKME — Do lat. aranca, aranha, 
& forma, forma. _ 

ARANHA — Do lat. aranea; esp. arana, ic. 
raano fr. ant. araigne, mod. araignóe. 

AEAKZEL — Do ár. marasim, plur. de mar- 
sum, ordem, permissáo, pela qual se legaliza 

preco do urna rr.ercadoria (Dokotsch) . A Aca- 
demia" Espanhola tira arancel do ár. aram ela- 
cer registro de procos. Dozy-Engelmann, Egui- 
laz'apegam-se a alosar ou a.laser, plur. do assir, 
prego, coro epéntese de um n, mudanca de r cm 

1 e do l do artigo em r. 

ARÁO — Do gr. aron. 
ARAOUE — V. Araca. 
ARÁQUIDA — Do gr. arachidna. 

ARAR — Do lat. arare; esp. arar, it. arare, 
ant. fr. arer. 

ARARA — Do tupi-guar. arará, onomato- 
•peico, segundo Teodoro Sampaio; frequentativo 
arara, por mará, pássaro grande, segundo Ro- 
dolfo García, Notas a Feriiao Cardim, onde sa- 
lienta que arara no aimavá significa falador, 
■pálrador ; de ararana, arara, semolhante ao dia, 
á luz? (Batista Caetano, Vocab., 48). 

ARARUTA — Do aruaque aru-aru, farinha 
de farinha. A forma inglesa arrow-root raiz 
•de flecha, que tcm sido dada como étimo (Said 
Ali, Dificuldades da lingua portuguesa, pg. 257, 
Larousse) se baseia no hábito indígena de apli- 
car os tubérculos da Maranta arundinacea no 
tratamiento de f cridas causadas por flechas en- 
venenadas (Lokotsch, Amcrikanische Worter im 
Meutschen, pg. 28) . Tastevin, Nomes de -plantas, 
StiraSdo tupi sem explicar a composicáo. 

ARATÓRIO — Do lat. aratoriu. 
: ARATRIFORME — Do lat. aratru, arado, 
<& forma, forma. 

ARAUCARIA — De Arauco, regiáo do Chile, 
• e suf. «tria. 

ARAUTO — Do franco * lierialt, através do 
'ir. ant. hiraut, mod. húraut (11. Lübke, REW, 
■4115 b). 

ARAVECA — De arado + cea (Leoni, Ge- 
nio da lingua portuguesa, I, 136) . Figueiredo 
tira de arar e diz que a pronuncia minhota 
•aconselha a forma aravessa. 

ARAVIA — Do ár. arábiga, arabo, scilicet 
lingua. . 

ARBI, ARBIM — Do arablm, do árabe? 
•{Figueiredo) . 

ARBITRO — Do' lat. arbitru. 

ARBÓREO — Do lat. arborcu. 

ARBORESCENTE — Do lat. arborescente. 

ARBORICULTURA — Do lat. arbore, ar- 
>vore, e cultura,, cultura. 

ARBORIZAR — Do lat. arbore, árvore, e suf. 

Arbúsculo — do lat. arbuscuiu. 

ARBUSTO — Do lat. arbustu, plantacáo de 
Arvores, mas que aparece com o sentido de 
'íáfvbre em Lucrório. 

ARBUTO — Do lat. arbutu; V. Srvodo. 
ARCA — Do lat. arca. 

ARCABOUCO — De arca, e de um elemento 
.desconhecido (Figueiredo). 

ARCABUZ — Do noerl. haakbuse pelo fr. 
xnédio harquebuse e pelo it. archibugio; haak- 
*ase, significa arma de fogo próvida de gancho 
«parece denotar influencia da palavra arco 

ARCADA — 1 — Serie de arcos, golpe de 
.arco — De arco e suf. ada. 

: 2 — Movimento do peito. Segundo Eguilaz, 
-do ár. haracat, plural peninsular de harca, mo- 
■vimento, Cfr. af quejar. 

ARCAICO — Do gr. archaikús. 
ARCAÍSMO — Do gr. archaismós. 
' .' " ARCANE — Do fr. arcane, arcano. Os ope- 
rarios guardavam o segrédo da preparagáo des- 
"ta composiqáo metálica. 

ARCANITA — De arcano (duplo), nome dado 
na química antiga ao sulfato de potássio, e 
íKsüf. ita. 

ARCANJO — Do gr. archággelos, superior 
ao anjo, pelo lat. archangelu. 

ARCANO — Do lat. arcanii, coisa que se 
■ guarda em arca para ninguém ver. 

ARCÁO — Do lat. "arcione, de arco (Diez, 
Dio. 2Z, Gram., II, 318; M. Lübkc, Gram., II, 
•459, REW, 616). A. Coelho tira do francés. 
Esp. arzón, it. arcione, fr. arcon. E' urna pe- 
queña pega cimbrada de madeira, em forma 
-■■Sigésfarco. 



ARCAR — 1 — Curvar em arco. De Arco. 
2 — Alargar o poito. V. Arcada. 
ARCATURA — Do lat. arcatura. 
ARCAZ — De arca e suf. az (A. Coelho), 
como faz 3.1. Lübkc, REW, Gil, para o esp. 
arcas. Alix, citado por Éguilaz, prefere o 
hebraico arrias, com o mesmo sentido. 

ARCEBÍSPO — Do gr. archiepískopos, 
superior ao bispo, pelo lat. archiepiscopu. 

ARCEDIAGO — Do gr. archidiáconos, ■ 
superior ao diácono, pelo lat. archidiaconu. 
ARCERA — Do lat. arcera. 
ÁRCETE — Do arco e suf. efe ou do fr. 
archet (A. Coelho). 

ARCÉUTIDE — Do gr. arlceuthis, ar- 
keuthidos, oaga de zimbro. 

ARCHA — Do lat. artilla por astilla, se- 
gundo Cortesáo. Figueiredo tira do lat. «scia. 
ARCHEIRO — Do fr. archer. A forma 
portuguesa genuina é arquciro, cfr. fr. por- 
che?, port. porqueiro. 

ARCHOTE — Do archa . o suf. oto, se- 
gundo Cortesáo. Para A. Coelho é um de- 
rivado do lat. arsus, part. pass. de arderé, 
arder; manda comparar com o fr. arsin. Julio 
Ribeiro, Gram. Port.., 318, dá o lat. arsa taeda., 
fonéticamente inadmissível. 

ARSIFORME — Do lat. arcu, arco, e for- 
ma, forma. 

ARCIPRESTE — Do gr. archipresby teros, 
superior ao presbítero, através do lat. arc7ii- 
presbyteru e do fr. arciprestre. 

ARCONTB — Do gr. árchon, archóntos, 
ARCO — Do lat. arcu; esp., it. arco, .fr.: 
are. 

ARCOBALISTA — Do lat. arcubalista. 
ARCOBOTANTE — Do fr. arc-b 'Utant. 
ARCONTE — Do gr'. 1 árchon, archóntos, 
chefe, pelo lat. archontc. 

ARCOPTOSE — Do gr. archas, intesti- 
no chefe, o reto, e ptósis, queda. 
ARCTAR — Do lat: arctare. 
ÁRTICO — Do gr. arktikós, relativo ao 
urso ; pelo lat. arcticu. Alusáo as constelacóes 
da Ursa Maior o da Ursa Menor, que sao, 
polares. 

ARCTOPiTECO — Do gr. arktopíthekos , . 
macaco parecido com urso. 

ARDA — Diez, Dic, 242, tira do lat. ni- 
tela, com prótese de um a, troca de n por. 
r, de t por d e síncope do i: árdela, contraí- 
do cm arda, o que ó fonéticamente impossi- 
vel (M. Lübke, REW, 5927). Eguilaz tira do 
bérbero dar da, rato (em Devic) ou agarda, rato 
dos campos. Barcia deriva o esp. arda, ardilla, 
do lat. arderé, ter viveza. 

ÁRDEGO — Diez, Gram. II 283, tira de 
arder com o suf. ego, que alias é átono nesta 
palavra. M. Lübke, REW, 622, filia ao lat. 
ardícare, arder. V. Zeitschrift rom. Phil., XIII, 
531. 

ARDER — Do lat. arderé; eS p. arder, 
it. arderé, fr. ant. ardre, ardoir. 

ARDIDO — Do franco hardjan, endurecer, 
através do fr. hardi . (M. Lübke, REW, 4042, 
alias para o prov., o it. e o esp. ant.). Nao 
ó preciso apelar para um possível verbo ardir, 
como faz A. Coelho. Cortesáo deriva do esp. 
ardid, ardil. 

ARDÍFERO — Do lat. ardíferu. 
ARDIL — Diez tira o esp. ardid do lat. 
artitus, instruido em artes, mas a expheacao 
fonética é difícil. Como desaparecería o o 
final de aríiío ? Como passaria otad? Em 
portugués podia-se explicar o l final como em 
adail por adalid, madrileño por madrideño.- 
Cornu, Porf. Spr., § 15C, considera o l prolacao 
do r. Cortesáo deriva do esp. 
ARDINGO — V. Gardineo. 
ARDISIA — Do gr. árdis, ponta, e suf. 
ia. 

ARDOR — Do lat. ardore. 
ARDÓSIA. — Do lat. ardesia, de origem 
desconhecida, pelo fr.' ardoise (M. Lubke, 
REW, 621). 

ARDUO — Do lat. arduu. 
ARE — Do fr. are. 

ÁREA — Do lat. área, solo liso; cfr. ara. 
ARECA — Do malaiala adekka ou adakka. 
AREFACQAO — Do lat. arefacere por 
analogía com outras formacoes. 

AREIA — Do lat. arena; esp. arena; it. 
rena. . , 

ARENA — Do lat. arena, areía; e cober- 
ta de areia. Cfr. Areía. 



wm 



Arenga 



~ 42 



arena, aroia, e 



arena, arela, 



ARENGA — Do gót. hrings, círculo; me- 
dio lat. harenga, reuniáo, discurso (M. Lüb- 
ke, REW, 4209). 

AREN1COLA — Do lat. 
col. raiz de colare, habitar. 

ARENÍFERO — Do lat. arena, 
fer, raiz de ferré, trazer. 

ARENIPORME — Do lat. 
e forma forma. 

ARBNITO — Do lat. arena, areia, e suf. 
ito. V. Gres. 

ARENQUE — Do germ. haring, exérci- 
to, através do prov. arena (M. Lübke, REW, 
4046). Vive em cardumes. Aparece a forma 
aringns em Gargílio. Eguilaz prefere o co- 
leti.yo arrenc, peixe, que nao se acha no ára- 
be clássico, ou talvez o lat. alea, halec, que 
se encontra em Isidoro eom o sentido de en- 
xova. 

AREOCELE — Do gr. araiós, leve, o 
hele, tumor. 

ARÉOLA — Do lat. areola, pequeño pa- 
tio, canteiro de jardim. 

AREÓMETRO — Do gr. araiós, tenue, e 
inetr, raiz de metréo, medir. 

AREOSTILO — Do gr. araiústylos, de eo- 
lunas espacadas, pelo lat. areostyíos. 

AREOTECTONICA — Do gr. óreios, con- 
sagrado a Ares (Marte), o deus da guerra, 
tektoniké, scilicet téchne, arte de construir. 

AREÓTICO — Do ! gr. araiotikós, rarefa- 
cente. 

. ARESTA — Do lat. arista: esti. arista, 
it.__resta, fr. arete. M. Lübke REW, "648, Intr. 
pg, 250, ja aceita urna forma dialetal aresta. 
Designava a barba da espiga e passou a desi- 
gnar os fragmentos nao filamentosos do linho, 
que saltam quando ele sofre a preparaeao; 
conserva-se neste sentido popular (R. de Vas- 
concelos. Gram. Hist., pg. 81). 

ARESTO — ■ Por arresto, de arrestar, de 
a e restar, se nao vem directamente do fr. 
arrét. 

ARETOLOGIA — Do gr. arete, virtude, 
logas, tratado, e suf. ia. 

ARSU — De ar, segundo Joáo Ribeiro, 
Frases feitas, II, 157. 

ARPAR — Como termo náutico, Eguilaz 
tira, com .dúvida, do ár. orf, coma (R. Mar- 
tin), crista de colina, de galo (Kasimirski). 
Respirar a custo (falando-sé de cávalos), a 
mesmo autor tira de artafa, oitava forma 
do verbo rafáa, levantar-se. Sousa apela para 
o ar. archa, baloucar, sacudir. Cortesáo de- 
riva do esp. arfar. Cornu, P¿rt. Spr., § 116, 
deriva do lat. arenare, tomando o u pronuncia 
consonantica. 

ARFECE — V. Refece. 

ARFERIA — Do lat. arferia. 

ARFIL — V. Alfil. 

ARFOEDSONITO — De Arfoedson, nos 
me de um químico sueco a quem Brooke o 
dedieou. 

ARGACO— Por algaco, de alga ■■ (Cor- 
nil, Port. Spr., § 129, O. Michaelis, RE, 
XXVIII, 25). 

ARGADILHO — Do esp. argadillo. O su- 
fixo indica a origem (M. Lübke, RBW, 2894). 

ARGAL — Segundo Julio Moreira, Es* 
tudas, II, 270, forma popular de algalia. V. 
R. L., I, 262, A. Coelho (Suplemento), s. v. 
argal. 

ARGALI — Do mongol arga, crista de 
montanha" (Larousse). Eguilaz deriva do ár. 
alchadi, carneiro. Lokotsch do persa argali. 

ARGAMASSA — Talvez entre no voc. • 
a palayra massa (G. Viana, Apost., I, 84). 
^Bareiájídériva o esp. argamasa de arga, con- 
tragáo de arsila, e massa, massa. 

ÁRGANA — Do esp. árgana, segundo Cor- 
tesáo. 

ARGANAZ — Figueiredo deriva de ár- 
gana, :&em explicar o sentido. 

ARGANEL — Do cataláo arganell, como 
o esp.. arganel (M. Lubke, REW, 6097). 

.ARGANBU — V. Arganel. 

ARGÁO — • Do gr. úrganon, instrumen- 
to, em sua forma plural la'rqana, em lat. 
arganiím. M. Lübke, REW, 6097; esp. ár- 
gano, it. árgano, Eguilaz dá o gr. crgáte, lat. 
ergata, donde o . ár. irqad. A. Coelho supóo 
corruptela cío órgáo. 

ARGAU — V. Argao, cfr. lacrau, balan- 
drán, sarau. 

ARGEL — Do ár. arjal, de rijl, pata tra- 
seira de quadrúpede. 



Do gr. argema, pelo lat. 



ar- 



Do gr. árgyros, prata, 



Do gr. árgyros, prata, o 



ARGEMA 
gema. 

ARGEMONA — Do gr. s.rgemóne pelo 
lat. argemone. Passava por curar as árge- 
mas. 

ARGEMPEL — Do lat. argentu, prata, 
e pele, cfr. oura'pel. Cortesáo supoe um baixo. 
seira de quadrúpede. 

ARGENTÁRIO — Do lat. argentariu. " 
ARGENTO — Do lat. argentu, prata. 
ARGILA — Do gr. árgillos, pelo lat. ar- 
güía; esp. arcilla, it. argüía, fr. argüe 

ARGILÓLITO — De argila, gr. lithos^ 
pedra, e suf; ito. 

ARGIRANTEMO — Do gr. árgyros, pra- 
ta, e ánthemos, flor. 

ARGIRÁSPIDES — Do gr. argyráspides 
pelo lat. argyráspides. Usavam escudos da 
prata. 

ARGIRIA — Do gr. árgyros, prata, e 
suf. ia. 

ARGÍRICO — Do gr.- argyi'ikós, cujo si- 
gnificado próprio alias é pecuniario. 

ARGIRISMO — Do gr. árgyros, prata,. 
e suf. ismo. 

ARGIRITA 
suf. ita. 

ARGIRITRÓSIO — Do gr. árgyros, pra- 
ta, erythrós, vermelho, e suf. ¡o. Mouve ha- 
plologia que evitou a forma argireritrósio. 

ARGIROCERATITA — Do gr. árgyros, 
prata, e de cerátita. K a pedra córnea da an- 
tiga química. 

ARGIRÓCOMO — Do gr. árgyros, pra- 
ta, e kúmc, cabeleira. 

ARGIROCRACIA — Do gr. árgyros, pra- 
ta, dinheiro, krátos, forga, poder, e suf. ia, 
formada á semeihanca de aristocracia, demj~ 
erada. 

ARGIROFILO 
phyllon, folha. 

ARGIRÓL1TO — Do gr. árgyros, prata, e- 
líthos, pedra. B branco. 

ARGIROPÉIA — Do gr. árgyros, prata,. 
e po.éo, fazer; formado a semelhanca de ono- 
matopeía, epopéia, tec. 

ARGIROPRATA — Do gr. argyroprátes- 
pelo lat. argyroprata. 

ARGIROSIO — Do gr. árgyros, prata, o- 
SUi. io. 

ARGIVO — Do lat. argiva. 
ARGOF1LO — Do gr. araos, brancos, o 
phyllon, folha; apresenta lanugem prateada na 
página inferior do limbo. 

CROÓLA — Do ár. algu.ll, grande coloirg. 
de ferro, com dissimilagao do l; a derivara© 
do arco, proposta por A. Coelho, é fonética- 
mente íuaceitavel. 

ARGOMAS — Segundo Eguilaz, o vocábulo. 
c corruptela da expressa.0 árabe azczza ilgcman, 
-giesta selvagem, com elipse de ozezza 

ARGONAUTA — Do gr. argonaúles, pe'o 
lat. argonauta. • 

ARGóNIO — Do gr. argón, ¡nativo, e suf io - 
foi assim chamado por sua grande inercia era 
coinlunar-se "~m n S agentes químicos qu-n-'o 
se faz a análise do ar. Neol. criado cm 1894 
pelos físicos mgieses Rayleigh e Ramsay (Bon- 
ñafie). 

ARGUCIA — Do lat. argutia, subtileza 

AR^rONINA — Do gr. argos, branco íque 
tem a mesma raiz que árgyros, prataj, n do- 
ligagao e suf. ina. E' um caseinato de prata. 
Larousso tira do radical de argent, prata. 

ARGüEIRO — Carolina Michaelis de Vas- 
concelos comparou o vocábulo com o lat. acartt- 
e Joáo Ribeiro, Frases- Fcilas, I, 163; acha c m- 
provada a conjetura com urna locucáo que se lhe 
deparou na Aulegrafia : nao sofrer argueiro ñas 
orclhas, onde equivale a pulga ou outro inseto. 
Mas no rifáo — fazer de um argueiro cavaleiro 
— está cm que é corrupeáo normal de arqueho, 
isto c, besteiro, soldado que müitava a pe e 
armado de arco. A evolucao de re para rg.na.o- 
é normal, por conseguinte fonéticamente já'apre- 
senta esta dificuldade. Nao se vé palavra que 
pudesje ter infiuído analógicamente. Parece- 
existir o suf. eirá. 

ARGU£S — Por aregués, de Aregos ? (Fi- 
gueiredo). 

ARGÜIR — Do lat. "argüiré por arguere.. 

ARGUMENTO — Do lat. arqumcnlu. 

ARGUTO— Do lat. argutu. ' 

ARIA — 1 — Subst. : Do it. ario, ar. 

2 — Adj.: Do sánscr. arya, nobre, honrado,, 
respeitável. 



Ariame 



— 43 



Arquegonie 



ARIANO — 1 — de aria 2. 

2 — De Ario, : nome de um heresiarca do ter- 
ceiro sáculo. - ' 

ÁRIDO — Do lat. aridu. 

ARIETE — Do lat. ariete, carneiro; tmfta 
esculpida na extremidade urna cabega déste 
animal. ' 

ARILO — Do lat. anllu, caroco de iiva. 

ARISCO — Por areisco, de arela. E'_di£icil 
a expMcacao do sentido transito. V. P-. fíina, 
Ortografía Nacional, 108, Apost., I, 83; II, 4. 
A. Ooelíio aceita esta elimuwgia. oonesáü tira 
do esp. arisco, que dá como derivado do vas- 
conco arritzco, pedregoso) ; Pidal, por sua vez, 
Gram. Misi. Esp., § 4-6, dá o esp. como de 
origem portuguesa. 

'ARISTARCO — De Aristarco, nome de um 
crítico imparcial das obras de Homero. 

ARISTTFORME — Do lat. arista, aresta, e 
forma, forma.. 

ARISTOCRACIA — Do gr. arísiokrátsia, 
govérno dos rnelhores, dos nobres. 

ARISTÓCRATA — Do gr. aristas, melhor, 
nobre, e krat, raiz de Icrátos, fórga, poder. Por 
causa da acentuagáo pensa Franco de Sá, 
A Língua Portuguesa, 106, que o neologismo vejo 
pela Franca. 

ARISTODEMOCRACIA — Do gr. áristos, 
melhor, nobre, demos, povo, Icrátos, fórga, poder, 
suf. eia ("krateia) ; formado analógicamente com 
aristocracia, democracia. 

ARISTOL — Do gr. áristos, melhor, e suf. 
ol: é 'preconizado como o melhor cicratizante. 

ARISTOLÓQUIA — Do gr. aristolóchia, pelo 
lat aristolochia; os antigos atribuiam a esta 
planta a virtude de favorecer o commento dos 
lóquios. . ' ■ 

ARISTOSO — Do lat. anstosu. 

ARISTU — Do ingles Irish stew„ (v. RFP, 

XIX, 55). „ 

ARITBNO-EPIGLÓTICO — De anteno por 
aritenóide e epiglótico. Vai da aritenóide a epi- 
glote. 

ARITENÓIDE — Do gr. ary taina, copo, 
funil, e eidos, forma. 

ARITMÉTICA — Do gr. anthmetiké, sciucet 
epistéme, a, ciencia dos números, pelo lat. arith- 
metica.. ' 

ARITMOGRAFIA — Do gr. arithmós, nú- 
mero, graph, raiz de grápho, escrever, e suf. ia. 
■ ARaTívIOLOGÍA — Do gr. arithmós, número, 
lóaos, tratado, e suf. ia. 

ARITMOMANCIA — Do gr. arithmomanteía. 
ARITMOMANIA — Do gr. arithmós, nu- 
■ : mero, e manía, loucura. 

ARITMÓMETRO — Do gr. anthmos, nu- 
mero, e metr, raiz de metréo, medir. 

ARLEQUIM — Do it. arlecchino pelo fr. 
arleqvAn (Leite de Vasconcelos, Licóes de Filo- 
logía, pg. 38, G. Viana, Apost., II, 285). Curio- 
sas notas sobre a etimología déste vocabulo os 
estudiosos encontraráo em Stappers, em Mudes 
romanes dédiées á Gastón París, em Rühlemann, 
Etymologie des Wortes harlequin. 

ARMA — Do lat. arma, plurale tantum 
neutro; i tomado como feminino singular, esp. 
it. arma, fr. arme. 

ARMADILHO — Do esp. armadillo (M. 
Lübke, REW, 651) . 

ARMAO — A. Coelho lembra o fr. armón, 
peca da carroca na qual se íixa a extremidade 
í do temáo.: / . 

ARMARIO — Do lat. armaría, propria- 
mente o rnovel onde se guardam armas. 

ARMATOSTE — De armar e do are. tosté, 
depressa. 

ARMAZÉM — Do ár. almakhzan, casa de 
arrecadagáo. A forma popular portuguesa é 
almazém e a arcaica igualmente. G. Viana, 
Apost., I, 86, cita um texto de Rui de Pina, 
Crónica de el reí D. Afomso V, cap. 94: requerer 
entrega das armas do seu almazem, e alega que 
éste passo patenteia claramente a influencia 
exercida pelo vocabulo arma. O sentido gene- 
ralizou-sé depois' para depósito de mercadorias. 
V. Osear do Pratt. RE, XVII, 346. 
Al-tiviEi-,A — Do lat. armilla. 
ARMBLINA — Do b. lat. armelinu. 
ARMENTIO — Do lat. armentivu. 
AMENTO — Do lat. armentu. 
... ARMÉU — Para A. Coelho talvez seja do 
' ant. alto al. armil, lacinia, mod. Ermel (.RL, 
I, 263) . 



ARMEZIM — Por ~armuzim, áe Armuz, o 
mesmo que Ormuz (Figueiredo) . A. Coelho dá. 
um b. lat. ermesinit, que deu o it. armesi.no e 
o f r . armoisin . 

■ARMÍFERO — Do lat. armífera . 

ARMÍGERO — Do lat. armigeru. 

ARMILA — Do lat. armilla, bracelete. 

ARMILÜSTRIA — Do lat. armüustria. 

ARMIM — V. Armiño. 

ARMINHO — Do lat. armeniu, armenio. 
Esp. armiño, it. armellino, fr. /termine. Foi a. 
pele que deu o nome ao animal porque éste nao 
ó absolutamente originario da Armenia (Stap- 
pers). Aparece como adjetivo no po'rt. are. : era, 
forrado em penna arminha (Crónica troiana, 
apud Nunes, Crest. Are, pg. 117). 

ARMIÑO — De arminho. 
' ARMIPOTENTE — Do lat. armipotente. 

ARMISSONO — Do lat. armlsonu. 

ARMISTICIO — Do lat. armistitiu. 

ARMO — V. Arméu e Armao. 

AKInULAS — Do gr. háltmon (M. Lübke, 
REW, 4003) ; esp. it. alimo. Parece ter havido 
influencia de molle. E' inteiramente impossível 
a aproximagáo com atriple'x (Diez, Dic. 25) . A 
deviravgáo de holus mollís, Cornu, Port. Spr., 
§§ 90, 705 e 129, é inverossímil. Devem ser af asta- 
das outras cembinagóes que se encontram na 
Zeitschríft Rom. PUL, VII, 116. 

ARMORACIA — Do gr .armorakía pelo lat. 
armóracia. 

ARMORIAL — Do fr. armorial. 

ARNADO — Do b. lat. arnatu por arenatu: 
Ha'bei iacentiam, in illo arenato super flumeii 
mondeco (Diplom.; p. 373 — • A. 1085. Vino de 
illa uinea de illo arnato (Id., p. 462 — A. 1092), 
apud Cortesao, Subs. 

ARNAL — Do lat. "amale por "arénale, de 
areia. 

ARNEIRO — Do lat. arenariuj em gal. 
arneiro (Garcia de Diego, Contr., 49). Cfr. areei- 
ro A síncope da protónica impediu a queda do ti 
(Cornu, Port. Spr., § 105). 

ARNELA — Por arénela, do lat. arena, 
areia, segundo diz Figueiredo sem mais expli- 
cagáo. 

ARNÉS — Do velho nórdico *herrnest, pro- 
visáo de viagem, através do fr. llamáis (M. 
Lübke, REW, 4119) . A origem céltica (Diez, 
Dic. 26) é impossível por causa do h. O velho 
bretao hoiam, ferro (Thurneysen, Keltoromanis- 
ches, 26) é fonéticamente dificil e nao explica 
' o sufixo. 

ARNBUTERIA — Do gr. arneutéria, exer- 
cícios de mergulhador. 

ÁRNICA — Do gr. ptamiké, planta oujo 
cheiro faz espirrar, pelo lat. ptamica. O voca- 
bulo apresenta grandes deformagóes até na pro- 
sodia. O pt inicial desapareceu e o m tornou-se n, 
como no esp. e no it. ; o acento recuou da 
sílaba inicial, o que nao se deu em esp. nem 
em it. O fr. tem ptarmique. 

ARNOSO ■ — Do lat. *arnosw por arenosa. 
com síncope na protónica. 

ARO (círculo) — S. Bugge, Romanía, -III, 
L60-1, levado pelo falso paralelismo de sanare- 
sarar, quís derivar de ano (o sentido prim.tivo 
do lat. annus.é círculo). Apud Mégacles, Apos- 
telas Etimológicas, RLP, XXVI, 49. Barcia dá 
o esp. aro cómo contragáo de arco, com síncope 
do e, o que é fonéticamente inaceitável. 

ARÓIDEA — Do gr. áron, tinhoráo, eidos, 
forma, e suf. ea. 

AROMA — Do gr. aroma, pelo lat. aroma. 
AROMATITO — De Aroma, um pampa do 
Chile, e suf. ito. 

AROMATÓFORO — Do gr. aromatophoros. 
AROMATOPOLA — Do gr. aromatopóles. 
ARPAO — De arpar. 

ARPAR Do lat. "harpare (Du Cange) ; 

esp. arpar, it. arpare, fr. harper (M. Lübke, 
REW, 4056). Tem-se ligado ao germ. harpa, 
grade, harpa, mas, diz o citado autor, nao é 
seguro a que significagáo se prende. E' excluida 
também, por causa do h, a derivagáo de Dar- 
mesteter, Dict. Gen., do gr. hárpe, croque, " 
objeto recurvado. 

ARPE JO — Do it. arpeggio. 

ARPÉU — De arpar. A Academia Espanhola 
tira o esp. arpeo do lat. arpagiu. 

ARQUEGÓNIO — Do gr. arché, comégo, 
gónos, nascimento, e suf. %o, pelo lat. científico 
. archegoniu. 



Arquejar 



44 — 



Arrebol 



ARQUE JAR — De arco (A. Coelho, M. 
Lübke. RW.W. 618) e suf. ciar. 

ARQUEOLOGÍA — Do gr. arclié, comégo, 
lagos, tratado, e suf. ia. 

ARQUENTÉRIO • — Do gr. arclié, comégo, 
énteron, intestino, e suf. io; é o intestino pri- 
mitivo cía gástrula cío Amphioxus. 

ARQUEOGRAFIA — Do gr. archaiógraphos, 
antiquário, e suf. ia. 

. ARQUEOLITICO — Do gr. ar chatos, antigo, 
© lithiltós, : relativo á pedra.// 

ARQUEOLOGÍA — Do gr. archaiologia. 
ARQUEOPLASMA — Do gr. archaíos, an- 
tigo, e plasma,, formagáo. 

ARQUETIPO — Do gr. archétypon, modelo 
primitivo, pelo lat. archetypu. 

ARQUÉU — Do gr. archaíos, primitivo, an- 
tigo. 

ARQUIATRO — Do gr. archíatros, pelo lat. 
archiatru. 

ARQUIBANCO — De arco e canco; é um. 
banco eom gaveta no assento. García admite 
a mesma composieáo no voc. esp. igual. 

ARQUIFERECITA — Do gr. mod, archi- 
pherekítes, hibridismo grego-caldáico, pelo lat. 
archipherecita. A raíz caldáica phereo significa 
doutrinar. 

ARQUIDOQUIO — Do lat. archilochiu; foi 
inventado pelo poeta Arquíloco. 

ARQUIMAGIRO — Do gr. archimdgeiros, 
pelo lat. archimagirtc. 

ARQUI11ANDRITA — Do gr. archimandri- 
tas, pelo lat. archimandrita-, 

. ■'— ARQUIPSLAGO — Bo gr. archi, com sen- 
tido dé principal, pélagos, mar: O mar Egeu 
era o principal para os gregos. Como éste mar 
encerra grande número de ilhas (Cíelades, Es- 
pórades, etc.), o vocábulo perdeu a significa- 
gao etimológica, passando ' a significar grupo 
de ilhas (Stappers) . 

ARQU1PTERO — Do gr. arché, coméco, e 
pterón, asa; sao os mais primitivos de" sua 
classe. r 

ARQUITETO. — Do gr. architékton, chefe 
dos carpiriteiros,, pelo lat. architectu: 

ARQUITETONOGRAFIA — Do gr. archi- 
tékton, chefe dos carpinteiros, o de ligagáo, 
graph, raiz de. grüphó, escrever, e suf. ia. 

ARQUITRICLINO — Do gr. architríklínos, 
:v:péló;?l^;^É^B^i^cZtóM./;¿;r/^:iK:;-;w;kX."' : :':V'v 

ARQUIVO; — Do gr. archelon, sede do go- 
yérno, pelo lat. archm ou archivu. 

ARQUÍVOLTA — Do it. archivolto. 
/ v : ARRABALDE — - Do ár. jzrrabad, com pa- 
ragoge de um e de acordó eom a índole do 
portugués e epéntese de l, considerada prolagáo 
do r por Cornu, Porí, Spr., § 158. 

ARRAjBIL — Do ár. arrabab, violino de urna 
ou duas. .cordas; :a=í pela imala (G. Viana, 
Apost., Tí, 327)'. : 

ARRACA — V. Araca. 
ARRAFECAR — De a e '.rafea, refez. 
ARRAFIM -T- Segundo Moráis, de arf im, 
urna das antigás pecas do jógo de xadrés ; mas, 
pergurita A. Coelho, como explicar a transigáo 
do sentido? 

ARRAIA — Do lat. rata; esp. raya,, it . razza, 
fr. raie. Houve áglutinagáo do ai-tigo a, v. Abatir 
■■'teama.-.-.':'::.:-:-:, x 

ARRAIÁL— De reial, forma anterior a real, 
scihet tenda, estendido depois ao acampamento 
onde o rei se ácháva. O a anterior ao i vem 
por influencia do r. V. G. Gianá, Apost., I, 94; 
II, 275; Diez, Dio:, 481, RL, XI, 273; Joáo Ri- 
beiro, Erases Feitas, II, 94. Cortesao cita real 
Por s arraial nos Inéditos de Alcobaga, 3.o, pg. 

. •: ARRAIA-MItlDA — Do ár. arraáya, reba- 
nho (Joap Ribeiro, Frases Feitas, II, 95). 

ARRAIAO — Do ár. arraihan (alkubur), 
perfume (do coveiro), murta. 

_ ARRAIGAR — Do lat. * arradicare; esp. ar- 
raigar, fr. arracher. 

„ A -?^ IB ,~ E>0 Iat - era dere (Cornu, Fort. 
Spr., § 92) ; de a, e lat. radere (A. Coelho) V 
Raer. ■ 

ARRAIS '■ — Do ár. árra'is, eapitáo 
ARRANCAR — Do gót. * wrankián, puxar 
retorcendo (M. Lübke, REW, 9575) • esp arran- 
car, it. arrancare, M. Lübke, citando Diez- Dio 
263). Cuervo, Dic, acha difícil pois, o desapare- 
cimento do tu ocorreem vocábulo táo antigo - 
: acha ainda rmáisi difícil o : lat.?éra<íieareí As Coe- 
lho tira de a e lat. radicare, dizendo que a na- 
salaeáo do a presérvou o e do abrandamento 



que se nota em arraigar. Qual a causa desta 
nasalagáo? Cornu, Fort. Spr., § 92, tira do lat. 
eruncare, arrancar com o sacho (as ervas no- 
civas) . Cortesao apresenta um baixo lat. raneare, 
de eruncare também: Totus homo qui rancaue- 
rit uineam aut arborem (Leges, p. 755-A 1188- 
1230). García de Diego, Contr., 212, .admite o 
cruzamento do gót. '-vjranUjan com o lat. eradi- 
care para explicar o gal. arrincar. 

ARRANHAR — A Academia Esp. deriva o 
esp. arañar de araña, aranha. 

ARRANJAR — Do fr. arranqer, arrumar (A 
Coelho, G. Viana, Apost., I, 389). 

ARRAS — Do semítico; em hebraico arra- 
vún, palavra do trato comercial, comunicada 
aos gregos pelos mercadores fenicios; através 
do grego arrhabón e do lat. a.rrhabo, arrhae. 
O hebraico significa penhor (Boisacq). 

ARRAS — De Arras, cidade francesa donde 
a principio vinharn essas tapegarias. 

ARRATAR — De a e ratar, roer á maneira 
de rato. 

ARRÁTEL — Do ár. arratl, de origem gre^-a. 

ARRE — O árabe vulgar do Magreb tem o 
grito arrih para estimular camelos. A Acade- 
mia Espanhola aceita esta etimología para a 
interjeigao arre, de horre. Em prov. e it. existe 
arri. Diz A. Coelho que é muito provável que 
venha do árabe, de que nos ficaram outras in- 
terjeigóes ; mas, como é um grito natural, pode 
ter-se originado independentemente. Sousa ape- 
la para o verbo arra, moverse, andar, caminhar 
„ r ARREAR — Do lat. * arredare, endireitar 
<M. Lubke, REW, 672) ; esp. arrear, it. arredare 
fr. ant. areer. A. Coelho deriva de arreio A 
Academia Espanhola deriva de ad e do gót 
redan, adornar. Petroechi deriva o it. de arredo 
arreio. V. Arreio. 

, » A R R ,? A , TA ' ! ~ De a 6 reatar, de re e atar 
(A. Coelho) ; da locugáo a, reio, (Joáo Ribeiro 
Frases Feitas, II, 147) ' . ' 

ARREAZ — V. Arrias. 
_ ARREBANHAR — De a, rebanho e desi- 
nencia ar (A. Coelho). Nunes, Digressóes Lexi- 
cológicas, 25-8, baseado- no sentido antigo de 
furtar, deriva do lat. rapiñare, * arrabinhar 
* arrabenhar, arrebanhar; a passagem do i para 
a,_ atraves de e, em razáo de sua atonicidade 
íoi mo avada pelas vogais que o antecederá e 
seguem, as quais se assimilou. Na boca do 
povo o vocábulo soá arrabanhar. A Academia 
Espanhola tira o correspondente arrebañar de 
ai e rebañar. : 

ARREBATAR — Do íat. * arrapitare por 
- arraptare, de ad e raptare, roubar (A. Coelho). 
O espanho! tem arrebatar, que "á Academia Es- 
panhola tira do lat. ad e raptare e que M Lüb- 
ke, REW, 998, citando. Diez, Dic. 46, e o Achiv 
fur lateinlsche Lexikographie und Grammatik 
I, 249, prende a battuere, bater. 

ARREBÉM — A. Coelho lembra o esp. ar- 
rebenque no sentido de agoite para castigar for- 
gados e tem dúvida em ligar ao fr. ruban, 
ingl. ribbon, cuja origem nao é clara. 

ARREBENTAR — A. Coelho tira de a e 
rebentar, de pref . re, vento e desinencia ar. A" 
Academia Espanhola filia reventar ao lat. ventw 
e define como abrir-se urna eoisa pelo impulso 
de outra interior. M. Lübke, REW, 7221, deriva 
do lat. repentare, rastejar, e, considerando foné- 
tica e semánticamente inaceitável a derivagáo 
de ventus (Diez, Dic, 482, Romanía, XXVII, 
217), re.ieita repeditare (Romanía, X, 389).. es- 
talar, que nao explica o re, salvo, se por in- 
fluencia de crepantare , e acha demasiado com- 
plicada a origem dé) repente + crepantare " -f- 
ventus (Neuphilologischen Mitteilnngen, XIV, 
124).., ' 

ARREBIQUE — Do- ár. arraMk (Dozy), 
cujo sentido primitivo é mistura; Eguilaz pre- 
fere o lat. rnbrlcu, vermelho, como suspeitou 
Duarte Nunes de Leáo, e; que se acha emPlínio 
com o sentido dé vermelháo. '■■■'. 

ARREBITAR — A. Coelho tira de a e re- 
bitar, sem explicar; éste. : ; - 

ARREBOL — Do prefixo a e do lat. rubore, 
vermelhidáo (A. Coelho, M. Lübke, REW, 7413, 
G. Viana, Palestras, 98). O a inicial é de base 
eufónica (Cornu, Fort. Spr., § 246) ; o ú átono 
mudou-se em e; o b denota influencia erudita ' 
(G. Viana, lee. cit., Nunes, G-ram. Hist., 97)', o 
l é resultado da dissimilagáo do r inicial (Cor- 
nu, § 145, Nunes, 149) . A respeito do o aberto, 
veja-se Cornu, § 26. Diez., Dic, II, pg. 90, rejei- 
tando o étimo árabe rabab sugerido por Mahn, 



- 

mi 



'Ár recabe 



— 45 — 



Arrimar 



tira de arrebolar, correspondente ao it. arrovel- 
tare do lat. rubellu, dim. de rubru, vermelho. 
Ensélmami, Gloss., XIV-XV,' filia ao árabe 

¿REHCABB — De "recaba, de re e cabo? 
(A. Ooelho) . ■ ■ 

AEEECADA — Do ár. alakrat, plur. de 7ctirí, 
(Dozy A forma antiga era ajcarrada, ainda 
sem nietátese. Esta etimología, aceita por A. 
Coelho . é posta, em dúvida por Lokotsch. Nada 
tem o' vocábulo com arrecadar. A Academia 
Espanhola aceita para arracada o étimo citado. 
AEEBCADAE — De a e recadar. 
ARRECIFE — Do ár. arracif. V. Recife. 
ARBEDAB — Do lat . * adretare, f azer re- 
x:uar com dissimilagáo do r (Nunes, G-ram. Hist., 
113),' ou reiterare, (G. Viana, Apost., I, 88); 
esp. arredrar. A forma arcaica era arredrar: 
. ..arredrar aggravos e sem razóes (Nunes de 
Leáo, Crónicas dos reis de Portugal, vol. II, p. 
57). Cornu, Port. Spr., § 216, considera o a de 
base eufónica. 

ARREDIO — Do lat. errativu, com ensur- 
decimento de átona inicial diante de r (Diez, 
Dic, M. Lübke, REW, 2906, G. Viana, Apost., 
I, 89). Carolina Michaelis, RL,, III, 182, tira 
do lat. * adretrivu com dissimilacáo do r e com 
a permuta do e ao contacto com o rr (cfr. der- 
radeiro). G. Viana, depois de achar que o e 
aberto da pronuncia do continente dificulta a 
identif icagáo com errativu, diz que o c'ast. ra- 
dío corrobora a derivagáo e manda considerar 
entrevado (com' e aberto na pronuncia de Fpr- 
. tugal)— e entrava.do. A. Coelho julga evidente a 
cpnexáo de arredar na definigáo dada pelos di- 
cionários e mesmo no uso . G . Viana acha de 
todo independente daquele verbo. Cortesáo dá 
a forma arcaica radio: ..Qui sev, llenado achar 
radiu... (Leges, p. 883-A. 1209). 

AEEEDOE — De a e redor, em vez de 
*rodor, de roda (cfr. redondo). Cfr. esp. al- 
rededor. 

AEEEFANHAE — De a e 'referís t (A. 
Coelho) . 

ARREFECER — Do lat. refrigescere, res- 
friar, com a. protéticode fundo eufónico (Cornu, 
Port. Spr., § 246), com dissimilacáo do r (Cor- 
nu, § 146), síncope do g e erase do ee de arre- 
feecer (Cornu, § 219). Garcia de Diego, Contr., 
499, dá a mesma origem ao gal. arrefecer. 

AEEEFbM — Do ár. arrollen. V. Refém. 
ARRBFENTAR — De arrefecer por análo- 
; giá «cóm o .antónimo aquentar : (Leite de Vas- 
concelos, Opúsculos, I, 498). A. Coelho tira de 
'■•::■* ' arrefecentar, de arrefecer, ou dum hipotético 
* airefrientar. Cornu, Port. Spr., § 280, cita urna 
forma are . arrefeentar. 

ARREGALAR — De a e regalar. Regalar 
vera de gala, cujo sentido primitivo é jubilo; na- 
v;türálmente" arregalar (os olhos) é abrí-los de 
júbilo; o sentido depois se generalizou. 

ARREGANHAR — A. Coelho deriva de a 
e reganhar, que liga a gana, sem explicar o 
inolhamento do tí. Cortesáo tira do esp. rega- 
ñar, que deriva do lat. gannire. Regañar é dei- 
iíiáü ó cachorro escapar um som, ., sem ladrar e 
mostrando os dentes. Garcia,. citando o cataláo 
reganyar, tira o esp. regañar de re e gañir, 
. gañir. Cfr. o fr. ricaner. Macedo Soares tira 
de régo (na face do cávalo) . Otpniel Mota, O 
meü idioma, 227, tira de re 4- canis + are. 

ARRBIO — Do antígo gót. reds, cujos de- 
rivados, através dos Fireneus, chegaram á Pe- 
vnunsula Ibérica relativamente tarde (M . Lübke, 
Inirod., § 32, REW 7148) ; esp. arreo, it. arredo 
(movéis de una casa), fr. arroi (equipagem) . A 
Academia Espanhola tira arreo de arrear (y. 
Arrear) . Petrocchi considera arredo de origem 
desconhecida. Stappers tira arroi de arroyer, ar- 
reer, que filia ao gót. raidjan, preparar. A. 
Coelho, reunindo essas quatro formas románi- 
cas, prende-as ao germ. rat, conselhOj auxilio, 
provisáo, forma dp ant . alto al . ; a. que . corres- 
;Spondem ■ o velho nórdico rad e o anglp-saxáo 
roed.. Eguilaz filia ao ár. arrelchat, plur. de 
; rakht, atavio, adornó, de origem persa. Lo- 
kotsch, 1689, ¿refere a origem permánica á per- 
sa e manda ver Fausto J_.asinio, Giomale della 
Societá Asiática Ita.liana, III, (1889), 142|3. 

ARREITAR — • Do lat. arrectare, levantar 
(A. Coelho, Cortesáo, Garcia de Diego, Contr., 
54); esp. ant. arrechar. 

ARRELIA — De arre (Pacheco e Lameira, 
Gram. Port., 472), interjeigáo de cólera. 
'ARREMANGAR ■ — De a, re, matnga, e desi- 
i néncias ar/ esp. arremangara: : : :/^ 



ARREMATAR — De a, re, e matar; esp. ar- 
rematar. 

ARREMEDAR — De a e remedar. 
ARREMESSAR — De a e * remessar, cal- 
cado num possível freqüentativo remissare, de 
remitiere, lángar para tras. Existe arremeter, 
de remitiera. 

ARRBNOL — Do gr. árrhen, forma ática 
por ársen, másculo, viril, forte, esuf. oí. 
ARRENEGAR — De a e renegar. 
ARREPANHAR — Para Lindolfo Gomes, 
RFP, I, 17-9, é forma alotrópica de arrebanhur 
(q. v.). A. Coelho tira de a, re e "panhar, 
que liga a paño. 

ARREPELAR — De a, e repelar, de pelo 
(A. Coelho) . Este autor se insurge contra os 
que derívam o vocábulo» de pele e lhe dáo o sig- . 
nificado de beliscar. 

ARRBPENDER — Do lat. a e * repender, 
do lat. repoenitere; esp. arrepentirse, it. ripen- 
tirsi, fr. se repentir. Cornu, Port. Spr., § 246, 
acha o a- de fundo eufónico ; nó § 278 dá a forma 
anterior arrepeender-se. 

ARREPIAR — Do lat. horripilare, ficar com 
os pelos erigados de horror (Diez, Dic. 426); esp. 
horripilar, fr. horripiler. Cornu, Port. Spr., § 
90, atribuí o a. inicial a, influencia assimiTató- 
ria do r. M. Lübke, REW, 4189, considera eru- 
ditas a forma portuguesa e a galega, arrupiar, - 
sem dúvida, diz García de Diego, Contr., 302, 
pela conservagáó; da vogal protónica e do p in- 
tervocálico. Nao obstante ere Diego que o vo- 
cábulo remonta ■ ao í fundo latino ■ vse : nao /se : ; 
verificaran! as leis fonéticas foi porque a cons- 
ciéncia- dej pites inapediu a:sonprizagáo da con- 
so'ántej'coinj'ojqúe'.'cp 

34. A; forma; galegaf; maisV corrente é arrejsiary 
onde se- 5 viu; í eni; vez ; / do cómpósto ''Korrére'/ uñir" 
duplo pref ixo a-re, que nao podia perder-se ■".-. 
Schuehardt, Boletim da Academia das Ciencias'' 
de Viena, CXXXVIII, I, 25, ligou ao germ. rup. 
Leo Spitzer, RL, XXII, 219, parte de obripilatio, 
que Jeanneret dá corno "frayeur, cauchémar", 
admite influencia de horripilatio por etimología 
popular, substituigáo do pref ixo ob por ab, no 
lat. pop. (cfr. abekirare) . A. Coelho no. Suple- 
mento dá o lat. * repilare. 

ARREPSIA — Do gr. arrhepsía, equilibrio, 
indiferenca; : 

ARRÉQUIFE — Do ár. arrekMf, tenue es- 
pada de ago (Eguilaz) . A Academia. Espanhola, . 
tira arrequife do ár. arriqueb, estribó. 

ARRESTAR ..— Dó lat. arrestare; esp: ar- 
restar, it. arrestaré,]: fr. arréter. : Em • port. o 
sentido se especializou no "estilo; '/forense. . A. : 
Coelho tira de a e restar. 

ARRETAB — A. Coelho tira de a e reto 
em vez; de reí? - p. Figueiredo 7 deriva de. arreto, 
cuja etimologia.v;náp; dáV / : í,S ■■;■:,:'; y;' 

ARRIAR —-DÓ cataláoarricwv, abaixar (vela 
do navio) ; o esp. tem arriar com o mesmo; sen- 
tído. G; Viaha/ atribui P mentido de arriar: á 
própria ; forma; de arrear iyoc. i ort. e rem.)í 

ARRIAZ -r-;Dóár.?a-n"i'(is J remate da espada./ 
E' a forma apresentada por C. Michaelis de 
Vasconcelos (.Contr., RL, XI, 84) ; G. .Viana, 
ibid, 241, nota' a transcrigáodpísiM. arábico. 

ARRIBA,; ^ De : a ; e : ri6»i margeni ; depois 
generalizóu: o sentido para lugar superior, A 
duplicagáp ■ do' ; rié: urna máheiraSdef indicar; que 
esta letra; continüaiácter o sómxforte;;de/quando: 
; inicial;í(Nünés,: '(S'ffim^ñ^^ 

ARRIBAR v- Do lat. * arrppare, chegar á- 
jnargem; esp ¿: arribar; ^ 
it. é de origem francesa.; 

ABRICAVEIRO — Dp ár. arricalji, e3tri- 
beirp, e suf. eiro (Dpzy). 

ARRIDA — A. CpelhO' tira do; fr. ride, cor- 
dagem de pequeño diámetro . . que serve para 
entesar qutrá mais grossa. 

ARRIEIBO — De arre, q.v., interjeigáo que 
soltam repetidas vezes os guiadores de bestas 
de aluguel (A. Coelho). A Academia Espanho- 
la tira arriero &e harrieiro, de harrear, de 
horre ! 

ABRIEL — A. Coelho- deriva do a e riel, 
que se encontra no esp. Eguilaz acha qué é 
corruptela; dé ■ an'ieiro. ; 

ARRIFANA — De Arrifana, nome próprio 
(Figueiredo) . 

ARRIMAR — De a, rima (montáo) e desi- 
nencia ar (A. Coelho) : esp. arrimar, fr. arri-mer 
(termo de marinha). A Academia Espanhola da 
a mesma etimolpgia que A. Coelho. Clédat .dá • 
ao fr. origem germ. provável. M. Lübke, 7321, 



Arrió 



4G 



Artsriosíenose 



tira o port. do fr. morid, arimá, que deriva do 
rimen, dispor em carnadas, estivar. Cortesao, 
Subs. II, pg. 39, julga forma dupla do arru- 
mar Muñes, Crestomatía Arcaica, pg. 14», ca a 
forma arcaica arremar, que (pg. óo3) deriva do 
germ "rima com dissimilacao vocálica. 

ARRIÓ — V. Arrias. . . 

ARRIüS — 4-- Coel'no diz que no ar. adris 
& o nomo das podras empreñadas no .logo do 
alo-iiero-no ou outro semclhante; adris por ss- 
similacao podia ter dado * arris. Eguilaz deriva 
do ár~ arrias, pedrinhas redondas. G. v.ana, 
Apost' I, 92, rejoitando o étimo arabo, apela 
para o vasconco arri, pedia. Partindo, porórn, 
da hipótese de ser a aecepcao primitiva es- 
pecio de jogo, alude ao esp. rayuelo., dim. de 
raya, visca foita no chao pelos jugadores e que 
serve do meta para a projecao da pedra, ar- 
remessada com urna pancada de um pé, enquanto 
o outro está .no ar. Rayuelo daria * rajóla, com . 
aglutir.aoáo do artigo arralóla (cfr. arraia) , don- 
de arraíó (cfr. esp. abuela o avó), pela c.on- 
densacáo do ditongo arrio (cfr. arraial, real), 
tomando-se dopois o ijlural árriós por um sin- 
gular (cfr. ilhós) . Como, porém, a palavra o 
masculina, o processo do derivacao podia • tor 
sido outro: vadiolu-raiolu-raiol-riol-rió, menos 
plausívcl porjiao explicar o a inicial nem o o 

aborto. . , .,, , ,. 

ARRITMO — Do gr. airhythmos, polo lat. 

arrhythmu. 

ARRIZO — Do gr. árrhizos. 
' _ARRIZOTóNICO — Do gr. árrhizos, sem 
raiz, e tonikús, tónico. 

ARROAZ — Alix tira do ár. arraax, nome 
de peixe em Freitag; Eguilaz do ár. addaja.s, 
golfinho, ou de armad, torpedo. M. Lübko, 
RFAV, 7043, filia o esp. ao port. roas, do lat. 
rapace. 

ARROBA — Do ár. arrub, um quarto (da 
waiba, o quintal). 

ARRO'íE — Do ár. a.rrubb, mel do fruto. 

ARROCHELAR -- A. Coelho deriva de a 
e Rochela (La Rochelle), praca francesa que 
os protestantes defenderam valentomente no 
sec. XVII. 

ARROCHO — Figueiredo relaciona com gar- 
rocho. oue diz sor o mesmo que garrancho. 

ARROGANTE — Do lat. arrogante, de ar- 
rogare, atribuir. Talvez da maneira orgulhosa 
com que as pessoas se atribuem qualidades, 
bens., etc., viesse o sentido de atrevido. 

ARROGAR — Do lat. arrogar, atribuir. 

ARROTO — Do or. ibérica (M. Lübko, 
RF.W, 678 o Gram., I, § 21. O lat. arrugia, ga- 
lería iras minas, aparece em Plínio, Hist. Nat., 
XXXIII, § 70. Em documentos asturianos me- 
dievais há aroqium o arrogium (Tailliaa, Ro- 
manía, IX. 430), já arrouim no séc. IX. Em 
documentos portugueses mediovais há arrugimn 
e arroio: Discurit ipso pomare per arrugium. . . 
(Diplom., p. 49-A. 950). V.t inde per Mío arroio... 
(Ib., p. 1-A 773), apud Cortesao, Subs. V. Leite 
de Vasconcelos, Licúes de Filología, p. 119, nota 
2. O esp. tem arroyo, o it. roggia. Diez, Dic., 
426, rejeita o lat. rivu, rio. A' vista do parentes- 
co com o lat. corruaus o com o gr. oryú, exca- 
vaoao, Mógacles, RLP, XXVI, pg. 78, rejeita 
o étimo semítico proposto por' Kellor, Volkse- 
iyin, 192. 

ARROJAR — A. Coelho tira de a e rojar 
e vé duas palavras com a mesma forma. M. 
Lübko, REW, 7378, deriva do lat. * roscidare, 
orvalhar, através de urna forma aragonesa ar- 
roxar. A Academia Espanhola dá ao esp. arro- 
jar a mesma origem que arrollar (do lat. ad o 

ARRUMBAR — De a, rombo, e dcsinen- 
tornar a lancar. 

ARROMBAR — De a, rombo e desinen- 
cia ar: 

AñROSTAR — De a, rosto e desinencia ar; 
encarar, olhar no rosto. 

ARROTAR — Do lat. eructare; it. rutare, 
fr. roter. Cornu, Port. Spr., § 82, senté, na trans- 
íormacao do u, influencia de ruptus. 

ARROTEAR — De a e rotear, de roto. 

ARROTOVA — V. Arrocova. 

ARROUBO — De a e roubar; o a é de fun- 
do eufónico (Cornu, Port. Spr., § 246). 

ARROZ — Do gr. úryza através do ár. arruz. 
O gr. é cortamente de origem oriental (Lo- 
Jtotsch) ; Alexandre o dá como da India o em 
sánscrito o nome é uri hi (Yule). Dalgado liga 
o ár. ao tamul arusí, arroz descascado, da raiz 
ari, ¡impar ou separar. Boisacq dá o gr. como 



de origem oriental ; cita o sánscrito, o persa 
e o afegáo e afirma que o arroz creses era 
estado selvagem na Ccchjnchina. 

ARRUACA — Do arruar, do rita. 

ARRUDA — Do laí. ruta ; esp. ruda, it. ruta, 
fr. rué. A resneito do a v. Abanicsma. 

ARRUELA — Do fr. ant. róele (mod. rouel- 
le), rodela, cem a protético por eufonía. C. Coc- 
ino tira do a e rodela, com a queda inexplicá- 
vel do d. 

ARRUFAR — Diez aprésenla o laí. arrufa- 
re, do neerlandés rav.íev. (Gram., I, 287, Dic, 
277). M. Lübko, REW, 7330, filia o esp. ao 
neerl. roe/. A. Coelho lembra o al. ra.ufen, ar- 
rancar, depenar, e a palavra conexa inglesa to 
rufjle, enrugar, irritar. Barcia deriva o esp. de 
a e rufo, crespo. 

A.RRULHÁR — Do a o rolar, segundo A. 
Coelho. Joáo Ribciro, Fras.es Faites, I, 30, de- 
riva da ohomatopéia ru! Figueiredo apela para 
o esp. arralar; com esto sentido existo o esp. 
arrullar, oue Barcia julga «iromatopéico. 

\RRUivIAR — A. Coelho tira de a e rumo. 
Paro G. Viana, o u está por influencia do m 
cm vez de i (arrimar— arrumar) . Cfr. derribar, 
derrubar. 

ARSE — Do gr. arsis polo lat. arsc. 

ARSENAL — Do ár. dar sina'a, casa de in- 
dustrio, casa de construcáo naval (Lokotsch). 
M. Lübke, alias, RFAV, 2474, tira do antigo 
veneziano arzaruí ívelo it. arscnale. David Lopes, 
RFP, VI, 213, entende que vero pelo fr., de ori- 
gem it. segundo Littré, Hatzfeld, Darmesteter o 
Thomas. V. Tar aceña, terecena, tercena. 

xVRSÉNICO — Do gr. arsenikón, pelo lat. 
arsenicu; tem prom-iedades fortificantes. Diz A. 
Coelho que o nome íoi dado pelas propriedades 
enérgicas do corpo. Boisacq tira o gr. de he- 
braico e éste do persa. * zarnika, cor de ouro, 
com influencia do arsenilcós, macho. 

ARSENICÓFAGO — De arsénico o phag, 
raiz de ph.aqcin, comer. 

ARSENICOCROCITO — De arsénico c gr. 
lcrókos, acafráo, e su. ito. 

ARSENOLAMPRITO -— Do arseno por ar- 
sénico, srr. lamvrús, brilhantc, o suf. ito. 

ARSENOLITO — De arseno por arsénico, 
gr. lílhos, pedra. 

ARSENOPIRITA — Do arseno por arsénico 
e pirita. 

ARSENOSSIDERITA — Do arseno por arsé- 
nico e siderita. 

ARTANITA — Talvez do gr. artos, pao (A. 
Coelho) : a Academia Espanhola dá o mesmo éti- 
mo ao esp. artanita.. M. Lübko, REW, 6S3, 
apresenta o ár. arlaniiJia. A planta é chamada 
vulgarmente pao de porco. 

ARTE — Do lat. arte; esp. it. arte, ir. art. 

ARTEFACTO — Do lat. arta, pela arte, e 
faciu. feito. 

ARTELHO — Do lat. articulu, articulacao; 
esp. artejo, it. artu/lio, fr. ant. arteil, mod. 
orteil. V. Ahelha. Nao significa dedo do pe e 
sim tomozclo (v. plácido Barbosa, Voc. ierm. 
incd.) . V. Bernardes, Nova. Floresta, Amor di- 
vino, Rebelo da Silva, Eatallia de Alcácer-Oui- 
bir, Camilo, 'A brasileira de Prazins, pg. 96. 

ARTEHAO — Do gr. artómon, pelo lat. ar- 
iemonc. 

ARTEMISIA — Do gr. artemisia pelo lat. 
artemisia; are. arlcmija (Nunes, Gram. Hist., 
123). 

ARTERIA — Do gr. arteria,, pelo lat. arte- 
ria. Os gregos aplicavam éste nome á traquéia- 
artéria o nao consideravam as arterias parte 
integrante do aparelho circulatorio por se acha- 
ren! vazra.s no cadáver. 

ARTERIECTASIA — De arteria, gr. ckta- 
sis, dilaíacáo, e suf. ja. 

ARTERIECTOPIA — De arteria, gr. ckto- 
pos, deslocado, o su. ia. 

ARTERIOCLI3E — De arteria e gr. Idysis, 
lavagem. 

ARTERIOGRAFIA — De arteria, graph, raiz 
de grápho, descrever, e suf. ja. 

ARTERIOLOGIA — De arteria e gr. lugos, 
tratado, c suf. ia. 

ARTERIOMALA.CIA — De arteria e gr. ma- 
lakía, amolecimento. 

ARTERIORRAFIA — De arteria e gr. r7ia- 
phÉ, costura, e suf. ia. 

ARTERIOSCLEROSE — De arteria o es- 
c'Lpyq se 

ARTERIOSTENOSE — De aríéria e gr. sté- 
nosis, estreitamenlo. 



_4ríerjosíosc 



OStCOll, 

ARTERIOTOMIA — De arteria, gr. tom, 



ARTERIOSTOSE — De arteria, g¡ 
.osso, e suf. ose. 



-••aiz de tcnino, corlar, e suf. ia. 

ARTERIOTREPSIA — De arteria, gr. trep- 
sis, torsáo, e suf. ia. 

ARTEEIOXEROSB — De arteria, gr. xcruS, 
■duro, e suf. ose. 

ARTESA — De um termo de Jiria arton, 
pió, que pode vir do vascongo arto (Diez. Dic, 
510, ou do gr. (¡ríe.-. O esp. tom a.rtesa. V. G. 
Viana, Apost., I, PD. . 

ARTESAO — Do ít. artigiano; M. Lubke, 
EJiff, C70, da a m estira origem ao esp. arte- 
sano c ao fr. artisan. A Academia Espanhola 
da como étimo o b. lat. artesanu. 

ARTESIANO — Do fr. aricsien, do Artois. 
Os pOQOS que tecm éste qualificativo foram aber- 
■íos pela primeira vez naquela antiga provincia 
francesa. 

ARTICULAR — Do lat. articulare. 

ARTÍCULO — Do lat. articulu; v. Artigo, 

ARTÍFICE — Do lat. artífice. 

ARTIGO — Do lat. articulu; esp. articulo, 
it articolo. fr. artiele, v. Artelho. 

ARTILHARIA — D'd fr. artillerie (M. Lüb- 
ke, REW, 564), ou de artelho (G. Viana, Orto- 
grafía Nacional, 10G) . 

AP^TIMANHA — De arte e manha (A. Coe- 
lho). Igual etimología apresentam para o esp. 
artimaña a Acadernia Espanhola e Diez (Gram. 
II, 380). 

ARTIODACTILO — Do gr. artios, par, e 
■dákiylus, dedo. 

ÁRTIOZOÁRIO — Do gr. ártios, par, zoon, 
animal, e suf. ario. 

ARTOCARPEA — Do gr. artos, pao, harpas, 
fruto, c- suf. ea. O lat. científico tom artocarpus. 

ARTOCOPO — Do gr. artókopos, pelo lat. 
■artocopu. 

ARTOFAGO — Do gr. arlópliagos. 

ARTÚFORO — Do gr. artovhoras. 

ARTÚLATRA — Do gr. artos, pao, e latr, 
raiz de lá treno, adorar. Formado analógicamen- 
te com idolatra, etc. 

ARTÓLITO — Do gr. artos, pao, e líthos, 
pedra; por causa d:í forma. 

ARTOMEL — Do gr. artómeli, pao mistu- 
rado de niel; o sentido atual é de cataplasma 
,de pao e mel. A. Coelho da o voc. como híbrido 
greco-portugués. 

ARTONOMIA — Do gr. artos, pao, nomos, 
leí, regra, c.suf. ia. 

ARTÚPTES — Do gr. arlúptes pelo lat. ar- 
.topta. 

ARTOTIRITA — Do gr. artos, pao, tyrós, 
queijo, e suf. ita. 

ARTRAEGIA — Do gr. árthron, articulacao, 
■algos, dor, e suf. ia. 

ARTRECTOMIA — Do gr. árthron, articula- 
.cao, ck, para fora, tom, raiz alterada de lúmno, 
cortar, e suf. ia. 

ARTRSMBOLO — Do gr. arthrómbolos. 

ARTRITE — Do gr. jxrthrUis pelo lat. ar- 
■thrite. 

ARTRCCACE — Do gr. úrthon, articulacao, 
■e kakún, mal. 

ABTROCÜFALO — - Do gr. árthron, arti- 
■culacáo, e kephalé, cabeca. 

ÁRTROCELE — Do gr. ár Ilion, articulacao, 
-3 kilo, tumor. 

ARTRODESE — Do gr. árthron, articulagao, 
-o désis, uníáo, tac/o. 

ARTRÓDIA — Do gr. .arthrodía. 

ARTRODINIA — Do gr. árihon, articulacao, 
■odyne, dor, e suf. ia. 

ARTRÓFITO — Do gr. árthron, articulacao, 
■s phytún, excrescencia. 

ARTOGASTRO — Do gr. árthron, articula- 
gao, e gasícr, gastrús, .ventro. 

ARTROüRIPOSE — - Do gr. árthron, arti- 
culacao, e gryposis, encurvamento. 

ARTRoIDEO — Do gr. árthron, articulacao, 
■eidos, forma, e suf. eo. 

ARTRÓLISE — Do gr. ürthon, articulacao, 
o lysis, desligamento. 

ARTROLOGIA — Do gr. árthron, articula- 
■gáo, I0()os, tratado, e suf. ia. 

ARTRÓMERO — Do gr. árthron, articula- 
Cao, e meros, parte. 

ARTROPATIA — Do gr. árthron, .articula- 
Cao, pathos, molestia, e suf. ia. 



Asciíe 



ARTR.OPIOSE — Do gr. árthron, articula- 
gao, pijon, pus, o suf. ose. 

ARTRóPODO — Do gr. árthron, articula- 
cao, yioús, podós, pé. 

ARTROSTRACEO — Do gr. árthron, arti- 
culacao, úslra.kon, concha, e suf. eo. 

ARTROTOMIA — Do gr. árthron, articula- 
cao, ten, raiz alterada de túmno, cortar, e 
suf. ia. 

ARTROXESE — Do gr. árthron, articulagao, 
e xésis, raspagem. 

AI-lTROZóAPaO — Do gr. árthron, articula- 
gao, zoon, animal, e suf. ario. 
ÁRUIjA — Do lat. arula. 

ARUNCO — Do gr. áryggos pelo lat. aruncu. 
ARUNDINÁCEA — Do lat. arv.ndine, canico, 
e suf. ucea. 

AR'j'SPICE — Do lat. aruspice. 
ARVAL — Do lat. arvale. 
ARVENSE — Do lat. arvense. 
ARVÍCOLA — Do lat. arvum, campo, e col, 
raiz de colore, cultivar. 

ARVIOULTURA — Do lat. arvum, campo, 
col, raiz de colore, cultivar. 

ARVOAR — Por ervoado, do lat. * herbula- 
tu, envenenado com erva, de hervula, dim. de 
herva, erva. V. Cortesáo, Subsidios, RL, I, 298. 
D. C. Michaélis de Vasconcelos, G. Viana, 
Apost. I, 9G. O « inicial é por influencia do r 
(Cornu, Port. Sijr., S SO). 

ARVORAR — De árvore c desin. ar; ele- 
var-se direito como urna árvore. Cp. o esp. 
enarbolar, it. alterare o o fr. arborcr. 

ÁRVORE — Do lat. arborc; esp. árbol, it. 
albéro, fr. arbre. Pidal, Gram. ni.it., Esp., § 
26, reputa erudito o voc. esp.; é possivel que 
em oort. também o seja, por causa da acen- 
tuagao. Aparece masculino, como ñas tres lín- 
guas irma's citadas, na Marte do reí Artur : 
Quando Giflet chegou ao outeiro, esteve so u 
arvor. .. 

ARZANEFE — Do ár. -persa arzernikh, cor- 
ruptela do gr. arscnikós (A. Coelho). 

AJRZOLA. — Do ár. alianza, amendoa; por 
alloza, "arloza, Cornu Port. Spr. 15S, 241, prefere 
a forma intermediaria "a solía, dando o r como 
antecipagáo do l. 

AS — Do lat. asse, a unidade monetaria dos 
romanos; esp. as, it. asso, fr. as. 

ASA — Do lat. ansa, asa de vaso; esp. ansa, 
fr. a, ¡se. Asa de ave, em lat., se dizía ala, que 
de acordó com as leis fonéticas deu o are. aa 
(v. Cortesáo, Subsidios), que se confundía com 
a contracáo do artigo com a preposigao,' pelo 
qué por metáfora íoi substituido por osa, de 
ansa, voc. de sentido análogo. Cornu. Port. Spr., 
§§ 130 e 308, M. Lübice, REW, 301, 490, entendem 
?fue houvo um plural cumulativo aas -i- as —' 
asas, donde se tirou um singular asa. V. Leito 
de Vasconcelos, Filólo c/ia Slirandcs'a, II, 1",3, G. 
Viana, Apost, I, 87). O Appenáix Probi, 76, dá : 
ansa, non asa. V. Corpus Glossariorum Latino- 
rum, II, 23, 57. 

ASADO — De aso. 

ASAFIA — Do gr. asaphía, obscuridade. 
ASAREIDA — De ásaro, gr. eidos, forma. 
ÁSARO — Do gr. usaron, pelo lat. asar ara. 
Origem semítica, ' segundo Lewy, citado por 
Boisacq. 

ASBESTO — Do gr. asbestos, incxtinguivel, 
pelo lat. asbeslu; nao se altera ao fogo. 

ASBOLINA — Do gr. asbolé, fuligem, e 
suf. ina; mancha como sebo. 

ASCALABOTA — Do gr. askalabótcs, pelo 
lat. ascalabote. 

ASCÁRIDE — Do gr. askarís, askarídos, pelo 
lat. ascáride. 

ASCELO — Do gr. askelés, som pomas. 
ASCENDER — Do lat. ascenderé. 
ASCESE — Do gr. áskesis, meditagáo. 
ASCETA — Bo gr. asketés, que se exercita 
(espiritualmcnte) . 

ASCETIÍRIO -— Do gr. asketerion, pelo lat. 
asceterion. 

ASCIDIO — Do gr. askídion, pequeño odre; 
ó um animal em forma de saco e urna folha. em 
forma de ampóla. 

ASCIDOBLASTEO — Do askídion, pequeño 
odre, blaslús, germen, e suf. eo. 

ASCIO — Do gr. üskios, pelo lat. asc'm. 
ÁSCIRO — Do gr. áskyron pelo lat. ascyron. 
ASCITE — Do gr. askítes pelo lat. ascite; 
o abdomen fica inchado como um odre. 



ík 



Asclepíada 



48 



Assas; 



ASCLEPÍADA -Do gr. asklepi&s, pelo Iat. 
asclepiade, planta dedicada a Esculapio e com 
virtudes de contraveneno. 

ASCLEPIADEU — Do lat. asclepiadeu, de 
Asclepíades, poeta grego que inventou éste 
verso. ,. . 

ASCO 1 — Nojo: Do lat. ascra,' crosta, 

escara, que deu ascoroso, donde vem asco por 
derivacáo regressiva em port. e esp. (M. Lübke, 
REW, '100) . M. Lübke, rejeita o gót. "aiviski, 
vergonha, proposto por Diez, Dic, 426, e aceito 
por A. Coelho, o gót. "aiskón, proposto por Caix, 
Studi di etimología italiana e romanza, 166, 
migando ambos formalmente dif icéis. Rejeita 
igualmente o gr. aischos, fealdade (Diez Grani., 
I 52), aischrús (Zeitschrift román. Plvd., IX, 
554) e asonemos por askamu, por dificuldades 
de sentido. Marina propós o ár. hasc, repugnan- 
cia "V. Mégacles, RLP, XLVII, 8. 

2 — Célula-máe de certos cogumelos. Do gr. 
askós, odre. 

ASCOBÓLEA — Do gr. askos, odre, bol, raíz 
alterada de bailo, lancar, e suf . ea. 

ASCÓFORO — Do gn, askophúros. 

ASCÓDIAS — Do gr. askóliaj os camponeses 
divertiam-se saltando em um pé sobre odres en- 
gordurados. ■ ■ , 

ASCOMA — Do gr. áskoma, instrumento de 
couro em forma de odre. 

ASCOMICETO — Do gr. askós, odre, mykes, 
myketos, cogumelo. 

ASGONIDA — Do gr. askós, odre, n eufó- 
nico, suf. ida. 

ASCUA — Do vasconco ausko, de cinzaJM. 
Lübke, REW, 805, pg. 760, nota 1), um tanto 
af astado quanto ao sentido. O gót. azg 6 está. 
igualmente afastado (Diez, Dic, 426, Archiv. für 
das Studium der neueren Sprachen, 329, 231). 

ASCUMA — Do vascongo azkon, dardo. 

ASELHA — Do lat. ansicula (Cornu, Port. 
Spr., § 12, Nunes, Gram. Hist., 115, Ribeiro de 
Vasconcelos, Gram. Hist., pg. 80, G. Viana, 
Apost. I, 98). 

ASFALTO — Do gr. ásphaltos, pelo lat. as- 
phaltu. Origem semítica, segundo. Lewy, citado 
por Boisacq. O Mar Morto continua esta subs- 
tancia. 

ASFIXIA — Do gr. asphyxía, falta de pulso, 
fenómeno que ocorre nos que apresentam sus- 
pensa a respií-agáo por afogamento ou outra 
causa, ".-' 

ASFÓDELO — Do gr. asphódelos, pelo lat. 
asphodelu. 

ASIAB.CA — Do gr. . asiárches, pelo lat. 
asiarcha. 

ASILO — Do gr. ásylon, inviolável, pelo lat. 
asylu. 

ASINÁRIO — Do lat. asinariu. 
- ASININO — DO lat. asininu. 

ASMA — Do gr. ásthma, respiracáo, pelo 
¡ lat. l astlinia. :: " : "y : \" r ; : i :: ": }:: S-" y ' : : 

ASMO — Forma contracta de ázimo. 

ASNO — Do lat. asinit; esp. asno^ií. asíno, 
ir. a-ríe. Como ó gr«: ónos é empréstimo de língua 
da Asia ; Menor iátrayés do -traco-ilírico (Walde, 
Boisacq) . 

ASO — V. Azo. 

ASPA — Do germ. haspa, dobadoura; esp. 
aspa,:ii,-asp0^ír.i-aspei- "83 

ASPALASOMO — Do gr. aspálax, toup.eira, 
^.e ''SQma : íícbrpo : .aK-iMi '/V: >■;:;■ 

ASPÁLATO — Do gr.' aspálathos, pelo lat. 
aspalathu ..-■■' 

ASPÁRAGO — V. Aspargo.. 

ASPARAGÓLITO — Do gr . aspáragos, as- 
pargo, e Uthos, pedra ; por causa do aspecto. 

ASPARGO — Do gr. aspáragos, pelo lat. 
/"aspargwiW'K'KM 

ASPARTICO .— De aspar por aspargo e 
suf. tico. 

ASPASIÓLITO — Do gr,. aspásios, agradá- 
vel, e Kthos, pédra. ;' 

ASPECTO — Do lat. aspectu. Ja houve 
alias urna forma popular aspeito, que aparece 
em Camoes, Lus., II, ,86, etc. Esp. aspecto, it. 
aspetio,:ír. : aspect:::f: : :mwU¡:^ 

• ASPERGES — Da palavra inicial da antí- 
fona que o sacerdote diz ao borrifar com agua 

' bentá; o: altar. fpé^^iq¡^^iiájii^ín^s&M^sperge¿J. 
me hyssopo. . . Asperges é a segunda pessoa do 
singular do futuro ¿imp.erfeito do verüólaspergerey] 
iíáspergiEÍ¿'?';; : íí&íftsí : l:iíftWv3SfS 

ASPERGIR — Do lat. aspergeré: 
ASPERGILO — Do lat, aspergilu, hissope. 



ASPERMATI8MO — Do gr. a privativo e- 
spermatismós, emissáo de sementé. 

ASPERMIA — Do gr. a priv., spérma, se- 
menté, e suf. ia. 

ASPERMO — Do gr. áspermos, sem sementé.. 

ÁSPERO — Do lat. asperu; ;.. 

ASPüRULA — Do lat . "asperula, dim . de' 
áspera, áspera. 

ÁSPIDE — Do gr. aspis, pelo lat. áspide. 
Origem semítica, segundo Lewy, citado por- 
Boisacq. 

ASP1DIO — Do gr. aspídion, pequeño es^ 
cudo. 

ASPID1SCIDA — Do gr. aspídiskos, pequeño 
escudo, e suf. ida. 

ASPIDOCÉFALO — Do gr. aspis, aspídos^- 
escudo, e kephalé, cahega; tem a cabega guar- 
necida de placas. 

ASPIDOFORO — Do gr. aspidopháros, que 
traz esctido; tem urna couraga escamosa. 

ASPIDOQUIROTA — Do gr. aspis, aspídos,. 
escudo, cheir, máo, tentáculo, e suf. ota, pelo, 
lat. científico aspidochirola. 

ASPILOTA — Do gr. aspílotos, sem mancha;'" 
pelo lat. aspiloíe. 

ASPIRAR — Do lat. aspirare. 

ASPLANCNIDA — Do gr. ásplagchnos, sem 
entranhas, e suf. ida. 

ASPLEiNIO — Do gr. a, que Barniz dá com 
o significado de contra, splén, bago, e suf. Ao. 

ASPOND1LICO — Do gr. a, priv., spóndylos,. 
vértebra/ e" suf ;fticoi/íi.;3?; 

ASPORO — Do gr. asparos, sem sementé. 

ASPRE— Do gr. mod. aspron, que La- 
rousse, aspre, dá com o significado de brahco ; 
a Academia Espanhola dá igual étim. ao esp. 
aspro: 

ASPREDO — Figueiredo dá por "asperedo,. 
de áspero. ■'■?'' 

ASQUEROSO — De "'ascoroso, de ascra 
(V. asco). V. M. Lübke, Gram. II, § 353, REW,. 
760, Sá Nogueira, ALP, XI-XII, 381. 

ASQUISTODACTIL1A — Do gr. áschistos,. 
nao fendido, dákty los, dedo, e suf. ia. 

ASSACAR — A. Coelho tira de a e sacar,. 
própriamente puxai-, tirar contra. Eguilaz filia, 
ao ár. shaká, acusar. M. Lübke, REW, 7671, 
dá achacar com signifíeagao de imputar e do 
ár. shakar. : O significados vivó ^ á&'^acTiacdr : .& 
acometer (doenga, achaque) . E' provável que ti- 
vesseriavidoXhesitagáo no valor do xim.. : A Áca-/ 
demia dá ao esp. asacar a mesma origem que; 
A. Coelho ; aov-port. 6 apreseita corno . sinónimo^; 
achacar '."c :r¡ : 3..:"' : .í'./;r/;'íiíío/ ; 3^;;;í8íií:í , ;v;í;¿\;-.. 

ASSA-FÉTIDA — Do persa asa/ resina, e lat. 
foztida, fedorenta (Larousse) . 

ASSALTAR;: — DeSíf' eí sallar;; quem .■ ássalta ;; ; 
3. alguém ■.; atira-se,:ísaltá -ísóbre ;:a".pes30a8agre-V: 
didáv" 

ASSAMBARCAR ■— Cfr. assobarcar. Fi- 
gueiredo liga á sa7iibarc(¿ oüí entapa á: Iqcugáójíí:: 
si abarcar. ■■■;. 

ASSAPROL — Do gr. a priv ., saprás, pú-, 
trido, s. suf ;./. of .-. '; 

ASSAR — Do lat. assare; esp. asar. Em: 
port. nao é necessário, o que nao se dá no ye- 
nezianOi : í ia,pelarH.para ; í;á^ére2íS r d?í.;í{S^íRíSí^v': 
sare), alias ;?fóhéticaméhté3 áceitável^ "como ^3fáZv 
Joáo Ribeiro, Frases Feitas, 1,-99. i . -, 

ASSASSINO — Do ar. ashohashin, plur. de 
ashshash, bebedor de haxixe, bedida narcotizante 
feita com ; suco de fólhás decánhamo. E' do. 
; tempo cías cruzadas :á vhistóriádó 'vellióy da. mbiis ii 
tanha, chef e de urna seita cujos membros, em- 
briagados pelo haxixe, mátavam as ^essoas que 
o chefe lhes indícava. V. Silvestre de Sacy, Mé- 
: moire;sur:la. dynastié{idesi^ssassins:et¿s^;l'ori-;' 
gine de leií/r:noriv^e:X,ettre 

niteur sur l'étymologie .\ du¡no7ti'desñAssassw^^" 
Por causa do desaparecimiento . do 5 Sawi- dobrádc» 
Lammens, Remarques sur les mots frangais de- 
rives de l' árabe i 28, viu como base do vocabu- 
■ lo o nomeisde; >:Hasán3{ib^ 

dina.sta ■ (1090-1124) ; mas tal simplif icagáo é de 
regra, pelo/qué :náó»éí precisó ^pelaKpára 7 outra.w 
etimologia (Lokotsch) . ■'"'.:'\ * V * 

ASSAZ; — Do lat.. ad stitie }/ ou talvez do 
prov. assatz, esp. assaz, it. assai,.f.v. assez'. 
..■Éstá.'..'16'cusáól;!apare6e' : ?;.erai 
idénticamente formadas, como admodum, affa~ 
tim,: dey:ad;:cóirv^ 

cilios, II, 150). Leite de "Vasconcelos, RL, 1I 5 . 
26S, Opúsculos, I, 372, acha que ad ^atis, étimo. 
: átéSéntáo'.'sémpre'.d^ 
"e:"dqs;esp'. ryaiémsdissó^eraSuéífespe 



Asse 



— 49 



Asteria 



minagáo, como o mostram as formas verbais 
em — atis, por exemplo, amatis que deu no port. 
arcaico amades. Ad satie, pelo contrario, explica 
perfeitamente (cfr. port. are. as — acie, esp. 
lias — f cicle. Cortesáo, Subs. e Nunes, Gram. 
Hist., 137, 355, aceitam o étimo de Leite .de Vas- 
concelos. M. Lübke, REW, 199, prefere, como 
Diez, Dio. 29, A. Coelho, ad satis, julgando pos- 
sível a<Z satie, que separa do fr. e do it. o vo- 
eábulo. Apela também para o prov., mas com 
dúyida, Citando o Kritischer Jaheresbericht uber 
die Fortscliritte- der romanischen Philologie, V., 
1, 407. 

ASSE — Do lat. asse; v. A.S. 

ASSEAR — Talvez do lat. "assediare, sen- 
tar, segundo M. Lübke, REW, 721, que cita 
Puscarin, Etymologisches Worterbuch der ruma- 
nischeoi. Sprache. E' verdade que a formacáo do 
vocábulo nao é totalmente clara, pois um *sedium 
de sedero nao foi testemunhado com seguranga. 
A forma Vassedare, Romanía, V, 165, convindo 
ao port. e ao esp. asear, nao explica todavía o 
romeno aseza, assentar, por em ordem. Cortesáo 
deriva do esp. que tira, com dúvida, do lat. 
assiduu. Barcia tira do lat. asseu, lugar des- 
tinado no banho a suar. 

ASSECLA — Do lat. assecla. 

ASSiiDIO — Do lat. -absediu, ao lado de 
obsidiu; esp. asedio, it. assedio, fr. siége (Diez, 
Dio 289, Archiv für lateinische Lexíkogríophie 
una Grammatik.. V, 50S, M. Lübke, REW, G022. 
'«i ASSEMBLÉIA — Do fr. assemblée (Corte- 
sáo) ; a epentese do b no grupo mi 6 genuina- 
mente francesa. A Academia Espanhola dá a 
mésma origem para o es», asamblea. 

ASSEMIA — Do gr. 'a, sema, sinal, c suf. ia. 

ASSENSO — Do lat. assensu. 

ASSENTAR — De a e sentar. 

ASSEPSIA — Do gr. a priv., sepsis, putre- 
faegáo, e suf. ia. 

ASSERCÁO — Do lat. assertione. 

ASSERIO — Figueiredo manda compa.rar 
com assario, do lat. assariu ? 

ASSESSOR — Do lat. assessore. 

ASSESTAR '— Do it. assestare (Diez, Dio., 

- 293, M. Lübke, REW, 7S88, para o esp. asestar. 

Cornu, Rumania, XIII, 305, dá como étimo lat . 

clássico (ad-) sessitare, que ocorré em Cicero, 

Bruius, 59, Julio Val., 3, 52, Apuleu, De Pldt., I, 

16; C. Mieliaélis de Vasconcelos, Miscelánea, 

18S6, aceita éste étimo.: O voc, segundo: Méga- 

cles, RLP, XXVII, 76, aparece pela primeira 

vez em antigos textos italianos. A. Coelho, 

• apoládo eni : Du : Cange, tira do b. lat ; jCiásistare^ 

: ;qúe deu tanibém: O: fr.: asaisíe?%: :■ 

, . • ASSEVERAR — Do lat. asseverare, falar 

severamente, serio, como faz quem afirma. 

ASSIALIA— Do gr. a privativo, -síalon, sa- 
í;liva¿YéJ'su£M:tóíffl;i;íftÉ;^ 

ASSIDUO — Do lat. assiduu. 
ASSIFONEO — Do gr .a priv., siphon, sifáo, 

ASSIGMG — Do gr. ásigmos . ' 

ASSILABIA ,-r Do gr. a priv., syllabé, sila- 
ba, e suf. ia. . 

ASSIM — Do lat. ad sic;,_ esp. así, it. cosí 
(com primeiro : elemento diferente) , f r . ainsi 
(idem). M.Lübke,:BSW, 7892, tira de sic, di- 
zendo que ó a é dos. demonstrativos . ; Cortesáo 
d& um exemplo de adsic: Et si adsi non fe- 
cerit... (Leges, p. 769^-A. 118S-1230) e outro, 
do are. assi: Quomodo ad illos respondierem 
in ferias assi fáciant illos a los alteros (Id.. 
: P, 777). . .'- . ■ . .. .':■■ 

ASSIMBOLIA — Do gr.: a priv., symbolos, 
símbolo, e suf .xa. } 

ASSIMETRIA — Do gr. asymmetría. 

ASSIMILAR — Do lat. assimilare . 

ASSINAR— Do lat. assig nare, apor um 
sinal, marcar, deitar a assinatura. 

ASSINARTETO;— Do gr.: asynártetos , in- 
WvcberenteKv^wsKW 

-, ASSINCLTTISMO — Do a priv. gr.'e sin- 

■■■■■ £*ÍAf''L&^TLCk ::: '^ : -'' : '' :): ^^ 

ASSÍNDÉTO .".— Do gr. assyndeton, des- 
unidos, pelo lat. asíndeton. ■: .,'-."■;. 

ASSINERGIA — De a priv. gr. e sinergia. 
ASSINTOTA:— Do gr. asymptoios, que 

ffi:;riád"podéxedincidiríf:M:::u 

ASSIRIOLOGIA ' — De Assiria, gr. .•' Zorros, 
^í:íÍTatíidó¡íéü3ÜfSidwW(&-¡W 
'::■■■:■ ASSISIO — Dób. lat. assisiú (A.Coelho). 

ASSISTIR — Do lat. : assistere, sentar-se 
:Hj ; pertor:: presenciar^ : ¿sócortev:^W) : ff^WÍ 



ASSISTOLIA — Do gr. a priv., systole, sis- 
tole, e suf. ia. 

ASSOALHAR — 1 — (Fazer soalho) ; de 
soalho. 

2 — (Divulgar): de a c sol; expor ao sol. 
Diz A. Coelho que a forma regular seria ,! a¿'-50- 
Ihar (assolear) ; talvez se tivesse querido dis- 
tinguir de assolhar, solhar, de solho (lat. solín). 
Figueiredo neste sentido filia a som, sém e.xpli- 
caepes fonéticas. 

ASSOAR — De a e soar, pelo ruido que 
quase sempre produz o ar saindo pelo nariz 
nesse ato. (A. Coelho). 

ASSOBARCAR — A . Coelho deriva da a o 
do lat. pop. bracehu por bracchiu, braco, no 
caso de ser exata a significacáo atribuida pelo 
Dicionário de Moráis. O esp. tem asobo.rcar que 
a Academia Espanhola deriva de sobarcar, do 
lat. sub e bracchiu e significa levar embaixo 
do sovaco urna ccdsa que faga volume. V. As- 
sambarcar. 

ASSOBIAR — Do lat. 'subilare (García de 
Diego, Contr., 572, M. Lübke, REVS, 7S90, alias 
para o gal. asobiar) . Cornu, Port. Spr_, § 92, 
deriva de exsibilare, que é o clássico sibilare 
precedido do prefixo ex apenas reforcativa. G. 
Viana, Apost., I, 99, II, 429, Nunes, Gram. Hist., 
57 aceitam o étimo adsibilare (A. Coilho dá a,- 
e 'sibilar, "sibiar) . Explicam a mudanga do pri- 
meiro i átono pela influencia da Jabial. A volta 
do b, depois de degenerado em v, explica-se per 
influencia erudita e confusáo dos dois fonemas 
(Cornu, § 183, Nunes, 97). V. Silvar. O esp. 
silbar, o it. zufolare e o fr. siffler buscam 
formas latinas diversas, v. M. Lua,;e, i..¿- _iv, 
Introd. § 18. Cortesáo dá urna forma arcaica 
asevio nos Inéditos de Alcobaca, 3 o . 

ASSOLAR — Do b. lat. assolare (A. Coe- 
lho) ; esp. asolar. 

ASSOMAR — De a, soma e desinencia ar;. 
esp. asomar, it. assomarc (levar ao fim), fr. 
assommer (matar dando um golpe na cabega) . 
Soma, do lat. summa, a parte mais alta. _ 

ASSOMBRAR — De a, sombra c desinencia 
ar; a sombra .incute' modo as enancas, dai o 
sentido de assustar, espantar. 

ASSOREAR — De a, so (de sub) e aieai,. 
de ansia. V. G. Viana, Apost. I, 100. 
ASSOVIAR — V. Assobiar. 
ASSUADA — De as suar . 

ASSUAR — Do lat. ad-r-sub+unare (de 
unu), segundo C. Michaelis de Vasconcelos RL, 
I 125 132 Are. assunar : Vaamos ata todos 
¿sumados contra el (Inód. de A'cooaca, 3 o , 
p=- 61), apud Cortesáo, que dá amda: Dejendo 
aue rricomo nom se asua nem uaa aínda doutrem 
(Leges, p. 222-A 1272). Igual origern aceita 
García de Diego, Contr., 578, para o gal. assuar, 
assim como para o esp. ant. asonar, apesar da 
vogal déste. A Academia Espannola prende 
asonar ao lat. sonu, som. A Coelho pressentiu 
o étimo quando disse que o voc. dcrivava de 
sum, que aparecía antigamente na jecucao de 
consum, juntamente. 

ASSUETO — Do lat. assueiu. 
ASSUMIR — Do lat. assumere. 
ASSUMPTIVEL — Do lat. assumptu, que 
deu em port. assunto, e suf. ivel, que habitual- 
mente se junta a radicáis verb. da segunda e 
da terceira conjugagao. 

ASSUNCAO — Do lat. assumptwne, acao 
de tomar, "aplicado especialmente á elevagáo 
da Virgem aos céus no dia 15 de agosto. 

ASTACIDA — Do gr. astalcús, lagosta, o 
suf. ida. , 

ASTACOPÓDIO — Do gr. asía/eos, lagosta, 
poús, podos, pé, e suf. jo. 

ASTAS! A — Do gr. astasía, instabilídade. 
ASTATE — Do gr. astathés, instável. 
ASTÁTICO — Do gr. úsiatos, instável, e 
suf. ico. 

ASTEATOSE — Do gr. a priv., stéar, s tea- 
tos, gordura, c suf. ose. 

ASTEÍSMO — Do gr. asteísmos, elegancia, 
chiste de homens de ciclado, oelo lat. asteismu. 
ASTELA — A. Coelho deriva do lat. 7i(ts- 
tella, dim. de hasta, langa; M. Lübke, REW, 
4072, tira, assim como o esp. astela, do fr. 
ant. astellc, mod. aitelle. 

ASTENIA — Do gr. asthóneia, ■ íraqueza. 
ASTENOPIA — Do gr. asthenes, fraco, 
óps, ólho, e suf. ia. 

ASTERIA — Do gr. astár, estréla; é o 
norne científico da estréla-do-mar. 



)'■ 



Asíário 



50 - 



Até 



AST&RIQ — Do gr. asiér, estréla, e suf. 10; 
cruzamento de tres suturas eranianas. 

ASTERISCO — Do gr. asieríslcos, pequeña 
estréla, pelo lat. asteriscu. 

ASTERISMO — ■ Do gr. asterismos, cons- 
telacao. 

ASTERNAL — Do. 
torno o .suf. al. 

ASTEROIDE — Do gr 
rao. iio eslréla. 

ASTEROIDEO — Do g 
íornvi c'e estrila, e suf. eo . 

ASTHROFILITE — Do 
phyllon. ioUia, e suf. ite. 



a priv., stérnon, es- 
.asteroeidés, em fór- 
gr. asteroeidés, em 
astér, estréla, 



ASTEI 



3COPO 



Do 



rr. asiér, estréla, 



$ko¡), raiz rio slcopéo, oihar. 

ASTIGMATISMO — - Do gr. a priv., stígma, 
■stigmaíos, ponto, e suf. ismo; nesta irnperfei- 
eáo cío globo ocular um ponto luminoso tem 
■por imarrern nao um ponto, mas urna mancha 
linear, elíptica ou. até irregular, o que torna 
confusa a visito. 

ASTIL, — Figúeiredo pensa que está por 
Jiasf.il. do liaste. 

ASTTLHA — Do esp. astilla (M. Lüblce, 
REW. 740K 
' ÁSTTM — • V. Astil. 

ASTÍNOMO — Do gr. astynomos, lei da 
cidádo. 

ASTOMO — Do gr. ástomos, sem boca. 
ASTRACA. — De Asiracá, cidade da Russia, 
na qual primeiro se jireparava esta pele. 

__. ASTRAFIODITO — Do gr. astrapé, raio, 
Uyalon, vidro, cristal, e suf. ito; sao produ- 
zidos pela acáo do raio. 

A.STRAGÁLISMO — Do gr. astragalismós, 
jógo dos ossinhos. 

ASTRAGALO — Do gr. ' astrágalos, pelo 
lat. astragalu. 

ASTRAGALOMANCIA — Do gr. astraga- 
'lomantcía. 

ASTRÍFERO — Do lat. astru e fer, raiz de 
ferro, trazer. 

ASTRO — Do gr. ástron, constelacáo, as- 
tro, rielo lat. astru. 

ASTROBOLISMO — Do gr. a.sirobolismós; 
era atribuido a. influencia dos astros. 

ASTRÚCINO ~ - Do . gr. - astrókynos, cons- 
telacáo do Cao, a canícula. 

ÁSTROCiNOLOGIA — Do gr. astrókynos, 
■canícula, lógos. tratado, o suf. ící. 

ASTRODINÁMICA — De astro e dinámica. 

ASTROFÍSICA — De astro e de física. 

ASTROFOBIA — Do gr. ástron, astro, 
phob, raiz de ph.obéo, ter horror, e suf. ia. 

ASTROGNOSTA — Do gr. ástron, astro, 
gnósis. conhecimento, e suf. ia. 

ASTROITES — Do gr. ástron, estréla. e 
suf. ite. 

ASTROLABIO — Do.-gr. ástron, astro,, lab, 
.raiz de lambáno, apanhar, e suf. io. Alexandre 
dá urna forma grega duvidosa as£?'oZá&io-)z. 

ASTRÓLATEA — Do. gr. ástron, astro, e 
latr, raiz de latreúo, adorar ; formado analógica- 
mente com idólatra e outros voc. 

ASTROLOGIA — Do gr. astrología, pelo 
lat. asiroiogld.:pi:Xí: : y : / ;i 

ASTROMANCIA — Do gr. astromanteía. . 

ASTROMETRIA — Do gr. ástron, astro, 
metr, raiz de vietréo, medir,- e suf. ia. 

ASTRONOMÍA — Do gr. astronomía, pelo 
lat, astronomía.:;: I 

ASTROSCOPIA .— Do gr. astroslcovía. 

ASTROSTÁTICA — Be astro e estática. 

ASTOCIA — Do lat. astutia, esp.. astucia, 
it. astuzia, fr. astuce. 

ATA — Do lat. acta, coisas feitas. 

ATABA FAR, — Segundo A. Coelho em ár. 
ha tafaha, "plenus ad redundantian fuit", 
raiz da qual vem o- esp. atajea, indigestáo 
resultante de grande quantidade de alimentos 
no estomago. Talvez pela correlacáo de sen- 
tidos o voc. port. e o esp. tenharn a mesma 
origeni. No -port. parece que abajar influiu na 
forma o no sentido. 

ATABALES — Do ár. attabl. . ' 

ATABALIiOAK — Compare-se com o esp. 
atabalear, de atabal. 

ATABAQUE — 1 (Tamboril oriental) : Do 
persa tablalc, dim. de tabal, segundo Eguilaz. 
Dalgado julga o a protético cu o artigo árabe; 



2 (Aio de príncipes) : Do persa ataliJc, aio, 
tutor em geral (Dalgado) ; o étimo é fonética- 
mente de difícil aceitagao. 

ATACAMITO — De Atacama, nome de um 
deserto do Chile, e suf. ito. 

ATACAR — Do it. attaccare, como o esp. 
atacar (Academia Espanhola) e o fr. attaque 
(M. Ltibke, REW, 8218). Atacar é propicia- 
mente amarrar, cfr. destacar. 

ATAFAL — Do ár.- aihthafar. 

ATAFERA — Do ár. addafira, toda coisa 
entrancada ; o d enfático reforcou-se em t. 

ATAFINDA — De atar e findar (C. Mi- 
chaelis de Vasconcelos).. 

ATAFONA — Do ár. attahuna, moinho. 

ATAFUIwHAR — A. Coelho pensa que talvez 
esteja por '-'atapulhar, de tapulho, degenerando 
o p em f, como em escena, estprvo, povo 
(alias érn v depois de passar por b no pri- 
meiro caso e no terceiro, nao havendo p e 
sim b no segundo). O sentido, continua ele, 
convém. A única dificuldade consiste no cará- 
ter relativamente moderno da tapulho. Nao há 
tal; existe a dificuldade fonética também. 

ATARAIA — Do ár. attali'a, espia, cuio 
plur. vulg. é attalayi. 

ATÁLAMO — Do gr. a priv. e thálamos, 
leito nupcial; nao tem conceptáculos. 

ATAMADO — Figúeiredo acha . que está 
por "atamarado. 

ATAMBOR — V.. Tambor. 

ATANAR — A. Coelho lembra o fr. tan- 
ner, curtir; Figúeiredo o al. Tann, pinheiro. 

ATAN AZAR — De a, tenaz e desinencia- 
ar. 

ATANCHAR. — V. Tancliar. 

ATANOR — Do ár. attamir, forno, de 
origem assíria (Eokotsch, 2019) . ou áramela 
(A. Coelho). 

ATAR — Do lat. aptare (Diez, Dio. . 427, 
M. Lüblce, REW, 563, Cornu, Port. Spr. § 226) ; 
esp. aAar. 

ATARANTAR — De '-taranta por tarán- 
tula (A. Coelho). A Academia Espanhola dá 
idéntica origem ao 'voc. esp. igual. V. Taran-:- 
tula. 

ATARAXIA — Do gr. ataraxia, ausencia 
de perturbacáo. 

ATARRÁCAR — • ■ Do ár. tarralca, marte- 
lar, com a protético eufónico. 

ATASCAR — A. Coelho dá como signi- 
ficando propriamente meter-se em substancia 
mole é pegajosa, como a lama., e figuradamente 
aferrar-se (a um vicio). Figúeiredo .deriva " 
do voc. esp. idéntico.: :: O esp.- significa tapar: 
com tascos urna abertura, e f iguradamerité : por: 
empecimos, f icar preso num pantano : ou V de- : 
tido em qualquer acáo; Tasco é casca: de 
linho quebrada. 

ATASSIM — De atar? (Figúeiredo). 

ATAÜDE — Do ár. atta.but, arca, de origem. 
egipcia (Lokotsch, 1975). O 6 depois de pas- 
sar a v vocalizou-se (Nunes, Gram.' Hish- 172). 
Especial tzou o sentido.: A ! 

"ATAVISMO — 'Do lat. atavie, antepassado, 
do trisavó para tras, e suf. ; ico.- 

ATAVIO — Do gót. . tanjan, fazer (A. 
Coelho, M. Lübke," REW, 8601). O mesmo au- 
tor, acha que o gót. gatevjan, Diez, Die. 427, 
nao e fonéticamente póssívelt Á 'Académiáf Es^: ; : 
panhola tira o voc. esp.- idéntico do ár. atabla, 
arranio de movéis e outros objetos. v 

ATAVISMO — Do lat. atavu, antepassado, 
do trisavo para tras, e : suí. yisma.: ;:/:r;:r:v\:::: 

ATAXIA — Do gr. ataxia, desordem. 

ATAXO-ADINAMICO '^- De ataxia o adi- 
namia e suf. ico. : r 

ATAXOFEMIA — Do gr. ataxia, desordem, 
píleme, palavra,/ : e : suf. t ¿a. '■■:-:::: 

ATAZAíf AH ;— ü De:: atanazar por metátese 
popular (Nunes, Gram. Hist., 151). G. Viana, 
Apost. I, 101, pensa ser o ár. la tazana(.í), 
correspondente ao ne mechaboeris do sexto 
mandamento do Decálogo : na :Vulgatá.; :: Earsi i 
ele, por conseguinte, nao é metátese de aíe- 
nazar, a qual sería poueopresurnível i visto :: 
a palavra tenaz ser .do dominio popular,: com: : 
esta forma ou com as de tanaz, atanaz. . No 
. Yocab., alias, fazendp em atanazar referencia :: 
a atazanar, parece ter abandonado está : opi- 
ni§.p.:'"..'. 

ATlü — Esta preposícáó apreséntáí formas 
diversas ñas : varias -/ línguas: rpmánicast-: Em::: 



Ateas: 



51 



Atocia 



¡i 



port a maioria dos autores reconhecem a exis- 
tencia do lat. tenus (Diez, Dic, M. Lübke, 
Gram. III, pg- 291, RBW, 201, Maximino Ma- 
ciel Gram. Descritiva, 231, Pacheco e Lameira, 
Gram Port. 468, Joáo Ribeiro, Gram. Port. 
335, Eduardo Carlos Pereira, Gram. Sist., 
179). O a inicial explicam pela jpreposi cao ad. 
■NTunes, Crestomatía arcaica, CXHI, Gram. Hist., 
362, supoe urna forma intermediaria ad "tenes, 
que deu o arca/ico ateens, afees, perdendo-se 
a resonancia nasal por efeito da próclise: -E 
se nolo nom recoberem ateens este tempo nom 
respondades dele 'por esse anno (Leges, p. 
653-A. 1255. apwl Cortesao). Das kaendas agus- 
ias alees dia de San Migael (Leges, p. 653-A. 
122, ibid). Vem depois a forma atee: lograr a 
fruita, atee que seja 'madura ("Vita Cristi, fólha 
47, a'úud Nunes, Crestomatía Arcaica, 181). Ao 
lado "de adtenus alguns autores aceitaram hacte- 
■nus (até aciui), que é um adverbio (Juno 
Ribeiro, Gram. Port., 305), Pacheco e Lamei- 
ra, loe. bit. Ainda outros aceitam o ár. hatta, 
que deu no port. ataa, ata (que alias Corte- 
sao tira com dúvida de um baixo latim adta). 
V. Diez, Gram., I, 86, 307, II, 451, M. Lübke, 
REW, 4077, Epiíánio Dias, Sintaxe Histórica, 
pg. 161, C. Michaelis de Vasconcelos, Glos.iá- 
rio do CoMcioneiro da Ajuda, 9, Nunes, Gram. 
Bist., 362, n. 1, Lokotsch, 844). Cortesao dá 
a locLigáo ata en como tendo produzido atem : 
E dessa agua que vem d'Espineiro ata em 
ñas levadas de Savaris (Inquisitiones, p. 306 ¡ 
_ A. ~T258). Pro isto.pam atahem sancti Mi- 
chaelis de setembrio (.Leges, p. 566 — A. 1212). 

ATEAR — De tela, no sentido ele arenóte 
(G. Viana, Apost., II, 471, M. Lübke, REY/, 
S520). , . ■ . 

ATECNIA — 1 — Do gr. atechma, au- 
sencia de arte. 

2 — Do gr. ateknía, ausencia de filhos. 

ATELANA — Do lat. atellana, scilicet fá- 
bula, comedia bufa no género das que se re- 
presentavam na cidade de Átela, na antiga 
Campania romana. 

ATELBCTASIA — Do gr. áteles, incom- 
pleto, éhtasis, dilatacáo, e suf. Aa. 

ATELENCEFALIA — Do gr. áteles, incom- 
pleto, enképhalo?i, encéfalo, e suf. ¿a. 

ATELIA — Do gr. átlielos, sem mamas. 

ATELOCARDÍA — Do gr. áteles, incom- 
pleto, e kardía, coragáo. 

ATELOMIELIA — Do gr. áteles, incom- 
pleto, e myelós. medula, e suf. ia. 

ATELGPROSOPIA — Do gr. áteles, in- 
completo, prósopon, face, e suf. ia. 

ATENCÁO — Do lat. atentione. 

ATENDER — Do lat. attendere. 

ATENEXJ — Do gr. Athénaion, templo 
de Minerx'a, a deusa dó saber, pelo lat. Atím- 
■neu. ■ ■ - 

ATENTAR — Do lat. attentare. 

ATEQUIPERA — Dozy juga ser um hi- 
bridismo, composto do á.r. add.aki, a pera al- 
miscarada, e do port. pera; Figueiredo pensa 
ser até + aqui -l- pera. A Coelho interpreta : 
pera de até aoiti, isto é, de melhor quali- 
dade, de -.qualidade . inexcedível. 

ATERÍCERO — Do gr. athér, espinho, 
ponta, e Iteres de kéras, chif re, segundo, f or- 
■" mag5es:vanáIx>gas:^vVv^ 

ATÉRMICO — • Do gr. áthermos, sem ca- 
lor, e suf. ico. 

ATEROMA — Do gr. athéroma pelo lat. 
:oíftérp»iíJy=estélobinho sel aprésenla cheio do 
materia esbrariquigada semelhante a papa de 
farinhalK; :¡ ;: 

ATEROSPSRMEA -— Do gr. athér, espiga, 
ponta,' snérma, sementé, e suf. ea. 

ATERRAR — 1 (Aterrar com térra) De 

2. (Aterrorizar): De n e do lat.: terrere 
■com mndanca: de conjugacáo. x 

ATESTAR — 1 (Certificar com teste- 
munha) : Do lat. "-attestare (clás. attestari). 

2 (Encher até o testo): De testo (M. Lübke, 
REW, 8682, alias para o voc. csp. idéntico, 
repelindo como impossível o lat. tendere pro- 
posto rto Dicionário de Cuervo) . 

ATETÓSE — Do gr. a priv., thetós, fixo, 
-esuL: ose. ■: :'/ 

ATEtT — Do gr. átheos, sem deus, pelo 
lat. aihev,. 



ATICAR — Do lat. attitiare; esp. atizar, 
it. attizzare, fr. attiser (M. Lübke, 2222 W, 769). 
A. Coelho tirou de a e "tico por tígáo. 

ÁTICO — Do gr. attilcós pelo lat. atiicu; 
pequeño andar a rnaneira á.tica. 

ATICURGA — Dó gr. aitikourges, f^ito 
á rnaneira ática, pelo lat. attieurges. 

ATILAR — Do fr. ant. atilier, donde M. 
Lübke, REW, 564, tira também o it. ailillare. 
Petrocchi deriva attillare de atlo (lat. aptu), 
com o suf. He de gentile, sottile, attillare 
significa vestir com elegancia. Diez, Gram-., 
I, 64, derivou do germ. züén. M. Lübke pren- 
de o fr. ant. a aptu mas através de *apti- 
culare, enfeitar. Atilar, usando só no parti- 
cipio passado, quer dizer inteligente, razáo 
pela qual A. Coelho e outros o prendem a til, 
dizendo que- atilar é por todos os tis. 

ATILHO' — A. Coelho deriva de atar com 
o suf. ilho, formacáo um tanto especial. Pren- 
der-se-á ao ' pro?, atilliar, do -lat. "apticulare, 
de aptu? 

ATIMIA — Do gr. athymía, falta de co- 
ragem. 

ATINAR — De a, tino e des. ar. Diez, 
Dic, 491, ligou ao lat. tenus, ateé. ' 

ATINENTE — Do lat. attinente. 
ATINGIR — • Do lat. attingere. 
AT1PICO — Do gr. atypikós, irregular. 
ATIRAR ■ — ■ De a e tirar, no sentido de 
puxar (f-r, tirer), lancar (esp. tirar), e nao 
no de subtrair. 

ATITO — Onomatopéia do grito de algu- 
mas aves quando se enfurecem (A. Coelho),. 
ATITTJDE — Do italiano attitudlne atra- 
vés do fr.- attitude (Sáid Ali, Formacáo das 
palavras, pg. 9). Clédat, Brachet, Stappers, 
todos confirmam a origem it. do 'voc. fr. (sé- . 
culo XVI) e de fato em it. o pt latino dá 
. tt. Atitude é a disposigáo do espirito, tradu- 
zida pela do corno. Cfr. aptidáo, que é o nosso 
voc. semiculto, tirado do lat. aptitudine. 
ATIVO — Do lat. activu. 
ATLANTE — Do gr. Atlas, Atlántos, o 
tita Atlas, que sustentavá na nuca a abó- 
bada celeste, pelo lat. . atlante. Estas figuras 
parecem sustentar o peso dos edificios onde se 
acham. 

ATLAS — • Do gr. Atlas, pelo lat. Atlas, 
(derivacáo erudita, do nominativo), tita que 
sustentavá na nuca o peso da abobada ce- 
leste. Éste nomo é aplicado á primeira vér- 
tebra cervical, que sustenta o peso do cranio, 
e a urna colecáo de cartas geográficas, foi 
dado por Mercátor no sáculo XVI porque con- 
tinha o mundo inteiro. 

ATLETA — Do gr. athletés, lutador (para 
.ganhar um premio), pelo lat. athleta. 

ATLOD1DIKO -— Do gr, .Atlas, e didymos, 
"gemeo ; tem cabecas distintas, num só pes- 
coco. 

" ATLOIDE — Do gr. atlas, atlas, eidos, 
forma. 

ATLÓIDO-AXOIDEO — De atlas (verte- 
bra) c ax-is, combinados com eidos, forma, e 
com o suf. eo no final. 

ATLOIDO-OCCIPITAL — De alias (ver- 
tebral e eidos. forma, combinado com occipital. 
ATLÓIDO-ODONTÓIDEO — De atlas (vér- 
tebra) e. odoús, odúnfos, dente, combinados 
com eidos. forma, e suf. co. 

ATT.OTETA — Do gr. atklothúies. 
ATMIATRIA — Do gr. atmós, vapor, e 
ioAreía. cura. 

ATMIDIÁTRICA — Do gr. atmís, atmí- 
dos, vapor, e iatrikó, scilicet téchne, medi- 
cina. 

ATMIDOMETRO — Do gr. atmís, atmí- 
dos, vanov. o svelr, raiz de vietréo, medir. 

ATMÓMETRO — .'Do err. atmós, vapor, e 
metr. miz de metréo, medir. 

ATMOSFERA — Do gr. atmós, vapor, e 
sphaira.. esfera. 

ATO — Do lat. actu, feito. 
ATOAR — De a, toa o desinencia ar. 
ATOCHAR — A Academia Espanhola de- 
riva o esp.. atochar de atocha, esparto, o in- 
terpreta: 'encher de esparto alguma coisa, e 
por alusao. encher de outra materia, aper- 
tando-a. Atocha vem do ár. at-taucha, es- 
parto íEngelmann). 

ATOCIA — Do gr. atokla, ausencia de 
parto. 



Atóelo 



ATOCIO — Do gr. atókion, que torna es- 
téril, pelo lat. atocia, scilioet medicamentu. 

ATOL, — Do cingalés atul (etul), dentro 
de (Dalgado, Glos., I, 66). Lokotsch, 132, de- 
rivou do maldivense atolu, aparentado com. o 
cingalés. O vocábulo foi usado científicamente 
pela primeira vez por Darwin no apéndice de 
The structure of coral reefs, 1842, pg. 2. 

ATOLAR : : — : O :ésp, tem atollar, que á 
Academia Espanhola deriva de a e tollo, . bu- 
raco onde os cagadores esperam a caga, ato- 
leiro. Cortesáo tira do esp. dando a íoíZo ori- 
gen! vaseonca, zulo, fósso, cova; se viesse do 
esp. teria Ih em vez de l. A. Coelho, lem- 
brando o esp., cita o fr. ant. touüler, sujar, 
com outro sentido na língua moderna. M. 
Lübke, REW, S971 da f r. ant. touillier, do 
lat. tuduculu, vara que se emprega para re- 
mexer, e nao touüler. 

ÁTOMO — Do gr. átomos, indivisivel, pelo 
lat. atomu; denominagáo da escola de Léucipo 
e Demócrito (v. Leonel Franca, Historia da 
Filosofía; pg. 23). 

ATOMOLOGIA .— Do gr. átomos, átomo, 
lógos, tratado, e suf. ia. 

ATONÍA — Do gr. atonía, falta de" tensao, 
pelo lat. atonta,.-. 

ATÓNITO — Do lat. attonitu, assustado 
pelo ruido do trováo; generalizou. depois o 
sentido. 

ÁTONO — Do gr. átonos, sem acento. 

ATOE — Do lat. adore, o que faz. Cfr. 
■■-¿¡rama:'-- - : 

ATORDOAR — A. Coelho tira de a e um 
tema tordo, que aparece em aturdir,, do lat. 
torp'du. Cortesáo acha que, fonéticamente pelo 
menos, se pode explicar pelo lat. tonitruare 
com o prefixo ad: adtonitrtiare, "attronituare, 
*attroiduar ou "attrodoar, havendo em seguida 
nova metátese do r— '. "attordoar. Franca- 
mente, é complicado demais. M. Lübke, REW, 
8999, ligando-o ao esp. atordir, it. stordire, 
fr. étourdir, deriva de tordo, que é um pás- 
saro estonteado na época das víndimas (V. 
Larousse, s. v. grive). C. Michaelis de Vas- 
eoncelps, RE, XI,: 44, vé: ? no ■ o; um- recurso 
para' evitar a repetigáo de sílabas comegadas 
por d ("atordado). V. Aturdir. 

ATÓXICO — Do i priv. gr. e tóxico, q. v. 

ATRABILIARIO — De atra bilis, bilis, 
negra,; humor; qUeS; se ;' supunha 7 ser^ secretado 
pelos coléricos (cfr. melancolía) , e suf. ario. 

ATRACAR — Do hol. trekken, puxar, 
arrastar (Diez, Gram., I, 62, M. Lübke, REW, 
8873) ; muitos termos náuticos' vém dessa 
: língua; 

ATRACTILIDE. — Do gr. atraktylis, es- 
pecie de cardo cuja haste servia para fazer 
fusos, pelo lat. atractylide. 

ATRACTOSOMO .— ■ Do gr. atraídos, . fu- 
so, e sSw«^:,cprpp:ví ; ';:! : :S;í5-=:í?-v 

ATRAIR — Do lat. "attraheré; esp. atraer, 
it. attrarre, fr. attraire, M. Lübke, REW, 7771, 
considera erudita a forma port. ; • cfr. trazer, 
irai/r. ' 

ATRAMENTO _ Do lat. atramentu, tinta 
negra. . 

ATRAPALHAR — A. Coelho tira de a ' 
;;\e í ■■;. .dé'i' ijim; tenia- >; queií aparece ^iern^írapaZJi.áo,, 
trapalhice, trapalhada. Na- verdade existe um 
voc. irappa, ármadilha,, do b. lat. de origem 
franca,; o ;quai;d^ 

No Suplemento diz que neste verbo fundiram-se 
palavras de duas origens diversas: urna de 
:";íra^o;;e : K : óütráSdeS5irapa:^S:;>""- ; ; 

ATRAPAR— : M. Lübke, REW, 8863, tira 
do prov. atrapar o esp. idéntico e o it; attrap- 
pare) ; é provável que o port. ténha a mesma 
origem. 

ATRAQUELIA .— Do gr. atráchelos, sem 
pescogo, e suf. ia. 

ATRÁS — Do lat. ad trans, para lá, além; 
esp. atrás. ;:;; 

ATRABANCAR — De a, travanca, e de- 
sinencia ar; travanca vem de trave com o 
■'-. suí. ,anca.: : : : &WW:":.v:P'''^" 

ATRAVÉS — De a e través. 

ATREITO — Do alt. attractu, atraído, tra- 
zido, inclinado para; . it. attrato, fr. attrait. 
G. Viana, Apost:, II, 500, tira do lat. ad trac- 
twm e da o significado' dé "sujeit o 'habituado. 

ATREPSIA — Do gr. a priv., thrépsis, nu- 
tricáo, e suf. ia. 



52 — - Aturdir 

ATRESIA — Do gr. a priv., tresis, perfu- 
racáo, e suf. ia. 

' ATRETELITRIA — Do gr. átretos, im- 
perfurado, élytron, vagina, e suf. ia. 

ATRETENTERIA — Do gr. átretos, im- 
perfurado, éiiíeroK, intestino, e suf. : ia. 

ATRETOBLEFARIA — ' Do gr. átretos, 
imperfurado, blép'haron, pálpebra, e suf. ia. 

ATRETACISIA — Do gr. átretos, imper- 
furado, kysós, ánus, e suf. ia. 

ATRETOCISTIA — Do gr. átretos, imper- 
furado, kystis, bexiga, e suf. ia. 

ATRETOGASTRIA — Do gr. átretos, im- 
perfurado, gastér, gástrós, estómago, e. suf. 
ia. 

ATRETOLEMIA — oD gr. átretos, imper- 
furado, laimós, goela, e suf. ia. 

ATRETOMETRIA — Do gr. átretos, im- 
perfurado, metr, raiz de metréo, medir. 

ATRETOLEMIA — Do gr. átretos, imper- 
turado, rhis, rhinós, nariz, e suf. ia. 

1 ATRETOSTOMIA — " Do gr. átretos, im- 
perfurado, stóma, boca, e suf. ia. 

ATRETURETRIA — Do gr. átretos, im- 
perfurado, ouréthra, uretra, e suf. ia. 

ATREVER — Do lat. attribuere (Diez, 
Gram., I, 174, A. Coelho, Cornu, Port. 8pr. r 
319) ; esp. atrever. Cortesáo deriva do gv. aire- 
meo, nao tremer, o que é fonética e históri- 
camente inadmissível 

ATRIBUIR — Do lat. attribuere. 

ATRIBULAR -Do lat. "attribulare; existe 
em lat. adtribulatús , quebrado pela grade de 
. debulliar o trigo (Macer). Tomou sentido fi- 
gurado; Cfr. trilhar. : 

ATRIBUTO -— Do lat. attríbutu. 

ATRIO ■ — Do lat; atriu; v. Adro. 

ATRIQUIA — Do gr. a priv., thrix, tri- 
' chas, cábelo, e suf;" ia.; 

ATRITO — Do lat. attritu, esfregado. 

ATRO — Do lat. atru. 

ATROAR — De a, trom, centracáo de 
troom, forma antiga de trováo, e desinen- 
cia, ar. A Academia Espanhola deriva atro- 
nar do lat. attonare. 

ATROFIA — Do gr. atropina,, falta de 
nutrigáo, pelo lat. atropina. 

ATROPINA — De Atropa, nome gené- 
rico da beladona, derivado do gr. Atropas, a 
inflexível, nome sdá ; parca que cortava o fio 
da vida, e suf. ina. 

ATROZ — Do lat. atroce. 

ATUAL — Do lat. actúale. 

ATUAR — Do &. lat. actuare (A. Coelho). 

ATUM — Do ár. attun (Eguilaz, M. Lüb- 
ke, REW, 8724), donde também se origina o 
esp. aún. O it. tonnó ;e o fr. : tlton vém: do lat. 
thunnu. Boisacq considera o gr. thynnos pre- 
helénico ou emprestado. : i 

ATUNDIR — De a e do lat. tundere (A. 
Coelho). 

ATURAR — Do lat. atturare por obtu- 
rare (.Diez, Dio., 30, M. Lübke, REW, 6025); 
esp. aturar, it. (.at) turare. A. Coelho he- 
sita entre altéracáp ~ fonética ftdo :o :é : troca: 
de prefixo, o que parece admitir-se a vista 
das outras linguas irmas. Significando obturar 
tapar com rolha, tampa, vem a significar, na 
forma reflexa, conservar-se tapado, seguro, 
firme," e;: dal : passou :;aO : ;-sentidp:;::átivo(:de;ssu«? 
: portar e ao neutro dé; continuar; Cortesáo: tira ; 
do lat. addurare, com refórgo ido; cí. Leite de 
Vasconcelos, Licóes de Filología, 442, aceitan- 
do o étimo obturare, explica que da idéiá de 
tapar veio a de deter (por exemplo, um lí- 
quido, numa vasilha) : / ; em catalap;; 'aturar 
quer dizer parar. Depois, resistir. Leo Spitzer, 
RE, XXII, 219, dá o lat. pop. abdurare (com 
troca de prefixo) e mais o prov. abddurar; : 6[ 
o fr. ant. adurer. ; 

ATURDIR — M. Lübke, REW, 8999, fi- 
lia o voc. esp.. equivalente, aturdir, a tordo, 
o que também faz quanto ao it. (.stordire, 
tordo) e quanto aofr.;; (éíottrdir^ioiíra'e).; Re-; 
jeita a aproximagáo com }torpidus (Diez, Dic..,; 
308 extorpidire) , no ponto de vista fonético, 
ássim como a com turbidus (.Zeitschriff; roní-j 
Phil, VI, 119, Archív fur lateinische Lexiko- 
graphíe und Gramtnatilc, VI, ,136). A Acade- 
mia Espanhola prende aturdir" Mo ; lat. ;í türd/as,': 
tordo, o que também faz Pidal (Gram. ■ Hist. 
Es2i-, § 124). Declarando, que a conjugagáo em 
ir se justifica em .vez dá primeira por inadver- 
téncia dá: derivagáo; : Cortesáo -deriyaídoglat. ; 



Aucápio 



53 



Auíólise 



extordire (v. RL, III, 268). A. Coelho tira 
de a e um tema turdo, tordo, que se en- 
centra era atordoar, estúrdio e próyém do 
lat. torpídus, torp'dus, tordus, dando extor- 
pidire, extordire (Diez, Cortesáo). Stappers, 
declarando duvidosa a etimología, prende o 
fr. e o esp. do lat. turdu, alegando que o 
tordo cai aturdido com o grande calor ao 
día, ponde o proverbio espanhol tener cabeza 
de tordo, isto é, aturdir-se fácilmente. Lá- 
rousse, s. v. grive, diz que o tordo comum 
. é o das vinhas, que anda por toda parte so- 
bretudo na época das vindimas. 

AUCÜPIO — Do lat. aucupiu. 

AUDAZ — Do lat. audace. 

AUDICAO — Do lat. auditione. 

AUDIENCIA — Do lat. avdJentia. 

AUDITIVO — Do lat. auditivu. 

AUDITOR — Do lat. auáilore. 

AUDITORIO — Do lat. auditoriu. 

AUDÍVEL — Do lat. audíbüe. 

AUFERIR — Do lat. auferere por au- 
ferre. 

AUGE — Do ár. auj, palavra da lingua- 
gem astronómica e de. origem estrangeira 
(persa, índica ou grega); significa apogeu 
(Lokotsch), linha das ápsides (Devic). 

AUGITA — • Do gr. auge, brilho, e suf. 
Síes.'' 

■AUGNATO — Do gr. os, outra vea, e 
griátlios, maxila. 

AUGURE — Do lat. augure. 
-AUGURIO — Do lat. auguriu. 

AUGUSTO — Do lat. augustu, santo. ; 

IfilSAULA; írrrriypo':; grlaiiZé^palaciol corte, pelo 
f iát^ii'á^sZííy- Htornou; : sentido de classs por cau- 
sa das escolas anexas aos palacios dos gran- 
des. 

AULÉTRIDA — Do gr. auletrís, auletri- 
dos. 

AULETRIZ — ídem. 

ÁULICO — Do gr. anílleos, pelo lat. au- 
licu, da corte. 

* .AULIDO — ■ Em esp. aullido, que a Aca- 
demia Espanhola deriva de aullar, do lat. 
ululare. 

AUL6STOMO — Do gr. aulas, tubo, a 
stóma, boca. 

AUMENTO — Do lat. augmentu. 

AUQUENÓPTERO — Do gr. mochen, pes- 
coqo; é pterón, asa.. 
: > AURA — Do gr. aura, pelo lat. aura. 

AURANCIACEA — Do lat. científico au- 
vantium (calcado sobre aurum, ouro), pa- 
lavra criada para designar a laranjeira, e suf. 
ácea, 

AURANTINA — Do lat. científico au- 
rantium (calcado sobre aurum,, ouro), pala- 
vra criada para designar a laranjeira, e suf. 
' : ]ma:.X: 

AURATO — Do lat. auru, ouro, e suf. 
ato. 

ÁUREO — Do lat. aureu. 
AURÉOLA — Do, lat. aureola, d.im. de 
áurea, scilicet corOBíj, coroazinha * de; ouro. ;**;>;; 
AURICALCO — • Do lat. aurichaícu, la- 
: táó*;v. Oricalco. 

ico. , 

'■..■'" AURICOLOR — Do lat. auricolore. 
AURÍCOMO — Do lat. auricomu. 
AURÍCULA — Do lat. aurícula, orelhi- 
;*nha*;*No' Ihornem; * ^eiiinpsS^^piííerps.^íás^í/áúrlr? 
'eulás icio corácáó )■'. ;sáó; encimadas ; por- dois 
apéndices comparados com: o pavilháo móvel 
do cao. 

AURICULAR — Do lat. auriculare, da 
*orelha*|í O dedo*; mínimo; *tem este * quali fica- 
*tivo porque, ,;■ sendo * o* mais fino, * é* mais como- 
do para; se meter na 'orelha. 

AURÍFERO — Do lat. aurífera. 
AURIFICAR — . Do lat. auru, ouro, e fie, 
de faceré ¡ fazer, e desinencia ar. ■ 
, AURIFICE — Do lat. aurifice. 

AURIFLAMA — Do lat. auriflamma, cha- 
ma; de "puro. *; 

AURIFORME — Do' lat. aure, orelha, e 
V/orma*; forma. ;'**"e'** **"**** 

AURIFULGENTE — Do lat. auru, ouro, 
¡a; fulgente. *;**;;"*** 

AURIGA — Do lat. auriga. 

AURÍGERO — Do lat. aurigeru. 

AURIRROSADO — Do lat. auru, ouro, e 
rosado. 



AURIRRÓSEO — Do lat. aum, ouro, e 
róseo. ■' - 

A.URISCALFIO — . Do lat. auriscalpíu. 

AURITO — ■ Do lat. auru, duro, e suf 
ito. 

AURIVERDE — Do lat.. auru, ouro, e 

AUROQUE — Do .al. auerochs, boi da 
planicie. 

AURORA — Do lat. aurora. 

AUSCULTAR — Do lat. auscultare, es- 
curar. V. Mscutar. 

AUSENTE — Do lat. absenté; esp. au- 
sente, it. assente, fr. absent. Vocalizou-se o 
& (Nunes, Gram. Hist., 119). 

AUSPICAR — . Do lat. auspicare por aus- 
picari. 

AUSPICE — Do lat. auspice. 

AUSPICIO — Do lat. ausplciu. 

AUSTERO — Do gr. austeros, desseca- 
do, pelo lat. austeru. 

AUSTRAL — Do lat. australe, do Aus- 
tro (vento do sul). 

AUSTRO — Do lat. austru, vento sul 
(que desseca) ; é um vento quente do sul 
do Mediterráneo. 

AUTARCÍA — Do gr. autárlceia, quali- 
dade do que se basta a si mesmo. 

AUTARQUÍA — - Do gr. autarchía, poder 
absoluto^ 

AUTENTICO -r- Do gr. authentikós „ de 
autoridade, que faz autoridade, pelo lat. au- 
thentzcu. y 

AUTO — 1 — 'Do lat. actu; esp. auto, it. 
atto, fr. acte. (Diez, D'ic, 428, M. Lübke, 
REW, 117, A. Coelho, Nunes, Gram. Bist.^ 
43, Cornu, Port, Spr., § 231, G. Viana, Aposi.. 

I, 37). ■ * - V* 

2 — Redueáo de automóvel, q. .-'-'v: - * ; ;*** : ** : - 

AUTOBIOGRAFÍA — Do gr. autos, pró- 
prio, bíos, vida, graph, raíz de grápho, es- 
crever, e suf. ia. . -. 

AUTOCÉFALO — Do gr. autoképhalos, 
cabeca própria, independente. 

AUTOCINESIA — Do gr. autoMn^sia, 
movimento espontaneo. ;;*;:;**** 

AUTOCLAVE — Do gr. autos, mesmo, 
próprio, e lat, clave, chave, fi um vaso . que 
se fecha por; si mesmo. Quando'nele se aqué- 
ce agua, o vapor, desprendendo-se, aperta 
de encontró a abertura . umaStarnpa ;que exisj*; 
te no interior. : : ' ** ;; 

AUTOGLISMO — Dp;.gr. autos, .próprio, 
e "klysmós, mundagáo*;sEíí#*43i;;;* ;* ; **;;;; j ;*;f í !;*'5;;;;;; v 

.AUTOCRACIA — Do gr. autolcr&teia, fór- 
ca própria, poder absoluto.* 

AUTÓCRATA — Do gr. autolcratés, in- 
dependente. *;***.. 

AUTÓCTONE — Do gr. autochtlión, da 
própria terral ■.;■ pelo. l3.tMautocht}ióne« ; í*;;;;*;;**"; 
AUTODIDATA — * • Do gr. autodidactos, 

que se instruiu : 'a r si'í^mesmó.*;;;;;;;*;;;*;*!:;;*;*;** 

AUTODIDAXIA' — Do gr. autos, próprio, 
: dídaxis, ;instrucáp;*;e!;súíW;ia!***3*^ 

AUTODINAMIA — Do gr| autos, próprip, 
: . dyMamis,*fSrca,;*poder,*;8;8süf;;*iol*;*;.f;** 

AUTOFAGIA — Do gr. autos, próprio, 
phag, TS.ÍZ de phagein, comer, e; suf. ia: ';; 

AUTOFILISMO — Do gr. autos, próprio, 
p7MZ,;*raiz**de*j^Mféo*;!amár^ 
Filáúcid.X-:'í-S : ::S ¡ y 

AUTOFONIA — Do gr. autophonía, a 'Pr'óV'. 
prial;vóz/:;.;;;*;;;*;**;|;;|;;*****|;;:;;*W 

AUTÓGENO — Do gr. autógenes, '. nasci- 
do de si "-.mesmo. 

AUTOGIRO — Do gr. autos, próprio, e 
gyros, giró.** 

AUTOGNOSE '— Do gr. autos, próprio, e 
gnósis, : conhecimento^ ;**;;***;; 

AUTOGRAFISMO — De autógrafo e suf. 
%smo. *;;**; ;|**v:; : ;";;.*';, : > : * 

AUTÓGRAFO — Do gr. autógraphos, es- 
crito pelo próprio, pelo lat. autographu. * 

. AUTOGRAFÓFILO '. — De autógrafo e gr. 
phíl, raiz ;dé*p7«Zéo,*amár.;;;M»^ 

AUTOGRAFOMANIA •.— ' ." De autógrafo f a 
manía. : 

AUTOLÁBIO — Do gr. autos, próprio, lab, 
raiz de lambánn, prender,K6.;;suf:*;ipV*esta;ipjn.;; 
ga aperta-se; ; a"; si ;rnésrna.*:;;*;****;";;:*;:; : -;;*-; 

AUTOLATRÍA — - Do -gr. ■'! autos, ' próprio, 
e latreia, adoragáo.;" - ;;";**-; 

AUTÓLISE — Do. gr. autos, ipróprio, .a 
Zi/sis., dissolueáó.*'* 



Autómata 



54 



Avestrzas 



aulonxalour- 



AUTOMATO — Do gr. autómaton, que se 
move por si, polo lat. autómaton. 
AUTOMATUiíGO — Do gr. 

S ° S 'aUTOMEDOKTE — Do Automedonte no- 
mo do cocheiro de Aquiles ULada, XV11, 
428); já cmpregado metafóricamente cm Ju- 
venal. . . , . 

AUTOMNESTIA — Do gr. «Míos, próprio, 
miicstis, lembranca, c suf. ¡a. _ _ 

AUTOJ1ÓVEL — Do gr. autos, proprio, 
c inóücl; na Grecia atuai chama-so autokí- 

neia. „ a . . . • • 

AUTÚNIMO — Do gr. ««ios, proprio, o 
ónyma, Golismo por ónoma, norne. 

AUTONOMÍA — Do gr. autonomía, esta- 
do de ter leis próprias. 

AUTOPISTiA — Do gr. autos, próprio, 
2ilstis, coníianca, e suf. ia. 

AUTOPLASTIA — Do gr. autos, próprio, 
plast, ció pkisso, modelar, e suf. ia. 

AUTOPSIA — Do gr. autopsia, exame 
quo se íaz pelos próprios olhos, do interior 
do ura cadáver, para reconhecer a causa 
da morte (Moreau, Hacines, greoques, 38). 
Neologismo de Alemanus, que entendía que 
o médico legista, ao examinar o cadáver, ob- 
servava-se a si mesmo (Pedro Pinto, Vacá- 
balos e Frases, pg. 10). O grande médico por- 
tugués Souza Marüns (C. do Pigueiredo, Li- 
góos Fráticas, III, 107), Plácido Barbosa, Pe- 
dro Pinto, Afranio Peixoto propugnara a for- 
ma aut.-pse (cfr. sinopse) que o povo abso- 
lutamente nao emprega. A acentuagáo no i, 
aceita por Constancio, Faria, Roquete, La- 
I cerda, Aulete e Ramiz, nao é popular. O neo- 
logismo substitutivo necropsia nao foi acei- 
to. 

AUTOPTICO — Do gr. autoptikús, ocular. 

AUTOR — Do lat. auctore. Are. outor. 
cfr. outor gar. Se o outor quiser defender en 
iuizo... (Legos, pg. 228-A. 1273). 

AUTOSCOPIA — Do gr. autos, próprio, 
skoj), raiz de skopco, olhar, e suf. ia. 

AUTOSSITOS — Do gr. auiósitos, que faz 
Os gastos da própria nutrigáo. 

AUTOTELIA — Do gr. autotólcia, quali- 
dade de urna coisa perfeita em si mesma. 

AUTOTOMIA — Do gr. autos, próprio, 
tom, raiz alterada de témno, cortar, e suf. 
ia. 

AUTUNAL — Do lat. autumnale. 

AUXESE — ■ Do gr. aúxesis, aumento, pelo 
lat. auxese. 

AUXILIO — Do lat. auxiliu. 

AUXo.METRO — Do gr. aúxe, aumento, 
e metr, raiz de metréo, medir. 

AVAL — Do fr. aval. 

AVALANCHE — Do fr. avalancha. V. 
Alude. 

AVANCAR — Do cataláo avansar (M. 
Lübke, REW, 5, Archiv für lateinische Le- 
xikograpliie und Grammatik, I, 240). A. Coe- 
lho tirou de um baixo lat. avantiare (melhor 
seria abantiare). 

AVANIA — Lokotsch deriva do ár. vul- 
gar khaunoan, traidor. M. Lübke, REW, 4087, 
igualmente. Stappers, considerando duvidosa 
a etimología, tira o fr. avanie do turco avan, 
vexame, em grego moderno abania (b=v), 
afronta corn esperteza, e lembra que em he- 
braico existe iven, iniquidade. Devic acha di- 
fícil a etimología do voc. Primitivamente si- 
gnificava tributo, ■multa. Presume Cíe que cor- 
responae a um termo d'o levante awaní, que 
nao está nos dicíonários e parece ligar-se ao 
velho termo de que veio o lat. angaria, servico 
forcado. Erachet inclina-se pela origem turca 
através do grego moderno. 

AVANTE — Do lat. ab ante; esp. avan- 
te, it. avanti, fr. avant. "ANTE ME FUGIT, 
di'cimus, non AB-ANTE ME FUGIT; nam 
praepositio praepositiov.e adjungitur impruden- 
ter", numa glosa do gramático Plácido em 
Mai, III, 431, apud Brachet. 

AVANTESMA — V. Abantcsma. 

A VARIA — Do ár. atoar, daño, através 
do italiano avaria. Vocábulo antigamente usual 
cm boca de genoveses e veneziauos; signifi- 
cava o daño feito ao navio ou á carga, ge- 
neralizando depois o sentido. Brachet, dá ao 
ir. avaric como proveniente do b. lat. ha- 
varia, havcr;a, correspondente ao holandés 
havery, direito de conservacao do porto. Stap- 
pers filia com dúvida ao al. Haferei, direito 



do ancoragem, o diz que " designava primitiva- 
mente es cusios exigidos dos navios á entrada 
e saída dos portos. 

AVARO — Do lat. avaru. 

AVATAR — Do sánscr. avalara, descida. 
isto é, descida de um ente divino, do céu 
á torra. 

AVE — - 1 (Subst.) : Do lat. ave; esp. 
ave. O . it. ucceiLo o o fr. oise.au buscararo 
formas de diminutivo (v. Aboilia), pelo que 
ó provável que as lormas port. e a esp. sejam 
eruditas. 

2 (Interj.) : Do lat. ave, imperativo cío 
averc, desejar (boa sai'ide). 

AVE-DO-PARA1SO — Nomo provavclmen- 
te dado pelos islamitas (Dalgado, Glossário, 
II, 184). Tout en /¡ti, jusqu'á son nom, r„'a. 
lo-ngiemps ctú qu'unc erreur. On avait ima- 
ginó que, sorti dn paraláis terrestre, aucur* 
licu ii'ctait digne de le recevoir un instant, c{ 
qu'il ite se reposait que sous les ombragas do 
l'Eden" (Wyss, ¡lobinsón ^Suisse, pg. 503). 

AVEIA — ■ Do lat. avena; esp. it. avena, 
fr. avoiuc. 

AVEJÁO — Para A. Coelho é urna for- 
ma do visao com a protótico; para Cortesao 
é outra forma de abiisáo, V. Abusdo. 

AVELA — Do lat. abellana, scilicet nux, 
noz de Abela, cidade da Campánia (Ai. Lüb- 
ke, REW, 17, G. Viana, Apost., I, 101, A. 
Coelho) ; esp. it. avellana, fr. mod. aveline, 
medio avelame (de or. provengál, segundo M. 
Lübke; clr. noisette). 

AVELAR — 1 (Subst.) : De avelanar, ave- 
laar, plantacáo de aveleiras. 

2 — Verbo : De avelanar, avelaar, ficar 
engelhado como casca de aveld. 

AVEDóRIO — Do ár. alballur, cristal 
(Lokotsch). A éste voc. árabe prenderam a 
gr. béryllos, berilo. Eguilaz preíere tirar o 
voc. port. do adjetivo billauri, cristalino, quo 
quadra melhor com a significagáo e com a 
forma. 

AVENA — Do lat. avena. 

AVENCA — Do lat. vinca, que designa 
alias outra planta, a congorsa (A. Coelho). 
Quanto ao a protético, v. Abantesma. 

AVENCA — Do lat. advenentia; esp. ave- 
nencia, it. avvcnenza. Vive hoje no derivado 
desavenga. Interrogatur cujusmodi adveneneia 
cst illa, dixit. . . (Inquisitiones, p. 457-A. 
1258). 

AVENIDA — Do fr. avenue (Leite de 
Vasconcelos, Ligues de Filologia, 381), adapta- 
do ou através do esp. ai;e?iida. 

AVENTAL — Por avantal (forma po- 
pular, de avante; paño que se póe avante 
para resguardar o vestuario, cfr. o esp. de- 
lantal. ■ No í/Iinho, Douro e Trás-os-Montes 
existe a forma avantal (RL, I, 298, M. Lüb- 
ke, REW, 4). 

AVENTAR — Do lat. adventare (Diez, 
Dic. 354, M. Lübke, REW, 217). Cornu, Port. 
Spr., § 92, deriva do lat. eventarc. Piguei- 
redo tira de venta aventar no sentido de se- 
gurar animáis tapando-lhes as ventas. 

AVENTURA — Do lat. adventura, coisas 
quo estáo para vir; it. avventura, fr. aven- 
ture. M. Lubke, -REW, 220, tira do cat. aven- 
tura o voc. port. e o esp. ■ 

AVENTURINA — Do it. avventura o suf. 
ina; esta substancia foi achada por acaso 
pelo Dr. A. Miotti, de Veneza, cérea de 1750 
(Stappers). 

AVERANO — Figueiredo deriva de ave 
c verao o nome desta ave brasileira. Larous- 
se tira o ir. averano, do port. ave e verano 
(alias verao; verano ó esp.) e diz que tal 
ave só canta durante os grandes calores. 

AVERIGUAR — Do lat. verificare cora 
a protético; esp. averiguar, it. verificare, fr. 
vérifier. Para os modificacoes fonéticas, v. 
Apaziguar. Joáo Ribeiro, Gram. Port., 119, 
tira do lat. ad verum collare. Mario • Barreto, 
Através do dicionário e da gramática, 379, dá 
a seguinte gradacáo fonética : verifigar, veri- 
fgar, verivzar, ver<gvar, ' veriguar. 

AVERNAL — Do lat. aveníale. 

AVERROISMO — De Averróes, nome da 
um célebre médico árabe, e suf. ismo. 

AVERSAO — Do lat. aversione. 

AVKSSO — Do lat. at/sró-K, revirado; esp. 
avieso, fr. ant. avers. 

AVESTRUZ — Do lat. avistruthio, po* 
avis struthio (Diez, Dic, 311, M. Lubke^ 



Avezar 



55 — 



Azédo- 



REW, 833), sendo éste nome de origem grega; 
esp. avestruz, it.' struzzo (sem ave), fr. autru- 
che. Pidal e Nunes admitem derivagáo do 
nominativo ou passagem da terceira declina- 
gao para a segunda (Gram. Hist. Esp., § 74, 
6, Gram. Port., 68, 217). Entre ave strutiu 
e avestruz é fórca -admitir formas intermedia- 
rias avestruzo, avestruze, RE, IV, 53, Pidal, 
op cit., § 83, 4. V. A. Ivlagne, ELP, XLV, 81. 

AVEZAR — De a, vezo e desinencia ar. 
M. Lübke, REW, 223, tira do lat. advitiare, 
"Diez, Dio, 344, Nunes, Gram. Hist.. 137 (ví- 
tiare) ; esp. avezar, it. avvezzare. Figueiredo 
da outro voc, termo de gíria, derivado de 
havet. 

AVIACAO — Do lat. ave, ave, pelo fr. 
aviation. Imita o vóo das aves. 

AVIAR — ■ De a, vía e desinencia ar. 

AVICÉNIA — De Aviacena, nome de um 
célebre médico árabe, e suf. ia. 

AVICEPTOLOGIA — Do lat. ave, ave, 
cepi, de capere, tomar, gr. lógos, tratado, o 
suf. ia. 

AVÍCOLA — Do lat. ave, ave, e col, raiz 
de colere, criar. ' „ , ' 

AVICULTURA — Do lat. ave, ave, e 
cultura, criagáo. 

ÁVIDO J Do lat. avidu. 

AVILTAR — De a e do lat. vilitare, de 

vil?, vil (A. Coelho). Cornu, Port. Spr., § 92, 

vé 'a inicial por e (cfr. lat. evüescere). García 

de Diego, Contr. 840, lembra o esp. ant. e o 

ggaI.5:}denticos. ; ;:.;;;; 

AVIR — Do lat. advenire, chegar ; esp. 
aven'iT, it. avvenire, fr. : avenir. 

AVISAR — Do lat. advisare; esp. avisar, 
it. avvtsare, 'fr. aviser. */ : 

AVITO — Do lat. avitu. 

AVÓ — Do lat. aviolu, dim. de avu, 
avó; gal. aboj, esp. abuelo, it. aso. (sem 
sufixo dim.) fr. a'ieul. M. Lübke, Gram. II, 
§ 431, REW, 830, encontra dificuldade foné- 
tica na falta do ¿.V. Romanía, XVIII, 547, 
Diez, Gram. I, 190. Nunes, Gram. Hist., 140, 
alega que desde o lat. pop. havia tendencia 
para a absorgao da semivigal pela vogal tó- 
nica seguinte. Cortesáo da: Uilla que dicent 
uillar de auolo (Diplomata, p. 11-A. 908) .... 
e eu, como voss -s avoos, donde descendedes 
(Scríptores, p. 186). 

AVOCAR — Do lat. avocare, chamar pa- 
ra um lado desviando de outro. 

AVOCETA — A. Coelho cita o it. avo- 
cetta como termo de comparagáo. 

AVOENGO — Do b. lat. avolencu (de 
avblu, com o suf. enc\C¡ ; esp: abolengo, Cor- 
tesáo cita: Lara nostra propria q«e abuimus 
de auoíenco et de parentum nostrurum (Di- 
plomarla, p. 188-A. 1039). In saltarlos tam de 
avolenqo quam etiam in uostras cartas rcso- 
nat {Diplomata, p. 154-A. 1021). 

AVOS — Do sufixo do ordinal oitavo, 
aplicado por analogía aos ordinais superiores 
a 10»-; como se dizia dois oitavos, por exemplo, 
pareceu que se podia dizer dois onze avos, tres 
doze avos,. passando avos a ter o significado de 
parte. Acrece que os sufíxos dos outros ordinais 
inferiores a 10' nao aparecem com clareza, pelo 
íqüé nao -se prestam a formacoes analógicas. V. 
Diez, Gram. II, 412, A. Coelho, Ribeiro de 
Vasconcelos, Gram. Hist., 107-8, Leite de Vas- 
concelos, Opúsculos, I, 499, Nunes, Gram. Hist., 
214). Pidal, Gram. Hist. Esp., § 91, 2, aceita 
a ; :mesmá explicagáo para o espanhol. 
«Kv:; vAVULSO — Do lat. avulsu, arrancado. 

AVULTAR. — De a, vulto, e desinencia ar. 

AVUNCULAR. — Do lat. avunculu, tio, e 
suf. ar. 

AX1FERO — Do lat. axe, eixo, fer, raiz de 
ferré, traze.r. 

AXIFORME — Do lat. axe, eixo, e forma, 
forma. 

AX1FUGO — Do lat. axe, eixo, e ¡v.g, raíz 
de ¡ugere, íugir. 

AXILA — Do lat. axilla. 

AXILÍFLORO — Do lat. axilla, axila, e flor, 
raiz de flore, flor. 
: AXILO — Do gr. áxylos, sem madelra. 

AXIMEZ — Do ár. ashshimasa, janela, com 
límala aslisliimcsa (Lokotsch, 1816). Eguilaz, re- 
pelindo a etimología de Dozy, prefere shemsía, 
encontrada em Raimundo Martín e Pedio de 
Alcalá, mais usada e mais genuinamente es- 
pánhola. 



AXINITA — Do gr. axíne, machado, e suf. 
ita •■; aparece em cristais tao delgados e acha- 
tados nos bordos que sao cortantes como o 
ferro de um machado. 

AXINOMANCIA — Do gr. axinomaníeía, 
pelo lat. axinor/iantia. 

AXIOMA — Do gr. axioma, estima, opiniáo, 
dogma, pelo lat. axioma. 

AX1PETO — Do lat. axe, eixo, e pet, raiz 
de pelere, procurar. 

AXIS — E' o lat. axis, eixo ; esta vértebra 
serve de eixo x^ara o giro do atlas. E J também 
nome de um animal indiano em Plínio. 

AXÓFITO — Do gr. úxon, eixo, e phylón-, 
planta. 

AXÓIDO-ATLOIDEO — De axis e atlas, 
combinados com o gr. sidos, forma, e o suí. eo. 

AXOLOTLE — Do nauatle accolotl (Ricardo 
del Castillo, Nalmatlismos y barbarismos, 24, 
Lokotsch, Amerikanische Vr'órter, 29). 

AXONE, AXÓNIO — Do gr. áxon, eixo. 

AXONOMETRÍA — Do gr. áxon, eixo, metr, 
raiz de nietréo, medir, e- suf. ia. 

AXOPLASMA — Do gr. áxon, eixo, e plasma. 

AXORCA — Do ár. ashsliurka, argola or- 
nada de moedas e usada nos bracos e ñas 
pernas. 

AXOTOMO — Do gr. áxon, eixo, e tom, raiz- 
alterada de iémno, cortar 

AZÁFAMA — Do ár. azza.hma, pressa, apor- 
to; houve suarabácti de um ctdepois do 7i (Nu- 
nes, Gram. Hist., 176, 182), o qual a por éste 
motivo nao podé ser tñnico como alguns o, 
fazem. 

-AZAGAIA — Do berbere azzagaya, vená- 
bulo, através do ár. vulgar. M. Lübke, REW, 
9591, rejeita o ár. chazeqach proposto para o 
esp. azagaya por Diez, pie, 345. 

AZALÉ1A — Do gr. azalea, seca; gosta de 
terrenos áridos (Stappers). 

AZAMBUJO • — Do berbere tazabbujt, oli- 
veira brava (Dozy-Engelmann, Eguilaz, Lo- 
kotsch), através do ár. esp.; Simonet tirou do 
lat. acerbu, pelo sabor amargo do fruto e pela 
aspereza da madeira. 

AZAQUI — Do ár. azzakit. 

AZAR — 1 (Sorte) : do ár. vulgar azzahr, 
dado (de jogar), cuja existencia nao é segura. 
(Lokotsch). V. Dozy-Engelmann. Eguilaz, M. 
Lübke, REW, 9595, Devic. A derivagáo do ár. 
el Hazart, nome de um castelo da Palestina, 
onde se inventou o jogo do dado (Guilherme' 
de Tiro) deve ser posta de lado, por falta de 
base histórica; nao se pode apoiar no empre- 
go da palavra sern artigo no fr. ant. (Forster, 
Erec, 354) . O turco zar, dado, é antes um em- 
préstimo do árabe do que o étimo. 

2 — (Moeda asiática) : Do persa hazar, mu. 

3 — Planta que dá brancas flores multo 
odoríferas (A. Coelho). G. Viana, Vocabulario,. 
escreve azaar. Do ár. azhar, plur. de azzahr, flor 
de laranjeira. 

4 — Uva: V. Assária. 

AZARCÁO — Do persa azargun, cor de fogo, 
através do ár. zurlcu7i. 

AZARIA — Do ár. assariya, presa (Eguilaz). 

AZARNEFE — Do persa zaliarnek, veneno- 
so, pelo ár. azarnikli, arsénico. E' um mineral 
de arsénico e enxofre. 

AZARÓLA — Do ár. azza'rur, fruto da ár- 
vore; u deu irregularmente o aborto, houve dis- 
similagüo do r (Cornu, Port. Spr., § 14o, Nunes, 
Gram. Hist., 103, 183). Eguilaz dá o ár. como 
transcrigáo do lat. acerula, dim. de acor, nomo 
aplicado pelos hispano-latinos a todo fruto ás- 
pero, ácido ou insípido. 

AZBBRE — Do ár. assibar, aloes. O i breve 
tónico e o a breve átono deram e, depois houve 
metátese na silaba final (Nunes, Gram. Hist., 
162, 183). O z é irregular; Nunes dá o regular 
acuver e cont'rcnte-se o esp. acíbar. O b inter- 
vocálico deu v (azévrc) e depois, pela confusáo 
comuin entre as duas labiais, voltou. 

AZECHE — Do ár. azzaj, com imala aszcj,. 
vitriolo. A chiante che por ge é irregular (v. 
Azcv.f.'ne) . 

AÜEDARAQUE — Do persa azadirakht, ár- 
vore iivre. ár. úzadirakh. 

AZEDINHA — Dim. de azeda; nome da. 
azeda da especie pequeña (Rumex acetosella) . 

AZ6DO — Do lat. acetu, vinagre; esp. ace- 
do, it. aceto (vinagre) . Passou de substantivo, 
a adjetivo; o vinagre íoi tomado como tipo da- 
bebida azéda, amarga. 



Üzeite 



56 — 



Azotaría 



AZEITE — Do ár. azzait. 

AZEITONA — Do ár. azzaitmia. 

AZiiMALA — V. Azémola. 

AZEMEL — 1 — (Almoereve) : do ár. az- 
zammal, o que impele (com especializagáo de 
.sentido)'.77C/:?; ; ' 7 

■ii2 - -— ■ (Arraial): Do ár. azzastila, familia e 
itrastes de um chefe; com imala (a—e) v. G. 
Viana, Palestras ifilológicas, 86, Apost., II; 428. 

AZSMBLA — ■ V. Azemola. 

AZSMOJjA — Do ár. ' azzamila, animal de 

A2BNHA — Do ár. assaniya, balde de tirar 
.agua ; com imala (a—e) . Sousa aponía a forma 
arcaica assania, no foral de Coimbra, dado por 
D. Afonso Henriques. No Ribatejo vigora a 
•forma acenha, que seria a pref erível . Presume 
G. Viana '(.Apost.,. I, 10) que a grafía errónea 
com s (a.senha) : tenha concorrido para a falsa 
pronuncia e escrita azenlia, que se difundiu li- 
terariamente de modo que hoje se considera 
defeituosa a pronuncia e a escrita com c, a úni- 
ca popular e fiel ao étimo. 

AZEO — - Do lat.- acinw; it. ácimo, fr. aine. 
, AZERAR — V. Acerar. 

AZERBB — Do ár. azzarb, cérea de madei- 
ra para gado. 

AZEREDO — Por * azereiredo, com haplo- 
logia. 



zahr, flor de laranjeira. Trata-se de urna ro- 
tácea do género Prunus (Prunus. lusitanica, L.), 
a qual dá frutos semelhantes á ginja. Cbrres- 
; pbndeadifr .4 laurier-cérise. 

AZEROLA — V. Azaróla. 

AZERVE — "V. Azerbe. 

AZBVÁ — Eguilaz dá como alteracáo do ár. 
assómra, langa, ou da forma asmrá; cita Vi- 
iterbo, Código Alfonsina, L. III, tit. 29 

AZSVER — V. Azébre. 

AZEVICHE — Do ár. assabaj. Osé irre- 
gular (cfr. azenha, onde se dá o mesmo) ; o i 
vem do os por influencia do j, a chiante che 
• em vez de ge é também irregular (Nunes, Grám. 
Hist., 180, 163, 177). 

AZEVIEIRO — Por * azebrieiro, de azébre? 
<Figueiredo) . 

AZEVINHO — Dim. de urna forma provável 
?azevo ; <cfr;i o derivado azevedo, aihda vivo 
como npme próprio, e o esp. acebo). * Azevo 
■viriav do lat. aquAfoViAíí'f acifoliu, * cr.ci/oíw (Diez, 
Gram., I, 245; Nunes, Gram. Hist., 100, Acade- 
mia Espanhola) .A. Coelho compara com a 
transformagáo de trifoiiu em trevo. G. Viana, 
Apost., I, 109, acha difícil explicar a transforma- 
;;:Qá6/¿;<iey/£>Mtt^.eUolassifíc&:/déS-insuperáveI. á difi- 
jVCUldadeaiqueJi'apresentaSp K/primeirpi. componente 
aquí para dar aze. M. Lübke, REW, 112, re- 
-pelindo aquifoliii, aceito em ffraro. I, § 447, acei- 
ta" ioS'éiimo" \M'acifolÁu, y-porSaxTrifoliu, dá o esp.; 
como urna derivagáo regressiva de * acebo jo e 
ymándásyérfio AjrcK. :fih:ítlatpi?ii$che Lexikographie 
und Grammatik, 'VI, 133 (* acifolu) . • 
• • AZfiVRE. _- V. Azébre. 

AZIA — Forma sincopada de azedía', de azé- 
>4o (A. Goelho). Cornu, Port. Spr., § 195, 222, 
filia ao gr. akedía-, que deu acidia, com signi- 
ficado muito diferente. Em esp. acedía de acedo, 
IsegÜTOlOalíáSAeádenriaffi Espanhola. ■ 

; AZIAGO — : Do lat. aegyptiacu (dies), dia de 
infelicidad» (M. Lübke, REW, 234) ; esp. aciago. 
XCitáKíSimo^t^ CT y 

'latinas usadas, entre los Mozára,bes e repele fo- 
nética e formalmente a aproximagáo de Diez, 
Dic, 428, com: o esp. auce. 

AZIAR — Do ár. azziya,r, instrumento que 
beliscá o nariz (do cávalo). 

AZICHE •■— V. Azeche. 

ÁZIGO — Do gr. ázygos, nao ligado ao jugo, 
desemparelhado ; nao tem parelha do lado es- 

ÁZIMO — ,Do gr. ázymos, sem fermento; 
-pelo la.t. azymu; cfr. asmo. • 

AZIMUTE — Do ár. assimut, plur. de assamt, 
caminho, diregáó. O z por ss é irregular (cfr. 
Azenha, Azeviche).. V. Zenite. 

AZINHA — Da locucao a azinha, do lat. 
"agina (M. Lübke, 281,. Nunes, Gram. Hit., 
104, 355 ; no esp. ant. ahina, no it. ant. (a) 
giua. Are. azinaa: E por a liie aver de viir 

mais agvnha acabamiento (Scriptorhs, p, 188, 

apiid Cortesáo, Subsidios) . Pacheco e Lameira, 
■Gram. Port., 454, e Joáo Ribeiro, Gram. Port.*, 



139, apresentam o la.t. agiliter, fonéticamente 
inaceitável. Diez tirou do lat. ad signus (Dio., 
427). ' 

AZINHO — Do lat. ilickiu (arbore) . V. Azi- 
nheira. 

AZINHABA . — Do ár. vulgar ázzanajea, rúa 
estreita. G. Viana, Apost., I, 110, aventa a idéia 
de ser um derivado de azinha ou azinho, que 
primeiro designasse um caminho por entre asi- 
nhos, e depois tomasse o sentido menos especial 
de caminho estreíto entre árvores, e mais ge- 
nérico aínda, de caminho estreito, como acon- 
teceu com alameda, que primeiro significou rúa 
de álamos, depois rúa de árvores, depois urna 
rúa, um caminho. Nao sabe como explicar o 
suf. aga. Diz que ele nao existe em mais 
nenhum vocáculo portugués derivado, pois mes- 
mo em veniaga é primitivo. Cré ser o sufixo 
vascongo — aga, que é coletivo, e também se 
aplica a arvoredo, como em ligarraga, freixal, 
de ligar, freixo, Arteaga, de arte, azinho, nome 
de lugarejo na provincia de Navarra. 

AZINHAVRE — Do ár. azzinjar; ové epen- 
tético (Nunes, Gram. Hist., 183). 

AZINHEIRA — Do lat.' * üicinaria (scilicet 
arbos), de * iheina, de ilex; esp. encina, it. 
ilicina pela síncope do l podia dar "icina, o i 
inicial átono deu a ou nasalou-se azinha, " inzi- 
nha, enzinha (Nunes, Gram. Hist.. 57, 60, Cornu 
Port. Spr. , § 92) . 

AZIÜME — Contragáo de azedume (A 
Coelho) . 

AZO — Do prov. aize, comodidade (M. Lüb- 
ke, REW, 168), conexo com o it. agio e com o 
fr. aise. Rejeita fonética e semánticamente o 
gót. azéts, fácil (Diez, Dia., 8) e o lat. * ansium 
ou * ansia, derivado de ansa, asa de vaso (Bu°-- 
ge, Romanía, IV, 349). C. Michaelís de Vas- 
concelos, RL, XIII, 258-61, admitia ad -f "ansia- 
re. G. Viana, Vocabulario, entra em dúvida a 
respeito da grafía; se a origem fór o lat. ansa, 
pref ere a forma aso. A forma arcaica era aazo 
(v. Nunes, Crestomatía Arcaica, 176). V. A. 
Magne, Miscelánea, RLP, LVI, 5. 

AZOAMILIA — Do gr. a priv., zóon, ani- 
mal, ámylon, amido, e suf. ia. 

AZOAR — A . Coelho liga azoar e azoinar, 
dando-lhes intengáo onomatopeica, a ¿unir, zun^ 
«um, a som. Pigueiredo tira do lat. adsonare, 
o que, como salienta Cortesáo, é fonéticamente 
inaceitável. Cortesáo pensa que talvez seja o 
mesmo que o esp. azoar, de ázoe, azoto. 

. AZOINAR — A. Coelho pensa que está por 

* agoniar, v . Azoar. Figueiredo tira de um lat. 

* adsoniare. Prender-se-á a zoina? 

AZODITMINA — De azoto e do ingl. litmus, 
tornassol, e suf. ina. — 

AZOiíÁRICO — De azoto e marico, . termi- 
nacáo que aproxima; 'este ácido i do pimárico, ■;!■ 
cujo nome se deriva de P'mus 'marítima. 

AZOOFILO — ■ Do gr. a priv. e zoófilo. 

AZOOSPERMIA — Do gr. a priv., zóon, ani- 
mal, spérma, sementé, e suf. ia. 

AZORATADO — : Da expressáo casa de ora r 
tes, casa dos orates (doidos) tirou-se urna pa- 
lavra zarates (cfr. o port popularaídpss áfrica- j 
nos no. Brasil zqio < : : = olhos éfidlfrXScrípulof xlá 
Guiana zyeuter, olhar) . De zorate, singular, ti- 
rou-se um verbo "■azoratar, cujo participio Héi; : 
usual (L. de Vasconcelos, Licoes, 63, Opúsculos, 
I, 401, Julio Moreira, Estudos, II, 131). Joáo 
Ribeiro, Curiosidades "Verbai4¡f 
rar, perseguir como; o (acor fazXasXpombáS"(esp>K 
azorar) , formado segundo a análogiaX de ; outras: 
formas como 'disparar, disparatar, desbaratar. 
Acrescentaque Eindolfo Gomes ligquíoávocábulo 
ao provincialismo mineiro zoreta, zureta, de zu- 
rita, pomba bravia, e sura. Cita aínda o esp. 
asurar, queimar. í"; : 

AZORRAGUE — Do vascongo zurriaga. 
(Diez, Dio-, 501, M. Lübke, REW, 9634). O esp, 
zurriaga correspondente dele se deriva. Eguüaz 
filia ao ár. surriyah, corda. ? ^'■■ : ": : ^-\ 

AZOTEMIA — De azoto, gr.' hahna, sangue, 
e suf; ia. 

AZOTO — Do gr. a priv., zo, raiz de zoo 
por zác, viver, í do sufixo que aparece no ver-, 
bal grego, desinencia o. Como observa Littré, e 
um voc. rnal. formado.; Em grego existe áspíds, 
que significa sem ; cinto; ñas derivagóesjdéí'sóo, ^ 
o í só aparece no adj. zotikós, vital; ;S.OK lat. " 
cientif ico.'ítém ' azotu./^'-y:-^:^ 1 /'^:^/ 1 :-:^ 

AZOTURIA — : De azoto, gr. oúron, urina, 



Azougue 



57 — 



í'acharel 



AZOUGUE — Do ár. vulgar azzaulca, de 
origem persa. .. 

AZUL. — Do persa lazxoard, talvez de origem 
sánscrita, cora deglutinacáo do l, tomado como 
artigo. Are. azur: muy ¡ino azar com estrellas 
doti.ro (Corte Imperial, apud Nunes, Crestoma- 
tía Arcaica, 136) . Joáo Ribeiro, Curiosidades 
Verbais, 40, supóe que primeiro foi adotado no 
fr. o voc. Entonele Said Ali que. esta íiliacáo 
nao da bem a razio das mudancas fonéticas 
(RFIl, I, 151). 

* y.ULF.TO — A Dozy e a Eguilaz parece 
derivacáo de azul. Acha o primeiro que o voc. 
voltou ao ár. sob a forma zulaij; o segundo 
pensa que é alterac.áo do ár. persa lazaward, 



lapis lázuli. Sousa filia ao verbo zallaja, ser 
liso, escorregadio. A Academia Espanhola deri- 
va o esp. azulejo do ár. azuleij, pequeña pedra 
bruñida. 

AZULÓIO — Haplologia de azul-lúio, isto 
c, azul da cor do hábito dos frades lóios (G. 
"Viana, Apost., II, SI). 

AZUMBRADO — Figueiredo ve influencia 
de zumbrir-se. Cortesáo tira do esp. azumbrar, 
a que dá origem ár. 

AZURITA — Do fr. azur, azul, e suf. ita; 
é mineral de intensa cor azul. 

AZURRACHA — Do ár. azzallaj, especie de 
barca, com metátese da liquida. 



BABA — De uní tema bab, que exprime a 
um tRin^o as idóias de salivo r. de tagarelice 
<Diez, Dic., 47, M. Lübke, REW, 852, Gram., 

I, § 21; Brachot, Clédat, Stappers, A. Coelho. 
Cfr. o esp. baba, o it. bava, o fr. bave, babil. 
Corteólo tira do ár. baba. Note-se a conserva- 
Qáo do b intervocálico. 

BABA — Do ir. baba (A. Coelho, Macedo 
Soares) . 

BABARiiU — A. Coelho pensa que se liga a 
babar, de baba. 

BABAU — Para A. Coelho é urna forma- 
cao onomatopeica. Figueiredo, sem dar razóos, 
diz que talvez venha do quimbundo. 

BABEL — Do hebr. babel, confusao. Eí id- 
circo vocatum est nomen ejus Babel, quia ibi 
coníusum est labium universae terrae (Gíme- 
se, 'XI, 9). 

BABIRUSSA — Do malaio bábi, porco, e 
rttssa, vcado. 

BABOCA — De babar (A. Coelho, M. Lüb- 
ke, REW, S52). 

B ABORDO — V. Bombordo. 

BABOSA — De baba e suf. osa.; por causa 
do suco. 

BABOSEIRA — De baboso, .de baba, e suf. 
eiro; baboso no sentido figurado de tolo. 

BABUCHA — Do persa papush, cobre-pé, 
através do turco papush, do ár. babush e do 
francés babouche (Lolcotsch, G. Viana, Apost., 

II, 226) . Bluteau dá a forma arcaica papus, 
mais próxima do étimo. 

BABUINO — ■ Lokolsch tira o it. babuino 
do ár. maimun, macaco, propriamente feliz, eu- 
femismo usado porque macaco é o mesmo que 
diabo. Clédat deriva o fr. babouin do fr. ant. 
babcuc, careta; Stappers liga ao fr. ant. banbe, 
preso a raiz germánica que se encontra no ingl. 
baby e no al. Bubc; Líttré ere que o radical se 
encontra nos dialetos alemáes (bappe, focinho). 
Talvez tenha vindo pelo it. ou pelo fr. 

BACALHAU — A etimología déste voc. foi 
exaustivamente estudada por G. Viana, A2JO.SÍ., 
I, 112-5, que aceitou em carater provisorio o 
étimo proposto por C. Michaelis de Vasconcelos, 
Studien sur romanischen Wortschópfung, pg. 
169: o lat. artificial baccalaureu. Segundo esta 
■autora, a aplicac.áo de um termo com a signi- 
ficacáo de bacharel a denominar um peixe nao 
é caso único, pois o mesmo peixe se chama 
também badejo, palavra que vem de um di- 
minutivo espanhol de abad, abade (v. Badejo 
e confrontem-se as denominacoes peixe-frade e, 
em ft>i-<c"io a aves, cardeal, viúva) . Outro nomo 
do bacalhau em espanhol ó curadillo, que a 
Tnesma autora dá como derivado de cura, padre, 
c que para G. Viana é o diminutivo de curado, 
part. pass. de curar, no sentido de conservar 
por meio de fumo, sal, exposicáo ao sol, o qual 
se adjetivou e depois de substantivou. Diez, 
Dic, 536, M. Lübke, REW, 4650, tiram do neerl. 
Tcabeljauív, bakel jama, mas G. Viana acha 
possível que o neerlandés se derive do port. ou 
-do esp. bacalao, bacallao, pois é certo ha- 
verem espanhóis e portugueses conhecido o 
dito peixe e a sua vivencia antes dos holan- 
deses, sendo demasiado extenso o voc. neerl. 



para ser primitivo e nao se podendo decom- 
por em elementos significativos. Littré pren- 
de o fr. cabillau, cablíau, ao hol. kabeljaauw, 
que deriva do vasconco bacailaba por metátese. 
Bluteau assevera que os biscainhos deram o 
nome ao peixe quando o trouxeram da América 
para a Europa. Pensa G. Viana que a forma 
vasconga vem do espanhol bacallao = bacailau, 
agregando-se o artigo vasconco a e mudando-so 
o u em b, como é do uso do idioma. Acresce 
que bacailau nao é explicável em vasconco e 
nao figura no Dicionário vasconco-francés de 
Van Eys, nem como termo vernáculo nem se- 
quer como castelhanismo. Diz mais G. Viana 
que o nome do peixe foi mencionado por Pe- 
dro Martire de Anghiera, geógrafo italiano que 
viven na Espanha no sáculo XVI, citado por 
H. P. Bigga'r na monografía Voy ages of the 
Cabots and Corte Real, publicada na Revue 
Hispanique, t. X. Martire atribuí ao vocábulo 
origem americana, com o que Biggar nao con- 
corda, preferindo que o nome tenha sido dada 
por marinheiros espanhóis ou portugueses. Efe- 
tivamente, concluí G. Viana, o vacábulo, com 
esta ou outra forma parecida, nem em groen- 
landés ou esquimo, nem em qualquer dos idio- 
mas dos indios bravos da América do Norte 
se encontra. V. ainda Meyer Lübke, REW, 
4650. 

BACAMARTE — A. Coelho dá a entender 
que é urna forma dissimilada de bracamarte. 
Cita o fr. braquemart, b. lat. braquemardus . 
Larousse dá o b. lat. bragaraardus. Stappers 
liga ao gr. brachys, curto, e mdchaira, espada. 
M. Lübke, REW, 1040, prende ao nome da cir 
dade de Bérgamo. Macedo Soares tira de baca 
Mariis, saco de Marte, bagagem de guerra.. O 
voc. nao tem correspondente espanhol. 

BACANAL — Do lat. bacchanale por baccha- 
nalia, festas licenciosas de Baco. 

BACARIJA — Do gr. búkcharis, pelo lat. 
baccharis? (A. Coelho). 

BACARO — Do gr. bákcharis, bákkaris, 
pelo lat. "baccaru, em vez de baccaris; por 
intermedio do it. (Leite de Vasconcelos, Opús- 
culos, T, 592). 

BACEIRA — De baco e suf. eirá. 
BACELO — Do lat. bacellu, pequeño bas- 
tao; v. Anel. M. Lübke, REW, 870, deriva do 
lat. bacillu, mas em Gram., II, § 500, aceita 
bacellu. Cornu, Port. Spr. § 224, nota a ex- 
cepcional conservacáo do c. 

BACHAREL — - Do ant. fr. bachaler (mod. 
bachelier), "donde vém também o esp. bachiller 
e o it. bacellicre (M. Lübke, REW, 8G3, Joáo 
Ribeiro, Gram. Port., 315, G. Viana, Apost., 
I, 112, Leite de Vasconcelos, RE, XXVI, 124). 
A origem do voc. fr. é muito controvertida, 
v. Clédat, Brachet, Larousse, Die'z, M. Lübke, 
Stappers. O voc. atravessou interessante se- 
rie de sentidos : proprietário de um bem ru- 
ral, vassalo de ordem inferior, mas ácima 
do' servo da gleba (lat. merovingio "bacca- 
laris) ; vassalo que marcha sob a bandeira 
de outro; f ¡dalgo moco domáis para levan- 
tar bandeira e que serve sob o comando de 
outro ; jovem que estuda com um mestre para 



Bacía 



Baíai 



alcancar a dignidade inferior á de doutor; fi- 
nalmente, graduado duma faculdade (latini- 
zado no fim 'da idade media cm baccalaureus, 
como se viesse de bacca lauri, baga de lou- 
reiro, por alusáo aos loureiros de Apolo). V. 
Brachet, Pacheco e Lameira, Gram. Port., 3-4. 

BACÍA — V. Bacio. 

BACÍFERO — Do lat. baca, baga e fer, 
raíz de ierre, trazer. <■ 

BACIFORME — Do lat. baca, baga, e 
forma, forma. 

• BACILEMIA — ■ De bacilo, gr. halma,. san- 
gue. e suf. ia. 

BACILIFORME — De bacilo e lat. forma, 
forma. 

BACILO — • Do lat. bacittu, bastáozinho; 
alguns tem a forma de um bástemete. 

BACINETE — Do fr. bassinet (A. Coelho), 
pequeña bacía. 

BACIO — Do cat. baci, do lat. baccinu 
(M. Lübke, REW, 866) ; o esp. bacín tem a mes- 
illa origem. 

BAC1VORO — Do lat. baca, baga, e vor, 
raiz de vorare, devorar. 

BACO — 1 Adj.: Do lat. badiu, baio; 
esp. b'aao (Diez, Gram., I, 217). G. Viana, 
Apost., 1, 173, comparando com o cat. ubach, 
deriva do lat. opaciu, comparativo de opacu. 
V. C. Michaolis de Vasconcelos, Glos. do Gane, 
da Ajuda (moreno escuro). 

2 — Subst. : Do bago, por causa da cor 
do órgáo. 

__BÁCORO — Lokotsch, 180, dá um voc. 
hebr. bakhur, que significa crianca judia, lei- 
táo; Dalgado, Glos., pg. 20, nota, diz que 
Crook prende o voc. ao ár. albuks, camelo 
novo, vitela. Sousa tira do ár. bokairo, dim. 
de bakron, boi. A. Coelho deriva do ár. bakor, 
precoce. M. Lübke, REW, 889, tira do germ. 
bakko, porco (cfr. fr. bacon). Figueiredo apela 
para um b. lat. bacharus. 

BACTERIA — Do gr. bakteria, bastáo. 
por causa da forma. 

BACTER1DIO — Do gr. baktcridion, dim. 
de bakteria, bastáo; por causa da forma. 

BACTERIEMIA — Do bacteria, gr. hai- 
m», sangue, e suf. ia. 

BACTERIOLOGÍA — De bacteria, gr. 
lógos, tratado, e suf. ia. 

BACTERIÓLISE — De bacteria e gr. lysis, 
dissolucfio. 

BACTERIOP1SXICO — De bacteria e gr. 
póxis, fixacáo, e suf. ico. 

BACTERIOTERAPIA — De bacteria e 
gv.therapeía, tratamento. 

BACTERIOTOXINA — De bacteria c to- 
xina. 

BACTERIURIA — De bacteria, gr. oúron, 
urina,' e suf. ia. 

BÁCULO — Do lat. baculu, bastáo ; v. 
Bago. 

BADAL — Cortesáo deriva do esp. badal. 

BADALHOCA — Figueiredo filia a ba- 
dalo. 

BADALO — Do lat. battuaculu, "bataclu; 
esp. badajo, it. batacchio. fr. batail. M. ±_,übke, 
REW, 994, acha cstranho l por Ih era port. 

BADAMECO — Corruptela do lat. vade 
mecum, vai commigo expressao da gíria es- 
tudantesca (A. Coelho, G. Viana, Apost., II, 
500, Joáo Ribeiro, Frases Fcitas, I, 194). Joáo 
Ribeiro,, Frases Feitas, II, 137, eré que meco 
tenha influido com o seu sentido. 

BADANA — Do ár. bitana, fúrro de urna 
roupa ou do um calcado (Lokotsch) ; Eguilaz 
prefere a forma battana. I saia cum súa ua- 
tanna (Diplomata, p. 39-A. 953, wpud Cortesáo). 

BADANAL — Da expressao hebr. beado- 
naj, Psalmo 117, 26 (Lokotsch, 21). Figueiredo 
acha que talvez seja corruptela do badalar. 

BADBJO — Do esp. abadejo, dim. de abad, 
abade (M. Lübke, REW, 8). Foram sem dú- 
vida os trajes do abade que determinaram a 
denominacáo; há outra análoga em peixe-frade 
(G. Viana, Apost., I, 112). Deu-se urna af érese 
como em batina por *abatina. O sufixo ó 
espanhol. Lokotsch, 1, encontra dúvidas de 
fundo semántico. 

BADERNA — Figueiredo deriva do fr. 
baderne; Cortesáo do esp. M. Lübke, REW, 
875, tira o port., esp. e it. baderna e o ir. 
baderne, do lat. baderna, de origem desconhe- 



cida. Larousse dá como étimo o ingl. bad, 
man, e yam, fio. V. Glóssario. 

BADIANA — Do persa badyan, anís. 
Stappers acha que veio pelo russo. 

BADIL — Do lat.' *batüe por batillu (M: 
Lübke, 992) ; esp. badil, it. badile. V. Archiv 
für lateinische Lexilcographie und Grammatik,: 
I, 249, Cp. "batulu, que deu balde. 

BADULAQUE — Cortesáo diz que é voc. 
esp. Barcia tira do hebr. badel, dividir,, se- 
gundo Covarrúbias. 

BAETA — Do' it. baietta (derivado de baio), 
fazenda escura (Diez, Dic, 37, M. Lübke, 
REW, 877, A. Coelho). Cortesáo hesita entre, 
o it. e o esp. A Academia Espanhola tira 
bayeta do it. 

BAFAREIRA — Por abafareira, de aba- 
far? (Figueiredo). 

BAFARI — Do ár. balín, marinho. 

BAFO — • Para Diez, Dic, 429, é urna voz: 
imitativa, com o que concordam M. Lübke, 
REW, 878 (baf), A. Coelho, G. Viana {Apost., 
I, 117). Pondera G. Viana que as vozes ono- 
matopeicas sao por via de regra suspeitas 
quando nao sao meramente interjectivas. Ri- 
beiro de Vasconcelos (.Gram. Iíist., 156) e Joáo- 
Ribeiro (Gram. Port., 66) tiram do nomina- 
tivo latino vapor. O esp. tern vaho, que a 
Academia Espanhola considera também voz: 
imitativa. Leite de Vasconcellos, RL, II, 364, 
apresenta vapidu. 

BAFORDAR — O esp. ant. tem bafondar,, 
do prov. baliordar, de origem franca (V. Diez, 
Dic, 36, M. Lübke, REW, 1098). 

BAFOREIRA — Do lat. biferaria, de bí- 
fera, bévera (C. Michaolis de Vasconcelos, RL, 
I, 29S). Cornu, Port. Spr., §S 160 o 248, su-- 
póe urna forma com l como antecipacáo do r, 
'balforeira, "balaforeira, baforeira. 

BAGA — Do lat. baca, em vez de bacca;- 
esp. baga (cápsula que contém as sonrientes 
do linho), it. bacca, fr. baie. 

BAGAgO — De baga e suf. acó. 

BAGAGEM — Do fr. bagage (v. o suf), se- 
gundo A. Coelho. Eguilaz, citando Marcel De- 
vic, diz que talvez tenha sido introduzido pelos 
cruzados, do ár. bacache, embrulho. 

BAGANHA — De baga e suf. anha (cfr. 
o esD. baga quanto ao significado). 

BAGATELA — Do it. bagatella, derivado 
de baga, do qual M. Lübke, REW, 859, tira 
o esp. bagatela e o fr. bagatelle (Cortesáo).: 
Eguilaz deriva do ár. baguiáü, plur. de batel,. 
coisa fútil e de pouco valor. A Academia Es- 
panhola aceita a mesma origem. Brachet, Clé- 
dat, Stappers também admiten?, para o fr. 
origem italiana (séc. XVI). 

BAGAXA — Lokotsch deriva do ár. bagya,. 
prostituta, com troca de sufixo, e Eguilaz, 
citando Marina (.báguiz, libertino), dá o mesmo 
étimo ou fállisha. M. Lübke, REW, 861, julga. 
éste étimo fonéticamente impossivel e aceita, 
através cío prov. bagassa, um hipotético bacas- 
sa, criada, moca, de origem obscura, céltica 
para Diez (Dic, 35) o nao céltica para Thur- 
neisen (.KeltoromaniscJt.es, 42), Lokotsch nao- 
vé fundamento algum neste -bacassa. Esp.. 
bagasa, it. bagascia, fr. bacasse. 

BAGO — 1 — De baga. 

2 — Do lat. bacuhij esp. ant. blago, it. 
bacolo. Are. bagoo, v. Nunes, Gram. Iíist.,. 
105, Cornu, Port. Spr., § 263, cfr. perigo, povo. 
Garcia de Diego, Contr., 63, Modern Phílology, 
XVI, 143, supoe urna forma *bacum para o lat.. 
espanhol, . por nao poder explicar algumas for- 
mas hispánicas que saiam do grupo de blagOj. 
crendo que o primitivo nao é latino mas ibé- 
rico ou celta. Neste caso, como irmáo do di- 
minutivo latino, possuia urna língua hispá- 
nica um primitivo 'baco, gancho, garrote, gé- 
meo do ant. irl. bacc, gancho e báculo. O mais 
interessante,, da derivacáo está em que, o vas-;-" 
conco conserva urna numerosa familia de pa- 
lavras em que perdura a consciéncia plena, 
da idea de encurvar, arquear (mako, báculo, 
garrote, gancho, garlo) makotu, encurvar, ms- 
kol, pau com gancho de madeira). 

BA1A — De baía, de provável origem ibé- 
rica segundo M. Lübke, REW, 882, Diez, Dic, 
37, opinou pela origem celta, mas o gaélico 
badh e o irl. bagh sao empréstimos tardíos, 
segundo Thurneysen, Keltoromanisches, 42. A 
Academia Espanhola tira bahía do cat. badia*. 



Bailar 



59 



Balandrau 



M. Lübke deriva o it. baia e o fr. baie do 
port., esp. Diz uva texto de Isidoro: huno, 
iportum) veteres a bajulandis mercibus voca- 
bant baias (XIV, 8, apud Diez, Gram., I, 30). 
BAILAR — A. Coelho prende ao lat. 
bailare, de baila, bola, dizendo que o jogo 
da bola era' acompanhado, na idade media e 
entre os gregos, de danga e canto. Diez, Gram., 
I, 30, da um bailare, segundo o subs. ballatio 
que aparece numa glosa de Isidoro, e a ele 
prende o esp. bailar, o it. bailare e o fr. 
ant. baler; atribuí a bailare origem germáni- 
ca. M. Lübke, REW/ 909, 887, nao julga clara 
a relacao do port. e do esp. com bailare; 
prefere prendé-los a baiulare, carregar. A 
Academia Espanhola prende bailare ao gr. bal- 
Usó :'■.' e Larousse ao gr. balitemos. 

"BAILE — Ant. bailo, Lusiadas, V. 62; 
v Nunes, Gram. Hist. 70, Cornu, Port. Spr., 
§ 101. 

BAILÉU — G. Viana, Apost., I, 1Í9, nao 
vé relacáo com bailar; supóe todavía um pri- 
mitivo bailo, que erri tal sentido nao existe, 
qué ele saiba. ' Quem melhor tratou da ques- 
táp foijlDalgado:; "Os lexicógrafos reputar» o 
termos éuropeu e derivam-no, com certeza ou 
com probabilidade, do verbo bailar; e um deles 
nao hesita em o ligar diretamente ao gr. "bailo, 
eu danso" ! Sematológieamente, bailón nao tem 
ñenhuma relacáo com bailar. Entre varios sig- 
nificados que se lhe atribuem nao figura 
nenhurn que se refira de algum modo ao 
bailé ouá danga. E morfológicamente, éu nao 
Séffisufixo portugués/ ;de; : substantivos verbais. 
; K"Of vocábulo, quél ég privativo da língua ; por- 
íStüguesaj nao consta que; fósse conhecido antes 
cío "sáculo " XV; Asi autoridades mais antigás 
com que se abonam suas accepgóes, sao 
•todas posteriores as nossas conquistas asiá- 
ticas e atinentes a literatura luso-oriental. E 
os nossos indianistas reputam peregrina a 
digáo, empregam-na mais com referencia á 
Malasia e interpretam-na por "tribuna, alpen- 
dre, varanda, eii'ado de vista, sala de ban- 
quetes públicos, castelo raso ou estrado alto 
; de navio". "Balai significa no malaio hodierno e 
usual "sala de audiencia, tribunal de um ma- 
gistrado" ;. e balairong, aumentativo quer dizer 
"sala grande, saláo", destinado a diversos usos. 
Em Penáo ou Penang baXai significa "a . es- 
tagáo de policía". Em Amüoino o vocábulo 
tem, conforme Vlercq, a forma bailéu, que bem 
pode ser o étimo ¡mediato" da palavra portu- 
guesa, se posteriormente nao foi modificada 
por influencia da nosa língua, que ali foi 
muito grande". 

BAILIO — Do fr. bailli (A. Coelho, M. 
Lübke, REW, 88), oficial de justiga da an- 
tiga: Franca. Oit^bailio tem a mesma ori- 
gem. 

BAINHA — Do lat. vagina; v = & pela 

confusáo. usual (Nunes, Gram. Hist., 88), sín- 

: cope v do/ i g ; j(Nunes, 103), palatalizaeáo do n 

(Nunes, "108):; Esp. vaina, it. guaina, fr. gaíne. 

: y: : BÁIO; '"■'— - 'Do lat. ; badiu; esp. bayo, fr.' Sai, 

BAIONETA — Do fr. bayonnetie , nome da- , 
do a urna arma fabricada pela primeira vez 
ná cidade de Baiona em 1640 (Academia Es- 
"paniiqlá), ■ :"oü>Kpqrqüé*yfoi empregada pela; pri- 
méirat vez "no : céreo ■ desta cidade em 1665 
(Stappers). Encontra-se em Paulo Teréncio, 
iiíEstudos, EucMdianos, lOíz.. seguinte expli- 
cágáo : "Num dia do ano de 1639 um grupo 
de contrabandistas gascoes travou-se de ra- 
;: zóés, próximo á fronteira, com espanhóis. 
Emquanto tiveram pólvora e balas, bateram-se 
dérnpdo ordinario Acabadas as munigóes, leniT 
braram-se os gascoes de atar as facas as 
«bocas dos mosquetes e: investiram com os es- 
:' panhóis, que' foram vencidos: estava inven- 
tada a baioneta, que recebeu éste nome por- 
;; quésno ano: seguinte ármeiros de Baiona fra- 
gem. A. Coelho dá um b. 1. barriu. 
BAIRAO — Do turco bairam. 
BAIB.RO — Do ár. barrí, exterior. A pri- 
mitiva aocepgáo, : aínda usual na Espanha, foi 
dé""subúrbio ; a divisáq interna de urna cidade 
é posterior (G. Viana, Apost. I, 120. A Aca- 
demia Espanhola dá a barrio idéntica ori- 
gem; A. Coelho dá um b. I. barriu. 

BAIÜCA — Cortesáo tira do esp. bayuca. 



BAIXaO — Adaptagáo do it. bassone; é 
um instrumento que dá notas graves, baixas 
por conseguinte na escala musical. 

BAÍXAR — Do lat. "bassiare, de bassus, 
que está em Isidoro e ao qual Pápias dá o 
sentido de curtus, humilis; esp. bajar, fri.' 
baisser. 

BAIXEL — Do cat. vaixel, como o esp. 
bajel (M. Lübke, REW, 9163) ; no cat. a queda 
das vogais fináis é de regra. Nunes, Gr. Hist., 
128, tirando do lat. "vaseellu, acha excepcio- 
nal a representagao do grupo f¡c' por ce, se 
tal excegáo nao é apenas aparente (v. G. 
Viana, RL, XI, 240, Ortografía Nacional, 70) : 
aventa igualmente a origem do prov. vaissel. 
Quanto a "vascellu por vasculu, dim. de vaso 
(A. Coelho), v. Anel. Are. vaxelo; quanto ao b, 
v. Nunes, loe. cit., 87, e quanto á apócope do 
o, v. Nunes; loe. cit., 67, e Cornu, Port. Svr , 
§ 100. 

BAIXELA — Do fr. vaiseelle (M. Lübke, 
REV/, 9163), conjunto de vasos destinados ao 
servigo da mesa. A. Coelho tira do lat. vas- 
celia, plur. de "vascelUtin, por vasculum, dim. 
de vas, vaso. V. Baixel. 

BAIXO — De baixar (M. Lübke, REW, 
978). Do lat. bassu nao se pode explicar, a 
menos que se aceite como Diez {Gram., I, 
220) urna degeneragáo especial do ss. 

BAJOUJAR — Do lat. baioliare, por báio- 
lare, que se encontra na Vulgata (C. Michae- 
lis de Vasconcelos, Eragm.-.Etim., RL, III, 
133). Houve .consonantizagáo dá semivogal i e 
assimilagáo do U ao j ou queda '■•■;'.■ rara T do i 
(cfr. joio, Olaia por Eulalia, Grao por Juliao). 
G. Viana (.Apost., 1, 122) aceita esta etimo- 
logía. A. Coelho já reconhecia que o vocá- 
bulo era idéntico a bajular. 

BAJULAR — Do lat. baiulare, levar as 
costas, de baiulxis (v. Darmesteter, Vie des 
mois, pg. 92. 

BALA — De ant. alto al. baila (Diez, 
Dic, 38, M. Lübke, REW, 908). 

BALACEE — Do persa Badakhshan, no- 
me da regiáo nordeste do atual Afeganistáo, 
donde em tempos antigos provinham pedras 
preciosas; o voc. veio através do ár. balaksh, 
designando um rubí. 

BALADA — Do pr. bailada, cangáo para 
dangar, donde passou também para o francés 
(ballade) no sáculo XIV (Brachet). 

BALAIO — Lenz, diz que Cañas pénsa 
que o voc. esp. balay vem do araucano ¡afir- 
ma, porém, que nao existe néstá "língua- e 
julga que provalvelmente é antilhano; se nao 
fór antiga voz castelhana. A Academia Es- 
panhola. dá o voc. como 'americano. Macedo 
Soares tira do lat. medieval balagiu, restos 
de trigo ajuntados com a vassoura (fr. balai), 
e recomidos numa cesta; depois torriqu-se" o " 
continente pelo conteúdo. 

BALALAICA — Do turco balalaika, pro- 
vavelmente através do russo. ?V 

BALANQA — Do esp. . balanza (M. Lübke, 
REW, 1103), por causa da conservágáo do l 
intervocálico. Pacheco e Lameira, Gram. ¡Port., 
83, tira duma forma lat. ^bilancea, que 'v.'M.v' 
Lübke, Gram. .1; 345, aceita para o esp., o it. 
e o f r. ; A. Coelho deriva do lat. ' bilance. 

BALANCÉ — Do fr. balancé^ 

BALANQO — De batanear. Como termo 
comercial é prova.vel que venha do it. büancio 
porque os contabilistas italianos sao mes- 
tres emescrituragaó / mercantil. 

BALANDRA — Do fr. Calandre, de origem 
neerlandesa (M. Lübke, REW, 1431, onde 
vem a mesma derivagáo ■■para '.'.o" esp. e para 
o it.)A Academida Espanhola deriva o esp. 
balandra do neerlandés. . 

BALANDRAU — Do lat. "balandra, que 
deU'.o esp. balandrán, ó ;prov. : balandra" (donde 
o fr. boJandre) e o it. balandra, palandrana 
(M. Lübke, REW, 892). Stappers menciona 
balandrana, na Regra de ■ £?.: Bento; 1226. ■;.'? O: 
étimo é desconhecido. A troca entre pe & e 
as fináis a, an, ana, fazem pender para o 
germánico. M. Lübke acha báratro (Zeitschrift 
fiir vergleichende Sprachforscliung, XX, 270) 
formal e semánticamente inaceitáveis ; o medio 
alto al. xoallandiire (Schneller, Die romanischen 
Volksmundarten in Südtirol, I, 110) é antes 
um esclarecimento da palavra romana. A for- 



Balanida 



— 60 — 





r" :: ;»sssg! 


ilalsamina 


'• . f«: 



ma antiga era balandráo: Í3 mandou-lhe de~ 
presente hum. balandráo vermelho... (Cas- 
tanheda, "1, 11). Houve urna dosnasalagáo como, 
em lacrau, sarau. 

BALAÑIDA — Do gr. búlanos, glande, e 
suf. ida. 

BALÁNIDE — Do gr. hálanos, glande, 
e suf. ide; ha em grego bulanís, balamdos, 
mas significa supositorio. 

BALAN1FERO — Do gr. hálanos, glande, 
e do lat. ■ fer, raiz de ferré, trazer. 

BALÁNITE — 1 (Inflamagáo) : Do gr. bú- 
lanos, glande, e suf. JZe. 

2 (íóssil) : idem. 

3 (pedra preciosa): Do gr. balanítes, sci- 
licet líthos, pelo lat. balanites; tinha forma 
de iiolota. 

EÁLANO — Do gr. búlanos, glande, pelo 
lat. balanu; bolota do mar; 

BALANÓIDE — ■ Do gr. balanoeidés, era 
forma dé glande. 

BALANÓFAGO — • Do gr. búlanos, glande, 
e phag, raiz dé phagein, comer, 

BALANOFOEÁCEA — Do gr. búlanos, 
glande, phor, raiz alterada de phéro, produzir 
. e suf. ácea. '.-.■'; . 

BALANOPOSTITE — Do gr. búlanos, 
glande, postilé, prepucio, e suf. ite. 

BALANOPSÁCEA — Do gr. búlanos, glande, 
úps, aspecto, e: ; suf. ácea. 

BALANORRÁGIA — Do gr. búlanos, glan- 
de, rhag, raiz de rhégnymi, romper, sair com 

BALONORRÉIA — Do gr. búlanos, glan- 
des r/ioim, de rhéo, correr;: ; por lanalogia com 
outras formaeóes. 

BALANQUIM — Segundo, Eguilaz é o mes- 
mp que baldaqui, possessivo de ^Bagdad, que 
Martin e Alcalá transcrevem Baldac. Figuei- 
redo tira, com dúvida, de Balanqüina, nome 
de urna povoacáo de Oviedo. 

BALÁO — A Coelho deriva do fr. bailón. 

A Academia Espanhola dá balón como aum. 

de; bala. ; 

:;: -BALAR: — Do lat. balare, de fundo ono- 

matopéico ; esp. balar ¿ it. helare, fr. béler. 

BALASTRO — Silva Correia tirou do ingl. 
ballast {Influencia do inglés no portugués, pg; 
40). A. Coelho tira do fr. . balast, de origem 
: germánica;" : " : " ; 

BALAtrSTEb — Do gr. balaústion, flor da 
rpmeira;brava^; pelo; latí; &aZa«^ 
Deyáux. • :l ¡ ":: "\ : ':fí;: r: ' : ""^^ y 

BALAUSTRE — A. Coelho tira do it. ba- 
laustro (do gr. balaústion, flor • da romeira 
brava) ; assim chamado pela semelhanga que 
a parte grossa.de". cada pilar tem com a flor 
dá; rOmá. : :■ Ribeirov dé ^ascohcelos." Grcim:" Hist., 
123, concorda com a origem italiana. M. Lübke, 
REW, 896, aceita-a para o esp. e para o fr. 
Clédat igualmente a admite para o f r. 

BALEO — Do lat. balbu. 

BALBUCIAR — Do lat. "balbutiare por 
balbutire; esp. balbucear, balbucir, fr. balbu- 
tier. A. Coelho prefere' tirar "'balbutiare duma 
: fprma;;;&aZ6wíia; por;; balfiuiíe.;^ 

BALBÜRDIA ' '.— Talvez do céltico balbord,: 
tumultp, desordem (Franco de'Sá, A Lingua 
Portuguesa, 130). 

BALCA _ V. Balsa. 

BALCaO — /Do it. balcone, assealho, es- 
trado, balcáo, de origem franca (M. Lübke, 
REW, 907, Diez Gram., I, 65, 300). A Acade- 
mia Espanhola tira o esp... balcón, Clédat, 
Larousse derivam o . fr. balcón também do 
it. M. Lübke tira as-formas port., esp. e i ; t. 
do prov. balcón. Alguns filiam o • étimo ao 
persa (v. Lokotsch, 197, Stappers, 2966, 4480). 

BALDA — Para A. Coelho liga-se pro- • 
vavelmente a baldo. A Academia Espanhola e 
M. Lübke,': REW, 991, tiram o esp. * balda do 
ár. batü, coisa vá, inútil, G. Tiana^ Apost., I, 
;123, ;filia ao '¡ái,y$pp7aáigtoS:l)aíiií^v;£érrá;¿:?páIsV:;¿' : . 

BA.UDAO — A. Coelho deriva de baldoar, 
declarar;: que; álguém;;^ 
Academia Espanhola tira: baldón dé* 6aZcZaY: -: 

BÁLDAQUIM — Do it. baldacchino (donde 

vém:: também; p esp. ;e' ; lp::fr;;::6«íiíagMm),f;Fnomé^: 

; detuma-fazénda de-sedáSpara'dosséisWorigíná'-;; 

ria de Bagdad, conhecida sob , o nome Se Boí- 

;; a^cco^naldade; media;;;;; ?¡f'¡''¡¡PMiSSS^SM^Si' : &' 

BALDAR — De baldó é desin; ar. 



BALDE — 1 — Vaso: Do lat. "batulu (M. 
Lübke, REW, 997); esp. balde. A Academia 
Espanhola dá a mesma origem que o fr. baille 
que Larousse deriva do it. baglia, celha e M. 
Lübke, REW, 886, do lat. 'bajida aqua¡. 

2 — Ñas locugóes debalde, embalde, o vocá- 
bulo se deriva do ár. batü, váo, inútil, com 
metátese do l (Nunes, Gram. Hist., 183) . V 
G. Viana, Apost., I, 123. 

BALDÍO — De blado e suf. io. 

BALDO — Do ár. báíiZ, váo, inútil. 

BAXjDÉU — A. Coelho tira do fr. baudrés, 
desusado, donde baudruche. Cortesáo manda 
confrontar com o esp. baldrés que tira do ant. 
alto al. e do ant. ingl.: a Academia Espanhola 
tira o esp. do fr. baudré, tira de couro. 

BALDROCA — Só existe na fórmula rítmica 
trocas e baldrocas . Como em espanhol há balda, 
que significa coisa de pouquíssimo prego e de 
nenhum proveito, talvez se relacione com éste 
vocábulo ou com o seu radical, sendo roca pe- 
dido pela rima com troca (Leite de Vascon- 
celos, Licúes de. Filología, 417). 

BALEIA — Do lat. ballena (M. Lübke, 
REW, 910), por balaena, de origem grega; esp. 
ballena, it. bofena, fr. baleine. Clédat apresen- 
ta a forma balaina, que deu um grego; pliálaiiia, 
diferente do: que deu phalaina, faleha. V. RL, 
II, 273, Mégacles/iSI/P, XXII, 51. O lat. veio 
através de urna língua balcánica do norte, por 
causa do ph = b (Boisacq, Walde). 

BALESTRA — . Do lat. ballista, com epén- 
tese de r. " 

BALESTILHA — Do esp. ballestilla. 
.:'■ jBALHA ;— : I3eybalJia;rRov:i bailo, :: f orraaí an-; 
tiga de baile (Nunes, Gram. Hist., 70, nota); A.. 
~CdcXhQ'iiróji dé :baü^ 

BALIDO — A.. Coelho supóe um lat.. "balire 
ao lado de balaré :e|finanda. comparar; com 6a- 
litans. 

BALISTA — 1 — Máquina: Do gr. hallísta, 
de bullo, arremessar, pelo lat. ballista. 

2 — Peixe — • ídem. 

BALÍSTICA — Do gr. ballízo, de bullo, 
arremessar, e suí. ica; subentende-se téclnie, 
arte. 

BALIZA — Cortesáo derivpu do esp . valiza, 
alias baliza, que a Academia Espanhola prenr 
de - ap hí-: latv; :paZiíiM,;;de palu, pau ^puSestaca-v;; 
M. Lübke, Gram. ¿ I, 378, explica o-abranda-r 
'.ine.iit6;:'.d6í:-giJ.ppr¿;e's.treita: v :.H 
Stappers, considera-ndo : de origem incerta 6 fr,;: 
. baUsé,\ dá ;. o : étimo: palitiu-: de ; Schelerj ; fr . palis^ 
sade, e Jotanglp-saxáp: baZj/e, baldé,;: selha (como ; 
termo "de ; marinhá ;"é'bóia -flutüánte) .; : : ;;' : 

BALNEARIO — Do lat. balneariu de raiz 
grega. " 

BALOFO — -Vi RL, IX, 310. 

BALOTA — Do gr. bailóte, pelo lat. bailóte. 

BALOUCAR •— -. A. Coelho tira de um. ra- 
dical, bal que se encontra em combalir. Pode 
também ser alteragáo de batanear. - 

BALROA — Barcia deriva do xat. batió 
obliquo, o voc. esp. idéntico. 

BALSA — Varias sao as accepgóes déste 
vocábulo, o que sobremodo Ihe dificulta a eti- 
mología. No sentido, de charco pode vir do vas- 
congo balsa, assinalado por Larramendi (Diez, 
Dio., 430, : M. Lübke, REW, 917), que significa 
mPntáo, daí reuniáo de aguas num ponto, Hum- 
boldt cita o nome de Balsa que tinlíá urna ci- 
dade da Bética, mencionada por Plínio. No sen- 
tido de bandeira ou ramais de coral pode vir 
do lat. baltetí e néste caso melhor se escreveria 
com c. Significando matagal, pode vir do lat. 
íí)aZíea»oü::;do;::ibéricp: ; &otcí'ia^: : nesté":^ 
seria preferível o g. Finalmente no sentido de 
dorna eS no de:; jan gada¿ i existentes também :;em 
esp . , o : étimo ainda se pode considerar desep- 
nhecido. A. Coelho acha que a ideia de juntar, 
ligar, : é ; comum a ; todas ; as; accepgóes; todavía 
nao : é /iácil:' determinar : : cómo; ;se;:-;produzirá : m 
táo consideráveis divergencias de significacao. 
0::cardeal:Saraiva, .citado por MacedoSoares, 
■Yapréséhtó.üfíó''?^ 
tável. V. A. Magne, Miscelánea, . RLP, LVI, 
239-44. ... - 

'BALSAMINA — O, gr. balsamíne, duvidoso 
: : áliásj;:;;tém ; ;. :I .a : ímesma;:'sign^ 

WOTCj/ólhóvde ivíboii'.jou^vsegundo -alguns autores,; 
crisantemo vamarelo. : A Impatieyís Sáisa-mima. ; L, 
é o beijo-de-frade. Segundo Crédat, a flor en- 
trava'ha'ccmppsisáopdeiumibálsamp;;^^^ 



Bálsamo 



— Cl 



Bango 



BALSAMO — Do hcbr. bcsem atravós do 
gr. bálsamon c do lat. balsamu (Musse-Arnolt, 
Lewy, Boisacq) . 

BALSANA — Do it. balzana (M. Lübke, 
REW, 919). 

BALSO — Do lat. balteu, cinto (M. Lübke, 
REW, 919); nésto caso seria preferívol fas. 

BALTEO — Do lat. balteu, cinto. 

BALUARTE — Do medio alto al. bolioerk 
atravós do fr. boulcvard (M. Lübke, REW, 
919) . 

BALUMA — O csp. baluma vem do lat. 
volumina, plur. do volumen (Academia Espa- 
nhola, M. Lübko, REW, 9436). 

BAMBALEAR — Do tema que se encontra 
em bambo (A. Coelho). O voc. esp. idéntico 
significa bimbalhar. 

BAMBALHAO — Para A. Coelho é um aura. 
de bambo (c£r. fracalháo, aniigalháo , etc.). Cor- 
tesao tira de bambalho, do lat. bambalio, que 
Diez, Gram., I, C, liga ao gr. bambalós, gago. 

BAMBINEDA — A. Coelho liga ao tema 
de bambo. A Academia Espanhola tira o cor- 
respondente bambalina de bambalear, da raiz 
onomatopéica bamb, tremer. 

BAMBO — De um tema bamb com a si- 
gnificacáo de tremer, v. Diez, Gram., I, (i, 
M. Lübke, Gram., I, pg. 50, REW, 922, Cír. 
lat. bambalio, gr. bambalós, gago, bambalízo, 
tremular, esp. bamba, bambalear, bambalina, 
mambarria, bambolear, it. bambo, bambino; 
Stappers, 5483, apromixa ainda o ir. brimbaler . 

BAMBOCHATA — Do it. bambocciata; a 
mesma origem tém o esp. bambochada e o 
fr. bambochade. O pintor holandés Pedro de 
Laar foi apelidado bamboccio, boneco grande, 
pelos italianos, em razao da sua disforme esta- 
tura. Era especialista em cenas rústicas e po- 
pulares de comesainas, bebedeiras e jogatina. 

BAMBOLEAR — Do tema de bambo CA. 
Coelho). Cortesao diz ser voc. esp., do persa 
bambolí, arlequim. 

BAMBOLINA — Do tema de bambo (A. 
Coelho). Cortesao tira do esp. bambalina. 
G. Viana, Apost., I 126, ve no voc. um aspecto 
muito italiano, conquanto atualmente nao sejam 
empregados no toscano. 

BAMBOLINS — V. Bambolina. 

BAMBÚ — Segundo Dalgado, a ongem 
do vocábulo é muito obscura. Marsdon regis- 
tra-o como puro malaio, mas o termo vulgar 
é buluh. Crawford considera-o vernáculo da 
costa ocidental de Sumatra. Wilson tcm-no por 
cañares e como tal o consigna Reeve, mas os 
seus nomes usuais, sao biduru (tulo biduru) o 
gala. A ele, Dalgado, parece que o étimo mais 
provável é o marata bambú (também ern guze- 
rate)*, nome genérico e vulgar da planta. 

BAMBÜRRIO — Cortesao deriva do esp. 
bambarria. Fernando Ortiz supóe éste voc. con- 
taminado talvez pelo mandinga bambambalia, 
debilidade. Figueiredo apela para um b. lat. ba- 
burru, inepto, citado também por Macedo Soa- 
res. 

BANAL — Do fr. banal de origem germ., 
aplicado no direito feudal a coisas, como tornos, 
moinhos, posos, que por banko (proclamacáo) 
do senhor feudal eram designados para uso 
público; passou depois a significar comum, 
vulgar (Carré, Brachet, Larousse, Darmesteter) . 

BANANA — Macedo Soares supóe origem 
galibi. A Coelho da como palavra originaria 
da Guiñé. Dalgado cita Garcia da Orta (.Colo- 
quios, XLI: Também ha estes figos (o figo da 
india) em Guiñé; chamam-lhes bananas". E o 
conde de Ficalho comenta: "E' possível que te- 
lina 'razáo; a palavra nao é seguramente asiática 
e também nao 'parece ser americana." Yule in- 
clina-sé pela origem asiática. Cita o arabista 
Robertson Smith que nota nao se poder consi- 
derar como acidental a coincidencia déste nome 
e do ár. banana, dedo, e que, além da deno- 
minacáo literaria mauz, podia o fruto ser popu- 
larmente conhecidp em alguma parte como 
"dedo" ; acrescenta que é possível que os árabes 
levassem o fruto e o nome para a África Oci- 
dental. Pensa, porém, Dalgado nao ser de crer 
que. o vocábulo transitasse da Arabia para lá 
sem deixar vestigios ños idiomas da costa 
oriental. Clédat aceita para o fr. banane ori- 
gem asiática. A Academia Espanhola dá o esp. 
banana como voz formada pelos indios chaimas, 
de balatana, corruptela caribe de plátano; Se- 
govia dá também como corruptela india de plá- 
tano. Lokotsch tira do ár. bañan o voc, trazido 



para a Europa no meado do século XVI. F. 
Ortiz afirma que segundo Pichardo a voz é 
africana, mandinga na opiniao de Wiener, e 
que o lexicógrafo venezolano Aristides Rojas 
concorda no fundo com Pichardo e Wiener ao 
dizer que os vocábulo»; americanizados banana 
e plátano portencem á Asia e á África. 

BANCAL — Do banco o suf. al. 

BANCARROTA — Do it. bancarrolla, banco 
quebrado. Antigamente havia o uso ña se que- 
brar o banco ou o balcáo do comerciante ou 
cambista falido. 

BANCO — Do got. banka (M. Lübke, REW, 
933). 

BANDA — 1 — (Tira): Do germ. binda, 
coisa que liga, fita, al. mod. Band, gót. bandi, 
lago. 

2 (Tropa): de bando (A. Coelho). 

BANDALHO — De bando e suf. alho. 

BANDARILHA — Do esp. banderilla, ban- 
deirinha, farpa ornada com .urna bandeirinha. 

BANDARRA — A. Coelho pensa que, como 
bandalho, liga-sc a bando; o suf. arro nao é 
raro em port. 

BANDEIRA — Do lat. -bandaria (A. Coe- 
lho, Nunes, Gram. Hist., 167, 180),' calcado no 
radical germánico que deu banda. M. Lübke, 
REW, 929, tira o port., o esp. e o it. do fr. 
banniére, que deriva do fr. -banna, sinai. 
Stappers apela para o gót. bandva ou bwndvo. 
A Academia Espanhola deriva bandera de ban- 
da; Petrocchi liga hundiera a banda. 

BANDEJA — A. Coelho deriva de ba?ula 
e suf. cja. Cortesao dá como voc. espanhol de- 
rivado do lat. 'pandicuia, de pandus. Barcia 
tira de banda, aludindo á que tem urna sánela 
ao redor. 

BANDIDO — Do it. bandito, condenado 
apregoado por um banho (proclamagao) e posto 
fóra da loi, banido (Pacheco e Lameira, Gram. 
Port., 22) . Larousse, Clédat, Stappers derivam 
também do it. o fr. bandit . 

BANDO — De banda, no sentido do insignia; 
própriamente, gente que segué as mesmas 
insignias, as mesmas bandoiras. V. Eanda, 
bandeira. 

BANDO — Do fr. bandeau, tira de fazenda 
que cinge a testa, cábelos separados no meio da 
testa e levados para os lados. 

BANDOLA — 1 — - Cinto : De banda e suf. ola. 

2 — Instrumento musical: Do it. mandola. 
A Academia Espanhola deriva o esp. ba.ndola 
do lat. pandura, de origem grega; M. Lübke, 
REW, 6192, tira o fr. mandare do it. 

BANDOLEIRO — Adaptado do esp. bando- 
lera (A. Coelho) ou do it. bandoliera, que a 
Academia Espanhola e Petrocchi dáo respecti- 
vamente como provenientes de banda (tira para 
sustentar o sabré) . Brachet e Stapp'ers derivam 
do it. o fr. bandouliérc; Clédat, do esp. 

BANDOLIM — Do it. mandolino, como o 
sufixo atesta. A Academia Espanhola dá o 
correspondente osp. bandolín como dim. do ban- 
dola, mas Clédat, Brachet e Stappers tiram o 
fr. do it':, o que é comum em termos de arte 
musical. 

BANDUDHO — Do lat. panluculu, dim. do 
lat. pantex, panca, com juncáo do artigo ou a 
protéüco que torne o p intervocálico (A. Coe- 
lho, Nunes, Crestomatía Arcaica, LXV, em 
desacordó com RL, III, 292, onde aprésenla 
'panduculu, dim. de pandus, curvo, substanti- 
vado). Cortesao deriva do esp. bandullo. Para 
o voc. port. e para o esp. bandujo, bandullo, 
Müller, Dozy, M. Lübke, Lokotsch dao como 
étimo o ár. batn, barriga, com metátese e su- 
fixo románico. Eguilaz prefere o !at. botellu 
ou botulu, salchicha, mórcela, chourieo, ou ven- 
triculu, dim. de vtínter, ventre, por 'contracáo. 

BANDURRA — Do lat. pandura, de origem 
grega; esp. bandurria, fr. mandare, it. pan- 
dora, G. Viana, Aposl. II, 104, atribuí a influ- 
encia arábica a troca do p por b. Cornu, Port. 
Spr., §§ 145 e 164, chama a atengao para as al- 
téraseos do & o do r. 

BANGALO — No neo-árico bangala ou han- 
gla, de Bengala; bangló em concani, bungalow 
em inglés (Dalgado, Bonnaffé) . Fernando' Ortiz 
considera um africanismo; em mandinga bungo 
significa casa e assim se teria: bunga, casa, 
c loto, baixa (inglés). No caso de proceder da 
India, diz que é preciso averiguar a coincidencia 
fonética e ideológica. 

BANGO — V. Banguc. 



G2 



Bangue 

EANGUE — Do nco-árico bhang, sanser. 
bitanga (Dalgado) . Lokotsch deriva do ar. bang, 

d ° BA S nSa P - a M. Lübke, REW, 0201, prefere 
ligar a balncu, banho, a ligar iu.lati.wj 
da natureza do paño (C. Michaelis, SL XIII, 
•566) aue acha fonética e semánticamente difícil. 
\ Coelho alega que o ir. tem panne, o ge- 
noves pcnnc, ant. Ir. pcnnc, gordura de pele 
de porco, de origem incerta. 

BANHO — 1 -- (Acao de banhar) : Do lat. 
'bancu por balncu, de origem grega (M. Lübke, 
REW, 018, Gram. 1, § 177); esp. baño, it. bagno, 
fr. bain. 

2 — (Proclama de casamento) : Do franco 
han, crdem, proclamagáo, em baixo lat. bannu 
< <\. Coelho Pacheco e i^ameira, Gram. Port. ib, 
M.' Lübke, REW, 921). 

3 — Prisáo: Do it. bar/no, banho. Em Cons- 
tantinonla, o local que servia de prisáo tmha 
sido primitivamente um estabelecimento de ba- 
nhos (séc. XVI). Larousse, Brachet, Clédat, 
Stappers dáo a mesma origem ao fr. bagne. 
Eguilaz lira o port. e esp. baño do ár. bannja, 
edificio, construcao. 

BANHO-MARIA — Larousse diz que e ge- 
ralmente rejeitada a opiniao que faz vir o ir. 
bain^Iarie do lat. balncum mar.s, sendo mais 
provável que, evocando o nome de Mana urna 
idéia de docura, banho-mana se lenha cuto por 
alusáo á docura desta maneira de aquecei. 
Querem outros que a expressáo tenha sido U- 
v a( Ja do vocabulario dos alquimistas, que tinham 
feíto de María, irma de Moisés e de Aarao, 
urna especie de profetisa cujo nome associavam 
aos seus trabalhos misteriosos. No seculo XV 
conhecia-se já, com o nome de balncum Mariae, 
a operagáo culinaria de que se trata. 

BANIR — Do franco baujan, langar urna 
proclamacáo em certas cincunstáncias, entre as 
quais a proscricao de um vassalo (direito feu- 
dal) ; pelo lat. bann'irc (A. Coelho, M. Lubke, 
REW, 930, Brachet, Clédat) . ■ 

BANJO — Alteragao do inglés bandore (Bon- 
naffé) . 

BANQUETE — Do it. banchetto, dim. de 
banco, como o fr. banquet (M. Lübke, REW, 
933 e Larousse) . Para uraa refeicáo em comum 
as pessoas assentavam-se em banquinhos, dai 
por metáfora passar banco a significar a pro- 
pria refeigáo; compare-so o al. Tafel que a um 
tempo significa mesa e festim (Stappers, Clédat, 

BANQUISE — Do escandinavo banh-is, ban- 
co do gélo, pelo fr. banqiúsc . 

BAKÚ — Do romano. 

BANZA — Do abundo (A. Coelho). 

BANZAR — Do quimbundo cu-bauza, estar 
pensativo e pesaroso (Macedo Soares, Beaure- 
paire Rohan, Pacheco e Lameira, Gram. Port. 
25), Amadeu Amaral vé. ares de corrupeáo afri- 
cana (ou feita ao jeito do linguajar dos pretos) 
do verbo pensar (Dialeto Caipira, 87-8). 

BANZfi — A G. Viana (Aposl. I, 127), por 
sugestáo de Consiglieri Pedroso, parsce ser o 
japonés banzai, viva ! V. Palestras Filológicas, 
pg. 102-3. A interjeicáo japonesa significa dez 
mil anos. Mas, pergunta Dalgado, quem a teria 
transmitido á giria portuguesa e por que mo- 
tivo ? (Glos. I, 98). O japonés provem do chi- 
■ nés ven-sui com o mesmo significado (Ibid, II, 
465) . Macedo Soares apela com dúvida para 
urna forma quimbunda "mbanzue, de mazne, 
plur. de rizue, vozes, vozeria. 

BANZEIRO — Macedo Soares liga a ban- 
zeo.r. banzé, e diz ouc podia ter vindo da nave- 
gagáo das costas da África. 

BANZO — 1 — De banzar. 

2 — Ave africana (de qualquer lingua da 
Áfi'ica provávelmentc) . 

BAOBA — E' urna árvore da África. La- 
rousse afirma que o voc. significa árvore ue 
mil anos, mas nao diz em que lingua. O nome 
genuinamente portugués é embondeiro. 

BAONESA — Por baionesa, de Baiona ? 
(A. Coelho). 

BAPTAS — Do gr. báplai pelo lat. baptas . 
BAQUE — Do ár. uale', queda (Sousa, 
Eguilaz); existe o correspondente espanhol. 

BAQUETA — Do it. bacchetta (A. Coelho), 
donde Pidal, Academia Espanhola e M. Lübke 
tiram o esp. correspondente e donde M. Lübke, 
Brachet, Clédat e Stappers derivam o fr. ba- 
gueitc (século XVI) . 



Barba 



BÁQUICO — Do grl oakcliilcós, pelo lat. 
bacchicu. 

BAQUIO — Do gr. bakcheios, de Baco, pelo 
lat. bacchni. 

BAR — Do ingl. bar, balcao de botequim, de 
origem francesa (Bonnaffé) . 
BARACA — De barago. 
BARACEJO — De barago e suf . ejo. 
BARACO — Do ár. maras, cordel, corda' 
delgada. O m se mudou em 6 por dissimilagáo 
no erñprégo com o artigo indefinido (Nunes, 
Gram. Hist., 169, Cornu, Port. Spr., § 120). Do- 
mingos Vieira apelou para o lat. verberaculu . 
BARAFUNDA — Da expressao hebraica ba- 
rnch habba ? , que completa ainda tem besem 
adonaj e significa (bemdito o que vem em nome 
do Senhor). M. Lübke, REW_, 1039, derivando 
lat. BerecyntMa, nome da máe dos deuses, cujas 
festas corriam no meio de orgias; o mesmo 
autor nao acha o / bem explicado por influen- 
cia de confundere, confusus. Diz Cuervo ñas 
Apuntaciones sobre el lenguaje bogotano, 78: 
"Os romanistas parecem conformes em admitir . 
que esta palavra (o esp. baraúnda) é repeticáo 
popular de alguma fórmula ou saudacáo hebréia 
usada freqüentemente pelos judeu, mas a na- 
tureza mesma do caso nao permite fixar com 
precisáo os elementos: na primeira parte é certo 
que se encobre alguma inflexáo de barach, bem- 
dizer; o aretino baruccaba quadra bem com ba- 
ruch habba, bendito o que vem. que hoje se 
usa como saudacáo entre os judeus da Alema- 
nha e da Polonia :; ñas; demais vozes, .conservado y ;; 
o primelro elemento, pode haver urna percepgap;; 
vaga de outras palavras, como Adónai. pu acó-; 
modacáo a outro.s termos como confundir?. -Lo- ;- 
kotselí acha o étimo de M. Lübke fonéticamente 
aeeitável em parte; e semánticamente com poüca ; 
fórga e observavqueías: niutilagóes de> fórmulas: 
estrangeiras nao pódem ser toniadasScpm; rigor 
fonético, conforme provam numerosas etimolo- 
gías populares em todas as línguas;;3 

BARAFUSTAR — Cortesáo tira do esp.. 
barajustar^ influenciado provávelmente por ba- 
rafunda. 

BARALHAR — Lokotsch tira do á.r. baras, 
manchas variegadas no cávalo . A Cpelhó-ícita: / 
Diez, que tira b voc. de um tema que'se encon- 
tra no it. baro, batpteiro, barare], :éngariar¿ífiiQí ;• 
esp. liar alia, disputa. Cortesáo cita v ;um- ítexto/-; 
cóm o b. lat. baraliare. Nunes iGram.,Hist~y 55,';; 
vé no voc . outra forma; de embrulhar; ' 

BARANHA — Figueiredo compara com tna- 
ranha. 

BARÁO — Do germ . ~ba.ro, ; homem liyre 
(o al. mpd. tem Freiherr) . Pensa Diez, Dic, 
43, que o lat. baro, qualificado de gaulés pelo 
escoliasta Cornutus, com o sentido; des; criado;; 
de exército, fachineiro, representaK:um;ant.;;alto ;; 
al. boro (acusativo berun, bsro?i),\ carregador, 
derivado natural do ant. al. bairan, levar, ; e 
que o fr. ber, barón, é tirado do mesmo radi- 
cal. Do sentido primitivo Aecarregadór seriám 
sucessivamente deduziüpsi¡¡ys;:;;deí;?/<^íe^;;'flepüi¿í;:;': 
homem, depois homem poderoso, üyaisalo. Sciie- 
ler prefere ater-se a urna comunidáde: de; origem 
de barón com as palavras barn, infans, proles 
(ant. alto al.) e beom (anglo-sax), homem 
forte, que alias remontara igualmente á; 6airom 
ou bcrayí, levar, produzir /«■;;;; A; 

BARATA — Do lat. blatta, com suara- 
bácti de a depois que o grupo- bl passou a br; 
ir. blatle. 

BARATAR — Do lat. prattare, de ori- 
gem grega, negociar (M Lübke, REW, 6731, 
C. Michaelis de Vasconcelos,» Glossário do 
Cancioneiro da Ajuda). Á. :Qftelhb-;«:;tirá ; ;:3 : áé; 
um tema barat, braí, espalha8p.*más de; ori- 
gem incerta. Eguilaz dá bátal, falsidade, for- 
ma ár. vulgar africana. Stappers, 3571, apre- 
senta unía forma brota ;bara<í/: lengano, ;tral- : 
gao; gales brand, traigáo, irl.; e escoce \ bratli,: 
¿sperteza. O verbo aparece hoje com prefixó: 
desbaratar, malbaratar. . 

BARATARÍA -- Dé barato e suf. . aria. 
BARATO — De baratar. Eguilaz deriva do 
ár. bátü, barato. '-^í ;;.;*: 

BÁRATRO — Do gr. bárathron, pelo lat. 
barathru. \ 

BARBA — Do lat. barba; esp> it. barba, 
f r. Barbe. Are. barva :^Lancauaas<mdaósí 
úa barva (.Livro de Linhagens, apud Nu- 
nes, Crestomatía Arcaica, 53). Houve depois 
influencia assimilatória ou restabelecimento 
do b inicial (Cornu, Port. Epr., % 180). 



Barbaca 



— C3 — 



Baronete 



BARBACA — Do persa balakhana, casa 
alta, contaminado com palavra de significa- 
cáo parecida e sob influencia de etimología 
popular (M. Lübke, REW, 890, Lokotsch, 197). 
M. Lübke, acha semánticamente inaceitável 
¡ir. albakar, vitelos (Dozy, Eguilaz) e ainda 
menos barba cana (Zeitsclirift rom. Philologie, 
XXX, 557). 

BARBANTE — Do Brabante, nomo do 
antigo ducado em territorio hoje belga e 
holandés. O esp. tem bramante, brabante, 
cordel, fazenda de linho fabricada na cita- 
da regiáo. Larousse da também brabante, 
fazenda de linho fabricada nos arredores de 
Bruxelas, Antuerpia o Utreclit. 

BARBARISMO — Do gr. barbarigmos, . 
pelo lat. barbarlsmu. V. Quintiliano, I. O. 
I, 5. 

BÁRBARO — Do gr. bárbaros, pelo lat. 
barbara, isto é, que nao é grego e, por con- 
seguinte, nao tem civilizacáo. 

BARBASCO — Do lat. verbascu; com assi- 
mllacáo do v ao b (M. Lübke, Gram., I, 416). 
BARBATA — De barba (Figueiredo). 
BARBATANA — De barba (A. Coelho). 
BARBATO — Do lat. barbatu. 
BARBECHO — Do esp. barbecho (cfr.900 
cí lat. = ch) ; v. Barbeito. 

BARBEITO — Do lat. vervactu; esp. 
barbecho, fr. gucret. M. Lübke, Gram, I, 
•416, Introducáo, 110, supoe j¡i em lat. urna 
forma assimilada varvactu. Aparece b por v 
pela confusáo habitual dessas labiais (Nu- 
nes, " Gram. Hisl., 87). rb por assimilacao (M. 
Lübke, Gram., I, 416). 

BARBELA — Do lat. barbella por bar- 
bula; esp. barbilla, fr. barbolle. V. Anel. 

BARBETA — Do - fr. barbette (A. Coe- 
lho). 

BARBICACHO — De barbica, dim. de bar- 
ba, e suf. acho (A. Coelho). Figueiredo tira 
do esp. barblcacho. 

BARBILHAO — Do fr. barbillon (A. Coe- 
lho). 

BARBITO — Do gr. bárbiton, pelo lat. 
barbiton. Da origem talvez frigia (Boisacq). 
BARBO — Do lat. barbo; esp. it. bar- 
bo, fr. bar. O b inicial impediu o abranda- 
mento do interior. Este peixe tem quatro bar- 
bullas na boca. 

BARCA — Do lat. barca (Isodoro), por 
' barlca, dim. de barls, do origem egipcia atra- 
vés do gr. bárls; esp. it. barca, fr. barque. 
Lokotsch dá o egipcio va-ra, barca do deus 
do sol Ra, também barí, Heródoto, II, 96, e 
rejeita a origem nórdica de barkr, cortiga 
(ingl. bark), donde barkr, barco feito de 
casca do árvore (Wackernagel apud Stappers, 
179, 2982). A. Coelho e Ribeiro de Vasconceloz 
aludem a urna origem fenicia. En copta Barí 
(Boisacq, Walde). 

BARCA — Corr. de balga, segundo Fi- 
gueiredo. 

BARCAROLA — Do it. barcarola, can- 
loneta dos gondoleiros venezianos. Eram can- 
tadas ao ritmo dos remos batendo sobre as 
aguas dos cañáis. 

BARDA — Este voc. aparece feralmen- 
te na locucao em barda, que significa em 
grande quantidade; houve, porém, grande 
alteracao do sentido originario. O port. (idén- 
tico ao esp. e ao it. e em fr. barde) sígnificou 
antigamente armadura feita de chapas de ier- 
ro e colocada no peito dos cávalos, pelo que 
se lhe deu como étimo o velho nórdico bardi, 
escudo (Diez, Dic, 42). Vé-se, diz Julio Mo- 
reira, Estudos, I, 190, que o sentido primitivo 
de barda, que procedería talvez de urna pala- 
vra que designasse um escudo, era o de ar- 
madura, urna especie de escudo de cávalos; 
depois passou a exprimir de um modo mais 
geral a idéia de protegáo, de defesa, como 
quando se refere a um prancháo ou paredo 
com que se protege urna casa rústica; era 
eeguida, da idéia do defesa derivou-se fácil- 
mente para a de vedacao, sebe, dando-se 
também á ' palavra a forma masculina (no 
dialeto transmontano). E no sentido geral 
de sebe transitou-se para a significagáo mais 
restrita de sebe de vides, pois que o bardo 
so fprmava principalmente ñas orlas dos cam- 
pos ou vinhais, e perdeu-se de vista a idéia 
accessória de vedacfio". A. Coelho mostra-se 
indeciso. "Em francés, diz ele, há bardeau, 
tábua fina com que se cobrem as casas, se- 



gundo Littré de barde, idéntico ao port. barda 
em albarda, barder veio a significar em fr. 
cobrir, soalhar ; barda chegaria a ter em port. 
o mesmo sentido que o derivado fr., todavía 
as accepgoes aproximadas das do bardeau da- 
das nao sao garantidas". M. Lübke, e Lo- 
kotsch derivam do ár. bardla'a, base da sela, 
de origem persa ou turca, do qual tiram ainda 
albarda, como faz Eguilaz. 

BARDANA — De barda, por causa da 
largura das folhas. Petrocchi tira o it. bar- 
dana do um b. lat. bardana. 

BARDILHO — De barda? (Figueiredo). 

BARDO — 1 — Sebe: v. Barda. 

2 — Poeta : Do lat. bardu, de origem cél- 
tica (gaélico bard, armoricano e cámbrico 
bars) . 

BAREQE — Do Baregcs, aldeia france- 
sa dos Altos Pireneus, na qual se fabrica 
esta fazenda. 

BAREGINA — De Burenes, aldeia fran- 
cesa dos Altos Pireneus, em cujas aguas se 
encontra esta substancia orgánica. 

BARGA — 1 — Palhocja. Figueiredo com- 
para com o esp. que Eguilaz deriva de ba- 
rraca. M. Lübke, REW, 958, dá o lat. barga 
de origem desconhecida. 

2 — Rede. Figueiredo compara com Dítr- 
ga. 

BARGANHA — M. Lübke, REW, 1220, 
tira o it. bargagnare e o fr. bargignicr de 
urna forma franco-lombarda borganjan, to- 
mar fiado. Stappers dá um b. lat. barcaniare, 
de origem céltica. A. Coelho lembra o ingles 
bargaiu e o it. Acha M. Lübke que o a, for- 
magao em nj e a significacao deixam dúvi- 
das (Fransoslclie Studlen, VI, 53) ; rejeita a 
aproximagao com barca (Diez, Dlc, 43) tanto 
pela forma, como pelo sentido. 

BARGANTE — Cortesáo tira do esp. ber- 
gante, a que dá origem céltica. A Academia 
Espanhola dá origem gótica. A. Coelho, da 
germ. brákon, fazer ruido, ostentagáo, se- 
gundo Storm. Diez ligou ao fr. brlgand. 

BARIDRODINAMICA — Do gr. báros, 
peso, hydor, agua, e dinámica. 

BARIDROSTÁTICA — Do gr. báros, pe- 
so, hydor, agua, e estática. 

BARIECOIA — Do gr. baryekoía, ouvh 
do pesado. 

BARIENCEFALIA — Do gr. barys, pe- 
sado, egképhalon, encéfalo, e suf. ia. 
BARIFONIA — Do gr. baryphonía. 
BARIGLOSSIA — Do gr. barys, pesado, 
glóssa, lingua, e suf. ia. 

BARIMETRIA — Do gr. báros, peso, 
metr, raíz de metréo, medir, e suf. ia. 

BARINEL — A. Coelho cita o it. barí' 
nello. 

BARIO — Do gr. barys, pesado ; neol. do 
Davv (1808). V. Barita. 

BARITA — De bario e suf. ita; deseo- 
berta, em 1774 por Scheele, que a denominou 
térra pesada. 

BARITINA — De barita e suf. ina; de- 
nominada outrora espato pesado; é a pedra 
de maior densidade. 

BARÍTONO — Do gr. barytonos, de voz 
grave, pelo lat. barytonu. 

BARJOLETA — Cortesáo da como voc. 
esp. O esp. tem barjuleta, que a Academia 
Espanhola deriva do b. lat. bursa, bolsa, com 
dúvida. 

BARLA VENTO — A Academia Espanhola 
deriva o esp. barlovento do fr. par le vCnt. 

BARNABITA — Do it. barnabita, nomo 
dos clérigos regulares da congregacáo de S. 
Paulo, fundada em Miláo em 1530; um dos 
confrades de S. Paulo era S. Barnabé. 

BARODINÁMICA — Do gr. báros, peso, 
e dinámica. 

BAROLOGIA — Do gr. báros, peso, la- 
gos, tratado, e suf. .io. 

BAROMACRÓMETRO . — Do gr. bíros, 
peso, maleros, grande, e metr, raiz de me- 
tréo, medir. A íormacáo devia ter sido com 
mékos, tamanho. 

BARÓMETRO — Do gr. báros, peso, o 
metr, raiz de metréo, medir; mede o peso do 
ar, a pressáo atmosférica. 

BAROMETRÓGRAFO — Do barómetro o 
grápho, inscrever. 

BARONETE — Do ingl. baronet (Bon- 
naffé). 



Baropneumodinamica 

BAROPNEUMODINAMICA — Do gr. bá- 
ros, peso, pneúma, sópro, gas, o dinámica. 

BAROPNEUMOSTATICA — Do gr. bá- 
ros, peso, pncúma, sópro, í;as, e estática. 

BAROSANEMO — Do gr. baros, peso, e 
Cmcmos, vento. 

BAROSCOPIO — Do gr. báros. peso, skop, 
raiz de skopóo, olhar, e suf. io; prova a exis- 
tencia da gravidade do ar. 

BAROSTÁTICA — Do gr. báros, peso, e 
estática. 

BAROSTEREODINAMICA — Do gr. bá- 
ros peso, stercás, sólido, e dinámica. 

'BAROSTEREOSTATICA — Do gr. bá- 
ros peso, stereús, sólido, e estática. 

BAROTROPISMO — Do gr. báros, peso, 
trop, raiz alterada de tropo, virar, c suf. 
isriio. 

BARRA — Do lat. barra, travessa, de 
origem obscura; esp. it. barra, ir. barre. A 
Academia' Espanhola da a mesma origem qui- 
ca de vara. Larousse. Strappers atribuem ao 
íat.. origem céltica (címbrico bar, ramo, que 
se acha no ingles); A. Cocino e G. Viana 
{Palestras, 76) aceitam esta origem. Max 
Muller, Ciencia da Linguagem, II, 338, opina 
por origem germ. M. Lübke, REW, 9C3, rejeita 
aproximacao com o fr. ant. bar, burgo, com o 
gaélico barros, com o lat. varus. 

BAPOIACA — A Academia Espanhola de- 
riva o esp. barraca talvez de barra. Petroc- 
chi deriva o it. barracca de barra: casa 
íeita com barras. Larousse, Brachet, Clédat 
tiram o f r. báraque do it. ; Stappers lembra 
o escocés e o irlandés barrachad, derivado 
de bar, longa peca de madeira. A. Coelho,' 
seguindo Diez, liga a raiz céltica bar e seu 
derivado barra. Dizy tira do berbere. Pacheco 
e Lameira, Gram. Port., 17, do ár. Rodrigues, 
Dicionário Técnico, de ár. barr, campo, o 
carra, habitar ? 

BARRACHEL — Do it. bar(i)gello, de 
origem lombarda (M. Lübke, REW, 959). 

BARRANCO — Talvez do gr. pháragx, 
precipicio. Em esp. barranco. O tratamento 
do fi e a distribuicáo geográfica tornam du- 
vidoso o étimo (M. Lübke, REW, 6-161). A 
Coelho tira de barro e suf. anco. Macedo Soa- 
res lembra barro e o ár. bara, térra V. Mé- 
gacles, RLP, XXII, 29. 

BARRAO — Por varrao. 
BARRASCO — Por varrasco. 
BARREGA — Diez, Dic., 431, aproximou 
barregao do nome de fazenda barregana; for- 
te, resistente como a barregana. Cornu, Port. 
Spr., § 129, sugeriu um lat. "pellacana, do gr. 
pallakó, prostituta, alias com difícil permuta 
de 11 em rr. M. Lübke, REW, 9-11, rejeita 
ambas as etimologías, assim com o esp., ba- 
rraco, homem grosseiro (Zeitschrift für ro- 
mauische Philologie, XXX, 568, Zeit. für rom. 
Phil., Beihcfte, X, 102). Eguilaz dá ár. oaleg, 
adulto. 

BARREGANA — - Do ár. barrakan, fa- 
zenda espéssa, no lat. medieval barracanu. 

BARREIRA — 1 — Parapeito : De bar- 
ra. 

2 — Rocha argilosa: De barro. 

BÁRRELA — M. Lübke, REW, 963, fi- 
lia o cat. barrclla e o esp. barrilla,, parle-' 
tária, a barra. A. Coelho diz ser forma idén- 
tica a barrilha. 

BARRETE — Do it. berretta, do qual 
também se derivam o esp. barrete e o fr. 
barrette (M. Lübke, REW, 1117). Era pri- 
mitivamente o solidéu que o papa dava aos 
cardiais quando os elevava a esta dignidade. 
Brachet cita a expressáo birreta auriculari 
numa Carta de 532. O b. lat. birretum é de ori- 
gem grega (.pyrrhós, vermelho). 

BARRICA — A. Coelho dá um b. lat. 
barrica e manda ver barril. A Academia Es- 
panhola tira o esp. barrica de barril; M. Lüb- 
ke, REW, 963, acha dificuldade em relacio- 
ná-lo com barra. Larousse tira o fr. barrique 
do prov. barrica e Stappers o prende a barril. 
Cortesáo supóe -barrillica, dim, de barrillu. 

BARRICADA — Do fr. barricade (A. Coe- 
lho). 

BARRIGA — Diez derivou do ant. al. 
baldrich, cinto, como o fr. pMrine, peito, do 
peetbrina, petrina. M. Lübke, REW, 963, nao 
vé como relacionar o esp. barriga com barra; 
a Academia Espanhola deriva-o quigá de bar- 
' rica. ' 



C4 — 



Basioíribo 



BARRIL — Do fr. ant. e do prov. baril, 
derivados de urna forma lombarda bara, 
ataúdo (M. Lübke, REW, 1038). A. Coelho 
tira do b. lat. barrilu, de origem céltica, do 
tema bar de barra. A Academia Espanhola 
tira o esp. barril do mesmo b. lat., do celta 
baril. Larousse deriva- o fr. baril do gales 
baril, tonel; Clédat prefere declarar de origem 
desconhecida. 

BARRILHA — Do esp. barrilla, nome do 
urna planta, Salsula soda, cujas cinzas dáo 
soda e sao empregadas em lixivia (v. Bár- 
rela). 

BARRIR — Do lat. barr iré; fr. barrir. 

BARRO — II. Lübke, REW, 963, deriva 
do lat. "barra; Engelmann, G. Viana (Apost., 
I, 123) relacionan! com o ár. bara, térra. 

BARROCA — Eguilaz, citando Sousa, de- 
riva do ár. borka, térra inculta. Figueiredo 
deriva de barro. Tudo isto ofereco clúvidas, 
no dizer de A. Coelho. Lokotsch dá a forma 
ár. burka, mau solo de arela e pedras. 

BARROCO — Lokotsch deriva do ár. bur- 
ka, terreno com areia, barro e pedras. Em 
esp. barrueco. O port. e o esp. sao dados co- 
mo étimo do it. barocco e do fr. baroque (Rei- 
nad!, Apollo, 131). Designava a pérola do 
forma irregular; dai por extensáo, paasou á 
idéia geral de esquisitice. Lokotsch e M. Lübke, 
REW, 9241, rejeitam o lat. bis verraca (Diez, 
Dic, 430). 

BARROTE — Dim. de barra. 

BARTOLINITE — De Bartholiu anato- 
mista dinamarqués que deu nome a glándulas 
vulvo-vaginais, e suf. ite. 

BARULHO — Parece corr. de marulho 
(Leite de Vasconcelos, Opúsculos, I, 333). 
Cortesáo tira do esp. barríalo, a que atribuí 
origem italiana; a Academia Espanhola de- 
riva do b. lat. brolium, do al. bruhl, tojo. 
Cornu, Port. Spr., § 102, tira barulhar do lat. 
involucrare o A. Coelho, adiando conexo com 
baralhar ou embrulhar,' nao deixa de aceitar 
a influencia de marülho. 

BASALTO — Do lat. basalte, de origem 
etiope, segundo Plínio; esp. basalto, it. basal- 
te, basalto, fr. basalte. 

BASANITO — Do gr. basanítes, scilicet 
lithos, pelo lat. basanites, scilicet lapis, pe- 
dra de toque. 

BASCULA — • Figueiredo deriva do fr. 
bascule, sof rendo a , acentuacáo analogía de 
outros vocábulos terminados em ulo. A Aca- 
demia Espanhola aceita igualmente o francés. 

BASCULHAR — Cortesáo tira do lat. 
"vásculeare (de vascala) ? Manda confrontar 
com vascolejar. Joáo Ribeiro, Gram. Port., XIV, 
tira vascullio do fr. bas cul. 

BASE — Do gr. básis, planta do pé, pelo 
lat. base. 

BASIDIO — Do gr. básis, base, pedestal, 
o suf. ídio. 

BASIDIOMICETO — De basídio e gr. my- 
kes, myketos, cogumelo. 

BASIDIOPORO — De basídio e esporo. 

BASIG1NIO — Do gr. básis, snstentáculo, 
gyné, mulher, elemento feminino, o suf. io. 

BASÍLICA — 1 — Subst. : Do gr. basi- 
liké, scilicet oikía, casa do rei, grande sala 
para tribunais, igreja; pelo lat. basilica, scili- 
cet d:jmus. 

2 — Adj. : Do ár. basilik (Lokotsch) ; os 
anatomistas gregos nao qualificaram de basi- 
liké veia alguma. 

BASILICAO — Do gr. basilikón, scilicet 
émplastron, ungüento real, pelo lat. basilicon; 
passava por ter influencia soberana. 

BASILISCO — Do gr. basilískos, dim. de 
basileiís, rei, pelo lat. basiliscu; por causa 
do poder que lhe atribuiam, de matar com o 
olhar (Stappers). 

BASIO — Do gr. básis, base, e suf. w. 

BASIO-CERATOGLOSSO — Do gr. bá- 
sis, base, kéras, kératos, chifre, ponta, e 
glóssa, língua. 

BASIOCESTRO — Do gr. básis, base, 
késtros, instrumento pontiagudo. 

BASIOFOBIA — Do gr. básis, marcha, 
phob, raiz de phobco, ter horror, e suf. la. 

BASIOTICO — Adaptacáo do fr. basip- 

tíquC 

BASIOTRIBO — Do gr. básis, base, e 
tríbo, esmagar. 



Basomatóforo 



C5 



Batista 



BASOMATÓFORO — Do gr. búsis, ba- 
se; ómma, ómmatos, ólho, e phorós, porta- 
dor; tcín os olhos na base dos tentáculos. 

BASQUINHA — Scilicet roupa, G. Via- 
na, Ap., II, GS. V. Vasquinha. 

BASTA — Do mesmo radical que bas- 
táo, bastar (A. Caelho). Derivado de bastir 
(M. Lübke, REW, 9S1). 

BASTÁO — Der. do lat. bastum (M. Lüb- 
ke, REW,. 982) ; esp. bastón, it. bastone, fr. 
báton. A forma románica derivada revela 
um tema germánico masculino em n. M. Lüb- 
ke, rejeita relacáo com o gr. bastázo (Diez, 
Dic, -16). A Academia, Espanhola liga a bas- 
tir, Larousse, Clédat, a bat, batir, Petrocchi 
a basto, bastare, de um tema gvas que signi- 
fica levar, dirigir. 

BASTAR — Do ¡at. bastu, cheio; esp. 
bastar, it. bástate. O fr. baster Larousse 
tira do esp. M. Lübke, REW, 984, julga de 
origem desconhecida, talvez se prenda ao esp. 
bastir aparelhar (Worter und Sachen, I, 32) 
ou ao gr. bastázo, levar, suportar, durar (Zeit- 
schrift rom. Phil, XXXIII, 314). 

BASTARDO — M. Lübke, REW, 979, tira 
a forma port., assim como a esp. e a it., da 
fr. bátard (ant. bastará), do lat. bastarán, de 
origem obscura. O mesmo autor acha semán- 
ticamente impossível a ligacáo a bastum, al- 
barda, como enanca gerada sobre a albarda 
tarnae, significa mestico, bastardo (Beitráge 
macho, o que carrega a albarda, crianza ile- 
gítima__(Caix, Stuái di etimología italiana e ro- 
manza, 8) e também rejeitado. Bastum, bastáo, 
. na significacáo de vergóntca selvagem (Zeit- 
schrift rom.' Phil., XXXIII, 345 nao convém 
por causa do aufixo. A significagao básica é 
filho nao legítimo de um nobre ou principo 
(Du Cange). Trata-se de urna expressáo cío 
dominador germánico e nao do galo-romano 
subjugado. Se o nome de povo blasternr-x, bas- 
tarnae, significa mestico, bastardo (Beitráge 
zar Geschichte der déutsclien Sprache und 
Literatur, XVII, 37), pode entáo ser um urna 
formacáo do mesmo tronco, ou pertencer a 
bastum, bastáo, ao qual se liga por qualquer 
agao simbólica a nos desconhecida (Worter 
und Sachen, I, 29). Dcrivacáo do germ. banses, 
celeiro (Sprak vetenskapliga Siillskapet i Up- 
psala Fórhandlingar 1906-Í2) é realmente ad- 
missível, mas pressupóe a despari'cao do n. 
em germ. A Academia Espanhola deriva bas- 
tardo de basto, grosseiro, tosco. Petrocchi tira 
o it. de basto, arnés: bésta de carga, mulo. 
O fr. para Larousse vem de bar, baixo, c 
célt. tarz, origem. Para Clédat, Stappers e 
Brachet liga-se a báli, albarda. O sentido pró- 
prio seria gerado sobre a albarda por qualquer 
arrieiro; fils de bast, como o al. bankert, des- 
cendente do banco, ven afir Bank falten, 
ter nascimento ilegítimo. Para as minucias 
Brachet manda ver Histoire poétiquo de Char- 
lemagne, de Gastón Parij, pg. 441. Clédat 
aínda se refere ao germ. bast, broto, e entáo 
o voc. significaría árvore nova silvestre. A. 
Coelho compara filie du bast com a expressáo 
port. filh . áe detrás do balseiro. Joáo Ribeiro, 
Gram. Port., 135, José Oiticica, Manual de 
Análise, véem na terminagáo o sufixo ger- 
mánico ardo. Joao Ribeiro, Curiosidades Yer- 
báis, 104, depois de salientar a carencia des- 
te voc. no latim (nothus e spurius sao de 
procedencia helénica), diz que os invasores da 
idade media (por "allusion des rapports des 
muletiers avec les femines des auberges") es- 
colheram essa designacáo tomada ao nome dos 
arreios (bastus) das cavalgaduras. 

BASTIÁO — Talvez do it. bastione atra- 
vés do fr. bastión. A Academia Espanhola 
deriva o esp. bastión de bastir. Petrocchi 
dá ao it. origem provencal (batir). Larousse 
e M. Lübke, REW, 981, derivam o fr. do it., 
Stappers de batir, ant. bastb-j Clédat reco- 
nhece origem meridional. 

BASTIDA — De bastir (A. Coelho, M. 
Lübke, REW, 981). 

BASTIDOR — De bastir (A. Coelho, M. 
Lübke, REW, 981). 

BASTILHA — Do fr. bastille. 

BASTIR — Do germ. bast jan, construir; 
esp. bastir, it. bastiré, fr. batir. A filiacáo 
ao gr. bastázo, apoiar (Diez, Dic, 40). Zeit- 
schrift rjin. Phil., XXXIII, 344, explica mal 
a mudanga de conjugagáo, segundo M. Lü- 
bke, REW, 981. 



BASTO — 1 — Adj. : do lat. vastu? (RL, 
IV, 273). De pastu, part. pass. de pascor, 
segundo Cornu, apud G. Viana, Apüst., I, 
132. A Academia Espanhola tira basto, tosco, 
do bastar. 

2 — Subst. : as de paus. Do esp. basto. 

BATA — Lokotsch acha possibilidade de 
o esp. bata, vestuario cómodo para casa, 
assim como o it. ovatta. e o fr. ojíate, pro- 
virem do ár. batin, ba.tn, ventre. M. Lübke, 
REW, 9170, prende ao lat. vata, algodáo e 
manda ver Zoit. rom. Phil., XXXII, 47. Diz 
que o voc. é de origem oriental, mas rejeita 
o ár. batn por dificuldades formáis (.Zail.se/irift 
für deutsche Wortforschung, X, 222) e exclui 
fonética e semánticamente a derivagáo de 
ovxim (Diez, Dic, 230). Contra vata observa 
Lokotsch a existencia de esp. algodón, port. 
algodáo. A Academia Espanhola repete a Egui- 
laz, que tira do ár. balt, vestuario a modo 
do alquicé. 

BATALHA — Do lat. baitualia; esp. ba- 
talla,, it. battaglia, fr. bátanle (Diez, Dic, 
46). M. Lübke, REW, 995, tira o port. do 
cataláo batalla. Quae vulgo batalla dicuntur 
exercitationes militum significant (Cassiodoro, 
apud Brachet). Batalha era o conjunto de com- 
bates (Clédat). ' 

BATALHÁO — Do it. bataglione, intro- 
duzido em Franca no sáculo XVI (Brachet) ; - 
.bataille no fr. ant. significava também corpo 
do tropa (Clédat). 

BATATA — ■ Do urna língua americana. 
Macedo Soares, repetindo a Martius, deri- 
va do taino, com o que está de acordó Lo- 
kotsch (Apwrikanische Worter, 29). O vod. 
designava a batata doce (Batatas edulis) 
desde 152G (Petrus Martyr e Navijero). Lenz, 
Dic, 170, dá o voc. como do Haiti e cita 
Oviedo, VII, c. IV, t. I, 273. V. Rodolfo 
García, Glossário anexo á obra de Glande 
d'Abbevílle. 

BÁTEGA — Do ár. batíya, vasilha larga 
em cima e estreita embaixo, provavelmen- 
to (Lokotsch, Dozy, Eguilaz). Chuva gros- 
sa, talvez venha' de chuva capaz de rápida- 
mente encher urna bátega. Observa Dalgado 
que Dozy acha singular a insercao de g e 
que seria conveniente saber se o voc. já era 
conhecido em Portugal antes do descobriniento 
da India. Viterbo menciona, como um dos 
étimos possíveis, batica, que na India é o no- 
me que se dá á bacia. 

BATEIA — Lokotsch, Dozy, Moura, Egui- 
laz i'iliam, com dúvida, ao ár. batiya (v. Bá- 
tega). Dozy a dá também como talvez indo- 
européia (sánscr. vadJia, vasilha, persa bádiya, 
vaso para beber). Pigueircdo, Ligues Práticas, 
III, 113, alega que a etimología é duvidosa 
como a prosodia. Domingos Vieira acentúa 
batea e neste caso o étimo árabe tem todo 
o cabimento (A. Coelho está de acordó) ; Mo- 
ráis acentúa bateia. A Academia Espanhola 
tira o esp. batea do lat. patella, escúdela. Lenz, 
Dic, 793, por crer o voc. anterior á conquista 
da América, rejeita o étimo caribe batáya, 
proposto por Cuervo, que cita passos de cro- 
nistas antigos, como Oviedo, Herrera e ou- 
tros. 

BATEL — Do fr. bateau (ant. batel), 
assim como o esp. batel e o it. batello; ba- 
teau é dim. de bat, de origem germ. (anglo- 
saxáo, velho nórdico bat, bote, ingl. mod. 
boat, v. M. Lübke, REW, 985, Introd., 35). 

BATER — Do lat. battuere; esp. batir, 
it. batiere, fr. batiré. Sobre a porcia do u, v. 
, M. Lübke, Introáucáo, 129, Gram. I, pg. 451, 
Nunes, Gram. Hist., 451. 

BATERÍA -- Do fr. batterie d'artillerie, 
mais tarde simplificado em batterie somen- 
te (M. Lübke, REW, 995). 

BATICARDIA — Do gr. bathys, profundo, 
o kardía, coracáo. 

BATIMETRÍA — V. Batometría. 

BATINA — - De abbatina, scilicet veste 
roupa de abade. V. Abadejo. 

BATISMO — Do gr. baptismós, mergu- 
Iho, pelo lat. baptismu. Are. bauptismo: £,_. 
porque no viera ajnda o tepo da preeguaco 
e dj bauptismo... (Vita Christi, apud Nunes, 
Crestomatía Arcaica, 181). 

BATISTA — Do gr. baptistes, pelo lat. 
baptista. 



Batiste 



— 66 — 



Bedelho 



BATISTE — De Baptistc, que vivcu em 
Cambrai no século XIII c inventou esta fa- 
zenda. , ..... , 

BATISTSRIO — Do gr. baptisterion, pelo 

lat. baptisteriu. 

B ATIZAR — Do gr. baptizo, mergulhar, 
pelo íat. baptizare. Are. bautizar: e bautizou-a 
s pos-lhe nume Artiga (Livro de Linhagens, 
apud Nunes, Crestomatía Arcaica, 22). 

BATO Do hebr. bath, atraves do gr. 

batos e fio lat. batu (III, Reís, 7, 26). 

BATOLOGTA — Do gr. battologia, ga- 
guea (deleito do reí Bato, da Caria), pelo lat. 
battoloqia. 

BATOMETRÍA — Do gr. butilos, profun- 
didade, e metr, raíz de metréo, medir, e suf. 
xa. 

BATONIANO — Do ingl. bathonian, do 
Bath, cidade de Inglaterra (Bonnaffé). 

BATOQUE — De bater ? (Figuciredo). 
Cortesáo tira do esp. bitoque, derivado do 
bita, do ingl. bits, segundo a Academia Espa- 
rcióla. 

BATRACOFAGO — Do gr. bátrachos, rá, 
e pharj, raiz de phagein, comer. 

BÁTRACOSIOPDASTIA — Do gr. bátra- 
chos, rá, ránula, e plast, de plastas, de plás- 
so, modelar, e suf. ¡a. 

BATRACOSPKRMEA — Do gr. . bátra- 
chos, rá, spérma, sementé, o suf. ca. 

BATRAQUIO — Do gr. bátrachos, rá, c 
suf. io. 

BATRAQUITO — Do gr. bátrachos, rá, 
e~ suf. ito; a cor se assemelha a. dos ovos 
da rá. 

BATUCAR — Do tema de bater com o 
suf. dim. iic e a desinencia ar (Leite de Vas- 
concelos, Opúsculos, II, 233). Cuervo, Apun- 
taciones, 192, também julga o esp. um dim. 
do batir. V. Batuque. 

BATUQUE — K danca dos negros do Con- 
go e de Angola. O cardial Saraiva dá como 
africano. Diz Cannecattim na Introducáo ao 
Dicionário da Línrjua Blinda, 112: "E os bailes 
que chamam (abundos e congueses) lundus, 
batuques e outros (usos) menos abomináveis". 
Dalgado acha que venha do landim batchuque, 
tambor, baile. Macedo Soares (Revista Bra- 
sílcira, 15-5-1880, Dic. Bras.) diz que nao en- 
controu em nenhuma lingua africana; no an- 
golense bater é cubanda, no congués-bunda 
é bumba. Acha, porém, que o termo veio 
da África e quo o étimo parece portugués 
{bater ?). Se é port., o sufixo ó esporádico. 

BATUTA — Do it. battuta, que alias si- 
gnifica compasso ; a varinha do maestro é 
em italiano bucchclta. A batuta marca os 
compassos da música; dai a transferencia do 
sentido. O esp. tem a mesma origem. 

BAO — Esp. baúl, it. baule, ir. bahut. 
M. Lübke, REW, 1008, acha de origem in- 
teiramento desconheciíía: Diez, Dic, 47, lat. 
baiulu (v. Bajular) e al. ant. behút sao fo- 
néticamente impossíveis. Lokotsch pensa que 
vcrossimilmente so liga ao ¡ir. tabut, ataúde, 
de origemegípcia. Stappers, com dúvida, ape- 
la para o celt. bahu. Are: baúl. 

BAUNILHA — • Do esp. vainilla, dim. de 
vaina, bainha, vagan. O it. vaniglia, o e fr. 
vanille tém a mesma origem. 11. Lübke, 
REW, 9123, da como ponto de partida o lat. 
vaginella. A forma antiga era bainilha, mais 
chégada. ao étimo. "Quais foram, pergunta 
G. Viana, Palestras, 29, as causas da mudanca 
anormal do ditongo al em au? Nenhuma lei 
fonética, nenhum caso similar existe que de- 
terminasse, quer por analogía, quer por mera 
operacáo fisiológica, esta mudanca inopinada, 
que nao tem precedente em portugués, a nao 
ser em aito, popular, a par de auto, do lat. 
actum qualquer déles em sílaba tónica porém". 
Diz o mesmo autor que há urna trepadeira 
chamada baunilha, voéábulo cuja origem ele 
desconhece, e pensa ser possível que por se- 
melhanca de pronuncia éste nome ha.ia influi- 
do para alterar a antiga denominagáo boini- 
Iha. 

BAUXITA — De Baucc (Franga), onde 
foi descoberto éste mineral de aluminio, e 
suf. ita. 

BAXA — Forma arábica do persa paxá 
(G. Viana, Apost., II, 206, Dalgado, Glos.) ; 
em ár. nao há o fonema p. 

BAZAR — Do persa bazar, mercado per- 
manente ou rúa de lojas. O voc. veio á Eu- 



ropa no séc. XVII por indo de viajantes e 
espalhou-se gracas as il/¡¿ c urna nortes (Lo- 
kotsch). Dalgado nao aceita o intermedio 
do ár. ; alega que muitos vocábulos se intro- 
duziram na lingua nos séculos XVI e XVII 
por vía da India, onde o persa era lingua 
da corte e oficial dos reís mugulmanos, que 
nele exaravam os scus tratados com as au- 
toridades portuguesas. 

BAZOFIA — O esp. tem bazofia, restos 
do comida, quo a Academia Espanhola de- 
riva do it. Petrocchi deriva o it. bazzoffia, 
sopa abundanto o grosseira, de zuffa, o mes- 
mo que suppa_ (sopa). M. Lübke, REW, 8464, 
rejeita a ligacao do osp. o do it. com a forma 
lombarda supfa. Em port. vive hoje com o 
sentido de vaidade. 

BAZULAQUE — A. Coelho, Macedo Soa- 
res comparan! com badulaque. 

BDeLEO — Do gr. bdélla, sanguessuga, 
o suf. eo. 

BDliLIO — Do gr. bdcllion, pelo lat. bdel- 

liu. 

BDELOMETRO — Do gr. bdéllo, sugar, 
o metr. raiz do metréo, medir. 

BEATIFICAR — Do lat. beatificare, tor- 
nar feliz. 

BEATILHA — A. Coelho, repelindo a de- 
rivacáo do beata, julga que está por baetilha, 
do bacta. A Academia Espanhola deriva o esp. 
beatilla do fr. bétillc. 

BEATO — Do lat. beatu, feliz. Os cris- 
táos assim chamavam aos que gozavam em 
paz, no céu, da gloria eterna; com o tempo 
o termo se tornou pejorativo. 

BfiBADO — De bebedo. Entende G. Viana, 
RTj, XI, 240 que para evitar a contracáo vio- 
lenta se substituiu o e pela vogal mais dura 
a (cfr. cavado o o pop. cornado). Sá Nogueira 
(A lingua P •rtugxiesa, vol. I, 291), ve um caso 
do dissimilacáo. 

BEBÉ — (em Portugal bebé) — Do ingl. 
baby através do fr. bebé (Silva Correia, In- 
fluencia do ingles no portugués, pg. 8). 

BEBEDOURO — Do lat. "•bibitoriu (Diez 
Gram., I, 170). 

BEBER — Do lat. bibere; esp. beber, it. 
bcre, fr. boire. O are. foi bever: ...nem 
por Ihe dar de comer nc de bever, (A dona pee 
de cabra, apud Nunes, Crestomatía Arcaica, 
19). Cornu, Port. Spr., § 180, ve formal assi- 
milacáo no b inicial ou restauracáo do & ori- 
ginal. Nunes, Grave. Hist., 98, vé em bever 
dissimilacáo, de acordó com C. Michaelis 
de Vasconcelos, Sá de Miranda, 897. 

BEBERÁ — Do lat. bífera scilicet ficus, 
figucira que produz duas vezes (ao ano) (RL, 
I, 298, Romanía, XXIX, 340); esp. bevra, bre- 
va, gal. hebra. O / deu v e este deu b (Cor- 
nu, "Porf. Spr., § 185), por assimilacao ao b 
inicial (Nunes, Gram. ITist., 100). 

BEBRA — V. Beberá. 

BECA — Em esp. existe ' beca . e em it. 
becca. Barcia filia ao lat. beceus. 

BECHAMEL — Este mólho foi assim cha- 
mado em honra do Sr. Béchamel, gastróno- 
mo francés do séc. XVII. 

BECO — C. Michaelis de Vasconcelos pro- 
pós, RE, III, 179, com dúvida, o lat. *vicculu, 
aceito por A. Coelho. O it. tem viccolo. Leite 
de Vasconcelos, RE, XVIII, 307, reproduzido 
em Opúsculos, I, 502, e M. Lübke, REW, 9318, 
nao aceitam o étimo proposto. Nao está justi- 
ficada a duplicidade do c (Georges, Grandgent). 
Korting aceita vicus, que daria vigo como no 
nome da cidade galega (Vigo), e viculu, que 
daria um voéábulo em llio ou are. do. Para 
Leite de Vasconcelos, como beco significa rúa 
pequeña, talvez venha de vía, donde, com o 
suf. eco, podia ter saído "vieco — íveeco— 
"véco. Excmplos de b por v náo_ faltam. 
Por outro lado há, em semelhante círculo de 
idéias, sinonimias varias entre feminino e mas- 
culino, como quellia e quelho, caleja e calejo, 

BECORTOPNEIA — Do gr. béx, hechos, 
tosse, e ortopncia. 

BEDAME — Do fr. bcc-d'dne (A. Coelho). 

BEDEL — Do prov. bedel (assim como 
o esp.), de origem franca (M. Lübke, REW, 
1086) c significando oficial de justiga, algua- 
zil, arauto. 

BEDELHO — A A. Coelho parece for- 
ma paralela de bedel. Significa homem de 



Bedém 



— 67 — 



Bem 



pouca autoridade, trunfo pequeño. Aparece na 
locugáo meter o bedelho, que pode provir de 
metáfora de jógo: cortar oportunamente urna 
vaza com um trunfo, pequeño. No Suplemento 
suprimiu a etimología. 

BEDÉM — Do ar. badán, manto sera man- 
gas. V.. G. Viana, Palestras, 176, Apost., I, 
137). 

BEDUINO — Do ár. badawiynn, vulgar 
bedewin, plur. de badawi, adj. possessivo de 
badio, deserto. Beduvno é urna vcrsáo mi do 
francés (G. Viana, Apost., I, 137) ; a forma 
vernácula e antiga é bedui, beduim. 

BEGONIA — De Bégon, governador de 
S^Domingos e protetor da botánica no século 
XVII, e suf. ia. 

BEGUINO — A. Coelho tira do fr. beguin, 
do flam. beggem, pedir, por causa da pobreza 
de que os beguinos , f aziam profissáo. Stappers 
filia o fr. béguine a Santa Begge, duquesa de 
Brabante, morta cérea de G92, fundadora pro- 
vável da corporagao religiosa das beguinas 
(Bruges). Cortesao manda sobre a origem do 
toc. ver o Leal Conselheiro, pg. 34, n., sem di- 
zer que edigáo. 

BEGUM — Do persa begam, .fem. de begue 
(o mesmo que bei), segundo Dalgado. Dcvic 
tira do turco beg, bei, e ár. oum, máe. 

BEI — Do turco beg, senhor titulo da no- 
Ipreza feudal turca. Diz Dalgado (begue, be- 
que) que o termo é originariamente turques- 
tano e que Crooke o deriva do antigo baga 
•e o relaciona coro o sanscr. bhaga, senhor. 

BEIGO -—-Pacheco Júnior acha que é urna 
forma divergente do lat. basiu (que deu beijo) 
e que é um exemplo de metonimia (Gra- 
matica, 109, 393, Gramática Histórica, 99) . 
M. Lübke, EB^, 976, nao aceita éste étimo, 
já apontado por Diez, Dic, 3-1, para o 
port. beigo e para o esp. bezo, labio grosso. 
Otoniel Mota, O metí idioma, 217 deriva do lat. 
balteu. Com vocalizagáo do l e mudanca do t 
em g, ter-se-ia "baigo; daí, com a permuta do 
•ditongo ai em ei (cfr. lacte — Haiic — leitc), 
viria beigo. Acrescenta que a palavra balteus 
era popular cita um trecho de S. Jerónimo e 
diz que a idéia quadra perfeítamente. As outras 
línguas románicas tém formas tiradas do lat. 
labru: -esp. Zá&io (erudita em port.), it. labbro, 
fr. lévre. 

BEIJO — Do lat. basiu; esp. beso, it. 
baccio, fr. baiser (alias do verbo basiare). 

BEIJOIM — V. Benjoim. 

BEILHO —r V. Belhó. 

BEIRA — De ribeira, tornado rebeira, por 
•confusáo com outras palavras cm que o pre- 
fiso ora se acrescenta, ora se subtrai, por exem- 
plo carato e recanto, elido e rechdo. (Diez, 
Gram., I, 273, A. Coelho, Leite de Vascon- 
celos, Opúsculos, I, 387, Joáo Ribeiro, Gram. 
Port., 18). A Academia Espanhola tira o esp. 
vera do lat. ora, donde se disse uera, como de 
óssu, hueso. 

K(:jB ; BEJABa -— Do persa bijaban, sem agua, 
■deserto (Lokotsch, 252). 

BEDACÍSSIMO — Do lat. bellacissimu. 

BELADONA — Do it. bella donna, bola 

mulher. O fruto dá urna especie de tinta que 

;? servia 'para 'vrealcar a cor rósea do rosto 

s (Darqusse)VisA- Coelho diz que era empregada 

nos cosméticos das damas. O esp. e o fr. 

■ tem a mésma origem. 

BELBUTE — Do ingl. velvet, vellido. 

BELBUTINA — De bel'mtc c suf. ina, 
'Ou do '■'■'.; írigi; velveteen (Larousse velvantine). 

BELDADE — Do lat. 'bellitate (Nunes, 
Gram. Hist., 64) : esp. beldad, it. beltá, fr. 
beauté. M. Lübke, REW, 1027, tira o port. 
beltdde (sic), o esp. beltad (sic) e o it. do 
prov. beltat. 

BELDROBGA — Do lat. pcrtulaca, alte- 
rado por etimologia popular; esp. verdolaga, 
prov. bortolaiga (Diez, Gram., I, 255, Dic, 
.254, ,M. : Lübke, REW, 6679, A. Coelho). M. 
vLiipke, o Gram,., I, § 427, reconhece a influén- 
» cíatela palavra verde. Em port. há também 
a forma verdoega, paralela á esp. e mais pró- 
xima do étimo. Ó p inicial deu b como em 
bándurra; , bisnaga, bolor; bosta?, bostela. 
(Cornu, Port. Spr., § 164; o í se explica pela 
presenga de r em sílaba seguinte de' forma 
intermedia (-verdroega, Cornu, ib., § 145); a 
tónico deu e por excegáo (Corr.u, ib., § 3). 



Macedo Soarcs, citando Sousa, tira do persa 
baldoraca. 

BELEGUIM — O esp. tem belleguín, que. 
Cortesao dá como étimo. Sousa deriva do ár 

BELEMNITA — Do gr. belemnitás, sci- 
licet líthos, pedra em forma de flecha. 

BBLEÍ.IZADA — De Beiúm, onde foi fci- 
ta urna revolta em 1S36 em Portugal, z de 
ligacáo. e suf. ada. 

BELETRISTA — Figueiredo tira do al. 
belletrist, do fr. belles-lettrcs. 

BELFA — Do lat. bcllua; it. bclva 
(u — v = f, Cornu, Port. Spr., § 116). v. 
G. Viana, Apost., I, 139, Ortografía Nacional, 
110, 196, Nunes, Crestomatía Arcaica, LXVII. 

BELFO — Cortesao acha que é voc. esp. 
A. Coelho lembra o esp. belfo, befo, o que 
tem mais grosso o labio inferior; befar, zom- 
toar estendendo o labio inferior em sinal de 
desprézo; o fr. bafouer, beffler; o it. beffare; 
provavelmente do germ. 

BELHÓ — Cornu propós para étimo o lat. 
"biliola por tibióla; C. Michaelis de Vascon- 
celos, RL, III, 133, apresentou piliola (de 
pila). Como o e. se profere aberto, G. Viana 
(Apost., I, 139) 'acha pouco prováveis ambas 
etimologías. A. Coelho diz que o fr. beignet 
tem a mesma significaefio, um pouco mais 
geral, apenas; gn é substituido em port. por 
lh, como em calhamago por "canhamago; urna 
forma fr. "beignot explicaría pois, bem a forma 
port.; note-so que em bclhú o e é aberto, o 
que confirma aínda mais a origem fr. da pa- 
lavra; os díaletos franceses oferecem as for- 
mas bugnet e betignon; segundo Littrré bingñe, 
bolo, de que esfas formas sao diminutivo, é 
o mesmo que bigne, beugne, tumor, palavra 
usada em diversas provincias da Franga. G. 
Viana observa que em calhamago houve dissi- 
milacáo da nasal m da silaba seguinte, fato 
que se nao podia dar com belhó. Deriva entáo 
de urna forma latina bataneóla, dim. de bala- 
neu, forma adjetival substantivada, derivada 
de balanus, castanha. A sucessáo de formas 
seria entáo; banaleola — bandeóla — baelhola 
— baelhó — bélhó. Cortesao pergunta se nao 
estará por ¡ilhó e manda comparar f — b 
em abantesma e buraco. 

BELICHE — G.- Viana, Apost., I, 211, 
acha possível que represente o malaio biliq 
kechil, alcova pequeña, com deslocagáo do 
acento do adjetivo para o substantivo e su- 
pressáo do q, quase imperceptível, c da ter- 
minagáo il. A. Coelho dá um ar. belij, do 
mal. beliq. 

BÉLICO — Do lat. bellicu. 

BELIGERANTE — Do lat. belligerante. 

BELIPOTENTB — Do lat. bellipotentc. 

BELIS — Do ár. iblis, picaro, mau su- 
jeito (Dozy, Devic, Eguilaz, Lokotsch), na fra- 
se antiga é um belis (Vieira, Constancio) ; o 
ár. vem do gr. didbolos, diabo. 

BELISCAR — Por pellizcare, de pele (A. 
Coelho). M. Lübke, REW, 6377, filia, ao lat. 
pelle o port. e o esp. pelliscar. Cortesao tira 
do esp., que deriva, com dúvida, do lat.vel- 
licarc, que nao explica o s (A. Coelho). 

BELISSONO — Do lat. bellisonu. 

BELO — Do lat. bellu; esp. it. bello, fr. 
bel, beau. 

BELONOFOBIA — Do gr. belóne, agulha, 
phob, raíz de phobéo, ter horror, e suf. ia. 

BELONOIDE — Do gr. belonoeidés, em 
forma de agulha. 

BELOTA — V. Bolota. 

BELTRANO — De Beltrdo, nome próprio, 
por analogía com Fulano (Joáo Ribeiro, Gram. 
Port., 321, Maximino Maciel,G'-«m. Descr., 230). 
Leite de Vasconcelos, Antroponimia Portuguesa, 
338, aceita ou a analogía referida ou com 
Adriano, que corresponde n. Adrido, embora 
Beltrdo viesse do germánico e Adrido do la- 
tim. Para Joáo Ribeiro, Frases Feitas, I, 145, 
é um désses nomes de romances de cavalaria 
usados como pessoas indefinidas, cfr. Valde- 
vinos, Sacripante. 

BELUINO — Do lat. beiluinu. 

BELVEDERE — Do it. belvedere, bela 
vista. 

BEM — Do lat. bene; esp. fr. bien, it. 
bene. 



Bemol 



— 68 



Beriiques 



!,'. 



BEMOL — Do B, letra que na música 
antiga representava o si c mol, mole, sua- 
ve, brando; e o si do terrível trítono, o dia- 
bolus in música, araolecido, suavizado, descido 
do meio tom para ficar igual aos outros 
intervalos de quarta (Lavignac, La Musique, 
461). 

BENCAO, BÉNCAO — Do lat. benedictiouc ; 
esp. benediciún, it. benedizione, fr. béncdiction. 
A. Silva Corroía, A Lingua Portuguesa, vol. 
I, pg. 255, parece que a for.ua beiroa benqoa, 
posverbal de bencoar, é que deve ter pro- 
vocado a prosodia grave búnedo. 

BENEDITINO — De Bcnedictu, Bcnto, e 
suf. ino. 

BENEFICIO — Do lat. beneficiu. 

BENEMÉRITO — Do lat. benemérita. 

BENEPLÁCITO — Do lat. bencplacitu. 

BENESSE — Do lat. bene, bem, e csse, 
estar? (A. Coelho). 

BENÉVOLO — Do lat. benevolu, o que 
quer o bem. 

BENGALA — De Bengala, regiao da India. 
Era feita primeiramente com cana-da-India, 
denorninando-se entao cana de Bengala (cfr. 
o fr. canne) : Ora eu irci a Portugal, e direi 
a Sua Alteza que com esta cana de Bengala 
na máo... (Joáo de Barros, flcc, II, D. i.*>, 
cap. 1.»). Depois suprimiu-se o primeiro termo 
(A. Coelho, G. Viana, Apost. I, 140, Dalgado, 
Pedro d'Azcvedo, EL, IX, 3J3). Macedo Soa- 
res, Revista Brasileira, 15-3-1880, Dic. Eras., 
deriva do bundo bangala. O nome do tecido 
tem a mesma origem. Os fogot,' sao assím 
chamados por causa das iluminacoes dos prin- 
cipes hindus. 

BENGALINHA — De Bengala, regiao da 
India, da qual éste pássaro é originario (A. 
Coelho, Stappers, 5125). V. Dalgado, Glos. 

BENGUE — V. Bangue. 

BENIGNO — Do lat. benignu. 

BENJAMÍN — De Benjaraim, nome do 
íilho predileto de Jacú, V. Gen' se, XLIV, 20. 

BENJOIM — Do ár. luban jawi, incen- 
só javanés (que alias vem de Sumatra) ; com 
imala (a = e) o atórese da sílaba inicial. 
Larousse acha que veio através do lat. benzwi- 
num, quo alias aperece ñas formas bonzina, 
benzol. A etimología ,]á vem em García da 
Orta, Coloquios. Na forma beijoim, segundo 
G. Viana, Apost., I, 141, influiu a palavra 
beijo. 

BENTO — Do lat. bcnedictu; esp. beu- 
dicho, bendito, it. benedetto, fr. bónit. Are. 
beneito: Beneyto foi o dia e bem aventurada 
a ora (Cancioneiro de Afonso o Sabio, apitd. 
Cortesao). V. Cornu, Port. Spr. §§ 13 c 278: 
beneito — beeto — beento — bento. 

BENZER — Do lat. benedicerc ; esp. ben- 
decir, it. benedire, fr. benir. "Beezer — be- 
enzer — benzer (Cornu, Port. Spr., § 278). 
Beenzer de ciinza (Leal Conselheiro, pg. 455, 
apud Cortesao). 

BENZINA — Neol. criado por Mitscherlich 
quando em 1833 a obteve decompondo pelo ca- 
lor benzoato le calcio em prtsenca de um 
excesso de cal. Os benzoatos resultam da com- 
binacáo do ácido benzoico com urna base o 
éste ácido ó extraído do benjoini. V. Benjoim. 

BENZOATO — De benzoe por benjoim, 
e suf. ico. 

BECCIO — Do gr. boiótios, natural da 
Beócia, pelo lat. boeotiu. Os habitantes desta 
regiao da Grecia tinham faina de curtos de 
inteligencia (Moreau, Rae. Grec., 50). Boco- 
tum in crasso jurares aere natum (Horacio. 
Epístolas, II, 1, 244). 

EEQUADEO — De B, ■ letra que na mú- 
sica antiga representava o si e quadro, por 
causa da forma quadrada. O si que de be- 1 
mol ficava natural, tomava a forma quadra- 
da na antiga notacáo (Lavicnac, La Musique, 
461-2). 

BEQUE — Forma paralela de bico (cfr. 
o fr. bec, bico). A Academia Espanhola de- 
riva o voc. esp. correspondente do lat. beccu, 
do gaélico becc, bico. E' provável que o termo 
de náutica tenha vindo do fr. 

BÉQUICO -- Do gr. bechilcós, relativo á 

BERBEQUIM — Do fr. dialetal vírebre- 
quin por vilebrequin (M. Lübke, REW, 9544), 
de origem flamenga. 



BERBERE — Do ár. berber (Eguilaz). 

BERBERÍS — Do gr. berberí, de ori- 
gem hindú, segundo Alexandro. Berberí é urna 
concha perulera. A. Coelho atribuí o nome- 
á forma da fólha. Eguilaz deriva do ár. ber- 
berís. 

BERBIGAO — A. Coelho manda ver bri- 
guigdo, cuja etimología nao dá. O esp. tem 
berberecho, quo a Academia Espanhola deriva 
do gr. berberí, ostra perlifera. 

BERCA — V. Verga. 

BERCO — M. Lübke, REW , 1051, tira 
o port., assim como o esp. ant. brizo, do urna, 
forma duvidosa latina berciu, bersiu ou bertiu, 
com o sentido inicial de cesta como no prov. 
breso, bres; rejeita pela forma e pelo sentido a 
aproximacao com o lat. vervex (Diez, Dic, 
521). Stappers, citando o prov. bressar e o 
esp. ant. brizar, deriva, de acordó com Mé- 
nago e Chevallet, do lat. versare, frequenla- 
tivo de verteré, virar. Tambím cita o b. lat. 
proposto, bersa, grade de* virae. A Academia 
Espanhola aceita o lat. versare. G. Viana, 
Apost., I, 141, dñ o port., assim como o gal. 
berce, como de origem francesa. 

BERGAMOTA — Do turco beg armudy, 
pera do senhor, através do it. e com falsa 
atribuicáo á ciclado de Bérgamo (M. Lübke, 
REW, "1019, Lokotsch, 282). E' habito juntar 
os adjetivos real, imperial e quejandos a pro- 
dutos cuja excelencia se quer salientar. 

BERGANTIM — Do ;t. brigantina (A. 
Coelho), de briganie, bandido, di briga (Pe- 
trocchi). Larousse dá a mesma origem ao 
fr. brigantin. A Academia Espanhola deriva 
o esp. bregantín do fr. 

BfiRIBERE — Do cingalés beri (propria- 
monte beari), debilidado (Littré, Yule e B'Ur- 
nell, Lokotsch) ; a repeticáo vale por aumen- 
tativo. Diz Dalgado, .porém, que a doenca pre- 
valece na Malasia, como insinuam escritores 
portugueses, e o malaio tem a. voz bixi-biri 
para a denotar. E' bem possível que o termo 
tenha passado, como diversos outros, do Ar- 
quipélago para Ceiláo, se ó que efetivamente 
os naturais da ilha o empregam neste sentido, 
o que nao consta dos lexicógrafos, mas Joáo 
Ribeiro parece indicar. Ceyíon Glossary re- 
gistra o vocábulo sem apontar a origem. Ma- 
cedo Soares dá outros étimos além do cin- 
galés. . / 

BERILO — Do gr. bóri/llos, polo lat. be- 
ryllu. Acha Dalgado que éste vccábulo é tal- 
vcx muito antiga importacáo dn India para o 
Ocidento, tendo-se suposto . que sua origem 
fósse o sánscrito vaidurya, (¡onde o persa bil- 
laur o o gr. Ocorre • na verxáo dos Setenta, 
em Ptolomeu e em Plinio. Max Müller, sem 
contestar a origem sánscrita observa que o 
persa é de origem arábica, significa "cristal" 
e nao podía fácilmente passar ao grego em 
táo remota antigüidade. Paul Pelliot nega ao 
persa origem arábica e o relaciona com o 
rjrácrito velluriyd. 

BERTMBAU — Eduardo Carlos Pereira, 
Gram. IJixt. Pori., 244, julga do origem afri- 
cana. A Academia. Espanhola vé em mirimbao 
urna voz onomatopéica do sbm do instrumento. 
Compare-se marintbau. 

BERINGELA — Do pe-sa-ár. badinjjan, 
com imala (<x = c) deu berengena (esp.), 
bcringela com dissimilacáo do n. Cornu, Port. 
Spr., § 201, chama a atengáo para o r em lu- 
gar do d. 

BERJACOTE — Esp. barjazote, burjazoz, 
fr. bourjassotte, bourjassotet, barnissotte; de- 
rivou-se esta palavra de Burjasot, pequeña 
povoae.ao a urna legua de Valencia, o que ó 
possível (A. Coelho). 

BERLENGUEIRO — De Berlengas, ilho- 
tas defronte de Peniche (Leite de Vasconcelos, 
Ligoes de Filología, 427). 

BERLINDA — De Berlim, onde se cons- 
truirán! as primeiras carruagens déste tipo, 
segundo Roubo, no século XVII, sobre de- 
senhos de Filipé Chieso, arquiteto de Frede- 
rico Guilherme, eleitor de Brandeburgo. Para 
M. Lübke, REW, 1043, através qo fr. berline. 
Talvez tívesse havido influencia da palavra 
linda pela elegancia da cariuagem. 

BERLIQUES — E' dessas palavras que 
só existem em fórmulas rítmicas (Leite de 



Berloque 



G9 - 



Bicha 



Vasconcelos, Licoes de Filología,, 417). V. Ber- 
loque. 

BERLOQUE — Do fr. brcloque, que para 
Clédat é urna onomatopéia que, representa o 
"leve ruido que fazem os pequeños objetos sus- 
pensos. Stappers vé no elemento loque o vo- 
cábulo loque, pedago de paño péndurado (Cí : r. 
pendelogue) e dá etimología de Diez, Genin, 
Ijittré, Scheler. No plural, o vocábulo faz parte 
•da expressáo por artes de berhques e berlo- 
ques, ' -ern que parece que berhques aparece 
apenas para fazer correlacáo com berloques 
(v. Berliques). Em fr. ha a locugáo brelique- 
breloque, que Littré interpreta como au ba- 
sará", en confusión. Pergunta A. Coelho se ar- 
tes de berliques e berloques nao seria a de 
fazer coisas de modo confuso, para engañar, 
como procedem os prestidigitadores. 

BERMA — Do fr. berme, de origem al. 
(A. Coelho). 

BERNACA — Do fr. bcrnaclie, de origem 
céltica (A. Coelho). 

BERNARDA — Ao lado de María da 
Fonte, María Bernarda foi nome dado em 
Portugal a revoltas no temro do ministerio 
Cabral (A. Coelho). Joao Ribeiro, Frases Fci- 
tas, II, 285, alude ao nome de. Bernardo del 
Carpió, o invencivel cavaloivo espanhol, e a 
influencia do jergal bemarda do italiano por 
serem motins noturnos. 

BERNARDICE — De Bernardo, por alu- 
sao a clássica necedade dos frades bernar- 
dos (A - : Coelho, Joao Ribeiro, Frases Feitas, 
II, 286). 

BERNE — Para Beaurepaire Rohan é 
■• corruptela do verme, opiniáo que Macedo Soa- 
res repele. , 

BERNEGAL, — Do ár. larniya, pote de 
vidro, de orig3m persa (Lokotsck) ; fonética e 
realmente nao sem dificuidade (M. Lübke, 
REY/, 1048). 

BÉRNEO — Do lat. Ilíbernia, nome latino 
da Irlanda, com afórese da pilaba inicial; esp. 
bernia, it. (s)bernia. (Diez, Dic. 49, 521; A. 
Coelho. M. Lübke, REW, 412:)). 

BERRAR — M. Lübke, REW, 9239, con- 
sidera, como o esp. berrear, un derivado do 
lat. verre, varrao. Cornu, Port. Sjn'., S 129, 
vé talvez derivacao do lat. helare através de 
urna forma 'borlare. Figuciredo deriva do lat. 
barrire. 

BERZELINA — De Bsrzelius, nome de 
um químico, o suf. ina. 

BERZELITA — De Berzelius, nome de 
um químico sueco, c suf. ina. 

BESANTE — M. Lübke, REW, 1436, tira 
a forma port., a esp. e a it., do fr. ant. 
bosaut, do lat. byzantíus (scüicet num- 
mus), moeda do ouro de Bizáncio. Pensa o 
mesmo autor que ou as formas románicas vém 
de um plural, sob o modelo amanz, amant 
(Gram., II, 24), ou se originam do medio gr. 
byzantis. 

BESIGUE — Do fr. búsigue (G. Viana, 
Apost., I, 141). 

BESOURO — A. Coelho deriva, com dúvida, 
do lat. avis-aurea, ave de ouro. G. Viana, que 
cbnfessa ignorar o étimo, Apost., I, 142, apoiado 
na pronuncia trasmontana, diz que se deve es- 
crever com s. O' s trasmontano e de certas re- 
gióos do norte de Portugal ó, quando intervocá- 
lico, sonoro, subeacuminal, quase j. O esp. tem 
abejorro, aum. de abeja, abelha. 

BÉSTA — Do lat. bestia, animal. M. Lübke, 
REW, 10G1, supoe eruditas a forma port., a esp. 
e a it. bestia e cita o port. ant. bescha; 1059 
tira o fr. beta de um lat. "besia. Cortesao dá: 
Aqueles que ouverem beschas devem a fazer 
carreira al Rey (Inquisitiones, p. 308) . Qui ouver 
bestia, a meter c non metir oulro dia tome fiel 
(Leyes, p. 852). Sobre a queda do i, v. RL, III, 
166. 

BESTA — Do lat. -balista por ballista, de 
origem grega; esp. ballesta, it. ballesira (Diez, 
Gram., I, 190, Leite de Vasconcelos, Licoes de 
Filología, 160, nota 2, Cornu, Po?'í. Spr., § 130). 
Are: De bestia raorta em capelo de ferro ó 
espada ó baesta... (Leyes, p. 853, apud Cor- 
tesáo) . Depois beesta. De máquina de arremes- 
sar pedras volumosas passou a significar arma 
de lancar setas. 

BESTIAL — Do lat. bestiale. 



BESTUNTO — Formacáo burlesca de bústa 
(Figueiredo) . Mario Barreto, Falos da li'agua- 
gem, pg. 264. 

BESUNTAR — Do lat. bis, duas vezes, e 
unctare, untar (A- Coelho); esp. bisunto, sujo, 
gorduroso. Diez, Gram., II, 403, dá ao prefixo 
o sentido pejerativo de raa.l. 

BETA — A. Coelho deriva do lat. vitta, 
faixa. Cornu, Port. S¡>r., §§ 13 e 168, do lat. 
* venitia, que deve ser um dim. de vena, veía. 
O esp. tem beta, veta, para o qual a Acade- 
mia Espanhola aceita a etimología de A. Coe- 
lho. H. Lübke, REW, 9155, aceita o étimo de 
Cornu. 

BETA — Do gr. beta, a segunda letra do al- 
fabeto grego, voc. de origem semítica (Boi- 
sacq) . 

BETAO — Do fr. betón. 

BETARDA — V. Abctarda. 

B10TELE — Do malaiala vetilla, de veru, 
simples, e Ha, folha, isto é, fólha por antono- 
masia (Dalgado). V. G. Viaifá, Apost., I, 143. 

BETERRABA — Do fr. betterrave. A Aca- 
demia Espanhola dá a mesma origem ao esp. 
beterraqa. 

BETILHO — De beta- e suf. ilho (A. Coelho). 

BUTILO — Do hebr. bcth-el, casa de Deus, 
em gr. bailylos, em lat. betulus (Plínio, H.N., 
XVII, 9, 51). V. A. Magne, Aehegas, RLP, 
LV, 73. 

BETOM — V. Betdo. 

BETÓNICA — Do lat. vettonica, betónica, 
scilicet herba, erva do país dos vetoes; esp. 
betónica, it. bettonica, fr. bétoine. Palavra de 
origem céltica, segundo Plínio. 

BETONTLHA — De betom e suf. ilha. 

BETULA — Do lat. betula, forma duvidosa 
de origem céltica (Plínio). V. M. Lübke, Gram., 
I, 45 e 4S6, REW, 10CS, 1069. Cfr. vidoeiro. 

BETUME — Do lat. bitumen; esp. betún, 
fr. betún, betón. 

BEVERA — V. Beberá. 

BEXIGA — Do lat. "- vessica por vesica; esp. 
vejiga, it. vessica, fr. vessie. O ss dobrado nao 
está bem explicado; talvez soja apego a volha 
forma (Lindsay, The Latín langxtagc, § 130, M. 
Lübke, Gram., I, 547, Introd., § 129). Houve 
confusao de v e b (Nunes, Gram. Hist., 88); o 
ss deu x por assimilacao incompleta a palatal i 
(Cornu, Port. Spr., § '207; G. Viana, Ortografía 
Nacional, G9, Apost., I, 145, Nunes, op. cit., 
111). 

BESERRO — Do vasconco beicecorra, de 
beia, vaca, e cecorra, vitela. O esp. tem becerro. 
O sufixo 6 genuinamente vasconco. Cortesáo 
dá um b. lat. becerru, do ár. bocair, pequeño 
tomo. 

BEZOAR — Do persa padziihr, protetor con- 
tra o veneno, em ár. badizahr, bazahr, com 
imala (a=e) bezahr, de que os médicos árabes 
fizeram o lat. medieval bezoar. 

BIARISTADO — Do lat. bis, duas vezes, 
arista, aresta, e desinencia de part. pass. 

BIAX1FERO — Do lat. bis, duas vezes, 
axis, eixo, e fer, raíz de ferré, trazer. 

BIBE — V. Abibe. Soüsa deriva de bib, voz 
africana. 

BIBLIÁTRICA — Do gr. biblíon, livro, e 
■iatriké, medicina. 

BIBLIÓFILO — Do gr. biblíon, livro, e i>hil, 
raiz de philéo, amar. 

BIBLIOGNOSTA — Do gr. biblíon, livro, e 
gnóstes, ' cenhecedor. 

BIBLIOGRAFÍA — Do gr. bibliographía, ar- 
te de copiar livros; mudou de sentido. 

BIBLIOMANCIA — Do gr. biblíon, livro, e 
mantcia, adivinhagao. 

BIBLIOMANÍA — Do gr. biblíon, livro e 
manía, loucura. 

BIBLIOPOLA — Do gr. bibliopóles, vendedor 
de livros, pelo lat. bibliopola. 

BIBLIÓTAFO — Do gr. bibliotáplios, ■ se- 
pulcro de livros. \ 

BIBLIOTECA — Do gr. bibliothcke, depósito 
de livros, pelo lat. bibliotheca. 

BIBLIOTECONOMIA — De biblioteca, gr. 
nomos, leí, regra, e su. ia. 

BIBULO — Do lat. bibulu. 

BICA — De bico (A. Coelho, Macedo Soa- 
res) . 

BÍCEPS — E' o lat. bíceps. 

BICHA — Do lat. bestia, animal; esp. ant. 
bicha (qualquer sevandija ou animal pequeño), 
it bisela (cobra), fr. biche, veada. 'Em port. 
significa principalmente certos vermes,, como a 



.;... 



Bichanar 



— 70 



Bimbalhar 



sangucssuga, a lombriga. O i representa u ma 
dificuldadl ¿eral (M. Lübke, REW, 1061; Cornu 
Port. Spr.,-% 11); o port. ant. aprésenla bescha. 
(V Bosta). M. Lübke, ibxd., estranha ch de sty 
Cornu, ibid., § 111, aceita-o, ao lado de co»ie* : - 
tione-comióho.o ; por isso, aquele autoi V\eíeii- 
ria o lat. bestulu (ofr. <icW, se nao subsististe 
a dificuldade do i. V. Bic/io. Nunes, Grcrai. Hist., 
137, aceita o étimo bestia,. _ 

BICHANAR — Onomatopeico (M. Lubke, 
Introd., § 65, Figueiredo) 

BICHANO — De ínc/io e suf. ano (A. Coe- 
lho) . 

BICHO — De urna forma lat. bestiu, mase, 
de bestia, animal, que aparece cm Comodiano. 
em esp. existe forma idéntica, que Pidal, 
Gram. Hist. Esp., § 50, 1, supoe redugao de 
'beícho bestiu. M. Lübke, REW 1061, filia ao lat. 
bestia, rejeita o ant. alto al. oizo proposto por 
Diez, Dic, 358, Franzosiche Siudlen, VI, 101, e 
bombiciu (bicho de seda), de Caix, Studi di eti- 
mología italiana e romanza, II. A questáo foi 
exaustivamente estudada por García de Diego, 
Contr., 33. Rejeita o étimo bestio. Diz Gle que 
Cornu, Romanía, XI, 82, considera demonstrada 
esta origem pela antiga forma port. bescha e 
pelas variantes bixcho c bixstho, comparáveis as 
antigás formas creschdo e Savaschdo. A exis- 
tencia de s, diz Diego, demonstra com efeito 
relacao com bestia, mas nao decide se esta é a 
verdadeira base de biclia ou se a verdadeira 
origem é bestula. O mesmo Cornu eré o i pro- 
duto da inflexáo de um e tónico por influxo do 
i consoante seguinte e invoca alguns casos do 
francés inadmissíveis porque a inflexáo só se 
podia dar antes da absorgáo do i consoantte. 
Diego, além da forma original bestia, que den 
o gal. becha, égua, e becho, bicho, admite duas 
formas divergentes: "besta, "bestia, representa- 
da no valáo bies, e -bistia, que está no it. biscia. 
De todas a mais difícil ó a terceira. Eneon- 
tra-se bisteolas por bestiolas em Oribásio, Sy- 
non., 9, 7; em Venancio Fortunato, bistula por 
bestula; em Gregorio de Tours bisteis por bestiis. 
Comegaria, pergunta Diego, esta formacáo por 
urna inversáo ou alternativa, bestia, bestiu — 
bistea, "bisteu? 

BICHOCO — De bicho (Figueirodo) . 

BICICLETA — Do lat. bis, duas vezes, e 
do gr. kyklos, círculo, roda, através do fr. bi- 
cyclette. 

BICÍPITE — Do lat. bicípite, que tem duas 
cabegas. 

BICO — Do lat. beccu de origem gaulesa 
(Suetónio, Vit.., 18) ; esp. bicos (franjas de ouro 
dos barretes de veludo), it. becco, fr. bcc. 

BIDK — Do fr. bidet, de origem céltica (A. 
Coelho) . A Academia Espanhola da a mesma 
origem para o esp. bidé. 

BIDIGITADO — Do lat. bis, duas vezes, 
dígitu, dedo, desinencia ado. 

B1DUO — Do lat. biduu. 

BIELA — Do fr. biclle. A Academia Espa- 
nhola reconhece a mesma origem para o voc. 
esp. correspondente. 

BIENIO — Do lat. biemiiu. 

BIFAR — Observa A. Coelho que o fr. tem 
biffer no sentido de apagar o que está escrito ; 
nada mais possível que passar-sc dai para o 
sentido da palavra portuguesa; compare-se 
safar. 

BIFARIO .— Do lat. Ufaríu. 

BIFE — Do ingl. beef, carne de boi (A. 
Coelho) . 

BÍFERO — Do lat. bífera, que produz duas 
vezes (por ano) . 

BIFESTEQUE — Do ingl. beefstcak, talha- 
da de carne de boi (A. Coelho, Bonnaf f é) . 

BfFIDO — Do lat. bifidu. 

BIFLORO — Do lat. bis, duas vezes, e flore, 
flor. 

BIFOLIADO — Do lat. bis, duas vezes, 
foliu, fólha, desinencia ado. 

BIFORE — Do lat. bifore. 

BIFURCAR — Do lat. bifurcus, com dois 
ramos, e desinencia ar. 

BIGA — Do lat. biga (alias plurale tantum). 

BIGAMO — Do lat. bigamu (Isodoro) cm 
vez do gr. díqamos, duas vezes casado. 

BIGENITO — Do lat. bis, duas vezes, e ge- 
nitu, gerado. 

BIGLE — Do ingl. beagle, diretamente ou 
através do fr. (A. Coelho). 



BIGNÓNIA — De Bignon, nome de um abade 
frncés que foi bibliotecario de Luís XIV e ao 
qual a planta foi dedicada, o suf. ia. 

BIGODE — O voc. é antigo tanto em port. 
como em esp.; está documentado desde o sec. 
XVI (Lusíadas, X, 68, 8). No esp. ant. aparece 
a forma vigote, que parece dim. de viga (G. 
Viana, Apost., I, 1-48). M. Lübke, REW, 94-1, 
rejeita relacao com barba (Romanía, XXXi, 500), 
e 1097, com" a locucao bi got, por Deus, do ant. 
alto al. (ligando a pragá dos lansquenetes ac- 
uso da barba estranho aos espanhóis), porque 
carece de fundamento na falta de tradicao (R,o- 
manische Forschungcn-, VII, 407, Romanía,' 
XXIII, 618). 

BIGORNA — Do lat. bicorna, que tem dois 
chifres, duas ponías; através do it., segundo M. 
Lübke, REW, 1084; esp. it. bigornia, fr. bicorne. 
O lat. tinha o adjetivo bicoruis que ao lado des- 
ta tinha. outra forma bicornus, como inermis 
e outros. A forma clássiea era incus, que so 
empregaria com o adj. (M. Lübke, Gram., II, 
pg. 623). 

BIGORRILHA — A. Coelho relaciona com. 
o fr. bigot, termo de desprézo, o qual parece 
viv também de um tema big. Stappers liga bigot 
ao al. bei Gott, por Deus, e o diz aplicado aos 
normandos no século X por causa desta jura 
freqüente. ■ 

BIGOTA — Significa moutáo sem roldana., 
com um furo por onde passa um colhedor da 
vela. A. Coelho supoe um dim. de biga, viga, 
que significaría primeiro um pequeño guindas- 
te, depois o moutao do guindaste, e por fim ad- 
quiriría a significacáo 1 especial que lio je tem. 

BILBODE — Do fr. billebaude, confusáo, 
desordem. 

BILBOQUÉ — Do fr. bilboquet. 
BILHA — M. Lübke, REW, 1101, liga c- 
port., o esp. billa c o ia. biglia, ao fr. bule, bola, 
de origem germánica. Teria significado também 
bola de bilhar em port., pergunta A. Coelho, 
e depois se denominarían! assim as cántaras 
pequeñas de bojo por assemelhagáo? 
BILHAFRE — V. Milhafre. 
BILHAO — Do lat. bis, duas vezes, ou me- 
lhor, urna classe ácima, com a terminacáo de 
milhcio. 

BILHAR — Do fr. billard, que primera- 
mente significava o taco e depois passou a de- 
signar o jógo. A Academia Espanhola atribuí 
a mesma origem ao esp. billar. Parece que o 
jógo é de origem francesa. 

BILHARDA — A. Coelho aproxima do fr. 
billard, que primeíramente significou taco. M. 
Lübke, REW, 7260, rejeita por inverossimil a. 
relacao com o lat. rctortu, retorcido, com in- 
fluencia de viburnu ou vite (Zcitschrift rom. 
Phil., Beihefte, VI, 4S) . 

BILHETE — Do fr. bíllet (A. Coelho). Pe- 
trocchi dá a mesma origem ao it. biglietto. A 
Academia Espanhola prefere tirar o esp. billete 
do b. lat. billa, cédula, por bulla. 

BILIRUBINA — De bilis e rubina, do lat. 
rubcr, vermelho. 

BILIS — E' o lat. bilis. 

BIL1TERO — Do lat. bis, duas vezes, e 
littera,, letra. 

BILIVERDINA — De bilis, verde, e suf. ina; 
dá a cor verde á bilis. 

BILOCULAR — Do lat. bis, duas vezes, 
lóculo e desinencia ar. 

BILRO — G. "Viana, Apost., I, 415, deriva 
do lat. pilulu, que deu primeiro birlo (cfr. mer- 
lo-melro) . O esp. tem birlo, que a Academia 
Espanhola deriva do lat. pirulu, dim. de pirum, 
pera, étimo aceito por Cortcsao para o port. M. 
Lübke, REW, 0522b, deriva o port. o o esp. de 
urna palavra imitativa, pirl, birl, que significa 
girar. Do lat. pyrulu, C. Michaeelis, apud A. 
Coelho . 

BIDTRE — Do fr. belitre, blitre, esfarrapa- 
do, mendigo. A Academia Espanhola tira o 
esp. belitre do fr. também. Segundo Larous- 
se, os peregrinos da contraria de S. Tiago, em 
pontoise, tomaram bravamente o título de be- 
listres. O it. tem bclitrone, quo Stappers deriva 
do fr. 

B1MANO — Do lat. bis, duas vezes, e raanu, 
máo. 

BIMARE — • Do lat. bis, duas vezes, o mare, 

mar. . ., ., 

BIMBALHAR — Parece palavra imitativa 
do badalar do sino. Figueiredo, Licúes Práticas, 



Bimbarra 



71 — 



Bistre 



I, 174, que cita a opiniáo de Bluteau no sentido 
de vir do fr. brimbaler. A. Coelho tira do termo 
chulo bimba, parte interior da.coxa, e suf. alliar; 
seria embate das coxas. urna contra a outra. 

BIMBARRA — Figueiredo manda comparar 
com o fr. brimbale. 

BINAR — Do: lat. bini, dois a dois, e desi- 
nencia ar. 

BINARIO — Do. lat. binariu. 

BINÓCULO — Do lat. bini, dois 'a dois, e 
oculu, ñlho; luneta para os dois olhos. 

BINOMIO — • Do lat. bis, duas vezes, gr. 
nomos*, dlvisáo, parte, e suf. io. 

BÍNUBO — Do lat. bínubo. 

BIOCO — E'igueiredo julga por veoco, de 
vea. 

BIODINAMICA — Do gr. bíos, vida, e di- 
námica. 

BIOFILIA — • Do gr. bíos, vida, phíl, raiz de 
philéo, amar, e suf ia. 

BIOFORINA — Do gr. bíos, vida, phor, raiz 
de phéro, trazer, e suf. ina; é um fortificante. 

BIOGÉNESE — Do gr. bíos, vida, e génesis, 
geragáo. 

BIOGENIA — Do gr. bíos, vida, gen, raiz 
de gígnomai, gerar, e suf. ia. 

BIOGRAFÍA — Do gr. bíos, vida, graph, 
raiz de gráplw, escrever, e suf. ia. 

BIOLOGÍA — Do gr. bíos, vida, lógos, tra- 
tado, e su. ia. 

BIOMBO — Do jap. byóbu ou bióbu. Os ja- 
ponistas portugueses do século XVI escrevem 
uniformemente beóbu e explicam o seu sentido; 
somente pelo meado do século seguinte e fora 
do Japáo ocorre a variante biombo, o que indica 
que a, nasalizagáo sé operou dentro do portu- 
gués, como em palanquim de paiki (Dalgado). 
V. G. Viana, Apost., I, 161. 

BIÓMETRO — Do gr. bíos, vida e metr, 
raiz de metréo, medir. 

BIOPLASTICO — Do gr. bíos¿ vida, e plas- 
UTcós, relativo á modelagem. 

BIOPSIA — Do gr. bíos, vida e, ópsis, vista, 
e 3Uf. ia. 

BIOQUÍMICA — Do gr. bíos, vida, e quí- 
mica. 

BIOSCÓPIO — Do gr. bíos, vida, slcop, raiz 
de slcopéo, ver, olhai\ e suf. io. 

BIOSFERA — Do gr. bíos, vida e sphaira,, 
esfera. . 

BIOTAXÍA — Do gr. bíos, vida, taxis, or- 
:dem, classificacáo, e suf. ia. 

BIOTECNIÁ — Do gr. bíos vida, téchne, 
arte, e suf. ia. 

BIOTITA — De Biot, nome de ilustre sabio' 
francés, e suf. ita. 

BÍPEDE — TDo lat. bípede. 

BIPENE — Do lat. bipenne, que tem duas 
asas. 

BIPLANO — Do lat. bis, duas vezes, e 
plano. 

BIRBANTE — Do it. birbante. 

BIRREME — Do lat. biremé. 

BIRROSTRADO — Do lat. bis, duas vezes, 
rostru, bico, e desinencia ado. 

BIS — E' o lat. bis, duas vezes. 

BISAGRA — • Do esp. bisagra (A. Coelho, 
Franco de Sá, A Língua Portuguesa, 115) . 

BISALHO — M. Lübke, REW 1121, nao 
aceita como étimo o lat. "bisaccutu (C. Mi- 
chaélis dé Vasconcelos in Miscelánea Caix e 
Canello, 120), 

BISAO • — Do gr. bison, boj selvagem da 
Bistónia, antiga regiáo da Trácia; pelo lat. bison. 

BISAR — lío lat. bis, duas vezes, e de- 
sinencia ar. .'■ : . : : 

BISARMA .— M. Lübke, REW, 3749 a, deri- 
va o esp. ant. bisarma do fr. gisarmé, /¡visar- 
me, de origem germánica. 

BISBILHOTEIRO — Do it. bisbiglio, cochi- 
cho, murmurio (G. Viana, Ortografía Nacional, 
107), eom suf. port. O vocábulo it. é imitativo, 
bsb¡ M. Lübke, REW, 1350. A. Coelho da it. 
bisbiglmtore. 

BISBÓRRIA • — Figueiredo deriva, com. dú- 
yida, de bis e borra. 

BISCA — O esp. tem Brisca. Ó it. tem bisca, 

casa de jógo, de origem persa, segundo Lo- 

jkotscti. O fr. tem brisque, termo do jógo da 

Bpélay : O qual Stappers relaciona com 6 it., e 

bisque, que corresponde ao voc. port. Macedo 

Soares filia o voc. ao it. 

BISCATE — ,G. Viana, Apost., I, 150, da 
como outras formas biscalho, biscato, que signi- 



fica o alimento que as aves levam no bico para 
os filhos. Todas as tres formas parecem deri- 
vadas do lat. vescu, magro, como propoe Fi- 
gueiredo. 

BISCOITO — Do lat. bíscoctu, cozido duas 
vezes; esp. bizcocho, it. biscotto, fr. biscuit. 
Cózia-se duas vezes a bolacha para perder bem 
a agua e poder durar muito tempo. M. Lübke, 
REW, 1123, diz que o i parece mostrar que o 
voc. veio da Italia. 

BISEGRE — Do fr. bisaigle (A. Coelho). 

BISEL — O esp. tem hiselj o ir. biseau. 
Stappers deriva o fr. do esp.; M. Lübke, REW, 
1072, deriva de biais, cujo étimoi declara desco- 
nhecido. 

BISMUTO — Do al. Wismuth, que Lokotsch 
relaciona com o ár. ithmid, uthmud, antimonio. 
Eguilaz explica, partindo da forma othmur, que 
o dama que move o alef hamzado se converteu 
em b, a cuja articulagáo se acrescentou por eu- 
fonía um i (dama é urna, vogal breve árabe, o 
ou u; hamza é um sinal ortográfico do alef) . 

BISNAGA — Do lat. pastinaca, chirivra, 
pelo ár. bashnaca, forma vulgar por bastinaj. 
Em árabe nao há o fonema p, daí a transforma- 
gao da inicial (Cornu, Port. Spr., § 164, O 
Viana, Apost., I, lo2) . O a da sílaba inicial 
transformou-se por influencia da chiante (Cor- 
nu, op. cit., § 96) . Com a sincope , do i; f icou 
um grupo de tres consoantes que se reduziu a 
duas (stn=sn). Finalmente o c lat. devia ter. 
dado um g pospalatal que tem éste valor no 
árabe do Egito, embora ap&rega em outras re- 
gióes com urna africata (dj) . 

BISNAU — Silvio de Almeida derivou do 
lat, avis navis, paralelo ao fr. oiseaní, frégaieff 
Joáo Ribeiro, Frases. Feitas, I, 235, diz que Mis: 
navis nada significa em latim e é mera, latiniza- :: 
gao do romance. Acha que a origem é o: lat. 
Mis insto, ave de rnau agouro, quesse; ácha no 
portugués antigo sog a forma avezimau (Gil 
Vicente, I, 250). De pássaro vismau se formou 
pássaro bisnau (V. C.Míchaelis de Vasconce- 
los, Canc. da Ajuda, II, 84). Acrescenta que os 
ingleses tém o voc. bisnow, designativo de urna 
seita da India, mas nao acredita que tenha 
vindo da Asia. Como exemplo da transformacáo 
do m em n aponta néspera, nembrar (pg. 160) . 

BISONHO — ■ Figueiredo manda comparar 
com o esp. bisoño, que Pidal deriva do ití Pas- 
sando a Italia companhias de espanhóis e nao 
sabendo estes a língua, iam¡ aprendendo-a con- 
forme a pcasiáo; e como pediam o necessário 
para seu sustento, aprenderam o, vocábulo bi- 
sogno, que vale tanto como :é mister, , e diziarri 
bisogno pan, bispgno. carne. Por isto: f icaram : 
com o nome de bisoníio (Cova,rrubiasaí)íi(í Bar- 
cia) . 

BISPAR — De bispo e desin, ar; vigiar 
como bispo, daí lobrigar (Pacheco Júnior, Se- 
mántica, pg. 21). 

BISPO — • Do gr. épískopos, inspetor, pelo 
lat. epíscopu. Acha Cornu que houve urna forma 
"ebíspo. (efr. o fr. evéque) que depois passoU a 
"obispo (cfr. o esp. obispo) por influencia da 
labial, perdendo-se o o inicial por ser tomado 
como artigo {Romanía, X, 338, Port. Spr., § 104). 
V. Nunes, Gram. Bist., 54, 259. A síncope da 
postónica deu em resultado um grupo de tres 
consoantes (scp), que se reduziu a duas (Nunes, 
op. cit., 135) . Rebelo Gongalves chama a aten- 
cáo para, p destino do i breve {A Língua P.qrt'Uy 
guesa,:¡ZfiA) . ■■ ' 

BISPOTE — Diz A. Coelho que segundo a 
;, etimología usual - vem do ingl. piss-pot, mas, 
pergunta, nao será antes um: derivado de bispo, 
do mesmo modo que o tal: vaso é chamado 
doutor ? Pacheco Júnior, Semántica, 22, ve um 
pejorativo de bispo. 

BISSEXTO — Do lat. bisseo;tu, duplo sexto. 
De quatro em quatro anos os romanos ajun- 
tavam um día depois do sexto día antes das 
calendas de margo. 

BISSINOSE — Do gr, byssinos, de bisso, de 
linho, e suf. ose. 

BISSO— Do gr. byssos, lanugem,: cotáo,: do 
egipcio pelo hebraico (Spiegelberg, Muss-Arnolt, 
Lewy: Boisacq) : e pelo lat. byssu. 
':■ BISSÓGENO — Do gr. byssos, lanugem, e 
. .gen, raiz de gígnomai, produzir. 

BISSoLITO — Do gr. byssos, lanugem, e 
IWios, pedra . 

BISTORTA — Do lat. bis, duas. vezes ,e 
¿orto, torcida; á: raiz é torcida sobre si mesma. 

-BISTRE — Do fr. bistre. 



Bisturí 



— 72 



Bobo 



BISTURÍ — Do fr. bistcuri. 

BITÁCULA — Do lat. habitaculu, habita- 
cao, morada; esp. bitácora fr. habitacle 

BITERNADO — Do lat. bis, duas vezcs, 
trrnu ¿Dio e desin. culo. O pecíolo se divide 
emdóis! 'sustentando cada um tres folhas íer- 
nadas. . . 

PITÓLA. — A Coelho deriva, cora duvida, 
de beta o suf. ola. Cortosáo da como voc. esp. 
Podri«ues Dicionário Técnico, deriva do hebi. 
;, eí /, "medida de capacidade dos judeus. O esp. 
tem 'vitola, que a Academia Espanhola tira ao 
anslo-saxao luillot, conhecedor. 

BIVÁLVE — Do lat. bis, duas vezes, e 
valva batente dé porta. „„„„i.„ 

BI VAQUE — Do medio alto al. bnoache, 
guarda extraordinaria, pelo fr. bivac (M. Lubke, 

BIZARRO — Do vasconQO bizar, barba. 
Diez ,.e., .ü, M. Lübke, RE\V , 1141). Significou 
vale'nte, cavalheiresco; passou depois a esqui- 
ólo, especial, por galicismo, segundo Figueircdo 
e O. Viana. M. Lübke rejeita formalmente a 
derivacao do. lat. barba {Romanía, XXXI, 5 b). 
G Viana, Palestras, 31, presume que o voc. veio 
da Espanha e, segundo Larra.mendi, explica o 
vasconco como a frase biz arra, se homem. 

BLANDICIA — Do lat. blanditia, alias ylu- 
rale tantam. 

BL<\.NDÍLOQUO — Do lat. blanddoquu . 

BLASFEMIA — - Do gr. blasphemia , pelo 
lat. bhisjihcmia. 

--■ BLASONAR — Do esp. blasonar (cf r. o U 
e o ii), orgulhar-se por ter a familia brasáo de 
armas ' Alias o sentido primitivo foi descrever 
\ os emblemas do escudo dos que tomavam parte 
ñas instas. V. G. Viana, Apost., I, 153. 

BLASTEMA — Do gr. blastema. 

BLASTO -— Do gr. blastós, rebento, germen. 

BLASTOCARDIÁ — Do gr. blaslós, reben- 
to germen, e Icardía, coracáo. 

BLASTOCARPO — Do gr. blaslós, rebento, 

fr¿ r r^-n - '.,.-■-,,;.? f~ntO. 

BLASTHODERME — Do gr. blastós, reben- 
to. germen o dórma, pele. 

BLASTÓFORO — Do gr. blastos, rebento, 
germen, e phorós, que carrega. 

BLASTOMÉRIO — Do gr. blastós, germen, 
íiiéros, parte, e suf. ¡o. 

BLASTOMICETO — Do gr. blastós, germen, 
c mykcs, mykctos, cogumelo. 

BLASTÓPORO — Do gr. blaslós, germen, 
e liaros, passagem, buraco. 

BLASTOQUILO — Do gr. blastós, germen, 
e chylós, suco. 

BLÁSTULA — Do gr. blaslós, germen, e 
suf. ula. 

BLAU — Do franco blao, azul. 

BLEFARADENITE — Do gr. blépharon, 
pálpebra, adán, glándula, e suf. ite. 

BLEFARITE — Do gr. blépharon, pálpebra, 
e suí. ite. , 

BLEFAROC.4LASE — Do gr. blépharon, 
pálpebra, e chálasis, relaxamento. 

jüIjEFAROFIMA — Do gr. blépharon, pál- 
pebra, e phyma, tumor. 

BLEFAROFIMOSE — Do gr. blépharon, 
pálpebra, e phimosis, enf reamento. 

BLEFAROFTALMIA — Do gr. blépharon, 
pálpebra, e oftalmía. 

BLEFARONCOSE — Do gr. blépharon, pál- 
pebra, e órjlcosis, inchacáo. 

BLEFAROPLASTIÁ — Do gr. blépharon, 
pálpebra, plast, de plásso, modelar, e suf. ia. 

BLEFAROPLEGIA — Do gr. blépharon, 
pálpebra, pleq, raiz de plésso, ferir, e suf. ia. 

BLEFAROPTOSE — Do gr. blépharon, pál- 
pebra, e ptósis, queda. 

BLEFARORRAFIA — Do gr. blépharon, 
pálpebra, raph, raiz de rhápto, coser, e suf. -ia-. 

BLEFAROSPASMO — Do gr. blépharon, 
pálpebra, e espasmo. 

BLEFARÓSTATA — Do gr. blépharon, pál- 
pebra, e stat, de hwtemi, deter, parar. 

BLEFAROSTENOSE — Do gr. blépharon, 
pálpeb'-n. e sténosis, estreitamento. 

BLEFAROXISTO — Do gr. blépharon, 
pálpebra, e xystón, raspador. 

BLEMÓMETRO — Do gr. bléma, jacto, e 
metr, raiz de metréo, medir. 

BLENADENITE — Do gr. blémia, muco, 
e adenite. 

BLENDA — Do al. Blenda, ligado ao verbo 
hienden, engañar; apresenta-se de militas cores. 



BLENELITRIA — Do gr. blénna, muco, 
ólytron, vagina, c suf. ia . 

BLENENTERIA — Do gr. blénna, muco, 
enteran, intestino, e suf. ia. 

BLÉNIDA — Do gr. blénna, muco, e suf. 
ida: sao revestidos de um induto cartilaginoso. 

BLENOCISTITE — Do gr. blénna, muco, e 
cisíiíc. 

BLENOFTALMIA — Do gr. blénna, muco, 
c oftalmía 

BDENOMETRITE — Do gr. blénna, muco, 
e metrite. 

BLENORRAGIA — Do gr. blénna, muco, 
rhag, raiz de rhégnymi, romper, e suf. ia; neol. 
de Swediaur. 

BLENORRÉIA — Do gr. blénna, muco, e 
rhoia, formacao de rhéo, correr, feil.a por ana- 
logia como outras, como diarrúia. por exemplo. 

BLENOSTASE — Do gr. blénna, muco e 
stásis, parada. 

BLENOTORRKIA — Do gr. cjlénna, muco, e 
otorréia. 

BLENURIA — Do gr. blénna, muco, oüron, 
urina, e suf. ia. 

BLESO — Do gr .blaisós, de pés virados 
para fora, gago, pelo lat. blaesu. 

BLINDAR — Do al. hienden, cegar, en- 
gañar. \ 

BLOCAUSSE — , Do al. Block-haus, casa 
feita de pecas de madeira. 

BLOCO — Do al. Block, peca de madeira; 
para A. Coelho veio pelo fr. 

BLUSA — Do ir. blouse (A. Coelho). A 
Academia Espanhola aceita a rnesma origem 
para o voc. esp. correspondente. 

BOA — Do tupi mbói, cobra, aplicado a 
cobras de grandes dimensóes como a jibóia,^ da 
familia das pitonídeas, tribo das borneas (leo- 
doro Samapio, Lokotsch, Amerikanische Worter, 
30) A Coelho, a Academia Espanhola, Petrocchi, 
Clédat, Brachet, Stappers derivara o vocaoulo 
do lat boa, que com este sentido aparece em 
Plínio H N., VIII, 14, relacionando-so com 
bos, boi (táo grande que possa engulir urn boi). 

BOA — Do fr. boa; pela semelhanga com 

animal. A acentuacáo trai a origern. 

BOAL — A. Coelho acha pouco provavel 
que se derive de boa, fcm. de bom. Dozy ín- 
clina-se a ver lima palavra ár., de que um via- 
jante em Marrocos dá urna forma aparentemente 
incorreta aebua. 

BOA-NOVA — A borboleta assim chamada 
era iulgada de bom presságio, como anunciando 
abuim aconteciménto bom (A. Coelho). _ 

BOATO — Do lat. boatu, grito, alvoroco, 
de origem grega. 

BOBINA — Do fr. bobine, carretel. Gr. Via- 
na considera galicismo (.Palestras, ,35) . 

BOBO — Do esp. bobo (G. Viana, Apost., 

1 154 Nuncs, Gram. Ilist., 79, Leite de Vas- 
concelos, Estudos de Filología Ml ™if'¿™°>U> 

■ 15G) O étimo apontado para o esp. (Academia 
Espanhola, M. Lübke, REW, 89S), é o lat. balbu, 
~a"o que clevia dar em í¡S »rt. urna forma, -bembo, 
-'como anarece em mirandés. Em port. quena 
' primeiramente dizer apenas jogral e nao pro- 
duziu derivados por ser termo de significado 
muito restrito e de aplicacáo especial, ao passo 
que em espanhol tem varias accepcoes e deu 
origem nada menos que a onze derivados por 
sufixo e tres por prefixo. Nesta lingua leve 
vitaíidade; em portugués foi estéril. Outro ar- 
gumento em apoio da origem espanhola de bobo 
(por intermedio do teatro ou da corte onde 
havia os famosos bobos) esta no fato de, por 
exemplo, na Beira Baixa, se dizer gogo de co- 
media; a palavra bobo, por estranna, foi ai 
substituida, em virtude da influencia da etimo- 
logía popular, pela mais conhecida gogo. Cor- 
tesáo deriva com dúyida o port e o esp. do 
lat bobulu. Cornu, Port. Spr., %i¡ 27, 30, ISO, 
aceita o lat. pupu, que apresenta diuculdades 
como o abandamento do p inicial e a transior- 
macáo do u. Cornu prefere pu2)u a balbu por 
entender que é mais espalhado, explicando o 
prov bob e o sardo bovu. A. Coelho aceita 
balbu Fernando Ortiz. apelando para a onoma- 
tópéia universal (M. Lübke admite a onomato- 
péia loe cit.) e citando as formas bobo (mudo 
-ele iiascenca) dos negros da Sorra Leoa e dos 
malinqués, ■ ebaba, do Congo, ribubu de Angola, 
bebí dos nansas, obu dos inos, bobo dos bam- 
baras, pergunta se o voc. dos negros escravos 
teria influido no esp. 



Boca 



73 



Bola 



BOCA — ■ Do lat. biicca, bochecha, esp. boca, 
it. bocea, fr. b'ouche. Cicero, ad Atticum, 7, 
10, já empregou em lugar de os. 

BOCA. — Cortesáo deriva do esp. boza, de 
origem italiana. 

BOCADO — De bocea e desin. ado; por- 
gáo de comida que cabe na boca (Cfr. o esp. 
Socado, o it. boccata e, com outra metáfora, 
o fr. morceau) . 

BOCAL — De boca e suí. al (A. Coelho) . 
M. Lübke, REW, 1002, admite com dúvida ori- 
gem do it. boccale, que alias quer dizer can- 
giráo. 

BOCAL — Cortesáo deriva do esp. bozal ou 
do lat. bucceale, de buccea, de bucea, bochecha. 
O esp. signif icava o negro recém tirado do seu 
país; ha também um substantivo que quer dizer 
mordaga. A Academia Espanhola deriva do bozo, 
■de um der. do lat. bucea. Talvez amordagassem 
o negro recém escravizado; daí o nome. 

BOCARDAS — Figueiredo manda comparar 
com o fr. bossoir. 

BOCAXIM — Do turco bogasy, éntretela 
(Dokotsch, 324, alias sem citar o port.). Dal- 
gado, que no texto do seu Glossário derivou, 
com dúvida, do persa buqchah, trouxa de roupa 
ou saco em que se entrouxa, no Apéndice cita 
s. etimología árabe bogazi proposta por Eguilaz. 
BOCBJAR — De boca e suf. ejar ? (A. 
Coelho). O esp. tem bocear, bozezar, antigos, 
que a Academia Esoanhola deriva de bozo, de 
iim der. do lat. bocea, bochecha. Para aquele 
: autora-pela pronuncia sibilada do c, seria forma 
müito antiga; boque jar é forma moderna. 

BOCEL ■— Do fr. bosel (A. Coelho). O esp. 
tem bocel. 

BOCETA — ■ Do gr . pyxís, caixinha de buxo, 
.através do lat. pyxis, buxida, do prov. boiseta 
e do cat. boixeta (M. Lübke, REW, 6892). Cor- 
tesáo tira do lat. "buxiditta (de buxida), de RL, 
III, 134, dizendo que . esta etimología justificaría 
antes a forma bosseta. Moreau, Racines grec- 
ques 270, dá um b. lat. buxeta, dim. de buxula, 
buxa. V. A. Magne, Apostüas Etimológicas, 
BLP, XLVII, 8. V.. Bolsa quanto ao ípsilon. 
BOCETE — Do fr. bossette (A. Coelho). 
BOCHA — Cortesáo diz que é voc. esp. 
BOCHECHA — A. Coelho deriva do tema 
.bocha, idéntico ao fr. bosse, o qual se reflete 
no esp. bocha e no it. boccia; manda ver bossa. 
Cortesáo repete isto. Figueiredo apresenta um 
.ant. alto al. bozan. Houve quem filiasse ao 
fr. bouche. 

i BOCHORNO — Do esp. bochorno (M. Lüb- 
!jke, REW, 9468, Cortesáo). 
BOCIM — ■ Do esp. bocin. 

BOCIO — A . Coelho tira do tema boga, 
Tjossa, e manda ver bochecha. Cortesáo confron- 
ta com o esp. Socio, do lat. bpem. Figueiredo, 
xeportando-se também a bochecha, manda com- 
parar com o fr. bosse. 

BODA — De bodo. Ao conjunto de práticas, 
rituais urnas, profanas outras, qué acompanham 
o . casamento, deram os romanos o nome de 
nuptiae (it. nozze, fr. noces) . Os portugueses, 
porém, e os espanhóis preferiram o nome de 
"boda, tendo de certo em vista um dos números 
Trários que o programa dá festa comporta, o 
'"banquete, que na sua origem deveria representar 
o cumprimento de urna promessa ou voto feito 
pelos nubentes (Núnes, Digressóes Lexicológicas, 
'-. 110). Pidal, Gram, 'Hist. Esp., § 77, tira o esp. 
boda do plur. lat. vota, votos matrimoniáis. A. 
Coelho faz o mesmo. 

BODE — O esp. tem bode. O fr. bouc e o 
■cat. boc vém do franco bule (M. Lübke, REW, 
« 1378, Diez, Gram., I, 50). 

BODEGA — ■ Do gr. apothéks, depósito, ar- 
mazém, pelo lat. apotheca. A af érese do a 
inicial pode explicar-se por deglutinagáo (V. 
Abantesma, v. Cornu, Port. Spr., § 104 e nota). 
Passou á signifieagáo de taverna pequeña e 
imunda (Ribeiro de Vasconcelos, Gram. Hist., 
81). G. Viana, Apost., I, 20-2, acha que o esp. 
bodega veio do toscano bottega. Cfr. Adega e 
í/^BbficcÉ.KJv/Vr : ;; ';T : —: \ 

BODIÁO Do lat. bodione (Figueiredo). 

Cortesáo tira do lat. gobione através de urna 
■ forma tdobiáo. 

BODO — ■ Do lat. votu, com a confusáo de 
i) e b (Nunes, Gram. Hist., 87) . Cfr. voto. 

BODOQUE "— Do gr. pontikón, scilicet 

Jcáryón, rioz do Ponto, aveia, através do ár. bun- 

.* d-ulc; passou a significar bolinha de barro, do 

tamanho de urna avelá, a qual se atirava com 



besta. Em nosso país veio a significar o arco 
com que se atiram setas. 

BODUM — : De bode e suf. um; propiamen- 
te de bode (cfr. vacum, cabrum), scilicet cheiro. 
(A. Coelho, M. Lübke, Gram., II, pg. 542, G. 
Viana, Apost., I, 438). ' 

BOEDRÓMIAS t- Do gr. boedrómia, corrida 
com gritos. 

BOEIRO — V. Bueiro. 

BOÉMIA — De Boémia, regiáo da Europa 
Central, a qual hoje faz parte da Checoslova- 
quia. O nome foi dado por comparagáo com a 
vida nómade dos ciganos( em fr. bohémiens) a 
literatos e artistas parisienses que viviam de ex- 
pedientes. Esta vida alegre e terrível acha-se 
descrita ñas Scénes de vie de Bohéme íe Muc- 
ger. Os franceses chamaram bohémiens aos óiga- 
nos porque se acreditava que tinham vindó da 
citada regiáo. 

BOER — V. Bur. 

BOFE — Nome vulgar dos-pulmoes. A. Coe- 
lho o filia a bufar e manda comparar com o 
gr. pneúmoav, pulmáo, de pneuó, soprar. M. Lü- 
bke, REW, 1373, filia á palavra imitativa buff. 
A Academia: Espanhola tira o esp. bofe da raiz 
onomatopéica buf ou puf, soprar. Eguilaz deriva 
do ár. boff, pulmáo, da raiz baffa, soprar. 

BOFE' — Contragáo de boa-fé (A. Coelho). 
BOFETADA — A. Coelho tira do mesmo 
radical que bufar. Diz que o fr. ant. tem buffet 
com o sentido de bofetada, que o esp. tem 6o- 
fetón (e alias também bofetada) ; para ^ á*:ligá* 
Qáo de sentido mostra o inglés blow, que signi- 
fica sópro e bofetada. A Academia: Espanhola 
liga a raiz onomatopéica buf ( v . Bofe) ; SSií. í 
Lübke, REW, 1373, tira o esp. do catalao bofe- 
tada, der. cíe bofet, bofetada. 

BOGA" — Do lat.: boca, brema; do mar, á" 
que Saraiva dá origem grega; esp. boga, o it.^ 
boga vem do veneziano e o fr. bougue do próv." 
(M. Lübke, REW, 1182) . Cornu, Port. Spr., § 26, 
chama a atencáo para o ó aberto proveniente 
de o longo latino. 

BOI — Do lat. bove; esp. buey, it. bue, 
fr. bceuf . Diez, Gram., I, 265, admitía um i párá- 
gógico . Hoje aceita-se urna forma boe (RL, III, 
296, Nunes, Gram. Hist. 102) , criada por ana- 
logia com o nominativo bos, que pelo tratámé'hto 
irregular do ditongo ou (pois o normal seria 
"bus, cfr. Hicus, nutrix, á& loucos , noutrix) deve 
ser dialetal, oriundo de falas rústicas itálicas ou 
refeito sobre antigo acusativo "bom (cfr.:: o gjr. : 
dórico bón) . A queda do v já ocorre em lat. 
em derivados de bos, como boarius por exemplo; 
cfr. também o dat. gr. boi, de.boüs. Pidal, admi- 
tindo a síncope do v, sustenta que o e passou 
a i por ter ficado em hiato (.Gram. Hist. Esp., 
§§ 28 e 43). 

BÓIA — Do fr. bouée, de origem germ. (M. 
Lübke, REW, 1005). A. Coelho derivou do lat. 
boia, cadeia, o que também fez a Academia Es* 
panhola para o esp. boya e Petrocchi para o it. 
bota. M. Lübke tira também o esp. e oítiído:: 
fr. Cortesáo deriva do esp. a que dá origem 
anglo-saxá. 

BOIAO — Aulete e Figueiredo derivam de 
bojo. G. Viana, Palestras, 43, firmado num 
passo de Diogo do Couto, citado por Moráis, de- 
riva do malaio búyong, jarro, cangiráo, bilha, ou 
de alguma língua nioriossilábica dálndo-Cfitóá.:: 
Diz Dalgado que; os indianistas portugueses; nao 
tém o vacábulo por novo nem peregrino, que 
muitas línguas asiáticas o usamsob diversas 
/ formas, mas nao. como vernáculo e o eré intro- 
duzido na India pelos portugueses (Glossário, 
Influencia). : ;„ 

BOICOTAR — De Boycott, nome de um ca- 
pitáo e rico proprietário irlandés, a quem: foi 
aplicada pela primeira vez, em 1880, urna espe- 
cie de interdito em sinal de represalia (Bon- 
naffé) . 

BOINA — Barcia diz que Lárramendi traz 
bonetea. Deve ser de' origem vasconga.;#r 

BOJAR — O esp. bojar, medir o perímetro 
de um cabo ou de urna illia, vem do medio neer- 
landés bogen, encurvar (Diez, Dic, 433) ; a Aca- 
demia Espanhola deriva do neerlandés buigen,' 
dobrar, torcer. M. Lübke, REW, 1189, só admite 
como empréstimo recente. 

BO JARDA — Figueiredo, com dúvida, deriva 
de bójo, e manda comparar com. o'" it. büjidrda/ 
(sic) . 

BOLA — Do lat. bulla, bolha, esfera oca; 
esp. bola, it. bolla, fr. boule. M. Lübke, : REW, 
1385, deriva o esp. e o port. do cat. bola. 



Bolacha 



74 — 



Bonete 



H 



BOLACHA — De bolo e suf . adía (A. Coe- 

BOLANDAS — Do esp. volandas, na lo- 
cucáo en volandas, pelo ar ou levantando ao 
chao como quem fósse voando; cfr. v com valor 
de b e o l Intervocálico. A. Coelho tira, com 
dúvida, de bola ou do fr. volant, cuja pronuncia 
volan,: poderia dar lugar a. modificagao em vo^- 
landa, bolánda. . ' . 

BOLANDEIRA — De bolandas e suf. evia. 
M. Lübke, BBW, 9431, tira do esp. volandera, 
mó superior. . 

BOLANDISTA — De Bolland, jesuíta de 
Antuerpia que comecou urna vasta compilagáo 
de vida de santos, e suf. ista 

BOLBO — Do gr. bolbos, cebóla, batata, 
pelo lat. bulbu. 

BOLCHEVIQUE! — Do russo bolche, mais; 
era o nomo dos que queriam o máximo de con- 
cessóes (maximalistas) . 

BOLDRIS — Do ant. fr. baudre, do medio 
alto al (M.. Lübke, BBW, 901), com influencia 
do lat. balteus, cinturiáo (Clédat) ; Brachet de- 
riva de um lat. *balterariu. 

BOLÉIA — Do gr. volee, agáo de voar (A. 
Coelho), provávelmen'te através do esp. por 
causa da pronuncia do v (Santos Agero 
A Língua Portuaussa, vol. I, pg.-286). Obser- 
ve-se que boléia em fr. é siége e em esp. pes- 
cante. O esp. volea, com sentido de varal, a 
Academia Espanhola deriva de volear, de vuelo, 

' BOLERO — Do esp.'&oZero, que a Academia 
Espanhola deriva de bola. 

BOLETA — V. Bolota. 

BOLETIM — Do. it. bulletino; o esp. bo- 
letín e o fr. bulletin tém a mesma origem. 

BOLETO — 1 — Do esp. boleta (G. Viana, 
Vocabulario, Cortesáo). A Coelho manda ver 
bilhete e cita a expressao francesa billet de lo- 
qement Cortesáo dá um b. lat. bulleta, de bulla, 
rescrito A Academia Espanhola tira o voc. do 
it bolletta. bu-lleta, que. segundo Raqueni e 
Levindo Lafayette, significa passaporte, guia de 
tránsito. O verbo derivado aboletar ámda es^a 
em pleno uso. „,,,,., 

2 _ Cogumelo: Do lat. boletu. 

BOLEU — Cortesáo deriva do esp. boleo, 
que a Academia Espanhola tira de bolear, jogar 
bolas para ver quem atira mais longe. 

BOLHA — Do lat. bulla; o esp. bolla (certo 
direito fiscal), it. bolla, fr. bulle. O tratamento 
do II denuncia origem espanhola . de vocab'ilo 
talvez perdido, v. Sola. Cornu, Port. üpr., >s 75, 
dá * bulliare por bullare,. fazer bolhas, donde, 
talvez :t<>nT-ia vindd: o voe. - 

SOLIDE — Do gr. bolís, projetil, pelo lat. 
bolíde. ■.'.-.: _ ■'■.■■; 

BOLINA — Do ingl. bowline, de i>ow, fle- 
xáo, e Une, corda, ou do neerl. boelijn (Diez, 
Dic, 530 Fra.nzósiche Studien, VI, 110). M. 
Lübke, REW, 1248, acha que o ingl. está mais 
próximo do que o neerl. pois desde o século 
XII se encontra bouline em anglo-normando. - 

BOLÍVAR — De Bolívar, nome do general 
libertador da Venezuela. 

BOLO — De bola, por causa da forma. O 
termo científico é possivel que nao passe desta 
palavra vulgar, em vez de vir do gr: bolos, 
gleba, torráo, pelo lat. bolus (A. Coelho, Ramiz). 

BOLÓNIO — A. Coelho deriva de bola (cfr. 
bolas) e suf. ónio. A Academia Espanhola diz 
que o adj. bolonio se refere aos estudahtes e 
graduados do Colegio Espanhol de Bolonha, 
fundado no século XIV pelo cardial de Toledo, 
D. Gil Carrillo de Arbarnoz (Cortesáo). 

BOLOR — Do lat. pallare, palidez, mofo; 
gal.// báZpr/ <.MiscenanecíCaix'eCánello,íl20,"ax- 
tigo de C. MichaSlis de Vasconcelos, M. Lüb- 
ke, Gram., I, 378, REW, 6169). Sobre o p — b, 
v. Cornu, Port. Spr., § 164; sobre o o por a 
gragas a labial, v. Cornu, ib., § 95. Leite de 
Vasconcelos, //repelindo'/ va/ influencia/: de': &oZ7i<2, 
aceita por M. Lübke, diz que a forma antiga 
'.■' : :.'é.:'S¡i2pV;,-'.ámda-\-n 

legqil álém Sdissoí- /'náovliá/ pareceneá : alguma, 
" "podendo vir o b de 'apollorescer, "abolorescer 
(RL, II, 371, XIII, 260).: r .:._.- 

BOLOTA — Do ár. balluta; o- em vez de a 
por influencia da labial (Cortesáo). 

BOLSA — Do gr. byrsa, eouro, voc. de um 
povo do norte da Europa (Boisacq), pelo lat. 
bursa. Are. borsa: JB a outra (ametade) fosse 
posta na, borsa pera prol ele todos (Crónica de 
D.' Fernando, 4.», p.' 323, apud Cortesáo) . O Z 



veio talvez por um hiperurbanismo . Sobre a: 
transformáoslo do ípsilon, v^ Diez, Gram., I„ 
157 (cfr. baceta, codesso, onga, serpáo, tomilho,. 
torso, irógo), M. Lübke, Introd., § 70. 
BOLSO — De bolsa. 

BOM — Do lat. bonu; esp. bueno, it. buono,. 
fr. bon. Are. bao (Nunes, Crestomatía. Arcai- 
ca, Cortesáo). 

BOMBA — 1 — Projetil: Do gr. bombos, 
zumbido, ruido surdo, murmurio (onomatopéi- 
co), pelo lat. bombu. M. Lübke, REW, 1199, dá. 
só a forma it. bomba, da qual tira a fr. bombe,. 
v. G. Viana, Apost., I, 156. 

2 — Máquina: Da mesma origem (M. Lüb- 
ke, ib J." Será por causa, do barulho que faz a 
bomba? M. Lübke nao julga clara a relacáo- 
com o fr. pompé nem com o al. pumpe. ; 
BOMBACHA — Do esp. bombacho, scilicet 
calzón, pantalón; calgáo e caiga largos, usados 
na Andáluzia (Academia Espanhola). 

BOMBARATO — De bom e barato- ' (A. 
Coelho). . - 

BOMBARDA — Do lat. bombu,, ruido, e suf. 
arda. A. Coelho dá um b. lat . bombarda,. O-' 
fundo é onomatopéico, como já reconhecia^/Fer-/ 
nao de Oliveira, Gram,. de linguagem portuguesa, 
pg. 83. 

BOMBARDINO — De bombarda e suf. ino, 
provávelmente o dim. it,: 

BOMBÁSTICO — De Bombast e suf. ico. 
Aureolus TeofrastJO Bombast de Hohep.heim, ere-i :: 
mita de Einsiedeln, na Suábia, mais conheci- 
do por Paracélso, possuia um estilo empolado, 

BOMBAZINA — Do b. lat. bombacvna ^^ por: . 
"bombycínai de seda; é : alias estofo* de algodao.. : 

BÓMBICE — > Do gr. bómbyx, inseto zumbi- 
dor, bicho de seda, pelo lat. bombyee. 

BOMB1LIO — Do gr. bombylios, pelo lat. 
bombyllu. 

BOMBO — Do gr. bombos, ruido, pelo lat. 
bombu (onomatopéico, segundo Boisacq). G. 
Viana, Aposi., I, 157, enténde que veio do ita- 
liano, com outros nomes de instrumentos. 

BOMBOM — Do fr. bembón, com repetigao 
própria da linguagem infantil. A Academia Es- 
panhola reconhece a mesma origem para o esp. 
bombón. 

BOMBORDO — Do ingl. neerl. baclcbord, 
coberta posterior (M. Lübke, REW, 872). ■ ■ Fry- ' 
Iclund explica a mutagáo: semánticas ;em:}(?/¡.cwi-;í 
gements deisignificaUon^de'droitete^ 
dans les langues : .romanes: íet :: spécialeme-nt e?u 
f raneáis, 123 : Parece que houve influencia da . 
palavra' bom.-' "■' 

" ; BOBí-VEDRO : — De?:bpm: e-are. vDeárogvelhqB:: 
'■' (cfr. Torres Yedras, Pontevedra)' (A: .' Coelho). ' 

BONACHAO — De *bonacho (de bom e suf. 
■': aclio) e sul¿ áó. : ::: : ; -:: 

BONANOA —i A. Coelho derivou áe bom e 
suf ./ /ajiga/íQÜíSdeBuin ílat.::¡vulg.fií&OMaKÍiai/Kdéí-::: 
bonus, bom .; ¿ íMííí Lübke; ' REW f 5254^gtira:::: dp:*:; 
esp; bonanza:] qué/: deriva :&Oiit-.::-bQndccid,^^a¿\^M: 
malacia, calmaria, de origem grega.' Leite de- 
/Vascqncelos.l/OjjiíscMZos/: i;'Ivíi5d3¿';5.d^ij^^4SK6SJD;í5i 
pórf causa 'da mánuteningáo/fdoS% intérvoTcálicpv:/:: 
= Séguindo" a: ■ ópiniao'de:: AméricoBde/jCástrov/áBegí: 
vista de Filología Espanhola, VI, 344, tira 'O-" 
esp. /do'lat.: : í6pMaeia.,/:por/S^^ 

fluencia- de: boJMÍs; como ja DiezvlembróuíaExplKg 
: ca/ á /nasal :: da segunda' sílaba. spor/Hinfluéncia.:: 
: :/doS/:«/ ; anteriprgoü/|ppr://:ihf luehciás/áqsWnómesSem!::/ 
S¿fnaaWV- : íífííIK;ciSt:S5v!3 

BONDADB — Do lat. bonitate; esp. bondad,. 
it. bontá, fr. 6o«.té. 

BONDOSO — De bondade e suf. oso- comu 
haplologia, 

BONBTJQTJE — Do fr. bonduc (A.. Coelho). 
BONÉ — - Do fr. bonnei. v. Figueiredo, Li— 
góes Práticas, III, 321. 

BONECA — Na palavra boneco diz A. Coe- 
lho • que era talvez o nome de urna figura do 
teatro dos bonifrates, derivado de bom e signi- 
ficando o bom homem, denominagáo, equivalente. 
a bonifrate (bom irmáo) . Diez, Gram., II, 282, 
encontra o suf. eco. Cornu, Port. Spr., § 120,' 
acha que o 6 está: por m e compara com p gal.. 
inoneca e o esp. 'muñeca, sena dar étimo. A Aca- 
demia Espanhola diz qué -muñeca talvez venha. 
■ de muñón parte de um membro cortado a qual 
continua presa ao corpo. Joáo Ribeiro, Curio-r 
sidades Yerbáis, 96, diz que chamamos boneca^ 
/t^o'espanhdr/:mtt«eca.;5a/ümá/: carie 

humana, como é a bruxa, á mona;, de : mono, ó» 
V://macScó;SffiiSÍ///v//íK::S/://:/:" : /'/ : SK:/S 

BONETE — Do fr. bonnette. 






Bonificar 



— 75 — 



Borracha 



BONIFICAR — Do lat. bonu, bom, c fie, 
raiz de ¡acere, fazer, análogo a outras forma- 
eóes, e desin. ar. 

BONIFRATE — Do lat. bonus frater, bom 
irmáo. Segundo A. Coelho, termo forjado. 

BONINA — • Do esp. bonina (M. Lübke, 
REW, 1208)'. V. Pedro Pinto, Flora Camiliana, 
307. Éguilaz, citando Diez, dá como corruptela 
dó ár. babunaj, do persa babuna, camomila. A. 
Coelho tira do lat. bona-, b É oa, e suf. '¡na. 

BONITO — 1 — Adj. Dím. de bom. As idéias 
de bom e belo sao muito afins (A. Coelho). O 
que é bom interiomente, é belo por fora (Pla- 
táo, apud Moreau, Rae. Grcc. Dg. 133). Para 
Cortesao é voc. esp. Com efeito, o « e o suf. 
parecem demonstrar. 

2 — Peixe : A. Coelho tira de um b. lat. 
boniton. Para Cortesao é voc. esp., de provável 
origem árabe. A Academia Espanhola dá ao 
esp. bonito a origem apresentada por A. Coe- 
lho, mas Eguilaz, citando Freitag, dá o ár. 
balnito, peixe do mar. Sousa aceita o ár. bai- 
nito. Schuchardt, RL, XXVI, 301, pensa que 
pertence ao velho tesouro vocabular románico. 
Dalgado parece inclinar-se á aceitagao da ori- 
gem árabe (todavía Petrus Hispanus traduz "bo- 
nito pescado" por maca, e o árabe marroquino 
oferece bairun, que a olhos vistos procede do 
románico. 

BONOMIA — Do fr. bonhommie. 
BONUS — Do lat. bonus, bom. 
BONZO — Do jap. bonso, religioso ordinario 
ou ignorante, de origem chinesa (Lokotsch) . 
G. Viana, Apost., I, ICO, julgou que o voc. vinha 
de forma dialetal bónzu. Diz Delgado nao cons- 
tar que em japones exista semelhante forma, 
tendo a nasal podido desenvolver-se em boca de 
portugueses, como aconteceu, sem dúvila, com 
biombo. Larousse diz que talvez seja corrupte- 
la de pungí, nome dos padres budistas na Bir- 
mánia. 

BOOPE — Do gr. bóops, de olhos de boi. 
BOQUEIRÁO — De boqueira, formado de 
boca e suf. clra, mais a desin. do. 

BÓRAX — Do ár. barak, de origem persa. 
BORBOLETA — A. Coelho derivou, com 
dúvida, de borbulhar. Alfredo Gomes, Gram. 
Port., 503, Osório Duque Estrada, Rev. . Ling. 
Port., V, 148, derivaram de purpureta, scilicet 
musca,, mosca cor de púrpura. Cornu, Port. Spr., 
§§ 95, 158 e 180, deriva de urna raiz paplll (que 
se encontra no fr. papülon) e do suf. Uta, 
adiando estranho o abrandamento do p inicial, 
explicando o o por influencia da labial e julgan- 
do o r urna antecipacáo do l. García de Diego, 
Contr., 442, filia ao lat. papilio, onis, o gal. 
barboleta ,volvoreta e o port. (v. Revista de 
Filología Espanhola, VII, 128). W. Oehl, Miscel- 
lanea Schuchardt, tratou das formacóes voca- 
bulares do tipo 40 lat. papilio. Partiu a idéia 
de que muitas pálavras designativas deste in- 
seto apresentam claro redóbro que indica o 
abrir e fechar das asas. Um dos redóbros funda- 
mentáis é pepe, a que se juntou o elemento l, 
Leite de Vasconcelos aceita em port. o redóbro 
de bor com o suf. eta. V. Opúsculos, III, 602, 
607, 608-10. 

BORBORIGMO — Do gr. borborygmós (ono- 
matopéico, segundo Boisacq). 

BORBORINHO — A. Coelho derivou de 
borborigmo ou borborismo. Cornu, Port. Spr., 
§ 120, identifica com murmurmho, o que é bem 
possível pois b e m sao labiais. E' voc. ono- 
matopéico (Boisacq) . 

BORBOTAO — A- Coelho deriva de borbo- 
tar, que tira de um tema céltico borbo, encon- 
trado no armoricano burbu, empóla, obulicáo, 
cimbrico berw, agáo de f erver, cacháo ; no cél- 
tico da Península Ibérica e de territorio hoje 
portugués é atestada a existencia deste radical 
pelo nome da divindade Bormanicus, isto 0, o 
deus que faz f erver, de Caldas de Vizela; com- 
pare-se o gaulés Bor-uo ou Borino, nome de 
Bourbon d'Archambaud, onde há aguas que fa- 
zem cacháo. Cortesao deriva do esp. borbotón, 
que a Academia Espanhola tira de borbotar, 
da mesma origem que borbollar, borbulhar. A. 
Coelho também relaciona com borbulhar. O voc. 
tem um qué de onomatopéieo. 

BORBULHAR — M. Lübke, REW, 1386, de- 
riva do esp. borbollar, que prende ao lat. bulla- 
re, langar bolhas. A Academia Espanhola, dan- 
do a mesma origem, alude á raiz onomatopéica 
bul, bur. A. Coelho tira de tema borbo, que se 
encontra em borbotáo (v. éste voc). Cortesao 



tira do esp. burbuja, a que atribuí origem cél- 
tica. V. RL, VIII, 310. 

BÓRCO — Subst. deverbal de borcar, vivo 
aínda no derivado emborcar; do lat. volvicare, 
der. de volvere, virar (M. Lübke, Gram., II, 
pg. 65S, REW, 9444) ; esp. vuelco, de volcar. Fi- 
<>ueiredo registra bolear, provincialismo tras- 
montano. Cornu, Port. Spr., §§ 21 e 178, deriva 
da locucáo de porco, isto é, com a boca para 

baixo. , , ,,r T -v. 

BORDA — Do germ. oord, margem (M. Lüb- 
ke, REV,', 1216). Cortesao tira do b. lat. borda, 
de' origem céltica; A. Coelho, de bordo. 

BORDALENGO — Do lat. burdigalense, de 
Bordeaux (A. Coelho), com influencia do suf. 

BÓRDALO — De borda? (A. Coelho). O 
mesmo autor manda comparar com o fr. bar- 
deliérc. de bord, margem; peixe que anda junto 
á margem do rio. 

BORDÁO — Do lat. burdone, macho ou 
burro- esp bordón, it. bordo'ne, fr.. bourdon. 
Os objetos de suporte tomavam geralmente o 
nome de animáis de carga (cfr. muleta, de 
muía), v. Sousa da Silveira, Trechos Soletas, 
pg 247 Brachct. O borddo era a muía do pere- 
grino (Clédat, Ribeiro de Vasconceloz, Gram. 
Hist , 81) . No sentido de corda mais grossa de 
certos instrumentos como o violáo, A. Coelho 
tira do fr. bourdon. 

BORDAR — Segundo Diez, Dic, 59, de um 
tema céltico que se encontra no armoricano 
bruda, aguilhoar, picar, c no. cimbrico brodio. 
A Academia Espanhola deriva o esp. bordar de 
borde, de borda, do b. lat. borda, derivado do 
<r erm bord, borda de navio. M. Lübke, REW, 
1215 o prende á mesma palavra e nao dá o voc. 
port M. Lübke, REW, 1349, prende o fr. broder 
ao germ. bruzdan, o que também fazem Stap- 
pers e Clédat que alias aventam a hipótese de 
metátase de border, ornar as bordas. Cortesao, 
diz que o port. é voc. esp. de origem céltica. 
BORDEL — Do prov. bordel, cabana má, 
do origem franca (M. Lübke, REW, 1216). La- 
rousse, derivando o fr. bordel do fr. ant. borde, 
cabana, explica que os bordéis foram a princi- 
pio relegados para os casebres ¡solados. Cor- 
tesao tira de um b. lat. burdellu. 

BORDO — Do germ. bord, margem (v. 
Borda) (M. Lübke, REW, 1215). Cortesao diz 
que é voc. esp. 

BORDO — Cornu, Port. Spr., § 121, deriva 
do lat. labumu, com a singular transformacáo 
de rn em rd; nao vé dificuldade alguma se se 
considerar urna forma * lobomo em que lo fósse 
tomado como artigo, e se compararmos fardel 
com farnel. 

BÓREAS — Do gr. bóreas, vento forte, pelo 
lat. bóreas. 

BORLA — Do lat. burrula, dim. de burra, 
que em Ausonio significa frivolidade ; a mu- 
danca de sentido tem um paralelo no it. fiocco, 
floco de seda, lá e zombaria, frivolidade (A. 
Coelho, M. Lübke, REW, 1415). A Academia 
Espanhola deriva o esp. borla, do b. lat. borla 
e éste do la.t. bulla, franja. 

BORNAL — Para Figueiredo é forma, com 
aférese, de embornal. Cortesao tira do b. lat. 
bornellu, tubo, derivacáo quo a Academia Es- 
panhola admite para o esp. imbornal, embornal. 
BORNE — Do ir. . borne (pega metálica) . 
No sentido de alburno, M. Lübke, REW, 329, 
tira, com dúvida, o esp. borne do lat. alburnu. 
BORNEIO — A. Coelho relaciona com o 
fr. borne, limite. 

BORNEIRA — A. Coelho acha que está por 
bruueira, de bruno. 

BORNÍ — • Do ár. borní (Cortesao, Engel- 
mann). A. Coelho diz que na África se chama 
el-berana, cl-bumi a éste falcáo; sendo origi- 
naria daquele continente a ave, eré que o termo 
de lá veio. 

BORO — De bórax (A. Coelho), que é um 
sal de boro, o biborato de sodio. 

BORRA — Do b. lat. burra, pelo, fazenda 
tosca de lá, d'aí o plur. com sentido bagatelas, 
coisas sem importancia; esp. it. borra, fr. bour- 
re (M. Lübke, REW, 1411). Diez, Gram., I, 8, 
cita um passo de Ausónio: illepidum, rudem Zi- 
belum, burras, quisquillas ineptia-sque. 

BORRACHA — A. Coelho derivou de borro 
(macho da especie ovelhum até dois anos de 
idade) e suf. ocho, porque as borrachas (vaso 
para bebida) sao feitas de couro de animáis, 
como o bode, etc. M. Soares tira de um b. lat. 



Borracho 



borratiu. Nao se 



7G 



Botija 



sabe como tomou o |°n tid ¿ 



Sególa elásti¿a- (G. Viana Apost I. 264). u 
es» tem borracha, vas.lha P™/*'""; 



esp. 



'9 (Filhote de pombo) : De burro, vermelho, 

2 (í-unoie u li.u„ o „„o aínda nao cresce- 

r. int ji!/?-ras e sut. acíio (A. Coelho). 

ram penas, lat VT <"«'<£ £ t ,V,«™«m6: osd. boi- 



tenV b¿rr«ccta que M. ^V^%¿^ prCnd<í 

(A. Coelho) . 

2 (Filhote 
cor que tém os pombos a que 
nenas lat. burrus, e sut. 
rOREÍGEM — Do lat. burra.gmc; esp. 
• á hmracihic borrana, fr. bourrac/ie. A 
orí"em do lat í obscura. M.'Lübke, REW, 1412, 
"S-t™ n ílerivacao de burra (Diez, D¡c, 60, 
vUcellanea Caíx'e °CancUo, 43, Sitzungsberichie 
dcr ■ pMIosophisch-Historischcn Klassc dcr kai- 
ícrUchcn Akademie der Wisscnschaften Wien 
CLVI 5 18) e a do ár. abu raj, pai do suoi 
(Littró, Hatzfeld, Dermestetor o ™<"™»> • Lo- 
kotsch acha que a derivacáo do ar. aínda c a 
melhor e menos combatível; entende que a 
planta foi espalhada pela medicina árabe na 
idade media. So a historia da planta, pensa M. 
Lübke, pode resolver a questao. . 

BORRAINA - A. Coelho deriva de ■&«»«» 
na significacáo de tomento. Otóme Mota, O 
meu idioma, 63, reconhece o suf. «>««■ 

BOHEALHO — De borra e suf. aífto. 

BORRAR - De borra e desin. ar; em esp. 
significa apagar, manchar para apagai . M. 
Lübke, iíSW, 1416, deriva do lat. burrus, ver- 

mel BÓRRASCA - Do it. burros*», der de bo- 
reai vento .norte. Este vento era violento, cau- 
sador de tempestades. Há urna forma ática 
borras por bóreas. . . f 

BORREGO — De borro, cordeirmho, e suf. 
eao A Coelho tira do b. lat. * b«rnc» que 
deu também burrico e diz que primen-amento 
deviam ser assim designados os carneiros de 
ruiva. M. Lübke, REW, 141G, prende ao 

— • ~ - -"• — : -*~ ' 1 " «-><"-* 00 1 - 



BOSSA — Do fr. bosse (A. Coelho, Cor- 

° S ' 1 b6sSAGEM — Do fr. bossage (A. Coelho). 
BOSTA — De hostal (M. Lübke, REW, 1228). 
Cornu, Port. Spr., § 1C4, do lat. positat _ 

BOSTAL — Do lat. bostarc, curral de bois; 
esp bcstar A. Coelho manda ver bosta., que 
tira de um b. lat. bosta, cuja formacao é clara 
(v. Eosia). 

BOSTELA — Do lat. * pustolla por pústula 
(v Aucl), esp. postilla. A transformaeáo excep- 
cional do p se explica por aglutinagáo do artigo 
definido (Nunes, Cram. Ilist., 85, Cornu, Port. 
S ?))-., ¡i 164). 

BOSTON — De Boston, cidade dos Estados 
Unidos na qual éste jógo foi inventado durante 
o céreo de 1775, na guerra da Independencia 
(Bonnaffé). E' também o nomo de urna espe- 
cie de valsa americana. 

BOSTR1QUIDA — Do gr. bóstrychos, pe- 
queño inseto voador da ordem dos coleópteros, 
o suf. ida. 

BOTA — O gr. byttis, odre de vinho, podia 
ter dado um b. lat. butta, passando depois, por 
assimilacáo de forma, para o sentido de cal- 
cado de "cano (A. Coelho). A Academia Espa- 
nhola deriva o esp. bota de botar (no sentido 
de borracha e no de calcado) . Brachet e Stap- 
pers tiram do al. o fr. b'otle. O it. botte (odre) 
é tirado do gr. boútis por Petrocchi e nao so- 
freu a alteracáo de sentido (bota em it. é stiva- 
le). v. M. Lübke, REW, 1247. Eguilaz apela 
para urna forma batta, do ár. persa, vasilha 
para vinho. V. Botelha, Botija. 

BÓTALOS — A. Coelho tira de botar e ló. 
Figueiredo manda comparar com o esp. botalón, 
que a Academia Espanhola deriva de botar, lan- 
car fóra. 



BOTÁNICA — Do gr. botanikó, scilicet eí>¡s- 
tóme, ciencia relativa as ervas, as plantas. 

BOTANOFAGO — Do gr. botana, planta, 

e phaq, raiz de phagein, comer. 

„,,..,,,„ BÓTANOFILIA — Do gr. botáne, planta, 

De borra, pequeño pabsaio ,. p}M ra¡z de phaóo> amal ,_ e & suf ia 



lat. burrus, rúivo. Cortesáo deriva do esp 
reno. 

BOREELHO 



{provincialismo beiráo)? (Figueiredo) 

BORRIFAR — Por * borrivo de ¡>o..«..- v-- 
Coelho) . Compare-se borraceiro (de borra e su- 
fixos 050 e ciro), borrico, cuja primeira signi- 
ficacáo foi talvez salpicos de lama borra. 

BORRISCO — De borra e sut. isco (v. B01- 
rifo) 



BORRO — Do lat. burru, ruivo (v. Bor- 

re£, °BÓRZEGUIM — Do neerl. brosckin peque- 
ña bota de couro (M. Lübke, REW, 1330) Lo- 
kotsch, repelindo sob fundamento fonético o éti- 
mo bdgdadi, bagdali, de Eguilaz, denva, com 
Dozy,, do ár. sharki, especie de couro, usado 
em Marrocos na fabricacáo de finas botas. 

BOSQUE — Do gr. beské, pastio segundo 
Baist (v. Roma.nischc Eorschuugen XV , «17) , 
Zeitschrift rom. PUL, XXXII, 426; M. Lubke, 
REW, 1226) . Mudou a significagao para floresta. 
Segundo Kauffmann, Die gallo-romanischen Be- 
zcichnungen für den Begriff Wald, de um vo- 
cábulo pre-románico, representado rio o. lat. 
boscus, que sempre significou floresta e nunca 
pastio, nao podendo por conscguinte identifi- 
car-se com o gr. boská. O mesmo autor cita um 
passo de Cartulario de St. André-le-Bas : ven- 
doque eis omnem' silva.m vel boscum. Baist de- 
monstra que nos textos medievais sitúa equase 
sinónimo de pastio. v. Du Cange, t. Vil, p„. 
685. A. Magne nao admite o étimo gr. pyxos 
(buxo), proposto por Th. Clausen, Romamsche 
Forsclíungen, XV, 847, (cfr. Zeitschrift rom. 
Phil., XXXI, 381). M. Lübke rejeita lat. buxus 
(Romania, V. 169) fonéticamente. Nao acha ve- 
rossimil derivacáo regressiva do lat. arbusculu 
(Kluge, Etymoío gis ches Worterbuch der deuts- 
chen Spra.che, s. v. busche) por faltar esclarecí- 
monto da afórese da silaba ar. Pensa que biiscli 
soja todavía germánico c, repetindo Diez, Dic, 
51, daí tenham vindo os vocábulos románicos, 
nort esp. bosque, it. bosco, fr. bois (v. Zeits- 
chrift rom. Phil., XXXVI, 714). V. Mégacles, 
Aiyostilas Etimológicas, RLP, XXII, 53. Are. 
bosco ■ vosso coyrmaüo, que ascSdestes en aquel 
bosco (Vida de S. Nicolau, apitd Nunes, Cres- 
tomatía Arcaica, 82) . 

BOSQUEJAR — De bosque e suf. ejar (A. 
Coelho); propriamente delinear bosques. A Aca- 
demia Espanhola atribuí idéntica ongem ao 
voc. esp. correspondente. Cortesáo deriva do 
esp. 



BOTANOGRAFIA — Do gr. botáne, planta, 
graph, raiz de qrápho, descrever, e suf. ia. 

BOTANOLÓGIA — Do gr. botáne, planta, 
lagos, tratado, e suf. ia. 

BOTANOMANCIA — Do gr. botanomanteía. 

BOTAO — Do fr. bouton (M. Lübke, REW, 
1007. A Academia Espanhola deriva o esp. bo- 
tón de botar. 

BOTAR — Do prov. botar, de origem franca 
(M. Lübke, REW, 1007). A. Coelho deriva de 
um verbo germánico que no ant. alto al. tem 
a forma bozen, topar, bater. Cortesáo tira do 
esp. botar. 

BOTARfiU — A comparacáo com o fr. arc- 
boutant, diz A. Coelho, mostra que deriva de 
botar (em fr. bouter), mas a derivacáo náo.é 
regular. Cortesáo tira do esp. botarel, da mes- 
ma origem que botar, segundo a Academia Es- 
panhola. 

BOTA-SELA — Do fr. boute-selle (A. Coe- 
lho) . 

BOTE — 1 — Barco: Do ingl. boat (A. 
Coelho, Pacheco e Lameira, Gram. Port., 16) . 

2 — Golpe: Do prov. bot, der. de botar, im- 
pelir, de origem franca (M. Lübke, REW 1007). 
BOTELHA — Do fr. boutcille (M. Lübke, 
REW, 1426) . A. Coelho, depois das formas bou- 
ieille (fr.), botella (esp.) e bottiglia (it.), cita 
o b. lat. butticula, dim. de butta, que deu bota 
(v. Bota). 

BOTEQUIM — De botica e suf. im (A. Coe- 
lho) . Por * botiquim (Figueiredo). O dim. é de 
um tempo em que botica ainda significava loja 
em geral e nao especialmente farmacia. (G. 
Viana, Apost., I, 21-2). G. Viana acha que vem 
de um it. dialetal. 

BOTICA — Do baixo gr. apotlióke, depó- 
sito, pronunciado com iotacismo (Pidal, Gram. 
ílist. Esp., § 4, 2) ; cfr. Adega, Bodega, que 
vieram através do lat. apotheca. O gr. veio ao 
port. em tempos diferentes (M. Lübke, REW, 
531. Rebelo Gongalves aceita mediagáo do fr. 
boutique (ALP, I, 323). V. Seelmann, Aus- 
sprache des Lat., pg. 191. Especializou o senti- 
do; de nome geral de todas as lojas passou a 
significar farmacia. G. Viana, Apost., I, 21, 
esposa a opmiáo de Bluteau, no sentido de vir 
do fr. boutique. 

BOTIJA — Do esp.. botija (M. Lübke, REW, 
1426), como prova o; j por el lat.. V. Botelha, y. 



Botilhao 



77 



Brando 



M. Lübke, Gram., II, § 422, Nunes, Digressoes 
Lexicológicas, 98. 

BOTILHAO — V. Abutiláo. 

BOTO — M. Lübke, REW, 1007, filia a bo- 
tar. Cfr. esp., it. boto, ir. bot. 

BOTOQUE — O mesmo que batoque (A. 
Coelho) . Era o nome dado pelos portugueses 
ao que os indios chamavam matara (G. Viana, 
Apost., II, 137). O nome desta rodela provém 
da sua semelhanga com a rolha grosseira com 
que se tapa o orificio das pipas (Beaurepaire 
Eohan) . Macedo Soares tirou do brasílico mbo- 
tog, fazer tapar, cobrir. Lokotsch, Aincrikanis- 
che Wotcr, 20, filia ao grego pontikón, através 
do ár. bunduq (Etym. Wórt, n.c 355) . 

BOTRIÁO — Do gr. bóthrion, pequeña ca- 
vidade; Ramiz prefere a forma bútrio. 

BOTR1DEO — Do gr. bóthrion, pequeña ca- 
vidade, e sub ideo. 

BOTRÍDIO — Do gr. bóthros, cavidade e 
suf. ídio. 

BOTRÍLIDA — Do gr. bótrys, cacho? e suf. 
ida. O nome do género é Botryllus. A. Coelho 
vé um dim. ; em todo caso, parece bárbara a 
formacáo. Trata-se de ascídias grupadas em 
colonias. 

BOTRIOCBFALO — Do gr. bóthrion, pe- 
quena cavidade, e kephalé, cabega. 

BOTRIGÉNIO — Do gr. bóthrys, cacho, 
gen, raiz de gignomai, produzir, e suf. jo; neol. 
de Haindinger. Os cristais tendem a formar 
massas botróides. 

BOTRÓIDE — Do gr. bothryoeidés, em for- 
ma de— cacho. 

BOTRIOLITO — Do gr. bóthrys, cacho, e 
Hthos, podra. Tem forma de cacho. 

BOTRIOMICETO — Do gr. bótrys, cacho, 
e mykes, myketos, cogumelo; tem forma de 
cacho. 

BOTULISMO — Do lat. botulu, chourico, 
e suf. ismo. 

BOUBA — Alteracáo de buba, derivado re- 
gressivo de bubao, tomado como aumentativo 
(A. Coelho, Mario Barreto, Novíssimos Esta- 
dos, 52) . Idéntica origem da a Academia Es- 
panhola ao esp. buba. Larousse dá um b. lat. 
buba para o ir. bube, derivado de bubone. 

BOUCA — Do lat. baltea (v. Balsa), plural 
neutro do adj. balteus, a, um, que significa o 
que clnge (G. Viana, Apost., I, 65). Cortesáo 
(s. v. boica) dá a forma bawcití, da baixa lati- 
nidade : In tota térra mea de Eaucias. . . (Dis- 
sertacoes cronológicas, I, 259) . 

BOVINO — Do lat. bovimi. 

BRACAMARTB — ' V. Bacamarte. 

BRACELETE — Do fr. bracelet se nao é 
alteracáo da forma "bracalete, de bracal. A 
Academia Espanhola tira o esp. brazalete de 
brazal e Petrocchi o ia. braccialetto de bracciale. 
A. Coelho deriva de um bracili, do brac que se 
encontra em lat. bracchium. 

BRACELOTE — A. Coelho tira do tema 
bracili (v. Bracelete) e suf. ote. Figueiredo de- 
riva de braco. 

BRACO — Do germ. brakko, cao de casa 
(M. Lübke, REW, 1268, que alias só dá a forma 
esp. braco). 

BRACO — . Do gr. bracchíon através do lat. 
brachiu, braciu (M. Lübke, Gram., I, pg. 208, 
Diez, Gram., I, pg. 237) . Significava o ante- 
brago (Pacheco Júnior, Semántica, 34). 

BRACTEA — Do lat. bractea, fólha de me- 
tal, que Saraiva deriva do gr. brácho, fazer 
ruido. 

BRADAL — Do ingl. brad -|- awl (Figuei- 
redo) . 

BRADAR. — Do lat. -balat(_e)rare, gritar 
(Má Lübke, REW, 895); esp. baladar. Cornu, 
Port. Spr., §§ 130, 157, 255, também compara 
•com o esp. mas nao dá o étimo; considera a 
forma arcaica braadar edáor junto ao b como 
antecipagáoo do outro junto ao d. Nunes, Cres- 
tomatía Arcaica, 556, aceitando o lat. balatrare, 
vé metátese do r (Gram. Hist. Port., 151). Ma- 
rio Barreto, De Gramática e de Linguagevi, II, 
122, deriva do lat. blaterare-braderar-bradrar, 
que nao explica a forma arcaica. M. Lübke 
rejeita todas as derivacoes propostas para *ba- 
laterare: balitare (Diez, Dic, 430), balare e la- 
trare (Zeitschrift rom. Phil., VI, 82, VII, 633), 
barathare (ibidem, XXXII, 424) ; aceita que tai- 
vez seja urna mistura de baterare, parolar, e 
blatterare, gritar. 



BRADIARTRIA — Do gr. bradys , lento, 
árthron, articulagáo (das palavras, neste caso) 
e suf. ia. 

BRADICARDIA — Do gr. bradys, lento e 
kardia, coracáo. 

BRADIDIASTOLIA — Do gr. bradys, lento, 
diástole, e suf. ia. 

BRADIESTESIA — Do gr. bradys, lento, 
aísthesis, sensagáo, e suf. ia. 

BRADIFASIA — Do gr. bradys, lento, p7tú- 
sis, palavra, expressáo, e suf. ia. 

BRADILALIA — Do gr. bradys, lento, e 
lalía, palavra. 

BRADIPEPSIA — Do gr. bradys, lento, póp- 
sis, digestáo, e suf. ia. 

BRADIPNÉIA — Do gr. bradys, lento, e 
pnoó, respiragáo. 

BRADÍPODO — Do gr. bradypous, de pés 
lentos. 

BRADISPERMATISMO — Do gr. bradys, 
lento, e spermatismós , emissáo de sementé. 

BRADITROFIA — Do gr. bradys, lento, tro- 
phc, nutrigáo, o suf. ia. 

BRADIURIA — Do gr. bradys, lento, oúron, 
urina, e suf. ia. 

BRAFONEIRAS — A. Coelho diz que Baist 
relaciona, por intermedio do esp. ant. brahone- 
ra, com o ant. alto al. bráto, parte carnuda, 
barriga da perna; cobriam a parte superior do 
ombro ou do brago. 

BRAGA — Do gaulés através do lat. bra,- 
cas (Diez, Gram., I, pg. 107, M. Lübke, Incro- 
dugao, n.<? 24, REW, 1252), caigas compridas até 
os pés (plurale tantum). Passou a significar 
calgotas curtas, ainda mais que os calgoes (G. 
Viana, Apost., I, 65). Vive ainda no proverbio. 
Nao se pescam trutas com bragas enxutas, no 
dim. braguilha e no adj. desbragado. 

BRAGAL — De braga e suf. al (A. Coelho) ; 
b. lat. bracale (Figueiredo). 

BRAGUILHA — Dim. de braga; passou de- 
pois a significar abertura dianteira de caigas 
e ceroulas, o que também se deu no esp. bra- 
gueta, no fr. bra.guette, brayette e no it. bra- 
chetta. 

BRÁMANE — Do sánsc. brahmana, de brah- 
mán, palavra sagrada; sao os hindus da carta 
sacerdotal. 

BRAMAR — Do germ. brammon, rugir, mu- 
gir. (M. Lübke, REW, 1270). O ant. alto al. 
breman (Diez, Dic, 63), o gaulés bremm (Thur- 
neysen, Keltoromanisches, 92), sao incompatíveis 
com a vogal a románica (esp., prov., cat. bramar, 
it. bramare, f r. bramer) . Pacheco c Lameira, 
Gram. Port., 383, tiravam de um blasphemare, 
grego com desinencia latina. 

BRAMIR — De um verbo conexo com o que 
deu bramar (v. Bramar), segundo A. Coelho. 
Cfr. balar e balir. O esp. tem bramido, que a 
Academia Espanhola deriva de bramar. 

BRANCA-URSINA — De branca e ursa (A. 
Coelho) . Larousse deriva o fr. branche-ursime 
ou branc-ursine, do b. lat. branca ursina, pata 
de urso. A Academia Espanhola tira branca-ur- 
sina do lat. branca,. Em it. branca-orsina; bran- 
ca do lat. branca (Petrocchi). O port. ant. teve 
branca, pata, do lat. branca (M. Lübke, REW, 
1271) . Se a origem fósse de branco teríamos nes- 
tas linguas blanca, blanclie, bianca, o que nao 
se dá. 

BRANCO — Do germ.. blanlc, através do 
prov. (M. Lübke, REW, 1152, Diez. Gram., I, 
pg. 64, Dic., 51, M. Lübke, Introducdo,, n.<> 31, 
nota, n." 34). Substituiu o lat. albu e signifi- 
cava própriamente luzente, luzidio, sentido que 
ainda transparece na expressáo arma branca 
(Said Ali, RFH, I, 146). 

BRANDAO — A. Coelho e Nunes, Gram. 
Hist., 178, derivam do lat. -brandonc, tigáo, de 
origem germánica. O esp. blandón a Academia 
Espanhola tira do fr. brandon e M. Lübke, 
REW, 1273 (que nao cita o port.), do prov. 
brandó; é possível que o port. também venha 
através do prov. 

BRANDIR — ■ Do germ. brand, espada, atra- 
vés do prov. bran, brandir (M. Lübke, REW, 
1273) ; generalizou depois o sentido para agitar 
como se agita urna espada (Clédat, Brachet). 
O germ. brdnd, também significa tigáo (v. Bran- 
dáo) ; para mostrar a correlagáo que há entre 
essas duas idéias, A. Coelho cita a expressáo 
espada flamejante. 

BRANDO — Do lat. blandu; esp. blando, 
ant. fr. blant. M. Lübke, REW, 1151, considera 
erudita a forma. 



Branquia 



78 — 



Brete 



BRANQUIA — Do gr. brágchia, pelo lat. 
branchia. , . , . 

BRANQUIOBDKL1DA — Do gr. bragchm, 
branquia, bdólla, sanguessuga, e suf. ida. 

BRANQUIÓPODO — Do gr. brágchia, bran- 
quia, e poús, podús, pé. ' . 

BRANQUIOSTKGIO — Do gr. brágchia, 
branquia, stcgo, cobrir, e suf. 10. 

BRANQUIURO — Do gr. brágchia, bran- 
quia, c ourá, cauda. . 

BRANZA — Do lat. " brancia, galho (M. 
Lübke, REW, 1272) . A correlaeáo com o f r. 
branchc ■ feita por A. Coelho é repelida por M. 
Lübke, REW, 1271. 

BRAQUELITRO — Do gr. brachys, curto, 
c élitro. 

BRAQUIA — Do gr. bracheia, breve. 

BRAQUIAL — Do lat. bracchiale. 

BRAQU1BIO — Do gr. brachybios, de vida 
curta (Ramiz) . Cír. macrobio, microbio. 

BRAQU1BIOTA — (G . Viana — Vocabula- 
rio). V. Braquibio. 

BRAQUICATALECTO — Do gr. brachyko- 
tálcktos, que acaba breve, pelo lat. brachycata- 
leclu; falta um pé. 

BRAQUICÉFALO — Do gr. brachykópha- 
lus, de cabera curta. 

BRAQUICERO — Do gr. brachys, curto, e 
leeros de leerás, chifre, formado analógicamente. 

BRAQUICOREU — Do gr. brachys, curto, 
e coren. 

BRAQUIDÁCTILO — Do gr. brachydákti- 
los, de dedos curtos. 

" BRAQUIDIAGONAL — Do gr. brachys, cur- 
to, e diagonal. 

BRAQUIDOMO — Do gr. brachys, curto, e 
doma, casa. 

BRAQUÍGNATO — Do gr. brachys, curto, c 
gnáíhos, queixo. 

BRAQUIGRAFIA — Do gr. brachys, curto, 
graph, raíz de gránho, escrever, e suf. io. 

BRAQUILÓGIÁ — Do gr. brachylogía. 

BRAQUIMETRÜPE — Do gr. brachys, cur- 
to mcíron, medida, e óps, opós, ólho. 

BRAQUTOCEFALICO — Do gr. brachion, 
braco, e cefálico. 

BRAQUIÓNIDA — Do gr. brachion, braco, 
e suf. ida (Ramiz) ; Larousse tira bracliionidés 
de brachion, do gr. brachys, curto. 

BRAQUIÓPODO — Do gr. brachion, braco, 
e poús, podós, pé ; tem dois longos bracos ar- 
mados de cilios. 

BRAQUITOMIA — Do gr. brachion, braco, 
tom, raiz alterada de tonino, cortar, e. suf. ia. 

BRAQUIPINACOIDE ~- Do gr. brachys, 
curto, e pinacóide. 

BRAQUIPNftIA — Do gr. brachys, curto, e 
pnoó, respiracao.' 

BRAQU1PODO — Do gr. brachys, curto, e 
poús, podós, pé. 

BRAQUIPTERO — Do gr. bra.chypteros, de 
asas curtas. 

BRAQUIRRINCO — Do gr. brachys, curto, 
e rhynchos , bico. 

BRAQUIRRÍNO — Do gr. brachys, curto, e 
rhís, rhinós, nariz, 

BRAQU1SCIO — Do gr. brachykios, de som- 
bra curta. 

BRAQUISSILABO — Do gr. brachysyllabos 
pelo lat. brachysyllabu. 

BRAQUISTÓCRONO — Do gr. bráchistos, 
superlativo de brachys, breve, e chrónos, tempo. 

BRAQUIURO — Do gr. brachys, curto, e 
ourá, cauda. 

BRASA — Do germ. brasa (M. Lübke, REW, 
1276, Diez, Dic, 63) . Eguilaz apresenta urna for- 
ma ár. bacca ■, carváo . 

BRASÁO — Do lat. blaso, escudo, de ori- 
gem. incerta, através do fr. (M. Lübke, REW, 
1151) . Este autor acha semánticamente impossí- 
vel o medio alto al. blas, cirio, archote, chama 
(Diez, Dic, 56), ou velho alto al. blasan, ar- 
quetar, soprar (.Beitrcige zur romanischen und 
englischen Philologie, 55), pois o sentido básico 
ó escudo. 

BRASSADURA — Do fr. brasser, fazer cer- 
veja, de origem céltica (A. Coelho, M. Lübke, 
REW, 1275, 1253). 

BRASSAGEM — Lro fr. bra,ssage. 

BRAUNTANO — Adaptagáo do ingl. brow- 
nian, qualificativo dado a um movimento estu- 
dado em 1827 pelo botánico inglés Robert Brown 
(Bonnaffé) . 

BRAVATA — Do it. bravata. A Academia 
Espanhola reconhece a mesma origem para o 



esp. brava.ta e Clédat e Larousse para o fr. 
bravada . 

BRAVO — Do lat. barbaru, seivagem; esp. 
bravo (M. Lübke, REW, 9-15, A. Coelho, Nunes, 
Gram. Hist., 149). Barbaru teria dado "brabaru 
e por dissimulaeao brabo. Cornu aceita outras 
formas intermediarias: ■'■ barbro-* babro-brabo 
iPort. Sl>r., § 157), '- bravro (§ 146) e -bavro 
(S 106). Da accepgáo de seivagem passou a de 
valente (M. Lübke, Nunes, Digressóes Lexicoló- 
gicas, 112). C. Michaelis de Vasconcelos, Glos. 
do Cañe, da A)uda, acha que barbaru, barbru, 
deu brabo pela tendencia portuguesa de agru- 
gar )' medial com a consoante inicial (v. bra- 
ndar, fresta, prego, trevas, frágoa, pregw.ca, bre- 
va, cstrondo, ¿restar, carangueio, os vulgaris- 
mos vrido, erado, ireato) . M. Lübke rejeita a 
derivaeao de b-rabidu (Romanía, V, 170, Zeitsch- 
rift. roiii. Phil., V, 557, Sitzungberidiie da Aca- 
demia de Viena, 138, 1, 42) porque leva pouco 
em conta o ant. port. e o ant. esp. A. Coelho 
dá um b. lat. bravu. Piclal, Orígenes del espa- 
ñol, 331, apud Nunes, Digressóes, apresenta o 
lat. pravu já indicado por Diez. M. Lübke, 
Volkstum und Kultur (lev Romanen, III, 4-8, 
tratou de novo da questáo. V. ALP, vol. I, 
385-6. 

BRECA — (Peixe) . A Academia Sspanho- 
la tira o esp. breca do ingl. bleak, mugem. 

BRECHA — Do ant. alto al. brecha (rom- 
pimento), através do fr. breche (M. Lübke, 
REW, 1281, Diez, Dic., 532). 

BREDO — Do gr. bliton pelo lat. blitu. 

BREFOTRÓFIO — Do gr. brephotrophcion, 
hospital para recem-nascidos, pelo lat. brepho- 
trophiu. 

BREGMA — Do gr. brégma pelo lat. bregma. 

BREJEIRO — A. Coelho deriva de brejo e 
suf. eiro; individuo que vai ao brejo, vadio. 
Figueiredo deriva taK'ez do esp. brechero, tra- 
paceiro, o que joga com dado falso; Franco de 
Sá, A Línguu Portuguesa, 224, concorda com 
esta opiniüo. G. Viana, Apost., I, 167, aceita 
a derivaeao de brejo c cita a explicacáo de certo 
dicionário : porque nos brejos se fazem coisas 
brejeiras. 

BREJO — A. Coelho deriva do b. lat. braiu, 
lama, lodo. G. Viana, Apost., I, 167, declara 
desconhecido o étimo, pois o gr. bragas, paúl, 
o mais 1 plausivel, oferece grandes dificuldades 
fonéticas e mesmo históricas, para de leve po- 
der aceitar-se. Figueiredo tira do gr. bragas um 
lat. hipotético "bragiu. Cortesáo cita um b. lat. 
El venit per vallem et •lendit ad breqium (Le- 
gos, p. 672-A. 1257). García de Diego, Contr., 
655, relaciona com o lat. vorágine, abismo. 

BRELHO — Do lat. imbrículu (Leite de 
Vasconcelos, RL, III, 207, G. Viana, Apost., I, 
1G8, M. Lübke, REW, 4281). 

BREMA — Do fr. brome de origem franca 
(A. Coelho, M. Lübke, REW, 1265, que alias so- 
da a forma espanhola brema). 

BRENHA — A. Coelho tirou de um b. lat. 
brenna (sec. VIII). Cortesáo deriva de um b. 
lat. brenia e cita um texto das Leges. M. Lüb- 
ke,- REW, 1283, dá o esp. breña, como prove- 
niente de um * brenia, de origem duvidosa. Re- 
pele o vascongo breña de Diez, Dic, 433; aventa 
(9215) a hipótese de poder vir do asturiano e 
galego braña (do lat. * veranea) -{-leña, todavía 
com dificuldades de sentido; nao aceita o gót. 
* bremja. (Zeitschrift rom. Phil., XXXVI, 382, 
porque o e gótico na Espanha aparece como i. 
García de Diego, Contr., 655, tratou exaustiva- 
mente do vocábulo. Depois de citar Larramen- 
di, que foi quem sugeriu o étimo vasconco be 
cieña, semeados baixos, rocolhido por Diez, Kor- 
ting e Academia Epanhola, analisa a hipótese 
de M. Lübke e confessa o fracasso de todas as 
tentativas. Alude até á etimología de Moráis, o 
ir. bréhaigne, mulher estéril, e á de Constan- 
cio, o it. brecchia, brecha. Comeca por nao se 
saber o sentido fundamental, se mata, se pe- 
nha. Procura demonstrar que vem do lat. vo- 
rágine e que o sentido fundamental foi o de 
precipicio. 

BREQUE — Do ingl. break (Bonnaffé) . 

BREQUEFESTE — Do ingl. breakfast, pri- 
meiro almóco. (Silva Corroía, Influencia- do in- 
glés no portugués, pg. 41) . 

BRETANHA — Dé Bretanha, nome de an- 
tiga provincia francesa onde se fabricava esta 
fazenda. 

BRETE — Do gót. *brid, tábua, através 
do prov. bret (M. Lübke, REW, 1294). 



53reu 



— 79 — 



Bródio 



BEEU — Do fr. brai, de origem baixo-alemá 
■OA. Lübke, REW, 12G0) . 

BREVA — "V". B Overa, Beberá. 

BREVE — 1 — Adj.: Do lat. breve; esp. ít. 
breve, fr. bref. 

2 Subst. : Do lat. breve, lista, sumario 

(A. Coelho). E' documento redigido com for- 
mas menos solenes do que as das bulas (Aca- 
demia Espanhola). 

BRÉVIA — Formacao erudita do lat. b,c- 
■via otia, ocios oue duram pouco tempo (A. 
Coelho). 

BREVIARIO — Do lat. breviariu, resumo, 
manual. 

BREVIFLORO — Do lat. breve, curto, e 
flore, flor. 

BREVIFOLIADO — Do lat. breve, curto, 
foliu, fólha, c desin. ado. 

BREVIPEDE — Do lat. breve, curto, e pede, 

pé. 

BREVIPENE — Do lat. breve, curto, e pen- 

na, asa. 

BREVIRROSTRO — Do lat. breve, curto, e 
rostru, bico. 

BRIÁCEA — Do gr.. bryon, musgo, e suf. 
ácea. 

BRIAL — Do prov. büalt (Diez, Dic, 56, M. 
Lübke, REW, 1109), de crigem talvez oriental. 
BRIDA — Do fr. bride, do medio in- 
glés (M Lübke, REW, 1313, Romanischc Fors- 
chungen, XVI, 63S) . M. Lübke rejeita o germ. 
"brida, (Diez, Dic, 67, Franzbsiche Studien, VI, 
110) . - , 

BRIGA — A. Coelho deriva de um b. 
lat. briga, que Storm ligou ao gót.. brikan, 
lutar. M. Lübke, REW, 1299, tira do prov. 
brega, que com dúvida deriva do gót. bri- 
kan, quebrar. Pacheco e Dameira, Gram. Port., 
9, citam o voc. como céltico. A Academia 
Espanhola deriva o esp. brega, de bregar, que 
tira do b. lat. brigare, do gót. brikan. M. 
Lübke da ao it. a mesrna origem que ao port. 
O fr. briejue é filiado ao it. por Stappers e 
tirado do b. lat. briga, questáo, rixa, por 
"Larousse. 

BRIGADA — A. Coelho deriva do b. lat. 
■ brigata, de brigare, de origem desconhecida. 
A Academia Espanhola tira o esp. brigada 
de igual proveniencia mas filia brigare ao 
gót. brikan, lutar, contender. O fr. brigade 
-veio da Italia no século XVI (Larousse, Stap- 
pers, Brachet, Clédat). M. Lübke, REW. 1299, 
rejeita reía cao do it. brigata com o gót. 
brikan; Petrocchi filia a briga. E' possível 
que o voc. port. seja termo militar de origem 
italiana adaptado, 

BRIGUE — Do ingl. brig (Bonnaffé). 
BRILHAR — Do lat. 'berillare, cintilar 
como o berilo ; esp. brillar, it. brillare, fr. 
briller (Bréal, Essai de sémantique, 120-1, 
"Darmesteter, Vie des mots, 61) . O sentido depois 
se generalizou. M. Lübke, REW, 1055, 6522a, 
tira a forma port. da esp. e esta da it. 

BRIM — Do cat. bri(n), filamento de 
canhamo, de origem gaulesa (M. Lübke, REW, 
1304). Cortesáo tira do esp., a que M. Lübke 
atribuí origem idéntica a que deu ao port. 
BRINCAR — A. Coelho acha que talvez 
venha de urna palavra germánica, cuja for- 
ma em al. é blinken, brilhar, reluzir, sentido 
de que se passaria aos de agitar-se, etc. ; 
'.manda comparar o lat. coruscare, flamejar, 
brilhar, agitar-se. Diz mais que Storm ligou 
ao it. springare, al. springen e Schuchardt ao 
ant. irl. IMgiin por blingim. G. Viana, Apost. 
I, 168, diz que ou seja forma convergente 
■do germ. springan, pular, e blU.n)kan, grace- 
jar, entreter-se, ou proceda de um só dés- 
tes vocábulos, o certo é que em port. adquiriu 
significados que o seu correspondente es- 
panhol nao tem, pois na segunda accepeáo 
na Espanha se diz jugar, juguetear. 

BRINCO — 1 — Divertimento : De brincar. 
2 — Joia: Do lat. vinculu, lago (RL, I, 
'300, C. Michaélis, M. Lübke, REW, 9341). G. 
Viana, Apost. I, 168, dá a entender que os 
dois substantivos podem ser urna só e mesma 
palavra. A cadeia deve ter sido: vinculu- 
^vinclo-vincro (v. Bravo quanto ao r) — brinco 
<confusáo de v e b). 

BRINDE — Do al. bring dir's, ofereco-te 
■<esta libacáo). M. Lübke, REW, 1303, nao 
■da a forma port. 



BRÍO — Do gaulés 'brivos, fórea, cora- 
gem (M. Lübke, REW, 1318, Introducao, n. 
25). Diez, Gram. I, 52, filiou, com dúvida, ao 
gr. briün, ser forte, ou a antiga lingua indí- 
gena. D'Ovidio tirou de brioso, lat. ebriosu, 
o it. brio (Archivio Glottologico Italiano, III, 
454), o que é, para M. Lübke, semántica e 
formalmente impossível. Cortesáo deriva do esp. 
brío. 

BRIOCHE — Do fr. brioche. 

BRIOL — Cortesáo deriva do esp. briol, 
que a Academia Espanhola tira do cataláo. 
A. Coelho cita o fr. brail, breuil. 

BRIOLOGIA — Do gr. bryon, musgo, lu- 
gos, tratado, e suf. ia. 

BRIÓNIA — Do gr. bryonia, serpentaria, 
pelo lat. bryonia. 

BRIOPSIDEA — Do gr. bryon, musgo, 
úpsis, aparéncia, e suf. idea. 

BRIOZOARIO — Do gr. bryon, musgo, zóon, 
animal, o suf. ario. 

BRIQUETE — Do fr. briquette, de ori- 
gem germánica. 

BRISA — M. Lübke, REW, 1308, dá co- 
mo étimo um brisa, vento suave, de origem 
desconhecida. Acha possível ligagáo com o germ. 
bisa, vento nordeste, que deu o fr. bise (.Ro- 
manía, IV, 255), todavía o voc. parece per- 
tenecí- ñ. lingua dos marítimos, de modo que 
talvez provenha do ingl. breeze, o que Brachet 
admite para o fr. brise. Diez para o it. brezza 
propos rezza (abreviaeáo de orezza, vento 
brando, do lat. aura, vento), com b preposi- 
tivo. Heyse admite proveniencia céltica e cita 
adjetivos cómicos e gaelicos. Cortesáo tira do 
esp. brisa, a que atribuí origem anglo-saxa. 

BRISCA — • Do polaco briska, carro leve. 

BR1STOL — De Bristol, nome de urna ci- 
dade da Irlanda, da qual vinha éste pápeláo. 
(Bonnaffé). 

BRITAR — Do anglo-sax. brittian, des- 
pedacar. Especializou-se no sentido de que- 
brar "ped ras (Diez, Dic, 434, M. Lübke, REW, 
1312, Pacheco Júnior, Semántica, 164). 

BRIZOMANCIA — Do gr. brizo, dormir, 
e manteia, adivinhacáo. 

BROA — Do gót. brauth, pao (M. Lübke, 
REW, 1280). A. Coelho, pensando ter. nesta 
- palavra o principal termo germánico para pao 
(al. Brot., ingl. bread), supóe urna forma fun- 
damental portuguesa broda. Cortesáo deriva do 
céltico bron ou bara, pao. O esp. tem borona, 
o gal. borroa, o astur. borrua. O port. ' ant. 
e o pop. hoje tém boroa (Rodrigues Lobo, 
O pastor peregrino, II, 124). 

BROCA — Do lat. broccu, com dentes 
salientes; esp. broca, it. broceo, brocea, fr. 
broc, broche. C. Michaélis de Vasconcelos, RL, 
XI, 56, dá como provengalismo um broca, bo- 
táo do escudo (Graal, 197c), bloca por bocla, 
do lat. buceula. 

BROCADO — Do it. broccato, fazenda bor- 
dada, assim como o esp. e o fr. (M. Lübke, 
REW, 1319). 

BROCARDO — Do lat. medieval brocar- 
da, sentengas de Brocardus, nome alatinado 
de Burckard, bispo de Worms, que no século 
XI compilou vinte livros de Regras Eclesiás- 
ticas. 

BROCATEL — Do it. broccatello, dim. 
de broccato, brocado. 

BROCATELO — Do it. broccatello, tecido 
semelhante ao brocado; éste mármore de va- 
rias cores lembra o tecido. 

BROCHA — Compare-se com broca (Fi- 
gueiredo) ; A. Coelho acha -que o ch prova que 
o voc. vem do fr. broche. Para Cortesáo é 
esp. 

BROCHAR — Do fr. brocher, pregar com 
broches (A. Coelho, M. Lübke, REW, 1319). 
BROCHURA — Do fr. brochure. 
BROCHE — Do fr. broche (M. Lübke, 
• REW, 1319). Para Cortesáo é voc. esp. 

BROCOLOS — Do it. broccoli (A. Coelho). 
BRÓDIO — - O germ. tem brod, caldo; a 
form. port. e a esp. brodio ou vem de urna 
gótica com u ou sao empréstimos italianos 
(it. brodo) (M. Lübke, REW, 1321). A Aca- 
demia Espanhola e Cortesáo apresentam um 
b'.' lat. brodiu; este autor filia as formas ao 
céltico brod. 






Broma 



80 — 



Bruxa 



BROMA, — Verme da madeira: Do gr. 
broma (M. Lübke, REW, 1326). Cortesáo da 
como voc. esp., do ingl. worm. 

Adj. : A. Coelho pergunta se será idén- 
tico a broma no sentido de parte da f erra- 
dura da bésta; acrescenta que .urna derivagao 
do gr. bromos, mau cheiro, parece artificial. 
Cortesáo da como voc. esp. (do gr. bromos?). 

BROMARG1RITA — De bromo e argirita. 

BROMATOLOGIA — Do gr. broma, bró- 
matos, alimento, lógps. tratado, e suf. ia. 

BROM3SLIA — De Broniel, nome dé um 
botánico sueco do sáculo XVIII a quem Linneu 
dedicou a planta, e suf. ia. 

BROMIDROSE — Do gr. brómus, mau 
cheiro, e hídrosis, transpiracáo. 

BROMO — ■ Do gr. bómos, mau cheiro. 

BROMOFÓRMIÓ — De bromo, ¡orín, raiz 
de fórmico (ácido) e suf. ¡o. 

BRONCO — Diz A. Coelho que o lat. tem 
broccus, broncus, que se diz dos rostos prog- 
natas, de dentes salientes. A Academia Es- 
panhola, para o esp. bronco, apela para o mes- 
mo étimo. Cortesáo deriva do lat. broncliu. 
M. Lübke, REW, 1337, dá um lat. *bruncu, 
cepo, talvez de broccus + truncus, como 
étimo do port., do esp. e do it. bronco (éste 
significa tronco, massa nodosa de madeira) e 
do fr. ant. bronche (cepo). 

BRONCOCELE — Do gr. brógchos, gar- 
ganta, e Ícele, tumor. 

BRONCOFONIA — Do gr. brógchos, gar- 
ganta, piloné, voz, e suf. ia. 

T3RONCÓLITO — Do gr. brógchos, garganta, 
e lithos, pedra. 

BRONCOMICOSE — Do gr. brógchos, gar- 
ganta, myk, raiz de mykes, cogumelo, e suf. 
ose. 

BRONCOPLASTIA — Do gr. brógchos, 
garganta, plast, de plásso, modelar, e suf. ia. 

BRONCOPLEGIA — Do gr. bróbchos, gar- 
ganta, pleg. raiz de plésso, ferir, e suf. ia. 

BRONCOPLEURISIA — Do gr. brógchos, 
garganta, e pleurisia. 

BRONCOPNEUMONIA — Do gr. brógchos, 
garganta, e pneumonía. 

BRONCORRÉIA — Do gr. brógchos, gar- 
ganta, rhag, raiz de rhégnymi, romper, e suf. 
ia. , 

BRONCORRÉIA — Do' gr. brógchos, ' gar- 
ganta, e rhoia, de rhéo, correr; formagáo ana- 
lógica com diárréia e outros vocábulos. 

BRONCOSCOPIA — Do gr. brógchos, gar- 
ganta, slcop, raiz de skopéo, olhar, e suf. ia. 

BRONCOSTENOSE — Do gr. brógchos, 
garganta, e sténosis, estreitamento 

BRONCOTOMIA — Do gr. brógchos, gar- 
ganta, tom, raiz alterada de témno, cortar, 
e suf. ia. 

BRONQUECTASIA — Do gr. brógchos, 
garganta, e ectasia. 

BRONQUIO — Do gr. brógchia. 

BRONTEU — Do gr. bronteion, maquina 
de imitar trováo. 

BRONTüMETRO — Do gr. broutc, trováo, 
metr, raiz do gr. mctróo, medir. 

BRONZE — Lokotsch, 1657, dá o persa" 
pirinj, também birinj, cofre, como étimo do 
lat. medieval bronzium que deu o esp. bronce, 
o it. bronzo e o fr. bronze (nao cita o port.). 
Este é o étimo aceito -pela Academia Es- 
panhola c por M. Lübke, REW, 1113. Além 
déste há outros: ant. alto al. "brunizzo. me- 
tal tirando a pardo, lat. med. brunitiu (Diez, 
Bic. 69) ; gr. óbryzon, scilicet chrysion, lat. 
med. obrysum, scilicet aurum, ouro que sofreu 
a prova de fogo; medio gr. brontúsion, lat. 
aes brundisium, aceita por L-arousse, Clédat 
(•em Bríndisi usavam-se espelhos de bronze, 
Plínio, Hist. Nat., XXXIII, 9 45, XXXiV, 17, 
40), v. Rcvue Archúologique, 1888, 274; gr. . 
brontelon, lat. brontium (Grundriss de Gro- 
ber, 1-, 667, aceito por Zambaldi para o it). 
De todas as origens a mais segura para M. 
Lübke é a persa, apesar da clificuldade da 
vogal; manda ver O. Schrader, Sprachver- 
gleichung und Urgeschichte, P, 73. 

BRONZITA — De bronze e suf. ita; tem 
reflexos bronzeados. 

BROQUE — De broca? (A. Coelho). 

BROQUEL — Do fr. bouclier, escudo, M. 
, Lübke, REW, 1364; do b. lat. bucctdariu, se- 
gundo A. Coelho; do esp. broquel, segundo 



Cortesáo. Parece provir do fr. broquel, escude.te 
como os usados na Italia nos sáculos XV "e 
XVI; Larousse tira o fr. broquel do it. broc- 
chiere, que M. Lübke deriva do fr. bouclier 
e Petrocchi do lat. buceulariu. A base de 
todas as formas é de fato buceulariu, scilicet 
clypeu, escudo com bucula, isto é, urna parte 
central em que se figurava militas vezes a 
cabega e a boca de um homem. Pidal vé 
no suf. el influencia galicista (Gram. Hist. 
Esp., § 82). 

BROSIMO — Do gr. brósimos, comestivel 
(Cortesáo). 

BROSLAR — Do germ. bruzdan, bordar 
(M. Lübke, REW, 1349). que nao cita alias 
o port. e, das línguas da Península Ibérica, 
apenas o gal. ant. brozlar. V. Bordar. 

BROSSA — ■ Do germ. "burstia, escóva (M 
Lübke, REW, 1417). Cfr. o fr. brosse, o al. 
Bürste, o' ingl. brush. 

BROTAR — M. Lübke, REW, 1347, tira 
o esp. brotar, do prov. brotar, der. de brot, 
que provém do gót. *brüts. A. Coelho deriva 
do ant. alto al. brozzen, deitar rebentos. Cor- 
tesáo diz ser voc. esp. García de Diego, Contr., 
1, rejeita relagáo com abortar, com o germ. 
brustian, brotar, e com o fr. brout (Cuer- 
vo, Dic., 907), com o got. brüts. 

BROTOEJA — De brotar (A. Coelho). 

BROXA — V. Brossa. 

BRUCO — (Pulgáo) — Do gr. broñehos, 
pelo lat. bruchu. 

BRUQOS — ' A. Coelho e Cortesáo tiram 
do esp. bruces, buces, pl. do buz, labio, se- 
gundo a Academia Espanhola e de origem 
persa; é esta também a opiniao de Diez, Dic., 
434. G. Viana, Apost. I, 170, deriva do vas- 
congo buruz através do esp. Buruz (pronun- 
ciado buruc) é caso modal de buru, cabega; 
significa de cabega, de-cór, dai de cabega 
para baixo. Lokotsch, 368, tira do ár. bus, 
beijo, o esp. buz, inclinagáo, e explica que a. 
pessoa que beija as máos de outra, inclina, 
abaixa a cabega (v. Dozy-Engelmann, 376, 
Zeitschrift rom. Phil., XXXII, 424, M. Lübke, 
REW, 1419),. 

BRTJGIA — De Bruges, cidade do Flan- 
dres, da qual vinha originariamente. 

BRUGO — V. Bruco. 

BRULHA — Corr. pop. por borbulha (A. 
Coelho). O mesmo autor no Suplemento ligou 
com dúvida ao it. broglio e ao fr. breuil 

BRULOTE — Do fr. brido t. 

BRUMA — Do lat. bruma, solsticio do in- 
vernó, tempo de muita névoa. 

BRUÑIR. • — Do prov. bruñir, deriv. de 
bruno, pardo, de origem germánica. Diz M. 
Lübke, REW, 1340, que o ant. alto al. bruñen 
o o medio briunen mostram a signif ¡cacao- 
de pohr. A. Coelho tira, do medio alto "al. 
briunen. 

BRUNO — M. Lübke, REW, 1340, tira do 
prov. bruno, pardo. Cortesáo deriva do esp. 
bruno . 

BRUQUITA — De Brook, nome de um 
mineralogista, e suf. ita. 

BRUSCA — Do lat. ruscu (A. Coelho), 
cruzado com brucu (M. Lübke, REW, 7460). 

BRUSCO — Em esp. brusco significa ás- 
pero, desagradável. Em it. bi-usco quer dizer 
o mesmo, em fr. brusque quer dizer rude, 
incivil, pronto, rápido, naturalmente porque 
os incivis tem maneiras arrebatadas. A Aca- 
demia Espanhola vé o étimo no lat. ruscu, 
a brusca, a gilbarbeira, arbusto de folhas agu- 
cadas. Petrocchi confessa ignorar a etimología. 
Larousse, Brachet. M. Lübke tiram o fr. brus- 
que do it. (século XVI). Diez, Gram. I, 64, 
e Stappers apelam para o germ., ant. alto al. 
bruttisc, sombrío, zangado. A. Coelho relaciona 
com o lat. ruscu, que, designando urna planta 
rude, espinhosa, poderia por um assaz na- 
tural desenvolvimento de significagáo, vir a 
querer dizer áspero, desagradável, etc. Joao 
Ribeiro (Gram. Port., 247), Figueiredo dao 
como significado próprio o de escuro, nublado 
(éste último autor apresenta um lat. bruscu) ; 
consideram galicismo o sentido de rápido, li- 
geiro. 

BRUTO — Do lat. brutu, pesado, estúpido: 
esp. bruto, it. brutto (feio), fr. brute. 

BRUXA — A. Coelho diz que, segundo 
alguns, do lat. bruchu, gafanhoto sem asas. 



Bruxulear 



— 81 



Buglossa' 



G Viana, Apost. I, 171, 542, Palestras, 4G, 
pensa que talvez tenha sido o nome popu- 
lar do fogo fatuo na Península Ibérica (cfr. 
bruxulear). A Academia Espanhola deriva o 
esp. brujo de um lat. bruscus, perereca. Joao 
Ribeiro, Frases Feitas, I, 82, diz que a bruxa 
nao tera cabeca ou parece nao té-la porque 
a inclina e esconde-a no capuz; vem do vas- 
congo buruz, do cabeca abaixo. 

BRUXULEAR — Aventou-se (G. Viana, 
Apost., I, 171) para o port. e para o esp. 
brujulear, o étimo lat. perustulare, que tam- 
bém teria dado o it. brustolare e o fr. ant. 
brusler, mod. brúler, . queimar, arder. Joao 
Storm admitiu a influencia do germ. burnst, 
queimar, num lat. bustiare, de bustum, íoguei- 
ra, de que resultaría o lat. pop. brustiare, 
brustulare, que deu as formas it. e fr. O au- 
tor portugués relaciona com bruxa, que seria 
o nome popular do fogo fatuo na Península 
Ibérica (v. Bruxa). Leoni, Genio da Lingua 
Portuguesa, I, pg. 295, vé um verbo imitativo 
que significa agitar-se com freqüéncia á ma- 
neira da bússola (ant. brúxula). A Academia 
Espanhola deriva brujulear de brújula: adivi- 
nhar como se adivinha a direcáo com a bús- 
sola? E' termo de jógo.. 

BÚA- Do lat. búa (A Coelho). 

EUBaO — Do gr. boubón, tumor da vi- 
rilha, íngua. 

BUBONOCELE — Do gr. boubonokéle, 
liérnia -inguinal. 

BUCAL — Do lat. buccale. 

BUCÁRDIA — Do gr. bous, boi, o Icar- 
dla, coracáo ; as duas valvas reunidas pare- 
cem um coracáo. 

BUCELÁRIO — Do lat. bucellariu. 
BUCÉRIDA — Do gr. boúkeros, com chi- 
fre de boi, é suf. ida. 

BUCHA —'A. Coelho tira do fr. boucher, 
arrolhar, ou de um verbo "luchar, conservado 
em embuchar. Macedo Soares da um b. lat. 
buxa, buxus, it. busso, esp. broza, fr. bourre. 
Cortesáo deriva de um lat. bonuscula. M. 
Lübke, REW, 1358, supoe der. regressivo de 
buchada, do fr. bouchéc que vem do lat. buc- 
cata, bocado. 

BUCHO — Do lat. nmsculu, músculo (Leite 
de Vasconcelos, RL, II, 83, Cornu, Port. Spr., 
§§ 32, 120, 136, M. Lübke, REW, 5772, Sousa 
da Silveira, Trechos Seletos, 25, G. Viana, 
Apost. I, 173). Musculu teria dado 'mucho 
(cfr. masctilu-macho) e "mucho pela troca das 
labíais, bucho. Significava a parte carnosa da 
coxa (cfr. esp. muslo, coxa) e barriga da 
pérna, daí bucho, barriga, estómago. A. Coelho 
diz que ha ñas linguas célticas urna palavra 
cujas formas címbricas sao brysccd, brisket, 
peito de animal, e no anglo-saxáo brisket, 
peito de animal, que pode ser de origem cél- 
tica; dum tema fundamental brusso, derivar- 
se-ia bruscio; daí a forma port. Joao Ribeiro, 
Seleta Clássica, 53, deriva de bursus (bolso 
dos bracos) ou buscus, ao lado de musculu. 
Cortesáo, depois de dar o étimo musculu, no 
Aditamento apresenta o esp. buche a que atri- 
buí origem persa e que a Academia Espanhola 
deriva do fr. poche. Aparece com o sentido 
etimológico em Jorge Ferreira de Vasconcelos, 
Memorial das proezas, pg. 185, apud RL, II, 
828. Em Gabriel Soares, Tratado descritivo do 
Brasil em 1587, pg. 311: é obrigada a moga 
a trazer atado pela cinta um fio de algodCw, 
c em cada bucho dos bracos outro. 

BUCLES — Do fr. boucle. M. Lübke, REW, 
1364, omite a forma port. 

BUCO — Diz A. Coelho que formas corres- 
pondentes ñas outras linguas románicas signi- 
ficam cavidade, tronco e que Diez vé ne- 
las com razáo um termo germánico buk, buch, 
buh, segundo os dialetos, significando barriga, 
cavernas de navio. M. Lübke, REW, 1376, tira 
o port. do cat. buc, barriga, capacidade de 
navio, de origem franca, fazendo o mesmo 
para o esp. buque (navio). Em port. é ne- 
cessário admitir urna adaptacáo do final ca- 
taláo. 

BUCO — Do lat. bucceu, der. de bucea, 
bochecha (C. Michaelis de Vasconcelos, RL, 
III, 134) ; esp. bozo, Cfr. laqucu, "laceu, lago. 
Sobre o tratamento do ú, v. Cornu, Port. 
Spr., § 32. 



BUCÓLICO — Do gr. boukolikós, relativo 
aos boeiros, á vida pastoral, pelo lat. buco— 
licu. 

BUCR.ANIO — Do gr. boukránios, de crá- 
nio de boi, pelo lat. bucraniu. 
BUCRE — V. Bucle. 

BUEIRO — Figueiredo deriva do lat.bua, 

voz infantil para pedir agua. Macedo Soares- 

tira a forma brasileira boeiro de boiar 4- eiro.. 

BUENADICHA — Do esp. buenadicha, boa 

dita, boa sorte. 

BOFALO — Do gr. boúbalos (der. de bous, 
boi) pelo lat. búfala que aparece em Fortunato, 
como forma secundaria de bubalu. 

BUFAO — Do it. buffonc (A. Coelho). 
Idéntica origem dá a Academia Espanhola ao 
esp. bufón e Brachet e Clédat ao fr. bouffon. 
BUFAR — De urna raiz onomatopéica buf , 
que significa soprar o se cncontra em muitas 
linguas modernas (A. Coelho). V. Bofe. Cor- 
tesáo supóe um b. lat. buf f are e manda com- 
parar com o esp. bufar, o it. buffare e o fr. 
bouffer. V. M Lübke, REW, 1373). 

BUFARINHEIRO — A. Coelho, que pre- 
fere bofarinheiro, tira de bofarinhas, pos para, 
toucador, quinquüharias (de boa e farinha). 
C. Michaelis do Vasconcelos, RL, III, 134, de- 
pois de rejeitar a derivacáo do grito boa fa- 
rinha! com reducáo anóíoga á de bofe por 
boa ¡é, aceita a origem de bufo através de 
um substantivo -bufaría que tivesse dado 
outro 'bujareiro, mais tarde bufarinheiro 
por eufonía (cfr. esc\evaninha, maninho). M. 
Lübke, REW, 1373, rejeita esta etimología por 
causa da forma esp. buhonero. G. Viana, Apost. 
I, 175, observa que no vocábulo nao há na- 
sal anterior que tivesse podido provocar o nh 
e rejeita o- étimo apesar de o julgar táo ten- 
tador que já ocorrera a Bluteau. Bluteau 
derivou do esp. buhonero, de bufonero, por- 
que, segundo Covarrúbias, vem de uns touca- 
dos chamados bufos em Castela. A Academia 
Espanhola deriva buhonero, ant. bufonero, de 
bufón. Na verdade, os vendedores ambulantes 
gostam de ditos engracados para rcter a fre- 
guesia, de modo que nao é de todo impro- 
vável a derivacáo. 

BUFETE — Do fr. buffet. 
BUFIDO — De um verbo desusado bu- 
fir, segundo A. Coelho, que manda ver Bu- 
far. Cfr. balar, balir, bramar, bramir. O esp., 
tem voc. idéntico. 

BUFO — 1 — Agáo de bufar. 

2 — Adj. : Do it. buffo. 

3 — Coruja: Do lat. bubone; esp. buho. De- 
rivado do nominativo se é que nao passou da 
terceira declinacáo para a segunda. 

BUFTADMIA — Do gr. bous, boi e oftalmía. 

BUGALHO — A. Coelho deriva de baga com 
a desinencia alho. Eduardo Carlos Pereira, 
Gram. Hist. Port., 02, dá um lat. bacallu, Joáo 
Ribeiro, Frases Freitas, I, 114, 224, acha que a 
expressáo alhos correlata a bugalhos significa 
confusáo, sendo a forma lata barallio ; repete a 
opiniáo de Eugenio Pacheco (RL, VII, 3), no- 
sentido de estar bugalhos ali, sómente para 
arredondar a frase como em cobras e largartos,. 
cousas e lousas. Em esp. existe bugalla, que 
a Academia Espanhola deriva de agalla. V. 
Galha. 

BUGANVILIA — De Bougainville, nome de 
um navegador francés. 

BUGIA — De Bugia, cidade da Algéria da 
qual vinham estas velas. 

BUGIAR — De bugio (A. Coelho). A res- 
peito déste termo Cortesáo manda ver a inte- 
ressantissima carta segunda do segundo toma- 
das Cartas do cavalheiro de Oliveira. O it. tem 
o verbo bugiare, dizer mentiras, que talvez possa 
ser o étimo. 

BUGIGANGA — A. Coelho tira de bugio^ 
com segundo elemento obscuro. O esp. tem 
bojiganr/a, companhia pequeña de farsantes, mo- 
jiganga, festa pública com máscaras. Fernando 
Ortiz' supoe origem africana. Eguilaz vé o ár. 
mogshi, disfarsado, guajab, face. Barcia filia 
o esp. mojiganga ao gr. e lat. mogílalia, difi- 
culdade de expressáo. . . 

BUGIO — De Bugia, cidade da Algeria da 
qual provinha o animal (Bluteau, A. Coelho, Lo- 
kotsch, Diez, Dio. 73, Miscellanea Caix e Ca- 
nello, 120). 

BUGLOSSA — Do gr. boúglosson, lmgua 
de boi, pelo lat. buglossa. 



Buir 



82 — 



Bus 



BUIR — Forma popular de puir. 

BUJÁO — Parece a A. Coelho conexo com 
hucha; v. Bucha e compare-se o fr. bouchon. 
•BUJARRONA — O esp. tem bujarrón, que 
significa sodomita. 

BULA Do lat. bulla, bola; esp. bula, it. 
bolla, fr. bulle. Déstes documentos vai pendente 
um solo de chumbo, de forma esférica. 

BULBÍFERO — Do lat. bulbu, tubérculo, 
cebóla, e fer, vai?: de forre, trazer. 

BULBIFORME — Do lat. bulbu, tubérculo, 
cebóla, de or. grega, e forma, forma. 

BULBO — Do lat. bulbu. tubérculo, cebóla, 
de origem grega; esp., it. bulbo, fr. bulbc. 

BULCÁO — De vulcao (M. Lübke, REW, 
9462) . 

BULDOGUE — Do ingl. bull-dog, cachor- 
ro-boi, por causa da forma da cabeca. 

BULE — Dalgado nao considera asscntada 
a etimología do voc. Cándido de Figueiredo 
aponta o ingl. bowl, que se nao empresa néste 
sentido, mas sim tca-pot. G. Viana, Apost. I, 
176, 273, atribuiu ao malaio búli, frasco. Swetton- 
ham dá a búli os significados de vaso, tinteiro. 
Wilkinson os de pequeño frasco ou garrafa. 
Favre dcfine-o: "Une petite bouteille avec un 
cou Iong et étroit, et un gros vcntre". Rigg de- 
clara que búli-búli em sindanés quer dizer taca 
com tampa (a covered cup) ordinariamente 
usada para guardar óleo. Parece a Dalgado que 
a significacao mais antiga do port. é, conforme 
Bluteau e Domingos Vieira, frasquinho de louea 
da India, de gargalo estreito, o que concorda 
com o do malaio búli e do concani bul, frasqui- 
nho de louea para rapé. Observa que no Ex- 
tremo Oriente nao se faz uso de bule, deitando 
sobre o cha, colocado na chávena, a agua da 
chaleira. A. Coelho aproximou do ingl. bowl, 
do fr. bol, o que M. Lübke, REW, 1195. reieila. 

P.ULEBULE — A. Coelho deriva de bulir; 
significa objeto em agitacáo constante e planta 
cuja flor se agita á menor ara ge m . Dozy tira 
de um" rniz ár. balbala, agitar. 

BULEVAR — Do fr. bO'Ulevard, de origem 
germ. V. Baluarte. 

BULHA — A. Coelho acha. oue vem de bu- 
■Ihar, que é o mesmo que bolhar, isto é, fervor 
com bolhas. M. Lübke, REW, 1386, ti'-a do esp. 
bulla, der. do lat. bullarc, lancar bolhas. A 
fervura produz um pequeño ruido; daí o novo 



sentido. 

BULICIO — 
BULIMIA - 



De bulir (A. Coelho). 
- Do gr. boulimia, propiciamente 
fcme de boi, fome canina. 

BULIR — Do lat. bulliré, íerver ; esp. bullir, 
. it. bollire (fervor), fr. bouillir (ídem) . A agua 
quando ferve agita-se ; daí a muda:,ca de .¿cu- 
tido . 

BUMBA ! — Interjeigáti onomatopéica . A. 
Coelho eré de origem africana. Em congués 
existe bumba, bater, e em bundo cubunda. 

BUMBO — Para G. Viana, Apost, I, 3.57, é 
forma popular de bombo (v. éste voc), influ- 
enciado talvez pela iníerjeicáo bumba. Macedo 
Soarcs, citando o lat. bombu, indica na língua 
de Angola mbumbi, tambor grande, reconhecen- 
do fundo onomatopéico no voc. 

BUMBUM — Onomatopéia. 

BUSIERÁ — Do malaio. 

BUNDO — Do quimbundo. 

BUNODONTE — Do gr. boxinós, mamilo, o 
cdoús, odóntos, dente. 

BUPRÉSTIDA — Do gr. boúprestis, vaca- 
loura, inseto que passava por fazer arrebentar 
os bois que déle cemiam; pelo lat. buprestide. 

BUQUE — Macedo Soares deriva do esp. 
buque, navio. Figueiredo tira do b. lat. buca, 
tronco. O esp., assim como o port. buco (v. 
éste voc), vem do cat." bule, barriga, capaci- 
tado de navio, navio de origem franca (M. Lüb- 
ke, REW, 1376). 

BUR — Do hol. boer, campónos. 

BURACO '— A. Coelho tirou de um radical 
bor, que se encontra em buril. Cornu, Port. Spr., 
§ 1G4, acha que o are ¡uraco (ast. juracu) so- 
freu o cruzamento de palavra aparentada 
(buco). Cortesáo tira de um b. lat. foraccu 
e manda comparar com o lat. furaculu. Leite 
de Vasconcelos diz (Opúsculos, 1, 503) que bu- 
raco (port., gal.., leonés é mirandés) existe a 
par de burato (gal. burato, burata) . Furaco 
(are), ainda hoje está representado em esfu- 
racar. A forma furaco explica-se pelo lat. fo- 
ramen com troca de sufixo, podendo o u ser 
evolugáo de o ou ter-se originado do influxo de 
outras palavras, como fur, Juro. Para explicar 
o b recorre ao cruzamento com o ant. alto al. 



borún, furar, al. mod. bohren, rejeitando a hipó- 
tese de F. Krüger, Die Gegenstandskultur Sa- 
nabrias, Hamburgo, 1925, propoe cruzamento com 
bufar, por isso que o vento bufa ou sopra atra- 
vés de um buraco de urna casa e o fumo tam- 
bora por lá se escapa. M. Lübke, REW, 3430, 
supóe buracar (alias esbwa.car) derivado de 
furar e o esp. horacar do lat. f orare. Saco Arce, 
Gram. Gal., 239, tira o gal. burato do lat. }o- 
ratu. Eguilaz dá o ár. borcha. 

BURATO — - Do fr. burat (A. Coelho). 

BURDO — Cortesáo deriva do esp. burdo, 
que Engelmann e Dozy tiram do ár. bord, fa- 
zenda grosseira, Eguilaz do lat. bordas, gr. 
bradvs, grosseiro, rude, Romanía, VII, 095, do 
lat. brufus (M. Lübke, REW, 134S) . 

BUREL — Do prov. burel, der. do lat. 
■hura,, fazenda grosseira de la (M. Lübke, 
REW, 1348). Éste bura prender-se-ia a burrus 
e ao gr. pyrrhús, ruivo (Diez, Gram. I, 9). 

BURGALHAO — De "burgalho, de burgau, 
o desin. «o (A. Coelho). - 

BURGAU -- V. Bunio. 

BURGAUDINA — Do fr. burgaudine . 

BURGO — Do germ. burqs, pequeña eidade 
CM. Lübke, REW, 1407, Introdueao, n. 30, Diez, 
Gram. I, 8) . 

BURGO — Do fr. bourqau (A. Coelho). 

BURGOMESTRE — Do al. Bürgermeister, 
chefe dos burgueses. 

BURGRAVE — Do al. Burggraf, conde do 
burgo. 

BURGUÉS — De burgo e suf. és ; primiti- 
vamente, habitante do burgo. 

BURIL — Do it. buriv.o, de origem germ. 
(M. Lübke, REW, 1224). Para Cortesáo é voc. 
esp. 

BURJACA — Do prov. bolja.r, der. do gales. 
A derivacao do lat. bursa, bolsa, e suf. acá 
para o esp. burjaca (Diez, Gram. II, 281, Caix, 
Studi di etimología italiana e romanza, 232) e 
a de "bulgca (Diez, Dic, 57) nao sao aceitas por 
M. Lübke, REV/, 1382. 

BURLA — Do lat. *burula, gracejo; esp., it. 
burla. Por causa do u M. Lübke, REW, 1418, 
rejeita aproximacáo com burra, la tosada (Diez, 
Dic, 74, Gram. I, pg. 8, Archív für lateinische 
Lcxilcoqraphie und Gramniatik, I, 254). A Coe- 
lho deriva do lat. burrula e manda ver borla. 

BURLESCO — Do it. burlesco. Basta o su- 
fixo para caracterizar. 

BURNU, BURNUS — V. Albornos. 

BUROCRACIA — Do fr. bitrocratic, forma- 
do de burean, escritorio, á semclhanca do nris- 
locratie, dúmocratie. Para substituir éste hibri- 
dismo, Joáo Ribeiro, Gram. Port., XXIV. propoe 
sinedriocracia. O grego moderno ter grapheio- 
kralia, segundo C. de Laet, apud Joao Ribeiro, 
op. cit., 132. 

BURRICO — Do lat. "burriccu (M. Lübke, 
REW, 1413); esp. borrico, it. bricco . Significa 
em Isidoro de Sevilha mau cávalo pequeño: 
mannus quem vulgo burricum vocant (XII, 1, 55). 

BURRO — Derivado regressivo de burríco 
(M. Lübke, REW, 1413). Diez, Gram. I, !), re r 
jeita a aproximacáo com o lat. burrus, ruivo, 
feita por Vossius, por causa da cor. V. M. 
Lübke, Gram. I, pg. 529. 

BÜRSERA — De Burser, nome de um bo- 
tánico alemao do século XVII. 

BURUNDANGA — Cortesáo manda com- 
parar com o esp. morondanga, que Barcia, tira 
de onorpndo, pelado, der. de mondo, do lat. 
mundu, limpo. 

BURUSO — Do b. lat. brustum, fr. brou, 
a casca verde da noz, etc. (A. Coelho). Figuei- 
redo compara com o cast. burujo, que a Aca- 
demia Espahhola tira de borujo, do b. lat. volu- 
cru, envoltorio. 

BUS — Aparece na locucáo nao diser nem 
chus nem bus, que até hoje nao foi satisf.itó- 
riamente explicada. G. Viana, Apost. I, 301, 
supée que a expressáo é muito popular e foi 
recebida dos ciganos de Espanha, em cujo dia- 
leto bus quer dizer maís. Assim, a loeugáo signi- 
ficaría: nao dizer mais, nem em portugués nem 
em cigano. Chus é o port. are derivado do lat. 
plus, mais. Joáo Ribeiro, Frases Feitas, I, 26, 
dá bus como derivado do lat. basiurn, e buca 
(cfr. buco) ; filia a urna forma interjetiva bo- 
ca .', a qual impoe silencio. Osear de Pratt, RE, 
XV, 315-8, rejeitando estas opinioes, entende 
que o "nao dizer mais nem em portugués nem 
em cigano", sem que de tal forma de expressáo 
surja urna conclusáo lógica e clara, implicaría 
sem dúvida a existencia de urna razáo histórica 



Busardo 



— 83 



Cabana 



¡lí 

m 



tjkí 
Sis 



aue se teria perdido, como se perderam tantas 
outras. Alega que nao a cncontrou nos antigos 
documentos" da lingua c que Joáo Ribeiro apra- 
sentou apenas excerptos de Ciliado, Simáo Ma- 
chado e Camóes e G. Via na um exemplo recente. 
Acha que bus nao indica silencio. E' voz com 
ciue se chamara os caes, sendo clius urna voz 
q'ue impüe afastamento. Chus e bus sao, pois, 
duas vozes de sentido contrario que lógicamente 
poderiam ter sugerido a expressáo popular. Nao 
di-ier chus nem bus significará em rigor "nao 
repelir nem chamar'', conservar-se indiferente, 
nao dizer nada, guardar silencio. A. Coelho fin- 
iendo que o voc. significa cortesía, despedida. 
Dai generalizou-se ao sentido de palavra, na 
lecucáo interjectiva: ncm bus ! e por fim bus 
veio a ter simplesmente o valor de interjeicao 
para mandar calar. Compara com o esp. buz 
(v Bracos), o valáquio, o albanés, o gaélico e diz 
qué a palavra se encontra também ñas línguas 
germánicas e no árabe. Sonsa opina também 
pelo ár. bus, beijo. 

BUSARDO — Do fr. busard (A. Coelho). 

BUSCAR — C. Miehaéüs de Vasconcelos, 
Glos. do Canc. da Ajuda, supoe termo de 
caca, como o contranome achar, de origem 
desconhecida. Nos textos arcaicos aparece 
sempre em sentido abstrato: buscar consclho, 
■perdón, etc. M. Lübke,, REW, 1420, tira do 
lat. busca, acha de lenha, de origem desco- 
nhecida (cfr. fr. buche). Supoe que primeiro 
significou apanhar lenha, depois procurar (cfr. 
esp. buscar, fr. bucher, desbastar). Diez, Dio., 
75, filiou a bosque, ir através do bosque, ca- 
car, procurar. Romanía, V, 170, aproximou 
de buxus. Sitzungsberichte da Academia de 
Viena, 141, 3, 136, relacionou com jusiigare. 
M. Lübke rejeita isto tudo fonética e semán- 
ticamente. 

BUSEIRO — De um tema buso, do qual 
vem ambusiar, v. Bosta (A. Coelho). 

BUSILIS — Joáo Ribeiro, Frases Feítas, 
I, 189, refere a anedota de um estudante de 
latim que, ao ter de traduzir o membro de 
frase In diebus Mis, tomando as partes, como 
era de costume, verteu: In dic Undiae), as 
Indias, e chegando a bus lilis, embatucou. 
Zambaldi, Vocabulario Etimológico Italiano, 
s. v. Dio, conta o caso de modo um pouco 
diferente. Atribuí a um clérigo ignorante que 
encontrou no t'im da última linha de urna 
página do Breviario In die e no coméeo da 
seguinte bus Mis. 

BÜSSOLA — Do it. do sul bussola, cai- 
xinha (comummente de buxo), v. Franco de 
Sá, A Lingua Portuguesa, voc. Nunes, Gram. 
Hist. Port., 42-1. O esp. brújula e o fr. bous- 
■ solc tém a mesma origem (Academia Es- 
panhola, Larousse, Brachet, Stanpers). É his- 



tórica a intervengáo do amalfitano Plávio 
Gioia no aperfeicoamento da bússola. 

BUSTO — Do lat. bustu, monumento 
fúnebre, busto (Grundriss de Grober, I 1 , 515, 
M. Lübke, REW, 1422) ; esp. it, busto. M. 
Lübke, loe. cit., rejeita a aproximacáo com 
pyxis (Diez, Dic. 75) e, pg. 788, nota, com 
o germ. bust. Petrocchi filia o it. a busta, 
síncope de buxida,, caixinha; interpreta cai- 
xinha das visceras. Larousse, Brachet, Stap- 
pors tiram o fr. buste do it. e o último prendo 
o it.' ao al. Brust, peito. 

BUSTROFÉDON — Do gr. boustrophedún, 
voltando como o boi. As linhas se sucedem 
da esquerda para a clireita e vice-versa, como 
os regos abertos no campo pelo boi com o 
arado. 

BUTA — Por bota, de botao? (Figueire- 
do). 

BUTARGA — Do it. buttarga (B'igueire- 
do. 

BUTÍLIO — Do ¡a\ boútyron, manteiga, 

BUTIRACEO — Do. gr. boútyron, man- 
teiga, de origem cita segvindo Hipócrates, ger- 
mánica segundo Schrader (Boisacq), e suf. 
uceo. 

BUTIRATO — De bulir, abreviado de 
butírico, e suf. ato. 

BUTÍRICO — Do gr. boútyron, mantei- 
ga, e suf. ico. 

BUTIRINA — Do gr. boútyron, mantei- 
ga, e suf. ina. 

BUTIRÓMETRO — Do gr. boútyron, man- 
teiga, o metr, raiz do gr. metróo, medir. 

BUTIROSO — Do gr. boútyron, manteiga, 
e suf. oso. 

BUTOMÁCEA — Do gr. boútomos, junco, 
o suf. ácea. 

BUXO — Do lat. buxu, de origem gre- 
ga; esp. boj, bujo, it. bosso, bossolo, fr. buis. 

BUZA — Do persa buza, milho miúdo, 
pelo turco buza, especie de cerveja desta planta 
(Lokotsch, 376). 

■ BUZARANHO — Do lat. mus aranca, rato 
aranha (Leoni, Genio da Lingua Portuguesa, 
I, 13). V. Musaranho. 

BUZINA — Do lat. bucina (j longo), trom- 
beta, em vez de bucina (¡ breve), por analogía 
com os vocábulos acabados pelo suf. ir.u: esp. 
bocina, it. buccina, fr. ant. boisine, mod. o er. 
bucoine. Are. vozinha. (Nunes, Gram. Hist., 
85). Leite do Vasconcelos, através do esp. (Li- 
cóes de Filología, 221). 

BOZIO — 1 — Caramujo: Do lat. buci- 
nii, caramujo marinho cuja concha servia de 
trombeta. 

2 — Mergulhador. Observa G. Viana, Aqiost. 
I, 178, que o esp. tem buzo. A Academia Es- 
panhola o deriva do gr. bythios, submerso. 



CÁ — Do lat. eccu hac (A. Coelho, Nu- 
nes, Gram. Hist. Port., 352, M. Lübke, REW, 
3965, Gram. III, 511) ; esp. acá. Sobre a trans- 
formado do e v. Nunes, op. cit., 57 (vogal 
átona). Are. acá: Que de ducro acá. non venga 
a mi (Leges,- p. 787-A, 118S-1230). Sobre a 
primeira parte do étimo, v. Aquele. 

CÁ — 1 — Branca. V. Cas. 

2 — Título mongol : Do turco khan, de 
origem mongólica (Lokotsch). Dalgado dá co- 
mo corruptela do turco-persa khan, príncipe, 
senhor. Eguilaz deriva do tártaro khan. 

CABAQA — Lokotsch tira do ár. kar'a, 
abóbora, cabaqa. G. Viana considera de orí-. 
£em desconhecida (Apost. I, 178). Diz Leite 
de Vasconcelos, RE, XIV, 302, que, compa- 
rando com o esp. calabaza, esperar-se-ia caa- 
baca em port. arcaico, mas o que aparece é 
cabaaza, como se vé ñas Inquisiciones, pgs. 
'90 e 91. Se em port. are. houvesse aquela 
forma, feriamos hoje na lingua popular talvez 
ainda "cábaca, o que nao há, que ele saiba. 
"Todavía o onomástico do séc. XII apresenta 
■Calabaza e Calabacinus, mas como também 



apresenta Cabaaza, Cabaazal e Cabaazos, con- 
cluí que em épocas antigás se disse calabaca, 
donde por metátese calabaca que explica as 
formas cabaaca-cabaca. Cortesao dá : Et j. ca- 
labaciam vini de j. a.lmude (Inquisitiones, p. 
6p0). M. Lubke, REW, 1623, rejeitou aproxi 
macao com o lat. capaciu por causa das for- 
mas esp., cat., prov. 

CABAQO — V. Cabaca. 

CABAÍA — Do ár. vulgar kabaya. 

CABAL — De cabo e suf. al. 

CABALA — Do hebr. kabbala, ensino ocul- 
to conservado por tradicao. Querem uns que 
a significacáo moderna tenha vindo do célebre 
ministerio inglés da cabala (1670), onde as 
iniciáis dos nomes dos ministros formavam a 
palavra (Cliffí'rd, Aschley, Buckingham, Ar- 
lington e Landerdale). A prosodia proparoxí- 
tona é a verdadeira (cfr. o esp., it. cabala), v. 
Joáo Ribeiro, Soleta Clássica, 243. 

CABALETA — Do it. cabale tta. 

CABALINO — Do lat. caballinu. 

CABANA — Do lat. capanna, que apare- 
ce em Isodoro de Sevilha : Tugurium parva 



Cabaré 



— 84 



Cacarac£ 



casa est; hoc rustid capanna vocant. No sex- 
to século já se encontra cabanna ñas Glosas 
de Reichenau. É de origem céltica. Esp. ca- 
bana, it. capanna. 

CABARÉ — Do fr. cabaret. 
CABAZ — Do lat. capaciu, cesto, der. de 
capere* (M. Lübke, REW, 1623). Esp. capa- 
zo. Significaría o que serve para conter. A. 
Coelho dá um b. lat. cabaciu. Eguilaz, depois 
do dar o ár. cafa (Alix), qáfas, gaiola (De- 
frémery, Devic), apresenta cora Diez o lat. 
cava, oca. 

CABAZIO — Do gr. chabázios. 
\ CABECA — Do lat. capitiu, pertencente a 
cabeca (M. Lübke, REW, 1637, Diez, Gram. 
1,10, ~G. Viana, Apost. I, 180, Nunes, Gram. 
Hist. 137). Esp. cabeza, it. cavezza (cabresto). 
fr. ant. chevece (rédea, cobertura de cabega, 
colarinho). 

CABECILHA — Do esp. cabecilla, cfr. o 
sufixo (G. Viana, Apost. I, 181). 

CABEDAL — Do lat. capitule, principal. 
CABEDELO — Do lat. capitcllu por ca- 
pitulu, v. Ariel. Ipsas salinas in loco prcdi- 
cto quod vocitant capetello (Diplomata, p. 
22-A. 929, apud Cortesáo). Esp. caudillo (che- 
fe), it. capitolio (capitel, botáo), fr. ant. cha- 
pitel, mod. chapiteau (capitel). 

CÁBELO — Do lat. capillu; esp. cabello, 
it. capello, fr. cheveu. 

CABER — Do lat. capCre, tomar; esp. 
caber, it. ant. capere. 

CABIDE — A. Coelho derivou do lat. ca- 
pitulu. G. Viana, Apost. I, 183-5, do ár.. Ma- 
kbid, cabo, punho, pega. Nos países barba- 
rescos o prefixo ma é muitas vezes reduzido 
na pronuncia do m a poderia ter sido consi- 
derado com o art. indefenido portugués, um, 
separando-se do resto do vocábulo, que ficou 
palavra independente (cfr. a locugáo urna tu- 
tu e meia, por macuta e meia). O b, segunda 
letra do radical trilitero K-B-D, que significa 
■ agarrar, modificou-se em v (cfr. alcavala, 
alvaiada, etc.) e resultou pois o voc. cavide, 
que é a forma antiga (Fernao Mondes Pinto, 
Peregrinagdo, cap. CCXV, Bluteau), depois 
cabido, talvez por influencia de cabido, erudi- 
ta provavelmente. Rejeita a derivagáo de ca- 
pitulu, dim.' de caput, cabega nao aceitando 
como forma divergente de cabido. Rejeita igual 
mentó a etimología de Viterbo, do part. pass. 
cavidado, de cavidar, evitar, acautelar, res- 
guardar, do lat. cavitare, de cavere; cabida 
seria o lugar - onde se poem os vestidos e ou- 
trás coisas a seguro do pó e do mais que os 
possa estragar. Ideológicamente o étimo sa- 
tisfaz: morfológicamente, porém, é inadmissi- 
vel. h; rara em portugués a derivagáo de um 
substantivo concreto de um participio passivo, 
com perda da desinencia e sufixacao de e, ex 
aceite. 

CABIDELA — Sousa filia ao ár. queb- 
d!a (sic), de quebdon (sic), figado. A. Coelho 
tira do lat. capitella, pl. de capitellu, dim. do 
lat. caput, cabega. 

CABIDO — Do lat. capitulu, cabecinha; 
esp. cabildo, it. capitolo, fr. chapitre. O voc. 
é recente, de origem eclesiástica, como se vé 
do i resultante de um i breve (v. Leite de 
Vasconcelos. Ligóos de Filología, pg. 93. Cor- 
nu, Port. Spr., § 154). Are. cabidoo : receba 
tocio dante seu cabijdoo (trad. por. do Fuero 
Real de Afonso X, apud Nunes, Crestomatía 
Arcaica, 10). 

CASILDA — Do ár. kabila, trono. In- 
explicado o d, v. G. Viana, Palestras, 88. 
CABINA — Do ingl. cabin (Bonnaffc). 
CABISALVA — De cabega e alva (A. 
Coelho). 

CABISBAIXO — De cabega e baixo, ca- 
becibaixo, como boquiaberto e outros. A. Coe- 
lho manda comparar com cabisalva. O esp. 
tem cabizbajo, por cabezibajo (M. Lübke, Gram. 
II, § 555). Eduardo C. Pereira, Gram. Hist. 
Port., 110, viu um vestigio do genitivo, capi- 
tis bassus. 

CABO — 1 — Extremidade: Do lat.- ca- 
pu(m) por caput. cabega. (Bourciez, Linq, 
Rom., § 218, Grandgent, Lat. Vulg., § 13) ; 
esp. cabo, it. capo (cabega), fr. cap. 

2 — ■ Parte por onde se segura alguma coi- 
sa : Do lat. capulu, corda ; it. cappio, fr. cha- 
ble (Cornu, Port, Spr., §§ 130, 236, M. Lübke, 
REW, 1666, Nunes, Gram. Hist., 41). Are. 
caboo (Cornu). Lokotsch dá capulum como 



um lat. medieval, do ár. habí, mas Stappers. 
o cita, em Isidoro e diz que as palavras ára- 
bes sao posteriores a éste autor. 

3 — Medida: Do hebr. kab (IV Reis, VI, 
25). 

CABOGRAMA — Do ingl. cablegram (Bon- 
naffé). 

CABOTAGEM — A. Coelho tira do fr. 
cabotage. O esp. tem cabotaje, que a Aca- 
demia Espanhola deriva de cabo (navegagáo 
do cabo a cabo). O it. tem cabotaggio, que 
nao pode ligar-se a capo. O fr. cabotage tem 
etimologia controversa; Larousse o tira de» 
esp. (do fr. cap nao poderia vir), Stappers 
também. Houve quem filiasse ao sobre nome 
dos navegadores ,venezianos Joáo e Sebastiá® 
Cabot. 

CABOTINO — Do fr. cabotin. 

CABOZ — A. Coelho dá um 6. lat. cabos 
e filia ao f r. chabot, peixe d'agua doce de- 
cabeca grande e chata, der. do lat. caput, 
cabega. 

CABRA — Do lat. capraj esp. cabra, it. 
capra, fr. chévre. 

CÁBRAMO — Por cabrame, de capula^- 
mine,, do lat. capulum, corda, cabo (A. Coe- 
lho, Nunes, Gram. Hist., 116). Cornu, Port. 
Spr., § 137, explica o o porque a palavra re- 
cebeu significagáo concreta. Cortesáo vé influ- 
encia de agamó ou julga ser substantivo ver- 
bal de acabramar (RL, IV, 53). 

CABREA -— De cabra (A. Coelho). A Aca- 
demia Espanhola tira o esp. cabria do lat. 
caprea. Muitas máquinas tomaram nome dos; 
animáis cujos movimentos ou formas imitam, 
v. Ariete. 

CABRESTANTE — Do prov. cabestan 
(M. Lübke, REW, 1631), ligado a .cabestre,. 
cabresto (Mémoires de la Sociéte de Linguis- 
tique de París, VI, 259). A derivagáo <3e cabra- 
estant, cabra que fica de pé (Diez, Díc, 537), 
é inaceitável porque estant nao é um parti- 
cipio popular e a queda do r é inexplicada. 
Do port. ant. cabré, cabo, como armacáo cíe- 
construgáo naval, tem a dificuldade de 'estan- 
te nao significar propriamente armagáo. 

CABRESTO — Do lat. capistru "com me- 
tátese; esp. cabestro, it. capestro, fr. che- 
vetre. 

CABRIOLA — Do it, capriola, salto de 
cabra. 

CABRIOLÉ — . Do ír.cabriolet. 

CABUCHO — ■ Outra forma de capuz (A.. 
Coelho). 

CABULA — Para C. Michaélis de Vas- 
concelos (.RL, XX, 316) é contra-nome de 
rábula. Réplica humorística, certamente num> 
improviso, de qualquer incipiente advogado. 
Reconhece a autora nele reminiscencias da 
forma vulgar < de raijo a caba e de cabo a 
rabo. Leite de Vasconcelos, Opúsculos, I, 517, 
requer indieagáo de outros casos e mais con- 
vincentes. No Brasil a significagáo nao é a de- 
falta de frequéncia as aulas e sim azar. 

CACA — Do lat. caceare por cacare (A.. 
Coelho). 

CACABORRADA — Para A. Coelho ou 
vem de caca borrada, como a expressáo chu- 
la m... cagada, por coisa sem valor, despre- 
zivel, ou o ponto de partida foi o lat. cacabu. 

CACAO — O esp. tem cazón, que a Aca- 
demia Espanhola deriva do cazar, cagar; é- 
um peixe voraz. 

CAQAPO — M. Lübke, REW, 2483, re- 
jeita o étimo gr. dasypous, certo coelho de» 
patas cabeludas (Diez, Díc, 454) por impos- 
sibilidade fonética e igualmente aproximagáo. 
com cacho, filhote de cachorro (Zeitschrift 
rom. Phil., Beiheft X, 25). Cortesáo, Subsidios,. 
Adiamento, pg. 35, vé no c o endurecimento> 
do g do esp. gazapo. 

CAGAR — Do lat. captiare por captare,. 
appderar-se ; esp. cazar, it. cacciare, fr. chas- 
ser. 

CACARACÁ — A. Coelho vé no voc. unía. 
imitagáo onomatopéiea dp canto do galp^Sln- 
terpretando a locugáo proverbial razoes de: 
cararacó,, Joáo Ribeiro, Frases Feitas, I, 121,. 
diz que sao razoes de galinha ou de hornera. 
covarde que se furta ao dever quando arris- 
cado. Também as julga como as do galo da 
torre, versáteis, inconstantes, mudáveis ao pri— 
meiro sopro. A vogal da onomatopéia é muito 
variável e pode o cacaracá ser atribuido ao> 
galo ou á galinha. Ñas dragues Académicas; 



Cacarejar 



— 85 — 



Cacique 



w 

II;" 



de Fr Simáo de Santa Catarina aparecem 
cucurucú e quiquirique. Ha também cacoroco. 
O citado J. Ribeiro repele a explicagao de 
Castro Lopes, que aventou ter sido um dito 
aplicado a certo causídcio venal que urna das 
partes peitou com urna capoeira de galinhas. 
V Cacarejar. 

CACAREJAR — Onornatopéico, como o 
esp. cacarear, o lat. cucurtre. Cfr. o gr. kak- 
kabís, perdiz, também onornatopéico. 

CACARETE — Figueiredo deriva de ca- 
gar. M. Lübke, BEW; 6895, Lokotsch, 1117, 
prendera ao ár. kasr, castelo. 

CACAREU — A. Coelho deriva de caco, 
como botaréu de botar, fogaréu de fogo, etc. 
Forma anterior cacarel (Cornu, Port. Spr., § 
132, M. Lübke, Gram. I, 510), G. Viana, Pa- 
lestras, 78, aceita um sufixo aréu como em 
enastaren, povaróu, etc. 

CACAROLA — De cago, com formagao 
especial. O esp. tem cacerola, o it. cazzaro- 
la o fr. casserolle. 

CACATÚA — Do malaio kakatuwa, ou 
apenas onornatopéico, ou de kakak tua, ir- 
ma velha, nome familiar da ave (Lokotsch).. 
G. Viana Apost., II, 514, diz que kakatua 
significa turqués e que os malaios dáo éste 
nome a ave por causa do bico. 

CACAU — Do nauatle cacauatl, caroco de 
•cacau (Lenz, Del Castillo, Los llamados me- 
xicanismos de la Academia Española, 49, 
Lokotsch, Amerikanische Worter, 39). 

CACEAR — A. Coelho do lat. captlare, 
cagar, e nao forma paralela de cagar. 

1 CACEIA — ■ Deverbal de cacear. 

CACETA — Para Cortesáo é voc. esp. 
A. Coelho da como der. do b. lat. capseta, 
dim. de capsa, caixa. Eguilaz como dim. do 
ar. cas, taga para beber. V. Cago. 

CÁCETE — A. Coelho derivou do fr. cas- 
se-téte, quebra-cabega literalmente. G. Viana, 
Apost. I, 193, prefere tirá-lo de cago, no sen- 
tido de moca. 

CACHA — Deverbal de cachar. Para outros 
sentidos, v. o Glossário. 

. CACHAQA — O esp. tem cachaza. Alguns 
autores consignara como de origem africana o 
■voc. (Maximino Maciel, Gram. Descr. 224, Ama- 
deu Amaral, O diaieto caipira, 43). 

CACHACO — De caho, no sentido de pes- 
■cogo (Figueiredo). 

CACHALOTE — Do cat. quixalot, dim. 
de quixal ou caxal, queixal; o cetáceo foi 
■assim denominado, provavelmente por causa 
dos den tes (G. Viana, Apost. I, 188). 

CACHÁO — Do lat. coctione, cocgáo (C. 
Michaelis, RL, XXVIII, 35; a agua que se 
precipita ñas catadupas, dá urna impressáo de 
:■ fervura. < " 

CACHAPORRA — O segundo elemento 
•quer dizer cácete (cfr. porrete) ; o primeiro 
é obscuro (A. Coelho). Cortesáo tira do esp. 
cachiporra. A Academia Espanhola tira o 
primeiro elemento de cacha, do lat. capilla, 
plur. de capulum, punho, e significando pega 
■componente do cabo das navalhas e outras 
armas de corte. Barcia tira de cacho de porra, 
pedago de cácete. 

CACHAPUZ — Onomatopéia (Figueiredo) . 

CACHAR — O fr." cachev e o prov. ca- 
char vém do lat. coacticare, comprimir, der. 
de coactum (M. Lübke, REW, 2001). A Coe- 
lho dá lat. coactare. O esp. cachar, quebrar, 
tem outra origem (de cacho, segundo a Aca- 
demia Espanhola). 

CACHEIRA — 1 — Leite de Vasconcelos, 
RL, II, 31, G. Viana, Apost. I, 190, do lat. 
capularia. A. Coelho do tema cacha, de es- 
cachar, e suf. eirá. Isto quando significa pau 
comprido e torcido. 

2 — • Antiga vestidura: De cachar e suf. 
eirá ? (A. Coelho). 

' CACHEIRO . — De cachar; éste qualifica- 
tivo se aplica ao ourigo que, enrolando-se, 
deixa ver só os espinhos que o cobrem (A. 
Coelho). 

■ CACHEMIRA — De Cachemir, regiáo da 
India na qual se fabricava esta fazenda. 

CACHENÉ — (no Brasil cachene) — Do^ fr. 
cache-nez, literalmente esconde nariz. 

CACHETE — Do esp. cachete, murro (A. 
Coelho). 

CACHIMANHA — De cachar e inanha 
(A. Coelho). '■ . ' 



CACHIMBO — Do bundo quixi7na, pogo, 
buraco, coisa oca (Macedo Soares). Na Áfri- 
ca Oriental Portuguesa há jingo (gingu), que 
designa urna especie de cachimbo. Parece a 
G. Viana, Apost. II, 42, que cachimbo vem 
de urna forma derivada cafrial kajingu, que ao 
passar ao port. tivessé sofrido a anormal mu- 
danga do j em b, modelada portante por outra 
palavra, também cafrial, carimbo. Vendo, por- 
rera, que cachimbo na língua tete é propria- 
mente chana, supóe que o voc. veio do turco 
chíbuq através de línguas cafriais, onde ka 
é prefixo diminutivo: cachibu, que com a 
nasalagáo do b, aférese da consoante final e 
deslocagáo do acento tónico, deu a forma port. 
(Apost. I, 452-4). Acha, alias, muito excogi- 
tado éste prócesso de derivagáo. Fernando 
Ortiz acha que o voc. veio da África, onde o 
levaram os- árabes ou quigá os portugueses 
ao transmitir aos congueses o uso do fumo. 
Pichardo, Granada, Segovia, _Amadeu Amaral 
o supoem africano. Bertoni d julgou guaraní, 
Lenz talvez antilhano. Para Joáo Ribeiro de- 
signou primeiramente a planta do opio (.Re- 
vista da Academia Brasileira de Letras, XC, 
pg. 196). , 

CACHIMONIA — Da mesma raiz que ca- 
choeira, cachola, etc. (Figueiredo). M. Lüb- 
ke. REW, 1445, filiou ao lat. caccabu, caco 
(Miscelánea Caix e Canello, 121). 

CACHO. — A. Coelho observa que no esp. 
há cacho, pedago, fragmento, que se liga ao 
tema de escachar e pergunta se o port. será 
primitivamente idéntico. Acrescenta que o esp. 
tem formas duplas : gacho, curvado, e, gajo, 
ramo de árvore cortado e cacho de uvas. Diez, 
Dic, propés o lat. capul/u, punhado, mancheia, ■ 
caplu (cfr. ámplu-ancho). Leite de Vasconcelos 
objetoü que pl só deu ch na Península Ibérica 
quando precedido de consoante. Nao obstante 
esta ponderosa circunstancia, é ainda capulu, 
para G. Viana, Apost., I, 190, o étimo que por 
enquanto apresenta maiores probabilidades. 

CACHOEIRA — De cacháo e suf. eirá. 

CACHOLA — A. Coelho tirou, com dú- 
vida, de cacho, pescogo, e suf. oZa.. G. Viana, 
Apost-, I, . 190, pensa que há relagáo com o 
.esp. cholla, cabega (termo chulo) e observa 
que nao é fácil explicar a primeira sílaba do 
voc. port. Zeitschrift rom. Phil., XXX, 569, li- 
gou ao lat. caccabu, caco, o que M. Lübke, 
BEW, 1445, nao aceitou. 

CACHOLOTE — Forma de cachalote, apro- 
ximada de cachola, cabega de peixe (G. Viana, 
Apost., I, 188). ,; 

CACHOPO — . Nao pode representar o lat. 
scopulu, escolho, de modo algum (A. Coelho). 
CACHORRO — • Do vascongo chakur, cáo- 
zinho, com metátese (G. Viana, Apost., I, 189, 
Gerarhd Rohlfs, Baskische Relikworter in Py- 
renaengebiet, Zeitschrift rom. Phil., XDVII). 
Diez, Gram. I, 196, II, 341, tirou do lat. ca- 
tiltil; animal pequeño, e suf. vascongo orro, 
mas observa M. Lübke, REW, 1771, que íí em 
esp. nao dá ch. García de Diego, Contr., 111, 
acha que a derivagáo do vascongo suscita di- 
ficuldades enormes. Primeiramente chacurra 
deve ser um empréstimo espanhpl antes que 
originariamente vascongo. E mais :fácil:shayer:/ 
a metátese do -espíí para pv vascongo v doS ique- "■ 
ao contrario, pois em vascongo a metátese tem 
extensáo desconhecida ñas demais falas pe- 
ninsulares. Cachorro é um diminutivo de ca- 
cho; dé que procede cachonda. 

CACHUCHA — Do esp. cachucha, 
CACHUCHO — • E o esp. cachucho, que na 
. gíria castelhana significa ouro (G. Viana, 
Apost. I, 191). 

CACIFO — V. Cafiz. 

CACIMBA '— Em Portugal tem a significa- 
cao de chuva miúda e nesta accépgáo, segundo 
G. Viana, Apost., I, 192, deve ser diferente do 
mesmo vocábulo com- a significagao de . pogo," 
a qual aparece na África Ocidental, onde se 
originou (.quimbun&o quixima, v. cachimbo), 
na Ocidental e no Brasil. 

CACIQUE — Do taino (Lenz, Lokotsch, G. 
Viana, Apost. I, 192, Beaurepaire Roñan). Diz 
Las Casas: Y alli (no Haiti) supo el almirante 
que al rey llamaban cacique". Oviedo : "Aques- 
te nombre no es de la Tierra-Firme, sino pro- 
piamente d e sta Isla Española" Machado Soa- 
res hesita entre a origem americana, e a afri- 
cana. Fernando Ortiz apresenta esta. 



Caciz 

CACIZ — Do ár. kasis, sacerdote cristáo, 
do origem siríaca. ' r „,„ j?t, 

CACO — Do lat. caccabu (A. Coe^no, íííj, 
IV 228 M Lübke, REW, 1445, Cornu, Port. 
^'., flM), marmita, do origem S-ga^ c^ 

rX ?¿cí7o a do' iTcaíJlu. ^deo^c^nte 
o" me P 1 hor aC c í o rre < S pondente es p é «.seo que P>- 
dal, Gram. Ilist. Esp., § 25, deuva uo íau 
quassicu __ ürou do ge (ant . 

alto al /caí i, gót. fcatiZ, al. Kessel, caldeira) 
G vfana Apost. I, 193, considera obscura a. 
ori-em M. Lübke, REW, 2434, deriva o port., 
a im como o esp. cazo, o it. cazza c o prov. 
Sola do lat. cattia, em lugar de cyathos (de 
oriVm grega) e cita o Corpus Glossariorum 
Tatinorxtm, 11, 521, 54. Cyathos significa colher 
e G Viana registra éste sentido para o Alen- 
tejo. Devic da o étimo provável ár. kas, copo; 
Escuilaz o ár. kasa, escúdela. 

CACOAR — A. Cocino pensa que esta em 
vez do' cancoar de cañedo e compara o it. 
canzonare, cantar cangoes e zombar, o fr. 
chansonner. G. Viana, Apost., I, 193, rela- 
ciona com o it. cazzo de significado obsceno, 
o compara com mangar, que também foi ter- 
mo obsceno mas se vulgarizou, obliterando-se 
a signiticacáo imunda que tinha. 

CACOCOLIA — Do gr. kakós, mau, cholc, 
bilis, o suf. ia. , . 

CACODEMONIO — Do gr. kakodaimon, ge- 
nio mau. * 

"CACOD1LIO — Do gr. kakós, mau; od, 
raiz do lat. odor, cheiro; hyl, raíz do gr- 
hvle, madeira, e suf. io, formando o suf. Uto, 
que aparece em radicáis químicos. Tem cheiro 
insuportável. Neol. do Bunsen. 

CACOETB — Do gr. kakóethes, mau cos- 
tume, pelo lat. cacoethe. 

CACÓFAGO — Do gr. kakós, mau, e phag, 
raiz do phagein, comer. 

CACÓFATON — Do gr. kakóphaton, ma 
consonancia, pelo lat. cacophaton. 

CACOFONÍA — . Do gr. kakophonia, som 
desagradávcl. . 

CACOGÉNESE — Do gr. kakos, mau, e 
génesis, geragao. 

CACOGRAFÍA — Do gr. kakós, mau, 
qraph, raiz de gri.pho, escrever, e suf. ia. 

CACOLETA — Dim. de cacoula, se nao 
adaptagáo do esp. cazoleta ou do fr. casso- 
lette. .... 

CACOLOGIA — Do gr. kakologia-, injuria, 
mas com o sentido de erro de locugao. 

CACONETE — Paus torneados que se 
póem ña leva das portinholas para que fi- 
quem igualmente abertas. A. Coelho tira do 
calgonete por calco e observa que pelo sentido 
e pelo som etimología é admissivel. 

CACOPATIA — Do gr. kakós, mau, path, 
raiz de pancho, sofrer, e suf. io. 

CACOQUILIA — Do gr. kakós, mau, elig- 
ías, quilo, e suf. ia. 

CACOQUIMIA — Do gr. kakochymia, ma 
qualidado dos sucos. _ 

CACORRITMIA — Do gr. kakos, mau, 
rhythmós, ritmo, e suf. ia. 

CACOSFIXIA — Do gr. kakosphyxia, mau 
pulso. 

CACOSMIA — Do gr. kakosmia, mau 
cheiro. 

CACOSS1NTETON — Do gr. kakós, mau, 
e syntheton, ligado, pelo lat. cacosyntheton. 

CACOSSITIA — Do gr. kakositía, nojo 
dos alimentos. 

CACÓSTOMO — Do gr. kakóstoinos, quo 
tem má boca, que injuria, que pronuncia mal; 
hoje com o sentido de que tem mau hálito. 

CACOTANÁSIA — Do gr. kakothanasia, 
morto vergonhosa ou infeliz. 

CACOTECNIA — Do gr. kakotechnia, mau 
gósto artístico. 

CACOTIMIA — Do gr. kakothymia, ma 
disposicáo de espirito. 

CACOTROFIA — Do gr. kakotropía, ma 
nutrigáo. 

CACOULA — Dim. de cago, cagóla, se 
nao do esp. cazuela (cfr. lente joula, tijolo), 
segundo G. Viana, Apost. I, 193, e Cortesao. 

CACOURO — V. Cossoíro. 

CACOXÉNIO — Do gr. kakóxenos, "infe- 
liz com o hospedes, e suf. io. Neol. de Stein- 
jnann (1825). 



80 — 



Caderno 



CACOZELIA — Do gr. kakozelia, mau gus- 
to, afetacao, rebuscamento, pelo lat. caco- 
zelia. 

CACTO — Do gr. kakós, cardo, de fundo 
prehelénico (Boisacq), pelo lat. cactos. 
CACUMEN — Do lat. cacumen, ponta. 
CADA — Do gr. katá, segundo P. Meyer, 
Romanía, II, 81, VI, 453, Diez, Dic, Gram. 
II, 421, M. Lubke, Gram. II, § 5C9, REW, 
1755, Bourciez, Lins. Rom., § 105, Nunes, 
Gram. Ilist., 2G6, Said Ali, Dificuldades, pg- 
292 G. Viana, Apost., I, 194, Cortesao, Re- 
belo Goncalves, A Lingua Portuguesa, II, 42), 
pelo lat. pop. cata; esp. cada, ant. it. ca- 
d(a)uno, ant. fr. chaun. Aparece na Vid- 
gata a forma latina: "Et faciat sacrificium 
super eo cata mane", Ezequiel, 46, 14. Na 
pereqrinatio, VII, 2, e passim: Cata singu- 
los hymnos fito ratio. A preposigáo distribu- 
tiva grega vulgarizou-se pelas regióos limí- 
trofes do Mediterráneo gracas aos mercado- 
res gregos e sobre o modelo kath'ena criou-se 
cada um. Ribeiro do Vasconcelos, Gram. Jíist. 
Port., pg. 109, rejeitando katá, aceita quem- 
dam como étimo. 

CADAHALSO — Do prov. cadajale, do lat. 
catafalcu, com o s do plural originario (M. 
Lubke, REW, 1757). O esp. cadahalso o o cat. 
cadafal tem a mesma derivacáo. 

CADARCO — Do lat. catar Uva por ca- 
thartru, meio de limpeza, de origem grega 
(M. Lübke, Introdugao, n. 78, REW, 1766) ; 
esp. cadarzo, it. catarzo, fr. ant. cadarz. Pre- 
cisa admitir-se urna pronuncia do th como 
urna expirante interdental. Cortesao tira o 
voc. port. do espeque a Academia Espanhola 
deriva de cadejo, do lat. capitellu, cabecinha. 
A. Coelho, lembrando o fr. cardasse, pente pa- 
ra o barbullo da seda, tira de cardar com o . 
suf. ago (cadargo), significando a carda ou 
pente para o barbilho da seda, depois o bar- 
bullo ou seda, tirado com essa. 

CADASTE — Por codaste, de coda, cau- 
da ?(A. Coelho). 

CADASTRO — Do gr. bizantino IcatásU- 
chon, lista, livro de noticias, .registro de im- 
postos, pelo lat. pop. e pelo prov. eadastre 
(v. Clédat, M. Lübke, REW, pg. 789, nota) ; 
a forma catastico cncontra-se em Veneza- cer- 
ca de 1185 (Stud. Marshall Ellíot, I, 237 apud 
M. Lübke), M. Lübke, REW, 1762, derivou a 
forma prov. e o it. catast(r)o do gr. katasta, 
cadafalso, e rejeitou lat. capistrastu, registro 
do imposto por cabega. (Diez, Dic, 95) e gr. 
katostrakon (Zeitschrifi rom. Phil., XXII, 262). 
Brachet, que aceita o étimo latino, dá urna 
forma intermediaria capdastre. Cortesao, ci- 
tando a Prosodia de Bento Pereira, dá um lat. 
catastru. 

CADÁVER — Do lat. cadavere; esp. ca- 
dáver, it. cadavere, fr. cadavre. A título de 
curiosidade lembre-se a etimología atribui- 
da a J. do Maistre: caro data vermibus, carne 
dada aos vermes (Reinach, Philologie Clas- 
■■ sigue, I, 118). 

CADEIA — Do lat. catena; esp. cadena, 
it. catena, fr. chame. 

CADEiRA — Do gr. cáthedra pelo lat. 
catiteara; esp. ant. cadira, atual cadera (par- 
te do corpo), it. dial, cadrega, fr. ant. chaiere, 
mod. chaire, chaise. O aceito se deslocou por- 
que se seguía grupo ' cujo segundo elemento 
é r (M. Lübke, Introdugao, n. 82, Nunes, Gram. 
Hist., 33). O d se vocaliza em i (.Diez, Gram. 

I, 218, Nunes, Gram. Hist. Port., 113). Corte- 
sao dá a forma arcaica: Cubas lectus cadedras 
mensas (Diplomata, p. 6-A. 882). No sentido 
de parte de corpo aparece em Juvenal, VI, 
91: cujus apud molles mínima est jactura ca- 
thedras. Um escoliasta glosou molles cathe- 

' dras — • matronas. Forcellini parafraseou d 5 - 
zendo: ■AT. C. dicuntür mulleres delicatiores et 
luxuriosiores (Cornu, RL, VI, 271). 

CADEDO — Do lat. catellu, filhote de 
cao; esp. cadillo, ant. it. catello, fr. cheau. 
Catellu está por catulu, v. Anel. O fem. cadela 
tem sufixo que designa nao o grau, mas o 
género (Diez, Gram. II, 276, M. Lubke, Gram. 

II, 457). Nao é etimológicamente dim. de gato 
(lat. cattu), como quer Joáo Ribeiro, Gram. 
pg. 69, V. Walde, LEW. 

CADI5NCIA — Do lat. cadentia. 
CADENTE — Do lat. cadente. 
CADERNO — Do lat. quaternu, de qua- 
tro a quatro ; esp. cuaderno, it. quaderno, f r. 



O 



Cadete 



.._. 37 -- 



Cajado 



cahier. Os cadernos de que se formava um 
livro, compunham-se gcralmente, ao menos 
nos volumes mais antigos, de quatro mem- 
branas. (Ottino, Bibliografía, pg. 13). A quinta 
folha foi acrescentada para impedir a danifi- 
cacáo da do fora. 

" CADETE — Do fr. cadct. 

CADI — Do ár. kadi, juiz. 

CADILHO — A. Coelho observa que o 
esp. tem cadillo e cadejo; da um lat. catellu, 
de catena. Cortesáo deriva do primeiro déstes 
vocábulos. 

CADIMO — Do ár. kadim, velho, dai exer- 
citado. 

CADINA — Do turco kadin, senhora (De- 
vic). 

CADINHO — Do lat. catinu; esp. catmo. 

CADIVO — Do lat. cadivu. 

CADHEIT — Do gr. kádmeios, pelo lat. 
cadnieu. 

CADMÍA — Do gr. kadmeia, pelo lat. 
cadmía. Este mineral era muito encontrado 
ñas cercanías de Tebas, na Beócia, cidade fun- 
dada por Cadmo. 

CADMIO — De cadmía, por tor sido en- 
contrado neste mineral. 

CADO — Do hebr. kad, balde (Boisacq), 
pelo gr. kádos e pelo lat. cadu. 

CADOZ — 1 — Lugar escondido. Do ár. 
kadus, cántaro, que Lokotsch deriva do gr. 
kádos, de origem hebraica. Sobre a mudanca 
de significacáo éste autor manda comparar o 
velho eslavo krinica, cántaro, em polaco poco 
e em esloveno lugar profundo do urna agua. 
O esp. tem cadozo. 

2 — Peixe. O esp. tem cadoce, cadoz, as- 
turianismos, segundo a Academia. Barcia de- 
riva o esp. de cad.'Z, de cado, do lat. cadu. 

CADUCARIO — Do lat. caducariu. 

CADUCEU — Do lat. caduceu, de origem 
grega. 

CADUCIFERO — Do lat. caduciferu. 

CADUCO — Do lat. caduca, que tende a 
eair; daí o sentido de fraco de espirito pela 
senilidado. 

CAPARRO — Do ár. khafra, protecao. 
Eguilaz julga que talvez soja corruptela do 
ár. sojra. 

CAFÉ — Do ár. kahwa, vinho, pronun- 
ciado a turca kahwé (o nomo do fruto em 
ár. é bunn). É provável, porém, que o ver- 
dadeiro étimo seja o nome geográfico Kaffa, 
regiáo da Abissínia, primeiro habitat da plan- 
ta, introduzida na Arabia por Axadili. Da 
Arabia passou á Siria o daí á Turquía, onde 
em 1550 se abriram os primeiros cafés em 
Constantínopla. Em 15S0 os venezianos trou- 
xeram da Turquía a bebida ao resto da Eu- 
ropa. 

CAFETÁ — Do persa khaftan, pelo ár. e 
pelo turco kaftan, um vestuario. 

CÁFILA — Do ár. kafila, companhia de 
viagem. 

CAFIZ — Do ár. kafiz, alqueire. 
CAFRE — Do ár. kafir, part. pres. ativo 
do verbo ¡cafara, mentir, ser infiel, deseren- 
te. Especializou . o sentido, aplicando-sc aos 
povos pagaos da África Oriental nos primeiros 
tempos da hégira. 

CAFUA — A. Coelho acha que talvez se 
ligue a cafiz, caiz, cacifo. Macedo Soares su- 
poe talvez do bundo. 

CAFURNA — A. Coelho supóe composto 
talvez de ca, partícula peyorativa que tam- 
bera se encontra em fr., e do fuma, ou en- 
táo urna mistura do cafua e fuma. Talvez 
fuma e caverna (Archiv für lateinische hexi- 
kographie und Grammatik, II, 429, apud M. 
Lübke, REW, 3602). 

CAGADO — Do lat. cacitu (Cornu, Port. 
Spr., § 107, G. Viana, Apost., I, 198). As trans- 
formacóes deviam ter sido : cacidu — cacdu — 
cagdo — cáguedo — cagado. K um dos raros 
proparoxítonos latinos conservados. Cornu dá 
urna citagáo de Isidoro de Sevilha: Lutar'.ae, 
id est, in cocno et paludibus viventes. Ribeiro 
de Vasconcelos, Gram. Hist., 41, dá o lat. 
caca(b)atum (cfr. cacabus) — cacaatum — 
cácatum. 

CAGAMASSO — De _ cagar e masso ? Cfr. 
Pegamasso, de pegar é masso (A. Coelho) . 
CAGAR — Do lat. cacare, esp. cagar, it. 
cacare, ir. chier. 

CAGASTRO — De um voc. cagastrum, for- 
jado por Faracelso. 



CAIAQUE - Do groenlandés kaiak, que 
por acaso ou talvez por parentesco lingüís- 
tico, como pensam Yule e Burnell, Hob- 
son-Jobson, 143, apud Lokotsch, 1014, soa se- 
melhante ao turco kajyk (v. caique). 

CAIAR — M. Lubke, REW, 1570, deriva 
do lat. cañare, branquear. A. Coelho tirou de 
calcar, de cal, opiniao seguida por Cornu, 
Port. S2>r., §S 130 e 260. Joáo Ribeiro, Soleta 
Clássica, pg. 69, observa que talvez estoja 
por canhar (cao o cd — lat. canus), bran- 
quear, ou calhar, como seria a derivacáo mais 
lógica. Do lat. calis por calx. V. Mario Bar- 
reto. Novissimos Estudos, pg. 51. 

CA1BRO — M. LubkE. REW, 1650, tira 
do lat. caprcu, derivado regressivo de capreo- 
hí no sentido de viga do telhado; esp. cabrio, 
fr. chevron (com suf.). A. Coelho tirón, com 
dúvida, do lat. capulu, suponclo que o i se de- 
senvolvcu como em caimbra por cambra. 

CAIBRA — Do gorm. krampi, al. Krampf ; 
esp. calambre, fr. crampe. Y. Diez, Gram., 
I, 281, M. Lübke, REW, 4753. C. Michaélis, de 
Vasconcelos, Glos,do Canc. da Ajuda. V. Gram- 
p.-. Cortesáo deriva do esp. Quanto ao i, v. . 
Amainar. 

CAIMAQÁO — Do ár. kaim mekam, o 
que está num lugar, tenente, segundo A. Coe- 
lho o Cortesáo. 

CAIMAO — Do taino kaiman (Lokotsch, 
AmOrikanische Wórter). Segovia e a Acade- 
mia Espanhola dáo o caribe acayumán. 

CAINQA — Nunes, Gram. Hist. Port., 109, 
tira do lat. canitia; A. Coelho, de canic a, de 
can, antiga forma de cao, o suf. ica. 

CAINCLHA — De cainca e suf. alha. 
CAINHO — Do lat. caninu (Cornu, Port. 
Spr., § 122, Cortesáo, Nunes, Gram.. Hist. 
Port., 108) ; esp. it. canino, fr. ant. chenin. 
Significou propriamente de cao; passou depois 
ao significado de mesquinho, porque cao é 
palavra injuriosa. A. Coelho inventou um te- 
ma canhj que se encontra. no fr. cagnard, 
mandriáo, talvez do lat. canís, cao. Macedo 
Soares relaciona com Caim. Em M. Lübke, 
.REW, 1590, há evidente erro tipográfico. 
CAINITA — V. Cenita. 
CAIOTA — V. Chila-cuiota. 
CAiPIRA — Nome depreciativo com que 
os realistas designavam cada um dos cons- 
titucionais, durante as lutas civis portuguesas 
de 1828-34. Como provincialismo minhoto, quer 
dizer sovina, avarento (Camilo, Cancloneiro 
Alegre, 2.» ed., 60). V. O GZo.ssci.rio. 

CAIQUE — Do turco kajyk, bote. 
CAIR — Do lat. cadera; esp. caer, it. ca- 
dere, fr. choir. Are. caer: si caer pectet mille 
morabitinos (LOges, p. G03-A. 1225). 

CAIREL — Talvez do prov. cairel. A. 
Coelho tira de quadrela. Cortesáo tira de 
quadrellu, no significado de pOssoeiro ou ca- 
bera de um casal; manda confrontar com qua- 
drela e quairela. Com efeito, qu em sílaba 
átona dá c (cfr. quaterna-caderno) , dr dá ir 
(cfr. cathedra-cadeíra) . No sentido diverso, o- 
mesmo autor confronta com o esp. cairel, do 
gr. /cairos, fio ou fios em ordem. A Academia.. 
Espanhola tira o esp. do lat. caliendru, espe- 
cie de coifa ou peruca. A Cornu, Port. Spr., 
§ 100, parece estranha a apócope do o. V. 
Anel. M. Lubke, REW, 6921, nao dá o port. ; 
apresenta o esp. cuadrillo, o it. quadrello, o 
prov. cairel, o fr. carrean. 

CAIS — Do fr. quai, de origem céltica. 
M. Lübke, REW, 1480, rejeita o neerl. kaai 
(Zcitschrift rom. Phil., XVIII, 521), por jul- 
gá-lo derivado fr. 

CAIXA — Do gr. kapsa pelo lat. capsa 
o pelo prov. caissa (M. Lübke, REW, 1658); 
esp. caja, it. cassa, fr. chasse, caisse. Bour- 
ciz, Line. Rom., 180, supóe o port., o esp. e 
o prov. derivados de um tipo vulgar capsea. 
Nunes, Gram. Hist. Port., 121, explica por 
vocalizacáo do p (caissa) e palatalizacáo do 

CAIXAMARIN — De caíxa e marino, ma- 
rinho (A. Coelho). 

CAJADO — Do gr. chaios, báculo (Diez, 
Gram. I, 54, M. Lübke, REW 1855). Para o 
esp. cayado a Academia Espanhola e García 
do Diego, Contr., 91, aceitam o lat. caía, vara, 
garrote. Lokotsch, 1006, relaciona as formas 
port. e mais a esp. e a cat. com alcaide, co- 
mandante de fortaleza, alegando que o pastor- 
é o chefe, o guia do rebanho. Nunes, Gram. 



Cal 



88 



Calcar 



.Bist. Port., 103, dá um lat. caiatu, de caia. 
Caia encontra-se em Isidoro de Sevilha. vor- 
tesáo deriva do espanhol. . ■ _ 

CAL — 1 — Mineral: Do lnt eaZoe atia- 
vés do cat:.(M. Lübke, BEW 1533) ; esp col, 
it. calce, fr. cftcwta;. Franco de Sa, A ImíM 
Portuguesa, 146, Pidal, Gram. . -Hisí. Spr ;J § (4, 
■aceitam a derivagáo do nominativo lat. calce. 
Cortesáo deriva do esp. 

o — Cano de moinho : do lat. canale (Cor- 
nu Fort Spr., § 255; Julio Moreira, Estudos, 
II ' 212) Are. caal : Pella cortina dos frades e 
■desvaa caal mayor (Dissertacóes cronológicas e 
críticas, 5.», pg. 293, apud Cortesáo). Esp. ca- 
nal it. canale, fr. chenal. 

CALA — A. Coelho deriva de calar no 
sentido de abaixar; a. letra, lugar onde se 
desee. Cortesáo tira do ár. cala, porto. M. 
Lübke, BEW, 1487, deriva o fr. cale do lat. 
callare, de origem grega, descer; 4664, tira e 

■ esp. do ár. kalla, lugar abrigado do vento. 

CALABOQO — A. Coelho tira do esp. ca- 
labozo. Joáo Ribeiro relaciona com bus (boca) : 
Nao terá por ventura outra origem a palavra 

■ calaboco. (.cala-bus) que é também um silencio 
f oreado ■ .(.Frases Feitas, I, 27). Barcia tira o 
•esp. do ár. cala, castelo, e pozo, poco. 

CALIBRE — Cortesáo dá a forma arcaica: 
"Nom curariam dé os fornecer damcoras, e 
caabres, e oxitros fullames (Crónica de D. Fer- 
nando, IV, 323). Pensa A. Coelho que de cabré, 
forma desusada de cabo (ir.- cable), se desen- 
volvessem crabe, cárabe, carabre, calabre. O 
esp. tem calabre, a ue a Academia Espanhola 
considera forma antiga de cable. M. Lübke, 
BEW, 1666, deriva o port. cabré, do cat. cable, 
•do lat. capülu. As transformagóes propostas 
por A. Coelho sao extraordinarias; é mais fá- 
cil deviar logo da forma espanhola. M. Lübke, 
BEW, 1756, dá como de origem prov. . 

CALABROTE — De calabre e suí. ote 
(A. Coelho), se nao do esp. calabrote. 

CALACARIA — Por calaceiria, de calacei- 
■ro e suf. ia. . , . 

CALACEIRO — ' Do esp. calabacero (A. 
Coelho), com síncope do i, de explicagáp di- 
fícil. 

CALAFATE — De calafetar ou do gr. 
tardío kalphátes (M. Lübke; BEW, 4663, de- 
riva do gr. tardío kala'phatein. Rejeita a ari- 
■gem do ár. kalafa, tapar com estopa. En- 
gelmann também nao aceita esta origem. Jal 
(Gloss&rio Náutico) tira do lat. calefactare de 
cale] acere, aquecer, e diz que é mero acaso 
parecer-se com Tcalfa, estopa, e com o verbo 
kalafa. A. Coelho dá calefactare e kalafa. M. 
Lübke rejeita igualmente a origem germánica 
por causa da antiguidade do vocábulo (Schro- 
der, Streckformen, 242). Lokotsch dá ár. ka- 
.lafa como derivado do medio gr. kalphatein 
e éste do ár. kafr, asfalto, com permuta de 
r por l e metátese, alteragóes na verdade um 
tanto forgadas. 

CALAFRIO — Diez tira o esp. calofrió de 
•dois adjetivos calo (quente) e frió (Gram. II, 
pg. 384). Incontestavelmente cal é a raiz do 
lat. caleré, esquentar; calefrío por assimilagáo 
do e daria calofrió. O esp. tem calofrío, ca- 
losfío, que a Academia Espanhola deriva de 
calosfriare, de calor e esfriarse. 

CALAIM — Do malaio kelang, estanho, 
•der. do ár. kala, nome de importante pSrtq 
de Malaca no sáculo IX (Lokotsch). M. Lüb- 
■ ': líe, BEW, 4662, 'tira do turco kalaj. 

CALAÍTA — Do gr. kállais, pedra ver- 
,de que se cria ser variedade de turqueza, e 
suf. ita. .. -:.' ,. 

CALAMAR — V. Calmar. 

CALAMBA, CALAMBAC, CALAMBUCO — 
Do malaio kalambarq (Dalgado) ou kelem- 
bak (Lokotsch). Eguilaz tira do ár. kalambak, 
do malaio através do persa. V. G. Viaria, 
.Apost. I, 263. . .■■ 

CALAMIDADE — Do lat; calamitate; esp. 
calamidad, it. ■■ calamita/, ¿fr. / calamite. "Walde 
•considera etimología; /¡popular: a ; relagáó: : icpm 
calamUs, colmoi: no- sentido: de" /terap 'étimo S si- i 
gnificado /primitivamente ; K o; ísprejuízOí;; causado 
por um temporal, por urna saraivada que que- 
brasse as hastes verdes do trigo. 

. CALAMINA — Do lat., calamina (M. Lüb- 
ke, BEW, 1453). Lokotsch tira do hebr. kedem, 
este, donde o gr. kadmía, mineral de zinco, 
que com troca de d em l (cfr. dákry-lacrima) 
■deu o lat. medieval. V. Cadmía. Joáo Ribeiro, 



Gram. Port., 52. tira do it. gialla mina, o que 
é fonéticamente impossível.- Esp. calamina, fr. 
ant. chalemine. ■ ■ \::v^ : :;;: \v \ ;. 

CALAMINTA — Do gr. kalamínthe, er- 
ya-neve,pelo lat. calainintha. 

CALAMISTRAR — Do gr. kalamís, ca- 
nigo que serve de grampo, pelo lat. calamis- 
trus, ferro de frisar, calamistratus , de cábelos 
frisados. 

CALAMITA — Do it. calamita (M. Lüb- 
ke, BEW, 1485). O citado autor por causa do 
sufixo rejeita a aproximagáo com calamus, 
colmo, feita pelo Dictionnaire General: ahti- 
gamente punha-se a calamita sobre palha 
para fazer flutuar. Nao acha baseada a liga- 
gáo ao gr. kalamítes, perereca (Diez Dic. 73). 
Eguilaz dá o lat. calamu, mas alega que em 
ár. ha karamit. O nome da especie mineral 
vem do gr. kálamos, canigo, lat. calamu (Ra- 
miz). , ! :'■' 

CALAMITE — Do gr. kálamos, canigo, e 
suf. ite; é urna equissetácea. 

CÁLAMO — • Do gr. * kálamos, canigo ; lat. 
calamu. ':'■•" 

CALAMOCADA — De um elemento de 
origem incerta cala, cal, que aparece émcaZ- 
morrear, e mocada ? (A. Coelho). Cortesáo 
acha que vem provavelmente do esp. calamo- 
co, do lat. calamüsy : ~ \ : 

CALAMOIDE — Do gr. kalamoeidés, se- 
melhante a um canigo. 

CALÁNDAR — V. Calénder. 
CALANDRA r^ Do prov. calandra, rolo, 
do lat. colondrd, resultante do crüzamento de 
cylindros e, columna (M. Lübke, BEW, 2437). 
A. Coelho tira do b. lat. calendra. ' 

CÁLAO —'1 — Gíriá: Do cigano espa- 
nhol caló, que é um dos nomes com que. os 
ciganos se designam a si próprios e com que 
os espanhóis, designam a língua dessa raga 
(A. Coelho). V. C "Viana, Apost. . I, . 204, Cor- 
tesáo apresenta um lat. caloñe. ' 
2 — Buha: "V. Glossário. 

CALAR — 1 — Nao falar. O esp. tem 
callar, que M. Lübke, Gram. I, pg. 488-9, liga 
ao lat. calare juntamente : com o port. sem que 
se possa explicar o dobramento do l. V. o se- 
gundo significado do voc. V. BEW, 1485. A 
aproximagáo com callu é sem base semántica 
(Bomanische Forschungen, VI, 480, V. Bour- 
ciez, Ling. Bom., § 202. 

2 — Abaixar, descer : . M. Lübke, BEW, 
1485, deriva do esp. calar, que tira do . lat. 
callare, de origem grega. Diez, Gram., I, 54, 
tira o esp. do gr. chalan, soltar, largar, em 
lat. chalare, em Vitrúvio. Cornu, Port.. Spr., 
§ 131, pressupoe um primitivo challare como 
' ■ forma : . básica.;^ .:v 

CALASIA — Do gr. chálasis, relaxamen- 
to, e suf. ia. 

CALASODERMIA — Do gr. chálasis, re- 
laxamento, dérma, pele, e suf. ia. 

CALATIFORME — Do gr. kalathís, aga- 
£ate, e lat. formal í forma. Seria preferível ca- 
latóide ou calatomorfo. f': 

CALATIDE — Do gr. kalathís, kalathídos, 
v'\,cestinna¿;>#í.ítv;v : S.;/v^-v^ 

CALAVERITA. — De Calaveras, nome de 
um distrito da California no qual foi ■ encon- 
trada,..' e suf. ita. 

CALAZA — Do gr. chalaza, granizo, tu- 
• bérculo. •: 

CÁLAZIO — Do gr. chalázion, dim. de 
chalaza, tubérculo, pelo lat. chalázion; pa- 
rece urna pedrinha de granizo. 

CALAZÓFORO ...— : De calaza e gr. phorós, 
que traz, que carrega. 

CALCA — Do lat. calcea, calgado;: esp. 
calza, it. calza (meia), fr. chausse. M. Lübke, 
Gram. XI, 478, tira de calcen, influenciado por 
solea. ' 

CALQADA — M. Lübke, BEW, 1533, tira 
do prov. calsada; der. do lat. calx, cal. Urna 
calgada é urna estrada feita com pedras cal- 
carías britadás (Stappers). 

CALCÁNEO — Do lat. calcaneu. 

CALCANHAR — Do lat. calcaneare, , re- 
lativo/ ao calcanhar. O esp. ant. tem calcaño, 
a forma simples ;.; 6 mod. já apresenta, como 
a port. a forma derivada. O it: também tem 
a íorma'símpleat icálcágno. ;í ^ v 

CALCANTITA — Do gr. chalkós, cobre, 
■ínthos, flor, e'. suf. ita. 

CALCAR — Do lat. , calcare; esp. calcar, 
ti. calcare, fr. cocher (galar). > 



Calcário 



89 — 



Caliga 



CALCÁRIO — Do lat. calcariu. 

CALCE — Do calcar. 

CALCEDONIA — Do lat. chalccdoniu, 
scilicet lapis, pedra da Calcedonia, cidade da 
JBitinia, da qual era originaria. 

CALCEOLARIA — Do lat. calceolu, sapa- 
tinho, e suf. aria; as flores parecem sapa- 
tlnhos. 

CALCÉS — Do it. cálcese, que através 
do lat. carchosiu, cesto da gávea, vem do gr. 
karkhésion. A Academia Espanhola dá a mes- 
ma origem ao eso. calces. 

CALCETA — Dim. de calca. No sentido 
figurado passou a significar a grilheta que se 
prendía na perna do forjado c o próprio for- 
jado. G. Viana, Apost., I, 205, ac'na que é de 
origem esp.; no. gíria espanhola calcetero é 
o nome que os presidiarios clavara a quem 
prendía as grilhetas aos presos. 

CALCETEIRO — De calceta e suf. Ciro. 
Em meados do século passado os forcados, 
acorrentados dois a dois por urna cadeia de 
ferro presa a perna por urna argola, erara 
empregados em Portugal no caleamento de 
rúas; daí o nome, que mais tarde se genera- 
lizou a todos os que so ocupam com este ofi- 
cio (G. Viana, Apost., I, 20C). 

CALCIDICO — Do gr. chalkidikón, pelo 
iat. chalciclicu, de Caléis, cidade da Eubéia; 
parece que esta cidade foi a primeira em pos- 
suir tais pórticos. 

CALCIFICAR — . Do lat. calce, cal, fie, 
raiz alterada de faceré, fazer, e desin, ar. 

CALCINAR — Do lat. calcinare, reduzir 
a cal. 

CALCIO — Do lat. calce, cal, e suf. io. 
Obtem-se decompondo a cal. 

CALCITA — Do lat. calce, cal, e suf. 
ita. 

CALCO — Do gr. chalkous, moeda de 
cobre que valia um oitavo do óbolo, pelo lat. 
clialcu. 

CALCO — De calcar e nao do lat. cal- 
cen, calcado. 

CALCOCLORO — Do gr. chalkás, cobre, 
■ e chlorús, verde-amarelado. 

CALCOFILITA — Do gr. chalkós, cobre, 
phyllon, fólha, o suf. ita. 

CALCOGRAFÍA — Do gr. chalkós, cobre, 
graph, raiz de grápho, escrever, e suf. ia. 

CALCOIDE — Do lat. calce, calcanhar, 
■e gr. eídos, forma. 

' CALCOLITO Do gr. chalkós, cobre, e 
llthos, pedra. 

CALCOMORFITA — Do gr. chalkós, co- 
bre, morphé, forma, e suf. ita. 

CALCOPIRITA — Do gr. chalkós, cobre, 
■e pirita. 

CALCOPIRROTINA — Do gr. chalkós, co- 
bre, e pirrotina. 

CALCOSSIDERITA — Do gr. chalkós, co- 
bre, e siderita. 

CALCOSINA — Do gr. chalkós, cobre, e 
suf. lita. 

CALCOSTIBITA — Do gr. chalkós, cobre, 
stíbi, antimonio, e suf. ita. 

CALCOTRIQUITA — Do gr. chalkós, co, 
bre, thrix, trichós, cábelo, e suf. ita; apre- 
.senta-se em filamentos soltos. 

CALCULO .— Do lat. calculu, pedrinha. 
Aínda tem o sentido próprio quando se trata 
das concrecoes que se formam nos rins, no 
fígado, na bexiga. Significava primitivamente 
as pedrinhas com que os romanos fazim con- 
tas; passou depois ás próprias contas. 

CALDEAR. — De caldo; misturam-se os 
ingredientes quando se faz um caldo. 

CALDEIRA — Do lat. cuidaría, estufa; 
esp. caldera, it. caldaia, fr. chaudiére. 

CALDEU — Do lat. chaldaeu. 

CALDO — Do lat. caldu, quente (M. Lüb- 
ke, Introducáo, § 103) em vez de calidu, Appen- 
áix Probi, 9; esp. caldo, it. caldo (quente), 
fr. chaud (idem). 

CALECA — Do bcémio kilcsa, provavel- 
msnte pelo fr. caléche. 

CALEFACAO — Do lat. calefactione. 

CALEIDOSCOPIO — Do gr. kalós, belo, 
sidos, forma, skop, raiz de skopso, ver, olhar, 
e suf. io. 

CALEIRA — Do lat. canalaria por can- 
leira (C. Michacilis, RL, XXVIII, 24). 

CALEIRO — Do lat. canalariu (Leite 
de Vasconcelos, Ligoes de Filología, 295) ; a 
■ñérie foi c&aleiro-caüleiro (a nasal impediu a 



sincope) — cale ir c. Ha outro voc, de cal e suf 
eiro. 

CÁLELE — Do lundés (Figueiredo). 

CALEMBUR — Do fr. calembour. 

CALENDARIO — Do lat. calcndariu, 1¡- 
vro de contas (onde estao registradas as datas 
das dividas). 

CALENDAS — Do lat. calendas. 

CALÉNDER — Do persa kalantar, maior, 
marata-hindustani kalindar; segundo Slappers, 
ouro, puro, sobrenome adotado por Iussuf, o 
fundador da ordem. 

CALÉNDULA — Do lat. caléndula. 

CALENTURA — Do esp. calentura, quentu- 
ra, febre. 

CALEPINO — De Cale-pino, sobrenome de 
um monge agostiniano italiano que consagrou 
a vida a redacáo de um dicionário poliglótico 
considerado resumo da ciencia universal da 
época (1502) . 

CALHA — Do lat. canalla,, plur. de canale, 
canal? (M. Lttbke, REW, 15G8) . V. Cal. Fi- 
gueiredo tirou do lat. calle, rúa. 

CALHAMACO — Do canhamaco, por dissi- 
milacáo, de cánhamo c suf. acó (cfr. o esp. 
cañamazo); v. A. Cocino, Leite de Vasconce- 
los, RL, II, 31, G. Viana, Apost. I, 139, 210, 
Cortesáo, Subs., pg. 21. O esquecimento do 
primitivo permitiu a permuta do nli por Ih. 
M. Lübke, REW, 1599, tira o port. do it. do 
norte canavaccio. 

CALHANDRA — Do esp. calandria, do lat. 
calandra, de origem gr. (M. Lübke, REW, 
14S6) . A palatalizacáo do l ó urna antecipagao 
do i consoante (Cornu, Port. Srp., § 112) . 

CALHANDRO (vaso) — A. Coelho tira do 
lat. calandra e manda ver o port. calandra, 
que deriva do b. lat. calendra,, do lat. cylindru, 
de origem gr. Figueiredo indaga se é corrup- 
tela de colondro. 

CALHAR — De calha e desin. ar; entrar 
na calha. 

CALHAU — O étimo mais provável ó um 
primitivo calho, tirado do lat. calculu, pedrinha, 
por meio do suf. au: calculu-calclu-calclo-callto, 
(G. Viana, Apost., I, 207). Cortesáo tira do 
esp. callao. O prov. tem calhau e o fr. caillou 
(lembrados por A. Coelho). M. Lübke, REW, 
1449, filia caillou ao gr. cachlax-agis, acha fo- 
néticamente impossivel a derivagao de calculu 
(Diez, Dic. 538) . Stappers dá os étimos propos- 
tos por Grandgagnage (neerlandés kai, kei, ou 
címbrico callestr, bretáo calastr), Diez (cailler, 
coalhar), por ele lat. calculu mima succssáo 
curiosa de formas. Sousa tira do ár. collau, 
seixo. 

CALHETA — De cala c suf. eta (A. Coe- 
lho), com palatalizacáo do l difícil de explicar. 
O esp. tem caleta. 

CALI — V. Álcali. 

CALIBEADO — Do b. lat. chalybcatu, der. 
do gr. chálys, chálybos, ferro temperado, acó. 

CAL1BIÓ — Do gr. kalybion, dim. de kaly- 
be, cabana. 

CALIBITA — Do gr. kalybítes, habitante de 
cabana, pelo lat. calybita, que alias significa 
o que anda pelas tascas, sentido éste inteira- 
ment.e inaplicável ao santo assim qualificad'o. 
Ha ainda o nome de um mineral; do gr. 
kályps, kálybos, ferro temperado, acó e suf. 
ita. 

CALIBRE — Do ár. kalib, forma de sapato. 
CALICÁNTEA -— Do gr. kályx,. cálice, án- 
thos, flor, e suf. ea. 

"CÁLICE — 1 — (copo pequeño): Do lat. 
cálice, taca. 

2 — (parte da flor) : Do gr. kályx, involu- 
cro, pelo lat. calyce. 

CALICIDA — Do lat. callu, calo, e cid, raiz 
alterada de caedere, matar, destruir. 

CALICIFORME — Do lat. cálice, cálice e 
forma, forma. 

CALICO-ANTRACOSE — Do gr. chálix, 
chálikos, pedrinha, e antracose. 

CALICOFORIDA — Do gr. kályx, botao, 
phorós, que traz, e suf. ida. 

CALICOSE — Do gr. chálix, chálikos, pe- 
drinha. e suf. ose. 

CÁLIDO — Do lat. calidu. V. Caldo. 
CALIDOFÓNIO — Do gr. kalós, belo, cldos, 
imagem, phon, raiz de phonéo, fazer ouv¡r a 
voz, e suf. ¡o. 

CALIFA — Do ár. khalifa, sucessor, substi« 
tuto, especializado aos sucessores de Maomé. 
CALIGA — Do lat. caliga. / 



Caligem 



90 — 



Cama 



CALIGEM — Do lat. calígine. 

CALIM — V. Calaim. 

CALIGRAFÍA — . Do gr. kalligraphia, talen- 
to de escrever bem, com bela letra. 

CALIMBA — Do ésp. calima, do lat. calym- 
ina, de origem gr. (M. Lübke, REW, 1535) . 

CAL1N1CO — Do.gr. hallínikos , scilicet oae, 
canto da bela vitóría. . 

CALINOPSIA — Do gr. - chaimas, f reio, óp- 
sis, aspecto, e suf.: ida. 

CALINÓPTERO -^ Do gr. chalinas, freio, 
e pterón, asa. ■'..'■' 

CALIPEDIA — Do gr. kallipaidía, felicida- 
de de ter belos filhos. 

CALIP1GIA — Do gr. ' kallípygos, que tem 
belas nádegas; 

CALIPTSREO — Do gr. kályx, involucro, 
pterón, asa e suf. eo. 

CALIPTÉRIO — Do gr. kalyptérion, co- 
bertura. 

CALIPTÓLITO — Do gr. kalypt, de kalyp- 
to, cobrir, e líthos, pedra. Neol. de Shepard . 
(1851) . 

-. CALIPTRA — Do gr. kalyptra, coifa, veu, 
pelo lat. calyptra. 

CALISTBNIA — Do gr. kalós, belo, sthé- 
nos, fórga, e suf. ia. 

,-CALITRIQUEA — Do gr. kalós, belo, thríx, 
trichós, cábelo, e suf. ea. Dáo secregóes muci- 
iaginosas e emolientes, que servem para con- 
servar a beleza e a flacidez da cabeleíra. 

CÁLIX — V. Cálice. 
:S¡¡' : CALMA ft ca-» 

lor, pelo lat.* cauma. e pelo it, calma (M. Lüb- 
ke, REW, .1779)..; significou .propriamente a par- 
te quente do dia (Diez, Gram., I, 53). Quando 
nao ha vento, fica no mar um calor abafado 
e reina tranquilidade na superficie ; daí a mu- 
danga do sentido para calmaría. Stappers acha 
que a mudanga veió de evocar a parte quente 
do dia e a idéia de cessagáo do trabalho, re- 
pouso, tranquilidade. Toclavia ele ainda apare- 
ce no adj. calmoso. O u se consonantizou num 
l velar (v. Diez, Gram., I, 160, M. Lübke, 
Gram., I, §1 282, 290). 

CALMAR — Do lat. *calmariu, tmteiro, atra- 
vés do it. calamar o (ho je calamaio) e contraí- 
;do de calamar (M. Lübke, REW, 1485). Passou 
a designar a lula, porque, segundo o poyo, este 
cefalópodo possui tinta (a sepia) e a pena de 
escrever (no meio do corpo ha urna concha 
semelhante a este objeto) . 

CALMORREAR — A. Coelho acha difícil 
de explicar. Farece-lhe conexa com calmar, vul- 
garismo '■ que significa espancar, e suf. orro. 
Comparado com cal-mocada, seria composta de 
cal e murro, mas o elemento cal ficaria ínexph- 
cado. ... ■ ■ „ „ 

CALO — Do lat. callu; esp. it. callo, ir. 

'CALOCRÓMIO — Do gr. kalós, belo, chró- 
ma, cor, e suf. io. 

CALÓFILO — Do gr. kalós, belo e phyl' 
Ion, folha. ■ . ■" ■ 

CALOMELANOS - — Do gr. kalos, belo, e 
mélas, métanos, negro. Deve o nome a Tur- 
quet de Mayenne, médico francés do seculo 
XVIII, que o 4eu em honra de. um negrmho 
que lhe servia de ajudante em seus trabalhos 
Bdé^ química;: ■ ■ 
'.'. CALÚPTERO — Do gr. kalós, belo e pteron 
asa. ■.-'-.'•" - • ' • 

CALOR — Do lat. calore; esp. calor, it. 
calore, -'ti. chaleur. Nunes, Gram. Hist. Port., 
106, explica a conservagáo do l por ser erudito 
o voc. M. Lübke, Gram., I, § 457, explica por 
influencia de caldo. 

CALORÍFERO — Do lat. calore, calor, e fer, 
raiz de ¡erre, trazer. 

CALORÍFICO — Do lat. caloríficu. 

CALORÍMETRO — Do lat. calore, calor, e 

¡ gr. :melr, r&\i &é rtietréó, medir.' Calor aquí está 

tomado no sentido especial -de calórico, porque 

no': comum ja/" existé«"o ; ■ apárélho : chamado; :íe?-- 

mómetro. 

CALOSOMA — ; Do gr. kalós, belo, e soma, 
corpo. ,. ■ ■ '. 

CALOTA — V. Calote.. 

CALOTE — 1 ■— (Parte da esfera): Do fr. 
caloite, propriamente solidéu; depois, pela se- 
melhanca, aplicou-se áquela parte da esfera. 

2 — (Falta de pagamento de urna divida) : 
A ' Coelho tira de calo (divida que custa a pa- 
gar) e suf. ote. G. Viana, Apost., I, 209, pensa 
que é o fr. culotte., termo de jógo de dominó, 



o qual designa as pedras^ com que cada par- 
ceiro fica na máo por nao as poder colocar. 
Segovia lembra que carotte em fr. é artificio, 
astucia ou pequeño calote por meio de urna 
mentira; em Honduras há cacalota, que é de 
formagáo parecida. 

CALOURO — Do gr. mod., kalágeros, bom 
velho, título que na igreja grega se dá aos 
monges da ordem de S. Basilio (M. Lübke, 
REW, 4665, Brachet, Dic. Etym., pg. 2) . No gr,. 
mod. o gama antes de épsilon tem o som de i, 
daí a pronuncia kaloieros. Caloyro, com o sen- 
tido apontado, encontra-se no Itinerario de Ter- 
ra Santa, de Fr. Pantaleáo de Aveiros, pgs. 11¿ 
14 e 17 (RE, XVI, 93)'. Fr. Domingos Vieira 
aceitou esta etimología para o voc. empregadá 
no sentido de estudante novato. Caloiro' passou 
a calouro pela troca freqüente dos ditongos oi 
e ou. C. Michaelis de Vasconcelos (RL, XX, 
319) eré que caloiro está por calvoiro. A semi- ' 
vogal v evaporou-se como em fíelo de fulvo, ja- 
nela de januella, maneira de manuaria,. manato; 
de manicata, etc., etc.. Ter-se-ia portanto o tema 
cálv e o suf. oiro, pronuncia popular de orio„ 
com a usadíssima atragáo de i postónico;: pela 
tónica. Calvo (que subsiste modificado emecs- 
veira, caaveira, de calaveira com a epentético 
entre lev) serve bem para caracterizar os; es- 
tildantes do primeiro ano (antigamente os de 
disciplinas preparatorias), visto que era e é 
eostume dos quintanistas cortar-lhes rnadeixas' 
de cábelo táo desajeitadamente que só urna tos- 
quia completa ps;5 salva de: tereni; as pectoviridí-:; 
culo. E -orio como sufixo de adjetivos existe 
em finório, í siinplório. Leíte;; de ;; Vasconcelos 
(.ibid., 320)B objetaSque a queda da V semi-vogal " 
em manada, maneira, janela, eié.y se déu ém 
época mais rernota do; que ^aqüela a que ajaü-' : 
tora refere caloiro. O sufixo -orio na língua mo- 
derna é muito fixo, como se ve em finorio, es- 
cadório, casorio, etc. e, a ter-se dado a supos- 
ta metátese, nao resultaría otro, mas óiro, como* 
se deduz da forma vulgar. Gregóiro, cír. Iiís-loí- 
ra, gióira, Vitóira, m^mói-ra. O sufixo -ório é 
das épocas iinmitivas da língua e nao das épo- 
cas modernas. Se em Braga se diz S. Vitóiro^e: 
a par temos a já mencionada forma yiíótro, á. 
que esta é moderna, eaqueláéantiga. Final- 
mente, um caloiro na.o é própriamenie: calvo, ó 
um tosquiado. Joáo Ribeiro, Frases Feuas, IÍ, 
98, acha que vem da expressáo : vem cá, :/oiro. 
(vem, caloiro), porque o: novato é como" o pás- 
saro veixte ua trauígáo : (úv- pa.pagaio) .; ; Conje-'" 
tura também que vem de vaca íoira é váca-tóíra.; 
de baccataureus {baccalaris) . 

CALPA — Do gr. kálpe, urna. 

CALTA — • Do gr. ktathos, cesto, pelo lat.. 
caltlia. 

CALUDA! — A. Coelho derivou de -calar. 
Joáo Ribeiro, Gra.m. Port., 141, conjetura um- 
verbo caier, do qual o voc. fósse -o p¿.rt.- pass.;: 
Repete o mesmo em Frases Feitas, I, 106, lemr 
bra os participios -arcaicos; téudo K;é manleudo 
e diz que o yerbo caler: significa: aquecer, V dar- * 
calor, queimar. '". : ";:: ; iií|8 

CALUGA — De coZo, péscogo (M. Lübke, 
REW, 2053). ■ ■ 

CALCrisriA — Do lat. calumnia. As formas- 
arcaicas sao calonha,:-cao^á,:conha::M 
pñnde mays por essa caloña 'Leges; 853) .-;lsícts;: 
sunt caonias, pro omicidium "tiXX, :morabníñós<( 
(Leges, 674-A, 1257) . Non brite sobrello portas, 
ou feira alguem sem coonha (Leges, p. 399). 
Componlia 'segundo a cantidade da corüía-quéy 
demandar (Leges, p. 400, apud Cortesáo) . Há 
tmbém formas arcaicas em que o n se asimila 
ao m: Non pactent aliquas calomias ^- nisv^tres'-: 
(Leges; /p. 519). El des%as iiij caorniaéifiev^n^c 
ditas : (Leges, p. 314), Em alguum peyto: ou - ew; 
alguma comya non entre meit meyrinho (Le- 
ges, p. 508). Cooyma (Leges, p. 171), ainda viva, 
em aco.mar. 

CALVARIO — , De Calvario, colina de Je- 
rusalém. 

CALVINISMO — De Calvinu, sobrenomo 
latinizado de Chauvin, teólogo francés do se- 
cuto XVI, e suf. ismo. 

CALVO — Do lat. calvuj esp. it. calvo, fr.. 
chaiíve. ■■■■■;■■ 

CAMA — Do lat. cama; esp. cama. Isidoro- 
de Sevilha aprésenla: in camis, i. e., in.str.atis/ 
(XIX, 22) ; cama est brevis et circa terram,. 
Gmeci ením chamal breve dicut (XX, 11), y.. 
Diez,. Gram., I, 31, Dic. 436. M. Lübke, REW,, 
1537, nao aceita que seja de origem grega. cha^ 



Camafeu 



— 91 



Camarlengo 



metí, por térra, no chao, a menos que se su- 
nonha encurtamento de outro vocabulo (cha- 
mcuné, segundo Walde) ; admite possivel ori- 
srem ibérica. A. Coelho deriva talvez dum lat. 
pop. camare, deitar no chao, dispor no chao 

6m CAMAFEU — M. Lübke, REW, 1538, deriva 
do lat. "camahaeu, talvez de origem oriental. 
Reieita aproximagao com o gr. kómma, corte 
(Diez, Dic, 80), com o gr. hamateúo, traba- 
lhar '(Dictiounalre General), com o prov. cata- 
malo (Zeltschrift rom. Phil., Belheft, I, 83). 
A Academia Espanhola tira o esp. camafeo do 
b lat cama.hutu. Petrocchi tira o ia. cammeo 
do lat. camaeu. Stappers tira o fr. carne, ca- 
maleu do lat. camaeu, camaeu altu (camaho- 
tu), de camma ou cama, representativo, na ida- 
de media, da forma clássiea gemina. E', pois, 
segundo Mahn, urna gema em alto relevo. Para 
Brachet veio do it. no século XVI. 

CAMAL, — Do prov. capmalh, parte supe- 
rior da coto, de malha. 

CAMALDULAS — De camáldulo; foram in- 
ventadas pelos camáldulos, religiososo de urna 
ordem fundada por S. Romualdo em um lugar 
da Toscana chamado Camaldoli. 

CAMALHA — A. Coelho manda ver camal. 

CAMANHO — Do lat. quam magnu, quáo 
grande. O correlativo tamanho continua vivo, 
mas como substantivo. 

CÁMARA — Do gr. humara, abobada, pelo 
lat. cámara; esp. cámara, it. camera, ir. 

CAMARADA — De cámara o suf. acia; com- 
panheiro de quarto, de tenda. Foi na origem 
termo militar, cfr. o lat. contubernale. 

CAMARANCHÁO — Aum. de camarancha., 
do cámara e ancha. 

CAMARANO — Do cámara (Figueiredo). 
CAMARAO — Aum. de um primitivo per- 
dido "cámaro (o esp. tem cámaro, camarón). 
do lat. cammaru, do gr. kámmaros. A forma 
it. gámbaro vem de urna variante latina "cam- 
baru. 

CAMARATE — De Camarate, nome de urna 
localidade de Portugal. 

CAMAR1LHA — Do esp. camarilla, cfr. o 
sufixo. Era formada do escol da Cámara de 
Castela e constituía o conselho de Estado se- 
creto do rei (M. Lübke, REW, 1545). Clédat 
entende que era a rodinha de palacianos que, 
por sua proximidade as pessoas reais, freqüen- 
tando as antecámaras, influiam nos negocios 
de Estado. O fr. tem camarilla, que é o próprio 
termo esp. 

CAMARIM — Do it. camerino, pequeña cá- 
mara; tem a mesma origem de outros tantos 
termos de arte (G. Viana, Apost., I, 210, II, 
328). A. Coelho tira de cámara c desin. im. A 
Academia Espanhola dá camarín como dim. de 
cámara. A passagem do e it. para a em port. 
explica-se por influencia do r. 

CAMAROTE — De cámara, e suf. ote. 
CAMARTELO — De martelo e talvez de um 
prefixo ca peyorativo (A. Coelho). 

CAMBA — De urna raiz céltica camb, que 
dá idéia de arquear,, cncurvar; ant. esp., astur., 
leonés camba (M. Lübke, REW, 1542, Gram., 
I pe 45). Cortesao dá um b. lat. camba. 
A. Coelho tira de um tema espalhado que de- 
signa coisas curvas, da mesma raiz que o 
lat camarus, camera, etc. G. Viana, Apost., 
I 213 deriva do lat. camiie, termo grego. que 
significa curvatura í.kampé) . O fr. jante vern 
de urna forma alongada do tema céltico camb 
(cambita). V. Mégacles, RLP, XXVI, j9. 

CAMBADA — De camba e suf. ada (A. Coe- 
lho, G. Viana, Apost., I, 213). E' enfiada de cor- 
sas penduradas no mesrno gancho, cordel, etc., 
ta,s objetos, fazendo peso, obrigam o cordel, 
vara, etc., a curvar-se. Se nao vem de camba, 
vira de cambo, que significa enfiada, vara (cur- 
va, geralmente de salgueiro). Maeedo Soares 
aventa a hipótesc de vir do quimbundo ma- 
camba, os parceiros, os co-escravos, no sentido 
de turba de gente ruim (Revista Brasllelra, 
15-5-1880). V. Santos Agero, ALP, VIII-IX, 285. 
CAMB AIO — A. Coelho derivou de cambar. 
Oornu, Port. S2>r., § 105, supóe forma' sincopada 
de "camblbaio. Se vem da raiz céltica camb, 
em todo caso apresenta d'erivagao irregular. 

CAMBAD — A. Coelho tira do tema camb, 
que aparece em camba. V. G. Viana, Apost., 
1, 213. 

CAMBALACHO — A. Coelho tira de cam- 
bar, talvez por meio de um adjetivo cambal 



e do suf acho. O esp. tem cambalache, que a 
Academia Espanhola deriva de cambiar. 

CÁMBALE AR — A. Coelho tira de um ad- 
jetivo cambal no sentido de torto (v. camba) 
e do suf. car. O esp. O esp. tem tambalear, 
que a Academia Espanhola deriva de bam- 
bolear. 

CAMBALHOTA — A. Coelho tira de cam- 
balear e suf. ota, derivagao um tanto irregu- 
lar (le — lh); Figueiredo tirou de cambar. 

CAMBAO — Da raiz camb, de camba (q.v.). 
Tem ares de aumentativo. 

CAMBAPÉ — De cambar e pé. 
CAMBAR — A. Coelho tira do tema camb, 
de camba e desin. ar. Maeedo Soares filia ao 
lat. scambu. 

Há outro que vem de cambiar (A. Coelho, 
Maeedo Soares, Cornu, Port. Spr., § 113). 

CAMBE ERAD — Da raiz camb, de camba, 
e dos suf. eiro e al (A. Coelho). O mesmo que 
cambal. V. G. Viana, Apost., I, 213. 

CAMBETA — Da raiz camb, de camba, e 
suf. ota (A. Coelho). 

CAMBIAR — Do lat. cambiare por cambl- 
rc, trocar, de origem céltica (M. Lübke, REW, 
1540, Introá., § 25) ; esp. cambiar, it. cambiare, 
fr. changar. 

CÁMBIUM — E' o lat. cambium; é tecido 
em formacáo, mutável por conseguinte. 

CAMBO — Da raiz camb, de camba (q.v.). 
CAMBOA — Da raiz camb, de camba (A. 
Coelho, M. Lübke, REW, 2387). 

CAMBONA — De cambar e suf. ona (A. 
Coelho). 

CAMBUTA — De raiz camb, de camba, e 
suf. ota (A. Coelho). Diez, Gram., I, 31, deriva 
do b. lat. cambuta, pau torcido. Maeedo Soa- 
res dá um b. lat. cambotta, báculo de bispo 
O esp. tem gambota, que a Academia Espa- 
nhola tira de gamba, do lat. gamba. 

CAMBRAIA — De Cambray, nome de urna 
cidr.de francesa onde primitivamente se fabri- 
cava esta fazenda. 

CAM.-JKAÜ — Do lat. crabrone (M. Lübke, 
REW, 2293) ; it. scarabone. Houve dissimilagáo 
do r o contaminacáo da nasal final. 

CAMBRIANO — De Cámbria, nome bretáo 
latinizado do país de Gales (Bonnaffé), e suf. 
ano. 

CAMBROEIRA — A. Coelho tira de cam- 
broes (de "camaráo) e suf. eirá. O esp. tem 
cambronera, arbusto da familia das solanáceas, 
que a Academia Espanhola tira de cambrón, 
outro arbusto da mesma familia. Barcia tira 
de cambra, ant. cámara, por semelhanc.a do 
forma. 

CAMBULHADA — De cambo e dos sufixos 
ulho e áda (A. Coelho, G. Viana, Apost., I, 
213). Figueiredo tira de cambulho a que com- 
para o esp. cambujo, alias adjetivo que signi- 
fica morzelo. G. Viana julga cambulha ou 
cambulho forma supostá. 

CAMECKFALO — Do gr. chamal, por torra, 
e hephalc, cabega. 

CAMELAO — De camelo (A. Coelho, Figuei- 
redo) ; compare-sc com chamalote. 

CAMELAUCÍNEA — Do gr. chamaileuke, 
tussilagem, e suf. ínea. 

CAMELEAO — Do gr. chamaileon, literal- 
mente leáo rasteiro, chegado com o chao, pelo 
lat. chamaeleone. 

CAMBLIA — De Kamell, sobrenome de um 
jesuíta alemáo que em 1738 trouxe para Lon- 
dres dois exemplares da planta (Hoefer, tíis- 
toire de la Botanique, 200, Lokotsch, 6o3) 

CAMELO — Do ár. jamal, atraves do gr. 
hámulos e do lat. "cameltu (M. Lübke, REW, 
154J Introdúcelo, § 128, Lokotsch); esp. came- 
llo it cammello, fr. chameau. O l gr. foi tra- 
tado com 11, ñas formas do port., do esp., do it., 
do cat do contrario em port. teria caído e ñas 
outras linguas nao tena dado o que deu. Na 
Sicilia e na Italia do Sul o duplo lambda deu 
dd orenalatar como normalmente: kamiddu..... 
c/mELOPARDAL — Do gr. hameloparda- 
los Jirafa, pelo lat. camelopardale ; camelo, por 
causa, do pescogo; párdalis, leopardo, por causa 
das manchas. Párdalis vem do anano -parda, 
V Leopardo. . , 

CAMELÓRNITO — De. camelo e gr. órnis, 
órnithos, ave. 

CAMERLENGO — Do germ. hamerlinc, ras- 
netor de cámara, pelo it. camerhngo (M. Lüb- 
ke REW, 46G8). Larousse também deriva pelo. 
It ' o fr cameríingue. E' verdade que em port. 



Caraeróstoxao 



— 92 



Camurga 



o suf. germánico já assumo a forma próprla 

~~ cÍiÍEROSTOMO — Do gr. kamára, came- 
ra, e stóma, boca (A. Coelho). . ~ v „ m 

CAMEZ - Do hebraico (Isaia Levi, Giam- 
matica delta lingua ebmica pg. _2a) . 
CAMEZ-CATUF — Do hebraico 

CAMIÁO Do fr. camión. No Brasil, ca- 

minhSo. V. Glossário. 

CAWCHT — Stappers tira com duvida o 

fr kamichi, do urna lingua indígena da América. 

CAMIMHO — Do lat. camminu, de origem 

céltica (M. Lübke, REW, 1552, Introdúcelo, § 

25)- esp. camino, it. cammino, fr. chemin. 

'c.AMINOLOGIA — Do gr. kúminos, chaminé, 
e lacios, tratado, o suf. ia. 

CAMISA — Do lat. camisia, de origem cél- 
tica (M. Lübke, REW, 1550, Introdúcelo, § 24, 
Gram., I, ng. 461). Aparece em S. Jerónimo : 
"Solent militantes habere lineas, quas cami-sias 
vocant", apud Diez, Gram., I, 9. Diz Brachet 
que Paulo, abreviador de Festo, assim se expri- 
me : "Suparus, veslimentum lineum quod ca- 
misia dicitur". Faria de Sousa derivo u do pú- 
nico, Constancio do egipcio, Sousa e Engelmann 
do ár. al-kami-s (do sánscr. kschumü, linho), 
como o hebr. ktonet, que também significa li- 
nho), opiniáo esta aceita por Pacheco Júnior, 
que tomava o latim apenas como veículo (Gram. 
Hist., 100, 122) . O vocábulo céltico é de remota 
origem germánica- (M. Lübke, Gram., I, pg. 60, 
Korting) . Há irregularidades na derivacáo : 
Apresenta i em vez do e, o que indica que nao 
é_ popular (cfr. cerevisia-cerveja) ; si deu s e 
nao j (cfr. cerevisia, cerveja, 'ceresea, cereja). 
Sobre a queda do i, nada há que estranhar, v. 
Cornu, Port. Spr., § 113, C. Michaelis de Vas- 
concelos, RE, III, 166, Nunes, Gram. Hist. Port., 
140) e cfr. adro, cidra, coentro, cristao, man- 
cebo, ñervo, questdo-, salva, siva, soberba, ter- 
mo, verruma, vidro, vindima. Stappers, citan- 
do a origem céltica, aceita um adj. lat. cami- 
chi, derivado de cama, como deduzia Isidoro 
declarando camisa vestimenta de leito (cama) . 
Cortambert, Gcographie, 577, definindo camisa 
como blusa de mangas largas, caindo sobre os 
joelhos, deriva do ár. e alega que foi na época 
das cruzadas que os europeus tomaram éste 
vestuario aos orientáis. O voc. lat. data do 
séc. III, muito antes das cruzadas por cor.se- 
guinte. 

CAMITA — De Ca;n, filho de Noé, povoador 
da África, e suf. ita. 

CAMOÉS — Segundo Severim de Faria, esta 
denominacáo provém do castelo de Camoes, na 
Galiza. "peste territorio (Camoes) ha noticia 
q. tomarao nome os peros chamados camoe- 
ses".. (Discursos, fl. S9v., apud Cortesáo). O 
esp. tem camueso. Barcia deriva-o de camuesa, 
do ár. e significando paito de mulhcr. 

CAMOMILA — De gr. chamaímelon, lite- 
ralmente macieira rasteira, pelo lat. camomilla 
(M. Lübke, REW, 1553). Já veio do gr. mod., 
pelo traco de iotacismo que apresenta (eta=j). 
Foi assim chamada por causa do cheiro da flor 
(Clédat) . 

CAMORRA — De Camorra, nome de antiga 
associacáo napolitana de malfeitores. 

CAMPA — 1 — Laje sepulcral : "nao é 
fácil de subordinar a um étimo"" (G. Viana, 
Apost., I, 215). Relacionar-se-á com a segun- 
da accepeáo ?""" 

2 — Sino: Do lat. campana; esp. it. cam- 
pana. Veio através de urna forma campaa, de- 
pois campaa-campd, em que se deu recuo do 
acento porque a índole da lingua nao tolera 
á tónico final. Outro tanto se deu em quinta e. 
venta (Cornu, Port. Spr., § 123; Leito de Vas- 
concelos, Licóes de Filoloqia, pg. 306; G. Via- 
na, Apost., "I, 215, II, 318, 531; Julio Moreira, 
Estudos, II, 178; Nunes, Gram. Hist., 35, 124; 
Sonsa da Silveira, Trechos Selctos, 258) . Acha 
Julio Moreira que, considerando campa um de- 
rivado, deduziu-se campa que se supós pri- 
mitiva; ou, entáo, mera alteragáo fonética, fa- 
cilitada pela analogía de palavras semelhantes, 
com acento na primeira sílaba, como campo e 
principalmente campa (sepultura ou laje de se- 
pultura), passando depois a vogal tónica a 
oral. Quanto ao recuo do acento o mesmo au- 
tor manda comparar com o voc. bénedo por 
bencao e quanto á dcnasalacáo a forma popular 
bonca. ao lado de bencao, como orfa e orfo em 
vez de árfdo e órfd. O diminutivo campainha 
ainda se va um vestigio da antiga acentua§áo 



(cfr. fontainha, de -fontana) ; se fósse dim. do 
paroxítomo seria campinha. Campaa aparece em 
Fcrnáo Lopes, Gr. de D. Pedro, 44:... poem do 
emlevada sobre a campaa de cima- a imagem 
della... A. Coelho tira de campainha pelo pro- 
cesso de reconstrueao hipotética de primitivos. 
CAMPAINHA — Dim. de campaa (v. cam- 
pa), do lat. campana (v. fontainha, de fontana, 
"fontd). O esp. tem campanilla, o it. campanel- 
la, o fr. ant. champenelle, com outro suf. dim. 
A. Coelho, repetíndo Isidoro, XVI, 24, tirou de 
um lat. medieval campana, que parece ter pri- 
meiro designado um genero de balanca inven- 
tado na Campánia e vero a significar sino, por 
assimiíacáo ao prato da balanca. Diz Petrocchi 
que os sinos (em it. campana) foram inventa- 
dos na Campánia, regiáo do Sul da Italia; daí 
o nome; segundo outros, foram introduzidos na 
igrcia por S. Paulino de Ñola, bispo de Cam- 
pánia. 

CAMPANARIO — De campana (sino) e suf. 
ario (A. Coelho), ou melhor adaptacáo de cam- 
panario, forma dialetal do Sul da Italia (v. 
campainha) . 

CAMPANHA — Do lat. campánia; esp. 
campaña, it. campagna, fr. champagne. 

CAMPANIL — • De camparía (sino) e suf. 
ü Figueiredo dá um lat. campanile. 

CAMPANÓLOGO — De campana (sino) e 
gr. log, raiz de lego, dizer. 

CAMPANUDO — De campana- (sino) e suf. 
udo, se nao do esp. campanudo, parecido com 
sino. Aplica-se ao estilo empolado, de som for- 
te c cheio. 

CAMPÁNULA — Dim. de campana, sino. 
CAMPAO — De Campan, nome de um vale 
perto de Bagnéres de Bigorre, onde se acha 
éste mármoro (A. Coelho). 

CAMPEAO — Do b. lat. campíonc; esp. 
campeón, it. campione, fr. Champion. O.b. lat. 
se deriva do lat. campu, campo, mas houve 
influencia semántica -do germ. kampf, luta. Du 
Cange, II, 6, define campio "qui in campo des- 
cendit... seu in carino decertat. M. Lübke, 
REW, 4671, dá o germ. kampia como étimo. 
V. Mégacles, RLP, XXVI, 57. 

CAMPEAR — De campo e su. ear; v. 
Campeao. 

CAMPECHE — De Campeche, golfo do Mé- . 
xico, do qual provinha esta madeira. 

CAMPBFAGO — Do gr. kámpe, lagarta, a 
phag, raiz de phagein, comer. 

CAMPÉLIA — Do gr. Uampé, curvatura, e 
helios, sol (Figueiredo) . 

CAMPENOMIA — Do gr. kampé, curvatu- 
ra, fiexáo, nomos, lei, o suf. ia; neologismo de 
Julio Ribeiro. 

CAMPESINO — De "campes, í semelhan- 
ca de montes, e suf. ino (A. Coelho). 
CAMPESTRE — Do lat. campestre. 
CAMPIDO — De campir (v. G. Viana, 
Apost., I, 216). 

CAMPILITA — Do gr. kámpylos, recurva- 
do, e suf. ita. 

CAMPILÓTROPO — Do gr. kámpylos, cur- 
vo, e trop., raiz alterada de trepo, virar. 

CAMP1METRO — Do lat. campu, campo, e 
metr, raiz do gr. metréo, medir. 

CAMPIR — Do it. campire (v. G. Viana, 
Apost., I, 216). 

CAMPO — Do lat. campu; esp., it. campo, 
fr. champ. 

CAMPODACTILIA — Do gr. kamptós, re- 
curvado, dáktylos, dedo, e suf. ia. 

CAMSIM. — Do ár. khamsin, cinqüenta; 
dura este número de dias éste vento. 

CÁMURCA — A. Ooelho lembra só as for- 
mas paralelas do esp., do it. e do fr. Corte- 
sao deriva do esp. ant. carnuza, do ár. cha- 
mús, búfalo, influenciado talvez pelo voc. murga. 
M. Lübke, REW, 1555, tira do lat. camox 
numa lorma básica "camoda, esp. gamuza, it. 
camoscio (do genovés), camozza (do lombardo) ; 
fr. chamóte. Á Academia Espanhola e Larous- 
se dáo um ant. alto al. gamuz, al. mod. Gemse. 
Eguilaz, citando Diez liga ao lat. damu, que deu 
gamo, o que M. Lübke, REW, 2466, rejeita. M. 
Lübke exDlica o r por influencia de coreo 
(Zeitschrift rom. Phil., XXXI, 718). Pensa éste 
autor que o voc. procede de velha populacao 
pré-romanica dos Alpes, com o que concordam 
Brachet e Clédat, e prende com dúvida ao dia- 
leto de Hérémence, eyema, cabra, de -ca.ma. 
Stappers aceita o étimo proposto por Pougens : 
o ár. kohy mais, cabrito das montanhas, que 



Cana 



Canga 



concordada perfcitamente com o termo latino 
rupicapra, cabra dos rochedos. 

CANA — Do gr. kánna, junco, que pelo as- 
sírio-babilónio remonta ao súmero-acadiano (Boi- 
sacq), pelo lat. canna; esp. caña, it. canna,, fr. 
canne (do it.) . 

CANABÍNEA — Do gr. kánnabis, cánha- 
mo, e suí. ea. O gr. ó de origem oriental quicá 
sánscrita, osseta, txeremisse, zirianovotiaca (Boi- 
saq, Walde) . 

CANADÁ — De cana e suí. ada (A. Coe- 
lho). A Academia Espanhola tira o esp. calla- 
da do b. lat. cannata, de caima, cántaro. 
CANAF1STULA — Do lat. cannafistula. 
CANAFRECHA — Do lat. canna fcricula, 
dirá, de férula (Diez. Dic, A. Coelho) . O esp. 
tem cañahcrla, cañajieja, que M. Lübke, REW, 
1597, tira do lat. canna- férula, juntamente com 
o port. 

CANAL — Do lat. canalc. V. Cal. 
CANALHA — De can, forma antiga de cao, 
e suf. allia, coletivo com caráter pejorativo 
(M. Lübke, Gram., II, pg. 613). Prppriamente 
tropa de caes. 

CANANA — Do ár. kenana, al java. 
CANANGA — Do malaio kananga. . 
CANAPÉ — Do gr. konopelon, mosquiteiro, 
pelo lat. concpeum, tenda, e pelo fr. canapé. A 
Academia Espanhola deriva o esp. canapé do 
' fr., Petrocchi igualmente o it. canapé e dá o 
b. lat. canapeum. M. Lübke, REW, 2153, tira a 
forma port., a esp. e a fr. do it. ; Brachet 
tira também o fr. do it. Os canapés apare- 
ceram em 16G3. A origem vacila entre a Fran- 
ca e a Italia. Joáo Ribeiro, Frases Feitas, I, 
261, observa que passos da Vulgata, como Ilo- 
loferncm sedentem in conopeo e ecce conopeum 
illius in quo recumbebat in ebrietate sua, mos- 
trara que de mosquiteiro o sentido se transfor- 
mo u em tapete e leito ou canapé. 

CANARIO — De Canarias, ilhas de África 
das quais é originario o pássaro. 

CANASTRO — Do gr. kánastron, cesta de 
junco, pelo lat. canistru, que restituiu a forma 
originaria por influencia de canna (M. Lübke, 
REW, 1594; Cornu, Port. Spr., § 13). Cortesao 
supóe urna forma cannisiru, naturalmente para 
justificar a conservacáo do n intervocálico. Te- 
ria havido urna assimilagáo do i ao a. 

CANAVA — De cana e va, fem. de vao (cfr. 
telhavá) . 

CANAVE — Do gr. kán-nabis, pelo lat. can- 
nabe. Forma paralela de cánhamo (A. Coe- 
lho). Segundo M. Lübke, REW, 1599, nao foi 
voc. herdado. V. G-. Viana, Apost., I, 218. 

CANAVEIRA — Talvez do lat. "cannaba- 
ria, der. de cannabis, cánhamo . (M. Lübke, 
REW, 1597). Cornu, Port. Spr., § 3, comparan- 
do com o esp. cañavera, deriva do lat. canna 
varia, o que M. Lübke acha duvidoso por 
causa do prov. cañavera. 

CANAVÉS — De cdnave e suf. és. 

CANA VIAL — O port. are. apresenta ca- 
navea, cana, de canave : Outrosy Ihe presta 
pero' esto a rcajz da canavea... (Livro d'Alvei- 
taria, apud Nunes, Crestomatía arcaica, pg. 
128). Clr. C. Mrchaélis de Vasconcelos, RL, 
XIII, 277-85. O esp. tem cañaveral (v. Cana- 
veira) . 

CANAVIEIRA — De cana e vieira (Figuei- 
redo) . 

CANAZ — De can, forma antiga de cao, e 
suf. az. 

CANCA — Do fr. canean. Canean, falató- 
rio maldizente, é para Stappers onomatopéia do 
grito do pato. Brachet também julga onomato- 
péia. Para Darmesteter, Larousse é alteragáo 
do quamquam, conquanto, palavra pelo qual co- 
megavam muitas vezes as arengas universita- 
rias. Clédat entende que a danga é palavra di- 
' ferente de propósito, fastidioso e malévolo. 

CANCABURRADA — V. Cacabonxula. Hou- 
ve, segundo Macedo Soares, influencia do voc. 
burro. 

CANCAO — Do lat. cantione; esp. canción, 
it. cánseme, fr. chanson. 

CANCELA — De cancelo. 

CANCELO — Do lat. cancellu, alias plura- 
le tantum, esp. cancel, it. cancello, ir. ant. 
ch.am.cel. 

CÁNCER — E' o lat. cáncer, earanguejo. 
Segundo uns a metáfora vem de roerem estas 
úlceras as carnes, como o earanguejo; segun- 
do outros, de um passo de Galeno no qual os 
tumores da mama sao comparados ao earangue- 



jo pelas veías que dele partem, semelhantes 
as patas do animal (Mario Barreto, De Gra- 
mática e de Linguagem, II, 146) . 

CANCRO — Do lat. cancru; esp. cancro, it. 
canchero, fr. chancre. 

CANDEIA — Do lat. candela, vela; esp. it. 
candela, fr. chandelle. 

CANDELABRO — Do lat. candelabru. 
CANDELARIA — Do lat. "candelaria, sci- 
licet ¡esta, testa das velas, N. S. das Can- 
deias (2 de íevereiro) ; benzem-se velas que se 
repartcm nelos fiéis. 

CANDELINHA — Do lat. candela, vela o 
suf. inha. 

CANDENCIA — Do lat. candentia. 
CANDENTE — Do lat. candente. 
CANDI — Do ár. kandi, adj. derivado de 
kand, suco da cana de agúcar, tornado esposso 
por segunda cocgáo (Lokotsch) . Dalgado dá 
ao persa-ár. origem sánscrita, khanda. 

CANDIAL — Do radical do lat. candidu, 
branco (A. Coelho, M. Lübke, -REW, 1582). Em 
vez de candidal (Mario Barreto, Novíssimos Es- 
tudos, 124) . O esp. tem candeal, que a Acade- 
mia Espanhola deriva do lat. candidariu, que 
faz pao bi'anco. 

CANDIDATO — Do lat. candidatu; os pre- 
tendentes a cargos eletivos vestiam-se de bran- 
co para demonstrar publicamente suas aspira- 
goes (Gow e Reinach, Minerva, 189) . 
CÁNDIDO — Do lat. candidu. 
CANDIE1RO — De candeia e suf. eiro (A. 
Coelho). M. Lübke, REW-, 1579, tira do lat. 
candelabru com mudanga de sufixo. Cortesao 
deriva do lat. candelarui. A grafia caAideei.ro 
(G. Viana) é mais etimológica. 

CANDIL — Do ár. ¡candil, lanterna. 

CANDONGO — Do bundo (A. Coelho), de 
ca, pequeño, e ndong, bemzinho (Alfredo Go- 
mes, Gram. Port., pg. 490). Macedo Soares 
também atribuiu origem africana (Revista Bra- 
sileira, 15-5-1880). Fernando Ortiz, s. v. ca- 
ñandonga, dá um indonga significando do reino* 
rte Angola, o Dongo, como se chamou outrora; 
candonga seria, pois,. pequeño angolés. O esp. 
• tem candonga, adulagáo, cagoada. 
CANDOR — Do lat. candare. 
CANDURA — Haplologia de *candidura, , de 
candido (Figueiredo, A hingua Portuguesa, J, 
35). A. Coelho tira da raiz cand, de candido, e 
suf. lira. 

CANECA — A. Coelho, dizendo que prova- 
volmente no comógo designou só os vasos de 
forma cilindrica, deriva de cano. Diez, Gram., 
II, 282, reeonhece o suf. ce. Otoniel Mota, O 
meio idioma, 11, deriva de um tema germánico 
can, que se encontra no ir. cannette, no ingl. 
can e no al. Kaivne, com o suf. eco. 

CANEFORA — Do gr. kanephóros, que car- 
i-ega cesto, pelo lat. canephora. 

CANEIRO — De cano e suf. eiro. A. Coe- 
lho tira, com dúvida, de canal. Cortesao dá. 
umlat. "canalariu, impossível fonéticamente. 

CANEJA — Do esp. cañe ja, que M. Lübke,. 
REW, 1586, tira do lat. canícula, cáoziriho. A. 
Coelho manda comparar com o adj. canejo. 

CANEJO — De can, forma antiga de cao, 
e suf. ejo. 

CANELA — De cana e suf. ela. As cascas 
tem forma de meios cilindros. M. Lübke, ,REW , 
1597, dá ó esp. canela, o it. cannella e o fr. 
canelle como de origem portuguesa. A Acade- 
mia Espanhola dá um b. lat. ca,nella (que alias 
produziu um esp. canilla-, osso da perna) . Pe- 
trocchi dá canella, pequeño tubo, de canna, dis- 
tinto de cannella, planta originaria da India e, 
portante, de possível introdugáo portuguesa 
(cfr. Lusíados, X, 51, e outras citagoes de Dal- 
gado). Larousse dá também um b. lat. canella, 
dim. de canna. Canella no sentido de osso da, 
perna é que vem 'do Jai. canella, dim. de canna 
em vez de cannulla (v. Anel) . 

CANELIM — De canela e suf. im; o nú- 
cleo é um pedago de canela. . 

CANELURA — Do gr. cannélure. Figuei- - 
redo deriva de canela. 

CAÑETA — Dim. de cana; sao pequeninas. 
como um canigo novo (cfr. o cálamo dos 
antigos). 

CÁNFORA — Do sánscr. karpura, já assi- 
milado no prácrito kappura, donde o ár. kafur 
por falta de p. Existe a forma alconfor tam- 
bém. 

CANGA — Em Portugal significa jugo dos 
bois. Neste sentido, segundo Leite de Vas- 



i ■■■■■ 



Cangalha J ' 

concelos, RL, II, 34, vom do verbo cangar. O' 
sentido oriental desta palavra, diz Dalgado, 
é "tábua de suplicio", usada especialmente na 
China e na Cochinchina. Baseando-se em > ule, 
afirma o mesmo autor que neste sentido e ge- 
nuinamente chinés o vocabulo, registrado num 
dicionário do sóculo IX cora a forma de 
kanqqiai donde provóm o camones kang-ka, 
trazar a cania, e provavelmente o anamita gan- 
ad, ' Julea Yule que os portugueses tomaram a 
ioaiavra de urna destas últimas formas e a 
associaram com a sua designativa de jugo 
de bois ou jugo de carregador para trans- 
portar cargas. G. Viana, porém, afirma que 
o termo portugués designou, por analogía de 
forma ou aplicacáo, a tábua que serve de su- 
plicio na China. Os antigos orientalistas por- 
tugueses dao ao instrumento diversos nomes : 
colar (Fernao Mendos Pinto), tábua (Belchior 
Nunes, Fr. Gar,par da Cruz). O P. Semelo dá 
como noma chinés kia hao. De urna citacao de 
Antonio Bocarro, infere Dalgado que o étimo 
é o anamita gane/, por atracáo convertido em 
canga. O mesmo Dalgado alias, no Suplemeyíto 
ao Glossário, se corrige e, dizendo que o nome 
chinés é kia, dá como étimo kang-kia, tra- 
zer a canga. M. Lübke, REW, 1541, filia ao lat. 
"cambica, cambita, camba, de origem gaulesa. 
Macedo Soares lembra possível origem afri- 
cana, de um verbo que significa amarrar, atar, 
prender (Revista Brasileira, 15-5-1880). 

Há um tecido com éste nome, v. Ganga. 
— CANGALHA — De canga e suf. alha (A. 
Coelho, G. Viana, I, 222). 

CANGAE — Do lat. conjugare, juntar ao 
mesmo jugo (Cornu, Port. Spr., §■ 105, Leite 
de Vasconcelos, RL, II, 34, G. Viana, Apo.it. 
I, 222, Nunes, Gram. Hist., 57). Conjugare- 
conj'garc-congar. Entende Domingos Vieira que 
nao há exemplo de alteracíio fonética seme- 
. lhante á que se daria no caso de essa etimo- 
logía dever aceitar-se. Deriva cangar de canga 
(q. V.). 

CANGARILHADA — De cangar e do suf. 
composto arílhada (A. Coelho). 
CANGIRAO — V. Canjirüo. 
CANGOSTA — V. Congosta. 
CANGURU — De urna lingua da Austra- 
lia (Stappers). E' chamado pelos naturais can- 
guru, nome que, embora nao pareca ser conhe- 
cido de nenhuma tribo aborígene da regiáo, 
foi adotado para éste animal em todas as 
línguas européias com ligeiras modificaeoes 
(Enciclopedia Británica). 

CANHAMACO — De cánhamo e suf. acó 
(A. Coelho). Cortesáo tira do lat. cannabaccu 
por meio do esp. cañamazo (cfr. nn = ñ). 
M. Lübke, REW, 1599, tira de um der. do lat. 
cannapu, cánhamo, pelo it. do norte canavaccio. 
A segunda derivacao é a melhor. 

CÁNHAMO — Do esp. .cáñamo (G. Viana, 
Apost. I, 219, M. Lübke, REW, 1599, Leite 
de Vasconcelos, RL, VII, G8, Opúsculos, I, 
505), que M. Lübke tira do lat. cannapus, 
forma paralela de cannabis, a Academia Es- 
panhola de cannabu, de origem grega. Para ex- 
plicar o m, G. Viana admite assimilacáo par- 
cial cfr. morbu-mormo, Jacobu-Jácomo) . Leite 
de Vasconcelos aceita cruzamento com cala- 
mus, dando urna forma "cannamus. Eguilaz 
dá urna forma kinnam do ár. vulgar esp., 
por kinnab, do gr. kánnabis. Baist, Zeischrift 
rom. Phil., XXVIII, 97, tírou o esp. cáñamo 
de calamu e canna. Quanto ¿i origem do gr., 
v. Canabíneas. 

CANHAO — Do, esp. cañón, anm. de caño, 
cano. E' a invencáo do sáculo XIV. 

CANHENHO -- Talvez de canháo, se- 
gundo Figueiredo. 

Há urn adjetivo que vem de canho com 
o s\rf. enho (Diez, Gram. II, 34G, M. Lübke, 
Gram., II, 599), v. Canhoto. 

CANHESTRO — De canho, segundo Fi- 
gueiredo. V. Julio Moreira, Estudos, I, 195; 
II, 214. 

CANHO — Diez derivou de um radical 
céltico kamm, curvo. Korting apresenta canius, 
der. do lat. cañe, cao. A. Coelho e Julio Mo- 
reira perfilham o primeiro étimo; Figueiredo 
o segundo. M. Lübke, REW, 1605, tira do lat. 
•cannius, da especie de um bastáo. V. Canhoto. 



Cantaría 

CANHOTO — 1 — Adj.: de canho (q. 
v.). V. Julio Moreira, Estudos, I, 195, II, 
214. 

2 — Subst. : M. Lübke, REW, 1G05, de- 
riva do lat. "cannius, semelhante a um pau. 

CANÍBAL — Do cruzamento de caríbal, 
derivado de caribe, com a palavra espanhola, 
can, cao (Lenz, Lokotsch, AmCrikanische Wór- 
ter, 40, Academia Espanhola). 

CANICIE — Do lat. canitie. 

CANICO — De car.a e suf. ico. 

CANÍCULA — Do lat. canícula, cadelinha, 
nome antigo da estréla Sirius, cujo nascer 
helíaco coincidía no hemisferio boreal com os 
grandes calores do verao. 

CANIFRAZ — O primeiro elemento é o 
lat. cañe, cao ; aparece em escanzelado dando 
idéia de magreza. O segundo aparece em outro 
derivado daquele tema: escanifrado. Talvez a 
forma fundamental seja caniface, que tem face, 
aparéncia de cao. 

CANIL — Do lat. canile; it. canile, fr. 
chenil. 

CANINO — Do lat. canino; v. cainho. 
Os caes tém muito desenvolvidos estes den- 

' CAÑIVETE — Do germ., ant. nórdico kníf, 
neerl. knif, al. Kneif, ingl. knife, faca, atra- 
vés do fr. ant. cauivet. Lokotsch, apoiando-so 
em Defrémery e Dozy, lembra a possível de- 
rivacao do ár. jambiya para o esp. cañivete; 
Egui'laz, que cita ainda Devic, repele a ori- 
gem ár. nara éste voc. 

CANJA — Do malaiala kañji, arroz com 
agua (Dalgado). G. Viana, Apost. I, . 224, tirou 
do concani kangi, procedente do tamul kánxi. 
CANJAR — V. Alfanje. 

CANJIRAO — A. Coelho derivou do lat. 
cangius, medida para líquidos. A Academia 
Espanhola tirou do mesmo voc. o esp. cangilón. 
E' também o étimo apontado por Diez, Dic. 
430, mas M. Lübke, REW, 2.146, acha foné- 
ticamente impossivel. 

CANO — De cana. (Joáo Ribeíro, Gram. 
Port., 70; M. Lübke, Gram. II, pg. 476, REW, 
1597). 

CANOA — Do caribe ukuni, tronco da 
árvore, também usado em taino (Lokotsch, 
Amerikanische Würier, 40). através do esp. 
canoa. A procedencia haitiana do voc. é ates- 
tada por Oviedo, Historia General y Natural 
de las indias, Islas y Tierra Firme del Mar 
Océano, I, 70, apud Lenz. 
CANOCO — De cano. 

CANÓCULO — De cano e óculo (Figuei- 
redo) ; cfr. o it. canoccliiale. 

CANONE — Do gr. kanón, régua, regra, 
pelo lat. canon; passou depois ao sentido es- 
pecial de regra da Igreja, lista de santos re- 
gularmente reconhecidos pela Igreja. 
CANONICATO — Do lat. canonicatu. 
CANONIZAR — De cdnone c suf. izar; 
inscrever nos cánones, na lista dos santos. 
CANORO — Do lat. canoru. ■ 
CANOULA — De cana (Figueiredo). 
CANOURA — De cano (Figueiredo) ; v. 
G. Viana, -42)Osí. I, 225. 

CANSACO — De cansar e suf. acó (A. 
Coelho). Otoniel Mota, O meu idioma, pg. 
62, nao admite que o sufixo acó se junte a 
verbos ; tira de um nominativo latino quassatio, 
adiando dificuldade em explicar o n. 

CANSAR — Do lat. quassare, abalar, que- 
brar (Diez, Dic. 91. A. Coelho, M. Lübke, 
REW. 6939). A. Coelho manda comparar com 
alquebrar, quebrar as fórcas. Nunes, Gram. 
Hist., 135, deriva do lat. campeare, fazér um 
rodeio navegando a velas despregadas, o que 
M. Lübke, REW, 1562. considera afastado pelo 
. sentido. A Academia Espanhola e Pidal (Gram. 
Hist. Esp., § 51) aceitara para o esp. cansar 
o lat. campsare, de origem grega. Campsare, 
termo de náutica, incontestavelmente deu o 
it. cansare, desviar, evitar, análogo na forma 
ao port. e ao esp., mas pelo sentido nao é 
fácil justificar que tenha dado estes. V. Mé- 
gacles. RT.P, XXVI, 58. 

CANTAO — Do fr. cantón, propriamente 
canto de térra, porcáo do país. 

CANTAR Do lat. cantare, freqüentativo 
de canere; esp. cantar, it. caMíare, fr. chanter. 
CANTARÍA — De canto (podra) e suf. 
aria. 



Cantárida 



— 95 



Capialzado 



CANTÁRIDA — Do gr. kantharís, pelo lat. 
cantharkle. 

CÁNTARO — Do gr. kántharos, pelo lat. 
cantliaru. 

CANTATA — Do it. cantata. 
CANTEIRA — De canto (pedra) e suf. 
■cira. ^ 

CANTEIRO — 1 (pedreiro) : De canto 
(pedra) e suf. Ciro. 

2 (alégrete) : De canto (ángulo) e suf. 
eiro. Pacheco e Lameira, Gram. Port., 3S7, 
tiram de urna forma arcaica "chanteiro, lu- 
gar onde se planta, de chantar, plantar. 
CÁNTICO — Do lat. canticu. 
CANTIGA — Cornu, Port. Spr., § 213, 
•deriva do lat. cántica, estranhando a acentúa- 
Sao. G. Viana. Apóst. I, 226, entende que deve 
ser substantivo verbal de 'cantigar, lat. can- 
picare e confronta fabrico, de fabricar. A. 
Coelho deriva do lat. cántica. 

CANTIL — De canto, ángulo, e suf. il 
(A. Coelho), no sentido de instrumento de car- 
pintaria ou de escultura. No sentido de fras- 
co, deve ser outra a origem. 

CANTILENA — ■ Do lat. cantilena. 
CANTIMPLORA — Ha urna forma canti- 
mplora. M. Lübke, REW, 1611, tira, juntamente 
■com o esp. e o it., do prov. kantopluro, filiado 
a cantar. Seria o imperativo dos verbos cantar 
e plorar (chorar), por causa do ruido' que faz 
o líquido quando escorre da cantimplora 
(Diez, Gram. II, 407). Esta etimología ja vem 
de Ménage (Stappers). Clédat observa que o 
fr. chantepleure se considerou "também, por 
causa de certa semelhanca de forma entre éste 
objeto e urna lagarta, como alteracáo de chatte 
pélense (gata peluda), nome popular da la- 
garta. M. Lübke acha fonéticamente impos- 
sivel caima impletoria (Caix, Studi di etimo- 
logía italiana e romanza, 18), e além disso 
necessitando de eselarecimento no ponto de 
vista material. 

CANTINA — Do it. cantina, adega. A 
Academia Espanhola da idéntica origem ao 
esp. cantina e -Brachet e Larousse ao fr. 
■cantine. 

CANTITE — Do gr. kanthós, canto do 
filho, e suf. itc. 

CANTO — 1 — Agáo de cantar: Do lat. 
cantu; esp. it. canto, ir. chant. 

2 _ Ángulo, podra grande para esquadria. 
M. Lübke, REW, 1610, A. Coelho, do gr. 
kanthós, canto do Olho, -pelo lat. canthu, cír- 
culo de ferro que rodeia a roda. Diez, Gram'. 
I, 85, fala era origem ibérica do voc. e diz 
que, segundo Quintiliano, I, 5, 7-8, é espanhol 
ou africano (Schneider, I, 211).' Cortesáo tira 
do célt. kant. V. Mégacles, RLP, XXVI, 52-4. 
CANTOCHAO — De canto e chao, isto é, 
canto plano, igual, seni acidentes (outros que 
o si bemol) ou sem acompanhamento (outro 
que em uníssono). 

CANTOPLASTIA — Do gr. kanthós, canto 
do Glho, plast, de plásso, modelar, e suí. 
ia. 

CANTORRAFIA — Do gr. kanthós. canto 
do, ólho rliaphé, costura, e suf. ia. 
CANUDO — De cano e suf. udo. 
CANUDA — Do lat. cannula. 
CANUTILHO — Do esp. cañutillo, canu- 
dinho, influenciado pelo port. canudo ' (G. 
Viana, Apost. I, 227). O sufixo diminutivo 
é essencialmente espanhol. O it. cannutiglio e 
•o fr. canntetille tem a mesma origem (M. Lü- 
bke, REW, 1597). 

CAO — Do lat. cañe; esp. can (antiquado), 
!t. cañe,' fr. chien. Arcaico cam, can: Come 
can que sal de grade, D. Afonso Méndez, de 
Beesteiros, Cancioneiro da Biblioteca Nacio- 
nal, n. 431 apud Nunes, Crestomatía Arcaica, 
390). 

Hi outra palavra, um adjetivo que signi- 
fica branco e aínda está vivo no feminino plu- 
ral substantivado: cas, do lat. canu, esp., it. 
cano. 

CAOS — Do gr. chaos, abismo onde os ele- 
mentos formadores do universo se achavam 
misturados, pelo lat. chaos. 

CAPA — Do lat. cappa, manto (M. Lübke, 
REW, 1642) ; esp. capa, it. cappa, Ir. chape. 
Aparece em Isidoro. 

CAPACETE — O fr. ant. tem cabasset, 
de cabás, cabaz, segundo Littré. Entende A. 



Coelho que a forma portuguesa, combinada 
cora esta, faz crer antes numa derivacao do 
lat. caput, donde "capitia, cabega. Para vir 
de cabacete, dim. de cabaz, como o fr., há 
a difícuídade do refórco do b. A Academia 
Espanhola tira do fr. o esp. capacete. 

CAPACHO — Cortesáo tira do esp. capa- 
cho, que deriva de um b. lat. cabassiu, do 
ár. cafaa. A. Coelho tira de um b. lat. capaciu 
e manda ver cabaz. M. Lübke, REW, 1(143, 
tira o esp. de um lat. "cappancu (ligado a 
cappa, a *cavaneu?), cruzado com cenacho 
(do ár. sannaj, cesto) e a Academia Espanhola 
o deriva de capazo, do lat. capace, capaz. O 
sentido primitivo é éste de esparto; tomou de- 
pois o de tapeto de esparto. Lokotsch confirma 
a origem ár. indicada por CoTtesáo mas corrige 
o étimo para ¡cafas, que tira do gr. kápsa, 
caixa, através do arameu. 

CAPADA — Do fr. capado (A. Coelho). 
CAPANDUA — Do fr. capendv. (A. Coelho). 
CAPÁO — Do lat. "cap-pone; esp. capón, 
it. cappone, fr. chapón. 

CAPAR — De capao (M. Lübke, REW, 
1641, Diez, Dic. 543), aplicando-se o sufixo a 
um radical latino que deixou de existir (Diez, 
Gram., II,' 257). A. Coelho tira déste radi- 
cal cap, que aparece em capao, no fr. chapoter, 
desengrossar a madeira com urna plaina, no 
fr. ant. chapuiser, cortar. 

CAPARAO — A. Coelho dá um b. lat. 
caparone, de cappa, do qual deriva o fr. . cha- 
peron e o prov. capairo, e, podia acrescentar, 
o it. capperone. 

CAPARIDÁCEA — Do gr. kápparis, al- 
caparra, pelo lat. capparis, is, com um pre- 
tenso genitivo "capparidis, e suf. cíceas. 

CAPA-ROSA — Do al. Kupferasche, vi- 
triolo, através do fr. couperose (M. Lübke, 
REW, 4794, Romanische Forschungen, III, 493). 
A. Coelho cita a etimología de Diez: cuprí 
rosa, rosa do cobre, Moreau, 170. dá aínda 
cupri ros, orvalho do cobro. Eguilaz dá um 
étimo ár. alcaparrosa, de cubrusi¡ adjetivo pos- 
sessivo de cubres, transcrieáo do gr. Kypros, 
e subentende zach, azeite. 

CAPATACO — A. Coelho supoo que está 
por "compatago ou é formado do prefixo ca 
e de pataco, der. de pata. 

CAPATAO — A. Coelho tira do lat. capi- 
toné, cabecudo; Figueiredo lembra o esp. capi- 
. ton. Naturalmente o nome vem de ser de grande 
cabeca o peixe. 

CAPATAZ — A. 'Coelho tira do lat. capi- 
taciu, de capito, capitáo. Em esp. há também 
capataz, que a Academia Espanhola deriva 
do lat. caput, cabeca. 

CAPAZ — Do lat. capace. 
CAPCIOSO — Do lat. cantiosu. 
CÁPELA — Do lat. cappela, dim. de cappa, 
manto; esp. capilla, it. capella, fr. chapelle. 
Segundo Du Cange, o voc. passou a aplicar- 
se especialmente a capa de S. Martinho de 
Tours e depois ao lugar sagrado onde ela 
estava guardada: "In c/uam (aedem) eUam 
praecipua sanctorum aliorum leipsata illata, 
unde ob eiusmodi reliquiarum reverenVam ae- 
diculae istae, sanctae capellae appellantur" . 
Outros dao o sentido de dossel que cobre um 
altar, donde por extensáo, lugar separado numa 
igreja. Chevallet aproximou o lat. capella de 
capsella, caixinha (para reliquias). Como o 
fr. ant. chapelet, dim. de chapel, dim. de 
chape, devia ter significado pequeño toucado 
que consistía comumente numa coroa de flo- 
res; daí o sentido de grinalda, que aínda apa- 
rece na expressao de palmito e cápela. 

CAPELO — Do lat. cappcllu; esp. capillo, 
it. cappello, fr. chapean. No sentido de chanéu 
de cardeal vem do it. como o esp. capelo (M. 
Lübke, REW, 1645). 

CAPEROTADA — O esp. tem capirotada, 
guisado de ervas, ovos, alhos, etc. para co- 
brir outros pratos ; a Academia Espanhola de- 
riva de capirote, de capirón, do lat. cappa, 
capa. O it. tem capperottato. O fr. possui 
capitolade, que uns tiram de capo, capao; 
outros do esp., outros do gr. kapyrós, seco, 
kapyridia, especie de bolo; Stappers pensa no 
verbo capulare, fr. chapeler. 

CAPIADCADO — O esp. tem capialzar, 
oue a Academia Espanhola deriva de cap, 
raíz de caput, cabeca, e alzar, alear. 



Capigorrao 



— 96 



Caracol 



CAPIGORRAO — O csp. tem capigorrón, 
que a Academia Espanhola filia a capa e 
gorra. 

CAPILACEO — Do lat. capillaceu. 
' CAPILAMENTO — Do lat. capillanientu. 

CAPILAR — Do lat. capillare. 

CAPILARIA — Do lat. «capillaria era vez 
de oapillaris. 

CAPIL.fi Do Ir. capülaire, scilicet sirop 

de capülaire, xarope extraídio da "avenca ca- 
pilária (Adiantum capillus Veneris), cujos pe- 
ciolos, finos, pretos ou castanho-escuros, pa- 
recem cábelos. 

CAPIROTE — Do esp. capirote (A. Coelho). 

CAPISSAIO — De capa e saio. 

CAPISTRO — Do lat. capistru, cabresto. 

CAPITAQaO — Do lat. capitatione. 

CAPITAL — Do lat. capitale, da cabeca. 
V. Cabedal, caudal. 

CAPITAO — Do it. capitana, como o esp. 
e o ir. (M. Lübke, REW, 1634, Clédat) . 
Coelho tira do b. lat. capitanu, de capat, 
cabeca. 

CÁPITATO — Do lat. capitatu. 

CAPITEL — Do it. capitolio (termo de 
arte), v. G. Viana, Apost. I, 229, 226, A 
Coelho tirón do lat. capitellu, dím. de caput, 
cabeca. V. Cabedclo. , 

Capitiluvio — Do lat. capíte, cabega, 

e luvium, de hiere, lavar, como em alluvium, 
diluvium. Existe em lat. capitilavium, ceri- 
mónia de lavar a cabeca ao recem-nascido. 

— CAPITOSO — A. Coelho da como palavra 
de formagáo erudita, do lat. capite, cabeca e 
suf. oso. Capitoso é o qualificativo de um 
vinho que sobe á cabega. Brachet tira o fr. 
capifeux do it. capitoso. Talvez o port. tivesse 
vindo por intermedio do it. também. O chianti, 
o lacrima Christi e outros vinhos italianos sao 
muito apreciados universalmente. 

CAPITULA — Do lat. capitula, plur. de 
capitulu, capítulo. 

CAPITULAR — Adj. : De capiUilo e suf. 
ar. 

Subst.: Do lat. capitulares , scilicet legos, 
oredenacóes divididas em capítulos (Clédat). 

Verbo : Do lat. capitulare, f ixar os capí- 
tulos das condicOes de abandono, depois acei- 
tar as condigoes do vencedor. 

CAPOEIRA — De capáo e suf. eirá; pro- 
priamente, gaiola para capóes (A. Coelho). 
V. Glossário. 

CAPORAL — Do fr-, caporal, de origem 
italiana! A Academia Espanhola tira o esp. 
idéntico de um b. lat.' caporale, de caput. 
• CAPOTA — Do fr. capote, grande manto, 
chapéu de mulher, cobertura de veículos. A 
Academia Espanhola tira o voc. idéntico do 
lat. caput, cabeca. Figueiredo tira do csp. 

CAPOTAR — Do fr. capoter. 

CAPOTE — De capa e suf. ote (A. Coe- 
lho). O termo de jógo (esp. capote, it. cappotto, 
fr. capot) é considerado por alguns autores 
voc. diferente da pega de vestuario (Clédat, 
Stappers) e comparado com o al. Icaput, que a 
Lokotsch, 1062, nao parece termo oriental. 

CAPRARIA — Do lat. capraria, de cabra. 

CAPRÉOLO — Do lat. capreolu. 

CAPRIBARBUDO — Do lat. capru, bode; 
barba, ■ barba, e suf. udo. 

CAPRICHO — Do it. capriccio, der. de 
capra, cabra; o sufixo é geuninamente it. A 
cabra é animal que tem andar caprichoso ; 
dá saltos ao acaso (M. Lübke, Gram. II, pg. 
510 ; REW, 1668, só da a forma francesa ca- 
price, Larousse, Moreau, pg. 11, Bourciez, Lino. 
Rom., § 416). Clédat, 99, diz que outros íi- 
gam ao lat. caput, cabeca, donde a idéia de 
cabecada, cm sentido figurado. 

CÁPRICO — Do lat. capra, cabra, e suf. 
■ico; por causa do cheiro tem o ácido éste 
raome. 

CAPRIPICAR — Do lat. caprifícare. 

CAPRIFOLIÁCEA — Do lat. caprifoliu, 
madressilva, - e suf. ácea (cfr. o fr. chévre- 
feuille) . 

CAPR1GENO — Do lat. caprigenu. 

CAPRILIO — Do lat. capra, cabra, e suf. 
ílio. O ácido caprílico se extrai da manteiga do 
leite da cabra. 

" CAPRINO — Do lat. ca-prinu. 

CAPRÍPEDE — Do lat. caprípede. 



CAPRIZANTE — A. Coelho tira de um 
verbo hipotético ^cajjrizar, do lat. capra, ca- 
bra. Figueiredo deriva do it. caprizzante. 

CAPRO — Do lat. capru. 

CAPRoICO — Do lat. capra, cabra, e suf. 
oxeo; extrai-se da manteiga do leite da cabra. 

CAPROTINA — Do lat. capra, cabra; a 
concha tem a forma do chifre déste ani- 
mal. No plural vem do lat, caprotinas, fes- 
tas de Juno, assimilada pelos romanos ü. deu- 
sa campestre Fauna. 

CAPSULA — Do lat. capsula, caixinha. 

CAPTAR — Do lat: captare. 

CAPUCHA — De capuz. 

CAPUCHINHO — Do it. cappuccino, dim. 
de cappuccio. V. Capucho. Cfr. o suf., que 
é bem it. Larousse tira da mesma origem o ir. 
capucin. 

CAPUCHO — Do it. cappuccio, capuz, por 
causa do capuz dos frades da ordem de S. 
Francisco. 

CAPULHO — A. Coelho tira do tema ca- 
pucuhi, do lat. caput, cabeca, ou cappa, capa. 
Cortesáo deriva do esp. capullo. Figueiredo, 
de capa. A Academia Espanhola aceita o éti- 
mo capitulu, cabecinha. 

CAPUZ — A. Coelho tira do tema capu- 
cio, do lat. cappa, capa. A Academia Espanhola 
tira o esp. do lat. caputiu, de capitiu, de 
caput, cabega. Petrocchi tira o it. cappuccio 
do b. lat. caputiu. Larousse tira o fr. capuce 
do it. M. Lübke, REW, 1668, tira o esp. (nao o 
port. idéntico) do it., que prende ao lat. 
caput.' 

CAQUÉCTICO — Do gr. hachektikós, pelo- 
lat. cachecticu, de má constituigáo. 

CAQUEIRO — De caco e suf. eiro. 

CAQUEMONO — Do jap. kakemono, fi- 
gura, literalmente coisa para pendurar. 

CAQUEXIA — Do gr. kakexía, raá dis- 
posigáo do corpo, pelo lat. cachexia. 

CAQUI — Do japonés kaki. 

CAQUI — Do persa khaki, cor de térra ou 
poeira. Alguns regimentos do Penjab usaram 
pela primeira vez uniformes desta cor por oca- 
siáo do céreo de Déli em 1857. Veio através 
do hindustani e do ingles. V. Lokotsch, Dal- 
gado, G. Viana, Apost. I, 230, Bonnaffé. 

CAQUINAR — Do lat. cachinnare. 

CARA — Do lat. cara, de origem grega; 
esp. cara, fr. chére. Aparece em Coripo, Pane- 
gírico de Justino (século VT) : Postquam ve- 
nere verendant Caesarís ante caram... 

CARABiS — Do persa kiihruba, roubador 
da palha, ámbar amarólo, pelo lat. medieval 
cárabe (séc. XIII) ; sao conhecidas as propie- 
dades elétricas daquela substancia. 

CARABICOS — Do gr. kárabos, escara- 
velho, de provável origem macedünia (Boisacq), 
e suf. ico. 

CARABIDA — Do gr. kárabos, escaravelho, 
o suf. ida. 

CARABINA — Por causa da terminacáo 
ina e nao inha, i_ieite de Vasconcelos, Ligoes 
de Filología, pg. 221, deriva do esp. carabina. 
A Academia Espanhola tira o esp. do it. idén- 
tico. O fr. tem carabine, carabin. Diez deriva 
o fr. ant. calabrin do prov. catabre, instru- 
mento de guerra para langar pedras, pala- 
vra que é transformagao do lat. cadabula, do 
gr. katabola. As máquinas de guerra em uso 
antes da invengáo da pólvora emprestaram 
seu nome as que seguiram esta invencáo. Pensa 
Du Cange que calabrin significava soldado da 
Calabria, tendo vindo desta regiáo esta es- 
pecie de cavalaria. M. Lübke, REW, 1756, 
acha impossível esta aproximacáo de Diez, 
Dic. 88, e citando Romanía, XXX, 158, de- 
clara desconhecida a origem do vocábulo. 

CARACAL — Do turco karakolak, orelha 
preta. 

CARACOL — Do lat. *cochleolu, dim. de 
cochlea; esp. caracol, prov. caragaulo, cat. 
caragol. Leite de Vasconcelos, RL, II, 364, 
estabelece a seguinte cadeia: -clocleol-'-clocol- 
~crocol-''kerocol-caracol (Madureira Feijó, Or- 
tografía), com a por influencia do r. Nunes, 
Gram. Hist. Port., 67, concorda com éste último. 
Cornu, Port. Spr., § 91, dá outra serie: 
clochliolu- "corclol-carocol-caracol; estranha a 
falta do o final (§100), aceita suarabácti (§ 247). 
A. Coelho acha que provalvelmente vem de 
um derivado árabe do verbo karkara, voltear, 



Caracola 



— 97 — 



Carcas- 



tornear. M. Lübke, RBW, 2009, citando a de- 
rivagáo de cochVa das . Sitzungsberichte da 
Academia de Viena, CXLI, 3, 33, declara intei- 
ramente obscura a origem; RBW, 7658, repe- 
lindo a aproximagáo com cochlea, deriva o 
esp. do cat. e éste do prov. escaragol, esca- 
ray", escarbol, do lat. scarabaeu, escaravelho. 
Fernando Ortiz alude a possivel origem afri- 
cana. 

CARACOLA — V. Caracora. 
CARACOLAR — De caracol e desin. ar; 
o cávalo que caracola, da voltas e meias vol- 
tas em torno de um ponto. 

CARACORA — V. Coracora. 
CARÁDRIDA — Do gr. ' charadrios, ta- 
rambola, e suf. ida. 

CARAGO — Do esp., segundo Figueiredo. 
CARAITA — Do hebr. hará, 1er, e suf. 
ita. ~ 

CARAMANCHAO — De cámara, com o su- 
fixo depreciativo acho e com sufixo pejorativo 
de aum. fio (C. Michaelis de "Vasconcelos, í¡¿, 
III, 136). Ha camaracha em esp/ Camaracháo 
sofreu depois metátese que deu camaracháo, 
que se encontra nos Inéditos de Alcobaga, II, 
240,y: III, 153¿ Desenvolveu-se depoisi antes do 
ch urna ressonancia nasal como no esp. cama- 
ranchón. G. Viana, Apost., I, 212, entende que 
se trata do aum. de urna palavra compos- 
í taSdé acamara e ancha, ao que se opóe nao 
aó a forma antiga c'amaracho, mas também a 
semántica^ ispois: 'a ¿ia,inplitüd.e;;/ náP;i^éí;^poMtiyár,;w. 
iriéritéiVó :: característico de um cárarnanchao. r 
CARAMANCHEL — De cámara e sufi- 
■íKTOgSftpíÍQKJííSéZKíiiftsáliidoiV^.QÍ a anterior ao ch. 
:^íiOamaráncháo. 

. CARAMBA — Figueiredo considera voc. 
esp.j>; eufemismo de'-.'-um-'. voc. obsceno. Sá No- 
gueira palavra de puro caláo, essencialmente 
obscena; nías, por se lhe ignorar a origem, 
emprega-se na linguagem corrente (ALP, III, 
pg, 89). 

CARÁMBANO — Do esp. carámbano (A. 
Coelho). 

CAJSAMBOLA — Do concani-marata ka- 
rambal ou karmal (Dalgado), do . malaio ka- 
rambil (Lokotsch). No sentido de lance do 
buhar, a Academia deriva, do fr.. carambole, 
:qué:/ Clédat filia ; a boule, bola. 

CAR AMELGA — Talvez por taramelga, 
.-. por tremelga (A. Coelho, Cornu; Port. Spr., 

■ $ 91 >- 

CARAMELO — A. Coelho dá a etimología 

) i de;>fiLittre,pa: : / quaüís se ; actíá: em /Sousa : o ar^V : 
; Jcoraf ; ¿bola,K e mo7c7wiZ£i;,coisa doce. G; Viana, 
;Aposí¿i? J,: :231, ; : deriva: do lat. calamellu, dim. 

: 'ñs^calamu; géélmo, com dissimilagáo do pri- 
meiro ..-.? : e supressáo do segundo a, desenvol- 

:'j yerido^seSidépois outro a por anaptixe : cala- 
mellü-calmeTíu-carmelo-caramelo (v. EL, II, 105, 

• ALF,. VII, 372). M. Lübke, REW, 1602, ale- 
gando que a historia do vocábulo e a da coisa 

; /nápKéXtí 

;*:■ comoS:nao / f ühdada: 'na; realidades Rropoeülat.: 

■ ;ca«?ia»ieZKs/g;cana '.des/ágücarr " esp.w cafíam^ ; 
...■■■■ .-^ 

cálemete, fr. mod. caramel (.Zeitschrift rom. 
PUL, XXVIII, 106). 

CARAMILHO • — Talvez do esp. caramillo, 

' GARAMINHOLA — Por caramühola, de 
caramühó-caramelo ? (A. Coelho). ' ' ' * 

CARAMPAO 't— Do fr. crampón, de origem 
germ. (A. Coelho). 

CARAMUCAL — . Cortesáo tira do esp. 

: caramuzal, que a Academia Espanhola deriva 

do turco kal, comercio/ e mucel, portador. 

■,..■:. CARAMUJO — A. Coelho deriva de ca- 

//ra-ftaeíSdrigem: incertá, "é /mujo, db-'lat. : »wt- 

tylu; manda ver Ameijoa. Outros ligam a 

carartíucal, . navio turco de popa aleada. Cfr. 

: [ : -6caracol.'Sf:li:::'-^: : :y : ^- ^ 

CARAMUNHA — Do lat. querimonia, 
queixa. (Pacheco e Lameira, Gram. Port., 387; 
C. : Michaelis, Miscellanea Caix e Canello, 121; 
Cornu, Port. Spr., § 24; M. Lübke, RBW, 6924; 
Silvio de Almeida, RFP, V, 148). Nunes, Gram. . 
Hist. Port., 94, explica a transformagáo. do 
qu em c, 57 a do e em a, 64, a do i em a: 
absorgao da semivogal u pela yogal seguinte, 
permuta de e por a por influencia da vibrante 
jy síncope do i protónico, desenvolvendo-se pos- 
teriormente um a, devendo a forma atual- ter 
;■ sidósprecedidá-; de pütraíca7-mM»ftci.v A./ Coelho 
tirou de cara e mona. 



CARANGO • — Por crango, de cancro. Como 
termo chulo significa piolho; : Figueiredo" de-K £¿í 
riva, com dúvida, do radical de; caranguejo. ~ 
V. Joao Ribeiro, Folklore, 131. 

CARANGUEJO — Do esp. cangrejo (¿i¿- 
síacías, VI, 18, 5; cfr. x> sufixo), deppisí?cra«- 
guejo (v. Bravo), depois com epéntese*ideí (i 
(Diez, Gram. II, 229, G. Viana, Apost., I, 
403, Cortesáo, Nunes, Gram. Hist. 152, M. 
Lübke, RBW, 1576). 

CARANTONHA — Para A. Coelho é de- 
rivagáo irregular de cara; Figueiredo compa- 
ra com o esp. carantoña. 

CARAPAU — No sentido de peixe, A. Coe- . 
lho pensa que talvez seja alteragao de cara- 
peba (v. Glossário). No de pessoa magra, tal- 
vez o seja de varapau. : ; :/ ; " 

CARAPELA — Alteragáo de cárpela (Fi- 
gueiredo).- 

CARAPÍNHA — A. Coelho tira de crepé- 
e suf. inhe. Cortesáo, do esp. garapiña, es- 
tado do líquido que se congela formando gru- 
mos. • 

CARAPUCA — Voc. af im do esp. cape* 
rusa, com permuta do e em a por influencia, 
da vibrante r, caparuca, e metátese das sí- 
labas mediáis (cfr. o fr. carapasse, onde se- 
deu o mesmo). E em última análise um deri- 
vado terciario de capa; o esp. ant. tem capa- 
racon e em :lat. bárbaro existe documentada 
a forma caparo (G. Viana Apost. I, 234). 

CARATER — Do gr. charaktér, gravagáo, 
impressáo, marca, pelo lat. character; é o que; 
está impresso na personalidade. 

CARAVA — Do ár. karaba, aproxima- 

Sá-0. ' • _ ,., 

CARAVANA — ; Do sanscr. karabha, ca- 
melo (propriamente o que tem velocidade) y 
dai verossímilmente o persa karwan ou kar- 
wan, séquito de camelos, companhia de via- 

gem. ' •- •„..-.. 

CARAVANSARÁ — Do persa karwansa- 
rai, paíácio das caravanas, (q. v.). 

CARAVELA — Dim. de cáravo. 

CARAVO — Do gr. kárabos, certa embar- 
cacáo, pelo lat. carabxi. 

• CARBASO — Do gr. kárpasos, de origem; 
sánscrita, pelo lat. carbasu. 

CARBÓLICO — Do rad. carb, de carbono,-* 
e sufixosi; oZe;ico. v 

CARBONARIO '— Do it. carbonaro, car- 
voeiro. A principio foi aplicado este nome a- 
conspiradores guelfos que sb" reuniam em ca- 
banas de carvoeiros, no meio dos bosques.._ 
Depois da reagáo de 1799, os liberáis napoli- 
tanos refugiados nos Abrucos repuseram em 
honra a 3 palavra. A Academia -Espanhola e 
Laroússe reconhecem a mesma origem respe- 
tivamente para o esp. carbonaria e para o fr. 
. carbonaro. ■ : 

CARBONÍFERO — Do lat. carbone,' car- 
váo, e Ser, raiz dé ferré, trazer. 

CARBONCULO — Do lat. carbunculu, car- 
váozinho. O nome se aplicou a um rubí que 
luzia no escuro com um carváo aceso. -Fot 
também aplicado a urna especie de antraz- 
porque a superficie da pele por ele atacada, 
ficava enegrecida como se tiyesse sido ■■ car- 
bonizadá. J; : ;j/iS:i«i' :■ /'r:-:X}-a:^/fíiM^W 

CARBURACAO — Adaptagao Ao . fr. car- 
buración. .- •' .- ; -; : , 

CARBURAD9R — Adaptagao do fr. carbu- 

CARBURETO — Do fr. carbure, carbú- 
rete, e suf. eto; seria preferível a forma car-: 
boneto, do radical de carbono. . 

CARCACA — O esp. tem carcasa, que a;. 
Academia Espanhola. deriva do f r. ; . o it. tem 
carcassa, que Petrocchi • tira de carne e cassa;' 
Laroússe, Brachet e Clédat tiram o fr. car- 
casse do it. (sáculo XVI), Stappers filia ao' 
lat. caro; carne, e capsus (b. lat. cassus), 
caixa, tórax, : peito, devendo o significado pn-: 
rnitivó ser caixa de carne, designando espe- 
cialmente o esqueleto do peito. ; . , . 

CARCAR1IDA — Do gr. kar chañas, tu- 
baráo, e suf. ida. '-.._■ 

CARCAVAR — Do lat. concavare (Cor-, 
nu, Port. Spr.,-% 91, M. Lubke, RBW, 2111).. 
Cortesáo dá um ár. kárkab,. véntre. 

CARCAS — Do persa tirkash, que langa, 
flecha, através do medio gr. tarkásión (C 
Michaelis, Jahrbuch für romanische und en- 
glische LUeratur, XIII, 212, e do it. : tur casso' 
(com etimología popular apoiada em turco);. 



Cárcel 



98 



Carestía 



fi\ ant. tarcais, fr. medio carcas, fr. mod. 
carqulos, it. carcasso, esp. carcaj (M. Laibke, 
I5.EW, 8571, Lokotsch, 2081). Segundo Brachet, 

voc. é do tempo das cruzadas. Yule, na tra- 
dúcelo do Livro de Marco Polo exphcou o c 
talvez pala constante confusao desta letra 
como oí nos manuscritos (G. Viana, Apost., 

1 235) M Lubke aceita o cruzamento da for- 
ma gré"a com a árabe tarkash (Studies ana 
notes in Philology and Litterature, VII, 122; 
Zeitschrift rom. Phll., I, 156). . 

CÁRCEL. — Do ir. cárcel (Figueiredo). 

CARCELA — A. Coelho da urn lat. pop. 

carcella, por carcerula, dim. de carcer; do 

mesmo modo se chama casa a parte em que 

o botáo entra. 

'CARCERE — Do lat. carcere. 
CARCINOIDE — Do gr. karkinoeidés, se- 
melhante ao caranguejo. 

CARCINOLOGIA — Do gr. karkinos, ca- 
ranguejo, lagos, tratado, o suí. ia. 

CARCINOMA — Do gr. karkínoma, tumor 
canceroso, pelo lat. carcinoma. 

CARCINOSE — Do gr. karkinos, caran- 
guejo, cancro, e suf. ose. 

CARCOMER — A. Coelho nao aceitou a 
antiga etimología de carne c comer; acha 
que o segundo elemento é de fato comer e 
pergunta se o primeiro será o mesmo que 
em cara-pito, talvez idéntico ao cal de cahnur- 
rar, etc. Cornu, Port. Spr., §§ 91 e 121, tira 
do lat. concomedere, que den corcomer, depois 
.com assimilagáo do o á gutural carcomer, com 
transformagáo do n em r que lembra o par- 
carp'us do Appendix Prooi. Cortesáo tira do 
esp. carcoma, quo deriva do lat. carie, carie, 
e comedero, comer, e eme a Academia Bspa- 
nhola tira da raiz carc, donde o gr. karkínoma. 
carcinoma. M. Lübke, REW, 2414, tira do 
cruzamento do lat. curculio, gorgulho, e co- 
mer (Zeitschrijt rom. Phil., XXVI, 411; Ro- 
manía, XXXV, 172). 

CÁRCOVA — V. Cárcava. 
CARCUNDA — Do quimbundo caricunda, 
costinhas, o das costas; significa "quem tem 
as costas defeituosas" e o próprio defeito (G. 
Vianá, Ap:>st. I, 208). Macedo Soares dá a 
forma cacunda, que diz ser do bundo ma- 
cunda, plur. de ricunda, a costela (Revista 
Brasileira, 15-5-1880). Fernando Ortiz pensa 
que ¿. contaminacáo de corcova e kunda, do 
Congo, significando curvas as costas. Existe 
de fato outra forma corcunda. A. Coelho, 
comparando com corcovado, conjeturou um 
tema karko, korko, significando ser curvo, 
cuja raiz kar é a mesma que a do lat. circus, 
curvus, etc.;, carcundus seria urna forma do 
lat. vulgar com o mesmo sufixo que se acha 
em secuudus, rotundus, etc. ; manda ver Car- 
quilha. — No Suplemento dá o angolés ka- 
rílcunda, korkunda, de rikunda, costas, e diz 
-que Cornu pensou em cucurmita de cururbita. 
CARDAMINA — Do gr. kardamíne, mas- 
truco, pelo lat. cardamina. 

CARDAMOMO — Do gr. kardámomon, 
pelo lat. cardamomu. 

CARDAO — De cardo; por causa da cor 
da flor do cardo. 

CARDAR — De cardo e desin. ar; anti- 
gamente so serviam os tecelóes da eabega es- 
pinhosa do cardo para preparar a lá. 

CARDEAL — Do lat. cardinale, relativo 
ao gonzo, isto é, á peca em torno da qual 
gira a porta principal. Segundo Ribeiro de 
Vasconcelos, a ave chamada cardeal deve o 
■seu nome á etimologia popular, que assim 
conseguiu transformar artificialmente a pa- 
lavra latina carduele. Figueiredo filia á pró- 
pria palavra cardeal, nome dos prelados do 
Sacro Colegio, a designacao das aves em cu- 
jas cores predomina a vermelha. 

CARDENILHO — Do esp. cardenillo, azi- 
nhavre (cfr. o n intervocálico que nao apa- 
rece na forma genuinamente portuguesa cár- 
deo) e 'o suf. ilho. A. Coelho dá como um 
dim. do cárdeno, forma fundamental de cer- 
deo. 

CÁRDEO — Do lat. cardinu, cor da flor 
-do cardo; esp. cárdeno. 

CÁRDIA — Do gr. kardia, coragáo, ori- 
ficio superior do estómago. 

CARDIACO — Do gr. kardiakós, relati- 
vo ao coracáo, pelo lat. c'ardiacu, que alias 
significa do estómago. 

CARDIALGÍA — Do gr. kardialgía, dor de 
.estómago. 



CARDIANASTROFIA — Do gr. kardia, 
coracáo, anastrophó, inversáo, e suf. ia. 

CARDIECTASIA — Do gr. kardia, cora- , 
gao, e ectasia. 

CARDIFE — De Cardiff, cidade da In- 
glaterra, da qual provém éste carváo. 

CARD1IDA — Do gr. kardia, coracáo, 
polo lat. cardium, nomo científico do género 
Bucárdia (q. v.), e suf. ida. 

CARDIM — De cardo e suf. im. 

CARDINAL — Do lat. cardinale; v. Car- 
deal. 

CARDIOCELE — Do gr. kardia, coracáo, 
e kele, tumor. 

CARDIODEMIA — Do gr. kardia, cora- 
cáo, demos, gordura, e suf. ia. 

CARDIODINIA — Do gr. kardia, cora- 
gáo, odyne, dor, e suf. ja. 

CARDIOGRAFÍA — Do gr. kardia, cora- 
gáo, graph^ raiz de grápho, inscrever, e suf. 
ia. 

CARDIÓGRAFO — Do gr. kardia, cora- 
gao, e graph, raiz de qripho, inscrever. 

CARDIOGRAMA — Do gr. kardia, cora- 
gáo, o grámma, letra. 

CARDIÓLISE — Do gr. 7cardia, coragáo, 
e lysis, desligamento. 

CARDIOLOGÍA — Do gr. kardia, cora- 
cáo, lusos, tratado, e suf. ia. 

CARDIOMALACIA — Do gr. kardia, co- 
ragáo, e malakía, amolecimento. 

CARDIOPATIA — Do gr. kardia, cora- 
gáo, path, raiz de páscho,. sofrer, e suf. ia. 

CARDIOPERICARDITE — Do gr. kardia, 
coragáo, o pericardite. 

CARDIOPÉTALO — Do gr. kardia, co- 
ragáo, e pétalon, fólha, pétala, por causa da 
forma. 

CARDIOPLEGIA — Do gr. kardia, cora- 
cáo, pleg, raiz de plésso, ferir, e suf. ia. 

CARDIÚPTERO — Do gr. kardia, cora- 
cáo, e pterón, asa; por causa da forma. 

CARDIOPTOSE — Do gr. kardia, cora- 
cáo, o ptósis, oueda. 

" CARDIORRAFIA — Do gr. kardia, cora- 
cáo, rhaph, raiz de rhápto, coser, e suf. ia. 

CARDIORREXIA — Do gr. kardia, cora- 
cáo, rhéxis, despedacamento, e suf. ia. 
' CARDIOSCLEROSE — Do gr. kardia, co- 
ragáo, o esclerose. 

CARDIOSPASMO — Do gr. kardia, cora- 
gáo, o espasmo. 

CARDIOSTENOSE — Do gr. kardia, eo- 
racao, o escler se. 

' CARDIOTOPOMETRIA — Do gr. kardia, 
coracáo, topos, lugar, mcir, raiz de metreo, 
medii.', o suf. ia. 

' CARDITE — Do gr. kardia, coragáo, e 
suf. ite. 

CARDO — Do lat. cardu, em vez de car- 
duu (M. Lübke, Gram. I, p. 452; Nunes, Gram. 
Hist. Port., 68) ; esp. it. cardo, fr. chardon 
(aum.). 

CARDUME — De carda e suf. ume; pro- 
priamente o conjunto das púas da carda (A. 
Coelho). ■ 

CARECA — O cardeal Saraiva deriva do 
hebraico karechhah, calvo (Biblia, Re'is, IV, 
2, v. 23). A. Coelho repete, transcrevendo 
qarekha, calvitium in occipite. G. Viana, 
Apost., I, 236, ve no voc. um aspecto cafrial 
(cfr. carcunda) e afirma que nao é quim- 
bundo visto nao haver nesta lingua r senáo 
dianto do i. 

CARECER — Do lat. carescere, incoati- 
vo de carere; esp. carecer. 

CARENA — Do lat. carina, quilha, atra- 
vés do it. carena (M. Lübke, REW, 1693) ; 
esp. carena, fr. carene. O ponto de partida 
parece ter sido Genova ou a costa lígure, 
onde regularmente in se transforma em en. 
Existe também querena em port. 
CARENCIA — Do lat. carentia. 
CAREPA — Por crepa, de crepé ? (A. 
Coelho). 

CARESTÍA — Do gr. acharistia, incómo- 
do, desagrado, pelo lat. acharistia (M. Lüb- 
ke, REW, 99) ; esp. it. prov. carestía. Tobler 
tirou do b. lat. acharist.us, ingrato, triste, 
com influencia de carus, caro, o que A. Coe- 
lho acha pouco provável. Diez, Dic, 89, ligou 
a carus, Rjmania, VIII, 264, a carere, carc- 
eer, o que M. Lübke, formalmente recusa. 
O mesmo autor nao acha ponto de apóio em 
gr. cherestia (Romanische Forschungen, XV, 
882). 



Carfólito 



90 — 



Oarogo 



! 



CARFÓLITO — Do gr. kárphos, palha, 
e líthos, pcdra; aparece em sedosas fibras 
amarólas. 

CARPOLOGÍA — Do gr. karphologia, 
agáo de fingir que está colhendo pedacinhos 
de palha ou fiapos, pelo lat. carpliologia. 

CARFOSSIDERITA — Do gr. kárphos, 
palha, o siderita. 

CARGA — • Do lat. carrica, que substi- 
tuiu o clássico omis (Grandgont, Vulgar La- 
tín, § 11). esp. carga, it. carica, pr. charge. 
A. Coelho deriva do port. ant. cargar por 
carregar. M. Lübke, REW, 1719, considera 
tOdas estas formas derivadas dos verbos que 
deu o lat. carricare. 

CARIÁTIDE — Do gr. karyátides, seili- 
cet kórai, donzelas de Carias, cidade da La- 
cónia, pelo lat. caryatides. Por terem as ha- 
bitantes desta cidade tomado partido pelos 
persas, os atenienses tomaram-na, mataram 
os homens, escravizaram as mulheres e, afim 
do perpetuar a lembranca desta servidáo, os 
arquitetos imaginaram fazé-las servir de mo- 
delo as estatuas que empregam á guisa de 
colunas (Vitrúvio). 

CARIBDEA — Do gr. Ch&rybdis, Caribde, 
célebre abismo entre a Italia e a Sicilia, e 
suf. ea; é planta da flora abissal. 

CARICATO — Do it. caricato, carregado 
(nos defeitos). 

CARICATURA — Do it. caricatura, car- 
ga (que se faz nos traeos da pessoa, tornan- 
do-a "grotesca e ridicula). O esp. caricatura 
e o fi\ caricature tém a mesma origem. 

CARICIA — Do b. lar. carilla, de carus, 
caro (A. Coelho). A Academia Ecpanhola tira 
o esp. caricia de caro. M. Lübke, REW, 1725, 
tira o fr. caresse do it. carezza, der. de 
caro. 

CARIDADE — Do lat. caritate, amor do 
próximo; esp. caridad, it. carita, fr. charité. 
M. Lübke, REW, 1095, supoe voc. da língua 
da Igreja. 

CARIDIDA — Do gr. karis, karidos, ca- 
ranguejo, o suf. ida. 

CARIDOSO — Forma haplológica de ca- 
ndados >. 

CARIE — Do lat. carie, oodridáo. 

CARIMBO — Do quimbündo quírímbu, 
marca (Joaquim da Maia, Dicionário quim- 
bündo — portugués, s. v. kirimbu). V. G. 
•Viana, Apost., I, 208, II, 42. 

CARINADO — Do lar. carinatu, em for- 
ma, de quilha. 

CARINARÍA — Do lat. carina, quilha, o 
su?, aria. 

CARINHO — De caro e suf. inho (A. 
Coelho, M. Lübke, REW, 1725). 

CARIOCERITA — Do gr. káryon, noz, 
u eerita. 

CARIOCINESE — Do gr. káryon, noz, 
núcleo, e kínesis, movimento. 

CARIOCROMO — Do gr. káryon, noz, 
núcleo, e chrúma, cor. 

CARIOFILACEA — Do gr. karyóphyllon, 
craveiro da India, e suf. ácea. 

CARIOGAMIA — Do gr. káryon, noz, 
núcleo, ; gam, raíz de gaméo, casar, e suf. 
ía. 

CARIOLISE — Do gr. káryon, noz, nú- 
cleo, e lysis, desligamento. 

CARIOMICROSOMA — Do gr. k&ryon, 
noz, núcleo, mikrós, pequeño, o soma, corpo. 

CARIOMITOMA — Do gr. káryon,, noz, 
núcleo, mitos, filamento, e suf. orna. 

CARIOPSE — - Do gr. káryon, noz, nú- 
cleo, e ópsis, aparéncia. 

CARIÓSQUISE — Do gr. káryon, noz, 
núcleo, e schisis, separacPa .. 

CARISMA — Do gr. chárisma, ato do 
amabilidade, favor, graca, pelo lat. cháris- 
ma. 

CARIZ — De cara e suf. \z (A. Coelho). 
Figueiredo dá como esp. 

CARLINA — Erva: do fr. carlina (A. 
Coelho). Travessa: alteracao de carlinga? (Fi- 
gueiredo). 

CARLINDOGTJE — De Carlin e do ingl. 
dog, cao. Carlin era o apelido do átor ita- 
liano Cario Bertinazzi, que se notabilizou re- 
presentando o papel de Arlequim em Paris no 
sáculo XVIII. Deu-se éste nome aos caes des- 
ta especie porque a cabeca déles se parece 
cora o rosto mascarado de preto de um Ar- 
lequim. 



CARLINGA — A. Cúelho lembra que o 
It. tem carlinga e o fr. carlingue. 

CARMANHOLA — Do fr. carmagnole ; 
de origem italiana. O nome passou do vestua- 
rio dos federados marselhc-ses vindos a Paris 
em 1792 e que so vestiam á moda da cidade 
piemontesa de Carmanhola, á cantiga dcstes 
mesmos federados. 

CARME — Do lat. carmen, canto, poema, 
fórmula mágica. 

CARMEAR — Do lat. carminare, cardar (ivl. 
Lübke, REW, 1G9S, A. Coelho) ; esp. carme- 
nar, it. gramolarc, gal. gramar (García de 
Diego, Contr. n. 223). 

CARMELINA — Do fr. carmeZine (A. 
Coelho) . 

CARMELITA — De Carmel, monte da Pa- 
lestina, no . qual se instituiu no século XII 
urna ordem de religiosos. 

CARMESIM — Do sanscr. krmija, pro- 
duto da cochonilha, através do ár. kirmizi, 
da cor do quermes (Lokotsch, 1219). 

CARMIM — Do sánscrito krmi, verme, 
cochonilha, pelo persa kirm, ár. kirmiz (v. 
Alquermcs, quermes), contaminado com o lat. 
■minium, vermclháo, dando um medio latim 
carminiu, (M. Lübke, REW, 6907, Lokotsch, 
1219). Eguilaz apela acaso para o hebr. car- 
mil, coccinum. 

CARMINA — Do carm, raiz de carmim, 
■ e suf. ina. 

CARMINATIVO — Do b. lat. carminativu, 
quo tem a propriedade de cardar, ou figu- 
radamente, dissipar (A. Coelho). 

CARNALITA — De Karnall, nome pró- 
prio, e suf. rta; neol. de II. Rose. 

CARNAVAL — Do it. carnevale, der. de 
carne. A Academia Espanhola reconhece esta 
origem para o esp. carnaval e M. Lübke, 
REW, 1706, para o prov. e para o fr. idénti- 
cos. É duvidosa a origem déste vocábulo, pri- 
mitivamente designativo da terga-feira gorda, 
tempo a partir do qual a Igreja suprime (lat. 
levare) o uso da carne. Petrocchi dá como 
étimo o b. lat. carnclevamen, modificado de- 
pois em carne, vale! aduus, carne! O velho 
pisano tinha camele-vare, o napolitano kar- 
nolevare, o siciliano karnilivari; é possível que 
tenha havido simples disíimilacáo. Stappers 
interpreta o b. lat. carnclevamen corno car- 
nis .levanten, prazer da carne, antes das tris- 
tezas e continencias da quaresma. A etimo- 
logía carrus navalis (Korting, 1697), se bem 
quo fonéticamente aceitável, nao tem funda- 
mento histórico. 

CARNE — Do lat. carne; esp. it. carne, 
"Ti* f*li fLiy ^ 

CARNECOITA — De carne o coita, ant. 
part. pass. de cozer, do lat. cocía, cír. Sis- 
coito (A. Coelho). 

CARNEIRO — Do lat. carne e suf. Ciro, 
scilicet animal, animal ca>-nudo, de boa car- 
ne; esp. carnero (M. Lübke, REW, 1706). A. 
Coelho tira do um tema carn, que se encon- 
tra no al. karn, entalhe, significando cortar, 
castrar. A Academia Espanhola deriva do lat. 
camariu, de caro, carnis, carne. M. Lübke, 
repele pelo sentido o étimo crena (Diez, Díc, 
437). Cortesáo dá citacóes: Dcdisti nobis... II, 
as. cabras et uno carnario (Diplomata, p. 124 
— A. 1008). No sentido de ossu&rio A. Coelho 
tira de carne e suf. eiro e M. Lübke, REW, 
1702, do- lat. camariu. O esp. tem carnero no 
mesmo sentido. 

CARNICAO — De carne e suf. do. 
CARNIFICAR — Do lat. carnificare, di- 
lacerar a carne, mas adaptou-se o sentido 
moderno de tomar aspecto de carne. 
CARNIFICE — Do lat. carnifico. 
CARNIFICINA — Do lat. carnificina. 
CARNÍVORO — Do lat. carnivoru. 
CARO — Do lat. carn; esp. it. cafo, fr. 

CAROAVEL — Formado bárbara de caro 
(Figueiredo). 

CAROCHA — O eso. tem corocha. 

CAROCO — C. Michaélis de Vasconcelos, 
Gloss. do Canc. da Ajuda, s. v. coracon, pro- 
póe um positivo carago, que por metáteso 
de vogais deu caroco Joaquim da Silveira, 
RL, XXIV, 212, acha que está em vez de 
coroco, e que a base é o lat. cor, coraeao, 
centro, núcleo, Manda comparar o esp. co- 
razón, o fr. cazur, o it. cuore, core, que todos 
significam caroco e alega que em galego so 
diz mesmo coroco a par de caroco (Vallada- 



Carola 



100 



Carregar 



res Núncz, Dic). Leoni, Genio da Lingua- 
Portuguesa, 1, 136 deriva do lat. caro, carne, 
e suí. oco. A -Academia Espanhola deriva ca- 
rozo, fiapos da espiga de miiho, do lat. cor, 
coracáo. ' ,. 

CAROLA — 1 — Danca: Do fr. carolo 
ou do it. e prov. carola, de origem discutivel 
(v. M. Lübke, REW, 1884, e G. Viana, Apost., 
I. 240). ■ , 

2 Beato : Do lat. corolla, üim. de co- 
rona, coroa; designou primeiro individuo- que 
tem coroa aberta na cabega o irmáo que acom- 
panha procissoes de cabec.a descoberta, o in- 
dividuo quo se compraz era figurar em festi- 
vidades religiosas (G. Viana, ibidem). V. Leo 
Spitzer, Die epizónen Nomina . auf ais) m 
den ibcrisch c n Sprachen. Joáo Ribeiro, Auto- 
res Contemporáneos, 71, diz que é palavra 
quo vcio do gr. pelo lat. choraules e choraula, 
flautista de coro; daí carolar, dangar, o ca- 
rdada; passou a significar deprecativamente 
o frequentador do igrejas, o devoto. 

CAROLIM — De carolo e suí. im. 

CAROLO — (Pancada na cabega) : Do 
carola, cabeca descoberta (G. Viana, Apost. 
I, 241). 

CARONADA — Do fr. caronade (A. Coc- 
ino). 

CAROTICO — Do gr. karotikós, 

CARÓTIDA — Do gr. karotides, de karóo, 
adormecer; os antigos atribuiam á compres- 
sao destas arterias diversos efeitos, entre os 
quais urna soñolencia. 

CARPA — 1 — Peixe : Do lat. carpa, do 
origem germ. (al. Karpfen) ; esp. carpa, it. 
carpione, fr. carpe (M. Lübke, REW, 1708, 
Introd., § 30). O lat. aparece em Cassiodoro: 
Destinet carpam Danubius, liv. XII, ep. 4, 
apud Brachet. 

2 — • Árvore : — Do lat. carpina (M. Lüb- 
ke, REW, 1715) ; esp. carpe, it. carpino, ¿ar- 
piñe, fr. charme. 

CARPADKLIO — Do gr. ¡carpos, fruto, 
ádel.s, coberto, c suf. io. 

CARPEAR — A. CoeiliO tira do tema de 
carpir; Figueiredo tira de carmíar, do lat. 
carminare, cardar. 

CARPECTOMIA — Do carpo e gr. ele, 
fora de, tom, raiz alterada de témno, cortar, 
o suf. ia. 

CARPELO — Do gr. karpós, fruto, por 
um dim. lat. carpellu (Ramiz). 

GARPINTEIRO — Do lat. carpentariu, 
segeiro(M. Lübke, REW, 1709) ; esp. car- 
pintero, it. carpinticre, fr. charpentier. O 
carpentarius fazia o carpcntum, carruagem 
de luxo das damas romanas, palavra de ori- 
gem céltica (M. Lübke, Introd., § 27). Houve 
generalizagáo de sentido, pois passou a de- 
signar operario quo trabalha em madeira (Stap- 
pors, Mario Barreto, Novos Estudos, 302). 

CARPIR — • Do lat. carpere, colher; esp. 
carpir, it. carpiré. O sentido de lamentar vcio 
da expressáo carpirse os cábelos, depois car- 
pirse depois carpir simplesmente (M. Lübke, 
REW, 1711). 

CAREO — Do gr. karpós, punho, pelo 
lat. carpu. A origem remota é indo-europeia 
líurpós, o móvel. 

CARPOÁCEA — Do gr. karpós, fruto, 
askós, saco, e suf. ácea. 

CARPOBALSAMO — Do gr. karpobálsamon, 
pelo lat. carpobalsamu. 

CARPCCERO — Do gr. karpós, fruto, o 
¡ceros, formagáo de kéras, chif re, análoga 
com outras como rhinókero.s, por exemplo. 

CARPÓFAGO — Do gr. karpóphagos, que 
come frutos. 

CARPOFILO — Do gr. karpós, fruto, a 
phyllon, fólha. 

CARPOFORO — Do gr. katpophóros , que 
traz fruto, pelo lat. carpophoru. 

CARPOGÓNIO — Do gr. harpas, fru- 
to, gon, raiz alterada de gígnomai, gerar, o 
suf. io. 

CARPÓDITO — Do gr. karpós, fruto, o 
lithos, pedra; é -fóssil. 

CARPOLOGÍA — Do gr. ¡carpos, fruto, 
lógos, tratado, e suf. ia. 

CARPOMORFO — Do gr. karpós, fruto, 
e morphé, forma. 

.. CARPOTROCHE — Do gr. karpós, fruto, 
e trochos, roda. 

CARQUEJA — . A. Coelho tira, com dú- 
vida, do um tema ¡carleo que significa torci- 
do, entortado, mas cujo sentido fundamental 



soria curvado; manda ver- carcunda. Esse te- 
ma, segundo o mesmo autor, encontrar-se-ia 
ainda em carquilha, encarquilhar. Cortesáo 
diz que fonéticamente pa;y,ce estar Hgado ao 
lat. cardiesiu (esp. carquesa) ; a significacáo 
porcm, nao justifica a etin->ologia. Com efefto, 
carquesa ó forno para objetos de vidro;.o voc. 
esp. é carquexia. 

CARQUILHA — A. Coelho manda ver 
Carqueja. Cortesáo tira de um b. lat. car- 
quilea. 

CARRACA — M. Lübke, REW, 740, de- 
riva do ár. korkor, no p!ur. korakir, etimo- 
logía que também está em A. Coelho. Lokotsch, 
831, dA o ár. harraka, brulote, como forma 
básica quo se foi buscar para o it. carraca. 
M. Lübke tira o it. e o fr. do e'sp.-port. 
Figueiredo diz que, segundo ICorting, veja do 
ncerl. kraecke. 

CARRACA — Segundo Eguilaz, do ár. 
corad ou cára'a, tinha. Figueiredo pensa que 
talvez esteja por aearraca de agarrar. 

CARRANCA — A. CoV.ho supoe urna for- 
ma reforcada de caraca, por cara. (cfr. cer- 
rar). G. Viana, Apost., I, 241, ' alegando que 
ñas línguas das Espanhas jamáis se confu- 
diram ?•>• e r, nao a venta outro étimo, mas 
apenas chama a atencao para o voc. sánscri- 
to karanka, o qual, segundo Monnier Williams, 
significa cráneo, cabeca e urna casca de coco 
vazia, preparada para servir de vasilha. No 
mesmo autor aparece o referido vocábulo 
aplicado a boceta do bátele. Carranca, con- 
tinua G. Viana, quer dizer cara feia, e coco, 
eiri'port. ant. como ainda hoje em esp. signi- 
ficava papáo, figura de catadura ruim, com 
quo se mete médo as ciiangas. Ora, signi- 
ficando karranka, cabeca de noz de coco, re- 
presentando a boceta do b»tele em geral urna 
cabeca, e tendo os portugueses denominado 
coco a tenga ou narle da India, por semelhar 
urna cara feia, é possível que o voc. karanka 
passasse para Portugal com a significagáo 
de cara disforme, como aquela que as bocetas 
de bótele semelhavam e quo os portugueses 
julgavam ver no fruto. O vocábulo teria vin- 
do, nao diretamente do sánscrito, mas de 
qualquer das línguas vernáculas da India, 
principalmente por nao existir com este signi- 
ficado em nenhum idioma hispánico ou ro- 
mánico. Tudo isto é apenas urna conjetura 
cuja probabilidade é milito precaria e que 
desaparecerá se o vocábulo fór mais antigo 
na lingua do que as relacoes dos portugueses 
com a India. Adverte o autor que emgalego 
carrancas, segundo Cuveir.-» Pinol, quer dizer 
contrafeito de pernas. Dalgado objeta que as 
linguas modernas da India nao conhecem o 
voc. ¡carran¡ca e, portanto, nao o podiam trans- 
mitir ao portugués. 

CARRAPATO — Cortesáo tira do esp. 
garrapato, quo a Academia Espanhola deriva 
de garra e pata. Com efeito, a pata do ani- 
mal se prende á pele como se fósse urna gar- 
ra, mas como explicar o refórgo do g ? 

CARRAPITO — Pensa A. Coelho que está 
por carapito, sendo pito o mesmo tema que 
se encontra em apitar e cara, o prefixo de 
origem incerta ¿ue ocorre também com as 
formas cala, cal, car ou ca. 

CARRASCA — Do lat. cerrasca, do cer- 
ril e suf. asco (Diez, Dic). O e mudou-se 
em a, o que é frequente antes de r ou rr, 
ex: lacertu — lacartu, serta — sarta, etc. A... 
mudanga do ce em ca, a s,er verdadeira, deve 
ter-se dado cm época anterior aquela em que 
o c antes de e se mudava em g (Leite de Vas- 
concelos, Licóes de Filología, pg. 470, Estudos 
de Filología Mirandesa, I, 336.) M. Lübke, 
REW, 1716, tira de urna raiz can-, quo quer 
dizer carvalho, gaulesa ou ibérica. 

CARRASCÁO — A. Coelho tira de cor- 
rasca e suf. do; compara, com encarrascar. 
Cornu, Port, Spr., § 244, tira de cascarrao, 
do cascarra. 

CARRASCO — 1 — Arvore: V. Carrasca. 

2 — Algoz: Segundo Bluteau, desde o 
tempo de Belchior Nunes Carrasco, que na 
cidade de Lisboa era algoz, chamou o vulgo 
aos algozes carrasco. Nao sao raros os exem- 
plos de nomes próprios que passam a comuna. 

CAERASPANA — Cortesáo manda confron- 
tar com o esp. carraspada. 

CARREGAR — Do lat. carricare; esp. 
cargar, it. carleare, fr. charger. 



Carreira 



CARREIRA — Do lat. carraria; scilicet 
vid, estrada para carros; esp. carrera, it. ant. 
carraia, ir. ant. charriere (M. ■ Lubke, REW, 

; 1718) 

CARRICO — Do lat. cariciu, de carex; 
esp carino' Estáo inexplicados o dobramento 
do V e o i em vez de e (M. Lübke, B.EW, 

CARRIL — De carro e suf . il ; régo aber- 
to pelas rodas dos carros; depois, por ana- 
logía, trilho de trem, bonde. 

CARRILHAO — Do ir. carillón. 

CARRILHO ■-" Do esp. carrillo, boche- 

C a CARRIOLA — M. Lübke, REW, 1721, 
Gram. II, 431, tira o esp. carriola, o it. cor- 
rtMoZa e o fr. carriole do siciliano harriola. A 
Academia Espanholá'; Brachet e Stappers re- 
conhecem a origem italiana. O port.. deve ter 
a mesma origem. . 

CARRO — Do lat. carru, de origem gau- 
lesa (M. Lübke, REV/, 1721, Introd-iicáo, §24); 
esn.it. carro, ir. char. . 

" CARROCA — M. Lübke, REW, 1721, tira 
o esp carroza e o fr. carrosse do it. carrozza; 
o port. deve ter a mesma origem. • Era urna 
earruagem luxuosa de quatro rodas, usada na 
Italia desde o sáculo 'XVI e intrqduzída em 
Franca por Catarina de Médicis ; . peiorou de 
sentido. • . ■ • .. ■ ■ 

CARRUAGEM — Do fr. charroyage, char- 
riage (M. Lübke, REW, 1721). O ; suf. e. fran- 
cés. O. esp. carruaje é o it. carriaggio tem 
■t a mesma origem. A. Coelho tira de um D. 
lat. carruaticu, de carru. Xl: , 

CARSTENITA — De Karsten, sobrenome 
de tim mineralogista alemáo., ,:e suf . ito. : 

CARTA — Do gr. chartes, papel, de pro- 
vável origem egipcia (Bolsacq), pelo lat. diar- 
ia. O it. ainda tem o sentido etimológico que 
em port. e esp. se perdeu, tomando o de lit- 
terae (cfr. it. Xettera, fr. lettre). 

CÁRTAMO — Do ár. kurtum, de origem 
araméia, no latim medieval dos botánicos car- 

CARTAO — De carta, papel, e suf. ao, 
cfr. papelaa (A. Coelho). A Academia Es- 
panholá tira cartón, papeláo, de carta, pa- 
.pel Brachet tira o fr. cartón, papeláo, do it. 
cartone, papeláo. Em port. a palavra passou, 
como o positivo, a designar um instrumento 
de correspondencia,: feito num. papel espesso. 
p it.? guardón ó sentido etimológico no posi- 

CARTAPACIO — Do b. lat. cJiartapaciu, 
Du Cange charta pacis, com mudanca de si- 
gnificacáo que náó é de admirar na gíria es- 
colar i (A. Coelho). , 

< CAR.TAPS — ' A. Coelho reconnece a_pa- 
lavra curte no primeiro elemento; Figueiredo 
diz que. é o mesmo que o provincialismo car- 
tapete, de carta e pele. ■■■.,".■„'■ 
"CARTASANA ■'— Do fr. cartisane (A. Coe- 
■B'lho)./;: ":';;;■_-;. ' 

B CARTAZ — Do gr. chártes, papel, atra- 
yés do ár. hartas. Eguilaz dá como ponto 
de partida ó lat. cartaceu, que veio pelo ar. 
alUartas. A. Coelho : aceita a : origem árabe 
para osalvo-conduto que os portugueses da- 
: vain aos amigos -.:. da: -ná'oaq .-.;.■ para nayegarem 
com segurángá nos mares do Oriente é da ao 
'■'■í : anunció a : . origem de caria coiri: suf. az. _ 

CARTEL —- Do it. cartello, cártaz, dim. 
dé corto,' papel, especializado no sentido de 
ícarta de desafio. A Academia Espanholá, Bra- 
||$íchét;e; -Stappers reconhecem á mesma' origem 
:í para esp.-fr. idéntico ao v port. 
BXiííS CARTESIANO —: De Cartesius, forma la- 
; linizáda do nome do filósofo francés Descar- 
'■:■■■ íes S-e'ísuf.' ano. ■:■ . ■ .- :.-'v ' ' .■ 
■■■■'....; : CARTILAGEM — Do lat. cartilágine. 
' ; í'-SííSCARTOGRAFIA — Do gr. ch&rtes, papel 
- B(carta geográfica), graph, raiz de grápho, es- 
crever, ' desenriar, e suf. ia. 

: -«CARTÓGRAFO — Do gr. chartógraphos, 
qüo ¿alias, significa escriba, copista. 

"GARTOLA '■■:'—. Alteragáo de quartola, me- 
dida que vale um quartü de tonel (cfr. qua- 
'■■■-■■-. derno, caderno) ; naturalmente., o : chapéu to- 
mou éste nome por causa da forma. 
:"; CARTOMANCIA — De carta Xde jogar) 
¡3 gr.. mantela, adivinhasáo. :': 
' ¿ : GARTOMANTE — D¿ cartomancia, a se- 
íjnelhanga de. outras formasóesí com a palavra 
grega !'■■; mántis, ádivinho. ; 



101 — Casar 

CARTONAR — Do fr. cartonner, enca- 
dernar. com papeláo (.cartón) . 

CARTÓRXO — De ca-ta, no sentido pri- 
mitivo de papel, e suf. orio; especializou o sen- 
tido para escritorio, arquivo, onde se prepa- 
ram e guardara papéis forenses. . 

CARTUCHO — Do it. cartoccio, der. de 
carta, papel, envoltorio cónico de papel no 
qual se coloca a carga de arma" de fogo. A 
Academia Espanholá reconhece idéntica ori- 
gem para o esp. cartucho e Brachet, Clédát, 
Stappers Dará o fr. cartouche. 

CÁRTULA — . Do la.t. chartula, papelzinho. 

CARTULARIO — Do lat. chartulariu, re- 
gistro dos papéis antigos. 

CARTUSIANO — De Carthusía (Char- 
treuse), nome latino do convento onde se re- 
colheu S. Bruno, fundador da ordem dos car- 
tuxos, e suf. ano. 

CARTUXO — Do lat. Carthusiu. Frade 
da ordem de Chartreuse (em lat. Carthusia), 
deserto montanhoso perto de Grenoble, onde 
S. Bruno fundou o primeiro convento. 

CARUNCHO . ■— Corau, Port. Spr., §§117 
e 136, derivou do- lat: carbunculu atraves de 
urna forma carunclo. M. Lübke, Gram. II, 
pcs 473, 514, vé um cruzamento de careolus 
Xde cario, cfr. lombardo kairol, veneziano 
Icariol) com carúncula, da caro (cfr. caronea, 
que deu o esp. carona, o it. carogna e o fr. 
charogne). A. Coelho pansa que. está por 
¿carucho, de carie e suf. ucho. 

CARÚNCULA — Do lat. carúncula, car- 
' ninha. , - ■ , , . 

CARUS — Do gr. karos pelo lat. carus. 

CARVALHA — De carvalho, talvez pela 
assimilagáo da casca á do carvalho (A. Coe- 

° CARVALHINHA — De carvalho e suf. 
inha (A. Coelho), por algumá correlacao que 

V6 CARVALHO — "M. Lübke, REW, 1716, 
tira do esp. carvallo; que filia a urna raíz 
corr céltica ou ibérica. Figueiredo pensa 
que é alteragáo de curvalho, de curvo, visto 
o tronco e os ramos serem geralmente tor- 
tuosos, ou vem de um latim hipotético c¡uer- 
caliu, de quercus, carvalho. Otóme! Mota, 
O M&u, idioma, 230, nao acha possível. A hi- 
pótese seria aceitável se de lima forma quer- 
quaculu, com queda do segundo q por dissi- 
milagáo, ficasse urna, forma queruaculu. que 
daria quervalho, donde carvalho, com mu- 
danca do e em a pelo contacto com o r ou por 
assimilagáo. Poder-se-ia objetar que quercus 
é feminino e o sufixo acula é masculino ; mas 
a objecáo nao colhe. Leite de Vasconcelos 
explica "a palavra beco por vía mais o sufixo 
eco. A hipótese, pois. nao é absurda. A ^-ca- 
demia Espanholá explica o esp. talvez do lat. 
. quercu e robur. 

CARVAO — Do lat. carbone.; esp. carbón, 
it cor6owe.fr. charbon. 

CAS "'— Do lat. canas, brancas, esp. canas. 
CASA "— Do íat. casa, choga, de." origem . 
oseo, esp. it. casa, fr. chez (em eása de). 

CASACA — Do turco ltazak, nómade, que 
deu o russo kazak, kozak, que passou a de- 
signar as populacóes nómades do sul da Ras- 
sia; dal o .russo kazakin, especie de meio pa- 
leto em fr. casaqüe, ém it. casacca, em esp. 
é port. casaca. Era primitivamente o roupao 
análogo ao dos: casacos (G. Viana, Apost., 
I 252, Lokotsch).. A etimología coso e de- 
fendida por algims, baseando-se em formas 
como casula em que se unem as idéias de 
coso e vestuario (Academia Espanholá, Patroc- 
chi, Stappers). ■•■'.'. 

CASAL — Propriedade rústica: De casa 
e suf. al. No sentido de par de animáis de 
sexos diferentes, vem' da -. idéia de viverem 
éles, juntos no mesmo casal. ■ ■ ■ . ' 

CASAMATA — Do it. casamatta, casa 
doida, casa feia que ñáo é casa (Petrocchi). 
A Academia' Espanholá tira o esp. casamata 
de cosa e mata. Stappers, para explicar o 
fr casemaie, cita a etimología de Covarru- 
bias coso-mctíío, casa baixa, cita a de outeos 
(reduto para motor o inimigo que entrou ^ no 
fóssó), dá o gr. chásmata, plural de chasma, 

° S CASAR — De coso e desin, ar, _porque 
depois do matrimonio os c6njuges .■■ -vao _ tor- 
mar sua casa independente da dos país (Quem 
casa quer casa, diz o proverbio). 



• Casaveque 



— 102 — 



Castinceíra 



CASAVEQUE — Formagáo irregular, de- 
rivada sem dúvida de casaca (A. Coeiho). 

CASCA — De cascar. 

CASCABTJLHO — Do esp. cascabullo, 
casca de bolota, que - M. Lübke, REW, 1731, 
tira do la't. cascabellu, guizo. Corte=áo tira 
de casca e cabulho (cfr. capulho). 

CASCALBO — De cascar e suf. alho (A. 
Coeiho), cruzado em parte com cusculiu, gra, 
(M. Lübke, REW, 6941, 2424). A Academia 
Espanhola deriva de cascar o esp. cascajo. 

CASCAR — Do lat. quassicare, despe- 
dazar, del-, de quassus, part. pass. de quate- 
re, sacudir, abalar (M. Lübke, Gram. II, p. 
658, REW, 6941) ; esp. cascar. A síncope do 
i impediu o abrandamento do c; a sernivoga] 
tí foi absorvida pelo a (Nunes, Gram. Sist. 
Port., 94, 130). 

CASCARA — Do esp. cascara, casca, com 
especializagáo de sentido. 

CASCARRA — ■ De casca e suf. arra. 

CASCARRILHA — Alteragáo do esp. cas- 
carilla. - 

CASCATA — Do it. cascata, queda (de 
agua). A Academia Espanhola deriva o esp. 
cascada de cascar. Brachet, Stappers, La- 
rousse tiram o fr. cascade do it. (século 
XVI). 

CASCA VED — Do prov. cat. cascavel 
(M. Lübke, REW, 1731). O nome da cobra 
vem de urna especie de chocalho que ela tem 
na cauda. 

CASCO — . Para M. Lübke, REW, 6941, 

é um ^derivado de cascar. A. Coeiho manda 

ver casca; no Suplemento dá, com dúvida, 

o gr. kodískos.A Academia Espanhola deriva 

■:o5í esp> "¡casco j de ¡cascar,' : ^ 

CASCULHO — A. Coeiho tira de casca 
e suf. ulho. M. Lübke, REW, 2424, no sen- 
tido de casca de castanha, filia ao lat. cus- 
culiu. 

CASEBRE — Do lat. casubla (M. Lübke, 
REW, 1754) ; it. casipola. 

CASEIFORME — Do lat. caseu, queijo, 
e forma; forma. 

CASEÍNA — Do lat. ■ caseu, queijo, e suf. 
: ina. 

CASEOSO — Do lat. caseu, queijo, e suf. 
oso. 

CASERNA — - Do prov. cáseme (M. Lüb- 
ke,/ RE ¡W};[ 6944) ; primiuvamente casa de guar- 
da, destinada a quatro soldados (Gastón Pa- 
rís, Mélanges ILinguistiqííes , 507). 

CASIMIRA — Do ingl. kerseymere, fa- 
zenda pura de Kerséy (Clédat, Larousse) ou 
kotsch, Petrocchi, Academia Espanhola), com 
influencia analógica do nome próprio Case- 

■ :m^a;;fí:í'¡^J-0;0:SX¡0¿0:,r-f\: 

CASINO — Do it. casino, casa de cam- 
-;^^tóga^P3g;Srfeuriiáo;-;-e: : '(3e^ prazeres; cfr. o 
suf. e o.s surdo intervocálico (Petrocchi). A 
Academia Espanhola, Clédat, Stappers, La- 
rousse reconhecem a mesma origem para o 
esp. e para o fr. 

CASiiíANTBREA — Do gr. chusma, aber- 
tura,/ awÉeí*a//é// ; suf^ea./ : 

CASMURRO — A terminacáo parece in- 
dicar origem vasconga. O esp. tem cazurro, 
que a Academia Espanhola tira do ár. cadzur, 

//ÍrísOCÍávehíy///:/_//"V:///V/// 

CASO— Do lat. casu; esp., it. casa, fr. 

/• casfym 

'.-'' CASPA --!- Sousa tira do ár. hasseba. Fi- 
gueiredo dá '. como termo esp. 

CASPACHO '.^~ O esp. tem gazpacho. 

CASPITE ■ — . O esp. tem cespita. Joáo 
Ribeiro atribuí origem italiana. Seria abre- 
>yiátufáadá ; í éxélamagáoi / Oospeito di Dio .', Cos 
petto ! em Ñapóles caspita! (.Frases. Feitas, 
II, 51,í27S)v" petrocchi filia caspita a cappita, 
de cappero,_ alcaparra. 

CASQULüHO — ■ De casca e suf. ilhoj in- 
dividuo que vale sómente Déla casca (A. Coe- 
iho). Como termo de artllharia pode ter a 
mesma origem ou ter vindo do esp. casquillo. 
:•■ CASQUINAR — Alteragáo de caquinar 
(q. . v.) ; Julio Moreira, Estud.s, II, 214. Cfr. 
: o i gr.lcdcházo;, /ohomátopéiceBSsegundo/ Boisacq. 

CASSA — Do raalaio hasa. 

CASSABE :- : — Lokotsch XAmerikanische 

Wórter, '40). tira do taino kasabi. Fernando 

/Ortiz ;'.; consignaí~a /opiniáo de "Wiener sobre a 

pi-ocedéncia árabe. O vocábulo encontra-se em 

í Américot Vespücio,> na ícar.t^{;4¿fíSadiSriniS'C15Ó4)'.r. 

■ 0*"náyegadpr";deviá: ícorihecér ^Jp^ridmeí árabe v'do 



milho, gasab, usado tía" África móura e na 
costa ocidental negra onde o árabe estendia- 
seu influxo. Passou ao espanhol como cazabe, 
e estendeu-se depois, por agao dos conquista- 
dores, entre os indios de diversos países ame- 
ricanos. Beaurepaire Rohan supóe do mesmo 
radical de acacá (v. Glossário). ■■.;';■■/■■- 

CASSANJE — De Gassanje, localidacle 
de Angola, onde se fala um dialeto crioulo 
do porcugués (cfr. Solecismo). 

CASSaR — . Do lat. cassare; esp. casar. 
A. Coeiho tirou do lat. quassare, quebrar. 

CASSAVB — V. Cassabe. 

CaSSIA — Do gr. kassía, .alteragáo de 
kasía, falsa caneleira ou. loureiro-cásia pelo 
lat. casia. O gr. é de origem oriental (Boi- 
sacq). 

CASSICO — . Do lat. cassicu (Figueiredo). 

CASSIDA — Do lat. cassida (Figueiredo). 

CASSINOIDE — De Cassini, sobrenome 
de um célebre astrónomo, e eidos, forma, 
criado analógicamente a outros derivados. 

CASSITERITA — Do gr. kassíteros, es- 
■ tanho, e suf. itaj neol. de Beudant. O esta- 
nho era tirado pelos fenicios, gregos e roma- 
nos das ilhas Cassiterides, hoje Sorlingas e 
Scilly. Lokotsch, 1111,- deriva do ár. kasdir, 
estanho, o gr. Boisacq diz que, segundo Lewy 
é assirio. Para Reinach é análogo ao gaulés 
Gassiyelaunus, Cassignatus, nao devendo as 
ilhas hoje Scilly seu nome ao metal (Heró- 
doto, III, . 115), ao contrario dando-lhe como 
Brimdusiumffe" Kyprosyy^ 
xikón e Spraclivergleichúng. : '-" ;: - í^--'' ; 'o:vK;^í-v ; í; ;: : ; ;Í--.! 

CASSO — Do lat. cassu, vazio ; esp. ca- 
so, it. ant. casso (M. Lübke, REW, 1741). ,. 

CASTA — De casta, scilicet raga, raca 
pura, sem mistura. --y ": ' 

CASTANHA — Do gr. kástanon pelo lát. 
castanea; esp. castaña, it. cástagna, fr. chá- 
taigne. Proveniente da cidade de Castaña, na. 
Tessália (Moreau, 138), efr. aveld, cereja, pés- 
sego, etc. Boisacq dá o gr. como de origem 
asiática, cfr. o armenio kask. 
. CASTANHETA — Do. esp. castañeta, ins- 
trumento músico bem espanhol, comparado 
a urna castanha. O fr. castagnette tem a : mes- : 
ma origem (Stappers, Brachet, Clédat). ; . 

CASTANHOLA — Do esp. castañuela, 
instrumento músico bem« /espanhol, «.compara- 
do, a urna castanha. 

. CASTAO — .Do antigo alto al. kasten, 
arca (A. Coeiho, M. Lübke, REW, 4682, que 
alias dá a ..'v. forma gastao) ;.it.'castone.;iír.r 
chatón, 

CASTELHANO — Do esp. castellano, na- 
tural de Castela (G. Viana, I, 81, 254). A 
forma genuinaménte portuguesa era casteláo, 
que hoje significa senhor.de um castelo : Aqui 
o f alamos "dos .fidalgos: castettdóSrie^portu-::- 

gueses (Livro .de Linhagens, apud Nurtes. 

Grestomatia Arcaica, ^Qii). ■ :í/ / : -/ : ^ : y /■■■■: -/^^^^^^ 

CASTELO — Do lat. castellu, lugar for- 
tificado ; esp. castillo, it, • castello, fr. chü- 
teau. . ..-".■ • '".■• 

CASTIQAL — C. Michaelis, RL, XI, 25, " 
derivou de úma forma cannicistal, de cannex, 
cannicis, ¿deit canna,v:;eí p;v ;gérm.stoy:í.(a0;|;Ges- í a: 
tell). : O castigáis primitivo^ erá¿;íúmáKcestanteA/ 
de canas^Sdeí íhastei ■ócáK:ev ^d^í^oím0Cotí1M^fí^&: 
'.'■■Vi.riá de .i cánstígalScainstical, í cqmf;rnetSteséSd3K: 
sí e c, ; ; porque ;o; i süfixo/ duplo^ieaZgéi ívülgar, ¿ 
emquanto-isiaZ nao se encentra em palavras 
populares. Ganiclstales: aparece num documen- 
to galego do século X, em latim bárbaro. A 
autora repele ;: antigás áproximagáo com'Scasiincff" 
(lat. castaniceu, A. Coeiho, RL, II, 268). M. 
Lübke, REW, 1604, acha inverossimil a etimo- 
logía. A. Coeiho julga talvez conexo com cas- 
táo ,: engastar , etc. /; O vocábulo- f ja Kyemljnüins 
documento de 1283,. Inventario do tesoyrq 
da igreja de Santa María, de Guimaráés, in,.- 
O Arqueólogo Pjrtugués, X, 135 (G. Viana,: 
Apost. II, 122). 

CASTIGO ■— De casta e suf. ico.' 

CASTXFICAR — Do lat. castifeare. 

CASTIGAR — ■ Do lat. castigare; esp> 
castigar, i tv 5 castigare, gas tigare, i fr. ■; chofer: 

CASTINA — Do fr. castine, de origem 
al. 

CASTINQAL .-^- De castinco, lat. casfairi- 
ceu,¡ dé castanha, -e suf: al (A; Coeiho) í^-^ :: í : 

CASTINCEIRA — De castingo, lat. cas- 
: taniceü;: dé i castanha, e suiy r 'éira.: Castaniceu," 



Casto 



103 — 



Catecismo 



— castdico — . castaico (til no O — castinco (cfr. 
painco de paniciu) (A. Coelho, Cortesáo). 

CASTO — Do lat. castu; esp., it. casto, 
íi. chastc. 

CASTOR — Do gr. kástor, pelo lat. cas- 
torc. 

CASTÓREO — Do lat. castoreu; ó se- 
gregado por glándulas que se acham debaixo 
da pele do ventre do castor. Segundo Boi- 
sacq vem de Castor, protetor das mulheres; 
o castóreo se empregava utilmente ñas mo- 
lestias do útero. 

CASTORINA — De castor e suf. ina, se 
nao vem do fr. castorine. S feita de pelo de 
castor. 

CASTORITA — De Castor, nome de um 
deus da mitología, irmáo' gémeo de Pólux; 
Breithaupt deu éste nome porque éste mi- 
neral está sempro em companhia de outro a 
que ele chamou Pólux. 

CASTRAMETAR — Do lat. castra me- 
tarl, delimitar um acampamento. 

CASTRAR — ■ Do lat. castrare; esp. cas- 
trar, ~it. castrare, fr. chdtrer. 

CASTRENSE — Do lat. castrense. 

CASTRO — Do .lát. castru, forlaleza; esp. 
' castro: 

CASTRO-D'AIRE — De Castro-Daire, lo- 
calídade donde provém esta pera. 

CASUAL — Do lat. casuate. 

CASUAR — Do malaio Icasuwari. 

CASUARINA — De casuar e suf. ina; 
peia semelhángá das folhas com as penas des- 
ta ave— (Lokotsch, 1119). 

CASUISTA — Do lat. casu, caso,, e suf. ista. 

CASULA — Do lat. casubla, manto com 
capuz, / ligado talyez a casupola, casinha (Ar- 
chív jür lateinische Léxikographie und Grám.- 
matik, XII, 57, M. Lübke, REW, 1752), com 
influencia do suf. de cuculla; esp. casulla, 
fr. chasuble. (.Romanía, V, 174; Sitzungsbe- 
richte da Academia de Viena, CXXXII, 3, 29). 
Diez, Gram. I, 32, tira o esp. do lat. casula, 
que se acha em Isidoro, XIX, 24 : Casula, 
vestís cucullata, quasi minor casa. Envolve 
o homém inteiro, como/ se fñsse urna pequeña 
casa (Larousse). .' . ' ■ 

CASULO — De casa e suf. -ulo. 

CATABOLISMO — Do gr. katabolé, agáo 
de 7 7: ¿tirar- de cima para baixo, e suf. Asmo. 

CATACÁUSTICA— Do gr. katakaío, quei- 
7 mar- 7 / inteiramerité, :íá ; ■' 7 semelhansa■' : :■';■'.ae./.■■'^:'cáííS-■■. , 

r »ÍÍCO;-S:" 7 y>í": 7777:77 7" 77 "' 7 í 7rf: ::' y7 " : - ; :' 

CATACLISMO — Do gr. kataklysmós, 

: «Inundagáóí /diluvio, generalizando depqis o seny ./ 
::tidó: para-grandes transformacóes geológicas;/ 
catástrofes, pelo' lat. caíach/smos: / • 

CATACRESE — • Do gr. katáchresis, man 
uso. 

CATACROTISMO — Do gr. katá, para 
baixo, krótos, batimento, e suf. ismo. b 

CATACUMBA — Do gr. katá, para bai- 
xo, e fcj/mbe, ; excavagao, pelo /lat. catacumba 
M. Lübke, Gram. II, § 547, admite que o 
/ primeiro /elemento z'séja o; prefixo grego/ fcaíá. 
'-.) G" ; segundo 7 7 Díez f /6ra7íi. 7 /;l¿/;- 69, /supóé?- ser/ 7 o 
;; sabino /cSite/em /vez de /Zecticct./: Esp. caía- 
cumba, it. catacomba, fr. catacombe. 

CATACOSTICA -— Do gr. katá, contra, 
e ;ociíSíica. Em gr. ha katakoúo,. que signi- 
z ficá/;ouvir:; 7 comz;atericáo¿:/escútár7;//;::^ 

CATADIÓPTRICÁ — Do gr. katá, con- 
tra, e dióptrica. 

CATADURA — , Do gr. katádoupa, propria- 
/menLé^oísa que faz ruido caindo,: pelo lat. 
Wiiátaaupa0::íf:^"f0:i : : 

///CATADURA; %— /De 7 caíar,/ desiri.ct(Z/e suf. 
vitírq/IsíCdtar /significa; procurar /córn/ os plhos/ 
. Catadura é a aspecto de quem ólha com aten- 
gao, de testa franzida. 

CATAFALCO — Do lat. catafalcu atra- 

vés do/ it. catafalco (M. Lübke, BJHW, 1757) ; 
/ Ó//primeiro / elemento/ é/q pref ixo zgrego / fcctía 

(M. Lübke, Gram, II, §547); o segundo ífaUcu 
zzse/Spíendé// a/ /ftía,;Stablauo/ ll>i(;£¿</»í¿«ir«//trii-/ 

néral) . A Academia Espanhola . .reconhece a 
ZZorigeni /italiana:/ párá 7 / o:/ esp.// qct 
//cKe;c,;/Laroússe, 7 Stappers : para 7 ; ó 77 fr./:cata/aZ-7 

que. Stappers alias .supóe o . it. de origem ger- 
Z/mánicáj ///vendo no : prinieiró/Zelémerito;/ o Zlát7 : 

captare, scilitíet oculis, apanhar com os plhos, 
//catar,/ e/r/CíZco,/c 

de vigas. M. Lübke, rejeitou por foneticamen- 
z/tozimpossíveiz áproximagao 'com/catcisto'/íZeií- 



scítri/í für noujranr.osíche Sprache und Líte- 
ratur, XXXIII, 274). 

CATaFASE — Do gr. katáphasis, afir- 
magac, pelo lat. cataphase. 

CATAFÓNICA — ■ Do gr. katá, contra, 
phonó, voz., o suf. íca. 

CATÁFORA — Do gr. kataphorá, queda,, 
descida, soñolencia. 

CATAFORESE — Do gr. katá, para bai- 
xo, e phóresis, agáo dé levar. V / 

CATAFRA/2TO — Do gr. katáphraktos,. 
encouracado, pelo lat. cataphractu. 

CATAGLÓSSIO — Do gr. katá, para bai, 
xo, elóssa, língua, e suf. io. , 

CATAGLOTISMO — Do gr. kataglottismós ,. 
emprégo de palavrás rebuscadas. 

CATAGMÁTICO — Do gr. katagmatikós, 
relativo a fraturas. 

CATALECTICO — Do gr. katalektikós ,. 
que acaba, completo, pelo lat. catalecticu. 

CATALECTOS- — Do gr. katálekta, coisas- 
escomidas, pelo lat. * cataleatw (phirale tan- 
tum alias). • 

CA1ALEPSIA — Do gr. katdlépsis, agáo. 
de suipreender, e suf. ia: 

CATÁLISE — Do gr. katálysis, dissolu- 
gáo, destruigao. // 

CATÁLOGO — Do gr. katálogos, lista, rol,, 
pelo lat. catalogu. , 

CATAMSNIO — Do gr. kataménion, men- - 
sal (isto é, fluxo). - 

CATANA — : Do japonés katana (Dalga- 
do, G. "Viana, Apost. I, 198, 256). Pacheco e 
Lameira, :"Gr arrias Pprí 7 ;/ 21 / deram 7 cpmo indica^ . 
e Eguilaz como árabe. 

CATAPASMA ^-. Do gr. katápasma, tudo>. 
o que serve para polvilhar. 

CATAPLASMA r— Do gr. katáplasma, 
induto, emplastro que se aplica sobre unía 
parte do corpo, peló lat. cataplasma. 

CATAPLEXIA — Do gr. katúplexis, estu- 
por, vertigem, e suf. ia. 

CATAPULTA — Do gr. katapéltes, apa- 
relho para langar projetis com torga, pelo 
lat.; catapulta, x}:^ 

CATAR — Do lat. captare, apanhar, bus- 
car; esp./ catar, iL caíia.)^ /(ganhar).;^^^-/ /: / 
CATARATA — Do gr"T kataráktes, que se- 
atira para 7 baixo ¿ pelp/í lat./ caíarocia. /Aplica-, 
sea/ um . rio que / rompe 7 obstáculo naturalíque/"' 
lhé impede a passagem e faz irrupgáo: para 
baixo. Aplica-se a urna doenga de ólhos que os. 
/autigos Aacreditavam/dOTidá'/á 77 queda /Seaum/; 
/humor./// 7 / 7 /'/ 7 /// 7 / 7 // 7 :: 7 /:////;//:// 

CATARISTA — Do gr. katharíso, purificar 
pelo lat. catharista. ■ 

CATARMA — Do gr. kátharma, escoria,, 
borra, o que se joga fora quando se purifica, 
urna coisa. 

CATARRECTICO — Do gr. katarrhektikós,. 
que faz evacuar. . ■ 

CATARRINO í— Do gr. katá,, para baixo, 
e rMs, :Tftinós;: :■ nariz;// es tes;: 77 macacos;/:tém/ 7 a; ; 
abertura das ventas dirigidas para baixo, qua- 
■/-sé 7 comdí.na< 7 hómetó¿¿;S;f;:;^ 

CATARRO — Do gr. katárrhóos, que corre 
para baixo (.scílicet muco), pelo lat. catarrhu. 

CATARSE — Do 7 gr. kátharsis, purifica- 
cao, limpeza. i '" 7 ' ; : 

CATÁRTICO, — Do gr. '; kathartikós, pró- 
prio; : pará/:püriii¿ar,/>péio ;7 lat./:caí/íar 

CATAKT1NA — . Do gr. Uatliart,. de ka- 
thaíro, purificar, é suf. ina. ■.. 

CATA-SOL— De catar e sol; parece pro- 
curar a luz Jo sol para refletír cores varie- 
gadas.. ;*/ ' V''" 

CATASTASE — Do gr. katá.stasis, coristi- 
/ tuigáó. 77 

, CATASTATICO — Do gr. katastatikós, que 
/tem 7 consistencia.://;; 77 : 77 : 77 / 7 / 7 ;;;; 7 /;: 7 :: 7777 / 77 : 

CATÁSTROFE — Do gr. katastrophé re- 
viravolta;/ diá: lat: :catdstroplie. // Prihieiramente 7 / 
se refería aos terremotos; generáiizou depois 

:;;:o 7 ;sentidp^;;///:/ 7 ::;; 7 //;; 7 p/;//;;^ 

CATATONÍA — Do ; gr. katá, para baixo ;. 
ton, raiz alterada de ieino,: estender, e suf.. 

7 ia..; 7 /;// 77 /:: 7 :/:////;/::/ 7 /; 7 ; 7 /;:/ 

CATÁTUA .— -Forma assimilada de ca- 
catúa' \G. Viana, Apost., II, .514). 

CATECISMO — ' Do gr. -fcciie.cAi.smds, ins- 

' / -trugáo, 7 :: peló:;/láL: ;/caíeciíismu.::/;;; 7 ; 7 ;/z 



¡JJ 



Categúmeno — 104 

CATECÚMENO — Do gr. katechoúmenos , 
o que é instruido de viva voz, pelo lat. ca- 
techumenu. . , 

CÁTEDRA Do gr. kathedra, assento, 

pelo lat. cathedra. V. Cadeira. 

CATEDRAL — De cátedra e suf. ai; e 
a igreia ra que está o trono episcopal. 

CATEGOREMA — Do gr. kategúrema, 
censura, atributo, predicado. 

CATEGORÍA — Do gr. kategoria, atributo, 
pelo lat. categoría. 

CATSIA — Do lat. caleta, de origeir, du- 
vidosa, gaulcsa, germánica, ou persa. 

CATENARIA — Do lat. catenaria, que 
está na cadeia, aplicado a urna curva forma- 
da por uin fio' flexivol. 

CATÍSNULA — Do iat. cate nula, cadeia- 
zinha. 

CATEQUESE — Do gr. katechesis, acáo 
de ensinar'dc viva vos, pelo lat. catechesc. 

CATJ5RESE — Do gr. kathairesis, aniqui- 
lamento. destruicáo. 

CATERÉTICO — Do gr. kathairctikós, des- 
truidor. 

CATERVA — Do lat. caterva. — V. Ca- 
tre/ a. 

CATÉTER — Do gr. kathetér, sonda, pelo 
lat. ca.thp.tere. 

CATETO — Do gr. káthetos, vertical, per- 
pendicular, pelo lat. cathetu. O uso tornou 
paroxítono o vocábulo e agora é impossível 
corrigir. 

CATETOMETRO — Do gr. káthetos, ver- 
tical, e inetr. raiz de metréo, medir. 

CATILINÁRIA — Do lat. catiünaria, sci- 
licct oratlo, discurso tremendo de Cicero con- 
tra o conspirador Catilina. 

CATIÓN — Do gr. katliion, que desee. 
CATIPNOSE — Do gr. Icathypnosis, ador- 
-mecimento. 

CATITA — Segovia sentó o suf. dim., na 
terminacao do vocábulo, o que é possível, dado 
o seu significado. *.. 

CATIVO — Do lat. captiva. Are. cautivo, 
como em esp. (Cornu, Port. Spr. § 226, Nu- 
nes, Gram. Hist.. 119). 

CATOCATÁRTICO — Do gr. káto, para 
baixo, e catártico. -a. v. 

CATOCENADELFO — Do gr. káto, para 
baixó. e cr.nadelfo. 

CATÓDICO — De catódio e suf. ico. 
CA.TÓDIO — Do gr. káthodos, descida e 
suf. ío (ele.ctródio negativo). 

CATODONTE — Do gr. katá, em baixo. 
e odoús, odóntos, dente; neol. de Linnsu. Só 
tém dehtes verdadeiros no maxilar inferior. 
CATOLICAO 7- Do gr. katholikón, uni- 
versal; era tido como próprio para purgar 
do todos os humores. 

CATÓLICO — Do gr. catholikús, univer- 
sal, pelo lat. catholicu. A Igreja Romana es- 
pslhou-se por todo o mundo, mas depois da 
reforma luterana o significado sofreu especia- 
lizacáo. 

CATOMETOPO — Do gr. káto, em baixo, 
e métopon, frente. 

CATONISMO — De Catao, censor romano, 
celebro pela austeridade dos seus costumes, 
e suf. ismo. 

CATÓPODE — Do gr. káto, em baixo, 
g poús, -podas, pe; tém barbatanas no ventre. 
CATOPTRICA — Do gr. katoptrikó, sci- 
licet, téchne, a arte relativa aos espelhos. 

CATOPTROMANCIA — Do gr. kátoptron, 
espélho, e ma-ateía, adivinhacáo. 

CATRAFIAR — Cortesáo sup5e metátese 
de trancafiar. Figueiredo acha . que é o mesmo 
que catrafilar. 

CATRAFILAR — Figueiredo deriva de um 
prefixo caprichoso e de filar. 

CATRAPÓS, CATRAPUS — De quairo e 
pes, alterado por falsa analogía (A. Coelho). 
Onomatopéia (Figueiredo). 

CATRE — De malaiala kattil, que deu 
cátele, depois cátere, finalmente j:atre e anti- 
gamente significava o trono dos reis do Ma- 
labar e pequeño leito de pés, baixo e fácil 
de armar e desarmar (Dalgado). Sousa tirou 
do persa catel, cadeira ou assento de madeira; 
Dalgado declara que nao conhecc tal palavra 
no persa, que tem ¡cursi e sandali para ca- 
deira ou mocho e cadeira nao é o mesmo que 
catre. Houve quem derivasse do esp. idén- 



Calim 

tico, mas o mero fato da existencia, em es- 
panhol de um termo portugués nao é 
criterio seguro de procedencia, pois muitas pa- 
lavras asiáticas iguais em ambas os línguas 
foram transmitidas ao espanhol por via do 
portugués. 

CATREFA — Do lat. caterva, com metá- 
tese do r e refórco do / (A. Coelho, Cortesáo, 
Subsidios. Aditamento, s. v. endurecimento). 

CATROZADA — Do catorce, aplicado a 
número indeterminado e considerável, e suf. 
ada (Julio Moreira, Estudos, I, 195). 

CATUAL — Do persa kotual, comandante 
do fortaleza (Dalgado). 

CATÜLÓTICO — Do gr. katovJotikás, pró- 
prio para cicatrizar, pelo lat. catulñtícu. 

C ATURRA — A. Coelho no corpo do seu 
Dicio?¿íirio Manual Etimológico indicou um te- 
ma céltico catu, que significa pugna, ou 
catarrar., de catarro, mas no Suplemento re- 
peliu estas etimologías. C. Michaélis de Vas- 
concelos, RIj, XX, 317, deriva do Catao. nomo 
de um célebre censor romano, honiem de cos- 
tumes austeros, substituindo-se a terminacao 
. aparente de aumentativo por-urra, elemento 
de uso mais popular, de sentido mais gros- 
seíro e musicalmente também mais rude. Ca- 
turra é um mero afetador de austeridades. 
O' sufixo urra 6 de origem ibérica, mas do 
latim veio urna formacáo modelar, ísolada 
embora, o vulgarismo saburra. E, se saburra, 
era areia de grao táo grosso e pesado que 
servia de lastro, Caturra bem pode ser um 
Catao de segunda categoría. Alega Leite de 
Vasconcelos, ibidem, 320, que substituir em 
Cálao a terminacao ao por outra, seria fenñ- 
meno paralelo a muitos das línguas románi- 
cas, mas no nosso caso esperar-se-ia- que a 
terminacao substitutiva fosse — urro o nao 
— urra. Além disso, o sentido primitivo de 
caturra nao é de "teimoso", 6 de "bobo" (v. 
Licoes de linguagem, do citado autor, 2.» ed., 
pg. 69), e isto nao condiz com o papel que 
Catáo desempenhou na Historia. 

CAUCAL1DEA _ Do gr. kaukalis, cau- 
cálida marítima, e suf. idea. . 

CAUOAO — Do lat. cautionc. 

CAUCHO — Segundo urna noticia de Bar- 
be rena, Quichéismos, 160, que Lenz declara 
nao ter podido comprovar, viria da língúa dos 
indios mainas das margens do Amazonas. 
Lokotsch, Amerikanische Worter, 40, alega que 
é idéntico o vocábulo em tupi, kau-utschu 
(transcricáo alema). A Academia Espanhola 
afirma que a interpretacáo do vocábulo é 
impermeável; Larousse que é suco de árvore 
(s. v. ca.outchouc) . 

CAUCUS — E' o lat. caucus, taca, om- 
pregado nos Estados Unidos como grupo po- 
lítico (Larousse, Complemento). 

CAUDA — Do lat. cauda. 

CAUDAL — Do lat. capitaJe, principal; esp. 
caudal, it. capitale, fr. ant. chatel, mod. chetcl. 
Passando por cabedal, que sofreu síncope do 
e dando cabdal: Colligat suo dono suo cabdal 
(Leges, p. 435 — Á. 1185, apud Cortesñ.o. 
Cabdal vocalizou depois o 6 (Cornu, Port. 
Spr. §§ 105. 227; Nunes, Gram. Hist. Port., 
132, M. Lübke, REW, 1632, Diez, Gram. 1, 134, 
256, 257). 

CAUDED — V. Coudel. 

CAUDICARIA' — Do lat., caudicaría. 

CAUDICE — Do lat. caudice. 

CAUDICIFORME — Do lat. caudice, e 
forma, forma.. 

CAUDIFERO — Do lat. cauda, cauda, e 
fer, raiz de forre .trazer. 

CAUDILHO — Do esp. caudillo ' (G. Viana. 
Ajwst. I. 265). V. Cabedelo, coudel. 

CAUDtMANO — Do lat. cauda, cauda, e 
mano, manu. 

CAUDINO — Do lat. caudinu, de Cáudio, 
cidade samnita, onde os romanos vencidos pas- 
saram sob o jugo. 

CAULE — Do gr. kaulós, pelo lat. caule. 

CAULÍCOLA — Do lat. caule, .de origem 
grega, caule, e col, raiz de colore, habitar. 

CAULÍFERO — Do lat. caule, caule, e 
fer, raiz de ferré, trazer. 

CAUL1FLOR.O — Do lat. caule, caule, e 
flore, flor. 

CAULIM, CAULINO — Do chinés kao- 
Ung, monte alto, nomo de urna localidade pou- 



I 
f 



Caulíodoiite 



— 105 



Cedigo 



SÍ 



B 



ptts|fi 
a 



cas milhas a noroeste da cidade de King-te-chen, 
na qual havia grandes jazidas de urna espe- 
cie de feldspato empregado na fabricagáo da 
porcelana. 

CAULIODONTE — Do lat. caule, caule, 
o do gr. odoús, o&óntos, dente. 

CAULOCARPO — Do gr. kaulús, caule, 
e karpós, fruto. 

OAURI, CAURIL, CAURIM — Do neo- 
árlco : hindustani cauri, marata-concani kavdi, 
guzerate kodi. No sentido de calote veio de 
pagar em cauris ser o mesmo que nao pa- 
gar (G. Viana, Apost. I, 267). 

CAUSA — Do lat. causa; V. Coisa. 
CAUSALGIA — Do gr. kaüsiSj calor ar- 
dente, algos, dor, e suf. ia. 

CAUSÍDICO — Do lat. causidicu. 
CALTSTICA — Do gr. haustiké, que quei- 
má. Esta, curva é formada pelas intersegoes 
sucessivas de raios refletidos e retratados por 
urna superficie. 

CAUSTICO — Do gr. kaustikós, que quei- 
ma, pelo lat. causticu. 

CAUTELA — Do lat. cautela. 
CAUTERIO — Do gr. kautérion, ferro quen- 
teí para : queimar, pelo lat. cauteriu. 
"CAUTO — Do lat. cautu. 
rfffi KJCÁy A.CA — T>e cava e suf. acá, r por causa 
da forma cóncava que tem ordinariamente (A. 
Coelho). 
. CAVACO — V. Cavaca. 

DAVALA — Do lat. caballa, agua. Algu- 
Sjiña.:-; semelhanga r deye ter com o quadrúpede. 
BSluitoSf ínpmes;: : de P animáis mamíferos : foram 
tSS^sW&Ppei^s: Xcír/ péixe-boi, peixe-cabrinha, 
t$eixe-porco,jy cavalo-marinho). 

CAVALEIRÓ — De cávalo e suf. eiro. 
CA VÁLETE — De cávalo e suf. ete, (A. 
sCpeltio) ';■■'' armagáo comparada a um cávalo 
(cf r. borddo, muleta), o lat. tinha eculeus. 
M. Lübke, REW, 1440, tira do fr. chevalet. 

CAVALGAR .— Do lat. caballicarej esp. 
cabalgar, it.cavalcare, fr. chevaucher. 

CAVALHEIRO — Do esp. caballero (G~. 
Viana, Apost., I, 267, II, 128) ; cfr. o Ih em 
vez de l, V. Cavaleiró. Etimológicamente ca- 
■ valeiro é o homem que anda a cávalo. Com 
a : instituigáo medieval da cavalaria .criou-se 
i oí gráuv de" cayaleiro ■ que dava f oros de nobreza 
e- sofera conferido depois de atos de valor. 
Dai passar á significágáo de homem digno 
e brioso (M. Lübke, REW, 1440, acha que~ 
ipriméiroíem Franca). Ribeiro de- Vasconcelos^ 
WG'raníílBist. 89, :supós urna : forma *cabaliariu. : 
INogséculo XVI aínda se usaya cavaleiró neste 
sentido. 

CAVALICOQUE — De cavalico, dim. desu- 
dado ídeícO'uaZo., ;e ¡:- suf. oque (A. Coelho). 

CAVALINHA — De cávala e suf. iriha; 
Séíuma-'éqüissetá'ceá;: q. y. 

CAVADO — >Do lat. caballu, mau cávalo, 

g derivado Kdé:;íuma: língua :do tó 

::r9p^g ; (Wálde):;ggesp. zcabalJO; } it; cavalló,y : fr. 

Sc7i©v«Z,5 Jáy apareces em~IloTá.cio ^Epístolas, 1, 

iñ;7,? 588) -SMélliprou: ;i de v sentido. Ja aparece na 

significágáo de cávalo propriamento dito, e 

: nao na de sendeiro, numa in'scrigáo de Aljustrel, 

do sáculo II (Leite de Vasconcelos, Ligóes de 

Filología Portuguesa, 127). 

: CAVALO-MARINHO — Éste peixe recebeu 
gtalgíhbméí'pélágsemelhángágde"; forma>"com" : urn 
■{ cávalo ■iiOsSgrégdsA ehámayám-lhé fcippofcamjjos;, 
geayalq^lagartág:::::;;™":^ 

,:> : CAV ANEJO — Para A. Coelho parece és- 
l^ar3spbr?Mcotó«ejoJídb % mesmo ^ tema v de ^ca&aa.; 
Figueiredo manda ver cabanejo, que compara 
«cóhiWca&Címeiro;: do lat, capánnariu. ; 

CAVANHAQUE — De" Gavaignac, nome 
B<iey;iumftgeneralgfranc§s. ; 'g: 

CAVAQÜINHO — Dim. de cávaco; por suas 
gdirnenspes: o? instrumento .foií comparado a urna 
lasca, de madeira. 

CAVAR — ■Do lat. cavare; esp. cavar, .it. 
cavare, fr. chever. 
: CAVATINA — Do it. cavatina, cavadinha. 
" : Na escola italiana do sáculo XIX, solo bri- 
lhante que o divo cantava ao sair dos basti- 
! :ldovesB (cavare," ssLÍr)i: segundo Stappers. gg 
GAVEA — Do lat. 'cavea. 
CAVEIRA — Do lat. fcalavaria por cal- 
varia, cránio (Diez, Dic, 435, M. Lübke, REW, 
1529, Cornu, Port. Spr. § 248) ; esp. calavera. 
A forma arcaica era v '*caaveira, que deu a 



atual caveira (pronuncia de Portugal) com 
a aberto resultante de erase. A forma -cal- 
varía sem suarabáeti parece subsistir enr caí- 
veira, ainda viva na linguagem popular do 
Sul de Portugal (Cortesáo, Subsidios, in loco. 
e Aditamento, pg. 41 ; Nunes, Gram. Hist. 
Port., 153). C. Michaelis, RL, XXVIII, 23, 
prefere o esp. calavera a caveira, como étimo. 

CAVERNA — Do lat. caverna; esp., it. 
caverna, fr. cáveme. 

CAVETO — De cava (Figueiredo). Como 
tormo de arte, talvez provenha do it. cavetto. 

CAVIAR — Do turco khawyar. -Joest deu 
como etimología o nome de porto de Kapha, 
isto é, Teodósia, emporio de pescaría do Mar 
Negro. E' alimento muito estimado na Rússiá, 
mas em russo o seu nome é íkrá. Brachet 
e Larousse dáo o it. caviale como ó velculo 
do fr. caviar; Petrocchi da o gr. kauiari 
(Lokotsch cita o medio gr. kabiárin) como 
o do italiano. ^ 

CAVILAR — Do lat. cavitlare. 

CAVIDHA — Do prov. cavilha, do lat. 
cavucula, por clavicula, dim. de clave, cha- 
ve (M. Lüblte, REW, 1979). Cfr. Ghavelho,. 
cravellia-, Cortesáo preferiu derivar do it. 
caviglia. Lokotsch deriva do, ár. kabila. 

CAVO — Do lat. cavu. 

CAVOUCO — De cavo. 

CAXEMIRA — V. Cachemira. 

CEAR— Do lat. caenare; esp. cenar; it.; 
cenare. 

CÉBIDA — ■ Do gr. kébos, cebo, e suf. 
ida. ' 

CERO — Do gr. kébos, macaco de rabo 
comprido. 

CEBOOÉFALO — Do gr. kébos, qebo, e - 
kephalé, cabega. 

CEBÓLA — Do lat. caepulla; esp. ce- 
bolla, it. apolla, fr. ciboule. 

CEBOLÓRIO! — ' De cebóla e suf. ario. 

CECA-E-MECA — Do ár. slkka, troquel, 
abreviatura de dar assikka, casa do troquel. 
Havia em Cordova urna célebre Casa da Moe- 
da árabe; daí a expressáo de Ceca em Meca 
para designar de um extremo a outro, do ex- 
tremo ocidental do Islam ao oriental. A lo- 
cucáo também existe em Espanha (de ceca 
en meca) e é provável que de lá tenha vindo. 
Para Fr. , Domingos Vieira a locugáo se refere 
a Asseca e Meca, ■ ppyoagóes \'y, que; :dizí ;próxi- " 
mas de :Santarém (a. locugáo" portuguesa;:: tem S 
ás yezes um addendum e oliváis ; de Saritxiréni)} ; 
A. Coelho (Portugalia, I, 490) explica -tam-, 
bém seca por Assecáí e; meca ^comoSMecaífides 
Alenquer/ ,que alias ;; nao i icá: perto : déSSantáS í 
rém. l Garrett (Viagpns r na :%minhafr;-:terra0^B 
cap. ■ ¡ IX):; :. explica igualmente ;ircpm::ilpcalldadesff: 
portuguesas. Á. Coelho Xi&Mew) opiriágqüésa :: 
locugáo passou de Portugal para a Espanha. 
Se' a ; locugao v é> portuguesa^ :í entábMSpbsgrya;-: 
José María: Adrláo, B£, XX,: : 304/:;:M 
ser a do concelho de Viana do Castelo e 
Asseca a da freguesia de S. Tiago de Tayira, 
localidades ,em pontos bpostos de Portugal.. 
Joáo Ribeiro'," Erases Eeitas, I, 218, aceita, a 
interprétágáo- : :espahholá,:"ñintérpretahdól:K 
como : : ; 3. mesquita ::de í Córdóya. -A:? Academias" 
Espanhola tira ceca : do :;:bérbere:;as^?fcte;;fcasajs 
:povó{ ■■eXn^Oyáe-.sitíj<:a0MMBWM'Ba 

CECEAR — Do nome da letra c '■"(onqmáf' 
.■ tppéiá)?S6SlÍesiri;?!^^gjg!:;ífi^ 

CECEM — ~V. Azucena. 

CECO, CfiCUM _— Do lat. coecum, cegó; 
porque ::náo:,: ten^v"saída.S:;:::::;::x:i:/:g 
' ■■ CEDER — Do lat. cederé. 

CEDICO — Do lat. *cedititiu, de cederé 
no sentido de passar, estar, gasto (G. Viana, 
Apost. I, 270). Epifánio Días, RL, I, 175, tírou 
do lat. "sedititu". alterado de sedetítiu, de se- 
dere, pousar. Em esp. existe cedizo, que se 
aplica, por "exempld.glá ;carne>;paragsighificaí:; 
que já. tem mau cheiro. Cornu, Port. Spr., § 
'256, dá, apoiado em Madureira e F. José Freiré, 
umaívformá : :f.áhtigá;p:seííiffS/) 

lho aceita sedititiu. Franco de Sá, : A Lingua 
Portuguesa, 184, tira de seer, estar assentado; 
agua sediga, isto ,é, estagnada ; em sentido 
traslato, o que é veího, estragado, corriqueiro. 
M. Lübke-D'Ovidio, Gram. Stor. Itál., .33i..'dá-, 
situs, sita, mau cheiro,. proveniente de -'estar-, 
muito tempo nuna lugar, napol. sedeticcio, port. 
sedigo "iedeticiu. Em REW, 7780, prende '.a 
sedere. 



Cetlilha 



— 106 ~ 



Celidonia 



CEDILHA — Do esp. cédula, dim. de ceda, 
nome da letra "z"; o sufixo e a pronuncia c 
da inicial e nao "z" revelam a origem. Era 
primitivamente um pequeño "z" que se coio- 
cava debaixo do c . quando se quería dar a 
esta letra o som de s. Brachet, Cledat e 
Larousse dáo idéntica origem ao fr. cedille. 
Segundo pacheco e Lameira, Gram. Port,, 75, 
a notacáo é de proveniencia espanhola. 

CEDO — Do lat. cito, depressa; esp. ant. 
cedo, it. cetto (M. Lübke, REW, 1954). O que 
é feito rápidamente, nao tarda a ficar pronto. 

CEDRBLA — De cedro! E' árvore de ma- 
deira odox'ífera. 

CEDRO — Do gr. kédros, de origem se- 
mítica (Lewy, Boisacq), pelo lat. cedru. 

CÉDULA — Do lat. schedula, dim. de 
scheda; fólha de papel, voc. de origem gr. 

CEFALAGIA — Do gr. kephalalgía. 

CEFALANDRA — Do gr. kephalé, cabega, 
e anér, andrds, homem. 

CEFALANTO — Do gr. kephalé, cabega, 
e ánthos, flor. 

CEFALEIA — Do gr. keplialaía, dor de 
cabega violenta e inveterada, pelo lat. cepha- 
laea. 

-CEFÁLICO — Do gr. kephalilcós, relativo 
á cabega, pelo lat. cephalicu. 

CEFALOBRÁNQUIO — Do gr. kephalé, 
cabega, e brágcMa; branquia/ 

CEFALOCISTE — Do gr. kephalé, cabega, 

• éikystiSy- vesícula;; y 

- CEFALOEMATOMA — Do gr. kephalé, 
--cabega, e hematoma, q. v. 

CEFALOEMOMETRO ' — ' Do gr. kephalé, 
Kc^begáírlteíñiaió san^ S r - \ 

; ; f ' : méírá6iSmédir; í í :;: ' , ';'5 : "-'V : ':'- : -' 

CEFALOGRAFIA — Do gr. kephalé, ca- 
bega, graph, raiz de grápho, descrever, e suf. 
■■' ia. . 

CEFALOGIRO — Do gr. kephalé, cabega, 
e gyr, raiz de gyreío, fazer girar. 

CEFALOIDE — Do gr. kephaloeidés, em 
forma de cabega. 

CEFALOIDROCELE — Do gr. kephalé, 
cabega, ' e-Mdrocele . 

CEFALOMANCIA — Do gr. kephalé, ca- 
bega; e mantéia, adivinhagáo. 

CEFALOMELO — Do gr. kephalé, cabega, 
: V/éííííéZospmémbrb;'^^ /: - 

\: CEFALOMETRIA — Do gr. kephalé, ca- 
bega, metr, raiz de metréo, medir e suf. ia. 
CEFALÓPAGO — Do gr. kephalé, cabe- 
ásá£í;ó8^a#íííráizf;'de -í pégnimi, :■ .::fixar:iív:í ; ;¿S;.;7:.;-'\í ■:/■': 
CEFALÓPODO ;.— Do gr. kephalé, cabega, 
:e: ; fpóüs^:p^dós : /:ipé^r 

CEFALOSCOPIA — Do gr. Kephalé, ca.- 

S:b"egág'sSoS,SiSizí;de7s7cO|)éo^ olhar,; e; suf¿ ;ia. ;y 

CEFALÓTEÁ — Do gr. kephalptós, cabe- 

gudo, e suf. ea; tem ffilhás em forma de urna 

reeoberta de opérculo. - 

CEFALOTECA — Do gr. kephalé, cabega, 
:.Ké:víftéfce;jSdépóslto ; K^ 

CEFALOTOMIA — Do gr. kephalé, cabe- 

• gáí:SBfo"m,psráiz3íáitéráda'; dé ; íémmoy Ácortarí;- - e 
- suf. ia. 

CEFALOTORACÓPAGO — Do gr. kephalé, 
i/cabegá," /7íftq?"aa;,7í thórak .'S¿;- cpurága,; tórax, e 
Kpacjji ráizí áéi'pégnymiy: fixar^ v : -7; ; : . 

CEFALÓTÓRAX — Do gr. kephalé, ca.be- 
iS^gáp'e;SiKoraa;«2Courágá* ■ tórax.: \" 

CEFALÓTRIBO •'— Do gr. kephalé, : cabe- 
; :ce, We"Str¿&:- raiz" á& tribo, esmágar^iiSÍSiwíTíi/iSO 

CEFALOTRIPISIA — Do gr. kephalé, ca- 
ijbegáf:sí7-íj3si-SJ: s triturágáo, e suf.- ios." ; : : v 

; CEFALOTRIQUIDA — Do gr. 'kephalé, 
■íícáb'ésa;^ 

: CEGA-REGA — Alargado de cigarra, com 
■ ; :;jí^?ísufix6"íi'ppiic^ííusuat- esa (eco),: com inten- 

gao onomatopéica (A. Coelho). 
tí>p'V;CEGQ;i~;fio7latí;;cóera/ ; ;esp;'\ ciego, it. cie- 
':.co : ,^t ~;^^{ñv¿:H:: 

• CEGONHA — Do lat. ciconia; esp. cigue- 
:{:ña,iii^:cicogna,lír.:: : cigogiie r 

CEIA— Do lat. caena; esp. it. cena, fr. 
7:\airfec¿?ié;Kmód.Kcéwe:Hs : "7^^^^ 

CEIBA — Pidal, Gram,-. Hist. Esp., j 1», 
7, deriva do caribe o. esp. ceiba. 

CEIFA — Do ár. saifa, veráo, cfr. . o fr. 

aoúier. No sentido de mortañdade vem das 

éxpedigóes militares feitas durante o veráo. 

CEIBA — V.Seiro. 

. CEITIL — Do ár. cebti, de Ceuta, cida- 

de em memoria de cuja tomada D. Jpáo I 



mandou cunhar pela primeira vez esta : moe- 
da. A forma antiga dev Ceuta era Ceíta : pas- 
sou a África a conquista da cidade de Ceíta 
(Catálogo dos bispos do P., p. .235, apud Cor- 
tesáo). V. Lusiadas, TV, 34 e outros passos. 
O l vem de se ter suposto que ceítis fósse 
o plural de urna palavra terminada em¿ no 
singular. A. Coelho registra o étimo -sea;íiZ. 

CEIVAR — De ceive, e desin. ar. (Leite 

CEIVE — Do lat. caellbe, solteiro (L. de 
Vasconcelos, O l p., T, 506). 

CÉJANA — Do ár. sijn, prisáo, voc. de 
origem latina (Lokotsch, G. "Viana, Apost. II, 
413). ■ 

CELA — Do lat. celia, lugar onde se guar- 
da alguma coisa; esp. ■ánt.-'cieZZa,'-'mod'.'vc¡ZZí»- ; 
(celeiro), it. celia, fr. celle. Especializou o 
sentido. . 

CELADA — Do lat. celata, scilicet, cas- 
- sis, elmo cinzelado ; esp. celada, it. celata. IvI. 
Lübke, REW, 1464, nao dá a forma portu- 
guesa. 

CELAGEM — " Do la*t. coelu, céu (A. Coe- 
lho) e suf. agem. ! 

CELAMIN — Do ár._ themeni, oito (sex- 
tários) ; houve dissimilagao do segundo e, Sá 
Nogueira, A. L. P., VIII-IX, pg. 291. 

CELARÍA— De celia (Figueiredo). e suf. 
área. 

CELASTRÁCEA — Do gr.. kélastros, abru-, 
TÍheivo,esuí. ácea. 

CBLAgTRINA .— Do gr. kélastros, abru- 
nheiro, e suf. ina. 

CELEBRE . — : Do lát celebre, frequeñta- 
do, concorrido, depois notável, ilustre. 

CELEBREIRA . — De célebre; mas, sig^ 
nificando também /manía, pode ser um deri- 
vado dé celebro c a.ssimiíádd: ai celebré XAí Coe- 
lho). Há urna forma antiga e popular celebro 
■(vv'"'Cdrtésáojr'''i:v:!F'' :; :;?S^ 

CEDECTOMO — Do gr. kéle, tumor, ek, 
fora, tom, raiz alterada de iémmo,- cortar: 

CELEIRO — Do lat. cellariu; esp. cillero, 
it. ant. cellaío, fr. ceilier. 

CELENTEREO — Do gr v - katlos, cavó, e 
é- énteron, intestino; sao constituidos por urna 
cavidade gastro-entérica estes animáis. 

CELERADO — Do lat. sceleratu. 

CÉLERE — - Do lat. célere. 

CELERÍMETRO — Do lat. célere, rápido, 
veloz, 'e. gr. metr, ra.iz.de inetréo, medir. 

CELESTE "— Do lat. caeleste. 

CELESTINA —: Do lat.. caelestma, ce- 
leste. ' ■ : ' 

1 — -Planta, pela cor azul das flores. 

2 — Mineral, . pela cor branca que as ve- 
zes descamba para azul (Lapparent) . 

3 — Alvoviteira, por alusao a um perso- 
nagem deste nome na célebre tragi-comédia 
espanhola de Calisto e Melbea. 

CELESTINO — Do lat. caelestinu, ce- 
leste; por causa da voz suave chamada ce-' 
teste nos registros de órgáo. Religioso de umá" 
ordem fundada, por Pedro de Morón, mais 
tarde papa, sob o nome ' de -Celestino V. 

CELEUMA — r Do gr. kéleuma por kéleus- 
ma, ordem, exportagáo, canto de animagáo 
dos remadores, pelo lat. celeumá. (M. Lüb- 
ke, REW, 1801). Generalizou depois o sentido.. 
V. Cornü, Fort. Spr., § 211, sobre o émude-' 
V,.ciméntóivdaí;'sííí;'::£S3is5®Sésí^ 

CELGA — V. Acelga. ."-■■ 

CELHA — 1 — Balde, V. Selha. 

2 — Pelos: Do lat. cilia, plur. de cilium, 
tomado como feminino; .esp. cejas, it. cíglio, 
fr. cil. Está vivo ainda o vocábulo , no deri- 
-vaAoy:ísdbrarieelhas:m^~0i/;^ 

CELiACO — Do gr. koüiakós, relativo á 
cavidade do ventré, pelo lat. CjeZiocM. 

CEDIADELFO — Do gr. ko'clía, cavidade 
do ventre, e adelphós, irmáo. 

CELIBATO — Do lat. caelibatu. 

CÉLIBE — Do lat. caeiibe. 

CÉLICO — Do lat. caeZíCM. 

CELÍCOLA — Do lat. caeZicoZo. 

CELIDEIA — Do lat. caeZi dea, deusa do 
; céu : íU^güéiredO):¿iyíííííKíí;W,S ! 73 

CEDIDOGBAFIA — Do gr. 7ceZís, , 7ceZí- 
dos, -mancha, graph,, raiz de grápho, ^áescre- 

CELIDONIA — Do gr. chelidónion, erva 
andorinhá, pelo lat. chelidonía. Em Plínio 
aparece ::c7ieZiíZp7ifeTC/ ¿colirio /ífeitp: com p/;^ 
da celidonia: Significa também urna, pedra 
que, segundo creñga popular, se encontra no 



Calífero 



— 107 — 



Centelha 



e gr. mama, 



ventre das andorinhas novas (Plinio, II. N., 
XI, 203, Bluteau). O povo portugués tem para 
si (Leite do Vasconcelos, Opúscul >s ? I, 507) 
que a podra do andorinha (celidonia) servo 
nao só para as andorinhas abrirem os olhos 
aos filhos, mas para lhes restituirem a vista, 
quando alguém os cega nos ninhos e para 
curar nos próprios homens as molestias ocu- 
lares. 

CELIPERO — ■ Do lat. caeliferu, que car- 
rega o cóu. 

CALÍFDUO — • Do lat. caelifluu, que di- 
mana do céu. 

CELÍGENA — Do lat. caelígena, nasci- 
do no céu. 

CELIOTOMIA — Do gr. koilia, cavidade- 
do ventre; tom, raíz alterada de témno, cor- 
tar, o suf. ia. 

CELIPOTENTE — Do lat. caelípotente r 
poderoso no céu. 

CELOFL.EBITE — Do gr. koile , cava, e 
flebite; ha veias com aquele qualificativo. 

CELOMA — 1 — Cavidade do mesoder- 
ma: do gr. koiloma, cavidade. 

2 — Ulcera da córnea: idem. 

CELOItRAFIA — Do gr. lióle, hernia, 
rliaph, raiz de rh&pto, coser, e suf. ia. 

CELOSOMO — Do gr. kóle, hernia, e 
soma, corpo. 

CELOSTATO — Do lat. caelu, céu, e gr. 
statós, parado. Figueiredo dá o lat. stare, 
estar de»- pé, como segundo elemento. Devia 
ser uranástato para evitar o hibridismo. 

CELOTOMIA — Do gr. kéle, hernia, tom, 
raiz alterada de témno, cortar, e suf. ia. 

CELOTIRBIA — Do gr. skelotyrbe, para- 
lisia das pernas, e suf. ice. 

CELSO — Do lat. celsu. 

CELTOMANIA — De celta 
loucura. 

CÉDULA — • Do lat. cellula, pequeña cela. 

CELUL1FERO — Do lat. cellula, célula, 
e jer, raiz de ¡erre, trazer. 

CELULIFORME — Do lat. cellula, célu- 
la, o forma, forma. 

CELULIFUGO — Do lat. cellula, célula, 
e jug. raiz de fugere, fugir. 

CELULIPETO — Do lat. cellula, célula, 
e pet, raiz de petere, procurar. 

CELULÍTELO — Do lat. cellula, célula, 
o tela, teia. 

CELULOIDE — Do lat. cellula, célula, e 
gr. eidos, forma, através do inglés celluloid. 
A invengáo é norte-americana e a base é a 
celuloso nítrica. Obtida em 1869 pelos irmáos 
Schmidt e John Hyatt e patenteada em 1871 
(Bonnaffé). 

CiJLULOSE — De célula e suf. ose; prin- 
cipal elemento constitutivo do tecido celular 
vegetal. 

CEM — Forma apocopada de cento, por 
ef eito do próclise. 

CEMENTO — Do lat. caementu. 

CEMITERIO — Do gr. koimetérion, dor- 
mitorio, pelo lat. coemeteriu, esp. cementerio, 
it. címitero, fr. cimitiére. Os antigos com- 
paravam a morte ab sonó. O i por e teve por 
fim evitar em Portugal a haplologia centério 
(cem'tério), v. G. Viana Apost.,- I, 267. Ao 
adro chamamos cemitério, palavra grega que 
vale o . mesmo que dormitorio (Bernardes, 
Ejercicios Espirituais, I, 471). 

CENA — Do gr. skenó, tenda, lugar que 
tem sombra, abrigo de madeira ou de fazenda 
no qual so vestem os atores (Moreau, 291, 
...Laurand, Manuel des études grecques et la- 
tines, 62) ; pelo lat. scena. 

CENÁCULO — Do lat. caenaculu, sala de 
jantar. 

CENADELFO — Do gr. koinós, comum, 
e adclphós, irmáo. 

CENAGAL — . Do esp. cenagal. 

CENAGOSO — Do esp. cenagoso. 

CENÁRIO — Do it. scenario (G. Viana, 
Apost., I, 354). 

CENATORIO — Do lat. caenatoriu. 

CENCRAME — ■ Do gr. kenchramis, pelo 
lat. cenchrame. 

CENDAL — Do prov. sendal, do lat. sin- 
don, fazenda finíssima de seda, voc. de ori- 
gem gr., com mudanga de sufixo (Diez, Dic. 
346, M. Lübke, REW, 7935). A Academia Es- 
panhola dá um b. lat. cendalu. M. Lübke, 
dizendo que a historia do vocábulo nao e cla- 
ra, entende que o ár. sandal (Eguilaz) é de 
recente origem europea. O c do port. e do 



esp. nao deve corresponder á inicial greco- 
latina, a menos que tivesse paTTsado a um 
sad arábico. A. Coelho dá em dúvida o lat. 
pop. sindale ao lado de smdone, tecido fino. 
Dozy-Engelmanu, com Eguilaz, prendo ao o.r., 
tafetá em Devic, segundo Covarrúvias do gr. 
sindon. 

CENDRADO — Do esp. cendrado, acin- 
zentado ; a epéntese do d justifica 'plenamen- 
te a origem(Bourciez, Lints. Rom., § 340). 

CENESTESIA — Do gr. koinós, comum, 
geral, aisthesis, sensacáo, sensibilidade, e suf. 
ia. 

CENHO — Do gr. episkynion, pele da 
. testa, o qual loria dado um derivado regres- 
si vo skyníOn,' no lat. secnium, cenium. cfr. 
scentclha, centelha, y = i — e(fr. sykotónci. 
it. fegato). M. Lübke, RE, XXIII, 104). M. 
Lübke, apoiado na forma con do er. Jdiuo, 
aceitou, REW, 1933, o cruzamiento do lat. ci?t- 
nu o signu para nao dar a forma portuguesa 
como derivada do espanhol. - Rejeita a inclu- 
sáo do it. cenno entre estas formas, como fez 
Baist, Romanische Eorschangen, 1, i;;4. ..¡"Lo 
identifica, como fez Schuchardt, o esp. ceno 
com as formas vasconcas keinu, piscar de 
olhos, e kinu (esp. guiño), porque o i espa- 
nhol nao corresponde ao e vasconco, embora 
roconheca influencia na significacáo gracas 
á semeíhanca de forma. Mais tarde se for- 
mou na Península um sobreceño, sobrecenho, 
fazendo pensar numa forma superciniu, in- 
fluenciada por stiperciliu. A. Coelho derivou 
do lat. signu e opinava que se devia escrever 
senho. 

CENISMO — Do gr. koinismós, comuni- 
dade de varios dialetos. 

CENITA — Do gr. kainós,, novo, recente, 
e suf. ita. 

CENO — Do lat. coenu. 

CENOBIARCA — Do gr. Icoinobiárches, 
superior de um cenobio. 

CENOBIO — Do gr. koinóbion, lugar onde 
se vive em comum, comunidade, convento, 
pelo lat. coenobiu. 

CENOBITA — Do lat. coenobita, que re- • 
produz com um sufixo o gr. koinóbios, que 
vive em comum. 

CENOFOBIA — • Do gr. Ícenos, vacuo, va- 
zio, c phob, raiz de phobóo, ter horror, e suf. 
ia. Figueiredo dá um gr. koinós. 

CENÓGRAFO — Do gr. skenográphos, o 
que pinta as decoragoes da cena. ' 

CENOLOGIA — Do gr. Ícenos, vacuo, va- 
zio, lógos, tratado, e suf. ia. 

CENOPÉGIA . — Do gr. skenopégia, cons- 
trugáo das tondas, festa dos Tabernáculos, 
" pelo lat. scenopegia. 

CENOSARCIO — Do gr. koinós, comum, 
sCirx, sarkós, carne, e suf. ¡o.- 

CENOSO — Do lat. coenosu. 

CENOTÁFIO — Do gr. kenotápMon, tú- 
mulo vazio, polo lat. cenotaphiu. 

CENOURA — Do ár. isfanariya, prova-- 
velmente . de origem latina, no ár. sajanoria, 
que explica o sanariya (Lokotsch). M. Lübke, 
REW, 7504, dá o cataláo sa¡anoria, o. valen- 
ciano gafanoria e o esp. zahanoria, zanahoria. 

CENOZOICO — Do gr. kainós, recente, 
zóon, animal, e suf. ico. 

CENRADA — Do lat. cinerata, feita com 
cinza (RE, II, 373). 

CENSO — Do lat. censu. 

CENSOR — Do lat. censore; éste magis- 
trado romano, além de encarregado do censo, 
olhava pelos costumes públicos. 

CENSURA — Do lat. censura, dignidade 
de censor (v. éste voc). 

CENTAFOLHO — Do lat. centifoliu, que 
tem cem f olhas ; chama-se livro no Brasil. 

CENTÁO — Do lat. ce?iío«e, manta de re- 
talhos. 

CENTAUREA — Do gr. kentáureion, de 
centauro, pelo lat. centaurea. Atribuia-se ao 
centauro Quiron a descoberta dos simples 
(Larousse). Esta planta teve grande reputa- 
gao na • medicina antiga. 

CENTAURO — Do gr. kúntauros, o que 
agrilhoa os cávalos (Boisacq), pelo lat. cen- 
tauru. 

- CENTEIO — Do lat. cóntenu, scilicet 
liordeu, cevada que produz o céntuplo ; esp. 
centeno. 

CENTELHA — Do lat. 'semtieula por 
scintilla (Nunes, Gram. Hist., 93, 111, ' Sou- 



Centenilha 



108 



Cereal 



Do lat. 



sa da Silveira, LicóCs de portugués, GG), ou. 
do lat. scintillea {HL, III, 291, n. citada por 
Cortcsáo), ou do esp. centella (Nunes, cp. 
cit 1111 

"centenilha, centenilho 

centena, centeio, e suf. iLlio. 

CENTHRE — De centi, tomado no sis- 
tema métrico como abreviatura de centesimu, 

o are. „ ,i l -, ,• 

CENTIFÓLIO — Do lat. centifoliu. 

CENTÍGRADO — Do lat. centu, cem, o 
qradu, passo, grau. 

CENTIGRAMO — De centi, abreviatura 
do lat. centesimu, e gram:. 

CENTILITRO — De centi, abreviatura, 
do lat. centesimu, e litro. 

CENTÍMETRO — De centi, abreviatura 
do lat. centesimu, e metro. Existe em lat. 
centimetru, no sentido de com cem espéces 
de versos. 

CÉNTIMO — Do ir. centime. 

CENTINODIA — Do lat. centinodia, a 
planta de cem nos, a sempre-noiva. 

CENTIPEDE — Do lat. centipede. 

CENTO — Do lat. centu; esp. ciento, it. 
cento, ir. cent. 

CENTÓCULO — Do lat. centoculu. 

CENTOPEIA — Do lat. centum i>eda (M. 
Lübke, REW, 1S13). Cfr. it. centogambe, Ir. 
mille-pieds. 

CENTRICIPITAL — Do lat. centru, een-, 
tro, o cip.tale, por capitale, relativo á cabe- 
ca, formado á semelhanga de occipital. 

CENTRICIPOCIO — Do lat. centru, cen- 
tro- cijiut por caput, cabeca, e suí. ium. Ha- 
veria um lat. centricipitiu. 

CENTRIFUGO — Do lat. centru, centro, 
. e fug, raiz de fugere, fugir. 

CENTRO — Do gr. kéntron, aguilhao, 
braco puntiagudo do compasso, ponto picado 
pelo braco do compasso, pelo lat. centru. 

CENTROBÁRICO — Do gr. kéntron, cen- 
tro, báros, peso, gravidade, e su I. -ico. 

CENTROLECITO — Do gr. kéntron, cen- 
tro, e lékithos, gema de ovo. 

CENTROLEPIDACEA — Do gr. kéntron, 
centro, lepis, lepídos, escama e suf. ucea; 
tem fólhas filiformes. 

CENTROSCOPIA — Do gr. kéntron, cen- 
tro, skop, raiz de skopéo, olhar, e suf. ia. 

CENTROSÓMIO — Do gr. kéntron, cen- 
tro, soma, corpo, e suf. íj: 

CENTRURO — Do gr. kéntron, aguilhao, 
e ourá, cauda. 

CENTONVIRO — Do lat. centunviru. 

CÉNTUPLO — Do lat. centuplu. 

CENTURIA — Do lat. centuria. 

CENURO — Do gr. /cornos, comum, e ourá, 
cauda. 

CEPA — Do lat. cipjiu, coluna, tronco, 
(M. Lübke, Gram. II, pg. 47S, REW, 1935) ; 
it. ceppa (suporte), esp. cepa. A. Coelho ti- 
ra de cepo & a Academia Espanhola dá um 
b. lat. ceppa. 

CEPÁCEO — Do lat. caepa, cebóla, e suf. 
áceo~. 

CEPILHO — Do esp. cepillo (M. Lübke, 
REW, 1935). 

CEPO — Do lat. cippu, coluna, tronco; 
esp .cepo, it. ceppo, fr. cep (cepa). 

CÉPOLA — Figueiredo deriva de um lat. 
caepola. Há . caepula, cebolinha, em latim. 

CÉPTICO — Do gr. skeptikós, que cos- 
tuma examinar porque duvida, nao eré; pelo 
lat. scepticu. 

■ CEQUIM — Do ár. sekki, adj. derivado 
de sikka, moeda (Dozy, Devic, Eguilaz, Lo- 
kotsch). 

CERA — Do lat. cera; esp. it. cera, fr. 
cire. 

CERAFILOCELE — Do gr. kéras, chifre 
phyllon, fólha, e kéle, tumor. 

CERAFILOSO — Do gr. kéras, chifre, 
phyllon, fólha, e suf. oso; ncol. de Bracy- 
Clark. 

CERAMB1CIDA — Do gr. kerámbyx, Ca- 
pricornio (inseto) e suf. ida. 

CERAME — Vestuario (v. Cerome). 

CERÁMICA — Do gr. keramiké, sicilicet 
téchne, a arte de fazer vasos de barro. 

CÉRAMO — Do gr. kéramos, vaso de 
barro. 

CERAMOGRAFIA — Do gr. kéramos, 
vaso de barro; graph, raiz de grápho, descre- 
ver, o suf. ia. 



CERAMOALITO — Do gr. kéramos, ar- 
gila, liáis, sal, o suf. ito. 

CERARGIRITA — Do gr. kéras, chifre, 
:irgijros, mata, e suf. Ha; pelo aspecto. Na 
antiga química tinha o nome de prata córnea. 

CERASINA — Do gr. kérasos, ccrejeira, 
pelo lat. cerasu, e suf. ina; ó obtido dissol- 
vendo a goma da cerejeira na agua. 

Há outro do gr. kéras, chifre, e suf. ina, 
sinónimo do fosgenita ou chumbo córneo (La- 
rousse). 

CERASTA — Do gr. kerástes, chifruda, 
pelo lat. ccrasta; é urna cobra com duas pro- 
tuberancias na cabeca. 

CERATINA — Do gr. kéras, kératos, 
chifre, e suf. ina (substancia orgánica). No 
sentido de questao capciosa, vem do adje- 
tivo grego kerátina, chifruda, lat. ceratina 
(scilicet quaastio), argumento cornudo, o deve 
ser acentuado, na antepenúltima silaba. Como 
tipo déstes argumentos há o célebre sofisma: 
Vocü tem o que nao perdeu. Ora, vocé nao 
perdeu chifres. Logo, vocé tem chifres. (Aulo 
Gélio, XVIII, 2). 

CERATIOCÁRIDA — Do gr. ker&tion, 
chifrczinho, karts, caranguejo, esquila, e suf. 
ida. 

CERATITE — Do gr. kéras, chifre (cór- 
nea), e suf. ite. 

CERATO — Do lat. ceratu. V. Ceroto. 

CERATOCELE — Do gr. kéras, kératos, 
chifre (córnea) e kéle, tumor. 

CERATÓDIDA — Do gr. kéras, kératos, 
chifre, od, raiz de odoús, dente e suf. ida (Ra- 
miz). Há cerátodo peixe o cerátodo molusco; 
para éste Larousse dá como etimología o gr. 
keratódes, quo tem forma de chifre. Cora a 
composigao que Ramiz indica, Larousse apre- 
senta o musgo ceratodon. 

CERATOFAR1NGEO — Do gr. leerás, 
kératos, chifre, phárygx, faringe, e suf. eo; 
vai dos cornos do ósso hióide ao constritor 
medio da faringe. 

CERATOFILO — Do gr. kéras, kératos, 
chifre, c phyllon, fólha. 

CERATÚFITO — Do gr. kéras, kératos, 
chifre e phytón. excrescencia. 

CERATOGLOSSO — Do gr. kéras, kéra- 
tos, chifre, e glóssa, lingua; vai do corno do 
hióide á lingua. 

CERATOLENO — Do gr. kéras, kératos, 
chifre, e oléne, brago. 

CERATÓLITO — Do gr. kéras, kératos, 
chifre, e litaos, pedra. 

CERATOLITICO — Do gr. kéras, kéra- 
tos, chifre, e lytikós, capaz de dissolver, des- 
manchar. 

CERATOMA — Do gr. kéras, kératos, 
chifre, o suf. orna. 

CERATOMALACIA — Do gr. kéras, ké- 
ratos, chifre, e malakia, amolecimento. 

CERATÓNIA — Do . gr. kéras, kératos, 
chifre. 

CERATOPLASTIA — Do gr. kéras, ké- 
ratos, chifre (córnea), plast, de pliisso, mo- 
delar, e suf. ia. 

CERATOSPONGIO — Do gr. kéras, ké- 
ratos, chifre, spóggos, esponja, e suf. ¿o. 

CERATOSTAFILINO — Do gr. kéras, 
kératos, chifre, staphyle, uva, e suf. ino; vai 
do corno do hióido á úvula. 

CERATOTECA — Do gr. kéras, kératos, 
chifre (antena), e théke, depósito, estojo. 

CERATÓTOMO — Do gr. kéras, kératos, 
chifre (córnea) e tom, raiz alterada de témno, 
cortar. 

CERAUNIO — Do lat. cerauniu, scilicet 
signu, sinal de forma semelhante á do raio. 

CERAUNITA — Do gr. keraunús, raio, 
voc. de origem gr., scilicet gemma, pedra pre- 
ciosa do raio; acreditava-se que caía do céu 
com o raio. £; o antigo nome da né frita; é 
modernamente sinónimo de fulgurita. 

CERAUNoMETRO — Do gr. keraunós, 
raio, e metr. raiz de metréo, medir. 

CERAUNOSCOPIA — Do gr. keraunós, 
. raio, sko¡>, raiz de skopéo, olhar, e suf. ia. 

CERRERA — De Cerbero, o cao do In- 
ferno; o látex destas plantas é venenoso. 

CERCA — Adv. ; do lat. círca, ao redor; 
esp. cerca. 

Subst. : deverbal de cercar. 
CERCAL — Do tema cerco, que se en- 
contra em cerquinho e vem do lat. quercu, 
carvalho, e suf. al (A. Coelho). Houve dissi- 



;. 



Cercanía 



Í09 



Cerrar 



mllagáo do primeiro fonema Icé gutural. Fi- 
gueiredo dá um lat. 'quercale. 

CERCANÍA — Do esp. cercanía. 

CERCAO — Adaptagao do esp. cercano, 
próximo. 

CERCAR — Do lat. c'ircare; esp. cercar, 
it. cercare (procurar), fr. chercher (ídem). 

CERCARIO — Do gr. kérkos, cauda, e 
suf. ario; tem um longo apéndice muscular. 

CERCE — Cortesáo tira de cérceo. Cornu, 
Port. Spr. § 14, do lat. circen, círculo. M. 
Lübke BEW, 1941, deriva de cercear. Cortar 
cerce quer dizer cortar circularmente, em tor- 
no do tronco, junto á raíz. 

1 CERCEAR , — Do lat. circinare, cortar cir- 
cularmente, esp. cercenar, fr. cerner. 

CERCEFI — Figueiredo deriva do nor- 
mando. Há outra forma salsifí, que G. Viana 
considera menos boa. O esp. tem salsifí e o 
fr. salsifis. 

CÉRCEO • — Do lat. cercinu, círculo (Cor- 
no, (Port. Spr. ■§ 14); esp. cercem (Pidal). 

CERCETA — Do lat. * cercednla por "quer- 
quedula (M. Lübke, Gram. I, pgs. 375, 450, 
Introducdo, § 137, BEW, 6952), com absor- 
Q&o do it, com urna provável dissimilagáo 
i'cerquedula), seguida de assimilacáo (cerce- 
dulla) ; esp. cerceta,, it. farchetola, fr. sarcelle. 
No port. e no esp. houve troca de sufixo. 

CERCILHAR — A. Coelho tira de >¡cer- 
cilho, de cerce e suf. üho. M. Lübke, BEW, 
;1941;: : rde circinare, com mudanca de sufixo. 
: Cbftésáb deriva do esp. zarcillo.: 

CERCO — Deverbal de cercar. A. Coelho 
e M. Lübke, BEW, 1948, derivam do lat. circu. 

CERCOMONÁDIDA — Do gr. kérkos, cau- 
da, de mónada e suf. ida; é um flagelado. 

CERCOPITECO — Do gr. kérkos, cauda, 
é píthekos, macaco, pelo lat. cercopíthecu; tem 
cauda comprida. 

. CERDA — Do lat. setula, dim. de" seta, 
cerda, segundo a Academia Espanhola para 
o esp. cerda. 

CERDANA — Figueiredo cita o esp cer- 
dana. 

CERDO — Diez, Dic. 438, derivou do lat„ 
sordidu, sujo; M. Lübke, Gram. I, pg. 202, 
BEW, 8096; rejeita éste, étimo que exigiría 
a redugáo do ditongo ue em e. A Academia 
Espanhola derivou o esp. cerdo de cerda. : 

CEREAL— Do lat. cereale; relativo ; a 
Ceres; ; a; deusa; das sementeiras ; o trigo era 
um presente da densa. 

CEREAL1FERO — Do lat. cereale, cereal, 
efer. raíz de ferré, produzir. 

CEREBELO — Do lat. cerebellu, pequeño 
cerebro; esp. cerebelo, it. cervello (cerebro), 
fr : cerveau (idem). 

CEREBRINO — Dé cerebro e suf. ino; 
tomado cerebro no sentido de imaginagáo, ex- 
travagancia^ :;: 

CEREBRO — Do lat. cerebru. 

CERIFÓLIO • — Do gr. chairéphytton pelo 
lat. caerefoliu. 

" CEREJA — Do lat. "ceresia (M. Lübke, 
BEW, 1823); esp. .cereza, it. cülegia, fr. • 
: cérise, a cereja foi:: trazida a Roma; por ; Lu-;; 
;euloí;;em; 68: ;; antes; dé ; :Cristo, :;; da ■:.-, cidade; ;de : 
sGerásonté, no^Pqnto:;Xgr.iI(ércisos] : la.t;;cerea-- : 
:;sws>;;; Si: Jerónimo': te 
Eustaquio : Accépimus eí canistrum cerásis : re- 
fertum : taMbus K : et ;" tamyvirgmaU verecundia 
rubentibus , uti éa nunc a Lucullo delata exis- 
tvmarem; ' siqüidem hoc gemís pomi, Ponto et 
ZArmerúa: subjxigatis, de Cerasunte primius Bo- 
■niq/m pertulit. Houve /vaeilagáo na ; vogal 
átona da penúltima sílaba. Cornu, Bomania, 
XII, 286,3 — ceresus; Schuchardt, Vokalismus, 
; ;I, i 192 atesta ceresea; as ; formas románicas e 
germánicas postulara ceresia ; (M. Lübke, 'In- 
troducdo, § 102) A forma antiga em port. 
foi cereija (Nunes, Gram. Hist., 53, 77); Ate- 
neu, no Banquete _ dos Sabios, II, 11, faz 
éLárénsip ; dizer; que i-iuculo, depois de ;; ter;; veh- 
;;cid6; ~a- Mitridates; e Tigrane,- trouxe primei- 
ro 7 que todos: a; cerejeira:de Cerasontee cha- 
mo.ü Vcerasus do nome desta eidade do Ponto. 
Desta opiniáo sao: Plínio (H. N., XVIII, - 6 
: — -; -; cerasi ante viptoriam mithrüaticam ;; E. 
Lüculli non fuere in Italia); Amiano Marcelino 
(XXII, 8), Tertuliano (Apolog. XI), S. Jeró- 
nimo (Epist. XIX ad Eustachium). V. Hoefer, 



Histoirc de la Eotanique, 67. Segundo Boisacq 
o gr. é de origem asiánica, talvez traeo-í ripia 

CERERITA — De Ceres, segundo La- 
rousse, ou melhor de cario, pois é um sili- 
cato déste corpo. 

CERESINA — De cera e resina; é urna 
resina extraída da ozocerita da Galicia. 

CERIEIRA — De cera; produz cera ve- 
getal. 

CERÍFERO — Do lat. cera, cera, e fer, 
ra.iz de ferré, produzir. 

OER1LIO — De cera e suf. ílio. 

CERIMÓNIA — Do lat. caerimonia 
(Walde). V. Leite de Vasconcelos, As licoes 
de línguagem, 2.« ed., pg. 12; Candido de Fi- 
gueiredo, Ligóes Práticas, I, 55-7). M. Lübke, 
BEW, 1470, dá as formas arcaicas ceramunha, 
garmunha, ,. cirmonha, citando Miscellanea 
Caix e Ganello, 121. 

CERIO — Do nome do planeta Ceres. 

CERIRROSTRO — Do lat. cera, cera, e 
rostru, bico. 

CERITA — De cério e suf. ita. 

CERNAR — Do lat. circinare, cortar um 
círculo (M. Lübke, BEW, - 1941) ; esp. cercenar, 
fr. cerner. Cfr. cercear. A. Coelho tirou de 
cerne e;desin. ar. 

CERNE — Do fr. cerne, que significa 
etimológicamente círculo anual que se nota 
ñas secóes dos troncos das árvores. ,-• 

CERNELHA — Do lat. cerniculú, alto da 
cabéca ; esp, icernejci,:: it. ••cerríéccMo (M. Lübke, 
B-EW, 1833). A Academia Espanhola dá como 
étimo o J lat.:: crinis, cábelo, crina;: M: ybübké 
rejeita discerniculu (Diez, Éic. 96). 

CEROFÉRARIO — Do b. lat. ceroferariu. 

CERÓIDE — Do gr. leeroeidés, ■ com .aspecto 
de: cera.;: ;; 

CEROL — - A. Coelho derivou de cera e 
suf. ol, mas nao deixou de consignar, no 
Suplemento ao dicionárió, o étimo de Cornu, 
Port. Spr., § 26, cerotu com influencia de 
linliol. • ~'- ■ . 

CBRÓLITO — . Do gr. kerós, cera, e titlios, 
pedra.: ;:: " 

CEROMANCIA — Do gr. kerós, cera, e 
manteía, adivinhacáo. 

CEROME — Do ár. sulham, manto com 
capuz. V. BL, III, 141. 

CEROMEL — Do gr. kerós, cera, e méli, 
rnel. A. Coelho tira de elementos portugueses 
mas b o plástico exige í ormagáo grega. 

CEROPLÁSTICA — Do gr. keroplastiké, 
scilicet téchne, a arte de modelar em cera. 

CEROSINA — Do gr. leerás, cera, e suf. 
ina. 

CERÓTICO — Do gr. kerotós, coberto de 
cera, e suf. ico; foi descpberto na cera de 
abelhas. 

CEROTO .— Do gr. kerotón, pelo lat. ce- 
rotu. 

CEROULA • — Do indico saravara, literal- 
mente -que] cobre : as icoxas, :péló ár. sarwál, 
ziOTolur^saratml; no: : lat. - medieval saraballa 
(Lokotsch, 1849).. Segundo Garcia de Diego, 
Contr. n. 532, na Galicia e em Portugal • deveu 
pronunciar-se "zaroules is = c- ciciado), pro- 
duzindo ceroulas por analogía de sinónimos 
como bragas, etc. 

CEROXILINA — Do : lat. científico ce- 
roa;y?o«,ínonieK .genérico :dá: $ carnauba,: tirado: 
do gr. keros, cera, e xylón, madeira ; foi en- 
contrada na cera, da. carnauba. 

CERQUINHO — Do lat. "cerquinu por 
\ quercvtm;'' de :; 5 xarválho,S ; conr: : " dissimilagáo : do 
primeiro > fonema : gutural' V fcé : (Diez; ■■■",:, (jram;;; I, 
274, M. Lübke, Introducdo, § 137, BEW, 6950, 
Nunes, VJrctm. Hist. Port., 108, 149, Garcia de 
Diego, Contr., n. 483, Cornu, Port. Spr. § 244, 
A.. Coelho). 

CERRADELA — A. Coelho deriva do lat. 
sarratula com: mudanga de 'sufixo : (v. : AneZ) 
e manda confrontar com . serralheiro. 

CERRALHEIRO — V. ■ Serralheiro. 

CERRAR — Do lat. serare, fechar com 
fechadura; esp. cerrar (Diez, Dic. 293, M. 
Lübke, BEW, 7867, A. Coelho). M. Lübke . acha 
que; o c; seKdesenvolveu;: na; eomposigáp; emper- 
rar : ou mqstra aprQxiipacáo : com cercear. 
Pidal, Gram;]rHist. Esp.,i §;37, atribuiu a in- 
;fluéncia;;andalusa.; Observa;; :M. Lübke,: Zníro- 
ducao, § ; 142;-: que ; já; emiilatim ;aerrcs <: tinha ; 
influido sobre sera dando rr. A confusáo já 



Cerro 



110 



Chabisque 



é atestada pelo Appendix Probl (Lindsay, 115). 
Glosas dao ambas as formas. ,,, 

CERRO — Do lat. cirru, penacho (M. 
Lübke REW, 1919, Leite de Vasconcelos 
Ovúscü'os I 383). Cortesáo tira do esp. cerro, 
do clt'ico' tur altura, eminencia. Alguns con- 
sideran, o masculino de serra, montanha, e 
neste caso deveria escrever-se com s (A. Coe- 
Hio, Pacheco e Lameira, Gram. Poit. o9„). 
V 'RL, I, 181. 

CERRUCHO — Cortesáo manda confron- 
tar com o esp. cerrojo, ferrólho. 

CERTAMEN — Do lat. certamen. 

CURTIDA — Do gr. kérthios, picancilha, 
e suf. ida. 

CERTIDAO — Do lat. certiludine ; are. 
certidde (Nunes, Gram. Hist. Port., 386). 

CERTIFICAR — Do lat. certificare, fazer 
certo'. 

CERTO — Do lat. certu, seguro; esp. 
cierto, it. certo, fr. certaln (de um derivado). 
Tomou significacao indefinida, do que ja em 
latim ha exemplo: insolentiam certorum ho- 
minum, Cicero, Pro Marcello, VI, 16. 

CERÚLEO — Do lat. caeruleu. 

CERULICRINITO — Do lat. caerulu, azul, 
e crinitu, cabeludo. 

CERULINA — Do lat. caerulu, azul e 
suf. ina. 

CERUL1PEDE — • Do lat. caerulu, azul, 
e peda, pé. 

CERLULIPENE — Do lat. caerulu, azul, 
e gemía, pena. ÍN 

CÉEULO — Do . lat. caerulu. 

CERUMEN — Do lat. "cerumen, de cera, 
cera. 

CERUSA — Do lat. cerussa, de origem 
grega (.keroéssa, segundo Walde) . 

CERVAL — Do lat. cervariu, com troca 
de sufixo. (M. Lübke, REW, 1813; esp. 
cerval, fr. cervier. A. Cocino tira de cervo e 
suf. al. 

CERVANTESCO — De Cervantes, escritor 
espanhol (1547-1616) e suf. esco. 

CERVEJA — Do lat. cerevisia, de origem 
gaulesa; esp. cerveza, fr. cervoise; it. cervogia. 
V. Diez, Gram., I, 107, M. Lübke, Gram. I, 
46, Introdugáo, § 27, REW, 1830). Are. cerveija 
(Nunes, Gram. Hist. Port., 77). 

CERVICAL — Do lat. cervicale. 

CERVICITE — Do lat. cervice, pescogo coló 
(do útero) e suf. ite. 

CERVICORNEO — Do lat. cervu, veado, 
e córneo. 

CERVICULADO — Do lat. cervicula, pes- 
cocinho, e desin. ado. 

CERVIGUEIRA — Do lat. "cervicaria, do 
pescogo (Pigueiredo). 

CERVIDHEIRA — A. Coelho tira do b. 
lat. cerviliaria, de cerviz; Figueiredo, do b. 
lat. cervelleria. Talvez seja um derivado de 
cervicula com o suf. aria. 

CERVIZ — Do lat. cervice. 

CERVO — Do lat. cervu; esp. ciervo, it. 
cervo, fr. cerf. 

CERZIR — V. Serzir. 

CESAO — Do lat. acessione, acesso (A. 
Coelho, M. Lübke, REW, 70, alias nao cita 
a forma portuguesa) ; esp. ciclón. V. Roma- 
nía, XXIX, 346, Julio Moreira, Estudos, II, 
271. A aférese do a se pode explicar por de- 
glutinagáo; é mais difícil a sonorizagáo do 
ss. V. RL, I, 181. 

CESARIANA — Do lat. caesariana. O nome 
desta operagáo nao vem de que a máe de 
César tenha sido a primeira mulher que a 
sofreu. Cipiáo o Africano deveu a vida a 
esta operagáo. As criangas vindas ao mundo 
assim eram chamadas pelos romanos caesa- 
res ou caesones (de caedere, cortar). 

CESARISMO — De César, título dos im- 
peradores romanos, autócratas, e suf. ismo. 

CESIO — Do lat. caesiu, azul. Seu es- 
pectro apresenta duas raias azuis caracterís- 
ticas e duas mais iracas. 

CESPEDE — Do lat. cespite. 
CESPITOSO — Do lat. cespite, relva, e 
suf. oso. 

CESSAR — Do lat. cessare; esp. cesar, 
it. cessare, fr. cesser. 

CESTA — Do gr. kiste pelo lat. cisía. 

CESTO — (manopla) : do lat. caestu; esp., 
it. cesto, fr. ceste; (cinto) : do gr. kestós, 



bordado, o cinto bordado de Venus, pelo lat. 
cestu. 

CESTO — De cesta. 

CESTOIDE — Do gr. kestós, cinta, fita, 
o eidos, forma. 

CÉSTRACIÓNIDA — De Cestracion, no- 
mo de um género de peixes plagióstomos da 
sub-ordem dos esqualos, e suf. ida. Os auto- 
res antigos davam o nome de Ccstracio aos 
esqualos-martelo do atual género Zyyaena. 
Cestracion deve vir, pois, do gr. késtra, mar- 
telo pontuado, e nao de késtra, mugem, como 
opina Ramiz. 

CETÁCEO — Do gr. kétos, peixe grande, 
baleia, e suf. áceo. Os antigos nao conside- 
raran! a baleia um mamífero. 

CESTRINEA — Do gr. késlron, betónica, 
e suf. inca. 

CESURA — Do lat. caesura, corte. 

CETERAQUE — Do ár. shetrak, certo 
medicamento indiano. 

CET1LIO — Do gr. Icétos, baleia, e suf. 
¡lio; é o nome de um radical cujo hidrato 
é o álcool cetílico, obtido pela saponificagáo do 
espermacete. 

CETIM — Do ár. zaituni, adj. derivado 
do nome da cidade chinesa de Tseu-thong, 
chamada pelos árabes Zaitune, atualmente 
Thsiuan-tchu-fu, afamada pelo fabrico déste 
tecido de seda (v. G. Viana, Apost. I, 271-2, 
que se apóia ñas autoridades do Yule e Dozy). 
A Academia Espanhola deriva o esp. satén 
do francés. Petrocchi tira o it. setlno de 
seta, seda. Clédat, Carro e Larousse derivam 
do it. o fr. satín, Brachet filia a um b. lat. 
"setinu, .de seta, seda, e Stappers tira do lat. 
seta: O vocábulo escrevia-se com c no tempo 
em que era geral em Portugal a diferenga de 
pronuncia entre esta letra cedilhada e s. Cfr. 
Fernáo Mendes Pinto, Peregrinando caps. 
IX, XXI, LII, XIII, XIV, LI, etc. (.citim). 
O s, por influencia de seda, já aparece em 
Bluteau. No esp. aperece aceituní na Vida 
del Gran Tamerlán, de Gonzalos de Clavijo ; 
em cat. atzeytoni nos Inventari del Rey Maril. 
Eguilaz dá um étimo ceiti, de Ceuta, porque 
a fazenda talvez proviesse desta cidade, o que 
nao tem fundamento histórico. 

CETINA — Do gr. kétos, baleia, e suf. 
ina; é do espermacete, que se extrai dos ca- 
chalotes. 

CETO — Do gr. kétos, baleia, pelo lat. 
cetu. 

CETODONTE — Do gr. kétos, baleia, e 
odús, odóntos, dente; tem dentes verdadeiros. 

CETOGRAFIA -— Do gr. kétos, baleia, 
yraph, raiz de grápho, descrever, e suf. ?a. 

CETRA — Do lat. cetra, escudo, de origem 
talvez celta. 

CETRARIA — 1 . — Altanaría : de acetre- 
ria, do lat. accipitre, gaviáo. 

2 — Davores : de cetras. 

CETRARIA — Do lat. cetra, escudo, e 
suf. aria. 

CETRARINA — De ectrária e suf. ina; 
o extraída do liquen da Islándía. 

CETRAS — Da abreviatura etc. (er ce- 
tra). 

CETRO — Do gr. sképtron, bastáo, ben- 
gala, pelo lat. sceptru. Nao passava outrora 
de bastáo de apoio . usado pelos reis e gene- 
ráis e que se tornou insignia de comando, 
como hoje ainda o báculo pastoral, o bas- 
táo de marechal (Moreau, Racines Grecques, 
291). 

CEU — Do lat. caelu; esp., it. cielo, fr. 
del. 

CEVADA — De cevar. 

CEVAR — Do lat. cibare, alimentar; esp. 
cebar. 

CÉVO — Do lat. cibu, alimento; esp. cebo 
(isca). 

CHA — Do chin, cha adotado pelo port., 
pelo esp. (are), pelo gregd moderno e pelas 
línguas eslavas, forma fonética da lingua 
mandarínica e do dialeto de Cantáo, em con- 
traposigáo a té, do dialeto de Amoy e de 
Fun-kien, adotado pelo esp., fr., it., ingl., 
al. e grego mod. (que também tem a outra 
forma). V. G. Viana, Apost. I, 272. 

CHA — Fem. substantivado do adj. elido. 

CHABRAQUE — Do turco chabrak. 



Chaca 



111 



V 

iP 



CHACA — Do f r. chasse, caca, lugar em 
eme a pela acaba o primeiro pulo. 

CHACAL, — Do sanscr. srgala, atraves do 
persa shagal e do turco shakal. 

CHACHARA — ■■ O esp: tem chachara, que 
a Academia Espanhola e M. Lübke, Gram. I, 
50 consideram vocábulo onomatopéico. Egui- 
laz da um étimo ár. shánshara, ruido, tu- 

CHACINA — Cornu, Port. Spr., §§ 96, 
125 e 174, derivou de um lat. "siccina, dim. 
'de sicca, scilicet caro, carne sequinha atraves 
de urna forma "sachina. A. Coelho consigna 
6ste étimo no Suplemento do seu dicionário. 
G. Viana, Apost, I, 275-8, nao o aceita por 
causa do chi que nao podia provir do cci 
latino e pela conservagáo do n puro (.bovina 
e ovina, apontados por Cornu, sao eruditos) ; 
ina devia ter dado inha em ..portugués. Aceita 
siccina para o esp. cecina, que significa car- 
ne seca para conservagáo, ao passo que cha- 
cina é carne cortada e salgada, mas nao seca, 
faltando por conseguinte o único fundamento 
ideológico com que podiamos prender os dois 
vpcábulos. M. Lübk, REW, 4551, julga semán- 
tica e formalmente inverossimil a derivagáo 
de . «siccina para o esp. cecina. C. Micháelis 
:de Vasconcelos,. RL, III, 139, vé no voc. port. 
influencia de Ghacim, nome de urna vila de 
: Trás-os-Montes na qual se prepara muito bem 

carne de porco salgada e fumada. 
/Y ; ^CHAQO. . — De um lat. *plateu, de platu, 
:.ctiato--tA Coelho). 

CHACONA — Diez, Gram. I, 342, deriva 
ció vaseongo o esp. chacona. Larousse, Clédat 
e Stappers dáó origem espanhola- ao fr. cha- 
c'ónné. E' possível que o port. venha tam- . 
bem do esp. Segundo Teófilo Braga, vem do 
'■itV ciecone, canto que os cegos, de acordó 
com os costumes germánicos, entoavam (Silvio 
de Almeida, O antigo vernáculo, pg. 41). 

CHACOTA — Figueiredo cita o esp. cha- 
cota. A. Coelho observa que em esp. há chi- 
colear, propriamente dizer coisa pequeñas, sem 
valor, depois gracejar, zombatear, ligado a 
chico, pequeño ; chacota pertence a esta serie. 
OHAFALHO — V. Chanfalho. 
: CHAFARIZ — Do ár. s'ahrij; de origem 
agrega, tanque, com palatalizagáo da dental 
i inicial, passagém da aspirada h a / e sua- 
rabácti de um a. V. Nunes, Gram. Hist. Port., 
; 109, 176. 

CHAFUEDAR — Formagáo secundaria de 

" um *sofundar do lat. suffundare (Romanía, 

,11, 90, A. Coelho, M. Lübke, REW, 8437). O 

esp. tem zahondar, ant. sofondar, a que a 

Academia dá aquéle étimo, e zafurda, chi- 

qúeiro, do al. Sau, porco, e Hürde, cercado. 

CHAGA — ..Do lat. plaga; esp. llaga, it. 

ÍS#iasdiSfr:"SpZaiéww™v& 

CHAGAS — De chaga, por causa das flo- 
res ávermelhadas (A Coelho). 
■■-■•■..' CHAGEÉM — Do turco sagri, pele do eos- 
tadó, provavelmente atraves do fr. chagrín. 
Y CHAíNHA — Por "cheinha, de chela? (Fi- 
iíttgtieiréddj.ií : íSiSf¿i;iYYK^ 

CHALACA, — Por "charlaga, de charlar 

e suf. aga (A. Coelho). . 

:y Y CHALANA — Do esp. clialana (Cortesáo), 

¿peló la,í: chelandiu originado do grego medieval. 

Y: >/ CHALANTE — - Figueiredo tira do esp. 

chalanear. O esp. tem: chalán, de origem árabe, 

segundo- a Academia Espanhola. 

CHALE — Do persa shal. Ibn. Batuta, 

YIV", 109, fala de urna cidade Xaliat, na India, 

: : na qual se fazia urna fazenda que tinha: éste 

nome. Os chales da India eram importante 

objeto de comercio para a Companhiá das 

: Indias e na segunda metade do século XVIII 

• estavam em moda'na Inglaterra, donde passa- 

ram aos demáis países. Dalgádo relaciona, 

B85cómKdüvida,i o-: persa" ao "sanscr. eJieZaY YYY v 

'CHALÉ — Do fr. chalet, voc. da Suiga 

/Romanda. (Larousse), do patuá dos Grisóes 

/(Brachet), primitivamente cabana de vaqueiro, 

¿depois pequeña vila feita de madeira. 

;, CHALOTA "' "— . Do gr. échalotte, cebóla de 

: Ascaláo. '.A Academia Espanhola dá.a mesma 

"•■''origem' ao esp. chalote. 

■■:■:;" CHALRAR — Variante de chilrear? (Fi- 
/ gueiredo). . - ' 

CHALUPA — Do neerl. sloep atravéz. do 
ir. chalóupe (Diez, Dio., 542, M. Lübke, REW, 



Chaiiceler 

8043). O mesmo autor rejeita o étimo gr. 
kélyphos, casca de noz (Sitznngsbericliete da 
Academia de Viena, CXLI, 3, 167; Zeitschrift 
rom. Phil., XXX, 561, XXXI, 20). Eguilaz dá, 
o ár. shelbá, especie de:>baixel. /: >/ :/y Y\: : : : Y : : 

CHAMA — Do lat. flamma; esp. llama, 
it. fiamma, fr. flamme. Are. frama (Cornu, 
Port. Spr. § 137). - 

CHAMALOTE — Do gr cliamalot, hoje 
camelot, primitivamente fazenda grossa feita 
de pelo de camelo. A forma antiga era came- 
lote (Bernardos, Nova Floresta, Amor divino). 

CHAMAR — Do lat. clamare; esp. lla- 
mar, it. chiámare, fr. ant. clamer. 

CHAMARIZ — G. Viana, Apost., I, 345, 
deriva de chamar. Cornu, Port. Spr., § 194, 
tira do lat. clamatrice. A Academia Espanhola 
dá como étimo do esp. chamariz o ár. shama- 
riz, canario . campestre. 

CHAMBAO — Subst. : do fr. jambón, pre- 
sunto? (A. Coelho). Adj.: pl-ovavelmente do 
esp. chambón (Cortesáo). .■"■■'•' : "¡í : Y"'jí:^Y¡í--Y: : 

CHAMBRE — Abreviagáo dá expressao 
francesa robe de chambre, ■■.■/vestuario próprlo 
para quarto. 

CHAMBRIÉ — Do fr. chambriére. 

CHAMBRIL — De chamba, termo antigo 
que significa coxa, dó; mesmo tema i que/ deu: :■ 
o fr. jambón, presunto (A. Coelho). V. Cham- 
bao, y , 

CHAMICA — A. Coelho manda comparar 
com chamico. . 

CHAMICO — De chama e suf. igo (A. 
Coelho). 

' CHAMINE— Do fr. cheminée (cfr. o ch. 
inicial) ; na forma erudita influiu o voc. chama 
que nao atuou na popular cheminé (G. Viana, 
Apost. I, 158, 290). ■-.'-. 

CHAMUASITO — De Ghamoison, montánha 
do Valais (Lapparent) ,/ e suf. ' ito. ^ > 

CHAMORRO — O esp. tem chamorro. A. 
Coelho cita Diez, que tirou do lat. clavu por 
calvu, calvo, e morra, em esp. cránio; M. 
Lübke, REW, 1532, rejeita éste étimo. 

CHAMPA — A. Coelho /diz" que é forma : 
nasalada de chapa, cfr./ tampa. Cornu, / poríí / 
Spr., § 137, tira do" lat.- ^-planeta infL/ por 
chapa. 

CHAMPANHE — Do fr. champagne, vi- 
nho espumante da antiga provincia de Cham- 
panhe; 

CHAMPRAO — : De prañcháo com metá- 
tese de sílabas inteiras (Nunes, Gram. Bist. 
Port., 152. Cornu, Port. Spr., § 137). : 

CHAMUSCAR — : A. . Coelho deriva de 
chama por analogía de formas como enfuscar, 
patuscar, pois nao existe sufíxo . verbal uscar. 
Acrescentá qué /Parodi? : :ppe:/em: % cónexáo vó/:gah Y 
charamusca, chispa" : ' : .'d : é ylenliá,;: áo " lat.:/:: cZar» 
musca? M. Lübke, REW, 3350, aproxima de 
faisca e rejeita musca (Romanía, XVII,, 60). 
A Academia Espanho!a explica o esp.. chamus- 
car, que pelo ch mostra una tratameiíto portu- 
gués (v. chama), por urna forma vulgar flqn^ 
: ??¡.ms care,/ pela clássicá/^Zammescereír/Y 

CHANCA — Do persa zanca, sapato, com 
influencia do lat. planea (M. Lübke), REW, 
9598). A. Coelho tirou do , germánico ; cita o 
anglo-saxónip scanca : e o ingl. steanU, é man- 
da ver sanco'. Córhü, Port. Spr. '■'■'. §: 134, : tira 
de planea] (por causa da sola de pau), o que 
Nunes, Grdm. Hist. . Port., : 91, aceita. A Aca- 
demia Espanhola tira o esp. chancla de chan- 
clo, de choclo, do lat. soculu, pequeño soco; 
Pidal, Gram. Hist. Esp., § 37, dá. exemplos 
desta alternancia de ch es e cita chanqueta, 
chancleta. Eguilaz deriva do ár. shánka, so- 
tular em R. Martin. Diz que para Simonet 
é corruptela de sanca, antiga voz galega ou 
talvez vasconga. Na errata, cita o baixo grego 
zagehe, b. lat. zancha ou zanga. 

CHANCA— Do it. ciancia, frioleira. zom- 
baria (A. Coelho). A Academia Espanhola re- 
conhece a . mesma origem para, o esp. chanza. 
Cortesáo tira o port. do esp. Eguilaz deriva, 
com dúvida do &x. tanza, escarnio/. 
CHÁNCELA — Dé chancelar. 
CHANCELAR — De chanceler. 
CHANCELER — Do fr. chancelier, pri- 
mitivamente o continuo que 'se m.ántirihá*juntó:; 
aos cancelos para impedir a entrada de es- 
tranhos: No tempo : dos: carlovíngips ja era. 
o chefe da chancelaria, repartigáo onde se re- 



I 



Chanfalho 



— 112 — 



Charols 



digiam e selavam os atoa emanados do chefe 
do Estado. , , . 

CHANFALHO — A. Coelho a venta a hi- 
pótose do haver esta palavra designado talvez 
um mau cravo (instrumento de música) e 
derivar do lat. clavu com o suf. alho peyora- 
tivo. O esp. tcm chafallo, remendó mal tran- 

CHANFANA — A. Coelho deriva do esp. 
chanfaina. Jofio Ribeiro, Faborddo, 33-1, da como 
étimo symphonia, concertó de vozes, que deu 
sinfonía o sanfona. 

CHAMPAÑA, CHAMPAO — Do chin, sam- 
pam, tres tábuas, pelo malaio sampan (Dal- 
gado, Lokotsch). 

CHANFRAR — Do fr. chanfrer, cavar o 
campo de urna pega de metal para embutir 
esmalte. 

CHANTAGEM — Do lat. plantagine; v. 
Tanchagem. 

CHANTAO — De chantar; v. Tanchao. 

CHANTAR — Do lat. -plantare, plantar. 
V. T anchar. V. Nunes, Gram. Hist. Port., 91, 
.124; G. Viana, Apost. II, 299; M. Lübke, 
REW, G578. Arcaizou-se no sentido próprio, fi- 
cando no figurado:... onde nos •parecen que 
seria melhor chantar a cruz... (Carta de Pero 
Vaz de Caminha) . A cruz foi chantada, a 1 de 
Maio (Capistrano de Abreu, Capítulos de His- 
toria Colonial). 

CHANTEL — De chantar? (A. Coelho). 

CHANTOAL — De chantáo e suf. al. 
— CHAN'f OEIRA — Do chantad (Figueiredo) 
e suf. eirá. 

CHANTRE — Do fr. chantre, cantor (de 
igreja) ; cfr. o ch (v. Nunes, Gram. Hist. 
Port., 87). A Academia Espanhola reconhece 
a mesma origem para o esp. chantre. 

CHAO — Do lat. planu, plano; esp. llano, 
it. piano, fr. plain. 

CHAPA — Do fr. chape (cfr. o ch) (A. 
Coelho). 

CHAPARRA. — A. Coelho tira do esp. 
chaparro, roble, azevinho, que, segundo Lar- 
ramendi, vem do vascongo acliaparra, garra, 
por causa dos ramos curtos da árvore. M. 
Lübke, REW, 89G0, tira o esp. do vascongo 
tsapar, espinhal ; indaga se o vascongo nao 
vem do esp. .(Zeitschrift rom. Phil., XXIII, 
200) e rejeifa por causa do sentido o vasconco 
achaparra, garra (Diez, Dic. 439). 

CHAPA-TESTA — De chapa c testa (Fi- 
gueiredo). 

CHAPE — ■ Onomatopéia de urna pancada 
n'água. 

CHAPEIRAO — Do fr. chaperon. 

CHAPE.TAR — De chape (Figueiredo). De 
chapa (A. Coelho); bater de chapa na agua. 

CHAPELETA — Do fr. chapelet, dim. 
de chapean, chapéu, com varios sentidos. 

CHAPÉU — Do fr. ant. chapel. O l ainda 
aparece no aumentativo chapelao, nos deriva- 
dos chapeleiro, chapelaria, etc. O l final 
velar vocalizou-se como em lebrón, etc. V. G. 
Viana, Apost. I, 282, II, 36, Leite de Vascon- 
celos, As ligoes de linguagem, pg. 22, Nunes, 
Gram. Hist., 87, 144, A. Coelho, M. Lübke, 
REW, 1645). Are. chapel: e chapel de ferro 
cine xi Ihi mui mal pon (D. Afonso Lopes 
de Bain, Cancioneiro da Vaticana, n. 1080).' 

CHAPIM — Para A. Coelho talvez se de- 
rive de chapa; éste autor manda comparar 
com chinela. Observa que as etimologías do it. 
sapino, especie de pinheiro de cuja madeira 
se fazia a sola déste calcado, ou do it. 
scarpini oferecem dificuldade. A Academia Es- 
panhola deriva de chapa o esp. cliapin. 

CHAPIHHAR — De chape (Figueiredo). De 
chapa (A. Coelho); bater de chapa na agua. 
Joáo Ribeiro, Curiosidades Verbais, 158, pro- 
nuncia-se pela onomatopéia. 

CHAPITÉU — Do fr. chapiteau. 

CHAPOTAR — Do fr. chapoter (A. Coe- 
lho). Cornu, Port. Spr., § 192, tirou do lat. 
examputare, reconhecendo a dificuldade de ex- 
plicar o t. Cortesao manda comparar com o 
esp. chapodar que a Academia Espanhola e 
Pidal tiram de um lat. supputare, podar por 
baixo. 

CHAPRAO — Forma denasalada de cham- 
prao. V. Rh, IV, 42. 



CHAPUZ — De chapa o suf. uz (A. Coelho). 

CHAPUZAR — A. Coelho no Dicionúrio 
deriva de chapuz e no Suplemento consigna 
o lat. "subpulearc. Cortesao manda confron- 
tar com o esp. chapuzar, que a Academia 
Espanhola deriva do lat. ex, de, c caput, ca- 
beca, e Pidal, Gram. Hist. Esp., § 37, tira 
do lat. "subputeare. 

CHARADA. — Do fr. charade, de origem 
provencal (A. Coelho). A Academia Espanhola 
reconhece a mesma origem para o esp. cha- 
rada. Petrocchi acha menos provável que o 
it. sciarada venha do it. sciarrata do que 
do fr. ant. charaud ou do prov. charrata. O 
sentido etimológico é tagarelar (cfr. charlar) ; 
a charada seria inicialmente um divertimento 
por palavras. 

CHARAMELA — Do fr. ant. chalemel, 
chalemelle (mod. chalumeau) com dissimila- 
gao do primeiro l e mudanca do e átono 
(M. ' Lübke, REW, 1484, Silva Ramos, A re- 
forma ortográfica, pg. 31). O sentido etimo- 
lógico é o de instrumento de sópro feito com 
pequeños canigos. 

CHARANGA — O esp. tem charanga, que 
Barcia declara voc. recente. 

CHARAO — Do chin, zat-liao, laca chi- 
nesa (.Zeitschrift rom. Phil. XXXV, 568, M. 
Lübke, REW, 9C06, Lokotsch, 2207). A primeira 
citagáo do vocábulo é feita por Fr. Gaspar 
da Cruz, Tratado da China, cap. 13:... enver- 
nizando de muito bom vemiz cha-mam; acha- 
ram. Entende o Dr. Alberto de Castro, Flores 
de Coral, pg. 212, que o nome portugués da 
laca da China entrou na língua pelo dialeto 
crioulo de Macau : "Derivará talvez do nome 
chim do chareto: tchi-yáu. Ouvindo pronun- 
ciar esta palavra a um chinés, parece-me 
clara a derivagáo". Joaquim C. Crespo, Cau- 
sas da China, pg. 192, diz que o nome da 
árvore que produz esta goma é tsi em chinés 
e tsat no dialeto de Cantáo. Dalgado diz 
que o nome chinés é tsi, tchi] ou ci, que com 

aditamento lian, tinta ou óleo, dá chiliau. 
Os fonemas iniciáis che, chi, chu, de palavras 
orientáis transformam-se as vezes em cha na 
língua dos portugueses. O ditongo chinés cu 
passa a do, cfr. aitao e inedo. A troca de 

1 e r de um idioma para outro nao é fenó- 
meno raro. Nao seria, portanto, difícil chi- 
liau, ou chi-yau converter-se em charao. G. 
Viana, Ortografía Nacional, 129, Apost. I, 286, 
considera problemática a origem. Parece-lhe 
que o vocábulo nao existe em qualquer das 
línguas da China ou do Japáo. A forma por- - 
tugucsa diferenga-se da espanhola charol pela 
terminacáo e seria éste mais um motivo para 
se conjeturar que o termo nao proveio da 
Asia. 

CHARCO — A. Coelho afirma que o esp. 
charco, segundo Larramendi, vem do vasconco, 
charcon, mau, desprezivel. A Academia Es- 
panhola deriva-o de charca e éste do ár. 
tark, agua turva em um rogo. 

CHARCUTERÍA — Do fr. charcutería. 

CHARLAR — De urna raíz onomatopéica 
char, que significa falar, tagarelar; esp. char- 
lar, it. ciarlare (M. Lübke, REW, 2451). 

CHARLATAO — Do it. ciarlatano, vocá- 
bulo proveniente do cruzamento de cerretano , 
habitante de Cerreto, cidade da media Italia, 
e ciarlare, tagarelar ( Diez, Dic. 98, Roma- 
nische Forschungen, XVI, 404, M. Lübke, 
REW, 1836). Concordara com a origem italiana 
Pacheco e Lameira, Gram. Port. 22, G. Viana, 
Apost. II, 285; Leite de Vasconcelos, Ligoes 
de Filología Portuguesa, 38,' por causa da 
terminagáo, admite que tenha vindo através 
do fr. charlatán. 

CHARLATEIRA — O esp. tem charretera, 
que a Academia Espanhola deriva do fr. 
jarretiére, liga. O tratamento do j francés 
faz pensar em mediacáo do espanhol. 

CHARLOTA — Do fr. Charlotte (A. Coe- 
lho). 

CHARNECA — O esp. tem voc. idéntico. 

CHARNEIRA — Do fr. eharniere (A. 
Coelho). 

CHAROLA — Cortesao diz que provavel- 
mente vem do esp. charol, vemiz. O esp. 
tem a expressáo darse charol, dar-se impor- 
tancia. Pacheco e Lameira, Gram:' Port. 394, 
dáo como forma paralela de gaiola. Joáo Ri- 



'i 



Charpa 



113 



Chicote 



beiro, Autores Contemporáneos, 71, filia cora 
dúvida a charáo, no esp. charol. 

CHARPA — Do ir. echarpe, banda (M. 
Lübke, REW 7989, A. Cocino). 

CHARRO — Do esp. charro, aldeao das 
redondezas de Salamanca, voc. de origem vas- 
conga, segundo Larramendi (v. M. Lübke, 
REV/, 3944). 

CHARRÚA — Do ir. charrue, de remota 
origem céltica, (M. Lübke, Introducao § 27, 
REW, 1720 Nunes, Gram. Hist. Port.., 87, G. 
Viana, Apost. II, 36). 

CHARUTO — ■ De tamul-malaiala churuttu, 
envolver, enrolai*, através do ingl. sheroot. In- 
troduzido no século XIX. No comégo déste 
sáculo a forma era charoto, que represen- 
tava a leitura da escrita inglesa; cfr. um artigo 
do n. 7 de juiho de 1802, do jornal lisboeta 
Espreitador do Mundo Novo, citado por C. 
Figueiredo) ; mais tarde corrigiu-se por se ou- 
vlr pronunciar como os ingleses. Antes usa- 
vá-se . cigarro, como ñas mais línguas euro- 
peas (G. Viana, Apost. II, 451-2). 

CHASCO — 1 — Gracejo: formacáo onoma- 
topéicá, significando, como o esp. chasco, 
originariamente ponta de chicote, depois 'figu- 
radamente zombaria (A. Coelho, M. Lübke, 
Gram. I, pg. 51, REW, 1662). Figueiredo de- 
riva do al., segundo Korting. 

2 — Pássaro :'talvez onomatopéico : Figuei- 
redo manda confrontar , com cháschás, pro- 
; yiriciaíismo U:ques .se: aplica; ao cartaxo. 

CHATIM— Do dravídico chetti, merca- 
: ;: dprft áe^Cliorpmándé^^^ 

CHATO — ■ Do * gr. platys, largo, pelo lat. 
plattu, aplainado (Diez, I, 53, M. Lübke, REW, 
6586) ; esp. chato, it. piatto, fr. plat. 

CHATRIA — Do sánscrito ks'atrya, casta 
militar (Dalgado, s. v. quetri). 

CHAUVINISMO — Dé Ghauvin, personá- 
-gem do Soldat laboureur, vaudeville de Scribe. 
Era o nome dado aos antigos soldados de 
Nápoleáo I, os quais guardaram - urna espe- 
cie de culto aoseu imperador. Hoje o vocá- 
bulp se aplica ao exagerado nacionalismo. 

CHAVÁDEGO — De chave? (Figueiredo). 
CHAVASCAL — De chavasco e suf. al. 
CHA VASCO — Cortesáo compara com o 
esp^ chabacano. 

- > - '■ CHAVE — Do lat. clave; esp. llave; it. 
■ehiave, fr. clef. 

CHAVECO. — V. Xaveco. 
CHAVEGA ■■'— V. Xávega. 
CHAVEIRaO — De chave e suf. aum. 
•eirSaiñ ; (Awfl >Cpellió}i i íseriáo adaptagáo ; do í r. 
:fícKémtiti;x<í&iihéyre;:ícafc^ 

■ CHAVELHA — De chave e suf. elha, pois 
el inicial nao da ch em sílaba átona (M. 
.Lübke, Gram., I, § 421). A. Coelho tira tam- 
bém do lat. clavicula, V. Gravelha. 
CHAVELHO — V. Chavelha. 
CHAVENA',— Do chin, cha-van, v. G. 
Viana. -i Apost. I, 272, Dalgado. 

CHAZEIRO — De chaco e suf. eiro (A. 
Coelho). 

CHEDA : — Do lat. cleta, cérea, de ori- 
gem gaulesá (M. Lübke, REW, 1988, Leite de 
Vasconcelos, Opúsculos, I, 508); fr. claie. 
CHSFE — Do fr. ichef (A. Coelho). 
CHEGÁR .— Do lat. plicare, dobrar (as 
Velas, quando p navio ehega) ; esp. llegar, 
it. piegare (dobrar), f r. ■ player, plier Xidem). 
V. ■". M. Lübke, Introducao, § 53, REW, 6601, 
. Cornu, Port. Spr. § 134, Max Müller, Science' 
óf language, II, 34. Cortesáo da... - usque 
plicat in ilio fontano (Diplomata, p. 399-A. 1086). 
rflDéü¿se:/gene"ralizaQáo;-:de f;séixtifáS<fi{:''p : y' 1 y~-W' í 
CHBIO — Dp lat. plenu; esp. lleno, it. 
pieno, fr. plein. 

CHEIRAR— Dp lat. flagrare, ■ forma dis- 
similada.de fragrare (Diez, Dic, 146, Cornu, 
Port.- Spr.; § 135, G: Viana, Apost. I, 438, M. 
Lübke, REW, 3476; Nunes, Gram. Hist. Port. 
113) ; f r . flairer . Sobre o tratamento do grupo 
gr, vejá-se Diez, Gram. "I, 246 (cf. p prov. 
fláirar e integru-inteiro),, Cornu, op. cit., 
"§ 217,' Nunes, loe. cit.); C. Michaélis de Vascon- 
celos, RL, III, 140, reconhece influencia ~dp are . 
chor (flpr), assim cpmo de fleur (flor) no fr. 
flairer. O yocábulo adquirm sentido atiyp-- 



CHELEME — Do fr. chelcm, de origem 
inglesa (esmagamento, segundo Bonnaffé). 

CHEQUE — 1 — Ordem de pagamento; 
do ingl. check, de to check, fiscalizar (Bon- 
naffé). 

2 — Boémio : dcsignacao que se dáo os 
eslavos da Boümia, da Morávia e da Silesia. 

CHERIVIA — Do ¡ir. vulgar kariwiya; 
M. Lübke, REW, 1097, senté influencia fran- 
cesa na forma espanhola chirivía o portanto, 
na portuguesa. V. Alcaravia. 

CHERNE — • Do lat. acema, mero, pelo 
ár. khernia? (M. Lübke, REW, 90). O esp. 
tem chema. 

1 CHERUVIA — V. Gherivia. 

CHERVA. — Do ár. khenoa (Dozy). 

CHESMIMINES — Joáo Ribeiro, Fabor- 
dáo, 329, observa que lembra o fr. chemin, 
caminho, e urna forma antiga ceminines, que 
ocori-e no Lapidario, atribuido a Afonso o 
Sabio. 

CHEVIOTE — De Cheviots, montes de Es- 
cocia, onde viviam carneiros c om cuja la 
se fabricava esta fazenda. 

CHIAR — A. Coelho declara talvez ono- 
mapéica, podendo ligar-se a piar, pilar, por 
pipilar, dando por metátese pliar, daí chiar. 
O esp. tem chillar, que á Academia Espanhola 
e M. Lübke, REW, 7890, tiram do lat. sibilarc, 
asspbiar. 

CHIBAR — De chibo, por causa do ar- 
réganho com que os bodes arremeten! (A. 
Coelho). 

CHIBATA — De chibo f 

CHIBO — ' M. Lübke, REW, 9617, rejeita 
derivacáo do al. Zibbé, cordeiro, e 1890, do 
lat. cibu, alimento (Archivio Glottologico Ita- 
liano, III, 320). Pacheco e Lameira, Gram. 
Port. 91, tirám do árabe djoubb. 

CHIBUQUE — Do turco chibuk, varinha, 
através do ár. 

CHICANA — : Do fr. chicane, de remota 
origem persa, através do grego bizantino, re- 
ferente ao jogo da malha, v. Lokotsch, 434, 
Devic, Braehet, Stappers. 

CHICHA — Carne, comida; A. Coelho dá 
cpmo^yoz infantil. :■'■' 

CHÍCHARO — Do lat. *ciceru por cice- 
re (Nunes, Gram. Hist. Port. 87, A. Coelho, 
M. Lübke, REW, 1900); esp. chicharo, it. 
cece, fr. (pois) chiche (Braehet, Clédat). Nu- 
nes nao acha clara a transformacao do c 
em ch. Pidal, Gram. Hist. Esp. § 37, supóe 
que Pe fricativo em algumas regióos devia 
ter sido urna africada (ts) que passou a to;, 
assimilandó-se depois o c fricativo do 'interior 
(§ 42). 

CHICHI • — Onomatopéia do corrirnento da 
urina. 

CHICHISBÉU — Dó it. cicisbeo. A Aca- 
demia Espanhola reconhece a mesma origem 
para p esp. cMc7iis&eo. Petrocchi diz que, se- 
gundo Pasqualino, o vocábulo vem do fr. 
chiche, mesquinho, e beau, belo. Stappers acha 
o fr. sigisbée ■; imitado ". do italiano. Segundo 
Stendhal, citado por Larousse, trata-se de urna 
instituicáo espanhola introduzida na Italia no 
século XVI. 

CHICO : — Do lat. ciccU; coisa pequeña (A. 
Coelho) ; esp. cílico, fr. cinche. 

CHICOLAPÉ — Figueiredo manda compa- 
írar com chinclopé: 

CHICORIA — Do gr. kichória pelo lat. 
cichoriu; do esp. achicoria, it. cicorea, fr. 
chicorée. Segundo Braehet, era chichorúa no 
fr. do século XVI; Larousse e Clédat admitem 
que tenha vindo por intermedio do italiano, 
o que. dá alguma luz á transformacao da incial. 

CHICOTE — Lenz eré com seguranca que 
épalavra americana: EmS. Salvador há urna 
vespa' chamada . chicote, nome que vcio do 
nauatle, segundo Molina: xicotlí. Nao seria 
* impossível a jtransicáo da idéia da vespa a 
picada, o galo doloroso, equimose, e daí ao 
látego que a produz. Mas o á\ mexicano dá- 
je com efeito a vespa no México se chama 
jicote. Tratar-se-ia entáo de ' formas diver- 



Chifarote 



114 — 



Choca 



eentos. Em todo caso, embora americana, e de 
itimologia duvidosa. A Academia Espanhola. 
da chicote como mexicanismo. Nao tem caui- 
mento o étimo fr. chicot, pedazo de tronco de 
urna árvore quebrada, que fica Tora da térra, 
apresentado por A. Coelho. „,,,,,.„,. 

CHIFAROTE — Por "chifrotc, de chxfim. 

CHIFKA — Do ár. chafra, faca de sapa- 
teiro, de corte curvo. 

CHIFRE — A. Coelho derivou de chifra 
por analogía imaginada pelo povo. Para Luiz 
de Lacérela, RFP, VII, 48, vem do esp. ant. 
e hoje dialetal chifle, que é um deverbal do 
verbo chiflar, que designaría primeiro a acao 
de silvar e depois se aplicaría as ponías do 
boi, em virtude do emprégo que destas se 
faz como trompas ou buzinas. Em portugués 
o grupo fl se mudou para fr de acordó 
com o cénio da lingua. 

CHILA-CAIOTA — Do nauatle tsila 
cayotli, segundo Philippi, Anales del Museo 
Nacional e Félix Ramos y Duarte, Diccionario 
de Mejicanismos, 532, a-pud Lenz. Figueiredo 
tira do it. seilacaiota. V. G. Viana, Apost. 
I, 292. 

CHILIDO — Para A. Coelho está por 
chilrido O esp. tem chillido, de chillar, chiar. 

CHILRAR — M. Lübke, REW, 4801, de- 
riva da onomatopéia Icyurl, assim .como o esp. 
idéntico e o it. chiurlare. A. Coelho compara 
com o it. zulare, lat. zinzilulare. A Academia 
Espanhola dá como étimo o lat. zinzilare, , 
voz onomatopéica. 

— CHILRO — Lenz registra um adjetivo 
chilr ■ que significa aguado e dá como eti- 
mología, segundo Middendorf, o quichua chirli, 
papa rala de milho, mas pondera que existe 
um adjetivo castelhano chirle, insípido, in- 
. substancioso. Nao sabe se um se deriva do 
outro, ou se há mera coincidencia casual. 

CHIMARRA — V. Samarra. Cfr. esp. cha- 
marra e zamarra. Pidal, Gram. Hist., § 37, 
ch dialetal. 

CHIMPANZfi — Segundo Fernando Ortiz, 
procede diretamente da lingua quivili talada 
ao longo do baixo curso do Kuili-Nyari, rio 
congués que se interna bastante até a regiáo 
montanhosa, ou seja ao norte do Luango, onde 
se diz Cim-penze, segundo Johnston. A Aca- 
demia Espanhola, . Stappers, Larousse ates- 
tam a origem conguesa do vocábulo. 

CHIMPAR — Para A. Coelho está talvez 
por champar, de champa, chapa. Cornu, Port. 
Spr., § 244, pensa que é forma metatética de 
pinchar. V. Silvio de Almcida, O antigo ver- 
náculo, 42-3. 

CHINCHA — A. Coelho tira do lat. cym- 
bula e, para explicar a transformacáo do bl 
em ch, cita diacho, de diabolu. O exemplo 
nao justifica a transformagáo, porque diacho 
nao passa de _uma forma eufémica de diabo. 
CHINCHE — Do lat. cimice ; esp. chin- 
che, it. cimice-. Houvo palatalizacáo secun- 
daria que M. Lübke, Gram. I, pg. 367, ape- 
nas cita, e que Pidal, Gram. Hist. Esp., § 37, 
explica como alteragáo dialetal do c fricativo, 
pronunciado primeiro como urna africata ts, 
depois tx, havendo formas duplas cimee (are.) 
e chinche. No port. are. chimse, Miscellanea 
Caix e Camello, 165, apud M. Lübke, REW, 
1915. 

CHINCHILA — Lenz diz que há um ani- 
mal parecido com a chinchila e chamado chin-- 
cha, do qual o espanhol chinchilla pode ser 
antigo diminutivo. Acha que o nome da ci- 
dade espanhola Chinchilla de Monte Aragón 
nao pode ter relagáo com o animal chileno. 
Lokotsch, Amerikanische Worter, . 33, acha 
verossimil a derivacao do aimará. Larousse 
deriva de Djindjala, nome de urna cidade cé- 
lebre no século XII pela delicadeza dos seus 
tecidos de la, aos quais se comparavam as 
peles cinzentas trazidas da América. A prí- 
meira mengáo da palavra é em D'Acosta, 
Historia Indiarum, IV, 38. A. Coelho dá o esp. 
chinchilla a derivacao de chinche, persevejo, 
por causa do meu cheiro que o animal deixa. 

CHINCHINIM — Onomatopéia (Figuei- 
redo). 

CHINCHONINA — De Chinchón, nome 
de urna viee-rainha do Perú, e suf. ina. Em 
1638 foi a condessa de Chinchón tratada de 
urna grave febre terca com o auxilio da cas- 
ca da quina; dois anos depois. ela levou para 



a Espanha urna grande pr.ovisáo desta casca. 
O neologismo foi criado por Lineu em 1742. 

CHINCHORRO — A. Coelho deriva de 
chincha e suf. orro; diz que a denominagáo 
foi transferida da barca de pescar a rede, 
e manda comparar com o esp. chinchorro. 
Joáo Ribeiro, Fabordüo, 248, do lat. cingula, 
esp. chincha, port. cilha. 

CHINCLOPK — De chinear e pé (Figuei- 
redo). 

CHINELA — Do lat. planella, soco, do 
planu, plano; esp. chinela, it. pianella. Cor- 
nu, Port. Spr., 3 96, explica o i por influ-, 
éncia do ch palatal. O ch em esp. mostra 
origem portuguesa; por sua vez o tratamento 
do 11 repele a origem espanhola que se po- 
deria inferir da conservacáo do n intervocá- 
lico (cfr. chao). O tratamento do pl em si- 
laba átona nao faz pensar mima formagao 
recente. 

CHINÓ — Do fr. chignon, coque. 
CHINQUILHO — Por cinquilho, de cinco 
(A. Coelho). É a malha eom cinco paus. Fi- 
gueiredo deriva de um esp. chinquillo. Se na 
verdade o sufixo faz pensar no esp. cinqúillo, 
do outro lado o sentido afasta éste étimo 
pois chiquillo é o voltarete com cinco joga- 
dores. 

CHIO — Onomatopéia. 

CHIPOLIM — Do fr. chipolin (Figuei- 
redo) - 

CHIQUE — Do fr. chic, a que se tem 
atribuido as mais fantasiosas etimologías. 
Clédat supoe urna abreviatura de chicane, 
chicana; a principio teria significado fine- 
aa de chicana, depois elegancia. Larousse 
ao lado desta cita o al. Schick, aptidáo, abre- 
viacao de Geschiclc. Segundo outros, viria o 
vocábulo do nome de um rapaz pobre, filho 
de um horteláo e discípulo do célebre pintor 
David. Os trabalhos de Chic agradavam sem- 
pre ao pintor, de modo que, depois da morte 
do discípulo, o artista aludia sempre a ele 
quando via um trabalho .bom ou mau : Isto 
me faz lembrar Chic. Chic nao ¡aria urna 
coisa destas. Assim, os discípulos de David se 
acostumaram a dizer quando viam um tra- 
balho: £ chic. Nao é chic. 

Na locucáo nem chique nem mique pen- 
sa A. Coelho que está em vez de chico, do 
lat. ciccu, coisa pequeña, estando mique por 
mica, migalha. Joáo Ribeiro, Frases Feitas, 
I, 71, identifica esta locucáo com tiquesmi- 
ques, onde vé formagóes calcadas na palavra 
tique e na correlagáo dos pronomes ti e 
mi. 

CHIQUEIRO — De chico, provincialismo 
minhoto que significa porcof O esp. chiquero, 
para a Academia Espanhola, vem de cochi- 
quero de cocho, porco. M. Lübke, REW, 1899, 
o deriva de chivo, pequeño. 

CHIRIMOIA — A Academia Espanhola 
dá o esp. chirimoya como voz americana. 
CHIRINOLA — O esp. tem chirinola. 
CHISGARAVIS — V. Joáo Ribeiro, Fra- 
ses Feitas, II, 109. De garavim, antigo tou- 
cado, do esp. garbín, segundo Moráis. 

CHISME — Do lat. cimice (M. Lübke, 
REW, 1915, Nunes, Gram. Hist. Port., 89). 
A respeito do ch, v. chinche. Cornu, Port. 
Spr., § 242, acha que o i de cimex foi atraído 
como s para a sílaba tónica, e, § 305, que o 
voc. vem do nominativo. 

CHISPA — O esp. tem chispa, que Ca- 
landrelli deriva do vascongo cheizpí, de che, 
pequeño, e izpi, filamento. Barcia cita o lat. 
scintilla. 

CHISTE — Do esp. chiste (A. Coelho). 

CHITA — Do neo-árico c7i.7i.ii (marata, 
bengali), do sánscr. chitra, matizado. 

CHITAO, CHITOM — Do fr. chut done, 
caluda! V. G. Viana, Apost., I, 295. 

CHUIRA — O mesmo que cheúra, de cheio, 
plenitude? (Figueiredo). 

CHOCA — 1 — Jógo: Do persa chogan, 
jógo de pelota a cávalo, introduzido no im- 
perio bizantino e modernamente pelos ingle- 
ses, sob o nome de poZo; chuca no latim 
medieval (Dalgado, Glos., II, 484, Lokotsch, 434, 
A. Coelho). 

2 — Campanha: Do lat. clocca, sino, de 
origem germ. (al. mod. Glocke), v. Cornu, 
Port. Spr., § 136, A. Coelho, M. Dubke, REW, 
1993. 



Choca 



— 115 



Chugo 



CHOCA — O ár. khuss, cabana de palha, 
a que Eguilaz atribuí orígem latina, é fo- 
néticamente impossivel (M. Lübke, REW, 661) ; 
veja-se o tratamento da aspirada gutural ini- 
cial. M. Lübke aceita o lat. pluteu, parapeito 
(Diez Dic, 440, Romanische Forschungcn, IV, 
359, Cornu, Port. Spr., §§ 29, 111, e 134, G. 
Viana, Apost. I 296), que no dizer de A. Coc- 
ino ofereco dúvidas quanto ao sentido e apre- 
senta um a aberto provindo de u breve. Lo- 
kotsch rejeita por nao explicar o ch espanhol 
de choza. 

CHOCALHO — De choca (2) e suf. alho. 

CHOCAR — 1 — Encontrar-se : De cho- 
que o desin. ar. 

2 — Aquecer os ovos: Do lat. glocire, 
cararejar, com influencia onomatopéica do 
grito da galinba choca (M. Lübke, REW, 
3795, A. Coelho) ; esp. el -quear, it. chiocciarc, 
fr. glousser. C. Michaelis, RL, XXVIII, 23, 
tirou da raiz onomatopéica clocló. 

CHOCARREIRO — A. Coelho, que tirou 
de chocarro, do lat. joca, jugo, o suf. arro, 
acrescido do suf. eíro, mandou depois confron- 
tar com o lat. scurra, bufáo. Pacheco e La- 
meira, Gram. Port. 387, tira do lat. jocula- 
9-iu com a forma paralela jograleiro. Eguilaz 
derivou do ár. sokliarra; zornbador. A Aca- 
demia Espanhola tira o esp. chocarrero quigá 
do lat. scurra. 

CHOCHO — Do lat. fluxu (Cornu, Port. 
Spr., §§ 28, 135 e 233, Nunes, Gram. Hist. 
Port. 92). A. Coelho tjnha tirado do lat. 

CHOCO — De chocar (2), segundo' A. 
Coelho, aplicando-se á ave. O esp. tem llue- 
ca, clueca, de cloquear, chocar. M. Lübke, 
REW, 2011, nao acha claro o relacionamento 
com cloca ■ r>or cochlea, caracol (Sitzungsberí- 
chte da Academia de Viena, CXDI, 3, 21). 
Joáo Ribeiro, Gram. Port., 300, tira de um 
lat. suctu, que deu sochj e por assimilacáo 
regressiva choco. 

CHOCOLATE — Do nauatle. Lenz diz 
que as bebidas preparadas entre os antigos 
mexicanos eram muitas. Molina dá, entre 
outras, cacauatl (cacau + agua) e xocoatl 
(bebida feita com milho fermentado). O éti- 
mo proposto por Eufemio Mendoza é xocoatl, 
que é de milho e nao de- cacau. Provavel- 
mente, como pensa Lenz, ter-se-á confundido 
xocoatl com cacauatl e o l intercalado será 
devido a outras formagoes parecidas, como 
pocolatl, pinolatl. Del Castillo, Mexicanismos, 
75, apoiando-se na autoridade de Cecilio A. 
Róbelo, deriva de xocoatl, de xococ,. azédo, e atl, 
agua. A primeira citacáo do vocábulo é de 1640; 
está em d'Acosta Historia Indiarum, IV, XXII, 
271. 

CHOLA — Eguilaz rejeita como étimos 
o ár. shalscha e o sánscr. chodá, que se en- 
' contra no dialeto cigano. Esp. chola, que Bar- 
cia liga a sciolu, sabidinho, do lat. scire, sa- 
ber. 

CHOLDRA — Do germ. gelda, reuniáo 
festiva, através do fr. jaude (M. Lübke, REW, 
3763) ; existe a forma paralela joldra. 

CHOQUE — Do germ., al. schocken, ingl. 
to shoele, provavelmente através do fr. cho- 
quer. A. Coelho deriva do fr. choc, de um 
verbo fundamental soccare, do lat. soecus, 
tamanco; a letra, pancada contra o soco, 
pancada com o calgado, ou segundo Littré, 
contra a souclie, pé da árvore, cepa; v. Socar. 

CHORAMINGAS — De c)wrar e viinguas 
(A. Coelho) ou de chorar e viigas (Figueire- 
do). C. Michaelis, tira de chórame, v. G. Via- 
na, Apost., I, 296. 

CHORAO — A. Coelho derivou de chorar 
e suf. do. A Academia Espanhola deriva llorón 
(.sauce), (salgueiro) chordo, de llorar, chorar, 
E urna árvore de ramos pendentes, que se- 
melham lágrimas a escorrer. Nunes, Gram. 
Hist. Port., 93, liga' a chor, forma arcaica de 
flor. Cornu, Port. Spr., § 135, igualmente. O 
fr. tem saule pleureur. 

CHORAR — Do lat. plorare; esp. llorar, 
fr. pleurer. 

CHORINA — Figueiredo manda comparar 
com chordo. 

CHORLO — Do al. Schorl (A. Coelho). 

CHORRILHO — Do esp. chorrillo, dim. 
de chorro,- jorro, cfr. e .suf. e o ch inicial. 

CHORUME — Do lat. florumen, der, de 
flore; it. fiorume (flor de ferro) (Cornu, Port. 



Spr., §§ 135 e 303; C. Mi'chaelis de Vasconcelos, 
RL, III, 140; M. Lübke, REW, 3382, Nunes 
Crestomatía Arcaica, LXXI). A. Coelho tirou 
de um tema choro e suf. ume; esse tema 
viria do lat. jus, juris, substancia das car- 
nes cozidas. 

CHOUPA — Do lat. clupea, certo peixi- 
nho do rio Pó (G. Viana, Apost, I, 296, Cor- 
nu, Port. Spr., pg. 595, Nunes, Gram. Hist. Port. 
92, 139) ; esp. chopa, it. cheppia. G. Viana 
acha que a forma verdadeira é chopa. Nunes 
explica o u pela atragáo da semivogal (clupya 
— cluypa, oi — ou). Cornu dá garoupa como 
forma paralela. M. Lübke, REW, 199S, nao 
dá a forma portuguesa. 

No sentido de ponta de ferro. A. Coelho 
tira do fr. échoppe, forma paralela ao port. 
escópro. 

CHOUPANA — De chou,po? (A. Coelho). 
CHOUPO — Do lat. "ploppxi por populu 
(Diez, Gram. I, 195, M. Lübke, Introducdo, 
§ 138, REW, 6655, Lindsay, -The Latín lan- 
guase, § 111); esp. chopo, pobo, it. pioppo, 
fr. ant. peuple, mod. peuplier (com sufixo). 
Passou de fem. latino a mase. port. por cau- 
sa da termi'nacáo. 

CHOURICO — A. Coelho deriva do tema 
chor • de chorume (q. v.) e no Suplemento 
ao dicionário rejeita o étimo de Cornu salsa 
sicia. Cornu, alias na segunda edigáo da Port. 
S})r., §§ 15, 111 e 174, apresenta o lat. soricini, 
de sorex, ratinho. O i é estranhável pois o 
latim apresenta í breve. O ch explica-so como 
dissimilagao da forma arcaica sourico. M. 
Lubke, REW, 4551, deriva do prov. sausisa, 
preso ao lat. *-¡stciii e rejeita o étimo salciccia, 
, de salsa, proposto por Diez, Dic. 280, assim 
como o de Cornu. García de Diego, Contr., 
557, aceita soriceu, baseando-se na forma ga- 
lega sorza, carne de porco picada e tempera- 
da para chourigos, linguicas, etc., gémea do 
aragonés zoiz, ratinho, e esp. ant. soize. 
Quanto ao ch apela para a forma antiga 
sourica; quanto ao ou; senté, como em tou- 
cinho, influencia do alguma palavra semán- 
ticamente aparentada. 

CHOUSO — Do lat. clausu, fechado. 
CHOUTAR — Do lat. ilutare por tolu- 
tare, do tema de tolutarius, tolutim (A. Coe- 
lho, Nunes, RL, III, 285, G. Viana, Apost. 
I, 297). Esta etimología apresenta grandes di- 
f iculdades fonéticas : ti = ch, passando talvez 
por el (cfr. vetlu — veclu), u dando ou, t 
intervocálico conservado. Cornu, Port. Spr., 
§§ 33 e 136, apresenta o lat. clauditare por 
claudicare, que apresenta menos dificuldades. 
No primeiro caso seria forma alotrópica de 
trotar. Souza indica o ár. shauto. García de 
Diego, Contr. 526, dá o gal. choutar como o 
ant. sotar, que se aparece ñas Glosas Silenses, 
com palatalizagáo do s inicial, a qual nao 
é sem exemplo. Sotar vem do lat. saltare, 
saltar. 

CHOVER — Do lat. plovere, que apare- 
ce em Petrónio, Satyricon, 44 (Cornu, Port. 
Spr., § 319, M. Lübke, Introducdo, 142, REW, 
6610); esp. llover, it. ptovere, fr. pleuvoir. 

CHUCA — 1 — . Especie de gralha: do al. 
ant. chouc (Aulete). 

2 — Especie de algena chinesa : do chinés 
shau-ku (Figueiredo). 

CHUCA-PITOS — De chucar „e pintos; 
segundo Figueiredo, o povo lhe atribuí a mor- 
te de pintinhos. 

CHUCHAR — De chuch, onomatopéia da 
suecáo (M. Lübke, REW, 2452, Maximino Ma- 
. cieC Gram. Descr., '219) ; it. ciocciare. Foi 
apresentado um étimo, lat. suctíare, ex-suc- 
tíarc, sugar, que apresenta grandes dificul- 
dades fonéticas (Diez, Gram. I, 212, RL, III, 
143, Joáo Ribeiro, Gram. Port., 300). A. Coe- 
lho apresentou lat. sudare, justificando a 
transformagao do ct em ch, que é genuina- 
mente espanhola, com colcha e trecho. No Su- 
plemento ao dicionário cita o lat. suceulare 
(cfr. suceulentus) , proposto por Baíst. 

CHUCHURREAR- — De chuchar, com o 
mesmo caráter' onomatopéico (A. Coelho). Sus- 
surrar, proposto por Vieira, convém menos. 

CHUCO — A. Coelho acha que está por 
piuco, pilugo, do lat. pilu, langa. A Academia 
Espanhola deriva o esp. chuzo de suizo, suígo; 
houve outrora em Franga e aínda há em Ro- 
ma, mercenarios suígos. Ambos os étimos sao 



Chucrute 



110 



Ciascopia 



fonéticamente inaceitáveis. Cortesao tira do 
esp. que deriva do lat. goesu, dardo. 

CHUCRUTE — Do fr. choucroute, do ori- 
gem alema. 

CHUÉ — Do ár. shuaiye, dim. de shai, 
coisa (Lokotsch, 1770, Dozy, Eguilaz A. Coc 
lho, Julio Moreira, Estados, II, 281, G. Viana, 
Apost. I, 299). Figueiredo pensa que talvcz 
seja corruptela do soez. 

CHUFA — Segundo Diez, citado por A. 
Coelho, expressao natural influenciada pelo 
lat. sij ilare e suf fiare; osp. chufa, it. ciu- 
folo, prov. chufla, ti: ant. chufle. Eguilaz 
cita com dúvida o ár. scfla, pulha, dizendo 
que parece todavía alteracao do lat. sibilu, 
que já aparece cm Cicero como desprézo que 
so mostra assobiando. C. Michaclis de Vas^ 
concelos, Glos. do Canc. da Ajuda, deriva da 
onomatopéia cliuf, influida por sufflare. 

CHULÉ — Do lat. solea, segundo Aulete. 

CHULEAR — . Do lat. subligare, segundo 
Figueiredo. 

CIIULIPA — Do ingl. slceper, dormente. 

CHULO — Do esp. chulo, que faz ou diz 
as coisas de maneira indecorosa (G. Viana", 
Apost. I, 299), de provável origem árabe, v. 
Dozy, Eguilaz. 

CHUMACO — Do lat. plumaciu, traves- 
seiro de penas (¡VI. Dübke, RE1V, 6611, Diez, 
Gram. I, 196, A. Coelho) ; esp. plumazo, it. 
piumaccio. É estranha a evolugáo do pl em 
silaba átona. 

CHUMBEAS — De chúmeos com possi- 
Vel analogía de chumbo. 

CHUMBO — Do lat. plumbu, de origem 
hispánica ou nórdica (Walde) ; esp. plomo, 
it. piombo, ti: plomb. 

CHUMBAS — Do ár. jamia, algemas (Do- 
zy, Eguilaz). 

CHUPAR — ■ Forma dissimilada do chu- 
char (q. v.) (M. Lübke, REW, 2452); eSp. 
chupar. A. Coelho lembra o fr. souper, sor- 
ver, o ingl.. sip, escorropichar, sup, beber, an- 
glo-saxáo sipan. Figueiredo deriva do espanhol, 
em que a Academia Espanhola reconhece urna 
onomatopéia. 

CHURDO — • Do lat. sordidu, ¡mundo (Cor- 
ral, Port. Spr., § 23 é 113). É estranho u pro- 
veniente de o; Cornu explica o ch por urna 
antecipagáo da semivogal i (sordiu, siordu). 
O esp. tem churro, igual a forma paralela por- 
tuguesa; a Academia Espanhola o compara 
com o fr. jarreux. 

CHURRIAO — Do esp. chirrión, carro for- 
te de duas rodas e eixo móvel, que chia quan- 
do anda. Naturalmente o vocábulo veio para 
Portugal com veículos dessa qualidade (G. 
Viana, Palestras, 54). 

CHURRIGURESCO — De Churrigucra, 
arquiteto espanhol do século XVIII, o suf. 
csco. 

CHURRO — • Forma paralela de churdo. 
Eguilaz deriva do lat. cirrus, assim como o 
ár. jarra. 

CHUS — • Do lat. plus, mais; esp. ant. 
Chus, it. piú, fr. j^lus. Hoje aparece somon- 
te na locucáo nem chus ncm bus, que equi- 
vale á espanhola ni tus mi mus, onde tus, 
pela preferencia da Academia Espanhola, ñ 
alteragáo de chus. V. Leite de Vasconcelos, 
Ligues de Filología Portuguesa, 190, G. Viana, 
Ap -st. I, 301, RL, XV, 315; Cornu, Port. Si»:, 
§ 134; Joáo Ribeiro, Frases Feitas, I, 26; Nunes 
Digressóes Lexicológicas, 172. 

CHUSMA — Do gr. kéleusma, lat. celeus- 
ina, tripulagao remadora do um navio (v. Ce- 
leuma) (A. Coelho, M. Lübke, REW, 1801, 
Gram. 91, G. Viana, Apost. I, 302). O c de- 
veu ter conservado valor grutural até a sín- 
cope do e que so lhe segué : kcleusma — cleus- 
ma — clyusma — chusma. Já aparece com gé- 
nero feminino em Venancio Fortunato. 

CHUVA — Do lat. pluvia, esp. lluvia, it. 
pioggia, fr. pluie. O i sofreu atragao, o u 
breve deu o (cfr. o it.) que voltou a u por 
influencia do v, e mais tarde o ditongo ui 
reduziu-se (Nunes, Gram. Hist. Port., 54, 150, 
dá chuiva hoje dialetal. V. Cortesao : Veerem 
nuvens e ventos e foy feita huua grande chuiva 
(Inéditos de Alcobaga, S.<>, pg. 35). V. Leite 
do Vasconcelos, Opúsculos, II, 24. 

CIAGRAMA — Do gr. ski-!, sombra, é 
grámma, desenlio, escrito. 



CIAMEA — Do gr. kyámeios, pedra e-ro 
forma de fava, pelo lat. cyamea. 

CÍAMO — Do gr. kyamos, fava. 

CIAMÚIDE — Do gr. kyamos, fava, e 
cidos, forma. 

CIANATO — Do gr. kyanós, azul, o suf. 
ato.. V. Cianogcnio. 

CIANEFIDROSE — Do gr. kyanós, azul, 
e ephidrosis, suor copioso. 

CIANEICOLO — Do lat. cyaneu, azul, do 
origem grega, e collu, pescogo. 

CIAKEIDA — Do gr. kyáneos, azul, e 
suí. ida. 

CIANEDA — Do gr. kyanós, azul, e suf. 
cía; pela cor da flor. 

CtANETO — Do gr kyanós, azul, e suf. 
cío. V. danogónio. 

CIÁNICO — Do gr. kyanós, azul, e suf. 
eto. V. Cianogcnio 

CIANIDO — Do gr. kyanós, azul, e suf. 
ido. 

CIAN1DRICO — Do .gr. kyanós, azul, hidr, 
abrevíacao de hidrogenio, e suf. ico. V. Cia- 
nogcnio. 

CIANINA — Do gr. kyanós, azul, e suf. 
tna. 

CIAN1PEDE — 
lat. pede, pé. 

CIANIRROSTRO — Do gr. kyanós, azul • 
e lat. rostru, bico. 

CIANISMO — Do gr. kyanós, azul, o suf. 
ismo. 

CIANITA 
ita. 

CIANOCALCITA — Do gr. kyanós, azul, 
chalkós, cobre, o suf. ita. 

CIANOCARPO 
karpós, fruto. 

CIANOCEFADO — Do gr. kyanós, azul, 
o kcphalé. cabeca. 



Do gr. kyanós, azul. 



Do gr. kyanós, azul, o suf. 



Do gr. kyanós, azul, e 



CIANOCROITA - 
chróa, cor, e suf. ita. 

CIANODERMIA — 
derma, pelo, o suf. ia. 

CIANOFERRO — Do gr. kyanós, azul, 



Do gr. kyanós, azul, 
Do gr. kyanós, azul, 



Do gr. kyanós, azul, 



o ferro. 

CIANOFICEA 
phykos, alga, e suf. ea. 

CIANOFIDIA — Do gr. kyanós, azul, e 
philia, amizade, inclinacáo; tem aptidao para 
colorir-se pelo azul de Loeffler. 

CIANOFÓSFORO — Do gr. kyanós, azul, 
o fosforo; resulta da reagáo do fósforo sobre 
o ciancto de mercurio. 

CIANOGCNIO — Do gr. kyanós, azul, 
gen, raíz do gignomai; gerar, e suf. jo; con- 
siderado gerador do azul da Prússla. 

CIANoGINO — Do gr. kyanós, azul, e 
gyne, mulher (pistilo). 

CIANOIDE --^- Do gr. kyanoeidés, azulado ; 
semelhante ao aciano (escovinha). 

CIANóLITO — Do gr. kyanós, azul, e 
lithos, pedra. 

CIANOMETRO — Do gr. kyanós, azul e 
melr, raiz de metreo, medir. 

CIANOPATÍA — Do gr. kyanós, azul, 
path, raiz de páscho, sofrer, e suf. ia; dá 
manchas azuis na pele. 

CIANOP1GIO — Do gr. kyanós, azul, e 
pyge, nádega, rabadilha, e suf. io. . 

CIANOPIRRO — Do gr. kyanós, azul, 
pyrrhós, ruivo, roxo. 

CIANOPODO — Do gr. kyanós, azul, e 
poús, podós, pé. 

CIANÓPTERO — Do gr. kyanós, azul, 
e pleron, asa, barbatana. 

CIANOSE — Do gr. kyánosis, tintura em 
azul. 

CIANóSIO — Do gr. kyanós, azul, o suf. 
io; sinónimo de caparrosa azul. 

CIANóTICO — Do gr. kyanós, azul, t de 
ligacáo e suf. ico. 

CIANOTRIQUITA _ Do gr. kyanós, azul, 
thnx, tnchós, cábelo, o suf. ita; apresenta-se 
em cristais capilares azul-esmalte. 

CIANURIA — Do gr. kyanós, azul, oüron, 
urina, e suf. ia. 

CIANÚRICO — Do gr. kyanós, azul, oüron,. 
urina, e suf. ico; encontrado nos produtos 
da distilagao do ácido úrico. 

CIAR — 1 — Do esp. ciar, remar para 
tras.. 

2 — De ció, ciume, e suf. ar. 

CIASCOPIA • — Do gr. skiá, sombra, skop, 
raiz de skopéo, olhar, e suf. ia. 



Ciática 



— 117 



Ciguno 



mm 



CIÁTICA — Do gr. ischiadiké, scilicet 
■nasos, gota da bacía, pelo lat. saiatica. 

CIATIFOBME — Do lat. cyathu, ciato, 
de origem grega, e forma, forma. 

CIATO — fio gr. kyathos, pelo lat. cyathu. 

CIATOIDE — Do gr. kyathos, ciato, e 
eidos, forma. 

CIA-VOGA — De ciar e voga. 

CIBALHO — De cibo e suf . allio. 

GIBADO — Do gr. skybalon, excremento, 
pelo lat. scybalá. 

CIEATO — De cibo e suf. ato. 

CIBDELOFANIO — Do gr. kibdelos, alte- 
rado, phan, raiz, de phaíno, parecer, e suf. «o-, 

ÓlBEA — Do lat. cybaea, de origem grega. 

CIBISOTOMO — Do gr. kibisis, saco, e 
tom, raiz alterada de témno, cortar. 

CIB1STICA — Do gr. kybist, raíz de ky- 
bistáo, dar cambalhotas. 

CIBO — Do lat. cíbu, alimento, y. Cebo. 

CIBORIO — Do gr. kibórion fruto do 
nelumbo, taca feita com este fruto, voca- 
bulo de origem egipcia, segundo Alexandre 
oelo lat. cíboria. Boisacq afirma que o étimo 
iiao foi achadó em egipcio (G. Meyer). 

CICATRIZ — Do lat. cicatrice. n . am 

CICERONE — Do it. cicerone, de Cicero, 
nome de um célebre orador romano, por alu- 
sao á facundia dos guias. . „„;„„;„ 

CICI — Do gr. UU y de origem egipcia, 
segundo Jlebn, Kulturpflanzen, apud -Boisacq. 

CICIAR — Omomatopéia do ruido do vento 
íJoáo Ribeiro, Gram. Port., 130). 

CIGLADE - Do gr. kyklás, scilicet esthés, 
•vestido raste jante e arredondado em baixo, 

Pel °CiaDA¿IDA d - Do gr. kyklds ky Telados, 
redondo e suf. «í<v pelo lat. -Oyólas, nome 

Üe CÍCLAME'- Galicismo; v. ciclamino 

OTCLAMINO — Do gr. kyklámmos ,- _v&°: 

^orcTno pelo lat. cyolaminu; por alusao a 

ídrma dos P tubérculos/ das fólhas e das flores. 
CICLANTACEA - Do gr. kyklos, círculo, 

■Anthos flor, e suf. ácea. 

CICLATÁo — Do ár. siklatun, de origem 

Sre ^flCLETA — Do gr. kyklos, círculo, e suf. 

eía ' C ICDITE' — Do gr. kyklos, círculo, e suf. 
Ate; limita-se ao círculo ciliar. . - 

CICLO — Do gr. kyklos, círculo, pelo lat. 
vyelu. ~- 

CICLOBRANQUIO - Do Sv. J^os, circu- 
lo, e brágehia, branquia, pela disposigáo das 

branquias. _ ,' t „ V„ 

CICLOCBFALO — Do gr. kyklos, círculo, 

e kephalé, cabeca. " . „.„„„■!-■_. 

CICLOIDE — Do gr. kykloeides, circular, 
é a curva gerada por um ponto situado numa 
circunferencia que rola sem escorregar sobre 
urna reta. 

CICLOMETOFO Do kyklos, círculo, e 

■métopon, parte anterior; de fronte curva. - 

CICLOMETRIA — Do gr. kyklos, círculo, 
metr, raiz de metréo, medir, e suf. ;?a. 

CICLONE '— Do gr. kyklos, círculo; neo- 
logismo criado em 1848 por Piddington para 
exprimir a perturbagáo atmosférica que se 
carateriza por urna especie de vórtice ou tur- 
"bilhao em que o ar se precipita em círculos 
espiralados para dentro de urna área de baixas 
pressBes. -"■ : 

CICLOPE — Do gr. kyklops, de ólho re- 
dondo, pelo lat. cyclope; os ciclopes eram 
gigantes com um só olho, no meio da testa. 
O nome foi aplicado a um crustáceo que tem 
olhos táo próximos que parecem confundir-se. 

CICLOPIDA — De ciclope e suf. ida. 

CICLOPTERÓ — Do gr. kyklos, circulo, e 
pterón, asa, barbatana. 

CICLORAMA — Do gr. kyklos, círculo, e 
hórama, vista. 

CICLÓSE — Do gr. kyklosis, circulagao. 

CICLOSTOMO — Do gr. kyklos, círculo, e 
stóma, boca. " 

CICLOTOMO — Do gr. kyklos, círculo,, e 
tom, raíz alterada de témno, cortar. 

CICNOIDE — Do gr. kyknos, cisne, e eidos, 
v::5--forma ; . : - --:'?■-: 

CICON1DEA — Do lat. ciconia, .cegonha, 
Wffeisuf;:. idea: '^ 

CICUTA — Do lat.. cicuta. Houve urna 
forma arcaica segudo: Na boa térra nace o 
segudo venenoso (Arrais, fls. 18 y.). V..- M. 



Lüblce, REW, 1909; esp. ant: ceguda, fr. ant. 
cene. 

CIDADÁO — De cidade e suf. So; A. 
Coelho dá um b. lat. civitatanu. Se a pala- 
vra é antiga, o sentido atua! pelo "menos nao ; 
o é. Data dos primeiros dias do gmésí de- 
Outubro de 1774 e apareceu em circunstancias 
curiosas. Beaumarchais, tendo sido procéssá- : 
do por um conselheiro de Paris, advogou em 
pessoá sua causa diante do Parlamento e fez 
um apelo á opiniáo pública. "Eu sou um 
cidadáo, disse ele; nao sou nem um banqueirp, 
nem um abade, nem um cortesáo, nem um 
favorito, nada daqUilo que se chama urna 
potencia; eu sou um cidadáo, isto é, alguma 
coisa de novo, alguma coisa de imprevisto 
e de desconhecido em Franca; eu sou um 
cidadáo, quer dizer, aquilo que já devíeis ser 
há duzentos anos e que seréis dentro de vinte 
talvez !" O .discurso de Beaurmarchais teve 
enorme retumbáncia. A datar deste momento 
o título de cidadáo foi adotado por todos os 
espirites liberáis, por todos os - homens de ini- 
ciativa preocupados com o interésse social. 

CIDADE — Do lat. civitate; esp. ciudad, 
it citta, fr. cité. O arcaico cividade ainda 
hoie se émprega em arqueología (v. G. Viana, 
Apost I, 311) . Devia ter havido . urna forma 
intermediaria análoga ao gal. cibdade (Cornu, 
Port Spr., § 227) e ao esp. ant. cibdad. Desig- 
nava em latim um distrito administrativo, de- 
pois a capital déste distrito e mais tarde subs- 
tituiu urbs no uso geral, (Darmesteter, Vie des 

mots, 165). - ■•■-"'■'. , „ ,„,■',.'...,' ; 

CIDADELA — Do it. citadella (M. Lubke, 
REW, 1959) '. A. Cóelho, citando o ant. cita- 
delta, tirou do b. lat. civitatella, de civitate, 
'"■. ^cidade : ¿ .¿;; 

CIDAR1DEO — Do gr. kídaris, ". turbante 
rodeado de um diadema, voc. de origem persa, 
e : suf. eo. 

CID ARO — Do gr. ky daros pelo lat. cy- 
daru. 

CIDÉ — Do ár. seid, senlior. 

CIDÓNIA — Do gr. kydonía, marmeleiro', 
pelo lat. cydonia. 

CIDONINA — Do gr. kydónion, marmelo, 
e suf. ina. : ■ : : : títi:r\:: :V : r 

CIDRA — Arvore: — Do lat. citrea, li- 
moeiro (Nunes, Gram. Hist. Port., 46);. a res- 
péito do e, v. Camisa. 

2 _ -Vinho de maga: V. §idra. 

CIEIRO "— Talvez do lat. cerium,, ulcera 
(Figueiredo) . . ■ ■■■ 

CIENCIA ■— Do lat. sctentia. . ... .- 

CIÉNIDA — Do gr. skíaina, certo peixe 
do mar, e suf. ida. . . . . 

GIEROP1A — Do gr. skieros, sombrío, 
óvs, opós, vista, e suf. m. .■.-■.■■. .j_ 

CIESIOLOGIA ^- Do gr. kyests, gravidez, 
lóaos, tratado, e suf. la. . .,„„ 

CIESTE1NA .— Do gr .. . Kyesu t,, ■.gravidez, 
e suf. ina; má derivagáo, atraves do fr. (Ka- 

ml CIF1STOMO ■ — Do gr. skyphion, : tácinha, 
e stóma,, boca. Tem a forma de urna taca 
cuja boca é rodeada de urna coroa de ten-. 

■■■ táCuloSV-v::- ■i::ri\':: r :^¿ZXÍ¿ i ^V&** ;: '^¿ S SÍ 

CIFO-ESCODIOSE — De cifo, abreviatu- 
ra de cifose. e de escolióse. : 
CIFOITA — Do gr. kyphós, curvo, e. sut. 

ita. : . . • ■' ■■■■"!.. : '.' ,' '■ , ■:' '■ ■ 

CIFOMEDUSA — Do gr. skyplws, taga, e 

medusa. . .-- . ' ' ■ ' . 

CIFONISMO — Do gr. Jcypliomsmos , ato 
de amarrar ao pelourinho. 

CIFOSE — - Do gr. kyphosis, curvatura, 

CIFRA — Do ár. sifr,, vazio,. tradügáo do 

■ sánscr. sunya; significou primeiío zero e de- 

pois algarismo (Lokotsch, 1894). A significa- 

cáo primitiva, do sáculo XII, alterou-se no 

século XVII (M.- Lübke, REW, 1910). ■ 

CIFRAR— De cifra e desin. ar; as escri- 
tas secretas eram freqüentemente féitas por 
meió de algarismos. ' 

CIGALHO — A. Coelho tira do lat. ciccu, 
coisa pequeña, e suf. alho; manda ver chico. 
G. Viana, Apost. I, 303, langa a conjetura, 
de ser' derivado do lat. cibu com mudanga de 
b em g, como o andaluz agüelo comparado 
■ -com-oWosp^íabMeZofá-^' Vffiiíiríí^^íí'Uxí^^íSiíSSijiKE'SSSsíj 

CIGANO — Do .cigano.. "Em alemao, em 
italiano, em portugués, zigeuner, zingan, c%-> 
ganos, o, nome é étimo deles próprios,,, con- 
quanto os de Espanha, por exemplo, o . riao : 



Cigarra 



118 



Cinematógrafo 



usem já, substituindo-o por cincallés G. Viana, 
Apost. I, 308). O vo£ábulo ja aparece ñas 
Ordenagoes. Filipinas (L. V, ' tit. LXIX) e 
em Gil Vicente. " ' 

■- CIGARKA — A. Coelho e M. Lübke, 
REW, 1897, dao o étimo,' lat. cicada, com di- 
fícil justificagáo fonética. Cornu, Port. Spr., 
§ 202, acha a mudanga do d em rr impossível; 
lembra a imitagáo do , fretenir e alude a ce- 
garrega. José Oiticica, Manual de Análise 125, 
da urna forma cigadarra. Esp. cigarra, it. ci- 
cala, prov. cigala, ir. cígale. Diez, Gram. II, 
341, senté influencia ibérica no final arra. 
Pacheco e Lameira,' Gram. Port., 97, tiram 
de urna forma intermediaria cicala. Brachet 
acha que o prov., donde se deriva o fr., vem 
de um diminutivo cicádida. 

CIGARRO — Do quiche cig, tabaco, e por 
extensáo charuto, e as vezes cachimbo, através 
do esp. cigarro, charuto (Padre Brasseiir de 
Bourbourg, Popol Vuh, 48, G. Viana, Apost. 
II, 451). A Academia Espanhola deriva o esp. 
de cigarra, por comparacáo com o corpo do 
animal. De fato, na cor, na forma, no ta- 
manho, existe certa semelhanga, mas nao pa- 
rece ser éste o étimo. M. Lübke, REW, 1897, 
e G. Viana nao o julgam fundado na reali- 
dades das- coisas. 

CILA — Do gr. sMlla pelo lat. scílla. 

CILADA — Do lat. celata, ocultada; esp. 
celada. O e trans£ormou-se por influencia do c 
(Cornu, Port. Spr., § 96). 

CILHA — Do lat. cingula, cinta; esp. cin- 
cha, it. cinghia, fr. sángle. -Deü-se na. forma 
-arcaica cinlha a absorgáo da ressonancia nasal 
pelo fonema palatal (Nünés, Gram. Hist. Port-, 
115): Et scinlia de asino (Leges, p. 195 — A. 
1253). Estranhando a evolugáo do grupo ngl 
(cfr. úngula — unha, singulos — senhos), Leite 
de Vasconcelos, Opúsculos, I, 511, propóe como 
étimo urna forma * cigula que desse regular- 
mente cilha, .como tegula e regula deram telha 
e relha. Tal forma se explicaría por analogía 
com outras como jugulu de jungere, flgulu de 
fingere. M. Lübke, REW, 1926, julga desne- 
cessaria' esta forma hipotética. 

CILICIO — Do gr. Icilíkion, da Cilícia, pelo 
lat. cilicm; era urna fazenda grosseira de pele 
de cabra, a qual se fabricava naquela regiáo. 
De fazenda passou a significar um vestuario 
de penitencia e depois um. largo cinturáo* 

CILIDA ,— , Do gr. skylion, cao marinho, 
■i : e'-;' sufrida ;''^í;ff-ví;':^s:^ 

CILÍFERO — Do lat. ciliu, cilio, e fer, raíz 
r -&e'ferr&^ : ítTazeT,'- :■:'/: y:^/- : y^--: : ^$m'^ 

CIL1GERO — Do la.t. : ciliu, cilio, e ger, 
raíz de> tereré;' trazerv-í; 

CILINDRO — Do gr.. kylindros, rolo,, pelo 
lat . cylindru . • . , , . 

CILINDROIDE — Do gr, kylwdroeidés, 
/'dé.-"fónhSte£ilíñ3ricá:v : ' / -5"^ 

CILINDROMA — De cilindro e suf. orna. 

CILINDRURIA — De cilindro, gr. oúron, 
urina, e suf. ia. " ¡ 

CILIO — Do lat. ciliu, pestaña. 

CILOPODIA — Do gr. . kyllós, recurvado, 
^pótís^íp6^ó"Sy'ípé;;?'é!ísü^i5';^ 

CILOSE — Do gr. kylTósis, agáo de tornar 
■i disfÓÉméV'KftoSS"^ 
■ CILOSOMO — . Do gr. kyllós, disforme, 
estropiado, e soma, corpo. 
. CIMA — Do gr. kyma, : broto novo, é daS 

por extensáo o que está em : cima, pelo lat. 
cima, fr. cime. Cima est enim sximmitas arbo- 
rum (Isidoro, apüd Brachet). No lat. medie- 
val: a pele jusquéad cimam (Ribeiro de Vas- 
celos, Gram. Hist. Port/, 113) . Larea que iacet 
ín cima de ipso viniale'(Diplomata, p. 4- A- 870?). 

CIMALHÁ — Do gr. kymátion, pequeña 
onda, linha sinuosa, com substituigáo de su- 
íixo- cimáculd^ (Leite "de Vasconcelos, íiftSffóes-v 
de Filología, 471). A. Coelho tirou de cima e 
; suf . ■' ■ aVid:'í] 

CÍMATóLITO : — : Do gr. kyma, kymatos, . 
::dnda,Wé^Zít7ios;iípedra; : l*^ 

CÍMBALO — Do gr. kymbalpn pelo lat. 
':Cymbalu.i^^i~:":JZ : " : :^ 

CIMBOCÉFALO — Do gr. kymbe, vaso, 
:Ccewidá.d<ijfféK:JcepKalé,>icaJoeQ^ 

CIMBRE — Alteragao : de simples. . . bém 
se pudera comparar a composig&o daqüeles 
simples & fábrica do m 

Herculano, A abobada) . O c em vez de s se 
explica por confusáo milito vulgar nestes sons. 
A apócope do s final é muito comum em for- 
mas populares (pire, ourive, etc . ) . Simples tem 



urna forma arcaica simprez. A troca das la- 
bias p e b nao é fenómeno de difícil expli- 
cagáo, V. Manuel Murias, AliP, VII 209 A 

S™ i09 r ,° U , d ° es F- °i mbra 1 ue M '- Lübke', 
REW, 1922, deriva do lat. cmctura, como o it 
centina eo fr. cintre. M. Lübke senté no 
esp. influencia de cimbrar, arquear (de cima 
+ vimbre, alias mimbre). 

CIMBÜLIDA — Do gr. kymbe, barquinho, 
pelo lat. cymbula, e suf. ida. 

CIMEIRA — De cima e suf. eirá. 

CIMELIARCA — Do gr. keimeliárches, guar- 
da de objetos preciosos. 

CIMSLIO — Do gr. keimélion, objeto raro 
e precioso, jóia; neol. do baráo de Ramiz 

CIMENTO — Do lat. caementu, pedra' de 
alvenana; esp. cimiento, it. cemento, fr ci- 
ment. Ja aparece na Vulgata com o sentido 
de argamassa. A alteragao do e átono expli- 
ca-se por dissimilaeao (Nunes, Gram Hxst 
f S L? U P° r afluencia do c (Cornu, Port. Spr.' 
Lll" A i,- Co /A 1 í° s a ? nte uma Possível confusa^ 
com um hipotético "sementare, de "sedimentare 

CIMITARRA — Do persa shimsir, espada 
V el °í*- enterre, segundo Dalgado. ' 

CIMO — . De cima. 

r-.w 01 ^ ^^ 10 - ^ S r - *y™ a > Wda, phan, 
raíz de phamo, mostrar, e suf. io: tem có¿ 
esverdeada como as ondas do mar 

CIMÓGRAFO — Do gr. kyma\ onda, e 
grapn, raíz de grdpho, inscrever. Oliveira Gui- 
. maraes adota a forma quimógrafo 

CIMóLIA — Do gr. kimolía pelo lat. ci- 
roo! !?í,mTT C £ creta, -greda da.ilha de Címoli. 

CIMOLITC i— De Címoli, nome de uma 
ilha do mar Egeu, e suf. ito 

CIMOTÓIDA — De Cimótoe, ñome 'de urna 
nereida, e suf. ida. 

CIÑA -— ^Do lat. cyna, algodoeiro. 

CINABRIO — Do gr. kinnábari, minio, 
aplicado depois ao sulfeto de mercurio, voc 
de ongem persa; pelo lat. cinnabari, no lat 
científico cmnabriu. O gr. é de origem oriental 
imprecisa (Boisacq). 

CIN ACANTA — Do gr. Icynákantha, foseira 
de cachorro,, roseira brava, pelo lat. cyna^ 
cantha. 

C1NAMO — Do gr. Mnnamon, caneleira, 
■ '■ do;; Isa., cinnamu. :::: , ~: ■■\Q-<~CiKiu^ssf:: : :ií i W-~:^\>'¿ : -': :r: - 

CINAMOMO — Do gr. kinnámomon, ca- 
neleira, pelo lat. cinnamomu ; -.é voc. de pro- 
vável origem hebraica (Lewy, Boisacq). 

CINANCIA — Do gr. kynágche, literalmente 
coleira de cao, angina. V. Esquinencia: 

CINANTROPIA — Do gr. hyon, cao, án~ 
thropos, homem, e suf. ia. 

CINAREA — Do gr. kinára, alcachofra, e 
suf. ea. 

CINCA — De cinco, perda de cinco pontos 
por qualquer falta cometida no jógo de bo- 
liche ;. generalizou depois o sentido. 

CINCHO — Do esp. cincho (cfr. ct latino 
dando ch). V. Cilha. A. Coelho derivou do 
lat. cingulu; Cortesáo aceita a origem espa- 
: hholá;;«SS'ffi«"i; : ; 

CINCLISE— Do gr. fcí gklisis, agitacáo. 

CINCLO — Do lat. cinclu. 

CINCO — Do lat. quinqué através de uma 
forma dissimilada cisgue' (com c palatal e 
com o analógico de quatro, numeral que o pre- 
cede); esp.. cinco, it. cinque, fr. cinq. A for- 
ma dissimilada aparece ém" inscrigóes: septua- 
giiita et cinque (C. I. h-, X, 7172), v. M. Lübke, 
Introducao, § 137, Gram. I, 6. Aparece no 
port. are: Compravam-nos logo seus padres 
por cinque dinheiros cada um (Inéditos de Al- 
cobaga, 2.', p. 109, apud Cortesáo). V. Iíí'p de 
Vasconcelos, Licóes de Filología Portuguesa, 
96, Nunes, Gram. Hist. Port., 124, 149, 206, 
207. ..■;-.■. 

CINCOIDEO — Do gr. skígkos, especie de 
lagarto, eidos, forma, e suf. eo. 

CINCT.1PEDE — Do lat. cinctu, cingido, 
:é::':,pede,-r:pé::\:ycSim::y r :;:^ 

CINDIR — Do lat. scindere. 

CINEG3STICA — Do gr., kynegetiké, sci- .' 
licet téchne, a arte da caga, pelo lat .- cyne- 
getica, scilicet ars. Propriamente a arte, de 
guiar matilhas. .'■■.:■ 

CINEMÁTICA — Do gr. kínema, kinéma- 
tos, movimento, e suf. ica. 

CINEMATÓGRAFO — . Do gr. kínema, kl- 
nématos, movimento, e graph, raíz de .gráphoy 
descrever, desenliar. V" 



Cinerario 



119 



Circunferencia 



CINERARIO — Do lat. cinerariu. 

CINÉREO — Do lat. ciñeren . 

CINERIFORME — Do lat. ciñere, cinza, 
~& forma, forma. 

CINESIA — Do gr. kínesis, moyimento, e 
suf. ia. 

CINESIALGIA — Do gr. kínesis, movimen- 
to, algos, dor, e suf. id. 

CINESIOTERAPIA — Do gr. kínesis, mo- 
vimento, e therapeía, tratamento. 

CINÉTICA — Do gr. kinetiké, scihcet 
téchne, a arte de por em movimento. _ 

CINETOFONIO — Do gr. kinetós, movel, 
phoné, voz, e suf. io. , 

CINETOSCÓPIO — Do gr. kmetos, movel, 
skop, raíz de skópéo, olhar, e suf. m. 

CINGALSS — Do cingales-sanscr. simhala. 
Os autores antigos diziam chingóla; o .indo- 
port de Ceiláo só conhece a forma clnngla. 
Joáo de Barros, Década III, II, 1, derivou de 
chim e Galle, nome de urna ponta. V. G. Viana, 
Apost, II, 425 e Dalgado. Chingóla era o nome 
indígena da ilha (Cortambert, Géographíe, 634) . 

CINCEL, — Do lat. "cingellu por cmgulu, 
segundo Figueiredo. _. ' 

CINGIR — Do lat. . cmgere; esp. ceñir, it. 
cinaere, fr. ceíndre. A forma arcaica foi cinger 
(Nunes? Gram. Hist. Fort-, 124, Cornu, Port. 
Spr. § 320). . 

C1NGULO — Do lat. cingulu. 

CÍNICO — Do gr. kynikós, relativo _ ao 
cao. Querem uns que o nome venlia de Cmo- 
sargos, arrabalde de Atenas, onde leeionava o 

■ fundador da escola. Antístenes, discípulo de Só- 
crates (Schcell). Querem cútaos que o nome 
veriha do- desprézo déstes filósofos a todas as 
conveniencias sociais, de sua vida errante^ e 
do habito de atormentar os transeúntes com 
censuras e zombarias. O cao -era alias, o emble- 
ma da seita. Perguntando alguem. um día a 
Diógenes porque tomara este nome de cínico, 
ele respondeu: Adulo os que dáo, ladro para 
os que nao dáo e mordo os maus. „ .. 

CINIPE Do gr. sknips, knips, mosquito, 

pelo lat. scinifes, scyniphes, cyniphes. _ 
■ . CINIRA — Do bebr. kinnor pelo gr kmyra 
e pelo lat. cinyra CLewy, Boisacq). V. Reís, 
I, XVI, v. 23, Salmo, 136, v. 2. . 

CINISMO — Do gr. kymsmos pelo lat. ci~ 
nismu. 

CINOCÉFALO — Do gr. kynoképhalos, com 
cabera de cao, pelo lat. cynocephalu. _ 

CINÓFILO — Do gr. kyon, kynos, cao, e 
phil. raiz de philéo, amar. _ _ 

* CINÓFOBO — Do gr. kyon, kynós, cao, e 
phob. raiz de phobéo. ter horror. 

CINOMORFO — Do gr. kynómorphos, com 

língua de cao, pelo lat. cynoglossu; pela tor- 

'-:"m¿-: : í¡S&8íf6ÍKás7 : : : í;':)" V : _á ■ ' ■■".,"' -"::'_„ 

CINOGRAFIA — Do gr. kyon, kynos, cao, 
graph, raiz de grápho, descrever. e suf. •««• 

CIMOMORFO — Do gr. kynómorphos, com 

CINOPITECO ..— Do. gr. kyon, kynós, cao, 
'é píthekos, macaco. ....... 

. CTNOR — V. Cintra,. - . 

CINOREXIA — Do gr. kyon, kynos, cao, 
orexia, apetite, e suf. íes; especie de fome 

■ canina. 

" CINORRODO — Do gr. :kynórrhodon, ro- 
seira brava (literalmente roseira de cao), .pelo 
lat. cynorrhodon. - ■ . „„,-„+„ 

■ CINQÜENTA '.:— Do lat. qumquagmta 
'atrávés le urna forma dissimilada cmquaginta, 
(com c gutural). A forma^dissimilada aparece 
no latim- das inscrigóes (C. .!■ L,., .X-,. oaóaj, 
v M Lübke, Introducao, § 137, Gram. I, b, 
Nunes, Gram. Hist. Port-, 149, 208._ _ 

CINQUINHO — De cinco e suf. %nho, vana 
cinco réis. (A. Coelho). 

CINTILAR — Do lat. scintillare. 
CINTO — -¡Do lat. cinctu; esp., it. cinto, 
'ir.'ceint." 

CINZA —.Do, lat. *cinisia; esp. cenisa, 
it. cinigiá, ir. cendre (de ciñere sem o su- 
fixo que aparece ñas outras línguas) . V. Diez, 
Gram. I, 163, Dic. 438, M. Lübke, Gram, I, 
: 461, II,'. 22, RE W, 1930, Nunes, Gram. Hist. - 
PortL, ,145; O étimo ?cínisia daría cinja •( cfr. 
' /mereja, rcerveia}; Sao :^passó;SqueníOutrn«; étimo; 

■ ,• "oinicia fonéticamente seria melhor. {RL, III, 

153). Are. : sua cabega coberta de cijnza (Códice 
Alcobacense, ' n . . 171, apud Nunes, Crestomatía 
7<ilrcaica¿%94);.íawsí^ 



CINZAL — De c¿«sa^(Figueiredo) e suf. al. 

CINZAO — De cinza (Figueiredo) e suf. ao. 

CINZEL — Do lat. "cisellu por caesellu,. 
instrumento para cortar, através do cat. sisell,. 
como o esp. cincel (M. Lübke, REW, "1474) . í 
Lindsay acha que ja no lat. pop. o ditongo. 
ae se tivesse transformado em i (The Latín 
language, 190). M. Lübke acha que a forma 
cisellu devia corresponder á forma dialetal ci- 
sorié : por caesoria e foí influenciada por com- 
postos como abscisus, concisus, etc. (.Introdu- 
cao, § 142, Gram. I, pg. 301). Pensa Cornu, 
Port. Spr. § 161, que a condigáo do i e som- 
sibilante bastam para explicar o «.A Acade- 
mia Espanhola deriva . o esp. cincel do lat. 
sciselu, de scindere, fender. "V. C. Michaelis, 
RL, III, 143. 

CIO — Do gr. nélos, fervor, zélo, pelo lat. 
zelu. Cornu, Port. Spr., § 175, nota a trans- 
formagao do s e cita outro exemplo (sumo} r 
O i pode vir de um e surdo de forma derivada 
(cíame). Do sentido de cuidado^ ípassou aoKde 
brama. Are. seo, que Nunes acha que Seu * 
por estar o e em hiato (Gram. Hist. Port-, 
47). Esp. celo, it. meló, fr. zéle. A. Cavacas,. 
Metafonia, 67, explica o i por urna forma iota- 
cizada do gregó bizantino. M; Lübke^ Gram. v 
I, § 102, ve influencia de ceoso.. 

CIOGRAFIA — Do gr. skiographía, esbógo,. 
pintura em perspectiva, pelo lat. sciographia. 

CIOMAQUIA — Do gr. skiomachia, com- 
bate quimérico, como contra urna sombra, pelo- 
wlat;;7 : scio.macftia;iS:^ 

CIONITE — Do gr. kíon, úvula, e suf. ite. 

CIONOCRANIO— Do gr. kíon, coluna, 
pilar, e kránion, cránio. Neol. criado por Hae- . 
ckel para os saurios por possüirem a ..colu- 
mella auris. '.'.'' 

: ;: ■ CIPAIO --- vvDo ; persa ; -;sipa7ii^ ;ipertencenteíj;) 
l á cavalariaS DálgádoS prefere^ ácsfbrma; ¡isvpM^-sa: 

CIPERÁCEA — Do gr . . kypeiros, Junga 
cheirosa, e suf . ácea, pelo lat . cyp'eru . 

CIPO — Do lat. cippu. V. Cepo. 

CIPOLINO — Do it. cipollino, cebolinha, 
por causa das bandas 7 as 'vezes Sconcéntricas- 
que os caraterizam. Larousse da a, mesma. 
origeTn.';aoi<.fr:''::cípóKitv7 :: :; ; ::.QSyj;: ; .í 

CIPREIDA • — De Cypraea, nome do gé- 
nero típico, do gr. kypraía, de Chipre, e suf. 
ida. O gr. é de urna língua mediterránea, 
segundo Boisacq, pu« Ae or.ffisemitica.WseguridcfW 
Lewy.".".: 

;; CIPRESTE — Do gr. kypárissos, pelo lat. 
¿. cypressu; ■■'■ o ■ t ■ '-.é:', de ; ¡:éxplicáQ§tó!í;3ificilííaíS5:SWW;:rE 

CIPRIDOFOBIA — Do gr. . kypris, Tcypri- 
dos, Cípris, Venus, molestia venérea, phob; 
: ráiz'íide ■ pliobéo , ;tervhórrór^3éB?suí^adW!^ííSi^B:l ; t 

CIPRIDOLOGIA ■— Do gr. ; kypris, kypri- 
(íos^ ; Cipris,v Venus, í:.iníQlé^ia!Ss^en^^jísS?ft^S^Í 
tratado,- e suf . ia. 

CIPRIDOPATIA — Do gr. kypris, kypri- 
dos, Cipris, Venus, molestia venérea, path, raiz: 
de páscho, sofrer, e suf ;sídiSí::íi.5fiKsíBi^^S^ií:W' 

CIPR1NIDA — ■ Do gr. kyprínos, carpa, & 
suf. ■ ida. .. _/ .. ■• 

CIPRIO — Do gr. kyprios pelo lat.. cypriu.. 

CIPSELA — Do gr. kypséle, caixá, cofre... 

CIPSSLIDA — Do gr. kypselos, gáiváo,. 
e suf i- id a : : " 

CIRANDA — Do ár. saranda, crivo, de 
origem persa. M. Lübke, REW, 1832, rejeitá 
o étimo lat. cerneré, peneirar (Romanía, V, 

■■188). ''■'..■■'' •;■■'■ ■ ■■>-.: 

CIRBASIA — Do gr. kyrbasía, ; tiara em 
forma de chapéu pontudo, -de origem persa. 

CIRCAETO — Do gr. .Mrkos, falcáo, e 
aetós, águia. 

CIRCÉIA — Do gr. kirkaia, de Circe,-- pelo, 
lat. circáea. Circe foi urna grande maga ; esta, 
planta era/ empregada nos encantamentos. 

GIRCINAD — Do lat. circinu, círculo, a 
suf. al. 

CIRCO — Do lat. circu. 

CIRCUITO — Do lat. circuitu. ■ B 

CIRCULO — Do lat. circulu. .■■.■; 

CIRCUNCIDAR — Do ■.. lat. circumcidere,. 
cortar ao redor (do prepucio). '.: ;':'■-, 

CIRCUÑCISAO — Do l3.t... circumcistone,. 
-corte ao redor (do prepucio)., , «„„_ 

CIRCUNDUCAO — Do lat. circumductwne,. 
ato de conduzir em volta. ..;■:■ / - 7.,. 

CrRCUNDUTO — Do lat- circumductil,. 

:?nU CrRCUNFERÉNClA - Do. lat. S-Srcitm/e- 
rentia. - .-'.' 



111=' 

8 l. 



Circunflexo 



120 — 



Cistofaníasmo 



CIRCUNFLEXO — Do lat. circumflexu, 
■■:■. descritov em redor. « ; 

CIRCUNFORANEO — Do lat. circumfo- 
•raneú, que vive ao redor das pragas. 

CIRCUNFUSO — Do lat. circumfusu, entor- 
nadosem Vroda.' - 

CIRCUNLOQUIO — Do lat. circumloquiu, 
rodeio de palavras. 

CIRCUNSCRICAO — Do lat. clrcitmscrip- 
¿ione, extensáo circular. 

CIRCUNSPECCAO — Do lat. clrcumspec- 
tione, agáo de olhar ao redor, daí prudencia 
no falar e no proceder. 

CIRCUNSPECTO — Do lat. circumspectu, 
o que ollia em redor, o que é prudente no 
dizer e no proceder. 

CIRCUNSTANCIA — Do lat. circumstan- 
tla, as coisas que estáo ao redor. 

CIRCUNVALAR — Do lat. circumv aliare, 
cercar de trincheiras. 

CIRCUNVOLUCAO — Do lat. clrcumvol- 
vere, rolar ao redor (supino circumvolutum) , 
com urna suposta forma *circumvolutione. 

CIRENEU — Do gr. kyrenaios, de Cireue, 
cidade da Media, pelo lat. cyrenaeu. Cogno- 
me de um Simao que ajudou Cristo a carre- 
gar a "cruz na Via Dolorosa, em Jerusalém. 
"Ecceuntes dutem, invenerunt hominem cyre- 
naeum, nominé Simonem; hunc angariaverunt, 
ut tolleret crucem ejus". S. Mateus, 27, 32; 
S. Marcos, 15, 21; S. Lucas, 23, 26. 

CIRIO — Do lat. cereu, de cera; esp. cirio, 
■ it. cero, fr. cierge. Cornu, Port. Spr., § 11, 
explica o primeiro. i por influencia da semi- 
vogal da sílaba seguinte. Nao tendo havido 
atragáo do e, houve metafonia (Nunes, Gram. 
Bist. Port-, 46); dá-se elipse de um substan- 
tivo (ib-, 205). : 

CIRIOLOGIA — Do gr. kyrios, senhor, log, 
raiz alterada de lego, dizer, falar, e suf. ia. 
CIROCELE — Do gr. skírrhos, pedago de 
pedra ,e Ícele, tumor. 

CIROFORIAO — Do gr. sMrophorión. 
CIROFORIAS — Do gr. sklrophória, f estas 
atenienses em honra de Minerva, ñas procisóes 
das quais a sacerdotisa trazia (phéro) urna 
sombrinha (skiá) branca. 

CIRRO — Do gr. skírrhos, pedago de pedra, 
pelo lat. scirrjios. 

CIRROGASTRIA — Do . gr. skírrhos, pe- 
dago de pedra, gastér, gastrós, estómago, e 
suf. ia. 

CIRRÓIDE — Do gr. skírrhos, pedago de 
pedra, e eldos forma. Há em gr. skirrhódes. 
CIRRÓDITO — Do gr. kirrhós, amarelo 
cor de palha, e líthos, pedra. 

CIRROSE — Do gr. kirrhós, amarelo cor 
de palha, e suf. ose; neol. de Laennec. A mo- 
lestia tevé éste nome por causa da cor das 
granulagóes que o figado cirroso ás vezes apré- 
senla. - 

GIRRUS — E' o latim cirrus, cacho de 
cábelo. 



Do gr. kirsós, variz, e 



CIRSOCELE 

: :;v;7cé7e;IEtümorSsÍKs" 

CIRSOFTALMIA — Do gr. kirsós, variz, 

CIRSGIDE — Do gr. kirsós, variz, e eidos, 
(yformaiíKíjSKK 

CIRSÓNFALO — Do gr. . Icirsós, variz, e 
omphalós, umbigo. 

CIRSOTOMIA — Do gr. kirsós, variz, tom, 
... raiz alterada de témno, cortar, e suf. ia. 
: ;;_ , CIRTÓLITO — Do gr. kyrtós, curvo, e 
hthos, pedra . 

CTRTÓMETRO — Do gr. kyrtós, curvo, e 
metr, raiz de métréo, medir. 

CIRÜRGIA — Do gr. cheirurgla, trab'alho 
manual, pelo lat. chirurgla. O ch foi tratado 
como c (Diez, Gram. I, 237). 

CIRZETA ■— V. Cerceta. 1 

CISA — -A. Coelho derivou do b. lat. acci- 
sia, &o lat. accidere, cortar. M. Lübke, REW, 
74, tira do lat. accisa, de accidere, através do 
fr. accise (.Dictionnalre General). Rejeita assi- 
sa ^accidere (Diez, Dia. 510), accensa (Schu- 
chardt, Vokahsmus, I, 348), por girar- em torno 
de urna expressáo da linguagem oficial medie- 
val em que nao se pode pensar num desapa- 
recimento do s. Em 7725 rejeita igualmente censa 
(Diez, Dio. 487). Grafa-se também com s: sisa. 
A Academia Espanhola deriva o esp. sisa do 
lat. scissa, cortada. 

CISALHAS — Do lat. *cisalia por *cae- 
. salía, de caedere, cortar (M.. Lübke, REW, 1472, 
que alias cita a forma portuguesa em 7725); 



. esp. clsalla, fr. ant. cisallle. O mesmo autor 
rejeita aproximaeao com lat. *scisare, freqüen- 
tativo de scindere. . ^ ' 

CISCO — Do lat. cinisculu (C. Michaelis 
de Vasconcelos, RE, III, 140; G. Viana, Apost 
I, 29a, Nunes, Gram. Bist. Port. 123). A Aca- 
demia Espanhola tira o esp. cisco do mesmo 
Sl lm ° ,. a P esar do desaparecimento do n e do l 
u - kubke, REW, 1929, nao o aceita. 

CISaO — V. Cissao. 

CISIO — Do lat. cisiu. 

ri-, ^ M f <~ - , - gr - scM ¿™a, separagáo, fen- 
da, pelo lat. schisma. 

ifia, CI f- MAR "~, A. Coelho, M. Lübke, REW, 
1693, tiraram de cisma. Figueiredo considera 
de origem duvidosa, talvez relacionado com o 
esp ensimismarse, caso em que seria inelhor 

fÍMVnfrT- G - Viana ' Petras Filológica 
o9-64, enlende que nunca existiu em port uní 
yerbo , ensimesmar e que cismar procede do 
substantivo masculino o cisma, de origem arti- 
pecfáí maS qUe Se P P lllarizou ' em sentido es- 

t>) .„ ? I - SN J E — Do 'gr. fcj/fcnos pelo lat. cycnu, 
alraves do ant. fr. cisne; esp. cisne, it ant 
cecino, mol cigno, fr. mod. cygne. Diez, Gram. 
í, á¿, alude a urna forma cecijm na Lei Sálica 
Seelmann, Aussprache des Lat., 346, explica o 
g pela atuacao de urna vogal suarabáctica O 
TBoisac 1 "') SIgmfl<?a etimoiogicamente o branco 

CISSAM'PSLIDA — Do gr kittñmnpln, 
eampainha, e suf. ida. B l " ssám P e ™> 

c.rrSd MPE H N ^ - Do ¿r- ™s*rnpelo S , 
campamna, e suf. ma. ■ - 

pt!!Í?tyÍ7 D ° lat - s °\s?i°ne, separagáo. 
_ ULbfaOIDE — Do gr. kissós, hera, e eidos, 
I ^ a -' r ,^? r anaíogia com o contorno da hera 
CISTA — Do gr. kiste pelo lat. cista. 
oibiAOluA — Do gr. kistos, estéve, e suf. 

dor C e S s^ L< i a A ~ T>0ST - h V stis > bexiga, algos, 
ecí( CISTECTASIA — Do gr. kystis, bexiga, e 

ektomé, ctbZagao, e suf. ia. 

CISTENCEFALO — Do gr. kystis, vesícula, 
e encéfalo. •;>, :■:-.■>; ; : ;:';: 

CISTEPATICO - Do gr. kystis, bexiga, 
vesícula (biliar), e hepatikós, relativo ao li- 
gado. 

CISTERCENSE — De Cisíercium, nome 
latino, da aldeia de Citeaux, C6te-d'Or (Franca) 
e suf. ense. ^i/EiiiiííiSSSiíviíftys^iiííií" 

CISTERNA — Do lat. cisterna, caixa d'água 
subterránea. .a7^';'-^-v:yy;;:¡::^íí:í;v : ,::.Sí:::iyíí:í-í;í™-5i:¡.;;:í':; 

CISTICECTOMIA — De cístico, scilicet, ca- 
nal, gr. ektomé, ablagao, e suf. ia. 

CISTICERCO — Do gr. kystis, , vesícula, e 
kérkos, cauda. 

CÍSTICO — Do gr. kystis, vesícula (biliar), 

e suf .ico. á : ;:;o/::/ ■ «ífíí^K 

C1STICO-ENTEROSTOMIA — De císísco, 
scilicet canal, e enterostomia. 

CISTICO-LITOTRIPSIA — De cístico, sci- 
licet canal, e Zi íróíripsia i - ^^ii í ~"xm : XrW¡'m:y::í"y::'--r'-/ 

CISTICOTOMIA — De cístico, scilicet ca- 
nal, tom, raiz alterada de témno, cortar, e 
suf. ia. 

CISTIDA — Do gr. kystis, vesícula, e suf. 
idair':r : ::> : r:-^rr;\[ r .\^ 

CIST1DIO — Do gr. kystis, . vesícula, e 
sVlí. idio. 

. CISTINA — Do gr. kystis, vesícula (bi- 
liar) e suf. ina. 

CISTÍNEA — Do gr. fcísfos, esteva, e suf. 
inea. 

CISTINEFROSE — Do gr. kystis, vesícula,' 
nephrós, rim, e suf. ose. 

CISTINURIA — De cistína, gr. oüron, uri- 
na, e suf. ia. 

CISTITE — Do gr. kystis, bexiga, e suf. 
ite. 

CISTO — Do gr. kistos, esteva. 

CISTOCELE — Do gr. kystis, bexiga, e 
7cé¿e, tumor . 

•.-. CISTOCÓPIO — Do gr. 7c2/síis,>bexiga, kop, 
raíz de kopto, bater, e suf. io. 

CISTODONIA .— Do gr.. kystis, bexiga,; 
odyne, dor, e suf. ia. 

CISTOEMIA — Do gr. kystis, bexiga, hai- 
ma, sangue, e suf. ia. 

CISTOFANTASMO — Do gr. kystis, he- 
xiga, e phantasmós, ilusao, aparéncia. ■ .. 



Cistóforo 



121 — 



Clariní 



CISTÓFORO — Do gr. kistophóros , que 
tras cesta, pelo lat." cistophoru; esta moeda 
tinlia gravada a cesta de Baco. 

CISTÓIDE — Do gr. kystis, vesícula, ,e 
sidos, forma. 

CISTOLITO — ■ Do gr. kystis, bexiga, e 
Hihos, pedra, cálculo.' 

CISTOPEXIA — Do gr. kystis, Dexiga, 
vecéis, fixacáo, e suf. la. . 

CISTOPLASTIA — Do gr. kystis, bexiga, 
vlast, de plásso, modelar, e suf. ia. • _ 

CISTOPLEGIA — Do gr. kystis, bexiga, 
pleq, raía de plésso, ferir, e suf. ia. 

CISTOPTOSE — Do gr. kystis* bexiga, 
e ptósis, queda. . . 

CISTOP1ICO — Do gr. kystis, bexiga, pyon, 
pus, e suf. ico. 

CISTORRAFIA — Do gr. Kystis,, bexiga, 
rliaph, raiz de rliápto, coser, e suf. ia. . 

CISTORRAGIA — Do gr. Kystis, bexiga, 
raq, raiz de rhégnymi, romper, e suf. ja. 

CISTORRÉIA — Do gr. kystis, bexiga, e 
rhoia, corrimento, de rhéo, correr, formado ana- 
lógicamente a diarréia, e outros vocabulos._ 

CISTOSCÓPIO — Do gr. kystis, bexiga, 
skop, raiz de skopéo, olhar, e- suf. «o. _ 

CISTOSPASMO — Do gr. kystis, bexiga, e 
-espasmo. 

CISTOSTOMIA — Do gr. "kystis, bexiga, 
■stóma. boca, e suf. it. 

CISTOTOMIA — Do gr. kystis, bexiga, tom, 
raiz alterada de témno, cortar e sul. ia. 

CISTOTROMBÓIDB — Do gr. kystis, be- 
xiga, thrómbos, .coágulo, e éidos, forma, 

C1STULA — Do lat. cistula. 

CITADA — Do gr. skytále pelo lat. scy- 
tala. • 

CITÁDIDA — Do gr. skytále, especie de 

cobra, e suf. ida. ....... • rr „». a 

CITÁNIA — Do lat. "mvitatama, (Leite de 

-Vasconcelos, El, III, 34 Portugal Pre-H tsto- 

rico, 62. V. G. Viaria, Apost-, I, 311. oa No- 

gueira deriva de celiitania (ALP I, 3oo-61). 

CITAR — Do lat. citare, chamar (a juizo). 

CITARA — Do gr. kithára, de urna lmgua 

asiánica ou mediterránea (Boisacq), pelo lat. 

cithara. 

CITARA — Do. ar. sitara, tudo o que serve 
para cobrir. 

CITAREDO — Do gr. kitharodós, tocador 
.de cítara, pelo lat. citharcsdu. , 

CÍTASE — Do gr. kytos, célula, e sur. ase. 
CITEMIA — Do gr. kytos, célula, haíma, 
.sangue, e suf. la. 

CITEMÓLISE '— Do gr. kytos, célula, ftai- 
raa, sangue, e Zi/sis, dissoluQao. 
CITERIOR — Do lat. citeriore. 
CIT1NEA — Do gr. ky tinos, flor ou iruto 
■da romanzeira, ao nascer, e suf. ea. 

CÍTISO — Do gr. kytlsos pelo lat. cytisu. 
CITOBLASTEMA .— Do gr. kytos, célula, 
•s blastema. ■ . ■ ' „ . 

CITOBLÁSTICO — Do gr.t kyt os, cetala, e 
*Zásíe, rebénto, producáo; neol. de Schleiden, 
e ■ suf . vico. ■' ?¡' 

CITODIAGNOSTICO — Do gr. fcj/íos^ cé- 
tala, e diagnóstico. , 

CITODIO — Do gr. kytos, célula, e eidos, 
forma; neol. de Haeckel. ■ 

CITOFARINGE — Do, gr. kytos, célula, e 
faringe. '■.■■■- '■ ■ ■ 

CITOGÉNESE — Do gr. Kytos, célula, e 

génese. ■ „ 

CITÓIDE — Do gr. kytos, célula, e eidos, 
íormaK fi ' "i:: r : , v " :, : "'^i : '- : 

CITOLISE — Do gr. kytos, célula, e lysis, 
dissolugáo. '■ * 

CITÓLITO — Do gr. kytos, célula, e lithos, 
pedra; neol. de Maximino Maciel. Ramiz pre- 
feriria que fósse litócito. " ; :■ * : - : "■ ■ ; 

CITOLOGÍA — Do gr. kytos, célula, Zo£ros, 
tratado e suf. ia. '.- 

CITOMICROSÓMIO — Do gr. kytos, célula, 
mikrós, pequeño, soma, corpo, e suf. w. 

CITOMITOMIO -Do gr. kytos, célula, 
mitos, filamento, e suf. omio. 

CITONÉMEA — Do gr. skytos, cquro, '-le- 
ma., fio, e suf. ea. 

CITOPÉCTICO — Do gr. kytos, célula, e 
pektikós, que fixa. - .'.,.'.■■ . 

CITOPLASMA — Do gr. kytos, célula, e 
.plasma. 



~ CITOPROCTO — Do gr.' "kytos, célula,: e 
proktós, ánus. 

CITOSTOMA — Do gr. kytos, célula, e 
stóma, boca. - ■; 

CITOTERAPIA — Do gr. kytos, célula, e 
therapeía, tratarnento. 

CITOTOXINA — Do gr. kytos, célula, e 
toxina. 

C1TREO — Do lat. citreu. 
CÍTRICO — Do lat. citru, limoeiro, e suf. 
ico; o ácido que tem éste qualificativo encon- 
tra-se no sumo do limáo. 

CITRINA — Do lat. citru, limoeiro, e suf. 
ina (esséncia de limáo); do lat. citrina, scilicet 
Zapis (um quartzo arnarelo) . 

CITRINELA — Do lat. citrinu, de limáo, e 
suf. ela; a especie típica tem plumagem amá- 
lela . V ■ ■ . . '■,._'■■ r ' ■ 
C T TRINO — • Do lat. citrina, de limao. 
CÍTRONELA — Do fr. citrón, limáo, e 
suf ela, senáo adaptagáo direta do ir. citro- 
nelle; sao plantas de cheiro semelhante ao do 
limáo. ■ . „ ■ 

CIUME — De ció e suf. ume (A. Coelho, 
M. Lübke, Gram. II, 535). 

CIÜRIDA — Do gr. skiouros, esquilo, e 
suf. ida. , . '; 

C1VEL — De civil por analogía com os 
adjetivos, paroxítonos que apresentam o suf. 
ivel, como terrivel, horrivel. etc. E uní Dar- 
barisrno, como reconhece Franco de Sa, A ±,m- ■ 
aiía Portuguesa, 81. ..,,.,. 

CIVETA — Do fr. cwette, gato-de-algalia. 
CÍVICO — Do lat. civicu. . ; 
CIVIDADE — Do lat. civitate. V. O i- , 
dade. 

CIVIL — Do lat. civile, relativo ao cida- 
dáo; passou depois a significar o paisano ao 
lado do militar e o individuo polido pela vida 
na cidade em contraposicáo ao rústico. 

CIVISMO • — Do lat. cive, cidadáo, e suf. 

ismo. . . . , . 

CIZANIA — Do gr. mizanion, ]oio, de on- 

crem hebraica (Alexandre), pelo lat. zxsania. 

CIZIRAO — Do lat. 'cicerone, aum. de 

cicera. „.,/ : V , 

CLÁ — Do escocés clann, fimos; veio atra- 
vés do francés. G. Viana propóé que se' use 
em port. o voc. grei em vez déste (Apost. I, 
313). V. Bonnaffé. _ ■ 

CLADÓCERO — Do lat. klados, ramo, e . 
kéras, chifre; tem antenas ramosas. 

CLADODIO — Do gr. kladódes, ramoso, pelo 
lat. científico cladodium; ramo achatado, si- 
mulando fólha. ,. „,„,«■ 
■ CLADOFOREA — Do gr. klados, ramo, 
phorós, que carrega, e suf. ea. 

CLAMAR — Do lat. clamare. V. Chamar. 
Há urna forma semiculta arcaica cramar (Leite 
de Vasconcelos, Licúes de Filología Portuguesa, 
pg. 298; Cornu, Port. Spr-, § 137). , 

CLÁMIDE — Do gr. chlamys pelo lat. ciua 
myde: 

CLA.MIDOSPORO — Do gr. chlamys, man- 
to e esporo; é próvido de espéssa membrana. 
' CLAMOR — Do lat. clamare ; tía. urna for- 
ma arcaica ■" semiculta cramor (Nunes, Gram- 
Sist. Port., 150). : .- ■ 

CLANDESTINO — Do lat. clandestmu. 
CLANGOR — Do lat. clangore. . . 

CLAPROTITA — De Klaproth, químico e 
mineralogista alemáo (1743-1817) a que foi de- 
dicada, e suf. ita. 

CLAQUE — Do fr. claque, de fundo ono- 
matopéico; representa o barulho que faz este 
chapéu ao abrir-se ou fechar-se. _ 

CDARABÓIA — Do fr. claír e-voie, espe- 
cie de tapamento que permite ver claramente 
através. A Academia Espanhola atribuí a mes- 
ma origem ao esp. claraboya. . 

CLAREIRA - De claro e suf. e"-»;.P9'- 

que, abatendo árvores,_ fica um espago donde 

se vé claramente o céu.: ._ „,.i<rpTn 

CLARETE — Do ingl. claret, de ongem 

francesa.' V. Bonnaffé. 

CLARIFICAR - Do lat. clarificare '■ ¡ - 
:. CLARIM — ' De cZaro e suf. t» ,( A- C °^°>1 
instrumento de som claro fazendo-se ; compa 
racáo do sentido dp ouvido com o ^™v^ 
Origem análoga aceita a Academ^ Bsp^nho 

^er^d^^.^^c^j^o^i 

ISSerno ^^V^l^tern ^^^ 



ia 



Clarinete 



— 122 



Clipeastroideo 



como_ tantos termos ele música, bem podia 
ter sido adaptado ao portugués. 

CLARINETE — De clarín e 'suf. ete. 

CLARIVIDENTE — Do lat. nlaru, claro, e 
vidente, o que vé^ ■'[ 

v CLARO— Do lat.; claru; esp. claro, it . 
cliiaro, ir. cl'air. Houve' urna forma arcaica 
i; cra.ro., mais tardé ^eruditamente refeita por dis- 
similagáo (G. Viana, Ortografía Nacional, pg. 
215; Nunes, Gram. JBist. Port., 92, 150). "E os 
teixelos do manto foram de rrobijs, moy era- 
ros e moy pregados..." (Crónica troiana, apvd 
Nunes, Crestomatía Arcaica, 119): "...a face 
delle era erara como no sol..."" "(Boosco del- 
leytoso, ibidem, 217). O significado etimológi- 
co e alto, retumbante; passou depois e .-íá no 
proprio l'atim ao de brilhante de luz (V ""Wal- 
de, BPP, XII, 300) . " 

CLASMATCCITO - Do gr. kUsma, Idús- 
matos, fragmento, e kytos. célula 

CLASMATOSE _ Do gr. klásma, klásma- 
tos, fragmento, e suf . ose. 

flori£ I ¿ A ^ E ~a Bp lat - class€) > cüvisáo dos ci- 
dadaos chamados ao servigo militar; srenera- 
lizou depois o sentido, tomando no emsmo um 
sentido_ especial. 

CLASSICO — Do lat. classicu, de Brimeira 
classe, de primeira ordem (aplicado p?r™uto 

o |^, a ^- eSCri 7 0re ?, ) - Olassici dicebantur non 
omnes qu% %n classibus erant, sed- primae tan- 
ium classis homines... (VII, 13) ¿a tismifi 
caga° de hom notável na s óciedade por 

..pertenceí a primeira classe, passou a o> So- 
mero, notavel ñas letras (XIX S) 

^uf.°feof TICO ~ D ° gr -' &tos ' f <*/ Varado, e 

S^KPI?-^ — D « lat - claudicare. 
: ■ CLAUSTALITA — De Klausial, cidado da 
Alemanha no planalto ocidental do Ha^z,. e 
suf. ita. Este mineral só foi encontrado nos 
veío^dos ^terrenos de' transigao do Harz. 

CLAUSTRO - Do lat. claustra. 
. CLAUSTROFOBIA — De claustro, phob, ■ 
raíz do gr. phobeo, ter horror, e «uf ia 

CLAUSULA — Do lat. clausula, conclusac, 
o que se T decide, o. que se concluí, 
mentoí ~ D ° lat claus ^i: fecha- 

CLAVA — Do lat. clava.. 
.«■wT AVARI ° — Do lat. clavariu (cfr. c/ia- 

CLAVE — Do lat. clave, chave; poraue dá 
a ^"Sap^da entoagáo das notas. ' 

italiana NO " r " Dp : fr - clctve ™h ' ¿e crigem 

CLAVIARPA _ De eZa-ui, abreviagáo do fr. 
clavter, teclado, e harpa. 

ñ n ■ £ LA .^F*F\ R 9 ■'— De c¡;<1 ^ abreviagáo 
llndfo d C e to vfd^. teClad °' 6 *»«*?/tem u m S ci- 
í: 'CLAVICORDIO '— Do lat. clavicordiu. 

CLAVICÓRNEO — Do lat. clava, maca, 
cornu, s chifre, e suf. eo; as. antenas terminara 
por _uma r mtumescénci'a. em forma de maca. 
t CLAVICULA — Do lat. clavicula., chavlnha. 
Junta o .acrpmio ao esterno e foi comparada 
a.: urna chave de abobada. V. Cravelha 
, .S íCLAVIFORME — Do lat. clava., maca, e 
forma/ forma. ."'.-... '.-■'■■-. 

CLAVIJA — Do esp. clavija, cravelha. 
; r-; . .CLAVILAMINA; -; Be clavi, abreviagáo ' 
no ir. clavier, teclado, e lámina. . 

CLAVINA — Para Cortesáb é corruptela 
.popular de urna forma: sincopada crabina por 
carabina. Eeite de Vasconcelos, Licdes de Fi- 
tología Portuguesa, 221, pela terminagáo acha 
.que p vocabulo vem do espanhoí, mas nesta 
lmgua nao, existe tal. vocabulo. 
. . CLEHAT1DEA — Do gr. klematis, klema- 
tidos, planta sarmentosa, e suf. ea 

t« ■•SriS-^ q?I - T - ?3 1 "~ ;?íi> -'^ r - Mefitis, clemati- 
' CI wRi 1 -^ é , ? laI \ ta sarmentosa. 

CLEMSNC^LA /; —:;Do lat. cíeOTeraíict.. 

^EMENTE — . Do lat. clemente. 

Ul^U.i'blDRA ''-f- Do ^^ gr: klépsydra, relógio 
cfJpsfi^ V e ? ca P aniellt O:-<3e agua, pelo llt. 

^CLEPTOEOBIA — : Do: gr. Mépt, raiz alon- 
gada aeklépto, furtar; plwb, raíz ^de phobéo 
ter horror, ,e suf. id. ■-•'•;. ' .; r.-^uw, 

•■, ^ CLEPTOMANÍA — Do S t.Klept, raiz alon- 
gada de Mépto, furtar e mareía-/ lbucura 

. CLERESTÓRIO _ D o ingli clerK-siory pa- 
vimento dos clérigos. -: ^ : y > pa 



CLEREZIA - Do "lat. "elcricia, de cZeric^ 
clengo; are. crerezia (Nunes, Gram. Hist. Port' 

CLERICAL — Do lat. clericale 

CLERIDA — Do gr. hléros, verme que rói 
as cólmelas, e suf. ida. q 

CLÉRIGO — Do gr. 7cZe?-t7cós, pelo lat rlp 
ricu; are. prelgo (Nunes, Gra, re . ffilí. p^.f f^l 

díssimilou. 63 a<3 " ma f ° rma " Crerg ° 3 ue de P° ÍE ' s¿ 
' „„,.t C " L f R 9 ~ Do gr - fcz ó™s, boletim, sufragio 

lat rlrr,, 1 ™! 3 -^ C0 , lé S'° de sacerdotes, peto 
lat. c/ersí. A tribo de Levi, encarre^adk nal 

CLERODE^nílh SÓ t¡n S a a P a ''te 1? Senho? 

CLEROMANCIA — Do gr. hler ornan teín 

^"¿LErIouiA 1 " 610 ^ 6 b ° letÍ V, «"^oTs'oíte ;- 

oijii,±íumjlA — Do gr. hlerouchía arH„ -' 

dicagao de lotes de terra S em novaf'c^nlS; 

CLÍv?fVr ^S^-klétnra, amieiro. 
OLEVEITA — De Cleve, nome de un „,„■ 
mic ° T e " at «ralista sueco, e suf. ¿ta Um qU1 - 

tf . SLÍgÜTR^CAÍE ^"do^T',^ U ei 
ÍVlie^t: ClaVÍCUla: ^»»-«, S artÍc Z u e £ko te : 

CLIDOMANCIA — Do ett- 7í7p,-c. ¡t.-,. 
chave esteta, adivinha S ao S Wj 7cZe " Í0S - 

CLIDORREXIA — Do gr kleh l-l^írt,-, 
chaye rhéañs, ruptura, e suf S ia ' hleMos > 

s£H=-- •••» s¿sva--,. 

o ,S J SS.~ Do ""■ "•"""■ ° '" •«-«. 

!„+ CI iIMA — Do gr. Mima, inclinacao neln 
lat. clima; zona donde se vé a estrila' nol-ír- 
ma IS ou menos inclinada o, por consegutate 
0nd % T fa T Z »-^ a Í s - ou menoa calór P conse & umte . 
CLIMACTBRICO — Do gr klimaTctp-ríT^u. 
crítico, decisivo, pelo lat cltmacten™ 

tos C c^im^ T 7^ ° GI + A r* D ° ^ ^" ™™~ 
ios, clima, Zorros, tratado, e suf. ia 

CLIMATOTERAPIA^- De T gr^ - kllma. klí- 
mat nr'^lT^ eWrapeia, tratamento ' 

_ CLIMAX — Do gr. klimax, escada grada-, 
gao, pelo lat. climax. ' ' ^raaa 

CLINA — Alteragao de crina por um'hi- 
perurbanismo, ou por um castelhanismo, ™óm» 
quer G Viana Uposí., II, 1S2). 

CLINaNDRIO — Do "-r klínp loit^ • ,.„ -,. 

"ín^S elei D ento T,™ío, Ie f suf K5 i;r 

CLÍNICA — Do gr. kliniké, do leito, que 
se faz junto aoleito; subentende-se téchne, a 
™ tS? , m , et0 ^ c ?- em oposigao ao empiíis- 

^51 T i at - cZ "í ! c e , scilicet medicina. 

ke P ^¡ N ^^° ~ D ° gr - *«««' Ieit °. e ' 

inclS^^Tat-ur^e^suf *ft ^ de «^^ 
CLINOCLORO — Do gr. fcZin, raiz de 7c7í- 
no, inclinar, e c/^rós, esverdeado; a forma 
pnraitiva.dos cristais é um prisma clinorrom- ' . 

, CLINOCROCITA: - Do gr. klm, raiz de- - 
khno inclinar 7C7-Ó7CO.S, acaf rao 1 suf . ito . 

^7 í „5 L - IN P BAC ?íí jIA ~ Do «r. klin, raiz de 
7c7í«o^, inclinar, dáktylos, dedo, I suf. to. 

inniin^í °5? MA — D -° ° r ' 7cK '^ raiz de. Mino,. 
inclinar, e. doma, casa. • 

• 1 - n ni^í NO J F:i ?? TA -, Do Sr. klin, raiz de fcZírco, 
inclinar, phatos, pardo, e suf. ita 

formTd'eTto ~ D ° ^ fcK ™ etó ^ 9«e tem, 

inclSsí N ?^? HO ~ ?° « r - &ZÍ ^ raiz de Mino-, 
inclinar, e ??jetr, raíz de metréo, medir 

CLINOPINACÓIDE _ Do gr. 7cK« raiz de 
7cZí?io.; inclinar, e pinacóide 

^7 í ^ ljl ^ ^ y:ióMBlC0 ~ Lo gr. klin, raiz de 
^^^^rrrtomTjos, losango, e 'suf. ico. 

CLINQTERAPIA — Do gr. klíné, leito, • e- 
therapeía, tratamento. 

. CLINTONITA - De CZwíoto, nome pró- 
toi (1828) tt " h de Finch > Mather e Hor- 

CLIPEASTROIDEO — Do lat. científico. 
clypeaster, formado de clipeus, escudo e gr 
astér, estréla, gr. etdos, forma e suf. eo. - 



Clique 



-- 123 — 



Cobra 



CLIQUE — Onomatopéia (cfr. o fr. dcclic, 
clíqueter, cliquetls) . 

CLISAGRA — Do gr. kleis, chave, clavi- 
cula, e (Igra, tomada ; mal formado, devia ser 
clidagra. 

CLISEÓMETRO — Do gr. klísls, inclina- 
Qáo, e me ir, raiz de metreo, medir. 

CLISTER — Do gr. klystcr, rega, inunda- 
Qao, lavagem, pelo lat. clysterc. 

CLISTÓGAMO — Do gr. kleistós, fechado, 
c gamos, casamento; apresentam-se sempro fe- 
chadas as flores assim qualif ¡cadas. 

CLITROFOBIA — Do gr. kleithron, fecha- 
dura, pliob, raiz de phobéo, ter horror, o suf. ia. 

CL1TORIS — Do gr. kleítorls ; líamiz pro- 
póe a forma clitóride que nao pode mais des- 
hancar a usual. 

CLITORIDECTOMIA — Do gr. kleitoris, 
Tcleltorldos , clitoris, ek, fora de, tom, raiz al- 
terada de láriino, cortar, e suf. ia. 

CLIVAR — Do ingl. to cleave, fondor, pro- 
vavelmente através do fr. cllver. 

CLIVO — Do lat. clivu, declive, inclinacáo. 

CLIVOSO — Do lat. clivosu. 

CLOACA — Do lat. cloaca. 

CLOANTITA — Do gr. chloanthés, verde- 
jante, e suf. ita; aparece em massas cinzen- 
tas, cobertas de um induto verde de arse- 
niato. 

CLOASMA — Do gr. chlóasma, mancha 
amarelo-esverdeada. 

CLÓNICO — Do gr. klúnos, agitacao, e suf. 
ico. 

CLONISMO — Do gr. klónos, agitagáo, e 
suf. ismo. 

CLOPEMANIA — Do gr. klopc, furto, e 
víanla, loucura. 

CLORACIDO — De cloro e ácido. 

CLORAL — De cloro e da primeira sílaba 
de álcool. Prepara-se dirigindo-se urna corrente 
de cloro seco em álcool concentrado esfriado 
a 0». V. Ayer, Gram. compartió de la langue 
francaise, 372. 

CLORALOMANIA — De doral c gr. manía, 
loucura. 

CLORANTIA — Do gr. chlorós, verde, án- 
tlios, flor, e suf. ia. Os órgáos floráis se trans- 
forman! em fólhas, como na rosa verde. 

CLORAPATITA — De cloro e apatita; é 
urna apatita em que domina o cloro. 

CLORARGIRITA — De chlorós, esverdea- 
do, e argirita. 

CLORETEMIA — De cloreto, gr. halma, 
sangue, e suf. ia. 

CLORIDEA — Do nome do genero Chlor-is 
(do gr. chlorós, esverdeado) e suf. idea. 

CLORIDRICO — De cloro, hidr, abreviacao 
de hidrogénlo, o suf. ico. 

CLORITA — Do gr. chlorós, verde c suf. 
ita. Apresenta-se em palhetas verdes (Lap- 
parent) . 

CLORO — Do gr. chlorós, verde; neol. de 
Gay Lussac (1813). 

CLORO-ANEMIA — De cloro, abreviatcáo 
de cloróse, e anemia-. 

CLORÓCITO — Do gr. chlorós, amarelado, 
e kytos, célula. 

CLOROD1NIO — De cloro, gr. odyne, dor, 
e suf. io. 

CLOROFÁNIO — Do gr. chlorós, verde, 
phan, raiz de phaíno, aparecer, mostrar, e suf. 
io. Quando aquecido, emite lampejos verdes. 

CLOROFEÍTA — Do gr. chlorós, esverdea- 
do, phaiós, pardo, e suf. ita. 

CLOROF1CEA — Do gr. chlorós, verde, 
phykos, alga, e suf. ea. 

CLOROFILA — Do gr. chlorós, verde, e 
lihyllon, fólha. 

CLOROFILITA _ De clorofila, e suf. ita; 
é de estrutura foliácea. 

CLOROFORMIO — De cloro, form, abrevia- 
c,á.o de fórmico (isto é, ácido), e suf. io. Se- 
gundo Littré, esta substancia . faz parte do 
grupo de eorpos cuja composigáo elementar 
representa o ácido fórmico, no qual o oxigo- 
nio seria substituido por outros tantos equi- 
valentes de cloro. 

CLOROLEUCITO — Do gr. chlorós, verde, 
e leucito. 

CLOROMA — Do gr. chlorós, verde, e suf. 
orna. 

CLOROMELANITA — Do gr. chlorós, ver- 
de, -nielan, raiz de mélas, negro, e suf. ita. Neol. 
de Damour (1865). 



CLOROMETRO — De cloro, e gr. vietr, 
raiz de metróo, medir. 

CLORÓSE — Do gr. chlorós, verde e suf. 
ose. Esta especie do anemia caracteriza-se pela 
cor amarela esverdeada da pele. . 

CLOROTIONITA — De cloro, gr. thelon,' 
enxofre, o suf. ita. 

CLOSTRO — Do gr. Móstron, fio, trama. 

CLUBE — Do ingl. club, porreto. Foi por 
derivacao que significuu a torca que urna as- 
sembléia tira da uniáo dos seus mombros. 
Passou a significar assembléia política, cíe- 
pois associacáo de qualquer natureza. V. Bon- 
naffé. 

CNÉMIDE — Do gr. knemís, knemldos. 

CNICINA — Do gr. kníkos, cártamo, aoa- 
fráo de mato, e suf. ina. 

CNIDARIO — Do gr. kníde, urtiga, e suf. 
cirio. 

CNIDOBLASTO — Do gr. kníde, urtiga, e 
blast, raiz de blastán.o, prodúzir; produz urna 
substancia causticante. 

CNIDOC1LIO — Do gr. kníde, urtiga e 
cilio. 

CNIDOSE — Do gr. knídosis, coccira. 

COACTIVO — Do lat. coactiva. 

COADUNAR — Do lat. coadunare. 

COAGULAR — Do lat. coagulare. V. 
Coalhar. 

COALESCENTE — Do lat. coalescente, que 
se une com. 

COALHAR — Do lat. coagulare ; esp. cua- 
jar, it. quagliarc, fr. cailler. 

COALICJAO — Do lat. coalere no sentido 
de coalescér, unir-se, e suf. cao, se nao mera 
adaptacao do fr. coalition. 

COALTAR — Do ingl. coal, carváo, e tar, 
alcatráo, pelo fr. coaltar. V. Bonnaffé. 

COANHA — De coalhar, segundo Figuei- 
redo . 

COANHAR — Talvez de coar, segundo Fi- 
gueiredo, que manda comparar com coinar. 

CoANO — Do gr. chóanon, funil. 

COANÚCITO — , Do gr. choáne, cadinho, 
funil, e kytos, célula. 

COANOFDAGELADO — Do gr. choáne, ca- 
dinho, funil, o flagelado. 

COAN01DE — Do gr. chóanon, funil, e 
eidos, forma. 

COAR — Do lat. colare; esp. colar, it. co- 
lare, fr. couler (escoar) . 

COAXAR — Do lat. coaxare, calcado numa 
onomatopéia que vem dos gregos. Aristófa- 
nes na sua célebre comedia As ras traduz pela 
sílaba koáx o grito déste batráquio (v. 209 e 
passim) . Ovidio o imitou no verso Quamvls 
slnt sub aquá, sub aqua maledlcere tentant 
(Metamorphoses, VI, 376). O al. mod. tem 
quacken. O esp. tem croar; o fr. croasser. 

COBAIA — Do caribe kobiai, nome do ani- 
mal na Guiana Francesa (Lokotsch, Amerika- 
nischc Wórter, 31); veio através do fr. cobaye. 
Temos o termo portugués porquinho-da-India. 

COBALTO — Do al. Kobalt; nome de um 
diabo das lendas mineiras germánicas. 

COBARDE — Do fr: couard, derivado do 
ant. coue, cauda (M. Lübke, BEW, 1774). O 
mesmo autor e a Academia Espanhola reco- 
nhecem idéntica origem para o esp. cobarde. 
Os animáis que tém medo abaixam a cauda 
e por isso o vocábulo tomou o sentido de me- 
droso. Nao houve dissimilagáo de d que desse 
b, como pretende A. Coelho. Que por cemardo 
encaminhamento lite faziam emtender. . . (Fer- 
náo López, Crónica de D. Fernando, 4.<?, pg. 198). 

COBICA — Do lat. cupiditia por cupiditate; 
esp. codicia, gal. cobiza. Are. cobiiqa: por mal 
querenga ou por cobijea de lliy tolher. . . (Tra- 
dueáo portuguesa do Fuero Real de Afonso X, 
apud Nunes, Crestomatía Arcaica, 12). O i bre- 
ve tónico, que deu regularmente! e no proven- 
(jal cobezeza, passou a i por metafonia (Nunes, 
Gram. Hist. Port., 46) . Os dois ii, postos em 
contacto pela síncope do i, fundiram-se (ibidem, 
65). V. Garcia de Diego, Contr., 166. 

COBRA — Do lat. colobra (paroxítono), 
forma assimilada de colubra (M. Lübke, REW, 
2060) ; esp. culebra, fr. couleuvre. Depois da 
síncope do l intervocálico, deu-se a erase dos 
oo, mantendo-se o br sem dar vr pela confusáo 
habitual entre as duas labiais. V. M. Lübke, 
Gram., I, 178, Introdugao, 82 e 110, Nunes, 
Gram. Ilist. Port., 33, 48, 62, 86, 113). O Ap- 
pendix Probi, 199, 2, dá: coluber non colober. 



Cobrar 



124 



Coco 



V. Edor., lícriture et prononclation du latín, 
162; Sc-el'nan, Aiissprachri des Latcin, 217; Lind- 
say, The Laiin Zanguayo, 37. Are. coobra... 
sempre dcllos averemos maaos merecimientos, 
.corno fes esta coobra... (Livro do Esopo, i'a- 
"bula X) . . 

COBRAR — Derivado regressivo do reco- 
brar com perda do prefixo (A. Coelho, M. 
Lübke, REW, 7136, Cornil, Port. Spr., §§ 42 o 
108, Diez, Gram., I, 24, 273). Pacheco e La- 
meira, Gram. Port., 3S7, derivam do laí. coo- 
perare, mverossimil pelo sentido. A Academia 
Espanhola explicou 'O esp. cobrar por um lat. 
cuperarc, derivado de capero, tomar, recollicr. 

COBRE — Do gr. kyprios, scilicet clialkús, 
cobre de Chipre, pelo lat. aes cyprium (Vitrú- 
vio e Plinio), milis tardo cuprum em Espar- 
eiano, Historia Augusta, I, 725; esp. cobre, ir. 
cnivre. A ilha do Chipre tinha outrora abun- 
dantes minas de ouro, prata e sobretudo do 
cobre. 

CÓBRELO — De cobra e suf. cío (A. Coe- 
lho), quer no sentido de pequeña serpente, 
quer no de doenea que o povo supoe produ- 
cida pela roupa de vestir sobre que passou 
cobra. 

COBRIR — Do lat. cooperire; esp. cobrir, 
it. coprire, fr. couvrir. 

COBRO — 1 — Do cobrar, quando signifi- 
ca acao de cobrar. 

2 — Do cobra, quando significa afeceáo eri- 
sipelática que rodeia o corpo. 

COCA — Do quichua cuca ou coca, segundo 
-Middendorf, ou do aimará coca, árvore, se- 
gundo Bertoni. Batista Caetano remonta, com 
dúvida, a raiz tupi-guaraní cog, sustenta!', ali- 
mentar. 

COCA — Do lat. coccu, carolo de fruto, 
grá (M. Lübke, REW, 2009); esp. coca, it. 
coceo. A Academia Espanhola nao filia coca, 
papao, ao lat. coccu. 

COCAINOMANÍA — De cocaína e gr. ma- 

'COCANHA — Derivado de gót. koka bolo, 
al. mod. Ruchen. (M. Lübke, REW, 1734). 
Ñas crendices medievais, país imaginario cujas 
casas eram f citas de bolos (em cat. e velho 
prov. coca, em fr. ant. coque, hoje couque). 

COCAO — A. Coelho filia ao fr. coche, a 
que Stappers atribuí origem céltica, ou vem do 
lat. cocha. 

COCAR — Do fr. cocard, antigamento tufo 
de penas de galo (fr. coq.) o qual se usava 
no chapéu, ou, segundo outros, crista de galo, 
depois insignia encarnada como a crista do 
galo . 

- COCAR, — Do lat. "coctiare, de coctus, co- 
zido (C. Michaelís de Vasconcelos, RL, III, 
143; Diez, Dic, 441, M. Lübke, REW, 2016). 

COCCAO — Do lat. coctione. 

COCCICÉFALO — Do gr. kókkyx, cóccix, 
e kephaló, cabega. 

COCC1DIO — Do gr. kókkos, granulo, 
baga, e suf. idio. 

COCCIGODINIA — Do gr. kókkyx, kókky- 
gos, cóccix, odyne, dor, e suf. ia. 

COCCIGOTOMIA — Do gr. kókkyx, kók- 
kygos, cóccix, tom, raiz alterada de témno, 
cortar, e suf. ia. 

COCCINELA ■ — Do gr. kókkinos, escaríate, 
e suf. ela. 

COCCÍNEO — Do lat. coccineu, escaríate. 

COCCINITA — Do gr. kókkinos, escaríate, 
e suf. ita. 

CÓCCIX — Do gr. kóklcyx, cuco, pelo lat. 
coceyx; acharara analogía com o bico do cuco. 

CoCEDRA ou COCEDRA — Do lat. culci- 
tra ou culcitula (G-. Viana, Apost., I, 315); 
esp. colcedra, cozeára. Nunes, Gram. Hist. 
Port., 149, da urna forma assimilada interme- 
diaria "corcedra. 

CÓCEGAS — Do verbo "cocegar, do lat. 
"coctiare (cfr. 'coctiare, que deu coear), v. RL, 
IV, 223. O esp. tem cosquillas. 

COCHARRA — A. Coelho deriva do esp. 
cuchara, colher, o manda ver cocharro. 

COCHARRO — De cocho e suf. arro. 

COCHE — Do húngaro kocsi, através do 
al. Kutsche o do fr. coche (M. Lübke, REW, 
4729, Zeitschrift rom. Phil., XV, 95, Joáo Ri- 
beiro, Gram. Port., 17) . Segundo Stappers, esta 
etimología se apoia num passo de Avila onde 
ae diz que Carlos V pós-se a dormir numa 
carruagem ceberta "que na Hungría se chama 
coche, invencáo e nome proveniente déste país". 



Koszi é urna localidade perto de Raab. Cfr. 
berlmda, lando. Eguilaz filia o húngaro ao lat. 
conchula e Diez da o it. cocchio como dim. da 
cocea., bote barca. Lokotsch, 1029, nao acha fun- 
damento histórico na derivagáo da localidade 
húngara; opina pelo turco kosh, unido, parolha. 

COCHICHAR — Formacao nomatopéica (A. 
Coelho; G. Viana, Palestras, 106, M. Lübko, 
Introdúcelo, 65) . A Academia Espanhola dá a 
mesma formacao ao esp. cuchichear c Stappers, 
Brachet, Clódat ao fr. cJiuciiotcr. 

COCHICI-IO — 1 — De cochichar. ■ 

2 — Ave (onomatopéia, v. G. Viana, Pales- 
iras, 106). 

COCHICHOLO — Figueiredo deriva de cc- 
chicho no sentido de casa pequeña. 

COCHINO — A. Coelho cita o esp. cochi- 
no e o fr. cochon; Figueiredo deriva do esp., 
que a Academia Espanhola deriva do astu- 
riano cocho, de origem onomatopéica (M. Lüb- 
ke, REW, 4745). 

COCHO — A. Coellro, citando o it. cocchia, 
deriva do lat. concliula. Deite de Vasconcelos 
tira do lat. *coplu, metátese de poculu, copo 
(G. Viana, Apost, I, 315). Ambas as deriva- 
Qxes suscitam grandes dificuldados fonéticas. 

COCHON1LHA — Do esp. cochinilla, com 
assimilacáo do primeiro i (cfr. o suf.). A. Coe- 
lho aceita a mesma origem com urna explica- 
gao alias inaceitável : dim de cochino, porco, 
por analogía de forma, achada entre a de al- 
guns déstes animáis da familia dos galinsectos 
o a do porco. M. Lübke, REW, 2008, tira o 
esp. e o fr. cochcnillc, do it. cocciniglia, do 
gr. kókkinos, em lat. coccinus, escaríate. 

CÓCLEA — Do gr. kochlías pelo lat. co- 
cinea, caracol. 

COCLEAR — Do lat. cochlcare. 

COCLEARIA — Do lat. cochlearia, por cau- 
sa das fólhas em forma do colher. 

COCLITE — Do gr. kóchlos, concha, e suf. 
ite. 

COCLORINCO — Do gr. Jcóchlos-, concha, 
espiral, c rhyqchos, bico. 

COCO — i — Papao: V. Coca. 

2 — Fruto : de coco (papao) . Quanto á eti- 
mología do vocábulo, diz Dalgado, tém-se aven- 
tado varias hipóteses, nao faltando quem Ihe 
atribua origem egipcia, kuku! Mas, se tiver- 
mos em vista o que dizem os nossos indianis- 
tas, mais competentes no assunto, nao pode 
restar nenhuma dúvida acerca da provenien- 
, cia. O autor do Roieiro (1498), referindo-se a 
Mombaga, diz : «As palmeiras desta térra dam 
hura fruto tam grande como meloes e o me- 
jollo de dentro . he o que como e sabe como 
junga avellanada" (p. 28). E o mesmo, já na 
India, escreve : "E o mantímento era coquos 
e quatro talhas de huus queijos dacuquar de 
palma" (p. 94). E', portanto, no Malabar que 
os companheiros de Vasco da Gama aplica- 
ram o nome ao fruto, cortamente nao o rece- 
boram da língua vernácula, que o designa por 
tengu, nem das línguas aricas modernas, quo 
lhe chamam narel ou naral, sanscr. narikela, 
persa nargil. E o que o nao conheceram no lu- 
gar, mas transferiram por analogía dura ob- 
jeto para outro, como o fizeram com Jigo e 
pera, sabemos de Barros, Orta e outros. O 
étimo é pois o portugués continental coco, que 
antigamente se empregava, como se emprega 
aínda hoje em castelhano por "papao". Blu- 
teau dá urna derivagáo inversa, mas indica a 
accepgáo que coco tinha em Portugal: "O Coco 
ou a Coca. Usamos destas palavras, para por 
médo aos meninos, porque a segunda casca do 
coco tem na sua superficie tres buracos com 
feigáo de caveira". G. Viana ó da mesma opi- 
niáo. Diz ele, Apost., I, 242, que coco, como é 
sabido, significava em portugués, e hoje ainda 
em castelhano, o que atualmente chamamos 
papao, isto é, urna figura de catadura ruim, 
com que so meto médo as criancas. Os por- 
tugueses, ao verem pela primeira vez o fruto 
do coqueiro, comparam-no a urna dessas caras 
de arremeter, e aplicaram-lhe o nome com que 
desdo entáo é conhecido om toda a Europa. 
Schuchardt, RL, XXVI, 305, abundando nestas 
ideías, diz que o viajante árabe Ibn-Batuta 
(seculo XIV) já comparava o coco com urna 
cabeca humana, reconhecondo nele os dois olhos 
e a boca. Nao teria havido influencia árabe? 
Figueiredo derivou do esp. A Academia Es- 
panhola busca urna origem aimará. Beaurepai- 
re Roñan sentó origem africana ou asiática. 



^i 



Coco 



— 125 



Coguniel® 



Fernando Ortiz, s. v. macaco, procura provar 
tongamente a origern conguesa. 

COCO — (cochonilha, bacteria) — Do gr. 
kókkos, baga do carvalho de cochonilha, pelo 
lat coccu. A cochonilha foi tomada, diz Barniz, 
eomo fruto de urna árvore. Boisacq conside- 
ra o grego um empréstimo de língua nao mdo- 
européia (Pauli, Vanicek) . 

COCÓLITO — Do gr. kókkos, no sentido de 
grao, e líthos, pédra ; apresenta-se em massas 
granulosas. . ™ ■ 

COCONOTE — Do fr. coconoie, segundo Di- 

srtisircclo - - 

CÓCORAS — A. Coelho, citando cocorinnas, 
acocorinhar, diz que éste último vocábulo de- 
signou muito provavelmente o canLO da gali- 
nha que choca, canto que o povo reproduz : 
co-co-ca-re-ca; depois designaría a posigao da . 
galinha que choca. M. Lubke, REW, 3795, 
prende ao lat. glocire, cacarejar (V. chocar) O 
esp tem cuclillas que Garcia de Diego, Contr., 
118 filia a llueca, clueca, onomatopéia da ga- 
linha choca : da idéia de pousar, agaehar-se da 
choca teria vindo a palavra. Filia tambera a 
onomatopéia cloc o portugués acó corarse (n. 

162) 

COCOROCÓ — Onomatopéia do canto _ do 
Walo Os fonemas ké e re sao sentidos na imi-. 
tacáo do canto desta ave. O esp. tem quiquin- 
aui, que nos também temos; o ir., tem coquen- 
eó. Em Petrónio, aparece cocoroco. Nos temos 
aínda, para galinhas, cacarejar. 
COGTO — Do lat. coctu. 
COCURUTO — •. De coruto com um pren- 
so arbitrario, segundo Figueiredo. M. Lübke, 
■■', REW, 2358, ach'a difícil relacionar com o lat. 
■ ^-eticuTla/ capuz. 

CODA* — Do it. coda, cauda. 
CODAO — A. Coelho deriva de coda, outra 
forma de cauda, e suf. ao, porque ' o carame- 
lo dá idéia da cauda pendente. 

CODEA — Do lat. "entina, der. de cutis, 
-pele (Cornu, Port. Spr., §§ 27 e 122; Muñes, 
Gram. Port., 95). Silvio de Almeida tirava de 
cutis do mesmo modo por que >;véstia e ' r ^ s tta 
vém de vestís e resiis {RFP, VIII-IX, _^3) . O 
\a,i crusta, crosta, apresentado por i aeneco 
e Lameira, Gram. Port., 387, é fonéticamente 
fnadrnissível. M. Lübke, REW, 243, repebndo 
os 'étimos '■■cutánea (Diez, Dio., 111) e i Jcutmea, 
CArchivio Glottologico Italiano, III, 134), apre- 
■: senta as formas paralelas esp. cadena (espes- 
sura de um tecido),\it. cotenna (couro de tou- 
einho) e fr. couenne (pele de porco). 

CODEGEIRA — De codesso e suf. en a. J. 
Moreira, Estudos, II, 331, prefere ss em vez 

■:-y : -:&é : --C.- : ^ y: : -, ' (, ■ 

':'■...■'■■ CODEÍNA — Do gr. Icódew. papqula, e sul. 

: %na CODESSO — Do gr. kytisos, pelo lat.. cyti- 

' su; esp. codeso. Sobre o tratamento do y, que 
•" .■.'tinta som mesclado de w e de i, v . Diez, Gram., 

'■: í 157. Rebelo Goncalves, A.L.P., II, 39, admite 
urna forma lusitana, cutissji, náó aceitando que 
a troca do s por ss tenha sido devida a ana- 
logía de palavras como cyparissu., Cyparissu 
era' cultismo e jamáis penetrou no latim vul- 
gar, em que me correspondía cupressu. De ve 
ter sido analogia com palavra popular Cornu, 

•-' ; "Porí Spr. § 13, estranha a mudanca de acen- 
túacáo. Nunes, Gram. Hist. Port., 35, explica-a 
por influencia de cyparissu ou de palavras. de 
terminacáo parecida. Julio Moreira, Estudos, 
II, 330, reivindica a grafia com ss e nao com g. 
CODEX — E' o lat. codex, tabumha de es- 

'-■'■^íS'íQy(g^g^-' : -^ : 'í' : '-- : -í' : ' 

CÓDICE — Do lat. códice, tabuinha de es- 
'■■'.• erever. " ' ' ■ 

, CODICILO — Do lat. codicillu, pequeño có- 
dice : especializou o sentido. 

. CODIFICAR — Do lat. códice, código e fie, 
raíz alterada de faceré, íazer, e desm. ar. _ 

CÓDIGO — Do lat., códice, adaptado a se- 
' gunda declinacáo. ' ,■ ■ 

CODILHO — Do esp. cochllo, propriamen- 

: te dim. de codo, cotovelo; figuradamente lance 

do jogo do solo e outros, no qual se perde 

a entrada por tiaver outro jogador feito mais 

/.■:: vazas. Larousse dá idéntica origern ao fr. 

^B^éódiMé^W^y^-^}- , 

'""."-: CODÓRIO — Da expressáo litúrgica quod 

ore; que aparece na missa (B.eaurepaire Rohan, 

Julio Moreira, Estudos, II, 162). 

CODORNIZ — Do lat. coturnice; esp. co- 



CODORNO — Provavelmente do lat. eo- 
thwmi (Cornu, Port. Spr., § 25). 

COEFICIENTE — Do pref. co e de eficien- 
te, o que ajuda a produzir um efeito. 

COSFORA — Do gr. clwephóros , portador 
de oferenda. 

COELHO — Do lat. cuniculu, caminho sub- 
terráneo, vocábulo provavelmente de origera 
ibérica; esp. conejo, it. coniglio, fr. ant. conil. 
Houve urna metonimia que mudou o efeito 
pela causa: da toca passou-se ao animal. 
COEMPCAO — Do lat. coemptione. 
COBNTRO — Do gr. koríandron pelo Tat. 
coriandrii; esp. culantro, it. corlándolo, fr. co- 
riandre. Cornu, Port. Spr., § 145, admite como 
formas intermediarias "coliendro, '-coientro. Sil- 
va Ramos, Reforma ortográfica, apresenta *co- 
re?idro. Cortesáo, s. v. EnMurecimento, admite 
coandro, com refórso do 'í. O étimo grego se 
deriva de kóris, percevejo. Segundo Hoefer, ífis- 
toire de la Botanique, 14, as folhas do Corlan.-' 
drum sativum exalam cheiro pronunciado déste 
animal; Clédat diz que a sementé verde cheira 
a pereevejo. 

" COERCAO — Do lat. coertione.- 
COERÉNTE — Do lat. cohaerente. 
COESÁO — Do lat. cohaesione. 
COESO — Do lat. cohaesu. 
COETÁNEO — Do lat. coaetaneu. 
COEVO — Do lat. coaevu. 

COFIAR — Do fr. coiffer, pentear (Figuei- 
redo, Alfredo Gomes, Gram. Port., 468). 

COFO — Do ár. kuffa, cesto, dé origerai 
o-rega, com v, pronunciado o. depois de urna en- 
fática. V. Alcofa. 

COFOSE — Do gr. kúphosis, surdéz. 

COFRE Do gr. kóphinos, cesto, lat. ca- 

vMnu, pelo fr. co//re (V. Brachet). G. Viana, 
Apost I, 336, ©pina pela origern imediata fran- 
cesa Já ■ tem o sentido de cofre no Capitular 
de Vüli-s; art. 82: cofinis id est scriniis. 

COGITABUNDO — Do lat. cogitaoundu. ■ 
COGITAR — Do lat. cogitare. 
COGNACAO — Do lat. cognatione. 

COGNVTO Do lat. coqnatu. V. Gunhaao. 

COGNICAO — Do , lat. cogniiione. 
COGNITIVO — Do lat. cogntitivu. 
COGNOME — Do lat. cognomen. 
COGNOSCÍVEL — Do lat. cognoscibile 
(Boecio) . . 

COGOMBRO — Do lat. cucumere, pepino; 
esp. cohombro, it. cocomero, fr. concombre. 
Houve adaptagáo á,, segunda declmacao *co- 
cumeru; 'deu-se epéntese de 6 depois da sín- 
cope do e (Nunes, Gram. Hist. Port., 133) 

COGOTE — M. Lübke, REW, 2370, deri- 
vao esp. cogote do lat. cucutíu, touca. Rejeita 
pelo sentido e pela forma, o étimo coecum, (SU- 
zungsberichte da Academia de Viena, CXLI, 3, 
13). A Academia Espanhola tira ,de cocote, de 
coca, cabega. E' provável que o port. yenha 

do esp. ,, ■■ -,, 

COGULA — Do lat. cuculla; esp. cogulla, 

it. cocolía,, fr. coule. 

COGULO — Do lat. cucvXlu, capuz, esp. co- 

9 COGUMELO — Cornu, Porf. Spr., §§ 5 e 131, 
deriva do gr. kokkymelon, amelxa, o que M. 
Lübke, REV/, 2010, acha difícil quantoá for-, 
ma e quanto ao sentido (ce — g) . O Dictíonna%re 
General propoe o lat. cucumere, pepino, com 
sufixo diminutivo para o fr. coquemelle e for- 
mas románicas paralelas, o que o mesmq au- 
tor iulga pouco compreensível. Em REW, ¿¿bl, 
M. Lübke o dá como um derivado do lat. 
cucuma, tacho de cozinha, e dele deriva o esp. 
coqomelo (Zeiischrift rom. Phil., XXVIII, 157). 
A. Masne, RLP, XIX, 63, justifica éste étimo 
com o*r*ome de cantharellus (do gr. kantharos, 
cántaro), aplicado pelos botánicos a urna espe- 
cie de cogumelos. Compara aínda o fr. poU- 
ron, em que influiu pot, panela, o al. Becher- 
pils (Becher, copo), Napfsclixoann . {Napf, tye- 
la), o fr. do sul coucourlo, congurdo e outras 
formas derivadas de cacumen, montículo, copa 
de árvore, 4- elo. "Nada mais natural, diz ele, 
do que chamar ao tortulho, como diz o povo 
portugués, urna pequeña copa". No n. VII, da 
mesma revista, pg. Í73, deixando de lado ca- 
cumen, inclina-se para cucumere e para cucuma, 
transcrevendo a observacáo de Du Cange quanto 
ao último: lato ventre instar cucumeris, de 
ventre hojudo á semelhanca de um pepino. 
Cucuma alias se prende a coquere e nao a 
cucumis, conforme provou Walde. De cucumere 



Coi 



126 



Colega 



ou de cucuma podcria sair um cucumel- 
lu que originassc a palavra portuguesa, lamo 
a imagem cío fruto como a do vaso concluí 
ele, poderiam prostar-se para a translacao da 
idéia, pela ginástica popular, ao eogumeto 
García de üfego, Contr. n. 166 aceita como 
étimo cucamclla, vaso de cozínha, dim. de 
cucuma. 

Col Figueiredo manera comparar com o 

hol. kooi, cama de bordo. 

COIBIR. — Do lat. cohibcre. 

COICE — Do lat. calce, calcanhar; esp. cor;, 
it calce. Al deu ait, com vocalizaejáo do Z ve- 
lar (Nunes, Gram. Hist. Port., 126), (ni deu ou 
o ou produziu ol. . 

COIFA — Do lat. cojea-, touca (Cassiodoro, 
Venancio Fortunato), de origem germánica 
(lombardo kupphia) ; esp. cofia, it. cu/fia-, fr. 
coiffe. V. M. Lübke, Introducáo, 30, Í2BW, 
2021. Eguilaz dá um ár. kofiya. 

COIMA — Do lat. calumnia, calúnia; esp. 
caloña, it. ant. calogna, ir. cha-longo (Pacheco 
e Lameira, Gram. Port., 387, Cornu, Port. Spr., 
§§ 111 130 o 275. M. Lübke, BEW, 1527, Nunes, 
Gram. Hist. Port., 140, Cortesáo, A. Coelho). 
O l intervocálico caiu, o u deu o, o n foi absor- 
vido pelo m, o i sofreu atracáo. Daí as formas 
arcaicas calonia., caomia-, cornija, cooyma: yon 
pectent aliquas caíanlas nisi tres (Inquisitw- 
nes, p. 519); e destas iiij caomias dava.udi-tas 
(ibi'dem, p. 314); en alguum peyto ou, en alg li- 
ma comya nao entre vieu mcyrinho (Leges, p. 
508) ; non peyten por el nenhuma cooyma (Le- 
gos, p. 704 — A. 1262). O ár. quima- foi tam- 
bém apresentado como étimo, v. Franco de 
Sá, A Lingua Porhig%iesa, 46. O esp. tem coime, 
direito que se paga ao dono da casa de tavo- 
lagem, vocábulo de sentido parecido e a que 
Bguilaz e a Academia Espanhola atribuem 
origem árabe. V. M. Lübke, Gram-., I, 462. 

COIO — (Valhacouto) . Para Figueiredo e 
alteracáo de coi. Cortesao tira de um lat. *co- 
giu (de cogo, reunir, juntar)? Manda comparar 
refugio, de refugiu. 

COIRA — De coiro. _ 

COIRELA — Do lat. quadrclla, quaurAa; 
esp. cuadrilha. Are. quairela: Sunt ibis ^X-X.x 
quairelas in ipsa villa (Leges, p. 598 — -A. 
1223, a.pud Cortesao). V. Nunes, Gram. Hist. 
Port., 94, 113. . 

COISA — Do lat. causa; esp. it. co-ia,- ir. 
chose. A forma intermediaria é coima, lies, do 
lat. clássico, foi suplantada por causa -¡jor nao 
ter bastante corpo, sendo monossilábica (Diez, 
Gram., I, 32, Bréal, .Dic;. et. lat., Pacheco e 
Lameira, Gram. Port., 884). Quanto ao sentioo, 
confronte-se o al. Sache, coisa, com Ursache, 
causa. Do sentido de processo e de razáo das 
coisas passou ao de coisa. Higino emprega cau- 
sa em vez de res. Plínio disse quam ob rem. 
As glosas de Reichenau, que remontam ao se- 
cuto "VIII, dáo rerum = causarum. Lá-se na 
Leo; Longobard.: Quia viri istam causa-m facrant 
non autem mulieres. 

COITADO — De coita.r. 

COITAR — Do lat. coctare, eozer, to^aao 
metafóricamente no sentido de afligir (Diez, 
Dic, 103, M. Lübke, REW, 2015, C. Michaéhs 
de Vasconcelos, Glos. do Gane, da Ajuda) ; esp. 
cocharse, ir. ant. coitier. Está arcaizado: Tanto 
doo auya delles e asy se coitaua (Crónica do 
Infante Santo D. Fernando, pg. 65). A. Coe- 
lho tirou do lat. cogitare. 

COITO — Do lat. cautu, acautelado, atra- 
vés da forma cauto. Significa térra áefesa, 
asilo. , , 

COITO — Do lat. coitu, uniáo (cfr. copula) ; 
no Brasil pronuncia-se com o fechado. 

CODA — Do gr. kólla pelo lat. colla, esp. 
cola, it. colla, ir. eolio. 
, COLACAO ~- Do lat. collatione, compara- 
cao, reuniao. No ant. fr. collation era a reuniao 
vesperal dos monges, depois a refeicáo em co- 
mum (V. Brachet, M. Lübke, REW, 2043, Cuer- 
vo, Apuntaciones sobre el lenguaye bogotano, 
489, Brillat Savarin, Physiologie du goüt, 258). 
Esp. colación, it. collazione (almoco). 

COLAGO — Do lat. collacteu (Nunes, Gr. 
Hist. Port., 54, M. Lübke, REW, 2040); esp. 
ant. collazo. 

COLACRETA — Do gr. kolakrétes. 

COLAFIZAR — Do lat. colaphizare, calcado 
no gr. kólaplios. 

COLAGOGO — Do gr. cholagogús, condutor 
de bilis. 



COLANGIOSTOMIA — Do gr. cholo, bilis, 
aggeion, vaso, stóma, boca, e suf. ia. 

CODANGIOTOMIA — Do gr. cholé, bilis, 
agqeion, vaso; tom, raiz alterada de témno, 
cortar, e suf. ia. 

COLAPSO — Do lat. collapsu. 

COLAR — 1 — Grudar: de cola e desm. a.r. 

2 — Conferir (grau científico) : de colu.cüo 
(de grau), V. Mario Barreto, Novisshnos Es- 
tudos da Lingua Portuguesa-, 52. 

3 — Subst. : do lat. collare, do pescoco; 
eso. collar, it. collare, fr. collier. 

COLAREJA — De Colares, nome de lugar, 
por serem do lá muitas ciessas vendedoiras 
(Moráis, A. Coelho). 

COLARGOL • — De col, raíz de coloide, e 
arg, raiz do gr. árgyros, prata; e suf. ol. 

COLARINHO — Dim. de colar. 

CODATARIO — Do lat. '■ collatariu, forma- 
do sobre collatum. 

COLATICIO — Do lat. collatiim. 

COLATIVO — Do lat. collativu. 

COLATOR — Do lat. .collatore. 

("ObGHA — Do esp. colcha (M. Lübke, 
REW, 2372, Nunes, Gram. Hist. Port., J20, 149). 
V. G. Viana, Apost., I, 316. 

COLCHAO — Aurn. de colcha, com mucian- 
ca de sentido (G. Viana, Apost., I, 316). 

COLCHEIA — Alteracao de "corchera, (cfr. 
esp. corchea) por hiperurbanismo ou talvez por 
influencia de colcha; do fr. croché, curvada, 
torta (por causa do rabinho retorcido da fi- 
gura) (A. Coelho). 

CÓLCHETE — Do fr. crochet, ganchmho 
(Diez., Dic, 557, M. Lübke, REW, 4780, A. 
Coelho), por hiperurbanismo ou por influen- 
cia de colcha. 

COLCOTAR — Do ár. kulkutar, de origem 
grega (flor de cobre) . 

COLDRE — Do gr. icorythós, carcas, pelo 
lat. corythu (M. Lübke, REW, 2273, Cornu, Port. 
Spr., § 19, Nunes, Gram. Hist. Port., 132). Pi- 
dal supoe para o esp. goldre urna forma arcai- 
da "golde (Gram. Hist.' Esp., § 54), que mais 
tarde recebeu a epentese de um r (§ 68) . O e 
final ó de difícil explicacao (V. § 29, d). M. 
Lübke, Gram., I, 35, acha irregular a formacao 
porque oyó longo, mas Pidal (§ 6) mostra 
urna forma corytos com y breve em Sidónio. 
García de Diego, Contr., 143, acha que. aínda 
fica obscura a formacao desta palavra, em 
cuja passagem deveu interpor-se alguma cutía. 

COLEAR — De coló e suf. ear; propia- 
mente, mover o coló, a cabec/a, depois serpear. 

COLECAO — Do lat. collcctione. 

COLECISTECETASIA — Do gr. cholé, bi- 
lis, kystis, vesícula, tom, raiz alterada de fsín- 
no, cortar, e suf.' ia. 

COLECISTENTEROSTOMIA — Do gr. cho- 
la, bilis, kystis, vesícula, énteron, intestino, stó- 
ma, boca, e suf. ia. 

COLECISTITE — Do gr. cholé, oílis, kys- 
tis, vesícula, e suf. ite. 

COLECISTOCELE — Do gr. cholé, bíüs, 
kystis, vesícula, e kóle, tumor. 

COLECISTOLITOTRIPSIA — Do gr. cholé, 
bilis, kystis, vesícula, líthos, pedra, cálculo, 
tripsis, esmagamento, e suf. ia. 

COLECISTOPEXIA — Do gr. cholé, bilis, 
kystis, vesícula, péxís, fixacao, e suf. ia. 

COLECISTOPTOSE — Do gr. cholé, bilis, 
kystis, vesícula, ptósis, queda. 

COLECISTORRAFIA -'Do gr. cholé, bilis, 
kystis, vesícula, rhaph, raiz de rhápto, coser, 
e suf. ia. 

COLECISTOSTOMIA — Do gr. cholé, bilis, 
kystis, vesícula, stóma, boca, a suf. ia. 

COLECISTOTOMIA — Do gr. cholé, bliis, 
kystis, vesícula, tom, raiz de témno, cortar, e 
suf. ia. 

COLECROINA — Do gr. cholé, bilis, chróa, 
cor e suf. ina; é verde. 

COLÉDOCO — Do gr. cholédochos, que re- 
cebo a bilis. 

COLÉDOCO-ENTEROSTOMIA — De colé- 
doco e enterosiomia. 

COLEDOCO-LITOTRIPSIA — De colé- 
doco e litotripsia. 

COLEDOCOSTOMIA — De colédoco gr. 
stóma, boca, e suf. ia. 

COLEDOCOTOMIA — De colédoco, gr. 
tom, raiz alterada de témno, cortar, e suf. 
ia. 

COLEGA — TJo lat. collega, que faz parte 
do mesmo colegio. 



'i 



■Colegio 



— 127 — 



Colmeia 



COLEGIO — Do lat. collegiu, associaeao 
regida por urna lei. 

COLEICO — . Do gr. cholo, bilis, e suf. 
ico. Devia ser cólico (cfr. gr. cholilcós). 

COLEIRA — De coló (pescoco) o suf. 
eirá. 

COLELIT1ASE — ,Do gr. cholo, bilis, e 
litíase. 

COLÉLITO — Do gr. cholo, bilis, e lithos, 
pedra, cálculo. 

COLEDITOTRIPSIA — Do gr. chola, bilis, 
lithos, pedra, trÍ2)Sis, csmagamento e suf. ia. 

COLBLOGIA — Do gr. chola, bilis, lagos, 
tratado, e suf. ia. 

COLÉMESE — Do gr. chola, bilis, e 
emesis, vómito. 

COLEMIA — Do gr. cholú, bilis, liaima, 
sangue, e suf. ia. 

COLEMOMETRIA — Do gr. cholo, bilis, 
haima, sangue, metr, raiz de metréo, medir., 
e suf. ia. 

COLENDO — Do lat. colendu, que deve 
ser respeitado. 

'COLBNQUIMA — Do gr. kólla, cola, e 
■égchyma, injegáo, infusao, derramamento ; 
neol. de Dink. 

COLEOCELE — Do gr. Icoleós, bainha, 
vagina, e Ícele, tumor. 

COLEODERMO — Do gr. koleós, bainha, 
•e dérma, pele; é 1 coberto de um envolucro em 
Corma de bainha. 

CQLEOF1LIO — Do gr. Icoleós, bainha, 
•phyllon, fólha, e suf. io. 

■ COLEÓPODO — Do gr. Icoleós, estojo, e 
poús, podós, pé. 

COLEOPOESE — Do gr. chola, bilis, e 
poíesis, fabricáoslo. 

COLEPIRRÍNA — Do gr. cholo, bilis, 
pyrrhós, vermelho, cor de fogo, e suf. ina. 

COLEÓPTERO — Do gr. koleós, estojo, e 
pterón, asa. 

COLEOPTILO — Do gr. koleós, estojo, e 
ptílon, plúmula. 

COLEOPTOSE — Do gr. koleós, bainha, 
vagina, e ptósis, queda. 

COLEOQUÉTEA — Do gr. koleós, bainha, 
saco, chaíta, cabeleira, e suf. ea. 

COLEORREXIA — Do gr. koleós, bainha, 
■vagina, rhexis, ruputura, e suf. ia. 

COLEORIZA — Do gr. koleós, estojo, e 
rhíza, raiz. 

COLEOSTEGNOSE — Do gr. Icoleós, 
bainha, vagina; e stegnosis, estreitamento. 

COLERA — Do gr. cholera, pelo lat. cho- 
lera, bilis; a ira ataca o fígado, daí a expres- 
sáo inimigo fidagal, a expressáo temperamento 
' bilioso, o adjetivo atrabiliario, o substantivo 
melancolía. A molestia se caracteriza por de- 
jecoes liquidas muito - abundantes e vómitos 
biliosos. 

CÓLERA-MÓRBUS — Do lat. citolera, 
cólera, e morbus, doenga. 

COLERÍGENO — Do gr. cholera, cólera, 
e gen, raiz de qignomai, produzir. 

. COLESTEATOMIA — Do gr. cholé, bilis, 
é de esteatoma. 

COLESTEREMIA — De colester, abrevia- 
tura de colesterina, gr. haima, sangue, e suf. 
ia. 

COLESTERINA — Do gr. cholé, bilis, 
stereós, sólido, e suf. ina. 

COLETA — Do esp. coleta, rabicho. 

COLETA ■ — Do lat. collecta, coisas rc-oo- 
ihidas. 

COLETE — Do fr. collet "Vé-se clara- 
mente pelo l, diz Garcia de Diego, Contr. 120, 
que se trata de urna forma importada. Esta- 
mos diante do fr. collet, que significava fun-„ 
•damentalmente a parte do vestuario que está 
junto ao coló e depois distintas partes e pegas 
para adorno ou abrigo do coló, como "sorte ■ 
de pélerine qui retombe sur le corps du man- 
teau, sorte de rabot de linge qu'on portait 
sur le collet du pourpoint". O gal. tem colete, 
jaqueta, e o esp. tem coleto (sem 11 como 
euello), que Cejador (La lengua de ' Cervan- 
tes) relaciona cora cola, cauda, e a Academia 
Espanhola tira de um diminutivo do lat. cor- 
■pus, corpo. A. Coelho tira de coló e suf. efe. 

COLÉTICO — Do gr. kolletilcós pelo lat. 
golleticu. 

COLETIVO — Do lat. collectivu. 

COLETOR — Do lat. collectore. s 



COLGAR — Do lat. collocare, pó r (M 
Lübke, REW, 2052; Nunes, Garm. Hist. Port' 
130, Cortesáo), através de urna forma inter- 
mediaria -cologar; esp. colgar, it. coricara 
(deitar, através do lombardo e por simplifi- 
cacáo da expressáo collocare in lecto), ir. 
coucher (deitar). Tomou o sentido de pendu- 
rar. 

COLHAO — Do lat. eolcone, aum. de colea, ; . 
esp. cojan, it. coglione, fr. couillon. 

COLHEIRA — Adaptacao do esp. collera, 
coleira (G. Viana, Apost. I, 310). 

COLHEITA — Do lat. collecta, colhida (M 
Lübke, REW, 2015; Comu, Port. Spr. §§ 231 
e 326) ; antigo participio passado substanti- 
vado do verbo colhér. 

COLHER. — Do lat. eolligere ; esp. cojer, 
it. cogliere,. fr. cueiller. 

COLHER. — Do lat. cochlearc, de origem 
• grega (Plinio, Marcial) : esp. cuchara (de um 
derivado cochleariu), it. cucchiaio ' (idem), fr. 
cuillére, cuiller, prov. culher. Cochlcare vem 
do gr. kókhlos, concha de caracol. As primei- 
ras colheres 'foram conchas as quais se 
adaptou um pedaco de pau como cabo. Há 
urna forma arcaica colhar (Nunes, Gram. Hist. 
Port. 115, 136). G. Viana acha possível que 
tenha vindo do fr. (.Ortografía Nacional, 03, 
nota) ; o e faz pensar nisso. Parece que a 
melhor gráfia é culher, o que se infere da 
comparacfio com as outras línguas ; e o ini- 
cial devia ter-se reduzido a u talvez por in- 
fluencia da palatal (V. Pidal, Gram. Hist. 
Esp., § 20, 2 e cfr. cunhado). Servitium de 
mensam I» salar... et . dúos coliares (Diplo- 
mata, p. 124-A. 1008, apud Cortesáo). 

COLHEREIRA — De colher e suf. Cira; 
tem bico á feigáo de colher (A. Coelho, Ri- 
beiro de Vasconcelos, Gram. Hist. Port. 86). 

COLIAMBO — Do gr. choliambos, verso 
jámbico coxo, pelo lat. choliambu; o último 
pé é espondeu. 

CODIBACILOSE — De col, raiz do subst. 
gr. kólon, intestino grosso, i de ligacáo, bacilo 
e suf. ose. 

COLIBRÍ — Do caribe kolibris (Lo- 
kotsch, Amerilcanische Wórter, 42, Pacheco c 
Lameira, Gram. Port. 179, Pidal, Larousse). 

CÓLICA — Do gr. kolikc, scilicet nósos, 
molestia do intestino grosso. 

CÓLICO — • Do gr. cholilcós, da bilis. 

COLIDIR — Do lat. colliderc. 

COLIGIR — Do lat. eolligere., 

COLIMAR — A. Coelho diz que vem de 
um lat. collimare, falsa licao em Aulo Gélio, 
por collineare, visar. Larousse repete mesmo 
quando ao fr. collimation. O esp. tem colima- 
ción (Toro y Gómez). O it. collimare, para 
Petrocchi vem do lat limus, obliquo; para M. 
Lübke, REW, 5044, vem do lat. limare, limar. 

COLIMBO — Do gr. kólymbos. 

COLINA — Do lat. collina, dim. de colle ; 
sp. colina, it. collina. M. Lübke, REW, 2049, 
julga pelo menos a forma port. e a esp. cul- 
tismos. A forma aparece no Gromaticum 
Vetus (Bourciez, Ling. Rom., § 196, c). 

COLIQUAR — De um lat. "colliquare. 

COLIRIO — Do gr. kollyrion, medicamento 
externo para doenca de olhos, emplastro, pelo 
lat. collyríu. 

COLIRITA — Do gr. kollyra, pasta mal 
levedada, e suf. ita. 

COLISAO — Do lat. collisione. 

COLITE — Do gr. kólon, intestino grosso, 
e suf. ite. 

COLMAR — No sentido de cobrir de colmo, 
nao podo deixar de vir desta palavra (A. Coe- 
lho). No de elevar ao ponto mais alto, en- 
cher, M. Lübke, REW, 2376, tira de um de- 
rivado do lat. culmen, cume, e Figueiredo 
deriva do it. colmare. Petrocchi e M. Lübke, 
filiam o it. a colmo, cume. A Academia Es- 
panhola deriva o esp. colmar do lat. cumu- 
lare, encher. 

COLMATAGEM — Do fr. colmatage. 

COLMEIA — Leoni, Genio da Lingua por- 
tuguesa, derivou do lat. culmine, teto da casa. 
Engelmann tirou do ár. kwara min ixahl, col- 
meia de abelhas. Mahn derivou do celta 
kólóén-wénan, cesta de abelhas. M. Lübke, 
REW, 2378, rejeitando a etimología galesa de 
Diez, Dic. 441, diz que elas nenhum apóio 
tém ñas linguas célticas, segundo. Thurneysen, 



Colmilho 



128 



Comandita. 



Keltoromanisches, S6. A Academia Espanhola 
deriva o esp. colmena vcm de colmo, teto de 
palha, por sua figura. 

COLMILHO — Do esp. colmillo (M. Lübke, 
RBW, 20SS), ctr. o tratamento do 11 do lat. 
columcllu. 

COLMO — Do lat. cv.lmu, teto de palha 
(A. Coelho, M. Lübke, REW, 2378). Eduardo 
Carlos Pereira, Gram. Hist. Port., 62, tirou 
do lat calamu. Esp. colmo. 

COLÓ — do lat collu; esp. cuello, it. 
eolio, ir. coi'-, col. 

COLOBIO — Do gr. kolóbion pelo lat. 
colobiu. 

COLOSOMA — Do gr. kolóboma, coisa 
mutilarla. 

COLOCAR — Do lat. collocare. 
COLOCASIA — Do gr. kolokasía, fava do 
Egito. pelo lat. colocasia. 

COLOCOLOSTOMIA — Do gr. kólon, in- 
testino grosso; kúlon, ídem; stóma, boca, e 
suf. ia; é de duas .isas do colon. 

COLOCUTOR — Do lat. collocutore. 

COLÓDIO — Do gr. kollódes, viscoso, e 
suf. io. 

COLOEMÍA — Do gr. Tcólon,- intestino 
grosso, haima, sangue, o suf. ia. 

COLOFONIA — Do gr. kolopTwnia, sci- 
Hcet rhetitie, /resina de Colofáo, cidade da 
Asia Menor, pelo lat. colophonia, scilicet re- 
sina. 

COLOFÓNIO - - Do gr. kolophón, fuste, 
remate, conclusáo. 

COLOFONITA — Do gr. kolophonia, co- 
lofonia, e suf. ita; pelo aspecto. 

COLOIDE — Do gr. hulla, kola, e eidos, 
forma; neol. do químico inglés T. Graham 
(Bonnaffé). 

COLOMBIO — Do Coulomb, sobrenome de 
um físico francés, e suf. io. 

COLON — Do gr. kúlon pele lat. colon. 

COLONDRO — Do gr. kyl-mdros, cilindro, 
pelo lat. culindrii por cyUndru. O « deu o 
o houve assimilacao. 

COLONEMA — Do gr. kóla, cola e nema, 
teia, tecido. 

COLONIA — Do lat. colonia. 

COLONIA -- De colono e suf. ia. 

COLONO — Do lat. colonu. 

COLOPATIA — Do gr. ¡colon, intestino 
grosso, patlt-, raiz de pilucho, sofreí - , e suf. ia. 

CODOPEXIA _ Do gr. kúlon, intestino 
grosso, püxix, íixacüo, e suf. ia. 

COLOQUINTIDA — Do gr. kolokynthis' 
pelo lat. colocynthidc, mantendo-se o som gu- 
tural do c. diarito de i. 

COLOQUINTINA -• Do ' coloquint-, abre- 
viacao de colonuintida, o suf. ina. 

COLOQUIO — Do lat. colloquiu. 

COLORAR — - Do lat. colorare, dar cor, V. 
Corar. 

COLORAU — Do esp. colorao, corado, ver- 
melho. 

COLORÍMETRO — Do lat. colore, cor e 
metr, raíz de metreo, medir. 

COLORRAGIA — Do gr. kúlon, intestino 
grosso, rliag, raiz de rhegnymi, romper e suf. 
ia. 

COLORR.EIA — Do gr. kúlon, intestino 
grosso, e rhoia, de rliéo, correr, por analo- 
gía com outras formaeoes como diarrúia. 

COLOSSO — Do gr. kolossús pelo lat. 

COLOSTEGNOSE — Do gr. kúlon, intes- 
tino grosso, e esteqnose, espessamento. 

COLOSTRO — Do lat. coloslru por assi- 
milacao de colustru (M. Lübke, Introdúcelo, 
§ 110). 

COLOTIFO — Do gr. kúlon, íntestinno 
grosso, e tifo. 

COLOTOMIA — Do gr. kólon, intestino 
grosso, tom, raiz alterada de témno, cortar, 
e suf. ia. 

COLPEUR1NTER — Do gr. kúlpos, golfo, 
vagina,, euryn, raiz de euryno, alargar e suf. 
ter, que aparece em catéter, trocánter, . etc. 

COLPITE — Do gr. kólpos, vagina, e suf. 
tie. 

COLPOCELE — Do gr. kólpos, vagina 

ex Jcfsl& t" 1 3 TT"1 f 

COLPOCELIOTOMIA — Do gr. kólpos, 
vagina, koílía, ventre, tom, raiz alterada de 
témno, cortar, e suf. i". 



COLPOCISTOTOMIA — Do gr. kólpos, va- 
gina kystis; bexiga, tom, raiz alterada de 
témno, cortar, e suf. ia. 

COLPOCLISE — Do gr. kólpos, vagina © 
kleisis, fechamento. ... ; 

COLPODESMORRAFIA — Do gr. kólpos, 
vagina, desmós, laco, rhaph, raiz de • rhápto, 
coser, e suf. ia. 

COLPOISTERECTOMIA — Do gr. kólpos, 
vagina, hystéra, útero, ek, fora de,'-. tom,' rais: 
alterada de témno, cortar, e suf. ia, 

COLPOISTEROPEXIA — Do gr. kólpos, 
vagina, hystéra,, útero, péxis, fixacao ' e suf.. 



COLPOISTEROSTOMIA 



Do gr. kólpos,. 



stóma, boca 



suf.. 



Vagina,. 



vagina, 
suf. ia. 
kólpos, va- 



vagina, hystéra, útero, 
ia. 

COLPOPBRINEOPLASTIA — Do gr. kól- 
pos, vagina, perineos, perineo, plast, raiz acres- 
cida de pláss-o, modelar, e suf. ia. 

COBPOPERINEORRAFIA — Do gr. kól- 
pos, vagina, perineos, perineo, rhaph,- raiz de- 
rhápto, coser e suf. ia. 

COLPOPTOSE — Do gr. kólpos, 
e ptósis, queda. 

COLPORRAFIA — Do, gr. kólpos, 
e rhaph, raiz de rhávto, coser, e 

COLPOSTENOSE — Do gr. 
gina, e sténosis, estreitamento. 

COLPOTOMIA — Do gr. kólpos, vagina, 
tom, raiz alterada de. témno, cortar, e suf, 
ia. 

CÓLQUICO — Do gr. kolchikós, da Cól- 
quida, pelo lat. colchicii, "narciso K do^ dutoñbi " 
plan+a: ciña batata: produz üm:: suco:- venenoso. ■- 
A Cólquida era a patria da feiticeira Medéia.: 

UuuíaK — V. Coaltar. 

COLUBR1DEA — Do lat. colubre, cobra, 
e suf. idea.' 

COLUBRINA — Do lat. colubrina, de co- 
bra; é comprida e fina feito urna cobra. 

CODUBRINO — Do lat. colubrinu. 
■-. COLUDIR -- Do lat. colludere. 

COLUGLI — Do turco huí, escravo, : :e 
oghli, filho. : -"- : '"::>/:■{' 

COLUMBARIO — Do lat. columbariu r 
pomb.il. 

COLUMBINO — Do lat. columbinu. 

CODUMBOFILIA — Do lat. columbu, pom- 
bo, e do gr. philia, amizade. 

COLUMELA — Do lat. columeUd, í coluna- ~ 
zinha. 

COLUMNITO — Do lat. columna, coluna,, 
e suf. ito. 

COLUNA — Do lat. columna. 

COLUNATA — Do it. colonnato (cfr. bra- 
vata, serenata): é termo de arte. 

COLURIA — Do gr. cholé, bilis, oúrotí,. 
urina, e suf. ia. 

COLURNO — Do lat. colurnu, de ave- 
leira. 

COLUROS — Do gr. kólouroi, truncados, 
de cauda mutilada, pelo lat. coluros, ou por- 
que nao estao inteirámente /.ácimag ddiShori-K 
zonto ou por causa dos cortes que se fazem< 
sobre estes círculos ñas esferas vármila-res,; 
na intersecao de outros círculos." 'i 

COLOTEA — Do gr. koloutéa, pelo lat.. 
colutea. 

COLUSAO — Do lat. collusione. 

COLUSIVO — De um lat. ~-collusivu, cal- 
cado em collusu de colludere. . ^ 

COLUSORIO — De um lat. 'collusoriu,- 
calcado em collusu de colludere; o adv, apa- 
rece' em Ulniano. 

COLUTORIO — De um.lat. 'collutoriu, cal-, 
. cado em colluiu de colino. 

COLUVIAO — Do lat. colluvione. 

COLZA — Do flam. koh-lzaád, sementé de 
couve. 

COM — Do lat. cum; esp., it. con. 
COMA — 1 — . Cabeleira: do gr. kóme,,: 
pelo lat. coma. 

2 — Soñolencia: do gr. kóma, pelo lat. 
coma. 

3 — Intervalo musical, vírgula: do gr.. 
Icómma, pedaco, fatia, pelo lat. comma. 

<-"->->T.<Tin — Do lat. comatu. 

COMADRE — Do lat. "commatre, que é- 
máe tu .. jU ü.araente; esp. comadre, it. comare, 
ir. commére. A madrinha é máé espiritual- 

COMANDITA — Do fr. commándite. 



Comarca 



129 — 



Coiaoi'©' 



COMARCA — A. Coalho deriva de comar- 
ear (de con e marcar). Segundo outros, de 
eomarco. Figueiredo dá o b. lat. commarca 
e comarcha, em que a preposieáo cum se 
junta a marca} fronteira, provincia de fron- 
teira, o que ó o mais provável; a Academia 
Espanholá o aceita. 

COMARCO Do gr. homar chos, chele ele 

aldeia. 

COMATO — Do lat. comatii. 

COMATOSO — Do gr. kóma, kómatos, 
soñolencia, e suf. oso. 

COMBA — Do gr. kymbe, barca, pelo 
lat. cymba (A. Coelho). M. Lübke, Gram. I, 
45, 447, emnréstimo recente do céltico, gales 
cuniba, vale. V. REW, 2388. 

COMBALIR — ■ Cornu, Port. Spr., § 188, 
tira do lat. conveliere, arrancar. A. Coelíio 
apela para urna raíz bal, que se encontra 
em abalar, balango (q. vS) . 

COMBATE -i- De combaler; are. combato 
(Nuiles, Gram. Sist. Port. 70; Cornu, Port. 
Spr. § 101). . ^ 

.COMBINAR — Do lat. combinare, juntar 
aos pares; generalizou o sentido. 

COMBO — Figueiredo compara com o esp. 
combo, que a Academia Espanhola deriva de 
comba. 

COMBOA — De combo? (M. Lübke, REW, 
2387). 

COMBOIO '— ■ (em Portugal combato) — Do 
fr. cc-nvoí, ■. que ' faz caminho (fr. voi) junta- 
mente (M. Lübke, REW, 2199). Are. comboi, 
como o esp. convoy, Vieira, Carta ao mar- 
qués de Niza em 23-12-1647. O v deu b pela 
eonfusáo usual; houve paragoge de um o 
para dar forma, de masculino ao vocábulo. . 

COMBOKA — V. Gamboa. A. Coelho man- 
da ver camboa. 

COMBORCA — O .esp. tem combruezo, , 
comblezo, que M. Lübke, Gram. I, 202, con- 
sidera de duvidosa etimología,' e a Academia 
•Espanhola tira do lat. . cura e pelex, prosti- 
tuta ; significa o que está amancebado com 
mulher casada. Ja aparece nos Inéditos de 
Alcobaea. ' 

COMBRO — Alteragáo de cómoro (ctr. 
ombro e os pop. cambra "por cámara, numbro 
por número). Diez, Gram: I, 33, da combrus 
nos Gesta regum Francoriim. Lat. cumera, 
montículo de cereais, M. L.übke, REW,_ pg. 
806, nota 1, rejeita porque a signifieacao básica 
é entullio, cascalho (Worter und Sachen, -VI 

'COMBURENTE — - Do lat. comburente. 
COMBUSTAO — Do lat. combustipne . 
COMEQAR — Do lat. * cominitiare esp. 
comenzar, it. commínciare, fr. commencer. 
Are. comencar: Gane, da Ajuda, 1230. 

COMEDIA — Do gr. komodia, pelo lat. 
comoedid. A interpretacáo do vocábulo grego 
é muito controvertida, v. Gow e Remach, Mi- 
nerva, 209, CrOiset, Littérature Grecque, 334, 
Moreáu, Hacines grecques, 175, Laurand, Ma- 
nuel, I, 173, Boisacq, Ramiz Galyáo) . 

COMEDIÓGRAFO . — Do., gr. komodiogra- 
phos, autor cómico, que Alexandre dá alias 
como forma duvidosa por homodográphos. 

CÓMEND A — De comendar ( v. encomen- 
dar). ¡ . " '• 

COMENDAR — Do lat. commendare, en- 
comendar; esp. comendar. 

CÓMENOS — "A forma verdadeira desta 
locucao deve ter sido o are. comeos, que já 
-ele si proveio de comeo com acreseentamento 
do s paragóglco (ambos ocorrem na Crónica 
da Ordem dos Frades Menores, I, 356, II, 258) ; 
a atual resultou, a meu ver do ressurgimento 
do-w-no antigo advéi-bio meos e da confu- 
sáo deste com o plural do substantivo, que 
sendo entáo igual áquele, se difereneoü depois, 
pela dltongagáo do e tónico final de silaba, 
por isso Viterbo cita também comeios, todavía 
á anterior parece persistir no emprego do pro- 
nome éste de que vem acompanhado". (Nunes, 
Gram. Hist. Port., 358). 

COMENSAL — Do lat. commensale. 
COMENSURAR — Do lat. "commensurare, 
calcado em commensus, medido.. ., 

COMENTAR >— Do lat. "commentare, em 
Afeí:véz':ídé';ícóroméntárí.w ; '^ 

COMER: — : Do lat. comedere; esp. comer. 
COMERCIO — Do lat. commerciu. 



COMESTIVEL — Do lat. comestibile (Isi- 
doro). 

COMETA — Do gr. kométes, scilicet astér, 
estréla dotada de cabeleira, pelo lat. cometa. 

COMETOLOGIA — Do gr. cometes, cometa,. 
lógos, tratado, e~ suf. ia. . 

COMEZAINA — De comer, e suf. ana, 
alongado em aina; v. M. Lübke, Gram. II, 
439, quanto ao z. 

COMBZINHO — De comer e suf. inho, 
bom para se comer, primitivamente (A. Coe- 
lho). Quanto ao z, v. M. Lübke, Gram. II, 
439). 

COMICt-IAO — - Do lat. comestione (Nunes, 
Gram. Hist. Port. 137); esp. comezón. Cfr.. 

fr. démangeoÁson), que Moreau, Hacines- 
Grecques, 195, diz ser palavra expressiva, es- 
pecialmente,: quando' se trata da sarna. A. 
Coelho tirou de comer, e suf. icháo. 

COMICHAR — De comicháo. 

COM1CIO — Do lat. comitiu. 

CÓMICO — - Do gr. komikós, pelo lat.. 
coniieu. 

COMIGO — V. Commigo. \ 

COMILaO — A. Coelho tira de 'comer 
e do suf. ilao. Mario Barreto, Novissimos 
Estudos, 46, explica o l por irradiacáo. 'Assim. 
é, diz ele,, que rebelao e adulció, em que o 

1 pertencé á raíz, deram origem a comilao'. 
supós-se pela silabacáo que o l fazia parte 
do sufixo". Cornu, Port. Spr., §§ 95 e 200, dá, 
como 'étimo o -lat. comedóne e explicado ; i«por v : 
influencia da labial e ó l por dissiinilácáo. O 
esp. -tem- comilón. ^ Leite de: VasconcéiosvK .Bi,..: : 
II, 364, alegando que o d intervocálico cairia, . 
deriva de comilar, formando com o sufixo di- 
minutivo '¡liare (Diez, Gram., II, 372). 

COMINAR — Do lat. comminare por com- 
minari, ameacar com torga. :: ;: -* 

COMINGB — Do fr. comminge, de Com- , 
minges, ajudante de campo de Luís XiV, que 
comparava com a sua estatura o morteiro (A.. ; 
Coelho). Larousse deriva do nome de um. 
conde de Cqminge ou Comminees, que era. 
muito gordo. 

COMIIíHO — Do gr. kyminos, de orí- 
geni semítica, pelo lat. cuminu, esp. . it. co- 
mino, fr.: commin. : : Eguilaz:.dáüuma:ííprrnasjára- a 
be kaAmoné Lokotscíí i ümá 5-: hebráica:: s fcammoíí:;:: - : : 
COMINUIR — Do la. coníminuere. '■■:'.' 
COMISERAgAO — Do lat. commiseratione... 
COMISSO— Do lat. commissú. 
.COMISSARIO — Do lat. commissú, '■, con- 
:'-■' fidénciap;éí'süfr';ário!WAHi :,v W'í-'v;-r : ;ff:M®^ 

COMISSURA — ■ Do lat. commissura, jun- 
ta, : : juntura/ :: : : ; 

COMITENTE — Do. lat. cqmmittente, o- 
que confia. : 

COMITIVA — Do lat. coviitiva, der. de- 
comité, o que acompanha 

COMITRE — ■ Do lat. comité, o que acom- 
panha. O esp. também tem cómitre. 

COMMIGO — De cjm e migo, do lat. me- 
cum, que já quer dizer commigo. Em Portu- 
gal se diz comigo (G. Viana, Vocabulario) ;. . 
todavía em algumas falas populares, iaparece. 
commigo como no Brasil, por analogía a 
contigo (Nunes, Gram. Hist. Port., .240). A. 
preposigáo já aparece em .'■Gil Vicente e Chía- 
do. Are. comego : dé ir comego M tornar {.Can- 
ción, da Ajuda, Z2S). O e transfórmou-se em 
•i por influencia de mi (Cornu, Port. Spr., %■ 

COMO — Do lat. quomodo, de que mo- 
do; esp. como, it. come, ir. comme. Audollent, 
DefixiomCm. Tabellas, 536, dá urna forma có- 
modo. Bourciez, Ling. Bom., § 129, admiteA 
urna forma abreviada quomo. V. Nunes, Gram. 
Hoist. Port., 94, -141,. .quanto ao. ■ qu; 98 quanto- 
ao d. Are. qxiomo: Que li fazia tal fjro quomo 
faz d devandita vila (Inquisltiones, 330). ,; 

COMODATO — Do lat. .commodatu. 

CÓMODO — Do lat. commodu, vantagem. 

COMODORO — Dó ingl.. commodore, de 
provável origem holandesa (Bonnaf fe). A. Coe- 
lho tira do . hol. "commodore,, alias komm.an- 
deur. ■','. : : 

COMOÑIA — V. Álcomonia. 

COMORAR — Do lat. commorare, em vez. 
: de ::.:CoiiiiJtorjiít: ííS: ífíí : «■ 

COMORIENTB — Do lat: cowimorieMte. 

CÓMORO — Do lat. .cumulu (A. Coelho, 
Pacheco e Lameira, . Gram. Port. 381, 388, Ri- 
beiro de Vasconcelos, Gram. Hist. Port., 67,, 



Compacto 



130 — 



Concometro 



M. Lübke, REW, 2390, pg. 806, nota.) ; f r. com- 
ble. V. Combro. 

COMPACTO — Do lat. compactu. 

COMPADRE — Do lat. compatre, o que 
é pai juntamente: esp. compadre, it. com- 
pare, fr. compére. O padrinho^é pai espiritual 

COMPANHA — Do lat. compañía; esp. 
compaña^ í£.:cor>ipagna, ■ fr. ant. V compaigne. 
Etimológicamente o grupo- de pessoas que co- 
miam pao (pane) .juntamente, que repartiam 
o pao entre si, depois generalizotí o sentido. 
Aínda aparece nos Lusiadas, ex. c. VI, 57, 3: 
Mas dos onze a üustrissima companha. . . Ho- 
je em dia significa associacao de pescado- 
res, tripulaeáo de barco. V. M. Lübke, REW 
2092, Nunes, Gram. Hist. Port., 12i, A Coe- 
lho, C. Miehaelis, Glos. do Gane, da Aínda. 

COMPANHEIRO — De companha e suf. 
e\ro. 

£°5£ A ÍJ HIA — De companha e suf. ia. 

CoMPAR — Do lat. compare. 

COMPARSA — Do it. comparsa, ator que 
apenas comparece (comparare) ; v. G Viana 
Apost., II, 285, 328. A Academia Espanholai 
Lárousse, Brachet, Stappers atribuem a mes- 
ma origem respectivamente ao vocábulo es- 
panhol e ao francés. 

COMPARTIMENTO — De compartir e suf. 
menta 1 . 

COMPASCUO — Do lat. compascuu. 

COMPASSO — De comimssar (M. Lüb- 
ke, REY/, 2095). Compassar vem do lat. com- 
passare, conservar igual o passo, daí a idéia 
de medida, regularidade, depois instrumento 
medir. Diefénbach tirou do címbrico civmpas: 
circuito (cfr. al. Zirkel, círculo e compasso)'. 

COMFATÍVEL — Do lat. compatibile; 
calcado em compati, sofrer juntamente. 

COMPELACAO — Do lat. compellatione. 

COMPELIR — Do lat. competiere. 

COMPENDIO — Do lat. compendia. 

COMPETIR — Do lat. competeré. 

COMPILAR — Do lat. compilare, des- 
pojar. 

. COMPITA — . De competir (Figueiredo). 

COMPITÁIS — Do lat. compitalia, f estas 
das encruzilhadas. 

COMPLACENTE — Do lat. complacente. 

COMPLEigAO — Do lat. complexione (A. 
Coelho). Figueiredo considera irregular a de- 
rivagao. Entende Cortesáo que a forma deve 
ser compleissao. 

COMPLEMENTO . — Do lat. complementa. 

COMPLETO — ■ Do lat. completa. 

COMPLEXO — Do lat. cbmplexu. 

COMPLICAR — Do lat. complicare. 

COMPONEDOR — Do esp. componedor, 
que compoe. A. Coelho tira do lat. componere, 
compor, esuf. <ior. 

. COMPONENDA — Do lat. componenda, 
coisas que devem ser compostas, ajustadas. 

COMPOSITO — Do it. composito, com- 
posto; é lima mistura do jónico e do corin- 
tio; criagáo dos arquitetos do sáculo XVI. 

..COMPOSTA — O nome desta familia de 
plantas vem de formarem as flores urna ou 
duas fileiras em torno do receptáculo (Stap- 
pers). 

COMPOTA — Do fr. compote, composta, 
doce composto de frutas, acucar, etc. (Car- 
ra, 236). '.."..• : : 

COMPRAR — • Do lat. comparare, com- 
parar (para depois adquirir), através de urna 
forma comperare (M. Lübke, REW, 2094, 
Nunes, Gram. Hist. Port., 112); esp. comprar, 
it. comperare, f r . ant. comperer. Leite de Vas- 
concelos, Ligóes de Etiología Portuguesa, 274, 
senté talvez influencia de recuperare. 

COMPREENDER — Do lat. comprehen- 
dere. ■•••'-•■■. 

COMPRESSA — Do lat. com'pressa, com- 
primida. 

COMPRIDO — Part. pas. de comprir, com- 
pletar ; completado, acabado, daí longo 

COMPRIMENTO -, De comprir e suf. 
■mentó. "V. Gomprido. 

COMPRIMIR — Do lat. comprimere. 
v;-H^:vCOMPRIR ;: í&--rW5Do ; *^ 

-de complere, encher, completar (M. Lübke, 
REW, 2101, Cornu, Port. Spr., § 320, Nunes, 
Gram- Hist. Port., 116) ; esp. cumplir, '..it. com- 
:piere, fr. ant. complir (mod. accomplir). 

COMPUTO — Do lat. computu. V. ' Contó. 

GOMUA — Fem. de comum, substantiva- 
ndo a arcaizado um .tanto. . 



COMUM — Do lat." commune; esp. co- 
mún, it. comune, fr. commum. 

COMUNA — Do fr. commune, comum. 
, COMUNGAR — Do lat. communicare, por 
em comum; esp. comulgar, it. comunicare, fr. 
communier. Tomou sentido eclesiástico espe- 
cial: receber a hostia sagrada, ficar comum 
com Jesús Cristo. 

COMUNHAO — Do lat. communione. 

COMUNICAR— Do lat. communicare. V. 
Gomungar. 

COMüTAR — Do lat. commutare. 

CONANAS — De cono e suf. anas. 

CONANTBREA — Do gr. Iconos, cone, 
antera e suf. ea. 

CONCA — Do gr. Itógche, concha, pelo 
lat. concha. (M. Lübke, REW 2112, G. Viana, 
Apost-, I, 343, Ortografía Nacional, 63) ; esp 
cuenca, it. conca, fr. concite. 

CONCATENAR — Do lat. concatenare, 
juntar com cadeias. ; 

CONCEDER — Do lat. concipere; esp. 
concebí'/, it. concepire, fr. concevoír. 

CONCEIQÁO — Do lat. conceptione ; esp. 
concepción, it. concesione, fr. conception.' 
. CONCBITO — Do lat. conceptu, conce- 

bido ; esp. concepto, it. conceto, fr. concu 
(nao substantivado; ha o erudito concept). 

CONCELA — Figueiredo deriva do lat. " 
concelare, encubrir. 

CONCELHO — Do lat. concilin, assem-, 
bléia ; esp. concejo. Especiálizou o sentido. 

CONCENTO — Do lat. concentu. 

CONCEPCAO — Do lat. conceptione. 

CONCEPTACULO — Do lat. concepta- 

CONCEPTUALISMO — Do lat. conce- 
ptúale, calcado em conceptu, conceito, e suf 
ismo. ■■ ' 



T)o lat. concernere, mis- 



CONCERNIR 
turar junto. 

CONCERTAR — Do lat. concertare, lútar 
juntamente (A: Coelho) se . nao vem do it. 
concertare como é possivel, tratando-se de 
termo de arte musical. A Academia Espa- 
nhola prefere para o esp. concertar o latim. 
Stappers, para o fr. concerter também prefe- 
re, mas Brachet e Clédat se inclinam pela 
origem italiana (sáculo XVI), interpretándo- 
se rivalizar com esforcos concordantes, enten- 
der-se. Dé fato a orquestra oferece o espeta- 
culo de urna luta de instrumentos. Petrocchi 
tira o it. concertare de concertó, part. pass. 
de concernere, do lat. cuín, e cerneré. V. G 
Viana, Apost., I, 321, 443. 

CONCERTINA — Do fr. concertina. " 

CONCERTÓ — Do it. concertó. Larousse, 
Stappers, Brachet, Clédat, reconhecem a mes- 
ma origem paar o fr. concert. 

CONCHA — Do lat. conchula (M. Lüb- 
ke, REW, 2113, G. Viana, Ortografía Nacio- 
nal, 63, -Ría, II, 272, 307, Nunes, Gram. Hist. 
Port., 115); esp. concha, it. concola¡ escúdela. 
Ha de admitir-se urna forma * concia para o 
port. e o esp. V. Cornu, Port. Spr., § 136, 
Leite de Vasconcelos, Opúsculos, II, 104 

CONCHAVAR — Do lat. conclavare, pre- 
gar. . 

CONCHAVO — De conchavar. 

CONCHO — De concha; significa pro- 
tegido pela concha (Sapo concho, cagado), 
depois figuradamente confiado em si, vai- 
doso (M. Lübke, REW, 2113, A. Coelho, Fi- 
gueiredo, concho e sapo-concho). 

CONCILIÁBULO — Do lat. conciliabulu. 

CONCILIAR — Do lat. concillare. 

CONCILIO — Do lat. conciliu, assembléia, 
V. Goncelhó. Especiálizou o sentido. 

CONCIONAD — Do lat. condónale, rela- 
tivo as assembléias do povo. 

CONCISO — Do lat. concisu. 

CONCLAVE — Do lat. conclave, parte 
da- casa fechada a chave. Quando morreu o 
papa Clemente IV, os cardeais, entao em Vi- 
terbo, nao se entendendo quanto á eleicao do 
sucessor, foram presos pelo governadbr da 
cidade, Reynier Gatto, num palacio donde nao 
deviam sair senao depois da eleicáo. Desta 
medida acidental Gregorio X fez urna lei. 

CONCLUIR — Do lat. concludérc; are. 
concruir. (Nunes, Gram. Hist. Port., 116). .: 

CONCLUSaO — Do lat. conclusione. 

CONCOIDE — Do gr. hogehoeidés. 

CONCOMETRO — Do gr. kógehe, concha, 
e metr, raiz de metréo> medir. 



Concomitante 



131 



Conforme 



CONCOMITANTE — Do lat. concommi- 
tante, o que aeompanha com outaos. 

CONCORDATA — Do it. concordato (cfr. 
bravata) colunata, serenata) ; é o rióme dos 
tratados feitos pela Santa Sé. 

CONCORDE — Do lat. concorde. 

CONCREOAO — Do lat. concretione. 

CONCRETO — Do lat. concretu. 

CONCUBINA — Do lat. concubina, a que 
se deita junto. 

CONCÜBITO — Do lat. concubitu, ato de 
deitar-se iunto, cópula carnal. 

CONCULCAR — Do lat. conculcare. 

CONCUPISCENCIA — ' Do lat. concupis- 
cencia. 

CONCUSSAO — Do lat. concussione. 

CONDAO — Deverbal do are. condoar, 
do lat. condonare, dar como presente (compa- 
re-se perddo de perdoar, ant. perdoar, are. 
■endóado, esp. endonar, desdonado, adonadCf) . 
(C. Michaelis de Vasconcelos, RL, XI, 28). 
V. M.- Lübke, RBW, 2125, Nunes, Gram. Hist. 
Port., 371). 

CONDE — Do lat. comité, o que aeom- 
panha; esp. conde, it. conté, fr. comte. Cor- 
tesáo; da- a: forma intermediaria comide: Qui 
■discurre dé illa ' f tinte- de uilla comide (Leges, 
p. 352 — ■ A. 1080)^ Era urna dignidade do Bai- 
xo ImpérioV 

CONDENSADOR — Adaptacáo do ingl. 
•condenser, neol. de Watt (1769). V. Bonnaffé. 

CONDENAR — Do lat. condemnare. ■ 
.'./ CONDENSAR . -r- Do lat. condensare. 

CONDESSA ;— 1 .— Mulher do conde : do 
'lat. comitissa. 

"» •" í 2;í— -: " : Cesta : ; A. Coelho cita ; o étimo de 
j'Diez, o lat. condensu, propriámente lugar onde 
estáo as coisas acumuladas, apertadas, e cita 
¡o ; esp. ; condensa, dispensa. ■'■■.■Cortesáp diz que 
■os "étimos contexta e condensa nao ;justificam 
■a graf ia condega e que a grafía condessa está 
justificada pelo are. codessar, do esp. codesar 
(do lat. condere, guardar, encerrar). G. Viana, 
Apost. I, 318, aceita o étimo de Cortesáo. 

CONDESTAVEL — Do lat. come s stabuli, 

companheiro do estabulo, intendente das cavá- 

"laricas reais, a través do fr. connétable (M. 

Lübke, RE~W, 2128). Are. condestabres. . . dous 

-Off icios em Portugal novamente, que ataa es- 

tonge em él non avya, a saber, XJondeestabre, 

e Manchal (Crónica de D. Fernandos ; Fernáo 

"Lopes, 4. v p. 452, apud Cortesáo). HaS -altera-;. 

gao i do ■ ■'; vocábulo influiu o y suf . ' ■ ávpl. Este ; dig- 

nitário do Imperio Romano, conservado pelos 

SreisKí ranees,; no - sáculo XIII; possuiaípScomán- 

"dp y ; geral;;tlps ; "exércitos; ; Diz; um ytexto; de 807 : 

■comes : ¿stabiiM: : quem: corrupte cpnéstabulus 

<appeUamüs: / ' ; ••''■■" 

GONDICAO — Do lat. conditione , 

CONDÍLARTRO — Do gr. kóndylos, ar- 
:iiculafiá6: ¡dos; dedos das : máos, ; e árthrón, : : :ar- ; 
MieulásáoMÍ;;^ 

CÓNDILO . • — Do gr. Icóndylos , articulacao 
^omoSa «dos ; dedos da rnáo, pelo lat; condylu. 

CONDILOMA — Do gr. kondyloma, tu- 
mor duro, pelo lat. condylima. 

CONDILÓPODO — Do gr. kóndylos, ar- 
; -ticul£§&o>e^poús;i podas, l^é. \- : J : ■ ^\: ^"~ : r;'/'\\:-":-:: : : 

CONDIMENTO —■ Do lat. condimentu. 

CÓNDOR — Do quichua cúntur (Mid- 
í-déndprfjvBiAísprPnúncia devla ; sev'iycSndpr¿ iv&n 
R^óxítphp^sCpmp ;<; em i^spantóiiís^egü^oSva-íppKí 

iShí£Ó"ídé;¿Mrbná ; ;¿;K 

CONDRACANTIPA — Do gr. chondrákan- 

thos,' de espinhas cartaliginosas, e suf. ida. 

CONDBÁL — Do gr. chandros, cartilagem, 

K'éSíS'üfiBuZKtt 
; CONDRARTRÓCACE — Do gr. chandros, 
■cartilagem, árthron, articulaeáo, e káke, vicio. 
CÓNDRICO — Do gr. chandros, cartila- 
gem; ;e;suf.; ico. 5 - - 

CONDRIFICAR — Do gr. chandros, car- 
tilagem, e fie, raiz de {acere, fazer, e desin. 
-ar. .'■'.-.: 

CONDRINA — Do gr. chandros, cartila- 
: i::^ém/íé:: ; :süííVina.:^ - -/■:-- 

GONDRITE — Do gr. chandros, cartila- 
¡í-gérn>!-e«suf;sMíe;;";iV:::sV;V: 

CONDROBLASTO — Do gr. chandros, 
•cartilagem, e. blast, de blastáno, produzir. 

CONDROCELE — Do- gr. 'chandros, car- 
tilagem, e kéle, tumor, 

CONDRODITA . — Do gr. chandros, grao, 
Kd-?áe?sligaQaóyM'éS;sufwiiá¿:;:V' : ^ 

CONDRÓPITO — Do gr. chandros, car- 
tilagem, e phytón, planta, produgáo. 



CONDROGANÓIDE " — Do gr. chandros 
cartilagem, e ganóíde^ : :: ^': :: ^'-: 

CONDROGENESE — Do gr. chandros, 
cartilagem, e aénesis, produgáó. 

CONDROGLOSSO — Do gr. chandros, car- 
tinagem, e" glóssa, língua. ■; .- '.^ ■' 

CONDROGRAPIA — Do gr. chandros, car- 
tilagem, graph raiz de grápho, descrever, e 
suf. ia. 

CONDRÓIDE — Do gr. chandros, cartila- 
gem. e eidos, forma. 

CONDROLOGIA — Do gr. chandros, , car- 
tilagem. lagos, tratado e suf. ia. 

CONDROMA — Do gr. chandros, cartila- 
gem, e sur. orna. 

CONDROMALACIA — Do gr. chandros, 
cartilagem, e niaiakía, amolecimento. 

CONDROPTERIGIO — Do gr. chandros, 
cartilagem, e ptéryx, ptérygos, asa, e suf. io. 

CONDRÓSIDA — Do gen. Chondrosia, do 
gr. chandros, cartilagem, e suf. ida. 

CONDROSTEO — Do gr. chandros, car- 
tilagem, e ostéon, osso. ■ ra 

CONDRO-ESTERNAL — Do gr. chandros, 
cartilagem, e esternal. ;: ; .-■ : ;; ; -yy : : 

CONDROSTIBIANIO — Do gr. chandros, 
grao, stibi, óxido de antimonio, e suf. dnio. 

CONDROTOMIA — Do gr. chandros, car- 
tilagem, torn, raiz alterada; de íémuj-^ cortar, v 
e suf.-; ia. ; 

CONDUTOR — Do lat. conductore. . 

CONBUZIR — ; Do lat. conducere; esp. 
conducir, it. .condurre, fr. conduire. ;'" 

CONE — Do gr. kónos pelo lat. conu; 
o significado etimológico" é pinháo (Boisacqt). 

- CÓNEGO — Do gr. kdnon'ikós, recular, 
;;submetidp;;;á; íregraídeyum 

da, pelo lat. canonicu; esp. canónigo-, it. canqin- 
co, f r. V chanoine. : Are. caoiügo; ,. V^aMS^caortágos^ 
de Tui, milley.'l mr. ■ 'por íméiíii aniversarios -;(TésH : ; : ; 
tamento de D. Afonso II) ; coo.nigos Dom ' 
Bernaldo, coonlgo de lixbod (Leges, p^íjlS 

— Séc. XIV) ;" cooigo ; receba Aí-do i ¿dn/rife: 
seu cabijdoo e seus ■ cooijgqs da eygreya : ¡(Traite 
dugáo portuguesa do i^ierq .iSeaZydeiAfpnspíX;;; 
apud Nunes,- Crestomatía Arcaica, pg_.. 10). 
Nota-se urna tentativa de reconstituicao da 
forma erudita pela persistencias ;dp;;;íi ; (Rebelp;;; 

;Gongalves;;A; ;L. ; P.,;;II,; ;44;v;Leité;;;;dé;;;VásCoiiSs; 
celos, Licoes de Filología Portuguesa,^): 
CONEXO — Do lat. connexu. 
CONEZIA — -Do lat. canoñicia. 
CONFABULAR — Do lat. ; Confabulare por 
,.eOK/á¿MZari;Sí&Íá>:;7.coiü¡'K\;c^^ 

" ; CONFARREACAO — Do lat. ■■ cónfarréatió--' 
«e^; havlaVa-oferendaídéSumSpapíí 
{ferreus pañis) a Júpiter. 

CONFEITO — Do lat. confectu, f eito ;em 
;; cbniunto,;; terminado^ -satravéSvsdoSSfr^cowfi^-^sé^;;? 
gundo M. Lübke, REW, 2133, ou' do it/ con- 
fetto, segundo G. Viana, Apost., I, 319. Cow-: 
yícérej tomou-;- especialmente. yí üoKí^im^Siíé^iiSSS 
val, o sentido de compor um remedio, urna 
preparagáo farmacéutica: quod pervewíef/.Vod;.-. 
notitiam, : / >suam¿ : <^ 

minus bene conficit, . curiae demmtiabit XLi&ghs 

Néapolitanae, apud Brachet). Tomou . depois 

' oWsehtido ;;de fazer RsofTér;¡;aiAüm*;s;\cp'isá^siS^í 

ceptivel de cerromper-se urna preparagap que 
;.;a;; : ; impregne; ;vé;S;aí;;conseryeg-ind 

CONFERIR — Do lat. conferere •■■gav.-i'ópnr..'. 
;;/erre.;;:;"S;S;;8;"^ 

CONFERVA — Do lat. conferva, prppria- 
mente a que consolida ; os antigos átribuiam 
;;a; ésta ;; planta a virtude de ;; cicatrizar rff^é.s : L 
chagas. 

CONFESSAR -^ Do lat. cpnfessere, frequen- 
t&tivo -do rCOnfiteri. 

CONFETTI — Do it. confetti, confeitos. 
A nogáo de plural se perdeu, de modo que 
se teve de criar um plural cumulativp con- 
fettis em portugués. V. G. Viana, . Apost. ,_ 
I, 319. 

CONFIDENTE — Do. lat. ponfidente, o 
que - confia, --tomado em- sentido; rípasisvoií9S4Síí5S;9 

CONFISSaO — Do lat. confessione. O 
e 'deu i por metafonia (Nunes,; Gram, Hist. 
Port., 59) ou por influencia da sibilante (Cor-, 
nu, Port. Spr., § 96). 

CONFISCAR — Do lat. confiscare. .., 

CONFITENTE — Do lat. confitente. 

CONFLAGRAR — Do lat. conflagrare. 

CONFLITO — •' Do lat. conflictu. 
■ CONFORME: . — Do lat. conforme, ~:,que 
tem a mesma forma. -' .: 



Confortar 



132 ■— 



Consigá- 



is, 

m 

:t:ir' 



: 






■i, 



CONFORTAS — Do lat. confortare, ^for- 
talecer; esp. confortar, it. confortare, fr. con~ 
forter (Nunes, Gram. Sist. Port., 128). 

CONFORTO — Be confortar; are. cofor- 
' to (Nunes, Gram. Bist. Port., 128). No ir. aní. 
significa ? ajuda, assisténcia; desapareceu e 
voltou da Inglaterra com o sentido de como- 
didades bem-estar materia!, no coméco do séc. 
XIX (Bonnaffé). Do fr. este sentido "veio para 
o portugués. 

CONFRANGBR — Do lat. confringere com 
i— a em sílaba átona. 

CONFRARIA — Por confradria, de fraile 
(frade), do lat. fratre (A. Coelho). O esp. 
tem cmfradla. No port. talvez tenha influido 
a forma francesa confrérie (Mario Barrete, 
Através do Diciondrio e da Gramática, 41). 

CONFUNDIR — Do lat. confundere; esp. 
confundir, it. confundere, fr. confondre. Are. 
confonder, cófonder: aquel aue se conf nde 
(Carne, da Viticaña, 1088). V. Nunes, Gram. 
Bist. Port., 124, 128, Cornu, Port. Sin:, . % 
320). ' ' 

CONFUSO — Do lat. confusu. ' 

■CONFUTAR" — Do lat. confutare. 

CONGÉNERE — Do lat. congenere. 

CONGSNITO — Do lat. congénitu. 

CONGERIE — Do lat. congerie. 

CONGOSTA — Do lat. cañóle augusta,- ca- 
nal estreito, através de varias formas interme- 
diarias : "canangosta-caangosta-cangosta — é 
por assimilacáo congosta (Leite de Vasconce- 
los, RL, TV, 273, Dialectología, 102, G. Viana, 
Apost., I, 320, II, 317, M. Lübke, RBW, 1568, 
Nunes, Crestomatía Arcaica, LXXVIII) M 
•Lübke, Gram., I, pg. 486, .tira de callangusta 
(calle augusta),' tus. estreita, com singular sín- 
cope do 11 intervocálico'. A. Coelho', Cornu, Port. 
Spr., § 28, tiram do lat. "coangusta, de cuín 
e augusta; éste manda comparar com o verbo 
coangustare. M. Lübke, BMW, pg. 792, nota, 
dá o a. como produto de dissimilacáo e apela 
para urna forma básica lat. congustu (Neuphi- 
lologische Mitteilungen, 1912, 15). Cortesáo, 
cita: Bt exinde per illa congusta ínter Trovamos 
et Vimaredi (Diplómala, p. 513 — A. 1097). O 
esp. tem congosto, o gal. congostro'., o cat. 
congost. 

CONGOXA — Do lat. angustia através do 
prov. angoista, precedido de con, como r. esp. 
congoja (M. Lübke, RBW, 468). Figueiredo 
tira do esp. 

CONGREGANISTA — Formacao barbara 
calcada em congregar ; supoe um adj. "congre- 
gano. 

CONGREGAR — Do lat. congregare, júntal- 
os rebanhos. 

CONGRESSO — Do lat. conrjrossu, conver- 
gencia de passos, encontró, entrevista. No sen- 
tido de corpo legislativo é um anglo-america- 
nismo (Bonnaffé). 

CONGRO — Do gr. kóggros, enguia, pelo lat. 
congru; esp. congrio, it. congr(i)o, fr. congre 

CONGRUA — De congruo. Subentenda-se 
pprcao; e a parte que sobre a dízima conví- 
nha, reservar para o cura e que, na falta de 
casual, Ihe teria com dificuldade permitido 
viver. 

CONGRUO — Do lat. congruu, conveniente, 
coincidente. 

CONHA — De cunlia? (A. Coelho). 

CONHAQUB — De Cognac, cidade francesa 
onde se fabricava esta aguárdente. 

CONHBCER — Do lat. cognoscere; esp. 
conocer, it. conoscere, fr. connaitre. Are. co- 
nhocer: Jesús conhoci e Sam Pa.ulo conhoco, 
mais vos quem sodes? (Inéditos de Alcobaca, 
•1.», 91). Houve assimilacáo no grupo se? dando 
cf (Nunes, Gram. Bist. Port., 127). 

_ CONICALCITA — Do gr. kónis, poeira, 
cmza, lixivia, chalkós, cobre e suf- ita 

CONICINA — V. Coniina. 

CONIDA — Do gr. kónos, cene, e suf. ida. 

CONIDIO — Do gr. kónis, poeira, pelo lat. 
científico, bárbaramente formado, conidiu. Em 
gr. há konídion, dim. de kónis, konídos -léndea 

CONIDIÓFORO — De conidio e gr. phorós, 
portador. 

CONIFERO — De cone e fer, raíz do lat 
ferré, produzir. 

CONIINA — Do gr. kóneion, cicuta, e suf. 
%na. ■■•■■■ 

CONIFORME — De cone e. lat. forma 
forma. ' 



CONIMBRIGENSE " — Do lat. Conimbriae,,. 
Coimbra, e suf. ense (Leite de Vasconcelos, IA- 
gdes de Filología Portuguesa, 288) . 

CONIOMICETO — Do gr. kónis, poeira, »■ 
mykes, myketos, cogumelo. 

CONIOTBCA — Do gr. kónis, poeira, 6 thé- 
ke, depósito ; guarda o pólem. 

CONIRROSTRO — Do lat. conu, cone, ® 
rostru, bico. 

CONISTÉRIO — Do gr. konistéríon, peí© 
lat. conisteriu, lugar onde os atletas se polvi- 
lhavam. 

CONIVALVE — Do lat. conu, cone, e valva.. 
batente da porta. 

CONIVENTE — Do lat. connivente, que pis- 
ca os olhos (para ajudar a perpetracáo S® 
um ato) . 

CONIZA — Do gr. kónyza, Snula, pelo lat. 
conytt". tísa-i'erla ou mata-pulgas. - 

CONJETURA — Do lat. conjectura 

CONJUGAR — Do lat. conjugare, por n* 
mesmo jugo. . - . 

CÓNJUGE — Do lat. conjuge, posto aa 
mesmo jugo, consorte. 

CONJUGICIDA — Do lat. conjuge, cónju- 
ge, e cid, raiz alterada de caedere, matar 

CONJUNTIVA — De conjuntivo; une o glo- 
bo ocular as pálpebras (A. Coelho). 

CONJUNTIVO — Do lat. conjunctivu 

CONDUIO — Do lat. colludiu (Cornu, Port. 
Spr., § 195, Leite de Vasconcelos, RL, VI, 191), 
recreacáo entre diversas pessoas, com sentida- 
de conspiracáp já em Amiano Marcelino. Re- 
lacionado talvez com o esp. ant. conloyar, á« 
*curtilaudiare:' :: : 

CONO — Do lat. cunnu; esp. cono, it. con- 
: no, ir. con. 

CONOIDE — -Do gr. konoeidés, em forma 
de: cone., ^;-:; ;: 

CONOPE — Do gr. kónops, mosquito. 

CONOPEU — Do . gr. konopeion,, mosquitei- 
ro, pelo lat. conopeu. 

CONORANFO — Do gr. kónos, cone, e rhám- 
phos, bico. 

CONOST1LEA — Do gr. kónos, cone, sty~ 
los, estilete,: e suf. ea. 

CONQU1COLA — Do lat. concha, concha, 
e col, raiz de colere, habitar. 

CONQU1FERO .— Do lat. concha, concha,., 
e fer, raiz de fe?'re, trazer. ;;; " 

CONQÜILIOFORO .— Do gr. kogchylion,.. 
conchinha, e p7sorós, portador. 

CONQUILIÓIDE — Do gr. kogchylion, con- 
chmha,8é: eídos, \ forma. 

CONQUIOLOGIA — Do gr. kogchylion, con- 
chinha, lógos, tratado e suf. ia. 

_ CONQUILIOSO — Do gr. kogchylion, coh- 
chinha, e suf .:: oso. : -'^: : 

CONQUISTA — Do lat. conquisita, part. 
pass. de conquiro, conquistar, com retracáo da- 
acento, ou de urna forma "conquesesta "calca- 
da em "quaesta por quaesita (Grandgent, 436) . 
Cfr. Bemquisto. M. Lübke, RBW, 2154, tira » 
port. e o esp. conquista do it. conquista. Pode- 
ser também um deverbal de conquistar. 

CONQUISTAR — Do lat. *conquisitare, fre- 
qüentativo de conquiro, conquistar (EL, IV, 
273). " ■ ' 

CONQUITE — Do gr. kógehe, concha, e- 
suf ite. - 

CÓNSCIO ■ ,— Do lat. consciu. 

CONSCRICaO — Do lat. conscriptiome. -. 

-CONSECRANTE — Do lat. consecrante. 

CONSECUTIVO — . Do lat. consecutivu. 

CONSELHO — Do lat. consiliu, delibera- 
cáo (tomada após consulta) ; esp. consejo, it. 
consiglio, fr. conseil. 

CONSBRTAR — Do lat. *consertare, fre- 
qüentativo de conserere, ajuntar; reunir partes, 
separadas, desconjuntadas. V. G. Viana ¿ Ort-3^- 
grafio, Nacional, 121, Apost., I, 321, 443. 

CONSERVAR.— Do lat. conservare. 

CONSIDERAR — Do lat. considerare; are. 
consiirar : covísijramdo como a miiynobre done, 
Lionor (Fernáo Lopes, Crónica, de D-Bernando,. 
cap. LXII, pg. 77). O sentido etimológico foi 
observar os; astros (lat.: sííííís); deppis: examinar/ 
atentamente qualquer: coisa (Bréal, Dic. i Etyiri^ 
Lat., Vanicek, V/alde) . 

CONSIGNAR — Do lat. consignare, por. s§Ie.. 

CONSIGO — De con e sigo, do lat. secum, 
que já quer dizer consigo. A preppsicáb / cora / 
esta : forma: /é análogas já: aparece: em Gil: Vi^:: 
cente e Chiado :': Are . ; f comsegov Adoravam : :'B?~/ 
ydolose -os iragiain^icomsegú (Inéditos de AlC9--i 



Consistir 



133 



Contradanza 



3 •> pg. 68) . O e transformou-se em i por 
ísfluencia de si (Coran, Port. Spr., §11). 

CONSISTIR — Do lat. consastere. 

CONSISTORIO — Do lat. consisionn, lugar 
snde a gente se assenta. Especializou o sen- 

CONSOADA — Do lat. cum+sub+unare, 
segundo C. Miehaelis de Vasconcelos, RL,, l, 
117 III, 365. Esta autora .apela para a locugao 
arcaica' de consum (cum, sub, uno). Rejeita os 
étimos cum + sonare como imposslvel, conso- 
■ís'-ri (Aulete) como de formaeáo impropria, coti- 
sear ÍD. Vieira) e contienan. G. Viana, Apost., 
I 321, M. Lübke, REW, 9075, aceitam o étimo 
.fie C MichaSlis. G. Viana aponta consonata 
eomo proposto p'or Estanislau Prato. Corte- 
sao propóe consubunare, apoiando-se num texto 
arcaico: Et resebit me pro sua mullere et con- 
sudunasti ' nos todos tres in tua cosa, ad, tua 
■bemfeitoria (Diplomata, p. 124 — A. IDOS) . 
Ale^a que em vez de suum também havia su- 
■dunus e suduniter, que cita em outros dois tex- 
tos Este suum é um adv. are. citado por A. 
Coelho, Moráis, D . Vieira, cardeal Saraiva, 
eomo contido na frase de consum (V. C. Mi- 
-sfeaelis, ibidem) . 

CONSOLA — V. Consolo. 

CONSOLAR — Do lat. ^consolare por con- 

CONSOLDA — Do lat. consolida, esp. (con) 
.suelda, it. soldóla, Sv. consolide. . 

CONSOLIDADO 5 »^ Adaptacao do mgl. com-, 
solídate_d (annuity), que data de 1751 (Bon- 
■í%»af£é} ; ;r:oí-:i;íííí :: * : ::: : : ' , '■■ ■■'.; „ - _, , ; v : 

CONSOLO — Do fr. consolé. Em Portugal 
vigora a forma consola, como em espanhol. 
CONSONO — Do lat. consúnu. 
CONSORCIO — Do lat. consortiu. 
CONSORTE — Do lat. consorte, ligado pela 
; .sorte. ' 

CONSPBCTO — Do lat. conspectu. 
CONSPICUO — Do lat. conspicuu, que . faz 
. convergir as vistas. 

CONSPIRAR ■— Do lat. conspirare, soprar 
juntamente, em uníssono, estar de acordó, ma- 
quinar alguma coisa de acordó. 
* CONSPURCAR — ■ Do lat. conspnreare. 
CONSTELÁCAO — Do lat. constellatione. 
CONSTELADO — Do lat. coiistellatu, se- 
^sseado de estrélas. 

CONSTERNAR — Do lat. consternare. 
CONSTIPAR — Do lat. constipare, tornar 
•compactó. . 

CONSTITUIR — Do lat. constituere. 
CONSTRANGER — Do lat, constnngere ; 
ssp constreñir, it. costringeré, fr. contraiiidre. 
'O i deu« em sílaba átona (Cornu, Port. Spr., 
i 13). Are. ' costrenger : . . . por que cos'treegeu o 
:sseu auerssayro (Lcis e posturas antigás, fls. 
2, . apud Nunes, Crestomatía Arcaica, 5) . 
CONSTRIQAO — Do lat. constrictíone. 
CONSTRICTIVO — Do lat. ' constrictivu. 
CONSTRICTOR — Do lat. * constructor e, 
■K::::®ue : íapertáVíí : -V:::;:r¿;;/!;w ; 

CONSTRINGIR — Do lat. constríngere. V. 
■^onstrángér. ' 

CONSTRUCÁO — Do lat. constructione ; 
"-já. houve urna forma construtgao (Fernáo d'Oli- 
ireira, Gramática de Linguagem Portuguesa, 2.' 
ad., 127) ; cfr. déstruigáo. 

CONSTRUIR — Do lat. construere, cons- 
truir em conjunto (construir só é struere). : 
CONSUETO — Do lat. consuetu. 
CÓNSUL — Do lat. consule. 
CONSULTAR — Do lat. consultare. 
CONSUMAR — Do lat. consummare. 
CONSUMPCÁO — Do lat. consumptione, 
■déstruigáo, consumigáo. 

CONTA — De contajr, no sentido de cálculo 
9 no de bolinha furada. "O nome provém-lhe 
naturalmente dos glóbulos dessa natureza em- 
pegados nos rosarios, para contar maquinal- 
mente as oragóes que se váo rezando, cor- 
rendo-se as contas a urna e urna pelo fio ou 
cordáo em que estao encarreiradas" . G. Via- 
na, Apost., I, 323. 

CONTABILIDADE — De contável, latiniza- 
í'í '. do 'em [: :*contxibil : e r suí.-idade.'^'^;^^^^^ : ^^^^: 
CONTAGIO — Do lat. contagiu. 
CONTAMINAR — Do lat. contaminare, 
misturar, sujar pelo contacto. 

CONTAR — Do lat. computare, calcular, 
depois pensar; esp. contar,, it. contare, fr. 

CÓNTEIRA — De contó e suf. eirá. 



— Do lat. contemptibile . 
Do lat. contentiosu, li- 



CONTEMPLAR — Do lat. * contemplare, 
em vez ríe contemplan. Houve alias um arcaico 
contemplare, empregado por Plauto e Enio. Vem 
de templum, cujo sentido etimológico era o de 
espaco limitado livre do céu, o qual os augures 
circunscreviam e subdividiam tragando sinais 
no ai* co'm um pau, para ai observar depois o 
vóo dos pássaros (Bréal, Essai de Sémantique, 
129, Dic. Etym.^Lat.). 

CONTEMPORÁNEO — Do lat. coniempo- 
raneií. 

CONTEMPT1VEI 
CONTENCIOSO 
tigioso. 

CONTENDOR — Forma haplológica de con- 
tendedor, de contender. 

CONTENTE — Do lat. contentu, contido, 
através do cat. conten, segundo M. i_.übke, 
'REW, 2182. Esp. it. contento, fr. contení. Are. 
contento : Dé guisa que el Rey de Castella fosse 
contento (Fernáo Lopes, Crónica de D. Pedro, 
4.e, p. 53). O e é estranhável- (Otoniel, O meu 
Idioma, 68) ; talvez venha por influencia do 
antónimo triste ou do sinónimo alegre. 

CONTER — Do lat. cantinero; esp. conte- 
ner, it. conteneré, fr. contenir. 

CONTESTAR — Do lat. contestare, em vez 
de contestan, lutar com alguém por meio de 
testemunhas (testis) e provas. Tomou o sentido 
antonímico de refutar. 

CONTEtrDO — Do lat. contenwtu, contido. 
CONTIGO — De con e tigo, do lat. tecum, 
que já significava contigo.- A preposigáo com 
esta forma e " análogas já aparece em Gil Vi- 
cente e Chiado. Are. contego: se nom li.ua 
quizer vijr contego... (Inéditos portugueses dos 
sáculo XIV e XV por Fr. S. Boaventura, apud 
Nunes, Crestomatía Arcaica, 69) . O e trans- 
formou-se em i por influencia de ti (Cornu, 
Pcrt. Spr.,, § 11). 

CONTIGUO — Do lat. contíguu. 
CONTINENCIA — Do lat. continentia. Hou- 
ve urna forma arcaica conteenga. (Nunes, Gram. 
Hist. Port., 107) e outra contenenga : Tarde, com 
ma-a vontade, pallavras, e contenenga (Leal 
Conselheiro, pg. 172) . Tomou o sentido de sau- • 
dagáo militar; . propriamente ato de conter-se 
diante do superior, respeitá-lo. 

CONTINENTE — Do lat. continente, o que 
contém. Tomou o sentido especial de parte da 
térra; pi-opriamente pais que se tem em con- 
junto (Clédat, 624). 

CONTINGENTE — Do lat. contingente, que 

toca. ''.,'. 

CONTINUO — Do lat. continuu. Como subs- 
tantivo, é o empregado que. serve continuada- 
mente, está sempre as ordens. 

CONTÓ — 1 — (Número, especialmente um 
milháo, tratando-se de réis) : Do lat. computu, 
cálculo; esp. cuento, it. contó, fr. compte (Nu- 
nes, Gram. Hist. Port., 135; M. Lübke, REW,- 
2109, A. Ccelho). V. M. Bernardes, Nova Flo- 
resta, IV, 384. 

2 — (Narragáo) : de cogitar. 

3 — (Parte inferior da langa) : do gr. ¡ton- 
tos, velo lat. contu. 

CONTRA ■— Do lat. contra; -esp. Contra, 
it. contra i tr: contre. : 

CONTRABAIXO — De contra e baixo, por- 
que é o instrumento que é contra o violoncelo, 
que o acompanha. 

CONTRABANDO — Do lat. contra bandum, 
id est, contra bannum (Bonfils, Droit Interna- 
tional Public, 823), contra a ordenagáo, o edito, 
á lei, que proibia o comercio de tais ou quais 
mercadorias, v. Diez, Gram., II, 387. Nada tem 
com bando no sentido de agrupamento. Brachet, 
Clédat, Stappers e Lar. derivam o fr. contre- 
bande do it. contrabbando. E' possível que tam- 
bém esta seja a origem do portugués. 

CONTRACENAR — ■ Do it. (G. Viana, 
Apost., II, 285). 

CONTRÁCTIL — Do lat. «contractile, 

CONTRADANZA — Do ingl. countrydance, 
danCa rústica (Romanische Forscliungen, III, 
504 M. Lübke, REW, 2291, Pacheco e Lamei- 
-ra, Gram. Port., 25, Leite de Vasconcelos, In- 
coes de Filología Portuguesa 207, Bonnaffé), 
pelo fr. contredanse. Bassompierre (1626) se re- 
fere a ela em suas Memorias, descrevendo urna 
f esta em casa do duque de Buckingham. Ha- 
milton (1713) se refere mais claramente amda 
em Memoires de Grammont, pg. 155: t>n quitta 
les danses frangaises pour se mettre aux con- . 
ire-danses". 



mm 

LL 



Contraditor 



— 134 — 



Copremia 



CONTRADITOR — Do lat. contradictor é. ' 

CONTRAFORTE — De contra e forte; é 
urna forte, alvenaria de apoio, 

CONTRALTO — Do it. contralto (G. Via- 
na, Apost., II, 328). .A Academia Espanhola, 
Larousse, Clédat, Stappers atestam igualmente 
a :■:': prigém-í gara o esp. e para o fr. E' urna voz 
; alta, /comparativamente ; ; á do baixo ; o pref ixo 
dá idéia dé opor-se a outra voz, acompanhan- 
do-a,°í. : : :: 

CONTRAPONTO — De contra, e ponto; com- 
posigáo musical em que se opóe nota a nota, 
punctum contra punctum (Lavignac, La Mu- 
sique, 343) . 

CONTRARIO — Do lat. contrdriu; are. con- 
trairo : E com ventos contrairos a desvia (La- 
siadas, I, 100, 7). 

CONTRASTAR _ Do lat. 'contrastare. 

OWT^^qrr-p, _ Deverbal de con trastar. 

CONTRATEMPO — De contra e tempo; 
bate desencontrado com o tempo 

CONTRAVENCAO — Do lat. * contraven- 
tione, calcado em '"contraventii, vindo contra (a 
lei) . 

CONTRAVENTOR — Do lat. «contraven- 
totore, calcado em "contraventu, vindo contra 
(a leii . 

CONTRIBUIR — Do lat. contribuere, pagar 
o tributo em companhia de outros. 

CONTRICAO — Do lat. - contritione. 

CONTRITO — Do lat. cóntritu. 

CONTRO! — De contra (A. Coelho). 

CONTROVERSIA — Do lat. controversia. 
• CONTUBERNAL — Do lat. contubernale. 
— CONTUBERNIO — Do lat; cOníubemiu. 

CONTUMACIA — Do lat. contumacia. 

CONTUMAZ — Do lat. contumace, inchá- 
orgulhoso, rebelde a comparecer perante 



do 



a. justiga. 

CONTUMELIA — Do lat. contumelia. 

COwttinoIR — Do lat. contenderé. 

CONTUSAO — Do lat contusione. 

CONTUSO — Do lat. contusu. 

CONULÁRIO — De "canuto dim. de come, 
e suf. ario; pela forma. 

, .. CONV ALARIA — Do lat. convalle e suf. 
ana. 

CON VALE — Do lat. convalle , planicie en- 
tre colinas, lugar onde se dá éste lirio. 

CONVALESCER — Do lat. convalescere , 
eomegar a retomar juntamente as f oreas. 

CONVENCAO _ Do- lat. conventione. 
__£ 0: N VSNI0 ~ Do lat. conveniu (M. Lübke, 

'CONVENTO — Do; lat. conventu, reuniáo, 
assembleía ; , especializou o sentido 

CONVERGIR — Do lat. "convergeré. 

CONVERSAR — ■Do lat. conversare, em vez 
de conversan, viver junto, daí trocar palavras. 

GONVES — Provavelmente do cat. combés; 
esp. combés, fr. converse. A. Coelho deriva do 
lat, conversu, voltado. Larousse diz que o fr 
?..^™ a yelha. palavra que significa parte do 
tima onde: se tem o costume de reunir para 

/CONVEXO — -Do lat. convexu, que desee 
-igualmente de todos os lados. 
■ - CONVICCAO — Do lat. convictione, acáo 
de convencer. 

CONVICIO — Do lat. convioUi. 
V; CONVICTO — Do lat. convictu. 
::>- -CONVIDAR — Do lat. "convitare, der. de 
myitare com troca de prefixo por influencia 
ñz.eonvlvmm, banquete, (M. Lübke, ífEW, 2200, 
Gram., II, 668, Nunes, Gram. Hist. Port. 125)- 
esp. -convidar, fr,- convier; M. Lübke acha 
qU ®i-^?Í?-vrT^' avés do cat - "■convidar. V. Convite. 
T '■~A jUN X±£ E1 — Do cat. convit, segundo M. 
Lubke, T ií.E-W / 2200, der.' de convidar A Aca4 
üemia Espanhola deriva o esp. convite de conf 
vidar, por analogía com envite. A. Coelho de- 
rivado lat. convitare; se fosse um deverbal, de- 
yeria vir do port. e nao do lat. O it. convito. 
Petrocchi tira de convitare por invitare. Nada 
tem com o lat, victus, de vivere (Oortesao, Adi- 
tamento); O significado antigo era o de iesrím, 
:eomo em italiano: "Evite a pessoa quanto f^r 
possível ir a convites ..." (Bernardes, Armas 
da Gastidade, 363). • 

■ . CONVIVA — Do lat. conviva, que participa ' 
da refeigáo. 

CONVOCAR ■— Do lat. convocare 

CONVOLAR — Do lat. convolare, correr ■ 
juntamente. '. ' 

CONVOLUTO — Do lat. convolutu. 



CONVOLVULÁCEA — Do lat. convólvulo 
campanilla (urna trep'adeira que se enrusea)' 
e suf. ácea. : r ...> 

CONVOLVULIFOLIADO — Do lat con- 
volvulu, camp.ainha, foliu, fólha, e desin. ado 
CONVULSAO — Do lat. convulsione, ar- 
ranque. : r 
COORTE — Do lat. cohorte. V. Corte. 
COPA — Do lat. cuppa, cuba ou tonel; esp 
copa, it. coppa, fr. coupe. Em port. arcajzoú- 
se no sentido de taca, copo com pé. erobora 
o derivado masculino, copo (com pé ou sem é!«) 
esteja perfectamente vivo. Tem o sentido dé 
parte superior das árvores, do chapeu e de 
compartimento da casa no qual se lavam os 
copos, a louca. O nome do naipe 3o barajbo 
provém de serem tagas nos antigos baral'iio& 
portugueses, como aínda nos espanhóis de hoje, 
e nao coragóes, como nos baralhos franceses 
M. Lübke, Introducao, 129, nao acha verossi- 
mil que cujrpa,, vas vinarium quod vulqo per 
u et per dua pp profemnt, sej'a o mesriio que 
cupa, "vas balnearium, non copa per a sed capa 
per u {Corpus Glogsariorum . Latinorum, V, 5S4, 
I,), nem que cuppa — cupa, como orova a s ! g- 
nificagáo absolutamente distinta das respecti- 
vas representantes románicas: it. coppa ir 
coupe, esp. e port. cuba. V. Egger, Grammai- 
re Comparée, 167; Said Ali, Meios de expressao 
193, Worter, und Sachen, XXV, 97. 

No sentido de letra do alfabeto grego, vr-m 
do gr. kóppa, de origem semítica (Boisacq, cef, 
foice curva, segundo Levi, ou reversos da cabe- 
ga, segundo Gow e Reinach). 

COPA1BA — Do tupi copiuba (Gabriel Soa- 
res) ou copiiba (Marcgrav), V. Rodolfo Gar- 
cía, Notas a Ferndo Cardim, Tastevin Nomes 
de plantas, 21 (copaiwa), Lokotsch, Ámerika- 
nische Worter, 43, (kupauba) . 

> COFAINA — De copa, abreviagáo de co- 
patba, e suf. ina. 

COPAL — Do nauatle copalli, resina; era c 
nome de todas as resinas que se queimavam- 
nos templos (Del Castillo, Mexica-nismos, 63, 
Lok^to^ii. Ameríkanisdie Worter, 43). 

COPELA — Do lat. *cuppella, dim. de *ciip- 
pcvcuba; esp. copela; it. coppella, fr. coupielle. 
COPEPODO — Do gr. kópe, remo, e poús, 
podús, pé. 

COPEQUE — Do turco kopek, cao. No. 
tempo de Tamerlao corria urna moeda, di- 
ñar kopeji, em que provavelmente estava gra- 
vada a figura de um cao. O termo veio 
através do russo kopeika e do fr. kopeck. Fi- 
gueiredo pref ere a forma copeica,. 

COPIA — Do lat. copia, abundancia (cfr. 
copioso) . Da expressao copiam faceré scripti. 
espalhar um manuscrito, reproduzindo-o gran- . 
de número de vezes, veio o sentido restrito de 
copia, que designa no latim medieval a re- 
produgáo de um ato. - 

COPIOGRAFO — De copia, e graph, raiz de 
grápho, eserever. 

COPIO so — \JP° lat. copiosu, abundante. 
OU.PLA — Do lat. copula, uniáo, enlace; 
esp. copla, it. coppia (par), fr. couple, (par), 
íi p ?~^ arc ^, JS™ com éste sentido cobra, que 
M, Lubke, BBW, 2209, tira do prov. cobla: en- 
tengoes, cobras e siruentes (Cancioneiro da Va- 
ticana, 1021) . Cortesáo pref ere derivar do esp. 
Pode admitir-se que tenha vindo através do 
prov. cobla, que deu o are. cobra, sofreado de- 
pois pela influencia do esp. copla. O fr. atual 
tem couplet. "On appellait couplet, dans les 
chansons des gestes, diz Larousse, les laisses de 
meme assonance finale"." 

COPO — De copa. A. Coelho deriva do lat. 
copa, (deve ser cupa), cuba. Joao Ribeiro, 
Gram. Port., 307, tira do lat. poculu, com me- 
tatese silábica que nao está nos processos 
fonéticos da língua. C. Góis é da mesma opi- 
mao e cita toco e coto. G. Viana, Ajmst., I, 
315, da um possível copulu, alótropo de poculu, 
o qual tivesse passado antes por urna forma 
intermediaria cópoo, com manutencáo excepcio- 
nal do p intervocálico, por ser a "forma semi- 
erudita. Poculum nao teve derivados románicos. 

COPOFONE — De copo e gr. phoné, vez. 

COPRAOL _ De copra (V. Glossário) e 
suf. ol. 

COPRÉMESE — Do gr. kópiros. excremen- '■ 
to, e emesis, vómito.' G .Viana dá coproeme- 
se no Vocabulario. 

COPREMIA ^- Do gr. kópros, excremento, 
haima, sangue, e suf. ia. 



Coprófago 



— 135 



Cordiib.a. 



COPRÓFAGO — Do gr. kópr.os, excremento, 
e phag, raiz de phagein, comer. 

CÓPROLALIA — 'Do gr. kópros, excremen- 
to, lal, raiz de laléo, falar, e suf. ia. 

COPRÓLITO — Do gr. kópros, excremen- 
to, e lithos, pedra. 

COPROLOGIA — Do gr. kópros, excremen- 
to, lógós, tratado, e suf. ia. 

COPROSCLEROSE — Do gr. kópros, ex- 
cremento e s7cZérosis^ endurecimento. 

COPROSTASIA — Do gr. kópros, excre- 
mento, stásis, parada, e suf. ia. 

CGPTA — Do gr. aigyptios, egipcio, na 
boca dos árabes kobti. Os coptas sao cristáos 
jacobitas, mas nao se pode admitir que o seu 
nome provenha de um heresiarea Jaco, que es- 
palhou pelo povo o monofisismo de Eutíqiiio. 
Se Jacobita se tivesse contraído em Kobit ou 
Kobt, deveria achar-se sob esta forma nos es- 
critos dos monofisitas, mas nao se acha em 
parte alguma (G. Schweinfurth). Leite de "Vas- 
concelos, Opúsculos, III, 658, acha preferivel 
a forma copta. 

COPTOGRAFIA — Do gr. kópto, cortar, 
graph, raiz de grápho, escrever, e suf. ia. 

COPULA — Do lat. copula, uniáo. 

COQUE — 1 — (pancada na eabeca) : ono- 
tnatopéia (Figueiredo) . 

2 — (cozinheiro) : Do lat. coqua (sic), se nao 
cloi fingí, cook (Figueiredo). 

3 • — (residuo do carváo de pedra) : do ir¡gl. 
coke. ~V. Bonnaffé. 

COQUELUCHE — Do fr. coqueluche, de. 
origem-germ., segundo Scheler e Stappers. Nos 

gséculós; nXIVf f ef X\f ; reinou na f Europa. f ximai ¡. 

: tosse:; epidémica durante a qual os doentés msa-f 
vam capuzes chamados coqueluches porque een- 
servavam quente á eabeca (Larousse) . A. Coc- 
ino diz que representa um lat. cucullucia, de 
cúcuUus.: 

' COR — Do lat. cor, coragáo; esp. ant. cuer, 
mod. coro (influenciado por coro, coro),' it. cüo- 
re (coragáo), fr. coeur, (idem) . Só aparece n'a 
locugáo de cor, isto é, de coragáo (cfr. o ingl. 
by heart) . Os romanos consideravam o coragáo ¡ 
a sede, nao só da sensibilidade, mas tarobém 
da memoria. G. Viana, Áíjqst., I, 353, citando 
com dúvida Cuervo, lemhra que a locugáo pode 
proceder í de aprender ' de memoria com ouyir 
repetir por muitos urna leitura :(em coro); pois 
cor, cordis, teria dado corde em portugués (como 
nao fdeüí em ^r.; e it.?) . Ayenta a hipótese de 

i üniáf ;f orma íf alótropa í corum em « vez de Peor, 
qué teria dado coro, depois cor, como foro, for. 

KGom fOffsentido de ; w 

■ rece :^ 
368, 7084, 7355 7510, 7592, 7594. Veja-se ainda 

f Jóáo 'fRibeiro, ;f Frases Feitas, II, : 297. ¥ 

'COR— Do lat. colore; esp. color, it. co- 
■ípre;Sfr*> couleur. O port. e o fr. trocaram o 
género latino. Are. coor : de trosel de panos de 
coor (Leges, p. 567-A. 1213). 

CORACAO — Aum. do já aumentado -co- 
íracggtío lat. con coragáo, do fqua,l;proyeio ; cora- ;; 
cudo e, por metátase das vogais caroco, cfr. 
acorocoar, descorogoar (C. Michaelis de Vas- 
concelos, Glos. do Canc. da Ajuda) ; esp. cora- 
zón. O it. e ofr. tém formas simples cuore e 
coeur (V. Cor). Otoniel Mota, O meu idioma, 
164, rejeitando p étimo lat . "coratione, de G. 
ffiVfianaptira;fdp¿ésp;f;o*;:VOcábulo;; 

Rom., § 342, 'aceita o derivado hipotético *corat- 
úiióne::: (sicí/ffDiéz/f Gram:, ;;fl,f;46jf explicáKcf alcii-; 
fgámehtos pelo horror ;;áoi'.inc!nog3íÍá^a5&;!citaí ! ji^ííi/i 
:Vis,-sves.:;os.rus,sus,crus^m 

CORACIDA— Do gr. kórax, kórakos, cor- 
S:yp¿ ; =Ve2suf:;ffii(í(i.f .: 

CORAlCOBRAQUIAL — De coraco, abrevia- , 
tura de coracóide, e braquial; insere-se na apó- 
fise coracóide e no úmero. 

CORACÓIDE — Do gr. korakoeidés, ém 

■i f orma ; descorvó, alias, i do ; bico; destaf ave.;; 

.■:■■ CORACORA — Do mal. kora-kora (Daiga- 

í dp)í Fábre fderiya com probabilidades diz éste 

autor, o vocábulo maláio do portugués caraca, 

-fqué^: Sconf ormef ^ilkirisorij deu c kérakah: emjmá^ 

:flaid£fí¡Másí Sos; ífescritores fportuguesesgtéms pf 

S termo «por i^ peregrino e o: barco: por peculiar ;de" 

fMalücóS'feonioEbéinf observa. Devic; que ftóenti- 

ficá coracora com outro vocábulo maláio, kura- 

Icurá, tartaruga-do-mar, e presume que o ár. 

a feprfcorffé'f def procedencia^ nialáia. Dozy registra 

oh. lat. coracora é filia ao ár. korkora (ou 

Pkurküra); quefi por suayez prende 'aó ib.fi "latVf 

vca/rricare^ já mencionado por S. Jerónimo.;: ;f 



CORAGEM — Do lat. -'-coraUcu, der de 

cor, coragáo (cfr. viaticzi-viagem) ; esp coraie 

. it. coraggio, fr. courage. "' J > 

CORAGICO — Da gr. choregiUós, relativo 
ao corego, a pessoa que faz as despesas com 
o coro, através de urna forma dórica "chora- 
gikós, calcada em choragós. 

CORAL — Do gr. korállion, pelo lat. ccral- 
l%u; esp., prov. coral, it. cor alio, fr. ant. coral 
A falta da vogal do fim faz pensar :auma ori-' 
gem semítica, segundo Lewy, citado por Eoi- 
sacp, cfr. o hedr. goral, pedrinna, ar. garal seixo 

CORBELHA — Do fr. corbeille (M. Lübkt 
BBW, 2222, Nunes, Digressoes lexicológicas 98)' 
A forma genuinamente portuguesa do lat. corbi- 
cula foi gorpelha, golpelha (G. Viana, Apcsí 
I, 513); por conseguinte nao tem razáo García 
de Diego, Gontr., 136, em espantar-se cié ter o 
filólogo alemáo considerado um galicismo 

CORCA — V. AZeorea, 

CORCEL — Do b. lat. corseriu, de cursu, 
corrida, tirou a Academia Espanhola o esp.' 
corcel. Petrocchi deriva o it. corsiere de corso 
corrida. Brachet, Clédat e Stappers tiram o fr' 
coursier de course, corrida. E' curioso (ue G. 
Viana; tenha fixado a graf ia com c em vez; de s. 
M. Lübke, Gram., I, 467, tira do lat, cursarm,. 
com apócope 'do o e dissimilagáo do r final.. 
Du Cánge dá corserius, cursor equus. 

CORCHA — Do esp. corcha; Cortesáo de- 
riva do esp. corcho, qué é propriamente rolha. 
V. Pidal, Gram. Hist. Esp., § 61, 3; 35 bis, 2, 
final; M. Lübke, Gram., I, §536. Mégacles,. 
BLP, XIX, 58-60. - 

CORCHO — Do esp. corcho (Figueiredo) . 

CORQO — De' um deverbal do lat. curtió-re,^ 
encurtar, por causa do rabo curto (Zeitschrift 
rom. Phil., XXII, 189, XXIX, 558, M. Lübke, 
RE W, 2419, Gram., I, 47, dá alias como ibé- 
¡rico) . Joáo Ribeiro dá um b. lat. carchi (Se- 
leta Oláss'ica, 35). Figueiredo tira, com dúvida, 
do lat. cursu, de currere, e diz que em tal 
caso deveriamos escrever corso. O esp. tem cor- 
zo e o cat. corso. ":•;;: 

CORCORA — V. Coracora. 
. CORCOVAR — Do lat. concurvare (M. Lüb- 
ke, REW, 2119); esp. corcovar. A. Coelho tira 
de carcavar, mas parece que houve erro ti- 
pográfico que fez com *jue arj&reeesse o ' pró- 
prip corcovar, e cita hoK 'Apéndice ó étimo cotí-: 
curvare que Cornu apresentou para careo oar;- 
manda comparar com corcunda. " M. Lübke, 
Gram., ;I¿ 437v facha :o s Sr:pouco ! claro, 2 « 

CORCUNDA ■— Segundo Leo Spitzer, cite do 
por Joáo Ribeiro, RFP, XVIII, 122, de um éti- 
mo mediato do lat. concurvare. Para Cortesáo 
o étimo seria um adjetivó; f o rmadoído: lat,: ]cor- 
com o sut.-cundu {c-un-dp) . A. Coelho mésela 
ver carcunda. Vira desta palavra, com influen- 
cia de corcova? 

CORDA — Do gr. chordé, tripa, pelo lat. 
chorda; as cordas da lira, eram primitivamente 
feitásf::désta: ; substáncia.f;'f:f ; f:ff:::::S f 

CORDACISMO — Do gr. kordakismós. 

CORDAO — Do fr. cordón, atento o valor- 
diminutivo do sufixo (G. Viana, Apost., 1, 246).. 

CORDATO — Do lat. cordatu, propriamen- 
te . que tem. coragáo, prudente, sensato, de boa 
paz. Do gr. chordé^ corda (dorsal) pelo lat. 
; científico cordatu.: 

CORDEIRO — Do lat. "chordariu, derivado, 
de chordu, tardío em nascer (Bourciez, Ling..' 
Rom.; § 342, M. Lübke', BBW, 1883). A.. Coe- 
lho deriyou, com dúvida, de, cordo, manso. Foi 
filiado ao lat. chorda, animal conduzído por- 
"umáRcorda;; (Bulletin du glossaú'e: des pátoisrdé 
la Suisse romande, IX, 61, apud M. Lübke, 
REW, pg. 809) . Esp. cordero, cat. corder, prov.. 

': QOYCL'ÍG'V ''-■'■'■'■'' 

CORDEL — Do prov. cordel (M. Lübke, 
REW, . 1881) . Cornu, Port. Spr.,% 100, estranha-. 
: á ; ::/aferese:: ; ;do :o:: final.; :;:;■:: 

CORDIACA — Do lat. corde-, coragáo (A. 
Coelho) .Aparece:, coraío-CMS : num ; escoliasta em; 
: : Juvenál.::f:K 

CORDIAL — Do \3±.* cordiale, (Je cor, cc- 

CORDIERITA — De Cordier, mineralogista. 

fffrancésjKeíisüf vü ita. ¡f; , "SífV:sS;Sf:¡i;y;;-j;/:"Kvf, t XíK: : :!fKVí:v; 
CORDIFÓLIA — Do lat. corde, coragáo, -e~ 
f'/oZiwSífólháf;f:::::fi:f:ff : ñffff;:ffi:::::ff 

CORDIFORME — Do lat. corde, coragáo, 
e forma, forma. , 

i CORDILHA -— Do gr. kordyle pelo lat. cor? 
dyía (Cortesáo). Figueiredo deriva de corda por- 
ter o feitio de urna pequeña corda. Esp. cordila.. 



Cordiilieira 



— 136 — 



Gorme 



CORDILHEIRA — Do esp. cordillera, serio 
• de montanhas enlagadas entre si (Academia 
"Espanhola, M. Lübke, REW, 1881). 

CORDITE — De corda e suf. Me, que se en- 
■contra em dinamite. Comprimida a mistura 
mima prensa , munida de fieira, o, explosivo se 
obtém em forma de cordas. V. Bomiaífe. 

Há outro vocábulo com a rnesma origem: de 
corda (vocal) e suf. He, próprio de molestias in- 
flamatorias. . , , .1 

COR.DO — Derivado regressivo de cordato 
(M. Lübke, REW, 2228; C. Michaelis de Vas- 
concelos. G-Tns. do Gane, da Ajvxla) ; esp. cuerdo. 

CORDÓMETRO — Do gr. chordé, corda, 
e 'metr., raiz de metréo, medir. 

CORDOVAO — De Córdova, cidade espa- 
nhola notável pela preparacáo destas peles. 
V Pacheco e Lameira, Gram. Port., 28, G. 
•Viana, Apost., II, 281. 

CORDOVEIA — De corda e veía (A. 
Coelho) . 

CORDOVIL — De Córdova, cidade' espa- 
nhola (Figueiredo) e sug. il. 

CORDURA — De cordo e suf. ura. 
■ CORSCLISE — Do gr. hóre, pupila, e kleísis, 
'f Gclisnncrito. 

CORECTASIA — Do gr. hóre, pupila, e co- 
iasia. 

.CORECTOMIA — Do gr. hóre, pupila, eh, 
fora de, tom, raiz alterada de témno, cartar, e 
-suf. ia. . 

CORECTOPIA — Do gr. hóre, pupila, ele, 
fora de, top, raiz de topos, lugar¡ e suf. íct. 

COREDIASTOLE — Do gr. kóre, pupila, e 
^ástple.it^/%': 

COREFTISIA — Do gr. kóre, pupila, phtlú- 
-sis, destruigáo, depereeimento, e suf. 'ia. 

COREGO — Do gr. choregós, dlretor do c6rc. 

CORÉGRAFO — Do gr. choros, bailado, raiz 
de grápho, escrever; formacáo bárbara, pos 
•devia ser corógrafo, que alias se confundiría 
com o derivado de chora, país. "V. Coreógrafo. 

CORÉIA — Do gr. choreta, dansa em con- 
junto, bailado, pelo lat.. chorea. Tem .também 
éste nome urna molestia, chamada danga de S. 
■Guido, caracterizada por movimenf.os irregula- 
res e independentes da vontade. 

CORÉIDA — Do gr. fcdris/ percevejo, e suf. 
ida. 

CORELISE — Do gr. hóre, pupila, e lysis, 
■desligamento, descolamento. 

COREMEGINA — Do gr. 7cdre, pupila, meg, 
raiz de -¡riegas, grande, e suf. ina, 

COREMORFOSE — Do gr. hóre, pupila, e 
--mórp/iosis;- formacáo^ 

COREÓGRAFO — ■ Do.gr. choréia, danga, e 
graph, raiz de grópho, escrever. 

COREÓMETRO — Do gr. hóre, pui.ila; , e 
■.'metr, raiz de metréo, medir. 

COREPARBLCISE — Do gr. hóre, pupila, 
-a parélhysis],' prolongamiento, puxáo. 

CORETO — De coro e su. eío. 
':..■ COREU. — Do gr. chórelos, próprio para a 
danga, pelo lat. choren; presta-se naturalmente 
paz-a a danga por ter um pe longo e outro 
breve, o que é o ritmo fundamental ' da danga. 
CORGO .— V. Córrego. ., 
CORIÁCEO — Do lat. coriaceu. 
CORIAMBO — Do gr. choriámbos, coreu e 
jámbico a um tempe, pelo lat. choríambu. 
V C0RI ANDRÓ— Do gr. horíandroiv pelo lat. 
-coriañdru. 

/CÓRIBANTE — Do gr. horybas, pelo lat. 
: ' : js¿ory^añ^es«i&' y ff:^ 
.;. *r : GORICEIDA — Do gr. hóryhos, especie de 
''ffi'éoñ*cna»"''^Ss® 

CORICIDA '■— Do lat. corva, couro, e cid, 
raiz alterada de caedere, matar. 

. CÓRICO — Do gr. hóryhos, baláo de couro 
..-com.. que os atletas se exercitavam, pelo lat. 
• y ' : corypu::«j:/;K : fl? y 

COBICOBOLIA — Do gr. horyhobolía. 
CORICOMAQUIA — Do gr. hóryhos, baláo, 

CORÍDALO — Do gr. hory dalos pelo lat. 
y: córydahíX&^" : :- : x¡"- : :: 

CÓRIFEA — Do gr. horyphé, . come, e 
• suf. ea.. : ' , ; ,-.■.. . ,, 

CORIFETJ — ■■ Do gr. koryphaios, que está, 
no cúme, pelo lat. coryphafiu, 

.COR1DEA — Do gr. kórylos, lat. corylus 
'(Saráiva), aveleira, e suf. ea. _ ■ _ 

'.. CORIMBACTERIA — De eonmbo\ e bacteria. 



CORIMB1FERO — ,Do lat. corymbu, de 
origem grega, corimbo', e fer, raiz de forre, 
trazar'.' 

CORIMBIFORME — Do lat. corymbu, de 
origem grega, corimbo, e forma, forma. 

CORIMBO — Do gr. hórymbos, tope, ponta, 
cacho de flores, pelo lat. corymbu. 

CORINITA — Do gr. horyne, maga, clava, 
e suf. ita. 

CORINDÓN — Do s'anscr. liuruvinda, rubi 
(Lokotsch, 1263) . Lapparent, Stappers, i-jarous- 
se i'econhecem a origem índica.. Roquete Pinto, 
Mineralogía, 110, deriva de corind, que na língua 
de Golconda quer dizer esmeril. 

CORINTO — De Corinto, nome de urna ci- 
dade grega, donde talvez provenha esta uva. 

CÓRIÓIDE, — V. Coróide. 

CÓRION — Do gr. chórion, secundinas, 
membrana. 

CORIÓPLACE — Do gr. chórion, membra- 
na, e pláx, pla-hós, placa, crosta. 

. CORISCAR — Do lat. coriscar por enrus- 
rare, relampejar (M. Llibke, REW, 2267, Diez, 
Dic, 442, Korting, Lat.-rom.-Wort., 2514) . Cor- 
nu, Port. Spr., § 32, ve urna troca de sufixo e 
cita coruscus non scoriscus, Appendix Probi, 
161 e urna indicagáo de Heraeus. G. Viana, 
Ápos., I, 324, II, . 329, ve no i urna dissimilacáo 
do v, átono. Leite de Vasconcelos, Opúsculos, I, 
419, diz que já num códice, provavelmenté do 
século VI, de Cambridge, numa tradugao do 
Evangelho de S. Mateus, XXIV, 27, se le sccris- 
catio (em vez de coruscatio, fulgur) ; v. Ronsch, 
in Jahrbuch für román, und engl. Literatur, 
XIV, 177. O friburguense tem hursi. 

^3fi"RTSE — Do gr. chórisis, separacáo. 

CORISTOSPOREA — Do gr. chorlitos, se- 
parado, esporo, e suf. ea. 

CORIZA — Do gr. hóryza, pelo lat. coryza. 

CORIZONTES — Do gr. chorizontes, sepa- 
ratistas. 

CORJA — Do malaiala hórchchu, enfiada, 
ramal (Dalg'ado) . O significado primitivo é xSn- 
tena de objetos d'a mesma natureza; atual- 
mente, é multidáo de gente desprezível. "Quan- 
to a origem do vocábulo, diz Dalgado, há di- 
vergencia entre os etimologistas . Devic suge- 
re como* étimo provável o ár. hiiórdj, talvez 
baseado na errada definigáo de íaittré: Paquet 
de toile de cotón des Indes" ! Mas hhordj . 
significa "sela, saco, mala", e nao «vinte", que 
é o sentido em que sempre foi o termo em- 
pregadóíno* Oriente pelos mercadoresví:H.; tí:i 
Wilson aponía -o telúgu hhorjam por étimo, o 
qual Yule & Burnell presumem ser corrupeáo 
do vocábulo comercial. E de fato, Filipé Brown, 
no seu dicionário de telúgu mixto, nota que 
horja ou lihorja é termo dos negociantes. Tam- 
bém o concani tem horj (ao lado de hód), o 
túlu horji, o m'alaiala horja, que evidentemen- 
te, provém da forma portuguesa. Os idiomas 
neo-áricos tém um vocábulo, admitido também 
em tamul, para designar o número vinte, o 
qual é hodi, extensamente usado pelo povo, que 
; cpiitáípor: "hocUs: ou ^intenas. :Mas a dificuidadé ; 
está em indicar o processo da evolugáo foné- 
^ticíá^de: Jcodi ou' hori, erri corjet, visto que ásua. 
répreséntagáo riornial -ern portugués devia ser 
cori ou core como areca é de adeca. Os autores^ 
táSGÍossário Angío-lvMa/no julgam que a forma*' 
empregada por Barthema ou Varthema (1510) 
explica a ' transigáo : "Se sao estofos, vendem 
:.-í^óíf''íwrto'i-/'á' ; ;d6'íiiies'rno;'inoáo- se sao; gemas.; por 
curia se entende vinte". Mas nao vejo comoé 
que a citagáo mos'trá a palavra em urna forma 
íntimamente conexa com esta (hori) e explica 
a transigáo"." "Admitindo que o italiano curia 
nao estejá por curja, o que é contestáyel, ' náq . 
se explica, á mudanga do o em u nem o acres- 
centamento"' do a. A palavra curia ou corja de- 
via entáo vogar na costa ocidental, entre os 
portugueses, para designar particularmente o 
conjunto de vinte gemas ou vinte pegas de te- 
cidos, como declarara os., nossos indianistas, sen- 
do=' tambérn: nestes: : dois sentidos- a -V voz (hodi 
empregada em tamul . Ora, o malaiala, que ; nao 
cqnhece hodi, ipossui hórcliclik, ¿que; quereK di-. 
zeri«enf iádaí ramal'" derivado : do; verbo : horhlc, 
- "enfia,r",;> sendo Tcpr&aí; ; v "enf iada de pérolas". 
■ : Kórchchv, é, ;;! por conseguinte, / termo vernáculo 
e fonte do termo portugués corja, pois que o 
■ ch do malaiala se apréesntá por je vice-versá". 
CORME — Do gr. . hómaron, pelo lat. co- 
maru(M. Lübke, REW, 2072). 



Corna 



137 — 



Corretor 



CORNA — ■ De corno (Figueiredo) . 

CORNACA — Do cingalés kuruneka,, chefe 
da manada de elefantes (Dalgado) . 

CORNALAO — Do esp. cornalón. 

CORNALHEIRA .— De corno (Figueiredo), 
com os sufix'os alha e eirá. 

CORNALINA — O latim tem corneolus, um 
tanto semelhante a corno. A Academia Bspa- 
nhola e Stappers prendem a éste vocábulo o 
esp. cornalina e o fr. cornaline. Figueiredo 
deriva do esp. e A. Coelho d'o lat. cornu, chi- 
fre. A pedra tem semitransparéncia córnea 
<c£r. onyx-unha) . 

CORNAMENTA — De corno e suf. menta. 

CORNAMUSA — Do lat. cornu, corno, e 
musa, instrumento de música. Figueiredo de- 
riva do italiano. 

GORNE — Do ingl. horn. Figueiredo dá 
Tcorn por erro hipogi'áfico. Este instrumento 
tem o qualificativo de inglés. 

CÓRNEA — De córneo, scilicet membrana. 

CORNELHO — De como (Figueiredo) . 

CORNETA — De como e su. eta. 

CORNIAVACADO — De corno e avacado, 
de vaca. 

CORNICABRA — De como e cabra; é urna 
¿zeitona comprida e pontiaguda. ' 

CORNICHO — De como e suf. icho (V. 
G. Viana, Apost. I, 179). 

CORNICULaCEA — Do lat. comiculu, pe- 
queño chifre. e suf. ácea. 

CORNICULARIO — Do lat. corniculariu. 

CORN1FERO — Do lat. comiferu. 

CORNIFORME — Do lat. cornu, chifre, 
■s forma, forma. ■ / 

CORNÍGERO — Do lát. cornigeru. 

CORNIJA — Do it. cornice, de origem 
grega (M. Lübke, RBW, 2247). A Academia 
Espanhola, Larousse, Braehet, Stappers re- 
eonhecem a mesma origem para o esp. e 
para o fr. 

CORNILHAO — Do fr. comillon (Figuei- 
redo). Nao se encontra éste vocábulo em dicio- 
rtários franceses, com significado de planta. 

CORNÍOLO — De como e suf. iolo; sem 
dúvida pela dureza do fruto (A. Coelho). 

CORNIPEDE — Do lat. comipede. 

CORNTSO — Do esp. cornizo (M. Lübke, 
REW, 2241). De comus, pilríteiro (A. Coelho, 
Supl.). V. Comiólo. 

CORNO — Do lat. cornu; esp. cuerno, 
Xt. corno, fr. come. 

CORNUCOPIA — Do lat. cornucopia, 
corno da abundancia. Na mitología romana a 
densa de Abundancia e Ceres tinham como 
atributo um chifre chcio de flores e de fru- 
^os. ftste chifre era considerado proveniente 
da cabra Ámn.Héia, ama de .T"^ífer, ou arran- 
cado por Hércules ao rio Aquelóo. 

CORNÜPETO — Do lat. cornupetu, que 
ataca cora o chifre. 

CORO — Do hebr. kor através do gr. 
Jcóros e do lat. coru (Números, XI, 32). V. 
Le\vy. Boisacq. 

CORO — Do gr. choros, danca em con- 
junto, geralmente acompanhada de canto, pelo 
lat. choru. 

COROA — Do lat. corona, de origem grega ; 
esp., it. corona, fr. couronne. 

COROCA — Forma suarabáctica de eroga. 

COROCORA — V. Coracora. 

COROGRAFÍA — Do gr. chorographía, des- 
ciricáo do país, pelo lat. chorographía. 

CORÚIDE — Do gr. chórion, membrana, 
« eidos, forma. Ha em gr. chorioidás chitan, 
1 : -úvea. jnas a forma coróide está consagrada. 

COROLA — Do lat. corolla. pequeña coroa; 
' esp. corola (erudita), it. corolla, fr. corolle 
(erudita). 

COROLARIO — Do lat. corollariu, pequeña 
coroa, o que se acrescenta ao que é devido; 
como termo de geometría já em Boecio. Era 
um sinal que indícava a consequéncia de urna 
'proposiqao, de um teorema. 

COROL1FERO — Do lat. corolla, corola, 
e fer, raíz de ferré, trazer. 

COROLIFLORA — Do lat. corolla, corola, 
e flore, /'or; é planta de corola monopétala. 

COROLIFORME — Do lat. corolla, corola, 
€ forma, forma. 

COROL1TICO — De corola; qualificativo de 
coluna ornada de flores em espiral. 

COR.ONAL — Do lat. corónale, de coroa. 



CORONARIA — Do lat. coronaria, sci- 
licet arteria, arteria com feitio de coroa. 

CORONEL, — Do it. colonello, primitiva- 
mente título de quem comandava urna co- 
luna do exército (A. Coelho). Houve dissimi- 
lac.áo do l interno e apócope do o final. A 
Academia Espanhola reconhece a mesma ori- 
gem para o esp. coronel e Braehet para o 
fr. coronel (século XVI). Coluna era o corpo 
de t?"-"" rH'^osto em forma de colima deitada. 

CORONHA — Forma suarabáctica de 
cronha. 

CORÓNIDE — Do gr. koronis. linha curva 
na extremidade, nelo lat. corónide. 

CORONIFORME — Do lat. corona, coroa, 
e forma, forma. 

CORONIDHA — Do esp. coronilla, co- 
roinlia. Tem flores dispostas em forma de 
coroa. Stappers dá a mesma origem ao fr. 
coronille. 

CORONIO — Do lat. corona, coroa, e 
suf. io; foi descoberto na coroa solar. 

CORONÓIDE — Do gr. koróne, gralha, 
e eidos, forma; a apófise que tem éste nome 
parece com o bico da gralha. 

CORÓNULA — Do lat. coronilla, pequeña 
coroa. 

CORPO — Do lat. corpu, tomado 'como da 
segunda declinacáo o nao da terceira (corpus, 
corporis) se nao houve a formaeáo de um 
singular por ser corpus tomado como um 
acusativo plural (M. Lübke, Gram. II. § 10, 
Pidal, Gram. Hist.Esp., § 77. 1 b). Cfr. em- 
penho, lado, peito, tempo. Esp. cuerpo- it. 
corpo, fr.corps. 

CORPORAL — Do lat. corporale, do corpo. 
E' o paño de linho sobre o qual se depoe a 
hostia consagrada, o corpo de Cristo. 

CORPORAQÁO — Do lat. corporatione, que 
alias significa natureza corpórea. 

CORPORIFICAR — Do lat. corpore, corpo, 
e fie, rais alterada de faceré, fazer. e desin. 
ar. 

CORPULENCIA — Do lat. corpvJentia. 

CORRA — Do lat. cv.rrax, corredor (Cor- 
nu, Port. Spr., §§ 28 e 305) ; neste caso viria 
do nominativo. Figueiredo deriva de correr. 

CORRECÁO — Do lat. cor)-ecíio«e, v. 
correicdo. 

CORREDOR — De correr e suf. dor; lugar 
por onde se corre. 

CÓRREGO — Do lat. corrugu. canal de- 
rivado de um rio para lavar freías aurífe- 
ras: esp. cuerrago. Aparece em Pünio: Fh'.mhia 
ad lavándam hanc ruinn.m. . . c^rr^'n^s vncant ; 
a corrivatione credo (T. N. XXXTTI. 4). v.. 
Leito de Vasconcelos, Liceos de Filología Por- 
tuguesa. 119 García de Diego, Contr.. n. 140, 
A. Magnc. RLP. XXVI. 78. Are. corrooo: Si 
qujs fecerH mollinos in corrogos (Legos, p. 
518-A. 1201). 

CORREIA — Do lat. corrigia; esp. correa, 
it. coreaaia. fr. courroie. 

CORRETCÁO — Do lat. correctione. 

CORRETO — Do nrov. ant. corrieu 
(Zeitschrift rom. Phil., XXXII, 32. 426. M. 
Lübke. REW, 2415), der. de corre, correr. 
E' o homem que leva a correspondencia rá- 
pidamente, a correr. A. Coelho tirou do fr. 
courrier. A Academia Espanhola deriva o esp. 
correo de correr; Petrocchi o it. corriere de 
corre, Braehet do fr. ant. courre. mod. courir. 
M. Lübke. Introducdo , n. 32, ao tratar da raíz 
gótica red, deelarou controversn a etimologia 
de enrreio. Lindolfo Gomes. RFP. ITT. 235, re- 
laciona com correia. Leoni; dá um b. lat. 
curreriu (Genio da ÍAngua Portuguesa. I. 37). 

CORREPCAO — Do lat. correptione. 

CORRER — Do lat. currere; esp. correr, 
it. correré, fr. courir. 

CORRETO — Do lat. correctu (Cfr. es- 
correito). 

CORRETOR — Do lat. curatore, curador, 
procurador, influenciado pelo verbo correr por 
causa da diligencia que os procuradores em- 
pregam (?). O esp. tem corredor, que a Aca- 
demia Espanhola filia a correr. O fr. tem 
courtier, que Clédat filia a courir e Braehet 
e Stappers ao lat. "curatariu. Stappers 
cita formas antigás couretier, couratier. O it. 
tem curattiere. A. Coelho acha estranha a 
falta de abrandamento do t; vé talvez influen- 
cia da forma francesa e acha que a forma 



Corrigenda 



138 — 



Cosmética- 



!!!!"■ 



portuguesa foi feita sobre o tipo modificado 
da francesa. M. Lübke, REW, 2250, apela para 
o lat. medieval corrctariu. 

CORRIGENDA — E'. o lat. corrigenda, 
coisas que devem ser corrigidas. 

CORRIGIOLA — Do lat. corrigwla, cor- 
reiazinha (esp. corregüela). 

CORRIGIR — Do lat. corrigere; are. corre ger 
(cfr. corregedor), v. Nunes, Gram. Hist. Port., 
103)! 

CORRILHO — Dim. de corro, se nao vera 
do esp. corrillo. Cortesao e Figueiredo tirara 
do lat. cur'riculu, que alias quer dizer carreira. 

CORRIMACA — ■ De correr (A. Coelho), 
com urn sufixb arbitrario. 

CORRIMÁO — De correr e máo. 

CORRIÓLA — Do lat. corrigiola, correia- 
zinha, senáo dim. de correia, formado na lín^ 
gua. E' urna planta, a Gonvolvulus arvensis 
Lin., que se enrola em hélice ao redor de um 
suporte (Leite de Vasconcelos, Opúsculos, III, 
.71). 

CORRIQUEIRO — Do provincialismo 
corricar, de correr, e suf. eiro, -x;. ' i: : : v 

CORRO — Deverbal de correr. 

CORROSaO — Do lat. corrosione. 

CORRUDA — Do lat. corruda, espargo 
bravo. .■/.'; 

CORRUGAR — Do lat. corrugare, enrugar, 
CORRUME — De correr e suf. ume. 
CORRUPIO — Por "corripio, de corripiar, 
do lat. corripere, segundo A.. Coelho. De correr, 
; segundos Pigüteirédo-S O S: esp.;. : ; téaíxcdlu-mpiar^ 
; emb alan gar, que y Barcia ; liga / ao:l&t:ifcolwmeri¿ : 
Sviga;; -qué süsténí:" o-: teto "é i dondésísex ;péndü--": 
rava o; balango. ' 

CORRUPTO — Do lat.. corruptu. 
CORSA — Figueiredo compai'a a corso, 
que tira do lat. cursu, corrida. 

CORSARIO — Do it. corsaro. Stappers e 
Clédat atribuem igual origem ao fr. corsaire. 
Corsario e o que faz corso (.corsa). Nunes, 
Gram. Hist. Port., 43, 126, da a forma arcaica 
cossairo. M. Lübke, REW, 2417, tira do lat. 
medieval cursariu. A. Coelho tira de corso e 
" suf. lorio:: r 

CORSELETE — Do fr. corselet. 
CORSO — 1 — (pirataria, desfile de car- 
ros) : do it. corso (G. Viana, Apost. I, 330). 
'Eárbusse dáxaSmésma origem :&q::ít:: corso:: ::: 
2 • — (natural da Córsega) : Do lat. cursu. 
CORTA-MaO — C. Michaelis de Vascon- 
celos, RE, III, 140, derivou do lat. quartabo, 
que ; deu primeíroJ cortaba (cír.conUa,: cores-} 
ma, formas populares de quantia, quaresma), 
;'.aé£Óisf-.?.cortai>ó^ 

em vez de tafetá, resedá, perú), depois *cpr- 
í tav a m, ■cortayáO/Sté 
por etimología popular cortamao. M. Lübke, 
REW, 6936, rejeita éste étimo. Na verdade, 
®sáo Jí ihúltipíasiS-ás ; ^transí OTxnáqÓsS.filtiiíqumítd-- 
buono. . ■■ . 

CORTAR — • Do lat. curiare, encurtar; 

tslésp:: cortar. 1::: 
.'.'. CORTE — 1 '■■• — (sede do govérno).: 

que diz: cortes quidem audimus vulgo, 

3£seoJKb!ir.í>are;iáic^^ 
déncía rural de um fidalgo franco e também 
sua casa (seus oficiáis, seus familiares) e o 
tribunal, de justiga qué sentenciava em nomo 

SSeiéitt-Umlígiá^ 

írézavííKSewSepM^ 

;;p;Cci3ireipT)iz5pí^^ 
veniens (Brachet). Esp. e it. porte, fr. cour. 
V. M. Lübke, REW, 2032, Nunes, Gram. Hist. 
Port. 49. Diz Ribéiro de Vasconcelos, Gram. 
Hist, . Port., 89: . Cohortem significava a ca- 
poeira, o curral, o aprisco, onde se juntam 
e dormem os animáis e, em sentido translato, 
urna compartiría de soldados. A rudeza dos 
antigos reís bárbaros e da comitiva que os 

lugar onde residiam os reis se designasse por 

: aqueles vocábulp'%sV.S:Max;;M 
S£i«gi¿age»i;.;;v:II,K3.1^^ 

- 2 — ■ (patio) : Da mesma origem. - ■' 

CORTE — Deverbal de cprtar. 
CORTÉCHÉ — - O mesmo que corta-chapa 
(Figueiredo). , . : 



CORTEJO — Do it. corteggfo, escolta de 
honra a qual lembrá urna corte principesca.. 
Clédat, Brachet e Stappers atribuem idéntica 
origem ao fr. 

CORTELHA — De corte e suf. elha. 
[ CORTÉS — Do lat. curtense, }qxi&- vive 
na corte; tem maneiras delicadas. Cfr. urbano. 

CORTESA — .Fem. de cortesao. "Le mot 
courtisane date du régne de Francois Ier. et. 
vient de courtisan, dxi rait qu' á cette époque 
les femmes légéres se fixérent á la suite 
á la ecur de France plus ' nombreuses et d'une 
maniére plus assidue (Lai-ousse). 

CORTESAO — Do it. cortigiano (A. Coe- 
lho, M. Lübke, REW, 2032). 

CÓRTEX — E' o lat. cortecc, casca. 

CORTICA — Do lat. corticea; esp. cor- 
tesa (casca), it. corteccia. Especializou o sen- 
tido.- ._■■■■ 

CORTICE — Do lat. cortice, casca. 

CORTICÍCOLA — Do lat. cortice, casca,. 
e col, raiz de colere, morar. 

CORTIC1FERO — Do lat. cortice, casca, 
e fer, raiz de ferré, trazer. 

CORTICO — Dim. de corte, patio. Com. 
o sentido de colmeia vem de cortiga, material 
desque era;; feito. ^ T ./ ;v 

CORTILHA — Deverbal de cortilhar. 

CORTILHAR -— Dim. de cortar. 

CORTINA — De esp. cortina, do lat. Por- 
Una, primitivamente muro de tapamento entre 
dois patios (.cohors, chórs), coisa que protege. 
Ja aparece em Isidoro, XVI, 26, 9, com o 
sentidoH:í¿é:s ; tapegaria ■:■■■ -cortinae S sunt ' auláéaí 
(Diez, Gram. I, 33). 

CORUCHEU — Do fr. clocher, campana- 
rio (A. Coelho). Cornu, Port. Spr. §§ 132 e 
247, chama a atengáo para o suarabáeti e 
para a vocalizagáo do l final : clocher-*crochel- 
"corochel-coruchel. 

CORUJA — Cortesao dá um b. lat. curugia. 
e manda confrontar com o esp. curuja, que- 
Barcia? deriva do lat.: iciircuca.- 

- CORUSCAR —^ Do lat. coruscare, agitar, 
brilhar. - 

CORUTO — Leite de Vasconcelos, Ligdes 
de; Filología .Portuguesa, 421, tem dúvida se 
vem de coroa. Para Cortesao, vem de cocuruto,. 
com dissimilagáo das. duas primeiras silabas.: 

CORVA — De corvo (cfr. corvéu, corvina). 

CORVETA — Do lat. corbitta, navio de 
transporté;.: esp. corbeta, it. corvetta, fr. cor- 
• vetté:: V. Córnu, Port. Spr., § 13). 

CORVÉU — De corvo (cfr. corva, cor'- 
■ vina) ffieSísüfiríéMK ::';S/S : :;:v:::?S : ;:.?:\;v;;;:;: 

CORVINA — De cor-up e suf. ína. A Aca- 
demia Espanhola diz que o nome veio por causa 
da cñr. ' ■ 

CORVO — Do lat. cornu; esp. cuervo, it.: 
:\Coryo;ís¿ír:::::cOrbeaM.:::s : ::::¥P 

COS — Do prov. cors (M. Lübke, REW, 
'2248). Cornu, Port. Spr., § 148, filia ao ant. 
fr. cors, do lat. corpus, com a assimilagáo 
regular no grupo rs. Are. corpo : as feyturas- 
e o pos gtte avedes (Canc. de Vat, ñ. 981). 

COSACO — Do turco kazaJc, rapiñante 

nómade, através do russo kosak, désignativo 

dos povos cavaleiros das estepes do sul da 

Rússia (Lokotsch, 1143). 

: COSCINOMANCIA — Do gr. koskínoman- 

. teia, adivinhacáo por nieio de crivo, pelo lat.. 

■ScpSci«o»iá?ií¿a;;:SíS : SS:W;f::::«"" :s; í: : : 

COSCINOSCOPIA — Do gr. kóskinon,. 
crivo, skpp, raiz de skppéo, olhar, e suf . ict. 
^íSsffiCQSCOíá^ypériyádpSregressi^ 
sívelsr*cdseoZ7to « ( esp. ^coscojo ) , áa latí ; cúsculvw 
(M. Lübke, REW, 2424), noz de galha. 

COSCOJA — Do esp. coscoja (Figueiredo). . 
1 COSCORAO— í i espV/ .tem cps corrqñ qué. 

noz .iiáétfi galha, : :e: Cuervo i i dávconio fáumii dé; 
■■■'■: cuscurro (Apuntaciones^- 5iQ) : : v 

CO-SECANTE — De pp, abreviatura de 
complemento: é a secante do arco comple- 
' mentar. 

CO-SENO — Deco, abreviatura de : pom- 

plemento; é o seno do arco complementar.. 

COSER — * Do lat. consuere; esp. coser, 

it. cucire, fr. co«dre.V." Nunes, Gram. Hist. 

: iPjjrtí'i «128,;: 141; : Seelmánn^í^MSspracfte í dé'sSiar 

tein, 54. 

COSMÉTICO — Do ,gr. kosmetikós, pró- 
prio para, p6r em ordein, para ornar,, embe- 
; :;::lezar.;s ;"::? 



Cosmetologia 



139 



■ Coisdel 



COSMETOLOGIA — De cosmeto, abrevia, 
tura de cosmético, gr. lógos, tratado, e suf. 
ia. 

. CÓSMICO — Do' gr. kosmikós, do mundo, 
pelo : laX.- cosmicu&^iw 

COSMOCRACIA — Do gr. kósmos, uni- 
verso, e krat de krátos, forea, poder, por 
analogía com; formagóes ..outras. 

COSMOGONÍA — Do gr. ¿cosmogonía, eria- 
gáo do mundo. 

COSMOGRAFÍA — Do gr. kosmographía, 
descricáo do universo, pelo lat. cosmographia. 

CQSMOLÁBIO — Do gr. Tcósmos,- universo, 
lab, raíz de lambáno, tomar, e suf. io. 

COSMOLOGÍA — Do gr. kósmología, tra- 
tado das leis fináis que regern o mundo. 

COSMOMETRI A — Do gr. kósmos, uni- 
; vérsb,B meír, raíz de metréo, medir, e suf. 

COSMONOMIA — Do gr. Tcósmos, universo, 
nomos, léi, e suf. ia. 

COSMOPOLITA — Do gr. Tcosmopolífes , 
cidadáo do universo. 

COSMORAMA — Do gr; Icósmos, univer- 
so, e- Kórama, espetáculo. 

COSMOS — Do gr. kósmos, propriamente 
ordem, ordena que reina no universo. O sen- 
tido surgiu entre os pitagóricos (Boisacq). 

:.;. COSMOSOFIA — Do gr. kósmos, universo, 
e ■ sophía, sabedoria. 

'i COSQUEAR — - A. Cpelhp tira do tema 
cosco, _de ' coscorrao, idéntico; provavelmente 
faalfiéicpscpí'áp^KDo : mesmo modo ^bplo,:Mscoitoy 
carolo, significam especies de pancada. 
'-■■; COSSINETE — Do fr. coussinet. 

COSSO — Do lat. cursu; esp. coso, it. 
!;' -'corsgyUívm: cours. Esta ■ antiquado, ■ mas inda 
vive como provincialismo em Trás-os-Montes 
enpí derivado acossar. Como quer que em sea, 
cossp corra muy rijo (Azurara, Crónica de 
Guiñé, pg. 294). 

COSSEDETE — Adaptagáo de corselete. 

COSTA — Do lat. costa, costela; esp. 

■ cuesta ; (ladeira), ¿ it ¿ : cosí íí 4(ladeira,praia)jfr. 
cóie (costela). No plural significa parte pos- 
terior do "corpd. ^ '-■^■S\Vi7:-"J'-'^'.:-" : - 

COST ALGIA — De costa, gr. algos, dor, 
e suf. ia. V: No'talgia. 

■'. COSTANEIRO — De um. suposto adjetivo 
"castaño, de costa, e suf. eiro (A. Coelho). 
•'O esp. tem costanero. 

- COSTELA ■ — D¡m. de costa, que no sin- 
SSgiilarJS'Slgñif icáí cosí eZcsXíwíKi 
. '. :' COSTILHA — • Do esp. costilla (Figueiredo). 
COSTO — Do sanscr. hustha, através do 
llgrlw&bsípsgeiádílat^ 

COSTRA — •■ Forma metatética de crosta, 
(Cornu, Port. Spr., §28). ¡ 

COSTRO.— Do lat. colostru (Cornu, Port. 
Spr., , .'§ 25,, M. Lübke, RBW, 2058). 

: GOSTUME -:.r^r Do _ lat. '* cosuetumine em 

vez de cpnsuetudine ; esp, costumbre, it. cos- 

tüme, ir. coutume. V. "Nunes, Gram. Hist. 

.. Port., 64, 127, Crestomatía Arcaica, LXV. Deu- 

iiséjSa^gsíricpRgB; doa;: ditpng^ 

postónico. Deppis no grupo mil o n se assi- 

;milou ao m e o m, dobrado simplificou-se. 

r v : COSTURA — ■ Do lat. consutura (M. 

■ Lübke, RBW, 2179); esp. .. it. costura, fr. cou- 
'. .ture. ■ ■-'. '"■ ■ 

COTA— (eitagáp, diferenea de nivel): "V. 
quota. 

\ 2 Xpega da armadura) :. do franco Icotta, 
:manto, vestuario (M. Lübke, RBW, 4747) ; esp. 
- cota, ;it. cottd, fr. cotte. Gfr. o ingl. coat, 
iK:cásácd.sHS3™-BW;s 

, CO-TANGENTE — De co, abreviatura de 
complemento, e tangente; é a tangente do 
s^TCÓííícoiripÍéméhtár; s :v-;;yrf 

; COTANILHO — ' De coíctp e suf.. üho. 
COTANOSO — De cotao e suf. oso. 
COTAO — Do fr. cotón,, algodáo. A. 
Coelho deriva do . ar. koton. Figueiredo ■ tira 
tHComSduMSíStt SpM^M^ioXc^iqngííG^Góís^ con- y 
SXsideralsuiiiSgalicism 
wcsap7:i$oiíranc& 
Ba^ulgariaTípíPiíJsí'deui^ 
normal do í intervocálicp. 

'■ COTARNINÁ - — Anagrama de narcotina 
;S5(I^rQusse)Us;é5produziÍ^ 
Ssidáñ : i;é:!>s6bre^ :í: a":anárcbtináW¿wS : e^ 
. ;■ "COTE — 1 : (pedra dé afiar) : do lat. 
cote. 



2 (na locucáo adverbial cíe cote) :"■■ do lat; 
quotidie, quotidianamente (A. Coelho). > - ': v ■ 

COTEJAR — De cota e suf. ejar; examinar 
cotas, confrontar. 

COTETE — De coto e suf. ete; é um pal- 
mípede de asas rudimentarés em extremo *(A. 
Coelho). - 

COTETO — De coto (Figueiredo) e suf. 
eto. 

COTICA — De cota e suf. ica. O b. lat. 
coticiu, citado por A. Coelho ■ e Figueiredo, 
nao pode fonéticamente dar cotica. 

COT1CULA — Do lat. coticiila. 

COTILA — Do gr. kotyle , cavidade, pe- 
queño vaso, medida de capacidade, pelo lat. 
cotyle. 

COTILEDONE — Do gr. kotyledón, eon- 
cavidade, encaixe, pelo lat. cotyledone, cónche- 
los ou orelha-de-monge ; especializou o sen- 
tido em botánica. 

COTILEFORO — Do gr. kotyle, cavidade, 
e phorós, portador. 

COTILHÁO — Do fr. cotillón. 

COTILOIDE — Do gr. kotyloeidés, seme- 
Ihanté a urna escúdela. 

COTIM — Do fr. coutil. A Academia Es- 
panhola. da ao esp. cotí a rnesma origem. 

COTIO — Do lat. "quottidiu, quotidiano, 
comum, trival (Cornu, Port. Spr., §§ 20 e' 
192, M. Lübké, RBW, 6974, Nunes, Gram. Hist. 
Port. 94, 354, G. Viana, Apost. I, 334). A. 
Coelho tira de cote e sur. io. Aplicado éste 
adjetivo a figo, v. Joáo Ribeiro, Frases Fei^ 
tas. I, "25. Há outro que significa que se cose 
fácilmente e. que Cornu, op. cit., § 16, deriva do 
lat. coctivu; A. Coelho tira de coro, do lat. 
coctu, e suf. io, o que é inadmissivel. 

COTO — Do lat. cubitu, cotovelo. (A. 
Coelho, Ribeiro de Vasconcelos, Gram. Hist., 
Port., 131, Mario Barreto, Fatos da Lingua- 
gemj 176). Houve síncope do i e assimilacao 
do 6 ao í: cub'tu. O sentido inicial foi o 
de braco mutilado na altura do cotoveli. 

COTONÍA — Do ár. kutniya (Dalgad'o, 
G. Viana, Apost. I, 334) ; conforme Yule, do 
persa kuttan, linho ou tela de linho 

COTONÍGERO — De cotao, adaptado em 
cotón, i de ligagáo, e ger, raíz do lat. gerere, 
produzirr 

COTOVELO — Do lat. cubitellu, dim. de 
cubitu, cotoyelo, através de ' urna forma *cove- 
telo, cora metátese cotovelo, talvez sob a influen- 
cia de coíq (q. v.)., V. A. Coelho e Cortesáo. 
García de Diego, Contr., 612, acha que, como 
o gal. cotobelo e o leonés cutubillo , , é forma 
cruzada de coíp, e tóbelo, tubillo, ternozelo. 
Tóbelo ter-se-há perdido ém portugués. 
■ COTOVIA — M. Lübke, RBW, 4750, tira do 
gr. kótyphos, melro; esp. cotovía. V. Zeitschrift 
rom. PMl., V, 561. Rejeita o bretáo codioch 
(Diez, Dio. 442, Thurneysen, KeltoromaniscJies, 
887). Rejeita, RE W, 1898, o gr. medieval kykka- 
baia, (prom. Icikkavea), elássico kilckábe. coruja.. 
Apresenta a possibilidade de ser palavra imi- 
tativa e manda comparar com o it. tetovilla 
^e;^c6m: ; ;.p:sfr\:/' ; coc7ie'UÍSv:- v - 

COTRIM ■ "— Por quatrim, de quatro (A. 
Coelho). Eguilaz dá um ár. katá'a ou kitá, 
moeda. Em esp. ha Cttcítrrá, que a Academia, 
Espanhola .tira do lat . quatrini . O it. tém 
quatrino, moeda de quatro dinheiros . 

COTURNO — Do gr. kóthoumos pele lat. 
cothurnu. « 

COUCE — 1 (pancada com o pé) : V. Coice. 

2 (traga) : do lat. culice, mosquito (M. 
Lübke, RBW, 2373). , 

COUCEIRA — De couce, parte ppsterior 
da ; porta, por comparagáo com o calcanhar, 
parte posterior do pé, e suf. eirá. 

COUCELA — Do lat. capsella por capsula 
(A. Coelho). 

. COUCELOS — De coucelat (A. Coelho). 

COUD.EL — "Do" lat. capitellu, dim. de 
caput, cabega, eni lugar de capitulu. As ínter-. 
■::':m.édiáriás;¿saó': l c^ 
';. i á : :'';v.óé , áÍizaQáQ 
formagáo dó ditongo au), finalmente coudel. ■■'■ 
V. Cornu, Port. Spr-, , §§ 35, 105, 227, Nunes, 
Gram. Hist. Port., 67, 79, G. Viana, Apost. 
I, 266. Coudéis eram capitáes de segunda classe 
que chefiavam os cavalariános de Afonso V- 
Cómo o coudel-mor. ficou encarregadO da execu- 
gáo das leis para conservagáo das boas ragas 
de cávalos, o derivado coudelaria passou a 



Couraga 



140 — 



Clátísinérveo 



significar o oficio de criar bons cávalos. O 
vocábulo espanhol correspondente a coudel é 
caudillo. Cortesáo dá : Que foi> gran tempo 
cabdelo dos judéus (Canc. de Afonso o Sabio, 
1252-81). 

COURACA — Do lat. coriácea, de couro. 

COURELA — V. Coirela. 

COURO — Do lat. coriu, passando pela 
forma coiro; esp. cuero, it. cuoio, fr. cuir. 

COUTO — Do lat. cautu, acautelado, de- 
fendido; esp. coto. 

' COUVANA — De couve (Figueiredo) e suf. 
ana. 

COUVE — Do gr. kaidós pelo lat. caule; 
esp. col, it. cavólo, fr. chou. Mudou de género 
em port., assim como em esp. Deve ter havido 
as seguintes formas intermediarias : caule, "coule, 
"coué, depois com o desdobramento do u-couve 
(cfr. alcoviteira, esgrouvinhar, Genova, louvar, 
ouvir) . V. Nunes, Gram. Hist. Port-, 74, Ma- 
rio Barreto, De Gramática e de Linguagem, II, 
37, Cortesáo, Diez, Gram-, I, 176, Dio. 94, M. 
Lübke. fflW 1778, BL, III, 297). 

COUVE-FLOR — Couve caraterizada por 
pedúnculos floráis. "" - 

COVA — De cóvo. 

CÓVADO — Do lat. cubitu, cotovelo, atra- 
vés do are. covedo; esp. codo (cfr. coto), it. " 
gomito, fr. coude, que significam, como o port. 
are, cotovelo. "Metendo as pontas dos pees 
acerca dos covedos das béstas" 'Inéditos de 
Alcobaga, 2.<>, pg. 13). Nunes, Gram. Hist. 
— Port., 66, salienta que é vocábulo popular, embo- 
ra proparoxítono. Passou, depois de o diminu- 
tivo ter dado cotovelo, a significar só a medi- 
da de comprimento que tem em media o espago 
da "áo ""> cotovelo (Ribeiro de Vasconcelos, 
Gram. Hist. Port., 81), G. Viana, BL, XI, 
240, acha que o a apareceu para evitar a con- 
tragao violenta que daria á conservacáo do e. 
V. ATP. I, 291, nota. 

COVAO • — Do gr. kóphinos, > arca, pelo lat. 
cophinu (cfr. Stéphanos, Estéváo); esp. cueba- 
no, it. cofano. V. Cornu, Port. Spr., § 19, G. 
Viana, Apost. I, 336. A. Coelho tirou do lat. 
cuva de nreferéncia a tirar de covo (adj.). M. 
Lübke, BEW, 2207, nao dá a forma port. 
GOVARDE — V. Cobarde. 
COVELÍTA — De Covelli (1790-1829), que 
a descobriu no Vesúvio, e suf. ita. 

COVIL — Do lat. cubile, cama; esp. cubil, 
it.i covile. Ja aparece em Fedro, III, 2. com 
o sentido que tem em portugués. Et essel ibi 
cubile : ferarum et silva ingens (Diplomata, p. 
491-A. l n 95) . A. Coelho primeiro tirou de cova 
e suf: ií, como- parece: 

COVILHEIRA — Do lat. cubicularia (Nunes, 
Gram. Hist: Port., 115). 

COVILHETE — A. Coelho tira de um tipo 
cubelleto, donde o > fr. i gobelet, esp. cubilete; 
cubelleto viria de *cubello; b. lat. gubellu, por 
*cupellu, dim. de cupa. Cortesáo tira do esp., 
que a Academia Espanhola deriva de cubillo, 
dim. de cubo. O esp. nao tem o l molhado que 
aparece em portugués: se vem de cubillo, é 
estranho que tenha perdido éste fonema enquan- 
to o portugués o conservou. M. Lübke, REW, 
2409, rejeita aproximagáo de gobelet e cubilete 
: ::Com:::cuppa.::::::: : ■::::: : : 

COVO — 1 . • — Sutas. : de cóvao (Franco 
de . Sá, A Lingua Portuguesa, 137, Nunes, 
Gram. Hist. Port., 109, Cornu, Port. Spr, § 127). 
_ 2. — Adj. :. do lat. covu, citado por Paulo 
Festo, 46 (García de Diego, Contr., 145, Cornu, 
Port. Spr:, § 22, 244, onde alias apresenta o 
étimo, vocuu com metátése), em vez de cavu, 
concavo. G. Viana, Apost. I, 335, admite um 
adj. cophu, formado regressivamente de co- 
phinu, arca. It. cavo, esp. cueva, (substan- 
tivo). V. M. Lübke, Introdugao, n. 114, Lindsay, 
The Latín language, 235. 

COXA — Do lat. coxa, ósso do quadril, 
parte superior da coxa; ■ esp. ant. coxa, it. 

COXALGIA — De coxa, gr. algos, dor, e 
suf. id. A forma toda grega é meralgia. 

COXIA — Do it. corsia, parte que fica 
Hvre para se poder passar, correr (corso) . Diz 
G. Viana, Apost. X, 337, que a forma portu- 
guesa, se nao veio diretamente de qualquer 
forma dialetal italiana, resultou do concurso 
de rs antes de i. V. Apost. II, 328 também. 
A Academia Espanhola e Larousse atribuem 
idéntica origem ao esp. crujía e ao fr. coursive. 



COXIM — Do prov. coisí (M. Lübke, BEW 
2292), der. de cueisa, coxa. O étimo culcilinu, 
dim. do lat. culcita, colcháo, proposto po'- 
Korting, Lat. -Rom. Wort, 2013, 2813, apresenta 
dificuldades (G. Viana, Apost. I, 316). 

CCXIPEDE — Do lat. coxu, que aparece 
em vez de claudu em Isidoro (Diez, Gram. I, 
11) e pede, pé; esp. cojn. Aparece tpmbéni nos 
glossários. V. Corpus Glossariorum Latinorum, 
V. 595, apud Garcia de Diego, Contr., 147. 

COZER — Do lat. coceré por coquere; esp. 
cocer, it. cuocere, fr. cuire. M. Lübke, Gram. 
I, § 501, acha que por influencia de cocw passou 
a coceré e em Introdugao, § 121, prova que o 
u consoante de coquu se perdeu diante do u 
vogal, dando cocu (Corpus Glossariorum Lati- 
norum, III, 140, 68). 

COZINUA — Do lat. cocina (Corpus Glos- 
sariori'.m Latinomm. III, 363, 51, apud M. Lüb- 
ke, Introdugao, § 121) por coquina; esp. cocina,- 
it. cucina, fr. cuisi?ie, O c em vez de qu vem 
por analogia de cocu, onde o u consoante se 
perdeu diante do u vogal. 

CRABRO — Do gr. Icárabos, lat . carabu 
(A. Coelho). o inseto himenóptero em lat. é 
crabro ; carabu é urna especie de carangueio. 

CRACA (planta) — Do lat. cracca, grao 
da ervilhaca. 

CRACHA — Do fr. crachat, cujo signi- 
ficado próprio é o de escarro; o figurado vem 
dos raios que apresenta esta condecoracao os 
quais foram comparados as pontas de um escarro 
esparramado . 

CRACOVIANA — De Cracovia, cidade da 
PolSnia; é urna danga de origem polaca :í(cra.-% 
cowiali). 

CRAIOM — Do fr. crayon, lápis. 

CRAMBE — Do gr. krámbe, segundo SFi- ; : 
gueiredo: 

CRAMBO — Do gr. hrambís, segundo Fi- 
■, gueiredo. 

CRANCELIM — Do al. Kranzlein, pequeña 
'coroa. ; ; . 

CRANIECTOMIA — Do gr. kránion, cránio, 
ele, fora de, tom, raiz alterada de témno, cortar, . 
c suf. ia. 

CRÁNIO — Do gr. kránion pelo lat. craniu. 

CRANIOCLASIA — Do gr. kránion, cránio, 
klásis, acáo de quebrar, e suf. ia. 

CRANIOGRAFIA ■— Do gr. kránion, crá- 
nio, grvh, raiz de grápho, descrever, e suf. ia. 

CRANIOLOGIA — Do gr. kránion, cránio, 
lógos. tratado, e suf . ia.: : :: : ' ■ 

CRANIOMALACIA — Do gr. kránion, crá- 
nio, e malalciá, 'amolecimento. : í !"¡í£J;-í::ííWi''!-/ 

CRANIOMANCIA — Do gr. kránion, crá- 
nio, e manteia, adivinhagáo;' «'" :: -:-'í 

CRANIOMETRIA — Do gr. kránion, cránio, 
metr, raiz de metréo, medir, e suf. ia. 

CRANIóPAGO — . Do gr. kránion, cránio, 
e pag, raiz de pcgnymiy::fixax::::U}::;>§:^ 

CRANIORRÉIA — Do gr . kránion, cránio, 
e rhoía, de rhéo, correr, por analogia com for- 
magoes análogas.- 

CRANIOSCOPIA — Do gr. kránion, crá- 
nio, slcop, raiz de skopéo, olhar, e suf. 'in 

CRANIOSQUISE — Do gr. kránion, cránio, 
e schisis. acáo de fendervv''' ; '''';:- : ^'i: : - ;; ^ : -i ; í:":-?; :: í5¡í™Ei i ft-: i 

CRANlOTABES — Do gr. kránion, cránio, . 
e de tabes. 

CRANIOTOMIA — Do gr. kránion, cránio, 
tom, raiz alterada de témno, cortar, e suf. id. 

CRANOUE — Do ingl. crank (Figueiredo). 

CRÁPULA — Do gr. kraipále, bebedeira, 
pelo lat. crápula. 

CRAOUE — Onomatopéia de urna coisa que 
se quebra. 

CRASE — Do gr. krüsis, mistura. 

CRASIOGRAFIA — Do gr. ¡crasis, tempe- 
ramento, graph, raiz de grápho, descrever, e 
suf. ia. 

CRASIOLOGIA — Do gr. krásis, tempera- 
mento, logos, tratado, e suf. ia 

CRASSATELA — Do fr. crassetelle. 

CRASSICAULE — Do lat. crassu, grosso, 
e caule, caule. 

CRÁSSICOLO — Do lat. crassu^ "grosso;: ^ 
e collu, pescogo. • ' ;í;":í#v5ííKK;;íW;;- 

CRASSICORNEO — Do lat. crassu, grosso, 
e cornu, chifre, e suf. eo. ' 

CRASSILINGUE _ Do lat. crassu, grosso, 
e lingua, lingua. 

CLASSINÉRVEO — Do lat. crassu, grosso, 
e nervu, ñervo, e suf. eo. 



Crassipene 



CRASSIPBNB 



— 141 •- 



Crestomatía 



Do lat. crassu, grosso, 



e venna, pena. , 

CRASSIRROSTRO — Do lat. crassu, grosso, 
e rostru, bico. 

CRASSO — Do lat. crassu, V. Graxo. 

CLASSULA — Do lat. crassu, grosso, e 

SUf CRASTA — Do lat. claustra, lugares fe- 
chados Sao formas intermediarias: "clastra 
(cfr. Aiujustu-agosto) - -crastra - croata Me. 
rmtru-rosto, por dissimüacao). V. Or.. viana, 
Z [256, Pacheco e Lameira, Gram. Port., 
?S8. Cornu, Port. Spr § 37 estranha o Ira- 
tamento do au, em sílaba tónica alias Cor- 
tejo dá: Seendo en cabidoo en la clastra da 
dicta stee (D. P. Ribeiro, Díssertacoes Cro- 
noWaicas 5° Vg. 266, A. 1369). E feaerom. 
tao lustra JX «obre (Inédito» de Atoobooo, 
**!»■■ d 15) E os alpenderes da crastra todos 
cüberios com lagos de cedro (Inéditos de Aleo- 
baga, 3.", pg. 15). 

CRÁSTINO — Do lat. . crastmu. 

CRATEGO — Do gr. krátaigos, nespereira, 
pelo lat. erataegos. 

CRATEóGONO — Do gr. krataiógonon. 

CRÁTERA — Do gr. kratér, vaso grande, 
talha em que os antigos misturavam o -vmho 
e a agua, pelo lat. crátera. O nome veio a 
esta parte do vulcáo pela forma afumlada. 
"-'.' CRATICULAQAO — Adaptagáo do fr. crct- 

■tiCUlatlOn. , . ,^;„„~: 

;■'•■'., CRATO — De Crciío, nome próprio (Frguei- 
Sredo) V— ' , :; 

GRAVAR — De clavare, pregar; esp. clavar. 

CRAVEIRA — De cravo e suf eirá (A. 
Coelho); naturalmente apresentava furos em 
que se botassem cravos para se verificar de- 
pois a marcagáo. 

CRAVELHA — Do lat. clavícula, pequeña 
chave; esp. clavija, it. cavicchia, fr. cheville. 
V. Chavelha. 

CRAVIJA — Do esp. clavija. 

CRAVO.— 1 (prego): do lat. clavu; esp. 
clavo, it. chiovo, chiodo, fr. clou. 

2 (flor) : talvez alteraqáo violenta do gr. 
kryóphyllon, lat. caryophyllu (cfr. trevo) . O 
esp. tem clavel, que a Academia Espanhola 
tira do lat. clavellu, dim. de clavu, prego, Cfr. 
p fr. giroflé. O nome do cravo-da-India vem 
da parecenca do botáo com um preguinho; os 
franceses chamam clou de giroflé. 

3 (instrumento) : adaptagáo do fr. clavecín. 

CRAVOILA — De cravo? O nome cientí- 
fico é caryophyllata vulgaris. A. Coelho dá 
cravmlha como se derivasse de um antigo nome 
crávon e :suf : ilha. ■ ; 

CRIS — Dó fr. craie (V. greda) (A. Coe- 
lho). Na loeucáo eré,, com eré, lé com lé, pa- 
rece a Figueirédo ser abreviagao de leigo . "eré 
com eré, lé com lé quereria. dizer clérigo com 
clérigo, leigo com leigo, cada qual com os da 
sua igualha. Joáo Ribeiro, Frases Feitas, I, 
37-9, 272, acha que eré vem de querer e le de- 

'CREATINA — Do. gr. fcre'as, hréatos, car- 
^neVíévsuf .íítccí. : ] ; / 

. CREATINEMIA — De creatina, gr. haima, 
sangue, e suf. ice. 

CREBRÜ — Do lat. crebru. 
CREDENCIA — Do"-it.. credenza, crenca, 
confíanga. Os pratos e as bebidas, antes de 
sérem servidos aos poderosos, eram degusta- 
dos pelos criados afim de se certificar se nao 
estavam envenenados. O ato ■ comunicou seu 
nome ao móvel em que se realiza\ r a . Clédat 
e Larousse reconhecem a origém italiana do 

''"Ti* ■ ' : ■ CT & tí Plt-C €* 

CREDIBILIDADE — Do lat. credibilitate . 
CRÉDITO — Do lat. creditu, confiado, 
«fiado. 

CREDO — E' a primeira palavra do texto 
latino do Creio-em-Deus-Padre . 

CREDOR — ■■ Do lat. creditore, através de 
urna forma que sofreu haplologia; *crededor, 
":; esp. acreedor. 

CRÉDULO — Do lát. credulu. 
CREITONITA — De Oreitton, nome pró- 
^IpriOji '■e';-süf í" Uai 

. CREMALHEIRA — Do fr. cremaillére, de 
origem germánica, segundo uns, e grega, se- 
gundo outrps. G. Viana propugna pela forma 
grdmdlhevrá. 
. CREMAR — Do lat. cremare, : queimar. 
' )>^v : Qüeírnar. : 

CREMASTER — Do gr. hremastér, sus- 
Ji; ; pénspr;v^:; ; : .;: ; - : 



CREMATÍSTICA — Do gr. chrematisliké, 
scilicet téchne, a arte de adquirir bens. 

CREMATOLOGÍA — Do gr. chréma, chré- 
matos, coisa útil, bem, riqueza, lagos, tratado, 
e suf. ia. 

CREMATONOMIA — Do gr. chréma, chré- 
matos, coisa útil, bem, riqueza, nomos, lei, e 
suf. ia. 

CREME — Do fr. créme. A. Coelho tirou 
do lat. cremu, suco espésso (Fortunato), era 
vez de cremore. 

CREMNOBATA — Do gr. kremnobátes, o 
que sobe montanhas escarpadas. 

CREMNOFOBIA — Do gr. kremnós, pre- 
cipicio, phob, raiz de pliobéo, ter horror, e 
suf. ia. 

CREMNOMETRIA — Do gr. hremnós; pre- 
cipicio, metr, raiz de metréo, medir, e suf. ia. 
CREMNOCARPO — Do gr. krem, raiz de 
kremáo, suspender, e Uarpós, fruto. 

CREMÓMETRO — De creme, o de ligagáo, 
metr, raiz do gr. metréo, medir. 

CREMONE — De Cremona, cidade italiana? 
Talvez de lá tivessern vindo essas aldravas. 
O fr. tem crémone. 

CRÉMOR — Do lat. cremore. 
CRENA — Forma sincopada de querena 
(Cornu, Port. Spr., § 125). No sentido de espago 
entre os dentes de urna roda, Figueiredo tira 
do lat. crena, entalhe. No de dentes das fo- 
Ihas A. Coelho tira do fr. créneau. 

CRENATULA -r A. Coelho tira do lat.^ 
crena, entalhe, e túlo, de ferré, levar. 

CRENCA — Do lat. credentia; esp. creen- 
cia it • credenza, fr. créance (fianga), croyance. 
Are. creenca: pon protestacom daver sobrello 
firme creeñga (Leal Conselheiro, pg. 445). 

CRENCHA — Do lat. *clinicula, dim. de 
crine, cábelo; esp. crencha, risca do cábelo. 
O el deu ch e nao Ui por preceder nasal (Diez, 
Gram. I, 196; Cornu, Port. Spr., § 136; M. 
. Lübke, Gram. I, § 493). Cfr. fundió mancha. 
V Leite de Vasconcelos, Opúsculos, I, 517, JNu- 
nes, Gram.Hist. Port., 91, 115, Julio Moreira, 
Estudos, I, 22. 

CRENDEIRO — A. ! Coelho tirou de crente 
e suf eiro, o que é forneticamente difícil. Cor- 
tesao," confrontando com o esp. creendero, apela 
para o lat . : *credendariu, de credendu. 

CRENERITA — De Krenner, que a des- 
cobriu em 1877, e suf. ita. 

CRSNICQ — Do gr. kréne, fonte, e sur. 
ico: encontra-se em aguas minerais. 

CREN1FERO — Do lat. crena, crena, e 
fer, raiz de ferré, trazer. • 

CRENIRRQSTRO — Do lat. crena, crena, 
e rostru, bico. 

CRÉNULA — De crena e suf. lila. 
CREODONTE — Do gr. kréas, carne, e 
odoúsj odóntos, dente; passam por precurso- 
res dos carnívoros propriamente ditos. 

CREOFAGO — - Do gr. hreophágos, car- 
nívoro. 

CREÓFILO — Do gr. kréas, carne, e phU, 
T3.VZ. de philéo, amar. 

CREOSOTO — Do gr. kréas, carne, e solos, 
de soso, salvar, conservar. . 

CREPÉ — Do fr. crepé. 
CRSPIDA — Do lat. crepida. 
CREPITAR — Do lat. crepitare. 
CREPÜSCULO — Do lat. crepusculu. 
CRER — Do lat. credere; esp. creer, it. 
credere, fr. croire. Are. creer: E adur podyam 
creer... (Vida de S. Nicolau, apud Nunes, .Cres- 
tomatía' Arcaica, 80). 

CRESCENDO — Do it. crescendo. 
CRESCER — Do lat. .crescere; esp. cre- 
cer, it. crescere, fr. croitre. 

CRESPINA — De crespo (A. Coelho) e 

SÚf.' : "ÍMtó;:4íí*W?-'".:-¡ 

CRESPIR — Do fr. crépir (A. Coelho). 

CRESPO — Do lat. crisp^lJ esp. it. crespo, 
fr. ant. cresp, rnod. crépu. 

CRESTAR — 1 (tostar): do lat. cristare 
(A. Coelho). ■ 

2 (desfalcar): do lat. castrare. A. Coelho, 
M. Lübke, REW, 1749). Cornu, Port. Spr., 
§ 98, explica o e por influencia do som sibi- 
lante. A posigao do r pode explicar-se ou por 
antecipagáo (Cornu, Op. cit., § 157) ou por 
metátese (Nunes, Gram. Hist. Port., 151). 

CRÉSTO — ' Deverbal de crestar, castrar. 

CRESTOMATÍA — Do gr. chrestomathem, 
instrugáo útil.. 



Creía 



- 142' — 



Crisálida 



CRETA — Do lat. creta, sinal de giz quo 
marca o principio da carrcira. 

CRETÁCEO — Do lat. crctaceu. 

CRETÁCICO — De creta, gres, aremto, o 
suf. cico; o arenito branco representa grande 
importancia neste sistema. 

CRÉTICO — Do lat. creticu, cretense v. 
W. Christ, SIctrik der Griechen und Romcr, 

per'. 390. 

CRETINO — Do fr. crctin. Igual origem 
a Academia Espanhola atribuí ao esp. cretino. 
O sentido próprio do vocábulo francés é habi- 
tante dos Alpes o qual padece do bocio; ó 
sabido que estas pess,oas sao idiotas, estupidas. 
Ao lado de origem latina (ehristianu, cristáo), 
alema (Kreidling , cor de gesso), tern-se atri- 
buido origem romanda, do patuá dos Grisócs 
(Brachet, Stappers), cretina, criatura, o que 
nao é invcrossimil. M. Liibke, REW, 1S8S, 
tira do valesiano krete, de ehristianu. 

CRETONE — Do fr. cretonne, do nome 
de um individuo Creton, que primeiro fabri- 
cava esta fazen la na. Normandia. 

CRIADO — De criar; própriamente o que 
se cria em casa. 

CRIANESTESIA — Do gr. kryos, gélo, e 
anestesia. 

CRIAR — Do lat. creare; esp. crear, criar, 
creare, fr. creer. Ñas linguagens rizotónicas a 
conjugacáo é com i: crio, crias, etc.; nao se 
podendo alterar alterar a pronuncia, a solucáo 
foi conformá-la com a grafia. Daí o apareci- 
mento do i no verbo e em todos os cognatos. 
V. Seelmann, Aussprache des Latein, 188, Epi- 
fanio Dias, Gram. Port. Elementar, 49, G. Via- 
na, Apost I, 33S, Joáo Ribeiro, Autores Contem- 
poráneos, 30", Otoniel Mota, O meu idioma, 198, 
Nunes, Gram. Hist. Port-, 302, Said Ali, Gra- 
mática Secundaria, 118, Revista da Academia 
Brasileira de Letras, n. 101, pg. 5S, Sousa da 
Silveira, artigo no Jornal do Commercio, do 
Rio de Janeiro, de 6-4-1930. 

CRIATURA — Do lat. crcatura. 

CRIBRIFORME — Do lat. cribru, crivo, 
o ¡orina, forma. 

CRICO-ARITENOIDEO — De crico, por 
cricóide, aritenóide e suf. eo; insere-se nestas 
cartilagens. 

CRICÓIDE — Do gr. krikoeidcs, em forma 
de círculo. 

CRICO-FAR1NGEO — De crico, por cri- 
cóide, faringe, e suf. eo; vai da cartilagem 
■cricóide á faringe. 

CRICÓSTOMO — Do gr. kríkos, círculo, c 
stú'ma, boca. 

CRICO-TIRÓIDEO — De crico, por cricóide, 
c. tiróide, e suf. eo; vai da cartilagem cricoido 
a tiróide. 

CRICRI — Onomatopéia do barulho que faz 
o grilo. A repetiQáo da vogal exprime, idéia da 
repeticáo no mesmo sentido, continuidade de 
ruidos ou movimentos idénticos. 

CRIESTESIA — - Do gr. kryos, gélo, aíslhe- 
sis, sensacao, e suf. ia. 

CRIFIOLITO — Do gr. kryphios, oculto, 
lithos, pedra. 

CRIFTELMINTO — Do gr. kryptós, oculto, 
e helminto; a aspiracáo de helminto se conta- 
minou ao grupo pt transformando-o em phth, 
donde ft. 

CRIFTOR1STICO — Do gr. kryptós, oculto, 
horizo, limitar, e suf. ico. A aspiracáo do espi- 
rito forte de horizo comunicou-se ao grupo pt, 
dando phth=ft. 

CRIME — Do lat. crimen, acusacáo. 

CRIMINOLOGÍA — Do lat. crimine, acusa- 
cao gr. lógos, tratado, e suf. ia. 

CRIMODINA — Do gr. krymós, frió, odyne, 
dor, e suf. ia. 

CRIMÓFILO — Do gr. krymós, frió, phil, 
raiz de philóo, amar. 

CRIMOSE — Do gr. krymós, frió, e suf. ose. 

CRIMOTERAPIA — Do gr. krymós, frió, 
c therapcia, tratamento. 

CRINA — Do lat. crine, cábelo; esp. crin, 
it. crine, fr. crin. Mudou de género em port. 
e especializou o sentido. M. Lübke, REW, 2326, 
explica o a por influencia de coma. 

CRINICORNEO — Do lat. crine, cábelo, 
cornil, chifre, o suf. eo. 

CRINÍFERO — Do lat. crine, cábelo, e 
fer, raiz de ferré, trazer. 

CRINIFORME — Do lat. crine, cábelo, e 
forma, forma. > 

CRIN1GERO — Do lat. crinigeru. 



CRINITO — Do lat. .. crinitu. 

CRINÓIDEO — Do gr. krínon, lirio, eidos, 
forma, e suf. eo. 

CRINOLINA — Do fr. crinoline. 

CRINÓMIRO — Do gr. Icrinómyron, per- 
fume de lirio. 

CRIOCÉFALO — Do gr.' krioképhalos , com 
cabeca de carneiro. 

CRIOCBRO — Do gr. kriós, carneiro, e 
leeros, de kéras, chifre, segundo formagóes 
análogas. 

CRIÓFORO — Do gr. kryos, gélo, e phorós, 
portador, produtor. 

CRIOGENIA — Do gr. kryos, gélo, gen, 
raiz de gignomai, gerar, e suf. ia. 

CRIÓLITO — Do gr. kryos, gélo, e lithos, 
pedra; apresenta-se em massas lamelares de 
brilho vitreo e brancas de nevé. 

CRIOSCOPIA — Do gr. kryos, gélo, skop, 
raiz de skopéo, olhar, e suf. ia. 

CRIOTERAPIA — Do gr. Icryos, gélo, e 
therapeía, tratamento. 

CRIOULC' — Leite cte Vasconcelos, Antro- 
ponimia Portuguesa, 364, deriva de criadouro, 
deformado em boca de pretos. Cornu, Port. 
Spr., § 275, da a seguinte gradagáo: criadoiro 
— *criaoiro, — '¿criooiro — crioilo, crioulo, no 
§ 193 estranha a sincope do d. Significava 
primitivamente o negro nascido na América, em . 
oposicáo ao trazido da África. Fernando Ortiz 
diz que Garcilaso e o cubano Armas dáo aó 
esp. criollo origem africana e Monner Sans 
americana. 

CRIPSORQTJE — Do gr. krypsorchis, de 
testículo oculto. 

CRIPTA ■— Do gr. krypte, abobada sub- 
terránea, oculta, pelo .lat. crypta. V. Gruta. 

CRIPTANDRIO — Do gr. kryptós, oculto, 
anér, andrós, homem, elemento masculino, e 
suf. ¡o. 

CRIPTIA — Do gr. krypteía. 

CRIPTOALITA — Do gr. kryptós, oculto, 
liáis, sal, e suf. ita. 

CRIPTOBRANQUIO — Do gr, kryptós, ocul- 
to, e brágehia, branquia. 

CRIPTOCÉFALO — Do gr. kryptós, oculto, 
c leephalé, cabega. 

CRIPTOCERO — Do gr; kryptós, oculto, 
e leeros, de kéras, chifre, segundo formacoes 
análogas. 

CRIPTOFIALIDA — Do gr. kryptós, oculto, 
phulle, taqa, e suf. ida. 

CRIPTOFTALMIA — Do gr. kryptós, ocul- 
to, ophthalmós, ólho, e suf. ia. " 

CRIPTOGAMO — Do gr. kryptós, oculto 
e gamos, casamento . 

CRIP.TOGAMOLOGIA — De criptógamo, gr. 
lógos, tratado, e suf. ia. 

CRIPTOGENICO — ,Do gr. kryptós, oculto, 
genos, geraeao, origem, e suf. ico. 

CRIPTOGRAFÍA — Do gr. kryptós, oculto, 
graph, raiz de qráplio, escrever, e suf. ia. 

CRIPTOGRAMA — Do gr. kryptós, oculto, 
e grámmn , letra, escrita . : " 

CRIPTCLITO — Do gr. kryptós, oculto, e 
lithos, pedra. 

CRIPTOLOGIA — Do gr. kryptós, oculto, 
lógos. tratado, e suf. ia. ; . ;/'■;■■;-? 

CRIPTOMENORREIA — Do gr. kryptós, 
oculto, o inenorréia. : i -:y ^M:- 

CR1PTON — Do gr. kryptón, oculto; des- 
coberto só em 1898, por Travers e Ramsay. 

CRIPTONEM1DEA — Do gr. kryptós, ocul- 
to, nema, fio, e suf. idea. 

CRIPTONIMO — •' Do gr. kryptós, oculto, 
ónyma, forma eolia de "ónoma, nome. ^K 

CRIPTOPENT AMERO — Do gr. kryptós, 
oculto, e pentámero. '.< . 

CRIPTOPINA — Do gr. kryptós, oculto, 
opio, e suf. ina; é achado em diminuta prp- 
porcáo. 

CRIPTOPODO — Do gr. kryptós, oculto, 
e poús, podas, pe. 

CRIPTOPÓRTICO — Do gr. kryptós, oculto, 
e pórtico. 

CRIPTORQUIDIA — Do gr. kryptós, ocul- 
to, órchis. testículo, <i de ligaeáo, e suf.ís, s 

CRIPTOSTEMONE — Do gi\ kryptós, ocul- 
to, e stómon, filamento. 

CRIPTOTETRAMERO — Do gr. kryptós, 
oculto, e tetrámero. 

CRISÁLIDA — Do gr. chrysallís, de cliry- 
sós, ouro, pelo lat. chrysallide; algumas • espe- 
cies apresentam tons dourados:g;5^;£ííy"f ; í:r^;K; : ;- 



Crisantemo 



143 



Croché 



CRISANTEMO — Do. gr-. chrysánthemos, 
flor de. ouro, pelo lat. chrysanthemu, pampilho 
ou pamposto; pela cor amarelo dourada da 
generalidade das especies. 

CRISE — Do gr. Icrísis, separacáo, julga- 
mento, decisáo, momento decisivo, pelo lat. 
■erise. 

■ CRISELEFANTINO — Do gr. chrysele- 
nhántinos, de' ouro e marfim. 

CRISSNIO — Do gr. chrysós, ouro, e suf. 
é«io;neol. de Berthelot. 

CRISÍDIDA — Do gr. chrysís, chrysídidos, 
de oui'o, dourado, e suf. ida; sao revestidos 
de tons metálicos brilhantes. 

CRISÍNICO — Do gr. chry sinos, áureo, 
■e ,suf . ico; apresenta-se em tábuas brilhantes 
de um amarelo claro. 

CRISMA — Do gr. chrísma, óleo de ungir, 
pelo lat. chrisma. 

CRISMATINA — Do gr. chrisma, chrísma- 
tos, induto, ungüento, e suf. ina; é urna cera 
fóssil, de um verde de óleo, passando a amarelo. 
CRISOBALANEA — Do gr. chry sobálanos, 
bolota de ouro própriamente, noz moscada, e 
suf. ea. 

CRISOBERILO — Do gr. chrysobéryllos, 
berilo de reflexos dourados, pelo lat. chryso- 
beryllu. 

CRISOCALCO — Do gr. chrysós, ouro, e 
"¿hálleos, cobre; é urna liga com aspecto de 
ouro. 

CRISOCLORO . — Do gr. chrysós, ouro, e 
••;¡¿Kldrós, v esverdeado ; é revestido de tintas me- 
íStálicás^ azuis ou violetas. . 

CRISOCOLIO — Do gr. chrysókolla, sóida 

de ouro, bárax, pelo lat. chrysocolla, tincal 

■; comí que't se sóida o ouro; hoje significa um 

; tíidrossilieato de cobre que se apresenta como 

urna concregáo verde-azulada. 

CRISÓFANA — Do gr. chrysophanés, bri- 
znante como o ouro. 

CRISOFANIO — Do gr. chrysophanés, bri- 
lhánte como o ouro, e suf. io. 

CRISOFILO — Do gr. chrysós, ouro, e 
phyllon, fólha. 

CRISOFTALMO — Do gr. chrysós, ouro, 
ophthalmós, ólho. E' um género de compostas, 
de flores amárelas. 

CRISOGASTRO — Do gr. chrysós, ouro, e 
ugastér, ventre. 

CRISOGÉNIO — Do gr. chrysós, ouro, gen, 
■ raiz de gifjnomax, gerar,< e suf. io; dá colora- 
cao ámareíaaos outros hidrocarbonetos. 

CRISOGLIFIA — Do gr. chrysós, ouro, 
S VHiyh; raiz dé glypto', gravar, e suf. ia. 

CRISOGRAFIA — Do gr. chrysographía. 
CRISOL — Ern esp. crisol, crisol, crisuelo, 
lámpada, em it. crogiuolo, próv. cruzol, fr. ant. 
crosuel, mod. creusei. M. Lübke, REW, 2011, 
acha impossível relacionar fonéticamente com 
cochle, mesmo com influencia do gr. chrysós, 
ouro (Zeitschrift rom- Phil. XXVI. 314). Pensa 
que o vasconco Tcrisailu (Diez, Dic. 443) yem 
üo espanhol. O al. Kraus (Studi di Filología 
Romanza, II, 1, Zeitschrift rom. Phil. XI, 578)' 
é muito obscuro. Stappers deriva todas as'.for-. 
KKrnasíj e: até; ó baixo alemáo kreiisel, hrusel, do 
;; ; ¿medio; alto al. hrus, pote, moringue. Acrescenta 
;> que; o r b. lat. : crucioolu, lámpada, é urna exten- 
jSsao ; arbitraria do radical germánico,; operada 
H* Ktalyez;sob : ;á influencia de; c™»y; cruz;; por causa; 
;; vdas; mechas -'; cruzadas de certas; lámpadas. ;; 
CRISOLITA • — Do gr. chrysólithos, pedra 
•de ouro, pelo lat. chrysolithu; tem cor verde 
¿arnarelada e brilho vitreo .: : 

CRISÓLOGO — Do gr. chrysólogos pelo 
i;; lat,; chrysologu, que diz palavras de ouro,: elo- 
qüente. 

. CRISOMÉLIDA — Do gr. chrysómelon, 
abreviatura de chrysomelolónthe, certo escara- 
;¿velho dourado, e suf. ida. í ■; 

CRISOPÉIA — Do gr. chrysopoüa, fabri- 
;; ; cagao de ouro . 

CRISOPRASO — Do gr. chrysóprasos pelo 

lat. chrysoprasu; é de. cor verde maga com 

reflexos dourados. Os gregos comparam p seu 

verde com o do alho porro Xpráson). 

■"■' CRISoPTERO — . Do gr. chrysópteros, de 

;asas;de;ouro. : ;; 

; CRISORRAMNINA — Do gr. chrysós, ouro, 
e "¿ramnina; é de um magnífico amarelo de 
;;ouro. : ; ; ; 

. CRISÓSTOMO — Do gr. chrysóstomos,, de 
boca; de ouro, pelo lat. chrysostomu. ; 

CRISPAR ■ — Do lat. crispare, encrespar. 



CRISPIFLORO — Do lat. crispu, crespo, e 
flore, flor. 

CRISPIFOLIADO — Do lat. crispxi, crespo, 
foliu, fólha, e desin. ado. 

CRISTA — • Do lat. crista; esp. it. cresta, 
fr. eróte. O i por e yem de sílabas átonas de 
derivados (M. Lübke, REW, 2330). 

CRISTAL — ■ Do gr. Icrystallos, pelo lat. 
crystallit. E' estranha a apócope do o. Os 
gregos criam que o cristal de rocha, que foi 
a priméira forma cristalina que lhes chamou 
a atencao, fósse gélo (fcrj/ós) superendurecido. 
O nome depois se generalizou a todas as subs- 
tancias cristalinas. V. Hoefer, Histoire de la 
Botanique, 294-5, 346, que cita Teofrasto, Dio- 
doro, Plinio, Séneca. 

CRISTÁLITC' — De cristal, e suf. ito; neol. 
de Nerval de Gouveia. 

CRISTALOFILIANO — Do gr. Icrystallos, 
cristal, nhyllon, fólha, e suf. iano. 

CRISTALOFOBIA — Do gr. Icrystallos, 
cristal, vidro, phob, raiz de pliobéo, ter horror, 
e suf. ia. ;:í 

CRISTALOGENIA — Do. gr. kiystallos, 
cristal, gen, raiz de gigonomai, gerar, e suf. 
ia. 

CRISTALOGRAFÍA — Do gr. hrystallos, 
cristal, grápho, descrever, e suf. ia. 

CRISTALOIDE — Do gr. hrystalloidés. 

■ CRISTALOMETRIA - — Do gr. hrystallos, 

cristal, graph, raiz de grápho, descrever, e suf. 

ia. -y •:■ '.- ■;'':"; 

CRISTALONOMIA — Do gr. hrystallos, 

cristal, nomos, lei e suf. ia.; 

CRISTALOTECNIA -Do -gr. hrystallos, 
cristal, téchne; arte, e suf. ia. 

CRISTALOTOMIA ■ — Do gr. Icrystallos, 
cristal, tom, raiz alterada de témno, cortar, 
e; suf. id.; ; 

CRISTAO — De Ghristu, Cristo, e suf. do, 
adepto de Cristo. E' urna forma referida por- 
que do étimo lat. christianu veio p port. are. 
cris chao, cricháo: Costume, he, que seSMgwro 
alguu que forro seia, há demanda contra o 
Crischáo... (Foros de Santarém, 4.?, pg. 553). 
V. Leite de Vasconcelos, Ligoes de Filología 
Portuguesa, 297. O nome surgiu em Antioquia 
{cognominarentur primum : ^ AntiochiaeXdiSci.- 
puli, Christianí (Atos dos Apostólos, XI, 26).. 
.CRISTIANICIDA — Do lat. christianu, 
cristáo, e cid, raiz alterada de caedere, matar. 
CRISTIANITA ' — - De Cristiano, nome de 
um ;rei da. [ Dinamarca, ;;; pitayó; ; de; snomé;; 
(Lapparent), e .suf. ita. 

CRISTICIDA — Do lat. Christu, Cristo, 
e cid, raiz alterada de caedere, matar. 

CRISTICOLA — Do lat. Ghristu, Cristo, 
e col, ■'■raiz de colere, cultuar. 

CRIST1FERO — Do lat. Christu, Cristo, 
e fer. raiz de ferré, trazér. 

CRIST1PARA — Do lat. Christu, Cristo, 
e par, raiz de parere, parir. 

CRISTOPANIA — Do gr. Christós, Cristo, 
■ •&.':.- pKan," : Xaiz íiiide';: phaínp, •:■ aparecer,; ; ;e;;;gsuL;; 
ia. , 



CRISTOFLE 



De Ghristofle, nome pró- 



prio. 



CRISTOLOGIA — Do gr. Christós, Cris-:; 
to, lógos, tratado, e suf. ia. 

CRISTOMACO — ■'. Do gr. christ'ómachos, 
combaténté; :í de; ;:Cristo. ; ;;;; 

CRITERIO — Do gr. hritérion, o que serve 
para .iulgar. ■ " ■ • 

CRITICO — Do gr. Icritilcós, capaz de 
julgar, que serve para julgar, pelo lat. criticu. 

CRITMO ■ — Do gr. Icréthmon, beldroega 
marinha, pelo lat. crethmu. Há iotacísmo: ou 
entáo provém de forma duyidosa Icrithmon, 
dada : por ■ Alexandre. 

CRITOPAGO — Do gr. hrithophágos, que 
come ; cevadá.K;;; ; ' ; : 

CRITOMANCIA — Do gr. hrithomanteía, 
adivintíacáó por; meio de cevadá.; ;;;;;; ;; : ;í};;"5íi:.; ; ;:v;-; 

. CRIVO — Do lat. cribu, com dissimila- 
gáo; espí .criba/, it. do sul ;;7crTOo,;!fr.;:-;cri6Zé;E;;;; 

CROCA "— A. Coelho diz que Forster liga 
, 3. .croque.- }: 

CROgA — ■ Do lat. crocea, cor ,de áca- 
fráo, amarela (C. Micháelis de Vasconcelos, 
RL, XI, 135, M. Lübke, REW, 2335). 

CROCEO — Do lat. croceu. 

CROCHÉ — Do fr. crochet, ganchinho. 



l_L._i 



Crócico 



144 



Crucial 



Do lat. croen, acafráo, 



CRÓCICO 
suf. ico. 

CROCIDISMO — Do gr. krokidismós, agáo 
de apanhar felpas, pelo lat. crocidismu. 

CROCIDOLITA — Do gr. krokís, urdidura, 
e líthos, pedra. 

CROCÍPEDE — Do lat. crocu, agafráo, 
e pede, pé. 

CROCITAR — Do lat. crocitare, frecuen- 
tativo de crocire, de fundo onomatopéico 
(Leoni, Genio da Lingua Portuguesa, I, 297). 

CROCO — Do gr. krókos pelo lat. crocu. 

CROCODILO — Do gr. krokódeilos; de 
origem egipcia e cujo sentido primitivo foi 
verme das pedras, pelo lat. crocodilu. A for- 
ma grega com iota é a dos papiros ptolo- 
maicos (Boisacq) ; é dissimilagao de krokó- 
drilos. O nome vem do hábito de esquentar- 
se o animal ao sol sobre pedras lisas. V. 
Heródoto, II, 69, IV, 192, 44 

CROCOISMO — Do gr. krokóeis, aea- 
froado, e suf. ísmo; pela cor do pó. Neol. "de 
Beudant. 

CROCÓNICO — V. Crócico. 
CROCOTA — Do gr. krokotós, scilicet 
chiton, túnica cor de acafráo, pelo lat ero- 
cota, scilicet vestís, túnica. 

CROCUTA _ Do gr. krokoútas, hiena, 
pelo lat. crocuta. 

CROIA — "Talvez seja urna forma ■ corres- 
pondente a coira (ou coiro), para evitar o 
emprégo desta palavra, que se usa no mesmo 
sentido. Cfr. á palavra curta, com que se 
procura evitar o emprégo de urna palavra 
obscena". Julio Moreira, Estudos, II, 218, Corte- 
sáo, tira, com dúvida, . de Claudia, e manda 
comparar Cláudio-Croio : Bando Croio de Re- 
galados (Inquisitiones, p. 23). 

CROMATIA — Do gr. chróma, chróma- 
tos, cor, e suf. la. 

CROMÁTICO — Do gr. chromatikós, co- 
lorido, pelo lat. chromaticu; na música é o 
que dá cor á melodía (escala). 

CROMATINA — Do gr. chróma, chr orna- 
tos, cor, e suf. ina. 

CROMATISMO — Do gr. chromatismós , 
agáo de colorir. 

CROMATODISOPSIA — Do gr. chróma, 
chromatos, cor, dys, difícilmente, ópsis, visáo 
e suf. ia; é daltonismo. 

CROMATOFORO — Do gr. chróma, 
chromatos, cor, e pharós, produtor; produz a 
mudanca de cor na pele. 

CROMATOLISE — Do gr. 
chromatos, cor, e lysis, dissolucáo 

, CROMATÓMETRO — Do" gr. 
chromatos, cor, e metr, raiz de metr 

CROMATOPSEUDOPSIA — Do gi. w ., u „ lu . 
chromatos, cor, pseud, raiz de pseúdo, enga- 
ñar, ópsis, visáo, e suf. ia. 

CROMATURIA — Do gr. chróma, chro- 
matos, cor, oüron, urina, e suf. ia 

CROMIDROSE — Do gr. chróma, c6r o 
hidrosis, transpiragáo. 

CROMITA — Do gr. chróma, cor e suf. 
ita; pelas belas cores dos óxidos (Lapparent). 

CROMO — , Do gr. chróma, c6r ; forma 
combinacSes coloridas com a maior parte dos 
corpos. G. Viana propóe a forma crómio, 
mas a exemplo de eZoro, bromo, iodo, etc., 
a forma cromo está enraizada. No sentido de 
figura colorida é reducáo de cromolitoqrafia. 

CROMOBLASTO — Do gr. chróma, cor, e 
blastos, germen, célula; tem no protoplasma 
granulacoes negras. 

_ CROMOCRA — De cromo e do gr. ochrós, 
pálido (Larousse, chromocre). 

_ CROMODIAGNÓSTICO — Do gr. chróma, 
cor, e diagnóstico; é feito pela coloragáo do li- 
quido céfalo-raquidiano. 

CROMOFILISE — De cromó filo e gr ly- 
sis, dissolucáo, Houve haplologia 

CROMÓFILO — Do gr. chróma, cor, o 
phil, raíz de philco, amar; tem grande afini- 
dade as materias corantes. Devia ser croma- 
tófilo. 

CROMOFORO — Do gr. chróma, cor e 
phoros, portador, produtor. Devia ser croma- 
to foro. 

CROMOGENO — Do gr. chróma, cor, e 
gen, raiz de gignomai, produzir; produz ma- 
terias corantes. Devia ser cromatógeno. 



chróma, 

chróma, 

?, medir. 

Chróma, 



CROMOLEUCITO — Do gr. chróma, cor 
e leucito, q. v. 

CROMÓLISE — Do gr. chróma, cor colo- 
ragáo (da retina), e lysis, dissolucáo. Devia 
ser cromatólise. 

CROMOLITOGRAFÍA — Do gr. chróma 
cor, e litografía. J 

CROMÓMETRO — Do gr. chróma, cor 
(a cor vermelha da hemoglobina), e metr 
raíz de metréo, medir. Devia ser cromato- 
metro. 

CROMOPSIA — Do gr. chróma, cor, ópsis 
visao, e suf. xa. Devia ser cromatovsia 

CROMOSFERA _ Do gr. chróma, 'c6r 
e sphaira, esfera. Devia ser cromatosfera 

CROMOSÓMIO — Do gr. chróma', cor 
soma, corpo, e suf. io; porque obtém in- 
tensa coloragáo com as substancias corantes 
ditas básicas. Devia ser cromatosóviio 

OROMOTERAPIA - Do gr. chróma, cor 
e therapexa, tratamento. Devia ser cromatote- 
rapia. 

CROMOTIPIA — DÓ gr. chróma, cor tw 
raíz de typto, bater,- imprimir, e suf. ia Devíá 
ser cromatotipia. 

CROMURGIA — Do gr. chróma, cor (ma- 
teria corante, érgon, trabalho e suf. ia dan- 
do ourgia, segundo formagoes análogas. 'Devia 
ser cromaturgia. . '• 

d„ f 1 ^ 11 ^ ~ Pac heco e Lameira, Gram. 
fort. ¿384, denvam do lat. corona, coroa Fi- 
gueiredo deriva do esp. cureña, armacáo de 
canhoes, que a Academia Espanhola tira do 
lat. curru, carro. M. Lübke, REW 2437 re- 
jeita aproximagao com o lat. "colondra ' 

CRÓNICO — Do gr. chronikós, relativo ao 
tempn rielo lat. chronicu. 

CRONOGRAFÍA — Do gr. chronographia, 
anaiio. cr¡ju„iug,a. Em astronomía a deriva- 
gao e de Chrónos, Saturno. 

CRONOGRAMA — Do gr. chrónos, tempo 
e gramma, letra. 

_ CRONOLOGÍA _ Do . gr. chronología, 
ciencia do tempo. 

CRONOMETRO — Do gr. chrónos, tempo 
e metr, raiz de metréo, medir 

CRONOFOTOGRAFIA - Do gr. chrónos, 
tempo e fotografía; fotografías instantáneas 
o sucessivas. 

CRONOSCOPIO — Do gr. chrónos, tempo, 
skop, raíz de skopéo, olhar, o suf io 

CROOCÓCCEA — Do gr. chróa, cor, 
icokkos, grao, baga, e suf. ea. 

CROQUE — Do fr. croe, de origem irerm 

CROQUETS - Do fr. croquette 

CROSSA — Do germ. krxtkkia, muleta 
9°™° x ?. , , es P- croza, it. gruccia, fr. crosse 
(M. Lubke, REW, 47S5). Para éste autor 
lat. crucea (Diez, Dic. 113) nao serve fonéti- 
camente e ainda menos semánticamente 

CROSSOPTER1GIO - Do gr. krossós 
franja, pteryx, pterygos, asa, barbatana, e 
suf. JO. 

CROSTA — Do lat. crusta; esp. costra, 
it. crosta, fr. croütc. 

CROSTO — Forma metatética de costra 
do colostru (Cornu, Port. Spr., §§ 25 e 260) 

CROTAFICO — Do gr. krótaphos, tém- 
■ pora, e suf. ico. 
■ CROTAFITA _ Do gr. krotaphítes, sci- 
licet mys, músculo temporal. 

CRÓTALO — Do gr. krótalon, guizo pelo 
lat. crotalu. 

CROTALOIDEO — Do gr. krótalon, guizo, 
eidos, forma, e suf. eo. 

CROTOFAGO — Do gr. króton, sementé 
do ricino, e phag, raiz de phagein, comer. 

CROTÓN — Do gr. króton, ricino, pelo 
lat. crotón, segundo Plínio, planta do Egito, 
o mesmo que cici. 

CROTÓNICO — De crotón e suf. ico; 
cncontra-se ñas sementes do crotón. 

CROTONÓPSIDA — Do cróíOK, gr. ópsis, 
vista, aspecto, e suf. ida; é semelhante ao 
crotón. 

CROTOPODóMANO — Do gr. krótos, ba- 
ruiho, poús, podas, pé, man, raiz de maíno- 
mai. ser louco. 

CRU — Do lat. crudu; 
fr. c... 

CRUCIAL 
cruce, cruz. 



esp., it. crudo, 
Do lat. *cruciale, calcado em 



Cruciana 



— 145 



Culugli 



CRUCIANA — Do lat. cruce, cruz (Figuei- 
redo). e suf. ana. 

CRUCIANELA — Do lat. cruce, cruz, e 
sufixos ana e ela. 

CRUCIAR — Do lat. cruciare. 

CRUCIFERARIO — Do lat. "crnciferariu, 
do crucifer, que tras cruz, e suf. ario. 

CRUCIFERAS — Do lat. cruciferas, que 
trazem cruz ; as pétalas se dispoem em cruz. 

CRUCIFICAR — Do lat. crucifigere, pre- 
gar na cruz, com influencia de crucifixu e 
dos verbos terminados em ficar. 

CRUCIFIXO — Do lat. crucifixu. 

CRUCIFDORA — Do lat. cruce, cruz, e 
flore, flor. 

CRUCIFORME — Do lat. cruce, cruz, e 
forma, forma. 

CRUCIRROSTRO — Do lat. cruce, cruz e 
rostru, bico. 

CRUCITA — Do lat. cruce, cruz, e suf. 
ita; os prismas em que 'cristaliza, tém no 
interior urna especie de cruz. 

CRUDELÍSSIMO — Do lat. crudelissimu. 

CRUDÍVORO — Do lat. crudu, cru, e 
vor, raiz de vorare, devorar, comer. 

CRUEL — Do lat. crudele; esp., fr. cruel, 
it. crudele; de natureza crua, que nao so- 
freu atenuagáo, bárbara. 

CRUELDADE — Do lat. crudelitate. 

CRUENTO — Do lat. cruentu. 

CRUMENÁRIA — Do lat. crumena, bolsa 
(Figueiredq) e suf.- aria.* O fruto tem a forma 
de urna bolsinha. 

CRÚOR — Do lat. cruore. 

CRUPE — Do gaélico crup, contraído, pelo 
ingl. croup e pelo fr. croupe, introduzido 
nesta língua cerca de 1815. (Bonnaffé). 

CtfHA'L — Do lat. crurale. 

CRURIFRAGIO — Do lat. crurifragiu. 

CRUSCANTISMO — De Crusca, em it. • 
1 'arelo, nome de urna academia literaria de 
Florenga, e sufixos ante e ismo. 

CRUSTÁCEO — De crusta, crosta, e suf. 
áceo. ■< ' 

CRUSTACEOLOGIA — De crustáceo, gr. 
lógos, tratado, e suf. ia. 

CRUSTODERME — Do lat. crusta, crosta, 
e gr. dérma, pele. 

CRUSTULIFORME — Do lat. crustula, pe- 
quena crosta, e f orina, forma. 

CRÜSTULO — Do lat. crustulu, bolo. 

CEUTA — Forma sincopada de coruta. 

CRUZ — Do lat. cruce; esp. cruz, it. 
crocé, fr. croix. O u nao deu o por influen- 
cia da língua da Igreja (Cornu, Port. Spr. 
§ 30, Nunes, DigressSes Lexicológicas, 93, 
A.L.P., I, 9). 

CRUZADO — De cruz. Mandado cunhar 
por D. Afonso V, rei de Portugal, quando 
pénsou em ir em cruzada á Terra Santa (J, 
Lucio de Azevedo, RFB, I, 319). 

CRÜZIO — De cruz; eram da congregagáo 
de Santa Cruz de Coimbra. 

CTENOBRANQUIO — Do gr. kteís, Menos, 
pente. e'brágcliíá, branquia. 

CTENOCÉRO — Do gr. kteís, Menos, 
pente, é leeros, de leerás, chifre, segundo for- 
magóes análogas. 

CTENODONTE — Do gr. Meís, Menos, 
pente; es odoús, odóntos, áente. ' 

CTENÓFORO — Do gr. Meís, Menos, 
dente, e phorós, portador. - 

CTENOIDE — Do gr. Menoeidés, em for- 
ma de pente. 

CTENÓSTOMO — Do gr. kteis, Menos, 
pente. e stóma, boca. 

CTONIANO — V. Ctónio. - . 

CTONICO — V. Ctónio. 

CTÓNIO — Do gr. chthónios, da térra, 
pelo lat. chthoniu. 

CU — Do lat. culu; esp., it. culo, fr. 

: CUl. 

..' CUBA — Do lat. cupa; esp. cuba., fr. 
cuve. M. Lübke, Introducao, n. 129, vas bal- 
nearium, non copa per o sed cupa per u. 
V. Copa. V. Millardet, Línguistique et 
dialectologie romanes, 276, 277- 

CÜBEBA — Do ár. kubabd. 

CÚBELO — ■ De cubo e suf. elo; era um 
torreáoem. forma de cubo. 

CUBÍCULO — Do lat. cubiculu. ' 

CUBITO — Do lat. cubitu, cotovelo. V. 
Cavado. 



CUBO — Do lat. cubu. 

CUBOIDE — Do gr. kyboeidés. 

CUCHARRA — Do esp. cuchara, colher 
(A. Coelho). 

CUCI — Do lat. cuci, de origem persa 
segundo Saraiva. Alexandre atribuí origem 
egipcia ao gr. koúki. 

CUCIOFERA — De cuci, o de ligagao e 
fer, raiz do lat. ferré, produzir. 

CUCO — Do lat. cuculu, de cunho ono- 
matopéico; esp. cuclillo, it. exieulo, fr. coucou. 
A onomatopéia impediu o abrandamento do 
c intervocálico (Max Müller, Ciencia da Lin- 
guagem, I, 454; Leite de Vasconcelos, Opús- 
culos, I, 285; Nunes, Gram. Hist. Port., 157). 
Isidoro apresenta urna forma cucu. O ingl. 
tem cuckow; o al. Kuckuck. 

CUCUIADA — V. Cuquiada. 

CUCULAR — Do lat. cuculare. 

CUCUL1DEO — Do lat. cuculu, cuco, e 
suf. ideo. 

CUCULO — Do lat. cuculVu, capuz. 

CUCUMEDA — Do lat. cucumella, caca- 
rola. ' : 

CUCÜRBITA — Do lat. cucúrbita. 

CUCURICAR — De fundo onomatopéico. 
V. Cucuritar. 

CUCURITAR — De fundo onomatopéico. 
V. Cocorocó, quiquiriquí, cacarejar, 

CUECAS — De cu (Joáo Ribeiro, Curio- 
sidade Yerbáis, 92) e um sufixo arbitrario. 

CUEIRO — De cu e suf. eiro. • '■ - : 

COFICO — De Cufa, cidade do Iraque- , 
Arabi, na qul . foram' inventados '-estes ca- 
racteres (Devic). 

GUFOLITO — Do gr. ¡koüphos, leve, e 
lítlios, pedra. 

CUIDAR — ■ Do lat. cogitare, pensar; esp. 
cuidar, it. ant. coitare, fr. ant. cuider (cfr. 
outrecuidance) . Naquilo de que se cuida a 
gente sempre pensa, daí a mudanca de sen- 
tido. Are. coidar: ben coydava ordinhar que 
fose a seu daño deles (Livro de Linhagens, 
apud Nunes, Crestomatía Arcaica, 47). Hoúve 
síncope do g e depois oi deu ui por metafonia' 
(Nunes,. Gram. Hist. Port., 147). 

CUIDOSO — Forma haplológica de cuida- 
doso. 

CUINCHAR — De cuim, onomatopéia do 
grito do porco. 

CUJO — Do lat. cuju; esp. cuyo, logu- 
dorés kuyu. 

CULAPADA — Do lat. culu, cu (Figuei- 
redo), com um sufixo arbitrario. 

CULATRA — Do esp. culata ou do it. 
culatta, com epéntese de r. 

CULE — Do dravídico kuli, jornal, salario, 
através do indo-ingl. cooly. Yule & Burnell 
presumem que o étimo é o nome gentílico 
Koli e citam para exemplo slav (eslavo), que 
em varias línguas européias se aplica ao servo, 
escravo. B em Lisboa temos outro exemplo 
em galego, que designa o mogo de fretes. 
Dalgado, porém, acha muito improvável a 
derivagao, julgando mais plausível a que in- 
dica Wilson, o dravídico Mili, jornal, salario, 
paga, que se introduziu em tíngales, concani, 
hindustani e ' bengali, com o sentido de opera- 
rio, mariola. V. G. Viana, Apos. I, 34, onde 
se apontam outros étimos, do tamul e do 
turco. . 

CÜLEO — Do lat. culeu. 

CULINARIO — Do lat. culinariu. 

CULMINAR — Do lat. culminare. 

CULPA — Do lat. culpa. 

CULTERANISMO — Do esp. culteranismo, 
sistema de exprimir-se usado pelos sequazes 
de Gñngora. 

CULTO — Do lat. cultu, cultivado. 

CULTRIDENTADO — Do lat., cultru, faca, 
dente, dente, e des. ado. 

CULTRIFOLIADO — Do lat. cultru, faca, 
foliu, fdlhá, e suf. ado. 

CULTRIFORME — Do lat. cultru, faca 
e forma, forma. 

CULTRIRROSTRO — Do lat. cultru, faca, 
e rosírit, bico. 

CULTRO — Do lat. cultru, faca. 

CULTURA — -■ No sentido intelectual é 
um germanismo (al. Kultur) . 
■ CULUGLI — V. Colugli. 



Cumarina 



146 



Curvifoliado 



CUMARINA — De cumaru (V. Glossáriq) 
e suf. ina. .■■ ■ 

CUME — Do lat. culmen; esp. cumbre, 
it. colmo, fr. ant. coume. Are. cuime (Cornil, 
Port. Spr., §§142 e 143, Nunes, Gram. Bist. 
Port., 78, 126). Cbrtesáo tira do b. lat. cumine 
(do lat. acumen). 

COMEADA — De cume e suf. ada. 

CUMBEIRA — De cume e suf. eirá. 

CUMINAS — Do lat. cuminu, cominho, 
de origem semántica, e desin. as. 

CÓMPLICE — Do lat. "cómplice, unido, 
junto. 

CUMPKIMENTO — De cumprir, preencher 
(os '(leyeres da polidez). A Academia Es- 
panhola deriva o esp. cumplimiento de cum- 
plir, mas Brachet e Larousse tiram o fr. 
coinpliment do it. cumplimento, pelo que é 
possível que o vocábulo tivesse partido da 
Italia. Darmesteter, entretanto, Vie des mots, 
158, diz que pertenee ao espanhol o desen- 
volvimento do novo sentido. A. Coelho (s. v. 
Comprimento) acha que a diferenca de sen- 
tido entre comprimento e c'umprimento nao 
justifica a duplicidáde de grafía. 

CUMPRIR — Do lat. complere, encher; 
esp. cumplir, it. compiere, fr. ant. complir, 
mod. accomplir. O u pode , explicar-se como 
influenciado pelas formas nao rizotónicas. Are. 
comprir : os '..qua.es assi compriram com a 
obrigacáo de seus oficios (Arrais, Diálogos, p. 
■285). 

CUMQUIBUS — - _E' o lat. cum quibus, 
com .os quais, isto é, recursos com os quais 
sé- compram as coisas. 

CUMULO ■— Do lat. cumulu. 

CUNCA — V. conca (Coran, Port. Spr., 
§32, G. Viana; Apost. I, 343). 

CUNCTATÓRIO — Do lat. , "cunctatoriu, 
«aleado era cunctarí, contemporizar. 

CUNEIFOLIADO — Do lat. cuneu, cunha, 
foliu, folha, e desin. ado. 

CUNEIFORME — Do lat. cuneu, cunha, 1 e 
forma, forma. 

CUNEIRROSTRO — Do lat. cuneu, cunha, 
e rosiru, "bico. 

':'; CÚNHA — Do, lat. "cunea em vez de 
■cuneu; esp. cuña, fr. íoin (canto). O port. 
are: ' teye conho, regularmente derivado de 
% : cuneuj- :V:r 

:•:■>:; KCUNHADQ " — Do lat. cognatu, aparen- 
x tadq ■ ; ; esp. ' cuñado, it. cognato. Especializou 
6 asentido. fNivañs, Gram. Hist. Esp., 57, ex- 
plica ;i-ifl"j;M;.i:gpór , ' : ^ influencia' \iv:dá¿v palatal. V. 
BourcieZi : : Ling.- Rom., pg. 155, Pidal, Gram. 
Hi'st. Esp. § 20. •■ ' 

CUNHAL — De cunha e suf. al. 

CUNHETE — . De cunho e suf. ete. 

CUNHO — Do lat. cuneu. 

CUN1GULO— Do lat. cuniculu, mina (con- 
tra o inimigo.). V. Coelho. 

CUNICULTURA — Do lat. cuniculu, coe- 
lho, e cuZíitro, criagáo. 

CUPAO , .— V. Cupom. 
..,. CUPÉ — Do fr. coupé, cortado; é um 
;;!árid5 / í-yc6rtáldó- ; í;aov;- ; -meió;--^'.i'v ; 

CUPID1NEO — Do lat. cupidineu. 

CUPIDO — Do lat. cupidu. 

CUPOM — Do fr. coupon, retalho. 
' . CUPRATO — Do lat. cupru, cobre, e suf. 

> CUPRESSIFORME — Do lat. cupressu, 
cipreste, e forma, forma. 

CUPRESSINO — Do lat. cupressinu. 

CUPRESSITE — Do lat. cupressu, cipres- 

: nte,u::eiisní^;iUe : .-i^-^ ; :\'::r: :rj-' \ - :j : : : : : '• 

CÚPRICO — Do lat. cupru, cobre, e suf. 
ico. 

CUPRÍFERO .— Do lat. cupru, cobre, e 
fer, raiz de ferré, produzir. 

CUPRINQ — Do lat. cuprinu. 
CUPRIPENE — Do lat. cupru, cobre, e 
ipejiñaiií-périáí í: í ; -*:; : 'írfv : v;^í^v;ffi/;t\:;i.'i : vA-:r-''::.- 

CUPRIRROSTRO — Do lat. cupru, cobre, 
e rostru, hicQ, 

CUPRITA — Do lat. cupru .cobre e suf. 
ita. 

CUPRONÍQUEL — Do lat. cupru .cobre 
e de níquel. 

CUPRÓXIDO — Do lat. cupru, cobre, e 
desoxido, r ,, 

: COPULA — Do it. cupola, dim. do lat. 
/icuppft;; taca ; comparou-se a urna ' taga embor- 
Acadá.y :: SáO' célebres ..*■ as ■ de Santa í Mariá :dei 



Fiori em Florenga e de. S. Pedro de Roma. 
Lokotsch, 1221, tira do ár. kubba, abobada, - 
que deu alcova e com sufixo diminutivo ro- 
mánico passbu ao italiano. A grafía com o é 
preferível á adotada por G. Viana. 

CUPUL1FERA — Do lat. cúpula, pequeña 
cuba, e fer, raiz de ferré, trazer. 

CUPULIFORME — Do lat. cúpula, pe- 
quena cuba, e forma, forma. 

CUPULIM — De cúpula e suf. im.. 

CUQUIADA — Do malabar kukkuya, 
bradar, e suf. ada, segundo Yule & Burnell, 
apud G. Viana, Apost L I, 344. Este autor 
acha estranho por nao haver um verbo 
'cuquiar; lembra que o prov. tem coquiado, 
cotovia, que também assume a forma coquiado: 
A. Coelho tirou do tamul kukkuia. Dalgado 
deriva do malaiala kukkuka, bradar, dar re- 
bate. Joáo Ríbeiro, Frases Feitas, I, 138, 
origina de um jógo de criancas, das quais 
urna se esconde, canta, melhor do que diz, 
as sílabas Cucul a imitacáo do cuco. 

CURA — Do lat. Cura, cuidado, se nao 
um deverbal de curar. O cura é o homem 
que cuida das almas. 

CURABILIDADE — De um suposto lat. 
"curabilitate, provindo de "curabile, de curare, 
curar. 

CURACAU — De Curgcaii, nome' de urna 
das Antilhas de Sotavento, na. qual cresce 
a especie de pequeñas laranjas cuja casca 
é empregada na fabricagao déste licor. 

CURANDEIRO — De um lat. hipotético 
"curandariu, de curandu (Figueiredo).; V 

CURAR — Do lat. curare, cuidar; esp. 
curar, it. curare, fr. curer (limpar,* desen- 
tupir). Do sentido de cuidar (de um doente) .' 
passou a termo do tratamento (sárar). \ :■ ;•' 

CURARE — ■ De urna língua americana. Se- 
govia deriva do guaraní urari. Tastevin da 
curari, hurari no tupi armazonense. Larousse 
dá as formas looorrara, vourary, ourary, do 
dialeto galibi ou cariba. Lokotsch, A'merika- 
iv.sche Worter, opina que é contaminagáo do 
tupi cururu, sapo, e urari, flecha envenenada 
(das raizes ur, chegar, e ar, cair, e sufixo, 
relativo i, propiciamente cai onde chega). 

CÚRATELA — Do lat. curatella. 

CURCULION1DEO — Do lat. curculione, 
gorgulho, e suf, ideo. ••■ 

CÚRCUMA — -Do sánscr. kunkuma, ár. 
kurkum. ' y..^-í;ói-yí?';';vííV;it-lí ; .í'Sí;:i 

CURETA — Do fr. curette, instrumento 
para esgravatar (curer). 

CURIA — • Do lat. curia, urna das divisoes 
do povo romano, templo em que cada curia 
se reunía para sacrificar, senado. 

CURIAL — ■ Do lat. curíale, da ' curia; :"to- 
mou o sentido de conveniente. , 

CURIOSO — Do lat. curiosu, o que bus- 
ca com cuidado, indagador. O curi&o (curio, 
curiosus) devia velar pela curia e saber de 
tudo. - 

CURRAL — . A. • Coelho , deriva de curro 
e suf. al. Talvez como o esp. corral venha 
de corro, de correr (Academia Espanhola), 
ensurdecendo-se o u átono. Cortesáo dá um b; 
lat. cúrrale, de currere, correr. " 

CURRO — A. Coelho tira do lat. currere, 
correr. Figueiredo deriva do esp. curro, alias 
corro; ..'. ;; : VKÍ-ív'i-!¡;i. ; V;'^;;. : ';;í/. ; V 

CURRUCA — ■ Do lat. curruca, certa ave 
desconheeida (Juvenal). 

CURSO — Do lat.' cursu; are. cosso : 
...nom se podía cpnlieecr no cosso de suas 
carreiras (Azurarap pag. 170). :'/.vV;Ív^V'';.v;- : :Í-í : -¡ : . ; .'.- 

CURTIR — ■■ Do lát. "conterire por con- 
terere, malhar; esmagar; esp. curtir (Diez, 
Dic. 443, M. Lübke, REW, 2183, Gram. I, 
437, II, 166). 

CURTO — Do lat. curtu; esp. cortó, it. 
scorto, fr. court. M. Lübke, 2421, Cornu, Port. 
Spr. § 32, estranham o « (cfr. cortar) ;v Pidal, 
Gram. Hist. Esp., § 32, estranham o u (cfr. 
cortar). Pidal, Gram. Bist: Esp'., ; § '121. con- 
sidera um participio truncado de 4 cortar : (cfr. 
ganho, <7Ctsío/ pap-o, etc.) 

CURUL — Do lat. curule. . 

CURVETA — Do fr. corbette (A.. Coelho). 

CURVIFLORO — ' Do lat. curvu, curvo, e 
flore, flor. 

CURVIFOLIADO — - Do lat. curvu, curvo, 
e foliu, fólha, e desin. ado. ;■ : ; S:í l ;.:Q;íft/;;í":i-' : 



Curvifroiiíe 



147 



Dádiva 



CURVIFE.ONTE — Do lat. curvu, curvo, 
e fronte, fronte. Há. urna forma duvidosa 
curvifronte. 

CURV1GRAFO — Do lat. curvu, e de 
(jraph, raíz de gr. grápho, escrever. 

CURVILÍNEO — Do lat. curvu, curvo, 
linea, linha, e suf. eo. 

CURV1PEDE — Do lat. curvipede. 

CURVIRROSTRO — Do lat. curvu, curvo, 
e rostru, bico. 

CURVO — Do lat. curvu; esp. corvo, 
it. curvo, fr. courbe. Cornu, Port. Spr., § 32, 
chama a atencáo para o «. 

CUSCUTA — Do gr. kasytas através do 
ár leushut. 

CUSCUZ — Do berbere kuskus, prato de 
carne e farinha de trigo, a comida nacional 
de parte do norte da África (Lokotsch, 1287). 

CUSERANITA — De Gousserans (Arié- 
ge), segundo Lapparent, e suf. ita. 

CÜSPIDE — Do lat. cúspide. 

CUSPIDIFORME — Do lat. cúspide, ponta, 
e forma, forma. 

CUSPIR — Do lat. conspuere; esp. es- 
cupir. Sobre o desaparecimento do u, v. Nu- 
nes, Gram. Hist. Port. 141. O o deu u por 
metafonia. 

CUSTAR ' — Do lat. - constare; esp: —cos- 
tar, it. costare, fr. coúter. O u pode pro- 
vir de' formas nao rizotónicas; Cornu, Port. 
Spr.„ § 25, cita mistas no Testamento de 
aiAfonso II. .■ -r 

"CUSTODIA — Do lat. custodia, guarda. 

CUTÁNEO — De urna forma '-cutaneu, 
;; calcada^ no lat. ■'. cute, pele; : 

CÚTELO — Do lat. cultellu, faquinha; 
: í-esp.> cuclnllo, it. coltello, fr; couteau. Are. 
cuitelo: cuitel'a cachas, cintas sen farcilhon 
(Canc. da Vaticana, 1080). Vocalizou-se o Z 
e ui reduziu-se a u (Nunes, Gram. Hist. Port., 
78, 126). 

CUTIDURA — De cute¡ pele (Figueiredo), 
e suf. dura. , 



CUTILADA — Por "cutelada, de cútelo. 

CUTILIQUÉ ■ — Da antíga soletragáo da 
^abreviatura q, que se lia: cu til qué. O 
antigo nome do letra q era cu (Joáo de 
Barros), como aínda é em espanhol. V. Bluteau, 
joáo Ribeiro, Frases Peitas, I, 9, 273. 

CUTIS — E' o lat. cutis ,pele. 

CUVILHEIRA — Do lat. cubicularia (Fi- 
gueiredo). 

CUZAPADA — .Derivacáo arbitraria de cu; 
Figueiredo manda 'comparar com culapada. 

CZAR — Do russo car (pronuncie-se tsar, 
V. Meillet, Langues Indo-européennes, XVIII), 
rei, vocábulo de origem controversa. Czar e 
tsar sao grafías polacas. Querem mis que 
o vocábulo russo provenha do lat. Caesar, 
que ñas antigás tradugoes da Biblia se apli- 
cava a Davi, Salomáo, etc. Na idade media 
foi titulo dos soberanos búlgaros e servios, 
adotado na Rússia por Iva. o terrível em 
1547. Voitaire, na Histoire de Charles XII, 
pg. 48, diz: "le mot czar ou tsar voulait 
diré roi chez les anciens Scythes, dont tous 
ees peuples sont descendus, et ne vient pas 
des Césares de Rome, si longtemps inconnus 
a ees barbares". (Livro II). O célebre histo- 
riador russo Karamzine . faz de Csar urna 
velha palavra oriental que encerrava a idéia 
de poder supremo ; pode-se reencontrá-la no fi- 
nal dos nomes dos reis assírios e babilo- 
nios : Nabukadnestsar, Nabonassar, etc. A 
forma csar (pronunciada quezal-) veio atra- 
vés do francés. Nao corresponde á pronuncia 
russa, pelo qué, a adotar-se esta palavra em 
vez dé 'imperador, seria preferível a forma 
tgar ou entáo gar (G. Viana, AposV. II, 
506-8). 

CZARDA — V. Xarda. 

CZARÉVICHE — Em russo o nome se 
pronuncia (t)carevi(t)ch, (G. Viana, II, 507), 
Significa filho de czar (Stappers). 

CZARINA — O nome em russo é (t)ga~ 
ri(t)ga (G. Viana, Apost. II, 507). 



DACITO — De Dácia, antiga provincia 
romana' (Siebenbürger) e suf. Ato. 
, DACRIADEN ALGIA — Do sr. dákryon, 
lágrima, adenalaia (dor da .glándula). 

DACRIADENITE — Do gr. dákryon, lá- 
grima. e adenite (iriflamaeáo da glándula). 
;"; DACRINÁ — Do gr. dákryon, lágrima, 

DÁCRIO Do gr. dákryon, lágrima. 

DACRIOCISTITE — Do gr. dákryon, lá- 
f grima,! í7cj/siisy vesícula, ; saco,; e suf. 'Ate. .,;■ ■ 

DÁCRIÓIDE — Do gr. dákryon, lágri- 
ma, e eidos, forma. 

DACRIOLINA — Do gr. dákryon, lágri- 
ma. Z de ligacáo, e suf. ina. 

DACRIOLÍT1ASE — . Do gr, dákryon, lá- 
: grima.; eíZitíase,; 

DACRlóLITO — Do gr. dákryon, lágri- 
'■-má; ^"Z-ífTios; pedra, cálculo.; ;;";,;;; 

DACRIOMA — Do gr. .dákryon, lágrima, 
;;e ; suf. orna: ' 

DACRIOPEU Do gr. dakryopoiós, que 
faz lásrrímas. 

DACTILADO — Do gr: dáktylos, dedo, e 
desin. ado. ' ' 

- DACTILEIRA — Do gr. dáktylos, dedo e 
suf. eirá. ' 

. D ACTILÉTRID A — . Do gr. daktyléthra, 
; iuva,- e;süf;;i£Za.; ; 

DACTILIOGLIFO — Do gr. daktyliogly- 
phos, gravador (de pedras preciosas) de anéis. 

DACTILIOLOGIA — Do gr. daktylios, anel 
lógos, tratado, e suf. ia: 

DACTILIOMANCIA — Do gr. .: daktylios, 
anel,' e~ manteía, adivinhagáo 

DACTILIOTECA — _Do gr. daktyliothéke , 
estojo; para anéis, colegao de anéis, pelo lat. 
dactylio'theca. 



DACTILITE — Do gr. dáktylos, dedo, e 
suf. Ate: Há com éste nome um equinpderme 
fóssil. do feitio de um dedo. 

DÁCTILO — Do gr. dáktylos, dedo. Que- 
rem uns que o nome venha de : ter; éste ; pé ; 
urna sílaba* longa e duas breves, sendo aquela 
o dóhro;; ;dé; cada urna destas, ; a semelharigá 
do dedo, que tem tres partes, urna 'grande, 
a falange, "e duas pequeñas, a falangina e a 
falangeta, cada urna das quais é. metade da 
grancleK Querem outros que seja porque 'se 
márcava o tempo forte com o dedo; os;aedos ; 
tinham o, eostume de marcar o c'ompasso com 
M estalidos dos; dedos (Oliveira Guimaraes,;;Ma^ 
: nual de Füoloaia Latina, ;;;pg^73)';;W';; : ; ; /V:-V;;'';?:'fi ; ' ; -/ 

DACTILÓGRAFO — Do gr. dáktylos, de- 
do, é gravli, raiz de gr&pho, escrever. 

DACTILOIDE — Do gr. daktyloeidés, se- 
melhante a um dedo. 

DACTILOLOBO — Do gr. dáktylos, dedo, 
e lobos, lobo. 

DACTILOLOGÍA — Do gr. d&ktylos, dedo, 
¡ósrJs, discurso, fala, e suf. ia. 

DACTILOMANCIA- — Do gr. daktylomañ- 
teía, adivinhacáo pelos dedos. ; ' . 

DACTILOPTERO — Do gr. dáktylos, de- 
do- é ' pterón, asa ; cf r. pterodáctilo: ; 

DACTILOSCOPIA — Do gr. dáktylos, de- 
do, skop, i-aiz de skpéo, olhar, e suf. ia; neol. 
" do argentino Francisco Latzima. 

DACTILOZ6IDE — Do " gr. dáktylos, de- 
do, zójn, animal, eidos, forma. 

DADÍLIO — Do gr. das, dados, madeira 
resinosa, e suf. Alio. 

DADIVA — Do lat. dativa; esp. dádiva. 
(Diez, Dic. 444, M. Lübke, REW, 2485). Diez. 
Gram. I, 33, estranhava a deslocagáo do acen- 
to. M. Lübke, Gram. I, § 605, explica por urna 



Dado 



148 — 



Dataria 



tendencia a acentuar as palavras eruditas na. 
primeira sílaba. Cornu, Port. Spr., § 107, com- 
parando com a forma popular dávida, vé in- 
fluencia de debita, divida V. G. Viana Aposv. 
I, 352. Para A. Coelho é um der. irregular de 
dada. 

DADO -— Do lat. dátil, dado (pela sor- 
te), dom, proveito. Brachet da ao lat. o sen- 
tido de jogad ■■ sobre a mesa; de daré, langar, 
em cxprcssoes tais como daré ad terram. 
Saraiva dá com a accepgáo de piao jogado, 
mudanca de um piáo (no jógo do xadrez). V. 
Carro, pg. 191. Esp. dado, it. dato, fr. dé. 
Stappers, reproduzindo Scheler, acha que pri- 
meii'o significou azar, depois jógo de dado, 
jógo de 'azar, finalmente passou a designar 
o instrumento que serve para tentar a for- 
tuna. Eguilaz, que aceita o étimo latino, apoi- 
ando-se cm Forcellini, apresenta o ár. dadd, 
jógo (Marinha e Souza). V. Golio, Dicionário 
arábico. 

DAFNACEA — Do gr. dáphne, loureiro, 
o suf. área. 

DAFNEFORO — Do gr. da'phnephóros, por- 
tador (de ramo) de loureiro. 

DAFNINA — Do gr. dáphne, ■ loureiro, o 
suf. ina. 

DAFNÓIDEA — Do " gr. daphnoeidés, se- 
melhante ao loureiro, e suf. eot. 

DAFNOMANCIA — Do gr. dáphne, lou- 
reiro, e manteía, adivinhagáo. 

• DAGUERREÓTIPO — Do fr. daguerreó- 
type, de Dagnerre, nome de um dos inven- 
tores da fotografía, e type, tipo. 
.PAGUES — Do hebr. daguesh. 

"DÁIMIO — Do chin, tai-ming, grande no- 
me, pronuncaido á japonesa (Lokotsch, 1992). 
G. Viana, Apost., I, 348, tira do japonés dai 
(grande) e viiyau (excelente), sendo o acento 
atraído no composto para a sílaba mais lon- 
ga, que neste caso é a primeira por conter 
ditongo. Entende este autor que 1 o vocábulo, 
de introducao recente, veio por vía indireta, 
provavelmente a francesa, por intermedio dos 
periódicos. Dalgado da o étimo de G. "Viana, 
jap. daimyo c apresenta o voc. também como 
oxítono, daímió. 

DALA — 1 — (calha do navio) : do ant. 
germ. dal, fossa (Eguilaz). Para G. Viana. 
Apost., I, 349, vem provavelmente do baixo 
af. Diez, Gram. I, 305, tira do ar. daíala, o 
esp. adala, dala, equivalente. V. RFII, I, 
304. 

2 (caminho entre montanhas) : do germ. 
(ingl. dale, sueco dal, vale), V. G. Viana, 
ibidem. ¡VI. Lübke, REW, 2455. 

3 (mesa de cozinha com tabuleiro de po- 
dra) : do fr. dalle, laje (G. Viana, ibidem). 

DALAI-LAMA — Do tibetano dalai bla- 
ma (o b é mudo), grao lama (Dalgado, Lo- 
kotsch). 

DALIA — De Dahl, nome de um botá- 
nico sueco que a trouxe do México em 1789, e 
suf. ia; neo!, de Cavanilles. 

DALMÁTICA — Do lat. dalmática, sci- 
licet túnica, túnica branca, bordada de púr- 
pura e de longas mangas, importada da Dal- 
mácia em Roma. 

DALTONISMO — De JJalton, nome de 
um célebre químico inglés que sofría deste 
defeito visual, c suf. ismo; n'eol. do proCessor 
Píerro Prévost, de Genebra. 

DAMA — Do fr. dame. Quanto ao jogo, 
V. Damas. 

DAMALICO — Do gr. damále, novilha, e 
suf. ico; foi achado na urina da vaca. 

DAMALüRICO — Do gr. damále, novilha, 
oúron, urina, e suf. ícj; foi achado na urina 
da vaca. 

DAMAS — Do ár. ash-shitranj at-taman, 
o xadrez inteiro, por etimología popular xa- 
drez da dama, jogo das damas, damas (Lo- 
kotsch, 1871). Eguilaz reconhece que o íóto 
procedo do Oriente. Houvo quem derivasse 
do céltico tam, disco de madeira, ou do al. 
damm, trincheira , (Bonneveine, Académie des 
jeux, pg. 34). 

DAMASCO — De Damasco, cidade da Si- 
ria, da qual provém o fruto e a fazenda dés- 
tó nome. 

DAMASONIO — Do gr. damasonión, espe- 
cio de plátano d'agua, pelo lat. damasoniu. 

DAMASQUIM — Do ar. damashki, de Da- 
masco. 



DAMASQUINA — Do, ár. damashM, de 
Damasco. As primeiras deviam ter sido la- 
vradas nesta cidade (v. ALP, ±1, 146). 

DAMURITA — De Damour, mineralogista 
francés a quem foi dedicada (Lapparent), e 
suf. ita. 

DÁNACA — Do gr. danáke. ' 

DAÑAR — Do lat. damnare ; esp. dañar, 
it. dannare, fr. damner. 

DANCAR — Diez, Dic, 117 tirou do ant. 
alto al. danson, puxar (V. Franzosiche_ Stu- 
dien, 73), al. mod. tanzenr Zeitschrift rom. 
Phil, XXXII, 35, clerivou do lat. demptiare. 
M. Lübke, REW, 2582, tira do fr. ant. dan- 
cier que filia, com dúvida, ao lat. dentiare, 
proveí* de dentes. Todos éles térn dificulda- 
des fonéticas ou semánticas. Esp. danzar, it. 
danzare, fr. danser. 

DANDI — Do ingl. dandy, casquilho. 

DANDINAR — Do fr. dandiner (Figuei- 
redo). 

PANIFICAR — Do lat.. damnu, daño, e 
fie, raíz alterada de faciere, fazer, e desin. 
ar. 

DANISMO — Do gr. danevsmós. 

DANISTA — Do gr. . daneistés, pelo lat. 
danista. 

DAÑO — Do lat. damnu; esp. daño, it. 
danno, fr. ant. dam. 

DANTESCO' — De Dante, nome de um 
poeta italiano que no Inferno, urna das par- 
tes da Divina Comedia', pintou horrorosas vi- 
sóes dos martirios dos condenados. O suf. estío 
trai a origem italiana. 

DAPÍFERO — Do lat. dapiferu. 

DAR — Do lat; daré; esp. dar, it. daré: 

DARDEJAR — De dardo e suf. ejar; f e- 
rir com dardos. Os raios do sol sao compa- 
rados a dardos de fogo. 

DARDO — Do franco daroth. M. Lübke, 
REW, 2479, tira o esp., it. dardo do prov. d r, rt. 
Diez, Dic., 107, apelou para o anglo-saxñnio 
darth. Larousse cita o céltico dared, langa. 

DARGA — V. Adarga. 

DAB.ICO — Do gr. dareijeós, moeda persa 
com a efigie de Darío. Boisacq tira do velho 
persa e considera fortuita a relacáo com Da- 
rio. 

DARMADEIRA — Talvez de adarme (Fi- 
gueiredo). 

DAROEIRA — De dragoeira através das 
formas daraoeira, daaroeira (Cornu, Port. 
Spr. §§ 247 e 255). " 

DARTO — Do gr. dartoí, seilicet chitones, 
membranas que se podem esfolar (só usado no 
plural). 

DARTRO — Clédat, Larousse e Stappers 
atribuem origem céltica ao fr. dartre. 

DARUE, DARUEZ — Do ár. persa dar- 
icesli. Hoje se usa a .forma afrancesada der- 
viche. Esta é a forma de Fernáo Mendes 
Pinto. "Vé-se daquí, como de muitos outros 
casos análogos, que os antigos escritores ra- 
cionáis, diz Dalgado, por nao receberem por 
i m termédio de francés ou: inglés palay ras.'.',': de 
origem oriental, mas das próprias fontes, as 
reproduziam com mais f idelidade etimológica 
e com mais conformidade com a língua portu- 
guesa do que os "modernos, que acham mo- 
delar tudo quanto nos vem da Franca "ou da 
Inglaterra, e até o que nos vem de torna- 
viágem, já avariado". V. G. Viana, Apost., 
I, 350. 

DASIANTO — Do gr. dasys, peludo, e 
ánthos, flor. 

DASIGASTRA — Do gr. dasys, felpudo, e 
qastér , gastr.ós, ventré. 

DAS'iMETRO '— Do gr. dasys, espéssor o 
metr, raíz de metréo, medir. 

DASIPO — ■ Do gr. dasyp.ous, certa lebre 
de pos felpudos, pelo lat. dasypu. 

DASIÜRO — Do gr. dasys, peludo, e ourá, 
cauda. 

DATA — . Do lat. data, dada, por ser a 
primeira palavra da nota costumada, ñas car- 
tas e documentos, para indicar o sitio e a 
época em que se fazem ou expedem (Whitney, 
apud Rui Barbosa, Réplica, pg. 154) . V. G. Viana, 
Apost., I, 351. 

DATARIA — Do it. dateria. reparticáo 
de Santa Sé, da qual sao expedidas todos os 
negocios regulados pelo papa fora do Consis- 
torio; foi constituida definitivamente por Ino- 
cencio VIII (1184). 



<?! 



Daíiírio 



— 1-Í9 — 



Decreto 



DATARTO — Do lat. eclesiástico datariu, 
chefe" da dataria, o que data os atoa. 

DATISMO — ríe Datis, nomo de um sá- 
trapa que acumulara ridiculamente sinónimos, 
o suf. ismo. , n , 

DA.TIVO Do lat. dativu, que e dado. 

DATURA — Do sánscrito e neo-arico 

'"¿"yUCINEA — Do S r - daükos, ataman- 
to de Creía, urna umbelífera, pelo lat. dau- 
ru espacie de cenoura brava, e suf. inea. 

' Di ¿ _ Do lat. de; esp., ir. de. it. d' Assu- 
miu no latim tardío c no románico forca ge- 
nitiva (M. Lübke, Gram. II, -14). • „„ T „ 
DEAO - Do fr. doyen (M. Lübke, REW, 
'«96- Nunes, Gram. Hist. Port., 96, G. Viana, 
Ano'st I 348). O tratamento do c revela a 
origemíV.' Brachet) ; a Corma portuguesa seria 
deado (cfr. o are. deganha). Existiu urna for- 
ma intermediaria daiCio. Significou etimológi- 
camente o sub-oficial que comandava dez sol- 

DEALBAR — Do lat. dcalbarc. 

DEAMBULAR — Do lat. deambulare. 

DEBACAR-SE — Do lat. debacchare por 
debacchari, enfurecer-se (como urna bacante). 

DEBALDE — V. Balde. Alfredo Gomes, 
Gram. Port. 128, apresenta urna origem ger- 
mánica para bald. 

DEBELAR — Do lat. debellare. 

DEBICAR — Do pref. de, bico, e desm. 
ar; picar com o bico, figuradamente ferir com 
gracejos. 

DÉBIL — Do lat. debite. 

DEBITO — Do lat. debitu, devido. 

DEBLATERAR — Do lat. deblaterare, her- 
rar, de fundo onomatópéico. 

DEBRUAR — De debrum e dcsin. ar. 

DEBRUJ1 — Por dobrum, de dobrar? (Fi- 
gueiredo). , n . 

DEBULIÍAR — A. Cocino tira do lat. 
despoliare, despojar; C. Michaülis de Vascon- 
celos RL, III, 133, apresenta ainda o lat. de- 
pilearc. Cortesáo cita um b. lat. debilitare, 
que nada adianta. 

DEBUXAR — A. Cocino deriva .de de e , 
buxo; propriamente tracar num jardim o lu- 
gar dos canteiros com buxo. M. Lübke, REW, 
1430, filiando ao cat. debuixar, acha formal- 
mente estranho éste étimo, apresentado tam- 
bém por Cuervo, Dicionúrio, pois o de nao 
é bem comprecnsível. A Academia Espanhola 
tira o esp. dibujo do ár. dibacha, adornar com 
figuras. . 

DECACORDO — Do pr. dekáchordon, de 
dez cardas, pelo lat. decachordu. 

DECADA — Do gr. dekós pelo lat. de- 
cade. 

DECADISTA — Do lat. decadere, de- 
cair, c suf. isla. Sao literatos que se com- 
prazem nos refinamentos mais ou menos mor- 
didos da sensibiiidade e do estilo e que tiram 
sua gloria da própria perversáo (Larousse). 
Figueircdo, levado apenas pela forma, filiou 
ao fr. decadi, último dia da década, no calen- 
dario republicano francés. 

DECAEDRO — Do gr. déka, dez, e he- 
dra, assento, base, face. 

DECAFIDO — Do gr. déka, dez, o do 
lat. fd, raíz de findere, íender. Devia ser dc- 
cenfido. 

DECAFILO — Do gr. déka, dez, e phyl- 

""'dECÁGINO — Do gr. déka, dez, e gyné, 
mulher, elemento feminino. 

DECÁGONO — Do gr. dekagonos, que 
tem dez ángulos, pelo lat. dCcagonu. 

DECAGRAMA — Do gr. deka, dez, e 
grama. 

DECALITRO — Do gr. déka, dez, e li- 

'"'dECALOBADO — Do gr. déka, dez, lobos, 
lobo, o desin. ado. 

DECÁLOGO — Do gr. dckdlogos, dez dis- 
cursos, dez preceitos, pelo lat. decalogu. 

DECALQUE — Do fr. decalque. 

DECAMEROS — Do gr. déka, dez, e mo- 
ros, parte, secáo. 

DECÁMETRO — Do gr. dulza, dez, e 
■metro. 

DECANDRO — Do gr. déka, de, e ancr, 
andrús, homem, elemento masculino. 

DECANO — Do lat. decanu. sub-ofical 
que comandava dez soldados. V. Joáo Ribeiro, 
Curiosidades Yerbáis, 16S. 



DECANTAR — 1 (celebrar): do lat. do- 
cardare, exaltar em cánticos. 

2 (trasfegar) : do lat. decanthare , der- 
ramar suavemente, inclinando o vaso, de can- 
thu, ángulo de urna bilha, gargalo (Academia 
Espanhola, Brachet, Stappers). O esp. tem 
decantar, o it. decantare, o fr. décanter. 

DECAPÍTALO — Do gr. déka, dez, e 
■pétala. 

DECAPITAR — Do lat. decapitare, arran- 
car a cabeca.. 

DECÁPODO — Do gr. dekápous, dckdpo- 
dos, que tem dez pés. 

DECAPROTOS — Do gr. dckñprotoi, os 
dez primeiros. pelo lat. deca.pr di. 

DECAPTER1GIO — Do gr. dcka, dez, e 
ptéryx, ptérygos, asa, barbatana, e suf i o.. 

DECASSÍLABO — Do gr. dckasyllabos. 

DECASTBREO — Do gr. dcka, dez, e es- 
téreo. 

DECASTICO — Do gr. dskástichos, que 
tem dez versos. 

DECASTILO — Do gr. dckásiylos, que 
tem dez colunas, pelo lat. decastylos. 

DECATLO — Do gr. déka, dez, e áthlon, 
recompensa. 

DECEINAR — • Do lat. de e ciáis, cinza 
(A. Coelho) o desin. ar. 

EECEMESTRE — Do lat. decemestre, que 
dura dez meses. 

DECSMPEDA — Do lat. decempeda, que 
tem dez pés. 

DECENAL — Do lat. decennale, que du- 
ra dez anos. 

DECENARIO — Do lat. decena, que deu 
dezena, o sui. ario. 

DECÉNDIO — Do lat. decendiu, dez 
dias. 

DECENIO — Do lat. decenniu, dez anos. 

DECENOVENAL — Do lat. deceunovv.ialo, 
que dura dezenove anos. 

DECENTE — Do lat. decente, que con- 
vém. 

DECENVIRO — Do lat. deccmviru, um 
dos dez homens (escollados para redigir as 
leis exigidas pela plebe, mais tarde as doze 
tábuas). 

DECEPAR — De de, cepo, e desin. ar; 
cortar rente como um cepo, arrancar pela 
raiz as árvores e plantas que tém cepa (aca- 
demia Espanhola). 

DECEPQAO — Do lat. deceptione, en- 
gaño. 

DECESSO — Do lat. decessu, partida. 

DECIDIR — Do lat. decelere. 

DECIDUO — Do lat. deciduu. 

DECIFRAR — De de o cifrar, propriamen- 
te passar da cifra á. palavra. Os criptogramas 
antigos eram quase semprc por cifras (alga- 
rismos). 

DECIGRAMA — Do deci, abreviatura do 
lat. dcc'mu, e grama. 

DECILITRO — De deci, abreviatura do 
lat. decimu, e grama. 

DECIMANO — Do lat. dechnanu, do di- 
zimo. 

DECÍMETRO — Do deci, abreviatura do 
lat. decimu, e metro. 

DÉCIMO — Do lat. decimu; V. dizimo. 

DECISAO — Do lat. decisionc. 
DECLARAR — Do lat. declarare, escla- 

DECLINAR — Do lat. declinare. 

DECLIVE — Do lat. declive. 

DECOLAR — Do fr. décoller, descolar, 
despegar-se da térra ou da agua (aeroplano, 
hidroplano). 

DECORAR — 1 (ornar) : do lat. decorare. 

2 (aprender de memoria) : de cor. /. G. 
Viana, Apost., I, 352-4. 

DECORO — Do lat. decoru. 

DECORTICAR — Do lat. decorticare, tirar 

o C3.SCfl.. 

DECOTAR — Por decortar, segundo Cor- 
nu Port. Spr.-, § 14G, ,(cfr. rebocar, de rebor- 
car) Figueircdo tira de decote, que deriva 
do lat. decotes. Decote é um deverba! de dc- 
cotar e em lat. há um adjetivo decotes que 
so encontra em Festo na -expressao decotes 
tonae, vestidos usados, gastos pelo uso. _ 

DECREPITO — Do lat. decrepitu, que dei- 
xon de crenitar, sem forca. 

DECRETO — Do lat. decretu, determi- 
nado; are. degredo (Nunes, Gram. Hist. Port., 
113). 



Dccroar 



150 



Deüi- 



DECROAR — Do pref. de, croa, forma 
sinconada de coroa, e desin. ar. 

DECRUAR — Do oreí. de, cru, e desm. ar. 

DECÚBITO — Do' lat. decubitu. 

DECUMAHO — Do lat. decumanu. 

DECUMBENTE — Do lat. decumbente: 

DÉCUPLO — Do lat. decuplu. 

DECURIA — Do lat. decuria. 

DECUSSE — Do lat. decusse. 

DEDAL — • Do lat. digitale, do dedo; esp. 
dedal, it. ditale, fr. artt. del, mod. dé. 

DEDALEIRA — De dedal e suf. eirá; a flor 
tem a forma de um dedo de luva. 

DÉDALO — De Dédalo, nome do arqui- 
teto grego que oonstruiu o labirinto de Cre- 
ta ; pelo lat. Daedalu. 

DEDECORAR — Do lat. dedecorare. 

DEDICAR — Do lat. dedicare, consagrar 
dízendo (dicere) o nome. 

DEDO — • Do lat. digitu; esp. dedo, it. 
dito, fr. doigt. 

DEDO-DE-DAMA — É urna especie de 
uva de longos bagos. A expressao nao é mais 
que a traducáo do ár. al.-'inab-al-'adzari (Do- 
zy, Eguilaz). ..', 

DEDUCAO — Do lat. deductione. 

DEDUZIR — Do lat. deducere. 

DEFECAR — Dq lat. defecare, langar fo- 
ra as fezes. 

DEFECCAO — Do lat. defectione. falta. 
. DEFECTIBILIDADE — Do 'lat. defectibi- 
litate.. 

DEFECTIVO — Do lat. defectiva, que tem 
faltas.: ; :; " 

DEFEITO .— > Do lat. Aefectu, falta; esp. 
defecto, it. difetto. . 

DEFENDER — Do lat. defenderé; esp. 
defender, it. difendere, ir. dé/e-nctre/: 

DEFENSOR — Do lat defensora. 

DEFERIR — Do lat. .deferere por def er- 
re, conceder, dar noticia; esp. deferir, it. de- 
feriré, fr. déferer. 

DEFESA — Do lat. defensa; esp. defen- 
sa, it. dtfesa, fr. défense. V Devesa. V. No- 
nes, Gram. Hist. Port., 100; o / indica forma 
culta ou .estranha. 

DEFESSO — Do lat. defessu, cansado. 

DEFICIENTE — Do lat. deficiente 

DÉFICIT — É o lat. déficit, terceira pes- 
soa do singular; do; ; présente do indicativo do 
verbo " defícere; faltar. :;:- ; v : '::- 

DEFINHAR — Do pref. de e dó lat. fine, 
fim (A. Coelho) e desin. ar. 

DEFINIR — Do lat. definiré, delimitar. 

DEFINITO — - Do lat. definutu, definido. 

DEFLAGAR •■— Do lat. deflagrare, abra- 
sar-se. 

DEFLORAR -^ Do 'lat. deflorare, arrancar 
a flor. 

DEFLtjVIO- — Do lat. defluviu. 

DEFUNTO — Do lat. defunctu, scilicet 
vita, o que já se desobrigou da vida (Bréal, 
■ Essai de . Sémantique , : l&l) ^ it. 

def unto, fr. défunt. 

DEGENERAR — Do lat. degenerare. 

DEGLUTIR — Do lat. deglutiré. 

DEGOLAR — Do lat. decollare. 

DEGRADAR — • Do lat. degradare, privar 
do grau, da dignidade, rebaixar (A. Coelho). 
Cornu, Port. Spr., § 214, tira do lat. decretare., 

DEGRANAR — Do pref. de , gran (grao) e 
desiníSar.íSsS-y'j-'W 

DEGRAU — Do -lat. *degradu; fr. degré, 
grau. 

DEGREDAR — Forma alterada de degradar 
(A. Coelho). Do lat. decretare, Cornu, Port. 
Spr., § 214. 

DEGUSTAR — Do lat. degustare. 

DEI — Do ár. da'i, título do enviado que 
os crentes mándávam : para-a guerraj santa. O 
titulo, que era trazido pelos dominadores da 
Argelia, caiu em tal esquecimento no século 
XVIII, que foi confundido com o vocábulo tur- 
co ddjy, ■ ' tio materno. .''■; 
■"' DÉIA ■■■: — -i DoJlat.-: ¿Zea; -deusa. --S- :- ; : 

DEIC1DIO — Do .lat. deicidíú. 

DEICOLA — Do lat. deu, deus, e col, raiz 
6\s^co^ere,raáov&r^:^í¿í'í"m:W;:^ 

DE1CTICO — Do gr. deikt%kós, demonstra- 
tivo. '■■-''. ■'',..- 

DBIDADE —Do lat. deitate, divindade. 

DEIFICAR— Do lat. deificare, endeusar. 

DEIFORME — Do lat. .. deu, deus, e forma, 
forma. ..-'■. 

DE1PARA — Do lat. deipara, que da á luz 
um deus. 



DEISCENTE — Do lát. dehiscente, que se 
fende. 

DEÍSMO — • Do lat. deu, deus, e suf. isr.io. 

DEITAR — Do lat. dejectare, freqüenta- 
tivo de dejicere, deitar a baixo, langar por térra, 
derrabar, em Mattio, citado por Aulo Gélio 
(Diez, Gram., I, 11, M. Lübke, REW, 4508, 
Nunes, Gram. Hist. Port., 103, A. Coelho). A 
base jactare para o esp. echar e para o port. 
are. jeitar ó apresentada' por Cornu, Port. Spr , 
§ 110, e M. Lübke, Gram., II, 662. Cornu rejeita 
dejectare e encontra dificuldades em "deictare, 
formado de deicere. V. RE, II, 370, M. Lübke, 
REW, 4254. C. Michaelis de Vasconcelos aceita 
dejectare, v. Glos. do Canc. da Ajuda. García 
de Diego, Contr., n. 174, aceita igualmente para 
o gal. deitar. 

DEIXAR — Do lat. laxare, soltar; esp. de- 
jar, it. lasciare, fr. laisser. Em port. ant. 
houve leixar: Orne da Guarda que rnolher ou- 
ver a beegó,, se el ha leyxar. . . (Floráis da 
Guarda, apud Nunes, Crestomatía Arcaica, 4). 
As formas comegadas por d nao estáo ainda 
esclarecidas ; talvez, revelem influencia de daré 
(M. Lübke, REW, 4955). O mesmo autor acha 
dificuldades fonéticas em delaxare (Archivio 
Glottologico Italiano, XI, 422 XII, 26, Zeit- 
schrift rom. Phil., XV, 241, Á. Coelho, Ques- 
tdes da Língua Portuguesa, I, 291-2, Morel- 
Fatio, Romanía, III, 312, Tailham, ibidem, IV, 
262). Cornu, Port. Spr., §§ 129 e 233, aceitando 
laxare, explica o d por dissimilacáo em alguns 
casos, como ele leixa. Deixar nao" aparece antes 
do século XVI, Leite" de Vasconcelos o afirma, 
assim como que , no .' ; esp. medieval já aparece 
dexar (Eigoes de Filología Portuguesa, 193, no- 
ta). V. G. Viana, 'Apost., I, 362, Pacheco e La- 
meira, Gram. Port., 92, S7, RE, III, 280, n. 3. 
Cortesáo cita dexar : erci Leges : Si- ellaídexáre 
seu marido seia deseredado, p. 867-A 1209).. Em 
deixar dá exemplos arcaicos dé deleixar. 

DEJECAO — Do lat. dejectione, ato de lan- 
gar f ora .'■'■' 

DEJECTO — Do lat. dejectu, o que se 
langa f ora. 

DELACAO — Do lat. delatione, ato de le- 
: var (denuncias). 

DELATOR — Do lat. delatare, o que leva 
(denuncia). 

DELEITAR — Do lat. delectare; it. dillet- 
tare, fr. ant. delitier. M. Lübke, REW, 2532, 
o port., assim como o esp., do prov. deleitar 
. DELEITE ^- De deleitar. Are. deleito: vi- 
verg, no mundo ém muy tos vicos e dellsotos (Có- 
dice Alcobacense, , n. 771, apud Nunes, Cresio- 

DELETÉRIO — Do gr. deletérios, destruidor. 
DELÉVEL — Do lat. delebíle, que pode ser 
apagado.:^ --: : ;;y;;;': :: : í -: : : - 

DÉLFICA — Do gr. delphihé, scilicet . tra- 
pera, pelo lat. delphica,. scilicet -mensa, mese, de 
Delfos, a trípode . da Pitia. 

, DELFIM — Do gr. delphís, golf iriho, ; pelo' 
lat. delphine. Foi titulo dos antigos suzeranos 
do Delfinado .e. que, .com a cessáo desse feudo 
á Franga em 1349, passou para os herdeiros do 
rei de Franga. . 

DELFININÁ — .. Do gr. delphínion., lat. 
cient. Delphinium, norae de um género botá- 
iíicó;?.é ; suf.:-i«rt;;:::: 

. DELFINORINCO ■'— Do gr. delphís, delphi-' 
nos, golfinho e rhygchos, foeinho. 

DELGADO — Do lat. delicatu, mole, tenro, 
depois fino; esp. delgado, it. . delicato (deli- 
cado), fr. ant. delget, délgé, deugé, dougé. 

DÉLIA — Do gr. delia, festas em honra de 
Apolo, deus nascido na ilha . de Délos; urna 
das -Cícla.dés: pelo lat. delia. 
' DELIBERAR — Do lat. deliberare, pro- 
priamente pesar o pro e o contra na balangá 
(.libra) e depois decidir. V. Moreau, Rae. Grec, 
184. 

DELICADO — Do lat. delicatu. V. Delgado. 

DELICODOCE — De delicado - e doce (Fi- 
gueiredo) :'■■■' 

DELINEAR — Do lat. delineare. 

DELICIA — Do lat. delicia, (alias prurale 
tantúm) : -. 

DELINQUIR — Do lat. delinquere, deixar, 
cometer- üma-: falta. ;: 

DEDIQUAR — Do lat. deliquare, derramar. 

DELIQUIO — Do lat . deliquiu, abandono 
i de :forgas, -désfalecimento. : -::;-/ : 
' ' -DELIR — -Do-lat delere, apagar. Cornu. 
Port. Spr., § .131, explica a conservagáo do l 



Delirar 



— 151 — 



Dentígero 



pelo tratamento como composto ; nos §§ 117 
e 320 parece admitir a convergencia de clüuere. 
DELIRAR — Do lat. delirare, saír do sul- 
co tracado pela charrúa. Assim empregado nos 
Dxisíadas, -.VIII, 81,8: De siias' esperanzas nao 
delira. V. Mario Barreto, Paitos da Ltngua Por- 
tuguesa, S8. " - ■ ' " , , 

DELITESCBNCIA — Calcado no lat. de- 
litescere, esconder-se. 

DELITO — Do lat. delictu, falta (por omis- 
sáo) ; generalizou depois o sentido . 

DELTA — Do gr. delta, nome da quarta 
letra do alfabeto grego, a qual corresponde ao 
nosso d e tem forma triangular; pelo lat. del.a. 
De origem fenicia, cfr. hebr. dalet, porta (Boi- 
sacq, Go'w e Reinach, Minerva, 5, Isaías Levi, 
Gram ebr., 6). A denominacao aplicou-se pri- 
meramente ao delta do Nilo, o mais importante 
que os gregos conlieceram. ' ... 

- DELTOCARPO — Do gr. delta, delta, trian- 
gulo, e "karpós, fruto. 

DEDTÓIDE — Do gr." deltoeidés . 
DELUBRO — Do lat. delubro. 
DELUDIR — Do lat. deludere. 
DELUSORIO — Do lat. delusonu. 
DEMAGOGO — Do gr. demagogos, condu- 
tor do povo . 

DEMAIS — Do lat. demagis. 
DEMAO — De' de e mao. Aparece na ex- 
pressáo dar a última demáo. "A prepósito de, 
que sé juntou a mao formando urna palavra so, 
diz Nunes, Digressoes Lexicológicas, 139, en- 
trbu aqui provavelmente como na locugao po- 
pular última da hora". 

DEMENSO — Do lat. demcnsu, medido. 
DEMENTE — Do lat. demente, privado da 
inteligencia, loueo. . 

DEMIGOLA — O mesmo que semigola. 
DEMISSO — Do lat. demissu. - 

DEMITIR — Do lat. demittere, despedir. 
DEMIURGO — Do lat. demiourgós, traba- 
Ihador, plebeu, artífice, o criador do universo, 
magistrado. 

DÉMO — 1 (demonio): Do gr. daímon, ge- 
nio, bom ou ñau. divindade tutelar; espccia- 
lizou depois o sentido piorando-o; pelo lat. 
daemon. Em Portugal tem o e aborto que o 
ditongo ae .' postula, v. G. Viana, Vocabulario 
e Cornu, Port. Spr., § 8. O vocábulo provem do 
nominativo com simples ensurdecimento da na- 
sal (Cornu, op. cit., 127, Eduardo Carlos Pe- 
reirá, Gram.' Bist. Port., 161). 

2 (povoagáo): do gr. demos, povo, nomo 
de certos cahtóes da A'tica antes da umficagao 
feita por Teseu. . 

DEMÓBORO — Do gr. demoboros, que de- 
vora o povo, que lhe usurpa os direitos. 

DEMOCRACIA — Do gr. demokratía, forca, 
poder do povo, governo popular. 

DEMÓCRATA — Do gr. demos, povo, e 
fcraí, raiz de Icrátos, torga. 

.■DEMODEX — Do gr. domas, corpo, e déx, 
XKiiVermegp^vííSíí^J:::; 

DEMOGRAFÍA — Do gr. demos, povo, 
qraph; raiz de grápho, descrever, e suf. ui. 
: DEMOLER. — . Do lat. "demolire, por demolin. 

DEMONARCA — Do gr. daímon, demonio, 
é arch, raiz de árcho, governar, comandar. 

DEMONETIZAR — Do pref. de, lat. mo- 
neta, moeda, e suf. izar. 

DEMON1FUGO — Do lat. daemone, demo- 
nio, e fug, raiz de fugere, fugir. 

DEMONIO — Do gr. daimónion, ente sobre- 
natural, genio bom ou mau; fixou-se depois 
no sentido man; pelo lat. daemonm. 
. DEMONOCRACIA — Do gr. daímon, de- 
monio, krateía, de Icrátos, fórca, segundo for- 
magoes análogas. 

DEMONOGRAFIA — Do gr. daímon, de- 
monio, graph, , raiz de grápho, descrever, e 

DEMONOLATRIA — Do gr. daímon, de- 
monio., e latreía, adoragáo. 

DBMONOLOGIA -r Do gr, daímon, de- 
monio, .'lóaos,' tratado, e suf. ia. 

DEMÓNOMANCIA — Do gr. daímon, de- 
monio, e. maiiíeía, adivinha gao. 

DEMONOMANIA — Do gr. daimonomama, 
louca idolatría. . 

DEMONSTRAR — Do lat. demonstrare, 

hóuve urna forma arcaica demonstrar: Si fasta 

IX dias non demonstrar o fiel que uaya ao 

plazo (Leges, p. 852-A. 1209, v. Nunes, Gram. 

:"■ Hist. Port., 128. - 



DEMOPSICOLOGIA — Do gr. demos, povo, 
e psicología; é a denominacao alema do follc- 
lore. 

DEMORAR — Do lat. 'demorare por de- 
moran, ficar, retardar. 

DEMOTICO — Do gr. dcmotikós, popular. 

DEMULCENTE — Do lat. demulcente, que 
acarir-' -re ablanda. 

DENARIO — Do lat. denariu, moeda que 
valia dez asses. 

DSNDRITO — Do gr. dendron, arvore,. e 
suf ito; apresenta-se em forma de finas ra- 
mificacóes (Hoefer, Hisioire de la Eotamque, 

37) . 

DENDRÓBATA — Do gr. déndron, arvorc, 
e bat, de baíno, andar, segundo formacoes 
análogas. , . . 

DÉNDROCÉLEO — Do gr. dendron, arvore, 
fcdilon, cavidade, e suf. co. 

DENDROCLASTA — Do gr. dendron, arvo- 
re, e Iclast, de lilao, quebrar. . 

DENDROFIDA- — Do gr. déndron, árvore, 
óphís, serpente, e suf. ida. 

DENDROFORO — Do gr. dendrophoros , 
que carrega a árvore, o sacerdote que ñas fes- 
tas de Baco levava o tirso, pelo lat. dendro- 
phoru. , . , 

DENDROGRAFIA — Do gr. dendron, ar- 
vore, gra%yh, raiz de grápho, descrever, e suf. xa. 
DENDROIDE — Do gr. dendroeidés, em for- 
ma de árvore. 

DENDROLATRIA — Do gr. dendron, ar- 
vore, e latreía, adoraeáo. 

DENDROLITO — Do gr. dendron, árvore, 
e líthos, pedra. 

DENDROLOGÍA — Do gr. déndron, arvore, 
lugos, tratado, e suf. ia. 

DENDOMÉTRIDA — Do gr. dendron, ar- 

'vore, metr. raiz de metréo, medir, e suf. ida. 

DENEGRIR — V. Denigrir. 

DENGUE — 1 (melindre mulheril) : do esp. 

dengue, segundo A. Cocino; a Academia Es- 

pan'hola considera um deverbal de denegar. 

2 (doenca) : de urna lingua americana, se- 
gundo Figueiredo. Dalgado nega que seja ter- 
mo asiático; diz que é americano, introduzido 
na Europa pelos espanhóis. A Academia Es- 
panhola nao distingue do precedente. No "Cor- 
reio da Manhá", de 14-4-1923, vem .ima ong<m 
do ár. dengue, fraqueza, porque em certo pe- 
ríodo da molestia domina urna grande pi'ostra- 
eáo. Em um artigo de "O Jornal", de 4-9-1928, 
vem urna derivaeáo do ingl. dandy fever", pelas 
atitudes atetadas que tomam os atingidos pela 
doenga. O penúltimo étimo é desautorizado e (>■ 
segundo fonéticamente impossível. 

DENIGRIR — Do lat. denigrare, com troca 
de coniugagáo. , . 

DENODADO — Do lat. denotatu, condeci- 
do (pela bravura), v. Cornu, Romanía, XIII, 
300 M Lübke, REW, 2555. Éste autor reieita 
o lat «denodatu, desfeito (nodus, no), depoentc 
o aue desata os nos, as dificuldades, com o sen 
valor (Diez, Dio., 300, Zeitschrift rom. Phü., 
XXXV, 303). 

DENOMINAR — Do lat. denominare. 
DENSIFOLIADO — Do lat. densu, denso, 
foliu, fólha, e desin. ado. 

DENSÍMETRO- — Do lat. densu, denso, e 
gr. metr, raiz de metréo, medir;, v. paqui- 
metro. 

DENSO Do lat. densu. 

DENTAO — De dente o suf. do; ó peixe de 
grandes dentes (Figueiredo). 

DENTE — Do lat. dente; esp. átente, ít. 
dente, fr. dent. 

DENTELARIA — A. Coelho tira do fr. 

dcntclaire e diz que urna especie, a Plumbago 

europaea, sé empregava contra dores de dentes. 

DENTELHA — De dente (Figueiredo) e 

suf. elha. ' 

DENTICAO — Do lat. dentitione. 

DBNTICIDA — Do lat. dente, dente, e cid, 
raiz alterada de caedere, matar. 

DENTICORNEO — Do lat. dente, dente,. 
cornu, chifre, e suf. eo. 

DENTIFICACÁO — Do lat. dente, dente, 
fie, raiz.de faceré, fazer, a de ligagao, c sui. 

gU0 DENTIFORME — Do lat. dente, dente, e 

/0 "DENTIFRXCIO - Do lat. dentifriciu, coisa 
mip RG esfreea nos dentes. , , 

q DENTÍGERO - Do lat. dente, dente, e 
ger, raiz de gerere, trazer. 



Dentirrostro 



— 152 — 



Derrancar 



DENTIRROSTRO — Do lat. dente, dente, 
e roslru, bico. 

DENTRO — Do lat. de+intro (Nunes, Gram. 
Hist. Port., 353, M. Dübke, REW , 2527); esp., 
it. dentro (Archiv für lateinische LexVcographie 
und Grammatik III, 2G8). V. Peregrinatio, 
XXIV, 4. 

DENUNCIAR — Do lat. denuntiare. 
DEONTOLOGIA — Do gr. déon, déontos, 
o que é devido, o dever, lugos, tratado, e suf. ia. 
DEPARTAMENTO — Adaptacáo do fr. dé- 
vartement (cfr. departimento, de departir) 
. " DEPAUPERAR — Do lat. depauperare, em- 
pobrecer. 

DEPENICAR — Forma dim. de depenar. 
DEPILAR — Do lat. depilare, arrancar os 
pelos. 

DEPDECaO — Do lat. devleiione. 
DEPLETIVO — Do lat. dep»Hu, dé déplere, 
esvaziar, e suf. ivo. 

DEPEOR AR • — Do lat. de alorare, chorar. 
DEPLUMAR — Do lat. deplnmare (Isidora >•. 
DEPOIS — Da . locugao latina de post 
(Ronsch, apud Grandgent, Vulgar Latín, n. 43). 
Esta locucao deveu ter sofrido acréscimo e al- 
terares sem as quais nao se podem explicar 
as formas románicas; Esp ^ después, it. ant. 
dipoi, mod. dopo, fr. depuis. Ao lado da lo- 
cucao de post usou-se outra de ex post, que 
deu no port. ant. despois, que aparece lié o 
séeulo XVI, v. Lusíadas, II, 6, 1, e passim e 
ainda hoje é popular. "Ambas as formas de- 
pois e despois sao encontradas nos remotos mo- 
numentos da língua, como se pode ver, por 
e'xemplo, na Chronica do Condestabre, onde a 
forma depois se emprega dé preferencia". (Da- 
niel Mota, O meu idioma, 68). M. Lübke, RZW, 
6684, reduz post a pos. Bourciez, IAng. Rom., 
§ 243. apresenta *de-posteis. Cornu, Port. Spr., 
§ 211. admite que despois deu depois por dissi- 
milacao. Leite. de Vasconcelos, Filología Miran- 
desa, I, 449, acha o étimo pouco claro por causa 
do i. Julga que talvez esteta em poste (lat. 
are, conservado em lat. vulgar), tornado na 
pronuncia comum "posti, como tardi por tarde; 
de 'posti viria "poiste ou *poist', como quaise 
ou quais de quasi; e de *poist viria pois. A 
explicagao convinha ao port., ao gal. e ao 
mirandés (Ou pode admitir-se "pox, por in- 
fluencia de mox? Também pox, daria perfecta- 
mente pois : cf. seis — sea;). 

DEPONENTE — Do lat. deponente 
DEPOPULAR — Do lat. depopulare, de- 
vastar. ' ' 

DEPOSITO — Do lat. depositu, deposto. 

DEPRAVAR — Do lat. depravare, torcer 
entortar, desviar do que é. direito. 

DEPRECAR — Do lat. "deprecare, por de- 
precan. ' r 

DEPRECIAR — Do lat. depretiare. 
DEPREDAR — Do lat. "depraedare por de- 
predan. 

DEPREENDER — Do lat. deprchendere. 

PFP^H.rTR _ Do lat. deprimerc. 

DEPURAR — Do lat. depurare. 

PFpitta.r _. Do lat. dan» tare, podar, de- 
pois separar, enviar urna missáo. 

DEQUITAR — De de e quitar, livrar-se 
de urna divida, de urna coisa penosa. 

DERADELFO — Do gr. dore, pescoco e 
adeln'nóx. irmáo. 

DERENCÉFALO — Do gr. dérc, pescoco, e 

Cncéinl'K 

DEPTSAO — Do lat. derisiove. 

DERIVAR _ Do lat. derivare, afastar da 
margem, desviar urna corrente. 

DERMAMISS1NEO — Do gr. dérma, pele, 
myss, raíz de mysso, picar, e suf. íneo. 

DERMAT ALGIA — Do gr. dérma, dérma- 
tos, pele, alaos, dor, e suf ia 

DERMATANEVRIA — Do gr. dérma, dér- 
matos, pele, a privativo, neuron, ñervo e suf 
%a. No gr. mod. o Ípsilon vale de v nos di- 
tongos quando se segué vogal. que nao é o 
caso presente. Carré, 428, diz que é de uso 
em francés substituir o ípsilon por v quando 
precede r. 

DERMATEMIA — Do gr. dérma, dérmatos, 
pele, Haima, sangue, e suf. ia. 

DERMATITE — Do gr. dérma, dérmatos 
pele, e suf. ¿fe. 

DERMATOBRÁNQUIO — Do gr. dérma, 
dérmatos, pele, e brágehia, branquia. 

DERMATOFIDIO — Do gr. dérma, dérma- 
tos, pele, e ofidio. 



. DERMATOFILO — Do gr. dérma, dérma- 
tos, pele, e phü, raíz de philéo, amar 

DERMATOFITO — Do gr. dérma, dérmatos 
pele, e phyton, planta. ' 

DERMATOG ASTRO — Do gr. dérma, dér- 
matos, pele, e gastér, gastrós, ventre 

DERMATOGRAFIA — Do gr. dérma dér- 
matos, pele, graph, raiz de grápho, descrever 
e suf. ia. , <-»»-i, 

DERMATOIDE — Do gr. dérma, dérmatos 
pele, e eidos, forma. ' 

DERMATOL — Do gr. dérma, dérmatos 
pele, e suf. ol. ' 

DERMATOLOGÍA - Do gr. dérma, ios 
pele, loaos tratPdo, e suf. ia. 

DERMATOLISIA - Do gr. dérma, dérma- 
tos, pele, lysts, soltura, relaxagáo, e suf ia 

DERMATOMA — Do gr. dérma, dérmatos 
pele, e suf. orna. J 

DERMATOMICOSE — Do gr. dérvxa. dér- 
matos, pele, mykes, cogumelo, e suf ose 

DERMATOMIOMA ±- Do gr. dérma, dér- 
matos pele, mys, músculo, e suf. orna 

DERMATONEVROSE — Do gr. dérma dér- 
matos, pele, e nevrose 

.DERMATOPATIA — Do gr. dérma, dérma- 
tos pele, e patJi, raíz de páscho, sofrer e 
sur. ia. ' 

DERMATOPODO - Do gr. dérma, dérma- 
tos, pele, e pous, podas, pé 

DERMATÓPTERO - Do gr. dérma, dér- 
matos, pele, e pteron, asa 

DERMATORINCO — Do gr. dérma\ dér- 
matos, pele, e rhygchos, bico. 

™„, DBR1V í ATORRA ' GIA - Do &■ ¿érrna, dér- 
matos, pele, e rhag, raíz de rhégnymi, romper 

G ■ S XXL ■. ?(í .. 

DERMATORREIA — Do gr. dérma dérma- 
tos, peje, e rhoiía, de rhéo, correr, segundo 
formacoes análogas. ^= ""uu 

DERMATOSCLEROSE _ Do gr. dérma, dér- 
matos. pele, e esclerose 

DERMATOSE - Do gr. dérma, dérmatos, 
pele, e suf. ose. ; . ■■,■>■ 

,„„ f ? BR:iV í ATO 'í? RAPIA - 3Do S r - dérma, dér- 
matos, pele, e therapeía, tratamento 

DERMATOTOMIA — Do gr. dérma, dérma- 
tos, pele, tom, raiz alterada da témno, cortar, 

DERMATOZOOSE — Do gr. dérma, dér- 
matos, pele, zoon, animal, e suf ose 

, DERME - Do gr. dérma, . pele ; 'o e final 
veio por analogía de epiderme. 

. DERMESTA - Do gr. dermestos, pequeño 
verme aue roí as peles,, o couro peyu"io 

Ha ¿Síf ~ D ° ^ d&rma > P6le ' 6 SUf - ite - 

DERMOGRAFISMO — Do gr. dérma pele 

graph, raíz de grápho, descrever, e suf.' vsmo 

Devra ser dermatografismo «•><«>. 

formT^f^Iío^^ d6rma > P £le ' e eMos > 
Ha °S?oV. ~ D ° gr " dÉrma ' P6le ' e su - ° l - . 
didJm^°^™° ~ D ° ^ déTe ' PeSC0 ^' e 
stómXl™ ~ D ° gr - ^^ Pescoso e , 

DEROTREMO - Do gr. dére, pescoco, e 
treina , orificio. Devia ser (üeroíreío ' 

DERRADEIRO — Do lat. *derretrariu der 
PnM£-T% pa í?- í rás ,- : °i<J«e'fica-para tras' .'A.' 
?R?f 9 ñ °„ < . M -V ch ? e,ls de Vasconcelos, RL, III, 
IW ■ ° a " t - 'í- teve deretano, o ant. retranu- 
o ir. mod. dermer, que exige ^ereíraMarm' 
O o em port veio por influécia do rr. Houve 
dissimilacao do r posterior ao t. 

DERRAMA — A. Coelho deriva de derra- 
mar; e um imposto geral. Eguilaz, citando Vi- 
terbo e Dozy, dá o étimo ár. garama, imposto. 

DERRAMAR — Por desramar, de des, rama 
e desm. ar (Cornu, Port. Spr., § 211, A. Coe- 
lho.) . Houve assimilagáo do s ao r; significou 
arrancar os ramos dispersando-os, depois ge- 
nerahzou o sentido. A Academia Espanhola dá 
um b. lat. deramare. 

DERRANCAR — Para A. Coelho há .iim, 
que significa tornar rangoso, arruinar, e vem 
do lat. ramcw, donde rancidu, rangoso, © outro, 
que significa desarraigar, deslocar, derrear, e 
está por dej-raicar, do pref. de e vem do lat. 
radicare (cfr. desarraigar). Cornu, Port. Spr., 
§ 211, vé assimilagáo de de e raneare (de Tun- 
eare), com dúvida. Figueiredo vé também dois 
verbos, vindo talvez um de raucus e estándosq 



Derrapar 



153 — 



Desdenhar 



«.utro. por derrengar. A Academia Espanhola 
deriva» esp . derrancar cíe de e ranear, do al. 
renken e manda confrontar com arrancar. 

DERRAPAR — Do f r. déraper, escorregan- 
do de lado, desligar-se do solo. 

DERREAR — Do lat. . disrenare, arrancar 
os rins .(Cornu, Port. Spr., § 211, M. Lübke, 
REW, 2685) . Houve assimilaeáo do s ao r. Cor- 
tesáo prefere o pref. de. O esp. tem derrengar, 
que exige a forma "disrenicare e o fr. tem érein- 
ier, qué exige o prefixo ex (ant. ereiner) . 

DERRENGAR — A. Coelho tira do esp, 
derrengar que lhe parece forma paralela de 
derrancar e diz que derrengó é o pau com que 
se derruba a fruta das árvores. Cortesáo e Fi- 
gueiredo também derivam ~do esp. M. Lübke, 
REW, 2685, nao da senao a forma esoanhola. 

DERRETER — M. Lübke, REW, 2608, 7256, 
rejeita os étimos lat. deterere, reterere, gastar 
pelo atrito, fonética e formalmente (Diez, Dic, 
444, Miscellanea Caix e Canello, 124, RL, XIII, 
377, A. Coelho). Cornu, Port. Sjir., § 144, aceita 
a metátese de í e r e dá urna forma arcaica 
reter . 

DERRIBAR — A. Coelho tira do pref. de 
e de riba. Nunes, Crestomatía Arcaica, 563, de 
de e lat.-ripa. Cornu, Port. Spr., § 211, vé as- 
similaeáo de s a r num "desribar Cortesáo dá 
o b. lat. derripare. O esp. tem derribar, que a 
Academia Espanhola tira do b. lat. dirupare, 
precipitar. García de Diego, Contr., n. 180, acha 
-possíyel que derribar nao tenha sido outra coi- 
JísáS que W derrubar, ; : -. : cbm a obrigada substituicáo 
J do Jvteirtá por nao ser. iñteligível, desde 1 o mo- 
v: tnento em : que ñipes, rocha sé perdéu; ^no. pas- 
•so que ripa, riba, . estava vivo, e oferecia urna 
explioaeSo do composto. 

DERRICAR — De de, rico e desin. ar. Des- 
•fazer um rico ; tomou depois sentidos figurados. 

DERROCAR — Do pref. de, roca e desin. 
ar; desnenhar do alto de urna i-oca. 

DERROGAR — Do lat. derogare, anular par- 
cialmente urna léi, tirando-lhe (pref. de) algu- 
azas dispusieses. 

DERROTA — 7 Do lat. dirupta, scilicet via, 
•caminho aberto; esp. derrota, it. derotta, fr. 
Aerante. Esnecializou o sentido para caminho 
•marítimo. Ha outro, que significa o ato de 
ser vencido e é um deverbal de derrotar. 

DERROTAR — Do pref. de, rota e ... desin. 
ar _ ^¡™- <5ti -■■ota, vencer. 

DERRUBAR — Do lat. derupare, atirar do 
alto í de ¿urna rocha (rupes) , García de Diego, 
'Contr., n. 180. O esp. tem derrumbar, o it. 
dürv.'nare. Leoni, Genio ¡ : da Línauá Portuguesa, 
1, 15, dirupare, que está em Dueange. Cornu, 
Port. Spr., § 95, acha que vem de derribar, ori- 
•glnando-se o u por influencia da labial. A. 
Coelho filia a rupes. Cortesáo, Aditamento, 29, 
supóe forma popular de derribar (cfr. Furmino 
-por Firmino) . 

DERRTJTR — Do lat. deruere. 

DERVIXE — Do ár. persa darwesh, men- 
digo, pobre, em turco denvish. V. Da/roés. 

DESABRIDO — A. Coelho tira do pref. 
'des e de : a brido; part; pass . regular de abrir. 
Nures, Digressóes Lexicológicas, 117. filia a sa- 
T>or e diz que hoje damos quasí exdlusivamente 
o sentido de áspero, quando no sáculo XVII o 
autor da Vida do Arcebíspo de Braga uvada, aplí- 
>cava a ceia. Coexiste com dessaborido, de que 
diveree apenas na" nerda do o protónico e na 
passagem do s surdo, ou melhor, dos dois ss 
a um só, que, por estar entre vogais, tomou o 
som sonoro. : : 

•DESABROCHAR .— Do pref. des e um 
i.pouco usado abrochar, apertar com broche, 
-abotoar. 

DESAFIAR — Do pref. des e de um hipo- 
tético *afiar, ■■*.afidar, do lat. fides, fé; signi- 
;flcaria primeiro deixar de .confiar e depois pro- 
vocar ao combate. Esp.- desafiar, it. disfidare, 
sjidare, fr. défier. 

DESAFORO — Do pref. des e de um are. 

-aforo, aforamento, ato de aforar. Significou 

primitivamente o ato violento que priva, de foro 

y a íEpéssoa;! que í o tinha; depois, ato contrario 

aos bons costumes. 

DESAGUISADO — Do pref. des e de aguí' 
^sado, part. pass. de aguisar, de a e guisar, 
•preparar, 'acomodar. . 

DESAINAR — Do pref. de, saina (do lat. 
sagina, gordura, cfr., esp. saín e saínete) o de-, 
rain, ar; dizia-se do falcáo que se amansava, 



privando-o de carne. Figueiredo pensa que se 
relaciona com sanha. 

DESAIRE — Do esp. desaire, falta de ar, 
no s* 7 -"^^ ^e ciarbo. gentileza. Cfr. desar. 

DESANCAR — Do pref. des, anca e suf. ar, 
quebrar as ancas com pancadas. 

DESAPONTAMENTO — Adaptacáo do ingl. 
disappoi7itment. V. Silva Correia, Influencia do 
inglés no portugués, 26, 86. 

DESAR — Do pref. des e ar; falta de apa- 
réncia. de elegancia. 

DESASADO — De desaso e desin. ado. 

DESASO — Melhor desauso, de auso, dili- 
gencia, industria, ousadia, ou ousio, e nao azo, 
segundo Joáo Ribeiro, Seleta Clássica, nota 120. 
A. Coelho pref ere a forma desa.zo. 

DESASTRE — A. Ooelho considera um de- 
verbal de desastrar. Figueiredo um composto de 
des e do ant. astre, que aparece na Eufrosina, 
277. G. Viána. Apost., I. 358, tira do fr. de- 
sastre por causa do e final em vez do o que 
exigiría o étimo greco-latino astron, astni. Eti- 
mológicamente, significa a privacáo de um as- 
teo favorável; é urna reminiscencia dos antigos 
tempos da astrologia. V. Joáo Ribeiro, Curio- 
sidades Verbais, 41. 

DESAZO — De des e azo (A. Coelho) "V. 
Desaso. 

DESBARATAR — Do pref. des e baratar; 
dissiDar. vender a resto de barato, destrocar. 

DESBASTAR — Do pref. des, basto e de- 
sin. ar: tornar menos basto. 

DESBOTAR — Do pref. des e botar no sen- 
tido de destnaiar, empalidecer, segundo A. Coe- 
lho. Mas o prefixo nesse caso seria desneces- 
sário. Talvez se ligue a um *botar, de boto' 
(Cfr. embotar) ou mesmo a botar (cor). 

DESBRAGADO — Do pref. des, braga e 
desin. ar; sem ceroulas, despido, indecente. M. 
Lübke, REW, 4281, dá a braga neste vocábulo 
o sentido de arerola da cadeia dos gales. 

DESCALABRO — Do esp. descalabro, ato 
de ferir na cabeca, prejudicar. V. G. Viana, 
Apost., I, 400, Cortesáo. 

DESCALCO — Do lat. discalceu (M. Lübkd. 
REW, 2662); esp. descalzo/ it. soalzo, fr. dé- 
chaux. 

DESCARADO — Do pref. des, cara e de- 
sin. ado; cara no sentido da vergonha. 

nPsr^ N ¡)EE _ Do lat. descenderé, descer. 

DESCER — Do lat. decidere, ir para baixo 
(C. Michaelis, (ílos. do Cano, da Ajuda, Cornu-, 
Port. Svr., §§224 e 319, Nunes. . G-ram. Hist. 
Port., 301). Esp. ant. decir, v. Cantar de mío 
ex, 17~f¡, 1394. Port. are. decer. Canc. da Aiuda, 
9772. Na segunda época da literatura aparece 
gratado com se, por analogía com os incoativos, 
sendo possível que o sindnimo descender tam- 
bém tivesse atuado. A. Coelho no Dic, apre- 
senta o étimo desidere (Diez, Dic. ,' 444) e no 
Suplemento decidere com dúvida. Cornu estra- 
nha que o c de decidere nao tenha dado ¡i. M. 
Lübke, REW, 2530, rejeita os étimos apunta- 
dos e apresenta o lat. dejicere. atirar t.ai-a 
baixo (Zeitschrift rom. Phil., Beilieft, XXVI, 
139) . García de Diego, Contr., 191, propóe *disci- 
dere; diz que a base clássica seria decidere 
. (.Romanía, VII, 595) e que é ocioso citar exem- 
plo da substituicáo do pref. de por dis. 

DESOLÓ A.ZIT A — De Des Cloizeaux, mi- 
neralogista francés (Lapparent), e suf. ita. . • 

DESCOCO — Do pref. des e coco'— coca, 
abantesma, papáo? (A. Coelho. Figueiredo) . O 
esp. tem descoco, a que a Academia Espanhola 
atribuí igual origem. 

PESflOMPONENDA — Formacáo latinizada 
de descompor. ■ 

DESCOROCOAR — Do pref. des, corac&o, 
e desin. ar; arrancar o coracáo, a eoragem, 
desanimar. Cfr. acorocoar. Houve assimilaeáo 
do «no. O esp. tem descorazonar, análogo. 
■ DESCRICAO — Do lat. descriptione. 

DESDE — Do lat. de+ex (port. e esp. 
are. des, prov. des, ir. des) a que mais tarde 
se juntou a preposigáo de. Esp. desde. V. Diez., 
Gram., II, 447, M. Lübke, REW, 2514, Nunes, 
Gram; rrixt. Port., 361. 

DESDÉM. — Por desdenh, deverbal de des- 
denhar (C. Michaelis de Vasconcelos, Glos. do 
Cano.- da Ajuda). Pidal, Gram. Hist. Esp., §§ 
63 e 83, explica o esp. desdén por um arcaico 
desdeño, desdeñe. O port. e o esp. bem se.po- 
dem explicar pelo cat. desdeny (ny = nh). 

DESDENHAR — Do lat. disdignare, des- 
considerar; esp. desdeñar, it. sdegnare, fr.. dé- 



ala* 

•i 

--JI - 



hespíame 



daigner. A. Coélho tira ele , designare com tro- 
ca cíe orefixo. 

DESEJAR — M. Lübke, Gra.m., i, 12o, 
REW, 2590, tira de um lat. -desediu; esp. de- 
seo it. elisio.- C. Michaelis cía Vasconcelos, 
Glos. do Cano, da Ajuda, aceita dssidiare por 
dissídiare, que dea o are. dessejar. a. Coelho 
da o- lat. pop. dissidiu por des-icZsriíí. Nunes, 
Gran Hist. Port., 138, áísiciív por desiderin. 
Cornil, P07-Í. S2J'/-., § 111, aceita "desidití- por 
desiAicí. Como reconhece M. Lübke, clesiaerare 
quanto á signifieacao serio, o mais conveniente, 
mas. é impossivei llgá-io a aiguma das formas 
apontadás"; convém ao it. des-iderare e ao ir. 
désirer. 

DESSKBAS — Do lat. designare; esp. di- 
señar, it. d.segnare. 

DESENVOLTURA — Provavslmente do it. 
disinvoltura, gesto desembaracado ; o fr. desin- 
volture tem esta origem (Brachet, Stappers) ; 
nao temos urna forma envoltv/ra, ao paseo que o 
italiano aprésente involinra. 

DBSENXABiDO — De des e enxabido (de- 
susado). 

DESERQAO — Do lat. desertione, aban- 
dono . 

DESERTO — Do lat. deserta- , abandonado; 
esp. desierto, it. diserto, fr. désert. 
..■ DESFACA 1'EZ — Talvez- adaptaeao do it. 
sfacciaiezza. O esp. tem desfachatez que a 
.'Academia Espanhola. .filia a um facha, cío it. 
faceta, face . Cfr. descaramiento, falta' de cara, 
.:-defl^rgp^há;í^;:-;'::V:V:ví;;:;' : -vi : -l^V:'íA:' ' 

— DESFALCAR _ Do' lat. defalcare, deceoar; 
esp dc-fL' ', it dif}ol"o;e (51 Z-ui ", T l.T' , 
.2519). Diez, Dio., 132, .da o ant. alto al. falgan. 

rou'bar, que aprésenla dií ¡cuidada fon 

sentido próprio é cortar can a- fcice 
Larousse, I'etroechi) . A Academia Di 
filia a uní termo ár. fal'ka, marea em í 
cunha.' A. Coelho admite troca do oref 
dis. 



DESHAZ 



.R — Talvez do hebr 



másala 



O 



ITíicL CÍÜ 

de por 



DESIDIA — Do lat. desidia, falta. 
DESIGNAR — . Do lat. designare; v. 

"DESIGNIO. — Do lat. designiu. 

DESISTIR — Do lat. desisicre. 
DESITIVO — Do lat. desiíu, de des 



ler e. 



cessar, i e 1 suf . vuo.f 

: DESLEIXAR — ■ Do pref. cíes e_ do arre. 

. leicca-i ■; ideixar;! (Leite de- .Vasconcelos, ijigoes de 

Filología Portuguesa, 193, G. Viana, Avost., 

i, zm.^_ t __ ' __ _ ^_ it> _ __ 

ao ■ germl Usi, liso, ■■■escorregadio.; ; esp. deslizar. 
Ogr.Assós,: Diez, Dic., 191, nao convém fonéti- 
camente;! aiéni: clifíso; q voeabuio so ana.rece /em: 

.Homero. A. Coelho filia a liso; So-usa" da Siivei- 

ra.acha cluyidosal a cognaeao. O s espanhoi 

em; deslizard&oi lado:; do s: em liso parece con-. 

firmar 1 a 1 dúvida.1 Y. -Ansia,' ieesr, pg. 34.. 

. DESLOCAR ^-dup pref. ciss e do lat-, lo- 

i caré, Aclocar. : ■ • 

DESLOUCAR — Por dislocar, de loca? (Ei- 
gueíredb).!: 1;1 lil 

DESLUMBRAR — Do esp. deslumbrar, ter '. 

; al vistairpluscada pela : demasiada lúa. O lat. 

, lumen ;:cleu Hume : emlport.: e -lumbre em esp.. 
(V. G. Viaha, Apos-t., I, 362). ' 

DESIvIAIAR — Do lat. "eonn-agare, roubar 
asilf drcias,llivoci; Ided origem 1 germánica, cfr . es- 
magar" (M. Lübke, TíB'W, 3022). A. Coelho 
preierel; lo" t pref .11 des. \, Gt Viana, A?job¿., I, 363, ■ 

dJícííeííra¿A7í);d4izí;q;u08d»significadp aníigo era 

1; desarrimar f}Z ; }niíOfpe^ o ingl. tem 

dismay ,1 1 ma %f, 1 q ; iai^fmogenji Macht (poder) . O 
espdfdesñigy'gii aindal témlléste significado . Cor- 
tesaol: tíralldel Amiilatl i "exmaniare. 

, DESMANCHAR — O sentido demonstra 
que nada tem com mancha. A. Coellro tira, do 

i pref. des a - "mancha, manga,' cabo, do lat . iio- 
nica;- compara iicpm'i o* fr.l démancher,' tirar- o 
cabo:: (}!ic^ícKe)i:lddl;:instrumeñto. 1 Seria mais ló- 
gico- -eníaol tirarl cípl frApprque la; transformacáo 
fonética nao' é;:regular;leml;portHgués.Cortesao, 
acha que está-'por "desmanchar, do lat. emas- 
culare, de masculu, macho, e quanto a. nasa- 
lagáo do ■ af manda : confrontar; mancha '-. e ma- - 
etilo -i 1 : ;i 

DESMANTELAR — Do. pref. des, mantel, 

] e desih. ;cí?';:ltira;r::c):; mantel, a Imuralha prote- 
tpra; das fortificacoes. 



e'stréla, destino (Archivio Glotiologic'o Italiano', 
X, 18, M.- Lübke, REW, 5448, Joao Ribeiro, 
BPP, X, S, XIV 139). A. Coelho deriyou de 
mnzela. O esp. tem desmazalado, que a Aca- 
demia, Espanhola supoe metátese "ele desma- 
lazado, de des e malaxaiu, de malaxare , abran- 



- Do gr. desmás, la.eo, li~ 
Do gr. dssmíoAon, rami- 

- Do gr. désmios, ligado, 
gT. dssmós, ligamiento, e- 

desmós, ligarnen- 



DESMECTASIA - 
garaento, e aciasia. 

Ihete, e suf. ínea. 

DESMIÓGNATO - 
e gnáihos, rnaxila. 

DES1ÍITE — Do 
suf. -itc. 

DES5-IODINIA — Do i 
to, cdyne, dor, e suf. ina. 

DESMOGRAFIA — Do gr. desmás. liga- 
mentó, -e groyph, raíz de grú/pho, deserever, e 

DESMÓIDE — Do gi\ desmós, ligamento, e 
oídos , forma.. 

DESMOLOGIA — Do gr. desmós^ ligamen- 
to, lagos, tratado, e suf. ia. 

DE;S5IOPAdriA. — Do gr. dssmós, ligamento, 
1>ath', raiz de páschc, sofrer, e suf. les. 

DESMOPRIO — Do gr. desmós, la.eo, e- prío, 

DESMORREXIA — Do gr. desmós, ligamen- 
to, rliéfñ-s, ruptura, e suf. ia. 1 ■■'; 

DujSMORONAR — Do esp. desmororuir, 
propriamente desfazer um montículo - de tei-ra . 
(moróíi)'. V. A. Coelho, Otoniel Moca, O k¡c-„ 
idioma,, , 229, Cortcsáo. 

.uESMOTOMIA — Do gr. desmós, ligamen- 
to, íoki, raíz alterada ele tonino, cortar, e suf. ici,.. 

DSSMURGIA — Do gr. desmós, ligamento, 
cv-rg-ia, de úraon. trabalho, e suf. ia, segundo 
íormacoes análogasr 

DESNAíjGAR — : Do pref. des, nalga e de— 



sn; 



ar. 



DESOLAR — Do lat. desolare, tornar soli- 
tario, destruir. 

DESOPILAR — Do lat. "disoppilare, de- 
sobstruir (os concluios biliarios). '■"'■" 

DESORAS — Do pref. des e- lloras (A. 
Coelho) ; nao entra o numeral des. . 

DESPAAJHAR — A. Coelho tirou do lat. 

dispaciare, desfazer um pacto. C. Michaelis de- 

■ VAsconeelos, RL, III, 143, tirou de "disnacüare, 

O esp. tem despachar, o it". dispacciare, o fr. 

dévé" h ^r: V . Pmr-acha-r . - i- ■ ■ -: : - r- : 

DESPAUTSRIO — De Despautsrs, afran- 
cesamento ao flam.. Van Pauteren, sobrenome- 
de- um gramático que esereveu urna obra. Com-'- 
mentar-ii Grammatici, difusa, ' obscura, e chela, 
de moxinif acias. V. Joáo Ribeiro, Curiosidades- 
Verbads, "174. 1 

DESPEAR — 1 (tirar as peia.s) : do pref. 
des, peia, e desin. ar. 

2 — (gastar os cascos) : cto pref. desyiriéle- 
clesin. ar (BjU, XII, ■ 57) . García de Diego, 
Conir., 194, dá. o lat. "dispeda.re e .cita o esp. - 
despearse. ' ; 

■■ DESPEDIR — Do lat. deexpeclire. 
' DESPEITO — Do latí despeclu; esp.. des- 
pecho, Ai: dispetto, • fr. d'épit. 

■ DESPEJAR — Do pref. dss- e péjar (A... 
Coelho); Re!acionar-se-á corn o esp. despejar, 
que a Academia Espanhola tira de" de e espe- 
jar, limpar,' polir, lustrar, de espejo, espéllro?' 
. DESPERTAR" — Do lat. ''deezcpergitare, cal- ' 
cado em um freqüentetivo de expergere, des-, 
pertar, ou formado de de e espertar. '■ M. Lübke, : - 
REW, 3043, aclInite : ■:.tr.oca■■ ; de:■.p^efixot-;;':■;.■■■;:.■■;■:■¡■■^;-V■■;■"; : ■;■.., ; ■ 

DESPESA — ■ Do la.t. dispensa, coisas gas- 
tas ; esp. despesa, it. speáa, fr. dépense: lil 

DESPICAR — Do pref. des e picar, no-sen- 
tido' de ofender. . •'■'..■■■ 

1 DI11SP1R — Para A. Coelho" é outra forma 
de despedir; diz §le_ que' lo i l&tf expediré! signi- 
fica desembaragar, desenvolver, de que se pas- 
sa fácilmente ao sentido de idespir. iCornul '■■ Port. i 
Spr., §3 48 e 320, tirou do lat. despuere. Há. ! 
urna forma arcaica espír, conservada em; galegp, ;i 
a quaf vem do lat. 1 expedAre 1 (Nunes, d-Grgmfr 
Hist. Port., 98) . Pode admitir-se urna troca de- 
prefixos. 

DESPITORRADO — Do pref. des, pitorra, 
no sentido de pedago pequeño Ida ; ponta; : das' : 
bastes, e desin. ddd. ( " .;;:" 

DESPLANTE' — De desplantar, perder a 
planta (dos; pés) ; metáfora; proveniente; da es~: 
grimai i :l'; : i.;i:'""ll'l"l:l :: '"i;l : '"l: y :;"lltl'tli; :: 






Despojar 



DESPOJÁIS. — Do esp. despojar (GA Via- 
:na, ¿ ¡ ~posi., 1, 364, Bourciez, L¡ing. Rom., 395). 
fVeja-se o tratameníó do li do lat. despoíiare 
e cfr. ■ esbííliiar. M. Lübke, SS17, 2602, 8169. 

DÉSPOTA — B'o gr. dssijótes, senhsr. Ori- 
ginariamente o dono da casa, considera.do so- 
bretodo ñas suas relacoes com os escravcs; 
depois ■ tomou a accepcao política de rei abso- 
luto oa.ra designar os monarcas do ! Oriente. 
V. Moreau, Rae. 'Oree, 329. 

DESQUITAR — Do pref. des e quitar. 

DESSEINAE — Aiteracáo de dessainar. 

DifiSSUS'rüDB — Do lat. ' d,esue indine , fal- 
ta de cestuma. 

DESTACAR — Do pref. Cíes, tima, raíz tac 
(v. atacar) e desin. ar. Esp. destacar, it. 
sia.ccare, ir. détacher. M. Lübke, HBW, 8218, 
liga_ao gót. jrtakica, estaca. 

DjiiSTAlírÁTóHIO — Para, joáo Ribeiro, 
Frases Relias, ¿, 170, distampatório ou dis- 
pantório íoi urna variante sugerida pela io- 
cucao rnais literaria. : Que dispautério ! Alega 
que a forma, dispaniório está registrada ñas 
Enfermedades da Lingua-, 118. A. Coeiho deri- 
va, de aesiampar e sur. torio. Nao se percebe 
claramente, a íiliacao -com tampa. 

DESTERRAR — Do pref. des, ierra, e de- 
sin. ar, mandar para f ora, da térra, deportar. 
- .. DíuSTiLAjA — JAo iat. desculare] caír gota 
a gota. Sjaraiva, da tarnbém uní lat. distUtáre. 

DESiiHAE — Do- lat. destinare. 

D^SCITU'^ — Do lat. desittuere. 

DESTRINCAR — Do lat. '-siriciiare, de 
sír¡cí!i.^_ap^ríado (C. I.íichaelis de Vasconce- 
los, ¡..BDj Til, 143). -A resonancia nasal pode ser 
portuguesa, (ei'r. oinzel, slnceiro, etc. ou latina, 
¡íefr. '"fñneiu, finetu,.eic.). De apertar, ■:■■ comba- 
;i.er; dé perio, por: siríctius ''/interpretar i (traduzir 
. e interpretar cora .. exatidáq e rigor) cnegou-se a 
discernir, distinguir. Destrincar revela.' influen- 
cia, de distinguir; distinto, instinto. A referida- 
autora rejeita por causa do sentido o lat, d:S- 
tinciiare ou exiiñciiare, de iinciu. Dembra dis- 
iincíiare, de distinctu, alude á tendencia por- 
tuguesa para a epSntese de r, depois do grupo 
si, mas 'aclia s. mesma tendencia inapiicável 
aqui pois nao ha eco de nenhuma vibrante (cfr. 
tasto, lastro), riera coníusáo de sufixb (cfr. 
calisio, caliriiro), nem analogia (cfr. esiréla, 
astro, lagosira, ostra). M. i_-übke, RBW, 8302, 
aceita, "o étimo de O . Michaéiís . Cortesáo acei- 
ta-o e a'omesmo tempo propoe o esp. destrisar, : , 
de irisa, pedacinho. Leite de Vasconcelos, Opús- 
culos, TI, 104, tira de i: desirinciiare (oír. agucar, 
cacar, etc.), de "desvrinciu por ■ desiriciu," ú.e 
destringere. 

DESTRO — - Do lat. desiru, que ;iá a.parece 
por de vitra L direito, no Corpus Glossariorum La- 
iinoruvi , li, 45, 14 (l,f. Lübke, Introdncáo, 130, 
i'-EE W, L 2318) ; esp. diestro, it. diestro, ir* desíre. 
:'..,-.'. DESTROCAR — Do lat. "destructiare, des- 
truir (M. Lübke, RE'W, 2605 ; esp. áestrosar . 
A : Academia Esp'anhola filia o esp. a iroso, 
pedaco. A. Coeiho tira o port. do pref. des e 
trógo; 

"DESTRUIR — Do lat. desiruere; esp. des- 
:■■' truir,_ itA sirúggere, ir. .déiniAr.r ; \ : A~ 7 

DESULTóüIO — Do lat. desulto'riu, 

DESV AIRAR — Por desvariar, diferenciar, 
variar, delirar (cfr. vigairo em vez de vigá- 
;rio,: etc.) . - 

DESVALIJAR — Do esp. desvalijar, rou- 
Abar o conteúdó- de/ uma: maleta. :¡V .AEigueiredo. : 
Ligóos ■ Pr éticas, III, 155, Said Ali, Meios de 
expressaó, 13S. -■•.■•' 

DESVANECER — Do lat. «disvanescere. 

DESVARIO — .,De .'desvariar, desvairar. 

DESVELO — De desvelar, vigilar. 

DESVENCILHAE — Do pref. des, vence- 
llio, venci'lho, e desin. ■ ar. O esp. tem. desven-- 
: cijar. : . 

DESVIAR ' — A. Coeiho tira do' pref. des 
e via. Cortesáo, repetinclo Diez, Gra'úi., I, 11, 
tira do lat. deviare, esp. ant. devia-r, it. de- 
viare, fr. devoyer. Brachet supóe um lat. de- 
ex-viosre, fazer sair do caminho direito; E' pos- 
sível que tenha havido mera ti-'oca de nref ixo'. 

DETECTIVO — ■ Do lat: detectu, descober- 
:to, 6 suf: : iva. ■'■ 

DETECTOR — Do lat. detectare, o" que 
descobre. 

uETENTOR — Do lat. detentare. 

DETER — Do lat. deiinere; esp. detener, 
it. 'detenere, fr. déienir. O í intervocálico nao 
sé abrandou pela consciéiieia da composicáo 
(Nunes, Gram. Port. ílist., 34) . 



deíiieros, 



abrevia- 
inéros, parte, o 



J_>ETLRGi.R -A X5o Ia.t. detergeré. ■ 

DETERIORAR — Do lat. deteriorare. ^ ^ 

DLIííRSaO — Do iat ''d&íevs.-one, calcado 
em decersu, supino de detergeré. 

DETESTAR — Do iat. ^detesta/re por: de- 
iestari, aia.sta.r-se de alguém tomando os" deuses 
por testemunha, eobrind'o-o de imprecacoes. 

DETONAR — Do iat. detonare, roncar como 
o trováo. 

DETRAIR — Do lat. deíraliere, tirar alguém 
da cons-deracao de que goza. 

DETRÁS — Do iat. de tra-nsj esp. detrás, ■ 
fr. _a.nt. decrois. 

DETRIMENTO — Do lat. dsirimentu, di- 
rninuicáo pelo atrito. ' 

DETRITO — Do lat. deiri-Uí, gasto pelo 
atrito. 

DBTüRPAR. ' — Do lat. de: ¿r-pare 

DE UNGE.— Do Iat. deunce. 

DBUS — : Do iat. de lis; esp. .dios, it. dio, 
fr. dieu. A respeito do destino do e breve, v. 
iNunes, Gram. Hist. Port., 44. -Vem do nomina- 
•tivo (Nunes, op. di., 217) . 

DEUTERGIA — Do gr. deut, de deúieros, 
segundo, érgon, trabai.ho, e suf. ia: 

DE ljTERINA — Do gr. áetítera,, secundiua, 
e suf. ia. 

DEUTEROCANoNICO -r- Do gr. deúieros, 
segundo, e_ canón'íco. 

DEUTERÓGAMO — Do gr. cleuterógamos. 
casado^ pela segunda! :vezr.A- -:'::;;' : "A:Á 

DBUTEROLOGTA — Do gr. dentera, secun- 
dina,:_íó9osA-trátado;:te sai. ioi-- A- : 

DEUTEROPATÍA — Do gr. deúteros, segun- 
do, pachas"-; molestia,- e suf: ie.: / 
: DEUTEROPlR^iUDE — Do 
segundo e |)i/raroís A pirámide. A 

-. DEUTBROPRISMA:: ; :^ ; :Do- ! :gr.:: deúteros, se- 
gundo, e_ prisma, prisma.... 

DEUTERDSCOPLfv — Do gr. deúteros, se- 
gxmáo,^sjoop, raíz de skopéó, olhar, e suf. ia. 

■ DEUTOMERITA : — Do gr. deut, 
tura -de denteras, segundo, 
suf. íta. 

DEUTONEURONIO — Do gr. deut, abre- 
viatura^ de deúieros, segundo, e neurónio. 

DEUTOSCOLEX — <J-o gr. deut, abréviatu- 
ra;de deúieros, segundo, e snóleco, verme. ■ ' 

DEUTÓXIDO — Do gr. deut, abreviatura 
de aeiííeros, segundo,:- e-óxiaoi i;;;;;; ;;;;K;;f;; 

DEVA- — Do sánsc. devas, brillrante. A 

DE VANAGARI — Do sanscr. devanaaari. 
da cidade de deus. A. : t : A|}HA;íi;Aví';\SVAVUAA^!S¡vA¿::i : A 

r>EVANEAB , — Do pref. de, vao e suf 
ear, pensar em coisas vas, dizé-las. O esp. tem 
devanear: ■.■ :A:'AAiAA ; *:'^ l -(íAíA 7 :At : ;A.;^;ííAA;A:A;-: 

DE VASSO-- Eigueireclo;: deriva : do > pref .- idey 
e do lat. fassu, parí, pass.- de /aíeor/'confes- 
sar. Devasso seria entilo aquele : que confessa- 
v'a, _proc!ama?a a sua torpeza. 

DEVASTAR — Do laí. devastare, abrir lu- 
gar: vazio, ; arruinar. : ■--::-- 

DEVISE — Do Iat. deberé; esp. deber,- it. 
devore, fr. devoir. 

DEVESA — Do lat. defensa, defendida, prc^ 
tegicla, proibida; térra geralmente fechada e 
com entrada proibida (M. Lübke, REW, 251S; 
Gram., I, 402, Gram., I, .402, RL, 5CIV, 66, Mario 
Barrete, . Patos- da Ungua, Portuguesa, 217, Cor- 
tesáo). 

DlSVIO -_Do lat. deviu. A :: •■ 

DEVOLU'iO — Do ia.t. devoluUt, A'prbpria- 
mente roiauo dé um lugar-para outro; 'no la- 
tim medieval: deuoZuere-passóu :á : significar pedir - 
a ■ transferencia; 7 para, si, de um' beneficio- vago, 
sem-áono.::::;-.:::::: : -:A:A:-:-:::-:-A:A::::A-: 

DEVONIANO— De tDevonsíiíre, condado da 
Inglaterra, noA^qual- prirneird ; 7 se 7 : estudpu: és^^ 
tipo, de terreno; neol.. de Murchisonv V. Ho'e- 
fer,- Hist. de la,:- Boianigue,; 398/; Bonhaff é - A 

¡DEVORAR." — Do lat. devorare; esp. de- 
vorar, it.¡divorare, fr. A déuorér A AA 

DEVOTO, -a. Do iat. .devoUí, dedicado, ¡con- 
sagrado a Deus_; esv.'it.' devoto, ir. dévot. - 

DBXIOCARDIA - ^ Do gr. dexiós, direito, 
kard, dé 7 7caf íííaA coraeáo, e-suff ici 77 '^- 7 : --- 7 - 

DBXTAtíTB — Do Tat. dexiante. 
;; ; DSXTRAíu--- ¿ Do- 7 lát:Acíea;íir¿; 7 : sciiicetiímijíiMjA 
máo direita; eso. diestra. '..--- 

■ DEXTRINA'— Do lat. dextra, direita, por- 
que desvia 7 - nesta direcáo o plano, de polariza-, 
Sao¡'dár luzí:¡¡AAAAAiA¡y.í:.¡¡:¡v¡:¡:A-^ 

DEXTRO — Do lat. dextru, direito, ágil, 
porque ' "a : mábiAáireita 7 -e:¡ m¡ais Ságil ¡ 

.queras.; ;;';';;'ñ'r;/; : ;;'; : ;;;;^ 



Dez 



156 



Biamastigose 



DEZ — Do lat. dece; esp. diez, it. dieci, 

DEZENA — Do lat. decena, de dez em dez. 

DÍA — Do lat. "dia por dies; esp., oivv. 
día, it. di, ir. ant. di (cfr. midi, lundi, mar di, 
etc.). O i breve em hiato den i (Nunes, Gram. 
Hist. Port., 47, Ribeiro de Vasconcelos, Gram. 
44 Cora-a, Port. Spr.. § 15, Seelmann, Ausspra- 
che des Latein, 93, Bourciez, Ling. Rom., n. 52). 
Muitos nomes pertenciam á primeira declina- 
<;áo e á quinta (luxuria, materia, etc.). V. Leite 
de Vasconcelos, Licdes de Filología Portuguesa, 
274, A. Ca vacas, Da metafonia, 68. 

DIABÁSIO — Do gr. diábasís, passagem; 
é tipo de transigáo entre a estrutura granítica 
e a traquítica: nebí, de Brogniart. V. Hoefer, 
Hist. do la Botanique, 377. 

DIABELHA — V. Cornu, Port. Spr._, § 172. 

DIABETA — Do gr. diabetes, sifao, pelo 
lat. diabetes. 

DIABETES — Do gr. diabetes, de diabaino, 
abrir as pernas (para urinar) ; um dos sín- 
tomas é a poliuria. 

DIA.BETÓMETRO — De diabetes e mefr, 
raiz do gr. metréo, medir. 

DIABO — Do gr. diábolos, caluniador, mal- 
dizente, pelo lat. diabolu; esp. diablo, it. dia- 
■volo, fr. diable. A manutengáo do & intervocá- 
lico é por influencia erudita ou por confusáo 
de b e v (Nunes, Gram. Hist. Port., 97). Há 
urna f orma arca.ica. diabro (Crónica da Ordem 
dos Frades Menores, II, 67), viva aínda em 
derivados (diabrete, diabrura, diabril, endiabra- 
do) . E' curiosa a manuten gao do di (cfr. diur- 
náte, jornal) . E' possível que quando penetrou 
do eresro no latim pela língua eclesiástica a 
transformacáo .iá tivesse passado. Ou entáo, 
sendo termo eclesiástico, o povo o evitava o 
mais possível, substituindo-o por expressóes 
vagas, tais como demonio e outras (M. Lübke, 
Gram., I, 25) . O sentido etimológico é atirar-se 
no meio, através. Diabolum Scriptura vocat a 
prima sua adversus hominem calumnia (S. Jus- 
tino) . 

DIABÓLICO — Do gr. diabolikós pelo lat. 
diabolicu. 

DIABOTANO — Do gr. . diá, por meio de, 
e hotáne, herva. 

DIABRETE — Do diabro, forma arcaica de 
diabo, e suf. efe. V. Biabo. Cortesáo inventou 
um lat. "diabulettu. 

DI ABRIL — De diabro, forma are. de dia- 
bo, e suf. il. V. Biabo. 

DIABROSE — Do gr. di&brosis, agáo de 
corroer. ' 

DIABRURA — • De diabro, forma arcaica de. 
diabo, e suf. ura, G. Viana, Apost., I, 366. V. 
Diabo. Cortesáo, sem necessidade, tira do esp. 
diablura. 

DIACALASE — Do gr. diachálasis, acáo 
de entreabrir, relaxar. 

DIACATOLICAO — Do gr. diá, por meio 
de, e catoli.nao. 

DIACAUSTICO — Do gr. diá, através, e 
Icaustikós, cáustico; é urna lente que queima 
pela refracáo. 

DIACHO — Forma eufémica de diabo. V. 
Nunes. aram. Hist. Port., 157. 

DIACLASE — Do gr. diáklasis, fratura; 
neol. de Daubrée (1879). 

DIACLASITA — Do gr. diáklasis, fenda, 
e si'f. ita. F,' toda fendilhadn. reía clivatrem. 

DIACODIO — Do gr. diakódion, ungüento 
feito com cápsulas de dormideira, pelo lat. 
diacodion. 

DIACOMÁTICO — Do gr. diá, através, kóm- 
ma, hómmatos, coma, e suf. ico. 

DIÁCONO — Do gr. diákonos, servidor, 
criado, pelo lat. diaconu; serve ao bispo no 
altar (Aios dos Apostólos, VI, 1). Há urna for- 
ma arcaica diago (cfr. arcediago) : Se alguu 
Abado a ssi Sacerdote, ou Biagoo seer ordi- 
■nado... (Inéditos de Alcobaca, 1.», pg. 281). 

DIACOPE — Do gr. diakbpé, corte. 

DIACOPREGIA — Do gr. did, por meio de, 
ícópros, excremento, aix; aigús, cabra, e suf. xa. 

DIACRÍTICO — Do gr. diakritikás, que 
so pode distinguir. 

DIACOSTICA — Do gr. diá, através, acústi- 
ca; trata da refracáo dos sons. 

DÍADE — Do gr. dyás, dyádos, par, dual. ' 

DIADELFITA — Do gr. di por dis, duas 
vezes, adelphós, irmáo, e suf. ita; apresenta-se 
intimamente ligada a outras especies. 



DIADELFO — Do gr. -di por dís, duas ve- 
zes, e adelphós, irmáo ; estáo reunidos pelos fi- 
letes em dois feixes. 

DIADEMA — Do gr. diadema, coisa que se 
liga através, diadema, pelo lat. diadema. 

DIADEXIA — Do gr. diádexis, forma jó- 
nica por diadoché, sucessáo, substituicáo, e su- 
fixo ia. 

DIÁDOCO ■ — Do gr. diádochos, que rece- 
be através, sucessor; era o titulo do príncipe 
herdeiro do trono da Grecia. 

DIADOCINESE — Do gr. diádochos, su- 
cessor, e kinesis, movimento. 

DIADOQUITA — Do gr. diádochos, suces- 
sor, e suf. ita; neol. de Breithaupt. 

DIAFA — V. Adiafa. 

DIÁFANO — Do gr. diaphanés, transparen- 
te; há urna forma duvidosa diáphanos. 

DIAFANÓMETRO — Do gr. diaphanés, 
transparente, e metr, raiz de metréo, medñ- 

DIAFANORAMA — Do gr. diaphanés, trans- 
parente, e. hórama, esnetáculo . 

DIAFENICÁO — Do gr. diá phoínikon, por 
meio de támaras (cfr. diacatolicao, diapasao 
diaguilño) . 

DIAFISE — Do gr. diáphysis, separagáo. 
_ DIAFONIA — Do gr. diaphonía, dissonan- 
cia, nelo lat. diaphonia,. 

DIAFORA — Do gr. diaphorá, diferenca. 

DIAFORESE — Do gr. diaphóresis, trans- 
piracáo, pelo lat. diaphorese. 

DIAFORITA — Do gr. diáphoros, diferente, 
e suf. ita; é urna alteracao da rodonita. 

DIAFRAGMA — Do gr. diáphragma, sepa- 
ragáo, tabique, pelo lat. diáphragma; separa a 
cavidade peitoral da abdominal 

DIAFRAGMATOCELE — Do gr. diáphrag- 
ma, diaphrágmatos . diafragma, e kéle hernia 

DIAFRAGMODINIA — Do gr. diá¿}iracjma, 
dwphráamatos, diafragma, odyne dor e suf ia 

DIAGAL, DIAGALVES — De Diogo Álves 
sem dúvida (A. Coelho). 

DIAGNOSE — Do gr. diagnosis, discerni- 
mento, exame.. 

DIAGÓMETRO — Do gr. diágo, conduzir 
através, e metr, raiz de metréo, medir 

DIAGONAL — Do lat. diagonale, formado 
do gr; diá, através, gonia, ángulo, e suf al. 

DIÁGRAFO — Do gr. diá, por meio de, 
e graph, raíz de grápho, escrever. • 

DIAGRAMA — Do gr. diágramma, registro, 
desenho, figura geométrica ,pelo lat. diágramma. 
_ DIAGR1DIO — Do gr. dakrydion, lagrima- 
zmha, o suco da escamonea, pelo lat. dacrv- 
diu, corrompido em diagrydiu. 
",. DIALAGIO — Do gr. diallagé, separagáo; 
divide-se em láminas brilhantes. 

DIALÉCTICA — Do gr. dialektiké, scilicet 
téchne, a arte de discutir, pelo lat. dialéctica, 
scilicet ars. 

DIALECTOLOGÍA — Do gr. diálektos, dia- 
leto, lógos, tratado, e suf. ia. 

DIALETO — Do gr. diálektos, linguagem, 
lmgua, pelo lat. dialectu. 

DIALHO — Forma eufémica de diabo (Nu- 
nes, Gram. Hist. Port-, 157). Cortesáo tira 
do lat. diablu, tendo o &Z o mesmo tratamento 
que em ralhar e trilhar. E' urna terminagáo 
arbitraria; nao vem do latim. 

DIALIFffiTALO — Do gr. dialyo, separar, 
e pétala. 

DIALISE — Do gr. diálysis, separagáo. 

DIALISSÉPALO — Do gr. dialyo, sepa- 
rar, e sépala. 

DIALISTÉMONE — Do gr. dialyo, sepa- 
rar, e stémoii, estame. 

DIALOGITA — Do gr. dialogé, dúvida, e 
suf. ita; neol. de Dana (Lapparent). E' iso- 
morfa com a calcita. 

DIÁLOGO — Do gr. diálogos, convers'a- 
cáo, pelo lat. dialoqu. 

DIAMAGNÉTICO — Do gr. diá, através 
e magnético. 

DIAMANTE — Do gr. adamas, indomável 
(pela sua dureza), pelo lat. adamante. Signi- 
ficou primeiro o acó mais puro, depois o dia- 
mante. Sofreu influencia entáo da palavra diá- 
fano (Diez, Dic. 119, Grober, Grundriss, I, 
798, M. Lübke, REW, 142). 

DIAMANTÍFERO — De diamante e fer, 
raiz do lat. ferré, produzir. 

DIAMASTIGOSE — Do gr. diamastígosis, 
flagelacáo. 



Diámetro 



157 



Bicoganüa 



DIÁMETRO — ' Do gr. diámetros, scilicet 
grammé, linha que mede, a distancia através 
do circulo, pelo lat. diámetros. 

DIANDRO — Do gr. di por dis, duas vezes, 
e anér, andrús, homem, elemento masculino. 

DIANGAS — Forma eufemica de diabo 
(Nunes, Gram. Bisi. Port., 157). 
DIANHO — ídem. 

DIANTB — Do lat. de+ante (Nunes, Gram. 
Hist. Port., 352); esp. delante (ant. denante, 
de de m ante), it davanti (de de ab ante), ir. 
deva?it (ídem). Repelindo o étimo ad+in-¡-ante 
de Hibeiro de Vasconcelos, Luiz de Lacerda pro- 
póe de+in+ante através de urna forma "delante 
(.RFP, III, 234, V, 157). 

DIANTO — Do gr.- di por dís, duas vezes, 
e ánthos, flor. , 

DIAPASAO — Do gr. d%a pason, através 
de todas, scilicet, as cordas, as notas; pelo 
lat. diapasón. Era o antigo nome da oitava. 
Cfr. diacatolicao, diaquilao, diafenicaó. 

DIAPASMA — Do gr. diápasma, o que 
serve para polvilhar, pelo lat. diápasma. 

DIAPBDESE — Do gr. diapádesis, agao 
de saltar através . . 

ÍUAPEINTÜ] — Do gr. diá ponte, scilicet 
choraón, através de cinco coraas, harmonía 
que abrange um intervalo de quinta; pelo lat. 
diapente. 

DIAPIÉTICO — Do gr. diapyetikos, supu- 
rativo . 

DIAPLEGIA — Do gr. día, através, en 
diversas partes, pleg, raíz de plésso, ferir, e 
suf. ia. . . , . 

DIAPNOICO — Do gr. diapnoe, transpira-- 
cao, e suf. ico. 

DIAPORBSE — Do gr. diaporesis, duvida. 
DIAPTOSE — Do gr. diáptosis, queda. 
DIAQUEJNIO — Do gr. ai por ' dis, duas 
vezes, e aquénio; é composto de dois aquénios 
soldados. 

DiaQUILaO — Do gr. dia chylon, por 
meio de sucos (de plantas;, pelo lat. aiachyíon. 
DIARRBIA — Do gr. diárrhoia, írouxo, 
escoaiuento, pelo lat. diarrhoea. 

DlARRGDAO — Do gr. .diárrhodon, feíto 

com rosas (um colirio), pelo lat. diárrhodon. 

DIARTROSE — Do gr. diárthrosís, arti- 

eulagáo . . ' 

DIASCEVASTA — Do gr. diaskeuastés, 

arranjattor; o v indica que veio pelo gr. mod. 

DiASCÓRDIO — Do gr. diá, por meio de, 

skóraion, carvaihinha. 

DIASIRMO — Do gr. diasyrmós, ironia. 
DiASotíU'iCA — Do gr. aiasostikó, scilicet 
téchne, a arte que salva, que conserva. 

DIASPORIO — Do gr. diasporá, dispersáo, 
e suf. io; neol. de Haüy. Exposto á chama 
de urna vela, crepita com violencia e se dis- 
sipa em urna muitidáo de parcelas brancas e 
¿ruñantes . 

DIASPOROMETRO — Do gr. diasporá, dis- 
persáo, e metr, raíz do gr. metréo, medir. 

DIASTÁLT1CO — Do gr. diastaltikós, que 
serve para distinguir, separar. 

DIÁSTASE — Do gr. diásiasis, distancia, 
separagáo ; é um fermento solúvel. 

DIASTAS1GENO — De diástase, e gen, raíz 
do gr. gígnomai, produzir. 

DIASTAS1METRO — Do gr. diástasis, dis- 
tancia, einetr, raíz de metréo, medir. 

DIÁSTEMA • — Do gr. diástema, intervalo, 
pelo lat. diástema. 
. . DIASTEMATELITRIA — Do gr. diástema, 

disjungáo, élytron, bainha, e suf. id. 

DIASTEIvfATBNCEFALIA — Do gr. diáste- 
ma, diastemalos, disjungáo, encéfalo e suf. ia. 
. DIASTEMATIA — Do gr. diástema, diasté- 
matos, disjuneáo, e suf. ia. 

DIASTEMATOCISTIA — Do gr. diástema, 

diastématos, disjungáo, kystis, bexiga, e suf. ia. 

DIASTEMATOCRANIA — Do gr. diástema, 

diastématos, disjuneáo, kránion, cránio, e suf. ia. 

DIASTEMATOGASTRIA — Do gr. diáste- 

íi; ma, diastématos, disjungáo, gastér, gastrós, vén- 

; : tre, e suf. ia. " ' <=, 

DIASTEMATOGLOSSIA — Do gr. diásté- 
:ma, diastématos, disjuneáo, glóssa, lingua, e 
■■':/■■' suf . ia. : 

DIASTEMATOGNATIA — Do gr. diáste- 
ma, diastématos, disjungáo, gnáthos, maxila, e 
suf . ia. 

DIASTEMATOMETRIA — Do gr. diáste- 
ma, diastématos, disjungáo, metra, útero e 
.:v:yv: : suf; ia.' 



DIASTEMATOPIELIA — Do gr. diástema, 
diastématos, disjungáo, pyelós, bacía, e suf. ia. ff 

DiASTEMA.'rOC¿LflDÍj\ — Do gr. diástema, 
diastématos, disjungáo, cheílos, labio, e suf. ia. 
DXASTEMATORRAQUiA — Do gr. diáste- 
ma, diastématos, disjungáo, rháchis, coluna ver- 
tebral, e suf. ia. 

DIASTEMATORRINIA — Do gr. diástema, 
diastématos, disjungáo, rMs, rhinús, nariz, e 
suf. ia. 

DIASTEMATOSTAFILIA — Do gr. diáste- 
ma, diastématos, disjungáo, staphylé, úvula, e 
suf. ia. 

DIASTEMATOSTERNIA — Do gr. diáste- 
ma, diastématos, disjungáo, stérnon, esterno, e 
suf. ia. 

DIÁSTILO — Do gr. diástylos, de colunas 
espacadas (de tres diámetros), peló lat. dias- 
tytos. 

DIÁSTOLE — Do gr. diastolé, dilatagáo, 
pelo lat. diastolé. 

DIASTROFIA — Do gr. diastrophé, distor- 
sáo, suf. ia. 

DIATSRMANO — V. Diatérmico. A for- 
magáo bárbara talvez seja influenciada por 
diájano. 

DIATÉRMICO ■ — Do gr. diá, através, ther- 
món, calor, e suf. ico. 

DIATERMOSTATICA — Do gr. diá, atra- 
vés, thermón, calor, e estática. 

DIATESE — Do gr. diáthesis, disposígáo 
pelo-lat. diathese (que alias significa urna enfer- 
midade dos olhos). 

DIATESSARÁO — Do gr. diá tessaron, 
scilicet chordón, através de quatro cordas, har- 
monía de duas notas que formam intervalo . de 
quarta. 

DIATOMÁCEA — Do gr. diatomé, corte, 
e suf. ácea; a superficie da membrana celu- 
lósica é ornada de estrias. 

DIATÓMICO — Do gr. di por dis, duas 
vezes, e atómico. 

DIATOMlTO — De diatom, radical de dia- 
tomácea e suf. itoj é composto pelas cara- 
pagas ¿estas algas. 

DIATÓNICO — Do gr. dlatonihós, por 
meio de tons, pelo lat. diatónica. 

DIATFvIBB — Do gr. diatribé, passatempo, 
divertimento, conversagoes, pelo lat. diatriba. 
Varios eruditos dos séculos XVI e XVII de- 
ram o título latinizado dé Diatribae a escritos 
de controversia literaria ou teológica.. Do tora 
as vezes injurioso que assumiam estas disser- 
tagóes veio o sentido de critica amarga ou 
violenta que a palavra tomou no século XVIII. 
DIATRIPESE — Do gr. diatrypesis, per- 
furacáo. 

DIATRITARIO — Do lat. *diatritariu, cal- 
cado no gr. diátritos, de tres em tres. 

DIAULO — 1 (medida) : do gr. diaulos, 

extensáo de dois estadios, pelo lat. diaulos. 

2 (instrumento) : do . gr. diaulos, flauta 

dupla. , ... 

DIAZOMA • — Do gr. diázoma, cmto, divi- 

sáo dos assentos no teatro, pelo lat. diazoma. 

DIBRANQUIO — Do gr. di por dis, duas 

vezes, e brágehia, branquia. 

DIBUTIRINA — Do gr. di por dis, duas 
vezes, boútyron, manteiga, e suf. ina. 

DICASTfiRIO — Do gr. dikastérion, lugar 
onde se julga, tribunal. 

DICAZ — Do lat. dicace, mordaz. 
DICQAO — Do lat. dictioné. 
DICÉFALO — Do gr. diképhalos, de duas , 
cabegas. ' . 

DICÉLIFO — Do gr. di por dis, duas vezes, 
e kélyphos, casca, concha. 

DICEOLOGIA — Do gr. dike, justiga, di- 
reito, lagos, tratado, e suf. ia. 

DICHOTB — Do" esp. dicho, dito, e suf. 
ote. ; , V 

DICICLO — Do gr. díkyklos, de dois circuios. 
DICIÉMIDA — Do gr. di por dís, duas 
vezes, kyema, feto, e suf. ida. 

DICLINIO — Do gr. di por dis, duas vezes, 

e klíne, leito; os orgáos sexuais estáo em flores 

diferentes. ■ ■ ,. ,,„-„„•„ 

DICLISIA — Do gr. di por dis, kletsis, 

. fechadura, e suf. ia. ' . , ' . .,„„„„ 

DICLONIA '— Do gr. di por dis, duas vezes, 

klónos, agitagáo, e suf. ia. .„„„„ 

DICOCO — Do gr. di por dis, duas vezes, . 
kókkos, sementé, fruto. ■>„ 

DICOGAMIA — Do gr. dicha, separada- 
mente, gamos, casamento, e suf. ia. 



jJicoreu 



DICOREU — Do gr. dichórelos, eomposio 
de dois coreus, pelo lat. diclioreu. 

DICOSSIMSTEICO — uo gr. dicia, sepa- 
radamente, e simétrico. 

DICOTILEDÓNEO — Bo gr. ai, por MS, 
duas vezes, coíücdone e suf. eo. 

D T C6TOMO — Do gr. cZíc.'iojomos, corta- 
do erñ dois, pelo lat. dichotornu. 

DICRÓICC' — Do gr. di por ais, cuas vezes, 
chróa: cor, e suf. ico. 

DICROXTA — Eo gr. di por dis, duas vezes, 
chróa, cor, e suf. «a; é braneo-acinzentada 
ou branco-arnarelaxla, conforme o ángulo sob 
o qual & olbada,. 

DICROMÁTICO — Do gr. di por dis, duas 
vezes. chróma. chrómatos, cor, e suf. ico. 

DICEOSCcPICO — Do gr. di por dis, duas 
vezes, chróa, cor, sícojj, raíz de sko-péo, olliar, 
e suf. io. 

D1CROTO - - Do gr. álkroíos, de duplo ba- 
timento. 

-■•' DÍCTAMWC — Do gr. diktanmon pelo iat. 
dicíamnu. Originaria da. montanha de Dicte, 
em Ch-eta . r 

DICTER1AD3 — Do gr. deíMeriás, áel- 
kteriád.<-~s: comediante. 

DICTI1TB — Do gr. díkiyon, recle, e suf. 
ite. 

DICTTOPSiA —¡ Do gr. díkiyon, rede, ópsis, 
visáo, e "suf. ia. 

DICTIOPTER1DEA — Do gr. dñkiyon, re- 
de, -:pterísf : ptsrídos, feto,' e suf . ea. .•"■ 

DICTIcPTEEO -- Do ,gr. di-kiyon, rede, 
e rrterón. asa. 

DICTIORIZO — Do-gr. diktyon, rede, e 
rliíza, raiz. 

DICTIÓTEA — Do gr. díklyotós, reticula- 
do, e suf ea. 

. ■ DICDSMIDA — Do gr. cK por- dis, duas 
vezes. ki/er^a, feto, rebento, e suf. ida. 

DIDÁCTILO — Do gr. didáktylos, que tem 
dois dedos . 

■■ DIDACTGLOGIA — Do gr. didalct, de di- 
dásko^ ensinar, lógos, tratado, e suf. ia. 

DiBA-SCÁLIA ' — Do gr. didaskalía-, ir.s- 
truo'^" f.-"5-r, poetas aos autores"). 
' BIDÁTÍCA — Do gr. didaktikó, seilicet 
íéchne. a_ arte do ensillo. 

-UIDjíil.-PIO — Do gr. di por dis, duas ve- 
zes, delphii.s, útero. 

DID33MNIDA' — Do gr. di por dis, duas 
vezes; déinnion, leito, e suf.. ida; o corpo é 
dividido era duas regioes.' 

DIDIMADG-IA — Do gr. áídymoi, testículos, 



algos, dor. e suf. ia: 


• 




; DID1HIO — - Doigr. día 


ymos, gémeo, 


e suf 


io ." desdebra-se em dois oí 


itros corpos : 


o pra- 


seódimo e o neódimo. 






DIDIMITA Do gr. 


d/íd.ijmos, ,d 


rplo, c 


suf. Ha: é urna variedad^ 


de mica.. 




• DIDIMITE — Do gr.' 


dídlimioi, tes 


ticulos 



e sui. ríe. 

■ : . DIDIMO — : Do g?, dídyr'íios,- gémeo. 

DíDtjnAMO — r Do gr. di por dis, dynarais, 
fórca ;;■■: ttern - dois ¡ estames ¡ niais' compridos entre 
os Oauatro existentes. 

DIDRACIvIO — Do gr. dMrachmo-n, riese 
de duas' dracmas, pelo lat. didraclimu. " ' 

Dj.ECIA — Do gr. di por ais, duas vezes, 
é mitin, casa.. 

RTuDRO — Do gi J> poi dis dv>" vezes, 
e hédrü, plano; lié., diedros,' já -formado, 
com :n osen tHo ríe disidente, adversario 
; _ DIBDROGOI-ÍTÓMETRO — De diedro, gomia, 
ángulo. ■ e ;; ineír. raíz de meiréo rne' 14 ^. 

DTtL<A — Do "". d:á, o través, helios, sol. 
. DIeRESS — Do gr. diaíresis, clivisao, pelo 
ís.t.diaersse. 

DiESE — ■ Do gr. díesis, aeáo de deixar 
passar. ssnuton. pelo lat. diese. 



mas 



uIFÁSÍCO — Do gr. di por ciis, duas vezes, 
'chasis, fase, e suf. ico. 

DIFERIR — Do -lat. "dAfferere por dif- 

DIFICIL — Do lat. difficüe. 

DIFICULTAR — Do lat. dificultare. 

DIFIDEWTB — Do lat. diffidekte, que des- 
confia. 

DIE1IDA — Do gr. ¿Liphyés, de duas na- 
turezas, e suf. ida. Os flutuadores sao de dois 
tipos. _ 

DíFíJjO — Dogr. cZi Por dAs, duas vezes, 
e phvllcn, fólha. 

DIFIODONTE — Do gr. di por dis, duas 
vezes, phyomai, nascer, odoús, odóntos, dente; 
iem dua,s dentieoes, 

DIFRINGEÑTE- — Do lat. diff ring ente, 
que quebrá ern pedacos. 

DIFTERIA — *Do gr. diplitlierla, membra- 
na, " couro ; d.á-se urna tendencia para a for- 
rnaeao de falsas membranas na faringe. 

DIFUSO — Do lat. .dif fusu. 

uIGAMA — .Do gr. dígamma, peio iat. 
dig amina. 

BIGAMO — Do gr. digamos, casado duas 
vezes 

DiGASTRÍCO — Do gr. di por dis, duas 
vezes, ' qastér, gasirós, ventre, e suf. ico. 

DIGASTRO3C0PIA — . Do gi\ di por dis, 
duas vezes, qastér, gastrós, ventre, skovy raiz 
de skopéo, olh3.r, e suf. ia 

DIGSNBSE — Do gr. di por dis, duas ve- 
zes, génesis, geracao. 

DIGENISJ/ÍO — Do gr:- di por dis, duas 
vezes,_¿7S5{ raíz de gígnor/iai, gerar, e suf^ ismo. 

DjGERík — Do iat. digerere, ' : levar para, 
cuversas_ partes, absorver. 

UIGESTO - — Do lat. di gesta, digerido. 

DiGIIvO — Do gr. di por dis, duas vezes, 
e gyné, _mulher, elemento feminino. 

DIGITAL ^ Do iat. digitado, do dedo. E' 
um adj. e o nome de urna planta cuja flor 
isir.bra^a ¡.orina de um dedo de luva- (deüáleira). 

DiGrTE — Do lat. digitu, dedo (Figueire- 
ao; ; rem s, forma de rnao fecbada • /"■ 

DIG-iTO — Do lat. digitu, dedo: os ' nu- ' 
■ .meros d!guos sao aqueles eme se nodem contar- 
oom os _dedos das maos (de 1 a*" 10). 

DiGijj.FO — Do gr. diglyphos, gravado 
duas vezes. 

^ DiGNO ~ Do Iat. dignu; esp. digno, it. 
aeg-fj rr. digne. Are. diño (Nunes, Gram. 
jtIísi,. Porz., 118): Eslava o Padre ali sublime 
e avno (Lisiadas/ i, 22). V. M.'Lübke, Intro- 
aucao, § 92. 



liras 



prpposicao 



DIET- 



(regimen) : 



do 



dáaita, 



re- 



• ñero o de rvida. pelo lat. diaeta. 

2 (assembléia) : do lat. medie%-al diasta, 
dia, eepojs assembléia com , dia fixo. A mes- 
.Bia metáfora s? encentra no al. Taa (cfr. 
■ Heichstao. • j^ánrltaqyi VvtDiez Dio Í19 : ■ -M 
Lübke. Bh]Vr, ?pss: -,•.-'■.•-■ 

DIFALANGARQUIA — ' Do gr. di por dis, 
dua,s vezes, e vhalaggarchia, comando" de fa- 
lange. 
¡o DIFAMAR — Do Iat. diffamare: ■ 

DIFARREACÁO — Do lat. diffarrealione, 
divorcio solene; oferecia-se o sacrificio de um: 
bolo _cle flor de farinha (farreum) . C. Confar- 



DÍC-OHO — Do gr. di- -aováis, 
e gpn z raiz de gorda, ángulo. 

D.LGONÓPORO '— Do gr. di por ais, duas 
vezes, oon- raíz alterada' de gígnomai, gerar, 
e .poros, ornicio. o ,; 

DÍGEAFt) ~ Do gr. di por dis, duas ve- 
zes, e grajsh, jcsAz'., de. gráplio, esbrever. - i 

D-IGRESSaO -— Do ia,t. dÁgressione, caniinho 
para sentido diverso'.A: ; o 

DIJAMBO — Do gr. diíambos, com dois 
pes lámbicos, pelo lat.; diiambu J : . 

DILAQaO — Do lat. dilatione, ad lamento. 

Dj.LAí-j.DAR — Do lat. düapiádre, dis- 
persar as pedras de uní edificio, depois figu- 
radamente esbanjar um .patrimonio. ~ 

DILATAR — Do lat. ^dilatare 

DILATORIO — . Do 'lat. dilatorlu, que de- 
mora. 

DILEMA — Do gr. düemma 
dupla, pelo Iat. 'düemma. 

DILETANTE — Do it. . düettants, delei- 
tante ._ 

DiLETO — Do lat. dilectu. 

DILIGENCIA — Do lat áüigentia, amor, 
zélo, ateneáo pressurosa. ±±oúve urna carrua- 
gem que tinlia éste nome; a principio dizia-se 
ca.rruage-m. de diligencia, isto é, rápida, cncur- 
tando-se der.ois a. locuc:ao. 

DILIGENTE ._ D o lat. diligente. 

DiLOGIA — Do gr. dilogía, repeticáo, 
pelo Iat. dUoc/ia. 

DILOQUIA — Do gr. dilochía, dupla de- 
curia. 

DILUCIDO — Do Iat. dilucida. 
DILÜCULO — Do lat. dihiculu. 
DILUIR — Do Iat. diluere, dissolver. 
DIL-UTO — Do lat. diliítu, dissolvid.o. 
DILUVIO — Do Iat. diluviu, esp., it. di- 
luvio, ir. dcluge. 



iiRi-snsao 



159 






DIMENSAO — .Oo lat. dimensione. 
■ D'fMEEO — Do gr. di per sis, duas veses, • 
e meros , parte; há em grego dimerés com o 
mesmo sentido mas que' nao deu o pon.. 
A D1MSTRO — Do gr: di por ais, duas vezes, 
:e meir. raía de rastreo, medir, 

DIMIÁRIO — Do gr. di por ais, duas ve- 
zes e mys, músculo, e suf. cirio. 

'DIMINUIR — Do lat. dhniniiers. 

DIMORFO — Do gr.. dímorplios, com duas 

x0L DINAMIA — Do gr. dynamis, fórca e 

Do gr. áynamüié, forte, 

Do gr. dynamis, fórca, e 

Do gr. dynamis, í-órca, e 

Do gr. dynamis, fórca, 

»■". d.ynamis, fórca (elé- 

dynamis, Í6r- 
, e suf .. ia- 

~ór- 





DIN 


AMIGA 




.ativo 
DIN 


á 


fórca. 
ÍISMO 


su 


"din 


-s.0 

AI 


1ITE 


su 


" DIN 


AI 


IIZAE 


s 


suf._ T 


sr 


r. 

IO — 



De 



.-erica;. - - _^ 

DINAMOGEMIA — Do 
ea nen, raiz de gignomvsi, gerar, e su¿. 
" ' DINAMÓMETRO — Do gr. aynamis 
ea e' msir, raiz de metrso, medir. 
" ' DINáMOSCcPIO — Do gr. dynamis, ¿orea, 
skop. raiz. do skopéo, clhar, e suf. ío. 

DINA.R — Do servio e do arabe-persa diñar. 
■O étimo primordial é o lat. áenariu, já conhe- 
eido na ¡ india em principios da era vulgar, 
e registrado no Ama.rakoga, dicio'nario sáns- 
crito °dó sáculo -:' V (Dalgacio) . 

DINASTA — Do gr. dynástss, homem po- 
deroso, soberano, pelo lat. dynasía. 

DINBMO — Do gr. di por dis, duas vezes, ■ 
e -.nema, fio ; tem dois tentáculos. 

DINKEIRO — Do lat. "dinariu por de- 
narm, sciíicet nummv.s, primitivamente moeda , 
•de oraía oue valia des asses, generalizando 
denois o sentido (Lsits de Vasconcelos, Ligóos 
ele' Filología Portuguesa, 90, Opúsculos, I, 552, 
M. Lübke, S,E'W, 2553); esp. dinero, _gal. di- 
ñeiro, it. '.danaro, ir. denier. pensa Jbeite de 
"VAsconcelos oue bouve eon'fusáo do-cern di-(cfr. 
direciú, are. :* de-reito).' 1 conservando-se. n i 1-ngo 
átono cerno em ¿i'/riáo/ ticáo, Miranda. O ra 
intervccábulo nasa'Iou o i, desenvolvendo-se de- 
pois uma palatalisaeáo : dieiroíti! no i)-dinheiro 
(éfr. ' iniadM no ■O-iiiMiTia, iiioCtil no O-viraAo). 
Ñune.s. Gram. Sist. Port. . 57. explica o i pela/ 
vizinhanna da palatal. Engermann. C-üossnire, 
"9, explica pelo a.r. diñar como forma ínter-- 
rnediá.ria. 

DÍNIO — ' Ds dyn, raiz do gri dynamis, 
fórca. e suf. io.i 

"DIMOSAIJRO — Do gr. demás, terrível, e 
sátira, lagarto. 

DINOTióSló — Do gr. dsinós, terrível, 

theríO?!.,: ZCV3..Í 

DINTEL— Tal vez do esp. dintel: O esp.' 
diniel está por lintel: (M. Lübke, Gram. I, 
512. Diez, Dio. 463).- M. Lübke, BEW, 5052, 
deriva do fr. ant. lintel (mod. Mnteau). Acsrps. 
do étimo primario reina a maior diversidade. 
M. Llibke aponía o lat. "limitare, soleira; La- 
rouse limítale; Brachet, a Academia Espanho'Ia 
-limiiettn, Cuervo, Apuntaciones, 476, liniellu 
'(limen superiiis~í , -tocios: Ajíes ■. .derivados;; de- li- 
mite.' ' - . 

DINTORNO — Figueiredo deriva de de 
: em torno;] comoi termo : de: arte,; .-é- ppssível- que 
venha do \t . dÁntorno, contorno. 

DICCESE — Do gr. dioíkesis, adminis- 
tracáo, provincia do imperio romano no quarto 
sécülo, subdivisáo das provincias da. Asia, e 
desde o concilio de Constantinopla (381), pro- 
vincia eclesiástica ; pelo lat. dioecese: 

DIOCINESCÓPIÓ — Do gr. dios, divino, 
■prodigioso, ' liinéo, mover, shop, raiz de skopéo, 
olhar, e suf. ■ in. ' - 

DIOCTAEDRO — Do gr. di por dis, duas 
vezes, e octaedro. 

DIODONC2FALO — Do gr. di por dis, 
duas vezes, ■ odon, --.. ele odoús, odonios, derite, 
: ■■■.«' dtspUdlé, cabeca'. - 1 

DIOICO — 'Do gr. di por dis, duas vezes, 
e oik-.os. casa. " 

DIONCOSE — Do gr. diógliosis, inchacao. 

DIONÉIA ¡ — Do gr. dionoAa, epíteto de Ve- 
nus, pelo lat. diondea; as fólhas" apresentam 
■a f orina, da concha desta- deusa. 
'■•. DIONISIACO — -Do gr. dionisiákós, rela- 
Sivo- a Daco (Diómjsos), pelo lat, dionysiacu. 



dyo, dois, stylos, 



DIOPS1DIO — Do gr. .tíi por dis, duas 
vezes, ópsis, aspecto, e sufs. iae e io; as vezes 
incolcr, ; as vezes cinsento esverdeada ou verde 
claro . 

DIOPSIMETRO — Do gr. diá, através, 
dpsis. visao, e meir, raiz de vietréo, medir. 

DlOP'TÁSIO — Do gr. diá, através, ópio- 
mai, ver, e um suf. arbitrario dsio; quando 
os eristais sao clhados por transparencia, vfiem- 
se ordinariamente os ~ reflexos interiores dos 
planos de elivagern. 

DIóPTRICA — Do gr. tiAoptrucé, semeet 
iéclins, a. arte relativa á refracáo da luz. 
P'OPTRO — Do gr. dioptron, espelho. 
DIORAMA — Do gr. diá, através, e hóra- 
T,ia, espetáculo. 

DICRITO — Do gr. dior, de dioríao, lími- 
tai 1 , definir, e suf. iio; neol. de d'Aubuisson, 
indica que -os elementos da. rocha se distinguen! 
fácilmente. 

DIORTONTE — Do gr. diorthoún, clior- 
íliónios, corretor, retifica.dcf . 

-■ DIORTOSE — Do gr. diórihosis, corregao. 
DIÓSMEA — Do gr. diá, por meio de, 
osmé, cheiro, e suf. ea; as fólhas tém na 
parte inferior j^ontos glandulosos que segregan! 
urna esséncia ~ de cheiro aromático milito .pe- 
netrante, percebido de multo longe. 

DIÓSPIRO — Do gr. dJ.óspyros, pelo lat. 
diospyros . 

DIOSTILO . — Do 
coluña. 

DIOTOCAEDIO — Do gr. di por dis, duas 

vezes, oús, otos, ouvido, aurícula, e kardia, 

coracáo. .•'■-■■ ■- 

- DIPERIANTADO — Do gr. di per dis, 

duas vezes, perianto e desin. ador 

DIPÉTALG — Do gr. di por. dis, duas 
vezes^ e pétala. ' (: . 

DrPiGO — Do gr. di por dAs, duas vezes, 
e pygé, náclega. 

DIPIREÍNO — uo gr. dwyrenos, de dois 
carocos. _ 

DipIRIC — do gr. di ñor dis, duas vezes, 
pyr, rogo, e suf. io; o calor predus nele dois 
efeitos : fusáo e fosforescencia. > 

DIPIRiTA — Do gr. di por dis, duas' ve- 
zes, pyr, fogo, e suf. iia. r 

DIPIRPlQUIO — Do gr. di por dis,' duas 
vezes, e virriquio . 

DIPIRROTINA — Do gr. di por dis, duas' 
vezes, e mrrotina. 

DIPLACUSIA — Do gr. dipióos, duplo, 
ákoiisisr audicáo, e suf. ia. 

DIPLASIASMO — Do gr. diplasiasmós, 
duplicacáo (de consoante)A 

DIPDEGIA — - Do_ gr. di por ' dis, duas ve- 
zes, pleg, raiz de piésso, ferir, e suf, ia; o é 
biiateraP 

Díí-'íjOCSFALIA — Do ■ gr. dipióos, duplo, 
kspluüé, calDeca, e suf. ia.r i i 

DIPLOCOCO -^ Do gr. dipióos, duplo, e 
kókkos, tomado no sentido de bacteria.; A A 

DIPLOE — Do gr. diplóe, dupla, nome 
de mha sutura- do cránio, ho je aplicado a urna , 
carnada dé tecido celular entre as dalas tábuas 
dos ossos So :;oránio. : 

DIPLOPONIA — Do gr. di por dis, duas 
vezes, vhoné, voz, e suf . : ia. :: : :: :A ; 

DIPLOGENESE — Do gr. dlylóos, duplo, 
: e aénesis. geracáo. ■- 

DIPL'óIDE "— Do gr. áiplois pelo lat. di- 
iploide: da.va ; duas voltas V ao corpo.; ; :.; 

DÍPLOITA — Do gr. dipióos,. duplo, e suf . ' 
iia; é uma. vs.rieda.de de anortita. 

DIPLOMA — Do gr. diploma, documento 
oficial expedido em duplicada, pelo: lat. diploma,. 
Primitivamente era uma. "peca oficial gravada 
puma, placa dupla de bronz.e, formando um 
. díptico.* Os eruditos cío Renascimento aplica-, 
ram depois o nome aos a.tos mais solenes ema- 
■ nados das .autoridades constituidas. Ho je ém 
dia sao documentos' que cemprovam -.oficial- 
mente a obtencáo de uma. distmeAo honorífica, 
de. um título cu de um grau . . 

DIPLOMACIA — De diploma, peca ofi- 
ciad, nota que serve para manutencáo das 
relacoes internacionais, segundo' o modeló de 
s-upremac-iq, etc. " ,„.'.,. 

DIPLOMÁTICA — Do lat. científico di~ 
. plomatica, sciíicet ars,'a arte relativa aos - di- 
plomas, cartas e documentos oficiáis antigos, 
sobretudo medievais. A . - 

DIPLOMIELIA — Do gr. dipiloos, .duplo,., 
myelós, medula, ■ e suf. ia;. 



Diplopia 



160 -- 



Dislexia;- 



DIPLOPIA — Do gr. dipióos, duplo, óps, 
opós, ólho, vista, e suf. ia. 

DIPLOPODO — Do gr. dipióos, duplo, o 
poús, podós, pé. 

DIPLOPTERO — Do gr. diplóos, duplo, e 
ptcrón, asa. 

DIPLOSSOMIA — Do gr. diplóos, duplo, 
soma, corpo, e suf. ia. 

DIPLOSTfiMONE — Do gr. diplóos, duplo, 
e stcmon, filamento, estamc; o número de 
cstames é duplo do de pétalas. 

DIPLOXILO — Do gr. dipióos, duplo, e 
xylon, madeira, lonho. 

DIPNEUA1ÓNEO — Do gr. di por dís, duas 
vezes, pnetímon, pulmáo, e suf. eo. 

DIPNEUSTA — Do gr. di por dís, duas 
vezes, pneústes, asmático, que respira. Tem 
respiracáo pulmonal e branquial. 

DIPNÓ1CO — Do gr. rfi p«r dís, duas ve- 
zes, pnóc, respiracáo, e suf. ico. 
DiPODO — Do gr. dipous, dípodos, bípede. 
DIPODIA — Do gr. dipodía, conjunto de 
dois pés. 

DIPROSOPO — Do gr. diprósopos, de dois 
rostos, bifronte. 

DIPSÁCEA — Do gr. dípsakos, cardo, e 
suf. ea. O nome, segundo uns, provém de pro- 
duzir sede (dípsa em gr.) urna planta típica 
desta familia, segundo outros por ser empregada 
on tratamento da diabetes sacarina, da qual 
urna das síndromes é ardente sede (Pedro Pinto, 
Flora Camiliana, 238) ; finalmente, segundo 
outros, porque a agua das chuvas ou do orva- 
lho_.se ajunta e fica na cavidade que formam 
as fólhas ao reunirem-se ñas suas bases (Mo- 
reau, Hacines grecques, 78). 

DIPS ADIDA — Do gr. dipsás, dipsádos, 
especie de cobra, e suf. ida; sua mordedura 
causava urna sede mortal. 

DIPSÉTICO — Do gr. dipsetikós, que dá 

DIPSOMANÍA — Do gr. dípsa, sede, c 
mama, loucura. 

DIPTERIGIO — Do gr. di por dis, duas 
vezes, ptóryx, ptórygos, asa, barbatana, e 
suf. 10. 

DÍPTERO — Do gr. dípteros, de duas 
asas. 

DIPTEROCARPACEA — Do gr. dípteros, 
de duas asas, karpós, fruto, e suf. ácca; o 
.fruto o protegido por um cálice persistente 
com duas grandes asas. 

DIPTEROLOGIA — De diptero, gr. lógos, 
tratado, e suf. ia. 

DÍPTICO — Do gr. díptychos, dobrado em 
dois, pelo lat. diptychu. 

DIPTOTO — Do gr. díptotos, com dois 
casos, pelo lat. díptotos. 

DIQUE — Do neerl. áijk. 

DIREITO — Do lat. directu; esp. derecho, 
it. diretto, fr. droit. Are. dereito: firmadas 
en sseu dereyto en sseu poder (Traducáo por- 
tuguesa do Fuero Real de Afonso X, . apud 
Nunes, Crestomatía Arcaica, 10). Nao parece 
procedente a afirmacáo de Pacheco Jor., de 
que o sentido jurídico venha por influencia ger- 
mánica (Semántica), 43). 

DIRETO — Do lat. directu; v. Direito. 

DIRIBITOR — Do lat. diribitore. 

DIRIGIR — Do lat. dirigere. 

DIRIMIR — Do lat. ■ dirimere. 

DISAFIA — Do gr. dys, mal, aphé, tato, 
e suf. %a. 

DISARTRIA — Do gr. dys, mal, árthron, 
articulado, e suf. ia. 

DISBASIA — Do gr. dys, mal, básis,. andar, 
e suf. ia. 

DISCENTE — Do lat. discente, que aprende. 

DISCERNIR. — Do lat. discemere, sepa- 
rar, distinguir. 

DISCIFORME — Do lat. discu, disco, e 
forma, forma. 

DISCINESIA — Do gr. dys, mal, kínesis, 
movimento, e suf. ia. 

DISCIPLINA — Do lat. disciplina. 

DISCÍPULO — Do lat. discipulu. 

DISCDASITA — Do gr. dys, mal, kláso, 
fender, e suf. ita. 

DISCO — Do gr. dískos pelo lat. discu. 

DISCOBLASTULA — De disco e blástula. 

DISCÓBOLO — Do gr. diskóbolos, langa- 
dor de disco, pelo lat. discobulu. 

DISCODACTILO — De disco, e gr. dákty- 
los, dedo; tem dedos largos. 



DISCÓFORO — Do gr. diskophóros, por- 
tador de disco, pelo lát. discophoru, o escravo 
que serve á mesa, carregando travessas. 

DISCCGÁSTRUDA — De disco e gástrula. 

DISCOIDE — Do gr. diskoeidés. 

DÍSCOLO — Do gr. dyslcolos, difícil de 
viver, pelo lat. dyscolu; própriamente é o que: 
nao se contenta com qualquer comida. 

DISCOMICETO — Do gr. dískos, disco, s 
mykes, myketos, cogumelo. 

DISCONANTQ — Do gr. dískos, disco, n 
de ligacao, e 'ánthos, flor. 

DISCONDROPDASIA — Do gr. díslcos, dis- 
co, chandros, cartilagem, plásis, agáo de mo- 
delar, e suf. ia. 

DISCORDE — Do lat. discorde, que nao 
concorda. 

-nipr^T-Rico — Do gr. dískos, disco, e 
thríx, trichós, cábelo ; os cilios estáo dispostos 
sobre um disco circular. 

DISCRASIA — Do gr. dyskrasía, mistura: 
má (dos humores no corpo- humano), má cons- 
tituicáo; pelo lat. dyserasia. 

DISCRASIO — Do gr. dys, mal, krdsis, 
mistura, e suf. io; neol. de Beudant. Os me- 
táis constitutivos separam-se com facilidade. 

DISCREPAR — Do lat. discrepare, dar 
um som diferente, desafinar. 

DISCRETO — Do lat. discretu, que sabe 
distinguir e por isso é prudente, contém-se. 

DISCRICÁO — Do lat discretione, sepa- 
raejío, distincáo; o i depois do r vem por me-, 
tafonia (Nunés, Gram. Bist., 59) ou por influen- 
cia sibilante (Cornu, Port. Spr., §96). 

DISCROMATOPSIA — Do gr. dys, mal, 
chróma, chrómatos, cor, ópsis, visáo, e suf.io.. 

DISCROMATOSO — Do gr. dys, mal, chró- 
ma, chrómatos, cor, suf. oso. 

DISCROMIA — Do gr. dys, mal, chró- 
ma, cor, e suf. ia. 
■ DISCUSSaO — Do lat. díscussione. 

DISCUTIR — Do lat. discutere, abater 
sacudindo. . - 

DISDIPSIA — Do gr. dys, mal, dípsa, 

SScIs 6 SVlf XOj 

DISÉCELA — Do gr. dysekoia, dureza dé- 
ouvido . 

DISEMIA — Do gr. dys, mal, haima, san- 
gue, e suf. ia. 

DISENTERIA — Do gr. dysentería pelo, 
lat. dysentería. 

DISENTERIFORME — Do lat. dysentería 
e forma, forma. 

DISEPATIA — Do gr. dys, mal, hépar, 
hépatos, fígado, e suf. ia. 

DISERTO — Do lat. disertu, que diserta. 

DISESPERMATISMO — Do gr. dys, mal, 
e espermatismo. 

DISESTESIA — Do gr. dys, mal, aistliesis, 
sensacáo, e suf. ia. 

DÍSFAGIA — Do gr. dys, mal, phag, raiz 
de phageín, comer, e suf. ia. 

DISFARCAR — M. Lübke, REW, 3215, re- 
jeita filiagáo ao lat. */ars« ou fartu, recheado, 
farto, igualmente "disfartiare (Studies and notes 
in philology and litterature) . O esp. teni dis- 
frazar, que a Academia Espanhola diz que 
talvez venha de dis e de farsa, farsa. Pelo 
sentido, é possível que se ligue a face (mudar 
a face). A Coelho tira do pref. dis e farsa. 

DISFASIA — Do gr. dys, mal, phásis, 
palavra, e suf. ia. 

DISPONÍA — Do gr. dys, mal t phoné, voz-, 
e suf. ia. . 

DISFORME — Do pref. lat. dis e forma, 
forma. 

DISFORIA — Do gr. dysphoría, impacien- 
cia, descontentamente. 

DISGENESIA — Do gr. dys, mal, génesis, 
geragáo, e suf . ia . 

DISIDROSE — Do gr. dys, mal, Mdrosis, 
suor. 

DISLALIA — Do gr. dys, mal, lal, raíz 
de lálo, falar, e suf. ia. 

DISLATE — A. Coelho dá como deverbal 
de um "dislatar, de um lat. ; "dislaiare, fre- 
qüentativo de dif ferré. A Academia Espanhola 
toa o esp. dislate de deslate, de deslatare, a 
que atribuí igual origem, dizendo que signi- 
fica disparar, arrojar. ...-.' 

DISLEXIA — Do gr. dys, mal, léxis, agáo 
de falar e suf. ia. Mal formado, pois leitura 
em grego é anágnosis. Houve possível influen- 
cia do- lat. legere.. 



Dislogia 



161 



Diva 



DISLOGIA — Do gr. dys, mal, lagos, 
discurso, e suf. ia. 

DISLOQUIA — Do gr. dys, mal, lochia, 
lóquios, e suf. ia. 

DISMENORRÉIA — Do gr. dys, mal, e 
menorreia. . . 

DISMNESIA — Do gr. dys, mal, mnesis, 
memoria, e suf. ia. 

DISMORFOBIA — Do gr. dysmorphos, 
deforme, phob, raiz de phobéo, ter horror, e 
suf. ia. . 

DISODIA — Do gr. dysodia, mau cheiro. 

DISOMEÓSIO — Do gr. dís, duas vezes, 
Komoíos, semelhante, e suf. w; tendo a forma 
e a fórmula da cobaltina, pode ser considerado 
urna almunita em que o antimonio é substi- 
tuido por arsénico (Lapparent) . 

DISOPIA — Do gr. dys, mal, óps, opós, 
ólho, vista, e suf. ia. 

DISOREXIA — Do gr. dys, mal, órexis, 
apetite, e suf. ia. ■ '- 

DISOSMIA — Do gr. dys, mal, osmé, 
cheiro, e suf. ia. 

DISOSTOSE — Do gr. dys, mal, ostéon, 
6sso, e suf. ose. 

DISPAR — Do lat. dispare, desigual. 

DISPARAR — Do lat. disparare, separar, 
diferenciar. O sentido de arrojar, soltar veio 
da maneira rápida de fazer a separacjáo. 

DISPARATAR — Do lat. -disparatare, fre- 
qüentativo suposto de disparare, separar, tor- 
nar desigual. 

DISPARÉUNIA — Do gr. dys, mal, pá- 
rennos, esposa, e suf. ia. 

DISPENDIO — Do lat. dispendio. . 

DISPENSAR — ' Do lat. dispensare. 

DISPEPSIA — Do gr. dyspepsía, digestao 
difícil, pelo lat. dyspepsía. 

DISPERMO — Do gr. di por dís, duas ve- 
zes, e spérma, sementé. 

DISPERSO — Do lat. dispersu. 

DISPIREMA — Do gr. di por dís, duas 
vezes, e speírema, novelo. 

DISPLICENTE — Do lat. displicente. 

DíSPNÉIA — Do gr. dyspnoia, respiragáo 
difícil, pelo lat. dyspnoea. 

DISPONDEU — Do gr. dispóndeios, de 
dois espondeus, pelo lat. dispondeu. 

DISPON1VEL — Do lat. "disponibile, cal- 
cado em disponer e, dispor. 

DISPROSIO — Do gr. dysprósodos, de 
acesso difícil; neol. de Lecoq de Boisbaudran. 

DISPUTAR — Do lat. disputare. 

DISQUESIA — Do gr. dys, mal, chézo, 
evacuar, e suf. ia. 

DISQUISIQAO — Do lat. disquisitione. 

DISSECAR — Do alt. dissecare, cortar. 

DISSEMINAR — Do lat. disseminare, se- 
mear em diversas diresóes. 

DISSENSAO — Do lat. dlssensione. 

DISSERTAR — Do lat. dissertare, desen- 
volver, discutir. 

DISSIDENTE — Do lat. dissidente, que se 
senta á parte, que tem opiniáo diferente. 
DISS1DIO — Do lat. dissidiu. 
DISSÍLABO — Do gr. disyllabos, que tem 
' duas sílabas, pelo lat. disyllabu. 

DISSIMETRIA — Do gr. dys, mal, e ss- 
M/ietria. 

DISSIPAR — Do lat. dissipare, espalhar 
i:Cáe la. 

DISSISTÓLICO — Do gr. di por dls, duas 
vezes, e sistólico. 

DISSOLUTO — Do lat. dissolulu. 

DÍSSONO — Do lat. dissonu. 

DISSUADIR — Do lat. dissuadere, desviar 
de urna idéia. 

DISTANÁSIA — Do gr. dys, mal, e tha- 
nasía, morte, segundo a analogía cora eutha- 
nasía, morte feliz. 

DISTAQUIO — Do gr. di por dís, duas 
vezes, stáchys, espiga. 

DISTAR — Do lat. distare. 

DISTELASIA — Do gr. dys, mal, thelázo, 
árnamentar, e suf. ia. 

DISTÉMONE — Do gr. di por dís, duas 
vezes, stémon, estame. 

DISTBNIO — Do gr. di por dís, duas 
vezes, e sthénos, fórga;'pelo atrito desenvol- 
verse urna eletricidade positiva em certos cris- 
tais e em certas faces e urna negativa em 
outros cristais e outras faces (Larousse). Lap- 
parent diz que tem dureza desigual de faces 
e de elivagens. 



DISTERMASIA - Do gr. dys, mal, e ther- 
masía, aquecimento. 

DÍSTICO — Do gr. dístíclwn, dois versos, 
pelo lat. distichon. 

DISTICOFILO — Do gr. díslwhos, disposto 
em duas filas, e phyllon, fólha. 

DISTILO — Do gr. di por dls, duas vezes, 
e stylos, coluna, estilete. 

DISTINGUIR — Do lat. distinguere, se- 
parar. 

DISTINTO — Do lat. distinctu. 

DISTIQUÍASE — Do gr. disiichíasis , duas 
f ileiras (de pestañas) . 

DISTOCIA — Do gr. dys, mal, táleos, parto, 
e suf. ia,. 

DISTOMATOSE — Do gr. di por dís, duas 
vezes, stóma, stómatos, boca, e suf. ose. E'~ 
estado mórbido causado por dístomas. 

DISTÓMIDA — Do gr. distamos, de duas 
bocas, e suf. ida. 

DISTG'PIA — Do gr. dys, mal, topos, lugar, 
e suf. ia. 

DISTRAIE. — Do lat. distrahere, arrastár 
para diversos lados. 

DISTRIBUIR — Do lat. distribuere, repar- 
tir entre as tribos . 

DISTRITO — Do lat.' medieval districtu,. 
extensao de territorio dependente da meuma. 
jurisdicáo. 

DISTROFIA — Do gr. dys, mal, trophé, 
alimento, e suf. ia. 

DISURIA — Do gr. dysouría, dificuldade 
de urinar, pelo lat. dysiiria. 

DITA — Part. pass. fem, de dizer, subs- 
tantivado, cfr. esp. dicha, buenadicha (A. Coe- 
lho). Figueiredo tira, com dúvida, do rad. do 
lat. ditare, enriquecer. Cortesáo, citando além 
do esp. o it. detta (boa sorte no jogo), per- 
gunta se nao se ligará ao sánscrito deshia, des- 
tino, sorte, boaventura. V. Sá Nogueira, BFP, 
VIII— IX, 219. - 

DITADOR — Do lat. diot atore, o que dita 
(as ordens) . 

DITAME — Do lat. dictamen. 

DITAR — Do lat. dictare; esp. dechado. 

DITEISMO — Do gr. di por dís, duas 
vezes, iheós, deus, e suf. ismo. 

DITÉRIO — Do gr. deilctérion pelo lat. 
dicteriu. 

DITICIDA — Do gr. dytihós, mergulhador, 
e suf. ida. 

DITIONICO — Do gr. di por. dís, duas 
vezes, theíon, enxofre, e suf. ico. 

DITIRAMBO — Do gr. dithyrambos, epí- 
teto de Baco; pelo lat. dithyrambu. Segundo 
alguns autores, Baco tinña éste epíteto (.di por 
dís, duas vezes, thyra, porta, e ambaíno, pas- 
sar), porque, saldo do seío de Semele e de- 
pois da coxa de Júpiter, tinha entrado na vida 
por duas portas. Segundo outros, o epíteto vem 
de thríambos, hiño triunfal, e segundo outros 
ainda, de Dithyrambos, nome de um sátiro do 
cortejo do deus. Nenhuma etimología satisfaz 
a Boisacq, que dá ainda tentativas de Stur- 
tevant, Peterson e Charpentier. 

DITIRO — Do gr. díthyros, de duas portas. 
DITO — Do lat. dictu; esp. dicho, it. delto, 
fr. dit. 

DITOGRAFIA — Do gr. dittographía, escri- 
ta dupla. 

DiTOLOGIA — Do gr. dittología, palavra 
dupla, sinonimia. 

DITOMO — Do gr. di por dís, duas vezes, 
6 íom, raiz alterada de. témno, cortar. 

DITC'NGO — Do gr. díphthoggos, dois sons, 
pelo lat. diphthongu. 

DÍTONO — Dó gr. dítonos, de dois acentos. 

DITRIGLIFO — Do gr. di por dís, duas 
vezes, e. triglifo. 

DITROPO — Do gr. di por dís, duas vezes, 
e trop, raiz alterada de trepo, virar; o funículo' 
descreve urna volta espiralada. 

DITROQUEU — Do gr. ditróchaios, duaá 
vezes troqueu, pelo lat. ditrochaeu. 

DIURüJSE .— Do gr. diá, atiavés, oúresis, 
ato de urinar. 

DIURNO — Do lat. diurnu. 

DIUTURNO — -Do lat . diutumu . _ ., 

DIVA — Do it. diva. Larousse atribm ; 
a mesma origem ao fr. diva. : 

DIVA — Do persa diwan, conselho, tri- 
bunal, depois assento dos empregados, um- 



-- 162 



Dftjaroía'.íiía 



assento cómodo, para repouso. Segundo Eguilaz, 
o eonselho de estado, "presidido- pelo Sultao, 
reunia-se em sala onde, junto as paredes, liavia 
soíás sem costas nem bracos. 

DIVAGAR — Do lat. amagare, vagar por 
diversos- lados. : - 

DIVERGIR — Do lat. d/.vergere, dobrar 
pa.ra diversos lados. 

Do lat. diversu, diverso, 

faceré, íazer. e desin. ar. 

Do lat. diversu, di- 



Spr., §§ 95 e 25¡ 
concelos, Esquíese 
se, 98). Cortesáo aa 



A. Coelho, Leite de Vas- 

d'une dialeciologie portugai- 

o der. are. debadoira.: 



Mandara a meestre Joane fazer urnas de B 



aaaoy- 



aivB'i 



m, volcado para 
diveriioulu, pe- 



DIVEESIFICAR • 
fio, raíz alterada de 

DIVEBSIFLOBG 
verso, e flore, flor. 

DIVERSO — Do lat. 
varios _lad.es. 

ulvERTlCULO — Do lat. 
queno desvio. 

DIVERTIR — Do lat. diverter e, desviar 
(a ateneao das ocupacoes habitarais), clistrair. 

DIV1CIA — Do lat. divitia, riqueza (alias 
phirr'le t"v.Uim) . 

DIVIDA — Do lat. debita, .devida (quan- 
tia) ; esp. deuda, ant. it-.' detta, fr. dette. A 
formo, devida (proparoxítona e nao paroxítona 
corno era Lecies, I," 232) aparece no Testamento 
de A.fenso II (Leite de Vasconcelos, Eicóes de 
Filología -Portuguesa, 92) .- Cornu, Port. Spr. 
§ 11, explica o i tónico por influencia do i 
silaba seguiate. Nunes, Gram. ílist. Port. 66, 
salienta que é vocabulo popular- apesar de pro- 
paroxítono. V - . : 

DIVIDENDO" — Do lat. dividendu, o que 
vai ser dividido. 

DIVIDIR — Do lat. dividere. 
■■_ DIVINDADE — Do. lat. Aivinitaie. 
". ADIVINO y -— Do lat/ y dvoim/iii y tyv y Adivinho) . 

DIViSA — Do fr. devise (M. Lübke, REY/, 
2708) ._ 

Di ViSAR — Do lat. divisare, ronartir, di- 
vidir; esp. divisar, it. divisare, fr. deviser. Í)o 
sentido de dividir, distinguir! por influencia 
de visiio vsio o de ver distintamente. 

DIVISIBIIÁDARS — Do lat. "divisibiK- 
iate. calcado' em divisibile, divisivel, 

DIVO — Do it. divo. 

DIVORCIO — ' Do lat. áivorüu. 

DIVULGAR — Do lat. divulgar 
pelo novo. 

DIVULSAO — Do lat. divulsione. 

DIXE — Cortesáo deriva do esp. ¡ 
tira do- ár. deh. A .Academia Espanhola' tira 
do gr.. dípiyclia, a-través do lat. divtycha, ta- 
buinha cora o retrato de um cónsul ou de um 
-bispo. 

- DIZER — - ; Do lat. ydicere; esp. decir, - it. 
.fr. " diré. - ' : . 



espalhar 



'.je, que 



DI 



B — Do lat. 



'mam 



. matar um 
em des, depois fazer- perecer.': em grande- nú- 
mero;, esp. diesmar, it, :decimare,yfr. décimer. 
VA Má,rió Ba"rretoA NQvgsy Bstudos , ■ 303.AA 

'■'■'-;■ DIZiMO — -"'Do,/' lat , 'decimu;: décimo A esp. 
diezmo, it. décimo, [Ir. arme. ■ O' i da primen-a 
silaba.: -vern por; influencia-;" da ■■■. segunda ; (Cornu, 
Port. Svr. § 7, Leite de -" Vasconcelos", Eicóes 

■■de . Filología, Portuguesa, 307, 146). ■ E' -yócá- . 
bulo :;popiiísr, : ■ áp'e5ai':;:;;oe-:Sproñaíó^ 
de Vasconcelos, ibidem, 308, Nunes ibidem, • 66) . 
■ DJIN — :;Do;;.ár>;;-jÍ5í«,: 'demonio, : fantasma,- 

-ser.- intermediario: entre : y os homens e os - anjos. V 
A semelhanca com - o lat. gemu é meramente 
casual (Lokotsch, 726). .'■ . ' ' .-■ 

DO — 1 (pena, luto) : do lat. doliC, dor, 
deverbol de doleré, doer (Diez, Gram. II, 267, 
Wiener Siudden, XXV, 99, M. Lübke, :REW, 
2727, Cornu, Port. Spr., § 130).. A forma dolus 
(dolor) aparece no yyOorpus-ylnscriptionu'm. Eati- 
narum, III, 103; V, Í63S ; X, > 1760, e em Como- 

»diarro ;. A Aro. AábA:A.bsí ymdisyypellios dos -sacer- 
dotes ■ cv.bert.os de doo (Inéditos de Alcobaca, 
,3a p. 76). Esp. duelo, it. duolo, fr. ant.. duel, 
raod. deuil. V. Bourciez, Ling. \Rom. §-191, 
Ciaulc,c , iiin i/t'f 'i, ;s e 21 — 2 (nota 
de música) : do it. do, sílaba sem significeujáo, 
escolhida -por ; s.ua y sonoridad e A para ' substituir 

"Aop-sblfejq^: a; sílaba::-'í{£A5;DavJgnac:.:^ 
atribuí ao teorista italiano ! Doni a substituicáo ■ 
XLcí Musique, pg. -475). -.■■-, D 

.DOAP."— Do lat . donare, presentear; esp. 

:y:donaryyit:y donare y':ír:Md0^ner:yyy^ 
í; yyyT^ 

(C. MicbaeMs de Vasconcelos, MiscéUanea Gaix 
-e Ganello, 124, Duatre Nunes': do .Liáo, Orígem 
,d,a Lingua Portuguesa, ed.-1784, ' pg. 80) Esp. 
dcvva/ it do^vaie Are debdaí — dolida r 
— "dobaar— -ydoba/r-; eídeu-o porsinflúénclá:-fda : 
'labial (v. M. Lübke, Gram: I. 308, RE W, 2569, 
Nunes, Gram. Hist. Port-, 57, Cornu, Port. 



ras pera sacar os navyos. (Dissertagóes crono- 
lógicas, 3.5 parte, II, pg. 90). Leite de Vascon- 
celos. RL, XIX, 278. dá. a forma dialetal de- 
bandóira, viva em Castro-Laboreiro. 

DOBLETE — Do esp. doblete. A Coelho 
tira do lat. dupla, duplo, e suf. efs; duplu 
deu dobro, em port., o qual daria *dobreie. 

DOERA — De dobro. "Porqué se llaman 
así es - difícil apurar y puede ser le dijesen 
así del duplo latino, o porque al -fabricarlas 
se les pudo dar doblado el valor de algunas 
otras que ya había, y de aquí decirse el nombre 
(Academia Espanhola, Dic. de 172S, cqmd Bar- 
cia) . 

D-OBREZ — De dobro e suf. es. 

DoBRO — Do lat. duplu, duplo: esp. 
doble, it. ácavio, fr. aovóle. 

DOCA — " Do hol. . doles, bacia, através 
do ingí. dock (A. Coelho, Bonnaffé) . 

DOCAINA — De doce e suf. aina; o esp. 
tem dulzaina, o ant. it. dolzaiita, que M. Lübke,' 
REW, 2792, dá corno tirados do ánt. fr. dous- 
saine, der. -de douco, doce. Bevia ser um instru- 
mento de suave som. 

DOGAL — De doce (Figueiredo) . 

DOCE — Do lat. dulce; esp. dulce, it. - 
dolce, fr". d,ouv. Are. doiae (Nunes. Gram. ílist. 
Port., 78).. C. Micha elís ve vocalizacao do l: 
ui=oi=ó. RE, XXVIII, 22. - 

DOCE-AMARGA — O sabor da casca mas- 
ticada, a principio amarga, fica depois ado- 
cicado. ■ • 

DOCENTE — Do lat. docente, míe ensina. 

DOCBTA. — Do gr. dokéo, parecer; estes 
heresiarcas pretendiam que Jesús só tinha nas- 
. cido, morrido'-e ressucitado em apa.réncia.. 

Dc-CiL — Do lat. docile. 
■ DOCIMASIA — Do gr. dcMmasía. ensaio. 

DOGMIO — Do gr. "dóchmios, oblíquo, si- 
nuoso, desigrual, pelo lat. dochmiu. 

DOCUMENTO"— Do lat. documenív... 

DODECAEDRO — Do gr. dodecaedros, de 
doze faces. , , 

DODECÁGINO ■— Do gr. dódeka, doze, e 
gyné. muiher, .elemento feminino. 

DODECÁGONO — Do gr. dodekágonos, de 
doze- ángulos . - 

DODECANDB© — Do gr. dódeka, doze e. 
aner.and.ros, liomem, elemento masculino. 

DODECABSTALO — Do gr. 'dódeka, doze, 
e pétala. 

' DODB.ANTE — Do lat. dodrante. 

DOBNTB . — Do lat. clolenie, que sofre . 
dores: esp.; doliente, it. dolente, ir.- d,olent. 

DOER — - Do lat. . doleré; esp. doler, it. do- 
leré, fr. douloir. "' . 

DOESTAR -- Do lat. delionesiare ; esiD. 
denostar. Are. deostar (Cortesáo, Cornu. Port. 
Spr.. §§ 322 e 244). V. Diez, Dic. -14.4, M. Lübke, 
REW, 2524, A. Coelho. 

DOESTO — Do ant. doestar . 

DOGE— Do veneziano doge, que se prende 
ao lat. duce, guia, chefe (M. Lübke, REVi',. 
2810), provavelmente através. do it. doge, espe- 
cializado para os soberanos de Venezae Ge- 
no va . 

DOGMA — Do gr. dogma, decisao, decreto, 
; pelo- lat. dogma. 

DC'GUE — Do' ingl. dog, cao (A. Coelho). 
Ant. dogo, v. Silva Correia, Influencia do 
inglés, no portugués, 36. 

- DOIDIVANÁS — De doído e vüo (A. 
Coelho). 

DOIDO — Diez, Gram.. I, 91, tirou do ingl. 
dold, insensato . Leoni, Genio da. Lingua- Por- 
tuguesa.. I, 302, tirou de doidejar, de doñear.' 
Joáo Ribeiro, Autores Contemporáneos , .21, cita 
o ingl. doít, conhecido no Devoíishire e í;nglo- 
saxáo dol. M. Lübke, : REW, 2713, deriva., assim 
como -o fr. dodeliner, dorloter, de urna palavra 
de itartamudeio dod. Tudo ■■', muito impreciso .-,£- 

DOIS — Alteracáo de dous. 
DÓLAR — Do ingl. dallar, alteracáo do 
ak ThaJer, v. Bonnaffé. 

DOLfiNCIA '— Do lat. dolenlia. 
DOLENTE — Do lat. dolente, que.dói.- 
: DOLERITO , — Do gr. dolerás, engañador, 
-é suf.' ito; paréce-se muito com o díoritoA -t 
DOLEROFANITA — Do gr. dolerás, ■enga.- 
} nador, phom, rais de pliaino; parecer, e suf. iicí. 



Dourai 



sur . 



ver- 



la (I 



me 



meas 



de 



d.omicil-iu . 
".dominare por do- 



DGLICOCBFALO — Do gr. doliónos, com- 
nrido, e Jcevhaló, cabeca. 

DOLIC6CERO — Do gr. dolichós, com- 
prido, e leeros, de kéras, cíiifre, segundo íor- 
macoes análogas. 

- "DOLICOPúpIDA — Do gr. doliónos, oo.m- 
urid'o, e dérs, pescoco. 

DOLICÓDERO ■— Do gr. doliónos, eom- 
prido, noús. podós, pé, e suí.ida. 

DOLICOSTENOMSLIA — ,Uo gr. aohchos, 
compvido, stenós, estreito, ruólos, memoro, e 
suf ." ia. ■ ., 

DOL1IDA — Do lat. dolxu, barril, e 
■ido. Sao de concha globulosa. 

DOLMAN — Do turco dolama, manto 
meiho usado pelos, janízaros ñas parada, 
"fcotsch, 530). "Alguns autores admite 
tíiacao do húngaro e de iínguas esl 
; ""DOLMEN — - Do gaélico taimen, 
cedra. . 

DOLO -=- Do lat. dolu. • ' 
"DOLOMÍA — V. Dolomita. 
DOLOMITA — De . Dolomie-u, sobrenome 
de una s - eoiogo francés: neologismo criado pe'io 
filíio de' De Saussure porque éste 'geólogo foi 
quem nrimeiro fixcu a atencáo dos naturalis- 
tas sobre esta pedra singular (Hoeíer, Hist. 
de la Boíanique, 336). 

DOLORIDO — Do lat. dolor, dor, e desm. 
ido.- 

DOLORÍPICO — Do lat. dolorip.cií. 
' DOLOROSO — Do lat. dolorosu. 
DOM — l (dádiva) : do lat. donu; esp. 
fr-, don, it. do-no. — 2 (título): do lat. dominu, 
serbo*-; eso. it. ant. don. A reducáo : é devida 
á. proelise "(Nunes Gram: ílisi. Port. 71); póde- 
se* ver tarnbém uní vocativo dom'-ne (j_jeite de 
Vasconcelos. Licoes de Filología portuguesa, 
49). "V. JA Lübke, Gram., I, § "634,. Ili, § 130).- 
DOMABTLIDADE — Do lat. "domabilitaie, 
calcado era d.omat¡ile, domável. 

DOMAR — Do lat. domare, acostumar ern 
casa,, domesticar; esp. domar, it. domare. 

DOMESTICO — "Do lat. domesíicu, habi- 
tuado em casa., manso. 
DOMICILIO — Do lat. 
DOMINAR — ' Do lat.. 
minari. 

DOMINGO — Do lat 
—di-es, o dia do Senhor, o día em que o Senhor 
descansen (Genese, I, II, 2) ; esp/ domingo, 
it. doinenica, fr. diímanolie. 

DOMINICANO — Do lat. Dominicas, Do- 
mingos, neme do santo fundador da Ordem, e 
suf. .ano: 

DOMINIO — Do lat. dominin. 

DOMiNó — Do lat. domino, Senhor, atra- 
vés, do fr. (veja.-se a. axentuacáo) . Significou 
a principio urna capa de invernó,, risada pelos 
eclesiásticos e dotada de um capuz. Segundo 
"Littré, o iogo foi" assi'm chamado porque cada 
pedra tem por baixo um revestimento negro. 

■ Há uina versEúA anedótica 'sobre ;-.&. origem do 
jógo. Um dia mira dos conventos de Monte 

. Gássino foram en/clausurados nunia cela de 
penitencia dois frades culposos. Para matar 
ó xcrooo, co.faiam ern cuadriláteros pequeñas 
• pedras brancas ñas' quais gravaram pontos pre- 
tos em número variado . Em seguida comecaram 
a, díspor as peoras de maneira que formassern 
diferentes eombinacoes. E táo agradável se 
Ihes tornoií essa distracáo que, urna vez cum- 

'.,■ -'..prieta- a pena, a comunicaran!-' aos demais -fra- 
des cía comunidade os auais se a,pai:-;onaram 
logo polo novo jógo. O jogador qtie colocava 
tod" as 'ni: -ieá r= o "neno rué os ostros, 

■ ',- /: rnanif estava sua saíisfacáo (como é- de praxe 

entre religiosos ao fim de qualquer trabarho), 
exclamando Bened.ica.mus Domino i E assiro. á 
■pálavra Domino, proferida no fim de ea.da par- 
tida, .acabou por designar o jógo. Be non é 

■■.". vero. ■'.' . - Bonneveine, Académie des -jeux-, 296, 

At alega oue certa, ordena de: mongos usava. habito, 

rneio -branco meio preto, chamado dominó, de 

A modo - que é possivel que o nome fósse apli- 

ca.do as pocas do jogo porque tarnbém eram 

brancas e" pretas: ■ ■ ' 

■ DOMITO — De Dome, norne de um célebre 
Puy da Alvérnia, cujo macice é formado deste 
material (Roauette Pinto, .Mineralogía, ÍT9) . 
DOMO —Do it. duomo, catedral. Larousse, 

" Brachet, Cládat, Sta.ppers, reconhecem a mes- 
ma origem nara' o fr. - dome. O zimbório é um 

r-: dos :principais . característicos externos de mui- 
tas catearais italiaims (Florenca, etc.). 



dominica. 



seilicet 



DOINA — Do lat. domina; esp. : dueña, it; ,;; í s; ? 
donna (mulher), fr. dame (senhora). A/' 

DONAIRE — Do lat. donariu, oferenda; 
esp. donaire. Are. donaire (Nunes, Gram. Hisi. 
por., 70). M. Lübke, RE W, 2747, achanclo pouco 
claro éste étimo de Diez, Dio. 445, pronóe o 
fr. de honne aire, de boa. rnaneira. ~ 

DONATARIO — Do lat. d.onatariu, aquele 
eme receben urna doacáo . 

DONATISTA — JJe Donato, nome de um 
bispo de Cartago no quarto sáculo, e suf. ista. 

DONATO — Do lat. donata, doade; ieigo, 
que se ontregou ao servico de urna Ordem sem 
a el^i partencer. 

DOKINHA — Dim. de dona. E 1 um animal 
bonito e delicado. Seu nome apresenta dimi- 
nutivo ern vária.s Irnguas : esp. comadreja, 
comadrinb.a. it'. donno!a,_ mulherainha, fr. be- 
Zsíís, belinha, Schdnücrlein, animalzinho bo- 
nito em. bávaro. A. Coelho rejeita s. origem de 
davA-.iha. G. Viana., Aposí_. I,. 371, cita a.inda o 

DONO — Do lat. domnu por dominu, senhor; 
eso. dneño, it. donno, fr. ant. dam. A forma 
domnú iá aparece em Plauto, em Sto. Agos- 
tinbo (M. Lübke. Gram. I, § 325, Grandgent, 
Vulgar Laiin, § 235) . Dépois da síncope fio %, 
o rh assimilou-se ao n (Nunes, Gram. Híst. 

Port... 1261. 

DONOSO' — Provaveimente do esp. donoso. . 
A. Coelho tira de dono e suf. oso. 

DONZEL — Do cat. donaell (M. Lüblíe, 
TiUW, 2737), que provém do lat. dominicellu, 
senhorziniío. * .: 

DOR Do lat. dolore; esp. dolor, it. .do- 
leré fr. doiileur. Eni port'., corno em fr., passqu 
r-'ará o género femínino. Are. door : A fym será 
'cora door e tristeza (Leal ConseVn.eiro, p. 18). 
¿carece masculino no Boosco dellsyioso: todo 
o 'dor Ivomrioso (can. I). 

■OOP A — Do ár. dJinrra. 

Dc-RCADB — Do gr. d.orhás/ cabrito mon- 
tes nelo lat. d,orcad,e. 

'dGRIDIDA — Do f'.r. dorís, dorídddos, faca 
de cozinlia. segundo Rámiz.' 

DORtEORO — Do gr. doryplióros, porta- 
dor de lanea. lanceiro, nelo lat. doryplioru. 

DORMINHOCO — De dormir e "do suf. 
composto inh-oco (A. Coelho). ' ■ ' - __ : 

DORMITORIO — Do lat. dorviiiorin. tiá 
um aro dormidoiro (Nunes, Gram. Hist. Port-, 
50, 139). : 

DORNA — Do lat. urna, canta.ro ; o a. e 
r. o aberto exia'em todavía, esclareclmento (Iví. 
Lübke, BEW, "9086). Esp. duerna, prov. ant, 
dorna. A Academia. Espanliola tira, do o, lat. 
dorna. : •: : A 

DORONICO ~- Do ár. darn.-naj' pelo lat. 
botánico d.oronica (Lokotsch, 486). 

DORRtFERO — Do lat. dorsijeru. 

DORSO — Do lat. dorsu ; it. dtosso, fr. 
fíos.Há um are. dossp: A Ungiia nom:}ia osso, 
ma.is rrornve o dosso CLivvo de Esopo, fáb. 
XIV). 

DOSE — Do gr. dosis, ato de dar, pocáo. 

DOSIFICAR. — De dose e de fie, raiz alte- 
ra.da. do lat. faceré, fazer, e desin. o:r. 

DOSIMETRÍA — Do- gr. dosis, dose, metr, 
raiz do gr. meiréo, medir, e suf. ia. 

DOSSEL — A. Coelho, que escreve docel, 
diz que o fr. tem d,aís, o prov. deis; o sen- 
tido "primitivo" é o de mesa de jantar, lat. 
disou (Littré). A Academia Esrjanholo. dá o b. 
la.t. dor sale como étimo. Cortesáo dá o lat. 
dorse'dv, e cita a forma '.arcaica dorsel: BTuito 
bem ' alcatifada, dorsel. cadeiras e almofadas 
(García de- Rezende. Vida da- InfaniaD.Bee^- 
tris, fl. 99 v.). Guando se distinguía na pro- 
nuncia oes escrevia-se dossel, como nota, 
Ribeiro de Vasccnceloz, Grant. Hist., 34; pa.ra , 
a grafía docel talvez tivesse havido influencia 
do vocábulo latino caeln, devida a urna falsa 
analogía. 

DOTE' — Do lat. dote: ésp. dote, it. cZoíe 
(íem.), fr.- dot (fem.). Trocou o género la- 
tino. em port. (como em esp,), talvez por mríuen- 
cia de dom. , ., .. ^ 

DOTIENENTERIA — Do gr. dcihien, lu- 
morzinho doloroso e inflamado; ente-ron, intes- 
tino, e suf. ia. - A.s '- 
' DOURADA — De dourar; tem escamas cñr 

DO'IIRAR.— Do lat. deaurare, que aparece 
ern Séneca; esp. dorar, it. dorare,- fr. dorer. 



Dous 



164 — 



Duiia. 



DOUS - — Do lat. dúos, esp. dos, it. due, 
fr. deux. Devia ter havido urna forma inter- 
mediaría *doos onde houve urna dissimilagáo 
com o ensurdecimento do segundo o (Nunes, 
Gram. Hist. Port., 206, 207). 

DOUT1LOQUO — Do lat. doctiloquu. 

DOUTO — Do lat. doctu, ensinado, ins- 
truido . 

DOUTOR — Do lat. doctore, o que ensina, 
o que sabe para ensillar. 

DOUTEINA — Do lat. doctrina. 

DOXOLOGIA — Do gr. doxología, agáo 
de glorificar. Reeíta-se no fim dos salmos e 
comeca por Gloria Patr'i {dóxa, gloria) . 

DOZE — Do lat. duodecim; esp. doce, it. 
dodici, fr. douze. Houve provávelmente urna 
forma "dodece com absorcáo do u, outra dodce 
sincopada (Pidal, Gram. Hist. Es2i., § 89, cita 
o esp. ant. dodze, ainda atestado pela forma 
dodzi dos judeus espanhóis de Viena e Belgra- 
do). O grupo dz depois simplificou-se dando s 
que por formar sílaba com o o devia trazer 
a apócope do e final (esp. ant. doz, Pidal, op. 
cit. § 28, nota), mantendo-se esta vogal por 
analogía com onze, quatorze e quinze, onde 
devia ficar (Pidal, op. cii., § 71). V. Nunes, 
Gram. Hist. Port., 133, 141, 154. 

DRACINA — Do gr. drákaina, dragáo- 
fémea, pelo lat. dracaena, se nao da raiz drac, 
de drákon, dragáo, e suf. ina, próprio de subs- 
tancias químicas; extrai-se do sangue de drago. 
V. Draconina. 

DRACMA — Do gr. dr achiné, pelo lat. dra- 
chma. Lewy filiou o gr. ao semítico e Cppert 
áo assírio, o que Boisacq repele. 

■DRACOGRIFO — Do gr. drákon, dragáo, e 
grifo. 

DRACONIANO — De Drácon, nome de um 
arconte eponimo que promulgou um código que 
prescrevia a pena de morte nao só para os 
erimes mas também para as menores faltas; 
daí dizer-se que as suas leis eram escritas com 
sangue. 

DRACONINA — Do gr. drákon, dragáo, e 
su. ina; é urna resina vermelha, extraída do 
sangue-de-drago. ■ 

DRACONT1ASB — Do gr. drakóntion, pe- 
queño dragáo, a filária de Medina, e suf. ase. 

DRACONTOSOMO — Do gr. drákon, drá- 
kontos, dragáo, e soma, corpo. 

DRACUNCULOSE — Do lat. dracunculu, 
pequeño dragáo, a filária de Medina, e suf. 
ose. 

DRAGA — Do ingl. drag (de to drag, arras- 
tar). V. Bonnaffé. 

DRAGaO — Do gr. drákon, pelo lat. dra- 
cone. 

DRAGO — Do lat. draco (nominativo), de 
origem grega, dragáo; na expressáo sangue- 
de-drago, nome da resina de urna dragoeira. 

DRAGOEIRA — De dragáo e suf. eirá, 
de urna especie desta planta se extrai a resi- 
na chamada sangue-de-drago. 

DRAGOMANO — Do ár. tar juman, intér- 
prete. V. Turgimáo. A. Coelho dá um b. lat. 
dragomanu. ¡ 

DRAGONA — De dragáo. Originariamente, 
pega do equipamento dos dragoes; em francés 
é urna correia ou cordáo duplo, preso ao punho 
da espada ou do sabré e passando pelo pulso. 
Em espanhol também (v. Toro y Gómez) . 

■ DRAGONÁRIO — Do lat. dráconariu, o 
soldado que carregava a insignia do dragáo. 

. : DRAGONITA — Do dragáo e suf. Ha.; 
segundo Plínio, encontrava-se na cabega do 
dragáo. Ha em lat. draconiia. 

DRAGONTÉIA — Do gr. drakóntion, ser- 
pentaria, pelo lat. dracontea. 

DRAINAR — v. Drenar. 

DRAMA — Do gr. drama, agáo, pelo lat. 
drama. A representagáo teatral nao ó mais 
do que o desenvolvimento de urna anáo por 
um ou mais atos. 

DRAMATURGO — Do gr. dramatourgós, 
o que faz dramas. 

■ DRAPETOMANIA — Do gr. drapetás, fu- 
gitivo, e inania, loucura. 

DRÁSTICO — Do gr. drastikós, ativo, 
enérgico. 

DRENAR — Adaptagáo portuguesa do ingl. 
to dram, f azor escoar, esgotar, tirar agua (A 
Coelho), V. Bonnaffé. 

DREPANÉFORO — Do gr. drepanephóros, 
que traz foice. 



DRÍADE — Do gr. dryás, ninfa dos bos- 
ques (de carvalhos); pelo lat. dryade 

rir.;£? IADE ^ - Do gr - dr y &s > lat - 'dryade,. 
dríade, e suf. en. 

DRIQA — V. Adrica. ■ > . 

DRIóFIDA — Do gr. drys, carvalho, óphis, 
cobra, e suf. ida; sao cobras de árvores 

DRIóFILO — Do gr. drys, carvalho, árvo- 
re, e phil, raiz de philéo, amar. 

DROGA — Do neerl. droogen,. seco (mer- 
caduría enxuta), segundo M. Lübke BEW 
2777. Lokotsch, 549, tira do ár. durawa, debu- 
lho, donde, através de drawa, "drowa, o esp 
it. droga e o fr. drogue; rejeita derivacáo d¿ 
neerlandés, do persa daru, medicina, do lat 
trochiscus, gr. trochískos, ■ pilula, do eslavo- 

DROGUETE — Do fr. droguet. 
_ DROMEDARIO — Do lat. dromedariu, de- 
rivado de dromeda, de dromas, do gr. dromás 
scilicet kámelos, camelo corredor. Bernardes 
Nova Floresta, Confianza em Deus, diz: ' 
especialmente os (canrelos) da especie que 
chamam drómade, ou dromedarios, é tal a sua 
velocidade (como o mesmo nome grego indica 
porque DROMOS quer dizer ligeireza) que ven- 
cem por dia trinta leguas. 

DROMOMANIA — Do gr. drómos, corrida, 
e manía, loucura. 

DROMORNITO — Do gr. drómos, corrida, 
e ornis, órnithos, ave. 

_DROPACISMO — Do gr. dropakismós, epi- 

I3.CÍ10 . 

DROSERA — ' Do gr. drosera, orvalhada, 
por alusáo ao líquido que segregan! os pelos. 
das fólhas. : 

DROSÓMETRO — Do gr. drósos, orvalho, 
e metr, raiz de metréo, medir. 

DRUIDA — Do, lat. druida, de origem cél- 
tica. Em certos días do ano • estes sacerdotes 
gauleses deviam recolher com foices de ouro 
o visco sagrado nos carvalhos das florestas 
(célt. deru, carvalho, bosque, floresta). 

DRUPA — Do gr. arupepés, maduro na 
arvore, pelo lat. druppa. Aplicava-se á azei- 
tona que comegava a amadurecer (Saraiva) 
generaiizando-se depois a todo fruto carnudo 
de caroeo lenhoso. 

■n- ? RX Ü^ ~~, Do aL Dr üse, bolota (Roquette 
Pmto, Mineralogía, 37). 

DRUSIPORME — De drusa e lat. forma, 
forma. ' ■■■:' 

DUAL — Do lat. duale. 

DüBIO — Do lat. dubiu. 

^¥tW-?-£? 1VO ~ Do lat - dubitativu. 

DUCADO — Do it. ducato. Esta moeda 
deve sua origem a Longino, governador da 
Italia no sexto sáculo, o qual, depois de se 
ter revoltado contra o imperador Justino de- 
clarou-se duque iduca) de" Ravena e mandón 
cunhar moedas de ouro a que se deu o nome 
de ducado. O territorio governado por um du- 
que vem desta palavra com o suf. ado 

DUCATÁO — Do it. ducatone. 

S-HSS I í TÍ;Sni ° - Do lat - ducentesimu. 
DUCHA — Do fr. douche, de origem ita- 

JRVCIN-A- — Do'fr. doucine (Figueiredo). 

DUCHE — Do lat. ductile, que pode ser- 
levado. 

DUELO — Do lat. duellu, combate de 
duas pessoas. 

DUENDE — Do esp. duende, de origem. 
duvidosa (Cornu, Port. Spr., § 205, M. Liibké, 
BEW, 2744, Academia Espánhola ) . 

DUERNO — Do lat. dúo pelo tipo de ca- 
derno, do -lat. quatemu, de quatro. 

DUETO - v Do it. duetto, canto a duas 
vozes. 

DUGAO — V. Dugongo,. Dalgado dá esta 
forma sem entretanto abonar. 

DUGONGO — Do mal. duyong, dugono 
em fr. e em ingl. (Dalgado, Lokotsch, 541). 
Nao há nome próprio algum Dugong em causa, 
como aduz Figueiredo. 

DULCAMARA — Do lat. dulcamara, doce- 
amarga. V. Doce-amarga. 

DULCIFICAR — Do lat. dulce, doce, e 
fie, raíz de faceré, fazer, e desin. ar. 
DULC1FLUO — Do lat. dulcifluu. 
DULC1LOQUO — Do lat. duíciloquu. 
DULC1SSONO — Do ' lat. dulcisonu. 
DULCOR — Do esp. dulzor (Figueiredo). 
. DULIA — Do gr. douleía, eseravidao. 



Buloeracia 



— 165 



icíiaeorvos 



DULOCRACIA — Do gr. doulokraiía, do- 
minacáo de escravos'. 

DXJMA ■ — Do russo cJííwio, assembléia (G. 
"Viana. Apost. II, 507). 

DUNA — Do célt. dun, altura, colina (dún 
■era ant. irl., din em gaélico), que aparece 
em muitos nomes geográficos franceses, como 
Lugdunum, Lyon, por exemplo. Diez, Dic. 124, 
M. Lübke, REW, 2790, deriva do neerl. duvn 
através do fr. duna. 

DUNDUM — De Dum-Dum, nome de^ um 
acantonamento militar situado a cinco milhas 
de Calcuta no qual existiu urna fábrica de 
armas de portáteis onde se modificaram certas 
balas para torná-las mais eficazes, fazendo 
feríelas "muito perigosas. V. Larousse, Dallado, 
a. Viana, Apost. I, 373, Lokotsch, 477. O 
nome em persa e hindustani é ddindama e 
seria ddmedame em port. se nao seguíssemos 
a transcricáo inglesa. 

DUNETA — Do fr. dunette, pequeña duna 
(A. Oelhnl . 

DUNQUERQUE — >De Dunquerque, nome 
de urna cidade "francesa onde certamente deve 
-ter comecado a fabricacáo déstes movéis. 

DUODfl'CTMO — Do lat. duodécima. 

DUODENO — Do lat. duodenu, de doze 
em doze; nome dado por Herófilo a urna parte 
do intestino delgado porque tem o compri- 
mento de doze dedos atravessados. 

DUPLICATA — ,E' o lat. duplícala, du- 
plicada. 

DTÍPLIOE — . Do lat. duplice. 

DUPLIPENE — Do lat. duplu, duplo, e 
penna,, pena. „,- 

DUPLO — Do lat. duplu; v. Dóbro. 

DUPONDIO — Do lat. dupondiu, soma 
de dois a.sses. 

DUQUE — Do lat. duce. guia, cíiefe, ge- 
neral, através do gr. bizantino douka, acusa- 
tivo de doúx fefr. .it. duca) . V. A. Coelho, 
M. Lübke, REW. 2810, Academia Espanhola. 
Nunes, Crestomatía Arcaica. 566, tira do lat. 
através do fr. Ribeiro de Vasconceloz, Gram. 
Hist., 47, admite que o lat. duce, ao témpo 
e na regiao em que se fez a derivagao, devia 
ser pronunciado dulce. Era primitivamente o 
título dado ao comandante' militar das tropas 
romanas acampadas ñas provincias. 

DURABIDIDADE — Do lat. durabilitate. 

DURA-MATER — E' o lat. dura mater, 
míe dura, mete porque protege orgáo delica- 
díssimo e dura porque é consistente. 

DURAME — Do lat. duramen. 

DURANTA — De Dxirantes, nome próprio 
{Figueiredo) . • 



DURANTE — De durar. 

DURAQUE — Derivacáo irregular de du- 
rar? (A. Coelho). E' um tecido forte e con-' 
sistente. 

DURAR — Do lat. durare; esp. durar, 
it. durare, fr. durer. 

DURAZIO — Do lat. duracinu, de bago 
duro; esp. durazno, gal. durainzo, it. dura- 
cine (qualificativo aplicado a um péssego, a 
urna cereia e a. urna uva), fr. ant. duraíne 
(cereja, péssego) . Cortesáo dá um b. lat. du- 
rateu inaceitável. V. G. "Viana, Apost., I, 373. 



Do lat. Duriu, Douro, e 
Do lat. Duriu, Douro, e 



DUR1ADE ■ 
suf. ade. 

DURIENSE 
suf. ense. 

DURINDANA — De Durindana, nome com 
que aparece nos poemas italianos de eavala- 
ria. Orlando Innamorato, Orlando Furioso e 
outros, a espada de Roldáo, o herói cavalhei- 
resco francés. Petrocchi atribuí o nome á du- 
reza dos golpes. Em fr. Durandal, ou melhor 
Durendal. com muitas etimologías, cada qual 
ma i„ i^oórta. V. Orí. In., I, XXVII, 12. 

DURO — Do lat. duru; esp., it. duro, fr. 
dur . 

DUttNVIRO — Do lat. duumviru. 

DUVIDAR — Do lat. duoitare, hesitar 
entre duas opinióes; esp. dudar, it. dubitare, 
f r . douter . 

DUZENTOS ■ — Do lat. ducentos; It. du- 
gento. Are. dozentos (Duarte Nunes do Leáo, 
Ortografía, 134). 

DÜZIA — De doze com obscura formaeáo. 
Leite de Vasconcelos, Linóes de Fttolowa Por- 
tuguesa, 310, imagina como protótino "duocina 
por cruzamiento de duodécima^* duodenena (duo- 
dena), com o recuo do acento por influencia de 
duodécima e com metafonia causada pelo i. 
Cornu, Port. Spr-, § 24; tira de doze+a. O 
esp. tem docena, o gal. ant. docéa. mod. dücia, 
o it. dozzina, o fr. douzaine. O port. are. 
teve d^zena, paroxítono, deslocanrlo-se o acento 
por influencia de doze, seerundo Nunes, Gram. 
Hist. Port., 212, nota. Cortesáo apresenta um 
b. Jat. ducena, apoiado num texto das Deges: 
De una duzena II denarios (p. 361). 

DZETA — Do gr. zeta, nome da sexta 
letra do .alfabeto grego, correspondente ao nosso 
s. O gr! é de origem semítica, cfr. hebr. zain, 
arma (Isa.ias Levi, Gram. hebr., 9, Gow e 
Reinach, Minerva, 5). Ramiz. Vocabulario, 
XXXV, dá tzeta; G. Viana, Vocabulario, dá 
zeta e Chassang, Gram. Grecque, 1, dá dzéta. 



E — Do lat. et; esp. e, y, it. e, ed, fr. et. 

ÉBANO — Do hebr. ebem, pedra (madeira 
idurá comoV pedra.r» cfr; •gpaii-f erro). ':, através do 
gr. ébenos (Moreau,. Racines :greques, 82) e 
do lat. ehenii. Walde deriva o lat. do gr. e 
éste do egípicio heben' (Schrader Reallex, 148) . 
Lokotsch. 3, tira do fenicio através do gr. e 
-do ár; nhav,us: 

EBIONITA — De Ebion, nome de um su- 
posto heresiarca do nrimeiro sáculo : os críticos 
modernos derivam Ebion do hebr. ebionim (po- 
bres), por alusáo á negligencia em que vivía 
a diüít narte dos ebionitas. 

ERONTTK — Do ingl. eboniie (Bonnaffé). 

EBORENSE — Do lat. Ebora, Évora, e 
Suf. ense. 

EB^tíEO — Do lat. -eboreu, de marfim. 

EWTFESTIVO : — De ebrio e festivo. 

íiBRTO — Do lat. ebriu. 

ERULICSO — Do lat. ebullitione, o ato 
de soltar bnlha.s. : . 

EBULIOMETRO — Do lat. ebulliré, fer- 
ver, ; e prr. metr. raíz de me-tréo, medir. 

EBULIOSCÓPIO — Do lat. ebulliré, fer- 
ver, e fr. slcop, raiz de skopéo, olhar, e suf. ío. 

EBTJLO — Do lat. ebulu. 



EBfrRNEO — ■ Do lat. eburneu, de marfim. 

ÉCBA.SE — Do gr. ékbasis, saída, pelo 
lat . ecbase. 

fiCROLA — Do gr. ek^olé, acáo de langar 
fora, dardo; pelo lat. ecbola. 

ECBOLADE — Do gr. ekbolás, certa uva 
do Esrito a qual passava ñor abortiva (ettbállo, 
expelirl; rielo lat. ecbolade. 

ECBÓLICO — Do gr. ekbolé, aborto, e 
suf. ico. 

ECDfiMICO — Do gr. ek, fora de, demos, 
povo, e suf. ico. ' ■ 

ÉCDICO — Do gr. ékdikos, que persegue 
em -hiRtica. advogado; pelo lat. eedicu. 

ECDfrSIAS — Do gr. ekdysia. 

ECFONEMA — Do gr. ekphónema, grito, 
discurso em voz alta. 

ECFORA — Do gr. elcphorá, coisa leva- 
da para fóra, saliente, eimalha, cornija; pelo 
lat. ecphord. 

ECFRÁCTICO — Do gr. ekphraMikós, que 
desobstruí, aperitivo. 

ECGONINA — Do gr. ékgonos; procedente 
(da cocaína), e suf. ina. 

ECHACORVOS — Do esp. ecliacuervos. 



Lcní'.iOíCi 



echaioite, ceooia 
estina, (Lolíofseh, 



ECHALOTA — Do 
de Ascalao, ciclado ":da; 
119, A. Goelho). 

ECISTA — Do gr. cikisiés, o que esta- 
belece ha.bitacáo nurn país . 

ECLAMPSIA. — Do gr . óldampsis, brilho 
vivo, explosáo, e sur. la. E¡' um . ataque epi- 
leptiíóririe aue explode de urna -hora para, outra. 

ECLEGÍ.ÍA — Do gr. eiüeignia, iambedcr, 
pslo lat. ' eci/igma. ' 

ECDESIÁtíTICO — ajo, gr. eklcles:asti¡íós, re- 
lativo a Igreja, pelo lat. eccissiasticu. 

ECLÍSTXCG — Do gr. eklekíikos, que esco- 
Ihe (o que lia de boni num ou neutro sis- 
tema) 

tema filosófico dos eclétieos. 

ECLÍMETRO — Do fr. éoliinétre, forma- 
do do pref. é, de kli, do gr. klino, inclinar, e 
raeir, as n^eiréo, medir; mede a diferenca do 
nivel. Figueiredo tirou do gr. eklégo, escoiher. 

ECLIPSE — Do gr. ékleipsis, abandono, 
desrnaic, pelo lat. eclipse. Ha no port. ant. 
urna forma cris que Cortesáo eré originada cíe 
eclipse atravós da intermedia '-'--ecrise: Assi 
Hi-nios-m foi lio Bol crys, lio dia que a Rahiha 
Jjona Felipa sua ■niolher falleceo (Crónica de 
D. Duarte, Inéd., l.'- J p. 73). A. Goelho é as. 
inssraa _opiniáo. Figueiredo, citando urna, locu- 
eá.0 de Hercv.ia.no no Mo-iige de Gister, céu cris, 
da. corno significado paraacanto e deriva de 
SriSj_ - 

juCiAPTiCA — Do gr. ekhpiii:é, relativa 
aos eclipses, pelo lat. eclíptica; é somonte 
nesta linha que se verifican! os eclipses sola- 
res; e lunares. 

".: SCíjOGA _— Do gr. eklogé, escolha, pelo 
la.t, écloga. Varios poeta.s antigos deram éste 
r.ome a pequeñas pegas que publica vara, quer 
urna, a urna, quer em forma, de coleeáo, corno 
se as ' tivessem escolhido entre varias outras 
do mesuro género que tinham composto sem 
publicar ; foi por causa, do mérito e da irnensa 
fama das Biocúlicas de Virgilio que a paiavra 
écloga íicou sinónimo, entre os modernos, de 
"poema, pastoral" (Carré, 447) . Croiset, Litíe- 
Tature drecaue, 652, confirma, esta, alegaeáo. 

■ ECMNEdlA — Do gr. ek, desde, -mnésis, 
memoria, e sur. ía. .. 

ECIvIOFGE'IA — ' Do t gr. aichraé, ponta, 
phob, raíz de phobéo, ter 'horror, e suf. ia.. 

ECNBFIA — Do gr. ecknephías, que sai 
cía nuvem. •; " '"■" 

ECO— Do gr. echó, pelo lat-.- echo. Era 
feminino em gr. e em lat.; existe até urna 



mnra cor 

che 

terr 

inc; 

de í 

de i 



no 



mt 



Mudou de género (Pa,- 



o Júnior, Serníi/iitica, 

[inacáo. . 

ECOCEÑrESD' Do a - ! 

vimento, e suf. ia. 
ECOLALIA — Do gr. 



1), por causa da. 
echó, eco, kínssis, 



echo, eco, 



yo — Do 
irár-se, e i. 
— Do gr. 



■ai, 



;r. echo, eco 
rf. ismo. 
echó, eco, e rnetr, 

echó, eco, -miónos, 

r. ek, fora., chón- 



BCOMATISI. 
noAoiriai, at 

ECOMETEO 
ral:: de meiréo, medir. 

ECOMIMIA Do gr. 

imitacáo, e suf. ia. 

ECONDKOIvIA — Do gr 
clros i cartilagem, e suf. orna. 

ECONOMÍA — Do gr. oikonorma,- govérno 
da; ; casa . (sem - gastos supéríluos,; poupando) ; ■ 
. pelo iv lat. oeconor/iia. : ; - ■ ~ : ■ 

"" CC J E — _ i gr.- ekkopé, separacáo, corte. 

ECOirPóTiCO — Do gr; ekkopróiikós, que 
faz evacuar. ' .-.-A 

ECPIESMÁ — Do gr. ekpíesma, o que se 
faz sair pela pressao. '..'.. 

ECPLBXIAf — Do gr. ékvlexis, estiípor, 
espanto, desvario, e suf. ia. 

EGSAECOMA — . Do gr. eksárkoma, excres- 
cencia, de carne. , — 

ÉCTA.SE — Do gr. éktasis, tensao, alon- 
gamiento, pelo lat. 'ectase. 

ECTASIA — Do gr. éktasis. tensao, e 
suf. ia. ; : 

;"■..■■■>:■ 35C.TESB — Do gr. ékthesis, exposigáo, 
proclamacao. 

ECTILó'TICO — i (depilatorio): do' gr. 
ektíllo, arrancar cábelo, í de' ligacao e suf. ico. 
2 (que faz desaparecer calos) : do gr. ek, para 
;fora, : tylcs, calo, i de ligacáo te suf; ico.- 

ECTIMA — Do gr. ' ékthyma, erupeáo (cutá- 
nea) . 

ECTIPO — Do gr. élítypon, copia extraída 
do modelo. . 



ECTIPC 



ECTLIPSI 
esmagar, casi 



— .Do 



fors., s 
a'cáo de 



raí 



coracáo . 



. EQ 

¡carpos, fruto, e 

ECTODEEMI 
dérma, pele. 

ECTüFITO - 
ion, -pla-nta,. 

raíz de p&an'umi 



A — Tin 



:ar 



jr. ékihlipsis, 
iat. ecthli'pse. 
)o gr. ektós, fora de, 

gr. ektós, fora cíe, 

gr. ektós, fora de, 

ektós, fora. de, phy- 

-. ektós, fora, pag, 

i>o gr. élctopos, des- 

¿l, fora, topos, lugar, 

gr. ektós, fora, plcís- 



ECTOPBSoPAG-G — : 
locado, e esófago . 

ECTOPIA — Do gr! e 
e suf. ia. 

ECTOPDA8MA — Do 
iría, coisa modelada,. 

ECTOPOGONO — Do gr. e;cíds, fora, e. 
■pógo',1, barba.. 

N ECTOPPiOCTO — Da gr. ektós, fora (da 
corea cíe tentáculos) e prohtós, ánus. 

EOfGStAA.iiA — '±jq gi e-^ios, fora, e 



inte 



K( 



ektós, for 



sooii. 



üUTÜ21AKry — Do 

animal, e suf. ario. 

ECTDGDACTILIA — Do gr. ekiro,.áQ ekírós- 
Ico, forma poética, de ektíirósko, aborta.!', clákiy- 
los, dedo, e suf. ia. ,-: 

' ECTEOGENIA — De ektro, do gr. ekirós- 
~ko, abortar, gen, raíz de gignomai, geiar, 
e suf. ia. " __ ■':' 

ECTEoMELO — Do gr. ektro, de ekprósko, 
forma poética, de ; ektiirósko, abordar, ,e: -malos,. 
rnembro.' 

ECTH.ÓPIO — Do gr. ektrópio',1, revira- 
mento (da_pá!pebra inferior). '■■'■■ 

ECTFtü'TJ-CO — Do gr. ekirotikós, abor- 
tivo. 

ECÜIjEO — Do lat. equuleu, cavalete. 

ECUMÉNICO — Do gr. o-ihoumenik-ós, da 
térra habitada, do mundo inteiro, pelo iat. 
oecupierácu.: 

ECZEMA — Do gr. ékzñrna, ebulicao, ' bo- 
táo de ardencia, irritaeao. '- ; 

BpAZ — __ Do lat. edace, devorador. . 
" EDELVA.tS — Do al. Edelweiss, de bran- 
cura nobre, imaculada.. 

EDEMA — Do gr. oldema, AnchacfioAv 

EDMsEIDA — Do gr, oidéó, -incirar, ■ irné- 
ros, parte, e suf. ida.- 

■ -_ élíEN — Do hebr. eá/iejiA..ámenidácle;,: cter-t 
lieia,; : através do:, gr. edevi e : :úo:la.i.P ; eáen- 
(G-enese, 1, n, 8) . rt 

JiiDiiOCSFALO — Do gr. aidoioti, partes 
pudendas, e kepiuué, cabeca. ; 

DíjEüí-jOGAi — Do gr. aidoiori,- partes 
pudendas, ^lógos, tratado, e suf. ¿a. i 

EDDOx^SOFlA. — Do gr. aidoion, . píartes 
pudendas, psóphos, ruido, e suf.t iai "".-. : ' : ■ ' t-i 
; EDEC'SCOPXA— Do gr. aidoion, partes'-: 
■ puclencLa.s,_ skup, raiz de skopéo, oliiar, e suf. ia. 

EDiCaG — Do iat. edic-io-ne. 

EDI(C)TO — Do lat. editu. 

EDIFICIO — Do iat. asdijiciu. 

EDIíj — Do !at._ aedile, magistrado encar- 
regado cias construgoes públicas (aedés) e, na; 
origem, do templo ■ plebeu de Cerés, no Avén- 
tino (A. Magne, RffH, I, 350). 
.EDITAR — Do lat. editare. 

1SDITO — Do lat. editu. 
■ EDITOKIAij — Do ingl. editorial, artigo 
de' fundo, geralmeníe _escrito pelo re'dator chefe: 
(editor) do jornal (Donnaffé) . ■ 

EDOGÓNEA — Do gr. oídos, inchaeao, ' 
ganos, sementé, e suf. ea.-- E' urna alga téio- 
roficea, de oog'onios túmidos, , semelhantes a. 
tumores, do talo filiforme.; 

EDEEDAO — Do sueco, eiderdun, pen\i- 
gem de éider_. _V. G. Viana, Aposf. l, 47?.. 

BDUCABIi-dDADE — Do laE "-educabi- 
. lítate,-- calcado era 'edneabile, de; -educare. : 
tEDUCAR — -Do lat. aducare. A; ; ; ; 

EDULCORA.B — Do ,b. lat; edulcorare, 
der. de dulce, doce; esp. edulcorar, it. edul- 
corare, fr. édulcorer. 

fiDULO' — Do lat. edulu. 

EDÜZIR — Do lat. educere,. fazer sair. 

EFEBO — Do gr.. éphebos,- adolescente,- - 
pelo lat. "'.-ephebu; Era o nomédos' rnogos -det 
dezoito ■ anos / que f aziam o ' servigo militar'' 



sfedra 



— Vól 



(Laurand . Manuel des études gracqv.es sí la- 
tines, I, 44. • ' , , . 

tiFÉDríA — Do gr. evhédra, suo-amusto 
coníunuiuo cpm a cavaiinha, pelo lat. ephedra. 

EPE1TO — Do lát. efjecvu. 

EFEDCi'STICO — Do gr. ephelkystwón, 
aue atra.i. ' ... 

" BFi:LIDE — Do gr. épnehs, sarcia aln- 
' buida á acao do sol (helios), mancha branca 
do diño; psio Uat. ephelíde. 

EFBMlDRIDA — Do gr. ephémeros, que 
dura um día, -e suf. ida. Depois de metamor- 
íoses que cíiegam a levar tres anos, o mseco 
adulto vive apenas aiguns días. 

EPESiSRIDES — Do gr. ephevierís , sci- 
licet historia., a historia que se iaz i día, a ¿¡í», 
pelo lat. ewicmerids. . 

EPEMBRINA — De e/ésiero (Figueireao), 
e sai. i5iíí. 

EFÉiviEEO — Do gr. ephémeros, que aura 
um ala (lieinéra): ' 

BPEMINADO — Do lat. e jf envina iu. 

EFicNDI — Do gr. anuientes, o_ que usa 
de suas próprias armas, chele, senhor, pro- 
nunciado afténdis ' no gr. mod. e Tinco por 
intermedio do turco ofendí (Dokotsch) . • 

EFERVESCENTE — Do lat. . efervescente. 

ÉFETÁ — Do gr. é-phétes, juiz de ultima 
instancia. 

'fr"M'ETF. r C' Do lat. ejfectivu-. 

eÍtALTA. — Do gr. ephiáltes, que se atira 
por cima, demonio incubo, pesadelo, pelo lat. 
ephialia. 

EFICAZ — Do lat. efficace.. 

EFICIENTE — Do lat. efficientp. 

BFIDROSE — Do gr. ephídrosis, suor aoun- 

dante. .,,..■■ 

EFIGIE — Do lat. effigie. -. ■ 

EplP IO — Do gr. ephippion, sela, pelo 
lat. ephippiu. , . i 

EFLUVIO — Do lat. efrluwu. o ^ 

EFO — Do hebr. V. mxodo, aVí, ¡>o. 
SPOD — Do hebr. ephod, revesar, ..ves- 
tuario do grao sacerdote (Éxodo, _ X.áA/xí.1, =, 
'12, 15, 27, 31) . 
IIÍ, 



redo, Lígoes Praticas, 

""'eFODIOFOBIA — Do gr. eplwdion, pro- 
/isóes' de viagem.-e phob, -vaiz de píiooeo, ter 

ro 1 ' e suf xa. 

ÉFORO '— Do gr. éphoros, inspetor, pelo 



ato;, aigós, cabra, 



vise 
horror, 

É 
lat. eplioru. ' , , ■ r , ■ 

EFUGIO — Do lat. effugiu. , - ■ 

EGAGROPIDO — Do gr. a-igagros, cabre 
montes, e pilos, bola de M 

EGICRANIO — Do gr. 
e kránion; cranio. '■ - - ■ 

BG-IDE — Do gr. a-ig-isp escudo de Mi- 
ne>-va~ eoberto com a pele da_ cabra (ato, aigos) 
Amalt'éia; peló lat. aegide. rleródoto, IV, 1S9, 
comparou o escudo de Atene com as peles cíe 
cabra, franjadas de linos cordéis,, com as quais • 
se fevestiam- as muiheres da Libia.' __ 

EGÍLOPE — Do gr. aig-U-ops,- olno_ de 
cabra, fisluin iacrimai, pelo lat. aogdope; estes 
animáis sao ;;;:;¡e¡to.-; a esta moíesua (.ctr. 
escrófula, ala-necia) . . 

EG1PA — Do gr.' aigipan, pelo lat. acgi- 
pan; era bode (aiiv, aigós) da cintura para 
baixo. 

EGIPTOLOGÍA — De Egipto, gr. lagos, 
tratado e suf. la. 

EGITANtENSB — Do gr. Eguania, icu.- 
r,ha-a-'ve!ha, e suf. cv.se. 

ÉGLOGA — Do lat. eglogc, que aparece 
no Cor-pus Iuscrivtionuvi Laimarum, iV, 21-.8, 
v. Seehnann, Áusspracho dos Laievn, «aC, V. 
Écloga. . . . 

ÉüOFGNIA — Do gr. aix, aigos, caoia, 

phcv.ú. vez, e suf. ia. ' _ . 

EÓGIS^O - - Do lat. ego, cu, o. sin. ísrao.. 

EGÓPSIDA — Do gr. oigo, abrir, úps, olho, 
e suf. -idfi. Os animáis clesta familia de ceia- 
lópodos tem o cristalino ern contato direto 
com a agua do mar. 

EGOSOHO — Do gr. aíx, aigós, cabra, c 
soma, corpo (Figueiredo) . 

EGOTISMO — Do lat. ego, eu, t de liga- 
cáo, o suf. ismo. Segundo Clédat, o vocábulo 
veio da Inglaterra. 

EGREGIO — Do lat. _egregiu, tirado do 
rebanho, uvclhn. soleta. V. joáo Ribeiro, Curio- 
sidades Vcrbais, '¿S. 
' EGRESSO -- Do lat. egressu. ' 

EGUA — Do lat. eaua; esp. yegua, ir. 
ant. ive (M. Lübke, BBW, 28S3). 



- El A - 
de) ; esp. 
•2832) . 

sIDEj 

EIRA 

esp. era, 

EIRO 



- jjo lat. eía, de 1 origein grega (Wal- 
ea, ir. ant. aie (Ivl. Dübke, RUY/,- 

i — Do sueco eidar, especie de ganso:"' 
— Do lat. área, superficie plana;- 
it. aja, ir. aire. 

— C. ivlichaelis de Vasconcelos, RL, 
XI, 144, deriva de urna, forma "a/reolayharwla,. 
que deu tambera o gal. eiroa, airea. M. Dübke, 
RhjW , 633, aceita éste étimo e rejeita v are- 
neola (Krlsiischer Jahresbcricht iioer día Fort- 
schritte der rotnanischen Phiiologien, IV, 1. 
314) . Figueiredo deriva, de aeróla, ue círeici., por 
aiusao a a.reia. com que misturara éste peixe 
ñas seibas das vendedeiras. G-. Viana, em íaita. 
de rnelhor étimo, aceita, éste (Palestras, 57, 
Apost. I, 92, 377). Cornu, Poi-t. Bpr . , i.i> ecücao, 
§ 210, partindo da forma eiros, a.presentou o 
étimo esoces (Isidoro, XX, n, 30) para exem- 
plificar o r medial provindo de s medial por 
cíissimiiacao, mas na segunda edieáo, taivez em 
virtude 'cía observagao i'eita. por G. Viana, su- 
primiu o exemplo. 

forma contrata de haveis 

¡i-ioíiüia'. ■nor-mal, 

Hiíicaxe IPisco- 

U-ram.' Jjescr. , 



(G. Viana,. 
pg. 6o, nota 
■nca. 1>; 



e iteii 

i^ojpüsicdo aOr p' 

1, Epiianío Dia^ 

Ivi3.Ximmo Macie 



corre con era es 
giram ern .torno 
ios ; ei-lo : vem- de ; 



■Cram. Hisí. Pori-, 355, onde alias 
verá- o lat. "hais por iiabeiis). maciei apré- 
senla corno argumento a possibiliaaue de se 
juntaren! puonomes. obliquos. Outro étimo apun- 
tado é o lat. ecce (.Diez, Gra'íii. .1, '¿H, _ Pa- 
checo e Lameira. . Gram. Pori. 461, Julio' Ri- 
beiro,' Gram. Port., 218. A. Coelho, Dic. Et-vm., 
Fíibeiro de Vaseonceloz, Grara. Híst-, 112, 1.1. 
Dübke, Gram., II, 118, Bourciez, LMg. Hora., 
44i¿- utoniei á Mota, Q vue-u iaioma, 57, 180) .Diz 
Nvuies:" o adverbio latino' ecce que tem sido 
da.do para étimo ciéste vocábulo, (V. ivrorais, 
s,. v.), se convém peio sentido, é repelido' peía 
fonética; também nao pode ser explicado peio 
esnanhol he, cié igual signiíieacao, cuja lornia 
niais antiga foi ja (de orig'em árabe segundo 
a Academia Espanhoia), ao passo ciue^ o uosso 
sempre ' assim se escreveu ou ex; deve,^ se- 
gundo pensó, ser , a segunda pessoa cío piurai- 
clo indicativo presente do yerbo haver !.anxes 
aver) na sua forma encurtada; o emprego; 
dessa pessoa, em vez do imperativo, como era 
de esperar, nao é sem exempio : cí . na' antiga 
língua treides na RL, III, 189, e na moderna.. 
Camoes, VII, " estancias 4 e o {Vene ios aie- 
r.ides, vede lo duro ingles). Otoniel, que. admite 
ss seguintes transí ormacoes ecce-eice-siareis, 
aiega que ecce 'se usava corn o nominativo e 
com o acusativo, sendo a segunda- slnraxe^ a 
aue passou para o portugués. Por isso, aoaa 

¿escábido o argumento ■ - ■ - - - 

étimo, de que os ■ pron¡ 

de verbos e nao de ac¡ _ _ . 

ecce illum, já existente ern laum. jos.o i-uo-eirc 
Saleta Clássica, . 152, Autores Contemporáneos, 
SI" '■ Erases Eeiías, I, 268, emende que eis esca 
ern-' lugar' de veis por vedes. Enconcrou ves e 
veis por e-is em'- Sá de ivÁiranda e diz que Xvla- 
dureira, na sua Ortografía, notou o mesmo. 

EITO — 1 (fieira) :_ do lat. ictu (C. : i-.ii- 
chaélis de Vasconcelos, RL, IiI, 145). — _2 (jac- 
to): do lat. jactu (G. Viana, Apost, i, o<7). 
Varias íoram as ecirnologias apresencaaas. O 
cardeal Saraiva (Obras, IX, 38) indicou^o gl% 
enfilas, aci ; Constancio, o lat. liu; A. >^oeino, 
o lat. aciu (Fiirster) ; Daist, Zeitschrifi jur ron. 
Pkil., III, 5G-1, VII, liG, o lat. addictu aceito, 
por Cornu primeiramenie e que daria "adevto. 
Cornu, Pori. S'pr.,- § 231, concordando com. 
Ascoii, Archivio Gloltologico Italiano, XII, 601-2, 
o C. ivlichaelis de Vasconcelos, aceitou depois 
ad icium. Esta autora apó'ía o seu étimo com - 
os exemplos: estrello, empreiiafbeeiio, Tnaleíia,- 
jeito (filicl-ií), ospreiiar (expíiciare), deleito- 
(are), veiidciici (are), revendeiia (are.) M-- 
lái.bke, XiEW, 4254, concorda com C. Michaeelis. 
García de Diego, Conlr., 344, aceita ictu para 
o gal. cito. 

EIVA — Ivl. Eübke, Introducáo, § 25, REW,- 
300,' tira do gales '-aibom, aspecto, cara (ant. 
irl. aib), Zeitschrift fiir rom. Phil-, XI,. 270) 
e -a c'ieriva.cáo de "labia, labes, Miscellanea Caíx ■■:; 
e Candió,' 325, tem a dificuldade do desapa- 
recimento do i. A. Coelho afirma que Cornu 
deriva ei-uar do lat. elibare por delibare. 

. EIXO — Do gr. úxon, pelo lat. axis, *axuj 
(Cornu, Port. .Spr., § 303, M. Lübke; BBW,- 



Ejacular 



1G8 - 



Eleusínias 



845, Archiv für lateinische Lexilcographie und 
Gramatik. I, 246); esp. eje, it. asse, fr. axe, 
essieu (dim,). 

E.TAOTTLAR — Do lat. "eiaculare . 

E.TEOÁO — Do lat. ejectione. 

E.TETOR — Do lat. ejectore. 

EL — Forma arcaica do artigo definido; 
do lat. illu, telo, conservado na expressá'o el-rei, 
cfr. esp. el (Pidal, Gram. Hist. Esp., § 100, 
2). V. 'Nunes, Gram. Hi.it. 2.» ed., 281-2 Di- 
gressóes Lexicolóaicas, 180, Leite de Vascon- 
celos, Lir.oes de Filoloaia Portuguesa, 61, Opúscu- 
los, I. 306, IV, 895, 1009, A. Naneen tes, O Idio- 
ma Nacional, IV vol., 79. V. Lo, o. 

ELABORAR — Do lat. elaborare. 

EJ-iACVXO — Do lat. elatione. 

ELAFEBÓLIAS — Do gr. elaphebólia, fes- 
tas em honra de Diana, a deusa aue atira dar- 
dos Chalina .«obre os veados (élavhos) . 

ELAFIANO — Do gr. élaphos, veado, e 
suf. iano . 

ELAFRO — Do gr. elaphrós, lesto, ágil, 
rápido. 

ELÁGICO — As cinco primeiras letras for- 
mam em francés o anagrama da palavra galle; 
é um ácido f ornecido espontáneamente por urna 
infusáo de noz de galha. 

ELÁIDICO — Do gr. élaion, azeite, d de 
ligaqáo, e suf. ico; forma-se na saponificacáo 
da elaidina. 

ELAIDINA ■ — Do gr. élaion, azeite, d de 
ligacao e suf. ina; forma-se do tratamento 
do azeite rielo ácido azótieo. 

ELAIURIA — Do gr: élaion, azeite, oúron, 
«riña, e suf. ia; nesta molestia a urina adquire 
um aspecto oleaginoso. 

ELASMoSIO — Do gr. elasmós, lamina, 
e suf. 'io: tem estrutura lamelar (Lapparent). 

ELAñTÉRIO — Do gr. elastés, o que impele, 
e suf . ério. 

ELÁSTICO — Do gr. elastés, o que impele, 
e suf. ico. 

ELATERIDA — Do gr. elatér, o que impele, 
e suf. irto; saltam muito alto, lancando-se como 
por meio de urna mola quando vém a eair 
de costas. 

ELATERIO — 1 (botánica) : do gr. elatér, 
oque impele, e suf. ério; separa-se no fruto 
maduro, produzindo a abertura da cápsula. — 
2 (farmacia) : do gr. elatérion, peumo bravo, 
pelo lat. cla.teriu, pepino de S. Gregorio. 

ELATERITA — Do gr. elatér, o que impele, 
e suf. íta; é borracha mineral ou betume elás- 
tico. 

ELATERóMETRO — Do gr. elatér, que im- 
pele, e metr, raiz de metréo, medir*. 

ELATINÁCEA — Do gr. elatíne, verónica, 
e suf. ó cea. 

ELATIVO — Do lat. elativu. 

ELATOR — Do lat. elatore. 

ELCHE — Do ár. 'alj, vulgar 'elj, des- 
crente.' apóstata, renegado. 

PiLE — Do lat. Ule; esp. él, it. eqli, fr. il. 

ELEAGNACEA — Do gr. élaiaqnos, certo 
arbusto, talvez o chalef ou eleágño, e suf. 
áceos. 

ELECTIVO — Do lat. *electivu, calcado 
em eleciu. eleito. 

ELECTRO — Do gr. élektron, ámbar amá- 
telo. E' urna antiga liga amarelada de ouro 
e prata..' 

ELECTROCUSSÁO — De electr, abrevia- 
cao de eléctrico, e cussao, que se encontra em 
varias palavras como concussáo, discussáo, 
incussao, percussao, e vem da raiz da lat. 
quatere, bater, dar choque, pancada. Larousse 
tira o fr. electrooution, de electro e exéculion. 
A pena foi aplicada pela primeira vez em 1890 
nos Estados Unidos. Por conseguinte, o vocá- 
bulo é de eriacáo norte-americana (Terquem, 
Droit de tuer, 36) e em inglés é electrooution, 
pelo qué a grafia com c deve ser a etimo- 
lógica ÍBonnaffé) . 

ELECTROCUTOR — V. Electrocussao . 

ELECTRODINÁMICA — De electr, por eléc- 
trico, e dinámica. 

EDECTRÚDIO — De electr, por eléctrici- 
■ dade e hpdós, caminho; neol. de Faraday (1834). 
V. Bonnaffé. 

ELECTRÓFORO — De electr, por electri- 
cidade, e phorós, portador. 

ELECTRÓGENO — De electr, por electri- 
cidade, e gen, raiz do gr. gíqnomai, gerar. 

ELECTRÓLISE — De electr, por electri- 
■cida.de, e gr. tysis, decomposicáo. 



ELECTÓLITO — De electr, por electricidad 
de, e gr. lytós, tomado como part. pass de- 
cornposto; neol. de Faraday (187<t) v Bon- 
naffé. 

ELECTROLOGIA — De electr, por electri- 
cidade, loc/os, tratado, e suf. ia 

ELECTROMAGNETISMO — De electr por 
elcctricida.de, e magnetismo. ' 

ELECTRÓMETRO — Do gr. electr, por 
electricidade, e metr, raiz de metréo medir 

ELECTRON — Do gr. electr, por electri- 
cidade, e a terminacáo on que se encontra 
em formacóes análogas (ion, anión, catión 

etc.); neol. de Johnston Stoney (1874). V 

Bonnaffé. 

ELECTROSCOPIO — De electr, por electri- 
cidade, err. s7co?i. raiz de slcopéo. olhar, e suf io 

ELECTROSTÁTICA — De 'electr, por clec- 
tricidad.e. e estática. 

ELECTROTERAPIA — De electr, por elec- 
tricidade. e thp.rnveía, tratamento. 

ELECTROTIPIA. — De electr, por electri- 
cidade, typ, raiz de lypto, bater, imprimir, 
e suf . ia . 

ELECTROTROPISMO — De electr, por elec- 
tricidade, trop, raiz alterada de trepo, virar, 
voltar. e suf. i.17710. 

FT.Fr^TTÁRIO — Do Int. electunriu. 

ELEERINA — Do gr. élaion, azeite, erion, 
la., e snf . ina. , 

ELEFANTE — Do gr. eléphas, pelo lat. 
elepliante. Lokotsch deriva o gr. da líneua 
dos tuaregues, ñor intermedio do egipcio. Boi- 
sacq cita o egipcio e o copta. 

ELEFANTIASE — Do gr. elepliantíasis, 
pelo lat. elephantiase; as pernas ficam volu- 
mosa.s e de nele coriácea como as do elefante 

ELEFANTÓFAGO — Do CT . elephantopliá- 
gos, míe come carne de elefante. 

ELEFANTOIDE — Do gr. eléphas, elé- 
phav.fos. elefante, e eido.i, forma. 

ELEFANTOPODO — Do gr. elephantópous, 
elepha.ntavod.es. que tem pés de marfim 

ELE(-tA NTE _ Do lat. eleqante. 

ELEGER — Do lat. eligere; esp. elegir, 
it. elearicre, fr. élire. 

ELEGÍA — Do gr. elegeía, scilicet odé, 
canto lúfubre, movendo á compaixfm ; nelo lat. 
elegía. Boisacq prende o gr. ao frigio, com 
dúvida. . 

ELEGIBILIDADE — Do lat. " el eq ib Hit ate, 
calcado em eleoihile, elegível. 

ELEGIrtGRAFO — Do gr. elcgciográplws, 
escritor elegiaco . 

ELF.ICÁO — Do lat. election c. .- ar c. inlí- 
com (Nunes, Gram. Hist. Port., gr.) . 

EDEITA — Do gr. élaion, azeite, e suf 
ita. 

ELEITO — Do lat. electu. 

ELEMENTO — Do lat. elementu. 

ELEMI — Do ár. lamí, com imala (a=c), 
lemi . 

ELENCO •— Do gr. élegchos, Índice de livro, 
pelo lat. elenchu. 

ELEOCARPEA — Do gr. élaion, azeite, 
harpas, fruto, e suf. ea. 

ELEOCEROLEO ■— Do gr. élaion, azeite, 
leeros, cera, e óleo. 

ELEÓDICO, — Do gr. elaiódes, oleoso, e 
suf. ico. 

ELEÓFAGO — Do gr. elaía, azeitona, e 
pHaa. raiz "de pliagein, comer. 

EDEÓLEO — De "éleol, calcado no gr. 
élaion, óleo, e suf. ol. e suf. eo. . 

ELEOLITA — Do gr. élaion, azeite, o 
lithos. uedra: é variedade graxa da nefelina. 

ELEOMETRO — Do gr. élaion, azeite, e 
metr. raiz de metréo, medir. 

EDEOPTÉNIO — Do gr. élaion, azeite, 
ptenós. volátil, e suf. io. 

ELEOTESIO — Do gr. elaiothésion. liurar 
onde se coloca o azeite, nelo lat. claeothesiu. 

ELETRICIDADE — De clétrico (q. v.) e 
suf. idade. Desde a antiguidade se conhecia 
o fenómeno elétrico notado no 'ámbar amarólo 
(élcktron) ; o nomo moderno foi criado nelo 
físico inglés Guilherme Gilbert. Attritu digi- 
torum accepta caloris anima, in se paleas ao 
folia árida, quae levia sunt. ac, ut Magnes 
lapis. ferri ramenta trahit (plinio). 

ELÉTRICO — Do gr. élcktron, ámbar ama- 
relo, e suf. ico. V. Eletricidade . 

ELEUSÍNIAS — Do gr. Eleusínia, festas 
em honra de Ceres, pelo lat. Eleusinia; rca- 
lizavam-se em Eleusis. 



Eleuíérias 



169 — 



Embebecer 



ELEUTÉRIAS — Do gr. eleuthéria, fes- 
tas celebradas em Platéias em honra de Zeus 
libertador (eleuthérios), que fez Pausánias ven- 
cer os Persas, na crenca grega; pelo lat. 
eleuthéria. 

ELEÜTEROBLÁSTEA — Do gr. eleúthe- 
ros, livre, bláste, gomo, renovó, e suf. ea. 

ELEUTERODACTILO — Do gr. eleútheros, 
livre. e dálctylos, dedo. 

ELEUTERÓGINO — Do gr. eleútheros , 
livre, e qyné, mulher, ovario. 

ELEVADOR — Adaptacáo do ingl. elevator. 
V. Bonnaffé. 

ELFO — ■ Do anglo-saxáo aelf. 
ELICIAR — Do lat. eliciare. 
ELIDIR — Do lat. elidere. 
ELIMINAR — Do lat. eliminare, atirar 
fóra da soleira (limen). 

ELIPANTO — Do gr. ellipés, incompleto, 
e ánthos, flor. 

ELIPSE — Do gr. élleipsis, omissáo, pelo 
lat. ' ellipse. Se o eixo menor ficasse igual ao 
rmaior. a curva' seria urna circunferencia. 

ELIPSÓGRAFO — De elipse, e graph, raiz 
de qrápho, escrever, desenliar. 

ELIPSOIDE — Do gr. élleipsis, elipse, o 
eídos, forma. 

ELIPSOLOGIA — De elipse, gr. Ugos, 
tratado, e suf. ia. 

ELIPSOSPERMO — De elipse e gr. spérma, 
scinsn'tG . 

ELIPSÓSTOMO — De elipse e gr. stóma, 
"boca.' 

ELÍPTICO — Do gr. elleiptihós, incom- 
■pleto. . 

ELISAO — Do lat. elisione. 
ELITRITE — Do gr. élytron, estojo, va- 
gina, e suf. ite. 

ÉLITRO — Do gr. élytron, estojo. 
ELITROCELE — Do gr. élytron, bainha, 
vagina, e Ícele, tumor. 

ELITROIDE — Do gr. élytron, estojo, e 
eidos, forma. 

ELITROPLASTIA — Do gr. élytron, estojo, 
vagina, plast, de plásso, modelar, e suf. ia. 

ELITROPTOSB — Do gr. élytron, estojo, 
vagina, e ptósis, queda. 

ELITRORRAFIA — Do gr. élytron, estojo, 

vagina, rhaph, raiz de rhápto, coser, e suf. ia. 

ELITRORRAGIA — Do gr. élytron, estojo, 

■vagina, rJiag, raiz de rhégnymi, romper, e suf. ia. 

ELITRÓTOMO Do gr. élytron, estojo, 

vagina, e tom, raiz alterada de témno, cortar. 
ELIXAR — Do lat. elixare, cozer na agua. 
ELIXIR — Do ár. iksir (precedido do -art. 
■el), pedra filosofal, vocábulo derivado d'O gr. 
xérion, seco; substancia capaz de transformar 
em ouro os metáis grosseiros e de curar, for- 
talecer e remocar o corpo humano. 

ELMO — Do gót. hilms (M. Lübke, REW, 
4130)), em franco helm. A Academia Espanhola, 
s. v. yelmo, dá um b. lat. helmu. V^ M. Lübke, 
Inir., § 32, nota. Millardet, Litiguistique et dia- 
lectologie romanes, 2-16. 

ELO — Do lat. anellu, anel; esp. anillo, 
it. anello, fr. anneau. V. M. Lübke, REW, 
452, EL, I, 301, G. Viana, . Apost. I, '378, A. 
L,. P., VII, 239. Are. áelo (RL) . 

ELOENDRO — Do lat. lorandru, corrup- 
tela de rhododendron, do gr. rliodódendron, lou- 
reho-rosa (literalmente rosa-árvore) . Rhododen- 
dron, quod corrupte -vulgo • lorandrum vocatur 
(Isidoro, XVII, 7). V. Diez, Gram. I, 35, Dic. 
226, Leite de Vasconcelos, RD, II, 34; Cornu, 
Port. Spr., §§ 144 e 200, G. Viana, Apost. II, 
58, M. Lübke, REW, 7290. Iíouve síncope do 
primeiro d e dissimilaeáo do r inicial: (rh)o 
dodendron — oloendro — aloendro — eloendro. 

ELOGIO — Do lat. elogiu, de origem grega; 
it. elogio, fr. élogc. V." M. Lübke, Gram. 
.T-, 35. Em esp., fr. e it. se manteve a acen- 
tuacáo latina. Houve confusáo do gr. eulogia, 
louvor, com o lat. elogiu, epitafio. Como ge- 
ralmente os mortos sempre sao bons, Cortesáo 
vé um deverbal de elogiar porque se viesse de 
elogiu teria acento no primeiro o. 

ELOISTA — Do hebr. ' Elohim, plural de 
Eloah, Deus, e suf. ista. Aplicado ao Senhor, 
é um plural de excelencia, como vos em por- 
tugués; neste caso o verbo fica no singular. 

ELOQÜENTE — Do lat. eloquente. 

ELóQUIO — Do lat. eloquiu. 

ELUCIDAR — Do lat. elucidare. 

ELUCUBRACÁO — Do lat. elucubraiione, 



trabalho que se faz durante a vigilia, a lur- 
{lux) das lámpadas. 

ELUTRIACÁO — De um 'suposto "elutriar 
do lat. elutriare, trasfegar, de origem grega' 
e suf. cao. 

ELZEVIR — De Elzevir, nome de ilustre 
familia de impressores holandezes do século 
XVI e do XVII. 

EM — Do lat. in; esp., fr. en, it. in; no, 
locucáo conjuntiva em que está por "ahí que, 
ainda que (Cornil, Port. Spr., § 109). 

EMA — Do molucano emeu ou eme ou 
samu (Dalgado) . Diz éste autor que é o nome 
que os portugueses deram ao casuar e depois 
estenderam ao avestruz. A origem arábica, 
sugerida por alguns etimologistas, nao tem 
nenhum fundamento, como bcra observa Skeat, 
que todavia nao conhece senáo o vocábulo por- 
tugués como étimo do inglés. Os escritores 
portugueses antigos nao conhecem a palavra 
casuar. Afirma o mesmo Dálgado que o Pe. 
Neyens, superior das missóes católicas da Nova 
Guiñé e das Molucas, lhe comunica que em 
nenhuma parte ouviu emeu como sinónimo de 
casuar, mas que em duas ilhas a ave é co- 
nhecida por samu e sam. Pois se emeu nao 
existe neni existiu, continua Dalgado, é pro- 
vável que cma derivasse de samu. Informa-lhe 
o sinólogo francés Pelliot que ema figura nos 
textos chineses. Engelmann, Dozy, Lokotsch 
dao o ár. na cama, também na cima. Larousse 
(s v. émeu, ámou) dá origem oceánica. V. 
Taunay, Reparos, pg. 88. Duarte Nunes do 
Leáo,. Origem da língua portuguesa, 44, deriva 
do árabe. 

EMACIAR — Do lat. emaciare. 
EMANCIPAR — Do lat. emancipare. 
EMBAÍR — Cornu, Port. Spr., §186, 
tirou do lat. invadere, invadir. M. Lubke, 
REW 851, tira o esp. embaír do prov. esba'ur 
(fr ébahir), que filia á interjeieáo de espant-j 
ba ■ em 4525, repetindo Romanía, XIII, 301, 
prende o esp. ant. embahir (atropelar, maltra- 
tar envergonhar, confundir) a invadere. A Aca- 
demia Espanhola tira o ant. e o mod. do mes- 
mo invadere. FigueiredO aceita igualmente in- 
vadere, que nao apresenta dificuldades fonéti- 
cas. García de Diego, Cokí>\, 218, 337, tira do 
evadere. 

EMBAIXADA — M. Lübke, REW, 448, tira 
do prov. ambaissada, através do it. ambasciata, 
e filia o prov. ao franco andbahtjan, dar um 
encargo, derivado do gales (em lat. ambactus,- 
segundo Festo, a-m-b, emprégo, servico) . Petro- 
cchi, Larousse dao um latim medieval ambac- 
tia, missáo; Stappers dá um verbo a7nbasciarc. 
Braehet cita ambaclia na Lei Sálica, dá um 
verbo ambactiare, ambaxiare, atuar por al- 
guém, donde o b. lat. ambaxiata, no esp. ant. 
am'baxada, origem do fr. ambassade. 

EMBALAR — A. Coelho vé nesta palavra 
um radical ba,l, que se encontra em balouco. 
Figueiredo apresenta um radical sánscrito bala, 
que encontra em baloico, abalar, etc. 

EMBÁLETE — De embalar (Figueiredo) . 
EMBADHESTADO — Do esp. emballestado, 
com urna articulaqao da pata anterior encurva- 
da a imitacao de quem vai disparar urna besta 
(.ballesta). 

EMBARACAR — A. Coelho filia a barra. 
Outro tanto faz a Academia Espanhola para 
o esp. embarazar. Petrocchi tira do esp. o it. 
imbarazzare. M. Lübke, REW, 9G3, tira de 
barre o £r. embarrasser. Existe a dificuldade 
do r dobrado, mas o sentido serve. 

EMBARCAR -— De em, barca e desin. ar; 
primitivamente entrar em barca, generalizando 
depois o sentido. 

EMBARGAR — A. Coelho tira do pref. cm 
e de um barrica, derivado de barra. Nao con- 
fundir com embari-lca,r meter em barrica. A 
Academia Espanhola dá a mesma origem que 
embarazar, isto ó, barra. M. Lübke, REW, 4277, 
dá um iat. 'imbarricarc, preso a barra. V. Diez, 
Dic, 445. 

EMBASBACAR — A. Coelho afirma que 
Parodi liga esta palavra a embabacar, por meio 
de ~¡iie:c-bavica,re. 

EMBAUCAR — A. Coelho supüe forma du- 
pla de embabocar, de baboca, tolo, composto de 
babar e suf. oca. Figueiredo acha que está por 
embaiucar de baiúea, ou embiocar, de bioco. 

EMBEBECER — Incoativo de embeber (A. 
Coelho). 






Embeleco 



170 



Empachar 



EMBELECO ' - A. Coelho tira de um em- 
belecar, de em, belo, e suf. icar, encañar com 
artificios, embelezar. Figueiredo tira do lat.. 
implicare, com dúvida. 

EMBERIZA — Do al. emmeriz, segundo 
Figueiredo. 

BMBEVECER — Incoativo de embever, de 
um are. bever por beber M. Lübke, Gram., 1, 
446). V. Embebecer. 

x EMBLEMA — Do gr. emblema, tudo o que 
está metido' mima eoisa, ornato em relevo ; 
pelo lat. emblema. 

EMBOCAR. — A Academia Espanhola tira 
o esp. embozo de en e bozo, de um derivado 
do lat. bucea, boca. 

EMBÓFIA — V. Empáfia. 

EMBOLIA — Do gr. embolé, choque, acáo 
de atirar em algum lugar, e suf. ia,- é a intro- 
missáo de um coágulo mima arteria, obstruin- 
do-a como se obstruí um émbolo. 

EMBOLISMO — Do gr. embolismos, ínter- 
calacáo, pelo lat. embolismu. 

ÉMBOLO — Do gr. émbolos, alavanca, es- 
poráo, pelo lat. embolu. 

EMBOLOFRASIA — Do gr. emboté, inter- 
calaeáo. plirásis, frase, e suf. ia. 

EMBONAR — D'o. pref. em, bom e desin. 
ar; ref orear o costado do navio, melhorar. Cfr. 
A bonar. 

EMBOBA — De em boa hora,; cfr. esp. en 
hora buena. Era urna locueáo oposta a em ora 
má, are. arama, que aparecía com quaisquer 
verbos no optativo em época em que domina- 
vam as práticas astrológicas. Restringiu-se de- 
pois o seu emprégo aos verbos ir e inr, passando 
a loeucáo a significar pleonásticamente o 'afasta- 
mento. V. Julio Moreira, Estudos, 1,-35; Leite- 
de Vasconcelos, Opúsculos, I, 373, Apéndice, pg. 
IX ; Said Ali, Lexiologia, 176, Nunes, Gra?n. 
Sist. Port., 159, Dígressóes Lexicológicas, 221. 

EMBORCAR — M. Lübke, BEW, 9444, de- 
riva do lat. "volvicare, revolver, de volvere, 
o qual deu o cat. bolear, volcar, e. o esp. volcar. 
A. Coelho tira de borco, nao existindo o sim- 
ples borcar em portugués. Duarte Nunes do 
Leáo, Origem, 52, tira do ít. imbrocare. 

EMBORNAL — Figueiredo pensa que tai- 
vez venha do lat. ambire e urnalis. A Acade- 
mia Espanhola, deriva do es. imbornal, como 
o cat. imbrunal, do lat. bomellu, tubo. 

EMBOSCADA — Part. pass. substantivado 
de emboscar, meter-se num bosque para armar 
urna cilada. 



Do pref. em, boto (rombu- 
A. Coelho derivou do lat. 



EMBOTAR 
do) e desin. ar. 
hebetare. 

EMBRIAGAR — Do lat. "ebriacare, de um 
ebriacu que aparece em Plauto cupud Nonio 
(Diez, Gram., I, 12, M. Lübke, BEW, 2818). 
Esp. embriagar, it. ubbriacare, imbriacare. 

EMBRIAO — do gr. -émbryon, o que ger- 
mina dentro, embriáo, feto, recém-nascido. 

EMBRIOCARDIA — Do gr. émbryon, em- 
briáo, e kardía, coragáo. " 

EMBRIOCTOMIA — Do gr. émbryon, em- 
briáo, litónos, assassínio, e suf. ia. 

EMBRIOGENIA ■— Do gr. émbryon, em- 
briáo, gen, raíz de gígnomai, gerar, e suf. ia. 

EMBRIOGRAFIA — Do gr. émbryon, em- 
briáo, graph, raiz de grápho, descrever, e suf. ia. 

EMBRIOLOGÍA — Do gr. émbryon, em- 
briáo, lógos, tratado, e suf. ia. 

EMBRION1FERO .— Do gr. émbryon, em- 
briáo, e do lat. fer, raiz de jen-e, trazer. Devia 
ser embrionóforo. 

EMBRIOPLASTICO — Do gr. émbryon, em- 
briáo, e plastikós, modelador, íormador. 

EMBRIOTDASTA — Do gr. émbryon, em- 
briáo, e 'thlástes, que quebra. 

EMBRIOTOCIA — Do gr. émbryon, em- 
briáo, tókos, narto, e suf. ia. 

EMBRIOTOMIA — Do gr. .émbryon, em- 
briáo, tom, raiz alterada de témno, cortar, e 
suf. ia. 

EMBRIOTROFO — Do . gr. émbryon, em- 
briáo, troph, raiz alterada de trcpho, nutrir. 

EMBRIULCO — Do gr. embryoulkós, que 
puxa o foto, fórceps. 

EMBROCACÁO — Figueiredo diz que é o 
mesmo ou melhor que emborcagáo e deriva do 
gr. embrolcc. Prende emborcagáo a emborcar, 
que por sua vez deriva de barco. Nao se sabe 
afinal a sua opiniao. Nao encontró o étimo 
grego apontado. Em compensacáo, aparece em 
Manuel Bernardes, Nova Floresta, apud Anto- 



logía Portuguesa., I, 159, vem emborcagáo com 
sentido aproximado de embrocagáo. O Dict. Ge- 
neral tira do gr. embracilé, acao de embeber, 
o fr. embrocation, através do lat. embrocalio. 
Plácido Barbosa acha emborcagáo urna corrup- 
tela popular. 

EMBRULHAR — Do lat. Hnvornclare por 
"involucrare, de involuci-u, envólucro (Corñu 
Port. Spr., §§ 140 e 186, Nunes, Gram. Hist. 
Port., 113. Teria havido metátese do l e do r, 
sincope do o, oscilacao entre ve b, e transfor- 
macao normal do el. Nao deixa de ser compli- 
cada a etimología. Cortesáo dá um b. lat. 
'imbroliare . A Academia Espanhola tira o esp. 
embrollo do b. lat. brólium, bosque cerrado. Pe- 
trocchi tira o it. imbrogllo, de broglio, tumulto, 
cabala, talvez de brolo, vergel, do ■ pro'v. de ori- 
gem céltica. O fr. enibrouiller vem de brouiller, 
rad. breuil, de b. lat. brogilium, bosque cerrado, 
de origem céltica, ou talvez do al. brodeln, bor- 
buihar (Larousse, Stappers). García de Diecro, 
Conlr., 338, filia a *inwruclu o gal. embrullo 
e ó esp. emburujar. Nunes, Gram. líteí., 2.? ed'., 
121, dá b are. envorilhar e cita o gal. envorulhar 
ou envurulhar. Duarte Nunes do Leáo, Origem,. 
52, tirou do it. imbrogliare. 

EMBTJCAR — De em, bugo e desin. ar (A. 
Coelho), por se cobrir o rosto até ao bugo, ou. 
queixo superior. D. C. Michaelis de Vascon- 
celos aceita éste étimo e manda comparar com 
o esp. embozo. G. Viana, Aposf., I, 174, afirma, 
que nesse caso o ~ vocábulo teria em port. ■ u- 
derivado de «.lat. (bucceu) quando boca apre- 
senta o, mas nao se pode admitir que o port. 
bugo tenha origem diferente do bozo espanhol.. 

EMBUSIAR (sujar) — De em e buso (A. 
Coelho). 

EMBUSTE — Figueiredo deriva do esp. 
embuste, que a ' Academia Espanhola tira do 
lat. impositu, imposto (cfr. o fr. imposer, en- 
gañar). Há tres dificuldades fonéticas: o b, o 
u e o e final. 

EMBUTIR — M. Lübke, BEW, 1427, prende 
ao gr. buttis, tonel, e rejeita aproximacáo com 
o germ. '"bavAan, franco boioAv, impelir, feita 
por Diez, Dic, 445. A Academia Espanhola tira, 
o esp. embutir do lat. imbutu, de imbuere, 
embeber. 

EMENDAR — Do lat. emendare ; esp. en- 
mendar, it. ant. ámmendare, fr. amender. . 

EMENAGOGO — Do gr. émmena, mens- 
truo, e agog, raiz de agógo, conduzír, guiar. 

EMENOLOGIA — Do gr. émmena, mens- 
truo, lógos, tratado, e suf. ia. 

EMENTA — Do lat. .ementu, idéia, pensa- 
mento. 
- EMERGIR — Do lat. emergeré. 
. EMÉRITO — Do lat. emeritu, . part . pass. 
de emerej merecer, que se aplicava especial- 
mente ao soldado que se reformava.: Como os. 
veteranos e.ram soldados, de valor, o sentido 
passou para distinto, valeroso . V . Mario Bar- 
reto, De Gramática e de Dinguagem, I, 87. 

EMÉTICO — Do gr. emetikós, que faz vo- 
mitar." 

EMETINA — Do gr. eraetós, vomito, e. 
suf. ina. ''. 

EMETOCATÁRTICO — Do gr. emetós, vó- 
mito, e kathartikós, purgativo. 

BMETOLOGIA — Do gr. emetós, vómito,, 
lógos, tratado, e suf. ia. 

EMÉTROPE — Do gr. émmetros, que ob- 
serva a medida, e óps, ópos, ólho. 

ÉMIDA — Do gr. emys, emydos, tartaruga 
pequeña d'agua, e suf. ida. 

EMIGRAR — Do lat. emigrare. 

EMINENCIA — Do lat. eminentia, altura.. 

EMIR — Do ár. amir, em vulgar emir,. 
o que ordena, príncipe . (L'okotsch) . 

EMISSÁRIO — Do lat. emissariu. 

EMITIR — Do lat. emitiere. 

EMOLIENTE — Do lat. emollíente, que 
amolece.. 

EMOLIR — Do lat. emollire. 

EMOLUMENTO — Do lat. emolumentu, re- 
compensa que se dava ao moleiro pelo seu tra- 
balho (emolere, moer) . V. Bréal, Dio. elym. 
la,t.; s.v. moleré, Pacheco e Lameira, Gram. 
Port., 30. 

EMPACHAR — M. Lübke, REW, 4296, tira 
do fr. ant. empcechier, do lat. imped'icare, im- 
pedir, estorvar; rejeita os étimos 'impactare 
e «impactiare (Diez, Vic., 241, A. Coelho). Cfr. 
Descachar. 



Empada 



171 



Ertaliosauro 



■EMPADA — Do ant. empanada, ooberta 
de massa de pao; de um súposto verbo empanar. 

BMPÁFIA — Franco de Sá, A Lvngua Por- 
tuguesa, 130, dá como de origem asiática. 

EMPALAR — Do esp. empalar, espetar num 
pan (palo). Figueiredo deriva do lat. palu, pa.-a. 
A conservacáo do l intervocálico - mostra a 
origem. • 

EMPANADA — 1 (empada grande): do esp. 
empanada. 

2 — (Caixilho de janela) : de empanar, 
cobrir com panos. 

EMPANAR — De em, paño e desin. ar; 
cobrir com paño, por um paño para diminuir 
o brilho. 

EMPANTURRAR — Do pref . em e de "pan- 
turra, do lat. pantice, panca. Cfr. Panturrilha. 

EMPANZINAR — A. Coelho deriva do pref. 
em e pansa, por pausa. Figueiredo diz que 
talvez venha do radical de panga. 

EMPAPUQAR — Do esp. empapujar ? 
(Cortesáo) . 

EMPAR — V. Impar. 

EMPASMA — Do gr. empásso, polvilhar. 

EMPATAR ' — A. Coelho deriva de um 
lat. Hmpaatare, de pactu, paxto. Maximino 
Maciel, Gram. Descr., 215, ve urna forma diver- 
gente de empachar. Para outros é um áfrica - 
nismo (Eduardo C. Pereira, Gram. Hist. Port., 
244, Nelson de Sena, RLP, XII, 161) . A Aca- 
demia Espanhola tira o esp. empatar de en e 
pata; para Cuervo é um italianismo introdu- 
zidó no_espanhol (Lenz, Dio. etim., pg. 891). 
Petrocehi ;tira o it. impattare, de patta, do lat. 
pacía, de pdciscor, í azer pazes. ' , .' 

EMPECAR — A. Coelho tira de empego, 
Se empecer. No sentido de comecar, Cortesáo 
tira do esp. empezar e no de esbarrar, do lat. 
■■impeditiare. - 

EMPEDECER — A. Coelho tira de um lat. 
"impedís cere, incoativo de impediré. A base 
impediré é aceita por Diez, Dio., 445, e M. Lüb- 
ke, REW, 4298. Para o esp. empecer a Acade- 
mia Espanhola dá um lat. impedescere, que deu 
antes empedecer; García de Diego, Contr., 307, 
dando um lat. "impidiscere, cita em abono a 
forma arcaica empeecer. 

EMPEDERNIR — Por *empedrenir, de pe- 
dra, com urna formagao obscura pois aparece 
um sufixo arbitrario . (A. Coelho, .Figueiredo). 

EMPELOTA — Por ampullota, dim. de am- 
pulla) ámbula (Figueiredo). 

EMPEÑA — G. Viana, Apost., II, 58, deriva 
do lat. pinna, do céltico penn, cabeca, cabeco. 
A. Coelho tira' de empeñar. 

EMPEÑAR — Para A. Coelho é outra 
forma de empinar. Diz Figueiredo que alguna 
supóem que se relaciona com o. lat. pina, e per- 
gunta se nao se relacionará antes, com o esp. 
peinar, pentear. 

EMPENHA — M. Lübke, REW, 4297, tira 
assim como o esp. empeine, do fr. empeigne, 
do lat. "impedina. Figueiredo deriva do esp. O 
esp. tem empeña,, que a Academia Espanhola 
filia ao lat. penna, asa.. 

EMPENHAR — Do pref. em, de um suposto 

penho, do lat. pignu, penhor, (cfr. it. pegno 

f e- ant. esp. peño), e desin. ar. Cfr. Penhorar. 

r-Qr lat;.;/ pignus .. deu ■ penhos, pelo qual se re fez 

: penho, tomando o s como sinal de plural . V. 

Gorpo. M. Lübke, 6490, nao dá. a forma port. 

Cortesáo tira de um b. lat. impignare e cita 

urna forma impennarent em Leges, p. 796. 

EMPERRAR — Do pref. em,_perro e desin. 
ar. Fazer-se raivoso como um cao (perro) . 

EMPERTIGAR — Do pref. em, pértiga, e 
desin. ar. 

EMPESGAR — A. Coelho tira do pref. em 
e de um lat. "picicare de píce, pez. 

EMPETRÁCEA — Do gr. émpetron, saxí- 
fraga ou, segundo outros, critmo marítimo, 
planta que cresce ñas pedras (paira), e suf. 
ácea. ■ '"."' v '■"" """ 

ÉMPIDA — Do gr. empís, especie de mos- 
quito, e suf. ida. . 

EMPIEMA ^- Do, gr. empyema, abcesso, 
reuniáo de pus (pyon) . 

EMPIESE — Do gr. empyesis, purulencia, 
pelo la.t. empyese. . , ■'■■ 

EMPINAR • — Do pref . em, pino e desin. 

• ar. A Academia Espanhola aprésente tres orí- 

gens para o esp . empinar : um adj. pino, direi- 



to, o lat. pina, ameia, e pino, pinheiro. M. Lüb- 
ke, REW, 6519, deriva do esp. o port. 

EMPIOCELE — Do gr. émpyos, purulento, 
e hele, tumor. 

EMPIÓNFALO — Do gr. émpyos, purulento, 
e amplíalos, umbigo. 

EMPIOSB — Do gr. empyomai, supurar, e 
suf. ose. 

EMP1RIO — Do gr. empyrios, inflamado, 
queimado, afogueado. Nesta esfera celeste su- 
perior, onde habitavam os deuses, estava reu- 
nido o elemento ígneo. 

EMPIREUMA — Do gr. empyreuma, chei- 
ro de coisa queímada, pelo lat. empyreuma. 

EMPÍRICO — Do gr. empirihós, experi- 
mental, pelo lat. empiricu. 

EMPLASMAR — Por "encataplasmar, de 
cataplasma (Figueiredo) . 

EMPLASTRO — Do gr. émplastron, coisa 
que se aplica em cima; pelo lat. emplastru. 

EMPÓFIA — V. Empdfia,. - 

EMPÓLA — Do lat. ampulla, frasco, esp. 
empolla, it. ampolla, fr. ainpoule. 

EMPOLGAR — Do lat. impollicare, de pol- 
lecc, polegar; propriamente, meter o polegar 
(Nunes, RE, III, 256, Gram. Hist. Port., 130, G. 
Viana, Apost., I, 383, A. Coelho). O esp. tem 
empulgar, armar a besta, que a Academia Es- 
panhola tira de ¡migar, polegar. 

EMPOLHAR — Do esp. empollar, chocar 
(cfr. II lat. = Z/t). ' 

EMPORÉTICO — Do gr. emporeúomái, pas- 
sar para dentro, e ' suf. ico. 

EMPORIO — Do gr. empúrion, mercado, en- 
treposto, pelo lat. emporiu. 

EMPREENDER — Do pref. em e preender, 
segundo outras formagoes (compreender, de- 
preender , repreender, surpreender) . 

EMPREGAR — Do lat. implicare, enlacar, 
esp. emplear; it. impiegare, fr. employer. 

EMPREITA — Do lat. implicta por implí- 
cita, part. pass. de implicare, enredar, envol- 
ver (Cornu, Port.. Bpr., § 137, G. Viana, Apost., 
I, 416, Nunes, Gram. Hist. Port., 46, 118; RL,, 
III, 146; Julio Moreira, Estudos, I, 197). O lat: 
implícita- tem o sentido de despesa em varios 
textos medievais, implicitam vero declaramus 
emptionem mercíum per comittentes ordinatam 
(regulamento do século XII, apud Brachet) . 
Houve transformacáo normal do i breve em e 
e vocalizacáo do c em i. Esp. empleiiar, fr. 
empletce. Á. Coelho diz que preito oferece urna 
boa explicacáo. " 

EMPRENHAR — Do pref. em, prenlie e 

desin. ar. Nao me parece que venha . do lat. 

. impraegnare, como quer M. Lübke, REW, 431Q. 

EMPRESARIO — Adaptacáo do.it. impre- 
sario. - Brachet e Stappers atribuem a mesma 
origem ao fr. impresario. 

EMPRESTIMO — Do are . empréstido, do 
lat. in e -praestitu, part. pass. de praestare, 
• emprestar (cfr. esp. empréstito) . Tomou a ter- 
minagáo atual por influencia de préstimo ou 
de préstenlo, prestimonio, que- vem do mesmo 
verbo: dar um casal ou herd'ade em prestemo, } 
V. Franco de Sá, A Lingua Portuguesa, 153, 
Viterbo, Elucidario, Moráis. O esp. tem tam- 
bém emprésiamo. 

EMPROSTÓTON — Do gr. emprosthóto- 
nos, estendido para adiante. 

EMPSICOSE — Do gr. empsy chasis, ani- 
magáo, incorporacáo da alma. 

EMPUBESCER — Do lat. "impuoescere . 

EMPULHAR — Do pref. em, pulha, e c!e- 
sin. ar (A. Coelho). 

EMPUNIR — Talvez do rad. de punho (Fi- 
gueiredo) . 

EMPURRAR — Talvez do esp. empujar, 
tomada a aspirada gutural j como um r. 

EMULGBNTE ■— Do lat. emulgentc. 

ÉMULO' — Do lat. aemulu. 

EMULSAO — Do lat. "emulsione, calcado 
em emulsu, . de eimilgere, ordenhar; é um lí- 
quido leitoso: 

EMUNCTORIO — Do lat. 'emunctoriu, 
alias plurále tantum. 

ENADELFIA — Do gr. en, em, adelphós, 
irmáo, e suf. ja-. 

ENÁLAGE — Do gr. enallagc, troca, in- 
versáo. 

ENALIOSAURO — Do gr. enálios, mari- 
nho, e saúra, lagarto. 



Enamorar 



172 



Endez 



ENAMORAR — A. Coclho deriva de ero 
e amor. Nuiles, Gram. Hi.it. Port., 54, da mil 
lat. Hnamorare. Leite de Vasconcelos, Incoes 
de Filología Portuguesa, 277, deriva do esp. ena- 
moracto por causa do tralamcnto do n. 

ENANTEHA — Do gr. en, dentro, ant Mi- 
ma, inflorescencia. 

ENÁNTICO — Do gr. oinanzhe, flor da vi- 
nha, e suf. ico. , 

ENANTIOELÁSTEO — Do gr. eniMiíios., 
oposto, contrario, oZaóíó.s-, germen, e suf. eo,- 
o embriao se acha na extremida de oposta da 
base da sementé (¡Martíus) . 

ENANTiOPÁTICO — Do gr. enántios, con- 
trario, o patli, raíz de páscho, sofreí", e suf. ico. 

ENANTIOSE — Do gr. cnantíosis, contra- 
riedade. 

ENANTO — Do gr. oinánthe, videira ou urna 
umbelifera. 

ENARGIA — Do gr. enárgeia, evidencia, 
clareza, pelo lat. cnargia. 

ENAR'MONIA — Do gr. en, em, e harmo- 
nía, harmonía. Em gr. nao existe o substan- 
tivo, mas ha o adjetivo enarenamos, aqueles 
cujas partes estáo em harmonía. 

ENARTKOSE — Do gr. enárthrosis, arti- 
culacao. 

ENCACHAR — De em e cacha, ato que se 
faz a ocultas (A. Cocino) . Figueiredo filia a 
encacho, de cacha, pana da India com o qual 
se. faziam tangas. 

ENCALACRAR — Figueiredo deriva de ca- 
lacre, provincialismo transmontano que signifi- 
ca divida, nao dando a etimología déste. 
'" ENCALCAR — Do lat. "incalceare , ' pisar 
os calcanhares (.calce) do que é perseguido. 
Ai-caizado (Nunes, Gram. Hisí. Port., 155) . Esp. 
ant. encalzar (Pidal, Gram. Hist.Esp.;§12'): 

ENCALCO — De.verbal de encalgar . 

ENCALHAR — Do pref. en e calhar (A. 
Coelho) . O osp. tem encallar; o it . incagliare. 
Petrocchi tira de iu, cuglío, do lat. coagulu, 
coágulo. E' possível que tenha alguma relacáo 
com cala ou calha. 

ENCAMOROCAR — V. Encomorogar. 

ENCANAS — De cano (Figueiredo) . 

ENCANTAR. — Do lat. incantare ; esp. en- 
cantar, it. incantare, fr. cnchanter. Dos en- 
cantamentos faziam parte recitagoes de ensal- 
mos e práticas análogas. 

ENCÁNT1DE — Do gr. cgkanthís, egkan- 
ihidos, carúncula do canto do ólho. 

ENCANZINAR — De cao; o cao é um ani- 
mal sujeito á raiva. 

ENCANZOAR-SE — V. Encaminar. 

ENCARAMONAR — De em, cara, mono, 
desin . ar. 

ENCAEANGAR — De en, carango e de- 
sin. ar. 

ENCARD1R — De en, cárdeo, arrokeado, 
e desin. ir. V. G. Viana, Apost., I, 385. 

ENCARENTAR — Do pref. en e caro, cora 
um suf. freqüentativo. 

ENCARNADO — Do lat. incarnatu, cor de 
carne. 

ENCARPO — Do gr. cglcarpa, festóes, gri- 
naldas (de frutos), pelo lat. encárpa. 

ENCARQUILHAR — Do pref. em, carqui- 
Iha e desin. ar. A. Coclho manda ver carqueja. 
Figueiredo, com dúvida, relaciona com cárcava. 

ENCASQUETAR — Do pref. en, casquete, 
e desin. ar; meter no casquete, isto é, na 
cabeca. 

ÉNCASTOAR — Do pref. em, castao c de- 
sin. ar. M. Lübke, REW, 4682, tira do it. in- 
castonarc, do ant. alto al. kasto, caixa, arca. 

ENCAUMA — Do gr. égkauma, queimadu- 
ra, úlcera profunda da córnea. 

ENCAUSTE — Do gr. egkaústes, pelo lat. 
Gncausles . 

ENCÁUSTICA — Do gr. eqkausüké, scili- 
cet, téchne, a arte de pintar com com auxilio 
do fogo, pelo lat. encáustica, scilicet ars. 

ENCAUSTO — Do gr. égkauston, tinta, pelo 
lat. encauslu. 

ENCEFALALGIA — De encéfalo e gr. algos, 
dor, e suf. ia. 

ENCliFALO — Do gr. egkóphalos, que está 
dentro da cabeca. 

ENCEFALOCELE — De encéfalo, e gr. 
kóle, tumor. 

ENCEFALÓIDE — De encéfalo e gr. eidos, 
forma. 

ENCEFALóLITO — De encéfalo a gr. ü- 
thos, podra. 



ENCEFALOLOGIA — De encéfalo, gr. lagos, 
tratado, e suf. ia. 

ENCEFALOMALACIA — De encéfalo e gr. 
malakía, amolecimento. 

ENCEFALOPATÍA — De encéfalo, path, 
raiz de páscho, sofrer, e suf. ia. 

ENCEFALORRAGIA — De encéfalo, gr. 
rhag, raiz de régnymi, romper, e suf. ia. 

ENCEFALOZOÁRIO — De encéfalo, gr. 
zóon,- animal, e suf. ario. 

ENCELITE — Do gr. egkoilia, entranrias, 
e suf. ite. 

ENCENIA — Do gr. egkainía iinauguraeáo, 
j>elo lat. encaenia. 

ENCETAR — Do lat. incepiare, it. incet- 
tare, comprar para vender, esp. encetar. 

ENCHBR — Do lat. implere; esp. henchir, 
it. empire, fr. emplir. 

ENCHIA — De encher (Figueiredo) . 

ENCHOVA — Do gr. aphye, em lat. vul- 
gar apiuca, apiuva-, com tratamento especia- 
lissimo do ípsilon (Diez, Dic, 5, M. Lübke, 
Gram., I, 17, REW,. 520) ; esp. anchoa, it. ac- 
aluga, fr. ancháis (do esp.). A Academia Es- 
panhola dá o étimo extravagante alecula. O 
ch nao é o desenvolvimento usual do pi; o v 
é inexplicado. O vasconco antsu do JDict. 
Gen. nao convém pois nao significa seco riera- a v 
enchova pode ser designada como peixe seco, e 
além disso quer dizer que nao dá leite algum. 
Outro étimo grego, agehiopa,, de ollios aperta- 
dos, apresenta dif iculdades fonéticas (Roma- 
nische Forschungen, XV, 813) . 

ENCICLIA — Do gr. égkyklos, circular, e 
suf. ia. 

ENCÍCLICA — Do gr. égkyklos, circular, 
c suf. ica; scilicet carta. 

ENCICLOPEDIA — Do gr. egkyklopaideía, 
educagáo que compreende o ciclo dos conheci- 
mentos. 

ENCIPRÓTIPO — Do gr. en, em, kúpros, 
cobre', iypos, cunho, molde. 

ENCLAVINHAR — A. Coelho acha que 
está por * encravinhar , de cravo. Figueiredo 
tira do lat. clavare, cravar. 

SNCLISE — Do gr. égklisis, inelinacáo. 

ENCLÍTICO — Do gr. egklitikós, pelo lat. 
encliticu. 

ENCODA.R-SE — Do pref. em, coda, do lat. 
cauda, o des. ar (A. Coelho). 

ENCOLHER — Do pref. em e colher. 

ENCÓLPIO — Do gr. egkólpios, que está 
no seio. 

ENCOMIO — Do gr. egkómion, hiño ou 
discurso num festim \komos) em honra de 
alguém. 

ENCOMOROCAR — De cómoro (Figuei- 
redi) . 

ENCONDROMA — Do gr. en, em, chandros, 
cartilagem, e suf. orna,. 

ENCONTRAR — Do lat. ''incontraré, de 
■in contra, contra, ao encontró (M. Lübke, REW, 
4361; Nunes, Gram. Hist. Port., 134); esp. en- 
contrar, it. incontraré, fr. encontrer. 

ENCOQUINAR _ Do lat. *incoquinare, de 
coquina, cozinha. 

ENCÓSPIAS — Do lat. cuspis, ponta, se- 
gundo Figueiredo. 

ENDADELFO — Do gr. éndon, dentro, e 
adelphós, irmáo. 

ENDARTBRITE — Do gr. éndon, dentro, 
e arterite.' 

ENDECHA — Do esp. endecha, (cfr. a trans- 
íormacño do ct latino de indicta em* efe). ;S £ 

ENDEMIA — Do gr. endemia, residencia 
no próprio país. 

ENDERECAR — Do lat. Hndirectiare, di- 
rigir (M. Lübke, REW, 2645); esp . enderezar , 
it. indirizzare, fr. adresser (com outro pre- 
fixo). -....' 

ENDERMICO — Do gr. en, em, dérma, pele, 

G Sllí' ICO 

EKDÉRMOSE — Do gr. en, em dérma, 
pele, e suf. ose. 

ENDEZ — Do lat. (ovum) indicii, segundo 
C. Michaelis de Vasconcelos. Existe a forma 
¿lirios que vem de índex. V. Zcitscfiifí f-wr rom. 
Phil, XIX, 607-16, Leite de Vasconcelos, Licóes 
de Filología. Portuguesa, 43, Opúsculos, I, 395, 
Ribeiro de Vasconcelos, Gram. Hist., 47, G. 
Viana, Apost., II, 12, RL, IX, 397, V, 46, XII, 
9-1 M. Lübke, REW, 4372, RFP, .X, 67, 
García de Diego, Contr., 315. 



_■ 



Endiabrado 



173 



Enfezar 



ENDIABRADO — Do pref. em, diabro (V. 
diabo) e desin. ado. 

ENDIMENINA - Do gr. éndon, dentro, 
hymén, membrana, e suf. ina. 

EÑDIVIA — Do gr. bizantino iiidivi, clás- 
sico éntybon, de origem egipcia (efr. a trans- 
íormacáo do nt em nd e também o tratamento 
do beta). V. M. Lübke, Gram. I, 30, REW, 
4521. Pensa Rebelo Gongalves, ALP, X, 322-3, 
que veio através do esp. endibia porque pelas 
condigoes geográficas Portugal nao estava em 
condigoes de receber diretamente do grego. Nos 
sáculos XII e XIII foi muito ativo o comercio 
grego no Mediterráneo) . Lokotsch tira o gr. do 
egipcio tybi, em copta tobe, tobi, o norne do mes 
de Janeiro, no qual a planta dava; rejeita o 
ár. hindab, hindlba, que considera empréstimo 
do' gr. ou do lat. 

Do gr. éndon, dentro, e 



Do gr. éndon, dentro, e 
Do gr. éndon, dentro, e 



ENDOBDASTO 
blastós, germen. 

ENDOCARDIO 
kardía, coracáo. 

ENDOCARPO 
karpós, fruto. 

ENDOC1MIO — Do gr. éndon, dentro, ky- 
ma, teto, e suf. io; neol. de I. G. St. Hilaire. 

ENDOCÓRION — Do gr. éndon, dentro, e 
córion. 

ENDOCRINOLOGÍA — Do gr. éndon, den- 
tro, Icrínp, separar, segregar, lógos, tratado, e 
suf. ia. ■ .' .. : : v 

ENDODERME — Do gr. éndon, dentro, e 

ENDODISCOPIA — Do gr. éndon, dentro, 
día, através, skop, raiz de skopéo, olhar, e 
suf. ia. ¡ 

ENDODONTITE — Do gr. éiidon, dentro, 
odoús, odóntos, dente, e suf. ite. 

ENDOENCAS — Do lat. indulgentias (C. 
Michaelis de Vasconcelos, RL, III, 150, G. Via- 
na, Apost. I, 385, Ribeh-o de Vasconcelos, Bi- 
blos, III, 225-36, M. Lübke, REW, 4385, Rhein- 
felder, in VolksUim und Kultur der Romanen, 
ano II, fase. 2, Sá Nogueira, A.L.P., X, 328). 
E' um étimo indisputável apesar das dificul- 
dades fonéticas. Aparece a expressáo sexta- 
feira de Indulgencias em textos antigos, como 
Damiáo de Góis, Crónica de el-rei D. Manuel, 
I, cap. 37, III, cap. 5,<> Bluteau já aponta este 
étimo. A. Coelho indicou o lat. dolentia. 

ENDOESTESIA — Do gr. éndon, dentro, 
aístliesii . sensacáo, e suf. ia. 

ENDÓFITO — Do gr. éndon, dentro, phytús, 
que cresce. 

ENDÓGENO — Do gr. éndon, dentro, e 
gen, raiz de gígnomai, gerar. 

ENDOGÓNIO — Do gr. éndon, dentro, gon, 
raiz alterada de qignomai, gerar, e suf. ¡o. 

ENDOMIQUIDA — Do gr. éndon, dentro, 
mycliús, fundo, e suf. ida. 

ENDOPLASMA — Do gr. éndon, dentro, e 
plasma, obra modelada. 

ENDOPLEURA — Do gr. éndon, e pleura 
(q. v.), adaptado da zoología á botánica. 

ENDOPODiO — Do gr. éndon, dentro, poús, 
podas, pé, e suf. io. 

ENDOPROCTO — Do gr. éndon, dentro, e 
proktós, ánus. 

ENDÓPTERA -- - Do gr. éndon, dentro, e 
pterán, asa. 

ENDÓPTILO — Do gr. éndon, dentro, e 
ptílon, pena. 

ENDORRIZO — Do gr. éndon, dentro, e 
rhíza, raiz. 

ENDOSCOPIO — Do gr. éndon, dentro, skop, 
raiz de skopéo, olhar, e suf. io. 

ENDOSMÓMETRO — Do gr. éndon, dentro, 
osmós, impulso, e metr. raiz de metréo, medir. 

ENDOSPERMA — Do gr. éndon, dentro, e 
sperma, sementé. 

ENDOSPÓREO — Do gr. éndon, dentro, cs- 
poro, e suf. co . 

ENDOSPORO — Do gr. éndon, dentro, o 
esporo. ' 

ENDOSSAR — Do fr. endosser. V. G. Góis, 
Olcionário de Galicismos. A. Coelho, tirou do 
pref. em e dosso, dorso; Pigueiredo, do b. lat. 
indorsare. O vocábulo ó moderno e veio atra- 
vés do fr. onde significa propriamente colocar 
sobre as costas (.dos). 

ENDÓSSO — Deverbal de endossar. Apesar 
de vir do fr. o verbo, o substantivo foi formado 
na língua e nao tirado do fr. endossement. 



ENDOSTOMA — Do gr. éndon, dentro, 
e stóma, boca. 

ENDOTECA — Do gr. éndon, dentro, e 
tliéke, depósito, loja. 

ENDOTÉLIO — Do gr. éndon, dentro, o 
télio, abreviagáo de epitelio. 

ENDRO — Do lat. "aneihulu, derív. de 
anethu, de origem grega (Leite de Vascon- 
celos, Opúsculos, I, 518, Cornu, Port. Spr., § 
123, M. Lübke, REW, 454, Nunes, Gram. Iíist. 
Port., 113); esp. eneldo'. Depois da síncope 
do u postónico, o 2 permutou-se em r e tr 
deu dr: 'anethlu-anetru-anedro-dedro. A. Coe- 
lho tirou de anetliu, que teria dado dedo e, 
com metátese da ressonáncia nasal "aendo 
(cfr. castaingo, caingada, etc.) ; r introduzido, 
como noutras palavras, além de que poderia 
influir eloendro. 

ENDROMINA — Larramendi apresentou co- 
mo étimo para o esp. andrómina, o vasconco an- 
drominac, achaque de mulher.- V. Diez, Dic, 
voí. 2.°, II, 6, Franco de Sá, A Língua Por- 
tuguesa, 171, G. Viana,- Apost. I, 386. G. Viana 
objeta que em vascongo existe andré e nao 
andró (mulher casada) e que o plural andre- 
minac tinha naturalmente de ser acentuado 

no i. 

ENEADECAETÉRIDE — Do gr. ennea, 
nove, e dekaeterís, dekaeterídos. espaco de 
<}ez anos. Existe em grego enneaküidekaeteris, 
cMo de dezenove anos (Meton), de que a 
forma portuguesa é simplíficacáo. 

ENEAGINO — Do gr. ennéa, nove, e gyné, 
mulher, elemento í'eminino. , 

ENEÁGONO — Do gr. ennéa, nove, e 
gon, raiz de goma, ángulo. 

ENEANDRO — Do gr. ennéa., nove e 
anér, andrós, homem, elemento masculino. 

ENEAPETALO — Do gr. ennéa, nove, e 
pétala.- 

ENBASSÉPALO — Do gr. ennúa, nove, 
e sépala. 

ENEEMÍMERE — Do gr. ennéa, nove, 
hemi, pela metade, meros, parte. 
ÉNEO — Do lat. aeneu. 

ENEOPTERO — Do gr. ennéa, nove, e 
potrón, asa. 

ENEOREMA — Do gr. enaiórema, o que 
flutua. 

ENERGÉTICA — Do gr. energctiké, efi- 
caz, que . opera. 

ENERGÍA — Do gr. enérgeia, eficacia, 
acáo, fñrga, pelo lat. energía. 

ENERGÚMENO — Do gr. enerqoúmcnos, 
trabalhado, possuido (por um demonio), 
possesso. 

ENERVAR — Do lat. enervare, arráncal- 
os ñervos. 

ENFADAR •--■■ A. Coelho tirou do pref. 
em e do lat. fatuu, sem gósto, desgostoso. 
Fatuu alias significa bobo, néscio. M. Lüb- 
ke, REY/, 3223, tira o esp. enfadar do Ir. 
fade, insípido; a Academia Espanhola ape- 
ga-se ao lat. f.utuu como A. Coelho. 

ENFARAR — A. Coelho, explicando a 
significagáo como enjoar-se com o cheiro ou 
o sabor de urna coisa, deriva do pref. em 
e de faro. C. Michaelis de Vasconcelos, RL,, 
III, 163, igualmente. 

ENFAROAR — Do pref. em e jaron, aum. 
de faro (A. Coelho, C. Michaelis de Vascon- 
celos, RL, III, 163). 

ENFARRUSCAR —.Do pref. em. furrusca 
e : desin. ar. 

BNFASE — Do gr. émphasis, demonstra- 
cáo, ímagem, aparéneia; pelo lat.. emphase. 
ENFÉITAR — Do lat. "infectaré, l'reqüen- 
tativo de inficerc, tingir; propriamente, fazer 
pinturas pora melhorar o aspecto. M. Lübke, 
REW, 253, deriva do fr, ant. afaiticr, do lat. 
-a) -jactare. 

ENFERMO — Do lat. injirmu, que nao 
está firme, mal seguro, .fraco; esp. enfermo, 
it. infermo, fr. infirme. 

ENFESTA — A. Coelho tira do germ., 
cita o al. First, cume e aprésenla c fr. ant. 
jest, mod. falte. Figueiredo deriva do lat. 
fastigiu, o que é fonéticamente inaceitável. 
ÉNFESTAR — Do pref. em, jesto c desin. 
ar (M. Lübke, REW, 3321, Figueiredo). 

ENFEZAR — Do pref. em, fezes? (A. 
Coelho) e desin. o?-. 



. 



Enfisema 



■174 



Juno jar 



ENFISEMA — Do gr. emphysema, in- 
filtracáo de ar. 

EÑFITEUSE — Do gr. emphyieusis, 
enxertia, implantacáo, pelo lat. emphyteuse . 
O enfiteuta tem a faculdade de plantar e a 
certeza de gozar do produto de suas plan- 
taeoes. 

* ENFITIA — Do gr. en, em, phytós, plan- 
ta e suf. ia. Existe já formado em grego 
emphyteía, cora o sentido de enxertia; mas 
o voeábulo portugués é moderno e calcado em 
enzootia. 

ENPRÁCTICO — Do gr. emphraktikós, 
próprio para obstruir. 

ENFRAXIA — Do gr. émphraxis , aguo 
de obstruir, e suf. ia. 

ENFUNAR — A. Coelho prenda ao lat. 
¡une, corda, ¡ e diz que e propriamente re- 
tesar a vela corh cordas para que o vento 
a ' encha. 

ENGACO -- Tem dois significados: par- 
te do cacho de uvas, depois de tirados os 
bagos, e ancinho, que Figueiredo considera 
antiquado. Leoni, Genio da Eingua Portugue- 
sa, I¡ 137, tira de enga e .ago\ M. Lübke,, 
REW, 4017, dando o significado de rede para 
pesca de marisco, tira, juntamente com o esp. 
angazo, do lat. "liamica, anzol. 

ENGAJAR — A. Coelho tira do fr. engager 
mas parece que é f ormacáo portuguesa , calca- 
da no arcaico gage, penhor. 

ENGALFINHAR — A. Coelho prende, 
cana ; .dúvida, a golfinho. Figueiredo compara 
cora, engaliar-se, talvez de galo. G, Viana, 
Apost. I, 488, relaciona com gafa, gancho, 
conquanto ache difícil de explicar a introducáo 
do Z. 

ENGAÑAR — Do lat. "ingannare' (M. 
Lübke, REW, 4416) ; esp. engañar; it. in- 
gannare. Diez, Gram., I, 35, cita gannum ñas 
Gesta regum Francorum. M. Lübke acha que 
nao sé deve tomar em consideracáo o ant. 
alto al. gañían (Diez, Dic. 183). Figueiredo 
tira do it. o port. V. Max Müller, Cieñe, da 
Linguagém, II, 315. 

ENGAR — Do lat. iniquare. importunar 
(C. Michaelis de Vasconcelos, III, "155, M. 
Lübke, REW, 4437), "que aparece urna vez 
em Labério. Cornu, Port. Spr., § 123, nota 
1, p refere enecare ou cnicarc, por nao se en- 
contrar a forma eiguar. G. Viana, Apost. I, 
387, diz que na rcalidade, a quantidade longa 
do segundo i de iniquare torna difícil de admi- 
tir-se o desaparecimenlo desta vogal. 

ENGARAVITAR-SE — Por engravetar-se, 
de graveto, no sentido de ficar teso, rígido 
como um graveto? (A. Coelho). 

ENGASGAR — Do pref. em e gasgo, se- 
gundo A. Coelho, que manda ver gasganetc. 
Figueiredo deriva, de engasgo, que com dú- 
vida apresenta como termo onomatopéico. 

ENGASTAR — A. Coelho prende a cas- 
tüo (q. v.). Figueiredo considera castelhanis- 
mo. M. Lübke, REW, 4344; tira o esp. 
engastar do it, incas lave. A Academia Espa- 
nhola tira o esp. engastar do lat. incastrarc. 

ENGATAR — A. Coelho, dando o signi- 
ficado de prender com gatos metálicos, de- 
riva do pref. em e gato. 

ENGASTRIMITISMO — Do gr. eggas- 
trimythos, o que dá oráculos falando com 
o ventre, e suf. ismo. 

ENGELHAR — Do pref. em, gelha,- e 
dcsin. ar. Duarte Nunes do Lefio, Origen, 
48, tirou do fr. engelc. 

ENGENDRAR — Do esp. engendrar (cfr. 
u'r lat. = ndr). V. Pidal, Gram. Ilist. Esp., 
§ 59, G. Viana, Apost. I, 389, Mario Bárrelo, 
Novos Estudos, 427, Nunes, Gram. Ilist. Port., 
134. 

ENGENHO — Do lat. ingeniu, talento; 
esp. engenio, ingenio, it. xngegno, fr. engin 
(máquina) . Significou espirito, sobretudo espi- 
rito inventivo, depois máquina de guerra, má- 
quina (cfr. engenharia, engenliciro), Brachet 
dá um texto do De Pallio de Tertuliano: 
stupucre illico Garthagincnses ut novum extra- 
neum ingenium e outro de Isidoro : Hanc 
enim multorum ingeniorum prohibent. 

ENGODO — Figueiredo filia com dúvida 
ao lat. gaudiu, gozo, que é fonéticamente 
inaceitável. 



ENGOlJR — M. Lüblce, REW, 4434, -ti- 
ra do lat. ingullare , proveniente do cruza- 
mentó de ingulare cora collu, com troca de 
conjugacáo. A. Coelho deriva do pref. em 
e de "gulire, do mesmo radical que gula. 
Esp. engullir, it. ingollare, fr. engouler. 

ENGONCAR — Do pref. em, gongo,' ou- 
tra forma de gonzo, e desin. ar. O esp. tem 
engoznar, de gozne, gonce, goñzo, fr. énaoncer 
(M. Lübke, REW, 3819). 

ENGOS — O esp. tem yezgo, yezdo, que 
a Academia Espanhola dá como de um de- 
rivado do lat. actej em al. Attich. 

ENGRANZAR — A. Coelho tira do pref. 
em e "granzar, por "granizar, de granizo, 
na significacáo de grao. 

ENGRAVITAR-SE — Do esp. engarabi- 
tarse, derivado do aragonismo cra.bito em vez 
de cabrito (cfr. fr. cabrer). 

ENGRENAGEM — Do fr. engrenage. 
ENGRIMANQO — Figueiredo tira, com 
dúvida, do rad. do it. grimo. M. Lübke, REW, 
3867, dá como derivado do ant. alto al. grim. 
zangado. 

ENGROLAR — A. Coelho apresenta, com 
dúvida, o lat. incrudare. 

ENGUIA — Do lat. "anguila, por anguilla, 
dim. de anguis, cobra (Lindsay, The Latín 
language, 115, M. Lübke, Gram. I, 476, 43, 
REW, 461, Cornu, Port. Spr., § 130, A. L. P. 
II, 46) ; esp. anguila, it. anguilla, fr. anguille. 

ENGUTCAR — Do lat. "iniquitiare, enfei- 
tigar (C. Michaelis de Vasconcelos, RE, III, 
155, G. Viana, Apost. I, 387). Iniquitiare está 
por iniquitare (Rosch, ítala und Vulgata, 165), 
cfr. humilitare, felicitare. A. Coelho diz que 
a etimología do gr. ágeho é simplesmente 
absurda. 

ENGULHO — A. Coelho filia ao rad. 
£íoZo, gula. O esp. tem engullir (11 = Ih), 
engolir. 

ENHO — Figueiredo pergunta se se rela- 
ciona com. anho. Cornu, Port. S2>r., § 111, 
apresenta o lat. hinneu e manda ver C. 
Michaelis de Vasconcelos, Randglossen zum 
altport. Liederbuch, Anm. 4, Zeitschrift rom. 
Pli.il., 1902. 

ENÍCOLA — Do gr. oínos, vinho, e coZ, 
raíz do lat. caleré, cultivar, tratar. 

EN1DRIDE — Do gr. . enydrís, aquática, 
pelo lat. enhydride, cobra d'água.- 

ENIDRO — Do gr. énydros, scilicet líthos, 
podra que contém agua; pelo lat. enliydros. 

ENIGMA — Do gr. aínigma, palavra 
obscura, ambigua; pelo lat. aenigma. 

ENILEMA — Do gr. eneílema, envoltorio. 

ENJEITAR — Do lat. ejectare, langar 
fóra (cfr. exposto), explicando-se o n da sí- 
laba inicial pela repugnancia da lingua ao e 
inicial ¡solado (Nunes, Gram. Hist. Port., 55). 
A. Coelho tirou do pref. em e de "jeita.r, 
do lat. jactare. 

ENJOAR — Forma metatética de enjoar 
(q. v.). A. Coelho, Cornu, Port. Spr.,1 
244, Nunes, ALP, I, 166. 

ENLEAR ,— Do pref. em e de liar, ligar. 
Garcia de Diego, Contr., 305, tira o gal. 
eiiteor do lat. illigare.- 'A f ormacáo, porém, 
é dentro de cada lingua (cfr. o"fr. enlier). 

ENLEVAR _ A. Coelho tira do pref. 
em e levar. Cornu, Port. Spr., § 161, tira 
do lat. exlevare através de "eislevar. O fr. 
tem enleper, arrebatar. 

ENOCIANINA — Do gr. oinos, vinho, 
lcyanús, azul, e suf. ina. 

ENOCOE — Do gr. oínocliúe, copeira, que 
derrama o vinho. 

ENODO — Do lat. enode, sera nos ada- 
ptado á primeira classe de adjetivos romá- 
nicos. 

ENÓFILO — Do gr. oinss, vinho, e phil, 
raiz de pliiléo, gostar. 

ENÓFOBO — Do gr. oinos, vinho, e phob, 
raiz de phobeo, tev horror. 

ENÓFORO — Do gr. oinophóros, que traz 
vinho, copeiro, pelo lat. oenophoru. . 

ENOFTALMIA — Do gr. en, dentro, e 
oftalmía. 

ENOJAR — Do lat. inodiare (M. Lüb- 
ke, REW, 4448, Archiv für lateinische Le- 
xikografie und Grammatik, XII, 49, Bour- 
ciez, Ling. Rom., Nunes, A.L.P., VI, 165). 
equivalente a in odio habere. It. annojare, 



Enojo 



175 



Enterocistocele 



Ufa 

li 

II! 



617, 
ol. 



ló- 



fr. ennuyer. M. Lübke dá o port. e o esp. 
como derivados do cat. enujar. Joao Ribei- 
ro Gram. Port., 307, tirou do lat. enausea- 
re causar náusea. Na lingua antiga signi- 
fica triste, aborrecido, como em esp . : mi 
quaes son los temores, por que vivéis eno- 
jado , (Canc. gal., Lang., n. 61). 
• ENOJO — Do lat. inodio ■ (habere), tel- 
era ódio( Cornu, Port. Spr., § 111, M. Lübke, 
REW, 4448, pelo cat. enujar, Gram. li, 
III 454); esp. enojo, it. noia,, fr. enn.it'. 
'ENOL — Do gr. oínos, vinho, e sur. 

ENOLATO — De enol e suf. ato. 

BNOLBO — De enol e suf. eo. 

ENÓLICO — De enol e suf. ico. 

ENOLINA — De enol e suf. ina. 

ENOLOGÍA — Do gr. olnos, vinho, 
</os, tratado, e suf. ia. 

ENOMANCIA — ■ Do gr. oinomanteía, adi- 
vinhac&o por intermedio do vinho. _ 

ENOMANÍA — Do gr. oinomanía, paixao 

do vinho. 

ENOMEL — Do gr. oinomelí, vinho mis- 
turado com mel, pelo lat. oenomel. 

ENÓMETRO — Do gr. oinos, vinho, o 
•metr, raiz de metréo, medir. . 

. ENORA — Do lat. ora (Figueiredo). 

ENORME — Do lat. enorme, que sai da 
norma. 

ENOSTOSE — Do gr. en, em, osteon, osso, 
e suf. ose. , 

ENOTERÁCEA — Do gr. omotheras, 
enotera, planta que passava ' por ter af im- 
•dade com o vinho (Alexandre) ou que to- 
mada em vinho, era considerada remedio contra 
as insanias, segundo Plínio (Saraiva). 

ENOTERMO — Do gr. oímos, vinho, e 
thérmos, calor. 

ENQUANTO — Do lat. inquantum (Sto. 
Aeostinho, Confissóes, VIII, 9). 

ENQUIMOSE — Do gr. egchymosis, dis- 
tribuieao ' dos sucos em todas as partes do 
corpo. ,. 

ENQUIR1DIO — Do gr. egcheiridion, ma- 
nual, pelo lat. enchiridion. 

ENQUITREIDA — Do gr. en, em chy- 
traios, de vaso, urna, pelo lat. .cient. chytrae- 
■us, e suf. ida. Abundam nos vasos de flores 
(Larousse). 

ENRASCAR — Do pref. em, rasca, re- 
de de pescar, e desin. ar. 

ENREDAR — Do pref. em, rede, e desm. ar. 
ENSABANADO — Figueiredo deriva do 
esp. sábanas, lencóis, mas nao se encontra em 
esp. com o sentido especializado do port. 

ENSAIO — Do lat. exagiu, agáo ' de pe- 
sar (M. Lübke, REW, 2932) ; esp. ensayo, it. 
saggio, fr. essai. Pidal explica o n por acumu- 
lagáo do prefixo in (Gram. Hist. Esp., § 
85, 126). Cornu ve influencia analógica de 
casos em que ele pode representar antecipa- 
gáo de m ou n (enxame, enxúndia, etc.), 
Port. Spr., § 161, Nunes, Gram. Hist. Port., 
55, explica pela repugnancia da lingua ao e 
inicial isolado. V. M. Lübke, Gram. I, § 
■ 458. 

ENSAISTA — Adaptagáo do ingl. ' es- 
sayist. V. Bonnaffe e Silva Correia, Influen- 
cia do inglés no portugués, 65, 93. 

ENSAMBLAR — Do ant. ensembra, der. 
•do fr. ensemble, juntamente (M. Lübke, REW, 
4465). 

ENSANCHAR — Do lat. exampiare, atra- 
vés da forma "enxanchar, que sofreu dissi- 
milagáo' (Cornu, Port. Spr., § 161). Esp. 
ensanchar. A. Coelho da, com dúvida, um lat. 
"exemplificare. 

ENSANCHAS — De ensanchar. 
ENSARTAR — .Do lat. insertare, por 
na grinalda, coroa (sertum). 

ENSEADA — Part. pass. substantivado 
de um suposto i: ensear, derivado de seto, 
golfo. 

ENSEJAR — Do lat. "insidiare, armar 
ciladas, por insidian (M. Lübke, REW, 4461). 
Quem arma urna cilada ,toma precaucóes, es- 
preita, até apx'oveitar urna boa ocasiáo. 
ENSÉJO — De ensejar. 

ENSIFORME — . Do lat. erase, espada, e 
forma. 

. ENSINAR — Do lat. insignare, gravar 
-um sinal ; esp. enseñar, . it. -insegnare, f r. 
■enseígner. 



ENSIRROSTRO — Do lat. ense, espada, 
e rostru, bico. 

ENSOAE. — 1 (nao amadurecer por in- 
solacáo demasiada) : do lat. insolare (A. 
Coelho). 

2 (por em música): de som (Figueiredo). 
. ENSOSSO — Do lat. insulsu, nao sal- 
gado; esp. soso. Cornu, Port. Spr., S§ 142, 
143, admite a forma intermedia "ensousso. 
ENSTATITA — Do gr: enstátes, que re- 
siste, e suf. ita. E' muitó retrataría. 

ENTABLAMENTO — Do fr. cntablcmcnt 
(Fig., A. Coelho). 

BNTABOLAR — Do pref. em c tábola, 
túvola (A. Coelho). G. Viana, Vocabulario, 
dá entabiclar. No Brasil usa-se a primeira 
forma, cuja pronuncia difere da segunda. 

ENTALAR — , Do pref. em e tala e desin. 
ar; A. Coelho dá como significacáo primordial 
meter em talas, em passagens estreitas. 

ENTANGUECBR — A. Coelho deriva do 
pref. em, tango e suf. ecer.- Alega que tango 
se encontra em gal. e esp. cora o sentido de 
pau que se fixa no chao para um jógo de 
rapazes e liga-o á raiz germánica tang, .-¡and, 
agarrar, firmar. 

ENTANTO — Do lat. intantum (Sto. Agos- 
tinho, Oonfissoes, VIII, 9) - 

ENTAO — ■ Do lat. intime (M. Lübke, 
REW, 4518, Nunes, Gram. Hist. Port., 60, 
354); esp. ant. entcm. Cortesáo tirou do lat. 
in + turo. V. BL, IV, 42. Port. are. entom. 
ENTE — Do lat. ente, part. pres. de 
sum, separado dos compostos absenté, pre- 
sente. (Ernout, Morphologie Historique du 
Latin, 246). 

ENTEADO — Do lat. antcnatu, nascido 
antes (do segundo casamento) ; esp. a.lnado, 
fr. ainé. Are. enteado (Cornu, Pcrc. Spr., § 
79, Duarte Nunes, Origem, 35) . 

ENTELEQUIA — Do gr. entcléchcia, 
existencia de fato, a esséncia da alma; pelo 
lat. enielechia. 

ENTELMINTO — Do gr. cntús, dentro, 
e de helminto, q. v. 

ENTERADENIO — Do gr. enteran, in- 
testino, adén, glándula, e suf. io. 

ENTERADENOGRAFIA -- Do gr. un- 
ieron, intestino, adén, glándula, graph, raiz 
de grápho, descrever, e suf. ia. 

ENTBRADENOLOGIA — Do gr. énteron, 
intestino, adén, glándula, lagos, tratado, c 
suf. ia. 

ENTERALGIA — Do gr. cnteron, intes- 
tino, algos, dor, e suf.' ia. 

ENTERANGIENFRAXIA — Do gr. un- 
ieron, intestino, ágeho', estrangular, émnhraxis, 
obstrucáo, e suf. ia. 

EÑTERECTASIA — Do gr. cnteron, in- 
testino, e ectasia. 

ENTSRECTOMIA — Do gr. énteron, in- 
testino, ele, fora, toin, raiz alterada de témno, 
cortar, e suf. ia 

ENTERELESIA — Do gr. énteron, in- 
testino, eílesis, enrolamento, e suf. ia. 

ENTEREMIA — Do gr. énteron, intes- 
tino, haima, sangue, -e suf. ia. 

ENTEREMORRAGIA — Do gr. énteron, 
intestino, e hemorragia. 

ENTEREPATOCELE — Do gr. cnteron, 
intestino, hépar, hépatos, fígado, e Ícele, tu- 
mor, hernia. 

ENTERBPIPLOCELE — Do gr. énteron, 
intestino, e epiplocele. 

ENTEREPLIPLONFALOCELE — Do gr. 
énteron, intestino, eplploon, epíploon, amplía- 
los, umbigo, e Ícele, tumor, hernia. 

ENTÉRICO — Do gr. enterilcús, relativo 
ao intestino. 

ENTERIDROCEDE — Do gr. énteron, in- 
testino, e hidrocele. 

ENTERIDRONFALO — Do gr. énteron, 
intestino, e hidrdnfalo. 

ENTERISQUIOCELE — Do gr. énteron, 
intestino, íschion, ísquion, e Ícele, tumor, hernia. 
ENTERITB — Do gr. énteron, intestino, 
e suf. ííe. 

ENTEROCEDE — Do gr. enierokele pelo 
lat. enterocele, hernia intestinal. 

ENTEROCISTOCELE — Do gr. énteron, 
intestino, kystis, bexiga, e kéle, tumor, 
hernia. 



Enteróclise 

ENTERÓCLISE — Do gr. untaron, intes- 
tino e klysis, lavagem por meio de clister. 

ENTEROCOCO — Do gr. énteron, intes- 
tino e coco. 

ENTEROCOLITE — Do gr. énteron, in- 
testino (delgado), kolon, colon, e suf. ¡fe. 

ENTERODELO — Do gr. cntcron, intestino, 
e dalos, aparente. 

EÓTERODINIA — Do gr. cntcron, intes- 
tino, odijnc, dor, e suf. ¡Vi. 

ENTERÓGEAFIA — Do gr. énteron, in- 
testino, graplí, raiz de yráplw, descrever, c 
suf. ia. 

ENTEROLITO — Do gr. énteron, intes- 
tino, c litho.i, pedra. 

ENTEROLOGIA — Do gr. cntcron, intes- 
tino, lagos, tratado, e suf. ia. 

ENTEROMEROCELE — Do gr. énteron, 
intestino, meros, eoxa, e kele, tumor, hernia. 

EN'TEROMESENTKRIO — Do gr. cntcron, 
intestino, e mesentúrio. 

ENTERÓNFALO — Do gr. enterómphalos , 
hernia umbelical. 

ENTEROPLASTIA — Do gr. énteron, in- 
testino, e plnst, de plásso. modelar. 

ENTEROPLEXIO — Do gr. énteron, in- 
testino, plex'.ti, acao de trancar, e suf. ¡o 

ENTEROPNEUMATOSE — ■ Do gr. énte- 
ron, intestino, e pnenmátosis, flatulencia. 

ENTEROPNEUSTO — Do gr. énteron, 
intestino, e pneústes, que respira. 

ENTEROPTOSE — Do gr. énteron, intes- 
tino, e ptósis, queda. 

..ENTERORRAFIA — Do gr. énteron, 
intestino, rapli, raiz de rhápto, coser, e suf 
to. 

ENTERORRAGIA — Do gr. énteron, in- 
testino, rhag, raiz de rhégnymi, romper, e 
suf. ia. 

ENTERÓSE — Do gr. cntcron, intestino, 
e suf. ose. 

ENTSROSSARCOCELE — Do gr. cntcron, 
intestino, e sarcocele. 

ENTSROSQUEOCELE — Do gr. énteron, 
intestino, oseheon, escroto, e Ícele, tumor, 
hernia. 

ENTEROSTKNOSE — Do gr. énteron, in- 
testino, <?. siénosis, estreitamento. 

ENTEROSTOMIA — Do gr. énteron, in- 
testino, slómo. boca, e suf. ia. 

ENTERÚTOJ.IO — Do gr. énteron, intes- 
tino e tom, raiz alterada de témno, cortar 

ENTEROZOARIO — Do gr. énteron, in- 
testina, zóon, animal, c suf. ario. 

ENTEU — Do gr. éniheos, inspirado pelos 
deuses, -oelo lat. entlieu. 

ENTIBESCER — Do pref. mi, tibio ■ e 
suf. esccr. 

ENTIDADE — Do lat. escolástico cntitatc, 
der. de ente, ser. 

ENTIMEMA — Do gr. cnlhymcma, con- 
cepcao, pelo lat. enthymema-. 

ENTLASIA — Do gr. énüilasis, depressüo, 
e suf. ia. 

ENTOCÜFALO — Do gr. cntós, dentro, 
6 kephalc, cabeca. 

ENTODERME — Do gr. entós, dentro, c 
dérma, pele. 

ENTOFILOCARPO -- Do gr. entós, den- 
tro, phyllon, fólha, e harpas, fruto ; a f ruti- 
ficaeao se realiza no meio das fólhas. 

ENToFITO — Do gr. cntós, dentro, e 
phytón, planta. 

ENTOGASTRO — Do gr. entós, dentro, 
e gastes, gastrós, ventre. 

ENTOIAL — Do gr. cntós, dentro, e i 
por y, abreviatura de hyoid.es, hióide, c suf. 
al. 

ENTÓMICO — Do gr. éntomon, inseto, 
e suf. ico. 

ENTOMÓFAGO — Do gr. entornos, inseto, 
e pkag, raiz de phagein, comer. 

ENTOMÓFILO — Do' gr. éntomon, in- 
seto, e phil, raiz de pliiléo, gostar 

ENTOMÓFITO — Do gr. éntomon, inseto, 
o phytón, planta; sao parasitarios de insetos. 

ENTOMOMICETO- — Do gr. éntomon, 
inseto, phtliorct, destruicao, e suf. ea. 

ENTOMOLOGÍA — Do gr. éntomon, in- 
seto. lógos, tratado, e suf. ia. 

ENTOMOMICETO — Do gr. éntomon, divi- 
dido, e mylces, myhetos, cogumelo. 



176 



Entropia 



entós, dentro, c 
entós, dentro, e 



ENTOMOSTRÁCEO — Do gr. entornan.. 
dividido, óstrakon, casca de ostra, e suf eo 

ENTOMOZOARIO — Do gr. éntomon, di- 
vidido (em sccjOes), zóon, animal, e suf. ario; 
neol. de Blainville. 

ENTOPÓGONO — Do gr. entós, dentro, e 
pógon, barba. 

ENTOPROCTO — Do gr. cntós, dentro, e 
proktós, ánus. 

ENToPTICO — Do gr. 
óptico. 

ENTÓTICO — Do gr. 
oús, otos, orelha, e suf. -ico. 

ENTOZOARIO — Do gr. entós, dentro, 
zóon, animal, e suf. ario. 

ÉNTRANHAS — Do lat. "interanea (cfr. 
extrañen) ; esp. entrañas, fr. enlrailles, ant. 
cutraigne. Si vero inlra costa vulnus intraverit 
ct usqnc ad intranía pervenerií (Lci Sálica, 
apud Brachet). V. M. Lübke, Gram. II 70 
5-18. 

ENTRAR — Do lat. jntrarc ; esp. entrar, 
ít. entrare, fr. entrer. 

ENTRE — Do lat. Ínter; esp. fr. entre 
EKTRECHO — Do it. intreecio, cntranca- 
mento (G. Viana, Apost., II, 2S5) ; A. Cocino 
tirou de cm e trecho. 

ENTREGAR — Do lat. integrare, resta- 
belecer, inteirar; restituir ao seu primitivo 
estado; esp. entregar. Parece provir da lin- 
guagem jurídica; repor na posse de algum: 
bem, fazer restituir (M. Lübke, REV/, 4480). 
Houve metátese do r (Nunes, Gram. Hist. 
Port., 277). 

ENTREGUE — Part. pass. de entregar 
(A. Coelho). M. Lübke, REW, 44S1, deriva 
do lat. integre, com integridade, em bom es- 
tado. Said Ali, Gram. Secundaria, 134, é da 
mesma opiniáo c acrescenta que é a única, 
forma participal em — c, cujo emprego re- 
monta á fase mais anliga da língua. O vocá- 
bulo é antigo de fato, mas no valor adver- 
bial ; no de participio passado é urna enaguo 
moderna como gasto, ganho, pago. 

ENTRELOPÓ — Do ingl. intcrlopcr, con- 
trabandista (A. Coelho). 

ENTREMECHA ou ENTREMICHA — A. 
Coelho tira de entre e mecha. Cortesao de- 
riva do esp. entremicha, a que a Academia 
Espanholha da como étimo o fr. entremise, posta 
entre. 

ENTREMENTES — Do lat. dum interím, 
enquanto, de que resultou o are. dementre, 
que depois tomou um s, perdeu o r e passou 
a ser usado com as preposicoes entre e em 
(Nunes, Digressocs Lexicológicas, 82). Esp. 
mientras, it. mentre. V. M. Lübke, REW, 
2794, A. Coelho derivou de entre c mente. 

ENTREMEZ — Do fr. entrements, prato 
que se serve entre dois outros. A. Coelho 
tirou do it. intermezzo, a que M. Lübke, 
REW, 5612, dá idéntica origem e Petrocchi 
tira do lat. intermediu. Ñas cortes de Fran- 
ca era um espetáculo que se clava entre os 
diferentes servicos de um festim; foram cé- 
lebres os da corte de Eorgonha, pouco apos 
á queda de Constantinopla, nos quais se íazia 
o famoso voto "do faisáo. 

ENTREMICHA — V. Entremedia. 
ENTRETENIMENTO — . Do esp. entrete- 
nimento, de entretener , entreter. 

ENTRETIMENTO — De entreter o suf. 
mentó. 

ENTRETINHO — Do lat. intertigniu, es- 
paco entre duas través (RL, XIII, 397, M. 
Lübke, REW, 4498). A. Coelho tirou, com 
dúvida, de entreter. 

ENTREVADO — Por entra-vado, peado 
como por urna trave, cfr. rezdo (are), sezao, 
estilha, creslar (C. Michaélis de Vasconcelos, 
RL, XI, 47, A. Coelho, que apresenta evi- 
dente erro tipográfico, M. Lübke, REW, 
SS23). 

ENTREVISTA. — Adaptacao do ingl. in- 
terview (G. Viana, A2)osí, I, 393). 

ENTRITA — Do lat. intrita, triturada (A. 
Coelho, Cornu, Port. Spr., § 324, que alias 
dá a forma entrida). 

ENTROPÍA — Do gr. enlropé, volta, o 
suf. ia; neol. de Clausius. E' urna funcáo 
onde está representada a quantidade de calor 
necessária para que possa um corpo efetuar 
de um modo reversível urna transformacáo 



Entrópio 



— 177 



Ensofrc 



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elementar . durante a qual se pode considerar 

eorpo como conservando urna temperatura 
absoluta .constante. 

ENTRÓPIO — Do gr. entropé, volta, re- 
viramento, e suf. ¿o. 

ENTROSA — Do lat. entrosus? (Figuei- 
redo). Deve ser "introsu, talvez por intortu, 
torcido. 

ENTRUDO — Do-' lat. introitu, entrada 
(A. Coelho, Cornu, Port. Spr.. § 23, M. Lübke,- 
REW, 4515). Na Béira Alta entruido, esp. 
ant. antruido, mod. antruejo, gal. antroido, 
leonés antrudo. O ditongo oí deu vA por meta- 
fonia e ui reduziu-se a u (Nunes, Gram. Hist. 
Port., 78, 147, A. Cavacas, A Lingua portu- 
guesa e sua metafonia, 71). Are. Por día 
dentroydo dam XXj. cordeiro (Inquisitiones, 
p. 309). Sao os tres dias que precedem a 
entrada da quaresma. 

BNTRUJAÓ — A. Coelho deriva de in- 
trusso. G. Viana assegura que em gíria caste- 
Ihana existe entuchán, sabido, ladino, (Apost. 

1 393). 

ENTULHAE — Do pref. em, tullía e desin. 
ar. 

ENTUMESCER — Do lat. intumescere. . 

ENTUPIR — A. Coelho tirou do pref. 
en e de tupir, de um radical conexo com 
tap, topar. Cortesáo deriva do esp. entupir, 
que M. Lübke, REW, 8333, prende ao lat. 
stuppare,- tapar ■ (com estopa), com troca de 
sufixq.__Figueiredo dei-iva do germánico, se- 
gundo Korting. 

ENTUSIASMO — Do gr. enthousiasmós , 
ihspiracao divina, como sentía a vidente de 
Delfos, nos momentos de dar os oráculos. 

BNULA — Do lat. Ínula. 

ENUNCIAR — Do lat. enuntiare, 

ENURESE — Do gr. enouréo, urinar em 
cima, 6 suf. ese, 

ENVAIDAR — Forma haplológica de 
envaidadar, de vaidade. 

ENVEJA — Do lat. invidia (M. Lübke, 
REW, 4534); esp. envidia, it. invidia., fr. 
envié, gal. envexa. V. . G. Viana, Ortografía 
Nacional, 124, Epif ánio Dias, . Os Lusíadas, pg. 
333, Nunes, Gram. Hist. Port., 61). , 

ENVELOPE — Do fr. envellope, envol- 
/ torio: : ' 

ENVENTANAR — Do pref. en, ventana 

ENVERGUES — Dé envergar, de verga. 

ENVESSAR — Do lat. "inversare ou de 

um primitivo verso (A. Coelho); cfr. avesso 

vessada. M. Lübke, REW, 4530, prende a 

inversa. ' 

ENVIAR — Do lat. inviare ; esp. enviar, 
¿S'it; inviare, fr. envoyer. 

ENVIDAR — Do lat. invitare; esp. en- 
/... viciar/- it. invitare, fr. ant. envier, mod. 
- inviter. 

ENVIPERAR — Do pref. en, do lat. ví- 
pera, víbora, e desin. ar; a víbora é um ani- 
mal irritável fácilmente (cfr. abespinhar, e n - 
y: ■can8inar): :/ }>^\ >/ [ :/: :'/■•. ; : . : - : './.-■■ 

ENVITE ■— A. Coelho derivou do lat.. 
,- invitare. Quando muito, póderia ser um' de- 
verbal de envitare se tal verbo existisse - (V. 
Envidar). M; Lübke, REW, 4535, tira o esp. 
• í - envite do cat. ; envit. -"-V- 

ENXABIDO. — Do lat. -'ínsapidu por in- 
sípida, sem sabor; esp. enjabido (M. Lübke, 
: REW, • 4'46S, Garcia de Diego, Contr., 329). 
' 'Tidal, Gram. Bist. Esp., § 37, explica por 
influencia mourisca certos casos especiáis de 
palatalizagáo do s. V. M. ■ Lübke, Gram., I, 
§ 417. - " 

• ENXACA- — Do ár. shaka, dividir (A. 
Coelho). 

BNXADA ■' — Do lat. "asciata, ■ de ascia, 
<M. Lübke, REW, 697, A. Coelho, Diez, Gram. 
II, 330, Cornu, Port. Sx>r., § 161, Otoniel Mota. 
O vieu Idioma, 225, Cortesáo); esp. asada. 
Houve . representagáo especial, do grupo se', 

ítpor troca /dos componentes (G. Viana, Orto- 
grafía Nacional, 70, RL, XI, 240) e seguindo 
.depois a evdlugáo natural (Nunes; Gram. Hist., 
Port., 128). Are. aixada, eixada, ixada 

'''.- (ibidem, 16).Cavaram as eixadas e rodos mea 



legoa (Inéditos de historia portuguesa, 5.'-', 
p. 573). Quanto á nasalacáo v. Ensato. 

ENXADRISTA — Do are. enxadrez, por 
xadrez (Jo&o Ribeiro, Gram. Port., 359) e 
suf. ista. 

ENXAGUAR — Do lat. "exaquare (M. 
Lübke, REW, 2939) ; gal. enjugoar, , esp. 
enjuagar, it. sciaquire, fr. essaver. Quando 
ao n, v. Enxada. 

ENXALMAR — Do lat. insagniare, do 
gr. ságma, que primeiro deu sauma (cfr. 
prov. sauma, g = u, fr. émeraude), depois 
'salma (cfr. it. salma, port. esmeralda, 
calma, an = al). Quanto ao x, v. Enxabido. 
V. M. Lübke, REW, 7511, Cornu, Port. Spr. 
§§ 35, nota, 161, 236. 

ENKAIvIBRAR — Pode aproximar-se do 
valenciano aixamorar, secar, do lat. exhu- 
mara/re (M. Lübke, REW, 3013 a). M. Lübke, 
REW, 5349, rejeita a derivagáo do lat. marc, 
mar, que para o port. enxambrar e para 
o cat. eixamorar vem ñas ' Neophilologisclie 
Mitteilungen, 1911, 128. 

ENXAME — Do lat. examen, tropel ; esp. 
enjambre, it. salame, fr. essaim. Quanto áo 
n, v. Ensaio. Especializou o sentido (G. Viana, 
Ap. I, 395). 

ENXAQUECA — , Do ár. asli-shakilca, um 
lado da cabeca. Representacao irregular do i 
(Nunes, Gram. Hist. Port., 163). Quanto ao. 
n, v. Ensato e Nunes, op. cií., 164. 

ENXARA — Do ár. "esh-sha'ra, cardo, ma- 
tagal. Quanto ao n, v. Ensaio. 

ENXARAVIA — Na accepqáo de toncado,. 
vem do ár. esh-sliarbiya. (Viterbo, Eguilaz r 
de sherb e do lat. byssu, gr. byssos) ; no 
de polaina, do ár. jarab (Eguilaz, apoiado 
em Kasimirisk e Devic e combatido por G. 
Viana, Apost. I, 396). Qaunto ao n, v. En- 
saio. 

ENXARCIA — Do baixo gr. exártia, de 
erccirííso, equipar (M. ■ J_,übke, REW, 29-Í0, 
Diez, Dic. 282) ; esp. jarcia, it. sartie, ir. 
ant. sarties . Quanto ao n,'v. Ensaio. Eguilaz. 
dá como étimo o ár. vulgar sarsia, derivado 
do lat. sarcina,- de sarcire. Are. exarcia 
(.Lusíadas, I, 62, 2). José Maria Rodrigues, 
Lusíadas, Aparato Crítico, pg. 88, acha que 
veio através da Italia e da Catalunha. 

ENXÁVBGOS — Do ár. esh-shabeka, re- 
• de (Dozy, Eguilaz, Viterbo). 

ENXECO — Oo ár. esh-shakk, .divida, di- 
ficuldade. 

ENXERCAR — Do . ár. sharraka (A. Coc- . 
lho). Eguilaz, citando Viterbo, dá o ár. esh- 
slierík, carne sem gordura. 

ENXERGA — Do lat. sérica, de seda QI. 
Lübke, REW, 7848, Lokotsch, 1878) ; esp. 
jerga, fr. serge, it. sargia. V. Sarja. Quanto 
ao x, v. Enxabido. 

ENXERGAR — Talvez de enxerga. O 
sentido faz difiiculdade ; tratar-se-ia de al- 
' guma fazenda transparente de seda, através 
da qual se enxergasse? O esp. tem enjer- 
gar, que significa principiar e dirigir _ um 
negocio. 

ENXERIR — *.0 mesmo que inserir (Fi- 
gueiredo). - 

ENXEB.TAR — Do lat. insertare, inserir; 
esp. enjertar. Quanto ao x, v. Enxabido. 

ENXILHAR — . Por ensilhar (Figueiredo). 
ENXó — Do lat. asolóla (M. Lübke, 
REW, 698, A. Coelho, RL, I, 304; esp. azuela, 
it. assolo, fr. ant. oriental 'essole. Houve re- 
presentacao excepcional do grupo se' por ter- 
se dado troca dos dois componentes (G. Viana, 
Ortografía Nacional, 70, RL, XI, 240), se- 
guindo depois a evolugáo natural (Nunes, 
Gram. Hist. Port. 128). Quanto ao n, v. 
Ensaio. Are. eixó, ixó (Nunes, op. cit., 76), 
precedido de "eixoa (Cornu, Port. Spr., §§ 
130, 261. 

ENXOFRE — Do lat. sulfure; esp.- azu- 
fre, it. zolfo, fr. soufre. O port. are. teve 
axufre como o gal. ant. axofre, análogos ao 
esp. O a seria o art. árabe. Desta forma 
proviria, sob influencia de outra palavra, 
"anxofre, donde o atual. E' possível que esta 
já se ache representada na arcaica exufre- 
{Inédüos de Alcobaga, 3.°, 221, apud (Cortesáo), 
á qual poderia ter-se omitido o til indicador 
do som nasal. O l vocalizou-se. V. Cornu, 
Port. Spr., §§ 28, 142, 207, Nunes, Gram. Hist. 



Enxotar 



— 178 



Epicurista 



Fort., 56, 126. Quanto ao x v._ Enxabido. G. 
Viana, EL, II, 322, vé influencia da pionun- 

cia mourisca. . .„;_.-;„ ,,„,,„ -<-. 

ENXOTAR — De xo, mter]eiQa.o paia es 
saílta „ (Joáo Ribeiro, Curiosidades Ver- 
^£,157). A mtérjeisao é a* (como o esp 
jo) é nao chote, como dao A. Cocino e luguei 
redo • o t é de ligacáo. 

ENXOVAL — Do -ár. ash-shuwar, dote em 
dinheiro, joias, movéis, em especial ach- 
shuwar al-carus, dotacáo, da noiva. Compa- 
re-se enxada, enxofre. O u semivocal con- 
sonar tizou-se (V. Alcoveta), cír. valenciano 
enxovar aragonés abobar, ajobar (Nunes, 
Gram Hist. Port. 183, G. Viana, Ap. i, 397). 
Houve permuta do r em l por analogía de 
coletivos em al. Quanto ao n, v. Ensmo. A. 
Coelho tirou do lat. exuviae, vestidos larga- 
dos, e suf. al. . 

BNXOVALHAR — - Do lat. "insebaltare, 
(Cornu, Port. Spr., §§ 95, 161, A. Coelho), 
quanto ao x, v. Ensato, e quanto ao o, vem 
por influencia da labial. Cortesáo tirou do 
esp. sobajar, amarrotar, de sobar, do lat. 
subigere. Joáo Ribeiro, Frases Feitas, I, 206, 
tira de ex-pluviale ou ex-pluvia, como enxa- 
guar, de eos-agua, tendo havido interferencia 
sem.ántica de enxoval. 

ENXOVIA — Do ár. al-jubb, poco, e suf. 
ia, no cat. anxub. V. Aljube. Quanto ao n, . 
v. Enxofre, Enxada. E' possível urna forma 
intermedia asli-shubb, adulterada. 

ENXUGAR — - Do lat. exsucare, tirar o 
suco, (M. Lübke, REW, 3073) ; esp. enjugar, 
it. asciugare, fr. essuyer. A. Coelho tirou de 
"exsuctare, freqüentativo de exsugere. Quanto 
ao n, v. Ensato. 

ENXÜNDIA — Do lat. axungia, banha de 
porco ; esp. enjundia, it. sugna, f r. axonge. 
Quanto ao n, v. Ensato. Também significa a 
gordura da galinha. Cornu, Port. Spr. § 221, 
vé no d urna .dissimilacáo. 

ENXURRAR — Do pref. en e jorrar (A. 
Coelho). 

ENXUTO — Do lat. exsuctu, seco; esp. 
enjuto, it. asciutto, gal. enxoito. Are. enxuito : 
De teus fermosos olhos nunca enxuito (iu- 
síadas, III, 120, 6) ; exuto (Inéditos de Aleo- 
baga, 2fi, 198, apud Cortesáo). O c vocali- 
zou-se e o ditongo ui reduziu-se a u (Nunes, 
Gram. Hist. Port., 77-8, 118; ' Cornu, Port. 
Spr., § 32). Quanto ao n, v. Ensato. ■ 

ENZAMPAR — V. Zampar. 

ENZINHA — O mesmo que azinho (q. v.). 
Para Cornu, Port. Spr., § 152, o primeiro n é 
anteeipacáo do segundo. Nunes, que da urna 
forma anzinha, acha que se trata de urna 
permuta comum de en e a n iniciáis (Gram. 
Hist. Port. 00, 55). 

ENZOICO — Do gr. en, em, súoíí, animal, 
c suf. ico. 

ENZOOTIA — Do gr. en, em, rsoon, animal, 
t de ligacao e suf. ia. 

EOCENO — Do gr. cus, aurora, e kainús, 
novo. E' um terreno dos primeiros tempos 
cía torra; neol. de Lyell (Hoefer, Histoirc de 
la Botanique, -100), o qual data de 1833 
(Bonnaffé). 

EoES — Do gr. aión, aiónos, tempo, ge- 
racáo, século, eternidade ; pelo lat. acones. 
' EÓLICO — Do gr. aiolikós, da Eólidc. 

EOLINA — De 'E'olo, o deus dos ventos, 
o suf. ina. V. Eolio. 

EOLIO — Do gr. aiúlios, de E'olo, o deus 
do -v'ento ; pelo lat. acolín. Dava-se éste qua- 
lificativo a urna harpa que vibra va ao soprar 
do vento. 

EOL1PILA — Do lat. acolipiht. bola de 
liólo; quando aquecida, emite urn jato con- 
tinuo de vapor. Varios filósofos procuraram 
explicar a natureza e a origem dos ventos 
pela comparacáo com éste aparelho. 

EOLITO — Do gr. cós, aurora, e líthos, 
podra; primeiros vestigios do talho da pe- 
dra pelo homem (G. Viana, Apost, I, 398). 

EOO — Do gr. eóos, pelo lat. eou, da au- 
rora, oriental. 

EOSINA — Do gr. eos, aurora, e suf. ina; 
é vermelho parda. 

EOSINÓFILO — De eosina c gr. phil, 
raiz de philéo, gostar. 

EPACMASTICO — Do gr. cpakmastikós, 
de progressiva intensidade. 



EPACRIDÁCEA — Do género Epacris, ¡ 
Epacridos, do gr. épakros, pontudo, e suf. 
ácea; lia urna especie chamada picante. 

EPACTA — Do gr. epaktai, scilicet he- 
inérai, dias intercalares (ao ano lunar para 
igualar o solar) ; pelo lat. epactae, scilicet 
dies. 

. EPACTAL — Do gr. epaktós, acrescen- 
tado. e suf. al. 

EPAGOGO — Do gr. epagogós, que traz, 
que importa. 

EPANADIPLOSE — Do gr. epanadíplosis , 
reduplicagao. 

EPANÁFORA — Do gr. epanaphorá, re- 
peticáo, volta, pelo lat. epanaphorá. 

ÉPANALEPSE — Do gr. epanálepsis, re- 
tornada, pelo lat. epanalepse . 

EPANÁSTROFE — Do gr. epanastrophé, 
volta, repeticao. 

EPÁNODO — Do gr. epdnodos, volta, re- 
capitulacáo, pelo . lat. epanodos. 

EPANORTOSE — Do gr. epanórthosis, 
correcao, pelo lat. epanorthose. 

EPÉNDIMA — Do gr. epéndyma, roupa 
de cima. 

EPÉNTESE — Do gr. epénthesis, inser- 
cáo, pelo lat. epenthese. 

EPEXEGESE — Do gr. epexégesis, expli- 
cacáo ajuntada ao que se disse, pelo lat. 
epexegese. ■■.... 

EPÉOLO — Do gr. epí, sobre, e aíolos 
(Figueiredo). 

EPIALO — Do gr. epíalos. 

EPIBLASTO — Do gr. epi, sobre, e blas- 
tós, germen. 

EPIBLEMA — Do gr. epítema, cobertura. 
EPICAL1CIA — Do gr- epí, sobre, kályx, 
envólucro, cálice, e suf. ia. 

EPICANTO — Do gr. epí, sobre, e kan- 
thós, canto do Sitio. 

EPICAP.PO — Do gr. epí, sobre, e kar- 
pós, fruto. 

EPICAUMA — Do gr. epíkauma, queima- 
durá na superficie (da córnea). 

EPICEA — Do lat. e e picea (Figuei- 
redo). 

EPICEDIO — Do gr. epikédeios, fúnebre, 
scilicet, odé, canto, pelo lat. epicedion. 

EPICiSFALO — Do gr. epí, sobre, c ke- 
phalé, cabeca. 

EPICENO — Do gr. epíkoinos, comum, 
pelo lat. epicoenu. 

EPICERASTICO — Do gr. epikcrastikós, 
temperante. 

EPICICLO — Do gr. epíkyklos, circulo 
que se supunha que urna astro descrevia en- 
quanto o centro déste círculo descrecía outro 
círculo em: torno da térra; pelo lat. apieyelu. 

EPICICLOIDE — De epí, sobre, e cicloi- 
de. E' urna curva gerada por um ponto li- 
gado a urna curva móvel que rola sem es- 
corregar sobre urna curva fixa. 

EPICLINO — Do gr. epi, sobre, e kline, 
leito ; assenta sobre o recptáculo da flor. 

SPICO — Do gr. epikós, relativo á epo- 
péi'a (épos), pelo lat. epicu. 

EPICÓMBIO — Do gr. epikómbia, bol- 
sas de dinheiro que se atiravam ao povo 
ñas cerimónias do Baixo Imperio, como por 
exemplo na salda da igreja ñas coroacóes de 
imperadores. 

EPÍCOMO — Do gr. epíkomos, cabeludo. 

EPICONDILALGIA — De epicóndilo, gr. 
algos, dor, e suf. ia. 

EPICOPO — Do gr. epíkopos, guarnecido 
de remos, pelo lat. epicopu. 

EPICORIO — Do gr. epichórios. 

EPICÓRION — Do gr. epí, sobre, c chó- 
rion. 

EPICRATE — Do gr. epikratcs, segundo 
Figueiredo ; o étimo significa o que preva- 
lece, o que vence. 

EPICTONIO — Do gr. epicltthúnios, ter- 

EPICURISTA — De Epicuro e suf. ista. 
"Parece que Epicuro pessoalmente fósse de 
vida moderada e austera ou, pelo menos, na-o 
mais dissoluta que a de seus contemporáneos. 
Mas suas doutrinas, substituindo o bem pelo 
prazer e o mal pela d5r e estatuindo como 
norma suprema de moral um criterio eminente- 
mente subjetivo, tornaram-se mais tarde a 
dissolucáo de todo vínculo moral e o germen 



Bpidema 



179 — 



Epiqueia 



da abominável corrupgáo de costumes que fez 
do epicúrea o sinónimo do homem sensual, 
efeminado, incapaz de qualquer esforgo, de qual- 
quer luta moral neto dever". (Leonel Franca, 
Historia da. Filosofía,; pg. 46). 

EPÍDEMA — Do gr. epí, sobre, e cierna, 

' EPIDEMIA — Do gr. epidemia, chegada 
a um país ou demora nele, sem intencao de 
estabelecer residencia (cfr. endemia,) .. E?pe- 
cializou o sentido. _ 

EPIDEMIOLOGÍA — De epidemia e gr. lo- 
aos, tratado, e suf. ia. 

EPIDÉNDREA — Do gr. epí, sobre, den- 
dron, árvore, e suf. ea. 

EPIDERME — Do gr. epidermis, película 
que recobre a pele; pelo lat. epiderme. 

EPIDERMICLISE — Do gr. epidermis, epi- 
derme, e lysis, soltura, deslocamento. 

EPIDERMOIDE — De epiderme e gr. eidos, 
forma. 

EPIDERMOSE — Do gr. epidermis, epider- 
me, e suf. ose (por analogía com celulose, glí- 
cose, etc.) . 

EP1DESE — Do gr. epidesis, agáo de ligar, 
vendar. 

EPIDICTICO — Do gr. epideiktVkós , de- 
monstrativo. pelo lat. epidictlcu. 

EPIDIMECTOMIA — Do gr. epididymis, 
epidídimo, efe, f ora. tom, raiz alterada de <tém- 
iio ;-- cortar,-, e suf. ia. ^ '--■,/.:: 

EEIDÍDIMO — Do gr. epididymís, sobre os 
gémeos, isto é, sobre os testículos. 

EPIDOTO — Do gr. epidótss, que faz acrés- 
cimos, ao que deu ; incha no macarico. 

EPIDROMO — Do gr. epídromos, o que 
■corre por cima, pelo lat. epidromu. 

EPIBCIA — Do gr. epí,- sobre, oíkos-, casa, 
e suf. ia. 

EPIFANITA — Do gr. epiplianés, aparente, 
e suf: ita. ■ 

EPIFILO — Do gr. epí, sobre, e phyllon, 
fólha. 

EPIFILOSPERMO — Do gr. epí, sobre, 
phyllon, fólha, e spérma, sementé. 

EPIFTSE — Do gr. epíphysis, excrescencia. 
. ' EPIFITIA — Do gr. epí, sobre, phytón, 
planta, e suf. ia. Formada pelo modelo de epi- 
demia. 

EPÍFITO — Do gr. epí, sobre, e phytón, 
planta. ■■■.- 

EPIFLEOSE — Do gr. epí, sobre, phloiós, 
casca, e suf. ose. 

EPIFLOGOSE — Do gr. epí, sobre, e phló- 
gosis, inflamagáo. 

EPÍFORA — Do gr. epiphorá, afluxo (de 
.humores), pelo lat. epiphorá. .. 

EPIFRAGMA — Do gr. epíphragma, rólha, 
tapagem. 

EPIGAMIA — Do gr. epigamía, direito de 
contrair casamento num país. 

EPIGASTRALGIA — Do gr. epigástrion, 
epigastrio, algos, dor, e suf. ia¡. 

EPIGASTRIO — Do gr. epigástrion, re- 
giáo ácima do estomago. Ramiz da o lat. Spi- 
gastriw. 

EPIGASTROCELE — Do gr. epigástrion, 
epigastrio, efcéZe, tumor, hernia. 

EPIGÉNESE — Do gr. epí, sobre, urna em 
:&-eima"da routra,' e; génesis, igeracáo.'' 

EPIGENIA — Do gr. epí, sobre, depois, 
¡7em, raiz de gígnomaA, gerar, e suf. ia; neol. 
de Haüy. Sem mudar de forma, muda de na- 
tureza química. 

EPIGENITA — Do gr. epí, sobre, gen, raiz 
de gígonomai, gerar, e suf. ita. Observada sem- 
pre : em incrustagóes na massa dos vieiros de 
barita. 

EPIGEU — Do gr. 
a térra (cfr. apogeu, 

. EPÍGINO — Do gr 
Iber, elemento feminino 

EPIGINOFÓRICO ..- 
nóforo, e suf . ico. 

EPIGINÓMENO - 
•o que nasce depois. 

EPIGLOSSA — Do 
língua. 

EPIGLOTE — Do 
épiglotte. 

EP1GNATA. — Do 
■queixo. 

EPIGÓNIO — Do 
alterada de gígnomai, 



epígeios, que está sobre 

hipogeu, perigeu) ..--.-■: 

. epi, sobre, e gyné, mu- 

insere-se sobre o ovario, 

- Do gr. epí, sobre, gi-. 

Do gr. epiginómenos, . 

gr. epí, sobre, e glóssa, 

gr. epiglottís, pelo lat. 

gr. epí, sobre, e gnáthos, 

gr. epí, sobre, gon, raiz 
gerar, e suf. io. 



EPÍGONO — Do gr. epígonos, descenden- 
te, pelo lat. epigonu. 

EPÍGRAFE — Do gr. epigraphó, título, ins- 
crigáo. 

EPIGRAMA — Do gr. epígramma, inscri- 
gáo, depois requerimento feito em justiga con- 
tra um adversario, depois poesia satírica; pelo 
lat. epigramma. 

EPILACAO — Do pref. e e lat. pilare, pe- 
lar (Figueiredo) . 

EPILAMPO — Do gr. epí, sobre, e lamp, 
raiz de lampo, brilhar. 

EPILATORIO — Do pref. e, lat: pilatu, de 
pilare, pelar, e suf. ório. 

EPILEPSIA — Do gr. epilepsia, ato de sur- 
preender, coisa súbita, pelo lat. epilepsia. 

EPILEPTIFORME — De epilept, abrevia- 
gáo de epiléptico, scilicet ata.que, e lat. forma, 
forma. ' •' 

EPILEPTÓGENO — Do gr. epüeptós, to- 
mado de surpresa, e gen, raiz de gígnomai, 
gerar. 

EPILEPTÓIDE • — De epilept, abreviacao 
de, epiléptico, e gr. eidos, forma. 

EPILOBIO — Do gr. epí, sñbre, e lóbos¡ 
vagem, por alusáo a. posigá'o infera do ovario. 

EPILOGO — Do gr. epílogos, peroragáo, 
conclusáo de discurso, pelo lat. epilogu. 

EPIMÉDIO . — Do gr. epimédion. 

EPIMÉNIOS — Do gr. epiménios, mensal, 
pelo lat. epimenia. 

EPIMERO — Do gr. epí, . sobre, e meros, 
coxa. 

EPÍMETRO — ■ Do gr. epímetron, pelo lat. 
epimetru, (salario do piloto, quota do cobra- 
. dor) . O termo botánico vem de metra, útero, 
ová,rio de flor. 

EPINASTICO — Do gr. epí, . sobre, nastás, 
calcado, e suf. ico. 

EPINEMA — Do gr. epí, sobre, e nema, fio. 

EPINffiURIO — Do gr. epí, sobre, neúron, 
ñervo, e suf. io. 

EPINICIO — Do gr. epiníkion, que celebra 
urna vitória, pelo lat. epinicion. 

EPIODIA — Do gr. epí, sobre, e oide (Fi- 
gueiredo) . Em grego ha epódion, estribilho, 
de epí e odé, canto ; oicZe nao se encontra. nos 
dicionários. t 

EPIODONTE — Do gr. epí, sobre, e odoús, 
odóntos, dente. 

EPIÓRNIS — Do gr. aipys, alto, e órnis, 
ave; foi maior do que o avestruz. 

EPIPÁSTICO — Do gr. epipast, de epípás- 
so, polvilhar, e suf. ico. 

EPIPEDO — Do gr. epí e pedos, segundo 
Figueiredo. 

EP1PETRO — Do gr. epí, sobre, e pétra, 
pedra. 

EPIPIGMA — Do gr. epí, sobre, e pigma, 
segundo Figueiredo. Como se trata de um apa- 
relho círúrgico para reduzir as luxagóes do tea- 
go, talvez seja pygmé. punho. 

i EPIPLOCELE — Do gr. epíploon, epíploon, 
e kéle, tumor, hernia. 

EPIPLOENTEROCEDE — Do gr. epíploon, 
epíploon, éniteron, intestino, e kéle, tumor, 
hernia. - 

EPIPLOISQUIOCELE — Do gr. epíploon, 
epíploon, ischíon, isquion, e kéle, tumor, hernia. 

EPIPLOMEROCELE — Do gr. epíploon, 
epíploon, meros, coxa., e kéle, tumor, hernia. 

EPIPLONFALO — Do gr. -epíploon, epí- 
ploon, e omphajós, umbigo. 

EPÍPLOON — Do gr. epíploon, flutuante; 
é urna membrana que fica por cima dos in- 
testinos. ";:/ 

EPIPLOPEXIA — Do gr. epíploon, epíploon, 
péxis, fixagáo, e suf. ia. 

EPIPLOSQUEOCELE .— Do gr. epíploon, 
epíploon, oschéon, escroto, é kéle, tumor, hernia. 

EPIPLOSSARCONFALO — Do gr. epíploon, 
epíploon, sárx, ; sarkós, carne, © omphalós, 
umbigo. 

EPIPÓDIO — Do gr. 
dos, pé, pedúnculo, pata, 
Huxley. 

EPIPOGAO — Do gr. 
barba. ' 

EPIPOLASE — Do gr. epipólasis, acáo de 

EPIPTÉRADO — Do gr. epí, sobre, pterón, 
asa, e desin: ado. 

EPIQUEIA — Do gr. epíc7iei?j, segundo 
Figueiredo 



epí, sobre, poús, po- 
e suf. . io; neoí. de 



epí, sobre, 



pogon, 



Epiquerema 



180 — 



Equinofórea 



EPIQUEREMA — Do gr. epichcírema, ata- 
que feito com a máo, pelo lat. epicherema. 

EPIRIZO — Do- gr. epí, sobre, e rhisa, raíz. 

EPIEREMA — Do gr. epirrhema, o que se 
ajunta ao discurso, ao canto do coro. 

EPISCÉNIAS — Do gr. epískenos, que se 
faz em tendas, e suf. ¿a. 

EPISCENIO — Do gr. episkénion pelo lat. 
episceniu. 

EPÍSCIO — Do gr. epislcios, sombrío. 

EPISCLERITE — Do gr. epí, sobre, escler, 
abreviaeáo de esclerótica, e suf. ite. 

EPISCOPADO — Do gr. episkopos, bispo, e 
desin. ado; pelo lat. episcopatu, (Tertuliano). 

EPISCOPAL — Do gr. epískopos, bispo, e 
suf. al; pelo lat. episcopale (Sidónio). 

EPISEMO — Do gr. epísemon. 

EPISFERIA — Do gr. epí, sobre, sphaira, 
esfera, e suf. ia. 

EPISIOCELE — Do gr. epeísion, pubis, e 
kéle, tumor, hernia. 

EPISIORRAFIA — Do gr. epeísion, pubis; 
rhaph, raiz de rhdpto, coser, e su. ia. 

EPISIOTOMIA — Do gr. epeísion, pubis, 
tom, raiz alterada de tonino, cortar, e suf. ia. 

EPISODIO — Do gr. epeisódion, coisa intro- 
duzida acessoriameníe, sobrevinda, incidente. 

EPISPÁDIAS — Do gr. epí, sobre, spáo, 
puxar, arrancar. Formagáo arbitraria. 

EpíSPASE — Do gr. epíspaMs, agáo de 
atrair. 

EPISPASMO — • Do gr. epispasmós, , acáo 
: de atrair, aspirar. 
■ -^IPISTASTICO — Doi gr. epispastikós , pró- 
prio para atrair. 

EPISPERMA — Do gr. epí, sobre, e spér- 
ma, sementé. 

EPISPLENITE — Do gr.. epí, sobre, splén, 
bago, e suf . ite. 

EPISQUESE — Do gr. epíschesis, retencáo. 

EPISTAFILINO — Do gr. epí, sobre, sta- 
phyle, uva, úvula, e suf. ino. 

■ EPISTAMINIA — Do gr. epí, sobre, lat. 
staMiine, estame, e suf. ia. 

EPISTAR — ' Do pref. e e lat. pistare, 
pilar. 

EPISTASE — Do gr. epístasis, parada. 

EPISTAXE — Do gr. epistaxis, instilacáo. 

EPISTERNO — Do gr. epí, sobre, e sLér- 
non, esterno. 

EPIST1LIO — Do "gr. epistylion, arqui- 
trave, pelo lat. epistyliu. 

EPÍSTOLA — Do gr. epistolé, carta, pelo 
lat. -epístola. « m 

EPISTOLOGRAFIA — Do gr. epistolé, car- 
ta, graph, raiz de grápho, escrever, e suf. -ia. 

-EPISTÓMIO — Do gr. epí, sobre, stóma, 
boca, e suf. ió, pelo lat. epistomiu. 

EPÍSTROFE — Do gr. epis-trophé, revolu- 
eao, circuito, pelo lat. epistrophe. 

EPISTROFÉIA — Do gr. epiistropheús, que '. 
se vira por cima, a primeira vértebra .cervi- 
cal, o atlas, que se vira sobre o axis. 

EPITAFIO — Do gr. epitáphion, inscricáo 
tumular, pelo lat. epitaphiu. 

: EPITALAMIO — Do gr. epithalámion, 
nupcial, pelo lat. epithalamiu. 

EPÍTASE — Do gr. epítasis, tensao, in- 
tensidade. 

.. EPITELIO — Do gr. epí, sobre, ¡helé, ma- 
milo, é suf. io. Designou primeiro a pele do 
mamilo; depois generalizou o sentido. 

_ EPÍTEMA — Do gr. epíthema, tópico, re- 
medio aplicado sobre urna parte' doente, pelo 
lat. epíthema. 

EP1TBSE — Do gr. epíthesis, imposicáo, 
pelo lat. epithese, que alias, tem outro sentido. 
_ EPÍTETO — Do gr. epítheton, imposto, 
apuntado, scilicet ónoma, nome acrescentado a 
outro, adjetivo; pelo lat. epithetu 
EPITÓGIO — Do lat. epitoqiu. 
. . EPITOME — Do gr. epitomé, corte, abre- 
viacáo, pelo lat. epitome. Passou para o géne- 
ro masculino, talvez por influencia de resumo. 

EPITRITO — Do gr. epítritos, que contém 
a mais um- terco, pelo lat. epitritu 

EP1TROPE ^- Do gr. epitropé; concessáo. 

EPIXILIO — Do gr. epí, sobre, e xylon, 
madeira. 

EPIZEUXE — Do gr. epíaeuxis, ligacáo, 
encadeamento, pelo lat. epizeuxe. 

EPIZOARIO — Do gr. epí, sobre, aoon, ani- 
mal, e suf. ario. 



EPIZÓICO — Do gr. epí, sobre, nóon, ani- 
mal, e suf. ico; anterior ao que tem vida, 
animal. 

EPIZOOTIA — Do gr. epí, sobre, zóon, 
animal, i de ligacao, e suf. ia. Formada pelo- 
modelo de epidemia. 

ÉPOCA — Do gr. epoché, parada, reten- 
cáo (para dar comego a outro período). 

EPODO — Do gr. epodos, canto repetido 
depois de outro, estribilho, a terceira estrofe- 
dos cantos liricos; pelo lat. epodu. 

EPONIMO — Do gr. epónymos, que dá. seu 
nome a alguma coisa ; era o qualificativo do 
arconte que dava nome ao ano. 

EPOóFORO — Do gr. epí, so>re, e oophó- 
ros, que traz ovos, ovario. 

EPOPÉIA — Do gr. epopoiía, que faz um 
poema épico. . 

EPOPTA — Do gr. epóptes, admitido á 
contemplacáo (dos misterios de Eleusis), pelo 
lat. epopta. 

EPOSTRACISMO — Do gr. epostrakimós, 
jogo de ncochete, feito com cascas de ostras, 
sardinheta. 

EPSIDÓN — Do gr. epsiló?i, e sem aspira- 
cáo, com espirito fraco. 

EPSOMITA — De .Epsom, eidade inglesa, 
em cujas aguas existe dissolvido éste mineral' 
(Lapparent, Roquette Pinto, Mineralogía, 122), 
e suf. Ha. 

EPULAO — Do lat. epulone. 

ÉPULAS — Do lat. epulas. 

EPOLIDE — Do gr. epoulís, epoulídos, tu- 
mor que da sobre as gengivas. 

EPULÓTICO — Do gr. epoulotikós, própric- 
para cicatrizar. 

fiPURA ■ — Do fr. épure, derivado do pref. 
é e áe'pur, puro; propriamente, la mise, a pur,. 
au net. 

EQUACAO — Do lat. aequatione, o ato de- 
igualar. 

EQUADOR — Do lat. aequatore, o que igua- 
la, o círculo que divide a térra em duas partes 
iguais. 

EQUALIFLORO — Do lat. aequale, igual, 
e flore, flor. , 

EQUANIME — Do lat. aequanimu. 

BQUANTE — Do l&t.-aequante, o que iguala. 

EQUATORIAL — Do lat. aequatore, equa- 
dor, e suf. ial; é um teodolito destinado a. 
medir as coordenadas equatoriais de um asteo. 
Desloca-se paralelamente ao plano do Equador. 

EQU ATORIANO — Do lat. aequatore, Equa- 
dor, e suf. iano. 

EQTJÁVEL — Do lat. aequabile- 

EQÜESTRE — Do lat. equestre: 

EQUBU — Do gr. echeion, bacia de cobre- 
que sei-via para fazer eco (.echó) nos teatros. 
Aparece em lat. no neutro plural (echeia). 

EQUEVO — Do lat. aequaevu. 

EQUIDADE — Do lat. aequitate, a facul- 
dade de ser igual, justo. 

EQU1DEO — -Do lat. equu, cávalo, e gr. 
eidos, forma, e suf. eo. 

EQUIDNA — Do gr. échidna, víbora, pelo 
lat. echidna; por causa da forma do focinho. 

EQUIDNINA — Do gr. échidna, víbora, e- 
suf. ina. . 

EQÜIFERO — Do lat. equiferú. 

EQUILIBRIO — Do lat. aeqmhbriu, ígual- 
dade de peso na balanga (libra) . 

EQUIMOSE — Do gr. ekcliymosis, extrava- 
samento (do sangue no tecido celular, produ- 
zindo a mancha roxa característica) . 

EQU1NIDA — Do gr. echinos, ourico, e suf. 
ida. ■':':■■ 

EQUINO : — Do gr. echinos, ourigo (ani- 
mal), ourico (de eastanha), parte media do- 
capitel dórico (em forma de ourico de easta- 
nha) ; pelo lat. echinu. 

EQUINO — Do lat. equinu. 

EQUINOCARPO — Do gr. echinos, ourigo; 
e karpós, fruto. 

EQuiNoCIO — Do lat. aequinoctiu, igual- 
dade do dia e da noite (nocte) . 

• EQUINOCOCO — Do gr. echinos, ourico, 
e kókkos, vesicula; o anel da frente tem mul- 
tas ponías. 

EQUINODERIDA — Do gr. echinos, ourigo,. 
dére, pescogo, e suf. ida; munido de longos? 
aguilhoes retractéis. 

EQUINODERME — Do gr. echinos, ouri- 
go, e dérma, pele. . 

EQUINOFÓREA — Do gr. echinophóros,. 
que traz ourigo, e suf. ea; tem espetos junto- 



Equinoftalmia 



181 — 



Eritrogenio 



á umbela. Em grego a palavra significa ra- 
■diaáo, estrellido, e se 'aplica a certas conchas. 

EQUINOFTALMIA — Do gr. echinos, au- 
riga, e cftalmia; os cilios se ericam. 

EQUINÓIDEO — Do gr. echinos, ourigo, 
eidos, forma, e suf. eo. 

EQUINÓPODO — Do gr. e divinos, ourigo, 
e poús, podús. pé. 

EQUINOPSE — Do gr. echinos, ourigo, a 
óps, aspecto ; as flores estáo reunidas em urna 
bola erigada. 

EQÜINORINCO — Do gr. echinos, ourigo, 
gancho, e rhycjchos, tromba, nariz. 

EQUINOSPERMO — Do gr. echinos, ouri- 
go, pelo áspero, e spérma, sementé. 

BQUINÓSTOMO — Do gr. echinos, om-igo, 
e stóma, boca. 

EQUIOGLOSSA — Do gr. échis, víbora, e 
glóssa, lingua. 

EQUIÓIDE — Do gr. échis, víbora, eidos, 
forma. 

EQUIPAGEM — Do fr. équipage. 

EQUIPAR — Do.fr. équiper, ant. esquiper, 
propriamente prover um esquife (eskip), um 
barco, um navio, do necessário, depois, de 
modo geral, prover una soldado, um cagador, etc. 
EQUIPARAR — Do lat. equiparare,, fazer 
igual. 

EQÜIPEDE — Do lat. equu, cávalo, pede,. 
pé. 

EQUIPOLENTE — Do lat. aequip oliente, 
de igual fórga. 

EQÜÍRIAS — Do lat. equiria, ,£ estas hípi- 
cas em honra de Marte. 

EQUISETO — Do lat. equisetu, cavalinha 
(equu, cávalo, seta, crina) . A haste lembra 
urna cauda de cávalo. 

EQUISSONANTE — Do lat. «aequisonante, 
«aleado em aequu, igual, e sonare, soar. 

EQUITACÁO — Do lat. equitatione. 

EQUITATIVO — Do lat. aequitaíivu, com 
equidade. 

■ EQUIT1DEA — Do gr. echítes, e suf. ideas, 
. segundo Ramizl Em gr. echítes, der. de échis-, 
víbora, é a viperina (pedra preciosa) . Parece 
•que o nome foi aplicado a estas plantas por- 
que < segregara um suco venenoso. 

EQUIÜRÓIDEO — De Bchiurus, nome do 
género típico (do gr. échis, víbora, e ourá, 
■cauda), gr. eidos, forma, e suf. eo. 

EQUIVALER — Do lat. aequivalere, valer 
igualmente. ■,.■■■■' 

EQUIVAliVE — Dó-lat. aequu, igual e val- 
va, batente de porta. 

EQUIVOCO — Do lat. aequivocu, de voz 
igual; sao palavras iguais com sentidos dife- 
rentes e daí os engaños. 

EQUO — Do lat. aequu, igual. 

EQUOREO — Do lat. aequoreu, do mar. 

ERA — Do lat. aera, plural áe aes, aerte, 
transformado em palavra da primeira decli- 
nagáo ; significa número dado, segundo o qual 
se deve fazer um cálculo (Vitrúvio). V. M. 
Lübke, REW, 241, Cornu, Port. Spr., § 299, 
Leité de Vasconcelos, Li'gSes de Filología Por- 
tuguesa, 129, Nunes, Crestomatía Arcaica, 
XXXII). Esp., it. era, fr. ere. Stappers cita 
ainda Lucilio e Isidoro. Savary, Le Coran, pg. 
26, diz que a palavra é árabe e vem de erkhe, 
que significa tempo,: época da qual os árabes 
datam seus acontecimentos. Joáo Ribeiro, Fra- 
ses Feitas, II, 99, dá o texto de Isidoro (v. 36) : 
Era singulorum annorum. constituía est a. Cae- 
sare Augusto, quando primo censu excogítalo, 
romanorwm orbein descripsit. Dicta autem- aera 
quod omnis orbis aes reddere professus est rei- 
. publicae. E acrescenta que da designagáo do 
tributo passou á computagáo do tempo. 

ERARIO — Do lat. aerariu. 

ERBIO — De Itterby, povoado da Suécia 
(cf r. itrio e térbio) . 

ERECÁO — Do lat. erectione. 

ERECTO — Do lat. erectuj are. ercito 
(Nunes, Gram. Hist. Port., 118). 

EREMACAUSE — Do gr. eréma, lentamen- 
te, kaúsis, queima. 

EREMICOLA — Do lat. eremu, érmo, e col, 
raíz de colero, habitar. , 

EREMITA — Do gr. eremítes, que vive em 
lugar ermo, pelo lat. eremita. 

ffiREO — -Do lat. aereu. 

ERETISMO — Do gr. erethismós, exci- 
tagáo. ',; : ; : 



ERETRIA — De eretria ten-a, creta (Vitrú- 
vio, especie de alvaiade da Eretria, empregado 
em medicina). '• ■ > : \ 

EREUTOFOBIA — Do gr. ereútho, corar. 
phob. raiz de phobéo, ter horror, e "suf ia 

ERGÁSTULO — Do lat. ergastulu, der. de 
gr. ergásomai, trabalhar. Entre os romanos 
prisáo, com trabalho, para escravos. 

ERGATA — Do gr. er gales, o que traba - 
Iha, operario, cabrestante, pelo lat. ergata; 
há urna forma argata no diaíeto eolio. 

ERGIO — De erg, raiz do gr. érgon, tra- 
balho, e suf. ío. ■ 

.ERGÓGRAFO — Do gr. érgon, trabalho, e 
graph, raiz de grápho, insex-ever. 

ERGÓMETRO — Do gr. érgon, trabalho, e 
metr, raiz de metréo, medir. 

ERGOTISMO — 1 — (inania de disputar 
por silogismos): do lat. ergo, portante, t de 
ligacáo, e suf. ' ismo. 

2 — (doenga) : do fr. ergot, centeio espi- 
gado. 

ERGUER — Do lat. "ergere por erigere, 
levantar (M. Lübke, REW, 2899, Introducao, 
§ 80, Cornu, Port. Spr., § 221) ; esp. erguir, it. 
ergere. Diez, Gram., I, 249, reconhece no infi- 
nito a influencia dá gutural pura do presente 
(erigo, ergo, erguere, srguer). 

ERIANTO — ■ Do gr. érion, la, e ánthos, 
flor. 

ERICÁCEA — Do gr. ereíke, urze, pelo lat. 
erice, e suf. ácea, 

ERIQAR — Do lat. *ericiare¡ de ericiu, 
ourigo; esp. erizar, rizar (M. Lübke, REW, 
2897), it. arricciáre, fr. hérisser. ; j 

ERIC1NEA — Do gr. ereíke, urze, pelo lat.'- 
erice, e suf. ínea. ■■■".'•■.■ 

ERICIO — Do lat. ericiu. 
ERIGIR — Do lat. erigere, levantar; v. 
Erguer. 

ERINÁCEA — Do lat. erinaceu. 
ERINEU — Figueiredo deriva do fr. erinée-. 
EE.INO — D<> gr. érinos, especie de cam- 
painha. 

ERIOCALCITjí. — Do gr. érion, lá, chal- 
kós, cobre, e suf. ita. 

ERIOCAULACEA — Do gr. érion, la, kau- 
lós, haste, e suf. ácea. • 

ERIÓCOMO — Do gv'. érion, lá, e Jcóme, 
cabeleira. .. 

ERIÓFORO — Do gr. eriophóros, lanígera. 
ER1PEDE — Do lat. aeripede, com pés 
de bronze. 

ERIPO — Do gr. eripous, segundo Figuei- 
redo. 

ERISIFEÁ — De Erysiphe, nome do géne- 
ro típico, der. talvez do gr. erysibe, ferrugem 
das plantas, e suf. etc. 

ERÍSIMO — Do gr. erysima, gergelim ou 
saramago, rincháo, pelo lat. erysimu. 

ERISIPELA — Do gr. erysípelas, enrubeci- 
mento da pele; pelo lat. erysipelas. 

ERITEMA — Do gr. erytheína, rubor. 
ERITREMIA — • Do gr. erythróSj vermelho, ' 
haimá, sangue, e suf. ia. 

ERITRINA — Do gr. erythrós, vermelho, e 
suf. Ana; o pó é de colorido róseo (Roquette 
Pinto, Mineralogía, 130). 

ERITRISMO — Do gr. erytrrós, vermelho, 
: e. suf.- ismo. - ■'■■.' ' : ./-r/Í.¿'-- r :: : \ 

ERITRITE -í'.Do gr. erythrós, vermelho e 

ERITROBLASTICO t- Do gr. erythrós, ver- 
melho, blastós, germen, e suf. ico. 

ERITROCALCITA — Do gr. erythrós, ver- 
melho. chalkós, cobre, e suf. iía. 

ERITROCARPO — Do gr. • erythrós, ver- 
melho, e Karpós, fruto. > ■ 

ERITROCENTAURINA — Do gr. erythrós, 
vermelho, kentaúreion, centaurea, e suf. i«a. 

ERITRÓCERO — Do gr. erythrós^ verme- 
lho e keros, do gv. kéras, chifre, segundo for- 
rnacóes.íanálogas. ■ ; 

ERITROCITO — Do gr. erythrós, verme-, 
Iho, e' kytos, célula. 

, ERITRODERMIA — Do gv. erythrós, ver- 
melho, dérma, pele, e suf. ia. 

ERITRQEIDA — Do gr. erythrós, verme-, 
lho, e phyllon, folha: 

ERITROFOBIA — Do gr. erythrós, verme- 
lho, phob, raiz de phobéo, ter horror, e suf. ia. 

ERITROGASTRO — Do gr. erythrós, ver- 
melho, e gastér, gastrós, ventre. -. 

ERITROGENIO — Do gr. erythrós, verme- 
lho, gen, raiz de gígnomai, produzir, e suf. io. 



Eritróide 



Escabichar 



ERITRÓIDE — Do gr. erytroeldés , averme- 
Ihado. 

ERITRÓLOFO — Do gr. erythrós, verme- 
Iho, e lóphos, penacho. 

ERITROMELALGIA — Do gr. erythrós, 
vermelho, mélos, membro, algos, dor, e suf. ia. 
ERITRÓPODO — Do gr. erythrós, verme- 
lho, penis, podós, pé, e suf. ia. 

ERITROPSIA — Do gr. erythrós, verme- 
lho, Ó23SÍS, vista, e suf. ia,. 

ERITROPTERO — Do gr. erythrós, verme- 
lho, e- pterón, asa. 

- ERITRÓPTICO — Do gr. erythrós, verme- 
lho, e optikós, que vé. 

ERITRORRETINA — Do gr. erythrós, ver- 
melho, e rhetíne, resina. 

ERITROSE — Do gr. erythrós, vermelho; 
e suf. ose (cfr. celulose, glicose, etc.), 

ERITROSSIDERITA — Do gr. erythrós, 
vermelho, síderos, ferro, e suf. ita. 

ERITRÓSTOMO — Do gr. erythrós, verme- 
lho, e stóma, boca. 

ERITROTÓRACE — Do gr. erythrós, ver- 
melho, e thórax, tliórakos, tórax, peito. 

ERITROX1DEA — Do gr. erythrós, verme- 
lho, xylon, madeira, e suf. ea. 

ERMIDA — A. Coelho deriva de érmo, e 
suf. ada (sic) ; deve ser ida,. Cortesáo tira do 
b. lat. ermita e da um texto: Monasterium de 
Casta habet ibi V casalia et medias de duabus 
hermidas (Inquisitiones, pg. 213). 

BRMITÁO — Do lat. eremita, do gr. ere- 
mites, solitario, e suf. do; esp. ermitaño, fr. 
ant. ermitain . (M. Lübke, RBW, 2890) . 

JERMO — • Do gr. eremos, solitario, pelo lat. 
erému; esp. yermo, it. ermo, fr. ant. erm (M. 
Lübke, RBW, 2891). A sincope do segundo e 
apesar de longo e tónico ja é antiga (Diez, 
Gram., I, 52, M. Lübke, Gram., I, 35, 56, In- 
trodugao, § 103, Lindsay, The Latín Language, 
156, Sommer, Handbuch des lateinische Laut- 
und Formenlehre, 144). "V. G. Víana, Apost., I, 
398, A.L.P., II, 45. Prudencio (IV século) me- 
dia eremus (com o segundo e breve), nao ere- 
mus (com o segundo e longo) (A. Cavacas, Me- 
tafonia', 40) . . 

ERODONTE — Do lat. erodonte, que corrói. 
ERODIO — Do gr. erodios, segundo Figuei- 
redo. 

EROSÁO -^- Do lat. erosione. 
EROTEMÁTICO — Do gr. erotematikós, 
interrogativo. 

ERÓTICO — Do gr. erotilcós, relativo ao 
amor, pelo lat. eroticu. 

EROTOMANIA — Do gr. éros, ¿rotos, amor, 
e manía, loucura. . 

EROTOPEGNIO — Do gr. erotopaígnion, 
eancao de amor. 

ERRADIO — Do lat. errativu (C. Michae- 
lis de "Vasconcelos, RL, III, 182,. Nunes, Gram. 
Hist. Port., 101, M. Lübke, REW, 2906, Cor- 
tesáo) . 

ERRAR — Do lat. errare; esp. errar, it. 
errare, fr. errer. No sentido de vagar Clédat 
tiroü do lat. pop. "iterare, de iter, caminho. { 
ERRATA — E' o lat. errata, coisas erra- 
das ; tanto que, quando só há urna coisa errada, 
usa-se erratum. 

ERRÁTICO — Do lat. erraticu. 
ERRINO — -Do gr.' érrhinon, que se toma 
pelo nariz. 

ERRÓNEO — Do lat. erroneu. 
ERSE — Do céltico erse. Bonnaffé, Larous- 
se, s. v. gaélique, dáo como deformagao do ingl. 
irish, irlandés. 

ERUBESCITA — Do lat. erubescere, aver- 
mtlhar, esuf. ita-. Tem cor entre vermelho e 
pardo (Lapparent) . 

ERUCÁRIA — Do lat. eruca-, urga, e suf. 
aria. 

ERUCIFORME — Do lat. eruca, lagarta, e 
forma, forma. . 

ERUCXVORA — Do lat. eruca, lagarta, e 
vor, raíz de vorare, devorar. 

ERUCTAR — Do lat. eructare; v. Ai-rotar. 
ERUDITO — Do lat. erudita, que deixotí 
de ser rude; desbastado, instruido. 

ERUGA — Do lat. eruca; esp. oruga, it. 
ruca, fr. roquette (dim.) . 

ERUGINOSO — Do lat. aeruginosu 
ERUPCAO — Do lat. eruptionc. 
ERVA — ■ V. Hcrva. 

ERVANCO — Do gr. erébinthos ; esp. gar- 
banzo, gal. herbanzo. V. Grava-neo. 
ÉRVEDO — De érvodo. 



ERVILHA — Do lat.. ervilia, dim. de ervu, 
chícharo; esp. arveja; i=i, (o primeiro i longo)' 
por metafonia (Nunes. Gram. Hist. Port., -16) 
ERVIDHACA — De ervilha, com suf. acó 
muito comum em plantas (cfr. língulaca, pas- 
tinaca, portulaca, verbena.ca, Diez, Gram. II, 
281) . 

ÉRVODO — Do -lat. arbuiu;- esp. alborto, 
it. ant. arbatro, mod. albatro . O gal órvedo 
(cfr. port. érvedo) M. Lübke,. RBW, 610, tira 
de urna forma arbitu. O a deu e por su'posta 
relaeáo com herva,. Assim parece dar a entender 
a grafía hérbedo, que Valladares Nuñes usa 
em seu Díc. gal.-cast. (Nunes, Gram. Hist Port 
41). V. G. Viana, Apost, I, 399, A.L.P., Vlf 
233. Apesar de proparoxítona, é urna forma po- 
pular (Nunes, op. cit., 66) . O fr. arbouse vera 
de um derivado arbute-u. 

ESBAPORIDO — Do pref. es e bafo (A 
Coelho), ou do lat. exvaporitu?. (Nunes, Cresto- 
matía Arcaicva, 568). Are. esbof árido (de bofe', 
cfr. esbofar): foron todos esbofaridos (Vicia 
de S. Nicolau, apud Nunes T op. cit'., 80) 

ESBANDALHAR — Do pref. es, bandalho, 
(f arrapo, de banda e alho), e desin. ar. (A 
Coelho) . 

BSBARRAR — Do pref. es, barra, e desin. 
ar. Dar um encontrao que arranca as barras 
do lugar. 

ESBARRONDAR — Da pref. es e um der. 
arbitrario de barro; quer dizer cair de urna bar- 
reira, de um despentiadeiro, desmoronar-se, es- 
borróar-se. 

' ESBELTO — Do it. svelto. A Academia 
Espanhola reconhece a mesma origem para o 
esp. esbelto e Brachet, Clédat, Stappers para 
o fr. svelte. 

ESBIRRO — Do it. sbirro. M. Lübke, REW, 
1117, reconhece esta origem para o esp. esbir- 
ro e Stappers, Brachet, Clédat para o fr. sbire. 
ESBOCAR — Do it. sbozzare, a que Petro- 
cchi atribuí origem germánica. A Academia 
Espanhola reconhece a mesma origem para o 
esp. esbozar. O fr. ébaucher (no séc. XV es- 
bochert talvez se prenda ao it. (Stappers, Clé- 
dat). V. M. Lübke, RBW, 1240. 

ESBORCÉLAR — Figueiredo deriva de bor- 
ce lo, do lat . buceTla, de bucea? 

ESBORCINAR — Corr. de esborcelar (Fi- 
gueiredo) . 

ESBOROAR — Do pref . es, boroa por broa,. 
c desin. ar; esfarinhar-se como urna broa. Fi- 
gueiredo ere que pode ser alteracáo de desmo- 
ronar: esmoronar-esmoroar-esboroar. 

ESBORRATAR — Do pref. es e barrate. 
ESBORREGAR — Do pref. es, borrego e 
desin. ar. 

ESBRAVEJAR — Do pref. es, bra.vo e suf. 
cjar; íazer-se de valente, bravo, com ameagas, 
gritarías. 

ESBRUGAR — De brugo-, segundo Cornu, 
Port. Sjir., § 119, ou o mesmo que esburgar 
(Figueiredo) . 

ESBUGALHAR — Do pref. es, bugalho c 
desin. ar. «O globo ocular chamava-se bugalho, 
desconhecido hojo em linguagem brasileira, mas 
de que ainda resta vestigio na expressao olhos 
esbugalhados (Said Ali, Licios de expressao, 
-■ 93) . 

BSBULHAR — Do lat. spoliare, despojar 
(Figueiredo); é .difícil explicar o b. V. De- 
bulhar. 

ESBURGAR — De esbrugar, segundo Cor- 
nu, Port. Spr., § 149, ou do lat. expurgare (A. 
Coelho, Pacheco e Lameira, Gram. Port., 389), 
limpar. 

ESCABECHE — Do ár. sikbaj, carne corta- 
da e cozinhaaa em vinagre ; com a imala a áeu 
e aberto. Larousse tira, o fr. escabecher do su- 
fixo privativo es e do prov. cafoessa^ cabega; 
é prepai-ar .sardinhas com azeite dépois de lhes 
ter tirado as cabegas. M. Lübke, REW, 7909, 
diz que nao se deve mais tomar em. considei'a- 
gáo a etimología escam vectare (Romanía,. 
XXIX, 346) . 

ESCABELA — De escabelar, arrancar os 
cábelos. 

ESCABELO — Do lat. scabellu; esp. esca- 
bel, it. sgabello, fr. escaoeem. O b conservou- 
se por influencia erudita ou confusáo com v 
(Nunes, Gram. Hist. port., 97, Cornü, Port. 
Spr., § 183). 

ESCABICHAR — Do pref. es, radical do 
lat. capere, tomar, suf. ich e desin. ar (Leite 
de Vasconcelos, Opúsculos, I, 424, 520) .. 



gp£E 



183 



Escabino 

ESCABINO — Do germ. ska-pins. M. Lüb- 

ke REW 7976, nao da a forma port. Diez, 

r-rám I 284, apresen ta um b. lat. scabinu. 

' ESCABIOSA — Do lat. scabiosa, sarnenta ; 

era considerada remedio contra a sarna. 

ESCABREAR — Do pref. es, cabra, e suí. 

SC " ESCABRO — Do lat. scabru, áspero ao 

tat0 BSCABROSO — Do lat. scabrosu, áspero, 

SU;,0 ESC IBUJAR — A. Coelho, dá como outra 
forma de escabulhar; significaría sair do esca- 
bullo, depois tomón outra sigmficagao. 

ESCABULHO — Do pref.- es e "caoulno, 
capulho (A. Coelho). 

ESCACHAR — A. Coelho tirou do prsu. 
es e cacho e no Suplemento ao Diciona.no apre- 
sentou, com dúvida, o lat. *exquassare. Corte- 
sao repelindo esta etimología, manda con- 
frontar com o fr. ant. escacher e com o esp. 

cacho. ^ , 

ESCAD4 Do lat. scalata; asturiano e 

esp ant. escalada, fr. ant. eschelée. O esp. 
apresenta escalera com outro sufixo, o ít. ^e.Ti 
a forma simples scala e o fr. a simples echel- 
le e a derivada escalier, tomada ao provenga!. 
V. Cornu, Port. Spr., § 130; G. Viana, ■Apost., 
I 400; Nunes, Gram. Bist. Port., 93, M. Lubke, 
REW, 7637). Are. escaada: Poserom de noice 
■ sitas escaadas en no muro (Scriptores, p. 28)/ 

ESCADELECER —.Por escadecer, do lat. 
"cadescere,' incoativo de cadere, can (Figuei- 

redo) . ■ , . T , 

ESCAFANDRO — Do gr. skaphos, barco, e 

anér, andrós, homem. . . 

ESCAFEDER-SB — Do pref. es, ■ do pref. 
pejorativo ca, e feder (A. Coelho). Figueiredo 
vé; com dúvida, o radical do it. scafa. E um 
plebeismo (Maximino Maciel, Gram. Descr., 

246). ' 

ESCAFIDEO — Do gr. skaphos, barco, e 

suf. ideo. , , 

ESCAFOCEFALIA — Do gr. skaphos, bar- 
co, kephalé, cabega, e süf. ia. 

BSCAFOIDE — Do gr. skaphoeides, seme- 
ihante a um barco. 

ESCAFOPODO — Do gr. skaph, raíz de 
'. skápto, cavar, e poús, podas, pé. 

ESCAIOLA — Do it. scaghuola. 

ESCALA — Do it. scala, escada; e urna 
serie gradativa de sons cada vez mais altos 
ou mais baixos. 

ESCALÁBITANO — Do lat. scalabitanu, 
natural de Scalabis (Santarém) . 

ESCALADA — Do esp. escalada ou do ir. 
escalada, que Brachet tira do it. scalata. 

ESCALAFRIO — V. Galafrio. 

ESCALAMAO — V. Escalmao. 

ESCALAR — 1 (Subir com escada) : calcado 
em escalada. A.. Coelho tirou de escala. 

2 (Estripar peixe) : de calar (Figueiredo) . 

ESCALAVRAR — Do esp. descalabrar, fe- 
rir na cabeca (Cortesáo). C. ^ Michaelis, .RL, 
III, 178, apresentou des'calaverar, que nao se 
encontra nos dicionários espanhóis. O Dicionário 
Contemporáneo apresentou o lat. scalpellare, 
inaceitável. A. Coelho tirou do pref. es, do 
pref. pejorativo ca e lavrar. Cfr. Desoalabro. 
V. G-. Viana, Apost., I, 400. 

ESCALDA — 1 (de escaldar) . 

2 — . V. Escaldo. 

ESCALDAR — Do lat. excaldare, esquentar ; 
esp. escaldar, it. scaldare, fr. échauder. 

ESCALDO — Do escandinavo skald, poeta, 
cantor. ' 

ESCALENO — Do gr. skalenos, obliquo, 
desigual, pelo lat. scalenu. 

ESCALENOEDRO — Do gr. skalenos, obh- 
quo, desigual, e hédra, assento, base, face. 

ESCALER — Ligar-se-á ao lat. scala, es- 
cada ? 

ESCALFAR — Do lat. excalfacere, esquen- 
tar (Korting, apud G. Viana, Apost., I, 401, 
A. Coelho, M. Lübke, REW, 2947); esp. escal- 
far, it. do sul skarfare, ív. échauffer. 

ESCALHO — A. Coelho tira do lat. squalu; 
Figueiredo define como especie de robalo, pe- 
queño peixe de agua doce. Squalus em latim 
é lixa (peixe do mar) . V. Esqualo. 

ESCALINATA —-Do it. scalinata. 

ESCALMAO — Aum. de escalmo. 

ESCALMO — Do gr. skalmás, tolete, pelo 
lat; scalmu. 

ESCALPO — V. Escalho. 



Escapar 



ESCALPELO — Do lat. scalpellu. 

ESCALPO — Do ingl. scalp. 

ESCAMA — Do lat. squama; esp. escama,. 
it. squama: 

BSCAMBO — Do b. lat. escambiu, segundo 
Figueiredo. 

ESCAMEL — Do lat. scamnellu (G. Viana, 
Apost I, 401). M. Lübke, RÉW, 7647, dá sea- 
mellu. Para A. Coelho alteracáo de escabelo. 

ESCAMETA — De escama. (Figueiredo). 

ESCAM.1FERO — Do lat. squamiferu, que- 
traz escamas. 

ESCAMIFORME — De escama e forma, 
segundo formagoes análogas. 

ESCAM1GERO — Do lat. squamigeru, que 
traz escamas. 

ESCAMONDAR — M. Lübke, REW, 8200, 
deriva do lat. sqiiamare, escamar, o esp. esca- 
mondar, rejeitando, 5744, relacao com mondar 
por ser pouco clara a primeira parte, achando 
esca, isca, pouco verossimil e capxit, cabega, 
excluido pela forma e pelo " sentido (Pidal, 
Romanía, XXIX, 346, XVII, 61; Jud e Steiger, 
XLVIII, admitem um prefixo esca, de origem 
desconhecida e aparecendo em muitas pala- 
vras). García de Diego. Contr., n. 217, com- 
parando o esp. escamondar, escamujar e o prov. 
escallimpá, admite um só termo latino escam, 
variando o verbo conforme a regiáo (munda-re, 
mutilare, llimpá) . , 

BSC.AMONÉIA — Do gr. skammoma, pelo 
lat. scammonea. ,» 

ESCAMOTEAR — Do fr. escamotar (A. 
Coelho) ¿de origem provengal (M. Lübke, REW,. 
8200) . A Academia Espanhola relaciona, com 
dúvida, o esp. escamotear com escamar. 

ESCANCAO — Do gót. skankja, copeiro 
(al Schenk) . O fr. échanson é do franco (M. 
Lübke, RE W, 7973). Nunes, Gram,. Hist. Port., 
179 dá o germ. scantione; Brachet cita scan- 
tio'ne ñas ieis bárbaras, Stappers scamcio, Cor- 
tesáo ..scantianu num texto duvidoso das Leges. 
ESCANCARAR — M. Lübke, REW, 1575, 
prende ao gr. canchalus, gonzo da porta. G. 
Viana, Apost., I, 402, comparando com o toscano 
sqanghere, tira de cancro no sentido de grampo 
de ferro, com suarabácti de a. Significaría, 
pois, tirar a porta dos gonzos, abrir de par 

P ESCANCHAR — Para A. Coelho é outra 
forma de escachar, ou, como também quer Fi- 
gueiredo, por esganchar, de gancho. 

ESCANCBAR — Do franco skankjan (al. 
schenken, dar de beber) pelo ant. fr. eschan- 
cíer (M. Lübke, REW, 7974). 

ESCÁNDALO — Do gr. skándalon, pedra 
que faz tropecar, pelo lat. scandalu. Daí a ex- 
pressáo pedra de escandallo. O vocábulo se acha 
na Versao dos Setenta, Isaías, VIII, 14. 

ESCÁNDEA — Do lat. scandala, espelta ; 
esp. escanda,, it. scandella (M. Lübke, REW, 
7650). 

ESCANDECER — Do lat. ea;c<mcZescere. 

ESCANDIR — Do lat. scandere, subir; vai- 
se do principio ao fim do verso. 

ESCANGALHAR — Do pr. es, cangallio e 
desin. ar; propriámente, tirar os cangalhos, 
depois desmantelar, ou de cangalho no sentido 
de objeto velho, inútil. (G. Viana, Apost:, I, 

222). . ;„ . _ 

ESCANHO — Do esp. escaño (Nunes, Gram. 
f-Iist Port., 127); cfr. o tratamento do mn. 

ESCANHOAR — Do pref. es, canhao, e de- 
sin. ar; tirar os canh5es que a navalha da pri- 
meira vez nao raspou bém (A. Coelho)'. Silva . 
Bastos recorra ao it. sca.nicare, tirar o reboco. 

ESCANIFRADO — A- Coelho manda ver 
canifraz. 

ESCANINHO — Dim. de escaño, visto que 
o escaño ov> escabelo, além de servir de assen- 
to serve de caixa(V. Arquibancada): 

ESCAÑO — Do lat. -scamnu; esp. esca.no. 

BSCANSAO.— Do lat. scansione, agáo de 
subir Sobe-se do principio ao fim do verso. 

ESCANTILHAO — A. Coelho' tira de um 
positivo "escantüho, de es e cantilho, de ''can- 
tillo, donde cantil: Cortesáo tira do esp . es- 
cantillón, ó que é '. mais provável . Tirar um 
cantinho, um pedacinho, para amostra. 

ESCANZELADO — Do rad. de cao,, cfr. 
Escanifrado. 

ESCAPAR — Do lat. "excappare; esp. es- 
capar, it. scappare,lv. échapper- (M- Lubke, 
REW, 2952) . Desembaragar-se. da capa, para 
fugir melhor (Clédát). Brachet nota que o gre- 



Escaparate 



184 



Escarranchar 



go tem metáfora análoga elcdyestai, despir- e 
escapar. 

ESCAPARATE — Do bol. schaprade, ar- 
mario de arrecadacáo (M. Lübke, RBW, 7672, 
G. Viana, Apcst., f. 40-1). C. -Miehaelis de Vas- 
concelos, RL, III, 156, citando o holandés, apre- 
senta o medio al. schafreite, armario de cozi- 
nha. A. Coelho tirou de escapar pelo tipo de 
disparate. 

ESCAPELAE — De cápela (Figueiredo). 

ESCAPóLITA — Do gr. slcápos, liaste, e ■ 
\ilkos. pedra. 

ESCÁPULA — Do lat. scapula, espádua, 
dorso (Figueiredo, Franco de Sá, A L'mqua 
Portuauesa. 81). 

ESCAPULARIO — Do lat. scapulariu. 
que cobre as espaduas (scapula). 

ESCAPULIR — De escapar, segundo A. 
Coelho. Cortesáo tira do esp. escabullir ou 
do it. scapolarc (Mem. de lit. port., 5.9, pg. 
204). Em cat. c.scapulirse. 

ESCAQUES — Do prov. cat. escac, de 
origem persa (V. Xeque). Figueiredo tira do 
it. scacchi. 

ESCARA — Do gr. eschára, fogareiro, 
crosta que se forma numa cicatriz, Ruma 
queimadura; pelo lat. eschara. 

ESCARAEEU — . Do gr. skárabos, for- 
ma duvidosa de kdrabos, escaravelho, e suf. 
eioi-, no lat. científico Scarabeus, nome do 
género ; Saraiva dá um gr. skarábeios. 

ESCARAEOCHIO — Do it. scarabocchio, 
segundo Figueiredo. 

ESCARAFUNCHAR — Do lat. scariphuncu- 
lare, RL, IV, 336; G. Viana, Apost:, I, 405. 

ESCARAMUCA — Do it. scdramuccia, de 
origem germánica (al. Scharmützel) (M. Lüb- 
ke, REW, 7998, Diez, Dic, 285). Brachet, Clé- 
dat, Stappers e Larousse dáo a mesma origem 
ao fr. escarmouche. 

ESCARAPELAR — M. Lübke, RBW, 7663, 
pareco filiar ao lat. scarvinare, raspar, e re- 
.ieita os étimos scalpellare (Diez, Dic, 448) e 
excarpcre (Romanía, XVII, 62). A. Coelho, 
que no Diciondrio deriva do pref. es, cara 
(ou pref. peyorativo, cara, car) e pelar, no 
Suplemento diz que se ligou o vocábulo ao 
lat. carperc, assim como á raiz germánica 
■slcarp. Cuervo, Apuntaciones , 406, rejeita re- 
lagáo com pelar. Cornu, Port. Spr., § 247, tira 
de scalpellare mediante as formas escarpelar 
— escrapelar. García de Diego, Contr., n. 217, 
deriva .le carpir. 

ESCARAVALHO — Por escravalho, de 
cravo? (A. Coelho). Figueiredo manda ver 
cscarvalho. 

ESCARAVELHO — Do lat. scarabeu ou 
scarabacu. ftí. Lübke, REW, 7658, tira o esp. 
escarabajo, o prov. escaravai e o it. scara- 
faggio de urna forma osea scarafahi. 

ESCARCA — De escarcar. 

ESCARCAR — Do lat. excarptiare, de 
carpere, colher (M. Lübke, REW, 2962, C. 
Miehaelis de Vasconcelos, RL, III, 143, Cornu, 
Port. Spr., § 211, n. 3, G. Viana, Apost, I, 406, 
no sentido de tirar' a cera das colmeias) . M. 
Lübke, rejeita o lat. excastrare (Diez, Dic, 
488, A. Coelho). No sentido de esgargar, v. este 
vocábulo e escachar (G. Viana). A. Coelho no 
Suplemento dá o étimo de Raist, excarptiare 
(Zeitschrift rom. Phil., V, 246). 

ESCARCELA — Do it. scarseila, de ori- 
gem germ. A. Coelho, definindo como bolsa 
para o que se poupa, filia a escasso. A Aca- 
demia Espanhola, pa,ra escarcela, e Larousse, 
Brachet, Stappers, Clédat, para escarcelle, re- 
conhecem idéntica origem. 

ESCARCfiU — Cortesáo deriva do esp. 
escarceo. O sentido próprio é o de levanta- 
mento da onda. Barcia tira esp. do pref. 
ex e lat. calce, calcanhar. 

PJSCARCHA — . Cortesáo deriva do esp. 
escarcha, geada, que a Academia Espanhola 
tira, com dúvida, do vasconco ecachea, chuva 
miúda. 

ESCARCHAR — Cortesáo deriva do esp. 
escarchar, que significa^ preparar doces de 
modo que o acucar cristalize no exterior como 
so íóssé geada (v. Escarcha). Convém pouco, 
por conseguinte, o étimo de Korting, Latei- 
nisch-Rorcianisclies Wbrterbuch, 3006, e G. 
Viana, Apost, I, 406, lat. exquartiare, esquar- 
tejar. 

ESCARCINA — Cortesáo tira do esp. 
■escarcina (do it. scarso, curto, reduzido). 



.ESCAREAR — Figueiredo dá escariar, de 
cctn « 7 „ °" talvez relacionado^ com escarificar. 

,,^f°^ 1FI0AB ;-T Do Sr. skaripháomai, 
laspar com um objeto pontudo, pelo lat" <¡ca 
rificare (Ramiz). M. Lübke, REW 287Í de 
" va ^?° gr - encharásso, dar um corte. Ga-cía 
de Diego, Contr., 105, considera um cultismo 
scanficare e relaciona com o gr. sharipheúo 

Lübfe^BST^W D ° tOSOan ° SCarl ° la ar¿ 
ESCARLATE — De origem desconheeida 
Esp. escarlata, it. scarlatto, ir. ¿caríate a" 
Coelho apresenta como étimo o lat. qalaiicus 
rub •;■ vermeiho da Galácia, na Asia Menor 
Engelmann apresenta o ár. echcarlat M Lüb- 
ke supoe que o persa saquirlath (Diez, Dic 
¿84), _ e ele mesmo um empréstimo e que é 
possivel ser forma alterada do ár. persa saklat 
tsclatun, pesada fazenda colorida d° seda' 
í?™a v dupla, de siglat (Ze}tscMft rom. Fhil! 
XXVIII, 4¿1), sendo -aínda precisos esclareci- 
mentos fonéticos e semánticos. Eguilaz prende 
ao gr. hyhlás, lat. cuelas e cita' Vullers "que 
arirma ser o siqlat feito numa cidade dos Ru- 
ines (gregos), talvez das Cíclades. Lokotsch 
aceita a origem persa sdltírlat, vestuario tin- 
to de encarnado com cochonilla, que tira do 
ar sihlat, do gr. kyklas, lat. medieval scar- 
latum. 

; ESCARLATINA — De escaríate e suf 
ina, por causa da erupeáo de manchas des- 
e- C * x \ sobre a pele e as mucosas. O nome 
loi dado em 1553 por Ingrassias, médico de 
Ñapóles que primeiro a assinalou. 

ESCARMENTAR — Do lat. excarmentare 
assedar o Imho (M. Lübke, REW, 2957 Volmol- 
ler em Kritischer Iahresbericht ilber ' die For- 
tschritte der rpmanischen Philologie, IV. 1. 312) 
M. Lübke acha inverossimil éxc'arpimeniúm 
de excerpere (Zeitschrift rom. Phil., v, 276, 
Baist) e fonéticamente impossível experimentare 
(C. Miehaelis de Vasconcelos, RL, III, 156). Diez, 
Dic, 11, b, rt. scarnamento. Cornu, Port. Spr.', 
§ 247, parece admitir um escramentar baseado 
em excrementa. G. Viana, Apost. I, 405, aparenta 
excarminitare, de carminare, de .carmen carda, 
e quanto a significacáo manda ' confrontar es- 
caldado em portugués e escamado em espa- 
nhol. Rejeita o étimo do Cornu, por causa 
do sentido e o de C. Miehaelis por considerar 
singular a mudanca de ' p em c. C. Miehaelis 
explicou esta mudanca por eufonía ou por 
analogía e alegou que nenhuma ' palavra po- 
pular comesa por spre ou spri e que, muitas 
principiam por scar ou sera. García de Diego, 
Contr., n. 223, hesita em tirar escarmentar dé 
escarmar (excarminare) -como sentar de se- 
dere e aposentar de pausare, ou de escarmen- 
tó, como atormentar de tormento. 

ESCARNECER — Incoativo de escarnir. 
A Academia Espanhola dá idéntica origem 
ao esp. escarnecer. Nada tem com carne, como 
podía parecer: arrancar as carnes (cfr. sar- 
casmo). 

ESCARNIFICAR — , Do lat. excarnificare , 
rasgar. as carnes. 

ESCARNIO — De escarnir. 

ESCARNIR — Do germ. skirnjan, zom- 
ba r (M. - Lübke, RBW, 7999) ; esp. escarnir, 
it. schermre, fr. ant. eschernir. 

S§S^5S ~ Do = r - skáros pelo lat. scaru. 

ESCAROLA — V. Escarióla. 
. ESCAROLAR — Do pref. es, carolo e de- 
sm. ar. 

ESCARÓTICO — Do gr. escharotikós. 

ESCARPA — Do germ. slcarps, agudo (al. 
S °'™TP> através do it. scarpa (M. Lübke, 
REvV, 7982). ' '■'■ 

ESCARPELAR — Do pref. es, camela (do 
milho) e desm. ar (G. Viana, Apost. *I 406) ■ 
Sm nU tn '° U do lat " scal V e nare..{Port. Spr., § 

ESCARPES — Do it. scarpe, sapatos (A. 
Coelho) ; com plural cumulativo (cfr. confet- 
tís). Cortesáo tir.a através do espanhol. 

ESCARPIAR — Do pref.. es e carpir (Á. 
Coelho). Figueiredo- compara com carpiar. 
, a E SCARPIM — Do it. ' scarpino, sapatinho 
(A Coelho). Cortesáo tira através do espa- 
nhol. Larousse, Clédat, Brachet dáo a mesma 
origem ao fr. , scmyin. Devic apresentou o 
ar. askaf, sapateiro, para o it. scappino e pa- 
ra o fr. eschapin. V. Escarpa. 
r ESCARRANCHAR — Cortesáo" dá urna 
^orma lateral charranchar. Figueiredo deriva 



Esearrapachar-se 



185 



EscolopGndrio 



de escancho/r. Parece formagáo arbitraria e 
plebléia, análoga a escarr apachar . 

ESCAKEAPACHAE-SE — Talvez por es- 
carrapatar, de carrapato (Figueiredo). 

ESCARRAPICHAR — De carrapicho (Fi- 
gueiredo). A. Coelho da escarrapícar, por es- 
carpigar, do pref, es, carpe, de carpir, e suf. 
icar. 

BSCARRAR — Do lat. ¿creare com sua- 
rabácti de a; Cornu, Port. Spr., §§ 90 e 145, 
tira de execrare, excreare. 

ESCAEVA — A. Coelho acha que está 
por escrava, de escravar, do pref. es e de 
cravar. Figueiredo deriva de escarvar. M. Lüb- 
ke,' REW, 7979, a filia ao ingl. aní. skarf, 
arranhar (Diez, Dic, 565, Romanía, XV, 368), 
rejeitando para o esp. escarba o vascongo 
elkarbea (Diez, Dic, 448). 

ESCARVALHO — Do rad. de escarvar 
(Figueiredo). 

ESCARVAR — Do lat. scarifare, de ori- 
gem grega (Cornu, Port. Spr., § 185, G. Viana, 
RL, i, üj.8, n. 2, Ortografía Nacional, 66, Nu- 
iles, Gram. Hist. Port., 100). O / teria dado 
v antes da sincope do i. A. Coelho, que no 
Dícionário apresentou o medio alto al. schra- 
pjen, nú Suplemento dá o lat. scabrave, com 
possível influencia de cavar e cravar pela 
signif icacao. M. Lübke, RE \V, 7636, aceita o 
lat. scabrare, raspar (Zeitschrift rom. Phil., 
V, 240), para o port. e para o esp. e cat. es- 
carbar, rejeitando o hol. schrapen (Diez, Dic, 
-448). A -Academia Espanhola derivou o esp. 
talvez -do lat. scabere, raspar. 

ESCASSO — Do lat. excarpsu, comido 
(M. Lübke, REW, 2961, Gram. I, 428, II, 484, 
A. Coelho, Nunes, Crestomatía Arcaica, 568, s. 
v. escassez) ; esp. escasso, it. scarso, fr. échars. 
G. Viana, Apost., I, 407, dá o lat, scarsu. 

ESCATIMA — Franco de Sá, A :Língua. 
Portuguesa, 171, seguindo Diez. Dic, 448, de- 
riva do vascongo escatima, briga. Cortesáo 
tira do esp. escatima, a que a Academia Es- 
panhola com dúvida atribuí origem vaseon- 
ga. Figueiredo apresenta um lat. escatima. 
,M. Lübke, REW, 3101, rejeita fonéticamente 
a derivacáo do lat. extremare e semántica- 
mente a do. vasconco. Franco de Sá, op. cit., 
132, acentúa como proparoxítono. 

ESCATÓFAGO — Do gr. skatophágos, que 
come excremento. 

ESCATOLOGIA — Do gr. éschatos, últi- 
mo, extremo, lógos, tratado, e suf. ia. 

ESCATULA — - Do it. scatpla, de origem 
germ. (A. Coelho, Franco de Sá, A Língua 
Portuguesa, 133). Figueiredo apresenta um b. 
lat. scatula. De acordó :como o étimo é pre- 
ferível a grafia com o (A. Coelho) a grafía 
com u (G. Viana). 

ESCAZONTE — Do gr. skáson, coxo ; pelo 
lat. scazonte; termina por um espondeu, que- 
brando a marcha. 

ESCIACROMIA — Do gr. skiá, sombra, 
-chróma, cor, e suf. ia. 

ESCÍBALA/ — Do gr. skybalon, pelo lat. 
scyhala. 

ESCINDIR — Do lat. sclndere, fender. 
ESCIRPO — Do lat. scirpu. 
ESCLAVINA — A. Coelho deriva de es- 
clavo, escravo, e- suf. ina; Figueiredo, do esp. 
■esclavina. Era vestuario usado pelos esclavóes 
' (ALP, II, 146).. 

ESCLERAL — Do gr. sklerós, duro, e 
suf. al. 

ESCLBRANTO — Do gr. sklerós, duro, e 
■ánthos, flor. 

ESCLERECTOMIA — Do gr. escVr, abre- 
•viagáo de esclerótica, tom, raiz alterada do 
gr. témno, cortar, e suf. ia. 

ESCLBREMA — Do gr. sklerós, duro, e 
.suf. etitd. 

ESCLEReNQUIMA — Do gr. sklerós, duro, 
■e éachyma, parénquima. 

ESCLERINA — Do gr. sklerós, duro, e 
suf. ina. 

ESCLERITE — De escler, abreviagao de 
■esclerótica, e suf. ite. 

ESCLEROCARPO — Do gr. sklerós, duro, 
e karpós, fruto. 

ESCLEROCLÁSIO — Do gr. sklerós, duro, 
. Iclásis, fratura, e suf. io. . 

ESGLEROCOROIDITE — De esclero, abre- 
"viacáo de esclerótica, e coroidite. 

ESCLERODACTILIA — Do gr. sklerós, 
-duro, dáktylos, dedo, e suf. ia. 



ESCLERODERMIA — Do gr. sklerós, du- 
ro, e dérma, pele, e suf. ia. 

ESCLERÓDIO — Do gr. skleródes, que 
pa,rece duro, e suf. io. 

ESCLSROFTALMIA — Do gr. sklerós 
duro, e oftahnia. J 

ESCLEROGENO — Do gr. skklerós, duro, 
e ge», raiz de gíqnomai, produzir. 

BSCLBROLIPOMATOSB -- Do gr. siclerós, 
duro. Vpoma. t de ligaeao, e suf. ose. 

ESCLEROSE — Do gr. sklerós, duro, e su- 
fixo ose. 

ESCLERÓTICA — Do gr. sklerótes, du- 
reza, e suf. ica; scilicet membrana. É urna 
membrana espéssa do globo ocular. 

ESCLEROTICONIXE — De esclerótica e 
gr. nyxis, perfuracáo. 

ESCLEROTICOTOMIA — De esclerótica, 
tom. raiz do gr. témno, cortar, e suf. ia. 

ESCOAS ' — De escoras? cfr. proa, de pro- 
ra (A. Ccelho). Impossível; em prora houve 
dissimilaeáo. 

ESCOAR — Do lat. excolare; esp. esco- 
lar, it. scolaré, fr. écouler. 

ESCOCIA — ■ Do gr. skotía, lugar escuro, 
triglifo, pelo lat. seotia. 

ESCOCIÓ — De Escocia (Figueiredo). 
ESCODAR — Do esp. escodar, tirar os 
cotovelos, as asperezas da pedra (M. Lübke, 
REW, 2354, A. Coelho). Figueiredo apresenta, 
com dúvida, um lat. excudare. 
■ ESCOFIA — Cortesáo tira do lat. scupliia. 
O esp. tem escopia, de cofia, coifa, segundo 
a' Academia Espanhola. 

ESCOIMAR — Do pref. es, coima, e desin. 
ar. 

ESCOIRA — Metátese de escoria. (Fi- 
gueiredo). 

ESCOL — De escolh, deverbal de esco^ 
Iher (C. Michaelis, de Vasconcelos, Glos. do 
Gane, da- Ajuda, s. v. desden). 

ESCOLA — Do gr. scholé, descanso, o que 
se faz na hora do descanso, estudo; pelo lat. 
schola. Graio sclwla nomine dicta est, justa 
laboribus tribuantur at otia musís (AusÓnio). 
Scholae dicta sunt non ab otio ac vacatione 
animi, sed quod coeterís rebus omissis, va* 
care liberalibus studiis pueri debent (Festo, 
apud Moreau, Rae. Gr., 313). Nos tempos an- 
tigos o estudo era ocupagáo de quem nao pre- 
cisava trabalhar. 

ESCOLÁSTICA — Do gr. scholastikó, da 
escola, pelo lat. scholastica. Na idade media 
a ciencia se conservava nos mosteiros e es- 
colas episcopais (schola). Daí o nome esco- 
lástica, que indica menos urna doutrina do 
que um método e urna organizacáo. De scho* 
lasticus, mestre-escola, veio o nome de escolás- 
tica á filosofía ensinada ñas escolas medie- 
vais do ocidente europeu. Tal é a origem o 
significacáo etimológica do termo. Outra, po- 
rém, • é a sua significacáo real (Leonel Franca, 
Hist. da Filosofía pg. 63). 

ESCOLÁSTICO - Do gr. .scholastikós, es- 
tudioso, frequentado? da escola; pelo lat. scho- 
lasticu. - ' 

ESCOLECITA — Do gr. skólex, skólekos, 
verme, e suf. ita. 

ESCÓLEX — Do gr. skólex, verme. 
ESCOLHER — Do lat. excolligere, esp. 
escoger. 

ESCOLHO — Do lat. scopulu através do 
genoves skogu (M. Lübke, REW, 7738). V. 
M. Lübke, Gram. I, 442, Cornu, Port. Spr., § 
137, nao acha razáo em Madureira que con- 
sidera o vocábulo um castelhanismo. Tira-o 
de urna forma com bl e manda ver- Arcliiv 
für lateinische Lexikographie und Grammatik, 
V, 461, e Archivio Glottológico Italiano, XIII, 
374, 454, 458. Diz mais que Grober e D' Ovidio, 
dáo. como forma básica scochi, aceita por Nu- 
nes, Gram. Hist., 49. 

ESCOLIASTA — Do gr. scholiastés, co- 
mentador. 

ESCOLIO — ■ Do gr. schólion, comentario. 
• ESCOLIÓSE — Do gr. skolíosis, acao de 
encurvar, entortar. 

ESCOLIPACIDA — Do gr. skolópax, sko* 
lópakos, galinhola, e suf. ida. 

ESCOLOPENDRA — Do gr. skolópendra, 
lacraia, pelo lat. scólopendra. 

ESCOLOPSNDRIO — Do gr. skol-péndrion, 
especie de feto. Na face inferior das fólhas, 
de cada lado da nervura media, ha longas 
tiras pardas transversais paralelas entre si, 



WL 



Escolopomaquério 



186 - 



Escovinh: 



quo sao grupos de esporangios e lembram va- 
gamente urna lacraia. 

ESCOLOPOMAQUÉRIO — Do gr. slcolo* 
pomachairion, antigo bisturí que atuava como 
púa (sk.'lóp.i) e como faca (machairion, ía- 
quinha). . . __ 

ESCOLTAR — Do it. scorta, guia. M. 
Lübke, REW, 298C, atribuí esta origem ao esp. 
escolta e ao fr. encarte. O 1 representa nm 
hiperurbanismo. A Academia Espanhola da 
como étimo o lat. exoorriyere, endireitar, mos- 
trar o caminho. 

ESCOMBRIDA — Do gr. sliómbros, cá- 
vala, e suf. ida. 

ESCOMBROS — Leite do Vasconcelos, Li- 
cúen de Filología Portuguesa, 391, e Cortesao 
derivam do esp. escombros que M. Lübke, 
REW, 2075, filia ao gales através do prov. 
descombrar. V. Romanía, XXIII. 213; Zeit- 
schrift rom. Phil. . XIX, 275, M. Lübke, Intro- 
ducá ■ , § 219, M. Lübke rejeita filiacao ao lat. 
cumulu (Diez, Dio-, 101) o cumera (Romanía, 
XXIV, 111). 

ESCONDER — Do lat. abscondere ; esp. 
esconder, fr. ant. escondre. Houve redugáo 
especial do grupo bsc em se (Nunes, Gram. 
Hist. Port., 122). A forma arcaica é asconder: 
a verdade s'ascondcsse por ellos (Flores de 
dereito, apud Nunes, Crestomatía Arcaica, 
15). Para Nunes, Gr. His.t. 00, as deu es por 
analogía com os vocábulos que prineipíam por 
es; para Cornu, Port. Spr., § 96, por influen- 
cia da sibilante; para Pidal, Gram. Hist. Esp., 
§ 17, por confusáo com o pref. ex. 

-ESCONSO — Do lat. absconsu, escondido 
(A. Coelho). Cornu, Port. Spr., § 128, explica 
o n por influencia do esconder. M. Lübke, 
REW, 2982, dá como um derivado, do lat. 
exeómptiare. No sentido de inclinado, esgue- 
lhado, de ángulo ou esquina regular de um 
edificio, quarto, teto inclinado, A. Coelho (.Su- 
plemento) liga ao esp. esconzado, esconce, que 
Baist tira do lat. excuniare, sem explicar 
o z. 

ESCOPA — Do it. scopa, vassoura. 

ESCOPEIRO — Do lat. scopa, escova, e 
suf. eiro (A. Coelho). 

ESCOPELISMO — Do gr. skópclos, esco- 
lho, segundo Eigueiredo. 

ESCOPETA — Do it. schi: ppetto, diiri. de 
schioppo, espingarda (Nunes, Gram. Hist., 424). 
Cortesao tirou do espanhol. Pidal, M. Lübke, 
(REW, 8270), Larousse, Brachet, Clédat re- 
conhecem origem idéntica para o esp. esco- 
peta e para o fr. escopette.. 

ESCOPO — Do gr. skopós, aquilo que se 
tem em vista, alvo; pelo lat. escopu. 

ESCOPRO — Do lat. scalpru; esp. esco- 
plo, fr. échoppc. O l vocalizou-se dando a for- 
ma arcaica escoupro (Nunes, Gram. Hist: 
Port-, 126, G. Viana, Vocabulario), com ou 
através de au (Cornu, Port. Spr., §§ 142, 
143). Segundo Nunes, op. cit., 153, houve outra 
forma arcaica escouparo, com influencia dos 
dos nomes assim terminados, como cántaro, 
púcaro, etc. Cortesao dá escoplo: agadón el 
az ña et escapólo (Leges, pg. S03-A. 1188-1230). 
Nunes, op, cit., 79, avenía origem espanhola 
por causa de o¡t=o (cfr. apoquentar, aposen- 
tar) . 

■ ESCÓPULA — Figueiredo manda com- 
parar com o lat. scapula. 

ESCORA — Do hol. schore (M. Lübke, 
REW, mía.) Cortesao e Figueiredo tiram do 
esp. escora. V. Zeitschrift für deutsclie Wort- 
forschung. IV, 2588. Eugenio de Castro de- 
rivou do noruegués (RFH, I, 301). 

ESCORBUTO — Do russo skorbotu atra- 
vés do it. scorbutto (M\ Lübke, REW, 8012). 
A. Coelho tirou do . al. Scharbock. M. Lübke, 
rejeita o hol. scheurbuik (Diez, Dic., 397), fo- 
nética e semánticamente. 

ESCORCHAR — Do pref. es, corcha e 
desin. ar.' M. Lübke, REW, 2988, tira do lat. 
excorticare o esp. escorchar, o it. scortheare e 
o ir. ócorcher; éste latim aparece na Leí Sá- 
lica (Diez, Gram., I, 34) o com a forma scor- 
dicare ñas Capitulares de Carlos Magno (Bra- 
chet). V. García de Diego, Contr., n. 228. 

ESCORCIONEIRA — Do it. scorzonera, 
de casca negra (A. Coelho). A Academia Es- 
panhola para o esp. escorzonera, c Brachet, 
Clédat, Stappers para o fr. scorsonére aceitam 
origem idéntica. 



ESCORDEÍNA — Do gr. skórdipn, escór- 
dio ; e suf. ina. " 

ESCORDIO — Do gr. skórdion, germán- 
drea, pelo lat. scordiu. 

ESCORIA — Do gr. skoría, fazes, pelo lat.. 
s coria. 

ESCORIFICAR — De escoria, fie, raiz al- 
terada de faceré, fazer, e desin. ar. 

ESCORODITA — Do gr. skúrodon, alho, 
e suf. ita; dá um eheiro de alho ao macarico. 
ESCORPENA — Do gr. skórpaina, escor- 
piáo do mar, pelo lat. scorpaena. ±c cheio de\ 
espinhos na cabeca. 

ESCORPIAO — Do gr. skorpios pelo iat. 
scorpione. 

ESCORPIÓIDE — Do gr. skorpioeidés , 
ESCORPIÜRA — Do gr. skorpíjuros, que- 
tem cauda de escorpiáo, pelo lat. scorpiuru. 
É urna leguminosa de vagem espiralada. Em. 
grego e em latim designa urna especie de gi- 
rassol. . 

ESCORRAQAR — Formacáo arbitraria de 
correr no sentido de expulsar. Figueiredo tira 
do it. scorrazzare. 

ESCORRALHAS — De escorrer e suf. 
alha. 

ESCORREGAR — Do pref. e s e corregar 
de coj'rer (A. Coelho). Figueiredo deriva de 
córrego. 

ESCORREITO — Do lat. "excorrectu, 
pass. de excorrigere, corrigir (Cornu, Port.. 
Siir., § 231). M. Lübke, REW, 2251, dá como 
étimo o lat. cprrectu. A. Coelho tira do pref. 
es e correito, antiga forma de correto. Joáo 
Ríbeiro, Gram. Port., 195, dá como part. pass.. 
de escorrer. 

ESCCORRIPICHAR — De escorrer (Leite. 
de Vasconcelos, Opúsculos, I, 436). 

ESCORROPICHAR — (A. Coelho, G. Via- 
na), ESCORRUPICHAR (forma brasileira) — . 
D.e escorrupichar, variando a vogal por influen- 
cia da labial (Leite de Vasconcelos, Opús- 
culos, I, 436). Joáo Ribeiro, Frases Feitas I, 
273,, deriva de escorre-espiche (espicho é ga- 
meta ou pichel), sob o influxo de corrupio.. 
;A. Coelho tira de escorrer e pichar, de picho'-' 
cfr. pichel. 

ESCORTINHAR — Freqüentativo de cor- 
tar (Figueiredo). ■ 

ESCORVA — Reflexo de escarvaf (Figuei- 
redo). 

ESCOTA — Do hol. schoote (M. Lübke, 
REW, 7707, Diez, Dic, 288) A. Coelho tirou. 
do sueco e Cortesao do esp. ou do it. 1£. Lüb- 
ke, rejeita o ant. nórdico skaut, canto inferior 
da vela (Zeitschrift für deutsche Wortfor- 
schung, IV, 269; Würter and Sachen, IV, 64). 
Eugenio de Castro derivou do norreno (RFH,. 
I, 300). 

ESCOTE — Do cat. escot, de origem fran- . 
ca (M. Lübke, REW, 8007, Diez, Dic., 288). M. 
Lübke rejeitou a relacáo com o lat. quotu- 
(Romanía, XXXII, 63). 

ESCOTEIRO — Do ingl. scout, esculca, 
e suf. eiro. 

ESCOTILHA — Do esp. escotilla, que M. 
Lübke, REW, 7986, deriva do gót. (cfr. o 
suf. illa). 

ESCOTISTA — De Scotu, latinizacáo do 
sobrenome do teólogo inglés Joáo Duns Scot, 
e suf. ista. 

ESCOTODINIA — Do gr. skotós, escuri- 
dáo, diñe, tonteira, o suf. ¡a. 

ESCOTOMA — Do gr. skótoma, vertigem, 
atordoamento, alias no sentido de eseuridáo 
(na vista) ; pelo lat. scotoma. 

ESCOVA — Do lat. scopa, vassoura; esp.. 
escoba (vassoura), it. scopa (idem), fr. ant. 
escouve (idem). O v deu v através do & nor- 
mal (Nunes, Gram.' Hist. Port., 95). 

. ESCOVÉM — Figueiredo relaciona, com 
dúvida, com o lat. excubiae. O esp. tem es- 
cobén, o fr. écubiers, que Stappers julga co- 
nexo ao ingl. scuppers. O fr. tem aindá as 
formas : écubans, équibien, escouvan e escouve 
(Littré). Eugenio de Castro derivou do nor- 
mando équibiens (RFH, I, 303). 

ESCOVILHA — Do lat. -scopilía, varredu- 
ra (M. Lübke, REW, 7736) ; através do prov.. 
escovilh. 

ESCOVILHÁO — Do fr. écouvillon (M. 
Lübke, REW, 7734). 

ESCOVINHA — Dim. de escova; erva.. 
que nasce entre o trigo. 



Escozipar 



187 



Esíalerotoci 



ESCOZIPAR — De escozor (Leite de Vas- 
concelos, Opúsculos, I, 438). 

ESCRAVO — ■ Do medio gr. sclavu em sua 
forma latinizada, através do it. schiavj (M. 
Lübke, REW, 8023). O étimo é alteracao de 
eslavo, nome de um ramo da raca branca. 
No' grupo inicial si a sibilante passóu a cíñ- 
ante, transcrita a principio se e depois assim 
pronunciada (M. Lübke, Gram. I, 41). Fouché, 
E' tudes de phonétiqne genérale, 54, 78, ex- 
plica a transiormacao do grupo si em sel atra- 
vés de stl. A palavra escravo lembra as guer- 
ras travadas pelos francos com esses povos 
da Europa oriental que em sua língua se cha- 
mavam os bri-lhantes, os ilustres, os Eslavos, 
e que os inimigos que os captufavam aos mi- 
niares chamavam esclavóniós ou esclavos, de 
modo que, por cruel ironía da sorte, este 
nomo' glorioso tornou-se um dos mais mise- 
ráveis das línguas modernas (Darmesteter, 
Vie des mots, 94). 1C a mesma palavra que 
csclavdo, c tomou esta accepeáo em virtude 
do terem sido cativados os esclayoes que es- 
caparan! ao exterminio, que, no IX e no X 
sáculos, lhes foi infligido pelos exércitos de 
Carlos Magno e de seus sucessores (Nyrop- 
Vogt, Das Leben der Worter, pg. 108, apud 
G. Viana, Ortografía Nacional, 428). No port. 
ant. se dizia cativo-. A palavra escravo é mo- 
derna (c£r. Gama Barros, Historia da admi- 
nistragdo pública em Portugal, II, 24, nota 
4). Segundo Pedro de Azevedo, Arqwivo Histó- 
rico Portugués, I, 290, o texto maís antigo 
em que ela aparece é de 1462 (cfr.' todavía 
F. de Almeida, Historia de Portugal, I, 400, 
nota 1). A par de escravw aínda aparece a 
forma esclavo (Leite de Vasconcelos, Antro- 
ponimia Portuguesa, 364). Consultem-se G. 
Viana, Ortografía Nacional, 106, Larousse, 
Stappers, Diez, Gram. I, 61, 293. 

ESCREVANINHA — "Deve vir de e s cri- 
vauia, que coexiste com ela; o n nasalou o 
i, desenvolvendo-se depois nh; cfr. mió (til no i), 
ninho. O esp. tem escribanía "papelera". -Es- 
crivania é um nome em ia, corerspondente a 
escrivao (de scriba-anis REW, 7744). (Leite 
de Vasconcelos, Opúsculjs, I, 520): V. Cornu, 
Port. Spr., § 151. A. Coelho tirou de escrivano, 
forma fundamental de escrivao e suf. ¡a. 

ESCREVER — Do lat. scribere; esp. es- 
cribir, it. scrívere, fr. écrire. 

ESCRIBA — Do lat. scriba, escrivao pú- 
blico. 

ESCRIBOMANIA — Do lat. scrib, raíz de 
scribere, escrever, e gr. manía, loucura. De- 
via ser grafomanía, todo grego. 

ESCRINIO •— Do lat. scrimiu. 

ESCRIVAO — • Do lat. scriba, scribanis 
(3.i declinacáo e nao 1.'.'); esp. escribano, 
it. scrivano, fr. écrivain (escritor); v. M. 
Lübke, Introdugáo, § 153, REW, 7744. 

ESCROB1CULO — Do lat. scrobiculu. 
■ ESCRÓFULA — Do lat. scrofula (alias 
plurale tantum), dim. de scrofa, porca; em 
razao de tumores g'ianglionares análogos aos 
que o porco apresenta (Larousse, Moreau, 
21) ou á imundieie desses tumores (Walde). 
Cfr. Alporca, Alopecia, etc. 

ESCRÚPULO — Do lat. scrupulu, pe- 
drinha. 

ESCROTO — Do lat. scrotu, bolsa; esp. 
escroto. 

ESCROTOCELE — De escroto e gr. hele, 
tumor, hernia;" seria melhor osqueocele, todo 
grego. 

ESCRÚPULO — Do lat. scrupulu, pedri- 
nha usada para pesar a vigésima quarta par- 
te da onca. Passou depois a significar a hones- 
tidado do negociante que nao quería causar 
ao fregués o menor prejuízo no peso da mer- 
caduría, generalizando depois o sentido. 

ESCRUTAR — Do lat. scrutare por scru- 
tari, sondar, remexer. 

ESCÚDELA — Do lat. scutella; esp. es- 
cudilla, it. sucudella, fr. écuelie. O étimo to- 
mou u longo, que ', deu u, por cruzamento com 
scutu, escudo, provávelmente por compafacáo 
do objeto com um escudo arqueado (Nunes, 
Gram. Hist. Port-, 155, M. Lübke, Introdugáo, 
§ 142 Clédat). 

ESCUDO — • Do lat. scutu; esp. escudo, 
it. scudo, fr. ccu. 

ESCULÁCEA — Do lat. - aesculu, carva- 
lho que da bolotas comestiveis, e suf. ácea. 



ESCULAPIO — De Esculapio, deus da 
medicina na mitología greco-romana. 

ESCULCA — Cortesáo tira de um lat. 
sculca. Em Vegécio aparece sculiator, con- 
tragáo de auscultator. O esp. tem esculca, 
que a ' Academia Espanhola tira de esculta', 
do lat. sculta; em ingl. to sculk, esconder-se' 
M. Lübke, REW, 802, cita Romanía, XXXVII, 
460, a propósito da relacáo do pisano-luquensa 
scolca ao lat. exculcator. 

ESCULENTO — Do lat. acscuientu. 

ESCÜLICO — Do lat. aesculu, carvalho 
que da bolotas comestiveis, e suf. ico; é ex- 
traído do fruto do castenheiro-da-India (Aes- 
culus hippocastanus) . 

ESCULINA — Do lat. aesculu, carvalho 
que dá bolotas comestiveis, e suf. íha; é ex- 
traído da casca ou do fruto do castanheiro- 
da-India (Aesculus hippocastanus) . 

ESCULPIR — Do iat. sculpcre. 

ESCUMA — Do gei-in. skuma ; it. svli-iu- 
ma, fr. écume (al. Schaum).' V. Diez Gram 
I, 286, M. Lübke, REW, 8013, Nunes Gram. 
Hist. Port., 162, 179). No sentido de materia 
prima de piteiras tem origem interessante. 
Kummer, fabricante alemao, aproveitando-se 
das incombustibilidade o leveza do silicato de 
magnesia, com ele , fez cachimbos c piteiras. Os 
franceses chamavam a ésses cachimbos pi2ies 
de Kummer, depois, por analogía, piq>c$ ¿¡.' 
écume de mer, de que íizemos cscuma do mar, 
ou- simplesmente escuma. A torga do nome foi 
tal que os próprios alemáes mais tarde pas- 
saram a dizer Meerschaum, escuma do mar 
(Vendryes, Le ; Langage, 213). 

ESCUNA — Do hol. schooner a Academia 
Espanhola derivou o esp. escuna. Bonnaffé 
dá um ingl. schooner. 

ESCURO . — Do lat. obscuru; esp. obs- 
curo, ant. escuro,' it. oscuro, fr. obscur. Na 
queda do b Pidal senté atracao de palavras 
latinas comecadas por se. como scribere. por 
exemplo (Gram. Hist. Esp., § 39) ; Nunes, 
. Gram. Hist. Port., 60, também vé analogía; 
Cornu, Port. Spr., § 96, vé a acao da sibi- 
lante. 

ESCURRIL — Do lat. scurrile. 

ESCUSO — Do lat. absconsu, escondido 
(Joáo Ribeiro, Gram. Port., 123, Nunes, Gram. 
Hist. Port., 60, 147) . Are. escoso: outros 2Jr¿- 
rentes teuere en seu poder 'manceba escosa... 
(Tradueáo portuguesa do Fuero Real de Afon- 
so X, 'apud Nunes, Crestomatía Arcaica, 13). 
Nunes vé no es analogía o o = u por metafonia. 
Cfr. Esconso. 

ESCUTAR — Do lat. ascultare por aus- 
cultare; esp; escuchar, ant. ascuchar, it. as- 
altare, fr. écouter, ant. ascouter. Are. ascuy- 
tar, escuitar: Filho, ascuyta os preceptos do 
meestre (Inéditos de Alcobaea, I, p. 2-19). Kou- 
ve dissimilacá.o, que do au — ú fez a—-ú; o l 
vocalizou-se; uí reduziu-se a u (cfr. chuva) ; 
as deu es por analogía com outras palavras 
ou troca com o prefixo ex ou por influencia 
da sibilante (M.- Lübke, Introdugáo, § 112, 
Nunes, Gram. Hist., Port., 60, 77, Cornu, 
Port. Sin:, § 32, 37, 96, Pidal, Gram. Hist. 
Esp., § 17). 

ESDRÜXULO — Do it. sdrucciolo, escor- 
regadio. A Academia Espanhola reconhece esta 
origem para o esp. esdrújulo. 

ESPACELARlNEA — Do gr. sphálcelos, 
gangrena, que formou o lat. científico Spha- 
celaria, nome do género típico, e suf. inea. 

ESFACELAR — Do gr. sphálcelos, gan- 
grena, e desin. ar; a gangrena destrói os 
tecidoS. 

ESFÁCELO — Do gr. sphálcelos, gangre- 
na. 

ESFAGNACEA. — Do gr. sphágnos, espe- 
cie de liquen, e suf. ácea. 

ESFAIMAR — Por esfamear, do pref. es, 
fame, antiga forma de jome, e desin. ar. (A. 
Coelho, Leite de Vasconcelos, Ligóos de Filo- 
logía Portuguesa,, 194, Nunes, Gram. Hist- 
Port., 151), Houve atracao do e. O verbo es- 
famear é atestado por Cardoso, Dic, Lusit- 
Lat., pg. 44, ed. de 1570; está representando 
em mirandés pelo part. sfamiado e pelo e s fa- 
miado no portugués dialetal do Brasil. 

ESFALERITA — Do gr. sphalerós, escor- 
regadío, e suf. ita. V. Blenda. 

ESFALEROTOCIA — Do gr. sphalerós, en- 
gañador, tókos, parto, e suf. ia. 



Esfandegado 



— 188 



ESFANDEGADO — Por e.sfadigado (Figuei- 

fed ESFaNIO — Do gr. sphén, cunha ; pela 
forma de cunha adelgadagada que, produzem 
as clivagens e as faces dos se.us cristais, cru- 
zándole duas a duas (Lapparent) . _ 

ESFENOCBFALIA — Do gr. sphen, cunha, 
kephalé. cabeea, e suf. ia. _ 

ESFENOCLÁSIO — Do gr. sphen, cunha, 
klás.s, fratura, e suf.' io. 

ESFBNOEDRO — Do gr. sphen, cunha, e 
hédra, base, face; tem ángulos agudos como 
cunhas . .,'.,. 

ESFENÓIDE — Do gr. sphenoeides, em 
forma de cunha. 

ESFBNOFlLEA — Do gr. sphén. cunha, 
phyllon, e suf. ea; tem fólhas triangulares em 
forma de cunha. 

ESFENOPTERIDEA — Do gr. sphén, cunha, 
pierís, pterídos, feto, e suf. ea. 

ESFENOTRIEO — De esfeno, abreviacao 
de esfenóide, e gr. tríbo, esmagar. 

EaFERA — Do gr. sphal,a, bola, pelo lat. 
sphaera. 

ESFER1NEA — Do gr. sphaira, bola, e 
suf. inea; apresentam formas arredondadas. 

ESFERISTA — Do gr. spliairistés,. juga- 
dor de bola, pelo lat. sphaerista. 

ESFERISTBRIO — " Do gr. sphairisténon 
pelo lat. sphaeristeriu. 

ESFERITA — Do gr. sphaira, esfera, e 
suf. ita. 

ESFEROIDE — Do gr. spahiroeidés. 
__ ESFERÓLITO — Do gr. sphaira, esfera, e 
líthos, pedra; tem forma globular. 

ESFERÓMETRO — Do gr. . sphaira, esfera, 
e meir, raíz de metréo, medir. 

ESFERÓMIDA — Do gr. sphaíroma, corpo 
redondo, e suf. ida. 

ESFEROPLEINEA — Do gr. sphaira, es- 
fera, pieos, cheio, é suf. inea. . - 

ESFEROSSIDERITA — Do gr. spha&ra, 
esfera, e siderita. 

ESFEROSTILBITA — Do gr. sphaira, es- 
fera, e estilbita. 

ESFEROTECA — Do gr. esphaira, esfera, 
e théke, depósito. 

ESFIGMOFONIO — Do gr. sphygmós, pul- 
sacao, phoné, voz, som, e suf. io. 
■ ' ESFIGMóGRAFO — Do. gr. sphygmós, pul- 
sacao, e graph, raiz de grápho, inserever. 

ESFIGMOMANÓMETRO — Do gr. sphyg- 
mós, pulsagáo, e manómetro. 

ESFIGMOMETRO — Do gr. sphygmós, pul- 
sacáo, e metr., raiz de metréo, medir. 

" ESFIGMOSCOPIO — Do gr. sphygmós, pul- 
sacáo, skop, raiz de skopéo, olhar, e - suf . io. 

ESI^ÍNCTER — Do gr. sphigktér, o que 
aperta. 

ESFINCTERALGIA — De . esfincter, gr. 
algos, dor, e suf. ia. 

ESFINGE — Do gr. sphígx, monstro que 
eslraugulava (.sphíggo) quem nao adivinhasse 
os seus enigmas; pelo lat. sphinge. 

ESFÍNGIDA — De esfinge e suf. ida; sao 
borboletas crepusculares, misteriosas. 

ESFOLAR — Cortesao tira do lat. 'exfol- 
iare, propriamentc, tirar o fole, isto é, a pele. 
Manda confrontar os antigos Forais, em que 
se fala de folies de coelho, isto é, peles de coe- 
lho. Figueiredo compara com o esp. desollar, 
des follar, do lat. folie, bolsa de couro, segundo 
a Academia Espanhola. Silva Bastos dá como 
contracáo de esfrolar, de frol, flor. 

ESFOLIAR — Do lat. exfoliare. Sendo urna 
palavra erudita, devia escrever-se com x em 
vez de s; popular ja existe desfolhar. 

ESFRAGiSTICA — Do gr. sphragistikc, sci- 
licet téchne, a arte relativa aos selos, sinetes, 
carimbos. 

ESFREGAR — Do lat. "exfricare (Cortesao) ; 
csp. fregar (sem o prefixo), it. sfregare. V. 
Nunes, Gra.m. Hist. Port., 112. M. Lübke, REW, 
2829, dá o lat. effricare e diz que também pode 
ser formacáo moderna. 

ESFUMADO — Do it. sfumato. A Acade- 
mia Espanhola reconhece a mesma origem pt-ra 
o esp. esfumar; em fr. há sfumato (Larousse). 

ESFUMINHO — Do it. s fumino. A Acade- 
mia Espanhola reconhece a mesma origem para 
o esp. esfumino. 

ESFURACAR — Do pref. es e f uraco, de 
furar (A. Coelho); v. buraco e furar. Figuei- 
redo compara com o esp. furacar, que a Aca- 



demia Espanhola tira do lat. forare, furar. 
Cortesao tira do esp. 

BSFUZIAR — Por esfuziar, de fusil (A.. 
Coelho) . 

BSGAIVA — Do pref. es, ga.iva (cova) e 
desin. ar. (Figueiredo). 

ESGANAR — Do pref. es, gana e desin. 
ar (A. Coelho). V. G. Viana, Apost., I, 408. 

ESGANICAR — Do pref. es e gañir. A. 
Coelho aprésenla um ganigo, de gañir. Cfr. 
perder, esperdigar. 

ESGAR — Do fr. égard? (Figueiredo). 

ESGARAVATAR — Do pref. es, garavato e 
desin. ar (A. Coelho). Pacheco e Lameira, 
Gram. Port., 389, apresentam como étimo o lat. 
escarificare. 

BSGARCAR — Para G. Viana, Apost. I, 406, 
vem do lat. exquartiare, esquartejar. Figuei- 
redo atribui a mesma origem a escarchar. 
Para Cortesao nada tem de comum com escar- 
gar; manda confrontar com o esp. engarce .(do 
ár. jarais, sarta). M. Lübke, REW, 3962, s.v. 
* exquartiare , . dá o it. s'quarciare , o esp. es- 
carzar e urna forma port. encargar. 

ESGATANHAR — V. Agadanhar, agata- 
nhar, esgadanhar (gadanho-\-gato), G. Viana, 
Apost., I, 483. 

ESGAZEADO — Do pref. es, gázeo, e desin. 
ado. Rodrigues, Dicionário Técnico, filia a ga.- 
zela. 

ESGOTAR ■ — Do pref. es, gota e desin. ar. 

ESGRAFIAR — Do it. sgraf fiare, arranhar. 
A Academia Espanhola reconhece a mesma ori- 
gem para o esp. esgrafiar. 

BSGRAFITO — Do it. sgraf fito, arranha- 
do. O fr. sgraffitte tem a mesma origem (La- 
rousse) ,¿ 

ESGRAVATAR — De "esgarvar ou "esgara- - 
var, outra forma de escarvar (Nunes, Grain. 
Hist. Port:, 2.« ed., 106). 

ESGRIMIR — Do germ. skirmjan, prote- 
ger, através do cat. esgrimir (M. Lübke, REW, 
7998) . 

ESGROUVINHAR — De grou (A. Coelho, 
C. Michaelis de Vasconcelos, RL, III, 181), com 
desdobramento do u (v. Alcoveta) . 

ESGUEIRAR — A. Coelho manda comparar 
com o fr. garer, berricháo gaArer, prov. garar; 
do germ. : ant. alto al. toaron, acautelar-se 
(al. mod. wahreri) . 

BSGUELHA — Do gr. skoliós, oblíquo? (Fi- 
gueiredo).;-; ] 

ESGUÍCARO — Do it. svizzero (Leite de 
Vasconcelos, O Arqueólogo Portugués, V, p. 
3), talvez sghizzero em algum dialeto (G. Via- 
na, Apost., I, 409). 

ESGUICHO — Onomatopéia? 

ESGUIO — Do lat. exiguu; cfr. gal. esigo. 

ESIPO — Do gr. oísypos pelo lat. aesy'pu. 

ESLaBaO — Do esp. eslabón, que significa 
propriamente elo. 

ESLAVO — Da raiz eslava slav, que quer 
dizer gloria, 'através do lat. slavu (M. Lübke, 
REW, 8023). A verdadeira forma portuguesa é 
esclavo, escravo (q. v.). V. G. Viana, Orto- 
grafía Nacional, 106, Larousse, Stappers. 

ESLINGA — Do ingl. e hol. slinge, funda 
(M. Lübke, REW, 8028, A. Coelho). 

ESMADRIGAR — Figueiredo filia ao lat. 
matrice, matriz. 

ESMAECER — Por "desmaiecer, de des- 
maiar (Figueiredo). 

ESMAGAR — Do lát. -cxmagare, de ori- 
gem germ., roubar as f oreas (M. Lübke, REW, 
3022); gal. esmagarse (apodrecer a fruta), it. 
ant. esmagare, fr. ant. esmayer. G. Viana, 
Palestras, 78, prende, assim como o it. smne- 
care, a um vocábulo hipotético maco, cuja sig- 
nificacáo parece ser a de pressao violenta, 
embate, que determina divisao mínima, des- 
truicao; manda ver Diez, Dic, s. v. maceo. 
Garcia de Diego, Contr.. n. 374, amplia as re- 
láceos deste radical a "maceare (M. Lübke, 
RFAV, 5196). 

ESMAIAR — Por desmaiar. 

ESMALTE — Do germ. smalto (alemao 
Schmelz). V. M. Lübke, REW, 8040, Diez, Dic, 
296. 

ESMALTINA — De esmalte e suf. %na; 
serve para colorir os esmaltes. 

ESMANIAR — O it. tem smaniare. 

BSMAR — Do lat. aestimare, julgar. Com 
a mesma simplificacáo fonética (stm=S7n), 
M. Lübke, REW, 246, dá o fr. ant. esmer e o 
prov, cat. esma.r, donde tira o port. ant. osmar. 



Esmaragdita 



— 189 — 



-Espan, 



•V. Pacheco e Lameira, Gram. Port., 384, Nu- 
nes, Gram. Hist. Port., 135, Cornu, Port. Spr., 
'S 238. 

ESMARAGDITA — Do gr. smaragdos, es- 
meralda, e suf . ita. 

BSMAKAGDOCALCITA — Do gr. smarag- 
dos, esmeralda, e calcita. 

ESMARRIDO — A. Coelho tira do germ. 
ant. alto al. marrón, impedir. Figueiredo tira 
do it. smarrito, extraviado. 

ESMECTICO — Do gr. smektikós, detersivo, 
pelo lat. smecticu; absorve as substancias gor- 
duras (Roquette Pinto, Mineralogía, 143) . 

ESMECTITA — Do gr. smekt, de smécho; 
limpar, tirar a gordura, e ' suf. ita; serve para 
tirar a gordura de panos. 

ESMEGMA — Do gr. smégma, sabao, pelo 
lat. smégma. . 

ESMAGMATITA — Do gr. smégma, smég- 
matos, sabao, e suf. ita; é um sabáo natural. 

ESMERALDA — Do gr. smaragdos pelo 
lat. ¿maragdu. Nunes dá urna forma *smaral- 
da (Gram. Hist. Port., 93, 124). Cornu, Port. 
Spr., §§ 35, n.?. 7, e 236, dá a forma esmerauda 
como' intermedia (cfr. calma, enxalmo) . Mudou 
o género por influencia de pedra (cfr. ame- 
tista', opalá, safira) . Boisacq prende o gr. ao 
Semita (hebr. oarequet, brilhar) ; no prácrito 
maragada-, sánscr. marak(a)tam. 

ESMERAR — Do lat. '-exmerare, purifi- 
car, de meru, puro (M. Lübke, REWj 3024, 
Diez, Dic, 398). A. Coelho, que no Dicionário 
:dá reste ;étimo, no Suplemento diz que Baist o 
íliga ■ ao ' gr. ;i smyris, esmeril. Nunes, Gram. 
Hist. Port., 121, e G. Viana, Ortografía Na- 
cional, . 69, aceitara a origem latina. Esp. es- 
merar, it. smerare (pulir), fr. ant. esmerer. 

ESMERIL — Do medio gr. smerís (da ilha 
de Naxos, v. M. Lübke, Gram., I, 30, REW, 
8044, Diez, Gram., I, 54, Dic, 296), substancia 
encontrada nos ealcários e dolomias daquela 
ilha. Provavelmente atravós do it. smerigho 
ou, segundo Rebelo Goncalves, A.L.P., X, 323, 
do esp. esmeril. No gr. clássico o vocábulo é 
smyris. 

ESMERILHÁO — - Do ant. alto al. smerl 
(M. Lübke, REW, 8043). Cortesáo rejeitou o 
étimo de Fr. D. Vieira, para aceitar *minllu, 
i proposto por Constancio e seguido por Lacerda, 
ou "smiritulone (donde smirit'lone) ; manda ver 
smerintliü na Prosodia de B. Pereira. 

BSMERILHAR — De esmeril (A. Coelho) ; 
parece antes de esmerar (ver com esmero) . 

ESMILACEA — Do gr. smilax, smílakos, 
legacao ou trepadeira, pelo ■ lat. smilace, e su- 
fixo ea. . 

ESM1RNIO — Do gr. smyrnion .pelo lat. 
smyrniu. 

ESMITJCAR — Do lat. "-exminutiare (C. 
Michaelis de Vasconcelos, RL, III, 174). A. Coe- 
lho tira do pref. es e minea. 

ESMO — De esmar. , 

ESMOCAR — Do pref. es, moca e 'desin. 
ar. M. Lübke, REW, 5706, prende ao lat. "muc- 
edre, '■; assoar. 

ESMOLA — Do gr. eleemosyne, piedade, 
compaixáo (neologismo cristáo), pelo lat. elee- 
■ mosyna. Esp. limosna, it. limosina, fr. aumóne. 
G. Viana, Apost., I, 409, assim estabelece 
a serie de transtormacóes : elemosna, etmos- 
na (almosna no Livro de Alexandre), esmol- 
na, esmonla (cfr. monleíro, moleiro). Cornu, 
Port. Spr., § 244, cita esmolna na Regrade S. 
Rento. Cortesáo dá: Dixerunt que, por esta es- 
molna... (Inquisitiones, p. 380). Algua cousa 
offerecer quiserem in . esmolna ao moesteyro 
(Inéditos de Alcobaca, I, p. 279). Nunes, Gram. 
Hist; Port., 131, apresenta a forma hipotética 
"esmolina. V. C. Michaelis, RL, XXVIII, 24. 
v ' ESMOLER — De esmoleiro. A. Coelho tira 
de estrióla e suf. er, de ario. Cortesáo ve 
influencia do fr. aumonier e manda confrontar 
clianceler. 

ESMONDAR — Do pref. es e mondar. O 
esp. tem enmondar, o prov. esmondar e o fr. 
émonder, que M. Lübke, REW, 2865, tira do 
; lafc&emundare. 

ESMORECER — Do pref. es, mnrrer e suf. 
ecer. A. Coelho dá um "morecer por «morrecer. 

ESMORRACAR -— Do pref. es, *morraca„ 
dé morrao e desin. ar. 

'. ESNOCAR — O mesmo que desnocar, de 
deslocar, talvez com inf luécia de nó (Figuei- 
redo) . 



ESNOGA — Transformacáo de sinagoga, 
através de urna forma hipotética esnaoga 
(G. Viana, Apost., I, 410, Cornu, Port. Sl>r., 
§ 262) . O vocábulo ainda é o usado pelos ju- 
deus de Lisboa, segundo Figueiredo. 

ESOCES — Do lat. esoces. 

BSODESME — Do gr. éso, dentro, e dér- 
ma, pele. 

ESÓFAGO — Do gr. oisophágos, o que con- 
duz a comida; é um canal que vai da farin- 

°"G ÍLO 6StÓH1£l cr '0 

BSOFAGOMÁLACIA — Do gr. oisophágos, 
esófago, e malakía, amolecimento. 

ESOFAGORRAGIA — Do gr. oisophágos, 
esófago, rhag, raiz de rhégnymi, romper, e 
suf. ia. 

ESOFAGOSCOPIA — Do gr. oisophágos, 
esófago, skop, raiz de skóneo, olhar e suf ia 

BSOFAGOSTOMIA — * Do gr. oisophágos, 
esófago, stóma, boca, e suf. ia J . 

ESOFAGOTOMIA — Da gr. oisophágos, 
esófago, tom, raiz alterada de témno, cortar, e 

SUf. «Cí. 

ESOTÉRICO — Do gr. esoterikós, peculiar 
aos de dentro (éso), aos íntimos, os que Pi- 
tágoras recebia em sua habitacáo como um 
dos fiéis (Schuré, Les grands iniiiés, pg. 325). 

ESPACO — Do lat. spatiu; esp. espacio, it. 
spozio, fr. espace. 

ESPADA — Do gr. spáthe, espada de la- 
mina alargada na ponta, pelo lat. spatha, es- 
pada (diferente do gladius) ; esp. espada, it. 
spada, fr. ,épée. 

- ESPADACHIM — Do it. spadaccino. Pidal 
e a Academia Espanhola reeonhecem a mesm'a 
origem para o esp. espadachín (Gram. Hist. 
Esp., § 4). Larousse, Stappers, Brachet assim 
procedem quanto ao fr. spadassin. Os esgri- 
mistas italianos foram célebres no século XVI. 

ESPADAÑA — De espada (A. Coelho). E' 
o nome de urna planta cuja fólha semelha 
a fólha da espada (A. Coelho). Segundo ésto 
autor é urna irídea, a Iris xyphium. Significa 
também jacto de líquido que semelha urna fó- 
lha de espada (A. Coelho). Esp. espadaña: 
Confronte-se o fr. gla'ieul do lat. gladiolu, es- 
Dada pequeña. Toro y Gómez traduz o esp. 
espadaña por masse d'eau, planta aquática da 
familia das tifáceas. Cortesáo tira do esp. o 
port. 

ESPADARTE — De espada' e suf. arte (A. 
Coelho) ; é um seláquio que dilacera a baleia 
com seus dentes agudissimos . 

ESPÁDELA — Do lat. "spathella, por spa- 
thula (A. Coelho, Leite de Vasconcelos, Licoes 
de Filología portuguesa, 403) ; v. Anel, 

ESPADICE — Do gr. spádix, ramo de árvo- . 
re, fólha de palmeira ; pelo lat. spadice. 

ESPADICIFLORO — Do lat. spadice, espá- 
dice, de origem grega, e flore, flor. 

ESPADILHA — Do esp. espadilla (cfr. o 
suf.); v. G. Viana, Apost., I, 410. 

ESPADUA — Do lat. spathula, omoplata, 
dim. de spatha, de origem grega, coísa chata 
e larga; esp. espalda, it. spalla, fr. ant. espa- 
le, mod. épaule. V. M. J-nibke, Introducao, § 
19. V. Espalda. 

ESPAGÍRIA — Do gr. spáo, arrancar, ageí- 
ro, reunir, e suf. ia,; analisa e sintetiza . os 
corpos. Palavra usada por Paracelso e talvez 
forjada por ele (A. Coelho). 

ESPAIRECER — De pairar (A. Coelho). 
O espirito de quem espairece, como que paira 
sobre as ocupacóes habituáis, sobre as tris- 
tezas. 

ESPALDA — Do lat. spaHita, forma meta- 
tética de spathula, omoplata, dim. de spatha, 
de origem grega,. coisa larga e chata; esp. 
espalda, it. spalla, fr. ant. espale, mod. épaule. 
V. Espddua. V. G. Viana, Apost., I, 411, M. 
Lübke, Introducao, § 19. . 

ESPALDEIRAR — De espalda, ombros, eos-' 
tas; nada tem com espada (G. Viana, Apost., 
I, 411). 

ESPALHAR — A. Coelho, dando-lhe como 
significado primordial limpar de palha o tri- 
go, tira do pref. es e palha. Figueiredo apre- 
senta como étimo um lat. dispalare, fonéti- 
camente inadmissivel (Otoniel Motta, O meu 
idioma, 229) . 

ESPALTO — Do al. Spalt. 

BSPANAR — O sentido é sacudir o pó, 
mas como para isso podemos servir-nos de um 
instrumento de penas, o espanador, ou de um 
paño, A. Coelho -hesita entre a derivacáo de 



üspanca 



190 



Esperanto 



pena (.espenar, espanar com alteracáo da áto- 
na) e a de paño. . 

ESPANCAE — Do -pref . es, panca e desm. ai . 

ESPANEJAR — De espanar. 

ESPANHOL — Do lat. hispaniolu atraves 
do prov. espanhol (M. Lübke, REW 4147), tal-, 
vez pela apócope do n; esp. español, it. spa- 
gnuolo, fi-7 ant. espagnuel, mod. espagnol 
Como formaram os espanhóis a palavra español 
com um sufixo originariamente dimmuitivo que 
-jamáis aplieavam aos nomes de povos? p.er- 
gunta Diez, Gram., I, 87. Citando a foi-ma ar- 
caica españón (como borgoñon, frisan, bretón) 
em Fernán González, 10, indaga se foi a dissi- 
mik'xílo que modificou .Cornu, Port. Spr., § 
121, anota a transformacáo irregular do n sem 
explicar. Pidal, Gram. Hist. Esp., § 66, aceita 
a dissimilacáo. V. M. Lübke, Gram., I, 513, 
ü, 522. 

ESPANTAR — Do lat. expaentare .por ex- 
pavcutare (M. Lübke, REW, 3035, Gram., II, 
664, C. Michaelis de Vasconcelos, El, I, 301, 
Cortesáo). Esp. espantar, it. ant. spantare, 
mod. spaventare, fr. épouvanler, ant. espoenter. 

ESPARADRAPO — Em esp. esparadrapo, 
em it. sparadrappo, em fr. spara&rap. A Aca- 
demia Espanhola e Larousse apresentam um 
b. lat. sparadra,pu. Stappers ve. ñas duas sí- 
labas iniciáis um elemento desconhecído, o que 
parece indicar que identifica o final com drap, 
paño. 

ESPARAVÁO — M. Lübke, REW, 8125, 
filia ao got. sparwa, pardal; esp. esparaván, 
fr.— ant. espa,(r)vain, mod. éparvin. Rejeita pela 
forma germ. spanvari (Diez, Dio. , 302) . A. Coe- 
lho relaciona com o fr. épervier, como faz Mé- 
nage, em conseqüéncia de o cávalo levantar o 
pé doente como faz o gaviáo. Cortesáo tira 
do esp., a que atribuí origem céltica. 

ESPARAVEL — Do esp. esparavel (A. Coe- 
Iho), a que a Academia atribui a mesma origem 
que esparaván, esparaváo, e que M. Lübke, 
REW, 8126, filia ao got. sparwareis gaviao. 

ESPARDEQUE — Do ingl.' spardech (Fi- 
gueiredo)-. V. Bonnaffé. 

ESPARGIR — Do lat. spargere; esp. ant. 
csparzer, mod. esparcir, it. spargere, fr. ant. 
cspardre. Port. ant. esparger (Nunes, Gram. 
Hist. Port., 123). Diez, Gram., II, 386, apré- 
senla o étimo exspergere. 

ESPARGO — Alteragáo de aspargo (Nunes, 
Gram. Hist. Port., 59). O esp. apresenta igual 
alteracáo (espárrago) , que Pidal,. Gram. Hist. 
Esp., § 39, explica por atragáo das palavras 
eomegadas por sp, como spatiu, speculu. Cornu, 
Port. Spr., § 96, vé a ' influencia da sibilante. 

ESPARGUTA — Do fr. esgargoutte (A. 
Coelho) . 

ESPAROIDE — Do gr. spáros, certo peixe, 
e cidos, forma. Spáros deu o lat. sparus, que 
também significa pequeño dardo. E' um peixo 
de nadadeiras espinhosas (Stappers),. Encontra- 
se o esp. esvaro (Toro y Gómez), o fr. spara; 
forma portuguesa correspondente nao se acha. 

ESPARRAGUEIRA — De espárrego, forma 
desusada de espargo, e suf. eirá. 

ESPARRALHAR — De esparrar e suf. ajho 
ou pela fusáo de esparrar e espalhar? (A. 
Coelho). 

ESPARRAMAR — Figueiredo tira do esp., 
onde há desparramar. 

ESPARREGAR — De espárrego, forma de- 
susada de espargo. Esta erva era preparada 
picada, cozida e temperada; o sentido depois 
so generalizou (A. Coelho). 

ESPARRIMAR — Corruptela de esparramar. 

ESPÁRRINHAR _ Corruptela de espar- 
ra.lliar. 

ESPARSO — Do lat. sparsxi, espalhado. 

ESPARTE1NA — Do gr. spárlos, esparto, 
o suf. ina; foi descoberta no esparto. 

ESPARTENHA . — De esparto, que era a 
materia prima deste calqado. 

ESPARTÉOLO — Do lat. spartcolu; fa- 
>:¡am uso de capacetes e cordas de esparto. 

ESPARTILHO — De esparto e suf. ilho. Os 
primeiros foram feitos de esparto (Figueiredo). 
A. Coelho tirou, com dúvida, de um -espartir, 
de es e partir, e do suf. ilho. 

ESPARTO — Do gr. spárlos, pelo lat. spar^ 
tu, especie de giesta. 

ESPARZIR — Corruptela de espargir (q.v.). 
V. Pacheco e Lameira, Gram. Port., 99; Nunes, 
Gram. Hist. Port., 104. 



ESPASMO — Do gr; spasmós, , convulsáo,. 
arranque, pelo lat.- spasmu. 

ESPASMÓDICO — • Do gr. spasmódes, con- 
vulsivo, e suf. ico. 

ESPASMOFILIA — Do gr. spasmós, espas- 
mo, pliil, raíz de plúteo, gostar, e suf. ia. 

ESPASMOLOGIA — Do gr. spasmós, es- 
pasmo, lógos, tratado, e suf. ia. 

ESPATA — Do gr. spáthe, envoltorio das . 
flores da palmeara, pelo lat. spatha, Cfr. Es- 
pada. . 

ESPATANGIDA — Do gr. spátaggos, certo 
ourico marinho, e suf. ida. 

BSPATÁRIO — Do lat. spathariu, guarda 
armado de espada larga (spatha) . 

ESPATELA — Do lat. "spathella por spa- 
thula. Cfr. Espádela. V. G. Viana, Apost., 
I, 411. 

ESPATIFAR — A. Coelho tira do pref. es 
e "patifar e diz que é propriamente;: abrir, ras- 
gar as entranhas, do lat. patefacere. Manda 
comparar com escalfar de ^excalef acere e farei 
de- fazerei. ^ 

ESPATO — Do al. Spa-th (A. Coelho). 
ESPÁTULA — Do lat. spathula, ja encon- 
trado em Céísio. Cfr. Espádua, Espalda. 

ESPATULARIA — Do lat. "spatliularia, 
calcado em spathula, espátula; estes peixes tém 
o focinho alongado em forma de espátula. 

ESP AVENTÓ Do it. spavento, espanto; 

mudou o sentido um pouco. Pidal, Ciram: Híst. 
Esp., § 4, e Bourciez, Ling. Rom., § 347, atri- 
buem a mesma origem ao esp . aspavient o. 

ESPAVORIR — Do pref. es; pavor e suf. ir. 
ESPSCIA — Do lat. specie que, como ter-- 
mo médico, significa substancia; esp. especia, 
it spezie, fr. épice. Já aparece com o senti- 
do moderno em Macrobio (V século), Plácido 
e outros (Stappers).' No velho direito francés 
significava um presente em natura ou em es- 
pecie (Larousse). V. Max Müller, Ciencia, da 
Linguagem, I, 333. Bernardes usou especie: 
cousas que afaguem a pele, cousas que ale- 
' grem os olhos : especies, sedas, ouro (Sermóes, 
I, 202). . . ' . 

ESPECIARÍA — De especia, e suf. aria. 
ESPECIE — Do lat. specie, vista, aspecto; 
esp. especie, it. specie, Ir. espéce. 

ESPECIFICAR — Do lat. specíficare, en- 
contrado em textos medievais (Brachet). 
ESPñCIMEN — Do lat. specimen. 
ESPECIONE — Do it. spezione, segundo 
Figueiredo. A. Coelho tirou de especie. 

" ESPECIOSO — Do lat. speciosu, helo, de 
exteriores engañadores. 

ESPECTADOR — Do lat. spectatore: 
ESPECTATIVA — Do lat. spectativa, de 
spectare, olhar (cfr. o it. a-spettare, esperar). 
ESPECTRO — Do lat. spectru, yisáo, fan- 
tasma. 

ESPECTROLOGIA — De espectro, gr. lo- 
gas, tratado, e suf. ia. 

ESPECTROMETRÍA — De espectro, gr. 
•meir, raiz de metreo, medir, e suf. ia. 

ESPECTROSCOPIO — De espectro, gr. 
skop, raiz de slcopéo, olhar, e suf. io. 

ESPECULAR — 1 (verbo) : do lat. espe- 
culare por speculari, observar ; daí fazer teo- 
rías, operar na Bolsa, segundo teorías, com- 
binacoes. 

2 (adj.) : do lat. speculare, de espélíio; tem 
éste qualificativo um mineral de ferro, o qual 
brilha como um espélho. 

ESPECULARÍA — Do lat. specularla, re- 
lativa aos espélho (scilicet parte). ■ 

ESPECULO — Do lat. specitlu, espélho; cfr. 
Espélho. 

ESPELEOLOGÍA — Do gr. spéleos, caver- 
na, lógos, tratado, e suf. -ia» ' • 

ES'PisLHO — Do lat. speculu; esp. espejo, 
it. specchio. O e breve deu é por analogía com 
os vocábulos em-ellio, provenientes de -iculu. 

ESPELTA — Do lat. espelta, através do 
cat. espelta, segundo M. Lübke, REW r 8139; 
esp. espelta-, it. spclta, fr. épeautre. 

ESPELUNCA — Do lat. spelunca, de ori- 
gem grega. . 

ESPENEJAR — V. Espanejar' e r espanar. 

ESPENICAR — Do pref. es, pena, e suf. 
icar. ,„.. 

ESPEQUE — Do hol . speek, alavanca (Diez, 
Dic, 419, M. Lübke, REW, 8134). 

ESPERANTO — Da raiz esper, de origem 
latina (sperare), a qual indica esperar, da, ter- 
minaeáo ant, própria dos participios presentes, 



•Esperar 



191 - 



Espinho 



■e da desinencia de substantivo, o; significa 
o que espera, na língua internacional criada pelo 
polaco Dr. Zamenhof e assim chamada. Esta 
palavra foi por muito tempo o pseudónimo do 
referido poliglota. 

ESPERAR — Do lat. sperare; esp. esperar, 
it. sperare, fr. espérer. Bmport., assim como 
em esp. absorveu o sentido de exspectare, 
aguardar (cfr. it. asjiettare) . 

ESPERDICAR — V. Desperdigar. 
ESPERMA — Do gr. sperma, sementé, pelo 
lat. sperma. 

BSPERMACETE — Do lat. sperma, ceti, 
. sementé de cetáceo ; encontra-se esta substan- 
cia na cabeea dos cachalotes. Os franceses e os 
italianos escrevem com i no fim (spermaceti) . 
ESPERMATIO — Do gr. spermátion, semen- 
te pequeña. 

ESPBRMATOCELE — Do gr. sperma, spér- 
inatos, sementé, esperma, e Ícele, tumor, hernia. 
ESPERMATOCISTECTOMIA — Do gr. sper- 
ma, sementé, esperma, kystis, vesícula, ek, fora, 
tom, raiz alterada de témno, cortar e suf. ia. 

ESPERMATOCISTITE — Do gr. sperma, 
spérmatos, sementé, esperma, kystis, vesícula, 
e suf. íte. 

ESPERMATÓFORO — Do gr. sperma, spér- 
matos, sementé, esperma, e phorós, portador. 

ESPERMATOGÉNESB — Do gr. sperma, 
spérmatos, sementé, esperma, e génesis, pro- 
ducáo. .^ 

-BSPERMATOGRAFIA — Do gr. sperma,, 
spérmatos, sementé, esperma, graph, raiz de 
grápho, descrever, e suf. ia. 

ESPBRMATOLOGIA — Do gr. sperma, spér- 
matos, sementé, lugos, tratado, e suf. ia-, 

ESPERMATOPOBSB — x T>o gr. sperma, 
spérmatos, sementé, esperma, e poíesis, fabri- 
cacáo. 

ESPERMATORREIA — . Do gr. sperma, spér- 
matos, sementé, esperara, e rhoía, de rhéo,. cor- 
rer, segundo formacoes análogas. * 

ESPERMATOTECA — Do gr. sperma, spér- 
matos, sementé, e tliéke, depósito. 

ESPERMATOZOIDE — Do gr. sperma, spér- 
matos, sementé, esperma, zóon, animal, e eidos, 
formáis 

ESPERMOGÓNIO — Do gr. sperm, de sper- 
ma, sementé, gon, raiz alterada de gignomai, 
gerar, e suf. io. Devi'a ser espermatogenia. 

ESPERMÓLITO — Do gr. sperma, sementé, 
esperma. e líthos, pedra, cálculo. Devia ser. es- 
permaiólito. 

ESPERMOTAMNIDEA -¡- Do gr. sperma, 
sementé, thámnion, dim. de thámnos, rebento, 
e suf. idea. ' 

ESPBRMOTOXINA — Do gr. sperma, se- 
menté, esperma, e toxina. ^ : 

ESPERNEGAR — A. Coelho deriva do pref. 
es, perita e suf. iga, ega. A formacáo de fato 
parece'- portuguesa. M. Lübke, REW, 3045, dá 
um lat. expemicare, que produziu o beir&o 
isperrienarse Gs¿c)5 ';"■'■ - .■■:'' 

ESFERTINA •— De esperto e suf. ina (A. 
Coelho). ' 

ESPERTO •— Do lat. expergitu, part. pass. 
de expergiscere, incoativo de expergere, acor- 
dar. A. Coelho dá experrectu, fonéticamente 
inaeeitável. Cfr. Despertar. M. Lübke, . REW, 
3043, dá o caíabrés spertu e o sobresselvano 
spert. ■:■' 

: ESPESSARTITA — De : Spessart, massico 
da Baviera, e suf: ita (Lapparent). 

ESPÉSSO — Do lat. spissu; esp. espeso, 
it. spesso, fr. épais. 

ESPETACULO — Do lat. spectaculu. 
' :? ESPETO — Do germ. Nunes, Gram. Hist. 
Port., 162, 179, dá spit, latinizado em. spittu. 
M. Lübke, REY/, 8163, tira do got. spiuts o 
esp. espeto, filiando a urna forma franca o fr. 
ant. espieu, espiet, mod. épieu, donde o it. 
sgjeáo.- ;fi" 

ESPEVITAR — A. Coelho tira do. pref. es 
e do l'at. pituita e manda ver pevide. Figueire- 
do'perguntá se está por *espevidar, de pevide. 
M. Lübke, REW, 6218, prende a pavio, de urna 
variante papilu, do lat. papyru. 

'. ESPEZINHAR — Do pref. es, pé, z de li- 
,gacáo (cfr. pezinho) e desin. ar. A. Coelho 
tira do plural pés e su. inha. 

ESPÍA — ■ 1 (espiáo) : de espiar 1 . M. Lübke, 
REW, 8136, tira do cataláo espía. 
.-.■•'. 2 (corda): de espiar'. Néste sentido, A. 
Coelho. por intermedio de trave, barrote, para 
segurar, liga ao fr. épieu, ant. espieu. 



ESPIANTERITA — De spianter, nomo vul- 
gar do zinco (Lapparent), e suf. ita. 

ESPIAR — 1 (espionar-): Do germ. spehon 
através do cat. espiar, segundo M. Lübke 
REW, 8137. V. Diez, Dic., 303, Nunes, Gram 
Hist. Port., 176, 179. 

2 (fiar de todo) : Do lat. penna, pena, are. 
pea (til no e), "expsnnar, * espenare, *espear 
(til no e), espear, ou , panu, os últimos restos 
do copo, "expannare, espear (til no e), espear, 
(C. MichaSlis de Vasconcelos, RL, III, 158). 
A. Coelho, com dúvida, tirou do ingl. to spin 
fiar. O estremenho apresenta s-penar e depe- 
nar; o galeg.o, espenar, que'lVI. Lübke, REW, 
2569, tira do cruzamento de depanare, dobar, 
com penna. O inesmo M. Lübke, REW, 3045, 
prende o port. ao lat. Recopilare. A forma 
devia ser espear, mas houve, como em criar, 
eonfusáo com os verbos em-ior, daí fazer a 
conjugagáo espía e nao espeiá. G. Viana, Apost., 
I,. 414, ainda .apresenta uma_possível derivagáo 
de espigar e manda confrontar ligar e liar. 

ESPICACAR — Do pref. es, pico e suf. aga. 

ESPICHAR — De espicho. 

ESPICHE — Do ingl. speech (A. Coelho). 

ESPICHO — Do lat. spiculu, dardo (A. 

Coelho, Joáo Ribeiro, Frases Feitas, I, 273) . 

A Academia Espanhola e Diez, Gram., I, 196, 

dáo á mesma etimología ao esp. espiche. M. 

Lübke, REW, 8147, ao it. spigolo. 

ESPICIFLORO — Do. lat. spica, espiga, e 
flore, flor. 

ESPICIFORME — Do lat. spied, espiga, e 
forma, forma. . 

ESPICILSGIO — Do lat. spicilegiu, res- 
piga. 
t ESPICINARDO — Do lat. spica, espiga, e 
nardu, nardo. 

ESPICULO — Do lat. sjiiculu. V. Espicho. 
ESPIGA — Do lat. spica; esp. espiga, it. 
spiga, fr. épi. 

ESPIGELIA — De Spieghel, nome de um 
médico belga (A. Coelho), e suf. ia. 

ESPIGÓ — De espiga (cfr. cesta, cesto) 
ou forma alótropa do lat. spiculu (cfr. oaculu, 
bago). V. Espicho. G. Viana, Apost., I, 414. 

ESPILRÁR — Por "espirlar do lat. expi- 
rulare (Figueiredo) ; forma pop. de espirrar. 

ESPIM — De espinho, tomado adjetivamente 
(porco-espim, uva-espim) ; v. G. Viana, Apost. 
II, 292. 

ESPINA — Do lat. spina, espinha. 
ESPINAFRB — Do persa aspanakh, através 
do ár. isfanaj, asfinaj (Lokotsch, 126). Segundo 
Eguilaz alguns tiram o persa do gr. mod. 
spinakia. V. Sousa e Devic. Lokotsch admite 
como origem o lat. spina ou melhor f spinax 
(Siizungsberichte da Academia de Viena, 
CXXXII, 362) . 

ESPINAL — Do lat. spinale. 
ESPINALGIA — Do lat. spina, espinha, 
gr. algos, dor, e suf. ia. V. Raquialgia.. 
ESPINEL — V. Espinela. 
ESPINELA — Do it. spinella. A. Aca- 
demia Espanhola eLarouse atribuem a mesma 
origem respectivamente ao esp. espinela e ao 
fr. spinelle. 

ESP1NEO — Do lat. spineu. 
ESPINESCENTE — Do lat. spinescente. 
ESPINETA — Do it. spinetta. Brachet 
atribui a mesma origem ao fr. épinette. Spi- 
netta é dim. de spina, espinho; as coi-das eram 
feridas por penas afiadas. , 

ESPINGARDA — O esp. tem espingarda; 
o it. spingarda- (peca de artilharia) ; o fr. ant., 
espringale, espringalde, espringarde (idem), de 
espri?igaler, de esprvnguer. M. Lübke, REW, 
8185, filia com dúvida ao franco springen, saltar 
(al, springen). Cortesáo tira do esp. o port. 
A Academia Espanhola, Petrocchi, Stappers, 
Larousse filiam ao ant. alto. al. sprmgan. 
Mario Barreto, REP, XVIII, 182 aceita esta 
raiz acompanhada do sufixo germánico arda, 
com o que concorda Joáo Ribeiro (Gram- Port-, 
135) ; haveria urna forma intermediaria nao 
dissimilada : *espringarda. < , . 

ESPINHA — Do lat. spina; esp. espina, it. 
spina, fr. épine. ,G. Viana, Apost. I, 415, tirou 
do plur. de um * spinum, que nao aparece em 
latim. V. Otoniel Mota, O meu idioma, 162. 
ESPINHO — De espinha (cfr. caneca, 
caneco, chinela, chínelo, etc.). V. Otoñiel Mota, 
O meu idioma, 162. A Academia Espanhola 
: filia o esp. espino a. espina e Petrocchi o it. 
; spino a . spina . : 



Espinol 



192 



Espora 



spyrídion, dim . 
spira, espira, e 
spira, espira, e 



ESPINOL — De espin, abreviacáo de espi- 
nafre, e suf. ol; é extraído das íólhas desta 
erva (Figueiredo) . . 

ESPINOSÍSIMO — De Spinosa, nome de um 
filosofo holandés (1632-77), e suf. %smo. ■_ 

ESPINTARISCÓPIO — Do gr. spmtans, 
eeutclha, skop. raiz de skopéo, olhar, e .-nf. >o. 

ESPINTERoMETRO — Do gr. spmther, 
fai«ca e me ir, raiz de metréo, medir. 

"ESPINTRIA — Do lat. spintria, a que 
Saraiva atribuí origem grega. 

ESPIOLHAR — Do pref. es, piolho e desm. 
ar. (A.. Coelho, M. Lübke, REW, 6361). De 
tirar os piolhos passou a examinar minuciosa- 
mente como faz quem cata piolhos. Pacheco 
Jor. Nocoes de Semántica, 76, considera for- 
ma divergente de espionar. 

ESPIQUE — A. Coelho entra em dúvida 
se é outra forma de espeque; diz que nao 
pode ser o lat. stijies. 

ESPIRA — Do gr. speira, enrolamento, 
pelo lat. spira. 

ESPIRA CULO — Do lat. spiraculu. 

ESPIRAL — De espira e suf. al. 

ESPIRALIFORME — De espiral e lat. 
forma, forma. 

ESPIRAR — Do lat. spirare. Cr. Expirar. 

ESPÍRELA. — Do gr. speira'a pelo lat. 
spiraea. Os frutos sao enrolados em espiral. 

ESPIREMA — Do gr. speírema, forma 
jónica de speírama, enroscamento. 

ESPIRIDÍMEA — Do gr. 
de spyrís, cesta, e suf. inea. 
... ESPIRIFERO — Do lat. 
fer. raiz de ferré) trazer. 

'ESPIRIFQRME — Do lat. 
forma, forma. 

ESPIRILO — Do lat. spirülii; tem fila- 
mentos espiralados. 

ESPIRITO — Do lat. spiritu. 

ESPIRÓIDE — Do gr. speiroeidés. 

ESPIRÓMETRO — De spir, raiz do lat. 
spirare, respirar, e inetr, raiz do gr. metréo, 
medir. 

ESPIROQUETA — Do gr. speira, espira, 
e cliaita, crina; tem forma de filamento longo 
e espiraíado. 

ESPIROSCoPIO — De spira, raiz do lat. 
spirare, respirar, skop, raiz de skopéó, olhar,. 
e suf. io. 

ESPIRRAR — A. Coelho filia ao lat. spi- 
rare. Cortesáo a um lat. '*eccspirulare ou *sj)i- 
rulare (cfr. cantarolar de cantar) e a forma 
popular espilrar. Y. RL, I,. 48, n. 

ESPLANADA — Como o fr. ' esplana.de 
(Erachet, Clédat, Stappers), pode bem ser adap- 
tagao do it. spianata. 

ESPLÁNCNICO — Do gr. splagchnikós, 
relativo as entranhas. 

ESPLANCNOGRAFIA — Do gr. splágchna, 
entranhas, graph, , raiz de grápho, descrever, 
e suf. ia. 

ESPLANCNOLOGIA — Do gr. splágchna, 
entranhas, lógos, tratado, e suf. ia. 

ESPLANCNOPLEURA — Do gr. splágchna, 
entranhas, e pleura, flanco. 

ESPLANCNOPTOSE — Do gr. splágchna, 
entranhas, e ptósis, queda. 

ESPLANCNOTOMIA — Do gr. splágchna, 
entranhas, tom, raiz alterada de témno, cortar, 
e suf. ia. 

ESPLANDER — V. Esplender. 

ESPLENALGIA — Do gr. splén, hago, 
algos, dor, e suf. ia. 

ESPLENDER — Do lat. splerdere, brilhar. 

ESPLENDIDO — Do lat. splendidu, bri- 
Ihante. 

ESPLENDOR — Do lat. splendere, brilho. 

ESPLENECTOMIA — Do gr. splén, bago, 
ek, fora, tom, raiz alterada de témno, cortar, 
e suf. ia. 

ESPLENBNFRAXIA — Do gr. splén, baco, 
émphraxis, obstrugáo, e suf. ia. 

ESPLENSTICO — Do ingl. spleen insu- 
ficientemente adaptado, em vez de esplinico 
ou esplinético (Silva Correia, Influencia do 
inglés no portugués, 58) . A. Coelho tirou do 
gr. splén, bago, que alias é a origem do vocá- 
bulo inglés. 

ESPLBNIAL — V. Esplénico. 

ESPLSNICO — Do gr. splenikós, relativo 
ao bacoj pelo lat. splenicu. 

ESPLENIFICAQÁO — Do lat. splén, baco, 
de origem grega, fie, raiz alterada de faceré, 
fazer, a da primeira conjugagáo, e suf. gao. 



ESPLioNIO — Do gr. splénion, faixa para 
chagas, fraturas, pelo lat. spleniu. 

ESPLENITE — Do gr. splén, baco, e suf. 
ite. 

ESPLENOCELE — Do gr. splén, bago, e 
kéle, tumor, hernia. 

ESPLENOFLEBITE — Do gr. splén, baco, 
e flebite . 

ESPLENOGRAFIA — Do gr. splén, baco, 
graph, raiz de grápho, descrever, e suf. ia. 

ESPLENOIDÉ — Do gr. splén, baco, e 
eidos, forma. 

ESPLENOLOGIA — Do gr. splén, baco, 
lugos, tratado, e suf. ia. 

ESPLENOMEGALIA — Do gr. splén, baco, 
megal, raiz alongada de megas, grande, e suf. la. 

ESPLENONCIA — Do gr. splén, baco, 
ógkos, tumor, e suf. ia. 

ESPLENOPATIA — Do gr. splén, bago, 
path, ráiz de páscho, sofrer, e suf. ia. 

ESPLENOPEXIA — Do gr. splén, bago, 
péorÁs, fixaqáo, e suf. ia-. 

ESPLENOPNEUMONIA — Do gr. splén, 
baco e pneumonía. 

' ESPLENOPTOSE — Do gr. splén, baco, 
e ptósis, queda. 

ESPLENOTOMIA — Do gr. splén, bago, 
tan, raiz alterada de témno, cortar, e suf. ia. 

ESPODITA — Do gr. spodós, cinza, e suf. 
ita. 

ESPODÓGENO — Do gr. spodós, cinza, e 
gen, raiz de gignomai, produzir; qualificativo 
que se dá ao bago quando fica cheio de detri- 
tos globulosos (Ramiz). 

ÉSPODOMANCIA — Do gr. spodós, cinza, 
e manteía, adivinhacáo. 

ESPODUMeNIO — Do gr. spqdoúmenos, 
coberto de cinza, e suf. io. 

BSPOJAR — Ja Leoni, Genio - da ZÁngua 
Portuguesa, I, 304, filiava a pó. A. Coelho 
tira, coin dúvida, de urna forma *espoear-, 
de pó, ou de expoliar (cfr. despojar). Corte- 
sáo parece aceitar spoliare. Nobiling, BL IX, 
138, apresenta o lat. spodiare, de ecespodiare, de 
spodium, cinza, de origem grega. V. G. Viana, 
Apost., I, 415. 

ESPOLDRAR — Do pref. es, poldro, no 
sentido de renovó, e desin. ar. (A. Coelho). 

ESPOLETA — Do fr: espoleite (A. Coelho). 
A Academia Espanhola ■ tirou do it. spoletta o 
esp espoleta. M. Lübke, REW, 8167, só dá o 
it., derivado de spuola, de origem gótica. • 

ESPOLIAR — Do lat. spoliare. V. Esbu- 
lliar. despojar. 

ESPOLIM — Do fr. espoulin (A. Coelho). 

ESPOLIO — Do lat. spoliu. 

ESPONDEU — Do gr. spondeíos .relativo 
á libagáo, pelo lat. spondeu. O ritmo espon- 
daico se empregava nos cantos que acompa- 
nhavam a cerimonia das libacóes. 

ESPONDILARTROCACE — Do gr. spón- 
dylos, vértebra, e artrócace. 

ESPONDILITE — Do gr. spóndylos, vér- 
tebra, e suf. iíe. 

ESPONDILIZEMA — Do gr. spóndylos, 
vértebra, e íaema, descaimento. 

ESPÓNDILO — Do gr. spóndylos, vértebra, 
pele lat. spondylií. 

ESPONDLLÓCLISE — Do gr. spóndylos, 
vértebra, e kleisis, fechamento. 

ESPONDILOLISTESE — Do gr. spóndylos, 
vértebra, e olístliesis, escorregamento. 

BSPONDILÓLISE — Do gr. spóyidylos, vér- 
tebra, e lysis, soltura. 

ESPONDILOPTC'SE — Do gr. spóndylos, 
vértebra, e ptósis, queda. ".-.■■ 

ESPONDILOSQUISE — Do gr. spóndylos, 
vértebra, e schísis, separagáo, cisáo. 

ESPONDILOZOÁRIO — Do gr. spóndylos, 
vértebra, zóon, animal, e suf. ario. 

ESPONGIOPLASMA — Do gr. spoggiá, espon- 
ja, o plasma, obra modelada. 

ESPONJA — Do gr. spoggiá, pelo lat. 
"spongia. Boisacq, apoiado em Bugge e Pé- 
dersen, considera o grego de prováve! origem 
armenia. 

ESPONJÓIDE — Do gr. spoggoeidés. 
ESPONSAIS — Do lat. sponsales; existe 
alias urna forma neutra substantivada, sponsa- 
lia, que deu o esp. ant. esposayas e o fr. 
épousailles. 

ESPONTÁNEO — Do lat. spontaneu. 
ESPORA — De esporao (Nunes Gram. Bist. 
Port., 162, 179). 



Esporádico 



193 — 



üsqusroía 



ESPORÁDICO — Do gr. sporadikós, dis- 
De esporo e gr. ciggeion, 



perso . 

ESPORANGIO 



vaso . 

ESPORAO — Do acusativo sporon do ant. 
alto al. sporo (al. mod. Sporn), v. Diez, Gram. 
I, 61, II, 7, cfr. esp. espolón', esporón, it. 
sprone, fr. épcron. 

ESPORiFERO — De espora e fer, raíz 
do lat. ferré, trazer. 

ESPORO — Do gr. sporú, sementé. 

ESPOROCARPIO — De esporo, gr. karpós, 
fruto, e suf. io . 

ESPOROCISTE — De esporo, e gr. kystis, 
vesícula. 

ESPOROFIMA — De esporo e gr.. phyma, 
rebento. 

ESPORÓFORO — De esporo e gr. phorús, 
portador. 

ESPOROGONIA — De esporo, gon, raiz 
alterada de gr. gígnomai, gerar, e suf. %a. 

ESPOROGONIO — De esporo, gon, raiz 
alterada do gr gígnomai, gerar e suf. io. 

ESPOROZOÁRIO — De esporo, gr. zóon, 
animal, e suf. arlo. 

ESPOROZOÍTA — De esporo, gr. zóon, 
animal, e suf. ita. 

ESPORTA — Do lat. sporta; esp. espuerta, 
it. sporta. 

BSPORTE — Do ingl. sport, divertimento, 
de origem francesa. V. Figueiredo, Ligoes Prá- 
■ ticas, III, 320, Bonnaffé. 

ESPORTELA — Do lat. sporteíla por spor- 
tula.V: ■:' Ariel. Esp. esportilla, it. svorteVa.. 

ESPORTULA — Do lat. sportula, cestinho 
em que os clientes levavam os socorros que.lh.es 
davam os patronos. Passou depois a significar 
■presente. 

ESPOSO — Do lat. sponsu, prometido, 
noivo; esp. esposo., it. sposo, fr. époux. "Tum, 
qiiae promissa erat, sponsa appellabatur; qtii 
spoponderai ducturum, sjjonsus (Aulo Gélio, 
Noites Áticas, IV, 4). Tomou o lugar de vir 
e seu feminino o de uxor. 

ESPREITAR , — Do lat. explic'tare por 
explicitare (C. Michaelis de Vasconcelos, RL, 
"III, 146). Cfr. Emprelta, Estreito, V. G. Viana, 
Apost., I, 416, A. Coelho, Cortesáo; M. Lübke, 
REW, 3053, dá o fr. exploiter, e o prov. 
espleitar. 

ESPREMER — Do lat. exprimere; esp. 
esprim.°r. it. spvemere, fr. épreindre. ■ 

ESPUIR — Do lat. spuere. 

ESPUMA — Do lat. spuma; esp. espuma, 
it. spuma. Cfr. escuma. 

ESPTJM1FERÓ — Do lat. spumiferu. 

ESPUMIGBRO — Do lat. spumígeru. 

ESPURCÍCIA — Do lat. spurcitia. 

ESPURIO — Do lat. spuriu. 

ESPUTO — Do. lat. sputu. 

ESQUADRA — Do it. squadra, propria- 
rnente batalháo quadrado (cfr. esquadráo) (M. 
Lübke, REW, 3060). Larousse Brachet. Clédat 
e M. Lübke reconhecem a mesma origem para 
o fr. escadre. Passou a significar divisáo de 
frota. 

ESQUADRÁO — Do it. squadronc, sexta 
parte de um regimentó de cavalaria. V. Es- 
quadra. 

ESQUADRIA — De esquadro e suf. ia ; 6 
feita a esquadro por causa dos ángulos retos 
que apresenta. 

ESQUADRINHAR — Do lat. "scrutlniare 
(Diez, Dic.,449, M. Lübke, REW, 7752, Leite 
de Vasconcelos, Ligoes de -Filología Portuguesa, 
463, Mario Barreto, Novos Estudos, 428). Are. 
escrudinhar, escudrinhar e de outro lado "cscul- 
divhar (com metátese o dissimilacáo), escul- . 
drinhar (Leite de Vasconcelos, loco cit-, Nunes, 
Gram. Ilist. Port., 112). A. Coelho senté na 
forma moderna influencia de esquadro. Leite 
de Vasconcelos, ou influencia de etimología po- 
pular (quadrinlio, etc.), ou mais provávcl- 
mente, da equivalencia entre qua e co (cfr. 
coniia, coronta, corentena, coresma, cartel). 
Esp. escudriñar, it. scrutinare. 

ESQUADRO — Do it. squadro (A. Coelho). 

ESOUALIDO — Do lat. squalidu. 

ESOUALO — Do lat. squalu. 

ESCUALOR — Do lat. squalore. 

ESQUAMODERMO — Do lat. squama, esca- 
ma, e gr. dérma, pele. Devia ser lepidodermo. 

ESOUARROSO — Do lat. squarrosu. 

ESQUARTEJAR — Do pref. es, quarto, 
o suf. cjar. Separar os quartos de um corpo, 



dividir em quatro partes; generalizou o sen- 
tido (Pacheco Júnior, Semántica, 38). 

ESQUARTELAR — Do pref. es, quariel 
no sentido de quarta parte, e desin. ar. 

ESQUATINA — Do lat. squatina. 

ESQUECER — Do lat. *excadescere, fre- 
qüentativo de excadere, cair (Nunes, Gram . 
Hist. Port., 65, M. Lübke, REW, 2944, Cornu, 
Port., Spr., § 258, excadiscere, C. Michaelis 
de Vasconcelos, Glos. do Gane, da Ajuda, idem). 
Are. escaecer, como no esp. ant. : coita d'amor 
me faz escaecer (Gane, da Ajuda, 251); esque- 
ecer: Nosso Senhar Ihesu Christo, que nao se 
esqueece dos seus amigos. .. (Estoria de Uespa- 
siano, apud Nunes, Crestomatía Arcaica, pg. 
160) . Houve assimilacáo no grupo se e erase 
no hiato ae (Nunes, op. cit., 127). 

ESQUELETO — Do gr. skeletós, seilicel: 
ánthropos, homem seco, múmia, pelo lat. sce- 
letu (sc=sk, .cfr. esquila, esquilo, esquírola) . 

EtíQUEMÁ — Do gr. schema, figura, pelel 
lat. schema. 

ESQUEMÓGRAFO — Do gr. schema, fi- 
gura, e graph, raiz de grápho, escrever. 

ESQUENANTO -,- Do gr. schoínanthos, 
junco cheh-oso, pelo lat. schoenanthu. G. Viana, 
Vocabulario, grafa esquinanto. . 

ESQUERDO — Do vasconco ezlcer (Diez. 
Dic. 461, Zeitschrift rom. Phil., XXIII, 200, M. 
Lübke, REW, 3116). G. Viana, Apost. I, 03, 
interpreta o vasconco como escu, máo, e oquer, 
torto, 'canho. 

ESQUIFE — Do ant. alto al.'sfcif, navio, 
(al. Schíff). V. Diez, Gram. I, 62, M. I ühke 
REW, 7996. Tomou o sentido de barco e depois, 
por semelhanca de forma, caixáo de defunto. 
Cortesáo tirou do espanhol a que atribura ori- 
gem grega (slcáphos) . 

ESQUILA — Do gr. Sicilia pelo lat. scilla. 
Sc=sk, v. Esqueleto. Ramiz grafa scilla. 

ESQUILO — Do gr. skíouros, animal ' que 
faz sombra (s7ciá) com a cauda (ourá) ; pelo 
lat. sciuru; no dial., campidanés (Sardenha) 
slárru. O esp. esquirol, it. scoiattoló, fi'. écu- 
reuil veem de alongamentos de urna forma scu- 
riolu (M. Lübke, 'Gram. II, 520, REW,. .8003) . 
Sc=sk, v. Esqueleto. "Sa jolie figure est enco- 
ré rehaussée, paree par une 'belle queue en 
forme de panache, qu'il releve jusque dessus 
sa tete, et sous laquelle il se met a. l'ombre 
(Buffon)". Opiano ja tinha dado esta expli- 
cagáo na Cinegética, II, 586. 

ESQUIMO, ESQUIMO — Nome dado pelos 
indios norte-r'americanos aos habitantes das tér- 
ras árticas ; significa comedor de pelxe en.; ("Lo- 
rousse, Segovia, Dicionário de Argentinismos, 
Cortambert, Géographie, 733), G. Viana, Pales- 
tras, 154, Lokotsch, Amerikanische Worter, 65, 
Skeat, Transactions of the Philological Socicly 
(Londres, 18S8, 90) . 

ESQUINA — A. Coelho filiou ao ant. alto 
al. skéna ou skina, espinha, agulha, ai esta. 
Cortesáo tirou do esp. M. Lübke, RFAV , 7991, 
acha dificuidades de forma e de sentido para 
filiar ao franco-lombardo skina, pedaco estreito 
de ósso.No sentido de planta vem do fr. squine 
(A. Coelho). 

ESQUINDILESE — Do gr. schindglesis, 
acáo de cortar em pedacinhos. 

ESQUINENCIA — Do it. schinanz'ia. de 
origem grega (A: Coelho). V. Cin&ncin. Bra- 
chet, Stappers atribuem a mesma oriorem ao 
fr. esquinancie. Ramiz, M. Lübke, REW, 4798, 
a Academia Espanhola, Larousse, Clédat admi- 
terr> a origem grega direta. 

ESQUINETA — Do fr. lansquenet, de ori- 
gem alema, influenciado por esquina (Julio 
Moreira, Estudos, II, 283, G. Viana, Apost., 
I, 417). 

. ESQUIPAR — Do anglo-saxónio skipan, na- 
vegar (al. schiffen) . A. Coelho reconhccc a 
identidade de raiz com esquife. Cortesáo tirou 
do esp. esquipar. 

ESQUIPETAR — Do albanés skipelar (G. 
Viana, Palestras, 147, Larousse, s. v. Albanic). 

ESQUÍROLA — Franco de Sá, A Lingua 
Portuguesa, 133, e Cortesáo tiram _ do esp. 
esquirla com suarabácti de o. A. Coelho tira 
do gr. skiros, lasca de pedra. M. Lübke, REW, 
7689. liga o port. e o esp. ao gr. skyrns que 
traduz por Abfall, queda, declividade. Alexan- 
dre dá o glossema skyron por skiros, podra 
dura, que traduz por squirre como termo do 
medicina, dando ainda a variante skirrhós. 
V . Cirro . 



Ufe 



-J 



squisito 



— 194 — 



Estalar 



ESQUISITO — Do lat. exquisita, rebus- 
cado, depois, extravagante. 

ESQUISTOSOMO — Do gr. schistós, ten- 
dido, e soma, eorpo. 

ESQUIVAR — Do it. schivare (A. Coelho 
e Cortesao, apelando éste também para o esp. 
esquivar), de origem germánica (skiuhan, ter 
médo, al. scheuen) . 

ESQUIZÁNDREA — Do ' gr. schizo, fen- 
der, anér, andrós, homem, e suf . ea. 

ESQUIZEACEA — Do • Schizaea, nome de 

um género típico, derivado do gr. schizo, fen- 

- der, e suf. ácea. Sao fetos de frondes fendidas. 

ESQUIZOCEFALO — Do gr. schizo, fender, 
e kephalé, cabega. 

ESQUIZOFITO — Do gr. schízo, fender, 
e phyton, planta. 

ESQUIZOFRENIA — Do gr. schizo, fender, 
phren, mente, e suf. ia. Neol. de Eugenio 
.Bleuler, . de Zurique. 

ESQUIZOGONIA - Do gr. schizo fender 

e m^?^ 1 ^™- °° l0 ^- "»**°> ^nder, 

ío^^u^S™ - Do gr - ' SCM ^ -'~ 

e ^TcSf ^ - D ° «*■ «^ '«*«. 

ESQUIZOPROSOPIA - Do gr. scMzo fen- 
der, prosopon, face, e suf ia wh,ío, len 

. ,, E 1 QUI ?P T0RAX - Do - r " 5cAfe °, ^nder, 
e tiiorax, tórax. . ■ : ' 

aei, tuno;, trichos, cábelo, e suf ia 
~^V SÜ1 A ~ Cornil, Porí. Spr., § 148, apoiado 
na giafia essa pela vulgar ega, encontrada na 
Clónica do Senhor rei D. Duarte, pgs 88S e 
89, apresenta o lat. "ersa, part. ¿ais de eri- 
gere erguer; ersa, scilicet í?¿w& a túmulo ergui- 
do. C. Michaelis de Vasconcelos, RL, III 144 
para este vocábulo, só portugués entre as lin- 
.f ua s románicas, dá o ingl. hearse, do tempo de 
O. Fihpa de Lancaster: cita a grafía orimi. . 
tiva hessa com h. G. Viana, RL, VI 206 Nu- 
nes, Gram. Hist Port., 126, optam por 'ersa. 
M. Lubke, REW, 2899, desdenhando ersa, em 
4141 apresenta. o fr. herce, especie de cande- 
labio^ do lat. "herpes: por hirpex, o qual deu 
. tambera o fr. herse, grade. 

ESSE — Do lat. ipse, próprio; it. esso, 
ir. ant. es; esp. ese. Passou de demonstra- 
tivo de identidade a demonstrativo da segunda 
pessoa (Nunes, Gram. Hist. Port., 246) . 

nn«^ S fw A i',T T> ° lat " e ^eda, de origem 
céltica (Walde). 

•,it?? SEDO — ' Do lat ' essedu, de origem 

ESSÉNCIA _ Do lat. esseraíia. 

?,'f£ A 5 ANA:DO ~ Corr - d & esíoi;ít»ioiío. 

ESTABELECER _ De um lat. •'stabíli- 
scere, incoativo de outro «stabilirc, tornar está- 
yel; eso establecer, it. stabilirc (seni suf) 
fr. otabhr (ídem). 

íígTABIEIDADE _ Do lat. stabilitate. 

ESTABULO — Do lat. stabulu; esp. esta- 
do, it. stabbio, fr. atable. E' forma refeita, 
pois liouve o are. cstabro (Nunes, Gram. Hist. 

1 O 7 T . , í li) ) . 

ESTACAO — Do lat. stationc, lugar de 
parada; esp. estación, it. stagione, fr. slation. 
urna sigmticacuo nova, puramente temporal, 
desenvolveu-sc em detrimento da outra. Esta 
sigmlicacao estava potencialmente contida em 
expressoes como stationes hibernae, quarteis 
de invernó (Millardet, Linguistique et dialec- 
tología romanes, 130). 

ESTADÍA — De estada e suf. ia; espe- 
clíiI U;Q," " sentido, aplicando-se só a navios. 

ESTADÍA — De estudio. 

ESTADIO — 1 (medida itineraria): do gr. 
stadion pelo lat. stadiu. — 2 (arena): Ídem • 
mina um estadio de comprimento 

ESTADIÓMETRO — Do gr. stádion, esta- 
dio, e metr, raíz de metróo, medir. 

KSTADO — Do lat. statu; esp. estado, it. 
stato, fr. ctat. 

ESTADULHO -- De estar (Leoni, Genio da 
lingua portuguesa, I, 174, C. Michaelis de Vas- 

cone ^AÍÍ''I II fa. 1S9 ¿. í ] !fy.r , : übko - REW ' 8231) - 

ESTAFAR — Do lombardo staffa, passo 
atraves do it. staffa, estribo. M. Lübke, REw\ 
V,¿lí, alias nao dá o vocábulo portugués. Da 



idéia de estribo, andar a cávalo, viaiar com 
rapidez, veio a de cansar. 

ESTAFERMO _ Do it. stá formo, está 
firme. Era um boneco com um escudo na 
mao esquerda e urna correia com bolas pen- 
dentes na direita; se o jogador que o ferir 
no escudo, nao se voltar rápidamente, apa- 
nnara com a correia. ■ :■ " ■ 

, ESTAFETA _ Do it. staffetia, dim. do 
staffa, estribo; por metonimia passou a signi- 
ficar um pequeño correio, hoje um entrenador 
de telegramas . . 

. ESTAFILEACEA - Do gr. staphylé, uva 
dai Staphylea, nome do género típico e suf" 
acea. A inflorescencia é em panículos' 

ESTAFILEMATOMA - Do gr. staphylé, 
uvula, e hematoma. 

ESTAFILINIDA — Do gr. staphijlinos, esta- 
filmo (certo mseto), e suf. ida 

ESTAFILINO — Do gr. staphylinos, de 

ESTAFILOCAUSTO. — Do gr stanhnlé 
uva, e kaust, de kaio, queirnar sta PW<-, 

ESTAFILOCOCO - Do gr. 'staphylé, uva, 
e Icokkos, coco; estáo reunidos em cachos 

. ESTAFILOMA _ Do gr. staphyloma, espe- 
cie de grumo que se forma na córnea; pelo lat 
staphyloma. Parece um bago de uva (La' 
rousse). v . 

' _ ES T A F IL 1 OPL 7 ASTIA - Do gr. starphylé, 
uva, plast, de plasso, modelar, e suf ia 

ESTAFILORRAFIA _ Do gr. " staphylé, 
uva, rhaph, raíz de rhápto, coser, e suf ia 

ESTAFILOTOMIA -Do gr. siaphyÜ, uva, 
tom, raíz alterada de tómno, cortar, e suf ia 
. ESTAFISAGRIA — Do gr. staphU agria, 
videira brava, pelo lat. staphis agria. 

ESTAGIO — Do fr. stage. A. Coelho tirón 
do lat. stadiu pelo fr. étage, ant estage O 
lat. donde vem o fr. é staticu, obrigacáo de 
residencia, o qual aparece em documentos me- 
s?a^!!° S (Bracheí) - Stappers dá um b Et. 
"ESTAGNAR — Do lat staanarp 

ESTAGN1COLA _ Do tat Sta^i pánta- 
' S^°h rai5 L de tolere, habitar/ ' P a 
,_ ■5 ,! ?.f-f íl ~ Do anglo-saxáo staa (al Stooi 
M. Lubke,_ REW, 8216. Diez, Gram. I 62 tfra 
do holandés, a Academia Espanhoía, Bráchet 
ñl rlfi% Ͱ í lam ? n S«- O comandante ¡S 
I, 2m 1Va norreno staethinger (RFH, 

crí n 7n ST i^ :LA r -T, ^o & er m.' stall, assento (al 
Stall), m. Lubke, REW, 8219. No lat eclel 
siastico stallum; Sólito more venit chorum et 
(k^V^rf s vmtum immundum in stallo suo... 

ECTALACT1FÉRO XIII r, aVV Í 7 &ach et). 
raíz cfo T fa 3 í A S E |.° ze 7 ^ estalacMe e &> 

caí ^ota^oS? 1 ™ ~, Do Sr- estalaktós, que 
caí gota a gota, e suf.' iré. 

ESTA.LAGEM — Cortesáo supóe corruntelo 

(cVfr ^nt al ^r>/ e - h ? Stal > P° r Wtafe 
leu. fr. ant. osieZ, hoje 7ióíeZ) e suf daem 

Nunes, Gram. Bist. Port., 179, filia, a esS' 
assento; estalagem seria o' lugar onde a -ente 
se assentava para descansar A. Coelho füia 
ao ant. ■alto al. stal, estabulo. O vocábulo? 
ant.go: Nos paagos dos o^ l tros senho res e 
»i<as gentes ñas estallagens (Crónica de" D 
^ !1 ? and0 '., 4 ^ PS-- 503). Quando chegava a 
?» cidade... mandava sua familia a hos- 
taiagem (Nunes do Leáo, .Descricoo do reino 
de Portucial, 206) remo 

ESTALAGMITE*— Do gr stalaomñ* fií 
tracáo, destilagáo e suf ite stalagmos, fil- 

e , ; ,.„ ESTALA J. A DEIRO - De esíaZa^em e suf 
eiro, com influencia de pousadeiro ou lospe^ 
rfc-ro, palavras em que o d pertence ao tima 
f " a -° ao suf'xo JLeite de Vasconcelos, ¿icoe^e 
tracao. destilagáo, e suf. ite. 

ESTALAO - Do b. lat. stallone, de ori- 
gem germánica; fr. étalon, ant. estalon. V 
A. Coelho e Brachet. 

ESTALAR — M. Lübke, EOT, 740, eo- 
oc.l ao lado das formas cátalas estellar, astel- 
lar astallar que prende ao lat. *astélla por 
as-Hila (v. A«eZ), por assula, lasca. De fato 
a madeira quando se lasca estalha, , mas a de- 
rivacao parece um pouco forgada. Ó esp tem 
es faZto?- mas a forma paralela apresentada por 
iM Lubke e estrellar, que significa fazer-se em 
pedacos. A. Coelho liga a estilha. Barcia vé 
harmonía imitativa no esp. 



Esíaleiro 



— 195 — 



Estater 



ESTALEIRO — A. Coelho tirou de estar 
'e um suf ixo leiro . Figueiredo prende com dú- 
vida ao esp. astillero, o que nao se pode admi- 
tir porque a forma portuguesa nao é ~astilheiro 
■ou ''estalheiro- com l molhado. Otoniel Mota, 
O meu idioma, 229, tira do ant. alto al. slal, 
lugar, que deu o ir. étal, que outrora signi- 
fieava tábua em que se expunham as merea- 
•dorias nos mercados públicos". M. Lübke, REW, 
740, aproxima do fr. atelier o esp. astillero, 
prendendo-os ao lat. "astella por *astula (y. 
Anel), por assuta, lasca, estilha. Brachet tira 
atelier, ant. astelier, que Bernardo Palissy 
esereve hastelier, do lat. "hastellariu, lugar onde 
se fabricam hastellae (prancheta em Isidoro). 
Na origem hastellariu seria a oficina de mar- 
«eneiro; em francés generalizou o sentido e 
em espanhol, e possivelmente em portugués, 
passou á ecnstrucáo naval. A divergencia prin- 
cipal nestas opinides está em prender o vocá- 
bulo a assula (M. i_,übke) ou a liaste (Brachet, 
Academia Espanhola, Clédat, Stappers, Littré). 
A origem é duvidosa. 

ESTALIDO — De estalo e suf. ido, cfr. 
balido, braviir e bramar, o esp. estallido. 

ESTAMBRE — Do esp. estambre, fio (cfr. 
o br) . V. Estame. 

ESTAME — Do lat. stamine, fio; esp. 
estambre, it. stame, fr. étaim. Os estames 
das flores sao delgados; podem comparar-se, 
! a fios de lá, de algodáo. 

ESTAMENHA — Do lat. staminea, de esta- 
me, parte do tosao da lá, composta de fibras 
longasr esp. estameña, it. stamegna, fr. éta- 
mine (certa fazenda). 

ESTAMENTO — Do esp. estamento. 

E8TAMETE — De estome e suf. ele. 

ESTAMINÁCEO — Do lat. "staminaceu, 
calcado em stamine, estame. 

' . ESTAMINADO — Do lat. "staminatu, cal- 
cado em stamine, estame. 

ESTAMINAL — Do lat. "stamínale, cal- 
cado em sta/mine, estame. 

ESTAMINARIO — Do lat. * staminariu, 
calcado em stamine, estame. 

ESTAMINÍFERO — Do lat. stamine, esta- 
me, e fer, raiz de ferré, trazer. 

ESTAMINÓIDE — Do lat. stamine, esta- 
me, e do gr. eídos, forma, segundo formaeoes 
análogas todas gregas onde aparece o o plás- 
tico dos compostos helenos. Devia ser estemo- 
nóide, tanto que Figueiredo faz vir do gr. 
stémon, que alias nao poderia justificar o a 
nem o i da forma portuguesa. 

ESTAMINOSO — Do lat. "staminosu, cal- 
cado em stamine, estame. 

ESTAM1NULA — Do lat. "stamimila, cal- 
cado em sí aminé, estame. 

ESTAMPAR — Do germ. 'staAnnon, nilíir 
(al. stampfen), Diez, Dio. 376, M. Lübke, REW, 
8224. Cfr. Tipografía, imprimir . 

ESTAMPIDO — De um "estampir, do germ. 
stampjan, pilar; o esp. tem estampido e o 
verbo aparece em próv., cat. e fr. ant. Cfr. 
estalido, balido, bramido, ep. estampar . V. M. 
Lübke. REW, 8223. 

ESTAMPILHA — Talvez do esp. estam- 
pilla, pois éste suf ixo diminutivo é mais espa- 
nhol do que portugués. 

ESTÁN ATO — Do lat. stannu, estanho, 
e suf. ato. ■.■■'■.'■';' 

ESTANQA — Do it. stanza, parada. Um 
dos preceitos a que deye obedecer urna estánga 
éter sentido completo. Brachet, Clédat, La- 
rousse, Stappers aíribuem a mesma origem o 
fr. stance. A oitava rima dos poemas dé Boiar- 
do, Ariosto, Tasso veio da Italia com Sá de 
Miranda (Remedios, Literatura Portuguesa, 152). 
Esta é a forma que Camóes usa: Mais estancas 
cantara esta Syrena, X, 45, 1, e nao estancia. 
V, G. Viana, Apost. II, 285, e Silvio de Almeida, 
RFP, V, 121. 

ESTANCAR — Do lat. ~*stangare por stag- 
oiare, formar pantano (Diez, Pacheco e Lameira, 
Gram. Port. 381) . A Academia Espanhola e 
Petrocchi aceitam o étimo í-espectivamente para 
o esp. estancar e para o it. .stancare. A. Coe- 
lho deriva do it. stancare. 'M. Lübke, REW, 
S225, prende o port. esp. a um lat. "stancu, 
cansado, que deu o it. stanco. 

ESTANCIA — Do lat. stantia, coisas que 
estao de pé, paradas. V. Glossario. 

ESTANCO — De estancar (A. Coelho)., 

ESTANDARTE — Do prov. cstendart, for- 
mado do lat. extendere, estender, e do suf. 



germ. ard, hard (M. i_,übke, REW, 3083) c 
Michaelis de "Vasconcelos, RE, XI, 18, ' tira 
do fr. ant., que é, igual ao prov.' Co'rtesáo 
tira do esp., a que atribuí origem alemáo A 
Coelho tirou do ingl. standard. V. Joáo Ril 
beiro, Gram. Port-, 135, e RFP, XVIII 182 
ESTANHO — 1 (metal) :• do lat. stanneü, 
de estanho (M. Lübke, REW, 8228), de origem 
céltica (Walde) ; esp. estaño, it. stagno, fr. 
étain. — 2 (mar calmo): do lat. stagnu, pan- 
tano (M. Lübke, REW, 8217, Nunes, Gram. 
Hist. Port., 118). V. Lusíadas, VIII, 73, 5: 
Rompendo a forca do líquido estanho. Cfr 
Eneida, I, 126. 

ESTÁNICO — Do lat. "stannicu, calcado 
em stánnu, estanho. 

ESTAÑÍFERO — Do lat. stannu, estanho, 
e fer, raiz de ferré, trazer. 

ESTANINA — Do lat. stannu, estanho, 
e suf. ina. ' 

ESTANITA — Do lat. -stannu, estanho, 
e suf. ita. 

ESTANóLITO — Do lat. stannu, estanho, 
e gr. líthos, pedra. 

ESTANOSO — Do lat. "stannosu, calcado 
em stannu, estanho. 

ESTANQUE — De estancar. 

ESTANTE ■— Do lat. stante, que está 
de pé. 

ESTANTEIROLA — Do prov. stantarol 
(M. Lübke, REW, 8321). V. C. Michaelis de . 
Vasconcelos, RE, III, 159. ! 

ESTAPÉDICO — Figueiredo deriva de um 
b. ■ lat. stapediu, Larousse, s. v. stapédien, 
dá um lat. sta,pes, estribo. 

ESTAQU1DEA — Do gr. stáchys, espiga, 
e suf. idea. 

ESTAR — Do lat. stare; esp. estar, it. 
stare, fr. ant. ester. '■ ■"; 

ESTARDALI-IACO — Figueiredo dá o 
prov. minhoto estardalho donde parece derivar- 
se o vocábulo; éste provincialismo significa 
mulher barulhenta. Leite de , Vasconcelos. 
Opúsculos, I, 521, tira do lat. siraiu, de 
sternere, e para justificar a metátese lembra - 
as formas populares trocer, fromento. 

ESTARDIOTA — V. Estradiota. 

ESTARNA — M." Lübke, REW, 8819, de- 
riva de tr, onomatopéia do barulho feito pelo 
levantar do vóo das perdizes. Reconhece a 
influencia de sturnu, estorninho, e por moti- 
vos fonéticos e semánticos rejeita externa 
(Diez, Dic, 307). - . ' '■ ' • 

ESTAROSTE — Do polaco starosta, de 
stary, antigo. 

ESTARRECER — . Corr. de esterrecer. O 
e deu a por influencia do r (Julio Morería, 
EsUidos, II, 229). 

ESTARRINCAR — Figueiredo manda com- 
parar com tarrincar. 

ESTASB -^ Do gr. stásis, parada. 
. ESTASIOBASIOFOBIA — Do gr. stásis, 
ato de estar de pé; básis, andar; phgby raiz 
de phobéo,, ter horror, e suf. xa. 

ESTASIOFOBIA — Do gr. stásis, ato de 
estar de pé, phob, raiz de phobéo, ter horror,, 
e suf. ia. : 

. ESTATELADO_ — C. Michaelis de Vas- 
concelos, RE, IIl, 159, ácha \que está^ : por 
*estatulado, der. de estatuía, forma popular 
de estatua (cfr. trévulas, trégolas e outras). 
Cortesáo acrescenta aínda recula, gazula. M. 
Lübke, REW, 8236, aceitou éste étimo. Para 
Figueiredo está talvez por estartalar, do esp: 
estartalado, descomposto. G. Viana, ^ Apost., 
I, 420, acha singular que um verbo, cuja 
significagáo é ficar estendido, fósse: tirado 
de um nome que quer dizer figura erecta, er- 
guida, em pé. Mesmo para o poyo, que alte- 
rou estatua em estatuía, esta última "forma 
designa sempre figura de ■pessoa em pé, e 
nao," estendida: no chao. A forma ■épouCo; 
usada e tem o aspecto de corregáo pseudp- 
erudita de 'éstatalar-se. As f orma,s vérdadéi- / 
ramente vulgares sao estartalar-sej .■ estratalar- }'< 
se e cujo participio é confirmado pelo esp. 
' destartalado, que está para estardalado J como ; 
desmoler, desmenuzar estad para esmoer, 
esmiucar. : :■--■ ; 

ESTÁTER ■ — Do gr. statér pelo lat.- sta- 
tere. , ; r. 



Estática 



— 196 — 



üisie.nose 



ESTÁTICA — Do gr. statihé, scilicet 
epistéme, a ciencia do equilibrio (dos corpos). 

ESTAT1STICA — Do gr. statizo, estabe- 
lecer, verificar, que daria um statistós,- a que 
se prendería o suf. ica. . 

ESTATMSTICA — Do gr. siathme ,,-ihe , 
scilicet téclme, a arte relativa as medidas e 
pesos. ■ 

• ESTATUA — Do lat. siatua, coisa que 
está de pé; generalizou depois o sentido, apli- 
cando-se a representacáo de pessoas senta- 
das deitadas, a cávalo ou acocoradas. 

ESTATUIR — Do lat. statuere. 

ESTATURA — Do lat. statura. Ant. es- 
tadura : ... a estadura do sen corpo era 
meda (Corte Imperial, apud Nunes, Crestomatía 
Arcaica, pg. 137). 

ESTATUTO — Do lat. statutu. 

ESTAUROLATRA — Do gr. staurós, cruz, 
e latr, raiz de latreúo, adorar. 

ESTAURÓLITA — Do gr. staurós, cruz, 
e líthos, pedra; os cristais se cruzam. 

ESTAUROPLEGIA . — Do gr. staurós, 
cruz, pleg, raiz de plésso, ferir, e suf. ia; 
vai de um membro superior ao inferior 
oposto. 

ESTAUROSCÓPIO — Do gr. staurós, cruz, 
slcop, raiz de de slcopéo, olhar, e suf. io. 

ESTAUROTIDA — Do gr. staurós, cruz, 
i de ligacáo, e suf. ida; os cristais sao gru- 
pados em cruz (Lapparent). 

ESTA VANADO — Do' pref. es, tavao, e 
desin. ado. Estavanado ou estabanado é o 
individuo adoudado, excitado, como o que é 
mordido Délo, taváo (A. Coelho, Julio Mo- 
rera, Estudos, II, 229). V. Estro. 

ESTAZAR — A. Coelho, que no Dicioná- 
no tirina derivado do gr. stdzo, no Suplemento 
mandou suprimir esta etimología. 

ESTE — Do germ.: ingl. east, al. ost, 
(Diez, Gram. I, 62). 

ÉSTE — Do germ.: ingl. east, al. Ost, 
(Diez, Gram. I, 62). 

ÉSTE — Do lat. iste; esp. este, it. 
questo (cfr. port. are. aqueste), ir. ant. icist, 
cist, cest, mofl. .cet (M. Lübke, REW, 4553). 
Passou de demonstrativo da segunda pessoa 
a demonstrativo da primeira. 

ESTEARATO — Do gr. stéar, gordura, 
sebo, e suf. ato. 

ESTEARGILITA — Do gr. stéar, gordura, 
sebo, argillos, argila, e suf. ita. <: ' 

ESTBARERINA — Do gr. stéar, gordura, 
sebo, érion, la (de carneiro), e suf. ina. 

ESTEÁRICO — Do gr. stéar, gordura, 
sebo, e suf. ico. 

ESTEARINA — Do gr. stéar, gordura, 
sebo, e suf. ina. 

ESTEAROPTENIO — Do gr. stéar, gor- 
dura, sebo, ptenós, volátil, e suf. io.; neo!, 
de Berzelius. " 

ESTARRÉIA — Do gr. stéar, gordura, sebo, 
e rhoía, de rhéo, correr, segundo formacóes 
análogas. 

ESTEATITA — Do gr. stéar, stéatos, gor- 
dura, sebo, e suf. ita; dá a sensagáo de um 
corpo graxo (Hoefer, Hist. de la Botanique, 
317). 

ESTEATOMA — Do gr. steátoma, tumor 
seboso, pelo lat. steátoma. 

ESTEATOPIGIA — Do gr. stéar., stéatos, 
gordura, sebo, pygé, nádega, e suf. ia. 

ESTEATOSE — Do gr. stéar, stéatos, gor- 
dura, -sebo, e suf . ose. 

ESTÉPANIO — Do gr. stephánion, pe- 
quena coroa; é o ponto onde a crista tém- 
pora! cruza com a sutura coronal. 

ESTEFANITA : — Do gr. Stéphanos, Es- 
teváo, nome de um arquiduque d' Austria, e 
suf. Ha; neol. de Haidinger. 

BSTEFANOFORO — Do gr. stephano- 
phór^s. ™ aue carreja a coroa. y 

ESTEFANÓMETRO — Do gr. stéphanos 
coroa, e metr, raiz de metréo, medir ; mede 
as nuvens que formam coroa em roda do 
sol ou da lúa. 

ESTEFANOSCÓPIO . — Do gr. stéphanos, 
coroa (solar), shop, raiz de slcopéo, olhar, 
e suf. io. 

ESTEGANOGRAFÍA — Do gr. siéganos, 
oculto, misterioso, graph, raiz de grápho, es- 
crever, e suf. ia. 



ESTEGANÓPODO — -Do gr. steganópous, 
steganópodos, que tem dedos cobertos (por 
membranas). 

ESTEGNOSE — Do gr. stégnosis, aper- 
tamento. 

ESTEIO — A. Coelho derivou do ingl. 
stay (v. Bstai). Cornu, Port. Spr., §§ 9 e 
130, do gr. stéle, lat. stela, com mudanca de. 
género. A. Coelho cita no Suplemento éste 
étimo, que é aceito por C. Michaeüs de Vas- 
concelos, RE, XI, 42; M. Lübke, REW, 8241. 
M. Lübke alias, 8216, tira do prov. estai, 
de origem anglo-saxonia e, 8260, do gr. stylos, 
lat. stilu. 

ESTEIRA —.1 (tecido de palha) : do lat. 
storea (Diez, Dic. 308), através do esp. es- 
"tera (M. Lübke, REW, 8279, dando-se redueao 
do ditongo ue proveniente do o {Gram. I, 
202). Ríbeiro de Vasconcelos, Gram. Hist., 46, 
atribuí . o e a influencia da semivogal. G. 
Viana, Apost. I, 421, considera storea, o étimo 
mais evidente ; entretanto nao deixa de acha.i 1 
certa probabilidade em ' stataria, por haplo- 
logia síaria (Leite de Vasconcelos, RL, III, 
266, nota), que igualmente justificaría o esp. 
estera. • 

2 (rastro de navio) : A. Coelho tirou de 
esteira, tecido de palha, com dúvida, Corte- 
sao tirou de esteiro (q. v.). 

ESTEIRO — Do lat. "aestariu por aes- 
tuariu (M. Lübke, Gram. I, 452, REW, 250, 
Cornu, Port. Spr., § 111, Nunes, Gram. Hist. 
Port., 140) ; esp. estero, fr. étier. 

ESTELA — Do gr. stéle, coluna tumu- 
lar, pelo lat. stela. V. Estelo. 

ESTELANTE — Do lat; stellanie, estre- 
lado. 

ESTELAR — Do lat. stellare. 

ESTELER1DIO — Adaptacáo do fr. 
stelléride (Figueiredo) ; seria melhor este- 
larídeo ou entáo asterídeo, de formacáo toda 
grega. 

ESTELIÁO — Do lat. stellione, lagarto 
que tem ñas costas sinais com forma de es- 
tréla (stella). 

ESTELIONATO — Do lat. stellionatú, 
engaño, falsidade, como a do lagarto, que 
muda de cor, quoniam nullum animal frau- 
dulentas invidere homini tradunt (Pl.ínio, 
H. N., XXX, 89). Walde acha que o passo 
de Plínio repousa em mera lenda (cfr. Ovi- 
dio, Metamor'phoses, v. 451-61). 

ESTELITA — Do lat. stella, estréla, e 
suf. ita; alusáo á forma em que cristaliza. 

ESTELMATÓPODO — Do gr. stélma, 
stélmatos, cinta, e poús, podós, pé; a coroa 
de tentáculos é circular. 

ESTELOGRAFIA — Do gr. stelographia. 
G. Viana, Vocabulario, grafa estele grafía sera 
razáo. 

ESTEMA — Do gr. stémma, coroa, qua- 
dro genealógico, pelo lat. stemma. 

ESTEMÁTIO — Do gr. stemmátion, pe- 



quena 1 coroa. 

ESTENDAL — De estender e suf. al (A. 
Coelho). „ , L 

ESTENDERETE — De stender e suf. ite 
(cfr. berberete) (A. Coelho). Neste jogo es- 
tendem-se as cartas quando nao se tem se- 
melhantes as que estáo na mesa. 

ESTENELITRO — Do gr. stenós, estreito, 
e élyiron, élitro. 

ESTENIA — Do gr. sthénos, f Srga, e 
suf. ia. 

ESTENOCARDIA — Do gr. stenós, es- 
treito, e hardía, coragáo. • 

ESTENOCÉFALO — Do gr. stenós, es- 
treito, e hephalé, cabeca. <¡> 

ESTENOCORDA — Do gr. stenós, estreito, 
e chordé, corda. . 

ESTBNOCROMIA — Do gr. stenós, es- 
treito, chróma, cor, e suf. ia.' 

ESTENOGRAFÍA — Do gr. stenós, apar- 
tado, abreviado, graph, raiz de grápho, es- 
crever. e suf. ia.. 

ESTENOMERIDEA — Do gr. stenós, es- 
treito, meris, merídos, pedaco, e suf. ca. 

. ESTENOPEICO — Do gr. stenós, estreito, 
e pe, de poiein, fazer, e suf. ico, segundo 
formacóes análogas. 

ESTENOSE — Do gr. sténosis, cstreita- 
mento. 



efe 



Eslenotermes 



Esíigraologia 



lis 



ESTENOTERMES — Do gr. stenós, es- 
treito, abreviado, e thérme, calor; as varia- 
c5es de temperatura, abreviam-lhes a vida. 

BSTENOTÓRAX — Do gr. stenós, estrei- 
to, e thórax, tórax. 

ESTENTÓREO — De, Estentor, guerreiro 
argivo, célebre em Tróia pela torca da sua 
•voz que equivalía á de cinquenta homens 
aliada, X. 785)'. 

ESTEPE — Do russo stepí (G. Viana, 
Apost., I, 421). 

ESTEQUIOLOGIA — • Do gr. 1 stoicheion, 
elemento, 'lagos, tratado, e suf. ia . 

ESTEQUIOMETRIA — Do gr. stoicheion, 
elemento (químico), metr, raiz de metréo, me- 
dir, e suí. ia. 

ESTÉRCO — Do lat. stercu; gal. estér- 
eo, esp. ant. estierco. Ant. estércure; Portu- 
qalia Monumenta, 384, esp. ant. estiércore 
'(Glossas Silenses, 279), mod. estiércol, vera 
de *stercore, segundo Garcia de Diego, Re- 
vista de Filología Espanhola, IX, 138, Conir., 
§ 564. 

ESTEREOGNOSIA — Do gr. stereós, so- 
lido, e agnosia. 

ESTÉREO — Do gr. stereós, sólido ; me- 
de lenha. G. "Viana, Vocabulario, grafa estere, 
que lembra o fr. stére. 

ESTEREÓSATA — Do gr. stereobátes, 
embasamento. . 

BSTEREOCROMIA — Do gr. stereós, só- 
lido, chrdma,' cor, e suf. ia. 

ESTEREODINAMICA — Do gr. stereós, 
sólido, e dinámica. 

ESTEREODONTE — Do gr. stereós, só- 
lido, e odoús, odóntos, dente. 

ESTEREÚGNÓSTÍCO .— Do gr. sterós, só- 
lido, e qnostikós, conhecedor. 

ESTEREOGRAFÍA — Do gr. stereós, só- 
lido, graph, raiz de gráplw, escrever, toma- 
do no sentido de representar no plano, e suf. 
ia. 

ESTEREOLOGIA — Do gr. stereós, só- 
lido, lóc/os, tratado, é suf. ia. 

ESTEREOMA — Do gr. steréoma, apoio, 
coisa que consolida. 

ESTEREOMÉTRIA — Do gr. stereós, só- 
lido, metr, raiz de metréo, medir, e suf. ia. 
Há em latina stereometria (Boecio), medida 
dos sólidos. 

ESTEREOQUÍMICA — Do gr. steréos, só- 
lido, e químico; é a constituigáo da molé- 
cula no espaco. 

ESTEREORAMA — Do gr. stereós, só- 
lido, e hórama, espetáculo. 

ESTEREOSCOPIO — Do gr. stereós, só- 
lido, sltop, raiz de slcopéo, olhar, e suf. ío. 
E' um áparelho ' em que a imagem aparece 
•em relevo. Neol. de Wheatstone (Bonnaffé). 



Do 



stereós, 



ESTEREOSTÁTICA 
sólido, e estática. 

ESTEREOTIPIA — Do gr. stereós, só- 
lido, typos. molde, e suf. ia. 

ESTBRBOTOMIA '— Do gr. stereós, só- 
lido (pedras e madeiras empregadas na cons- 
■trucao), tora, raiz alterada ele témno, cor- 
tai', e suf. ia. ' 

ESTERIGMA — Do gr. stérígma, esteio, 
apoio. 

ESTÉRIL — Do lat. sterile. 
E.STERDINO — Do ingl. sterling. O vo- 
cábulo, antes easterling, • significava homem de 
leste e desigriava na Inglaterra os negocian- 
tes das cidades hanseáticas e os holandeses, 
cuja moeda era do melhor quilate. Bonnaffé 
deriva o ingl. do anglo-sax. steorling, estre- 
linha, por causa da estréla que figura em 
alguns dos primeiros dinheirqs de prata anglo- 
normandos. 

ESTERNALGIA — Do gr. stérnon, ester- 
no, alaos, dor, e suf. ia. 

ESTÉRNEBBA — • De esterna e ebra, ter- 
minacáo de vértebra (Figueiredo). 

ESTERNO — Do gr. stérnon pelo lat. 
sternu. 

ESTERÍTOCLIDOMASTOIDEU — Do gr. 
stérnon, esterno, Kleís, luidos, chave, claví- 
cula, mastoeidés, semelhante a urna teta, e 
suf. en. 

ESTERNOIOIDEU — Do gr. stérnon, es- 
terno- hyoieidés, hióide, e suf. eu. 

ESTERNÓPAGO — Do gr. stérnon, es- 
terno, e pag, raiz de pégnymi, fixar. 



ESTBRNOSQUISS — Do gr. stérnon, es- 
terno, e schísis, divisáo. - 

BSTERNOTIROIDEU — Do gr. stérnon, 
esterno, thyroeidés, tiróide, e suf. eu. 

ESTBRNUTACÁO — Do lat. sternutatione. 
BSTERQUIL1ÑIO — Do lat. sterquüiniu. 
ESTERRECER — Do lat. '"exterrescere, 
incoativo de e-xterrere, aterrorizar. 

ESTERROAR — Do pref. es, terrdo, for- 
ma primitiva de torrcio, e dasin. ar. 

ESTERTOR — Do lat. -síertore, calcado 
em stertere, ressonar; esp. estertor, it. ster- 
tore, fr. sierteur. 

ESTESE — Do gr. aísthesis, sensacáo. 
ESTESIÓDICO — Do gr. aísthesis, sen- 
sacáo. hodós, caminho, e suf. ico. 

" ESTESIÓGENO — Do gr. aísthesis, sen- 
sacáo, (jen, raiz de gígnomai, gerar. 

" ESTESIOMETRO — Do gr. aísthesis, sen- 
sacáo, e metr, raiz de metréo, medir. 

" ESTETA — Do gr. aisthetés, o que senté, 
através de um hipotético lat* "-aestheta. 

ESTÉTICA — Do gr. aisthetiké, ..sensitivo, 
sensivel; neol. de Baumgarten (Joáo Ribeiro, 
Gram. Port. XVI. Leonel Franca, Hist. da. 
Filosofía, 2¡> ed., 131). 

ESTETOFONOMETRO — ■ Do gr. ste- 
ihos, peito. e fonómetro. 

ESTETOGRAFO — Do gr. stéthos, peito, 
e graph, raiz de grápho, inscrever; inscreve 
os movimentos ' do peito. 

ESTETOMETRO — Do gr. stéthos, peito, 
e metr, raiz de metréo, medir. 

ESTETOSCOPIO — Do gr. stéthos, peito, 
sleop, raiz de slcopéo, olhar, e suf.. io. 

ESTEVA — 1 (planta) : do lat. stijoa, se-, 
gundo Figueiredo e A. Coelho. 

2 (rabiga do arado) : do lat. stiva; esp. 
esteva, milanés, toscano stevola, stegola, fr. ■ 
ant. estolve. E'- estranha a. transformacáo do 
i. Seelmann, Aussprache des Latein, 293, já 
admitía origem dialetal. Entende M. T.áibke 
que nao é possível dar urna explicaeáo se- 
gura disto. Varrao, De re rustica, i. 48, 2, 
assinala como rústico speca em vez spica; 
e assim é provável, como pensa D'Ovidio, 
Grunclríss, I, 507, que esteva seja igualmente 
rústico. Ora, observando que o indo-e.uropeu 
ei deu em . látim i e e nos dialetos umbro- 
sabélicos. pode substituir-se a dénominacáo 
de rústico pela mais exata^de umbro-sabélico. 
(Gram. I, 202, Introdugáo, n. 96, REW. 82B9, 
Gram. Storica della lingua e dei dialetti ' ita- 
liani, com d'Ovidio, pg. 45). 

ESTIAR — De estío e desin. ar (A. Coe- 
lho, Pacheco e Lameira, Gram. Port. 3S9, 
M. LUbke. EBW. 248); secar (o tempo). 

ESTIBIO — Do gr. stíbi, óxido negro de 
antimonio, pelo lat. stibiu. Boisacq, apoiado 
em Lev/y, prende o gr. ao egipcio stm, de- 
mótico stim, cfr. copta cthem, ctem. 

ESTIBORDO — Do dinamarqués styrbord, 
bordo do timáo, através do fr. (es)tribord 
(M. Lübke, REW, 8341). O comandante ■ Eu- 
genio de Castro (RFH, . I, 294) deriva do nór- 
dico stjórn-bori ou styríbordhi e explica' que 
ñas embarcacóes dos viquingues o lema, se- 
melhante ao de esparrela, era armado no 
costado, a boreste. 

ESTICA — 1 (falta de" saúde, magreza) : 
talvez do ingl. stick, vara, segundo Figuei- 
redo; deve ser um deverbal de esticar. 

2 (variedade de videira) : do gr. stíche 
através do lat. sticha. A. Coelho tirou só do 
lat. e Figueiredo só do grego. 

ESTICAR — Figueiredo tira de estica. 
Pode ser corruptela de estirar. 

ESTIFELÍNEA — Do gr. styphelós, duro, 
áspero, e suf. inea. 

ESTIGMA — Do gr. stígma, picada, ponto, 
marca de ferro em brasa, ferrete ; pelo lat. 
stígma. 

ESTIGMATIZAR — Do gr. stigmatíso, 
marcar com ferro em brasa, e desin. ar. 

ESTIGMATÓFORO — Do gr. stigmato- 
phóros, que traz marcas de ferro em brasa. 
ESTIGMATOGRAFIA — Do gr. stígma, 
stígmatos, ponto, graph, raiz de grápho, es- 
crever, e suf. ia. ..■'.■■■"_ ■_. 
ESTIGMOLOGIA -Do gr. stígma, smal 
(diacrítico), lógos, tratado, e suf.' ia: Devia 
ser estigmatologia. 



m 



Estigrnonimo 



198 — 



Kstomacal 



ESTIGMÓNIMO — Do gr. sligma, ponto, 
e ányraa, ■ iorma cólica de ónoma, nomo; de-" 
vía ser estlgmatónimo. 

ESTILA — V. Estilita (Figueiredo) 

ESTILAR — Há um que é o mosmo que 
destilar (A. Coclho), lat. s tillare, gotejar, e 
outro, ferir, de estilo (Figueiredo), ser conforme 
03 estilos (A. Coelho) . 

ESTILASTJÉEIDA — Do gr. eslylos, co- 
luna, áster, cstrüla, o suf. ida. 

ESTILBITA — Do gr. slílbe, brilho, e 
suf. ¡la. 

ESTILETE — Dim. de estilo. 

ESTIDHA — De has tilla, do lat. luis tile, 
segundo A. Coclho. O esp. tem astilla, que 
a Academia Espanhola deriva de liaste. Cor- 
nil, Porl. Spr., § 96, tira de aslillia com 
a = e por influencia da sibilante. M. Lübke, 
REW, 740, tira do csp. astilla do lat. "as- 
tula (V. anel), por assula, lasca de madeira; 
o Ih parece confirmar a derivacáo. 

ESTILHAQO — Do cstllha e suf. acó. 

ESTILIAL — De estilo, abreviacao de 
estllóldc, e h-ial, por hioidal, relativo ao ósso 
hióide. V. Estilo-hlodieu. 

ESTILIC1DIO — Do lat. stilllcidiu. 

ESTÍLICO — Do gr. stylos, estilete, e 
suf. ico; relativo á apófise cstilóide do rochedo. 

ESTILIDIACEA — De Stylidiu, nome de 
um género típico, derivado do gr. stylis, 
stylidos, pequeña coluna, o "suf. ucea. 

ESTILITA — Do gr. slylitcs, colocado 
numa coluna; é o sobrenome de um S. Simeáo 
que viveu retirado no alto de urna coluna. 
• —ESTILO — 1 (ponteiro) : do lat. stilu, pon- 
teiro de ferro com o qual os antigos gregos 
e romanos escreviam sobre tabuinhas ence- 
radas (M. Lübke, REW, 8260). Há o íat. 
stilu, que nada tem que ver com o gr. stylos 
(Walde). V. Reinach, Minerva, 21; o termo 
grego corespondente era graphís o nao stylos, 
que significa colima. V. Mario Barreto, De 
Gramática c de lAnguagem, II, líil-2. "Por 
metonimia, do instrumento empregado para, 
escrever, á própria escrita, significa também 
a linguagem considerada relativamente ao que 
cía tem de característico ou de particular na 
sintaxe c no vocabulario, no que alguém diz, 
o especialmente no que alguém escreve (A. 
Coelho). Significa também urna parte afilada 
do pistilo. 

ESTILOBATA — Do gr. stylobáics, base 
de coluna, pelo lat. stylobata. 

ESTILO-FARÍNGEO — De estilo, abre- 
viacao de csiilúidc, qualificativo de urna apófise, 
e farlnc/eo. 

ESTILOGLOSSO — De estilo, abreviagáo 
de estllúide, qualificativo de urna apófise, e 
glóssa, língua. 

ESTILO-HIOIDEU — De estilo, abrevia- 
ca de estilóide, qualificativo de urna apófise, 
e liloldeu. 

ESTILÓIDE — Do gr. stylocldcs, seme- 
lhante a urna coluna. Darousse filia ao gr. 
stylos, a que dá o significado de estilete. 
V. Estilo. 

ESTILOMASTOIDEU — De estilo, abre- 
viacao de estilóide, qualificativo de urna apó- 
fise, e mastoideu. 

ESTILOMATóFORO — Do gr. stylos, co- 
luna, ómma, ómmatos, ólho, e phorós, porta- 
dor; tcm olhos na ponta dos tentáculos. 

ESTILÓMETRO — Do gr. stylos, coluna, 
e metr, raiz de metróo, medir. 

ESTILOPODip _ De estilo, gr. poús, podas, 
oé büSG g suf !0 

' ESTÍLOSPÓRO' — Do gr. stylos, coluna, 
o esporo. 

ESTILPNOMELÁNip — Do gr. stllpnós, 
luzidio, melan, raiz de ráelas, negro, e suf. 
io. 

ESTILPNOSSIDERITA — Do gr. stilpnós, 
luzidío, e siderita. 

ESTIMAR — Do lat. aestimarc. V. Es- 
tilar. O sentido etimológico é avaliar (Pa- 
checo Júnior, Semántica, 55). 

OSSTIMO — Do lat. acstimo (Figueiredo). 

ESTÍMULO — Do lat. stimulu, aguilhao. 

ESTINGAR — Do lat. slringere? (Figuei- 
redo). 

ESTINHAR — Significa rccolher o se- 
gundo mel ; há um provincialismo algarvio 
que quer dizer afastar a tinha 'das colmeias. 



Cornu, Po?-f. Spr., S 117, tirou do lat.. 
extenuare, que A. Coelho aceitou com dú- 
vida e M. Lübke, REW, 8746, rejeitou por 
motivos de forma é de sentido. M. Lübke 
prende ambos a tinha. 

ESTÍO — Do lat. aestivu, scilicet tem- 
pus; esp. estío (M. Lübke, REW, 248). 

ESTIPE — Do lat. stipe, do nominativo 
de stípes. V. Estípite. 

ESTIPELA — De um suposto lat. *sti~ 
pella por stipula (v. Anel). 

ESTIPENDIO Do lat: stipendiu. 

ESTIPIFORME — Do lat. stipe, estipe. 
e forma, forma. G. Viana, Vocabulario, dá. 
estipl(ti) forme, melhor, do lat. stimie, estí- 
pite. 

EST1PITA — Figueiredo manda comparar 
com estípite. 

ESTÍPITE — Do lat. siipite. 

ESTIPTERITA — Do gr. styptería, alú- 
men, e suf. ita. 

ESTIPTICINA — Do gr. styptilcós, estí- 
ptico, e suf. ina; pelos seus efeitos. 

ESTIPTICITA — Do gr. styptilcás, es- 
típtico, e suf. ita. 

ESTÍPTICO — Do gr. styptilcás, adstrin- 
gente. 

ESTÍPULA — Do lat. stipula, - palha. 

ESTIPULAR — Do lat. stipulare por- 
stipulari, contratar. Entre os romanos primi- 
tivos as partes contratantes, ao fazer uim 
pacto, quebravam um pedacinho de palha, 
(.stipula), e em ocasiáo 'oportuna juntávam 
os dois fragmentos para ver se eram os mes- 
mos (Carré, Stappers). 

ESTIRACACEA — Do gr. styracc, sty- 
ralcos, estoraque, e suf. ácea. 

ESTIRACE — V. Estoraque. 

ESTIRAR — Do pref. es - e tirar, no. sen- 
tido de puxar (cfr. o ir. tirer e a locucáo port. 
animal de tiro). 

ESTIRPE — Do lat. stirpe. 

ESTIRPICULTURA — Do lat. stirpe,. 
estirpe, e cultura, cultura. 

ESTIVA — De estivar. 

ESTIVAL — Do lat. aestivale. 

ESTIVAR — Do lat. stípare, amontoar; 
esp. estivar, it. stípare. Especializou o sentido 
para arrumar carga em navios. O i; apa- 
rece atravesé de & (Cornu, Port. Spr., §i 18" 
e 179). 

ESTIVO — Do lat. aestivu. Cfr. Estío. 

ESTO — Do lat. aestu, calor. 

ESTOFA — Do cat. stoffa, de origem: 
germánica (M. Lübke, REW, 8332). 

ESTOFO — De estofa. 

ESTOICO — Do gr. stoilcós, do pórtico, 
pelo lat. stoicu. Qualificativo de urna' escola,. 
filosófica grega que tinha por fundador Zerion, 
que clava suas licóes no pórtico ateniense cha- 
mado Pecilo. O principal aforismo da sua 
moral era.: anéchou leal apéchou, sofre (a. 
dor) e abstem-te (do prazer). Era moral aus- 
tera, de rígidos principios ; os estoicos resis- 
tiam aos males físicos e moráis com resigna- ■ 
gao admirável. V: Leonel Franca, Ilist. da 
Filosofía, 2u ed„ 46-7, Carneiro ' Ribeiro, Seroes 
Graniaticais, 209. 

ESTOJO — A. Coelho tirou do ant. alto- 
al. stüche, al. Stauch. E' a mesma origem. 
aceita pela Academia Espanhola: para o ¡esp.» 
estuche. Petrocchi tira o it. astuccio, com. 
dúvida. Brachet e Stappers ligam o fr. étui 
ao medio alto al. stuche. M. Lübke, REW,. 
8325, prende todas estas formas ao lat.. 
"studiare, zelar. 

ESTOLA — Do gr. stolé, pelo lat. stola,. 
vestido longo e rocagante como o dos orien- 
táis, vestuario das damas romanas de dis- 
tincáo. 

ESTOLHO — Do lat. stolo? Cornu, Port. 
Spr., § 22, A. Coelho. O esp. tem estolón; 
o it. stolone. A forma portuguesa devia ser- 
"estoláo. 

ESTÓLIDO — Do lat. stolidu. O sentido, 
etimológico apresentado por Joáo Ribeiro, 
Curiosidades Verbais, 38, é rejeitado por 
Walde. ' 

ESTOMA — V. Estómato. 

ESTOMÁCACE — Do gr. stomalcáke, mal . 
da boca, pelo lat. stomacace. 
■ ESTOMACAL — Do gr. stómachos, estó- 
mago, pelo lat. stomachu, e suf. al. 



Estomagar 



— 199 



Estraniboto 



PH 
lilt 



ESTOMAGAR — Do lat. stomachare, en- 
colerizar-se, deriv. de stomachus, estómago, 
que também aparece com a signiíicacáo de 
cólera (.gravem Pelidae stomachum, Horacio, 
Odes, I, V, 5-6). Cfr. Lusíadas, I, 39, 6, III, 
48, 1. Para os antigos certas visceras, estó- 
mago, fígado, coracao, bago, eram sede cíe 
sentimentos de ira, amor, tedio. 

ESTOMAGO — Do gr. stómachos, orifi- 
cio, orificio do estómago especialmente, por 
extensáo estómago ; pelo lat. stomachu. O sen- 
tido de orificio do estómago aparece depois 
de Aristóteles (Eoisacq). 

ESTOMALGIA — Do gr. stóma, boca, 
algos, dor, e suf. ia. Devia ser estomatología. 

ESTOMÁQUICO — Do gr. stomachikós, 
relativo ao estómago, pelo lat. stomachicu. 

ESTOMÁTICO — Do gr. stomatikós, da 
boca. 

ESTOMATITE — Do gr. stóma, stómatos, 
boca e suf. ite. 

ESTOMATO — Do gr. stóma, stómatos, 
boca. A verdadeira forma seria estoma, que 
Ramiz propoe (cfr. problema, poema, cama, 
e,tc), mas a forma estóinato (G. Viana, Voca- 
bulario) ja está perfeitamente enraizada. O 
esp. tern estoma. 

ESTOMATOLALIA — Do gr. ' stóma, 
stómatos, boca, lal, raiz de laléo, falar, o 
suf. ia. 

ESTOMATOLOGÍA — Do ' gr. stóma, 
stómatos, boca, lógos, tratado, e suf. • ia. .. ' 

ESTOMATOMICOSE — Do gr. stóma, 
stómatos, boca, e micose. 

ESTOMATOPLASTIA — Do gr. stóma, 
stómatos, boca, plast, de plásso, modelar, e 
suf. ia. 

ESTOMATOPODO — Do gr. stóviá, stó- 
matos, boca, e poús, podós, pé. G. Viana, 
Vocabulario, dá estomápode. 

ESTOMATORRAGIA — Do gr. stóma, 
stómatos , boca, rhag, raiz de rliégnymi, rom- 
per, e suf. ia. 

ESTOMATOSCÓPIO — Do gr. stóma, 
stómatos, boca, skop, raiz de slcopéo, olhar, 
e suf.' io. 

ESTOMOCÉFALO — Do gr. stóma, boca, 
e kephaté, cabeca. Devia ser estomatocéfalo. 

ESTOMOXllDA — Do gr. stóma, boca, 
tromba, oxys, agudo, pontudo, e suf. ida. 
Tem na tromba fortes estiletes que furam 
a pele dos animáis. Devia ser estomatoxíida. 

ESTONTEADO — Por "estontado, do pref. 
es, tonto, e desin. ado, cfr. Aiordoar. C. 
Miehaelis de Vasconcelos, RE, XI, 44). 

ESTOPA — Do "gr- stúppe, filaca de li- 
nho, pelo lat. stuppa. 

ESTOPIM — Do cat. estopí (M. Lüb- 
ke, REW, 8332). A. Coelho tirou de estó- 
pa e do suf. dim. im!. 

ESTOQUE — Do al. stocken, fincar (M. 
Lübke, REW, 8272, só dá o esp. estoqite, o 
cat. estoc e o it. stocco, do fr. ant. estoc x 
de estoquier, estochier. V. Diez, Gram. I, 61. 
M.; Lübke, Introducáo, § 34, pensa "que pelp 
e revela ter vindo mais tarde pelo fran- 
cés. A Academia Espanhola, Petrocchi, 
Stappers, Brachet tiram do al. Stock, ben- 
gala. 

ESTORAQUE — Do gr. styrax pelo lat. 
styrace, storace (.y—u e c=k). V. Bolsa. O 
gr. é de origem semítica, cfr. hebr. sori, 
resina do lentisco e do terebinto (Lewy, apud 
Boisacq). 

ESTORCEGAR — De estorcer .(cfr: es- 
corregar, de escorrer). Cortesao prefere gra- 
tar estorsegar. 

ESTORE — Do fr. store (A. Coelho). 

ESTORGA — Do gr. styrax, pelo lat. 
styraca (Cornu, Port. Spr., § 29). Figueiredo 
deriva de torga. 

ESTORNINHO — Do lat. stomu, que fe- 
ria dado um positivo que ainda se aeha em 
it. ; esp. estornino, it. stomo, . stomello, fr. 
étourneau. Cortesao dá um lat. -'sturnineu. 

V.ESTÓRNO — Provavelmente do it. stor- 
no. , Sao nota veis os contabilistas italianos; 
muitos preceitos seus tém sido adotados pelos 
de outras nacoes. A. Coelho tirou de es e 
tornar; Figueiredo, do lat. exturnare. 

ESTORRICAR — Do pref. es, . torrar e 
suf. icar (A. Coelho). No Brasil o o surdo 
produziu um verdadeiro u: esturricar. 



ESTORTEGAR — Do pref. es, íorío, o 
suf. egar. Cortesao tira do lat. extortic/are. 
Cfr. esmorsegar, escorregar, estorcegar. 



ESTORVAR 



Do lat. exturbart 



esp. 



de ori- 

stabulare, encar- 
de estabrar. It. 

s'irabu, vesgo, do 



estorbar, it. sturbare. A. Coelho tirou de 
torvar. M. Lübke, REW, 8992, deriva de 
turbare, mas 3019 dá exturbare. 

ESTOU-FRACA — Onomatopéia do grito 
desta ave (G. Viana, Apost. I, 422). 

ESTOUVADO — De estavanado através de 
urna forma estovoado (Cornu, Port. Spr. ¡i 
116, A. Coelho, Julio Moreira, Estudos, II, 
229). 

ESTOVA1NA — Do ingl. stove, estufa, tra- 
dugáo do sobrenome do francés Poumeau, o des- 
cobridor, e suf. ina. 

ESTRABÁO — Do lat. strabone, 
gem grega. 

ESTRABAR — Do lat. 
ralar. Deve ser metátese 
stabbiare. 

ESTRÁBICO — Do lat. 
origem grega, e suf. ico. 

ESTRABISMO — Do gr. strabismós, aqáo 
de envesgar. 

ESTRABO — De estrabar. Há um are. 
por estabulo (Nunes, Gram. líist: Port., 116 

ESTRABOMETRO — Do gr. strabós, vesgo, 
e metr, raiz de metróo, medir. 

ESTRABÓTOMIA — Do gr. strabós, ves- 
go, tom, raiz alterada de témno, cortar, e 
suf. ia; é a ressecgáo dos músculos que cau- 
sam o estrabismo. 

ESTRACALHAR — Do pref. es, traga o 
suf. alhar. 

ESTRACINHAR — Do ' pref. es, traca c 
suf. inhar. 

ESTRACOAR — Por ^estragar, estracalhar. 

ESTRADA — Do lat. strata, scilicet, vía, 
caminha estendido por térra; esp. estrada, 
it. strada, fr. ant. estrée. 

ESTRADIOTA — Do gr. stratiótes, -sol- 
dado, cruzado com o venezlano strada, es- 
trada através do velho ven. stradioto e do 
it. ant. stradiotto (M. Lübke, Gram. I, 33, 
REW, 8291a.). Eram albaneses assoldados ñor 
Carlos VIII de Franga na expedicáo de Ña- 
póles, os quais constituiam a cavalaria li- 
geira (Figueiredo). 

ESTRADIVARIO — De Stradivarius , no- 
mo alatinado de Stradivari, célebre constru- 
tor cremonense de violinos. 

ESTRADO — Do lat. statu, estendido; esp. 
estrado, it. ant. strato. O adj. com sentido de 
alastrado, tem a mesma origem mas está an- 
tiquado. , 

ESTRAFEGAR — Metátese de trasfegar. 

ESTRAGÁO — Do ár. tarkkun, de origem 
grega (Lokotsch, 2034). Foi introduzido na Eu- 
ropa ao tempo das cruzadas. Reforgou-se a ini- 
cial por rneio de um s (Diez, Gram., II, 283). 

ESTRAGAR — M. Lübke, REW, 82S3, t¡- 
ra-o', assim, como o esp. idéntico, do lat. "stra,- 
gicare, devastar, talar, de strages, destruicao. 
A. Coelho tirou de estrago. M. Lübke rejelta, 
nao pela forma e sim pelo sentido, o lat. ex- 
trahicare (.Romanía, XVII, 67), que Mario Bar- 
reto aceita (RFP, VI, 235). Diez, Gram., I, 264, 
apresentou o lat. extravagare;' v. Dio., 450. 

ESTRAGO — Deverbal de estragar (M . 
Lübke, REW, 8283). A. Cortesao tirou do lat. 
strages, destruicao, e Cortesao do esp. estrago. 

BSTRÁGULO — Do lat. stragtiht. 

ESTRALAR — Corr. de estalar. Cornu, Port. 
Spr., § 158, apoiado em Monte Carmelo, admi- 
te/ como plebeismo era que se deu com o r 
urna anteeipagáo da outrá vibrante, o Z: Pode 
também ser urna tendérícia rnuito portuguesa, 
para epéntese de r depois do grupo st (cfr. 
destrincar, estréla, lastro, listra, mostró, re- 
gistro, etc.), v. C. Miehaelis de Vasconcelos, 
RL, III, 143. 

ESTRALHEIRA — Do rad. do it. siragho 
(Figueiredo). A. Coelho, naturalmente por en- 
gaño de revisáo, dá straglio, como grego. 

ESTRAMBOTE — V. Estramboto. M. Lüb- 
ke, REW, 8281, tira o esp. estrambote do prov. 
estrambot. 

ESTRAMBÓTICO — De estramboto. Tomou 
o sentido de extravagante, esquisito. M. Lübke, 
REW, 8281, tirou o esp. estrambótico do cat. 
GstyúiTYbbotio 

ESTRAMBOTO — Do it. strambotto. E' urna 
composigáo métrica italiana. O it. segundo Pe-- 



Esírame 



200 



Esíribiiho 



trocchi, prende-se ao gr. strabón, vesgo, lat. 
strabo. A Academia Espanhola, para o esp. es- 
tramboie, e Larousse, para o £r. strambotto, 
aceitara a origem italiana ligando este ao lat. 
pop. sirambu, coso, o que é bem aceitavel. 

ESTRAME — Do lat. stramen. 
' ESTRAMONIO — Lio lat. stramomu. 

ESTRAMONTADO — Calcado em tramon- 
tana (q. v.) . 

ESTRANGEDURA — ■ De estranger. 

ESTRANGEIRO — Do fr. étranger, cfr. lat. 
"extraneariu,. ne — ng, cfr. o port. estranho, 
ne=nh (M. Lübke, REW, 3098). 

■ ESTRANGER — Fígueiredo manda compa- 
rar es transir, estresir, 

ESTRANGULAR — Do lat. strangulare, que 
Saraiva prende ao grego. 

ESTRANGURIA — Do gr. straggouna, uri- 
na as gotas, pelo lat. stranguria. 

ESTRANHO — Do lat. extrañen; esp.i es- 
trañez, it. strano, fr. étrangé. Jr 

ESTRAPADA — Do it. strappata, de ori- 
gem germ. A Academia Espanhola para o esp. 
estrapada e Stanpers, Clédat, Brachet, para o 
fr. estrapade, áceitam a mesma origem. A. 
Coelho tirou do esp. 

ESTRATAGEMA ■— Do gr. stratégema, ma- 
nobra do exército, pelo lat. stratégema; gene- 
ralizou depois o sentido. Saraiva consigna urna 
forma duvidosa stratagema. 

ESTRATEGIA — Do gr. strategía, coman- 
do do exército, pelo lat. strategia. 

ESTRATIFICAR — Do lat. stratu, alcatifa, 
esteira, carnada, e fie, raiz alterada de faceré, 
fa&er, e desin. ar. ■ 

ESTRATIFORME — Do lat. stratu, alca- 
tifa, esteira, carnada, e forma, forma; 

ESTRATIGRAFÍA — Do lat. stratu, alca- 
tifa, esteira, carnada, graph, raiz de grápho, 
escrever, e suf. ia. 

ESTRATIOTEA — Do gr. stratiótes, pistia, 
e suf. ea. 

ESTRATO — Do lat. stratu, alcatifa, esteira. 

ESTRATOCRACIA — Do gr. stratós, exér- 
cito, e kráteia, de fcrátos, torga, poder, segun- 
do formacóes análogas. 

ESTRÁTOGRAFÍA — Do gr. stratós, exér- 
cito, (iraj)7£,-raiz- de grápho, descrever, e suf.ia. 

ESTRAVO — V. Estrabo. V. Nunes,. Gram. 
Bist. Port., 116, 151. 

ES FREÍA — Do lat. sirena, presente dado 
em dia de festa, para bom agouro, principal- 
mente no comego do ano; daí o sentido de co- 
mego. E' vocábulo de origem sabina. Esp. es- 
trena, it. sirena (gorjeta), fr. étrennes (fes- 
tas). V. Carneiro Ribeiro, Seróes Gramatícais, 
208. 

ESTREBARIA — De estrabo, e suf. aria. 
A. Coelho tirou do lat. (¡tabularía; o mesmo 
faz Cortesao através das formas atablaría, sia- 
braria. A acentuacao, poróm, repele esta de- 
rivacáo . 

ÉSTREBUCHAR — A. Coelho tirou do pref. 
es e do fr. trébucher, o que parece um tan- 
to duvidoso. Cortesao deriva, com dúvida, de 
um lat. -extripudiare. Talvez contenha o pre- 
fixo trnns, cfr. extraviado e v. C. Michaülis 
de Vasconcelos, RL, III, 187. Talvez haja a pa- 
lavra bucho, como existe o franco bul:, barriga, 
no f r . trebucher. 

ESTREFENDOPODIA — Do gr. strópho, 
virar, endon, para dentro, poús, podús, pé, e 
suf. ia. 

ESTREFEXOPODIA — Do gr. strópho, vi- 
rar, éxo. para fóra, poús, podós, pé, e suf. ia. 

ESTREFOPODIA — Do gr. strópho, virar, 
poús. podós, pé, e suf. ia. 

ESTREFÓTOMO — Do gr. strépho, virar, 
e tom, raiz alterada de tómno, cortar; tem for- 
ma de saca-rolhas. 

ESTREGAR — Baist, Zeitschrift rom. Phil., 
V, 562, tirou do lat. "strigare, de "striga, por 
"slriqula, ambos na accepgao de s'trigile. Para 
G. Viana, Apost., I, 426, é um frecuentativo 
extergare de extergere, apagar, desvanecer, ou 
exter'icare, de exiere, rogar, sendo a última 
opiniáo aceita por Parodi, Romanía, XVII, 67. 
A metátese do r é tfio f reqüente que nem vale 
a pena justificá-la: cfr. perjuizo e prejuizo, 
esp. apretar, port. aportar. G. Viana, RL, XI, 
241, nao aceita striga por causa da permanen- 
cia do g. O vocábulo aparece nos Lusíadas, VI, 
39, 6 e 'existiu em esp. e subsiste na linguagem 
popular dos bercianos, fronteirigos de Portugal; 
encontra-sc na Celestina, no Quixote (C. Mi- 



chaelis de Vasconcelos, RL,, XI, 51). M. Lübke, 
REW, 3501, tira do eruzarrt'ento do lat. fricare, 
esfregar, com strigile, almofaga. 

ESTREITO — Do lat. strictu; esp. estrecho, - 
it. stretto, fr. étroit. O i deu e e o c vocali- 
zou-se em i (Nunes, Gram. Hist. Port. 47 
118) . 

ESTRELA — Do lat. stella; esp. estrella, 
it. stella, fr. étoile. Quanto ao r, v. Estralar. 
Leite de Vasconcelos, Bourciez, Ling. Rom 
422, Nunes, Gram. Hist. Port., 155, C. Mi- 
chaelís de Vasconcelos, RL, III, 143, Mario 
Barreto, Fatos da Imgua. portuguesa, 278, Cor- 
tesao, explicam o r por influencia de astro, 
que nao parece palavra popular, apesar do 
que diz G. Viana, Apost., I, 357. 

ESTEELAMIM — Do rad. de estrela (A 
Coelho) . 

ESTRELAR — De estrela e desin. ar; que- 
brar-se, deitando raios como um estrela. No 
Brasil há urna forma popular com interferen- 
cia de es tratar, pelo barulho que os ovos fa- 
zem ao cair na gordura quente. O espanhol 
tem estrellar, que a Academia. Espanhola pren- ■ 
de a estrella, pela forma que resulta. 

ESTRELEIRO — De estrela e suf. eiro; 
ergue muito a cabega como se quisesse olhar 
as estrelas. 

ESTREL1CIA — De strelitz, do russo strie- 
letz, atirador, plur. strieltsy, antigo corpo da 
guarda dos czares da Rússia. A inflorescencia 
desta planta se compara com a alabarda ter- 
minada em crescente usada pelos strelitz. O 
vocábulo nada tem com a cor do fardamento, 
como quer Figueiredo. 

ESTREM — Do ingl. string, corda ? (A 
Coelho). . , 

ESTREME — Do lat. extreme ao lado de 
extremu (cfr. inerme, unánime, firme, etc.). 
Cornu, Port. Spr., § 101, considera um adjetivo 
verbal ,de extremar, como aceite e outros. 

ESTREMECER — Do lat. extremescere, in- 
coativo de tremeré, tremer, esp. estremecer. 

ESTREMUNHAR — O Dic. Contemporáneo 
tirou de estrame, leito . Figueiredo, com dúvida, 
relaciona com tremer. Julio Moreira, Estudos, 
II, 280, acha que resulto u de strovinhado, pro- 
nuncia popular de tresvinhado, estonteado pelo 
efeito do vinho, derivado de vinlio; como tres- 
loucado de louco, tresnoitado_ de noite, etc. E' 
muito comum a ■ transformagao de iré (do lat. 
trans) em estre em palavras populares, ex.: 
estrepa.ssar, estrenoitar, estrebuchar, v. C. Mi- 
chaelis de Vasconcelos, RL, III, 187. Depois a 
palavra passou a significar estonteado pelo sonó 
e, perdido o sentido primitivo, tresvinhado, 
transformado em estrevinhado mudou o segun- 
do e em u surdo por influencia do v, sendo esto 
u representado por o. Parece um pouco com- 
plicada esta derivagáo. Lernbraria relacionar-se 
com ■tremonha. ' 

ESTRENUO — Do lat. strenuu,. 

ESTREPE — Do lat. stirpe, tronco, através - 
de urna forma esterpe que sofreu metátese (Cor- 
nu, Port. 8pr., §14 e 303, RL, XIII, 315, Julio 
Moreira, Estudos, II, 273-5, M. Lübke, REW, 
8268, Cortesao, Nunes, Gram. Hist. Port., 45, 
151). Era ambiguo em lat., ficou masculino em 
port. Nao deixa de causar estranheza a trans- 
formacáo do i em e aberto. Em it. sterpo. 

ESTRÉPITO — Do lat. strepitu. 

ESTREPOLIA — Para Figueiredo é o raes- 
mo que estropelia, de tropelía, de tropel, de 
tropa. 

ESTREPS1PTERO — Do gr. strépsis, agáo 
de girar, e pterón, asa. 

ESTREPTOCOCO — Do gr. streptós, revi- 
rado, entortilhado. e Icóklcos, coco. 

ESTREPTODIFTERIA — De estrepto, abre- 
viacáo de estreptococo,, e difteria-, 

ESTREPTOTR1CEA — De Streptothrix , no- 
me do género típico, formado do gr. streptós, 
.revirado, e thrix, cábelo, e suf. eá. 

ESTRESIR — Figueiredo relaciona prova- 
velmente com o lat. transiré, passar. 

ESTRÍA — Do lat. striga, trago, risco (M. 
Lübke, REW, 8309), Dic., 450). Há um vocábu- 
lo antigo que significa bruxa e aparece em Sá 
de Miranda, 478. Vem de outro striga, que 
deu o it. strega e o fr. ant. estríe (Nunes, 
Gram. Hist. Port., 99, M. Lübke, REW, 8308, 
Cornu, Port. Sl¡r., § 218). 

ESTRIBILHO — Do esp. estribillo, dim. de 
estribo (G. Viana, Apost., II, 129, cfr. o suf.). 



Estribo 



— 201 



Estufar 






i; 

I 



i 

I 
I; 



fSf»l 

Ü 



; 



1 
• 



Sao versos que servem de apoio á voz antes 
de voltar esta á copla. 

ESTRIBO — Do germ. streup, através do 
cat. estrep (M. Lübke, REW, 8299). A. Coelho 
tirou do b. al. streep; Cortesáo, de um b.'lat. 
stribu, do alto al. streban, apoiar-se ? Nunes, 
Gram. Hist. Port., 162, 171, 179, tira do germ. 
stripu, já latinizado. 

ESTRICNATO — Do gr. stryknos, erva 
moura, e suf. ato. 

ESTRÍCNEA — Do . gr. stryknos, erva 
moura, e suf. ea; produzem um alcaloide ve- 
nenoso, a estricnina. 

ESTR1CNICO — Do gr. stryknos, erva 
moura, e suf. ico. 

ESTRICNINA — Do gr. stryknos, erva 
moura, e suf. ina. 

ESTRICNISMO — Do gr. stryknos, erva 
moura, e suf. ismo. 

ESTRICNOCROMINA — . Do gr. stryknos, 
erva moura, chróma, cor, e suf. ina. 

ESTRICTO — Do lat. strictu, apertado. V". 
Estreito. 

SSTRIDA — Do gr. otstros, taváo, em lat. 
oesiru, e suf. ida. 

ESTRIDENTE — Do lat. stridente. 
ESTRIDOR — Do lat. stridore. 
ESTRIDULO — Do lat: stridulu. 
ESTRIGA — Do lat. strigd (M. Lübke, 
REW, 8309, Cornu, Port. Spr., § 15, A. Coelho). 
ESTRIGE — Do gr. stríx, coruja, pelo lat. 
strige. 

ESTR1GIL — Do lat. strigüe. 
ESTRIGOPINEO — Do gr. strix, coruja, 
:éps, upós, cara, e suf. ineo. > 

ESTRINCA — Do ingl. string, corda (A. Coe-. 
lho). M. Lübke, REW, 8315, acha inaceitável 
pelo sentido a rélagáo com o lat. stringere, 
apertar, e- com o germ. string, strang (Diez, 
Dic, 450) diz que pouco adíanta por ficarem 
dificuldades formáis. 

ESTRINCAR — M. Lübke, REW, 8315, acha 
ineompreensível a relacáo com o lat. stringere, 
apertar, pouco adiantándo a relacáo com o 
germ. string, strang, Diez, Dic, 450, por difi- 
culdades de forma. Figueiredo aínda relaciona, 
em dúvidá, com trincar. 

ESTRINGE — Do lat. siringes, segundo Fi- 
gueiredo. Saraiva dá. striges, . qu& aparece em 
Isidoro. 

ESTRINQUE — V. Estrinca. 
, ESTRO — Do gr. oistros, taváo, pelo lat. 
cestru. O taváo pica os bois e os enfurecen! 
(Geórgicas, III, 146-56). Por metáfora, aplicou- 
se o vocábulo a veia poética (V. G. Viana, 
A.post., I, 357) . 

ESTRÓBILO — Do: gr. stróbilos, 'pimía, pelo 
lat. strobilu. 

ESTROBOSCOPIO — Do gr. stróbos, volta 5 , 
skop, raiz de skopéo, olhar, e suf. íc. 

ESTROFANTO — Do gr. stróphos, cordáo, e 

ánthos, flor; as pétalas se prolongara- em tiras. 

ESTROFE — Do gr. strophé, volta, pelo lat. 

, stropha. Significava especialmente na lingua- 

- jgemy cernea o rnovimento do coro para virar 

•da esquérda para a direita e depois a aria que 

ele cantava quando fazia éste rnovimento, a 

: estrofe deuma ode. ' 

ESTRÓFULO — Do gr. stróphos, cinta, cor- 
yiáo, que ¡ talvez tentía dado um lat. strophulu. 
V ESTROMA • — Do gr. stróma, tapete, pelo 
■ léX^'stróniafir 

ESTROMANIA — Do gr. oistros, estro, e 
■manta, loücura. : ■ : ' \ } r : : 

ESTROMBO — Do; gr. strómbos, piáo, pelo 
lat. strombu; pela forma. 

ESTROMPIDO .— A. Coelho aproxima de 
estrupido; Figueiredo supóe corruptela de es- 
tampido. Será cruzamento de estrondo com es- 
tampido ? 

ESTRONCIO — De Strontian, lugar da Esco- 
cia no qual foi descoberto em 1790 por Cravv- 
f ord (Lapparent, Larousse) . 

ESTRONDO — Do lat. "extonitru de toni- 
tru, trovao, que deu o esp. ant. tónidro, e o ir. 
tonerre (Cornu, Port. Spr., § 157, RL, III, 143, A. 
Coelho, Cortesáo); esp. estruendo. Houve metá- 
tese do r e síncope do i (Nunes, Gram. Hist. 
Port., 131, 151). M. ■ Lübke, REW,- 8780, relacio- 
na com o mirandés e portugués atondrar, de 
tonitru. 

ESTRoNGILO — Do gr. stróggylos, redon- 
do ; é propriamente cilindrico. 
' ESTROPALHO — Do lat. "stuppaclu, de 
stuppa, estopa (Menéndez Pidal, Romanía, 



XXIX, 352, Cornu, Port. Spr.,-% 158). M. Lüb- 
ke, REW, 8321, prende ao lat. stroppu, correia, 
e acha que o étimo de Pidal nao explica o r'. 
Cornil considera o r urna antecipagáo do l. 

ESTROPEAR — A. Coelho tira, com dúvi- 
dá, do lat. extorpidare. Cortesáo apresenta um 
b. lat. extorpidare. Cortesáo apresenta um b¿ 
lat. stroppeare, de stropptL ou struppu, e manda: 
comparar com a forma espanhola e com a it. 
Figueiredo tira do it. stroppiare. M. Lübke, 
REW, S333a, rejeitando por impossível "extor- 
pidare, tornar dormente (Diez, Dic, 311). apre- 
senta o port. esp. estorpar, estropear, o it. s^tor- 
piare, stroppiare, como derivados do lat. stu- 
prdre, estuprar. Petrocchi acha que stroppiare é 
tima forma popular de storpiare, que Murato- 
ri tira do, lat. turpe, vergonhoso.' Stappers, 
Brachet, Clédat, tira nido it. o fr. estropier. 

ESTROPELIA — De tropelía, de tropel, de 
tropa. Cfr. Estrepolia. 

ESTROPICIO — Do it. stropiccio (A. Coe- 
lho) . A Academia Espanhola tira o esp. es- 
tropicio de estropear, estropear. 

ESTROPO — ' Do gr. stróphos, cordao, cor- 
reia, pelo lat. stroppu (M. Lübke, Introdugao, 
78, RE W, 8321) . O comandante Eugenio de Cas- 
tro filia ao iiol. din. ñor. sírop (RPH, I, 295). 
ESTROVO — Do gr. stróp>hos, corda, cor- 
reia, pelo lat. stropu (p=b=v). V. Estropo. O 
esp. tem estrobo. 

ESTRUGIR — A. Coelho manda comparar 
com o it. struggere, do lat. destmere,. destruir. 
Cortesáo vé um que significa refogar e ele deri- 
va do lat. "exturgere e compara com o it. strug- 
gere, e outro, que significa wtroar e que talvez 
venha do lat. "exturdire, comparando-o com o 
it. stordire. 

ESTRUMA • — Do lat. struma, escrófula. 
ESTRUME — Do lat. "strumen por s tra- 
men, com troca de sufixo como se viesse de 
struere, dispor, por em ordem; it strame, fr. 
ctrein (RL, II, 368; Leite de Vasconcelos, Opús- 
culos, I, 288, M. Lübke, REW, 8287; Nunes, 
Gram. Hist. Port., 378, A. Coelho, Cortesáo). 
Saco Arce, Gram. Gal., 240, prende ao gr. stró- 
ma. García de Diego, Contr., n.c 568, da como 
sentido originario o de erva que se deita para 
cama de cada res vacum ou o lugar déla. Em 
gal. estrume. 

ESTRUPIDO — Figueiredo manda compa- 
rar com estrompido (q. v. )."■'.■■•'■".■■- ■■ 

ESTRUTIÓNIDA — Do gr. strouthíon, aves- 
truz, e suf. ida. 

ESTRUTURA — Do íat. structura. 
ESTUAR — Do lat. aestuare, estar ardente. 
ESTUARIO — Do lat. aestuariu, lugar onde 
a, agua ferve. V. Esteiro. 

ESTUCHAR — Por "estochar,. de 'tocho ? 
(A. Coelho, Figueiredo). De esttiche ? 

ESTUCHE — De estuchar (A. Coelho). 
Cortesáo tira do esp. estuche, estojo. 

ESTUDAR — De estudo e desin. ar. A. 
Coelho tirou do lat. studere (cfr. aterrar, mijar, 
torrar, etc.). O esp. tem estudiar, o it. studia- 
re e o fr. étudier, todos com o i í. V: Estojo, 
Cortesáo ainda admite um b.: lat. studare, que 
nao documenta. V. Mario Barreto, Patos da lin- 
guá portuguesa, 128. 

ESTUDO — Do lat. studiu; v. Camisa quan- 
fco ao i; esp. estudio, it. studig, frv étudeS Q- : 
estudo era zélo, aplicagáo, e como os tqüéitsé ■;;! 
dedicavam aos trabalhos intelectuais, o faziam 
ccm muita aplicagáo, daí proveio a modifica- 
cáo do sentido. C. Michaelis, RL, XXVIII, 17, 
- dá urna forma intermediaria estuido. ■:"- " " 

ESTUFA — A. Coelho tirou do it. • stufa, 
que M. Lübke, REW, 3018, considera, um dever- 
bal de stufare, esquentar, do lat. ^ ^extújarfi, 
calcado no gr. typhos, vapor tfntroduc&o , § 78).. 
Cortesáo tirou do b. lat. stuba. O esp. tem es- 
tufa, que a Academia Espanhola tira do b. lat. 
stupha, stuba, hipoeausto. Petrocchi, repetindo 
Diez, tira o it. stufa do ant. al. stupá. Stap- 
pers tirou o fr. étuve do 'ant. alto al. stuba 
(al. mod. Stube), quarto de banho . Larousse 
e Clédat tiram de um b. lat. stwpa. Brachet 
■do lat. mod. stuba através do fr.-: ant. estuve 
e dá cómo" fonte de stubai.o ant. alto al. siupa, 
M. Lübke acha duvidosa a filiagao ao germ. 
Mmal, nao se chega a urna conclusáo segura, ~ 
se vem do gr. ou do germ. 

ESTUFAR — A. Coelho deriva de estufa. 
Significa guisar carne concentrando o calor em 
vaso fechado. O esp. .estofado, carne estufada, 
que a Academia Espanhola tira de estofar, es- 



111 



Esíugar 



— 202 — 



tovar, do lat. stuphd, stuba, hipoeausto, para 
M. Lübke, REW, 3108, vem do napolitano sto- 
fate, em it. stufato, de stufare, esquentar; e 
nossível que o prato tenha origem napolitana e 
de Ñapóles viesse á Espanha e a Portugal. O 
it. stufare vem do lat. extufare calcado no 
gr typhos, vapor (M. Lübke, Introdxicao , § 78). 
Parece que o surdo se transformou num verda- 
deiro u; a grafía boa seria estofar. M. Lubke 
afasta fonéticamente o fr. étouffer que tira de 
"stnppare {REW, 8333), nao deixando alias de 
■aceitar o cruzamento com *eo;tufare. "Diez, Gram., 
I, 54, prende étouffer ao gr. typhos j igual- 
mente Brachet. Stappers o julga idéntico a 
étouper, tapar com estopa, influenciado pelo 
ant. alto al. stophon, al. mod. stopfen, tapar 
com roma. 

ESTUGAR — Corr. de instigar? (Figuei- 
redo). Cortesáo, citando o are. estuigar, que se 
encontra por exemplo no Leal Conselheiro, pg. 
411, tira cíe um lat. '"studicare (studigare, sUii- 
gar) com dúvida; manda ver o sentido figura- 
do de studium e studeo (V. Estudo). 

ESTULTIFICAR — Do lat. stultu, louco, fie, 
raiz alterada de faceré, fazer, e desin. ai: 

ESTULTILOQUIO — Do lat. stultiloquiu. 

ESTULTO — Do lat. stultu. 

ESTUPEFACTO — Do lat. stupefactu. 

ESTUPENDO — Do lat. stupendu, digno de 
ser admirado. 

ESTUPIDIFICAR — Do lat. stupldu, estú- 
pido, fíe, raiz alterada de faceré, fazer, e de- 
sin. ar. 

ESTOPIDO — Do lat. stupidu, admirado. 
Os tolos se espantam. por tudo ; dai a roudan- 
<¡a de sentido. 

ESTUPOR — Do " lat. stupore. 

ESTRUPO — - Do lat. stupru. 

ESTUQUE — Do lombardo stulihi (M. Lüb- 
ke, RE w; 8327, Diez, Dic, 311). 

ESTÜRDIO — A. Coelho liga a aturdir e 
compara o it. stordire e o fr. étourdir. Corte- 
sao aproxima de tordido, que tira do esp. tur- 
dión, certo bailado, vocábulo de oi'igem fran- 
cesa. Cornu, Port. Spr., § 129, deriva do lat. 
stolidu. Franco de Sá, A Lingua Portuguesa, 
131, 133, tira do it, stordito, apesar. da clifi- 
culdade prosódica. 

ESTURIÓNIO — Do germ. sturion, acusati- 
vo de síiirio, esturjáo, e. suf. io. 

ESTURJAO — Do germ. sturio (M. Lübke, 
REW, 8336, Diez, Dic.', 309), no acusativo (Diez, 
Gram., II, 7). 

ESTURRAR — Por estorrar, de torrar, 
dando o o surdo um verdadeiro u. Cornu, Port. 
Spr., §§ 113 e 195, tira do lat. extorridare, com 
síncope do d e absorgáo do i: 

ESTUREINHO — De esturrar (Figueiredo) ; 
de esturro e suf. inlio (A. Coelho). 

BSTURVINHADO — De turvar (A. Coelho). 

ÉSULA — A. Coelho tira de um gr. aisule; 
Cortesáo, de um lat. esula, derivado désse gre- 
go. Nao se encontra nem um nem outro nos lé- 
xicos. O esp. tem esula, que a Academia Espa- 
nhola deriva do lat. mod. esula, de csus, co- 
mido (?). O it. tem esula. O fr. tem ésxile. 

ESURINO — Do rad. do lat. esurire (A. 
Coelho) . 

ESVAECER — Do lat. evanescere (M. Lüb- 
ke, REW, 2924). A. Coelho da vanescere. Se- 
ria preferível *exva,nescere. 

ESVAIR — Do lat. "exvancre (Cornu, Porl. 
Spr., § 320J . A. Coelho tira do pref. es e de 
"vancre, de vanus. M. Lübke, REW, 2921, Gram., 
II, 165-0, do lat. evanescere. It. svanire, fr. 
ant. esvanir. 

ESVANECER — Do lat. "exvancsccrc. A. 
Coelho tira do lat. vanescere sem o prefixo. 

ESVENTAR — A. Coelho tira do pref. es 
e vento. Figueiredo, do it. sventare. 

ESVIDAR — Do pref. es, vide e desin. ar. 

ESVIDIGAR — Do pref. ex, vide e suf. 
igar. 

ESVURMAR — Do pref. es, vurmo e de- 
sin. ar. 

ETA — Do gr. eta, de origem semita (hebr. 
heth, cérea, Gow e Reinach, Minerva, 5, ou 
had. odre, Isaías Levi, Gram. cbr., 9) . 

ETAL — Das primeiras letras de éter e de 
álcool. 

ETAPA — Do fr. élape, de origem germ. 
(A. Coelho). 

ÉTER — Do gr. aithér, a regiao mais alta 
do ar, pelo lat. aether. 



ETERIFICAR — De éter, fie, raiz alterada, 
de faceré, fa.zer, e desin. -ar. 

ETERNO — Do lat. aetemu. 

ETEROMANIA — De éter e gr. manía, olu- 
cura. 

ETESIOS — Do gr. étésioi, scilicet ánemoi, 
ventos anuais, pelo lat. etesios; sopravam pe- 
riódicamente no Arquipélago. 

ÉTICA — Do gr. ethihé, seilieet epistéme, 
a ciencia relativa aos costumes, pelo lat etílica 

ETILACETEMIA — De etilacét, abreviagáó 
de etiacético, gr. hahna, sangue, e suf. ia 

ETILACETICO — De etilo e acético. 

ETILAMINA — De etilo e amina, 

ETTLENIO — De etilo e suf. énio. 

ETILO — De et, de éter, e suf. ilc. 

ÉTIMO — Do gr. éiymon, verdadeira ori- 
gem das palavras, . pelo lat. etymon. 

ETIMOLOGÍA — Do gr. etymología, estu- 
do da verdadeira iétymos) origem das palavras, 
pelo lat. etymología. V. Max Müler, Ciencia, da 
Linguagem, II, 307. 

ETIOLOGÍA .— Do gr. aitiología, estudo das- 
causas, pelo lat. aetiologia. 

ETIONICO — Deve entrar o gr. theion r 
enxofre. 

ETIQUETA — Do fr. étiquette, de origem 
germánica (A. Coelho)-. 

ETITE — V. Aetita. 

BTMOCÉFALO — Do gr. ethmás, crivo, a 
kephalé, cabega. 

■ ETMOIDE — Do gr. ethmoeidés, em forma, 
de crivo; a lámina superior é crivada de peque- 
nos orificios. ...;.; 

ETNARCA — Do gr. ethnárches, governa- 
dor de urna provincia. 

ÉTNICO — Do gr. ethnílcós, relativo a urna 
raga, pelo lat. ethnicu. 

ETINODICÉlA — Do gr. étimos, raga, e di- 
kaía, poético por díke, justiga. 

ETNOGENIA — Do gr. étimos, raga, gen, 
raiz de qíqnomia, gerar, e suf. Ha. 

ETNOGRAFÍA — Do gr. étimos, rac'a, 
graph, raiz de grápho, descrever, e suf. ia. ' O- 
vocábulo parece datar dos fins do século XVIII ; 
em portugués aparece pela primeira vez num 
artigo do visconde da Lapa, publicado ñas; Me- 
morias económicas da Academia das Ciencias 
(Leite de Vasconcelos, RE, XXVI, 275). 

ETNOLOGÍA — Do gr. étimos, raga, lagos, 
tratado, e suf. ia,. ~ 

ETOCRACIA — Do gr. éthos, costumes, 
kráteia, de krátos, f orea, segundo formagóes. 
análogas. / 

ETÓGÉNIO — Do gr. aitlio, queimar, gen,. 
raiz de oí unomai, gerar, e suf. io. .. 

ETOGNOSIA — Do gr. éthos, costumes,. 
qnosis, conhecimento, e suf. ia. 

ETOGRAFIA — . Do gr. éthos, costumes, 
graph, raiz de grápho, escrever, e suf. ia. 

ETOLOGIA — • Do gr. éthos, costume, lagos,. 
tratado, e suf: ia.- ] 

ETOPÉIA — Do gr. ethopolia, imitagáo dos. 
costumes (dos homens), pelo lat. ethopoea. 

ETRIOSCOPIO' — Do gr. aithría, o ar livre,: 
o céu sereno, skop, raiz de skopéo, ;olhar, : 
suf . io. 

EU — Do lat. ego; esp. yo, it. io, fr. je. 
Ségund Nunes, o </caiu sem deixar vestigio ,e 
o e deu e fechado por hiato (.Gram. Hist. Port., 
44 e 99). Segundo Said Ali, Eorma.gao de pala- 
vras, 175, a pronuncia do g oscilaría; entre g e 
y, á semelhanga do que sucede no alemáo mo- 
derno, e ter-se-ia fixado em y; nesse caso ha- 
veria urna forma intermediaria eyo. M. Lübke, 
Introducto, § 157, diz que 'a abi'eviatura eo é 
pré-románica. Perdeu-se^ o g provavelmente nao 
antes do fim do período do latim popular 
(Grandgent, Vulgar Latín, §385). Ocorre eo 
em manuscritos do sexto século (M. Lübke, 
Lie la-teinische Spra'che in den romanischen. 
Landern-, 484). A queda do g aseende ao latim 
vulgar. (Crescini, Studi Provenzali, 30, apud 
Nunes, Gram. Hist., 2» ed., 105). Tratando mi- 
nuciosamente do assunto, Millardet, Linguisti- 
que et dialectologíe romanes, 5-6, comparando 
com o beócio io(n) ao lado de egó(n), explica 
o caso ou pela próclise, ou pela reducáo brus- 
ca, ou pelo enfraquecimento progressivo do 
g numa palavra accessória sujeita ao gasto. 

EUBT.ÓT1CA — Do gr. eubíotos, que vive 
bem, e suf. ica. . 

EUCA'INA — Do gr. eu, bem, e cama, iinal 
de cocaína. 



Eucalipto 



203 — 



Eusíil© 



EUCALIPTO — Do gr. en, bem, e kalypto, 
cobrir; a corola da flor, forma urna especie de 
coifa com os numerosos estames esparsos. 

ETJCAMPTITA — Do gr. eu, bem, kampt, 
raiz de luimpto, curvar, dobrar, e suf. ita. 

EUCARISTÍA — Do gr. eucharistía, acáo de 
gracas, pelo lat. eucharistia. 

EUCINESIA — Do gr. eu, bem, kínesis, 
movimento, e suf. ia-.. 

EUCLÁSIO — Do gr. eu, bem, klásis, ira- 
tura, e suf. id; é de extrema f ragilidade. 

EUCOLOGIO ■ — Do gr. euchoiógion, livro 
de oracóes. 

EUCRASIA — Do gr. eu, bem, krásis, tem- 
peramento, e suf. ia. 

EUCRASITA — Do gr. eu, bem, krdsis, mis- 
tura, e suf. ita. 

EUCRIPTITA — Do gr. eu, bem, kryptós, 
oculto, e suf. ita. 

EUCROITA — Do gr. eu, bem, chroá, cor, e 
suf.iía; é de magnífico verde esmeralda. 

EUCROMO — Do gr. eu, bem e chrdma, 
cor. 

EUDIALITA — Do gr. eudiálytos, fácil de 
desunir. 

EUDIAPNEUSTIA — Do gr. eu, bem, diap- 
neufst, de diapnéo, transpirar, e suf. ia. 

EUDIDIMITA — Do gr. eu, bem, didymos, 
gémeo, duplo, e suf. ita. Apresenta-se em belos 
cristais geraeos. 

EUDIOMETRO — Do gr. elidía, tempo 
bom, ar sereno, e metr, raiz de metrúo, medir. 

EUDISTA — De Eudes, sobrenome de um 
padre -francés, fundador da congregacao de 
Jesús o de Maria, e suf. ista. 

EUEMIA — Do gr. eu, bem, halma, ' san- 
gue, e suf.s ia. 

EUEXIA — Do gr. euexía., boa compjoicáo, 
perfeita saúde. 

EUFAUSIDA — De Euphausia, nome do 
género típico, derivado do gr. eu, bem, e phafi- 
sis, brilho, luz, e suf. ida; ha urna especie 
transparente. 

EUFEMISMO — Do gr. euphemismós , ate- 
nuaeáo da idéia por meio de boas(.eu)palavras 
(plbCmí dizer) . 

EUFILITA — Do gr. eu, bem,- phyllón, 
folha, e suf. ita.. 

EUFONÍA — Do gr. euphonía, voz bela 
ou forte, harmonía, pelo lat. euphonía. 

EUFORBIO — Do gr. euphórbion, alfor- 
fiao, pelo lat. euphorbion. Juba II, re i da Mau- 
ritania, o qual cultivava as ciencias naturais, 
aplicou esta planta ao uso medico e a denomi- 
nou assim segundo o nome de seu esculapio 
(Stappers). V. Alforfiao. 

EUFORIA — Do gr. euphoría, fertilidade, 
forca de suportar bem as circunstancias. 

EUFÓRICO — Do gr. eúplioras, fácil de su- 
portar, e suf. iso. 

EUFOTIDO — Do gr. eu, bem, phós, pilo- 
tos, luz, e suf. ido; v. Roquette Pinto, 
Mineralogía. V. G. Vianna, Vocabulario, dá a 
forma eufotiia,. 

EUFUISMO — De Euphues, do gr. euphyós, 
oelo, bem disposto, de boa índole, titulo do 
um romance do escritor inglés John Lily (Bon- 
naffé, Silva Correrá, Influencia do inglés no 
portugués, 93) . 

EUGENBSICO — Do gr. eu, bem, génesis, 
origem, e suf. ico. 

EUGENIA — Do gr. cu, bem,. gen, raiz de 
gígnoinai, gerar, e suf. ia; neol. d'o naturalis- 
ta inglés Francis Galton (1883). 

EUGENINA — De Eugenia, nome do gé- 
nero a que pertence a E. aromática, der. 'do 
gr. eugénios, de boa raca, e suf. ina. 

ÉUGRAFO — Do gr. éugraplios, forma poé- 
tica de eugraphús, bem escrito, bem pintado. 

EUGUBINO — Do lat. medieval cugubinu 
por iguvinu, de Iguvium, boje Gubbio. 

EULISINA — Do gr. eu, bem, lysis. solu- 
giío, e suf. ina., é fácilmente solúvel no'álcool 
e no éter. 

EULITINA — Do gr. eúlytos, fácil de. fun- 
dir, e suf^ ina. 

EULOGIA — Do gr. eulogia, béngáo, pelo 
lat. eulogia. 

EUA1IDRINA — Do gr. eu, bem, mydr, 
raiz de mydríasis. midríase, e suf. i-ña; a atro- 
pina produz artificialmente midríase. 

EUMOLPO — Do gr. eumolpos, melodioso. 

EUN1CIDA — De Eunice, nome do género 
típico, der. do gr. Euneíke, e suf. ida. 



EUNUCO — Do gr. eunoüciws, o one tem 
(echo), isto é, guarda o leito (euné), toma 
conta déle; pelo lat. eunuchu. 

EUNUCOIDE — Do gr. eunouchoeidés . 

EUPATIA — Do gr. eupátheia, felicidade 
vida feliz, boa saúde. 

EUPATORIO — Do gr. eupatórion, agri- 
monia, em lat. eupatorio., scilicet herba; esta 
planta foi introduzida na medicina por Mitri- 
dates que tinha como sobrenome Eupátor, isto ó, 
de pai ilustre. 

EUPEPSIA — Do gr. eupepsia, digestáo 
fácil. 

BUPÉTALA — Do gr. eupétalos, de belas 
folhas. 

EUPLÁSTICO — Do gr. eu, bem, fácilmen- 
te, plast, de plásso, modelar, e suf. ico. 

EUPLERO — Do gr. eu, bem, e plércs, 
cheio . 

EUPLOCAMO — Do gr. euplókamos, de- 
belas madeixas . 

EUPNEIA — Do gr. eúpneia, respiracao 
fácil. 

SUPODO — Do gr. eúpous, eúpodos, do 
bons pés. 

EUPRSPIDA — Do gr. euprepés, de ' bela 
aparéncia, e suf. ida. 

EUQUILIA — Do gr. eu, bem, chylós, suco, 
e suf. ia\. 

EUQUIMO — Do gr. eúchymos, suculento. 

EURECA — V. Eéureca. 

EUREMA ■ — Do gr. heúrema, invengáo, 
achado, expediente, pelo lat. heurema^e com 
psilose, eurema. 

EURIALO — Do gr. euryalos, ampio, es- 
pagoso; tem folhas largas. 

EURICSFALO — Do gr. eurys, largo, e ke- 
phalé, cabeca. 

EUR1CÉRO — Do gr. eurykeros, de largos 
chifres. 

EUR1GNATO — Do gr. eurys, largo, e 
gndthos, maxila; neol. de I. G. de Sanit'Hi- 
laire. 

EURILEPTIDA — Do gr. eurys, largo, cha- 
to, leptós, delgado, e suf. ida. 

EURIOPSE — Do gr. eurys, largo, e óvs, 
rosto. Há urna forma duvidosa euryops (cóm 
omega), pela poética euryops (com omici-ón), 
que significa alias o que vé ao longe, aquele 
cuja voz repercute ao longe. 

EURIPO • — Do gr. eúripos, agitado, move- 
dico, pelo lat. euripu. 

EURISTICO — V. Beurético. 

EUR1STOMO — Do gr. eurystoinos, de boca 
larga. 

EURITERMES '— Do gr. eurys, largo, e 
thérme, calor; suportam largas variacoes de 
calor. 

EURITMIA — Do gr. eurythmía, ritmo har- 
monioso, pelo lat. eurythmia. 

EURO — Do gr. Euros, vento leste, pelo 
lat. Euru. 

EURONOTO — Do gr. Eurónotos, vento 
sudeste, pelo lat. euronotu. 

EUROTEMATICO — Do gr. eur, raiz de 
heurisko, achar, théma, thématas, tema, e suf. 
ico. 

EUSCALDUNB — Do vasconeo 6(.n)scaldun 
(G. Viana, Apost., I, 428). 

ÉUSCARO— Do vasconeo escuara, éuscara 
ou uscara, conforme os dialétos. "No que toca 
a escuara, a etimología mais prováyel é a de 
Mahn; esta palavra significaría manéira de ja- 
lar, língua. As explicagóes que se obtém dos 
próprios bascos a éste respeito sao as mais 
l'antasistas, do que nao nos devemos espantar. 
(Hovelaque, La Eínguistique , 152). Segundo G. 
Viana, Apost;, I, 428, Van Eys, autor de um 
dicionário vasconco-francés, tem razáo em re- 
pelir a etimología proposta a médo por Gui- 
Iherme de Humboldt ñas suas Investigacóes 
.acerca dos habitantes primitivos das Espa- 
nlias, isto é, que provenha de um verbo eusi, 
ladrar, e por extensáo jalar, pois nao é natural 
que qualquer povo designasse a sua fala pró- 
pria com semelhante nome. 

EUSONFALIO — Do gr. eüs_, bom, ompha- 
lós, umbigo, e suf. io. 

EUSSEMIA — Do gr. eu, bem, sema, sinal, 
e suf. ia. ' 

EUSTATA — Do gr. eustathés, firme, es- 
tável . 

EUSTILO — Do gr. eústylos, de colunas 
bem espacadas, pelo lat. custylos. 



Eusíomia 



204 — 



Eximio 



eu, bem, stóma. 



EUSTOMIA — Do 
boca, e'su. ia,. . . 

EUTANASIA Do gr. eutha-nasia, m'oite 

bela, feliz; neol. de Francis Bacon. 

EUTAXIA Do gr. eutaxia, boa ordem, 

pelo lat. eutaxia. 

EUTEM1DEA — De Euthemxs, nome do ge- 
nero típico, der. do gr. eu, bem, thémis, justi- 
ea, fundamento, e suf. ea. . 

" EUTERIO — Do gr. eu, bem, verdadeira- 
mente, thérion, animal; por causa da perfeita 
organizaeáo . 

EUTÍCOMO — Do gr. euthys, direito, liso, 
e Icóme, cabeieira. 

EUTIMIA — Do gr. euthymía-, boa coragem, 
confianca, pelo lat. euthymía. 

EUTIQUIANO — De Euiiques, nome de 
um monge hei-esiarca do sécuio V, e suf. laño. 
EUTOCIA — Do gr. eu, bem, táleos, parto, 
e suf. ia. 

EUTRAPELIA — Do gr. eutrapelia, agili- 
dade de espirito, graca. 

EUTREPISTA — Do gr. eutrepist, de _ en- 
trepiso, preparar, dispor, arranjar, e suf. %a. 

EUTROFIA — Do gr. eutroplúa, boa nu- 
tricao. 

EUXANTICO — Do gr. eu, bem, fácilmente, 
•xanthós, amarelo, e suf. ico; extrai-se do ama- 
rete indio. . . 
EUXENITA — • Dogr. eúxenos, hospitaleí- 
to, e suf. ita. • 

EVACUAR — ■ Do lat. evacuare, esvaziar. 
EVADIR — ■ Do lat. evadere. 

EVALVB — Do pref. e elat. valva, batente 

da porta . 

EVANESCENTE — Do lat. evanescente. 
EVAN.ÍLDA — De Evania, nome do género 
típico, talvez do gr. euánios, manso, dócil (Ra- 
miz), e suf. ida-. O v indica que é gr. mod. 

EVAPORÓMETRO — De evaporo, por eva- 
porando, e gr. metr, raiz de metréo, medir. 
EVASAO — Do lat. evasione. 
EVECCAO — Do lat. evectione. 
EVEMERISMO — De Evémero, nome de 
um mitógrafo grego, e suf. ismo. 
EVENTO — Do lat. eventu. 
EVICCÁO — Do lat. evictione. 
EVICTO — Do lat/ evictu. 
EVICTOR — Do lat. evictore. 
EVITAR — Do lat. evitare. 
EVITERNO — Do lat. aeviternu. 
EVO — Do lat. aevu. 
EVOCAR — Do lat. evocare. 
EVOS — Do gr. euoi pelo lat. evoe, grito 
de alegría ñas festas de Baco'. 
EVOLAR — Do lat. evolare. 
BVOLUOAO — Do lat. evolutione. 
EVOLUIR — • Dó fr. évoluer; se viesse do 
lat. seria evolver (cfr. devolver, envolver, re- 
volver) . 

EVOLUTA — Do lat. evoluta, desenrolada. 

EVÓNIMO — Do gr. eunónymos, célebre, afa- 
mado, pelo lat. cvomjmu. O v indica que o gr. 
é moderno. 

EVULSAO — Do lat. cvulsione. 

EX — Do lat. ex, íóra de. 

EXAGERAR — Do lat. exaggcrare. 

EXALAR — Do lat. exhalare. 

EXALGINA — Do gr. ex, fora, algos, dor, 
e suf. ina. 

EXALTAR — Do lat. exaltare. 

EXAME — Do lat. examen, fiel da balanca, 
acáo de pesar, examinar. 

EXANGÜE — Do lat. exsangue, sem sangue. 

EXANIA — Do lat. ex, fora, anus, anus, 
e suf. ia,. 

EXÁNIME — Do lat. exanime. 

EXANTALOSIO — Do gr. exantheo, florir, 
háls, líalos, sal, e suf. io; neol. de Beudant. 
E' eflorescente. 

EXANTEMA — Do gr. exántheme, eflores- 
cencia. 

EXARCA. — Do gr. exarchos, cornissário, 
delegado do imperador de Bizáncio, pelo lat. 
exarchu. 

EXARTROSE — Do gr. exárthrosis, lu- 
xacáo. 

EXASPERAR — Do lat. exasperare. 

EXATO — Do lat. exactu, expulso, acabado, 

EXATOR — Do lat. exatore, o que exige. 
EXAUSTO — Do lat. exhaustu. 
. EXCECAO — Do lat. exceptione; are. ci- 
xeicom (Nunes, Gram. Hist. Pori., 119), eyeci- 



cáo (Fernáo d'Oliveira, Gram. Poft., 2.? ed., 
pg. 97). 

EXCELENTE — Do lat. excellente, que se 
eleva. 

EXCÉNTRICO — Do pref. ex, centro e 
suf. ico; no sentido de esquisito, vem do ingl. 
eccentric (Brachet, Silva Correia, Influencia ' 
do inglés no portugués, 67) . 

EXCERPTO — Do lat. excerptu, colin- 
do de. 

EXCESSO — Do lat. excessu. 
EXCETO -r- Do lat. exceptu, tomado de 
EXCETRA — Do lat. excetra. 
EXCIPIENTE — Do lat. excipiente, o que 
recebe, o que aduz excegao. 

BXCISAO — Do lat. excisione. 
EXCLUIR — ■ Do lat. eoicluere. 
EXCLUSO — Do lat. exclusu. 
EXCOMUNGAR — • Do lat. excommunicare , 
tirar, da comunhao por meio de um anatema, 
amaldicoar; ninguém podia comunicar-se com 
o excomungado sem se ver também atingido 
pela pena. 

EXCORIAR — Do lat. excoriare, arrancar 
o couro. 

BXCRECaO — De um lat. excretione, cal- 
cado em excreta, supino de excemere, separar. 
EXCREMENTO — Do lat. *excrementui 
EXCRETAR — De um lat. "excretare, fre- 
qüentativo de excemere, separar. 

EXCRUCIAR — Do lat. excruciare, torturar. 
, EXCURSAO .— Do lat. excursione, corre- 
ría externa. \ 

EXCUSAR — Do lat. excusare, desculpar, 
dispensar. 

EXCUSSAO — Do lat. excussione, saeudi- 
dela. 

EXCUTIR — Do lat. excutere, sacudir. 
EXDERMOPTOSE — Do gr. ex, fora, dér- 
ma, pele, e ptósis, queda. 

EXECRAR — Do lat. "exsecrare, por exse- 
orari, deixar de considerar sagrado, amaldicoar. 
EXECUCAO — Do lat. exsecutione, acaba- 
mento. 

EXECUTAR. — Do lat. "exsecutare, fre- 
qüentativo de exsequi, seguir até o fim. 

ÉXEDRA — Do gr. exédra, sala de as- 
sembléias, conferencias, pelo lat. exsedra. 

'■ EXEGESE — Do gr. exégesis, explicac&o, 
interpretacáo, comentario. 

BXEGETA — . Do gr. exegetés,, guia, , comen- 
tador, ■'■interpreté;.-' '';. : í''' ; :;' : <'' ;:: rf ! ''Wí'''. 

EXEMPCAO — Do lat. exemptione. V. 
Isengáo. 

EXEMPLO — Do lat.. exemplu; . esp. ejem- 
plo, it. esempio, fr. exemple. E' urna forma 
réfeita; are. eccempro, enxempro, enxemplo 
(Nunes, Gram. Hist. Port,, 55, 1W) . Asy se 
conpre o eixempro que diz... (Crónicas do In- 
fante Santo D. Fernando, ed. 1911, pg. 65). E 
iralladei do livro dos E (.s)taoeUicimentos de 
Sam Joham Cas(.s)ia?io por enxempro esta par- 
te... (.Leal Comselheiro, ed. 1842, pg. 480). 

EXEMPTO — Do lat. exemptu. W Isen-to. 

EXENTERACAO — De um lat.-. exentera- 
tione, der. de exenterare, tirar os K; intestinos, ; 
adaptacao do gr. exenterízo. 

EXÉQÜENTE — Do lat. exsequente, o 
que executa. 

EXEQUIAS .— Do lat. exsequias; prestito 
(fúnebre). . 

EXEQÜIBILIDADE — De um lat. exse- 
quibilitate, calcado noutro exsequibile, de ex- 
sequi, seguir até o fim. 

EXEQU1VEL — De um lat. * exsequibüe , 
der. de ¿xsecjiii, seguir até o fim. 

EXERCER — Do lat. exercere. 

EXERC1CIO — Do lat. exercieiu. 

EXERCITO — Do lat. exercitu. 

EXERDAR — Do lat. exheredare. 

EXERESE — Do gr. exaíresis, éxtragáo. 
. EXERGO — Do gr. ex, fora, e érgon, obra; 
ficam fora do campo da moeda ' ou da me- 
dalha. 

EXIBIR — Do lat. exhibere. " 

EXIGIÓ — Do lat. exitiu. 

EXIDO — Do lat. exitu? (A. Coelho). 

EXIGIR — Do lat. ex'igere. 

EXIGUO — Do lat. exiguu. 

EXILIO — Do lat. exiliu. 

EXIMENINA — Do gr. ex, fora, hymín, 
membrana, e suf. í«a. . ' 

EXIMIO — Do lat. eaimvu,- tirado (da 
multidao). 



Eximir 



— 205 



Ex-Voto 



EXIMIR — Do lat. cximerc, tirar de, 
subtrair a. 

EXINA — Do pref. ex, fora, e do suf. 
ina. 

EXISTIR — Do lat. cxislere. 

EXITÉDIO — Do gr. exítclos, vaporizá- 
vcl, e suí. io. 

ÉXITO — Do lat. exitu, saida. 

BXOASCEA — Do gr. úxo,, para fora, as- 
kós, saco, e ■suf. ea; os ascos aparecem da 
banda de fora, entre, as células epidérmicas 
das plantas atacadas por éste cogumelo. 

EXOCISTIA — Do gr. úxo, para fora, kys- 
tis, bexiga, e suf. xa. 

EXODERME — Do gr. éxo, fora, c dev- 
ino., pele. ' 

EXCDICO — Do gr. e x odikús, relativo á 
salda, centrifugo. 

ÉXODO — Do gr. éxodos, saída, pelo lat. 
exodu. 

EXÓGAMO — Do gr. éxo, fora, e gam, 
raíz do c/améo, casar. 

EXÓGENO — Do gr. exo, para fora, e 
gen, raíz de gignomai, gerar. 

EXOGINO — Do gr. exo, para fora (da 
flor), e gync, mulher, elemento feminino. 

EXOMÉTRIA — Do gr. éxo, para fora, 
metra, útero, e suf. ia. 

EXOMIDE — Do gr. exomús, pelo lat. 
exomide, túnica que deixava descobertos (ex, 
fora) os ombros (ómos, ombro). 

EXOMOLOGESE — Do gr. exomolúgesis, 
confissáo. 

EXONIROSE — Do gr. éxo, para fora, 
omphalós, umbigo, e suf. ia. 

EXONIROSE — Do gr. éxo, para lora, 
(isto é, determinando urna polugáo), onevros, 
sonho, e suf. ose. 

EXOPLÁSMICO — Do gr. éxo, para fo- 
ra, plasma, coisa modelada, e suf. ico. 

EXOPÓDIO — Do gr. éxo, para fora, pous, 
■podas, e suf. ¡o. 

EXÓPTILO — Do gr. éxo, para fora (da 
cavidade cotiledónea) e tílon, plúmula. 

EXORBITAR — Do lat. e x orbiiare, sair 
da órbita, dos limites. 

EXORCISMO — Do gr. exorkismós, ato 
de fazer jurar, conjurar, pelo lat. exorcismu. 

EXORDIO — Do lat. exordiu. 

EXORRIZO — Do gr. éxo, para fora, e 
rhíza, raiz. 

EXORTAR — Do lat. exhortare por ex- 

7? f)7*fftl^7 

EXOSPLENOPEXIA — Do gr. éxo, para 
fora (da cavidade abdominal), splén, baco, 
púxis, fixacfio, c suf. ia. 

EXÚSTOMA Do gr. éxo, para fora, stóma, 
boca, orificio. 

EXOSTOSE — Do gr. exóstosis, tumor 
ósseo na superficie. 

EXOSTRA — Do gr. exóstra pelo lat. 
exostra. 

EXOTECA — Do gr. exo, para fora, o 
théke, depósito, envoltorio. 

EXOTÉRICO — Do gr. cxoterikós, exte- 
rior, que se pode discutir ou expor em públi- 
co; pelo lat. exoricu". 

EXÓTICO — Do gr. exotikús, estrangeiro, 
principalmente de países nao europeus, pelo 
lat. exoticu. 

EXOTIROPEXIA — Do gr. éxo, fora, 
tirúide, péxis, fixacao, e suf. ia. 

EXPANDIR — Do lat. Cxpandere. 
EXPANSÁO — Do lat. expansione. 
EXPATRIAR — Do lat. medieval • expa- 
triare (Brachet). 

EXPECTORAR — Do lat. expectorare, 
lancar fora do peito (pectore). 

EXPEDIENTE — Do lat. expediente, o 
que desembaraza o pé (pede), a marcha, de 
um negocio. 

EXPEDIR — Do lat. expediré, tirar as 
peias dos pés (pede), desembaracar 

EXPEDITO — Do lat. expeditu, com os 
pés livres, desembaracado. 

EXPEDIR — Do lat. expeliere. 

EXPENSAS — Do lat. expensas, des- 
pesas. 



EXPERIENCIA — Do lat. expCrientia. 
EXPERIMENTO — Do lat. experimentu 
EXPERTO — Do lat. expertu. 
EXPIAR — Do lat. expiare. 
EXPILAR — Do lat. expilare. 
EXPIRAR — Do lat. expirare. 
EXPLANAR — Do lat. explanare. 
EXPLETIVO — Do lat. expletivu, que 
abarrota, que está mais do que cheio. 

EXPLICACAO — Do lat. explicatione, des- 
doblamiento. 

EXPLICAR — Do lat. explicare, desfa- 
zer as dobras (plica), abrir, esclarecer. 

EXPLÍCITO — Do lat. explicitu, desdo- 
brado. 

EXPLODIR — Do lat. explodere, lancar 
para fora. 

EXPLORAR — Do la.t explorare, esprei- 
tar, ir á dcscoberta, fazer reconhecimento, 
depois aproveitar-se do que descobriu. 
EXPLOSÁO — Do lat. explosione. 
EXPLUIR — • De um la-t. expluere (Julio 
Moreira, Estudos. II, 231). 

EXPONENCIAL — De um lat. exponen- 
tiale, calcado em exponente, expoente. 

EXPRESSO — Do lt. expressu, aportado. 
O sentido de rápido, aplicado a trens, veio 
por intermedio do inglés (Bonnaffe, Sdva 
Correia, Influencia do ragles no portugués, 
66). 

EXPRIMIR — Do lat. exprimiere, apor- 
tar tirar espremendo. V. Espremcr. 

EXPROBRAR — Do lat. exprobrare. 
EXPROPRIAR — Do lat. expropriare. 
EXPULSO — Do lat. expulsxc. 
EXQUISITO — Do lat. exquisitu, requin- 
tado, apurado. 

EXSICAR — Do lat. exsiccare. 
EXSPUICÁO — Do lat. exsputione. 
EXSUCÁCAO — Do lat. exsuccatione, cal- 
cado em exsuccare, extrair o suco. 
EXSUDAR — Do lat. cxsudare. 
ÉXTASE — Do gr. ékslasis, mudanca de 
estado, desvario, abstrasáo de espirito; pelo 
lat. costase ou co;ta.<¡e. 

ESTÁTICO — Do gr. elcstatikós. 
EXTENUAR — Do lat. extenuare. 
EXTERIOR — Do lat. exteriore. 
EXTERMINIO — Do lat. exterminiu. 
EXTERNO — Do lat. externu. 
EXTINCÁO — Do lat. exstinctione. 
EXTINGUIR — Do lat. exstinguere. 
EXTINTO — Do lat. exstinctu. 
EXTIRPAR '— Do lat. exstirpare, arran- 
car o tronco. 

EXTISPICE — Do lat. eo;tispice, o que 
inspecciona as cntranhas'(ea;ia). 

EXTORQUIR — Do lat. extorquerc, ar- 
rancar, torcendo, arrancar por meio do tor- 
turas. 

EXTRADICÁO — De um lat. cxtraditione, 
entrega para fora. 

EXTRADITAR — De um lat. extraditare, 
freqüentativo de outro extradere, entregar 
para fora, calcado em tradere. 

EXTRARIO — Do lat. extrariu. 
EXTRAVIADO — A. Coelho tirou do pref. 
extra e via, mas 'C. Michaelis, RL, II, 187, 
com mais razio o deriva de transvíar (cfr. 
estrebuchar, estremuchar) , considerando a 
transformacáo do elemento trans em estra 
na língua popular. Nesto caso o re nao tem 
razáo de ser; devia eserever-sc estraviado. 
Cfr. it. traviare. 

EXTREME — V. Estreme. 
EXTREMO — Do lat. extremu. 
EXTRÍNSECO — Do lat. extrínsecu. 
EXTROFIA — Do gr. elcstrophé, revira- 
mento para fóra, e suf. ia. 

EXTRORSO — Do lat. extrorsu. 
EXUBERANTE — Do lat. exuberante, 
quo transborda da teta. 

EXUDE'— Do lat. e X ule. 

EXULTAR — Do lat. exsiütare, dar sal- 
tos (do alegría). 

EXUMAR — Do lat. -ex, fora, humus, térra, 
e desin. ar. . 

EXUTÓRIO — De um lat. exutoriu, cal- 
cado cm eonitu, de e x uere, despir, despojar, 
livrar-se. 

EXUVIÁVED — De um lat. exuviabile, 
calcado em exuviae, vestidos largados, des- 
pojos. • . , 

EX-VOTO — fio lat. ex voto, segundo 
promessa. 



Fá 



20G 



Fagueiro 



jtá — , sílaba inicial da * palavra famulis, 
que principia o quarto verso do hiño de S. 
Joíio (Famulis tuoruin). 

FABAGELA — • Dim. do lat. fabagoj seu 
nomo científico é Zygophyllum fabago. 

F ABELA . — Do lat. fabella. 

FABORDAO — Do fr. faux-bourdon (A. 
Cocino). 

FABRICA — Do lat. fabrica. V. Frágoa. 

FABRIL — Do lat. fabríle, de artífice. 

FÁBULA — Do lat. fábula. 

FACA — 1- (instrumento para cortar): 
do lat. falcula, segundo A. Coelho. Cortesáo 
acha inadmissível o étimo fácula pois foné- 
ticamente daría fallía ou fagua. Diz que o 
esp. tem também faca (do lat. falx) e daí cer- 
tamente importamos o vocábulo. O esp. faca, 
que significa faca curva, vera, segundo a Aca- 
demia Espanhola, do ár. farkha. Observe-se 
que o kha árabe dá / em portugués, de modo 
quo teñamos farfa e nao faca. Obserye-se 
também que em espanhol faca se traduz por 
cuchillo e que ñas outras línguas románicas 
nao há vocábulo morfológicamente correspon- 
dente. 

2 (égua) : M. Lübke, REW, 3966, dá o 
esp-.- ant; faca, como um derivado regressivo 
de hacanea. V. Sacanéia. Cortesáo tirou do 
esp. haca, do germ. hade. V. Diez, Gram. I, 
62, ingl. hack. 

FACALVO — De face e alvo. 

FACANHA — ■ Do esp. ant. fazaña, que a 
Academia Esnanhola tira do lat. faceré, fazer, 
através das formas facer, f aciano,, (cfr. c e 
nao z em port. para nao se poder ligar a 
fazer). A. Coelho tirou do lat. facinu, feito. 
M. Lübke, REW, 3128, acha o sufixo pouco 
claro. Cortesáo dá um b. lat. facianea e cita 
fazania em Leges, p. 620-A. 1229. ... 

FACCÁO — Do lat. factione. 

FACE — ■ Do lat. facie, esp. haz, it. fac- 
cia, fr. face. Are. faz (Nunes, Gram. Hist. 
Port., 87, 137). 

FACeCIA — Do lat. facetia, alias plurale 
tantum. 

FACEIRO — De face e suf. Ciro. 

FACETA — Do fr. facctle (Figueircdo). 
A. Coelho dá como dim. de face. 

FACETO — Do lat. facetu. 

FACHA — 1 (facho) : do lat. fácula (A. 
Coelho; esp. ant. facha, mod. hacha, fr. ant. 
faille (M. Lübke, REW 3137, Gram. I, 413, 
que alias aceita no port e no esp. interferen- 
cia de ¡asee. G. Viana, Apost, I, 429, tira do 
lat. falcula; Cornu, Port. Spr., § 13G, de fós- 
enla (dim. de fas por fax). 

2 (acha) : do germ. hapja, foice de cei- 
far, através do prov. apeha (M. Lübke, REW, 
4035). 

3 (cara) : do it. faccia, face (A. Coelho). 
FACHADA — Do it. facciata, der. de 

faccia, face (cfr. cci=ch). Pidal, Gram. Hist. 
Esp., § 4, atribuí a mesma origem ao esp. 
fachada e Stappers, Brachet, Clédat ao fr. 
facade. 

FACHO — Do lat. fasculu, dim. de fax, 
avehote (Cortesáo, Nunes, Crestomatía Arcai- 
ca, LXXII), V. Cornu, Port. Spr., § 136. A. 
Coelho tirou do lat. fax, facis, o que é foné- 
ticamente impossível. M. Lübke, Gram. I, 443, 
REW, 3137, vé cruzamento de fácula e fascis. 

FACID1NEA — De Phacidium, nome do 
género típico, do gr. phalcús, lentilha, e suf. 
inea. Tem peritécios lenticulares. 

FACIES — fío lat. facies, face; do gé- 
nero feminino (Leite de Vasconcelos, Licúes 
de Filología Portuguesa, 376, G. Viana, Vo- 
cabulario. Plácido Barbosa). 

FÁCIL — Do lat. facilc. 

FACILITAR — Do it. facilitare tirou Bra- 
chet o fr. facilitar. A. Coelho arranjou um 
lat. facilitus, de facilire, de facilis. 

FAC1NORA — A. Coelho tirou do lat. 
facinore, acáo, depois acao criminosa. Figuei- 
redo considera talvez abstraído do lat. faci- 
'norosu, facinoroso. 



FACISTOL — M. Lübke, REW, 3161, de- 
riva o esp. ant. facistol, do fr. faudestuel, 
mod. fautéuil, de origem germ. 

FACOCELE — Do gr. phakós, cristalino, 
e hele, hernia. 

FACOIDE — Do gr. phakoeidés, lenti- 
cular. 

FACOIDROPSIA — Do gr. phakós, cris- 
talino, e hidropsia. 

FACOIMENITE — Do gr. phakós, cris- 
talino, hymén, membrana, e suf. iré. • 

FACÓLITO — Do gr. phakós, lentilha, 
e líthos, ■ pedra ; é variedade lenticular do ca- 
bázio. 

FACOMALACIA — Do gr. phakós, cris- 
talino, e malakía, ' amolecimento. 

FACOMETRO — Do gr. phakós, lentilha, 
cristalino, e metr, raiz de inetréo, medir. 

FACONINA — Do gr. phakós, lentilha, 
cristalino, n de ligacáo e suf. ina. 

FACOSCLEROSE — Do gr. phakós, cris- 
talino, e esclerose. 

FACOSCOPIA — Do gr. phakós, crista- 
lino, skop, raiz de skopéo, olhar, e suf. ia. 

FAC-S1MILE — fio lat. fac simile, faze 
coisa semelhante. 

FACTICIO — Do lat. facticiu, artificial, 
nao natural. V. FeitiQO. 

FACTITIVO — De um lat. factitivu, cal- 
cado em factitare, fazer muitas vezes. 

FA(C)TO — Do lat. factu. V. Feito. Em 
Portugal pronuncia-se as vezes o c (Leite de 
Vasconcelos, Opúsculos, II, 141), o que nao se 
dá no Brasil. 

FACTÓTUM — fio lat. fac totum, faze 
tudo. 

FÁCULA — Do vlat. fácula, tocha pe- 
quena. ' . 

FACULDADE — Do lat. facúltate, tate — 
dade por analogía. 

FACULTAR — A. Coelho tira de um lat. 
facultare. É possível que se ja haplologia de 
um facultatar, dar faculdade. . 

FACUNDO — Do lat. facundu. 

FADA — Do lat. fata, deüsa do destino 
(fatum) ; esp. hada, it. fata, f r. fée. Urna 
inscricáo do tempo de Diocleciano traz fata 
em vez de parca, o que nao deixa dúyida 
acerca do sentido exato desta forma popular 
(Brachet). V. G. Viana, Apost., I, 431. 

FADIGA — Deverbal de fadigar. 

FADIGAR — Do lat. faiteare. 

FADO — • Do lat. fatu, destino ; esp. hado. 

FAETÓN — Do gr. Phaéton, Faetonte, 
polo lat. Phaeton (proparoxítono). Faetonte 
foi um filho de Apolo ao qual éste, para aten- 
der aos seus rogos, um diá confiou o carro 
do sol (Ovidio, Metamorphoses, II, 1-366). 
Deu-se o nome a um veículo, frágil como © 
carro de Faetonte. V. Clédat, XIV, Mario 
Barreto, De Gramática e de Linguagem, I, 
202. O acento talvez se explique pelo inglés 
phaet >n. 

FÁGARA — Do ár. faghara (Devic, Lo- 
kotsch). 

FAGEDENICO — Do gr. phagedainikós, 
que tem fome canina, roedor, pelo. lat. pha- 
gedaenicu. 

FAGOCITO — ■■ Do gr. phag, raiz de pha- 
ge'in, comer, e kytos, célula. 

FAGOLISE — De fago, abreviagáo de fa- 
gocito, e lysis, dissolugao. 

FAGOPIRO — Do lat. botánico fago- 
pyro. 

FAGOTE — Do it. fagotto (A. Coelho, 
G. Viana, Apost, II, 328). Uns prendem ao 
lat. fagu, faia, e outros (Diez., Dic, 131) ao 
lat. fax, feixe porque o aspecto do instrumen- 
to, quando as pecas estáo desmontadas, se 
assemelha ao das pontas de gravetos de que 
se compóe um feixe de lenha miúda. M. Lüb- 
ke, REW, 3138, prende a um lat. facu, der. 
regressivo do gr. phákelos, embrulho. 

FAGOTERAPIA — Do gr. phag, raiz de 
phagein, comer, e th^rapcía, tratamento. 

FAGUEIRO — A. Coelho rclacionou com 
afago (<j. v.). Cornu, Port. Spr., §§ 130 e 2555, 
Nunes, Crestomatía Arcaica, 570, tiram de um 



Fagulha 



— 207 — 



Falécio 



lat. fallacariu, der. de fallax, engañador. "V. 
§ 130, citado, nota 3. G. Viana, Apost., I, 27, 
431, também prende a afago e aproxima do 
esp. halagüeño. Ha urna forma arcaica faa- 
gueiro (esp. ant. falaqüeño) : a minha carne 
faaqueyra (Boosco déüeytoso solitario, apud. 
Nunes, Crest. Are, 216). M. Lübke. REW, 
'3227, tira o esp. fagüeño, vento oeste, do lat. 
favoniu, vento sul. Tratando-se de um adje- 
tivo que se aplica a brisas e ventos _ suaves, 
nao é impossível que venha mesmo daí. 

FAGULHA — A. Coelho. sem mais escla- 
recimentos, limita-se a tirar do lat. favilla, 
cinza quente. M. Lübke, REW, 3226, tira de 
urna forma failla por favilla, com troca de 
sufixo. Cornu, Port. Spr., § 252. da como ver- 
dadeira forma faúlha sem explicar o apareci- 
mento do g. Leite de Vasconcelos, RL, II, 
364, tira do lat. faénenla, de fax, arenóte. Sá 
JNogueira, A.L.P., X, 330, tira do lat. focucu- 
la. através das seguintes formas: foguila — • 
¡ogulia — fogulha — por dissimilacáo fagu- 
Iha. García de Diego, Gentr., 245, ,acha que re- 
sultaram do cruzamento de favilla com agullia 
fagulha (Coimbra) e as demais formas por- 
tuguesas: faúlha (Moncáo, Porto), faula (par- 
te de Portugal e na Galiza) Jabulha (Braga), 
fulha (Santa Maria de. Moura), fangulha (Es- 
tela). 

FAIA — Do lat. fagea, de faia; esp. 
haya, it. faggio, fr. ant. fou (do subst. fagu). 
V. M_ Lübke, REW, 3142, Gram. II, 493. De 
■adjetivo passou a substantivo. V. Nunes, Gram. 
Hist. Port., 103, Diez, Gram. I, 172. 

PAIALITA — De Faial, urna das ilhas dos 
Acores, e suf. ita (Lapparent). 

FIANCA — Do ir. fa'ience, que para Bra- 
chet, Clédat, Stappers, vem de Faenza, nome 
de um burgo italiano onde desde o século XII 
.se faziam notáveis obras de cerámica, e para 
Larousse pode também vir de Fayence, burgo 
da Provenga, igualmente reputado por seus 
produtos cei'amicos. Em suas Memorias, L. II, 
cap. VIII, diz Benevenuto Cellini : %m oocale 
di térra bianca, di quelle terre di Faenza. A 
propósito dos estabelecimentos criados por Hen- 
rique IV tem-se a seguinte citagáo tirada de de 
Thou : "Ele criou manufa'turas de fiangas em 
varios sitios do reino : em París, em Nevérs, 
•em Saintonge, e a produto que se conseguía 
destas diferentes fabricas era táo belo como a 
faianga da Italia. E nao é a Faenza que se 
•deve o nome desta cerámica, mas ao pequeño 
povoado de Fayence, situado na Provenga, na 
diocese de Fréjus, e onde os artistas haviam 
■estabelecido as fabricas protegidas por Hen- 
rique IV". V. G. Viana, Apost. I, 342. 

FAINA — Do cat. taheña, do lat. facien- 
da, coisas que devem ser feitas (cfr. nd lat. 
=ri). O significado primitivo de trabalho náu- 
tico generalizou-se para todo trabalho fatigan- 
te. Houve desíocagáo do acento. V. G. Viana, 
Apost., I, 432. 

FAISAO — Do gr. phasianós, do Fásis, 
pelo lat. phasianü. Foi déste rio da Cólquida 
que a ave pela primeira vez veio trazida ao 
ocidente (Moreau, Rae: Gr., 334). Nunes, Gram. 
Hist., 2.? ed., 82, n. 2, considera semiliterária 
esta forma, sendo feijao a verdadeiramente 
popular, que ocorre nos Roteirps. í 

FAISCA — Do germ. falaviska (M. Lüb- 
ke, REW, 3152); it. ant. falavesca, fr. medio 
fallevuche, fallivoche. A. Coelho tirou de fals- 
ear, e éste de um lat. favillescere, talvez. Fi- 
gueiredo, Cornu, Port. Spr.. § 17. ve no vo- 
cábulo o suf. isca. Leite de Vasconcelos, RL, 
II, 3C7, rejeitando o étimo fallisca de falliva 
por favilla, proposto por M. Lübke, Gram., 
I, 315, 45, apresenta favisca por favilla, com 
troca do sufixo. García de Diego, Gontr., 245, 
entende que o port. e gal. faisca. assim como 
o esp. ant. fuisca, e outras variantes provém 
do cruzamento do lat. favilla com o germ. 
falaviska; manda ver Revista de Filjlogia 
Espanhola, IX, 130. O Appendix Probi, 73,, 
dá favilla non failla. 

FAIXA — Do lat. fascia, banda, tira, 
pelo cat. faxa (M. Lübke, REW, 3208). Nunes, 
Gram. Hist. Port., 128, entende que houve re- 
presentagáo excepcional do grupo se. Deu-se 
troca dos dois componentes (sc = cs), seguin- 
do-se depois a evoluqáo natural (G. Viana, 
Ortografía Nacional, 70, RL, XI, 420). Ou en- 
tilo o vocábulo veio talvez do prov., onde tem 
a forma faissa. 



FEIXE — Do lat. ¡asee ; esp. haz, it. fós- 
elo, fr. faix. 

FAJARDO — De Fajardo, apelido de um 
aventureiro portuense (Figueiredo). 

FALACIA — 1 (engaño) : do lat. fallada. 
2 (falatório) : de falar. 

FALACROSE — Do gr. phalákrosis, cal- 
vicie. 

FALAGOGIAS — Do gr. phallagógia, fes- 
tas de Priapo ñas quais se conduzia um falo 
em procissáo. 

FALANGARQUIA — Do gr. phalaggarchia, 
comando de urna falange. 

FALANGE — Do gr. phálagx, grande ba- 
talháo macedñnio de infaníaria, pelo lat. plia- 
lange. Tem o sentido primitivo de bastüo, rolo. 
Os ossos do dedo foram comparados a bastees 
e a legiao macedónia a urna linha rígida como 
um bastao (Clédat). Os anatomistas, por com- 
paragáo, chamaram assim as tres partes do 
que se compóe cada dedo, p"orque estáo enfi- 
leiradas urnas ao lado das outras como sol- 
dados em batalha (Stappers) . 

FALANG1DEO — Do gr. phalággion, ta- 
réntula, e suf. ideo. 

FALANSTBRIO — De falange e da ter- 
minagáo de monasteriu; c urna especie de mos- 
teiro de falanges e falange, urna associagáo de 
certos números, de familias, no sistema de 
Fourrier (Clédat) . 

FALAR — Do lat. f atollare (11. Lübke, 
REW, 3125, Cornu, Diez, Dic. 13o, C. Michaelis 
de Vasconcelos, Glos. do Gane, da Ajuda, Nu- 
nes, Leite de Vasconcelos, Otoniel Mota); esp. 
hablar, it. ant. favolare, fr. fabler. Et rogaui 
homines boni ut fabúlassent ad illo... (Diplo- 
mata," pg. 31-A 943) . Ter-se-ia dado assimila- 
gáo do 6 ao ¡ (O. Mota, O Meu Idioma, 24, Nu- 
nes, Gram. Hist. Port. 117, 131): fablare — 
fallar, exatamente como sucedeu em talleira 
(hoje talelra), de tablaria (Leite de Vasconcelos, 
Opúsculos, D7, 992. A evolucao normal do grupo 
bl interno é Ih: rab'larc-ralhar, trib'lare-trilhar, 
pelo qué Cornu, Port. Spr., S 137, vé no l, em 
vez de Ih influencia do antónimo calar, que 
aparece junto em numerosos proverbios:, f'o- 
lem cartas, calem barbas; Mais val calar que 
mal falar; Há um tempo para falar e outro 
para calar. Duarte Nunes, Origem, 53, derivou 
do lat. favellare. 

FALARICA — Do lat. falarica. 
- FALARIDEA — Do gr. phalarís, phalari- 
dos, milho, paingo, e suf. en. 

FALAZ — Do lat. fallace, engañador. 

FALCA — Do ár. khalka, anel (Lokotsch, 
801, M. Lübke, REW, 4005). A. Coelho tirou 
do b. lat. falca e Cortesáo do esp. falca, que 
prende com dúvida ao mesmo b. lat. 

FALCAO — Do germ. falco. Embora falco, 
que primeiro se encontra em Firmico Ma- 
terno cérea do ano de 300, falte ao germánico 
setentrional, indicios .firmes falam em favor da 
origem germánica e nao do lat. falx (M. Lübke, 
REW, 3158) . Stappers prende a falx pela for- 
ma recurvada das garras. Falcónos dicuntur, 
quorum digiti pollices in pedibus intra sunt 
curvati, a similitudine f aléis (Festo, 63) . 

FALC1DIA — De Falcidio, nome de um 
tribuno que propós esta lei. 

FALC1FERO — Do lat. falciferu. 

FALCIFOLIADO — Do lat. falce, foice, 
follu, folhá, e desin. ado. 

FALCIFORME — Do lat. falce, foice, e 
forma, forma. 

FALC1PEDE — Do lat. falce, foice, e pe- 
de, pé. 

FALCIRROSTRO — Do lat. falce, foice, 
e rostru, bico. 

FALCULAR — De um lat. 'falculare, de 
falcula, foicinha. 

FALDA — Do germ. faldo, dobra, al. Falte 
(M. Lübke, REW, 3162, Korting, Lat. Rom., 
3114, Nunes, Gram. Hist. Port., 162, G. Viana, 
Apost. I, 473). 

FALDISTÓRIO — Do germ. faldastól, ca- 
deira de bragos ; especializou o sentido para 
cadeira de bispo (sem espaldar) .- Brachet dá 
um lat. faldestoliu num texto do século IX. 

FALECER — Do lat. "fallescere, incoativo 
de fallere, engañar, faltar. O sentido arcaico é 
faltar; morrer é moderno. Esp. fallecer. Já 
falsee o furor (Lusíadas, rV, 42, 5) . 

FALÉCIO — Do lat. phalaeciu, de Fale- 
co, nome de um poeta grego (gr. Phálaikos, 
lat. Phalaecu), inventor déste metro. 



Palefórias 



- 208 — 



Fanfar 



' PALEFÓRIAS — Do gr. phallephória, pro- 
cissab em que se carregava um falo. 

F ALEÑA Do gr. phálaina, baleía, ani- 
mal monstruoso e glotao, borboleta soturna 
(Eamiz, M. Lübke, REW, 64d4) Osthoff pren- 
de o gr .ao tessálico phatves, luz, ou ao at. 
phanós, luminoso, claro (Boisacq) ; baleía em 
gr. ésses autores grafam com 11 e prendera 
a outro étimo. . , ' ... 

FALEE1NEA — Do gr. pilateros, luzídio, 
e suf. ínea. 

FALEENO — Do lat. falernu, scüicet vmu, 
vinho de Falerno, territorio de Campánia (Ita- 
lia), afamado por seus vinhos, muito elogiados 
por Horacio. . 

FALÉSIA — Adaptacáo do fr. falcase, de 
origem germánica. (G. yiana, Vocabulario). 
Ramiz Galváo da a forma ¡aleja na tradugao 
da Geología de Lapparent (pg. 10), como se 
viesse do b. lat. falesia segundo-, a tendencia 
fonética. 

FALHA — A. Coelho tira de falhar. Cor- 
tesáo, apoiado em M. Lübke, Gram. II, 487, 
tira do b. lat. "fallía. Em REW, 3168, M. 
Lübke dá sámente o it. ant.- faglia, o fr. ant. 
faille e o prov. fallía. O vocábulo parece vir 
do fr. faille; como termo geológico, com toda 

FALHAR — De fallía. A. Coelho tirou do 
lat.? fallero, o que é fonéticamente impossível. 

FALIBILIDADE — De um lat. '-fallibili- 

■ tate; calcado num "fallibile, de f atiere, engañar. 

__ FALIR — Do lat. fallere, engañar, faltar 

a; it. ant. fallere, fr. faíllir, falloir (ser 

preciso). ■" ' ' : „-,.-,'• , 

FALISCO — De Falisco (gr. Phaliskos, 
lat Phaliscu), nome de um .poeta grego que, 
segundo Tereneiano Mauro, foi o inventor deste 
metro. 



ite. 



FALITE — Do gr. -phallos, falo, e suf. 

' FAL1VEL — De um lat. '-fallibile. A. 
Coelho tirou de falir e suf. ivel; o sentido 
de falir, confrontado com o de falivel paten- 
teia o inadequado desta derivagáo. 

FALO — Do gr. pliallús, emblema da 
geragáo, membro viril; pelo lat. pliallu. 

FALODINIA — Do gr. phallós, falo, odyne, 
dor, e suf. ia. . 

FALÓFORO — Do gr. phallophoros, carre- 
gador do falo. . ' . 

FALÓIDEA — Do gr. phallos, falo, eidos, 
forma, e suf. ea. , 

FADORRAGIA — Do gr. -phallos falo, 
rhag, raíz de rhégnymi, romper, e suf. ia. _. 

FALQUEAR — Do ár. falaka, dobrar (M. 
Lübke, REW, 3151, Dokotsch, 577). A. Coelho 
tirou do lat. "falca; cfr. falcula. 

FALQUEJAR — V. Falquear . _ 

FALQUETA — Figueiredo com duvida re- 
laciona a falca. 

FALQUITO — Figueiredo compara com 

falca. „,«'/-! 

FALRIPAS — Por falsas ropas? (A. Coc- 

FALSETE — Adaptacáo do it. falsetlo, 
termo da arte do canto (A. Coelho). 

FALS1DICO — Do lat. falsidwu. 

FALSIFICAR — Do lat. falsificare. 

FALSINÉRVEO — Do lat. falsu, falso, 
' nervu, .ñervo, e suf. eo. 

FALSO — Do lat.' falsu, engañado, enga- 
ñador; esp. it. falso, fr. faux. M. Lübke, REW, 
3171, nao considera urna forma erudita, mas 
tira-a do cat. fals. ' ' "• 

FALTA — Do .lat. "fallita, de fallere, fal- 
tar; esp:, it. ant. falta, fr. faute. Fallita é 
o fem. de um "fallitu em vez de falsu (Aca- 
demia Espanhola). M. Lübke, Introducao, § 103 
jú. aprésenla um lat. falla sincopado; em REW, 
31G9, tira o port. eo esp. do cat. falta. 

FALÚA — De faluca. 
' FALUCA — Do ár. faluka, embarcacao 
pequeña, navio, tira a Academia Espanhola 
o esp. faluca c Stappers e fr. felouque. Outro 
tanto faz para o it. feluca Pctrocchi, que cita 
a'outra forma árabe jolU. E' fonéticamente 
difícil prender a folk (Diez, Díc. 137, Eguilaz, 
Glos. 391), segundo mostra M. Lübke, REW, 
3416 Ligagao com o ár. harraka (Dozy, 26ü, 
Lokotsch, 831) é afastada por M. Lübke 

FALUCHO — A Academia Espanhola tira 
de faluca o esp. falucho. O port., se nao 
vcm do esp., deve ter a mesma origem. 



FALUNITA — De Falún, cidade da Suécia, 
e suf. ita. 

FAMA — Do lat. fama. 
FAMATINITA — De Famaiina, montanha 
da República Argentina, e suf. ita. 
FAMÉLICO — Do lat. famelicu. 
FAMIGERADO — Do lat. famigeratu, fa- 
moso. 

FAMIGERO — Do lat. famigeru. 
FAMILIA — Do lat. familia; o sentido 
etimológico é o de conjunto de escravos, cria- 
dos (.fámulos) . F em continente o rico, come- 
gando a servir a sua procuraduría, ocupou toda 
a familia... (M. Bernardes, Nova Floresta, 
Confianca em Deus) . 

FAMILISTERIO — De familia e da ter- 
minacáo de monasteriu ' (Cfr. falanstério) . 

FAMINTO — Do tema do lat. fame, fome, 
com o suf. ento ■ (cfr. fastiento, friorento) ; 
f amento, que ainda existe em galego e miran- 
dés, na língua literaria se mudou em faminto, 
por influencia talvez do Jn de pedinte (Leite 
de Vasconcelos, Licóes de Filología Portuguesa, 
194, M. Lübke, Gram. I, § 181). Cornu, Port. 
Spr., § 123, dá um are. famiito (til nó segundo 
■i), paralelo ao esp. hambriento . M. Lübke, 
REW, 3181, filia o port. ao lat. "famulentu. 
FAMULENTO ^- Do lat. "famulentu, cal- 
cado em fames, fome, segundo formagóes aná- 
logas, como somnolentu, vinolentu, etc. 
FÁMULO — Do lat. famulu, escravo. 
FANAL — A. Coelho tirou do gr. pháne, 
f acho . Cortesáo acha mais provável vir do 
esp. fanal do que do b. lat. fanale (?), que 
fonéticamente daria fal ou faal. O esp., para 
a Academia Espainhola, vem do ár. /amar e 
éste do gr. fanárion, dim. de phanós, facho. 
O it. fanale é um der. do gr. phanós (em sici- 
liano femó) (Petrocehi, M. Lübke, REW, 6463). 
O fr. fanal vem do it. E' provável que o port. 
venha do gr. através do it. 

FANAR — A. Coelho filia ao fr. faner, 
murchar, étimo apresentado já por Bluteau. 
Há outro que significa circuncidar e para o 
qual se apresentou o lat. fanare, consagrar, 
sem fundamento fonético a nao ser que se 
trate de vocábulo erudito e com pouco fun- 
damento semántico, se nao se referir a pra- 
ticas religiosas israelitas. V. Pedro Pinto, Te- 
mos e locugoes, pgs. 18-21. 

FANÁTICO — Do lat. fanaticu. Etimoló- 
gicamente era o que entráva no templo (fanum), 
ao contrario do profano, que ficava á entra- 
da (Bréal). Depois passou a ser o nome pelo 
qual eram designados em Roma os sacerdotes! 
de Belona, os quais em certos dias percornam 
a cidade vestidos de preto e armados de ma- 
chados de duplo gume, ao ruido de tiombelas 
e tambores, dangavam tambera ñus e laceía- 
vam-sc com gládios. Hoje significa o que tem 
exagerado ardor religioso ou o individuo entu- 
siasmado demais por urna ideía. 

FANCARIA — Figueiredo compara com fan- 
queiro. 

FANDANGO — Do esp. fandango (A Coe- 
lho, Pacheco e Lameira, Gram. Port ., 22). La- 
rousse dá a mesma origem ao fr Femando 
Ortiz eré o esp. de proveniencia africana. 

FANECA — Figueiredo lembra o esp. fa- 

,ieC FANECO — Diez, Gram., II, 282, deriva de 

^"fAWBEÁNTO — Do gr. phanerús, visível, 
e ánthos, flor. , . . ■ , 

F AÑERO -Do gr. plumeros, evidente, vi- 

S1V6 FANEROBIOTICO — Do gr. plumeros, cla- 
ro evidente, e biotikós, relativo á vida. 

FANEROCARPO — Do gr. phaneros, vi- 
sível, c harpas, fruto. 

FANEROCOTILEDÓNEA — Do gr. 7>haue- 
rús, visível, kolyledún, cavidade, cotiledone, o 

'FANEROFORO — De fanero e gr. phorás, 

P01 FANERÓGAMO — Do gr. plumeros, visível, 
e gam, raiz de gameo, casar; tem orgaos da ro- 
producao visíveis. .„ .„, 

FANFA — Figueiredo lembra o e»p. anr,. 
fanfa, vanglória, termo onomatopeico, segun- 
do Diez. V. Fanfarra ;.' , ^. 

FANFAR — De urna forma fanfa, que Diez 
considera palavra onomatopéica (Julio Moreira, 
Estudos, II, 232). V. Fanfarra. 



Fanfarra 



209 



Farmacocalcita 



FANFARRA — Do fr. fanfare (A. Coelho), 
der de urna onomatopéia imitativa do toque 
de trombeta (M. Lübke, REW, 31S3, Stappers, 
Clédat, Julio Mo reirá, Estudos, II, 232, Diez, 
Dic, 133, Zeitschrift rom. Phil., XXX, 676). 
Segundo J. Moreira, Storm propós um étimo 
grego, menos aceitável, v. ainda Korting, Eat. 
Rom., 3620, c Dict. Gcnér. Chai-lies Nodier acha- 
va que a letra /, produzida pela, emissáo do ar 
expulso por entre os dentes, é a expressáo 
do assobio (FTD, Língua Portuguesa, curso 
complementar, pg. 103) . 

FANFARRAO — De fanfarra (A. Coelho). 
M. Lübke, REW, 3194, deriva do 'it. farfaro, 
do ár. f arfar, leviano. Eguilaz cita Moura e 
Sousa, coni seus étimos árabes fankhara, van- 
gl'oriar-sc, ¡arfar, falador. Cortesáo tira do esp. 
fanfarrón, como íazem Larousse e Brachet para 
o fr. fanfarrón. Lokotsch prende diretamente 
ao ár. ¡arfara, tagarolar. 

FANFARREAR — De fanfarra e suf. ear 
(A. Coelho). Cortesa tira do esp. fanfarríar. 

FANFRELUCHE — Do gr. pomphólyx, 
bolha que se forma num liquido, através de um 
b lat. fanfaluca e do fr. fan) reluche (M. Lüb- 
ke, Gram., II, 501, REW, 6613, Larousse, Julio 
Moreira, Estudos, II, 232). De .bolha passou a 
significar coisa leve, sem consistencia. 

FANGA — Do ár. fanka por ¡amka, saco 
grande (Lokotsch). ,. 

FANHA — Termo onomatopeico (Figueire- 
do), reoresentativo de nasalidade. 

FAÑHOSO — De fanha (Figueiredo) . Leo- 
ni Genio da Lingua Portuguesa, I, 39, tirou 
do lat. fans naso, falante pelo nariz, o que e 
fonéticamente impossivel. ._ 

FÁNIA — De Fánio, nomo do cónsul que 

rnulgou esta lei. ,„„;„ 

PÁNICO — Figueiredo diz que deve relacio- 
nar-se com o esp. añicos, cacos, pedagos, que 
a Academia Espanhola tira do ár. annied, o 
desfeito, o Barcia liga a añil (grao miudo) . 

FANIQUITO — Figueiredo deriva de fu- 
ñico o define como um ataque de pouca monta. 
F"lNQUEIRO — Contracáo de famqueiroi 
(Figueiredo). Do are. ¡aianqueiroí (Cortesáo). 
FANTASCÓPIO — De ¡anta, abreviacao do 
gr. phántasma, visáo, skop, raiz de skopeo, 
olhar, e suf. io. , '. ■ - „•„ 

FANTASÍA — Do gr. phantasia, aparencia, 
imagem, capricho, ilusáo; pelo lat. phantas-ia. 
Are. fantesia: Engañosas fa.ntesyas sam do- 
mynyos, rrgquezas (García de Resende, Gane. 
Geral I 272) . 

FANTASMA — Do gr. phántasma, visáo, 
aparícáo, espectro; pelo lat. phántasma. V. 
Abantesma. 

FANTASMAGORÍA — Do gr. phántasma, 
aparicao, agoreúo, anunciar, e suf. ia; pro- 
priam'ente, evocacáo de visees. _ 

FANTÁSTICO — Do gr. phantastikos; vi- 
sionario. 

FAQUI — V. Alfaqui. 

FAQUINETA — Por 'faquinheta, de ¡aqwi- 
nha, dim. de ¡acá (Figueiredo). 

FA QUINO — Do it. ¡acchino, carregador. 
FAQUIR — Do ár. fakir, pobre; passou a 
designar o mongo mendicante hindú. 

FARADIO — De Faraday, célebre físico in- 
glés que se dedicou aos fenómenos elétricos, 
e suf. io. 

FARADIZAR — De Faraday, celebre físico 
inglés que se dedicou aos fenómenos elétricos, 
e suf. izar. 

FARÁNDULA — Do al. fahrende Lcutc, 
pessoas que passam (Ai. Lübke, REW, 3149, 
Diez, TJ'.c, 450). Espalhou-se esta danga por 
meio da guerra dos trinta anos ou pela da su- 
cessao da Espanha. A. Coelho, Larousse, Bra- 
chet, Clédat sao partidarios da origem proven- 
cal. De fato, a tarándola é típicamente da Pro- 
venga; Bizet escreveu urna célebre, na Arlc- 
sienne. 

FARÁó — Do egipcio per-a'a, casa grande 
(v. Micado, cfr. a expressáo turca Sublime 
Porta), aplicado aos reis do antigo Egito, atra- 
vés do gr. pharaon (Lokotsch, 1468, 1650). Sa- 
raiva tira o lat. pharao do hebr. pharoh, forma 
hebi-aizada do egipcio puro e i>haro, reí. La- 
rousse diz que pharaon é forma grecizada do 
titulo paraohula, o duplo grande palacio. "Em 
sinal de respeito, os egipcios nao designavam 
o nome do reí ; falavam da — Grande Casa ou 
Palacio, que na língua nacional é Faraó. Daí, 
o uso déste vocábulo que designa a residencia 



real, e, por metáfora, o rei (Joiio Ribeíro, His- 
toria Universal, 6.' ed., pg. 20). 

FARDA — Do ár. fard. paño, vestimenta 
(Eguilaz, Lokotsch, M. Lübke, REW, 3193). 

FARDEL — Do prov. fardel, dim. de um 
vocábulo pi'oveniente do ár. fard no sentido 
de embrulho (fardo) (M. Lübke, REW, 3193, 
Lokotsch, 588). 

FARDO — Do ár. fard, paño, tomado no 
sentido de trouxa (M. Lübke, REW, 3193, Lo- 
kotsch, 588) . 

FARELHAO — Provavelmento do it. do 
sul faraglioni, derivado do gr. pharús, farol. 
M. Lübke, REW, 6463, só dá o esp. farellón 
como originario do voc. it. Ao sul de Capri 
há uns célebres rochedos conhocidos por éste 
nome. C. Michaelis de Vasconcelos, RE, III, 162, 
dá duas derivagóes: ¡aro, por serem ilhotas era 
que se punham faróis (}aro-\-ilha) ; ou faro, 
"farilho, farühao. 

FARELO — Para Cornu,- Port. Spr., § 5, 
e A. Coelho é um dim. do lat. ¡ar, trigo. Para 
M. Lübke, REW, 3197, vem do lat. ¡urina, fa- 
rinha de trigo, com troca de sufixo. García 
de Diego, Contr., 241, nao eré que o gal. ¡arelo 
seja redutível a ¡arina; prende, como Cornu, 
a Jar. 

FARETRA — Do gr. pharótra, aljava, car- 
cas, pelo lat. pharetra. 

FARFA — Cortesáo tira do esp. ¡arfan, 
que deriva do al. Pferd Fahn, esquadrao de ca- 
valaria. A Academia Espanhola tira do ár. 
¡arkhan, plur. de ¡arakh, homem vil. 

FARFALHAR — A. Coelho cita o esp. 
¡ar¡allar, parolar, que nao se acha na Dicioná- 
rio da Academia. Cortesáo tira do esp. farful- 
lar falar atropeladamente, de fundo onomato- 
péico segundo a Academia. Cornu, Port. Sjrr., 
§ 137, dá um lat. foris ¡abalare, falar tolamente 
e compara com o esp. farfalloso, gago. 

FARFANTE — Cortesáo tira do esp. far- 
fante ou farfatón (reduplicagáo do lat. fari, 
falar). M. Lübke, REW, 3194, prendo o esp. 
ao "siciliano ¡ar¡anti, mentiroso, do ar. ¡ar¡ar, 
leviano. 

FÁRFARA — Do lat. ¡arjaru, tussilagem. 
FARINÁCEO — - Do lat. ¡arinaceu. 
FARINGE — Do gr. phárygx (fem.). 
FARINGECTOMIA — Do . gr. phárygx, fa- 
ringe, ek, fora, tom, raiz alterada de témno, 
cortar, e suf. ia. 

FARINGOCBDE — Do gr. phárigx, faringe, 
e kéle, tumor. 

FARINGOGRAFIA — Do gr. phárygx, fa- 
ringe, graph, raiz de grápho, descrever, é sufi- 
xo ia. . 

FARINGOLOGIA — Do gr. j)hárygx, larin- 
ge, lógos, tratado, e suf. ia. 

FARINGOPLEGIA — Do gr. phárygx, fa- 
ringe, pleg, raiz de plésso, ferir, e suf. ia. 

FARINGO-SÁLPINGITE — Do gr. phárygx, 
faringe, sálpigx, sálpiggos, trompa (de Eus- 
taquio), e suf. ite. 

FARINGOSCOPIO — Do gr. phárygx, fa- 
ringe, skop, raiz de skopeo, olhar, e suf. io. 

FARINGOSTAFILINO — Do gr. phárygx, 
faringe, staphylc, úvula, e suf. ino. 

FARINGOTOMIA — Do gr. phárygx, fa- 
ringe, tom, raiz alterada de témno, cortar, e 
suf. ia. 

FAFvINIIA — Do lat. ¡arina, íarinha de 
trigo; esp. harina,., it. ¡arina, fr. ¡arine. Ge- 
neralizou depois o sentido para graos de qual- 
quer cereal reduzído a pó, mas em Portugal 
quando empregado ¡solado entende-se que se 
trata de íarinha do trigo. No Brasil, o vo- 
cábulo isolado designa a íarinha de mandioca. 
FARISCAR — De ¡aro e suf. iscar. 
FAR1SEU — Do hebr. pharush ou parush, 
separado, através do gr. pharisaios, lat. phari 
sacu. Na volta do cativeiro de Babilonia doi=r 
partidos se formaram no povo judeu. Um con- 
tentava-se com a observancia, pura e simples da 
lei; o outro a isso ajuntava demasiado fervor 
e, como seus sequazes se aplicavam a evitar 
todo contato com os pagaos, receberam o nome 
de perqushim-, em arameu pharisch, separados, 
distintos. 

FARMACIA — Do gr. phaxmakcía, arte de 
preparar beberagens mágicas, medicamentos, 
pelo lat. pharmacia. . 

FARMACOCALCITA — Do gr. pharmakon, 
veneno, chalkós, cobre, e suf. ita. Alusao ao ar- 
sénico, substancia venenosa, que ela contem. 



Farmacodináraica 



210 



Fatia 



i 



FARMACODINAMICA — Do gr. phárma- 
lcon, medicamento, e dinámica. 

FARMACOGRAFIA — Do gr. phaimakon, 
medicamento, graph, raíz de grápho, descrever, 

S FÁBMACOLITO — Do gr. phármalcon, ve- 
neno, e líthos, pedra: Alusáo á presenca do ai- 

FARMACOLOGÍA — Do gr. phármalcon, 
medicamento, lógos, tratado, e su. la. 

FARMACOPÉIA — Do gr. pharma,kopo%ia, 
eomnosicáo de remedios. 

FARMACOPOLA — - Do gr. pharmakopoles, 
vendedor de drogas, pelo lat. plíarmacopola. 

FARMACOPOSlA — Do gr. pharmakoposía, 
acáo de tomar um remedio. 

" FARMACOSSIDERITA — Do gr. phárma- 
lcon, veneno, e siderita. Alusáo ao arsénico 
presente 

FARMACOTECNIA — Do gr. phármalcon, 
medicamento, téchne, arte, e suf. ia. 

FAENEL — Por fardel (A. Coelho, Cor- 
nu, Port. Spr., §§ 121 e 205). Pacheco e La- 
meira, Grani. Port., 17, tiram do árabe, donde 
remotamente vem através de fardel. Leite de 
Vasconcelos, apud G. Viana, Apost., II, 435, 
tira do lat. farinariu. Cormí cita o exemplo de 
rd=zrn em laburnu — bordo. 

FARNENTO — Contracáo de farinhento? 

(Figueiredo) . . . ^ r .. „ M 

FARO — Cornu, Romanía, XI, 88 e 89, 
Grundriss, 146, 246, tirou de um lat. * flagrare. 
Leite de Vasconcelos, RL, II, 360, deriyou de 
"faraaare por fragrare. cheirar. C. Michaelis 
de Vasconcelos, ÉL, III, 159, filia a faro no 
sentido de farol que faz o cao adiar a presa; 
alega que no Algarve ainda ha urna povoacSo 
Sta. María do Faro. M. Lübke, REW, 3476, aeha 
isto pouco verossímil e diz que o tratamento de 
gr diferente de cheirar (q. v.) faz pensar que 
talvez " cheirar seja , um velho empréstimo pro- 
vencal, faro nao latino, aparentado com o gr. 
pháragx, garganta. A. Coelho tira, em dúvida, 
de imi "fdrar de fragrare e no Suplemento man- 
da ver Baist, Grobe)-'.s Zeistchrift, VII, 634. 
G. Viana, Apost., I, 438, parece inclinar-se pelo 
étimo de Cornu, um deverbal frairo, de pairar, 
com dissimilacáo do r e perda do i. 

FAROL. — De "faron, aum. de fa.ro, do gr. 
Pilaros, lat. Pharu, com dissimilacáo por causa 
de eufonía, como aranhol, .cerol, espanhol, li* 
nhol (C. Michaelis de Vasconcelos, RL, III, 
162) . Segundo Rebelo Goncalves, ALP, X, 323, 
é vocábulo do grego medieval, vindo através 
■ do espanhol, que é igual. Faro é o nome de 
urna ilha do delta do Nilo, perto de Alexan- 
dria, na qual se ergueu urna torre iluminada 
no topo, o primeiro farol e urna das sete ma- 
ravilhas do mundo. 

FARPA — A. Coelho liga a arpao e no Su- 
plemento cita Baist, Gróber's Zcitschrift, V, 
234-7. Cortesao tira do esp. farpa, que prende 
ao gr. hárpe, foice, gancho. M. Lübke, REW, 
3173, tira do lat. faluppa., pequeña lasca, fio 
de palha. 

FARPELA — De farrapo e suf. cía (A. Coe- 
lho) . M. Lübke, REW, 3173, prende a farpa. 
Um outro, no sentido de gancho, ó que Figuei- 
redo deriva de farpa. 

FARRAGEM — Do lat. farragine. 

FARRAGOULO — Alteracáo de ferragoulo. 

FASRANCHO — Por faz-rancho (Figucire- 
do) ; A. Coelho ja tinha prendido a rancho. 

FARRÁO — De farragem (cp. serio do lat. 
sertagine (A. Coelho). 

-FARRAPO — A. Coelho' tirou de um ver- 
bo f arrapar, derivado de farpar. Cortesao tirou 
do esp. harrapo (alias harapo), que prende ao 
gr. árraphos, descosido. García de Diego, Gontr., 
n. 261, tira de urna forma de b. lat. "frappa, 
proveniente do cruzamento de faluppa, palha, 
tecido man, e drappu. trapo (Revista de Filolo- 
gía Española, IX, 133). Cita o it. frappa. De 
urna forma "frappo, que assimilou o género de 
drappu, vcio por anaptixe o esp. harapo. Urna 
influencia estranhá (acaso de narria), mais bem 
que urna evolugáo orgánica de r, produziu o 
esp. arrapo e o gal. port. farrapo. Barcia pren- 
de harapo a haldrapo, de halda-r-apo, como cm 
gusarapo. 

FARREO — Do lat. farreu. 

FARRIPAS — V. Falripas. 

FARRO — Do lat. farreu, com absorcáo 
da semivogal (Cornu, Port. Sl¡r., § 113, Nunes, 
Gram. Hist. Port., 140). 



FARROUPILHA — Por "farrapilhá (Figuei- 
redo) . A. Coelho já prendia a farrapo. 

FARROUPO — Eguílaz tira do ár. Icharof, 
cordeiro em R. Martín, Pedro de Alcalá. V. 
Viterbo. Suplemento do Elucidario. 

FARRUSCA — Por *ferrusca, de ferro, (A. 
Coelho, Cornu, Port. Spr., § 90). O cu vem por 
influencia do r. 

FARSA — Do lat. "farsa,, part. pass. de 
farcire, rechear. M. Lübke, REW, 320o, deriva 
por intermedio do fr. farce. Cortesao tira do 
esp. farsa. Era urna pequeña pega terminal 
dos espetáculos, na qual havia urna mistura, 
urna especie de revista de assuntos diversos 
(Larousse. Clédat, Stappers) . 

FARSANGA'- V. Parasanga. 

FARTE — A. Coelho, citando o esp. farle, 
tira de fa.rtar. Figueiredo com dúvida filia ao 
lat. fartu. recheado. 

FARTEM — V. Farte. 

FARTO — Do lat. farctu, recheado; esp. 
harto. De recheado o sentido passou para sa- 
ciado. 

FARTUM — Alteragáo de fortum (Cornu, 
Port. Snr., S 31). 

FASCÁCEA — Do gr. pháskos, especie do 
liquen, e suf. áceu. 

FASCAL — A. Coelho tira de um lat. 
"fasca por fasce, com dúvida. Figueiredo cita 
o esp. fascal, que a Academia Espanhola tira 
de um lat. fascale, de fasce. O lat. fascale que 
aparece ñas ínscricóes significa litor. 

FASCES — Do lat. fasces, feixe de varas 
do litor. 

FASCIA — Do lat. fascia, faixa. 

FASCIACAO — De um "fasciar, calcado 
no lat. fas ciare, cingir com faixa. 

FASCÍCULO — Do lat. fasciculu, pequeño 
feixe. 

FASCINAR — Do lat. fascinare. 

FASCÍOLA — Do lat. fasciola, pequeña 
faixa. 

FASCISMO — Do it. fascismo, sistema polí- 
tico implantado na Italia por Mussolini, após 
a guerra mundial; tem por emblema o feixe 
(fascio) de varas dos antigos litores romanos. 

FASCOLARTIDA — Do gr. pháskoton, saoc, 
áridos, urso, e suf. ida: é um marsupial. 

FASCOLOMIIDA — Do gr. pháslcolon, saco, 
mys, rato, e suf. ida; é um marsupial. 

FASE — Do gr. phási-s, aparicáo, visáo, 
aspecto. 

FASEÓLEA — De Phaseolus, do gr. 2)7tá- 
selos, neme genérico do feijao, e suf. ca. 

FASIÁNIDAS '" — Do gr. phasianús, faisáo, 
e suf. ida. 

FASMIDA — Do go. phásma, aparicáo, si- 
mulacro, imagem, e suf. ida; imitam bastes e 
folhas das plantas sobre que vivem. 

FASQUIA — Do ár. fas'chia (Diez, Gram., 
I, 307, A. Coelho). 

FASSALITO — De Fasso, vale do Tirol 
(Lapparent), e suf. ito. 

FASTIDIOSO — Do lat. fastidiosa. 

FASTIGIO — Do lat. fastigiu. 

FASTIO — Do lat. fastidiu; esp. hastío. 

FASTO — Do lat. fastu, em que é permi- 
tido aplicar a lei (fas). 

. FASTOS — Do lat. fastos, calendario que 
continha os dias fastos e os nefastos. 

FASTUOSO — Do lat. fastuosu. 
FATACAZ — De fatia, segundo A. Coelho; 
contracáo de fartacaz, segundo Figueiredo. 
FATAL — Do lat. fatale, do destino. 
FATEIXA — Do ár. "vulgar khattaf, com 
imala (a—e) e depois com metátese (Lokotsch, 
888) . Esta é também a etimología de Dozy, 
mas G. Viana, Apost., I, 439-41 a rejeita. Dozy, 
para explicar a permuta do fa em o;, alega que 
a última consoante, mal ouvida em regra, é 
mudada arbitrariamente muitas vezes. G. Via- 
na, baseando-se em nao serem homorgánicas as 
consoantes apontadas, nao admite que o fa fos- 
se táo mal ouvido que se representasse por x, 
a nao ser que désse estranho fenómeno se 
apresentem muitos exemplos mais. Rejeita fa- 
iaxe, crucíbulum, isto té, cadinho, indicada por 
Eguilaz, por nao convir o significado. Outro 
tanto diz de fataixe, que Belot no Vocabulario 
árabe-francés traduz por fusée. 

FATEUSIM — De um lat. "emphyteusinu 
(A. Coelho), calcado em emphyteuse (v. Enfi- 
teuse) . 

FATIA — Do ár. fattata, 1 migalha, com 
imala (a—e) e síncope do í intervocálico (Dozy, 



Faticano 



211 — 



Fegarite 



Lokotsch, A. Coelho). Cornu, Port. Spr., § 
131, dá um ár. fatua,, cujo significado nao apre- 
senta. Eguilaz cita áinda fatta, talhada (De- 
vic). Duarte Nunos, Origem, 44, tirou do ár. 
fitita, 53, do it. ¡cita. 

FATICANO — Do lat. faticanu. 

FATICEIRA — Por "fataceira, de fataga:? 
(Figueiredo) . 

FATÍDICO — Do lat. fatidicxi, que diz o 
destino. 

FAT1FERO — Do lat. fatiferxi, que traz a 
morte. 

FATIGAR — Do lat. fatigare. V. Fadigar, 
•que apesar de ser a forma, popular, 6 menos 
usado. 

FATILOQÜENTE — Do lat. fadu, destino, 
e loquontc, que fala. 

FATILOQUO — Do lat. fatiloquu, que fala 
o destino. 

FATIOTA — De fato e suf. •ioia. (A. Coelho). 

FATNIORRAGIA — Do gr. phálnia, alvéolo, 
rliag, raiz de rhégnymi, romper, e suf. ia. 

FATO — 1 (vestes) : Diez, Gram., I, 289, 
301, Dic, 458, filia ao germ. fazza. A Academia 
Espanhola pa.ra o esp. hato, ant. fato, apre- 
.senta urna, raiz germánica fat, em ant. alto al. 
faz, trouxa, roupa. V. G. Viana, Apost., I, 441. 
M. Lübke, REW, 3218, rejeita a possivel forma 
gótica '"fat porque o t gótico intervocálico deu 
d em port. e em esp. 

2 (rebanho) : Cortesáo tira do esp. ha.to, 
áe hatajo (do ár. actao, parto separada cío gado). 
A' Academia Espanhola nao distingue do ante- 
rior e tira hatajo de hato. G. Viana táo pouco 
distingue os dois vocábulos. Eguilaz para o 
esp. hato dá um ár. hadd, poreáo ou pitada, 
parte, em R. Martin. 

3 — V. Fa{c)to. , 

FATOR — Do lat. f adora, o que faz. V. 
Feitor. 

FATUO — Do lat. fatuu, ensosso (cfr. o fr. 
fade) ; passou a significar foZo. 

FATURA — Do lat. factura, feitio. V. Fei- 
tura. 

FAUCE — Do lat. fauce. V. Foz. 

FAÚLA — Do lat. favilla, 'faúilla (Leite 
de Vasconcelos, RL, II, 364). M. Lübke, REW, 
.3226, failla por favilla, com troca de sufixo. 
García de Diego, Coutr., n. 245, deriva de fa- 
villa com cruzamento de agulha, dando fagu- 
iha, faulha, f axila (Galiza e parte de Portugal). 

FAULHA — De um lat. * familia, "fauillea, 
(Leite de Vasconcelos, RL, II, 364). V. Fagu- 
Iha, faxila. 

FAUNA — Do lat. Faxma, o mesmo que 
Fatua, irmá e mulher de Fauno, divindade 
campestre, representada com patas e cerpo de 
'bode, e que foi quem primeiro ensinou a cria- 
cáo - do gado (Carneiro Ribeiro, SerOes Grama- 
ticais, 209) . 

FAUNÍGENA — Do lat. faxmigena. 

FAUNO — Do lat. Faxtnu, Fauno, divin- 
dade campestre. 

FAUSTO — Do lat. fausta, feliz. 

FAUTOR — Do lat. faxitore, o que favorece. 

FAVA — Do lat. /aba; esp. haba, it. favu, 
fr. feve.. 

FAVIFORME — Do lat. favu, favo, e for- 
ma, forma. 

FAVILA — Do lat. favilla, cinza quente. 

FAVISSAS — Do lat. favissas. 

FAVO — Do lat. favu; esp. favo. 

FAVONIO — Do lat. favonixi. 

FAVOR — Do lat. favore. 

FAVORITO — Do it. favorito, part. pass. 
de ¡a.vorire, favorecer. Brachet e Clédat atri- 
buem a mesma origem ao fr. favori, ant. 
favorit. 

FAXINA — Do it. fascina, bragado de 
ienha (G. Viana, Apost., I, 442). M. Lübke, 
REW, 3210, dá sómente o fr. fascine o o 
esp. fascina como tirados do it. O esp. alias 
é fajina, que a Academia Espanhola tira do 
lat. fascina, íeixe de lenha miúda. 

FAZENDA — Do lat. facienda, coisas que 
devem ser feitas. M. Lübke, REW, 3129, In- 
troduqáo, 110, tira, já de urna forma facenda. 
O sentido primitivo de ocupacóes passou ao 
de bens, propriedados rústicas, mercadoria, 
paño. 

FAZER — Do lat. faceré; esp. hacer, it. 
fare, fr. faire. 

Ffi — Do lat. fide, conf ianga, lealdade ; 
■esp.fe, it. fede, fr. foi. Are. fee : porqxie 



tiixiliá grande ffee nellc (Estoria de Uespasiano, 
;>g. 80). V. Duarte Nunes, Ortografía, 161. 
O i den e, o que se pode explicar por mu- 
danga de quantidade (Leite de Vasconcelos, 
Licoes de Filología Portuguesa, 33, Cavacas, 
SIetafonia, 6S). 

FEADDADE — De um lat. foedalilatc, 
calcado em foedale, der. de focdu, feio (Lei- 
te de Vasconcelos, Opúsculos, I, 28S). 

FEBRA — Do ár. habrá ou hebra, car- 
ne limpa de ósso e de gordura, para ali- 
mento, vocábulo aínda hoje de uso geral nos 
países de língua arábica e que deve ter pas- 
sado a portugués nos tempos da dominaeáo 
mugulmana, como indica a mudanga de h 
para / (G. Viana). A. Coelho tirou do lat. 
/'¡l>?-«. V. G. Viana, Apost., I, 442-9. 

FEBRE . — Do lat. "fcbre(m) e nao fe- 
brUm); esp. fiebre, it. febbre, fr. fiovre. Are. 
fever: c axiia tan gran feucr (Cantigas de 
Santa Maria, n. 236, apud Núnes, Cresl. Are, 
423). O br ern vez de vr representa oscila.cao 
entre o e v (Nunes, Gram. Hist. Port., 113). 

FEBRICITAR — Do lat.- jebricitare. 

FEBRÍFUGO — Do lat. "¡ebre, febre, c 
fug, raíz de fugare, afugentar. 

FEBRIOLOGIA — Do lat. '-febre, febre, o 
gr. lugos, tratado, e suf. ia. 

FlSBRUA — Do lat. februa, festa religiosa 
do purificacao. 

FECAL — De um !at. 'fuecale, der. de 
faex, excremento. 

FECALÓIDE — De fecal e gr. eidos, for- 
ma, segundo í'ormacoes análogas. 

FECHAR — Deverbal de fecho. 

FECHO — Do lat. pessulu, ferrolho, atra- 
■ vés de urna forma "pesclu, influencia por 
jerru, ferro, come vcruclu (V. ferrolho) (Cor- 
nu, Port. Spr., §§136 e 167). M. Lübke, REW, 
G441, aceita a influencia de firmare. Gal. 
pecho, esp. pestillo (do dim. de urna forma 
postula), toscano peschio, fr. ant. pesie, mod. 
pone. V. G. Viana, Apost., I, 450. Hoefer, 
Transformarles por que passaram as letras 
latinas, 37, derivou de chave com metátese 
silábica. A. Coelho cita o étimo de Diez : 
fecha, data, termo de urna carta, do lat. 
factu e supóe confusáo com fixar, mandando 
para . o sentido comparar o fr. fermer. M. 
Lübke acha impossível fonéticamente o étimo 
de Diez, Din., 451; de fato ct nao dá ch em 
port. Cortesáo tira do esp. fecho. 

FECIAL — Do lat. feciale. 

FÉCULA — Do lat. faeexila, pequeña 
borra.. 

FECULOIDE — De fécula e gr. Eidos, 
forma, segundo formacoes análogas. 

FECULÓMETRO — De fécxila e gr. metr, 
raiz de metróo, medir. 

FECUNDO — Do lat. fecuiidu. 

FEDEGOSO — De um lat. 'foeticosu, de 
"foeticu ou '"foetidicu, de foetidxi (Leite de 
Vasconcelos, RL, XXVII, 246). 

FEDELHO — M. Lübke, REW, 3273. con- 
sidera um der. do lat. fetxi, crianga. A. Coelho 
vé um dim. de feder. Leite de Vasconcelos, 
RL, VII, 310, XXVII, 246, dá um adjetivo 
ofoctecxdxt,, derivado do lat. foetere, cheirar 
mal, substantivado no sentido do turíbulo. 
cfr. (gubernaculu, "vinciculxi) ; no de crianga 
prende ao lat. -feticxclxi, dim. de fetu, crianga 
(cfr. rom. fet. crianga, prov. fedet, ovelhinha, 
crianca raquítica, fedoxim, potro, mogo, no- 
vigo)." Considera tardía e devida a coinciden- 
cia fonética a relagáo com feder. Eguilaz dá 
urna forma galega fedello, esp. fodolí, do ár. 
fodolí, presungoso, intrometido. 

FEDENTINA — De um "fedento, calca- 
do em feder, e suf. m«. 

FEDER — Do lat. foetere; esp. heder. 

FEDERAL — De um lat. '¡oederale, de 
joedere, tratado de alianca. 

FED1FRAGO — De urna forma lat. duvi- 
dosa foedifraga por focderifragxi, o que rom- 
pe o tratado. 

FEDO — Do lat. foedu; v. Feto. 

FEDOR "— Do lat. foetore. 

FEGARITE — Do esp. fegarites (Figuei- 
redo). Em 1810 grassou epidémicamente em 
Madri e em Toledo urna estomatite ulcero- 
membranosa (Larousse). 



■ 



Fei§ao 



212 



Fenacisticópie 



FEICÁO — Do lat. factione, poder de 
fazer, modo do ser do urna pessoa ou coisa, 
delineamento do rosto humano. 

PEIJAO — Do lat. phaseolu, dim. do 
phaselu, do origem grega; esp. frisuelo (infl. 
de fresa), asturiano fcisuclo, gal. feixoo, it. 
fagiuolo, fr. /avióle (iníl. do jaba) (M. 
Lübke, REW, Glfil). Cfr. para o eij cascu- 
queijo, i^ara olu-ao, serpol, serpüo, podendo 
admitir-so urna serio olo-oo (gal. esp. Fcyjoo, 
port. Feijó) — ou-on-ao. V. Diez, Gram. I, 
171, Dic. 452, M. Lübke, Gram. I, 3G, II, 7G, 
REW, 6164, Cornu, Port. Spr. § 111, G. Viana. 
Ax>ost. I, 450, Nunos, Gram. Port., 100, 378, 
Cuervo, ApimíacioMes sobre el lenguaje bo- 
gotana, 59, Silvio de Almeida, RFP, V, 148). 
A. Coelho tirón do um lat. -'pliascolanu. Al- 
fredo Gomos, Gram. Port., 18* cd., pg. 503, 
deriva do lat. jabianu, próprio da fava, por 
elipse do termo a que oomumente se apen- 
diculava (granu) Cortesao tirou também do 
phaseolanu, que supóe abreviaoao do phascolu- 
iianu, feijáo anao. V. Revista da Academia 
Brasileira de Letras, 1921, ns. XIX-XX, pg. 
347. Cornu, G. Viana e Nunes vii-am no "fi- 
nal do vocábulo mudanga de sufixo. Sonsa 
da Silveira aceita o étimo phaseolu (RLP, 
VII, 141). 

FEILA — Figueiredo apresenta urna se- 
rio de transformacóes extraordinarias: lat. 
faecula-fecla-fegla-feila. 

FEIO — Do lat. focdu; esp. jeo. 
— FEIRA — Do lat. feria, dia do festa ; esp. 
feria, it. fiera, Ir. ¡oiré. Em sentido litúrgico 
dia de íesta é o mesmo que dia de repouso. 
Nesses dias havia grandes mercados e cos- 
tumavam apresentar como oforenda animáis, 
fazenda, cera e outras mercadorias que os 
comerciantes traziam para ¿sse fim. Depois, 
o comercio, que era o accessório, pa.ssou a 
ser o principal e as íeiras se desnaturaran!. 
Brachet (s. v. foire) da um texto medieval: 
Quod nullus in regno potest faceré feriam 
sino permissu Regis. Acompanhado dos or- 
dinais de segundo a sexto, designa o vocábulo 
os dias da semana. liste uso já se encontra 
na Peregrinatio: .. . et secunda feria et tertia 
feria... XXXIX, 1 o 2). V. Joao Ribeiro, 
Frases Feitas, II, 75, Curiosidades Yerbáis, 
43, Nunes, Digressoes Lexicológicas, 93. 

FEITA -- - De feito (A. Coelho). 

FEITICO . — De feito e suf. ico (cfr. 
achadico, enfermico, etc.); era o nomo dado 
ao ídolo feito pelo próprio adorador. • O esp. 
tem hechizo. M. Lübke, REW, 3132, Cortesao, 
Nunes, Gram. Hist. Port., 119, prei'erem como 
étimo o lat. faclicu, que na verdade podia 
fonéticamente dar o vocábulo. A. Coelho apre- 
senta ficticiu, fingido. G. Viana, Apost. I, 
452, consigna ambos. 

FEITIO — De feiío e suf. io. Cortesao ti- 
rou de um lat. "factivu. 

FEITO — Do lat. factu; esp. hecho, it. 
fatto, fr. fai't. 

FEITOR — Do lat. factore ou talvez for- 
macáo moderna de feito; esp. hechor, it. 
fattore, fr. facteur. 

FEIXE — Do lat. fascej esp. haz, it. 
jascio, fr. faix (fardo). Sobre sc—x, v. Diez, 
Gram. I, 243, Nunes, Gram. Hist. Port., 12S. 

FEL — Do lat. ¡elle (Nunes, Gram. Hist., 
Port., 43) ; esp. hiél, it. fiel, fr. fiel. 

FELÁ- — Do ár. jallah, o que ara a torra, 
lavrador. 

FELDMARECHAL — Do al. Feldmar- 
schall, marechal de campo. 

FELDSPATO — Do al. Feldspalh, es- 
pato do campo, que Hoefer, I-iist. de la bo- 
tanique, considera um híbrido, formado do al. 
Feld, campo, e do gr. spúthc, lámina. 

FELGA — Figueiredo define como tor- 
ráo desjeito e dá, na qualidade de provin- 
cianismo, o significado de raizes que se 
avistam ácima dos torróos de térra íavrada,. 
Acha que está por -filga, do lat. hipotético 
"filica. Manda comparar filicatu, de filix. 
Corrobora, esta afirmacáo por se dar o nomo 
de felgueira a urna especie de feto e por 
haver o nome próprio Figueiras = Felgueiras. 

FELGUEIRA — Do lat. "filicaria, de 
filice, feto (A. Coelho). 



FELICITAR — Do" lat. felicitare, fazer 
feliz. O sentido moderno de apresentar cum- 
primentos vem do fr. 

FELINO — Do lat. felinu. 

FELIPINA — De um Felipe (Marcos Fe- 
Upe) que pelo primeiro até segundo quartel 
do sáculo passado possuiu urna aguardentaria. 
no largo do Pelourínho, em Lisboa (G Viana 
Apost. i, 453). ' 

FELIZ — Do lat. felice. E' vocábulo - li- 
terario. Leite de Vasconcelos, Ligdes de Fi- 
lología Portuguesa, 296, cita a par o ape- 
lido Fins e a forma antiga Sá-BHis (Sanctu 
Felice). Nunes, Gram. Hist. Port., 106, dá ' 
o are. füz. Cortesao idem. V. RL, II, 373 

FELIZARDO — De feliz, com o suf. ardo, 
que aparece, por exemplo, em Ricardo (Lei- 
te de Vasconcelos, Antroponimia Portuquesa 
519). 

FELOCARPO — Do gr. phellós, cortica, 
e harpas, fruto. 

FELODERME — Do gr. phellós, cortica, 
e dérma, pele; fica abaixo da capa sube- 
rosa. 

FELOGÉNIO - Do. gr. phellós, cortica 
gen, raiz de gígnomai, gerar, e suf; io 

FELONÍA — De um are. felón e suf 
■¡a. As Capitulares de Carlos o Calvo dao um 
b. lat. fellone, traidor (Brachet). O are. se 
encontra no Cancioneiro da Vaticana,' n. 
105-1: contr el-rey anda -muy felón. Petrocchi 
dá o étimo de Diez, um ant. al. filio, escor- 
chador, mas parece preferir o lat. fel, fel 
Stappers apresenta as diversas conjeturas fei- 
tas para explicar o vocábulo. O Pe. Labbé 
pretendía outrora que félonie tinha sido dito 
por fe honnie, - isto - é, f é violada, seja pelo 
vassalo contx-a o senhoiy seja pelo senhor 
contra o vassalo. Grandgagnage e Chevallet, 
voltando á opiniáo de Goropíus Bocanus, in- 
dicaran! o ingl. fell, feroz, mau, hol. fel 
velho frisáo fal, do anglo-saxáo foelle, mau 
perverso, celerado. Outros etimologistas pro- 
puseram o al. jehlen, fallen, enganar-se, da 
raiz sánscrita sphal, mover, desviar, donde 
também o gr. spliállo e o lat. fallo. 

FELOPLASTICA — Do gr. phellós, bor- 
uga, plast, de plásso, modelar, e suf. ica. 

FELOSE — Do gr. phellós, cortica, e suf. 
ose. 

FELPA — M. Lübke, REW, 3173, tira do- 
fr. ant. frepe, ferpe, feupe, do lat. faluppa,: 
no de palha. A. Coelho, que no Dicionário 
deriva do it. felpa, no Suplemento dá o fr 
ant. felpe, ferpe, do it. fibra? S. Bugge. Cor- 
tesao tira do esp. felpa, que a Academia Espa- 
nhola deriva do al. felbel, especie de veludo. 

FELSITO — Do al. Fels, rochedo, e suf. 

ÍÍO. 

FELTRO — Do germ. "filtur, al. Fila. 
E' do periodo pré-gótico; o r do plural passou 
para o singular (M. Lübke, Introdúcelo, 42, 
REW, 3305). Cornu, Port. Spr., § 14, dá um 
lat. "filtrv, (Diez,' Dic. 136, Pogatscher, " Zeit- 
schnjt rom. PUL, XII, 554). Brachet alega, 
que ésse latim se encontra em textos medievais. 

FbMEA — Do lat. femina; esp! hem- 
bra, it. femmina, fr. femme (mulher) . 

FEMENTIDO — De fé e mentido. O esp. 
também tem fementido. 

FEMINAL — De um lat. afemínale, de 
femina, mulher. 

FBMINEDA — Do lat. femina, mulher, e 
suf ... ela.¡ 

FEMÍNEO.'— Do lat. femineu. 

FEMINIFLORO — Do lat. femina, mulher, 
e flore, flor. 

FEMINIL — De um lat. "feminile, de- 
femina, mulher. ' ' . < 

FEMININO — . Do lat. femininu. 

FEMINISMO — Do lat. femina, mulher,. 
e suf. ismo. 

FEMINIZAR — Do lat. femina, mulher, 
e suf . izar. 

FEMORAL — Do lat. "femorale, da coxa. 

FÉMUR — E' o lat. fémur, coxa. 

FENACETINA — De fen, raiz de fénico, 
fenol, etc. acet, de acético, e suf. ina; é pre- 
parado pela atuacáo do acido acético sobre o 
paramido-fenetol. 

FENACISTICÓPIO — Do gr. phenahistés, 
engañador, skop, raiz de skopéo, olhar, e suf. io. 



yt 



Fenacita 



213 



Festival 






FENACITA — Do gr. phénax, phénakos, 
engañador, e suf. ita. Confunde-se com o 
■quartzo." . . ' ■ ■ 

- FBNACODONTIDA — Do gr. phenax, phé- 
nakos, engañador, odoús, odóntos, dente, e 
suf. ida. Os incisivos e caninos lembram os 
dos carnívoros e os molares os dos ungulados 
perissodáctilos . 

FBNDER — Do lat. findere; esp. hender, 
it. tendere, fr. fendre. 

FENECER — De urn lat. -flniscere, incoa- 
tivo de finiré, acabar. Cortesáo tira do esp. 
fenecer . ... 

FBNERAT1CIO — Do lat. foeneratiau. re- 
lativo á usura. 
' PHNBSTRADO — Do lat. fenestratu, que 
tem janelas. . 

FENESTEAL — Do lat. "fenestrale, da 

Jan FENICITA — Do gr. pholnioe, phoínilcos, 
vermelho, e suf. ita. 

FÉNICO — Do- gr. pham, de phamo, bri- 
lhar, e suf. ico. . . 

FENICÓPTERO — Do gr. phomihop teros , 
de asas vermelhas, pelo lat. phoenicopteru ■ 

FENÍGENO — Do lat. foenu, feno, e gen, 
raíz de alario, gerar. , , .. 

- FENÍGMO — Do gr. phoimgmos, rube- 

FENILO — De fen, de fénico, e suf. üo- 

FÉNIX — Do gr. phoíniso pelo lat. phoe- 

iiice, ave fabulosa, única na sua especie, a 

■ qual vivia varios sáculos e depois se queimava 

. a si mesma numa fogueira e renascia das pro- 

íprias cmzas (Heródoto, II, 73, Tácito, Anuales, 

' FENO — Do lat. fenuj esp. heno, it. 
Heno, fr. foin. E' urna forma refeita pois exis- 
tiu a antiga feo, feo (til no e) (Inéditos de Aleo- 
haca S •> pg. 222), ainda aparente na toponimia 
(Fial,~Fiais) . V. Cortesáo, Leite de Vasconcelos, 
■Opúsculos, I, 527, Nunes Gram. rfísr. Port-, 
109, RFP, XV, 195. 

FENOCARPO — De fen, do gr phamo, 
aparecer, e Icarpús, fruto; devia ser fanocarpo 
porque a raíz de phaíno é phan._ _ • 

FEÑOCOLA — De fen, abreviagao de fe- 

nacetina, e gr. Icólla, cola. „;„„ 3 „ 

FENOFTALEINA — De feno, abreviagao 

d& fenol, e ftaleina, abreviagao de najtalina. . 

FENOGAMICO - De fen, do gr. pernio, 

aparecer, gam, raiz de gaméo, casar, esut.» 

FENOGREGO — Do lat. fenugraecu, feno 

grego. . 

FENOL — De fen, abreviagao de fénico, 
(Ayer, Gram. comparée de la langue fran- 
caise, 372). 

FENOLITO — De fenol e suf. íto. 
FENÓMENO — Do gr. phainómenon, coisa 
que aparece, pelo lat. phaenomenon ; tomón 
- depois o sentido de coisa que causa sensagao. 
FBODARIO — Do gr. phaiós, pardo, ene- 
rrecido, d de ligagáo, e suf. ano.. A capsula 
central é rodeada de um pigmento escuro. '■ 
■ FEOFÍCEA — Do gr. phaios, pardo, e 
phykbs, alga, e suf. ea. . ' . 

FEOSPÓREA — Do gr. phaws, pardo, espo- 
ro, e suf.- ea. ., .. -„ -A 
FERA — Do lat. fera; esp. it. fiera. 
FER AMINA — Do fr. fer-a-mvae. 
FERAZ — Do lat. ferace. 
FÉRCULO — Do lat. ferculu. 
FERECRACIO — Do lat. pherecratiu, de 
Ferécrate, poeta grego que inventou este verso. 
FBRENTÁRIO — Do lat. ferentariu. 
FÉRETRO — Do gr. phéretron, carga, 
caixáo de defunto, pelo lat. jeretru. 

FERGTJSSONITA — De Ferguson (Rober- 
to Ferguson), de Reith, a quem foi dedicada, 

S S FERIAS - Do. lat. ferias, dias de festa. 

"V TFgÍTCí ■ 

FERIR — Do lat. ferire; esp. herir it. 
ant. fiedere, mod. ferire, fr. férir. _Arc. ftnr 
(Nunes, Gram. Hist. Port., 57). . 

FERMENTO — Do lat. fermentu, o .que 
resulta da férvura, o que faz levedar. 

' FERNANDÉZIA — De Fernandez e sul. 
ia. Ha urna orquidácea, dedicada ao dr. D. 
Gregorio Garcia Fernández, vice-presidente da 
Real Academia Médica de Madn e urna tan- 
chagem da illia de Juan Fernández, no Chile. 

FERNANDINA — O esp. tem tambem 
: :::fernandina. V. ' 



" FERNÉLIA — De Ferñel, nome de um 
célebre médico francés, e suf. ia. 

FERO — Do lat. feru. 

FEROZ — Do lat. feroce. 

FERRA — Do lat. ferr agine em vez de 
farragine, por dissimilagáo ; esp. herrén, it. 
ferrana (M. Lübke, . REW, 3201, Introdugao, 
§ 111). Cornu, Port. Spr., § 220, dá urna for- 
ma farráe. 

FERRABRAS — Do fr. Fier-a-hras, nome 
de. urn célebre gigante sarraceno que aparece 
ñas cancóes de gesta do século XIl. 

FERRAGIAL — Do lat. "farraginalé (Nu- 
nes, Gram. Hist. Port., 103). 

FERRAGOULO — Cortesáo tira, com dú- 
vida, do it. ferraiuoLo, der.' do esp. ferreruelo, 
do al. feier hülle, manto de gala. 

FERRAD — De ferro e suf. al; pela cor. 

FERRAMENTA — Do lat. ferramenta. 

FERRAO — De ferro e suf. üo; o aguilh&o 
de certos insetos foi comparado a urna ponta 

de ferro. - „■'."■■' 

FERRATO — 1 (sal): de ferro e suf. ato. 
— 2 (soldado) : do lat. ferratu, com armas 
brancas oü com amarradura de ferro. 

FERREJO — Do lat. ferragtne. V. Ferra. 
Cortesáo tira de ferrajar oü ferrejar, do lat. 
"ferraqináre. . . 

FERRENHO — Do lat. «fermgnu; esp. feí- 
reño it. ferrigno (M. Lübke, Gram. II, 599). 
FERRETE — De ferro e suf. ete. Ha urna 
cor azul que tem éste qualificativo, mas e do 
sulfato de cobre, conhecido por vitriolo azul, 
e nao do ferro. , , . «. . ' w 

FERRÍFERO — Do lat. ferru, ferro, eí 
fer, raiz de ferré, trazer, produzír / „„" - 

FERRIFICACAO .— Do lat. ferru, ferro, 
fie, raiz alt. de faceré, fazer, e suf. _acao. 

FERRO — Do lat. ferru; esp. hierro, it.- 
ferro, fr. fer. 

FBRROLHO — Do lat. veruclu, com influen- 
cia de ferro (M. Lübke, REW, 9260, Gram, 
II 514)- esp. cerrojo (com influencia de cerrar), 
Vuqués verrocchio, fr. verrou, ant. verroml. 
Cortesáo prefere um lat. ' «ferruclu, que so se 
pode admitir na Lusitánia. V. Ac-elha. 

FERROPBIA — A. Coelho tira de ferro 
e peía. Figueiredo lembra o esp. ferropea, 
mod arropea, que a Academia Espaníiola, re- 
netindo Diez, Dio. 451, tira do lat. ferru, ferro, 
l pede pé, o que M. Lübke, REW, 3263, acha 
fonéticamente difícil, admitindo que se]a adap- 
tacáo do grego sideropéde (Anales de la Uny 
veríidad de Santiago de. Chile, 1911 8) García 
de-Diego, Contr., 248, nao ere ' fundados os 
escrúpulos de -M. Lübke, Duarte Nunes, Orto,- 
qrafia. 189. dá o étimo de A, Coelho. 

FERRO-VIA — De ferro e vía; cfr. as 
expressóes via-ferrea, camínho de ferro, estra- 
da de ferro. ' 

FERRTJGEM — Do lat. ferrugine; esp. 
herrumbre, herrín (com troca de sufixo), gal. 
ferruae. ' ' ,. , „ 

FERRUNCHO — De ferro, no sentido po- 
pular de arrelia, zanga (em Portugal), e um 
sufixo uncho. 

FÉRTIL — DO lat. fertile. 
FERTO — Do lat. fertu. 

FÉRULA — Do lat. férula, nome de urna 
umbelífera com que se faziam varmhas para 
castigar; passou a significar palmatoria. . 

FERVBR -7 Do lat. fervere; esp. hermí ;■ 
it. fervere. . ■ „ ■ , 

FÉRVIDO — Do lat. fervidu, afervorado. 
FESCENINO — Do lat .. fasceninu, de Fes- 
cénia, cidade da Etrúria na qual se cantavam 
versos licenciosos em certas festividades rus- 
ticas. 

FESTA ■ — Do lat. festa, scilicet lux, dia 
festivo; esp. fiesta, it. festa, fr. féte. V. Ma- 
rio Barreto, Novos Estudos, 88. 

FESTAO — Do it. festone; grinalda pen- 
durada em dia de festa (Petrocchi) . Bra- 
chet e Clédat atribuem a mesma origem ao 
fr. festón. A. Coelho tira, com dúvida, do lat. 
festum. Cortesáo tira do esp. festón ou do it. 
FESTIM — Do it. festino* (cfr. o sufixo di- 
minutivo). Larousse, Brachét, Clédat, atribu- 
em a mesma origem ao fr. festín. A. Coelho 
tirou de festa e suf. im. •■',.- 

FESTIVAL — • Provavelmente do mgles 
festival, calcado no lat. festivu, festivo, atra^ 
vés do fr. (G.. Viána, Apost., II ,47, Bonnaife). 



Festo 



.... 214 



Ficofeína 



FESTO .— Do lat. festu, festivo. 

FESTO — Cornu, Psrt. Spr., § 7, tira do 
lat. festu, festivo, e compara oom o fr. le beau 
cóté; dá-lhe como significagáo direito do paño. 
A. Coelho, que dá como significado "largura 
do paño, dobra que se faz ao meio do paño 
em toda a sua largura na pega" (cfr. enfes- 
tad<), relaciona com enfesta, que tirou do 
germ. (al. First, cuine). M. Lübke, REW, 3267, 
acha que á etimología de Cornu sao neces- 
sárias ainda bases reais. Há um arcaico que 
significa empeña e que M. Lübke, REV/, 
:S321, Nunes, Gram. Bist. Port., 162, 168, pren- 
dem ao germ. Mas teráo as duas palavras 
a mesma origem conforme Cortesao parece 
admitir? 

FESTUCA — Do lat. festuca, vara com 
que os pastores romanos tocavam no escravo 
na cerimónia da libertacáo, 6 especie de gra- 
ma (Plínio). 

FETICHE — Do fr. fetiche, der. do port. 
feitico (Clédat, Brachet, Stappers). G. Viana, 
Apost., I, 451, Vocabulario,, entende que este 
galicismo, bem arraigado alias, deve ser subs- 
tituido por manipanso. "Le m¿t portugaiq fei- ■ 
tico (forme savante facticio) s'est introduit 
dans le francais sous la forme fetiche, etainsi 
modifié est revenu dans le vocabulaire portngais, 
satis faire aucunemOnt disparaítre . sa forme 
antérieure (A. Coelho, Romanía, 1873, Formes 
divergentes des mots porttigais) . Fernando 
Ortiz afirma que o vocábulo fetiche foi lán- 
cado na circulagáo pela famosa obra de Ch. 
de Brosses, Du cuite des dieux fetiches ow 
Paralléle de Vancienne religión de VEggpte 
avec la religión actueile de -Nigritie (1760), em 
cuja página 18 consta que a origem é o por- 
tugués antigo feitiffo (1), da ..raíz latina fa- 
tum. Alega que segundo a Enciclopedia Bri- 
tánica, o vocábulo já tinha sido usado e ex- 
plicado pelo holandés Bosman (A new and 
acurate description of the coast of Guinea, 
trad. ingl., Londres, 1721, pgs. 121 e seguintes). 
Acrescenta ainda que a palavra, escrita as 
vezes fetifto e fetiftoes, aparece usada por 
ingleses no século XVII (The Golden Coast, or 
a description of Guinney anónima, Londres, 
1665, pgs. 72, 76, 77, 78, etc.) 

FETICIDA — Do lat. fetu, feto, e cid, 
raíz alterada de caedere, matar. 

FÉTIDO — Do lat. foetidu. 

FETO — 1 (embriáo) : do lat. fetu, pro- 

dugao, filho. 

2 (planta) : do lat. fillctu, de filice; gal. 
feito, esp. .helécho. Are. fecito, v. Nunes, 
Gram. Hist. Port.., 46, 105, 119; cfr. o nomo 
próprio Feital. V. Cornu, Port. Spr., § 130. 
Contrariamente a origem, no Brasil o e apre- 
senta timbre aberto, como alias aparece tam- 
ben! em Portugal, ao lado do timbre fechado. 

FEUDO — Do ant. alto. al. fin, fehu, al. 
Vieh, rebanho, gado, propriedade, em b. lat. 
feudu, feodo. 

FlSVERA — De fcvra com suarabácti de 
um e (G. Viana, Apost., I, 449). 

FEVRA — Do lat. fibra; esp. hebra (G. 
Viana, Apost., I, 449). 

FEZ — De Fcú (ár. Fas, turco fes), ci- 
dade de Marrocos, na qual originariamente se 
faziam estes chapeus. 

FEZES — Do lat. fae c e s ; esp. heces, fr. 
feces. 

FI — Do gr. plú, nome da vigésima pri- 
meira letra do alfabeto grego. 

FIACRE — Do fr. fiacre, nome de um 
carro de aluguel. "On apelle ainsi a Paris 
depuis quelques années un carrosse de louage, 
á causo de l'image de Saint Fiacre qui pen- 
dait pour enseigne ¡i un logis de la rué Saint- 
Antoine, ou on louait ees sortes de carrosses. 
C'est dont je suis témoin oculaire" (Ménage, 
apud Brachet.) Larive e Fleury, Gram., 3 
année, pg. 229, Larousse e Stappers aludem 
a rúa Saint Martin. A data em que comeca- 
ram os fiacres foi 1610. G. Viana, Vocabula- 
rio, propóe como sucedáneo tren de aluguer. 

FÍALA — Do gr. phiále, taga sem pé ncm 
asa, pelo lat. phiala. 

FIAMBRE — Do esp. friambre, carne fria 
(A. Coelho, G. Viana, Apost., I, 457, M. Lüb- 
ke, REW, 3512). Em port. especializou o sen- 
tido para presunto. . C. Michaélis de Vascon- 
celos, RL, III, 166, tira do port. ant. friame 
com. prolagáo rara do r (friamre), dissimila- 



gáo (fiamre) e epéntese de b (fiambre). O 
port. freame, friame, de um lat. frigidamen^ 
aparece : Dabit anser aut freame pro eo (In- 
quisitiones, pg. 164-A. — 1220). 

FIANDEIRO — Corr. de, fiadeiro (A. Coe- 
lho). Palavra de origem gerundiva (Leite de 
Vasconcelos, Licoes de Filología Portuguesa, 
210). 

FIAPO — ■ De fio (Figueiredo), e um su- 
fixo arbitrario. 

FIAR — ■ 1 (reduzir a fio) : do lat. filare; 
esp .hilar, it. filare, fr. fuer. 

2 (confiar) : do lat. /¡dore por fidere (M. 
Lübke, REW, 3293, Introducáo, n. 159) ; esp. 
fiar, it. fidare, fr. fier. 

FIASCO — ■ Do it. fiasco, frasco (A. Coe- 
lho, Nunes). A Academia Espanhola, Larous- 
se, Clédat atribuem a mesma origem ao esp. 
e ao fr. fiasco. Nunes. Digressoes Lexicoló- 
gicas, ■ 98, apoiandó-se em Hatzfeld, Darmes- 
teter e Kleínpaul, diz que a frase italiana fare 
fiasco, fazer um frasco (bojudo, próprio para 
. vinho) _ resultou da facilidade com que nessa 
operagao o vidro se quebrá ñas maos dos que 
o trabalham, inutilizando-lhes assim o esfór- 
go. Numa revista apareceu a seguinte his- 
torieta: Biancoletti, célebre ator italiano, de- 
sempenhava, numa peca muito em voga no> 
seu tempo, um papel de. que fazía parte um 
longo monólogo cuja interpretagáo ele varia- 
Va constantemente, introduzindo-lhe cada vez 
hbvos efeitos cómicos. Para esse fim trazia 
na máo um objeto qualquer, um saca-rolhas, 
urna carta, urna eabeleira, etc., que lhe' servia, 
de tema para urna infinidade de pilhérias com 
. que o povo ria a bandeiras despregadas. Urna 
norte Biancoletti trazia na máo urna garrafa 
(fiasco) e sobre isso foi arquitetando suas 
alusóes e chistes de improviso. - Mas, ou fosse 
porque o objeto nao se prestasse, ou porque . 
a veia cómica falhasse daquela vez, • o certo- 
é que nao conseguiu a graga e o público f icou 
frió e impassivel. Entáo, o artista furioso 
arremessou a garrafa ao chao ; exclamando : 
— Por tua causa fiz figura de bruto! O pú- 
blico desta vez riu. . . mas de tróga. Desde 
entao, quando qualquer ator nao ágradava, 
dizia-se: — ■' Temos fiasco ! 

FIBRA — Do lat. fibra. V. Fcvra. 

FIBRÓLITA — Do lat. fibra, fibra, e gr. 
líth.'S, pedra. 

FIBROMIOMA — Do lat. fibra, fibra, mys, 
músculos, e suf. orna. 

FIBULACaO — Do lat. fibulationc, agáo 
de unir com fivelas. 

FICÁCEA — Do lat. ficu, figo, c suf., 
ácea. 

FICAR — De um lat. figiccarc, freqüen- 
tativo de figere, fixar (A. Coelho, C. Michaü- 
lis de Vasconcelos, Glos. de Cune, da Ajudaj 
M. Lübke, Gram. II, G5S, REW, 3290) ; esp. 
ant. ficar, fincar, mod. hincar (fincar), it. 
flecare, fr. ficher. Petrocchi dá os clois étimos 
de Diez (Dic, 139) : figicare ou fixicarc. Oto- 
niel Mota. O rtieu idioma, 203, alegando que 
figicare daria figar, como caballicare deu ca~ 
valgar, navicare deu navegar, judicarc deu 
julgar, propóe ficcarc, que ó a forma que ex- 
plica o francés, com a permanencia do c ge- 
minado. Ficat ipse fons contra Boruam (Le- 
gos, p., 717, A. 1270). 

FICÁRIO — Do lat. ficar iu. 

FICCÁO — Do lat. fictionc. 

F1CÉA — Do gr. phykos, alga, e suf. ea. 

FICHA — Do fr. fiche. A Academia Es- 
panhola atribuí o mesmo étimo ao esp. ficha. 
Cortesao com dúvida deriva do esp. que pren- 
de ao lat. fixa. A. Coelho, dando a significa- 
cao de tentó em forma de peixe, tira do ingl. 
fisíi, pcixe. Figueiredo hesita entre o fr. e- 
o ingl. 

FICIFORME — Do lat. ficu, figo, e for- 
ma, forma. 

FIC1NIA — Do Ficinus, nome próprio (Fi- 
gueiredo). 

FICINITA — De Ficinus, nome próprio 
(Larousse), e suf. ita. 

FICITA — • Do gr. phykos, alga, e suf. ita. 

FICOCIANINA — Do gr. phykos, alga,, 
kyanós, azul, e suf. ina. 

FICOERITRINA — Do gr. jihykos, alga r 
erythrós, vermelho, e suf. ina. 

FICOFEÍNA — Do gr. phykos, alga, phaiús., 
pardo, o suf. ina. 



Ficóide 



— 215 



Filhú 



FICÓIDE — Do lat. fien, figo, e gr. sidos, 
forma, segundo formagoes análogas. 

FICOITE — Do lat. ficu, figo, e suf. He. 

FICOLOGÍA — Do gr. phykos, alga, la- 
gos , tratado, e suf. ia. * 

FICOMICELO — Do gr. phykos, alga, e 
múkes, múhetos, cogumelo. 

FICOXANTINA — Do gr. phykos, alga, 
xanthós, amarelo, e suf. ina. 
■ FICTICIO — Do lat. ficticiu. 

FICTO — Do lat. fictu. 

FICTOR — Do lat. fictore. 

, FIDALGO — Da locucao filho d'algo, filho 

de alguma coisa, em oposicáo aos filhos de 
nada, aos filhos das ervas, o povo. Algo na 
língua antiga era sinónimo de riqueza (M. Lüb- 
ke, REW, 345, Nunes, Digressoes Lexicológi- 
cas, 170). Cornu, Port. Spr., § 132, atribui a 
queda do Ih a dissimilacao ; Nunes, loe. cit., 
a próclise. Debet esse filius de algj et meus 
naturales (Leges, p. 729, A. 1273). O esp. 
tem hidalgo de hijo de algo. Documentos an- 
tigos apresentam ílexoes na forma desagluti- 
nada : Foy molher muy filha d'algo e de muy 
alto alto sanguc (Scriptorcs, 261). E sejas com- 
panheiro aos filhos d'algo (Scriptores, 254). 
Foi dantos invariável, depois é que por ana- 
logia tomou urna forma para cada género 
(Nunes, Gram. Hist., 2:-> ed., 231, EL, XIII, 
15, molher fidalgo). 

FIDEDIGNO — Do lat. fide, fé, e dignu, 
digno. 

FIDEICOMISSO — Do lat. fideicommissu, 
confiado" á fidelidade (do herdeiro ou lega- 
tario). 

FIDEJUSSÓRIO — Do lat. fidejussoriu, re- 
lativo a fianga. 

FIDELIDADE — Do lat. fidelitate. 
FIDEUS — Do esp. fideos (A. Coelho) . 
FIDO — Do lat. fidu, fiel. 
FIDÜCIA — Do lat. fiducia, corifianga. 
FIEL — Do lat. fidele; esp. fiel, it. fidele, 
fr. fidele. 

FIFIA — Termo onomatopéico ? (Figuei- 
redo) . 

FIGA — De figo. Para explicar a expres- 
sáo fazer figa, Larousse, depois de contar urna 
passagem havida entre o imperador Fredenco 
Barbarroxa e os milaneses, acha provavel, ale- 
gando os significados do vocábulo em italiano, 
que se trate de urna alusáo obscena. 

FIGADO — Do gr. sykotón, nutrido com fi- 
gos, com influencia do lat. ficu, figo, produ- 
zindo o lat. flcatu. Diez, Gram., I, 34, da um 
texto de urna glosa de Isidoro: Ficatum, quod 
Graeci sykotón vocant. O vocábulo se encontra 
em Apicio, autor de um tratado de cozinha, 
com o significado de fígado de ave engordada 
com figos. (Densusianu, Histoire de la langue 
roumaine, 190, apud Grandgent, Vulgar Latín, 
§ 16) e em Marcelo Empírico (Saraiva, Bra- 
chet) . Pirson, La langue des inscriptions de_ la 
Gaule, 40, apud Grandgent, op. cit., § 141, dá a 
sykotón a significacáo de semelhante ao figo, 
e diz ser palavra aplicada petos cozinheiros ao 
fígado preparado de certa maneira. Se ja com 
fór, o lato é que os romanos apreeiavam o 
foie-gras (jecu ficis pastum, Horacio, Sátiras, 
II, 8, 88). Grandgent considera ficatu urna sim- 
ples traducao do grego sykotón, que sob a in- 
fluencia de um vulgar "hepate por hepar, pro- 
vavelmente se tornou sócotu. Admite qu'atro 
formas latinas ao lado do ficáiu: "ficatu,' *fé~ 
catu e -fécitu. A segunda é a que nos inte- 
ressa pois foi a que dominou na Península 
Ibérica. Meyer-Lübke admite que sykotón, ten- 
do-se introduzido em época em que o ípsilon 
se pronunciava o, isto é, e fechado románico, 
por nao tolerar oxítonos o latim, pronunciou-se 
sékotu, fundindo-se mais tarde com' ficu ñas 
formas ficatu (donde o romeno ■ figwl), fécatu 
(donde o it. fegato, o fr. foíe e o prov. cat. 
fetge), e ficatu, (que deu o esp. hígado e o port. 
fígado). V, Gram., I, 67, Introducüo, § 140, 
REW,. 8494. Consultar: Gastón París, Ficatum 
en román (Miscellanea Ascoli, 41), Schuchardt, 
Zeitschrift rom. Phil, XXV, 515, XXVIII, 435, 
Clédat, Revue de philologie francaise et de lit- 
tórature , JÍM ', 235, Leite de Vasconcelos, Licóes 
de Filología Portuguesa, 402, Pacheco e La- 
meira, Gram. Port., 116, Joáo Ribeiro, Gram. 
Port., 295, Franco de Sá, A Lingua Portuguesa, 
152, A. Coelho, Cortesao, Damesteter, Vie des 
Mots, 56, Revista da, Academia Brasileira, de 



Letras 1921, ns. XIX-XX, pg. 317, Rebelo Gon- 
galves, A.L.P., II, 46, Carneiro Ribeiro, ScrOes 
Gramaticais, 501. 

FÍGARO ' — De Fígaro, nome do protago- 
nista da pega O barbe-ira de Sevilha, de Beau- 
marehais. 

FIGLE — Do fr. ophicléide (V. Oficlide), de 
origem grega. V. Viana, Apost., I, 458, registro, 
a forma antiga figlid, encontrada num curtaz 
ou programa de 1847, transcrito por Joao de 
Freitas Branco num artigo publicado em A Van- 
guarda, de 11 de dezembro de 1899. Cortesao 
tira do esp. figle, a que atribui a mesma origem. 

FIGO — Do lat. ficu; esp. higo, it. ¡ico, 
fr. figue (fem.). Passou a masculino por causa 
da terminagáo . 

FIGULINO — Do lat. figulinu, de barro. 

FIGURA — Do lat. figura. 

FILA — De fila, plur. de filu, fio (Diez, 
Gram,., II, 19, A. Coelho) ; esp. it. fila, fr. 
file. Na expressáo cao-de-fila, Joáo Ribeiro, So- 
leta Clássica, 34, liga a urna forma filar do 
are. filhar e cita cao de filhar em Joáo de Bar- 
ros, Décadas. A. Coelho dá filar, agarrar por 
meio de fórca, capturar. V. C. Michaelis de 
Vasconcelos, Glos. do Cano, da Ajuda. 

FILAQA — Do fr. filasse ou do lat. filu, 
fio, e suf. acá. O fr., o esp. hilaza, e o it. fi- 
laccia yém das falavras correspondentes a fio 
ou do lat. filada (M. Lübke, REW, 3292), mas 
o port. nao pode vir de fio, pois entáo seria 
"fiaga. 

FILACTfiRIO, — Do gr.. phylaktérion, que 
guarda, protege, preserva, amuleto, pelo lat. 
phylacterm. 

FILADE — Do gr. phyllon, fólha, e suf. 
ade. E' um xisto que se deixa fácilmente es- 
foliar (Roquette Pinto, Mineralogía, 188) . Há 
em gr. um phyllás, phylládos, folhagem. 

FILAMENTO — De um lat. "filamentu. 

FILANDRAS — Do lat. filu, fio (A. Coelho),. 
e um sufixo arbitrario. 

FIDANTEA — Do gr. phyllon, fólha, dn- 
thos, flor, e suf. ea. As flores dáo junto ás íó- 
lhas. Em gr. há phyllanthés, especie de esca- 
biosa. As filánteas sao urna tribu das eufor- 

FILÁNTROPO — Do gr. phdlhánthropos , 
amigo do homem, pelo lat. philanthropos. 

FILAR — A. Coelho dá um, agarrar por 
meio de forga, capturar, do lat. filare, e outro, 
por (um navio) á agáo do vento (do lat. filu), 
C. Michaelis de Vasconcelos, Glos. do Cano, da 
A pida, identifica o primeiro com o are. filhar, 
tomar. 

FILARCO — Do gr. phylarchos, chefe de 
tribu, comandante de um corpo de infantaria, 
pelo lat. phylarchu. 

FILARGIRIA — Do gr. philargyría, amor 
da prata, do dinhelro, pelo lat. philargyría. 

FILARÍA — Do lat. filariu, novelo de linha; 
é um verminho delgado como um fio. 

FILARMÓNICO — Do gr. phil, raiz de phi- 
léo, gostar, e harmonikós, da harmonía. 

FILÁSTICA — Do lat. filu, fio (A. Coelho). 
o um suf ixo arbitrario . 

FILATELIA — Do gr. phil, raiz de philóo, 
gostar, tolos, imposto, sólo, e suf. ia.-"' 

FILATÓRIO — . Do lat. filu, fio, e suf. 
torio (A_. Coelho). 

FIL.AJJCIA — Do lat. philautia, amor-próprio. 

FILÉ — Do fr. filet, nome do vulgar do 
músculo psoas na vaca, na vitela, etc., rede (cor- 
to trabalho de agulha em forma de rede) . 

FILEIRA — De fila e suf. eirá. 

FÍLELE — Do ár. filali, de Tafilet, 
nome de urna cidade marroquina onde se faziam 
finos tecidos. 

FIL1LENO — Do gr. philellen, amigo dos 
°"rc°"os. 

°FILETB — Do fr. filet (Figueiredo) ou do 
lat. filu, fio, e suf. efe (A. Coelho). 

FILHO — Do lat. film; esp. hijo, it. ficjlio, 
fr. f-ils. 

FILHÓ — Do lat. -folióla (de foliu, fólha), 
bolo folhado (Baist, Zeitschrift. rom. Phil., XV, 
270. M. Lübke. REW, 3413). C. Michaelis de 
Vasconcelos, RL, III, 133, tirou de urna forma 
foliolu. G. Viana, RL, I, 211, Apost., I, 139, 461, 
tira de um fallióla, plur. de folliolu, dim. de 
folie; fole, com assimilacáo do o á palatal Ih. 
Cornu, Port. Spr., §§ 88, 97 e x 130, alude á as- 
similagáo e á. influencia da palatal para expli- 
car a mudanga do o através das formas folhoo 



Filial 



— 216 — 



Firaose 



_ fclhoo - filhoo (Dic. Fort. Lat., de Ba be- 
sa, 1611). A. Coelho que „o D«»»no denW 
do lat. filu, fio, no Suplemento manda com paiai 
com belhó. Cortesáo da *fil*olu (Ru,l, 304, n . ) 
e rejeita */o^» . ^ ^bUe ^«^11,^20), 
que daría n »f°"i°> cita j^ ábulo foi ant iga- 

m^^mnf (C^Wéhs de Vasconcelos, 

C01 ' FILI S P - Wat.' ,&? ~* 

tptt TAR — Do lat. filiare. . 

FILICIDA - Do lat. filiu, filho, e cid,. raíz 
-iifprada de eaedere, matar. 

FIDTCtFERO - Do lat. filice, feto, e foi, 
,.~í~ r i G ferré, produzir. , _ .. 

■H-TLICITÉ — Do lat. /¡Mee. feto, e suf. ite. 

fÍliCORNE - Do lat. filu, fio, e cor«u, 

ChÍf ^LlFERO - Do lat. filu, fio, e fer, raíz de 

/C,V ^ILIFOLHA -Do lat. /ÍZice, íeto.e foliu, 

fñlhi wundo A. Coelho, mas é possivel que 

se i" de «zT fio Os fetos tém fólhas delgadas. 

ALIFORME - Do lat. filu, fio, o forma-, 

f0l ' n FILIGRANA - Do it. filigrana,: liíera'men- 
te 'lo de graos., desenho feito em fios de metal 
ou'de vidro (A. Coelho V A Acadenv,a Espa- 
rtóla para o. esp. filigrana, Bracliet e Cledat 
na'-a o ir. filinrane reeonhecem a mesma c.n- 
gcm. M. Lübke, BEW, 3306. só da a forma ita- 
liana. Os ourives italianos da Renascenga ío- 
ram célebres (Genova) . . _ 

FILIPÉNDULA — Do lat. filipéndula (A. 
Coelho). A planta deve o nome a.os grossos tu- 
bérculos, suspensos a.raizes filamentosas (1.a- 

10U FILÍPICA.— Do lat. philippica, scilicet ora- 
tio O célebre orador grego Demostenes pro- 
nuncie; contra Filipe de M'acedóma urna se- 
rio de discursos conhecidos sob este epíteto. __ 

FILIPINA. — Do al. philipchen, alteracao 
do viel liebehen, mu'i queridinlia, provavelmen- 
te pelo fr. philippme. _ 

FILíPIO — De Filipe, e suf. w. 

FILIPLUMA —.Do lat. filu, fio, e pluma, 
pena: é urna pena de liaste delgada. - 

FILIPSITA — De Philipjjs, nome de um 
mineralogista inglés, e suf. -lía. 

FILIÓLA — Do gr. philyra, tilia, e oul. ea. 

FILIRROSTRO — Do lat. filu, fio, e rastru, 

FILISTEU — Do hebr. Phelishüm, naturais 
de Phalcsheth (térra de estrangeiros) . 

FILITE — Alteracao de filete (Figueireoo). 
FILITO — Do gr. phyllon, fólho, e suf. ito. 
E' xisto argiloso que se lamina fácilmente. 
FILME — Do ingl. film. V. Eonnaffe 
FILÓ — Do lat. "fiUolu, dim. dé filu, fio 
(A. Coelho). 

FILOCIANINA — Do gr. phyllon, folha, 
leyar.ós, azul, o suf. ina. 

FILOCiNICO — Havendo cmófilo, nao ha 
necessidade déste vocábulo. 

FILOCOMO — Do gr. philókomos, que cuida 
da cabeleira. 

FILODE — Do gr. phyllodes, foliáceo, da 
natureza da fólha; é dilatado. 

FILODENDRO — Do gr. philódendros, ami- 
go das árvores. E' urna epífita. 

FILODBRMICO — Do gr. plúl, raiz de pin- 
ico, gostar, dérma, pele, e suf. ico. 

FILODINASTA — Do gr. phil, raiz de phi- 
léo, gostar, e dynástcs, poderoso, soberano. 

FILODINIDA — Do gr. phil, raiz de phi- 
léo, gostar, dinos, turbilháo, e suf. ida; é um 
rotííero. 

FILÓDIO — De filode e suf. io. 
FILODóCIDA — Do gr. phyllon, folha, dok, 
de dolcéo, parecer, e suf. ida. 

FILÓFAGO — Do gr. phyllon, fólha, e phag, 
raiz de phagein, comer. 

FILOGENIA — Do gr. phylé, tribo, gen, 
raiz de gígnomai, gerar, e suf. ia. 

FILÓGENITURA — Do gr. phil. raiz de 
phileó, amar, e lat. qcnitura, geracao. 

FILOGINIA — Do gr. philogynía, amól- 
as mulheres. 

FILÓIDE. — Do gr. phyllon, fólha, e eídos, 
forma. O gr. tem phyllodes (v. Filode). 

FILOIDINACÁO — De filoidinar, calca- 
do em filókie, c suf. feto. 

FILÓBEA — Do gr. phyllon, fólha, lobos, 
lobo, e suf. ere; houve haplologia, do contra- 
rio seria filolúbea. 



FILOLOGÍA — Do gr. philologia, amol- 
aos discursos, a erudicáq, as letras; pelo lat. 
philologia. O vocábulo aparece pela primeira 
vez em Platáo. Na Renascenga significava 
conheeimento relativo á antiguidade greco-la- 
tina. No fim do século XVIII, todas as ma- 
nifestagóes do espirito humano no tempo e no 
espago. Depois, o conjunto de estudos neees- 
sários para adquirir ó conheeimento literario 
de urna língua. 

FIDOMA — Do gr. phyllon, fólha, c suf. 
orna. 

FILOMaTICO — Do gr. philomúthes, 
amigo de aprender, e suf. ico. 

FIDOMIMESIA — Do gr. phil, raiz de 
philéo, amar, mimesis, imitacáo, e suf. ia. 

FILONEGRO — Do gr. phil, raiz de phi- 
léo, amar, e negro. Devia ser melanúfilo. 

FILONSXIDÁ — Do gr. phil, raiz de plú- 
teo, gostar, nexis, agáo de nadar, e suf.iaa; 
compreende o argonauta. 

FILÓNIO — De Filón (gr. Philon), no- 
me de um médico antigo, e suf. io. 

FILÓPODO — Do .gr. phyllon, fólha, e 
poús, podas, pé; tem patas dilatadas como 
laminas delgadas. 

FILORBETINA — Do gr. phyllon, fólha, 
e rhettne, resina. 

FILORRINO — Do gr. phyllon, fólha, o 
rhinós, nariz; tem o nariz arreganhado em 
forma de- fólha. 

FILÓSOFO — Do gr. philósophos, amigo 
da sabedoria, pelo lat. philosophu. Nil aliud 
est philosophia, si interpretan velis, quam 
studium sapientiae (Cicero). Os primeiros fi- 
lósofos se tinham chamado sophoí, sabios. Foi 
Pitágoras quem, adiando por demais ambi- 
ciosa esta denominagáo para homens que pro- 
curavam a sabedoria ,a substituía pela de 
philósophos (Cicero, Tuse., v, 3). 

FIDOSÓMO — Do gr. phyllon, fólha, c 
soma, corpo. 

FILQSTÓMIDA — Do gr. phyllon, fólha 
é stóma, boca, e suf. ida. Aprescntam os mor- 
cegos desta familia urna dobra cutánea fo- 
liácea no nariz. 

FILOTAXIA — Do gr. phyllon, fólha, 
taxis, ordem, disposieáo, e suf. ia. 

FILOTÉCNICO — Do gr. philótechnos, 
amigo da arte, e suf. ico. 

FILOTIMIA — Do gr. philotimía, amól- 
as honras. 

v FILOXANTINA — Do gr. phyllon, fólha, 
xanthós, ama.relo, e suf. ina. 

FILOXERA — Do gr. phyllon, fólha, c 
xcrós, seco, ou melhor xer, raiz de xeraíno, 
secar. Do género feminino (v. Rui, Replica, 
278, Mario Barreto, Novos Estudos, 93, De 
Gramática e da Linguagem, I, 213). 

FILTRO — 1 (coador) : do lat. farma- 
céutico da ¡dado media, filtru, fazenda espés- 
sa de lá ou de crina (V. ¡eitro). Esp. filtro, 
it. feltro, fr. filtre. 

2 (amavlo) : do gr. phíltron, meío le fa- 
zer-se amar (philéo), pelo lat. philtru. 

FILULA — Do gr. phyllon, fólha, e suf. 
ula. 

FIM — Do lat. fine; esp. fin (de género 
ambiguo), it. fine (m. e f.), fr. fin (fem.). 
Era de género ambiguo no lat. e foi femi- 
nino no port. ant. : boa fin (Canc. da Ajuda, 
2735). Nos Livros de Linhagens, pg. 244, 45 e 
no Graal 139, 14 há maa fin. Hoje, mantém-se 
o género feminino na fórmula ató a fim do 
mundo, nacionalizada por D. Pedro o Justicei- 
ro (C. Michaelis de Vasconcelos, Glos. do Gane, 
da Ajuda). Averiam rre.iurreicom dos carpos 
ena fim do mundo (Inéditos de Alcobaga, Z.i, 
p. 113). 

FIMA — Do gr. phyma, tumor. 

FIMATINA — Do gr. phyma, phymatos, 
tumor, tubérculo, e suf. ina. 

FIMATÓIDE — Do gr. phyma, phyma- 
tos, tumor, tubérculo, o eidos, forma. Há em 
gr. phymatódes. 

FIMATOSE — Do gr. phyma, phymatos, 
tumor, e suf. ose. 

FIMBRIA — Do lat. fimbria, franja. 

FIMBRILAS — Figueiredo tira de fimbria, 
so nao é corruptela de fibrilas. 

FIMICOLA — Do lat. fimu, estéreo, e col, 
raiz de eoZerc habitar. , _ 

FIMOSE — Do gr. phímosis, agao de por 
freio. 






JFínal 



217 



i'issípai'o 



FINAL Do lat. finóle. 

FINANCA — Do fr. finance; é o mesmo 
étimo apontado pela Academia Espanhola pa- 
ra o esp. finanza e Petrocchi para o it. finan- 
za. "Segundo Garnier e Beschérelle, do saxó- 
nio fine ou do lat. finatio, substantivo de fi- 
nare, corr. de finiré, do lat. finís. Delátre. 
•do velho francés finer, pagar e do lat. foe- 
nus, lucro, juro. Du Cange, do lat. bárbaro 
finantia, praestatio pecuniaria e do al. finante. 
(Veiga Filho, Manual de Ciencia das Finan- 
cas, pg. 1). 

FINAR — De fim e desin. ar. 

FINCAR — Altei-acao de ficar; esp. ant. 
fincar, mod. hincar. "Como explicar o n in- 
tercalado em fincar? Outros exemplos ha des- 
sa intercalado em romaneo, e Meyer-Lübke 
conf essa que tal fenómeno ofereee urna seria 
•dificuldade. Acostumemo-ncs a contar, nestes 
■estudos, com os caprichos de espirito humano". 
(Otoniel Mota, O mfiv, idioma, 204). A. Coelho 
tirou do lat. fixicare, e Cortesáo, do esp. fin- 
car. M. Lübke, REW, 3290, prende ao lat. fi- 
gicare, que deu ficar. 

FINDO — Do lat.* finitu, .acabado, atra- 
vés da serie finidu-fíidu (til no primeiro i)— 
findo (Pacheco e Lameira, Gram. Port., 389, 
A. Coelho, Leite de Vasconcelos, (Ligoes de 
Filología Portuguesa, 284, Cornü, Port. Spr., § 
'285, Cortesáo, Nunes, A.L.P., III, 72). Houve 
y um verbo; arcaico fíír (til no primeiro i); (esp. 
ant. finir, it. finiré, fr; finir) : e; dépran, - cuy- " 
dames eme quer fíir (til no primeiro i) (Cana, 
■da Vaticana, 1013). M. Lübke, REW, 3314. dá 
findar derivado de finiré, acabar, sem prender 
a findo nem. 'sM'i^ :: fimtc^eiyKr^^- : -fi^ : ^ : 've"7^3-"':i : 

FINGIR — Do lat. fingere, dar forma, co- 
mo faz o oleiro (figulus) com o barro; dal 
imaginar, dar urna: aparéncid falsa, ficticia. 
Fsp. fingir, it. fingiré, fr. feindre. Are. fen- 
ger, finger (Cornu, Port. Spr., § 320) : fingen- 
do que muyto Ihe prazia (Crónica do Infante 
Santo D .Fernando, pg. 62). 

FINÍTIMO — Do lat. finitimu, limítrofe. 

FINITO — Do lat. finitu. V. Findo. 

FINO — Do lat. fine, fim, com a idéia de 
acabado, perfeito, donde por extensáo o de 
refinado e depois a de : astuto (Brachet). M. 
Lübke, citando Bausteine sur romanischen 
Philologie, 484, acha que o vocábulo veio atra- 
vés do it. fino. A Academia Espanhola dá um 
b. lat. finu por finitu. Diez, ~ Gram,¡ T} 273, 
Pacheco Ve Lameira/ : Gram. Port. 389, A- Coe- 
lho: prendem ao lat. finitu. 

FINTA — O vocábulo já aparece em Le- 
ges, pg. 544 ; século XV : A finta que se tan- 
car per o concelho tiria ho mordomo. O esp. 
tera: finta, donde Cortesáo o deriva. A. Coe- 
lho tira do lat. finita, acabada. Barcia prende 
o esp. ao lat. fictu, engaño, fiecáo. 

FIO — Do lat. /¿7o; esp. hilo, it. filo, fr. 
/«.. - ■' ,.'• 

FIRMAR — Deverbal de firmar; a, firma 

■garante, afirma o prometido sob palavra. ; :ff 

■ FIRMAMENTO — Do lat. V firmamentu, 

•apoio, sustentáculo. B . tradugáo do> hebr.V rafcia^ 

extensáo ; firmamentum coeli, apoio do céu, 

V abobada cristalina yque nao deixa cairem só^i 
"bre a térra as aguas de cima, separadas das 
de baixo, : o mar (Génese, I, 6, 7, . 8). , Mais 

''tarde,; ;passou Va Vser á-abóbada ^de; prista!; ; que 
compunha o oitavo céu e continha as estrélas 
fixas (Larousse). 

FIRMAO ■ — Do persa, .f arman, ordem (do 

:xá) , :: atrávés do turco firman; ordem do sultáo. 

"V. G. Viana, Apost., I, 470, Dalgado. Esta 

;; formal Valias nao '■ é; a que apareceVívulgarmente 

"■'■■é'-'sirri" firman com influencia francesa. * 

FIRME — Do lat. firme (M. Lübke, REW, 
3320, Romanía, XIII, 289) ; esp. firme, it. fermo 

V (doVlat. firmu), :frj"ferme. M.Lübltó;VnápVachaV 
-iiecessário o V lat. firmis (Revue - Hispanique, V v, - 
417). Coi-nu, Port. Spr., . § 304, Nunes, Gram. 
Hist, Port., 70, aceitam a forma derivada da 
segunda classe latina de adjetivos e citam o 
are. fermo. V. Pidal. Gram. Hist. Esp., % 78. 

FISALIDA — Do gr. pJiysallis, bolha. A 
■/Vifisália-'; V utrículo apresehta- urna larga Vexpan-: 
; I sád que lhe serveVde vela paravJomar'oV vento 
. -quando ela flutua sobre a águá. '.'.y ■■■■■- 

FISALINA — De Physalis (gr. phy salís, 
VVTjolliá), norneV genérico áá. Physalis; :aTkeKenge, 
planta onde o cálice da flor se incha ém for- 
ana de bexiga, e suf. ina: 



FISBERTA — Cortesáo tira do esp fi^ 
berta, a que, como a Academia Espanhola 
dá por étimo o al. Schwert, espada. O vocá- 
bulo vem de Fusberta, nome ,. por que ^ dé- V 
signada nos poemas e romances de cavala- 
ria, Orlando Innamorato, Orlando Furioso, a 
espada de Reinaldo de Montalváo. Cfr. Du- 
rindana. 

FISCAL — Do lat. fiscale, do fisco. Os 
cobradores de impostes procediam a perqui- 
sicóes; daí o sentido de vigiar que o subs- 
tantivo hoje tem. 

FISCELA — Do lat. fiscella, cestinho. 

FxSCO — Do lat. fiscu, cesta de vime, 
cesta para dinheiro, caixa, tesouro público. 

FISCONIA — Do gr. physkon, barrigudo, 
e suf. ia. 

FISEMA — Do gr. physema, inchacao. 

FISGAR — Diez, Gram. I, 62, 344, Dic. 
451, prende ao gót. fiskón, étimo ciue a Aca- 
demia. Espanhola aceita para o esp. fisgar. 
Cortesáo tira fisga do esp. fisga, a que dá 
por étimo, com dúvida, o ant. al. fislcer. Pa- 
checo e Lameira, Gram. Port., 92, apresentarn 
o lat. viseare. M. Lükbe, RÉYS, 3336, indica 
o lat. "■ fixicare, atar, pegar (Zeitscfirift rom 
Phil., IX, 429, XXIV, 415, Kritischer Jahres- 
bericht uber die Fortschritte der romanischen 
Philologie Vi, 1, 390). García de Diego, Conir., 
n. 225, para o esp. /isírar, pescar com arpáo, 
aceita o lat. "fixicare, de fixu, fixo, e apesar 
da proximidad© y formal e semántica nao ; eré 
que tenha relagao alguma com o got. fiskón, 
al. fischen, pescar. 

FÍSICA — Do gr. physiké, scilicet epis- 
téme, a ciencia da natureza, pelo lat. pliysicOi. 

FISIÓCRATA — Do gr. physis, natureza, 
e Icrat, de kratein, ter forca, segundo forma-- 
cóes análogas. Os fisiócratas admitiam que só 
a "-térra criasse a riqueza. 

FISIOGENIA — Do gr. physis, natureza, 
gen, raiz de gígnomai, gerar, e suf. ia. 

FISIOGI^OMONIA — Do gr. physiogno- 
monía, a arte de conhecer (gnomon, o que 
conhece, fiscaliza) o caráter pelos traeos do 
rosto (physis, natureza). 

FISIOGRAFÍA — Do gr. physis, nature- 
za, graph, raiz de grápho, descrever, e suf. 
ia. Expressáo vaga. 

FISIOLOGÍA — Do gr. physiología, trata- 
do da natureza das coisas, explicacáo segun- 
princípios físicos ou naturais. Desde Haller 
ciencia dos fenómenos ' da vida. 

FISIONOMÍA — Do gr. physiognomia, 
glossema por physiognomonía, arte de co- 
nhecer (gnomon, o que conhece, fiscaliza) o 
caráter pelos traeos do rosto. Tomou o sen- 
tido de rosto; 

FISIOPS1QUICO — Do gr. physis, nature- 
za (corpo), psyché,. alma e suf. ico: 

FISIOTERAPIA — Do gr. physis, - natu- 
'■■ reza (agentes físicos) e therapeía, tratamento. 

FISOCARPO — Do gr. physa, bexiga, e 
karpós, fruto'.-.. 

FISOCELE — Do gr. physa, vento, ar, e 
kéle, hernia. ' 

FISOFORO ■— Do gr. physa, bexiga, bol- 
sa de ar, e phorós, portador. 

FISOIDE — Do gr. physa, bexiga, e ei- 
■ dos, formaVV .-y- 

FISOMETRIA ~ Do gr. physa, vento, ar. 
gas, metr. raiz de metréo, medir, e suf. ia. 
- FISÓPODO — Do gr. physa, bexiga, e 
poús, podas, pé. Sao .insetos de tarsos vesi- 
culosos. 

FISOSTIGMINA — De Physostigma, no- 
me genérico de urna especie . de f ava medi- 
cinal (gr. pJiysa, bexiga e stígma), e suf. 
ina. 

FISOSTOMO — Do gr. physa, bexiga, e 
sf óma, boca ; a bexiga natatoria se comunica 
' com o esófago. 

FISOTÓRAX — Do gr. physa, vento, ar. 
gas, A e thórax, tórax. 

FISSIDENTADO — T>o lat. fissUj fendi- 
y do, dente, dente, e desin. cmZo. ■■ 

FISSIFLORO — Do lat. fissu, fendido, e ! 
■■■' flore, flor. -V 

FISSIFORME — Do lat. fissu, fendido, e 
forma; -forma. ' 

F1SSIL — Do lat. físsile, que pode ser 
. fendido. 

V FISS1PARO — Do lat. fissu, fendido, _e 
parere, parir; reproduz-se pela divisáo do pró- 
priq corpo. 



Fissípede 



218 — 



Flaiuívome- 



Do lat. fissipede, de pés 



FISSÍPEDE 

£Cn FISSIPEME - Do lat. /tes», fendido, e 
^'TlsSbsTRO - Do lat. fissu, fendido, 

° '' FISSUK 1 ", '- Do lat. fissura, fenda. 

F1T1CO - V. Alfóstico. V. G. Viana, 

■^"fÍSTÜlÍ' — Do lat. /isíttZa, canudo. 

FiSTUUA iiEsta la J yra dize correspon- 
der "ao "lat. tó"<-, cora mudanza áev em /, 
espoiádica em comee» de palavra, isto e na 
posicao lorie: e como em toscano e veii com 
S lechado, o que prova f.^»'^ J~- 
ma latina, o étimo apontado e bastante sus 
nc¡to aoesar da coincidencia ao signmcaao, 
Sois o abreve latino da e«n portugués ^. 
vtana, Apost., I. 403.)». M. Lubke , SBW, -280, 
tira do lat. /¡cía, firmemente atada. Fita ue 
falo aparece amela na toponimia, ex. : Pe, » /•* 
dra Oxa, em oposicao a pedra balouQant e, o 
as fitas se prendera na cabeca, na cmtuia A. 
Coelho, tnou do lat. fita; Pigu«redo, do lat. 
vitta; Cortesao. do it. fetta Clr Beta 

FITAR — Cortesao tira do lat. í^ta,e, 
do fictu, usado. Quero fita fixa os olho|A. Coc- 
ino tirou de fixar. M. Lubke, EEW, ¿280, píen 

dQ ^ ^Da 'íífW, fixado; esp Mto. 
V Diez Grcwi I, 13, Díc, 141, M. Lubke, 
Lr"í 412 H, 484, REW, 3280, G. Viana, 
A, "si' í "63). Ó i resultante da vocalizacao 
d^c íundiu se com o i longo (Nunes Granu 
Hist Port , 120). Parece que tambem pode 

EC1 ' FITOBÍoto^IA - °D0 gr. pfty**», pl— 

to ' FITOCOLÍTO - Do gr. p7iytd», planta, 
kólla, cola, o suf. tío; é gelatinoso 

FITÓFAGO — Do gr. phyton, planta, e 

phaq, raíz de phagein, comer. ^iwq 

FITOFTIREO — Do gr. phyton, planta, 

phtheir, piolho, e suf. e . ,„„ ( „ 

FTTOGENIA — Do gr. phyton, planta, 

^^Í^OCF^gÍaFiT '-^'grl $¿X, Plan- 

ta ' FItSoMA - DO gr. V'^n, V^r.ta 
gnomon, o que conhece, e suf. ica, neol. de 

P01 FÍTOGMOMÚNICA — Do gr. phytón, plan- 
ta, gnomon, o que conhece, e suf. ico. Neol. 

d ° FITOGRAFÍA — Do gr. phytón, planta, 
graph, raíz do <yráp7io, descrecer, e sut ios. 
FITOIDE — Do gr. phyton, planta, e 

CM °FITOLACA - Do gr. phytón, planta, e 
do laca. Os frutos dáo urna bela cor yerme- 
lha Uacre), que serve para falsificar vmnos. 

FITóLITO — Do gr. phyton, planta, e 
líthos, oedra. „,„,, 

FITOLOGÍA — Do gr. phyton, planta, 

Zónos, tratado, o suf. ia. ^i_„^ n 

FITONIMIA — Do gr. phyton, planta, 
ónyma, forma eolica de ónoms, nome, e sut. 

' FITONOMIA — Do gr. phytón, planta, 
nomos, !ei e suf. ios. . , 

F1TONOSE — Do gr. phyzon, planta, e 

nósos, molestia. ,■"'■ _,__■ 

FITOPARASITA — Do gr. phyoon, plan- 
ta, e parásita. 

FITOPATOLOGÍA — Do gr. phyton, plan- 
ta, e natologia. ,„„<., 

FITOQU1MICA — Do gr. phyton, planta, 
e química. .■■'■.■_ . , . 

FITOSPERMA — Do gr. phyton, planta, 
c S7)C)*«i«, sementé. . 

F1TOTECNIA — Do gr. phyton, planta,. 
tóchne, arte, e suf. ia. 

FITOTEROSIA — Do gr. phyton, plan- 
ta íer de teras monstro, suf. ose, e suf. ia. 

FITOTIPOLITO — Do gr. phytón, plan- 
ta tvpos, impressáo, marca, e líthos, pedra. 
' FITOTOMÍA — Do gr. phytón, planta, 
toro raíz alterada de témno, cortarle suf. ja. 

FÍTOZOÁRIO — Do gr. phytón, planta, 
sóon, animal, o suf. ario. . 

FIOZA — Do lat. fiduaa; esp. ant. fvuexa, 
fucia, húcia (M. Lübke, -REW 3286, Introdu- 
cao § 22). Nos Inéditos de Alcobaga, de Fr. 
Fortunato de S. Boaventura, I, 155, lé-se feuza. 
"A forma fiuza, que provém diretamente ao 



je u ¡sa, vive ainda na Extremadura, pelo me- 
nos no concelho de Cadaval e vizinhos ; mas. 
só a tenho ouvido a gente velha, donde se 
vé aue está a desaparecer" (Leite de Vascon- 
celos, Ojnisculos, I, 530). No Brasil tarabém 
ainda vive: ...e tinham fiúza de obté-lo tam- 
bem em Buenos-Aires (A. Várela, Búas gran- 
des intrigas, I, 577). 

FIVELA- — Do lat. f%be.Ua por fíbula; esp.. 
hebilla. V. Anel. V. Nunes, Gram. Hist. Port., 
87, RL, III, 268. 

FIXO — Do lat. fixu; esp. fijo, it. fis- 
so, fr. fíxe. 

FLABELADO — Do lat. flabeüatu, com. 
o sentido de em forma de le que e nao asso- 
prado por c'.ma, que é o do étimo. 

FLABELÁRIA — Do lat. flabellu, leque,. 
e suf. árM. 

FLABELIFERO — Do lat. flabelliferu, 
que trazleque. 

FLABELIFOLIADO — Do lat. flabellu,. 
leque, foliu, fólha, e desin. ado. 

FLABELIFORME — Do lat. flabellu, le- 
que, e forma, forma. 

FLABELINA — Do lat. flabellu, leque, 
e suf. ina. 

FLABEL1PEDE — Do lat. flabellu, leque,. 
e pede, pé. 

FLABELO — Do lat." flabellu, leque; 
FLACIDO — Do lat. flacidu, mole. 
FDACURTIACEAS — De Flacourt, nome 
de um colonizador francés que exerceu sua 
atividade em Madagasear, e suf. iceas. Esta. 
tribo tem o género típico Flacurtia, que com- 
preende a Flacurtia líamontchi (ameixeira de. 
Madagascar) .. 

FLAGELÍGERO — Do lat. flagellu, chi- 
cote, e ger, raiz de gerere, trazer. 

FLAGELO — Do lat. flagellu, chicote; 
esp. flagelo, it. flagello, fr. fléau. Are. frageto 
(Nunes, Gram. -Hist. Port., 92). 
FLAG1CIO — Do lat. flagitíu. 
FLAGRANTE — Do" lat. flagrante, cha- 
mejante, isto, é alarmante como um incendio 
cujas labareclas se estáo vendo. 

FLAINAR — Do fr. flaner, andar sem 
destino. Figueiredo (Licoes Práticas, I, 208) 
condena as formas flanear e ¡lanar, a últú 
ma das quais é cúrrente no Brasil. Diz ele i 
"Andar a flaino (por andar á tuna, vadiar), 
expressao empregada por Bocage; Camilo,- Ar- 
naldo Gama e outros, embora pareca relacio- 
riar-se com o fr. 'flaner, talvez fósse tirada 
da linguagem popular, pela fácil transforma- 
gao da labial p em / (plain.- flaino), como- 
em Pernambuco se formou a expressao popu- 
lar Femambuco". O exemplo nao serve: Nao 
é fácil a rnudanca do p oclusivo nao aspirado 
em / e TSernambuco é adulteragao feita por 
estrangeiros. 

FLAJOLÉ — Do fr. flageolet, dim. do dim, 
flageol, flautinha. 

FLAMA — Do lat. flamma. V. Chama. 
FLAMÁO — Provavelmente contragáo de- 
fulamao, de fula, segundo Figueiredo. _' 

FLAMENGO — Do germ. flaming (Diez, 
Gram., II, 350, M. Lübke, REW, 3349). Ant 
flamengo (Fernáo d'Oliveira, Gram., 2.» ed., 
93), Cortesao e Figueiredo tiram de um b. lat.. 
flamencu. J:' 

FLAMEO — ■ Do lat. flammeu; este ven. 
era ve'rmelho (flamma, cliama) alaranjado. 

FLAM1FERO — Do lat. flammiferu, que- 
traz chama. 

FLAMIFERVENTE — Do lat. flamma, 
chama, e fervente, fervente. 

FLAMÍGERO — Do lat. flammigeru, que 
traz chama. 

FLÁMINE — Do lat. f lamine. 
FLAMINGO — Cortesao tira do esp. fla- 
menco, que prende a chama. Jfi possível que 
venha do lat. flamma, chama, e do suf. germ. 
in<7. Em fr. é flamant, de flamme, chama. A 
plumagem é rósea e vermelho viva. Saavedra. 
Machado (.ALP., II, 147) c::r>lica como ave 
vinda da Flandres (?) ou de flamminica ams,. 
de flamma. 

FLAMIPOTENTE — Do lat. flammxpo- 
tente, poderoso pelo fogo. 

FLAMISPIRANTE — Do lat. flamma, cha- 
ma, e spirante, que respira. 

FLAM1VOLO — . Do lat. flammvvolu, que- 
voa inflamado. 

FLAM1VOMO — Do lat. flammrvomu, que- 
vomita chamas. 



Flámula 



219 



Flii-ía? 



FLÁMULA — Do lat. flammula, peque- 
ña chaina. Já aparece em Vegécio com o sen- 
tido de bandeirola. Naturalmente era bandei- 
rola fina e vermel-ha, simulando urna chama. 

FLANAR — Do fr. flaner. V. Pedro Pin- 
to, RFP, XXI, 265. V. Flainar. 

FLANCO — ■ A Academia Espanhola tira 
o esp. flanco do fr. Petrocchi no it. flan- 
co dá a opiniáo' de Diez, que na Gram., I, 
29S, apresenta para o fr- o para it. o ant. 
alto al. hlanka, aceito para o it. por M. Lüb- 
ke, REW, pg. 864. Stappers aceita para o fr., 
o it. e o prov. o lat. flaccu, mole, flácido, 
admitido por Diez, no Dio. Diez opóe razóes fo- 
nológicas ao étimo germánico: o grupo inicial 
tudesco hl nunca se romaniza em fl e a forma 
hlanka desapareceu muito cedo em alemáo. 
Flanco designa propiciamente a parte mole desde 
as costelas falsas até as cadeiras. Esta parte 
do corpo é chamada entre os alema.es Weiche, 
de weich, mole (compare-se o fr. mollei) . Esta 
circunstancia determinou o filólogo alemáo a 
referir o vocábulo románico ao lat. flaccus, 
mole, flácido. A insércáo de um n diante das 
guturais nada tem de extraordinario, cp. o it. 
fangotto por fagotto, o fr. ancoiie por, acolie, 
jongleur de joculalor. A. Coelho aceita o lat. 
flaccu e Cortesáo tira do esp. ou do fr. 

FLANELA — Do ingl. flannel, lomado ao 
gales gvjlanen, la, através do fr. flanelle. Littré 
apresenta o íat. flamineum , especie de véu 
A. Coelho tirou do it. flanella. Cortesáo de um 
b. lat. flanella, do lat. flammeum, véu de la? 
M. J_áibke, REW, 3354, tira as diversas formas- 
románicas do ingl. através do fr. e para o ingl. 
rejeita o étimo "flandrelle, flandrisches Tuch 
como baseado mal e com dif ¡cuidadas formáis 
(Litteraturblatt fiir germanische und romanis- 
che PMlologie, VI, 115, Zeitschrift rom. Philo- 
logie, VI, 52). V. Bonnaffé. 

FLARTAR — Do ingl. ío flirt, langar rápi- 
damente. V. Silva Correia, Influencia do inglés 
no portugués, 26, Bonnaffé. 

FLATO — Do lat. flatu, sópro. 

FLAUTA — De origem desconhecida. Esp. 
flauta, it. flauta, fr. flüte: Diez, Dic, 141, apre- 
senta urn lat. flatuare, de flatu, sópro, o qua] 
teria sofrido metátese. Há ta.mbém outró lat. 
tflatutitare (.Zeitschrift rom. Phil., XXII, 484)'. 
P. Marchot tira de tira verbo "flautare de fa 
¡ií la (Jahresbericht über dié Forischritte dcr 
romanischen Philologie, 6, I. pg. 289), Clédat 
apresenta "falautare, de fa la wt. V. Studi di 
Lübke, REW, 3360 rejeita todos estes étimos. M. 
Lübke, REW, rejeita todos estes étimos. A. 
Coelho tirou do lat. flatu; Coi'tesáo do esp. e 
G. Viana, Apost, II, 328, do it. V. tambera 
Apost., I, 464. Spitzer, Zeitschrift, 43, 312, dá 
como onomatopeico. 

FLAVESCER — Do lat. flavescere, fazer-se 
amarelo. 

FLAVIBICO — Do lat. flavu, flavo, e bico. 

FLAVIENSE — Do lat. flaviense, natural 
de Aquis Flaviis, hoje a cidade de Chaves. Há 
em latim, no panegirista Euménio, flavienses, 
designando os naturais de Flávia dos liduos 
(Flavia AedAiorum) ou Augustodunum, hoje a 
cidade francesa de Aútun. 

FLAV1FLUO — Do lat. flavu, amarelo, e 
flu, raiz de fluere, correr. 

FLAV1PEDE — Do lat. flavu, amarelo, e 
pede, pé. 

FLAVO — Do lat. flavu, amarelo, louro. 

FLABARTERIA — Do gr. phlóps, phlebús, 
veía, arter, abreviacáo de artería, arteria, e 
suf . ia. 

FLEBECTASIA — Do gr. phlóps, phlsbós, 
veia, ektasis, dilataeáo, e suf. i«. 

FLEBENTERISMO — Do gr. phlóps, phle- 
bós, veia, énteron, intestino, e suf. ismo. 

FLEBEURISMA — Do gr. phlóps, phlebós, 
veia, e eurysma, alargamiento, dilataeáo. 

FLÉBIL — . Do lat. flebile, que faz chorar. 

FLEBITE • — Do gr. phlóps, phlebús, veia, 

6 SUf. ite. y 

FjUEBOCLISE — Do gr. phóps, phlebós, 
veia, e klysis, lavagem. 

FLEBOGENO — Do gr. phléps, phlebós, 
veia, e gen, raiz de gígnomai, gerar. 

FLBBOGRAFIA — Do gr. phlóps, phlebós, 
veía, graph, raiz de grápho, descrever, e suf. ia. 

FLEBOLITO — Do gr. phléps, phlebós, veia, 
o ¡ííííos, pedra. '**■■ 

FDEBOLOGIA — Do gr. phléps, phlebós, 
veia, lógos, tratado, e suf. ia. 



FLEBOMALACTA — Do gr. phlóps, phlsbós, 
veia, e malakía, amolecimento. 

FLEBOPALIA — Do gr. phlebopalía, bati- 
mento da veia no pulso . 

FLEBOPEXIA — Do gr. phléps, phabós, 
veia, péxis, fixagáo, e suf. ia. 

FLEBOPTERO — Do gr. -phléps, phlebós, 
veia, e pterón, asa. 

FLEBORRAGIA — Do gr. phleborrhagía , 
ruptura de urna veia. 

FLEBOSCLEROSE — Do gr. phlóps, phle- 
bós, veia, e esclerosa. 

FLEBOTOMÍA — Do gr. phlebotomía, san- 
gría (corte na veia), pelo lat. phlcbolomia. 

FLECHA — De origem duvidosa. A. Coe- 
lho tirou do al. Flitich. Cortesáo, do esp. ¡le- 
cha a que atribuí origem flaraenga, ao passo 
que a Academia Espanhola deriva do holandés 
fütz. M. Lübke, REV/ , 9425, através do ir. 
fleche, tira do gales vlisca, varinha; assim mes- 
rao acha duvídoso, por falta do ant. fr. flcs- 
che. Rejeita c hol. flitz (Diez., Gram., I, 61, 290, 
Dic., 14, Behrens, Beitrage zar franaosiche 
Wortgeschichte und Grammatik, 358) por difi- 
culdade fonética. Rejeita o ant. alto al. vuish, 
rodilha, esfregáo (Archivio Glottologico Italia- 
no, XIV, 383), por dificuldades fonéticas e se- 
mánticas. 

FLEGMAO — Do gr. phlegmonó, tumor in- 
flamado . (ardente), pelo lat. phlegmone. 

FLEGMASÍA — Do gr. phlegmasía, infla- 
macáo. 

FLEIMÁO — V. Flegmdo. O g vocalizou- 
se em i. 

FLENTE — Do lat. fíente, que chora. 

FLEOLO — Do gr. phlóos, especie do canico. 

FLEUMA — Do gr. phlégma, coisa quei- 
mada, pelo lat. phlegma, ¡legma. Era o nome 
qu.e os antiges químicos davam aos produtos 
aquosos obtidos submetendo á acáo do calor 
materias vegetáis mais ou menos tímidas. Na 
medicina antiga passou a designar urn dos qua- 
tro humores do organismo humano, humor ca- 
terreno, pituita, resultado de urna inflamacáo 
e abundante ñas pessoas de caráter sombrío, 
frió, calmo (Carré, Clédat, Stappers) . Fleuma 
é forma refeita do ant. f reuma (Cornu, Port. 
Spr., § 236, Julio Moreira, Estados, II, 128). A 
influencia erudita ainda procurou aproximar 
mais do étimo, criando a forma fleugma sem 
atentar em que o j já estava representado na 
palavra portuguesa. "Mas, acrescenta J. Mo- 
reira, o que é mais grave é que essa letra, ad- 
venticia está sendo geralmente pronunciada, 
tendendo tal pronuncia a generalizo,r-se cada 
vez mais. Ao principio, sem dúvida, o ;; era 
mero sinal ortográfico, que nao se pronúncia- 
va, como o p de cscrepver, grafia antiga de 
escrever, mas, desde que viciosamente se pro- 
íere, imprime ao vocábulo caráter patológico"... 
M. Lübke, Introdacao, § 127, filia a vo'gal la- 
bial u ao m, também labial; dá fleuma (glosas), 
donde o napolitano fleuma (Wiener Studien, 
XXV, 99). V. REW, 64GS. Existem ainda as for- 
mas fleima, freima e flema (Cortesáo, Cornu). 

FLEXaO — Do lat. flexione, acTio de dobrar. 

FLEXIBILIDADE — Do lat. flexibilitate. 

FLEXIL — Do lat. flexile, dobradico. 

FLEXILOC-JUO — Do lat. flexiloquu, am- 
biguo, enigmático. 

FLEXIPEDE — Do lat. flexipede, que trepa 
enroscando-se (a hera) . 

FLEXIVEL — Do lat. flexipede, que pode 
ser dobrado. 

FLEXIVO — Do lat. "flexivu, calcado em 
flexu, dobrado, e suf. ivo. 

FLEXOR — Do lat. flexore, que dobra. 

FDEXUOSO — Do lat. flexuosu, sinuoso. 

FLEXURA — Do lat. flexura, acáo de 
dobrar. 

FLIBUSTEIRO — Do hol. vrybuíter, livre 
apresador, pelo ingl. freebooter (Stappers). Fr. 
ant. fribustier, mod. flibustier. Diez, Gram., I, 
62, M. Lübke, REW, 3395, ingl. flyboat. V. Max 
Müller, Ciencia da Linguagem, II, 339. 

FLICTENA — Do gr. phlyktaina, pústula, 
calo d'água (proveniente de urna queimadura, 
phlyzo, ferver) . 

FLICTBNÓIDE — De flictena e do gr. eidos, 
forma. 

FLIRTAR — Forma brasileira de flartar, 
q. v. Flirta-se nos grandes cidades e ñas pe- 
quenas. (Joáo do Rio, Psicología Urbana, 
114). 



Flizácio 



- 220 



Flusibilidade 



FLIZÁCIO - Dü gr. phlyzálcion, pequeña 

X ' ÜS FLOCO - Do lat. flocc»; esp. fleco, itgoc- 
co, ir. (loe. Are. ¡toco (rlimes, G,am. IIis.., 

P0i, FL0GlSTrC0 - Do gr. phlogistós, infla- 
mador o suf. ico'. Há. um substantivo, que. nao 



/^?3o) 3 eriacáo do químico Stahl no séoulo XVIII 



ó mais cío que o adjetivo, subentendendo-se 

nlacfio do q 
mira, explicar a combus.. . 

1 FLOGISTO - Do gr. phlogistós, inflama- 
do passado pela chama. K' a forma espanhola. 
Ranvz a proDóe era vez de ¡logística, que e urna 
adaptacao portuguesa do fr. phlogistique. _ 
" FLÓGISTOLOGIA — Do gr. phlogistós, in- 
flamado, lóaos, tratado, e. suf._ia. 

FLOGOGiiNIO — Do gr. pillos;, phlogos, 
chama, d"r.. raíz de gignomai, gerar, e suf. .io. 
FLOGOPÍTA •— Do gr. phlogopós, de rosto 
inflamado, e suf. iía. Tem reflexos esfogueados. 
FLOGOSE — Do gr. phlógosis, acáo de in- 
flamar. , 

FLOOBAFÉNIO — Do gr. phloos, casca, 6o- 
phó. cor, e suf. é«io. 

FLOOPLASTIA — Do gr. pillóos, casca, 
plasi, de jjírlsso, modelar, o suf. ia. 

FLOORRTZ1NA — Do gr. phloós, casca, 
rhíza-, raíz, o suf. i<i«. . 

FLOR — Do lat. flore; esp. flor, it. /-¡.ore 
(mase), fr. fleur. Só o it., dessas quatro Ini- 
cuas, conservou o genero latino (M. Lübke, 
Gram., II, § 377). Are. fror, frol (cujo plural 
¡roes aínda se acha no sobrenome Fróis) com 
ciissimilacáo. Froí se encontra rimando com rol 
em""Gil Vicente, Attto da ba,rca da Gloria. A 
germina forma popular é chor (com o trata- 
monto normal do fl inicial era sílaba tónica), 
primeiro deduzida por Leite de Vasconcelos, 
RL, II, 371, e depois encontrada por Castro 
Lopo, RL, III, 237, nuir, adagio agrícola de 
Valpacos (Trds-os-Monies) : No tempo da- chor 
c cortar e -nór. Cfr. chorno, chorado, chorume. 
V. G. Viana, Ortografía Nacional, 215, 374, 
Leite de' Vasconcelos, Licúes de Filología Por- 
tuguesa, 34, Opúsculos, I, 394, Nunes, Gram. 
Ilist. Port., 93, IDO, Cornil, Fort. Spr., § 137. 
FLORA — De Flora, nome da deusa das 
flores na mitología romana. V. Carneiro Ri- 
beiro, Seróes Gramaticaís , 210. 

FLORaO — Aum. de flor; ornato ern forma 
de flor. 

FLORESTA — Do lat. forense, do lado de 
fora, com troca de suf. foreste (H. Lübke, 
REW, 3-134); esp. floresta, it. foresta, fr. 
forct. M. Lübke, dá o prov. forest como me- 
dianeiro. Foreslis deriva-so de ¡oras, lora; 
este adjetivo subentenda-sc silva, bosque. 
Fiea sendo entao bosque exterior, bosque 
nao fechado mas no qual só o proprietá- 
rio tem o direito de caca, ao contrario de 
parcus, bosque fechado por muro. Aparece 
na lei dos lombardos (Diez, Gram., I, 31) e 
Brachet cita um texto medieval em que esta . 
diferenca vera nítida: Forestis est ubi sunt 
ferae non inclusae; parcus locus ubi sunt 
ferie inclusae. Bourciez, Ling Rom., n. 202, 
cita: in ipsa foreste (Slonuments liistoriques, 
publicados por Tardif), no ano de 768. A 
forma arcaica é foresta:... vaades comigo 
aaquella foresta de Camalote (Graal, apxid 
Nunes, Crest. Are, 105). Houve influencia de 
flor (Cornu, Port. S¡>r., § 155, Julio Moreira, 
Estudos, II, US, Nunes, Gram. Ilist. Port., 
156). Cortesáo tirou do esp., para o qual in- 
ventou um lat. foris slare, estar fora da 
povoacáo, e A. Coelho derivou de um lat. 
floresta, ao invés de Stappcrs, que apre- 
sentou um b. lat. foresta, forasta, de um 
adj. forasticu, exterior. Ligou-se tarnbém a 
foru, interpretando-se como bosque posto sob 
a garantía do poder judiciário (cfr. Devesa). 
Como provou Mégacles, RLP, XXII, 54, nunca 
se acha forestis nos documentos medievais 
onde forum significa jurisdicáo, e vice-versa 
forum nunca tem o significado de floresta nos 
documentos que conhecem forestis. Como 
observa Hans Mayer, Romanía, XLIII, 2G9-271, 
a formacao do vocábulo seria rara, pois os 
únicos derivados em - cstis, de substantivos 
latinos sao caelestis de caelum e agrestis de 
age r No Graal aparece tarnbém furesta (RL,, 
VI, 333). 

FLORETE — Adaptacao do it. jioretto, 
florzinha, por causa dos botoezinhos seme- 



jantes a flores (M. Lübke, REW, 3382,' que 
alias da só o esp. florete e o fr. fleuret). 
A. Coelho tira de flor e suf. ete. 

FLORICULTURA — Do lat. flore, flor, 
e cultura, cultivo. 

FLORIDO — Do lat. floridu, coberto de 
flores. 

FLOR1FAGO — Do lat. flore, flor, e phag; 
do gr. phagein, comer. V. Antófago. 

FLORÍFERO — Do lat. floriferu, que dá 
flores. 

FLORIFORME — Do lat. flore, flor, e 
forma, forma. 

FLORÍGERO — Do lat. florigeru, que dá 

flores. 

FLORILEGIO — Do lat. flore, flor, leg, 
raíz de legere, colher, e suf. io, segundo ou- 
tras formacóes, como" collegmm, etc. 

FLORIM — Adaptacao do it. fiorino, nome 
de urna antiga moeda florentina, assim cha- 
mada por ter gravado um lirio, flor consti- 
tutiva das armas de Florenca. O esp. e o 
fr. tem a mesma origem. V. M. Lübke, REW, 
'33S2, ALP, II, 147. 

FLORÍPARO — Do lat. floriparu, que pro- 
duz flores. 

FLOROMANIA — Do lat. flore, flor, e 
gr manía, loueura. Devia ser omtomania.. 

FLÓSCULO — Do lat. flosculu, florzinha. 

FLOSTRIA — Figueiredo. deriva do fr. 
ant. fotastrie, mod. foldtreris, alegría ama- 
lucada. A. Coelho dá filistria, com a mesma 
origem. 

FLOTILHA — A. Coelho tira do it. flot- 
tiglia e Cortesáo do . it. ou do esp. flotilla, 
pequeña frota. O sufixo é eminentemente es- 
panhol. O fr. tem ■ flotille. ■ 

FLOX — Do gr. phlóx, chama, por alu- 
sáo á cor e á disposicáo das flores (Stap- 
pers). 

FLUCITICOLA — Do lat. fluctícola, que 
habita ñas ondas. 

FLUCTICOLOR — Do lat. flucticolore, 
que tem a cor das ondas do mar. 

FLUCTÍGENA — Do lat. fluctigena, ge- 
rado ñas ondas. 

FLUCTÍSSONO — Do lat. fluctisonu, que 
retumba como o ruido das vagas. 

FLUCT1VAGO — Do lat. fluctivágu, que 
vaga sobre as ondas. 

FLUIDIFICAR — Do lat. fluidu, fluido, 
fie, raíz alterada de faceré, fazer, e desin. 
ar. 

FLUIDO — Do lat. fluidu, que corre, 



que escorre. 
FLUIR 



Do lat. fluere, correr, escor- 



FLUME — Do lat. ¡lumen, rio. 

FLUMINENSE — Do lat. flumine, rio e 
suf. cnse; é o natural de um dos Estados do 
■Brasil, o do Rio de Janeiro. 

FLUOR — E' o lat. flúor, corrimiento. 
Era o nome que os antigos alquimistas da- 
vam a todos os ácidos minerais, por causa 
de sua fluidez (Brachet). No port. ant. signi- 
f icou fluxo : Tem- virtude para curar o flúor 
albo das mulheres (Ancora med., p. 88, apud 
Cortesáo). Neste caso ' é oxítono. Aínda hoje, 
no plural o alterado para flores, aparece com 
este significado na expressáo flores brancas 
(por flúores brancas). 

FLUORESCENCIA — De um lat. *fluo- 
rescer; apresenta-se como a fluorina, cor- 
po em que primeiro . foi notado éste fenó- 
meno (Ganot, Physique, ed. 1905, pg. 372). 

FLUÓRIDO — De flúor e das tres últi- 
mas letras da pálavra ácido. 

FLUORiDRICO — De flúor, Mdr, abre- 
viacáo de hidrogenio, e suf. ico. 

"FLUROSCOPIA . ■— De flúor, gr. slcop, 
raíz de skopóo, ornar 1 , e suf. io. 

FLUTUAR — ' Do lat. fluctuare, boiar 
sobre as ondas. 

FLUVIAL — Do lat. fluviale, de rio. 

FLUVIÁTIL — Do lat. fluviaiile, de rio. 

FLUVIÓMETRO — Do lat. fluviu, rio. 
o gr. meír, raíz de de metréo, medir. 

FLUX — Forma apocopada de fluxo. A. 
Coelho deriva do lat. ¡luxu. 

FLUXIBILIDADE — Do lat. "fluxibilitate, 
calcado em ~fluxibile, de fluxu, corrimento. 



Fluxo 



— 221 — 



Fome 



FLUXO — Do lat. fluxu, corrimento. V. 
Frouceo. Figueiredo cita o are. fruxo, no Li- 
■ vro da Montaría, 105'. 

FOBIA — Do gr. phóbos, terror, medo, 
horror, e suf. ia. ' 

FOBOFOBIA — Do gr. phobos, medo, 
phob, raiz de phobéo, ter médo, e suf. ia. 

FOCA — . Do gi". phólce, pelo lat. phoca. 
FOCAR. — Cortesáo tira do esp. homar, 
de hoz, do lat. janee, garganta, segundo a 
Academia. Hozar com h nao teria dado focar; 
ainda se houvesse um arcaico fozar se po- 
deria admitir. Figueiredo dá fossar, do lat. 
fossare, freqüentativo de fodere, cavar. Tai- 
vez seja um regressivo de focínhar; todavía 
é estranhável o c em vez dé z, v. M. Lübke, 
Gram., I, 400-1, Cornu, Port. Spr. § 224. Se 
viesse de foz, usado alias em sentido figu- 
rado, seria fozar. _ 

FOCSNICO — Do gr. phokama, foca, e 
suf. ico. . 

FOCENINA — Do gr. puoTcaina, foca, e 
"suf. ina; é o principio gordo dos óleos dos 
mamíferos marinhos. 

FOCINHO — Deve vir de um dmi. lat. 
"faucinu de - fauce, garganta, goela, ou de 
um adj., como quer Leite de Vasconcelos, 
Opúsculos, I, 388. O sufixo diminutivo nao 
se faz sentir' na significacáo (Diez, Gram., 
II, 285). Fica a dificuldade fonética do c 
em vez de z (Cornu, Port. Spr., § 224, M. 
LübkéT Gram., I, 400-1). O esp. tém hoci- 
co, de hoz. O port. tem foz,. usada alias 
em sentido figurado, mas que daría "fo- 
zinho. . 

FOCO — Do lat. focu, fogo. V. Fogo. 
Lugar para onde convergem raios emitidos 
por urna fónte de calor, quando refletidos 
num espélho curvo ou retratados através de 
urna lente. - / 

FOCOMELO — Do gr. phólce, foca, e 
mélos, membro. 

FOFO — De urna raiz bnf bof (C. Mi- 
chaelis de "Vasconcelos, BL, IIi, 136). M. 
Lübke, REW, 1373, prende a onomatopéia buff 
e cita Zeitschrift rom. Phil., Xlli, 527. Cornu, 
segundo C. Michaelis de Vasconcelos, ligou 
ao lat. fatuu. 

FDGO — Do lat. focu; esp. fuego, it. 
foco, fr. feu. Focus era a lareira onde se 
acendia o lume; passou a significar a pró- 
prio lume, substituindo ignis (Ribeiro de Vas- 
concelos, Gram. Hist., 81, Joao Ribeiro, Curio- 
sidades Yerbáis, 103). Nesta substituigáo Joáo 
Ribeiro viu influencia goda, al. Feuer (Es- t 
Uidos filológicos, 03). 

FOGÜETB — A. Coelho derivou de fogo 
e suf. ete. M. Lübke, BEY/, 1774, tira do 
fr. coué, rabudo, . através do cat. coet e do 
esp. cohete e dá urna outra forma cofete, 
que tería sofrido metátese. 

FOIATO — De Fóia de Monchique, lo- 
calidade onde principalmente se eneontra (Fi- 
gueiredo). 

FOICE — De fpuce, q. v. 
FOJO — Do lat. "foveu por fovea (Diez, 
Gram., I, 173, Dic, 372, 460, Bevue de dia- 
lectologie romane, ÍI, 411, Nunes) ; esp. hoyo, 
hoya. Nunes, Gram. Hist., Port. 49, 140, acha 
que o v sofreu sincope e a semivogal deu j, 
se o vocábulo nao foi importado do . francés. 
M. Lübke, REW; 3402, tira do lat. "fodia, 
de fodere, cavar, e acha fovea fonéticamente 
difícil.' Cortesáo dá um. b. lat. fogiu. 

FÓLADA — Do gr. pholás, pholádos, es- 
pecie de marisco que se mete em buracos 
(plioléos) . 

FOLAR — Cornu, segundo A. Coelho, 
Suplemento, tirou do lat. floróle, com dú- 
vida.- ■ M. Lübke, que na Introducao, § • 30, 
filia ao germ. fiado, bolo de mel, e dá a 
forma fiar ao lado do it. fiadone e do fr. 
flan, em BEW, 3344, omite o port. 

FOLCLORE — Do ingl. follc-lore, cien- 
cia do povo. O vocábulo foi introduzido na 
ciencia em 1846 por proposta de Thoms no 
Athenaum de 22 de -agosto: v. Zeitschrift 
¿les Vereins für Yolkskunde, I, 1. Tornada 
-internacional, aparece pela primeira. vez em 
Portugal num artigo de Consiglieri ^Pedros? 
sobre "Mitología portuguesa" no Positivismo, 
1880, pg. 438, nota 1 (Leite de Vasconcelos, BL, 
XXVI, 276). V. Bonnaffé, Larousso. 



FOLE — • Do lat. folie; esp. fuelle. 

FOLEGO — De folgar através de um 
"folegar (A. Coelho, M. Lübke, REW, 3417, 
Franco de Sá, A Lingua Portuguesa, 152). 

FOLESTRIAS — V. Folastria. 

FOLGAR — Do lat. follicare, arquejar 
como um fole, respirar depois de urna fa- 
diga, repousar, divertir (Diez, Gram., I, 13, 
Dic, 459, M. Lübke, BEY/, 3417). O sentido 
dé repousar é antigo: fez deitar os- camelos 
para folgarem (Historias d'abreviado testa- 
mento velho, apud Nunes, Cres't. Are, 69). 
A. Coelho no Suplemento diz que Baist con- 
sidera idéntico a afalagar, afagar. Eguilaz 
dá o ár. forchar, amenidade. Esp. holgar. 

FOLGOSÁO — De Folgosa, nome próprio 
(Figueiredo). 

FOLGOSINHO — De Folgosa, nome pró- 
prio (Figueiredo). 

FÓLHA — Do lat. folia,, plur. de foliu; 
ésp. hoja, it. foglia, fr. feuüle. 

FOLHELO — Do lat. folliculu, casca de 
cereais (Cortesáo, RE, I, 175, M. Lübke REW, 
3419). Ribeiro de Vasconcelos, Gram. Hist., , 
81, tira do lat. folicuíu por foliu, fólha. O 
Ih pode ser explicado por influencia de fólha 
ou por assimilacáo — li+lh=lh+lh. Esp. 
hollejo, it. follicolo. 

FOLHETIM — A. Coelho deriva do fr. 
feuilleton; Figueiredo do esp. folletín. Se a 
prática véio da imprensa francesa, a forma 
esDanhola é inegável. 

FOLHINHA — . Dim. de fólha; é um ca- 
lendario as vezes em pequeñas fólhas cor- 
respondentes a cada dia do ano e diaria- 
mente arrancadas. 

FOLHO — 1 (guarnicáo de vestuario) : 
do lat. foliu, fólha, ou talvez mase, verná- 
culo de fólha. 

2 (excrescencia no casco dos animáis): 
ídem. 

3 (o terceiro estómago dos ruminantes) : 
idem; apresenta fólhas como um livro. 

FOLHOSO — De fólha e suf. oso; apre- 
senta fólhas como um livro o terceiro es- 
tómago dos ruminantes. 

FOLIA — Do fr. folie, loucura.. A Aca- 
demia Espanhola- dá o mesmo étimo , ao esp. 
folia. O fr. folie prende-se remotamente ao 
lat. folie, fole, coisa que está , sempre em 
movimento de vaivem. O louco vive numa 
continua agitagáo no género mais eomum de 
loucura. O foliáo é urna especie de louco. No 
port. ant. aparece com o sentido de loucura: 
e onde uns veo esta folia tam grande (Vida 
de S. Nicolau, apud Nunes, Crést. Are, 81). 
FOLIÁCEO — Do lat. foliaceu, de fólha. 
FOLIADO — Do lat. foliatu, guarnecido 
de fólhas. 

FOLIAGUDO — Do lat. foliu, fólha, e 
agudo. 

FOLIOULÁRIO — Adaptacáo do fr. fol- 
liculaire, derivado de follicule, que Voltaire 
empregava no sentido de pequeña fólha de 
papel, palavra muito mal forjada á custa 
do lat. folium, fólha (Brachet). Stappers dá 
follicule como derivado do lat. folliculu, ba- 
láozinho, termo de desprézo para designar 
• um escrito sem valor. De fato, o vocábulo 
foliculário é um pejorativo de jornalista. 

FOLÍCULO — Do lat. folliculu, pequeño 
fole, pequeño saco. V. Folhelho. 

FOLIDITA — Do gr. pholis, pholídos, es- 
cama, e suf. ita. Apresentá-se em pequeñas 
escamas. V. Folidólitoi 

FOLIDÓLITO ■— ■ Do gr. pholis, pholídos, 
escama, e líthos, pedra. 

FOLIDOTO — Do gr. phblidotós, esca- 
moso. 

FOL1FERO •— Do lat. foliu, fólha, e fer, 
raiz de ferré, trazer. 

FOL1PARO — Do lat. foliu, fólha, e par, 
raiz de parere, produzir. 

FOLIO ■— Do lat. (in) folio, (na) fólha, 
istó é, impresso na fólha : inteira, sem do- 
brá-la. 

FOLIPO — De fole. V. BL, XII, S9; Leite 
de Vasconcelos, Opúsculos, I, 436. 

FOLOZINHO .— . Talvez corr. de folgo- 
.. sinho (Figueiredo). ,'■■■'.• 

FOME — Do lat. fame;. esp. hambre, 
it. fame, fr. faim. A mudangá do a para o 
foi atribuida á influencia das labiais vizinhas 



Ü 



Fomentar 



— 222 



Forgura 



por Schuchardt, . VeWr ** Lantgjse tse 20 
e Cornu, Eomamo, X, 336 /, e -^ ' p t 

3, explicacap que Nunes Gram. *££ lofJ . 

42, parece acercar RJeiio ae ^ ^ Q 

are. /a7,ie encontra-se . f» sé o XIV) ; sobré 
(Inéditos de Alcobasa, I, 142 sec. AJ-Vj , 

« ry° s/c^XV t na Vf/eeífa"^ de O. 
o S ' ™' r ií' ,éc XVI No JDicí. Latino-Lusitanicum 
Rezende sec.^Vi x Coimbra , 1570, pg. 

09 c >'lit faltes está traduzido ora por ame, 

; Vor /orne; no J>ict. ¿«siíamoo-I-atwmm 

ve m analmente /ame e /orne, P orconse, 

^mnte é de crer que íoi pelo seculo XVI que 

I p^kvra fome deve ter substituido fame 
na Wua literaria. Em galego e em. mu-andes 
aínda hoje se usa /ame. Comparáveis a fome 
sao }om (no dialeto de Como) e /o»e (em 
valió), como Diez notou no Dio. Et 458. 
B- .no tável que o a permanecesse em », 
/ova o favo, palavras que estao em condi- 
Q 5es análogas á de fome. Leite f gascón- 
celos parece admitir que_ a palavra iosse m 
íluenciada pelo verbo esjomear onde a alte- 

S do « teria sid0 mais fác S ^ri 
atonfeidade desta vogal. V. ^igoes de Füologxa 
Portuguesa, 194, Filología Mirandesa I, 216. 
Nuncs nota que no Cano. Cíe D. Dinxs, ed. 
Lang v 2741, escreve-se /ame,, mas em rima 
cóm orne e come e que na Crónica da Ordem 
do? Frode» Me»ores .(séo. XV) «corre /orne, 

II 165 e 210, a par de fame. A. Coelho, 
A Língua Portuguesa, 34, dá como causa 
urna diferenciasao maior de fama C. Midbaelis 
do Vasconcelos (licáo na cátedra coimbia), 
pensou num influxo da rima; sao afonsmos 
cío tipo: Come quem tem fome, que deviam 
ter provocado a mutagáo. Para esta explica- 
rlo se indlnou Joáo da Silva Córrela que 
em exaustivo artigo tratou do assunto na 
ALP, I, 251-4. Sa Nogueira, A.L,.P.,l, 
233 explica, independente de rima, por influen- 
cia semántica de come, que tem -grande co- 
nexáo de idéias. Acha jnaceitavel por falta 
de conexáo semántica o cruzamento com o 
lat f ornes, proposto por Bourciez, Lmg. l»om., 
2» ed., pg. 224. 

FOMENTAR — . Do lat. fomentare, dar 
calor, aquecer, passou depois a significar apli- 
car um ungüento, tal vez porque nesta pra- 
tica o atritd desenvolve calor. . 

FOMENTO — Do lat. fomeniu, alivio, 
calmante. O lat. fomenta significa Propia- 
mente gravetos, lenha muida que serve paia 
acender fogo. Da idéia de calmante, alivio, 
veio a de proteeáo, auxilio. 

FONA — Do arót. fon. fogo, segundo Diez, 
Dic, 451; M. Lübke, BEW, 3423, acha porern, 
fonéticamente impossível. r fn .,„ r 

FONACAO — De um hipotético "jonat , 
calcado no gr. phoné, voz e suf fío. ,...„„„„ 
FONADOR — De um hipotético -fonal, 
calcado no gr. phoné, voz, e suf. dor. 

FONALIDADE — De um hipotético -fo- 
nal, calcado no gr. phoné, voz e suf. dade. 
FONÁSCIA — Do gr. paonasl;.ia, exer- 
cicio da voz. 

FONAUTÓGRAFO — Do gr. phone, voz, 
autos, próprio, graph, raíz de grápho, es- 
crever, registrar. 

FONEENTALAXIA — Do gr. phoneen, 
phonéentos, vogal, állaxis, troca, e suf. xa. 
FONEIDOSCÓPIO — Do gr. phone, voz, 
eidos, forma, slcop, raiz de skopeo, olhar, 
e suf io; neol. de Sedley Taylor, o inventor 
do aparelho (1877). V. Rousselot, Phonétique 
Experiméntale, I¡ 155. 

FONEMA — Do gr. phónema, som da 
voz, pelo lat. phonema. 

FONENDOSCOPIO — Do gr. phone, voz, 
éndon, dentro, sicop, raiz de ele skopéo, olhar,- 
c suf. io (189S). . 

FONÉTICA — . Do gr. phonetihe, scihcet 
episteme, ciencia relativa á voz; neol. de Breal 
e Baudry. V. Rousselot, Phonevique Experi- 
méntale. I, 2. , . . ■'■ 
FÓNICO — Do gr. phone, voz, e suf. ico. 
FONOCAMPTICA — Do gr. phone, voz, 
e hamptiké. que serve para d obrar. _ 

FONODIAOU1SIA — Do gr. phone, voz, 
diáchysis, propagagáo, difusao, e sui. ia. 



FONOFOBIA — Do gr. phone, voz, 
■phoo, raiz de phooéo, ter horror, e suf. la. 
FONÓGRAFO — Do gr. phone, voz, e 
graph, raiz de grápho, inscrever. Cfr. Gra- 
fófono. 

FONÓLITO — Do gr. phone, voz, som, 
e líthos, pedra. Dotado de. grande vibratili- 
dade; como o choque canta intensamente 
(Roquete Pinto, Mineralogía, 179). _ 

FONOLOGÍA — Do gr. phone, voz, lo- 
aos tratado, e suf. ia. "Les introaucteurs 
de cette science (a fonética) dans notre 
pavs (Bréal e Baudry) ont longtemps he- 
sité entre les deux appellations phoneti- 
qne e phonologie. lis ont fini par rejetei- 
la seconde, qui, avec notre transcription, peut 
signifier "la science du meurtre (.phonos) . 
Rousselot, Phonétique Experiméntale, I, 2. 

FONÓMETRO — Do gr. phone, voz, e 
metr, raiz de metréo, medir. 

FONOSPASMO — Do gr. phone, voz, e 
spasmós, espasmo. 

FONTANELA — Do ít. jontanella, pe- 
quena fonte. Cfr. fontes, as regioes tem- - 
¿oráis, isto é, fontes de vida, porque o poyo 
ere que os golpes nesta regiáo sao mortais. 
FONTANGE — De Fontanges, título de 
urna duquesa favorita de Luiz XIV (1661-81). 
FONTANO — Do lat. fontanu, de fonte. 
FONTE — Do lat. fonte; esp. fuente, it. 
fonte fr. fonts, na expressáo fonts haptvsmaux, 
pía. Passou a. masculino em port., como, em 
esp. e it. . . , 

FORA — Do lat. foras; esp. juera, it. 
fuora, fr. Jiors. Otoniel Mota, O me» idioma, 
57 estranha a apócope do s, pois, nao so se 
conservou em oZiíís, mas tambera se ajun- 
tava e se ajunta a outros adverbios. Prefere 
supór com Bréal, Les mots latins, um ablativo 
fora paralelo a outras formas indo-europeías 
(srr thvra, al. Ture, ingl. door), significando 
porta M Lübke, Gram., I, 353 aceita a forma 
'■fora Parece preferível admitir a dificuldade 
do explicar a apócope a aceitar a mencionada 
forma. Existiu no port. are. a . forma foras ■ 
(Nunes, Gram. ílist. Port., 3o3, liL,, XIV, 
67)- ela anarece num Fragmento de un nuevo 
códice gallego de las Partidas: ...devem dar 
o dezemo de todalas herdades que ouverem, 
foras ende de aquellas que comezaron a la- 
vrar novamente. , 

FORAGIDO — Do lat. foras exitu, sal- 
do fora; esp. forajido, it. fuoriuscito. V. Diez, 
Gram. II, 394. 

FORAL — De foro, no sentido de di- 
reito. e suf. al. . 

FORAME — Do lat. foramen, orificio. 
FORAMIN1FERO — Do lat. foramine, 
orificio e fer, raiz de ferré, trazer. Sao ara- 
maizinhos dotados de urna casca cheia de bu- 
raquinhos ou de urna só abertura bastante 

FORAMINOSO — Do lat. foraminosu, 
cheio de buracos. 

FORAMONTAO — De foro e ■ monie (A. , 
Coelho) mais o suf. So. 

FORÁNEO — De fora (A. Coelho) M. 
Lübke, BEW, 3428, dá um-,lat. "foraneu (cfr. 
extraneu). ' . 

FORANTO — Do gr. r>horos, portador, e 
ánthos, flor. 

FORASTEIRO — Do lat. forasticu, de 
fora com troca de sufixo e através do prov. 
forestier (M. Lübke, REW, C432). Cortesas 
apresenta um b. lat. forasteriu. 

FORATA — Do it. forata (Figueiredo). 

FÓRCA — Do lat. furca; esp. horca, it. 
forca, fr. fourche. 

FÓRCA — Do lat. fortia; esp. fuerza. 
it. forza, fr. forcé. Brachet cita um passe 
da Lex Bajuvariorum, II, 5: Si cui Deus, 
dederit fortiam et victoriam. 

FÓRCEPS — E' o lat. fórceps, instru- 
mento para apanhar (capere) objetos quentes, 
tenaz de ferreiro (v. Walde). 

FÓRCIPE — Do lat. forcipe. V. Fór- 
ceps. , , 

FORCIPRESSAO — Figueiredo manda 
comparar com o fr. forcipressúre, formado, 
com haplologia, do lat. forcipe, pinga, e da 
rad. ele presser, aportar, e suf. urc. 

FORCURA — No sentido de encostó, es- 
teio, vem de forca (Figueiredo). No de pe- 



3?orda 



223 



Fósforo 



/ 



qaeno camarote ou lugar nos teatros por baixo 
tíos camarotes, talvez do lat. fissura (A. 
Coelho). 

FORDA — Do lat. forda; prenhe. 

FORDICÍDIO — Da .lat. fordícidiu, sacri- 
ficio de urna vaca prenhe. 

FORFEX — E' o lat. forfex, tesoura. 

FÓP.FICE — Do lat. forfice, tesoura. V. 
Wórfex. 

FORFÍCULO — Do lat. forfícula, tesou- 
rinha. Tem na cauda duas pequeñas pontas 
duras e recurvadas que formam urna especie 
•de pínca. 

FÓRIDA — Do gr. phór,' especie de ma- 
rimbondo, e suf. ¿cío. ■ 

FORJA — Do ir. f oreje, que vem do lat. 
fabrica (Leite de Vasconcelos, Ligóos de Bilo- 
.logia Portuguesa, 84, Pacheco e Lameira, 
Gram. Port., 394, Nunes, Gram. liist. Port., 
112, n. 2). M. Lübke, REW, 3121, nao da a 
forma port. A. Coelho pensa que, apesar da 
semelhanca com o fr., talvez a forma se 
áesenvolvesse em port. V. Frágoa. 

FORMA — Do lat. forma (erudito). 

FORMA — Do lat. forma (A. Coelho); 
esp. horma, it. forma, fr. forme. Cornu, Port. 
Spr., § 25, por causa do fechamento do o, 
tira do gr. ^morphé, forma. 

FORMALINA — De form, abreviacáo de 
fórmico, al de aldeído e suf. ina. 

FORMAO — 1 (ferramenta) : de forma 
-<A. Coelho). O esp. tem formón. 2 (ordem) : 
V. F-wm&o. 

FORMATO — Do fr. format (C. Góis, 
Dic. de Galicismos) ; cf r. brochura, tranche- 
dorée, etc. A. Coelho tirou de forma e suf. 
oto e Figueiredo do lat. formatu. 

FORMENOFONE — De formena e gr. 
phoné, *som. 

FORMIATO — De form'i, de fornico e 
suf. ato. 

FÓRMICA — 
Talvez provoque 
doenca herpética. 

F"ORMICACAO — Do lit. formicatione, co- 
mí chao. 

FORMICANTE — Do lat. formicante, que 
comicha. 

FORMICÁRIO — Do lat. ^'formicariu, cal- 
cado em fórmica, formiga; aümentam-se déste 
inseto. 

FORMICIDA — Dor "formicicida, com . 
'haplologia, do lat. fórmica,, formiga, e cid, 
raíz de caedere, reatar. 

FORMICÍVORO — Do lat. fórmica, for- 
miga, e vor, raiz de varare, devorar, comer. 

FÓRMICO — De form, raiz do lat. fór- 
mica, formiga, e suf. ico. Foi preparado pela 
primeira vez por- Samuel Fischer destilando 
mima retorta um formigueiro era 1760. V. 
Taunay, Insuficiencia e deficiencia dos gran- 
des dicionários portugueses, pg. 76. 

FORMICULAR — Do lat. *formiculare, * 
calcado em formicula, formiguinha. 

FORMIDANDÓ — Do lat. formxdandu, 
<jue deve ser temido. 

Do lat. formidabile, que 



Do lat. fórmica, formiga 
coceiras, formigac.óes esta 



Do lat. formidolosu, 



FORMIDAVEL 
faz temer. 

FORMIDOLOSO 
temeroso. 

FORMIGA — Do lat. fórmica; esp. hor- 
miga, it. fórmica, fr. fourmi. 

FORMIO — Do gr. vhórmion, esteirinha, 
pelo lat. phormiu; das fdlhas se extraem 
fibras téxteis. 

FOEMOL — De form, raiz de fórmico, 
e suf. ol. 

FORMÓLO — Do lat. formosu, cheio de 
beleza; esp. hermoso. Are. fermoso, por dis-: 
similacáo, e fremoso, com metátese: B con- 
sigo trará a fermosa dama (.Lusllcdas, V. 46, 
3). De vitar frem )so a las fontes.de dona 
mora (Leges, p. 745 — A. 1188-1230). 

FÓRMULA — Do lat. formula. 

FORNACA — Do lat. fornácea, de forno; 
esp. hornaza, fr. foumaise. M. Lübke, REW, 
3451, tira do lat. fornace, forno. 

FORNACAIS — Do lat. fornacales, da 
deusa Fornace, aue protegia o cozer do pao. 

FORNACEIRO — Do , lat. fomacariu, do 
forno. •'. ■ 

FORNALHA — Do lat. fomacula (Nu- 
aes, Gram. Hist. Port., 124, A. Coelho). M. 



Lübke, RBW, 3451, tirou do lat. fornace, forno, 
com troca de sufixo. 

FORNECER — Incoativo de fornir. 

FORNICAR — Do lat. fornicare, construir 
em forma de abobada (fornix}. As celas /das ; : 
cortesas nos lupanares romanos eram construi- 
das sob a térra e abobadadas ; daí a extensáo 
do sentido. 

FÓRNICE — Do lat. fomice, abobada. 

FORNICOQUES — De fornicar? (Figuei- 
redo). 

FORNiR — Do gót. frumjam. oroduzir 
(Diez, Dio. 145, M. J_.übke, RBW, 3541). Para 
M. Lübke nao é clara a relacáo do n ro- 
mánico com o m originario. Nunes, Nunes, 
Gram. Hist. Port., 162, ve disimilacao : 
*frunian — -'furnire. 

FORNO — Do lat. "furnu; esp. horno, it. 
forno, fr. four. 

FORO — Do lat. forte, praca pública, 
onde se faziam os mercados^ onde se reuniam 
as assembléias políticas, onde havia os tri- 
bunais ; esp. fuero, it. foro, fr. ant. fuer, 
mod. fur (na loeucáo á fur et a mesiíre). 

FORONOMIA — Do gr. phorós, porta- 
dor, nomos, lei, e suf. ia. 

FORRA — De forrar ou de forra. G. 
Viana, Vocabulario, da com ó; A. Coelho, 
com ó. Se é um deverbal de forrar deve ter 
o aberto; se um feminino de forro, o fe- 
chado. M. Lübke, REW, 3405, prende ao germ. 
fodr. , 

FORRAGEM — Do fr. fourrage, de origem 
germánica (M. Lübke, REW, 3405). A. Coelho 
tirou de forro (substantivo). 

FORRAR — Do fr. fourrer, de origem 
germánica (M. Lübke, REW, 3405), no sen- 
tido de por forro. De forro, livre, no de dar 
liberdade, poupar. 

FORRETA — De forrar, no sentido de 
poupar (A. Coelho), mais sufixo eta. 

FORRO — • 1 (guarnicáo interna) : do fr. 
feurre, de origem germánica (M. Lübke 
REW, 3405). Eguilaz dá um ár. faru, vesti- 
mentum pellicium. ■ — 2 (livre) : do ár. khurr, 
livre. Lokotsch admite que já em ár. a gutu- 
ral tenha feito'w passar a o. V. Nunes, Gram. 
Hist. Port., 162, 170. 

FORTALEZA — Do lat. "fortalitia; atra- 
vés do prov. fortaleza (M. Lübke, REW, 
3457). Braehet cita um passo de um cronista 
do sáculo XII: Cónsules oceurrebant et regi 
fortalitia tradebant. Are. forteleza : A saude 
e forielleza do corpo da geralmente grande 
ajtida para, o esforgo do . coragom (Leal Con- 
selheiro, pg.. 129). 

FORTE — Do lat. forte; esp. fuerte, it. 
forte, fr. fort. 

FORTIFICAR — Do lat. fortificare, fa- 
zer forte. 

FORTUITO — Do lat. fortuitu, do acaso. 

FORTUM — De forte, scilicet cheiro, e 
suf.iim (Cornu, Porf. Spr., § 31, M. Lübke, 
Gram., II, 542, RE, II). 

FORTUNA — Do lat. fortuna, sorte. 

FOSCA — M. Lübke, REW, 3611, deriva 
<io lat. fusca, escura, no sentido de falso bri- 
Iho. O sentido que aparece no diminutivo 
plural é b de gesto com que se dá a perceber 
alguma coisa. 

FOSCO — Do lat. fuscu, escuro, sombrío;" 
•esp. hosco, it. fosco. 

FOSFATO — Por -fosforato, de fósforo 
2 suf. ato. 

FOSFATURIA — De fosfato, gr. oúron, 
urina, e suf. ia. 

FOSFENO — Do gr. phós, luz, e fen, de 
phaíno, ar>a.reeer. Vocábulo mal formado; a 
raiz de phaíno é phan. 

FOSFITO — Por "fosforito, de fósforo e 
suf. ito. 

FOSFORESCENTE — De um 'fosfores- 
cer, emitir urna luz azul clara como o fós- 
foro emite. 

FOSFORITA — De fósforo e suf. ita; & 
um fosfato natural de calcio. 

FOSFOR1FERO — De fósforo, no sentido 
de fosforescencia, e gr. phorós, portador. 

FÓSFORO — Do gr. phosphóros, que traz 
luz, pelo lat. phosphoru. Como substantivo, 
em grego significa estrela d'alva. Moderna- 
mente aplicou-se a um metaloide que goza em 



Fosforocalciüi 



alto grau da propriedadc de ser luminoso no 
escuro. 

FOSFOROCALCITA — De fósforo, gr. 
chalkós, cobre, e suf. ita. 

FOSFOROSCÓPIO — De fósforo, skop, 
de skopéo, olhar, e suf. ita. 

FOSFOV1NICO — De fosfo, abreviacao de 
fosfórico, lat. vinu, vinho, e suf. ico. Resulta 
da atuacáo do ácido fosfórico xaroposo sobre 
álcocl (espirito de vinho) de 95'. 

FOSGENIO — Do gr. phós, luz, gen, miz 
de gignomai, gerar, e suf. io ; resulta da acao 
da luz solar sobre urna mistura de cloro o 
óxido de carbono. 

FOSC3NITO — Do gr. phós, luz, gen, 
raiz do gr. gignomai, gerar, c suf. ito; teñí 
brilho adamantino. 

FOSQUINHA — Dim. de fosca (A. Coc- 
ino). 

FOSSA — Do lat. fossa, cova; csp. Jn;e- 
sa, it. fossa, fr. fosse. 

FOSSIL — Do lat. "fossile, de fossu, ca- 
vado; ó achado geralmentc ñas escavaoóes. 

FOSSILtFERO — De fóssil e fer, raiz 
do lat. ferré, trazer. 

FOSSlPEDE — Do lat. fossu, cavado, o 
pede, pé. 

FÓSSO — Mase, de fossa; A. Coelho ti- 
ro u do lat. fossu, cavado. 

FOTA — Do ár. futa, lenco, avental de 
banho, passando a significar especia de tur- 
bante. 

FOTISMO — Do gr. photismós, ilumi- 
nacáo. 

FOTOCARTOGRAFIA — De feto, abre- 
/viacao de fotografía, e cartografía. 

FOTOCERÁMICA — De ' foto, abreviacao 
de fotografía, e cerámica. 

■ FOTOCOLOGRAFTA- — De foto abrevia- 
cao de fotografía, gr. halla, cola (gelatina), 
graph, raiz de grápho, escrever, desenliar, e 
suf. ia. 

FOTOCROMATICO — De foto, abreviacao 
de fotografía, e cromático. 

FOTODOSCOPIO — De urna forma gr. 
phótodés por photoeidús, luminoso, skop, raiz 
de skopéo. olhar, e suf. ia. 

FOTOELÉTRICO — Do gr. phos, photós, 
luz, e elétrico. 

FOTOFOBIA — Do gr. phós, photós. luz, 
phob, raiz de phobvo, ter horror, e suf. ia. 

FOTÓFORO — Do gr. photophóros que 
traz luz. 

FOTOGALVANOGRAFIA — Do gr. phós. 
photós, luz (do sol), c galvanografia; neol. 
de Paul Pretsch. 

FOTOGENIA — Do gr. phós, photós, luz, 
gen, raiz de gignomai, gerar, e suf. ia. Ha 
em grego photogonía. 

FOTOGÉNICO — De foto, abreviacao de 
fotografía, gen, raiz de gignomai, gerar, c 
suf. ico. 

FOTOGLIPTIA — Do gr. phós, photós, 
luz, glypt. de ghjpho, gravar, e suf. ia. 

FOTOGRAFÍA — Do gr. phós, photós, 
luz (do sol), graph, raiz de grápho, escrever, 
desenliar, e suf. ia. O desenlio se faz pela 
atuaeao da luz solar sobre sais de prata. 

FOTOGRAVURA — De foto, abreviacao de 
fotografía, e gravara. 

FOTÓLITO — Do gr. phós, pilotos, luz, 
e líthos, pedra. Quando quebrado no escuro, 
dá luz. 

FOTOLITOGRAFÍA — De foto, abrevia- 
cao de fotografía, c litografía. 

FOTOLOGIA — Do gr. phós, photós, luz, 
lógos, tratado, e suf. ia. 

FOTOMAGNiíTICO — Do gr. phós, pho- 
tós, luz e magnético. 

FOTÓMETRO — Do gr. phós, photós, 
luz, e inctr, raiz de metréo, medir. 

FOTOMICROGRAFÍA — V. Mícrofoto- 
grafia. 

FOTOMINIATURA — Do foto, abreviacao 
de fotografía, a- miniatura. 

FOTONOSE — Do gr. phós, photós, luz, 
e nósos, molestia. 

FOTOPSIA — Do gr. phós, photós, luz, 
ópsis, visáo, e suf. ia; véem-se traeos lumi- 
nosos. 

FOTOQU1MICO — Do gr. phós, photós, 
luz, e químico. 



FOTOSCULTUHA — De foto, abreviacao- 
de fotografía, e escultura. 

FOTOSFERA — Do gr. phós, photós, luz,. 
e sphaíra, esfera. 

FOTOTAXIA — Do gr. phós, photós, luz, 
taxis, ordem, e suf. ia. 

FOTOTROPISMO — Do gr. phós, nhotós, 
cito de fotografía, o telegrafía, no sentido eti- 
mológico de escrita, desenlio a distancia. 

FOTOTERAPIA — Do gr. phós, photós, 
luz, e therapeía, tratamento. 

FOTOTIPIA — De foto, abreviacao de 
fotografía, gr. typos, cunho, tipo, e suf. ia. 

FOTOTIPOGRAFIA — De foto, abrevia- 
cao de fotografía, e tipografía. 

FOTOTOPOGRAFIA — De foto, abrevia- 
cao de fotografía, e topografía. 

FOTOTROPISMO — Do gr. phós, •photós, 
luz, trop, raiz alterada de trepo, virar, vol- 
tar-se, e suf. ismo. 

FOTOZINCOGRAFIA — De foto, abrevia- 
cao de fotografía, e zincografía. Seria melhor- 
zincofotografia. - 

FOUCB — Do lat. falce; esp. hoz, it. falce, 
fr. faux. O l vocalizou-se em %i e o ditongó 
au deu ou (Nunes, Gram. Hist. Port., 126, 
43). 

FOUVEIRO — M. Lübke, REW, 3174, dá 
como derivado de um lat. falvu, pálido, des- 
corado, de origem germánica. Nunes, Gram.--. 
Hist. Port., 168, dá um lat. falbariu, de idén- 
tica origem. V. JRL, III, 174. Cornu, Port. Spr.,. 
S 34, dá o mesmo falbariu e manda ver Goetz, 
Thesaurum glossarum emendatarum, s. v. fulvic 
Lokotsch dá. como étimo o ár. khubara, com. 
imala (arre) hobera, betarda, por causa da: 
cor do animal. O correspondente espanhol é 
hobero, overo, que a Academia Espanhola tira- 
do lat. fulvu, amarelento, e suf. e%ro,_ como, 
faz A. Coelho para o portugués, e o ir. aubere, 
quo Stappers deriva do lat. albariu, alvacento. 

FOVENTE — Do lat. fovente, que favo- 

FOVILA — A. Coelho deriva do lat. -fo- 
vere, favorecer. Figueiredo, repetindo Littré, 
julga corruptela do lat. favttla, cinza. quente.. 

FOZ — " Do lat. fauce, goela, garganta ; 
esp. hoz, it. foce. M. Lübke, Introdugáo, §-. 
76, REW, 3225, aceita a monotongacáo (au=o) 
já em latim, foce. Cornu, Port. Spr., § 36, 
estranha o aberto em vez de fechado. Nunes, 
Gram. Hist. Port., 50, explica por '' -analogía, 
dos nomes em oce. V. G. Viana, Apost., I, 
79, Sá Nogueira, A.L.P.,' VII, 236. 

FRAQAO — Do lat. fractione , acao cíe 
quebrar. 

FRACASSO -- O esp. tem fracaso. O it., 
tem fracasso, de fracassare, que Petrocchi' 
tira de fra e cassare (lat: quassare), quebrar, 
isto é, operar urna quebradura no meio de- 
urna coisa. Brachet, Clédat, Stappers tiram 
do it. o fr. fracasser, que Moreau, Pac. Grec, 
275, filia ao lat. frangere, quebrar. 

FRACO— Do lat. flaccu, mole; esp. flaco,. 
it. fiacco. : 

FRADE — Do lat. fratre, irmáo ; it. ant. 
frate, mód. fra. Houve dissimilagáo do r. 
Quanto ao sentido, cfr. o gr. adelphós, ir- 
máo de sangue, e phrátor, individuo da mes- 
ma fratría,- e o ingl. brothers e brethren. O 
lat. fratre na península ibérica foi substituido 
por germanu, que deu irmáo, de modo ¿que-' 
a palavra fra'de foi de certo introduzida pela 
Igreja. Todavía, no Livro de Apollonio, v: 591, 
poema espanhol medieval, ha fradre no senti- 
do de irmáo, como notou Diez, Dic, 459 (Leite 
do Vasconcelos, Ligdes de Filología Portugue- 
sa, 94). 

FRAGA — • Derivado regresisvo do lat.. 
fragosu, escarpado (Diez, Gram. I, 24, Dic. 
II, 6, -M. Lübke, REW, 3481, A. Coelho). Em 
galego há fraga com o sentido de quebra do- 
vento. Ao esp. fraga, lugar com brechas, a 
Academia Espanhola dá a mesma origem que 
fragor e fragosu. M. Lübke, aceita igualmente 
um lat. "fragu, ruptura, e Boureiez, Jjing, 
Rom., § 342, "fraga, rochedo, que deve ligar-se 
a frangere, quebrar. 

FRAGATA — Do it. pegata, de origem. 
incerta (Petrocchi). Pidal, Gram. Hist. Esp., 
§ 4, tira do it. o esp. fragata. Larousse. Bra- 
chet e Clédat fazem o mesmo com ofr. ■ f re- 
gate. Pacheco e Lameira, Gram. Port., 16, 
atribuem o vocábulo aos normandos. Stappers; 
reproduz a etimología de Chevallet, o ant. al. 



Frágil 



225 



Franzir 



farge, ferqc, barco, bote. Cortesao tira do esp. 
que prende a um lat. aphracta, do gr. aphralc- 
tas, desarmado, nao coberto. Duarte Nunes 
do Leao, Origem, 40, ligou ao gr. aplrrata. 

FRÁGIL. — Do lat. fragüe, quebradizo. 
.FRAGUA — • Do gr. phrágmu, tabique, 
cérea, septo. 

FRAGMENTO — Do lat. fragmenta, lasca, 
estilha. „ , , 

FRAGO — Do lat. fragrarc, cheu'ar? (A. 
Coelho). 

FRÁGOA — Do lat. fabrica, oficina de 
íerreiro; esp. f ragua, it. fabbrica, fr. forge. 
Segundo Nunes, Gram. Hist. Port., 1.12, atra- 
vés de "favrega, are. frávega; deacórdo com 
Pedro de Azevedo, no Inventario do sáculo 
XIV, pg. 5 (nota), por este nome no plural 
so designa um sitio da povoacao de. Alcanede. 
Cornu, Port. Spr., 155, M. Lübke, REW, 3121, 
Diez, Gram-, I, 207, aceitam o étimo. Leí te de 
Vasconcelos, Licocs de Filología Portuguesa, 
§ 84, da ainda urna forma "frágova depois de 
fráveija. Cortesao cita: Per verticem de tei- 
xeíras, ct de frauegas (Legos, pg. 459-A. 1180). 
Toto omine que forno e frauga de nucuo faga. 
(Leges, pg. SOS — A. 1188-1230). A. Coelho tirou 
de fragoar, que deriva, com dúvida, do rad. 
do lat. fragor. 

FRAGOR — Do lat. fragore, barulho de 
urna coisa que se quebra. 

FRAGOSÁO — De fraga? Con: de folgo- 
sao? (Figueircdo). 

FRAGOSO — Do lat. fragosa, escarpa- 
do; esp. fragoso. 

FRAGRANTÉ — Do lat. fragranté, ch ca- 
roso. 

FRAGUA — V. Frágoa. 

FRAGUEIRO — De fraga e suf. eiro; 
individuo que vive trabalhosamente por ser- 
ras e fragas. V. G. 'Viana, Apost., I, -179. 

FRAGURA — - De fraga e suf. tira (A. 
Coelho). M. Lübke, REW, 3475, prende ao lat. 
fragosu. 

FRALDA — Do germ. faldo, do'ora, al. 
Falte, que primeiro deu falda (q. v.) e de- 
pois, com epéntese de r, ¡raída (A. Coelho, 
Diez, Gram. I, 283, Vic. 132, Nunes, Gram. 
Hist. P.-rt-, 152, G. Viana, Apost., I, 473, Kor- 
ting, Lat. Rom. Worierbuch, n. 3114). 

FRALDIQUEIRA — De fraldica, dim. de 
fruida. V. G. Viana, Apost., I, 473-4. Figuei- 
. redo acha que está por /«Mí-iííi'.eiJ-a, do esp. 
faltriquera. 

FRAMBUESA — Do fr. frambeise, de ori- 
gino germánica (A. Coelho), em sua pronun- 
cia antiga frambueze em vez da atual fram- 
buaze. Cortesao tira do esp. frambuesa. V. 
RL, I, 182. 

FRAMEA — Do lat. f ramea, de origem 
germánica, al. Pfriem. 

FRANCAS — Cornu, P,rt. Spr., § 111, 
tirou do lat. frondea, de fronde, folhagem, 
através de um forma /roncas. Nunes, Gram. 
Hist. Port., 138, aceita este étimo. M. Lübke, 
Introduqao, § 145, REW, 3530, 3532, aceita 
frondia por frondes para o rom. ftv«.:a, lo- 
gudorés frundza, nao acha claro o port. ; i an- 
cas, para o cual propüe vrrantias, Gram. I, 
380. 

FRANCALETE — Figueircdo cita o esp. 
francalete, que Barcia prende "a franco. 

FRANCHADO — Do lat. fractu, quebra- 
do? (A. Coelho). 

FRANCHINOTE — A. Coelho tirou de 
franco. Figueiredo considerou corruptela de 
franganote. 

FRANCIA — De Franca; derivavam-se dos 
fabliauo;. 

FRANCLINITA — De Franklin c suf. Ha. 
Especie típica da mina de zineo de Franklin 
Furnace, na Nova Jersey. 

FRANCIO — De francés com influencia 
de mussiíi, plebeismo por monsieur. 

FRANCO -- 1 (póvo) :. do fráncico frank, 
nome de um povo germánico (Diez, Gram. 
I, 64). 

2 (adi.) : do fráncico frank, livre, em opo- 
siqáo ao escravizado (Diez, Gram. I, 64, La- 
rousse, Stappers, Brachet, Clédat), francu nos 
textos merovíngios. Cfr. as expressoes entra- 
da franca, franco de porte. Tomou depois o 
significado de nao dissimuladx) porque só os 
homens livres tinham hombridade do dizer o 
que pensavam. 



3 (moeda) : do fr. franc, moeda manda- 
da cunhar pelo re i Joao e que trazia por di- 
visa Francorum rex. 

FRANCOA — De Franco, nome propio 
(Figueircdo). 

FRANCOLIM — O esp. tem francolín, 
quo a Academia Espanhola deriva do ita- 
liano. Petrocchi filia o it. francolino a franco. 
Moreau, Rae. Grceq., 36, prendo o fr. fran- 
colín a Fraucc, por causa da sua propagacáo 
neste pais. Stappers repete o étimo e a ex- 
plicaeao de Buf'íon. Francolín vera de franc e 
colín,' especie do perdiz. A raridade destas 
aves na Europa, junta ao bom gósto da car- 
no délas, deu lugar a proibieoes rigorosas, que 
foram feitas em varios países, de as matar 
e dai se oretende que tiveram o nome de 
francolín, porque gozassern de urna especie de 
franquía sob a. salvaguarda destas proibicoes. 

FRANDULAGEAÍ — A. Coelho deriva de- 
Flandres (are. Fraudes). Figueiredo pergun- 
ta so é corruptela de far undula gcm. Saave- 
dra Machado, ALP, II, 147, explica como merca- 
doria de- pouco valor, vinda de Flandres. 

FRANGALHO — A. Coelho manda ver 
fragalho, de que nao dá etimología. Cornu, 
Port. Spr., § 161, faz o mesmo citando Atonte 
Carmelo. Figueiredo prende a» lat. frangerc, 
quebrar. 

. FRÁNGAO — Do b. lat. "fraganu (Figuei- 
redo, 5. v. f rango), vocábulo arcaizado mas 
que ainda so mostra nos diminutivos fran- 
gainho, franganito. V. Clóvis Monteiro, RFP, 
VI, 241, A. Coelho escrove frangdo (oxítono) e * 
considera aumentitivo de frango. Franco de 
Sá, A Lí)igua Portuguesa, 80, adota o ár. 
favruje, conforme Joáo de Souza. Duarte Nu- 
nes do Leao, Origcm, 66, considera vocábulo 
tirado dos godos ou de outras nacoes. 

FRANGIBILIDADE — Do lat. "frangibi- 
t'itatc calcado em um '■ frangibüc, de frangerc, 
quebrar. 

FRANGIPANA — A. Coelho tirou do fr. 
frangipanv, de origem italiana. Figueiredo ti- 
ra diretamente do it. Frangipani, nome de um 
marqués que inventou um perfume que se 
botava numa especio de bolo. 

FRANGO — De frángelo, com perda da 
ressonáneia nasal (Cortesao, Franco de Sá, 
A Língua 'Portuguesa, 80, G. Viana, Ortogra- ■■ 
fia Nacional, 136-7). C. Michaelis de A'ascon- 
celos, RL, III, 167, deriva de franco, francés, 
e compara as alusocs espirituosas a gal-y, ave, 
e ao galo, gaulés. Cita frangauu num passo 
de Leges, pg. 195— A. 1253; acha que primeiro 
se teria dito galo-franco, depois sómente fran- 
co o com pronuncia comodista e vulgar, para 
diferencar de franco, generoso, liberal, sin- 
cero. Com respeito á mudanca do c em g 
manda confrontar manica e manga. O sim- 
óles confronto, diz G. "Viana, Apost., I, 47o, 
mostra aue é jmprovável o étimo proposto : 
visto qué c estava precedido de vogal em 
manica, é natural que o abrandamento do 
c em g precedesse a queda do i; além dis- 
íjo frayicxi nao explicaría frangdo. M. Lübke, 
REW, 3483, acha fonéticamente difícil o éti- 
mo de C. Aiichaélis; Cortesao também. Este 
autor que dá o texto de Leges, com a forma 
franganu, dá também outro: unum frangao 
x ovis (.Inquisitiones, pg. 2). Joáo Ribeiro, 
Gram. Port., 289, acha que frango vero do 
íem. f ranga. Franco de Sá dá como étimo o 
ár. favruie, conforme Joáo de Sousa. 

FRÁNGULA — Do lat. bot. frángula, 
nome especifico da Rhamnus frángula, Linn. 
FRANJA — Do fr. frange (A. Coelho, M. 
Lübke, REW 3308). Cortesao tira de um lat. 
'frangía ou frandia (por frondia). O ir. fran- 
ge, ant. frenge, verñ regularmente do lat. 
jimOTia, o que excluí qualquer aproximacáo 
com frondia. 

FRANQUÉNIA — Do Frankenlus, nome 
próprio (Figueiredo). 

FRANQUISQUE — Talvez do ant. nór- 
dico frakka, machada franca; quas (.secures) 
et Hispani ab usu Francorum p c r derivatio- 
ncm franciscas vocant, Isidoro, XVIII, 9. V. 
Diez, Gram. I, 59, 88. 

FRANZINO — Do rad. de franzir? (Fi- 
gueiredo). Tecido franzino, de pouca resis- 
tencia. . 

FRANZIR — - Alteracao de frangir, for- 
ma arcaica c popular de franger, do lat. fran- 



•raque 



26 — 



■ rente 



gerc, quebrar (Nunes, Gram. Hist. Port., 10-1, 
124). O osp. tem fruncir, que. a Academia Es- 
panhola. repetindo Diez, Dic. 149, tira do lat. 
¡rento (franzir a testa) e que M. Lübke, REW, 
4219, tira do germ. hrunkja, ruga, através do 
prov. fronsir. O ir. ant. froncir, mod. froncer, 
vera tarr.bém do germ. 

FRAQUE — Do al. Frach, casaca, atra- 
vés do fr. frac: Os franceses chamara Jfi'meí- 
íc o que nos chamamos fraque. V. G. Viana, 
Apost., II, 35, Mario Barreto, Novos Estílelos, 
317. 

FRASCÁRIO — De frasco e suf. ano 
A. Coelho). De frasca, baixela, provisoes (Fi- 
gueiredo). 

FRASCO — Do germ. flaslca, garrafa 
(Diez, Dio. 138, Cornu, Port. Spr., § 137, Pa- 
checo e Lameira, Gram. Port., 4), al Fla- 
sch" ntríivós do it. fiasco, segundo M. Lübke, 
e REW, 3355. Cortesao tira do esp. frasco, ou, 
repetindo Diez, Gram. I, 34, 226, do lat. vas- 
culu, pequeño, vaso, através da serie "vasclu- 
"vascro-vrasco. Maximino Maciel, Gram. Des- 
critiva, 215, julgou forma divei'gente de flá- 
ciclo. 

FRASE — Do gr. phrásis, maneira de fa- 
lar, locuqao, expressáo, pelo lat. phrase. 

FRASEOLOGÍA — Do gr. phraseología, 
colecáo de locucóes de urna língua. 

FRATERNO — Do lat. fraternu, de ir- 
máo. 

FRATICEDO — Do it. fraticello, dim. de 
frate, frade. Figueiredo tirou do b. lat. fra- 
, ticelli, do rad. do lat. fratre, irmáo. 

„_ FRATRÍA — Do gr. phratría, confraria, 
reuniáo de cidadáos que tomavam parte nos 
mesmos sacrificios divinos; 

FRATRIARCA — Do gr., phratriárches, 
chefe de fratría.. 

FRATRICIDA — Do lat. fratricida, assas- 
sino do irmáo. . 

FRATRISSA — Do lat. fratrissa, freirá; 
cunliada em Isidoro (Saraiva). 

FRATURA — Do lat. fractura, quebra- 
dura. 

FRAUDE — Do lat. fraude, engaño. 
FRAUTA — - V. Flauta. 

FRAXÍNBAS — Do lat. fraxinu, freixo,. e 
sui. eas. 

FRAXINELA — Do lat. fraxinu, freixo, 
e suf. cía; as folhas parecem com as do 
treixo. 

FRAXINEO — Do lat. fraxineu, de freixo. 
FRAXININA — Do lat. fraxinu, freixo, 
e suf. s .nd."' 

FREÁTICO - Do gr. phreatihós, de poco. 
FRECHA — V. Flecha. 

FREDA — Do germ. fride (Figueiredo). 
FREDERICO — ■ De Frederico, nomo de 
um reí da Prússia, segundo da serie e de 
u m rei da Dinamarca. . 

FREGONA — Do esp. fregona, criada de 
cozinha (Figueiredo). A. Coellio tirou de fre- 
gar, oue faz parte de esfregar. 

FREGUÉS — Da expressáo latina fililí 
eclesiae, filho da igreja (Romanía, XXIII. 
464, Archivio Glottologico Italiano. XV 486. 
Pidal, Gram. Hist. Esp., § 74, García de Diego, 
Contr., n. 253). Outros derivam da expressáo 
filiu gregis, filho do rebalho (Diez, Dic. , 451, 
A. Coelho, H. Lübke, ' RE1V , 3303. G. Viana, 
Apost. f I, 475). Cortesao tirou de ¡idelium grex, 
rebanho dos_ fiáis. G. Viana rejeita filiu ecle- 
siae em razao do correspondente espanhol fe- 
ligrés, visto como nesta língua os grupos de 
consoante l nao mudam éste em r, como suce- 
do em portugués (ex. : clavo- e cravo) e por- 
» tanto o r de feligrés deve provir de r latino. 
Contra isto García de Diego invoca o teste- 
munho do ant. gal. fiicjreje (Martínez Salazar, 
pie. Gall., 24), que i;áo pode vir de gregis 
por seu j e pela falta de s. Urna base comum 
hispánica, filigresie, filigreje, com peída do e 
final, produziu o esp. feligrés, o gal. f igras, 
frigrés e o port. fregués. O tratamento de 
eclesiae é fácil de explicar tendo em vista 
igreja (eireja e o híbrido eigreja), que é ga- 
lego, leonés e espanhol antigo (acrescentemos 
portugués), e ignjoa do galego antigo c ugre- 
■joa, comparável ao espanhol Grijota (e ao por- 
tugués Grifó, ajuntemo»). Há outras formas 
que comprovam a relacáo com eclesia, como 
o galego antigo fijglesia (Martínez Salazar, 
Dic. Gall, 121, 123), e fijglisia, 128, 130, flú 
guesya, 1C2.' O e inicial é produto de dissimi- 



laeáo, como em civel (ppdia-se admitir abre- 
viámento do i longo átono da sílaba inicial). 
Quanto a conversáo de l em r, se é poss^vel 
em igreja, aínda mais é explicável coexistin- 
do outro l na mesma palavra. Xavier Fer- 
nándes. ALP, II, 30, chama a atencáo para 
a correlagáo entre o filho da igreja (fregués) 
e o padre (pai) . Esta palavra, que era sinó- 
rrimo de paroquiano, como freguesia aínda hoje 
o é de paróquia, tomou depois a de individuo 
que compra habitualrnente nos mesmos nego- 
ciantes. Sao. formas antigás: Et fora de egle- 
sia siue de nostros filigreses (Diplómala, pg. 
275 — A. 1064). O abade da Egreja e todolos 
freegueses (Inquisiciones, pg. 294 — A. 1258). 
Leite de Vasconcelos, Opúsculos, II 244| dá 
aínda urna forma freigués. A serie devia ter 
sido esta: filiu eclesiae-'- fílieclesiae-*filigreje- 
"felegués-~feegrés-"fregués. Quanto á metáte- 
se do r, v. Bravo. 

FREÍ — Forma proclítica apocopada de 
freiré (cfr. esp. fray e it. jra). V. G. Viana, 
Ap. I, 472, Nunes, Gram.. Hist. Port., 71. Eu 
Freí Affnnso petri (Leges, pg.| 702— A. 1262). 

FREIMA — V. Fleuma. 

FREÍ — Do lat. frenu; esp. freno, it. fre- 
no, f r. frein. 

FREIRÁ — De freiré (A. Coelho, Joao Ri- 
beiro, Gram. Port., 289). Cfr. Sóror. 

FREIRÉ — Do lat. fratre, irmáo, atra- 
vés do prov. fraire (Cornu, P <rt. Spr., § 194, 
Baist, Grundriss rom. Phil., I, 886. Leite de 
Vasconcelos, Ligóos de Filología Portuguesa, 
94, G. Viana, Apost., I, 472, Nunes, Gram. 
Hist. Port., 114, 150). . Leite de Vasconcelos 
áinda admite que o esp. ant. fraire podía ter 
servido ..de intermedio. Os documentos dos sé- 
culos. XII e XIII dáo freyre, e com d'issimi- 
lagáo do grupo fr também fleire (Leges, I, 
497, 560, 578, 579, 665) ; no sáculo XIV aínda 
há, porém, freiré (Vida de Eufrosina, ed. de 
Cornu, in Romanía, XI, 358). André de Re- 
zende, Historia das contigüidades da cidade de 
Évora, cap. XVI, explicou pelo fr. frére. Se- 
gundo Pacheco e Lameira, Gram. Port., 187, 
o vocábulo foi suplantado pelo concurrente 
frade no sáculo XVI. Ploje vive como sobre- 
home. 

FREIXO — Do lat. fraxinu; esp. fresno, 
it. frassino, fr. frene. Era feminino em latim, 
mas prevaleceu a terminacáo (Mario Barreto, 
Novos Estudos, 87. Formas arcaicas :.. . uilla 
nostra propria nominata freiseno (Diplomata, 
I, pg. 9 — A. 907) ; Per deuesa, de sancti cucu- 
fati usque in illo freixeno (Diplomata, pg. 54 — A. 
961) ; fraisseo, freixeo (Cornu, Port. Spr., § 
122, Cortesao, Leite de Vasconcelos, Textos 
Arcaicos, 203, Nunes, Gram. Hist. Port., 43, 
91). 

FREMEBUNDO — Do lat. fremebundu, 
ruidoso. A . . .:■ 

FREMIR — • Do lat. fremere, fazer ruido. 

FRÉMITO — Do lat. fremitu, ruido. 

FRENDER — Do la't. frendere, quebrar 
com os dentes. 

FRENESÍ — ■ Do lat. phrenese, calcado no 
gr. phrén, diafragma, alma, espirito, através 
do fr. frénésie. Saraiva dá um gr. phrénesis, 
que nao se acha nos léxicos; em gr. 'há phre- 
nítis, scilicet «osos, transporte que os gregps 
atribuiam a urna afeceáo do diafragma. 

FRENÉTICO — Do gr. phrenetikós, que 
tem o transnorte da loucura. 

FRÉNICO — Do gr. phrenilcós, relativo 
ao diafragma. 

FRENITE — Do gr. phrenitis, loucura que 
os gregos atribuiam a urna afeceáo do dia- 
fragma ; hoje inflamacáo déste músculo ; pelo 
lat. phrenite. 

FRENOGASTRICO — Do gr. phrén, dia- 
fragma, o gástrico. 

FRENOGLOTISMO — Do gr. phrén, dia- 
fragma, glottís, glote, e suf. ismo. 

FRENOLOGÍA — Do gr. phrén, espirito, 
lógt'S, tratado, e suf. ia. 

FRENOPATIA — Do gr. phrén, espirito, 
path, raíz de páscho, sofrer, e suf. ia. 

FRENOSPLSNICO — Do gr. phrén, dia- 
fragma, espión, bago, e suf. ico. 

FRENTE — Do esp. frente (Leite de Vas- 
concelos, Licóes de Filología Portuguesa, 38, 
G. Viana, Apost., I, 241, Nunes, Gram. Hist. 
Port-, 4S, Pidal, Gram. Hist. Esp., § 13). 



Freoríctida 



227 



Frontispicio 



FREORÍCTIDA — Do. gr. phréar, poco, 
■orytetes, cavador, e suf. ida; vivem no fun- 
do Sos posos. . 

FRECUENTE — Do lat. frequente. 

FRESCO — 1 (adi.) : do germ. frish (Diez, 
Dic. 148, M. Lübke, REW, 3251). — 2 
■(subst., termo de arte) : do it. fresco (Pa- 
checo e Lamen-a, Gram. Port., 22)'. .brachet, 
■Clédat, Stappers ' dáo a mesma origem ao 
fr. fresque. Era a pintura feita sobre a pa- 
re'de caiada de fresco. 

FRESE — Do fr, fraise (Figueiredo). 

FRESSURA — Do lat. friocura, frigideira, 
através do fr. fressure (M. Lübke, BBW, 
3S26) "V. A. Coelho, G. Viana, Apost,., I, 468. 

FRESTA — Do lat. fensstra, janela; esp. 
fénestra, it. finestra, fr. fenétre. Are. feestra 
(Cornu, Port. Spr., § J.22), freesta: Mandou 
Sálamon fazer eno templo freestas estreitas 
de lora (Inéditos de Aleobaca, 3', pg. 14). 
Quanto á metátese do r. v. Nu'nes, Gram. 
Hist. Port., 151, e neste dicionário a palavra 
bravo. 

FRETE — A. Coelho tirou do germ.; 
cita o ant. alto al. freM, servigo. A Aca- 
demia Espanhola tira o esp. flete do bai- 
xo al. fracht, salario. Para o fr. frete La- 
rousse da o étimo da Academia Espanhola. 
Brachet o de A. Coelho, Clédat diz apenas 
■do germánico. Stappers deriva do germánico 
e cita o al. Fracht, carga, e o ingl. fregilo, 
■M. Lübke, REW, 3468, tira do lat. fractus, 
-quebrado, e considera fonéticamente difícil o 
étimo medio holandés freeht (Diez, Dio., 518, 
Franzosiche Studien, VI, 88). Cortesao tira 
do esp. ou do al. ant. freht.- E' possível que 
o vocábulo tenha sido espalhado pela marmna 
-mercante inglesa. 

FRETENIR — Do lat. fritinnire, de fundo 
«nomatopéico. 

FRETO — Do .lat. fretu. 
FREUMA — V. Fleuvia. 
. FRIABILIDADE — De um lat. "fnabt- 
Utate, calcado em friabile, quebradizo. 

FRIAVEL — Do lat. friabile, quebra- 

FRICANDÓ — Do fr. fricandeau (A. Coe- 
lho). ' " . , . _ 

FRICASSS — Do fr. fricassé (A. Coe- 
Ttvb). Em Portugal fricassé. 

FRICATIVO — Do lat. fricatu, esf rega- 
■do, e suf. ivo. 

FRICCAO — Do lat. friotione, esfrega- 
cáo. ■ ■ 

FRICTOR — Do lat. frictore, que esfrega. 
FRIDELITA — De Friedel, mineralogista 
francés, e suf. Ata. 

FRIEIRA — De frió e suf. eirá; o povo 
a eré produzida pelo frió da agua mal en- 
jugada entre os dedos do pé. 

FRIGANIDA — Do gr. plirygánion, certo 
inseto cujas larvas vivem em bainhas f eitas 
■de pedacinhbs de pau seco (.phry ganos), e 
>3uf. : ida. : . ' 

FRÍGIDO .— Do lat. frigidu, frío. 
FRIGIFUGO — Do lat. frigus, frió, e fug, 
raiz de fugere, fugir. Devia ser frigorífugo. 
FRIGIR — Do lat. frigere; esp. freír, it. 
friggere,':ír^frvre.^- 

FRIGORICO — Do lat. f vigore, frió, e 
suf. ico (cfr. calórico). 

FRIGORÍFERO — Do lat. frigore, frío, 
« fer, raiz de ferré, trazer. 

FRIGORÍFICO — Do lat. frigorificu, que 
faz frió. . " ' , . 

FRIGOTERAPIA — Do lat. frigus, frío, 
^e gr. therapeía, tratamento. Devia ser psi- 
croterapia. 

FRINCHA — A. Coelho, em dúvida, re- 
' laciona com fresia.- 

FR1NIDA — Do gr. phrynos, sapo, e suf. 
ida? (Ramiz). E' um arenídeo de cef alo- 
tórax reniforme e abdomen chato. Por seu 
aspecto lembram as especies do género tí- 
pico Phryniis (gr. phrynos, sapo). 

FRIÓ — Do lat. frigidu; esp. frío, it. 
freddo, fr. froid. Ha um ant. frido (M. Lubke, 
Gram. I, 67, citado por Cortesao: Concedo 
nulas prenominatas riufrido cum uinis pomi- 
feris molineis (Diplomata, pg. 37 — A. 952).' Nu- 
«es, Gram. Hist. 2*> ed. 51, deriva da forma 
fridu, resultante de friedu, citada no Appendix 
Probi. 



FRIOLEIRA — Por "frivoleira, de frivo- 
lo (A. Coelho). Cortesao tira do esp. frio- 
lera, ■ que a ■ Academia Espanhola deriva do 
lat. frivolaria. V. Diez, Gram. I, 264, Nu- 
nes, Digressóes Lexicológicas, 114. 

FRIORENTO — De frió, r de ligacao, e 
suf. ento. Leite de Vasconcelos, Digoes de 
Filología Portuguesa, 194, tirou de um lat. 
"frigorentu (em esp. ant. ha frior, do lat. 
frigore). Cornu. Port. Sor., §§ 129-' e 145, 
do lat. frigiduientu, o que A. Coelho aceita. 
Otoniel Mota, O meu idioma, 68, diz que M. 
Lübke (onde?) atribuí ora analogía com 
fedorento; mas acha remota esta analogía, 
'julgando calorento mais próprio. M. Dübke, 
RÉW, 3514, tira do lat. frigorosu, como troca 
de sufixo. Cortesao do esp. friolento. 

FFJSA — 1 (fazenda) : de Frísía, provin- 
cia da Holanda (A. Coelho). Diez, Dic, 148, 
ligou a phrygiae vestes. M. Lübke, REW, 
3518, deriva do anglo-saxáo frise, ericado. ,Os 
frissi panni medievais (v. Du Cange) seriam 
frisados ou da Frísía. Nos primeiros sáculos 
da baixa latinidade aparece mencáo de ves- 
timenta de Fresarum provincia (Stappers). V. 
Saavedra Machado, ADP, II, 148. 

2 (termo militar) : de Frisa por Frísia, é 
imitac&o do fr. Frise. Foi empregado pela 
primeira vez nesta provincia holandesa no 
fim do século XVI pelos espanhóis — o que 
Ihe fez dar em alemáo o nome de "cavaleiro 
espanhol" (.spanischer Reiter). — 3 (terreno 
de arquitetura) : v. Friso. — (camarote) : v, 
Friso. 

FRISAR — M. Lübke, REW, 3518, de- 
riva de "frisa*, a que da origem germánica. 
FRISO — Do ár. ifris, de origem grega 
(Dozy, Eguilaz, Lolcotsch, 898). Ao esp. friso 
a Academia Espanhola deu a mesma origem 
que frisa. O it. fregio tem sido relacionado 
ao b. lat. fregium (Ménage) . ou Jrigium, 
frisium, scilicet 02¡us, trabalho da Frigia, imi- 
tando os ornamentos das fazendas frigias 
(Perrault. Clédat, Petrocchi). 

FRITILARIA — Do lat. bot. fritillaria, 
calcado em fritillu, copo de .iogar dados. 

FRITILO — Do lat. fritillu, copo de jo- 
gar dados. 

FRITO — Do lat. frictu. 
FRIVOLO — Do lat. frivolu. 
FROCO — V, Floco. 

FROIXEL — ; T>e froixo e suf. el, ou, se- 
gundo Cornu, Port. Spr., §§ 137 e 234, do 
lat. floscellu (A. Coelho). Cortesao e Figuei- 
redo apelam para o esp. flojel, do lat. floccu, 
floco. secrundo a Academia Espanhola, 

FRONCAS — V. Francas. Do lat. fron- 
dia, fronde. Garcia de Diego, Contr., n. 271, 
apresenta o port. com sentido de lenha miúda 
(Viterbo), o gal. f ronza, folha de planta, ra- 
minho, o salmantino fronda, rama ou fronde 
da giesta. fólhas nascentes dos cereais. 

FRONDE — Do lat. fronde; esp., it. 
fronda. 

FRONDENTE — Do lat. frondente, co- 

FROND1COLA — Do lat. fronde, fronde, 
e col. raiz de colere, habitar. 

FRONDÍFERO — Do lat. frondiferu, co- 

I?a FROND1PARO — Do lat. fronde, fron- 
de, e par. raiz de parere, produzir. 

FRONHA — Figueiredo tira de um adj. 
fronho, hoje provincianismo minhoto, deriva- 
do do lat. foraneu, aue passou a "foroneu. 
M. Lübke, Gram. II, 77, tirou do lat. "frondia 
(cfr. verecundia — vergonha). Cortesao igual- 
mente, citando mais o exemplo iracundia ■ — 
ragonha (aro.), no Aditamento, pg. 31. 

FRON1MIDA — De Phronima, nome do 
género tínico, e suf. ida. Phronima vira do 
gr 'nhrfinimos, sensato, prudente? Ramiz). 

FRONTE — Do lat. fronte, testa; esp. 
frente, it. fronte, fr. front. 

FRONTEIRA — De fronte e suf. eirá 
(A. Coelho). Brachet da um lat. "frontena, 
em textos medievais. Cortesao cita frontaria 
em Leges, pg. 217-A. 1263. «„'+„„ 

FRONTIRROSTRO — Do lat. fronte, tes- 
ta, ,e rostru, bico. ■■,'.„ +■ ■ - ■ 

FRONTISPICIO — Do lat. ~frontisp<¡ciu 
(A. Coelho), o que se vé de face. 



Froque 



— 228 — 



Falane 



FROQUE — O - mesmo que froco (Figuei- 
redo). 

FROTA — Do- lat. fluctu, onda (em sen- 
tido figurado), através do prov. flota (Diez, 
Dic. 141, M. Lübke, REW, 3385). A principio 
significou tropa, conjunto de pessoas ou de 
objetos, e só mais tarde tomou o sentido res- 
trito atual (Clédat). As relacóes fonéticas sao 
um pouco obscuras. M. Lübke acha o anglo- 
saxáo flota, embarcacao, longe demais quanto 
ao sentido; além disso a significagáo mais 
antiga nao se mostra a respeito do mar. A 
Academia Espanhola deriva o esp. flota da 
raíz germ. flut, flutuar. Egger, Gram. Com- 
parée, 173, tira do normando; Larousse, do 
lat. fluctu ou do germ. (al. Flotte) ; Stappers, 
do germ. (anglo-saxao flota, fliet, navio, es- 
candinavo (floti) . Cortesáo apresenta um lat. 
"flocta. 

FROUXO — Do lat. fluxu, que corre, in- 
seguro, mole; esp. flojo (Cornu, Port. Spr., 
§ 137, A. Coelho, Diez, Gram. I, 197) Are. 
froixo, com vocalizado do elemento oclusivo 
do x (ks) e palatalizaeáo da sibilante. (Nunes, 
Gram. Hist. Port., 78, 118-9) Depois froixo 
passou a frouxo com a alternancia do ditongo 
• oi com ou. Cortesáo tirou do esp. 

FRUFRÚ — Do fr. froufrou, onomatopéia 
representativa do barulho de seda. V. Joáo 
Ribeiro, Gram. Port., 130, Mario Barreto, De 
Gramática e de Linguagem, I, 188. 

FRUGAL, — Do lat. frugale, das searas. 

FRUGÍFERO - - ■ - 

pj'oduz cereais. 

FRUGÍVORO 
da térra, graos, 
vorar, comer. 

FRUIR — Do lat. 
zar. 



Do lat. frugiferu, que 

— Do lat. fruge, produto 
e vor, raiz de vorare, de- 



"fruere por fruí, go- 



FRUNCHO — Do lat. furunc'lu; gal. 
furuncho, it. foroncolo, fr. . ant. feroncle, 
(Cornu, Port. Spr., § 136, Nunes, Gram. Hist. 
Port., 115, M. Lübke, REW, 3607). 

FRUNCO — V. Fruncho. 

FRUSTO — Do it. frusto (Figueiredo). 

FRUSTRÁNEA — De frustáneo (Linneu) ; 
tero na circunferencia flores neutras ou fe- 
mininas e esteréis. 

FRUSTRÁNEO — De um lat. "frustraneu, 
calcado em frustra, em váo. 

FRUSTRAR — Do lat. frustrare, enga- 
ñar, tornar VáO. .■■::':■■" _ 

FRUSTRATORIO — Do lat. frustratoriu. 

FRÜSTULO — Do lat. frustulu, pedacinho, 
bocadinho. 

. FRUTA — Do lat. fructa, do plur. de fru- 
ctu, da quinta declinacáo, tomado como neu- 
tro da segunda ; . passou depois ao feminino 
singular da primeira; esp. fruta, it. frutta. 
Leite de Vasconcelos, Ovúscul-s. II, 50, 245, 
318) e no Brasil, em S. Paulo (Valdomiro Sil- 
veira. Os caboclos. vocabulario). 

FRUTESCENTE — Stappers filia o " fr. 
frutescent ao lat. . frútice, arbusto. Figueiredo 
apresenta duas formas latinas inexistentes, 
frutescente e fructescente, a segunda ligada 
a fructu, fruto. • - ' 

FRüTICE — Do lat. frútice, arbusto. 

FRUTICULTOR — Do lat. fructu, fruto, e 
cjtltore, cultivador. 

FRUTICULTURA — Do lat. fructu, fruto, 
e cultura, cultura.- 

FRUTIFERO — Do lat. fructiferu, que da 
frutos. x 

: FRUTIFICAR — . Do lat. fructificare/ dar 
frutos. 

FRUTIFLORO — Do lat. fructu, fruto, e 
flore, flor. 

FRUTIFORME — Do lat. fructu, fruto, e 
forma, forma. 

FRUTIGERO — Do lat. fructu, fruto, e 
ger, raíz de qerere, trazer. 

FRUT1VORO — Do lat. fructu, fruto, e 
vor, raiz de vorare, devorar, comer 

FRUTO — Do lat, fructu; esp. 'fruto, it. 
frutto fr. fruit. Are. froito (Nunes, Gram. 
Hist. Port., 118) : De todo froito de "quanto 
lavoram (Inquisitiones, pg. 316); fruiio: Sse 
fruit o fizerem como ssusó dito he... (Leges, 
pg'. 714;— Séc. XV) ; A laranjeira tem no trili- 
to lindo (Lusiadas, IX, 56,3): 

FTALÁMICO — De ftal, de ftálico, am, 
de amoníaco, e suf .< ico. 



FTALATO — De ftal, de ftálico, e suf 
ato. 

FTÁLICO — De ftal, de naftalina, e suf 
ico; resulta da acáo do ácido azótico sobré 
o bicloreto de naftalina. 

FTANITO — Do gr. phtháno, ser o pri- 
melro, e suf. ito. 

FTIRIASE — Do gr. phtheiríasis , moles- 
tia . que produz proliferacáo de piolhos, pela, 
lat. phthiriase. 5 

FTORO — Do gr. phthorá, destruicao- 
nome dacio por Ampére ao flúor, porque cor- 
roí os vasos em que é posto. 

FUÁO — Forma sincopada e adapta.da de 
fulano. Are. foao: ele da hua parte e Foao 
da outra (Leges, pg. 313-4, apud Leite de 
Vasconcelos, Antroponimia Portuguesa, 337) 
V. Nunes, Gram. Hist. Port., 174. Cortesáo- 
apresenta urna forma folam : Ee dixerit folam 
(Leges, pg. 602 — A 1225)1 

FUCÁCEA — Do gr. phykos, alga, pels 
lat. fucú, e suf. ácea. 

FOCARO — De Fugger, nome de urna fa- 
milia de banqueiros alemáes de Augsburgo 
famosos por suas riquezas; esp. fúcar. V. Diez' 
Dio da Academia Espanhola, M. Lübke REW 
3551). 

. FÜCEA — Do'gr. phykos, alga, pelo lat. 
fucú, e suf. ea. 

FUCÍCOLA — Do lat. fucú, alga, de ori- 
gem grega, e col, raiz de colere, habitar. 

FUCIFORME — Do lat. fucú, alga, de 
origem grega, e forma, forma. 

FUCO — Do lat. fucú, de origem grega 
ligada ao semítico por Lewy (Boisacq). 

FUCSIA — ■ De Fuchs, sobrenome de um- 
botánico alémáo, e suf. ia; neo!, de Plumier 

*¡TJCSINA '— Do al. Fuchs, raposa, tradu- 
cao do fr. renard, nome da casa Renard, de 
Diáo. ! 

FUEGUINO — De Fuego, nome espanhol 
da Terra do Fogo, e suf. ino. 

FUEIRO — Do lat. funariu, relativo a 
corda (C. Michaelis, de Vasconcelos, RL, I, 
301, A. Coelho, M. Lübke, REW, 3575, Nunes, 
Gram. Hist. Port., 107). Gal. fueiro (García 
do Diego, Contr., n. 275). 

FUGA r- Do lat. fuga; como termo de 
arte, é de origem italiana. ' ■ 

FUGIDIO — Do lat. figitivu (Nunes,, Gram. 
Hist. Port., 102). 

FUGIR — Do lat. «fugire por fugere (Nu- 
. nes, Gram. Hist. Port., 103) ; esp. huir, it.. 
fuggirs, ir. fuir. 

FUGITIVO — Do lat. fugitivu; v. Fu- 
gidio. 

FUINHA — Do lat. "fagina, de faia: esp. 
fuína, it. faina; fr. fouine. Brachet cita ■ um 
artigo do Concilio de Tarragona: ... forni- 
turas pellium de martis, de faginis. Bochart 
apresentou esta etimologia , porque o ainmal 
se compraz com as faias ; é até chamado mar- 
ta das faias (Clédat). Este é ó étimo de M. 
Lübke, RESV, 3144, e de García de Diego, 
Contr:, n. 240. Cortesáo tira de um b. lat. fuí- 
na, que nao explica, e cita: MeiUor psllis de 
fuina ualeat tres solidos (Leges, pg. '192-A. 
1253). Stappers deriva do germánico e cita o 
anglo-saxáo fag, fam, mosqueado, pintado, al. 
Fehe (et. de Adelung). ¿vi. Lübke acha obs- 
curo o o que aparece em algumas formas (ve- 
neziano, parmesáo, mitanes, eomásquico, pla- 
centino, bergamaseo, piempntés e valáo), em- 
bora para o port. se possa explicar por influ- 
encia do / (v. Fome). A Academia Espanhola 
tirou o esp. fuina do fr. fouine e éste do fr. 
/oií, -faia. ■■:■!' 

FULA — 1 (pressa) : A. Coelho tira de 
um rad. ful, que se acha no lat. fulcire, fullo, 
etc. ; talvez seja correlato com fíela . 

2 (apisoamento) : M. Lübke,. REW, 3563, 
supóe. um deverbal de um verbo inexistente, 
derivado do lat. fullare, calcar (esp. huella, 
hollar, it. folla, follar, fr. foule, fouler). 
. 3 (flor): v. Glossário. 

4' (povo africano e sua língua) : de origem 
africana (E. Carlos Fereira, Gram. Hist. Port., 
.244).- ' . ~. ■ 

FULA-FULA — M. Lübke, REW, 3560, e 
Figueiredo prendem a fiíZct . 

FULAGÁSSA — . Provavelmente metátesa 
de fugalassa, forma incorreta de fugalass® 
(Figueiredo); : ■/: ■::..;:.■.■:./ :\ 

FULANO — Do ár. fulan, certo. Há urna, 
forma fuláo, v. Fuao. ? 



Fuláo 



— 229 



Furaeo 



FULAO — De fula (Figueiredo). 

FULCRO — Do lat. fulcru, pé do leito, 
■escora. . . 

PULDA — De Fulda, nome proprio (Fi- 
gueiredo). É o nome de urna cidade da Ale- 
Kianha. 

PÜLGIDO — Do lat. fulgidu, brilharue. 

FULGIR — Do lat. fulgere, brilhar. 

FULGOR — Do lat. fulgore, brilho. 

FULGURAR — Do lat. fulgurare, brilhar 
como relámpago. . 

FULGURITO — Do lat. fulgur, raio, e 
:suf. ito; formada por graos de areia fundidos 
pelo calor do ráio ao penetrar na térra. 

FULGURÓMETRO — Do lat. fulgur, raio, 
e metr, raíz do gr. metréo, medir. 

FULGUROS — Do lat. fulgur, relámpago; 
á noite expedem um brilho fosforescente. 

FULHBIRO — Do esp. fullero, trapaceiro 
CA. Coelho). 

FULICARIA — Do lat. fúlica, gaivota, e 
suf. aria. ' \ 

FULIGEM — Do lat. fuligine; esp. hollín, 
it. fuliggine. 

FULMILENHO — De fulmi, • abreviacao 
fie fulminato, e lenhoj nitrocelulose de ma- 
fieira. 

■ FULMINAR — Do lat. fulminare, ferir 
com o raio.. 

FULMINATO — Do ' lat. fulmine, ■ raio, e 
su£. ato; é' exolosivo. 

FULMINATÓRIO — De um lat. fulmina- 
: - toriií; jjüe - fulmina. •::>',' 

FULMÍNEO — Do lat. fulmineu, do raio. , 
FULMÍNICO — Do lat. fulmine, raio, e 

'lí/rsui.^ ÍCO:-:- ■ : 

FULMINIFERO — Do lat. fulmine, raio, 
e fer, raiz de ferré, trazer. 

FULMIN1VOMO — Do lat. fulmine, raio, 
e vom, raiz de vomere, vomitar. 

FULMINOSO — De um lat. "fulmmosu, 
•calcado em fulmine, raio. 

. FULO — Do lat. fulvu (Cornu, Port. Sjrr., 
i 32, Diez, Dic. 374, M .Lübke, REW, 3S65, 
A. Coelho, RL, I, 262, Ribeiro de Vasconcelos, 
&ram. Hist., 49, Julio Moreira, Estudos, II, 
271). 

FULVERINO — De fulvo (A. Coelho). 
FULVICGRNEO — Do lat. fulvu, escuro, 
■somu, cnif re, : e suf. eo. 

FÜLVIDO — Do lat. fulvidu, amarelo. 
FULVIPEDE — Do lat. fulvu, escuro, e 
pede, pé. 

FULVIPENE — Do lat. fulvu, escuro, e 
•penná; pena..: - - <■ 7 . 

FULVIRROSTRO — Do lat. fulvu, esou- 
to, é ' rostru, : bico. 

FULVO — Do lat. fulvu, escuro; v. Fulo. 
FUMARATO — ■ De fumar, de fumdrico 
(ácido) e suf. ato. 

FUMARIA — Do lat. fumaria, fumo-da- 
terra ;0: f az os- olhos ficarem chorosos, como a 
iÍKmáea tambera o faz.- • 

FÜMAROLA — ■ Do it. fumaruola. A Aca- 
demia Espanhola, para o esp. fumarola, e 
Larousse, para o f r. fumerolle, aceitam a mes- 
ma origem. 

FUMEGAR — Do lat. fumigare. 
FUMÍFERO — Do lat. fumiferu, que lan- 
l":wga"- f umóí;-:^-:-; 

FUM1FICO — Do lat. fumificu, que faz 
:~ : vfum0í: : Kffi&K»3: : *:;^ 

FUMIFLAMANTE — Do lat. fumu, fu- 
■:\ m.o, e flammdnte, flamejante. 

FUMÍFUGO — Do lat. fumu, fumo, e fug, 
raiz de fügere, fugir. 

FUM1VOMO — Do lat. fumu,, fumo, e vom, 
raizide: vomere, voinitar. ■ ■ ^ > 

FULM1VORO — Do lat. fumu, fumo, e vor, 
*"■ :raiz de varare, devorar, comer. 

FUMO — ' Do lat. fumu; esp., humo, it. 
'k'fwmo;'fr.fum. ■ 

FUNÁMBULO — Do lat. funambulu. dan- 
■ -gadoi' de - corda. 

FUÑARÍA — Do lat. Junaría, de corda; 
o esporogonio pende de um fio comprido. 

FUNQANADA, FUNQAN^TA , — De fuñ- 
ado é suf. ada, ata. 

FUNQAO ' — Do lat. functione, trabalho, 
"SSexercíCio^--;-":^;'/' - 

FUNCHO — Do lat. fenuculu por fenicu- 

,Zu (M. Lübke, Introdugáo, n. 169. REW, 3246). 

A. Coelho ainda tirou de foeniculu. Diez, Dic. 

140. Cfr. joelho, piolho, e o transmontano fio- 

Iho (Figueiredo) . Esp. hinojo, gal. fiuncho, 



it. finocchio, fr. fenoúil. O u breve deu u, a 
ressonáncia nasal comunicou-se ao u. o el deu 
ch (Nunes, Gram. Hist. Port., 51, 109, 115). Diez, 
Gram. I, 467, vé urna deslocaeáo de acento 
que daría foen'c'lu; Cortesáo dá a serie 'ienu- 
cki-feticlu(til no e) — feucluitü no primeh-o u) 
— fucludil n'O priméiro u)' (RL, II, 269), ou o 
lat. vulgar func'in (RL, III, 261). "V . Abclha. 
FUNCIOLOGIA — Do lat. fundió, fun- 
cáo, gr. lógos, tratado, e suf. ia. 

FUNDA — Do lat. funda; esp. honda, it. 
fionda, ir. ant. fonde, mod. fronde. 

FUNDIÁRIO — Do lat. fundu, bem de 
raiz, casal, quinta, e suf. ario. 

FUND1BDO — Do lat. fundxblu, fun- 
da, voc. de meia' origem grega. 

FUNDIBULO — Do lat. fundibulu, for- 
ma duvidosa de fundibalu. 

FUNDIR — Do lat. fundere, derreter; esp. 
ant. fundir, mod. hund'cr, it. fondero, fr. 
fondre. 

FUNDO — 1 (subst.):" do lat. fundí'., 
base, chao ; esp. it. fondo, fr. ant. fonz, mod. 
fonds. Are. fondo: no deceu a fondo (Divro 
de Linguagem apud Nunes. Crest. Are, 57). 
2 (ad.i) : M. Lübke, REW, 3585, tira do 
mesmo lat. fundu. Cornu, Port. Spr., § IOS, vé 
urna aférese de- profundo por sentir-se um su- 
perlativo no prefixo (milito fundo) . Esp. hon- 
do, it. fondo, 

FONEBRE — Do lat. fúnebre. 
FUÑERA — Do lat. fuñera.- 
FUNERAL — Do lat. funerale. 
FUNERARIO — Do lat. funerariu. 
FUNÉREO — Do lat. funereu. 
FUNESTO — Do lat. funestu, fúnebre, de 
mau agouro. 

FUNGAGA — De fungar. 
FUNGAÓ — 1- — De fungar. 
2 — "De fungo; cogumelo. 
FUNGAR — De fundo onomatopéico (Fi- 
gueiredo) ; lat. fodicare, escavar, Diez Dic. , 587, 
. M. Lübke, REW, 3403; parece fonética e se- 
mánticamente difícil. 

FÜNGICO — De fungo e suf. ico; é extraí- 
do de cogumelbs. 

FUNG1COLA — Do lat. fungu, fungo, e 
col, raiz de colere, habitar. 

FUNGIFORME — Do lat. fungu, fungo, 
e forma, forma. 

FUNGITE — De fungo, e suf. ite. 
FUNG1VED — Do lat. fungibile, que se 
pode gozar. 

'FUNGO — Do lat. fungu, do gr. sphóg- 
gos; esp. hongo, it. fungo. Cornu, Port. Spr., 
§ 32, chama a atengáo para o destino do u em 
posigáo. O gr. sphóggos & urna forma ática 
por spóggos, esponja; a substancia mole o 
carnosa do cogumelo tem certa parecenca com 
a esponja (Moreau, Rae. Grec, 302). 

FUNICULAR — Adaptacáo do fr. funi- 
culaire, calcado no lat. funiculu, cordel. 
FUNÍCULO — - Do lat. funiculu, cordel. 
FUN1FSRO — Do lat. fuñe, corda, e fer, 
raiz de ferré, trazer. 

FUNFORME — - Do lat. fuñe, corda, c for- 
ma, torraa. 

FUNIL — Do lat. fundibulu (Diez, Dic, 
451, M. Lübke, REW, 3583) ; esp. fonil. Cornu, 
Porí. Spr., § 205; dá urna forma Hnfundüe, que 
G. Viana, Ap. I, 479, aceita por infundibulu. 
Pacheco e Lameira, Gram. Port., 112, 389, 
aceitam o étimo de Diez. A Academia Espa- 
nhola. apresenta o ingl. funnel, de origem la- 
tina. M. Lübke acha que n por nd é explicá- 
vel como um catalanismo, ou melhor um gas- 
conismo, pois o ponto de partida deve ser Bor- 
deaux, cidade situada em regiáo vinieola. 

FURA-BOLOS — Do furar e bolo ; é o 
dedo mais adequado a esta operacáo. 

FURACÁO — Do taino ou caribe hura- 
lean, Iiurikan (com h aspirado), através do 
esp. huracán (M. Lübke, REW, 4242, Lenz, 
Lokotsch, Amerikanische Wórtcr, 50). O apén- 
dice de Oviedo, Historia General y Natural 
de las Indias, diz que a forma antiga do Haití 
é hurikan (gratado jurican á espanhola), hoje 
liurakan. O h aspirado deu, /, como o kha 
árabe, ou talvez por influencia de furar e cao, 
por etimología popular. 

FURACAR — De furaeo e desin. ar. 
FURACO — - De furar (M. Lübke, REW, 
3430). A. Coelho deriva de furo. A forma mo- 
derna ó buraco (f/. v.). 



Furao 



230 — 



Gabeia. 



FURAO — Do b. lat. furons, aurn. de 
fur, ladráo (Diez, Dic, 149, M. Lübke, RBW, 
3603, A. Coelho) ; esp. hurón, fr. ant. futran. 
Stappers dá urna citacáo de Isidoro: furo a 
furvo dictus, unde et fur, tenebrosos enim et 
occ.Mos cunicolos effodit. O it. furetto e o fr. 
furct sao diminutivos. 

FURAR — Do lat. forare; esp. aoradar 
(de um freqüentativo de forare), it. forare, 
fr. forcr. 

FURBESCO — Do it. furbesco, velhaco. 

FURCÍFERO — Do lat. furaiferu, pati- 
fe (candidato á forea). 

FURENTE — Do lat. furente, que se en- 
furece. 

FURFURÁCEO — Do lat. furfuraceu, de 
s s i* r <i ^ 6 ni ■ 

FURFURAMIDO — Do lat. fúrfur, fa- 
rdo, e amiclo; resulta da acao do amoníaco 
sobro o furfurol. 

FURFOREO — Do lat. furfureu, de fa- 
relo. 

FURFURINA — Do lat. fúrfur, tárelo, 
e suf. iiia. 

FURFUROL — Do lat. fúrfur, farelo, e 
suf. ol. 

FURGAO — Do fr. fourgon, carro de 
carga. 

FURGOM — V. Furgáo. 

FURIA — Do lat. furia, raiva, cólera, lou- 
cura. 

FURIBUNDO — Do lat. furibundu. 

FURIERISMO — De Fourier, sociólogo 
francés, e suf. ismo. G. Viana, Vocabulario, 
escreveu fourierismo, mas é preferível a trans- 
criqao ácima, como fez a Academia Espa- 
nhola. 

FURIFOLHA — O mesmo o.ue firafolha. 

FURLANA — Do it. furlana, do Friul, 
scilicet danga. 

FURNA — De forno, segundo G. Viana, 
Apost., i, 471, apesar da singular mudanca 
dta vogal, atenta a terminagáo o. da palavra. 
Cornu, Port. Sj>r., § 305, tira do lat. fumase 
(nominativo). 

FUROR — Do lat. furore. 

FURRIEL — Do fr. fourrier, de origem 
germánica, nome do sub-oficial encarregado 
das forragens. 

FURRINAIS — Do lat. furrinales, festas 
em honra da deusa Furrina. 

FURTO — Do lat. furto; esp. hurto, it. 
furto. ... 

FURÚNCULO — Do lat. furruncuíu, di>m. 
de fur, ladráo, em consequéncia de urna com- 
paracao popular cujo sentido boje nos escapa 
(Carro). V. Fruncho. 

FUS A — Do it. fusa- (A. Coelho). A Aca- 
demia Espanhola dá a mesma origem ao esp. 
fusa. 

FUSAIOJ-iA — ■ Do it. fusaiuola, gastáo do 
fuso V. G. Viana, Apost. I, 481, 505. 

FUSÁO — Do lat. fusione. 

FUSCA — De fusco; esta especie de pato 
tem o peito, as asas e o lombo escaros (Fi- 
gueiredo). 



FUSCALVO — De fusco e alvo. 

FUSCICOLO — Do lat. fuscu, escuro, & 
collu, pescoco. 

FUSCICÓRNEO — Do lat. fusexi, escuro, 
■cornu, chifre, e suf. eo. 

FUSCIMANO — Do lat. fuscu, escuro, 
o manu, máo. 

FUSCINA — Do lat. fuscina, forquilha. 

FUSCIPENE — Do lat. fuscu, escuro, e- 
penna, pena. 

FUSCIRROSTRO — Do lat. fuscu, escu- 
ro, e r ■s'trii, bico. 

FUSCITÁ — Do lat. fuscu, escuro, e 
suí. ita. 

FUSCO — Do lat. fuscu, escuro, "V. Fosco. 

FUSELA — De fuso e suf. ela. 

FUSELO — De fuso (G. Viana, Apost. I, 
481). 

FUSIBILIDADE — De um lat. *fusibili~ 
vate, calcado em 'fusibiie, de fusu, derretido, 
tundido. 

FUSICÓRNEO — Do lat. fusu, fuso, cor- 
nu, chifre, e suf. eo. 

FUSIFORME — Do lat. fusu, fuso, e 
forma, forma. 

FÓSIL — Do lat. fusile, fundido. 

FUSILOA — Por fuseloa, de fuselo, ave 
ribeirinha (Figueiredo). 

FUSIPEDE — Do lat. fusu, fuso, e pe- 
de, Dé. 

FUS1VEL — De um lat. "fusibüe, calca- 
do em fusu, fundido. .- 

FUSO — Do lat. fusu; esp. huso, it. fuso, 
fr. ant. fus, mod. fuseau. 

FUSÓRIO — Do lat. fusoriu, que se póe- 
em fusáo. 

FUSTA — 1 (vestimenta) : do ár. futah, 
tecido com listas? (Figueiredo). 

2 (embarcacao) : do b. lat. fusta (A. Coe- 
lho). 

FUSTAO — Do ár. Fostat, de origem la- 
tina, nome de um arrabalde do Cairo no qual 
se fabricava éste tecido (Lokotseh, 621). Ant.. 
justa (cfr. esp. fustán). Segundo Júiio Ivío- 
reira, Estudos, II, 2S4, já havia fustán em 
árabe. 

FUSTE — Do lat. fuste, bastáo ; it. fus- 
to, fr. fut. 

FUSTETE — De fusta e suf. ete (A> 
Coelho). 

FUSTIGAR — Do lat. fustigare, sovar 
com pau; esp. hostigar. 

FUSTINA — De fust, de fustete, e suf. 
ina. 

FUTEBOL — Do ingl. football, bola para pé. 
O vocábulo inglés remonta ao principio do 
séc. XV (Bonnaffé). 

FÚTIL — Do lat. futile. 

FUTRE — Do fr. f mitre (Figueiredo). 

FUTRICA — Figueiredo acha que se re- 
laciona provarelmcnte com futre. 

FUTURO — Do lat. futuru, que ha de 
se?. 

FUZIL — Do lat. "focilc, Dertencente ao 
fogo, isqueiro (M. Lübke, RBW, 3399) ; it. 
fucile. 



GAB/vO — Do persa kiiba, vestuario exte- 
rior, manto, com sufixo románico (Lokotseh, 
M. Lübke, RBW, 4648). Diez Dic. 150, tirou 
do lat. caparina, cabana. Eguilaz com Scheler 
deriva do lat. capanu, de capa. Casiri tirou- 
do ár. aba, especie de vestimenta; Moura e 
Littré do ár. aba, túnica de lá, ár. pop. cabá, . 
túnica viril -exterior. Cortesáo tirou do esp. 
gabán, que prende ao ár. caftán, túnica ex- 
terior, ou do ár. abaony segundo. Sousa. 

GABAR — ■ Do ant. nórdico gabb, escar- 
nio (M. Lübke, RBW 3626), com desinencia 
románica, através do provencal. Tomón o sen- 
tido de elogiar; os elogios, de falo, muitas 
vezes sao escarninhos. 

GABARDINA — Cortesáo deriva do esp. 
gabardina, oue m-ende a tabardo. A Academia 



Espanhola cita o fr. galvardine. Larousse dá 
galvárdine ou gavardiue como um gabao de 
origem esoanhoia. 

GABARI — Do fr. gabarit, modelo, de 
origem it. ¡ 

GABARRA — O esp. tem gabarra. O ita- 
liano igualmente. M. Lübke, RBW, 1672, filia 
o prov. gabarro ao lat. carabu, com dúvida. 
Stappers tira o fr. gabare do it., que diz ser 
da mesma familia que o lat. gabata. (Scheler). 
Devic prendeu ao ár. gabara ou gabarra. Si- 
monet, ao céltico, baixo bretáo habar, talvez. 
metátese do lat. carabu. Eguilaz repete a 
origem árabe. 

GABELA — Do ár. kabala, imposto, atra- 
vés do it. gabella (Lokotseh, 974, M. Lübke, 
RBW, 6893). v. Alcavala. M. Lübke. acha 



Gabiageiti 



231 



Gaifaéu 



impossível fonéticamente o anglo-saxao gaful 
(Diez Dio., 417). Engelmann alega contra a 
origem árabe que o Hal nunca se muda em g 
{Glos., 19). Eguilaz da o ár. jaueía. 

GABIAGEM — Por gavCagem, de gavea 
(Figueiredo). '" . , \ 

GABIAO — Do it. gabbione (Figueiredo). 

GABINARDO — Do rad. de gabao (Fi- 
gueiredo). , . * -,- -, 

GABINETE — Do fr. cabmet, clim. de 
cabine, modificacáo de cabane, de origem 
céltica, através do it. gabinetto. Cortesao 
aprésenla- um lat. gabinetu e 'Rodrigues, Dic. 
Técnico, tira o fr. de . um b. lat. . cavmetu, 
dim de camnu, de cavío. 

GABORDO — Do fr. gabord, mgl. gar- 
board (A. Coelho). 

GABRO — Do it. Gabbro ou gabro. Os 
italianos dao éste nome a urna rocha de 
orig°m aquosa; Desmaresto deu aos basaltos 
da Alvérnia (Hoefer, Hist. de la Botamque, 

377). 

GACHA — Relaciona-se com cacha t (Fi- 

guiredo). 

GACHETA — Do genoves gassetta (li- 

gueiredo). 

GACHO — Parece a A. Coelho que se 
prende ao esp. gacho, que significa incli- 
nado para o chao, curvo, e designa o bol 
que tem as pontas voltadas para baixo. Diez 
liga-os a.o lat". coactu. 

GÁDANHA — A. Coelho, no Dicionário, 
tira do esp. guadaña e diz que C. Michaelis 
o deriva da raiz do al. wetzen, anglo-saxao 
hxoetfan. Cortesao tirou do esp. guadaña, que 
prende ao ár. cotaa, instrumento cortante. 
Vejamos o que diz G. Viana, Apost. I, 482, 
referindo-se a dois étimos germánicos pro- 
postos: "Ambos os ditos étimos germánicos 
se podem ver em Korting (Lateinisch — 
Romanisches Woterbuch, 4062 e 8845). O pri- 
meiro déles, que F. Adolfo Coelho parece pre- 
ferir (Portuaalia, p. 636, nota), relaciona ga- 
danha com' "o. verbo ganhar, e é aquele que 
a éste verbo deu origern ñas línguas románicas, 
com excecáo do romeno, em que o elemento 
germánico" é, a bem dizer, nulo: Hoatdanyan, 
"pascer, pastorear", que subsiste no alto ale- 
máo moderno weiden. O outro é urna base 
verbal hwat, "afiar", o alto alemao moderno 
wetzen. Houve também quem propüsesse 
Guadico, nome próprio de cidade na privíncia 
' de Granada, mas riinguém lho aceitpu. Julga 
mais aceitável o primeiro. mas apresenta as 
seguintes dificuldades fonéticas e ideológicas : 
• Como é que a única língua románica qiie 
conserva o d, o italiano guadagnare, "ganhar , 
é iustamente aauela para a qual o vocá- 
bulo é estranho? Se o verbo perdeu o a, 
tanto no portugués ganhar como no espanhol 
ganar, por oue razáo o conservaría num de- 
rivado? Que' rela^ao se há de estabe'ecer 
necessária entre um verbo cujo significado ,é 
"pastorear" e um substantivo que designa 
urna alfaia agrícola aplicada á eeifa de herva 
ou de mato ! Pois a vida de pastor nao e 
a antítese da do lavrador? O mesmo autor 
rejeita a anontada origem árabe por nao a 
encontrar : em Dozy nerri em .Eguilaz. 

GADANHO — Compare-se com gadanha 
(Figue'redo). 

GADIDA — Do gr. gados, pescadmha, e 
suf. ida. 

GADÍNICO — Do gr. gados, pescada, que 
.' deu nome ao género Gadus, a que pertence 
o bacalhau; éste ácido 'se encontra no óleo 
de fígado de bacalhau. 

GADITANO — Do lat. gaditanu, da Ca- 
dix (em lat. Gades). 

GADO — Do esp. ganado, ganhado, de 
origem germánica, em época anterior ao desa- 
parecimento do n intervocálico. Are: Quinta- 
mus nostro ganato et nostras uillas (Diplo- 
mata, pg. 7-A 897). Vestro ganado qui f-uent 
ad pascendum... (Leges, pg. 350- A> 1096?). 
Gaado perdridigo (sic) que o moordomo 
achar. (Leges, pg. 409). Como observa G. 
Viana, Apost. I, 498, nao é de fácil explicacao 
a eliminacáo do nh. Por conseguinte, pode 
aceitar-se o castelhanismo como antigo, a par 
do castelhanismo moderno ganadeiro. 

GADCIDE — Do gr. gados, pescada, e 
' eidos , forma. ;■ ' 



GADOLINITA — De Gadolin, sobrenomo 
do descubridor do itrio, e suf. iia. 

GADUINA — De Gadus, nome genérico 
do bacalhau, gr. gados, pescada, e suf. ina~ 
encontra-se no óleo ele fígado de varias es- 
pecies déste género. i 

GADTJNHA — • Figueiredo compara com 
gadanho. 

GAKJjICO — De gael, contracáo de Goí- 
dhel ou Gaidhel, nome que se davam os 
antigos irlandeses da Irlanda e os que, no 
quinto sáculo, foram conquistar e povoar a 
costa noroeste da Grá-Bretanha. V. Bonnaffé. 

GAFA — M. Lübke, BBW, 3633, tira de 
um '"gafa, gancho, de origem. obscura. O esp. 
e o "cat. tém gafa e o prov. gaf. O som e 
a. forma indicam um tema -n- masculino ger- 
mánico, que, se espalhou no gót. ocidental 
(bávaro gaifen, cortar curvo). M. Lübke acha 
dificuldades fonéticas e semánticas no got. 
aaipan (Diez, Dic. 150), etijo tema apa- 
rece no ant. alto al. gabala, al. mod. 
Gabel, garfo. Korting. LoAeinisch-Romanisches- 
Worterbuch, 3546, 3559, deriva do baixo al. 
gaf f el, gancho para icar e arriar coisas que 
estao pendentes de urna vara, V. G. Viana, 
Apost., I, 487-9. A. Coelho, citando o esp. 
gafa e o fr. gaffe, dá origem germ. ou céltica, 
apresentando ao lado do al. gafel, gabel, o 
erse gaf. Cortesao tira do esp., a que da 
como étimo o baixo bretáo gwaf, do. gaél. 
gaf, gancho. No sentido de lepra, dóenca que 
encolhe os ñervos das máos e dos pés, Blu- 
teau cita o hebr. cafaf,_ que significa encur- 
var, entortar, arquear. Juokotsch tira o esp. 
cat. gafa e o fr. gaffe do ár. kaffa, . tudo o 
que é cavo e redondo. A Academia Espanhola 
apela para o neerl. gaffel, forquilha. O fr. 
gaffe para Brachet vero do gaél. gaf, croque; 
para Stappers do escandino,vó gaffal, forca.. 



GAFANHAO 
lho). 

GAFANHOTO 
forma ganchosa 



— . De 



gafanhoto (A. Coe- 



— . De gafa, em razáo da 
_ __ das patas dianteiras (G. 

Viana, Apost. I, 489). Figueiredo acha que 
por alus&o ao feitio do gancho da besta. José 
0¡ticica, Manual de Analise, 151, vé o sufixo 
diminutivo oto. 

GAF ANO — De gafa (Dalgado) e suf. 

GAFAR J De gafa (G. Viana, Apost. 
I, 487-9, A. Coelho, M. Lübke, REW, 3633)- 
e desin. ar. '■'.'."'"'■ '•■',,' „ 

GAFEIRA — De gafa e suf. eirá (A. Coe- 
lho, G. Viana, Apost. I, 487). Sousa prende 
ao ár. cafa. • ■.'■_.'■■. 

GAFETOPE — Do ingl. gaff-top (A. Coe- 

GAFO • — De gafa, no sentido de lepra, 
doenca que deixa os dedos da máo revoltos- 
como" os das aves de rapiña (Bluteau) . A. 
Coelho, em dúvida, liga ao esp. gafa, cro- 
que gancho, e compara com tangro-mangro. 
Cortesao tira do esp. gafo fe por que nao- 
o contrario? Pergunta G. Viana, Apost. I, 
487), que em dúvida tira do ár. aefao, o que 
tem os dedos contraídos. G. Viana diz que 
o árabe tem de fato aqfao (sic), encarrnu'hado, 
contorcido, do radical gafaoa, encolher. en- 
carou"har, correspondente ao hebr. kapap 
(7ca/af). verga r. : dobrar. e julga possíyel que 
o vocábulo tenha provindo do árabe. 

GAFORINHA — De Gafforini, cantora ita- 
liana que esteve em Portnf>-al no c^méco do 
sáculo XIX e cujos penteados teriam dado- 
origem ao - vocábnlo (A. Coelho). Em Portu- 
gal se d'z gaforina. 

GAGEIRO '— Der. do it. gaygia, gávea. 
Em it. gageiro é gabbiaio, mas só o it. ex- 
plica o port. : c=g, by=gg,. gabbia, gaggia 
(M. Lübke-D'Ovídio, Gram. Storica della Ungua 
e dei dialetti itaiani, 105, 118). 

GAGO — - Voc. ohomatopéico (Figueiredo). 
A. Coelho tirou ; do esp. E' verdade que no^ 
esp. ant. existiu gago, por gangoso, de gan- 
guear, falar fanhoso (Academia Espanhola), 
nías o -sentido dif ere. 

GAIACO — V. Guaiaco. 

GAIATO — De gaio (A. Coelho) e. suf.. 
ato. , 

GAIBÉU — Figueiredo manda ver gai- 
véu, provincialismo alentejano, que tira de- 
gaivar, de gaiva, fóssó, escavacáo, drenagem^ 



Gaio 



232 



Galactotísiea 



GAIO — 1 <adj.) : Diez, Gram., I, G-l, 
Dic. 151, Zcitschrift rom. Phll. XXXI, 2G4, 
A. Coelho ádmitem como étimo o germ., ant. 
alto al. gáhi, pronto, vivaz, al, rapó., jahe, 
que M Lübke, REW, 3640, rejeita. O étimo 
é aceito pela Academia Espanbola para o 
esp. gayo, por Petrocchi para, o ít. gajo e 
por Stapperi, Bracliet e Larousse para o -fr. 
gai. M-. Lübke aceitaría relagao com o nome 
do Dássaro se o ponto de partido fór o sul 
de Franga. Joáo Ribeiro, Gram. Pori.¡ 119, 
tirou do f r. 

2 (subst.) : da mesma origem que o adj. 
A . Coelho) . Diz Bracliet, s. v. geai : an- 
ciennemente gai qui est le méme mot que 
l'adjectif gal (le geai ayant recu ce nom 
á cause de sa loquacité). Clédat liga com 
■dúvida ao nome próprio Gaiu (cfr. Pierrot 
aplicado ao pardal e em port. periquito, dim. 
de Perico, dim. de Pero (Pedro). 

C-AIOLA — ■ Do lat. caveola, pequeña gaio- 
la; esp. gayola (pouco usado), it. gabbiola, 
fr. geólé, ant. jaiole. Brachet cita urna forma 
gabiola numa carta de 1229. Ipsos quittamus 
ab omni ... custodia villaje , furris et gabiolae, 
■ab exercitu, etc.- Nunes acha que a presenca 
do g em outras línguas románicas .faz crer- 
que a., transformacáo do c ja venlia do lat. 
pop.; foi talvez importado do fr. ant. gaole 
o vocábulo (Gram. Ilist. Port., SG). Houve 
queda do v sem consonantizacáo da semivogal 
(ibid., 140). M. Lübke, REW, 1790, estranha 
a vogal o em vez do ditongo e a conservacáo 
do -l- em port. G. Viana, Apost. II, 36, acha 
possive! que venha diretamente do it. Duarte 
Nunes de Leáo, Origem, 53, dcrivou do ita- 
liano. 

GAITA — Do turco gajda, cornamusa, 
donde o ár. nao clássieo gaita (Dozy, Schu- 
chardt, Slav.-D. Slav-Rom. ' 42, M. Lübke, 
REW, 3752, Lokotsch). Ribeiro de Vascon- 
celos, Gram. Hist., 59, tira do germánico 
wahta, atrávés do are. guoÁta. A Academia 
Espanhola deriva o esp. gaita talvez de gayo. 
Englemann aceita o étimo árabe. Ortiz afirma 
que encontrou no dicionário hanssp.-ingles de 
Robinson algaita, instrumento de sópro, que 
so toca como um bagpipe, urna flauta, e per- 
gunta se a origem será espanhola através 
da Berbería, ou vicc-versa, ou se a influen- 
cia troncal árabe deu o vocábulo a brancos o 
a negros. Duarte Nunes do Leáo, Origem, 
44, derivo» do árabe. 

GAIOTA — Do fr. cahulc, de origem hol. 
(Figueiredo). 

GAIVA — Do lat. c.avea (Figueiredo) ; esp. 
gavia. 

GAIVAO — Do lat. gavia, que devia ter 
dado um "gaiva, de que este vocábulo é o 
aumentativo (cfr. os dim. gaivina e gaivota) 
e aue corresponde ao esp. gavia. V. Corral, 
Port. Spr., § 111, M. Lübke, REW, 3708, 
García de Diego. Coutr., n. 277. 

GAIVEL — De gaiva (Figueiredo). e suf. 
el. 

GAIVINA, GAIVINHA — Do lat. gavia, 
que devia ter dado um -gaiva, de que éste 
vocábulo é diminutivo (cfr. o aum. gaivdo) 
e que corespondente ao esp. gavia. Em esp. 
há gavina. 

GAIVOTA — Do lat. gavia, que devia 
ter dado um "gaiva, de que éste vocábulo 
é o diminutivo (cfr. o aum. gaivdo) e que 
corresponde ao esp. gavia. Em esp. há 
gaviota, v. Cornu, Port. Spr., § 111, M. 
Lübke, REW, 3708, García do Diego, Conlr. 
n. 227. 

GAJAS — Do fr. gages (Figueiredo), de ori- 
gem germánica. A Academia Espanhola dá 
a mesma origem ao esp. gaje. 

GAJE — V. Gajas. A. Coelho grafa gage. 

GAJifl — Do fr. dógagé, desernbaracado 
(A. Coelho, G. Viana, Ápost., I, 491). Este 
último autor lembra ainda o cigano gaché. 

GAJEIRO — A. Coelho, que grata ga- 
geiro, tira do it. gaggia, gávea. O it. tem 
qabbicro, derivado da outra forma gabbia. 

GAJO Do caló, ou dialeto cigano da 

Espanhola, gachó. "Se aceitarmos, porém, diz 
G. Viana, Aj)ost. I, 493, como completamente 
averiguado que o ch ali tem o mesmo valor 
que nos dialetos castelhanos, nomeadamente 



o andaluz, visto que "é da Andaluzia que 
para Portugal vém em geral os ciganos, te- 
mos de admitir que a forma passou ao por- 
tugués e por intermedio de ciganos orien- 
táis, pois é ai que nos a encontramos, por 
exemplo, no dialeto dos da Moldo-Valáquia, 
com urna consoante medial análoga á jiortu- 
guesa de gajo (pron. gadjó) "labrego". E' 
provável, porém, que a ortografía castelhana, 
adotada para a escrita do caló, naja confun- 
dido, no mesmo símbolo ch, a forte tch (ch 
beiráo ou castelhano) e a branda correspon- 
dente dj. E' sabido que na transcrigáo, mes- 
mo metódica e científica moderna., os ara- 
bistas espanhois transliteram por ch a 5.? 
letra do alfabeto arábico, que se prof ere dj 
na Asia e j vulgarmente nos países barba- 
rescos. Déste modo, a forma portuguesa di- 
ferenca.r-se-ia apenas na mudanca do acento 
para a 1.» ' sílaba, o que se observa em ou- . 
tros vocábulos da mesma origem (v. parné)". 
Mais adiante, ñas' Emendas, pg. 546, o mes- 
mo autor acha natural que a forma gajo 
seja derivada, por inducáo errada, da ou-- 
tra forma gajdo, que parece, mas nao é, au- 
mentativa, e está mais próxima de ¡gachón; 
visto que no Brasil, conforme o Eicionário 
de vocábulos brasileiros, do visconde de 
Beaurepaire-Rohan, de onde passou para o 
Novo Dicionário a explicagáo, ela é — "tí- " 
tulo obsequioso de que usam os ciganos para 
com pessoas estranhas á sua raca. Meu gajáó 
equivale a nica senhor, ou cousa semelhante". 

GALA — Diez, Gram. I, 287, 331, Dic. - 
151, dá por étimo o ant. alto alemáo geili, 
pompa, ostentaeáo. A. Coelho dá anglo-saxáo 
gal, alegre, ant. alto al. geil, luxuriante, li- 
bidinoso. M. Lübke, REW, 3655, rejeita o 
étimo de Diez. Cortesáo tira do esp. gala 
(do céltico gal, alegría) ou do it. gala. 
Lokotsch, repetindo Engelmann, dá o ár. 
khil'a, vestuario de honra (que os potentados 
orientáis ofereciam como sinal de seu favor 
aos artistas, poetas e cortesáos), talvez de 
origem persa ou turca, para o étimo do esp.,. 
ít. e fr. Rejeita geili, o gr. plur. hala, belas 
coisas, e o fr. ant. gale, alegría (Kluge). 

GALA — Do esp. galán, propiciamente 
"com. vestuario de gala" (Lokctsch). Corte- 
sao, ao lado déste étimo, cita o ár. galam, ' 
segundo Sousa. A. Coelho tirpu.do.fr,' galant, 
termo do teatro. 

GALACTAGOGO — Do gr. gala, gála- 
ktos. leite. e agogós, que conduz, traz. ■< 

GALACTINA — Do gr. gala, gálaklos, 
leite, o suf. ina. - 

GALACTITA — Do gr. gala, gálaktos, 
leite, o suf. ita ; torna branca como o leite 
a agua em que é diluida. E' um silicato hi- 
dratado natural de alumina e soda; nao é 
a pdera preciosa cor de leite, conhecida entre 
os gregos pelo nome de galaktítes, lat. ga- 
lactite. 

GALACTOCELE — Do gr. gala, gálak- 
tos, leite, o kéle, tumor. 

GALACTÓFAGO — Do gr. galaktophágos, 
que se nutre de leite. 

GALACToFORO — Do gr. galaktophóros, 
ciuo traz leite. 

GALACTOGRAFIA — Do gr. gala,, gá- 
laktos, leite, graph, raíz de grdpho, descrever, 
e suf. ia. 

GALACTóIDE — Do gr. galaktoeidés. se- 
melhante a. leite. 

GALACTOLOGIA — Do gr. gala, gálak- 
tos, leite, lógos, tratado, e suf. ia. 

GALACTOMETRO ~- Do gr. gala, gá- 
laktos, leite, e metr, raiz do melreo, medir. 

GALACTORRkIA — Do gr. gala, gúlak- 
tos, leite, e poíesis, acáo de fazer. 

GALACTOPOSIA — Do gr. galaktoposia, 
agáo de beber leite. 

GALACTORREA — Do gr. gala, gúlak- 
tos, leite, erhoía, de rhéo, correr, segundo 
formagóes análogas. 

GÁLACTOSCÓPIO — Do gr. gala, gá- 
laktos, leite, slcop, raiz de skopéo, olhar, e 
suf. io. 



GALACTOSE — 
versáo em leite. 

GALACTOTÍSICA 
tos, leite, e tísica. 



Do gr. galákiosis, con- 
— Do gr. gala, galak- 



Galacíozíaiase 



— 233 — 



Galhardo 



GALACTOZ1MASE — Do gr. gala, ga- 
ldidos, leite, zyme, ■ fermento, c suf. ase. 

GALACTÓ2IMO — Do gr. gala, gálaklos, 
leite, e zyme, fermento. 

GALACTUSIA — Do gr. gala, gálaktos, 
leite, oüron, urina, e suf. %a. 

GALANGA — Do ár. khalangan, planta 
aparentada com a-gengibre. 

GALANTE — Do esp.' ou do it. galan- 
te, elegantemente vestido. A. Coelho diz que 
ó o mesmo que gala e Cortesáo tira do esp. 
ou do lat. gallante. 

GALANTINA — Do ir. galantina, alte- 
racáo de galatíne, antiga palavra- que desi- 
gna va um móiho para peixe (A. Coelho, L.3.- 
rousse). 

GALÁO — 1 (salto) : A. Coelho, sem dis- 
tinguir, dá a mesma origem que ao n. 2. 

2 (debrum) : A. Coelho tira cío rad. gal, 
de gala, no sentido de ornar, tornar festivo, 
alegre. Cortesáo tira do esp. galón, a que 
dá por étimo, em dúvida, o gr. kalós, corda, 

cabo. „,-,■■, 

3 (medida) : do ingl. gallón (A. Coelho). 
GALÁPAGO '— A. Coelho lembra que o 

esp. tem galápago, tartaruga, e o cat. calapat, 
sapo. . 

GALARDÁO — Do germ. widarlon, re- 
compensa (Diez, Dio. 180, Gram. I, ' 162, M. 
Lübke, BEW, 9529, Nunes, Gram. Hist. Pon., 
170). A Academia Espanhola, Petrocchi e 
Stappers dáo um baixo lat. widerdonu, onde 
se [ senté a influencia de domi, presente. O l 
pode explícar-se por dissimilagáo ou metátese 
(%oilardon) . 

GALAKIM — Figueiredo lembra o esp. 
gallarín, ganho exorbitante, que a Academia 
Espanhola deriva de gallo, termo do jógo do 
monte. Joáo Ribeiro, Curiosidades Verbais, 12, 
deriva, de galo, por alusáo ao galo que se 
coloca no alto das torres. 

GALBANO — Do gr. chalbáne, de origem 
hebraica, pelo lat. galbanu. (Lewy, Boisacq). 
GALDEOPE — V. Gualdrope. 
GALs — M. Lübke, BEW, 3642, deriva 
do medio gr. galaia, especie de navio e dá 
como ponto de partida a Italia. Are. gal- 
lee : E rrey Ramiro foi-sse lá em tres gal- 
lees c5 fid'algos (IV Livro de Linhagens, fl. • 
LI3C, apud Nunes, Crest. Are., 21). Segundo 
Santos Agüero, A L.. P., I, 285-6, seguido por 
F. Rebelo Goncalves, A L. P., I, 323, o voc. 
veio através do fr. ant. galée, ho.ie galére. 
Stapners dá os diversos étimos indicados : o 
gr. galé, citado por Hesíquio com o sentido de 
galería, por causa do comprimento da galé; 
o lat. galea, capacete, sendo a galé comparada 
a um capacete virado para cima: o ár. chalí, 
colmeia, navio grande (Muratori) ; emfim, o 
gr. galeas, tubaráo. Era urna antiga pena de 
condenagao a remar ñas galeras veáis ; passou 
depois s, significar trabalhos toreados, executa- 
dos por presos com correntes nos pé's. 
GALEA — • Do lat. galea, capacete. 
. G ALE ANCÓN ISMO — Do gr. galeágkon, 
que tem bracos curtos, e suf. ismo. 

GALEANTROPIA — Do gr. ga.lé, gato, 
ánthropos, homem, e suf. %a. 

GALEÁO — Aum. de galé. Cortesáo dá 
o étimo de Sonsa, o ár. galinm (voe. turco). 
GALEATO — Do lat. gáleatu, armado de 
gálea. 

GALEGA — O esp. e o it. tém galega; 
o fr. tem galega. A Academia Espanhola 
tirou. do lat. mo'd. galega e éste do gr. ga- 
la, leite, e aíx, cabra. M. Lübke, 'BEW, 3660, 
- nao vé bases de forma nem de sentido que 
liguem o voc. ao lat. galilea, gaulesa (Behrens, 
Beitrage zur franzosichen WortgescMchte und 
Grammatik, 360). 

GALEGO — Do lat. gallaecu; esp. galle- 
go. Tornera o sentido de mogo de fretes, por- 
que em regra os que exerciam esta profissáo 
eram da Galiza (G. Viana, Apost. I, 495). 
Quanto ao sentido no Brasil. V. o Glossário. 
GALBIDA — Do gr. galeas, cacao, e suf. 
ida. 

GALEIFORME — Do lat. galea, capacete, 
a forma, forma. 

GALENA — Do gr. galeno, calma do 
mar. galena, pelo lat. galena; éste mineral 
aprésenla um brilho - semelhante ao do mar. 
om calmaría. 



galera, de origem 
3G42) ; no it. ant. 



tem galería. 



it. 



GALÉNICO — ■■ De Galeno, célebre médi- 
co da antiguidade,' e suf. ico. 

GALENISMO — De Galeno, célebre mé- 
dico da antiguidade, e suf. ismo. 

GALENITA — De galena e suf. ita.. v 
GALENO — De Galeno, célebre médico 
da antiguidade. 

GALENOCERATITA — Do gr. galéne, 
galena, kéras, kératos, ehifre, e suf. ita; 
é o antigo chumbo córneo. 

GALEOLÁRIA — Do lat. galeola, pequeño 
capacete, e suf. aria. 

GALEOPITECO — Do gr. galo, gato, e 
píthekos, macaco. 

GALEOTA — Dim. de galé. Cortesáo tira 
do esp. galeota ou, segundo Sousa, do ár. 
galiuta (voe. turco). 

GALERÍA. — Do it. 
g'rega (M. .Lübke, BEW, 
galea (v. Galé). 

GALERÍA — O esp. 
gallería, o fr. galerie. A* Academia Espanhola, 
Petrocchi, Larousse, Stappers apresentom um 
b. lat. galería, de incerta origem, taí-.-ez co- 
nexo com galera ou com gala. M. Lübke, 
BEW, 3642, nao acha verossimil prender a 
galera; jul'ga fonéticamente impossíveis calaría, 
de cala (Archívio Glottologico Italiano, III, 
301, 305) e gr. gaulida (Romanische Porschun- 
gen, I, 236). 

GALERMO — O prov. tem galerno, vento 
nordeste, vento íraco. O esp. tern galerna, 
rajada súbita e borrascosa que na costa se- 
tentrional da Espanha costuma soprar entre 
W e NW. O fr. possui galerno, vento N\V, 
vento "W ou vento SW, conformo a regiáo. 
Larousse, Brachet, Stappers prendem ao "bre- 
táo gvjalarn, gwalern, que o primeiro deriva 
de gal, vento, e o terceiro de gvjall, man, e 
ame ou arnef, tempo tempestuoso. M. Lübke, 
BEW, 3651, tira o bretáo do fr. (Thurneysen, 
Keltoromanisches, 61, Rcvuc. Cclligv.e. XXVII, 
223). Pensa que a, terminacho lembra o it. 
do norte galaverna, geada; lembra o norue- 
gués galen, impetuoso, anlieado especialmente 
ao vento (Zeitschrift- rom. Phil., ' XXXVIII, 
689) . 

GALERO — Do lat. galsru, barrete. 
GALERUCA — Figueiredo e Cortesáo re- 
lacionan!, em dúvida, com gatero. 

GALEZIA — De galé, z de ligacáo, e suf. 
Aa; esperteza própria de gales. 

GALFARRO — G. Viar.a, em dúvida, re- 
laciona com gafa, achando difícil explicar a 
epéntose do 7 (.Apost. I, -1SS, 490). A termina- 
gao lembra o sufixo vasconco arro. O esp. 
também tem galfarro. 

GALGA — Cortesáo, no sentido de mó, 
tira do esp. galga,, que deriva do célt. cal 
ou gal, pedra. Dos cinco galga existentes em 
espánhol, ' nenhum tem aquele significado. 

GALGAR — De galg • e desin. ar. Joáo 
Ribeiro, Curiosidades Verbais, 191, diz ser um 
francesimo antigo. 

GALGO — Do lat. gallícu, scilicet cañe, 
cao gaulés (Diez, Dio., 453, M. Lübke, BEW, 
3660). 

GALHA — 1 (excrescencia vegetal): do 
lat. "gallea, der. de galla, scilicet nuce (Leite 
de Vasconcelos, Opúsculos, I, 416); do con- 
trario so se pedería explicar o Ih pelo esp., 
como faz M. Lübke, REIV, 3655. Esp. agalla, 
it. galla, fr. galle. 

'2 (barbatana dorsal dos peixes) ; do esp. 
agallas, bráncraias? 

GALHARDETE — A. Coelho tirou do it. 
gagliardetto. A Academia Esnanhola derivou 
o esp. gallardete do fr. gaillardet, que Larousse 
prende a gaillard, galhardo. 

GALHARDO — A. Coelho tira do it. ga- 
gliardo. , Figueiredo do fr. gaillard, Cortesáo 
do esp. gallardo, presumindo um lat. pop. 
"galeardu. C. Michaelis de Vasconcelos, Glos. 
do Cañe, da Ajuda, deriva, com dúvida, de 
- galho, de gallu, M. Lübke, BEW, 3657, deriva 
do prov. galhart (donde tira também o esp. 
o it.e -o fr.), proveniente de um lat. "gallen, 
da noz de galha, Rejeita filiagáo do prov. 
ao gaulés gall, valentía (Diez, Dic., 151, Thur- 
neysen, Keltoromanisches, 61; a Gallia, Galia, 
Misceilanea Ascoli, 450, como históricamente 
impossível, a galliu, de varias cores, Salvioni, 
Glossário del Dialetto d'Arbedo, 54, como se- 
mánticamente difícil. A Academia Espanhola 



1 



Galheta 



234 



Gameta 



deriva talvez do ant. irl. gal, valentía, e do 
suí. germ. hard. Petrocchi liga ao celt. gah. 
fórca. Clédat prende á raíz de gala. _ Stappers 
ao ant. alto. al. geilí, fausto, luxuna. 

GALHETA — A. Coelho tira do esp. gal- 
leta, talvez por gamelleta, dim. de gamella, 
segundo a Academia Espanhola. M. Lubke, 
REW, 3648, prende ao lat. galea, capacete, o 
que parece semánticamente difícil. 

GALHO — • Do lat. "galleu, de noz de 
galha, segundo M. Lübke, REW, 3657; esp. 
gajo. 

GALHOFA — Do esp. gallofa (Cortesáo), 
que a Academia Espanhola deriva do lat. 
gallu, francés, e offa, pao, sopa, e significan! 
■a comida que se dava aos pobres que vinham 
de Franca a S. Tiago da Galiza pedírtelo es- 
mola. Bonilla y San Martín acha mais que 
duvidosa essa etimología proposta por Covar- 
rúbias e diz que Du Cange cita um texto fran- 
cas do século XIII, onde gaillofre _ tem o sen- 
tido de cávalo de prego vil. Gallofero ou gal- 
lofo era o pobretáo que, sem ter doencas, an- 
dava folgazáo e ocioso, acudindo as horas de 
comer as portarías dos conventos. V. RL, 
VIII, 310. 

GALIAMBO — Do lat. galllambu, metro 
em que os sarcedotes de Cibele, os galos, 
cantavam; o terceiro pé era iámbico, o se- 
gundo e o ciuarto podiam ser. 

GALICANO — Do lat. *gallicanu, de gal- 
licu, gaulés. 

GALICENTRO — Do lat. gallu, galo, e 
centru, centro (Figueiredo). Chama-se também 
coracdo-d G -galo. 

GALICINIO — Do lat. galliciniu, canto 
do galo. 

GALICIPARLA' — Do lat. gallicu,, gaulés, 
e parlar. Neologismo de Filinto, á imitacao 
do latiniparla, criado por Quevedo (Said Ali, 
Meios de expressáo, 137). 

GÁLICO — 1 (adj.) : do lat. gallicu, gau- 
lés, ou -gallicu, da noz de galha. 

2 (subst.) : do lat. gallicu, scilicet mor- 
bu, doenga gaulesa, trazida pelos franceses 
na expedicáo de Carlos VII a Ñapóles iv. 
Blasco Ibáñez, A los pies de Venus, 192) . 

GALILS — Do b. lat. galilaea (A. Coelho), 
esp. galilea, fr. ant. galilée, ligados talvez a 
galería. , 

GALIMATÍAS — Do fr. galimatías (A. 
Coelho). 

GALINÁCEO — Do lat. gallinácea,, de 
galinha. 

GALINHA — Do lat. gallina; esp. gallina, 
it. gallina, fr. ant. geline. 

GALINICULTOR — Do lat. gallina, gali- 
nha, e cuitare, criador. 

GALINICULTURA — Do lat. gallina, ga- 
linha, e cultura, criacáo. 

GALINSETO — Do fr. gallinsecte. (A. 
Coelho). 

GALIO — Do lat. gallu, traducáo do no- 
rae francés do descobridor, Lecoq de Bois- 
baudran (1875). 

GALIPARLA — Do lat. gallu, gaulés, e 
parlar. 

GALIPóDIO — A. Coelho deriva do esp. 
galipodio. O ir. tem galipoi. 

GALIPOTE — A. Coelho tira do fr. ga- 
lipoi. 

GALISMO — De Gall, sobrenome do cria-, 
dor da frenología, e suf. ismo. s 

GALIVAR — Para Figueiredo provavel- 
mente vem do esp. gálibo, que se relaciona 
com o port. calibre. M. Lübke, REW, 238, liga, 
ao it. gualivo, plano, der. de uguale, igual. 

GALO — ■ Do lat. gallu; esp. gallo, it. gallo, 
fr. ant. jal. - 

GALOCHA — Do fr. galocho, do gr. ka- 
lópous, sapato de madeira, b. lat. caljpu (M. 
Lübke, REW, 1525, A. Coelho). Cortesáo dá 
urna gallucula por gallicula, de gallica, sapa- 
to dos gauleses. 

GALOCRISTA — Do galo o crista; tam- 
bém chamada crista-do- (jalo. 

GALOFOBIA — Do lat. gallu, gaulés, fran- 
cés, phob, raiz de phobco, te'r horror, e suf. «t. 

GALOMANÍA — Do lat. gallu, gaulés, 
francés, e gr. manía, loucura. 

GALOPAR — Do fr. galoppcr, de origem 
fráncica. M. Lübke, REW, 9289, cita somente 
o ' prov. e o it. como tirados do fr. A. Coe- 
lho tira do germ. e cita o got. Ulaupan, correr. 
Cortesáo tira do esp. galopar. 



GALOPIM — A. Coelho tira do esp. ga- 
lopín e Cortesáo do fr. galopín. 

GÁLRAR — • Do lat. garrulare (Cornu, 
Port. Spr., § 105, A. Coelho), através de -gar- 
lar.. 

GALRITO — Do esp. garlito (A. Coelho). 

GALUCHO — De galo, (Figueiredo) e suf. 
ucJw. 

GALVANISMO — De Galvani, sobrenome 
de um físico italiano que fez descobertas so- 
bra eletricidade, e suf. ismo. 

GALVANIZAR — De Galvani (v. Galva- 
nismo) e suf. izar. 

GALVANOGRAFIA — De Galvani (v. Gal- 
vanismo), grapho, raiz do gr. grápho, escre- 
ver, desenliar, e suf. ia. 

GALVANÓMETRO — De Galvani (v. Gal- 
vanismo) e gr. metr, raiz de metréo, medir. 

GALVANOPLASTIA — De Galvani (v. 
Galvanismo) e plast, do gr. plásso, modelar, 
e suf. ia. 

GALVANOSCOPIA — De Galvani (v. Gal- 
vanismo), skop, do gr. skopéo, e suf. ia. 

GALVANOTERAPIA — De Galvani (v. 
Galvanismo) e gr. tlierape'ia, tratamento. 

GALVANOTIPIA — De Galvani (v. Gal- 
vanismo), typ, raiz do gr. typto, bater, im- 
primir, e suf. . ia. ' 

GAMA — Do gr. gamma, nome da ter- 
ceira letra do alfabeto grego, empregada por 
Guido d'Arezzo para designar -a primeira no- 
ta da escala, o sol grave do violoncelo (séc. 
XI). ; "In primis, elizia Guido, ponitur G grae- 
cum a modemis adjunctum" . O grego é de 
origem semítica, cfr. o hebr. gimel, camelo 
(Boisacq, Gow e B.e'mach,Minerva, 5, Isaías 
Levi, Gram. ebr., 6). 

GAMACISMO — Do gr. gamma, nome da 
terceira letra do alfabeto grego, correspon- 
dente ao nosso j, e suf. ismo, segundo forma- 
Qoes análogas como lambdacismo. 

GAMÁO — Do célt. caminen? (Figueiredo). 
A Academia Espanhola tira o esp. gamón, do 
gr. gamos, uniáo íntima, pela disposigáo das 
raizes. Cortesáo deriva do esp. o nome de 
planta. 

GAMAROGRAFIA — Do gr. gámmaros, 
camaráo, graph, raiz de gráplio, descrever, e 
suí. ia. 

GAMARÓLITO — Do gr. gámmaros, ca- 
rnaráo, o líthos, pedra. 

GAMAROLOGIA : — Do gr. gámmaros , ca- 
maráo, lógos;, tratado, e suf. ia. 

GAMARRA — ■ A. Coelho tirou do esp. 
gamarra; que a Academia Espanhola deriva 
do vasconco gamarra. M. Lübke, Gram. I, 47, 
dá gamarro, Cornu, Port. Spr., § 252, relacio- 
na com amarra. Lübke, REW, 1565, tira do 
ít. camarra, de origem grega. 

GAMBA — Do it. gamba, perna (Figuei- 
redo). 

GAMBBRRIA — A. Coelho tira do it. 
gamba, perna; Figueiredo, do it. gambiera. 

GÁMBIA — A. Coelho tira, do it. gam- 
ba, talvez da raiz cam, camb de cambaio. 
Cortesáo e Figueiredo buscam o b. lat. gamba 
(Diez, Gram., I, 34). 

GAMBIARRA — Relacionar-se-á com gám- 
bia, porque a. luz dá ñas pérnas dos atores? 

GAMBITO — Do it. gambetto, sancadilha. 
A Academia Espanhola dá a mesma origem. 
ao esp. gambbUo e Stappers e Brachet áq ir. } 
gambit. 

GAMBOA — No sentido de fruta Figuei- 
redo lembra o esp. zamboa, talvez do árabe. 
Para outros sentidos, v. Glossário. 

GAMBOINA — Do it. gamba, perna (A. 
Coelho). Cfr. a expressao passar a perna. 

GABOTA — V. Cambota. 

GAMELA — Do lat. camella; esp. ga- 
mella, it. gamella, fr. gamelle. Nunes, Gram. 
Hist. Port., 86, pela presenga do g em outras 
linguas románicas admite que já vem do lat. 
pop. a transformacao do c inicial. M. Lübke, 
REW, 1543, tira do it. 

GAMELIAS — Do gr. gamella, festas em 
honra de Hera, a deusa dos casamentes (.ga- 
mos). 

GAMENHO — Do fr. gamiii? (Figueiredo). 
Cortesáo dá um lat. cameniu, de camena ou 
camoena. 

GAMETA — Do gr. gaméíes, esposo; é 
urna célula fecundante. G. Viana, Vocabula- 
rio, grafa gamete; Figueiredo, gameto, Cfr. 
poeta, anacoreta, etc. 



Gamo 



— 235 — 



Garcenho 



GAMO — M. Lübke, RBW 366S, tira do 
lat. gammu (Corpus Glossariorum Latinorum, 
III, 431, Diez, Dic. 453). Em 2466 aeha nao 
esclerecida relacáo com o lat. "damu e difícil 
a ligagáo com ¿anuo;, que é dos Alpes Cen- 
tráis (Zeitschrift zur verqleichende Sprachfors- 
chung, XXVIII, 170). Ésp. gamo. ir. daxm. 
A. Coelho tirou do lat. dama e Cortesao do 
esp. gamo. Comu, Port. Spr., 5 172, rejeita 
dama e aceita gammu j)latykeros dos glossá- 
sários greco-latinos; cita Goctz, Tlwsaurus 
glossarum emendatarum, s. v. e diz que Du 
Cango conhecia a palavra. 

GAMÓFILO — Do gr. gamos, casamento, 
o phil, raíz de philóo, gostar. 

GAMOLOGIA — Do gr. gamos, casamen- 
to, lógos, tratado, e su£. ia. 

GAMOMANIA — Do gr. gamos, casamen- 
to, e manía, loucura. 

GAMOPliTALO — Do gr. gam, raiz de 
gamój, casar, unir, e pótalon, fólha, pétala. 

GAMOSSÉPALO — Do gr. gam, raiz de 
gaméo, casar, unir e sópala. 

GAMOSTILO — Do gr. gam, raiz de ' ga- 
mco, ca.sar, unir, e stylos, coluna, estilete. 

GAMOTE — De gamela, com troca do 
sufixo cía por ote (A. Coelho). 

GAMOZOIDE — Do gr. gam, raiz de ga- 
méo, casar, zoon, animal, o cirios, forma. 

GANA — A. Coelho deriva talvez do germ. 
ant. alto al. geinón,, abrir a boca. G. Viana, 
Apost., I, 408, diz que nao parece palavra 
muito antiga na lingua pois Bluteau a nao 
incluiu no seu Vocabulario j 6 muito antiga 
em espanhol, onde ainda hoje corresponde a 
vontade, desojo e de Castela prcvavelmonte 
foi trazida a Portugal. 

GANACKA — Do it. gánasela, maxila (A. 
Coelho). Brachet e Stappers aceitam a mesma 
origem para o fr. ganache. 

GANADEIRO — Do esp. ganadero, cria- 
dor de gado (G. Viana, Apost., I, 408). 

GANANCIA — Do esp. ganancia, lucro; 
significa avidez de lucro. A forma vernácula 
é ganhanga (G. Viana, Apost., I, 493), are. 
gananga, ganga (Cortesao). 

GANAPAO — Do esp. ganapán, earrega- 
dor, literalmente ganha-pao. A. Coelho tira de 
um ganar, de gana, inexistente na lingua, e 
pao. 

GANCHO — O esp. tem gandío; o it. 
ganciO. M.-- Lübke, RBW, 4673, e Lokotsch, 
105G, derivam do turco kanja. M. Lübke, só 
aceita o gr. gampsós, recurvado (.Zeitschrift 
rom. Phil., XXVIII, 42) se o ch viesse por 
meio do turco; aeha que o gr. kampylos (Diez, 
- .Dic, 135) basta para o esp. mas nao para as 
outras formas; excluí relacáo com cancru (Ar- 
chivio Gl-'ttológico Italiano, III, 360). Comu, 
Port. Spr., § '252, relaciona, em dúvida, com 
.anculu, ancón. Para M. Lübke, veio pelo it. 

GANDAIA — Cortesao tira do esp. gan- 
daya, que deriva de gandir, comer. M. Lübke, 
RBW, 3G71, Lokotsch, G63, tiram do ár. gan- 
dur, peralta, bonifrate. Joáo Ribeiro, Frases 
Beitas, I, 214, diz; "Vira do longinquo reino 
de Gandaya, térra mentirosa que está na fá- 
bula dos romances de cavalaria. Candaya será, 
quem sabe? urna aproximaeáo arbitraria da 
Catai misteriosa e desejada, o coloca-se na 
Cochinchina. "Desde el Reyno de Candaya" 
diz Cervantes, II, 36, quase indicando o fim 
do mundo. Anda a Gandaya, só o que anda 
por andar e a Deus misericordia. Mas a apro- 
ximacáo de Gandaya e gandaya é fortuita; 
melhor se explica pela etimología gótica wan- 
djan (al. wenden). V. Zeitschrift rom. Phil., 
XXXVIII, 135, Julio Moreira, Esludos, II 
234. 

GÁNDARA — Figueiredo deriva do b. lat. 
gandera. -Cortesao cita num texto ; Torna a 
parte aquilonis directum per illam ganderam 
usque ín rivulo aqualada (Diplomata, pg. 42 
— A. 957). O esp. tem gándara. 

GANGA — 1 (tecido) : do chin, yang, no 
dialeto' da corte, provincialmente talvez káng; 
o chines nao tem palavras com g inicial (Dal- 
gado). 

2 (t. de mineralogía) : do al. Gang, ca- 
minho, veio metálico. 

3 (ave) ; a Academia Espanhola dá o esp. 
ganga como voz imitativa do canto da ave. 

GANGAO — Na locucao de gangao; A. 
Coelho tira, com dúvida, do germ. al. Gang, 
ida, caminho. 



GANGLIFORME — Do gr. gágglion, gan- 
glio, o do lat. forma, forma. 

GANGLIO , — Do gr. gágglion, novelo, 
tumor, ingua, pelo lat. ganglwn. 

GANGRENA — Do gr. gággraina pelo lat. 
gangracna. 

GANHAO — Do ár. gannam, pastor (Dozy, 
Eguilaz, M. Lübke, RBW, 3675, Lokotsch). 
Cfr. Alganamc. G. Viana, Apost., I, 498, pa- 
rece filiar a ganhar. 

GANHAR — Do germ. waidanjan, al. mod. 
weiden, pastar (V. Gado) (Diez, Dic, 175, 
Gram. I, 2S7, M. Lübke, RBW, 9483, G. Viana, 
Apost., I, 142, C. Michaülis de Vasconcelos, 
Glos. do Cano, da Ajuda, Nunes, Gram. Hist. 
Port., 170, lat. vaidaniarc). Are. gaanhar, de 
guaanhar (cfr. o it. (juadagnarc), Canc. da 
Ajuda 3275, v., 7156, 9724, 10309. O sentido pas- 
sou de apaseentar a dirigir urna exploracáo 
rural, recolher beneficios, adquirir (Darmeste- 
ter, Vie des mots, 78). Outra forma, ocorrente 
entre os trovadores, é gaanar ou gaar. Na 
Aulegrufia, 161, há taniDem gainhar (Nunes, 
Gram. Hist., 2.-i ed., 1S0, 191). 

GANIMEDES — De Ganimcdes, nome de 
um principe troiano raptado por Júpiter. 

GAÑIR — • Do lat. gannire; esp. gañir, it. 
gannire, do gót. wainjan, chorar, al. mod. xoei- 
nen (il. Lübke, lutrodugáo, n. 33, RBW, 3676). 

GANITA — De Ganh, sobrenome de um 
químico sueco, e suf. ita. 

GANIZES — Figueiredo dá a mesma ori- 
gem de ganigos, termo do gíria antiga, do 
esp. ganar, ganhar. 

GANOFILITA — Do gr. ganos, brilho, 
phyllon, íólha, e suf. ita. 

GANÓIDE — Do gr. ganos, brilho, e etdos, 
forma ; as escamas, sao cobertas do um bri- 
lhanto esmalte. 

GANSO — Do gót. gans (M. Lübke, RBW, 
3677). A. Coelho tira de gania, que se aeha 
em Plínio, mas nao veio á Península Ibérica, 
o Cortesao tira do esp. ganso. Eguilaz apré- 
senla, em dúvida, um ár. wazaa. Duarto Nu- 
nes do Leao, Origem, 55, já aceitava origem 
germánica. 

GARABULI-IO — Do it. garbuglio, con- 
íusao, 

GARAFJNHAS — Compare-se com gata- 
funhos (A. Coelho). 

GARAGE — Do fr. garage. 

GARAMANTITE — . Do lat. garamantites ; 
provinha talvez do país dos garamantes. 

GAHANCA — Do fr. garance (A. Coelho). 

GARANHAO — Do franco vjrainjo (Diez, 
Dic. 177, Gram. I, 287). M. Lübke, RBW, 9573, 
nao dá a forma port. A. Coelho dá um lat. 
mod. ivaranio, do origem germ. 

GARANTE — Do fr. garant, do franco 
warjan, proibir, defender fazendo guarda (M. 
Lübke, RBW, 9505, pg. 860, nota). Al. mod. 
vjehrn. 

GARANTIR — De garante e desin. ir. 

GARATUJA — De garatujar. Para Cor- 
tesao o mesmo que garatusa. Segundo Barcia, 
Covarrúvias derivou o esp. garatusa Ae.gara-. 
butsa, porque sale de las cartas, como con 
garabato". 

GARATUJAR — Do it. grattugiare, ralar 
(A. Coelho). 

GARATUSA — Do esp. garaUísa, lance 
de jógo, passe de esgrima (A. Coelho). 

GARAVATO — Do esp. garabato (A. Coe- 
lho). 

GARAVETO — A. Coelho manda compa- 
rar com garavaío. 

GARBO — M. Lübke, RBW 3095, tira do 
it. garbo, a quo atribuí origem germ. A. Coe- 
lho, citando o esp. e o it. garbo, tirou do ant. 
alto al. gara.wi, adorno. 

GARQA — Do lat. árdea (A. Coelho, Cor- 
nu, M. Lübke, RE1V, 619) ; esp. it. garza. Cor- 
tesao dá: Melíor gartia uaioat dúos solidos 
(Leges, pg. 195-A. 1253). Quando ao de=g, v. 
Comu, Port. Spr., § 111; quanto ao g, ibid. 
§ 252 e M. Lübke, loe. cit. Engelmann tem 
dúvida se nao é mera transcricáo a forma 
que aparece em Pedro de Alcalá. Duarto Nu- 
nes do Leáo, Origem, 44, derivou do árabe. 

GARQAO — 1 (rapaz) : do fr. gargon (A. 
Coelho). 

2 (ave) : aura, de garga. 

.GARCENHO — De garga (Figueiredo). 



(Jarees 



— 23G — 



Gas 



GARCSS — A. Coelho manda ver carees 
(com certeza erro, por calcés). Figueiredo man- 
da ver calcés. ' _. . , . „ , 

GARCINA — De graga (Figueiredo) e suf. 

inct. 

GARCIOTE — De garca e suf. ote. 

GARCO A. Coelho considera alteracao 

de zarco. Cornu, Port. Spr., § 244, que a 
metátese de sarco, do ár. sarita, ja era aceita 
por Duarte Nunes do Leáo (ed. de 1784, pg. 
61) AI Lübke, REW, 619, deriva de garza, o esp. 
garzo (Zeitschrift rom. PMl., XXX, 567) que 
a Academia Espanhola tira do lat. carduu, 
cardo. Lokotsch, 2205, também considera tai- 
vez 'metátese de zarco. 

GARCOTA — De garca e suf. ota (A. 
Coelho). 

GARDENIA — De Garden, sobrenome de ■ 
um botánico escocés do século XVIII, e suf. ira. 

GARDINS — V. Guardins. 

GARDINGO — Do b. lat. gardingu, de 
origem germ. (A. Coelho, Nunes, Gravi. Bist. 
Port., 168) : do rad. de guardar e suf. ing. 

GARDUNHA — A. Coelho tira do esp. 
garduña, que a Academia Espanhola, repe- 
tindo Dozy, deriva, com dúvida, do ár. har- 
kadum. M. Lübke, Gram. I, 47, atribuí origem 
ibérica ; em REW, 9502, ligando a guardar, 
juntamente com o gal. garridunha, estranha 
o g em vez de gu. 

■ GARELA — Cornu, Port. Spr., § 145, su- 
gere o lat. gárrula, scilieet perdrix, perdiz gár- 
rula. O Appendix Probi apresenta garulus por 
garrulus. Quanto ao sufixo v. Anel. Cornu 
vé dissimilácáo no r por rr. 

GARFO — 1 (instrumento) : A. Coelho 
liga ao ant. alto al. Ttrapfo, e manda ver 
grampo. Cortesáo tira do lat. grapMu, do gr. 
gráphion, segundo Camilo Castelo Branco, Per- 
fil do Margues de Pombal, pg. 163). G. Viana, 
Apost., I, 488, relaciona com gafa, conquanto 
julgue difícil de explicar a epéntese do r. Diez, 
Gram. I, 297, tira do germ. "Icrapfo o esp. 
garfio e o it. graffio. A Academia" Espanhola 
tira o esp. garfio, gancho (em esp. ga.rfo é 
tenedor} de garfa, do ant. alto al. harfan, 
agarrar. 

2 (enxérto) : o mesmo que o fr. greffe (A. 
Coelho). 

GAEGALHAR — ■ De urna onomatopéia 
garg, que se prende a garganta, gargarejo. 
Esta onomatopéia aparece no sánscr. gaggha 
(Eguilaz), no gr. lecíg chazo, no lat. cachhiare. 
Dozy, Eguilaz e Lokotsch apelam para um 
ár. kalikaha para explicar o esp. carcajada. 
V. M. Lübke, REW, S685. A. Coelho dá um 
tema gargo. Cortesáo tira de gargalho e man- 
da confrontar com o esp. gargajo, de gárgara, 
do gr. gargairo, bulir, menear-se. 

GARGÁLO — A. Coelho tira, do tema gar- 
go de gargalhar, gargarejar. 

GARGANTA — A. Coelho tira de ' um te- 
ma gargo, formado da raíz gar, com o lat. 
gurges; no fr. ant. gargate, éva it. gargatta, 
etc. Compare-se gargalhar, gargajo,, garga- 
rejar. Cortesáo tira cíe um b. lat. garganta, 
do gr. gargárcon, úvula, ■ e, por extensáo, 
á garganta. M. Lübke, Gram. I, 50, REW, 
S6S5, C. Michaélis de Vasconcelos, Glos. do 
Canc. da Ajuda, Diez, Dic. 156, véem urna 
onomatopéia. Diez, Gram. I, 337, dá gar gata 
como forma primitiva do esp. e, por conse- 
guinte, também do port. 

GARGAREJAR — Do gr. gargarizo atra- 
vés do lat. gargarizare; Cortesáo, apoiado em 
Theil, dá um lat. gar garidiare . O redobro 
tem intencáo do onomatopéia (Moreau, Rae. 
Grec., 58, IvI. Lübke, Introdugao, n. 95, REW, 
3685). 

GARGUEIRO — Do tema gargo. V. Gar- 
ganta (A. Coelho). 

GAKGULA — Do tema gargo (A. Coelho), 
V. Garganta. Figueiredo cita o esp. gárgola 
e um b. lat. gargula. Stappers cita éste b. 
lat. quando trata do fr. gargouílle. 

GARIBALDE — De Garibaldi, sobrenome 
de um general italiano que usava urna ca- 
misa encarnada. 

GARLOPA — A. Coelho tirou do hol. 
woorloop, que corre adianto. Cortesáo tira do 
esp. garlopa, do hol. wcrloop, de xoer, volta, 
e loup, correr. Figueiredo deriva do fr. 
varlope. M. Lübke, REW, 9517, dá para o 
esp. como étimo o flam. weeterlicht através 



do fr. varlope; rejeita ■ o flam. warlope e o 
hol. weerlop. 

GARNACHA — A. Coelho tirou do it. 
guarnacóiah M. Lübke, REW, 9507, deriva do 
fr. ant. gar?iache, que nao julga poder li- 
gar-se a garnir, guarnecer. Cortesáo cita um 
b. lat. garnachia (Dissertacóes cronológicas e 
críticas, II, 232 — Era 1260). 

GARNIERITA — De Garnier, que a des- 
cobriu na Nova Caledonia (Lapparent), e suf. 
ita. 

GARÓ — . Do gr. gáron, salmoura, pelo 
lat. garu. 

GAROTO — O fr. tem gars, rapazote. 
GAROUPA — Do lat. clupea (Cornu, Port. 
Spr., §§ 165 e 247). V. Choupa. 

GARRA — Do gaulés (?) garra, parte da 
perna (cfr. o cimbrico gar, coxa, e o bretáo ' 
gar, ósso da perna) (M. Lübke, REW, 3690). 
A. Coelho deriva do cimbrico. Cortesáo, d'p 
esp.. que tira do ant. alto al. Harfan, arrancar. 
G. Viana, Apost. I, 502, aceita o étimo céltico. 
V. aínda M. Lübke, Gram. I, 46, e Introducáo, 
n. 25. 

GARRAFA — Do ár. garrafa, frasco ho- 
judo, vocábulo usado na língua vulga,r do 
Magreb (Lokotsch). V. G. Viana, Apost. I, 
499. 

GARRANCHO — Do esp. garrancho (A. 
Coelho), que a Academia Espanhola consi- 
dera um despectivo de garra. 

GARRANO — De garra no sentido de 
membro? (A. Coelho). Figueiredo deriva de 
garrüo que alias é um brasileirismo. 

GARRAR — Figueiredo hesita entre o ár. 
gara e o f r. garer. do antigó al. waron. 

GARRIDA — Do lat. ga.rritn, signicando 
o primeiro som do sino? (A. Coelho). 

GARRIR ■ — Do lat. garriré, chilrear, 
pairar (A. Coelho); poder-se-á admitir que 
o participio passou a significar aleare, vivo, 
quando aplicado a cores, por metáfora, (.co- 
res berra.ntes, cores gritantes). O étimo ár. . 
aari, bonito', elegante, é aceito por Diez, Grn.m. 
II, 330. Dic, 454, M. Lübke, REW, 3687, 
Lokotsch. ■ 

GARROCHA — ' Do ' esp. garrocha (A. 
Coelho. Cortesáo); é termo tauromáquico. 

GARB.OTE — De garra (G. Viana, M. 
Lübke, REW, 3690) e suf. ote. Cortesáo tira 
do esp. garrote, o que é verqssimil pois pa- 
rece que o suplicio do garrote é mais es- 
panhol do que portugués. No sentido de be- 
zerro é um brasileirismo, v. Glossario. 

GARROTILHO — De garrote e suf. ilho; 
"assim se chamou a angina maligna que mata 
por sufoeaeáo, porque se compara com o su- 
plicio oti pena de morte denominada garrote, 
eme se executava estrangulando os condena- 
dos com um instrumento de ferro aplicado á 
garganta.. (Mario Barreto, Novos Estudos, 63). 
GARRUCHA — De garra e suf. ucha 
(A. Coelho) .. Cortesáo tira do esp. gas-rucha, 
pulía, que a'. Academia Esnanhola deriva de 
carrucha, de carro; M. Lübke, REW, 1721, 
também lisra a carro. 
■ GÁRRULO — Do lat. garrulu. 

GARRUNCHO — De garra (A. Coelho). 
Figueiredo 'compara com garrucho, o mesmo 
que garrucha. 

GARUPA — Do germ. hruvpa, massa en- 
rolada, arredondada (M. Lübke, REW. 4787, 
Nunes. Gram. Hist. Port., 182); cfr.. alto. al. 
mod. Icropf, ant. nórdico hroppr, tronco. E' 
urna forma suarabáctica ñor "grupa (v. Gruvo) 
(Cornu. Port. Spr., § 247, Vendryes, Le Langage, 
270, Joáo P-ibeiro, Patos da língua portuguesa, 
B0). JoSo Ribeiro, Gram. Port., 304, tirou do 
lat. clupea. 

GAS — • E' um neologismo do físico fla- 
mengo do século XVII van Helmont. Este 
físico imaginava urna substancia sutil, unida 
a todos os cornos; talvez por influencia do 
geest. palavra "que em sua língua significa 
espirito, assim a denominou o estado aeri- 
forme dos cornos, quando extremamente amie- 
cidos (Brachet, Rtarmers, Vendryes, Le Lan- 
naac, 270, Joáo Ribeiro, Curiosidades Yerbáis, 
185). A. Coelho tirou do fr.- o Cortesáo. do 
esp. Para G. Viana, Apost. I, 503, a baso 
é o gr. chaos, massa uniforme. "A razao da. 
inicial g é a seguinto: os holandeses e fia- 



Caseificar 



237 — 



Gato 



mengos proferem o g inicial como o atual ] 
castelhano e ao lerem grego dáo éste valor 
ao qui ou antepenúltima letra do alfabeto he- 
lénico, que os romanos transliteraram por ch; 
aquéle valor tem ela no romaico, ou grego 
moderno, já o tinha no grego bizantino, e 
provalvelmente desde o II ou III seculo da 
era crista, como pretende Frederico Müller". 

GASEIFICAR — De gas e fie, raíz alte-; 
rada do lat. faceré, fazer, e desin. ar; o et, 
Eoi introduzido para ajudar a formagao do 
vocábulo. G. Viana dá também gasificar mais 
bem formado. 

GASEIFORME — De gas, e lat._ forma, 
forma; o ei foi introduzido para ajudar a 
formacáo do vocábulo. 

GÁSGANETE — Do rad. gasg, que se 
encontra em engasqar (A. Coelho). 

GASNATE — ■ Cortesao tira do esp. gaz- 
nate, que prende ao gr. gnáthon, boca (alias 
queixo) e que a Academia Espanhol atira 
do gaznar. V. Gasnete. 

GASNETS — Contragáo de gas gánete (A. 
Coelho). 

GASÓGENO — De gas e gr. gen, raíz 
de gígnomai, gerar. 

GASOLINA — De um gasol (gas e suf. 
ol) e suf. ina; dá um gas muito utilizado 
antigamente para iluminacáo e hoje émpre- 
gado nos motores de explosao. 

GASoLITO — ■ De gas e gr. lytós, que 
pode ser disolvido. 

GASÓMETRO — De gas e metr, raíz de 
gr. metréo", medir. 

GASTAO — "V. Gastao (A. Coelho, M. 
Lübke, REW, 4682). 

GASTAR — Do lat. vastare, devastar, 
cruzado com o ger. loostjan (M. Lübke, REW, 
9168). 3 "V. Bourciez, Ling. Rom., § 170, 
Grandgent, Vulgar Latín, § 344, G. Viana, 
Apost. I, 303, Cornu, Port. Spr. § 114. 

GASTERINA — Figueiredo tira do lat. 
gaster. Embora este vocábulo se encontré no 
médico Celio Aureliano, parece tratar-se do 
gr. gastér, ventre, e suf. ina; é um puro 
neologismo. Aplica-se contra inflamagóes in- 
testinais. 

GASTERÓFODO — Do gr. gastér, ven- 
tre, e poús, podós, pé; arrastam-se com o 
auxilio de urna proeminencia carnuda que tém 
sobre b ventre. Devia ser gastrópodo. 

GASTEROPTER1GIO — Do gr. gastér, 
ventre, ptéryx, ptérygós, asa, e suf. 10. Devia 
ser gastropterígio. As barbatánas ventrais fi- 
cam atrás das peitorais. 

GASTEROSTEO — Do gr. gastér, ventre, 
ost, de ostéon, ósso, e suf. eo; sao espmhosos 
no dorso. Devia ser gastrósteo. 

GASTERÓZOARIO — Do gr. gastér, ven- 
tre, sóon, animal, e suf. ario; nesses' animáis 
predomina o aparelho digestivo. Devia ser 
gastrozoário. 

GASTRALGIA — Do gr. gastér, estomago, 
algos, dor, e suf. ia. 

. GASTRECTASIA — Do gr. gastér, esto- 
mago, élctasis, dilatacáo, e suf. ia. 

GASTERCTOMIA — Do gr. gastér, esto- 
mago, ek, fora de, tom, raiz alterada de 
terrino cortar, e suf. ia. 

GÁSTRICO — Do gr. gastr, raiz de gas- 
tér, estómago, e suf. ico. 

GASTRITE — Do gr. gastr, raiz de gas- 
tér, estómago, e suf. iíe. 

GASTRO — Do lat. gastru, do gr. gas- 
tér, ventre ; era um vaso bojudo. Entra em 
varios" compostos para levar-lhes a significa- 
gao de estómago, do gr. gastér, gastr ós. 

GASTROBROSIA — Do gr. gastér, estó- 
mago, brósis," córrosáo, e suf. ia. 

GASTROCELE — Do gr. gastér, estomago, 
e hele, hernia. 

GASTROCNÉMIO — Do gr. gastér, ven- 
tre, barriga, knéme, perna, e suf. io. 

GASTROCÓLICO — Do gr. gastér, estó- 
mago, kolon, colon, e suf. ico. 

GASTROCOLITE — Do gr. gastér, estó- 
mago, kolon, colon, e suf. iíe. 

GASTRODIAFANIA — Do gr. gastér, es- 
tómago, e diapháneia, transparencia. 

GASTRODINIA — Do gr. gastér, estó- 
mago, odyne, dór, e suf. ia. 



GASTRODTJODENO'STOMIA — Do gr. 
gastér, estómago, duodeno, gr. síáma^ boca, e 
suf. ia. 

GASTROELITROTOMIA — Do gr. 

gastér, ventre, élythron, vagina, . tom, raiz al- 
terada do gr. témno, cortar ,e suf. ia. 

GASTROENTEROSTOMIA — Do gr. 
gastér, estómago, enteran, intestino, stóma, 
boca, e suf. ia. 

GASTROFILO — Do gr. gastér, estómago, 
e phil, raiz de philéo, gostar. 

GASTROLATRIA — Do gr. gastér, estó- 
mago, e latreía, adoragáo. 

GASTROLOGÍA — Do gr. gastér, estó- 
mago, lagos, tratado, e suf. ia. 

GASTROMALACIA — Do gr. gastér, es- 
tómago, e malakía, amolecimento. 

GASTRÓMELO — Do gr. gastér, estómago, 
e mélos, membro. 

GASTROMICETO — Do gr. gastér, ven- 
tre, e mylces, myketos, cogumelo ; os esporos 
estáo contidos num envoltorio. 

GASTRONECTO — Do gr. gastér, ventre, 
e néktes, nadador. As barbatánas abdominais 
sao táo desenvolvidas que formam um órgáo 
próprio para a natagáo. 

GASTRONOMÍA — Do gr. gastronomía, 
estudo das leis do estómago, dos preceitos de 
bem comer. 

GASTROPATIA — Do gr. gastér, estó- 
mago, patli, raiz de páscho, sofrer, e suf. ia. 
GASTROPEXIA — Do gr. gastér, estó- 
mago, púxis, fixagáo, e suf. ia. 

GASTROPLASTIA — Do gr. gastér, estó- 
mago, plast, de plásso, modelar, e suf. ia. 

GASTROPLEGIA — Do gr. gastér, estó- 
mago, pleg, raiz de vlésso, ferir, e suf. ia. 
GASTROPTOSE — Do gr. gastér, estó- 
mago, e ptósis, queda. 

CASTROQUÉNIDA — Do gr. gastér, estó- 
mago, chaíno, abrir, e suf. ida. 

GASTRORRAFIA — Do gr. gastrorrha- 
pliía, stitura do estómago. 

GASTRORRAGIA — Do gr. gastér, estó- 
mago, rhag, raiz de régnymi, romper, e suf. 

GASTRORRBIA — Do gr. gastér, esto- 
mago, e rhoía, de rhéo, correr, segundo for- 
magóes análogas. 

GASTROSCOPIO — Do gr. gastér, estó- 
mago, skop, raiz de skopéo, olhar, e suf. io. 
GASTROSE — De gastr, raiz do gr. gastér, 
estómago, e suf. ose. 

GASTROSTENOSE — Do gr. gastér, es- 
tómago, e sténósis, estreitamento. 

GASTROSTOMIA — Do gr. gastér, estó- 
mago, stóma, boca, e suf. ia. 

GASTROTECA — Do gr. gastér, ventre, 
e théke, eaixa, estojo. 

GASTROTOMIA — Do gr. gastér, esto- 
maga, tom, raiz. alterada de témno, cortar, 
e suf. ia. „'■■■.■ 

GASTRÓTRICO — Do gr. gaster, estomago, 
e thríx, trichós, cábelo. 

GASTROXIA — Do gr. gastér, estómago, 
oxys, ácido, e suf. ia. _ 

GASTROZÓIDE — Do gr. gastér, esto- 
mago, sóon, animal, e, eidos, forma; é o in- 
dividuo que nutre a colonia de pólipos. 

GASTRULA — De gastr, raiz do gr. gas- 
tér, ventre, e suf. ula; tem forma de cavi- 
dade. ' . 

GAFUNHOS — De gato (A. Coelho). 
GATÁZIO — De gato (A. Coelho) e suf. 
ázio. 

GATEIRA — De gato e suf. eirá; serve 
- para a passagem de gatos. 

GATICIDA — De gato e do lat. cid, raíz 
alterada de caedere, matar. 

GATILHO — De gato e suf. ilho; cfr. 
cao (de espingarda). 

GATIMANHOS — De gato e lat. moa», 
máo, segundo A. Coelho. Há certa dificul- 
dade fonética, relativa ao n molhado. Talvez 
entre a" palavra manha, como em artimanha. 
GATINA — ■ Figueiredo deriva do it. 
gattina, pequeña gata. 

GATINHAS — De gato e suf. mha; an- 
dar infantil como o de um gatinho que ensaia 
os passos. ' ■ 

GATO — Do lat. cattu; esp. gato, it. 
gatto, fr. chat. Nunes, Gram. Hist. Port., 
86, admite o g desde o latim popular por 



Gatuno 



238 



Geira 



causa da presenca em outras línguas románi- 
cas; as citadas pode acrcscentar-se aínda o 
prov. cat. gat e o engadino-furlano gat. O 
vocábulo, espalhado nos idiomas célticos ger- 
mánicos (al. Katze, ingl. cat) o bálticos, apa- 
rece tardíamente em latim (Paládio), em vez 
de felis Cortesao da: Et mehor pelhs de gato 
■montes aut de gulpina ualeat tres solidos 
(Leges, pg. 192-A. 12S3) . 

GATUNO — De gato e sur. uno. Gatu- 
no propriamento era um adjetivo que signi- 
ficaría relativo ao gato, como o esp. gatuno; 
depois substantivou-se aplicando-se aos la- 
dróes por alusáo ao costume que tém os 
gatos, de roubar (V. Joao Ribeiro, Curiosida- 
des Yerbáis, 15). 

GAUDA — Do al. waude (Figueircdo). 

GAUDERIO — De gáudio (Figueircdo). 

GAUDIO — Do lat. gaudiu, gúzo. 

GAULO — Do gr. gaúlos, de origem fe- 
nicia, pelo lat. gaulu. 

GAVARRO — M. Lübke, REW, 3023, acha 
que nao se relaciona com o lat. gaba, 
papo (Rr.vue des Langues Romanes, LI, 270). 

GAVEA — Do lat. cavea, gaiola; esp. 
gavia, it. gabbia, fr. gabie. Lindsay, The 
Latin Lang'uage, 72, já aceita um b. lat. 
"gavia. M. Lübke, REW, 1789, admite que 
veio através do it. O cesto da gávea ó de fato 
comparável a urna gaiola. 

GAVELA — 1 (feixe) : do lat. gabclla, 
de provável origem gaulesa (M. Lübke, REW, 
3627, Gram. I, 45, Introducao, n.<> 34,), cfr. 
¡rlr- gabim, tomo, cómico gavel, garra; esp. 
gavilla, fr. javelle. M. Lübke, rejeita o lat.. 
capulu, de cayere, tomar, que daria "capellu, 
"capclla (Diez, Dic. 153, Eguilaz) por causa 
da impossibilidade do v em portugués e no 
prov. igavela). Cortesao cita: in suo restroio 
ubi • habuerít gauellas (Leges, pg. 755-A. 
118S-12S0). 

2 (roda de pessoas) : do ár. cabila, tribo 
(Dozy). 

GAVETA — Do lat. gabata, escúdela de 
madeira, com troca de sufixo (Diez, Dio. 
158, Gram. I, 13, M. Lübke REW, 3525). Ha 
urna forma vulgar gavata; o voc. lat. é de 
origem muito duvidoso, Walde cita capere, 
o céltico e até o hebraico. Esp. -gaveta, it. 
gavetta, fr. jatte. A. Coelho tirou do lat. 
cavu e suf. eia, mas com dúvida. 

GAVETOPE — V. Gafetope. 

GAVIAL — Do hindustani gharyal (Dal- 
gado, Lokotsch). Segundo Yule, parece que 
o nome se originou de algum erro, provavel- 
mente do conista, visto que o vórdadniro ter- 
mo é o hindustani gharyal e gavial nao é 
nada. 

GAVIAO — O esD. tem gabilán, o mila-, 
nes - veronés tem gavinel, o dialeto de Bergell 
ganivel, o de Pusehlav gavinel, o napolitano 
ganavielle. M. Lübke, REW, 3628, dá um 
primitivo "gabilane, de origem desconhecida. 
As formas hispánicas mostram um nome gó- 
tico em-ila, o que torna verossimil a origem 
germánica; todavía até agora nada' oferecem 
as línguas germánicas pois o saxónico gabuh, 
gaio, está muito longe e talvez' soja um em- 
préstimo eslavo. M. Lübke, REW, 1625, rejeita 
o lat. co.vere, tomar (Diez, Dic. 455). 

GAVIETE — A. Coelho cita o fr. gavi- 
teau e o it. gavitello; Figueiredo o esp. gavite, 
que : a Academia Espanhqla deriva talvez de 
gavia: 

GAVINHA — Figueircdo compara com 
gaviáo. ■ 

GAVOTA — Do fr. gavoite, scilicet dan- 
se, do prov. gavoto, apelido dos montanheses 
dos Alpes, propriamento habitante do país de 
Gap. • 

GAZA, GAZE — A maioria dos autores 
prendem o nome desta fazenda á cidade de 
Gaza, na Palestina, na qual seria ela origi- 
nariamente fabricada (Larousse, Erachet, 
Clédat, Stappers,.. Moreau, Rae. Grec, 314, 
Diez. Dic, 595, M. Lübke, REW, 3710). Dal- 
gado liga ao hindustani-persa gazi, provavel- 
mente derivado do persa gaz, vara, que deno- 
taría a : largura., da fazenda. Eguilaz dá o 
ár. jazza, sericum, ou jagga, musselina. 
Lokotsch, 702,.. diz'que ató agora nao se pro- 
vou a existencia •de nenhuma industria textil 
na referida cidádé, de modo que a etimología 



deve ser simplesmente arbitraria; aponta, 1147, 
o ár. haza. 

GAZÁO — Do fr. gazon, relva (Figueiredo). 
GAZEAR — Do fr. gazouillert (Figuei- 
redo). Onomatopéieo? 

GAZELA — • Do ár. gazál, ou com imala 
(cs= e) no norte da África sendo gasel. 

GAZEO — A. Coelho manda ver gargo. 
GAZETA — Do it. gazsetta, derivado do 
antigo veneziano gazeta, nome que se apli- 
cava á pequeña moeda de cobre com que no 
século XVI (1560), se comprava cada exem- 
plar do jornal escrito que trazia as noticias 
das expedicoes no Levante (Korting, 4117). 
E' um diminutivo de gazza, pega, por alusáo 
á bisbilhotice do jornal. Petrocehi filia a gazza, 
pega, mas alude aos que derivarri do persa 
gaza, tesouro. Lokootsch, 1059, diz que o persa 
gong, ár. hanz, era desde cedo em lat. gasa 
e a título de curiosidade cita com admiracáo 
o étimo de Constancio, o al. ganz Zeit (todo 
o tempo). . 

GAZIA — V. Gázua. 
GAZIVA — V. Gázua. 

GAZOFILACIO — Do gr. gazophyláhion, 
cujo primeiro elemento é de origem persa, 
pelo lat. gazoplvylaciu, guarda do tesouro. 

GAZOLA — Do lat. ardeola (Cornu, Port. 
Spr. §§ 19, 111 e 252). 

GAZUA — Do ár. gazwa, expedicao guer- 
reira contra outras tribos beduinas (Dozy, 
Eguilaz, Lokotsch, 701). Deu o fr. razzia, 
-muito usado entre? nos; os franceses sen- 
tiram no ahain um r fox-te, como nos as ve- 
zes o sentimos no j espanhol. V. G. Viana, 
Apost. II, 169, 345, Nunes, Gram. Sist. Port., 
168, 183. 

GAZUA — Do vasconqo gahoitsua, atra- 
vés do esp. ganzúa (Diez, Dic. 453, A. Coelho, 
M. Lübke, REW, 3641).- . < 

GEAR — Do lat. gelare, gelar; esp. he- 
lar, it. gelare, fr. geler. 

GEASTR1DEO — Do gr. gé, térra, áster, 
astros,, estréla, e suf. ideó; o involucro exte- 
rior se abre em forma de estréla. 
GEBA — Do lat. gibba. 

GEBO — Do lat. gibbu; cat. gep (M. 
Lübke, REW, 3755, Cornu, Port. Spr., § 13, 
Nunes, Gram. Hist. Port., 89). García de. Die- 
go, ■ Contr., n. 928, cita rnais as formas es- 
panholas chepa e giba, de explicacáo difícil. . 
Da variante 'gubbu vem o it. gobbo e o esp. 
agobiar. 

GECO — Do malaxo gekoh, onomatopéia do 

grito deste lagarto (Devic. Dalgado, Lokotsch). 

GEDRITA — De Gédre, nome de um al- 

deia dos Altos-Pirineus, perto da qual foi acha- 

dada pela primeira vez, e suf. ita. 

GEENA — Do hebr. Gehhinnom, propria- 
mente pe ben Hinnom, jardim do filho de 
Iíinon. Neste lugar, a sudoeste de Jerusalém, 
existiu um templo de Moloc, no qual se ofe- 
reciam sacrificios humanos de extrema ■■'cruel-., 
dade. Veio pelo gr. geénna, lat. gehenna. O 
rei josias derrubou o ídolo do templo e de- 
terminou que para o futuro, em sina.1 de des- 
prezo, as imundicies da cidade fossem depo- 
sitadas no vale profanado por um culto in- 
fame (IV Reis, XXIII, 10, Jeremías, VI, 32, 
33). Desde essa época, o vale ficou para os 
judeus um objeto de horror e pouco a pouco 
o povo se habituou a considerá-lo como a ima- 
gem do lugar onde as almas dos maus sao 
punidas depois da morte. Seu nome foi até 
dado ao inferno e a palavra é empregada 
neslo sentido em onze passos do Novo Tes- 
tamento (Larousse). 

GEF1REO . — Do gr. géphyra, ponte, e 
suf. eo; forram considerados o elo entre os 
vermes e os equinodermes. 

GEIRA — Do lat. diaria, scilicet opera, 
o que urna junta de bois podia arar durante 
um día (Coi-nú, Port. Spr., §§ 3 e 111, A. 
Coelho, Suplemento ao Dicionário. G. Viana, 
Apost. I, 506. RE, IV. 268, Julio Moreira, 
Estudos, II, 285, Cortesao, M. Lübke, .REW, 
2625, Nunes, Gram: Hist. Port., 138). Cornu 
repele fugeria, A. Coelho rejeitou o lat. 
jugaría, que tinha apresentado no Dicionário. 
Cortesao, aue prefere a grafía ieira (cfr. 
dnirnale-jorkal) cita: In ipsa uilla sancio 
martina quiñón de III geiras m apríle (Dipló- 
mala, pg. 89-A. 984). Est ipsa larea jeira 



Geiser 



— 239 



Geoblasío 



media de vesadoiro (ídem, pg. 182-A. 1038). 
García de Diego, C'ontr., n. 187, nao vé ne- 
cessidade de recorrer a um lat. -Miaría, tra- 
balho de um día. Diaria para ele é ó plu- 
ral de diarium, o diario, como alimento do 
día. Trata-se indubitavelmente de um des- 
vio obrigado do sentido original de alimento 
para o de jornal pago muitas vezes era ali- 
mento, e déste ao de jornada ou trabalho 
diario do operario. Vive em Salamanca, jera 
com o sentido de dia de labor, trabalho quo- 
tidiano e jornal (Lamano, El dialecto vulgar 
salmantino, 503). 

GEISER — Do islandés geyser, furia. 

GELAR — Do lat. gelare. E' urna for- 
ma erudita (cfr. gear), v. Nunes, Gram. Hist. 
Fort. 106; a popular quer dizer cair geada. 

GELATINA — Do lat. gelatu, gelado, e 
suf. ina; a gelatina da a geléia, que tem apa- 
réncia de gélo. 

GELATINIFORME — De gelatina e for- 
ma. 

GBLBA — Do ár. jelba (A. Coelho). 

GELÉIA — Do fr. gelée, gelada (agua) 
(Figueiredo). A Academia Espanhola da a 
mesma origem ao esp. jalea. A geléia tem 
de fato o aspecto do gélo. A. Coelho derivou 
de gélo. 

GELHA — A. Coelho deriva de gélo, tai- 
vez por gélo, enruguar a pele, produzindo 
gelhas. 

GÉLIDO — Do lat. gelidu. 

GJBLO — Do lat. gelu; esp. hielo, it. gelo, 
fr gel. E' voc. de origem literaria^ (Leite de 
Vasconcelos, Licoes de Filología Portuguesa, 
296) ; as formas gear e geoso postulara um 
are. geo (G. "Viana, Apost. I, 508). 

GELOSIA — Do it. gelosia, ciume. Sao 
•tabuinhas da veneziana qué permitem á mu- 
Iher, na reclusáo do lar, ver a rúa sem ser 
vista. A. Coelho deriva de geloso, termo antigo 
que é o mesmo que zeloso, e Figueiredo 
acreseenta que sob a influencia do fr. jalousie. 

GELVA — V. Gelba. 

GEMA — Do lat. gemina, pedra preciosa ; 
esp. yema, it. gemma, fr. ant. jamme. O 
sal que se tira das minas tem éste nome por 
causa da sua transparencia (Stappers). Dá-se 
éste nome á parte amarela do ovo porque e 
mais apreciada do que a clara. 

GEMEBUNDO — Do lat. gemebundu. ■ 

GEMELO — Do lat. gemellu, gémeo. 
, GÉMEO — Do lat. geminu; o esp. ge- 
melo, it. gemello e o fr. jumeau vém de -um 
dim. gemellu por "gemínellu. 

GEMER — Do lat. gemere; esp. gemir, 
it. gemere, fr. geindre, gemir. 

GEMÍFERO — Do lat. gemmiferu, que 
traz pedras preciosas. 

GEMINAR — Do lat. geminare, dobrar. 

GEMINO .— Do lat. geminu, gémeo; v. 
Gémeo. 

GEMÍPARO — Do lat. gemma, broto, e 
par, raiz de parere, produzir. 

GEMÓNIAS — Do lat. gcmonias, scilicet 
scalas, escadas do monte Avcntino que davam 
para o Tibre e pelas quais cram arrastados 
t lancados no rio os corpos dos supliciados 
(Suetónio). 

GEMAL — Do lat. gena, face, e suf. al. 

GENCIANA — Do lat. gentiana. Conforme 
Plinio e Discórides, foi Géncio, rei dos ¡lirios 
no segundo século antes de Cristo, quem pri- 
meiro fez conhecer as propriedades medicináis 
desta planta (Stappers). 

GENDARME — Do fr gendarme, con- 
tracao de gens d'armes -(Figueiredo, Joáo Ri- 
beiro, Gram. Port., 120). 

GENEALOGÍA — Do gr. genealogía, his- 
toria de urna familia, pelo lat. genealogía. 

GBNEARCA — Do gr. gev.eárches, chefe 
de urna raca, tronco de urna familia. 

GENEBRA — Do fr. geniévre (A. Coe- 
lho, Figueiredo). 

GENEPI — Palavra saboiana (Larousse, 
Clédat. Stappers). 

GENERAL — Do fr. general, geral, por 
causa da extensao do comando. Originaria- 
mente se juntava éste qualificativo ao nome 
de um posto para dar ao titular urna supre- 
macía temporaria ou permanente sobre os 
seus colegas. No meado do século XVII o 
.'■'p8sto de lieuter.ant-général tornou-se um tí- 



tulo real em Franca e na Revolugaó muda- 
ram-se para general de brigade e general de 
división os nomes de maróchal d'e camp e 
lieutenant- general (Larousse). A Coelho de- 
rivou diretamente do lat. genérale. 

GÉNERO — Do lat. ''genera por genere 
(cfr. "passeru por passere). 

GENEROSO — Do lat. generosu, de no- 
bre nascimento ; como tal, praticava a gene- 
rosidade, sabia recompensar bem as acóes 
dignas. 

GÉNESE — Do gr. génesis, nascimento, 
geracáo, criagao, pelo lat. genese. 

GENESIM — Talvez forma hebraica ra- 
bínica do gr. génesis (V. Génese). 

GENÉTICO — Do gr. genctós, verbal de 
gígnomai, gerar, e suf. ico. Vocábulo mal 
formado. 

GENETDÍACO .— Do gr. gcncthlialcús , re- 
lativo ao nascimento, pelo lat. gcnethliacu 

GENETILILOGIA — Da gr. ' ganethliolo- 
gía, horóscopo. 

GENETRIZ — Do lat. genetrice, mae 

GENGIBER4CEA — De gengibre e suf. 
cícea. 

GENGIBRE — Do sánscrito srngavéra. 
córneo (e de fato as raízes da gengibre 
comum o sao) ; com o desaparecimento do 
?' vogal deu o ár. zenjebil, gr. ziggíbcris, 
lat. zingibere. O g inicial vem por assimilacáo 
regressiva; v. Éngelmann, Dozy-Engelmann, 
Eguilaz, Loliotsch, Diez, JDic. 316, M. Lübke, 
REW, . 9619. Dalgado da o lat. como étimo 
ímediato do voc. port. que nao teín o artigo 
árabe (al = az), como o esp. agengibre. 

GENGIVA — Do lat. gingiva; esp. encía, 
it. gingiva, fr. gencive. 

GBNIANO — Do gr. géneion, mentó, pelo 
lat. genianu. 

GENICULADO — Do lat. gcuiculatu, no- 
doso. , , 

GENIO — Do lat. geniu, divmdade parti- 
cular, especie de anjo da guarda; talento. 

GENIOFAR1NGEO — Do gr. géneion, 
mentó, hyoeidés, hioide, e suf. cu; vai da 
apófise geniana á faringe. 

GENIOGLOSSO — Do gr. géneion, mon- 
to, e glóssa, lír.gua; vai da apófise geniana 
á 'base da língua. . . 

GENIO-HIOIDEU — Do gr. géneion, 
mentó, hyoeidés, hióide, ' e suf. cu ; vai da 
apófise geniana ao osso hióide. 

GENIOPLASTIA — Do gr. géneion, men- 
tó, plast. de plásso, modelar, o suf. ia. 

GENISTEA — - Do lat. genista, giesta, e 

suf. ea. ..,■,, i- - 

GENITAL — Do lat. genitalc, relativo a 

geraqáo. 

GENITIVO — Do lat. gcmtivu. de nasci- 
mento; era o caso em que sepunlia o nome 
do pai, ex.: Delpliobe Glauc.i, Deifobe, fi- 
lha de Glauco (Eneida, VI, 36). 

GÉNITO — Do lat. gcniiu, nascido, fi- 
iho. 

GENRO — Do lat. generu; esp. yerno, 
it. aenero. fr. gendre. 

GENTE — Do lat. gente, raca, familia, 
naoáo; esp. it. gente, fr. gent. 

"GENTIL — Do lat. gentile, de raca, de 
nobre nascimento; o sentido etimológico ainda 
aparece -na expressSo gentil-homem (Ortolan, 
Histoire de la legislation romana. I, 576). 

GENTÍLICO — Do lat. gentilicu, próprio 
a urna familia. 

GENTÍO — Do lat. genitivu, nativo, na- 
tural, com sincope do i protónico (cfr. rivu- 
rio, "sanativu-sadio , "vagativu-vadio) . O t 
nao se. abrandou, talvez por influencia de 
gente (Leite de Vasconcelos, Opúsculos, I, 
531, IV, 975, Nunes, Gram. Hist. Port.. 89, 
101). A. Coelho tirou do lat. gentile, foné- 
ticamente imnossível. 

GENUENSE — Do lat. Gcnua, Genova, e 
suf. . ense. 

GENEUPLECTOR -- Do lat. genu, joelho, 
o ''flectnre. calcado em flecierc, dobrar. 

GENUFLEXO — Do lat. genu, joelho, e 
llexu. dobrado. 

GENUFLEXÓRIO — Do lat. genu, joe- 
lho, e 'flexorlu, calcado em flexil,, dpbrado. 

GENUINO — Do lat. genuinu, natural. 

GEOBLASTO — Do gr. gé, térra, e blas- 
lós, germen. 



Geocéntrico 



— 240 



íiesneracea 



GEOCÉNTRICO — Do gr. gé, térra, 
kéntron, centro, e suf. ico- 

GEÓCINÉTICO — . Do gr. gé, térra, e 

kinctikós, motor. *„„„„ i,/;,..-*. 

GEOCÓREO — Do gr. gé, térra, ícojís, • 
peroevejo, e suf. eo; por oposigao aos hi- 
drocóreos, que sao aquaticos. _ -^ 

GBODB Do gr. geodes, terroso; e urna 

pedra oca que contém cristais ou substan- 
cias terrosas. . .... 

GEODESIA — Do gr. geodasia, divisao 
das' térras, agrimensura. 

GEODES1GRAFO — Do gr. geodaisia, geo- 
desia, e graph, raiz de grápho, escrever; é 
um instrumento geodésico que reúne as pro- 
piedades da plancheta e do grafómetro. 

GEODINÁMICA — Do gr. gé, térra, e 
dinámica. 

GEOFAGO — Do gr. geophágos, comedor 
do torra. 

GEOGENIA — Do gr. gé, térra, gen, raiz 
do qígnomai, gerar, e suf. ia. 

GEOGNOSIA — Do gr. gé, térra, gnósis,- 
conhecimento, e suf. ia; neol. de Werner 
(Hocfer, Hist. de la Botanique, 380). 

GEOGRAFÍA — Do gr. geograplúa, des- 
crieáo da térra, pelo lat. geographia. 

"GEÓIDE — Do gr. gé, térra, e eides, 
forma. 

GEOLOGÍA — Do gr. gé, térra, lógos, 
tratado, e suf. ia; o nome é posterior a Lei- 
bniz (Hoefer, Hist. de la Botanique, 370). 

GEOMAGNET1FERO — D° gr. gé, térra, 
mágnes, magnetos, ímá, e fer, raiz do latim 
ferré, levar, produzir. E' um aparelho para 
aplicar a eletricidade á cultura do tabaco. 

GEOMANCIA — Do gr. geomaíiteía, adi- 
vinhacáo por rneio dos ruidos subterráneos. 

GEOMETRÍA — Do gr. geometría, agri- 
mensura, pelo lat. geometría. "Os historia- 
dores gregos, sem . excecáo, procuram colo- 
car no Egito o berco da geometría, a atribuiu, 
portanto, aos habitantes, do vale do Nilo, 
a invencáo dessas ciencias. As periódicas inun- 
dacoes do celebre rio forgaram os egipcios 
ao ostudo da geometría, pois urna vez pas- 
sado o período da grande cheia, quando as 
aguas retomavam o seu curso normal, era 
riecessário . repartir noyamente as térras, e 
entregar aos senhores as antigás propieda- 
des, perfeitamente delimitadas. A pequeña faixa 
do térra, rica e fértil, era disputada por mui- 
tos interessados ; faziam-se medicóes rigoro- 
sas afim de cada um, sem pr.ejuízo dos outros, 
fósse reintegrado na posse exata de seus 
dominios (Thiré e Meló Sousa, Matemática, 
II, 27-8). 

GBOPITECO — Do gr. gé, térra, e pi- 
thckos, macaco. 

GEOPLANIDA — Do gr. gé, térra, pla- 
nes, errante, e suf. ida, segundo Ramiz; ha 
planários de agua doce. Tratando-se de ver- 
mes achatados, é possível que plan, seja o 
lat. planu, chato. 

GEORAMA — Do gr. gé, térra, e hórama, 
espetáculo. 

GEORGINA — Do professor russo Georrji 
e suf.Mia. (Petrocchi) o nome da flor (da- 
lia). O nome da moeda genovesa vem de 
Giorgio, porque havia gravada urna efigie déste 
santo (Larousse). 

GEORIQUIDA — Do gr. ge, torra, ory- 
cho, forma poética de orysso, cavar, e suf. 
•ida. 

GEOSAURO — Do gr. ge, térra, e sañros, 
lagarto. 

GEOSO — De um ~geo por gelo e suf. 
oso (V. G. Viana, Apost., I, 508). 

GEOSSINCLINICü — Do gr. ge, térra, e 
sincUn'.co. 

GEOSTATICA — Do gr. ge, térra, e está- 
tica. 

GEOTAXIA — Do gr. gé, ¿erra, taxis, 
ordem, disposicao, o suf. ia. 

GEOTECTÓNICA — Do gr. gé, térra, e 
tektonikc, arquitotura. 

GEOTÉRMICO — Do gr. gé, térra ,e tér- 
mico. 

GEOTROPISMO — Do gr. gé, térra, trop, 
raiz alterada de trepo, virar, e suf. ismo. 

GEOXÉNIO — Do gr. gé, térra, xénos, es- 
trangeiro, hospede, e suf. io; é de origem me- 
teórica. 



GBEAL — Do lat. genérale, pertencente 
a raga, nao á especie; esp. general, it. gene- 
rale, fr. general. 

GERANIO — Do gr. geránion, der. do 
géranos, grou, lat. geránion, erva almisca- 
reira ou agulha de pastor (Plínio). Jjinneu 
achou semeíhanca a terminagáo dos carpelos 
e o bico do grou (Pedro Pinto, Flora Camir- 
liana, 104). 

GERAR — Do lat. generare; fr. gendrer. 
Are. geerar: na arvore da verdadeyra cruz 
geeraste com grande door (Virtuosa Bemfei- 
toria, ed., 1910, pg. 6, apud Nunes, Crest. Are, 
175). 

GERBAO — ■ V. Ogervdo, Urgebdo. 

GERBO — Do ár. vulgar jerou (Dozy, 
Devic, Eguilaz, Lokotsch, 936, M. Lübke, RBW, 
3948). 

GERGELIM — Do ár. jur guian, corn a 
transigáo vocálica a=e=i e com dissimilagáo 
do l e assimilagáo do g- (Lokotsch 744, A. 
Coelho, Pacheco e Lameira, Gram. Port. 91, 
Nunes, Gram. Hisí. Port., 109, 184, Dozy, 
Devic, Dalgado, Sousá). 

GERGILADA — Por "gergelada, de ger- 
gelim; entra gergelim neste bolo (Figueiredo). 

GERIFALTE — A. Coelho tirou do al. 
Geíerfalk, abutre-falcáo. M. Lübke, RBW, 3713, 
sem citar o port., apresenta como étimo o 
ant. nórdico geirfalki, especie de gaviáo, e 
nao acha possível gyrare (Diez, Dic., 165, por 
voar a ave em círculo) e aínda menos "Mero- 
falco, em que hiero seria a tradugáo grega 
de sacre. 

GERIGONQA, GERINGONCA — O esp. 
tem jerigonza, que a Academia Espanhola 
deriva de jerga, da raíz onomatopéica garg, 
que deu o lat. garriré, tagarelar, gorjear. O 
it. tem gergo. O fr. tem jargon que para M. 
Lübke, REW, 3685, está por um antigo jer- 
gón e nada tem como a raiz garg. Genin, 
segundo Salvini, derivou do gr. hieras, sagra- 
do, isto é, oculto (Stappers). Cornu, Port. 
, Spr., § 152, apoiado em Monte Carmelo, dá a 
ressonáncia nasal como um plebeismo. Cuervo, 
Apuntaciones sobre el lenguaje bogotano, 571, 
considera antecipágáo do n da penúltima si- 
laba. 

GERIR — ■ Do lat. gerere, fazer. 

GERMÁNDREA — Do fr. germandrée que 
Stappers considera alteragáo do gr. chamái- 
drys, carvalho rasteiro, em lat. chamaedrys, 
esp. camedrio, it. camedrio. Brachet julga 
que está por " gelmandrée, do it. calamandrea. 

GERMANIO — De . Gemianía, Alemanha ; 
neol. do Winckler (1885). 

GERMANO — 1 (referente a parentesco) : 
do lat. germanu, de irmáo inteiro (para dife- 
rencar dos consanguíneos e dos uterinos). 

'2 (referente a povo) : do al. gehr ou wehr- 
mann, homem de guerra. Estrabáo acha que 
os romanos deram éste nomo a éste povo 
por julgá-lo aparentado com os gauléses (.gcr- 
mani, irmáos). 

GERMaO — Do fr. germon (Figueiredo). 

GERMEN — Do lat. germen. 

GERMINAR — Do lat. c/Crminare, brotar. 

GERMINIPARO — Do lat. germine, gér- 
men„ e par, raiz de parcre, produzir. 

GEROCOMIA — Do gr. gerolcomía, cui- 
dado aue se tem com um velho. 

GEROCÓMIO — Do gr. gerokomeío?i, hos- 
picio para a velhicc. 

GERODERMIA — Do gr. géron, velho, 
dérma, oelc. e suf. -ia. 

GEROMORFISMO — Do gr. géron, velho, 
morphé. forma, e suf. ismo. 

GEROTOXO — Do gr. géron, velho, e 
tóxos. arco. 

GEROTROFIO — Do gr. gerotropheion, 
hospicio nara velhos. 

GERRE — Do lat. gerre , certo peixe de 
qualidado inferior. 

GERSDORFITA — De Gersdorf, locali- 
dade da Alemanha, e suf. ita. 

GERUND1FICO — Do lat. gCrundiu, ge- 
rundio, o fie, raiz alterada de faceré, fazer.- 

GERUNDIO — Do lat. gerundiu, do ge- 
rundí, scilicet modus, o modo da acáo. 

GERUNDIVU — Do lat. gerundivu. 

GERUSIA — Do gr. gerousía, conselho de 
velhos, senado. 

GERVAO — V. OgCrvao, Urgebdo. 

GESNERACEA — De GCsner, sobrenome 
do um naturalista suíco, e suf. ácea. 



Geso 



— 241 — 



Ginerio 



GESO — Do lat. gaesu, de origem cél- 
tica. , , . 

GESSO — Do gr. gypsos, pelo lat. gypsu. 
Lokotsch, 716, admite a intervengáo do ar. e 
julga o gr. lat. de origem oriental. V. Giz. 

GESTA — Do lat. gesta, faganhas. 

GESTACAO — Do lat. gestatione, agáo de 

GESTANTE — Do lat. gestante, a que 
transporta (o feto). 

GESTAO — Do lat. gestione, agao de 
gerir. 

GESTATORIO — Do lat. gestatorm, que 
serve para transportar. 

GESTICULAR — Do lat. -gesticulare por 
gesticulan, fazer pequeños gestos. 

GESTO — Do lat. gestu, movirnento ; mo- 
vimento fisionómico, depois rosto (nos clás» 
sicos). 

GEZERINO — V. Jazerino. 
GIBA — Do lat. gibba. 

GIBAO — Alteracao do are. jubáo, talvez 
por influencia de giba: O are. jubáo vem 
aljuba (q. v.);... viu a porta de um alfaiate 
um jubáo riquíssimo (Bernardes, Nova Flo- 
resta, Armas). 

GIESTA — Do lat. genesta, forma ala- 
letal por genista (M. Lüblte, Introdugáo, n. 
141, REW, 3733) ; esp. hiniesta, it. gmestra, 
fr. genét. Are. geesta: Levam segnos feixes 
de geesta ao Castello (Inquisitiones, pg. 308). 
Houve dissimilagáo que fez e—e transformar- 
se em—i— e. 

GIGA — Do ant. alto al. giga, especie 
de violino, al. mod. G^ige (M. Lübke, REW, 
3757), através do fr. gigite (M. Lübke, Gram. 
1, 41), como se vé ■ do g brando. Primitiva- 
mente danca executada ao som da giga (Bra- 
ehet). , . . 

GIGANTE — Do gr. gigas pelo lat. gi- 
gante. ' , 
GIGANTOBLASTO — Do gr. gígas, g%- 
gantos, gigante, e blastós, germen. 

GIGANTOFONO — Do gr. gígas, gigan- 
tas, gigante, e phomé, som, voz. 

GIGANTOGRAFIA — Do gr. gigas, gigan- 
tas, gigante, graph, raiz de grápho, descrever, 
e suf. id. . 

GIGANTOMAQUIA — Do gr. gígas, gi- 
gantas, gigante, .mach, raiz de máchomai, com- 
bate!', e suf. ia. 

GIGANTORÍNQUIDA — Do gr. gígas, gí- 
gantos, gigante, rhynchos, tromba, e suf. ida. 
GIGANTOSTRACEO — Do gr. gígas, gí- 
gantos, gigante, óstrakon, casca, e suf. "no. 

GIGO, GIGOTE — Do fr. gigot (Figuei- 
redo). A. Coelho tirou do esp. jigote, que alias 
vem do francés. 

GILA — Eufemismo adotado em lugar de 
china (V. G. Viana, Apost., I, 292). 

GILVAZ — De Gil e Yaz, nomes pró- 
prios? (Figueiredo). 

GIM — Do ingl. gin (A. Coelho). V. Bon- 
naff é. 

. GIMBIPOTENTE — De gimba e potente. 
GIMBO — Figueiredo apresenta como ter- 
mo de gíria antiga que significa dinheiro. Pa- 
checo e Lameira, Gram. Port., 25, dáo como 
africano. Macedo Soares deriva do bundo ziin- 
bu, moeda, dinheiro, congués zimbu, mzimmu. 
Beaurepaire Rohan diz ser vocábulo da lín- 
gua bunda e o nome que no Congo dáo á 
moeda representada por urna certa especie de 
concha. A outra qualquer especie de dinheiro 
chamam Qui-tare (Capelo e Ivens). Também 
dizern jimbongo. ñ preferível a grafia jimbo-, 
GIMNAMEBA — Do gr. gymnós, nu, e 
ameba; 

GIMNANDRO — Do gr. gymnós, nu, e- 
anér, andrós, homem, estame (elemento mas- 
culino). 

GIMNANTO — Do gr. gymnós, nu, e án- 
thos, flor; sao flores sem involucro. 

G1MNICO — Do gr. gymnikós, concer- 
nente aos exercícios ginásticos. 

GIMNITA — Do gr. gymnós, nu, e suf., 
ita. Ausáo á localidade de Bare Hílls, no Mary- 
land. 

GIMNOASCEA — Do gr. gymnós, nu, 
asco, e suf. ea; os ascos nao tem pei'itécio 
ou apenas um ligenro involucro. 

GIMNOBLASTO — Do gr. gymnós, nu, e 
blastós, germen. 

GIMNOGARPO — Do gr. gymnós, nu, e 
harpas, fruto. 



jr. gymnós, nu, 



GIMNOCAULE — Do gr. gymnós, nu, e 
lat. caule, caule, de origem grega. 

GIMNOCÉFALO — Do gr. gymnós, nu, e 
Icephalé. eabeca. 

GIMNOCITODIO — Do gr. gymnós, nu, e 
citódio. 

GIMNODERMO — Do gr. gymnós, nu, e 
dérma, pele. ,..¡ i 

GIMNODONTE — Do gr. gymnós, nu, e 
odoús, odóntos, dente. 

GIMNÓGINO — Do gr. gymnós, nu, e 
gyné, mulher, ovario (elemento feminino). 

GIMNOF1DIO — Do gr. gymnós, nu, e 
ofidio. Sao cobras de pele nua, lisa e vis- 
cosa. 

GIMNOGONFO — Do ., 
gómphos, prego. 

GIMNOPEDIA — Do gr. gymnopaidía, 
festa lacedérnónia em que as criangas (pais, 
paídós) dancavam nuas (gymnós). 

GIMNOPODO — • Do gr. gymnópous, gym- 
nópodos, do pés ñus. 

PIMNOPOMO — Do gr. gymnós, nu, e 
poma, tampa, opérculo. 

GIMNOPTERO — Do gr. gymnós, nu, e 
pterón, asa. 

GIMNORRINO — Do gr. gymnós, nu, e 
rhís. rhinós, nariz. 

GIMNOSPERMO — Do gr. gymnós, nu, e 
spérma, sementé; tem sementes sem envol- 
torios. 

GIMNOSPORO — Do gr. gymnós, nu, e 
espora. 

GIMNOSSOFISTA — Do gr. gymnosophis- 
tés, filosofo hindú que ándava nu, pelo lat. 
gymnosophisia. Segundo Dalgado é o modo 
.pelo qual Hesiquio transladou Génnoi (=rsánsc. 
"juina).' 

GIMNOSSOMO — Do gr. gymnós, nu, a 
soma, corpo. 

GIMNÓSTOMO — Do gr. gymnós, nu, e 

^ /" Ó 7)7. f¿ t) Ó C 3- 

GIMNOTETRASPERMO — Do gr. gym- 
nós, nu, téttares, quatro, spérma, sementé. O 
ovario é dividido em quatro partes que imitam 
quatro graos ñus no fundo do cálice. 

GIMNOTO — Do gr. gymnotós, nu, sem 
escamas, liso (Ramiz). Figueiredo tira do' gr. 
gymnós, nu, e notos, dorso 

GIMNURO — Do gr. gymnós, nu, e ourá, 
cauda. 

GINANDRO — Do gr. gynandros, mulher- 
hornem, hermafrodita. Os estames estáo pre- 
sos ao pistilo. 

GINANDRÓFORO — Do gr. gyné, mulher, 
anér, andrós, homem, e phorós, portador; sus- 
tenta o gineceu ■ e o androceu. 

GINANTROPO — Do gr. gyné, mulher, e 
ánthopos, homem. 

GINASIARCA — Do gr. gymnasiárches, 
chefe de um ginásio, pelo lat. gymnasiarcha. 

GINASIO — Do gr. gymnásion, pelo lat. 
gymnasiu. 

GINASTICA — Do gr. gymnastitee, scih- 
cet iéchne; a arte de exercitar-se com o corpo 
nu, pelo lat. qymnastica. 

GINATRESIA — Do gr. gyné, mulher, e 
atresia. fi o estreitamento da vagina ou do 
coló útero. ' 

GINECEU — ■ Do gr. gynaíkeion, aposen- 
to das mulheres, pelo lat. gynaeceu. 

GINECOCRACIA — Do gr. gyné, gynai- 
7cós, mulher, e krateia, de krátos, fórca, po- 
der, segundo formagoes análogas. 

GINECOFOBIA — Do gr. gyné, gynaikós, 
mulher, phob, raiz de phobéo, ter horror, o 
suf. ia. 

GINECOGRAFIA — Do gr. gyné, gynai- 
hós, mulher, graph, raiz de grápho, descrever, 
e suf. ia. 

GINECOLOGÍA — Do gr. gyné, gynaikós, 
- mulher, lógos, tratado, e suf. ia. 

GÍNECOMANIA — Do gr. gyné, gynai- 
kós, mulher, e manía, loucura. 

GINECOMASTO — Do gr. gynaikómastos, 
com mamas como mulher. 

GINECÓNOMO — Do gr. gynaikónomos, 
ínspetor de mulheres. 
• ■ GINECOSSOFIA .— Do gr. gyné, gynai- 
kós, mulher, e soplila, sabedoria. 

GINERIO — Do gr. gyné, mulher, e ériou, 
lá. Tem urna haste central terminada por 
um panículo vasto de um branco sedoso. 



! 



Ghieta 



242 



Glándula 



GINETA — 1 (animal) : do ár. jarnait. A 
nicial árabe é um xin, por conseguinte a trans- 
crigao melhor é jineta, como faz Cortesáo. 

2 (termo de equitacáo) : de ginete. 

GINETE — • t>o ár. Zanata, com imala 
(a=é no ár. vulgar da Península Ibérica), 
Zeneta, nome de urna das cinco tribos que 
dominavam a África e passaram á Espanhha, 
ministrando mais tarde ousados eavaleiros 
aos califas de Córdova (Dozy, Devic, Egui- 
laz, M. Lübke, REW, 9615, G. Viana, Ap. 
T, 510, A. Coelho, Lokotsch, 2192). O zain 
foi mudado excepcionalmente em g como 
em girafa. No portugués antiga significou ca- 
valelro, como ainda hoje em espanhol: "dous 
mil e trezentos de cávalo, afora os corredores 
que agora chamam ginetes" (Duarte Galváo, 
Crónica de el-rei Dom Afonso Henriq^les, cap. 
LII). Passou depois a significar cávalo fino. 
Por fundamentos semánticos e históricos M. 
Lübke, excluí a etimología de Diez (.Dio., 455), 
o gr. gymnétes, soldado armado á ligeira. 

GIÑGA — Deverbal de ginqar (Figueiredo). 

GINGAR — M. Lübke, REW, 3759, tira 
do ant. alto al. gigen, ' embalangar. A. Coelho 
deriva do esp. jinglar, balancar-se. Ivlacedo 
Soares suspeita origem africana. 

GINGÍDIO — Do gr. gíggidion, pelo lat. 
gingidion, mastx'uco bravo. 

GINGIBIRRA " — Do ingl. gingerbeer, cer- 
veja de gengibre. V. Bonnaffé. 

GlNGLIMO — ■ Do gr. gigglymos, gonzo, 
charneira. 

GINJA — M. . Lübke, REW, 1433, deriva 
do__lat. byssinos, vermelho, com o fr. ant. 
gui-sne, mod. guigne, o it. visciola e o esp. 
guinda. Diz que a historia do vocábulo e- das 
formas é obscura; o romeno e o furlano se 
apegam ao eslavo, o francés antigo ao es- 
lavo ou ao grego moderno. "V. Diez, Dic, 343. 
Korting ,Lat e inisch-Romanisches Worterbuch, 
8892, apresenta o ant. alto al. tvlhsela, al. mod. 
Weichsel, que nao tem nasal. Outras formas 
análogas, com a nasal ou sem ela, existem 
disseminadas por quase todas as línguas eu- 
ropeas, incluindo as eslavonicas, o grego mo- . 
dente em que se maceraran! ginjas (G. Via- 
na, Apost., I, 511). Figueiredo apresenta um 
b. lat. guiña. 

GINJINHA — De ginja; é urna aguár- 
dente em que se maeeraram ginjas (G. "Vai- 
na, Apost., I, 511). 

GINOBASE — Do gr. gyné, mulher, es- 
tilete (elemento feminino), e básis, base. 

GINOFOBIA — V. Ginecofobia. 

GINÓFORO — Do gr. gyné, mulher, pis- 
tilo (elemento feminino) e phorós, portador. 

GINOPODIO -Do gr. gyné, mulher, ova- 
rio (elemento femino) e poús, podós, pé. 

GINOSTÉMIO — Do gr. gyné, mulher, es- 
tilete (elemento feminino) e stéma, estame, 
e suf. io; os estames sao soldados ao estilete. 

GIO — Silva Bastos tira do it. giogo . 

GIOBERTTTA — De Giobert, químico fran- 
cés, a quem foi dedicada por Beudant (Lappa- 
ront), o suf. Ha. 

GIPAETO — Do gr. gypaíetos, abutre- 
águia. 

GIPOGERÁNIDA — Do gr. gyps, abutre, 
géranos, grou, e suf. ida. 

GÍPSEO — Do lat. gypseu, derivado de 
gypsus, gesso, de origem grega. 

GIPStFERO — Do lat. gypsu, gesso, de 
origem grega, e fer, raiz de forre, trazer, pro- 
duzir. 

GIPSITA — • Do lat. gypsu, gesso, de ori- 
gem grega, o sui. ita. 

GIPSO — Do gr. gypsos, lat. gypsu, 
gesso. 

GIPSÓMETRO — Do gr. gypsos, gesso, 
e metr, raiz de mclréo, medir. 

GIRAFA — Do ár. zurafa, seguramente; 
na opiniao de Lokotsch, urna palavra estra- 
nha e originaria da África Central. Stappers 
cita o egipcio soraphe, composto de duas rai- 
zes que significam rigorosamente pescoco com- 
prido ou cabera alongada e tal é, com efeito, 
o mais notável característico déste animal. 

GIRALVA — Do lat. ZiZia alba, lirios 
brancos, com deslocacáo da palatalizacáo "Ihi- 
lalva (Cornu, Port. Spr., § 112). 

GIRÁNDOLA — Do it. girándola (A. Coe- 
lho), arco que gira rápido sobre si mesmo e 
faz soltarem-se foguetes. 



GIRAR — ■ Do lat.. gyrare, der. do gr. 
gyros, t círculo ; esp. girar, it. girare, ir. 
girer. 

GIRASSOL — De girar e sol; a flor se vol- 
ta para o sol (Cfr. Heliótropo). 

GIRAVOLTA — De girar e voltar. ■> 

GIRENCÉFALO — Do gr. gyros, círculo, 
volta, circunvolugáo, e encéfalo. 

G1RIA — Para A. Coelho parece ligar-se a 
geringonca, q. v¿ 

GIRIBANDA — Do persa zir-bandy (Fi- 
gueiredo). Nao será deturpacáo de sarabanda? 

GIRINO — Do gr. gyrinos, pelo lat. gy- 
rinu. 

GIRO — Do gr. gyros, círculo, pelo lat. 
gyru. 

GIROCÁRPEA — Do gr. gyros, círculo, 
karpós, fruto, e suf. e a ; as criangas fazem 
peteca com o fruto (Larousse). 

GIRODACTILIDA — Do gr. gyrós, re- 
dondo, dáktylos, dedo, e suf. ida. 

GIROFLÉ — Do fr. giroflé (Figueiredo, 
M. Lübke, REW, 1727). A origem remota é 
o sánscrito, através do persa karcinfil e do gr. 
karyóphyllon, formado por etimología popular 
(Lokotsch, 1085). 

GIRÓLITO — ■ Do gr. gyrós, redondo, e 
lithos, pedra. 

GIROMA — ■ Do gr. gyroma, círculo, bola. 

GIROMANCIA — Do gr. gyros, círculo, e 
manteia, adivinhagáo. Larousse explica; o ■ pro- 
cesso. 

GIRONDINO — Do fr. girondin,, do de- 
partamento da Gironde, pelo qual na Revolú- 
cáo Francesa foram deputados os principáis 
chefes dste patrido (Stappers). 

GIROSCOPIO . — Do gr. gyros, círculo, 
skop, raíz de slsoijéo, olhar,' e suf. io. Ser- 
viu a Foucault : para demonstrar o movimen- 
to de rotacáo da Terra. 

GIROSTEMÓNEA — Do gr. gyrós, arquea- 
do, stémon, estame, e. suf. ea. 

GIRÓVAGO — Do lat. gyru, círculo, de 
origem grega, e vag, raiz de vagare, vagar. 
Andavam de térra em térra, nunca perma- 
necendo no mesmo sitio, mais de tres ou qua-d 
tro dias. V. Cortesáo. 

GITANO — Do' esp. gitano, forma aferé- 
tica de egitano, natural do Egitó (A. Coelho, 
G. Viana, Apost., II, 508, M. Lübke, REW, 
233, Lokotsch, 1222) . Cfr. o ingl. gipsy. 

GITO — Do fr. jet, jacto? (Figueiredo). 

GIZ — Do ár. jihs, der. do gr. gypsos, i 
gesso (Dozy, Nunes, Gram. Hist. Port., 168, 
Figueiredo). A. Coelho tirou do lat. ■ gypsu./ 
(v. Gesso). Leite de Vasconcelos, Opúsculos, 
I, 334, e Cortesáo reconhe'cem a mediacáo do 
esp. gis. Joaquim da Silveira, RL, XXfV, 217, 
tirou do a.1'. jege (sic), . que d segundo Lokotschd 
é forma que de torna viagem veio da Penín- 
sula Ibérica ao Oriente, pois o ár. jibe deu 
port. gesso, esp. yeso,, aljez, donde o ár. jass,- 
vulgar jess. M. Lübke, REW, 3936, aponta o 
cat. gis;, regularmente: formado- de / gypSUi;.ar 
que bem pode ser o intermediario , do portí 
espi gis. 

GLABELA — ' Do lat. glabella, dim. de 
glabra, sem pelos. 

GLABRISMO .— De glabro, pelado, e suf. 
ismo. 

GLABRO — Do lat. glabru, pelado. 

GLACIAL— Do lat. glaciale, de gélo.- v; o 

GLACIAR — Adaptagáo do fr. glacier, 
geleira. 

GLACIARIO — Do lat. glacíe, gélo, e suf. 
ario. 

GLÁDIO — Do lat. gladíu, espada fina 
e comprida. , 

GLAD1FBRO — Do lat. gladiu, espada, e 
fer, raiz de ferré, trazer. :; : , 

GLADIOLO — Do lat. gladiolu, pequeña 
espada, espadaña. O nome foi dado por causa 
da forma das folhas. 

GLAGOL1TICO — De glagol, nome da 
quarta letra do alfabeto eslavo e russo, a 
qual tem o valor do j duro ou do li francés. 

'GLANDE — Do lat. glande, bolota. V. 
Landre. 

GLAOD1FERO — Do lat. glandiferi, que 
produz bolotas. : -;~ dv" 

GLANDIFORME — Do lat. glande, bolota, 
e forma, forma. 

GLÁNDULA — Do lat. glándula, peque- 
ña bolota; nome aplicado por Célsio á amíg- 
dala. 



Glandulífero 



— 243 — 



Glossoial 



GLANDULÍFERO — Do lat. glándula, glán- 
dula, e fer, raíz de ferré, trazer. 

GLANDULIFORME — Do lat. glándula, 
glándula, e forma, forma.. 

GLAUBERITA — De Glauber, sobrenome 
de um químico alemáo, descobridor do sul- 
fato de sodio (sal de Glauber), e suf. ita. 
E' um sulfato natural de soda e cal. 

GLÁUCIA — V. Gláucio. 

GLAUCIO — Do gr. glaúkion, nigreta, 
pelo lat. glauciu. 

GLAUCO — Do gr. glaukós, cor pálida 
entre o verde e o azul, pelo lat. glaucu. 

GLAUCODOTO — Do gr. glaukós, verde- 
azul, e dotós; de dídomai, dar. Com éste mine- 
ral de cobalto se fabricavam os esmaltes a.zuis- 
(Danna). 

GLAUCOFANIO — Do gr. glauhós, ver- 
de-azul, plian, raiz do gr. pliaínoy- parecer, e 
suf. io. ' 

GLAUCÓLITO — Do gr. glaukós, verde- 
azul, e Kthos, pedra; é variedade azul de 
vernerita. 

GLAUCOMA — Do gr. glaúkoma, pelo 
lat. glaucoma; o campo pupilar assume úma 
cor-verde azulada gracas á opacidade do hu- 
mor vitreo. 

< GLAUCONITA — Do gr. glaukós, verde- 

azul, 5í de ligacao, e suf. ita. 

GLAUCOPÍCRINA — Do gr. glaukós, ver- 
de-azul, pileros, amargo, e suí. ina. 

GLAUCOPIRITA — Do gr. glaukós, ver- 
de-azul, e pirita. 

GLAUCOSSIDERITA — Do gr. glaukós, 
verde-azul, e siderita, 

GLAUCURIA — Do gr. glaukós, verde- 
azul, oúron, urina, e suf. id; por efeito do 
azul de metilene. 

GLEBA — Do lat. gleba. 

GLENA — • Do gr. gléne, encaixe de 
Ssso. 

GLENÓIDE — De glena e gr. eídos, for- 
ma. 

GLEUCOJIETRO — Do gr. ■ gleúkos, vi- 
nho doce, e melr, raiz de inetréo, medir. 

GLIADINA — Do gr. glía, cola, grude, 
d de eufonia, e suf. ina. 

GLICEMIA — T>o gr. glykys, doce, hat- 
■ ma, sangue, e suf. ia. 

GLICERAMINA — De glicer, abi-eviacáo 
de glicerina-, eani, abreviagáo de amoniaco^' 
e suf. ina. E' um amoníaco compostó, deri- 
vado da glicerina. ' ■ 

GLICERATO — Do glicer, abreviacao de 
glicerina, e suf. ato. 

GLICiiREO — De glicer, abreviacao de 
glicerina, e suf. eo. 

GLICERIDA' — De Glycera, nomo do ge- 
nero típico, do gr. glykerd, doce, e suf. ida. 

GLICERINA — Do gr. glylcerós, doce, c 
suf. i?>r¿; tom sabor acucarado. 

GLICEROLEO — De glicer, abreviatura 
de (¡licerlna, e óleo; a glicerina é o excipiente. 

GL1CICO — De glic, abreviatura de gli- 
cose, e suf. ico; resulta da acao dos álcalis 
sobre a glicosc. 

GLIC1METRO — Do gr. glykys, doce, e 
■mstr, raiz de metréo, medir. G. Viana, Vo- 
cabulario, dá glicómetro, mas todos os cora- 
postos gregos do glykys, apresentam y como 
final do primeiro elemento e nao o. 

GLICINA — Do gr. glykys, doce, e suf. 
■ina. V. Glicinia. 

GLICINIA — Do gr. glykys, doce; tem 
olor suave (Clédat). 

GLIC1NIO — Do gr. glykys, doce, e suf. 
ínio. Seu óxido ou glicina foi assim chama- 
do por causa do sabor acucarado (Alvaro de 
Oliveira, Química). 

GLICIRRETINA — Do gr. glykys, doce, 
e rhetínc, resina. 

GLICIRRIZINA — Do gr. glykyrrhiza, al- 
eaguz, o suf. ina. 

GLICOCOLA — Do gr. glykys, doce, e 
kólla, cola. 

GLICOCóLICO — Do gr. glykys, doce, 
o cholikós, da bilis. 

GLICOFOSFATO — Do gr. glykys, doce, 
e fosfato. 



GLICOGENIA — De glico, abreviacao de 
glicose, gen, raiz de gígnomai, gerar, "e suf. 
ia. , 

GLICOL — De glic, abreviacao de glice- 
rina, e ol, terminacáo de álcool; é substancia 
intermedia ao álcool e á glicerina por suas 
propriedades físicas e químicas. 

GLICÓLISE — De glico, abreviacao de 
glicose, e gr. lysis, dissolugáo. 

GLICÓNICO — Do lat. glyconicu, de Gli- 
con, nome de um poeta grego que inventou 
éste metro. 

GLICOSANA — De glicose e suf. ana; re- 
sulta da acáo do calor sobre a glicose. 

GLICOSE — Do gr. glykys, doce, o suf. 
ose; é o acucar dos frutos, do mcl, etc. 

GLICOSURIA — De glicose, gr. oúron, 
urina, e suf. ira. 

GLIFO — Do gr. glyphé, gravura. 
, GLIOMA — Do gr. glía, grude, cola, e 
suf. orna. " 

GLIOSSARCOMA .— Do gr. glía, grude, 
cola e sarcoma. 

GLÍPTICA — Do gr. glyptilce, scilicet 
téchne, a arte da gravura. 

GLIFTOGNOSIA — Do gr. glypt, de gly- 
pho, gravar, gndsis, conhecimento, o suf. ia. 

GLIPTOGRAFIA — Do gr. glypt, de gly- 
pho, gravar, graph, raiz de grápho, descre- 
ver, e suf. ia. 

GLIPTOSPERMA — Do gr. glyptós, gra- 
vado e spérma, sementé. 

GLIPTOTECA — Do gr. glyptós, gravado,, 
esculpido, e théke, depósito, armazém. 

GLOBICÓRNEO — Do lat. globu, globo, 
cornu, chifre, e suf. eo. 

GLOB1FERO — Do lat. globu, globo, o 
fer raiz de ferré, trazer, produzir. 

GLOBIFLORO — Do lat. globu, globo, e 
flore, flor. 

GLOBO -^ Do lat. globu. 

GLOBULARIA — De glóbulo, e suf. aria; 
as fólhas se enrolam em forma de bola. 

GLOBULINA — Dé glóbulo e suf. ina; 
encontra-se nos glóbulos sanguíneos. 

GLOMERAR — Do lat. glomerare, cno- 
velar. 

GLOMERIS — Do lat. glomere, novelo; 
enrolam-se como urna bola. 

GLOMfiRULO — De um alt. * glomerulu , 
dim. de glomere, novelo. 

GLORIA — Do lat. gloria; houve for- 
mas arcaicas groria e grolia (Cornu, Port. 
Spr. § 137, Nunes, Gram. Hist. Port., !)2) : 
levaos (iroria nao pequeña (Cancioneiro Ge- 
ral, I, 143). 

GLORIFICAR — Do lat. glorificare. 

GLOSA — Do gr. glóssa, lingua, termo 
obscuro, nota de escoliasta, pelo lat. glossa; 
Quintiüano, Institutiones, I, I, define como 
interr.retat.io l-nauac secretioris. 

GLOSSALGIA — Do gr. glóssa, lmgua, 
algos, dor, e suf. ia. 

GLOSSANTRAZ — Do gr. glossa, lingua, 
e antraz. 

GLOSSÁRIO — Do lat. glossariu, repo- 
sitorio de glosas. 

GLOSSIFÓNIA — Do gr. glóssa, lingua, 
e siphon, siíáo, e suf. ia. 

GLOSSITE — Do gr. glóssa, lmgua, e 
suf. ifc. 

GLOSSOCÁTOCO — Do gr. glóssa, lin- 
gua, e kátochos, que segura bem. 

GLOSSOCELE — Do gr. glóssa, lingua, 
e kéle, tumor, hernia. 

GLOSSOCOMO — Do gr. glossókomon, 
caixa de guardar as lingüetas da flauta, es- 
tojo comprido onde se encerra um membro 
fraturado para reduzí-lo. 

GLOSSODINIA . — Do gr. glóssa, lingua, 
odyne, dor, e suf. ia. 

GLOSSO-EPIGLÓTICO — Do gr. glóssa, 
lingua, e epiglófico. 

GLOSSO-FAR1NGEO — Do gr. glóssa, 
lingua, e faríngeo. 

- GLOSSOFITA — Do gr. glóssa, lingua, 
phytón, planta, e suf. ia-. 

GLOSSOGRAFO — Do gr. glossógraphos, 
glosador. 

GLOSSOIAL — Do gr. glóssa, lingua, i, 



Gíossóide 



— 244 — 



Golfinho 



GLOSSólDE — Do gr. glossoeidós, em 

^'TloIsOLOGÍA - V. Glotología. 

GLólsOPLEGIA - Do gr. glossa, hngna, 
nlpn raiz de plésso, ferir, e sui, t». 
P riOSSOPETRA — Do gr. í/Zossa, lmgua, 
e vé*Ü fpS Por causa da forma. Os an- 
tigos os julgavam línguas petrificadas de ser- 

^GLOsfoSTAFILINO _ Do gr. glossa, lín- 
„ ua staphyle, úvula, e suf. »o. 
" GLOSSOTECA — Do gr. (yZossa, lmgua, 
p théke, depósito. 

■ GLOSSOTOMIA — Do gr. glossa, lmgua, 
iom raiz alterada de témno, cortar, e suf. 
ia. 

GLOTÁLITO — Do gr. glótta, forma áti- 
ca de glossa, língua, e líthos, pedra. 

GLOTAO — Do lat. gluttone; esp. glaión, 
it ahiottone, fr. glouton. __ _ 

GLOTE — Do gr. tfZoítís, imgueta. 

GLÓTICA — Do gr. glottihe, forma ática 
de glossiké. scilicet e%>istéme, a ciencia das 
líno-uas. Importada diretamente da Alema- 
nha (Schleicher), fez a palavra sua apa- 
ricao em Portugal em 1888 em iljW 
Portuguesa,, de Adolfo Coelho, pg. VII (Leile 
de Vasconcelos, Ligóos de Filología Portuguesa, 

)- GLÓTICO — Do gr. glottikós, relativo a 
língua. 

GLOTOLOGÍA — Do gr. glótta, forma 
ática de glossa, língua, Záfiros, tratado, e sur. 
« ( . A palavra data de 1881, ano em que Gon- 
calves Viána publicou seus Estudos Gloto- 
íógicos, separata de "O Positivismo , ns. de 
fevereiro a agosto; do. mesmo anoou do se- 
sruinte é A Língua Portuguesa, nocoes de glo- 
tología, de Adolfo Coelho, Porto, s. d„ com 
prólSg© de outubro de 1881 (Leite de Vas- 
concelos, Eigoes de Filología Portuguesa, 7). 

GLOTORAR — Do lat. glottorare, de fun- 
do onomatopéico (Walde). 

GLUCINIO — V. Glicinia. 

GLUCOSB — V. GZicose. ^ 

GLUGLU — Onomatoéia do grito ao perú 
ou do corrimento de um líquido por um gar- 
galo estreito. 

GLUMA — Do lat. gluma, casca. 

GLUTAO — V. Glotao. . 

GLUTEN — E' do lat. gluten, substancia 
conglutinante; v. Grude. 

GLÜTEO — Do gr. gloutós, nadega, e suí. 

eo. 

GLUTINA ' — De glut, raiz- de gluten, e 

- suf. ina. ,.,.■, 

GNAFALIO — Do gr. gnaphahon, pelo 
lat. gnaphalin, perpetua ou sete-em-rama. 

GNATAPTERO — Do gr. gnáthos, man- 
díbula, e ápteros, sem asa. _. 

GNATIDE — Do gr. gnáthos, mandioula. 
e suf. ide. 

GNATOBDÉLIDA — Do gr. gnáthos, ma- 
xila, bdélla, sanguessuga, e suf. ida. 

GNATODONTE — Do gr. gnáthos, ma- 
xila, e odoús. odóntos, dente. 

GNATOSTOMEO — Do gr. gnáthos, ma- 
xila, stúraa, boca, o suf. eo. 

GNATOSTOMIDA — Do gr. gnáthos, ma- 
xila, s torna, boca, e suf. ida. 

GNEISSE — Do al. Gneiss ; seria melhor 
adaptar para gnaisse ou conservar o al. 
gneiss. E' palavra saxa. 

GNETO — Do lat. gnetu (Figuciredo) . 
Saraiva consigna urna forma duvidosa gne- 
tum, manda ver gnecus ou cnecus, acafráo, 
do gr. knókos. 

GNOME — Do gr. gnómc, sentonca, pelo 
lat. gnomo. G. Viana, Vocabulario, grafa 
gnoma. 

GNOMO — Nome dada por Paracelso, o 
médico místico do século XVI, aos pequeños 
genios que ele dizia presidirem as coísas da 
térra. Ignora-se se, criando o vocábulo, ele 
pensou no grego gnóme, inteligencia (Clédat, 
Brachet). 

GNOMOLOGIA — Do gr. gnóme, senten- 
ca, lóaos, tratado, e suf. ia. 

GNOMON — Do gr. gnomon, ponteiro de 
quadrante solar, pelo lat. gnomon. 

GNOSE — Do gr. gnósis, conhecimento. 



GNOS1MACO — Do gr. gnosímachos, que 
combate o conhecimento, iriimigo da ciencia, 
aceitando somonte as boas obras. 

GNÓSTICO — Do gr. gnostikós, que co- 
nhece (a natureza divina), iluminado, pelo lat. 
gnosticu. 

GOBELINO — Do fr. Gooelm, nome de 
urna familia de célebres fabricantes de tapetes, 
estabelecida em París desde 1450. 

GOBIÁO — Do gr. kobiós, pelo lat. go- 
biv, (M. Dübke, Gram. I, §§ 17 e 507 REW, 
3815, 3816); M. Lübke, Gram. II, ís 4oo, ]a 
admite um lat. gobione. It. gobbio, ghioszo 
(?),fr. goujon- ■ ,_ . -, . 

GOBO — Do it. gobbo (Figueiredo), cor- 
cunda; falta urna interpretacáo. Compara/ com 
godo, ■ provincialismo minhoto, e gogo, trans- 

m ° n GODÓ — Do lat. "cotu, derivado regres- 
sivo de cotulu, que existiu no latim da Cata- 
lunha e talvez no de outras regioes, como 
em urna parte da Italia. Em burgalés codon, 
pedra rodada, santanderino cudon, seixo (Gar- 
cía de Diego, Contr., n. 144). 

GODO — (povo) — Do got. guthans pelo 

a 'gOELA — Do esp. ant. goliella (G. Viana, 
Apost. I, 512). A. Coelho tirou do fr. gueule 
mas no Suplemento citou o étimo lat. galena, 
dim. de gula garganta, de Cornu. 

GOETITA — De Goethe, nome de um poeta 
alemáo ao qual foi dedicada, e suf. ita (Lap- 
parent) . 

GOFRAR — Do esp. go/rar (Figueiredo) . 

GOIVA — Do lat. gubia (Diez, Dio. 179, 
A.'Cíáh£ Cornu, Port. Spr §§ 27 e 111, K. 
Lübke, REW, 3906, Nunes, Gram, Hist. Poit-, 
50 87 97); esp. gubia, fr. gouge. O vocábulo 
aparece em Isidoro, XIX, 19, De instrumentas 
lianariis: "Cauterium gallis, guvia. Apresenta 
as variantes guvia, gulbia, gulvla: Diez, Gram. 
I, 35, supoe de provável orígem ibérica. M. 
Lübke, Introdugdo n. 25, por causa do l, apro- 
xima do címbrico gylf, picareta, ant. cimbr. 
sgilb, verruma. Holder, Altkeltischer Sprach- 
schaiz I, 2044, tirou do ant. irl. gulban, 
"aculeum", o que Walde rejeita porque as 
lineuas románicas postulam a forma sem Z. 

GOIVO — Do lat. gaudiu, alegría, gozo 
(Cornu Port. Spr., § 33,' A. Coelho, Suple- 
mento, G. Viana, Apost. I, 397). Cortesao 
admite a forma intermedia "goiu (cfr. couve, 
louvar, ouvir, etc.) e com o sentido antigo 
cita: Formóse em toda lidlce e em todo goyvo 
(Scriptores, pg. 187). O nome integral da 
planta era goivo de Nossa Senhora (Cornu, 
loe. cit-, Archiv für das Studium der ncucren 
Sprachen, CXXVI, 426, M. Lübke, REW, 4996). 
Duarte Nunes do Leáo, Orígem, 40, tirava do 
gr. leukóion, que é inadmissível (Diez, D:c. 
455, Franco de Sá A Língua Portuguesa. 46, 
M. Lübke, Zoc. cit.). Nunes Gram. Ilist., 
2a ed., 79, considerou um regressivo do are. 
gouvir. 

GOLA — Do lat. gula, garganta; esp. it. 
gola, fr. gueule (Pacheco e Dameíra, Gram. 
Port-, 390 Lindsay, The Latin lanquaqc, § 16, 
M Lübke, REW, 3910). A. Coelho, Nunes, 
Gram. Hist. Pért., 87, Sá Nogueira, A E. P. 
II, 31, derivam do lat. colla, plur. de collu, 
pescoQo (V. Coló). Constancio, Dio., 591c, no 
sentido de anel circular, gotilha, prende ao ár. 
guü (V. Argola) . 

GOLE — De engolir (A. Coelho). 

GOLELHA — De golo e ;suf. eZ/ra (A. 
Coelho) . Figueiredo tira do esp. ant. goliella 
(V. Gola). 

GOLES — Do persa gul, rosa, através do 
fr. gueules. 

GOLETA — 1 (angra) : de gola e suf. eta 
(A . Coelho). — 2 (embareacáo) : do esp. go- 
leta (A. Coelho), que pelo fr. vem do bretao 
gwelann, andorinha do mar, címbrico gwylan, 
de gwela, chorar, sem dúvida por causa do 
grito plangente da ave (Chevallet apud Stap- 
pers). 

GOLFINHO — Do gr. delphís através do 
lat. delphinu, com interferencia de <7oZ/o (A. 
Coelho, Cornu, Port. Spr., § 172, M. Lübke, 
REW, 2544); esp. golfín, it. dolfino, fr. dau- 
phin. M. Lübke, Gram, I, 520, aceitou a influ- 
encia de golfo. Lcite de Vasconcelos, RE, III, 
268, n., vé um caso de etimología popular. Are. 
dolfino: De tonias uel de dolfinos capiant 



Golfo 



— 245 



Gorgulho 



suucnires siue impedimento (Legos pg. 621-A. 
1229). 

GOLi^O — Do gr. kolpós, seio, pelo lat. 
colpm. V. M. Lübke,. Gr«m. I, 32, 33, 34, Intro- 
ducao, n. 78, REW, 2059, Rebelo Gongalves, 
A. L. P., I, 40. Sommer postula ' um lat. pop. 
"golfu (Handbuch der lateinischen Laut-und 
Formenlehre, pgs. 284 e 288). A. Cavacas, 
Melafonia, 39, explica o / por confusáo com 
uní phi, como kólaphos, golpe. 

GODIARDO — Do lat. medieval goHardu 
(A.' Coelho). 

GOLILHA — Do esp. golilla (G. Viana, 
Apost. I, 512). A. Coelho deu como um dim. 
de gola. 

GOLPE — Do gr. hólaphos, bofetada, pelo 
lat. oolavhu, colapu, colpn, através do prov. 
colp. Co'lavu -aparece na Les Alamonnorum 
e colpu na" Lex" Sálica: Si quis voluerit alter- 
num occidere et colvus ei fallierit (Brachet, 
Diez;- Gram. I, 32). V. M. Lttbke, Gram. I, 32, 
33, 34, Introducdo, n. 78 (sobre o p e sobre o 
</), n. 103, REW, 2034. Para Nunes, Gram. 
Hist. Po'rt., 87, a mudanca do g se deu já 
dentro do portugués; o e final, que aparece 
desde o are. colpe denuncia a origem estran- 
geira, ibidem e Crest. Are-, XLI. Cfr. o it. 
colpo. 

GOM* — Do gr. kómrai pelo lat. gum- 
mi. V. M.-Lübke, Introducdo, n. 78, Gram. 1, 
3', REW, 3916, Séelmann, Aussprache des Lat., 
346. Larousse, Clédat e Boisacq, apoiado em 
Sclsrader, am-esentam remota origem egipcia. 
GÓMA-GUTA — De goma e do malaio. 
geta'h, goma ("V. Guta-percha) , através do ingl. 
e do fr. (G. Viana, Apost. I, 284). 

GOMELEIRA — De gomo (Figueiredo) 
através de um possível dim. "gómelo. 

GOMIA — Do ár. kummija, punhal (Dozy. 
Lokotsch). V. Agomia, agumia. Eguilaz re- 
pete Devic que apresentou o lat. acumen e 
guvia (v. Goiva) . Lokotsch cita ainda urna 
ridicula etimología de Schapiro, Révélations 
B tymoloaiques. 

GOMIL — V. Agomil (Nunes, Gram. Hist. 
Pori., 54). Do lat. aquimanile, -aquaminile 
(esp. aouamanil); agomiil (til no prirneiro i), 
aaomil "(Trás-os-Montes) ; v. Cornu, Port. Spr., 
§§ 9?. e 259. 

GOMO — Do lat. gemma' (Cornu, Port. 
■i Spr., § 44 e 95, com um verbo gomar). Schu- 
cliardt) Zeitschrifi rom. Phil-, 1890, pg. 369, 
liga a nummi. M. Lübke, REW, 3916, aeha 
nao provado e difícil de entender o cruzamiento 
com " cyme (Zeitschrift rom. Phil., Beiheft. 
"VI. 20) . 

GOMOR — Do hebr. ómer, através do gr. 
gomar e do lat. gomor (.Éxodo, XVI, 36) (De- 
vic). Almeida traduz por gomer; G. Viana, 
Vocabulario, grafa gomar. 

GONAGRA — Do gr. góny, joelho, e úgra, 
presa. 

GONALGIA — V. Gonialgia. 
GÓNDOLA — Do it. góndola, dim. de gon- 
da, de origem veneziana (Arciieografo Tries- 
tino, XXXI, 74, apud M. Lübke, REW, 27-18). 
I-iigou-se o vocábulo ao lat. cunula, bercinho 
(Petrocchi), ao gr. kóndy, vaso para beber 
(Diez, Gram. I, 53), que Alexandre tira do 
persa, a urna onomatopéia dond, que da idéia 
de balanco (M. Lübke, loe. cit., Clédat).. 
O esp. góndola (Academia Espanhola) e o fr. 
gondole (Larousse, Brachet, Clédat, Stappers) 
tóm a mesma origem. 

GONETE — Do lat. cunen? (A. Coelho); 
por gímete (Figueiredo) . 

GONFALAO — Do esp. gonfalón, de ori- 
gem franca, gundfano, de gundja, batalha, e 
fano. bandeira (al. Palme). V. M. Lübke, 
REW, 3918. 

GONFOCARPO — Do gr. gomphos, prego, 
c harpas, fruto; os frutos sao cobertos de 
pontos. 

GONFOSB ■ — Do gr. gomphosis, cravacao. 
GONGILANGO — Do gr. goggylos, redon- 
do, órgáo reprodutor dos criptógamos, o 

(-¿(yppírní vflsn, 

GONGILITO — Do gr. goggylos, redondo, 
e líthos, pedra. Houve haplologia de *gon- 
güilito. 

GoNGILO — Do gr. qoggylos, redondo. 

GONGO — Do malaio gong, de origem 
javanesa (Crawford, Dalgado, Pijn, Maleisch- 
neaerduitsch woerdenboek, Lokotsch) . Devic se 
inclina pela origem chinesa (V. Rienzi, Oceonie,. 
t. I, pg. 82). 



GONGÓRICO — Do Góngora (v. Gongo- 
rlsmo) e suf. ico. 

GONGORISMO — De Góngora, sobrenome 
de um poeta espanhol do século XVII, intro- 
dutor do culteranismo em seu país, e suf. ismo. 
V. Carneiro Ribeiro, Seróes Gramaticais, 211. 
GONGRONA — Do gr. goggróne, tumor 
escrofuloso, bocio. 

GONIALGIA — Do gr. góny, joelho, algos, 
dor, e suf. ia. 

GONICELE — Do gr. góny, joelho, e Ícele, 
tumor. " 

GON1DIO — De gon, raiz alterada do gr. 
gen, de gígnomai, gerar. 

GON1MÍCO — Do gr. gañimos, fecundo, 
fértil, e suf. ico. 

GONIOGRAFO — Do gr. gonía, ángulo, 
e graph, raiz de grápho, escrever. 

GONIÓMETRO — Do gr. gonía, ángulo, 
o inetr, raiz de metréo, medir. 
-. GóNION — Do gr. gonía, ángulo. 

GONITEGA — Do gr. góny, joelho, e 
théke, depósito, estojo. 

GONOCELE — Do gr. gonos, sementé, 
esperma, e kéle, tumor. 

GONOCOCO — Do gr. ganos, semen, e 
coco, q. v. 

GONC-FORO — 1 (botánica) : do gr. gonos, 
órgáo da geracáo, e phorós; que carrega; 6 
o prolongamertto do receptáculo que suporta 
os estames e o pistilo. —'2 (zoología) :_ de 
gónos, geragáo, e pliorós, que produz; e a 
célula reprodutora das hidras. 

GONORRÉIA — Do gr. gonorrlioia, corri- 
mento nos órgáos da géragáo; pelo lat. go- 
norrhoea. , : 

GONOZOÁRIO — Do gr. gónos, geragao, 
sóon, animal, e suf. ario. 

GONZO — M. Lübke, REW, 3819, da como 
um empréstimo do plural do fr. ant. gonz, 
fr mod. gond, do gr. gomphós, prego, cavi- 
Iha lat. gomphu. A.cha formal e material- 
mente impossível a derivacáo de contu, contó 
(Diez Dio., 169), "conten (Pidal, Gram. Hist. 
Esp.;' § 67, para o esp. gozne, de gonce). 
A Coelho tirou, com dúvida, do gr. gomphos. 
GORAR, — De góro e des. ar. 
GORAZ — forma dupla de voraz (A. Coe- 
lho. 'Cortesáo, G. Viana, Apost. I, 303, Fi- 
gu^iredo); cfr. gamitar, dial, por vomitar. 

GÓRDTO — De Górdio, cidade da Frigia. 
No tempo" de Alexandre existia tíesta cidade, 
no templo de Júpiter, o carro do reí Gordio. 
Neste carro b nó que ligava o jugo ao timao 
estava tao artísticamente feito que nao se 
poc'iam descolorir as pontas. Alexandre, nao 
podendo desfazer o rió, cortou-o com o fio da 
espada e assim, tendo dividido o nó, desco- 
briu as pontas, que estavam. escondidas (Jus- 
tino, XI, 7). ^. ., 

GORDO — Do lat. gurdu, estúpido, gros- 
seiro, a que Quintiliano atribuiu origem his- 
pánica (Diez, Gram. I, 85, G. Viana, Apost. 
I, 515) e que Wakle identificou com o gr. 
bradys, pesado, preguicoso. A mudanca de 
sentido explica-se ; o magro é sempre urna 
criatura mais vivaz e ativa. 

GOR.GOLEJAR — Figueiredo considera alte- 
ra cao de garqa.rcjar. A. Coelho tira de um 
tema gorqó, idéntico a gargo, de gargalo, etc. 
e diz qué nos agrimensores latinos há gurga 
por gurges. 

GORGOMILOS — A. Coelho prende ao 
tema gorgo, de gcrgolejar. M. Lübke, REW, 
3685, ao toma onomatopéico garg. O esp. tem 
gorgomillera, a que a Academia Espanhola 
dá a mesma origem que garganta, em valen- 
cieno gargamell. Garcia de Diego, Conir., n. 
292, do cruzamonto de gurga e mammilla tira 
urna base "gorgamilla para varias formas his- 
pánicas. Além das citadas apresenta o gal. 
ant. gorgomel, o cat. gargamella, o húrgales 
gargamello. A dúvida está, concluí, em serem 
diretas as formas ou derivados do fr. gar- 
gamelle. 

GORGORAO — Do fr. gourgouran, se- 
gundo Figueiredo. Cortesáo tira do esp. gor- 
gorán, que a Academia Espanhola deriva do 
ingl. grogeram e que aquele autor prende 
ao sánscrito Gurjara, península de Guzarate. 
Bonnaffé prende o fr. ao ingl. grogram (do 
fr. qros qrain) . 

GORGULHO — Do lat. *gurgulione, por 
curculione, que teria dado um 'gorgulh&o, de 
que- regressivamente se tirou gorgulho', como 



Gorguz 



246 — 



Grade 



se fósse um positivo (cfr. aceito, acó) (Leite 
de Vasconcelos, Opúsculos, IV, WáS>. -Bjsp. 
gorgojo, it. gorgoglione, fr. gourguülon. Nu- 
nes admite o J j rib lat. VOV-poveaasbrem 
outras linguas románicas e explica que u bieye 
deu u por. influencia do i (.Gram. Hist. Poit, 
86, 51). Muitos autores explicaram a forma pelo 
nominativo (Kibeiro de Vasconceloz Gram. 
Hist., 156, Joao Ribeiro, Gram. Port., 66, 
Bourciez, Ling. Rom., pg. 419 Comu, Poit. 
Spr § 305, Pidal, Gram. Hist. Esp.,-% 74), 
Nuriés admitiu como vestigio .do nominativo 
ou como tendo passado da terceira declmagao 
para a segunda (.op. cií., 217). 

GORGUZ — Do berbere gergit, langa (Lo- 
kotsch) . . 

GORILHA — Nome dado no Penplo de 
Hanon (gr. gorilla, lat. gorilla) a mulheres 
negras e cabeludas da África Ocidental, pro- 
vávelmente orangotangos . Fernando Ortiz afir- 
ma que os colonos cartagineses a que se re- 
feriu Plínio chegaram ao Congo (500 A. C.?), 
pela descricáo dos gorilas, tres de cujas peles 
penduraram no templo de Cronos; pergunta 
se nao será éste o primeiro afro-negrismo em 
data. 

GORJA — Do fr. gorge, garganta (M. 
Lübke, REW, 3921)/ A. Coelho tirou do lat. 
gurges, o que também fez a Academia Espa- 
nhola nara o esp. gorja. 

GORJEAR — De gorja e suf. ear. 
GORJETA — Dim. de gorja; própriamente 
golo, pinga, dinheiro para comprar urna be- 
bida (cfr. fr. pourboire, al. Trinkgeld) . 

GORJILO — De gorja' (A. Coelho) e su- 
fixo ilo. ■■'■■■■'—' ': 

GORNE — Do it. goma (A. Coelho). 
GORO — Comu, PoríL Sprh, § 117, tirou 
do lat. orbu através de urna forma "oruo e 
diz que se o desenvolvimento fonético permi- 
tiese, ligaría ao gr. oúrion oón ou oúrinon 
oón; no § 252 estranha o g. M. Lübke, REW, 
60S6, acha éste étimo fonéticamente impossivel 
e acha fonética e semánticamente difícil o gr. 
oúrion, (Diez, Dio. 460). O esp. tem huero, 
güero. 

GOROVINHAS — Do lat. crumina (Comu, 
Port. Spr., §§ 165 e 247). 

GORRA — Do vasconco gorri, vermelho 
(M. Lübke, REW, 3S22) ; falta todavía a prova 
de que eram vermelhas as gorras. A. Coelho 
diz que Eaist pensa no lat. burru. Barcia, 
s. v. gorra, diz que Covarrúvias sentía que 
se dissé gorra como se fóra cuorra, de curren- 
do, porque vai dando volta em si, por ter 
forma circular. (Academia Espanhola, Dicio- 
nário de 1726) . 

GOREIÁO — Do esp. gorrión (Cortesáo, 
Figueiredo). " 

GORRO — V. Gorra. 

GOSMA — A. Coelho tira do fr. gourme. 
M. Lübke, REW, 3819, deriva do nórdico 
"gormr, lama (Diez, Dio. 601, RL, XIII, 322) ; 
repele aproximacáo com o fr. Cortesáo lem- 
bra o esp. gomar (vomitar), donde por dis- 
similacao se poderia talvez fazer a derivacao. 
C. Micaélis de Vasconcelos, RE, XI, 54, aceita 
o étimo germánico (Korting) . Comu, Port. 
Spr., •§ 210, estudando as formas gomar a 
gosmar, declara-as ele origem insegura. 

GÓSTO — Do lat. gustu; esp., it. gusto, 
fr. goüt. , 

GoSTOS-DA-VIDA — Designacao vulgar de 
urna ameixa que é doce ao provar-se, azedando 
depois (Figueiredo). 

GOTA — Do lat. guita; esp. gota, it. 
gotta, fr. goutte. A molestia deste nome era 
atribuida a' certas gotas que caissem do cere- 
bro (Stappers) . Cortesáo, repetindo Sousa, de- 
riva, neste sentido, do ár. gut. Clédat diz 
que a molestia era atribuida a gotas de um 
humor (cfr. Reumatismo). 

GÓTICO — Do lat. goticu, melhor que 
qothicu. Os godos escreviam de fato seu nomo 
com t, nao com th. O th das velhas linguas 
germánicas era urna verdadeira sibilante e nao 
urna explosiva mais ou menos aspirada. Os 
romanos escreviam corretamente goticus, e e 
aos historiadores gregos que se deve a viciosa 
ortografía atual da palavra gothico (Hovelac- 
que, La Linguistique , 3-15-6). V. Leite de Vas- 
concelos, Licóes de Filología Portuguesa 26, 
que cita Streitberg, Goiisches Elementarbuch, 
Heildelberg, 1900, pg. 5-7. Diz-se que a expres- 
sáo gótico aplicada a um estilo arquitetomco 



foi empregada pela primeira vez pelo divino 
-Rafael num relatório ao papa Leáo X sobre 
os trabalhos pro jetados em Roma; gótico era 
entáo sinónimo de bárbaro, por oposigáo a 
romano (S. Reinach, Apollo, pg. 105). 

GOTO — Do lat. guttur (Diez, Dio. 456, 
Cornu, Port. Spr., § 147, A. Coelho). M. Lübke, 
REW, 3931, tirou do lat. guttu, bilha com 
pescoco estreito, que, embora sem dificuldades 
fonéticas, se presta menos quanto ao sentido. 
GOUVEIO — De Gouveia, vila de Por- 
tugal (A. Coelho). 

GOVERNAR — Do lat. gubemare, pilotar, 
dirigir o leme, de origem grega; esp. gobernar, 
it govemare, fr. gouvemer. Por metáfora 
antiga (v. Horacio, Odes, I, 14) o Estado é 
comparado a um navio, dai o chamar-se go- 
verno á direcáo dos negocios públicos. Houve 
além disso generalizacáo de sentido; gover- 
nar é sinónimo de dirigir. V. Max Müller, 
Ciencia da Linguaqem, II, 320, Moreau, Rae. 
Grec, 168-9. „ . „ _,. 

GOVETE — Por gómete, de goiva? (Fi- 
gueredo) . * 

GOZO — *1 (prazer) : do esp., (/oso (G. 
Viana Apost. I, 516, Nunes, Gram. Hist. 
Port., 75 e 138). O esp. í/oso vem do lat. 
qaudiu (Academia Espanhola, M. Lubke, REW, 
3705, Diez, Dic. 458). A derivacao espanhola 
do latim é perfeitamente regular: au—ou—o 
' (Pidal, Gram. Hist. Esp., § 9), di=z (.ibidem, 
§ 53) Já a portuguesa o nao é: gaudiu, de ■ 
acordó com as tendencias fonéticas teria dado 
gouco (au—ou; cfr. paucu, pouco; dy _prece- 
dido" de au=c, cfr. audio-ouco) . V. M. i-,ubke, 
Gram. I, 460. Por conseguinte, só a forma 
espanhola pode explicar a portuguesa. A. Coe- 
lho Baist, Zeitschrift rom. Pial, IX, 148, de- 
rivam de gustu, que para o port. é foneu- 
ca inerte inaceitável. Schuchardt, apud Joao 
Ribeiro Autores Contemporáneos, 58, pensa que 
houve confusáo entre ausare e gaudiare, o que 
daria o resultado gauzare. Ford, xdidem, Ro- 
manía, XXVII, 288, tira de negotiu, o que M. 
Lübke acha semánticamente, madmissivel. Joao 
Ribeiro tira de gaudiu através d& serie gaud], 
aoj, (¡ojo. Sá Nogueira, A.L.P ¿ \Ix, 2¿o, de- 
riva também de gaudiu. — 2 (cao) : A. Coelho, 
oue escreve goso, deriva, com duvida, do lat. 
equsiu scilicet cañe,- Joáo Ribeiro, Seleta Clas- 
sica, 35, deriva do lat.' gothicu, godiu. O* esp. « 
cosque é tirado pela Aca.demia Espanhola e 
po- Pidal (Gram- Hist. Esp-, § 60) do lat. 
gothicu (.cañe). M. Lübke, REW, 4789,. prende 
a urna raiz cnomatopéica leuce, Kos, cao, o 
ant *t cuccioflo). o siciliano guttsu, o fr. 
ant. gous, o valáo go, o prov. goz, , gosa, o 
cat. oos/ além do esp. e do port. 

■ QR4 1 (inseto, tecido, galha, doenca) . 

do lat." grana, de granu, grao. E' um mseto 
hemíptero, de cor vermelha e semelhante a 
um gráozinho (Coccus iMcis, Lin.), empregado 
em tinturaría. E' um tecido tinto esm gra. 
E' a galha produzida mima especie de car- 
volho (Quercus coccifera) pela picada da gra. 
E' molestia do gado sumo a qual se mamfesta 
por urna excrescencia carnosa na boca (provin- 
cialismo trasmontano). Esp. grana, it grana, 
fr. ant. graine com o sentido de coclionxllia 
e mod. graine com o de sementé (M. Lübke, 
REW, 3846). — 2 — Forma apocopada do 
grande. 

GRABATO — Do lat. grabalu, de origem 
grega. 

GRACA — Do lat. gralia, agrado; esp. 
gracia, it. grazia, fr. gráce. Tomou os sen- 
tidos de béleza (cfr. gracioso), favor, reco- 
nhcchnento (cfr. acdo de gracas, dar as gra- 
cas), dom divino. 

GRÁCIL — Do lat. gracile, delgado, magro, 
franzino. 

GRACILIFOLIADO — Do lat. gracile, del- 
gado, folm, fólha, e desin. ado. 

GRACIL1PEDE — Do lat. gracile, del- 
gado, e pede, pé. 

GRACILIRROSTRO — Do lat. gracile, del- 
gado, e rostru, bico . 

GRACIOLA — Do lat. gratiola, gracinhá. 
GRADACÁO — Do lat. gradatione, escada. 
GRADATIVO — Do lat. "gradativu, cal- 
cado em gradatu, disposto em degraus. 

GRADÉ — Do lat. .crate; esp. grada, it. 
grata. Nunes, Gram. Hist. Port., 91, admite 
o o g desde o lat. pop. pois aparece em outras 
linguas románicas. 



Gradeihas 



247 — 



Granadilho 



GEADELHAS — Do lat. graticulas, grade- 
zinhas (Figueiredo). 

GRADIM — Do fr. ■ gradine (A. Coelho). 

GRADO — 1 (vontade) : do lat. gratu, agra- 
dável; esp. grado, it. grado , fr. gré. Em por- 
tugués . aínda está vivo ñas expressoes de ■ 
iom grado, malgrado. — 2 (adj.): do lat. gra- 
natu, graúdo. Are. graado: Ca, poys, onrrado 
non é, nen graado (Canc. da Vaticana, 963). — 
3 (grau) : do lat. gradu, passo. ■ 

GRADUAL — Do lat. eclesiástico gradúale, 
prepriamente versículos dos salmos graduados 
dos hebreus, salmos que os levitas cantavam 
nos quinze degraus do Templo (Bracliet). 

GRADUAR — Do lat. gradu, passo, grau, 
e desin. ar. . 

GRABIRO — De grao e suf. eiro. A. 
Coelho tira do lat. granu, grao, e suf. eiro; 
Figueiredo, do lat. granariu. O lat. granariu 
significa celeiro e deu o esp. granero, o it. 
guanajo, o fr. grenier. Tirar um vocabulo 
popular de urna raiz latina e de um sufixo 
popular é inadimissível. Por consegumte, o 
" mais curial é que a derivacao seja toda 
portuguesa. 

GRAFAR — De graph, raiz do gr. gra- 
pho, escrever, e desin. ar. . 

GRAFÍA — De graph, raiz do gr. grá- 
pho, escrever e suf. ia. 

GRAFIARIO — Do lat. graphiariu. 

GRÁFICO — Do gr. graphikós, relativo 
á escrita, pelo lat. graphícu. 

GRAFIO — > Do gr. graphíon, estilete que 
servia para a escrita, pelo lat. graphiu. _ 

GRAFITA — De graph, raiz de graplio, 
escrever, e suf. ita. E' um carváo fóssil que 
tem a propriedade de riscar o papel; daí 
seu emprégo na íabrícagáo de lápis. 

GRAFITO — Do it. graffitto (A. Coelho). 

GRAFO-B8TATICA — De graph, raíz do 
gr. grápho, escrever, e estática. G. Viana 
grafa grafostática. 

GRAFOFONE — Do gr. grápho, escre- 
ver, e phoné, som, voz. Cfr. Fonógrafo. 

GRAFOGNOSIA — De graph, do gr. grá- 
pho, escrever, gnósis, conhecimento, e suf. 

. ia. , 

GRAFOLOGIA — De graph, raíz do gr. 
grápho, escrever, e lagos, tratado, e suf. 

ia. , . - ., 

GRAFÓMETRO — De graphe, escrita, 
linha, e metr, raiz de de métréo, medir. 

GRAFONOMIA — De graph, raiz do gr. 
grápho, escrever, nomos, lei, e suf. ia. 

GRAFOPSICOLOGIA — De graph, raíz 
do gr. grápho, escrever, e psicología. 

GRAFORRÉIA — De graph, raiz do gr. 
grápho, escrever, e rhoía, t de rhéo, correr, 
segundo íormagóes análogas. 

GRAGBIA — Do fr. dragée. O esp. tem 
gragea, ant. dragea, com a mesma origem 
(Academia Espanhola) . A. Coelho tira do 
prov. dragea, fr. dragóe; grafa tambera 
grangeia. G. Viana, Vocabulario, grafa gran- 
jeia. V. Plácido Barbosa. M. Lübke, 11EW, 
8834, Diez, Díc. 326, tiram do gr. tragemata, 
gulodice, que é a remota origem. 

GRAINHA — De grao e suf. inha. 

GRAL — Do lat. "cr átale, alteracáo do 
gr. kratéra, taca, através do fr. graal, (M. 
Lübke, REW, 2301). Are. graal, como aparece 
no título da Demanda do Santo Graal, no 
' manuscrito da Biblioteca Palatina de Viena 
d'Austria. A. Coelho tirou do lat. grádale. 
V. RL., XI, 127. Numerosas foram as etimo- 
logías apresentadas para esta palavra: 

1 — O lat. "grátale, de gratu, agradá- 
vel, porque as comidas servidas nos pratos 
sao agradáveis de se comerem (Larousse) ; 
M. Lübke acha inverossimil; 

2 — O lat. grádale, de gradus, degrau, 
travessa em que as gulodices se empilha- 
vam em andares (gradatim), v. Larousse, Edi- 
cáo do Parsifal de Hertz, Stuttgart, 1911, pg. 
419, apud Lokotsch; M. Lübke acha semán- 
ticamente inaceitáveí. 

3 — O lat. medieval garale, armario para 
bebidas, usado na Inglaterra e na Italia no 
sáculo IX e no X (Grober, Grundriss der 
romanischen Pliilologie, II, 1, pg. 502, Diez, 
Dic, 601) ; 

4 — O lat. turre ou monte grádale, pa- 
lacio construido em degraus, como lugar de 



retiro (F. Kamperis, Das LicTitlandder8éelén¡# 
und der heilige Grdl, pg. 101, apud Lokotsch; 

5 — O fr. gré e o ingl. all (Tieclc ern 
Berrigs Archiv, CXXXVIII, 77, apud Lo- 
kotsch) ; 

6 — O ár. gar, caverna, ,e art. al. 

7 — O hebr. goral (Lokotsch, 731), pedra 
da sorte. Na Espanha medieval corriam U-. 
vros de sorte em árabe os quais se espa- 
lharam pela Europa em hebraico ; daí a ex- 
pressáo sefer goraloth que designa va a pe- 
dra secreta que servia para predizer o fu- 
turo (.Parsifal, ed. de Lachmann, 483). 

GRALHA — Do lat. graculaj esp. graja, 
it. gracchia, fr. graille. 

GRALÍDEA — De gralha . e suf. idea. Fi- 
gueiredo tira de gralha e gr. eidos, forma. 
Trata-se de um sufixo de historia natural, 
o qual se prende ao sufixo patronímico grego 
id. Que eu sabia, diz o mesmo autor, só 
em cataláo o nome daquela. ave se escreve 
gralla. De fato escreve-se gralla, mas ern 
cataláo o 11 é, como em espa.nhol, o símbolo 
do l molhado (Gaetano Frizoni, Grainmatica 
Catalana, pg. 4) . O que houve foi urna des- 
palatalizacáo sem razáo de ser. 

GRAMA — • 1 (planta) : do lat. gramen; 
esp. grama (A. Coelho, M. Lübke, REW, 
3835). Cornu, Porf. Spr., § 302, explica o a 
por atracáo do género feminino. M. Lübke, 
Gram. II, 77, vé um plural gramina tomado 
como singular. 

2 (peso) : do gr. grámma, escrópulo, pelo 
lat. gramma. 

GRAMAR — A. Coelho prende, com du- 
vida, ao lat. carminare, cardar, e compa- 
ra com o esp. grama, o it. gramola. Em 
esp. há gramar, que a Academia Espanhola 
dá como asturianismo, atribuindo-lhe a citada 
etimología, e que significa dar segunda máo 
ao pao depois de amassado. 

GRAMÁTICA — Do gr. grammatiké, 
scilicet téchne, a arte relativa as letras do 
alfabeto, ao ensino da leitura e finalmente 
ao estudo de urna língua; pelo lat. gi-ammatica. : 

GRAMATICOLOGIA — Do gr. gramma- 
tilcé, gramática, lógos, tratado, e suf. ia. 

GRAMATISTA — Do gr. grammatistés, 
mestre-escola., o que ensina a 1er; pelo lat. 
grammatista. 

GRÁMATITA — Do gr. grámma, : grám- 
matos, e suf. ita. Ñas f raturas . transversais 
aparentes das baguetas prismáticas se vé muí- 
tas vezes uma linha colorida na dirécáo da 
grande diagonal (Hoefer, Hist. de la Bo- 
tanique, 336). 

GRAMATOLOGIA — Do . gr. grámma, 
grámmatos, letra, lógos, tratado, e suf. ia. 

GRAMILHO — Do esp. gramil? (Figuei- 
redo). 

GRAMÍNEA — Do lat. gramínea, de relva. 

GRAMINHO — Do esp. gramil (Figuei- 
redo), com troca de. sufixo. - 

GRAMIN1COLA — Do lat. gramine, rel- 
va, e col, raiz de coZere, habitar. ^ 

GRAMINIFÓLIO — Do lat. gramine, relva, 
e foliu, fólha. 

GRAMINIFORME — Do lat. gramine, rel- 
va, e forma, forma. 

GRAMINOSO — Do lat. graminosu, cheio. 
de relva. 

GRAMITA — Do gr. grammé, linha, e 
suf. ita. . ■ ' 

GRAMOFONE — Do gr. gramme, lmha, 
trago, e phoné, som, voz. 

GRAMOMETRO — Do gr. grammé, linha, 
e metr, raiz de metréo, medir. 

GRAMPO — A. Coelho tirou do al. mod. 
KrarHpe, ant. cramp, gancho. M. Lübke, RBW, 
4754, para o es», grampa dá o gót. Jcrampa. 
. GRANADA — Provavelmente do fr. gre- 
nade, roma ; é primitivamente uma bomba se- 
melhante a esta fruta no tamanho e na 
forma e aínda mais por estar cheia de es- 
tilhagos. A pedra preciosa teve éste nome 
por ser dá cor da flor da romanzeira (Pit- 
nica granatum), v. Hoefer, Hist. de la Bo- 
tanique, 291. 

GRANADILHO — De granada e suf. ilho. 
A madeira é vermelha como a flor da ro- 
manzeira. 



Granadina 



248 — 



Gravata 



GRANADINA — De granada e suf. ina. 
O ornamento fundamental é urna roma (Ii. 

grenade). _ -i„„;„ 

GRANAR — Do lat. granu, grao, e desm. 

GRANATE — Adaptagáo do fr. grenat, 
granada (pedra preciosa). A. Coelho tirou 
do lat granatn, roma. V. Granada. 

GRANATEA — Do lat. granatu, roma, 

e suf. ea. 

GRANATINA — Do lat. granatu, roma, 

e suf. ina. 

GRANCA — A. Coelho tira de um ~ gra- 
nando, e Cortesáo de um lat. ''granantia, cal- 
cados em granu, grao. M. Lübke, RB'W , 3846, 
prende a granu. O esp. tem granzar. 

GRANDE — Do lat. grande; esp. it. grande, 
fr. grand. 

GRANDEVO — Do lat. grandaevu, velho. 

GRANDÍLOCUO — Do lat. grandiloquu, 
que tem estilo elevado. 

GRANDIOSO — Clédat e Brachet dáo o 
fr. grandioso como derivado do it. grandioso. . 
B' prox'ável que éste adjetivo tenha sido criado 
de fato pela énfase italiana. 

GRAÑDULIM — De grande. E' o nome 
que se deu a urna ave da Arabia, talvez 
o avestruz (Figueiredo). O final lembra fran- 
colina,. 

GRANEL — M. Lübke, RBW, 3839, de- 
riva do esp. granero, celeiro. A. Coelho tirou 
do lat. granariu, mas, como observa Cortesáo, 
éste étimo so poreia dar graeiro ou graneiro, 
pelo que admite urna forma "-granuellu ou 
iraportacáo espanhola. O esp. tem granel, de 
grano, grao (Academia Espanhola). 

GRANlFERO — Do lat., graniferu, que 
transporta graos. 

GRANIFORME — Do lat., granu, grao, 
e -forma, forma. 

GRANIR — M. Lübke, RBW., 3843, ti- 
rón do esp. granir, que o Dicionário da Aca- 
demia Espanhola. nao consigna. ■ Como termo 
de ourivesaria pode vir do it. granire (cfr. 
Filigrana). 

GRANITA — Do lat. granu, grao, e suf. 
ita. 

GRANITO — Do it. granito (M. Lübke, 
RBW, 3846), part. pas. de granire, dar graos. 
Larousse, Carré, Clédat, Brachet, Stappers 
reconheeem a mesma origem para o fr. granit. 
O granito é urna rocha de estrutura granu- 
losa; o nome comecou a ser usado pelo fim 
do sáculo XVII (Hoefer, Hist. de la Bota- 
nique, 328-9) . A. Coelho tirou do lat. granu, 
grao, e suf. ito. 

GRANÍVORO — Do lat. granu, grao, e 
vor, ra.iz de vorare, comer, devorar. 

GRANIZO — Do esp. granizo (M. Lüb- 



ke, RBW, 



45, Gram., 



§ 513, Cortesáo) ; 



vejam-se o n intervocálico e o z em lugar 
de c. A. Coelho deriva, do lat. granu, grao, e 
suf. izo. García de Diego nao admite que se 
filie granizo a granu. A existencia ern Es- 
panha da forma grando está demonstrada pelo 
santanderino grandonizo, grandonisar (.Contr., 
288). 

GRANJA — Do fr. grange (M. Lübke, 
Gram. I, 462, REW, 3S45, Leite de Vascon- 
celos, Ligoes de Filología, Portuguesa, 95). Eti- 
■mologicamente- significa lugar onde se bate 
o grao {granica,' de granu). A. Coelho deriva 
do lat. granea, que alias se encontra na Eex 
Alemannorum, 81, 2: Si enim domuin... 
incenderit aui . .. graneam vel cellaria. Cor- 
tesáo -da o b. lat. grangia: Una grangia que 
soya dar renda al Rey (Inquisitiones; pg. 
311); também o are. grancha (cfr. fr. ant. 
granche) : Casalia et quarta, et granchas et 
vincas (.Inquisitiones, pg..212). 

GRANJEAR — De granja. Significou pri- 
mitivamente cultivar a térra. ■ 

GRANGEIA — V. Grageía. 

GRANJOJjA — 1 (pessoa corpulenta) : de 
grande (A. Coelho, Figueiredo). 

2 (membro de um parthido político) :. de 
Granja, localidade junto ao porto,'-., na qual 
éste partido se reorganizou (Figueiredo). 

GRANULIFORME — Do lat. granulu, gráo- 
zinho, e forma, forma. 

GRANULITO -- De granulo e suf. ito; é 
um granito de textura muito fina (Roquette 
Pinto, Tdinerologia, 173). 



GRANULO — Do lat. granulu, gráozinho. 
GRANZA — Do esp. granza, de origem 
francesa (M. Lübke, RBW, 9576, Plácido Bar- 
bosa). A. Coelho tirou do lat. granu, grao. 
GRAO — 1 (subst.) : do lat. granu; esp. 
grano, it. grano (trigo), fr. grain. 

2 (adj.) : forma apocopa.da de grande, ex. 
grao-duque. 

GRAPA — Do germ. fcrappa, gancho (M. 
Lübke, RBW, 4760). Cortesáo tira do esp. 
grapa: 

GRAPELIM — Do ingl. grappling (Fi- 
gueiredo). 

GRAPSO — Figueiredo filia com dúvida 
ao gr. gráplio, escrever. A casca é estriada 
transversalmente. Em grego há grapsaios, no- 
me de urna especie de caromguejo. 

GRAPTÓLITO — Dé grapt, do gr. grá- 
plio, escrever, desenliar, e líthos, pedía. O 
nome foi criado por LJnneu, por causa da 
impressáo que deixaram em diversas rochas. 
GRASNAR — Do lat. gracitare, através 
de urna, forma intermediá.ria "grazdar (Cornu, 
Pori. Spr., §§ 105 e 199). Figueiredo acha 
que é talvez contracáo de grazinar. M. Lübke, 
Gram. I, 377, prende ao lat. crocitare. O esp. 
tem graznar, que a Academia ' Espanhola con- 
sidera voz onomatopéica. 

GRASSAR . — D.o lat. 'grassare por 
grassari, caminhar; passou a significar pro- 
pagarse. 

GRASSENTO — De grasso e suf. ento. 
GRASSETA — Do fr. grassette (Figuei- 
redo). 

GRASSITAR — Do lat. gracitare. A. gra- 
fía com c seria prefei-ível. . V ' Grasnar. '■■'■' 
GRASSO — Do lat. crassu, grosso. 
GRATIFICAR — Do lat. gratificare, ser 
agradáve!. 

GRATIS — E' o lat. gratis, por favor, 
de graca. 

GRATO — Do lat. gratu, agradável. V. 
Grado. "Entretanto o menor cuidado de 
Hidalcáo era destruir aqueles que Ihe deram 
a coroa, que ainda como cúmplices da trai- 
cáo, que Ihe puderam ser gratos, os abor- 
recía ou porque Ihe acordavam a. obrigacáo 
ou o delito". (Ja.cinto Freiré. Vida de _ X>. 
Joño de Castro, ed. de Madrid, 1802, pg. 43). 
Koje tem o sentido de agradecido (cfr. In- 
grato). V. Joáo Ribeiro. Seleia Clássica, 91 . 
GRATUIDADE — Forma -haplológica de 
"gratv.iti darle. 

GRATUITO — Do lat. gratuitu. 
GRATULAR — Do lat. gratulare, agra- 
decer, cumprimentar. 

GRAU — Do lat. gradu, passo ; esp. it. 
grado, fr. alegré (com prefixo). 

GRAODO — De grao e suf. udo (A. 
Coelho). 

GRAÜLHO — De grao e suf. ulho (A. ■ 
Coelho). 

GRAUVAQUE — Lo al. grautuaclce. 
GRÁVAME — ■ Do lat. gravamen. 
GRAVANCO — Do gr. erébinthos, ervi- 
lha (M. Lübke, REW, 2889, que dá 'as for- 
mas ervanco.e, garvango e diz precisar de 
esclarecimiento a alteragáo da final. A. Coe- 
lho, repetir-do- Diez, Dic. 454, dá o vasconco 
garabantsu, que procede do esp. garbanzo, na, 
opiniáo de M. Lübke. 

GRAVAR — 1 (esculpir): do .ant. alto 
al. graban, moa. graben, cavar, através talvez 
do fr. graver (M. Lübke. REW, 3828, que 
alias cita só o esp. grabar,. Nunes, Gram. 
Bist. Port., >172, 178, A. Coelho). Cortesáo 
tira do esp. ■'■■'■-■">' 

2 (sobrecarregar) : do lat. gravare, pesar 
sobre. 

GRAVATA — Do fr. cravate, que é alte- 
ragáo de croaie, croata (Diez, Dic. 112, M. 
Lübke, REW, 2334, A. Coelho). Vejamos o 
que diz Ménage, que vivía no tempo em 
que a moda de usar gravata foi introdu- 
. zida em Franca: "GRÁVATE. On apelle 
ainsi ce Unge blanc qu'on entortóle a l'en- 
tour du cou, dont les deux bouts pendent 
par devant; lequel Unge tient Meu de collet. 
Et on l'appelle de la sorte, a cause que nous. 
avons emprunté cette sorte d'omement 
des Croates, qu'on apelle ordinairement 
Cravatcs. Et ce fut em 1636 que nous prismes 
cette sorte de 'collet des Cravates, par le 



Gravato 



249 — 



Grilho 



commerce que nous usmes en ce tans-lá 
en Allemagne au sujet de la guerre que nous 
avions avec VEmpereur". (apud Brachet) . 
Larousse e Stappers apresentam urna pe- 
quena divergencia quanto ao final: atribuem 
a introdugáo da gravata aos croatas que com- 
puntiam o regimentó chamado Royal-Croate, 
por corruptela Royal-Cravate. 

GRAVATO — Forma sincopada de ga- 
rav&to. 

GRAVE — Do lat. grave, pesado ; esp. 
it. grave, ir. grief (com influencia de leve). 

GRÁVELA — Do fr. gravelle, de origem 
céltica. O gaulés grava significa yedra; o 
b. lat. grava terreno plano, coberto de cas- 
calho e de areia; ao longo do mar ou de 
um curso- d'água (fr. mod. gréve). 

GRATEOLENTE — Do lat. graveolente, 
de clieiro forte. 

GRAVETA — Do esp. garabeta, segundo 
Figueiredo. O Dicionário da Academia Es_ 
panhola nao cía garabeta. V. Gravato. 

GRAVETO — Forma sincopada de gara- 
veto. 

GRAVIDADS — Do lat. gravitate, peso. 

GRAVIDEZ — De grávido e suf. es. 

GRÁVIDO — Do lat. gravidu, pesado. 

GRAV1GRADO — Do lat. grave, pesado, e 
gradn, passo. 

GRAVÍMETRO — Do lat. grave, pesado, 
a metr, raiz do gr. metrép, medir. Natural- 
mente preferiu-se o hibridismo a urna forma 
tirada do gr. barys,, pesado, e que trouxesse 
confusáo com barómetro. 

GRAVISCO — De grave (Figueiredo). e suf. 
isco. 

GRAVITACAO — De um lat. -gravitatione, 
V. Gravitar. 

GRAVITAR — De um lat. -gravitare, pe- 
sar em direcáo a um ponto, criado por Newton, 
naturalmente nos Principia (Clédat). 

GRAXA — Do lat. 'crassia, der. de crassu, 
espésso; it. ant. grasciá, fr. graisse (M. 
Lübke. R3V7. 2298). Port. ant. graixa (Nu- 
iles, Gram. Hist. Port., 77). " 

GRAXO — Do lat. "grassu, resultante do 
eruzamento de crassu, espésso, e grossiij gr,o,s- 
so, influenciado por JS crassia, que deu grdSa. 
Esp. grasso, fr. gras. Nunes, Gram. ' Hist. 
Port., 91, aceita ja no lat. pop. o g por- 
que aparece em outras línguas románicas ; 
Brachet afirma que graséu se encontra no 
sétimo sáculo em Isodoro. Nunes, .ibídem, 139, 
recorre a urna forma 'cra.sseu para explicar o 
ce. V. M. Lübke, Introdugáo,' n. 142, REW, 
229S, Cornu, Port. 8pr.. § 183. 

GRAZINAR — A. Coelho tira de um lat. 
"graduare de um tema graco, de • que de- 
rivam gracillars , gracitare e gaculus. Figuei- 
redo tira, com dúx'jda, do it. cracidare; no 
it. alias há crocidáre. Cortesáo pei'gunta se 
nao será p mesmo ; que igrasnar ' : epm r suara- 
báctl de um i, o- que parece mais provável. 

GREDA — Do lat. creta; esp. greda, it. 
creta, fr. craie. Nunes, Gram. Hist. Port., 
SI, já em lat. pop. aceita o g por aparecer 
ele em outras línguas románicas. 

GHEDELÉM _ Do f r. gris de Un (A . 
Coelho). 

GREGA — De grego, (subentenda-se cer- 
cadura). Ornato usado já desde os gregos an- 
íigos. 

GREGAL — 1 (da grei) : do lat. gregale. 
;'/í # S;2^ ' (^ 
graecu, V grego ; é qualificativó de um vento; 
que soprava da Grecia, alias um vento NE. 
(A. Coelho). 

GREGARIO — ■■ Do .lat.' gregariu, da grei. 

GRBGE — Do lat. ' grege, grei. 

GREGO — Do gr. graikos, antigo nome 
dos helenos, o qual depois retomou curso ; 
pelo lat. graecu. V. Moreau, Rae. Grec, 64. 

GREGORIANO — De Gregorio e suf. ano. 
O qualificativo do canto litúrgico prende-se 
ao papa Gregorio I ; o do calendario ao papa 
Gregorio XIIL ■ ' 

GREGOTINS ■ — Plur. de gregotim, al-" 
teracáo de gregotil por influencia de latim; 
gregotil vem dos dois últimos símbolos do 
alfabeto: i grego, til. V. Joáo Ribeiro., Fra- 
ses Feitas, I, 10, II, 108-7, Curiosidades Yer- 
báis, 110. 



GREGTJÉS — De grego "e suf. és; era 
o qualificativo, de um fogo inventado por mon- 
ges bizantinos no sáculo XI, o qual fogo 
queimava na agua (Moreau, Rae. Grec, 64). 

GREI . — Do lat. grege; esp. grey, it. 
qregge. Vocalizou-se o g medial (Nunes, Gram. 
Hist. Port. 44). 

GRELA — Do fr. gréle (A.- Coelho). 

GRELHA — M. Lübke, REW, 2303, ti- 
rou do fr. grille, que vem do lat. cratícula, 
pequeña grade. Cornu, Port. Spr. § 193, atra- 
vés do are. greelhas, tira do lat. cratículas, 
estranha a queda do d resultante do í. G. 
Viana, Apost. I, 518, diz que a língua ro- 
mánica que possiri palavra mais parecida com. 
a portuguesa e da mesma origem, é a cátala, 
onde se diz graetlla. A. Coelho tirou ds 
cratícula. Cortesáo acha, com Leite de Vas- 
concelos, RL, III, 277, n. difícil de explicar 
por cratíc'la, que devia dar "gradelha; pensa 
nao ser absurdo admitir urna forma do lat. 
pop. "gradicla. ' - 

GRfSLO — A. Coelho deriva talvez do ant. 
fr. grei, do lat. gracile, delgado. Figueiredo 
deriva do cat. grill. O esp. tem grillo, míe 
a Academia Espanhola pi-ende ao lat. gracillu 
por gracile, tenue, subtil. V. Diez, Dio, 456, 
M. Lübke. REW, 3829, 3900. 

GREMIAL — De gremio e suf. al; é um 
paño que se coloca nos joelhos' do 1 prelado 
oficiante. 
. GREMILHA — Do fr. gremille (Figueiredo). 

GREMIO — Do lat. gremiu, regajo, seío. 

GRENETINA — Do fr. grenetine, gelatina 
inventada por um francés chamado ^Grenet. 
(A. Coelho). 

GRENHA — Do gaulés "gremios, cábelo 
(cfr. o irl. grend, barba, bigode, cimbrico 
grann, sobrolho), através do esp. greña (M. 
Lübke, Gram. I, 46. Introducáo, n. 28. REW 
3862). Diez, Dic. 172, Gram" I. 63, 297, liga 
ao gót. «gran, o que M. Lübke reieita por 
causa da vogal. Cortesáo tira do esp. mas 
filia éste ao lat. crine, cábelo. Ribéiro- de 
Vasconcelos, Gram. Hist., 42, sup5e um lat. 
pop. "crinia, calcado em crine. A. Coelho de- 
riva de crine. 

GRES — Do fr. gres (A. Coelho), de 
oritrem germánica. Goncalves Guimr>raes, File-.--. 
mentos de Geología, 2.» ed., Coimbra, 1897, 
pg. 130, n., pro.pos o: vocábulo arenito para 
substituir éste galicismo; G. Viana, Anost. 
I, 83 anresentou areisca ou arisca, seilicet, 
ped.ro,. Cortesáo derivou do esp. gres ou do 
fr. 

GBESIFORME — De gres e forma. 

GRETAR — Do lat. crepitare, fazer rui- 
do,- ranger. depois rachar; esp. grietarse, it. 
crettare ■ (Diez. Dic. 456, M. " Lübke. RBW, 
2316). Cornu, Port. Svr. 55 163 e 227, dá as 
formas intermedian «crebeda.r, '"crebdar, : *cre-~ 
dar por esclarecer e alude ao desenvolvi- 
mentó que volta a forma originaria, (d = í). 
Cortesáo prende com dúvida a -grieta, que de- 
riva do anorlo-saxáo crecca, fenda. García de 
Diesjo. Contr. n. 150, 'dá urna forma "creviare, 
derivarla^ de "crevtu. formado analógicamente. 

GREVAS — A. Coelho tira do esn. orebas, 
do éxt- gaurab. Hoefer prende ao lat. "grave, 
pesado. O f r. tem gréve. ' 

GREVE — Do fr. gréve, tirado do nome 
de urna praca de Paris, hoje place de VH6- 
tel-de-ville, onde os operárjos sem tra.balho 
costumavam reunir-se. V. G. Viana, Apost., 
I, 90, Stappers. 

GRIDELSM — V. Gredelém. 

GRIFARDO — De grifa, do f r. griffe, 
garra (Figueiredo). 

GRIFO — 1 (animal fabuloso): do gr. 
gryps pelo lat. grypliu. .'.■■; 

2 (tipo itálico): de Gryph, sobrenorne de 
um impressor lionés do século ■ XVI; o qual 
fazia Isuas edicóes francesas e latinas com 
caracteres itálicos (Darousse). 

GRILHA — V. Grilho. 

GRILHAGEM — De grilho (Figueiredo) e 
suf. agem. 

GRILHAO — Aurn. de grilho. 

GRILHETA — Dim. de ' grilha. 

GRILHO — Do esp. : grillos. Figueiredo 
diz que provavelmente é da metíma origem 
que grilha, compara com o esp. grilly : e com; 



Grilo 



— 250 



Grugulejar 



fr. grille, grade, e pergunta se se relaciona 

C ° m GRTLo"— Do gr. gryllos, porco, pelo lat. 

5 GRIMPAR — Figueíredo deriva, com dú- 
vida do hol. grippen. O fr. grimper, está por 
gripper (Brachet, Stappers, Larousse), cfr. o 
normando e o valáo griper, e vem do franco 
qripan, agarrar, al. greifen, M. Lubke, REW, 
3871). Da idéia de agarrar-se para trepar ficou 
a de trepar. 

GRINALDA — . Forma metatetica de 
auimalda, do prov. guirlanda de origem fran- 
ca (M. Lübke, E«W, 9524). G. Viana, Apost. 

1 525, dá o it. guirlanda como ponto de par- 
tida para as outras línguas románicas. No 
Boosco Delleytoso (século XVI), cap. II e 
V, ocorre a forma grillanda (Leite de Vas- 
concelos, Lindes de Filología Portuguesa, 136). 

GRINFAR — Onomatopéico? (Figueíredo). 

GRINGAL — Do al. gering (Figueíredo). 

GRIPE — Do fr. grippe, substantivo ver- 
bal de gripper, agarrar (Brachet, Clédat, 
afirma que dao também origem russa. A 
Academia Espanhola também deriva do fr. 
o esp. gripe. 

GRIPÓSE ' — Do gr. gryposis, encurva- . 
mentó. 

GRIS — Do germ. gris, einzento, através 
do cat. gris (M. Lübke, REW, 3873, A. Coelho). 

GRISALHO — Do fr. grisaille (A. Coe- 
lho). 

GRISAO — Do fr. grison, que parece li- 
gar-se a gris, einzento; o nome aiemáo do 
cantáo suiyo é Graubünden, que contera gran, 
einzento. 

GRISETA — Do vasconco crisclua? (A. 
Coelho). 

GRISETE — Do fr. grisette, operana- 
zinha que se veste de urna íazenua cinzenta 
comum, chamada também grisette (Clédat). 

GRISSU — A. Coelho tira do fr. gris, 
einzento. Figueíredo, do b. lat. griseu. 

GRISÚ Do valüo grisou ou brisou 

através do fr. grisou (A. Coelho, Larousse, 
Clédat, Stappers). Stappers jnsinua ser ror- 
ma valorizada de gregeois (¡cu), logo gra- 
gués. 

GRITAR — Do lat. quiriíare, interpelar os 
quirites (os cidadaos romanos;; esp. gritar, 
it. gridare, fr. cricr (Diez, Dxc. 173, M. 
Lübke, REW, 6967, A. Coelho, Bréal, Dxc. 
Etym Lat.). O i da sílaba inicial abreviou-se 
(Lindsay, The Latín language, 14:); ; houve 
depois urna síncope por ai.ssimilac.ao UI. 
Lübke, Gram. I, § 372, Iniroducau, n. 113, 
Nunes, Gram. Hist. Port., 55). A forma sin- 
copada na sílaba inicial, criiare deu, segundo 
Nunes, loe. cit. 91, 151, cridar, (Kórtmg), que 
se encontra no galego o no espanhol ami- 
gos, ao passo que a sincopada na protónica 
deu "quirtar, '-guirtar e, com melátese, gritar. 
Leite do Vasconcelos, RL, II, 371, prefere 
também "Icirtar, que deu .primeiro "ghvrtar. 
Cornu, Port. Spr., § 163, salienta a alteracao 
excepcional da consoante inicial. Cortesao 
prende gritar a grito, que tira de um lat. 
pop. "qrittu (do lat. garritum, de garriré) 
com dúvida; julga pouco plausível o étimo 
quiritare. Varráo, De língua latina, VI, 68, 
assim interpreta; quiritare dicitur is qui 
Quiritium /Ídem clamans implorat. Cfr. Tito 
Livio, II, 23; se undique in publicum prori- 
phint, implorant Quiritium fidem. A apos- 
trofe aos' Quirites era freqüente; veiam-se os 
discursos de Cicero por exemplo. V. Leoni, 
Genio da Língua Portuguesa, I, 42, Mégaclcs, 
RLP, XIX, 52-6. 

GROGUE — Do ingl. grog, primitiva- 
mente apelido do almirante inglés Vernon, que 
costumava usar urna roupa de grogram, fa- 
zenda de grossos graos, o foi o primeiro, 
em 1740, a obrigar os marinheiros de sua es- 
quadra a por agua na racao de rum (Bonnafté, 
Silva Correira, Influencia do ingles no portu- 
gués, pg. 45). 

GE.OLO — Forma dissímilada de "grero, 
que apresenta antecipasáo do r de góro (C<rrnu, 
Port. Spr., § 157). 

GROMA — Do lat. groma, instrumento do 
agrimensura. 

. GROMÁTICO — Do lat. gromaticu, re- 
lativo á agrimensura. 



GRONFENA — Do lat. gromphena. 
GRONHO — De Logroño, cidade da Es_ 
panha, com deglutinacáo de lo, tomado como 
artigo (C. Michaelis de Vasconcelos RL, III, 
168, M. Lübke, REW, 5107). C. Michaelis de 
Vasconcelos, RL, I, 303, discordando de Mo- 
ráis, manda 1er negronlio em vez de no gronho 
em dois passos do Cancioneiro de García de 
Reséñele (.Cuydar he cuydar no gronho e Se 
torna a cuydar no gronho). A. Coelho, acei- 
tando esta explicaeao, creu ser gronho urna 
invencáo de Moráis. A existencia da palavra: 
ficou "bem provada numa carta constante das 
Ligóes Prdticas de Cándido de Figueíredo, II, 
362. Cortesao aventa a hipótese de a frase 
cuidar no gronho equivaler a cismar na mor- 
te da beserra, isto é, cuidar ou pensar em 
váo. Diz queem it. ha grugno (focinho de 
porco) e em esp. gruñón (o que grunhe). 
Cuidar no gronho podía ser, pois, cuidar ou 
pensar no porco ou no focinho do porco. Nao 
repugna haver pera gronho (pera focjnho de 
porco), visto que também ha pera pe de burro - 
pero tromba de boi. 

GROSA — (doze dúzias) : A. Coelho tirou 
do it. grossa, de grosso, grosso ; Figueíredo, 
do fr. grosse, de gros, grosso. É' curiosa a 
sonorizacáo do s. O esp. tem gruesa, de 
grueso, grosso. Cornu, Port. Spr., § 19, dá um 
grosa do lat. grosa (o breve?), sem explicar 
a accepeáo: grosa também é urna lima. 

GROSELHA — Do alto al. Krauselbere, 
propriamente baga encrespada, através do fr. 
groseille (M. Lübke, REW, 4765, Diez, Dio. 
174, A. Coelho). 

GROSSAGRANA — Do it. grossagrana; é- 
um tecido napolitano (Figueíredo). 

GROSSARIA — De grosso, e suf. aria; 
é um tecido grosso de linho ou de algodáo 
(Figueíredo). 

GROSSO — Do lat. grossu; esp. grueso, 
it. grosso, fr. gros (gordo). 

.GROSSULARIA — Do lat. científico Gros- 
sularia, antigo nome genérico da groselheira 
(Hoefer, Hist. de la Botanique, 388). E' urna 
granada verde pálida, cor de groselha. 

J3ROSSULARINA — De grossulárig, e suf. 
indi" 

GROSSULINA — V. Grossularina. 
GROTA — Do gr. krypte pelo lat. crupta, 
gruta. 

GROTESCO — Do it. grottesco, de gruta. 
(A. Coelho, G. Viana, Ap. II, 285). A Aca- 
demia Espanhola atribuí a mesma origem 
ao esp. orotesco e outro tanto Larousse, 
Clédat, Brachet, Stappers para o fr. grotesque. 
"Queste grottesche hanno acquistato questo- 
■ nome dai moderni, per essersi tróvate in corte 
caverne della térra, in Soma dagli studiosi, 
le quali caverne anticamente cráno camero . 
stufe, studi, sale, ed altre cotai cose"'. (Ben- 
venuto Ceilini, Memorias, I, 31). Erara or- 
natos esquisitos adiados ñas ruinas de Tito 
no século XV. 

GROU — Do lat. "gruu por grue, cal- 
cado sobre um feminino grúa (cfr. dúos, «doos, 
dous) (Leite de Vasconcelos, RL, III, 2G5, 
G. Viana, Apost. I, 520, Nunes Gram. Hist. 
Port., 51, 218 ; esp. grulla, grúa, it. grue, 
fr. grue. Quanto ao u, v. Cornu, Port. Spr., 
§ 27, M. Lübke, Introdugao, n. 99. Era de 
género ambiguo em latim; fixou-se no mas- 
culino em portugués (M. Lübke, Gram. II, 
459). O feminino grúa ocorre na Lei Sálica, 
7, 6: Si qxíis gallum aut gallinaní furaverit, 
vel cignum antu gruam domesticam (Brachet). 
. Encontra-se no port., are. : . . . achou a grúa e 
rrogou-lhe (Livro de Esopo, fábula VIII). 
Boisacq vé urna ra¡z imitativa. 

GRÚA — 1 (ave) : do lat. grúa, v. Grou. 
2 (roldana) : do nome da ave ; já os gre- 
gos tinham urna máquina a quem davam 
o nome da ave 'gíranos). E' comum a com- 
paracao de animáis com máquinas, v. Arieíe, 
Cabrea, etc. 

GRUDE — Do lat. gluten (A. Coelho). 
M Lübke, REW, 380G, tirou do lat. glus, 
glutis. García de Diego, Coutr., n. 287, dá o 
gal. grode. bazofia, tirando de glutu o gal. 
grudo e o osn. engrudo. 

GRUGULEJAR — Onomatopéico (Figueí- 
redo). 



Grulha 



— 251 



Guia 



GRULHA — Do esp. grulla (M. Lübke, 
REW, 3882, A. Coelho), por alusáo ao grito 
do gróu. A. Coelho lembra também o lat. 
gruiculu, pequeño grou. 

GRUMETE — Do ingl. groom mate (A. 
Coelho). Bonnaffé da o anglo-lat. grometus, 
o anglo-francés gromet, criado, ou o hol. grom, 
rapaz. 

~_ GRUMO — Do lat. grumu; esp. it. gru- 
mo, f r. grumeau (do dim. "grum'ellu ■ por 
grumulu). 

GRUNHA — Figueiredo compara . com 
gronho (q. v ). 

GRUNHIR — ■ Do lat. grunnire, de fundo 
onomatopéico ; esp. gruñir, it. grugnire, fr. 
ant. gronir, mod. grogner. Nunes, que na 
Gram. Hist. Port-, 110, n. 2, derivou do esp. 
em Digressoes Lexicológicas, 32, n., explica 
á palatal por influencia da primeira pes- 
soa do singular do presente do Indicativo 
(.grunnio-grunho), embora o verbo seja em 
geral defectivo na dita pessoa. No port. 
popular gomir. Boisacq vé urna onomatopéia 
na raiz do vocábulo (gr. gryzo) . O Appen- 
dix Probi, 214, da grundio, non grunnio. 

GRUPETO — Do it. gruppetto, grupinho 
(A. Coelho). 

GRUPO — Do germ. kruppa, massa en- 
rolada, arredondada, al. mod. Kropf (Diez, 
Dic, 174, .M. Lübke, REW, 4787). 

GRUTA — Do gr. krypté, pelo lat. cryp- 
ta, propiciamente lugar oculto. O abranda- 
mento— excepcional do g, como nao é exelui- 
sivo do port. (Cfr. o esp. gruta e o it. grotta), 
bem pode vir do lat. pop. (Nunes, Gram. Hist. 
Port., 91, M. Lübke, Gram. I, 34, Introdugao, 
n. 78). O y grego foi tratado como w (v. Diez, 
Gram. I, 157, M. Lübke,, Introdugao, n. 79, 
Gram. 1, 30). 

GUACHE — Do fr. gouaclie, de origem 
italiana. No sentido de ave, v. o Glossário. 

GUACO — Do nome de urna especie da 
falcáo americano que grita guaco ou liuaco 
e come esta planta como antitodo contra o 
veneno de cobras (Leunis, apud Teschauer, 
Novo Dicionário Nacional). 

GUADAMECÍ — Do ár. gadamasi, dé Ga- 
damés, cidade de Trípoli ; é urna couro la pre- 
parado. 

- GUAI — Do gót. wai (M. Lübke, REW 9480) ; 
esp. guay, it. guai, fr. ouais. Nao se pode ne- 
gar a influencia germánica no gu, v. Joáo 
Ribeiro, Gram,. Port., 284, 336, Petrocchi. Joao 
Ribeiro apela também para o céltico guai e 
M. Lübke, nao aceita filiacáo ao gót. vai, ant. 
alto al; wai. Said Ali, Meios de expresscio, 163, 
rejeitando a filiacáo ao latim, deriva do gó- 
tico. 

GUAIACO — Do taino guaiafc (Lokotsch, 
Amerikanische Worter). 

GUALDIPÉRIO — •' De gualdir (Figuei- 
redo). 

GUALDIR — A. Coelho filiou, com dú- 
vida, ao it. gualdo, vicio, falta. G. Viana, 
Apost., I, 93, 520, prende ao vascongo galdu, 
perder. 

GUALDO — Do gót. f walda, resedá ama- 
relo (M. Lübke, REW, 9490). A. Coelho tirou 
do ingl. weld, lirio dos tintureiros. 

GUALDRA — Pigueiredo compara com 
aldraba. 

GUALDRAPA — . M. Lübke, REW, 9169, 
acha" o lat. vastrapes, Diez, Dic, 176, certo 
vestuario feminino, formal e semánticamente 
impossivel e cavallo drappo (Caix, SHidi di 
etimología italiana e romanad, 40) f ormalmen- ¡ 
te impossivel. 

GUALDRIPAR — De gualdir (Figuei- 
redo). 

GUALDROPE — Do ing. guide-rope, cor- 
da-guia? 

GUANACO — Do quichua huanaco- (Mid- 
dendorf, apud Lenz). 

GUANCHE — Do berbere u acxex, filho 
moco (Academia Espanhola). Segundo G. Via- 
na, Palestras, 157, abreviatura de guanchinerf, 
filho de Tenerife, ou melhor Tenerife. 

GUANO — Do quichua huanu, estéreo 
(Middenforf, apud Lenz). 

GUANTE — Do fr. ant. guant, mod. gant, 
luva, de origem germánica (M. Lübke, REW, 
9500, Larousso). A. Coelho tirou do persa desi- 
rvan, guarda-da-máo. 

GUAPO — A. Coelho derivou do germá- 
nico : anglo-saxáo vapul, vapolian, ferver? 



Cortesáo derivou do esp. quapo, que ligou com 
dúvida ao gr. gaüros; a Academia Espanhola 
derivou, com dúvida, do lat. vappa, homem 
inútil, e lembrou o sánscrito vajius, beleza 
corporal. Relacionar-se-há com o napolitano 
guappa, mulher ousada, ou com c fr. gouapc, 
gaupe (argot), que Lokotsch, 1002, prende ao 
árabe? 

GUARAL — Do ár. (Figueiredo). 

GUARDANAPO — De guardar, no senti- 
do de preservar, e do fr. ñappe, toalha (Blu- 
teau). O guardanapo serve para preservar 
"nao só o vestido de quem come, mas também 
a toalha da mesa em que se come". "O que 
parecerá extraordinario, diz G. Viana, Apost., 
I, 521, é que éste vocábulo só seja usarlo em 
Portugal, onde nunca á toalha da mesa se 
chamou ñapo; e que, pelo contrario, os fran- 
ceses lhe chamem sérviette, significando nappe, 
na sua língúa essa toalha. A nocao, porém, 
do segundo componente está de todo perdida, 
visto que, como excecáo aos substantivos com- 
postos com o verbo guarda, no imperativo, 
éste perdeu a acentuagáo própria no seu pri- 
meiro elemento". Em fr. há garde-nappe , que 
significa um suporte circular que se poc de- 
baixo dos pratos com a comida ou a bandeji- 
nha que se póe debaixo das garrafas. Em 
Gil Vicente aparece com o sentido de lenco 
de assoar. 

" GUARDAR — Do germ. wardan, olhar. 
Ainda tem o sentido etimológico no it. guar- 
dare e no fr. regarder, v. A. Coelho. Quem 
olha, toma conta, daí o sentido atual em port. 
e no esp. Nunes, Gram. Hist. Port., 170, dá 
um germ. latinizado vardare e Cortesáo apre- 
sénta um b. lat. guardare: Et alios hominas 
qui ibi non intrauerint uadant gard.are (ou 
guardare) suos ganatos (Leges, pg. 538-A. 
1208). 

GUARDIM — Do esp. guardín (A. Coe- 
lho). 

GUARIDA — Part. pass. substantivado de 
guarir. 

GUARIR; — Do germ. toar jan, proteger 
(Diez, Dic. 178, M. Lübke, REW, 9504, A. 
Coelho), al. mod. wehren. De com' oi cu po- 
nería guarir {Cano, da Ajuda, 05). Está hoje 
arcaizado. 

GUARITA — •' Lokotsch deriva o esp. equi- 
valente garita do ár. IcJiarita, bolsa de couro, 
saco. A Academia Espanhola tira do fr. ga- 
rite, guérite, que deriva de se garer, refugiar- 
se. A. Coelho também tira do ir. e mand.i 
ver guarir. Engelmann, Glossaire, pg. 81, apela 
em dúvida para o árabe. 

GUARNECER — Licoativo de guarnir. 

GUARNIR — Do germ. 'warnjan, al. mod. 
warnen, avisar (Diez, Dic. 178, M. Lübke, 
REW, 9507, A. Coelho). Nunes, Gram. Hist. 
Port., 162, dá ' o germ. latinizado ' vamire. Cor- 
tesáo dá o b. lat. garnire: Nullus sit ausus 
garnire scutum cum carnario (Leges, pg. 194-A. 
1253). Do sentido de advertir, veio o de pro- 
ver-se do necessário, muñir, ornar. 

GUARTE — Forma apocopada de guar- 
da-te, por próclise (Cornu, Porf. Spr., 5 106, 
Nunes, Gram. Hist. Port., 70). Só aparece na 
locucáo sem tirte nem qíiartc. 

GUAZIL — V. Alguazil. 

GUEBRO — • Do persa geibr, adorador do 
fogo (Dalgado, Lokotsch). 

GUEDELHA — ■ Do lat. viticula, peque- 
ña vide, haste de planta trepadoira (García 
de Diego, Contr., n. 647) ; gal. guedella, ga- 
della, astui-iano guedeyes, esp. vedeja,, vedija, 
guedeja. M. Lübke, REW, 9392, dando o, it. 
viticchío e o ant. fr. veille, nao cita a forma 
portuguesa. A. Coelho dá, com dúvida, o lat. 
vellicula. V—gu por influencia germánica. 

GUBIXA — Do japonés geisha (Dalgado, 
Lokotsch). 

GUEJA — Do ingl. gauge (Figueiredo). 

GUELA — V. Goela. - 

GUELRA — Corr. de goela, segundo Sil- 
va Bastos. 

GUERRA — Do gót. *iüi?'ro, coníusáo, al. 
mod. wirren (Diez, Dic, 179, M. Lüoke, REW, 
9554). A. Coelho dá o ant. alto al. w<¡rra, con- 
tenda; Nunes, Gram. Hist. Port., 162, 170, 
igualmente. 

GUETARDEA — De Gucttard, sobrenomo 
de um naturalista francés, e suf. <;«. 

GUIA — Do gót. *wida, guia que acom- 
panha um estrangeiro. fi esta a etimología 
que M. Lübke, REW, 9528, da, mas observa 



252 



Guiga 

que é difícil por causa do i. So o ponto 'le 
Partida fñsse P o norte da Franga. podena o 
ant. alto al. loido ou o franco witan PbservaN 
Franzbsichcu StudiCi, VI, . 109 i if s .^-^ V*" 6 ^> ra 
davia a significacáo íazia dificuicU U'. Nem 
leva em corsideracáo o gót. vitan, Diez. Z>jc. 
180 o *%.<■ vitare, Romanische Fo^schungen, I, 
248 S gaulés vito, demonstrado Thurneysen, 
Keitoroltanischcs. 64, Stappers l.gou ao lat. 
«¡a quo nao pode explicar as formas com d, 
com o it. guida, o fr. guide. 

GUIGA — Do ingl. gig (A. Coeíhc). 
GUILDA — Do germ. (ingl. guild, al, 
Gildc). 

GUILHA — Do esp. guilla, do origem ár. 
(A. Coelho), no sentido de colhcita. No de 
fraude, parece que vem do prov. guüa, de 
origem germ. (M. Lübbke, REW, 9538). 

G-UILHERME — De Guilhcrme, nome ele 
inventor (A. Coelho). 

GUILHO — A. Coelho compara com o 
fr. guille; Figueiredo, com o ingl. guill. 

GUILHOCH15 — Do fr. guillo cli-i (G. Via- 
na, Apost., I, 524). A. -Coelho tirou do fr. 
guillochis. 

GUTLHOTINA — Do fr. guillotine, ins- 
trumento para executar criminosos, mventa- 
• do pelo dr. Guillotin durante a Revolucao 
francesa. 

GUIÑAR — Para Figueiredo vem talve:-, 
do Jngl. gin, surpresa, cilada. Cortesao per- 
gunta se guiñada se ligará ao lat: guiña, a 
ventosa de vidro (Prosodia de Bento Pcreira 
e Calepinus, Supl, verba barbara). 

GUINCHO — De fundo onomatéico, quer 
no sentido de grito, quer no de ave, quer 
Tío de guindaste (Figueiredo). A. Coelho apré- 
senla ó esp. guincho, aguilhao, que quando 
muito deve servir para o último. 

GUINDA — De guindar. 

GUÍNDAMETE — Do fr. guinderessa do 
origem holandesa (M. Lübke, REW, 9u46). A. 
Coelho derivou de guindar. 

GUINDAR — De guindaste. A. Coelho 
derivou do ant? alto al. windan, voltear, al. 
mod. wenden, repetindo Diez, Gram. I, 64, 
mas parece que o" verbo é posterior ao subs- 
tantivo (M. Lübke, REW, 954S). Cortesao da 
um lat. pop. "guindare, calcado em windan. 

GUINDAREZA — V. . Guindalete. Com- 
parare o ant. it. ghindaressa c ■ o esp. guin- 
daleza. 

GUINDASTE — Do ani. nórdico ^l}indass 
(M. Lübke, REW, 9545), talvez através do fr. 
vindas, guindas. A. Coelho derivou de guin- 
dar. 

GUINÉU — Do ingl. guinea (A. Coelho), 
de Guiñó, regiáo da África. Foram a principio 
cunhados pela Casa da Moeda inglesa (166^), 
para as trocas comerciáis com a Guinche 
Ceitas com o ouro. provindo desta regiao 
(Bonnaffé). 

GUIPURA — Do fr. guipure (A. Coelho). 
GUIRLANDA — V. Grinalda. 
GUISA — Do germ. vnsa, maneira, al. 
mod. Weise (M. Lübke, REW, 9555, Diez, Dic. 
180). S o fundo germánico primitivo, anterior 
a invasáo gótica (M. Lübke, " Introducao, n. 
32). Um tanto antiquado hoje. 

GUISADO — Parí. pass. substantivo de 
guisar. 

GUISAR — De guisa e desin. ar. Signi- 
ficou primitivamente preparar: Ipse rusticus 
tenBbat eam jam laboratam et gulsatam pro 
ad sementem (Inquisitiones, pg. 460). E, poys 
chegaro aa riba do mar, guisaron o ssanto 
corno... (Vida de S. Nicolau, apud Nuiles, 
Crestomatía Arcaica, 79). Passou depois a es- 
pecializar o sentido significando preparar com 
refogado. 

GUITA — Do lat. vitta, íaixa, fita (A. 
Coelho, Ribeiro de Vasconceloz, Gram. Hist., 
59), com influencia germánica que transfor- 
mou o v em gu (cfr. gastar, guai, etc). A 
Academia Espanhola dá idéntica origem ao 



Glizla 



esp. guita. Cortesao tira do esp. que deriva 
do ár. haita, cordel; Eguilaz dá guit, ár. esp. 
vulgar por jait (sic), fio. 

GUITARRA — Do gr. kithára, lat. citha- 
ra, através do it. chilarra, segundo M. Lübke, 
REW, 1953. Cortesao hesita entre o esp. gui- 
tarra (que vem do gr. pelo ár. auitn.r) r> o it. 
chitarra. Rebelo Goncalves, A. L. P., X, 323, 
também hesita entre os mesmos intermedios. 
A Academia Espanhola reconheco a atuaeáo 
do ár. hitar; Sonsa também. Eguilaz afirma 
que em ¡Martin há caitsara, mas para éste 
e o esp. vem do gr. o do lat. A historio, cía 
música' pode ajudar a resolver a questao. lio- 
reau, Ricines Grccquc.s, 145. afirma que os 
espanhóis, receberam dos árabes o instrumen- 
to. Por causa do teta haver dado t, Pidal, 
Gram .Hist. Esp.. § 4, se inclina pelo gr. mod. 
Como em bandurrn, do- gr. pandoúra, o r se 
dobrou, ou por influencia arábica, ou porque, 
sendo tomados de ouvido os dois vocábulos, 
já do grego moderno, a abolicáo da antiga 
distincáo entre consoantes. singelas e dobradas 
fizesse que duplicados fossem aqueles rr (G. 
Viana, Apost., II, 105). 

GUIZO — Silva Eastos lembra o it. guiz- 
gare, oscilar. 

OTTLA. _ Do lat. gula, garganta. 

GUME — Do. lat. acumen, com dcgluti- 
naráo posterior ao abrandomento do c (M. 
Lübke REW. 128. A. Coelho. Nunes. Gram- 
Hist. Port.. 54, Cornil, Port. Spr., § 93). 

GÚMENA — • Do ¡ív. m»!.. com assimi- 
lacáo parcial do l (Lokotsch. 7.-0). Este autor 
acha míe ñor causa ría vorrilizao.nn n.áo cori- 
vém o" ár." cmmnd (M. Lübke, REW. 3SG6). 
Eeuilnz dá cúmc.na. corda, que nao está, nos 
dieionários árabes literarios, no berbere gu- 
mena, o que faz Diez suspeitar da origem. 

GTT?.TT4 — V. Gnmin. 

GUMÍFERO — Do Int. íiinmni, gomo, (ele 
orifem grer-a) e fer, raíz de ■ferré, produzir. 
A. ^Coelho dá um lat. gummi fer. 

OUMILEME — Do ár. lami, esnécie do in- 
censó da Amvris zcylanica. vocábulo tardio 
da lingua vulrrar, com imala (.a = c), v. De- 
vic, Dozv, Lokotsch. 1304. 

GUNÁ — Do sánscrito gv.na,. dote, vir- 
tude (Fnrr.i, Avviamento alio studio del sáns- 
crito, 42). 

GTJRGUZ — V. Gorguz. 

GURÚ — Do noo-árico gurú ou guryu, 
nessoa srrave (Dalgado). 

GURUPAS — Do inp:l. boiosprit, pau da 
proa (A. Coelho, Joáo Ribeiro, Gram. Port., 
XVI). Figueiredo tira, como dúvida, do fr. 
beauprós, alias beaupré. 

GUSA — - Do bai:;o al. goese (M. Lübke, 
REW, 3824). Este autor ncha o alto al. Gnss- 
eisen (Dictionnaire General. Said Ali., 7)ifi- 
culdadCs da lingv.a portuguesa, 257) fonética- 
mente afastado. 

GUSANO — Do esn. gusano (A. Coelho, 
Figueiredo M. Lübke. REW. 2278). 

GUSMANE — Do gótico gods, bom, e 
manna. homem. 

GUSTACÁO — Do lat. gustatione, o co- 
meear a comer. 

GUSTATIVO — ■ Do lat. gustatu, paladar, 
e suf. ivo. 

GUTA-PERCHA — Do malaio getah per- 
cha (Dalgado, Lokotsch, 712. Max Müller, Ci- 
encia da Linguagcm, I, 253). A miidanea do 
e em u explica-se pela notacáo inglesa gutta 
(adotada por outras linguas), em quo o u soa 
6 fechado". Getah ouer dizer goma e Percha, 
Sumatra; G. Viana," Apost., I, 264. admite quo 
o vocábulo veio da Inglaterra a Franca e des- 
te país a Portugal. 

GUT1FERO — Do lat. gutta, gota, e fer, 
razi ele ferro, produzir. Como termo botánico 
vem de guta, goma. 

GUTO — Do lat. guttu. 

GUTURAL — Do lat. guttv.r, garganta, e 
suf. al. 

GUZLA — Larousse dá como de crigem 
croata. A Academia Espanhola deriva do tur- 
co gazl, cordáo de crina. A historia, da mu- 
sica é que poderá elucidar a questao. 



Habanera 



— 253 



HABANERA — Do esp. habanera, de Ha- 
vana; é urna danca da ilíia de Cuba. . 
HABENA — Do lat. habena, rédea. 
HÁBIL — Do lat. habile, idóneo, ca- 
paz. 

HABITAR — Do lt. habitare, ter muitas 
vézes, morar. 

HABITAT — É o lat. habitat, terceira pes- 
soa do singular do presente do indicativo do 
. verbo habitare, habitar, o qual se adotou do 
francés, segundo G. Viana, Apost., I, 526. Se- 
gundo Plácido Barbosa, vem do lat. habitatu, 
a localidade, a regiáo, o lugar em que é 
especialmente ou habitualmente encontrada al- 
guma especie animal ou vegetal. A palavra 
é francesa pois ai é o sufixo francés corres- 
pondente ao latino atu e a sua pronuncia deve 
ser- por conseguinte habita e nao habitat, co- 
mo é de uso. 

HABITO — Do lat. habiiu, estado, modo 
de ser, postura, aspecto, trajo. 

HABITÁCULO — Do lat. habitaculu, mo- 
rada. V. Bitácula. 

HACANÉIA — De Hackncy, localidad'.! da 
Inglaterra (A. Coelho, M. Lübke, REW, 3966) 
nos arredores de Londres e afamada por seus 
cávalos (Bonnaffé). 

HAFALGESIA — Do gr. haphé, tato, al- 
gesis, dor, o suf. \a. 

HAFEMliTRICO — Do gr. hajé, tato, e 
vietrikós, relativo á medida. 

HAGIÓGRAFO — Do gr. liagiógraphos, 
que trata de coisas santas, pelo lat. hagio- 
graphu. 

HALICOL1MBEO — Do gr. háls, halos, 
sal, mar, kólymbos, mergulháo, e suf. eo. 

HALICONDRIO — Do gr. háls, halos, sal, 
mar, kórax, ¡cúrales, corvo, e suf. eo. 

HALIETO — Do gr. haliaietos, águia do 
mar, pelo lat. haUactu. 

HALIÉUTICA — Do gr. lialieutiké, sci- 
licet téchne, a arte de pescar, pelo lat. ha- 
liéutica. 

HALIÓTIDA — De Haliotis, nome do gé- 
nero típico, calcada no gr. Iiálois, marinho. 

HALIPTENO — Do gr. háls, halos, sal, 
mar, o ptenón, ave. 

HALIQUELIDONEO — Do gr. háls, lía- 
los, sal, mar, chelidún, andorinha, c suf. eo. 
HALISAURO — Do gr. háls, halos, sal, 
mar, e saüros, lagarto. 

HALISTBTICO — Do gr. 7táZ¡s, abundan- 
temente, stér, steiús, gordura, e sur. ico. 

HALITA — Do gr. háls, halos, sal, o suf. 
ita; é o sal por excelencia, o cloreto de so- 
dio. 

HÁLITO — Do lat. halitu. 
HALMATORIDA — Do gr. hálma, hál- 
matos, salto, ourá, cauda, e suf. ida. 

HALO — Do gr. háUs, disco, pelo lat. 
halos. 

HALOCALCITA — Do gr. háls, halos, sal, 
e challóos, cobre, e suf. ita. 

HALÓFILO — Do gr. háls, halos, sal, e 
yhil, raiz do nhiléo, gostar. 

. HALÓGENO — Do gr. háls, halos, sal, 
e gen, raiz de gignomai, produzir. 

HALOG RAFIA — Do gr. háls, halos, sal, 
graph, raiz de grápho, descrever, c suf. ia. 

HALOIDE — Do gr. háls, halos, sal, e 
eídos, forma. 

HALOISITA — Neol. de Bertin, em hon- 
ra do geólogo belga Halloys. 

HALOLOGIA — Do gr. háls, líalos, sal, 
lagos, tratado, e suf. ia. 

HALOMANCIA — Do gr. háls, halos, sal, 
e manteia, adivinhacáo. 

HALOMETRIA— Do gr. háls, halos, sal, 
metr, raiz de metréo, medir, e suf. ia. 

HALOQUÍMICA — Do gr. háls, halos, 
sal, o química. 

HALORAGÁCEA — Do gr. háls, halos, 
sal, rhágion, baguinho de uva, e suf. ácea. 

HALOTECNIA — Do gr. háls, halos, sal, 
téchne, arte, e suf. ia. 

HALOTRIQUITA — Do gr. háls, halos, 
sal, thríx, trichós, cábelo, e suf. ita; apre- 
senta-se em fibras sedosas. 



HALTERES — Do gr. haltéres, massas 
de chumbo que serviam de balancins para 
saltar (hállomai), pelo lat. halteras. 

HALURGIA — Do gr. háls, halos, sal, 
curgía, de érgon, trabalho, segundo formacoes 
análogas. 

HAMADR1ADE — Do gr. hamadryás, 
ninfa das árvores, pelo lat. hainadryade. 

HAMAMELIDEA — Do gr. hamameüs, 
hamamelídos, especio de nespereira, e suf. 
ea. 

HAM1GERO — Do lat. hamu, anzol, e 
ger raiz de gerere, trazer. 

HANIFITA — De Abtl-TIanifa, célebre 
emame, fundador düste rito muculmano, e suf. 
ita. 

HANSEATICO — Do ant. alto. al. hansa, 
companhia, al. mod. Hansc; do século XII 
ao século XVI existiu entre varias cidades da 
Alemanha e de outros países da Eurpoa urna 
liga com éste nome, destinada a proteger o 
comercio. 

HAPÁLIDAS — Do gr. hapalós, deli- 
cado, gracioso, élitro, q. v. 

HAPÁLIDOS — Do gr. haplós, deli- 
cado, gracioso, e suf. ida. 

HAPLOGRAFIA — Do gr. haplóós, sim- 
ples, graph, raiz de grápho, escrever, e suf. 
ia. . 

HAPLOLOGIA — Do gr. Implóos, simples, 
lógos, discurso, e suf. ia. 

HAPLOPERISTOMEO — Do gr. Implóos, 
simples, peristómio (q. v.) e suf. eo. 

HAPLOPÉTALO — Do gr. Implóos, sim- 
ples, e pétalon, íólha, pétala. 

HAPLOTOMIA — Do gr. Implóos, simples, 
tom, raiz alterada de tómno, cortar, e suf. 
ia. 

HAPTÓFORO — Do gr. hápto, prender- 
se, e phorós, portador. 

HAPTÓGENO — Do gr. hápto, prender, 
e gen, raiz de gignomai, produzir. 

HARAQUIRI — Do japones hara-kiri, bar- 
riga-cortar (Dalgado, G. Viana, Palestras, 94, 
Lokotseh). ■ 

HAREM — Do ár. haram, proibido. E 
de origem francesa imediata; como prova a 
acentuagáo que tem; se províesse diretamento 
do árabe, seria fárem ou fárao; ou, se de 
introduQáo secundaria, (h)árem, ou (h)árao 
(G. Viana, Apost. I, 029). "O interior de tua 
casa é um santuario (Coráo, XLIX, 4). 

HARFANGO — Dó sueco hurfang (Ccr- 
tesáo, Larousse). . 

HARIOLO — Do lat. hariolu, adivmho. 
HARMALA — Do ár. harr.xal. 
HARMOFANIO — Do gr. harmós, jun- 
ta, phan, raiz de phaino, parecer, e suf. io; 
tem estrutura lamelar. . 

HARMONÍA — Do gr. harmonía, ajusta- 
mento, encaixamento, acordó, justa proporcáo; 
pelo lat. harmonía. 

HARMONICORDB — Houve dois instru- 
mentos com ésse nome. Um, construido por 
Kautmann, piano vertical, montado de cordas 
metálicas e de som parecido com o da har- 
mónica e outro, inventado por Debain e que 
era urna especie de harmonio em que o sis- 
tema de palhetas livres se combinava com 
o das cordas metálicas. 

HARMONIFLUTE — Do fr. harmom- 
flüte. 

HARMONIO — Do lat. artificial harmo- 
nium, derivado ele harmonía, neologismo cria- 
do por Debain para o instrumento chamado 
expressif por Grenié, seu inventor. 

HARMONÓMETRO — Do gr. harmonía, 
harmonía, e metr, raiz, de metréo, medir. 

HARMOSTA — Do gr. harmostés, o que 
regula, dirige, governa. 

HARMOTÓMIO — Do gr. harmos, jun- 
ta, tom, raiz alterada de tómno, cortar, e- 
suf. io; seus cristais se cruzam formando 
ángulos remirantes. 

HARPA — Do germ. harpa (Diez, Dxc. 
26, M. Lübke, REW, 4054), que aparece latí- 



Hárpaga 



— 254 



Helianto 



nizada em Venancio. Fortunato -.(M. Lübkc, 
Introducáo, n. 30). . , . . 

HÁRPAGA — Do gr. harpucjc pelo lat. 

harpaga. . , ,. , 

HARPEJO — Do it. arpeggio, adaptado 

ao port. harpa. , , ,\ 

HARPÍA — Do gr. harpyía pelo lat. 
harpyia; eram aves fabulosas de garras 
aduncas, feito ganchos (harpa). 

HARTINA — De IJart e sut. xna. E' re- 
sina fóssil do carváo de Oberhart (Schrot- 
ter, 1843). , „ , . 

HARTITA — De Ilartt (Carlos Frederi- 
co), geólogo americano a quem foi dedica- 
da celo petrógrafo Hussak, o suf. ita. 

HARTITE — De JTart e suf. ita. E' um 
hidrocarbonato de um pinheiro fóssil do 
Oberhart (Haidinger, 1841). 

HASTA . — Do lat. hasta, langa. Nos lei- 
lóes romanos se plantava urna lanca como si- 
nal de autoridade. 

HASTAPURA — Do lat 7iasío. pura, lanca 
sem ferro. 

HASTATO — Do lat. hastatu, armado 
de lanca. 

HASTE — Do hasta. 

HASTEA — De hasta com alargamento 
da última sílaba com epéntese de uní e, cfr. 
logia, vestía, réstia (RL, I, 260). 

HASTIBRANCO — De liaste e branco. 

HASTIFINO . — De hasta e fino. 

HASTIFOLIADO — Do lat. hasta, lanca, 
foliu, fólha, e suf. ado. 

~HASTIFORME — Do lat. hasta, lanca, 
e forma, forma. 

HASTIVERDE — De liaste e verde. 

HATCHETINA — De Tlatchett, localidade 
do País de Gales, e suf. ina. 

HAU1NA — De Haüy, sobrenome de um 
célebre mineralogista francés (Lapparent), e 
suf. ina. 

HAURIR — Do lat. haurire, tirar para 
fora um líquido. 

HAUSMANITA — De Hausmann, sobre- 
nome de um mineralogista (Lapparent), e suf. 
ita; neol. de Haidinger (Larousse). 

HATJSTELO — Do lat. "haustcllu, cal- 
cado em haustu, acáo de tirar agua. 

HAUSTO — Do" lat. luiustu, acáo de tirar 
agua. 

HAVANA — De Ilavav.a, cidade de onde 
provinham estes chai-utos apreciados. Em Por- 
tugal usa-se havano (X. Fernandos, ALP., 
II, 226). 

. HAVER — Do lat. habere, ter; esp. haber, 
it. avere, ir. avoir. 

HAXIXE — Do ár. hasliisli, fono, er- 
va seca, mais tarde canhamo-da-Tndia (Canv.ubis 
indica). V. Assassino. O vocábulo segué a 
transcricáo francesa (G. Viana, Apost. I, 530, 
II, 169). 

HEAUTOGNOSE — Do gr. heautoü, de 
si mesmo, gnósis, conhecimento. 

HEBDÓMADA — Do gr. hebdomás. nú- 
mero de sete, semana, pelo lat. hebdómada. 
Are. domaa: ítem, dos Ramos ij dias da 
domaa (Inauisitiones, Dg. 3S3). 

HEBEFRENIA — Do gr. hube, mocidade, 
phrén. inteli£réncia. e suf. ia. 

HECTATESIAS — Do gr. hekatcsia, festas 
em honra de Hécate. 

HECATEU — Do gr. hekátaion, fantas- 
ma de Hécate. 

HECATóLTTO — Do gr. Ilekáte, Hécate 
(Diana), e líthos, pedra. 

HECATOMBE — Do gr. hekatúmbe. sa- 
crificio de cem bois, polo lat. hecatombe: o 
sentido ficou indeterminado, para um grande 
número. 

HECATOMBEU — Do gr. hekatombaxón, 
de hecatombe. 

HECATÓMPEDO — Do gr. kekatómpedon, 
de cem pés (de co.mprimento ou largura). 

HECATONSTILO — Do gr. hckatón, cem 
e stylos, coluna. 

HECATONTARCA — Do gr. hekaton- 
tárches, comandante de cem soldados, cen- 
turiao. 

HECTARE — Do gr. hekatón, cem, e 
are; mal formado porque hekatón, nao da 
hect. 



HÉCTICO — Do gr. .. hektikós, habitual, 
continuo, pelo lat. hecticu. Are. ctego : Nao 
morreráo de etegos (Jorge Ferreira de Vas- 
concelos, Ulyisippo, ed. 1787, pg. 280). 

HECTOEDRICO — Do gr. hcktós, sexto, 
hódra, base, face, e suf. ico. . 

HECTOGRAMA — Do gr. hekatón, cem, 
e grama. V. Hectare. 

HECTOLITRO — Do gr. hekatón, cem, 
e litro. V. Hectare. 

HECTÓMETRO — Do gr. hekatón, cem, 
o metro. V. Hectare. 

HECTOSTÉREO — Do gr. hekatón, cem, 
cestereo. V. Hectare. 

HEDEMBERGITA — De Hedenberg, a 
quem foi dedicada, e suf. ita. 

HEDERACEA -— Do lat. hederá, hera, e 
suf. ñeca. 

HEDERIFORME — Do lat. hederá, hera, 
c forma, forma. 

HEDER1GERO — Do lat. hederigeru, que 
traz hera. 

HEDERINA — Do lat. hederá, hera, e 
suf. ina. 

HEDEROSO — Do lat. hederosu, coberto 
de hera. 

HEDIFANIO — Do gr. hedyphanós, de 
aspecto agradável, e suf. io. 

HEDIONDO — Do esp. hediondo, redó- 
renlo (cfr. / lat. inicial — 70, M. Lübke, RBW, 
3408, Nunes, Gram. Hist. Port., 87. 

HEDISÁREA — Do gr. ; hedysaron, san- 
feno, e suf. ea. 

HEDONAL — Do gr. hedonó, prazer, 
e suf. al. 

HEDONISMO — Do gr. hedonó, prazer, 
o suf. ismo. 

HEDREOFTALMO — Do. gr. hedraios, 
fixo na base, sedentario, séssil, o ophthal- 
mós, ólho. 

HEDROCELE — Do gr. hódra, assento, 
anus, e hele, hernia. 

HEDUIGIA — De Hcdwige, nome próprio 
(Fisrueiredo), e suf. ia. 

HEFESTIORRAFIA — Do gr. hephaísteios, 
de Vulcano, de fogo, rhaph, raiz de rhdpto, 
coser, e suf. ia. 

HEFTEMIMERE — Do gr. hephthemi- 
mcrés, de tres pés e meio, pelo lat. heph- 
themimere. 

I-IEGELISMO — De I-Iegel, sobrenome de 
um filósofo alemáo, e suf. ismo. 

HEGEMONÍA — Do gr. hegemonía, co- 
mando, primazia. 

HÉGIRA — Do ár. hijra , emigracáo. 
aplicado especialmente á partida de Maomé 
de Meca para Medina em 16 de julho de 662; 
nao foi urna fúgida (v. C. H. Becker, 
IsMmstudien I : ~Vom Werden uiid. Wcscn der 
islamischen Welt, pg. 340, apud Lokotsch). 
V. Corao, trad. Sacy, pg. 26, v. G. Viana, 
Ar.ost. I. 530). 

HEGOMENO — Do gr. hegoúmenos. 
guia. 

HEIDUQUE — Do húngaro haidúk, la- 
drees, tomado como singular. O heiduque era 
o bandido com tom nacional, urna especia- 
lida.de dos Baleas, hbje em dia komitadji 
(Lokotsch). Passou a significar soldado de 
infantaria. guarda do corpo. 

HELCIDRIO — Do gr. helkydrion, pequeña 
úlcera. 

HELCOLOGIA — Do gr. holleos, úlcera, 
lógos. tratado, c suf. ia. 

HELCOPODO — Do gr. hélko, arrastar, e 
poús, podós, pé. 

HELCOSE — Do gr. hélkosis, ulceracáo. 

HELEBORO — Do gr. helléboros, pelo lat. 
helleboru. 

HELÉNIA, HELENINA — Corruptela de 
inulina (Figueiredo). 

HELBPOLE — Do gr. helépolis, máqui- 
na de guerra que se empregava para to- 
mar (helein) cidades (póli-s) ; pelo lat. helepole. 
HEL1ACO — Do gr. heliakós, solar,, pelo 
lat. heliacu. 

HELIANTEMO — Do gr. helios, sol, e 
ánthemon, flor. 

HELIANTO — Do gr. helios, sol, ánthos, 
flor; é o girassol, que acompanha o mo- 
vimento déste astro. 



Heliasta 



255 



Hematoquíluria 



HELIASTA — Do gr. heliastés, jujz ate- 
niense que se assentava na praga Heliéia. 

HÉLICE — Do gr. hélix, movimento cir- 
cular ou espiralado, pelo lat. hélice. 

" HELIG1DIO — Do gr. hélix, hélikos, ca- 
racol, eidos, forma, e suf. io. 

HELICINA — Do gr. hélice, hélikos, ca- 
racol, e suf. ina. 

HELICITE — Do gr. hélix, hélikos, ca- 
racol, e suf. ite. 

HELICOMETRO — Do gr. hélix, hélice, e 
metr, raiz de metréo, medir. 

HELICOPODO — Do gr. hélix, hélikos,, 
movimento circular, e poús, podós, pé. 

HELICÓPTERO — Do gr. hélix, hélikos, 
movimento circular, e pterón, asa. 

HELICÓSTEGO — Do gr. hélix, 'hélikos, 
movimento em espiral, stége, teto, cobertu- 
ra ; a concha é espiralada. 

HELICOTREMA — Do gr. hélix, hélikos, 
movimento em espiral, caracol (do ouvido) e 
trema, orificio. 

HELIO — Do gr. helios, sol; entrevisto 

por Lockyer no espectro da cromosfera solar 

e descoberto em 1895 pelo químico Ramsay 

HELIOCÉNTRICO — Do gr. helios, sol, 

kéntron, centro, e suf. ico. 

HELIOCOMETA — Do gr. helios, sol, e 
kométes, cometa. 

HELIOCRISO — Do gr. helióchrysos ou 
heleióchrvsos ou helichrysos, perpetua amarela. 
HELIOCROMÍA — Do gr. helios, sol, 
chrómci, cor. e suf. ia. 

HELIÓFILA — Do gr. helios, sol, e phil, 
raiz de philéo, gostar. 

HELIOFILITO — Do gr. helios, sol, 
■phyllon. fólha. e suf. ito. 

HELIOFOBIA — Do gr. helios, sol, phob, 
raiz de phobéo, ter horror, c suf. ia. 

HELIOGRAFIA — Do gr. helios, sol, 

gr'aph, raiz de qrápho, descrever, e suf. ia. 

HELIOGRAVURA . — Do gr. helios, sol, 

. e graviiya; 6 feita por processos fotografieos, 

utilizando a luz do sol. 

HELIODITO — Do gr. helios, sol, e 
lithos. pedra. 

HELIOMETRO — Do gr. helios, sol, c 
metr, raiz de metréo, medir. 

HELIOSCOPIO — . Do gr. helios, sol, 
skop, raiz de skopéo, olhar. e suf. io. Ha 
em ér. helioskúpion, especie de eufórbia. 

HELIOSE — Do gr. helíosis, exposicáo ao 
sol. 

HELIóSTATO — Do gr. helios, sol, c 
statós. de hístemi, parar. 

HELIOTERAPÍA — Do gr. helios, sol, 
e theraveía. tratament.o. 

HELIOTERMOMETRO — Do gr. helios, 
sol, e termómetro. 

HELIOTROPIA — Do gr. helios, sol, trop, 
raiz altérnela de trepo, virar, e suf. ia. 

HELIOTRÓPIO — Do gr. helios, sol, tron, 
raiz alterada de trepo, virar, e suf. io. E' 
o nome de urna borraginea, cujas flores se 
voltam para o sol. e de urna pedra. cita- 
das ambas por Plinin. e de um instrumento 
do física. Em lat. heliotropiu. 

HELIOZOARTO — Do gr. helios, sol, zóon, 
animal, e suf. ario. 

HÉLIX — Do gr. hélix, movimento cir- 
cular cu em espiral, pavilhao da orelha. 

HELMINTIAñE — Do gr. helminthiáo, ter 
vermes nn intestino, é suf. ase. 

HELMINTO — Do gr. hélmins. hél- 
minthos, verme: como termo de mineralogía 
é urna variedade. em prismas torcidos, de ri- 
pidoüta ou de clinocloro. 

HELMINTOCLADÍNEA — Do gr. hélmins, 
hélminthos. verme, klddos, ramo, e suf. inea. 
HELMINTÓLITO -— Do gr. hélmins, 
hélmintlios. verme, e lithos. pedra. Sao de 
tronco espésso, de cilindro lenhoso, formado 
de numerosas estelas ciue, em corte transver- 
sal, na.recem dispostas. em fitas, dobradas, lem- 
brando as d"hras dos helmintos. 

HELMINTOLOGÍA — Do gr. hélmins, 

hélminthos, verme, lagos, tratado, e suf. ia. 

HELOCERO — Do gr. helos, prego, e 

keros, de kéras, chifre, segundo formagóes 

HELOPE — Do gr. hélops, élops, estur- 
jáo, pelo lat. helope. Alexandre dá. éllops e 
élops. 



HELOPITECO — ' Do gr. hel, de helóin, 
agarrar, e píthekos, macaco ; tem cauda apre- 
ensora. 

HELVIDIANO — De Helvídio, nome de 
um heresiarca ariano do quarto século, e suf. 
ano. 

HEMAGOGO — Do gr. haimagogús, que 
atrai o sangue. 

HBMALOPIA — Do gr. haimálops, san- 
gue extravasado nos olhos, e suf. io. 

HEMARTROSE — Do gr. halma, sangue, 
árthron, articulacáo, e suf. ose. 

HEMATANGIOSSARCOMA — Do gr. 
halma, haímatos, sangue, aggeíon, vaso, ~e 
sarcoma. 

HEMATEINA — Do gr. halma, haímatos, 
sangue. e suf. ina. 

HEMATEMESE — Do gr. haima, haíma- 
tos, sangue; e emesis, vómito. 

HEMATÍA — Do gr. ' haima, haímatos, 
sangue, e suf. ia. Ha em gr. hahnatía, cal- 
do magro, espartano, feito corn sangue. 

HEMÁTICO — Do gr. haimatikós, san- 
guíneo. 

HEMATIDROSE — Do gr. haima, haí- 
matos. sangue. e htdrosis, suor. 

HEMATIMETRO — De hematía e metr, 
raiz do gr. metréo, medir. 

HEMATINA — Do gr. haima, haímatos, 
sangue, e suf. ina. 

HEMATITA — Do gr. haimatltes, sci- 
licet lithos, pelo lat. haematite, ferro ver- 
melho. oxidado. Ha urna variedade vermelha. 

HEMATÓBIO — Do gr. haima, haímatos, 
sangue. e bíos, vida. 

HEMATOBLASTO — Do gr. haima, haí- 
matos, sangue, e blastós, germen. 

HEMATOCARPO — Do gr. haima, haí- 
matos, sangue, e harpas, fruto; os frutos sao 
raiados como de sangue. 

HEMATOCÉFALO — Do gr. haima, haí- 
matos. san.eue. e kephalé, cabeca. 

HEMATOCELE — Do gr. haima, haímatos, 
sangue, e kéle, tumor. 

HEMATOCOLPIA — Do gr. haima, haí- 
matos. sangtie, kólvos, vagina, e suf. ia. 

HEMATOCONITA — Do gr. haima, haí- 
matos, sangue, Icónis, pó, e suf. ita; pela 
cor e pela, consistencia. 

HEMATODERMITE — Do gr. haima, 
haímatos. sangue, dérma, pele, e suf. íte. 

HEMATOFAGIA — Do gr. halma, haí- 
matos, sangue, phag, raíz de phageín, comer, 
e suf. ia. 

HEMATOFILO — Do gr. halma, haíma- 
tos, sanrrue. e phvllon, fólha. 

HEMATOFOBO — Do gr. haima, haí- 
matos, sangue, e phob, raiz. de phobéo, ter 
horror. 

HEMATOGRAFIA —* Do gr. haima, haí- 
matos, sangue, graph, raiz de grapho, des- 
crever. e suf. ia. 

HEMATOIDE — Do gr. haimatoeid.es, se- 
melhante a sancrue. 

HEMAToLITO — Do gr. halma, haímatos, 
sangue, e lithos, pedra. 

HEMATOLISE — Do gr. haima,- haímatos, 
sangue. e Insis. dissolugáo. 

HEMATOLOGÍA — Do gr. haima,. haí- 
matos. sansrue. lagos, tratado, e suf. ia. 

HEMATOMA — Do gr. haima, haímatos, 
sangue. e suf. orna. 

HEMATOMETRIA — Do gr. haima, haí- 
matos. sans-ue. metra, útero, c suf. ia. 

HEMATOMIELIA — Do gr. haima, haí- 
matos. awieiie. mvelós. medula, e suf. ia. 

HEMATONEFROSE — Do gr. halma, 
haímatos. sangue. nephrós, rim, e suf. ose. 

HEMATONFALO — Do gr. haima, haí- 
matos. sfinprue. e omvhalós, umbigo. 

HEMATOPO — Do gr. haima, haímatos. 
sangue, c poús. pé (Figueiredo) ; esta ave 
tem os nés vermelhos como sangue. Será 
hematnnnd.o? 

HEMATOPOESE — Do gr. haimatopoiesxs , 
sangüificagáo. . 

HEMATOPORFIRINA — Do gr. haima 
haímatos, sangue, porphyra, púrpura, e suf. ( 

%n0 " HEMATOQUÍLURIA — Do gr. haima, 
haimatos, sangue, e quiluria, q. v. 



Hematoráquio 



— 256 — 



HemorFinia 



HEMATORAQUIO — Do gr. haíma, haí- 
matos, sangue, rháchis, coluna vertebral, e 
suf. io. 

HEMATOSCÓPIO — Do gr. haima, haí- 
matos, sangue, skop, raiz de skopéo, olhar, 
i e suf.- io. 

HEMATOSE — Do gr. haima, haímatos, 
sangue, e suf.-' ose. 

HEMATOSPERMIA — Do gr. haíma, 
haímatos, sangue, esperma, e suf. ia. 

. HEMATOSSALPÍNGIO — Do gr. haíma, 
haímatos, sangue, sálpigx, sálpiggos, trompa 
(uterina), e suf. io. 

HEMATOSSBPSIA — Do gr. haima, haí- 
matos, sangue, sepsis, corrupcao, e suf. ia. 
HEMATOSTIBITA — Do gr. haima, haí- 
matos, sangue, stíbi, óxido de antimonio, e 
suf. ita. 

HEMATÓXILO '— Do gr. haima, haíma- 
tos, sangue, e xylon, madeira; pela cor. 

HEMATOZOÁRIO — Do gr. haíma, haí- 
matos, sangue, sao», animal, e suf. ario; vive 
no sangue. 

HEMATUEIA — , Do gr. haima, haímatos, 
sangue, oüron, urina, e suf. ia. 

HEMAUToGRAFO — Do gr. haíma, san- 
gue, autos, próprio, graph, raiz de grapho, 
escrever. 

HEMERALOPE — Do gr. heméra, dia, 
e ops, opos, vista, formado, -por analogía com 
nictálope. ' 

_ . HEMEROE1IDA — Do gr. hcmcróbios, 
inseto que se supunha viver um só dia, pelo 
-lat. hemcrobiu, e suf. ida. 

HEMEROCALIDA — Do gr. hemcrokal- 
tts pelo lat. hemerocalide; planta ornamental, 
hela durante o dia. 

HEMERÓDROMO — Do gr. hcmeródromos, 
correio diurno, pelo lat. hemerodromu. 

HBMEROLOGIA — Do gr. hemerológion, 
calendario, e suf. ia. 

HEMEROPATA — Do gr. heméra, dia, 
e path, raiz de páscho, sofrer. 

HEMIACEFAX.O — Do gr. hemi, pela me- 
tade, e acéfalo. 

HEMIALGIA — Do gr. hemi, pela metade, 
algos, dor, e suf. ia. 

HEMICLONIA — Do gr. hemi, pela metade, 
Monos, agitagáo, e suf. ia. 

HEMICRÁNEA. — Do gr. hemílcranía, dor 
na metade do cránio, pelo lat. hemicraniu. 

HEMIDESMO — Do gr. hemi, pela me- 
tade, e desmós, lago, corda; é urna trepa- 
deira. 

HEMIDROSE 
hídrosis, suor. 

HEMIEDRIA — Do gr. hemi, pela meta- 
de, hédra, base, . face, e suf. ia; modificacáo 
so em metade dos elementos. 

HEMIGAMIA ..— Do gr. hemi, pela me- 
tade, gam, raiz de gaméo, casar, e suf. ia. 
HEMIGIRO — Do gr. hemi, pela metade, 
e gyros, volta; fruto, deiscente de um lado, 
das ,-proteáceas. Neol. de Desvaux. 

HEMIGONIARXO — Do gr. hemi, pela 
metade, gon, raiz alterada de gígnomai, gerar, 
,:e : 'suf ;:■ ario. : : .: 

HEMIMELO — Do gr. hemi, pela metade, 
e ráelos, membro. 

HEMIMEROPTERO — Do gr. hemi, pela 
metade, meros, porcáo, e pterón, asa. 

HEMiMORPISMO — Do gr. hemi, pela 
metade, morphé, forma, e suf. ismo. 
. , : HEMIMORFISMO . — Do gr. hemi, pela 
taae, morphé, forma, e suf." ita; cristaliza 
no subsistema piramido-rómbico, que se de- 
riva do rómbico ñor hemiedria especial. 

HEMINA — l (medida) : do gr. hemina 

pelo lat. hemina 2 (sal): do gr. haima, 

sangue, e. suf. ina. 

HEMÍONO — Do gr. hemíonos, animal 
de u-ansicao entre o cávalo e o burro. 
_ HEMIOPIA — Do gr. hemi, pela metade, 
ops, opós, vista, e suf. io. 

HEMÍPAGO — Do gr. hemipagés, rheio 
junto. 

HEMIPLEGIA — Do gr. hemiplegía, fe- 
rimento na metade. 

HEMIPO — Do gr. hemi, pela metade, e 
Mppos, cávalo. 

HEMIPTERO — Do gr. hemi, pela me- 
tade, e pterón, asa. 

HEMISFERIO — Do gr. hemisphairion, 
metade da esfera, pelo lat. hemisphoeriu. 



Do gr. hemi, pela metade, 



HEMISSINGÍNICO ' — Do gr. hemi, pela 
metade, syn, ■ com, gyné, mulher, ovario, e 
suf. ico. 

. HEMISTIQUIO — Do gr. hemistlcUor., 
metade de verso, pelo lat. hemistichiu. ' 

HEMITERIA — Do gr. hemi, pela me- 
tade, ter, de téras,. monstro, e suf. ia. 

HEMITERMIA — Do gr. hemi, pela me- 
tade, thérme, calor, e suf. ia. 

HEM1TOMO — Do gr. hemi, pela me- 
tade, e tom, raiz alterada de témno, cortar 

HEMITRITÉIA — Do gr. hemitritaios , meio 
terca, scilicet pyretós, pelo lat. hcmitritaeu. 
V. -Ramiz. 

HEMITROPIA — Do gr. hemi, pela me- 
tade, trop, raiz de alterada de trepo, virar, 
e suf. ia; por parecer que urna metade do 
cristal girou de 180c para aplicar-se a outra. 

HEMOCELIDOSE — Do gr. haima, san- 
gue, kelís, kelídos, mancha, e suf. ose. 

HEMOCIANINA — Do gr. haima, san- 
gue. e dañina,, q. v. 

HEMOCITÓMETRO"— Do gr. haima, san- 
gue, kytos, célula, glóbulo, e metr, raiz de 
mctréo, medir. 

~ HEMOCROÍNA — Do gr. haima, sangue, 
chróa, cor, e suf. ina. 

HEMOCROMATOSE — Do gr. haima, 
sangue, chróma,- chrómatos, cor, e suf ose. 

HEMOCROMOMETRO — Do gr. haima, 
sangue, chróma, cor, e metr, raiz de me- 
tréo, medir. 

HEMODIA — . Do gr. haimodía, doenca 
que faz sangrar as gengivas. 

HEMODIAGNÓSTICO — Do gr. haima, 
sangue, e diagnóstico, q v 

HEMODINAMICA — Do gr. haíma, san- 
gne, e amamico, q. v. ■ ::■ J ,: ',..-; 

HEMODINAMÓMETRO — Do gr. haima, 
sangue, e dinamómetro, q. v 

HEMODORO — Do gr. haimódoron, oro- 
banca. ' 

HEMODROMICO — Do gr. haima, san- 
gue, dromos, curso, corrida, circulacáo, e suf 
ICO. ■.-■'■ :,:,;;,' ■' 

'. HEMODROMÓMETRO - Do gr. haima, 
.sangue, dromos, corrida, curso, circulacáo e 
metr, raiz de metréo, medir. 

HEMOFE1NA- — Do- gr. 
phaiós, escuro, e suf. ina. 

HEMOFILIA — Do gr. haima, sangue, 
e philia, amizade. 

HEMÓFOBO — Do gr. haim,ophóbos, que 
tem medo do sangue. 

HEMOFTALMIA — Do gr. haima, san- 
gue, e oftalmía,. 

HEMOGLOBINA — Do gr. haima, san- 
gue, glob, de glóbulo, e suf. ina. 

HEMOGLOBINURIA ■ — De hemoglobina, 
gr. ouron, urina, e suf. ia. 

HEMOIDRARTROSE — Do gr. liatma, 
sangue. e hidrartrose. 

HEMOLITICO — Do gr. haima, sangue, 
e lytikós, capaz Je dissolver. ■•■' ■ 

■HEMÓMETRO — Do gr. haima, sangue, 
e metr, raiz de metréo, medir. ■' . .-'•,' 

HEMOPATIA — Do gr. haima, sangue, 
patli, raiz de páscho, sofrer, e suf. ia... 

HEMOPBRICÁRDIO — Do gr. haima, san- 
gue, e pericardio. 

HEMOPISSICO — Do gr. haima, sangue, 
píesis; pressáo, e suf. ico. 

HEMOPLANIA — Do gr. haima, sangue, 
plan, de planáomai, vagar, desviar-se, e suf. la. 

HBMOPLASTICO — Do gr. haima, san- 
gue, e plastikós, modelador, formador. 

HEMOPNEUMOTORAX — Do gr. haíma, 
sangue,' e pneumotórax . 

HEMOPOESE ■- Do gr. haima, sangue, e 
poíesis, fabricacáo. "i'W-p-^ 

HEMOPROCTIA — Do gr. haima, sangue, 
proktós, anus, e suf. ira. 

HEMOPTÍICO ■ — Do gr. haimoptyikós, que 
escarra sangue, pelo lat., haemoptyicu. As 
formas hemóptico (G. Viana) e hemoptóíco 
(Plácido Barbosa) sao bárbaras. 

HEMOPTISE — Do gr. haimóptysis, es- 
carro sanguíneo, pelo lat. haemoptyse. 

HEMORRAGIA — Do gr. haimorrhagia, 
ruptura de vasos sanguíneos, , pelo lat. hae- 
morrhagia. 

HEMORRINIA — Do gr. haima, sangue, 
rhís, rhinós, nariz, e suf. -ia. 



haima,, sangue, 



Hemorroides 



257 — 



Heraldo 



HEMORROIDES — Do gr. haimorrhóides, 
scilicet phlebés, veías de que escorre sangue, 
pelo lat. haemorrhoides. 

HEMOSPASIA — Do gr. hqlma, sangue, 
spásis; atracao, e suf. ia. 

HEMOSPORÍD'IO — Do gr. haíma, san- 
gue, e esporídio. 

HEMOSQUEOCEDE. — Do gr. haíma, san- 
gue, e osqueocele. 

HEMOSSIALÉMESE — Do gr. haíma, san- 
gue, síalon, saliva, e emesis, vómito. 

HEMOSSIDEROSE — Do gr. haíma, san- 
gue, síderos, ferro, e suf. ose; da a reacao dos 
sais de ferro. . . . 

HEMOSTASE — Do gr. haiviustasis, que 
alias significa consólida (planta) e, duvidosa- 
mente, meio de parar o sangue (Alexandre). 

HEMOSTÁTICA — Do gr. haíma, sangue, 
e estática; é neologismo, embora naja em gre- 
go haimostalikó. V. ílemostcitico. 

HEMOSTÁTICO — Do gr. haimostatikós, 
próprio para deter o sangue. 

HEMOTACOMETRO — Do gr. haíma, san- 
gue, tachos, velocidade, e metr, raíz de me- 
tréo, medir. . 

HEMOTERAPIA — Do gr. haíma, sangue, 
e therapcía, tratamento. 

HEMOTEXIA — Do gr. haíma, sangue, 
texis, fusáo, e suf. ia. 

HEMOTóRAX — Do gr. haíma, sangue, 
e thórax, tórax. . 

HEMOTOXIA — Do gr. haíma, sangue, 
tox, raíz de toxikón, veneno, e suf. ia. 

HEMURESE — Do gr. haíma, sangue, e 
oiíresis, agáo de urinar. ' . 

HENA. — Do J:r. henné, de origem árabe. 
V. Aliena. Figueiredo também cita o ingl. 

"hENDECAFILO — Do gr. héndaka, onze, 
e phyllon, fólha. 

HENDECAGINO — Do gr. héndeka, onze, 
gyné, mulher, pistilo. 

HENDECÁGONO — Do gr. hondeka, onze 
e gon, raíz de goiúa, ángulo, pelo lat. hen- 
decagonu. . 

HENDECANDRO — . Do gr. hendeka, onze, 
e anér, andrós, homem, estame. 

HENDECASSiLABO — Do gr. hendeka- 
syllabos, de onze silabas, pelo lat. hendeca- 
syllabn. .. , 

HEND1ADIS — Do gr-. hén día dyom, urna 
coisa por meio de duas, pelo lat. hendiadys. 

HENÓTICO — Do gr. hcnotikós, que une. 

HÉPAR — Do gr. hépar, fígado, pelo lat. 
hepar. ■ . . 

HEPATALGIA — Do gr. hepar, hepatos, 
figado, algos, dor, e suf. ia. 

HEPATARGIA — Do gr. hepar, hépaios, 
ligado, e argia, inacáo. 

HEPATECTOMIA — Do gr. hepar, hepa- 
tos, figado, ek, lora de, tom, raiz alterada de 
temno, cortar, e suf. ia. 

HEPÁTICA — Do gr. hepaliké, scilicet 
batane, que se emprega contra as molestias 
do fígado (Ramiz). Larousse atribuí o nomo 
á- forma trilobular das fólhas, a quai lembra 
a do fígado. 

HEPÁTICO — Do gr. hepatikos, relativo 
ao ligado, pelo lat. hepaiícu. 

HEPATfCORRAFIA — Do gr. hepatikos, 
hepático (scilicet canal), rhaph, raiz de rhdpto, 
coser, e suf. ia. 

HEPATICOSTOMIA — Do gr. hepatikos, 
hepático (scilicet canal), stóma, boca, e suf. ia. 

. HEPATICOTOMIA — Do gr. hepatikos, 
hepático (scilicet canal), tom, raiz alterada de 
tér¡mo, cortar, suf. ia. 

HEPATISMO — Do gr. hepar, hépaios, 
figado, e suf. ismo. 

HEPATITA — Do gr. hepatítes, scilicet 
líthos, pedra que tem cor de fígado, e suf. 
ismo. 

HEPATITE — Do gr. hepar, hépatos, fi- 
gado, e suf. itc. Há em gr. hepatitis mas 
significa veia cava e é o nome de urna planta. 

I-IEPATIZAR — Do gr. hépar, hepatos, 
figado, e suf. i~-ar. Há em gr. hepatizo. 

HÉPATO — Do gr. hépatos, nome de um 
peixe de cor do ligado humano. Larousse diz 
que o hépato de Gessner é a Stromaíeus fiatola 
do Mediterráneo. 

HEPATOCELE — Do gr. hépar, hépatos, 
fígado, e kóle, hernia. , 

HEPATOCISTICO — - Do gr. hepar, hépa- 
tos,, fígado, kystis, vesícula, e suf. ico. 



HEPATOCOLICO — Do gr. hépar, hépatos, 
figado, kólon, colon, e suf. ico. 

HEPATOGÁSTRICO — Do gr. hepar, hopa- 
tos, fígado, gasiér, gastrós, estomago, e suf. 
ico. 

HEPATOGRAFIA — Do gr. hépar, hépaios, 
fígado, graph, raiz de grápho, descrever, e 
suí. ia. . 

HEPATOLOGIA — Do gr. hepar, hepatos, 
fígado, lagos, tratado, e suf. ia. 

HEPATÓNFALO — Do gr. hépar, hépatos, 
fígado, e omphalús, umbigo. 

HEPATONEFROPTOSE — Do gr. hépar, 
hépatos, fígado, nephrós, rim, e ptósis, queda. 

HEPATOPATIA — Do gr. hépar, ¡lépalos, 
fígado, path, raiz de páscho, sofreí-, e suí. ia. 

HEPATOPEXIA — Do gr. hépar, hepatos, 
fígado, péxis, fixacáo, e suf. ia. 

HEPATOPIRITA — Do gr. hepar, hepatos, 
fígado. e pirita. ,.«,„■ 

HEPATOPTOSE — Do gr.. hepar, hépatos, 
fígaao, e ptósis, queda. . 

HEPATORRAFIA — Do gr. hepar, hepa- 
tos, fígado, e rhaph, raiz de rhdpto, coser, e 

SU£ HEPATORR£IA — Do gr. hépar, hépa- 
tos, ligado, e rhoía, de rhéo, correr, segundo 
formacóes análogas. , 

HEPATOSCOPIA — Do gr. ;icpaios/co2J¡a, 
inspeceáo do fígado. 

HEPATOSTOMIA — . Do gr. hepar, hé- 
patos, figado, stóma, boca, e suf ia. _ 

HEPATOTOMIA — Do gr. hepar; hepa- 
tos, fígado, tom, raiz alterada de temno, cor- 
tar, e suf. ia. . . 

HEPATOTOXEMIA — Do gr. hepar, he- 
patos, fígado, tox, raiz de toxikon, veneno, 
haíma, sangue, e suf. ia. 

HEPÍALO — Figueiredo deriva o nome 
déste lepidóptero noturno do gr. hcpialos, de- 
monio íncubo. 

HEPTACÓRDIO — Do gr. hepta, sote, 
chórele, corda, e suf. io. , 

FEPTACORDO — Do gr. heptachordos, 
de sete cordas, pelo lat. heptacordu. . 

HEPTADÁCTILO — Do gr. hcptadaktylos, 
de sete dedos. . . 

HEPTAEDRO — Do gr. hepta, sete, he- 

dra, base, face. ,',.,-,, , 

HEPTAFILO — Do gr. heptaphyllos , de 
sete fólhas, pelo lat. hcplaphyllu. 

HEPTAFONO — oD gr. heptaphonos, de • 
sete vozes ou sons, pelo lat. heptaphonos. 

HEPTAGINIA — Do gr. hepta, sete, gy- 
né, muiher, pistilo, e suf. ia. 

HEPTÁGONO — Do gr. heptágonos, de 
sete ángulos, pelo lat. heptagonu. 

HEPTÁMETRO — Do gr. hepiá, sote, e 
métron, medida, pé, pelo lat. haptameiru. Sa- 
raiva dá um grego heptámetros. 

HEPTAMINA — Do gr. heptá, sete, e 
amina, q . v. 

HEPTANDRIA — Do gr. hepta, sete, 
anér, andrós, homem, estame, e suf. ia. 

HEPTANEMO — Do gr. heptá, sete, e 
nema, fita, tentáculo. 

HEPTAPJJTALO — Do gr. heptá, sete, 
e pétalon, fólha, pétala. 

HEPTARQUIA — Do gr. heptá, sete, 
archc, govérno, e suf. ia. 

HEPTASSÉPALO — Do gr. heptá, sete, 
e sépala. 

HEPTASS1LABO — Do gr. . heptá, sete, 
e syllabe, silabad 

HEPTATEUCO — Do gr. heptá, sete, e 
teúchos, livro, volume, pelo lat. heptateuehu. 
Saraiva dá um grego heptáteuchos. 

HEPTÁTOMO — Do gr. heptá, sete, c 
tom, raiz alterada de témno, cortar. 

HÉPTICO — Do gr. heptá, sete, e suf. 
ico. 

HEPTILO — Do gr. heptá, sete, e suf. 
ilo. 

HEPTINA — Do gr. heptá, sete, c suf. 
x ina. 

HEPTONA — Do gr. heptá, sete, e suf. 
ona. 

HERA — Do lat. hederá; esp. yedra. 
it. edera, fr. Herré. 

HERÁCLIAS — . Do gr. heraldía, festas 
em honra de Hércules. 

HERALDO — Do b. lat. heraudu, do 
franco 'herialt. V. Arauto. 



Heranga 



258 



íleteriarca 



HERANCA — De um "herdanga, de 7ier-_ 
dar (A. Coilho). O eso* tem herencia, o it. 
eredit'á e o fr. héritage. 

HERBÁCEO — Do lat. herbaceu, da cor 
da erva. , 

HERBARIO — Do lat. herbariu. 

HERBATICO — Do lat. herbaticu, que 
come erva. 

HERBERTISMO — De Herbert, sobrenome 
de um pedagogo alemáo, e suf. ismo. 

HERB1FERO — Do lat. herbiferu, que 



produz erva. 

HERBIFORME 



Do lat. herba, erva, e 
Do lat. herbula, er- 



forma, forma. 

HERBOLARIO 
vinha, e suf. ario. 

HERBOREO — Do lat. herba, erva, com 
analogía de arbóreo. 

HERBORIZAR — Do lat. herba, erva, 
com analogía de arborizar. 

HERBOSO — Do lat. herbosu. 

HERCINITA — De .Hercinis, montes da 
antiga Germánia, e suf. ita; foi achada na 
Boémia esta pedra. 

HERCOTECTCNICA — Do gr. hérkos, 
muralha, e telctoniké, arte de construir. 

HERDADE — Forma haplológica de um 
"herdidade, do lat. hereditate. Asi mobile 
como heredat ver uender e fazer como de 
siio (Leges, p~g. 754-A. 1188-1280). Ut. fa- 
ceremus nobis scripture firmitatis de erdate 
nostra propria (Diplomata, pg. 73-A. 976). 

HERDAR — Forma haplológica de um 
'herdidar, do lat. hereditare; esp. heredar, it. 
creditare, eredare, fr. hériter. Cortesáo dá 
um b. lat "erdare ou heretare. 

HERDEIRO — Forma haplológica de um 
"herdedeiro, do lat. hereditariu. Cortesáo dá 
úm b. lat. "eretariu ou herdariu. Populator 
qui fuerit herdarius . . . , (Leges, pg. 731. A. 
1273). Et. faciat se eredario in ipsa eglesia 
(Diplomata, pg. 101-A. 991). Homo qui 'fuerit 
gentilis aut eredeiro que non seat meirino 
(Leges, pg. 689-A. 1258). O esp. tem heredero, 
o it. crcde, o fr. hériticr. 

HEREDITARIO — Do lat. hereditariu. V. 
Hcrdciro. 

HEREGE , — Do gr. hairetikós , que es- 
colhe, pelo lat. heretlcu, ¡itravés do prov. 
eretge (M. Lübke, REW, 3979). Cortesáo tirou 
do um lat. haereseo ou do esp. hereje. 

HERESIA — Do gr. haeresis, acáo de 
tomar, escolha, opiniáo, o suf. ia. Os es- 
critores gregos profanos empregavam o vo- 
cábulo para designar urna doutrina especial, 
sem ligar sentido desfavorável algum. Mas 
os escritores eclesiásticos tomáram sempre em 
mou sentido, de doutrina oposta á fé da 
Igrcja e assim passou ao lat. liaercsls. 
Are. Jieregia. calcado em herege (Nunes, 
Gram. Hist. Port.. 101) ; Cortesáo ve influen- 
cia do eso. hereila. 

HERESIARCA — Do gr. haireslárchcs, 
chefe.de heresia, pelo lat. haerestarcha. 

HERÉTICO — Do gr. hairetikós, pelo lat. 
hacreticu. V. Berc.gc. 

HERTL — Do lat. herile. scnbnril. 

HERMA — Do gr. Hermes, Mercurio. 
Eram primitivamente bustos déste deus, sem 
bracos nem pernos, os quais bustos encima- 
vam os marcos. Depois se gencralizou a de- 
nominacáo a otitros ñas mesmas condicóes. 
A forma hermeta, que ocorre em Bernardes, 
está arcaizada; herm.es (A. Coelho, Ramiz) nao 
tem vida. 

HERMAFRODITA — De Hermafrodito, 
nome de um filho de Mercurio (Hermes) e 
Venus (Afrodite). Dirigindo-so á Caria, parou 
para banhar-se mima fonte. A ninfa Salmacis, 
que presidia a esta fonte, apaixonada por ele 
enlacou-o estreitamente pediu aos deuses que 
unisseem os seus cornos em um só (Ovidio, 
Mct.amorphoses, IV, 285...). 

HERMENÉUTICA — Do gr. hermeneu- 
tiké, scilicet téchne, a arte de interpretar. 
O vocábulo vem de Hermes, que era con- 
siderado o deus. intérprete. 

HERMES — V. Herma. 

HERMÉTICO — Do lat. hermeticu, de 
Hermes, calcado no lat. Hermes, gr. Hermes, 
Mercurio. Hermes Trismegisto era o deus re- 
velador de alquimia; atribui-se-lhe urna fe- 



chadura perfeita que se , o.btinha fundindo jun- 
tas as beiras do vaso e da tampa. 

HERMIANO — De Hermias, nome de um 
heresiarca do segundo sáculo, e suf. ano. 

HERMODACTILO — Do gr. hermodák- 
tylos, dedo de Mercurio. 

HERMOGENIANO — De Hermógenes, 
nome de um heresiarca do século terceiro, e 
suf. ano. 

HERMOGRAFIA — Do gr. Hermes, Mer- 
curio, graph, raiz de gráplio, descrever, e suf. 
ia. 

HERNIA — Do lat. hernia, calcado no 
gr. hemos, rebento. A hernia, forma como 
que um broto (Moreau, 98). 

HERNIOTOMIA — Do lat. hernia, her- 
nia, gr. tora, raiz alterada de témno, cortar, 
e suf. ¿a. 

HERNUTO — De Hemhut, burgo da Sa- 
xónia, no qual surgiu a seita dos Irmáos 
Morávios. 

HERÓI — Do gr. heros, pelo lat. heroa, 
acusativo grego que deve ter sofrido a in- 
fluencia do lat., dando um *heroe(.m). 

HEROIFICAR — Do gr. héros, lat. he- 
ros, herói, fie, raiz alterada de faceré, fa- 
zer, e desin. ar. 

HEROÍNA — Do gr. heroine, pelo. lat. 
heroína, mulher ou filha de herói ;_ o . nome 
do medicamento provém de sua eficacia. 

HEROON — Do gr. heroón, monumento 
levantado,, a um herói. 

HERPES — Do gr. herpes, dartro, en- 
fermidade cutánea que se alastra (hérpo, ras- 
tejar) ; pelo lat. herpes. ^ 

HERPECTOGRAFIA — Do gr. herpeton, 
reptil, graph, raiz de grápho, descrever, e 
suf. ia. ■ 

HBEPEOLOGIA — Do gr. herpes, her- 
petos, herpes, lógos, tratado, e suf. %a. Há 
um outro, derivado do gr. herpeton, reptil. 
Para distinguí-los Ramiz propoe que o pn- 
meiro se pronuncie herpctologla e o segundo 
hérpetoloqia. 

HERTZIANO — De Herts, sobrenome de 
um engenheiro alemáo que no século passado 
dcscobriu certas ondulacoes elétricas. e suf. 
iano. G. Viana, Vocabulario, grafa herzíano. 

HERVA — Do lat. herba; esp. hierba, 
it erba, fr. herbé. G. Viana apresenta a gra- 
fía erva. Walde, apesar de repelir duas eti- 
mologías que justificavam o h c de nao dar 
nenhuma sua, grafa herba. 

HERVANCO — V. Gravanco. 

HESITAR" — Do lat. haesiiarc, íicar pa- 
gado."" 

HESPERIA — Do gr. hesperia, da tarde. 

HESPER1DEA — De Hespéridos, filhas de 
Héspero as quais habitavam ilhas onde havia 
fabulosos pomos de ouro, as laranjas, e suf. 
ea. 

HESPERIDINA — De Hespérido (v. 
Hesperíde'a) e suf. ina. 

HESPER1DIO — De Hespéridos (v. 
Hesperldea) e suf. io. 

HESPERIO . — Do gr. hesperios, ociden- 
tal, pelo lat. hesperiu. 

HÉSPERO — Do gr. hésperos, tarde, pelo 
lat. hesperu: 

HESSOCENO — Do gr. hesson, menor, e 
kainós, recente. 

HESTERNO — Do lat. hesternu, de on- 

tem. _ 

HESTIASE — Do gr. hestíasis, acao de 
dar um banquete. 

HETAIRA — V. Hetera. Nao é justifi- 
cável a prosodia hetaira que se acha em 
Figueiredo, visto formarem ditongo as duas 
vogais do gr. hetaira, (Ramiz) e em grego, 
embora o acento gráfico venha na subjuntiva, 
é a prenositiva que recebe a acentuacáo. 

HETAIRITA — Do gr. hetairas, compa- 
nheiro. e suf. it'o. 

HETERA — Do gr. hetaira, companheira, 
pelo lat. het.aera. 

HETERADELFO — Do gr. heleros, outro, 
e adelphós, irmáo. 

HETERADÉNICO — Do gr. heteras, ou- 
tro, diferente, adán, glándula, e suf. ico. 
Produz-se habitualmente em i-egióes sem glán- 
dulas c tem estrutura semelhante á délas. 

HETERIARCA — Do gr. hetairciárches, 
chefo das companhias auxiliares. 



Hetérice 



259 — 



Hexagínia 



HETÉRICE — Do gr. hetairiké pelo lat. 
hetaerice, divisáo de soldados no exército da 
Macedónia. , . ' 

HETEROBRANQUIO — Do gr. heteras-, 
outro, diferente, e brágchia, branquia. 

HETEROCARDIO — Do gr. heteras, outro, 
e kardía, coracáo. 

HETEROCARPO — Do gr. heterokarpos, 
que produz outros frutos. 

HETEROCfiFALO — Do gr. hateros, ou- 
tro, diferente, e kephalé, cabeca. 

HETERCCERO — Do gr. heteras, outro, 
diferente, e leeros, de leerás, chifre, segundo 
formaqoes análogas. 

HETEROCD1NIO — Do gr. heteroklmes, 
que pende de um lado, e suf. ico. Neol. de 
Breithaupt. 

HETBRÓCLITO — Do gr. lieteróklitos, de 
declinacáo irregular, pelo lat. heteroclitu. 

HETEROCRASIA — Do gr. héteros, ou- 
tro, krñsis, mistura, e suf. {a. _ 

HETEROCROMIA — Do gr. hecterochro- 
mos, de outra cor, e suf. ia. 

HETERÓCRONO — Do gr. heteróchronos, 
de tempo diferente. 

HETERODÁCTILO — Do gr. héteros, ou- 
tro, diferente, e dáktylos, dedo. 

HETERODERMO — Do gr. héteros, outro, 
diferente, e dérma, pele. 

HETERÓDIMO — Do gr. héteros, ou- 
tro, e dídymos, gémeo. Deviá ser hetero- 
dídíma. 

HETERODONTE — Do gr. héteros, ou- 
tro diferente, e odoús, odóntos, dente. 

HETERODOXO — Do gr. heterodoxos, de 
opiniáo diferente. ■ . 

HETERODROMO — Do gr. heteras, outro, 
diferente, e drómos, carreira. . ' 

HETEROFILO — Do gr. héteros, outro, 
diferente, e -phifllon, folha. 

HETEROFTALMO — Do gr. héteros, outro, 
tro diferente, e ophtalmós, 61ho. 

HETERÓGAMO — Do gr. héteros, outro, 
diferente, e ciamos, casamento. 

HETEROGÉNEO — Do gr. heterogenes, 
de outro srenero, e suf. eo. 

HETEROFTALMO — Do gr. héteros, ou- 
tro, aénesis. frnracáo, e suf. ia. 

HETEROGENIÁ — Do gr. héteros, ou- 
tro, oen. miz de ciignomai, gerar. e suf. ia. 
HETEROGENITA — Do gr. heterogenes, 
■de outro género, e suf. ita; é urna variedade 
de asbolánio. 

HETEROGINO — Do gr. héteros, outro,.. 
e qvné. mulher. 

HETEROGLAUCIA — Do gr. hctcroglau- 
hos, que tem um ülho verde e outro oe ou- 
"tra cor, e suf. ia. 

HETERÓGONO — Do gr. hateros, oua-o, 
-diferente, e non, de gonía, ángulo. 

HETEROIDE — Do gr. heterocides, de 
aspecto diferente. 

HETEROLECITO — Do gr. héteros, ou- 
tro e lék'Uhos. srema. 

HETERÓLITO — oD gr. héteros, outro, 
e líthos, nedra. . 

HETEROLOGIA — Do gr. heterologia, 
outra linguagem; significa o fato de ser 
heterólos>:o. isto ó, nao ter análogo. 

HETEROMECO — Do gr. héteros, outro, 
e méleos, tamanho; neol. de Boutron, Analyse 
Mathématique. 

HETEROMERITA — Do gr. héteros, ou- 
tro, meros, parte, e suf. ita. 

HETROMERO — Do gr. lieteromerés, com- 
posto de partes diferentes. 

HETÉROMETRIA — Do gr. heterometría, 
díferenca de medida. 

HETEROMIARIO — Do gr. héteros, ou- 
tro, diferente, mys, músculo, e suf. ario; tem 
apenas um pequeño músculo aductor. 

HETEROMORFITA — Do gr. heterú- 
morphos, de forma diferente, e suf. ita; é 
urna, variedade de jamesonita. 

HETEROMORFO — Do gr. heterómorphos, 
de forma diferente. 

HETERONOMIA — Do gr. héteros, outro, 
■nomos, lei, e suf. ia. 

HETERÓPAGO — Do gr. héteros, outro, 
e pag, raiz de pegnymi, fixar. 

HETEROPATÍA — • Do gr. hetcropátheia, 
sofrimento de um lado só; é porém, um sinó- 
nimo do alopatía. Um vocábulo tem héteros, 



outro entre dois (cfr. lat. alter) ; o outro tem 
altos, outro entre muitos (cfr. lat. alius) . 

HETEROPfiTALO — Do gr. héteros, ou- 
tro, diferente, e pétalon, fólha, pétala. 

HETEROPLASIA — Do gr. héteros, outro, 
plásis, formacáo e suf. ia. 

HETEROPLASMA — Do gr. héteros, ou- 
tro, e plasma, obra modelada. 

HETERÓPODO — Do gr. heteropous, 
' heterúpodos, que coxeia de um pé, que tem 
pés diferentes. 

HETEROPORO — Do gr. héteros, outro, 
diferente, e poros, passagem, poro; as aber- 
turas das células sao dirigidas em todos os 
sentidos. 

HETEROPTERO — Do gr. hateros, outro, 
diferente, e pterón, asa. 

HETEROREXIA — Do gr. héteros, outro, 
diferente, e' órexis, apetite, e suf. ia. 

HETERÓSCIO — Do gr. heteróskios, de 
sombra diferente; sao povos que, habitando 
'diferentes zonas temperadas, tem ao meio-dia 
y sombra de lado diferente. 

HETEROSOMO — Do gr. héteros, outro, 
diferente, e soma, corpo. 

HETEROSTILIA — Do gr. héteros, outro, 
diferente, stylos, coluna, estilete (bot.), e suf. 
ia. 

HETEROTAXIA — Do gr. héteros, outro, 
diferente, taxis, ordem, e suf. ia. 

HBTEROTSRMICO — Do gr. héteros, ou- 
tro, diferente, tliérme, calor, o suf. ico. 

HETEROTÉTICO — Do gr. hateros, outro, 
diferente, e thetikós, positivo. 

HETERÓTIPO — Do gr. héteros, outro, 
typos, modelo. 

HETBROTOMO — Do • gr. héteros, outro, 
diferente, e tom, raiz alterada de témno, cor- 
tar; as divisóes sao desiguais. 

HETEROTOPIA — Do gr. héteros, outro, 
topos, lugar, e suf. ia. 

HETEROTRICO — Do gr. heteras, outro, 

diferente, thríx, trichós, cábelo; os cilios apre- 

sentam disoosicáo diferente da dos holótricos. 

HETEPJóTROPO — Do gr. héteros, outro, 

o trov. raiz alterada de trepo, virar. 

HftTMAN" — Do al. Tíauptmann, capitáo 
(Laroussc. s. v. atamán). Figueiredo dá como 
termo rusno. 

HEULAKDITA — De Heuland (Lapparent) 
o suf. ita. 

HÉURECA — Do gr. hcúrelca, achei, pala- 
vra de Arquimedes pronunciou quando, den- 
tro de urna banheira, descobriu o principio de 
física que tem o nome déle. A grafía comum 
ó com h, respeitando rigorosamente o grego 
da ónoca. em aue nao se usava esnírito forte. 
HSURiíTICO — Do gr. hcuretikós, inven- 
tivo. . , 

HEVEA — Do tupi hjcwe (sic). nome da 
árvore (Lokotsch, Amerikanische Wórter, 41). 
Aublet descreve a árvore da borracha sob o 
nome de Hevea quya.7ien.iis. Stanpers e La- 
rousse dao o vocábulo como brasileiro. A Aca- 
demia Espanhola dá o americano jebe. Nada, 
se cncontra a respeito nos autores que se ocupa- 
ram com o tupi, nem mesmo em Stradelli e 
Tastevin que estudaram com apuro o tupi 
amazonense. 

HEXACANTO — Do gr. héx, seis, o 
ákantha, ponta. espinho. 

HEXACICLO — Do gr. heo;ákyklos, de seis 
rodas. 

HEXACORÁLIA — Do gr. . héx, seis ro- 
das, korálllon, coral. 

HEXACORDO — Do gr. hexáchordos, de 
seis cordas, pelo lat. hexachordu. 

HEXACTINÉL.IDA — Do gr. héx, seis, 
aktis, aktinos, raio, el de ligacáo, o suf. xda. 
HEXACTINIO — Do gr. héx, seis, aktis, 
aktinos, raio e suf. io. 

HEXADACTILO — Do gr. hexadalctylos, 
que tem seis dedos. . . 

HEXAEDRO — Do gr. hex, seis, e ne- 
dra, base, face. . . , , 
HEXAFILO — Do gr. hex, seis, e piíyl- 
I071, fólha. 

HEXAFORO — Do gr. hexáphoron, lei- 
teira carregada por seis homens, pelo lat. 

HEXAGINIA — Do gr. héx, seis, gy7ié, 
mulher, pistilo, e suf. ia. 



. Hexagonita 



— 260 



Hidrericéfalo 



HEXAGONITA 



De hexágono e 



suf. 



ita. 



HEXÁGONO — Do gr. hexágonos, que tem 
seis ángulos ,pelo lat. hexagonu 

HEXAGRAMA — Do gr. hcx seis, e 
grammó, linha, segundo Ramiz que da o yo- 
cábulo como termo de gcomema que significa 
figura relativa a seis pontos colocados numa 
cónica Figueiredo dá como significando reu- 
niao de seis letras ou caracteres e deriva 
de grúmma, letra. Larousse dá como deri- 
vado de grámvia, letra, o significando cada 
urna das sessenta e quatro combínacóes que 
os chineses obtinham reunindo os oito tri- 
gramas de Pohi. 

HBXALÉPIDO — Do gr. hóx, seis, e le- 
pís, lepidos, escama. 

HEXÁMETRO — Do gr. hexámetros, de 
seis medidas (pés), pelo lat. hexametru. 

HEXA1IINA — Do gr. hóx, seis, e amina. 

HEXANDRIA — Do gr. hóx, seis, anór, 
andrós, homcm, estame, c suf. ia. 

HEXANTÉEBO — Do gr. hóx, seis, an- 
tera e suf. eo. 

HEXAOCTAEDRO — Do gr. hóx, seis, e 
octaedro. 

HEXAPSTALO — Do gr. hóx, seis, e 
pótalon, fólha, pétala. 

HEXÁPODO — Do gr. hexápous, hexá- 
podos, que tem seus pés. 

HEXÁPOLE — Do gr. hexápolis, confede- 
racáo de seis cidades. 

HEXAPTERO — Do gr. hóx, seis, e pte- 
rón, asa. 

HEXAPTOTO — Do gr. hexáptotos, que 
tem seis casos. 

HEXASCELE — Do gr. hexaskelós, que 
tem seis pernas. 

HEXASPERMO — Do gr. hóx, seis, e 
spérma, sementé. 

HEXASSÉPALO — Do gr. hóx, seis, e 
sópala, q. v. , 

HEXASSÍLABO — Do gr. hexasyllabos, de 
seis sílabas. 

HEXASTBMONE — Do gr. hóx, seis, e 
stómon, filete. 

HEXASTICO — Do gr. hexástichos, de 
seis versos, sextilha. 

HEXASTÍLIO — Do gr. hexástylos, de 
seis colunas, e suf. io. 

HEXÁTOMO — Do gr. hóx, seis, e tom, 
raiz alterada de tómno, cortar. 

HEXERE — Do gr. hexóres, galera de seis 
ordens de remos. 

HEXILO — Do gr. hóx, seis, e suf. ilo; 
tem seis átomos de carbono. 

HIACINTINO — Do gr. hyakínthinos, 
c5r de jacinto, violeta ou azulado, pelo lat. 
hyachUhinii. 

HIALEIDA — Do lat. científico Hyalea, 
nome do género típico, derivado do gr. 
hyalóa, transparente, e suf. ida. 

HIALINO — Do gr. hyálinos, vitreo, 
pelo lat. hyalinu; éste quartzo tem a trans- 
parencia do vidro (Roquete Pinto, Mincralo- 
gia) . 

HIALITA — Do gr. hyalos, vidro, e suf. 
ita; ó tranparente e vitrea. 

HIALITE — Do gr. hyalos, vidro, corpo 
vitreo, e suf. ite. 

HIALOEÁNIO — Do gr. hyalos, vidro, 
phan, raiz de pliaíno, parecer, e suf. io. 

HIALÓGRAFO — Do gr. hyalos, vidro, e 
graph, raiz de grápho, escrever; tem urna 
placa de vidro. 

HIALóIDE — Do gr. hyaloeidós, seme- 
Jhante a vidro, pelo lat. hyaloides. 

HIALOMELÁNIO — Do gr. hyalos, vidro, 
melan, raiz de nielas, negro, e suf. io. 

HIALONIXE — De hialo, abreviagáo . de 
hialóide, e nyxis, acáo de picar. 

HIALOSPÓNGIO — Do gr. hyalos, vidro, 
spóggos, esponja, c suf. jo. 

HIALOSSIDERITO — Do gr. hyalos, vidro, 
síderos, ferro, e suf, ito; rochas vitreas en- 
contradas ñas fendas basálticas. Forma graos 
cristalinos (Lapparent). 

HIALOSSOMO — Do gr. hyalos, vidro, e 
soma, corpo. 

HIALOTECNIA — Do gr. hyalos, vidro, 
téchnc, arte, e suf. ia. 

HIALURGIA — Do gr. hialourgós, fabri- 
cante de vidros, e suf. ia. 



HIANTE — Do lat. hiante, que abre (a 
boca). 

HIATO — Do lat. hiatu, ac;áo de abrir 
(a boca). 

HIBERNAL — Do lat. pop. hiberr.-u, in- 
vernó, e suf. al. 

HIBERNAR — Do lat. hibernare, inver- 
nar. 

HIBISCO — Do gr. ibískos, pelo lat. hi- 
biscu. 

HÍBRIDO — Do gr. hybris, injuria, ul- 
traje, pelo lat. hybrida, produto mestico. Os 
gregos consideravam o mestic¡amento urna vio- 
lacao das leis naturais (Moreau, Rae. C-rec. 
331). 

HIBR1STICA — Do gr. hybristikó, festas 
argivas em honra de urna heroína. 

HIDARTROSE — Do gr. hydor, agua, 
árthron. articulacao, e suf. ose. 

HIDÁTIDE — Do gr. hidati-s, hydaiidos, 
bolsa cheia de humor aquoso, a qual se for- 
ma sob a pálpebra superior; pelo lat. livdatide, 
quanto á forma, pois o lat. é o nome de 
urna pedra preciosa cor de agua. 

HIDATIDOCELE — De hidátide e gr. 
hele, tumor. 

HIDATIFORME — De hidátide e forma 

HIDATIGERO — Do hidátide e ger, raiz 
do lat. gercre, trazer. 

HIDAT1NIDA — Do gr. hydátinos, aquá- 
tico, e suf. ida; vivem na agua doce. 

HIDATISMO — Do gr. hydatiswós, ba- 
rulho da agua no corpo de i¡m hidrópico. 

HIDATÓIDE — Do gr. hydatoeidós, seme- 
Ihante á agua. 

HIDATOLOGIA — Do gr. hydor, hydatos, 
agua, lagos, tratado, e suf. ia. 

HIDATOSCOPIA — Do gr. hydor, hyda- 
tos, agua, skop, raiz de skopóo, oíhar, e ,suf. 
ia. 

HIDATULO — Do gr. hydor, hydatos, 
agua, e suf. ulo. 

HIDNEA — Do gr. hydnon, trufa, e suf. 
eo. 

PUDRA — Do gr. hydra, '■ cobra d'agua, 
pelo lat. hydra. 

HIDRACIDO — Do hidr, abreviacao de 
hidrogenio, e ácido. 

HIDRACNIDA — Do gr. hydor, agua, 
aráchne. aranha. e suf. ida. Devia ser 7ii- 
drácunida, mas houve liaplologia. 

HIDRACT1N1DA — Do gr. hydor, agua, 
akiis, akiínos, raio, e suf. ida; é ■ um ra- 
diado. 

. HIDRADENITE — Do gr. huiros, suor, 
e adenite. 

HIDRADENOMA — 1: do gr. hídros, suor, 
e adenoma; 2: do gr. hydor, agua, e adenoma. 

HIDRAGOGO — Do gr. hydragogós, que 
Serve para conduzir agua, pelo lat. kvdra- 
gogos. 

I-IIDRÁLCOOL — Do gr. hydor, Agua, e 
úlcool. 

HIDRAMNIO — Do gr. hydor, agua, e 
ámnio. 

HIDRANGINEA — Do gr. hydor, agua, 
ággos, vaso, e suf. inea. 

HIDRARGILITA — Do gr. hydor, agua, 
argüa e suf. ita. 

HIDRARGIRIA — Do gr. hydrároyros, 
prata líquida, mercurio, e . suf. ia. 

HIDRARGIRIO — Do gr. hydrárgyros, 
prata líquida, mercurio, pelo lat. hydrar- 
gyriij} suf. io. 

HIDRASTE — Do lat. científico hydras- 
tis, calcado no gr. hydor, agua; esta planta 
cresce em lugares úmidos. 

HIDRATO — De hidr, abrcviaQao de hi- 
drogenio, e suf. ato. 

HIDRÁULICA — Do .gr. hydraulikc, sci- 
licet epistóme, a ciencia que trata do mo- 
vímento dos líquidos (hydor, agua) através 
de canos (aulas) ; pelo lat. hydraulica. 

HIDRAULO — Do gr. hydraulos, órgáo 
. hidráulico, pelo lat. hydraulu. 

HIDRÉMESE — Do gr. hydor, agua, e 
emesis, vómito. 

HIDREMIA — Do gr. hydor, agua, hai- 
ma, sangue, e suf. ia. 

HIDRENCEFALO — Do gr. hydor, agua, 
e encójalo. 



Hidrencefaíocele 



261 



Hidropneumatocele 



HIDRENCEFALOCELE — Do gr. hydor, 
agua, encéfalo, c lióle, tumor. 

HiDRIA — Do gr. hydria, vaso para agua, 
pelo lat. hydria. 

HIDRLAO — Do gr. hydrion, pequeño 
jarro. 

HIDRIATRIA — Do gr. hydor, agua, e 
iatreia, tratamento. 

H1DRICO — Do gr. hydor, agua, e suf. 

HIDROA — Do gr. hydor, agua. 

HIDRO-AfiREO — Do gr. hydor, agua, 
e aéreo. 

HJDROARTO — Do gr. hydor, agua, e 
oáríon, ovo pequeño, ovario. 

HIDRÓBIO — Do gr. hydor, agua, e 
bíos, vida. 

HIDROCANTARO — Do gr. hydor, agua, 
o hóniharos. escaravelho. 

KID'iíOCAItlDÁCEA — De Hydrocharis, 
Hydrociiaridis , nome do género típico, calcado 
no gr. hydrocharis, que gosta de "agua e suf. 
ácen. 

HIDROCEFALO •— Do gr. hydrokóphalos, 
que tem áeua na cabeca. 

HIDROCELE — Do gr. hydrokóle, h¡- 
dronisia ido escroto), nelo lat. hyd.rocelc. 

"HIDROCELIA _ Do gr. hydor, agua, c 
hoilia. ventre. 

HTDROCTANICO — V. Cianidrico. 

HIDROCIRSOCELE _ Do gr. hydor, agua, 
e cirsocele. 

HIDROCTSTO — Do gr. hydor, agua, e 
hvstis. be::iga. 

KTDROCISTOMA — Do gr. hidros, suor, 
7cystis. vesícula, e suf. orna. 

HIDROCÓREO — Do gr. hydor, agua, 
kóris. neroeveio. e suf. co. 

HIDROCOT1LEA — Do gr. hydor, agua, 
Icotiile. vaso, e suf. cci. 

KIDRODICTIONEA — Do gr. hydor. agua, 
dilctyon, recle, e suf. ca ; seus artículos for- 
mara redes de mallias poiisconais regulares. 

HIDRODINÁMICA — Do gr. hydor, agua, 
líquido, e dinámica. 

HIDRO-ELErTRICO, — Do gr. hydor, agua, 
e clñtrico. 

I-IIDEOENTEROCELE — Do gr. hydor, 
agua, e enícror.cln. 

HIDRO : ENTEREPIPLOCSLE — Do gr. 
hydor. á.<rua. e e:\terenivloccle. 

HIDRO-ENTTT-RÓNFALO — Do gr. hydor, 
agua, e entcrdnfalo. 

HIDRO-EPIPLOCELE — Do gr. hydor, 
agua, e enhilorele. 

' HIDRO-EPTPLONFALO — Do gr. hydor, 
i agua, e cmnlovfn.lo. 

HIDROFANIO — Do gr. hydor, agua, 
plian, raiz de phai.no, mostrar, fazer ver, e 
suf. in : fica transparente penatrando-se d'água. 

HIDRÓFERO — Do gr. hydor, agua, o 
fer, raíz dn lat. forra, levar. 

HIDROFIDA — Do gr. hydor, agua, óphis, 
serpente, e suf. ida. 

HIDROFILACEA — Do gr. hydor, agua, 
phyllon. fólha. e suf. ácca. 

HIDROFSLIDA — De Hyd.rophilius, nome 
do género tínico, calcado no'gr. hydor, agua, 
e pililos, amigo, e suf. ida; vivem ñas aguas 
estagnadas. 

HIDROFILITA — Do gr. hydor, agua, 
phílos. amiíro. e suf. ita. 

HIDRÓFILO — Do gr. hydor, agua, e 
phil. raíz de vliHéo. amar. 

HIDROFISOCELE — Do gr. hydor, agua, 
physa. .sónro.. e Ícele, tumor. 

HIDROFITO — Do gr. hydor, agua, e 
phytón. nlant.a. 

' HIDROFLOGOSE — Do gr. hydor, agua, 
o floaose: neo! . dé Lobstcin. 

HIDROFOBIA — Do gr. hydroph ohía , hor- 
ror á agua, pelo lat. hydrophobia; é um dos 
síntomas da raiva. 

HIDROFORIAS — Do gr. hydrophória, 
scilicet hiera, festas sagradas grecas era hon- 
ra dos mortos no diluvio de Deucaliáo. 

HIDRÓFORO — Do gr. hydrophóros, que 
ca.rreea áerua. 

HIDROFTALMIA — Do gr. hydor, agua, 
6 oftalmía. 

HIDRÓFUGO — Do gr. hydor, agua, e 
fiiff, raíz do lat. fugere, fugir. 



HIDROGASTRIA — Do gr. hydor, agua, 
pastor, estómago, e suf. ia. 

HIDROGÉNIO — Do gr. hydor, agua, 
gen, raís de gignomai, gerar, e suf. ¡o; 6 
um dos componentes da agua. Foi assim cha- 
mado éste corpo, dopois dos trabalhos de 
Lavoisier sobre a composicáo da agua (Al- 
varo de Oliveira, Química, pg. 278). Pacheco 
o Lamcira, Gram. Port., 33, véem no vocábulo 
um sentido passivo e nfio ativo. 

HIDROGEOLOGIA — Do gr. hydor, agua, 
e geología. 

HIDROGNOMONIA — Do gr. hydrognó- 
mon, o que sabe descobrir as fontes, e "suf. 
ia. 

HIDROGNOSIA — Do gr. hydor, agua, 
guósis, conhocimento, e suf. ia. 

IIIDROGONO — Do gr. hydor, agua; e 
qon, raiz alterada de gignomai, gerar. 

HIDROGRAFÍA — Do gr. hydor, agua, 
partes líquidas do globo terrestre, graph, raíz 
de grávho, escrever, e suf. irt. 

HIDRÓIDA — Do gr. hydor, agua, e suf. 
ida. 

HIDROL — Do gr. hydor, agua, o ol, 
terminacao de álcool (Figueiredo). 

HIDROLATO — Do gr. hydor, agua, l 
eufónico, e suf. ato. 

HIDROLATRIA — Do gr. hydor, agua, o 
latr, de Iatreia, adoracáo. / 

HIDROLISAR — Do gr. hydor, agua, 
lysis, dissoluqáo, o suf. ar. 

HIDROLOGÍA — Do gr. hydor, agua, 
lugos, tratado, c suf. ia. 

HIDROMA — Do gr'. liydor, agua, c suf. 
orna. 

HIDROMANCIA — Do gr. hydromanteia, 
adivinhacao pela agua, nelo lat. hydromantia. 

HIDROMANIA — Do gr. hydor, agua, e 
manía, loucura. 

HIDROMECANICO — Do gr. hydor, agua, 
e merhanihós . mecánico. 

HIDROMEDUSA — Do gr. hydor, agua, 
e medusa. Com este nome ha um quclonio 
e urna elasse de celentéreos. Apesar de já. 
existir formado em grego o vocábulo ífy- 
dromedov.sa, rainha das aguas, neme de urna 
rá na Batracomiomaquia, a forrnacáo é mo- 
derna.. 

HIDROMEL — Do gr. hydrómeli, pelo 
lat. hydrómeli, resulta da fermentacáo do mel 
na agua. 

HIDROMETEORO — Do gr. hydor, agua, 
9 meteoro. 

HIDROMETRÍA — Do gr. hydor, agua, 
e metra, útero. 

HIDRÓMETRO — Do gr. hydor, agua, o 
metr. raíz de metréo, medir. 

HIDRONEFROSE — Do gr. hydor, agua, 
myelós, medula, e suf. ia. 

HIDRONEFROSE — Do gr. hydor, agua, 
ucphrús. rim. e suf. ose. 

HIDRONFALO — Do gr. hydor, agua e 
omphalós, umbigo. • 

HIDROPATÍA — Do gr. hydor, agua, path, 
raíz de pásclio. sofreí-, e suf. ia. 

HIDROPEDESE — Do gr. hydor, agua, 
e pédesis. salto, iórro. 

HIDROPERICARDIO — Do gr. hydor, 
agua, e pericardio. 

HIDRÓPICO — Do gr. hydropilcós, pelo 
lat. hvd.ropicu. 

HIDROPIESOMOMETRO — Do gr. hydor, 
agua, piesmós, pressáo, e metr, raiz de metréo, 
medir. 

HIDRO-PIOPNBUMOTÓRAX — Do gr. 
hydor. agua, pyon. pus, e pneumotorax. 

HIDROPIRñTICA — Do gr. hydor, agua, 
pyretón. febre, o suf. ico. 

HIDROP1RICO — Do gr. hydor, agua, 
pyr, fogo. e suf. ico. 

HIDROPISIA — Do gr. hydrops, pelo lat. 
liydrovisis e suf. ia. 

HIDROPLANIA — Do gr. hidros, suor, 
pláne. desvio, e suf. ia. 

HIDROPLANO — Do gr. hydor, agua, e 
plan, raiz do fr. planer, pairar; formado á 
semelhanca do aeroplano. 

HIDROPNEUMÁTICO — Do gr. hydor, 
agua, e pneumático. 

HIDROPNEUMATOCELE — Do gr. 
hydor, agua, e pneuviatocele. 






Hidropiteumoperieárdio 



V 



262 



Hilófero 



HIDROPNEUMOPERICARDIO — Do gr. . 
Iiydor,' agua., e pneumoperícárdio. 

HIDROPNEUMOTORAX . — Do gr. hydor, 
agua, e pneumotórax. 

HIDROFOTA — Do gr. hydropotes, bebe- 
dor de agua. 

HIDRORRAGIA — Do gr. hydor, agua, 
e rhag, raiz de rhégnyrni, quebrar. 

HIDRORRÁQUIO — Do gr. 7ij/dor, agua, 
rháchis, coluna vertebral, e suf. io. 

HIDRORRBIA — Dogr. hydrórrhoia, ca- 
no d'água. Ha outro do gr. hídros, suor, e 
rhoia, de rhéo, correr, segundo formagóes aná- 
logas. 

HIDROSAXJRO — Do gr. hydor, agua, e 
saüros, lagarto. 

HIDROSCOPIA ■— Do gr. hydroskop, ra- 
dical de hydroskopéo, procurar descobrir fontes, 
- e suf. ia.: ■■. 

HIDROSFERA '— Do gr. hydor , agua, e 
sphaira, esfera. 

HIDROSSÁCARO — Do gr. hydor, agua, 
& sdkcharon, acucar. 

HIDROSSALPINGIO — Do gr. hydor, agua, , 
sálpígx, sálpiggos, trompa, (uterina), e suf. 
io. 

HIDROSSARCOCELE — Do gr. hydor, 
agua, e sarcocele. 

HIDROST ÁTICA — Do gr. hydor, agua, 
BÍíqüidó;.ié.;esiaííceii--:w-/:;Hs^ 

HIDROSTATO — Do gr. hydor, agua, e 
KcStatós,Kquéi:está,:ydé:-T3é;C : y.^ 

HIDROTAQUTLITA , — :" Do gr. hydor, 
agua, tachysj . rápido,- lyo, dissolver, - e suf. 
■ ita.. ■..-.'■'■' 

HIDROTAQU1METRO — Do gr. hydor, 
agua, tachys, rápido, e metr, raiz de metréó, 
medir.; ;; 

HIDROTE — Do. gr. hydor, agua, muco- 
sidade, e oús, otos, ouvido.' 

HIDROTECNIA — Do gr. hydor, agua, 
téchne; arte, e suf. ia. 

HIDROTERAPIA — Do gr. hydor, agua, 
e therapeía, tratamento. 

HIDROTÉRMICO — Do gr. hydor., agua,' 
; thérmé, calor, e suf. ico.: 

.. HIDRÓTICO — Do gr. hidrotikós, sudorí- 
fico. 

HIDROTIMETRO — Do gr. hydor, agua 
(Ramiz), ou melhor hydrotes, qualidade do 
gquSeSéí» cómo:; ¿á :Váguaí: (Eárousse), ''e ■ meí?-éo, \ 
yix¿íécÍiv.S , ??S : &Z0 

HIDROTOMIA — Do gr. hydor, agua, tom, 
Sráiz;tíálteradá;Sdé/Síé5n^d¿í- cortar;:: é suf:" to. ^ 
HIDROTORAX — Do gr. hydor, agua, e 
thórax, tórax. 

" HIDROTROPO — Do gr. hydor, agua, e 

litóopj'sí ráiz'Sáiíeradar : ;;/ ^ 

^ í i; vHH^RóXIDO >— ~De hidr, abreviacao de há- 

¥d/rpg'émo'¡'(í¿'0Mdo;/::':;:y 

HIDROZOA — Do gr. hydor, ágüa, e zóon, 
animal.;; ■•-.,.',: ; :' ...V';_ , . 

. HIPRÜRÉA-- — -" Do gr. hydor, agua, i ourá, 
cauda, ;e; suf. ea; os zoosporos tem um cilio. 
HIDRURIA — Do gr. hydor, agua, óuron, 
SfflmagSe:S;SÜfí;;:>ta'K;:?;;;-V;:;; 

'HIEMAL' — Do lat. hiemale, de invernó. 
.; HIENA — Do gr. hyaina, pelo lat. 
iK¿SS?¿SfS§M;3§ISsB;^K 

;-; 'HIESACIO '■'— Do gr. hierákion, pelo lat. 
WiiíerdcvW^^:^M^ : o)^ 

; .HIBRACITO — Do gr. hierakítes, scilicet 
lithos, pédra da cor da plumagem 'do ga- 
viáo (hiérqx) ; pelo "lat. hiérante. 

"HIERANOSE — Do gr. hiera, 7iósos , mo- 
lestia sagrada. 

HIERAPICRA — Dogr. hiera, sagrada, 
milagrosa, e pilera, amarga. 

;HIERARQUTA — Do gr. hierarchía, digni- 
dade de gráo-saeerdote, ordena e subordinagáo 
dos coros de anjos, ordem e subordinagáo 
SdosípoderesSciyis,; eclesiásticos, militares.:". 
. HIÉRATICO á — Do gr. Meratikós, sacer- 
dotal, pelo lat. hieraticu. 

\HIBRODRAMA — Do gr. Meros/ sacro, e 
StírdmaJi:;drámá.::W;':"¡S í :-v 

;.':: HIERODULO -— Do : gr.: hieródoulos, . es- , 
cráyo consagrado ao servigo de. um "deus, pelo 
: ; íáÁ:Wtiiérod%ilu.^: 

v.:.; HIEROFANTE ..— Do gr. hier ■opilantes, o 
que explica os misterios aos neófitos,, pelo lat. 
-hierophantei •;'..,'. ■■■■'■■•;■■. '' V: '";\'S';:; 1 ' 



HIEROGLIFO — Alteragáo de hieroglífico, 
do gr. hiero glyphikón, gravura feita pelos sar- 
cerdotes (egipcios), pelo lat. hiero glyphicu. A 
• forma hieroglífico encontra-se em Berhardes, 
Nova Floresta, IV, 370, mas a que vive é 
a moderna hieroglifo, feita por analogía com 
triglifo e outras. Em grego hieroglyphos signi- 
fica o gravador de hieroglifos. ' 

HIEROGRAFIA — Do gr. hierographía, 
escrita sagrada. 

HIEROGRAMA — Do gr. hieras, sagrado, 
e grámma, letra. 

HIEROLOGIA — Do gr. hierología, dis- 
sertacáo sobre as coisas santas. 

HIEROMNÉMONE . — . Do gr. hieromné. 
mon, o depositario de coisas sagradas, pelo 
lat. hieromnemone. 

HIERONICA — Do gr. hieroníkes, ven- 
cedor nos jogos sagrados, pelo lat. hieronica. 

HIERONIMITA — Do gr. Hierónymos, 
Jeronymó (lat. Hieronymu) , e suf. ita. 

HIEROPEU — Do gr. Meropoiós, o que 
faz sacrifíejos, sacrificados. 

HIEROSCOPIA — Do gr. hieroskopía, agáo 
de consultar o futuro ñas entranhas das ví- 
timas. 

HIEROSOLJMITA — Do gr. hierosoly- 
mítes, natural de Jerusalém (.Hierosóíyma) , 
pelo lat. hierosolymita. 

HIETOMETRO; — Do gr. hyetós, chuva," 
e metr, raiz de metxéo, medir. 

HIFA — Do gr. hyphé, tecido; é fila-. 
: i-mentosdíí: fi:;;";::;;:;;;;;;:; 

HIFEMA — Do gr. hyphaimon, sangrento, 

HIFEN" — Do gr. hyph' en, em um só 
cprpo, ;sciHceí gTQ^mmÉj:\psla/ : ''léúti-'Jiyphenri : fíñ 

HIFjERESE — Do gr. hyphaíresis, subtra- 
cao. .'■■'' 

HIFOMICETO — Do gr. . hyphos, tecido, e 
mykés, mykétos , cogúmelo. 

HIFÓSPORO — Do gr. hyphe, tecido, e 
esporo. ■ ■: 

HIGIDO — Do. gr. hyglés, sao, e suf. 
¿do. 

HIGIENE — Do gr. hygieiné, scilicet 
téchne; a arte relativa á saúde, á salubri- 
dade. 

HIGIOLOGIA — Do gr. hygiés, sao, la- 
gos, tratado, e suf. ia. 

HIGRA — Do gr. hygrós, úmido, pelo lat. 
hygra. 

HIGRÓBIO — Do gr. hygróbios, que vive 
na agua. 

HIGROBLEPÁRICO — Do gr. hyorós, 
úmido, blépharon, pálnebra, e suf. ico: 

HIGROCOL1RIO — Do gr. hygrokollúrion, 
colirio; líquido; 

HIGROFILITA — Do gr. hygrós, "úmido, 
phil, raiz de philéo, gostar, e suf. 'ita; é 
ávida de agua. 

HIGRÓFILO — Do gr. hygrós, úmido, e 
phil, ^raAz áe : plvüéo, gostar." ':::::-::^: r :^ : yv:=M::y0:M 

HIGROFOBIA — Dogr. hygrophobía, hor- 
ror á agua. 

HIGROFTALMICO — Do gr. hydróph- 
thaímós, que tem os olhos úmidos, e suf. 
:;;¿CQ.>;: : ;.";s;;;:;;;^^ 

HIGROLOGIA — Do gr. hygrós, úmido, 

;;Jd50S};;;trátadp > ;;;e^\su^.::;^ 

HIGROMA — Do gr. hygrós, úmido, e 

SUf.Sidma;;:;;::":;::::;';:: 

HIGRÓMETRO — Do gr. hygrós, úmido, 
e metr, raíz de meíréb/ medir. ;^:" 

HIGROSCOPIO — Do gr. hygrós, úmido, 
;:s7co¡»,;raiz de" skopéo, oltíar, e suf.;io. ;: ;; : * ; R:;; ;; 

HIEARE —Do lat. hilare, alegría, de ori- 
gem grega. 

- HILARIANTE — De um suposto "hila- 
riar, de hilare, alegre. Em lat. ha ' hilare, 
alegrar.-;: .:;:;;;' : - : ■ y: 

HILARIAS — Do gr. hildria, f estas era 
honra de Cibele, pelo lat. hilaría. 

HILARIDADE — Do lat. hilaritate, ale- 
gría. 

HILARODO — - Do gr. hüárodós, cantor 
de poesías alegres, pelo lat. httarodos: " 

HILARQUICO — Do gr. hylé, madeirá, 
materia; árcho, governar, e suf, ico. 

í/;;HIEO; — --: 'Dóñlat^rftiZM, "pontinho; negro ; das;;;:; 
: favas.'-"-: 

, HIEÓFERO ■— • Do lat. hilu, hilo, ,e fer, 
raiz dé ferré, trazer. : ; : ~ '; ■";-'. 



Hilogenia 



263 — 



Hiperneuria 



HILOGENIA — Do gr. hyle, madeira, ma- 
teria, gen, raíz de gígnomai, gerar, e suf. 
ia. ' 

HILOTOMO — Do gr. hylótomos, que corta 
madeira. , . 

HILOZOISMO — Do gr. hyle, madeira, 
materia, zoé, vida, e súf. ismo. 

HIMEN — Do gr. hymén, membrana; es- 
pecializou o sentido. 

HIMENEU — Do gr. hyménaios canto 
nupcial, pelo lat. hymenaeu. 

HIMSNIO — Do gr. hymén, membrana, e 
suf. io; é membranoso. 

MIMENOCARPO — Do gr. hymén, mem- 
brana, e karpós, fruto; os órgáos reprodutores 
assentam num himénio. 

HIMENOCONDRÓIDE — Do gr. hymén, 
membrana, e condróide. 

HIMENOF1LEA — Do gr. hymén, mem- 
brana, phyllon, fólha, e suf. ea. 

HIMBNÓFORO — Do gr. hymén, mem- . 
brana, e phorós, portador; suporta o micelio. 
HIMENOGÁSTREA — Do gr. hymén, 
membrana, gastér, gastrás, ventre- e suf. oa. 

HIMENÓGRAFÍA -r- Do gr. hymén, mem. 
brana, graph, raiz de grápho, descrever, e 
suf. ia. 

. HIMENÓIDE — Do gr. hymenoeidés, mem- 
branoso. 

HIMENOLOGIA — Do gr. hymén, mem- 
brana, lagos, tratado, e suf. ia. ■'.'■...: 

HIMENOMICETO — Do gr. hymén, mem- 
brana,-© mykes, myketos, cogumelo. 

HIMENÓPODO — Do gr. hymén, mem- 
brana, e puús, podas, pé. 

HIMBNOPTERO — Do' gr. hymenópteros , 
de asas membranosas. ' 

' HÍMENOPTEROLOGIA — De himcnópiero, 
gr. lagos, tratado, e suf. ia. . 

HIMENOSTEÓIDE — Do gr. hymén, mem- 
brana, ostéon, ósso, e eidos, forma. 

HIMENOTOMIA — Do gr. hymén, mem- 
brana, lumen, tom ,raiz alterada de témno, 
cortar, e suf. ia. 

HIN — Do hebr. hin, v. Éxodo, XXIX, 40. 
HINDI — V. índostani. 

HINDÚ — Do sánscrito sindliu. O vo- 
cábulo sánscrito sindhu, diz Dalgado, signi- 
fica, em geral, mar ou rio grande, e, em par- 
ticular, o rio Indo. Os persas transíormaram- 
no em Hindú, e deram-lhe dupla significagao 
do rio e dos habitantes ñas sitas margens. 

HINDUSTANi — Do persa líindustani, do 
Indostao (língua) v: Dalgado, s. v. hindú. 

HIÑO — Do gr. hymnos, canto laudato- 
rio, pelo lat. hymnu. 

HINODO — Do gr. hymnodús, cantor de 
hinos. 

HINóGRAFO — Do gr. hymncgrdphos, 
poeta que escreve hinos. 

HINÓLOGO — Do gr. hymnúlogos, reci- 
tador de hinos. 

HIOCOLICO — Do gr. hys, porco, o cho- 
likós, relativo á bilis. 

HIOFAR1NGEO — De hio, abreviacao de 
hióide, e faríngeo. 

HIOFTALMO — Do gr. hys, porco, e oph- 
thalmós, 61ho, pelo lat. hyophthalmos; o ori- 
ficio da pálpera é estreito. Saraiva da um gr. 
hyóphthalmos. 

' HIOGLICOCÓLICO, — Do gr. hys, porco, 
glylcys, doce, e cholikós, relativo á bilis. 

HIOGLOSSO — De hio, abreviacao de hiói- 
de, e glóssa, língua. 

HIÓIDE — Do gr. hyocidés, scilicet os- 
toün, ósso em forma de Ípsilon j denominacáo 
de Herófilo. 

HIOSCIA4VÍINA — Do gr. hyoskyamos, fa- 
va de Dorco, meimendro, o suf. ina. 

HIÓSPONDILOTOMIA — Do gr. hys, por- 
co, spóndylos, vértebra, tom, raiz alterada de 
témno, cortar, e suf. ia. 

HIOSTERNAL — De hio, abreviacao de 
hióide, e esternal. 

HIOTAUROCÓLICO — Do gr. hys, por- 
co, e taurocólico. 

HIOTIRÓIDEO — De hio, abreviagáo de 
hióide, e tiroideo. 

HIPÁLAGE — Do gr. hypallagé, treca (de 
casos entro duas palavras, de epítetos, etc), 
pelo lat. hynallage. 

HIPANTO — Do gr. hypó; sob, c ánthos, 
flor. 

HIPANTÓDIO — Do gr. hypó, sob, ánthos, 
flor. 



HIPANTROPIA — Do gr. hippos, cávalo, 
ánthopos, homem, e suf. ia. 

HIPARCO — Do gr. hípparchos, coman- 
dante de cavalaria. 

HIPARGIRITA — Do gr. hypó, sob, e 
argirita; tem menos prata que a argirita. 

HIPATA — Do gr. hypáte, scilicet chor- 
dé, a última corda, a mais baixa, a mais gra- 
ve, pelo lat. hypata. 

HIPECTASIA — Do gr. hypó, sob (incom- 
pleta), e ectasia. 

HIPÉLAFO — Do gr. hippélaphos, cava- 
lo-veado. 

HIPEMIA — Do gr. hypó, sob (diminui- 
cáo), haima, sangue, e suf. ia. 

HIPERACUSIA — Do gr. hypér, além de 
(excessiva), ákousis, audicao, e suf. ia. 

HIPERALGESIA — Do gr. hyperalgés, 
muito aflito,, e suf. ia. 

HIPERAUXESE — Do gr. hyperaúxesis , 
crescimento excessivo. 

HIPÉRBATON — Do gr. 'hyperbatón, que 
ultrapassa, revirado, pelo lat. hyperbatón. 

HIPBRBIBASMÜ — Do gr. hyperbibasmós, 
transposieáo do . acento. 

HIPÉRBOLE — Do gr. hyperbolé, trans- 
porte por cima, excesso, pelo lat. hyperbolé. 

HIPERBÓREO — Do gr. hyperbóre^s, 
além do Bóreas, além do Norte, pelo lat. 7ií- 
perboreu. & éste o étimo de Alexandre; Joáo 
Ribeiro, Curiosidades Verbais, 61, comparan- 
do com o it. tramontana, filia a oros, mon- 
tanha, o que nao explica o 6. 

HIPERCATARSE — Do gr. hypér, além 
de (excessiva), e kátharsis, evacuagáo. 

HIPERCBRATOSE — Do gr. hypér, além 
de (excessiva), kéras, kératos, chifre, córnea, 
e suf. ose. 

HIPERCINESE — Do gr. hypér, além .de 
(excessiva), e kínesis, movimento. 

HIPERCLORIDRIA — Do gr. hypér, além 
de (excessivo), cloridr, abreviacao de clórídrvco 
(ácido), e suf. ia. 

HIPERCLORURIA — Do gr. hypér, alem 
do (excessiva), cloro, gr. oürou, urina, e 
suf. ia. 

HIPERCOLIA — Do gr. hypér, além de 
(excessivo), cholé, bilis, e suf. ia. 

HIPERCONDROPLASIA — Do gr. hypér, 
além de (excessivo), chandros, cartilagem, 
plásis, agáo de formar, e suf. ia. 

HIPERCRINIA — Do gr. hypér, alem de 
(excessivo), kríno, separar, secretar, o sui. 

HIPERCROMIA — Do gr. hyper, alem ae 
(excessivo), enroma, cor, e suf. ia. 

HIPERDIÁCRISE — Do gr. hypér, alem 
do (excessivo) o diákrisis, separacao, secregao. 

HIPERDULIA — Do gr. hypér, além de, 
ácima de, e dulia. 

HIPEREFIDROSE — Do gr. hyper, alem 
de (excessivo), e cpliídrosis, suor abundante. 

HIPEREMIA — Do gr. hypér,, além de, 
haima, sangue, e suf. ia. 

HIPERENTEROSE — Do gr. hyper, alem 
de.éntcron, intestino, e suf. ose. 

HIPEREPATIA — Do gr. hypér, alem de, 
excesivo, hépar, hépatos, ligado, o suf. ia. 

HIPEREPINEFRIA — Do gr. hyper, alem 
de epi, sobre, nephrús, rim, e su:, ia; e a 
superatividade das glándulas suprarrenais. _ 

HIPERESTESIA — Do gr. hyper, alem 
de (excessiva), aísthesis, sensibihdade, e suf. 
ia. 

HIPERGLOBULIA — Do gr. hyper, alem 
de (excessivo), glóbulo e suf. ¡a. 

HIPERIQAO — Do gr. hypcrikon, mil-fu- 
rada, pelo lat. hypericon. 

HIPBRIDROSE — Do gr. hypér, alem 
de (excessivo), e hídrosis, suor. 

HIPERINOSE — Do gr. hypér, além de 
(excessivo), is, inós, fibra, fibrina, e suf. ose. 

HIPERLINFIA — Do gr. hypér, além de 
(excessiva), linfa e suf. ia. 

HIPERMASTIA — Do gr. hiper, alem de 
(excessiva), mastós, mama, e suf. ia. 

HIPÉRMETRO — Do gr. hypérmetros, que 
excedo a medida, pelo lat. hypermetru. 

HIPERMÉTROPE — Do gr. hypérmetros, 
quo excede a medida, e ops, opós, ólho, visca. 

HIPERMNESIA — Do gr. hyper alem 
de (excessiva), mnésis, memoria, o sut. ia. 

HIPERNEURIA — Do gr. hyper, alera, 
de (excessivo), neüron, ñervo, e suf. ia. 



Hiperodontia 



264 



Hipoepatia 



HIPERODONTIA — Do gr. hyperos, mar- 
telo, odoús, odóntos, dente, e suf. : ia. 

HIFEROFEB — T>ogr.hyper, alem de 
(excéssivc), eó».s,ólhe, vista. . .;■_ 

HIPEROSMIA — Do gr. fej/per, alem de 
(excessivc), --osmé, eheiro, e suf. m. 

HIPEROSTOSE — Do gr. hypér, além de 
(excessivo) ¡ csteóíi,. ñsso, e suf. ose. 

HIPERFEPSIA — Do gr. hyper, além de 
(excessiva), pépsis, digestao, e suf. ia. 

HIPERPIMELIA :— Do gr. hypér, alem 
de (excessiva), pimelé, gordura, e suf. ia. 

HIPERPLASIA '— Do gr. hypér, além de, 
pZcísis B: ax-áo :de: :f ormar, e suf. ia. 

HIPERSARCOSE — Do gr. hypér, além 
"de (excessivo), sárx, sarlcós, carne, e suf. ose. 
HIPERSPLENIA — Do gr. hypér, além 
de (excessivo), splén, baco, e suf. ia. 

HIPERSTENIA — Do gr. hypér, além de 
(excessivo), sthénos, fórga, e; suf.; ia. 

HIPERSTÉNIO — Do gr. hypér, além. de 
(exeessive), "ystliénos, f prca, ; ; eB sur. io; é a 
- enstatita -mais rica de ferro. 

HIPERSTILICO — Do gr. hypér, além de, 
ácima de, stylos, coluna, estilete, e suf. ico. . 

HIPERSTÓMICO — \Do gr. hypér- além 
de;- acimaSde* " stómay: boca, éBSufBicov ;:- 
■ HIPERTERMIA — Do gr. hypérthermos , 
íquéhté;ivdemais¡?;'éBsuf.»-¿a;»^ 

HIPÉRTESE — Do gr. hypértJiesis, trans- 
, ppsigáp -;B cpmp:; ;; termpi f de:; gramáti¿a,i;grega :: si- ;; 
gñificava superlativo. : . 

HIPERT1RIO — Do ,gr.,J¡/!/2>erí7i2/r««í, din- 
tel," -pelo lat.' hyperthyrm: :': '"B . ■ :.- B '■.'.'■ 
^HIPERTONÍA B—B Do gr. hypértonos, es- 
SténdidóivdémáispéBsufBtiaBBBBBB 

HIPERTRICOSE ',— :' Do .gr... y" hypér, além 
, de . (excessivo), ie.íric/iosis, crescimento.;, dos: 
''cábelos,: , B'; B ; 

HIPERTROFIA — Do gr. hypér, alera de 
. (exeessive), -fltrophy: raiz"- : alterada ::áe [tréphoy 

inutrirV : é'BsufB,íía.Vi-BB^B.VB' , íí?v::- : :vf7B-c^r;'-:''í:vB;>'B:-..::i; 

HIPBSTESIA.,— De gr. hypó, abaixo. (di- 
minuida), aísthesis, sensibilidade, e suf. ia. 

HIPETRO . — Do gr. hypaíthros, a cetí 
B:abérto,«péloBjlat.E:7i;ypa.e{7iros.::::^^ 

HIPIATRO— Do gr. Mppíatros, médico 
BdéBcáválcsBBBBB 

HÍPICO — Do gr. . hippikós, relativo a 
:Bcavalp;J®B§ffiB^ 

HÍPINOSE — Do gr.' hypó; abaixo (dir. 
BiminúicáPiB}::j5Íos|:ífibra^Bífib'rináíB 
: ; ;; HIPISMO — Ppgr. híppos, cávalo, e suf. 

■-■ ■'. B BHIPNÁCóGICObbP BDo. >gr. B hypnos, sonó,.. 
B:'agóoosBBdüéB:cbñ^üz^ 

HIPNAL — DóB' gr. hypnos, sonó, e ; suf. 
<zZ. 
.',-.■ b:,; HIPN ALGIA —Do gr. hypnos, sonó, al- 
gos, : dór, e ; suf . ia; só se prodúz durante p 
•sonó. B-..-. ! }■:•■;■■':■■:■■■ ■■■''■'■...■'-.-'•■: 

B bHIPINIATRO — Do gr. hypnos, sonó, e 
Mairo s* ; SméaicpiS:Bj::?3BS:fy5H#:íffl^ 
-;..=' HIENOANESTESIA — Do : gr. hypnos, sp- 
no, e amésíesicí. v: B.B 1 '■BB"'' 

BBB HÍBNóBATA •— BDpB/gr.BTjj/pr^ 
BBafesíBde' '.SaÍKO^B andarB segundp B : fprmaQ6es 
Bía'iíá'lPgasBBBBBBB B } f bbbBBbbb: \ií ; b:b-BB '.b-BBB; 
bBbBHIPNÓBLEPSIAb--- Dp gr. 'hypnos, sonó, 
HS&ZéEsisBíácábfiSdés^ 

BrBBBHIPNÓFÓBIÁ Bí_b;Do: Bgr,; s ;i6j/p«ps,B:soho,:;: 
i Iphób BBraiz;;ídeB¡p7to&£%' BterBhorror,: e 'suf i; «a.; '■■;■ 
'.'.■:.-.. ¡BECIPnoEOÑO '';.— y:tío :gr; hypnos y sonó, Be 
B?í>7ÍQtt?pívPzflBBfllraBffi^ 

BiBiíSHIPNOGENO B— T^o'gr: hypnos, sonó, gen, 
iSráiz8;de8wíS«omaip:prddüzir^ 

;=?; pBpciPNOGRAFIA B^BDpBgr.B-TM/pMos, :sorip, 
: graplí, Bráiz BGe 1 BgrapTio, B déscrever, e suf. ia." 
B ; Bb HIENOLQGIA: B-BB ppBgr. : hypnos, spnp, 
lógos, tratádci, :i s suf. " ía.'BBB 
•. ..HIPNOSE — Dp : gr. : . Tii/pwos,: spno, e suf. 
'osé;' -..:■■ B':'.b.- BbB. ; ".'BBb, Bb.b'B 

b HIPNÓTICO -— , BDp: ' : \gv;.': hypnotikós, sopo. r 
' -■ríficol meló 'IsLt.'hypnoiicu.:'" -i < : y "' : '' 

. HIPNOTISMO Do gv. 'hypno, raiz de 

.[hypnos, Bsphp, í, eufónico,;; ^ é :¡ suf .Bístoó. ; ;: 
B " ÍHjpnqxiZAR .:-^:Dó:.^ 

.'. Jiypnos, sbño, Bí \; , éúf9,ñicoi:.é^suf¿¡:;tear^:UngpllV < de: 

Bráid." 'B : ■.'•.-';.■ .. ,:b •^•'^''BB'"?''?:'v' i ';iX;':^i.'-B.;:vB-.. ■":!... ■ 

B": B HIPOACÜSIA — :pp : ;gr.;:;7ii/p<5, ;spb (dimi- 

nulQáP), üftousis. aüdigáp, é suf; ; ítt. : , v . ■;- 

:,: ; BHIPOALGESIA B— Dp .-gr. ,¡ hypó, > sob, V- áZ- 

gesis. dorBe suf. Bio. v í.-B:;'b'--B;b;;;B ; . 

HIPOBLASTO — Do gr. Jiypós, - embaixo, 

de, e blastós, germen. . 



HIPOBOSCIDA — Do gr. híppos, cávalo, 
boslc, raiz de SósTcOj pastar, e suf. ida; sugam 
sángue de cávalo. 

HIPOCAMPO — Do gr. hippóhampos (cá- 
valo-lagarta), eavalo-marinhp, pelo lat. hippo- 
campu. "" 

HIPOCARDO — Do gr. ftj/pd, sob, e carda. 

HIPOCASTÁNEA — De Hippocastanum, 
nome do género típicc, castanheirp-da-India, 
calcado no gr. liíppas, cávalo, e Tcástanon, cas- 
tanha, e suf. e«. 

HIPOCAUSTO — Do gr. hypólcauston, es- 
pecie de calorífero colocado sob una: aposento, 
pelo lat. hypocaustu. 

HIPOCENTAURO — Do gr. hippokéntau- 
ros, pelp lat. hippocentav.ru. 

HIPOCICLOIDE — Dp gr. hypó, spb, e 
cicloide; o círculo que rola' sena escorregar é, 
interior ao círculo fixo. 

HIPOCINSTICO — Do gr. hypoTcinetós, de 
hypohinéo; mover para baixo, deprimir, e 
suf. ico. 

• HIPOCISTE — Do gr. hypoMsiís, pará- 
sita das raizes do ciste, "pelo lat. hypociste. 

HIPOCLORIDRIA — Do gr. hypó, sob 
(diminuisáp), clorldr, abreviacap de clorídrico 
(ácidp)V : e:: suf BiaBBB 

HIPO'CEORURIA — Do gr. hypó, sob (di- 
::minuicáo)B cZjrpB'oíiroiíj urina, e suf. ia.- B 

HIPOCOLA - .Do gr. hippos, cávalo, e 
kólla'; é extraída da pele de asnp. 

PIIPOCODIA ■.— Do gr. hypó, sob (dimi- 
nuigáp), acholé, . bilis, e suf. . ia.: 

HIPOCOLURIA — ■ Do gr. hypó, sob ■•.(di-'- 
: miñüigaoj;::c7ióZéB BilisB oiirora, urina, ■;"& suf. BiaB 

HIPOCONDRÍA '.— De hipocondrio é suf. 
¡a; -Os antigps lpcalizavam np hipocóndrip urna 
Bmciléstiá-í nervosa- : que. Bproduzia:: tristeza: (Mp-:: 
reáü, -352). B: 

; : • PIIPOCONDRIO .t-t' Dp gr. hypochóndrion, 

:régiáoBdb ■ ábdpmen iabaixo das cartüagens: (á.s ; 

cpstelks falsas), pele lat. hypochondria. 

HIPOCOR1STICO — Do gr. hipokoristi- 

Icón, vscilicet B ónoma, neme diminutivo, nome: 
vde;:: carjnho.; B Segundo Leite de Vasconcelos, ; 
B ¿ntropommia Portuguesa, •'■ pg. 454. , f oi Adolfo 
;:CoéllipBquem;;primeirp,' era 1881,: adptpü .áBipafeíi 

lavra, ■num'- tra.balhp respeitante a crioulos. 
BRai3aizBdá:;:uniB7¡.j/poc7tarísíico, de hypó, : e cha-: 
BiHsíiTcósi ígraciOscBXbenévole, : p qual; nap;; existo; 

na iíngua. O vocábulo grego se prende a kóre, 
Bmócá:;w::pB:verboX;7iygp7c 

: v:CarlHlipp;B,CpmbB;:se ;;:;:tratani;;:;as;;;;:;cfÍancas,;;;B;as;B 
y;;mccásBiB;;B:B::B:B;:::::;B;:::;::.::;:;;;-:B;- : ::- 

HIPOCOROLIA — De gr. hypó, ■ sob, 'co- ■ . 
BroZaB/eB: suf B::ia;:::sáo.Bde: : carola: hipógina.ByvBB-:;:: 

HIPOCRATERIMORFO — De gr. hypo-. 
-fcraíériowjí-piíéSjBeKm 

HIPOCRÁTICO : — ," Do . lat. hippocraticu , 

de Hipócrates,, célebre médico grego, .que foi. 
: quena primeiro descreveu c.em exatidáp a fá- ■ 
viciésB'queBtemiíesteyyqüalificativPB.-: BíB 

HIPOCRAZ— Do lat. hippocraticu, scí- 
Blicéf;BOTMu]S:Bna;is:türáBBde ; :Bvinlio,:;x 
BputrÓsB:s3ngre3ientés¡B;;;atribu!da::;:^ 

alteradp spb a influencia da falsa analogía de- 

!Sj¡;^ops:spb;;:B:éSt7«'asis 

através do fr. hypócras. 

BBB HIFOCRINÍA — 'Do gr. hypó, sob (dinai- 
nuic&o) ; krin, raiz de kríno, separar, secre- 
'-tar," é suf.- iá. B ..■-"' 

:' .PIIPOCRISIA -- De gr. hypokrisía, fprma 
Bpcética de hypókrisis, désempenho deiim pa- 
Bpel no teatro", ' fingimento, dissimulacáo ; e.m 
lat. . hy'pocrise. 

•: HIPÓCRITA — Do gr. hypokrités, ator, 
dissimulado, pelo lat. hypocrita. : 

: HIPOCROMIA. — Do gr. hypó, sob (di-. 
Bminuic;áó)¿ chrómd, cor, e: suf. ia: -.- 

HÍPODaCTILO — Do gr. hypó, sob, e 
daktylos, dedo. . . 

. HIPODERMATOMIA,— Dp gr. hypo, spb, 

dérma, pele, íom, raiz alterada de témno, cor- 
:B tar,Béí: suf ;iia.&&X: : í 

HIPODERME — Do gr. Jiypó, sob, e 
derma, pele, á semelbanga de epiderme. 

HIPODERMOCLISE — De hipoderme e 
gr.7f.Zj/sis, lavagem, injegáo. 

HIPÓDROMO — Do gr. hippódromos, lugar 
para .corridas (drómos) de cávalos Oiíppos), ; 
pele, lat. hippodromu. . 

; HIPOEMIA ■—: Dp gr. hypó, sob e haima, 
sangue, e suf. ia. .■; 

'■■■■* HIPOEPATIA — . Do gr. hypó, SPb (msu- 
\ficiencia), hSpar, hépatqs,. fígade, e suf. ia. 



Hipoestesia 



265 



Hispalense 



HIPOESTESIA — Do gr. hypó, sob (di- 
rninúicáo). ' aísthesis, sensibilidade, e suf. ia. 

HIPÓFAGO — Do gr. híppos, cávalos, e 
phag, raiz de phagein, comer. 

HIPOFASE — Do gr. hypóphasis , agáo de 
mostrar pela metade, entreabrir (de olhos). 

HIPOFILO — Do gr. hypó, sob, e phyl- 
lon, fólha. 

HIPOFISE — Do gr. hypóphysis, broto de 
árvore, raminho. 

HIPÓFORA — Do gr. hypophorá, agáo de 
levar para baixo, úlcera profunda, pelo lat- 
hypophora, quanto á forma, pois quanto ao 
sentido quer dizer objegao (retórica). 

HIPÓGALA — Do gr. hypó, sob, e gala, 
¡eite. 

HIPOGASTRIO — Do gr. hypogástrion, 
regiáo abaixo do estomago. 

HIPOGASTROCELE — De hipogastrio e 
gr. Ícele, tumor. 

HIPOGASTROD1DIMO — De hipogastrio e 
gr. didymos, gémeo. 

HIPOGASTRÓPAGO — De hipogastrio e 
pag, raiz de pégnymi, fixar. 

HIPOGEU — Do gr. hypógáíon, subter- 
ráneo, pelo Jat. hypogaeu. 

HIPOGEUSIA — Do gr, hypó, sob (di- 
minuigáo), geúsis, gósto, paladar, e suf. ia. 

HIPÓGINO — ■ Do gr. hypó, sob, gyné, 
mulhei', ovario. 

HIPOGLOBULIA — Do gr. hypó, sob (di- 
minuicáo), glóbulo, e suf. ia. 

HIPOGLOSSO — Do gr. hypoglóssios, si- 
tuado debaixo da língua. 

HIFÓGNATO — Do . gr. Jiypó, sob, e gná- 
thos; queixo. 

HIPOGRIFO — Do gr. Mppos, cávalo, e 
grifo; neol. criado por Ariosto no Orlando 
Furioso. 

HIPOLINFIA — Do gr. hypó, sob (dimi- 
nuicáo), linfa, e suf. ia. 

"HIPÓLITO — • Do gr. híppos, cávalo, e 
lithos, pedra; aeha-se nos intestinos do cávalo. 

HIPOLiOGlA — • Do gr. híppos, cávalo, la- 
gos, tratado, e suf. ia. 

HIPOMANEA — De Bxppomane, nome do 
género típico, e suf. ea. Urna especie déste 
género, a maneenilheira, secreta um suco ve- 
nenoso. 

HIPóMADES — Do gr. hippomanés , pelo 
lat. hippomanés, beberagem envenenada feita 
com o corrimento das éguas no ció. 

HIPOMANIA — Do gr. hippümanía, amor 
exagerado aos cávalos. 

HIPOMÓCLION — Do gr." hypomóchlion, 
ponto de apoio de urna alavanca, calco, pelo 
lat. hypomoahlion. 

HIPONACCIO — Do gr. hipponákteios , de 
Hipónax, poeta grego que inventou éste verso, 
pelo lat. hipponactiu. • 

HIPONARTECIA — Do gr. hypó, sob, 
nárthex, nárthekos, tala, e suf. ia. 

HIPONASTICO — Do gr. hypó, sob, nas- 
tós, calcado, e suf. ico. 

HIPOOSMIA — Do gr. hypó, sob (diml- 
miigáo), nsihé, olfato, e suf. ia. 

, HIPOPATOLOGIA — Do gr. hippos, .ca- 
válo,? é patología. . 

HIPOPEPSIA — Do gr. hypó, sob (dimi- 
nuigáo), pépsis, digestáo, e suf. ia. 

HIPOPÍGIO — Do gr. hypó, sob, pygé, 
nádega, e suf. io. 

HIPÓPION — Do gr. hypópion, parte do 
rosto abaixo dos olhos, pancada nesta parte; 
em lat. hypopiu. 

HIPOPLASIA — Do gr. hypó, sob (dimi- 
nmgáo)y pZásfs, agáo de formar, e suf. ia. 

■ HIPOPÓDIDA — De Hippojms, Hippopo- 
diSi' nome do* género típico, calcado no gr. 
híppos, cávalo, e pous, podós, pé, e suf. ida. 

HIPOPÓDIO — Do gr. hypopódion, ban- 
quinho pa.ra debaixo. dos pés. 

HIPOPÓTAMO — Do gr. hippopótamos, 
cávalo de rio, pelo lat. hlppopotamu, V. Heró- 
dotb, II ,71. 

HIPORQUEMA — Do gr. hypórchema, 
canto que regulava o movimento dos danga- 
rinos. 

HIPOSCÉNIO — Do gr. hyposlíéniou, lu- 
gar abaixo do' palco, reservado aos músicos. 

HIPOSCDERITA — Do gr. hypó, sob (pou- 
co),. sklerós, duro, e suf. ita. 

HIPOSFAGMA — Do gr. hypósphagma, 
extravasáo de sangue. 

HIPOSPADIAS — Do gr. hipó, sob, e 
spáo, arrancar. 



.HIPOSPATISMO — Do gr. hypospathismós 

incisao para tirar a pele do cránio, passandó 

urna espátula entre o pericránio e as carnes 

. HIPOSTAFILIA - Do gr. hypó, para 

baixo, staphyle, uva, úvula, e suf. ia. 

HIPóSTASE — Do gr. hypóstasis, sedi- 
mento (termo de medicina), pessoa real (ter- 
mo de teología) ; pelo lat. hypostase. 

HIPOSTENIA — Do gr. hypó, sob (di- 
mmuicáo), sthénos, forca, e suf ia 

HIPOSTENOSE — Do gr. hypó, sob (in- 
completa), e sténósis, estreitamento 

HIPOSTERNAL — Do gr. hypó, sob, stér- 
non, estenio, e suf. al. 

HIPÓSTILO — Do gr. hypóstylcs, sob co- 
iunas. 

HIPÓSTOMA — Do gr. hypó, sob, e stó- 
ma, boca. 



Do gr. hypó, embaixo 



HIPOSTROMA — 
do, e estroma. 

HIPOTALASSICO — Do .gr. hypó, sob 
e thalassikós, verde-mar, tomado no sentido 
de thalássios, marinho. 

HIPOTECA — Do gr. hypothóke, suporte, 
base, pedestal, seguranga, penhor, garantia; 
pelo lat. hypotheca. Nos anos de guerra ou 
de seca o teta nao pagava; o eupátrida nao 
se importava, ás vézes até emprestava dinheiro 
a ele mas punha no terreno um marco • de pe- 
dra ou de madeira Oiypothéke), no qual es- 
tava inscrita a soma devida (E. Filleul. His- 
toire du siécle de Feríeles, apud Stáppers). 

HIPOTÉCIO — Do gr. hypothéke, base, 
pedestal, e suf. io. ; 

HIPOTENUSA — Do gr. hypoteínousa, 
scilicet grammé, linha estendida por baixo, 
subtendendo o ángulo reto ; pelo lát. hypo- 
tenusa. V. Egger, Grammaire comparée, 178, 
Moreau, 332. 

HIPOTERMIA — Do gr. hypó, sob (di- 
minuí cao), thermé, calor, e suf. ia. 

HIPÓTESB — Do gr. hypóthesis, supo- 
sigáo, pelo lat. hypothese. 

HIPOTIPOSE_— Do gr. hypotyposis, ima- 
gem, representacao, pelo lat. hxipotypose. 

HIPOTOMIA — Do gr. hippos, cávalo, 
tom, raiz alterada de iémno, cortar, e suf. ia. 

HIPOTONIA — Do gr. . hypó, sob (dimi- 
nuigáo), tonos, tensáo, e suf. ia. 

HIPOTRAQUÉLIO — Do gr. hypotraché- 
lion, parte inferior do pescoco, friso do capitel 
de urna coluna, pelo lat. hypotracheliu. 

HIPÓTRICO — Do gr. hypó, sob, thrix, 
triohos, cábelo ; tem cilios na face ventral. 

HIPOTROFIA — Do gr. hypó, sob (dimi- 
nuicáo), troph, raiz alterada de trépho, nu- 
trir, e suf. ia. 

HIPOXÍDEA — De ' Hypoxys, nome do 
género típico, calcado no gr. hypó, sob (pouco), 
oxys, agudo, ácido, azédo, d eufónico e suf. 
ea. 

HIPOXTLEÁ — De Hypoxys) nome do 
género típico, do gr. hypó, sob, e xylon, ma- 
deira. e suf. ea. 

HIPOZÓICO — Do gr. hypó, sob (inferior) 
e zo'ikós, relativo á vida. : : : • <:^ : '■■'-:■'::: :-ri :r:^: :■-: 

HIPSILOTORIA — Do gr. ypsílón, Ípsilon, 
túria, abreviacáo de holoturia, por haplologia. 

HIPSOCÉFALO — Do gr. hypsos, altura, 
■:..e hephalé, cabeqa. 

HIPSOGRAFIA — Do gr. hypsos, altura, 
graph. raiz de grápho, descrever. e suf. ia. 

HIPSÓMETRO — Do gr. hypsos, altura, 
e 7ii e tr, raiz de metréO', medir. 

HIPORICO — Do gr. híppos, cávalo, oüron, 
urina, e suf. ico. 

HIRCINO — Do lat. hircinu, de bode. 

HIRCISMO — ■ De hirco e suf. ismo; o 
bode é um animal qué fede. r 

HIRCO — Do lat. Mr cu. 

HIRCULACÁO — Do lat. hirculatione, es- 
terilidade da vinha por ter sido estrúmada 
demais. 

HÍRCULO — Do lat. hirculu, especie de 
valeriana. 

HIRSUTO — Do lat.- hirsuto, ericado. 

HIRTO — Do lat. hirtu, ericado. 

HIRUDINEO — Do lat. hirudine, sangues- 
suga, e suf.' ea. 

HIRUDINICULTURA — Do lat. hirudi- 

HIRTO — Do lat. hirtu, ericado. 

HIRUNDINO — Forma haplológica de 
*hirundinino, do lat. hirunáininu, de ando- 
rinha. 

HISPALENSE — Do lat. hispalense, da 
Híspale (Sevilha). 



Híspido 



— 266 — 



Holóstomo 



HISPIDO — Do lat. hispidu, erigado. _. 

HISSON ■' Do origem asiática (Joao Ki- 

beiro, Gram. Port., XVII). 

HISSOFE — Do Mssopo, porque era com 
um raminho desta planta, que se aspergía so- 
bre o povo o sangue das vitimas (.Éxodo, XII, 
22 Números, XIX, 18). V. Moerau, 332. 

HISSOPO — Do lat. hyssopu, gr. hysso- 
pos, do hebr. ezob, de asub, ser áspero, ser 
peludo (Lokotseh, Hoefer). Hoefer, Hist. de 
la Botdnique, 13-4, diz que o voeábulo hebrai- 
co nao se aplicava ao Hyssopus officinalis e 
sím a urna especie de menta ou orégáo (Ge- 
senius), ou a urna labiada próxima do Teu- 
crium polllurn. 

HISTATITA — Do. gr. hystatos, último, e 
suf. ita. 

HISTERALGIA — Do gr. hystéra, útero, 
algos, dor, e suf. ia. 

HISTERÁNDRIA — Do gr. hystéra, útero, 
ovario, anér, andrós, homem, estame, e suf. 
íí; os estames estao inseridos sobre o ovario. 

HISTÉRANTO — Do gr. hysteros, poste- 
rior, e ántlws, íloi. 

HISTERATRESIA — Do gr. hystéra, úte- 
ro, e atresia. 

HISTBRECTOMIA — Do gr. hystéra, 
úteros efc; fora de, tom, raiz alterada de témno, 
cortar, e suf. ia. .".'■'. 

HISTERIA — Do gr. hystéra, útero, e suf. 
ia, Outrora se acreditavá que os dessarranjos 
;, dp , : í útero: -íeram ■-/ a: ? causaV desta í\ ; molestia,::; :qué¡:: 
: era tida r comó : especial as inülnérés^iíSíKíSffi-'SíV 

— HISTEROGELE — Do gr. hystéra, útero, 

HISTEROCISTICO — Do gr. hystéra, 
útero, kystis, bexiga; é- suf .ico. i-'-" : : -' 

HISTEROCISTOCELE — Do gr. hystéra, 
útero, fcj/stis, bexiga, e fceZe, hernia, y: 

HISTERÓCDISE — Do gr. hystéra, ■ útero, 
e kleisis, fechamento. 

HISTERO-EPILEPSIA — Do gr. hystéra, 
útero, e epilepsia. 

HISTEROFISB — Do gr. hystéra, .útero, 
e phys, raiz de physáo, soprar, iniciar. 

HISTÉROFISEMA — Do gr. hystéra, útero, 
e physema, sópro. 

HISTEROFORO — Do gr. hystéra, útero, 
e phorás, portador. 

HISTEROGRAPIA — Do gr. hystéra, útero, 
graph, raiz' de grápho, descrever, e suf. lia,, i/ 

HISTERÓLITO — Do gr. hystéra, útero, 
: e ;Zíi7¡,os; pedra. ■'■' ':y::¡:- : ^:.:;.ií^r'<j-/--'r : -'. 

HISTEROLOGÍA — Do gr. hysterología, 
agáo de talar por último, pelo lat. hystero- 

- logias 

HISTEROLOXIÁ — Do. gr. hystéra, útero, 
: ZokósJ :oblíquO,í e ^uf.r ia.- :.-- : 

HISTEROMA — Do gr. hystéra, útero, e 
suf. orna. 

HISTEROMALACIA — Do gr. hystéra, 
útero, leXJnalaMaj, amaleóme^ 

HISTEROMANIA — Do gr. hystéra, útero, 
íSé':máníajWIbücürá;¿;f^^ 

HISTERÓMETRO — Do gr. hystéra, útero, 
,e metr, raiz de: metréo, medir. 
\ HISTEROMIOMA . — - Do gr. hystéra, útero, 

SesTOiOmaí-'sSffiMS"*:;^:^::"':»':^:** 

HISTEROPEXIA — Do gr. hystéra, útero, 
::::'íj)éa;is;f:fixágáo, ■íei'sü'f'í': ia. :■:-■;; 

;. HISTEROPTOSE — . Do gr. hystéra, útero, 
e ptósis, queda. :■■'■'■'"■*'':'.■ 

.'. HISTBRORRÉIA ^- Do gr. hystéra; 'útero, 
e rheiay de rhéo, correr, segundo íormaeoes 
'" análogas. 1 :::'* 

HISTERÓSCÓPIO — Do gr. hystéra, útero, 
slcop, raíz de skopéo, olhar, e suf. ío. 

HISTEROSTOMATOMO . — do gr. hystéra, 
" útero, stóma¡ boca, , coló, tom, raíz alterada 
;*de"íém«o, cortárP:"^^^ 

HISTEROTOCOTOMIA ,— Do gr. hystéra, 
útero, tókos, : parto, tom, raiz alterada de 
témno, cortar) 1 : éSsufV Ha; neol: :dé u P. Rousset: 
(1581). 

HISTEROTOMIA — 'Do gr; hystéra, útero, 
; tom,; raiz;:alterada;ft 
ia. 

: , '. HISTEROTOMOTOCIA — Do gr. hystéra, 
útero, tom, raiz alterada de témno, cortar, 
tókos, parto, e suf. ia., 

HISTOFISIOLOGIA ■— Do gr. histós, te- 
cido, e fisiología. *'.■:;. 

HISTOGBNIA -- Do gr. histós, tecido, 
gen, raiz de gígnomai, gerar, e suf. ia. - 

HISTOGRAFIÁ — Do gr. histós,; tecido, 
graph, raiz de grápho, descrever, e suf. ia. 



HISTÓLISE — Do gr. histós, tecido, e 
lysis, dissolucáo. 

HISTOLOGÍA — Do gr. /lisios, tecido, 
lógos, tratado, e suf. ia.'" 

HISTONETJROLOGIA — Do gr. histós, 
tecido, & neurología. 

HISTONOMIA — Do gr. histós, tecido, 
nomos, lei, é suf. ia. 

•■ HISTOPOESE — Do gr. histós, tecido, e 
poíesis, fabricagáo, formaeáo. 

HISTOQU1MICA — Do gr. histós, tecido, 
e química. 

HISTORIA — Do gr. historia, informagáo, 
pesquisa, conhecimento ; pelo lat. histjria. Q 
voeábulo grego, que se deriva de hístor,, o que 
sabe, foi empregado pelo primeira vez na 
accepgáo moderna por Heródoto (Croiset, Ma- 
nuel d'histoire de la littérature grecque, 389). 
Are. - hest.iria, estoria: Km aquesta estoria o 
doctor nos ensina. .. (Livro de Esopo, fábula 

x). ■ 

HISTORIOGRAFÍA Do- gr. historiogra- 

phía, trabalho de historiador. '■ 

HISTOTRIPSIA — Do gr. 7míds, tecido, 
írípsis, esmagarnento, e suf. ia. 

HISTOTROMIA — Do gr. histós, tecido, 
tramos, tremor, e suf. ia. 

HISTRIAO — Do lat. histrione, de origem 
etrusca; esp; histrión, it. istrione, ir. histrión. 

HISTRICIDA — Do gr.. hystrix, hystrichos, 
porco-espinho, e suf. ida. 

'■-:.■': HISTRICISMO — Do' gr. hystrix, . hys- ; 
trícliosi spórco-espihho, e:: sttf. ismo ^::formám-sé : 
: naípetóSjescamas : :ou ; láminas córneas..::,:; ':¿: : :': 

HIULCO ■ — Do lat. hiulcu, abérto, sfen- 
dido. 

HODIERNO '— ' Do lat. hodiernu, de hoje. 

HODÓMETRO — Do gr. hodómetron, me- 
^dldor-sdoícaniinho.;';:; : ; : : : ' :::::;;:;:: ::.;;.;:::::■;'; 

HOJE — ■ Do lat. hodie ; esp. hoy, it. oggi, 
fr. hui (em aujourd' hui). 

HOLANDA — De Holanda, país onde se 
fabricava éste tecido fino de linho. 

HOLANDILHA — Dim. de holanda; é de 
linhd-'grpsso. ■ "■; 

HOLETRO — Do gr. halos, inteiro, e étron, 
abdómeri;;: ;': ; '; ; ir;;;'; 

HOLICISMO — Do gr. holikós, universal, 
e. suf. ismo. 

HOLMIO — Da última sílaba dé Stockholm 
(Estocolmb) e suf. io. 

HOLOAXB — Do gr. hólos, todo, e lat. 
axe, eíxo.:»;; 

HOLOBLÁSTICO — Do gr. hólos, todo, 
; 6Zasíds,:í;gérmen,::e suf. ico. :- 

HOLOBRÁNQUIO — Do gr. liólos, inteiro, 
e brágehia, branquia. 

HOLOCARPO' — Do gr. hólos, inteiro, e 
.: karposí-fí ruto;;:;;::;;: *;/':í ■'>■■■ ^;'w';;; v .:VK'SvíH;íí;'Í v :Í ; ': 

■HOLOCAUSTO — Do gr. holókauston, 
sacrificio em que se queimava Ocaio) a vitima 
inteira (.hólos) ; pelo lat.. holocaustu. 

; HOLOCÉFALO. — Do gr. liólos, inteiro, e 
:.;7cep7taZé,;;cábégá.;: :: : :: ; :*:::::;:;::::;;:;: 

: HOLOCRINO .-r. Do gr, hólos, inteiro, é 
7crm,:Sdé;;fcriiid;' : secretar. '::; ' : - : o".'; - ; ; ; \:'-:;-';i 

HOLOCRIST ALIÑO •. — : Do* gr. 7w57os, todo, 

;::e : ; ; crisíaziw;i , .;;; ; ;; : ';:;::; ; .; 

.■"-.: HOLOEDRIA — Do gr. liólos,, inteiro, 
hédra, base, face, e suf. ia; é o aparecimen- 
tó.em todos, os elementos do cristal, de urna 
j;iidodífi¿S!jQáb/iféita , 5 ; émí : fl^^ 

HOLOFOTE— Do gr. holóphotos, intei- 
ramento iluminado. * ■ 

HOLOFRASTICO — Do gr. hól3s, todo, 
inteiro": éXplvrástikós, que serve para: enunciar;:; 
os principáis elementos do . discurso se agru- 
pam núm so voeábulo. 

. HOLOGASTRO — Do gr. 7ióZos, todo, e gas- 
tér, gastrós, abdomen. 

HOLoGRAFO — Do gr. hológraphos, m- 
teiramente escrito (pela máo do testador), pelo 
lat. holographu: '','•'■■' '^ •■', 

HOLOMETABOLICO — Do gr. holos, todo, 
;e metabólico. ;;::;3; ; :::;:/;'' ; ; 

HODÓMETRO — ,Do gr. • ftóZos/ todo, e 
metr, raiz . de metréo, medir. 

HOLOPETALAR — . Do TioZos, todo, pé- . 
talón, pétala; e suf. ar; os outros órgáos se 
■■■ trarisfórmam;; em-;: pétalas/: y;;:;::;; 

HOLOPODO — Do gr. TioZds, interigo, e 
poús, pedos,' -pé, pata. 

HOLOSTEO — Do.gr. 7io7dsíeos, todo ósseo. 

; HOLoSTOMO Do gr. hólos, todo ; e stó- 

ma, bdca.; -"'■■-..; ' 



1: 



Holotarso 



267 



Honesto 



HOLOTARSO — Do gr. liólos, todo, e 

Íí77"*?0 ■ 

HOLOTÓNICO — Do gr. liólos, todo, e 
tonikós, intenso, firme, rígido 

HOLÓTRICO — Do gr. liólos, todo, e 
thrix, trichóS, cábelo; os cilios formara., um 
revestimento continuo sobre o corpo. 

HOLOTURIA — Do gr. holothoúrion, es. 
pécie de zoófito, pelo lat. holothuria. 

HOMALtNEA — De Homalium, nome do 
género típico, derivado do gr. lwmalós, pla- 
no, é mif. inea. 

HOMOLOGRAFICO — Do gr. homálos, 
plano, e graphikós, que serve para escrever, 
.desenliar. 

HOMBRIDADE — Do esp. hombredad, qua- 
lidade de homem (hombre). 

HOMEM — ■ Do lat. homine; esp. hombre, 
it. uomo, fr. homme. Are. : Hornees da Guarda 
non pagen... (Foral da Guarda, apud Nu- 
iles, Crestomatía Arcaica, 3). Morreu este 
omem e filiou essa devandita Saucia Peláis 
a erdade (Inquisitiones, pg. 323-A. 1258)... 
esforcaua o coracó com > homé (III . Livro 
de Línhagens, «pila Nunes, C'rest. Are., 45). 

HOMENAGEM -- Do prov. omenatge der. 

deome, homem (M. Lübke, REW, 4170) . O 

que a fazia se tornava homem do seu senhor 

(Larousse, Clédat) . Brachet cita : o étimo la-. 

; tino -do : . prov. num testamento de 1035:.. J 

ipersuiírndon^ 

HOMEOLOGIA — ^ Do , gr. homoiologia, uni- 
formidade de ; linguagem. . 

HOMEOMERIA — Do gr. homoióméreia, 
semelhanca das partes de um todo (Anaxá- 
: goras)v* pelo; lat ; homoemereia. 

HOMEOMEROLOGIA — Do gr. hómoíqs, 
Bemelhante, meros, parte, lógos, discurso, e 
suf. ia. 

HOMEOMORFO — Do gr. homoiómorphos, 
que tem forma semelhante. 

HOMEOPATÍA ■ -^ Do gr. hómoios, seme- 
lhante, path, raíz de páscho, sofrér, e suf. ia. 
Trata as doéngas com específicos capazes de 
produzir outras análogas as qué se comba- 
tem, segundo o axioma de medicina : similia 
eimilibusA curantur, de Faraeelso : (.Enciclope- 
dia Británica), y 

• HOMEOPLASIA — Do gr. Jiómoros, seme- 
;■": Abante; i plásis ,/; f ormagáo, ; e , suf. iá. V i 

HOMEOPTOTO — Do gr. homoióptoton, 
.desinencia igual, caso igual, pelo' lat. homoeo- 
ptoton. •'■":.■'■ 

. HOMEOSE — ■ Do gr. hombíosis, imita- 
Gao, assimilacáo. 

HOMEOTELEUTO — Do gr. . homoioté- 
léuton, terminagáo semelhante, ■ pelo lat. 
" ■ homóeoteíeutón. : 

HOMEOTERMO — Do gr. homoióthermos, 
udeí temperatura semelhante. 

HOMEÓTROPO — Do gr: homoiótropos, 
eemelhante; neol. de G. Viana, que alias chama 
derivado "artificial quando no grego o vocá- 
' trillo'. -'lá. existe formado (Apost. I, 533). 

HÓMEOZIGA — Do gr. hómoios, seme- 
lhante, zygos, uniáo, e suf. ia. 

HOMÉRICO — ■■' Do gr. homerikós, de 
Homero, pelo, lat. homerteu. Este epíteto se 
'. aplica á : urna grande gargalhada por álu- 
sao a urna" passagem da Ilíada em que, os 
deuses se riem, a bandeiras despregadas, da 
falta de jeito" de Vulcano para servir o néctar 
(asbestos gelos, riso inextinguível, Ilíada, I, 
.699). v'V. Machado de Assis,' Quincas Borba, 
'cap.! Lili. ' 

HOMJ2RIDA ' •■— Do gr. homerides, des- 
cendente de Homero, imitador ou recitador 
dos poemas de Homero; pelo lat. homeride. 
HOMICIDA— Do lat. homicida, mata- 
dor dé homem. _ ._' ■ 

HOMILÍA — Do gr. homilía, reumao, con- 
verságáo, ensino em tom familiar de conversa 
(cfr. o lat.. sermo); pelo lat. homilía. 

HOMIDIASTA — De homilía e suf. asta. 
■■■' A; Coélho da úm ! gr. homiliastes. 

HOMINAL — Do» lat. homine, homem, 
•■■ é suf.j aZv. ■"■'''"'.■.. 

. : '"HOMINICOLA — Do lat . : homme, ho- 
rnera, "e coZ, raiz de colere, habitar. 
, : : í HOMÍNIDO — Do lat. homine, homem, e 
v íSS'gr;Ss%&ospÍbrma^ríe2sK : { ; vs:vy 

.'■■■■■'• HOMIZIAR : — Do -are. homisio, homicl- 
, dio. O .assásslno .trata logo de fugír a acáo 



da justiea esCondendo-se ; daí a mudanga de 
sentido. 

HOMOBLASTICO — Do gr. hornos, seme- 
lhante, blastós, germen, e suf. ico; neol. de 
ivety uaniíesier. 

HOMOCATALECTO — Do gr. hornos, .se- 
melhante, e catalecto. 

HOMOCATELEXIA — Do gr. hornos, se- 
melhante, katálexis, fim, e suf. ia. 

HOMOCENTRO — - Do gr. homókentros, 
concéntrico. 

HOMOCROMIA — Do gr. homóchromos, 
da mesma cér, e suf. ia. 

HOMOCRONO — Do gr. homóchronos, do 
mesmo tempo. 

HOMODERMO — Do gr. hornos, seme- 
lhante, e dérma, pele. 

HOMODINÁMICA — Do gr. hornos, ex- 
melhante, e dinámica. 

HOMODONTE — Do gr, hornos, seme- 
lhante, e odoús, odóntos, dente. 

HOMODROMO — Do gr. homódromos, que 
corre igualmente depressa, que tem o mesmo 
curso. 

HOMOPILO — Do gr. hornos, semelhante, 
e ípliyllon, fólha. 

HOMÓFONO — Do gr. homóphonos, que 
tem voz semelhante. 

HOMOFONÓGRAFO — Do gr. hornos, se- 
melhante, phoné, voz, som, graph, raiz de 
grápho, escrever. 

HOMOFONOLOGIA — Do gr. hornos, se- 
melhante, piloné, voz, lógos, tratado, e suf, 
ia. 

HOMÓGAMO — Do gr. homógamos, ca- 
sado ;ao' mesmo tempo, com o mesmo estado: 
sexual. 

HOMOGÉNEO — • Do gi\ homogenés, do. 
mesmo género, e suf. eo.- 

HOMOGENIA — Do gr. homogenés, do 
mesmo género, e suf. ia. 

HOMOGRÁFICO — Do gr. hornos, seme- 
lhante, graph, raiz de grápho, desenliar, e 
suf. ico. 

HOMÓGRAFO — Do gr. hornos, seme- 
lhante, e graph, raiz de grápho, escrever. 
HOMÓIDE — Do gr. homoeidés, seme- 
lhante. 

HOMOLOGO — ■ Do gr. homólogos, con- 
cordante, análogo, simétrico. 

HOMÚMERO — ■ Do gr. hornos, semelhante, 
e meros, parte. 

HOMOMEROLOGIA '' — . Do gr. hornos; se- 
melhante, meros, parte, lógos, tratado, e suf. 
ia. 

HOMOMÉTRICO — Do gr. hornos, seme- 
lhante, e metrikós, métrico. >.' --im ~:'W^:- : ■ 

HOMOMORFO — Do gr. hornos, . seme- 
lhante, e morphé, forma. 

HOMÓNIMO — Do gr. homónymos, que 
' tem ío mesmo nome, pelo lat. homonymuj i 

HOMÓNOMO — Do gr. homónomos, re- 
gido pelas mesmas leis. 

HÓMOPfiTALO — Do gr. hornos, seme- 
' Ihante, f e pétalon, íolha^ pétala. ■:;..;.; jí-íísSí;: 

HOMOPLASIA — Do gr. hornos, seme- 
lhante, plásis; í ormagáo, e suf. ia. A y:-\ 

HOMOPLASTICO . — Do gr. hornos, seme-: 
Ihante, e plastilcós, relativo as obras de mo- 
delagem, relativo á formagáo. 

HOMÓPTERO — Do gr. homópteros, que 
tem asas semelhantes. 

MOMORGANICO — Do gr. hornos, seme- 
lhante, e organikós, orgánico, de um órgáo. 

HOMO-SEXUAL _ Do gr. hornos, seme-. 
ihante, e de sexual. 

HOMOTELÉUTON -— Do gr. homoteleu- 
ton, que termina . semelhantemente. 

HOMOTERMO — Do "gr. hornos, seme- 
lhante, a thérme, calor. - 

HOMOTETIA — Do gr. hornos, semelhante, 
thet, de títhemi, por, colocar, e suf. ia. 

HOMOTIPIA — Do gr. homotipia, tipo 

' COm HOMÓTROPO — Do gr. homótropos, que 
tem os mesmos costumes, virado para o mesmo 

lad HOMOVALVE — ' Do gr. , hornos, seme- 

lhante, é lat. valva, batente de porta, concha. 

HOMÚNCULO — Do lat. homunculu, ho- 

mel HONESTO — Do '■ lat. honestu, que tem 
honra. 



Honor 



— 268 - 



Huguenote 



HONOR — Do lat. honore, honra. 

HONORÍFICO — Do lat. honorificu, que 
faz honra. 1 : ,"' ,_, T ... 

HONRA — Deverbal de honrar (M. Lub- 
ke, BEW, 4172, Figueiredo). 

HONRAR — Do lat. honorare; esp. hon- 
rar it añorare, fr. honorer. Are. ondrar (Nu- 
nes', Gram. Hist. Port., 134). 

HOPLITA — Do gr. hoplites, soldado de 
armadura (ópla) pesada, pelo lat. hoplite. 

HOFLOMACO — Do gr. hoplómachos, que 
combate, com armas pesadas, gladiador, pelo 
lat. hoplomachu. 

HOPOTERODONTE — Do gr. hopóteros, 
um dos dois, odoús, odóntos, dente. 

HORA — Do gr. hora pelo lat. hora. 

HORDA — ■ Do turco ordu, acampamento, 
através do fr. horde (Lokotseh, G. Viana, 
Apost. I, 534, Dalgado). Devic deriva pro- 
piamente do ' tártaro. O nome se aplicou a 
tribos errantes da Tartaria e depois a toda 
populacáo nómade que viva em sociedade 
(Stappers). 

HORDEACEA — Do lat. hordeacea, de 
cevada; na realidade acea é o sufixo botá- 
nico moderno. 

HORDEOLO — Do lat. hordeolu, tercol, 
í áiniv.í 'de hor&eu, cevada; esp. orzuelo, it. 
orzaiulo, fr. orgelet. V. Tercol. De fato, o . 
tercol parece um gráozinho de cevada. 

HORIZONTE — Do gr. horízon, o que li- 
mita, pelo lat. horizonte. 

-HÓRMINO " — Do gr. hórminon pelo lat. 

■¿sHORMONIO; :.:-— / Do figr. hormáo; excitar ; 
lieol. de Starling. "Aucc principes stimulants 
iéls qué ceux obtenus en traiant par desáci-i 
des Vexirait duodenal, Starling applique le 
terme bien original de "hormone" (de hor- 
máo,' ■ f 'excite), et cette expression a été éten- 
due ensuite jusq'á comprendre les princi- 
pes actifs de toutes les sécrétions internes". 
(A. Schafer, Les glandes a sécrétion interne, 
pg. 8). 

HORNAVEQUE — Do al. Hornwerlc (M. 

' Lübke, REW, 4182, Diez, Dio., 460. Beitra- 

ge : sur romanische und englische Philologie, 

33). A. Coelhn tirou do lat. ingl. hornworlc. 

HORNBLENDA — Do al. Hornblende. 

HOROGRAFIA — Do gr. horographía. 

Significa arte de desenhar quadrantes solar 

s resíSmasi-'á: significácáofi do gregdfié: rédag&o 

■ de iwma historia por ordem de anos. ■ /■' 

HOROLOGIAL — Do lat. horologiu, re- 
í^^6^ó;■ídéi■^ori^éIn"ygTegá;:^e■■^Buf/■■■oZ/í■.^■^■^:■i■^;■:í■■.:■ : ■■.: 
HOROPTERO — Do gr. hóros, limite, e 
'/'PgíSri'-óh'sérVádorí^-,:*;^:!^.;-; 

HOROSCÓPIO — , Do gr. horoshópion, for- 
ma duvidosa de horoskopeion, quadrante as- 
trológico. _ . . . 

HORÓSCOPO — - Do gr. horoskópos, o que 
jiícalculáüvhóróscópids, pelo lat; I lioroscopu^-z 

HORRENDO — Do lat. horrendu, que 
SieaüsáSíhbrrOT-SffisK/ V: ; ^ : ';^ ; v'r:v:2!iííí;i;:a;:Sv;-\;'¿tí;:.:ft: 

HÓRRENTE — Do lat. hórrente, que '. cau- 

HÓRRIDO — ' Do lat. horridu, horroroso. 
: ;; .HORR1FERO — Do lat. horriferu, '. que 
¥:^áz¡tíforrór¿"ftK:íí"^^ 

-HORRÍFICO — Do lat. horrificú, que faz 
sShQWoííSSfS'iiíwwSíiít 

HORRIPILAR — Do lat. horripilare, ar- 
.repiar os pelos de horror. V. Arrepiar. 

HORRISSONO — Do lat. horrisonu, de 
sfísom#hbrrívehK* y - : >S>( : 

HORR1VEL — Do lat. horribile. 
HORROR — Do lat. horrore, arrepiamento 
dos pelos por médo; esp. horror, it: orrore, 
ñ.fT^h'horreur.r:;--/F:-i : :ú:r:^3x^ 

HORSA . — Do ingl. Uorse, cávalo (Figuei- 
redo). '' 

HORTA — De horto. 

HORTALICA — A. Coelho deriva de 
¡VliOTta; ;Figueiredo¿dá:;umívb.Slat.í^ 

A. Academia Espanhola tira o : esp. hortaliza 
fiSdb^'areifisTiprtayKyhbrtp— 
melhor etimología. Cortesao . tira do esp.'Exis- 
tiu hortal no port. ant., de modo que a ori- 
géin portuguesa pode: ser idéntica á espanhola ; 
Cortes cum casas hortales niñeas pomíferas . 
(Diplomáta, pg. 42 — A. '957). 
.-•;!■; 'HORTATIVO ■ — Do lat. hortattvu, que 
fi serve para exbrtar. 



HORTELÁO — Do lat. hortalanu; esp . 
hortelano, it. orlolano, fr. ortolan (umaSave).ff; 
Houve dissimilacáo o — o =. o—e, como em 
esp. 

HORTELA-PIMENTA — Do lat. hortu- 
lana mentha: "O nome latino da planta cha- : 
mada entre nos horteld era menfha. Urna, es- 
pecie desta* planta, que se cultivava nos jar. 
dins ou tíortos, denominou-se juntando á pa- 
lavra mentha o adjetivo hortulana, e assim 
se dizia hortulana mentha. Depois deu-se nesta 
frase urna confusáo : o adj. hortulanay¡a.ssu- : 
miu as fungóes de substantivo, e passou a 
designar éste género de plantas e ao vocá^ 
bulo mentha ligou-se a idéia de determinante 
do substantivo hortulana; déste modo se Kori-: 
ginou hortulana — a horteld _e hortulana-. 
mentha — a horteld-menta. Por fim o povo, 
sob a influencia de urna errada suposigáo 
etimológica, transformou a expressáo horteld- 
menta em horteld .pimenta". (Ribeiro de Vas- 
conceloz, Gram. Hist., 100). 

HORTENSIA — De Hortense,^ nome da 
esposa do célebre » :relojoeiro parisiense ;f ¿Le^í-i 
peaute, a quera dedicou esta flor o natura- 
lista Commerson, que.. 'a' importou da China 
(Larousse). 

HORTÍCOLA — Do lat. hortícola, jardi- 
neiro (Isidoro). ' 

HORTICULTOR . — Do lat.. hortu, jardim,- 
e : cuitaré , cultivador.--': ?'■ 'if^i'f-^i'í^Á. 

HORTICULTURA —.Do lat. , hortu, . jar- 
:'. ■: dirriv fie" ^cultura, ■ cultura. W : .^^'i^'&S^:SP^M'tSM 
HORTO — Do lat. hortu, jardim ; esp. 
huerto, it. orto, fr. ant. orí. - 

HORTULANA — Do lat. hortulana, de 
; fi jardimífisfiM'ísftfififiXfi'fi' 

. HOSANA — Do hebr. hoslii 'anna, sal- 
va, pego-te (na, partícula deprecativa), atra- 
vés do gr. hosanna, lat. hosanna. Este vocá- 
bulo se encontra no Salmo CXVII. Passou de- 
pois a ser urna exclamagáo de júbilo cora 
que se Vitoria a alguém.;' Segundo o sentido 
que a Igreja lbe dá e consoante se acha 
empregada. nos' Evangelhos (S. Marcos, XI, \ 
10), significa saúde e gloria. Sóror Violante 
.■.dó-',CéuV'.';-.no.:---se.u-..Po^ 
versos, pg. 428 e passim, diz sempre IwsanS; 
Bartolómeu Soares da Fonséca, na a.ntiga e 
curiossíma Lucerna gramatical, ed. 1727, pag. 
49 e sesruintes, nota esta' vacilacáo de acento '.'■ 
(Joáo Ribeiro, Seleta Clássicct, 243). 
: :fifijfifiHÓSPEDEfifi"^:fiDQfiíIafcñfi 

ficafi etimologicamentéS senliofi' don estrarige0o : ; : sí 
'■ :■ espMJiuésiied : i€:óspii e0: f rí lint éí-K'"fBM:i:H-WMí! : S 
HOSPICIO — Do lat. Kospitiu, casa re- 
ligiosa destinada a hospedar peregrinos e via- 
jantes (como o de S. Bernardo ha Suíga, por 
exemplo) ; depois asilo para loucos. Esp. 
.:)■■ hospicio; ^ii: : /: físpizio,'^fr-M 

HOSPITAL — Do lat. hospitale, casa onde 
:fitoutror:áSsefifiréceMám®pere 
KSfermÓsSForhiá ! Sreiéitá¥ído:Wáh^^ 

. HOSPODAR. '— , ,Do gr.. despótes, _ senhor, '.. : 
V'ficom>fihfÍüenciá-fi ; türcá'3»»sífi-»¥?S 

HOSTAL —- Do lat. hospitale, casa ! hos- 
pitaleira que ácolhe peregrinos, viajantes : (vi 
estalágém); esp. hostal, it. -. ¡aht. óstale, fr. 
hotel. :':'...■' ■■':'-'■■■'/ ■.■<■ ' 

- HOSTE — Do lat. , hoste, . inimigo; esp., 
fiBiftMesíéfiiitVfisdsiéjSffó 

HOSTIA — Do lat. hostia, vítima. Os 
teólogos aplicara o . vocábulo a Jesús Cristo, 
que, segundo o ensino . da Igreja, se pferer 
ceu como vítima na cruz e cujó sacrificio con-: 
tinua na missa sob forma mística. , , 

HOSTIL — Do lát. hóstile, de : inimigo. 
HOTEIA— De Hotei, rióme de um bo- 
tánico japonés (Figueiredo). .'•'.' 

HOTEL—- ,Do.fr. hotel, casa de hospe- 
des. V. Hostal. . '..'■■.■ 

HÓVEA ; — ■ De Hove, nome próprio (Fi- 
gueiredo). ! 

HUERFAGO '— . Do>esp. huérfago (A. 
Coelho). . .'■• •'■"•• .■.'■'. - ■' . . •.. •'■■.;., 

HUGUENOTE ,. — Do fr, ' huguengte, ::ña 
"al." eidgenosse, .ligados por juramento (Bornes-,: 
nia, XI, ,415, Stappers, Larousse, Clédat, M. 
Lübke, REW, 2834). Está etimología é con- 
: ' firmada por bom número de testemünhos cotí- '. 
temporáneos, de documentos : em :qué se .acha , 
a palavra : húguenot ésj^tt^ieídgnotje.aigno't.-}, 
E' ■ hbje admitida por .tbdbsí os fhistoriadores, ; 



t " ! 



Hulha 



— 269 



lantino 



isa 



Mi chele t, Miguel, Henri Martin, etc.; foi mui 
sabiamente apoiada por'Ampére em sua Sis- 
tóriái da formacdo da língua francesa. "Cha- 
mou-se huguenote, diz Henri Martin, aos re- 

■ formados ligenebrenses quandp se ■ aliaram a 
urna parte dos suíqos alemáes para libertar-se 
do duque de Sabóia. Éste nome passou á 
Franga, más bastante obscuramente, até que i 
o povo dé Tours lhe deu curso por urna cir- 
cunstancia bem singular. Os habitantes de 
Tours ouviam falar; de eignots, sem saber 
o sentido desta palavra estrangeira; déla fi- 
zeram huguenots e pretenderam que eram os 
homens do rei Hugon, porque vagavam na 
sombra como ele e tmham seu sabat de noite". . 
V. ■ Alfredo Gomes, Gram. Port., 18.^ ed., 28. 

HULHA — Do valáo houille, de origem 
germánica, através do fr. (M. Lübke, RHW, 
8005, Introdugao, n. 53). Segué, as leis da fo- 
nética valona e evidentemente deve ter . saldo 
da. área carbonífera de Liége. Julio Verne, 
As Indias Negras, trad. port., 56, dá um 
étimo Houillos, nome dé um ; ferrador que 
vivía na Bélgica no século XII. V.: G. Viana, 

■ Apost. I, 535. 

HULHIFERO — De hulha e fer y raiz do, 

í lat. ferré, produzir. - -¡ 

HÜMANIDADE — Do lat. humanitate, 
ido espirito, polidez. Os antigos sentiam que a 
cultura literaria i" (/JMTOawiqreS: Ziííeí'ae); torriá- 

¡ vam o homem/mais humano^:; Diz: Aulo // Gélio, 
Noites A'ticas, XIII, \ 16: Qui verba . latina 

IjtícerevmX,:^ 

§nítáiem¡¿y:nói0íidMjesse^::y 

iexistinuit^iíquQdqu^ 

dicitur, eV significat dexteritatem quandam 
benevolentiámqué /ergax 05?imes ir 7io»i¿»esJiiprp-í y 
miscuam: Ised : liumamtatem ::appellaveriin^ 
propemodum, quod Graeci paideían ■: vocant, . 
nos euruditionem institutíonemque in borías 
artes, dicimus: quas qui sinceriter pupiunt 
appetuntqué, it sunt vel máxime humanissimi, 
JSujus etiim scientiae cura et disciplina ex-uni-^y 
versis: animantibus uni hpmini data ■;;/'; estj: 

•idcixcoque •chum 

tv/r eo verbo 'veteres' usos ,-et- <yu/mprvmis-X.; 
Varronem , MarcumaqueTulMumi^ omnes .'ferr- . 
.me: ;Zj&rj; dectar«»í". ; V- 3 Cicero ,x:Pró'yArcíiiay': 
le passini. .Os éstudos clássicos já'.-se '-cha-. 

v rharam Í! }iumanpsj¿- ; dizv; / Inama^^^^ 

¿Clixssica,:i XXV,' ' 

che non devrebbe: mai essere: perduto di vis- 
ta, é pur sempre, guello di svolgere in modo 
armónico tutte le facolta intellettuali e mo- 
rali dell'uomo, di . perfezionareil suo sen. 
timento estético e crtico, di' formare cioé 

iMÜ0mo"COltO::,e;w 
eletta intellignte e colta". 

■ HUMANISTA — De humano . e suf. istá. 

-, sEles;- :¡ífj(osí;;í; cultores ;7 -dos v;/.:estudpsv; iclássicps);! 
; ñapase] chamavam todavid Filólogos, ísííueram- 

e tém o nome de Hwma?í¿stas ¡nomines ;hu- 
tíxriáriiores,';-: .segundó ''Mmaf'expressáó 
^óriquelBVseyfSpcüpa^ 
::idistinMi}áméntex0íumaM 

zádo (C. Miehaelís de Vasconcelos, RL,, XXI, 

10). ' ■ . 

.HUMANO —.Do lat. . humanu, dé ho- 

mem. "■•■ '■.■■■..'■• ■'''•';■'!..■•:.-■.'';■/ '.' ':'.■:■ 

■ ' .■--HUME;— V. Ume, . ■ ' ' 

HÚMERO — Y. U'mero. ; 

;SíE;íHTJMIGO"::;^WDe;t;M 
': HOMIDO — Y. U'mido. 

.HUMí'FERO — . Do lat. huiiííferu, úmido. 
;?';vVíHtJMÍ3jE.. — Do lat. hümile, .humilde: 



HUMILDE — Do lat. humile, com influen- 
cia de humildar (lat. humilitare) , humildade 
humildoso (C. Michaélis de Vasconcelos, a' 1 
Coelho, Cortesao, M. Lübke, RBW, 4235); esp". 
humilde, it. umilé, fr. humble. G. Viana, Apost. 
II, 368, deriva do esp. Etimológicamente hu- 
milde quer dizer baixo, rente com a térra 
(.humus). 

HUMILDOSO — Forma haplológica de 
"humildadosOí 

HUMILHAR — Do lat. humiliare, abaixar. 

HUMOR — Do lat. humare, líquido. No 
tempo em que predominava na medicina a 
. doutrina. do humorismo (Galeno), pensava-so 
que a disposigao da pesso.a . dependía da na- 
tureza dos humores orgánicos (sangue, linfa, 
pituitas e bilis); assim, da secregáo da bilis 
dependia o bom ou mau humor. V. Atrabiliario, 
Melancolía. ' v 

HUMORISTA — ■■• Do ingl. humourist. 
Desde o século XVII o fr. -humeur era em- 
pregado no sentido de ihclinagáo para o gra- 
cejo; no fim do dito século os, ingleses to- 
maram ao francés o vocábulo, '■■ dando.lhe a 
aíccepgáo um pouco especial, bem conforme aa: 
seu espirito frió. (Bonnaffé). 
; i isHUMULÁCEA — De humulus, nome cien- 
tífico do lúpulo, e suf. acea. 

HUMUS— E' o lat. humus, térra. G. 
tVianaj i; Vocabulario, ' \ dá i humw,. ■■: que S nao tem ■ 

:'■'. HURÍ — Do ár. haura', dé olhos pretos,¡ 

i quálíf icátivp :f de ^ urna ■;- gázelá " ¡ é'í qué: vdepois 

vise- ;'aplicp.uí:.a umátíjovemí:; Aoí plural; 7mr acres- : 
centaram seu sufixo de unidade fa:zendo huri, 
que; passou ' ao; turco e dai ao árabe, onde 
passou a designar as virgens encantadoras do 
paraíso de Maomé (Corao, VII e XLVII) e 
;eom;; b; sufixo árabe; de unidade ;f i cou: íiurie, 
pronunciado huria, que é já a forma em- 
pregadá ñas Mil e urna noites. O vocábulo 
veio por intermedio do francés houri. Y. 
Dozy, Devic, Lokotsch, G. Viana, Apost. I, 
536. 

HURONIANO — De Hurón, nome de um 

; condado ;canadense, e 1 suf ,; ianóv ' \: ' x^:'': ^ 

HUERA! — Do turco urá, 3.» . pes. do 
sing.. do imperativo de wurmak, matar, 
através do ingl. hurrah. Quando outrora o 
pádixá' ". passava .. em revista os janizaros, 
éles gritavam éste imperativo, pensando nos 
futros morticinios dé cristaos. Por vía eslava 
a exclamacáo chegou á Europa Ocidentál fun- 
dindo-se. com outras parecidas, ingl. hiisza, al. 
hussa. (Lokotsch, Larousse). G. Viana, Aposí. 
I, 536, acha que veio através do francés 
hourra e acrescenta que a esta língua veio 
da ;Rússia com as tropas que ehtraram em 
París depois do destronamento de Napoleáo 

&L";jDizSsínais ':/. queí; de;; ífáitpivj existe 3ém:Krússo|4á;;; 

íintérjeiGáb ■ urá, . á 'que; se ;Má;;;:Conip:;;;étimp.;Sa : / 

séxcianiSgáo;; «r<í¿j;snoJrparáísp,ffi^ 

;*V&veÍftívistPtíiqüe,;6;éxIgihdp;l;áffiprép^^ 

Siiitivpsnb;ínpn^^qué;5;régé,; ; :á 

SBívaHUSSARDOsS-^:;;;^ 

í;al.ffiSttsar.5:£íitssar; ! ; sigriif icá ; ; vi^és{mpWEmSlái58p; 

-háveñdp p, réi Matías da Hungria levantado" 
b ¿vigésimo dos camponéses para deles fazer 
soldados de '. cavalária na guerrav contra os 

iituMpsMdetóllies jéste ;ndme;:(Iirbusséí ; ;;Stáppers).- 

HGlédátSpénsáiq^ 

agrego» se::ligajao;lat i ; s CM.rsartM í corsario. : i : ;« 
HUSSITA — - De Huss, sobrenome de. um 
dps precursores da /Reforma, e suf. ita. 



■ ^IAMBELÉGICO '—. Do gv. iambélegos, verso 
,meio; jámbico, meio elegiaco, e suf. ico. . '•..'■'■■ ' 

.■C^;v.IÁMBp r ---irT-';::Í)p' gr; : íambos pelo lat. iambu. 
SátobuÍTs!e\;ra^r^Úá'i , :' : Jñyensa'o''\' á poetisa ! Iam-, 
sbb; '(Oliveira Güimár'áes, Manual de Filología 
Iidtiña, '88) . : ^ C 



IAMOLOGIA — Do gr. íama, medicamento, 
lógps, tratado, :e suf. ia. ' . 

; ; ; ; TAMOTECNIA v— . Do gr. íamu, medíca- 

inento, 'téchne, arte, é suf. ia. '■■'• 

'.;■■: TANTINO — .Do 'gr. iánthinos, cor dé 

violeta, pelo lat. ; iaíií/iinM. 



laque 



270 — 



Idiógine 



IAQUE — Do tibetano gyak (Dalgado, 
A. Coelho). ,_ , , , : 

IATAGA — Do turco yatagán (Lokotsch). 

IATE — Do ingl. yaclit (A. Coelho, Pa- 
checo e Lameira, Gram. Port., 23). O ingl. 
vem do hol. iachten, apressar-se; o íato o 
urna cmbai-cacáo ligeira, de caca (Stappers). 
V Figueiredo. Ligues Práticas, II, 68. 

IATRALIPTA — Do gr. iairal/ptes, mas- 
sagista, pelo lat. iatralipta. 

IATREU — Do gr. iatrcion, consultorio 
medico. 

IATROFÍSICA — Do gr. iatrós, médico, 
e física. 

IATROLOGIA — Do gr. iatrós, médico, 
lagos, tratado, e suf. ia. 

IATROMATEMÁTICA — Do gr. iatrós, 
médico, e matemática. 

IATROMECÁNICA — Do gr. iatrós, mé- 
dico, c mecánica. 

IATROQU1MICA — Do gr. iatrós, mé- 
dico, e química. 

IAVEISTA — Do hebr. laveh, um dos 
nomes de Deus, o suf. ista. 

IBIS — Do gr. ibis, de origem egipcia, 
pelo lat. ibis. V. Heródoto, II, 76. 

ICAR — Do sueco hissa, puxar para ci- 
ma, através do fr. hisser (M. LUbke, REW, 
4149, Diez, Dic. 185). A. Coelho tirou do al. 
liisscn, Nunes, Gram. Hist. Port., 170, do 
germ. hiñen. A' vista da origem, Silvio de 
Almeida, RFP, v. 154, prefere a graí'ia com 
ss, mas ao mesmo tempo propóe para étimo 
o__lat. ¡«¡fiare, alegando que o levantar da 
bandeira e o do paño der.otam sempre o 
comeqo da corrida e do espetáculo. 

ICÁSTICO — Do gr. eikastikós, represen- 
tativo. 

ICHÓ — Do lat. ostiolu, portinha (C. 
Michaélis de Vasconcelos, RL, I, 305, A. 
Coelho, G. Viana, Apostl I, 1, 7, 516, Cor- 
tesao, M. Lübke, REW, 6116). 

ICNEUMÓN — Do gr. ichneúmon, man. 
gusto ou rato de faraó, pelo lat. ichneúmon. 

ICNOGRAFÍA — Do gr. ichnographía, 
planta (desenho das pegadas), pelo lat. 
ichnoqraphia. 

ICOGLA — Do turco icoglany, criado jo- 
vem, pagem (Lokotsch), para servico interno. 

ÍCONE — Do gr. cikón, imagem, pelo lat. 
icone. 

ICÓNICO — Do gr. eikonikós, pintado do 
natural, de tamanho natural, pelo lat. iconicu. 

ICONOCLASMO — Do gr. eikón, imagem, 
o Masmós, acíto de quebrar. 

ICONOCLASTA — oD gr. eikonoklástes . 
' destruidor de imagens. 

ICONÓFILO — Do gr. eikón, imagem, e 
phil. raíz de philco, gostar. 

ICONOGRAFÍA — Do gr. cikonograpliía, 
pintura de retratos, descricáo de gravuras, 
etc., pelo lat. iconographia. 

ICONÓLATRA — Do gr. eikón, imagem, 
e latr. raíz de latreúo, adorar. 

ICONOLOGÍA — Do gr. eikonología, que 
alias significa linguagem cheia de imagens 
e nao representacao de entes moráis sob for- 
mas sensíveis ou explicacao de imagens an- 
tigás. 

ICONÓMACO — Do gr. eikonómachos, que 
combate as imagens. 

ICONOMANÍA — Do gr. eikón, imagem, 
e ■maoiía. Ioucura. 

ICONOSTASE — Do gr. eikón, imagem, 
e stásis. acao de colocar de pé. 

ICONÓSTROFO — Do gr. eikón, imagem, 
e stroph, raiz alterada de strópho, virar,, 
inverter. 

ICOR — Do gr. ichór, sangue límpido, 
linfa, o sangue dos deuses (cfr. Ilíada, V, 339). 
V. Moreau. 128. 

ICOSAEDRO — Do gr. eikosácdron, só- 
lido de vintc faces. 

ICOSAGONO — Do gr. eikoságonos, po- 
lígono de vinte ángulos. 

ICOSANDRO — Do gr. cíkosi, vinte, e 
anér , andrós. homem, estame. 

ICOSITETRAEDRO — Do gr. cíkosi, vin- 
te, e tetraedro. 

ICTERICIA — Do gr. íkteros, pelo lat. 
icteru, com um sufixo itia. Ramiz da um 
lat. icteritia. ?.¿*-¿¡&:¡£l 



Do gr. íkteros, verdelháo, 



ICTÉRIDA 
e suf. ida. 

ICTEROCÉFALO — Do gr. íkteros, icte- 
ricia, e kephalé, cabega. 

ICTERóIDE — Do gr. íkteros, ictericia, 
e eidos, forma. Era gr. ha ikteriódes. 

ICTIOCOLA — Do gr. ichthyókolla, cola 
de peixe, pelo lat. ichthyocolla. 

ICTIODONTE — Do gr. ichthys, peixe, 
e odoi'ts, odóntos, dente. 

1CTIODORILITO — Do gr. ichthys, pei- 
xe, dóry, lanea, e lithos, podra; o espinho 
fóssil das barbatanas dorsais de alguns se- 
láquios. 

ICTIOFAGO — Do gr. ichthyojyhágos, co- 
medor de peixe, pelo lat. ichthyophagu. 

ICTIOFTALMO — Do gr. ichthys, pei- 
xe, e ophthalmós, ólho. 

ICTIOGRAFÍA — Do gr. ichthys, peixe, 
graph, raiz de grápho, descrever, e suf. ia. 

ICTIÓIDE — Do gr. ichthyoeidós, seme- 
Ihante a peixe. 

ICTIOL — Do gr. ichthys, peixe, e suf. 
ol (do lat. oleu, óleo) ; ' é produto da desti- 
lacáo de urna rocha betuminosa constituida 
por depósitos de peixes fósseis. 

ICTIÓLITO — Do gr. ichthys, peixe, e 
lithos, podra. 

ICTIOLOGÍA — Do gr. icthys, peixe, lugos, 
tratado, e suf. ia. 

ICTIÓPSIDA — Do gr. ichtys, peixe, ópsis, 
aspecto, e suf. ida. 

ICTIOPSOFOSE — Do gr. ichthys, peixe, 
psóphos, ruido, e suf. ose. 

ICTIOSAURO — Do gr. ichthys, peixe, 
e sañros. lagarto. 

ICTIOSE — Do gr. ichthys, peixe, o suf. 
ose; a epiderme s.e cobre de escamas. 

ICTO — Do lat. ictu, golpe. 

IDADE — Do lat. aetate; esp. edad, it. 
etá, fr. ant. aó. mod. áqe (de um derivado 
actaticu), (M. Lübke, REW. 251). Leite de 
Vasconcelos, Opúsculos, I, 310, diz que é re- 
lativamente moderno o enfraqueeimento do e 
inicial para i em palavras como ericar, estar, 
etc. e que a pronuncia idade é antiga pois 
na literatura arcaica ja aparece a grafia ida- 
de, deriva do lat. aevitate, que ieria dado 
urna forma eidade (Nunes, Gram. Hist. Port., 
76), representada no gal. eidade e eidá e no 
leonés eidat. A queda do v, segundo Nunes, 
op. cit., 102, n. 3, deve ter se dado talvez 
já no latim popular. A forma aevitate é 
apenas necessária para explicar a forma por- 
tuguesa. 

IDñlA — • Do gr. idóa, aparencia, forma, 
pelo lat. idea; passou a significar concepeáo 
do espirito. 

IDÉNTICO — Do lat. escolástico -identicu, 
calcado cm idem, mesmo. 

IDENTIDADB — Do lat. escolástico ide«- 
titate. 

IDENTIFICAR — De idéntico, fie, raiz 
alterada de faceré, fazer, e desin. ar. 

IDEOGENIA — Do gr. idea, idéia, gen, 
raiz de aíanomai, gerar, e suf. ia. 

IDEOGRAFÍA — Do gr. idea, idéia, graph, 
raiz de arápho. descrever, e suf. ia. 

IDEOGRAMA — Do gr. idea, idéia, e 
grámma, letra; representava a idéia e nao 
o som. 

IDEOLOGÍA — Do gr. idea, idéia, lógos, 
tratado, e suf. ia. 

IDILIO — Do gr. eidyllion, pequeña pe- 
ca poética, pelo lat. idylliu. E' o diminutivo 
de eidos, que. na língua dos eruditos alexan- 
drinos. significa poca de poesía. Costuma-se 
traduzir, muito inexataniente, por quadrinho. 
A palavra eidyllion nao remonta ao próprio 
Teócrito. Como as pecas bucólicas dominavam 
nesta colecao e ocupavam o primeiro lufrar, 
o termo acabou por tomar entre os moder- 
nos o sentido de poema pastoral, mas éste 
sentido nao se aplica a todas as composicóes 
de Teócrito (Croiset, Manuel de histnire de la 
littérature grecque, 652, Laurand, Manuel des 
ctudes nrfínaiiax ct latines. I, 241). 

IDIOELÉTRICO — Do gr. ídios, próprio, 
e eléctrico. 

IDIÓGINO — Do gr. ídios, próprio, e 
gyné,. mulher, pistilo; o pistilo está em flor 
que lhe é própria por nao ter estames. 



Idiólatra 



271 



Igreja 



IDIÓLATRA — Do gr. ídios, própno, o 
latr, do gr. latreúo, adorar. 

IDIOMA — Do gr. idioma, propnedade, 
língua própria de nm povo, pelo lat. idioma. 
"Esta misma palabra idioma (en griego pe- 
culiaridad, naturaleza própria, índole carac- 
terística) está diciendo que cada lengua tiene 
su genio, su fisionomía, sus giros. (Andrés 
Bello, Gramática da la lengua castellana, 19.» 
ed., pg. II). "Le termo d'diome designe f .-rt 
justement la langue comme refletant les traits 
propres d'une communeauté (le grec idioma 
avait déjá le sens de "coutume spéciale)". 
(De Saussure, Cours de Linguistique Gené- 
rale, 261). .,. . . 

IDIOMETÁLICO — Do gr. idios, proprio, 
a metálico. 

IDIOMORFO — Do gr. idiómorphos, que 
tem forma especial. 

IDIOPATIA — Do gr. idiopáthcia, docnca 
especial. , . . . 

IDIOSCÓPICO — Do gr. id-ns, proprio, 
slcop, raiz de skopéo, olhar, e suf. ico. 

IDIOSSINCRASIA — Do gr. ídiosygkiasia, 
constituicao própria, temperamento especial. 

IDIOTA Do gr. idiótes, simples eida- 

dáo, hornera do povo, homem de espirito curto, 
ignorante, parvo; pelo lat. idiota. Idiota, 
entre os greqos idiótes, diz Joáo Ribeiro, cu- 
riosidades Vcrbais, 23, era chamado o h ■mem 
particular -por oposicáo ao que tinha oficio om 
encarno. Mais tarde c por igual razao, eram 
chamados assim os que formavam a menoría 
do p <po- Ncsse sentido encontramos nos nossos 
clássicos o termo por venes ligado a outro — 
"o povo idiota", para designar os Jeigps e 
toda gente nao letrada e alheia a República 
Olí ao governo. Fix.-u-se, entilo, o sentido de 
que idiota era o nao letrado, o que nao sabia 
lev nem escrever. Havia ñas aldeías portu- 
guesas juizes idiotas, simples juizes de paz e 
de quem nao s e exigía mais que os bons cos- 
iumes, a experiencia, a probidade Eram na- 
turalmente idiotas os leguleir.'S c Ihagales (.da 
eoletragdo 1-h-e). "Sao aqueles gregos _muj 
rústicos, idiotas, ignorantes e sem letras .dí- 
ala Pantaleáo de Aveiro, no Itinerario, X. JNO 
falar nao se deve seguir o uso do povo idiota, 
ínimigo declarado das linguas mais cultas . 
(Francisco José Freiré, apud Leite de Vascon- 
celos, Opúsculos, IV, 939). 

IDIOTISMO — Do gr. idiotismos, uso 2iro- 
prio de um povo, expressáo especial a urna 
língua, pelo lat. idioiismu, que significa alias 
estilo familiar. . , . , 

IDO — Vocábulo artificial, criacao do 
marqués de Beaufront, abreviacáo de esperan- 
tido que em esperanto quer dizer füho do es- 
peranto. 

IDOCRÁSIO — Do gr. eidos, forma, o 
■ krásis, mistura; tem grande número de fa- 
cetas que lembram as formas do zircao, da 
oássiterita, etc. (Lapparent). _ 

IDOLATRA — Do gr. eidolatres, adorador 
de Ídolos, pelo lat. idolatra. V. G. Viana, Or- 
tografía Nacional, 153. 

ÍDOLO — Do gr. eidolon, imagem, simu- 
lacro, pelo lat. idolu. Sobre a alteracao da 
acentuacáo latina, v. Diez, Gram. I, 468, M. 
Lübkc, Gram. I, 36, Lindsay, T/ie Latín Lan- 
guage, 150, Seelmann, Aussprache des Latexn, 
48 Macé, La prononciation du latín, 26, Sommer, 
Bandbuch der lateinischen Laut-und Formen- 
lehre, 143. A forma idolum se encontra cm 
Prudencio. Trata-se de um vocábulo erudito 
que, ou pode conservar a prosodia grega, ou 
sofreu influencia das palavras que tem o 
Bufixo ulu. .. . 

IDOLOPÉIA — Do gr. tdolopona, fabrica- 
cao do ídolos. 

IDÓNEO — Do lat. idoneu. 
IDOS — Do lat. idus. 

IDOSO — Forma haplológica de 'aladoso. 

IENE — Do japonés yen (Dalgado). 

IFRITE — Do ár. ifrit, de origem persa. 

O vocábulo, que ocorre no Coráo, suras 27 e 

39, e ñas Mil e urna mojíes, foi conhecido na 

Europa com a traducáo Galland (Lokotscb). 

IGASORICO — Do malaio igasur, fava-de- 
Santo-Inácio, e suf. ico. 

IGNACIA — ou IGNACIANA — De Ignacio; 
esta árvore produz a chamada fava-de-Santo- 
Inácio. 

IGNARO — Do lat. ignaru, ignorante. 
IGNAVO — Do lat. ignavu, preguicoso. 
ÍGNEO — Do lat. igneu, fogo. 



IGNESCENTE — Do lat. ignescente, que 
so abrasa. 

IGNICAO — Do lat. ignitu, inflamado, e 
suf. {i) cao. 

IGNÍCOLA — Do lat. igne, fogo, e col, 
raiz de coZere, habitar. 

IGNÍFERO — Do lat. igniferu, que traz 
fogo. 

IGNIFICACAO — De um "ignificar (do 
lat. igne, fogo, fie, raz alterada de faceré, 
fazer. e dosín. ar), c do suf. cao. 

IGN1PEDE — Do lat. ignipede, que tem 
pés de fogo. 

IGNIPOTENTE — Do lat. ignipo tente, 
senhor do fogo. 

IGNIPUNTURA — Do lat. igne, fogo, e 
•punctura, picada. 

IGNISPiCIO — Do lat. i^jiispiciit, piro- 
mancia. 

IGNÍVOMO i— Do lat. ignivomu, que vo- 
mita fogo. 

IGNÍVORO — Do lat. igne, fogo, e vor, 
raiz de vorarc, comer. 

IGNIZAR — Do lat. igne, fogo, e suf. 
izar. 

IGNÓBIL — Do lat. ignobile, nao nobro 
plebeu, vil. 

IGNOMINIA — Do lat. ignominia, in- 
famia. 

IGNORAR — Do lat. ignorare; are. inho- 
rar (Nunes, Gram. Hist., 118). 

IGNOSCENTE — Do lat. ignoscente, que 
Ignora. 

IGNOTO — Do lat. ignotu, desconhecido. 
IGREJA — Do gr. ekklesia, assembléia, 
pelo lat. eccíesia; esp. iglesia, it. chiesa, fr. 
église. Leite de Vasconcelos, Licoes de Filo- 
logia Portuguesa, 275, Opúsculos, I, 349, IV, 
953, entende que de corto e C clesia so pronun- 
ciou ckelesia e o primeiro c dissolveu-se em 
i; daí vieram eigleja, eigreja, reduzindo-se de- 
pois a i o ei inicial por ser átono (cfr. Idanha- 
Eiddia. Inés-Einés, iró-eiró e na língua popular 
itor-Heitor) . Eigleja, gratado eygleyga apare- 
ce num testamento de 1193 (Leite de Vascon- 
celos, Textos Arcaicos, 15). Eigreja se encontra 
em 1272 (Leges, pg. 222, apud Cortesáo). V. 
éste autor e Nunes, Crestomatía Arcaica: G. 
Viana, Ortografía Nacional, 97, e do mesmo 
parecer o em Apost., II, 3, faz o histórico da 
questáo. "Até meados do século passado a es- 
crita déste vocábulo foi com i, e nao com e 
inicial. Proferindo-se o e inicial átono nor- 
malmente i (em Portugal), como em elogio, 
elegancia, erguer, etc., considerou-se que, se 
tal ortografía era acertada, por se conformar 
com a das palavras latinas de que estas de- 
rivam se devia restabelecer a de todas as 
outras em que um i inicial corresponde apa- 
rentemente a e latino na mesma situacao, con- 
correndo aínda' a ortografía francesa com e 
para se assentar em tal regra. A palavra igreja 
fóra sempre ortografada igreja, conforme a 
pronuncia, e os reformadores entenderam que 
ela deveria sujeitar-se á medida das outras; e 
como em latim se escreve eccíesia, e em fran- 
cés église, apesar de em espanhol ser iglesia, 
os literatos emendaram igreja para egresa, 
Emendaram mal, . porque o i nao representa 
em tal dicáo o e do latim eccíesia. Anterior 
& forma igreja aparece em documentos me- 
dievos outra, eigreja, escrita eygreia, que an- 
tecedeu a atual portuguesa igreja, e caste- 
lhana iglesia. Como o g das formas peninsu- 
lares corresponde a c latino, depois de yogal, 
e nao depois de consoante dobrada (cfr. lago— 
lacus, vaca-vacca), segue-se que ou no latim 
popular a palavra soava com um c smgelo, 
e nao com ce, e assim conjectura Menendez 
Pidal (Gram. Hist. P -rt., § 48, e podía acres- 
centar Grandgent, Vulgar Latín, §§ 162 e ^28) 
com pouco fundamento, nao obstante os exem- 
plos que cita; ou o primeiro c do grupo ce 
se vocalizou em i, como em cheirar- flagrare, 
aconteceu ao g, como em fcito-factum so deu 
com o mesmo c. Daqui resultou a forma por- 
tuguesa eigreja citada, comprovada por ae- 
zenas de documentos e já admitida no abun- 
dantissimo glossário de A. A. Cortcsao, con- 
juntamente com eigleija, mais literal com re- 
lacáo ao seu étimo, mas que nao pode ^ser 
considerada castelhana em razáo do í.. &sse 
ditongo ei inicial condensou-se ao depois em 
i como aconteceu com Inés, antes Emés-Agnes, 
com Idanha, antes Eíddia-Egitania-Eg tama, 



Igreja 



272 — 



íleon i 



com isento, antes iesento-exemptu, coi» o po- 
pular iró(.s)-eiró-areola, e medial, com hcao- 
lectionem (cfr. eleigáj), crível, áe^ creivel, e 
provavelmente com arisco-areisco. Joao Kibei- 
ro, Seieta . Clássica, 132, acredita que essa opi- 
niáo, sem embargo de ser, como e, autorizada 
por nomes táo ilustres, o que o levou a acei- 
tá-la sem maior exame (nota 35), carece con- 
tudo de sólidos fundamentos. A singularidade 
de táo rebuscados e raros exemplos como 
Bines, Grijó, toro, em língua ende o grupo ei, 
ocorre numerosas e infinitas yezes, e nao dei- 
xaria de contrair-se em i ñas sílabas 'átonas, 
segundo quérem" aqueles filólogos (Leite de 
Vasconcelos, Cortesáo, G. Viana), está mos- 
trando que éste caso merece revisáo mais 
acurada. Nem na prosodia popular, nem entre 
os arcaísmos encontramos vozes como chirar 
por cheirar, diñar, pitoril, irddigo, sitarlo, ci- 
far, ditar, acitar ou óutras que tais, quantas 
se queiram lembrar ern que o ei protónico 
seguido de consoante se condensasse cm i; 
apenas em certos e raros casos (como vere- 
mos), por exemplo, antes do z é que vemos 
ei contraído cm i na prosodia vulgar (eizem- 
plo, izemplo (exemplo), eizame c izame (exa- 
me), Eizidoro e Izidoro, Eizabel, o Izabel e até 
na escrita: exempto e izcnto. Os exemplos, 
pois, que aponta G. Viana, ou Cortesáo tem 
por suspoitos ou duvidosos. O exemplo eigreja 
é obscuro porque pode ser éste ei inicial um 
iníluxo regressivo da segunda sílaba (que con- 
tém ei, realizando-se na primeira) e efetiva- 
mente encontramos as formas eigrejas (Leges 
a-p. Cortesáo), cygleja (ídem) e eygreija (sé- 
culo XII, na dita Seleta XXVIII) ; na His- 
toria de Iria (ibid. XL.IV) deparam-se Ygreja 
(duas vezes) c Bygreje; em Fernáo Lopes, 
egreia, pg. 9, pg. 12, etc., da Crónica de D. 
Pedro. Suposta essa variedade de formas táo 
fastidiosamente documentadas, explica-se a con- 
tracao efci antes de z ou das letras homor- 
gánicas como s, x, e j; assim, do mesmo modo 
que se diz izem'pto ou exemplo, cinzento, diz- 
se também peixote, pexote e pixole e eichdo 
e- ichdo (registrado em Cortesáo), egreijó ou 
grijol; mas este ei é o da segunda sílaba de 
egreja, igreja (eccesiola, egreijol, Grijol e 
Grijó), antecede aje nao serve para o caso 
da primeira sílaba, onde antecede o grupo gr 
{eigreja). Assim, pois, somadas todas as . con- 
sideracoes ácima expostas, entende que eigreja 
está por metátese em -lugar de egreja ou egrei- 
ja, c concorre isocrónicamente com estas úl- 
timas formas, pois i nao é vocalizacáo de c; 
conseguintemento ,a palavra pode ser ortogra- 
fada egreja ou igreja com a mesma liberdade 
com que se trata a vogal átona c em egual 
ou igual, edade ou idade. Concluí dizendo aínda 
que a vocalizacáo do grupo ce é hipótese des- 
necessária; porque explicando a forma espa- 
nhola iglesia o abalisado filólogo R. Menén- 
dez Pidal com toda razáo deriva de "ecleslam, 
forma que se halla en algunos autores e ins- 
cripciones en vez de ' ecciesíam". Prefira-se, 
pois, a grafía igreja, mas sem fundar a prefe- 
rencia na suposta contragáo de ei em i. A 
isto responde G. Viana, Ap.\it., II, 4, dizendo 
que o autor da Saleta Clássica opóe urnas 
conjeturas que nao diz em que se estribem 
e pelas quais explica que o i inicial de eigreja 
é eco do ei da sílaba seguinte, na qual, nc- 
te-se, nao existia na forma antiga eigreja, 
nem existe na moderna igreja, eco, assimila- 
Qáo progressiva (influxo regressivo lhe chama), 
de que nao dá mais exemplos. Ignora em que 
leis fonéticas reconhecidas e comprovadas so 
ampara o autor ñas deducoes relativas as sin- 
gulares influencias do z, do x e do j. Alega 
que os exemplos de Bines, Grijó c iró, rebus- 
cados ou nao, sao verdadeiros: os primeiros 
dois na literatura, Bines como forma obsoleta 
da atual Inés, o segundo nao só como subs- 
tantivo comum, mas como nome de povoagáo; 
quanto ao terceiro pode vé-lo no Novo Dicio- 
nário de Cándido de Figueiredo e ouví-lo a 
toda gente, culta ou inculta, em Lisboa, onde 
nao há ninguém que o deseonhega ou o es- 
tranhe, táo geral e frequente ele é. Os tres 
exemplos citados nao sao raros. Todos os vo- 
cábulos iniciados por ex se proferem usual- 
mento (em Portugal), nao como eis... mas sim 
como is, tais : exemplo, exército, exame, etc. 
(cfr. isento), centenas e centenas déles enfim; 
e em todos os is iniciáis é condensagáo, con- 



tragáo de eis, procedente de ees, com vocali- 
zagáo do c. Isto fundá-'se em leis fonéticas 
muito conhecídas para que seja necessário iri- 
. dicá-las ; as explicacóes abstrusas a. qué¿ se 
refere, foram excogitadas expressamente; ca- 
da urna para a sua hipótese, e para mais ne- 
nhum fato similar. V. ainda Ribeiro deE/Vas-- 
concelos, Grata. Hist., 34; Julio Moreira, Es- 
tados, II, 128 ; Nunes, Gram. Hist. Pori., 76. 
Seelmann, Aussprache des Latein, 346, cita a 
forma aeglesie Marini, pap. dipl. CX, 33, 34, 
37 (Ravenna) onde o g deve ter resultado da 
acáo de um fonema intermediario. ~¿JL. Lübke, 
Introdugao, n. 129, dá a simplificagáo do ce 
como vinda já do gregó. 

IGUAL — ■ Do lat. aequale; esp. igual, it. 
agúale, fr. égal (M. Lübke, BEW, 238,' A. 
Coelho). Pidal, Gram. Hist. Bs%>., § IS, ex- 
plica o abrandariiento do e do esp. ant. egual 
por influencia da semi-vogal u. Leite de Vas- 
concelos; Opúsculos, I, 349, dá o i como re- 
sultante da redugáo do ditongo ei; igual re- 
laciona-se com o verbo antigo iguar-eiguar-ae- 
guar-adaeguare. Segundo" G. Viana, Apost., II, 
3, depois que em meados do século passado se 
alterou a grafía de igreja para egreja por falso 
fundamento etimológico e por influencia do 
fr. eglíse, se reformou também a escrita de 
igual, que passou a ser egual, porque em lat.. 
é aequalis, apesar dos hábitos 'comraídos du-. 
rante uns poucos de sáculos de ,, literatura a 
com o gratuito fundamento de que ae .era 
equivalente a e, Nunes . apresenta. o étimo 
adaequale e dá as ' formas -. arcaicas eigual, 
iugal, (Gram. Hist. Pori., 76, 141). 

IGUANO — Do taino guana, iguana, em 
aruaque .. leguan. A Academia Espanhola o dá. 
como caribe; Oviedo já o empregava em 1525 
(Stappers, Segovia). Batista Caetano apre- 
senta como modificagáo de iguara, aquático, 
principalmente em tupi, e talvez, aplicado aos 
lagartos, silvestre (referente -a ib, árvore). 
Fernando Ortiz afirma que para Leo Wieneí 
é mera transferencia de um animal da África, 
do vei malinké, mandinga e mabará kana, 
o lagarto africano. 

IGUANODONTE ■ — De iguano o grego 
odoús, odóntos, dente. 

IGUARIA — Cortesáo deriva de 'egularia 
(de epularis). Sobre a substituigáo do g por 
p manda ver o que diz Bréal no Dio. jetim. 
lat. a respeito do lat. equus e do gr. hippos 
(talvez a par de urna antiga forma Jiilckas), 
de columba e palumbes. Parece-lhe impossíveí 
a filiagáo do vocábulo ao lat. escaria, pois do 
grupo se nao podia nescer-í; e ficava ainda 
inexplicável o aparecimento do ti. Táo boa 
etimología é a segunda como a primeira. O 
que diz Bréal nao se aplicbu em época- román-* 
tica, e por isso nao justificaría a transforma- 
gáo de epularis. O vocábulo é só portugués e 
já se encontra no sáculo XVI. 

ILAQAO — Do lat. ülaiione, agáo -de le- 
var, transportar, daí consequéncia. 

ILAPSO — - Do lat. illapsu, coi-rente de 

agua, penetracáo, penetracao da alma em 
Deus.K:;: 

ILAQUEAR — Do lat. maqueare, prender 
com' leLco':y)r/M::/ : :::r:: : ~yry::rr: : r] : y r 

ILATIVO — Do lat. illativu, cjue serve 
para concluir. ■ . 

ILEADELFO— De íleo, é gr. adelphós, 
irmáoWSSíSMíSE ::■;;:;"■:/ 

ILÉCEBRAS —r- Do lat. illecebras. 

ILE1TE — Dé íleo, e suf. ite. 

ÍLEO — V. Íleon. 

ILEO-CECAL De íleo, e cecal, de ceco, 
o suf. al. 

IDEO-CÓLICO '■'— ■ De íleo, gr. kolon, có-. 
Ion, e:suf.:ico. 

ILEOCOLOSE — De íleo, gr. cholé, bilis, 
o suf. ose. : ' v '".v^-v...: ; . : V:E'-/ 

N ILEOSOLOSTOMIA — De íleo, gr. kólon, 
colon, stóma, boca, e. suf. ia. 

ILEODICLIDITE — De íleo, gr. diklís, 
diklidos, porta de dois batentes, válvula, ; e 
sui. ite. 

IDEOILEOSTOMIA — De . Íleo, íleo, gr. 
stómay boca., e -suf.: ia.'w 

ILEOLÓGIA — De íleo, gr. lógós¡ tratado, 
e suf.Stó. " :* v 

ÍLEON' — Do gr. eiló, enrolar, por causa 
das numerosas circunvólugóesEdestát parteisdo 
intestino.. Ramiz dá um gr. eileón, que Alé-, 
xandre e . Chassang nao consignam. Larousse, 
dá um lat. iieum, que Saraiva nao consigna. 



Ileo-Sigmoidostomia 



273 



Impacto 



Há um grego eQéos, lat. ileus, que significa 
cólica intestinal, volvo. 

ILEO-SIGMOIDOSTOMIA — De lieos, slg- 
matóide (asa), gr. stóma, boca, e suf. la. 
ILEOTIFO -- De íleo e tifo . 
ILHA — Do lat. ínsula; esp. isla, it. iso- 
la, ir. lie. Parece que o lat. ínsula sofreu du- 
pla evolucáo; de um lado por síncope da vogal 
postónica," redugáo do grupo ns a se trata- 
mento especial do grupo si, deu ilha e de 
outro, com o tratamento normal do u e a 
síncope do Z intervocálico, deu o semi-erudito 
are. insoa. "Esta palavra, diz G. Viana, Apost., 
II, 6, é indubitavelmente derivada do lat. ín- 
sula, mas por evolucáo muito especial, e de 
que talvez nao haja outro exemplo em portu- 
gués, principalmente se atendermos ao alótro- 
po ínsua, perfeitamente regular e comparável 
a régua-regula, mágoa-mácula. O vocábulo é 
muito antigo na língua na sua • aepgáo na- 
tural, e é possível que, em vista da sua for- 
magáo anómala ele seja de origem cátala". 
Otoniel Mota, O meu Idioma, 224, vé talvez 
influencia do fr. Ule (sic). Em Azurara, Cró- 
nica de Guiñé, pg. 14, encontra-se: Se nom 
vira vlir a multldon des navyos com as vellas- 
altas, carregados das islhas que tu povoraste. 
A génese do Ih é explicacao difícil. Diez, 
Gram. I, 205, pouco adianta. M. Lübke, Gram. 
I, 443, diz que ilha ao lado de acha é curioso. 
Cornu, Port. Spr., § 129, apenas diz que o Ih 
provém dé Z. A síncope da postónica e a re- 
dugáo do ms - deu urna forma isla, que se con- 
servóla tal qual no esp. e no fr. com abranda- 
. mentó da final deu Isle, Iv. mod. lie, no prov. 
sofreu epéntese de um c, dando iscla. Parece 
qué no cat. iZZia. (pronuncie-se ilha) e no port. 
ilha o molhamento do Z foi a maneira de dis- 
; solver um grupo contrario á Índole- dessas 
línguas (A. Nascentes, Um ensato de foné- 
tica diferencial lus o - castelhana, pg. 62). 

ILHAL — De um derivado do lat. llia, 
entranhas, ventre (A. Coelho, M. Lübke, RE~W , 
4260). O espanhol tem ijar, ijada. 
, ILHAEGA — ■ De um derivado do lat. llia, 
entranhas, véntre (A. Coelho, M. Lübke, . REW, 
4260). Leite de Vasconcelos, Opúsculos, I, 533, 
completa a explicagáo supondo um adjetivo 
Hilare,- donde saiu outro Hllaricu, depois subs- 
tantivado no feminino. O adjetivo Hilare ne- 
: nhuma dúvida oferece, pois está de acordó 
com as regras gerais; o adjetivo "Marica- for- 
, mou-se como amarlcu de amaru, o qual deu 
amargo. Cortesáo e Nunes, Gram. Hlst. Port., 
136, aceitam esta explicacao. Cornu rejeita-a 
■: -ep apresenta; um lat. lliatica, de iliata (cfr. 
esp* ijada), o qual teria dado Hlhalga, por 
dissimilacáo llharga (.Port. Spr., §§ 106 e 200). 
ILHEÚ — Por llhel (M. Lübke, Gram. I, : 
.510). 

: ILHÓ — " De um derivado do lat. oculu, 

ólho;. como o esp. ojal, ojete, o gal. -exal, o 

cat. : uliet, o fr. oeület, o it. occhiello. C. Mi- 

- chaelis de "Vasconcelos, RL, I, 305, estabeleceu 

a :.f orma s ocuUolu, que teria dado '~olholo, olhol, 

Kcujo ■■plural teria/; sugerido um .singular ottxó 

(M. Lübke, Gram. II, 76), donde por dissimi- 

SilágSó íjoüc por '{influencia da ; palatal;: ;(G. Via/náv: 

Ápost., I, 252) llhó, como ichao-, Ichó, do lat. 

ustlola. Este étimo é aceito por Cornu, Port. 

Spr., § 88, Cortesáo, M. Lübke, REW, 6038, G. 

Viana, Apost., II, 7). A. Coelho tirou do fr. 

ILIACO — A. Coelho deriva de um lat. 

g:íZiaoMj:J:que;>:náÓ5iapárecé : nos léxicos.:; Cledat 

'-. liga o f r. ; iliaqúe ao lat. iZia, entranhas; Stap- 

{SipersBáKiZeOK^'íIéó.::^^ 

ILICÁCBAS ■'.— Do lat. íllce, azinheira, -, e 
suf. ácea. . l 

ILICINA — Do lat. Hice, azinheira. e suf. 
■■iná. : - 

. -\ ILICÍNEA — Do lat. Hice, -azinheira, e 
suf. ínea. 

IL1CIO — Do lat; llllciu, atrativo. 
rDIDIR — Do lat. Ulidere, bater contra. 
ILIO-COSTAL — Do lat. llia, entranhas, 
ffcostar-X póstela) *é:Ssuf. ;~aZ/^vai: da | últim 
;■ ::telá:'ao;: ósso ilíaco. : 

:lLlO-ÍNGUINAL — Do lat.'. llia, entranhas, 

' ; ILMENITA. — De limen, „ nome de um 
lago do govérnp de Novgorod "(Rússia) e suf. 

í'SiiííSÍCLappáren^).'^^ 

: ILOTA í— Do gr. heilótes, prisioneiro.es- 
ífteray izado"?:; pelos': 1 {espartanos, pelo * lat. v.iZoía. 
ssiiHcmyéSuma^ déaspiragáo : do» grego para: o: la- 
tim. 



ILUDIR — ■ Do lat. illudere, engañar 
ILUMINAR — Do lat. illumlnare. ' 
ILUSaO — - Do lat.: iZZMSio«e^: v :zOmbáriáMB:Ss?; 
ILUSO — . Do lat. lllusu, iludido 
ILUSTRE — Do lat. illuscre, brilhante. 
ILUTAQAO — ■■ Do pref. In, latim . lutui 
lodo, e suf. (a)cao, como se houvesse um. verbo 
"ilutar, cobrir de lodo . :^w~-: 

1MA — Do fr. aimant, pelo lat. adamante 
de origem grega (G. Viana, Apost. II, 8, Orto- 
grafía Nacional, 140, M. Lübke, REW, 142). 
M. Lübke e 'a Academia Espanhbla reconhécem 
a mesma origem para o esp. imán. No francés 
antigo a pronuncia era alma e nao emd como 
agora.. "Ora, como o acento tónico, tanto no 
fr. aimant, como no latim adamantem recaiina' 
sílaba — man —, é evidente o erro de o passar 
para o i de Imán, como também o é pronunciar 
o n distintamente, em vez de se nasalizar com 
ele o a. A pronuncia, pois, e a escrita portu- 
guesas deyem ser Imá, e a: todo tempo étempó> :: 
de se fazer a corregáo, visto: que a pálavra- húhea * ;: 
foi nem é popular" (G. Viana). A escrita se 
pode corrigir porque na ..realidade o que séouvé:: 
é um a nasal e. nao um a seguido de n profe- 
rido . A ^pronuncia, no Brasil pelo menoss -,: : é: :~ 
que nao* pois o vocábulo é bem espalhado,' ché-l 
gando até o povo, que o pronuncia ima: 

IMAGEM — Do lat,. Imagine; esp. imagen, 
■':■ it''^imma¿ine/.fr^'-ima^é>:'.;; ; '-' i ;v'^^^^ 

IMAGINAR — Do lat. Imaginare. 
: .:. : : :TMa£A: .-— ; {Do:;:árii{¿OToZa.f:í{:::y 

;IMAME — ■ Do ár.- miam, ó qÚ6'..'p'ré3ide,vdir' 
rige (asvcérimóniasvdojculto)-: Em ;fr:.Eá:pálavra:" 
: é: transcrita : : Imam Jou" íníiaw.SAIéscritá: ; :cómKij: f ;A 
em:¡ portugués :|é: absolutamente;: errada,;; como : 6 '¿¡ 
é;' a: áceritüagáó;;ha :primeira ; { sílaba.:: A;:pálávráK:: 
árabe se pronuncia Imááme e : 6 acento • :récai:' 
no a no esp.. Imán, no it. Imano e no !r". ima,ii. 
Acha G. Viana que o mais que se pode fazer 
para contemporizar com a forma afrancesada . 
da palavra, é acrescentar nm e no fim. O mais 
cordato, porém, continúa o mesmo^utor, seria, 
regressará forma antiga ; portuguesa;; : vmamo, {, 
registrada por Bluteau, ou a escrita mais .des- 
viada emamo, dos autores; ántigoS: V. 3 Dévic, ; 
G. Viana, Ortografía Nacional, 140, Palestras . 
Filológicas, 68, Apost.- Ii, 8-9, ; Dalgaüó, ÍLó-' ; 
kotsch. - 

IMANE — Do lat. immane, : cruel ..".-. 
IMÁNENTE — Do lat. ~ Immaneñte, que se . 
detém. : ■ . 

IMBÉCIL — Do lat. Imbecllle, fraco. O 
sentido : etimológico do Vétimo- é : desapoiaaoíí(:W&l-> : 3 
de^yyáPei^ic&Q&O^imbeciUis qüd^ 
já»;áparecéem escolios: de: Juvenál;:S;:Dó:::séhtidó:;S: 
de nao apoiádo num bastáo, veio; o de fi'áco ( : 
depois fraco de espirito. 

IMBELE — Do lat. Imbelle, nao aguerrido. 

IMBERBE — Do lat. Imberbe, sem bai-ba. 

IMBIBICaO — Do lat ; imbíbita, embebido,: 

e suf. (l)cao, como se houvesse um verbo -<"lm- 

: :;:6¿Z)ir:. v ;;:::;:::::.:: :: { 

IMBRICAR: — Do -lat. Imbricare, cobrir : de 
■ : teíhas ncóncavas :pará ■': proteger:::cóntrá;;sa:i;cruiya|K; 
(imbrej . ■ ■: '■'.'"■■ 

IMBRÍFERO — Do lat. imbriferu, .que traz 
chuya.- r. ■■■'''. :"':■'.'-■. "'¡:': : " ; '':'. 

IMBROGLIO -- Do it.. imbroglio, embriilha-.. 
{{da/xehrédó ;{::■::;:; 

IMBUIR — Do lat. imbuere, embeber. 
; IMENSO — Do let. Immensu, nao medido, 
;{■:■ desmesurado' ;'. :i ' ¡: : ••V---- , 'iX'y^%-%. : fpy"í-'Zigí^-^;ñSs^ 

IMERGIR — Do lat. ímmergere, mergulhar. 
IMÉRITO • — Do lat. immeritu, nao mere-' 

IMINENTE — Do lat. immlnenté, que 

: ::ameacEs: : :: 

IMITAR — Do lat. Hmitare por Imitari. 
IMERSO — Do lat.. immersu, mer'gulhado. 
IMO — ■ Do lat. Imu, que está no lugar mais. 
.■■■ 'baixo:: : : :::;:;::;; 

IMOBILIDADE — Do lat. Immobllltate . . ;: 
. IIvíOLAR — Do lat. immolare, primitiya- 
ménte éspalhar farmha sagrada, misturada cprn : : 
sal (mola salsa) sobre a cabega da vítíma antes 
: de á.degolar (Moreau, .211, Stappers) '.- v; '"¿V^j- 

. IMOSCÁPO — Do lat. imu, que ¿está : .em-; 
;/i{!baixó^!;é'/^C£i'3M¿ ; :fustéí?déscdÍünfó^ 

IMOTIVO — Do lat. immotuy que nao tem : 
:;' : 'movimentó'íé:: suf : ivo:S : ; ::;::;; ^:'[í'^m(í^íe"§¡tSmPíSSi 
"IMOTO '— Do lat.Míimoítt, qué nao tem; mo-, 
JSíviméntóvSSS:;:"';; :»>::':K;;::::::':3:ffi:;;{^{ 

'IMPACTO -^ Do lat, Impactu, impelido 



Impar 



— 274 -- 



incisa© 



IMPAR — Do esp: Upar', sqlugar, que a 
Academia Espanhola considera _den vado .de hipo, 
voz imitativa ■' (A. Coelho). M. Lubke 2ÍSW, 
4139, tirou do lat. "hippare. Cornu, Port. Spi.., 
§ 161, procura explicar a nasalagao e daos _ 
iterativos hippitare e exippUare do qual hippare 
e um regressivo. V. Corpus alossariorum i,ott~ 
moritm V 601, 18. Levmdo Lafayette e M. 
Lübte' graíam himpar. Leoni Gínip f « ¿f;f "« 
Poi-titpiTesa, I, 39, da para étimo o lat. impe- 

■ ^'"'ikPASSIBILIDADB — Do lat. impassibile, 
imoassível, e suf. (i)dade. 

IMPEDÍS — Do lat. impediré, por entraves 
nos pés; esp. impedir, it. impediré, ir. empe- 
cher (do derivado impedicare) . 

IMPELIR — Do lat. impeliere. 

IMPENE — Do pref. in e lat. penna, pena. 
IMPERADOR — Do lat. imper atore, o que 
comanda; esp. imperador, it. imperatore, ir. 
empereur. Este título, que cabia ao comandante 
em chefe, primitivamente era conferido pelos 
soldados romanos aos generáis que alcancavam 
grandes Vitorias (Laurand, Manuel des eludes 
grecques et latines, II, 463). O Senado ratifica- 
va-o e depois da cerimonia do triunfo o título 
cessava. Cesar o teve; Augusto também. Com a 
instituigáo do exército permanente, conferiu-se . 
o supremo Doder militar ao chefe do estad», ao 
qual se conferia o titulo de imperator. A forma 
atual portuguesa é refeita; a antiga era empe- 
rador, que se encontra nos Lusíadas, VII, 57, 
IX, Y9, e é popular (v. Nunes, Gram. Hist. 
Porf.,,60, Bpiíánio Días, Os Lusiadas, pg. 333). 

IMPERAR — Do lat. .imperare, mandar. 

IMPERIALISMO — De imperial e suf. ismo; 
o vocábulo remonta ao. último quartel do sé- 
culo XIX e designa a política expansioñista da 
Grá-Bretanha, de instituir um imperio era todo 
o mundo (Bonnaff é) . 

IMPERIO — Do lat. imperiu, comando, de- 
pois üm vasto estado, como foi o imperio Ro- 
mano; esp. imperio, it. impero, fr. empire. 

IMPERTÉRRITO — Do lat. impertérrita, 
que nao tém médo. 

IMPERTURBABIDIDADE — Do lat. imper- 
turbable, imperturbável, e suf. (i)dade. 

IMPETICAR — Freqüentativo de impetar, 
" de impeto . 

. IMPETIGO — E' o lat. impetigo, impigem. 

IMPETO — Do lat. Ímpetu, ataque. 

IMPETRABILIDADE — Do lat. impetrabüe, 
que se pode obter, e suf. (i)dade. 

IMPETRAR — Do lat. impetrare, obter. 
O sentido etimológico e o de produzir {patrare, 
de patre, pai) urna agáo, conseguir por súplicas. 
V: Cuervo; Aputntaciones, 466, Clédat. 
- IMPIGEM — Do lat. impetigine; esp. em- 
peine, it. mipetiqgine. Cornu, Port. Spr., § 220, 
da ' como forma intermediaria Hmpiidgvn, port. 
ant. ' impiigem. Cortesáo da urna forma ''ind'pi- 
gem por metátese de -imp'digem, assimilando- 
se depois o d ao p (RL, III, .285, n.>. 

IMPINGIR — Do lat. impingere, por a forga. 

IMPÍO — Do lat. impiu, que nao tem re- 

IMPÍO — Do: pref. in e pió (Leite de Vas- 
concelosj Opúsculos, I, 236, Cortesáo, Joáo Ri- 
' heiro, Curiosidades Verbais, 85). 

IMPLEMENTO — Do lat. implore, ene.her, 
e suf. mentó, a semelhanga de complemento. 
IMPLEXO — Do lat. implexu, entrelagado,. 
IMPLICAR: — Do lat. implicare, entrelagar, 
KíémbárágáriKííVv::;::^^^^ :v:::;:,. :: : 

IMPLÍCITO — Do lat. implicitu, entrelagado, 
embaragado . . . 

IMPLORAR - Do lat. implorare, pedir cno- 
..-■ raudo .'.- 

IMPLUME — Do lat. implume, sem penas. 
IMPLOVIA — Do lat. impluvia, capa rara 

IMPLÜVIO — Do lat. impluviu, patio para 
onde escorre a agua de chava; 

, IMPONENTE — Do lat. imponente, que 
irñpóeV -(admíracáo) . ; : 

IMPORTUNO — Do lat. ímportunu, que 
impede de abordar (cfr. oportuno), vexador. 

IMPOSTA — Do it. imposta (Brachet). A. 
Coelho deriva do lat. impositu. O lat. é a fonte 

IMPOSTACÁO — Do it. impostasione , loca- 
lizagao (da voz); v. José Oítieica, Estudos de 
Fonología, pg. 20. 

IMPOSTOR — Do lat. impositore, engañador. 
A accencáo metafórica de engañar (fr. en im- 
poser & 'quelqu'un) era ja própria á palavra la- 



tina, por exemplo na frase "Catoni egregio im- 
posuit Milo noster". (Stappers) . 

IMPRECAR — Do lat. "imprecare por im- 
precan, pedir, desejar mal rogando praga3. 

IMPREGNAR — Do lat. "impraegnare, fe- 
cundar (M. Lübke, BEW, 4316, Brachet, Clédat), 
cfr. emprenhar. 

IMPRÉSSIBILIDADE — Do la.t. Hmpres- 
sibile, calcado em impressu, calcado sobre, e 
su. (i)dade. 

. IMPRESSIONABILIDADE — De um lat. su- 
posto impressionabüe , impressionável, e suf. 
(i)dade. 

IMPH.ESSO — Do lat. impressu, calcado 
sobre. 

IMPRIMAR — Do fre. in, lat. primu, pri- 
meiro, e desin. ar. 

IMPRIMIR — Do lat. imprimere, calcar; 
esp. imprimir, it. imprimere, fr. empreindre. 

IMPROPERIO — Do lat. improperiu, ex- 
probacáo. 

IMPROVISO — Do lat. improvisu, impre- 
visto, e como termo musical do it. improvvisp. 

IMPULSO — Do lat. imjpulsu, ato de im- 
pelir. .■ ■ . 

IMPUNE — Do lat. impune, sem panali- 

dade. „,.,... * . •, 

IMPUTABILIDADE — Do lat. -imputabüe, 
calcado em. imputare, levar em conta, e suf. 
(i)dade. 

IMPUTAR — Do lat. imputare, levar em 
conta.- . ■"'■'■ , ■■_ ■'. ■' ,._ „ 

IMUNDO — Do lat . immundu, nao ampo . 
IMUNE — Do lat. immune, sem encargos. 
INALAR — Do lat. inhalare, soprar sobre. 
INAMBULACAO — Do lat. inambulatione, 
passeio. 

INANE — Do lat. inane, vazio. 
INANIAS -T- Do lat. inania, bagatelas. 
INÁNIME — Do lat. inánime, sem alma. 
INANIR — Do lat. inanire, esvaziar. 
INANTEREO — Do pref. in (privativo), 
antera e suf. eo. Devia ser anatéréo. 

INATO — Do lat. innata, do pref. in (ne- 
gativo) e natu, nascido, forma que aparece em 
Tertuliano e significa nao nascido, incriado. 

ilá, outro dV lat.: innatu, de in intensivo Ve 
natu, nescido; significa natural, congénito. ;K 
INAUDITO — Da lat. inauditu, nao ouvido. 
INAUGURAR — ■ Do lat. inaugurare, con- 
sultar aos deuses no principio de urna empresa, 
tomar augurios. 

INCA — Do quichua inca, senhor, título dos , 
monarcas do antigo imperio peruano e dos mem- 
bros da raga dominante; o vocábulo ja aparece 
em Garcilaso de la Vega, Comentarios reales 
(1609). ,V. Middendorf, apud Lenz, Lokotsch, 
Amerikatnische Worter, 37. 

INC AMERAR — Do.it. incamerare, incor- 
oorar (bens) á cámara apostólica. 

INCANDESCER — Do lat. incandescere, 
que está em brasa. > :• : -: 

INCAPILATO — Do pref. in e lat. capillatu, 
cabeludo. 

INCAR — Do lat. indiciare (C. Michaelis 
de Vasconcelos, Zeitschrift für rom.. Pldl., 
XXVIII, 607, G. Viana, Apost. II, 11-2), de 
índex .scilicet ovu. o ovo que se coloca em quaU 
quer lugar certo, para que a galinha siga nesse 
lu°gar a postura, em vez de a dispersar em si- 
tios recónditos. Eoram também indicados o éti- 
mo, lat. initiare, comegar. (Cornu, Port. Spr., 
§ 123, Leite de Vasconcelos, Dialectología, 350) 
e lat. incitare — ing'tar (cfr. acor e rezar) 
(Cortesáo) . 

INCENDIÓ — Do lat. incendiu. 
INCENSÓ — Do lat. incensu, scilicet thus, 
incensó queimado ; depois se deu a elipse do 
substantivo; esp. incienso, it. incensó, fr. en- 
cens. Are. encenso {Lusiadas, V, , 101) . 

INCENTIVO — Do lat. incentivu, que anima 
com o canto. 

INCENTOR — Do lat. incentore, o que ins- 
tiga ; COm : O: canto'. : ;v: ; :::K' ,: v 

INCESTO -T- Do lat. incesto, nao casto, 
impuro. 

INCHAR '• — Do lat. inflare; esp . hinchar, 
it. gonfiare (com o pref. cum), fr. enfler. 
INCIDIR — P .Do lat. incidere, cair sobre. 
INCINERAS; — Do lat. ^-incinerare, calcado 
"■ em ciñere, driza.: ' : 

INCIPIENTE — Do lat. incipiente, que co- 
j5 : meca. ■ : /: : : :' - , : ; V:"::;: 

"INCISAO — Do lat. ineisione, corte. 



Incisivo 



— 275 — 



ínérveo 



INCISIVO — Do lat. incisivu, próprid para 
cortar. , '■■''■'■ 

INCISO — Do lat. íncisu, cortado. 

INCISOR — Do lat. incisore, calcado em 
indsu, de incidere, cortar. . , ., 

INCÍTABILIDADE — Do lat. mcitabde, 
que pode ser excitado, e suf. (ijdade. 

INCITAR — Do lat. incitare, agitar. 

INCITEGA — Do gr. eggythéke pelo lat. 
incitega. ' , ■ ' 

INCITO-MOTOR — Do lat. incitare, agitar, 
e motor. 

INCLINAR — Do lat. inclinare. 

ÍNCLITO — Do lat. inciiiu. 

INCLUIR — Do lat. includere, fechar, en- 
cerrar. ' , 

INCLUSO — Do lat. imclusu, fechado. 

INCOATIVO — Do lat. inchoativu, que in- 
dica comégo. 

INCÓGNITO — Do lat. incognitu, desco- 
nhecido. . , 

ÍNCOLA — Do lat. Íncola, habitante. 

INCOLOR — Do lat. incolore, sem cor. 

INCÓLUME — Do lat. incólume, intacto. 

INCOMPATIEILIDADE — Do lat. Hncóm- 
patibile, derivado bárbaro de compati, sofrer 
juntamente (nao ha ificompati e a derivagáo 
devia ser de incompassibile) , e suf. (ijdade. 

INCOMPTO — Do lat. incomptu, nao pen- 
teado. . . _ ' 

INCONCUSSO — Do lat. mconcussu, nao 
abalado. :■■:..:■■ ¡¡ , ■ - '■ : , -■■ 

INCONDITO — Do lat. inconditu, desorde- 
nado . . . _ ' 

INCONHO — A . Coelho. deriva de conlia, 
que tira de cunha com dúvida. Figueiredo pren- 
de ao desusado conho, do lat. cunen. Teodoro 
Sampaio, que alias grafa com e inicial, prende 
ao tupi y-cói, o que é gémeo, par (O Tupi na 
geografía nacional, 3* ed., 199). 

INCONSÚTIL — Do lat. inconsútiles sem 

costura. '..,.... 

INCONTINENTI — Do lat. m conimenti, 
no tempo que se continua, sem interrupgao. 

INCORPORAR ■■— Do lat. incorporare, de 
.' que tiá exemplo em Solino, historiador e geó- 
grafo;' 

INCRASSAR — Do lat. incrassare, engor- 
dar; cfr. enaraxar. 

INCREMENTO — Do lat. .incremenf.il, cres- 

cimentó. ''''■,"■' , 

INCREPAR. — Do lat. increpare, estrondar, 
daí Censurar em altas vozes: : ". . 

INCRIMINAR — Do pref. i», lat. cnmi- 
\ nare, acusar. - ' . 

INCRUSTAR — Do lat. incrustare, revestir. 
INCUBAR — Do lat. incubare, deitar sobre. 
INCUBO — Do lat. incubu, deitado sobre. 
INCÜDE — Do lat. incude, bifcorna. 
INCULCAR — Do lat. inculcare, calcar, 
introduzir (no espirito) . Leoni, Genio da lín- 
gua portuguesa, 26, filiou ao lat. sculcae, corr. ■ 
■'•■ de excubiae. 

. INCUMBIR — Do lat. incumbere, deitar 
sobre, estar a carteo de alguém. 

INCUNÁBULO — Do lat. incunabulu, bereo. 
Sao ássim chamados os livros que sao conside- 
rados saídos do bereo . da imprensa, isto _é, 
impressos nos primeiros anos da introdueao - 
desta arte, até 1500. '■ • ,■ • . 

INCURIA -Do lat. incuria, falta de cui- 
dado. ' , • 

INCUSO — Do lat. incusit, trabalhado a 
S-^mártétó.; ;; :íEivV- ; '-¿'S?íE^ 

INCUTIR — Do lat. incutere, bater sobre. 
INDA — Y. Aínda. . 

INDAGAR — Do lat. indagare, seguir: a 
pista . ' ■ "_"■'.'. 

INDEFESSO — Do lat. mdefessu, nao.ean- 
[■■■'■■' sado. : .v- •■ -V . ■■ ,/ ■ . , ,.,'.- 

INDEDEBILIDADE — Do lat. mdebiíe, m- 
delével e suf. (ijdade. ,',•.,■'' ■ 

INDELÉVEL — Do lat. indelebile, mapa. 
■■: : gável. f :..'■/ 

INDEMNE — Do lat. indemne, sem darlo. 
INDESEJAVEL — Tradugáo do ingl. unde- 
sirable, com que os norte-americanos designam 
ó imigrante que nao lhes convém (Joáo Ribeiro, 
Curiosidades Verbais, 85). 

ÍNDEX — E' o lat. índex, o que indica.-. 
TNDIANITA — De indiana e suf . Ata. En- 
contra-sé na"India (Figueiredo). 

INDIANÓLOGO — • Do indiano e lo g, raíz, 
alterada de lego, dizer. 



INDICANA — De ind, raíz de India; nome 
dado por Schunck a um corpo amorfo - encon- 
trado ñas anileiras. 

INDICAR — Do lat. indicare. 
INDIC.CÁO — Do lat. indictione, prescricáo; 
já se encontra com o sentido moderno no Có- 
digo Teodosiano. . 
ÍNDICE — Do lat. Índice, o que indica. 
INDÍGENA — Do lat. indígena, nascido 
dentro do país. ; 

INDIGENTE — . Do lat. indigente, que tem 
falta de alguma coisa. 

INDÍGETES — Do lat. indigetes, herois 
ou semi-deuses, peculiares a um país. 

INDIGITAR — Do lat. ind'igitare, forma 
de indiaetare, invocar urna divindade (v. indi- 
getes), "influenciada por digitu, dedo. V. Walde, 
joáo Ribeiro, Curiosidades Verbais, 39. 

ÍNDIGO — ¡Do gr. indikón pelo lat. indicu,: 
índico através do esp. (Brachet. C.édat) e do 
fr. (G. Viana, Apost. II, 12). Este azul escuro 
é de introdugáo espanhola na Europa (Lo- 
kotsch) Diz Dalgado que Hipócrates empregou 
o vocáculo por pimienta, segundo Yule, mas 
Dioscórides e Plínio entendem-no pelo nosso añil. 
INDIO — De India. A denominagáo provína 
de um equívoco de Colornbo que, ao tocar a ilha 
de Guanahani, pensou, ter chegado as Indias. 
Cinco dias depois do descobrimento da América 
o grande almirante consignou em seu diario o 
seguinte trecho que nos foi transmitido por Las 
Casas; Pero, Martin Alonso Pinzón, capitán de 
la, Pinta, a, cuyo bordo había yo enviado ires 
de estos indios, vino a verme... Apesar de ainda 
em vida de Colornbo se ter desfeito o seu en- 
gaño, o nome ficou e foi conservado até hoje 
para designar os , primitivos habitantes do Novo 
Mundo. V. Irving. Historia da vida e das via- 
gens de Cristováo Colornbo, Larousse, Julio Ver- 
ne, Descoberta da ierra, Pacheco Jor., Gr. Hist., 
75, Joáo Ribeiro, Curiosidades Verbais, 59. Lo- 
kotsch, Amerikanische Worter, 11. E' também 
o nome de um. metal descoberto em 1863, pelos 
químicos Reich e Richter ñas blendas de Frei- 
berg; éste metal apresenta no espectroscopio 
urna raia azul {índigo) característica (A. de Oli- 
veira, El. de química, 424). 

INDISINA — Figueiredo compara com ín- 
digo. 

INDIVIDUO — Do lat. individnu, indivisí- 
vel; termo filosófico que exprime um ser dis- 
tinto, que forma unidade relativamente a especie. 
ÍNDOLE — Do lat. Índole, disposicáo na- 
tural. , - ' . 

INDOLENTE — Do lat. indolente, msen- 
■ sível á dñr, inerte . Saraiva dá indolere como 
forma duvidosa, e manda ver indolescere. 

INDÓMITO • — Do lat. indomitu, nao do- 
mado . ■ . _ 

INDUCaO — Do lat. inductione, acao de 
levar ou trazer . 

INDUCÍAS — Do lat. indutías, treguas. 
INDUTIVO — Do lat. inductivu, hipoté- 
ticos '■'/'.: 
INDUTO — Do lat. indutu, vestido. 
INDUTOR — Do lat. inductore, o que induz. 
INDULGENTE — Do lat. indulgente, be- 
nigno; 1 '¡ .■■•' ',_ ■'•'■•". 
INDULTO — Do lat. indultu, perdao. 
INDUMENTO — Do lat. indumentu, vestido. 
INDURADO — Do lat. induratu, endure- 
cido. ■ . . ' 

INDÜSIO — Do- lat. indusiu, camisa de 
niulher. . . ¿ 

INDtrSTRIA — Do lat. industria, atividade. 
INDÜVIA — Do lat. induvia, vestido (alias 
plurale tantum} . 

INDUZIR — Do lat. inducere, levar para. 
.INEBRIAR — Do lat. inebriare, embriagar. 
INEDIA — Do lat. inedia, privacao de ali- 
mento.' • _ ■ ■ , f„„ 
INÉDITO — Do lat. vaeditu, nao dado a luz. 
rNTRTFARTLIDADE — Do lat. ineffabilitate. 
TNEFAVEL — Do lat. ineffabile,: que nao 
sé pode exprimir. 

INEPCIA — Do lat. ineptia, loucura. _ ..•-.. 
INEPTO — Do lat. ineptu, ná-o apto, tolp. 
INERCIA '— Do lat. i«eríia/ inagáo. , 

INERENTE— Do lat. inhaerente, que esta 

e 'l.NÉRME — Do lat. inerme, sem_armas. ... 
INERTE — Do lat. inerte, que nao se apli- 
ca a urna arte, inativo. ,„„\ 
INÉRVEO ■'— Do pref. in, ñervo (nervura) 

e suf. eo. 



Inescrutabilitlade 



— 276 — 



Íngreme 



INESCRUTABILIDADE '— Do pref. ira, lat. 
scTOí'ctSiZéJSíqü'eSsíeS^ 

INESCRUTAVEL -Do pref; ira e lat. scru- 
tabile, que se pode escrutar. Existe em lat. ins- 
crutabile, mas a formacáo do port. é moderna. 
TNEXORABILIDADE — Do lat. inexorabile , . 
inexorável, e suf; (i)dade. 

INBXOBÁVBL — Do lat. inexorabile, que 
nao se deixa abrandar por suplicas. 

INEXTRICABILIDADE — Do lat. inextrica- 
bile, inextricável, e suf. (i)dade. 

INEXTRICÁVEL — Do lat. inextricabile, 
de cujas tricas nao se pode sair, emaránhado. 
INFALIBILISMO — Do lat. infallibile, que 
nao pode enganar-se, calcado em f altere, en- 
gañar, ej suf. Asmo. 

INFAME — Do lat. infame, que nao tem 
fama (isto é, boa fama) . . 

INFANQAO — Do b. lat. infantione (V. In- 
fante) .: Do nobis pro forum quad caiialeiro de 
Noman sit infamzíone de alus terris... (Leges, 
pg. 369-A. 1130) : üíiíiíes de Ablantes sint in ra- 
dicio pro potestatibus et "infancionibus de portu- 
gal (idem, pg. 419-A. 1179) . 

INFANCIA' — Do lat. infantia, incapaci- 
dade de, f alar, meninice . 

1NFANDO — Do lat. infandu, de que nao 
se déve falar. 

INFANTARIA — Do it. infantería, corpo 
de soldados pequeños (v; Infante), que eom- 
batiám a pé (Clédat). 
, INFANTE— Do lat. infante^ que nao fala; 

'; esp. infante, ; at¿ ••: infante, fr.B enfant. No sen- 
tido de crianca : explica-se fácilmente : o homem 
níto násce\;com o uso da fala. Designou criado 
dejménpr ; idáde, depois soldado que serve a pé. 
;¿;OsBspldadp;síífepe Bcqmecayaffisporiyser,inaoidade< 
'media,; os criados dos soldados i a cávalo, de 
cujas armas e montarías euidavam. Dai infan- 
Vf ana;: corpb ae soldados' a pé, conl excecáo dos 
archeiros e bésteiros. Cfr.it. fante, ir. fan- 
tassin. Significa também filho dos reis de Por- 
tugal oú de Espanha, nao herdeiro do trono. 

Are. i/arate;: e ouue déla o jfdnte dora. 

Sancho. (Crónica breve do Arquivo Nacional, 
apud Nunes, Crestomatía Arcaica, 38) . 

INFANTICIDIO — Do lat. infanticidiu, as- 
sassínio de urna crianga que nao fala, recem- 
nascidá; B'K 

; ! INFECCAO — Do lat. infectione, agáo de . 
; ; tmgirííSáráfeK 

INFECTO ,— Do lat. infectu, impregnado 
(de tinta), colorido, corrompido. 

MNFENSO -Do lat. infensu, hostil. 
INFERENCIA:— -Do lat. inferre, levar para, 
<: dediBiírpbaséádo íiíaí forma de ^nominativo: neu- : 
í ; irospluráI;{dpí ; ;pártícípid: presen te¿' mferentia,^': 
INFERÍAS — Do lat. inferías, sacrificio, 
oferécido á alma de alguém. , 

INFERIOR — Do lat. inferiore, mais baixo. 

; INFERIR — Do lat. 'ínferere por inferre; 

■ INFERNO — Do lat. infemu, situado em- 

¡L báixpS|(tíag!térra) :.; 5 Em; varias:: religíp^s> o ^inferno 

í^foissrocalizádojSembaixoKda'Ssuper^ 

Aré; \i/errap: (Nunes, Gram. Hist. '.Sport., 128). 
SEspM/MijfSeirappitw^ 

íINFERO -r- Do lat. inferu, de baixo. 
.■:/'■':; ¿ 'INFESTAR — Do lat: infestare, hostilizar. 
INFIBULAR — Do lat. infibulare, afivelar. 
:• INFICIONAR — V. Infeccionar, de ihfecgáo. 
;— ;írNFXDO:;-^ po> ; lat. infidu', infiel. : : 
ísSfÍíiNFIMOs?SiiDbftÍa : t.fi'Hra^{mM,B:o 
■: /• INFINiDADE — Do lat. infinítate, exten- 
: s sao;,ssémyfím.'- 

<;SP sINFINITÉSIMO — - De infinito em grau su- 
perlativo (como .-.para o espanhol explicou Salva, 
¡.Gramática. castellana, ,129), ou em forma mime- 
ral, cír. vígés %mo, trigésimo, etc. (Stappers). 
'■. .■; INFLAMAR — Do lát. mflammare, abrasar. 
INFLAR — Do lat. inflare, soprar. V. Inchar. 
.-INFLATORIO — Do lat. inflatu, inchado, 
e suf. jório. 

, INFLETIR— Do/lat. inflectere, dobrar. 
...■-■. INFLICCAO ■•— Do lat. inflictione, embate. 
INFLIGIR — Do. lat. infligere, atirar. 
i' v INFLUENZA — - Do it. influenza, inf luén- 
: cía. Pétrocehi dá como doenca aparecida nestés 
últimos^ .tempose: diz que ;o : nome veio; de Fio- 
renga. E' sumamente contagiosa, tí, Viana,' yo- 
cabulário, consigna a forma' aportuguesada ira-' 
fluehcd, que iiá.0 vive ño Brasil. > 

,: .IN-^FOLIO'-r- E' o lat. , ira fo lio, na folha, 
nome aplicado. aos livrós impressos na fólha in- 
téira- do papel, sem: dobrar senáo urna vez (G. 
Fumagalli, Bibliografía, -pg. 113). '■:■:■:■'(■■' ' . 



INFORME — Do lat. -informe, sem forma. 

INFRACTO — Do lat. infractu; quebrado. 

INFRATOR — Do lat. infraclore, o que 
quebra. ■: 

INFRENE — Do lat. infrene, sem freio. 

INFRINGIR — Do lat. infríngere, quebrar 

INFRUTESCENCIA ■— Do pref. in, lat. ¡ru- 
ctu, fruto, e terminacáo escéncía, á semelhanga 
de inflorescencia: 

ÍNFULA — Do lat. Ínfula, fita. 

INFUNDIBUDIFORME — Do lat. infundir- 
Milu, funil, e forma, forma. 

INFUND1BULO — Do lat. infundibulu, funil 

INFUNDICA, INFUNDICE — De infundir 
(A. Coelho). 

INFUSO — Do lat. infusu, derramado sobre. 

INFUSORIO — Do lat. infusoriu, de infusu, 
derramado, banhado, molhado; estes animáis vi- 
•vem em meio líquido. 

INGÉNITO — Do lat. ingenitu, incriado 
. INGENTE — Do lat. ingente, grande. 

INGENUO — Do lat. ingenuu, ñascido livre, 
sincero, leal; depois inocente, simplório. 

INGESTA — Do. lat. ingesta, coisas inge- 
ridas. 

INGLÉS — Do lat. anglense, calcado em 
anglu. Esp, inglés, it. inglese, fr. anglais. Are. 
engrés, ingrés (Nunes, Gram. Hist. Port., 116, 
Leite de Vasconcelos, Licoes de Filología Portu- 
guesa, 195, G. Viana, Apost., II, 16): ... posto 
que todos, espanhoes e fra.nceses e alemaes e 
ingreses... (III Livro de Linhagens, apud Nunes, 
Crestomatía Arcaira, 45) . 

INGLtrVIAS — Do lat. ingluvies, papo. 

INGRaO — De in e grao! (A. Coelho). Fi- 
gueiredó compara com o provincialismo' beiráo 
ingre (do esp. ingle ?). 

INGREDIENTE — Do lat. ingrediente, ¡¡.qui- 
lo que entra em : alguma coisa. :; 

1NGREME — Este vocábulo apresenta gran- 
des dificuldades nao só na etimología mas tam- 
bém na significagáo e até na prosodia. Os dou- 
tos dizem íngreme (proparoxítono) e o povo 
ingreme (paroxítono), afirma G: Viana, Apost., 
II, 14. Diz Figueired'o que - ñas provincias se 
ouve amiúde ingrime em vez da pronuncia culta 
íngreme. Bluteau, . que alias nao acentúa o vo- 
cábulo, dá-lhes tres accepsSes, duas naturais e 
. urna figurada : 1) muito direito e dificultoso de 
subir (l'alando-se de caminhos, escadas) ; 2) — -B 
que: nasce: indiviso (fala ndo-se de alhosjcasta.- 
nhas) ; 3) — nu, despojado de toda aíeigao e 
amor-próprio. A primeira accepgáo aínda existe, 
a segunda G. Viana ignora se subsistema ter- 
ceira perdeu-se. Leoni derivou do lat. iri e gru^ 
mu, mentieulo de térra (v. Pedro Pinto, Nugas 
¡e: rugas de Ziragtía^em; por'tjtpiíesa/ : pg. : Í31)H: 
Cornu, Port. Spr., § 188, a propósito de per- 
mutas: de lábiáisí internas, cita íngreme, adjetivo 
verbal;: de ¡ xngrav o, sem mais explicaeóés. A. 
Coelho nao diz nada a respeito da. etimología 
do vocábulo. Franco de Sá, A Língua Po?-íu- 
guesa¿S 172; :;deriva ; talvez do; espanhol i-engreirá: 
o ■: erigreimentó 1 da: inontanha,: o i aspecto :arrogah- 
te, empinado. Na América Espanhola existe 
com p: sighificativdvdé sózinho, : desamparado^: só~ ; 
litário o 'adjetivo íra^riiíio- (Colombia,; Costa-Rica,:; 
Venezuerá,;:;;Chile,;: :Bplíyia)jV; iraffrimp;? (México), : 
: V. yAy'EchevérriaBe Rekes, Voces usadas::. en:: 
Chile, Cuervo, Apuntaciones críticas sobre el len- 
guaje bogotanoy ;569,: B«Meíira;ffiSioa«i3Mé^:: tomas: 
'■'■HI;:i'10Ül;V:Ram 

: canismos: : Cuervo, ^consignando a voz : grima, .'■;■ 
que significa insipidez, médo, espanto e se usa 
na .Colombia em frases como "da grima ver 
tanto despilfarro, estaba solo en grima", diz 
que éste; Complemento: era grima, por ;fórca ; da 
assimilagáo se eonverteu no adjetivo ingrimo 
(estaba solo ingrimo), bárbaro a todas as lu- 
zes.G. Viana rejeito esta explicagao : o adjetivo 
existe em portugués com a forma íngreme e 
com o -sentido do espanhol americano como se 
pode documentar com um passo de Fernao 
Mendes Pinto, Peregrinando, cap. CCXVv:\e,B 
nao sendo portuguesa a palavra. grima, nao é 
natural; que: de; en grima se formasse: íra^rrimb'. 
eorn deslocagáó injustificada do acento. 'Leo 
Spitzer, RL, XXII, 218-9; apela para o salman^ 
tino ligrimo, lígrime, puro, legítimo, castigo; 
sao; galhardo; forte, do lat. legitimu, cfr. port. 
lídimo. . O desenvolvimento fonético tería sido: 
Hindímo- (como esp. ninguno) — Hindrimo (como 
o esp. ristra^ maiorqumo latra) :—: língrimo (in^ 
fluencia :ddesp.:^rtjraa; ;terror?veja-séia pro- v 
núncia ingrime). O e final viria de influencia 



mt 



i 



Ingresso 



277 



Inquériío 



provensal moderna. Ápesar de tantas indaga- 
Qóes a questáo parece continuar sem solucáo. 

INGRESSO — Do lat. ingressu, entrada. 

1NGUA — ■ Do lat. inglina, virilhas, depois 
bubáo que nasce ñas virilhas; esp. ingle, it. 
inguine, fr. aine. 

INGUINAL — Do lat. inguinale, da virilha. 

INGURGITAR. — Do lat. ingurgitare, mer- 
gulhar. 

INHAME — . Da África Ocidental, prova- 
velmente, da Guiñé (Dalgado) . "Vocábulo afri- 
cano . O piloto portugués que éscreveu a Na- 
vegagáo de Lisboa á ilha de S. Tomé pelos 
anos de 1551, diz no capítulo 15.e que a raiz 
que os indianos da ilha Espanhola chamam ba- 
tata, chamam os negros de S. Tomé inhume, 
que a cultivam como fazendo déla o seu prin- 
cipal sustento"". Cardeal Saraiva, Glossário. En- 
contra-se na Carta de Pero Vaz Caminha : . . . 
e que Ihes davam de comer daquela vianda que 
ele's tijnham, saber mujto jnhame, e outras se- 
mentes que na térra, há, que eles comem. Joáo 
Ribeiro, Fabord do , 259, faz a seguinte nota : 
"Muito inJiame" vé-se daqui ja ser familiar ao 
menos aos navegantes portugueses esta palavra 
africana . Inhame ou nham significa "comer" e 
provavelmente é urna onomatopéia, A palavra 
brásilica é cara. Do nhame também fala a re- 
lacao anónima de Ramúzio. Dalgado dá essa 
outra citacáo de 1500: "Trouxeráo de la (Bra- 
sil) papagaios, e huma raiz chamada ínhapie, 
que he p pao de que alli uzáo, e algum arroz". 
Navegacáo de P. A. Cabral, cap 2. Dalgado 
apresenta urna citacáo do Etymological Diction- 
nary de Skeat (s. v. !/«»), donde se vé que a 
: palavra i- é de urna lingua talada no > Benin . Há ; 
no Sudáo Oriental urna populacáo africana an- 
tropófaga chamada dos Nyamnyam. Pacheco e 
Lameira, Gram. port., 25, Maximino Maciel, 
Gram. Descr., 244, Alfredo Gomes, Gram. Port., 
18.» eá., 156, Eduardo Carlos Pereira, Gram. 
Hist.,¡ 244, apresentam o vocábulo . como africa- 
no. Larousse dá o fr. igname como d'o esp. de 
origém caribe. Fernando Ortiz atribuí também 
origem africana e trata exaustivamente da ques- 
táo. lííame (inhame) se diz no Congo (Capelo e 
Ivens, From Benguella to the Territory of Iac- 
ca,. Londres, 1832, t. 1.', pg. 367, e como africano 
o reconhecem Ai-boleda, Manual de la isla de 
Cuba, pg. 148, Coll y Tosté, Pre7wsíoria de Puer- 
to Rico, e outros. A. Zayas, Lexicografía antilla- , 
na, pgs. 405-6, opina diversamente porque ,<en- 
controu a palavra ñame nnm documento de 
1534, época em que os negros africanos nao a 
podiám aínda ter introduzido ; admite que mais 
tarde talvez por influencia negra, a palavra se 1 
tivesse mudado para ñame. Ramos y Duarte, 
Crítica de Filología Cubana, pg. 25, diz sem do- 
cumentos que o nome existía na América antes 
de haver africanos. De Veré, Americanisms , pg. 
65, diz que yam é um americanismo derivado do 
indio (que lingua?) yliame. Acha Ortiz qué es- 
panhóis e portugueses, por seu trato com a Áfri- 
ca, já, eonheciam o vocábulo antes de se descu- 
brir a América. No diario de Colombo (4 de 
Novembro de 1492) se diz que as térras eram 
: f érteis , e eheias de mames é em outro ponto 
"ñiaanés ou ñames". Provavelmente, como indica 
Zayas, fleve haver erro tipográfico nos copistas, 
mas, riém Colombo nem Las Casas . dizem qué 
fóssem denominacóes indias e é sabido que Co- 
lombo víajou pela 1 África onde, na Grane, podía 
ter ouvido o vocábulo (Coll y Tostes, op. cit., 
197). Oviedo diz que era "fruta extranjera que 
vino probablemente con los negros"". J. I. de 
Armas opinou que a voz ñame, mame, yame, 
nao era senáo alteracáo de lame, do lat. lambí 
(El Trunco, de 24 a 28 de fevereiro de 188o, 
Havana) . Manuel Gómez de la Maza, em sua 
inédita Contribución a la Antropología Lmguis- 
' tica Cubana '— Etimología y correspondencia fi- 
lológica de los supuestos nombres, indocubanos 
de plantas y productos (Havana,- 1891), aceita 
que ñame provenha de yame, vocábulo usado na 
Guiñé. A Real Academia Espanhola considera 
voz do Congo". Nyama em varias formas, é "co- 
mer", ém todas as línguas bantas e ainda em 
•outras se tentrionais, áf astadas désta grande fa- 
" míliá lingüística. Os jolofos chamam nambí á 
iuca :e ñame á comida (Dard, Grammaire wo- 
lofe, pg: 160). ■- ' . 

•" INHENHO '— Do lat. ingenuu (Cornu; Port. 
Spr., § 221, Nunes, Gram. Hist. Port., 125) ; hqu- 
ve excepcional vocalizacáo do ? como em qum- 
gentos — esp. quinientos, port. qumhentos, mo- 



Iháhdo ó »j ne depois assimilacáo ido n aq "nlú iü 
anterior. Figueiljedo tirou, . com dúvida, do lat. 
ina.ne e compara com o esp. ñoño. 

INIBIR — ¡Do lat. inhibere, fazer parar. 

INIBITORÍO — Do lat. inhibitu, parado, e 
suf . ório.í í" ■ 

INICIO — Do lat. initiu. 

INIENCñFALO — Do gr. . ínian, nuca, e 
encéfalo. - : : * : : . / ■ 

INIMIGO — Do lat. inimicu; esp. enemigo, 
it. nemico, fr. ennemi. Are. eimigo, enmigo : 
. . . nem por uentura em este spaco lio eymijgo 
cruel me revolva (Códice Alcobacense, n. 171, 
da Torre do Tombo, apud Nunes, Crest. Are, 
95). ...se aquel com que se casou ero i enmijgo 
de seus yrmaos... (Traducao portuguesa do 
Fuero Real de Afonso X, ibidem, 12) . Nos Lu- 
síadas, II, 59, 4, e passi7ii. Are. também ñañi- 
ga, Nunes, Gram. Hist. Port., 54 (cfr. o it.). 
A forma atual é refeita. V. Leite de Vascon- 
celos, Licóes de Filología Portuguesa, 443, Opús- 
culos, I, 236, G. Viana, Ortografía Nacional, 
150, Cortesáo, Otoniel Mota, O meu idioma, 176, 
Mario , Barreto, Estudos, 183, Novíssimos Estu- 
dos, 14. Nunes, op. cit., 61, n.' 1, 108. 

INIMISTAR— A. Coelhó deriva do esp. ene- 
mistar. Cortesáo cita um b. lat. inimicitate, 
donde yem o esp. enemistad : SiquisKominis de 
quacumque térra cum inimicitate . ..uénerit 
(I/eges, pg. 434). V. Amizade, M. Lübke, Gram. 
El, 585. De enemistad se podía fazer enemistar. 

INIMIZADE .— Do : b. l'at.' inimicitate (V. 
Tnimistar) . - ■ ' v 

INIÓDIMO — Do gr. ínion, nuca, e didymos, 
gémeo (Ramiz) ou dy por dyo, doís, e háma, 
juntamente 5 (Larousse) .■: ' 

ÍNION — Do gr. ínion, nuca: 

INIOPE — Do gr. ínion, nuca., e óps, opós, 

■'61hO':: : .,V : 

TNIQU1CIA — Do lat. "iniquiiio, por vm- 
quitate : v. Lusíadas, VIII, 65. 

INIOUO — Do lat. iniquAi,. injusto. 
INJÉQAO — Do lat. injectione, agáo de 

langar. ... , ->. 

INJETAR — Do lat. injertare, lanzar sobre. 

INJURIA — Do lat. injuria, injustica; are. 
eniuria (Nunes, Gram. Hist. Port., 61) . 

'. INOCARPO — Do gr. ís, inos, fibra, e loar- 
nos; fruto.'-:-: ::/:■('::: _:::: ; « j-r.;. 

INOCENTE '— Do lat. innocente, o que nao 
faz o mal, depois o que desconhece o mal, ín- 

SeI1 IN-OCTAyO — E' o lat. in octavo, livro'im- 
presso nurna fólha quatro vezes dobrada, de 
modo que cada página ocupa urna oitava parte 
(Pumagalli, Bibliografía, pg. ,113) . 

INOCULAR — Do lat. inoculare, enxertar 
de borbulhas, olhos. _ ' 

INOCUO — Do lat. innocuu, que nao é 
nocivo. ' 

INODORO 

INODULA 
;■ cícELtriz '■'■■' 

INÓPEXIA — Do gr. ís, inós, fibra, péccis, 
fixacáo, coagülasáo, e suf: fa--' -'■ 

INOPIA — Do lat. inopia; falta de recursos. 

INOPINADO — Do lat. inopinatu, nao pen- 
sado, inesperado.. . ; .'._ ■ ■■ 

INOS ATO — Do gr. is, inos, fibra, e sut . 
ató: O indsato de potássió é 'um principio ime- 
diato encontrado no tecido muscular dos ma- 
míferos. ''■■ • ...... " , „¿, 

INOSCOPIA — Do gr. ís, »nos, fibra, shop, 
raiz de shopéo, olhar, e suf. ia. 

INóSICO ... — Do gr. ís, inós, fibra, e sufi- 
xo ico. ' . '■■•- . .■■,-'■ ■■ . , . 

INOSITA -— Do gr. is,.inos; fibra, e sut. 
tía; extrai-se dos músculos do corpo humano. _ 

INOSITURIA — De inosita, gr.. oíros, uri- 
na, e suf. ia. . ._ _ 

TNOSPITQ -^ Do lat. inhospitu, nao nos-.. 
pitaleiro. . ■ '■. . ' 

INOSURIA — . Do gr. ís, inós, fibra, mosita, 

o-üron, urina, é suf. ia. 

INóXIp — Do lat. innoxiUj que nao , faz 
daño.-'' .'■':''''•■' - ■■■ . ' .■'"',.■ '■ 

IN-QUARTO — E' o lat. m q u arta,, livro 
impresso huma fólha dobrada duas vézes, \de 
modo que cada página ocupa urna quarta parte 
(Fumagalli, Bibliografía, 113). ■ 

INQUÉRITO — A. Coelho tirou do lat. quae- 
ritare, freqüentativo de • quaero, procurar. Em 
latim há um composto, de, -ira e quaero, mas vé 
inquiro e faz no supino inquisitum. O vocábulo 
éso portugués. . ; 



Do lat. inodoru, sem cheiro. 
Do gr. inodés, fibroso, é oulé, 



Inquilino 



— 278 — 



Interciso 



INQUILINO — Do lat. inquilinu, habitante. 

INQUINAR — Do lat. inquinare, sujar. 

INQUIRIR — Do lat. inquirer.e, procurar. 

INQUISICAO — Do lat. inquisitione, pes- 
quisa. ' : : 

INQUISIDOR — Do lat. inqmsitore, o que 
pesquisa. : ; ;; 

INSANIA — Do lat. insania, loucura. 

INSANO — Do lat. insanu, louco. 

INSCICIA — • Do lat. inscitia, ignorancia. 

INSCIO — Do lat. insciu, ignorante. 

INSCULPIR — Do lat. insculpere, gravar em. 

INSCULTOR — Do lat. insculptu, de inscul- 
pere, gravar, e suf. or. 

INSECÁVEL — Do lat. insecabile, que nao 
Ee pode cortar. 

INSECTICIDA — Do lat. insectu, inseto, e 
cid, raíz de- caedere, matar. 

INSECT1FERO — Do lat. insectu, inseto, e 
fer, raíz de ferré, produzir. 

INSECTÍFUGO - Do. lat. insectu, inseto, 
e fug, raíz de fugere, fugir, afugentar. 

INSECTIRRODO — Do lat. insectu, inseto, 
e rod, raiz de rodere, roer. 

INSECTÍVORO .— Do lat. insectu, inseto, e 
vor, raiz dé vorare, devorar, comer. 

INSECTÓFILO — V. ISntomófilo. 

INSEMINACAO — De um Hnseminar, do 
lat. insémihare, semear, e suf. gao. 

1NSERCAO — Do lat. insertione, agáo de en- 
xertar. : 

INSERIR— Do lat. inserere, meter no meie. 
V. Enieerir: y 
— INSERTO — ■ Do lat. insertu, metido no meip. 

INSETO — Do lat. insectu, tradugáp, dp gr. 
éntomon, cortado. Os insetos tém o corpo sec- 
cionado;'; em : <anéis.! ; f^^ " - V:; :-^ 

INSIDIAS — Do lat. insidias, ciladas. "V. 
; Bñsejo. ■;;;;; ■■'■": 

INSIGNE— Do lat. insigne, assinalade, no- 
tável. 

INSIGNIA — Do lat. insignia, coisas que 
assinalam. 

INSIGNIFICANTE — Do pref. m e lat. 
significante, que tem significacáo, importancia. 

INSINUAR — Do lat. insinuare, meter 
no seio, introduzir furtivamente . 

INSÍPIDO — ■ Do lat. insipidu, sensaboráo. 
V. Enxabido. -. 

INSIPIENTE,. — Do lat. insipiente, des- 
assisádO'.;;;:^;:'/;;;;; ; .; ■ " 

INSISTIR . — Do lat. insistere, deter-se. 

ÍNSITO ' — Do lat. insitu, enxertado. 

INSOLACAO. ■.— Do lat. ínsolatione, eupo- 
Sicáo V:; ád;;-sól;;; : ;í ; ;;;;-C; '■";;; ;;■' ;^; ; >: : ;'; ;;;; ; ;; ;:: ;; ^:; " ;;; 

INSOLENTE — Do lat. insolente, que nao 
está habituado, que nao é do trato comum, 
atrevido, injurioso . 

INSÓLITO — Do lat. insolitu, desacostu- ; 
mado. ' ' ' 

INSÓNIÁ — Do lat. insomnia, falta de sonó. 

INSONTE — Do lat. insonte, nao culpado. 

INSPECCAO — Do, lat. inspectigne, agáo 
'■de;'ólhárí?;í ; íKfÍS-í;?í;';.vís'A 

INSPESTAR — Do.lat. inspectare, olhar. 
■ ■ . ' INSPIRAR — Do lat.; inspirare, soprar so- 
bre, introduzir soprando.; 

INSPISSAR — Do lat. inspissare, espessar. 
- íINSTABILIDADE — , Do lat. instabilitate, 
§imbb,ilidá<Iéí;;;^^^ 

INSTALAR — Do fr. insialler-, por no as- 
sento (cfr. stalle, assento no coro de urna igre- 
;ja), por em.seu, lugar. "Sao vocábulos neces- 
: sariamerite tomados do francés, o.u do, ingles 
(ínstalari finstalagáo)" (Cardes! , Saraiva).;Há , 
3prbvávéí;;démásiasflnestá>; conderiagáó,; diz Jjoáb 
/Ribeíro¡píAutdrés y Contemporáneos^^ 
; buló Sé ídéisprlgémagérinanica e; ;corre no espa- 
.nhol,; no;frances;;e; no; italiano e ; ja existia no 
baixo; ;látml: ;ft2; ■mstallaré,f no italiano i dizia-se 
cottocare^un vescovQ^ne^ 

lhe posse do bispado; dizia-se da posse dequal- 
quers beneficio; éclesiásticb;;;6/;daí passoüía uso 
;:máis3;geral.fi;;3;;;&;;;ffi 

INSTAMINADO — Do pref ■. in, lat. staminé, 
KestameKeSaesin3ía<io.;;;»"Ste 

INSTANCIA :— Do lat. instdntiá, agáo de . 

/apressaKS;;; ;;;£©«; ;;^ 

INSTANTE — Do lat. instante, que está 

£sóbre,;;:qué : ¿persegue,ñque;;ápréssá;;Sp;;M 

INSTAR — Do lat. : instare, estar sobre, 
; ■ápréssáriSBM; v;wyff;;M; Wffi 

'INSTAURAR — Do lat. instaurare,: esta- 
belecer com solidez. "■■ 



INSTIGAR — Do lat. instigare, aguilhoar 
estimular. ' 

INSTILAR — Do lat. instalare, pingar go- 
tas sobre. 

INSTINTO — Do lat. instinctu, instigagáo 

INSTITA — Do lat. instíta, guarnicáo apli- 
cada ao vestido feminino. " 

INSTITOR — Do lat. institore, negociante. 
— Do lat. instituere, estabé- 



Do lat. institutu, coisa es- 



INSTITUIR 

INSTITUTO 
tabelecida . 

INSTRUIR — Do lat. instruere, construir 
sobre, por em ordem o ensino. 

INSTRUMENTO — Do lat. instrumentu 
movéis, utensilios. Are. estromento, estormen- 
to : Laxare qum estrumentis eorum (Diploma- 
ta, pg. 222, A. 1048). Per -pravos e per cartas e 
per estr.omentos (Leges, pg. 232, A. 1275). Que 
cantassem ant os convidados alguus cantares 
dos de Syon com estormentos de tanger (Inédi- 
tos de Alcobaca, 3.», 'pg. 98); 

INSTRUTÓ — Do lat. instructu, preparado 

INSUETO — Do lat. insueto, desacostu- 
mado. ' 

INSUFLAR — Do lat. insuf fiare, soprar 
sobre 

INSULAR — Do lat. insulare, ilhéu Há 
também um verbo calcado no lat. Ínsula ilha 
o qual significa isolar. V. G. Viana, Apost.', 

INSULINA — Do lat. Ínsula, ilha, e suf ; 
%na.. Neologismo de Shafer (1921), porque ' os 
glóbulos das glándulas de secrecáo interna se 
chamará ilhotas de Langerans. 

INSULSO — Do lat. insulsu, sem sal V 
Siisosso.;;:;;.;:-;;;;:; ■:■. < : '- 

INSULTAR — Do lat. insultare, saltar, so- 
bre, espezinhar, ultrajar. 

INSURRECTO — Do lat. insurrecta, que 
levantou sobre. 

INSURREICAO — Do lat. insurrectione, le- 
vantamento. ;;;;;'; 

INTACTO — Do lat. intactu, nao tocado, 
mteiro. ;. i. ■. ;; 

INTEGRIFOLIO _ Do lat. integru, inteiro, 
e foliu, folha. 

INTEGRO — Do lat. integru, inteiro, in- 
tacto, puro, virtuoso. V. Inteiro. 

INTEIRICAR — M. Lübke, REW, 8664, de- 
riva de urna palayra onomatopéica íerií(s), íe- 
ter, que imita o bater de queixo por efeito de 
frió, e a ela filia o gal. ierecer, o esp. aterirse, 
atentarse, tiritar, o it. intirizzare e outras for- 
mas románicas. Náo-acha possivel fonética nem 
semánticamente a derivacáo do lat. integru, in- 
teiro (Diez,, Dic, 184). Á. Coelho tirou intei- 
rico, de inteiro. ; : 

INTEIRO — . Do lat. integru, nao tocado, 
intacto; esp. entero, it. intero, fr.' entíer. O 
acento latino ;deslocou-se (Nunes, Gram. Hist. 
Port., 33, M. Lübke, Introducao, n.9. 82). O gru- 
; po; (JT, precedido ;< de; vogal,;teye; o (/vocalizado 
; em i; (Nünes, pj3.:cif.v 113). A forma: arcaica era' 
inteiro : ca ela era en ssy enteyra (Crónica 
Troiana, apud Nunes, Crest. Are, 118). A atual 
é refeita sob 6 tipo latino. V. Leite de Vas- 
concelosj Ligoes: de: Filología Portuguesa, 79, 
Epifánio Dias, Os Lusíadas, pg. 333, G. Viana, 
Ortografía Nacional, 124, Nunes, Gram. Hi-st. 
Port., 61. 



-Do lat. intellectione, sig- 

Do lat. intellectu, agáo de 

- Do lat. intelligente, que 

• Do lat. inteineratu, nao 

Do lat. intemperie, mau 



INTELECCAO 
nificacáo. ;; 

INTELECTO - 
compreender. 

INTELIGENTE 
: compreendé; 

INTEMERATO ■ 
violado, puro. . 

INTEMPERIE - 
estado do ar.; 

INTENTONA — Do esp. intentona. . 

IN.TERAMNENSE ; — ■ Do lat. intermnense, 
situado entre rios." 

INTERCALAR — 1 (adjetivo) : do lat. in- 
tercalare, metido áe. permeio. 

2 (verbo) :. do lat. intercalare, meter de 
permeio. . 

INTERCEPCaO — Do lat. interceptione, 

■ mj'hí'T*^ o^ o .■■■ -s. f " . ■■ ■"■ 

INTERCEPTAR — Do lat. "interceptare, 
freqüentativp de iníercipio,; ' apanhar.. na:'..pas- : . 

■ sagem^"H::S:::Í^-V:y 

;; INTERCISO — Do lat. intercisu, cortado. 



!- ; 



Iníercolúnio 



— 279 — 



Invicto 



INTERCOLÜNIO — Do laí. intercolumniu, 
váo entre colunas. 

INTEECONDRAL — Do pref. inter, gr. 
chandros, cartilagem, e suf. al. 

INTERDIZER — Do pref. ínter e dizer; in- 
terpon urna proibigáo entre um individuo e urna 
agáo, proibir urna agáo a urna pessoa ou tirar 
a alguém o livre uso de suas faculdades inte- 
lectuais. O lat. interdicere daría entredizer . 

INTERiSSSE — Do lat. interesse, estar en- 
tre, dizer respeito a (A.. Coelho) . V. Clóvis 
Monteiro, BPF, XXI, 331. 

INTERFEMÍNIO — Figueiredo deriva de 
uní lat . ínter feminiu que com certeza vem de 
femen. 

INTERFERIR — Do lat. Hnterferere por 
'ínter ferré, segundo formagóes análogas. 

INTERFOLIO — Do pref. ínter e lat. foliu, 
f ólha. 

•ÍNTERIM — E' o lat. interim, durante 
aquete tempo, „ provisoriamente . 

; INTERINO — Do lat. interim, provisoria- 
mente, adaptado para adjetivo. 

INTERIOR — Do lat. interiore, mais in- 
terno. 

INTERJEICAO — Do lat. Ínter jectione , agáo 
de atirar no meio, palavra que se salta no 
meio do discurso. V. Pacheco e Lameira, Gram. 
Port., 168. 

INTERCLOCUTOR — Do lat. Hnterlocuto- 
:re,fl calcado- em interloqui, interromper talando. 

I-NTER-LOPE — Do ingl. intérlope (Figuei- 
redo, Franco de Sá, A Língua Portuguesa, 117,- 
5 Bpnnaffé)ñieortesáo : tiro.u do: b,/ al: enterlopen, 
al.^modv unterlaufen. ; 

INTERLÜNIO — Do lat. interluniu, espa- 
go de tempo em que a lúa nao aparece. 

INTÉRMIÑO ■ — Do lat. interminu, sem 
termo. 

INTERMITENTE — Do lat. intermitiente,- 
que se interrompe, que tem repousos. 
■.':■■:.. INTERMÜNDIO — Do lat. intermundiu, es- 
apacoíventre mundos. 

■ ■"-.,-. INTERNACIONAL — Do ingl. ■ internatio- 

«aZ, criado por'Bentham, que em 1780 empre- 
gpu a expressao intemational laxo, lei interna- 
cional, que foi adotada por varios publicistas 
modernos (Bonfils, Droit International Public, 
pg. 2, Said Ali, : Dificuldades da Língua Portu- 
guesa, 2.« edi., pg. 308). 

INTERNO — Do lat. internu, da banda de 
dentro. _ ■ 

1NTERO — Do lat. interu (Walde). 

INTERPELAR — Do lat. interpelare, m- 

^INTERPOLAR -Do lat. interpolare, inter- 
calar. 

INTÉRPRETE — Do lat. interprete, corre- 
tor, intermediario comercial que tratava. o pre- 
co (pretium) da mercadoria e naturalmente la- 
lava as. línguas do comprador e. do vendedor 
quando estas eram diversas. 

INTERREGNO — Do lat. interregnu, espago 
entre: a morte de um rei e a eleigáo do seu 
-lísucéssorv-v-v-::':- . 

INTERROGAR — Do lat. interrogare, in- 
terromper com perguntas. . 
.■"'.■. INTERRUPTO ..— Do lat. mterruptu, . m- 
terrompido. . . 

1NTERSCALMO — Do lat. interscalmm, es- 
págo entre dois toletes. 

INTERSTICIO — Do lat. interstitíu, inter- 
valo. '■:.-■' . ... 

INTERTRIGEM — Do lat. mtertrigine , es- 

.;' INTERVALO — Do lat. ínter-valla, espago 

■ entre dua.s estacas. : r : : ; : : : " : : r : ::::: - y: ^: : ' 

• - ■ ' INTERVENCAO — Do lat. interventione , 
íagáo de intervir. 

■INTERVENTOR — Do lat. interventore, me- 
vvdianeirp.:: ■-: ,;í:- : : ;: : ; : ;■ : v :"; : : ;:::v 

INTESTINO i— Do lat. intestinu, interno; 
: 'como substantivo significa tripas, visceras que 
estáo dentro do abdomen, entranhas . : 
: INTIMO" — Do lat. intimu, o mais interno. 
ÍNTINA — ■ Do lat. intus, dentro, e suf. ina. 
--■■.;■ IÑTINQAO .— Do lat. intinctione, íagáo de 
molhar; ■ --» .' ' 

INTONSO — Do lat. intonsu, nao tosquiado. 
. INTRAFÓLIO — Do pref. intra, e lat. fohu, 
: fólha. ■ : ■ ■■■■ 

INTRARIO — Do pref: intra, e , suf. ano; 
■ é o ,: qualificativo . do embriáo contido no en- 
'■'■ dósperma. ' . . . " ' 



INTRICAR — Do lat. intricare, enredar. 
V. Intrigar. 

INTRIGAR — Do lat. intricare, enredar; 
esp. intrigar, it. intrigare, fr. intriguer. 

INTRINCADO — De intricado, com conta- 
minagao da ressonáncía nasal (Cornu, Port. 
Spr., § 152). 

INTRÍNSECO — Do lat. intriiisecu, da parte 
de dentro. 

INTRODUgAO — Do' lat. introductione, 
agáo de levar para dentro. 

1NTRODUTOR — Do lat. introductore, o 
que leva para dentro. 

INTRODUZIR — Do lat. introduciré, levar 
para dentro. 

INTROITO — Do lat. introitu, entrada. V. 
Entrudo. 

iNTRORSO — Do lat. introrsu, voltado para 
dentro. 

INTROSPECCAO — Do lat. introspectione, 
agáo de olhar para dentro. 

INTROSPECTIVO — Do lat. introspectu, 
de introspicere, olhar para dentro; e suf. too. 

INTRUJAO — A. Coelho deriva de intruso. 
Figueiredo prende a intrujar. G. Vian'a préfere 
a graf ia entrujao (.Vocabulario, Ortografía NaM 
cional, 124). 

INTRUJAR — A. Coelho, que o considera 
termo popular; deriva de intruso. iFigueiredo, 
que o considera termo de gíriá, como: o é no 
Brasil, dá-lliev o significadovde burlar, desfrutar: 
com astucia e compara com o : esp .fiantrue jar i ' 
jogar o entrudo. No Brasil entrujao é o recep- 
tador de objetos furtados; A Academia Espa- 
nhola deriva aniruejar do lat. intrpítare, de 
introitu; entrada, í entrudo. f 

INTRUSO — Do lat. intrusu, introduzidd 
á fórca. 

IÑTUICAO — Do lat. intuere, olhar aten- 
tamente, e suf. (.i) gao. A. Coelho dá um lat. 
intuitione: 

INTUITO — Do lat. intuitu, vista, acáo de 
olhar a.tentamente, o que se tem em vista. 

INTUMBSCER — Do lat. -intuniescere, 
inchar . 

INTUSPECCAO — Do lat. intus, dentro, e 
spectione, observagáo. - 

INTUSPECTIVO — Do lat. intus, dentro, 
spect, de specere, olhar, e suf. ivo. 

INTUSSUSCBPCAO — Do lat. intus, dentro 
de, interiormente, e susceptione, agáo de re- 

IÑULA — Do lat. ínula, , énula campana. 
INULTO — Do lat. inultu, nao vingado. 
INUMAR — Do lat. inhumare, enterrar. 
INUNDAR — Do lat. inundare. 
INUSITADO — Do lat. inusitatu, desusada. 
INVADIR — Do lat. invadere, ir para ata- 
car; v. Umbair. ... 
INVASAO — Do lat. invasione, agao de 

invadir. : , .'* -V:':- 

INVASOR — Do lat. invasore, o que invade. 

INVECTIVA - Do lat, invectivu, que se 
arrasta contra, que investe com palavras. _ 

INVEJA — Do lat. invídia, vontade de nao 
ver por despeito; esp. envidia, it. invidia, fr. 
envié, G. Viana pref ere a grafia enveja. V. Epi- 
fánio Dias, Os husíadas, b33, Leite de Vascon- 
celos, Licóes dé Filología Portuguesa, 79, G, 
Viana, Ortoqrafia Nacional, 124, Vocabulario (s. 
v.), Nunes, ' Gram. Bist. Port., 61. ■ • 

INVENQaO — Do lat. mventione, ato de 

. IÑVENCIBILIDADE — Do lat. invencíbile, 
invencivel, e suf. (i)dade. 

INVENTAR — Do lat. Hnventare, fre-^ 
quüentativo de invénire, achar . ■. 

• INVENTARIO — Do lat. inventanu, lista 
dos bens que se achavam na . posse do de-cu]us. 

INVERNÓ — Do lat. hibernu, scihcet tem- 
pu, tempo hibernal (cfr. estío, verao) ; esp. 
invierno, it. invernó, verno, fr. hiver. Nunes, 
Gram Bist. Port., 5S, explica o n da primeira 
sílaba pela repugnancia ao i átono inicial ¡so- 
lado. V. Cornu, Port. Spr., § 161. ' .. '.■■„■..„.■ 

INVERSOR — ■ De.inversu, do lat. inveiieiv, 
inverter, e suf. or. _ ' , r „ „ 

^NVÉS — Do lat. inverse (Leite de vas- 
concelos, Opúsculos, I,. 375); esp. envés, tr. 
envers (para com) . i: - . - „ ^^„í«- 

INVESTIGAR — Do lat. investigare, seguir 

° S "iNVBTERAR — Do lat. inveterare, ficar 
Ve INVICTO — ' Do lat. invictu, nao vencido. 






■Kli. 



ínvido 



— 280 



Irmáo 



ÍNVIDO — Do lat. invidu, invejoso. 

INVIO — Do lat. inviu, que nao dá caminho. 

INVIPERAR — Do pref. in, lat. vípera, 
víbora, e desin. ar. ' 

INVISO — Do lat. invisu, que nao so pode 
ver, odioso. 

INVITAR — Do lat. invitare, convidar. 

INVOCAR — Do lat. invocare, chamar. 

INVOLUCAO — Do lat. involutione, movi- 
mento envolvente, giro. 

INVOLUCELO — Dim. de involucro. 

INVOLIJCRIFORME — Do lat. involucru, 
involucro, e forma, forma. 

INVOLUCRO — Do lat. involucru. O vocó- 
bulo devia ser paroxítono como é o esp. in- 
volucro, mas ficou proparoxítono por hiperur- 
banísmo. G. Viana dá no Vocabulario ambas 
as prosodias, mas considera irremediável o erro 
(.Ortografía Nacional, 163) . E' intercssante que 
Cortesáo atribua a prosodia errada ao francés, 
língua onde nao há proparoxítonos. 

INVOLUTÓRIO — Do lat. involuiu, envol- 
vido, e suf. ório. 

IODARG1RIO . — De iodo, gr. árgyros, pra- 
ta, e suf. io. 

IODARGIRITA — De iodargírio e suf. ita. 

ÍODÍDRICO — De iodo, idr, abrevíacáo de 
hidro nenio, e su. ico. 

IODiFERO — De iodo e fer, raiz do lat. 
ferré, levar, trazer. 

IODO — Do gr. iódes, cor de violeta ; aque- 
cido, volatiliza-se dando vapores violáceos (A. 
de Oliveira. El. de química', pg. 300). 

-IODOBROMITA — De iodo, bromo, e suf. 
ita. . 

IODOFTLIA — De iodo, phil, raiz do gr. 
philéo, amar, c suf. ia. 

IODOFOEIA — De iodo, phob, raiz do gr. 
phobóo. ter horror, e suf. ia. 

IODOFÓRMIO — De iodo, form, abreviatura 
de fórmico, e suf. io. 

IODOMETIA — De iodo, gr. methe, embria- 
gues, e suf. ia. 

IODOMETRIA — De iodo, metr, raiz do gr. 
metreo. medir, e suf. ia. 

IODONÍTRICO — De iodo e nítrico. 

IODOTERAPIA — De iodo c gr. therapeía, 
tratamento . 

IOFOBIA — Do gr. ios, veneno, phob, raiz 
de phobéo, ter horror, e suf. ia. 

IoGUI — Do neo-árico 30178, sánscr. yogi, ho- 
mem que pratica o yoga, sistema de uniao 
com Dcus por meid de contemplacáo e auste- 
ridades (Dalgado, Lokotsch) . Dalgááo a forma 
que consigna é jogue. mas a que corre no Brasil 
entre os teosofistas é iúgui. 

IOLE — Do noruegués jol, canoa, barca. 

IOLITA — Do gr. ion, violeta, e Hthos, pe- 
dra; é urna varíedade azul escura de cordie- 
rita. 

ION — Do gr. ion, o que vai, o que caminha; 
neol. de Faraday (1834), v. Larousse, Bonnaffe. 
Pedro Pinto, Notas de advocada gramatical, 
20, o dá como de Whewell, professor da Uni- 
versidade de Cambridge. 

IONOPS1DIO — Do gr. ion, violeta, ópsis, 
vista, aspecto, e suf. ídio. 

IOTA — Do gr. iota, letra correspondente 
ao nosso i; pelo lat. iota. 

IOTACISMO — Do gr. iotahismós, emprego 
muito freqüente do iota, pelo lat. iotaoísrnu. 

IPECACUANHA — - Do tupi-guarani ipeg- 
aquai, penis, de pato (Batista Caetano), ou 
ypeca-conha, idem (Teodoro Sampaio) ; há se- 
tnelhanca entre a raiz da Cephaelis ipecacuanha. 
e o membro desta ave. T.- Sampaio dá outra 
interpretacáo : ypy-caá-guee, o pé da planta 
. (raiz) vomitivo. Tastevin, Nomes de plantas e 
animáis era língua tupi, 26, em dúvida interpreta 
como ipeca kyynha, pimenta de pato. Lokotsch, 
AmerikaniscJie Worter, 38, aprésenla i — peque- 
no, pe — caminho, kaá — erva, gwéne — quebrar, 
pequeña erva do caminho a qual faz quebrar. 

IPSOLÓIDE — Do gr. ypsiloeidés, semelhan- 
te á letra ípsilon. Sendo fraco o espirito em 
grego nao há ' razáo para o h que Ramiz con- 
signa. 

ÍPSILON — Do gr. y psilón, y sem aspira- 
cao, . com espirito fraco. 

IR — Do lat. iré; esp. ir, it. gire, fr. j'irai, 
j' ir ais. 

IRA — Do lat. ira; esp. it. ira, fr. ant. 
hire, mod. iré. 

IRACUNDO — Do lat. iracimdu, colérico. 



IRADE — Do ¿ir. irada,, vontade, desojo, pro- 
nunciado a turca (Devic) ; pelo fr. irado. 

IRASCIBILIDADE — Do lat. irascibile, 
irascivel. e suf. (i)dade. - 

IRASCIVED — Do lat. irascibile, susceptí- 
vel de encolerizar-se. 

IRENARCA — Do gr. eirenárches, oficial 
encarregado de manter a paz; pelo lat. iré- 
narcha. 

IRENO — Do gr. eíren. 

IRIARTEA — De Iriartc, "nome próprio (Fi- 
gueiredo), o suf. ea. 

IRIDÁCEA — Do gr. iris, iridos, iris, e suf. 
ácca. 

IRIDAREOSE — Do gr. írii, iris, e araio- 
sis, diminuicáo. 

IRIDECTOMEDIÁLISE — Do gr. iris, iri- 
dos, iris, ele, fora, tom, raíz alterada de tem.no , 
cortar, e diálysis, separagáo. 

IRIDECTOMIA — Do gr. iris, iridos, iris, 
ele, fora, tom, raiz alterada, de tem.no-, cortar, 
e suf. ia. 

IR1DECTOPIA — Do gr. iris, iridos, iris, 
ele, fora, topos, lugar, e suf. ia. 

IRIDELCOSE — Do gr. iris, iridos, iris, e 
hélkosis, ulccracáo. 

IRIDENCLISE — Do gr. iris, iridos, iris, 
eglcleío, fechar, e, suf. se. 

IRIDEREMIA — Do gr. iris, iridos, iris e 
cremía, ausencia. 

IRIDESCENTE — Do gr. iris, iridos, iris, 
como se houvesse um verbo -iridescer, que sig- 
nificasse refletir as c6res do arco-iris. Figuei- 
redo deriva do fr. iridescent. 

IRIDIO — Do gr. iris, iridos, iris, e suf. 
io. O nome foi dado pelo quimico inglés Te- 
nant por causa da variedade de irisaeoes que 
éste corpo dá em dissolucáo (Bonnaffe) 

IRIDOCELE — Do gr. irte, iridos, iris, e 
Icóle, tumor. 

IRIDOCOLOBOMA — Do gr. iris, iridos, 
iris, e kolóboma, pedaco. 

IRIDOCOROIDITE' — Do gr. iris, iridos, 
iris, e coroidite. 

IRIDODESE — Do gr. iris, iridos, iris, 
e dosis, lago, ligagáo. 

IRIDODIÁLISE — Do gr. iris, tridos, iris, 
diálysis, separacáo. 

IRIDODONESE — Dd gr. tris, iridos, iris, 
e dúnesis, agitacáo, balouco. 

IRIDONCOSE — Do gr. iris, iridos, iris, e 
úgkosis, tumefaegáo. 

IRIDOPLEGIA — Do gr. iris, iridos, iris, 
pleg, raiz de plcsso, ferir, e suf. ia. 

ÍRIDOPSIA — Do gr. iris, iridos, arco-iris, 
ópsis, vista, c suf. ia. 

IRIDOPTOSE — Do gr. iris, iridos, iris, e 
ptosis, queda. 

IRIDOREXIA — Do gr. iris, iridos, iris, 
rhóxis, despedacamento, e suf. ia. 

IRIDOSIvIINA — De iridio, osmio e suf. ina. 

IRIDOSQUISMA — Do gr. iris, iridos, iris, 
e schísma, divisáo. 

IRIDOTOMIA — Do gr. iris, iridos, iris, 
tom, raiz alterada de témno, cortar, e suf. ia. 

IRIS — Do gr. iris, pelo lat. iris. Significa 
o arco-iris e daí urna planta que tem flores de 
cores diversas, e parte do globo ocular, a qual 
varia de cor nos individuos. 

IRMAO — Da lat. germanu, scilicet fratre, 
irmao do mesmo germen, inteiro; esp. herma-, 
no, asturiano hirmanu. O lat. fratre (it. fratello, 
fr. frére) foi sobrepujado por germanu e pas- 
sou a designar o irmáo espiritual (cfr. em gr. 
adelphós, e phrátor, v. Breál, Dic. etym. lat., M. 
Lübke, REW, 3742). Cornu, Port. Spr., § 219, 
entende que o g passou a i semivogal em ligacóes 
como •¡¡ico tuo suo germano. G. Viana, Orto- 
grafía Nacional, 97, considera o fato, que é an- 
tigo, mal explicado. Joáo Ribeiro, Gram. Port., 
306, diz ser provavelmente a forma espanhola e, 
se nao fór, o som do g é igual ao do j e con- 
seqüentemente urna semivogal: jermao, iermáo, 
irmáo. Ora, espanhol nao pode ser porque língua 
nenhuma toma de empréstimo palavras essen- 
ciais como os nomes de parentesco; g brando 
ou j nao sao semivogais, sao consonancias pa- 
latais e ie dá e (cfr. pariete, parede) . M. Lüb- 
ke, Gram., I, 350,' depois de explicar a trans- 
formagáo espanhola do g em yerno, yente (are.), 
yeso, hielo, acha a transformagao portuguesa 
proveniente de grupos como meu irmáo. Pidal, 
Gram. Hist. Esp., § 38, explica a perda da fri- 
cativa pelo acento. Nunes, Gram. Hist. Port., 



ÍTÓ 



281 



Isomorfo 



158, explica a queda do g por um caso de.foné- 
; tica sintática : : a : juncáo do -artigo íZíw, forman- 
do M;prppvc6m;f53e?'»ia!ijt;determinou a queda 
normal do g, que passou a ser medio. Segundo 
■ tieite de Vasconcelos, Dicoesy de- Filología. Por- 
tuguesa, 94,. em um documento latino-bárbaro 
do mostéiro de Pedroso, do sáculo IX, ja se le 
iermana (Dlplomata et Chartae, pg. 7) . Corte- 
sao da: Suamateraut'-suos' ermanos (Li&gest 
pg. S37-A. 1188-1230). Etimológicamente se de- 
via escrever ermao, mas houye tima adaptacao 
da grafía á pronuncia do: e átono inicial como i., 

IRó — Be eirá (q. v.). V. G. Viana, Aposta 
II, 4. Nunes, Gram. I-Iist. Port., 76. 

IRONÍA — Do gr. eiromeíct, interrogacáo, 
pelo lát. ironía. Era um proeesso de ensino em- 
pregado por Sócrates que, fingindo ignorancia, 
dirigía perguntas a seus discípulos para ver o 
que éles respondiam. Havia talvez ce'rto sar- 
casmo nestas perguntas; daí c sentido que foi 
tomado a palavra. Algures se diz que houve ' 
quem derivasse o vocábulo- do ingl. iron, fer- 
ro (!). 

IRREFRAGÁVEL — Do pref. in, lat. "re- 
pagare em vez de refragari r votar contra, e 
suf . ável; significa aquilo contra que nao se 
pode votar. ■_'.-', • ■ ■ .' 

IRREMEAVEL — Do; lat. irremeabile, de 
que nao se pode voltar. --" 

IRREPLEGIVEL _ Éste vocábulo se en- 
cóntrarem Beí-nardes, Nova Floresta, IV, 348, 
: como tradueao dum lat. irreplegibiíe, usado por 
Tomás: Morus numa cóntenda eóm um preten- 
sioso rrar. corte de darlos V, conformé conta o 
-padre Jeremías Drexelio no: seu Faeforeíe. Pa- 
rece tratar-se de urna palavra líipctética,: adre- 
de inventada por Moíus para por em apuros o 
contendor. Maximiano Lémos,' Enciclopedia Por- 
tuguesa Ilustrada, e Cándido de Figueiredo fi- 
liam ao lat. me replete, encher, e clao ao vo- 
cábulo o sentido de: insaciável, cuja impossibi- 
udade Horacio Scrosoppi provou em suas Car- 
tas Ane.píaraf as, pgs. 73-80 '■ ■' 

: IRREQUIETO — Do iat.' irrequíetu, que 
nao tem descanso. 

IRRIGAR.— Do lat. irrigare, regar. 

IRRÍGUQ — ■ Do lat. irriguu, regado. 

^55 ISAO "~ " Do lat ' iTris i°>i-e, escarnio. 

íífeí^^9^J?°.J at - irriso "u> de escarnio. 

IRRITABILIDADE — Do lat. irritabilitate , 
propensao a irritar-se.- 

IRRITAR — Do lat. irritare. ■ 

.IRRITO— Do lat. irritu, nao ratificado, 
-.nulo.:::::---:/-::-:;-:;-:^ 

Í5dH5Á?^~ P'° lat - irrorare, orvalhar. 
iiRRURCAO — - Do lat. irruptione, invásáo 

- r ISABEL— Do -fr. isabelle (A. .Coelho). 

, -ISADELFO — Do gr. ísos, igual, e ádelphós, 
•;irmao: ■':—'■'. .'■'"..," : . ... . - 

ISAGOGE — Do gr. eisagogé, introducao, 
pelo lat. isagogee; , \ 

ISANTO— - Do gr. ísos, igual, e ánthos, flor. 
ISATEi;:— Do gr. ísaító/pastel-dos-tinturei- 
ros, pelo: -lat'. isate, especie de alfacé. Nebí, de 
Gaspar -Bauhin ;..■ do gr:. Asumo, .igualar, pois se 
acreditává: que a áplicacáo da planta sobré ver- 
yugas, .calos,: tumores, \ os. destruisse, alisando 
a pele; (Pedro Pinto, Vócábulos e frases, 37, 
-Stappers) • : G.' Viana, ■ : Mo"cabiflárip,fgra.fa.[ isatis. 
•: : ISBA ---: Do'jrüsso. Deviáser isba (G. -Via- 
;.na^X¿ps{.-,V;I;':ÍQ7). :'.'■'.- ■'..:.->:-: :.;.:;:;"-: 

■:'.. . ISCA : — ; Do : lat. ésca, - comida •;'■: esp: .-r yesca, 
it. esca, fr. éclie, aic7ié-(A. Coelho, :M.= Lübke, 
;:;BBT^ i ;:29tó) , ;,,Cornu,-.^Pprí:'¡.gprv;; , .§, 11, n. , .man- 
üa.; ver" á 'propósito' rdo/íi Arclnvío G-lotiologico 
■••Íia?tómOj;,;'ra ) '':'461.' : ..M.: :, 'Iiübketí::ÍBE.^'.4552,-,-clá 
atámDémSp'ígerM^íSfcra.-::-:®^ 

- . ISCNOFONIA — ■ Do gr. isclmophoiiía, voz 
fraca. .'."'■'■ .'■•' '.-,' '■'.':,../..-.-.'.-'.;.■: '.■..,■'■■;-',-:'■_ 

.ISCO—. De isca (A. Coelho). 
¡ ISeÓQUIMIA — Do gr. íso7t,:raiz:de íscho, 

- ■ . .ISCURiSTICO — De:¿sc7i, raíz do. gr. íscho, 
Jdetér, -e-Oííi.eítfcós, relativo: á'agáo : de urinar.-\- 

. ;-: ISCURIA >T- Do gr. ischouríay retehcáb. de 

|Vrina.:spélóslátí:Swc7iMTíci;-S:jS 

'■v.-'.-'-MSBNQÍS.O'.T^-V'JDoV.látí.- escemptibñe,: agáo de 
■"tirar'.:'.::- íV S .';;:■'. ' ,:"'■■ , .- ; ;v.-^. : ':¿ , v!-.-.-/..-.-.-¿'-'C; 
: : : : ISENTO í— -- Do lat. i exemptu,' tirado; esp. 
exento, it.esente, fr. exempt. Are. ¡éisento (Lei- 
te dé Vasconcelos, OptíscííZos, I, 349,:í G:- Vianá, " 
4pósí.¿ TI,v6, :Nunes, Gra,m. H"¿ísí. :Pprt:, 76) ':' JkT.o- 

.Tíiáores idé beia Miám tendás eysentds e jarnos 

-{Iieges, : pg.:.641) ,;. ;■. ■■■^■: ; ry-~:/^-::-;: : y;;'~ : -:- :' 1 :: --. 



ISIT^RIAS — Do gr. eisitéria, relativa a 
entrada; eram sacrificios que os magistrados 
faziam ao entrar ieísemi) no cargo ou no co- 
mégo do ano. : - . : 

ISLAME — Do ár. islam, infinitivo do verbo 
salama, resignar-se (á vontade de Alá) (Lo- 
kotsen, David Lopes, ed. do Eurico, de A. Her- 
culano, pg. 186): V. Corao, surata II, 125. G 
Viana, Vocabulario, dá também as grafías isla 
e islao. ■ 

í|^435í^ — 5 o germ - radien (Figueiredo) . 
_ ibUAXICÜ — Do gr. ísos, igual, ax, raiz de 
axon. eixo, e suf. ico. - : :- .- 

ISOBAFIA — Do gr. ísos, igual, baphé, tin- 
tura, e suf. la. 

_ ISOBÁRICO •■— Do gr. ísos. igual, báros, 
peso (ao ar), e suf. ico. Há em gr. isóbaras de 
peso- igual. .: ::::--:- J 

ISÓBARO — Do gr. isos, igual, e 6áros 
peso (do ar). Há em gr. isobarés, de peso 
igual. 

ISOBAROMÉTRICO — Do gr. ísos, Igual e 
s barométrico: } ' 

ISOBATICO — Do gr. ísos, igual, báihos, 
profundidade, e suf. ico. 

ISOCARDA — Do gr. ísos, igual, e kardía, 
coracao.' -:-:-::.::::-:-:-- .':- : :: ■ 

ISOCÁRPEA y- Do gr. ísos, igual, Jcarpós, 
fruto.' e suf. ea,.. 

ISOCLASIO . — Do gr. ísos, igual, hlásis, 
■fratura, e 'suf. io. ■-..-■ 

ISOCLÁSITA— - Do gV ísos, igual, Másis, : 
fratura, e suf. ita. . -.-.• , 

■' ISÓCLINO -^- Do gr.' isohlinés, inclinado 
igualmente.. 

ISOCOLO ■ — Do gr. isólcolon, de membros 
iguais, pelo lat. isocolon. 

ISOCORO ^^ Do gr. ísos, igual, e choros, 
coro, grupo de coisas (neste caso pés, todos 
espondeus) 

ISOCRISTA — Do gr. isos, igual, e CJiris- 
tós, Cristo. Esta seita sustentava que os apos- 
tólos eram iguais a Cristo. 

ISOCROMÁTICO — Do gr. ísos, igual e 
cromático. ■ 

ISÓCRONO — Do gr. isoc/tronos, executadd 
em temno: isrual.: : 

J.SODACTILO — Do gr. ísos, igual, e dák- 
tylos, dedo. 

ISÓDICO -r- Do gr. eísodos, entrada, e suf. 
ico; atuam de fora í>ara dentro. 
' ' ISOD1NAMA& — Do gr. isodynamos, de 
igual fórca; neol. de Cassini. 

ISODINÁMICO — Do gr. ísos, igual, e di-- 
ndmico-(: :::-;::::':::::-::'-:::::: 

ISÓDOMO— Do gr. isódomon, construido 
da mesma maneira, pelo lat. isocíorooM. 

TSQDONTE — Do gr. ísos, igual, odoús, 
odontos, dente. 

, ISOlSDRICO— ; «Do gr. ísos, igual, Jiédra, 
base face; e suf. ico. v 

- ISOETEA — Do gr. isoeies, planta que é 
verae durante o ano inteiro (.ísos, igual , e étos, 
ano), saiao; e suf. ea. ■■"'■' 

.ISOFANIO— Do gr. isophanés, que tém a 
mesma áparéncia, e suf . io. : . ; ' '■':•".'■ 

< ,., 1 IS0FI1 ^ — ;t)o ; gr. ísos, igual, e phyllon, 

:-f oltia; v: ::::::::: :::;-:::: 

ISOFONO — Do gr. isos, igual,' e phóné, voz. 
. ISOGEOTERMO — Do gr. ísos, igual, ge, 
térra, e tliérme, calor. . 

; ;; , -ISÓGIÑO':.- — Do gr. ísos, igual (ao número 
de apétalas): fíygyné, inulher.-carpelos.-; -y '. ' ■' 
. ISóGONO : — Do gr. isogúnios, equiángulo. . 
ISOGRAFIA — Do gr. ísos, igual, : graph, 
raiz de grápho, escrever, e suf. ia. '.-"■■: 

:;ISQj_/AR:: :^ -Do;;: itv- ¿so torey-separar:::: como- 
urna ilha (.isola) está separada da térra firme 
(A. Coelho, G. Viana, Apost., II, 7> Mario Bar- 
reto, Je Gramática, e de Linguagem, II; .43) . 

ISÓLOGO-— Do gr. ísos; igual, e log, raiz 
de lego, dizer, á semelhánga de análogo, ho~'' 

'■■:■ mp logo.-¿y¡ 

ISÓMERO — Do gr. isómeras, composto de 
: partés'íguaisi-. :-»E(S(;W;a;:;:i- : ::::*;«:::::--::: 

; ISOMÉTRICO:— Do gr. ísos, igual, métron, 

;medida,;:::e::SUf Kjcp;-::;::;-:;:^ 

ISOMORFO — Do gr. 1 ísos, igual, é morphé, 
■ forma'.'--'' '■"'.■:""-';'.■■'"" 



Isonandro 



282 — 



Ixora 



ISONANDRO — D-o gr. ísos, igual, e anér, 
andrós, hornera. 

ISÓNOMO — Do gr. isónomos, que vive sob 
as mesuras leis. ' 

ISOPATIA — D° K r - íSOS > 1 Sual, paí7¡., raíz 
de páscho, sofrer, e suf. i». . 

ISOPERÍMETRO — Do gr. ísos, igual, e pe- 
rímetro. 

ISOPÉTALO — Do gr. ísos, igual, e póta- 
lon, fólha, pétala. 

ISOPIRIO — Do gr. {sos, igual, pyr, logo, 
o' suf . io. ' 

ISÓPODO — Do gr.. ísos, igual, e paús, 
podas, pé. - 

ISÓPTBRO — Do gr. ísos, igual, e pterón, 
asa. 

ISOQUÍMENO — Do gr. ísos, igual, e chei- 
•món, invernó. 

ISÓSCELES — Do gr. isoskelés, que tem. 
pernas (lados) iguais, pelo lat. isósceles. 

ISOSFÉRICO '— Do gr. ísos, igual, e esfé- 
rico. 

ISOSSISTA — Do gr. ísos, igual, e seistós, 

ISOSTEMONE — Do gr. ísos, igual (ao nú- 

s^meróC de- pétalas) e sténion, filete; 

ISÓTELO .— Do gr. isolelés, que paga iguais 
Kimpóstós k; - : i'\^;.-"- ■ i 

ISOTERMO — Do gr. ísos, igual, e ihérme, 
■ calor. . ' ■ 

ISÓTERO — Do gr. ísos,^ igual, e théros, 
veráo; neol. de.Alexandre de Humboldt (Franco 
' de Sá, A Língua Portuguesa, 113) . 

ISÓTOPO' — Do gr. ísos, igual, e topos, 
lugar; neol. de Sodcly (1914). Oeupam o mesmo 
lugar na classificacao de Mendelejeff. 

ISÓTROPO — Do gr. isótropos,. que tem ma- 
nara semelhante de ser. A lúa nos corpos isó- 
tropos se. propaga igualmente em todos os sen- 
tidos. 

ISQUEMIA — ' Do gr. isoh, raiz de íscho, 
■■i detérj haAma, sangue, e suf. ia. 

ISQUIADELFO — Do gr. ischíon, ísquion; 
e adelphós, irmáo. 

ISQUIAGRA — Do gr. ischíon, bacia, e (igra, 
presa. ' ' 

ISQUIÁTICO — ■ C.orr. de isquiádico, 'do gr. 
ischiadikós, relativo ao ísquion, pelo lat. ischia,- 
dicú e pelo ¡ fr . sciatique. A forma corrente é 
alias ciática; o vocábulo está táo espalhaclo_ que 
a corregáo hoje é impossível. V. Cortesao e 
:';;^ : R^.^rizJíí;!^íf::f•<;■;^^■ ; ;^^'. ■vV.^;;':.^V- 

ischíon, ísquion, e 



ISQUIOCELE .'— Do gr. 
i- fcéZeW tumor,; hernia, v;; : 



Do. gr. ischíon, ís- 



. ISQUIOCLITORIDEO 
quion.yéJ clilorídeo'. 

ISQUIOCOCCIGEO — ■ Do gr. ischíon, ís- . 

S¡Qultá¡f-ei:cqccíge;á^: : r V-":;';;:^:.:Vr : ;-V-; ; :í-\rí.' : /;;^í' : VÜ'í: : ^ :; ' ■■■ : ' : 

ÍSQUION '.— Do gr. ischíon, 6sso da bacia, 
"bacia. ;•" * ,! í". 

TSQUIÓPAGO — Do gr. ischíon, ísquion, e 
lMpág¿ix&zM$^péginyini, ; lixar.; : 

; ISQUIOPERINEAL ' — Do gr. ischíon, ís- 
quion. e perineal. ,_ 

ISSO — - Do lat. ipsuím), a mesma coisa; 
esp. eso. Are. esso: Por esso quer' eu muy grá 
ben querer (.Cancioneiro'da Ajuáa, 377). Quanto 

ISTMO— Do gr. isthmós, lugar por onde 

; ?°séS vái,:> pelo : latim ; jsftow;&»v*?;:S4 : :;;; 

ISTO: — ■ Do lat. istu(d), essá coisa; esp. 
esto, it v ant. esto, fnod. questo, cotesto, codesto. 
Are. esto- e pera esto tal couerria que fezesse- 
mos demudas (Ordenagóes dé D. Afonso II, 
apúd Nunes, Cresf. Are, 5) . "A passagem déste 
e para i ainda nao foi suficientemente explicada. 
Diez explica como um processo de f lexáo inte- 
rior criada pela língua. Meyer-Lübke admite 
urna inflexáo causada pelo u de istu(d) eni fun- 



cáo de semivogal. O galego do sul apresenta 
ás formas iste, ista, isto, ise, isa, iso (pron. is.se, 
issa, isso), aquil, aquila, aquilo, fra.za.0 pela qual 
Leite de Vasconcelos pensa que a explicacáo de- 
verá ser idéntica. O gramático galego Garcia ; 
de Diego admite que depois de o latim iste ter 
dado a. forma románica este, originou-sa por 
■dissimilacáo um i final, como era dialetos apa- 
rentados (v. g. o asturiano) e em antigo cas- 
telhano, 'esti, e por urna reacáo déste i iste. 
A transforma'cáo passou depois aos outros gé- 
neros e no portugués atual permanece apenas 
no neutro". (Antenor Nascentes, O Idioi'na Na- 
cional, vol. IV, pgs. 75-6). Segundo Gornu, Port. 
Spr., § 14, ainda no sáculo XV se dizia. esto, esso, 
aquelo, sendo que os-primeiros passarama isto, 
isso, cérea _de um sáculo antes de acjweZo passar 
a aquilo. V. Diez, Gram. _II, 87, M. tiü'oke, 
Gram. I, 82, 105, Leite de Vasconcelos, Licoes- ■' 
de Filoloaía Portuguesa, 58, I-Tunes, Gram Ilist 
Port., 248. 

ITABIRITO — De Itabira, pico do Estado 
de Minas Gerais no qual se encontra esta rocha, 
e suf . iío. : 

ITACOLUMITO — De Itacolumi, pico do ■ . ' 
Estado de Minas Gerais no qual se encontra 
esta rocha, e suf. ito. 

ITÁLICO — Do lat. .ítalicu, da Italia; criado 
néste país pelo célebre irnpressor Aldo Mánúcio 
'\'nó'-.--.-eQmSQo.t'',dQ.-f.sé"Qute 
■ l grafía, ; 119) .':!-:: 

ÍTEM — E' o lat. item, igualmente. 

' ITERAR — Do lat. -iterare, recomecar. 

ITIFALICO — • Do gr. ithyphallilcón, dos 
hinos das f estas de Baco, rias quais se levava 
em procissáo um falo erecto; pelo lat. ithyphal- 
licu. ■ ,. 

ITINERARIO — Do lat. itineraria, relacao 
-;' de viagem. 

ITRIO — De líierby, povoacáo da Suécia. 
• V. Tórbio. 

IUCA — De origem americana, segundo : :' : 
Lenz, que declara nao ter podido encontrar; rnais 
minúncias. E' oriunda do. México, segundo o 
mesmo autor. A Academia Espanholá dá o esp. 
yuca como do Haiti. Larousse, Clédat dáo:o fr. 
yucca como caribe,; Brachet ^deciaráV apenas í 
americano. Lokotsch, Amerikanische Worter, 64, 
acha duvidosa a ;etiniologia; quichua:; de; Middeh-'/ 
dorf e declara que se deviá; esperar: urna; palávra 
da América. Central. Fernando Ortíz em doze 
longas páginas trata exaustivamente da origem 

' do vocábulo e da planta. Acha que a Rjeal Aca- 
demia, se apoiou seguramente em Oviedo o diz 

' que, segundo Las Casas, yuca\ era a; raiz, sendo 
a planta yucubia. Em seguida consigna a opi- 
niáo de Coll y Tosté que deriva do timi-guarani 
yuca, matar, em atengáo ás condicoes tóxicas 
do suco.de algamas especies quando cru ; De- 
pois a de Pichardo, que .eré indigena o vocábulo 
e natural de Cuba a planta. O cubano Armas 
impugnou o antilhanismo do vocábulo. Leo Wie- 
ner sustenta o africanismo. Segundo éste filó- 
logo a pálávra se acha pela primeira .vez na 
carta de Américo Vespúcio a Sodenni, de 1504. 
No oeste da África, perto da Serra Leoa, se en- 
contra o vacábulo y Oka, levado para o pongo 
pelos portugueses e de lá ao Brasil. Ortiz re- 
jeita o parecer'de Wiener em longa argumenta- 
cáo e concluí dando como antilhanas a planta 
é palavra. , ' ■ . 

IÜLIDA — Do gr. ionios, escolopendra, cen- 
topeia, iulo, e suf. ida. 

IVA — Do gaulés Hva, lingua-de-boi (M. 
Lüblce, RÉW, 4559, Introducáo, n. 25) . Coino » 
nome científico é Ájnga iva, é possível que ti- 
vesse vindovpor.meio dos botánicos ./ , 

1XIA — Do gr. ixía pelo lat. ixia, carli- 
na (?). Alexandre prende o grego a ixós, visco; 
Stappers ye alusáo á forma da flor, que se 
cpmparou á roda de Ixíon. ; 

ÍXÓDIDA — Do gr. ixódes, viscoso, pegá-r 

,■/ joso,;:e;;;suf R : ;iíía ■;;::.;v; : ;";;:; 

ÍXORA ■— . De Ixora, nome de um ídolo do 
Malabar (.Segovia, E'igueiredo) . Figueiredo da. 
outra versáo do nome; I«ara. 



Já 



283 — 



Jardim 



JA — Do lat. tom; csp. ya, it. giá, fr. ant. 

ja, mod. deja. 

JACA — Do malaiala chalcha (Dalgado) . 
JACARÉ — Do tupi : guar.mi. Batid La Cas- 
taño interpreta como hechac'J.ré, o mirador, a 
nao ser que se reporto a heaquarc, poKm com 
muito maior altcracao (Vocabulario, pg. S<¡5) . 
Teodoro Sampaio supoc corruptela de ya-carc, 
aauele que é tortd, sinuoso, e acha que podo ser 
aiñda v-eclia-carc, aauele que olha de banda. 
(Crocodilus sclerops); v. O Tupi, pg. 240, 3> cd. 
JACEKTE — Do lat. jaccnte, quo está ciei- 
tado. 

J ACERINO — Do csp. ¡acerino, de origem 
al. (Cortesáo) . 

JACINTO — Do gr. hyákinthos pelo lat. 
kyucinlhu. Segundo Boisacq a forma grcga pri- 
mitiva provável cornecava por digama (ctr. '13a- 
kínthios, nome de um mes cretense) e toria sido 
transportada num dialeto jónicoj ó pré-helénico. 
V. Ovidio, Mctamorphoses, X. 

JACO — Do it. giaco (Cortesáo). O italiano 
nao é, em última ahálise, mais do que o subs- 
tantivo próprio Jaque, Jaco, noma de um ca. 
pitáo, .natural de Beauvais, que figurou por mea- 
dos do século XIV, conforme opinou Du Cange 
(G. Viana, Apost. II, 35). Petrocehi, íil.ando 
ao fr., acha ouc vem do vestuario que usavam 
os Jacqucs na sublevaoáo da grande jaequerie 
(1358) . Lokotsch, 929, aceita a filiacáo do nome 
a Jacqucs de Beauvais; M. Lübke, REW, 4507, 
nao acha históricamente fundada esta ligacáo 
com o fr, jaque, de Diez, Dic., 164. 

JACOBINO — Do fr. jacobin. Primitiva- 
mente) designava os religiosos dominicanos por- 
que o primeiro convento que ¿les possuiram em 
Paris i'oi estabelecido, em 1218, num hospicio 
chamado de S. Jaques e destinado a albérgal- 
os peregrinos que se dirigiam a Compostela. Em 
1789 o "nome passou a aplicar-se aos membros 
de um clube político que se reunia no edificio do 
antigo convento e mais tarde passou a apli- 
car-se aos partidarios exaltados da democracia 
(Larousse) . No Brasil, em 1893 tomou a signi- 
ficaeáo de xenój'obo, especialmente lusúfobo. 

JACÜBITA — Do ingl. jacobite, partidario 
de Jaques II, da, casa dos Stuarts, contra a 
casa de Hanóvcr. 

JACTAR — Do lat. jactare, lancar freqüen- 
temente (palavras vaidosas), gabar. 

JACTO — Do lat. jactu, ato de lancar. 
JACULAR, — Do lat. "jaculare por jaculari, 
lancar. 

JADE — "A origem do vocábulo é muito 
controvertida, supondo-se geraimente que seja 
oriental. Yule registra e aprova a opiniáo de 
Max Müller, que sustenta que o jade nao era 
conhecido na Europa antes do descobrimento 
da América, o que a pedra dali trazida foi pelos 
espanhóis chamada pedra de ijada, pela mesma 
razáo por quo foi denominada lapis nephrUicus" '■. 
(Dalgado) . A Academia Espanhola aprésenla 
como étimo do esp. jade o chines jud. 

JAEZ — Do ár. jahaz, aparelho, sela do 
camelo, arreios de cávalo; com imala a~e. 

JAGODES — Para Figueiredo é talvez al- 
teracáo. de zégodes; compara com esse provin- 
cialismo beiráo. 

JAGUAR -- Do tupi-guaram yaguara, nome 
genérico de todos os animáis do género Felis. 
Batista Caetano interpreta como sendo o que 
come gente, ou modificado de tahar = yaliar, o 
que agarra, ou ainda em vez de y—aohdr, aquéle 
que briga (Vocabulario, 567). Teodoro Sampaio 
interpreta yaguara, primitivo yauara, aquele. que 
devora (O Tupi, pg. 243, 3^ ed.). Lokostsch, 
Amerikauische Wbrter, pg. 38, observa ser no- 
tável que em quichua jahuar signifique sanyuc, 
parecendo que o vocábulo já desde o tempo do 
imperio inca se introduziu a leste no guaraní. 
JALAPA — De Jalapa, nome de urna cidad© 
do México. Em nauatle Xalapan, formado de 
tcalli, areia, all, agua, e pan, sobre (Lokotsch, 
Amerikanischo Wbrter, 38). Esta origem é con- 
firmada pela Academia Espanhola para o esp. 
jalapa e para o fr. jalap por Stappers, Brachet, 
Larousse. A planta foi trazida para a Europa 
no coméco do século XVI. Teodoro Sampaio da 



como corruptela do tuDi ya-rapa, aquéle quo 
solta (O Tupi, pg. 244, 3' ed.). 

JALDE — V. Jalne. Cortesáo tira do csp. 
jalde, que deriva do b. lat. jalan, do al. jeld 
(sic) . 

JALECO — Do turco jelck, coleto. 
JALNE — Do fr. ant. jaine, amarelo (fr. 
mod. jaune) ; v. Diez, Gran. I. 247, Pacheco e 
Lameira, Gram. Fort., 23, G. Viana, Avost, 
II, 21. 

JAMÁIS. — De já e mais; esp. jamás, it. 
giammai, fr. ■ jamáis. A combinacáo adquiriu 
valor negativo por se juntar, para o mesmo lim, 
a um vocábulo qu exprimía "negao.ao, ex..: já 
mays v.om ouv'i lezer, Cancioneiro da vaticana, 
202 (Julio Moreira, Estudos, II, 58). 

JAMBO — 1 (pé métrico): do gr. zambos 
pelo lat. iambu. V. lambo. 

2 (fruto): do sánscrito jambu Dalgado). 
E' originario da India (Larousse) . 

JAMBOLÁO — Do cono, jambulam, plural- 
de zambuí (Dalgado) . 

JANELA — Do lat. januella, dim. de janua, 
porta.. Sobre o n intervocálico, v. Nunes, Gram. 
Hist., 109, 141, G. Viana, Apost., II, 22. 

JANGADA — Do malaiala changadam', 
balsa, dois barcos ligados para passagem da 
rios. O vocábulo já é citado, no I século, no 
Periplus Maris Erythraei, com a forma heleni- 
zada záqgara (G. Viana, Apcst., II, 34). 

JANICÜFALO — Do lat. Janu, Jano; e do 
gr. kephalé, cabeca; é um monstro de duas ca- 
begas, cem as faces em sentido oposto, como 
o dous Jano. 

JANICIPITE — Do lat. '-Janicipitc, forma- 
do de Janu, Jano, e caput, cabeca, á semelhanca 
de ancipitc, etc. V. Ja-nic&jalo._ 

JANIZARO — Do turco jenixeri, nova tropa. 
O nome, segundo Petrccchi, vem da exclamacáo 
" Se jam chamados os novos soldados '.", que o 
derviche de Amurat I (século XIV) fez a res- 
peito dos jovens cristáos crescidos no culto de 
Maomé. Lokotsch faz o nome datar de 1330. 
Stappers dá o corpo de janízaros como criado 
em 1234 no!o sultáo Orichan. - 

JANOTA — Figueiredo tira, com dúvida, do 
fr. jeannot a compara com o esp. janota, pa- 
teta, que nao se a-cha no Dícionário ría Real 
Academia. C. Góis, Dícionário de Galicismos, 
deriva do fr. Janot ou Jeanmot, parvo, dim. do 
Jean, Joáo. Existiu no século XVIII com o nome 
de Janot um tico cómico, inventado por Dor- 
vigny, o qual personificava a besteira lastimável 
e grotesca. Criou-se mais tarde urna oabeleira 
á Janot (Larousse). Talvez daí tenha provindo 
o sentido de elegante. 

JANSENISTA — De Jansen, sobrenome do 
bispo francés Cornélio Janscn, que fundou esta 
doutrina no século XVII (1640}, o suf. ista. 

JANTAR — Do lat. jontare, almocar; ant. 
esp yantar. M. Lübke, Introducao, n. 109, 
REW, 4584, dá um lat. jantare. Há urna lorma 
popular jentar, que representa a vacilagao entro 
en e an (Nunes, Gram. Hist. Port., 60). Mudou 
a hora da refeicáo. 

JANUAL — Do lat. januale. _ 
JAPONA — Fem. antigo de japao, japonés, 
houve elipse de um substantivo, como veste . 
V. G. Viana, Apost, I, 349, II, 29. \ 
JAQUE — 1 (saio) : V. Jaco. 
2 (bandeira) : do ingl. ]ack, nome que tem, 
na bandeira inglesa, a parte superior, junto ao 
mastro, formado pela combinacáo da cruz ver- 
melha de S. Jorge, nadroeiro da Grá-Bretanha, 
da cruz branca de Sto.André, padroeiro da Es- 
cocia, e da vermelha ele S. Patricio, padroeiro 
da Irlanda. 

JAQUETA — Do fr. jaquette . V. G. Viana, 
Apost. II, 35. „ ,, . 

JARDA — Do ing. yard (A. Coelho) . 
JARDAR — A. Coelho filia a jarda, alegan- 
do que talvez significasse primitivamente medw. 

"'TaRDIM — Do fr. jardín, de origem ger- 
mánica (M. Lübke, Gram., 1, 41„ 360, Intro- 
dUQáo, n. 31, REW, 3684, G. Viana, Apost, 
II, 36). 



Jarra 



_ 284 — 



Jóquei 



JARRA -Do ár. jarra, vasilha para agua, 
^"^RRETl'-^greir^Sl- do desusado 
jarrad If senlido Ae"velho rid icu to Ho«- 
danca no sentido para individuo trajado mal ou 

á ' a TAPR-KTE — Do fr. 'jarre*, "de origem gau- 
lesa J (M lito REW, ¿690, Gram. I, 41, 360, 
Iniroducáo, vn. 31). : 

TARRO '■■• De jarra. . ■ . 

JASMIM — Do persa jasamin (Dozy, Egui- 
laz, Lokotsch). 

J 4SPE — Do hebraico jasepe (Levy, «?<M(J 
Boisacq) através' do gr. iaspis e do lat. iaspe. 
V Éxodo, XVIII, 18. Boisacq deriva do fenicio. 

JAULA — Do fr. jaiole, geole (nao eorn a 
pronuncia atualj, prisáo para nessoas. Diez, 
Gram. I, 333, e M. Lübke, REW . 1790, oitam 
sómente o esp. jaula, que alias significa primo 
para feras e prisáo para aves. G. Viana, Apost. 
II, 36, dá o esp. como intermediario. 

JA VALÍ — Do ár. jabalí, montes, scilicet 
Jchinzir, porco (Lokotsch). V. G. Viana, Apost, 

' JAVARDO^ — Do radical de_ javali e suf. 

JAVRE —- Do'fr. jable (A.- Coelho). - 

-JAZER — Do lat. jaoere, estar deitado; esp. 
yacer, it. qiacere', fr. gésír. 

JAZER AO — V. Jaserina. , .- -. f 

JAZERINA — Do ár. jaaa'iri, ílneu, msulai, 
adjetivo aplicado* a. cota de malhas: Trsta-se 
de Jctsirá, ilha, onde havia a ; cidade Algr-r. 
Segundo Covarrúvias, as melhores cotas de ma- 
lhas vinham de Algér (Stappers), V, G. Viana, 
Apost, II. 37. 

JAZIGO — De muer. 

JECORAL — Do lat. jecorale . 

JEITO — Do- lat. jactu, ato de lancar; it. 
aetto (ato de lancar fora). fr. jet OactoV. V. 
Cornu, Port. Spr., n. 993, M. Lübke, R^](, 
45S9, A. Coelho (que alias escreve com ff>., Ue 
modo de lancar as máos passou a significar 

; aptidñ.O. : '". ,-,,V ■>■- ,o-n, . 

JEJUM — Do lat. jejunu (ííL, .íi. diU) , 
esp. avuno. it. digiuno. fr. jeún, 5?ort. are. 
jniuu (com til no. primeiro u) v. Moráis 
.Dlcionário. ' Livro de Esovo. Vocabulario). 
Foi o primeiro adjetivo. "Éste adietivo, po- 
. rém, ca'iu' era desuso', sendo substituido por 
urna perifrase ' formada as mais das yezes 
pela expréssáo "em jeium" era que a palavra 
"jejum", que "é uní substantivo, provém de ou- 
iro. -ieiunu, qtie em latim se formou do adjetivo 
ieiumu e nao do substantivo jejunium. como 
dizem os dicionários, pcis ane iciunius só pode- 
ria dar "ieiunho" em nortügués. Comnare-se 
"junho", resultante" á<¡ - .Junius . (Julio Moreira, 
Éstudos, II, 73-4). 

JENOLIM — Figueiredo acha que se rela- 
■ ciona'comv'ó 1 :frj:; jaune, amarelo."^: 

JEOVISTA — De Jeová, nome de Deus em 
■: hebr. :í e suf Mista y:\ s : 

JERARQUÍA — V. Herarquia. 
JERICO — Figueiredo. que alias escreve 
com g, deriva, com dúvida, do laX." gericv,, de 
cjerare (sic), trazer, transportar,; Manda com- 
parar B". Pereira, vb gericus;. : '.'- 

.TEROPIGA — - A . -Coelho e Figueiredo -fi- 
liam a xárópe, apresentando éste umá. forma 
*xa.ropiga. Na verdade, é feita demosto, aguár- 
dente ■ e a.cúcar, sendo portanto 'adoeieada, 
■■-'■'-. JESUÍTA — De Jesús e suf. ita. A Com- 
panhia a que perteneem estes sacerdotes, cha-" 
rná-se de Jesús (séeulo XVI) . -■--■- 

JIBOIA — Do: tupi yíboi, - formado de y 
pronomé, i árvore ou agua, e mboi, cobra, di- 
zendo "a cobra dágua ou de pau" (Batista Cae- 
tana, Vocabulario, 591) . Teodoro Sampaio inter- 
preta: gihi-bpy, a cobra das ras, o ofidio que 
se alimenta de ras (O ' Tupi, pg. 203, 3» ed.) . 
José de Alen car interpreta: g\, machado, e boia, 
cobra. O nome foi tirado, segundo ele, da ma- 
neira por oué a serpente lañea , o bote, seme- 
Ihante ao golpe do machado ; pode traduzir-se 
"cobra de arremésso (Iracema, pg .214). G. Via- 
na, Apost. II, 40¡ áventa ümáidéia pouco prova- 
vel. "Como em tupi, diz ele, éste vocábülo tem a 
forma mboi, é natural que a feiQáo' que ele 
tomou ■• era. portugués seja devida a r.nw plural 
jimboia, fabricado por éscravos que para o 
Brasil fossem levados de Angola, pois emquim- 
bundo é com o prefixo ji que se pluralizam os 
ndmes tomados de outras línguas". .' 



JIGAJOGA — A Coelho, ' que alias escreve 
com <7, deriva de giya e jogar. 

JINGOÍSMO — Do nome Jingo, que apare- 
ce na praga by Jingo, familiar aos lojistas de 
Londres Jingo é provávelmente alteracáo do 
nome de S. Gingoulf. Esta palavra foi ernpre- 
gada no estribilho de urna cangáo de café-con- 
certo feita por um tal Macdevvood e que le- 
vantou o entusiasmo dos freqüentadores das ta- 
vernas: "Nao queremos a guerra, mas, por 
Jingo, se fór preciso fazé-la, temos navios, 
homens e também dinheiro". (Larousse, Ven- 
dryes, Le Lanqaqe, 270). Fernando Ortiz afirma 
que jhigoism é um anglo-americanismo que oem 
pode ser um afronegrismo ou congoismo, pois 
niinau sisrnifica no Congo guerra, batalha, en- 
contró militar. Alega, como Vendryes, quí oy 
Jinqo substitue by Jove, eufemismo cultista 

introduzido pela -gíria dos estudantes de Oxford. 
TINRIQUIXA — Do jan. jinrihisha , formado 

de ?'i«, homem, rihi, fórca, e slia carro (Lo- 

IvOtSCl", F!>l""do). 

TTTT-TTT'TSTI _¿ V. Jv-jIltSU . 

JOALHE1RO — Do fr. joaillier (A. Coelho, 
Figueiredo). - ^, . 

JOANETE — Cortesao deriva do esp. jua- 
nete, que prende ao lat. gena. face, com dúvida; 
prefere a grafia juanete. Silvio de Almeida, 
Revista de Füoloaia Portuguesa. V. 145. acha 
aue o vocábülo nada tem com o substantivo pro- 
prio Joáo. E' evidentemente um diminutivo, de- 
rivado do radical latino genu, joelho. Acha mais 
razao em escrever-se juanete, como no espanhpl. 
Joáo Ribeiro assim se exprime: "Por serem nu- 
merosos os Joóes campónios e descalcos, a arte 
náutica e a anatomía popular acharam a pa- 
lavra joanete". , _ ., 

JOANINHA — Dirn. de Joana. y. Leite de 
Vasconcelos. Opúsculos, III, 601, 603. _ _ 

JOCO-SÉRIO — Do lat. jocu, jogo, brm- 
quedo. e de serio. 

JOCOSO -- Do lat. jocosu. 

JOEIRA — De íoio e suf. eirá (G. Vianat 
Apost., 11,-42. A. Coelho). Cornu, Port. Spr., 
§ 110. tira do lat. loliaria. 

JOEIRO — De ioio e suf.. eiro (G. viana, 
Apost... II, 42). M. Lübke, BEW, 5111, tira do 
lat lolía,riu. ; . 

JOELHO — Do lat. "aenuclu, dim. de genu, 
joelho; esp. hinojo, it. ginocchio, fr. ant. ge- 
noiiil, mod. genou. ".Brachet apresenta urna ci- 
tacáo de latim bárbaro da Lev Frisonimn, 22, 
60 : Si tibia stibtús qenuculo media incisa fue- 
rit A forma arcaica aeolho, que anarece nos 
Lusíadass, II, 12, 3, VI, 93. 7, aínda é usual 
em Caminha. V. G. Vif>na.- Apost., I, 508. 
"■' JOFAINA — V. Aljofaina. 

JoGO ■ ■■'■'- — Do -lat. : jocu:. gracejo, zombaria.; 
(empregado em" lugar de ludu) ; esp. juego, it. 
gioco. fr.jeu. ■■ ■■ _-.-.,,- 

JOGRAL .— Do prov. ¡oalar (M. . Lubke, 
REW, 4587). A. Coemos G. Viana, Apost., II,. 
43, Nunes. Gram. Hist. Port., 118, derivara do 
lat. jaculare, que é alias. a fonte do nrovéncal. 
Leite de Vasconcelos, hiedes de Filología Por- 
tuguesa, 105, tira do lat. joculatore, que do sen- 
tido de "zombador" passou no latim da idade 
media a significar "histriáo"-e deoois "jogral". 
No portugués 'medievs.! aparece -.-jogral, juglar 
(C. Michaelis de Vasconcelos; Canc. da Ajuda,- 
II, 628), jograr (Nunes, Crestomatía Arcaica, 
399) . Houve ■ depois dissimilacáo, ascendendp _• a 
forma moderna já a Fernáp Lopes (Moráis, 
Dicionário. s. v.). 

JOGUE -r- Do neo-árico jogi e 30171, sánscrito 
yogí, homem que pratica o yoga, isto é, a uniáo 
com Deus por meío da contemplacáo e de aus- 
teridades (Dalgadq):. V. lógui. . 

JOIA — Do fr. jote, .alegría. Diez, Gram. 
I 247 Dic, 458, M. Lübke, REW, 3705, reco- 
n'hecem a' influencia francesa para o prov., o 
it e o esp. M. Lübke, .Gram.,- I, 360, cita a 
forma portuguesa. De'fato,, a transforrnacao da 
gutural é essehcialrriente francesa. Jote vem do 
íat gaudia, gozos (Stappers), e urna .. 301a e 
objeto que causa sempre alegría a quem o 
ganha; daí a mudanea de sentido. A. Coelho 
, derivqu do fr. joyau. 

JOIO — Do lat. loliu; . esp. joyo, it } a ll <f> 
toscano pioglio. Houve dissimilaqáo do l (Y- n ™-- 
Lübke, Gram., I, 352, Cornu, Port. Spr., ■ §. 930, 
Nunes, Gram. Hist. Port., 136, Cortesao).. 

JÓQUEI — Do ingl. jockey, dim. de JocK, 
forma escocesa de Jaclc ou John.. A accepQao 
atual remonta, em inglés, a 1670 (Bonnaff é) : . • 



iifcf 



Jornada 



285 — 



Juro 



■JORNADA — Do prov. jornada, dia (M. 
Lübke, REW, 2700) . Era primitivamente o ca- 
minho que se podia andar regularmente em 
um dia. 

JORNAL — Do lat. diumale, diario; esp. 
jornal, it. giomale, fr. journal. E' urna folh'a 
que em regra se publica diariamente; é o. sala- 
rio que compete por dia ao operario. Brachet 
apresenta a forma jornale numa carta mero- 
víngia do oitavo sáculo : Similiter dono jorna- 
les de ierra arabili. . . E' provável que venha de 
urna regiáo onde a idéia de dia fosse expressa 
por vocábulo derivado do- lat. diurnu (Franga", 
Italia),. Antes do sáculo XVII havia gazetas 
(q. v.)- em Veneza e foi de la que Te'ofrasto 
Renaudot trouxe a idéia do primeiro jornal para 
a Franca. . 

JORRA — Figueiredo filiou ao esp. sorra. 
Cortesáo, porém, diz o seguinte: A filiagáo no 
esp. sorra nao parece muito científica em face 
da fonética, nema significagáo de. sorra (areia 
grossa de que se faz o lastro em algumas em- 
barcagoes) se coaduna com a significagáo do 
vocábulo portugués/ 

JORRAO — Do ár. jarra, arrastar (Fr. Joáo 
de Sousa, Dozy-Engelmann, Eguílaz, Lokotsch, 
687). 

JORRAR — Cortesáo deriva jorro do esp. 
chorro, que prende ao sánscrito tcharra. A Aca- 
demia Espánhóla deriva chorrar do lat. sussu- 
Xaxe, \ o ; que -nao ; é ¿de todo, imprpvável, pois o 
Jorro faz éfetiyámente um sussurro. Eguílaz 
prende jorro (esp. chorro) ao ár. chara, --curso 
: d'ágüa, com ó que nao concordam Dozy e Si- 
monet. Cornu, Fort. Spr., § 32, filia também 
ap árabe. ..-.■■:... 

JOTA — 1 (Letra) : Do gr. iota, de origem 
fenicia (cfr. o hebr. jod), através'do lat. iota. 
V. Iota. ■ 

2 (Danga aragonesa): do -esp. jota. 
JOVEM — ' Do lat. juvene; esp. joven, it. 
giovane, fr. jeune. Bluteau considerava um cas- 
telhanismo (v. G. Viana, Ortografía Nacional, 
141) . . • 

JOVIAL — Do lat. joviale, de Júpiter. Os 
astrólogos consideravam o planeta Júpiter urna 
fpnte de felicidade (Larousse, Darmesteter, Yie 
:;.<í6s;:.!;-,mpís,K; ; 10.6;J- : .:Whitney,-.:' Viei du/ : la.ngage, 68, 
Dictionnaire General, Korting, Lat. Rom. 8289, 
Pacheco e Lameira, Gram. Port., 30, Leite de 
Vasconcelos, '"Licoes de Filología Portuguesa., 
410). " 

JUBA — Do lat. jxíba. 

JUBILAR— Do lat. jubilare,' dar gritos de 

júbilo. E' provável que o vocábulo se tenha 

«aplicado áUaposentadoria dos ; professores pela 

;; satisfácaó -qué éles: séntem ao deixar seu pesado 

encargo depois de longos anos de magisterio. 

JUBILEU — Do hebr. jobel, trombeta que 
de 50 em 50 anos anunciava o anp festive, 
átravés do gr. ióbelaios e do lat. jubilaeu'XLiO- 
kotsch). V. Levítico, XXV, 10, XXVII, .. 21, 23. 
JOBiLO — Do lat. jubilu. 
JU CUNDO — Do lat. jucundu. 
6;;M^ opÍt 

iígem| i cafetelhaná,v:íyjstólsque^ 

;:¿cuiihó ■;:Q^:jud%ó^ent3.hto: :--;que;; em - ; portugués; é/; 
- jMcíeíii- dp-qtial se -derivaría naturalmente jüííeics 
(G. Viana,. -'Apost:, II, 44)". 

« JUDIAR J— Acha G. Viana, Apost., II, 44, 
que o vocábulo judiaría vem do tempo em que 
iSnaOgihayiáígátrocS^ 
S;.á6sí3üd£u$Fp^ 
para Joáo Ribeiro, era maltratar ■um judeu (Fra- 
ses Feitas, II, 99). . ' 
: . JUDICATURA — Do lat. ju'dicatu, julgado, 
& suf. iira. 
■'■■■'" ; JUDICIARIO — : Do lat. judi'ciariu. . 

JUGLANDEA — Do lat. juglande, noz (bo- 
v:; : ;:lota; : :dé;;Jove)p : e:;;suf.;-ea.;. ;;;«;« 

JUGO — Do lat. jugu; esp. yugo, it. giogo, 
ííSf r ííyoKgv íNoSsénU^ 

; ; rior ! do pescogoí "sobré; a;peito,M, Lübke, iíSTF., 
4609, deriva do lat. jugulu. V. Juguiar. . 

JUGULAR — Do lat. jugulare, da garganta. 
JUEZ — Do lat. judice; esp. juez, it. giu- 
. dice, fr. juge. Nunes, Gram. Hist. Port., 35, 
ígsente provável influencia; <3e radica (comí longo) ■ 
*;;:pu:;dé nprnesíjdeitérmiiíacáOKparecidaíí Cortesáo,; 
^Aditamento áos Subsidios ¿ pensá do ;mésmó modo. 
■: V..RL, III, 276, n. -, Pidal, Gram. Hist. Esp., 
;;j§y74,¿yé 5 n^ 
;:;g:;tb}<esp;órád¡cd«dpS;hdminátivo.^ 

JUIZO — Do lat. judiciu; esp. juicio, it. gki- 
dizio, fr. arit. juis(.e). -.■■'■ 



JUJUBA — Do gr. zízyphon, dé origem 
exótica (Alexandre) pelp lat. zizyp7iu. i -<Ná.ó;:ié ■ ;= 
muito clara a transformagao do dzeta. Diez, 
Gram., I, 219120, apenas "se refere -a:;eiá.0"il.": 
Lübke, Gram., 1, 35, acha que nos empréstimos 
tardíos o 'dzeta - vaha tíi.í;V : F : -:"^ 

JUJUTSU — Dp jappnés jujutsu, fprmada 
de ju, dez, e juts', astucia (Dalgado, Lokotsch). 
E' um sistema de luta no qual á forga se opóe 
a destreza. :\ ■ ■■ 

JULEPE, JULEPO — Do persa gulab, for- 
mado de gul, rosa, e ab, agua, através do ár. 
julab, vulg. jJ'Jeb (Lokotsch, Dalgado, G. Via- 
na, Apost., II, 45). 

JULGAR. — Do ■ lat. judicare; esp. juzgar, : 
it. giudicare, fr. juger. A dental oclusiva tor- 
nou-se fricativa (M.- Lübke, Gram., I, 481; Pi-- 
dal, Gram. Hist. Esp., § 60), alterando-se para 
a lateral l em leonés e em portugués (Bourciez, 
Ling. Rom., n.f 340). V. Mario Barreto, RFP> 
II, 107, que cita ainda os exemplos nddéga e 
nalga (lat. natica). Nunes, Crestomatía Arcai- 
ca, LX, Gram. Hist., 99, 132, diz que a forma 
julgar é de íntrodueáo posterior, pois a normal 
é juigar e resulta; da queda; do i ppstonicoi- que - ; 
; assim f ormou uin;; grupo;; difícil dé;; pronunciar, ;; 
dg, sendo a intermedia entre a antiga e a mó- 
derná judgar,-que pcorre :nOGancioneixoMáí"Ajü-y ; . 
da : ; ;; : . contar-ous-ei aínda, maise judga^ : (dey-l 
m'enton (C. A., 256) ¿Todas estas ^entencoés 
juygem alcaides de uila nossa, per sua carta 
(Leges, pg. 588-séc. XIII)".; '. ' ,. ; -V - ':^-;'V l ;;; 

JULIANA— Do fr. julienne/ Esta 'sopa " 
-'■ inventada; pprí;um;i;cpzinheirdí do;;;Srí % de» jüliéní-S-S 
ne, amigó e protetor de Wattéau. '■>- ' ..-. 

tój ;ií. ! yyiumeñto¿']fr:¿:-fjütnant^(é 

JUI-JQA — Do lat. júncea, parecida com o 
■ ; junco ;; esp : .;- juncias fl-^-^mx^^^ 

JUNQAO — Do lat. junctione. - 

JUNCAR — De junco (A. Coelho) ; primi- 
tivamente cpbrir de junte as rúas ppr onde pas- 
savam as procissoes; religiosas ;Cíbcappers-^-jojir;;- : 
cher). 

. JUNCO — 1 (planta) : do lat. juncuj esp. - 
junco, it;. : ; giuncq, ÍT.xjóñc^ 

2 (embárcacáo) : ;;dó«;niáláio-jayanés; j'jungíí 
(Lokotsch, Dalgado). Lokotsch acha fonética-, 
mente "difícil ;;0;;chinés>;c7iwa«,;a;i¿wiK 
apresentado por Eguílaz. Diz Dalgado : "Atri- 
bui-se ao vocábulo ;órigem;;chinesápc/iS6»/;;adó-í- 
tada por Littré; mas é quasi certo.;que o étimo 
imediato-e; o maláio-iáv.;;!;jtt?ig^;;a.jií«¿-; (tá¡hbém5ñ 
jong),r como; acontece;- ;;com;;muitps;;yOutrps;ster-;í;; 
" mos ;de; procedencia; chiriesa. f Atesta:? pprerh-;;Páú-rM; 
thiei', que em um livrp chinés antigó figura a 
palavra: ' j'ún<j;ii6 ] ::'áéñiiási ;de;'-morádá! ; flutuárite-'".;;; 
JUNGIR — Do lat. jiuigere; esp. uncir, lt.:~ 
■ i:gmng'ere;'ív^ c -jpindré^'K 

J LíNiOR -^ E'olát; jMííior^ ?niais;jovera;;;:;;;; ;-; 
JUNÍPERO — Do lat. juniperü. V '. Genebra, 
; Ziimiiro. ■ 

JUNQUILHÓ -^ Dó esp. junquillo, como 
atesta o sufixo diminutivo (A. Coelho). Cléjat ■ 
e Brachet assinalam a mesma origem para o 
■'■:' ÍT^''jonqüinéW : :S~f-'k : ^ 

JUNTO -r:Dp lat..: junctw; esp. junto, ;:it.;. 
gíunto,ííi : iSjoi^V-M^ 

JURAR — -Dp lat. : ; -jurare; esp.. jurar, #.; 
. giurare, fr. jurer (prágüejar) . : * : . ■■■"■-' ^V; :;:;"; . 
JURÁSSICO— - Dé Jura, 'íriome de um monte ; 
europeu nó qualhá importantes formacoes destá, 
; : espécié;'dé ; ítérrenó:~-; :: :;~S^^^ 

JÜRI— Do ing. .jury, de origem francesa. 
E' umá " instituicáo essencialmente. inglesa, que 
ss propagou a varios países (Bonnaffé) ..-•■ ' 

JURISCONSÜLAO — Do lat. jurisconsultu. 
JURISDICAO — Do lat. 'jurisdiciione. -;. 
JURISPERITO — Do lat. jurisperitu. ; ", 
JURISPRUDENCIA -r- Do lat. -jurispru, 
dsntid . : ~&S±~Sk~. :;:;í: í ;::::;-;:;--3)í:;í:5 ; ssJ:*¡::: : : 

JURISTA — Do lat. jure,, direitp^ e: suf v,.. 

ista. ■-.,- ■• . ;.'__■ :".'-- ; '»-:;-'■' 

JURO — Do lat; jure, direito (A^CoeUioy.;:, 
Sobre a loeucáo de juro e herdade, v. Joáo Ri- 
beiro, Frases Feitas, II, 137. 33m.;esp.;;jMro,': ; ;di-.:-; 
reito perpetuo - de ^ropriedade. Nó; sentido :-déV< 
rendimento de dinheiro mutuado, Francisco; Luís- 
Pereira, Revista do Brasil,: junho,; 1924, ;,derrva, 
do lat. iisurá, ■■ que. se i'teria" transformado íent; 
"ujura, que por deglutinagáo teria ficado o gjma, 
mudando-se naturalmente a desinencia eni o; por 
ser «esta '■ a desinencia típica de masculino. O 
autor apresenta os casosrde beijo, igrejd; Gereja-y 
cerveja, queijo, feíjáo, para justificar ;o apare- 



JlSH 

cimento do j..üra em todos ¿stes. casos o ¿ 
provém nao somante do .s in £;,^„V£ e ihaute 
ele atribuí um valor fonético muito s.melhante 

ao do j, como aínda l^V* r ln fs-mi-vo-al 
Trás-os-Montes mas da at a^^K 

lio ni »o^Va*uma ^¿«j! 
seguinte, o étimo proposto o lOaciCaiikiito 

admissivel. -n-nito 

-,-tts B o lat. jus, dncito. 

TUSANTE — Do ir. jusant segundo A. 
Ccr'ího ou cío prov. j-«san, segundo M. Lubkc, 
¿¿TV 25GG. Longo de tcr origcm estrangeira, 
bem óodla vir do are. juso, para baixo ido lat. 
d™rsS»i, om b. lat. raeruM), corno. pava o sp. 
££¿»ts, maro que baixa, a Academia Espanno- 
ia reconhece a origen! yuso e para o ir_. ni-ici.~ 
Staopers e Brachct a origcm jus, adcoroio ai- 
caieo Brachet cita um exemplo de jusum no 
tratado de Santo Agostinho sobre a pnmeiva 
epístola de Sao Joáo: Jusum piteare Deum. 

JUSSIVO — Do lat. ¡ussu, orciem, e su- 

lIN °JUSTA — Do prov. josia ÍM4 Liibke, REW, 
46-^5) Para A. Coelho é um deveroal de ¡untar. 
Cortesáo aceita o étimo do Theil, lat. justa, 
scipcet in'.e;:ia, bataiha, justa. .. , 

JUSTAR — Do urov. jesíar (M. Lubñe, 
REW 4645). Parece que foi na Provenca que 



28Ü 



Labidometro 



o lat justare, de justa, junto, que significa 
aiuntar, tomou o sentido especial ae ajuntar-se 
em luta, em torneio, passando daí para outras 
regioes. 

JUSTEZA — Do lat. justicia. 

JUSTICA — Do lat. justilia. V. Justexa. 

JUSTIFICAR — Do lat. justificare. 

JUSTILHO — Do csp. justillo, como pa- 
rece indicar o sufixo diminutivo. E' um cor- 
pete ehegado ao corpo, ajustado, exato, adequa- 
do A Coelho deriva de justo e suf. -Mío. 

JUSTO — Do lat. justu; csp. justo, ít. 
aiusio, i'r. juste. .... . 

JUTA — Segundo Dalgado, do oria jauto 
ou ihuto, que calvez se ligue ao sánscrito jora, 
raíz fibrosa. Segundo Lokotsch do sánscrito 
ivi üu jata, hindustani jhula, jhuto, crespo, poi 
causa do aspecto da raiz. Veio para a Europa 
no cómico do século XVilI por mtsrmcidio. de 
um negociante inglés de Calcuta. O principal 
emporio foí Liverpool e a primoira .abrica do 
cocido se estabeleceu em Duno.ee -~m ISo?. -Foi 
con<e"uint" nao se pode deixar de aceitar a 
mediarlo do íng!. jníc (Bonimífé). 

JUVENCA — Do lat. juvenca; esp. aiu. 
juvenca, it. giovenca, fr. genisso (com outra 
derivacáo do primitivo juvems, v. í.aiousse, 
Brac'net, Clédat) . - 

JUVENIL — Do lat. juvcnUe . 



KANTISMO — De Kant, sobrenomc tie um 
célebre filósofo alemáo do século XVIII, e suí. 
•ísir.o. 

KAPA — Do gr. ¡cappa, de origcm fenicia 
(cfr. hebr. kap) (Boisacq). Nomo de urna letra 
do alfabeto grego. 

KEPLERIANO — De Kcpler, ■sobrenomc de 
um célebre astrónomo alemáo do século XVII, 
e suf. timo. - '=■■' ■■•-' 



KIRIE Do gr. Kyrie, vocativo de Kyrios, 

Senhor palavra inicial de urna ladainha, to- 
mada de emoréstimo a igreja grega no quarto 
século (Moreau, Hacines Grecqucs, 171) ; atraves 
do lat. kyrie. 

KODAK — Neologismo do inventor, o ame- 
ricano Georges Eastman (18SS), que assim de- 
nommou esta máquina fotográfica naturalmente- 
por causa do ruido que ela faz ao armar-se 
ou desarmar-se (Larousse, Supplement, Ven- 
cí ryes Le Lanyagc, 270, Bonnaffe) . 



i 



LA — Do lat. illa, demonstra ti vo da ter- 
cena ncssoB. V. A. Forma arcaica do artirro 
definido femilino singular e do pronome pesseal 
obüquo de terceira pessoa do singular. « 
boie upada depois de formas verbais .erminadas 
.por r. s ou ti. der.ois dos pronomos «os- o vos, 
do adverbio ais. V. Nuncs, Gram. Ilist. Fort., 
052 2^4 257 

'LA '— Do lat. illac. por lá; o=n. allá, it.' 
fr la Are. allá, ala: Como nos allá os Roma- 
nos ( Scriiitorns, pg. 30). Laxa vci'os ant non 
ivirará.s alñ íLeíres, pe.\ 7S7-A. 1Í8P.-1 2.^01 . Nu- 
nes. Gram. Hist., 57. explica o a inicial da_ forma 
•■rc.-iica oor alferncáo natural a vo¡?ais áton.os; 
Bourciez', Lina. Rom., § 3S4. reconhece a in- 
fluencia d-o acá. 

LÁ — Do lat. lana; esp. it. lana, ¡r. lame. 

T AB^C\ Do laf Hrwthia Me ln.pai.hu) l 

it 'lanazio' M. Diíbke. REW, 4S97. dá o lat. 
Ict'HithM'. C^Ttixsñn "lar.ath"a. A. Coelho lapathu. 
'' b'»BADISWO — De Labad'a. sobrenomc do 
fundador fio ñ-utrina (século XVII), e suf tsmo. 
T.\RAFED<\ — Moráis d^rivou do lábaro. 
Fioipircclo ' deriva do csn. Humarada. García 
de Fieo-o, Cernir., n. 351, «'¡a o port. e o yiú. 
labnrada. laboréela., ac céltico ou l^""Co lap, 
chama (cfr. vasconco labe, forno Taba-, m fo- 
gueira de matas para adubar as térras), ii, o 
mais provável. 



LÁBARO — Do )a.t. la.baru. do assirio lahar, 
sucessn ifitórja (.H'stúria. das religioes') . _ 

L.ABATIA — De Labat, nome próprio (II- 

eU í.¡ r ed^^.. 6 suf. ia. _ 

LÁBDANO — Do ingl. labda.mtm (Cortesáo, 
Ficrupir'»^"'» V. Ládano. 

"j.ARF.TO — Do lat. iab'c.llu, labiozínho. 

L\Bí-U — A. Coelho deriva do lat. labe, 
caída." infamia; Cortesáo, de um lat. Habelu, 
de labes. 

LABIA — A. Coelho deriva de labio. A Aca- 
demia TCsnanhola também tira o eso. labia de 
labío A G. Viana, Avost, II. 50. parece ser yo- 
cáhnín de ci-anns. racazinha de gente muro 
artificiosa e lisoniéira. para obter o que_ dese.ia 
por moio de palavriado. O vocabulo nao vera 
Usrisfnrio no vocabulario calo-espanhol de Fran- 
cisco Mavo. como oertencente ao calo ou cIkiIrlO 
ciaano da E«nanha. mas encontra-se no rornam- 
f ranees de .T. A. Vaillant, com a forma laba 
g a sisrnifieacáo fula. 

LABIADA - De labio e süf. «^«^ .f 5 ^ 
adietivo anlica-se a urna corola era forma de 
labio e a. nif-ta. míe tem essa carola. 

LABIALIFLORA — De laoial e !a¿. jlce, 

£1 ° r LABID0METRO — Do arr. labis, labklos, 
tenaz, pinca, e méiron, medida. 



Liabidui'o 



287 



Ladeira 






LABIDURO — Do gr. ¡/ibis, labídos, tenaz, 
2 aura, cauda. 

LÁBIL. — Do lat. labile. 
LiABIMETP.O — V. Labidómelro. 
LABIO — Do lat. labiu ; ésp. labio, it. ant. 
labbia, rosto. 

LABIRÍNTICO — De iubirinto e suf. ico; 
charaam-se assim estes peixes por causa da es- 
t>'utura dos ossos da faringe. 

LABIRINTO — TDo gr. labgrinthos, us ori- 
gen» caria ou lidia (Boisacq), lidia, segundo Plu- 
tarco. Significa machado; o labirintho era o 
palacio do machado (S. Reinaeh, Apollo, pg. 33). 
Pelo lat. labvrinthu. 

LABIRINTODONTE — Do gr. labyrintlios, 
labirinto, o odoils, odúntos, dente. . 

LABOR — Do lat. labore. V. Lavor. 
LABOREIRA — Do lat. leporaria (Julio 
Moreira, Enlucios, II, 272) . 

LABRADORITA — ■ De Labrador, reguío 
onde primeiro loi encontrada, e suf. ita (Lappa- 
rent). ... , 

LABREGO — A. Coelho fina ao lat. labo- 
rare, trabalhar. Diez, Gram. II, 2S3, deriva ao 
lavra, com o suf. ec/o, o que Pidal, Gram. Hi.it. 
Esp-, § Sí, aceita para o eso. labriego (labra-l- 
ie a o) . G. Viana, Apot. II, 50, declara desconne- 
ci'do o étimo, pois_n;"lo lhs merece multa fe o 
latim hipotético' laboreen, apontado por Kort.ing, 
Laíein Rom. V/ort, 4C0G, por ser de formacTio 
rara. "Em quakiuer caso, acrescenta ele, nao se 
resisto á tcntacao de Ihc aproximar o vei'bo i 
lavrar, laborare". 

LABRESTO — Do lat. rapistru, eom antc- 
cioacao do r e dissimilacáo (Cornil, Port. Spr., 
5§ 13, 1-14 e 157). 

LÁBRIDA — Do gr. labros, voraz, e suf. 
¿rfa. 

LABRO — Do lat. labra, labio. 
LABRUSCA — Do lat. labrusca. 
LABUGANTE — Alteracao do navegante 
(C. Michaelis de Vasconcelos, IUj, III, 178) • 
LABURNO — Do lat. laburnu.. 
LABUTAR — Figueiredo filia ao radical 
de labor. Pacheco e JL,ameira, Gram. Port., 300, 
dáo corno forma popular de laborar. A formaeáo 
é obscura. 

LACA — Do sánscr. lakxa, cem mil, por 
causa da grande quantidade de insetos (Cocea 
ilicis) que cora a picada sobre o Qucrcus cocci- 
¡era produzem a resina; no persa lak, no ár. 
lak (Dozy, Eguilaz, Lokotsch) . 

LACAIO — Do turco ulak, correio, monsa- 
geiro rápido, com verossimil influencia do grego 
moderno mdákes (Lokotsch) . M. iAibke, REW, 
9033). Sousa tirou do ár. molcjuion, v. lacacá, 
enjeitar; Mcura, de laquia, homem vil, despre- 
zível. A Academia Espanhola tirou o esp. la- 
cayo do fr. laquais e éste do ant. al. 'ickkón, 
lamber. Stappers cita laquets em Froissart e 
laauaiz num documento de 1470. Afirma que 
Boro! pretende que a velha palavra laquay ou 
nacquet, pagem, campónos, deriva do vasconro 
e significa servidor nesta lingua. Segundo Diez 
viria do antigo verbo leccare, lamber, ser gu- 
loso, líouve quem ligasse o laqueas, corda da 
forca, por causa do epíteto de pendard que os 
patroes outre/ra prodigavam a seus lacaios. 
• LÁCAR — V. Lacre. 
LACERAR — Do lat. lacerare. 
LACERNA — Do lat. lacerna. 
LACERTIFORME — Do lat. lacerta, lagarto, 
e forma, forma. 

LACERTINO — Do lat. lacerta, lagarto, e 
su£. i?io. 

LACERTO — Do lat. laccrlu, lagarto, parte 
superior do braco. Os antigos cornparavam o 
bíceps ao contrair-se, com uin animal ágil (la- 
garto, rat'mho, v. Músculos), que se esgueirasse. 
Lagarto ó o nome, entre nos, de urna parte 
do boi. 

LACICO — Do laca e suf. ico. \ 
LACINIA — Do lat. lacinia, rasgáo. 
LACÍNULA — Do lat. lacinia, rasgao, e 
suf. ala; neol. de Hoffmann. 

LACISTEMACEA — De Lacistema, nome ao 
género típico, do gr. lakistós, laciniado, e suf. 
dcea. 

LACO — Do lat. "lace-a por laqueu; esp. 
kiso, it. laxzo, fr. lacs. O qu perdeu a semi- 
vogal (M. Lübke, Gram. I, 450, -163, Nunes,. 
Gram. Hist., 137¿_. , . 

LACOBRIGENSE — Do lat. Lacobrtca, 
Lagos, e suf. e«se. . 

LACOMANCIA — Figueiredo define este vo- 
cábulo como adivinhacáo por meio de dados; a 



lacte, leite, e gen, 
Figueiredo dá um 



segunda parte é o gr. inanteía-, adivinhacáo. A 
primeira nao deve ser grega, pois dado cm gr. 
é kybos . 

LACÓNICO — Do gr. lakonikós, da Laconia, 
pelo lat. lacowv.. V. Laconismo.' 

LACONISMO — Do gr. lakonismós, imita- 
cao dos lacónios, que eram sobrios do palavras. 
LACóTOMO — Figueiredo deriva do lat. la- 
coto-mu, que Saraiva tira de uní gr. lakúlomos, 
corda (de circulo). 

LACRAIA — V. Lacran. 

LACRAO — Os plurais lacrees (Figueiredo-), 
lacraos (G. Viana) fazem pensar num singular 
lacrao, do esp. alacrán, que também se toma 
em sentida figurado. V. G. Viana, Apost, II, 52. 
LAGRAU — Do ár. alakrab, escorniáo (Lo- 
kotsch). O b vocalizou-se (Nunes, Gram. Tlist., 
170) . 

LACRE — De lácar, derivado de laca com 
um •>• epitético (Dozy, Dalgado, i_.okotsch) . 
LACRIMAL — Do lat. "lacrímale. 
LACRIMOSO — Do lat. lacrimosa. 
LACRIMoTOMO — Do lat. lacrima, lágri- 
ma, o rom, -raíz alt. do gr. lemno, cortar. 
LACTACAO — Do lat. lactatione . 
LACTAMIDA — Do lat. lacte, leite, e amido. 
LACTANTE — Do lat. lactante, que dá 
leite. 

LACTARIO — Do lat. lactariu, relativo ao 
leite. 

LACTATO — Do lat. lacte, leite, o suf. ato. 
LÁCTEO — Do lat. laclen. 
LACTESCENTE — Do lat. lactescente, que 
se transforma em leite. 

LACTICINIO — Do lat. lacticinio,. 
LÁCTICO — Do lat. lacte, leite, e suf. ico. 
LACTICOLOR — Do lat. lacticolore . 
LACTICULTURA — Do lat. lacte, leite e 
cultura, cultura. 

LACTÍFERO — Do lat. lactífera. 
LACTÍFICO — Do lat. lacte, leite, e fie, raíz 
a't. de faceré, fazer. 

LACTIB'ORME — Do lat. lacte, leite e 
forma, forma. 

LACTIFUGO — Do lat. lacte, leite, e fug, 
raiz de futiera, afugenfar. 

LACTIGENO — Do lat. 
raiz do lat. qigno, gerar. 

lat. genere, que diz ser forma antiga de gignere. 
V. Gv,lactagoqo. 

LACTINA — Do lat. lacte, leite, e suf. ina. 

LACTODENSÍMETRO — Do lat. lacte, leite, 

densa,, denso, o metr, raiz do gr. me'róo,. medir. 

LACTÓMETRO — Do lat. lacte, leite, e. 

metr, raiz do gr. metréo, medir. V. Galactó- 

metro. 

LACTÓSCOPIO — Do lat. lacte, leite, da 
skop, raiz do gr. shopéo, olhar, e suf. io. 

LACTOSE' — Do lat. lacte, leite, e suf. 
ose . 

LACTOSURIA — De lactose, gr. oúron, 
urina, p suf. i«. 

LACTUCARIO — Do lat. lactucariu, des- 
viado da sua accepeáo de vendedor de alface. 
LACTOCEA — Do lat. lactuca, alface, e 
suf. ea. 

LACTUMEN — Do lat. lacte, leite, e suí. 
amen, á. semelhanca de cerumen, albumen, etc. 
LACUNA — Do lat. lacuna, lagoa, buraco. 
V. Lagoa. 

LACUSTRE — Do lat. laca, lago, a seme- 
lhanca de campestre, silvestre, terrestre, etc. 
LADA — Do gr. lédon, pelo lat. luda. 
LADAINHA — Do gr. litaneia, pelo lat. 
titania. O i átono assimiíou-se ao a, o i inter- 
vocálico deu naturalmente d, comunicando-se a 
ressonáncia nasal á vogal seguinte (Nunes, 
Gram. Hist., 57, 109). A serie estabslecida por 
G. Viana é a seguinte: ledania, ledáia, ladáia, 
ladainha (cfr. vinu — vinho), v. Apost. II. 52, 
III, 263. Cortesáo dá: O canligo dos Avangellos, 
e a ledania, e compre (.Inéditos de Alcobaga, I, 
273 

LADANÍFERO — Do la.t. ladanu, ládano, e 
fer, raiz. de ierre, produzir. 

LÁDANO — Do gr. ládanon, pelo lat. ladanu. 
Lokotsch tira o fr. e o ingl. do ár. laclan. 

LADARIO — Cortesáo tira do lat. litanariu 
através das formas "ledaario, ledario. Nao do- 
cumenta ledario. ' 

LADEIRA — A. Coelho deriva de lado e 
suf. eirá ,o que faz igualmente a Academia 
Espanhola para o esp. ladera. Sousa tira do 
ár. al-hodura, costa do monte. Cortesáo deriva 
do lat. lateraria, que teria dado laderaira e por 
dissimilasáo do ?• iadeira. 



Ladino 



288 •- 



Larabads 



LADINO — Do lat. latinu, latino. "Original- 
mente aplicado ao mouro bilingüe, o V°¿^\}° 
inteligente aue alcm do seu árabe, ou oeibeie, 
íalavfo romance da península que nos seculos 
VID o ÍX se chamaría aínda latino, passou c.e- 
pois'a detignar tudo quanto era intelectualmente 
Fino»? (C B Micha61is de Vasconcelos, RL -II 
257) V A Coelho, Cornu, Port. Spr., i/!2o, 
Pacheco e Lameira, Gram. Port., 390, G. Viana, 
Ípo"í Ilf 52) . No espanhol houvc idéntica trans- 
íormo.cao semántica. . 

LADO — Do lat. latu, de laius, lateas, de- 
clinado como se íósse nm nomo da segunda 
latus, Haii; csp. lado, it. lato, ir. ant. tez. 

"V COV'DO 

LADRA — Fem. de ladro, do nominativo 
latro ao lado de Zadrcco, que vem de latrone. 
V Pacheco e Lameira, Grava, Port., 206. 

' LADRÁO — Do lat. latrone; csp. ladrón, 
it. ladrn, fr. larrea. 

LADRAR — Do lat. latrarej esp. ladrar, 
it. latrare. , 

LADRIDHO — Do lat. "latrlclu por Zcue- • 
ncv.Z¡t, laterculu. dim. de irtícr, ti.iolo; esp. irt- 
círtZZo (tijolo). V. Nunas, Graí»i. Hist., t>4. M. 
Lüoke, Ki'W, 4924, tira a forma portuguesa do 
espanhol. 

LADRIPAR — De 'ladro (Figueiredo-) . 
LADRO — Do lat. latro (nominatk'o) ; v. A. 
Coelho, Ribeiro de Vasconcelos, Gram. ílist. 
Port , 156, Pacheco e Lameira, Gram. Port., 206, 
Franco de Sá, A Língua Portuguesa, 146. 

LADROICE — Do lat. latroniciu por latro- 
ciniíir; esp. ladronicio, it. ladroneccio, ir. ant. 
laronesse. Esta metátese deve ser do lat. ju- 
rídico da.idade media (M. Lübke, Introducao, 
n. 138, REW, 49Ó2) . A. Coelho tirou de ladráo 
e sur. ice. 

LAGALHE' — Figueiredo manda ver v.aga- 
Ihé, de negalhé, de ncgalho 1 V. no Glossdno 
Ihagalhé. 

LAGAMAR — De lago c mar. 
LAGAÑA — Do .lat. lagauu. 
LAGANHA — Para o esp. lagaña a Acade- 
mia Espanhola aceita como ¿timo um derivado 
do lat. lemae (de origem grega), ramola; Pidal, 
Gram. Host. Esp., §5 18 e 55, aventaba forma 
lemicansa, scilicet sordes. Ha urna forma po- 
pular langanlia. 

LAGAR — De laqo e suf. ar. (A. Coelho); 
o lat. lacus tinha o mesmo sentido: Cortesao 
dá um b. lat. tacar e cita: Casas tacar potras 
mobiles uel immobiles (Diplomata, pg. 4-A. 

870 ) 

LAGARTIXA — Do esp. lagartija, como o 
sutixo indica. Cortesao dá éste étimo e tam- 
bém Zaoarto+suf . icha. 

LAGARTO — Do lat. "lacartu, por lacertu 
(Diez, Gram. I, 23b, Nunes, Gram. Hist., 53, 
Cortesao, RL, III, 276), esp. lagarto, it. lacerta, 
lucerlold (íem.), ir. lúzard. A forma Hipotética 
assirnilada explica o g e o a, pms o c brando 
diante c daria z. Cuervo, Apuntaciones, pg. o£6, 
inclina-se por urna pronuncia lakartu. y 

LAGE — Ha urna forma lágea (cír. liaste, 
Jiástea, veste, vestía) . Cortesao aprésenla com 
dúvida um lat. vulgar lagena o cita: Deinde 
•per castelliwn de car a-pito deinde per lagenam 
(Leges, pg. 347) . Dessi 'aa chuz augua uertcnte 
e dessi aos Vagias de cima do uall (.Leges, 
pg. 543, _ séc XIV). A Academia -Espannola 
deriva o esp. laja do latim epigráfico lausia, 
b. lat. lausa, lousa. 

LAGENA — Do gr. lágenos, pelo lat. la- 
gena. . 

LAGÉNIDA — Do gr. lágenos, garrafa, e 
suf. ida; pela forma de algumas especies. 

LAGENIPORME — Do gr. lágenos, garrafa, 
- e do lat. jornia, iorma. 

LAGO — Do lat. lacu; esp., it. lago, ir. lac. 
LAGOA — Do lat. lacunaj esp., veneziano 
laguna, mirandas llaqona (M. Lübke, Gram. I, 
S4-5, REW, 4S35). M. Lübke, admite a troca 
do sufixO una por ana, mais f reoriente. Cornu, 
Port. Sj>r-, § 31, acha que o vocábulo foi to- 
mado com aumentativo de lago e diz que no 
sáculo nono já se encontra lagona. Leite de 
Vasconcelos acha que, como em latim o u 
é longo, nao podía dar o, nem em portugués 
'nem em mirandés, — e nao se pode admitir 
— una, com u breve, pois neste caso o acento 
recairia na silaba precedente, o portugués po- 
derá explicar-se como simples femimno do 
derivado *lagüo, que hoje porem nao se usa. 
Neste caso lagoa estava para Hagao, como 



podoa para poddo, abegoa para abegáo, leitoa 
para leiiüo, pavea para pavao, leoa para ledo, 
e outras (.Etiología Mirandcsa, I, 123, Ligoes 
de Filología Portuguesa, 468, HL, VII, 310. 

LAGÓCftFALO — Do gr. lagos, lebre, e 
lccpkaló, cabeca. 

DAGOFTALMO — Do gr. lagóphthalmon, 
molestia que obliga os olhos a ficarem sem- 
pre abertos como os de lebre. 

LAGOPO — Do-gr. lagópous, pelo lat. 
lagopu, pé-de-lebre. 

LAGÓPODO — Do gr. ¡agópous, pe-de-lebre, 
pelo lat. lagópodo; tém penas no tarso e nos 
dedos estas aves. Há também urna planta. 

DAGOSTA — Do lat. clialetal Hacusta por 
locusta; esp. langosta, it. arigusta, alifg Justa, 
fr. ant. laoste. M. Lübke, Introducao, n. 142, 
vé na transformacao do o em a influencia do 
lacerta, ou antes de lacus, pois locusta quer 
dizer caranguejo do mar. Nunes, vé um caso 
de etimología popular e, por aparecer o a em 
varias linguas románicas, o taz remontar ao 
latim (Gram. Hist., 53, 59). -Cornu, Port. Spr., 
§ 89, senté na alterac,ao o iníluxo do l. 

LAGOSTOMO — Do gr. lagos, lebre, o 
stúma, boca. 

LÁGRIMA — Do lat. lacrima; esp. lágri- 
ma, it. lagrima, fr. ¡arme. Nunes observa 
que apesar de proparoxítono é vocábulo po- 
pular (Gram. Ilist., 66). 

LAGUNA — Do veneziano laguna. Clédat 
atribuí idéntica origem ao ir. lagune. E' o 
nome que se dá em Veneza á extensáo do 
Adriático compreendida entre o Lido e o lito- 
ral italiano. E' verdade que para o port. 
o vocábulo também pode vir do esp. laguna. 
No Brasil existe urna cidade de tundacáo espa- 
nhola com éste nome. A. Coelho derivou do 
lat. lamina. 

LAI — Do irl. laid, camjáo, através do 
fr. lai (M. Lübke, REW, 4S54). 

LAIA — 1 (especie, casta). "Como ésto 
tormo é depreciativo o quase grosseiro, pa- • 
recc-me que mais fácilmente proveio de um 
dialeto de ciganos (em romani existe lay ( — lai) 
com o mesmo significado), do que do fer- 
manico, como opinam os etimologistas, con- 
quanto, em alemao, ele até exista como sufixo, 
com a forma lei, por exemplo, em allerleí, 
de toda a maneira" (G. Viana. Apost.. II, o5) . 
A. Coelho liga ao vasconeo laya. O esp. tem 
laya, que a Academia Espanhola filia ao b. 
lat. alaia, lei da moeda, e éste ao lat. ad 
le.gcn, segundo a lei. M. Lübke, REW, 48oG, 
tira do fr. Zaie (Kristischer Jaliresbericht, VI, 
1 393) e acha formalmente difícil a derivacao 
do anglo-saxao lagu, lei (Zcitschrift Rom. Phil, 
XXIII, 199). — 2 (fazenda) : A. Coelho tira 
do lat. lana, lá. . ■ ' 

LAICAL — Do lat. laicu, leigc, de origem 
grega, e suf. al. . , . , . 

LAICIZAR — Do lat. laicu, leigo, de ori- 
gem grega, e suf. izar. 

LAIVOS — ■ Diez, Dic . , 462. denvnu oo l^t. 
labes, caída, mancha, o que M. Lübke, REW, 
4806, acha fonética e semánticamente difícil. 
A. Coelho concordou com Diez. 

LALACÁO — Do lat. lallatione. 

LALOPATIA -— Do gr. lai, raíz de Talo, 

Calar, path, raiz de 2>áscho, sofrer, e suf xa. 

LAMA 1 (lodo): do lat. lama; esp. lama. 

— 2 (animal): V. Lhama. — 3 (sacerdote 

budista) : do tibetano blama, sendo mudo o 

b (Dalgado, Lokotsch). „..,,. 

LAM A NTIM — De manate, nome galiDi 

do género, através do fr. lamantin (Stappers). 

Figueiredo tira do esp. lamantin; a forma 

espanhola é manatí. . 

LAMARaO — De lama (Figueiredo) . 
LAMARTINIANO — De Lamartine sobre- 
nome de ilustre poeta francés do seculo XIX, 

G S UMBA — Este substantivo, que só se 
usa em Portugal na expressáo cZtorctr o lamba, 
isto é,- carpir as suas magoas deve ter ^ pro- 
vindo do convivio com os pretos de Angola, 
em cuja lingua, o quimbundo. lamba sign.f.c* 
desventura. Na boca dos ambundos o muito 
freqüente a frase interietiva lamba riami! ai 
de mim! (G. Viana, Palestras, ol, Apost. 11, 
56, Julio Moreira. Estudos, II, 293) . No Brasil 
existe a exnressáo passar lamba, isto e, ter 
vida de cachorro. . 

LAMBADA - Por lombada, pancada no 
lombo (A. Coelho, Figueiredo). Cornu, ron. 



Lambanga 



289 



Lancha 



Spr., § Sí, atribuí a transformagáo á influen- 
cia do Z. 

LAMDAK5A — Provavelmente do esp. ala- 
banza, elogio (Figuciredo, Amadeu Amaral, O 
Dialcto Caipira, 162) . 

LAMBDA — Do gr. lámbela, de origem 
fenicia, segundo Boisacq (cfr. o hebr. lamed); 
nome de urna letra do alfabeto grego, corres- 
pondente ao nosso l. 

LAMBDACISMO — Do gr. lambdalásmós, 
pronuncia viciosa do lambda, através do lat. 
lambdacismu. 

LAMBÉDINA — Figueiredo relaciona com 
lamber. 

LAMBED, — Do fr. lambel (Cortesáo). 
M. Lübke, REW, 4S64, e a Academia Espa- 
nhola assinalam idéntica origem para o esp. 
lambel. No sentido de tapete, v. Alambel. 

LAMBER — Do lát. lamberé; esp. lamer. 

LAIvlBISGÓIA — Figueiredo filia' ao ra- 
dical de lamber. 

LAMI3REQUIM — Do fr. lambrequin, do 
origem holandesa (A. Coelho) . 

LAMBRIL, LAMBRIM — Do fr. lambris 
(Figueiredo). 

LAMBUZAR — De lamber (A. Coelho).- 

LAMECENSE — De um lat. Lamaecu 
(Leite de Vasconcelos, Lie-oes de Filología Por- 
tuguesa, 338, Nunes, Gram. Ilist-, 204), Lamego, 
e sur. cuse. 

LÁMELA — Do lat. lamella, laminazinha. 

LAMELIBRÁNQUIO — Do lat. lamella, 
laminazinha, e branquia; neol. de Blaiville, 
(1816):" V. Taunay, Insuficiencia c deficiencia 
dos grandes 'dicionários portugueses, pg. 11. 

LAMELICORNEO — Do lat. lamella, la- 
minazinha. e cárneo. 

LAMEL1FERO — Do lat. lamella, lami- 
nazinha, c fer, raiz de ferro, trazer. 

LAMELIFORME — Do lat. lamella, larni- . 
nazinha, e forma,, forma. 

LAMELINHA — Dim. de lámela: ñor causa 
do corpo pequenino, era forma de lamina (Fi- 
gueiredo) . 

LAMELIPEDE — Do lat. lamella, lami- 
nazinha. e vede, pé. 

LAMELIRROSTRO — Do lat. lamella, la- 
minazinha, e rostru, bico. 

LAMENTAR — Do lat. lamentare; esp. 
lamentar, it. lamentare, fr. lamenter. 

LAMIA — Do lat. lamia. 

LAMINA — Do lat. lamina. 

LAMIRfi — V. Alamiré. 

LÁMKIDA — Do gr. lúmne, tubaráo, o 
suf. ida. 

LAMO.IA — De lama (Figucireido) . .. 

LAMPA — Forma popular de lámpada 
(Nunes, Gram. Ilist., 98, 124, A. Coelho).. Apa- 
rece na cxpressáo levar as lampas, que signi- 
fica exceder aos demais ou a tudo. "Era cos- 
tume natural ircm na frente da procissáo os 
que "Ievavam as lampas" archotes ou luminá- 
. rías". (Joao Ribeiro. Frases Feitas, I, 21). Os 
que iam na frente, alumiando com as lampadas, 
sobressaíam aos demais. Diz Figueiredo que 
há quem relacione com lamr>n, fruto que 
se apanha na noíte de Sao Joáo (v. Lampo). 
Este que assim faz é Sousa Viterbo, v. RL, 
XXIII. 13S. 

LÁMPADA — Do gr. lempas, facho, to- 
cha, pelo lat. lampada, forma de primeira 
declinacáo a qual, em vez lampas, lampadis, 
aparece cm Plauto e-Enódio. 

LAMPADITA — De Lampadius, a quem 
£qí dedicada, e suf. ita. 

LAMPADOMANCIA — Do gr. lampas, lam- 
pados, facho, archote, e manteía, adivinhacáo. 

LAMPAO — De lampo (C. Michaelis de 
Vasconcelos, RL, XI, 9). 

LAMPARAO — Figueiredo manda ver la- 
pardo, que deriva do gr. tapara, flanco. O 
vocábulo grego, alias, é taparon. A Acade- 
mia Espanhola dá o esp. lamparón como 
aumentativo de lámpara, lámpada, sera expli- 
cacao da mudanca de sentido. Stappers, tra- 
tando do fr. lampar, especie de tumor no 
pa'ato do cávalo, declara muito obscura a 
origem déste vocábulo, que parece vir de 
lamper. 

LAMPARINA — Do esp. • lamparilla, dim. 
de lámpara, lampada (G. Viana, Apost. II, 
205, Exposicáo da Pronuncia Normal, 23) . Cor- 
tesáo acha que está por "lampadina, de lám- 
pada; o d teria passado a r por influencia 
progressiva do I: f ez-se ancípitc para se apro- 



ximar do l, sem que estivesse em contato com 
ele. Silva Ramos, Reforma Ortográfica, pg. 
31, vé também agáo progressiva do l sobre o d 
de lámpada. Se nao bastasse a estranheza ■ da 
transformacáo fonética para afastar esta hipó- 
tese, ai estaría o sufixo diminutivo que nao 
é_ absolutamente portugués. Julio Nombola su- 
gere o espanhol estremonho, lamparilla. 

LAMPASCÓPIO — Do gr. lampas, archote, 
facho (lámpada, lanterna), skop, raiz de sko- 
péo, olhar, e suf. io . Devia ser lampadoscópio. 
LAMPEIRO — A. Coelho deriva de lampa, 
termo algarvio que significa a fruta que cai 
na noite de Sao Joáo. Figueiredo interpreta 
como o individuo que procura levar as lampas 
aos outros. C. Michaelis de Vasconcelos. RL, 
XI, 9, deriva de lampo, (q. v.). Joáo Ribeiro, 
Frases Feitas, I, 21, acha que assim se cha- 
mou. como aos figos lampos, temporlos, ao 
individuo que madruga, vem apressado, con- 
tente e primeiro que todos. 

LAMPEJAR — De lampo, provincialismo 
minhoto que segundo Figueiredo . é contracáo 
de relámpago, e suf. eiar. A. Coelho tira 
de lampe-jo e éste de lámpada; o contrario 
é que parece ser a realidade. 

LAMPIAO — Do it. lampione (M. Lübke, 
REW, 4870). Cortesáo, que aprésenla no Adi- 
tamento aos Subsidios um lat. lampadione, 
deriva, do esp. lampión. A. Coelho deriva de 
l&mr.ada. 

LAMPINHO — Do lampo e suf. inho (C. 
Michaelis de Vasconcelos, RL, XI, 9, M. Lübke, 
REW, 4870). A. Coelho tirou do esp. lampiño. 
LAMPISTA — Do fr. lampxstc (Figuei- 
redo) . 

LAMPO — A respeito déste adietivo, que 
significa, tempordo, conta C. Michaelis de Vas- 
concelos, RL, XI, 9; o ueguinte: os rapazes 
engalanavam com ramos verdes carregados de 
figos ou peras ternporáos as portas e janelas 
das namoradas. Talvez ésses ramos fossem 
enfeitadns com copos de iluminaran (lár.vna- 
das). Quem levava as lampadas (peras lam- 
pas) á namorada era o preferido, levava van- 
tagem. Depois o sentido se generalizou. G. 
Viana, RL, XI, 241, nao considerou isto su- 
ficientemente demonstrado. Joáo Ribeiro. Fra- 
ses Feitas, I, 21, acha que éste qualificativo 
se aplicou ás frutas témporas pela mesma ori- 
gem da cxpressáo levar, as lampas, porque 
vem cedo, achante dos outros. 

LAMPREIA — Do lat. lampreda {Corpus 
Glossariorum Latinorum, III, D70, 36, apud M. 
Lübke, -Ri5W,.4S73) e nao do clássico lampetra; 
esp. lamprea, it. lampreda, fr. lamproie. Cor- 
tesáo dá: Medietatem de ómnibus lampreáis 
quas ibi viactaveriut (Inquisitiones, pg. ;>82). 

LAMPRITA — Do gr. lamprós, brilhante, 
e suf. ita; neol. de Tschermak. 

LAMPROFANIO — Do gr. lamprós, bri- 
lhante, pitan, raiz de pliaíno, aparecer, e suf. io. 

LAMPRÓMETRO — ,Do gr. lamprós, bri- 
lhante, e metr, raiz de melrCo, medir. 

LAMPROSTIBIO — Do gr. lamprós, bri- 
lhante, stíbi, antimonio, e suf. io. 

LÁMPSANA — Do lat. lámpsana, ds ori- 
gem grega. 

LAMPTERIAS — Do gr. lamptería, festas 
dos fachos. em honra de Baco, em Palena. 

LAMORIA — Do lat. lemuria, festas em 
honra dos lémures ou almas do outro mundo 
(Cortesáo) . Silva Bastos tira de lamuriar, do 
fr. larmoyer. 

LANCA — Do lat. lancea, de origem cél- 
tica; esp. lanza, it. lanza, fr. lance. 

LANCAR — Do lat. lanceare, atirar a 
[anca; esp. laucar, it. lanzare, fr. lancer. 
Compare-se dardo e dardejar. Generalizou de- 
pois o sentido. 

LANGAROTE — Do sentido de individuo que 
auxilia o cávalo no ato da padreacáo, A. 
Coelho derivou de laucar. Lokotsch dá como 
resina do Astragalus gummifer Dym. o deriva 
do ár. 'anzarut (com artigo árabe prefixado). 

LANCEOLADO — Do lat. lanceolatu, do 
feitio de ferro de -langa. 

LANCETA — ■ Do fr. lancette (Figueiredo). 
Cortesáo inclina-se também pelo it. lancetta. 
A. Coelho deriva de lanca e suf. eta. 

LANCHA — A. Coelho, em dúvirla, filia 
a. -plancha, prancha. M. Lübke, RF.W, 4878, 
deriva do it. lancia. A. Academia Espanhola 
prende o esp. lancha ao lat. planea, tábua 



Lanche 



— 290 



Lávico 



plana; a Zeitschrift Rom. Phil, v, 560, apud 
-M. Lübke, REW, 6571, deriva do dim. '-planada. 

LANCHE — Do ingl. lunch, do origem du- 
vidosa (galesa, segundo Larousse) . Sigmficou 
a principio pedaco, fatia grossa; dcpois, no 
comeco do século XIX, refeicao da tarde, 
entre o almóco matinal e a merenda (Bon- 
naffé). Tomou o sentido de merenda. 

LANCIL — De langar (A. Coelho) . 

LANCINANTE — Do lat. lancinante, que 

dilacera. ... , . 

LANDA — Do gales tanda, tojal, planicie, 
torra livre, aborta (M. Lübke, Intrqducgao, 



n. 25, REW, -„„..,. 

LANDE — Do lat. glande (A. Coelho, 
Cornil, Port. Spr., S 137, M. Lübke, REW, 
3778, Nunes, Gram. Hist. Port., 92). 

LANGEAVE — Do al. Landgraf, conde 
da térra. 

LANDO — De Landau, cidade da Baviera. 
A. Coelho, que grata landau, dá o nomo da 
cidade como Landaw. Segundo a Academia 
Espanhcla e Larousse, foi nesta cidade da 
Baviera que prirneiro se fabricaran! essas car- 
ruagens. A pronuncia revela influencia fran- 
cesa. Lokotsch filia, com dúvida, ao ár. andul, 
lif.eira. (o l seria aslutrnacáo do artigo). V. 
Andor. Nao acha élo que o verso de Goethe 
em Hermann und Dorothea, I, 5G: Im geójf no- 
ten Wagen {er war in Landau verfertigt), seja 
suficiente prova etimológica. Lombva tambera 
um inventor inglés de nomo Landow. 

LANDÓLFIA — De Landolplie, sobrenome 
de um navegador francés (1825), e suf. iá. 
- LANGA NHA — V. Laganha. 

LANGOR — Do lat. languore. 

LANGUESCER — Do lat. languescere, 
enfraquecer. 

LÁNGUIDO — Do lat. langiúdu. 

LANHAR ■ — Do lat. lanio.rc, despedazar; 
esp. lañar, it. lagniarsi, fr. ant. soi lagnier. 

LANIÁDEA — Figueiredo deriva do lat. 
laniu, carniceiro, e gr. e'idcs, forma. Seria 
urna formacáo bárbara. O francés tem la- 
niideas, forma regular. 

LANÍFERO — Do lat. laniferu, ciue dá la. 

LANIFICIO — Do lat. lanificiu, arte do 
prenarar a la. 

LANÍGERO — Do lat. lanigeru, que traz 
la.. 

LANISTA — Do lat. lanista. 

LANSQUENETE — Do medio alto al. Lands- 
knecht. servidor dn naís fT>¡„¡i. n.r ( , m , j_ g^ 
295, Dic. 188, M. Lübl'.e, REW 4887). 

LANTANTO — De lanthan. raíz do gr. lan- 
tltáno, esconder, e suf. io. 

LANTF.TOULA — V. Lentejoula. 

LANTERNA — Do lat. lanlerna (M. Lübke, 
REW. 4896) : esrj. linterna (wmo urna firma 
popular portuguesa que aparece no Fidalao 
Aprendiz de D. Francisco Manuel de Meló 
e parecida com a brasileira lonterna), it. lan- 
lerna. fr. Únteme, v. Seelmann, Aussnrache 
des I,at., 287. Sommer. Ilandbuch der lat. 
. Laut-und .Formenlehre, 266-7, Waldc, Lat. Et. 
Wort.). 

LANTERN1FORO — Do lat. lanterna, lan- 
terna, e gr. phorós, portador. V. Figueiredo. 

LAOSSINACTA — Do gr. laosynáktes, con- 
vocador do povo. 

LAPA — 1 (molusco): A. Coelho tira do 
lat. lapis. Para a Academia Éspanhola o esp. 
lapo, vem de lápade, do ^gr. lepas pelo lat. 
lepado. V. G. Viana, Apost. II, 59.-2 (pe- 
dra) : A. .Coelho tira do lat. lapis, pedra. 
Diez. Gram. I, 53, filia com dúvida ao gr. 
lápathon, fossa. Silva Bastos anresenta um 
gr. laper. oue nao consta dos léxicos. 

LAPARELITROMIA — Do gr. Uparon, 
flanco, élytron, vagina, tom, raiz alterada de 
forano, cortar, e suf. ia. 

LAPARO — Do lat. lepore, lebre (A. Coe- 
lho). M. Lübke, REW, 4902, dá urna raiz 
lapp-, a que prende o fr. lapin. O diminu- 
tivo laparoto (cfr. o fr. laperéau) ainda está 
em relativo uso. 

LAPAROCEBE — Do gr. láparon, flanco, 
e Icdle. hernia. 

LAPAROISTEROTOMIA — Do gr. lupa- 
ron, flanco, hystéra, útero, tom, raiz alterada 
de témno, cortar, e suf. ici. 

LAPAROSPLENOTOMIA — Do gr. Upa- 
ron, flanco, splén, baco, tom, raiz alterada de 
témno, cortar - , e suf. ia. ' 



LAPAROTOMÍA — Do gr. láparon, flanco, 
tora, raiz alterada de iémv.o, cortar, e suf. ia. 

LAP ATINA • — Do gr. lápathon, paciencia, 
e suf. ina. 

LAPELA — Ligar-se-á ao al. lappen ou 
ao ingl. lump? A. Coelho. 

LAPICIDA — Do lat. lapicida. 

LAPIDAR — 1 (verbo) : do lat. lapidare. 
— 2 (adj.): do lat. lapidare, gravado em 
pedra. 

LAPIDARIO — Do lat. lapidarhi, canteiro ; 
especializou o sentido em aparelhador de pe- 
dra preciosa. 

LAPIDE — Do lat. lapide, pedra. 

LAPIDÍCOLA — Do lat. lapide, peora, e 
col, raiz de colero, habitar. 

LAPIDIFICAR — Do lat. lapide, pedra, 
fie, raiz alterada de faceré, i'azer, o desin. ar. 

LAPIS — A. Coelho deriva do lat. lapis, 
pedra, e os lápis sao feitos na verdade com 
um carvao mineral, a grafita. Leite de Vas- 
concelos, Ligoes de Filología Portuguesa, 224, 
grafou lápiz (como em esp.) e tirou do lat. 
lapid (em) ; alegando que em Espanha ó cor- 
rente pronunciar-se Madrid como Madriz. Cor- 
tesáo acha que é possível que ten"ha influido 
a origem inglesa, atendendo ao monopolio miase 
exclusivo que a Inglaterra (condado de Cum- 
berland) fez dessa industria, a qual só na 
época da Revolucáo Francesa teve concurrencia 
nn. Franca, quando se romperam as rclacóes 
comerciáis com aquela nacáo. Foi ontao que 
o célebre Conté descobriu procesaos especiáis 
para o fabrico artificial dos seus crayons. 

LAPIS-LAKOLI — Do lat. lapis, nfidra. e 
do persa lazward, pedra azul, pelo ár. lazwardi, 
azulado. 

LAPLACEA — De Laplace, sobrenome de 
um sabio francés do século XVIII, e sufixo en. 

LAPSO — Do lat. lavsu. escorregáo. 

LAPUZ — De lapa (Á . Coelho) . Figueire- 
do comnara lapáo, labrego. 

BAQUE — Do neo-árico lalch, cem_ mil, 
em sánscrito laksa (G. Viana, Apost. Ii, 59, 
60, Dallado, Lokotsch). 

LAQUEAR — 1 (atar): do lat. laqueare, 
lagar. — 2 (revestir de laca). — 3 (sobrecéu) : 
do lat. laaueare. 

LAQUEÁRIO -^ Do lat. laqueariu. Este 
gladiador imnedia os movimentos do adversa- 
rio, atirando-lhe urna corda, com que o prendía 
em nó ' corredio (laqueas) . 

LAQUECA — Do ár. aV'akika, cornalina 
(Sousa. Dozy, Lokotsch). V. Alaqueca. 

LAQUISTA — Do ingl. lakist, do lago. 
Esta escola poética inglesa flcresceu no fim 
do século XVIII e comeco do XIX. Os poe- 
tas que a compunham habitavam ou freqüen- 
tavam o distrito dos lagos (Rydal, Grassmere, 
Derventv/ater), ao Noroeste da Inglaterra. 

DAR — Do lat. lare, íogáo, lareira; esp. 
lar, it. lari (plural). 

LARANJA — Do persa naráng (de pro- 
vável origem sánscrita), através do ár. naranj 
(Dalgado. Lokotsch). 

LARAPIO — Houve em Roma um pretor 
oue dava sentenco.s favoráveis a quera me- 
lhor pagava. Cha.mava-se ele Lucius Antonius 
Rufus Appius. Sua rubrica era L. A. R. 
APPIUS. Da.i chamar-lhe o povo lar appius, 
nome que ficou sinónimo de gatuno (Artm - 
Rezende, Frases e Curiosidades Latinas, 643). 
Se non é .vero. . . 

LARARIO — Do lat. larariu; era a cape- 
linha dos deuses lares. , 

LARDIFORME — Do lat. lardu, toicinho, 
e forma, forma. 

LABDIVORO — Do lat. lardu, toicinho, e 
i>or, raiz de vorare, devorar. 

LARDO — Do lat. lardu (iá sincopado em 
Horáciol : oso. it. lardo, fr. lard. 

LARGAR — De largo e suf. ar; tomou 
depois o sentido de soltar. 

LARGO — Do lat. largu, abundante, rico; 
esp. largo (comprido), it. largo, fr. largo. Subs- 
tituiu o lat. laiv.s, a, um. A idéia donde, pnrtiu 
a accepeáo moderna é a de amplidáo, abun- 
dancia, relativamente ao espacio (Stappers) . 
Cfr. largueza e largura. 

LARÍCO — Do gr. lárix, pelo lat. lariciu; 
it. lárice.' V. M. Lübke, Gram.. II, 9, REW, 
4916, Lokotsch, 114, nota a semelhanca do 
étimo com o ár.- al arza, especie de pmheiro, 
Pinus cedrus (esp. alerce) . 



k 






(V 



UN 



Lárida 



291 — 



La tranle 



ida- 



LÁRIDA — Do gr.. Uros, gaivota, 



SUf . 



LAR1FUGA — Do lat. larifuga. 

LARINGALGIA — Do gr. lárygx, láryggos, 
laringe, algos, dor, e suf. ia. 

LARINGE — Do gr. lárygx (do genero 
masculino). 

LARINGECTOMIA — Do gr. lárygx, la- 
ringe, ele, fora de, toví, raiz alterada de témno, 
cortar, e . suf. ia. 

LARINGOCELE — Do gr. lárygx, laringe, 
e Ícele, tumor. 

LARINGOGRAFIA — Do gr. lárygx, la- 
ringe, c/ra.ph, raiz de gráplio, descrever, esuf. ia. 

LARINGOLOGÍA — Do' gr. lárygx, laringe, 
lugos, tratado, e suf. ia. 

LARINGOPLEGIA — Do gr. lárygx, la- 
ringe, plég, raiz de 2)lésso, ferh', e suf. ia. 

"LARINGORRAGIA — Do gr. lárygx, la- 
ringe, rhag, raiz de rhégnymi, romper, e su- 
fixo ia. ' 

LARINGOSCOPIO — Do gr. lárygx, la- 
ringe, skop, raiz de skopéo, olhar, e suf. io. 

LARINGOSTENOSE — Do gr. lárygx, la- 
ringe, e sténosis, estreitamento. 

LARINGOSTOMO — Do gr. lárygx, larin- 
ge, e'stóma, boca.. A boca .é urna especie de 
trompa, foi-mada pelo esófago (Figueiredo) . . 

,. LARINGOTIFO — Do gr. lárygx, laringe, 
-e 'tifo. 

LARINGOTOMIA — Do gr. lárygx, /larin- 
ge,/ tom, raiz alterada de témno, cortar,' e.sur 

LARINGOTRAQUEITE ■— Do gr. lárygx, 
:ílaringeí:sí?'ac7¡.eítt, traquéia, : é: suf .. ite. ■■■-.' _ 

LARVA — Do lat. larva, .fantasma, más- 
cara. O nome de certo foi dado por causa 
da imprecjsáb ;. de formas. ■ ■■'■"'':" 

LARViCIDA — De larva e cid, t&íz alte- 
rada do lat. caedere, matar. 

LARV1COLA — De larva e col, raiz do 
.lat,' colere. habitar. 

.LARVÍPARO — De larva e par, raiz do 
lat. parerer parir. 

.LASANHA — Do it. lasagna (A. Coelho) . 
M. Lübke, REW, 4917, nao cita a forma por- 
tuguesa. 

LASCA — Do got.. taska, pedac.o. retalho 
(M. Lübke, REW, 49J9). Cortesao tirou do 
esp. lascar. A. Coelho do lat. laxare, étimo 
de Diez, Dior-'' 462, re.ieitado fonética e semán- 
ticamente por M. Lübke. V. Archiv Lat. Lear. 
und Gram., III, 510. 

LASCARI — Do. persa laxkari, soldado, de- 
rivado de : Jaxkarp éxército, de origem muito 
controvertida (Dalgado, . G. Viana, Apost. II, 
169, Lokotsch). 
, LASCIVO — Do lat. lascivu, saltitante. 
LASIONITA : — Do gr. lásios, peludo, . e 
suf. rita: iein -forma capilar. 

LASIOPÉTALA — Do gr. lásios, peludo, 
e pétalon, folha, pétala. 

LASSITUDE — Do lat. lassitudine. 
yí. LASSO : ■ ~r; Do lat. ^lassu^r cansado ; esp. 
laso, rít.riajitr lássor fr.í las. '■ -¿ 

LASTIMAR — -,.M. : Lübke,- REW, 1155, tira 

; úo': ;: lat : /blastArsnarey formado de blasphem are, 

¿déixprigern:; gregáí /CWas;p7ie»ído),: segundo ciesti- 

mate. -Esn/- lastimare/ v.frv r ante blasmer, mod. 

r Mámer . r Sobren a s-queda: do ó&,:v.;M. Lübke, 

' rGram r ív': 369, ■;Í453¿ JBpurciez, / Lijifir ,; : Rom . , 169 . 

' Aí KCóelno-: da;:;0?'grSt'feZ(JS237iemei»;: Cortesao, 

•Aditamento a,os '■-: Subsidios,: art. : ■ l, dá "blasti- 

■ triare. "Em Studj Glottologici Italiani, IV, 326, 

vem como étimo do esp. o lat. asumía, de 

::::origem'; : errega. ■■'.■ : / :■ 

-LASTRO — Do hol. last. carga, pelo fr. 

laste segundo M. Lübke, REW, 4922, com epén- 

tese de r (Nunes, Gram. Hisi. Port.. 153, 170), 

Cornu, que deriva do ant.' alto al. hlast, ye no 

■■.;•■■ r,< urna repercussao do Z (Port. Spr., §160). 

.'• V". ■Efttrélá. \ 

LATA Do germ.' latta (Diez, Dic, 180, 

.■'230. .'M:' Lübke. REW, 4933, A. Coelho, com 

: rlüvida). Cortesao tirou do esp. lata ou do 

:'it. latta.. Joáo Ribeiro, Frases Feitas, II, 83, 

í ■ dérivoiíde latir j bater/ do lat. medievel glattire. 

LATAGÁO — A. Coelho filia com -dúvida 

a láteao. 

I.Atso — De lata (M. Lübke, REW, 4933, 
A. Coelho). /■ ' . ■ ' 

LÁTEGO — M. Lübke, Gram. I, 369, pren- 
; :defta ; latny r bater. Silva-Bastos tira do esp. 
r^riátioorr Para: r Oln ndrelli/ : Informaciones oramxa- 
'.'iicdles -y filológicas, página 172, vem do vas- 



, congo latigoa, composto de la, latu, estar cari-- 2i! 
sado, e go, derivado de jo, sacudir, dar pan-: : 
cada; a é o artigo definido. Quer dizer, por 
conseguinte, instrumento com que se estimula 
o que está cansado. 

LATEIRO — De lata no sentido de renque 
de vidéiras altas, dispostas em armacáo aos 
dois lados de um caminho, e suf. eiro. 

LATEJAR — Freqüentativo de latir, no 
sentido de bater (q. v.). Leoni, Genio da 
lingua portuguesa, I, 309,. deriva de um ant. 
laier. Silva Bastos com dúvida prende ao lat. 
latus. 

LATENTE — Do lat. latente, que está 
oculto. 

LATERAL — Do lat. laterale. 
LATERANENSE — Do lat. Lateranu, La- 
tráo, nome de célebre familia romana, e su- 
fixo ense. 

LATERIFLEXAO — Do lat; latere, lado, 
e flexao. 

LATERIFOLIO — Do lat. latere, lado, . 
e foliu, folha. 

LATER1GRADO — Do lat. latere, lado, 
e gradu, passo. 

LATERINSRVEO — Do lat. latere, lado, 
nervu, ñervo,' e suf. eo. 

LATERITA — Do lat. laier, tijolo, e su- 
fixo ita. '. _ . 

LATERIVERSAO — . Do lat. latere, lado, 
e versao. : ; - ; J ::: vEv:v; ■■ .'■- '■'■■; r : :- 

LÁTEX — E'-'o lat. látex, agua nascente, 
líquido. '■'-,• . . ' "" 

LAT1BULO . — Do lat. latibulu. 
LATICÍFERO r— Do lat. latice, látex, e 
fer, raiz de ferré, produzir. 

LA.TICLAVO, — Do lat. laticlavu, ves- 
tuario de senadores e • cavaleiros, guarnecido 
de üma lara'a (latus) orla (clavus) de púrpura. 
LATICOLO — Do lat. latu, largo, e collu, 
pescoeo. 

LATICOENEO — Do lat. latu, largo, cornu, 
chifre, e suf. eo. " 

LATIFLORO — Do lat. latu, largo, e flore, 
flor. 

LATIFÓLIO — Do lat. latifoliu, de largas 
fñlhas. 

LATIFUNDIO — Do lat. latifundiu, ter- 
reno de largos fundos. . . ' 

LATILABRO — Do lat . latu, largo e labru, 
labio. 

LATIM — Do lat. latine, latinamente. 
Substantiyou-se o "adverbio, r/que: japarece : multo 
na expressáo latine loqydy, f alar latinamente ■ 
ou falar em latim ou f alar : latinr (Diez, KrDic.,: 
27-1-5, Leite de Vasconcelos, Ligdes de Filo- 
logia Portuguesa, 15). O mesmo se deu com 
o esp. : latín. O adjetivo ''latinií, que deu nor- 
malmente o it.: latino e o 'ífr'.v latina produziu 
o arcaico ladinJio (V. Cornu, Port. Spr., § 125, 
G. Viana, Apost. II, 52, M. Lübke, REW, 
4927, Leite de Vasconcelos, Opúsctilos, I, 533 ¿: 
IV, 1302) . 

LAT1MANO — Do lat. latu, largo, e ma- 
nu, ma.or 

. LATINIPARLA — Do lat. latinu, latino, 
e parlar. 

LATINO — Do lat. latinu,. A forma la- 
tino é erudita \ conforme se vé ■ da cdnservácap; : 
do í intervocálico e:ídaSterminacáoí5íp"emv:yez;: 
de : inKo.r A "evolucáoSiibriñaf : :déü;>o:í arcaico :Z(X-:!s 
dinlio (V. Cornu, Port: Spr., § 125, G. Viana, 
Apost. II, 52, M. Lübke, REW. 4927. Leite de 
Vasconcelos. Opúsctilos, I, 533, IV, 1302) . 

LAT1PEDE — Do lat. latu largo, é.pe- 
de, pé; ' 

LATIPENE — Do lat. Zaíu, largo, e pen- 
na, pena. : '■■■■ 

LATIR — Do lat. glattire ' (M. Lübke, 
REW, 3781, Gram. I, 369, Diez, Gram. I, 195, 
Cornu, Pori. Spr., 5 137', Nunes, Gram. Hist. 
Port.,- 92); esp. latir (palpitar, cír.Jatejar), 
it. ghiattire, fr. ant, glatir,rmoár cZciíirve,;cpm 
interferencia de japper, glapir. A. Coelho tihou 
do lat . latrare, o que com razad é impugnado 
fonéticamente por Cortesao, - que deriva do 
esp.; onde alias o sentido muitb dif ere . ■..":. 
LATIRISMO — Do gr. MtJiyros, i gr&o-de- 
bíco (Lathvrus sativus) e suf. Asmo. . ,. 

LATIRROSTRO — Do lat. : latu, largo, e 
í'osírú, bico. 

LATITUDE — Do lat. ZíiíiíMííiMe, . largura ; 
tomou sentido especial em geografía. ;' 

LATO — Do lat. latu, largo .,,: / ,.- . - ..,- 
LA-TRANTÍE — Do lát. rldtrante, que ladra. 



Latría 



292 — 



Lazaristn 



LATRÍA — Do gr. latrela, adoracáo, pelo 
laí. latvia. 

LATRINA — Do lat. latrina. 

LATROCINIO — Do lat. latrociniu. 

LAUDA — A. Coellio deriva do lat. laude, 
elogio, louvor. O esp. tem lauda, laude, quo 
a Academia Espanhola filia ao lat. lapide, pe- 
dra, e significa lapide coberta de inscrigoes 
e posta sobre urna sepultura. Talvez se ti- 
vesse comparado a página de livro com urna 
lapide. 

LAUDABILIDADE — Do lat. laudabili- 
tate. 

LÁUDANO — De um lat. laudanu, cor- 
ruptela de ladaim. do gr. UidOMOn, goma-re- 
sina (Darouse, 'Clédat), mas é o suco que se 
extrai da lada, especie de esteva. Cortesao tira 
do ingl. laudanum. A Academia Espanhola 
deriva o esp. láudano do ár. alaudan, mace- 
rado, abrandado. 

LAUDAT1CIO — Do lat. laudaticiu. 

LAUDATIVO — Do lat. laudaüvu. 

LAUDATORIO — Do lat. laudatoriu. 

LAUDE — V. Alaúde. 

LAUDEL — Figueiredo deriva do lat. lodxx, 
com dúvida. Para Eguilaz é talvez corruptela 
do ár. ni- dar a por ad-dara, couraga. 

LAUDÉMIO — A. Coelho, com dúvida, 
prende ao lat. laudare, louvar. O espanhol tem 
laudcmio, que a Academia Espanhola tira de 
um b. lat. laudcmiu, de laus, louvor, e que 
M. Lübke, REV/, 4D30, deriva do prov. lau- 
zemi. O italiano também tem laudemio, que 
Pütrocchi filia a laude, lode, do lat. laus. O 
fr. tem lods, com a mesma origem. O laudñ- 
mio é de fato urna homenagem prestada ao 
proprietário do terreno. Brachet cita um texto 
de urna carta de 1274 em que aparece laus com 
o sentido de laudémio: Si (ruis emerit terram, 
tenentur de tertio décimo donarlo, et non plus 
de laudibus... 

LAUDES — Do lat. laudes, louvores. 

LAUDO — Do lat. laudo, eu louvo (A. 
Coelho, Maximino Maciel, Gram. Vescriliva, 
214); esp. laudo, it. laudo, lodo. 

LAURÁCEA — Do lat. lauru, loureiro, e 
suf. ácca. 

LAURBANENSE — Do lat. Laurbanu, 
Lorvao ,e suf. cuse. 

LÁUREA — Do lat. laurea, de louvos, scili- 
cet, corona, coroa; esp. láurea, it. laurea. 

LAUREL — A. Coelho deriva do lat. Jauru, 
loureiro. Figueiredo, do lat. laureola. O espa- 
nhol tem laurel, que a Academia Espanhola de- 
riva de lauro, do lat. lauru, loureiro, . e onde 
Pidal, Gram. íl'u'.t. Esp., § G6, por causa da 
forma antiga lorcr ve dissimilacáo. A formacao 
portuguesa é obscura. 

LAURENCIO — Do lat. laurentiu, relativo 
a Laurento, antiga ciclade do Lacio. 

LAURENTIM — Do lat. laura, loureiro, e 
tinu, loureiro silvestre. Tem fólhas semelhantcs 
as do loureiro. Em fr. Itmricrtin. 

LAURENTINO — Do fr. Laurent, Lou- 
rengo, e suf. ino; é um terreno arcaico do Ca- 
nadá, próximo ao rio Sao Lourenco. 

LAUREO — Do lat. laurea, de louro. 

LÁURICO — Do lat. lauru, loureiro; e suf. 
ico; encontra-so este ácido ñas bagas do lou- 
reiro. 

LAURiCOMO — • Do lat. lauricomu, coberto 
de louros. ■ 

LAURÍFERO — Do lat. lauriferu. 

LAURIlfoLIO — Do lat. laura, loureiro, e 
folia, fólha. 

LAUR1GERO — Do lat. laurigeru. 

LAURINA — Do lat. lauru, loureiro, e suf. 
ina; extrai-se esta substancia das bagas do lou- 
reiro. 

LAURINO — Do lat. laurina,. 

LAUR1VORO — Do lat. lauru, loureiro, e 
vor, raiz de vorare, devorar. 

LAUSPERENE — Do lat. laus, louvor, e 
perenne, perene. 

LAUTO — Do lat. lautu, lavado, limpo, 
magnifico, suntuoso. 

LAVA — Do napolitano lava, aguaceiro, tor- 
rente (que lava o solo), v. Petrocchi, Stappers. 

LAVABO — E' o lat. lavabo, lavarei. 

LAVACRO — Do lat. lavacru. 

LAVADA — Para A. Coelho é.o part. pass. 
de lavar. Eguilaz vé alteragáo acaso do ár.' 
al-ltibala, rede. 

LAVAGANTE — C. Michaelis de Vascon- 
cellos, RL, III, 178, fazendo ver que se trata 



de urna lagosta pardo-azulada, de reflexos ru- 
bros, prende ao lat. rubricas, penumbra do 
crepúsculo matutino, coisas i'urta-córes. Aprc- 
senta as outras formas que aparecem desde o 
século XIV "levagante, lobagante, lobegante, 
navegante". "Até mais perfeita investigacao, diz 
G. Viana, Apost, ±1, Gl, parece poder ¿citar- 
se o étimo, que, apesar do alegado lorabrigante, 
galego, deixa bastante a desejar, quer pelo sen- 
tido, quer pela dedugao fonológica". M. Lübke, 
REW, 5093, também rejeita por motivos mor- 
fológicos. Figueiredo compara com o esp. lobo- 
gante. 

LAVANCO — De lavar, segundo Diez, Dio , 
462, M. Lübke, REW, 4051, nao acha semnatica- 
mente baseado; todavía é de observar que o 
ganso é urna ave que gosta de banhar-se. O 
espanhol também tem lavanco, a que a Acade- 
mia Espanhola atribuí o mesmo étimo. 

LAVANDA — Do it. lavanda (Figueiredo). 
Stappers, que aceita c mesmo étimo para o fr. 
lavande, observa que o vocábulo significa pro- 
priamente lavagem c que esta planta aromá- 
tica dá urna agua perfumada. 

LAVANDEIRA — Do lat. '¿avav.daria, cal- 
cada em lavanda, substantivo derivado do ge- 
rundio de lavare e que significa "coisas que 
devem ser lavadas" (Leite de Vasconcelos, Li- 
cúes de Filología Portuguesa, 207-11, Opúsculos, 
I, 534). Cfr. fiaudeira, curandeiro. Há formas 
románicas paralelas: gal. lavandeira, esp. la. 
vandera, it. lavandaia, fr. lavandiere. Parece 
inaceitável a filiacao a lavanda, nome da planta 
aromática, feita por Stappers. A Coelho deri- 
vou de lavar sem mais explicacáo. 

LAVANDISCA — De lavar'; ó ave míe gosta 
de banhar-se. 

LAVAR — Do lat. lavare; eso. lavar, it. 
lavare, fr. laver. 

LAVATORIO — Do lat. lavaloriu. 

LAVERCA — Do got. '-laiwerko, calhar.dra. 
(Beitrage sur Geschichic der deuischen Spraclie 
und Literaiur, XVIII, 534, arnid H. Lübke, 
REW, 4954). 

LAVOR. — Do lat. laboro, trabalho; esp. 
labor, it. labore, fr. labcur . Em port. especia- 
lizou o sentido para trabalho de agulha, bor- 
dado. 

LAVOURA — A. Coelho tirou do lat. labo- 
rare, trabalhar. Franco de Sá, A Língua Por- 
tuguesa, 46, tirou do lat. labore. M. Lübke, 
REW, 4810, também prende a laborare. Parece 
u mdeverbal de um arcaico '- la.vorar, depois 
sincopado em lavrar. Especializou o sentido 
para trabalhos de campo. 

LAVRA — Do gr. mod. laura, claustro, 
mesteiro (V. Manuel Bernardes, Nova Floresta, 
Fortaleza e valor) . Há outro, que é um de- 
verbal de lavrar. 

LAVRAR — Do lat. laborare, trabalhar; 
esp. labrar, it. lavorare, fr. labourer. Nunes, 
Gram. Hist. Port., 112, aprésenla um lat. la- 
brare. O substantivo lavoura faz de preferencia 
pensar num arcaico lavorar, depois sincopado. 
Cornu, Port. Spr., § 1S3, acha estranha a trans- 
formacao do grupo br em vr. Especialiaou o 
sentido para trabaihar no campo, como em esp. 
e em fr. apresentando ainda, como em esp., a 
especializacao para trabaihar madeiras. 

LAXANTE — Do lat. laxante, que solta. 

LAXATIVO — Do lat. laxativu. 

LAXIFLORO — Do lat. laxu, sólto, e flore, 
flor. 

LAXO — Do lat. laxu, sólto; esp. lejos 
(longe) . 

LAZARETO — Do it.. lazzaretto, hospital 
de lázaros (M. Lübke, REW, 4958, Cortesao). 
A. Coelho deriva de lázaro. Originariamente 
era o lugar onde faziam quarentena, nos portos 
do Mediterráneo, os navios que vinham de 
países infetados de peste ou supostos infetados 
(Stappers, Lokotsch) . Segundo Spitzar, Worter 
und Sachen, VI, 201-4, do nome de urna insti- 
tuicáo Santa Maria di Nazaret, onde se deu 
urna secundaria imixtáo de Lazaras ou S. Lá- 
zaro e de "Nazaretwn se tornou lazzaretto. Lo- 
kotch manda ver Archiv ¡ür das Studium der 
neueren Sprache7i und Literaturen, de Herrig, 
CXXXVII, 225. 

"LAZARINA — De Lázaro, norne de um 
armeiro de Braga (Figueiredo), e suf. ina. 

LAZARISTA — De Lázaro e suf. ista. Sao 
missionáríos da ordem de S. Lázaro, a qual 
tinha por missáo especial cuidar dos leprosos, 
coberto de úlceras, estava á porta de um ricago, 



; 



>, : 



HT 



Lazarone 



293 - 



Leiria 



nascm de lima parábola evangélica, o qual, 
coberto de úlcera, estava á porta de um rieaco, 
(S. Lucas, XVI, 20), (A. Coelho, Pacheco e 
Lameira, ffram. Port. 29, M. Lübke, REV.', 
4953, Lokotseh). S. Lázaro na idade media era 
invocado contra a peste e lazaras tem o sen- 
tido de leproso nos textos da baixa latlnidade : 
de infirmis qui ct leprosi, vulgo autem lazarii 
nominantur . . . (Brachet). 33'. um caso de gene- 
ralizacáo de sentido. 

LAZA ROÑE — Do napolitano lazzarone, 
homem abjeto (Petrocchi), mendigo, ocioso. V. 
Lazareto. V. RL, XXI, 217, artigo de C áudio 
Basto. 

LAZEIRA — De lázaro (Diez, Dic. 190, A. 
Coelho, M. Lübke, REW, 4938, ■ Lokotseh) . Cor- 
tesáo comparou com o esp. laceria, e com la- 
zerar, que tirou do lat. lacerare, dilacerar, o 
que Silvio de Almeida repete (IIFP, v, 1 !S) . 
M. Lübke leva em consideracáo éste étimo (loo. 
cit., Zeitschri/t rom. Phil., XIX, 36. Grundriss 
de Grbber, T-, 707) . Apenas merecerá citacáo os 
étimos vasconeo laceria (Moráis), vasconoo 
laiza, áspero, escabroso c .vasconeo lenderra, 
pobre, miserável- (Constancio) . V. Claudio Bas- 
to, RL, XXI, 219. 

LAZER — Do lat. llccro, ser lícito (A. Coe- 
lho, M. Lübke, REW,. 5017, Nuncs, Crsst. Are. 
573); gal. lescr, it. arit. lecere, fr. l^isir. Are. 
lezer: ca non á o meu cor lezsr (Oancioneito 
da Vaticana, 420). Nunes, Gram. Hist. Port., 
57, vé no i = a mera transformacáo de vogal 
á-tona. Cornu, Port. Spr., § 89, sentó influencia 
do Z.__ 

LAZÜLI — V. Lápis-lasuli. 

LAZULITA — De lazúli e suf. ita; (leste 
mineral se faz um azul muito belo e de grande' 
preco (Stappcrs) . 

Lfi — Vocábulo san significacáo, criado 
apenas para mera assonáncia com ere (q. v.j, 
na locucáo Le com ló, eró com eró. 

LEAL — Do lat. légale; esp. leal, it. lé- 
gale, ir. loyal. Nunes, Gram. Hist. Port., 99, 
cita o ant. esp. leyal, onde o y, segundo Pidal, 
veio desfazer o hiato; ant. fr. Icial. 
• LEAO — Do lat. leonc, de origom grega; 
esp. león, it. leone, fr. lion. No sentido de ce- 
lebridade na moda, grande conquistador, é um 
anglicismo, por' alusáo aos leóes da Torre de 
Londres, os quais cram no póculo XVII ' um 
grande objeto- de curiosidade.para os estran- 
geiros (Bonnaffé). 

LEBEROUISE — Do al. Leberkie.se'. 
"LEBETANTO — Do gr. lebes, caldcháo, e 
ánihos. flor: tem fruto capsular. 

LEBETONA — Figuciredo acha que está por 
levitona, do b. lat. Ionio, levilonis, do radical 
de levis, leve. Levitona parece um aumenta- 
tivo de levita, sobrecasaca, vestuario que imi- 
taría as vestes dos levitas. 

. LEBRE — Do lat. lepare (que é do género 
feminino em Prisciano) ; esp. liebre, it. leprc, 
fr. liévre (masculino). líouve síncope do o 
átono e depois o grupo secundario pr deu br 
(Nunes. Gram. Hosl. Port., 112). 

LEBREL, LEBRlEU — De lebre. A segunda 
forma apresenta vocalizacáo do l velar (M. Lüb- 
ke, Gram. I, 510, Nunes, Gram. Hist. Pori., 
144). Embora represente o lat. leporariu (que 
deu Laboreiro), vem do fr. levriar, redundo Nu- 
nes. op. cit., 4GG, e M. Lübke, REW, 4981. 
Pidal, Gram. Hist,. Esp., § 66 . vé em lebrel 
dissimilacáo de lebrero. 

LECANOMANCIA — Do gr. leí taño manida, 
adivinhacáo por meio de urna bacia de metal. 

LECHETREZ — Do esp. lechetrezna, eufor- 
biácea de suco leitoso (M. Lübke, REW, 4822). 

LECHIA, LICHIA — Do chinés li-chi (Dal- 
gado, G-. Viana, Apóst, II, 63). 

LECIONAR — Do lat. lecüone, licao, e 
suf. ar. 

LECIT1DEA — Do gr. lékythos, frasco," e 
suf. ea. O fruto é urna cápsula com tampa, a 
qual parece um frasco. 

LECITINA — Do gr. lókithos, gema de Ovo, 
e suf. ina. 

LECiTIO — Do gr. lekythios, empalado, 
como um vaso bojudo onde os líquidos fazem 
gluglu. 

LECITO — Do gr. lélálhos, gema de ovo. 

LECT1COLA — Do lat. leetu, leito, e col, 
raíz de colere, habitar. 

LECTISTÉRNIO — Do lat. lectisterniu. 

LECTOCEFALO — Do gr. lektós, limitado, 
o hephalé, cabega. 



LECTORATO — Do lat. lectore, leitor o 
suf. alo. 

LEDO — Do lat. laetu, alegre; esp. ledo, 
it. Helo, fr. ant. lie, mod. Zie (na cxpressáo 
diere lie) . 

LEELITA — Do Lee, sobrenome de um na- 
turalista inglés, l de ligacáo, e suf. ita. 

LEGACAO — Do lat. legalione, embr.ixada; 
no direito internacional de boje é representa- 
cáo d« c-n-í-^-oria inferior á embaixada. 

LEGADO • — 1 — (deixa testamentaria) : de 
legar . 

2 — (embaixador do papa) : do lat. legatu; 
especializou o sentido. 

LEGAL.. — Do lat. légale; v. Leal. 

LEGaO — Do lat. ligone, enxadáo ; esp. gal. 
legón. 

LEGAR — Do lat. legare, confiar alguma 
coisa a. alguém, encai-regar alguém de aiguma 
ccisa, em condiedes determinadas, donde dispor 
de, enviar em missáo, deixar por testamento, 

LEGATARIO — Do lat. le'gatariu. 
LEGENDA — Do lat. legenda, coisas que 
devem ser lidas (A. Coelho). 

DEGIAO — Do lat. legiove, corpo soleto 
de soldados. 

LEGISLADOR — Do lat. legisla tore, propo- 
nente de lei. 

LEGISLAR — Derivado regressivo ' de le- 
gislador (Mario Barrefo, Novissimos Estílelos, 
52) . 

LEGISPERITO -~ Do lat. letjisperitu. 

LEGISTA — Do lat. lege, lei. e suf. isla. 

LEGÍTIMO — Do lat. legitima, conforme 
á lei. 

■JJ3GÍVEL — Do lat. lerjibile, que se pode 
ler. 

LEGRA — Do lat. lígula, colher (M. Lübke, 
REW, 5036, Nunes. Gram. Hist. Port., 1161.; 
esD. leara. A. Coelho derivou do esp. V. RL, 
XIIT, 335. 

LEGUA — Do céltico léale, podra., alravés 
do b. lat. lenca, e do prov. legoa, com o caso 
raro da atracáo prosressiva (Diez, Dic. 190, 
Gram. I. l"-7, Eaarer, Gram. emv^arce. 172, M. 
Lübke, Introducá!), n. 25. REW. 1995 ) . Era 
urna nocirá nne servia de marco miliario. 

LEGULEIO — Do lat. leguleiu, exato obser- 
vador dns formalidades lega. is. 

LEGUME — Do lat. legnmen; esp. legum- 
bre, it. léanme, ir. Icmimc. 

LEGUMINIFORME — Do lat. Ugumine, le- 
gume. e forma, forma. 

LEGUMINJVORO — Do lat. legumine, le- 
gume. e vor. raiz de varare, devorar. 

LEI — Do lat. lege: esp. ley. it. lege, fr. 
Zoi. Are. lee : ...deu lee c ensina-menlo a scz(. 
poboo (trad. port. do Fuero Real de Afonso X, 
apud Nunes. Crestomatía- Arcaica, pg. 8). 

LEICENCO — Figueiredo pegunta se so re- 
laciona com o lat. lacessiiio, de laeesse, fnzer 
mal. Nao parece; lacesserc perdeu-se comple- 
tamente ñas línguas románicas. 

LEIGO — Do gr. laikós, do povo, pelo lat. 
laicu. 

LEILAO — Em esp. há um lailán, que a 
Academia Espanhola filia com dúvida ao ár. 
delata, leiláo. 

LEIRIA — Do lat. glarca, cascalbo, Muñes, 
Gram. Hist. Port., 92): esp. glera, lera em 
Santander, llera ñas Asturias (Pidal. Gram. 
Hist. Esp-, § 39). M. Lübke, que em Gram. I, 
3G9. havia aceitado éste étimo, o rejeita por 
motivos semánticos em REW, 4911. Outros 
admitcm outro étimo, o lat. ¡ira, esoaeo ou 
térra entre dois sulcos (A. Coelho, Ribaíro do 
Vasconcelos, Garcia de Diego) . Vasconceloz, 
Gram. Hist., 42, diz que talvcz sob a influencia 
do gr. Icirós. Garcia de Diego, Contribución, 
3G5,' diz haver que admitir esta base para o 
portugués. Cortesáo apresenta um b. lat. larea 
de que cita alguns exemplos, como o seguints: 
Concedo ibidem larea qui iacet in cima de ipso 
uniniale (DiolomUa, pg. 4-A. 870). C. Michaehs 
de Vasconcelos e Baist inclinam-se pelo lat. 
área, eirá (Miscellanca in memoria di Caix e 
Cauello, pg. 134, Zeiischrift rom. Phil., XXX, 
: 466), que M. Lübke, REW, 4911, aceita formal- 
mente. Cornu, Port. Spr., § 3, bascado em for- 
mas de documentos de 870, 921, aceita, laria, 
admitindo lira ou lera ou, como C. Michaehs, 
RL, ITT. 131, um derivado hipotético Una. Por 
causa do sentido pensa em glarca, citando a 
expressáo nao ter leira (alias eirá) netm beira. 



Leírá 



— 294 



Lenticeia 



Para explicar tarea laria, recorre ao tema, cél- 
tico taro, solo, chao, de que t-ratam Whitley 
Stokes, Urkeltischer Sprachschatz, pg. 236, e 
Holder, Altkeltischer Sprachschatz, s. v. laro-s 
(v. Já. Lübke, REW, 4911) . Acha que nao se 
deve -sequer pensar em la+eira. '_ 

LEIRÁ — Figueiredo entra em duviaa se 
vira de Leiria, nome próprio, ou de letra. _ 

LEIRÁO — Ce ura aum. de um positivo 
perdido, derivado do lat. glire (Diez, Dic, 163, 
Archiv für lat. Lexik und Gram. II, 439, A. 
Coeiho, M. Lübke, REW, 3787, ffrcwii. I, 369, 
Introdúcelo , n. 98. Cornu, Port. Spr., § 137»)-; 
esp. lirón, gal. leirón. M. Lübke, Grandgent. 
Vulgar Latí'il, 166, postulara urna forma eom ¿ 
breve que justifica, o glere do Corpus Glossario- 
rum Laiinorum, v, 537, 35, e o fr. íoir. O it. 
tem ghiro, que vem normalmente do lat . glire 
com i longo . 

LEIRIOA — De Leiria (Figueiredo). 

LEISHMANIOSE — - De Leishman, sobre- 
nome.de um coronel médico do exército ingles, 
e suf . ¡ose. 

LEITA — De loite; pela estrutra leitosa 
(Figueiredo) ..,■■ 

LEITAO — De leite, por achar-se no pe- 
ríodo da lactacáo (A. Coeiho) . Cortesáo. clá um 
b. lat. ''lactone, que aparece sob as forriias 
léitone e le clone era documentos antigos: ínter 
ane et portella de leitones villa Bríito (Dipio- 
mata, pg. 259-A. 1059). Si habuerit porca-m 
dabii lectonem (Inquisitiones, pg. 2). 

LEITE — Do lat. lacte (nao do acusativo 
cíássico lac); esp. leche (fem.), it. latte, fr. 
lait. Aparece em Ap.uieu o acusativo laclara. 
V. Diez, Gram. I, 15, M. Lübke, REW, 4S17. 

LEITO— Do lat. lectu; esp. lecho, it. letto, 
fr. lit. O e deu e fechado (Nunes, Gram.- Hist. 
Port., 44) . 

USITOR. _ Do lat. lectore. 

LEITUGA . — Do. lat. lactuca, alface; esp. 
lechuga, it. lattuca, fr. laitue. Em port. de- 
signa urna planta da familia das compostas, a 
Tolpis barbata. 

LEITURA —Do lat. lectum, de legere, 
ler, e suf. ura. 

LEIVA — Do lat. -qlebea, de, gleba, torrao 
de térra (M. Lübke, REW, 3782, Gram. T, 255, 
369, Nunes, Gram. Hist. Port. 92). A. Coeiho 
que no Eicionário apresentou com dúvida, o 
lat. labia, no Suplemento aceita o étimo de 
Cornu, Port. Spr., § 137, glaeba. Cortesáo afir- 
ma que o Antiquarius de Jani Laurenbergi e a 

■ ■■Prosodia-/ de B . Pereira já registram a forma 

glaevía. No ant. it. do sul glieva. . j ■ 

LEIXaO— Figueiredo compara com o. pro- 
vincialismo transmontano .lanchao. O . espanhol 
tem lanchan, tajón, que a Academia: Espanhola 
■'■•deriva do lat. planea, tábúa plana. 

LEIXA-PREN — Do are. leixa, deixa, e 
2iren. por prende (toma). Esta especie de poesía 
se carateri'z.a pela repetieáo da mesma palavra 
ou fórmula, do último verso de urna esf.rope 
ao primeiro da seguinte (Nunes, -y- Crestomatía- . 
Arcaica, C. XXVIII). 

LEMA — Do gr. lémma, tudo oque se toma, 
proposicáo, tese, título de urna obra;: pelo lat; 
/■lemma. 

.LEMANITA — T>e Leman, nome francés do 
'KlágoKJjeraawo',': €■ sufAiía- : .'K^^^ 

LEMBRAR — Do lat. memorare; esp. ant, 
//mémbrar, lem 

membrer. A sincope do o determinou um grupo 

•// románico difícil 'mr, que se resolveu: com epén- 

tese de um 6 (Nunes, : Gram. Hist. Port., 133); 

■ */mem/rarej /rhenibrar- ; (cfr^:esp;,:yit.'e:fr. : anti- 
gos) ;::Maista.rde¡;porvdissirnilacáo, o /¡Jirnudoii- 
se em ni nembrar (RL, III, 302, Cortesáo, Nu- 

■xies, op :': cit. 149, Said Ali, Lexielogia, 9, Leite 

r de Y&sconcelos, Ligces- de /Filó^ 
287) . Me<mbrarse/encóntra.yna./ca7itiga de Sarita, 
María, n. 256, de Afonso ó Sabio: membra-me 
que foi assi (Nunes, Crest, Are, 423) . Nembrar 
ocorre no Leal" PonseViievró i/E/i/assy/: som/nem- 
brados das cousa,s contrairas (pg. 68) . Alias na 
mesma obra ja aparece lembrar (pgs. 11, 41). 

V LEME -— ■■ A :: 'CoéltíoíderivóuSdaílatKnfej3ieyaI/ 
limo. M. Lübke, REW, 5041, acha impossível 
formal e semánticamente o germ. uro, membro 
(Diez, Dic. 463). Nao admite tadpoueo o lat. 
límu, obliquo (Crucidriss de Grbber, 1°. 795). 
Acha difícil ó alto alemáo helm,: (Zeitschrijt 
Rom, Phii:, XXXVI, 40). O esp. ant. teve Jeme, 
que a Academia Espanhola filia ao íngl. helm. 



LBMISTE — O esp. tem limiste e o fr. H- 
mestre. 

LEMNA' — Do gr. lémna, lentilha d'água. 

LEMNISCATA — Do gr. lemnískos, fita, 
pelo lat. lemniscata, . ornada de fitas; com sua 
forma de 8 esta curva lembra um laco de fita. 

LEMNISCO — Do gr. lemnískos, fita, pelo 
lat. leimniscu. 

LEMODÍPODO — Do gr. laimós, pescoco, 
e dÁpous, dípodos, bípede; as duas patas dia.n- 
teiras estáo inseridas no pescoco. 

LEMOGRAFIA — Do gr. loimós, paste, 
qraph, raiz de c/rápho, descrever, e suf. ia. 

LEMONIADES — Do gr. leimoniás, habi- 
tante dos prados, pelo lat. limoniade . 

LSMURE — Do lat . lemure, fantasma. ; ésto 
nome foi aplicado a. horrorosos macacos no- 
turnos. 

LEMÜRIAS — Do lat. lemuría, festividades 
em honra das almas do outro mundo. 

LENA — 1 — (alcoviteira) : do lat. lena. 

2 — (vestuario romano) : do lat. laena. ' 

LENCO — Do lat. dialetal lenteu, de iinho, 
em vez de Unteu, por- influencia d® leníu, fle- 
xível, desdobrável (. i-iübke, Gram. I, 63, -Intro- 
ducao, n. 142, REW , 5072); esp. lienzo (tela de 
pintor), it. lenza (linha de pescar). Em port. 
também já significou tela de linho /(Nunes, Di- 
gressoes Lexicológicas, 115). O Corpus Ins- 
cr-iptionvj--n Laíi-narum, XIV, 328, consigna 
lenteu. 

LENCOL — Do lat. linteolu, dim . ■ de Unteu, 
paño de íinho ; esp. lenzuelo (pano:de linho^em- :: : 
pregado na debulha de cereais), it. tensólo, ; fr. 
HwceiíZ (mortalha) . O acento latino ^e deslocou 
e déu-se apócope do o (Nunes, Gram-. I-Iist. 
Port:/ 33, 67) . E' um: diminutivo formal de iejigo, / 
sendo entretanto rnaior: do que: ele. Já^teye o ■ :'' 
significado de mortalha, como em francés, o 
qual Ihe veio certamente do costume de envol- 
ver o cadáver nessa peca de paño (Nunes, Di- 
gressóes Lexicológicas, 115-6). 

LENDA — Do lat. legenda, coisas que deyem 
ser lidas; esp. leyenda,, it. ant. tienda, fr. lé-~ 
gende. Cornu, Port. Spr., § 280, clá. urna forma 
arc L íeenda. 

IjÉNDEA — Do lat. lendina, derivado :: de 
um lendis, lend-inis, ao lado do clássicc) - lens y 
lendis, e encontrado no Corvus- Glossariorum 
Latinorur.n, V, 369, 22 ; esp . liendre, it . lendine, 
fr. lante (alias ele urna forma lendite) : . V .-■ M. 
Lübke, Introducao, n. 149, REW, 4978). Nao 
parece que seja urna forma alongada delemie, 
como-quer Epifánio Dias, RL, I, 260, a'exemplo 
de hastea, e outras. Cortesáo aceita o alonga- 
: mentó. 

LENE — Do lat. lene. 

LENEIAS — Do gr. lénaia, festas de 3aco 
(Leneü) . : : 

LENGA-LENGA — -. Nunes, Gram. Hist, 
Port., 2» ed., 50, entende que é forma inteira- 
mente popular do arcaico lengua; declara, pg. 
152, té-la encontrado na página final do ; irlos 
Sanctorúm. A forma lengua, igual á: espanhola, 
se encontf a em documento dos fois do século 
XIV ou principios do XV, segundo Nunes (RL, 
XXVII, 47, Gram. Hist., 50, 152, 454) . Teófilo 
Braga, Cancíoneiro de músicas populares, apre- 
senta um ár. lingui-lingui . ■.-'■, :, 

LENHA — Do lat. ligna;_eSi>. lena, ir. ant. 
leigne. V. G. Viana, Apost, lí, 65. _ '-.'.'.■ 

LENHO- Do lat. lignu; esp. ¡eno, it. . 

legno. , -~ ,'...■ 

LENIDADE — Do lat. lemtate. 

LENIFICAR^^ Do lat. lene, brando, e fie, 
raíz alterada de faceré, fazer, e desin. ar: 

LEÑIR — ■ Do lat. lenire, abrandar. 

LENITIVO — Do lat. lenitu, abrandado, e 
suf. ivo. ',..'"' 

LENOCINIO -— Do lat. lenocimu. 

LENTE — 1 '■— (professor) : do lat. legente, 
o que le. Os professSres antigamente liam suas 
licoes em aula. Esp. leyente, it. leggente. 

2 — (óculo): do lat. lente, lentilha, por causa 
da forma lenticular; esp. it. lente, ír./leñnlle 
(dim.). ''■.„■. ; 

LENTE JAR — De lento? no- sentido 'de ume- 
. decido, e suf. ejar (A. Coeiho). 
'' : LENTE JOULA — Do. esp . lentejuela, dim. 
de lenteja, lentilha (G. Viana, Apost. Ilíife,. 
A. Nascentes, Ensato de fonética diferencial 
luso-castelhana, pg. 53). "'■•'■,,- 

: LENTICELA — Do um lat. "lenticella, por 
lenticula. 



Pií§? 
Élli 



Lentiforme 



— 2»a — 



¡beque 



Sllp 



lente, lente, e 



lentigine; tem a 
lentu, lento, e 



BUl 



LENTIFORME — Do lat 
forma, forma. 

LENTIGEM — Do lat 
forma de urna lentinha. 

LBNT1GRADO — Do lat 
gradu, passo. ' , -,. -,„ 

LENTILHA — Do lat. lenticula, drm. de 
lente; esp. lenteja, it. lenticchia, fr. lentüle. 
V. Abelha. 

■LENTISCO — Do lat. lentisco,. 

LENTO — Do lat. lentu, flexível; esp. it. 
l&nto. fr. lent. - , 

LEO A — De leao; esp. leona, re. leonesa, 
fr. lionne. O lat. leaena nao podía ter datlo as 
formas románicas apontadas. 

LEONES — Do esp. leonés (G. Viana, Apost. 
I, 8D ; a forma genuínaménte portuguesa seria 
Heoés. ■■ ■ 

LEONINO — Do lat. leomnu, relativo a 
Leao, conego de Notre Dame de Paris, depois 
religioso de S. Vitor, no sáculo XII, o qual pus 
em moda estes versos (Stappers) . 

• LEONTIASE — Do gr. leontíasis, hipertro- 
fia da face, a qual ihe da aspecto leonino. 

LBONTÓFONO — Do gr. leontophónos, ma- 
tador de leoes. Nome que, segundo Figueiredo, 
os antigos deram a um pequeño animal, de cuja, 
urina se dizia que era venenosa para o leáo. _ 
LEONURO — Do gr. león, leáo, e oura 

cauda . ,.-,'' . ' , 

LEOPARDO — . Do gr. leopardos j animal 
que tem do leáo e da pantera; pelo lat. leo- 
pardu. A segunda raiz vem do arianq "parda, 
cfr. o sánscrito prdaku-h, tigre, pantera (o va- 
riegado), v.. Vanicek, Uhlenbeck, Boisacq. 

LEPAS -^ Do gr. lepas, roch'edo nu, pelo 
lat. lepas; estas conchas aderem aos roehedos. 

LEPADLO A '.— Do gr. lepas, lepados, ana- 
tife, e suf . ida. 

LEPASTA — Do gr. lepaste, vaso da con- 
cha da anátife; pelo lat. lepasta. 

LEPICENIO — Do gr. lepís, escama, hornos, 
comum (Ramiz) ou henos, vazio (Larousse), e 

suf. io. '"■',.'" ., : 

■' LEPIDADENIA — Do gr. lepís, lepídos, es- 
cama, e edén (Figueiredo) . . 
LEFIDÍNEA — Do gr. lepídion, erva . pi- 
■; menteira, e suf. Anea. 
■ LfiPIDO — Do lat. lepidu, gracioso. 

LBPIDOCARPO — Do gr. lepís, lepídos, es- 
cama, e harpas, fruto. _ . .; 

LEPIDOCAR1NEA — Do gr. lepís, lepídos, 
escamas, káryon, cravo, e suf. ina, 

LEPIDÓCERO — Do gr. lepís, lepídos, es- 
cama, e Ueros, de kéras, chifre, segundo for- 
magóes análogas. . 

LEPIDOCDORO — Do gr. lepís, lepídos, es- 
camá, e c/iZorós, esverdeado ';'/y:^':if.-w : 'r-r^'-:'r'\- , ^ [ -: 

DEPIDOCROCITA — Do gr. lepís,. lepídos, 
escama, krókos, acafráo, e. suf. ita. 

. LEPIDODÉNDREA — : Do gr,. lepís, lepídos, 
•«escama, déndróny- krrvore, e suf ^¡:gK;;-.;i;;íV.-. ! -.;;.i ",¡:,¡-.r: ::■-.:■ 
; LEPIDOFBÍTA — Do gr. lepís, lepídos, es- 
cama, nhaiós, pardacento, e : suf . ita. 

LEPIDÓIDE — Do gr. lepidoeidés, em, for- 
"íSmá'áéíescámá^yíír^ 

LEPIDOLITA — Do gr. lepís, lepídos, es- 
cama, e: líthas, pedra. ,, ■ ~ 
LEPIDOMEL¿U\ÍIO — Do gr. lepís, lepídos, 
escama; melam, raiz de mélds, negro, e suf. 10;.^ 
é- urna mica preta. ■',-.' ,-.' : "', ,..'.' , : . , 

LEPIDOMORFITA — Do gr. lepís* lepídos, 
escama, mprphé, f^orma, e ..suf . ita; é urna 
mica. ,"■-., v - , 

-LEPIDÓPTERO — Bo gv.lepis, lepídos, es- 
cama, e pterón, asa. E' sabido que as asas 
¡ das borboletas deixam. na: máo : de quem as se- 
gura um pó constituido por pequeñas, escamas 
qué" sr despegam. .'. 

LEPIDOSAURO — Do gr. lepís; lepídos, 
. escama e saúros, lagarto. : : , r ■-. , ■ 

'■"■'.'.. LEPIDOSIREN — ' Do gr. lepís, lepídos, 
escama, e seirén, sereia. Peixe dipnóico que na 
estacáo seca' vive enterrado , na vasa e depois 
que "vém as aguas, retoma a respiragao bran- 
quial. G. Viana consigna a forma lepido-sereía.- 
LEPIDOSTEIDA — Do gr. lepís, lepídos, 
escama, ostéon, ñsso, e suf. «Ja; tem escamas 
:S3:sólidas. : :: :'::: -ftv»-^^^^ 

' LEPISMA — Do gr. lepisma, escama. 
LEPISTA — Do lat. lepista por lepasta. . 
LEPÓIDE — Do gr. lépos, casca, crosta, e 
*?Cé¿<iEos/: : formá.í: .::; «K 

LEPORIDEO — Do lat. lepare, lebre-, e suf . 
ideo. 



LEPORINO — Do lat. leporina,, relativo á 
lebre. 

LEPOTRICOSE — Do gr. lépos, escama, 
thríx, trichús, cábelo, pelo, e suf. ose. 

LEPRA — Do gr. lepra, molestia descarna- 
dura, da pele; pelo lat. lepra. 

LEPTÁLEA — Do gr. leotaléa, delgada. 
LEPTANDRA — Do .gr.. leptós, delgado, 
anér, andrós, homem, estame. 

LÉPTIDA — De Leptis, nome do género 
tipo, do gr. leptós, delgado, franzino, e suf. 
ida,. 

LEPTÍNTICO — Do gr. leptynti'cós , próprio . 
para emagrecer, pelo lat. leptynticn. 

LBPTO — Do gr. leptón, fino, delgado, es- 
miucado; corresponde 0.0 céntimo francés. 

LBPTOCARDIO — Do gr. leptós, delgado, 
e kardía, eoraqáo. 

LEPTOCARÍDEO — Do gr. leptós, delgado, 
taris, karídos, caranguejo, e suf. eo. 

LEPTOCÉFALO — Do gv. ^leptós, delgado, o 
kephalé, cabeca. . 

LEPTOCLASE — Do gr.. leptós, delgado, e 
klásis, f ratüra . 

LEPTOCLORITA — Do gr. leptós, delgado 
e clorita; a estrutura é em escamas finas. ■ 

LEPTOMENINGITE — Do gr. leptós, del- 
gado, e meningite; é na tenue membrana cere- 
bral, chamada pía-mnter. 

■■ LEPTONEMATITA — Do gr. leptós, delga- 
do, nema, nématos, fio, e suf. ita. 

LEPTOPLANIDA — De Leptoplana, nome 
do género típico, formado do gr . . leptós, del- 
gado, e zilánes, errante, e do suf. ida; sao pía- 
nários de corpo delgado . . :" ■_ 

, : LEPTORRINO — Do gr. leptqs, delgado, 
erliís; rliihós^ naxiz. ■':•. 

LEPTOSPÉRMEA — De Leptospermuiji, 
nome do género típico, formado do. gr. leptós, 
delgado, e spéivna, sementé, e do suf. ea. 

LEFTOSTRÁCEO — Do gr. leptós, delgado, 
e óstrakon, casca de ostra, e suf. eo. 

LEPTOTÉRIO — Do gr. leptós, delgado, 
thér, animal, e suf. io. . 

LEPTÓTRICO . — Do gr. leptothrtx, que 
tem cábelo muito fino. 

LEPTURO — Do gr. leptós, delgado, e oura. 
cauda, . • 

.LEQÚE — 1 — (ventarola) : .de leqnio, isto 
é das ilhas de Le%o-Keiv (transcricáo inglesa) 
o'u Leou Kiov, (transcrigáo francesa) . "A an-, 
tiga palavra portuguesa que significava leque 
era abano, como também em cspanhol amigo; 
em espanhol moderno usa-se o diminutivo «6a- 
nico, e em portugués atual usa-se, a par de 
ventarola, urna palavra de origem oriental de- 
rivada de Léquios (nome de um, grupo de ilhas 
ao sul do Japáo), como se deduz do que caz 
' Mendes Pinto, . Peregrinacao, cap .225, !io talar 
de um presente do rei do Japao para p ■ viso-reí 

da India: "Ihe mandou cem auanos lequios . 

Loso legue data provávelmente só do temno 
das nossas relaqoes com o Oriente nos sécalos 
XV-XVI (Leite do Vasconcelos,, Escudos de Jíi- 
lologia Mirandesa, pgs. XVI-XVII) . E em-noca; 
, . acrescenta : "Perante o texto de Fernao Mon- 
des Pinto, que cito ácima, e a forma. J-jeawe, 
que cito ñesta nota (deu antes urna cn-agao do 
Glossário de . Tule eBurton), difícilmente se 
poderá duvidar da etimología que apreseuto 
cara legue, admitindo-se que, conhecida como e 
a- predilecáo des povos do Extremo-Oriente pelos 
abanos, tivessem voga, por qualquer circuns- 
tancia, como fábula famosa, etc., os deseas 
ilhas Há em portugués muitos nomes análogos, 
que : tem também origem geográfica, por ex., 
saraqoc'a, galgo, cambraia-, vanno, casimira, e 
estes nomes de couves: sabóia (no Porto), o 
adjetivamente murciana, lombarda, galega. n.m 
todas as línguas sucedem fatos análogos : o 
latim tinha sérica (e serícum), molossus, avella- 
na:; o francés tem madero, baionnette ,\ nankm, 
nwisseline, etc., etc. "O livro de Leite de Vas- 
concelos data-de 1900. O étimo, alias, nao per- 
tence a, éste filólogo, conforme ele mesmo: con- 
fessa com a costumeira probidade em RL,, vil, 
70, Opúsculos, I, 535, e sim ,ao cardeal Saraiya. 
Em todo caso, foi ele o. divulgador atua.1 Com 
efeito, encontra-se na pg. 270 do vol. VIH das 
Obras do Cardeal o seguinte : "Leque — Pequeño 
abano que se traz na. máo em tempos calmosos, 
para com o seu movimento agitar e refrigerar 
o ar E' vocábulo da Asia Chinesa, e nos con- 
jeturamos que nos veio das ilhas Lequias.^aonae 
se f abricavam excelentes abanos"-. Candido, de 



tmm 



■ Ler 



296 



Leucofila 



Figueiredo, no seu Novo Dicionario da Lin.gua. 
Portuguesa, atribuí a esta palavra orígem ebi- 
nesa, sem dizer qual; no Suplemento, porém, 
inolina-se também a propor o étimo léquio, en- 
contrando-se portante com J. Leite de Vas- 
concelos, sera que ura soubesse da conjetura do 
outro, pois o Suplemento acabou de imprimir- 
se em 8 de Janeiro de 1900 (G. Viana, RL, VI, 
207, Apost. II,' 67). A principio léquio era em- 
preñado como adjetivo, concordando com abano; 
substantivou-se depois e já em Luc:na, Vida 
de S. Francisco Xavier, liv. Vli., cap. IX, apa- 
rece como sinónimo de abano: "com um leque, 
ou abano douro". Pedro d'Azevedo, em RL, 
VIII, 303, abona com um alvará da rainha 
D. Catarina, de 14 de novembro de 1581, a-lo- 
cucáo avano laqueo, isto é, abano léquio. Como 
observa G. Viana, op. cit., por ésses passos se 
vé que o vocábulo já tinha adquirido a sua 
forma atual, mas que nao era táo usado que 
para o leitor nao fósse necessária explicáoslo. 
Monsenhor Dalgado, com sua grande auto- 
ridade, no Glossúrio Luso-Asiático apóia todas 
esta.s afirmacoes. Osório Duque' Estrada, BLP, 

IV, 135, ■ reivindicou para si o desconbrirnento 
do étimo e alegou que as notas etimológicas que 
sobre o > vocábulo leque publicava eram repro- 
ducáo, com lígeiras alteracoes, de um artigo 
que apareceu no Córrelo da Manila em 1908. 

V. ainda, BLP, V, 147. 

2 — (quantia de cem mil rupias) : V. Laque. 
LEE, — Do lat. legare; esp. leer, it. leggere, 
fr. Airé. Ant. leer (Nunes, Crest. Are, 577, 
Gram. Hist.' Port., 62). , 

— LERDO — Do lat. luridu, amarelo, lívido , 
:(M. Lübke, REW, 5176); esp. Isrdo, it... lordp 
(sujo), fr. lourd (pesado.). A alteragao de sen- 
tido foi grande ; de amarelo passaria a sujo, 
de 'sujo á preguig oso, pesadao, de movimenios 
tardíos (Brachet). A Academia Espaiihola dá 
um b. lat. lurdu, pesado, abobado: Cortesao 
tira do' esp. o port., seguindo a M. Lübke, Gram, 
I, 84. Éste autor duvida, porém (I, 84, 202), 
d-e que lerdo se prenda, a lordus (com o aberto) ; 
diz que o it. lordo, o prov. lort e o fr. lourd 
com u aberto em lugar de o sao dificeís de ex- 
plicar e que é duvidoso que o esp. se ligue as 
formas "(precedentes pois seria preciso supor 
ainda um tipo loridus (que desse "luerdo, de- 

^pois lerdo; com a reducáo do ditongo). 

- LBSArMAJESTADE — Do lat. laesa via- 
jestate, majestade "ferida, expressa quí se en- 

:(( contra * nbsASjurisconsultos romanos (Brachet) . 
'. LESAR:— Do iat. ''laesare, freqüentativo 

/í-'&eSlaedére;: (preindicar; esp. Usar,; lisiar. . 

LESIM — Figueiredo deriva do radical do 

;::dátSí?ctesio.:&: 

LESMA — Ribeiro de Vasconcelos, Gram. 
Hist:, 156, :■ e Cornu, Port. Spr., Sg 18, 242 e £05, 

(((((tírám; :( ; ( (doB(lat :( -( livídx (( ((nominativo); onde ( : o íc 

í (íeria(( dado (oirn: s, (atraído para a sílaba tónica 

((((í£ismffs((((*Zis«ici.^ 
ftrahsformácáoy((do (i (longo em(( e. M. i Lübke, 
Gram. I, 68, REW, 5045, vé a origem. do e num 

((KdírnimitivQv^ 

¿((9m»7ia;^qüé('regressívamente((((teria : dado lesma. 

:>~Es^%íltíhaza;f it ■-;. ■ lumaca,ü f r :( ( liirtacé, limas . O 

. vocábulo -era latim é de género ambiguo; em 

(§|SqrtSíííímóu^ esp., 

(BtípSiiSlíeSnuma/^^ 

(f|£;r^m:p|ÍI;(((;(i8W-Gorte 

S{aSgum#páréntesco((r etimológico? entre ((éste: (yoeá-( 
(bulo, -que também existia em galsgp, e Ledesma 

l:5(ppífpacáo4dá(:(Espanha r )(.: (M:(LübKe(::acha (foné- 

(i: ticájíéSímóríclfeiearfiente difícil limace, por ~le- 
mice (RL, XIII, 336) . : 

: '.yfiX&STJS-^nó ír^l/est (A. Coelho). V. Este. 
(LESTES -r~ De leves por influencia de pres- 

(::íe¿jw(quéSíaparécewna(::(locucáó 

(Córnu, Port. Spr., § 8, M.*Lübke, REW, 5C04) . 
, M. Lübke, REW, 4152, acha difícil, por causa 

Sdo (:séntido¿((liKár((((ací í aiítléó "■>. alto ale m.áo ■;■ hles ten, 
carregado ( "(Bomsuió, XXXI, 135) . Nesse caso, 

v SriáÓB§:séSpreridé(-?áo(fi^ 
ao fr. leste. : Cortesao pergunta se provirá do 

v(((lát(:»?esies¿ffcíé(l^ 

((:d?mesrñós:qué((tós(íe((:(ventó):;((rejeitá((a do 

■' al. : Mstincr' (sic). V. Diez, Gram. I, 64, 285. 
;; -, . LESTO — V. Lestes. Cfr. prestes e presto. 
LETAL— Do lat. letale, mortal: 

■ '. LETARGO — Do -gr. létliargos, ocio que 
traz o esauecimento de tudo, pelo lat. lethargu. 

LETICIA ■ ■— Do lat. laetitia, alegría. 
;: LETÍFERO — Do lat .leiiferu, que traz a 

: '/imórte',: i- 



LETIFICO — 1 — (que- dá alegría) : do lat. 
laetificu. ... , . ■ . 

2 — (que traz a morte) : de um lat. letificu, 
por letiferu, forma duvidosa que aparece em 
Estácio. 

LETIVO — Do lat. lectura, ds legere, ler, 
e su.f . ivo. ' 

LETRA — Do lat. littera; esp. letra, it. 
lettera, fr. letire. Are. tetera: ... lluros muy 
fremosos de leteras d'oro (Visáo de Túndalo 
fl.- 133). 

LETRIA — V. Aletria; é um caso de dsglu- 
tinacáo. 

LETRILHA — Do esp. lettrilla; cfr. o su- 
fixo. E' urna composicáo poética genuinamonte 
espanhola. Larousse atribuí a rnesrna origem 
ao fr. létrille. 

LEU — Do romano leu. 

LEU — Do prov. leu ' (M. Lübke, REW, 
5004, Nunes, Gram. Hist. Port., 102, Diez, Kunst 
und Iíofpoesie, 32, C. Michaelis de Vasconcelos, 
Glossário do Cancioneiro da Ajuda, s. v.). Julio 
Moreira prendeu diretamente ao lat. leue, le-e,( 
que é o étimo remoto (Estudos. II, 269 RL, 
I, 180, - IV, 230) . A Coelho, que no Dicionario 
deu o étimo lat. libitu, no Suplemento concorda 
com Julio Moreira. Joáo Ribeiro filia, ao íat. 
leo, leáo, nome de urna constelacáo (Mora.is) e 
cita a frase popular ier léií (tsmpo) para tra- : : 
balhar. Apresenta o fr. leu por lieu, como deu : 
por Dieu, do fr. ant., o 'qual- teria- entrado com 
"o séquito bcrguinháo da primeira dinastía por- 
tuguesa. Aventa ainda ao óleo ou o óleo, com 
(desvio (do : acento" tónico. (Lembra os modism os 
espanhois(esíf¿? v al óleo, andar al óleo. De andar ' 
bem vestido' teria passadó a andar f ora. de casa 
{Gram. Port., XXI, Frases Feitas. II, 276-7). : 

LEUCACANTA — Do gr. leulcáJcantha pelo 
lat.leucacantha. 

LEUCANTO — Do gr.- leulcós, branco, e 
ántlios. flor. 

LEUCARGIRITA — Do gr. leukós, branco, 
e ar atrita. ■ 

LEUCAUGITA. — Do gr. leiijcós, branco, e 
augita. 

LEUCEMIA — Do gr. leukós, branco, haíma, 
sanícue. e suf. ia. 

Lfi'CICICO — De leuc, abreviatura-.de leu-" 
ciña. « suf. ico. 

LEUCiNA — Do gr. leukós, branco, e suf. 
ina: ■ "' ■ 

LEUCITA — Do gr. leukós, branco, e suf. 
ita. • - 

LEUCITO — Do gr. leukós, branco, e suf. 
Ato (bot. e mineral.) . : 

LEUCITÓFIRO — De leucito e tiro, termi- 
naca,o de pórfiro 

LEUCOBLASTICO — Do gr. leukós, bran- 
co, e blastVcós, concernete á germinacáó. 

LEUCOCALCITA — Do gr. leukós, branco, 
e calcita. 

LEUCOCARPO — Do gr. leukóharpos, que 
tem (frutos brancos. 

LEUCOC33FALO — Do gr. leukoképhalos, 
que tem (cabeca((branca.(- : ( ( 

LEUCOCERATOSE — Do gr. leukós, bran- 
co, kéras, kératos, chifre, e suf. ose; pelo asr. 
pe.ctp;.:í 

LEUCOCICLITA — Do gr. leukós, branco, 

kyklos, círculo, e suf. Ata; as lamanas prrpen- 

v diculares ao eixo apresentam urna cruz negra, 

•"'atravéssada. por anéis alternativamente brancos 

e violeta escuro. '-((( ■■■' " - ( 

LEUCOCITEMIA — De leucocito, gr. haima, 
sangue, e sur. ia.. ■';■■'-• 

LEUCOCITO — ' Do gr. leukós, branco, e 
(: kytos. cavida.de. célula. (c 

LEUCOCITÓLISE -De leucocito e gr. lysis, 
dissolugáo,- destruicáo. 

LEÜCOCITOMÉTRIA — De leucocito, gr, 
metr, raiz de mstréo, 'medir, e suf. ia. 

LEUCÓCOMO — Do gr. leukólcomos, que 
tem cábelos brancos. 

LEUCOCRISO — Do gr. leukóchrysos, mis- 
turado de ouro e de branco, pelo lat. leuco- 
"■:■ clirysos..-'/- 

LEUCODERMIA — Do gr. leukós., branco, 
dértna, pele, e suf: ia. 

LEUCODOMTE — Da gr. leukós, branco,: 
•eodoús,odontós, dente.- ( < ; : ; 

LEUCOFANIO — Do gr. leukós, branco, 
plian, raíz de phaíno, parecer, e suf. io; era 
laminas delgadas é incelor. 

LEUCOFILA — Do gr. leukós, branco,. e 
phyllón, fólha. 



5 



Lencofiliía 



297 — 



libelo 



l I: 



LETJCOFILITA — Do gr. leukós, branco, 
phyllon. folha, e suf. ita; é urna mica. 

LEUCOFLEGMASIA — Do gr. leukós ; bran- 
co, e flegmasía. 

. LEUCOGRAFIA — Do gr. leukós, branco 
(albino), graph, raíz de grápho, deserever, e 
.suf . ia . 

LEUCOGRAFITA — Do gr. leukós, branco, 
e grafito, . 

LEUCÓLISB — De leuco, abreviatura de 
leucocito, e gr. lysis. dissolucáo, destruicáo. 

LEUCOLITO — i — (mineral) : cío gr. leu- 
kós, branco, e Uthos, pedra; 

2 — (química) : do gr. leukós, branco, e lytós, 

dissolvido; forma ccm ácidos incoloros solucoes 

também incoloras. 

LEUCOMA — Do gr. leúkoma, tudo o que 
é branco, mancha branca na córnea. 

LEUCOMAÍNA — . Do gr. .leúkoma, clara 
de ovo, albúmina, 'e suf. ina. 

LEUCOMIELITE — Do gr. leukós, branco, 
3 rmellie. 

LEUCONIDO — De Leucoma (norne do gé- 
nero típico), do gr. leukós, branco, e suf. ida. 

LEUCOPATIA — Do gr. leukós, branco 
(albino), path, raíz de páscho, sofrer, e suf. ia. 

LEUCOPENIA — De leucocito, e gr. nenia, 
pobreza. 

LEUCOPETRITA — Do gr. leukós, branco, 
'pétra, rocha, pedra, e suf. itá. 

LEUCOPlRlTÁ — Do gr. leukós, branco, 
e pirita. ' : .■■■':_ '■■■■ 

LEUCOPLASIA — Do gr. leukós, branco, 
plásis, formacáo, é suf. ¡a. v 

LETJCÓPOBO — Do gr. leuhópous, leu- 
kópodos, que tem pés brancos. : ? 

LEUCORRAGIA" — Do gr. leukós,, branco, 
isto é, sangue branco, linfa, rliag, raíz de 
rhégnymi, romper,' e suf.- ia. 

LÉUCORRF.IA — Do gr. lev.kós. branco, 
e rhoía,' de rhéo, correr, segundo formacóes 
análogas. 

LEUCOSE — Do gr. leukós, branco, (vaso 
linfático) e suf. ose; ha em gr. leúkosis, acáo 
de embranquecer, mas a formacáo é moderna. 

LEUCÓCROTA — Figueiredo dá um lat. 
leucocrotta . 

LEUCOTEFRITA — Do gr. leukós, branco, 
-e -tefrita. ■ '■<■'■ 

LBUCOTERAPIA — De leuco, abreviatura 
de leucoc.itnse. e therapeía, tratamento. 

LEUCOTOXINA — De leuco, . abreviatura 
úe leucocito, e toxina. 

LEUCOXÉNIO — Do gr. leukós, branco, 
«;énos, hospede, e suf. io; apresenta-se no 
estado de um - inrHitp acinzent^do ou amare- 
lado .«obre os erraos da ilmenita. 

LEVA — 1 (magote) : de levar. — 2 (moe- 
da) : do búlgaro. 

LEVADICO — De levado, part. pass. de 
levar no sentido de levantar (cfr. o fr. lever) 
e: suf . ico. ■-.-■■ _ 

- LEVANTE — Do it. levante, a parte da 
térra na qual o sol se levanta (M. Lübke, 
REW, 5000, Joao Ribeiro, Gram. Port. 196, 
RLP, I, 155). V. Otoniel Mota, O meu idioma, 
•228. No sentido de motim é um deverbal de 
plev'antar. 

LEVAR — Do lat. levare, levantar, tirar; 
-esp . ■'■ llevar, it. levare (levantar), fr. lever 
':■■;■ (idéiri) . ; Em port.' e':em?'esp;Stbrriouí"ásí signi- 'i 
ficacóes do lat. ferré, portare. ■■■■■ 

LEVE — Do lat. - leve; esp. it. Heve, fr. 
léger (do derivado leviariu), fr. ant. lief., 

LfiVEDO — Do lat. levitu (Cornu, ajmd 
A. Coelho, Suplemento,. M. Lübke, REW, 5005, 
García de Diego, Contr., n.. 357). Esp. leudo, 
gal. lév.edc, it. lievito. Para Franco de Sá. A 
Lingua portuguesa, 86, 131, levitu está por 
levatu. A base é levare, levantar; a fermen- 
tacáo levanta de-fato a rnassa. . 

"LEVES — De leve (Figueiredo). A. Coelho 
vai ao lat. leve. Os pulmoes sao urna massa 
ésponiosa, leve. ' .- 

LEVIANO — De leve (A. Coelho); tomou 
sentido figurado, mas no esp . figura ainda 
com o sentido próprio, material. Are. livño 
(Nunes, Gram, Hist. Port-, 108, 140): que a 
preco de livao' (.Gane, da Blbl. Nac-, n. 431). 
LEVIATA .— ' Do hebr. liwjathan, animal 
-que se enrosca, especialmente baleia ^SaZrap 
CIV, 20) ou crocodilo, (Jó, XL). 

LEVIGAR — Do lat. levigare . ..- 
LEV1PEDE — Do lat. levípede, de pea 
:.;3Ígeirós; i '^KÍ f ft' 



léxis, palavra, 



LEVIRATO — Do lat. levir, cunhado e 
suf. ato. (Deuieronómio, XXV, 5). ■".■'■■■' 

LEVIRROSTRO — Do lat. leve, leve, e 
rosiru, bico. 

LEVITA — Do lat. levita (nom. levítes};. 
de Levi, nome de um dos filhos de Jaco, á 
tribo do qual estavam confiadas as cerimonias 
do culto judaico (Números, III, 6) . No sen- 
tido de peca do vestuario vem do esp: levita, 
sobrecasaca. Foi termo aprendido com as com- 
panhias de zarzuelas que freqüentam Lisboa 
e Porto todos os anos; é apenas um modo, 
mais ou menos irónico ou faceto de designar 
aquela peca (G. Viana, Apost., II, 71-2). 

LEVlTAR — De levar, no sentido de le- 
vantar, e suf. itar. 

LEVITONARIO — Do lat. levitonariu. 

LEVÓGIRO — Do lat. laevu, esquerdo, e 
gr. gvros, volta, giro. 

LEVULOSE — Do lat. laevu, esquerdo, l 
de ligacao. e suf. ose; é levógira. 

LÉXICO — Do R-r. lexíkón, relativo as 
palavras (scilicet ' biblíon) . 

LEXICÓGRAFO — Do gr. lexikográphos, 
forma duvidosa de lexigraplios, autor de um 
léxico. '. . ' 

LEXICOLOGÍA — Do gr. léxikon, léxico, 
lógos, tratado, e suf. ia. 

LEXIOGÉ:NICO — Do gr. 
gen, raiz de gíanomai, gerar, e suf. ico, 

LBXIOLOGIA — ■ Do gr. léxis, palavra, 
lógos. tratado, e suf. ia. ' - 

LEXIPÍRETO — Do gr. lexipyretos, febrí- 
fugo, Délo lat." lexipt/reiu. "; 

LEZIRA — V. Lezmd. •■' 

LEZIRAO — De lezira (G. Viana, ■ -'Apost.; 
II, 70). 

LEZ1RIA -r- Do ár. aljaza'ir, ilhas (Egui- 
laz, r~: Viana, Apost.. II. 37-8). 

LHAMA — Do quichua Ihama, gado em 
geral e a lhama em nartictilar, segundo Midden- 
dorf apud Lenz. Oviedo em 1535 jé. se refere 
a éste animal (Lokotsch, Amerikanische Wór- 
ter, 44). Veio através do espanhol. 

LHANO — Do esp. llano, plano, simples, 
ehán CA.. Coelho. G. Viana, Ap"st.. II. 78). 

DHE — Do lat. Mi; esp. le, leonés lie. it. 
gli, fr. lui (alias de urna forma - illui por illV) . 
Are. e pop. li, are. lili; o 7 da forma M, quan- 
do se seguía a ou o, molhou T se e depois o 
molhamento se estendeu a todos os casos (Nu- 
nes, Gram. Hist. Port., 238). O que lly prou- 
auer e avAser (trac!, port. do Fuero Real , de 
Afonso X, apud Muñes, Crest: Are, 9). 

LI — 1 (medida) : do chinés lí (Dalgado) . 
— 2 (moeda) : do chines le (Dalgado). 

t,ta — Dogaulés li a". . borra (J-.í. T'übke, 
'REW, 5021); A. Coelho deriva do fr. lie, que 
tem a mesma origem céltica. 

LIACA — A. Coelho tirou, com dúvida, 
do radical de liar. Levindo Lafayette filiou ao 
'fr. líasse. ■:■■"„■/■■.;■ 

LIACTTLO — Do lat. liaculu. : 

LÍAME — A. Coelho tirou do . lat. liaa- 
m.p'n: Talvez venha Tais ■ : ípprív:^íJor.'¿'!tójíte%tiibí¿eií-;; 
REW, 5022, nao menciona o vocábulo ao lado 
do it. leñame, e do fr. lien. . . ■ ' ; ; : 

LIANA — Do esn: liana através do ' f r>. 
Mane (V. Brachet, LVI).: -r- \..:Vr'" 

i ; ^LJARy;:^ - :Dp;{latv"Ziflo:?73;:; ; espi^Karj'iitS'iZéggj'egí 
■ : írilier.ir ;Está^ :íúm r tahtp- ! arcaizadb^Vv^^■■2io'?'P^{ev:i 
«os ueemos; '0nj¡¡:: : liadoi 65} ella ' (Crchicá- Cde ftÍ3 .?? 
Fernando, - pág.. 77). •'.'■■ .:' 

LIAS — Do ingl. lias, a que se atribuiu 
origem ; céltica (armoricano Zic.c7i, pedra chata, 
.i dolmen) ;: y/.: :Glédat.j:Stappers:;Bpnnaffé, Hoefer, : 
Histnií-r. de la Botaniaue, 399. 

LIBAME_ — • Do lat. libamen. 

LIBANIaO — Do lat. libanu, incensó (de 
origem hebraica) (Figueiredo); entrava incensó 
neste v : colirio ; : S 

LIBANIO— Do gr. libánios, lat. libamos 
de líbanos, incensó, vocábulo de origem hebrai- . 
ca; esta ennecie de videira* cheirava a. incensor 

LIBANOMANCIA . — Do gr . ' :libciñómanteía¿ 
; adiviñhacáo por naeip-:de ;í iiicehso;::. ;; :^ : :vt?'ííS:fífi;Sí/ 
V';':^^:LIBÁÍt.4-7T ; 7 r; ';l)cy'i; , lát:í ; libare, derrarnárisuinV: 
vliqüidoí' ::-: : v« 

LIBATORIO — Do lat. tibatoriu. 

LIBELA — Do lat. libella. Dequena libra.-; 

LIBELINHA — Por libelulinha, dim. de 
libéli'la. '■■.-■' "-. , , .- '■■■•.'■-',U 

LIBELO — Do lat. libellu, livrinhp. O ad.ie- : 
: ' tivo ^/a»ib sus C jé. "era ■; latim"' ^lhé tihKáKcp^uhií.- 
cado b sentido pejprativo ; encontra-ségém iSue* : 



Libélula 



298 



Lid» 



tónio libellus famosus, folheto difamatorio. Apa- 
rece em Pérsio e Horacio como sátira era verso. 
Em Juvenal como denuncia, em Qumtiliano e 
Plinio como queixa por escrito. Na termino- 
logía jurídica especializou-se no sentido de 
acusacáo do promotor público. 

LIBÉLULA - Do lat 'libélula dim. do 
Ubella, no sentido de nivel A libélula e um 
inseto que paira n aor (Cledat) . Stappers pre- 
fere apelar para o lat. libellulu, dim. de libru, 
livro porque este inseto tem as asas em con- 
tato ' como íis fólhas de um livro. . 

LIBENTISSIMO — Do lat. libcnUssimu. 
LÍBER — E' o lat. líber, livro. Cliamou- 
se assim .porque as delgadas carnadas que o 
compóem, separam-se fácilmente as vezes em 
fólhas semclhantes as de um livro (Langlebert, 
Histoirc Naturellc, 361) . 

LIBERAL — Do lat. libérale. 
LIBERAR — Do lat. liberare; v. Livrar. 
LIBERDADE — Do lat. libértate. 
LIBÉRRIMO — Do lat. liberrimu. 
LIBERTICIDA — De libert, abreviatura 
do lat. libértate, liberdade, e cid, raíz alterada 
. de caedere, matar. 

LIBERTINO — Do lat. UbcrUnu, filho de 
liberto; tomou o sentido de individuo liber- 
tado de preconceitos religiosos, de regras de 
moral . 

LIBERTO — Do lat. liberiu. 
LIBETENITA — De Libethcn, localidade 
da Hungría na qual foi encontrada esta espe- 
cie mineral, e suf. ita. 

-LIBIDINOSO — Do lat. libidiv.osu, que 
significa própriamente caprichoso ; tomou accep- 
cáo obscena. 

LIBITINA — - Do lat. Libiiina, deusa dos 
funerais. 

L1BITO — Do lat.. libítu, vontade. 
LIBO — Do lat. libu. 

LIBRA — Do lat. libra, medida de peso 
(cfr. equilibrio); esp. libra, it. libbra, fr. Zurre. 
Are livra; o b em vez de v se explica pela 
oscilacáo habitual (Nunes, Gram. Ilist. Port., 
112, 113). 

LIBRAR — Do lat. librare, por em equi- 
librio, balancear. 

LIBRÉ — Do fr. livree, part. jjass. de 
livrer, entregar, dar (¡VE. Lübke, REW, 5013, 
G. Víana, Apost., II, 73, 453). E' vocabulo 
antigo na lingua pois ja aparece ern Rui de 
Pina, com o sentido de trajo de cerimonia, 
acomodado a certa circunstancia (Crónica de 
el-rei D. Afonso V, cap. IV o cap. LXXXV). 
Na idade media os reis de Franca, em días 
como o de Natal, o da. Gloria o outros, clavara 
roupas a seus filhos, criados e fidalgos da 
Corte (robes de livrúe) . Mais tarde se restrm- 
giu a denominacao ao vestuario dos ¡acasos 
(Larousse). ~ . 

LIBRETO — * Do it. íibreíto, livnnho (A. 
Coelho, Pacheco o Lameira, Gram. Port-, 22). 
LIBRIPENDE — Do lat. libriper.de. 
LIBURNA — Do lat. libuma. 
LIBURNO — Do lat. liburnu. 
LICA — M. Lübke, REW, 5084, apresen^ 
como étimo urna forma "listja que lhc pareco 
ser alargamento de liskt; rejeita por motivos 
fonéticos o ant. al. lazi,. apresentado por Diez, 
Dic. 193. Deriva do prov. lisa o port. O esp. 
tem lisa, que a Academia Espanhola tira cíe 
¡icio, plural do ' lat. licium, fio, porque se 
circundava o campo com líos. O it. tem lizza 
de incerta etimología, segundo Petrocchi. O 
fr. lice, para Larousse é de origem duvidosa, 
talvez do alt. al. lista, bordadura; Stappers, 
que também nao tem certeza da etimología, 
afirma que a primeira signiíicaeáo é a do 
recinto. 

LICANTROPIA — Do gr. lykanthropia, 
loueura em que o doente se eré transformado 
em lobo (lykos) . 

LIGAO — Do lat. lectione, o ato de 1er; 
esp. lección, it. lesione, fr. légon. Deve ter 
havido urna forma "leicom (cfr. eleicáo, do 
electione, o esp. ant. leycián e o prov. leissú), 
que depois passou a licom (Regra de 8. Benio). 
Entende Leite de Vasconcelos que, em tempos. 
pre-literários, o vocabulo "leicom se pronunc;OU 
com tres silabas por se ter visto nele um 
substantiva verbal de leer (ler). A forca foné- 
tica, porém, suplantou a morfológica e disso 
resultou assimilacáo do e ao t e consecutiva 
absorcáo (V. Leite de Vasconcelos, RL, III, 
268, n. 2, XII, 143-4, XIII, 433-4, Licoes de 



Filología Portuguesa, 371, Opúsculos, I, 285, 
348, Cornu, Port. Spr., § 113, G. Viana, Apost. 
II, 4, Nunes, Gram. Hist. Port., 77, n. 2). 

LICAROL — Do radical de ligo (A. Coelho). 

LICENCA — Do lat. licentia, permissáo ; 
esp. licencia, it. Ucenza, fr. licence. Are. le- 
cenca : . . . damos a eles lecega (til no segunde 
o) (Leis e posturas antigás, apxid, Nunes, Crest. 
Are-, 5). 

LICENCIOSO — Do lat. Ucentwsu, de ex- ■ 
cessiva überdade; tomou sentido obsceno. 

LICENÍDIO — Do gr. lykaina, loba, eidos, 
forma, e suf. io (Figueiredo). 

LICÉNIO — De Lycaena, do gr. lykaina, 
loba, nome do generó típico, e. suf. io. 

LICEU — Do gr. Lykeion, pelo lat. Lyceu, 
nome de um antigo lugar de passeio em Ate- 
nas, junto ao templo de Apolo Licio, ñas 
margeos do Ilisso, no qual Aristóteles, pas- 
seando, ensinava aos seus discípulos. V. Leo- 
nel Franca, Historia da Folosofia, pg. 35. A 
palavra reapareceu no século XVIII em Franga 
e designava um instituto em que Da Harpe, 
Chaptal e outros -homens de letras faziam 
cursos públicos. Depois estendeu-se a signi- 
ficacao (cfr. Academia) e hoje designa esta- 
belecimento de instrucao secundaria (Candido 
de Figueiredo, Licúes Pláticas, II, 31). 

LICHI — V. Lechia. 

LICHINO — Do lat. liciniu (A. Coelho, 
M. Lübke. REW, 5018). 

DICTATORIO — Do lat. liciatoriu. 

LICITAR — Do lat. 'licitare por liciiari. 

LICITO — Do lat. licitu. . . 

L1CNIS — Do gr. lychnís. pelo lat. lyrhnis, 
candelaria, nianta fibrosa cujo caule o fólhas 
eram empregados pelos antigos em mechas de 
■lanmadns IMnroau, Rae. G'-craucs, 18Í11. 

LICNITIDE — Do gr. lychnltis, pelo lat. 
lychnitide. 

LICNITO — Do trr. lychnítcs, lat. lycnites, 
mármore que se extraía das pedreiras de Paros, 
á luz de lámpadas (Figueiredo). 

LICNOBIO — Do gr. lycnóbios, o que vive 
á luz da candeia, troca a noite pelo día; pelo 
lat. lyclmobiu. , , .,„t„ 

LICNOMANCIA — Do gr.. lychnomanieía, 
rdivinhacao por meio de lámpadas. 

LICNOSCOPIA — Do gr. lychnos, lam- 
pada, skop, raíz de skopéo, olhar, e suf. iffi. 

LICO — Do lat. liciu, fio, trama; esp. 
liso, it'. liccio. fr. lisse. 

LICOPERDO — Do gr. lykos, lobo, o perd, 
raíz de nórdo, peidar ; por causa do cheiro forte 
e desag'radável que a ra.issa. carnuda expele 
depois da maturidade (Larousse) . 

LICOPODIO — Do gr. lykos, lobo, pod, 
raiz de poús, podós, pé, e suf. io. 

LICOR-— Do lat. liquorc, líquido; esp. licor, 
it. liquorc, fr. liqucur. Espccializou o sentido 
para 'certa bebida alcoólica. 

LICOREXIA — Do gr. lykos, lobo, úrexis, 
deseio, .apetite, e suf.- ia. 

LICORNE — Corruptela de unicorne, por 
dissirnüacáo (G. Víana, Apost. II, 195, Nunes, 
Crest. Are-, LXIV) . 

LIDA — De lidar (A. Coelho). 

LIDAR . — Do lat. litigare; esp. lidiar. 
Are. "lideiar, lidiar (Nunes, Gram. Hist. Port.,. 
09). Quanto á queda do i, v. Adro. V. Cornu, 
Port. Spr., §§ 113 e 21S. "Por mollcr fardada 
ou por lisian entre lidiar c sahiarsse..." (Leges, 
pg. 861). Cortesáo apresenta um b. lat. lititarc 
(?), que teria dado um Hididare, por dissimi- 
lagáo lidiar. 

LIDE — Do lat. lite; esp. lid, it. lite. 

D1DIMO — Do lat. legitimu, lofral ; esp. 
lindo (Revue Hispanianc, IX, 5, apud M. Lübke, 
REW, 4971). Are. leidimo (tetrassílabo), depois 
com assimilacáo Zi¡di?rao, depois com a ernse 
a forma atual . V. M. Lübke, Gram. I. 321, 
REW, 4971, Pacheco e Lameira, Gram. Port-, 
20-L Cornu. Port. Spr.. § 219, Franco de Sá, 
A Lingua Portuguesa, 8G. Nunes, Gram. Hist- 
Port., 65). Nunes, op. cit., 'BG, observa que é 
urna forma popular, apesar de proparoxítona. 
"Morreo sem semel liidima (Scriptorcs, pg. 
260)". . , „ . 

LIDITA — De Lidia, regiao da Asia, e 
suf. ita. 

LIDITE — Do ingl. lyddite; os primeiros 
ensaios déste explosivo foram feitos na aldeia. 
de Lvdd. no condado de Kent (Bonnaffé) . 

LIDO — Do b. lat. litn .(Figueiredo) . 



Ladróse 



299- 



Lindo 



LIDROSO — Corruptela de ludroso (Figuei- 
redo). M. Lübke, REW, 5189, acha duvidoso 
por causa do i. 

LIENAL — Do lat. liene, baso, e suf. al. 

LIENCÉFALO — Do gr. leios, liso (sem 
circumvolucoes) e encéfalo. 

LIENITE — Do lat. liene, bago, e suf. ite. 

LIENTERIA — Do gr. leíeniería, diarréia 
em que os alimentos sao expelidos tais quais 
foram ingeridos, como se resvalassem por intes- 
tinos (énteron) lisos (.leios), que os nao sub- 
metessem a- digestáo. Em lat. lienteria. 

LIERNE — Do fr. Heme (Figueiredo). 

LIGAR — Do lat. ligare. V. Liar. 

LIGEIDA • — Do gr. íygaios, escuro, preto, 
e suf. ida. 

LIGEIRO — Do fr. léger, leve (M. Lübke, 
RE W, 5003). Pacheco e Lameira, Gram. Port., 
390, tiraram do lat. aligeru, que traz asas, 
alado.- Nunes, Gram. Hist. Port., 140, apelou 
para- o lat. leviariu; Cortesáo igualmente e A. 
Coelho. Só o francés explica satisfatóriamenta 
o g. Leviariu deu o fr. ant. legier donde saiu 
o atual (V. Brachet, M. Lübke, Gram . I, 405). 

LIGIO — Do b. lat. ligiu (Figueiredo) 
ou do fr. lige (Levindo Lafayette). M. Lübke, 
REW, 4994, dá outra forma de lat. medieval: 
Uticu, de duvidosa origem. 

L1GNEO — Do lat. ligneu. 

LIGNIFICAR — Do lat. lignu, madeira, 
fíe, raiz alterada de faceré, fazer, e suf. ar. 

LIGNIFORME — Do lat. Ugnú, madeira, 
e forma, forma. 

1: 'LIGNITO— Do lat. lignu, madeira, e . suf . 
ito.. Apresenta urna textura semelhante á da 
madeira, de que alias procede. A grafía Hnhite 
é galicismo (v. G. Viana, Ortografía Nacio- 
nal, 61). 

LIGNIVORO — Do lat. lignu, madeira, e 
vor, raiz de. varare, devorar. 

LÍGULA — : Do lat. lígula, dim. áelíngua. 

LIGULIFERO — Do lat. lígula, lígula, e 
fer, raiz de ferré, trazer. 

LIGITLIFLORO — Do lat. Mgula, lígula, 
e flore, flor. ' 

LIGULIFORME — Do lat. lígula, iígula, 
e forma, forma. 

LIGÜSTICA — Do lat. ligusticu; natural- 
mente é planta da Liguria. 

LIGUSTRO — Do lat. Ugustru. 
* LILA — De Lille, nome de urna cidade 
francesa onde se fabrica éste teeido (A. Coe- 
lho). Sobre a expressáo falar.. lila, v. Joáo 
Ribeiro, frases Feitas, II, 253. 

LILA', LILAS — -Do fr. lilas, de origem 
persa; através do árabe lilalc, azulado (Figuei- 
s redo; Levindo Lafayette, Lokotsch) . Clédat e 
Larousse além do árabe admitem a mediagáo 
do espanhol; Brachet, a: do italiano. A planta, 
que é originaria da Pérsia, foi importada de 
Cpnstantinopla para Viena em 1562, por Ghis- 
láin de Busbecq, embaixador do imperador da 
Alemanha (Stappers) . 

.LILIÁCEA — Do lat. liliácea, de lirio (em 
Pajádip) ; pode também ccnsiderar-se forma- 
S-sSo'trnQderna ; do lat. liliu, lirio, com o suf. 
botánicoí ucea. 

LIUFLORO — Do lat. liliu, lirio, e flore, 
flor. 

LILIFORME — Do lat. liliu, lirio, e forma, 
forma . 

LILINETA — De lila, de que é urna espe- 
cie menos encorpada. 

."■.-: LILIPUTIANO — Do ingl. lilliputian, de 
Lilliput, país de anóes, imaginado por Swift 
nas Viagens - de Gulliver, 1726 (Bonnaffe). 

LIMA — 1 (ferramenta) : do lat. lima; esp. 
it. lima, fr. lime. — 2 (fruta) : do ár. lim (Lo- 
kotsch) ; nao deve ser forma regressiva de 
■limüo, como pareceu a Leite de Vasconcelos, 
Opúsculos, III, 183. 

LIMACIDA — Do lat. limace, lesma, e su- 
fixo ida. 

■ LIMÁO —r Do persa limun, pelo ár. laimun 
(Lokotsch, Dalgado) . 

LIMATÁO — Do esp. limatón (Cortesáo, 
Figueiredo). " 

i. LIMBÍFERO — Do lat. limbu, debrum, e 
fer, raiz de ferré, trazer. 

JLIMBIFLORO — Do lat. limbu, debrum, 
? flore, flor. 

.. LIMBO — Do lat. limbu, orla, debrum, 
banda, faixa. Lugar, fora do paraíso, no qual 
as almas dos justos espcravam a Aseengáo do 
faenhor para poderem entrar no Céu. O vocá- 



bulo nao está na Escritura, que empresa 
sempre o nome hebraico de scheol, isto é o 
lugar inferior. ' 

LIMENARCA — Do gr. limenárches, go- 
vernador de um porto, pelo lat. limenarcha. 

CIMENTO — De limo (Figueiredo). 

LIMIAR — Do lat. liminare, pertencente 
á soleira (M. Lübke, REW, 5050, Miscellanea 
Oaix e Canello, 159, Figueiredo) ; logudorés li- 
mmare. Para A. Coelho é sincopé de liminar. 

UMIFORME — Do lat. Urna, lima, s 
forma, forma. 

LIMITADA.— Adaptagáo do ingl. limited: 

nesta especie de sociedade comercial a respon- 

■ sabilidade dos acionistas é limitada as somas 

nao laucadas sobre o montante ■ nominal das 

suas acoes (Bonnaffe). 

LIMITE' — Do lat. limite.. V. Linde. E' 
forma erudita. Cortesáo vé influencia do verbo 
limitar ou do fr. ou do it. -limite. 

LIMÍTROFE — . Do lat. limitrophu. O vo- 
cábulo se en contra pela prirneira vez no,. Có- 
digo Justiniano : limitrophi agrí ou fundí, térras 
fronteirigas dadas aos soldados prepostos á 
guarda dos limites (limes)' do imperio para 
délas tirarem sua subsistencia (gr. trépho, 
alimentar). V. Larousse, Stappers, Franco de 
Sá, A Lingua Portuguesa, 112. ' 

L1MNADE — Do gr. limnás, limnádos, do 
pantano. 

LIMNANTÁCEA — De Limnanthes, nome 
do género típico, do gr. limne, pantano, ánthos,: 
flor, e suf. alea. ; 

LIMNEIDA — •'■ De Limnaeus, nome do gé- .; 
ñero típico, do gr. limnaios, do pantano, eísu> ó 
fixo ida: ,; - - : : :: -^ ■ 

LIMNOB1IDA — De Limnobia, nome do 
género típico, do gr. limne, pantano, e bíos, 
vida, e suf. ida. 

LIMNóFIíjO — Do gr. limne, pantano; e 
phil, raiz de philéo, gostar. /, ' ; 

LIMNOGRAFIA — Do gr. limne, . pantano, 
lago, graplí, raíz de grápHo, descrever, e su- 
fixo ia. 

LIMNOLOGÍA — Do gr. limne, pantano, 
lago, lagos, tratado, e suf. ia. ~ : i ; 

LIMNÓMETRO — Do gr. limne, pantano, 
lago, e nietr, raiz de metréo, medir¿"- :: .i;ji¿Sí-': ; S- 

LIMO — Do lat. limií; esp. it. limo, fr. 
ant. lum, moa. limón (de um derivado) ¿k&ú.íA 

LIMOCTONIA — Do gr. limolctonía, mprte 
á fome. 

LIMONITA — Do fr. limón, lama, e suf. 
ita; umá das variedades déste mineral de ferro ; 
é de cor amarelo-parda (Lapparent). Figuei- 
redo" derivou de; limaa. y 

LÍMPIDO — Do lat. limpidu. V. Lindo. 

LIMPO — Do lat. limpidu, claro, trans- 
parente; esp. limpio. /'Are. limpio-. I ieiga (le .'.'; 
tritico 'limpio et unam gallinam in festo (Legés, ; ( 
pg. 605, Sec. XIV). V. Adro. V. Cornu. Port. 
Spr,, § 113. Para, estar transparente, um vidro 
deve estar limpo; da! se pode ser a mudanga. 
de sentido. 

LIMUSINO — Do fr. limousin, de Limoges. 

LINÁCEA — Do gr. linón, linho, .e süf: : . 
ácea. 

LINARIA — Do lat. linaria, que alias si- 
gnifica manufatura de linho. ■' .;. 

LINARITA — De Linares, cidade da Es- 
panha ,e suf. ita. 

LINCE — Do gr. lygx, pelo IsX.lynce. 

LINCHAR — De Lynch, sobrénome de um 
fazendeiro da Virginia chamado Charles (1736- 
96), o qual pelos tins do século XVII, . institüiu : 
com alguns vizinhos urna especie de tritíunal 
piivado para se proteger a si e-a : seus rbeiis: 
(Bonnaffe) . Larousse apresenta outra versáo. 

LINCÚRIO — Do gr. lygkoúrion, pelo , lat. 
lyncurlu; os antigos acreditavam ser a urina 
(oúron) do lince (lygx) petrificada; 

LINDA — De lindar. 

LINDAR — Do lat. limitare; esp. lindar. 

LINDE — Do lat. limite; esp. J linde, it. 
limite (proparoxítono), ir. limite "(paroxítono). 

LINDO — Diez, Dic. Gram. I, 201, ■; ■■£.,■■;■ 
Coelho, Pacheco e Lameira, Gram. Port. 390, 
derivaram do lat. limpidu, claro, transparente. 
A explicagáo semántica seria: o que é limpo 
agrada a vista, é belo. Moráis no seu Dicio- 
nário apontou para o vocábulo o sentido de 
legitimo em um passo da Crónica,: del 'el-rei^ íípiSi 
Manuel, de Damiáo de Góis, Parte I, '■■cap:. ^21: 
"Os cristdos vclhos antígamente se: diziamCcri&- t J% 
taos lindos, como lindados ou deslindados e 



Linea! 



3Ü0 



Liquen 



sem mistura". Julga que lindos vera "'rí- 
mente por Udimos. Rufino Cuervo , Revue His- 
panique, IX, 5-11, abonou a identificacao de 
lindo com Údimo com um texto da Clónica 
General I,, cap. 57: "E si has verguenca de 
ser 'vo tu mujer linda, tenme por tu barregana . 
Para Cuervo o desenvolvimiento semántico lena 
sido' o seguinte: legítimo, castico, velho (cns- 
t-~o) miro, nobre de estirpe, estreme, perfeilo, 
formoso O desenvolvimento fonético tena smo : 
lídhno Hmido (com metátese. cfr. renda de 
reniía em vez de retina), lim'do (com sincope), 
fiív.'mente lindo. G. Viana cita outro passo 
da citada obra de Damiáo de Góis, na Parte 
I cap 102 "V. G. Viana. Apost. II, 73, Pa- 
lestras, 71. M. Lübke, BEW, 4971, que alias nao 
cita a forma portuguesa, nao acha limpidu 
fonéticamente possivel e aceita para o esp. o 
étimo de Cuervo. 

LINEAL — Do lat. linéale. . 

LTNE AMENTO — Do lat. Uneamentu. 

LINEAR — Do lat. lineare. 

LINEO — Do lat. lineu. 

LINEOLAR — Do lat. lineóla, pequeña 
linha. e suf. ar. ; 

LINFA — Do gr. ' nymphe, agua, pelo lat. 
lympha, forma dissimilada (V. Walde, s. V. 
íiiinnn) . 

LINFAPENIA — De linfa c adema, q. v. 

LTNFADENOMA — De linfa e adenoma. 

LINFAGOGO — De linfa e do gr. agogos, 
que conduz. ,. „ 

- LINFANGIECTOMIA — De linfa e angic- 

c 0,, ¿ , ^ r ^ N ¿ IOMA _ Dc n n f a o angioma, 

q ' LINFANCITE — Do linfa, gr. aggcion, 
vaso, e suf. itc. 

LINFITE — De linfa e suf. ite. 

LINFÓCITO — De linfa e gr. hyt os, ce- 

' LINFOMA — De linfa e suf. orna. _ - 

DINFORRAGIA — De linfa, _ rhag, raíz do 

srr rhéanvmi, romDer, e suf. ia. 

LINFOSSARCOMA — De linja e sarcoma, 

q ' LINFOTOMIA — De linfa, tom, raiz alte- 
rado do gr. témno, cortar, e suf. ia. 

LINCA — 1 (símbolo hindú): do sánscrito 
linca (Paleado). - 2 (cadeia) : do persa len- 
auert (Fipfueiredo) . 

LINGADA — De lingar. 

LTNOAE — De lingo, , 2. 

tjnp.avs — v. TAna". 1. 

TTNPO^E — Do fr. Unaot (Figuciredo) . 

TENCUA - Do lat. Unoua: es P . lenoua 
it. linaua, fr. languc. Nuncs iv l*a vo^b'rio 
culto, pois a forma popular seria Irarra < G '7 n 7 
jry Pmt, Mil. M. Lübke. Gram. I. 10-1, 
l'i-i exnlica ñor influencia do « e da giuural. 
""'lINGUICA — A. Coelho derivou de luifiva, 
o que é semánticamente difícil de aceitar. 
Corira. Port. Snr.. § 121 deriva de um lat. 
Ivcanicia, por lucanica (Isidoro, XXJI, ¿6) ■ 
Arnrece de í.ato um lat. hicanieus, scilicet 6o- 
Ze!?7i.s, salsicr^o cln Li-oánia. em r.-irísio c Ci- 
cero. Diez. D'e. 464, tira de um lat. longano 
o csn. longaniza. A Academia Esnanhola tira 
do lat. longano. do lonqu, longo. Pidal da urna 
forma *Z"«>."nic'" ffírcm. f r >-<;i. F,sp ■ ■ s 21. *■*• 
Lübke, RFW, 5119, considera um derivado de 
longu, longo. 

LINGtUFF'RO — Do lat. lingua, língua, e 
fer. rpii^ d^ fFi-ve, trazer. , 

LINGÜÍSTICA — De linaüísta e suf._ ica. 
Jmiliaeao : do fr. Ihipi'ixtinnr, : aparece já em 
ÍP-l-L eirrnregsda. cor Herculano no Panorama, 
VTTI. 392-4 (T.eite de Vasconcelos, Licocs de 
Füclnmn. Portuguesa,, 7). 

T.TwntTLA — Do lat. Úngula. 

LINHA — Do lat. Zincra; cud. it. linea, fr. 
liane. Significa própriamente fio de linho (Clé- 
dat) . 

t.tatttttE — V. Lignito. 

LINHO — Do lat. linu; esp. it. lino, fr. 

LINITOL — Do lat. -lincnlu (M.. Lübke, 
Gram. II, 520, RE"!*/. 50621; it. legnv.olo, fr. 
lignr.nl, A.. Coelho deriva de linho. 

T.TMtlOTF. — D" Z. ! «7>.<7 o ~"f. cíe. 

LTImifícto — Do lat. linificiu. 
jjMtr.TOn — Do lat. linigeru. 
LINIMENTO — Do lat. linimentu. 
LTNINÁ — Do lat. linu, linho, e suf. ina; 
extrai-se do linho. 



LINO — Do gr. linos, queixa pela morte 
do poeta Lino, queixa em geral. 

LINOLEICO — Do lat. linu, linho, e oleico; 
é o ácido oleico que se encontra ñas sementea 
do linho. 

LINÓLETJM — Do lat. linu, linho, e oleum, 
óleo. E' neologismo do inventor, o inglés Wal- 
ton (1863) ; faz-se com urna tela de juta, embe- 
bida em óleo de linhaca com cortica era. pó 
(Bonnaffé e Larousse) . 

LINOTIPO — Adaptacáo do ingl. linotype 
por Une o' type, linha de tipos ; é neologismo 
anglo-americano (Bonnaffé) ... 

LINTEL — Do lat. limitellu, dim. de limes, 
soleira; esp. dintel, fr. llnteau, ant. lintel (A. 
Coelho, Stáppers). M. Lübke, REW, 5052, tira 
do lat. "limitare, soleira. 

LIO — De liar (A. Coelho).. Cortesáo tirou 
do esp: lío. 

LIO — Do lat. "liniolu? (Cortesáo). 

LIOCARPO — Do gl\ lelos, liso, e ltar- 
2>ós, fruto. 

LIOCÉFALO — Do gr. lelos, liso, e fcé- 
plialé. cabeca. 

LIOCOMO — Do gr. lelos, liso, e lióme, 
cabeleira. 

LIODERMO — Do gr. leios, liso, e dérma, 
pele. 

LIOFILO — Do gr. leióphyllos, de fólhas 
lisas. 

LIOMIOMA — Do gr. leios, liso, e mioma., 

LIÓPODO — Do gr. leiópous, leiópodos, 
de nés lisos. 

DIOSPERMO — Do gr. leios, liso, e spér- 
ma, sementé. 

LIÓSTOMO — Do gr. leios, liso, e stóma, 
boca. 

LIÓTRICO — Do gr. leios, liso, e ihrix,"- 
trichós. cnbelo; neol.de Borv de Saint-Vincent. 

LIoTTJLA — Do gr. leios, leiotos e oula, 
(Figueiredo) . Será lelos, liso, e oulé, cicatriz? 

I_joZ — O Dieionário Contemporáneo de- 
rivou do fr. liáis. A. Coelho prefere o fr. íiois 
seuáo o ant. alto al. qrioa, mod. gries,\sA. 
glarea (RL, I, 263). Stáppers dá o fr. liáis 
"como de origem céltica. 

LIP ÁRIDA — Do gr. Uparás, brilhante, 
e suf. ida. 

LIPARITA — Do gr. Uparás, gorduroso, 
e suf . ita . 

JTPAROCELE — Do gr. Uparás, gorduroso; 
c Icrlé. tumor. 

LTPAROiDE — Do gr. Uparás, gorduroso, 
e cidos, forma. 

LIPARóLEO — Do gr. Uparás, gorduroso, 
e óleo. 

L1PASE — Do gr. lípos, gordura, e su- 
fixo ase. 

LIPEMANÍA — Do gr. lypc, tristeza, e 
mo.v.ío.. loncura. 

LIPEMIA. — Do gr. lípos, gordura, e haíma, 
santrue. e suf. ia. 

LTPT^c; — v. Pedra-livcs. 

LJPTCO — Do gr. lipos, gordura, e suf. ico. 

LIPIRA — Do'gr. leipyria. scilicet pyrctós, 
febre com frió ñas extremidades. 

LIPITTTDE — Do lat. lippitudine. 

LIPOGRAMA — Der. do adj . gr. lipogram- 
mat^-s. or-m f?Un .-le letra. 

LIPOGRAMATICO — Do gr. lipográmma- 
ios, com falta de letra, o suf. ico. 

LIPÓIDE — Do gr. lípos, gordura, e eidos, 
forma. 

LIPóLISE — Do gr. lipos, gordura, e lysis,- 
dissolucñ.o. 

LIPOMA — Do gr. lipos, gordura, o suf. 
cuto... 

LTPOPSIQUIA — Do gr. lipopsychía, dcs- 
coroeonrnento. 

LIPOSO — Do lat. Uppu, remelento, e 
suf. O.'IO. 

LIPOTIMIA — Do gr. Upothymía, perda 
dos sentirlos. 

LIPURTA — Do gr. lipos, gordura, oúron, 
urina, e suf. ia. 

LTOTJACÁO — Do lat. liauafionc. fusáo. 

LIQÜEFACÁO — Do lat.- ■liquefactione, 
calcar, pm Uniip.facere, liquefazer. 

LIQÜEFAZER — Do lat. liquef acere, 
derreror. 

LIQUEN — Do gr. leichén, planta raste- 
jante, que lambe O.eicho). o chao ou urna pa- 
rede; pelo lat. lidien. 



Liaüenografia 



301 — 



Litófito 



LIQUENOGRAFIA — Do gr. lelchén, li- 
quen, graplí, raiz de grápho, descrever, e su- 
f ixo ia ■ 

LIQÜESCER — Do lat. hquescere. 

LIQÜIDAMBAR — Do líquido e arribar. 

LIQÜIDIFICAR — Do lat. liquidu, liquido, 
fie, xs.hr alterada de faceré, fazsr, e desin. ar. 

LIQUIDO — Do lat. liquidu. 

LIQUÓMETRO — Do lat. liquor, líquido, 
sem o r final, e gr. metr, raiz de metréo, 

medir. , , , 

LIRA — 1 (instrumento) : do gr. lyra pelo 
lat. lyra. — 2 (moeda) : do it. lira. . 

LIRÁO — Do lat. "lirone, ■aran, de glire 
(TVI Lübke, REW, 3787, Gram. I, 369, Nunes, 
Gram. Hist. Port., 92); esp. lirón it. ghiro 
(do positivo), fr. loir (do positivo), Uorn. V. 

6 "líRICO — Do gr. lyrilcós, de lira; era o 
qualificativo do género de poesía que se ean- 
tava com acompanhamento da lira; pelo lat. 

lyricu. , ,. ,„ + 

LIRIFORME — Do gr. lyra, lira, e lat. 

forma, forma. 

LIRIO — Do lat. lililí, de duvidosa origem 
prega; esp. lirio, it. giglio, fr. lis. Cortesao 
da um lat pop. liria (RL, II, 304). M. Lubke,. 
REW 5040, acha que as formas com r podem 
repousar no gr. lírion. Muitos grafaram éste 
voeábulo com um y que nada tmha de etimo- 
lógico mas que para o simbolismo deles repre- 
seiitava a forma da flor. Leite de Vasconcelos 
aceita o lat. liriu, ao lado de hrion (Ligoes de 
Filología Portuguesa, 371, Opúsculos, IV, 1008) . 
Meillet, Mémoires de la Société de Lingms- 
tique, XV, 163, tira de urna lingua mediterrá- 
nea o gr. e o lat. 

LIRISTRIA — Do lat. lynstria, que Sa- 
raiva deriva do gr. lyrístria. Alexandre da 
como gr. lyrístes. 

LIRO — Corruptela de lirio? (Figueiredo). 
LIRODO — Do gr. lyrodós, cantor (odé) 
que se acompanha com a lira (lyra). 

■ LIS — Do fr. lis (A. Coelho) . Joáo Ri- 
beiro, Gram. Port. 66, da como antigo plural 
de lil. 

LISE — Do gr. lysis, solucao, diminuicao 
<da febre) ; em lat. lyse, com outros signi- 
ficados. 

LISIMAQUIA — Do gr. lysimáchion, pelo 
lat. lysimachia. 

LISMA — Do fr. lisme (Figueiredo) . 
LISO — Do germ. lisi (M. Lübke, REW, 
5081), al. mod. leise. A. Coelho, que alias 
prefere a grafía lizo, da por étimo o ant. alto 
al.. Use. O gr. lissós, apresentado por Diez, 
Dic. 191, nao convém fonéticamente; além 
disso, é voeábulo que só ocorre em Hoinero. 
O esp. tem liso, o it. liscio, o fr. ant. alis e foné- 
ticamente nao podía ter dado lizo. O caso nao 
é de todo liquido (v. Sousa da Silveira, Ansia, 
tecer, 34) . 

LISONJA — Cortesao deriva do esp. lisonja. 
Figueiredo, repetindo Diez, relaciona com o it. 
lusinga, adulagáo. M. Lübke, REW, 4947, de- 
riva, o fr. losange, a que se prende o it. lu- 
singa, do franco lausinga, mentira, e nao dá 
forma éspanhola nem portuguesa. Rejeita a 
derivacáo direta do lat. laude, louvor, Diez, 
Dic. 197, por dificuldades de formas, me-smo que 
"a- significagáo tivesse sido influenciada pelo 
fr. ant. los. Nunes, Gram. Hist.- Port., 101, 
dá o are .lijonja. Joáo Ribeiro, Curiosidades 
Verbais, 194, identifica com o termo de geo- 
metría losango. "Efetivamente, diz ele, nos 
antigos escudos heráldicos sobre o interior de 
um losango, inscreviam-se palavras de louvor, 
urna legenda ou um lema que devia afagar 
a fidalguia e a vaidade dos. donos do brasao. 
Essas palavras de louvor ou de adulagáo eram 
inseparáveis do losange, ou da lisonja, como 
se disse depois. De fato, na arte heráldica, 
encontramos lisonja, como designacáo vernácula 
técnica do rombo ou losango, quando o há, 
nos escudos". 

LISSA — Do gr. lyssa, raiva. 
LISSADEIRA — Do fr. lisser, alisar (Fi- 
gueiredo) . 

LISSENCÉFALO — Do gr. lissós, liso, o 
■ encéfalo. 

LISSOFOEIA — Do gr. lyssa, raiva, phob,. 
raiz de phobéo, temer, e suf. ia. 

LISSÓTRICO — Do gr. lissós, liso e thríx, 
trichos, cábelo. V. Liótrico. 

LISTA — Do germ. lista (M. Lübke, REW, 
5083, Diez, Dic. 194, A. Coelho, Nunes, Gram- 



Hist. Port., 169, Cortesao), al. mod. Leíste, 
banda. 

LISTEL — Do it. listella (A. Coelho). 

LISTRA — De lista (A. Coelho, Cornil, 
M. Lübke, REW, 5083, Nunes, Gram. Hist. 
Port-, 153). Cornu, Port. Spr., § 160, vé no r 
urna repereussao do l. V. Estralar. 

LITAGOGO — Do gr. líthos, pedra, e ago- 
gós, que conduz. 

LITANIA' — Do gr. litaneia, oracáo, su- 
olica, pelo lat. titania. 

LITANTRAZ — Do gr. líthos, pedra, a 

ántraz, carvao . 

LITAR — Do lat. litare. 
LITARG1RIO — Do gr. Uihdrgyros, mi- 
neral de prata e chumbo, pelo lat. lithar gyru, 
fezes de prata 

LITARGO — Do gr. lithar gos, .pedra do 
prata, pelo lat. lithar gu. 

LITEIRA — A. Coelho denvou de um lat. 
leciaria, calcado em lectu. leíto, citado por 
Brachet numa conta de 1333: ítem pro una 
lactaria. Lectaria, scilicet sedes. O esp. tem 
Hiera o it. lettiga (com outro sufixo), litiere. 
M. Lübke, REW, 4965, considera um aerivaao 
de leíto. 

LITERAL — Do lat. litierale. 
LITERARIO — Do lat. Utterariu. 
LITERATO — Do lat. Httera.lv, , letrado. 
LITERATURA — Do lat. litteratura, que 
originariamente significava o ensino das letras 
(cfr. gr. grammatikó), da leitura e da escrita, 
o ensino primario. Melhorou de sentido, pas- 
sando a significar arte literaria, arte das belas 
letras. 

LIT1ASE — Do gr. lithíasis, formacáo de 
pedras. cálculos. 

LIT1CTNE — Do lat. liticíne, tocador da 
clarim . .„,.., 

LITIGAR — Do lat. litigare. V. Lxdar. 
LITIGIO — Do lat. Vitigiut 
LITINA — Do. gr. líthos, pedra,- e suf. 
ina; dissolve os uratos, sendo por isso recei- 
tada nos casos de litíase urinaria. 

LITIO — De Utina, na qv.al foi descoberto. 
LITIOFORITA — De litio, gr. phorós, pro- 
dutor, e suf. ita; é urna variedade litinífera do 
psilomelánio. 

LITIONITA — De Ziíio, gr. ion, violeta, e 
suf. ita; é urna mica litinífera, cor de vio- 
leta pálida, do sub-género flogopita. 

LITISCONSORTE — Do lat. litis, con- 
sorte, companheiro de processo. 

LITISPENDENCIA — Do lat. litis "pen- 
dentla, tempo durante o qual o processo (.lis) 
está pendente de decisáo do juiz. 

DITIZONTE — Do gr. lithíscn, lithízontos, 
que parece com pedra ; qualificativo aplicado 
pelos gregos a certos rubis. 

LITOBIIDA — De Lithobius, nome do gé- 
nero típico formado do gr. líthos, pedra, e 
bios, vida,' e suf. ida. 

LITOCALAMO — Do gr. líthos, pedra, e 
lidiamos, canigo. 

LITOCARPO — Do gr. líthos, pedra, e 
harpas, fruto. 

LITOCENOSE — Do gr. líthos, pedra, e 
Icénosis, evacua^áo. 

LITOCLASB — Do gr. líthos, pedra, e 
Iclásis, fratura; neol. de Daubré. 

LITOCLASTIA — Do gr. líthos, pedra, 
Iclast, de lelázo, quebrar, e suf. ia. 

LITOCOLA — Do gr. lithohólla, cimento 
(kólia) para soldar pedras (.líthos), pelo lat. 
Hthocolla. 

LITOCROMÍA — Do gr. líthos, pedra, 
chróma, cor, e suf. ia. 

LITODENDRO — Do gr. líthos, pedra, e 
déndron, ái-vore. 

LITODIALISE — Do gr. líthos, pedra, e 
diálysis, dissolugao. 

LITOFAGO — Do gr. líthos, pedra, e phag, 
raiz de phagein, comer. 

LITOFANIA — Do gr. líthos, pedra, phan, 
raiz de phaíno, parecer, e suf. ia. 

LITOFÉLICO — Do gr. líthos, pedra, e 
do lat. felle, fel, e suf. ico. Encontra-se nos 
benzoares orientáis. Um désses era urna con- 
crecao biliar do porco-espinho. 

LITCFILO — Do gr. líthos, pedra, e ph%l, 
raiz de philéo, gostar. 

LITÓFITO — Do gr. líthos, pedra, e phy- 
tón, planta; é urna produgáo marinha pétrea, 
de forma arborescente. 



liitogenesia 



302 — 



Local 



LITOGENESIA — Do gr. líthos, pedra, 
génesis, criacáo, formacáo, e suf. ia. 

LITOGLIFIA _ Do gr. liihoglyphia, gra- 
vura em pedra. , 

LITOGRAFÍA — Do gr. líthos, pedra, graph, 
raíz de grápho, escrever, e suf. ia; era ieita 
num calcário de Solenhof en . 

LITOIDE Do gr. Uíhoeidés, semeftanie 

a pedra. ,. ,, ,77 

LITOLÁBIO — Do .gr. líthos j pedra, lab, 
raiz de lambáno, tomar, e suf. io. Ém gr. há 
lithólabos. _ 

LITOIAPAXIA — Do gr. líthos, pedra, 
lávaxls, evacuacáo ,e suf. ia. 

LITOLATRA — Do gr. líthos, pedra, e 
la.tr, raíz de latreño, adorar. . 

LITOLI3B — Do gr. líthos, _ pedra, e lysis, 
dissoluqao. 

LITOLOGIA — Do gr. líthos, pedra, logos, 
tratado, e suf. ia. 

LITOMARGA. — Adaptagáo do fr. Mho* 
marge. 

LITOMETRO — Do gr. líthos, pedra, e 
metr, raiz de metréo, medir. 

LITÓMILO — Do gr. líthos, pedra, e myle, 

mu - . „ , 

LITONTRIPTICO — V. Utotriptico. Este 
n é um barbarismo de proveniencia francesa. 

LITOPEDIO — Do gr. líthos, pedra, o 
paídion, criancinha, feto; é incrustado de sais 
calcárins. 

LITOR — Do lat. lictore. 

LITORAL — Do lat. littorale, da praia. 

LITÓREO — Do lat. littoreu, da praia. 
_LITOSCóPIO — Do gr. líthos, pedra, sftop, 
raiz de skopéo, olhar, e suf. io. 

LITOSFERA — Do gr. líthos, pedra, e 
sphaíra, esfera. 

LITOSPERMO — Do gr. líthos, pedra, o 
spérma, sementé. 

LITOSPÓNGIO — Do gr. líthos, pedra, 
spoggíon, pequeña esponja. 

LITOTIPOGRAFIA — Do gr. líthos, pedra, 
e tipografía. 

LITOTES — Do gr. litotes, simplicidade, 
exigüidad e, pelo lat. litotes. 

LITOTDIBIA — Do gr. líthos, pedra, thlib, 
.raiz de thlíbo, esmagar, e suf. ia. 

LITOTOMIA — Do gr. líthos, pedra, tom, 
raiz alterada, de témno, cortar, e suf. ia. 

LITOTRESE — Do gr. líthos, pedra, e 
trésis. perfuracáo. 

LITCTRIBO — Do gr. líthos, pedra, e tríbo, 
triturar. ■ 

LITOTRICIA — Do gr. líthos, pedra, e 
tnt, do lat. triiu, de tereré, esmagar, e su- 
fixo ia. ~~ 

LITOTRIPSIA — Do gr. líthos, pedra, 
tripsis, trituracáo, e suf. ia. 

LITOTR1PTICO — Do gr. líthos, pedra, 
tript, de tríbo, triturar, e suf. ico. 

LITÓXILO — Do gr. líthos, pedra, e xylon, 
madeira. 

LITRÁCEA — De hjthron, sangue mistu- 
rado com poeira, e suf. ucea. A salgueirinha, 
planta típica desta familia, tem flores cor 
de sanerue coalhado. 

LITRÓDIO — Do gr. lythródes, sangrento, 
e suf. io; é cor de sangue. 

LITRO — Do gr. lítra, medida grega de 
peso, libra de doze oneas. 

LITUO — Do lat. lituu. 

LITURA — Do lat. litura, riscadura, bor- 
rao. 

LITURGIA — Do gr. leitourgía, funQáo 
pública, servico divino, sacrificio da missa. 

LIVEL — V. Nivel. 

LÍVIDO — Do lat. lividic, denegrido, c6r 
de chumbo. 

LIVOR — Do lat. livor e. 

LWRAR — Do lat. liberare. 

LIVRE — Do lat. liberu; esp. fr. libre, 
it. libero. O e pode explicar por confusáo da 
primeira classe de adjetivos latinos com a 
segunda. 

LIVRINHO — De livro. V. Líber. 

LIVRILHO — De Ziuro. V. Líber. 

LIVRO — Do lat. libru; esp. it. libro, fr. 
livre. Tratando da origem do livro, diz Ottino 
em seu Manual de Bibliografía, pg. 4, que pri- 
meiro se escreveu sobre as fólhas e cascas 
das árvores e déste uso sao derivadas na lin- 
guagem correntes as palavras fólha e livro. 
Cita um texto das Origines de S. Isidoro : Líber 
est interior túnica cortir.is. Cíuae ligno cohae- 
.ret, in qua antiqui scribebant. 



LIX A • — O esp . tem lija, que a Academia 
Espanliola deriva de lijar', do lat. laevigare, 
pulir, o que é fonéticamente difícil de aceitar. 
O italiano tem lísciare que Petrocchi prende 
a liscio, liso, o que fonética, e semánticamente 
é aceitável. M. Lübke, REW, 5081, tira Uxa 
de Ucear, com x obscuro. 

LIXIVIA — Do lat. ■■ lixivia; esp. lejía, it. 
lisciva, fr. lessive. Lixivia, scilicet címís (Pu- 
nió) . 

J-.IXO — A. Coelho derivou do lat. lix, 
cinza. Figueiredo, de lix ou de Uxa, servente 
do exército. Parocli, apud A. Coelho, Suple- 
mento, tirou do lat. "lutulosu. Cornu, Port. 
Spr., § 17, do lat. Uxiu ou lixu (cfr. Goetz, 
Thesaurus glossarum eviendatarum') . O gal. 
tem lijo; o esp. também. E' um adjetivo antigo 
que si'gnificava sujo, talvez do lat. luiuin, lodo. 

LO Do lat. illii, demonstrativo de ter- 

ceira pessoa. V. O. Forma arcaica do artigo 
definido masculino singular e do pronome pes- 
soal obliquo de terceira pessoa do singular, 
■ aínda hoje usado depois de. formas verbais ter- 
minadas por r, s, ou z, depois dos pronomes 
nos e vos e do adverbio eis. V. Nunes, Gram. 
Eisl. Port-, 252. 254, 257. 

LO — M. Lübke, REW, 5101, tirou o fr. 
lof, do neerl. loef , lado do navio o qual fica 
contra o vento. Diez, Gram. I, 62, tira do 
ingl. loof . Larousse dá origem sueca 7o/. ütap- 
pers inglesa. Na exprossáo pao-de-lú, Figuei- 
redo deriva do ingl. loaf, pao. 

LOA — Do are. loar, que deu louvar (Fi- 
gueredo) . A. Coelho derivou do lat. laude, 
louvar. 

LOBA — 1 (fémea do lobo) : do lat. lupa; 
esp. loba, it. lupa, fr. louve. — 2 (batina) : 
A. Coelho tirou do fr. l'aube. A Academia 
Espanhoia deriva do gr. lópe, especie de manto 
de pele. — 3 (outeiro) : O esp. tem loba, que 
a Academia Espanhoia deriva do lat. lumbu, 
lombo, e a que dá como significado lombo nao 
removido pelo arado, entre sulco e sulco. — 
4 (tumor): o esp. tem lobado, como o mesmo 
sentido e que a Academia Espanhoia deriva 
do lat. lupu, lobo, literalmente tumor de lobo, 
em fr. louve. em al. Wolfsqeschwulst. 

LOBAGANTE — V. Labaqante. 

LOBECÁO — De lobo e v'ao (A. Coelho). 

LOBJ5LIA — De Lobel, nome de um botá- 
nico, e suf. ia. 

LOBTROMEM — A. Coelho dei-iva de 
lobo e homem. Leoni, Genio da Lingua Por- 
tuguesa, 43, do lat. lupus ex homine. A crenc.a 
no lobi"^T"°m aparece já em Petrónio (SaJ.y- 
ricon. LXII). 

LOBO — Do gr. lobos, pelo lat. lobu. 

LOBO — Do lat. lupu; esp. lobo,, it. lupo, 
fr. lov.11. 

LOBO-CERVAL — De Zo&o e cerval, de 
corvo, veado, se nao vem do lat. cervariu 
lupu, l"lin nue ataca os veados. • 

LÓBREGO — Deverbal de lobrígar (M. 
Lübke, REW. 5150. Schuchardt. Zeitschrift 
Rnm. Phil. XIII. 531). O. Micbaelis. Studien 
fiír romanisr.hen Wortschbpfung ; 292, Diez, Dio. 
464, Francellini, Glossarium, Cornu, Port. Spr. 
§§ 27 e 244, dao lucubre, lucubno, com u longo 
tratado como u breve por estar entre labias 
e com metátese do c e do br. A. Coelho jul- 
gou corruptela, de lúgubre. Cortesáo tirou do 
esD. lóbrego. Forster. na Zeitschrift Rom. Phil, 
III, 562, e Cuervo, Romanía, XII, 109, dáo o 
étimo li'bricu. Rscowp.sradio. B^ist, na Zeit- 
chrift Rom. Phil, VII, 120. e Parodi na Ro- 
manía, XVII. 96, dao rubricu, vermelho. fo- 
nética e formalmente inaceitáveis. V. Mégacles, 
RLP. XWTT. 86-7. 

LOBRÍGAR — Do lat. lucubrare, trabalhar 
á luz da lámpada (M. Lübke. REW, 5150). 
A. Coelho tirou do lat. lubricare; Pacheco Jor. 
outrotanto (Gram. Hist-, 85). C. Michaelis de 
Vasconcelos e G. Via na inclinam-se pelo lat. 
rubricaré (RL. III, 178, Apost: II, 61). 

LOCA' — Figueiredo cita em dúvida o lat. 
locu. lnear. 

LOí^aCaO — Do lat. locatione, aluguel. 

LOGADOR — Do lat. locatore, o que aluga. 

LOCAFA — _ Eguilaz, citando Sousa, tira 
do ár. lacáh (sie). trib^ m'p iánv is se sub- 
meteu a rei algum. Figueiredo dá um ár. 
lobaca. 

LOCAGO — Do gr. lochagós, comandante 
de comnanhia. 

LOCAL — Do lat lócale. 



Locanda 



303 -- 



Longarina 



lodienta . 

esp. lodo, it. loto, 



lorandru, por clis- 

35, Cornu, Port. 

Hist. Port., 113). 



LOCANDA — Do lat. locanda, que eleve 
ser alugada (casa), segundo A. Coelho e Fi- 
o-ueiredo. E' possível que venha do it. locanda. 
° LOCAO — Do lat. lotione, acáo de lavar; 
esp. loción, it. losione, fr. lotion. 

LOCARIO — Do lat. locariu. 

LOCATARIO — Do lat. locatariu. 

LOCATIVO — Do lat. locatu, de locare, 
■colocar, e suf. ivo. 

LÓCELO — Do lat. locellu. 

LOCO — Do gr. lochos, coorte. 

LOCOMOBILIDADE — Do lat. "locomo- 
bilitate, de locu. lugar, e mobilitate. mobilidade. 

LOCOMOCaO — Do lat. loco, de um lugar, 
a motióne, movimento. 

LOCOMOTIVA — Do lat. loco, de um lugar, 
e ''motiva, que se movimenta, scilicet machina, 
máquina, através do ingl. locomotivo engins 
(Braehet) . 

LOCOMOTOR — Do lat. loco, de um lugar, 
e motor e, que move. 

LOCOMOVEL — Do lat. loco, de um lugar, 
e mobile, móvel. 

LOCO-TENENTE — Do lat. loen, lugar, e 
ienente, o que tem. 

LOCUCAO — Do lat. locutione. 

LOCUL4MENTO — Do lat. loculamentn ■ 

LOCULÍCIDA — Do lat. loculu, lóculo, e 
cid. raíz alterada do lat. caedere, matar 
'LÓCULO — Do lat. loculu, lugarzmho . 

LOCUPLETAR — Do lat. locupletare. 

LOCUSTARIO — Do lat. locusta, gala- 
nhoto. e suf ario. . 

LOCUTORIO — Do lat. "locutorm, cal- 
cado em locutore, o que fala. 

LODAO — Do lat. loton, de origem grega 
(v. Loto), (A. Coelho, Cornu, Port. Spr. § 26, 
Franco de Sá, A Lingua Portuguesa, 80) . 

LODICUDA - Do lat. 
' LODO — Do lat. lutu; 
fr. hit (luto) . 

LODO — V. Lódáo. 

LOENDRO — Do lat._ 
similacáo (Diez, Gram. i, 
Spr., § 93, Nunes, Gram. 
A. Coelho tirou do lat. oleander. 

LOEO — Dogr. lóphos (Figueiredo) . 

LOFOBRANQUIO — Do gr. lóphos, crista, 
penacho, e brágehia, branquia. 

LOFOCOMÓ — Do gr. lóphos, crista, pe- 
nacho, e Icóme, cabeleira. 

LOFOFITO — Do gr. lóphos, crista, pe- 
nacho, e phvtón, planta. 

LOFOGASTRIDA — Do gr. lóphos, crista, 
penacho, gastér, gastrós, ventre, e suf. ida; 
as fémeas tem ñas natas lámelas que for- 
mam urna cavidade incubadora. 

LOFOITA — Do gr. lóphos, crista, pe- 
nacho, e suf. Ala. 

LOFÓFOBO — Do gr. lóphos, crista, pe- 
nacho, e poús, podas, pé; a coroa de tentáculos 
parece um penacho. 

LOFÓTRICO — Do gr.' lóphos, crista, pe- 
nacho, o ihrix, trichós, cábelo ; tem penacho 
de cilios vibráteis em urna de suas extremi- 
dades. 

- LOGASDICO — Do gr. logaoidikós, verso 
(oda) que tem um qué de prosa (lógos) ; como 
diz Longino, escoliasta de Heféstio, eram com- 
postos (le nés dáctilos, próprios do verso épico 
(aoldé) e "de pés troqueus, mais corarais na 
prosa (lógos), ou por aliarem ao movimento 
rápido do troqueu o andamento majestoso do 
dáctilo (Oliveira Guimaráes, Manual de Foné- 
tica Latina, 91) .- 

LOGARITMO — Do gr. lógos, relagao, pro- 
porcáo, e arithmós, número, relagáo de nu- 
mero (Clédat). 

LÓGICA — Do gr. logikó, scilicet techne, 
a arte de raciocinar, pelo lat. lógica. . 

LOGÍSTICA — Jomini, Précis de la guerre, 
deriva da expressao major general de logis, 
especie de oficiáis que tinham outrora a fun- 
cáo de alojar e acampar as tropas, de dirigir 
ás colunas e de as colocar sobre o terreno. 
Farrow, em sua Ensiclopedia Militar, filiou 
ao latim e houve quem filiasse ao gr. lógos, 
(Larousse) . 

LOG1STICO — Do -gr. logístikós, relativo 
ao cálculo. 

LOGO — Do lat. loco, no lugar; esp. luego, 
fr. ant. luec (M. Lübke, REW, 5096, Diez, 
Dio., 196, Archiv Lat. Lexikographie und Gram., 
III, 514. Passou da circunstancia de lugar para 
a dé tempo (cfr. o "fr. sur-le-champ , o ingl. 



on the spot, o al. auf der Stelle) e um passo 
dos Lusíadas, III, 12, 13 e 14, mostra como 
seria fácil a transicáo de idéias (v. Julio Mo- 
rera, Estudos, I, 139-40, Nunes, Gram. Hist. 
Port., 354, n. 2). No port. are. significou 
lugar: Eu, depois que uij a este logo... (III 
Livro de Linhagens, apud Nunes, Crest. Are, 
46). 

LOGoGRAFO — Do gr. logográphos. pro- 
sador, pelo lat. logographu, recebedor, cobrador. 

LOGORREIA — Do gr. lógos, discurso, o 
griphos, enigma. 

LOGOMAQUIA — Do gr. logomachía, luta 
de palavras. 

LOGORREIA — Do gr. lógos. discurso, o 
rlioía, do gr. rhéo, correr, segundo formacóes 
análogas. 

LOGRO — Do lat. lucru; esp. loara, it. 
lucro (Diez, Dic. 464, M. Lübke, REW. 5146, 
Pacheco e Lameira, Gram. Port-, 390). Tomón 
o sentido de engaño. Eoureiez, Ling. Rom-, 
§ 352, noto, que ha urna tendencia a dar sen- 
tido pejorativo aos termos comerciáis... Cora 
efeito, para lucrar o comerciante ás vezes 
recorre ao ¡ogro do fregués. 

LÓIO — De Elói (C. Michaelis de Vascon- 
celos, RI,, III, 170, M. Lübke, REW, 2S44, G. 
Viana, Apost, II, 80). A flor campestre assim 
se chama por andar vestida do mesmo azul 
que sei'via de traje distintivo aos f rades lóios, 
cu jo padroeiro é Santo Elói (cfr. viuvinhas, 
flores roxas) . 

LOIOLISTA — De hoyóla, sobrenome do 
fundador da Comnanhia de Jesús, e suf. ista. 

LOIRA ou LOURA — V. Lura. 

LO.TA — Do fr. loge, de origem germ. 
(M. Lübke, REW, 4936). A. Coelho deriva do 
germánico, que é a origem remota. Corte.sáo 
tiro, do b. lat. logia e cita um texto: Quo- 
modo dividet ver logia.m de fundo de Ctnr.iia 
nuniz (Leges,* pg. 543-A. 1209). G. Viana, 
Apost. II, 81, acha natural que venha do it. 
lógala, o que também faz a Academia Espa- 
nhóla para o esp. logia, lonja. "O significado 
primitivo, diz aquele autor, o que em italia- 
no, é "pórtico", e para ésse poderia reservar- 
se a forma, mais antísra da nalavra, lójia, que 
mais perto está da italiana. E' natural que. em 
razáo de nos pórticos se estabelecerem casas, 
ou lugares ambulantes de venda, tomassem 
aquelas o nome de. lojas, aínda quando situa- 
das em qualnuer outra parte". Há urna forma 
la je, mais próxima do francés e que aparece 
pela primeira vez, segundo c mesmo autor, 
no Aviso de 26 de marco de 1755. Como ter- 
mo maconicn remonta ao ingl. lodcje desde 
1717 (Rnnnaff e) . . ' 

LOTE — V. Lo ja. 

LOLfi — • Do cigano lolé, pimento, que 
se encentra no díaleto romani e se empregou 
■ em sentido figurado, como sal (G. Viana, 
Apost. II. 82). 

LOLIG1DIO — Do lat. loligo, lula, e su- 

fixo Mío. 

LOMRELO — De lombo (Figueiredo). 

LOMBO — Do lat. luwibuj esp. lomo, it. 
lombo, fr. lombes. 

LOMBRICAL — Do lat. lumbricu, lom- 
briga. e ' suf. al. 

. LOMBRICITE — Do lat. lumbricu, lom- 
briga. e suf. iré. 

LOMBRICOIDE — Do lat. lumbricu. lom- 
briga, e gr. eidos, forma, segundo análogas 
formacóes. ■' 

LOMBRIGA — Do lat. Humbrica por lum- 
bricu: esD. lombriz, it. loinbrico, fr. ant. lom- 
bri, lombric. 

' LOMENTACEO — Do lat. lomentu, sabáo 
de farinha de favas, e suf. uceo. 

LOMONITA — De La.umont' (Gillet), que 
a desenhriu. e suf. ita (Lapnarent). 

LOMPARDO — De lombo e pardo. 

LONA — Cortesáo deriva do esp. lona. 
Figueiredo, com dúvida, de Olonne. A Aca- 
demia Bspanhola dá como étimo Olonne, po- 
voacáo marítima de Franca, na qual se tecia 
esta classe de linho . 

LONDRES — De Londres, cidade inglesa 
onde era fabricado éste tecido. 

LONGA — Nota musical de longa dura- 
cao: vale duas breves ou ouatro semibreves. 

LONGANIMIDADE — Do lat. longaninu- 

tate. _ , _. . , . 

LONGARINA — Do longo (Figueiredo) ; 
compara com longrina, que tira do fr. longríne.. 



¡Longe 



— 304 — 



LONGE — Do lat. longe; esp. ant. lueiie, 
it. lungi, fr. loin. .^. 

LONGERAO — Do fr. longeron (Figuei- 

LONGEVIDADE — Do lat. longaevíiate. 
LONGEVO — Do lat. longaevu 
LONGICAULE — Do lat 
e caule, caule 



Do lat. 



longu, longo, 
longu, longo, 



LONGICÓRNEO 
e comen,, córneo. 

LONGILOBADO „ 
«<• lobos, lobo, e clesin. ado. 
°" LONG1MANO — Do lat. longimanu, o que 
tem urna máo rnais comprida do que a outra 

LONGIMETRIA — Do lat. longu, ' 
mctr, raíz do gr. metréo, medir, e suf. ia 

LONGÍNOUO — Do lat. longinquu 

LONGIPALPO — Do lat 

•palpo. 

„„„„ Do lat 



Do lat. longu, longo, 



longo, 



longu, longo, e 
longipede, per- 



Do lat. longu, longo, 



LONGIPEDE 
naltu. 

LONGIPENE — Do lat. longu, longo, e 
ncnna, pena. 

LONGIPÉTALO — Do lat. longu, longo, e 
gr. vótalon, fólha, pétala. 

LONGIRROSTRO — Do lat. longu, longo, 
e rostru, bico. 

LONGITARSO — 
e gr. tarsos, tarso. 

LONGITROANTE — De longe e troante. 
LONGITUDE — Do lat. longitudine, ex- 
tensao em comprimento ; tomou sentido espe- 
cial em geografía. 

-LONGO — Do lat. longu; esp. luengo, it. 
lungo, fr. long. 

LONGRINA — V. Longarina. 
LONICERA — . De Lonícer, nome próprio. 
LONQUIDITA — Do gr. logchís, logchidos, 
langa pequeña, e suf. Ha; pela forma. 

LONTRA — Do cruzamento das formas 
latinas lutra e "ontra (M. Lübke, REW, 5187); 
gal. londra, esp. nutria, it. lontra, fr. ant. 
lov.rc, mod. loutre. As variedades de formas 
dependen! da influencia grega em varias épocas 
e em varios lugares. Cortesáo cita um b. lat. 
luníria: Et adubo de meliori luntria... (Leges, 
pg. 193-A. 1253). Cornu, Port. Spr., § 151, vé 
repercussáo da nasal numa forma "nontra, 
que deu lontra. V. Leite de Vasconcelos, RE, 
III, 286, n. Núnes, ' Gram. Hist. Port-, 112, 
admite urna forma de lat. pop. "nuntra, re- 
sultante da nasalaqáo provocada pelo n e de- 
pois da dissimilagáo. Só assim se explicará, 
segundo este autor, a manutengáo do tr. A 
forma portuguesa exige u aberto em la.t. e o 
t indica forma erudita (M. Lübke, Gram. I, 
14S) . Maximino Maciel, Gramática Descritiva, 
211, apresenta urna explicacáo inaceitável.. 

LOOQUE — Do ár. Icí'uk, o que se lambe, 
ísto é, o que se toma em pequeñas' doses, aos 
golinhos (Dozy, Eguilaz, Lokotsch, Devie). 
LOQUAZ . — Do lat. loquace, falador. 
LOQUE — V. Looque. 

LOOÜELA — Do lat. loquela, palavra. . 
LOOUETE — Do fr. loqnet (A. Coelho) . 
LOQUIOMETRIA — Do gr. lóchia,' lóquios, 
metra, útero, e suf. ia. 

LOQUIORRÉIA — Do gr. lóchia, lóquios, 
e rhoiá, de rhéo, correr, segundo formacóes 
análogas. 

LÓQUIOS — Do gr. lócHia. 
LORANTÁCEA — De Loranthus, nome do 
genero tipico, formado de lóron, correia, e 
ántlios. flor, e suf. ácea. 

LORARIO — Do lat. lorariu. 
LORDE — Do ingl. lord, senhor, do anglo- 
saxáo hlóford, o dono do pao. 

LORDOSE — Do gr. lórdosis, acáo de 
curvar . 

LORIGA — Do lat. lorica; esp. loriga, 
ít. lorica. 

LORO — Do lat. loru. 

LOSANGO — A. Coelho tirón de um it. 
lozanga. Rodrigues, Diciondrio Técnico, deri- 
vou do gr. loxós, oblíquo, e ághon, ángulo, 
o que é fonéticamente difícil de aceitar. O esp. 
tem losange que a Academia Espanhola tira 
do fr. losange e éste do -latim epigráfico (.la- 
pides) lausiae, lousas, termo de heráldica. O 
tr. losange para Stappers vem do esp. losa 
na sigmíicacáo de ladrilho. "Esta etimología 
parece aceitável, diz ele,, sobretudo se consi- 
derarmos que os gregos chamavam os losan- 
gos plínthia, isto é, tijolinho para pavimen- 
tacáo. Darmesteter, Vie des Mots, 50, deriva 
do fr. ant. los, elogios, e diz que . signifieou 



a principio íóuvor (louange), depois, em ter- 
mos de brasáo, divisa elogiosa á gloria do 
senhor: sendo a divisa pintada ou gravada 
num rombo, o nome passou a esta figura. V. 
Lisonja. 

LOSNA — Do lat. aloxanu, aloxinu, aló- 
same, dos glossários (Cornu, Port. Spr., § 20, 
A. Coelho); esp. alosna, fr. ant. aluisne, aloi- 
qne, mod. aluine. M. Lübke, REW, 377, aceita 
a mediacao do esp. A Academia Bspanhoia 
busca um étimo árabe alosna, musgo arbóreo. 
Diez, Dio., explica o fr. por áloe+ina. 

LOTE — Do fr. lot, de origem franca (M. 
Lübke, REW, 5128). A. Coelho, seguindo a 
opiniao de Diez, Gram. I, 287, 298, deriva do 
gét. hlauts, ant. alto al. hlóz, angio-sáxáo 
lilot, al. mod. Loos, ingl. lot. 

LOTERÍA — Do it. lotteria, administracao 
do loto,, jógo táo popular na Italia como o 
do bicho no Brasil. Larousse reconheceu a 
mesma origem para o fr. loterie. A Acade- 
mia Espanhola deriva o esp. lotería, de lotero, 
de lote. A. Coelho derivou de' lote. 

LOTO — Do gr. lotos, de origem semitica 
(Boisacq), pelo lat. lotus, lódáo (árvore e planta 
aquática, jujubeira e nelumbo, especie do ne- 
núfar) . 

LOTO — Do it. lotto, sorte,' lote; no Brasil 
éste jógo é mais conhecicío sob o nome de 
vispora . 

LOTÓFAGO — Do gr. lotophágos, que 
vive dos frutos' do loto, pelo lat. lotophagu. 
LOTUS — E' o lat. lotus; v. Loto. 
LOUCA — A. Coelho derivou do lat, lú- 
tea, de barro, repetindo Diez, Dic, 464, Archiv 
fiir lat. Lexikographie und Gram-, III, 518, 
Zeitschrift' Rom-, Phil., XVIII, 221. Cortesáo 
tírou do esp. loza, eom alargamiento do o. 
M. Lübke, REW, 4949, Nunes, Gram. Hist. 
Port., 397, dao o étimo lat. lautia. 

LOUCAO — A. Coelho, repetindo a Diez, 
Gram. I, 64, 287, tira do got. laus, ant. alto 
al. los, vazio, fácil, amável. Cortesáo tira do 
lat. "lautianu, de lauiu, o que Otoniel Motta, 
O raejí idioma ,229, aceita, alegando que o la- 
vado é geralmente belo. Nunes, Crest. Are., 
579, aceita com dúvida "lautianu. M. Lübke, 
que em Gram. II, 538, achou o esp. lozano um 
adjetivo derivado de adjetivo, em REW, 4949, 
dá como derívacáo de louoa. G. Viana, Apost., 
II, 83, diz que nenhum dos étimos apresenta- - 
dos oferece probabilidade de ser exato. 

LOUCO — A. Coelho no Suplemento ao 
Diciondrio, dando as formas locco, dos diale- 
tos italianos, e loco, do esp., supoe que vem 
de um lat. alucu, mocho. O italiano tem de 
fato allocco, mocho, que figuradamente signi- 
fica estúpido, tonto. Diez, Dic. 195, apresenta, 
o lat. ulucu ou alucu (no Corpus Glossariorum 
Latinorum), da mesma raiz que ululare, uiyar„ 
através de urna forma oluecu. Como explicar 
perém o u do portugués? Muret, Mélanges Ni- 
colé, 379, deriva do nome próprio lat. Glaucu,', 
gr. Glaúkos, do chefe dos lícios o qual, toma- 
do de loucura, trocovj suas armas de ouro, - 
do valor de cem bois, pelas de bronze de Dio- 
medes, do valor de nove bois (Iliada, canto 
VI, 119').' Antoine Thomas, Romanía, XXVII, 
336. objeta que a Iliada está na verdade, por 
domáis fóra do círculo da lexicografía romá- 
nica, para que se .váo buscar táo refinadas 
etimologías. Fonéticamente, diz C. Michaelis 
de Vasconcelos no Glossario do Cancioneiro da, 
Ajuda, a derivagáo do nome próprio helénico 
é ótima. Mas quem familiarizou a península 
com o insensato que trocou a sua armadura 
de ouro pela de bronze de Diomedes, dando 
cem por nove? M. Lübke, REW ; 3781 a, acha 
históricamente impossível este étimo. Baist de- 
riva o port. Zomco e o esp. loco do lat. glaucu, 
verde-claro, azul-marinho. ' Fonéticamente nada 
há que objetar (cfr. lande, latir), mas como 
justificar semánticamente? Brüch, Zeitschrift 
Rom. Phil., XXXVIII. 691, deriva de um 
"glaucu, formado de glaucire, balir; mas" 
"'glaucu, animal balante, carneiro, nada tem 
que ver com louco (Revista de PU"log¡n es- 
panhola, VI, 401). V. Mégacles, RLP, XLVII, 

11- • , =. 

LOUDEL — A. Coelho e Figueiredo dao 

outra forma laudel e éste apresenta com dú- 
vida o étimo lat. lodix. 

LOURA — No sentido de toca deve pren- 

der-se a hira (q. v.). M. Lübke, REW, 4941, 



Loureira 



305 



Luga; 



t'ra do lat. laurex, coelho. A. Coelho afirma 
que Cornu deriva do lat. -rodera (Suplemento). 
LOUREIRA — Simoes da Fonseca deriva 
do ant. frL lolre, loirer, hoje leurre, leurrer, 
chamariz. Joáo Ribeiro vé tradugao do ir. 
lorette, que Larousse tira do quarteirao de 
Notre Dame de Lorette, no segundo imperio. 
O voeábulo foi empregado por D. Francisco 
Manuel de Meló na Carta de Guia de Ca- 
sados pg. 65, ed. Prestage: "Ivíulheres ha leves 
e gloriosas, prezadas do seu parecer: lourei- 
ras cuido que lhes chamavarn os nosDs anti- 
gos, por significar que a qualquer baíejo ao 
vento se moviam". , 

LOUREIRO — Do lat. "lauranu (arooi e) , 
fr laurier. A.. Coelho tira de lauro e suf. eiro. 
' LOURO — ' 1 (árvore) : do lat. lauru; esp. 
loro, it. alloro. Passou a masculino. — 2 (cor): 
do lat. lauru (M. Lübke, REW, 4943, Pidal, 
Romanía, XXIX, 357): Diez, Gram. I, 189, A. 
Coelho, apelara para o lat. aurau, de ouro, 
dcurado ; o 1 seria uní vestigio do artigo arcaico 
aglutinado. Baist, apud A Coelho propoe : o 
lat rubor, rubro, "roro. Cornu, Port. Sin-, 
§§ 33, 144, tira do lat. "ravulu ícír. aviis non 
aus no Appendix Probi) . G. Viana, Apost. Ii, 
83, acha que as etimologías de Diez e de 
Baist nao oferecem a mínima probabilidaüe. 
C. Michaelis de Vasconcelos, RL, XI, 52, tira 
do lat. laureu. qualif ¡cativo de Apolao-Heiis, 
o mais- iouro dos louros; nao expoe melhor 
a sua idéia por estarem aínda incompletos os 
materiais. Joáo Ribeiro, Curiosidades Yerbáis, 
51, prende ao lat. luridu e afirma que louro 
designava apenas a palidez do semblante e 
nao a cor dos cábelos, devendo conjeturar-se 
que nesse leve matiz entrou o influxo da pa- 
lavra ouro (l'ouro), análogo ao Vasar. — 3 (pa- 
pagaio) : do malaio nóri, papagaio, transcrito 
norí ou nuri pelos antigos escritores portu- 
gueses e de outras nacionalidades, sendo loro, 
lorico, lori ou lory deturpacoes posteriores (Dal- • 
gado, Devic, Lokotsch, Cuervo, Apuntaciones 
sobre el lenguaje bogotano, 122, G. Viana, Apost. 
II, 83) . Nao é, como parecería, o adjetivo 
substantivado, o que só teria cabimento se a 
cor loura predominasse nos papagaios da Ma- 
lasia. O esp. tem urna forma correspondente 
loro . 

LOUSA — Do lat. "lausa, pedra chata, 
xisto, de origem ibérica ou céltica (M. Lübke, 
REW, 4946, Gram. I, 46, Introdugdo, § 25, 
Leite de Vasconcelos, Ligóes de Filología Por- 
tuguesa, 24, 127, Opúsculos, I, 218, Cornu, Port. 
Spr., § 33). Numa tábua de bronze do século 
II da era crista, adiada ñas minas romanas 
de Aljustrel, lé-se o adjetivo pré-romano lau- 
sia na expressáo lapi-des la-usiae na Lex me- 
ialli vipascensis. (Ephcmeris epigraphica, III, 
" 181). M. Lübke acha impossível fonéticamente 
o étimo de Diez, Dic, 497, o lat. laus, louvor, 
e excluí quanto ao sentido porque a signiíi- 
cacáo principal nao é a de lapide funeraria 
e sim a de pedra chata, xisto. Cortesáo tira 
do esp. losa, a que dá origem árabe. Baist, 
Zailschrifi Rom. Phll., V, 245, inclina-se pelo 
céltico, mas em Romanische Forschungen, I, 
134, apresen ta como étimo o lat. laxa, forma 
substantivada do adjetivo laxu, frouxo, des- 
prendido. Bücheler apela para o gr. Idas, 
pedra. V. Archiv für lat. Lexikographie icnd 
Gram-, II, 605. Schuchardt aceita a origem cél- 
tica (Zeitschrift Rom. Phil., VI, 424, Archiv, 
VII, 113). V. Mégacles, RLP, XLVII, 13. 

LOUVA-A-DEUS — A atitude das patas 
dianteiras semelha a de urna pessoa que esteja 
de máos postas. Outros povos sentiram o 
mesmo. Em -.espanhol o nome deste inseto é 
predicador, em francés inante réligiause oú 
príe-Dieu. 

LOUVAR — Do lat. laudare; esp. loar, it. 
lodare, fr. louer. Are. louar, como no gal., 
e. loar, como em esp.: Paro que trobam e 
sabem loar (Canc. da Vaticana, 127). Deu-se 
o desdobramento do u, v. Couve. Leite de Vas- 
concelos, Textos Arcaicos, 3.» ed., 180, Nunes, 
Gram. Hist. Port., 74, Augusto Magne, RFH, 
I, 73, apresentarn um lat. "lodare, que nao 
estaría em desacordó com a fonética latina 
(cfr. Niedermann, . Phonétique Latine, § 24), 
mas que nao explicaría a forma portuguesa 
com o u singelo e depois desdobrado em uv. 
LOUVOR — De louvar; esp. loor (A. Coe- 
lho, M. Lübke,' REW, 4938, Leite de Vascon- 
celos, Licúes de Filología Portuguesa, 113). 



Are. Zoor: per que sa loor tornada (Afonso o 
Sabio, Cantigas de Santa María, n. 2, apud 
Nunes, Grest. Are, pg. 414). 

LOXARTRO — Do gr. loxús, obliquo, e 
árthron, articulacáo. 

LOXOCLASIÓ — Do gr. loxós, obliquo, e 
klásis, fratura, e suf. io. 

LOXOCOSMO -^ Do gr. loxós, obliquo, e 
kósmos, universo. 

LOXODROMIA — Do gr. loxós, obliquo, 
drómos, carreira, e suf. ia. 

LOXOSÓMIDA — De Loxosoma, nome do 
género típico, formado do gr. loxós, obliquo, 
e soma, corpo, o suf. ida. 

LÚA — Do lat. luna; esp. it. luna, fr. 
lime. Are. lúa... (til no «) : tynlia a, lúa sob 
os seus pees (Corte Imperial, apud Nunes, 
Grest. Are, 139). V . Nunes Gram. Hist. Port., 
108, nota. . 

LÚBRICO — Do lat. lubricu, escorregadio, 
scilicet no declive do vicio. 

LUBRIFICAR — Do lat. lubricu, escorre- 
gadio, fie, raíz alterada de' faceré, fazer, e 
clesin. nr. 

LUCA (ave) — Figueiredo tira, com du- 
vida, do lat. strix aluco, nome que os antigos 
deram a esta ave. 

LUCANARIO — Figueiredo deriva do lat. 
lux. 

LUCARNA — Do fr. lucarna (Figueiredo). 
LUCENA — De Lucena, nome próprio (Fi- 
gueiredo) . 

LUCENTE — Do lat. túcente. 
LÚCERES — Do lat. luceres. 
LUCERNA — Do lat. lucerna (Figuei- 
redo) . 

LUCESCENTE — Do lat. lucescente. 
LÚCIDO — Do lat. lucldu. 
LUCIFERARIO — Do lat. lucifer, o que 
carrega. a luz, e suf. ario. 

LUCÍFUGO — Do lat. lucífuga, que foge 
da luz. » 

LUCILAR — Do lat. luce, luz, e suf. ilar. 
LUCILINA — Do lat. luce, luz; esta subs- 
■ táncia se emprega na iluminacáo. 

LUCÍMETRO — Do lat. luce, luz, e gr. 
metr, raíz de metréo, medir. Cfr. Fotómetro. 
LUCINHA — De lucio (Figueiredo). 
LUCINOCTES — Do lat. luce, luz e nocte, 
noite. 

LUCIO — Do lat. luciu. 

LUCIPOTENTE — Do lat. luce, luz, e 
potente, poderoso. 

LUCRO — Do lat. lucru. V. Logro. 
LUCTIFER.O — Do lat. luctiferu, mal agou- 
rado . 

LUCTIFICO — Do lat. lactíficu, funesto. 
LUTISSONO — Do lat. luctisonu, que dá 
som triste. 

LUCUBRACAO — Do lat. lucubratione, 
trabalho que se faz á noite, com luz artificial. 
LÚCULA — Do lat. luce, luz, e suf. ula- 
LUCULENTO — Do lat. luculentu, alu- 
mnado. 

LUDIAO — Do lat. Indiana, histriao, por 
causa da figurinha que serve de lastro. 

LUDIBRIO — Do lat. ludibriu, joguete. 

• LUDRO — A. Coelho, Cornu, Port. Spr., 

§§ 30 e 113, derivam de um lat. Hiitidu (esp. 

■ ludio). Figueiredo prefere um lat. lutulu, de 

lutum . ,'.■,-,- 

LUÉTICO — Do lat. lúas, enfermidade 
contagiosa, i eufónico, e suf. ico. ... , 

LUFA — 1 — (vento) : do mgl. loof, lado do 
' vento (A. Coelho) ; Figueiredo pensa ser ono- 
matopeico. 

2 — (planta): do ár. lufa (Lokotsch). 

LUFADA — A . Coelho deriva de lufa e 
desin ada. Figueiredo tira de lufa, ventanía, 
e diz que Fr. Joáo de Sousa indica o ár. lafaha. 

LUFA-LUFA — A. Coelho deriva de lufa. 
O >ngl. tern to luff. orear; pode ser um impe- 
rativo luff ! luff !, próprio de azáfama da 
partida do navio. Muitos term'os náuticos sao 
de origem inglesa. ■ 

LUGAR — Do lat. lócale, de lugar (M. 
Lübke, REW, 4093); esp. lugar. O it. loco e o 
fr. lieu vém do primitiov locu, que e o étimo 
de A. Coelho. Desde os mais remotos tempos da 
língua a grafia lugar luta com a logar .Pa- 
rece, porém, que aquela, conforme a espanhola, 
é a mais antiga, razáo por que G. Viana, Orto- 
grafía. Nacional, 93, e Otoniel Mota, o Metí 
idioma, 169, póem em dúvida o étimo lócale, 
cujo o devia permanecer. Cornu, Port. Spr., 



Lugdunens 



3ÜG 



Luzula. 



it. lumachella (A.' 
lat. lumbago, doenga 
lumen; esp. lumbre, it. 



§ 61, cita apenas a estranheza do u em lugar 
do o. Pidal, Gram. Hist. Esp., §§ 20 e 6o, ve 
no r final urna dissimilagáo e acha inexplicado 
o u. Bourciez vé influencia asturiana (j^vng. 
Rom., n. 162). , , , 

.LÜGDUNENSE — Do lat. lugdunense, de 
Lugduno, a atual Lyon. 

"LUGRE — Do ingl. lugger (A. Coelho) . 

LUCUBRE — Do lat. lúgubre. 

LUIS — De Luis, rei de Franca, o décimo 
terceiro de neme. Foi no tempo de Luís XIII 
(16-40), que cemecararn a ser cunhadas estas 
moedas de ouro( Larousse, Brachet, Stappers) . 

LULA — Do lat. lúnula, com síncope do_ u 
postónico e assimilagáo do n ao l (Cortesáo, 
Figueiredo, G. Viana, Apost, II, 153, Eduardo 
Carlos Pereira, Gram. Hist., 84).. O esp. tam- 
bera tem o vocábulo lula, que a Academia Es- 
panhola deriva do lat. loligo. 

LULISMO — De Lulle (Raimundo), célebre 
alquimista e filosofo medieval, e suf. ismo. 

LUMACHELA — Do 
Coelho ) . 

LUMBAGO — E' 
dos rins. 

LUME — Do lat. 
lume, fr. lumiérc (de mu derivado). 

LUMINAR — Do lat. luminar e . 

LUMTNESCENTE — Do lat. lumine, !uz, 
e suf. esccr, que dalia um verbo -luvunascor, 
de que éste vocábulo seria um adjetivo verbal. 

LUMINOSO — Do lat. luminosa,. 

LUNACAO — Do lat. Iv.natione, mes lunar. 

LUNADO — Do lat. lunatu, do feitio de 
meia-lua. 

LUNAR — 1 — (adj.) : do lat. henar e, da 
lúa. 

2 — (subst.): do esp. lunar. 

LUNARIA — Do lat. luna, lúa, e suf. aria. 

LUNARIO — Do lat. luna, lúa, c suf. cirio; 
calendario que dava as fases da lúa. A. Coe- 
lho apresenta um lat. lunariu, que Saraiva nao 
cinsigna. 

LUNÁTICO — Do lat. lunaticu, maniaco: 
acredita-se que os loncos estejam submetidos a 
influencia da lúa. 

LUNDU — De origem africana. Segundo 
Moráis, diz Beauvcpaire Rohan em seu Diocio- 
nério de vocúbulos brasileiros, ó vocábulo da 
língua conguesa e Inunda. Cannecattim diz na. 
Inlroducáo ao sen Dicionário, pg. 112: "E os 
bailes que chamara (abundos e congueses) lun- 
cius, batuques e outros usos menos abominá- 
veis". Macedo Soares considera um africanismo 
(■Rcvisla Brasücira, 15-5-1880) . Outro tanto Al- 
fredo Gomes. Gram. Port., 156, Maximino Ha- 
cid. Gram. Descritiva, 214, Eduardo Carlos Pe- 
reira. Gram. Hist., -13, Amadeu Amaral, O dia- 
Icto caí-pira, 43, Figueiredo. 

LUNETA — Do fr. lunette, dim. de lune, 
lúa (Pacheco e Lameira, Gram. Port. 36); por 
causa de sua forma redonda (Brachet). A. Coe- 
lho deriva do lat. luna, lúa. Cortesáo, do esp. 
luneta ou do fr. 

LUNÍCOLA — Do lat. luna, lúa, e col, raíz 
de colero, habitar. 

LUNIFORME — Do lat. luna, lúa, e forma, 
forma. 

LUNITA — De Lunn, sobrenome Je um quí- 
mico, e suf. Ha. 

D'iNULA — Do lat. lúnula, luazinha. 

LUNULITE — Do lat. lúnula, luazinha, e 
suf. Un. 

LUPA — Do fr. loupe (A. Coelho). 

LUPANAR — Do lat. lupanar. 

LUPERCAIS — Do lat. lupercalia, testas 
em honra de Luperco (um dos nomes de Pá). 

LUPINASTRO — Do lat. ^ lupinas tru, for- 
mado de liminu, tremoco, o suf. áster. 

LUPININA — - Do lat. lupinu, tremoco, e 
suf. in'.i. 

LUPINO — 1 — (adj.1: do lat. lupinu, de 
lobo. . < 

9. — (subst.): do lat. lupinu, tremoco. 

LUPINOTOXINA — Do -lat. lupinu, tremo- 
so, c de toxina. 

LÜPULO — Do lat. lupulu; esp. lúpulo, 
it. lupvolo. M. Lübke, REW, 5171, só dá a for- 
ma italiana. Cornu, Port. Spr.. § 107. e Cortesáo, 
dáo como resultado do lat. lupulu as formas 
"luplu — 'lupru—lúparo. Figueiredo deriva do 
lat' lupu, lobo. Brachet, s. v. houblon dá um 
radical •houble, do lat. medieval *hup\ilus, de- 



rivado de Impa, lúpulo, vocábulo de origem 
germánica. . 

LUPUS — E' o lat. lupus, lobo; nome de 
urna úlcera que devora a carne. 

LlFRA — V. Loura. Figueiredo tira do lat. 
lura. boca de saco . 

LÜRIDO — Do lat. luridu- 

LUSCO — Do lat. luscu, que só vé de um 
ólho. M. Lübke, REW, 5181, elimina a forma 
portuguesa como cultismo, embora esta condi- 
cáo nao seja segura, na opiniáo de García de 
Diego (Cmitrib., n. 371). Se na frase do trans- 
montano kisfusque, luzque fusque, RL, XIII, 19, 
continua Diego, nao há o agrupamento lusc-u 
fuscu, mas luce fus cu, o u ficaria suficiente- 
mente explicado . 

LUSIFICAR — Do luso, fie, raiz do lat. la- 
cere, fazer, e desin. ar . 

LUSORIO — Do lat. lusoriu. 

LUSTRAL' — Do lat. lústrale, de purifi- 
cacáo. 

LUSTRE — Deverbal de- lustrar. A. Coelho 
tira do lat. iüustre e Figueiredo do esp. lustre, 
que a Academia Espanhoia considera um dever- 
bal de lustrar. No sentido de candelabro talvez 
venha do fr. lustre. 

LUSTRINA — De lustre (A. Coelho), se nao 
é adaptacáo do fr. lustrine; é fazenda lustrosa. 

LUSTRO — Do lat. lustru, eerimonia pú- 
blica de purificacao, á qual se jtmtava em Roma 
um recenseamento da populagáo, e que se re- 
novava de cinco em cinco anos. 

LUTA — - Do lat. lucta; esp. lucha, it. lotta, 
fr. lutte. Are. loita, luita: Mandey screver su- 
mariamente estes erros da luyta... (D. Duarte, 
Livro da ensinanca ele bem cavalc/ar, 635). V. 
Cornu, Port, Spr., § 32, Nunes, Gram. Hist., 
51,78. A linguagem de Melgago mantém a fase 
arcaica; aparece ainda luiiar em Guimaráes a 
Requiáo (Leite de Vasconcelos, Opúsculos, II, 
248, 318). 

LUTEICÓRNEO — Do lat. IvAeu, amarelo, 
cornu, chifre, antena, e suf. eo. 

LOTEO — Do lat. luteu. 

LOTEÓ-GÁLICO — Do lat. luteu, amarelo, 
e galla, noz de galha, e suf. ico. 

LUTEOLINA — Do lat. luteolu, dim. do 
luteu, amarelo, e suf. ina. 

LUTERANISMO — De luterano, de Lute- 
ro, fundador do protestantismo (1483-1546), e suf. 
ismo. 

LUTO — 1 — (dó) : do lat. luctu, tristeza; 
it. lutto. Are. Zoiío, luito:... "jó, mais nunca 
verey Imito {Corte Imperial, apud Nunes. Crsst. 
Are, 139) ; a minha alma tras luito (Grisfal, 
est. 431. V. Cornu, Port. Spr., §32, Nunes, 
Gram. Hist. Port., 51, 78. A linguagem de Mel- 
gago ainda conserva a forma arcaica (Leite de 
Vasconcelos, Opúsculos, II, 353). 

2 — (massa) : do lat. lutu. V. Lodo. 

LUTULENTO — Do lat. lutulentu. 

LUVA — A ''Coelho deriva do ingl. glove. 

O termo que significa luva é em esp. guante, 
em it. guanto e em fr, gant; o port. guacnte 
tem o sentido especial de. luva de esparto, sem 
separacáo de dedos, para limpar cavalarieas . 
Diez, Dio., 464, derivou do got. lofa, máo lisa. 
M. Lübke, 3803, reieitando éste, étimo, prefere 
o gót. "glova {Zeitschrift für neufranzoiiche 
Sprache und Lite'ratur, XIII, 188) . García de 
Diego, Oontr., n. 367, liga ao gót. lófa, nao 
plana. ■ 

LUXACÁO — Do lat. luxations. 

LUXAR — 1 — (deslocar) : do lat. Jumare. 

2 — (ostentar luxo) : de luxo. 

LUXO — Do lat. luxu, superabundancia, 
excesso (sentido figurado) . Ainda aparece no 
verdadeiro sentido em veaetagáo luxuriante . 

LUXÜRIA — Do lat. luxuria. 

LUZ — Do lat. luce; esp. luí., it. hice. 

LUZERNA — 1 — - (ciaráo) : do !at. lucerna 
(A. Coelho). ■ , 

2 — (lucarna > : do lat. lucerna, lámnada. 

3 _ (planta) : do fr. túseme (A. Coelho). 
LUZIR — Do lat. «luciré por lucere; esp. 

lucir, it. lucere, fr. ant. luisir, mod. luir. M. 
Lübke, Introdugao, n. 159, aceita a forma "lu- 
ciré porque os verbos nomináis e subjetivos em 
-iré e ^os incoativos em -escere, andavam 
muitas vezes a par; e assim, para lux e fus- 
cere, a forma luciré convinha perfeitamen+e. 

LUZULA — Do lat. luzuola, grama (Corte- 
sáo). G. Viana, Vocabulario, acentúa lúzola. 



Má 



307 — 



aiacareu 



MÁ — Do lat. mala. V. Mau. 

MARAJA — Do sánscrito maha-raja, grande 
reí (Lokotsch) . 

MACA — Do. taino hamaca. Segundo Lenz, 
parece certo que" a palavra pertenceu á língua 
taino do Haití. "Von den Stein menciona a for- 
ma arnaco, corno nu-aruaque. A etimología re- 
gistrada por Korting, n. 3.870, de um baixo ale- 
máo hanqmat ó seguramente falsa; essa forma, 
assim como o alemáo Hangematie, Diez, (Dic, 
14), é etimlogia popular (tapete suspenso). Se- 
"•ovia Dicionário de Argentinismos, 124, deriva 
Jo caribe amaca, pita. V. Cuervo, Apuntacio- 
nes, pg. 582. Figueiredo. deriva do álemao com 
dúvida. G. Viana, Apost. II, 86, aceitón a ^ de- 
rivadlo do fr. namac, constante do Novo Dicio- 
nário. Lokotsch, Amerilcanische Worter L :-¡6, 
concorda com ijenz. Outro tanto F. Lübke, 
REY/, 4020. Ern portugués houve deglutiría gao 

MACA — Do lat. mattea (M. Lübke, REW, 
5425. Gram. II, 441-2); esp. maza, it. mazza, 
fr. masse . 

MACA — Do lat. moAtiana, scilicet mala, 
maca de Mátio (lat. Mattium), cidade da Gar- 
niünia, capital dos Gatos, talvez hoje Marburg, 
provavelmente produtora. de magas especiáis. 
Saraiva pensa que essas magas tirarám o nome 
de um certo Ivíácio. Esp. manzana, fr. man- 
cicnne (planta cujos frutos semelham magas 
selvagens) . Houve substantivagáo do adjetivo. 
I-Jo port. ant. exitiu .a forma tnancáa, com a 
contaminacao da nasal inicial; dissimilagao pos- 
terior veio restituir o tipo latino. V. Leita de 
Vasconcelos, RL, I, 241, Cornu, Port. Spr., § 153, 
Muñes, Gram. Ilist. Port., 68, 146, 205, Mégacles, 
RLP, XIX, 65. 

MACABRO — Do fr. macabre (G. Viana, 
Apost, li, 87). A. Coelho deriva do lat. citoria 
macliabaeorum (sic), nome de urna cerimonia 
ou pintura, imaginada na idade media pa.ra re- 
presentar a igualdade na morte (v. Du Cange, 
Gastón Paris, Mélanges Linguistiques, 513, M. 
•Lübke, REW, 5253, Stappers). Este último autor 
explica a alusáo aos Macabeus ou por se Ihes 
assimilar algum papel nessas representacóes, 
ou por que elas se realizassem no dia comemo- 
rativo destes mártires. O esp. também tem 
macabro, que se deriva do ár. malcabir, plur. 
de nnaKbara, .cemitério, ossuário, segundo Devic, 
Eguiíaz, Academia Espanhola, Lammens, Re- 
marques sur les mots frangais derives de Varabe, 
149, Lokotsch, cfr. port. almo cavar "Os me- 
l'nores etimologistas, diz Joáo Ribeiro, Curiosi- 
dades Yerbáis, 81, até há pouco dianíe do vo- 
cábulo macabro (dansa maca&ra) imaginaram 
a cliorca- macchabaiorum, pura invencáo, per- 
qué ñas dancas macabras que se conhecem os 
macabeus briíham pela ausencia. . Tem razáo o 
P. Lammens ern derivá-la do árabe maqbir, 
plural de maqbara', túmulo, cemitério. Nao 
houve contaminagáo de chorea macchabeeorum 
a nao ser nos miólos dos etimologistas". 

MACACO — Provavelmente de origem afri- 
cana c do Congo (A. Coelho, Pacheco e Lamei- 
ra, Gram. Port. 25, Eduardo Carlos Pereíra, 
Gram. Ilist. Port., 244, Silva Bastos, Figueiredo, 
Stappers, Academia Espanhola, Fernando Ortiz). 
Lenz pensa que o vocábulo é de Madagasear. 
Opinam por origem americana Monlau, Dicíoná- 
rio Etimológico, Lokotsch. Teodoro Sampaio, 
O tupi na geografía nacional, 3» ed., pg. 255, diz 
ser vocábulo tomado dos galibis da Guiana; o 
simio, na língua désses indios, é macaca. Lo- 
' ketsch, Amerilcanisclie Worter, 45, diz -jue éste 
nomo para os macacos da familia iniis podia 
proceder do Brasil, onde em tupi makalca quer 
dizer macaco. Contra a origem americana obje- 
ta Ortiz que os galibis fácilmente deveram re- 
cebar o vocábulo dos conquistadores e dos ne- 
gros escravos, táo numerosos ñas Guianas que 
chegaram a emancipar-se e a constituir tribus 
livres e cruzamentos com os caribes. Ortiz re- 
futa a opiniáo manifestada por Leo Wiener, 
África and the Discovery of America, vol. I, 
206, segundo a qual macaco vem de macao, de 
•origem' francesa (da Normandia ou do Berry), 
significando a um tempo gato e 'macaco ou 



mico, pois é sabido que ambos os animáis ou- 
trora se confundirán! em seus nomes e que ainda 
na época dos descobrimentos chamavaai-pe n». 
Espanha gatos monillos, como se lé na Histo- 
ria Natural de Oviedo. Estas vozes europeias 
mono, mico e macao passaram o mar com os 
descubridores da América e se difundirán! assim 
entre es indios, como parece demonstrar-se com 
abundantes citacoss, no dizer de Wiener. Ortiz, 
em exaustivo artigo do seu Glosario, alegando 
ter folheado a monumental obra de Johnston, 
A. comparativo Study of the Bantu and FSemi- 
Bantu Lanavages, vol. I, encontrón no ifumu, 
no íte\v, no kisicongo, no songo, no hehe, no 
gutu, no lala.lamba, no yao, no cimpoto, no 
cinyam'a, no kilega, no kitembo, no Zambsze 
Central e no Ocidental, no sul do Congo e entro 
os bulom do Niger, raizes com base le (Jcatvliivw 
e outras), que cea o prefixo ma ou mu, comum 
a urnas e outras línguas, quer como signo do 
singular, quer do plural, quer de coletivo, so 
corivertem fácilmente em macaoulcou, macionw 
(éste w representa um fonema bantu especial) 
ou, emfim, no macaco, de que se trata. 

MACADAME — De Mac Adam, sobrenome 
de seu inventor, um ensrenheiro escocés (1756- 
1836) (Larousse, Bonnaffé, Pacheco e Lameira, 
Gram. Port., 29). 

MACAIO — Figueiredo pensa que se relacio- 
na com Macan, cidade da Asia. 

MACAL — De maga (A. Coelho); Sousa 
deriva do ár. macel, soro do leite. 

MACAMBÜZIO — Figueiredo compara com 
embuciar. Silva Bastos deriva do cafre com 
dúvida. G. Viana. A.post, II, 88, pergunta se se 
origina de macambuz (boieiro), documentado por 
• um" artigo intitulado Campanlia dos Namarrais, 
publicado em O Sáculo de 24 de agosto de 1897. 
Nelson de Sena capitula como africanismo {RLP, 
XII, 161). 

MACANA — 1 — (arma ofensiva) : palavra 
antilhana (Alfredo Zayas Alfonso, Lexicografía 
antillana) . Ricardo del Castillo, Los llamados 
mejicanismos de la Academia Española, 109, ve- 
futa a origem do mexicano macualmttl, apre- 
sentada peía. Academia. 

2 — (toucado) : do ár. macana, do persa, 
segundo Sousa. 

MACANETA — Dím. de maga. V. G. Via- 
na, Apbst., II, 87. 

MACAO — - V. Macom. 

MACAPAO — Do napolitano martsapane . 
que no século XIV signifieava o conteúdo de 
urna caixinha onde havia um bolo de acucar, 
améndoas e agua de rosas, através do it. 
(M. Lübke, REW, 5440, Lokotsch). A. Coelho, 
que deriva da massa e pao, grafa com ss. 
G. Viana grafa com c e manda comparar 
com o esp. mazaván, com z, equivalente 'a <? 
em portugués (Apost., II, 84). O esp. maza- 
pán ~já foi marzapán e a Academia Espanhola 
o deriva do it. marzapane. O fr. massepain, 
ant. marcevin, vem do it. marzapane, segundo 
Stappers e Brachet; para Clédat vem do napo- 
litano marsapane, caixinha, que parece ser do 
origem árabe. O it. marzapane, que Petrocchi 
tira de maza (manda ver viassa) e pane, para 
Mahn, aprovado - por Diez, vem do lat. maza, 
papa de cevada, o mesmo que o gr. maza, 
Dasta. Alguns derivam de Barzo, nome do in- 
ventor, e pane (v. Stappers). M. Lübke, prende 
o napolitano ao árabe mauthaban, moeda com 
urna figura de Cristo sentado, á qual circula- 
va. no Levante ao tempo das cruzadas. 

MACARÉU — Do fr. ' mascar et, macrée ou 
macauerée, v. G. Viana, Palestras Filológicas, 
75. Diz Dalsrado: "A origem do vocábulo nao 
é clara-. Supoe-se geralmente que o étimo seja 
o sansc. maleara, nome mitológico de um mons- 
tro marinho, o qual também se aplica ao signo 
Capricornio. A denominagáo nao seria desca- 
bida, considerando-se o monstro como autor do 
fenómeno. Mas nenhuma língua indiana empre- 
ga atualmente o termo para designar o referido 
fenómeno. Há porém outros nomes semelhaníes, 
como "cávalo" em guzarate, e "carneíro" em 
hindustani; e nao é improvável que outrora em 
alguma parte da India tivesse sido empregada 



Magarico 



308 



Macrécitó 



a, palavra maleara, que se presume significar 
originariamente "jacaré ou crocodilo". Yule pee 
em dúvida esta derívacáo, porque o francés 
tem mascarat e nuicrée, aiém de barre, idéntico 
com o inglés bore. Mas nao consta que os men- 
cionados vocábuios tenham existido antes uos 
nossos descotarimentos, pois nao se aponía ne- 
nhuma autoridacle anterior ao século XVi. Nao 
se sabe a sua timologia; Latiré nao sugere ne- 
nhurna píausível. Nao se da a razao da diver- 
sidade de formas e da sua existencia ao lado 
de barre, su'posto mais antigo. Nem se explica, 
como é qiie as expresases ii'aneesas passaram 
para a India; se, pelo modo como se exprimein 
os nossos escritores, o fenómeno e o seu nome 
eram desconheeidos em Portugal. Goncalves 
Via-na demonstrou com toda a. clareza (ñas Pa- 
lestras Pilologicas), que, fonética e morfológica- 
mente, nem macrée nem mascaret pederiam 
converter-se cm o macaren e concluiu, que "os 
tres vocábuios, viascaret, macrée e macaren sao 
indepenclentss entre si, e que as suas coinciden- 
cias de formas e íonacáo podernos considera-las 
como fortuitas. Eu po'rém estou quti.se convon- 
ciclo de que os franceses mudaram o nosso ma- 
caren, primeiro, na forma mais aproximada ma- 
crée, e,,. depois, na mais culta mascaret do mes- 
mo modo que de pateca (meláo), íizeram pas- 
téque; de mordexim, mort-de-clúen; de bicho- 
de-sinar, biche-cle-mer; e de pan de águila, 
bois d'aigle. Jancigny nao escreveria em 1854 . 
maquerie, se as outras formas estivessem vul- 
garizadas no seu tempo. Se atentarmos bem nos 
t&í'mos de Gaspar Correia e Castanheda, vere- 
mos que éles nao chamam precisamente maca- 
ren ao fenómeno, mas táo sementé iho reía- 
cionam. A explicacáo que eu daría disto é que 
a gente de Cambaía teria dito aos portugueses, 
curiosos de saber a sua origem, que a ocurren- 
cia era devida ao makaró (forma vulgar em 
guzarate), que vinha devorar barcos e homens, 
• pois nos contos populares se Ihe atribuem fatos 
análogos . 

MACARICO — . Cortesáo deriva do esp. 
moracico (do céit. mórbik, ave marinha; de 
mor, mar, e pile, bico), donde "mara,cico e xior 
metátese ore do c. (<?) — -magarico. Ciía:*.g; 
melior maracico (?) uaíeat unum solidhn (Legss, 
pg. 195-A. 1253). 

MACARISMO — Do gr. makarismós, aeáo 
de felicitar. - 

MACAROCA — Do ár ma' snra, lancadeira, 
cruzado com ó germ. rocco, que deu roca 
(Dozy, Eguilaz, Lokoísch, Diez) . 

MACAEEAO — Do it. maccherone (A. Coe- 
Iho), de possível origem grega (Iví. Lübke, RBW, 
5250a, Petrocchi, Diez, Dic. 382, Jahrbuch für 
romanische und enqlisch Literatw, XIII, 230) . 

MACARRÓNICO — Do lat. burbesco macca- 
ronicu, calcado no it. maccherone. A mais an- 
tiga poesia déste género é o Carmen maccar- 
ronicum de Tííii degli Odassi (488) . Stappers 
pergunta se o epíteto veio por causa da má 
eombinaeáo de cores, a modo de macarróss. 

MACEA — Corruptela de almácega (A. 
Coeiho) . 

' MACEDONIA — Do fr. macédoi-ae (Figuei- 
redo) . 

MACEDO-PINTO — • De Macedo Pinto, nome 
próprio (Figueiredo). 

MACEIRA — Por "magáeira. V. Nunes, 
Gram. Hisi. Port., 108. 

MÁCELA — Figueiredo deriva de maca; 
será erro tinográfico por ■¡naca. De maca' e 
desin. dim. ela pode ser; veia-se o esp. man- 
zanilla, dim. de manzana, maca. 

MACERAR — Do lat. macerare, enfraque- 
cer, curtir. 

MACÉRIA — Do lat. -¡nacería. 

MACHACAR — Do esp. machacar (Cor- 
tesáo) . 

MACHACAZ — De macho (A. Coelhc) . Cor- 
tesáo confronta com o esp. machaca, wiachacón, 
que a Aca.dernia Espanhola prende a "machacar . 

MACHADO — Do lat. "marcíuílatu por 
marcnlu, martelo (Nunes, Gram. Hist. Port., 
115); gal. esp. machado, que a Academia "Espa- 
nhola deriva de machar, de macho, do lat. mar- 
culu, dim. de mar cu, martelo. V. Diez, Gram. 
I 36, 208. Mar cus aparece em Isidoro, XIX, 7. 

MACHATIM — Figueiredo, repetindo Corte- 
sao, julga talvez metátese de matachim, se nao 
se relaciona com muchachim. 

MACHETE — A. Coeiho tirou de macho o 
suf., alias desin., eíe. Cortesáo derivou do esp. 
machete. 



MACiíIAL — A Coeiho tirou do esp. raa- 
cltial. Figueiredo acha que está por mach-isiral. 
de machieiro. 

MACHO — l — (adj.): Do lat. masoulu; 
esp. macho, it. maschio, fr. mále. Masclu vem 
no A2>'pendix Probi, 33. V. M. Lübke, Gram. I, 
440,- Cornu, Port. Spr. § 136, Nunes, Gram. Hisi. 
155 . ■ 

2 — (subst.): Segundo C. Michaelis de Vas- 
concelos, Miscéllanea Caix e Gandío, 135, deri- 
vou de mulo através de urna forma "millacho, 
'-muacho. V. M. Lübke, Gram. II, 509, IÍEW, 
5742. A. Coeiho nao concordou com éste étimo. 
A referida autora, BL, 111, 185, declaren ignorar 
porque o seu étimo nao teve assentimen'to dos- 
entendidos; peusa que foi talvez por Ihes re- 
pugn'ar que tres palavras viasculu, marculn e 
mulacho convergissem. Mégacles, RLP, XXII, 
57, deriva do lat. masculu, que tambera deu 
nome a' outros animáis e até a seres inanimados . 

MACHORRA — Do esp.. machorra, (Corte- 
sáo). A. Coeiho deriva de macho. 

MACHUCAR — A. Coeiho deriva do esp. 
■machucar. 

MACICO — A. Coeiho, que esc'reve massigo-, 
deriva de massa e suf. ico. A Academia Esoa- 
nhola tira o esp. macizo do lat.. massa, de ori- 
gem grega. Petrocchi tira o it. massiccio do iat. 
massaticiu. O fr. massa/ vem de masas para 
Lerousse, Brachet, Stappers . 

IvIACIEiRA — Por 'macee-ira de macaeira 
(Cornu, Port. Spr., § 272). " 

MACILENTO — • Do lat. macílentu, ama- 
grecido. : 

MACINA — Do rad. de macis (Figueiredo). 

MACINHO — Do it. macigno (Figueiredo). 

MACIO — Sousa, Dozy, Eguilaz, Diez, Gram. 
1, 305, Dic. 465, A. Coeiho, Cortesáo propenderá 
para o ár. masih, liso, pla.no, sera asperezas. 
Diez, Gram. II, 337, vé o suf. ivu. C. Michaelis 
de Vasconcelos, Miscéllanea Gaix e Ganello, 141, 
liga ao nome de Maclas, delicado trovador ga- 
lego. M. Lübke, Gram. II, 48, 11EW, 5209, 
aceita esta suposicáo. Epií'ánio Días chama a 
atencáo para a grafía massias que aparece nos 
Dusiadas, C. ■ IX, est. 71, v. 6. Lokotsch cita. 
Constancio, que relaciona com a palavra 
messias. 

MACIS — Do fr. macis. 

MACLA — Do lat. macula, mancha. Nome 
dado primeiro por Brachet e Brogniart á pedra 
de cruz de Romé de Lisie, crucito de Laméthe- 
rie, quiastolito de Karston (Hoefer, Hisloire de 
la Botanique, 347). 

MACLURA — De Madure, nome de um 
geólogo notável (A. Coeiho) . 

MACO — De maga (M. Lübke, BEW, 5425). 
Parece haver erro tipográfico em A. Coeiho, 
v. M. Lübke, Gram. II, 476. Nunes, Gram. Hisi. 
Port., 137, dá um lat. onateu. 

MACOM — Do fr.' magon, pedreiro. Fra-ac- 
onagon, como pedreiro-livre, sao denominacSes 
hoje simbólicas, mas cujo valor na ida.de media 
era "o de membro de urna associacáo de arqui- 
tetos elavrantes ele pedra, especie de comu- 
nidade internacional, a que hoje definitivamente 
se atribuem os planos e execucáo de grande 
parte das igrejas de estilo chamado gótico. (G. 
Viana, Apost., Il, 253-41 . ■ 

MACONARIA — Do ir. magonnerie, alve- 
naria, porque a associacáo, segundo uns, se filia 
aos construtores do templo de Salomáo. V. 
Magom. 

MACORRAL — Do esp. mazorral (Cortesáo)- 

MACOUBA — De Macouba, regiao da Mar- 
tinica, a qual produz éste tabaco. 

MACOZÓIDE — De mach, raíz do gr. má- 
chomai, combater, zdon, animal, e eidos, forma. 

MACÉAME — Do fr. macramé (Figueirado). 

MACRANTO — Do gr. maleros, grande, e 
ánthos, flor. 

MACROBIO — Do gr. malerúbios, de vida 
grande, longa, pelo lat. Macrobiu, alias nome 
próprio. 

MACROBIÓTICA — Do gr. malerobíotos , de 
vida longa, e suf. ioa; subentende-se arte, a 
arte da longevidade. 

MACROCÉFALO — Do gr. maleróhéphalos , 
de cabega grande, pelo lat. ■macroceplialu. 

MACROCERCO — Do gr. makrólcerlcos, de 
longa cauda. 

MACRÚCERO — Do gr. makrós, grande, e 
k&ras, chifre, segundo formagóes análogas. 

MACRÓCITO — Do gr. makrós, grande, e 
kytos, célula. 



Macrócoino 



309 



Madrugar 



MACKÓCOMO — Do gr. maleróleomos, de 
cabeleira longa. 

MACROCOSMO — Do gr. materos, grande, 6 
husmos,' mundo. 

MACROCRIST ALIÑO — Do gr. materos, 
grande, e de cristalino, 

MACRODACTILO — Do gr. malerodáctylos, 
de dedos compílelos. 

MACRODIAGONAL — Do gr. materos, gran- 
de, e diagonal. 

MACRODOMA — Do gr. maleros, grande 
e doma, casa. 

MACKÓFAGO — D gr. maleros, grande, e 
vhág, raíz de nhagein, comer. 

MACROFILO — Do gr. malcróphyllos, de 
follms comoridas. • 

MACROGAMETA — Do gr. maleros, grande, 
s de gameta. 

MACROGASTRIA — Do gr. materos, grande, 
gastér, gasirús, estómago, e suf. ia. 

MACROGLOSSO — Do gr. maleros, grande, 
e glossa., Hngua. 

MACROGON1DIO — Do gr. «naterón, grande, 
e de gonídio. 

MACRÓLOFO — Do gr. malerón, grande, e 
lóphos. nenncho. . 

MACROLOGIA — Do gr. malcrologia, pro- 

lixidade. 

MACROMELIA — Do gr. malerón, grande, 
mélos, membro, e suf. ia. 

IvíACROPÉTALO — Do gr. maleros, grande, 
e péialgn, fólha, pétala. 

MACROPIA — Do gr. maleros, grande, óps, 
opas, ólho, e suf. ia. 

IvlACROPINACÓIDE — Do gr. maleros, 
grande, e de pinacóids. 

MACRÓPODO — Do gr. malcrópous, de pes 
grandes. 

MACROPOMO — Do gr. maleros, granae, 
e poma, tampa, opérenlo. 

. MACROPROSOPIA — Do gr. maleros, gran- 
de, prósopon, rosto, e suf. ia. 

MACRÓPTERO — Do. gr. moJerópteros, de 
asas grandes. 

MACROQUILIA — Do gr. maleros, grande, 
cheilos, labios, e suf. ia. 

MACROQUIRIA — Do gr. maleros, grande, 
cheir, máo e.suf. ia. 

MACRORRINCO — Do gr. maleros, grande, 
a rygchos, focinho. 

MACRORRINO — Do gr. malerórrhis, de 
nariz cornprido. 

MACRORRIZO — Do gr. mater orr tazos, ae 
raizes eómpridas. 

MACROSCELIA — Do gr. maleros, compri- 
do, álcelos, perna, e suf. ia. 

MACROSCIO — Do gr. malerúsleios, de som- 
bra comprida. 

MACROSCÓPICO — Do gr. maleros, grande, 
sleoiJ, r£iiz de sleopéo, e suf. ico. 

MACROSPERMO — Do gr. maleras, grande, 
ó spérmo<, sementé. 

MACROSFORANGIO — Do gr. materos, 
grande, e esporangio. 

MACROSPORO — Do gr.. maleros, grande, 
é de esporo. 

MACROSSOMATIA — Do gr. materos, gran- 
de, soma, somatas, corr>o, e suf. ia. 

MACRÓSTIGO — Do gr. maleros, grande, 
o suchos, linha. 

MAGROSTILO — Do gr. maleros, grande, 
e síj/íe, coluna, estilete. 

MACROSTOMO — Do gr. maleros, grande, 
e stóma, boca. 

MACROTÁRSICO — Do gr. materos, gran- 
de, tarsos, tarso, e suf. ico. 

MACRURO — Do gr. maleros, grande, e 
otirá, cauda. 

MACTRIDA — Do gr. máletra, masseira, e 
suf. ida. 

MACTRISMO — Do gr. malctrismós. 
MACULA — Do lat. macula, mancha. V. 
Mágoa, Mancha .■'■'■ 

MACULIFORME — Do lat. macula, man- 
cha, e forma, forma. 

MACULIRROSTRO — Do lat. macula, man- 
cha, e rostru, bico. 

MADAMA — ' Do fr. inadame, minha se- 
nhora. 

•MADAPOLAO — De Madapoláo, ind. Ma- 

dhavapalam, nome de urna povoaQáo da India 

Inglesa, na qual há muitas fábricas de tecidos. 

MADAROSE— .Do gr. mudárosla, calvice. 

MADEFACCaO — Do lat. "raadefactione, 

calcado era madefaetu, umedecido. 



MADEFACTO — Do lat. madefaetu, ume- 
decido. 

MADEFICAR — Do lat. "mad.eficare, por 

made faceré, umedecer. 

MADEIRA — Do lat. materia; esp. madera, 
fr. ant. maiere . O sentido primitivo é aquilo 
de que urna coisa é feita, v. REP, XI V, 177; 
especialisou-se para o de pan. 

MADEIXA — Do gr. mod. meiása, malaxa, 
no lat. med. metaxa, matarca, meada de seda, 
do ár. "mídales, forma metatétiea de "dimishle 
(Damasco) (M. Lübke, REW, 5403, Diez, Dio. 
207, Gram. I, 241, Bourciez, Ling . Rom., § 65, 
Lokotsch, A. Coelho, Nunes, Gram. I-Iíst. Port., 
43, 119, G. Viana, Apost. II, 124); esp. madeja, 
it.malassa, fr. ant. madisse. 

MADI — De Mádi, nome próprio (Fignei- 
redo) . 

MADIDO — Do lat. madídu. 

MADONA — Do it. madonna., minha se- 
nhora, equivalente ao port. .Nossa Se:iii,ora, 
aplicado a. Virgem Ivlaria. G. Viana, Apost., 
II, 90, entende que éste italianismo velo por 
intermedio do fr. madonne. 

MADRACO — Do ár. matrah, lugar aonde 
se atira ou coloca alguma coisa. Cfr. Almadra- 
que, colcháo. V. M. Lübke, REW, 5415 (com 
dúvida), Lokotsch, Dozy, Eguilaz, A. Coelho de- 
rivou de mandria. Cortesao do esp. madra:'.a. 
Cándido de Figueiredo supoe contracáo de ma- 
landraco, de malandro, através de -maandraco, 
mandraco (Ligóos Práticas, III, 222) . Levindo 
Lafayette dá "como corruptela do ár. mv.draea, 
escola. A derivaeáo de medresch eneontra-se 
em Teófilo Bragaí O povo portugués, 62, apv-d 
Pedro Pinto, Linguagem camiliana. 189. Qua.nto 
á semántica relativa ao ár. matrah, colcháo, 
cfr. poltrojxa. 

MADRASTA — Do lat. "madrastra, despecti- 
vo de mater, máe (Grandgent, Vulgar Lal.in, 
§ 13, Nunes, Gram. Hist. Port. 113, 149); esp. 
madrastra, fr. mar aire. Pro suo ganado que 
damnauit sua matrasira (Diplómala, p. 230- A, 
1050) , 

MADRE — Do lat. matre, mae; esp. it. 
madre, fr. mere. Significa superior a d.e con- 
vento ou útero; no sentido próprio foi suplan- 
tado pela forma abreviada mae (q. vj. Con- 
servou-se em expressoes estereotipadas : Santa- 
Madre Iareia, Madre de Deus. 

MaDrÉFILA — De madre, abreviatura de 
madr.épora, e gr. phyllon, fólha; as células das 
madréporas desta familia sao guarnecidas dé 

láminas. , ' 

MADREPÉROLA — De madre, mae, e pe- 
rola; é nesta concha que nasce a per ola. 

MADREPORA — Do it. madrepora (Figuei- 
redo. A Academia Espanhola para o esp. ma- 
drepora e Larousse,, Brachet, Clédat, Stappers, 
para o fr. madrépore reeonhecem origem ¡den- 
tica. , . , . 
MADREPORÍFERO — De madre-pora e fer, 
raiz do lat. ferré, trazer. 

MADREPORIFORME — De madrepora e do 
lat. forma, forma. 

MADP.ESSILVA — Do lat. matnsilva (M. 
Lübke, REW, 5421); esp. it. madresílva. 

MADRIA — Figueiredo aclia que está por 
mandria, do lat. manara, curral. O lat. vem 
do gr. mándra. Dá-se o nome de carneirin'iios 
a urnas ondas pequeñas, com escunas brancas. 
Talvez se explique assim o étimo. 

MADRIGAL — Do it. madrigale (A. Coe- 
lho). M. Lübke, REW, 5290, que tira do it.^a 
forma esnanhola e a do francés antigo, rejena 
o étimo de Diez, Dic., 109, mandriale, canto do 
pastor. Outros (Delátre) derivam do esp. ma- 
drugar, canto da manha; outros, de vuirtegal, 
canto dos provencais (Larousse) . 

MADRIGAZ — Por "magridaz, de magro 
(Figueiredo). A. Coelho tambera prende a 
magro. 

MADRIGUEIRA 
Coelho). , 

MADRILHEIRA — Do esp. maarülsra (fi- 
gueiredo). ,.'■,■ 
MADRINHA — Do lat. madrina, dim. ce 
mater, niae (M. Lübke, REW, 5420, Figuei- 
redo j; esp. madrina, it. madrina, fr. ant. ma- 
rine, mod. marraine. A. Coelho tirou de madre 
e desin. inha. Non caualguet ulla mulier c-um 
la nouia nisi sola madrina (i^eges, p. 796-A. 
11SS-1230) . 

MADRUGAR — Do lat. - -mutuncare, acoi'- 
dar cedo (M. Lübke, Gram. Ii, 658, REW, 5431, 



- Do esp. madriguera (A. 



Maduro 



310 



Magote 



Diez, Díc. -165, A. Coelho) ; esp. -madrugar . Port. 
ant. madurgar: Se entender raadurgar ou tres- 
noitar he muyto boo cear pouco (Leal Conse- 
lheiro, -pg. 486) . 

MADURO — Do lat. matura; esp. maduro, 
it. maturo, fr. mür. 

HAB — Do ant. madre (M. Lübke, 5408), 
que deixou de usar-se na accepcáo primitiva 
depois dos sáculos XV-XVI. Por influencia da 
linguagem infantil provávelmente deu 'made, 
donde rocíe (em gal. e no mirandas mai) e 
■ finalmente incie, por contaminacao da nasal 
inicial (Leite de Vasconcelos," Ligóos de Filo- 
logia Portuguesa, 88) . Encontra-se aínda mai 
em algumas aldeias do N. de Trás-os-Montes 
(Leite de Vasconcelos, J3sQMis.se, 111) . No Elu- 
cidario de Viterbo ha urna forma antiga mare. 
Nao podendo porém, mde vir desta forma pois 
o r nao cai entre vogais, Leite de Vasconcelos, 
Opúsculos, i, 108, considera ruare ou como en- 
gaño, ou como forma divergente, e talvez ciia- 
letal. Are. madre: Se padre ou madre de algua 
molher... (trad. do Fuero Real de Afonso X, 
apud Nur.es, . Orest. Are, 12) . Franco de S_á, 
A Língua Portuguesa, 60, acha que a nasaiaciáo 
comunieancio-se as vogais anteriores e nao ás 
posteriores, o caso poderia também expiiear-se 
pelo hipocorístico mamma, maman (os brasi- 
leiros dizem mamae) . Sá de Miranda aínda. 
usou mae, rimando com sae e cae. (Écloga do 
Encantamento, _OBBAS, 1» ed., pg. 132) .' ítem 
da erdade de Mae boa e de Martino Tonel... 
(Inquisitiones, pg. 333-A. 1258). Nunes, Gram. 
Hist. Pon., 146, n. 1, cita aínda exemplos em 
A Vinganga de Agamenón, tragedia de A. Aires 
Vitoria., de 1555, na Menina e Moga, de Ber- 
nardina Ribeiro, edicáo de 1557, etc. Diez, Gram. 
I, 2GS, yiu apócope de um r fina!. Cornu, Port. 
Spr., § 194 t acha que madre deu mare como 
Pedro deu Pero ; § 146 anota a estranha sincope 
do r. C. Micliaé'lis de Vasconcelos, Glossário do 
Cano, da Aj-uda, também entende que mae 
vem do infantil made. A. Coelho deriva, do lat. 
maire, que é o étimo remoto na verdade. Cor- 
tesáo acha que madre deu maire (forma igual 
á provenga!), depois mare e por próclise mae, 
como freiré deu frei, o que alias é também' ex- 
plicare! por dissimilacáo. Otoniel Mota.. O metí 
idioma, 24, opina que madre deu made por ana- 
logia de frade (onde alias a queda do r se ex- 
plica por dissimilacáo). Nunes, Op. cit., 114, 
145, aceita a prolacáo cía nasal inicial. '/..Nu- 
nes, Digressoes Lexicológicas, 52-8. 

MAESTRINO — ' Do' it. maestrino, dim. de 
maestro, mestre ; é um compositor de música 
ligeira. 

MAESTRO — Do it. maestro, mestre. 

MAGANO. — A. Coelho deriva, com clúvida, 
do lat. mangona, do gr. mdgganon, negocisuite 
de escravos, negociante que' prepo_ra e enfeita 
a sua mercadoria, alcoviteiro. Leoni, Genio da 
Língua Portuguesa, I, 43, tira de um lat. ma- 
ganu. Joáo Ribeiro, Frases Feitas, J.I, 23, tira 
o aumentativo maganao do gót. maqaps, da 
mesma raiz que Magd, Mcidchen, 'rapariga, 
moca, , criada. O fr. tem mangonneau, que La- 
rousse tira do lat. manganu, gr. mdgganon, 
prestigio artificio. Moreau, Racines Grecques, 
190, filia a maquignon, alquilador de cávalos, 
homem de má fé. 

MAGAircCA — Cortesao deriva do esp. ma- 
garza. 

MAGAREFE — Do ár. provávelmente. 
"Como quase todos os termos de carmearia, 
deve ser de origem arábica também éste. Tem 
a signiíicaeáo de um nome verbal de agente, 
do verbo yaraf, cortar (G. Viana, Apost., II, 
93)". O roes é um prefixo árabe. O esp. te-ve 
matarife, que a Academia Espanhola ' deriva 
de matar. 

MAGAZINE — Do ing. magazine, de origem 
árabe (v. Armazém) através do fr. (G. Viana, 
Apost. II, 93, Bonnaffé). 

MAGDALBANO — Do- lat. Magdalena, Ma- 
dalena, e suf. ano; das cavernas pré-historicas 
de Ivladeleine, em Tursac (Doi-dogne) . 

. MAGDALIAO — Do gr. magdaliá, miólo de 
pao, pasta amassada a modo de cilindro (Ra- 
miz). Saraiva dá um lat. magdalíum, do hebr. 
maghdal, torre. G. Viana grata magdaleao. 

MAG1STER — E' o lat. magister, mestre. 

MAGISTERIO — Do lat. magisleriu. 

MAGISTRADO — Do lat. magistratu. 
. MAGISTRAL — Do lat. mai/istralc. 



MAGMA — Do gr. magma, pasta de iari- 
nha de trigo amassada; pelo lat. magma 

MAGNÁNIMO — Do lat. magnánima, de 
alma grande. 

MAGNATA — Do ingl. americano magnai 
no sentido de grande capitalista (Bonnaffé) e 
do lat. magnaíu, personagem eminente (S Je- 
rónimo), no de grande do Estado, na'piuñgria 
e na Polonia.. 

MAGNESIA — Do gr. Magnesia, Magnesia 
cidade da Asia Menor. Clédat explica o nome 
por ser a substancia semelhante de forma e do 
cor á do imá natural. Stappers perguuta se é 
por ter o magnesio a propriedade de agarrar na 
língua, corno o imá tem a de atrái-' o ferro 

MAGNETE — Do gr. mágnes, pelo iat. 
magneto, imá. Lapis lúe ut ferrum ducere 
possit, Quem Magneto, vocant patrio de nomine 
Graii, Magnetum, quia sit patriis infinibus artus 
(Lucrecio, De rerum natura, VI, 906-8) . A ci- 
dade onde se descobriu o "imá foi a de Magne- 
sia, na Lidia, junto ao monte Sipilo; nao con- 
fundir com a_outra, junto ao rio Meandro 

IvIAGNETiGENIA — V. Magneiogenia . 

MAGHBTXPOLÁE — De magneto e polar 

MAGNETITA — De magneto e suf. ita; é 
o imá natural (Roquette Pinto, Mineralogía] 
113); tem propriedades magnéticas. 

. MAGNETOGENIA — Do gr. mágnes, mag- 
netos, imá, gen, raiz de gignomai, gerar, e 
suf . ia . 

MAGNETOl^OGIA — Do gr. mágnes, magne- 
tos, imá, fenómenos magnéticos, lagos, tratado, 
e suf. ia.¡ 

MAGNETÓMETRO — Do gr. mágnes, mag- 
netos, imá, iórca magnética, e metr, raiz cié 
metréo, medir. 

MAGNETOPIRITA — Do gr. mágnes, mag- 
netos, írná, e de pirita. 

MAGNETOTECNIA — Do gr. mágnes, 
magnetos, imá, téchne, arte, e suf. ia. 

MAGNETOTERAPIA — Do gr. mágnes, 
magnetos, imá. e therapeia, tratamento. 

MAGNIFICA — Do lat. magníficat, en- 
grandece, palavra 'inicial da versáo latina do 
cántico dé alegría que a Virg'em dirigiu ao 
Espirito Santo, por ocasiáo da Anunciaeao (S. 
ijucas, I, 39-55). 

MAGNÍFICO — Do lat. magnifícu. 

MAGN1LOQUO — Do lat. magniloquu. 

MAGNITUDE — Do lat. magnitudine. 

MAGNO — Do lat. magnu, grande. 

MAGNOLIA — De Magnol, sobrenome de 
um botánico francés, (1638-1715), em honra do 
dual Linneu deu o nome á flor , originaria cía 
América. (Hoefer, Historia de la, Boianique) . 

MAGO - — Do gr. magos, sacerdote persa, 
vocábulo de origem iraniana (Boisacq), encon-* 
traxlo ern tíercdoto, I, 101, no velho persa tin- 
gush, no persa, mod. muy -:>noy, adorador do 
fogo; é contestada a proveniencia assíria do 
vocábulo irania.no.' Pelo lat. magu. 

MAGOA — Do lat. macula, mancha, meta- 
fóricamente empregado em sentido moral ¡M. 
Lübke, Gram. I, 21, Introdúcelo, n. 79, G. Viana, 
Apost,' II, 97, Ortografía Nacional, 98, Nunes, 
Digressoes Lexicológicas, 93). Em it. macóla. 
"O primitivo sentido físico encontra-se néste 
exemplo, colhidd em documento do- sécalo XV : 
aqueta (ovelha) . que era sem raagoa . Heitor 
Pinto diz igualmente: o rosto denegrido e chela 
de mágoas. A mesma mudanca deu-se, entre 
outras palavras, em dissabor (Nunes, op. oit., 
91-2) . 

MAGOFOI-IIA — Do gr. magophonía, assas- 
sínio dos magos. 

MAGOTE — Talvez do esp. magote. "Esta 
palavra significa pequeño agrupamento de pss- 
soas ou coisas, bando, rancho, etc. O espanhol 
tem o vocábulo mogote, que designa um pe- 
queño monte isolado. A palavra espanhola deu- 
se como étimo o basco muga, que significa 
limite, marco, e que segundo Diez, Etym. 
V/orterb., Il-b, s. v., pode também ser a ori- 
gem do portugués too<70= mareo divisorio, marco 
que serve ele indicar os limites de térras con- 
finantes. De mogo poderia derivar-se dentro do 
portugués mogote, como rapazote de rapas, cai- 
xote de caixa, etc. Depois o primeiro o pas-. 
saria para a por dissím.ilacáo. Mas é possível 
que a palavra magote nos viesse diretament© 
do espanhol e represente o mogote daquela lín- 
gua. Quanto a mudanca de sentido comparem- 
se as expressóes magote de gente, magote de 
coisas, com as expressóes, também freqüentes, ". 



agro 



— 311 — 



Malas-artes 



uro montao (ou monte) de [¡ente, um -manido 
(ou -monte) de podra, etc. (Julio Moreira, Esta- 
dos, II, 285-6). 

MAGSO — Do lat. maoru; esp. magro, it. 
macro, magro, fr. maigre. 

MAGUÍLHO — Do eso. maguillo (A. Coe- 
lho) . 

MAGUJO — Do esp. magujo (A. Coelho) . 

MAGUSTO — Figueiredo opina por um ra- 
dical latino desconhecido e lat. usíu, queimado. 

MAIA — De Maio, antiga festa popular, 
nos primeiros dias deste mes. 

MAIÉUTICO — Do gr. maieutílcós, concer- 
nente ao parto, pelo lat. maieuticu . 

MAINEL — De nido (A. Coelho, Rodrigues, 
Dicionário técnico) . Leoni, G&nio da IÁng-iia. 
Portuguesa, I, 171, tirou do lat. manto. E' sinó- 
nimo de corrimáo (Figueiredo) ; em esp. pasa- 
mano. QUanto ao i v. Amainar, pairar, Plaina, 
Sotaina, e Cornu, Port. Spr., § 255, nota. 

MAÍÓLICA — Do it. moAoLca, do nomo da 
ilha de Maiorca, onde teve principio esta manu- 
fatura (tí. Ibánez, A l.-s pies ae Venas). 

MAIONESE — Do gr. mayonnaise. O vo- 
cábulo francés está talvez por mahonnaise . sci- 
licet sauce, mólho assim chamado como lem- 
branca da tomada de Manon pelo duque de Ri- 
ehelieu em 175o (Larousse, Clédat) . 

MAiOR — Do lat. nnaiore; esp. mayor, it. 
maggiore, ir. majeur (do acusativo), maire , ido 
nominativo) . 

MAIORCA — De Maiorca (Figueiredo) . 

MAIOSIA — De maio; os pequeños vassalos 
deviam apresentar-se com as máiosias nos ala'r- 
dos de maio (Figueiredo) . 

MAIS — Do lat. viagis; esp. más, it. mai 
(nunca), fr. víais (na expressáo n' en pouvoir 
mais).. 

MAIS — Do taino maisí, majisí ou majiisl 
através do esp. A planta era cultivada no Haiti- 
quando os espanhois lá chegaram nos fins do 
século XV. V. Oviedo Historia Natural y Ge- 
neral de las Indias, Livro VII, cap. 1°, tomo I, 
267-8.' V. Academia Espanhola, Dicionário, 
Fidal, Gram. líi-st. Esp. L _§ 4, Lenz, Stappers, 
J-iOkotch, Amerikanische Worler, 45. 

MAIOSCULO — Do lat. maiusculu, grande- 

MAJESTADB — Do lat. majestate, gran- 
deza'; esp. majestad, it. maesta, ir. majesió. 

MAJESTOSO — Forma haplológiea de um 
"majestatoso . 

MAJOEIRA — Por manjueira, de manjúa, 
(Figueiredo) . \ 

MAJÓLICA — V. Maiólica. 

MAJOR — Do lat. majare, maior. 

MAL — 1 — (adv.) : Do lat. m'alej esp. fr. 
mal, it. male. 

2 — (subst.): do lat. malu. 

MALA — Do fr. malle, de origem franca 
(M. Lübke, REW, 5265). A. Coelho tirou do 
gerrn. malalia, saco. 

MALABARISMO — De Malabar, regiáo, da 
India, e suf . ismo. A palavra se originou,' ha 
uns : sessenta anos, de prestidigitadores que 
apregoavam joges de máo aprendidos no Ma- 
labar. Havia entre estes o de laucar ao ar 
e aparar sucessivamente com a mesma máo, 
tres ou quatro bolas ; o que se pratiea era va- 
rias partes da india e nao desperta grande 
espanto (Dalgado, Glossário luso-asiático, s. v. 
jogos malabá7'icos) . ' -■ r --V 1 "^ ■■■ ■ :_ 

MALACARA — Do esp. míala cara, rae, cara 
(A. Coelho). Figueiredo tirou do lat. malu e de 
cara. 

MALACATO — Do esp. malacate, sarilho 
(Figueiredo), vocábulo de origem mexicana, se- 
gundo a Academia Espanhola. • 

MALACIA — 1 ( calmaría 1 : Do gr. ma- 
lalcia, fraqueza de caráter, apetite depravado, 
pelo lat . inalada . • 

2 — (inseto).: do gr. malalcós, mole (Figuei- 
redo) . 

MALACODERMO — Do gr. malalcódermos , 
de pele macia. 

MALACÓLITA — Do gr. malalcós, mole, e 
lithos, pedra. 

MALACOLOGIA — Do gr. malalcós, mole, 
(molusco), lóqos. tratado, e suf. ia. 

MALAGÓNIO — Do gr. m'alakón, mole, e 
suf. io:.c zireáo hidratado. 

MALACOPTERIGIO — Do gr. malalcós, 
mole, ptóryx, ptérygos, asa (barbatana), e 
suf. JO. 

MALACOSSARCOSE — Do gr. malalcós, 
mole, sárx, sarlcós, carne, e suf. ose. 



MALACOSTEOSE — Do gr. malalcós, mole 
ostéon, ósso, e suf. ose. ' 

IvíALACOSTRÁGEO — Do gr. malalcós, 
mole, óstralcon, concha, e suf. eo. 

MAuACOZOARIO — Do gr. malalcós, mole, 
zóon, animal, e suf.' ¿rio. 

MALÁCTICO — Do gr. malalciilcós, emo- 
liente. 

MALADIA — Do rad. do gerrn. maal (Fi- 
gueiredo) ; no sentido de solar. 

MÁLAGA — De Málaga, nome de urna ci- 
dade da Espanha donde provém. 

MALAGMA — Do gr. málagmia, cataplas- 
ma, pela lat. malagma. 

MADAGUEIRO .— O nome do vegetal' Fi- 
gueiredo, com dúvida, pensa que seja o mesmo 
que lamegueiro. 

MALAGUENHA — Do esp. malagueña, . 
danga típica da provincia espanhola c¿e Má- 
laga, algo parecida com o fandango, com que 
se cantam coplas de quatro verso ocíossílabos. 

MALAGUETA — De Matagueia, regiao da 
costa d'África na qual se comereiava com esta 
sementé (Academia Espanhola) . Larousse julga 
o fr. maniguette aiteracáo áe Malagustte, nome 
geográfico, e s. v. ivialagueite dá como sinó- 
nimo poivre de Guiñee. Figueiredo deriva de 
Málaga . " 

.MALAiALA — B' a língua do Malabar; 
vernáculamente é malayala (Dalgado). 

MALANDRES — A. Coelho deriva de ma- 
landro. Figueiredo do lat. malandria. De lixzo 
em Vegéeio aparece malandria, lazeira, sarna 
de cávalos. 

MALANDRIM — Do it. malandrino (A. 
Coelho) .v Larousse reconhece idéntica origem 
para o fr. malandrín. A. Gomes, Gram. Port.,. 
146, dá cómo ibérico. 

MALANDRO — De malandrino (A. Coelho); 
é um derivado regressivo, como- rosmano de 
rosmaninho, tomado como diminutivo. Silvio de 
Almeida acha que o l intervocálico acusa a 
origem espanhola . (-molondro), ou a italiana 
(malandrino), RFP, V, 147. "Querer derivar 
malandro de mau -f ladro (má huiro, com nasala- 
cáo ulterior do segundo a por influencia do m 
inicial), é talvez torear muito os processos fo- 
néticos; tanto mais que a nasalacáo secundaria, 
por influencia do. m inicial, exerce-se ordinaria- 
mente na vogal imediata, corno — maca— maca, 
m&i — mai, muito (til no i) — muito, mesa (til 
no e) — ¡mesa, Mocarros — Mosarros, etc. etc. 
A existencia dos vocabulos latinos malandria 
e malandrium (Dic. lat.-fr. de Theil) ten- 
ta-nos a admití-los como origem dos nossos 
voc. malandro, mandria, etc., embora a signi- 
ficacáo daqueles (malandria, especie de 'lepra 
ou pústulas no pescoco) nao esteja perfeitamen- 
te adequada ao ' signif ica.do a.tual. Todavía a 
ídéia dum individuo leproso, doente, indolente, 
sem poder traJjalhar, nao contradiz por com- 
pleto a idéia dum outro preguigoso, e portante, 
vadio, gatuno, .etc." (Cortesáo). A a.proxmiacfio 
com máladro estava em Licóes Práticas, III, 222, 
de Figueiredo, que no Dici.-nário a. repudiou pela, 
derivaQáo regressiva de mialandrino. Joao Ri- 
beiro, Frases Feitas, I, 241, acha que a palavra 
fol tomada de malandra, sarna que da nos 
cascos e pernas das bestas (cfr. malandre e 
malandré, em Rabelais) e que os impossibilita 
de amdar. Na pg. 277 diz que mala,ndro=ma 
landre=.má landoa (íngua) provávelmente foi 
tirada de urna imprecagáo ou praga; cita um 
dito do Entremés de las Esteras : O mala landre 
te del e acrecenta que éste sentido se juntou 
o influxo de mal andar, que exprime a vaga- 
bundagem dos malandros. V. Otoniel Mota, 
RFP, XII, 13-4. 

MALÁPIO — Corruptela de melápio . 

MALAQUITA — Do gr. malachítes; tem 
bela cor verde (gr. maláclie, malva). Veio pelo 
lat . malachítes . ■ 

MALAR --- A. Coelho derivou do lat. mala. 
Leite de Vasconcelos, Antroponímia Portuguesa, 
254,- diz que, posto que parece relacionar-se 
éste adjetivo com o lat. malum, maca, rela- 
ciona-se com mala, que significa maxila e bo- 
checha, e face; o lat. malum nao tinha a siguí-.- 
ficacáo metafórica que tem "maca" em portu- 
gués, . c "pomme" em francés. 

MALARIA — Do it. malaria- (Figueiredo) ; 
acreditava-se que se originava do ar mefítico 
(mala o,ria) dos pantanos. 

MALAS-ARTES — Do esp. malas artes, . 
artes más. 



Malaxar 



312 



Mama 



MALAXAR — Do lat. malaxare, amolecer, 
de origem grega. (malásso) . 

MALBARATAR — De mal e baratar. V. 
Desbaratar. 

MALDADE — Do lat. malitate . 

MALDICÁO — Do lat. maledieiione; esp. 
maldición, it. maledisione, fr. malédiction. 

MALDITO — Do lat. mialedictu; esp. mal- 
dito, it. maledeiio, fr . maudAt . 

MALDOSO — Forma haplológiea de ''mal- 
dadoso . 

MALEABILIDADE — De nm lat. '-mallea- 
bilitate, calcado em outro "maJleabile , de mol- 
leare, malhar. 

MALEÁVEL — De um lat. "malleabile, cal- 
cado em mal.lea.re. malhar. 

MALEBRANCHISMO — De Malebranche , 
filosofo francés (1638-17151, e suf. temo. 

MALfiDICO — Do lat. maledicu. 

MALÉFICO — Do lat. maleficu. 

MALEIFORME . — Do lat. malleu, malho, 
e ferina, forma. 

MALEITAS — Do lat. vialedictas, scilicet 
¡abres (G. Michaelis ' de Vasconcelos, RE, IIi, 
146, Cornu, Port. Spr., §§ 17 e 231, Cortesáo, 
Nunes, Gram. Hist. Port., 119, _Silvio de Almei- 
da, RFP. v, 146). Pacheco e Lameiva. Gram. 
Port-, 39-1, deram como forma popular de 
maldita. A. Coelho derivou de mal; Figueiredo, 
de male acta e manda comparar malata, do 
lat. male habitu, segundo Cornu. 

MALÉOLO — Do lat. malleolu, malho pe- 
queño. 

MALÉVOLO — Do lat. malevolu. 

MALGA — Do lat. magida, de origem gre- 
ga. através de urna forma metatética • "ma- 
cliaa (Cornu, Port.. Spr., §§ 200 e 244, M. 
Liibke. Gram. I, 516, REW, 5227, Cortesáo, 
Figueiredo); it. raadla, fr. maie. 

MALHA — 1 (mancha) : do lat. macla, 
por manida mancha CM. Lübke. Xntroch'.cáo, 
i 19. Gram.'x, 21, REW, 5212, G. Viana. Apost. 
II. 97. Cornu, Pnrt. Spr., § 140, Julio Moreira, 
Esiv.dos, II, 180) : aragonés malla (García de 
Diego, Gonir. . 377), it. m."cehia, fr. mnMle. 
— 2 (ato de malhar): de' malhar. — 3 (lacada): 
do prov. malha (M. Liibke, REW. 5212). — 
4 (choca): do lat. magalia (M. Lübke, REW, 
5223, Dozy, Eguilaz, Constancio, A. Coelho, 
Lokotsch). O Int. prende-se ao ár. naioala, 
■cabanas, ou melhor ao semítico (em púnico 
e no hebr. maaal significa própriamente cabo 
da roda, seaundo Snraiva). M. Lübke, acha 
semánticamente difícil a anroximacao com o 
lat. macula (Arehiv fiir lat. Lexilcocjraiihie 
uncí Gram., III. 520). — 5' (chapa): cío étimo 
do n. 9.. -A. Coelho tira do lat. metálica. 

MAI/PTACADA — Do rad. de malho. 

M4LTTAPA — De malha e suf. acia (A. 
Coelho. M. Limite. REW, 5223). Cornu, Port. 
Spr.. S 255. tira do lat. magaligta. 

MALNISSOR — Do albanés mal', monte 
(Figueiredo). 

MALHO — Do lat. malleu; esp. mallo, 
it. maalio. fr. mail. 
" JWAT.fOTA — r¡o lat. mal'tia. 

MÁLICO — Do lat. mahim, maca, de 
origem aresra (dórico m&lov^, e suf. ico. 
"MALIGNÓ — Do lat. malicrau. 

MALINA — Do lat. malina., segundo Fi- 
gueiredo; M. Liibke, REW, 5266, filia ao lat. 
maliana. 

MALÓBATRO — Do gr. malóbatliron, polo 
lat. maloha.thru. 

MALÓFAGO — Do gr. mallos, pelo, lá, 
e phaa. raíz de pliagein, comer. 

MALÍWRO — De mal e logro. 

MALÓNICO — De módico; éste ácido de- 
riva-^ rtn rv-ñlico. 

MALP1GUIA — De Malpighi, sobrenome 
de um anatomista italiano, e suf. ia. 

MALQUISTO — De mal e quisto. 

MALSIM — Do hebr. mr'lsl'in. malfpitnr 
(Ls.garde, Mitteilunaen, I. 80. M. Liibke, REW. 
5269, Lokotsch) . Nao é fonéticamente possível 
o, lat. malu vicinu (Diez, Dic, 465). A. Coe- 
lho. com dúvida, prende a.o esn. malvecino . 
Mario Barreto, RFP, XVIII, 182, considerou 
^ um posverbal de malsinar, e>mo faz a. Aca- 
demia Espanhola ao esp. malsín. M. Liibke 
reformou a opiniáo expressa em Gram. I, 294 
(malsín, de tnalvesin) . E. C. Pereira, Gram. 
Hist. Port., 239, aceitou o étimo hebraico. 
Cortesáo tirou. do espanhol. 



MALSINAR.— De malsim (A. Coelho). A 
Academia Espanhola derivou o esp. malsinar 
do lat. male, mal, e designare, assinalar. 

MALTA — 1 (rancho) : De Malta, ilha do 
Mediterráneo, da qual saia.m grupas de aven- 
turemos que vinham trabalhar ñas colheitas 
européia (A. Coe3h.o). Acha G. Viana. A.vost. 
II, 100, diz que esta origem nao está averi- 
guada, pois '■ o nome da ilha nao merece 
discussáo nem reparo, enquanto nao fór histo- 
rica.mente demonstrada., e clwir-ia que o possa 
ser. — 2 (pez) : do gr. máltha, mistura de 
pez e cera, pelo lat. mallha. 

MALTACITA — Do gr. malthalcós, mole, . 
e suf. lia. 

MALTE — Do ingl. malt, cevada preparada 
para se fazer cerveja (A. Coelho, Bonnaffé). 
MALTES — De malta e suf. es (A." Coe- 
lho). V. G. Viana. Apost. II. 100. 

MALTRAPIDO. MA-LTRAPILHO — De mal 
e trapo (A. Coelho). 

MALTREITO — Do lat. male iractu, mal 
tratado; esp. maltrecho. "Vcnho muy mal- 
ireiio ca me arrancón do campo meu pa~ 
clrasto e minha madre (Scriptores, pg. 26). 
Está, um tanto arcaizado. 

MALTUSIANO — De M altivas, economista 
inglés que estudou as leis da natalidade e 
suf. ia.no. 

MA.LUCO — José Oiticica v éno vocábulo 
o suf. lat. uco (Manual de análise. 155). Uns 
dáo como raizo lat. malu, man. Cortesáo dá 
maluco no sentido natural das ilhas Malucas, 
como em espanhol. G. Viana. Apost. II, 101, 
cita Cuervo, Apuntaciones, 543, que diz nao 
estar a.utorizado maluco como diminutivo de 
malo. Caso se prenda a Molucas, falta o fun- 
damento histórico. 

MALUTA — Da coalescéncia. do artigo inde- 
finido urna com o substantivo luta : urna 
luta=(u>maluta (Leite de Vasconcelos, Opúscu- 
los, I- 3 Q 9, Z'irñex de Filol^aia Por*ii-anesa SI, 
M.' Liibke, REW, 5147, Nunes, Gram. Hist. 
Port.. 258. 259). 

MALVA — Do lat. malva; esp. 'it. malva, 
fr. mauve. . 

MALVADO — Do prov. malvat (M. Liibke, 
R.KW 5260, míe alias só dá a forma espa- 
nhola). A. Coelho tirou do lat. male levatu. 
Cortesáo derivou do esp. malvado. O prov. 
mcüvatz é a fonte do it. malvaggio e é para- ■ 
lelo a.o fr. mavvais. V. Clédat, Stappers, Pe- 
trocebi. M. Lühke, ibidem. 

MALVAISCO — Do lat-. malva liibiscu; 
esp. malvavisco, it. malvavischio (M. Liibke, 
REW, 5275). A. Coelho derivou só de malva. 
I-Iouvé dissimilacáo do v (Cornu, port. Spr., 
5 190, Nunes, Gram. Hist. Port .,' 150) . M. 
Liibke. cita urna forma alentejana igual á _ 
espanhola.. 

MALVA.-ROSA — De malva e rosa; é aro- 
mática. 

MALVASIA — Do Monembasie. cidade da 
■ Moréia,, perto de Ar""s. transcrito Malvasi" (A. 
Coelho, A.cademia Espanhola, Larousse, Stap- 
pers) ; o v pelo beta mostra que é do grego 
moderno. 

MALVIZ — Do esp. malvis (A. Coelho, 
Cortesáo). Cortesáo prefere a gra-fia malvis. 
M. Lühke, REW. 5274, só dá o esp. e o aal. 
e prende a malva, ou talvez ao bretáo milviel, 
de ' acordó com Diez. Dic. 637, e Thurneysen, 
Keltoromanisclies, 202. x 

MAMA. — Do lat. ma.mma; esp. mama, 
it. viammella (do dim.), fr. mamelle (idem). 
Rarniz Galváo í™-n'.~.\i do pt. mámma nelo la- 
tim. Segundo Walde, o latim m,amma. ma- 
minha, nada tem ciue ver com o lat. mamma, 
palavra pela qual as criangas chamam as 
máes. 

MAMA — Diez, Gram. I, 16, sem citar o 
port.. dá o lat. mamma, palavra infantil (Var- 
ráo em Nonio), a qual produziu o esp. -mamá, 
o it. 'mamma e o fr. maman. ' Cortesáo de- 
rivou do latim, nasalando-se o segundo a por 
influencia do m antecedente. M. Liibke, REW, 
5277. deriva do fr. maman, o que nao parece 
possível, dada a natureza da pessoa que pre- 
fere o vocábulo, a crianca que comeca a falar. 
E' urna onoinatop^ia infantil, comum a muitas 
linguas (Clédat. Figueiredo).. As bilabiais sao 
as'primeiras consonancias que aparecem na 
lingüagem infantil, assim como o a & urna 
das primeiras vozes . Daí as palavras papa, 
■mamá. "A razáo das labiais precederem as 



li 



Msmáe 



313 — 



Mandil 



restantes consoantes está nos movimentos que 
a crian ca executa com os labios, por exemplo, 
o de succáo" (Leite cíe Vasconcelos, Opúscu- 
los,' I, 83) . Walde cita esta onomatopéia em 
grego, iraniano, címbrico, lituánio, amigo alto 
alemao, velho sánscrito, armenio e albanés. 
M. Lübke, além das linguas mencionadas, dá 
o prov, e o romeno. 

MAMAE — Forma, brasileira de mamá. 

MAMALOGIA — Do lat. mamma, mama, 
gr. lagos, tratado, e suf. ia. Ramiz Galváo 
tirou de mama, a que atribuiu origem grega 
(v. Merma). 

MAMARRACHO — Do esp. mamarracho^ 
(Figueiredo) . 

MAMELUCO — Do ár. mamluk ,escravo; 
é o part. p&s. do verbo malalca, possuir. 

MAMÍFERO — Do lat. mamma, mama, 
e fer, raiz de ferré, trazer. 

HAMIFORMS — Do lat. mamma, mama, 
e forma, forma. 

MAMILO — Do lat. mamilla, inania pe- 
quena, adaptado ao género masculino. 

MAMOA — De mama (Figueiredo) ; tem 
o aspecto de um íemmino do aumentativo 
mamáo. Cortesáo deriva do b. lat. mamola,, 
por mammula, dim. de mama: Dividit caví 
'alias villas per petras fixas, et 'mamolas anti- 
quas (Documento de -780, citado por E'. Pinho 
Leal no Portugal antigo e moderno) . 

MAMOEj.RO — De mámelo, aumentativo 
de manía, cela semelnanca de forma do fruto 
(Dalgado, Glossário, II, 165), que tem abun- 
dante látex branco leitoso. 

MAMONA — Do arameu mamona, haveres 
(Lokotsch). Pacheco e Lameira, Gram. Port-, 
10, deram corno fenicio. Saraiva dá o lat. 
mammona como originario do siríaco. V. S. 
Mateus, VI, 24, Leal Conselheiro, pg. 202. No 
sentido de planta e no de antigo tecido, v. 
Glossário. Figueiredo dá ainda como peixe dos 
Acores e neste sentido deriva de mama. 

MAMPOSTEIRO — Figueiredo ■ deriva de 
vicio e posto, e explica que é homem posto 
pela máo de alguém, para algum negocio. Sig- 
nificando recebedor de esmolas para cativos, 
parece que vera de ?íido posta, atitude de 
quera pede esmola. 

MAMUJAR — De mamar (cfr. babujar) . 

MAMUTE — Do iacute-tunguz mama, tér- 
ra, através do russo mamont. tcheque-polaco 
mamut. O vocábulo foi introduzido na ciencia 
em 169S por Ludloff. Os iacntes ehamaram 
assim ao elephante fóssil gigantesco, porque 
acreditavam que ele escavava a térra como 
a toupeira (Lokotsch). 

MANA' — Do hebr. mana, explicando como 
man hu, que é islo? exclamacáo que os hebreus 
teriam soltado á vista déste alimento miste- 
rioso (Larousse, Lokotsch) . Quod cuín vidissent 
filii Israel, dixerunt ad invicem: Man hv,° quod 
significat: Quod est hoc? ignorabant enim quid 
esset. Appellavit domas Israel nomen ejus Man. 
(Éxodo, XV, 31). Pelo lat. manna. Foi fe- 
minino em port. ant., como é em lo.t. : ha 
■mana, (Boosco delleytoso, cap. VI, apud Leite 
de Vasconcelos, Ligues de Filología Portugue- 
sa, 136). 

MANADA — Do lat. manuata, der. de 
mamus, mao (Leite de Vasconcelos, RL, III, 
261, Cornu, Port. Spr., §§ 117 e 125, G. Viana, 
Apost, II, 103). A. Coelho derivou do lat. 
manu, máo, em dúvida. Cortesáo tirou do 
esp. manada. G. Viana acha que nao proce- 
de de mesnada, porque osé letra bem firme 
em portugués. M. Lübke, REW, 5585, tirou 
do cat. manada, que prendeu ao lat. minare, 
ccnduzir o gado (it. menare, fr. mener, prov. 
. cat. menar) . 

MANALVO — De máo e alvo. Ficrueiredo 
recorre ao lat. manu, máo, e albu, alvo. 

MANANCIAL — A. Coelho deriva de ma- 
nar. Figueiredo compara com o esp. ma- 
nantial. 

MANÁPULA — .Corruptela de manopla (A. 
Coelho). 

MANAR — Do lat. manare. Cornu, Port. 
Spr., § 125, acha excepcional a conservacáo 
do ii. 

MANATA . — Figueiredo compara com 
magnate. 

MANATIM — Do taino, manatin, peito de 
mulher, através do esp . ; manatí aparece em 
Oviedo em 1555. Lokotsch vé contaminagáo com 
o lat. manatu, dotado de máos, pois o ani- 



mal (vaca marinha) tem coisa parecida com 
máos (Amerikanische Wórier, 46) . 

MACANiLHA — V. Mancenílha . 

MAÑCAL — A. Coelho, em dúvida, deriva 
de manco. 

MANCAR — De manco e desin. ar: (M. 
Lübke, REW, 5285). Figueiredo tirou de urn lat. 
mancare. 

MANCEBO — Do lat. mancipiu, escravo 
(tomado com a mao na guerra, manu capere) 
(A. Coelho). M. Lübke, Gram. I, 454, REW, 
5284, acha difícil a relacáo fonética, prefe- 
rindo urna forma, mancipu, calcada no plural 
mancipi(i) . "Ainda na nossa antiga lingua élo 
conservava um resto da primitiva significacáo 
no sentido de criado de servir, que tinha entáo, 
como se vé do título de um dos artigos do 
Poral de Santarám, que diz : "Da. perua que 
o mancebo f az . a seu amo". Hoje mesmo, so- 
bretudo no Alentejo, o termo moco usa-se em 
tal sentido". (Nunes, Digressoes Lexicológicas, 
116). V. RL, IV, 241, HE. da Gama Barros, 
ijevindo Lafayette tirou do ár. mansubon, 
amante, repetindo Sousa. 

MANCENÍLHA — Do esp. manzanillo, dim. 
de manzano, macieira. Larousse dá a mesma 
origem ao fr. mancenille. 

MANCHA — Do lat. macla por macula, 
mancha; esp. mancha, it. macchia, fr. maule. 
AI. Lübke, REW, 5212 faz a forma portuguesa 
vir da espanhola. Houve prolacáo da nasal 
inicial (M. Lübke, Gram. I, 21, Ñunes, Gram. 
I-Iist-, 146, Digressoes Lexicológicas, 92, Via- 
na, Apost. II, "97, Cortesáo), para alguns auto- 
res ainda em período románico "man.cla (Cornu, 
Port. Spr., § 125, Nunes Gram. 115, 124, Digr. 
Lex-, 92). V. M. Lübke, Introdugáo, n. 19. 

MANCHEGO — Do esp. manchego. 

MÁNCHELA. — De máo e cheia. 

MANCl-xIL — Do ár. minjal, foice do se- 
gador (Sousa,, Dozy, Eguilaz, Lokotsch) . Nu- 
iles, Gram. Hist-, 163, explica o a por influen- 
cia, do n, 164 troca de en por an. 

MANCHINHA — Por mancheinha, dim. 
de mánchela (Figueiredo) . 

AÍANCINELA — V. Mancenílha . 

MANCINISMO — Do it. mancinismo, con- 
dieáo de canhoto; neol. proposto por Plácido 
Barbosa. 

MANC1PIO — Do lat. mancipiu. 

MANCO — Do lat. manca, mutilado; esp. 
manco (pessoa ou animal a que falta um 
braco ou rnáo), it. manco (esquerdo). O sen- 
tido' mais cornum em port. é o de coxo. 

MANCOMUNAR — De máo comum e desin. 
ar. (A. Coelho). García de Diego, Contr. n. 
380, filia a locucao espanhola ae mancomún 
ao lat. magnnm commune, grande reuniáo de 
cidadáos e compara com o fr. ant. mainte- 
comunal, em que a relag.áo com máo se des- 
vanece. O sentido, pois, de mancomún seria, 
segundo éste autor, grande conjunto de vizi- 
nhos, e depois todo o povo. 

MANCORNAR — De mao, como e desin. 
• ar (Figueiredo). 

MANDAR — Do lat. mandare, encarregar, 
ordenar; esp. mandar, it. mandare, fr. man- 
der. Tomou o sentido de enviar, remeter. 

MANDARÍA! — Do sánscrito através do 
malaio mantari (Dalgado) . "Nao é de origem 
chinesa, nem se relaciona etimológicamente, 
como presumem alguns orientalistas, com o 
verbo portugués mandar; é corrucáo do sánsc. 
e neo-árico mantri", "conselheiro, ministro de 
Estado", mantari em malaio, que é o étimo. 
A mudanga de i em d pode ser devida a 
influencia de mandar (Dalgado) . Rejeitando 
a origem de mandar, observa G. Viana, Apost. 
II, 104, que nao existe na lingua sufixo — 
im para derivar de infinitos de verb,os subs- 
tantivos de agente. Pacheco e Lameira, Gram- 
Port., 21, já aceitavam a origem indica. V. 
Max Müller, Science of langudge, II, 209. Obsér- 
vense que em chinés o nome déste alto fun- 
cionario é kuan (Arendt, Handbuch der nord- 
chinesichen Umgangssprache, I parte, 346-7, 
apud Lokotsch, Cortambert, Géographie, 599). 

MANDATO — Do lat. mandatu. 

MANDÍBULA — Do lat. mandíbula. 

MANDIL — Do ár. mandil, lenco (Sousa, 
Eguilaz, Dozy, Lokotsch). M. Lübke, REW, 
5325, tira do medio gr. mandile, no ant. »uit- 
tile, do lat. mantele. O ár. veni do grego 
mandélion, do lat. mantile_ segundo Dozy, Dic- 
tionnaire détaillé des noms des vétements ches 



._J 



Mandinga 



— 314 



Manha 



les Árabes, Zeitschrift der deutschen Morgen- 

Undischen Gesellschaft, LI 317, apud ^okcr sch 

MANDINGA — De Mandinga, cidade da 

África V Memorias da literatura portuguesa, 

IV 'MAND?OCA CO - e Do" tupi-guaran! mandlog & 
"N-Toé fácil, diz Batista Caetano, explicar a 
oí molo-ia désta dicáo, que se acha modifi- 
Scmoutras lingual Que é do, abanheenga 
nao resta dúvida, mas o notável e que, sendo 
um dos vocábulos mais espalhados e usados, 
nao vem no geral dos vocabularios e o Din. 
port. e bras.° por ejemplo, trata de typyrati, 
uypuba, carima, farinhas de mandioca, mas 
nlm a menor referencia a ésse nome que se 
dá como se fósse portugués ou de , outia pio- 
cedéncia (Vocabulario, per. 216) . Teod<no »m 
palo «plica como corruptela de mony-oflra , o 
que procede da mamita ou mandyoa^ (O lui.i 
na geografía nacional, 3.» ed., pg. 259). Expli- 
ca mandyba por má-yba, a planta de enter- 
necer aíusáo ao suco venenoso da laíz cía. 
Tal" oplm manihot. Rodolfo Teófilo e García 
Redondo, Botánica Elementar pg. _2áb, mier 
pretaram como do tupi mandi, pao e oca ' 
casa Fernando Ortiz, afirma que Wiener, no 
sef, livro África and the discovery of Ame- 
rica, desenvolve a teoría da origem africana 
do vocábulo. V. Joáo Klbeta B«wrt« «a A»; 
tfcrojrt Brasileira de Letra*, XC. 194 V. laste 
vta, Gfram. da lingua tupi, 70, 93, di ^ 
de maní, nome da planta, e acá, ponta, chifre 
extremidade. V. Rodolfo García, Glossárw da 
■■fiitttoire de la mission des peres capucms en 
Visle de Maragnan, de Claude d'Abbeville. 

MANDOLÍN ATA — Do it. manfrolmata, 
tocata de bandolim. 

MANTTRACO — V. Madrago. 
MANDRAGORA — Do gr. mandragoras, 
provaveimente pré-helénico (Boisacq), pelo lat. 

TiXO.'YlClTO^nOTCt' • 

"jfAÑDEANA •■— Figueiredo compara com 

'"'''m'íNDRIÍ — A. Coelho tira do esp. man- 
dria, que significa apoucado, inútil, de escasso 
ou nenhum valor: Cortesáo tira do esp. man- 
dria ou do lat. malandria. 

MANDRIÁO — A. Coelho deriva de man- 
dria. Diez, Gram. I, 85, Dic 466, pende ao 
vasooneo emandria, segundo Larramendi,, tor 
mado de ero, fraca, e andre, mulher. M, Lubke, 
REW, 2857, prefere ligar a mandria, e a 

]vf aattvrtAR — De rn.dnd.rla í*.. Coelho). 

MANDRIL — 1 (ferramenta) : Do ív man- 
drin (A. Coelho), M. Lübke, REW, 5278) - 
2 (animal): Cortesáo tirou do esp. mandril. 

MANDUCAR — Do lat. manducare. 

MANDUCO — (Boneco) —.Do lat. mandncu 
(Figueiredo) . 

MANEAR — De man por indo e suf . ear; 
cfr Manejar e o esp. manear. 

' MANEIRA — Do lat. manuana, o que esta 
ao alcance da máo; esp. manera, it. maniera, 
fr maniere. O n couservou-se por estar pio- 
tegido pelo ditongo (Cortesáo Nunes Gram. 
Hist.. 109). V. Cornu, Fort. Spr., § 12o. O v. 
foi absorvido pelo a tónico {Nunes, op. cit-, 
141) M. Lübke, REW, 5332, tira do prov. ma- 
niera. Brachet dá um lat. escolástico maneira, 
que se acha em Abelardo, no sentido de ge- 
nero, maneira. A. Coelho derivou de manu, 
máo. 



MANEJAR — De man por máo e suf. 

6,ffl MANELO — Do rad. do lat. manu, máo 
(A. Coelho, Figusiredo) . 

MANENTE — Do lat. mámente. 
MANEQUIM — Do baixo al. mannelmi, 
alto al. Mannchen, homenzinho, atraves do 
fr mannequin (Diez, Dic, 633, M. Lübke, REW, 
530S A. Coelho). Larousse e Clédat derivam do 
flsmengo; Brachet, do holandés; Stappers, do 
neerlandés, Cortesáo tirou do esp. maniquí ou 
do inglés. 

MANES — Do lat. manes. 
MANETA — De man por máo, e suf. cta. 
A Coelho tirou do lat. manu, máo. 

MANGA — 1 (tubo): do lat. manica; esp. 
manga, it. manica, fr. manche V. G. Viana, 
Apost., II, 105. - 2 (fruta): Do - malaiala 
manga, do tamul manhay, que e propriamente 
o nome do fruto verde. O malaio manga e de 
origem indiana, introduzido pelos portugueses 



(Dalgado). V. G. Viana," Apost., 11, 10o, Pa- 
checo e Lameira, Gram. Port., 121. 

MANGANELA — Figueiredo deriva do b. 
lat. manganella. Eguilaz deriva do ár. alman- 
janek, máquina, do gr.mágganon. M. Lübke, 
5297, dá um it. ant. manganella. 

MANGANBS — Do al. manganera, mineral 
de manganas "(Pacheco e Lameira, Gram- Port., 
23) A Academia Espanhola reconhece idéntica 
origem para o esp. mánganos, e Stappers e 
Brachet para o fr. manganése. A. Coelho tira 
do fr. Larousse afirma ter sido descoberco 
na magnesia negra. Moreau, Rae. Grec., IDO, 
diz que o mineral foi confundido a principio 
com a pedra de ímá. Stappers decompóe man- 
ganera em erz, mineral, e mangan, mánganos. 
Em Portugal diz-se manganas. 

MANGAN1FERO — De mangan, manga- 
nas, e fer, raiz do lat. ferré, produzir. 

MANGANILHA — Do esp. manganilla, ds 
origem grega (Cortesáo). A. Coelho deriva de 
mangar. 

MANGANICO — De" mangan, por mango- 
nes, e suf. ico. 

MANGANO — Diz Figueiredo que é nome 

que alguns químicos dáo ao mánganos (q. v.). 

MANGAR — De manga (A. Coelho). 

MANGAS-DE-VELUDO — Ave marítima 

ciue tem as asas pretas e o resto do corpo 

branco (Dalgado) . 

MANGAZ — De manga (A. Coelho). 
MANGEDOURA — Por "manjadoura, de 
manjar, comer. 

MANGERICAO — Comu, Port. Spr-, §§ 
151 e 170, considera corruptela do gr. bastli- 
hón com 6=m e depois prolagáo do m. 

MANGERICO — Derivado regressivo de 
mangericác. Por mage^ico (C. Michaelis de 
Vasconcelos, RL, III, 136). 

MANGERONA — De um lat. 'ama.raga.na, 
calcado em amaracus (M. Lübke, REW, 398); 
esp mejorana, it. maggiorana, fr. marjolame. 
A Academia Espanhola dá um b. lat. mawraca, 
maiorana. Brachet que em CVI deu como éti- 
mo "amaracana, na pg. 560 dá como de eti- 
mología desconhecida. Cornu, Port. Spr., 9 
151, vé prolacáo da nasal inicial. 
MANGIL — V. Manchil. 

MANGO — Do b. lat. manicu, cfr. ma- 
nica, manga (Diez. Dic. 203. Romanía, XXVIII, 
66 M Lübke, REW. 5303a, A. Coelno, G. 
Vi'ana Apost. II, 107); esp. mango, it. ma- 
nico fr manche. M. Lübke, Introd.uc.ao, n. 
3 72 'dá urna citacao do Corpus Glossarwrum 
Laiinorum: Manubrium quod rustice manteum 
dicunt 'V 115, 7). E' um derivado regressivo 
de maniculu . 

MANGOSTAO' — Do malaio mangislan 
(Datado G. Viana, Apost. II. 108, Lokotsch). 
MANORA — Do lat. macla por macula, 
mancha (Baist, Zeitschrift rom. Phil, XXII, 
475 M Lühta RE^' c *"2. j-f^J-T- i----~o ro 
39,' Julio Moreira, Estudos, II, 180, G. Viana, 
Apost. II. 97); esp. man fila.. A. Coelho _ de- 
rivou do esp. Houve prolacáo da nasal inicial 
e alteraoáo em ambos os elementes do srupo 
consonantico secundario el (cfr. eclesia, torem). 

IWANn-UAL Do lat. mn.nuaie (M. Lubke, 

BEW 5331, Gram. I. 451. Diez. Wc. II. s. -f. 
mewvare); esp. manav.nl. O ditongo ua gu- 
turalizou-se na prenositiva. como em minavar, 
de minnnre e no w germánico inidal (guerra, __ 
guisa, etc.). V. Franco, de Sá^A to-o Por- 
ti' anexa, 24. Nunes. Gram. H'st., 169. 170). 
Cortesáo tirou do e*r,. A. Coelho de-vou de 
mango e suf. al. Nesse caso seria ^m^.ngal, 
obierva C. Viar, a , Apost. II, 107, como de mo- 
rango, morangal. . t 

-¡v/r A^Tr'TTTXO — D» m""a^ " ='-^ «o. 
M^WPTA — De um lat. "manen. nn r ma^ 
nua fle ma.nvs, máo (Mi Lühke. J?,EW ,5330, 
C Miohcelis de Va=e"ncel~s misario d" (,"">.c. 
da, Aind.n-); esn. maña. Sismificou a nrmcípio 
hnbili'iade como so node ver em García^ de 
Be 7 ende j,J„r«ríffl G^..^ina. 218: «A rnhfa oern 
l e ,,~>ivr~ñ.*. T-y-h-"»" ^"-m fs>rft*.rtñ.n.. Manhn.i nao 
valem nada, Devocao de°hr,.rato.d"". p ' or0 '' ° 
o^nti-io r .a=sa"'te a. sismi^-car pr-flil. • A. ^e- 
Iho tirou do lat. m.anu. Di»z. Dic ¿« C^ Kar- 
t"r,P- anreso-ta mo lat. marina, o-e M. _Lubke, 
iidP-a fonéticamente impe==ivel. Cortesáo tira 
do esn r.n do b. l"+. mnnia. o"e c-ta num 
txto dé T.r.™°. pg. 7F9: nt aui mama f™crtn 
las cnanocenr.iax... a. Viana, Anost. II, 108, 
acha que o significado do lat. roaiua pouco se 



Manhá 



315 



acomoda e para corroborar o étimo machina 
cita o fr. dialetal magnier, moleiro. 

MANHÁ — Do lat. "maneana, scilicet hora,- 
em hora matinal do dia seguinte (Cortesao, 
RL,, V, 147 M. Lübke, REW. 529ó); esp. ma- 
ñana. A. Coelho tirou do lat. mane. 

MANÍA — Do gr. manía, loucura, pelo 
lat. inania. 

MANIATAR — De man por máo e atar. 
A. Coelho tirou do lat. manu. e atar; Figuei- 
redo, do lat. manu e aptare. A formacáo é 
vernácula. 

MANICA — A. Coelho derivou do lat. ma- 
nica e Figueiredo, do lat. manus. 

MANICACA — Figueiredo derivou do quim- 
bundo com dúvida. 

MANICOMIO — Do gr. manías, loúco, leom, 
raiz de horneo, tratar, e suf. io. 

MANICóRDIO — A. Coelho derivou do 
esp. manicórdio, Figueiredo acha que está por 
monocordio e M. Lübke, REW, 5662, tirou do 
gr. mono clior don. 

MAN1CULA — Do lat. manicula. máozinha. 

MANICURO — Do fr. manicure. Figuei- 
redo tirou do lat. manu, máo, e cura, cuidado. 

MANICURTO — De man, por máo, i de 
ligacáo e curto. 

MANIETAR — . Corruptela de maniatar 
(q. v.). 

MANIFESTÓ — Do lat. manifestu. 

MANIFLAUTISTA — De man por máo, i 
de ligacáo e flautista. 

MAÑIFORME — Do lat. manu, mao e 
forma r forma . 

MANIGÁNCIA — Do fr.' manigance (Fi- 
gueiredo) . 

MANILHA — 1 (pulseira) : Der. do lat. 
manu. máo (Archivio glottologico italiano, XIII, 
395, M. Lübke, REW, 5339). M. Lübke acha 
fonéticamente impossível o lat. monile, colar 
(Diez, Dio. 203, Romanía, IX, 603). Cornu, 
Fort. Spr., § 125, nota a excepcional conser- 
vagáo do n intervocálico. Cortesao tira do esp. 
manilla ou do it. vianiglia. A. Coelho, do 
esp. manilla. — 2 (.ióero) : do esp. manilla (Cor- 
tesao 1 ; Larousse atribuí igual origem ao fr. 
m,anille. — 3 (tabaco) : de Manilha, capital das 
Filipinas (Fis:ueiredo) . 

. MANILUVIO — Do lat. manu, máo. e 
litviu, de luere, lavar, á semelhanca de díl-u- 
vium. 

. MANINHO —..De um lat. 'manninu, de-* 
rivado de mannus. especie de cávalo gaulez 
(Nunes, Gram. Hist. Port., 108, M. Lübke, 
REW. 5309, Baist, Zeitschrift rom. FUI., XIV, 
183, Cornu, Port. Spr., § 151, G. Viana, Apost. 
II, 109. Cortesao), Mannus corresponde ao vas- 
conco mando é a principio se aplicava só a ani- 
máis. Cortesao acha aceitável o étimo malianu, 
proposto por Aulete. passando-se de maligno 
pa.ra m.aninho por influencia assinulante da na- 
sal inicial ; a persistencia, porém, do n ou l in- ' 
tervocálico mostra que tal palavra nao proveio 
da formagáo primitiva da lingua portuguesa. 
M. -Lübke, nao acha verossimil a ligacáo corn 
o gót. marina, homem (.Zeitschrift rom. Phil., 
XI. 256), pois o yocábulo germánico nao apre- 
senta mudanca de significacáo e em románico 
falta, ero sua antiga formacao. 

MANIOTA — Do esp. 'maniota (Cortesao, 
Figueiredo); A. Coelho deriva de manietar. 

MANIPANSO — Provávelmente africano 
(Figueiredo) ; Macedo Soares, Revista Brasi- 
leira, 15-5-1880, alega que nao vem nos dicio- 
rrários. 

MANIPRESTO — Do lat. manu, máo, e 
presto (A. Coelho). 

MANIPULAR — De manívulo e desin. 
ar; é pronriamente o ato de fozer manípulos. 

MANÍPULO — Do lat. manipulu, punhado, 
o míe enchp a máo. 

: MANTOUETE — Do lat. manica, manga, 
e Suf. ete. 

MANIQUEISMO — De Mani, nome do fun- 
dador da seita, assassinado na Pérsia em 276, 
e suf. ísmo. 

MANIRROTO — De man por máo, i de 
ligacá.o e r"to. 

MAMTBT5SRGIO — V. Manutórrtio'. 

MAWttb — De maná e suf. ite. 

MANTTñ, M^"ntttu — Do al.^nquim ma- 
iiilu, espirito; propiciamente é o part. pres. do 
verbo manit, nassar por cima, e significa o 
que domina tudo (Larousse. Stappers. Levindo 
Lafayette, i_,okotsch, Amerikanische Worter, 46) . 



MANIVELA — Do fr. manivelle (Cons- 
tancio, Lacerda, Cortesao, Figueiredo) . Fr Do- 
mingos Vieira filiou ao it. manovella, o' que 
Cortesao achou aceitável. Cortesao rejeita a 
derivaeáo de manubiae, de manus e verlerc 
(A. Coelho). O esp. tem manivela que Toro 
y Gómez considera galicismo. 

MANIVÉRSIA — A. Coelho e Figueiredo 
filiam ao lat. manus, máo, e verteré, versus, 
virar. 

MANJAR — Do fr. manger (Figueiredo); 
M. Lübke, REW, 5292, nao cita o po'rt. mas 
a íormaQáo nao pode deixar de ser francesa 
(V. Brachet). 

MANJIL — V. Manchil. 

MANJORRA — Figueiredo compara com 
almanjarra. 

MANO — De irmáo como forma acen- 
tuada de carinho. A. Coelho tirou do lat. 
germanu, irmáo. M. Lübke, REW, 3742, dá 
como forma curta. Cornu, Port. Spr., §§ IOS 
e 125, nao procura base fonética para a queda 
da sílaba inicial ir e considera excepcional 
a conservacáo do n intervocálico. Entende Cor- 
tesao que éste vocábulo nao pertence á for- 
magáo primitiva da nossa lingua, como o mos- 
tra a manutengáo do n intervocálico. Prová- 
velmente, continua ele, provém do lat. ger- 
manu (iermanu-irmano), que em próclise se 
reduziu a mano : mano Antonio, mano Manuel, 
etc., formando frases feitas, das quais depois 
se separou como forma independente. Pacheco 
e Lameira, Gram. Port., 394, filiam a germano, 
irmáo . 

MANOBRAR — Do fr. manceuvrer (M. 
Lübke, REW, 5336). A. Coelho tirou de ma- 
nobra, do_b. lat. manuopera. 

MAÑOCA — Este brasileirismo já se vai 
adotando em P^rtu^al nr- industria Hn íab-f'n. 
Entende Figueiredo que poderia vir do fr. ma- 
noque, cuja origem os franceses desconhecem ; 
mas déste desconhecimento infere o mesmo 
autor que o fr. m^^^^ve f erá vin^ 1 ^ do " 'f. 
mañoca, que neste caso será da mesma origem 
que manh"co e manollio. 

MANOJO — Do eSD. manojo (G. Viana, 
Apnst. II, 110, M. Lübke, REW, 5306); v. 
Molho. • ■ '■ ' 

MANOLA — Do esp. Manola, hipocorístico 
de Manuela, moga do povo baixo ' de Madrid 
(Figueiredo) . 

MANOLHO — Do esp. manojo (M. Lübke, 
REW. 5306); Cortesao tirou do lat. "manuclu; 
A. Coelho, do lat. manipulu e Figueiredo, do 
lat. *7?ianupulu por manipulu. 

MANÓMETRO — Do gr. manos, pouco den- 
so (vapor, tensao de vapor) e metr, raiz de 
inetréo, medir. 

MANOPLA — A. Coelho e Figueiredo fi- 
liam ao lat. manu, máo. Cortesao tira do 
esD. manopla ou do it. . manopla. A Acade- 
mia, Espanhola deriva o esp. do lat. manu- 
pv.la ñor manipula, de manus. O mesmo faz 
Petrocchi para o italiano. M. Lübke, REW, 
5306, acha que quanto ao sentido nao se deve 
pensar no lat. manipulu, mancheia (Diez, Dic., 
203) . 

MANOSCOPIO — Do gr. manos, pouco 
denso (o ar), shop, raiz de skopéo, olhar, e 
suf. io. 
. MANQUITO — De manco (Figueiredo) . 

MANSÁO — Do lat. mansione, o ato de 
permanecer, o lugar onde se permanece; esp. 
mansión, it. mansione, fr. maison. ■ 

MANSARDA — Do fr. . mansarde, deriva- 
do de Mcnxard. sobrenome de um arquiteto 
francés 0*98-1666) (Diez, Dic. 633, M. Lübke, 
REW, 5310) . 

jtaatctonáPTO — Do lat. '¿nansionariu. 

MANSO/ — Do lat. "ma-nsu, *masu, part. 
pass., de '-' mansuetu (A. Thomas, Romanía, 
XT.II, 371. Diez. Gram. I, 273. Leite de Vascon- 
celos. Opúsculos, I. B38, Nurias, Crest. Are. 
580. M. Lübke. REW. 5324); esp. it. ant. 
manso. M. Lübke explica o n por influencia 
de ma.nns (V. Archivio Gíottologico Italiano, 
XIV, 343). Cornu, Port. Spr., § 128, pelo mes- 
mo motivo nao considera excecáo^ da trans- 
fornmcáo do ns em s.," deriva de mansues ou 
mf.nsu e cita mansa, .mansueta. Líber Glossa- 
rum e Corpus Olossariorum Latinorum, Vi.. 
220.40. Leite de Vasconcelos acha mais natu- 
ral explicar o n por influencia do m inicial. 
A. Coelho derivou do lat. mav.suetu; Figuei-. 
redo, do lat. mansus. M. Lübke, Gram. I, 48, 



Mansuetude 



316 



Maranata 



explica o esp-. por urna lingua pré-romanica 
do rético. O aragonés conser'/a o ns, mas 
Pidal, Gram. Hist. Esp., § 47, prefere ver 
urna voz tardía. 

MANSUBTUDE — Do lat. mansuetudine . 

MANTA — De manto. - 

MANTEIGA — Conforme Julio Cornu, pro- 
vém éste vocábulo de nattatica-natta (Grun- 
driss der romanischen Pliilologie, I, 763) . De 
todos os étimos propostos é éste o mais acei- 
tável, nao obstante a troca de n inicial em 
Til, a qual nao é muito explicável, podendo 
dizer-se rarissima (G. Viana, Apest. II, 111). 
M. Liübke, Gram. I, 47, 93, da como ibérico 
o esp. manteca, e estranha o i em portugués; 
em REW, 5327, aceita o étimo de Diez, Dio., 
4G0, o lat. mantica, alforge, primitivamente o 
recipiente em que a manteiga era preoarada 
(Zeitschrift rom. Phil., XXÍX, 554). Acha mor- 
fológicamente incompreensível a derivaeáo de 
mantus (Romanía, XXIX, 35-8) e a de malta 
(.Zeitschrift rom. Phil., VI, 121). Nao julga 
históricamente fundamentada a ligacáo com o 
eslavo ment-(Zeitschrift rom. Phil., XIII, 531). 
Pensa que taívez seja pré-románíca (Roma.-nis- 
che Forschungen, I, 442) . Mégacles RLP. XIX, 
64, da a opíniáo de Jos. Bruch (.Zeitschrift rom. 
Phil., XLÍ, 694), segundo a qual viria do baixo 
latim hipotético- manutejica manutigica, que de- 
riva do vocábulo usado manutigium, leve fric- 
cáo, apalpamento (cfr. Georges II, 809, Du 
Cange, V, 254. ííaigne d'Arnis, col. 13741. como 
o conhecido formaticum, fr. fromage, it. fro- 
~maggio provém de formatus. Mantejica desig- 
naria, pois, a manteiga preparada com as máos, 
ao passo que fromoA-icum é o querjo metido 
em forma ou cincho. Cortesáo tirou de um b. 
lat. manteca e cita o vocábulo em Inquisiiio- 
nes, pg. 309, e Leges, pg. 663-A. 1255. 

MANTEL — Do lat. mantel e (A. Coelho) ; 
esp. mantel. Nunes, Gram. Hist., 466, por 
causa da apócope do e final julga de inrpor- 
tagao estranha (fr. mantean, ant. mantel). 

MANTELEE — De mantel (A. Coelho). 

MANTENCA — De manter e suf. enga, 
segundo A. Coelho. Deve ser forma semi- 
culta de um lat. manutenentia. 

MANTENEDOR — Do esp. mantenedor. 
O genuino mantedor foi usado pelo cronista 
Rui de Pina : . . . fóssem os sos e principáis 
mantedores — Crónica de el-rei D. Alonso 
V, cap. CCVI (G. Viana, Aposi. II, 110). 

MANTER — Do lat. manu tener e, ter na 
-máo; esp. 'mantener, it. mant enere, ir. main- 
. teñir. M. Lübke, REW, 5340, já da urna for- 
ma aglutinada manutener e. 

MANTfitT — Do lat. manteiu, lugar onde 
sao dados os _oráculos, voc. de origem grega 
(Figueiredo). Ha outro, do fr. mantean (luí. 
Lübke, REW, 5326). 

MANTEODO — Do lat. manutenutn, se- 
gure na máo; está um pouco arcaizado v. 
Teúdo. 

MANTICA — Do lat. mantica. 

MANTICOSTUME — De manter e oostume? 
Figueiredo documenta o voc. com Fiiinto, 
XXII, 115. 

MÁNTIDA — Do gr. mántis, especie de 
,gafanhoto,_ e suf. ida. 

MANTiLHA — Do esp. mantilla; veja-se 
o sufixo (Pacheco e Lameira, Gram. Port-, 
22, M. Lübke, REW, 5326). A. Coelho tirou 
do lat. manticula. 

, MANTIMENTO — De manter e suf. mentó. 
'' MANTISSA — Do lat. manlissa, o exce- 
dente do peso, a quebra, voc. de origem etrus- 
ca, segundo Paulo Festo, ou gaulesa por inter- 
medio do etrusco, segundo Stokes (Walde, Stolz, 
Geschichte der lateinischen Sprache, 65). 

MANTO — ■ Do lat. mantu; esp. it. manto, 
fr. mante. Segundo Brachet o voc. lat. ocorre 
em Isidoro. 

MANUAL — Do lat. manuale. 

MANUBALISTA — Do lat. manu, máo, e 
de balista (q. v.). 

MANUBIAL — Do lat. manubiale. 

MANUBRIO — Do lat. mamibriu. 

MANUCURO — V. Manicura. 

MANUELINO — De Manuel, nome de um 
rei de Portugal, primeiro de nome, em cujo 
reinado (1495-1521) se desenvolveu o gótico flo- 
rido, ésse estilo arquitetónico, e suf. mío. 

MANUFATURA — Do lat. manu, máo, e 
factura, feítura. 



MANÜLEA — Do lat. manulea. 

MANUMISSO — Do lat. manumissu. 

MANUMITIR — Do lat. manumitiere. 

MANUSCRITO — Do lat. manu scriptu, 
escrito á máo . 

MANUSDEI — Do lat. manus Dei, máo 
de Deus. 

MANUSEAR — A. Coelho tirou do lat. 
manus e do suf. ear, mas parece urna forma- 
cao arbitraria de mao. 

MANUTENCAO — Do lat. manu e ientione, 
o ato de segurar com a máo. 

MANUTBN1VEL — Do um lat. manu "te- 
nibile, capaz de ser segurado na máo. 

MANUTÉRGÍO — Do lat. manutergiu. 

MAO — Do lat. manu; esp. it. mano, fr. 
medn . 

MAPA — Do lat. mappa, guardanapo, voc. 
de origem púnica, segundo Quintiliano, I, 5, 
57. Pacheco e Lameira, Gram. Port-, 10,- con- 
firman! a origem fenicia. Walde igualmente. 
Saraiva deriva do siríaco ina pal, que faz sair, 
oue chama para fora. O mapa dá a irnpres- 
sáo de urna especie de toalha. 

MAPAMUNDI — E' do lat. mappa mnndi, 
carta geográfica do mundo. 

MAQUEROFORO — Do gr. machairophóros 
pelo lat. machaero-phoru. 

MAQUETE — Do it. macchieita, rnarichi- 
nha, borráo, através do fr. maquette. A. Coe- 
lho tirou do it. e Figueiredo do it. e do 
francés. 

MAQUI — Prováveimente africano. V. 
Stappers. 

MAOUIA — Do ár. malcúa, vasilha para 
'medir (Lokotsch, Nunes, Gram. Hist-, 175, Joa- 
quim da Silveira, RZ,, XXIV, 198, Cornu, Port. 
Spr. § 131, Cortesáo). Cortesáo cita um b. 
lat • Quomodo pertinet perdat las maquilas (Le- 
ges, pg. 808-A. 1188-1230). O ár. mikyal (Sousa, 
Dozy, Eguilaz, A. Coelho) é fonéticamente ina- 
ceitável. , . ,.,. . 

MAQUIAVELISMO — De Maccluavelli, es- 
critor italiano do sóculo XVI o qual acon- 
seíbava no seu livro II Principe o emprégo da 
má fé para o sustento da política de um 
Estado, e suf. ismo. . 

MAQUINA — Do gr. machane, forma do- 
rica de" mécheme, pelo lat. machina com a 
átona alterada (V. Sommer, Handbuch der la- 
teinischen Laut-und Formenlehre, 11) . 

MAR — Do lat- mare; esp. it. mar, fr. 
O voc, neutro em lat., já_ teve o ge- 



mer. 



ñero feminino em port., como 



aínda se ve dos 1 



7estí¿io7' pr'eamar Xq. v.) e baixamar. E' de 
género ambiguo em esp., masculino em it. e 
feminino em fr. Há outro voc, titulo dos bispos 
r^aronitas, de origem siriaca. 
" MARABÚ — 1 (asceta): v. marabnto. — 
•> (ave") : do antecedente, pelo aspecto ceno ao 
animal (Lokotsch, que alias cita somente o 
esp j. Stappers dá como etimología duvidosa. 

IvTARABUTO — Figueiredo considera s. v. 
marábito urna ■ forma .afrancesada, e Cortesas 
deriva marabú do fr. marabout. ^okotsch de- 
riva do ár. marbut, própriamente ligado, part. 
pass do verbo rabaia, ligar, ser piedoso, de- 
pois asceta, santo, ermitao. A. Coelho tirou 
cío ár. marabath. V. Dozy, Devic, Eguilaz. 
Cotresáo tirou do it. ou do esp. ant. ma- 
rabutu. , 

MARACOTAO — Corruptela de urna forma 
antiga melacotdo (Ancora médica, pg. 170), do 
esp. melocotón (Cortesáo, Figueiredo) ou mes- 
mo do lat mahim cotonium, maca cretense, 
marmelo, que García de Diego, Oontr., 384, 
considera um cultismo medieval. Segundo Alon- 
so de Palencia, Voc. Univ., 260, "se nombran 
de un lugar de la isla de Creta, do primeiro 
fueron loados". B'oisacq, s. v. hydónion, obser- 
va que jamáis se assinalou o marmelo espe- 
cialmente em Creta. M. Lübke, REW, 2436, 
poe em dúvida o étimo. A Academia Espa- 
nhola explica (s. v. melocotón) que se cos- 
tuma enxertar pessegueiro no tronco do mar- 
meleiro para obter as melhores variedades. 

. MARAFONA — Do ár. mará haina, mu- 
lher engañadora (Sousa, Figueiredo) . 

MARANATA — Este voc, que aparece em 
A. Herculano, O Bobo, cap. II, QuestSes Pú- 
blicas, I, 288, é urna imprecagáo que parece 
querer dizer em arameu Nosso Senhor vem 
e se acha na primeira Epístola de Sao Paulo 
aos Corintios, XVI, 22 (v. G. Viana, Apost. 
II, 332, FiSüerredo) . 



Maranha 



317 



Marginiíorme 



maraña (A . Coe- 



gr. marantós, mur- 

marasmós, magreza 

gr. marasmos, con- 
resulta da alteracao 



MARANHA — Do esp. 
iho). 

MARANTÁCEA — Do ¡ 
cho, e suf. ácea. 

MARASMO — Do. gr. 
extrema, consumpcáo . 

MARASMÓLITO — Do 
sumpcáo, e lithos, pedra; 
da blenda (Larousse) . 

MARASQUINO — Do it. maraschino, licor 
f eito com urna cerejinha amarga (marasca) . 
(A. Coelho). A Academia Espanhola da a 
mesma origem ao esp. marascmino e Larousse 
ao ir. marasquin. 

MARATRO — Do gr. márathron, fundió, 
pelo lat. maratru. 

MARAU — Figueiredo compara o fr. 
raud (Dicionário, E strangeirismos , I, 9) . 



mo- 
Rui 
(Bé- 



Barbosa considerava de origem francesa 
plica, 555) . 

MARAVEDÍ — Do ár. granadino marabiti, 
por m-urabltl, pertencente aos Almorávides (Do- 
zy, Eguilaz, Lokotsch) . O r guturalizou o u 
(Ñunes, Gram. Hist., 164). 

MARAVILHA — Do lat. miraMUa, coisas 
admiráveis ; esp. ■maravilla, it. maraviglia, fr. 
inérvenle. Houve assimilacáo do i átono da 
primeira sílaba (Nunes, Gram. Hist. 56). M. 
Lübke, IntrodugSo, § 143, faz a alteracao déste 
i remontar ao latim. 

MARCA — Do germ. marica, sinal, fronteira, 
cfr. al. mod. msrken, marear (M. Lübke, In- 
troducto, n.. 32, BEW, 5364, A. Coelho). 

MARCAGAO — Aum. de margo, com o sen- 
tido peiorativo de desabrido, áspero. 

MARCALIM — De margo. 

MARCJANO — Por '-'morgaño, do lat. merce, 
mercadoria (Figueiredo) . 

MARCASSITA — Do arameu makhashitha, 
pirita, através do ár. markashita, (Engelmann, 
Eguilaz, Dokotsch) . 

MARCENEIRO — Do lat. mercenar'm, assa- 
lariado (Cortesáo, Figueiredo (com dúvida), 
Silvio de Almeida, BEP, v, 146) . Cortesáo en- 
tende que a signií'ieacao se pode referir nao só 
ao que compra e vende, mas também ao jorna- 
leiro e daí, em sentido restrito, ao jcrnaleiro que 
trabalha em movéis de madeira. 

MARCESSÍVEL — Do lat. marcessiblle. 

MARCHANTE — A Coelho tira do fr. mar- 
chama, negociante. Figueiredo acha que está 
por um arcaico merchante, que se encontra em 
Fernáo Mendes Pinto, Peregrinagáo, cap. CVII, 
e viria do lat. mercante provávelmente . Pache- 
co e Lameira, Gram. Port., 99, sao da. mesma 
opiniáo. O latim mercante tem a dificuldade da 
transformacáo fonética do c. Em qualquer caso 
houve especializaeao de sentido. 

MARCHAR — Do fr. marcher, andar, de 
origem germánica (M. . Lübke, BEW, 5357). 
A. Coelho derivou de marcha e éste do fr. mar- 
che. A Academia Espanhola dá idéntica origem 
ao esp. marchar e Petrocchi ao it. marciare . 

MARCHETAR — A. Coelho derivou do fr. 
marqueter mas Cortesáo duvida déste étimo por 
causa da palatal ch, cuja origem fonética nao 
poderia ser o qu francés. 

MARCIAL — Do lat. martiale, próprio de 
Marte, deus da -guerra. Como qualif ¡cativo de 
lei afirma Joáo Ribeiro que é um anglicismo. 
"Foi da Inglaterra, diz ele, que nos veio a lei 
de. Marshail, nome da pessoa a que está ligado 
ésse procedimento militar ñas ocasiSes de pe- 
rigo. A Marshail laxo passou de Albion para o 
continente, e foi logo transformada em lei mar- 
cial, ainda que Marte em nada influisse nessa 
derivacáo. Economizou-se o esforco que exigía a 
forma.cáo de outro neologismo rnais caroável 
(v. FTD, Lingua Portnauesa, curso superior, 
per. 447). Larousse informa que o nome de mar- 
cial se aplica particularmente, na Inglaterra, a 
urna lei especial aos casos de sedicáo, também 
dita, mutiney-act. Bonnaffé nada nos informa 
a respeito. 

MARCIÁTICO — Do lat. martiaticu, que 
aparece em Prisciano, aplicado a sóido. 
MÁRCIDO — Do lat. marcidu. 
MÁRCIO — Do lat. mart-iu, de Marte, deus 
da guerra. Cfr. Margo. 

MARCO — 1 (sinal): de marca- (q. v.). 
A. Coelho tirou do al. ruarle. 

2 (moeda) : do al. Mark. 

3 (peso) : do lat. marka, de origem ger- 
mánica (v. marca). Era o peso de meia libra 
de ouro ou prata ; o vocábulo se encontra desde 



a segunda metade do século IX (M. Lübke, 
BEW, 5265) . 

MARK — Do fr. maree (A. Coelho, G. 
Viana, Apost., II, 281, 453). Barcia deriva do 
latim o esp. marea. M. Lübke, BEW, 5349, tira 
do it. marea, o fr. mares. O timbre do e leva, 
a preferir o étimo italiano ; nao seria o primei- 
ro termo de marinha de origem italiana. Ma- 
xmino Maciel, Gram. Descr., 115, aceita o 
francés. 

MARECHAL — Do germ. marahskalk, cria- 
do do cávalo, através do fr. maréchal (M. Lüb- 
ke, BEW, 5344, Levindo Faiayette). A. Coe- 
lho tirou do francés. Pacheco e Lameira, Gram. 
Port., 623, do germánico. Figueiredo, do lat. 
marescalcu. "Le marescal, ou BL marescalcus, 
ne fut d'abord qu'un simple domestique de la 
maison de nos premiers rois, auquel était con- 
fj.ó 1^ «oj n ci'nn er-i-iain nombre de chevaux ; plus 
tard i! fut chargé de ranger la cavalerie en ba- 
taille sous les ordres du connétable (comes 
stabuli) . Dermis, ¡'office de maréchal a toujours 
été ■■ ■ -.H'-rnentant d'importance jusqu'á devenir 
la premiére charge de l'armée (Chevallet apud 
Stappers) . O sentido ainda está vivo no fr. ma- 
ré chai- ferr ant. O ch justifica plenamente a me- 
diacáo francesa. Brachet cita o vocábulo em 
latim merovíngio na Lex Alamannorum, 7, 9. 

MAREMA — Do it. marcmma (Figueiredo), 
nome dos pantanos de Toscana. 

MAREMETRO — "V". Mereómetro. 
MAREMOTO — Do lat. mure, mar, e motus, 
movimento ; formado a semelhanga de terremoto, 
onde o e representa o ditongo ae, desinencia de 
genitivo da m-imeira declinacáo latina. 

MAREÓGRAFO — De maré e graph, raiz 
do gr. grápho, descrever; o o é a vogal plá-s- 
tica dos compostos gregos. A. Coelho tirou de 
marear e Figueiredo do lat. rilare, mar. 

MAREÓMETRO — De maré e metr, raiz 
do gr. metréo, medir. Figueiredo tirou do lat. 
'mare, mar. 

MAREORAMA — Do lat. mare e do gr. 
hórama, vista, espetáculo (Figueiredo) . 

MARESIA — De maré (A. Coelho, Figuei- 
redo) . 

MARFIM — Do ár. nab-al-fil, dente de 
elefante. Como no esp. marfil, houve troca da 
nasal dental inicial pela nasal labial m, por in- 
fluencia da oclusiva bilabial 6 e simultanea- 
mente a dissimilacáo do pi-imeiro l em r (Baist, 
Bomanische Forschimgeñ, I, 130, Def rémery, 
Jornal Asiatique, 5'-> serie, t. XIX, 90, Diez, 
Gram. I, 202, Nunes, Gram. Hist. 177, Lokotch). 
O fr. ant. teve marfil (Devic) . Dozy-Engelmann 
-admitem que o final possa ser árabe, rna.s o 
principio deve ser um voc. asiático ou africano, 
estranho ao árabe e do mesmo sentido que nab. 
A Academia Espanhola dá adm alfil, 6sso de 
elefante . No portugués antigo foi marfil : ca- 
deira d'ouro e de marfil (Visáo de Túndalo, 134). 
Depois rtiarf-i: Fez aly elBei hua cadeira gratule 
de marfy (Inéditos de Alcobaea, 3 o , pg. 18). 
A. Coelho e Cortesáo derivam do espanhol. 

MARGA — Do gaulés marga (M. Lübke. 
BEV/, 5351, Archiv f-iir lat. Lexikographie und 
Gram., III, 526, Thumeysen, Keltoromanisches^ 
107), que deu origem ao lat. marga. A. Coelho 
deriva do lat. O esp. tem marga e o vocábulo 
se encontra no ant. it. O fr. mame já apresenta 
complicacóes etimológicas, mas a origem é a 
mesma., 

MARGACA -i- V. Magarga. 
MARGARANTO — Do gr. margaros, rna- 
drepérola, de origem oriental, talvez sánscrita 
(Boisacq), e ánthos, flor (Figueiredo). 

MARGAB.IDA — Do gr. margantes, pérola, 
pelo lat. margarita; - 

MARGARINA — • Do gr. margaros, madre- 
pérola, de origem oriental, talvez sánscrita 
(Boisacq), e suf. Ana; o nome foi dado pelo 
aspecto da substancia (Clédat) . 

MAB.GARITA — (molusco, planta e mineral) 
— Do" gr. marga/rites, pelo lat. margarita.. O 
molusco tem concha de ¡madrepérola, a flor e 
o mineral tém o brilho aeetinado de pérola. 
MARGARITÍFEEO — Do lat. maraariliferu. 
MARGARODITA — Do gr. mar garó-des, 
nacarado, e suf. ita. 

MARGEM — Do lat. margine. Apesar da 
formacáo regular, M. Lübke, BBV/ . 5355, e 
García de Diego, Gontr., n. 391 consideram vo- 
cábulo erudito. 

MARGINIFORME — Do lat. margine, mar- 
ga», e forma, forma. 



Margravs 



318 — 



Marougo 



IiIARGRAVE -- Do al. Markgraf , conde da 
fronteira (Figueiredo). Era o fiaalgo que admi- 
nistrava urna marea (territorio fronu;irieo) ; cor- 
respondía ao marqués em outros países da Eu- 
ropa chic nao a Aler.ianlia. 

MÁKGRAVIACEA — De Marcgrafj, sobre- 
nome de um r.aluri'lista holandés do sé- 
cuio XVII, o suf. ácca. 

MARÍA-FIA — De Haría e fiar, porque o 
inseto, ¡":xaniu>-s£¡ pelas antenas era roupa la- 
vada, gira sobre si enrolando unía perna em 
entra, ai.¿ que merre (Figueiredo). 

HAEIAbVA — De Marialva, título de um 
marques portugués (see. XVIII) que estabeleceu 
regras para cavalgar á gineta. 

MARIANISMO — De María, n de ligacáo 
e su£. isvio; ú a tendencia a exaltar o culto da 
Virgem María de rnaneira que ultrapassa o en- 
sillo e o espirite da Igreja (Larousse). 

I.IARIATO - • De Marryat, sobrenome de um 
almirante inglér. . • 

MARICAS — De Maria (A. Coelho) . M. 
Lübke, REW, 533S, só dá a forma espanhola. 
Em REW, 5333, liga também ao lat. mas, maris, 
o macho (Zeilsclirijt rom. Phil., XXV, 743), o 
que 6 repelido por García de Diego, Contr., 
n. 3D2. 

MARIDO — Do lat. marítu; esp. marido, 
it. marlto, fr. •mar i. 

MARIMACHO — De María o -macho. 
MARIMBA — Do quimbundo marimbas (A. 
Coelho, Maccdo Soares, Revista Brasileira de 
15-5-18S0, G. Viana, Apost. II, 113, Pacheco e 
Lameira, Gfram. Port., 25, E. C. Percira, Gram. 
Hist. Port., 244, Nelson de Sena, RFP, XII, 
163, Fernando Ortiz, Glosario de ajroncgrismos). 
Pertence á classe de nomos que nao tendo . 
prefixo especial no singular, recebem o. prefixo 
'nía para indicaoao do plural. 

MARINAS — Do lat. marinas; essas plantas 
nascem e vivera ñas aguas .do mar. (A. Coelho). 
MARINHA — Do lat. marina, pertencente 
ao mar; esp. it. marina, fr. marine. 

MARINISMO — ' De Marini, sobrenome de 
um literato italiano (1569-1G25), o suí-xo ismo . 
MARINISTA — Do fr. mariniste, pintor de 
marinhas. 

MAMOLA — Cortesao pergunta se a etimo- 
logía desta palavra terá alguma relacáo cora 
o esp. Murióla, nome de um monte na provín- 
cia de Alicente. O fr. tem marioi, derivado de 
Mariolo, nome de urna criadinha. desavergo- 
nhada numa peca intitulada Le Goin de rué. 
Prender-se-á a María e suf. ola ? 

MARIOLATRIA — De María o gr. latrsia, 
adoracao . 

MARIPOSA — Do esp. mariposa (Leite de 
Vasconcelos, Opúsculos, III, 602, A. Coelho). 
V. C. Michaelis de Vasconcelos. Miscellanea 
Caix e Ganello, 142, M. Lübke, REW, 5358, 6308, 
Spitzer, Epizone, 89, W. Ochl, Miscellanea Schv,- . 
chardt, S5, Lokotsch, Joao Ribeiro, Erases Fei- 
las, II, ISO, Diez, Dic. 4G7, Zeitschrijt rom. Phil, 
V, 246). A Coelho cita aínda Storm. María é o 
nome do inseto. (cfr. joaninha, romaninha) . 
A enanca faz um apelo á borbolcta para parar: 
María, posa (Maria que vais a voar, nára ai) . 
Os rapazes em Trás-os-Montes dizem á .joaninha: 
Joaninha, voa, voa, leva as cartas a Lisboa. 
Lokotsch ve urna etimología popuíar que en- 
contra semelhante ñas linguas germánicas (V. 
Romanía, V, 180). Levando Lafayette eplou 
para um grego mairo, brílhar; em gr. há mar- 
mairo . . 

MARISCO — A Coelho derivou de mar; Pi- 
gueiredo e Cortesao, de um b. lat. mariscal. 
M. Lübke, BBV/, 53S7, acha milito duvidoso 
relacionar com o lat. maruca, caracol (Zeits- 
chrífc rom. Phil., XXVIII, 321). Cortesao dá 
um texto: ítem de omni fiscato marisco nobis 
daré áeuclis quarlam variem (Legos, pg. 700-A. 
1252) . 

MARISMA — Do lat. marítima (A. Coelho, 
Julio Morena, RL, I. 181, Estudos, II, 270, 
Co.rnu, Port. Spr., § 203, Leite de Vasconcelos, 
Linóes de Filología Portuguesa, 308, Muñes, 
Gram. Hist. Port. 132) . Nunes sugere as formas 
intermedias •marídema, '¡'naridma. Cortesao tira 
do esp. marisma, que é citado por M. Lübke, 
RFIIV, 5362, com exclusáo do port. V. Pidal, 
Gram. Hist. Esp., § GS. 

MARISTA — De Maria, mae de Jesús, e 
suf. isla; sao membros da congregacáq intitu- 



lada Sociéié de Maria, fundada em Lyon em 
1816 e dedicada ao ensino (Larousse) . 

MARITAGIO — Do b. lat. mariiagiu.. 
MARITAL ' — • Do lat. maritale . 
MARÍTIMO — Do lat. maritimu. 
IvIARLOTA — Do ár. malluta, manto (Dozy, 
Eguilaz, Lokotsctu Nunes, Figueiredo), voc. de- 
rivado do gr. malloté, lanuda. E' irregular o m 
dando ó. Houve dissimiiacáo do primeiro l. 

M ARMAN JO — O Suplemento do Vocabula- 
rio Portugués e Latino de Bluteau traz como 
apéndice um Vocabulario de palavras e modos 
de jalar do Minho e Boira e cuja noticia nao 
veio a lempo de se llie dar o seu lugar alfabé- 
tico iiesie Suplemento, do qual consta que mar- 
manjo é mare magnum. Eixi comentario diz 
Leite de Vasconcelos, Opúsculos, III, 110, que 
tanto no Minho como na Beira, significa hoje 
homem vagaroso, etc. Pareceu a Joáo Ribeiro 
que iosse corruptela vulgar de maremagnum 
■ (maremanho, marmanho, . marmanjo); derivou 
depois de marimacho (q. v.) e marimacho (.Fra- 
ses Feitas, I, 240-1 e RFP, XVIII, 121). C. Mi- 
chaelis derivou do árabe (E-i-n poriugiesiches 
Weihnachtsauto) . Figueiredo dá corno termo 
chulo e significando mariola, tratante, bruto. 
No ■ Brasil significa menino corpulento, homem 
i eito . 

MARMELA — De marínelo; supóe-se que 
esta pera é produzida pela hibridaeáo da pereira 
com o marmeleiro (Figueiredo) . 

'MARMELO — Do gr. melímelon, maca de 
mel, pelo lat. melirnelu. . O e átono passou a a 
por influencia do r (cfr. cámara,,- para). O pri- 
meiro l deu ?* por dissimiiacáo (Cornu, Port. 
Spr., § 129, Nunes, Gram. Hist., 149). O e ficou 
aberto por coníusáo do final de palavra com 
o sufixo ellu (Cornu, op. cit., § E) . Oí intervo- 
cálico se manteve i^elo mesuro motivo ; Isidoro, 
VII, 10, apresenta a forma melimella (cfr. o 
esp. membrillo, onde 11 deu regularmente 11). 
Cornu, op. cit., § 131. A Coelho deriva do latim' 
e M. Lübke, REW, 5478. 

MARMERÓLITO — Do gr. marmaíro, bri- 
lhar, e l-íthos, pedra. 

MARMITA — Do fr. onarmite (A. Coelho, 
Cortesao) . 

MÁRMORE — Do lat. marmore, de origem 
grega ; esp. mármol, it. marino, fr. marbre. 
O vocábulo grego significou primitivamente 
pedra, em Hipócrates corpo duro; depois por 
influencia de marmairo, brilhar, passou a sig- 
nificar pedra branca. (Boisacq, Walde) . 

MARMOTA — . Cortesao, citando a Prosodia 
de Bento Pereira, e Figueiredo derivam de um 
lat. marmota, com dúvida. Deve provir do ir. 
'marmotte. A Academia Espanhola dal tira o 
esp. marmota e Petrocehi filia o it. marmota 
ao fr. ant. marmontain. M. Lübke, .REW, 5761, 
nao julga baseada em fatos a filiacáo ao lat. 
nmrmurare . Rejeita mus montis, rato monte, 
Diez, Dic. 220, Romanía, XII, 532, XXIII, 237, 
apesar do sobresselvano murmont e do engadino 
■montanella . Muito menos aceita minióme. Supoe 
vocábulo pré-románico. V. Stappers e Clédat. 
Joáo Ribeiro, Gram. Port., 51, aceitou o étimo 
de Diez. Cortesao pergunta se se ligará ao gr. 
7normotós, espantoso, terrivel, adjetivo poético 
que nao podia originar de modo algum o vo- 
cábulo. 

MARNEL — A. Coelho derivou de marino. 
Figueiredo acha que está por_ "marinel, de ma- 
rino. G. Viana, Apost. II, lio, repele a aproxi- 
magáo com mama por margo. 

MARNOTA — Figueiredo compara com mar- 
nel, o que G. Viana, Apost. II, 115, repele. 
MARO — Do gr. máron pelo lat. mam. 
MAROMEA — Do ár. mabrum, corda, part. 
pass. de barama, retorcer urna corda (Dozy, 
Eguilaz, Lokotsch, A. Coelho). 

MARONITA — De Marón, patriarca siríaco 
do sáculo VII, e suf. ita. 

MAROSCA — Lindolfo Gomes, Oontos Po- 
pulares, 160, prende com dúvida ao esp. marro, 
que quer dizer engaño, artificio, e é o nome 
de um jogo de rapazes. 

MAROTO — A. Coelho e Figueiredo filiam 
ao fr. maraud (v. Marau) : García de Diego, 
Contr., n. 392, cita um salmantino maroto, cal- 
cado no lat. mas,- «naris, macho. 

MAROUCO — Do esp. marueco (Figuei- 
redo) . 

MAROUCO — Figueiredo deriva de mar 
(s. v. maroicos) . Cortesao, com dúvida, tira 



Marpésio 



■— 319 — 



de um b. lat. morando. Cita a forma moralizo 
era Dlpiomata, pg. 94- A. 9SG, e pg. 216-A. 1347. 
Lieoni," Ganio da Lingua Portuguesa, I, 138, filia 
a mar (levantado) . 

MARPÉSIO — Do lat. marpesiu. 

MARQUES — Do lat. markeuse, goberna- 
dor de marca (provincia íronteiriga) ; através do 
prov. marques (M. Jjübke, Gram. II, 5G3, REW, 
5364), Brachet dá um lat. medieval márchense . 
Perdeu o sentido etimológico para designar sirn- 
plesmente um • título nobiiiárquico inferior ao 
de ducue. 

— V. Marcasita (Cons- 



Do esp. marquesota (Fi- 



MARQUESITA 
táncío) . 

MARQUESOTA 
gueiredo, Cortesáo) . 

MARRA — Do lat. marra (A. Coelho), voc. 
do origem assíria (Waide) ; esp. it. marra, fr. 
marre . 

MARRA — Do ár. maharrana, coisa proíbi- 
da (M. Lübke, REW, 5638). A. Coelho e Cor- 
tesáo tiraram do esp. marrana. 

MARRACÓ' — De marra (Figueiredo) . 
MARRADA — De marrar e suí. aüa (A. 
Coelho) . Cortesáo, com dúvida, tira, do esp . 
morrada, pancada dada com a .cabeca, especial- 
mente quando se encontra urna com outra. 

MARRAFA — De Maraffi, nome de um 
bailarino italiano, que viveu em Lisboa no 
sáculo XVIII (Figueiredo). Eguilaz apelou para 
um ár. marafa, lugar em que nascem os 
cábelos. 

MARRADHEIRO — Do esp. marrullero. (A. 
Coelho, Cortesáo) . 

MARRANO- — Do esp. marrano (A. Coelho, 
Cortesáo) . A Academia Espanhola admite tres 
vocábulos idénticos. Um, pega de madeira, o 
quál está fora de consideragáo. Outro, signi- 
ficando pessoa maldita e excomungada, que é 
o étimo do portugués e que ela deriva do ana- 
tema maranathá, Nosso Senhor vem, usado por 
S. Paulo na primeira Epístola aos Corintios, 
XVI , 22 (Zeitschrift fiir rom. Phil, XIX, 271), 
o que M. Lübke, REW, 5636, rejeita fonética 
e semánticamente. O terceiro é sinónimo de 
porco. e figuradamente significa homem sujo e 
desasseado, o que procede mal ou baixamente, 
derivando ela talvez de maharrana,, na Anda- 
luzia toicinho fresco, do ár. moharrama, coisa 
proíbida (v. Marrao). O port. se deriva do se- 
gundo, com o étimo aíastado indicado para o 
terceiro. Era urna denominagáo injuriosa que 
se dava aos mouros e judeus por nao comerem 
carne de pc.rco. Et qui cu>m ungulam dividat, 
non mminat. JBorum carnibus 'non vescimini, 
neo cadavera contingelis, guia immunda sunt 
vobis (Levítico, XI, 7-8) . "Os animáis mortos, 
o sangue, a carne de porco . . . ; ludo isto vos é 
proíbido (Córelo, V. 4). V. Joáo Ribeira, Frases 
Feitas, II, 99. Lokotsch, 1412, tirou do hebr. 
mar'e, ápar_éneia, por serení eristáos os marra- 
nos apenas aparentemente ; cita outra derivacáo 
na Zeitschrift der deuischen Mor genlandischen 
Gesellschaft, XXIII, 637. 

MAERAO — 1 (porco) : do ár. moharrama, 
-coisa proíbida, part. pass. de harama, proibir 
<Lokotsch, 1499, M. Lübke, REW, 5636). V. 
Marrano. A. Coelho tirou do esp. marrano, mas 
o tratamento normal, que deu o ditongo ao, 
bern mostra que o portugués tirou do próprio 
árabe e nao do espanhol o vocábulo. Lokotsch 
derivou do hebr. mar'e, aparéncia. V. Marrao, 
in fine). Eguilaz tirou do ár. marroquino 
morraii . 

2 (martelo) : De marrar (A. Coelho) . 

MARRAR — ■ A Coelho deriva de mas, marís, 
o macho, segundo Diez, Dic. 467 ,o que é im- 
possível por causa do rr. Cortesáo acha que 
talvez esteja em lugar de "morrar, do esp. 
morra, parte superior e redonda da cabeca. 
M. Lübke, REW, 5374, filia a marra, o que tém 
sua plausibilidade. 

MARRAXO — Do esp. marrajo (A. Coelho). 

MARRECO — Cortesáo deriva de um esp. 
marceo e> Figueiredo de outro, marreco, que nao 
se acham no Dicionário da Academia Espanhola. 
Diez, Gram. II, 282, vé no final o sufíxo ec 
Eguilaz tira do ár. buraca, pato. Joaquim da 
Silveira, RE, XXIV, 208, diz que há muitos 
nomes de aves formados sobre um tema latino 
ou románico por meio de sufixos semelhantes 
a acó e cita marreco (=zmarneco, lat. vulgar 
marineccu) . Em Hugo Wast, Flor de Durazno, 
pg. 102, encontra-se a expressáo pato marrueco, 



mas a Academia declara que o adjetivo mar- 
rueco, marroquino, só se aplica a pessoas. 

MARRETA — Dim. .de marra ; A. Coelho 
deriva de marrao. 

MARROIO — Do lat. mai~rubiu; esp. marru- 
bio, it. marrobio, ir. marrube. Houve atragao 
do i e rnudanca do b em v ("marrolvo), v. i\ r u- 
nes, Gram. Hist. Port., 51, 98. 

MARROQUIM — Do ár. marroquí, de Mar- 
rocos, donde primitivamente vinha éste eouro 
(Pacheco e Lameira, Gram. Port., 29, Larousse, 
Lokotsch) . 

MARROTEIRO — Corruptela de marnoteíro 
(A. Coelho). 

MARSILEA — De Marsigli, sobrenome de 
um naturalista italiano, e suí'. ea (A. Coelho). 
MARSOPA — Do lat. marsuppa (M. Lübke, 
REW, 5377). Foi aproximado de onarsuppium, 
bolsa (Zeitschrift rom. Phil., XXX, 723, XXXIl, 
83). Cortesáo derivou do esp. marsopa. 

■ MARSUINO — Do nórdiCQ marswin, porco 
do mar, através do ir. marsouin. V. M. Lübke, 
REW, 5378, A. Coelho. 

MARSUPIAL — Do gr. marsypion, pequeña 
bolsa, de origem asiática, zende segunao iJuck 
(Boisacq), e suí. al. O ípsilon passou como- u. 
A pele déstes animáis forma um saco no ventre. 
MARTA — Do gót. marihus (M. jAibke, 
REW, 5384). A. Coelho deriva do lat. martes, 
que oeorre em Marcial, X, 37, se a hgáo é 
segura. Cortesáo tirou do esp. marta. 

MARTELO — Do lat. martellu por mar- 
tulu, dim. de martus por marcus; esp. mar- 
tillo, it. martello, ir. marteau. V. Anel. 

MARTINETE — Do fr. martinet (A. Coe- 
lho). M. Lübke, REW, 5381, filia ao prov. mar- 
tinet o esp. martinete, que a Academia Espa- 
nhola deriva de martillo, martelo. 

MÁRTIR — Do gr. mártyr, testemunha, 
pelo lat. martyre. Com os tormentos testemu- 
nhavam a grandeza da sua fé. Tem urna for- 
ma arcaica dissimilada martel, e urna popu- 
lar em- Portugal, mártele (Nunes, Gram. Hist. 
Port., 149, 153). ...veer a companha dos apos- 
tónos, tam honrrada, e a companha dos mar- 
teles, tam fremosa (Visáo de Túndalo, pg. 135). 
MARTIRIO — Do gr. martyrwn, testemu- 
nho, pelo lat. martyriu (V. Mártir). Are. mar- 
teiro: Nao dizem mal ne bem a quem eonte 
sens marteiros (Cancioneiro de fivora, pg. 2c) . 
O arcaico tem a atragao regular do % semi- 
vocal (Nunes, Gram. Hist. 139-40), o que mos- 
tra que martirio ó forma eruditamente refeita. 
O are vive aínda no agoriano (Figueiredo). 
MARTIROLOGIO — Do gr. mártyr, teste- 
munha, mártir, lógos, lista, catálogo, e su- 
fíxo ¡o. .. ■ 

M.ARTITA — De Marte e suf. %ta (Breit- 
haupt, 1832). E' "um sesquióxido de ferro, me- 
tal dedicado a éste deus. 

MARUFLE — Do fr. maroufle (A. Coelho). 
MARUFO — Do bundo maluvu, vinho (A. 
Coelho) . 

MARUJO — De mar (A. Coelno). 
MARULHO — De mar (A. Coelho, M. Lüb- 
ke REW, 5349). Cornu, Port. Spr., § 170, acha 
que está por barulhar, do lat. involucrare, o 
que é fonéticamente difícil de aceitar. 

]ViA.S — Do lat. magis, mais; espumas, it. 
¡na fr. mais. No port. ant. foi mais, ja. apa- 
recendo mas no período arcaico e deve ter re- 
sultado daquele em virtude de proclise. (Nunes, 
Gram. Hist. Port., 363). O sentido adversa- 
tivo veio porque em muitas expressoes ele res- 
sal tava, subentendido, da própria frase, vindo 
fixar-se na partícula . (Darmesteter, Vie des 
mots, 124). Stappers diz que o b. lat. empie- 
<- P va sed magis em vez ae sed potius, pas- 
tando depois a usar magis simplesmente. Bour- 
ciez Ling. Rom-, § 130, entende que os poetas 
se serviam de magis no sentido de potius e 
cita- Non eqúidem invideo, miror magis (Vir- 
gilio Égloga I, 11) ; id non est turpe, magis 
miserum est (Catulo, 68, 30); quem non lucra 
magis Pero formosa coegxt (Propercio, 11, o, ii¡. 
O mesmo autor acha que éste processo cedo 
tomou grande extensáo na língua familiar . Tra- 
tando da nova conjungáo magis diz M. Lubke, 
Introducáo, n. 192, que segundo E. Richter, 
Zeitschrift rom. Phil., XXIII, 656, magis ti- 
nha em latim tres sentidos: ilativo, compara- 
tivo e comparativo-qualitativo. No ultimo esta 
próxima de potius, aparecendo as vezes clara- 
mente com o caráter adversativo. Vé-se em 



Masares 



— 320 



Masírngo 



construeáo non... sed magis. Da combinacáo 
non... sed magis corn non... magis quam re- 
sultou non... inagis (O. Itey, Archiv fiir lat. 
Lexik., XIII, 205). Caiu finalmente em frases 
afirmativas, nao se podencío dizer se éste empré- 
go é fenómeno latino ou románico. O are. mais 
encontra-se, por exemplo, no Livro de Esopo, 
fáb. XIV; A linguoa nom Ha osso, Mais rrompe 
o dosso; no Oancioneiro da Ajuda, 13, 115, 132, 
165, 167, 171, 18G,' 360, 367, 412, 428, 457, 470, 
473, 485, etc. (V. C. Michaelis de Vasconcelos, 
Glossário) . Por sua qualidade de átono, mais 
perdeu o i quando usado como eonjuncáo, fi- 
cando reduzido ao mas, exclusivo da língua 
culta (C. Michaelis de Vasconcelos, Glossário, 
s. v. '¡ñas, Nunes, Digressóes lexicológicas, 
218). Ñas obras de el-rei D. Duarte aparece 
também 'mes, que já deve ser evolucáo de mas 
(Cornu, Port. Spr., § 219, Nunes, "Digressóes, 
:219, n.) O nosso povo ainda conserva a forma 
arcaica (Otoniel Mota, O meu idioma., 59) . 

MASARES — De Masaris, nome próprio 
(Figueiredo) . 

MASCAR — Do lat. masticare; esp. mas- 
car, it. masticare, fr. mácher. 

MÁSCARA — Do ár. -hiaskhara, zombaria 
(Dozy-Engelmann, Mahn, Devic, Pacheco e La- 
meira, A. Coelho) através do it. (M, Lübke, 
REW, 5394). Levindo Lafayette tirou do it. 
maschera. Cortesáo, de um lat. maschara, a 
que atribuí provável origem árabe. Diez, Gram. 
I, 36, dá : striga, quod est masca (Leso Lonqo- 
Jiardorum). Karpf, Worter und Sachen, V, 120-4, 
dá o lombardo masca, rede, como étimo. Eguilaz 
dá um b.-lat. masca, larva, striga, em Du Can- 
ge, abreviacáo de mascara, segundo Mahn, Ety- 
mologische Untersuchung auf dem Gebiet der 
romanischen Sprachen, 61; eré transcricáo do 
ár. mas], mostró, marracha, de moharrach, 
bufáo. 

MASCARILHA — Do esp. mascarilla. 

MASCARINO — De mascara, pelo seu f ei- 
tio, e suf. ino (A. Coelho). 

MASCARRA — A. Coelho e Figueiredo 
dáo. como alteraeáo de máscara. 

MASCARRAR — A. Coelho deriva de mas- 
carra e M. Lübke, BEW, 5390, acha "difícil 
ligar a máscara. 

, MASCAVO — Abreviacáo de mascavado, 
part.-pas. de mascavar, que A. Coelho acha 
que esteja por mascabar, de menoscabar. Nu- 
nes, RL, XIV, 72, dá como forma arcaica meos 
catar, como está^ no Fragmento de um nuevo 
códice gallego de las partidas; depois meos- 
cabar, já aglutinado, com perda da ressonán- 
cia nasal e com- ela a. da conscíéncia da com- 
posicao. depois por absorcao do o pelo e (cf. 
o prefixo francés mes e me, de igual pro- 
veniencia) mescabar ; em seguida, peía tenden- 
cia e do e propreíónico a passar para a (cf. 
semear, sassenta, azinho, etc.) mascabar. que 
tomou o sentido de deteriorar, abater, diminuir, 
deslustrar (Moráis) . De mascabar, pelo abran- 
damento do b intervocálico, resultou mascavar, 
que ficou cem a aceepeáo especial de — apar- 
tar o branco e o somenos (talando do acucar, 
Moráis ) . 

MASCÓTE — Do fr. mascotte, de origem 
provencal, popularizado por urna opereta de 
Chivot e Duru, música de Andran. 

MASCOTO — Do fr. massicot. Levindo La- 
fayette dá só o verbo mascotar como - de ori- 
gem francesa. 

MASCULIFLORO — Do lat. masculu, mas- 
culino, e flore, flor. 

MÁSCüLO — Do lat. masculu; v. Macho. 

MASDEISMO — Do zende mazdáo, gran- 
demente sabio, onisciente, epíteto cine acorn- 
panha s'empre o nome do grande Deus Ahur a, 
e suf. tamo. Figueiredo grafa masdeismo. 

MASMORRA — Do ár. matmura, subter- 
ráneo para cereais, celeiro (Dozy, Eguilaz, Lo- 
kotsch) . O u deu irregularmente ó (Nunes, 
Gram. Híst. Port., 163). A mudanca do t em 
z e depois do z em s foi devida a nao serem 
portugueses os grupos de t e ro (G. Viana, 
Apost. II, 117). 

MÁSRIO — Fiaueiredo deriva de um ter- 
mo árabe que significa Egito. Egito em ár é 
Masr. 

MASSA — " Do gr. maza pelo lat. massa, 
pasta, bolo. 

MASSACOTE — V. Mascoto ou Massieote. 

MASSAGEM — Do fr. massage (Plácido 
Barbosa, Figueiredo, Liqoes Práticas, I, 278). 



Segundo o mesmo autor, o portugués pedia 
amassagem. Castro Lopes inventou o sucedá- 
neo premagem, que nao vingou. 

MASSAMORDA — A. Coelho, que no Di- 
cionário filiou. a massa, no Suplemento aeres- 
centa que é incerta a origem do elemento mor- 
da; alega que Cornu conjetura massa bordo, 
massa hórrida. Cortesáo compara o esp. ma- 
zamorra, que a Academia Espanhola considera 
um despectivo de maza, massa. 

MASSÉTER — Do gr. massetér, masti- 
gador. 

MASSICOTE — Do fr. massicot, de ori- 
gem árabe_ (Lokotsch) . 

MASSIi^HA — De massa e suf. ilha (A. 
Coelho). 

MASSOQUISMO — De Masoch (Sacher- 
Masoch), sobrenome de um escritor alemáo 
(-1-1895), que representou em seus romances indi- 
viduos atingidos por esta psicose (Darousse) . 

MASTAREU — Do -ant. fr. mastarel, de- 
rivado de mast, mdt, mastro (M. Lübke, Gram. 
I, 510, REW, 5397). A. Coelho derivou de mas- 
tro, e mandón confrontar com povaréu, fogo- 
réu. Levindo Lafayette viu mastro e o gr. 
liaird, levantar. >. 

MASTICATORIO — Do lat. masticatu, de 
masticare, mastigar, e suf. orlo. 

MASTICAR — Do lat. masticare; é for- 
ma semi-erudita. V ■ Mascar. 

MASTIGOFORO — Do gr. mastigophóros, 
o que traz um chicote, pelo lat. mastigophoru. 

MASTIM — Do fr. ant. mastín (mod. ma- 
tul) (Romania, XXI, 597, M. Lübke, REW, 
5320). A. Coelho cita a forma francesa e a 
italiana mastino. Figueiredo, a italiana. Cor- 
tesáo deriva do esp. mastín. Mario Barreto, 
RFP, XVIII. 182, aceita o étimo de M. Lübke. 

MASTIQUE — Do ge. mastiche, goma de 
aroeira, pelo lat. mastiche e pelo fr. 'mástic 
(Ramiz) ; G. Viana, Vocabulario, manda ver 
Almécega. 

MASTITE — Do gr. mastós, mama, e suf. 

'MASTODINIA ■ 
odyne, dór, e suf.. 

MASTODONTE — Do gr. mastós, mama, 
e odoiís. odóntos, dente; os molares tém pro- 
tuberancias mamelonadas. 

MASTÓIDE — Do gr. mastoeidés, em. for- 
ma, de mama. 

De mastóide e suf. eo. 
— Do gr. mastós, mama, 
ia. Abreviacáo de masto- 



Do gr.. mastós, 



Do fr. mastoquin (A. 



MASTOIDEO - 

MASTOLOGIA 
lógos, tratado e suf. 
zooloqia (q. v.). 

MASTOQUINO - 
Coelho) . 

MASTOZOÁRIO — Do gr. mastós, mama, 
zóon, animal, e suf. ario. 

MASTOZOOLOGIA — Do gr. mastós, mu- 
iría, e zooloqia. 

MASTOZOÓTICO — Do gr. mastós, ma- 
ma, 200M. animal, í de ligacáo e suf. ico. 

MASTRO — M. Lübke, REW, 5397, tirou 
do prov. mast, de origem germá.nioa. Dier. Dic. 
207, tirou do nórdico ou neerlandés mast; A. 
Coelho, do germ. mast. A. forma arcaica era 
masto: Assy como veemos que os navyos tra- 
balham meos acerca do masto (D. Duarte, Li- 
vro da ensinanca, pg. 539). Fará pedacos leme, 
■masto, vela (Lusiadas, X, 28, 4) . Sobre a epén- 
tese do r, v. Estréla. Cortesáo vé influencia 
de lastro, nastro, astro, etc. Otoniel, O meu 
idioma, 217, deriva do germ. mast. Acha, po- 
rém, que talvez houvesse intercalacáo de r por 
influéncia de astro, segundo Ihe sugeriu em 
carta, o professor Silva Ramos ; mas, como no 
velho nórdico, houve a forma mastr, julga: 
possível que o nosso mastro seja urna variante 
dialetal . 

MASTRUCO — Do lat. nasturtiu; esp. mas- 
tuerzo, it. nasturzio, fr. nasitort. E' e.^franha. 
a transfonnacfio do n inicial do latim (Cornu, 
Port. Spr., § 121, Leite de Vasconcelos, RL, 
IIi, 304, Otoniel Mota, O meu idioma, 20, Diez, 
■ Gram.. I, 202) . Leite de Vasconcelos acha. que 
por influencia da dental t se deu a dissimilacáo 
da dental n. A. Nunes, Gram. Hist. 90. se 
afigura que a troca do n originario já se tinha 
operado no lat. pop., pois o m é comum ao 
esp. e ao sardo. Cortesáo dá Masturgo em 
García da Orta : Mastigando gueima um pouco 
como masturcó (Coloquios, fl. 152). V. M. Lüb- 
ke, REW, 5841. 



Mata 



321 



Matiz 



MATA A. Ccellio, com dúvida, filiou ao 

gót. maitan, cortar, desbastar. Franco de Sá, 
A Lingua portuguesa, 46, repete éste étimo de 
Diez, Dic, 646. Lafayette dá o étimo de Cons- 
tancio, o céltico mad ou muid, madeira. Fi- 
gueiredo o de M. Lübke, REW, 5424, o lat. 
matta, esteira. Cortesáo, que conf ronca com 
o esp. mata, deriva do lat. matta e cita textos 
do Portugaliae Monumento. Histórica, o mais 
antigo dos quais é um dos Diplomata, pg. 118-A. 
1188: "Do Ubi ipsum locum predictum cum sua 
mata cómodo continet Mégacles, RLP, XXII, 
55, diz o seguinte: "Ao vocábulo esp. port. 
mato, mata, corresponde o sardo matta, que 
já se le em documentos arcaicos da Sardenha. 
'Párente de mata, em port., talvez se ja moita, 
monta. Sendo a voz sarda táo antiga, nao e 
admissível que provenha do espanhol. As duas 
formas portuguesas poderiam satisfatóriamente 
explicar-se pelo gót. mathioa, prado. Como, 
porém, o sardo nao possui vozes góticas nem, 
em geral, germánicas, afora as que lhe vieram 
de outros idiomas, e sendo matta, como vimos, 
palavra própriámente sarda, cumpre buscar 
alhures o desejado étimo, tanto mais que o 
vinculo semántico que prende mata, moita a 
mathioa é antes frouxo. Com mata, concorda, 
no sentido, o it. macchia, a cujo respeito pode 
ler-se o que escreveu F. d'Ovidio, Ardí. Glott. 
Ital. XIII, p. 361-451, e G. I. Ascóli, ibid, cfr. 
Mario Roques, Romanía, t 30, 1901, p. 453-454. 
Hfio de ser, com certeza, baldados todos os 
esforcos que se fizerem para tirar mata e 
macchia (do lat. macula) de um mesmo vocá- 
bulo mais antigo. Convém ainda consignar aqui: 
.sic. nap. matta, multidao, veletr. matto, feixe. 
Todas estas vozes poderiam rigorosamente pro- 
vir do lat. matta, coberta, tapete (tapete de 
verdura), que estudámos em nosso primeiro 
artigo, Rev. de Ling. Port. n. 19, pg. 64, mas 
esta explicacáo nao passa de urna engenhosa 
hipótese. B' "muito possível que o vocábulo se ja 
pré-romanico e originario da Sardenha.. Cf. 
Meyer-Lübke, Literaturblatt f. aervi. und rom. 
Phil-, t. 31, 1910, col. 68-70. REW, n. 5424. 
M. L. Wagner, Gli elementi del lessico sardo, 
Gagliari, 1907, 50 pg. (extr. do Arch. siorico 
sardo, III, 370-419)". 

MATACAO — De., matar e cao. 
■ MATACHIM — Do ár. mutawjjihin, plu- 
ral de miitawaijili, mascarado, part. ativo de 
wajh, máscara, rosto (Dozy, Eguilaz, Lokotsch). 
MATALOTAGEM — Do fr. matelotage, que 
de trabamos de marinhagem, paga de mari- 
nheiros, amizade entre marinheiros, passou a 
significar em port. provisáo de mantimentos 
para embarque e depois, por extensáo, provi- 
sáo de alimentos. A. Coelho tirou de matalote 
e suf . agem. ■''■■' 

MATALOTE — Do fr. matelot, marinheiro, 
voc. de origem holandesa. 

MATAMORRA ■ — V. Masmorra. Houve 
influencia de matar (Lokotsch) ou restituicáo 
da forma etimológica (Cornu, Port. Spr., § 32a). 
MATA-MOÜROS — De matar e moro; é 
urna , reminiscencia das guerras peninsulares 
contra os mouros ; ridicularizado, passou a ser 
um personagem da comedia espanhola (Stap- 
pers) . 

MATAR — Alguns autores derivam do lat. 
mactare .imolaí as vitimas sagradas, e outros 
do ar. mat, morto. Entre os primeiros, com 
dúvida por causa do tratamento do grupo ct, 
está Cornu, Port. Spr., § 231, está Diez, Dic. 
468, está A. Coelho, está Otoniel Mota, O meu 
idioma, 25. Entre os segundos estáo C. Michae- 
lis de Vasconcelos, Glossário do Gane, da Aju- 
da, Joáo Ribeiro, Gram. Port-, 317, M. i-mbke, 
■ REW, 5401, Lokotsch. Da expressáo shah mat, 
do persa shah, rei, e do ár. mat, morto, o rei 
está morto, teria vindo um verbo que se espa- 
lhou pelo port., esp., cat., prov., it. e fr. M. 
Lübke e Lokotsch julgam fonéticamente ímpos- 
sível o lat. mactare. Bourciez, Ling. Rom-, 
§ 183, adota urna opiniáo eclética: occidere, 
que se manteve em it , rom. e fr. ant., na 
Iberia foi preferido por mactare, tornado "mat- 
tare, sem dúvida lá pelo sáculo VIII e sob a 
influencia do persa mat, vulgarizado pelo jogo 
do xadrez. 

MATA-SANOS — Do esp. matasanos, mata- 
-sáos (A. Coelho). 

MATE — 1 (lance do xadrez) : do ar. mat, 
morto, da expressáo sha mat, o rei está morto, 
formada com o voc. persa shah (Dozy, Eguilaz, 



Devic, Lokotsch). — 2 (remate): V. G. Viana, 
Vocabulario. — 3 (planta): do quichua mato, 
a cuia, pequeña e redonda em que se prepara 
a bebida' íe'ita com as folhas desta planta Ulex 
paraguayensis) (Middendor, apud Lenz, Zoro- 
babel Rodrigues, Beaurepaire Rohan, Segovia, 
Dicionário de Argentinismos, Lokotsch, Ameri- 
kanisohe Worter, 47) . — 4 (peso) : do tamul 
marru, que Yule presume derivado do sanscr. 
matra, medida; cm indo-ingl. matt (Dalgado). 
— 5 (fosco): M. Lübke, REW, 5401, prende 
ao ár. mat, morto (v. n. 1), o que também 
faz Devic para o fr. mat, sem brilho. Eguilaz, 
com Scheler, Stappers, Brachet, prendem o 
esp. mate e o fr. mat ao al. matt, débil, sem 
vigor. Larousse prende o fr. ao árabe e Clédat 
acha inverossimil esta origem. Figueiredo de- 
riva, com dúvida, do al. mast (com certeza 
matt; terá havido descuido de revisáó) . 

MATEMÁTICA — Do gr. mathematiké, sci- 
licet epistéme, a ciencia das matemáticas, pelo 
lat. mathematica. Era a ciencia por excelen- 
cia. Na antiga Grecia, o conjunto de conheci- 
mentos entáo coordenados, depois a astrologia, 
finalmente a ciencia das grandezas (Larousse) . 
MATEMÁTICO — Do gr. mathematikás, 
relativo á instrucáo, pelo lat. mathematicu, 
astrólogo, adivinho : Hi (os pitagóricos na se- 
gunda fase) dicebantur in eo tempore mathe~ 
matikoí, ab lis scilicet artibus, quas jam dis- 
cere atque meditari inceptaverant : quoniam geo- 
metriam, et gnomonicam, ■mtisicam, caeterasque 
item disciplinas altiores mathémata veteres 
Graeci appellabamt (Aulo Gélio, I, 9). Segundo 
Leonel Franca, Historia da Filosofía, 25, Aris- 
tóteles assim apelidou aos filósofos como os 
pitagóricos e os eleatas, os quais, ao contrario 
dos jonios e . dos atomistas, partem de princi- 
pios a, priori e menosprezam a experiencia; sao 
mais ou menos idealistas. 

MATEOLOGIA —.Do gr. mataiología, fa- 
latório. em váo. 

MATEOTECNIA — Do gr. mataíotechma, 
arte friovla, talento inútil. 

MÁTERE — Do lat. matere, de origem cél- 
tica. . 

MATERIA — Do ■ lat. materia. V. Ma- 
deira . 

MATERNO — Do lat. maternu. 
MATICAL — V. Mitical. 

MATICAR — Há um termo venatorio (A. 
Coelho), que Figueiredo, com dúvida, derrva 
de mato. Há outro da África Portuguesa, re- 
bocar com barro, que para Figueiredo esta por 
matacar, de mataca, barro. G. Viana. Apost. 
II, 120, declara ignorar se éste vocábulo é afri- 
cano. ... ,., , , 

MATIDEZ — Do fr. matite, qualidade do 
som de pequeña intensidade, surdo. abafado 
(vernaculizaeáo de* Francisco de Castro) ; Plá- 
cido Barbosa propóe massicea. 

MATIDHA — Figueiredo acha que pode ser 
alteragáo de um hipotético "motilha, do b. lat. 
mota,' &o lat. moveré, mover. No b. lat. mota 
canum era o que hoje dizemos matilha de caes. 
A Coelho também cita o lat. moUis e com- 
para o fr. mente. Pacheco e Lameira, Gram. 
Port., 354, reconhece o suf. ilha. G. Viana, 
Aposi. II, 123, declarando desconhecido o éti- 
mo filia entretanto o voc. a matulo,. 

MATINADA — De matinar e suf. ada. 
'MATINAL — Forma haplológica do lat. 
inatutinale, da manhá. 

• MATINAR — A. Coelho tirou do lat. ma- 
tutinu; Figueiredo, do lat. "matinu, forma ha- 
plológica daquele. Segundo Cortesáo e verbo 
de caga o qual significa levantar-se o calador 
de madrugada com a sua ave (A. da caca, I, 

MATINAS — Forma haplológica do lat. 
matutinas, scilicet horas, horas da manhá (A. 
Coelho); cfr. esp. maitines, it. mattino (ma- 
nhá), fr. matin (idem). M. Lübke, Gram. I. 
290, já dá um lat. pop. mattinu; em REW, 
5434, nao cita a forma portuguesa. No port. 
ant. foi matinhas: Dise que non unnha rezar 
outras matinhas (Scriptores, pg. 189).- 

MATIZ — A. Coelho derivou de mate, sem 
brilho. Figueiredo cita o esp. matiz. Cortesáo 
deriva do esp., que prende ao lat. mixticiu, 
misto. Joáo Ribeiro, Soleta Clássica, 7o, de- 
riva de mantisa-,-, de manto. Diz-se matiz de 
cor diferente, de cor sobre outra; as flores ma- 
tízam o prado ; o prado com um manto de 
flores; a noite com um manto de estrélas; man- 



.£52 



Mato 



- 322 



Mechoaca 



tos:, mantizar; emfim, mantizar é superpor 
urna cor diferente a outra mais igual e difusa. 

MATO — V. Mata. Cortesao da um b. lat. 
mattu : Et VI de sancti iacob de mato da-mus 
(Diplomata, pg. 372-A. 1083). 

MATORRAL '— Do esp. matorral (Corte- 
sao) . Figueiredo tirou de um hipotético ma- 
torro, mato grande. 

MATRACA — Do ár. mitra-ka, matraca 
(Dozy, Eguilaz, Devic, Lokotsch). 

MATRALIA — Do lat. matralia. 

MATRAZ — A. Coelho cita o fr. matras. . 
Cortesao deriva do esp. matraz, do x it. í)ie- 
traccio (do gr. metrates (sic), vasilha grande?). 
M. Lübke, REW, 5403, prende o fr. ao lat. 
mattaris. de origem céltica. 

MATREIRO — Do esp. matrero (A. Coelho). 

MATRIA — Neol. de Vieira, por patria. 
"Se a -patria se derivara da térra, que é : a 
máe que nos cria, havia-se de chamar mátr'ia 
(VI, 288). Do lat. matre. máe, e suf. íes. 

MATRIARCADO — Do lat. matre, máe, 
gr. arché, comando, govérno, e suf. ado. Fi- 
gueiredo tira de um hápax matriarca, que apa- 
rece era Camilo, Gen. Carlos Ribeiro, 58. 

MATRICÁRIA — De um latim matricaria 
(Figueiredo) por -matricale, uterino. Apuleu 
fala em matricalis herba, a artemisia dos hor- 
teláos. A Academia Espanhola dá um lat. ma- 
tricaris. O cozimento das flores desta planta 
é emenagogo. 

MATRICIDA — Do lat. matricida. 
— MATRICULA — Do lat. matricula, dhn. 
de matrix, matriz. 

MATRIMONIO — Do lat. matrimoniu. Re- 
ferindo-se aos encargos e as dores que o casa- 
mento traz á mulher, diz Nunes, Digressoes 
lexicológicas, 109, que foi sem dúvida por isso 
que os romanos apelidaram de matrimonio o 
ato pelo qual ela se liga ao homem, fazendo 
assim realcar a importancia do seu papel, quer 
como propagadora da especie, quer sobretudo 
como educadora da prole. 

MATRITENSE — Do b. lat. Matritnm, 
Madri, e suf. ense (Figueiredo, Academia Es- 
panhola) . - 

MATRIZ — Do lat. matrice. 

MATRONA — Do lat. matrona, máe de 
familia. Aparece urna forma arcaica madroa:... 
muitas donas e viuvas e madroas (Vida -'de 
D. Telo, apud Nunes, Crest. Are, 149). 

MATTJLA — No sentido de sucia A. Coelho 
liga ao lat. matula. O lat. matulo.- significa 
vasilha, bacio. G. Viana, Apost. II, 122, de- 
clara desconhecido o étimo. 

MATULA — Do lat. matula. 

MATURAR — Do lat. maturare,' amadu- 
rar. V. Madurar. 

MATUTA-E-MEIA — V. Tuta-e-meia. 

MATUTINO — Do lat. matutinu. 

MATUTO — Em Portugal significa esper- 
talhao e Figueiredo deriva de -mato. Os ho- 
mens do campo sao de fato finórios com apa-, 
r'éncias ingenuas ? No Brasil o significado é 
outro, o de homem acanhado, por passar a 
vida no mato, longe do convivio social (Pa- 
checo e Lameira, Gram. Port-, 58). 

MAU — Do lat. .malu; esp. it. malo, fr. 
ant. mal. 

MAUNCA — Cornu, Port. Spr., § 123, tirou 
do lat. manucia. A. Coelho, que no Dicionário 
derivou de indo, no Suplemento tirou do lat. 
manunciu, de manu, máo. Cortesao tirou do 
lat. manutia e manda confrontar miunga. G-. 
Viana, Apost. I, 166, tira de inanúncia, plural 
do lat. manuntiu-m. 

MAURESCO — De Mauro (San-Mauro) e 
suf. esco (Figueiredo). 

MAURIENSE — De Mauro (San-Mauro) 
e suf. ense (Figueiredo). 

MAURO — Do lat. maxiru, mouro. V. 
Mou.ro . 

MAUSOLÉU — Do gr. mausóleion, túmulo 
grandioso, pelo lat. mausoleu. Artemisa, viuva 
de Mausolo, reí da Caria, rnandou levantar-lhe 
um magnífico monumento funerario, conside- 
rado urna das sete maravilhas do mundo. 

MAVIOSO — Forma aferética de amavioso, 
de amavio (A. Coelho, Nunes, Gram. Híst-, 
54). 

MAVORCIO — Do latL. mavortiu. 

MAXICOTE — De massicote (Julio Ho- 
reira, Estudos, I; 202) . 

MAXILA — Do lat. maxilla. 



MÁXIMA — Do lat. máxima, scilicet sen- 
tentia, no' lat. escolástico a proposicáo maior, 
que tem o valor de urna verdade geral e abso- 
luta. E' também o nome de urna nota de 
música, a qual vale duas longas, quatro breves 
ou oito semibreves. 

MÁXIMO — Do lat. maximu. 
MAZELA — Do lat. '"macolla por macula, 
pequeña mancha (Diez, Dio. 198, A. Coelho, 
Archiv lat. Lexik. und Gram. III, 213, Pacheco 
e Lameira, Gram. Port-, 391, Nunes, Gram. 
Hist. Port-, 375, Digressoes lexicológicas, 94, 
M. Lübke, 'REW, 5199); esp. mancilla, it. ma- 
cello, fr. ant. ma-isel. M. Lübke a.dmite tam- 
bém que seja um derivado de mazelar, do it. 
"maculare, matar. Significou pena, tristeza, 
mágoa : ...e de mazella que ouuero voluero 
o rosto (Estoria de Uespasiano, apud Nunes, 
Crest. Are, 161). Houve também mañuela: O 
seu doo e a sua másela... (III Livro de Li- 
nhagens, ibidem, pg. 59) .. 

MAZORRAL — Do esp. mazzorral (A. 
Coelho) . 

MAZORRO — A. Coelho, no Suplemento, 
aproxima do esp. mazorral, talvez o mesmo 
que babazorral, do vascongo babazorro, segundo 
Larramendi e Diez. •■'■'.'. 

MAZURCA — Do fr. mazurka, de origem 
eslava (A. Coelho, Pacheco e Lameira, Gram, 
Port. 22, G. Viana, Apost. II, 1C1) ; quer di- 
zer, própriamente, da provincia mazuriana (dan- 
sa). Mazúrio ou mazóvio quer dizer trapudo em 
lituánto (Larousse) . 

ME — Do lat. ras; esp., it., fr. me. 

MEACaO — Do lat. mear e suf. cao. 

MEADA — De meio e suf. ada (A. Coelho) 
ou part. pass. substantivado de mear (Fi- 
gueiredo) . 

MEADO — Part. pass. substantivado de 
mear (Figueiredo) ou de meio e suf. ado (A. 
Coelho) . 

MEALHA — Diez, Dic. 208, Romanía, XIII, 
289, Cornu, Port. Spr., § 195, M. Lübke, REW, 
5451, A. Coelho no Suplemento, derivam do 
lat. "medialia, moedinha que valia meio di- 
nheiro; esp. meaja, it. médaglia, fr. maule. 
Figueiredo' tirou de um b. lat. medalia. M. 
Lübke acha que o lat. 'metálica (Diez, Dic, 
208, Archiv fiir lat. Lexik. und Gram., VI. 532). 
sería possível se o norte da Franca fósse o 
pamto *de partida e a difusáo se tivesse dado 
depois do desaparecimento do t, com o que 
o port. difícilmente se ligaria. Acha estranho 
que nao se encontré "medíale, neste sentido 
no lat. medieval. Joáo Ribeiro, Gram. Port., 
306, tirou do lat. metaliam. Cortesao, de um 
b. lat. medalia (Leges, pg. 413-A. 1179) ou 
Ttiedacla (índice dos perg. da cámara de Coim- 
bra, pg. 2, ns. 2 e 3). Brachet cita mcdallia 
num ato de 1274: thesaurus cum medaleis aureis 
e num Glossário latino : obolus quod est 'me- 
dalia. 

MEANDRlNA — De meandro o suf. ina. 
Os cálices sao dispostos em filciras sinuosas 
na superficie (Larousse) . 

MEANDRO — De Meandro, nome de um 
rio muito sinuoso da Asia Menor. 

MEANO — Contr. de mediano. 

MEAO — Do lat. medianil,; esp. mediano, 
it. mezzano, fr. moyen. 

MEAR — De meio e desin. ar (A. Coelho) 
ou do lat. -mediare. 

MEATO — Do lat. meatu. 

MECA — De mega, subjuntivo do verbo 
-medir (A. Coelho, Figueiredo). - Hoefer tirou 
do lat. -medias. 

MECÁNICA — Do gr. mechanikc, scilicet 
téchne, a arte. . relativa á construcáo de má- 
quinas; pelo lat. mechanica. 

MECANOGRAFÍA — Do gr. mecháne, má- 
quina,- graph, raíz de grápho, escrever, e su- 
fixo ia. 

MECANOTERAPIA — Do gr. mecháne, 
máquina (m&ssagem) c therapeía, tratamento. 

MECENAS — . De Mecenas, nome de um 
ministro e amigo do imperador romano Augusto, 
o qual foi um grande protetor das letras e 
artes. 

MECHA — Do fr. meche (M. Lübke, REW, 
5804, Figueiredo, G. Viana, Aiiost. II, 124). 
A. Coelho tirou do lat. myxu e Cortesao do 
'lat. myxa. 

MECHOACA — De Mechoacán, nome de 
um Estado do México. Segundo Ricardo del 
Castillo, Los llamados mexicanismos de la Acá- 



Mecía 



— 323 



Megalosauro 



demia Española, 115, Ivlichoacán vem ele mícliin, 
pescado, hua, que tem, . can, lugar. Lugar des 
que tém neixes. 

MECÍA — De Mecía, norae próprio (Fi- 
gueiredo). . 

MECISTOCSFALO — Do gr. mehistos, o 
maior, e kcplialé, cabeca. 

MECO — Do lat. moech-u (A. Coelho, 
Levindo Lafayette, Figueiredo), de origem gre- 
ga, adúltero. Pacheco e .uameira, Gram. Port., 
479, derivam do gr. moichós. .Toáo Ribeiro, Fra- 
ses Feitas, II, 236, cita o lat. magnu, o esco- 
cés, mac, chefe de clá, o argot fr. meck e, 
meg (Lazare Sainéan) . 

MECOMETRO — Do gr. mékos, cumpri- 
meirto, e meir, raíz de metréo, medir. 

MECÓNICO — Do gr. méleon, papoula; este 
ácido foi descoberto no opio. 

MECONINA — Do gr. mékon, dormideira, 
e suf. ina. 

MECONIO — Do gr. mekónion, suco de 
dorraideira, pelo lat. meconiu. 

MECcPODO — Do gr. mekos, compri- 
mento, e poús, podas, pé. 

MEDA — Do lat. meta, figura piramidal 
ou cónica; esp. meda, it. meta, fr. ant. moie. 

MEDALHA — Do it. medaqlia (M. Lübke, 
REW, 5451). Pidal, Gram. tfist. Esp-, § 4, 
também íiva do it. o esp. medalla. Larousse, 
Brachet, Clédat, Stappers atribuem origem idén- 
tica ao fr. médaitte. A. Coelho tirou do lat. 
"metálica; Figueiredo e Cortesáo do lat. me- 
tallia — 

MEDANISMO — De Médan, loealidade de 
Franca onde o escritor Emile Zola tinha urna 
casa 'de campo e donde datou o prefacio dó 
livro Les Soirées de Médan, no qual estáo reu- 
nidas seis novelas de Zola, Maupassant, Huys- 
mans, Céard, Hennique e Paul Alexis. 

MÉDAO — Do esp. médano (Cortesáo, 
Figueiredo). "V. G-. Viana, Apost. II, 126. 

MEDIAL — Do lat. medíale. 

MEDIANO — Do lat: medianu; v. Metió. 

MEDIANlMICO • — De médium e anímico. 

MEDIÁO — ■ Do gr. médion, especie de 
campainha, pelo lat. medion. . 

MEDIAR — Do lat. mediare. 

MEDIASTINO — Do lat. mediastinu, que 
está no meio. 

MEDIATO — • Do lat., mediatu, que tem 
mediador. 

MEDICA — Do lat. medica, scilicet herba, 
erva-médíca, a luzerna, melga dos prados. 

MÉDICO — Do lat. medien. 

MBDICOMANIA — Do lat. medien, médico, 
e do gr. manía, loucura. Devia ser iatromania . 

MEDIEVAL — Do lat. mediu, medio, aevu, 
idade, e suf. al. 

MEDIMARSMETRO — De medio, mar e 
gr. meir, raiz de metréo, medir., 

MEDIMNO — Do gr. médimnos pelo lat. 
mcdiir.nu. 

MBDIO — Do lat. mediu; v. Meio. 

MEDIOCRACIA — De medio e cracia do 
gr. krátos, fórca, poder, segundo formacoes 
análogas, como democracia, e outras. Devia ser 
mesocracia. 

MEDIOCRE — Do lat. mediocre. 

MEDIR — Do lat. "metire por meüri; 
esp. medir. 

MEDITABUNDO — Do lat. meditabundu. 

MEDITAR — Do lat. '-meditare por me- 
ditan. 

MEDITERRÁNEO — Do lat. mediierraneu, 
que está no meio de ierras . 

MÉDIUM — E' o lat. médium, coisa que 
está no meio, que serve de mediador. Bonnaffé 
dá urna citacao que monstra ser o vocábulo 
um anglo-arnericanismo. 

MBDIOVALVULAR — De medio, válvula 
e suf. ar. 

MEDO — Do lat. medu (nomo do povo) . Ká 
outro eme ó forma alterada módulo (q. v.). 

llfi'DO — Do lat. motu; esp. miedo. O c ¡leu 
c por metafonia (Nunes, Gram. ílist. Port., 
14G) . 

MEDRAR — Do lat. mchorare, mclhorar 
(Cornu, Port. Sin:. §§ 105 e 129, JVI. Lübke, 
REW, 5'ISO, Diez, Dic. 46S) ; esp. medrar, it. 
megliorare. Foi ¡¡.presentado o étimo ma turare 
(A.' Coelho, Hoefer, Leoni, Genio da lingv.a 
portuguesa, I, 44, Sá Nogueira, ALP, VII, 237) . 
Cortesáo tirou do esp. .A serie proposta por 
Cornu é: meliorare-'meldrar-'mendrar. 



HEDü.ONEO — Do lat. "maturone-n, da ma- 
tiiru, maduro (C. Michaelis de Vasconcelos, 
Miscellanea Caix e Ganello, 136, M. Lübke, 
REW, 5433, Para a forma esp., Joaquim da Sil- 
■veira, RL, XXiV, 214); esp. -madroño V. 2iL 
IX, 397, Zeitschríft rom. Phii., XXVIII, 192^ 
A. Coelho, que no Dicionário derivou de me- 
drar, no Suplemento cita o étimo de C. Michae- 
lis e o lat. botriom, de Cornu. Sousa dá o á.r. 
metrunia, que Levindo Lafayette aceitou. Cor- 
tesáo derivou do esp. 

MEDROSO — Do are. madoroso, citado i;or 
Viterbo, calcado aura suposto ~ mador . (García 
de Diego, Ccmtr., n. 403); esp. medroso. M. 
Lübke, Groan,., It, 440, dá um mederoso, que to- 
mou forma de temeroso ule te-moroso). V. Mario 
Barreto, Novíssimos Estados, 49. A. Coelho de- 
rivou de medo e Cortesáo > tirou do esp. Medo- 
roso aparece nos Inéditos de Alcoba.ga, 3 o , pg. 
17: "El logo foy chea a casa de nó-voa ' nom 
medorosa, mas temperada e esplandecent . Die- 
go acha que "metor foi moldado por seus sinó- 
nimos timor, pavor, tremor; a multiplicidade de 
formas hispánicas leva a admitir esta, base la- 
tina (cfr. amedrontar, esp. amedrentar, arago- 
nés medrana, gal. medrana, med.roño) . 

MEDULA — Do lat. medulla. V. Meólo. 
MEDUSA — De Medusa, nome de urna das 
Córgones, mulher terrível cujos cábelos eram 
cobras e cu jo olhar petrifica va os mortais. O 
contato déste animal queima como ortiga 

MEFISTOFELICO — De Mefistófeles e 
suf.. ico. 

MEFÍTICO — Do lat. mephiticu, de origem 

etrusca (Levindo Lafayette) . Saraiva dá MepHi- 

tis como urna deusa dos hirpinos, povó samnita. 

MEGA — Do gr. mega, nominativo neutro 

do adietivo megas, grande. 

MEGABASITA — Do gr. megas, grande, 
básis, base, e suf. iia.. 

MEGABROMITA — Do gr. megas, grande, 
bromo, e suf. ita; é rico de bromo éste mi- 
neral. 

MEGACARIÓCITO — Do gr. megas, grande, 
Icáryon, núcleo, e kytos, célula. 

MEGACEFALIA — Do gr. megas, grande, 
keplialé, ca.beca, e suf. ia. 

MEGADÉRMIDAS — Do gr. megas, grande, 
dérma, pele, e suf. ida; é um quiróptero 

MSGAD1NIO — Do ■ gr. megas, grande, e 
dinio. 

■ MEGAFONE — Do grL megas, grande, e 
piloné, voz. 

MEGALANTO — Do gr. me gal, radical de 
megas, grande, e ánthos, flor. O mesmo que 
grandifloro. 

MEGALANTROPOGENESIA — Do gr. 
me gal, radical de megas, grande, ánthropos, 
homem, génesis, geracáo, e suf. ia. 

MBGALEGORIA — Do gr. megalegoría, 
magnificencia de expressoes. 

MEGALÉSIAS — Do gr. megalésia, f estas 
em honra de Cibele, cognominada a grande (nié- 
gale) deusa; pelo lat. megalésia. 

MEGALIO — Do gr. megdleíon,- especie de 
ungüento; pelo lat. megaliu. 

MEGALITO — Do gr. megal, rad. de mó- 
qas, grande, e líthos, pedra. 

MSGALOBLASTO — Do gr. megal, rad. de 
■megas, grande,: evZjZastós.,: germen, célula. 

MEGALOCÉFALO — Do gr. megaloká- 
phalos,, de cabeca grande. 

• MEGALÓCITO — Do gr. megal, rad. de 
megas, grande, e kytos, célula. 

. MEGALOFTALMIA — Do gr. megal, rad. 
de anegas, grande, ophthalmós, ólho, e suf. ia. 

MEGALOGONO — Do gr. megal, radical, 
de megas, grande, e gorda, ángulo, segundo 
formacoes análogas. 

MEGALÓGRAFO — Do gr. megal, radical 
de megas, grande, e graplí, raiz de gráplw, e.s- 
crever, desenliar. 

MEGALOMANÍA — Do gr. megal, radical 
de megas, grande, e -manía, loucura.. 

MÉGAL'OIA — Do gr. megal, radical de 
megas, gra.nde, óps, olho, e suf. ia. 

MEGALOPODIA — Do gr. megalópous, me- 
aalúpodos, de pés- grandes, e suf. ia. 

MECALÓPORO — Do gr. megal, radical de 
méqas, grande, e poros, passagem, poro. 

MEGALOPSIA — Do gr . megal, radical de 
mcaas, grande, ópsis, vista, e suf. ia. 

'MEGALOSAURO — Do gr. megal, radical 
do megas, grande, e saúros, lagarto. 



Megalosplenia 



324 -- 



Melanope 



gránele, 
rancie, e 



MEGALOSPLENIA — Do gr. megal, ra- 
dical do megas, grande, splán, baco, e suf. ta. 
MEGALÓSTILO — Do gr. me gal, radical 
de megas, grande, e stylos, colima. 

MÉGAMETRO — Do gr. megas, grande, e 
metr, raíz do metréo, medir. 

MEGAPÓDIDA — Do gr, megas, grande, 
VOús, podas, pé, e suf. ida. 

MSGARRÍNEO — Do gr. megas, grande, 
rhís, rhinós, nariz, e suf. eo. 

MEGASCÓPIO — Do gr. megas, 
shop, raiz de skopéo, olhar, e suf. io. 

MEGASSEMO — Do gr. magas, ; 
sema,, sinal, índice. 

MEGASTOMIDA — Do gr. m.ógas, grande, 
stóma, boca, e suf. ida. 

MEGATÉRIO — Do gr. megas, grande, e 
theríon, fera. 

MEGATÉRMICO — Do gr. megas, grande, 
thérmos, calor, e suf. ico. 

MEGENGEA — Do baixo lat. mese-uta, se- 
gundo A. Coelho. 

MEGERA — De Megera, nome de urna das 
tres Furias. 

MEGISTOCÉFALO — Do gr. mégistos, o 
rnaior, e Icephalé, cabega. 

MEIA — De meia ,scilicet calca. O. signi- 
ficado passou do substantivo para o adjetivo 
(Joao Ribeiro, Gram. Port., 236. Curiosidades 
Verbais, 80). O esp. também tem media, ao lado 
alias de calza e calcetín; o it. tem calza e o 
fr. chaussette. 

MEIA-ÁGUA — De meia e agua, porque re- 
cebe só metade das aguas das chuvás; o esp. 
da Argentina tem a expressáo análoga media- 
agua (Segovia). 

MEIGO — Do lat. magicu, mágico (Roma- 
nía, XII, 412, Zeitschrift rom. Phil., XI, 270, 
M. Lübke, REW, 5226, Cornu, Port. Spr., 55 3 e 
27, Nunes, Gram. Hist. Port.. 42, 96. Sousa da 
Silveira, Licoes de Portugués, 74, García de 
Diego, Conti:, 379); gal. meigo, esp. mea . A. 
Coelho, que no Dic. tirou de amelgar, no Suple- 
mento dá o étimo magicu de Carolina Mieliaélis 
e G. París. M. Lübíte repele por motivos fo- 
néticos o lat. magius (Zeitschrift rom. Phil., 
VII, 113, Miscellanea Ca.ix e Canello, 138). 

MEIMENDRO — Do b. lat. milimindru, que 
aparece em Isodoro, XVII,' IX, 41, (Diez, Dic, 
469, M. Lübke, REW, 5571, A. Coelho). 

MEIMINHO — Do lat. "miniminu, dim. de 
minimu, mínimo (Zauner, Die romanischen Ña- 
men der Korperteile, 115-8, Cornu, Port. Spr., 
5 269. Leite de Vasconcelos, Opúsculos, I, 539, 
M. Lübke, REW, 5587). Cortesao deriva_ de 
mei ninlio, de mei meninlio, de mei menino. 
Antonio Maria do Couto derivou de 'ñnaminho, 
de mama, pele costume que tém as crianeas 
de estarem, quando nao tém o bico do peito na 
boca, a chupar no dedo mínimo. O gn.l._ tem 
mainiño e o esp. mañlque, corn a mesma origem. 
V. Pedro Pinto. Nngas e Rusgas de IAnguagsm 
Portuguesa, 81-2. 

MEIO — Do lat. mediu; esp. miedlo, it. 
mezzo, fr. mi. Are. meo (Nunes, Gram. Ilist., 
213) . 

MEIONITA — V. Mionita. 
MEIRINHO — Do lat. majorinu, algum 
tanto maior, dim. de maior. maior (Cornu, 
Port. Spr., 105. M. Lübke, REW, 5249Í. G. 
Viana, Apost, II, 127, dá como contracáo de 
maiorinho. Esp. merino, ant. may -riño. Le- 
vindo Lafavette f ilion ao ár. emir, =rovernador. 
Pacheco e Lameira. Gram. Port., 237, datam do 
séc. XI o lat. e citam meyrinho no Cano, da 
Yat. 987), dizendo que as formas pleonástica e 
antitética meirinho-maior e meirínho -menor y.ra- 
vam o esquecimento etimológico. Como adie- 
tivo referente a ga.do e a uva, tem a mesma 
origem (G. Viana, loe. cit.). 

' MEL — Do lat. melé; esp. fr. mieZ, it. 
miele. V. Leite de Vasconcelos, Ligoes de Filo- 
logía Portuguesa, 29S. 

MELA — De um tal. "me galla por macella, 
diminutivo correspondente a macula (v. Anel), 
segundo G. Viana, Apóst, II, 98, 129. E' ver- 
da.de que aínda fica sem explicacáo plo.usível 
o g em lugar de c. Em todo caso, como diz G. 
Viana, o' significado primitivo do vocábulo, tanto 
em portugués, como em espanhol, deve ter r¡ido 
"nódoa", e assim se explica o que tem o verbo 
melar quando aplicado a flores ou folhas, pois 
dizemos que urna pétala está melada, quando 
apreseita manchas, que indicam estar a mur- 
char. Moráis derivou do esp. mella, falta de 



mélos, membro, 



dente, o que nao é possível pois o 11 espanhol 
daria lli, em portugués, cfr. cavalheiro, estri- 
bilhc, etc., de caballero, estribillo. O étimo da 
Academia Espanhola, o lat. molleare, é fonéti- 
camente inadmlssivel. O de Baist, apud Kor- 
ting, Lat. -Rom. Wort., 3639, o lat. (ge)mella 
é inaceitável em razáo do sentido. M. Lübke, 
REW, 5469. filiou a mei. V. Julio Moreira, Es- 
tudos, II, Í80-2. 

MELACO — De mei e suf. acó. 

MELACONITA ■— Do gr. mélas, negro, 
hónis, pó, e suf. ita; é urna massa terrosa 
negra. 

"MELADERMÍA — V. Melanodermia. 

MELADO — E' o j¡art. pass. de melar, 
substantivado . 

MELAFIRO — Do gr. mélas, negro, e piro, 
final de pórfiro (Roquette Pinto, Mineralogía, 
181). Neol. de Brongiart e Omalius d'Hall'oy. 

MEDAGASTRO — Do gr. mélas, negro e 
gastar, ventre . 

MELA1NA — Do gr. mélas, negro, e suf. 

MELALGIA — Do 
algos, dor, e suf. ia. 

MELÁMPIRO — Do gr. melámpyron. 

MELANAGOGO — Do gr. melan, radical 
de mélas, negro, e ogogóSj que conduz. Expelía 
a atribuís. 

MELANANTO — Do gr. melan, radical de 
mélas, negro, e ánthos, flor. 

MELANASFALTO — Do gr. melan, radical 
de mélas, negro, e asfalto. 

MELÁNCÍA — A. Coelho derivou do lat. 
melone, meláo. Entende G. Viana, Apost. II, 
130, que é um nome culto, que substituiu o ver-' 
dadeiro e popular balancia, de origem proble- 
nmtica, sendo evidente que o seu rival melao 
influiu para a crisma, que é relativamente mo- 
derna e nao geral entre o povo. 

MELANOCLORO — Do gr. melan, radical 
de mélas, negro, e cloros, esverdeado. 

MELANCOLÍA — Do gr. melageholía, ne- 
gra bíilis, pelo lat. melancholia. Os antigos atri- 
buiam-na. á secrecáo de bilis negra peló" f ¡gado. 

MELANEMIA — Do gr. 'melan'. radical .de 
mélas, negro, haíma, sangue, e suf. ia. 

MELANEMO — Do gr. melan, radical de 
mélas, negro, e haima, sangue. 

MELÁNICO — Do gr. melan, radical de 
mélas. neerro. e suf. ico. 

MELANIDA — Do gr. melan, radical de 
mélas, negro, e suf. ida. 

MSLANIDROSE — Do gr. melan, radical 
de mélas, negro, e hídrosis, suor. 

MELANINA — Do gr. melan, radical de 
mélas, negro, e suf. ina. V. Melaína. 

MELANIOS — Do gr. melan, radical de 
mélas, negro, e suf. io . 

MELANISMO — Do gr. melan, radical de 
mélas, negro, e suf.- ismo . 

MELANITA — Do gr. melan, radical de 
mélas, negro, e suf. ita. Nome dado por .'.-íars- 
ten á granada negra de Frascati (Hoefer, His- 
toire de la Botaniqíie, 338) . 

MELANOCARPO — Do gr. melan, radical 
de mélo.s, negro, e harpas, fruto. 

MELANOCÉFALO — Do gr. melan, radical 
de mélas, nesrro, e kephalé, cabeca. 

MELAN OCÉRASO — Do gr. melan, radical 
de mélas, negro, e kérasos, cereja. ■ 

MELANOCERITA — Do gr. melan, radical 
de mélas, negr.o e cerita. 

MELANÓCERO — Do gr. melan, radical de 
mélas, negro, e leeros, de héras, chifre, segundo 
form.ac.5es análogas. 

MELANOCROÍTA — Do gr. melan, radical 
de mélas, negro, e chróa, cor, e suf. ita. ■ 

MELANODERMIA — Do gr. melan, radical ■ 
de mélas, negro, dérma, pele, e suf. ia. 

MELANOFLOGITA — Do gr. melan, radical 
de mélas, negro, 'phlóx, phlogós, chama, e 
suf. ita. 

MELANOFTALMO — Do gr. melanóphtal- 
mos, de olhos negros. 

MELANOGRAFITE — Do gr. melan, radi- 
cal de mélas. negro, e grafite. 

MELANÓLITÓ — Do 'gr. melan, radical 
de mélas, negro, e líthosj pedra. 

MELANOMA — Do gr. melánoma, cor 
negra. 

MELANOPE — Do gr. melan, radical de 
mélas, negro, e úps, ólho. O gr. tem melanopús. 



Melanóptero 



Melolonta 



nielan, radical 
O gr. tem me- 



melan, radical 



Do gr. meiániliemion pelo 



HELAKOPTESO — Do gr 
de nielas, negro, e pierón, asa 
lamv ceros. 

JM.ELANOQUÍNA — Do gr 
de molas, negro, e quina. '.. 

' iviná-iAJN ua.ü¿ — uo gr. meianosis, a cao de 
enegrecer. . . 

MELANOSPERMO — Do gr. ineían, radical 
do gr. ciólas, negro, e spórma, sementé. 

MEijANOSSr.uERITA — Do gr. nielan, ra- 
dical cíe molas, negro, e de siderita. 

MELANOSTIBiANO — Do gr. metan ra- 
dical de -múlas, negro, subí, óxido de antimonio, 
e suf. ano. . 

MELANOTALITA — Do gr. nielan,^ radical 
de molas, negro, thallós, ramo, e suf. -i-ia. 

MELANÓTICO — Do gr. metan, radical ce 
metas, negro, e díico, segundo formacoes ■ ana- 
logas de adjetivos derivados de nomes em ose. 

MELANÓTRICO — Do gr. melanóthrix, de 
cábelos negros. 

MELANTáCEA — Do gr. melamthion, me- 
lántio, e suf. áceaj nome dado por Brown as 
plantas da familia das Coiquieáceas 

MELANTSMO 
lat . melanthemu . 

MELANTERIA — Do gr. melantería, po-ae- 
sapato, pelo lat. melantería. 

MELANTERITA — De melantería e suf. Ha. 
MEEÁNTIO — Do gr. melánthion, mgela, 
pelo lat. melanthiu. 

MELANÜílIA — Do gr. nielan, radical de 
nielas,- negro, oúron, urina, e suf. íes. 

MELANURINA — Do gr. metan, radical 
de metas, negro, e urina. 

MELANURO — Do gr. metan, radical de 
metas, negro, e ourá, cauda. 

MELAO — Do lat. vielone ; esp v melón, it. 
melone, fr. melón. Nunes, Gram. Jiist., 3.06, 
por causa do l supoe ser vocábulo tardío. Leite 
de Vasconcelos explica o l por influencia de 
¡mel: o povo como qué julgou meláo aumenta- 
tivo de niel (RL, V, 146, Ligóos de Filología 
Portuguesa, 295). Cornu, Port. Spr., § 131, acei- 
tou esta» explicaeao. 

MEDAPIO — De mel (Figueiredo) . 
MELASMO — Do gr. meíasmós, enegreci- 
mento, mancha negra. 

MELASSOMO — Do gr. metas, negro, e 
sófflQ, corpo. 

MALÁSTOMO — Do gr. metas-, _ _ 
stóma, boca ; o suco do fruto desta planta deixa 
manchas negras na boca. 

MELATROFIA — Do gr 
e atrofia. 

MEDAXANTO — Do gr. 
ccanthós, amarelo. 

MELEÁGRIDE — Do gr. meleagrís pelo 
lat. maleagride, pintada ou galinna-da-mdia 

MELEANTE — O voc. esp. correspondente 
e maleante (G. Viana, Apost. II, 131), que a 
Academia Espanhola deriva de malear, de 
malo, mau. 

MELECAS — De Melegas, nome própria 
(Figueiredo) . 

MELENA — 1 (guedelha) : Do_ cigano ro- 
mani miaña (G. Viana, Apost., íl, 132). E' 
termo de gíria, o ciual conseguiu propagar-se. 
Transitou para a Península Ibérica, vindo da 
Grecia provávelmente, pois existe em grego 
melaina, feminino do adjetivo nielas, negro, que 
parece ser usado em algum dos muitos dialetos 
populares romaicos, conquanto substituido na 
líno-ua comum por melaní. Sao numerosissimos, 
afirma aquele autor, os vocábulos gregos em 
tocios os dialetos ciganos da Europa, o que 
prova a longa estada dessas tnbos na urecia, 
antes que se disseminassem mais para o Oci- 
dente. Os ciganos tem belas cabeleiras negras. 
V Mario Barreto, Novos Estudos, 304. 

2 (vómito) : do gr. melaina, scilicet emesis, 
vomito negro. 

MELGA — Do lat. medica, scilicet heroa, 
erva-médica, luzerna; esp. mielga, ít. ant. 
meliga. V. Diez, Dic. 469. Houve síncope da 
vogál postónica depois do abrandamento do c 
e em sfguida permuta do d em l (v. Nunes, 
Gram. Éist., 65, 132). Cornu, Port. Spr., \ 4, 
explica o e aborto por urna forma maeaica, 
que aparece no Edictum Diocletiani, M. Lublce, 
REW, 5455, nao da a forma portuguesa, sobre 
a permuta do d veja-se Pidal, Gram. Hist. 
Bsp., § 60. ,, „ .. , ■ 

MELGUEIRA — De niel (A.- Coelho) . 



negro, 
,nta dei 

mélos, membro, 

metas 



negro, 



e 



MELHARUCO — Corruptela de abelharuco 
(Cornu, Port. £>/;/., § iSS, A. Coelho). 

MELHOR — Do lal. mcliore; cap. mejor, 
it. mígliore, fr. -mcilleur. Are. milkor: E por 
milhor teccr c estillo engaño (Lusiadas, i, 
Ti, 5). O e transrorinoü-sc um : por ii.i¡-., l :,ic!:i 
da palatal (Epifánio Días, Os Lusíadas, II, 
pg. 335, Nu'nes, Gram. Hisl. Porl., Sü-Y) . Oto- 
niel Mota, O mea ¡diomu, 193, vé influencia de 
pior, forma em que o ditongo ei do primitivo 
peior se contraiu em í. 

IVíELIACEA — Do gr. metía, freixo, e 
suf . a cea . 

MEDIANTE — V. Moteante. 
MELIANTO — Do gr. méli, mel, e ánthos, 
flor ; das flores escorre urna materia acuca- 
rada . 

MELICERIS — Do gr. melikerís, tumor 
formado por urna substancia amarelada com 
a consistencia de mel (Ramiz Galváo), palo lat. 
nieliceris , postema com buracos, como favo (Sa- 
raiva) . 

MEL1CIA — De mel (A. Coelho). 
M1SLICO — Do gr. melihós, melodioso, pelo 
lat. melicii. ' 

MEDIEIRO — De niel (Figueiredo) . 
MELÍFAGO — Do gr. méli, mel, e nhag, 
raíz de pluiqein, comer. 

MELÍFERO — Do lat. melliferu, que pro- 
duz mel. 

MELIFICAR — Do la.t. mollificare, fazer 
mel . 

MELIFLUO — Do lat. mellifVuu, de que 
corre mel. 

MBL1LITO — • Do gr. méli, mel,. e líthos, 
pedra. 

MELILOTO — Do gr. ■ melilotos, trevo de 
cheiro, pelo lat. melilotos. 

MELINDRE — De niel por intermedio de 
urna forma meüitinus ou mellitulus , segundo 
Storm (A. Coelho, Suplenientoqh M. íjübke, 
REW, 5469, filia, a mol. A Academia Espanhola 
tira do lat. mellilulu, dim. de mellitus, doce 
como o mel . 

MELINITA — Do gr. m.elínc, milhete. se- 
gundo a opiniao duvidosa de Ramiz Galváo, 
ou do gr. molinos, de cor de marmelo, lat. w- 
Hmi (Larousse) . 

MELINITE — Do gr. mélinos, da cor do ' 
marmelo, pelo lat. melinu, e suf. ite. 

MEDINOFANIO — Ramiz Galvao derivou 
do gr. melíne, milhete, plian, raiz de phaíno, 
parecer, e suf. io. Larousse deriva do gr. mo- 
linos, cor de mel; nao ha em gr. tal vocábulo. 
Existe mélinos, cor de marmelo, que eleve ser 
o étimo. 

MELINOSIO — Ramiz Galváo deriva do 
gr. melíne, milhete. Lapparent diz que éste mi- 
neral ó cor de mel. Larousse deriva do Ir. 
mélinos. V. Ivlelinof ánio . 

MELIPONA — Do gr. méli, mel, e panos, 
trabalho. 

MEDISSA — Do gr. mélissa, abelha; esta 
planta ó muito procurada pelas abelhas (La- 
rousse, Brachet), 

MELISSOGRAFIA — Do gr. mehssa, abe- 
lha, qraph, raiz de grápho, descrever, e suf. ia. 
MELISSUGO — Do lat. melle, mel, e sug, 
raiz de sugere, sugar. 

MELITA — Do lat. melle, mel, e suf. lía; 
é amarela' cor de enxofre ou de mel (Lappa- 
rent). 

MEDITO — Do lat. mellitu, temperado com 
mel. Ramiz Galváo e Figueiredo tiram do gr. 
méli, mel. 

MELITOFILO — Do gr. meh, melitos, mel, 
e pliii. raiz de philéo, gostar. 

MELITOSE — Do gr. méli, mélitos, mel e 
suf. ose. . 

MELITURGIA — Do gr. mehtowgia, fa- 
bricaeáo do mel. 

MELÍVORO — Do lat. melle, mel, e vor, 
raiz de varare, devorar. 

MELOCOTAO — V. . Maracotdo . 
MELODÍA — Do gr. melodía, canto ca- 
denciado, pelo lat. melodía. 

MELOFONE — Do gr. mélos, melodía, e 
phoné, voz. 

MELÓGRAFO — Do gr. nietos, melodía, e 
ciraph, raiz de grápho, escrever. 

MBLÓIDA — De Meloé. nome do geneio 
típico, do gr. mélas, negro? (Ramiz Galvao). 
e suf. ida. ,,,,,„,„ 

MELOLONTA — Do gr. melolonthe, be- 
souro, escaravelho dourado. 



Melomanía 



328 — 



Menorreia 



MELOMANÍA — Do gr. mélos, melodía," e 
manía, loucura. 

MELOMELO — Do gr. mélos, membro, 
repetido. Tem membros accessórios inseridos 
nos membros principáis. 

MELON1DEO — Do gr. malón, maca, éídos, 
forma, e stif. eo. 

MELONIFOEME — Do lat. melone, melao, 
e forma, forma. 

MELONITA — Do lat. melone, meláo, e 
suf. ita; por_ causa da forma. 

MELOPSIA — Do P'r melovo'ía ("-rnposi- 
cáo de cantos líricos, pelo lat. melopceia. 

MELOPLASTA — Do gr. mélos, melodía, e 
■plastes, o que modela; neol. de Fierre Galin. 

MELOPLASTIA — Do gr. mélon, maca 
(do rosto), plastes, o que modela, escultor, 
e suf . ia . 

MELÓSE — Do gr. mélosis, acao de sondar. 

MELOTE — Do gr. melote, pele de car- 
neiro . 

MELRO — Do lat. merulu; esp. mirlo, it. 
merlo, fr. merle. Nunes, Gram. Hist. 65, dá 
urna forma "meluru. Houve síncope e metátese. 
A forma masculina, em vez de mentía, aparece 
no Av-ctor Philomelae. No dialeto estremenho 
vive aínda a forma merlo '(Leite de Vasconce- 
los, RL, I, 48, Cortesáo, G. Viana, Apost, II, 
133) . 

MÉLTON — Provávelmente do inglés. V. 
Figueireclo. 

MELORIA — Figueiredo acha que está por 
malúria, metátese de lamúria, quando no sen- 
tido de lamen taqáo. No de pessoa dissimula- 
lila, o mesmo autor deriva de mel. 

MELUSINA — De Melusina, nome de urna 
fada ñas lendas célticas. 

MEMACTÉRIAS — Do gr. maimaktéria, 
festa em honra de Zeus Maimáktes (impe- 
tuoso). 

MAMACTÉRIO — Do gr. maimahiérión, 
mes c^ciatrrpfio a Ze"s M"imál~tc° f: ^netuoso). 

MEMBRANA — Do lat. membrana. 

jvr^MRRO — Do lat. membru. 

MEMECÍLEA — Do gr. memélcylon, me- 
dronhn. e suf. ea. 

MEMENTO — E' o lat. memento, lembra-te¡ 

MEMORAR, — Do lat. memorare. V. Lem- 
brar . 

MEMORIA — Do lat.- memoria. 

MÉNADE — Do gr. mainás pelo lat. 
• mmnc'de. 

MENAGEM — De homenagem, com deglu- 
tinacáo da sílaba inicial (A. Coelho, C. Mi- 
chaeMs de "Vasconcelos, Glos. do Gane, da Aju- 
da, ñ."). 

IítinOaO — Do lat. mentione. - 

j.T-RiM-n^z — Do lat. mendace. 

MENDfiSIO — Do lat. mendesiu, de Men- 
des. c^iprip, etn Esrito no Delta. 

MENDICANCIA — Do lat. mendicaniia, 
neutr" nlural substantivado. 

MlíNniCANTE — Do lat. mendicante. 

j'rrr.ivrnTOTDADE — Do lat. mendicitate. 

MENDIGO — Do lat. mendlcu; esp. men- 
digo, it. mevdico. 

j/r-R^T-r^Ti\TTTO — V. Mindinho . 

MENDRUGO — O esp. tem mendrugo. 
José Oiticica, Mlanual de Analise, 159, vé o su- 
fixo upo. 

■ ]WRi\TTn A "R — De ma.near, -manejar, mover 
as roaos (Cornn. Port. Svr., § 125. A.. Coelho). 
O e-m. tem menear, a que a Academia Espa- 
nhola nt^ibni c.nm dúvida a mesma origem. 

MENESTREL — Do fr. ménestrel, de ori- 
gem nroveucal. A. Coelho tirou do lat. minis- 
terellu; Figueiredo, de um lat. "ministrellu. 
Vero de uro derivado do lat. ministerium, ser- 
vico. Brachet consigna minístrale mima carta 
de 815. Foi primitivamente servidor ligado á 
pessoa de um amo e depois servidor encar- 
regado especialmente dos divertimentos. Pas- 
sou depois a significar cantores ou músicos. 
V. Mfx Müller, Science of Language, II, 231. 

MENIANO — Do lat. maeniánn. 

MENIANTINA — V. Miniantina. Segun- 
do Figueiredo esta forma é deriva a um erro 
de Linneu. " 

MffiNIDA — Do gr. . maíne, lat. maena, pe- 
queño peixe do mar o qual servia de alimento 
as gentes pobres, e suf. ida. 

MENIDR'OSE — Do- gr. mén, mes, e M- 
drosis. snor. 

MENILITA — Figueiredo sup5e metátese 
de melinita e compara com melinite. 



ménigx, meniggos, 



MENINGE — Do ' 
membrana muito fina. 

MENINGOCELE — Do gr. ménigx, menin- 
ge, e hele, hernia, tumor. 

MENINGOCOCO — Do gr. ménigx, me- 
ninge, e coco, q. v. 

MENINGO-ENCEFALITE — Do gr. mé- 
nigx, meninge, e encefalite, q. v. 

MENINGOFILAZ — Do gr. menig gophylax. 

MENINGOMALACIA — - Do gr'. ' ménigx, 
meninge, e m.alr'7-^a. nmolecimento. 

MENINGO-MIELITE — Do gr. ménigx, 
meninge, e mielíte, q. v. 

MENINGORRAGIA — Do gr. ménigx, me- 
ninge, e rhag, raiz de rhégnymi, romper, e 
suf. ia. 

MENiNGOSE — Do gr. ménigx, meninge, 
e suf. ose. 

MENINO — A. Coelho e Pacheco e Lameira, 
Gram. Port., 241, prendem ao lat. minimu, mí- 
nimo. Figueiredo tira, com dúvida, da mes- 
ma fonte e diz que já se aventurou o esp. mi 
niño, meu menino; compara com o ant. me- 
ninho e com a forma desusada minino. Joáo 
Ribeiro, que aceitou a forma minino, meu 
menino (.Gram. Port. 51), corrigiu depois, di- 
zendo ser forma germánica (op. cit-, 353), 
dando o ant. alto. al. minnia (amor) em Auto- 
res Contemporáneos, pg. 53. Minino é a for- 
ma que vem nos Lusíadas, II, 36, III, 125, etc. 
(Epifflnio, II, 35). Cortesáo dá : F! sse o'««m» 
meninho nace assy come ole... (Leges, p. 234-A. 
1254?) . Que «em hua suspeigom fiarte ao menio 
(Inéditos de Alcobaea, l.«, pg. 279). A esta 
última forma deve faltar um til, como pondera 
G. Viana, Apost. II, 133. Cornu, Port. Spr., 
§ 125, sem dar étimo, estranha a conservacao 
do it intervocálico. Luis de Lacerda, RFP, VII, 
45, dá para étimo um lat. *mamminu, de mam- 
ma, mam?., e suf. inu. O esp. tem menino, 
que a Academia Espanhola deriva de um b. 
lat. meninu. do lat. minor. M. Lübke, Gram. 
I, 46. considera de origem céltica o esp. e 
em REW. 5581. deriva o nort. do eso. e prende 
este a min, oalavra de carinho, usada com ga- 
tinhos. V. .Diez, Dic, 214. Franco de Sá. A 
Ungua Portuguesa, pg. 218. Bluteau conside- 
rava de origem portuguesa o espanhol:. . ." á 
Palavra. significativa da primeyra, e maís tenra 
idade, fizeráo os Cortezáos em Madrid táo bom 
. o.colhimento, que a introduziráo em Palacio, 
de sorte que as Pessoas Reais, antes quere 
chamar a hu nasrensinho. Menino, que Mini- 
ño;... ''r^^icatórií' do T7oc>. 

MENINO — Altei'acáo de menino, segundo 
Figueiredo. 

MENIR ■ — Do armoricano e do gaélico 
men. pedra, e hir, comprida (Larousse, Stap- 
pers) . 

MENTSno — Do gr. meníslcos, crescente. 

MENISPERMO — Do lat. bot. Menisper- 
mum. formado com o gr. méne, crescente, e 
spérma. sementé. 

MENOBRANOUIDA — Do gr. men, raiz 
de méno, ■■ persistir, brágehia, branquia, e su- 
fixo ida. 

MENOLOGIO — Do gr. mén, mes, lógos, 
tratado, e suf. io; veio pelo lat. menologiu 
(Ramiz) . 

MENOPAUSA — Do gr. mén, mes, m§ns- 
truo. e vafisis. cessacáo, repouso. 

MENOPOMIDA — Do gr. men, raiz de 
méno. persistir, poma, tampa, opérculo, e su- 
fixo ida. 

MENOR — Do lat. minore; esp. menor, it. 
minore, fr. mineur (do acusativo) e moindre 
(do nominativo). A forma atual é erudita- 
mente refeita pois o port. are. apresenta meor 
(Nunes, Gram. Hist.,- 109, Cornu, Porf. Spr., 
§ 122, G. Viana, Apost. II, 133) : disse a ier- 
geira, que era a meor... (IV Livro de Linha- 
gens. a,wd, "Muñes, Crest. Are., 17). 

MENORETA — De menor e suf. eta; essas 
religiosas de Santa Clara pertencem a. Ordcm 
de. Sao Francisco, que se apelidava o patriarcíi 
menor (Figueiredo) . 

MENORITA — De menor e suf. ita; v. Me- 
nor eta. 

MENORRAGIA — Do gr. mén, mes, mens- 
truo, rhag, raiz de rhégnymi, romper, e su- 
hxo ia . 
■ MENORREIA — Do gr. mén, mes, mens- 
truo, e rhoiía, de rhóo, correr, segundo íor- 
macóes^ análogas. 



Menos 



— 327 



frieriearpo 



■©! 



MENOS — Do lat. minus; esp. menos, it. 
meno, fr. inoins. A forma atual é erudita- 
mente refeita, pois o port. are. apresenta meos 
(Nunes, Gram. Hist., 109, Cornu, Port. Spr., 
§ 122, Cortesao, G. Viana, Apost. II, 133): 
quanto o lióme he 'meos paciente (Orto do Es- 
poso, -apud Nunes, Crest. Are, S4) . 

MENOSCABAR — A. Coelho tirou do esp. 
menoscabar, que a Academia Espanhola de- 
riva de menos e cabo. V. Mascavo. 

MENOSTASIA — Do gr. món, mes, mens- 
truo, stásis, parada, e suf. xa. 

MENOXENIA — Do gr. mén, mes, mens- 
tuo, xér.os, estrangeiro( era outro órgao) e su- 
fixo ia. 

MENSAGEIRO — De mensagem e suf. 
eiro. A forma arcaica era messegeiro, mes- 
sageiro (Nunes, Gram. Hist., 145): "Vasco da 
Gama r espondeo a el rey pelo mesmo messe- 
jeiro (Castanheda, I, 11). San loliam Bautista, 
messajeíro de Nosso Senhor (Leal Conseiheiro, 
pg. 234). A nasalacilo do e é devida ao vi 
inicial, como eni mancha, (.macula, manc'la, 
mancha). Mario Earreto, Fatos da lingua por- 
tuguesa, 232. 

MENSAGEM — Do fr. message; veja-se 
o sufixo. A. Coelho tirou diretamente do lat. 
missaticum, que se encontra em textos car- 
lovíngios : Si quis missum dominiciirn occiderit, 
guando ir, missaticum directus . . . (Capitular de 
813, apud Brachet) . A forma arcaica era mes- 
salero: Levaram sita messagem a David (Iné- 
ditos de Alccbaga, 2.«, pg. 289). A nasalacao 
do e~ é devida ao m inicial, como ern mensa- 
geiro, a . v . 

MENSAL ■— Do lat. "mensale. A. Coelho 
da um lat. mengúale, que a forma espanhola, 
a italiana e a francesa postulara. 

MENSÁRIO — Do lat. tríense, mes, e su- 
fixo cirio. 

MENSTRUO — ' Do lat. menslruu, que su- 
cede em cada mes. 

MÉNSULA — Do it. mensola (A. Coelho). 
Figueiredo tira do lat. ménsula. 

MENSURA — Do lat. mensura, medida. 
V . Mesura . 

MENTA — Do gr. míntlie, originario de 
urna lingua do sul da Europa (Boisacq), pelo 
lat. mentha. 

MENTAGRA — Do lat. mentagra. 
MENTE — Do lat. mente; esp. miente, 
it. mente. 

MENTECAPTO — Do lat. mente captu ; 
tomado, ferido no entendimiento. Saraiva da 
a expressáo em Cicero. 

MENTIGO — E' o lat. mentigo, especie 
de ronha quédela nos cordeiros. 

MENTIR — Do lat. 'mentiré por mentxn; 
esp. e fr. mentir, it. mentiré, /-re. mintir 
(Nunes, Gram. Hist., 57), com assimilaeáo do 
e ao i. 

MENTIRA — Do lat.- mentita, que deu 
primeiro o are. mentida; o infinito mentir 
influiu de fato na troca do d por r, cfr. 
lamparilla, padiola (Nunes, Gram. Hist., 96, 
G. Viana, Apost. I, 483, II, 205, Forster, A. 
Coelho). A. Coelho no Bicionário ainda de- 
rivou de mentir; no Suplemento seguiu a Fors- 
ter. Figueiredo tirou de um b. lat. mentira, 
que Cortesao documenta com um texto que 
se aeha ñas Dissertagóes . Cronológicas. I. pg. 
214. M. Lübke, REW, 5510, supoe um derivado 
de mentir. C. Michaelis de Vasconcelos, Glos- 
eário do Cañe, da Ajuda, 54, hesita entre a de- 
rivacáo de mentida, por influxo de ira, visto 
que "o suf. ira nao existe, e um adjetivo po- 
pular latino mentiriosu sem representante ñas 
outras linguas románicas, a nao ser o espa- 
nhol (M. Lübke, REW, 5510a). O it. tem men- 
tita,, o prov. cat. tem mentida; o esp. apre- 
senta r como o port. 

MENTÓ — Do lat. mentu. 
MENTOL — De menta e suf. ol; é extra- 
to da esséncia de hortelá-pimenta. 

MENTOR — De Mentor, nomo de um amigo 
de Ulisses, do qual 'Minerva tomou a figura 
para fruiar e instruir p Te'fimaco (v. Odisséia, 
■II, 255); pelo lat. Mentóte: 

MENTULAGRA — Do lat. méntula, penis, 
e gr. ágra, aeáo de prender. 
MEÓLO — V. Miólo. 

MEQUETREFE — Cortesao tirou do esp. 
mequetrefe, que a Academia Espanhola. com 
.dúvida deriva do ár. mogatref, petulante. Fi- 
gueiredo, dando um ár. moiátref, reproduz alte- 



-rado um erro tipográfico de Cortesao que apo- 
senta urna forma moyatref. A terceira letra 
corresponde ao ghain árabe. 

MERALGIA — Do gr. vieras, . coxa, algos, 
dor, e suf. ia. 

MERARQTjIA — Do gr. merarchía, divisáo 
do exército grego. 

MERATROFIA — Do gr. meros, coxa, e 
atrofia. 

MERCADO — Do lat. mercatu; esp. mer- 
cado, it. mercato, fr. marché. 

MERCANCÍA — De mercar (A. Coelho) ; 
Figueiredo compara com mercante. 

MERCAR — Do lat. mercare por mercari ; 
esp. mercar, it. mercare. 

MERCATORlO — Do lat. mercatoriu. 
MERCATURA — Do lat. mercatura. 
MBRCE — Do lat. merce, mercadoria. 
HEECÉ — Do lat. mercede; esp. merced, 
it. mercede, merce, fr. merci. Are. merece: 
Ca en esto nom ha mais pecado nem merece 
(Leal Conseiheiro, pg. 195). 

MERCEARIA — De merce e suf. aria (A, 
Coelho Figueiredo). 

MERCEEIR.O" — Do lat. pop. mercxa.riu, 
que Larousse dá para étimo do fr. mercier, 
ou de merce o suf. eiro, como pensa A. Coe- 
lho. O it. tem merciario, que postula o étimo 
apontado. 

MERCENARIO — Do lat. mercena,riu, que 
trabalha por salario; especializou depois o sen- 
tido para o de militar que combate mediante 
soldó . 

MERCEOLOGIA — Do lat. merce, merca- 
doria, do gr. lógos. tratado, e suf. ia. 
MERCURIO — Do lat. mereuriu. 
MERDA — Do lat. merda; esp. mierda, 
it. merda, fr. merde. 

MERD1COLA — Do lat. merda, merda, 
e col, raíz de colere, habitar. E' qualificativo 
aplicado a urna formiga que faz seu ninho com 
excremento de animáis herbívoros. 

MERD1VORO — Do lat. merda, merda, 
e vor, raiz de vorare, comer. 

MERECER — Do l»t'. "merescere incoa- 
tivo de mereri (Nunes, Gram,. Hist., 127); esp. 
merecer, cat. mereixer, logudórés mereskere. 
O it. mentare e o fr. móriter vém de i:m 
frequentativo mentare, do mesmo mereri. Are. 
merescer :... aquel que meresger deve o nosso 
amor (Crónica Troiana, apud Nunes, Crest. 
Are., pg. 121). 

MERENCÓRIO — Corruptela de melancó- 
lico (A. Coelho, Cornu, Port. Sin., § 129, Diez, 
Dio. 468, Behrens, Ueher reziprolce. Metathesc 
im Romanischen, 119, M. Lübke, REW, 5171, 
Franco de Sá, A Linaua Portuguesa, 131, Leite 
de Vasconcelos, Ligóos de Filología Portuguesa, 
217). Are. menencórico, manencónco : Docnca 
de humor manencorico {Leal Conseiheiro, pg. 
114). , . 

MERENDA — Do lat. merenda, coisas que 
devem ser merecidas, jantar, eolagáo_ entre 
quatorze e dezesseis horas (Walde) (]" f . T.übko. 
REW, 5521, Leite de Vasconcelos, Ligóos de 
Filología Portuguesa, 209, A. Coelho); esp. me- 
rienda, it. merenda, fr. ant. marende. 

MERENDERA — Do esp. merendera (Fi- 
gueiredo) . rr , 

MERENGUE — Do esp. merengue (Cor- 
tesao), do fr. meringue, pastelaria de creme, 
originaria de Mehringen, país da Alemanha 
(Larive et Fleury, La troisiéme année de gram- 
maire, 229, Stappers) . 

MERSNQUIMA — Do gr. meros, par.e, e 
égchyma, injeqáo. 

MERETRIZ — Do lat. meretrice. 
MERGANSO — Do lat. mcrgu, mergulhao, 
e do al. Gans, ganso (Figueiredo) . A. Coelho 
tirou só do lat. mergu; naturalmente consi- 
derando íBisonm sufixo. O esp. tem mergánsar, 
que a Academia Espanhola deriva de mcrgus 
anser. . , 

MERGULHAO — A. Coelho derivou de 
mergulhar, cfr. adular, aduláo, etc. M. Lübke, 
REW, 552S, dá como derivado do lat. mcrgu; 
neste caso seria um aumentativo, cujo posi- 
tivo mergo, corvo marinho, existe no gal., no 
esp. e no it. ant. 

MERGULHAR — Do lat. mcrgcre,_ mer- 
gulhar, suf. ullio, e desin. ar. Cortesao da 
um lat. "merguliare, de mergulus, dim. de 
mergus. . , 

MERICARPO — Do gr. meris, parte, e 
harpas, fruto. 



Mericismo 



328 - 



Mesofragma 



MERICISMO — Do gr. merylúsmós, rurai- 
nacao. 

MERIDIANO — Do lat. meridianu, do meio 
dia; o sol passa por esta linha imaginaria 
ao meio dia. 

MER1DIO — Do lat. "meridhi, de meridie, 
meio dia . 

MERIDIOS — Do gr. meros, parte, e 
Sidos .forma (Pigueiredo) . 

MERIDIONAL — Do lat. meridionale, por 
::: meridiale gracas á analogía coni o antónimo 
septentrionctle . 

MERIEDRICO — Do gr. merís, parte, 
hédra, baso, face, e suf. ico. 

MEEiRAQUE — Do esp. miriñaque, (Cor- 
tesao). A. Goelho tirou de merino. 

MERINO — Do esp. merino (A. Coellio, 
Cortesao, G. Viana, Apost. II, 128). Eguilaz 
diz que, segundo Tisserand, citado por Littré, 
tomou éste c&meiro o nome da tribo dos Beni 
Merin que ainda existe ñas cercanías de Tle- 
mecen, opiniáo a que se inclina Devic. V. Do- • 
zy, Suplemento. A Academia Espanhola filia 
ao lat. maiorinu. 

MERINO — Do esp. merino, através do 
francés, o que justifica a acentuacáo (G. Via- 
na, Apost. II, 128). Foi inventado pelo fran- 
cés Dauphinot -Palloteau em I8C3 (Larousse). 

MERiSMÁTICO — Do gr. .marisma, me- 
rísmatos, porcáo, fraeáo, e suf. ico. 

JVIERISMOPEDIA " — Do gr. marisma, di- 
visao, e paideia, criacao (Ramiz) . 

MERISTA — Do gr. merislús, divisível. 
• — MERISTEMA — Do gr. merís, parte, e 
siéma, fio. 

MERITALO — Do gr. merís, parte, e lilal- 
las, ramo. 

MÉRITO — Do lat. meritu. 

MEELAO — Do fr. merlon (A. Coelho) . 

MERLIM — Do fr. merlin (A. Coelho). 
M. Lübke, REW, 5194, tira do fr. de origem 
flamenga o port. marlim. 

MERM1TIDA — Do gr. mérmis, mormullos, 
corda, e suf ida. 

MERO — 1 (ádj.): do lat. meru, puro. — 
2 (peixe) : o esp, tem me?-o, . que a Academia 
Espanhola deriva' do lat. merulu, melro. 

MEROBLÁSTICO — Do gr. meros, parte, 
blastikós, relativo á germinaeáo. 

MEROCELE -— Do gr. meros, coxa, e 
kéle, hernia. 

MERÓCRINO — Do gr. meros, parte, e 
krin, raiz de Icríno, seDarar, segregar. 

MEROLOGIA — Do gr. meros, parte, lógos, 
tratado, e suf. ira. 

MERÓPIDA — Do gr. 
melharuco, e suf. ida. 

MEROSTÓMEA .— Do 
stúma, boca, e suf. era. 

MEROTOMIA — Do gr. meros, parte, tom, 
raiz alterada de témno, cortar, e suf. ia. 

MEROV1NGIO — De Meroveu, rei franco 
da primeira dinastía. 

MEROXÉNIO — Do gr. meros, parte, xé- 
mos, estranho, e suf. io. 

MEROZOITO — Do gr. meros, parte, zoon, 
animal, e suf. ito. 

MÉEÜLA — Do lat. merulu. O movimento 
da agua produzia nesta máquina sons seme- 
Ihantes á voz do melro (Figueiredo) . 

MES — Do lat. mense; esp. mes, it. mese, 
fr. mois. A perda do n alongou o e, que deu 
e fechado (M. Lübke, Introdugáo, n. 126). 

MESA — Do lat. mensa; esp. mesa. 

MESÁNCULO — Do .gr. meságkylon pelo 
lat. mesanculon. 

MESARAICO — Do 
sentério, e suf. ico. 

MESARTERITE -— ■ 
e arterite. 

MESATICÉFALO - 
dio, e keplialé, cabeca. 

MESAULIO — Do gr. mesaúlion, patio 
central . 

MESCLAR — Do lat. misculare (A. Coelho, 
Cortesao); esp. mezclar, it. miscliiare, fr. me- 
ter. Cortesao tira também do esp. ; M. Lübke, 
REW, 5606, deriva do cat. mesclar. Misculare 
é um f reqüentativo de viiscere, misturar ; Bra- 
chet o cita numa carta de Hincmar de 859 : 
"... quoniam de istis rapinis atque depreda- 
tionibíis, nihil vos debeatis misculare, ■. . . Nu- 
nes, Gram. liist., 59, explica o i=i no are. 
mizerar ou miscrar, por influencia da labial. 
Are. : porque rodes mizerado com o papa (Cró- 



mérops, meropos, 



go- 



meros, coxa., 



jr. mesaraion, me- 



Do gr 
■ Do 



mésos, medio, 
r. mésatos, mé- 



nicas Breves e Memorias Avulsas de S. Cruz 
de Coimbra, aptid Nunes, Grest. Are; 152). 
Outro di'el conde ao que mezcrad'era (Canti- 
gas de Santa María, n. 78, apud Nunes, Crest. 
Are, 417). 

MESEMBRIÁNTEMO — Do gr. mesembría, 
meio dia, e ánthemon, flor. 

MESENCfiFALO — Do gr. mésos, medio, 
e encéfalo, q. v. 

MESÉNQUIMA — Do gr 
éCj'cl'.yina 

-~ Do 



mésos, medio, e 

gr. meseniórion, no 

mésos, medio, e su- 

t. '/nesítes, ínterme- 



iniecao. 

MESENTÉRIO - 
meio dos intestinos. 

MSSICO — Do gr. 
f ixo ico . 

MESITINA — Do 
diario, e suf. ina. 

MESMERISMO — De Mesmer, médico ale- 
mao (1.733-1815), que curava pelo magnetismo, 
e suf . ismo . 

MESMO — Do lat. 'imetipsimu, usado por 
Petronio, superlativo de metipse, resultante da 
combinacáo da partícula meí com o demonstra- 
tivo ipse (M. Lübke, Gram. I, 91, II, 618, REW, 
5551, Diez, Dic. 208, Pacheco e Lameira, Gram. 
Port-, 105, 406, Grandgent, Vulgar Latín, n. 
66, Nunes, Gram. Hist-, 249, 121); esp. mismo, 
it. medesimo, fr. ant. medesme, meesme, mod. 
méme. Port. ant. ineesmo: Elogiara per si 
meesmo uno clerico por abade desta ecclesia 
(Inquisitiones, pg. 339). A M. Lübke, Gram. I, 
400, pareceu que ou no pronome proclítico í 
se inucíou em d ja no lat. pop., ou a grafía 
memet, vietipsimus é errónea e deve ser subs- 
tituida por med, medipsimus. Leite de Vas- 
concelos, Opúsculos, II, 150, prefere *medipsi- 
mu, porque se a origem fósse metipsimu, o 
d deveria talvez ter-se conservado . em portu- 
gués. Nunes atribuí a queda anormal do d 
provávelmente á próclise e supoe una port. are. 
"medesmo, paralelo ao it. e ao fr. ant. e prov. 
A. Coelho dá ' por étimo um lat. semetipsimu. 

MESNADA — Do prov. maisnada, cío lat. 
*mansionaia, camaradagem de casa, derivado 
de mansione, casa, mansáo. A. Coelho, que 
dá alias no masculino o vocábulo, deriva do 
lat. mod. massaticu por ' viansionaticu . M. 
Lübke, REW, 5313, só dá o it. ant. masnada, 
o siciliano masunoÁa e o esp. viesnada. 

MESOCARPEA — De mesocarpo o suf. ea. 
Para propagar a especie, as células, vizinhas 
de dois filamentos paralelos ou de um mesmo 
filamento enviam urna á outra prolongamientos 
que se encontram ; os conteúdos das células 
se f usionam no meio para constituir um ovo, 
origem de novo filamento (Larousse) . 



Do 



Do 
Do 



jr. mesos, meio, 
gr. mésos, meio, 



jr. mesos, meio, 



meio, 



MESOCARPO 
Jcarpós, fruto. 

MESOCÉCUM • 
cécum, q. v. 

MESOCÉPALO 
heplwAé, cabeca. 

MESOCLAI3TO — Do 
hlastós, quebrado. 

. MESOCLISE — Do gr. mésos, meio, e 
lilísis, ' inclinacáo. 

MESOCÓLON — Do gr. mésos, meio, e 
Jcólon, colon. 

MESOCRACIA — Do gr. mésos, medio 
(classe media) e Icrateia, de hrátos, fórca, 
poder, segundo formacóes análogas. 

MESOCRÁNIO — Do gr. mésos, meio, e 
Icránion, cránio. / 

MESOCRATICO — Do gr. mésos, medio, 
krátos, fórca, poder, e suf. ico. 

MESOCUNEIFOEME — Do gr. mésos, meio, 
e cuneiforme, q.. v. 

MESODERME — Do gr. mésos, meio, e 
dérma, pele, com a -terminacáo influida por 
epiderme. 

MESODISCAL — Do gr. mésos, meio, e 
discal. 

MESOFALANGE .— Do gr. mésos, meio, e 
falange. 

MESODO — Do gr. mesodós, trecho medio 
de urna ode, entre a estrofe e a antistrope. 

MESOFILO — Do gr. mésos, meio, e pliyl- 
lon, f ólha . 

MESÓFITO — Do gr. mésos, meio, e phy- 
tón, planta. 

MESOFLEU — Do gr. mésos, meio, e 
phloiós, casca. 

MESOFRAGMA — Do gr. mésos, ineio, e 
plirágma, tapume, divisáo, septo. 



^1 



Mesáfrion 



— 329 



Metafonia 



MESCFRION — Do gr. mesóplwyon, espa- 
■co entre as sobrancelhas. 

MESOGASTRO — Do gr. mésos, meio, e 
gastér, gasirós, ventre, estómago. 

MESAGLBIA — Do gr. mésos, meio, e gloiá 
por glía, grude, cola. 

MESOLABIO — Do gr. mésos, meio, lab, 
raiz de lambáno, tomar, e suf. ' io; pelo lat. 
mesolabiu. 

MESÓEITO — Do gr. mésos, meio, e hthos, 
Dedra. . 

MESOLÓBIO — Do gr. mésos, meio, lobos, 
lobo, e suf. io. . 

MESOLÓBULO — Do gr. mésos, meio, e 
de lóbulo. 

MESOLOGARITMO — Do gr. mesos, meio, 
e de logaritmo, q. v. 

MESOLOGIA — Do gr. mésos, meio, logos, 
tratado, e. suf. ia. 

MESÓMACRO — Do gr. mesos, meio, e 
maleros, longo, pelo lat. mesomacros. _ 

MESOMERIA — Do gr. mesomena, o inter- 
valo das c.oxas. , , 

MESOMSTRIO — Do gr. mesos, meio, mí- 



Do gr. 



ira, útero, e suf. io 
MESONEFRO — 

sieplirós, rim. 

. MESONEVRITE 

de nevrite. 

MESOROPTRO — Do 



mésos, meio, 
Do gr. mésos, meio, 

jr. mésoros, que 



serve de limite, e optron, formado de óssomai 
(raiz op) com o suf. . tron, á semelhanca de 
liátoptron. , . . , . 

MÉSÓRQUIO — Do gr. mesos, meio, orclus, 

testículo, e suf. io. 

Do gr. 



mésos, meio, e 

mésos, meio, e 

mésos, meio, e 

Do gr. mésos, meio, 



siesos, meio, e 

«lesos, meio, e 

;r. mésos, meio, 



MESORRETO 
reto. 

MESORRINO^ — Do gr 
?*7iís, rhinós, nariz. 

MESOSSEMO — Do gr 
sema, sinal, índice. 

MESOSSISTÓLICO 
e de. slstólico. 

MESOSTERMO — Do gr. mésos, meio, 
a stémon, estenio . 

MESOSTÓMIDA — Do gr. mésos, meio, 
stóma, boca, e suf. ida. 

MESOTENAR — Do gr. 
de tenar, q. v. 

MESOTÉRIO — Do gr. 
theríon, animal. 

MESOTERMICO — Do 
tliérme, calor, e suf. ico. 

MBSOTIPO — Do gr. mésos, meio, e 
typos, tipo; é nm tipo intermediario. 

MESOTÓRAX — Do gr. mesos, meio, e 
thórax, tórax. 

MESOTORIO — Do gr. mésos, meio, e de 
torio. 

MESOZEUGMA — Do gr. mésos, meio, e 
zeugma, ligacáo, zeugma. 

MESOZOICO — Do gr. mésos, meio, e 
noikós, relativo á vida. 

MESQUINHO — Do ár. mishín, pobre, pro- 
veniente do assírio através do aramaico CLo- 
jkotsch). Are. mezquinho: Eu, seendo pecador 
e muy mezquinlio. . . (Boosco delleytoso,. soli- 
tario, apud Nunes, Crest. Ara-, 215). V. Nu- 
nes, Gram. Hist-, 169, G. Viana, Apost. II, 
335. Cortesáo deriva do esp. mezquino. Bour- 
ciez, IÁng. Rom-, § 190, o cita cita numa glosa 
■do sáculo IX: Saraceni miselyinum mendicum 
vocant (Glos. Eeiehenau anh. I, 20). 

MESQUITA — Do ár.-mesjid, própriamente 
lugar onde a gente se prosterna; formado por 
-■¡na, prefixo de lugar, e verbo sajada, pros- 
ternarle (Lokotsch) . Cortesáo derivou do esp. 
mezquita. Are. 'mezquita, mizquita : Auia grao 
vontade, de destruir a mizquita de Mafcmede 
(Crónica dos Vicentes, séc. XIV, i?i Bcripto- 
res, pg. 407). V. Leite de Vasconcelos, Eigoes 
de Filología Poriugues'a, 269-70, G. Viana, RL, 
VIi.1, 13. Larousse explica a gutural do fr. 
'mosquee pela pronuncia mesguid do árabe do 
.Egito. David Lopes, na memoria apresentada 
.ao 'XVI Congresso dos Orientalistas de 1906, 
-intitulada Trois faits de phonéiique historique, 
•v.' RFP, VIII-IX, pg. 141-50, tratou exausti- 
vamente do assunto. Achando raros os casos 
■de transformaeáo do j árabe em g portugués 
(almogama, galanga, moganga), admite que 
■o vocábulo veio através- do grego bizantino, 'a 
•custa de quem os árabes comecaram a fundar 
■o seu imperio na Siria e no Egito. A forma 
.direta é almagid, que aparece hum documento 



castelhano cío principio do sáculo XIV. Os 
reconquistadores cristáos deixavam aos mude- 
jares sua religiáo, seus usos e costumes. Mais 
tarde os mudejares foram esquecendo a sua 
língua e tiveram de traduzir para o castelhano 
as suas leis. Num tratado de 1462 já apare- 
cem as formas mesquida, mezquida, mais pró- 
xima da forma erudita mezquita. O documento 
mais antigo em que o vocábulo aparece na 
Península Ibérica é de 986 e relativo a con- 
cessao ao mosteiro de Celanova de um "villar e' 
subtus Sa'ficto Petro de Mesquita". 

MESSALINA — De Messalina, nome da 
dissoluta mulher do imperador romano Claudio. 
V. Suetónio, Claudio, XXVI, Juvenal, VI, 
114-32. 

MESSE — Do lat. tnesse; esp. mies, it. 
messe, fr. ant. mes. 

MESSIAS — Do hebr. hashiah, ungido, 
pelo lat. messias (Lokotsch, Saraiva) . 

MESSÓRIO — Do lat. messoriu. 

.MESTER — Do lat. ministeriu, servico ; 
esp. menester, it. mestiere, fr. métier. Are. 
mesteiro (Nunes, Gram. Hist., 59). 

MESTICO — Do lat. "mixticiu, de mixtus, 
misturado; esp. mestizo, fr. mutis. 

MESTO — Do lat. maestu; esp. it. mesto. 

MESTRE — Do lat. magistru; esp. ma- 
estre, it. maestro, fr. maíére. Are. maestre, 
meestre: Eu Pedro Aluitis pela graga de deus, 
Maestre do templo... (Leges, pg. 586 — Séc. 
XIV). Meestre meendo físico dEIRei test. (Le- 
ges, pg. 485 — Séc. XIV). Cortesáo dá um lat. 
magistre, de terceira declinacáo. V. Nunes, 
Gram. Hist-, 62, 70; para éste autor o e 
indica origem francesa ou provengal, que é 
também a indicada por Leite de Vasconcelos, 
Ligóos d.e Filología Portuguesa, 94, e Otoniel 
Mota, O meu idioma, .179. Pida!, Gram. Hist. 
Esp-, § 74, prefere ver o nominativo magister, 
gracas ao emprego desta palavra na chance- 
laria latina. 

MESURA — Do lat. mensura, medida; 
esp. mesura, it. misura, fr. mesure. 

META — Do lat. meta, V. Meda. 

MtiTABOLE — Do gr. metabolé, mudanga, 
troca. 

METABOLOGIA — Do gr. metabolé, mu- 
danga, lugos, tratado, e suf. ia. 

METABOLISMO — Do gr. ¡metabolé, mu- 
danca, troca, ^ suf. ismo. 

METÁBOLO — Do gr. metabolé, mudanga, 
e desin. o. 

METACARPO — Do gr. meta, depois de, 
e carpo, q. v. 

METACENTRO — Do gr. meta, além de, 
e centro, q. v. 

METACINESE — Do gr. meta, com ídeia 
de muüanca, e ¡cínesis, movimenLO. 

METACRONISMO — Do gr. meta, depois 
de, e ch.ronismós, duragáo de tempo. 

METADE — Do lat. medietate; esp. mitad, 
it. 'meta, fr. moitié. O are. meiadade é o re- 
presentante direto de medietate pela síncope do 
d e alteracáo do e átono para a. Oorn sincope 
do d e do segundo e, ficou meitade, onde o di- 
tongo impediu o abrandamento do primeiro í 
, e daí o are. meetade (Nunes, Gram. Hist., 213, 
Cornu, Port. Spr., §§ 192 e 256). Et de alia me- 
diatate non cabiam in illa filios de alia mulier 
(Diplomata, pg. 456-A. 1091). Dez moyos de 
pam meyadacle de centeno e meyadade de milo 
(Legesí. pg. 653-A. 1255). . . .fémderom meetade 
dos carpos (IV Livro das Linhagens apud Nu- 
nes, Crest. Are, 36). Pidal, Gram. Hist. Esp., 
§§ 47 e 60, aclia que a semivogal i impediu a 
sonorizacáo do primeiro í ou talvez se *rate- 
de um cultismo. 

METAFÍSICA — Do gr. meta ta physiká. 
depois dos tratados de física. Os quatorze H- 
vros, cujo verdadeiro nome é próie pliLtusophía, 
filosofía primeira, na obra de Aristóteles, foram 
assim chamados porque Andronico de Rodes os 
coíocou depois dos tratados físicos. Como ésses 
livros tratavam de questóes de ordem mais ele- 
vada que a física, o objetivo metafísico passou 
a significar sutil, abstrato (Moreau, Racines 
Grecques, 200, Leonel Franca, Historia da Fi- 
losofía, pg. 36, Larousse, Laurand, Manuel des 
études grecques et latines, I, 212, Rabier, Précis 
de philosophie, 284). Já aparece metaphy.iicu . 
em Boecio. 

METAFONIA — Do gr. meta, com idéia 
de mudanga, phoné, voz, som, e suf. io. 



Metáfora 

. METÁFORA — Do gr. metaphorá, trans- 
porte, translagao, pelo lat. 'netaphora. 

METAFRAGMA — Do gr. meta, depois e 
phrágma, divisáo, tapume, septo . - , t a . 
METÁFRASE — Do gr. melaphiasxs, tía 

aUS MÉTAGÉNESE - Do gr. meta, com idéia 
de mudanza, alternancia, e .génesis, geracao, 

S§n METAGENÉTICO — Do gr. meta, com idéia 
de mudanca, alternancia, genetús, nascido, e 

SUf 'METAGÍTNA — Do gr. metageitnía, restas 
comemorativas da mudanca (meta) dos v.zi- 

^^íSl^O^Do'lr^tó^ois, agmós, 

fra METÍáoGE C - Do gr. metagogé, trans- 

P01 'Wt'IgrÍmA _ Do gr. mete, com idéia 
de mudanca, e grámma, letra. „,..,„•-,, 

METAL — Do lat. metallu, de origem gioga. 
A. Coelho tira do lat.; Eamiz Galvao, do gr. 
métallon. E' estranha a apócope do o, que 
aparece no it. metallo; o esp. tambera nao 

tem MÉTALEPSE — Do gr. metálepsis, toma- 
da posterior, pelo lat. metalepse 

METALÍFERO — Do lat. onetallif eiu . 

METALIFICACÁO — Do lat. metallu, me- 
tal, fio, raíz de faceré, fazer e suf «f^ 

MET ALIFORME — Do lat. metallu, metal, 

'"* } MEt/SSnEO - Do gr. meta, depois (do 
calcáreo marinho), límne, pantano, agua es- 
tagnada, e suf. eo. „_+„i 

METALOFOBIA — Do gr. métallon, metal, 
Í.7106, raiz de phobéo, ter horror, e suf. ia. 

METALOGRAFÍA — Do gr. métallon, metal, 
e graph, raiz de grápho, descreyer 

METALOIDE — Do gr. métallon, metal, e 
eldos, forma. 



330 



Meló pico 



métallon, metal, 
métallon, 



METALOGIA — Do gr. 
lóaos, tratado, e suf. ia. 

' METALOQU1MICA — Do 
metal, e química, q. v. „„4.„i" 

METALOSCOPIA — Do gr. métallon, metal, 
skop, raiz de skopéo, olhar, e suf. ia. 

METALOTERAPIA — Do gr. métallon, 
metal, e therapeia, tratamento. , 

METALURGIA — Do gr. metallourgia, tra- 

balho de metáis. •/,,-„•„ 

METAMERIA — Do gr. meta, com idéia 
de mudanga, meros, parte, e suf. ia. 

METAMERO — Do gr. meta, depois, em 
seguida, e meros, parte. 

METAMORFISMO — Do gr. . meta, com 
idéia de mudanca, morphé, forma, e suf._ ismo. 

METAMORFOPSIA — Do gr. meta, com 
idéia de mudanca,morp7té, forma, ópsi-s, vista, 
e suf. ia. 

METAMORFOSE — Do gr. metamórphosis, 
mudanca de forma. 

. METANEFRO — Do gr. meta, depois, e 
nephrps, rim. ., 

METAPLASIA — Do gr. meta, comidea 
de mudanca, plásis, formacáo, e suf. m. 

METAPIíASMO — Do gr. metaplasmos, 
transformacáo, pelo lat. metaplasmu. 

METAPS1QUICO — Do gr. meta, alem de, 
e psyehikós, da alma; neol.de Richet. 

METAPTOSE Do gr. metáptosis, mu- 
danca de lugar. 

METARGONIO — Do gr. meta, depois, e 
argónio, q. v.; suposto desdobramento do ai - - 
gonio, feito pelo químico Ramsey em 1898 (La- 
rousse'-SM.2.)Zeme?¡.ío) . 

METASSÍNCRISE — Do gr. metasygknsis, 
renovagáo do corpo pela evacuacao de toaos 
os numores. 



Do gr. metástasis, mu- 
— Do gr. metastatikós, 
■ Do gr. meta, depois e 



METÁSTASE - 
danga de lugar. 

METASTATICO 
mudável . 

METASTERNO 
stérnon, esterno . 

METATARSALGIA — De metatarso, q. v. 
algos, dor, e suf. ia. 

METATARSO — Do gr. meta, depois, < 
társon, tarso, q. v. 

METATÉRIO — Do gr. meta,, depois, < 
therlon, fera. 

METATESE — Do gr. metathesi3, trans 
posigáo, pelo lat. metatliese. 



METATIPIA — Do gr. meta, com idéia de 
mudanca, iypos, tipo, e suf. ia. 

METATOMO — Do gr. meta, depois, e tom r 
raiz alterada de tónvao, cortar. 

METATROFICO — Do gr. meta, com idéia 
de mudanga, trophé, alimento, e suf. ico. 

METAXITO — Do gr. metáxa, seda, e suf. 
ito, por alusáo ao aspecto sedoso. 

METAZOARIO — Do gr. meta, com idéia 
de mudanga, diferenca, zóon, animal, e sufixo 
ario . 

METAZÓICO — Do gr. meta, depois, e 
zoikús, relativo á vida. 

METÉCIO — Do gr. metollcon, taxa que os 
metecos pagavam. 

METECO — Do gr. méioilcos, o que muda 
de casa, pelo lat. metoecu. 

METEMERINO — Do gr. methemerinós , de 
cada dia. 

METSEMPSICOSE — Do gr. metempsychosis, 
transmigragao das almas, pelo lat. metempsy- 

MTEMPTOSE — Do gr. meta, depois, e 
émptosis, incidencia. 

METENCÉFALO — Do gr. meta, depois e 
eglcéphalon, encéfalo. 

METEORISMO — Do gr. meteorismos, 
acao de elevar-se no ar, inchacáo. 

METEOEO — Do gr. metéoros, elevado 
no ar. 

METEDROGRAFIA — Do.gr. metéoros, ele- 
vado no ar, meteoro, graph, raiz de grápho, 
descrever, e suf. ia. 

METEOROLITO — Do gr. meteoros, ele- 
vado no ar. meteoro, e líthos, pedra. 

METEOROLOGÍA — Do gr. metéoros, ele- 
vado no ar, meteoro, lagos, tratado, e suf. ia. 
METEOROMANCIA — Do gr. metéoros, ele- 
vado no ar, meteoro, e mantelo,, adivinhacao. 

METEORONOMIA — Do gr. meteoros, e!e- 
vado no ar., meteoro, nomos, lei, e suf. ia. 

METEOROSCOPIO — Do gr. metéoros, ele- 
vado no ar, meteoro, slcop, raiz de slcopéo, olhar, 
e suf. io. 

METER — Do lat. mittere, mandar; esp. 
meter, it. metiere, fr. mettre. Com o sentido 
atual do latim medieval: ut per omnia altana- 
luminaria mittantur, lé-se num antiquissimo 
ritual, segundo Brachet. 

METICAL — V. Mitical. 
METICULOSO — Do lat. meticulosu, cneio 
de pequeños medos, escrupuloso, minucioso. 

METILO — Do gr. méthy, vinho embria- 
gador, e ilo, de hyle, madeira; feito com ma r 
cleira. Neol. de Dumas, criado em 1835. Carre 
tira do prefixo meta, no sentido de depois, e 
interpreta como feito de madeira. 

METIM — Levindo Lafayette deriva do 
ingl. dimity. Dalgado dá como antiquado um 
dimití, tecido fino de algodao, e acrescenta que 
nao se sabe a que língua pertence o termo, que 
também figura ñas pautas aduaneiras da India 
Inglesa. Lokotsch, 521, prende o ingl. ao turco 
dimi, do gr. dímitos, formado de di, dois, e : mitos,. 
fio. Em qualquer caso, teria havido em port. 
urna deglutinacáo do di, tomado como a ore- 
posigáo de. 

METIMNEU — • Do gr. methymnalos, de 
Metimna, cidade da ilha de Lesbos, famosa por- 
seus vinhos; pelo lat. methymnaeu. 

METIoNICO — Forma haplológica de me- 
tcttiónico. 

METODISTA — Do gr. méthodos, método,, 
e suf. ista. Esta seita pretende haver desco- 
berto um método novo para a salvagáo (Aca- 
demia EsDanhola) . ■ : . 

MÉTODO — Do gr. méthodos, caminho- 
para chegar a um fim; pelo lat. methodu. 

METODOLOGÍA — Do gr. méthodos, mé- 
todo, lagos, tratado, e suf. ia. 

METOMANIA — Do gr. méthe, embriaguez,, 
e manía, loucura. 

METONIMIA — Do gr. metonymía, mudan- 
ga de nome; pelo lat. metonymia. 

METONOMÁSIA — Do gr. metonomasía,. 
mudanga de nome . 

METÓPAGO — Forma haplológica de iiieío- 
pópiaqo. 

MÉTOPE — Do gr. metópe, pelo !at. me- 
topa. B' o espago entre dois buracos íops. 51ho), 
preparados para a extremidade das vigas. 

METOPICO — Do gr. métopon, fronte, s 
suf. ico. 



Metopópago 



— 331 



Microbiología 



METOPÓPAGO — Do gr. métopon, fronte, 
e pac/, raiz de pég.nymi, fixar. 

METOPOSCOPIA — Do gr. métopon, fronte, 
shop, raíz de shopéo, olhar, e sufixo ia. 

METRALGIA — Do gr. metra, útero, algos, 
dor, e suf. ia. 

METRALHA — Do fr. mitraille, de origem 
franca (Diez, Dic. 215, A. Coelho, M. Lübke, 
BEW, 5613). 

METRETA — Do gr. metretés, medidor, 
pelo lat. metreta. 

METREMORRÓIDES — Do gr. metra, 
útero, e liaimorrhois, hemorroides. 

METRIFICAR — Do gr. métron, medida, 
verso, lat. fie, raíz de faceré, fazer, e desin. ar. 
METRIFLUO — Do gr. métron, medida, 
verso, e fluo, raiz do lat. f lucre, correr. 

METRIOPATIA — Do gr. metriopátheia, 
mederacáo ñas paixóes. 

METRITIS — Do gr. metra, útero, e suf. ite. 
METRO — Do gr. métron, medida, pelo lat. 
metru. 

METRÓACO — Do gr. metroakos, limo de- 
dicado a Cibele, a máe (meter) dos deuses. 

METRÓBATA — Do gr. métron, medida e 
bates,, de baíno, andar. 

METROCAMPSIA — Do gr. metra, útero, 
kámpsis, flexáo, e suf ia. 

METROCEDE — Do gr. metra, útero, e hele, 
hernia. 

METRODINIA — Do gr. metra, útero, 
odyne. dor, e suf. ia. 

METRO-ELITRORRAFIA — Do gr. metra, 
útero, e elitrorrafia, q. v. 

METROFLEEITE — Do gr. metra, útero, 
e flebite, q. v. '. - 

METROLOGÍA — Do gr. métron, medida, 
lóc/os, tratado, e suf. ia. 

METROLOXIA — Do gr. metra, útero, 
loxós. obliquo, e suf. ia. 

METROMANIA — Do gr. métron, metro, 
verso, e manía, loucura. 

METRÓMETRO — Do gr. métrool, medida, 
compasso, e metr, raiz de metréo, medir. 

METRÓNOMO — Do gr. métron, medida, 
andamento, e nomos, lei. Em grego ha metró- 
nomos, inspetor dos pesos e medidas. 

METROPERITONITE — Do gr. metra, úte- 
ro,, e peritonite, q. v. 

MBTRÓPOLE — Do gr. metrópolis, cidade 
máe. pelo lat. metropole . 

METROPÓLIPO — Do gr. metra, útero, e 
polypous, pólipo. 

METROPTOSE — Do gr. metra, útero, e 
ptósis, queda. 

•METRORRAGIA — Do gr. metra, _ útero, 
rliaq, raiz de rhéanymi, romper, e suf. ia. 

'METRORRÉlA — Do gr. metra, útero, e 
rhoiía, de rAco, correr, segundo í'ormacoes ana- 
logas. 

METRORREXIA — Do gr. metra, útero, 
réxis, ruptura, e suf. ia. 

METROSCÓPIO — Po. gr. metra, utero, 
shop, raiz de shopéo, olhar, e suf. io. 
tom, raiz alterada de témno, cortar, e suf. ia. 
METUENDO — Do lat. metuendu. 
MBU — Do lat. raen; esp. mi, mío, it. mío, 
fr mon O e breve deu e fechado por influen- 
cia da semivogal (Almeida Cavacas, Da me- 
tafonia, pg. 59, Nunes, Gram. Bist., 44). 

MEXER — Do lat. miscere, misturar; esp. 
mecer (embalar), it. mescere (derramar). Pai-a 
misturar é preciso mexer, daí a mudanea de 
sentido. Are. meixer, que se encontra em mei- 
xente: Assi é meixente os tempos ous tempos... 
(Inéditos de Alcobaca, I o , pg. 256) . A repre- 
sentacáo do grupo latino se é excepcional; 
houve" troca dos dois componentes, seguindo-se. 
depois a evolucáo natural de es (G. "Viaua, 
Ortografía Nacional, 70, RL, XI, 240, Nunes, 
Grami. Hist., 12S) . 

MEXERICAR — De mexer e suf. icar. 
MEXERUCAR — De mexer (Figueiredo) . 
MEXERUFADA — Alteragáo de moxinifa- 
da, por influencia de mexer (Figueiredo) . 

MEXICANA — Substantivagáo do adjetivo 
mexicana, scilicet moeda. 

MÉXICO — De México, país donde provém 
esta variedade de tabaco. 

MEXILHAO — A. Coelho tirou do lat. my- 
tilu; Cortesáo, do esp. mejillón; Cornu, Port. 
Spr., 234, considera derivado de myiscit, ou 
myisca. V. Améijoa. G. Viana, da mexelh&o 
e mixilháo. 

MEXILHO — De mexer (A. Coelho). 



MEZANINO — Do it. mezzanino, dim. de 
mezza.no, media.no, porque está entre o pavi- 
mento terreo e os outros (Petroechi) . 

MEZSNA — Do it. mezsana, mediana, que 
na idade inedia designava a vela do- mastro do 
meio (Stappers, Larousse, Carré, A. Coelho, 
M. Lübke, 5452). 

MEZEREÁO — Do ár persa medsrion ou 
mezrion (Devic, Eguilaz) . 

MEZINHA — Do lat. medicina, remedio; 
fr. ant. messine. Houve síncope do d intervo- 
cálico, transformagáo do prirneiro i em e por 
ser breve, erase dos ee, transformagáo do c em 
z e palatalizacáo do n. Are. meezinha: Para 
os no jos meezinha mui proveitosa. : . (Leal 
Consellieiro, pg. 125). V. Nunes, Gram. Hist., 
G5, Pacheco e Lameira, Gram. Port., 394, M. 
Lübke, REW, 5458. Figueiredo cita urna forma 
meizinlia em Usque. 

MI — Da primeira sílaba da primeira pa- 
lavra do terceiro verso do hiño de Sao Joáo : 
Mira gestorum. 

MiAGRO — • Do gr. my agros pelo lat. 
myagrit . 

MIALGIA — Do gr. mys, músculo, algos, 
dor, e suf. ia. 

MIAR — De miau, onomatopéia do grito do 
gato. A. Coelho tirou da onomatopéia mío.' Esta 
onomatopéia é comum a varias línguas, cfr. esp. 
maullar, it. miagolare, fr. miauler, ingl, io 
mew, al. Miañen. V. Levindo Lafayette, J. Ri- 
beiro, Gram. Port., 130, Clédat, Stappers. 

MIAGIRITA — Do gr. oneion, menos e ar- 
girita, q. v.; é -pouco rica de prata. 

MIASMA — Do gr. miasma, mancha, ex- 
alacáo impura. 

MIASTENIA — Do gr. meíon, menos, e 
astenia', q. v. 

MIAU — Onomatopéia do grito do gato. 

MICA — Do lat. micare, brilhar (Lappa- 
rent, Hoefer,_ Hisloire de la Botanique, 317, 
A. Coelho). i_,arousse deriva do lat. mica, mi- 
galha; na verdade a mica se esfareia fácilmen- 
te, mas é mais característico o brilho. 

MICADO — Do japonés mikado, de mi, 
sublime, e hado, porta; compare-se a Sublime 
Porta dos turcos e o egipcio pr-a'a, faraó, isto . 
é, alta porta (Lokotsch, Dalgado) . Jaste título 
nao é mais empregado hoje no Japáo em pecas 
oficiáis. 

MICANTE — Do lat. micante. 

MICAR — De mico (Figueiredo) . 

MICAXISTO — De mica e xistoj ó rocha 
mista, que contémxquartzo e mica em lei tos 
alternados (Roquette Pinto, Mineralogía, 197). 

MICCAO — Do lat. mictione. 

MICELIO — Do gr. myhes, cogumelo. 
. MICETOGRAFIA — Do gr. myhes, my- 
hetos, cogumelo, graph, raiz de .grápho, descre- 
ver, e suf. ia. 

MICETODOGIA — Do gr. mykes, myhetos, 
cogumelo, lógos, tratado, e suf. ia. 

MICETOMA — Do gr. myhes, myhetos, co- 
gumelo, e suf orna. 

MICHA — Do fr. miche (A. Coelho, Diez, 
Gram. I, 230). 

MICHELA — Levindo Lafayette prende ao 
lat. mcecha. 

MICO — Pacheco e Lameira, Gram. Port., 
27, e Maximino Maciel, Gram. Descritiva, 247, 
tiram de tupi. A A cademia Espanhola dá corno 
étimo ao esp. mico, o lat. mimicu. 

MICOGENIA — Do gr: myhes, cogumelo, 
gen, raiz de qígnomai, gerar, e suf. ia. 

MICOIDINÉA — De Mycoidea, nome do 
género típico (formado do gr. onykes, cogumelo, 
e eidos, forma), e suf. ínea. 

MICOLOGIA — Do gr. mykes, cogumelo, 
lógos, tratado, e suf. ia. 

MICOSE — Do gr. myhes, cogumelo, o suf. 
ose. 

MICÓTICO — De micose, segundo forma- 
- góes análogas de vocábulos gx-egos em ose. 

MICRESTESIA .— Do gr. myhrós, pequeño, 
aistJiésis, sensibilidade, e suf. ia. 

MICROACÜSTICO — Do gr. mihrós, pe- 
queño, e acústica, q. v. 

MICROBICIDA — De microbio, q. v., e 
cid, raiz alterada do lat. caedere, matar, se- 
gundo formagóes análogas. 

MICROBIO — Do gr. mihróbios, de vida 
curta. 

MICROBIOLOGÍA — De microbio, q. V., 
gr. lógos, tratado, e suf. ia. 



Microblasto 



332 



Mígala 



MICROBLASTO — Do gr. milcrós, pequeño, 
e. blastós, germen. 

MICROBROMITA — Do gr. mikrós, peque- 
no, bromo, q. v., e suf. ita; é pobre de bromo. 

MICROCAULIA — Do gr. mikrós, pequeño, 
IcoaiIós, penis, e suf. ia. 

MICROCÉFALO — Do gr. mikrokeplialos, 
que tem cabega pequeña. 

MICRÓCERO — Do gr. mikrós, pequeño, e 
leeros, de kéras, ehifre, segundo íormagoes ana- 
logas. 

MICROCITEMIA — ■ Do gr. milcrós, peque- 
nos, ley tos, célula, harina, sangue, e suf. ia. 

MI CROCITO — Do gr. mikrós, pequeño, e 
ley tos, célula. 

MICROCL1NIO — Do gr. mikrós, pequeño, 
lelin, raíz de klino, inclinar, e suf. io; fica 
entre o ortósío, cristalizado no sistema triclí- 
nico, e os feldspatos plagioclásios (Larousse). 

MICROCOCO — Do gr. mikrós, pequeño, e 
coco, q. v. 

MICROCOSMO — Do gr. mikrókosmos, pe- 
queño universo, pelo lat. microcosmu. 

MICROCRISTALINO — Do gr. mikrós, pe- 
queño, e de cristalino. 

MICRODACTILO — Do gr. mikrós, pe- 
queño, e dákhjlós, dedo. 

MICRODONTE — Do gr. mikrós, pequeño, 
G cdoús, odóntos, dente. 

MICRGFlLITA — Do gr. milcrós, pequeño, 
•phyllon, folha, e suf. ita. 

MICROFILO — Do gr. mikrópliyllos, de 
fólhas pequeñas. 

MICRÓFITO — Do gr. mikrós, pequeño, e 
phytón, planta. 

MICROFONE — Do gr. mikrós, pequeño, 
e piloné, voz, som. Foi empregado pela pri- 
meira vez éste voeábulq por Wheatstone em 
1828 e aplicado a um instrumento que tinha por 
fim tornar perceptíveis os sons mais fracos 
(Th. D. Loekhood, artigo na revista The Ele- 
ctrician and Bngiv.eer) . 

MICRÓFONO — Do gr. milcróplionos, de 
voz fraca. 

MICROFONÓGRAFO — De gr. mikrós, pe- 
queño, e de fonógrafo, q. v. 

MICROFOTOGRAFIA — Do gr. mikrós, 
pequeño, e de fotografía, q. v. 

MICROFTALMO — Do gr. mikróphthalmos, 
de olhos pequeños. 

MICROGAMETA — Do gr. mikrós, peque- 
no,, e gavieta, q. v. 

MICROGASTRIA — Do gr. -milcrós, peque- 
no, e gastér, gastrós, estomago, e suf. ia. 

MICROGIRIA . — Do gr. mikrós, pequeño, 
gyros, círculo, circulagáo, e suf. ia. 

MICROGLOSSIA — Do gr. milcrós, peque- 
no, glóssa, língua, e suf. ia . 

MICROGNATO — Do gr. mikrós, pequeño, 
e gnáthos, maxila. G. Viana, faz paroxítono. 

MiCROGRAFIA — Do gr. mikrós, pequeño, 
grapa, raiz de aránho. eserever. e suf. ia. 

MICROLEPIDÓPTERO — Do gr. mikrós, 
pequeño, e lepidóptero, q. . v. 

MICRÓLITO — Do gr. milcrós, pequeño, 
microscópico, e litlios, pedra. 

MICROLOGIA — Do gr. mikrós, pequeño, 
lagos, tratado, e suf. ia. 

MICROMEGO — Do gr. milcrós, pequeño, 
e niegas, grande . 

MICROMELIA — Do gr. mikromelcs, de 
membros pequeños, e suf. ia. 

MICRoMERO — Do gr. mikrós, pequeño, 
e meros, parte . Ha em gr . mikromerés . 

MICROMETRO — ■ Do gr. mikrós, pequeño, 
e metr, raiz de metréo, medir. ' . 

MiCROMICETO •— Do gr. mikrós, peque- 
no, e mykes, mvketos, cogumelo. 

MICROMORPITE — Do gr. milcrós, pe- 
queño, morplié, forma, e suf. ite. 

MICRON — Do gr. milcrón, pequeño. 

MICRONEMO — Do gr. milcrós, pequeño, 
e nema, fita, tentáculo. 

IvIÍCRO-üRGANiSMO — Do gr. milcos, pe- 
queño, e organismo. 

■ MICROPATOLOGIA — Do gr. .mikrós, pe- 
queño, e de -patología, q. v. 

MICROPBTALÓ — Do gr. micros, pequeño, 
e péialon, pétala. 

MICRÓPILA — Do gr. milcrós, pequeño, 
e pyle, porta. G. Viana dá micrópilo. 

MICROPOLIADENIA — Do gr. mikrós, 
pequeño, poly, muito, ación, glándula, e su- 
fixo ia. 



mucros, pequeño, 



MICRÓPORO — Do : 
e poros, poro. 

MiCROPSIA — Do gr. milcrós, pequeño, 
ópsis, vista, e suf. ia. 

MICROPTERIGIO — Do gr. milcrós, pe- 
queño, ptóryx, ptérygos, asa, barbatana, e su- 
f ixo io . 

MICRÓPTERO — Do gr. milcrós, pequeño, 
e pterón, asa. 

MICROQUÍMICA — Do gr. milcrós, peque- 
no, e química, q. v. 

MICRORQUIA — Do gr. milcrós, pequeño, 
órchis, testículo, e suf. ia. 

MICROSCOPIO — Do gr. milcrós, pequeño, 
skop, raiz de skopéo, ver, e suf. io. 

MICROSFICTO — Do gr. mücróspliyktos, de 
pulso fraco. 

MICROSFIGMIA — Do gr. mikrós, pe- 
queño, fraco, sphygmós, pulso, e suf. ia. Existe 
em grego mikrosphyxia. 

MICROSPORIDIO — Do gr. mikrós, pe- 
queño, e esporidio, q. v." 

MICROSPORO — Do gr. mikrós, peque- 
no, e esporo, q. v. 

MICROSSOMATIA — Do gr. -milcrós, pe- 
queño, soma, somatas, corpo, e suf. ia. 

MICROSSOMO — Do gr. mikrós, pequeño, 
e soma, corpo. 

MICROSTESIA — V. Iiticrestesia. 

MICRóSTOMO — Do gr. milcróstomos, de 
boca pequeña. 

MICROTASIMETRO — Do gr. mikrós, pe- 
queño, tásis, tensáo, e metr, raiz de metréo, 
medir. 

MICRÓTOMO — Do gr. mikrós, pequeño, 
e tom. raiz alterada de témno, cortar. 

MICROZOÁRIO — Do gr. milcrós, pequeño, 
sóon, animal, e suf. ario.' 

MICROZOONITO — Do gr. mikrós, peque- 
no, zóon, animal, e suf. ito. 

MICRURO — Do gr. mikrós, pequeño, e 
o-ur.á, cauda. 

MICTERISMO — Do gr. mykterismós, zom- 
baria. 

MICTÓRIO — Do lat. mictu(m), de min- 
gere, mijar, e suf. oriu. Neologismo criado 
quando a princesa imperial regente, D. Isa- 
bel, teve de sancionar' urna postura da Ilus- 
tríssima Cámara Municipal acerca de mijadou- 
ros públicos. Figueiredo tira do lat. mictoriu, 
que alias é um adjetivo com o sentido de 
diurético. 

MICTURICAO — De um suposto latim "mic- 
turitione, calca.do em micturire, desiderativo 
de mingere, mijar. 

MIDR1ASE — Do gr. mydriasís, eseureci- 
mento, fraqueza da visáo, pelo lat. mydriase. 

MIDRIATICO — De midríase, segundo íor- 
magoes análogas de vocábulos gregos termi- 
nados em ase. 

MIELASTENIA — - Do gr. myelós, medula, 
e atsthenia, fraqueza. 

MIELATELIA — Do gr. 
e atéleia, imperfeicáo. 

MÍELENCBFALO — Do 
dula, e eglcéphalon, encéfalo. 

MIELINA — Do gr. myelós, medula, e 
suf. ina, característico de substancias ; há era 
gr. myelíne, da medula. 

MÍELITE — Do gr. myelós, medula,, e su- 
íixo ite. 



myelós, medula, 
gr. myelós, me- 



Do gr. myelós, medula, e 
medula, e 



MIELÓCITO 
kytos, célula. 

MIELÓIDE — .Do gr. myelós, 
eidos, forma; há em gr. myelódes . 

MIELOMA — Do gr. myelós, medula, e 
suf. orna. 

MIELOMALACIA — Do gr. myelós, me- 
dula, e malakía, amolecimento. 

MIELOMÉRIO — Do gr. myelós, medula, 
'meros, parte, e suf. io. 

MIELOPATIA — Do gr. 
path, raiz de páscho, sofíer, 

MIELOPLACIO — Do gr. 
2)ldx, plakós. placa, e suf. io. 

MIELOPLACOMA — Do gr. myelós, me- 
dula, pláx, plakós, placa, e suf. orna. 

MIELO-SARCOMA — Do gr. myelós, me- 
dula, e sarcoma; q. v. 

MIELCSCLEROSE — Do gr. myélos, me- 
dula, o eselerose, q. v. 

MIGA — Do lat. mica, migalha; esp. miga, 
it. mica, fr. «lie. 

MÍGALA — Do gr. mygalé, musaranho. 



myelós, medula, 
e suf. ia. 
myelós, medula, 



Migalha 



333 — 



Mimeíésio 



MIGALHA — De miga e suf. alha. (A. 
Coelho, M. Lübke, REW, 5559). Cfr. esp. mi- 
gaja, e o ir. miette. Figueiredo dá um b. lat. 
micalia e Nunes, Gram. Hist-, 209, um lat. 
"micacnla, dim. de mica, migalha. 

MIGRACAO — Do lat. migratione. 

MIGMA" — Do gr. migma pelo lat. mi- 
gma . 

MIGRAR — Do lat. migrare. 

MIGUELISMO — De Miguel, nome de um 
infante portugués, filho de D. Jcáo "VI, e su- 
fixo ismo. 

MTÍASE — Do gr. myla, mosca, e suf. ase. 

MIIOCÉFALO — Do gr. myla, mosca, e 
?;ephalé, cabeca. 

MIIODOPSIA — Do gr. myiódes, serae- 
Ihante a mosca, ópsis, Vista, c suf. ia. 

MITOLOGÍA — Do gr. myla, mosca, lagos, 
tratado, e suf. ia. 

MTÍTE — Do gr. mys, músculo, e suc. itc. 

MIJAR — Do lat. melare, por melare, o 
qual aparece em Diomedes e Prisciano (Sa- 
raiva) e outros gramáticos latinos (Georges, 
Wortformen, ■ 415, citado por Leite de Vascon- 
celos, Opúsculos, II, 217). V. M. Lübke, REW, 
5468, Diez, Dio. 46S, Cortesao, Nunes, Gram. 
Hist-, 103. Seelmann, Aussprache des Latein, 
188, cita um miare no Corpus Inscriptionum 
hatinarum, III, 1968. Cornil, Port. Spr., § 96, 
explica, o i por influencia da palatal j. Em esp. 
mear. A passagem de meiere Dará a primeira 
conjugacáo está por explicar (M. Lübke, Intro- 
dúcelo— n . 159) . 

MIJARETE — De mijar e suf. efe; esta 
pólvora forma um esguicho quando arde (Fi- 
gueiredo) . 

MIJA-VINAGRB — De mijar e vinagre; 
nome vulgar de um eeléntereo, a Physalia 'pe- 
lágica, que expele um líquido cor de vinagre. 

MIL — Do lat. mille'j esp. mil, it. mille, 
fr. mil, mille. Nao deu "mile, ' como devia, 
por próciise (Sá Nogueira, A. L. P-, vol. I, 
269. 

MILACÉFALO — Do gr. myle, mola (car- 
nosidade informe) e acéfalo', q. v. 

MILAGRE — Do. lat. miraculu; esp. mi- 
lagro, it. miracolo, fr. mirado. Houve o abran- 
damento do c, sincope do primeiro u, metátese 
reciproca do' re do l : "miraglo, milagro, que 
depois trocou a final. Cortesao prefere admi- 
tir urna forma miragro, que por dissimilac.áo 
do primeiro r deu milagro. Are. miragre: 
. . .disseron que era miragre de Nossa Senhor 
(Morte do rei Artur, apud Otoniel Mota, O meu 
idioma, 203); milagro: Em a qual ygreja Déos 
fez e fas muytos milagros (Crónica do Con- 
desta.hre. ibidem, 213). 

MILaO — De Milao, cidade Italiana onde 
se fabricava éste tecido. 

MILDIÜ — Do ingl. mildeiu ; há formas 
xmais modernas müdio, müdio e a deturpa- 
cao faceta mil-diabos (G. Viana, Apost. II, 
140) . 

MIL-EM-RAMA. — E' urna composta, a 
A chulea mlllefolia, cujas fñlha.s sao muí fina- 
monte cortadas em segmentos numerosos e li- 
meares. Em esn. milenrama, em it. millefo- 
glie, em fr. mülefeuille. 

MILEFOLIO — ■ Do lat. millefoliu. 

MILEGLANA — E' urna planta da serra 
de Sintra; Figueiredo aclia oue provávelmente 
ó da mesma origem que miligra, provincialis- 
mo transmontano, do lat. mille, mil, e granu, 
grao. 

MILhNiO — Do mille, mil, e annu, ano, 
segundo formacóes análogas, como bienio, trie- 
nio, etc. 

MiLEO — ■ Do gr. mylos, dente molar,, e 
suf. eo. 

MILÉPORA — Do lat. mille, mil, e gr. 
poros, passagem, povo. 

MILÉSIMO — Do lat. millesimu. 
MIL-FLORES — E' feita de muitas espe- 
cies de flores esta esséncia. 

MILFOLHADA — De mil e Jolhada, part. 
pass. de folhar. V. Mil-era-rama. 
. MIL-FÓLHAS — V. Mil-em-rama. 
MILFOSE — Do gr. mílphosls. 
MILFURADA — De mil e furada, é o no- 
me popular do Hypericum perforatum Lin. 
As fólhas sao como que crivadas de pequeños 
pontos glandulosos transparentes, que de longe 
parecem pequeños buracos. Ó nome da planta 
em francés é millepertuis. 

MILHA — Do lat. milla, medida romana 
que contava mil passos; esp. milla, it. miglia, 



fr. mille. V. Leite de Vasconcelos, Lícoes de 
Filología portuguesa, 303, Nunes, Gram. Pist. 
209. 

MILHA — De milho (Figueiredo) ; é urna 
gramínea, Panicum crus-galli Lin., que cresco 
principalmente entre os mílhai'ais . 

MILHAFRE — A. Coelho derivou do lat. 
müvu. Figueireclo vé mais parentesco com o 
lat. millio, que poderia juntar-se a afer, dando 
millio afer, daí milhafre. Em esp. é milano, 
em fr. milan; v. Milhano. 

MILHANO — M. Lübke, REW, 5578, tira 
do esp. milano, que é um derivado do lat. 
müvu, milhafre. A. Coelho tirou do lat. millio, 
ligado a miluuSj do qual resultou müvanu, don- 
de milhano. 

MILHAO — Do it. milione, derivado de 
mille, mil (Nunes, Gram. Hist., 209, Pidal, 
Gram. Hist. Esp., 55 4 e S9). Ribeiro de Vas- 
concelos, Gram. Hist-, 106, adía que foi impor- 
tado do francés milllon, que por sua vez tinha 
no sáculo XV passado para a Franca vindo 
da Italia. A. Coelho tirou do mil. 

MIDHAR — Do lat. milliariu (A. Coelho). 
Nunes, Gram. Hist-, 209, admite um lat. mi- 
liare. 

M1LHARAS — De milho (A. Coelho), tai- 
vez por causa do aspecto. Franco de . Sá, A 
Lingua Portiíguesa, 132, hesita entre o lat, 
iniliu, milho, e millia, mil. 

MILHEIRA — De milho (Figueiredo) e 
suf. eirá, talvez por gostar esta ave de atácal- 
os mimarais. 

MILHEIRO — 1 (grupo de mil): do lat. 
milliariu; esp. mijero, it. migliaio, fr. millicr. 
— 2 (planta): de milho e suf. eiro. 

MILHENTO — De müh, de milliar, e suf. 
ento, por analogía com as centenas. 

MILHO — Do lat. miliu, milho miudo; esp. 
mijo, millo, it. miglio, fr. mil; o i breve deu 
% por metafonia (Nunes, Gro.m. Hist-, 46). 

MILIACEO — Do lat. miliu, milho miüdo, 
e- suf. aceo . 

MILIARIO — Do lat. milliariu. 

MILICIA — Do lat. militia. 

MILIGRAMO — Do lat. mil, . abreviaoáo 
de millesimu, A de.ligacáo e gramo, q. v. 

MILILITRO — Do lat. mil, abreviacao 
de millesimu, i de ligacáo, e litro, q. v. 
identifica com o primeiro. • • . 

MILÍMETRO — Do lat. . mil, abreviac;lo 
de millesimu, i de ligacáo e metro, q. v. 

MIL1MODO — Do lat. mille, mil, e modu, 
modo . O latim tem millemodus, - que apareco 
em Venancio Fortunato. 

MILIONlBSIMO — De milhSo e sufixo és'iino, 
que aparece em ordinais. 

MILÍPEDE — Do lat. mille, mil, e vede, 
pé; o lat. tem millepeda. 

■ MILISTlLREO — Do lat. mil, abreviacao 
de millesimu, i de ligacáo, e estéreo, q. v. 

MILITAR — 1 (verbo) : do lat. militare. 
— 2 (adjetivo) : do lat. militare. 

MILITE — Do lat. milite, soldado. 

MILOGROSSO — Do gr. mylos, dente mo- 
lar, é glóssa, lingua. 

MILOIDE — • Do gr. mylos, dente molar, 
e eidos, forma. 

' MILORDE — ■ Do ingl. mylord, meu senhor 
(Figueiredo) . 

MILTONIANO — De Millón, sobrenome do 
um poeta inglés (1608-74), e suf. ano. 

MILViNA — Do lat. milvina. 

M1DVIO — Do lat. inilviu. 

MIM — • Do lat. mi, forma contrata do 
mihi, dativo de ego, eu; houve prolagáo da 
nasal inicial (Nunes, Gram. Hist., 145, 237); 
esp. it. mi. A formo, arcaica primitiva era mi, 
que ainda se encontra nos Lusiadas (I, 4, 64, 
etc.). A forma na.salada, que nao é moder- 
na, empregava-se principalmente na Hngua 
antiga em fim de oracao, onde a voz Ía-A 
pausa, e antes de formas verbais acentuadas, 
sempre com valor silábico (C. Michaelis do 
Vasconcelos, Glossário do Cano, da Ajuda, 50). 

MIMBAR — Do ár. mimbar, pronuncia aclo- 
tada para o original minbar, cancela (Do- 
kotsch) . 

MIMEÓGRAFO — Do gr. mim, raiz de mi- 
méo, imitar, e graph, raiz de grápho, escrever. 

MÍMESE — Do gr. mimesis, imitaQáo. 

MIMETÉSIO — Do gr. mimetés, imitador, 
e suf. io; é isomorfo com a piromorfita. 



d 



■■I 



Mimetismo 



— 334 — 



Miocele 



MIMETISMO — Do gr. mimetés, imitador, 
e suf. ismo. 

MIMETITA — Do gr. mimetés, imitador, 
e suf. ita. V. Mimetésio. 

MIMIAMBO — Do gr. mimíamboi, píelo lat. 
mimiambos, ambos pluralia tantum. 

MÍMICO — Do gr. mimikós, pelo lat. mi- 
micu. . _ . 

MIMO — Do gr. -mimos, comediante, íar- 
sista, farsa, pelo lat. mimu. Ha um vocá- 
bulo que significa histriáo e outro que quer 
dizer carínho; Figueiredo compara o segundo 
com o esp. mimo, que Academia Bspanhola 
■mineraje . 

MIMODRAMA — Do gr. mimos, mimo, 
e drama, drama. 

MIMÓGBAFO — Do gr. mimográphos, es- 
critor de mimos, pelo lat. mimographu. 

MIMOLOGIA — Do gr. mimología, repre- 
sentacáo de mimos. 

MÍMOPLÁSTICA — Do. gr. mimos, mimo, 
e plástica, q. V. 

MIMOPóRFIRO — Do gr. mim, raiz de 
miméo, imitar, e de pórfiro. 

MIMOSA — Urna das especies déste genero 
de plantas, a Mimosa púdica, vulgarmente cha- 
mada sensitiva, contrai as fólhas ao menor 
contato; dai o nome. Substantivaeáo do adje- 
tivo mimosa. 

MINA — 1 (escavagáo) : do esp. mina, de- 
rivado pelo- gaulés "meina, metal bruto (M. 
Lübke, BEW, 5465, Gram. I, 46). A. Coelho 
tirou do lat. miniaría. Diez, Dic. 214, prende . 
ao lat. minare. — 2 (moeda) : do gr. mnd, de 
origem semítica, segundo Lewy e Schrader, ci- 
tados por Boisacq; pelo lat. mina. Heinrich 
Zimmern, Akkadische Fremdworter, 21, prende 
ao assírio (Lokotsch) . 

MINARETE — Do ár. minara, propicia- 
mente manara, lugar onde há fogo ou luz, 
derivado de nar, lume, com o prefixo locativo 
ma; no plural menaret. Em ar. se diz madné. 
V. Eguilaz, Lokotsch. G-. Viana, Palestras, 
14-5, achando que o vocábulo veio pelo fr. mi- 
naret, que é o árabe pronunciado á turca, 
pergunta se seriam os franceses que derivaram 
o sentido da palavra de farol para torre de 
mesquita; o nome primitivo era súmaoa, se- 
gundo David Lopes. O citado autor, tratando 
de novo do voeábulo em • Apost-, II, 142-4, 
propoe como sucedáneos alcor do ou almenara. 

MINAZ — Do lat. minace. 

MINCaO — Do lat. minctione. 

MINDINHO — A. Coelho considera cor- 
ruptela de mínimo. Cornu, Port. Spr., § 16, 
dando o significado de defeituoso, vé no voc. 
o suf. inu. Leite de Vasconcelos, Opúsculos, 
I, 539, entende que provém do lat. "minutinu 
(isto é, minutu -\-inu), mudado em "minitinn; 
por influencia miniminu, dim. de minimu. Quan- 
to ao abrandamento do t em d e queda do -i-, 
confronta vindouro, áe'venitoriu (de venire) . 
Esp. meñique, gal. maíniñoj v. Méiminho. 

MINERAL — De mineiro, e suf. al com re- 
ducáo do ditongo tornado átono (cfr. gros- 
seiro, grosseria) . A. Coelho tira de um lat. 
mineraje. 

MINERALOGÍA — De mineral, o de li- 
gacao, lagos, tratado, e suf. ia. 

MINÉRALURGIA — De mineral e do fi- 
nal urgía, do gr. érgon, trabalho, e sufixo ia, 
segundo formacoes análogas, como •metalurgia, 
siderurgia. 

MINEROGRAFIA — De minero, por miné- 
río, gra,ph, raiz do gr. grápho, descrever, e 
suf. ia. 

MINERVA — . De Minerva, nome da deusa 
da sabedoria na mitología romana. 

MINGÓLA — Joáo 'Ribeiro, Seleta Clássica, 
117, deriva de mingar, minguar, lat. mendi- 
care. O sufixo ola é pejorativo e diminutivo 
como em pingóla, de pingo (pendicare, RL, III, 
168) e mingóla de mingo por mindingo, men- 
digo. A etimología proposta por Meyer, mi- 
iiuare, e por C. Michaelis minuticare (hipo- 
tético) servem, de fato, a minguar, mas nao 
á forma e sentido de mingar, mingado e min- 
góla, que sao palavras diferentes, ao parecer 
daquele autor. 

MINGUAR — Do lat. minuare por minuere, 
diminuir (Diez, Gram. I, 302, Dic. 209, M. 
Lübke, BEW, 5593; Introducáo, n. 159, Franco 
de Sá, A Língua Portuguesa, 24). Quanto á 
consonantizacáo.do g, cfr. mangual (G. Viana, 
Ajjost. II, 107). Esp. menguar, it. ant. me- 



ncvare. Are. miungar, menguar: Comegaram 
as auguas a miungar (Inéditos de Alcobaca, 
2.1, pg. 14) . Aquelles per que a Justiga men- 
gua (Elucidario, 2.?, pg. 226, n. ). C. Mi- 
chaelis de Vasconcelos, RL,, III, 174, dá um lat. 
"minuticare, de minutu, explicacáo aceita ñor 
Cornu, Port. Spr., § 116. Cortesao explica o 
are. miungar por metátese do u, cfr. auga- 
agua) . No Glossário do Cano, da Ajuda, 54, 
C. Michaelis explica menguar por ■minificare 
pelos mesmos processos pelos quais verificare, 
santificare, pacificare, aedificare deram averi- 
guar, santiguar, apaciguar, eivigar. A. Coelho 
derivou do lat. minuicare. Cortesao dá um b. 
lat. minguare: Et si minguare, prinde por suo 
auer usque sit integrado (Leges, pg. 783- A. 
1188-1230) . 

MINHA — Do lat. -mea através de urna 
forma "mía, cuja nasal inicial contaminou o i, 
"mía (til no i), palatalizando-se depois esta na- 
salaca'o; esp. it. mía, fr. "ma. V. Nunes Gram. 
Hist., 145, 243). O e fechado em hiato diante 
de a transformou-se em i e mía (til no i) deu 
minha no sáculo XIV (Bourciez, Ling. Rom., 
ns. 156 e 372). V. Seelmann, Anssprache des 
Latein, 188). Formas arcaicas: Wígi mha corte 
cuín eles en Sanctaren (Leges, pg. 229-A. 1273). 
Et atueas oura de mia anima in uodiuo in 
cera in oblata (Diplomata, pg. 268-A. 1061). 
A uos Pobladores da mye herdade do Condudo 
(Leges, pg. 653-A. 1255). 

MINHOCA — Este vocábulo nao existe em 
nenhuma língua da Península Ibérica. G. Via- 
na, Apost. II, 145, o eré indubitávelmente de 
origem cafrial. Em quimbundo munhoca de- 
signa verme e é diminutivo : de nhoca, cobra. 
Primitivamente quería dizer comprido, como 
ainda hoje significa em urna língua da' mes- 
ma familia, o Zanzíbar quisxiaile ou quiunguja-, 
A mudanga do u em i em portugués seria de- 
vida á atonia do vogal e á sua situagáo antes 
da nasal palatal nh. C. Michaelis de Vascon- 
celos (v. RL, III, 136, XIII, 202) deriva de 
"mioca, do lat. minare, que M. Lübke, REW 
5465, acha fonéticamente difícil á vista do nh 
em lugar do n cío verbo. Teodoro Sampaio, 
O tupi na geografía nacional, 3.? ed., pg. 265, 
supóe corruptela do tupi mi-nhoca ou minhoga', 
o que é extraído, arrancado ou tirado. Figuei- 
redo e José Oiticica, Manual de Análise, 152, 
aceitam a origem africana. 



Do fr. mignonette (A. 



minhoto? (Figuei- 



MINHONETE 
Coelho). 

MINHOTEIRA — De 
redo) . 

MINIANTO — Do gr. minyantliés, scüicet 
tríphyllon, trevo que floresce por pouco tempo, 
trevo d'água. 

MINIATURA — Do it. miniatura, desenlio 
feito a minio. V. G. Ottino, Bibliografía, 32, 
Darmesteter, Vie des mots, 131. A. Coelho tirou 
do fr. miniature . Eram pinturas geralmente de 
dimensóes muito pequeñas. 

MÍNIMA — Nota de música em oposigáo á 
máxima; na música moderna a menor é a tri- 
fusa. Substantivaeáo do adjetivo mínima. 

MÍNIMO — Do lat. minimu. 

MINISTRO — Do lat. ministril,' criado; 
melhorou de sentido. V. Max Müller, Ciencia 
da Linguagem, II, 321. 

MINORAR. — Do lat. minorare. 

MINOTAURO — De Minotauro, nome de 
um monstro fabuloso, metade homem. metade 
touro, filho de Pasífae, mulher de Minos. 

MINUCIA — Do lat. minutia; v. Miuca. 

MINUDENCIA — A. Coelho deriva do lat. 
minutu, miúdo, sera mais explicacoes. O esp. 
tem menudencia, que bem pode ser o étimo. 

MINUETE — Do fr. menuet, dim. de menú, 

miúdo, ñor alusáo ao tamanho dos passos. No 

/Brasil houve urna danca chamada miudinlw. 

MINÚSCULO — Do lat. minusculu, um 
pouco menor. 

MINUTA — Do lat. minuta, diminuida; 
eram escritos com letras muito pequeñas os 
antigos borroes (Petrocchi, Stappers) . 

MINUTO — Do lat. minutu, diminuido; 
é parcela diminuta em que se divide a hora. 

MIOBLASTO — Do gr. mys, rato, múscu- 
lo, e blastós, germen. 

MIOCARDIO — Do gr. mys, rato, múscu- 
lo, Jcardía, cora'gáo. 

MIOCELE — Do gr. mys, rato, músculo, 
e lióle, tumor. 



Mioeelite 



— 335 



Mírica 



MIOCEDITE — Do gr. mys, rato, músculo, 
hoilía, baixo-ventre, e suf. ite. 

MIOCENO — Do gr. melón, menor, e 
leamos, novo; por causa da maior ou menor 
analogía dos seus moluscos com os atuais (Hoe- 
íer, Histoire de la Botanique, 400) : Neologismo 
■criado por Lyell em 1833 (Bonnaffé) . 

MIOCIMIA — Do gr. mys, rato, músculo, 
leyma, ondulacáo, e suf. ia. 

MIOCLONIA — Do gr. mys, rato, múscu- 
lo, e leíanos, agitagáo, e suf. ja. 

MIOCOMA — Do gr. mys, rato, músculo, 
e leómma, intervalo. 

MIOCRONOSCOPIO — Do gr. mys, rato, 
músculo, chrónos, tempo, s7cop, raíz de sleopéo, 
olhar, e suf. Jo. 

MIODEMIA — Do gr. mys, rato, músculo, 
demos, gordura, e suf. ia. 

MIODIÁSTASE — Do gr. mys, rato, múscu- 
lo, e diástasis, distensáo. 

MIODINIA — Do gr. mys, rato, músculo, 
odyne, dor, e suf. ia., 

MIOEDEMA — Do gr. mys, rato, músculo, 
e oídema, tumefaecáo. 

MIÓGNATO — Do gr. mys, rato, músculo, 
e gnáthos, maxila. 

MIOGRAFIA — Do gr. mys, rato, músculo, 
graph, raiz de grápho, descrever, e suf. ia. 
MIoIDE — Do gr. mys, rato, músculo, e 
eidos, forma. 

MIOLEMA — Do gr. mys, rato, músculo, 
e lémma, casca. 

MIÓLISB — Do gr. mys, rato, músculo, e 
lysis, "dissolucáo. 

MIÓLO — Do lat. "medullu, calcado em 
medidla, tutano; esp. meollo, it. midollo, fr. 
moelle (fem.) (M. Lübke, REW, 5463, Nuries, 
Gram. Eist., 98, M. Lübke, Introducao, n. 
148) . "Também poderia escrever-se meólo, assim 
como se escreve teor; ai porém, visto meoZo 
ter fraca tradicáo escrita, por haver pouca 
ocasiáo de empregar literariamente tal pala- 
Vra, e nao se relacionar com rienh'uma outra 
onde exista eo, a pronuncia viva prevaleceu 
á antiga ortografía, e escreve-se hoje miólo 
(Deite de Vasconcelos, Ligóes de Filología Por- 
tuguesa, 169) . 

MIOLOGIA — Do gr. mys, músculo, Xógos, 
tratado, e suf. ia. 

MIOMA — Do gr. mys, músculo, e su- 
fixo o7na. 

MIOMADACIA — Do gr. mys, músculo, e 
malaleia, amolecimento . 

MIOMECTASIA — De mioma, gr. ele, fora 
ele, tom, raiz alterada - de témno, cortar, e su- 
fixo ia. 

MIOMÉRIO — Do gr. mys, músculo, me- 
ros, parte, e suf. io. 

MIOMETRO — Do gr. mys, músculo, e 
■metr, raiz de metréo, medir; éste instrumento 
-mede o eneurtamento dos músculos do ólho 
esteábieo . 

MIONITA — Do gr. meion, menos ,e su- 
fixo iía; sua pirámide é menos aguda que a 
do iclocrásio (Lapparent) . 

MIÓPARO — • Do gr. myopáron pelo latim 
myoparo . 

MIOPATIA — Do gr. mys, músculo, path, 
raíz de pásclio, sofrer, e suf. ia. 

MtOPE — Do gr. myóps. que fecha os olhos, 
pelo lat. myope; com efeíto, as pessoas que 
tém éste defeito de. visad; ■ apertam as. " pal- . 
pebras para verem melhor. 

MIOPLASMA — Do gr. mys, músculo, e 
plasma, obra modelada, 

MIÓPLASTIA — Do gr. mys, músculo, e 
plast, de plásso, modelar, forma, e suf. ia. 

MIOPLÁSTICO — Do gr. mys, músculo, 
e plastileós, relativo á modelagem, á f ormacáo. 
MIÓPORO — Do gr. myo, fechar, e poros, 
passagem, poro. 

MIOPRAGIA — Do gr. melón, menos, prag, 
raiz de prásso, fazer, e suf. io. 

MIOPRBSBITA — De miope e présbita, 
com haplologia. 

MÍOPSIDA — Do gr. myo, fechar, ópsls, 
"vista, e suf. ida; o ólho tem a córnea inieira 
(Larousse) . 

MIORRAFIA — Do gr. , mys, músculo, 
rhaph, raiz de rliápto, coser, e suf. ia. 

MIORRAGIA — Do gr. mys, músculo, 
rhag, raiz de rhégnymi, romper, e suf. ia. 
MIOSALGIA — Forma bárbara de mialgia. 
MIÓSE — De myo, fechar, e suf. ose. 
. MIOSINA — Do gr. mys, myós, músculo, 
•e suf. ina. Ramiz prefere a forma mima. 



MIOSITE — Forma bárbara de milie. 

MIOSOTIS — Do gr. myosotís, orelha-de- 
rato, pelo lat. myosotís; por causa da forma 
das folhas Linneu criou éste vocábulo (Pedro' , 
Pinto, Flora camuliana, 91, Moreau, Hacines 
Grecques, 213) . Em Portugal existe o nome 
popular orellia-de-rato . 

MIOSPASIA — Do gr. mys, músculo, spá- 
gís, contracáo, espasmo, e suf. ia. 

MIOSTÉOMA — Do gr. mys, músculo, s 
osteoma. 

MIOSURO — Do gr. mys, myós, rato, e 
ourá, cauda. As sementes, dispostas em urna 
longa espiga delgada, assovelada, figuram bem 
urna cauda de rato (Moreau, Hacines Grecques, 
213). 

MIOTEXIA — Do gr. mys, músculo, texis, 
Eusáo, e suf. ia. 

MICTICO — De mióse e suf. ico, segundo 
formasóes análogas de vocábulos terminados em 
ose. 

MIOTO — Corruptela de .minhoto, o mes- 
mo que papa-pintos, especie de milhafre (Fi- 
gueiredo). A. Coelho, no Suplemento ao Dicio- 
nário, diz que como minhoto, que é apenas 
üma variante fonética, vem do lat. miluus. 

MIOTOMIA — Do gr. mys, músculo, tom, 
raiz alterada de témno, cortar, e suf. ia. 

MIQUELETE — Do esp. miquelete, deri- 
vado do nome de Miquelot (Miguelzinho) de 
Prats, antigo chefe desta tropa cátala (Aca- 
demia Espanhola, Stappers, Figueiredo) . 

MIRABELA — Do fr. mírabelle (Figuei- 
redo) . 

MIRABÓLANO — V. Mirobálano. 

MIRABOLANTE — De mirabólano como 

se houvesse um verbo de que éste vocábulo 
fósse o adjetivo verbal. Tirou-se de mirabó- 
lano por gracejo e pensando-se sem dúvida na 
raiz, do verbo mirari, admirar (Clédat) . Stap- 
pers faz urna citagáo de Bescherelle para expli- 
car a origem do fr. myrabolans "Um autor, 
chamado Hauteroche, fez representar urna co- 
' media intitulada Scapin médecin, na qual apa- 
rece um médico que trata todos os seus doentes 
com pílulas. Médico em francés antigo era 
mire; pílula em latim se traduz por bolus. 
Reuriindo estas duas palavras por urna vogal 
enfónica o, e terminando pela desinencia ant, 
que marca a aejao, o substantivo assim for- 
mado, Hauteroche fez um nome próprio Mir- 
o-bol-ant, mirobolante. Engañado pelo radical 
da palavra, que creu derivado do verbo mirari, 
o povo tomón éste nome de fantasía, por um 
sinónimo burlesco do participio maravilhante . 

MIRACTJLOSO — Do lat. miraculosu, que 
aparece em Santo Agostinho. Cfr. Milagroso. 

MIRAGEM — De mirar e suf. agem. 

MIRADMUMINIM — Do ar. amir almu- 
minim, comendador dos crentes, chefe supremo 
dos muculmanos (Nunes, Gram. Hist-, 183). 

MIRÁMOLIN — Forma sincopada do pre- 
cedente. 

MIRANDUM — De Miranda; é urna danca 
desta localidade. 

MIRA-ÓLHO — De mirar e ólho; é o nome, 
de um péssego apetitoso (A. Coelho). 

MIRAR — Do lat. mirare pelo clássico 
mirari, admirar; esp. mirar (olhar, sem admi- 
racáo), it. mirare, fr. mirer. 

" MIRA-SOL — De mirar e sol. 

MIR1ADE — Do gr. myriás, myriádos, o 
número 10.000. 

MIRIAGRAMA — Do gr. myriás, dez mil, 
e grama, q. v. 

MIRIALITRO — Do gr. myriás, dez mil, 
e litro, q. v. 

MIRIAMETRO — Do gr. myriás, dez mil, 
e metro, q. v. Egger, Grammaire comparée, 
173, prefere a forma myriométre, para o fran- 
cés, mais de acordó com as formacóes gregas, 
com o qué concordam Brachet e Dussouchet, 
Grammaire framcaise {cours supérieur) . 

MIRIANA — Do gr. myrioi, dez mil, nu- 
merosos, e suf. ana. Este anclídio tem muitos 
parápodos. 

MIRIANTO — Do gr. myriás, dez mil, e 
ánthos, flor. . . , ■, 

MIRIÁPODO — Do gr. mynas, dez mil, 
e poús, pedos, pé. Há em gr. o voc. myrio- 



pous. 



MIRIARE — Do gr. myriás, dez mil, e 
Do gr. myrílee, tamargueira, 



are, q. v. 

MÍRICA 
pelo lat. myrica. 



Mirífico 



336 



Mistificar 



myrobálanos, 



MIRIFICO — Do lat. mirificu. 
' MIRIODÉSMEA — De Myriodesma, nome 
do género típico ( formado do gr. myrxoi, dez 
íhil, numeroso, e désme, feixe), e suf. ea. . 

MIORIOFTALMO — Do gr. mynópMhal- 
mos, de olhos numerosos. 

MIKIÓGONO — Do gr. ■ myrioi, dez mil, 
e (ion, de gemía, ángulo. _ _ 

MIRISTICACEA — De Myrxstica, nome do 
genero típico, do gr. myristikó, que serve para 
perfumes, e suf. ácea. 

MIRMECIO — Do gr. myrmekwn, lOrmi- 
guinha, especie de verruga, pelo lat. myr- 
meciu . 

MIRMECOFÁGIDA — De Myrmecophaqa, 
nome do género típico (formado do grego myr- 
mex, myrmekos, formiga, e phag, raíz de plia- 
gein, comer), e suf. ida. 

IVTIRMELEAO — Do gr. myrmex, formiga, 
e léon, lefio. Em gr. lia myrmekoléon. 

MIRMELEONTIDA — Do gr. myrmelco- 
léon, myrmekoléontos, formiga-leao, _com sín- 
cipe da sílaba ko, e suf. ida. G. Viana, dá 
mirmecoleoniano . 

MIRMILAO — Do lat. mirmillone, de ori- 
gem grega. 

MIROBÁLANO — Do 
glande peí-fumada. 

MIROLHO — De mira, imperativo do verbo 
mirar, e ólho (vocativo) (Leite de Vasconcelos, 
Opúsculos, I, 539). 
— MIRONE — Do esp. mirón. ''No sentido 
que esta palavra, com aspecto italiano, tem 
em portugués, parece provir do castelhano mi- 
rón, que significa o que nos dizemos repara- 
dor, "o que em tudo repara, que olha atenta- 
mente e com curiosidade". G. Viana, Apost. 
II, 145-6. Cortesao tira de um lat. mirone. 
A forma clássica era miráo, que anarece ern 
M. E'ernardes, Nova, Floresta, 3.», 143, 4.9 329, 
5.9, 386. 

MIRÓNICO — Do gr. myron, esséncia, 
perfume, e suf. ico. 

MIROSINA — Do gr. myron, perfume, e 
suf. ina. O vocabulo é de íormacáo bárbara; 
nao se explica o s normalmente." 

MIROSPÉRMINA — De Myrospermum, no- 
me do genero típico (formado do gr. myron, 
perfume, e spérma, sementé), a que pertence 
a especie Myrospermum frutescens, e suf. ina; 
provem da distilacao do bálsamo do Perú esta 
substancia.. 

MIRóXILINA — De 'Myroxylon, nome do 
genero típico (formado do gr. myron, perfu- 
me, e xylon, madeira), e suf. ina. Este género 
compreende -o Myroxylon Peruviae, que dá o 
balsamo do Perú, e o Myroxylon Tolu. 

MIRRA — De origeni semítica, ofr. heb>-. 
mor, amargo, arameu mura (Lewy, citado por 
Boisacq), através do gr. myrrha, e do lat. 
myrrha. V. Stappers. Moreau, Hacines Grec- 
ques, 211, dá o hebr. mor, de morar, escorrer; 
igualmente Hoefer, Histoire de la Botanique, 9. 
_ MIRRAR — De mirra e desin ar. Significa 
propriamente preparar com mirra e, como os 
cadáveres embalsamados assim, ficavam secos, 
daí proveio a alteracáo do sentido. O latim 
tmha myrrhatus, perfumado de mirra. 

MIRRITA — De mirra e suf. ita; tinha 
cor e odor análogos aos' da mirra (Larousse). 

MIRSINA — Do gr. viyrsíne, murta. 

MIRTIFDORA — Do lat. myrtu, murta, 
de origem grega, e flore, flor. 

ivíIRTIFORME — Do lat. myrtu, murta, 
de origem grega, e forma, forma. 

MIRTO — Do gr. myrtos, pelo lat. myrtu. 

MISÁNTROPO — Do gr. misánthropos, que 
odeía o hornera, insocial. 

MISCARO — Figueiredo cita um esp. mis- 
calo, que o Dicionário da Academia Espanhola 
e Toro y Gómez nao consignam. 

MISCELÁNEA — Do lat. miscellanea, mis- 

MISERICORDIA — Do lat. misericordia, 
compaixáo. 

MÍSERO — Do lat. miseru. 

MISOFOBIA — Do gr. misos, odio, e phob, 
raíz de phobéo, ter horror, e suf. ia. 

MISOGINIA .— Do gr. misogynía, odio a 
mulher. 

MISONEÍSMO — Do gr. -mis, raiz de misó, 
odiar, neos, novo, e suf. ismo. G. Viana grafa 
missoneismo . 



MISP1QUED — Do al. Misspickel. Figuei- 
redo apresenta como brasileirismo de' Minas 
Gerais . 

MISSA — Do lat. missa; esp. misa, it. 
messa, ir. messe. juarousse vé em missa um 
lat. eclesiástico que designa a acáo de man-, 
dar embora. Brachet cita ésse latim nos escri- 
tores cristáos do quinto século. Outros (Pe- 
trocehi, Clédat) ligam á formula Ite, missa est, 
que fecha a missa e com a qual se dissolvia 
a reuniao. "Para ser mais exato, diz Stappers, 
é preciso definir o valor etimológico de missa 
dizendo que era a parte do culto que come- 
Qava depois que os catecilmenos , que nao po- 
diam participar do sacrificio da missa, eram 
mandados ernbora com a fórmula missa est 
concio, está encerrada a sessáo. Ferrari via 
em missa um sinónimo de oblatio, oferenda 
pois=;id' quod mittitur. Esta maneira de ver 
merece ser tomada em consideracáo : compa- 
re-se nosso mets. Lutero fazia vír messe do 
hebraico mas, tributo, servidáo (Scheler)" O 
lat. 'missa consta de A. Coelho e de M. Lübke 
REW, 5610. Petrocchi também aceita a fór- 
mula litúrgica. Outros tanto Joáo Ribeiro, Curio- 
sidades verbais, 187. 

MISSANGA — De um idioma da familia 
cafrial. "No Dicionário portugués-cafreteten- 
se, traduzido pelo Padre Vítor José Cour- 
tois, encontra-se Como correspondente da pa- 
alvra portuguesa missanga, a tétense u(s)sanga; 
que deve pertencer á 6.? classe ali estabelecida 
e cujo plural será maussanga". G. Viana 
Apost. II, 147. O citado autor portugués re- 
pehu a origem angolense apontada tías Pa- 
lestras, 51. "Pelo seu prefixo mi- correspon- 
dería a 2.« classe das dez estabelecidas por 
jíeh Chatelm para o quimbundo ; seria plurpl 
e o correspondente prefixo do singular seria 
mu-, portanto mussanga, no singular, missan- 
ga no plural, que viria a ser forma-étimo do 
coletivo portugués. O radical sanga, porém, 
no vocabulario que remata a excelente gramá- 
tica do quimbundo do laborioso africanista suico, 
quere dizer "achar", que nenhuma relaeao pode 
ter com éste vocabulo, o qual na dita gra- 
mática nao figura, nem também no Dicionário 
de Joaquim da Mata". (G. Viana, Apost. II, 
14o-6). Amadeu Amai-al. Dialeto Caipira, 43, 
dá como africano ; Tastevin, Vocabulario iupi- 
portugnés. como tupi. 

MISSA© — Do lat. missione o ato de 
enviar. 

MISSICIO — Do lat. missitiu. 

MÍSSIL — ' Do lat. missile. - 

MISSIVA — Do lat. '~missiva, scilieet epís- 
tola, carta destinada a ser mandada; de missa, 
mandada, enviada. 

MISSÜRI — De Missuri, estado da TJniaó" 
Americana, do qual vem éste tabaco. 

MISTAGOGO — Do gr. mystagogós, que 
inicia nos misterios, pelo lat. mystagogu. 

MISTELA — A. Coelho tira de mistura; 
figueiredo, de mixto; Cortesao, do esp. mis- 
tela. ~ 

MISTER — Do lat. ministerii, scilieet est, 
é de mister (Ribeiro de Vasconcelos, Gram. 
Hist., 156/ Leite de Vasconcelos, Revue His- 
panique, II, 117-8). Pida!, Gram. Hist. Esp., 
§ 29, explica menester sem o final (lat. ■ mi- 
nisleriu) por efeito de próclise. Nunes, Gram. 
Hist-, 59, explica o i por metafonia. Cornu, 
Port. Spr., § 100, airibüi a queda do o final 
á fonética sintática, reieitando a derivacáo do 
genitivo. M. Lübke, REW; 5588, tira do prov. 
menestier. O italiano tem a loeugáo é di mes- 
tiero (Orlando Innamovato, I, pg. 177, ed. Sa- 
lani). 

MISTERIO — Do gr. mystérion, cerimó- 
nia secreta (myo, fechar), pelo lat. mysleriu. 
Como termo teatral, Max Müller, Ciencia da, 
Linguagem, . II, 321, deriva do latim ministeriu. 

MÍSTICO — 1 (devoto) : do gr. mystikós, 
relativo aos misterios, pelo lat. .mysticu. — 
2 (mixto): do lat. mixto (A. Coeího). — 3 
(bom) ; do caló mistó, bom (G. Viana, Apost., 
II, 148). 

MÍSTICO — Do turco mistigo (Figueiredo). 
Eguilaz, citando Dozy, deriva do ár. mu- 
sattah. 

MISTIFICAR — Do gr. myst, radical de 
mystérion, misterio, fie, raiz do lat. faceré, 
fazer, e desin. ar. A. Coelho deriva do fr. 
mystífier, que Brachet tira de um latina mys- 
tificare. 



Mistifório 



00/ - 



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MISTIFÓRIO — Bo lat. mixli fori, de foro 
mixto, isto é, da jurisdicáo secular e da ecle- 
siástica. V. Julio Moreira, Estados, II, 161-2. 

MISTIL1NEO — Do lat. mixtu, misto, e 
linea, linha. . . 

MISTILINGÜE — Do lat. mixtu, misto, e 
Imana, lingua. 

MISTINÉRVEO — Do lat. mu;íii, misto, 
nervu, ñervo, e suf. eo. 

MISTO — DO lat. mixtu. 

MISTRAL — Do prov. mistral. A. Coe- 
lho tira do ir. mistral, alias de origem pro- 
veneal. B' um vento violento, dominador (lat. 
magistrale), que reina no Mediterráneo (11o- 
reau, Bacines G-recques, 197) . 

MISTRO — Do gr. mystron, grande co- 
llier, pelo lat. mystru. 

MISTURA — Do lat. mixtura; esp. mis- 
tura, it. mestura, ir. ant. mcsture. 

MÍSULA — Do it. mensola (A. Coelho) . 

MITACISMO — Do gr. mytakismós, pelo 
lat. mytacismu. Saraiva dá metacismu. 

MITENE — Do fr. mitaine (A. Coelho). 

MITICAL — Do ár. miiscal, bisancius 
(Eguilaz) . 

MITIFICAR — Do lat. mitificare. 

MITIGAR — Do lat. mitigare. 

MITILICULTURA — Do lat. mytilu, me- 
xilhao, de or. gr., e cultura, cultura. 

MITILIDA — Do gr. mytilos, mexilhao, 
e suf. ida. 

MITILÓIDE — Do gr. mytilos, mexilhao, 
e eidos, forma. 

MITILOTOXINA — Do gr. mytilos, me- 
xilhao, e de toxina, q. v. 

MITO — Do gr. mythos, fábula, pelo lat. 
mythu. 

MITOGRAFIA — Do gr. mytliographxa, 
escrito fabuloso. 

MITOLOGÍA — Do gr. mytliología, histo- 
ria da fábula 



mito, tecer, e suf. ose. 
mitra, faixa que serve 
■tiara; pelo lat. mitra; 



MITOSE — Do gr. 

MITRA — Do gr. 
de toucado, turbante, 
especializou o sentido . 

MITRIDATIZAR — De Mitridates, nome 
de um reí do Ponto, e suf. izar. Este, reí, para 
imunizar-se contra a acao dos venenos, desde 
a infancia se habituou gradualmente coro. Síes 
(Larousse) . • 

MITRIFORME — Do lat. mitra, mitra, do 
origem grega, e forma, forman 

MIÜCA — Do lat. minuiia. 

MIUCALHA — De miúca . e suf. alha. 

MIÜDO — Do lat.' minutu; diminuido; esp. 
'menudo, it. minuto, fr. menú. Devia ser "meú- 
do em portugués; v. Miólo. 

MITJNCA — Do lat. minutia; esp. menuza. 
O n intervocálico conservou-se como ressonán- 
cia nasal comunicada á vogal seguinte (Cornu, 
Port. Spr., § 123, Nunes, Gram. Hist., 109, 
Cortesáo, RL, II, 372, C. Michaelis de "Vascon- 
celos, RL, III, 174). 

MItrRO — Do gr. meíouros, de cauda me- 
nor, de cauda cortada, pelo lat. miuru. Tem 
um ternpo de menos no último pé éste verso. 
Há outro termo de medicina, derivado de gr. 
mys. rn.to, e ourá, cauda (Ramiz, Larousse). 
. MIXA — Do gr. myxa, venta. ^ 

MIXBDBMA — ■ Do gr. myxa, muco, e 
edema, q. v. 

MIXINIDA — Do gr. myxinos, lampreia, 
e suf. ida. 

MIXITA — Do gr. míxis, mistura, e su- 
fixe ita; é urna mistura de cobre' e bismuto. 

MIXOCONDROMA — Do gr. inyxa, muco,, 
e condroma, q. v. 

MIXODERMIA — Do gr. myxa, muco, dér- 
ma, pele, e suf. ia. 

MIXOL1DIO — Do gr. mixolydios, mistu- 
rado com o modo lidio. 

MIXOMA — Do gr. myxa, muco, e suf. 
orna. 

MIXOMICETO — Do gr. myxa, muco, e 
myltes, myketos, cogumelo; é massa gelatinosa 
informe (Larousse) . " 

MIXORDIA — A. Coelho tirou do lat. 
miscere, .misturar. Franco de Sá, A Lingua 
Portuguesa, 131, derivou de mexer. 

MIXOSPONGIO — Do gr. myxa, muco, 
spóggos, esponja, e suf. io. 

MIXTO — V. Misto. 

MIZOCÉFALO — Do gr. myzo, sugar, e 
kephalé, cabeca (Figueiredo) . 



MNEMÓNICA — Do gr. mnemonikó , sci- 
licet iéchne, a arte de lembrar-se; pelo lat.. 
mnemónica. 

MNEMOTECNIA — Do gr. mnéme, me- 
moria, téchne, arte, e suf. ia. 

Mó — Do lat. mola; esp. muela, it. mola, 
fr. meule. Are. moa, como em galego, moo, 
mó (Cornu, Port. Spr., § 261, Nunes, Gram. 
Hist., 106) : E elrrey madou-a entom amarrar 
a lama moo ■ . . (IV Livro das Linhagens apucl 
Nunes, Crest. Are, 29). Na expressáo mó cíe 
gente Figueiredo deriva do lat. moles. 
MO'ATRA — V. Mofatra. 
MÓBIL — Do lat. mobile; v. Móvel. 
MOCAMO — Do ár., segundo Figueiredo. 
MOCANCO — Figueiredo diz que é o mes- 
mo que mocanqueiro. 

MOCANQUEIRO — Figueiredo diz que e 
mesmo que moquenco. 

MOCANQUICE — Figueirecio deriva de ma- 
caneo. Eguilaz, dando as variantes mo gangas 
e moganguice (acrescente-se moquenquice) cita/ 
o" étimo árabe gonch, gesto, visagem, de Dozy. 
MOCÁO — A. Coelho tirou diretamente o. o 
lat. mo'tione, movimento. Joáo Ribeiro, Gram. 
Port., XVI, deriva do ingl. 

MOOARABE — Do ár. musl'rib, arabizado 
(Dozy, Eguilaz, Lokotsch) . Segundo G. Viana, 
Ajiosí. II, 149, na forma arábica houve inetá- 
tese que transformou st em te, "motcarabe, 
escrito mais tarde c, mocarabe, em portugués 
e espanhol até fins do século XVIII, havendo 
simplificacáo análoga á do grupo ch, que se 
• pronunciaba tx e agora x. Em espanhol baniu- 
se o Q, que foi substituido por z; daí a forma 
portuguesa usual, embora errónea, mozárabe 
(v. David Lopes, Os árabes ñas obras de Ale- 
xandre Berculano, pg. 204). V. Engelmann, 
Glossaire, pgs. XXVIII e 86. Sobre o trata- 
meirto eme es espanhois davam ao st, Cíi: Cae- 
saraugusta-Zaragosa, Basii-Baza (Pidal', Gram. 

Hist- Esp-, § 4). ,„.'., ", 

MOCHARRA — De mocito (Figueiredo) . 
MOCHILA — Do esp. mochila (A. Coelho), 
que a Academia Espanhola deriva do lat. mu- 
tila, coisa truncada. 

MOCHO — Paul Barbier, no Bulletin de 
Díalectologie Romane, íV, n. 2, pg. 68, pro- 
poe oara étimo o lat. murculu, dim. de murcus, 
que 'em Amiano Marcelino, (séc. IV) íem a 
significacao de "pessoa que para nao seguir a 
vida da milicia amputava o polegar". (V. RL, 
XVI, 360). Nunes, Gram. Hist., 115, admite 
que murculu substituí mutilu, que é o étimo 
cíe A Coelho e o adotado por Pidal, Gram- 
Hist. Esp., § 37, para o esp. mocho. A Aca- 
demia Espanhola aceita um lat. mutwu. M. 
Lübke, REW, 5793, admite um radical mute, 
que significa truncado, embotado. Cornu, Port. 
Spr., §§ 28 e 136, aceita mutilu- apesar da estra- 
nheza da transformacáo do grupo em ch. 

MOCO — Do lat. musteu (Diez, Dio: 217, 
470 Bofetim das sessóes da Academia de Viena,. 
CXXXVIII, 1, 56, M. Lübke, REW, 5779, Bour- 
ciez, Ling. Rom., 175). Cornu, Port. S2>r-, 
§ 211, n., aceitando, o ponto de vista de Schu- 
chardt, Zeitschrift rom. Phil., V, 304, rejerta- 
a relacáo com mustu. A. Coelho derivou do lat. 
mustie, vinho novo. Outro tanto a Academia 
Espanhola quanto ao esp. mozo; D. Eugenio 
de Ochoa, Poesías castelhanas, pg. 614, se ocupa 
com a transformacáo do grupo st em z, (v.. 
jtfoccíra&e) . . Outro tanto Petrocchi , quanto ao 
it mozzo. Diez, Gram. I, '64, 290, dá o gemí. 
mute. M. Lübke, acha fonéticamente impossi- 
vel o lat; mucidu (Archiv fiir lat. Lexikogra- 
phie und Grammatilc, IV, 122) . 

MOCUAQUIM — Do ár. ■miswac, den ti- 

frício (Dozy, Eguilaz). „™r 

MODA — Do fr. mocZe (M. Lubke, Ba\V, 

5633, Figueiredo). A. Coelho tirou do lat. mo- 

du, modo, maneira. 

MODELO — Do it. modello; é termo de 
arte. A Academia Espanhola reeonhece a mes- 
roa origem para o esp. modelo e Larousse^ Cle- 
dat e Brachet, para o fr. modele. A. Coelho- 
tirou do lat. modulare Figueiredo de modelar, 
do lat. modulan. 

MODERAR — Do lat. "moderare por mo- 
derari. 

MODERNO — Do lat. modernu. 
MODESTO — Do lat. modestu, moderado, 
MÓDICO — Do lat. modicu, moderado. 
MODIFICAR — Do lat. modificare, regrar. 



Modilliáo 



338 — 



Moleiro 



MODILHaO — Do it. modiglione (A. Coe- 
lho, M. Lübke, REW, 5790, onde alias vem gra- 
fado modelhdo) . 

MODÍN ATURA — Do it. moda-natura (Fi- 
gueiredo) . 

MODINHA — De moda e suf. inha. 

MODIO — Do lat. modiu. V. Molo. 

MODIOLO — Do lat. modlolu. 

MODO — • Do lat. modu, medida; esp. it. 
-modo, fr. mode. 

MODORRA — De origem ibérica (Diez, 
Gram. I, 85) ; cfr. o sufixo orra. A. Coelho, 
que no Dicionário tirou do esp. modorra, no 
Suplemento cita o étimo lat. "veiurnu, veternu, 
de Comu, Port. Spr., §§ 121 e 171, o qual 
aprésenla duas dif ieuldades : a transf ormaeáo 
da labio-dental v na bilabial m e a do grupo 
r» em rr por assimilacáo. Cortesáo tirou do 
esp., a que atribuí origem céltica.. 

MÓDULO — Do lat. modulu, primeiramente 
medida diametral de urna coluna, á qual se 
referem as outras dimensoes. 

MOEDA — Geralmente se tira éste vocá- 
bulo do lat. nioneta, epíteto da deusa Juno. As 
moedas romanas eram cunhadas no templo de 
Juno Moneta, em Roma. Segundo Cicero e 
Ovidio o epiteto provém do verbo monere, avi- 
sar, alegando que foi d-ido á densa por ter 
■avisado os romanos de um tremor de térra. 
Estílelos modernos teem posto de lado esta 
explicagáo. Basta o modo do formagáo para 
se ver que nao pode vir de monere. Neste 
sentido sao concordantes as abalisadas opinióes 
de Curtius, Vanicek, Roseher e Walde. Hoje 
2iga-se, a um tema nominal que apareceu em 
Monnius (Cfr. o sufixo em Orata, Lepta, Va- 
lutires) ; pensa-se em urna gens maneta etrusca 
■de que aquela Juno era a deusa especial (Rhei- 
nischer Museum, LXIV, 4-19). Johanson ligou 
ao gótico, internretando como urna deusa da lúa, 
o que é afastado por causa da quantidade do o. 

MOEGA — De moer (A. Coelho) 

MOEIRA — . De mao (Figueiredo) . 

MOEIRO — Figueiredo manda comparar 
com moeira, q. v. 

MOELA — De moer (A. Coelho). Garcia 
ele Diego, Contr-, n. 406, acha que o gal. moela 
supoe um lat. moleña, derivado de mola, mó, 
e corresponde ao esp. molleja, ant. moteja, 
molilla, nos dialetos do norte. 

MOENDA — Do lat'. molenda, coisas que 
•clevem ser moídas (Leite de Vasconcelos, Licóes 
de Filología Portuguesa, 209); A. Coelho deri- 
ven de moer. Esp. molienda. 

MOER — Do lat. moleré; esp. -moler, fr. 
vnoudre . 

MOETA — Do fr. moettes (Figueiredo). 

MOFAR — 1 (escarnecer) : Cortesáo de- 
riva mofa á'o esp. mofa, ' do lat. male far-i, 
falar mal, o que é dificil justificagáo fonética. 
Diez, Gram. I, 28S, deriva do al. inupfen. — • 
2 (criar mofo) : de mofo, q. v. 

MOFATRA — Do ár. muhhatara, perigo, 
própriamente bai'mulchatara, compra arrisca- 
da (Lokotsch, Dozy, Eguilaz) . 

MOFETA — Do it. mofetta (Cortesáo). A 
Academia Espanhola deriva o esp. mofeta do 
neerlandés muf, que fede a mofo. Petrocchi 
tira o it. mofetta do fr. mofette. Stappers 
deriva o fr. do it. muffa, mofo. 

MOFINO — Cortesáo derivou do esp. mo- 
llino, que crendeu ao ár. moahvn, : irado. M. 
Lübke, REV/, 5712, julga derivado de mofo. 
V. Joáo Ribeiro, Frases Feitas, I, 127, A Aca- 
demia Espanhola deriva mohíno de mofa. 

MOFO •- Do al. Muff (M. Lübke, REW , 
5713). Cornu, Port. Spr., § 27, tirou do lat. 
mufa, o que A. Coelho aceitou no Suplemento 
e igualmente Cortesáo, que cita Calepino, Verba 
barbara. V. Diez, Dlc, 278. 

MOGANGAS — Do ár. gondj, gesto, visa- 
gem (Dozy). V. Moquenco. "Macaneo. 

MOGÁO — A Academia Espanhola tira o 
•esp. mogón de um derivado do lat. ■ mutilu e 
muticu, mutilado. 

MOGATAZ — Do ár. mogattás, batizado 
(por servir aos cristáos). 

MOGIFONIA — Do gr. mógis, com difi- 
■euldade, phoné, voz, e suf. ia. 

MOGIGANGA — Cortesáo, que grafa mo- 
jiganga, tira do esp. mojiganga, que prende 
ao ár. moacliain, mascarados? V. Bujiganga- 

MOGIOGRAFIA — Do gr. mógis, com di- 
ficuldade, graph, raiz de grápho, escrever, e 
suf. ia.. 



MOGILALIA — Do gr. mogüalía, dificul- 
dade de falar. 

MOGNO — De um idioma dos Peles-Ver- 
melhas (Carlos Annandale, A conciso dlctio- 
iiary of tlie English language) ; a transcricáo 
inglesa é mahogany, pronunciado maógani. "A 
forma original do vocábulo parece ser moho- 
goni, pelo qué adotei na Soleta Inglesa a for- 
ma portuguesa mogona, que representa outra 
pronuncia do vocábulo usado cá, e que é mais 
portuguesa. A preferir-se, porém, mogno, de- 
verá o vocábulo usado cá, e que é mais por- 
tuguesa. A preferir-se, porém, mogno, deverá 
o vocábulo escrever-se mógueno para ficar por- 
tugués (G. Viana, Apost., II, 151). 

MOINHO — Do lat. molinu, scilicet samim, 
pedra de moer; esp. it. molino, fr. moulin. 
V. Diez, Gram. II, 26. Brachet dá urna eita- 
cáo da Lex Sálica, XXIV, 1: Si cjuis ingenuus 
in molino alieno furaverit... 

MOIO — Do lat. modiu; esp. moyo, it. 
moggio, fr. -muid. 

MOIRÁO — Cortesáo, citando a forma arcai- 
ca mouron em Degas, pg. 701-A. 1262. pergunta 
senáo vira da baixa latinidade mulione, haven- 
do troca da lingual l pela sua correspondente 
r; confronta com o vocábulo arcaico moion, 
que significa balisa, marco divisorio, e tem a 
mesma origem, e o esp. -morón. 

MOITA — C. Miehaélis de Vasconcelos', 
RL, III, 174, dá a serie seguinte : matta, ma- 
tula, mafia, -malta, mauta, mouta. Matta sig- 
nifica esteira de ttibua. "E' um pouco duvi- 
doso o étimo, nao fonológica, mas ideológi- 
camente. A doutissima romanista também he- 
sita em aceitar a etimología, conquanto a su- 
gira. Em todo o caso, é ainda a melhor que 
tem sido apontada por enquanto". G. Viana, 
A.post., II, 165. A. Coelho, que aceitou matta 
no Dicionário, no Suplemento repeliu. Franco 
de Sá, A Lingua Portugrtesa, 46, tira do gót. 
maitan, de acordó com Diez, Dio., s. v. -¡nata. 
Cortesáo, que dá urna citacáo dos Inéditos de 
Historia Portuguesa,, pg. 488, deriva, com dú- 
vida, do b. lat. mota, de mauta. M. . Lübke, 
REW, 5435, cita com dúvida o gót. mathwa, 
campiña, pois o sentido nao convém bem; re- 
pele relacáo com motta (Diez, Dic, 218), for- 
mal e semánticamente ainda mais difícil. 
Manda ver mata. 

MOITAO — Cortesáo derivou do esp. mo- 
tón. Franco de Sá, A Lingua Portuguesa, 46, 
declarou de origem desconhecida. 

MOLA — 1 (lamina) : do it. molla, que 
Petrocchi tira do lat. molle, mole; as molas 
sao flexívéis. — ■ 2 (bolo): do lat. mola. 

MOLAR — Do lat. motare (scilicet dente), 
que aparece em Juvenal e significa dente pró- 
nrio para moer (.moleré) . 

MOLARIFORME — Do lat. motare, molar, 
e forma, forma. 

MOLDAVIA — De Moldavia (Figueiredo) . 

MOLDAR — A. Coelho considerou . metátese 
de modelar; Nunes, Gram. Hist-, 464, dá um 
lat. "moludare^ por modulan. Parece provir de 
molde e desin. ar. 

MOLDE" — Do esp. molde (Cortesáo). Pi- 
dal, Gram. Hist. Esp., 129, deriva do lat. mo- 
dulu com metátese do l, milito comum ao espa- 
nhol. M. Lübke, Gram. II, 518, REW, 5632, 
deriva do lat. modulu a par do esp., do it. 
modano e dó fr. moule. Pacheco e Lameira, 
Gram. Port-, 390, aceitavam o étimo de M. 
Lübke. 

MOLDURA — Forma haplológica de molda* 
dura (A. L. P., I, 35). 

MODE — 1 (subst.): do lat. mole, grande 
massa. — 2 (adj.): do lat. molle; esp. muelle, 
it. molle, fr. mou, mol. 

MOLÉCULA — A. Coelho tirou do lat. 
molécula; Figueiredo, do fr. molécule. Brachet 
dá molécula, como lat. escolástico; é diminu- 
tivo de moles, massa. 

MOLEIRA — 1 — Fem. de moleiro, q. v, 
— 2 — Parte correspondente á sutura coronal: 
de mole e suf. eirá, pela fraca consistencia. 

MOLEIRO — Do lat. molinariu; esp. -mo- 
linero, it. mulinaio, fr. meunier. Houve sin- 
cope do i .protónico a qual tirou ao l sua qua- 
lidade de intervocálico, fazendo-o conservar-se : 
"molnarm, mohieiro (Livro dos Bens de D. Joáo 
de Portel, pg. 139) : Ao lado desta houve outra 
forma monleiro, com metátese, a qual é atesta- 
da por Viterbo em texto do séc. XII. A assi- 
milacao progressiva ou regressiva teria dado 



Moleja 



339 



Mongáo 



molleiro, donde a forma atual. Cortesao cita 
molinariu (Diplomata, pg. 313-A. 1073), moly- 
nheiro (Leges, pg. 390, — Sec. XIV), mollneiro 
(Leges, pg. 506-A. 1199), monleíro (Leges, pg. 
516-A. 1201). V. G. Viana, Apost. Ii, 152-3, 
C. Michaélis de Vasconcelos, RE, III, 175, Leite 
de Vasconcelos, Ligues de Filología Portuguesa, 
296. Para nl—U, cfr. esmolna — esmolla — 
esmola e sahútre — sallitre — salitre. 

MOLEJA — Cortesao deriva do esp. mol- 
leja, notando-se entretanto que neste caso o 
11 espanhol nao teria dado Ih portugués. 
MOLENDÁRIO — Do lat. molendariu- 
MOLESTO — Do lat. molestu. 
MOLETA — Do lat. mola, mó (A. Coelho). 
MOLETE — Cortesao deriva do esp. mol- 
lete, mas neste caso o 11 espanhol nao tena 
dado Ih em portugués. . 

MOLHAR — Do b. lat. molhare por mol- 
Vire, amolecer; esp. mojar, fr. mouiller (M. 
Lübke, REW, 5646, Figueiredo) . A. Coelho tirou 
de mólho, que derivou do lat. molle, mole. 
Por meio da agua se tornara moles as substan- 
cias. Brachet observa que igual metáfora existe 
r>o al. eintoeíchen, molhar, de weicli, mole. 

MOLHE — M. Lübke, REW, 5651, deriva 
do cat. molh, que prende ao gr. mod. molos, 
dique de porto. Rejeita as derivaoóes do lat. 
moles, massa, Diez, Dic, 246, Archiv lat. Le- 
xikogr. und Gram-, IV, 436, A. Coelho; lat. 
modiilu, Archivio Glottologico Italiano, IV, 366, 
lat. molle, ibidem, XIX, 370. 

MOLHELHA — Cornu, Port. Spr.., § 18, 
tirou do lat. molilia e disse que o desenvol- 
vimento do é era urna precedencia dissimila- 
dora para esclarecimento dos dois lli. A. Coe- 
lho, que no Dicionário tirou de mole, no Su- 
plemento cita o étimo de Cornu. Figueiredo 
deriva do lat. monilla e compara monelha- 
HOLHE-MOLHE — De molhar (A. Coelho). 
MOLHO — Do lat. manuclu em vez de 
manuplu por manipulu (W. Schulze, Archiv lat. 
Lexikogr. und Gram., VIII, 133, M. Lübke, 
REW, '5306, Gram. I, 440, II, 443, 514, Intro- 
ducao, n. 169, Cornu, Port. Spr-, § 262, Nunes, 
Gram, Hist. Port., 115); esp. manojo, it. ant.. 
manocchio, fr. ant. maiioil. A. Coelho tirou 
do lat. manipulu diretamente e Figueiredo acha 
que é contracáo de manolho, que é um caste- 
llanismo. Are. maolü'o, moolho: Et j. maolio 
de lino (Inquisitiones, pg. 21). Por sua eira- 
der/ua ■¡neo moolho de linho (Leges, pg. 474-A. 
1190). 

MÓLHO — A. Coelho derivou do lat. molle, 
mole, o que nao explica a palatalizacáo do Z. 
Talvez seja um deverbal de molhar, com o qué 
concorda o timbre fechado do o (cfr. chorar, 
choro). Silva Eastos da um b. lat. moglu 
oh moliu. 

MOLÍ — Do gr. moly pelo lat. moly, alho. 

MOLIBDBNITA — De molíbdeno, q. v. 
e suf. ita. 

MOLÍBDENO — Do gr. molybdaina, mas- 
sao e chumbo, vocábulo de origem talvez ibé- 
rica ou nórdica, segundo Solmsen, Schrader, 
etc., apud Boisacq e Walde; pelo lat. móly- 
bdaena. E' de cor branca acinzentada feito 
o chumbo. Hjelm, em 1872, por confundir-se 
o sulfeto com o grafite, deu-lhe o nome com 
que os antigos designavam éste corpo (Alvaro 
de Oliveira, Química, pg. 370). 

MOL1BDICO — Do gr. mólybdos, chumbo, 
e suf. ico. 

MOLIBDOMANCIA - — Do gr. mólybdos, 
chumbo, e manteía, adivinhagáo. 

MOLIBDURaNIO — Do gr. mólybdos, 
chumbo, molibdeno, e uranio, q. v. 

MOL1CIA — Do lat. mollitia. 

MOLICIE — Do lat. mollitie. 

MOLICO — Do lat. "moUicíu, de mollís, 
mole (Cortesao) ; éste autor confronta com o 
esp. mollicio. 

MOLIERESCO — De Moliere, célebre co- 
mediógrafo francés (1622-73) e suf. esco. 

MOLIFICAR — Do lat. mollificare. 

MOLIMEN — Do lat. molimen. 

MOLINA — De Molina, lugar do Aragao 
(Figueiredo), do qual provávelmente provinha 
este tecido . 

MOLINETE -Do fr. moulinet, pequeño 
icoinho (Figueiredo) ; é o movimento circular 
com a espada em torno da cabeca para de- 
fender-se alguém dos golpes do adversario. A. 
Coelho tirou do lat. molinu. 



MOLINHA — 1 (chuva ¡niúda) : de moli- 
nhar, do lat. molinu (Figueiredo); do lat. mo- 
linu (A. Coelho). — 2 (uva branca): de -mola 
(Figueiredo) . 

MOLINHA — De molinha 2 (Figueiredo). 
MOLINILHO — Do esp. moliwdloj A. Coe- 
lho tirou do lat. molinu, moinho, e suf. ilho. 
MOLINISMO — De Molina, nome de um 
teólogo espanhol (1535-1600), que tinha urna, 
doutrina sobre a graca, e suf. ismo. 

MOLINOTE — Do lat. molinu, moinho 
(A. Coelho). 

MOLÍPEDE — Do lat. mollipede. 
MODISITA — Do gr. mólys, fraco, e su- 
fixo ita; é um sesquicloreto de ferro. 

MODOSSO — Do gr. molossos, scilieet kyon, 
cao originario do país dos Molossos, no Epiro; 
pelo lat. molossu. Como qualificativo de um 
pé de verso antigo, segundo uns tirava o nome 
de um poeta Molosso que o inventou e, segundo 
outros, do uso freqüente que. os molossos fa- 
zia.m déle em seus cantos de guerra (La- 
rousse) . 

MOLUGEM-.— Do lat. mollugine. 
MOLURIA — De mole (A. Coelho). 
MOLUSCO — Do lat. molluscu, qualifica- 
tivo que aparece aplicado a urna noz de casca 
muito mole. 

MOMENTO — Do. lat. momenlu. 
MOMO — Do gr. momos, representacáo 
mímica, pelo lat. momu (Ramiz, A. Coelho).. 
M. Lübke, REW, 5653, considera duvidosa esta 
filiagáo (Zeitschrift rom. Phil., XIV, 177). 

MONACAL — Do gr. monacliós, solitario, 
monge, pelo lat. monachu, e suf. al. 

MONACANTO — Do gr. monákantlws , de 
um espinho só. . 

MONACATO — Do gr. monacliós, solita- 
rio, monge, pelo lat. vionachu, e suf. ato. 

MONACO — De Monaco,- nome de um prin- 
cipado ao sul da Franga. 

MONACTINED1DEA — Do gr. monos único, 
aktís, aktinos, raio, el (do sufixo diminutivo 
elln) e suf. idea; tem espícuias. 

MÓNADA — Do gr. monas, manados, uni- 
dade, pelo lat. monade. G. Viana da mónada 
e monade; Ramiz só a última. 

MONADELFO — Do gr. monos, único, e 
adelphós, irmáo. 

MONADOLOGIA — Do gr. monas, mona- 
dos, unidade, mónada, lógos, tratado, e su- 
fixo ia. 

MONANDRO — Do gr. mónandros, que 
só tem um marido, isto é, um estame. 

MONANTERO — Do gr. monos, único, e 
antera, q. V. 

MONANTO — Do gr. monos, único, o 
ánlhos, flor. 

MÓNANTROPIA — Do gr. monos, único, 
ánthropos, hornera, e suf. ia. 

MONAQUISMO — Do gr. monacliós, soli- 
tario, monge, pelo lat. monachu, e suf. ismo. 
MONARCA — Do gr. monárches, que go- 
verna sózinho, pelo lat. monarcha. ' 

MONARCÓFAGO — Do gr. monárches, mo- 
narca, e phag, raiz de phagein, comer. 

MONARCOLATRIA — Do gr. monárches, 
monarca, e latreía. adoracáo. 

MONARDA — De Monárdez, botánico espa- 
nhol (1493-1588). 

MONÁSTER — Do gr. monos, único, e 
astér. estréla. 

MONÁSTICO — Do gr. monastikós, rela- 
tivo á vida solitaria, conventual. 

MONATÓMICO — Do gr. monos, único, 
átomon, átomo, e suf. ico. A forma mono- 
atómico é menos boa (cfr. monadelfo, momo- 
nandro, monando, monarca). 

MONAULO — Do gr. . mónaulos', flauta sim- 
ples (por oposicáo á dupla) pelo lat. monaulu. 
MONAXIFERO — Do gr. monos, único, 
lat. axe, eixo, e lat. fer, raiz de ferré, trazer; 
a ofrma monoaxífero é menos boa, v. mona- 
tómico. 

MONAZITA — Do gr. manazo, ser o único 
em seu género, e suf. 'ita. : ■ 

MONCaO — Do ár. mausim, estagáo do 
ano, na linguagem dos marítimos o tempo fa- 
vorável para a viagem as Indias por causa 
do vento de oeste que soprava (Dozy, Eguilaz, 
Dalgado, Lokotsch) . Au deu ou como o di- 
tongo de origem -latina; houve depois prola- 
qáo da nasalidade inicial (Cornu, Port. Spr., 
§ 151). 



lonco 



340 — 



Monogástrico 



MONGO — Do lat. "muccu (primeiro u 
breve) por mucu (primeiro u longo) (JVÍ. Lüb- 
ke, REW, 5709, Ribeíro de Vasconcelos, Gram. 
Hist., 48) ; esp. moco, it. moccio. Nunes, Gram. 
Hist., 124, iá admite um lat. muñen. A nasa- 
lacáo da voga.1 da primeira sílaba é devida á 
nasal inicial (Cornu, Port. Spr., § 151, Cor- 
tesáo, Nunes, op.cit., 146). 

MONDAR — Do lat. inundare, limpar; esp. 
onondar, it. mondare (descascar), fr. monder 
(limpar). Em port., assim como em esp., to- 
mou o sentido especial de livrar de ervas 
daninhas um terreno, podar galbos secos de 
lima árvore . 

MONDONGO — A. Coellio, que no Dicio- 
nário tirou do esp. mondongo, no Suplemento 
cita a opiniao de Baist, que ligou a almóndega. 
Cortesáo deriva do esp., que liga a mondar. 
Figueiredo deriva do esp. albondengo . M. Lüb- 
ke, REW, 1205, citando Zeitschrift rom. PMl-, 
V, 253, Dozy, Eguilaz, aelia formal e semán- 
ticamente duvidosa a pertinencia., a albóndiga, 
do esp. mondongo. A Academia Espanhola de- 
riva de mondejo, quicíi de mandujo, bandulho. 

MONBCIA — Do gr. monos, único, e oikía, 
casa. 

MONELHA — Do lat. monillo, (A. Coelho, 
que alias da o lat. no singular). 

MONjSMERO — Do gr. monémeron pelo 
lat. monemeron, colirio a que atribuía a vir- 
tude de curar em um (gr. monos) dia (gr. 
hornera) qualquer doenca de olhos. 
— MONBRA — Do gr. monéres, único, soli- 
tario ; nome dado por jJaeckel aos organisrnos i 
descobertos por ele e que ele considera como' 
os mais simples até hoje conhecidos (Plácido 
Barbosa) . 

MONETA — Do lat. maneta (A. Coelho), 
ou do b. lat. boneta (Figueiredo). 

MONETARIO — Do lat. monetariu, que 
alias signifieava cunhador de moedas; o adj. 
latino relativo a moecla é monetalis. 

MONETE — Do esp. moño (A. Coelho)_. 

MONETIZAR — Do fr. monétiser (Le- 
vinclo Lafayette) . A forma vernácula ó ainoe- 
dar; esta aparece no derivado desmonetizar. 

MONFI — Do ár. monfi, desterrado 
(Eguilaz). 

MONGE — Do cat. monxe, que provem 
do gr. monachós, solitario, através do lat. mo- 
naohu (M. Lübke, REW, 5G54) . Leite de Vas- 
concelos, Licoes de Filología Portuguesa, 95, 
tirou "do prov. mongo. G. Viana, Apost. II, 
151, tirou de urna forma' francesa mon(e)ge, 
correspondente á provencal mouegue. A for- 
ma portuguesa, derivada, corno aqueles, do 
latim monaclium, foi moco — móooo- — móooo. V. 
C. Michaelis de Vasconcelos, RL, III, 174. V. 
RL, "Vil, 310. Otoniel Mota, O meu idioma, 225, 
também aceita a proveniencia francesa. Igual- 
mente Nunes, Grest. Are., '584. Cortesáo, que 
alias grata monje, deriva do esp. monge. A. 
Coelho tirou do lat. monachu direta.mente. Apa- 
rece urna forma munge: Dcpoys que os mer- 
caderes se partiro da eygreia, foró-sse os 
munges (Vida de S. Nicolau, séc. XIV, apud 
Nunes, Crest. Ara., 79). Cortesáo dá. o are. 
moogo em Inqnisitones , pgs. 183, 293 e 595. 

MONHA — Do esp. moña, quer no sentido 
de laco de fitas, quer no de manequim (Fi- 
gueiredo, Cortesáo). No- da laco A. Coelho 
tirou do esp. moño. 

MONHO — A. Coelho e Figueiredo deri- 
varan! do esp. moño. Cornu, Port. Spr., §§ 24, 
121 e 139, derivou do lat. nodulu, através ' das 
formas "nodlu, "nollio, nonho, com o que con- 
cordou Leite de Vasconcelos. Opúsculos, I, 541. 
Sao tais as transformacoes exigidas para éste 
étimo que é melhor afastá-lo ; com ef eito, n 
inicial teria de dar m, o que é rarissimo (cfr. 
Mas truco), di teria de dar Ih, o que também 
é difícil. 

MONILIFORME — Do lat. monile, colar, 
e forma, forma. 

MONIMÓLITO — Do gr. muñimos, está- 
vel, durável, e lítlios, pedra. 

MONISMO — Do gr. monos, único, e su- 
fixo ismo. 

MÓNITA — Do lat. mónita, avisos. 

MÓNITA — ■ Do gr. monos, único, e su- 
fixo ita. 

MONITOR — Do lat. monitor e, o que 
adverte; no sentido de navio de guerra é um 
anglo-americanismo criado em 1862, pelo ame- 



que inventou éste tipo de 



ricano Ericsson, 
navio (Bonnaffé) 

MONMORILONITA — De Montmorillon, ci- 
dade francesa, e suf. ita. Enconta-se esta subs- 
tancia no departamento de Viena, do qual aque- 
la cidade é capital . 

MONO — Do turco maimvm, macaco, (M- 
Lübke, REW, 5242, Schuchardt, Zeitschrift rom'. 
Phil-, XV, 96. Lokotsch tirou do ár. maimun, 
macaco, para o qual rejeita aproximacáo com 
o gr. mimó. A. Coelho tirou do esp. moño 
(sic) ; o esp. tem mono. Joao Ribeira, Gram. 
Port., 28(1._ tirou do it. mona (sic) ; o it. tem 
monna. INelson de Sena atribui origern afri- 
cana (RLP, XII, 161). V. A. Ivlaghe, RLP, 
XLVII, 18-20. 

MONOBAFIA — Do gr. 
baphé, imersáo, tintura, cor, e 

MONOBÁSICO — Do gr. 
básis, base, e suf. ico. 

MONOBLEPSIA — Do gr 
blénsis, vista, e suf. ia. 

MONO CARPELAR — Do g 
carpelo, e suf. ar. 

MONOCARPO — Do gr. 
harpas, fruto. 

MONOCÉFALO — Do gr 
de urna só cabeea. 

MONOCELULAR _ Do gi 
celular e suf . ■■ ar; unicelular é melhor form 

MONÓCERO — Do gr. monókeros, de um 
só chifre, unicornio, pelo lat. monoceros 

MONOCERONTE - Do gr. monókeros, pelo 
lat. monocerote, ■unicornio'; quanto ao n, v. 
Rinoceronte . 



monos, 
suf. ia, 
monos, 



monos 



unieo, 
único, 
único, 
único, 



nonos, unico, e 
monohévhalos , 
monos, único, 



■monos, único, e 

i*, monos, único, 

, monos, único, 
envoltorio, pe- 



gr. monos, único, 



MONOCICLO — Do g 
huidos, círculo,- roda. 

MONOC1STIDA — Do gr. 
hystis, bexiga, e suf. ida. 

MONOCDAMIDE — Do gr 
clílamys, clilamydos, túnica, 
rianto . 

■MONOCLÍNICO — Do gr. monos,- único, 
hlin, raiz de klíno, inclinar, e suf. ico; éste 
sistema cristalino tem um eixo obliouo a outi-o. 

MONOCLINO — Do gr. monos, único, e 
hlíne, leito; reúne os dois sexos na. rnesma 
flor. 

MONOCOCO — Do gr. monos, único, e de 
coco, q. v.; parece urna esferazinha isoíada. 

MONOCÓRDIO — Do gr. monóchordon; 
instrumento musical de urna corda, só, pelo lat. 
monóchordon. 

MONOCOTILAR — Do 
Icoiyle, eavidade, e suf.' ar. 

MONOCOTILEDoNEO — Do gr. monos, 
único, cotiléd.ono, q. v., e suf. eo. 

MONOCROMÁTICO — Do gr. monos, único, 
chróma, chrómatbs, cor, e suf. ico; á vista de 
monocromo, Rarniz considera forma excusada. 

MONOCROMO — Do gr. monóchromos, de 
urna cor só. 

MONÓCULO — 
lat. oculu, ólho. 

MONODÁCTILO — Do 
de um dedo só . 

MONODELFO — Do 
delphys, útero . 

MONODIA — Do gr. monodia, solo, 
lat. monodia. 

MONODONTE — Do 
dontos, de um dente só 

MONOEP1GINO — Do gr. monos, único, 
e epigino, q. v. Seria preferível monep'igino, 
-como sugere Ramiz. 

MONOFANIO — Do gr. monos, único, só, 
phan, raiz de phaíno, aparecer, e suf. io. 

MONOFI'LO — Do gr. monópJiyllos, de urna 
fóiha só. 

MONOFIDONTE — Do gr. monos, único, 
phy, raiz de phyomai, nascer, o odoils, odónios, 
dente. 

MONOFISISMO — Do gr. monos, único, 
pJiysis, natureza, e ' suf . ismo. 

MONOFITO — Do gr. monos, único, e 
imytón, planta. 

MONOFOBIA • — Do gr. monos, só, pliob, 
raiz de phobéo, ter horror, e suf. "ia. 

MONOFTALMO — Do gr. monóphthalmos, 
de um ólho só. 

MONÓGAMO — ; Do gr. monógamos, casado 
urna só vez, pelo lat. monogaviu. 

MONOGÁSTRICO — Do gr. monos, único, 
gasiér, gastrós, estómago, e suf. ico. 



Do 



%v. monos, único,, e 
r. mono dálety los, 
;r. monos, único, e 
pelo 
monódous, mono- 



Monogénes 



— 341 



Montañista 



MONOGENESE- Do gr. monos, único, e 
génesis, geragáo. 

MONOGENIA — Do gr. monos, único, gen, 
raiz de gígnomai, gerar, e suf. ia. Em gr. 
alias existe monogéneia, que significa estado 
da urna pessoa ou coisa que ó a única da sua 
especie. 

MONOGENISMO — Do gr. monos, único, 
gen, raiz de gígnomai, gerar, e suf. ismo. 

MONÓGENO — Do gr. monos, único, e 
genos, género. Em gr. lia monogenés. 

MONOGINO — Do gr. monos, único, e 
gyné, mulher, pistilo. 

MONOGONIA — Do gr. monos, único, 
c/on, raiz alterada de gígnomai, gerar, e su- 
fixo ia. ... 

MONQGONÓPORO — Do gr. monos, único, 
gon, raiz alterada de gígnomai, gerar, e poros, 
passagem, orificio. , . 

MONOGRAFÍA — Do gr. monos, único, 
graph, raiz de gráplw, escrever, e suf. ia. 

MONOGRAMA — Do gr. monos, único, e 
gramma, letra. . . 

MONO-HIDRATO — Do gr. monos, umco, 
e hidrato, q. v. ... 

MONO-M1DRICO — Do gr. monos, único, 
e Marico, q. v. . . . 

MONO-MIPÓGINO — Do gr. monos, único, 
e hivógino, q. v. 

MONOICO — Do gr. momos, único, e oilcos, 
casa . 

MONOIDEISMO — Do gr. .monos, único, 
idea, ittéia, e suf. ismo. . 

MONOÍLO — Do gr. monos, umco, e ivyie,- 
substancia, materia. , . 

MONOLEÍNA — Do gr. monos, único, e 
oleína. . . 

MONOLBPIDO — Do gr. monos, umco, e 
lepís, lepídos, escama. 

MONOLITO — Do gr. monolitlios, íeito 
de urna peclra so, pelo lat. monolithu. G. 
Viana consigna a prosodia etimológica mono- 
lito, nao usual. 

MONÓLOGO — Do gr. monólogos, o que 

fala só. 

MONOMANÍA — Do gr. monos, um só, 
e manía, loucura. , 

MONOMAQUÍA — Do gr. monomachia, pelo 
lat. monomachia. , . . 

MONOMÉRIDA — Do gr. monos, umco, 
meros, parte, e suf. ida. . . 

MON OMERO — Do gr. monos, umco, e 
meros, parte ; em gr. ha monomerés. _ 

MONOMETALISMO — Do gr. monos, único, 
e metalismo. . . 

MONOMÉTRICO — Do gr. monos, umco, 
métron, medida, e suf. ico. . . . 

MONOMIÁRIO — Do gr. monos, umco, 
mys, músculo, e suf. cirio; tem um so músculo 
adutor, o posterior (Ramiz) . 

MONOMIO — Do gr. monos, único, nomos, 
iei, e suf. io; liouve haplologia. H' urna se- 
rie única, ininterrupta (Clédat) . 

MONONEURO — Do gr. monos, umco, e 
Tteúron, ñervo . . . 

MONÓNFALO — Do gr. monos, umco; e 
omphalós, umbigo. ' 

MONOPE — Do gr. mónops, de um olno 

só. . . 

MONOPEGIA — Do gr. monos, umco, 
. veo raiz de pégnymi, íixar, e suf. ia. 

MONOPBRIANTADO — Do gr. monos, 
único, perianto, q. v., desin. ado. 

MONOPER1GINO — Do gr. monos, único, 
e perigino, q. v. 

MONOFÉTALO — Do gr. monos, umco, 
e pétalon, fólha, pétala. 

MONOPILÁRIÓ — Do gr. monos, umco, 
pyle, porta, e suf. ario; tém os poros da cap- 
sula localizados num ponto só. 

MONOPLANO — Do gr. monos, único, e 
plano. ■■■■-. 

MONOPLEGIA — Do gr. monos, um so 
<membro), pleg,. raiz de plssso, ferir, e su- 
fixo ia. 

MONOPLEUROBRANQUIO — Do grego 
monos, único, pleura, lado, pleura, e brágcliia, 
branquia. 

. MONOFNSUMONE — Do gr. monos, um- 
co, e pneúmon, pulmao. 

MONOPÓDIO — Do gr. monopódion, mesa 
de um pé só, pela lat. monopodiu. 

MONÓPODO — Do gr. monópojís, de um 
pé só. 



gr. monos, único, e 
'monos, único, 



MONOPOLIO — Do gr. monopúlion, ven- 
da única, privilegio de comerciar, pelo lat. 
monopolhnn . 

MONOPSE — Do gr. mónops, que só tern 
uní ólho. 

MONÓPTERO — Do gr. monóptcros, do 
urna asa só. pelo lat. monóptcros. 

MONOPTO'fü — Do gr. monóplotos, de 
um caso só, pelo lat. monoptotos. 

MONÓRQUIO — Do gr. móKos, único, e 
órchis, testículo, e si'.i'. io; há. em gr. o adj. 
mónorchis, roncólho . 

MONORRIMO Do 

rima . 

MONOSPERMO — Do 
e spérma, sementé. 

MONÓPORO — Do gr. «iniios, único, 
esporo, q. v. 

MONOSSKPALO — Do gr. monos, único, 
e sépala, q. v. 

MONOSSERIADO — Do gr. monos, único, 
de serie e desin. rilo. 

MONOSSÍLAF.O — Do gr. mov'svllabos, 
de urna sílaba só, pelo lat. monosyllabu. . 

MONOSSÍTIA — Do gr. monosilia, urna 
só refeicáo. 

MONOSSOMO — Do gr. monos, único, e 
soma,, corpo . 

MONOSTICO — Do gr. monóslicJios, com- 
posto de um só verso, pelo lat. monostiohu. 

MONOSTIGMATIA — Do gr. monos, úni- 
co, stígma, sliomatos, estigma, e sufixo iré. 

MÓNOSTILO — Do gr. monos, único, e 
stylos, colima, estilete. 

MONOSTROFO — Do gr. monósirophos, 
composto de urna cstrofe só. 

MONÓSTOMO — Do gr. monóslomos, de 
urna boca só. 

MONOTALAMO — Do gr. monos, único, e 
thálamos. tálamo. 

MONOTEICO — Do gr. Miónos, único, 
ilieós, deus. e suf. ico. 

MONOTEÍSMO — Do gr. manos, único, e 
teísmo, q. v. 

MONOTELITA — Do rr. monothclñlcs, 
atribuí urna só vontade (Uiólo, querer) a 
Cristo; o i é um traco de iotacismo bizan- 
tino. 

MONOTIÓNICO — Do gr. monos, único, e 
tiünico, q. v. 

MONOTIPO — Do gr. monos, único, o 
typos, tipo, cunho, qualidade. 

MONOTIPO — Do gr. monos, único, e 
typos, tino (termo de tipografía). 

MONOTIPO — Do gr. monúthyros, que só 
tem urna porta. 

MONOTOCÁRDIO — Do gr. monos, umco, 
ofis otos, orelha, aurícula, e hardía , coraoao. 
MONOTONGO — Do zr. monOioi : l'Oggos , 
que só dá um som, pelo lat. monophlhongu. 
MONÓTONO — Do gr. monótonos, mium 
tom só, pela lot. monoíonu. Tomou o sentido 
de enfadonb.o. , . 

MONOTREMO — Do gr. monos, umco, e 
trema, orificio. . . . 

MONÓTRICO — Do gr. monos, umco, e 
thríx, triónos, cábelo, cilio. . . 

MONOTRIGLIFO — Do gr. monos, único, 
e triolyphos, tríglifo. 

MONOTROPEA — Do gr. monotropos, 
uniforme, e suf. ca. 

MONOXILO — Do gr. monosylos, feíto de 
urna pesa inteirica de madeira, pelo lat. mo- 

noccylu. ' . . . 

MONOZOICO — Do gr. '/nonos, umco, e 
zo'ikós, relativo a. vida. 

MONQUILHO — 1 (p.'anho no voltarete) : 
do esp. moquillo (A. Coellio) . 

2 (doenca no gado) : de moneo (Figuei- 
redo). 

MONSENHOR — Do it. monsignorc, quo 
vera do fr. monsaigneur (Petrocchi) ; mcw 
em it. é mío. (A. Coelho, Leite de Vascon- 
celos, Antroponímia Portuguesa, 19) . 

MONSTRENGO — De moslrcng.; cor-i in- 
fluencia de monstro. 

MONSTRO — Do lat. moiisii','. 

MONTANHA — Do lat. '■mon-tanea (M. 
Lübke, RFAV, 566G) ; esp. monta-ña, it. mon- 
tagna, fr. montagne. Ci'r. campanka, v. Diez, 
Ora,m I, 36. A. Coelho derivou de monte. 

MONTANHAQUE — Do fr. montagnac 
(Figueiredo) . " ,. 

MONTAÑISTA — Do Montano, que fundou 
a seita no século II, e suf. isla. 



Montanístico 



Morfema. 



MONTANÍSTICO — Do montano e sufi- 
xos ista e ico. 

MONTANO — Do lat. montanu. 
MONTANTE — De montar. 

- MONTAR — Do lat. montare (M. Lüb- 
ke, REW, 5868); esp. montar, it. montare, 
ir. monter. O sentido primitivo ó o de subir 
um monte; no sentido especial de subir em 
cávalo ou muía ó um galicismo vetusto, na 
opiniao de Said Ali (Meios de expressao e 
alteracoes semánticas, pg. 132) . 

MONTE — Do lat. monte; esp. it. monte, 
f r . mont . 

MONTES — Do lat. móntense (M. Lüb- 
ke, REW,' 5669) ; esp. montes. O sufixo é 
próprio dos adjetivos patrios. 

MONTÍCOLA — Do lat. montícola. 
. MONT1NIA — De Monlin, sobrenome de 
um botánico sueco (-!- 1785), e suf. xa. 

MONTÍVAGO — Do lat. montivagu. 

MONTURO — De monte; lugar onde se 
amontoam imundicies. 

MONUMENTO — Do lat. monumentu; 
houve urna forma arcaica moimento, muimen- 
to, em que oi deu ui ñor metafonia (Nunes, 
Gram. Ilist., 147) ; Dipíomata, 'pg. 46- A. 959, 
Leges, pg. 473-séc. XIII, Foro levados a Si- 
che-m e metudos em no muimento (Inéditos 
de Alcobaca, I, pg. 41). 

MOQUE — Do ár. mocos, plural de macs, 
imposto (Eguilaz) . 

MOQUENCA — Figueiredo pei-gunta se se 
relaciona com o brasileirismo moqueca. 

— MOQUENCO — Do esp. macuenco, frou- 
xo (A. Coelho). V. Macaneo. 

MOQUETA — Do fr. moquette (A. Coe- 
lho), a que Clédat atribuí em dúvida origem 
germánica. 

MOR — Forma sincopada de maior, q. v. 
De maior originou-se maor (Minho e parte da 
Galiza, por assimilacáo inoor e por erase mor 
(Cornu, Port. Spr., § 262): O capelláo Moor 
ou quem logo tever (Leal Conselheiro, pá- 
gina 452) . 

MORA — Do lat. mora, demora. 

MORABITO — V. Marabuto. 

MORADIA — Cortesáo deriva do are. rao- 
radea, que prende ao b. lat. inóratela; man- 
da ver moradea no Elucidario de Viterbo. 
A. Coelho deriva de morada e sufixo ia. 

MORADO — A. Coelho derivou do lat. 
moiii, amora ; Figueiredo, do pop. mora por 
amor a. O esp. tem morado. 

MORAL — Do lat. moróle, relativo aos 
eostumes (mores'). 

MORANGA — De morango ; em Portugal 
aplica-se- a. urna variedade de uva e outra de 
eereja (Figueiredo) e no Brasil a urna va- 
riedade de abóbora. 

MORANGO — Derivado do lat. moru, amo- 
ra (M. Lübke, REW, 569S), sob urna forma 
"moranicu (G. Viana, Apost., I, 473, II, 157). 
Franco de Sá, A Língua Portuguesa, 80, dá 
a forma anterior inorángdo, "sem que. se ex- 
plique a desinencia". Na página 137 acres- 
centa que talvez a principio se pronunciasse 
com o acento na última sílaba, corno aumen- 
tativo de mora cu amora. Nunes, Gram. Ilist., 
375, também dá o primitivo morángáo. Cor- 
tesáo acha que a derivagáo do lat. moru, 
étimo que os dicionaristas tém proposto, é 
impossível. A semelhanca dos dois frutos 
(a)mora e morango fazer crer um étimo co- 
mum, é verdade; mas é certo também que a 
fonética leva a admitir urna forma "morengo 
(mor-u+suf. ingu. c£r. a b. lat. moraría do 
mesmo tema), que alias é aínda a forma que 
na boca do povo se ouve. 

MORAO — Do lat. moru, amora, cf. mo- 
reto (Figueiredo) ; é urna uva preta do Al- 
garve . 

MORAR — Do lat. morare por moran, 
tardar; esp. morar, it. dimorare, fr. demen- 
rer. Quem mora, permanece, tarda numa casa, 
num lugar. 

MORATO — Do lat. moratu, morigerado. 

MORATORIA Do lat. moratoria, que 

retarda . 

MORBIDEZ — Do it. morbidezza (Le- 
vindo Lafayette) . Larousse e Stappers dáo a 
mesma origem ao fr. morbidesse. E' termo 
de pintura e de escultura, o que justifica a 
origem. A. Coelho derivou de mórbido e 
suf. ez. 



MÓRBIDO — Do lat. morbidu, doente. 

MORBÍFICO — Do lat. morbu, doenca, e 
fie, raíz alterada de faceré, fazer, e cíesin. 
ai\ . 

MORB1GERO — Do lat. morbu, doenca, e- 
aer, raíz de qerere, trazer. 

MORBÍPÁRO — Do lat. morbu, doenca, e 
par, raíz de parere, gerar. 

MORBO — Do lat. morbu. 

MORCEGO — Do lat. mure ccecu, rato 
cegó (A. Coelho, Pacheco e Lameira, Gram. 
Port., 204, Diez, Gram., II, 379, 383); esp. 
mur ciégalo, murciélago, mur ciego (Acad. Esp , 
Pidal, Garcia de Diego. Contr. n. 425). 

MÓRCELA — Cortesáo deriva do b. lat. 
mauricella, de mauru, mouro. A. Coelho, no 
Dicionário, derivou do esp. morcilla e no Su- 
plemento prende, segundo Baist, ao esp. moro, 
mouro, por causa da cor. Se viesse do esp. 
devia tér Ih e nao l (cfr. cavalheiro) . A Aca- 
demia Espanhola deriva o esp. morcilla de- 
morcón, do vasconco marcea, tripa indiada. 

MORDACA — Do lat. mordacia, tenaz (M. 
Lübke, REW, 5678); esp.- mordaza. A. Coe- 
lho derivou de morder ' o Cortesáo tirou do 
esp. 

MORDAZ — Do lat. mordace, que morde; 
para a metáfora, v. Sarcasmo. 

MORDENTE — 1 (aclj.): de morder. 

2 (subst.): do it. mordente, porque fere 
a nota real. 

MORDER. — Do lat. morderé; esp. morder 
it. morderé, fr. mordrei. ' 

MORDEXIM — Do concani-marata mo- 
da-ai, modxi, quebrantamento (Dalgado, G. 
Viana, Apost. II, 157, Lokotsch). "Nao tendo 
a língua portuguesa d cacuminal, o fonema 
que mais se parece com ele é r, como se 
exemplifica em areca por adekka. Mas os 
portugueses de entáo, que tinham os ouvidos 
muito apurados, notaram que a exata trans- 
cricáo morxi nao representava cabalmente a. 
genuina prolacao de modxi, que é trissílabo, 
sendo o a da segunda sílaba (da) muito sur- 
do ou quasi mudó, e acrescentaram com 
muita justeza de a r, e assim produziram a 
verdadeira transcricáo mordexi, que, com o 
uso prolongado, se tornou mordexim, ao lado 
da correta transcricáo morxi" (Dalgado) 

MORDICAR — Do lat.- mordicare.- 

MORDOMO — Do lat. maiore domus, o 
criado maior da casa, sentido que depois se 
modifieou (Deite de Vasconcelos, Licdes de 
■ Filología _ Portuguesa, 153); esp. mayordomo, 
it. mag giordomo , fr. majord-ome. Are. maior- 
domo, maordomo, moordomo : maiordomo (In- 
quisitiones, 90, apud. Leite de Vasconcelos; 
maordomo, apud Cortesáo num texto do Le- 
ges, pg. 836- A. 1188-1230, que Leite de Vas- 
concelos nao considera puro portugués, em- 
bora reconheea a existencia dé maor no Mi- 
nho ainda. hoje, assim como no leonés anti- 
go; moordomo em Leges, pgs. 409, 642, apud 
Cortesáo. 

MOREÁCEA — Do gr. móron, amora, 
pelo lat. moru, e suf. ácea. 

MORÉIA — Do gr. moraina. pelo lat. 
■muraena, murena, (A. Coelho, M. Lübke, 
RETV, 5754); esp., it. ant. morena,, fr v mu- 
réne. No sentido de montáo Figueiredo acha 
que talvez se relacione com o b. lat. mora, 
coluna, pilar, ou antes com o b. lat. murea, 
assento de pedra, se nao tem a mesma ori- 
gem que moroico. 

MORENA — Do fr. moraine, de provável 
origem provengal; morena é também a for- 
ma espanhola e a italiana, que Petrocehi 
tira do fr. 

MORENO — Do esp. moreno, derivado 
de moro, mouro (G. Viana, Apost., II, 164). 
Os mouros, apesar de pertencerem á raga 
branca, nao sao alvos. A. Coelho tirou do 
lat. moru, amora. 

MORETO — A. Coelho parece tirar do esp. 
inoro, mouro, e suf. eto; cfr. no Suplemento' 
mórcela e moreío. Figueiredo tira do lat. 
moru, amora; é variedade de uva . pveta. 

No sentido de iguaria (Castilho, Fastos, II, 
145), vem do lat. moretu. 

MORFANHO — Para Figueiredo é o mes- 
mo que fanhoso. 

MORFEIA — Do gr. morplié, forma; é 
urna doenca deformadora. 

MORFEMA — Do gr. morplié, forma, e 
suf. ma. — K neologismo de Baudoin de Cour- 



Morfina 



— 343 — 



Mortandad© 



tenay (Meillet, Advertencia cía tradugáo fraiv 
cesa do Kurze Vergleichende Gra-mmatik do 
Brugmann, pg. V.). 

MORFINA — De Morfeu, o deus do sonó 
na mitología grega, e suf. ina; tem proprie- 
dades soporíferas. 

MORFINOMANIA — De morfina e gr. 
inania, l'oucura. 

MORFOGENIA — Do gr. morphc, forma, 
gen, raíz de gignomai, gerar, e suf. ía. 

MORFOLOGÍA — Do gr. morphé, forma, 
lógos, tratado, e suf. ía. 

MORFOSE — Do gr. múrphosí-s, formacao, 
imagem; sao os elementos móríicos das pa- 
lavras. Neologismo proposto por José Oiticica 
(Manual de Análise, 3.» ed., pg. 50). 

MORFOSTEQUIA — Do gr. morphé, for- 
ma, stoicheion, elemento. 

MORFOZOARIO — Do gr. morphé, for- 
ma, sóon, animal, e suf. ario. 

MORGADO — Do lat. "maioricatu, deri- 
vado de maior, mais velho (RL, IV, 335, Leite 
de Vasconcelos, Licoes de Filología Portugue- 
sa, 154, n. .8, Cortesáo, Figueiredo, M. Lübke, 
REW, 5247) . Maioricatu exige urna base 
"maiorica (cfr. os nomes próprios Maior ca, 
Maiorga) e exige a serie "maiorgado, "maor- 
gado, moorgado : Picando sempre ao filho 
mayor como moorgado (Scriptores, pg. 262) . 
A. Coelho derivóu do lat. maiorati'*. O esp. 
tem mayorazgo e o it. maiorascato :• 

MORGANATICO — - Do al. Mor gen, manhá 
(A. Geelho,. Figueiredo), por alusáo as horas 
matutinas, preferidas para casamento de pes- 
soas de con'dicáo desigual ? A Academia Es- 
panhola apresenta o got. morgjan, restringir. 
Petroechi considera de origem incerta o it. 
morganatico e cita Littré, que derivou do al. 
Morgen, manhá: feito de manhá, sem pom- 
pa. Larousse, explicando o fr. morganatique 
por um latim medieval morganaticus, prende 
ao al. Morgen, segundo a expressáo Morgen- 
gabe, dom da manhá. Stappers entende que 
esta etimología nao se justifica nem pelo sen- 
tido nem pela forma; prefere o gótico. Clé- 
dat aceita Morc/engabe. 

MORIBUNDO — Do lat. moribundu. 
MÓRICO — Do gr. móron, amora, pelo 
lat. mom, e suf. ico; éste ácido foi encon- 
trado na casca da amoreira. 

MORIGERADO — Do lat. morlgeratu, que 
condescende. 

MORILHAO — Cortesáo tirou do esp. 
morilla, que alias significa urna especie de 
cogumelo; Figueiredo filia ao lat. moru, 
amora. . . 

MORIM — "O termo, diz Dalgado, e in- 
diano, ainda em fins do século passado usado 
em Goa, posto que eu nao o tenha encon- 
trado em nenhum escritor nacional. O Glosá- 
sário Anglo-indiano (2.» edicto) tem 'a. segúra- 
te inscricao: Morees sao panos azues, manu- 
f aturados" principalmente nos distritos de Ne- 
lor e de Canatur, no coletorado de Chmgleput 
de Madrasta... Do mal. muri, "moire-clotn , 
Wilkinson". 

MORINA — 1 (substancia) : do latim 
moru, amora; encontra-sa na amoreira. 

2 (planta) : da mesma origem, segundo 
Figueiredo. , 

MORINELO — Figueiredo acha que talvez 
se relacione eom o b. lat. murinu, que tem 
cor de rato. . 

MORIOPLASTIA ■— Do gr. mórvra, par- 
tícula, plast, de plásso, modelar, e suf í- 

MORIQUINO — Do b. lat. móriMnu (Fi- 

£TUGÍrGCÍ.OÍ 

MORMACO — A. Coelho derivou de momo 
e sui acó. Figueiredo tira talvez de bruma, 
visto que no Pico e no Faial dizem bruviaco, 
de que mormaco seria alteracao explicavei. 

MORMIRO — Do gr. mórmyros, pargo. 

MORMO — Do lat. morbu, doenga (Diez, 
■Dio. 217, A. Coelho, Pacheco e Lameira, 
Gram. Fort., 96, Cornu, Fort. Spr., § 18», 
Cortesáo, Lindsay, The Latín Language, 52) , 
esp. muermo, fr. morve. Nunes, Crest. Ara., 
LXXXIV, julga um castelhanismo. M. Lubke, 
REW, 9570, liga ao franco worm, pus. be 
vem de morbu, especializou o sentido. 

MÓRMON — Do ingl. more, mais, e heor. 
mon, bom, neol. de José Schmidt, o fundador 
da seita. Diz Bonnaffé que é o nome de uro 



personagem imaginario, autor do Boo7c of 
Mormon, que teria sido achado em 1823 por 
José Schmidt. 

MORNO — Do germ. mom (Diez, Gram. 
I, 64, Dic. 643). A. Coelho, no Suplemento,. 
dá o étimo gót. ma.urnan, de Cornu. Nunes, 
Gram. Hist., 162, 169, clá um lat. "murnu, 
pelo germ. murni. M. Lübke, REW, 5587, 
aceita o franco maurnan, ser triste, para o 
fr. morne e para o prov. mom, mas, jui- 
gando pouco adequado o sentido, rejeita para. 
o port. momo e para o gal. morne. 
MOROSO — Do lat. moros*.. 
MOROUCO — A. Coelho, s. v. moiroco, 
dá para étimo o vasconco murua. "Tirando 
o a artigo, diz G. Viana, Apost. II, 159, fica 
muru, que nao explicaría a terminagáo que a 
palavra tem em portugués. Em vasconco, po- 
rém, existe também mulgo, que por meio de- 
formas intermediarias poderá ministrar mais 
plausível étimo", julio Moreira, Estudos, I, 
203, pensa que a origem é a palavra muro. 
"O sufixo derivativo seria -o«fO¡, que entra, 
ainda em outros derivados, como, por exem- 
plo, pedrougo, nome formado do vocábulo po- 
dra. Em tal caso deveria escrever-se mu- 
rouco, com u, e nao mourouco" . Leoni, Genia- 
da ' Língua Portuguesa, I, 138, ligou ao lat. 
mors . 

MORRACA — De morráo (A. Coelho). 
MORRACA — Figueiredo acha que talvez. 
esteja por maraca, do lat. moru, amora. 

MORRÁO — Figueiredo acha que talvez: 
se ja da mesma origem que morraga. 

MORRER — Do lat. "morere pelo depoen- 
te mori; esp. morir, it. moriré, fr. mourir. 
Só em port. figura rr, que Cornu, Port. Spr.,. 
§ 326, explica por um infinito morre de ~mo- 
rere. Outros explicam pelo futuro: mor'r + 
ei—morrei, que existiu no port. ant. como no 
esp. ant., ao lado de querrei hoje quererei ■ 
(cfr. esp. querré). A forma do futuro com 
rr passou a ser básica para toda a conjuga- 
gáo (Leite de Vasconcelos, Licóvs de Filolo- 
gía Portuguesa, 281, G. Viana, Apost. II, 
163, M. Lübke, Gram. II, 161, 171, REW, 
5681, Nunes, Gram. Hist., 338). Brachet cita. 
moriri em Plauto; Nunes, Digressoes lexico- 
lógicas, 196, em Ovidio, Metamorfoses, XIV, 
215. De moriré teria vindo, ■ segundo Nunes, 
um infinito arcaico "morir, mais parecido 
com as formas románicas. A. Coelho deri- 
vou do lat. moriri. 

MORRIÁO — Do esp. morrión (Figueiredo, 
M. Lübke, REW, 5762), que a Academia Es- 
panhola deriva de morra, alto da cabeca, vo- 
cábulo da mesma origem que morro. Stap- 
pers atribuí idéntica, origem ao fr. morion. 

MORRINHA — A. Coelho derivou _ de- 
morrer. Figueiredo, de um b. lat. morina. 
Cortesáo, do esp. morriña. Claudio Basto, RL, 
XXI, 216, também prende a morrer. 

MORRO — A. Coelho lembra o esp. morro 
e manda ver morougo. Maximino Maciel, Gram. 
Descrit., 244, tira do vasconco. A Academia 
Espanhola lembra o fr. ant. mourre. _ 

MORSA. — Do esl. mom (Romanía, IV, 
363 M. Lübke, REW, 5097); este autor rejei- 
ta o fines mursu (Behrens, Beitrage zur fran- 
zosichén Wortgeschichte und Grammatilc, dl¿). 
MORSEGAR — Do lat. morsicare. 
MORSO — Do lat. morsu>. 
MORSOLO — Do lat. morsu (A. Coelho) . 
MORTADELA — Do it. mortadella (A. 
Coelho), que Petroechi tira de mortaio, pilac- 
onde se mói a carne de porco, e Zambaldi 
faz vir de muriatu, temperado com murta. _ 

MORTAGUA — De Mortágua, nome pro- 
m-io (Figueiredo). 

MORTALHA — Do lat. *mortalia por mor- 
tnlia (Nunes, Gram. Hist., 123, 141); esp mor- 
taia fr mortaüle (direito de sucessao) . M. 
Lübíce, REW, 5695, dá como derivado do lat 
mortuu e García de Diego, Oontr., n. «4, ao 
lado do esp., cita só a forma galega mm talla 

MORTANDADE - Do lat . mortahtate ,- 
esp. mortandad, it. mortalita ^ornu Pc»t ¿ 
Spr., § 129, acha que o n veio do l. ™°J™f™ e . 
-mortandade. Are. mortaidade ™°rf'^ de > 
mortiindade: E farom gram mortaidade en os 
iimnep*: dnéditos de Alcobaqa, d. u , pg- imii . 
E por esta mortiimdade, qué M fe «J tamanh* 
(Scriptores, pg. 258). - Pode ver-se na toima 
atuaf influencia de palavras em «cZade (Leite 
de Vasconcelos, Ligdes de Filología Po, tugue- 



Morte 



— 344 - 



Mütomeíro 



sa, 297, Mario Barreto, De Gramática e de 
Linguagem, II, 154). 

MORTE — Do lat. morte; esp. muerte, it. 
morte, fr. imort. 

MORTE-COK — De morte e cor; nao sao 
cores definitivas, destinam-se a ser cobortas por 
ou.tro,s * 

MORTBIRA — Figueiredo deriva de Mur- 
ieira, nome próprio, senáo de murta, e inclina- 
se a escrever murteira. 

MORTEIRO — A. Coelho deriva do latim 
onortariu e Figueiredo do fr. mortier, aimofariz. 
De fato, é urna, boca de íogo muito curta rela- 
tivamente ao calibre e parece um aimofariz. 

MORTICINIO — Do lat. moriicinu. A lín- 
srua arcaica teve mortezinho. 

MORTÍFERO — Do lat. mortiferu. ' 

MORTIFICAR — Do lat. mortificare. 

MORTO — Do lat. "mortu por mortuii, 
cujo u semivogal se perdéu diante do u vogal 
-(M. Lübke, Gram. I, 452) ; esp. muerto, it. 
morio, fr. mort. 

MÓRULA — 1 (fase do óvulo): do lat. 
■mórula, pequeña amora, dim. de morum. 

2 (pequeña demora): do lat. mórula, dim. 
de mora. ' 

MORZELO — Do lat. mauricellu, dim. de 
mauru, mouro; esp. morcillo. A. Coelho, que 
no Dicionário derivou do esp., no Suplemento 
grafa mur sello e deriva do lat. moriceliu, se- 
gundo Cornu {Port. Spr., §§ 5 e 224), cor de 
amora, baio escuro. Accepimus de nobi-s equam 
maurzellam (Diplomata, pg. 119-A. 1005). O 11 
esp. correspondendo ao l port. invalida a opi- 
niáo de A. Coelho. 

MOSAICO — 1 (subst.): do it. mosaico, 
que Petrocchi deriva do b. lat. mosaicu, do 
gr. niouseibn, próprio das musas. Eram pecas 
que formavam desenhos, obras de arte (Garre, 
559) . Os antigos calcavam comumente assim 
os edificios públicos destinados as assembléias 
dos homens de letras e chamados musca. Ha 
urna forma dórica Mósa em vez cía ática Moúsa. 
Larousse, Brachet e Clédat atribuem a mesma 
origem ao fr. mosa'ique. A. Coelho tirou do 
latim. 

2 (adjetivo): do lat. mosaicu, de Moisés. 

MOSCA — Do lat. musca j esp., it mosca, 
ir. mouche. 

MOSCADA — Do b. , l&i. muschata, almis- 
carada; esp. .moscada, it. nnoscada, fr. 'mus- 
cade. E' urna noz aromática. 

MOSCAR — De mosca e desin. ar; quem 
se musca, desaparece sem ninguém ver, como 
unía mosca. 

MOSCARDO — De mosco e suf. ardo. 

MOSCATEL — A. Coelho deriva de mos- 
cado, do lat. muscatu. Figueiredo compara com 
o esp. moscatel, que a Academia Espanhola 
deriva do lat. muscu, almiscar. O it. tem mus- 
calo e moscadello, de cujo cruzamento pode 
provir o vocábulo. O nome foi dado por causa 
do perfume (Moreau, Rae. grec., 208) . 

MOSCO — Do gr. móschos pelo lat. mos- 
cliu. 

MOSCOU — De Moscou, cidade da Rússia 
(Figueiredo), da qual talvez tivesse originaria- 
mente vindo éste tecido. G. -Viana grafa' mosco. 

MOSCOVIA — De nioscóvia (Moscou) ; é 
urna especie de couro da Rússia. 

MOSCOVITA — De MoScow (Moscou) e 
suf. :ia; é urna especie de mica, abundante na 
Rússia onde substituí os vidros das vidracas. 

MOSLEME — Do ár. muslim, o que se'en- 
tregou ao islame (part. pres. ativo IV). (Lo- 
.kotsch. Dalgado). 

MOSLEMITA — De mosleme e sufixo ita. 

MOSLIM - — - . V. Mosleme ■ 

MOSQUEAR — De mosca e desin. ar; é 
salpicar de pintas ou manchas pretas 

MOSQUETA — Do esp. mosqueta (A. Coe- 
lho) ; c urna rosa branca, de cheiro almiscarado 
(Rosa semper virens ou Rosa moschata) . M. 
Lübke, RE W, 5775, dá mosquita 

MOSQUETE — Do it. moschetto (M. Lüb- 
ke, REW, 5766). O nomo francés mousquet se 
deriva do nome de urna especie de gaviáo cha- 
mado mouchet, émouchet, que por s'ua vez tira 
o seu de mouche, mosca. Os antigos deram 
militas vez-es ás-suas armas nomes de animáis : 
ariete, coiubrina, , serpentina, •/ aleónete, etc. 
ÍClédat, Stappers, Petrocchi) . A. Coelho tira 
do b. lat. murcheta (sic), do lat. musca, e Fi- 
gueiredo compara com o esp. mosquete. V. 
Whitney, Vida da Linguagem, 84, Max Müller, 



Ciencia da Linguagem, Ijl, 291. Lokotsch de- 
riva o it. e o fr. do persa muslitd, punho, se- 
gundo De Goeje, apud Wiedemann, Beitrage 
zur Geschichte der Naturtoissenschaft, pg.- 38. 

MOSQUITO — Dim. de mosca. 

MOSSA — Do lat. morsa, mordida, den- 
tada (A. Coelho, Nunes, Gram. JJist., 328); 
esp. mueso (bocado). M. Lübke, REW, 5889, 
dá morsa. 

IvI'OSSEGAR — Do lat. morsicare; gal. 
moscar, it. morsicare (M. Lübke, REW, 5690, 
Nunes, Gram. ilist., 12S) . M. Lübke entra em 
dúvida em considerar "moscar forma sincopada 
de mossegar. V. Morsegar . 

MOSTACHA — Figueiredo compara com 
mostacho; é urna cera que serve de cosmético 
para o bigode . 

MOSTACHO — Do esp. mostacho (Figuei- 
redo). V. G. Viana, Apost, I, 148 

MOSTAJO — Do esp. mostajo (Figueiredo). 

MOSTÁRABE — V. Mocar abe. 

MOSTARDA — De mosto e suf. ardo <M. 
.Uübke, REW, 5783, Diez, Gram. II, 356, Dic. 
218). O nome da planta em lat. é sinapi (que 
aparece em sinapismo) ; deu-se o nome de mos- 
tarda a urna papa feita de farinha de trigo 
cozida em mosto com sementes de mostarda, 
amolecidas em vinagre (Larousse, Petrocchi) . 
O nome passou depois, da papa á. planta. 

MOSTEIRO — Do gr. eclesiástico monaste- 
rial pelo lat. monasteriu; esp. monasterio, it. 
monastero, fr. moutier. Leite de Vasconcelos, 
Ligoes de Filología Portuguesa, 93, Dartindo 
de urna forma -monisteriu, reclamada nao só 
pelo portugués, mas por outras línguas romá- 
nicas, (fr. moutier, prov. monestiers), analó- 
gica com baptisteriu, estabelece a serie: moes- 
teiro-moosteiro-mosteiro . Cornu, Port. Spr., 
§§ 122 e 274, estabelece móesteiro-m.óesteiró' 
moisíeiro-moasieiro . V. Nunes, Gram P'ist 
63, .197 108, 139. V. Egger, Grammaire 'com- 
paree, 166,. Por quantas vegudas alqucis cousas 
grandes son afazer no Moesteiro (Inéditos de 
Alcobaca, 1.°, pg. 257). Moesieiro (Le^es 
pg. 409), Mosteyro, em A. de S. Macedo, Flo- 
res de Espanha. 

MOSTIFBRO — V. Mustífero 

MOSTO — Do lat. piustu; esp., it. ¡mosto, 
fr. mout. 

MOSTRAR — Do lat. monslrare; esp. mos- 
trar: it. mostrare, fr. montrer 

MOSTRBNGO — O esp. tem mostrenco 
que a R-eal Academia tira de mestenco de 
mesta, lat. mixta, agregado de donas de gados 
maiores o menores. 

c ™o?' IOTA ~ - 00 P rov - '-nota (M. Lübke, REW 
5702). A. Coelho tirou do- fr. motte, de origem 
germánica. Figueiredo, de um b. lat. motta e 
comparou com o esp. mota. Cortesáo tirón do 
esp. mota, a que atribuí origem- gaélica ou de 
um b. lat. motta. V. Diez, Gram.. I. 63 Dic 218 

MOTACILA — Do lat. motacilla. 
_ MOTE — Do b. lat. muttu, grunhido, mur- 
murio; esp. mote, it. motto, fr. mot (palavra). 
Muttu vem de mu, voz imitativa (Petrocchi): 
non gudet dicere muttum (Lucílío) ; Cornuto 
sobre a primeira sátira de Pérsio : proverbialiter 
dicimus muttum millum emiseris, id est verbum 
(Brachet). Are. moto (Nunes, Gram. JTi.s-í., 70, 
Cornu, Port. Sin:, § 29): Acharom ñas arvores 
entalhadas as armas do iffante, e isso meesmo 
letras em que estava o seu moto (Azurara, Cró- 
nica de Guiñé, pg. 304). V. Inéditos de historia 
portuguesa, 1°, pg. 88. V. Diez, Gram. I, 36, 
Dic. 218. A Coelho, no Suplemento, tira de um 
lat. muttuus (sie) Figueiredo deriva do fr. e 
M. Lübke, REW, 5795, tira do cat. mot. 

MOTETO — Do it. mottetto (Figueiredo), 
dim. de motto, palavra, por causa da brevidnde 
déstes trechos (Stappers). A. Coelho, que grafa 
motete, deriva de moto e suf. efe. Figueiredo e 
G. Viana também grafam motete. 

MOTILIDADE — Do lat. "molililate, cal- 
cado em "motilis, de motus, movido. 

MOTIM — Do !at. motil, movimento, e suf. 
im; esp. motín. 

MOTIVO — Do lat. -motivu, de mota, de 
moveré, mover; é o que move alguém a fazer 
alguma coisa. Esp., it. motivo, ív. motif. 

MOTO — 1 (movimento) : do lat. mío tu. 

2 (divisa): forma are. de mote. 

MOTOCICLETA — Do lat. mota, movi- 
mento, e gr. kyklos, círculo, roda, e sufixo eta. 
■ MOTÓMETRO — Do lat. motu, movimento, 
e metr, raíz do gr. meíréo, medir. 



Motor 



:J45 



Muito 



MOTOR — Do lat. motare, o que movi- 
menta. 

MOTRICIDADE — De um lat. "motriciiate, 
calcado ern *onolrice, fem. de motore, o que 
movimenta. 

MOTRIZ — De um lat. "motrice. 

MOTU-PROPRIO — E' a expressáo latina 
moiu proprio, de movimento próprío, espontá- 
neo; sao bulas provenientes de atos voluntarios 
do papa (Larousse) . 

MOUCO — Do arameu Malka, re i através do 
lat. Malcliu, Maleo, nomo de um dos ¿cridados 
que prenderam a Cristo e a quem Sao Pedro 
cortou urna orelha (S. Joáo, XVIII, 10) (C. 
Micliaelis de Vasconcelos, Miscellanea Caico e 
Canello, 140, M. Lübke, Gram. II, 480, REW, 
5256, Lokotsch, Figueiredo, Joáo Ribeiro, Curio- 
sidades Verbais, 179). Silva Bastos, em dúvida, 
ao lado de Malchu, cita o lat. muticu. 

MOURAO — V. Moircío. No sentido de pe- 
•dra, provincialismo beirao, Figueiredo acha que 
está talvez por murüo, de muro. Cfr. . o fr. 
moellon, que apresenta urna forma antiga 
-moiron. 

MOUREJAR — De mouro e suf. ajar; tra- 
balhar como um mouro, como um escravo. 

MOURISCA — De mourisco, der. de mouro; 
é urna uva preta do Douro (Figueiredo, s. v. 
moirtvn} . 

MOURO — Do lat. mauru; esp., it. moro, 
ir. maure, more. 

MOETTAO — Figueiredo, s. v. moitáo, mali- 
cia comparar com o esp. montón (sic) ; o esp. 
tem motón. 

MOUTA — V. Moita. 

MOVED — Do lat. mobile; esp. mueble, 
it. mobile, fr. meuble. 

MOVER — Do lat. moveré; esp. mover, 
it. moveré, fr. mouvoir. 

MÓVITO — De mover (A. Coelho) . 

MOXA — Do chines mok-sa (Plácido Bar- 
bosa, Figueiredo). Cortesao tirou do esp. a 
que prende o lat. myxu. O étimo chinés é o 
apontado pela Academia Espanhola para o 
-esp. mocea e por Brachet, Stappers e Larousse 
para o fr. mocea. 

MOXAMA — Do ár. moshama (Eguilaz). 
A. Coelho derivou do esp. mojama. 

MOXINIFADA — Do ár. mohshi, mistura 
de comidas (Eguilaz, Dozy, A. Coelho). Egui- 
laz dá mojí, cagoula, de mohxi, recheio. Nel- 
son de Sena aprésenla como de origem afri- 
cana (RLP, XII, 161). 

MOZETA — A. Coelho tira do it. mozetta; 
Cortesao do esp. muceta e Figueiredo, do esp. 
■museta (sic) . A Academia Espanhola dá mu- 
ceta como derivado do it., que é possível que 
seja a fonte de ambos. 

MU — Do lat. mulu; esp., it. mulo, fr. 
muí, fr. mod. mulet (com sufixo dim.). Are. 
muu (Cornu, Port. Sjir., § 264): De caualo e de 
muu quem ho vender liwum soldó (Leges, pg. 
439, sec. XV, pg. 704-A. 1262). E' também 
o nome que em Portugal se dá á letra do 
alfabeto grego a que nos chamamos mi (gr. 
my) . 

MUAE — Do lat. mulare (Figueiredo); 
esp. mular. A. Coelho tirou de mu e suf. ar. 

MUCED1NEA — Do lat. mucedine, moneo, 
« suf. ea. 

MUCHACHO — Do esp. muchacho, rapaz 
(A. Coelho). 

JÍUCHÁO — Do lat. mustione, mosquito do 
vinho (Julio Moreira ,Bstudos, I, 194, M. Lüb- 
ke, REW, 5781, Figueiredo). 

MOCICO — Do lat. mucu, muco, e suf. ico. 
Este ácido é produzido pela agáo do ácido 
nítrico sobre as gomas e o acucar do leite. 

MUCILAGEM -^- Do lat. mucílagine. 

MUCINA — Do lat. mucu, muco, e su- 
fixo ina. E' mucilaginosa esta substancia. 

MUC1PARO — Do lat. mucu, muco, e liar, 
raiz de parere, produzir. 

MUCITO — Do lat. mucu, muco, e su- 
fixo ito. Este sal resulta da combinagáo do 
ácido nvücico com diferentes bases." 

MUCIVORO — Do lat. mucu, muco, e vor, 
raiz de vorare, devorar. 

MUCO — Do lat. "muccu por mucu. V. 
Moneo . 

MUCOL — Do lat. 'mucu, muco, e suf. ol. 
JE' mucilagem, considerada como excipiente em 
íarmácia: 

MUCOR — Do lat. mucore, bolor, mofo. 



MUCOSA — De mucoso, der. de muco 
Estas membranas segregam muco. 

MUCRO, MÜCRON — Do lat. mucrone, 
ponta de espada; é o apéndice xifóide do 
estenio. 

MUCUL5FANO — Do ár. muslim. part. pres. 
ativo IV do verbo salama, resignado, entregue 
ao islame, com o suf. persa de plural musli- 
inan e sob esta forma espalhado pelos turcos 
(Dalgado, Lokotsch, Dozy). V. Coráo, cap. II, 
122, cap. XXVIII, 53. David Lopes repele a 
forma mussuhriano (Anotacoes ao Eurico, de 
A. Herculano, pg. 323). 

MUDAR — Do lat. imitare; esp. mudar, 
it. m.utare, fr. muer (mudar penas). 

MUDEJAR — Do ár. mudajjin, part. pres. 
do verbo dajana, morar, ficar, deixar morar, 
literalmente o que fica morando (Dozy, Egui- 
laz, Lokotsclí) . Era o nome aplicado aos ára- 
bes que ficaram morando ñas regioes da Pe- 
nínsula Ibérica reconquistadas pelos cristáos 
(David Lopes, Os árabes ñas obras de Ale- 
jandre Herculano, pg. 218). 

MUDO — Do lat. muUc; esp. mudo, it. 
muto, fr. muet, dim. do fr. ant. míe. 

MUEZIM — Do ár. mu'adhdhin, pregoeiro, 

aue deixa ouvir a chamada para a oragáo 
(adhan), pelo turco muezzin e pelo fr. muézzvn 
(Dozy, Eguilaz, Devic, Lokotsch, Dalgado). A 
forma portuguesa legítima é ahnuadem (Dal- 
gado, Joáo de Sousa, G. Viana, Apost. II, 
16S), correspondente ao esp. almuédano, o que 
Sousa documenta com um trecho da Crónica 
do conde D ■ Pedro , cap. 13, pg. 29: "Metí pai 
deo-me a hum Almoadem para me ensinar 
a lingoa do paiz". Apesar de ser um galicismo 
(G. Viana, loe. cit., Mario Barreto, De Gramá- 
tica e de Linguagem, II, 165) é único vocábulo 
que aparece na língua viva atual com aquela 
significacáo. "E' muito fácil, acrescentou com 
um sorriso a filha do muezim". (Malba Tahan, 
Cén de Alá, pg. 213). 

MUFLA — • 1 (ornato) : Figueiredo compara 
com o fr. moufle. — 2 (\'aso de barro) : Fi- 
gueiredo compara com o esp. mufla. 

MUFTI — Do ár. mufti. interpretador (Do- 
zy, Ecuilaz. Lokotsch, Dalgado) . 

MTI^^IRA. — De múgem e suf. eirá; é 
urna rede empregada na pesca do mugem. G. 
Viana' prafa mujeira. 

MUGEIRO — De mugem e suf. eiro; é 
urna especie dé á.guia que pesca mugem. G. 
Viana grafa mujeiro. 

MUGEM — Do lat. mugue (A. Celho), 
M. Lübke, REW, 5717); gal. m-unge, esp. mil- 
gil, it. muggine, fr. ocidental mói. Cortesao, 
que dá o lat. "mugine por mugue (M. Lübke, 
Gram., -I, 460), acha que talvez se pudesso 
explicar por mugue — mugil; nasalando o u por 
influencia da nasal m e comunicando-se depois 
esta nasalacáo á vogal seguinte. Parece que 
mugile com i=e, queda do l intervocálico e 
síncope dos ee, deu urna forma popular muge, 
citada por Monte Carmelo, Compendio de Orto- 
grafía, 644. donde mugem por contaminacáo da 
nasal inicial ou analogía dos vocábulos ter- 
minados em ugem. Cornu, Porf. Spr., § 132, 
explica a queda do l de mugil pela fraqueza 
da articulacáo. 

MUGILOIDE — Do lat. mugile, mugem, 
e gr. etd.os, forma, segundo formagoes análogas. 

MUGIR — Do lat. mugiré, de fundo ono- 
matopeico (Walde, Boisacq) ; esp., fr. mugir, 
it. muggere. Are. muigir (Nunes, Gram. Hist-, 
78). " . 

MUGRE — Do esp. mugre (Cortesao). 

MUGUEIRA — Figueiredo compara com 
múgil. mugem. 

MUÍ — Forma apocopada de muito, gra- 
cas á próclise. O esp. tem forma idéntica, muy. 
A nasalacáo do ditongo já é antiga pois apa- 
rece no Cancioneiro da Ajuda, 38, o que so 
denreende da grafia muyn (V. Nunes, Gram. 
Hist., 71, 140. C. Micliaelis de Vasconcelos, 
Glossário do C'anc. da Ajuda, 58). M. Lübke, 
REW, 5740, dá a forma como empregada diante 
de consoante ; ela aparece diante de consoante 
e de vogal, ciuando o adverbio modifica adje- 
tivos tetoassilábicos ou longos adverbios, so- 
bretudo terminados em mente. 

MUITO — Do lat. multu; esp. mucho, it. 
moZfo, fr. ant. moult. Deu-se vocalizacáo do 

1 e prolacáo da nasal inicial (Nunes, Gram. 
Hist., 126, 263). O u devia ter dado moiío, 
como em galego, depois muito (sem nasala- 



• Muía 



346 



cao do ciitongo. como aincla "11036 era ^ras-os- 
Montes, em Melgago (Cornu, Pon ■ S-pr., s ¿~, 
Leite de Vasconcelos, Opúsculos, _ II, 513, M- 
ciuisse d'une dialeotologie portugalés, IíOj ■ Se- 
gundo Otoniel Mota, O meu idioma, 40, parece 
que p prolacao do m comecou com a íorrna 
apocopada mui Em Damiáo de Góis se encen- 
tra"! as Errarías mui e mvÁm, mas nunca mutzo 
ou , n «i»to. Ex.: "e em iodos estes tempes 
foi mnim nrosnera, e abundame, e iiouve neac 
intuios collegios. e ejercicios de letras, e mimos 
ccvalls'ros mui destros" (Crónica ele D. joao, 
ed. de G. Guimaraes, pg. 80). Formas arcaicas: 
Confirmamos perante moytos boons homens U,e- 
s*es. Vt. 705-A. 1262). Tremendo comsigo minutos 
c o ■ 7s cavaüeiros (Scripiores, pg. 418). V. 
'„>'i- : '.iit; no Cano, áa Biblioteca Nacional de 
Id:-b>a. n. 10.048. Esta última forma seria a 
erraría lógica atuai, para acabar com éste caso 
único do 'ciitongo nasal sern siria! ele nasalacáo. 
:-\',i,\ — Do lat. muía; esp., it. muía. 
fr. mulo, ir. mulé. E' estranha a conservacáo 
do I ¡raiorvocáiieo (G. Viana, Apost-, il, 152). 
Tarado cyi.-Udo o are. mua. (Nunss, Gram. íitst., 
í;"'. i-Mi, eleve ser vocábulo reíeito. Otoniel 
Mofa, ó mcu idioma, 183, considera castelha- 
nisinó. Cortesáo cita': "Catemos pacíaos pera 
os cávalos, e pera, as muas (inéditos ele Aleo- 
hr.c;i, ?:.■', página 32). 

MULADAR — Forma metatética de mu- 
rad'.: i, do um der. de -muro (Figuen-edo, Diez, 
Gram. II, 322) .' O espanhol também tem m-ii- 
Tadar e leve, murado! (Academia Espanhola, 
García de Diego, Contr., n. 423). A. Coelho . 
deriven de ínula. Cortesáo tirou do esp. : '■'■■■ 
MULÁDÍ — Do ár. muladi, o que nao é 
árabe nuro (Cortesáo). 

MULATEIRO — De mulato, no sentido de 
m\> . e .■■■■:. eiro; é burro de cobricáo de éguas ■ 
para urodracao ele muarés (Figueiredo) . 

MULATO — De mulo- e suf. ato. Era o 
nome acucado ao proa-uto resultante do cru- 
zamcralo" do cávalo com a burra ou do ju- 
mento com a égua: "Se beato imacu'lato M'em- 
prcsíussc o seu mulato (Gil Vicente, O Clúrico 
da ¡luirá)". Cfr. lobato, cervato, etc. Como 
sigraifieava um procluto híbrido, passou ciepois 
a'aoiicar-se ao l'ilho de homem_branco e mu- ' 
Ihcr' ne!;ra ou vice-versa (G. Viana, Apost., 
II, 170, "Pacheco e Lameira, Gram. Port.,A7G, 
Otoniel Mota,' O metí idioma, 64, Viterbo, Da!- 
gado). Nao tem fundamento o étimo arábico 
movcoMv.d, (Cfr. Muladi), ' filho de árabe é 
, estrar.geiro, proposto P'-r Engeirnann. .aceito por 
Sacy e Defrémery, rejeitado por Dozy (v. De- 
vic;. Fernando Ortiz derivou do mandinga ma-- 
lalo, ciareado, nao escuro (Islacbrair, A Gram- 
tnar uj iiic Mandinga Language with Vocabu- 
larios, -lo, Hopkinson, A Vocabulary of ihe Man- 
dingo Language as spohen in ihe Gambia, 2o 
e o/) com contaminacáo do esp. millo ou do 
próprio mandinga mulung, parecer, ou muliata, 
paréenlo. V. Joáo Ribeixo, Frases FeiiaSj l, 
üo, Curiosidades- Yerbáis, 15. , ; 

HULEO — Do lat.' 'mullen. 

MULERINA — . De Miiller e suf. ina; indi- 
cada por ¿Jeudant a Fr. J. Ivíüller,, que des- 
cobriu o telurio. 

sJUbETA — De muía e suf. dim. eta; é 
v.m pau com urna travessa em cima para, ser- 
virad-., de apoio ao sovaco, ajndar a marcha 
(cir. ca-vo.teie) . O esp. também tem o vocábulo. 
V. G. Viana, Apost.,- II, 171, . No Brasil pro- 
nunc:a-se -moleta. 

í.íULETIM — De muleta, no sentido de 
ernbarcucáo, e suf. im. 

KL'LHEP. — Do lat. mullere; .esp. mujer, 
it. raoglic, fr. ant. moillier. Sendo breve o 
u, deu o no port. are. : assim é que temos: 
liaría Pelaiz, moler (l=lh) que foy de Fernam 
Ermigit (Inquisitiones, pg. 304) . • D'óm' ou de 
moUi'er (Cano, da A judo., 421) . O o depois rnu- 
dou-se em «por influencia da palatal lh (Leite 
de Vasconcelos, Licóes de Filología Portuguesa, 
7G, G. Viana,' Ortografía Nacional, 93, Nunss, 
Gram. Hist-, 57, Pidal, Gram. Hist. jusp-, 
í 20, Eourciez, Ling. Rom-, pg. 155. O acento 
; do latim ciássico deslocou-se (M. Dübke, Gram. 
I, 522, Kuiies, op . cit., 33, Eourciez, Ling. 
Rom-, pg. 3S). Ulolher aparece até o século 
XVII (Prosodia e 'Tesauro da Lingua Portu- 
guesa, de Bento pereira) . Cornu, Port. Spr-, 
§ 130, dá um are. moyer. 



MULHERIG1DIO — Do lat. mulien 
líier, cid, raíz altéretela de caedere, rae 
suf. io. 

MüÍTÍDA — Do gr : r' myllo's,'" lat.' 
sargo, e suf. idxi. 

MUD1EBEE — Do lat. muliebre. 

■MTjJ-iSO — Do lat. mulsu, vinlio 
rado corra me!. 

MULTA — Do lat. muleta, de arigen 
esp., it. multa. 

* MULTIANGULAR — Do lat. muliu, 
anguín, ángulo, e suf. ar . 

MULTIAXÍFERO — Do lat. mvMu, 
axe, eixo, e fer, raiz aitei-a.cla de ferré. 

MULTICAPSULAR — Do lat. mullí., 
capsula, cápsula, 



íviui 



ÜAUDO 



irao lat. 



e cauda., cfiucla. 

MULTICAULE — Do lat. multicaulc. 

JtULTICELULAR — Do lat. muliu, muito, 
cellula, célula, e suf. ar. 

MtlLTICOR — Do lat. muliu, muito, 1- 
de cor. 

IvíULTICULTOE — Do lat. muí tu, muito, 
e cultore, cultivador, cultor. 

MXJLTIDAO — Do lat. multitudlns, ende 
houve confusáo cío suf-. lude com dao (ríunes. 
Gram. Hist-, 386). Are. m-ultidos: A muliidos 
da jente foy aly logo junta (Crónica do lujante 
Santo D. Femando, pg. 64). 

MULTÍFACS — 'Da lat. multü, muito, e 

facie, face. 

MULTIFARIO — Do lat. muliifariu. 
MuLTli'íDO— Do la.t. muliifidu. 
MULTIFLORO — Do lat. mulUfloru. 
MULT1FLUO — Do lat. inuliifhní. 
MULTIFOLIADO — Do lat. mulíu, muito, 
e foliatu, folhado. 

MULTIFORME — Do lat. multiforme. 
IVIULTIFURO — Do lat. multiforu. 
MULT1GENG — Do lat. muíitgenu. 
MULTILÁTERO — Do lat. multilátera. 
MULTILOBADO — Do lat. multu, muito, 
de lobo e desín. ado. 

MULTILOCULAR — Do lat. multu, muito, 
loculu, lóculo e suf. ar. 

MGLTÍLOQUO — Do lat. muliiloquu. 
MULTIMAMxA — Do lat. - mult-imammia . 
■ MULTIMODO — Do lat. multimodu. 
. MULTINERVEO — Do lat. multu, muito, 
nervu, ñervo, e suf. eo. 

MULTINÉRVIA — V. Multinérveo. 
MULTINÓMIO — Do lat. multu, muito, e 
gr. liornas ie¡. V. Politiómio. 

MULTIPARO — Do lat. muliiparu. 
MULTIPA.RTIDO — Do lat. multipartitu. 
MULTIPEDE — Do lat. muliipede. 
IvIULTIPiSTALO — Do lat. multu, muito, 
e gr. pétalon, fólha, pétala.. V. Polipétalo . 
MULTIPLICAR — Do lat. multiplicare. 
MULTÍPLICE — Do lat. multíplice. 
MÚLTIPLO — Do lat. muliiplu. 
JvíU.L,TIPOLAR — Do lat. multu, muito, 
polu, polo, e suf. ar. 

MUDTIPONTUADO — Do lat. multu, muito, 
e poniuado . 

MULTIPOTENTE — Do lat. -multipo tente . 
MULTISCIENTE . .— Do lat. muLlisciente. 
MULTÍSCIO — Do lat. mullisciu. 
MULTISSECULAR — Do lat. multu, muito, 
seculu, século, e suf. ar. 

MULTÍSSONO — Do lat. multisonu. 
MULTITUBULAR — Do lat. multu, muito, 
e tubular. 

MULTIUNGULADO — Do lat. multu, mul- 
to, e ungulatu, ungulaclo . 

MULTÍVAGO — Do lat.- multivagu. 
' MULTPVALVE — Do lat. multu, muito, e 
valva, batente de porta, casca. 

MULTIVALVULAR — Do lat. multu, mui- 
to, válvula, válvula., e suf. ar. 

MULT1VIO ' — Do lat. multiviu. 
MULT1VOLO — Do lat. muliivolu. 
MOMIA — Do persa mum, cera, peloár. 
mumija, cadáver embalsamado (Eguila.z, lo- 
kotsch). - V 

MUMIFICAR . — De múmia, fie, raíz do rae. 
faceré, fazer, e desin. ar. 

MUNDICE, MUNDICIA — Do lat. mun- 
dátia, mundiiie. . 

MUNDIFICAR — Do lat. mundificare. 
MUNDO — Do lat. mundu; espt mundo, 
it. mondo, fr. monde. Deve ser vocábulo eru- 



Mniv 



— 347 



dito, 


por c 


avisa, da 


cor 


gem 


eelesi 


ástica 


ÍG, 


Pidal 


, Gra 


n. ílist 


. E 


BE Tí 


574S 






]V 


lUNERÁRIO 




r. 


ítjng: 


R — D 


o le 


araeonss « 


luncir, 


rstu 


(asso 


ar), f 


r. ant. 


moi 


§ 143 


adm 


te urna 


fcr 


com 


vocal i 


^acao di 




nasa 


1 inicl 


al (RL, 


III 


üGo 


Gram 


Bist., 


14a 



Apos 



lat. 



O fr. tem m 
pors m'.il din 
nica, manga, 
ao lat. "m/v/r, 
MUNHEC 
ñeca, punho, 
dúvida deriva 



e de ori- 
, II, 512, 
"I. Lübke, 


MURO — Do lat. muri 
fr . mur . 

MÜSEA — A. Coelho c 
Figueiredo compara com m 


ariu . 

J. moger, 


(írrov. minhoto) . 

MÜRRINO Do lat. mu 


m-vnaere 


substancia mineral de que se 


ort. Spr., 


eiosos (Saraiva, Figueiredo). 


a -muigir 


mv^rrinu, liga a murra, espato 


íinacáo da 
ngsf (Nu- 


segundo Saalfeld, de deseon 
tica. 

MURTA — Do s-r. mvrio 


p. ^Piuñón. 


muría (M. Lübke, REW. ES 
ípsilon foi tratado corno tí ÍD 



:1o lat. 



iare, ünip 



m. 



ib' 



lirnpf! 



:CIO — 

ÍTJNICIPIO • 
ÍUNIFICfiNC 
IUNÍFICO - 
tUNIR — D 



MURADA — De 

lllIRADAL — V. ■Muladar. 

MURALHA — De muro e suf. alha, aum. 
Figueiredo tirou do lat. muralla, plural neutro 
de muralis, mural,, como faz a Academia" Espa- 
nhola para .-o esp. • 'muralla, jr-etrcechi prende 
o' it. mtiraglia, a muro. Clédat, Brachet, Stap- 
pers ligam o fr. muraille a mur. 

MURGA — Do persa mushi, pimho, lite- 
ralmente o que alcanea o punho, manto de peles 
com longas mangas;" pelo ár. mustafca, que 
com o art. al den o lat. medieval ahnuthi, 
donde almocela, mure a (Lokotsch). A Acade- 
mia Espánholal Larousse, Stappers derivam 
do al. Miitze, gorro, boné, capuz, c qual tem 
a mesrna origem que o port. 

MURCHO — Do lat. "murcian (Cornil, Port. 
Spr., §5 30 e 148, - Diez, Dio. G39, M. rAibke, 
REW, 5752, A. Coelho, Pacheco e Lameira, 
Gram. Port., 390); gal. murcio. Leite de Vas- 
concelos, RL, III, 277, tira do lat. r,iurc(u)lu, 
dim. de muren, fraco (Cortesao, G. Viana, 
Apost-, II, 172). Cornu atribuí o u—u ao i 
átono seguinte e estranha a conservacao do 
r (cfr. macho e sacho). Murcho em esp. é 
-marchito, que tem outra origem, o lat. mar- 
cidu, segundo a Academia Espanhola. Em it. 
é moscio, a que Petrocchi clá o étimo de Diez, 
o lat. 'mi',cid,u. bolorento, moncoso. 

MURCIANA — De murciano, da Murcia ; 
provavelmente esta corve provena desta pro- 
vincia esnanhola (A. Coelho). 

MURCO — Do lat. mur cu. 
' MUREIRA — De mitro e suf. 
sempre feito ao pé de muros (A 

MURENIDA — Do gr. myrcÁ 
pelo lat. viuraena, é suf. ida. 

MURGANHO — Do ■ lat. "muricaneu, de 
nmf "m/uricu, de ; mus, rato (Figueiredo, M .-.'.. 
Lübke, Gram. II, 549). A. Coelho derivou do 
lat. -mure, por/ meio de urna forma "murgo, de 
^mvrricu . - O esp . - tem musgaño, o mesmo que 
mUsarañci, que Cornu, Port. ¡ppr., § 210, con- 
sidera idéntico a viurganlio embora nao seja 
fácil explicar a permuta do r em s. 

MÜRIA — Do lat. muría, de origem grega, 
.saJmouraAA; 

, MURIATO -7- De muría e suf.'oío. 

MURIATICO — Do lat. muriatiou, . sal- 
moura de atum. 

MÜRICE — Do lat. -múrice. 

MIRICITE — De múrice e suf. ite. 

MÜRÍDEO - Do lat. mure, rato, gr. eid, 
de.eÍdos, forma, e suf. eo. 

MURMULHO — Corruptela de murmurio, 
: o/ espt /Itera; -murmullo. Cortesao vé dissimi- 
lagáo '.■'"■ 

MURMURAR — Do lat. murmurare, de fun- 
do onomatopeico; esp. murmurar, it. mormu- 
rare, fr. ant. marmousser.. 

MURMURIO — Do lat. "murmuriu por mur- 
inur; are. mormoiro ■: Non pegrigoso, non tarde, 
•non frío ou cummormoyro (Inéditos de Aleo- 
baga, 1.?, pg. 281). 



e-ira; quase 
. Coelho). 
moráia 



; esp., :;i 
deriva, de 



alele, que 



[a í'onte 



Coelho tira de 
Academia Espa 


esp . mu- 
nhoía com 




ó ¡i, munháo, no 
Tees o suf. ec, 


dual Dles, 
e que M. 


VIU'l 


u-ende ao lat. 


'■-•■mundiarG, 


R7j~- 


leiredo comparr 


, com mu- 


(mu 


o lat. munici-pi 
— Do lat: --mi 


mificentia. 


}prio 


j lat. mv-nificn 
t. murÁre, for 
at. -muñáis, car 


.ificar. 

{ó público . 


o reí 


nurc e desin. a 


da.' 





IO 

es 



Coelho diz que 



iu O 



ríos 



ha- 



„-U3 — G. Viana, Aposi. l,S0-i, diz que, 
caso se considere a iocucao nao dizer caus nem 
mus mais a;itiga que nao dizer a'ius nem'.bus, 
poderia mus ser urna contracáo violenta ao 
lat. minus. Ha verá neste caso deslocacao do 
acento, pouco nrovável, existmdo na lingua o 
verdacleiro correspondente menos, que aínda 
assim nao pode pertencer as origens déla. 



racáo do 



\\. V. 



nta 
ÍV, 



la 



botáni 
ic). 



MUSA — Do gr. Mou. 

MUSÁCEA — Eo lat. 
suf. ácea. O lat. bot. vem di 
naneira (Lokotsch, Sonsa;, De 
indica (Zeitschrift der dsutsciisn Morgeman- 
dischen Gesellschafi, L, 650). Pedro Pinto con- 
si-na outros étimos, Musa, sobrenome do mé- 
dico Antonio Musa e musa, entidade mitoló- 
gica, por consicíerar-se a banana fruto digno, 
de ser comido pelas musas (Linguagem cami- 
naría, 235, Flora camiliana, 1S4). 

MUSANGO — Do ant. prov. mezanga (M. 
Lübke, REW, 54S3) . 

MUSARANHO — Do lat. musaraneu; esp. 
musaraña, fr. m/usaraigne. Alimenta-se de inse- 
íos e de aranhas. 

MUSCADINEA — Do b. lat. mus chata, 
almiscarado (Figueiredo), e suf. inea. 

MUSCAB.DINA — Do b. lat. muschaiu, 
segundo Figueiredo. que nao explica a razáo. 

MUSCARI — Do gr. móschos, segundo Fi- 
gueiredo. E' o jacinto almiscarado: 

'MUSCICOLA — Do lat. musen, musgo, e 
col, i-aiz de colero, habitar. 

MUSC1NEA — Do lat. musen, musgo, e 
suf. ínea. 

MUSCOLOGIA — Do lat. musen, musgo, 
lógos, tratado, e suf. ia. 

MUSCOSO — Do lat. muscosu. 

MÚSCULO — Do lat. musculu, dim. de 
-mus, rato. A contracáo de um músculo sobra.-., 
pele dá a impressáo de um ratinho que se 
esqvieira. Já apa,r_ece em Celso com o sentido 
anatómico. C ? r". T,-.nnrio. V. Dróal, Essc* cíe 
sémaniiaue , 292, i-íouve um are. musaoo (Cor- 
tesao, M. Lübke, RBTV, 5772). Clédat, Jcáo 
Ribeiro, Curiosidades Yerbáis, 14. 

MUSCULODÉRMICO — Do lat. musculu, 
músculo, gr. dérma, pele, e suf. ico. 

MUSEU — Do gr. Mouseíon, templo das 
Musas, pelo lat. Musen. Era o nome da por- 
cáo do palacio de Alexandria na qual Ptolomeu 
i havia reunido os mais célebres sabios e filó- 
sofos para llaes permitir entregar-se á cultura 
das ciencias e das letras, e na qual estava 
colocada a célebre biblioteca que foi incendia- 
da mais tarde (Larousse). . : 

MUSGO — Do lat. muscu; esp. musgo,- 
it. musco. Cornu, Port. Spr., § 215, aceita 
urna forma anterior musco (cfr. visco, visgo). 

MUSGUENTA — De musguento, cheio de 
musgo. 

MÜSICA — Do gr. mousiké, scilicet téchne, 
arte das musas, as belas artes, especialmente 
a dos sons; pelo lat. música. Entre os gregos 



Musicógrafo 



— 348 - - 



Naftalasa 



a palavra música (mousiké), tmha sentido 
mais extenso que entre os modernos; designava 
todo comercio com as Musas e , segundo .fia- 
táo, toda a educacáo da alma. Mesmo no 
sentido mais restrito da palavra, a música 
compreendia todo um conjunto de artes : a Har- 
mónica a orgánica ou fabrico dos instrumen- 
tos Yorquéstica ou danca a rítmica, a métri- 
ca etc De outro lado, salvo raras excecoes, 
os ' o-r^o-'os nao conceberam a música como arte 
inclependente da poesia. E demais, a música 
se misturava a todas as manifestacoes da 
'vida helénica: festas, guerras,, cerimomas re- 
llenóos, epopéia, lirismo, teatro, etc. A música, 
a e poesia e a danca constituiam urna só arte, 
de grande intensidade de expressáo. As mes- 
mas' ncsKoas que formavarn o coro, cantavam 
sobre 'nalavras ritmadas e daneavam ao mesmo 
tempo.'" V. Larousse, Lavignac, La musique 
ct les musiciens, pg. 145. Magrini. Manuale di 
música, Inama, Filología Classica, 115, Reinach, 
Philoloqie classique, 182. 

MUSICÓGRAFO — Do gr. mousiké, mu- 
sica ,e nraph, raiz de grápho, escrever. 

MUSICOMANIA — Do gr. mousikomama, 
paixáo da música. 

MUSSELINA — Do ár. mausili, de Mossul, 
cidade da Asia Menor, através do ít. ant. 
mussolíno (M .Lübke, REW, 5700, Dic. 221, 
Dozy, Eguilaz, Lokotsch, A. Coelho). Larousse 
também aceita a mediacáo do italiano. 

MUSSITAR — Do lat. mussvtare. 



MUSSUMÉ — Do japonés mussumé, moca 
(Dalgado, G. Viana, Palestras, 184); aparece 
também gratado musmé. 

MUSTEL1DEO — Do lat. mustela, doni- 
nha, eid, do gr. eídos, forma, e suf. eo. 

MUSTELINO — Do lat. mustelinu, de do- 
ninha. 

MUST1PBRO — Do lat. mustu, mosto, e 
fer, raiz de ferré, produzir. 

MUSTIMETRO — Do lat. mustu, mosto, 
e metr, raiz do gr. metréo, medir. 

MUTABILIDAD E — Do lat. mutabilitate . 

MUTACAO — Do lat. mulatíone. 

MUTACISMO — Do gr. muiakismús. Sa- 
raiva dá lat. metacismu e motacismu. Ramiz 
da mytacismo. G. Viana, Vocabulario, da mi- 
tacismo e mutacismo. Cortesáo dá motaclsmo 
e mutacismo. A. Coelho deriva do lat. mutu, 
mudo, o que é inaceitável, pois a base é o 
nome da duodécima letra do alfabeto . grego, 
que nos pronunciamos mi e os portugueses mu. 

MUTANCA — Do lat. mutantiá, neutro 
plural de viutans. 

MUTATÓRIO — Do lat. mutatoriu. 

MUTAVEL — ' Do lat. mutabile. 

MUTELINA — De Mutel, nome próprio, e 
suf. ina (Figueiredo) . 

MUTILAR — Do lat. mutilare. 

MUTISMO — Do lat. mutu, mudo, 6 su- 
. fixo ismo. 

MOTULO — Do lat. mutulu. 

MUTUO — Do lat. mutuu. 



NA — 1 — Contracáo da preposicáo .ero 
com o artigo definido feminino singular are. 
la- ero la = en na — ena = 'na. Ex.: Seendo 
en cabidoo en na Clastra da dicta Ssee (Disser- 
tacóes cronológicas, 5.»,, página 266-A. 1»_»9). 

"2 — Forma que assume o pronome obliquo 

de terceira pessoa do singular, forma feminina 
la, quando precedido de som nasal. Ex.: Amam- 
na (por amam-la) . 

NABAEO — Do ár. na'i'b, lugar-tenente, 
viee-rei, nomeado pelo Grao-Mogol, plural naw- 
wab, através do íiindustani. O plural foi to- 
mado como singular (Dozy, Devic, Eguilaz, Dal- 
gado, Lokotsch). O vocábulo, já registrado por 
Bluteau, foi grafado nauabo por Fernám Guer- 
reiro numa forma mais próxima do original 
(G Viana, Apost., II, 176). O título passou a 
ser aplicado a autoridades de menor impor- 
tancia e nos tempos da Companhia Inglesa 
das Indias com certa ironia coube ao euro- 
peu que ocupava um alto posto e enriquecía. 
Os vice-reis indianos viviam no meio da maior 
fausto ; daí o sentido de milionário que o vo- 
cábulo passou a ter. O vocábulo é popular na 
Ei"-"na desde 1772, ano em que Samuel Foote 
publicou sua pega The Nabob, espalhando-se 
aínda mais a partir de 1877, quando apareceu 
o romance Le Nabab, de Alphonse Daudet. 

NABANTINO — De um lat. *nabantinu, 
natural de Nabáncia (Nabantia), no lugar onde 
hoje está a cidade de Tomar (Portugal) (Fi- 
gueiredo) . 

NABIOA — De nabo e suf. iga. 

NABLO — Do hebr. nevel, através do gr. 
nábla e do lat. nablu (Eguilaz, Alexandré, Sa- 
raiva, Boisacq, Lewy). G. Viana grafa náblio, 
como fez A. Herculano em A harpa do crente. 

NABO — Do lat. napu; esp. nabo, it. ñapo 
e o derivado navone (do lombardo), fr. ant. 
naf, mod. navet (dim.). Fernando Ortiz re- 
jeita e com razáo a origem africana indicada 
por Wiener qué encontrou o vocábulo nabi na 
famosa carta do Dr. Chanca, em 1494, e pensou 
ser variante do jolofo nyambi. 

NACAO — Do lat. natione. 

NÁCAR — Eguilaz tirou do persa nagar, 
pintura, turco nacár, figura, curdo nakara, 
sánscrito nakhara, unha. A Academia Espa- 
nhola apresenta o persa nigar, a que dá o 
significado de ornamento. M. Lübke, REW, 



5814, deriva do curdo nalcera, madrepérola. Lo- 
kotsch, que deriva do árabe nakkara, timbale, 
duvidando do modo por que tenha sido aceito 
em solo románico um vocábulo curdo, rejeita 
o étimo de M. Lübke, já apresentado por Diez 
e Korting e indicado por Pott nos Kurdische 
Studien, na Zeitschrift für die Kunde des Mor- 
qenlandes. A. Coelho tirou do persa. 

NÁCELA — A. Coelho tirou do esp. nácela, 
Figueiredo do lat. navicella e Cortesáo do 
fr. nacelle. . . . , 

NACO — A. Coelho, com duvida, tira do 
lat naucu, que quer dizer casca de noz. 

NACRITO — Do fr. nacre, nácar (Fi- 
gueiredo) e .suf. ito. 

NADA — Do lat. nata, scilicet res, coisa 
nascida; esp. nada. A expressáo res nata já 
se encontra em Teréncio : e re nata melius 
fieri haud pbtuit (Adelphi, 295) . 

NADAR — Do lat. natare; esp. nadar, It. 
notare, fr. ant. noer. 

NADEGA — Do lat. -natica, der. de nates; 
esp. nalga, it. natica, fr. nache. V. Diez, Gram. 
I, 47, D'ic. 221, M. Lübke, Gram. II, 500, REW, 
5848; Nunes, Gram. Hist., 133, pensa que é 
vocábulo de formagáo moderna por causa da 
conserva cao do e átono . Cfr. Nalga. 

NADIR — Do ár. nazir, oposto, scilicet 
as-samt, ao zenite (Dozy, Devic, Eguilaz, Lo- 
kotsch) . 

NADO — Do lat. natu, nascido; esp. nado, 
it. nato, fr. né. 

NAFÉ — Do ár. nafaa, salutar, fruto de 
urna planta da Arabia (Larousse, Stappers). 

NÁFEGO — Por náfrego, alteracao de náu- 
frago, do lat. naufragu (C. Michaelis de Vas- 
concelos, RL, III, 175-7). 

. NAFTA — Lokotsch deriva do persa naft, 
especie de bitume, ar. naft, adaptado á raiz 
naf ata, ferver, borbulhar; segundo Zimmern, 
Akkadische Fremdworter, 60, do assírio naptu 
pelo arameu napta (Eguilaz, Dalgado, Loko- 
tsch). Alexandré dá ao gr. náphtha origem 
persa, Saraiva ao lat. naphtha origem egipcia 
e Larousse e Stappers tiram o fr. naphte do 
caldeu nephet ou nephta. A. Coelho tirou do 
lat. naphtha e Ramiz do grego. 
NAFT ÁGIL -— De nafta. 
NAFTALANIO — De nafta. 
NAFTALASA — De nafta. 



Naftalina 



349 — 



•lata 



NAFTALINA — De nafta, l de ligagáo, e 
suf. ina; é extraída do alcatráo de huilla, 
cuja destilacáo da a nafta de carváo (La- 
rousse). 

NAFTEINA — De nafta e suf. ina. 

NAGA — V. Naja. 

NAGALHE — Por negalhé, de negalho? 
(Figueiredo) . 

NAG1AGITA — De Nagyag, localidade da 
Transilvania (Lapparent), e suf. ita. 

NAIADACEA — De náiade e suf. áceaj sao 
plantas aquáticas. 

NÁIADE — Do gr. na'iás, ninfa das aguas 
correntes, fontes e ribeiros, pelo lat. náiade. 

NA1DIDA — Do gr. naís, naidos, náiade, 
e suf. ida. Sao vermes que nadam entre as 
ervas dos riachos (Larousse) . 

NAIÓÍFITA — Do gr. ndiás, náiade, e 
phytún, planta; neol. de Guillon. . 

NAIPE — Engelmann, Eguílaz, M. Lübke 
dáo o étimo de Mahn, Etymologischen Unter- 
suchungen, 29, o ár. naim, representante. G. 
Vlana, Apost., II, 178, considera desconheclda 
a origem do vocábulo e entende que veio do es- 
panhol. A Academia Espanhola e M. Lübke 
dáo o étimo árabe ao espanhol naipe, que alias 
quer dizer "carta de jogar". Lokotsch deriva o 
esp. do ár. la'ib, jógo. No port. antigo teve o 
mesmo significado que tem no esp. : E trago 
d'AndaluiHa | Naipes com que os sacerdotes \ 
arreneguem cada día (Gil "Vicente, auto da 
Peira)r Larousse, s. v. carta, dá o seguinte 
passo de urna crónica de Juzzo de Caveluzza: 
"No ano de 1379 foi introduzido em Viterbo o 
jógo das cartas que veio do país dos sarracenos 
e se chama entre éles naib" . 

NAIRE — Do malaiala nayar, derivado do 
sánscrito nayaka, chefe, diretor( Dalgado) . Cor- 
tesáo derivou do esp. naire. 

NAJA — Provávelmente de urna língua da 
India. 

NALGA — Do lat. natica; esp. nalga. V. 
Nádega. Nunes, Gra. Hist., 132, admite as for- 
mas intermediarias nádega, nadga, com passa- 
gem do á i l como em julgar, melga. V. 
Cornu, Port. Spr., § 200, Leite de Vasconcelos, 
RL, IV, 68, Pidal, Gram. Hist. Esp., § 60, Mario 
Barreto, RFP, II, 107-8. Cortesáo derivou do 
esp. A. Coelho deriva de nádega. 

KAMORAE — Forma aferética de enamorar 
(Nunes, Gram. Hist., 152, A. Coelho). 

NANA — Do it. nanna, voz infantil, segun- 
do Petrocchi (A. Coelho). 

NANAR — De nana e desin. ar (Figuei- 
redo) . 

CANDÍNA — Do japonés nandin (Figuei- 
redo) . 

NANISMO — Do gr. nanos, anáo, e suf. 
ismo. 

NANJA — De nao e já, com perda do acen- 
to do último adverbio (A. Coelho, Nunes, Gram. 
Hist., 357, n.). 

NANOCÉFALO — Do gr. nanos, anao, e 
Icephalé, cabera. 

NANOCORMIA — Do gr. nanos, anáo, hor- 
mas, tronco, e suf. ia. 

NANOMELIA — . Do gr. nanos, anáo, mélos, 
membro, e suf. ia. 

NANQUIM — : De Nanquim, cidade da China, 
donde provinha esta tinta. Os franceses cha- 
mam enere de Chine. 

NAO — Do lat. non; esp. no, it., fr. non. 
Are. non, nam: Hornees da Guarda non pa- 
gem... (Foral da Guarda, séc. XII, apud Nu- 
nes. Crest. Are, pg. 3). Poys que nam tenho 
inays d'ela (Cancioneiro Geral, séc. XV, n. 173). 

NAPACEO — Do lat. napu, nabo, e sufixo 
áceo. 

NAPÉIA — Do gr. napaia, ninfa dos bos- 
ques, Délo lat. napaea. 

ÑÁPELO — Do lat. napellu, dim. de napu, 
nabo, pela forma de tubérculo da raiz. 

NAPIFORME ' — Do lat. napu, nabo, e 
forma, forma. 

NAPOLEAO De Napoleao, imperador dos 

franceses (1769-1821), cuja efigie figuravá nestas 
moedas. 

NAPOLEONITO — De Napoleao, imperador 
dos franceses, e suf. ito; é urna rocha da Cór- 
sega, ilha onde nasceu aquele personagem his- 
tórico. 

NARCEINA — Do gr. nárke, torpor, e suf. 
ina . 



ir. nárke, torpor, 



Do gr. narkotikós, entor- 



NARCISO — Do gr. nárkissos pelo lat nar- 
cissu. Segundo a lenda, o jovem Narciso um 
dia na caca, ao beber agua junto a urna fonte 
viu sua bela imagem refletida e caiu em extase 
(narke). Desesperado, fere-se e morre. Foi de- 
pois transformado nesta flor. (Ovidio, Meta- 
morplwses, III, 339) . Boisacq eré o vocábulo de 
origem mediterránea. 

NARCISSOIDE _ Do gr. nárkissos, nar- 
ciso, e eidos, forma. 

NARCOLEPSIA — Do 
lépsis, acesso, e suf. ia. 

N ARCÓSE — Do gr. nárkosis,, entorpeci- 
miento. 

NARCÓTICO 
pecedor. 

NARDO — Do gr. nardos, especie de vale- 
riana da qual se extraía um perfume, pelo lat. 
nardu. Segundo Boisacq o grego é de origem 
semítica, cfr. o hebr. nerd (Lewy), do sáns- 
crito *narda (Uhlenbeck) . V. -Walde. Lokotsch 
apresenta o sánscrito nalada, composto de nala, 
cheiro, e da, dando, donde o adj. persa nardin, 
o hebr., o gr. citados e o arameu ñor da. Dal- 
gado aceita como étimo o persa nard e dá como 
primitivo o sánscr. nada, cana. 

NARGUILÉ — Do persa nargila, cachimbo 
d'água, do sánscrito narikela ou narikera, noz 
de coco, em turco narcuitch (Eguilaz, Devic, 
Dalgado. Lokotsch) . 

MAR1CULA — . De um lat. "naricula, dimi- 
nutivo de nares, nariz. 

NARIGANGA — Do lat. narica, venta, e 
um suf. arbitrario. 

NARIGÁO — Aum. do lat. narica, venta 
(G. Viana, Apost. II, 180). 

NARIGUDO — Do lat. narica, venta, e suf. 
udo (M. Lübke, BEW, 5824). V. G. Viana, 
Apost., II, 180. 

NARIZ — Do lat. naricae, ventas (M. Lüb- 
ke, REW, 5824); esp. naris (fem.). M. Lübke 
nao acha necessário supor um "nance (Archiv 
für lat. Lexikographie und Gram. IV, 128, G. 
Viana, Apost., il, 180). A. Coelho tirou do lat. 
nare. Are. nareces (RE, III, 290). 

NARRAR — Do lat . narrare . 

NARTECINA — Do gr. narthékía, caixa de 
guardar perfumes, e suf. ina. 

NÁRTEX — Do gr. nárthex, caixa de ea- 
nafrecha, pelo lat. narthex (canafrecha) . 

NARVAL — A. Coelho, Joáo Ribeiro, Gram. 
Port., 51, dáo o étimo de Petrocchi e Stappers, 
o al. Narwall, de Nar,. por Nase, nariz, e Wall, 
baleia: a baleia que tem um nariz, porque estes 
cetáceos tem na extremidade do maxilar su- 
perior um dente em forma de chifre, que se 
comparou a um nariz. A Academia Espanhola 
apelou para o sueco narhval. 

NASAL — Do lat. ".nasale, do nariz. Ha 
um lat. subst. nasale, fochinheira. 

NASARDO — Dó fr. nasard, fanhoso. Fi- 
gueiredo compara com o esp. nasardo. 

NASCER — Do lat. "nascere por nasci; 
esp. nacer, it. nascere, fr. naítre. 

NASICODA — Do lat. nasu, nariz, e col, 
raiz de colere, habitar. 

NESICÓRNEO — Do lat. nasu, nariz, cornu, 
chifre, e suf. eo. 

- NASO-PALATINO — Do lat. nasu, nariz, e 
palatino . 

NASO-PALPEBRAL — Do lat. nasu, nariz, 
e de palpebral. 

NASO-TRANSVERSAL — Do. lat. nasu, 
nariz, e transversal. 

NASSA — Dp lat. nassa; esp. nassa, it. 
nassa, fr. nasse. 

NASTRO — Do it. nastro (A. Coelho, Cor- 
tesáo) . 

NASTÜRCIO — Do lat. nasturcíu; v. Mas- 
truco. ■ „ 

NATA — Do lat. natta por matta, esteira 
de junco, coberta (M. Lübke, Gram. I, 483, 
REW, 5452, Diez, Dio. 646, Zeitschrift rom. 
Phil., III, 472, VI, 121, Archiv für lat. Lexiko- 
graphie und Gram., IV, 129, Literaturblatt fúr 
germanische und romanische PWúologie, XXXII, 
69, A. Coelho, que no Suplemento cita Forster e 
Schuchardt). Esp., cat. nata. Cortesáo tirou 
do esp. e Figueiredo, com dúvida, do lat. natu. 
M. Lübke rejeita, por motivos fonéticos, aproxi- 
magáo com o lat. natare, nadar (Diez, Dic. 472) 
e pelo sentido aproximagáo com o lat. natta, 
pisoeiro (Zeitschrift rom Phil., V, 564, Roma- 
nische Forschungen, I, 442). O lat. natta, já 



— 350 



'■íQCt oístrtñ 



ocqíto em Gregorio de Tours (Mégaclss, BLP, 
XE, ü-i). ' ^ .. 

M-'.I'.VCAO — Do lat. notatione. 

NATAL — Do lat. natále, de nascnnenco, 

í" -. T ■> TIL. — Do lat. natallle . . 

-,- ,-. '¡'.- .TORIO — Do lat. natatorin. 

ÑaTEÍRO — De asta e suf. eiro (Figuel- 

'-'edc) • ^> 11 N 

r.-.vrio — De nativo (A. Coelho) . 
UaTÍVO — Do lat. nativu. 
7,-.\TO-— Do lat. natu, nascido ; v. Nado. 
Ñ a "'RAO — V. . Natrum; provém de urna 
£r.-.-rc-> "r-latinada desta palavra, nairone (G. 
V ! '-a. S.vost., II, 181). 

UATRO — V. Natrum. 

rV.TROLITA — De «aí?-o e do gr. Uthos, 
V)ed>':-; . 

WATR.OiVlETRO — De nafro e do gr. msir, 
ral;; do metréo, medir. 

NATNONALÚMEN — De natrum e alúmen. 
K A'i'RUM — Do egipcio «irj, que den o 
ár. ;:.'.;;•!;:•; (Lokotsch). No Baixáo Egito, numa 
depre :;áo do deserto líbico de cerca de 32 qui- 
lómetros de comprimento, Vadi Na trun, há dez 
lagos salgados que devem estar em comunica- 
các- cor.-í 'o Nilo e no veráo estáo quase comple- 
tamente a seco. Déstes lagos e do solo circun- 
v Ni Ano tiram-se o sal e o salitre empregados 
no Y-)? ¡ir, has lavagens e na íabrieaoáo do sa- 
bao e' do vidro. As aguas contém natrum em 
dissolücCio. V. Lapparent, Rcquette Pinto, Mi- 
nóralo gia, 140, Baedeker, pg. 31, G. Viana, 
A"post., II, 181. 

NATURA — Do lat. natura. 
ÑATUREZA — A. Coelho tirou dé natura e 
suf. eza. Figueiredo compara com o esp. natu- 
raleza, que "a Academia Bspanhola deriva de 
nai'-ral. 

ÑAU — Do caí.' ñau (M. Lübke, REW, 
5SS3) . A. Coelho tirou do lat. nave. O esp. tem 
neo, cr.ie é da mesma origem (v. M. Lübke, 
loe. víi., Pidal, Gram. Bist. uisp., 5§ 4 e 76). 
Nunes, Gram. Bist., 102, tirou do provenga!. 
Corr.u. Port. Spr., § 227, explica o u como nm 
caso de fonética sintática, ressa.lvando a hipó- 
tess do se tratar de urn empréstimo. 

NAUATLE — Do nauatle náhuatl, iiarmo- 
niosa (isío é, língua), do verbo ñaua, mover-se 
a eomüasso (J-iokotsc'n, Amerikanische Worter, 
47) . Todos os povos té'm a ilusáo de que as su?.s 
linguas sao mais harmoniosas cío que as dos ou- 
tros. E' urna questáo de hábito. 

NAUCORA — Do gr. nañs, navio, e kóris, 
ncrceveio. ' 

NAUFRAGAR — - Do lat. naufragare . 
NAUMAQUIA — Do gr. nawmachía, com- 
bate naval, pelo lat. naumachia. 

NAUPATIA — Do gr. naüs, navio, paili, 
rais do pásclio, sofrer, e suf. ia. 

NAUSCOPIA — Do gr. nañs, navio, skop, 
mis do skopéo, olhar, e suf. ia. 

NAUSEA — Do gr. nausía, lenjoo de mar, 

n'^lo l.-it nausea; generalizou depois o sentido. 

NAUSEABUNDO — Do lat. nauseabundu . 

NAUTA — Do gr. náutés, navegante, pelo 

lat. nauta. 

NÁUTICA — Do gr. mautiké, scilicet téchne, 
arte de navegar, pelo lat. náutica. 

NAUTILO — Do gr. nautilos, marinneiro, 
pelo lat. nauíiln. B' um cefalópodo que nada 
á superficie do mar. O nautilo dos velhos auto- 
res e o argonauta (Larousse) . 

NAUTÍLOILE — Do gr. nautilos, nautilo, 
e eidos, forma. 

NAUTODICA — Do gr. nautodikai, juízes 
(dlka-i) atenienses que decidiam as questoes 
enüe mai'inheiros (naútes) e estrangeiros. 

NAUTOGRAFIA — Do gr. naútes, man- 
¡■■"ei"'o, grap'h, raiz de grápho, cleserever, e 
suf. ■•:■. 

NAVAL — Do lat. navale, de navio |. 
NAVALHA — Do lat. novacula, ■ instru- 
mento que renova, embeleza, a face sobre que 
passa.; esp navaja, cat. navallia. I-Iouve assi- 
miiacao vocálica (Nunes, Gram. Hist., 115). 

ÑAVARCG -. • — Do gr. nauárches, coman- 
dante de navio, de frota, pelo lat. navarchu.- 
NAVARRA — Substantivaeáp do feminino 
do adj. navarro. Naturalmente provinha da Na- 
varra, esta sorte de toureiro. 

NAVE — Do lat. nave. No sentido de corpo 

da Nreia vem do gr. naos, templo (M. Lübke, 

BEY.', 5820, Zeitschrift für verglelchend,e Sprach- 

- forschung auf dem Gebiet dsr Dcnisoiicn, 



Gricchiscken uncí Latemisclien, XXXIX, 545) ; 
ueste se-Vido há o esp., it. nave e o fr. nef. 

NAVEGANTE — 1 : part. pres. de navegar. 

2: Corruptela de lavagante, q. v., por "eti- 
mologia popular (G. Viana, Apost., II, 61). 

NAVEGAR — Do lat. navigare . 

NAVETA — A. Coelho tirou do b. ¡at. 
navetta. Figueiredo deriva de nave. E' uin vaso 
do feitio de. um barco, usado neis igrejas para 
guardar incensó. 

NAVIA — Do lat. navia, vasilha do feitio 
de um barco, empregada ñas vindimas (Figuei- 
redo) . 

1-IAVICEj_A — -Do lat. navicella; v. Naveta. 

NAVÍCULA — Do iat. navícula, naviozinho. 

NAVIFORME — Do lat. nave, navio-, e 
forma, forma . 

NAV1FRAGO — Do lat. navifragu. 

NAVIGERO — Do lat. navigeru. 

NAVIO — Do lat. navighi; esp. navio, at. 
navigio, navig'lio, fr. ant-. navü'le. O i breve 
de'u i por metafonia (Nunes, Gr&m. Hist., 46, 
. Pidal, Gram. Bist. Esp., § 11) . 

NAXIO — Do gr. nácelos, da ilha de Naxos, 
pelo lat. nacciu; esta, pedra de i?,olir mármore 
vinha daquela ilha. 

NAZAREU — Do hebr. nszir, consagrado 
(Saraiva), pelo lat. nasaraeu. Figueiredo abona 
o vocábuío cora jFilinto, XlV, 104. V. Números, 
VI, 121, Juises; XIII, 5. Larousse dá nasir, se- 
pa.rado, porque os íiazareus se separa vam da 
vida conrum. 

NAZARITA — Do hebr. nezl'í, consagrado 
(v. Nazareu), e suf. Ha. Figueiredo dá um 
hebr., natzar . A. Coelho derivou de Ñauaré. 

NAZIR_ — Do ár. nazlr, inspetor (Figuei- 
redo, G. "Viana., Apost., TI, 177). 

NAZIREU — Corruptela de nazareu, q. V. 
Figueiredo dá um hebr. nazir. 

NEARTROSE — Do gr. neos, novo, árthron, 
articulacáo, e suf. ose. ■ 

NllBEL — V. Nablo. 

NEBLINA — Do esp. neblina (G. Viana, 
Apost. II, 182). A Coelho derivou do lat. nébula 
e suf. ina. Nébula deu névoa em portugués e 
déla, queda do l intervocálico e deu em espanhol, 
pela ditongacao do e 'e síncope do u, niebla, 
donde o dim. neblina. 

NEBRI — A. Coelho tirou do esp. neblí. 
M. iAibke, RE1V, 5904, tirou o esp. ant. nebrí 
e o port. ant. nebri do prov. neblí, derivado do 
lat. nibulu, abutre, vocábuío que aparece no 
Corpus Glossariorum Latinorum, V, 570, 2; 
cita, Diez, Dio. 386 e o Arcliiv für lat. Leoñleo- 
graplvie uncí Gram., IV, 131. A Academia Espa-: 
nhoio., repetindo a Engelma.nn, tira do ár. neblí. 

NÉfBRIDB — Do'gr. nebrís, pele de gamo 
de que se revestia.m as bacantes, pelo lat. ne- 
bride. 

NSBRITE — . Do gr. nebrítes pelo latim 
nebrite,. 

NEBULOSA — Substantiva.eáo do feminino 
do adjetivo nebuloso, por alusáo ao aspecto de . 
névoa que assumem estes conjuntos de materia 
cósmica. 

NEBULOSO — Do lat. nebulosu. 

NEBÜLIO — Do lat. nébula, névoa, e su- 
fixo io. 

NECEAR — Do esp. necear (A. Coelho). 

NECEDADB — Do esp. necedad (A. Coe- 
lho); cfr. esp. necio, port. néscio. 

NECESSARIO — Do lat. necessariu. 

NEC1DALO.— Do gr. nehy dalos, crisálida, 
pelo lat. necydalu. 

NECROBIOSE — Do gr. nelcrós, cadáver, 
bíos, vida, e suf. ose. 

NECROCÓMIO — De nekrós, cadáver, uoin, 
raiz de koméo, tratar, e suf. io. 

NECRODULIA — Do gr. nekrós, cadáver, 
e doitieía, escravidáo, culto. 

NECRÓFAGO — Do gr. nekrophágos, que 
come cadáveres. 

■ NECROFILIA — Do gr. nekrós, cadáver, 
phil, raiz de philéo, amar, e suf. ia. 

NECROFOBIA — Do gr.- nekrós, caciaver, 
phob, raiz de phobéo, ter horror,- e sufixo \a. 

NECROFORO — Do gr. .nekrophóros, que 
transporta cadáveres. Éste inseto carrega ca- 
dáveres de toupeiras, ras, etc., para neles depo- 
sitar seus ovos. 

NECROGRAFIA — Do gr. nekrós, padaver, 
arañil, raiz de gráplio, desciever, e sufixo id. 

KECROLATRIA — Do gr. nekrolalreía, 
culto aos morios. 



ickrós, morto, 
r.ckror/ianteía, 



pelo latim 



nekrópolis, cida.de 
nehrós, cadáver, 
cadáver, 



"003 



KEcnoEOGio — :do gr. 

o.f, i.Uoiü'.'io, artigo, e suf. io . 
N'ECnoMAKCIA — Do ?;-r. 
vinhacáo. por meio dos rnortos 
rroviantia. 
NBCRONITA — Do gr. nehrós, cadáver, n 
líHíicñi) e suf. ita; r>óv causa do fedor. 
NEUROPATÍA — Do gr. nehrós, cadáver, 
:?),, raíz de páscho, sofrer, e suf. 
NECEOPOLE — Do gr. 
; morios. 

NECROPSIA — Do gr 
ns, vista, e suf .Ha. 
NECROSCOPIA — Do gr. nehrós, 
¡>, raíz de skopéo, oihar, e suf. ia. 
KECROSE — Do gr. nékrosis, mortificacáo. 
NECEOSTEOSE — Do gr. nelcrás, morto, 
son. ósso, e suf. ose 

NECEOTlSEIO — Do gr. nehrós, cadáver, 
=;u f iérion, indicativo cíe lugar onde. Em 
ncíoios do ano 1872, Eerreira Yiana, presi- 
lie'da Ilustríssima Cámara Municipal do Rio 
Janeiro, íave a idéia de remover da ladeira 
Conceicao para lugar mais apropriado o de- 
le "cadáveres. Em 5 de Janeiro do ano 
seguinte inaugurava-se no largo do ' Morra o 
edificio especialmente construido para aquéle 
finí. Nessa' ocasiáo procurou Eerreira Viana al- 
gunsas palavras que concisamente denominassem 
q lúgubre albergue, rejeitando a nacionalizacao 
cíe moraue em morga, que foi praposta e até 
aparecen por aigurn tempo nos jomáis. Sabendo 
disto, tj Dr. Costa Ferraz, amigo particular de 
Eerreira, "Viana, incümbiu o visconde de Taunay 
de criar a palavra indispensável. Taunay en- 
saiou diversas combinaqóes, atendendo sempre 
á regra que manda, na fcrmacao -de termos 
2i ovos, tirar os elementos aglutinantes de urna 
só"e"mesnia língua. Guiado' pela palavra cemi- 
' torio, tomou a 'raiz do gr. nekrós, cadáver, e 
formón o neologismo necroiório, que cedo se 
f.ornou popular. V. Taunay, Filología e crítica, 

'''" ' NECROTOjVIO — Do gr. nehrós, cadáver, 
e iom, raiz alterada de témno, cortar. 

NÉCTAR — Do gr. nékiar, a bebida dos 
deuses. celo lat. neoiare. E' a bebida que faz 
triunfar 'da morte (cfr. lat. nex) / que dá iroor- 
talidade (Boisacq, Walcle) ; Lewy atribuiu ori- 
gem semítica. 

NECTARIFERO — Do lat: .néctar,, néctar, 
e fer, raiz de ferré, trazer. 

NBCTARÓSTIGMA — Do nékiar, néctar, o 
So- ligacáo' e stiqma, mancha. 

NSCTAROTECA — Do gr. néktar, néctar, 
e fíiéke. estojo. 

NÉCTICO — Do gr. nektíkós, hábil em a 
natac&o . ' ' 

NECTÓPODO — Do gr. nektos, que nada, 
e voús, vodós, né. 

■ NECTOZOiDE — Do gr. neldos, que nada, 
zoon, animal, e oídos, forma. 

MEDIO — Do lat. nitidu, brilhante, luzidio 

(M. Liibke, BEW, 5929, A. Coelho) ; ir. net 

■ (limpo) . A gordura torna a pele luzidia. A 

forma etimológica devia ser núcleo (i breve—e) . 

NEFANDO — Do lat. nefandu, de que nao 
se eleve falar. 

NEFARIO — Do lat. nefariu. 

NEFAS — B' o lat. nefas, coisa ilícita. 

NEFASTO — Do lat. nefast'a. 

NEFELEIvíANCIA — Do gr. nephéle, nu- 
vein, e manteía, adivinhacáo. 

NEEELIBATA — Do "gr. nephéle, nuvem, 
6 "odies, que anda (Ramiz, Figueiredo, Licóes 
Práticas, II, 245) . E' p epíteto de ■ urna escola 
de poetas que, presos a um ideal elevado, des- 
prezavain os proeessos terra-a-terra. O neolo- 
gismo é de Eabelais, que no Garganlua si Pan- 
iaqrusl "deu éste nome a um povo imaginario. 

NEFEEINA — Do gr. nsphélc, nuvem, e 
suf. vna. Um fragmento, .levado ao ácido azó- 
tico, se torna nebuloso (Lapparentl . 

NEFELIÓN — Do gr. nephélion, nuven- 
zinha. 

NBFEíjíTA — Do gr. nephéle, nuvem, e 
suf. lia. 

NEFELóIDB — Do gr. nephéle, nuvem, e 
e-idos, forma. 

NEFOGfiNIO — Do gr. néphos, nuvem, gen, 
raiz de níanomaí, gerar, e suf. io. 

NEFÓMBTRO — Do gr. néphos, nuvem, e 
raeir, raiz ele metréo, medir. 

NEFOSCOPIO — Do gr. néphos, nuvem, 
skop, raiz de skopéo, olha'r, e suf. io. 



NEFRALGIA — Do gr. nephrós, rim, algos, 
dor; e suf. ia. 

NEFRSCTOIvIIA — Do gr. nephrós, rim, ek, 
foi-a de, iom, raiz alterada de témno, cortar, e 
suf. ia. , 

NEFEEEMÍNTICO — Do gr. nephrós. rim, 
e helmíntico . 

NEFREMFRAXE — Do gr. nephrós, rim, e 
émphraxis, obstrucáo. 

NEFRÍDIO — "l: Do gr. nephrídion, sci- 
licet siéar, gordura da regiáo rena.l. 

2 (adj.): Do gr. nephridios, relativo ao 
rim . 

NEFRITE — Do gr. nephritis. seilicct, 
nósos, moiéstia de rim, pelo lat. neplirite . 

NEFRiTA — Do gr. nephrós, rim, e suf. Ha. 

NEFEOCELE — Do gr. nephrós, rim, e hele, 
hernia. 

NEFROFLEGMASIA .— Do gr. nephrós, rim, 
e flegmasía, q. v. 

ÑEFROGASTEICO — Do gr. nephrós, rim, 
e gástrico, q . v.* 

NEFROGRAFiA — Do gr. nephrós, rim; 
graph, ra.iz de grápho, descrever, e suf. ia. 

NEFEÓDB — Do gr. nephrós, rim, e oídos, 
forma. O grego tem nephroeidés, 

NEPRÓEISE — Do gr. nephrós, rim, e 
lysis, soltura^ desligamento. 

NEBROEITl'ASE — Do gr. nephrós, rim, 
e liiio.se, q. v 

NEFRÓLITO — Do gr. nephrós, rim, e 
líthos, nedra. 

NEFROLITOTQMIA — Do gr. nephrós, 
rim, líthos, pedra, cálculo, tom, raiz alterada 
do témno, cortai-, e suf. ia. 

NEFROLOGIA — Do gr. nephrós, rim, 
lóaos, ■ 'tratado, e suf. ia. 

NEFRONEVROSE — Do gr. nephrós, rim, 
e nevrose, q. -v.- 

NEFROPEXIA — Do 
pexis, fixacao, e suf. ia. 

NEFROPIOSE — Oo g 
pyosis, su'ourasáo. 

NEFRÓPLEGIA — Do 
píen, raiz de plésso, ferir, 

NEFROPLETORICO — Do gr. neparos, 
rim, e de pictórico. 

NEFROPTOSB — Do gr. nephrós, rim, e 
ptósis, queda. 

NEFRORRAFIA — Do gr. nephrós, rim, 
rhaph. raiz de rhápto, coser, e suf. %a. _ 

NEPRORRAGIA — Do gr. nephrós, rim, 
rhaq raiz de rhégnyini, romper, e suf.. ia. 

NEFROSTOJVÍIA — Do gr. nephrós, rim, 
. stóma, boca, e suf. ia... 

NEFROTOMIA — Do gr. nepnros, rim, 
tom, raiz alterada de témno, cortar, e suli- 
Xo iaí r , . . 

NEFROTOXINA — Do' gr. nephrós, rim, e 



r. nephrós, rim, 

nephrós, rim, e 

r. nephrós, rim, 
suf. ia. 



Do gr. nephrós, 



do toxina. 

NEFROTROMBOIDE 
rim, e de trombóide. 

NEGACA — A. Coelho derivou de negar. 
Cortesáo t'irou do esp. añagaza (do lat. ines- 
catio de inescare), ou de legaga ou hgaea, 
do lat. mqatia (cfr. negalho-Ugalho-ligac lu- 
Mgaculu). Diez tirou do vasconco ou do la- 
tim illes), engodo. Eguilaz apela para o ar. 
an-naccaza, veagáo, caca, em R. Martín, e 
também pensa que talvez seja corruptela ció 
-lat. inéncatio, ato de engañar. . ., . 

NEGALIíO — De legalho por dissimilncao 
(M. Lübke, Gram., I, 512, Cortesáo, G. Via- 
na Apost., II, 76, Cornu, Port. Spr., § 91, 
Nunes, Crest. Are., LXII, Gram. Bist., 149). 
Figueiredo tira de ligalho, de ligar, com du- 
vida e Cornu compara com o esp. legajo. 

NEGAR — Do lat. negare; esp. negar, ít. 
neaarc. fr. níer. 

" NEGEIGENTE — Do lat. negligente. 

NEGOCIO — Do lat. negotín. 

NEGRAINHO — Do lat. -nigraneu? (Cor- 
tesáo) . 

NEGREGADO — Do lat. nigricaiu, de- 
negrido. 

NEGRO — Do lat. nigru; esp. negro, ít. 
ñero, fr. noir. 

NEGROFILO — De negro e de phil, raíz 
do gr. phíléo, amar. 

NEGRxMDE — De negro e gr. eidos, for- 
ma. ' 

NEGRUZA — Do negra. 

NEGUS -— Do abissínio najashi, reí, mal 
pronunciado negusli pelos historiadores fran- 



Nelumbo 



— 352 



Nereide 



ceses (Abel el Eaki, Historia da Abissínia, 
p. 1, cap. II, apud Savari, tracl. fr. do Corao, 
pg. 16, Larousse). 

NELUMBO — Do cingalés nehimbu (Dal- 
gado, A. Coelho). 

NEM — Do lat. neo; esp. ni, it. né, fr. ni. 
Are. ne (Nunes, Gram. Hist., 142), nen: Meus 
Hcomen, nen prestameyro nem maiordomo 
(Leges, pg. 537-A. 1208). M. Lübke, Gram. 
I, 492, explica a nasal no esp. ant. nen por 
influencia de non. Saidi Ali, Lexeologia do 
portugués histórico, pg. 8, acha que b m é 
efeito do n inicial. 

NEMÁLITO — Do gr. nema, fio, e líthos, 
pedra. 

NEMATELMINTO — Do gr. nema, ne- 
onatos, fio, e Kélmins, hélminthos, verme; sao 
filiformes. 

NEMATÓCERO — Do gr. nema, neonatos, 
fio, e leeros, de /ceras, chifre, antena, segun- 
do formagoes análogas. 

NEMATOCISTE — Do gr. nenia, nématos, 
fio, e kystis, vesícula. 

NEMATÓIDE — Do gr- nema, neonatos, 
fio, filamento, e eidos, forma. O gr. tem ne- 
matódes. 

NEMATóMICE — Do gr. nema, nématos, 
fio, e mykes, cogumelo. 

NEMAZOÁRIO — Do gr. nema, fio, zoon, 
animal, e suf. ario. 

KEMBO — A. Coelho deriva de memoro. 

NEMOBLASTO — Do, gr. tierna, fio, e 
utastós, germen. 

NEMÓCERO — V. Nematócero. 

NEMOLITO — Do gr. nema, fio, e líthos, 
pedra. 

NEMORAL — Do lat. nemorales. 

NEMOROSO — Do lat. nemorosu. 

NENE (Portugal), NENEM (Brasil) — 
Palavra infantil, conforme mostra o redóbro 
(A. Coelho). 

NENHO " — De inhenho com afórese da 
átona pela repugnancia ao i inicial isoladO 
(Cornu, Port. Sjir., § 102, Nunes, Gram. Hist., 
55) . A. Coelho tira diretamente do lat. in- 
genuu, étimo de inhenho, q. v. 

NENHülí — Do lat. "necunu; esp. nin- 
gún, it. niuno, fr. ant. neun, niun. Houve 
contaminagáo da nasal inicial; are. neguwm 
(Viterbo), provávelmente com omissáo do til 
(Nunes, Gram. Hist., 265-6, Leite de Vascon- 
celos, Licóes de Filología Portuguesa, 65), 
are. ninguun como o espanhol. Pidal, Gram. 
Hist. Esp., § 128, entende que neo passou a 
ni, que, sob a influencia de non, deu nin. Pa- 
checo e Lameira, Gram. Port., 406, considera 
portuguesa a formagáo. Ribeiro de Vascon- 
celos, Gram. Hist., 113, estabelece a serie: 
K6(c)»iiffl — me (til no e) — oj¡.(ti! no u) — íie(til 
no e)-ua(til no 'a) que se escrevia nenhum 
(=»ei¡ hum em vez de um) ; como pelo grupo 

consonantico nh costuma representar-se o som 

molhado que se encontra, v. gr., em vinha, 
passou últimamente, na maior parte do país, 
a dizer-se nenhum em vez de mé(til no e)-um. 
Nengun non filhe montadigo de gaados da 
Guarda (Forais da Guarda, apud Nunes, Crest. 
Are., pg. 4). Non fazem al Rey nen uno foro 
(.Inquisitiones, pg. 306). Cortesáo concorda com 
Ribeiro de Vasconcelos. 

NENHURBS — Formado sSbre o modelo 
de algures (Nunes, 'Gram. Hist., 353, n., Bi- 
gressoes Lexicológicas, 83) . Pacheco e J_.a- 
meira, Gram. Port., 458, repelindo os étimos, 
laX. necubi, necorsum, apresentam oieoris (nec 
oris), nenoris, nenhores, nenhures. 

NENIA — Do gr. nenia pelo lat. nenia. 
O vocábulo grego aparece em Saraiva, mas 
Alexandre e Chassang nao o consignam. 

NENOFAR — Do persa nilufeir, formado 
de nil, azul, e nufa, rosa do lago, pelo ár. 
nainufar, vulgar nenúfar (Lokotsch, Dozy, 
Eguilaz, Devic) . Era primitivamente o lótus 
azul. O vocábulo foi usado pela primeira vez 
em 1534 pelo botánico Otto Brunfels em 
francés. 

NEOCATOLICISMO — Do gr. neos, novo, 
e de catolicismo. 

NEOCIANITA — Do gr. neos, novo, e de 
cianita, q . v . 

NEOC1CLICO — Do gr. neos, novo, e cí- 
clico. N 

NEOCITEMIA — Do gr. neos, novo, hytos, 
célula, haíma, sangue, e suf. im. 



NEOCÓMIO — Do lat. científico Neoco- 
mum, formado do gr. neos, novo, kórae, al- 
deia, e suf. io, para designar a cidade suíca 
de Neuchátel. 

NEOCORO — Do gr. neolcorós, zelador do 

NEOCRISóLITA — Do gr. neos, novo, e 
de crisolita, q. v. 

NEOCTÉSIO — Do gr. neos, novo, e kté- 
sios, adquirido. 

NEODIMIO — Do gr. neos, novo, e dímio, 
forma haplológica de didímio, q. v. 

NEÓFITO — Do gr. neóphytos, plantado 
de novo, pelo lat. neophytib. Segundo Ma- 
noury, vocábulo criado por S. Paulo : me 
neóphyton, hiña me typhoteís eís kríma em- 
pése toú diabólou (Tim., I, 3, 6). 

NEOFOBIA — Do gr. neos, novo, phob, 
raíz de phobéo, ter horror, e suf. ia. 

NEOFONEMA — Do gr. neos, novo, e de 
fonema, q. v. 

NEOGALA — Do gr. - neos, novo, e gala, 
leite. 

NEOGRAFIA — Do gr. neos, novo, gravii, 
raíz de grápho, escrever, e suf. ia. 

NEOLATINO — Do gr. neos, novo, e do 
lat. latinu, latino. Este vocábulo é rejeitado 
por muítos como híbrido. Joao Ribeiro nao 
acha necessário substituí-lo por novilatino ou 
novolatino ; diz que há hibridismo porque no- 
mes próprios e geográficos sao inevitável- 
mente de todas as línguas. (Gram. Port., pá- 
gina 161) . Mario Barreto, Estudos, 89, pre- 
fere a forma novilatino. Sousa da Silveira 
julga que nao tém razáo os que achara má 
a palavra neolatino por ser um hibridismo: 
neo é um prefixo e presta-se a formar com- 
postos com radicáis, gregos ou nao ; anti tam- 
bém é grego e dizemos anti-humano, anti- 
brasileiro ; o sufixo ismo é grego e com ele 
fazemos caiporismo, derivado do voc. tupí 
caipora (.Licoes de Portugués, pg. 9). Rui o 
empregou ñas Cartas de Inglaterra, 2.' ed., 
pg. 174. 

NEOLÍTICO — Do gr. neos, novo, líthos, 
pedra, e suf. ico. 

NEOLITO • — Do gr. «eos, novo, e líthos, 
pedra . 

''NEOLOGISMO — Do gr. neos, novo, la- 
gos, palavra, e suf. ismo. 

NEOMENIA — Do gr. neomenia, lúa no- 
va, pelo lat. neomenia. 

NEOMISTICISMO — Do gr. neos, novo, e. 
de misticismo. 

NEóNIO — Do gr. néon, novo, e suf. io; 
descoberto em 1898. 

NEONOMIO — Do gr. neos, novo, nomos, 
lei (Novo Testamento), e suf. io. 

NEOPLASIA — Do gr. neos, novo, plásis, 
formagáo, e suf. ia. 

NEOPLASMA — Do gr.- neos, novo, e 
plasma, obra, formacáo. 

NEOPLASTIA — Do gr. neóplast s, for- 
mado recentemente, e suf. ia. 

NEO-PLATONISMO — Do gr. neos, novo, 
e de platonismo. 

NEORAMA — Do gr. neos, templo, e hó- 
rama, vista. 

NEOSSINA — Do gr. neossía, ninho, e 
suf. ina; esta ■ substancia encontra-se em o 
ninho da salanga. 

NEOT1NEA — Do gr. neottía, forma 
ática de neossía, ninho, e suf. inea; pela for- 
ma das raizes (Larousse) . 

NEOTOCITA — Do gr. neos, novo, tókos, 
parto, e suf. ita; é urna alteracáo da rodo- 
nita. 

NEOZÓICO — Do gr. neos, novo, e soikós, 
relativo a vida. 

NEPEHTE — Do gr. nepenlhés, énula; 
planta com que Helena preparou urna bebida, 
para fazer Telérnaco esqueeer a sua dór (pé«- 
thos), v. Odisséia, IV, 220. 

NEPOTE — Do lat. nepote, sobrinho. 

NEPOTISMO — Do lat. nepote, sobrinho, 
e suf. ismo. Generalizou o sentido, mas pri- 
mitivamente designava a protecáo que junto 
de certos papas gozavam seus sobrinhos (La- 
rousse, Carré) . 

NEPTUNANO — Do lat. Neptunu, Ne- 
tuno, o deus do mar na mitología romana, e 
suf. iano; é terreno de formacáo aquática. 

NEQUICIA — Do lat. nequitia*. 

NEREIDE — Do gr. nereis, filha de Ne- 
reu, deus marinho da mitología grega, pelo 
lat. nereide _. G. Viana grafa nereida. 



Nereilepas 



— 353 



Nevrilema 



NEREILEPAS — • Do gr. riereis, nereida, e 
lepas, especie de marisco. 

NER1NEA — Do gr. nérion, eloendro, e 
suf. íne'a. 

NÉRIO — Do gr. nérion, pelo lat. nerion. 

NEROLI — De Neroli, nome de urna prin- 
cesa italiana que inventou éste perfume (Stap- 
pers, Plácido Barbosa) . 

ÑERVO — Do lat. nervu; esp. nervio, it. 
ñervo, fr. nerf. Ramiz tirou do gr. mas o 
voc. grego é paralelo ao latino (Walde). 

NÉRVULO — Do lat. nervulu. 

NERVURA — De ñervo e suf. ura; sua 
disposigáo lembra um plexo nervoso. 

NÉSCIO — Do lat. nesciu, o que nao sa- 
be; piorou de sentido. Esp. necio, it. nescio, 
fr. nica. Cornu, Port. Spr., § 7.», grafa ne- 
cio e clá como proveniente de um are. neicio: 
Castigar o errado, ensinar o neycio (Inéditos 
de Alcobaca, 1.», pg. 140). 

NESGA — Do ár. nasj, tecido (Dozy, 
Eguilaz, Lokotsch, Cornu Pori. Spr., § lia). 
Cortesáo derivou do esp. nesga. Diez, Dic, 
472, prendeu ao lat. nexu, "nex.care, o que M. 
Lübke, REW, 5902, rejeita pelo timbre fe- 
chado do e derivado de e latino breve. A. 
Coelho, que no Dicionário aceitou o étimo de 
Diez, no Suplemento cita o de Dozy. Engel- - 
mann, Glossaire, 89, dá o étimo de Covarrú- 
vias, a raiz nasadja, tecer, irías objeta que 
o djin diante de a nunca dá g. 

NESOGRAFIA — Do gr. nesos, ilha, graplí, 
raiz de grápho, descrever, e suf. ia. 

NÉSPERA — Do lat. mespilu; esp. níes- 
. pera, it. nespolo, fr. néfle. E' curiosa a trans- 
- formagáo do ro em n. Diez, Gram., I, 19S, 
dá já um lat. nespilu (donde o ant. alto al. 
nespil), cfr. o it. niccliio de mitulu, o fr. 
nappe de mappa, o port. ant. nombrar de 
memorare. Nunes, Gram. Hist., 90, concor- 
dando com Korting, também admite o n em 
latim, á vista das outras linguas románicas. 
Leite de Vasconcelos explica o caso por dís- 
similacáo em razáo do p da silaba seguinto 
(RL, ill, 302, Cornu, Port. Spr., § 120, G. 
Viana, Apost., II, 183). 

NBSTORIANISMO — De Nestório, here- 
síarca do quinto sáculo, e sufixos ano e ismo. 

NETA — Do lat. nepta por neptis; esp. 
nieta (M. Lübke, REW, 5892„ Stolz, Ge- 
schichte der lateinischen Spraché, 119, Nunes, 
Gram. Hist., 121). Una cum filias meas uel 
neptas meas (Diplomata, pg. 40-A. 955) . 

NETA — Do ingl. net (Figueiredo). 

NETO — Do feminino neta (Diez, Gram., 
II, 27, M. Lübke, REW, 5892) . O lat. nepote 
deu o it. ñipóte e o fr. neveu. A. Coelho, Nu- 
nes, Gram. Hist-, 43, admitem um lat. "neptu. 
Id sunt notati CX extra filios et neptos fra- 
gulfii (Diplomata, pg. 3- A. 8G7-912;. O adje- 
tivo vem do lat. nitidii, através da serie 
"nit'du — '"nittu (A. Coelho, Cortesáo). V. 
Leoni, Genio da Língua Portuguesa, I, 4o. 
Cfr. Nédio. 

NEUMA — Do gr. neüma, movimento de 
cabeea, aceno, sinal, pelo lat. neuma. Vindo 
de um neutro grego, devia ser masculino; G. 
Viana, Vocabulario, dá entretanto como fe- 
minino. Larousse, Brachet, Clédat tiram o 
fr. neume do gr. pneñma, sopro, lat. pneuma 
(cfr. ptisana, tisane) . 

NEURADEA — Do gr. neurás, neurádos, 
certa planta, e suf. ea. 

NBTJRAGMIA — Do gr. neúron, ñervo, 
agmós, fratura, e suf. ia. 

NEURAL — Do gr. neúron, ñervo, e su- 
fixo al. 

NEURALGIA — V. Nevr algia. 

NEURANFIPÉTALA — Do gr. neúron, 
ñervo, amphi, dos dois lados, e pétalon, fólha, 
pétala. 

NEURARTERIAL — Do gr. neúron, ñer- 
vo, e de arterial. 

NEURASTENIA — Do gr. neúron, ñervo, 
o asthéneia, fraqueza; neol. criado em 1880 
por .um médico de Nova-York. 

NEURAXE — Do gr. neúron, ñervo, e 
axis, eixo. 

NEURECTOMIA — Do gr. neúron, ñervo, 
ck, fora de, tom, raiz alterada de témno, cor- 
tar, e suf. ict>. 

NÉURICO — Do gr. neúron, ñervo, e su- 
fixo ico. 

NEURILEMA — V. Nevrilema. 



NEURILIDADE — Do gr. neúron, ñervo, 
suf. il e suf. idade. 

NEURINA — ■ Do gr. neúron, ñervo, e su- 
fixo ina. 

NEURITE — Do gr. neúron, ñervo, e 
suf. ite. 

NEUROARTRITISMO 
ñervo, e de artritismo. 

NEUROBALISTICA -- 
vo, corda, e balística, q. 



— Do gr. neúron, 

Do gr. neúron, ner- 
v. 



NEUROBLASTO — Do gr. neúron, ñervo, 
e blaslós, germen. 

NBUROCERATINA — Do gr. neúron, ñer- 
vo, o ceratina, q. v. 

NEURODERMIA — Do gr. neúron, ñer- 
vo, dérma, pele, e suf. ia. 

NEUROGENIA — Do gr. neúron, ñervo, 
gen, raiz de gígnomai, gerar, e suf. i». 

NEUROGLIA — Do gr. neúron, ñervo, e 
glía, cola, grude ; é um tecido conectivo dos 
centros nervosos (Larousse) . 

NEUROGRAFIA — Do gr. neúron, ñer- 
vo, graph, raiz de grápho, descrever, e suf. ia. 
NEUROLITO — Do gr. neúron, ñervo, e 
lítlios, pedra. 

NEUROLOGÍA — ■ Do gr. neúron, ñervo, 
lugos, tratado, e suf. ia. 

NEUROMA — Do gr. neúron, ñervo, e 
suf. orna. ' 

NEURÓMERO — Do gr. neúron, ñervo, 
e meros, parte. 

NEUROMIALGIA — Do gr. neúron, ñer- 
vo, mys, músculo, algos, dor, e suf. ia. 

NEURÓNIO — Do gr. neúron, ñervo, e 
suf. io; é neol. de Ramón y Cajal (Larousse). 
NEURONOFAGIA — Dé neuronio, q. v. e 
gr. phacj, raiz de phagein, comer, e suE. ¡a. 

NEÜROPARALISIA — Do gr. neúron, 
ñervo, e de paralisia, q. v. 

NEUROPATÍA — Do gr. neúron, ñervo, 
patlv, raiz de páscho, sofrer, e suf i. ia. 

NEUROPATOLOGIA — Do gr. neúron, 
ñervo, e de patología, q. v. 

NEURÓPIRA — Do gr. neúron, ñervo, e 
pyr, fogo. 

NEUROPTER1DEA — Do gr. neúron, ñer- 
vo, pterís, pterídos, feto macho, e suf. ea. 

NEUROPTERO — Do gr. neúron, ñervo, 
e pterón, asa. As asas, que sao transparen- 
tes, sao atravessadas por veias cruzadas ern 
rede (Larousse) . 

NEUROSCLEROSE — Do gr. neúron, ñer- 
vo, e de esclerose. 

NEUROSE — V. Nevrose. 
NEUROSTENIA — Do gr. neúron, ñervo, 
stliénos, fórsa, e suf. ia. 

NEURÓTICO — V. Nevrótico. 
NEUROTOMIA — Do gr. neúron, ñervo, 
tom, raiz alterada de témno, cortar, e su- 
fixo ia. 

NEUROTOMO — Do gr. neúron, - ñervo, o 
tom, raiz alterada de témno, cortar. 

NEUROTOXINA — Do gr. neúron, ñervo, 
e de toxina. 

NEUROTRIPSIA — Do gr. neúron, ñervo, 
tripsis, trituracáo. e suf. ia. 

NEUTONIÁNO — De Newton, sobrenome 
de célebre matemático inglés (1642-1727) e su- 
fixo iana. 

NEUTRO — Do lat. neutru, nenhum dos 
dois. 

NEVÉ — Do lat. nive; esp. nieve, it. 
nevé, fr. neige. O i breve deu- e aberto por 
analogía com névoa (Nunes, Gram. Hist., 
45). 

NÉVEDA — Do lat. nepetá (Cornu, Port. 
Spr., § 7.í, A. Coelho, M. Lübke, REW, 
5889, Franco de Sá, A Língua Portuguesa, 
132). , 

NEVO — Do lat. naevu, sinal (no corpo) ; 
it. neo. 

NÉVOA — Do lat. nébula; esp. niebla, it. 
nebbia, fr. nielle. Nunes supóe voc. recente 
{Gram. Hist., 117). 

NEVRALGIA — Do gr. neúron, ñervo, 
algos, dor, e suf. ia. O v nao deve ser mu 
traco reuchiliniano ; deve atribuir-se a intluén- 
cia " inexplicada (Walde)). Candido de Figuei- 
redo, Vicios da Linguagem Médica, 142, Plá- 
cido Barbosa, preferem a gráfia erudita neu- 
ralgia em vez desta que é da língua viva. 

■ NEVRILEMA — Do gr. neúron, ñervo, e 
lémma, casca. Ramiz dá eílema, envoltorio. 
Quanto ao v, v. Nevralgia. 



L_ 



354 



Nijigué 



neuron, ñervo, 
Nevr -algia. 
gr. neuron 
ir, e suí id 



ñervo, 
Quan- 



e su- 



de 



NEv'RTTE — Bo gi 

:;uí. ice. Quanto ao V, v. 

NEVRÜGENIA — Do 

gen, ra:z do gígnomai, g'ei 

to, ■■■■■■! ■:■. v. Neuralgia. 

NEVROSE — Do gr. neüron, ñervo, 
íixo cíí. Cuanto ao i>, v. Neuralgia. 
KRXO " - Do lat. «c.t«. 
N.íIOQUE — Do it. gnocchi, plur. 
g;;occ!. 

NICA. — Do lat. nicltil, por nihil, nada 
(A. Coeiho). V. Nicles. Silva Bastos apre- 
ser.I.a, com dúvida, um persa nichan, sinal. 

!<T ÍCEROTIANO — De Nicerote, norne pro- 
mío (i : 'i';ueiredo), e suf, iano . 

Ni'CKO — Do it. nicchia (M. Lübke, 
RBiV, 5810, Figueiredo). A. Coeiho cita o esp. 
e o fr. : Cortesáo tira do esp. nicho. A Aca- 
demia Espanhola e M. Lübke tiram o esp. 
do It. ; Larousse, Brachet e Stappers fazem 
o iKtííio cora o fr. nichs. 

._ NICLES — Do lat. nichil por nihil, nada. 
I'/íc'iH cn ! -i¡i est ibi aliucl nisi sola ecclesia 
(Peregrhuitio, III, 5, e passim) . B pregun- 
tada ¡¡ellos oostumes Responden nichil (Dis- 
sertacoes Cronológicas, 5..', pg. 295-E. 1386). 
Cí'r. A niqv.llar . "De nichil resuitou :]: nichel e 
■uichlc, e clepois nicles. Os de nicles é pa- 
ragógieo, como, por exemplo, o do adverbio 
popular Rómcntes". (Julio Moreira, Estilaos da, 
Lingva Portuguesa, II, 249) . V. Mario Barre- 
te, Falos da Língua Portuguesa, 165, A. 
Coeiho, G. Viana, Apost., II, 185, Leite de 
Vasconcelos, Opúsculos, I, 542, II, 144, RL, 
IV, 129-30, Joáo P.ibeii'O, Frases Feitas, I, 187). O 
ch representava a aspiracáo do h latino, como 
em miciti por inihi. O 'vocábulo deve.ter sido 
introducido pela gíria estudantesca, como pen- 
sa G. Yiana. Cortesáo busca um lat. :: 'nichilis, 
oesnecessário porque a explicacáo do sé a 
que se or.eontra em Diez, Gram., II, 423. A 
palavra ó usada em linguagern familiar e- 
ainda assim em estilo chulo. Nao é intsira- 
mente popular; senao o grupo el nao se te- 
ria mantido, e ter-se-ia transformado, ou em 
ch, ou pelo menos em cr, que fci a trans- 
formaoáo mais moderna que experimentou em 
nossa ür.gua aquele grupo. A permanencia do 
el mosti-a que a palavra tem orígem litera- 
ria, embora depois passasse para o povo (D. 
do Vasconcelos) . 

NTCOCI ANIÑA — De Nico-tiana, nome 
científico do tabaco, e suf. ina. 

NICOLATO — De níquel, e suf, ato. 

NICÓI.ICO — De níquel e suf. ico. •- 

NICOTINA • — De Nicoí, sobrenome de 
um embarcador da Franca em Portugal, 
introduíor do tabaco em seu país em 1560 (La- 
rousse, Síanpers, Brachet, Pacheco e Lameira, 
Gram., Por i., 29, Lokotsch, AmerikaniscJie \Vbr- 
ier, CU). 

NJCTAOAO — Do lat. nictatione. 

\ r TCT ACÁCEA — Do lat. científico \N y ctag o, 
cal cs.do no gr. nyx, nyktós, noite, e sur. ácea. 
A ¿tirabais jalapa {em fr. belle-de-nuit) abre 
as pétalas do por do sol (Larousse). 

NIOTAGÍNEA — V. Nictagácea. 

NiCT A INOPIA — Do gr. nyktalopía, visao 
noturna, pelo lat. nyctalopia. Boisacq interpreta 
como o que nao pode ver de noite (ánops) ; cedo 
tornado obscuro, receben em seguida, sentido dia- 
metralmente oposto. 

NtCTANTÓ" — Do gr. nyx, nyktós, noite, 
e (íntiios, flor. A flor se abre na boca da noite 
e se fecha de manhá (Lar-ousse) . 

NICTSLIA-S — Do gr. nyktélia, f estas no- 
turnas (niK'.'. nyktós) de Baco 

N3CTÍ:MERO — Do gr. nychthémeron, urna 
noite c um dia. ' 

NIGTcOORA — Do'gr. nykílkórax, corvo 
noturco. mocho. 

NTCTÍMERO — V. Nictémero. 

NÍCTITANTE — De um lat. "nictitare, su- 
posi-o frecuentativo de nielare, pestaneiar. 

NICToBATA — Do gr. nyx, nyktós, noite, 
e bales, o ene caminha. 

PICTOGRAFÍA — Do gr. 
obra composta durante a vigilia. 

NICTOTIFLOSB — Do gr 
noite, typitiosis, cegueira. 

NICTURIA — Do gr. nyx, nyktós, noite, 
oúron, uriaa, e suf. ia. 

NIDIFICAR — Do lat. nidificare. . 

NIDOR — Do lat. nidore . 

NIELO — Do fr. nielle (Figueiredo) . 



Do gr. níps, niphós, nevé e 



nykiographía, 
nyx, nyktós, 



NIFÓLITO 
Uihos, pedra. 

I-TIGELA — Do b. lat. niqella, dim. fern. 
de niger, negro fM. Lübke, RBW, 5915); é a 
papoula preta (Papaver niqra), segundo Stap- 
pers. A sementé é negra (Brachet) . García de 
Diego nao ere, como M. Lübke, que seja forma 
erudita (Conlr., n. 443). 

NIGI2RRIMO — Do lat. nigerrimu 

NiGRiCORNEO — Do lat. nigru, negro, 
cornu. chiíre, e suf. eo. 

NIGRINA — Do lat. 



ina . 



ngru, negro, e sufi:;o 



Do 



nigru, negro, 



nigr 
jo lat 



negro, c- 



nigm, ne 



NIGRlPIilDE — 
psd.e. pé. 

NIGRIPSNS — Do lat. 
pernio., nena. 

NIGRIRROSTRO 
e rosiru., bico. 

NIGROMA.NCIA — V. Necromancia e Ni- 
gromante.- 

NIGROMANTE — - Do gr. nekromántis, o 
que adivinha por meio dos raortos, pelo lat. 
necromante, influenciado por nigru, negro, por- 
que os que tal faziam socorriam-se das "artes da 
magia negra (Ramiz, M. Lübke, RBW, 5873, 
Pidal, Gram. Hist.- Esp., § 70, Mario Barrete, 
Através do dicionário c da gramática, 127). 

NIGUA — Do esp. nigua, de origem caribe, 
segundo Pidal (Grami. Hist. Esti. § A) 

NIlLISMO — Do lat. nihil, nada, e suf. 
ismo. Neologismo criado por Turguenev no ro- 
mance Poá e filho, para caracterizar o espirito 
de reduzir tudo a nada (Larousse) . No perso- 
nagem de Bazarof que nada, aceitava dos prin- 
cipios tradicionais, religiosos, moráis, políticos, 
sociais, sem submeter primeiro- á crítica da ra- 
zao, encarnou aquéie romancista o tipo do niilis- 
ta. (V. Albert Cahen. Morceaux choisis des au- 
ieurs trancáis, pg. 550). 

NiLGO — Do persa nil-aaw, boi azul (Stap- 
pers, Lokotsch, Devic, Dalgado) ; o pelo do ¡na- 
cho é de um cinzento claro. 

NILOMETRO — Do gr. neilométrion, me- 
didorjda cheia) do Nilo. 

NiLOTICO — Do gr. neüotikós, pelo lat. 
niloiieu. Saraiva dá a forma grega, mas Ale- 
jandre e Chassang nao a consignam 

NIMB1FERO — Do lat. nimbiferu. 

NIMBO — Do lat. nímbu, nuvem, especial- 
mente a de chuva, auréola. 

NIMIO — Do lat. nimiu. 

NINA — Do it. ninna (A, Coeiho). 

NINAR — De nina e desin. ar. 

NINFA — Do gr. nymphe, divindade das 
aguas, pelo lat. nymplia. Significava também 
a noiva, coberta de véus ; daí o nome do segundo 
estado da larva dos .inseíos. 

NINFEACEA — Do gr. nymphala, nenúfar, 
pelo lat. nymphaea, e suf. ácea. O nenúfar, se- 
gundo a mitología grega, foi urna ninfa que 
morreu de amores por Hércules (Stappers) . 

NINFAGÓGO — Do gr. nymphaqoqós, o 
que conduz a noiva, ao noivo. 

NINFEU — Do gr. nympheio.n pelo lat. 
nympheu, 

NINFÓIDE — Do gr. nymphe, ninfa, e 
sitios,- forma. 

NINFOLEPSIA — Do gr. nympliolepsía, 
furor que os antigos acreditavam inspirado pela 
cólera das- ninfas. 

■NINFOMANÍA — Do gr. nymphe, recem- 
casada, e manía, loucura. 

NINFOSE — Do gr. nymphe, ninfa (estado 
aa larva dos insetos), e suf. ose. 

NINFOTOMiA — Do gr. nymphai, peque- 
nos labios da válvula, tom, raíz alterada de 
tenino. cortar, e suf. ia. 

NINGRESMINGRES — Do rad . de ninguém 
(Figueiredo) . 

NINGUÉM — Do lat. ne(c)quem (A. Coe- 
iho, Leite de Vasconcelos, Ligoes de Filología 
Portuguesa, 65, Nunes, Gra., Hist., 143, 265-6) . 
Are. nenguém, ainda em uso ñas falas popu- 
lares : ... ella respondeo que nom achara nem- 
.guem (IV j_ilvro ■ de Linhagens, D. Ramiro cu 
a Lenda de Gala, apud Nunes, Orest. Are, 
pg.'24). O on final foi conservado porque o era 
no monossilabo guem. Nunes aceita a explica- 
cao de Pidal para o esp. ninguno: a- partícula 
neo foi substituida, pela conjuncáo ni, a qual, 
sob a influencia de non (cfr. sim, are. si), se 
teria convertido em nín. Leite de Vasconcelos, 
atribuí o n antes do g ao n inicial. M. Lübke, 
Gram. II, 650, considera o esp. ant. ninguien 



— ;;ju -- 



Noifi'jó 



e c- port. ninguómí formas analógicas a alguien 
a a alciuém. 

WINHEGO — De mnho e sur. ego. 

NINHO — Do lát. nidu; esc, iti nido, ¡:c. 
níd Devia ter haviclo urna forma "nio apos a 
oufltfa rio tí intervocálico, a qual se : transfor- 
mou em nio (til no i) por eor.tammacao da 
nasa' inicial e desía veio ninho (cfr. mía, mía 
.- ¡11 n i) minha) V Cornu, Eomaiiia, XI, 90 
\j Lübké, Gi'bhi. I, 334, G. Viana, A250SÍ., 31, 
•7?. Nur.es, Gram. Hi.sí., 90, 88. 
. r-HNi —De menina (A. Coelho). 

NIOBIO — De Níobe, norae da íilha de láñ- 
enlo e suf. io; descoberto em 1844. 

NIPACEA — Do malaio ñipa e suf. aoea 
{Lokotsch, Dalgado) . 

NIPBIRA — Do mal. «ipa e suf. eirá (Dal- 
gado) . 

NIFONICO — Do japonés Nippon, sol nas- 
fi'nt" o nome do Japao, e suf. ico. V. La- 
r-ói-sse, Segovia, Dicionúrio de Argentinismos, 8o, 

NIOUBL — Do sueco nielcel, genio anao 
fias minas. O nome foi dado por desprezo a 
este metal, porque logo de principio nao cor- 
respondeu ao que déle esperavam os descubri- 
dores (Larousse) . 

NIQUELIFERO — De níquel e 707% raíz do 
lat. ferré, produzir. 

NIGÜENTO — De nica e suf. ento. Joao 
Ribairo. Frases Feitas, I, 72, filia ao lat. 1ilch.1l 
por jwaiZ, nada; o niquento faz questáo de pe- 
queninas coisas, de bagatelas.. ■_ 

NiSSA — De Nissa, nome ele urna ninfa 
das- aguas. . , ., 

NISTAGMO — Do gr. nystagmos, eqcnilo. 

NITBNTE — Do lat. nitenie . 

NITESCBlNCIA — Do lat. nitesceniia, nom. 
neutro plural de miísscsíis, part. pres. de ni- 

leseo.. 

NÍTIDO — Do lat. nitiau; v. Nedio. 

NITIDIFLORO — Do lat. niiidu, brúñan- 
te, e flore, flor. 

' NITÍBULA — Do lat. "nitidula, dim. de ní- 
tida, brilhante. 

NITRAGINA — De nitro, com íormacao ar- 
bitraria . . „ 

'NITRANILATO • — Do nitro, añil, e sur. ato. 

NITRAN1LICO — * De nitro, añil e suf. 

ico . 

NTTR4RI.A — • De -nitro e suf. aria. 

NITRIFICAR — De nitro, lat. /¿c, raíz 
alterada de faceré, fazer, e desin. ar. ; 

NITRIR — Do it. nitríre, segundo Figuei- 
redo. Peíroeehi tira o it. do lat. hinnire, voz 
imitativa. - - 

NITRO — Do hebr. netr, natrum, do v. 
netar, fazer 'efervescencia (Lewy, Stappers, 
Larousse, BoisaccO ou do egipcio ntrj (Spiegei- 
bs'-g, Boisacq), pelo gr. nítron, lat. niirii. 

'NITROEARITA — De nitro e barita. 

NÍTROBBNZINA — De litro e benzina. 

NITROFÓRMIO — De nitro e forra, raíz 
de fórmico (ácido), e suf. io (v. Clorofórmio, . 
ledofórmio) . 

NITROG3NIO — Do gr. nítron, nitro, gen, 
^aiz de qíanomai, gerar, e suf. io. 

NITROGLICERINA — De nitro e glicerina. 

NITROMAGNESITA — De nitro e magne- 

NITRÓMETRO — Do gr. nitron, nitro, e 
mstr, raiz de metréo, medir. 

NITROMURIÁTICO — De nitro e muriatico. 

NITRONITA — De nitro, n de llgacáo e 
suf. ita. 

NITROSSACARATO — De nitro e sacaraio. 

NIVEL — Do lat. - libellu, dim. de libra, 
balanca, segundo 1/1. JUübke, 1ZEW , 5010, atra- 
vés do ant. fr. livel, nivel. Esp. nivel (oxítono), 
it. Ubello, fr. mod. niveau. O port. are. era 
livel: E vivios a poderosa | Rainha Dona Isa- 
bel I ... Governar bem por livel (García de 
Rezende, Miscelánea) . jVIais modernamente nivel 
í oxítono), como aparece em Gil Vicente: Im- 

barouemini in batel | | Feei, e bem por 

nivel (Auto da Barca do Inferno) : Por piedos.o 

nivel I I Das ovelh-as de Israel (Auto 

da Cananéia). E' esta a acentuacáo pedida pelo 
étimo imediato, o francés antigo. A passagern 
do l a n pode explicar-se por dissimilacáo. A 
acentuacáo moderna, paroxítona, pode explicar- 
se por analogía com os adjetivos em'ível, como 
terrível, etc. 'Y. Duarte Mimes de Leáo, Origem, 
50, A. Coelho," Pacheco e Larneira, Gram. Port., 
97, G. Viana, Ort. Na-c, 163, Apost., II, 76, 186, 



Cortesao, H'igueiredo, Nunes, Gram. j-Iist., 36. 
n. 149. 

NIVEO — Do lat. niveu. 
NIVOSO — D_o lat. nívosw. 
j>¡0 — 1 Contracao de en e no por en-r-lo. 
Snno, eno, por .m-óelise perdeu o e (Nunes, 
Gram. Hisi., 256). En ouira parte he eslahele- 
cudo en no mas de desembro. . . (Leges, pgs. 
218- A. 1263). Foram mu-dados em set 1ne1.es 
enos quaes senpre era sandeu (Inéditos de A!- 
cobaea, 3 o , pg. 121). 

Nó — Do lat. noáu; esp. nudo, it. nodo, 
fr. -nceiid. Are. noo: Em fhn son Proiheu que 
nao ha noo que possa átalo (Jorge de Vascon- 
celos, Vlisscia, ed. de 1787, pg. 337). 

NOA — Do lat. nona, scilicet hora, hora 
nona,; por *noa (Leite de Vascocelos, Ligoes de 
Filología Portuguesa, 307, Nunes, Gram. Hist., 
211). ' 

NOBUjIaRiO — Do lat. nobile, no'ore, o 
suf. cirio. 

NOBlDIArcQUIA — Do lat. nobile, nobre, 
gr. vA'cli.é, govérno, e suf. ia. 

NOBIL1SSIMO — Do lat. nobillssimu. 
NOBRE — Do, lat. nobile; esp., fr. noble, 
it. nobile. 

NOCAO — Do lat. notione, conliecimento. 
NOCENTE — Do lat. nocente. 
NOCHATRO — Do ár. nushadir (Dozy, 
Eguilaz, Lokotsch) . V. Alm-o-xatre . 

■ NOCILHO — Figueiredo deriva de nos, por 
influencia do lat. nuce. 

NOCIVO — Do lat. nocívu. 
NOCTAMBULO — Do lat. no ote, noite e 
ambul, raiz de ambulare. passear. 

NOCTICOLOR — Do lat. nooticolore.' ■ 
NOCTÍFERO — Do lat. noctiferu. 
NOCTÍFLORO — Do lat. no ote, noite, e 
7 ! Zo5'e, flor. 

NOCT1FUGO — Do lat. nocte, noite, e fug, 
ra-iz de fucjere, fugir. 

NOCTiGENO — Do lat. nocte, noite, e gen, 
raiz de gigno, gerar. Figueiredo tira do r. 
genos. 

NOCTILUCA — Do lat. noctiluca, que luz 
durante a noite. Sao fosforescentes e sua. prc- 
senca, em quantidades enormes, torna o mar 
luminoso durante a noite. 

NOCTILUZ — Do lat. nocte, noite, e luz. 
NOCTIVAGO — Do lat. noctivagu. 
NOCT1VOLO — Do lat. nocte, noite, e vol, 
raiz de volare, voar. 

NOCTUELITO — Do lat. nocHi, de noite; 
a formacao é um tanto bárbara. 

NOCTURLÁBIO — Figueiredo considera pa- 
iavra mal formada., do lat. nocte, licite, so'o a 
influencia de astroiábio . 

NOjdA — Do lat. nota (G. Viana, Apost., 
II, 187). 

NODAL — Do lat. noáu, nó, e suf. al. 
NODICORNEO — Do lat. nodu, nó, cornu, 
chiíre, e suf. eo. 

NODIFLORO — Do lat. nodu, nó, e flore, 
flor. - 

NODO — Do lat. nodu, nó; v. No. 
NÓDOA — Do lat. notula, dim. de nota, 
sinal (A. Coellio, G. Viana, Apost. II, 17S, I>'¿. 
Lübke, Gram. II, 519, Cortesao, Nunes, Digres- 
soes JUeoAcológioas, 94) . 

NODOSO — Do lat. nodosu. 
NODULO — Do lat. nodulu, dim. de no- 
dus, nó. . 

NOETARCA — Do gr. noción, uicia, « arch, 
raíz de úrcho, governar. Larousse dá uní gr. 
noetar olios, que Alexandre nao consigna. 

NOETE — A. Coelho tira de nó e suf. ote; 
Figueiredo, do fr. nouet. 

NOGADA — Do lat. "nucata (A. Coelho). 

NOGADO — Do lat. "nucatu, feito de 'íoz. 
G. Viana, Vocabulario, dá as formas nogado e 
nógado. Ribeiro de Vasconcelos, Gram. Hist., 
41,' apresenta um lat. pop. nócatu. O esp. tera 
nogada, um mólho, que a Academia Espanhola 
deriva do lat. nuce, noz..O fr. nougat vem do 
prov. (Larousse, Clédat) . 

' NOGUEIRA — Do . lat. "nucaria, scilicai. 
arbos, árvore da noz ; esp . nogal (de nuce cora 
outro sufixo), it. noce (de nuce sem sufixo), 
fr. nover. , ., 

NOITE — Do lat. nocte; esp. nocae, it. 

notte. fr, nuit. ' •, '. ,. 

NOITIBO — A. Coelho tirou do lat. nocti- 
- vagu Figueiredo apresenta urna citacao da hu- 
frósina 77. Teodoro Sampaio, que apresenta^ <- . 
variante oiiibó, apresenta como voz onomaco- 



No iva 



356 



i\osomania 



péica do canto da ave noturna, agou.reira para 
o solvagem (O tupi na geografía nacional, 3' ed., 
pg. 275). Cornu, Port. Spr., § 130, RE, IV, 230, 
Figueiredo, Cortesáo, Silvio de Almeida, RFP, 
149. Joáo Ribeiro, Fabordáo, 200, preferem o lat. 
"noctivolu; Cortesáo dá a forma intermediaria 
"¡loitiboo, e compara com noitivo. M. Lübke, 
REW, 5940, repele aproximagáo com bos, boi, 
por nao existir a forma bo em port. (Zeitschrift 
rom. Phil., XXX, 5Y0) . O vocábulo se encontra 
solí a forma noytiuó mima historia natural das 
aves, a qual data do sáculo XIV (RE, XXV, 
143). 

NOIVA — De um lat. '-novia, resultante do 
cruzamento de nova e nupta, recem-casada (M. 
LUblce, Gram. I, 145, REW, 5971); esp. novia. 
Cortesáo cita: non caualguet ulla onulier cum 
la novia nisi sola madrina (Leges, pg. 196- A. 
1188-1230) . A Coelho tirou de noivo, que pren- 
den ao lat. nubere. Nunes, Gram. Hist., 139, 
da um lat. "nubiu. V. A. Mame, BLP, 
XLVII, 20. 

NOJO — Forma aferética de enojo, q. v. 
(Figueiredo, Joao Ribeiro, Curiosidades Verbais, 
77) A. Coelho tirou de nausea; Silvio de Al- 
meida, RFP, V, 137, prendeu no jar a nausear. 

ÑOLA — Do lat. ñola (Figueiredo). 

NOLANA — De ñola e suf. ana. 
... NOLICaO — Do lat. bárbaro filosófico no- 
htioue, ato de nao querer; esp. nolición, fr. 
nolition. 

_ NOMA — Do gr. nomo, estrago feito por um 
mal que devora corno urna úlcera. 

NÓMADE — • Do gr. nomás, o que apascent.a 
e por isso, para mudar de pasto, deve levar urna 
vida errante; pelo lat. nómade 

NOMANCIA — Segundo Figueiredo, forma 
aleretica de onomancía, q. v 

NOMANTOLOGIA - Do gr. nomos, lei, anti, 
contra, logos, tratado, e suf. ia. 

NOMARCA — Do gr. nomárches, chefe de 
um nomo. 

NOME — Do lat. nomenj esp. nombre, it. 
nome, fr. nom. 

: -5Sííí Q f íí? :LA '?F RA - Do Iat - nomenclatura. 

NOMICO — Do gr. nomikús, hábil em di- 
rcito . 

NOMINA — Do lat. nomina, nomes. 

NOMINAD — Do lat. nomínale .' 

NOMINATIVO - Do lat. nominativa. 15' o 
caso típico dos nomes. 

lat.™ s .~ * WÍStrÍt0): d0 &■ «™*s Pelo 

2 (canto) : do gr. nomos 

^OMOCANONE - Do gr. nomos, canto, e 
kanon, canone. 

ne.in X í?5 OGRAFIA .- Do Si: nomographía, a 
agao de escrever leis. - 

NOMOLOGÍA _ Do gr. nomos, lei, lagos, 
tratado, e suf. %a. ' 

NOMOTETE — Do gr. nomothétes, legisla- 
dor. Kamiz, por analogía com ouíros nomes do 
gr. -fes; grafa nomúteta 

NONA — 1 (adj.): fem. de nono. 

2 (aryore ,e fruta) : v. Anona. 
. o (freirá): do lat. eclesiástico norma, voz 
imitativa como mamma, termo de respeito equi- 
fr «i"' 06 Coelho). Cfr. it. nonna (avó), 

n n^2^^B A ~ De , non ¿ fo rma arcaica de nao, 
e nada, esp. nonada. A queda da nasal pode 
268 ñ'"? adissimilacao (Nunes, Gram. Hist., 

'^rkñi^W-ÁF^ - Do lat - nonagenaria . 
ÍÍRS A £^ SIMO — Do lat - nonagésima 
NONÁGONO — V. Eneágono 

ante^cu^dos: 130 ™' nOWM ' ^ ° " 0n0 ^ 

NONBS°-~V D L 1 Sl t ¿ ,MM natU ' na ° naSCÍd0 - 
íes¡ NONINGENTÉSIMO' '_ Do lat. nonmgen- 



NONIO — Do lat. Noniu, forma 
üc_Nunes, sobrenome do matemático 
Joao Nunes, que inventou este instr 
seeulo XVI. (Figueiredo). E' éste o é 
tado pela Academia Espanhola para 
nio e por Larousse e Stappers para 
mus. A. Coelho ■ prefere derivar de 
a escala menor do instrumento ser d 
dez partes, correspondentes a nove 
escala principal. '• 

NONO — Do lat. nonu. V. Noa. 
Gram. Hist., 211. 



latinizada 
portugués 
umento no 
timo apón- 
o esp. 7io- 
o fr. no- 
mono, por 
ividida em 
partes da 

V. Nunes, 



NONOBSTANCIA — Do lat. "nonobstantia 
Da-se este nome á terceira parte das provisóes 
da corte pontificia, por comegar sempre pelas 
palavras latinas non obstamtibus . 

NONOPETALO — Do lat. nonu, nono, e do 
gr. pétalon, fólha, pétala. 
. NONUSSE — Do lat. nonusse . 

NOOLOGIA — Do gr. noós, espirito, lóaos, 
tratarlo o suf. ia. ■ " ' 

NOPAL — Do nauatle nopalli, cacto (Lo- 
kotsch, Amerilcanische Worter, 49) . 

NORA — 1 (esposa do filho) : Do lat. nura 
(Corpus Inscriptionum Latlnarum, VIII 2604 
Stolz, Geschichte der lateinischen Svrache 119 
Cornu, Port. Spr., §§ 19 e 302, Appendlx Vrobi 
169) ou ñora (Pacheco e Lameira, Gram Port 
14, M. Lübke, REW, 6000) em vez do clássicó 
nuru. Seelmann cita urna forma norus no Cor- 
pus inscriptionus Latinarum, IX, 2450 (Auspra- 
che des Latein, 203, 216) . JSsp . nuera, it núora 
ir. ant. nuere. M. Lübke, Introdúcelo, n 4i' 
repele a atribuigao do o aberto á influencia do 
r segumte; no § 142 parece aceitar urna in- 
fluencia dialetal itálica. A vogal final aa-'bui 
o mesmo autor á de sogra, (Zeitschrift rom. 
Pliü. VIII, 205), tendo havido quem á atribuisse 
a sóror (Gastón Paris, Mélanges linguistiques , 
248), o- que Cornu rejeita Dará a Península Ibé- 
rica,_ e quem atribuisse a novia. Nao acha ne- 
cessano nem verossímil operar com um ir- are 
Densusianu, Histoire de la lamgue roumaim, I, 
noru (Indogermanísche Eorscliungen XI 326 
79). Nunes, Gram. Hist., 50, prefere urna forma 
* ñora . 

2 (aparelho hidráulico) : do ár. na'wa 
(Dozy, Eguilaz, Devic, Lokotsch. G. Vis na 
Aapost., II, 18S, RL, IA/, 269, Julio Moreira Es- 
tados, II, 286, Cornu, Port. Spr., § 30) . O verbo 
na'ar significa deixar jorrar o sangue em bor- 
botees, falando-se de veias, o qué, no dizer de 
Devic. pode bem aplicar-se as ñoras, formadas 
de urna serie de alcatruzes que se enchem no 
fundo do reservatório e vem esvaziar-se um 
apos outro no exterior. O ditongo au nao foi 
tratado como de costume (cfr. paupere-'nobre) 
T .. ^ OR CA, — D « lat. nortia; esp. nuerza (M.' 
Lubke, REW, 5959) 

NORDESTE - Do fr. nord, norte, e de 
este. ' 

NÓRDICO — Do fr. nord, norte, e suf. ico 

NoRIO — 

NORITA — De norio e suf. ita. 

NORMA — Do gr. guarimos, fácil de conhe- 
Cel ''^Poi°^ norma, régua, esquadro. 

NORaENO — Do escandinavo norrana (Fi- 
gueiredo) . 

„_ N ™ -Do ar^glo-saxáo north (M. Lübke, 
REW, 5Do7). Diez, Dic, 647, Gram., I, 62 filia 
ao nórdico ao neerlandés. 

NOS — Do lat. nos (átono) ; esp. nos fr 
nous. c 

NOS — Do lat. nos (tónico) ; esp. ant. nos 
mod. nosotros, it. noi, fr. nous. 

NOSCO — Do lat. noscum por nobiscam 
(Avpendta Probi, 220, Stolz, Geschichte der la- 
teinischen Sprache, 127). Otoniel Mota, O meu 
idioma, 45, tirou. de nobiscum, mas com o 
acento deslocado (nobiscum) por influencia de 
nos.Et abeas tu nosco pro medio ilo plamtato 
(Diplomara, pg. 15S-A. 1025). Hoje em dia só 
aparece combinado com a preposicao' com con- 
noscol . " 

NOSEANA — De Nose, a quem foi dedicada 
(Lapparent), e suf. ana. ■ 

NOSENCÉFALO — Do gr. nósos, molestia, 
e encéfalo. 

NOSOCOMIO — Do gr. nosolcomeion, hos- 
pital, lugar onde se tratam (horneo) doentes 
(nos^s m^épHf» •). 

NOSOCRATICO — Do gr. nósos, molestia, 
Icrat, raíz de Icra.téo, dominar, e suf. ico 

NOSOCTONODOGIA — Do gr. nósos, mo- 
lestia, oJithón, térra, lógos, tratado, e suf. ia. 

NOSOFOBIA — Do gr. nósos, molestia, 
phob, raíz de phobéo, ter horror, e suf. ia. 

NOSÓFORO — Do gr. nosophóros, forma 
duvidosa de nosephóros, portador de molestias. 

NOSOGENIA — Do gr. nósos, molestia, 
gen, raíz de gígnomai, gerar, e suf. ia. 

NOSOGRAFÍA — Do gr. nósos. molestia, 
graph, raíz de grápho, descrever, fe suf. ia. 

NOSOLOGÍA — Do gr. nósos, molestia,. 
logos, tratado, e suf. ia. 

NOSOMANIA — Do gr. nósos, molestia, 
e manía, loucura. 



Kosso 



— 357 — 



Niitlagáo 



NOSSO — Do lat. nostru; esp. nuestro, 
it. nostro, ir. notre. Cornu, Port. Spr., § 211, 
nota 3, supóe tima formacáo moderna nossu. 
O galego e o osp. ant. tem urna forma nueso, 
análoga á port. Nosso aparece desde o seculo 
XIV: Com mha mollier dona Dulcía Rainha e 
com nossos filhos e com nossas filhas (Leges, 
pg. 483). Leite de Vasconcelos, RL, IV, 275-6, 
Lscoes de Filología Portuguesa, 56-7, ve assi- 
milacao violenta, determinada pela próchse tai- 
vez por intermedio de urna forma motso. Oto- 
niel Mota, O meu idioma, 39-40, Nunes, Gram. 
Hist., 114, consignara esta opiniáo. Otoniel cita ■ 
aínda a dos que aceitara a queda do r e assi- 
milagáo de nosto em nosso. Sousa da Silveira, 
Lígdes de Portugués, 114, declara com fran- 
queza: é difícil explicar a passagem de str 
a ss. Na, lingua arcaica encontra-se nostro 
na locucao petrificada Nostro Senhor, de ori- 
gem eclesiástica (Leite de Vasconcelos, -ibid. 
57, Nunes, ibidem', 245):... Eliezer fez oracom 
a Nostro Senhor (Inéditos portugueses dos 
séculos XIV e XV por Fr. Fortunato de Sao 
Boaventura, apud Nunes, Grest. Are., 69). 

NOSTALGIA — Do gr. nostós, regresso, 
algos, dor, e suf. ia. 

NOSTOMANIA — Do gr. nostós, regresso, 
e manía, loucura. 

NOTA — Do lat. nota. V. Noda. 
NOTABILIDADE — De um lat. «nolabüi- 
tate, baseado em notabile, notável. 

NOTABIDISSIMO — Do lat. notabihssimu. 
NOT ALGIA — Do gr. notos, dorso, algos, 
dor, e suf. ia. 

NOTÁBIO — Do lat. notariu, escriba, que 
aparece no Código Teodosiano. 

NOTENCÉFALO — Do gr. notos, dorso, e 
eghépiíalon, encéfalo. 

NOTICIA — Do lat. notitia. 
NOTIDANIDA — Do gr. nolidanús, certo 
peíxe, e suf. ida. 

'NOTIFICAR — Do lat. notificare, fazer 
conhecido. 

NOTO — 1 (verbo): do gr. notos pelo lat. 
Notu. — 2 (conhecido) : do lat. notu, part. 
pass. de nosco. — 3 (ilegítimo): do gr. nóthos 
pelo lat. nothu. 

NOTOBRÁNQUIO — Do gr. notos, dorso, 
e brágehia, branquia. 

NOTOCORDIO — Do gr. notos, dorso, chor- 
dé, corda, e suf. io. 

NOTODELF1IDA — Do gr. notos, dorso, 
delphys, útero, e suf. ida. 

NOTODONTIDA — Do gr. notos, dorso, 
odoús, odóntos, dente, e süf. ida. 

NOTÓFORO — Do gr. noiophóros, que car- 
rega ñas costas; tem urna bolsa dorsal. 

NOTOGASTRO — Do gr. notos, dorso, e 
gastér, gastrús, abdomen . 

NOTÚMBLO — Do gr. notos, dorso, e molos, 
memoro . 

NOTONÉCTIDA — Do gr. notos, dorso, 
néktes, nadador, e suf. ida. 

NOTOPODO — Do gr. notos, dorso, a 
poús, podós, pé. 

•NOTORIO — Do lat. notoriu, que faz co- 
nhecer, accepgáo mudada na de conhecido (Stap- 
pers) . 

NOTORRIZO — Do gr. moíos, dorso, e 
rhísa, raíz, radícula. 

NOTURNO — Do lat. noctumu. 
NOVAL — Do lat. nóvale, térra arroteada 
de há pouco ; esp. noval, it. nóvale, fr. ant. 
novel. 

NOVE — Do lat. novem; esp. nueve, it. 
nove, fr. neuf. 

NOVEL — Do cat. novell (M. Lubke, 
REW, 5967). ,, , _, 

NOVELA — Talvez do it. novella, cfr. Gen- 
io Novelle. Antiche. 

NOVELO — Do lat. globellu (M. Lubke, 
REW 3791, Wiener Studien, XXV, 100, Cornu, 
Port. Spr., §§ 6, 129 e 137a, Cortesáo, A. Coe- 
lho, Suplemento ao Dicionário, Nunes, Crest. 
Are, LXXXI). Gl deu Z como em llráo,__ q. -v. ; 
Cornu cita urna forma lobellum em Isidoro, 
XIX, XXIX, 6. Depois, por dissimilacáo, o ! 
inicial deu n. O b intervocálico deu v. O esp. 
tem ovillo, que M. Lübke prende a globellu 
e que a Academia Espanhola considera dimi- 
nutivo tirado do lat. ovu, ovo. G. Viana prende 
a ovu a forma port. e a esp. Qui bona metire 
en sayal o louélo o sayal mollado uendire (Le- 
ges, pg. 869-A. 1209). 



" NOVENA — Do lat. novena, que é em 
número de nove. 

NOVENDIAL — Do lat. novendiale. 

NOVENERVADO — Do lat. novem, nove, 
ñervo e desin. ado. 

NOVENFOLIADO — Do lat. novem, nove, 
foliu, fólha, e desin. ado. 

NOVENLOBADO — Do lat. novem, nove, 
lobo e desin. ado. 

NOVENTA — Do lat. "novaginta por nona- 
qinta, influenciado por novem (M. Lübke, Gram. 
II, 641, Introducáo, § 156); esp. noventa, it. 
novanta, fr. nonante. Para a nova forma 
contribuiu muito a dezena anterior, na qual 
o oiio se faz ouvir bem distintamente (Nunes, 
Gram. ílist., 208, 209). Are. novaenta, no- 
veenta. 

NOVSNVIRO — Do lat. novemviru. 

NOVICO — Do lat. noviciu, que aparece 
em Juvenal: 

NOVILHO — Do esp. novillo (M. Lübke, 
REW, 5967), que van do lat. novellu, dim. 
de novus, novo, segundo a Academia Espa- 
nhola. A. Coelho tirou de novo e Nunes, Gram. 
Hist., 46, do lat. "noviculu, onde i breve deu 
i por metafonia. 

NOVILUNIO — Do lat. novu, novo, luna, 
lúa e suf. io: cfr. Plenilunio. 

'NOVIMESTRE — De nove e mes, por ana- 
logia com bimestre, trimestre, semestre (Fi- 
gueiredo). . . 

NOVISSIMO — Do lat. novissimu, ultimo. 
Como substantivo designa os últimos destinoá 
do homem, searundo o catolicismo. 
NOXIO — "Do lat. noxiu. 
NOZ — Do lat. nuce; esp. nuez, it. noce, 

fr. noix. 

NOZELHAO — A. Coelho, que grafa nozí- 
Iháo, deriva de nú. Figueiredo acha que pode 
vir de noz. 

Nu Do lat. nudu; esp. nudo, desnudo, 

it mido fr. nu. Are. nuu: iiam vestido, mas 
nuu... (Códice n. 643, da Torre do Tombo, 
apud Nunes, Grest. Are., 114). E' tambera o 
nomo que os portugueses dáo a decima tereeira 
letra do alfabeto grego, a. qual os brasileiros 
chamam ni. 

NUBÉCULA — Do lat. nubécula. , 

NUBENTE — Do lat. nnbente; em lat. 
só se referia á mulher. 

NUB1COGO — Do lat. nube, nuvem, e 
coa raiz de cogeré, ajuntar; formado por ana- 
logia com o epíteto homérico de Zeus: nephe- 
legerétes. " . ., < 

NUB'TFERO — Do lat. nuoiberu. . 
NUB1FUGO — Do lat. nubitugu. 
NUB1GENA — Do lat. nubigena. 
NUBIL — Do lat. nubile. 
NUBILAR — Do lat. nubilare. 
■ NUBILOSO — Do lat. nubilosu. 
NITBLAR — Do lat. nubilare. _ 

NUCA — Do ár. nuhra, buraco occipital, 
que na tractuoáo latina dos anatomistas f 1 r." 1 ,' )es 
deu nuoha (Eguilaz, A. Coelho, M. Lubke, 
REW. 5991. Lokotsch): O voc. latino nada tem 
que ver com o lat. nucha, medula espmhal, 
que vem do ár. mucha' e só foi usado ate 
até o século XVI (Lokotsch). Houve mistura 
dos dois (Boletim das sessóes da Academia de 
Ciencias de Berlim., 1917, 159, M. Lübke. REW, 
pg 943, nota). Diez, Gram. I, 63, tirou do 
neerlandés noche, coluna vertebral; Pacheco e 
Lameira, Gram. Port., 14, tiraram do germá- 
nico. G. Viana, Apost-, II, 190, apresenta algu- 
mas dúvidas quanto a um dos étimos árabes 
apontados. A sétima consoante do alfabeto ára- 
be, o Icha, deu / ñas línguas peninsulares e 
nao c, a nao .ser do século XV em diante, 
em diante, por. transcrieáo convencional e a 
palavra nuca há de ser mais antiga. O acento 
é em árabe na última sílaba por conter vogal 
longa, seguida de consoante. 

NUCAO — A. Coelho deriva de um lat. 
nutione; Figueiredo, de nutu. 
NÚCELA — Do lat. nucella. 
NÍJCIFORME — Do lat. nuce, noz, e for- 
ma, forma. 

NUC1VORO — Do lat. nuce, noz, e vor, 
raiz de vor are, devorar. 

NÜCLEO — Do lat. nucleu, dim. contrato 
de nux. noz. 

NUCLEÓN — De núcleo, a semelhanca de 
protón. 

NÜCULA — Do lat. nucula, noz pequeña. 
NUDACAO — Do alt. nudatione. 



358 — ■ 



NUDEZ — Do lat. nudu, nu, e suf. es. 
O lat. tem miditate, que deu o it. nudjiia e o 
fr. nudité. A Academia Espa.nhola filia des- 
mides a d,esnud,o. A formagao portuguesa, por 
causa do d intervocálico, nao pode deixar ele 
ser semi-erudita. Cfr. Neusa. 

NUDIBRÁNQUÍO — Do lat. nudu, mi, e 
gr. bráachia, branquia. 

NUDICAULE — Do lat. nudn, nu, e caule, 
caule. 

RUDÍPARO — Do lat. midu, nu, e par, 
raíz de varere, dar á luz. 

NUDiPEDE — Do lat. nudivede. 

NUDISSEXO — Do laí. nudu, nu, e seccu, 
sexo. 

NUDITARSO — Do lat. nudu, nu, e de 
tarso . 

NUDIüSCUDO — Do lat. nudu, nu, nurna 
forma diminutiva de comparativo (cfr. mi- 
núsculo) . ■ 

HUELO — Do lat. "nudellu, dim. de midus, 
nu (Cornu, port. Spr., §5). 

NOGA — Do lat. miga, alias plurale tantum. 

NULIFICAR — Do lat. nullificare. 

NULINEEVB — Do lat. mülu, nulo, ne- 
nlium, e nervu, ñervo. 

NULÍPARA — Do lat. millu, nenhum, e- 
par, raiz de varare, dar á luz. 

NULO — Do lat. uullu; esp. nulo, it. millo, 
fr. mil. 

NUMÁRIO — Do lat. nummarlu, relativo 
ao dinheiro amcedado. ~ 

NUME — Do lat. numen. 
— NUMB1TA — De Numea, na Nova Cale- 
""donia A ■ (Lápparent),-.- e suf. vio,. 

NÜMENO — Do gr. noúmenon, concebido 
pelo . espirito. Os gregos diziarn noeión. 

NUMERO — Do lat. mimeru. E' urna for-, 
ma refeita; a natural, ainda boje popular, é 
mimbro, ou melhor, nombro (ótoniei Mota, 
O meu idioma, 185, Nimes G-ram. Hist., 133): 
.. .mandar eni os chus muitos per nombro (Tes- 
tamento de D. Alonso II). 

NUMIFORME — Do lat. nummu, moeda, 
e forma, forma. 

NUMISMA — Do gr. numisma, coisa legal, 
moeda de cunho legal, pelo lal. numisma. 

NUMISMÁTICA — Do gr. nomisnuiliké, 
scilicet técline, a arte relativa as moedas. 

NUMISMATOGRAFIA — Do gr. numisma, 
nomUmuitos , moeda, graph, ra.iz de grdpho, 
descrever, e suf. ia. 



HUMULAS — Do 



mi. 



"numnv 



NuMTJj_,ARiA — Do lat. nunimularic: 
NUA.ÍULÁRIO — Do lat. numinul'trí'.' 
■NUMULITE — Do lat. nummulu, óAp 

iiummus, moeda, e suf. ite. Tem concha 

cóide em forma, de moeda. 

NUNACaO — De mi, letra grega ce: 

pendente ao n, n, de iigacáo, e suf. < 

(Figusiredc) . 

NUNCA — Do lat. minguam; eso. r.u 

ir. ant. uonques. Em silaba, átona ou 

regularmente c, v. Nunes. Grjim. íXioi., 
"Ae seja quyie (Le^es, pg;.' 



:.■ XV). 
NUNCI 



A; o 



NONCIO — Do lat. niíníin, mensagei 

especialiseu o sentido para embaixador do oa 

" NUNCUPACAO — Do lat. nunouvatio 

NUNCUPATIVO ~ Do lat. nunclípaiu, £< 
de boca., e suf'. ivo. 

NUNCUPATORIO — ~Do lat. mincupn 
feito de boca., e suf. orio. 

NUNDINAS — Do lat. nundinas. 

NUNES — Corruptela de nones, plural 
non, forma arcaica de nao (Figueireclo, 
Lübke, HEW, E951). O esp. tem p_adj. ■; 
com o sentido de impar (Academia Espanhc 
por urna elipse de par: par y non par, ni. 
a parres y nones (M. Lübke, Gram., i. 49: 
Cuervo, Apuntaciones criticas sobre el l 
quaje bogotano, 30). 

NUPCIAS — Do lat. miptias. 

NUPÉRRIMG — Do' lat. nuperrimu. 

NÜTACAO — - Do lat.- nutatione, balan 

NTJTAR — Do lat. matare. 

ÑUTO — Do lat. nutu. 

NUTRIR — Do lat. nutriré. 

NUVSM— De ran lat. "nubine, por n/u 
proveniente ds. vacilacáo que liouye entra 
mas era- es, is e em en. mis (M. Lübke, Grai 
II, 24, RBW, 5974, Introdugáo, n. 149, Ot02 
Mota, O meu idÁoma, 1G5) ; esp. it. nube, 

tira urna forma intermediaria nuve, donde ■ 
vem. Sonsa cía Silveira, Licóes- de Portucn- 
74, vé reperoussao da nasal inicial na pa 
final do vocábulo. Nube encontra-se ern_£ 
nardim Ribeiro, ücloga II, v. 357. G. "Via 
Apost., II, 259, dá. nuve como forma popui 
por nuvem. 



O 



O — Artigo, pronome: Do are. lo, q. v. 
e éste do lat. ülu, demonstrativo de terceira 
pessoa; esp. el (artigo), lo (pronome), it. 
il, lo (artigo), lo (pronome), fr. le. Quanto 
á queda do l, v. A. A - 

OARISTO — ■ Do gr. oarisiys, comercio 
íntimo-. : A 

OARIÜLA — Do gr. oárion, óvulo, e oulé, 
cicatriz A A: 

OASIS — Do copta wake, morar, e se, be- 
ber (Lokoíseh, Larousse, Álexandre, Clédat, 
Stappers) A ■ 

OBA — 1 (grupo) :- do gr. obd. — 2 (vaso) : 
do lat. o&ba. 

OBCECAR — Do lat. obeaecare. 

OBCLaVEO — Do pref. ob, clava e su- 
fixo eo. 

OBDUCTO — ■ Do lat. obductu. 

OBEDECER — De um "obedisoere, su- 
posto incoativo do lat. oboedirej esp. obede- 
cer. O it. ubbidire ■' e o fr. oaéir desprezaram 
a formacáo incoativa. 

OBSLIO. — Do gr. obelos,' .espeto, traco; 
é a parte retilinea da sutura sagital do parietal. 

OBELISCO — Do gr. obelíslcos, pequeño 
espeto, pelo lat. obeliscu. líoefer, Histoire de 
la Botanique, 328, tira de urna palavra que 
em egipcio quer dizer rato, por serem ' consa- 
grados á divindade do sol. 



OBELISCOL1CNIO — Do gr. obellsaoty- 
chnion, lanterna suspensa de urna ponta ds 
ferro, pelo 'lat. obeliscolycliniu. 

-OBELO — Do gr. obelos, espeto, pelo la- 
tim obelu. 

OBERAR — Do lat. '"obaerare, calcado erí: 
. obaeratus, endividado. 

OBESO — Do lat. obesu; obesum Me nota- 
vimus proprie m-ayis quam usilale dicium pro 
exiü atque gracilento : vulgus cnim akyros e 
katá antínhrasin obesum pro pingui atque uberi 
dicit (Aulo Gélio, XIX, 7). Significava fraco, 
delgado;; o povo depois, por erro cu por a^iti- 
frs.se, passou a empregar por gordo. 

oBiCE — Do lat. óbice. 

ÓBITO — Do ■ lat. obitu; da expressác 
obire mortem, ir ao encontró da morte. 

OB.JECÁO — Do lat. objectione. ■ 

OBJETAR — Do lat. objectare, ¡anear 
adiante, opor. 

OBJETO • — Do lat. obiectu, lancado adiante, 
- OBJURGATORIA — Do lat. objurgaioria. 

OBLACÁO — Do lat. oblaíione. 
■ OBLATA — Do lat. oblata, oferecida. 
■ OBLATO — Do lat. oblatu, oferecido. 

OBLIGULIFLOREO — Do prefixo ob, lígu- 
la, flor • e suf. eo . 

OBLIGULIFORME — Do prefixo- ob, lígula 
e forma. 

OBLIOUANGULO . — De oblíqtío e ángulo. 

OBL1QUO — Do lat. oblíquu. 



Oblit 



OaO 



OBLITERAR — Do lat. obliterare, apagar. 
OBLÍVIO — Do lat. obliviu. 
OBLONGIFÓLIO — Do lat. oblongu, oblon- 
go, e foli-u, fólha. 

OBLONGO — Do lat. oblongu. 
OBNíVS'TO — Do lat. obnoxiu. 
OBNU3ILAS — Do lat. obnubilare. 
OBOí' — Do ir. haui-'oois, literalmente 
alta-madeira, flauta aguda (Petrocchi). O uso 
é acentuar a vogal inicial, o que raz que a 
palavra termine por um s aberto átono, o que 
é contrario ao genio da. língaa portuguesa,. 
"Este vocábulo veso, como ouíros iralitos ter- 
mos de música, de Italia, onde se pronuncia 
cboé. como ó de razáo, procedencia, como pro- 
cede, do francés haut-bois, ani.es pronuneiauo 
oboe, atualmente obra". (G. Viana, Ortogra- 
fía Nacional, 171, Apost. Il, 28o, 328. ±¡,L, a, 
192). Ó it. tam também a prosodia oboe (Pe- 
trocchi) . 

r~oX,.C T)o .o-v-. óbolos, pequeña moecla, 

do valor* da sexta parte da draeina', usualmente 
dada como esmola"; celo lat. obolu. 

npóvEO — Do pref. oh, ovo- e suf. eo. 
OBRA — Do lat. overa; esp. obra, it. 
oyera, fr. 03-uvre. 

OBREIA — Do ant. fr. oubíéc. fr. moa. 
oublle (M. Lübke, RBW, 6012, A. Cocino). O 
fr. vera do lat. oblata, oferscida, isto ó, a 
hostia posta na patena e oíerecida ao sacri- 
ficio da missa (Clédat, u,arousse, Brachet, Stap- 
pei-s) . Tenclo-se apagado o sentido litúrgico, 
acabou-por significar urna delgada massa pas- 
tosa.' Cortesáo derivou do esp. oblea. 
OBREPCaO — Do lat. obreptione. 
OBREPTICIO — Do lat. obrepticiu. 
OBRIGAR — Do lat. obligare; ligar; esp. 
oblioar, it. obhliqare, fr. obliger . 

OBB.INGENTÉ — Do pref. ob e lat. rin- 
gente (Figueiredo) . 

OBROGAR — Do lat. abrogar. 
OBSCENO — Bo lat. obscenu, de man 
a g o u r o , i m "o u d i c o . 

OBSCURO — Do lat. obscuro, V. Escuro. 
OBSECRAR — Bo lat. obsecrare. 
OBSECUENTE — Do lat. obsedíente. 
OBSEQUIO — Do lat. obsequiü, compla- 
cencia. 

OBSERVAR — Do lat. observare, con- 
servar diante dos cilios. 

OBSESSaO — Do 'lat. obsessione, acáo 
de sitiar. 

OBSESSO — Do lat. obsessu, sitiado. 

OBSIBENTE — D.o lat. ebsidente. 

OBSIDIANA — Do lat. obsidiana, scilicet 
lapis, pedra de Obsídio ; certa pedra negra e 
luzidia descoberta, segundo o tesíernunho de 
Plínío ,na Etiopía por um homem chamado 
Obsldio tSaraiva, Stappers). 

OBSIDIAR — Do lat. *obsidíare por obsi- 
díari. 

OBSIDIONAL — Do lat. obsidionale. 

OBSIGNADOR — Do lat. obsianatore. 

OBSOLETO — Do lat. obsoletu. 

OBSTÁCULO — Do lat. obstaoulu, o que 
obsta. 

OBSTAR — Do lat. obstare, estar no meio 
do caminho, impedindo a passagem. 

OBSTETRICIA — Do lat. obstetricia, sci- 
licet ars, a arte de remover os obstáculos do 
■Aparto. '■;:■ 

OB'STICIDADE — G. Viana consigna éste 
vocábulo no seu Vocabulario. Figueiredo nao 
responde pela exatidao déle ; mas, embora de- 
formado, talvez se relacione com o lat. stu- 
pare, voltar a cabeca para tras, ou com o 
lat. obsitus^obstípus. Nao parece, alias, que 
se relacione com algum dos doís. 

OBSTINAR — Do lat. obstinare. 
OBSTIPAR — Do lat. obstipare. 
OBSTRICTO — Do lat. obstrictu. 
OBSTRINGIR — Do lat. . obstringere. 
OBSTRUIR — Do lat. obstruere. 
OBSTUPEPACTO — Do lat. obstupefactu. 
OBSTÜPIDO — Do lat. obstupídu. 
OBTECTEA — Do lat. obtectu, coberto de 
A':'' todo,' e suf. ea. 

OBTEMPERAR — Do lat. obtemperare, 
moderar-se diante de alguém. 

OBTUNDENTE — Do lat. obtundente. . 
OBTURAR — Do lat. obturare, fechar. 
OBTUSÁNGULO — De obtuso e ángulo. 
OBTUSILOBULADO — Do lat. obtusu, 
obtuso, lóbulo, e desin. ado. 



CBTUS1BTBO — Bo lat. obtusu, oblase, 
e fia, raiz de fináere, fender. 

OBTUSIB.EOSTRO — Do lat. ootv.su, obtu- 
so, e rostru, ■ bico . 

OBTUSIFóLIO — Do lat. obtusu, oiyuuso, 
folia, íolha, e desin. ado. 

OBTUSO Do lat. obtusu, embotado. J-u- 

fAi'e do aa-udo, que é pontudo. 

CHUMBEAR — Do lat. obumbr-.ro. 



i-yw 




ja 


,as (Diez, ;;■■■ C-8 
aclieco e. Aaa:eha 


'¿¿). 
o - 


- Do 
o lat 




obveuiio',::: . 
bviu, que va i ac 



tra 



Tirol 



; nao 

al, 

ípost. 



P< 



O 



Oí 
j&o, c 
Se pe 
per cí 

bém o 
aclioisoí 
6029, C. 



go) : do esp. oca (A. (".-.abo). 

oanhoia da o esp. o----:: ca.aoc 
é urna, oxaiídea que a a -;':v.:on- 
— 4 (peso turco); de turco 
do lat." 'Mida atravA (A i'.r. 
:ravés do arameu ve;:- do gv. 
iozy, Eguilaz, Devic, Aakoiaen). 
: De quaiquer dialeto vaurAeAo 
inventada lá, o que é 
rtamente com o inava'iuaenlc 
II, 191) . O vocábulo i- es- 
, nao chega a ter sessentu are;; de 
eni portugués, para o qua! '/cao do 
mo com úns músicos que eAiveram 
1870 e tantos, a q- ■;.-.■.-. cba- 
_ Kouve depois mta' ■ por- 
tugueses aue os irnitaram e* íoram ai amados 
ocarinistas'. Petrocchi filia o it. ocarina a oca.. 
nato ; acha o instrumento semelhard.e a um 
ñato. Larousse diz que é de invencáo italiana. 
onário Contemporáneo derivou de ocar ; 
ílbo, de óco. O instrumento, do ¡"ato, 
mas éste nao é históricamente o étimo. 
áSIAO — Do lat. oocasione; ave. r ■-.;:- 
-icio, cajom: v. Elucidario, 2.' r::v. í)30. 
i -ventura nom conselheiramerJo serení 
\on o feriu (Leges, pg. 6(12). H. Lübltc 
lat. "accasioue, que leria prcd!!:-a--:o tam- 
aai acaÁsov, o nrov. aca'izó, o fr. o:nt. 
■ jt,"o it. (ac)caalone (Gram-, I, 30-2. RSW, 
:haelis, BL, III, 129) . A forma oca- 
siáo é, pois, eruditamente refeits. . 

OCASO — Do lat. occasu, queda. Os antigos 
acreditavam que o sol caía dentro do mar c 
havia a lendá de que na hora do ocaso do 
sol o mar chiava como se urna enorme brasa 
néle tivesse imergido. 

OCCÍDIO — Figueiredo, citando Pacheco, 
Prontuario, deriva do ls.t. occidhí., - cm lat. há 
occiá-ione. 

OCCIDUO — Do lat. occ-iduu, caau.co. 
ÓCCTptCIO — Do lat. occipítíM. 
OCCIPITAL — Do lat. oecipite, ócc.put, 
e suf. al. ' 

OCCTPUT — E' o lat. occiput. 
OCCISA O — Do lat. occisione. 
OCCITANICO — De oe, adverbio de afir- 
macáo no proven cal (langue d'oe) . V. j^eiíe de 
Vasconcelos, LicSes de Filología Portuguesa, 

"OCÉANO — Do gr. Okeanós, norne do rio 
cujas aguas' ebrriam em torno _da térra, pelo 
lat oceanu. Pode-se ver em Homero, Platao 
(.Phedon) e outros autores como os antigos con- 
sideravarn o océano. Are. oucear.o (Niraes, 
Gnmi Hisi., SO). A analogía com paroxítonos, 
em anu acarretou alteracao do acento latino. 

OCEANOGRAFÍA — Do gr. okeanós. océa- 
no c/ranh raiz de grápho, descrever, e suf. ia. 
' ÓCELÍFERO — Do lat. ocellu, olhmho, e 
fer, raiz de ferré, trazer. 

OCELO — Do lat. ocellu, olhinho. 

OCELOTE — Do nauatle thalocelotl, for- 
madi de thalli, aleonado, e ocelotl, tigre (Lo- 
kotsch. A merilcanisclie Worter, 50) . 

OCIDENTE — Do lat. acídente, que caí; 
é o nonto onde o sol cai, se p5e. 

OGTMOIDEA — Do gr. ' óltímon, mangen- 
cáo, eírlos, forma, e suf ea. . ,. 

OCIO — Do la.t. otiu. Are. oucio (L,eai 
Conselheiro. pg-. 665). , ., ,.,.„„ 

OCITOCICO — Do gr. ofcj/s, rapiao, ioi^os, 

P£l1 OCLOCRÁCIÁ — Do gr. ochlolcratía, go- 

vérno da multidáo. 

OCT^USaO — Do gr. occlusione. _ 
OCNÁCEA — Do gr. óchne, perena, e su- 

fÍX °OCO a - Cornu, Port. Spr., §§ 22, 176 e 244, 
tirou do lat. vocuu, que teria ciado um -voco. 



¡fifi 

H 



Ocurrencia 



360 



Odontografia 



Esp. hueco. M. Lübke, Gram. I, 379, consigna 
esta explicacáo, onde ha que estranhar a afó- 
rese de v. V. Romanía, XXVII, 229. Em REW , 
9115, parece rejeitar o étimo voc(u)us por 
vacuus e acha impossível quanto a significa- 
eáo occare, estorroar, apresentado poi' Diez, 
Dic. 460. 

OCURRENCIA — Do lat. oceurrentia, coi- 
sas que oeorrem. 

OCRA, OCRE — Do gr. delira, especie de 
térra amarela, pelo lat. oclvra. A forma com 
e talvez denote influencia francesa. 

OCRÁDENO — Figueiredo leriva do gr. 
ochrós e adán. 

OCRANTÁCEA — Do gr. ochrós, amarelo, 
ántlios, flor, e suf. ácea. 

OCREA — Do lat. ocrea, polaina, perneira. 
Larousse dá o mesmo étimo ao fr. ocrea. Ba- 
rniz derivou do gr. ochas, que contení, que 
envolve. Figueiredo, do gr. ochrós. Walde nao 
aproxima o latim de nenhuma palavra grega. 

OCRÍASE — Do gr. ochríasis, amarelidáo. 

OCRICÓRNEO — Do lat. ochra, ocre, cor- 
nil, chifre, e suf. eo. 

OCROCBFALO — Do gr. ochrós, amarelo, 
e kephalé, cabega. 

OCRODERMIA — Do gr. ochrós, amarelo, 
dérma, pele, e suf. ia. 

OCROITA — Do gr. ochrós, amarelo, e su- 
fixo ita. 

OCRÓLITO — Do gr. ochrós, amarelo, e 
Uthos, pedra. . 

OCRÓPIRA — Do gr. ochrós, amarelo, e 
pyr, fogo. 

OCROPODO — ■ Do gr. ochrós, amarelo, e 
poús, podós, pé. 

OCROPTERO — Do gr. ochrós, amarelo, e 
pterón, asa. 

OCROSE — V. Ocríase. 

OCTÁ — De um lat. "octano,, de octo, oito. 

OCTACORDO — Do gr. októ, oito, e chor- 
dé, corda, pelo lat. octachordos. Saraiva dá um 
gr. oktáchordos, que Alexandre nao consigna; 

OCTAEDRIFORME — Do octaedro e forma. 

OCTAEDRITA — De octaedro e suf. ita; 
cristaliza em octaedros alongados (Lapparent). 

OCTAEDRO — Do gr." oktáedros, de oito 
faces, pelo lat. octaedros. 

OCTAETÉRITE — Do gr. oktaeterís; Fi- 
gueiredo dá um lat. octaeteride. 

OCTAMINA — Do lat. octo, oito, e amina. 

OCTANDRO — Do gr. októ, oito, e anér, 
andrós, homem, estame. 

OCTANGULAR — Do lat. octo, oito, e 
angular. 

OCTANTERO — Do gr. októ, oito, e ante- 
ra, q. v. 

OCTATEUCO — Do gr. októ, oito, e teú- 
chos, volume, livro, pelo lat. octateuchu. Sa- 
raiva dá um gr. oktáteuchos. 

OCTIL — Do lat. octo, oito, e suf. il. 
Nesta posigao os planetas guardam entre si 
a distancia de urna oitava parte do zodíaco. 

OCTILIAO — Do lat. octo, oito, e do s'u- 
fixo de buido, triliáo, etc. 

OCTILO — Do lat. octo, oito, e suf. ilo, 
proprio de radicáis químicos; encerra oito áto- 
mos de carbono. 

OCTINGENTÉSIMO — Do lat. octingen- 
tesimu. 

OCTOCÓRNEO — Do lat. octo, oito, cornu, 
chifre, e suf. eo. 

OCTODÁCTILO — Do gr. oktodáktylos, de 
oito dedos. 

OCTODECIMAL — Do lat. octo, oito, e de 
decimal. 

OCTODoNTIDA — Do gr. októ, oito, odoús, 
odóntos, dente, e suf. ida. 

OCTÓFIDO — . Do lat. octo, oito. e fid, raiz 
de fmdere, fender. 

OCTÓFIDO — Do gr. októ, oito, e phyllon, 
folha. 

OCTOFORO — Do gr. októphoron, liteira 
carregada (phéro) por oito (.októ) homens, pelo 
lat. octophoron. 

OCTOGENARIO — Do lat. octogenariui 

OCTOGÉSIMO — Do lat. octogesimu. 

OCTOGINO — Do gr. októ, oito, e gyné, 
mulher, pistilo. 

OCTÓGONO — Do gr. októ, oito, e gon, 
de gonía, ángulo, pelo lat. octógonos. 

OCTOLÉPIDO - y Do gr. októ, oito, e lepís, 
idos, escama. 

OCTOLOBUDADO — Do lat. octo, oito, 
lóbulo e desin. ado. 



OCTOMERÁLIO — Do gr. októ, oito, meros, 
parte, e os sufixos al e io. 

OCTONADO — Do lat. octo, oito, n de 
ligagáo e desin. ado. 

OCTONARIO — Do lat. octonariu. 

OCTOPÉTALO — Do gr. októ, oito, e pé- 
talon, folha, pétala. > 

OCTÓPODO — Do gr. októ, oito, e poús, 
podós, pé. Em gr. há oktápous. 

OCTORREME — Do lat. octo, oito, e remu, 
remo, á semelhanca de trirreme. 

OCTOSSÉPALÓ — Do gr. októ, oito, e 
sépala, q. v. 

OCTOSSEXDECIMAL — Do lat. octos, oito, 
sexdecim, dezesseis, e suf. al. Este cristal tem 
oito faces e em cada urna das extremidades 
outras oito . 

OCTOSSESVIGESIMAL — Do lat. octo 
oito, sex, seis, vigesimu, vigésimo, e suf al' 
Este cristal tem trinta e quatro faces 

OCTOSSÍLABO — Do gr. októ, oito, e syl- 
la.be, silaba, pelo lat. oclosyllabu. 

OCTOSTEMONE — Do gr. októ, oito, e 
stémon, estame. 

OCTOTRIGESIMAL — Do lat. oefo, oito, 
tngesimu .trigésimo, e suf. al. Este cristal 
tem trinta e oito faces. 

OCTOVALVE — Do lat. octo, oito, e valva, 
batente de porta. 

. OCTOVIGESIMAL — Do lat. octo oito 
mgesimu, vigésimo, e suf. al. Este cristal teñí 
Tinte e oito faces. 

OCTOVIRO — Do lat. octoviru. 

ÓCTUPLO — Do lat. octuplu. 

OCÜLEO — Do lat. oculeu. 

OCULÍFERO — Do lat. oculu, ólho, e fer 
raiz de ferré, trazer. 

OCULIFORME — Do lat. oculu, ólho, e 
forma, forma. 

OCULINOMANCIA — De um lat. «ocuTinu, 
der. de oculus, ñlho, e gr. manteía, adivinha- 
qáo. Era um processo antigo de conhecer os 
ladrees por meio de certas operagóes que se 
lhes faziam nos olhos. 

ÓCULO — Do lat. oculu, ólho: v. Olho 

OCULTAR — Do lat. oceultare 

OCULTISMO — De oculto e suf. ismo. 
Neol. do Dr. Encausse (1888); v. Joáo Antu- 
nes, O Ocultismo, pg. 16. 

OCUPAR — Do lat. oceupare. 

ODALISCA — Do turco odalyk, formado 
de oda, quarto, e suf. lik, criada de auarto 
(Lokotsch. Joao Ribeiro, Gram. Port., XVIII). 

ODAXISMO — Do gr. odaxismós, prurido 
(ñas erengivas) ; especializou o sentido. 

_ ODE — Do gr. odó, canto, pelo lat. ode. 
Foi primitivamente um canto de mesa, um canto 
de amor (Laurand, Manuel des études qrecques 
et latines. I, pg. 131). 

ODEON — Do gr. odeion, edificio para 
exercicios de canto. 

ODiA — Do ár. hadija, presente (Dozy, 
Egmlaz. Dalgado, Lokotsch). V. Alfaia 

ODINOFAGIA — Do gr. odyne, dor, phag, 
raíz de pliagein, comer, e suf, ia. 

ODIO — Do lat. odiu; esp. it. odio. 

ODISSÉIA — Do gr. Odysseia pelo lat. 
Odyssea. E' o título de um poema homérico 
que narra as pregrinagóes do herói grego Ulis- 
ses (.Odysseus) depois da guerra de Tróia, até 
voltar a Itaca, sua patria. 

ODONTAGOGO — Do gr. odontagogón, que 
arranca os dentes. 4 

ODONTAGRA — Do gr. odontágra, que 
alias significa botieáo. 

ODONTALGIA — Do gr. odontalgia, dór 

U.G ÜGnÍGS 

ODONTECNIA — Forma haplológiea de 
odontoteema. 

ODONTÍASE — Do gr. odontiasis, denticáo. 

ODONTINA — Do gr. odoús, odóntos-, den- 
te, e suf. %na. .■■■■■■ 

ODONTITE — Do gr. odoús, odóntos, dente, 
e suf. ite. 

ODONTOBLASTICO — Do gr. odoús, odón- 
tos, dente, blastós, germen, e suf. io. 

ODONTOCISMO — Do gr. odoús, odóntos, 
dente, okys, rápido, e suf. ismo. 

ODONTODERMO — Do gr. odoús, odóntos, 
dente, e dérma, pele. 

ODONTOGENIA — Do gr. odoús, odóntos, 
dente, r/en, raiz de gignomai, gerar, e suf. ia. 

ODONTOGRAFIA — Do gr. odoús, odóntos, 
dente, graph, raiz de grápho, descrever, o bu- 
fixo ia. 



•©dentoide 



361 — 



maimozoano 



ODONTÓIDE — Do gr. odontoeldés, cora 
forana de dente. 

ODONTOLIT1ASE — Do gr. odous, odon- 
tos, dente, e litíase, q. v. 

ODONTÓLITO — Do gr. odous, odontos, 
dente, e Mohos, pedra. E' urna turquesa pro- 
veniente da petrificacáo de dentes _de animáis 
fósseis (Roquette Pinto, Mineralogía, 129). 

ODONTOLOGÍA — Do gr. odous, odontos, 
dente, lóaos, tratado, e suf. ia. 

ODOÑTOMA — Do gr. odous, odontos, 
dente, e suf. ovia. , 

ODONT6PETEA — Do gr. odous, odontos, 
dente, e pétra, pedra. 

ODONTORRANFO — Do gr. odous, odon- 
tos, dente, e rhámphos, bico. . .• 

ODONTORRAGIA — Do gr. odous, odon- 
tos, dente, rhag, raíz, de rhégnymi, romper, e 

SU -ODONTOSE — Do gr. odous, odontos, den- 

ZB ' ODONTOSTOMO — Do gr. odoús, odontos, 
dente, e stóma, boca. 

ODONTOTECNIA — Do gr. odous, odon- 
tos, dente, téchne, arte, e suf. io. + „„ ¿!<>í . < . 
ODONTOXESTA — Do gr. odontoxésies, 
que raspa dentes . 

ODOR — Do lat. odore. 
ODORÍFERO — Do lat. odonferu. 
ODORINA — De odor, e suf, ral. 
ODRADA — De odre e suf. ada. 
ODRE — Do .lat. uire; esp. odre, ít. otte, 
fr. cutre. : _ ..., 

OESTE — Do anglo-saxao west (M. J-.uoke, 
REW, 9526).. Diez, Dio. 652, Gram. I, 62, tirou 
do nórdico ou do neerlandés. 

OFEGAR — A. Coelho tirou do lat. of fo- 
care, sufocar. Silva Bastos apresenta um lat. 
of regare . 

OFENDER — Do lat. offendere. 
OFEND1CULO — Do lat. offendiculu. . 
OFENSA — Do lat. offensa, acao de topar. 
OFERBCER — Do lat. "offerescere, incoa- 
tivo de of ferré, oferecer (Leite de Vasconcelos, 
Linóes de Filología Portuguesa, 282); esp. ofre- 
cer it offerire (sem o sufixo incoativo), ir. 
offrir (idem). A língua antiga deyía ter um 
sem o sufixo incoativo como se ve da forma 
offevro, que aparece num testamento de llJá 
(Leite de Vasconcelos, Textos Arcaicos, o.» ed , 
pg. 14). 

OFERENDA • — Do lat. offerenda, coisas" 
que devem ser oferecidas (Leite de Vasconce- 
los Licóes de Filoloqía Portuguesa, 209). 
OFERENTE — Do lat. off érente. 
OFERTA — De um lat. "offerta por obla- 
ta, part. pass. de off erre, oferecer. 
ÓFESO — Do lat. offensu. 
OF1ASE — Do gr. opllíasis. Os cábelos 
caem desenliando sinuosidades análogas aos bu- 
racos que urna cobra, rastejando, deixa na 
poeira (Darousse) . . 

OFICALCIA — Do gr. ophis, cobra, e cal- 
cio. E' urna serpentina cujos elementos sao reu- 
nidos por calcita. 

OFICINA — Do lat. of fiema. 
OFICIO — Do lat. officiu. 
OFICLIDE — Do gr. óphis, cobra, e^fcíeis, 
Tcleidós, chave. Substituiu um antigo instru- 
mento em forma de cobra (v. Larousse, s. v. 
serpent) . 

OFIDIDA — Do gr. ophldion, cobrinha, 
neixe semolhante ao congro. e suf. ida. 

OFIDIO — Do gr. óphis, cobra, e sut. 

idio Fisrneirerto tirou de ópliis e eidos, forma. 

OFIDOSSÁURIO — De ofidio e gr. sauros, 

aga ¿FÍOCÉFALO — Do gr. ópliis, cobre, e 
Jcephalé. cabeca. . , . . 

OFIODONTE — Do gr. ophis, cobra, e 
odoús. odontos, dente. „„„,„ 

OFIÓFAGO — Do gr. ophiophagos, come- 
dor de cobras, pelo lat. ophiophagu 

OFIOGLOSSIÁCEA — Do gr. ophis, co- 
bra, glóssa, língua, e suf. ácea, por causa das 
fólhas que trazem. os esporangios. _ 

OFIÓGLOSSITE — Do gr. ophis, cobra, 
glóssa, Zíngua, e suf. ite. 

OFIOGRAFIA — Do gr. óphis, cobra, graph, 
raíz de grúpho, descrever, e suf. ia. 

OFIÓIDE — Do gr. ophtoeidcs, serpenti- 
forme. 

OFIOLATRA — Do gr. ophis, cobra, e 
la.tr, raiz de latreúo, adorar. 1 



OFIÓLITO — Do gr. óphis, cobra, e líthos, 
pedra. . 

OFIOLOGIA — Do gr. ophis, cobra, logos, . 
tratado 'e suf. ia. _ 

OFIOMANCIA — Do gr. ophis, cobra, e 
manteía, adivinhacáo . 

OFIOMORFO — Do gr. óphis, cobra, o 
morphé, forma. 

OFIOPOGÓNEO — Do gr. ophis, cobra, 
noción, barba, e suf. ea. 

' OFISSAURO — Do gr. óphis, cobra, e sau- 
ros. lagarto. 

OFITO — 1 — Do gr. ophites, pedra man- 
chada como a pele de urna serpente, pelo lat. 
ophites; chama-se também serpentina. — 2 — 
Do gr. ophites, pelo lat. ophita. Os hereges 
d"sta seita sustentavam que Cristo tomara a 
figura de urna serpente (óphis) para tentar 
a Eva . .,..,. 

OFR1DEA — Do gr. ophrys, ofris, eidos, 
forma, e suf. ea. 

OFIÜRO — Do gr. ophíouros, que tem cau- 
da de cobra. 

ÓFRIDE — V. ófris. 

CFRIS — Do gr. ophrys pelo lat. ophrys. 

OFRION Do gr. ophrys, sobrancelha. 

OFTALGIA — Por oftaímalgia 

OFTALMALGIA — Do gr. ophthalmos, orno, 
algos, dor, e suf. ia. 

OFTALMÍA — Do gr. ophthalmía, doenca 

de olhos. - , J7 , 

OFTALMIATRA — Do ' gr. ophthalmos, 
ólho, e iatrós, médico. ,.,,.,. 

OFTÁLMICO — Do gr. ophthalmwos , re- 
lativo ao oZ7?,o, pelo lat. ophthalmicu . _ 

OFTÁLMIO — Do gr. ophthalmos, ólho, 
e suf. io. Esta pedra, segundo a lenda, tor- 
nava invisível quem a trouxesse (Figueiredo). 

OFT ADMITE — Do gr. ophthalmos, olho, 

e suf. ite. ,,,-,. 

OFTALMOBIOTICA — Do gr. ophthalmos, 
ólho bíos, vida, t de lisracáo e suf. ico. 

OFTALMOELENORRÉIA — Do gr. oph- 
thalmos, ólho. e de blenorréia. , 

OFTALMOCELE — Do gr. ophthalmos, 
ólho, e hele, hernia. 

OFTALMOCOPIA — Do gr. ophthalmos, 
ólho, hopos, fadiEca, e suf. ia. 

OFTALMOCROITA — Do gr. ophthalmos, 
ólho, . chróa, cór.« e suf. ita. 

OFTALMODINIA — Do gr. ophthalmos, 
ólho. adune, dor, e suf. ia. 

OFTÁLMOGRAFIA — Do gr. ophthalmos, 
ólho, graph, raiz de grápho, descrever, e su- 

fixo '"• , ^, , - -„ 

OFTALMOLITO — Do gr. ophthalmos, olho, 

e líthos, pedra. 

OFTALMOLOGÍA — Do gr. ophthalmos, 
ólho, lóaos, tratado, e suf. ia. 

OFTALMOMALACIA — Do gr. ophthalmos, 
ólho. e malakía. amolecimento. 

OFTALMOMELANOSE — Do gr. ophthal- 
mos, ólho, melan, raiz de mélas, negro, e su- 
fixo ose. . 

OFTALMOMETRO — Do gr. ophthalmos, 
ólho e metr. raiz de metréo, medir. 

OFTALMOPIORRÉIA — Do gr. ophthal- 
mos. ólho. e de pi^rréía, o. v. _ 

OFTALMOPLASTIA — Do gr. onhthalmos, 
ólho, plast, de pldsso, formar, modelar, e su- 

OFTALMOPLEGIA — Do gr. ophthalmos, 
ólho. vleg. raiz de plésso, ferir, e suf. ia. 

OFTALMOPTOSE — Do gr. ophthalmos, 
ólho. e de utnse. q. v. . 

OFTALMORRAGIA — Do gr. ophthalmos, 
ólho, rhag, raíz de rhégnymi, romper, e su- 
fixo ia . 

OFTALMOSCOPIO — Do gr. ophthalmos, 
ólho. slcov. raiz de shopéo, olhar, c suf. io. 

OFTALMOSTATO — Do gr. ophthalmos, 
ólho. e siatós. parado. . 

OFTALMOTECA — Do gr. ophthalmos, 
ólho. e théke. denósito. 

OFTALMOTERAPEUTICA — Do gr. oph- 
thalmos, ólho. e de terapéutica, q. v. 

OFTALMOTOMIA — Do gr. ophthalmos, 
ólho, tom, raiz alterada de témno, cortar, e 

OFTALMOXISE — Do gr. ophthalmos, 
Olho, e xysis, raspagem. 

OFTAÍMOXISTRO — Do gr. ophthalmos, 

ólho, e xysirón, rr*pador. „„i, f i,„i m ñ, 

OFTALMOZOÁRIO — Do gr. ophthalmos, 
ólho, zóon, animal, e suf. ario. 



ítuscar 



— 362 



Qiigocrónosxetro 



OFUSCAR — Do lat. offuscare, obscurecer, 
tornar fosco. 

OGERVAO — V. Urjebao. 

OGIVA — Do fr. ogive (A. Coelho). 

OH! — Interjeicáo já existente em latim, 

OIDIO Do gr. oón, ovo, e suf. idio (Ra- 

miz); Clédat vé ligado ao grego um diminu- 
tivo alatinado. ,..,•,. *„ 

OITANTE — Do lat. ociante, oitava parte. 
O sector déste instrumento compreende só 45», 
a oitava parte do circulo. 

OITAO — V. Outáo. 

OITAVO — Do lat. octavu; esp. ochavo, 
octavo, it. ottavo, fr. ant. oitieve. 

Oi'fENTA — Do lat. octoginta; csp. ochen- 
ta it ottanta, l'r. Imitante. Are. Oitasnta, 
odecnta (Cortesáo, Nunes, Gram. Hist., 208) : 
E fin.-u-se edil no e) Toledo na era ae vía e 
dozentos e oiteenta e chique anos... (Crónica 
breve do Arquivo Nacional, apud Nunes, cres- 
tomatía Arcaica, 39). 

OITIVA — Forma contracta de auditiva, por 
auditiva (A. Coelho, Figueiredo, s. v. outiva, 
Joáo Ribeiro, Frases Feitas, II, 34) . 

OITO — Do lat. ocio; esp. ocho, it. oíto, 
ir. huit. '• . . . . , 

OJERIZA — Do esp. ojeriza, ma vontade 
contra alguém, a qual transparece nos olhos 
(esp. ojo) . ' , . . 

OLA — 1 (remoinho de agua) : provincia- 
lismo transmontano, do bretáo houlenn, onda 
(M. Lübko, REW, 4204). Cfr. esp. ola. 

2 (fólha.de palma) : do malaiala ola (Dal- 

Ka 3 "(panela) : do lat. olla, por aula, com a 
monotongacao já em latim; esp. olla, it. olla, 
fr ant. oule, eule (M. Lübke, Introdúcelo, n. 76, 
Gram. I, 486; REW, 6059, nao da a forma por- 
tuguesa germina mas só o castelhanismo ñllia) . 
Cortesáo cita ola nos Inéditos de Alcobaca, 3', 
pg. 225, e olla nos Sermóes de Vieira: E porque 
o Cossario neste caso em parte da olla succen- 
sa... (tomo VIII, pg. 291). O vocábulo nao 
existe mais na língua, mas deixou derivados 
que ' ainda vivem: otaria,, oleiro <G. Viana, 
Apost., II, 193). .. _ 

OLA — A. Coelho tirou da mterjecao o e 
do adverbio la. Em esp. há hola, que a Acade- 
mia Espanhola deriva do árabe. 

OLACINEA — Do lat. olace, que deita 
cheiro, nome do genero típico Olax, e sufixo 
inca. . 

OLAMPI — De origem americana? la urna 
resina americana (Figueiredo) . Será olandi t 
V. Glossário. 

OLANINA — De óleo e suf. ina. jista subs- 
tancia foi descoberta no óleo mineral. 

OLARIA — De ola 3 e suf. -aria. 

OLE — Segundo A. Coelho é corruptela de 
ola. Eguilaz, repetindo Devic, tira do ár. yal 
lah ! vamos ! 

OLEADO — • De olear, cobrir de óleo (A. 
Coelho) . E' um paño tornado impermeável por 
carnada de verniz. 

OLEAG1NEA — Do lat. oleaginea, seme- 
lhante á oliveira. 

OLEAGINOSO — Do lat. "oleaginosu, de 
oleaaina, oliveira. 

OLEANARIO — De óleo e suf. ario, com 
tima formagáo bárbara. 

OLEANDRO — V. Eloend.ro. 

OLEASTRO — Do lat. oleastru. 

OLÉCRANO — Do gr. olékranon, ponta do 
cotovelo. 

OLEÍCOLA — Do lat. oleu, óleo, e col, raíz 
de coZere, habitar. 

OLEICULTOR — Do lat. oleu, óleo, e cul- 
t ore, cultor. 

OLEIDEO — Do lat. oleu, óleo, gr. eldos, 
forma, e suf. eo. 

OLEÍFERO — Do lat. oleu, óleo, e fer, raiz 
de ferré, trazer. 

OLEIFICANTE — Do lat. oleu, óleo, fie, 
raiz alterada de faceré, fazer, e desm. ante. 

OLEIFOLIADO — Do lat. oleu, óleo (oli- 
veira), foliu, fólha, e desiñ. ado. 

OLEIGBNO — Do lat. oleu, óleo, e gen, 
raiz de qiqno, gerar. 

OLÉIRO — • Do lat. cllariu. 

OLENARIO — Do lat. olenare (Figueiredo). 

OLENTE — Do lat. olente . 

ÓLEO — Do lat. oleu; M. Lübko, REW, 
G054, considera eruditas as formas óleo (port. 
e esp.), oleo (it.), huile (fr.), porque o vocá- 
bulo ficou trissílabo, nao tendo o e dado a semi- 
vogal que palatalizaria o l (cfr. paZéa-palha). 



Urna forma dialetal italiana, de Bari, oglio, pos- 
tula *olju. O euin latino corresponde ao aioK 
grego (M. Lübke, Introducdo, n. 132). O vocá- 
bulo popular é azeite. 

OLEOGRAFÍA — Do lat. oleu, óleo, graph, 
raiz do gr.' grápho, escrever, e suf. la. 

OLEOGRAVURA — Do lat. oleu, óleo, e 
de oravura 

'OLEOLITO — Do lat. oleu, óleo, e gr. 
lítlios, pedra; tem aspecto gorduroso ou resi- ■ 
noso (Lapparent). 

OLEOMEL — De óleo e niel. Era um óleo 
doce que se fazia estilar . de urna árvore de 
Palmira. Saraiva dá o'xomeüa, o nome desta 
árvore. 

OLEÓMETRO — Do lat. oleu, óleo, e metí, 
raiz de metréo, medir. V. Elaiómetro. 

OLEORRIG1NICO — De óleo, ricino e su- 
f ixo ico . 

OLERÁCEA — Do lat. olerácea, da natu- 
reza dos legumes. 

OLERÜSO — Do ,lat." oZera, legumes, e suf. 
oso. 

OLEULA — • Adaptacáo do fr. oíanle, do 
lat. oleum, óleo. 

OLFACÁO — ■ Do lat. ''olfactione, calcado 
em olfactu, olfato. 

OLFACTOMETRIA — Do lat. olfactu, ol- 
fato, metr, raíz do gr. metréo, medir, e suf . ía, 

OLFATO — Do lat. olfactu. 

OLGA — Cortesáo, citando a Prosodia de> 
Bento Pereira, dá um b. lat. olica. 

ÓLHA — Do esp. oZZa (M. Lübke, ESF, 
6059, A. Coelho, Cortesáo). 

OLHAL — De ólho e suf. aZ. Leite de Vas- 
concelos, RE, II, 118, tirou do lat. oculare¡, 
ociare, olhar, e por assimilacáo, olhal. V. G. 
Viana, Apost., II, 194. M. Lübke, REW, 6038, 
. considera um derivado de ólho. O esp. tena 
o;'aZ, casa de botáo; e o it. occhiale, óculos. 

OLHALVO — De ólho e alvo. 

OLHA-PODRIDA — Do esp. oZZa podrida-, 
panela apodrecida (Pacheco e Lameira, Gram, 
Port., 22). Cfr. roupa-velha, o fr. pot-pourri 

OLHAR. — Do lat. "adóculare (I.I. Lübke, 
REW, 189, Cornu, Romanía, XI, 90, A. Coelhoi 
— . Suplemento, Nunes, Gram. Hist., 62); esp. 
aojar, it. adocchiare, fr. ant. aoillier. A forma, 
arcaica foi aolhar, que deu oothar, oulhar (Nu- 
nes, op. cit., 79):... oolharam per huu gram 
campo (IV Livro de Linhagens, apud Nua-s, 
Crestomatía Arcaica, 34)... se nom tanto que 
oulhe(d)es por vossa honra (ibidem, apud op. 
cit., pg. 28). A. Coelho derivou de ólho e Cor- 
tesáo do lat. oculare. 

OLHIBRANCO — De óZZio e braneo. 

OLHINEGRO — De ólho e negro. 

OLHIPRETO — De ólho e preto. 

OLHiZAiNO — De ólho e zaino. 

OLHIZARCO' — De ólho e zarco. 

ÓLHO — Do lat. oculu; esp. ojo, it. occhio, 
fr. ceil. O Appendix Probi dá urna forma sin" 
copada ocZíí (n. 111) e o Corpus : Inscriptionum 
Latinarum, \K, : 7756. 

OLÍBANO — Do ár. luban, incensó, com o 
artigo árabe 'atrayés do latim medieval olibanunt 
(ijokotsch, Devic, Eguilaz); cfr. olifante, orca- 
neta. Lassen, Stappers, Franco de Sá, A Lín- 
gua "Portuguesa, 132, apresentam á locuqáo 
oleum libani, óleo da árvore do incensó; outros, 
do gr. ho libemos, o incensó. 

OLIGARQUÍA — Do gr. oligarchía, govdrno 
de poucos. " 

OLIGISTO — Do gr. olígistos, mínimo; tem 
menos ferro que a magnetita (Lapparent) . 

OLIGOBLENIA — Do gr. olígos, pou-oo f 
blénna, muco, e suf. ia. 

OLIGOCENO — Do gr. oligos, pouco, e 
Icainós, recente. 

OLIGOCITEMIA — Do gr. olígos, pouco, 
kytos, célula, haima, sangup, e suf. ia. 

OLIGOCLÁSIO — Do gr. olígos, pouco, 
Jclásis, fratura, e suf. io. 

OLIGOCOLIA — Do gr. oligos, pouco, cZioZe, 
bilis, e suf. ia. 

OLIGOCRACIA — Do gr. oZt.gos, pouco, 
7crat, de Icrátos, fórca, poder, e sul. ¡a. segun- 
do fermagóes análogas, como aristocracia, de- 
mocracia, etc. Neologismo de Rui Barbosa (dis- 
curso em Sao Paulo em 1919) . 

OLIGÓCRONO — Do gr. oligóchronos, que 
dura- peuco tempo. 

OLIGOCRÓNOMETRO — Do gr. oligos, 
pouco, chrónos, tempo e metr, raiz de metréo, 
medir. 



383 



Oneinanja 



oligos, pouco, e 
oligóchylos, que 
ollgós-pcrmos 



OLIGODACRIA — Do gr. oligos, pouco dá- 
ícryon, lágrima, e suf. la. 

OLIGOEMIA — Do gr. oligos, pouco, /taima, 
¡sangue, e suf. ia. 

OLlGOFÁRMACO — Do gr. olig.s, pouco, e 
phdrmakon, medicamento. 

OLIGOFILO — Do gr. oligóphyllos, de pou- 
cas folhas. 

OLIGOIDRIA — Do gr. oligos, pouco, hidr, 
raiz de huiros, suor, e sin', ia. í'iñuoir&iu luiou 
ao gr. liydor, agua. 

OLIGOMAN1A — Do gr. oligos, pouco, c 
■manía, loucura. 

OLIGONITA — Do gr. oligos, pouco, n de 
Hgagao, e sul. Ha; só contem 25 v'¡> de man- 
ganas. 

OLIGOPIONIA — Do gr. oligos, pouco, pión, 
gordo, e suf. ia. 

OLIGOPOS1A — Do gr. oligoposía, sobrie- 
dade na bebida. 

OLIGOPSIQUiA — Do gr. oligos, pouco, 
psyché, alma, e enf. la. 

OLIGOQUETA — Do gr. 
cliaíte, crina, seda. 

OLIGOQUILO — Do gr. 
íem pouco suco. 

OLIGOSPERMO — Do gr. 
que tem poucas sementcs. 

OLIGOSS1AL1A. — Do gr. oligos, pouco, 
sialon, saliva, e suf. ia. 

OLIGOTRIQU1A — Do gr. oligos, pouco, 
thrix, triahós, cábelo, o suf. ia. 

OLIGOTROFIA — Do gr. oligotropMa, falta 
de nutricáo. 

OLIGURESIA — Do gr. olíg.-s,, pouco, 
Oúresis, ac.ao de urinar, o suf. ia. 

OLIGÍÍRIA — Do gr. oligos, pouco, oüron, 
urina, e suf. ia. 

OLIMPIADA — Do gr. olynpiás, pelo lat. 
olympiade; celebracáo de jogos atléticos na ci- 
dade de Olimpia, na Elida; período de quatro 
anos compreendióV) entre duas celebracoes déstes 
jogos^ 

OíjINTICA — De Olinto, nomo de urna c¡- 
dade da Trácia, e suf. ico. Démostenos profe- 
riu tres discursos em defesa desta eidade. 

OLÍREA — Do gr. ólyra, trigo moreno, pelo 
lat. olyra, e suf. eo. . 

OLISIPONENSE — Do lat. olisiponse, de 
disipo (Lisboa) . 

OLIVA — Do lat. oliva. O l denuncia for- 
ma erudita; o vocábulo popular é azeitona. 
V. G. Viana, Apost., II, 195. 

OLIVAL — De oliva e suf. al. A conserva- 
cáo do l parece designar forma erudita. Entre- 
tanto deve ter havido urna forma arcaica olval, 
sincopada, como no sul de Portugal. No auto de 
partilhas de 1192 aparece olvar (cfr. esp. oli- 
var), com síncope do i e dissimilacáo do l. Deu- 
se depois a epéntese de nm i, como ñas formas 
populares Sclivestre, Sclivana, por Silvana, Sil- 
vestre (Nunes, Gram. Hist., 106). V. G. Via- 
na, Apost., II, 152. 

OLIVEIRA — Do lat. olivarlo,, scllicet arbos, 
a árvore da oliva. A conservando do l inter- 
vocálico parece indicar forma erudita. Houve, 
entretanto, urna forma arcaica, oliveira, ainda 
usada em Avis, a. qual se acrescent'ou depois 
um i epentético, como ñas formas populares 
Selivana, Selivestre, por Silvana, Silvestre. 
Vlvcira ainda existe como nome de povoacao 
(Alberto Sampeio, As vilas do norte de Portugal, 
in Portugalla, I, pg. 319). No auto de partilha 
de 1192 aparece a forma olveira. V. Leite do 
Vasconcelos, RL, I, 372,. Licúes, de Filoloqia 
Portuguesa, 296, Romanía,. XLVIII, 120, RL, 
33, Cortesáo, G. Viana, Apost., II, 152, 195. 

OLIVICOLA — Do lat. oliva, azeitona, e 
col, raiz alterada de colero, cultivar. 

OLIVICULTOR — Do lat. oliva, azeitona e 
Clíltore, cultor. 

OLIVÍFERO — Do lat. oliviferu. 

OLIVILA — Do lat. oliva, azeitona, e suf. 
iZcs. Foi descoberta no suco da azeitona. 

Oi-JVINA — Do lat. oliva, azeitona, e suf. 
ina. E' cor de azeite doce (Lapparent) . 

OLMO — Do lat. ulmu; esp., it. olmo, fr. 
orine . 

OLOR — Do lat. olore. 

OLVIDAR — Do lat. "oblitare, freqüenta- 
tivo de oblivisci, esquecer; esp. olvidar, fr. 
oublicr. Devia ter havido urna forma interme- 
diaria 'oblidar, que produziu duas divergentes: 
urna, obridar, com o tratamento normal do 
grupo bl;. outra, olbidar, com metátese, da qual 



pela coníusáo entre b o v saiu a forma *>tual 
V. M. Lubive, Introciucdo, n. 36, Gram ¿\ aW 
REW, ÜU15, Diez, Gram. í, 190, Cortesáo; ' Mov 
xe vos obride (Caneioneiro cía Vaticana, 97) O 
esp. ant. teve a forma oblidar. 

OHACá'Ai^O — Do gr 
acójalo, q. v. 

OMAGRA 



ovios, espádua, 

Do gr. ¿míos, ombro, e ágra, 

omos, ombro, algos, 

omalús, liso, o 



presa. 

OMALGIA — Do 
dor e suf. ia. 

OMALOPODO — Do gr. 
poús, podas, pé. 

OIuALüPTERO — Do gr. omalús, liso, a 
pterou, asa. 

OMALORRANFO — Do gr. omalús, liso, o 
rliámplios, bico. 

OAIARTROCACE — Do gr. Omos, ombro, 
e arliúcacc, q. v. 

OMATiDíO — Do gr. ommatidion, olhinho. 

OMBRO — Do lat. umern^ esp: ombro, it. 
tunero. V.. G. Viana, Ortografía, Nacional, (¡0. 
Bréal e Bailly, Dict. Eiym. Lat., Wald'e. 

OJ1EGA — Do gr. o mega, o grande, longo. 
Mesmo aglutinado, em grego o acento, longo, 
épsiion e o vocábulo nunca é proparoxítono (Ale- 
xandre). Ramiz e G. Viana adotam a prosodia 
ómaqa, nao sancionada alias pelo uso. 

OMELETA — Do fr. omeleltc (A. Coelho). 
A forma corrente no Brasil é omeletc. 

OMICRON — Do gr. o mlkrón, o pequeño, 
breve. Em grego o acento do vocábulo aglu- 
tinado é no o da última sílaba e nao no inicial. 
Ramiz, que grafa cmlcro, acentúa o primei- 
ro o; G. Viana, que grafa ómicron, faz o mes- 
mo. Cuervo, na nota 25 á Gramática Castelhana, 
de Andrés Bello, so manifesta contrarío a esta 
prosodia, preferindo escrever separado o micron. 

OMINAR — Do lat. '-ominare por ominar i. 

OMINOSO — Do lat. ominosu. 

ÓMIO — Do Olnn, sobrenome de um físico 
alemao (17S7-1S51), descobridor de urna lei rela- 
tiva á eletricidade, e suf. io. 

OMISSO — Do lat. omissu. 

OMITIR — - Do lat. omitiere. 

OMOCLAVICULAR — De orno, abreviacáo 
de omoplata e clavicular . 

OMOCOTILA — Do gr. Omos, ombro, e 
kotylc, cavidade. 

OMOFAGO — Do gr. omophágos, comedor 
de (carne) crua. crudívoro. 

OMO-HIOIDEU — Do gr. omos, espáduas, e 
hiúideu. 

OMOÍDE — Do gr. omos, ombro, o elios, 
forma. 

OMOPLATA — Do gr. omoplata, superficie 
chata da espádua. 

OMOTOCIA — Do gr. omós, cru, prema- 
turo, iúkos, parto, e suf. ia. 

OMOTRAQUÉLIO — Do gr. omos, ombro, 
tráchelos, pescoco, e suf. io. 

ONAGRACEÁ — Do gr. onagra, onagra cu 
enotera, e suf. ácea (Ramiz); outros léem 
ornagra. 

ONAGRO — ■ Do gr. onagros, burro selva- 
gem. pelo lat. onagru. 

ONANISMO — De Ona.n, personagem bí- 
blico, e suf. ismo. lile selens non sibi nasci 
fllios, introicns ad uxorem fratris sul, semen 
fundebat in terram, ne llbcrl fratri nomine nos- 
cerentur. (Génesis, XXXVIII, 9). 

ONCA _ l (animal) : Do gr. lygx, pelo 
lat. luncea e pelo it. lonza (Diez, Bic. 196, 
Gram. I, 157, 1S9, M. Lübke, Gram. I, 378, 
REW, 5192, Pacheco e Lameira, Gram. Port., 
111, A. Coelho). O l foi tratado como artigo e 
deglutinado e o ípsilon foi tratado como a. 

2 (peso): do lat. uncía; esp. onza, it. 
onda, fr. once. 

ONCO — Figueiredo tira do lat. uncu. 

ONCOFILITo — Do gr. ógkos, volume, 
phyllon, íólha, e suf. ito ; é urna variedado 
compacta da mica moscovita. 

ONCOLOGÍA — Do gr. ógkos, tumor, lagos, 
tratado, e suf. ia. 

ONCOTOMIA — Do gr. ógkos, tumor, tom, 
raiz alterada de témno, cortar ,e suf. ¡a. 

ONDA — Do lat. unda; esp., it. onda, fr. 
onde. 

ONDE — Do lat. unde, donde; esp. donde 
(combinado com a preposigao de), it. onde, fr. 
ant. ont. 

ONDULAR — Do lat . undulare . 

ONEMAJMIA — Do gr. oné, compra, e manía, 
loucura. 



Onerar 



— 364 — 



Qnieía 



ONERAR — Do lat. onerare. 
ONFALECTOMIA — Do gr. amplíalos, nm- 
bigo, ek, fora de, tom, raiz alterada de témno, 

001 ONFALITE — Do gr. omphaiós, umbigo, 

6 SU ONEALOGELE — Do gr. omphaiós, um- 
bi^n e lióle, hernia. ■ ,., 

ÓNFALÓDIO — Do gr- omphalodes, com 
forma de umbigo, e suf. io . 

ONFALOMANCIA — Do gr. omphaiós, um- 
bi^o e manteía, adivinhaeáo. 

" ÓNFALoPAGO — Do gr. omphaiós, um- 
bigo e Jjaoí, raiz de pégnymi, fixar. 

ÓNFALOPROPTOSE — Do gr. omphaiós, 
umbigo, pro, para adiante, e piases, queda. 

ONFALÓPSICO — Do gr. omphaiós, um- 
bigo, psychú, alma, e suf. ico. Estes ranatioos 
pretendiam chegar, ficando imóveis, com os 
olhos no umbigo, a gozar da contemplacaq de 
urna luz misteriosa, semelhante á que ílummou 
o rosto de Cristo no Tabor (Larousse) . _ 

ONFALORRAGIA — Do gr. omphaiós, um- 
bigo, rhaq, raiz de rhégnymi, romper,, e suf ia. 

ONFÁLOSITO — Do gr. omphaiós, umbigo, 
e sitos, alimento. Morre, desde que se rompe 
o cordáo umbelical . 

ONFALOTOMIA — Do gr. omphaiós, um- 
bigo,. tom raiz alterada de témno, cortar, e 

SU ONFALOTRIBO — Do gr. omphaiós, um- 
bigo, e tríbo, esmagar. 

ONFALOTRIPSIA — Do gr. omphaiós, 
umbigo, tripsis, atrito, esmagamento, e suf. ja. 

ONGLETE — Do fr. onglet. A. Coelho tira 
do lat. úngula, unlia, e suf. ete. 

OMIBUS — E' o lat. ómnibus, para todos, 
dativo plural do pronome omnis. Scilicet carro. 
De urna publicacáo feita por urna empresa 
que explora o servieo déstes veículos extraimos 
as seguintes notas históricas: "Segundo a histo- 
ria hávia em Nantes, um vendeiro popular cha- 
mado Omnes, cuia freguesia fazia mveja a seus 
concurrentes. A ésse tempo as casas nao eram 
numeradas e as de negocio para despertar a 
atencao, usavam urnas taboletas herrantes com 
dísticos mais ou menos engenhosos, segundo o 
grau de sapiencia do merceeiro. Omnes, com 
muita argucia, colocou na sua taboleta o dis- 
tico-trocadilho : "Omnes ómnibus". Vendo bau. 
dry, que mantinha, para transporte de banhis- 
tas, um carro com dois bancos paralelos, o su- 
cesso alcancado pelo dístico e almejando-o para 
si, também, adotou-o para o seu veiculo, obten- 
do com isso, um éxito extraordinario. Depois 
de varios insucessos, o ómnibus surge vitorioso 
na Inglaterra, -na primavera de 1829. Em Paris, 
a mesma ojeriza continuou a perseguí-lo, e só 
muitos anos depois é que conseguiu vencer-Ihe 
as resistencias. Meses depois do aparecimsnto 
em Londres, surgiram, em Nova York, os pri- 
meiros especimens de ómnibus e iniciou-se urna 
luta enti-e as duas grandes cidades, sem que os 
americanos levassem a melhor como se eviden- 
ciou na exposicáo de Paris, de 1867. Nessa ex- 
posiqáo é que o ómnibus se toma verdadeira- 
mente democrático, fazendo jús ao seu nome 
— para todos — com a criacáo de lugares para 
operarios e pessóas de concíicáo humilde." V. 
G. Viana, Avost., II, 195. 

ONIC ATROFIA — Do gr. ónyx, unha, e de 
atrofia, q. v. 

ONICAUXE — Do gr. ónyx, ónychos, unha, 
e alise, crescimento. 

ONICOLOR — Do lat. omnicolore . 

ONICOFAGIA ■— . Do gr. ónyx, ónychos, 
unha, vhaa. raiz de phagein, comer, e suf. ia. 

ONICOFIMA — Do gr. ónyx, ónychos, unha, 
e phvma. tumor. 

ONICOFORO — Do gr. ónyx, ónychos, unha, 
e phorós. portador. 

ONICÓGENO — Do gr. ónyx, ónychos, unha, 
e gen, raiz de aíc/nomai, gerar. 

ONICÓGRAFO — Do gr. ónyx, ónychos, 
rmna, e gr-aph, raiz de grápho, inserever; re- 
gistra a pressáo dos vasos da unha. 

ONICOGRIPOSE — Do gr. ónyx, ónychos, 
unha., e oryvosis, encurvamento . 

ONICOMANCIA — Do gr. ónyx, ónychos, 
unha. e manteía. advinhacáo. 

ONICOMICOSE — Do gr. ónyx, ónychos, 
unha, mvkes, cogumelo, e suf. ose. 

ONICOPATIA — Do gr. ónyx, ónychos, 
unha, path, raiz de páscho, sofrer, e suf. ia. 



ONICOPTOSE — Do gr. ónyx, ónychos, 
unha. e ptósis, queda. 

ONICOREXE — Do gr. ónyx, ónychos, 
unha, e rhéxis, ruptura. 

UNIFORME — Do lat. omniforme. 

ONIGÉNERO — Do iat. omne, todo, e 
género. 

ONIL.INGÜE — • Do lat. omne, todo, e lin- 
gua, língua. 

ONÍMODO — Do lat. omnimodu. 

ONIOMANIA — V. Onemania. 

ONIPARENTE — . Do lat. omniparente. 

ONIPATBNTE — Do lat. omni, todo, e pa- 

ÍG7ZÍG íTí.loSrtO • 

ONÍPOTENTE — Do lat. omnipotente . 
ONIPRESENTE — Do lat. omne, todo, e 
presente, presente. 

ONIQUITO — Do gr. ony chites, scilicet 
líthos, podra semelhante ao ónix, pelo lat. ' 
ony chite. 

OR1RICO — Do gr. -óneiros, sonho, e su- 
fixo ico. 

ONiROCRICIA — Do gr. onep-olcítes , in- 
térprete de sonhos, pelo lat. onirocrite, e sufi- 
xo ia. Temos de supór um lat. "onirocritia, que 
desse o fr. onirocricie. 

ONIROCRITICA — Do gr. óneiros, sonho, 
e Teritiké, julgamento (do estado mórbido) . 

ONIRODINIA — Do gr. óneiros, sonho, 
odyne, dor, e suf. ia. 

ONIROGMO — Do gr. oneirogmós, sonho 
lascivo. 

ONIROMANCIA — Do gr. óneiros, sonho, 
e manteia, adivinhaeáo. 

ONIRÓPOLO •■ — Do gr. oneiropólos, intér- 
prete de sonhos. 

ONIROSCOPIA — Do gr. óneiros, sonho, 
skop, raiz de slcopéo, olhar, e suf. ia. 

ONISCÍENTE — Do lat. omne, tudo, e 
scienie, que sabe. 

ONISCO — Do gr. oníshos pelo lat. anisen. 
ONTVORO — Do lat. cmynivor-u . ■ 
ÓNIX — Do gr. ónyx, unha, pelo lat. 
onyx. Segundo, uns, por causa da cor, que pa- 
rece com a da unha (Larousse, Stappers) ; se- 
gundo outros, por alusáo á transparencia, cór- 
nea da unha (Clédat) ; Hoefer, na Histoire de 
la Botanique, 298, citando Teofrasto, Plinio, 
B.N., XXXVII, 24, Isidoro, XVI, 8, porque 
esta pedra é listada em duas ou tres cores por 
zonas muito fixas, lactescentes, semelhantes as 
que se notam na base das unhas. 
ONIXE — Do gr. ónyx, unha. 
ONOBRÍQTJEA — Do gr. o?wbrychis, san- 
feno, e suf. ea. 

ONOCENTAURO — Do gr. onohentauros, 
centauro-asno, pelo lat. onocentauru. 

ONOCOLA — Do gr. onohóle, com pés de 
asno . . 

ONOFRITA — • De Onofre, nome proprio, 
e suf. ita. 

ONOLATRIA — Do gr. ónos, asno, e la- 
treía, adoracáo. 

ONOMANCIA — Por onomatomancia, q. v. 
ONOMÁSTICA — Do gr. onomastiké, sci- 
licet téchne. a arte de aplicar nomes. 

ONOMÁSTICO — Do gr. onomastilcón, que 
serve para chamar. 

ONOMÁTICO — Do gr. onomatikós, do 
nome. . , 

ONOMATOLOGIA — Do gr. onoma, onó- 
matos, nome, lógos, tratado, e suf. ia. 

ONOMATOMANCIA — Do gr. onomato- 
manteía, adivinhaeáo pelos nomes. 

ONOMATOMANIA — Do gr. onoma; onó- 
matos, nome, e manía, loucura. 

ONOMATOPÉIA — Do gr. onomatopona, 
aeáo * de inventar urna palavra, por imitacao 
do som, pelo lat. onomatopoeia. V. Aristóte- 
les, Poética, c. 21, Tópicos, c. W. 2 e VIH, /, 
avud Egger, Grammaire comparée, pg. lo4. 

ONOMATOPOfiTICO — Do gr. onsmato- 
poietikós, que serve para exprimir os nomes 

P£i °ONóSCELO — Do gr. ' onoskelís, com per» 
ñas de asno. ' 

ONOTAURO — Do gr. onos, asno, e lau- 
ros , touro . , . 

ONOTERA — Figueiredo da um lat. ono- 

oisTTEM — Do lat. ad nocte(m), a noite; 
o-al oitíe, esp. anoche (ontem de noite), astu- 
riano anueiii, fr. ant. anuit. A serie estabele- 
cida por Cornu é a seguinte: anoite, "doite, 
com assimilagao oóite, com afcsorgáo da semi- 



Ontófago 



335 -- 



Qpisíúgnate 



vogal oote (cfr. munto), com erase onte, aín- 
da hoje popular, finalmente com a ressonancia 
nasal comunicada á sílaba seguinte, ontem. 
O h veio por influencia de hoje. V. Cornu, Port. 
Sp'r., §§ 123, 152, 295, Gastón Paris, Romanía, VI, 
§ 629, ' Cornu, XI, 91, E. Langlois, XX, 285, Betiue 
de Langnes Romanes, IX, 158, M. Lübke, 
Gram., III, 472, REW, 5973, Nunes, Gram. 
Hist., 110, 353, Ribeiro de Vasconcelos, Gram. 
Hist., 113, G. Guimaráes, O Instituto, XLV, 
102, .RL, V, 146. Cortesao, Joao Ribeiro, Gram. 
Port., 334, Seléta Glássica, nota 97, Sousa da 
Silveira, Ligóos de portugués, 72-3, Leite de 
Vasconcelos, Li-coes de Filología Portuguesa, 
372, C. Michaéiis de "Vasconcelos, RL, XI, 
56-8) . O processo psicológico foi o mesmo que 
deu • amanhü ; O portugués para indicar o dia 
seguinte como complemento circunstancial, va- 
leu-se do nome da primeíra parte do dia, 
■manila, precedido da preposicáo a, e formou 
o adverbio amanhü; para exprimir o dia an- 
terior, isto é, o oposto de amanha, era' na- 
tural que recorresse ao nome da última fase do 
dia, noite, regido da mesma preposicáo : anoite 
(Ribeiro de Vasconcelos, Sousa da Silveira). 
Para explicar- o a propós-se também o lat. hac 
(H. Suchier, Zeitschrift rom. Pliil., I, 432, 
Nobiling, Die Nasal Vólcate im Portugiesichen, 
cfr. ogaño, agora, de lioc anno, hac hora, G. 
Viana, Ortografía Nacional, 18, 407) . Cortesao 
da ojntem nos Inéditos de Alcobaga, 2s, 93. 
Pacheco e Lameira, Gram. Port., 453, citam 
oj/ís ooyte num documento de 1743 (Elucidario 
de Viterbo) . Deve ser de 1343. Foram apun- 
tados outros étimos : ante (Joao' Ribeiro, Se- 
léta Clássíca, notas 97 e 114, Sá "Noogueira, 
Nagüo portuguesa, n. 4, da serie IV, Por- 
íucale, I, A Língua Portuguesa, vol. I, 233), 
ante noct'em,' nocte (Joao Ribeiro, Gram. Port.,. 
140, Soleta Glássica, nota 97), hodie ante (Ju- 
lio Ribeiro, Gram. Port., 140). Pacheco e La- 
meira perguntam se nao será de formacáo 
portuguesa-: aiit'oy, ont'oy (ont por ant' tam-, 
bém no espanhol) . 

ONTÓFAGO — Do gr. onthóphagos, co- 
medor de excremento. 

ONTOGÉNESIS — Do gr. ón, untos, ser, 
ente, e génesis, geracáo. 

ONTOGENIA — Do gr. ón, óntos, ser, 
ente, gen, raiz de gígnomai, gerar, e suf. ia. 
ÓNTOGONIA — Do gr. ón, óntos, ser, en- 
te, gon, raiz alterada de gígnomai, gerar, e . 
suf . ia. 

ONTGLOGIA — Do gr. ón, óntos, ser, en- 
te, lagos, tratado, e suf. ia. 

. ÓNUS — E' o lat. onus, carga. 
ONUSTO — Do lat. onustu, carregado. 
ONZE — • Do lat. undecim; esp. once, it. 
undici,,ír. onze (Cornu, Port. Spr., § 28, M. 
Lübke, RE'i-V, 9083) . 

ONZE-HORAS — De onze horas. Este é o 
nome vulgar do Ornithogalon álbum, cuja flor 
tena a particuiaridade de só abrir as pétalas 
ñas horas de luz intensa do sol, das onze ás 
tres, aproximadamente (Osear de Pratt, RL, 
XVIII, 113). 

ONZE-LETRAS — Alusao ao número de 
letras da paiavra alcoviteira. 

ONZENÁRIO — De. onzena, na antiga - lín- 
gua undécima, e suf. ario. "E onzena porque 
dá onze pjr dez" (Fernáo d'Oliveira, Gramá- 
tica de linguagem portuguesa, cap. XXXI). 
V. Leite de Vasconcelos, O'púsculos, I, 388. 

OOPORALG1A — Do gr. oophóros, que 
traz ovos, ovái'io, algos, dor, e suf. ia. 

OOPORECTOMIA — Do gr. oo2)7tdros, que 
traz ovos, ovario, el:, fora de, tom, raíz al- 
terada de témno, cortar, e suf. ia. 

OOFORIDEA — Do gr. oophóros, que traz 
ovos, ovario, eídos, forma, e suf. es. 

OOFORITE — Do gr. oophóros, que traz 
ovos, e suf. ite. 

OOFORO — Do gr. oophóros, que traz 
ovos. 

OOFOROMANIA — Do gr. oophóros, que 
traz ovos, ovario, e mania, loucura. 

OOFORRAGIA — Do gr. oophóros, que 
traz ovos, ovario, rhaph, raiz de rhápto, co- 
ser, e suf. ia. 

OOFORO-SALPINGECTOMIA — De oóforo, 
q. v., e salpingectomia, q. v. 

OÓFORO-SALPINGITE — De oóforo, q. v., 
e salpingite, q. v. 

OOGÓNIO — Do gr. oón, ovo, gon, raiz 
alterada de gígnomai, gerar, e suf. io.- .'.... 



OOLÍTO — Do gr. oón, ovo, e líthos, po- 
dra; sao granulacóes ovoides (Roquette Pinto, 
Mineralogía, 188) . 

OOLOGIA — Do gr. oón, ovo, lógos, tra- 
tado, e suf. ia. 

OOMANCIA , — Do gr. oón, ovo, e manteia, 
adivinhacáo . 

OOIvlÉTRA — Do gr. oón, ovo, e metra, 
útero. 

ONIM — Do gr. oón, ovo, e suf. im. 
OONINA — Do gr. oón, ovo, e suf. ina. 
OOSCOPIA — Do . gr. con, ovo, sk02i, raiz 
de s'kopéo, olhar, e suf. ia. 

OOSFERA — Do gr. oon, ovo, e sphaira., 
esfera . 

OóSPORO — Do gr. oón, ovo, e esporo, 
q. v. 

OOTECA — Do gr. oón, ovo, e théke, de- 
pósito, y' 

OPA — Figueíredo tira, com düvida, do 
gr. ope. O grefo tem opé, que significa bu- 
raco, buraco de um manto, ■ e na verdade a 
opa tem dois buracos por onde passam os 
bracos. Cortesao, que prefere a grafia hopa, 
deriva do esp. hopa, que prende a liopaland.a- 
(V. Opalanda) . 

OPACO — Do lat. o'pacn. 
OPALA — Do sánscrito úpala, pedra, pelo 
gr. ópalos e pelo lat. opalu, especializado para 
urna pedra leitosa com irisaeóes (Jjokot.-ich, 
Dalgado, Valde) . "Na origem primitiva, viria 
acompanhada doutro termo específico (Dal- 
gado). Fenómenos déstes nao sao raros, cfr. 
basílica. Yule julga que Piinio é o piimeiro 
escritor europeu que .emprega o vocábulo. O 
género masculino em grego e em latim, mu- 
dou-se em portugués, por influencia de podra, 
cfr. ametista, esmeralda, saf ira, etc. 

OPALANDA — - Figueiredo tirou do fr. ant. 
houpelante . O esp. tem hopalanda, que a 
Academia Espanhola filia ao b. lat. hopelanda 
e opelanda. O italiano, tem palandra; Petroc- 
chi manda ver o fr. balamdran e houppeíandc, 
do ant. al. ivallanda. Stappers, com düvida, 
liga o fr. a Upland, provincia _ sueca, ou ao 
it. pelando, especie de manto (i_.aroussc) . 

OPALESCENTE . — De um suposto incoa- 
tivo opalescer, derivado de opala. 

OPAL1FERO — Do lat. opalu, opala, e 
fer, raiz de ferré, trazer. 

OPATICA — Provávelmente, forma popu- 
lar de hepática (Figueiredo) . 
OPQÁO — Do lat. o'ptione. 
OPERA — Do it. opera, obra (G. Viana, 
Apost., II, 196, A. Coelho) ; é termo de arto. 
OPERCULÍFERO — Do lat. opcrculii, 
opérculo, e fer, raiz de ferré, trazer. 

OPERCULIFORME — Do lat. operculu, 
opérculo, e forma, f orina. 

OPÉRCULO — Do lat. operculu, tampa. 
OPERETA — Do it. operetta, pequeña 
ópera (A. Coelho) . 

OFERTO — Do lat. opertu, fechado. 
GPIA — Do lat. oppia, de Opio, tribuno do 
povo o qual em 539 propós urna lei em Roma 
contra o luxo das mulheres. 

ÓPIDO — Do lat. oppidu, cídade fortifi- 
cada (G. Viana, Apost., II, 197) . 

OP1FERO — Do lat. opiferu,. benéfico. 
OP1FICE — Do lat. opifice. 
OPILAR — • Do lat. oppilare, amontoar 
diante, obstruir. 

OPIMO — Do lat. opimu. 
OPINAR — Do lat. opinare. 
OPIO — Do gr. ó'pion, suco (de papoula), 
pelo lat. opiu. 

OPIOFAGO — Do gr. ópian, opio, e phag, 
raiz de phagein, comer. 

OPIOLOGIA — Do gr. ópion, suco, lógos, 
tratado, e suf. ia. 

OPÍPARO — Do lat. opiparu. 
OP1STION — Do gr. opisthion, posterior; 
fica no bordo posterior do buraco occipital. 

OPISTOBRANQUIO — Do gr. ópisthen, 
atrás, e bragehia, branquia. 

OPISTOCELICO, — Do gr. ópisthen, atrás, 
Icoilon, eavidade, e suf. ico. 

OPISTOCIFOSE — Do gr. ópisthen, atrás, 
e cifose, q. v. 

OPISTODOMO — Do gr. opisthódomos , 
construido atrás, pelo lat. episthodomu. 

OPISTOGÁSTRICO — Do gr. ópisthen, 
atrás, e gástrico, q. v. 

OPISTOGNATO — Do gr. ópisthen, atrás, 
e gnáthos, maxila. 



'pisto graío 



— 366 - 



Oreada 



ópisthén, atrás, 



OP1STÓGRAFO — Do gr. opisthógraphos, 
escrito no verso, pelo lat. opistkographu. 

• OPISTÓMIDA — Do - "*'""* * 

stóma, boca, o suf. ida. 

OPISTÓTONO — Do gr. opist notónos, es- 
'ticado para tras, pelo lat.' opisthotonos . 

oPLOK — Do gr. hópion, arma, com de- 
asrjiracáo. ' , .-, 

" 0"POBÁLSAI\íO — Do gr. opooalsamon, 
bálsamo liquido, pelo lat. opobalsamu. 

■ OPOCÁRPASO — Do gr. >.-pokdrpason, su- 
co de urna planta venenosa chamada cárpaso. 
Alexar.dre dá urna variante opokalpason e Sa- 
raiva outra opokárpathon, lat. opocarpath-ic. 

OPOCARPATO — V. Opocárpaso. 

OPOCÉFALO — Do gr. ops, opús, rosto, 
e kephaló, cabeca. 

OPODELDOQUE — Figueira tira do fr. 
opodeldoc . 

OPODIDIMO — Do gr. óps, opas, face, e 
dídvmos .duplo. 

"OPÓDIJVÍO — Forma liaplclógica de Opo- 
didimo . 

OPOFANACE — V. O'-popónax. 

OPOP ANACO — _ (Franco de Sá, A Língua ■ 
Portuguesa, 84) — V. Op .-ponaos. 

OPOPÓNACE — V. Opopónax. 

OPOPONAX — Do gr. opopánax, suco de 
urna especie de férula (pánax), pelo _lat. opo- 
vanao;, eme sofreu urna assimilacao. üista é a 
grafía de G. Viana, sancionada pelo uso. Fi- 
gueiredo tira cliretarnente do francés. 

— OPÓRICA — Do gr. oporiké, relativo aos 
frutos do outono, pelo lat. o'porice. 

OPORTUNO — Do lat. opportunu, que con- 
duz ao porto; qualificativo primitivamente 
aplicado a ventos, coi-rentes marítimas. 

OPOSINA — Do gr. ovos, suco, e suf. iría. 

OPOSITIFLORO — Do lat. oppositu, oposi- 
to, e flore, flor. 

OPOSITIFÓLIO — Do lat. oppositu, opos- 
to, e foVv,. fó!ha. 

OPOTERAPIA — Do gr. opús, suco, e 
thera'pew. tratamento. ■ 

OPRESSO — Do lat. oppressn. 

OPRIMIR — Do lat. opprimire. 

OPRÓBRIO — Do lat. op-probriu. 

ÓP8IGONO — Do gr. opsígonos, gerado 

OPSIMOSIO .— Do gr. ópsimos, tardío, e 
suf. io? (Ramiz) . 

OPSIÓMETRO — <Do gr. ópsis, vista, e 
metr, raiz- de metréo, medir. 

OPSIURIA — Do gr. ópsios, tardío, oü- 
ron, urina, o suf. ia. 

OPSÓFAGO — Do gr. opsophágos, que 
inania, loucura. 

OPSOMANIA — Do gr. úpson, iguaria, e 
'inania, loucura. 

OPTAR — Do lat. optare. 

ÓPTICA — Do gr. opiiké, seilicet epis- 
teme, a ciencia relativa a visáo, pelo lat. 
óptica. 

OPTICÓMETRO — Do gr. optikós, rela- 
tivo á visao (grau), e -metr, raiz de metréo, 
medir. 

OPTICOGRAFIA — Do gr. optikós, rela- 
tivo á visao, graph, raíz de grápho, descre- 
ver, e suf. ia. 

OPTIMATE — Do lat. optimate.. 

OPToMETRO — Do "gr. opt, de óssomai, 
ver, e metr. raiz de metréo, medir. 

OPULENTO — Do lat. opulentií. 

OPUNCIA — Do lat. opuntia, da eidade 
de Opunte. 

OPÜSCULO — Do lat-. opusculu. 

ORA — Do lat. ad hora(m) (Cornu, Fort. 
Spr., § 195, Nunes, Gram. Hist., 1S8, 354); 
esp. ti. ora, fr. or. Houve de certo nm are. 
■'aora, mod. ahora. A. Coelho, Pacheco e 
Lamen-a, Gram. Port., 471, tiram do lat. 
liora. Segundo Leite de Vasconcelos, perdeu- 
se a consciéncia de existir o substantivo 
hora, no vocábulo (.Opúsculos, IV, 968). A 
Academia Espanhola dá ainda ora, af érese 
de ahora. Petrocchi tira o it. do lat. hora e 
Larousse o fr. do lat. hora (ablativo) . 

ORÁCULO — Do lat. oraculu. V. Orago. 

ORADA — De orar (A. Coelho). 

ORAGO — Do lat. oraculu (Pacheco e 
Lameira, Gram. port., 93, A. Coelho); cfr. 
bago, pcrxgo. Are. oragoo: E o logar, que 
chamavam sancta sanctorum, e chamavam- 
Ihe oragoo (Inéditos de Aleobaca, 5.*, pg. 14). 
ORAL — Do lat. órale. 



ORANGISTA • — De Orange, nome de urna 
casa principesca holandesa, a qual pertencia 
o rei Guilherme lil da Inglaterra, anterior- 
mente candidato do partido protestante. 

ORANGITA — Do fr. orange, laranja, o 
suf. Ha. E' cor de laranja. 

ORANGOTANGO — Do malaio orang, ho- 
rnera, e uian, óu ¡uitan, bosque (Dalgado, Mas 
Müller, Ciencia da Linguagem, II, 331, Devic,, 
Eguilaz, G. Viana. Apost., II, lOí, LokotschV; 
cfr. selvagem, selváticas homo, homem das 
selvas. _ 

ORaRíA — Do lat. oraría, relativa as 
praias; esta embarcagáo so navegava junto á 
costa. 

ORARIO — Do lat. orariu, lenco de lim- ' 
par o rosto (lat. os) . 

- ORATE — Cortésáo deriva do gr. orates, 
visionario, étimo proposto pela Academia Es- 
panhola para o esp. orate. Ao lado de casa 
de orates também aparece casa dos orates : 
Fo-i por estes aquartelado na casa dos orates 
(Camilo, Cenas inocentes da comedia humana, 
pg. 56). Leite de Vasconcelos acha que o. 
étimo grego suscita dúvidas (Ligóos de Pilo- 
logia Portuguesa, 63) . 

ORATORIANO — Ds Oratorio, nome do 
mna congregacáo religiosa italiana, e suf. ano. 
ORATORIO — 1 (armario para guardar 
santos): do. lat. oratoria, capelinha.- 

2 (peca musical sacra) : do it. oratorio. 
ORBE — Do lat. orbe. 

ORBÍCOLA — Do lat. orbe, mundo, e col, 
raiz de colore, habitar. 

ORBICULAR — Do lat. orbiculare, arre- 
dondado., . . . 

ORBILHA — De orbe; e urna especie aa 
cúpula orbicular dos liqúenes. 
ÓRBITA — Do lat, órbita. 
ORBIVACUO — Do lat. orbe, orbe, e va- 
cuu, vacuo, vazio. 

ORBÍVAGO — Do lat. orbe, orbe, a vag, 
raíz de vagare, vagar. 

ORCA — Do lat. orea. 

o-RCA — Do medio neerlandés lurts, es- 
querro "(M. Lübke, Gram., I, 379, BBW 5178), 
com af érese do l por deglutinaeáo. Figuei- 
redo considerou um deverbal de orear, que 
tirou do it. orzare. O vocábulo veio da lin- 
guagem marítima. Meter á orea era proejar, 
chegar-se para o vento, bolinar; ciai o sig- 
nificado de estimar, calcular por alto. 

ORCANETA — Do ár. írkan, aliena, éti- 
mo apontado pela Academia Espanhola para 
o esp. orcaneta. Devic considera o tror ca- 
ñete ou orcanette alteracáo do ar. al-kanne, 
al-hanne (cfr. henné) ; al=ar, ar-or, c-r. 
ar cansón, or cansón. Stappers diz que Littre 
penra que o vocábulo poderia vir do armenio 
orkanel, colorir-se, radical orak, cor. 

ORCHATA — Do esp. horchata, que tai- 
vez tenha origem francesa (G. Viana, Apost., 
II 198 Cortésáo). A Academia Espanhola o 
tira de hordioAa, de hordio, do lat.^ hordeu, 
cevada. Figueiredo tira do fr. orgeat. 
ORCINO — Do lat. orcinu. 
ORCO — Do lat. oren. 

ORDÁLIO — Do franco ordal, julgamento 
(ansrlo-saxáo ordal, al. ürteil). M. Lübke, 
REW, 6089, aponta éste étimo para o fr. ant. 
ordel (Diez, Dio., 649). A Academia Espa- 
nhola dá um b. lat. or dalia, tirado do an- 
glo-saxáo . 

ORDEM — Do lat. Ordine; esp. orden, it. 
ordine, fr. ordre. Passou para o íemmmo em 
portugués. . , . ' 

ORDENAR — Forma semiculta do lat. en- 
tonare (A. Coelho), ou tirada de ordem (G-. 
Viana, Apost., II, 19S), ou remodelamento 
moderno, segundo o tipo latino, do ant. ovdi- 
nhar (Nunes, Gram. Hist., 109),. ordiar . \T. 
Cornu, Port. Si»., § 125. Ordn se melhor 
juigar en ocíra maneyra (Inéditos de Alcooa- 
g.a, 1.', pg. 275). 

OPDENK-VR — Do lat. ordmarc, por em 
ordem (G. A>íana, Apost. II, 198) ou melhor 
"ordiniare (Diez, Dic, 473, M. Lubke, REW, 
6C91) Cortesao e A. Coelho tiram do esp. or- 

d efí a'* 

OnnrKAí, — Do lat. ordinale. 

ORDINARIO — Do lat. ordinariu. 

ORE — Do dinamarqués ore. 

ORÉADB — Do gr. orciás, ninfa das aioit- 
tanhas (oros), pelo lat. oreada. 



Orégao 



- 387 -- 



Orcsfera 



ORÉGAO — Do gr. origanon, voc. prove- 
niente do norte da África (Boisacq), pelo lat. 
oríganu . 

OHBGOGBSO — Do gr. oreg, raiz de ore- 
go, ter apetite, e gen, raiz de gígnomai, ge- 
rar. ' 

■ ORELíIA — Do lat. oricla por aurícula, 
dirn. de auris, orelha: esp. oreja, ít. orecchio, 
ir. oreille. V. Seelmann, Auss-prache des la- 
ie-in, 164, onde oricula vera corno forma rús- 
tica; Lindsay, The Latín langnage, 40-1, Stolz, 
Geschichte der lateinischcn Sprache, 102, 128, 
sobre o ernprégo cía aurícula por auris na 
Bhetorica ad Herennium e sobre a síncope já 
em Horacio; Corpus Insrivtlonum Latinarum, 
XII, 56S6, 652, Oricla; Cornu, Port. S2»'., § 37; 
Appendioo Probi, 83, aitris twn oricZo; Corptcs 
'Glossariorum Latinorum, VI, 116 (oriento), 
Til, 615, 18 (.oricla) ; Nunes, Gram. Hisí., 74). 
V. Abelha. 

OREOCNOSIA — V. Orognosia. 
OREOGRAFIA — V. Orografía. 
GRFANOLOGIA — Do gr. orphanós, ór- 
íáo, Zcigos, tratado, e sui". ia. 

ORFANOTROFIO — - Do gr. orphanotro- 
pheion, casa .onde se sustentan! (trépho) 
órlaos, pelo lát. orpho.notrophiu. O it. tem 
orfanotrofio. 

ORFAO. — Do gr. orphanós, pelo lat. or- 
phanu. 

ORFEOM — De Orfeu, célebre poeta e mú- 
sico trácio, sob sujo patrocinio estas socie- 
dades se punham (Clédat). 

' ORFEOTELESTE — Do gr. orpheotelesíés, 
iniciado nos misterios .órfios. 

, ÓRFICO — Do gr. orphikós, de Orfeu. 
ORGANDÍ " — V. Organsina. 
ORGANOGENIA — Do gr. órganon, ins- 
trumento, órgáo, gen, raiz de gíqnomai, gcrar, 
e suf. ia. 

ORGANOGRAFIA — Do gr. órganon, ins- 
trumento, órgao, graph, raiz de qrápho, des- 
orever, -e suf. ira. 

ORGANOGRAFISMO — Do gr. órqanon, 
instrumento, órgáo, graph, raiz de gráphb, des- 
erever, e suf. ismo. 

ORGANÓIDE — Do gr. órganon, órgáo, e 
eidos, forma. 

ORGANOLÉPTICO — Do gr. órganon, ins- 
trumento (dos sentidos), e leptilcós, próprio 
para tomar 

ORGANONIMIA — Do gr. órganon, ins- 
trumento, ónyma, forma eólica por ónotna, e 
suf. ia.- ' 

ORGANOPATIA — Do gr. órganon, órgáo, 
paih, raiz de páscho, sofrer, e suf. ia. 

ORGANOPLASTIA — Do gr. órganon, 
órgao. plast. de vlásso, modelar, e suf ia. 

ORGANOSCOPIA — Do gr. órganon, órgáo, 
slcop, raiz de shopéo, olhar, e suf. ia. 

ORGANOTAXIA — Do gr. órganon, órgáo, 
taxis, ordem, clássifieagáo, e suf. ia. 

ORGANSINA — De Urganje, lugar do Tur- 
questáo Russo, afamado corno mercado de seda, 
aa idade media (Lokotsch, M. Lübke, REW, 
9082). Stappers considerou o fr. organsin um 
derivado irregular de organum, instrumento. 

ÓRGAO — Do gr. órganon; instrumento 
pelo lat. : organu; instrumento de música, já 
aparece o órgáo hidráulico em Suetóhio e o de 
sópro em S. Agostinho e Cassiodoro (Brachet). 

ORGASMO — Do gr. orgasmos, movimento 
impetuoso dos humores, desejo violento. 

ORGIA — Do gr. orgia, festas de Eaco, 
pelo lat. orqia. - 

ORGTVÁO — V. XJrjebáo. 

ORGTJLHO — Do germ. urgoli, através do 
prov. cat. orgnlh (Diez, Dic. 228, M. Lübke, 
REW, 9084). Podía basear-se num gótico bí- 
blico e»m -u- proveniente de -"-. 

ORÍBATA — Do gr. oreibátes, que per- 
corre, as montanhas, pelo lat. oribata. 

ORICALCO — Do gr. oreíchalhos , cobre 
das monta.nhas. latáo, pelo lat. orichalcu. 

ORICTBRES — Do gr; oryktéres, cava- 
dore=> 

. ORICTOGNOSIA —-.Do gr. oryktós, cava- 
tío, fóssil, gnósis, conhécimento, e suf. ia. 

ORICTOGRAFIA — Do gr. oryktós, ca- 
vado, fóssil, graph, raiz de grápho, descrecer, 
e suf. ia. 

ORICTOLOGIA — Do gr. oryktós, cavado, 
fóssil. lóaos, tratado, e suf. ia. 

ORIENTE — Do lat. oriente, nascente (do 
sol), Foi assim chamado ñas parolas o reflexo 



especialmente colorido considei-ado como a mar- 
ca" da origem oriental (Clédat). 

ORIFICIO — Do lat. orificiu, o que faz 
boca (os). 

ORIFLAMA — Do fr. oriflamme, chama 
de ouro, arjíiga bandeira dos reis de Franca, 
vermelha com estrélas ou chamas douradas. 

ORIFORME — Do lat. ore, boca, e forma, 
forma . 

ORIGEM — Do lat. origine; esp'. origen, 
it. origine, fr. origine. 

ORIGMA — Do gr. órygma, fossa onde sé 
jogavam os criminosos em Atenas. 

ORILHA — Do esp. orilla, orla (A. Coc- 
ino) . 

ORIUNDO — Do lat. oríundu. 

OR1ZEA — Do gr. óryza, arroz, iat. oryza, 
e suf. en. V. Arroz. 

ORIZICUDTOR — Do lat. oryza, voc. de 
origem grega, arroz, e cuitare, cultivador. 

ORIZÍVORO — Do lat. oryza, voc. de ori- 
gem grega, e vor, raiz de varare, devorar. 

ORISÓFAGO — Do gr. óryza, arroz, e phag, 
raiz de phagein, comer. 

ORIZÓIDEO — Do gr. óryza, arroz, eidos, 
forma., e suf. eo. 

ORLA — De orlar (M. Lübke, Gram., II, 
519, 661, REV/, 6108) ; A. Coelho tirou do lat. 
onda. , 

OR1-.AR — Do lat. orulare; esp. orlar, it. 
orlara, fr. ourler (M. Lübke, REW, 6108). A. 
Coelho tirou de orZa. 

ORLEA — De Orléans, cidade francesa don- 
de devia provir ó tecido (G. "Viana, Apost. 
II, 199, Figueiredo) . 

ORLEANISTA — De Orléans, nome de urna 
casa de principes franceses, descendentes do 
rei Luiz Filipe e pretendentes ao trono de 
Franca, e suf. ista. 

ORNAR — Do lat. ornare, por em ordem, 
arranjar; esp. ornar, it. ornare, fr. orncr. 
Passou a significar enfeitar; cfr. (7os»iéíico. 

ORNEAR, ORNEJAR — De fundo onoma- 
íorjéico. 

ORNICTIÓIDE — Do gr. dntis, ave, ích- 
thys, peixe. e eidos, forma. - 

ORNITITA — Do gr. órnis, órnithos, ave, 
e suf. ¿ira. 

ORNITOBIO — Do gr. órnis, órnithos, ave, 
e bios, vida. Vivem a principio em aves. 

ORNITODELFO — Do gr. órnis, órnithos, 
ave, e delphys, útero; neol. de Blainv'ille. Tem 
bico de pato. 

ORNITÓFILO r— Do gr. órnis, órnithos, 
ave, e phil. raiz de philéo, amar. 

" ' ~ órnis, órnithos, 



órnis, órnithos, 
órnis, órnithos, 
órnis, órnithos, 

órnis, órnithos, 



ORNITOFONIA — Do 
ave, phc-né, voz, e suf. is. 

ORNITÓLITO — Do gr. 
ave, e líthos, pedra. 

ORNITOLOGÍA — Do gr. 
ave, lóaos, tratado, e suf. ia. 
- ORNITOMANCIA — Do gi 
ave, e manteía, adivinhacáo. 

ORNITOMIZO — Do gr. 
ave, e míe, ■ raiz de myzo, sugar. 

ORNITORRINCO — Do gr. órnis, órnithos, 
ave, e rhuachos: focinho. 

ORNITOSCOPIA — Do gr. órnis, órnithos, 
ave, skpp. raiz de slcopéo, olhar, e suf. ia. 

ORNITOTOMIA — Do .gr. órnis, órnithos, 
ave., tom, raiz ■ alterada de tonino, cortar, e su- 
fixó' ia. 

ORMITOTROFIA — Do gr. orníthotrophia, 
acáo de nutrir aves. 

OROBÁNQUEA — Do gr. orobágche, certa 
planta, erva-moura, barba-de-bode ou eauda- 
de-leáo, em lat. orobanche, e sufixo ea. Oro- 
bágche quer dizer estrangula (ágeho) a ervi- 
lhaca (órobos) ; é urna parásita. 

OBOBITE — Do gr. órobos, ervilhaca, o 
suf. ite: é esferoidal. 

ÓROBO — Do gr. órobos, ervilhaca. 

OROGENIA — Do gr. oros, montanha, gen, 
raiz de gíqnomai, gerar, e suf. ia. 

■ OROGNOSIA — Do gr. oros, montanha, 
gnósis, conhécimento, e suf. ia. 

OROGRAFÍA — Do gr. oros, montanha, 
graph, raiz de qrápho, descrever, e suf. ia. 

OROHIDROGRAFIA — Do gr. oros, mon- 
tanha. e hidrografía, q. v. 

OROLOGIA — Do- gr. oros, montanha, la- 
gos, tratado, e suf. ia. 

ORÓNCIO — Do gr. oróntion. 

OROSFERA — Do gr. oros, montanha, 
e sphaira, esfera. 



Orquésíida 



368 



Ositiaaona 



ORQUlíSTIDA — Do gr. orchestés, salta- 

d0r, OROUÉSTKA. - Do gr. orchéstra, parte- 
do S»^- ro^zia^evolu- 

^^elfdos^ ba^oT^ anfiteat ™<Lau»d, 

5Ia',me¡ rtes dí«to srecqneseu latuics i p„ W. 

ORQUIALGIA — Do gr .oí alus, testicuiu, 

dIfl, °OPOUÍDEr £ - Do gr. «Srcftfe, testículo, e 

suf »« As raizes tém ¿oís tubérculos. . 
ORQUIT30FILO - De orquídea e phü, raíz 

d ° o'ROmECTOMIA - Do gr. drcMa .testículo, 
C 7- Jora (le, iom, raíz alterada de tcmno, cor- 
tar « «■ G. Viana grafa or^ídsciomw. 
'ORQUIOCELE - Do gr. órchis, testículo, 

C "oROUIOPEXIA - DO gr. órclús, testículo, 
■pcxis ffereao, e suf. 4a. G. Viana grafa orgw- 

d02, ORQUIOTERAPIA - Do gr ¿roWs, .tes- 
tículo, e therapeía, tratameiuo. G. Viana D i¿ 

ííl ORQUIOT^aA - Do gr. ÓrcUs, testículo, 

tom, raíz alterada de íémno, cortar, ■ e isui «• 

ORQUITA — Do gr: oreJuíis pelo latim 

orcUt Va A forma grega está em Saraiva; Ale- 

Xan ORQUITE '-' Do gr. ÓrcUs, testículo, e 
SUf ORQUITINA - Do gr. ÓrcUs, testículo, 
t de ligacao ,e suf. ina. 7 -„„„ 

ORROLOGIA - Do gr. orrhós, soro, Zo.gos, 
tratado, e suf. ia. 

ORSETA — O fr. tem orsetie. 
ORS1NIA — De Orsini, neme própno (±<i- 
sueiredo), e suf. ia. . . 

ORTAPTODÁCTILO — Do gr. crtJios, iea>, 
hálito, agarrar, e dáktylos, dedo. 

ORTIGA — Do lat. urtica; esp. ortiga, it. 
oriiea, fr. ortie; melhor do que urtiga. 

OliTITA — Do gr. orillos, reto, e suf. 
ita. Cristaliza em longos prismas bacilares re- 
tos (Larousse) . 

ORTIVO — Do lat. ortivu,. 
ORTO — Do lat. ortu, 

ORTOBASICO — Do gr. orthós, reto, básis, 
base, e suf. ico. , 

ORTOCSFALO — Do gr. orthokephalos, 
de cabeea elevada. 

ORTOCENTRO — Do gr. orthós, reto, o 
Ucntron, centro. . 

ORTOCLÁSIO — Do gr. orthós, reto, klasis, 
fratura, o suf. io. V. Ortósio. 

ORTOCLORITA — Do gr. orthós, reto, e 
clorita, q. v. . 

ORTOCOLIMBO — Do gr. orthós, reto, e 
kóhjmbos, mergulháo. 

'ORTOCÓLON — Do gr. orthókolon. 
ORTODÁCTILO — Do gr. orthós, reto, e 
dáktylos, dedo. 

ORTODIAGONAL — Do gr. orthós, reto, 
e diagonal, q. v. 

ORTODIAGRAFIA — Do gr. orthós, reto, 
día, através, graph, raíz de gráphos, ,escrever, 
e suf. ia. 

ORTODOMA — Do gr. orthós, reto, e doma, 
casa, teto. 

ORTODONTE . — Do gr. orthós, reto, e 
odoús, odóntos, dente. 

OHTODORO — Do gr. orthódoron, palmo. 
ORTODOXO — Do gr. orthódoxos, _ que 
está com a opiniáo (dóxa) certa, direita 
(orthós) ; pelo lat. orthodoecu. _ 

ORTODOXOGRAFIA — Do gr. orthós, re- 
to, corto, dóísa, opiniáo, graph, raiz de grapho, 
escrever, e suf. ia. 

ORTODROMIA — Do gr. orthoaromos, que 
corre em linha reta, e suf. io. 

ORTOSDRICO — Do gr. orthós, reto, hédra, 
base, face, e suf. ico. 

ORTOEPÍA. — Do gr. orthoépeía, palavra 
corretamente dita. 

ORTÓFIRO — Do gr. orthós, reto, e Jiro, 
terminacho de pórfiro, q. v. 

ORTOFONÍA — Do gr. orthós, reto, p/wroé, 
voz, e suf. ia. 

ORTOFÓRMIO — Do gr. orthós, reto, e 
lorm, raiz de fórmico. V. Cloro fórmio. 

ORTOFRENIA — Do gr. orthós, reto, phren, 
inteligencia, e suf. ia. 

ORTOFRENOPEDIA — Do gr. orthós, reto, 
direito, phrén, espirito, mente, e pmdew,, edu- 
cas ao. 



ortliós, reto, e 
orthós, reto, gon, 



orthós, direito, 

orthós, reto, e 

gr. orthós, reto. 



ORTÓGNATO — Do g 
qnáthos, maxila . 

ORTOGONAL — Do gr. 
raiz de genía, ángulo, e suf. al. 

ORTOGONO — Do gr. orthós, reto, e gon, 
raiz de gonía, ángulo. 

ORTOGRAFÍA — Do gr. orihograpUa, es- 
crita correta, pelo lat. ortographia. . 

ORTÓIDE — Do gr. orthós, reto, e oídos, 
forma. E' urna variedade de oriita, q. v. 

ORTOLEXIA — Do gr. orthotexia, !m- 
guagem correta. , .,,., 

ORTÓLITO — Do gr. orthós, reto, e htnos, 

p 'ortología — Do gr. orthoiogía, exatiaao 

de linguagem. _ . 

ORTOMORFIA — Do gr. orthós, reto, moi- 
phé, forma, e suf. iv,. 

ORTONÉCTIDA — Do gr. 
nektós, nadador, e suf. ida. 
ORTOPEDIA. — Do gr. 
paideía, educacáo. - 

ORTOPINA.CÓIDE — Do 
e pinacóide, q. v. . . 

ORTOPNEIA — Do gr. orthopnoia, disp- 
neia, que obriga o doente a ficar de pé (orthós, 
reto), pelo lat. orthojmoea. _ 

OFTÓPTERO — Do gr. ortnovteros, de 
penas arrepiadas, de asas retas, formando ángu- 
los retos com o corpo. 

ORTORRÓMBICO — Do gr. orthós, reto, 
rhómbos, losango, e suf. ico. A forma fun- 
damental é o prisma reto de base rómbica. 

ORTÓSCELE — Do gr. orihos, reto, o 
skélos, perna. 

ORTOSCOPIO — Do gr. orthós, reto, slcop, 
raiz de skopéo, olhar, e suf. io. 

ORTÓSIO — Do gr. orthós, reto, e stuixo 
io. Os. cristais dáo na clivagem sólidos de que 
certas arestas formara ángulos retos (Larousse). 
A clivagem se faz segundo planos que se cor- 
tam em ángulos retos (Roquette Pinto, Mine- 
ralogía, 152) . 

ORTOSPERMO — Do gr. orthós, reto, o 
spérma, sementé. 

OR.TOSTATICO — Do gr. orthostátes, que 
está de pé, e suf. ico. 

ORTOSTILO — Do gr. orthós, reto, e 
stylos, coluna. 

ORTOTIPICO — Do gr. orthós, reto, typos, 
tipo, e suf. ico. 

ORTÓTONO — Do gr. orthós, reto, e ton, 
raiz alterada de temo, esticar. Há em gr. uní 
orthótonos, que significa regularmente acen- 
tuado. 

ORTÓTROPO — Do gr. orthós, reto, e irop, 
raiz alterada de trépein, voltar, virar. 

ORVALHO — Segundo Cornu, Porí.- Spr L , 
§§ 144 e 251, e Leite de Vasconceios, JRL, n, 
364, do lat. "roraliu, derivado de ros, orvalho, 
através da serie: '-roraliu — *rolalm — "roalho 
— rovalho (ainda usado em óbidoa) — orva- 
lho. A. Coelho, Suplemento, aceita com dúvi- 
vida o étimo e M. Lübke, REXJW, 7373, acha 
fonéticamente difícil. 

ORVETO — Do fr. orvet. 
OSCILAR — Do lat. o aculare, de oscittum, 
figurinha, pequeña cabeea expiatoria que se 
suspendía e balancava. 

ÓSCINE — Do lat. oscine. 
OSCITAR — Do lat. oscitare. 
OSCO — Do lat. oscu. 

OSCOFÓRIAS — Do gr. oschophória, cen- 
monias religiosas em A_tenas, ñas quais se 
carregavam (phéro) ramos (óschos) de videira 
cheios de cachos. 

ÓSCULO — Do lat. osculu, boqumlia. 
OSFALGIA — Do gr. osphys, lembo, algos, 
'■ dor, e suf. ia. Seria melhor osfialgia. 

OSFITE — Do gr. osphys, lombo, e su- 
fixo ite. 

OSFRESIA — Dó gr. osphresxs, olíato, -e 

suf. ia. 

OSFRESIOLOGIA — Do gr. ósphresís, olfa- 
to, lógos, tratado, e suf. ia. ,.„,*.* 

OSGA — (reptil): do ar. tisga (A. Coelho). 

OSIRIDEA — Do gr. ósyris, osyridos, certo 
arbusto, urna santalácea, e suf. ea. 

OSMANLI — Do ár. uthmanh, ae TJthman, 
nome do terceiro califa e fundador de urna di- 
nastía turca, Osmá I (1259-1326). V. Eguilaz, 
Lokotsch. .'',•'.:■ 

OSMAZONA — Do gr. osmé, cheiro, e 
zomos,. sarao, caldo. 



Ositiélito 



369 — 



Ostrogodo 



r. osmé, cheiro, e li- 



OSMÉLITO — Do 
thos, peclra. . . 

OSMIDROSE' — Do gr. osme, cheiro, e 
lúdrosis, su'ór. . 

OSMIMÉTRICO — Do gr. osme, cheiro, 
metr, ' raíz de metréo, medir, e suf. ico. 

OSMIO — Do gr. osmé, cheiro, e suf. io. 
Dm dos seus ácidos tem um cheiro especial. 
Bonnaf £é afirma que o corpo f 01 assim _ cha- 
mado era 1804 por seu descobridor o químico 
inglés Smithson Tenant. 

OSMOLOGIA — Do gr. osmé, cheiro, lugos, 
tratado, e suf. ia. , . , 

OSMÓMETRO — Do gr. osraíis, impulso, 
o metr, raiz de metréo, medir. 

'OSMOSB — Do gr. osmós, impulso, e su- 

OSQUEITE — Do gr. oschéon, escroto, e 
suf. ité. 

OSQUEOCELE — Do gr.' oschéon, escroto, 
e Ícele, hernia 

OSQUEOCALASIA — Do gr. oschéon, escro- 
to, chálasis, relaxamento, e suf. ia. 

OSQUEÓLITO — Do gr. oschéon, escroto, 
e Uilios, peclra. 

OSQUEOMA — Do gr. oschéon, escroto, e 
suf. orna. 

OSQUEOPLASTIA — Do gr. oschéon, es- 
croto, plast, de plcisso, modelar, e suf. m. 

OSSIFERO — Do lat. cssu, ósso, . e fer, 
raiz de ferré, trazer. 

OSSIFICAR — Do lat. ossu, ósso, fie, raiz 
de faceré, fazer, e desin. ar. 

OSSIFLTJENTB — Do lat. ossu, ósso, e 
filíente, fluente. 

OSSIFORME — Do lat. ossu, ósso, e for- 
ma, forma . 

OSS1FRAGO — Do lat. ossifragu. 
OSSIVORO — Do lat. ossu, ósso, e vor, 
raiz de vorare, devorar. 

OSSO — Do lat. ossu (em Pacúvio, Yar- 

ráo e outros) (M. iAibke, Introdúcelo, n. 147, 

BB1V, 6114, Diez, Gram. 1, 18, Nunes, Gram. 

Hist., 219); esp. hueso, ít. osso, francés os. 

OSTAGA — Do esp. ostaga (Figueiredo) . 

OSTAGRA — Do gr. ostágra. 

OSTEALGIA — Do gr. estén, osso, algos, 

dor e suf. ia. . 

OSTÉIDE — Do gr. ostéon, ósso, e eidos, 
forma . 

OSTE1NA — Do gr. ostéon, ósso, e su- 
fixo ina. 

OSTE1TE — Do gr. ostéon, ósso, e su- 
fixo líe. 

OSTENDE — De Ostende, cicíade da anuga 
Flandres. 

OSTENSIVO — Do lat. ostensu, part. pass. 
de ostendere, mostrar, e suf. ivo. 

OSTENTAR — Do lat. ostentare, mostrar. 

OSTEO-ARTROPATIA — Do gr. ostéon, 
ósso, e artropatia, q. v. 

OSTEOBEASTO — Do gr. ostéon, ósso, e 
blastós; germen. 

OSTEOCELE — Do gr. ostéon, ósso, e 
líele, hernia. 

OSTEOCISTÓIDE — Do gr. ostéon, ósso, 
e cistóide, q. v. 

OSTEOCLASIA — Do gr. ostéon, ósso, klá- 
sis, f i-atura, e suf. ia. 

OSTEOCOLA — Do gr. ostéon, ósso, e 
Tcólla, cola. Passava outrora por ter a proprie- 
dade de colar os fragmentos dos ossos fratu- 
rados. 

OSTEOCOPO — Do gr. osteokópos, que 
quebra os ossos, que penetra até la. 

OSTEODBRMO — Do gr. ostéon, ósso, e 
dérma, pele. 

OSTEODINIA — Do gr. ostéon, ósso, ■ ody- 
ne, dor, e suf. ia. 

OSTEOFAGO — Do gr. ostéon, ósso, e 
phag, raiz de phagein, comer. 

OSTEOFIMIA — Do gr. ostéon, ósso, phy- 
ma, tumor, e suf. ia. 

■ OSTEÓFITO — Do gr. ostéon, ósso, e phy- 
ióii, produto, excrescencia; nasce das láminas 
■profundas cío periósteo. 

OSTEOGANÓIDE — Do gr. ostéon, ósso, 
o ganóide, q. v. Sao ganóides de esqueleto 
ósseo . 



" OSTEOGÉNESE — Do ' gr. ostéon, ósso, 
e génesis, geracáo. 

OSTEOGENIA — Do gr. ostéon, osso, gen, 
raiz de gignomai, gerar, e suf. ia. 

OSTÉOGRAFÍA — Do gr. ostéon, osso, 
graph, raiz de grápho, descrever, e suf._ ia. 
OSTEOIDó — Do gr. ostéon, ósso, e eidos, 
f orina. Em gr. ha osteódes . 

OSTEÓLISE — Do gr. ostéon, ósso, e lysis, 
dissolucáo, destruicao. 

OSTEÓLITO — Do gr. ostéon, ósso, e ti- 
tilas, peclra. E' um fosfato natural de calcio, 
como o ósso o é. 

OSTEOEOGIA — Do gr. osteología, tra- 
tado dos ossos. , 

OSTEOMA — Do gr. ostéon, ósso, e su- 
fixo orna. 

OSTEOMALACIA — Do gr. ostéon, Osso, 
e malakía, amolecimento. 

OSTEOMERO — Do gr. ostéon, ósso, e 
meros, parte. 

OSTEOMETRIA — Do gr. ostéon, ósso, 
metr, raiz de metréo, medir, e suf. ia. 

OSTEOMIELITE — Do gr. ostéon, ósso, 
e mielite, q. v. 

OSTEONCOSE — Do gr. ostéon, ósso, e 
ógkosis, iiicíiagáo. 

OSTEONECROSE — Do gr. ostéon, ósso, 
e necrose, q. v. 

OSTEOPATIA — Do gr. ostéon, ósso, pat'n, 
raiz de pasc'uo, sofrer, e suf. ia. 

OSTEOPSDION — Do gr. ostéon, ósso, e 
paidíon, feto. 

OSTEOPERIOSTITE — Do gr. ostéon, osso, 
e periostite, q. v. , 

OSTEOPLASTA — Do gr. ostéon, ósso, e 
plastes, formador. 

OSTEOPLASTIA — Do gr. ostéon, ósso, 
•ola si, de ptásso. formar, e suf. 

OSTEOPOROSE — Do gr 



ostéon, ósso, 
ostéon, ósso, 
ostéon, Osso, 



OSTEOPSATIROSE — Do g: 
vsaAhyrós, friável, e suf. ose. 

OSTBOSCLEROSE — Do gi 
e escleroso, q. v. 

OSTEOSE — Do gr. ostéon, ósso, o su- 
fixo ose. 

OSTEOSPONGIOSE — Do gr. ostéon, ósso, 
spogejía, esponja, e suf. ose. 

ÓSTEOSSAPRIA — Do gr. ostéon, Osso, 
e sapría, putrefacao. 

OSTEOSSARCOMA — Do gr. ostéon, osso, 
e sarcoma, q. v. 

OSTEOSTEATOMA — Do gr. ostéon, ósso, 
e esteatoma, q. v. 

' OSTEÓSTOMO — Do gr. ostéon, ósso, e 
stóma, boca. 

OSTBOTILOSE — Do gr. ostéon, ósso, e 
tylosis, calosídade. 

OSTEOTOMÍA — Do gr. ostéon, ósso, tom, 
raiz alterada ele témno, cortar, e suf. ia. 

OSTEOZOARIO — Do gr. ostéon, ósso, 
zóon, animal, e suf. cirio; neol. de Blainville. 

OSTIARIO — Do lat. ostiariu. 

OSTIOLO — Do lat. ostiolu._ 

OSTRA — Do lat. ostrea (M. i_,übke, RBW, 
6119, A. Coelho); esp. ostra, it. ostrica, fr. 
liuitre. 

OSTRACIoNIDA — Do gr. ostrákion, con- 
chfnha, e suf. ida; tem escamas em forma 
de conchinhas . 

OSTRACISMO — Do gr. ostracismos, fea- 
nimento, pelo lat. ostracismu. Os votos em 
Atenas eram escritos sobre cascas de ostra 
untadas de cera (Moreau, Bacines Grecques, 
pg. 239). 

OSTRACÓDEO — Do gr. ostrakúdes, se- 
melhante a concha, e suf. eo. 

OSTRACODOGIA — Do gr. óstrakon, ostra, 
lugos, tratado, e suf. ia. 

OSTRACOMORFITA — Do gr. óstrakon, 
ostra, morphé, forma, e suf. ita. 

OSTPEIDA — Do gr. óstreon, ostra, e su- 
fixo ida. 

OSTREICULTOR — Do lat. ostrea, ostra, 
e cultore, cultor. 

OSTREIFORME — Do lat. ostrea, ostra, 
e forma, forma. 

OSTRÍFERO — Do lat. ostriferu. 

OSTRO — Do lat. ostric. . > 

OSTROGODO — Sao os godos do oriento 
(Ost em al.); v. Joáo Ribeiro, Curiosidades 
. Yerbáis, 59, 



íacústico 



370 



Ova! 



OTACOSTICO — Do gr. oüs, otos, orelha, 
e acústico, q. v. 

OTALGIA — Do gr. otalgia, dor de ou- 
vido. 

OTO-HEMATOI.IA — Do gr. ous, otos, ou- 
vido. p hem.ntoma, q. v. 

OTENQUITA — Do gr. otegchytes, que 
injeta no ouvido. 

OTIATRÍA — Do gr. ous, otos, ouvido, 3 
iatreia, medicina. 

ÓTICO — Do gr. Otilios, auricular. 

ÓTIMO — Do lat. optimu. - 

OTIOFORO — Do gr. otióphoros, forma 
<?uvidosa~ de otiáphoros, que traz um traves- 
seiro na. orelha: tém i'-.-i" das ni-i ¡r-''-icor-í3 
inferiores das antenas, dilatada á maneira de 
orelha. 

OTITA — Do gr. oús, otos, orelha, e su- 
fixo ita. 

OTITE — ■ Do gr. oús, otos, ouvido, e su- 
fixo ita. 

OTOCÉFALO — ' Do gr. oüs, otos, orelha, 
e keplialé. caneca. 

OTOCOFOSE — Do gr. oús, otos, ouvido, 
o hóphosis, privacáo de um sentido. 

OTOC6NIO — Do gr. oús, otos, ouvido, 
e fcónion, pózinho. 

OTODINIA — Do gr. oús, otos, ouvido, 
odyne, dor, e suf. ia. 

OTOGRAFIA — Do gr. oñs, otos, ouvido, 
graph, raíz de grápho, descrever, e suf. ia. 

OTIATRÍA — V. Otiatría. 

OTOLITO — Do gr. oüs, otos, ouvido, e 
Uthos, pedra. 

OTOLOGÍA — Do gr. oús, otos, ouvido, 
lagos, tratado, e suf. ia. 

OTOMANA — De otomana, f eminino ' subs- 
tantivado do adj. otomano ; é um assento á 
moda turca (Brachet, Clédat) . 

OTOMICOSE — Do gr. oüs, otos, ouvido, 
e micose, q. v. 

OTOPATIA — Do gr. oús, otos, ouvido, 
path, raíz de páscho, sofrer, e suf. ia. 

OTOPLASTIA — Do gr. oüs, otos, orelha, 
plast, de plásso, modelar, e su. ia. 

OTORCULAR — Do pref. ob e de torcular. 

OTORRtíiTA — Do gr. oñs, otos, olvido e 
rhoia, de rhéo, correr, segundo formacóes aná- 
logas. 

OTOSCOPIO — Do gr. oíis, otos, ouvido, 
skop, raíz de skopéo, olhar, e suf. io. 

OTOTERAPIA — Do gr. oüs, otos, ouvido, 
e t/ierapeía, tratamento. 

OTOTOMIA — Do- gr. oús, otos, ouvido, 
tom, raíz alterada de témno, cortar, e su- 
fixo ia. 

OTRELITA — De Ottrez, ñas Ardennes 
belgas (Lapparent), e suf. ita. 

ou — Do lat. aut; esp. o, it. o, ocl, fr. ou. 

OUCA — 1 (chavelha) : do fr. heusse (M. 
Lubke, REW, 4131). — 2 (ouvido): de migo, 
primeira pessoa do singular do presente do 
Indicativo do verbo ouvir. 

OURA — Do lat. aura. 

OURAR — 1 (ter tonturas) : de oura. — 
2 (prendas com ouro) : de ouro. 

OURÉGaO — V. Oré gao. 

OUREDA — Do lat. "orella por orilla, dim. 
de ora, beira; esp. orilla. M. Lübke, REW, 
COSO, dá como derivado de um lat. *orum 
por ora. A. Coelho tira do lat;. ora, com dú- 
vida. 

OURELO — De ourela. A. Coelho derivou 
do lat. era, beira, com dúvida. 

OURICO — Do lat. heridle ; esp. erizo, it. 
riccio,. fr. hérisson (dim., seerundo Brachet). 
Leite de Vasconcelos, RL, III, 268, tira de 
urna forma eirico. G. Viana, Apost., II, 201, 
sup5e urna forma erigo em que ojtro tivesse 
influido. 

OURIVES — Do lat. aurifice, o que tra- 
balha em ouro; esp. ant. orebee, orespe, it. 
ore fice. Are. ourivez, orebze: Orebzes qui la- 
horarem... (Leges, pg. 745-A. 1188-1230). E 
assy como os ouriveses querendo conhecer 
algvM ouro... (Leal Conselheiro, pg. 28). 

OURO — Do lat. auru; esp., it. oro, fr. 
or. Festo nos atesta que já era orum no lat. 
pop. : aurum, quod rustid orum dicebant (apud 
Brachet) . 

OUROPEL — ■ Do prov. auripel com assi- 
milaeáo do i ao o do ditonero ou em que 
au se transformou : v. M. LUbke, REW, G377. 
Diez. Gram. II, 380, considerou um composto 
de dois substantivos aglutinados. Outros tira- 
ram de um lat. auripellium, de aurum, ouro, 



Do lat. cniripigmen- 



e pellis, pele (M. Lübke, Gram., II, 637, A 
Coelho) . 

OURO-PIGMENTO 
tu, tinta de ouro. 

OUROVALR — De ouro e valer, talvez por 
ser urna planta preciosa. 

OUSAR- — Do lat. pausare, freqüentativa 
de a°'ri"rv, onsar (IvI. ijüb ! -"e, Intrun : ¡:áo n. 
179, REW, 801); esp. osar, it. osare, fr. oser'. 

OUSIO — A. Coelho tirou do lat. ausu. 

OUTAO — Do lat. "altanu (M. Lübke, 
REW, 387, Figueiredo) ; it. altano (alto), fr! 
hautain (altaneiro) . Cfr. outro, outeiro, souto, 
v. G. Viana, Ortografía Nacional, 33. 

OUTAR — Do lat. optare (Cornu, Port. 
Spr., § 228. A. Coelho); esp. ant. otar. M. 
Lübke, REW, 387, prende cojín dúvida ao lat. 
altu, alto . i 

OUTEIRO — Do lat. altariu, altar (M. 
Lübke, REW, 381, Cornu, Port. Spr., ? 142, 
A. Coelho, Diez, Gram. I, 192, Dic. 473, G. 
■Viana, Ortografía N"c'."nal. S3 Apo.it.. TI, 295, 
RL, II. 180, C. Micha elis de Vasconcelos, RL, 
III, 174, Cortesáo, Nunes, Gram. Hist., 62, 
126). Esp. otero. Et inde per Ule auteíro de 
illa senoqa (Diplomata, pg. 60-A. 968). 

OUTO (palhas) —A. Coelho tirou de outar. 
M. Lübke, RE W, 387, filia com dúvida ao lat. 
altu. alto. V. Nunes, Gram. Hist-, 126. 

OUTONO — Do lat. autumnu; esp. otoño, 
it. autunno, fr.' automne . 

OUTORGAR — Do. lat. auctoricare, fre- 

qüentativo c¡p awt^rrre . mito>"*".a.r f"^ T . Lüb^e, 
Gram. II. 658. REW. 775, Diez, Gram., II, 
367, Dic. 230, Nunes, Gram. Hist., 64, 131. A. 
Coelho). Esp. otorgar, it. a,nt. otriare (cora 
outro sufixoj, fr. ánt. otreier, mod. octroyer 
(idem) . . - ;'. 

OUTREM . — De mitro. Are. outre,- outri, 

outrim (Nunes, Gram. Hist-, 250): Salvo as 
despezar aue mando- non paauein a mi, nem. 
ew a outre (Foral da Guarda, 5.», pg. 442). 
Se alguem ou.uer rreunra e uir sa herdade laño- 
rar, ou nossuir a outri (Leges, pg. 727-A. 1272). 
V. aínda Trovas e cantares de um códice do 
sáculo XIV, pg. 334. Devia ter soa.do primi- 
tivamente outrem, como o esp. ant. otrien, 
como se pode ver do Cancioneiro da Ajuda, 
verso 813, em que está p^t ,^,^a ^~™ ve?.. i-"n, 
sen, bén, aven, e ' em Antonio Prestes, Auto 
do procurador, onde rima enm tem. Leite de 
Vasconcelos, Licoes de Eiloloqia Portuguesa, 
59, acha que o em resultou da influencia de 
quem, uassando o acento para a sílaba inicial 
por influencia de outro. C. Michaelis de Vas- 
concelos, Glossário do Cano, da Añida. julga 
calcado em quem. alguém, ninguém. Otoniel 
Mota, "O m.eu idioma, 46. supoe que a termi- 
nacáo em veio por influencia de ninguém, al- 
guém. que pTinrecem fi-eqü^n^-p^o^tn ^.V'.-i.,^ a 
outrem (alguem eutrem, ninguém outrem), e 
que deviam ter aparecido iunto da forma outri, 
modificando-a por fim. Silvio de Almeja ve 
na modificacáo do acento influencia, analógica 
do substantivo h-omem (RFP, III. 228). Nunes, 
Gram. Hist-, 250, atribuí a alguém, pronome 
de siímificacao mías? iH^riticn.. í, ti-nca. rt^ q 
final em -em Esn. atual otri (pouco usado), 
fr. auirui, it. altri. 

OUTRO — - Do lat. alteru; esp. otro, it. 
altro, fr. av.tr e. V. G. Viana. Ortografía Na- 
cional. 33. Nunes, Gram. Hist., 43, 126, 

OUTRORA — De outra e hora. 

OUVIR — Do lat. audire; esp. oir, it. 
udire, fr. ouir. O ditongo au se transformou 
em ou, o d sofreu sincope e o w desdobrou-seí 
mima semivogal e mima consoante. Are. oir: 
Pola oyr, e sol non faley rrem (Canc. da Va- 
ticana, 454) V. Nunes. Gram. Hist., 74, Diez,- 
Gram-, I, 176. arcaico é um castelhanismo 
aparente, segundo nota C. Michaelis de Vas- 
concelos, Glossário do Canc. da Añida; mas, 
por ser nica forma usada na época trovado- 
resca, a mesmo autora enteiide que é apenas 
graf ; a deficiente de ouir. 

OVA —■ Do lat. ova, plural de ovum, 
ovo. 

OVACAO — Do lat. ovatione, sacrificio de 
urna, ovelha, usado nos triunfos de segunda 
ordem. Pela semelhanca de forma muitos apro- 
ximan! de evis, ovelha, o lat. ovare, que deu 
ovatio. Walde relaciona com o gr. euázo. 

OVA.U — De ovo e suf. al. A. Coelho dá. 
um lat. ovale. 



óvalo 



371 



Oxigénio ' 



OVALO — Do esp. óvalo? A. Coelho tira 
do- lat. ovu, ovo. 

OVANTE — Do lat. ovante, o que triunfa 
por ovacao . 

OVARIO — Do lat. ovariu. V. Oveirc 

OVARIOCELE — De ovario e gr. héls, 
tumor. 

OVARIOTERAPIA — De ovario e gr. the- 
rapeia, '¿ratamente. 

OVARIOTOMIA — De ovario, tom, raíz 
alterada do gr. tem.no, cortar, e suf. ia. 

OVELHA — Do lat. ovicvJa; esp. oveja, 
it. oveglia, ir. ouaüle (em sentido espiritual). 
V. -Abelha. 

OVÉIÍ — A. Coelho deriva do ir. nauban, 
que Larousse prende ao germ. : ant. hol. ho- 
bani, por hoofbant, de hoofd, cabega, e bant, 
laeo; M. Lübke, RBW, 4156, da como hol. 
medio, Diez, Gram. I, 62, prende ao velho nór- 
dico lióhid-bendur ; v. Dic, 613. 

OVETENSE — Do lat. Ovelum, Oviedo, e 
suf. ense. 

OVIDEO — Do lat. ove, carneiro, e su- 
íixo ideo. 

OVIDUCTO — Do lat. ovu, ovo, e ductu, 
agáo de conduzir (canal condutor) . 

OVIPICACAO — Do lat. ovu, ovo, fie, raíz 
alterada de /ácere, fazer, e suf. (a)cáo. 

OViL — Do lat. ovile. . 

OVINO — ■ Do lat. ovinu. 

OVÍPARO — Do lat. oviparu. 

OVISCAPTO — Do lat. ovu, ovo, e s7ca.pt, 
do gr. skápto, cavar. 

OVISMO — De ovo e suf. ismo. 

OVISSACO — De ovo e saco. 

OVÍVORO — Do lat. ovu, ovo, e vor, raíz 
de vor o/re, devorar. 

OVO — Do lat. ovu; esp. huevo, it. uovo, 
ív. csuf. 

OVOGENIA — Do lat. ovu, ovo, gen, raiz 
do gr. gígnomai, gerar, e suf. ia. Seria me- 
lhor oogenia. 

OVOIDE • — Do lat. ovu, ovo, e gr. eidos, 
forma. 

OVOLOGIA — Do lat. ovu, ovo, lugos, tra- 
tado, e suf. ia. Seria melhor oologia. 

OTOSCOPÍA — Do lat. ovu, ovo, skop, 
raiz do gr. skopéo, olhar, e suf. ia. Seria me- 
lhor ooscopia. 

OVO-VIVÍPARO — De ovo e vivíparo, q. v. 

OVULIFORME — De óvulo e forma, 
forma. 

OXALÁ • — Do ár. in slia allah ou melhor 
insliallah, se Deus quiser, que, substituindo-s'e 
in pela conjungáo wa, íica. sendo i,oa sJia'Tlah 
(Asín Palacios, Boletín de la Real Academia 
Espa.ñnla. VTT. fascículo S3 í .Timbo de i"" ír i. 
apud Lokotsch). O versículo 23 do can. XVIII 
do Coráo prescreve : Nunca digas : farei isio 
amariha, sém a juntar: se Deus guiser. Daí a 
freqüéneia desta expressáo, que pa.ssou a ter 
um caráter interiectivo. A expressáo se eom- 
póe de tres vocábulos. "Sobre os dois últimos 
vocábulos, diz G. Viana. Palestras Filológicas, 
89, nao pode haver dúvida; é suspeito porém, 
o primeiro, pelos motivos seguintes. Ern cas- 
telhano a forma antiga é oxalá, a moderna 
fíjala, com o som do j castelhano atual, isto 
é, tima consoante fricativa, surda. articulada, 
com a raiz da língua no véu palatino. Nao é 
porém esta circunstancia o qué me impede de 
aceitar o étimo como o nrnnóe (in r li "'IJa'fO- 
mas sim aquele o inicial por in arábico. O 
fenómeno contrario é muito freqüente, convém 
saber, a nasalizacáo da silaba inicial antes de 
ce, tanto em palavras de origem arábica como 
ñas latinas. pri"^0'nalmenie m~i nortu^'U^- mrit '' 
nao de todo alheia ao castelhano: — bastará 
. citar para exemplos enxófre. cast. azufre; enxo- 
val, cast. ajuar; enxada, latim asciata, cast. 
azada: enxame, cast. ant. enxambre, moderno 
eninmbre. latim examen. De que um en ou in, 
iniciáis, árabes ou latinos, dessem ñas .lingual 
hispánicas urna vega] qualquer oral, com per- 
da do n, é que nao há outro exemplo. Rufino 
José Cuervo procura exnlicar esta raridade pela 
substituigáo da interjeigáo oh áquela inicial. 
Tamliém me PTeñe o^e aswim ^" f "- n : >~v^s 
sunonho. com Casiri, citado por aquele douto 
hispanista na 1.» ediqáo das suas Apv."*"ciones 
criticas sobre el lenguaje boaotano (1881, pg. 
2S2), oue a frase que á península passou foi 
iá xa'lls'K "rieu^ rsuei 11 ** !", e nñn iv>. xA lláh. "'"'e 
Deus quiser". Com efeito iá corresponde a olí". 
Sobre o assunto assim se expprime David Lo- 



dos, RFP, X, 21: "Há nesta etimología ará- 
bica urna dificuidade que até hoje nao foi re- 
solvida. O i oral seguido dó n do primeiro 
elemento (em árabe nao há vogais nasais) de- 
via dar urna vogal nasal, como em outros ter- 
mos desta e outra procedencia: arviazém, al- 
miiadém, almocadém". O n final de palavra sa 
assimila á consoante solar inicial de palavra; 
sh está entre as solares. Por conseguinte, de- 
via ter sido assim com in(e)sha 'lilla, isto é, 
ish sha lllia, dr-iKie isJt.cVa, ocr.alñ.! Egui'í 1 ?' .•-■•~-rn 
repudiar a origem árabe, lembra ' o" hebraico 
ahhalai ou ahhalei ou ahlielai, partícula opta- 
tiva como a latina utinam. 

OXALATO — Do gr. oxalís, azéda, e suf. 
ato; éste sal 'se encontra nesf.a planta. 

OXÁLICO — Do gr. oxalís, azéda, e su- 
fixo íc-; éste ácido encontra-se na pzéda com- 
binado com o potássio sob a forma de oxalato. 

OXALIDACEA — Do gr. oxalís, oxalídos, 
aseda, e suf. ucea. 

OXAL1DRICO — De occal, abreviatura de 
oxálico, e hidrico, q. v. 

OXALITA — De oxal, abreviacao de oxa- 
lato, e suf. ita; é um oxalato hidratado de 
ferro . ■ 

OXALOV1NICO — De. oxal, abreviacao de 
oxálico, lat. vinu, vinho, e suf. ico; prepara-sé 
o sal de potássio déste ácido tratando o éter 
oxálico pelo álcool e pela 'potassa. 

OXALURIA — De oxal, abreviagáo de oxa- 
lato f^e cpirto"). gr. curan, uraia, ^ ^'<\ •>?,. 

OXAMETANA — De oxam, abreviacao de t 
oxámico, etilio e suf. ana; é um oxamato de' 
etilio. 

OXAMETILA-NA — De oxa, abreviacao de 

oxámico, metilio e suf. ana; é um oxamato de 
metíl'o. 

OXÁMICO — De ox, abreviagáo de oxalato, 
avi, abreviacao de amonio, e suf. ico; é o pro- 
duto da oesidratacáo do oxalato ácido de 
amonio. 

OXAMIDO — De ox, abreviacao de oxálico, 
a amido; é um diamido do ácido oxálico. 

OXEOL — De ox, abreviagáo do gr. oxys, 
azédo ^vinagre) e suf. ol. 

OXEU — Do esp. ojeo. Pigueiredo cita 
um castelhano ojeu. 

OX1BAFO — Do gr. oxybaplion, molheira, 
vasilha para se botar vinagre (.oxys), certa 
medida._ de capacidade; pelo lat. oxybaplm. :■ 

OX1BASE — De ox, abreviagáo de óxido, 
e de base. 

OX1BELO — Do gr. oxys, agudo, e bélos, 
projetil. 

OXI.BRÁCTEO -^ Do gr. oxys, agudo, e 
de bráctea. 

OXIBROMETO — De oxi, abreviacao de 
oxlgénio, e bromeio; forma-se quando num bro- 
meto se substituem dois átomos de bromo por 
um de oxigénio. 

OXIBUT1RICO — De oxi, abreviagáo de 
oxigénio, e butírico, q. v. 

OXICÁRDICO — De oxi, abreviagáo de 
oxigonio, carb, raiz de' carbono, e sufixo ico. 

OXICEDRO — - Do gr. oxykedros, pelo lat. 
oxycedros; é um cedro de fólha espinhosa. 

OXÍCÉFALO — Do gr. oxyképhalos, de 
cabeca pontuda. 

ÓXICLORATO — De oxi, abreviagáo de 
oxigonio, e clorato.' 

OXICRATO — Do gr. oxykraíon, vinagre 
misturado com agua. 

OXIDÁCTILO — Do gr. oxys, agudo, e 
dáktylos. dedo. 

OXIDAR — De óaido e desin. ar. E' pro- 
priamente o ato de combinar-se com o oxigénio, 
dando um óxido. Aplica-se especialmente ao 
resultado da oxidagáó do ferro pelo ar úmido 
(ferrugem). 

ÓXIDO — Do gr. oxys, azédo, e suf. ido; 
neol. de Lavoisier (1787), segundo Brachet. 

OX1DRICO — De ox, abreviagáo de oxigé- 
nio, idr, abreviacao de hidrogénio, e suf. ico. 

OXIDR1LIO — De ox, abreviagáo de oxi- 
gonio, idr, abreviacao de hidrogénio, e suf. íZio. 

OXIFLBGMASÍA — Do gr. oxys, agudo, 
violento, e flegmasía, q. v. 

OXlFONf A — Do gr. oxyphonía, som agudo, 
da voz. 

OXÍGALA — Do gr. cxygada, leite azédo. 
sñro, pelo lat. oxygala. 

OXIGÉNIO — Do gr. oxys, azedo (ácido); 
gen, raiz de gígnomai, gerar, e suf. io. La- 
voisier (1778), supondo que todos os ácidos con- 



372 



'adre 



tivessem este corpo, deu-lhe nm nome que 
Jembrasse a propriedade característica de ge- 
rar os ácidos (Alvaro de Oliveira, Química, 328, 
Brachet) . , 

OXIGONO — Do gr. oxygonos, que tena 
ángulos agudos. . _ , , 

OXIMALVA — Do gr. oxys, azedo, e de 

malva. _ , 

OXIMANGANATO — De oxi, abrev¡acao 
de oxigonio, e manganato. 

OXIMEL — Do gr. oxymell, bebida feita 
de vinagre e mel, pelo lat. oxymele. 

OXIMETRlA — Do gr. oxys, azédo, metr, 
raiz de metréo, medir, e suf. ia. 

OXINA — Do gr. oxys, azédo, e suf. ina. 
Figueiredo tira de oxys, e oinos, vinho. 

OXIOPIA — Do gr. oxyopia, vista pene- 
trante. 

OXIOSFRESIA — Do gr. oxys, agudo, ós- 
phresis, olfato, e suf. ia. 

OXIOSMIA -r- Do gr. oxys, agudo, osmé, 
clieiro, e suf. ia. 

OXIREGM1A — Do gr. oxyregmía, eructa- 
Qáo azéda. 

OXIRRINCO — Do gr. oxyrrygchos, de 
f ocinho pontudo . 

OXIRRÓDINO — Do gr. oxyrróáinon, sci- 
lieet élaion, mistura de vinagre e óleo de rosa. 

OXISSÁCARO — Do gr. oxys, vinagre, e 
sákcharon, acucar . ' 



OXISSAL — De oxi, abreviagao de oxigo- 
nio, e de sal, q. v. 

OXISTILO — Do gr. oxys, agudo, e stylos, 
coluna; éste qualificativo se aplica as conchas 
de eolumela aguda. 

OX1STOMO — Do gr. oxystomos, de boca 
pontuda. 

OXÍTONO — Do gr. oxy tonos, cora acento 
agudo. 

OXITRÍQUIDA — Do gr. oxyirichos, eticado 
de pelos agudos, e suf. ida. 

OXIURO — Do gr. oxys, agudo, pontudo, 
o oiirá, cauda. 

OZENA — Do gr. ózaina, man cheiro (no 
nariz), pelo lat. ozaena. 

OZOCERITA — De oz, raía do gr. ózo, chei- 
rar, e corita; é semelhante á cera das abelhas 
pela consistencia e pela translucidez e tem chei- 
ro aromático pronunciado (Larousse) . 

OZÓNIO — Do gr. ózo, feder, n de ligacáo 
e suf. io. Neol. de Schonbein (1840), segundo 
Larousse. Tem cheiro forte que lembra o do 
fósforo. G. Viana grafa ozono. 

OZONIFICAR — De ozónio, fie, raiz alte- 
rada do lat. faceré, fazer, e desin. ar . 

OZONÓMETRO — De ozónio e metr, raiz 
do gr. metréo, medir. 

OZONOSCÓPIO — De ozónio, skop, raiz cío 
gr. skopéo, olhar, e suf. io. 



PA — Do lat. pala; esp., it. pala, ir. palé, 
pello. 

PÁBULO — Do lat. pabulu. 

PACA -^ 1 (animal): V. Glossário. 

2 dardo) do b. lat. pacen (A. Coslho). 
Cortesáo tira do esp. paca. 

3 (árvore) : Figueiredo dá como árvore da 
Xndia Portuguesa; Dalgado nao consigna o vo- 
cábulo. 

PACATO — Do lat. pacatu, pacificado. 

PACAU — ■ Segovia, Dicionário de argenti- 
nismos, atribuí origem india; Dalgado náó- con- 
signa. Larousse da unacao, jógo semelha.nte ao 
vinte-e-um derivado do nome ■ da cidade de 
Macau; teria havido troca da bilabial ? 

PACHO — Forma popular de parclie. 

PACHORRA — Cortesáo derivou' do esp. 
pachorra, que derivou de pachón,- relacionado 
em dúvida ao lat. patiente, paciente. (M. Lüb- 
ke, REW, 6214, repele a relacáo corrí o lat. 
pappare, córner (Romanía, XVII, 71) . Diez, 
Gram. II, 341, vé na terminagáo o sufixo vas- 
conco. Silva Bastos derivou de paz. 

P ACHUCHADA — Figueiredo compara com 
o esp. patochada, que a Academia- Espanhola 
deriva de pato. O esparihol tem paelmcho. G. 
Viana dá as formas de Portugal : pachochada, 
pachoucliada . 

PACHULI — V. Patchuli. 

PACIENTE — Do lat. patiente, que sofre. 

PACIFICO — Do lat. pacificu. 

PACNÓLiTO — Do gr. páchne, geada, e 
líthos, pedra. 

PACO — Do lat. palatiu, palacio; esp. pa- 
lacio, it. paiazzo, fr. palais. Are. paago: 
...e a VII" ao paago (Foral da Guarda, apud 
Nunes, Crestomatía Arcaica, 3) . 

PACÓMETRO — Do gr. pachos, espessura, 
e metr, raiz de metréo, medir. 

PACOTE — A Coelho derivou do b. lat. 
paccics, provávelmente de origem germánica. Fi- 
gueiredo deriva de paca'. O esp. tem paquete, 
que a Academia Espanhola deriva do Inglés 
packet. O it. tem pacchetto, .qué Petroechi dá 
como diminutivo de pacco, do b. lat. paecus. 
O fr. tem paquet, que Larousse tira do inglés 
packet, de origem céltica, provávelmente de um 
radical pac, comum ao germánico e ao céltico; 
Stappers prende ao ■ gaélico, Clédat ao inglés, 
Brachet á raiz pac. Brachet cita paecus numa 
carta medieval. ■' . ' 

PACOTILHA — Do fr. pacotille (A. Coe- 
lho). Cortesáo tira do esp. pacotilla. O sentido 



primitivo é de mercadoria que os passag'eiros 
e o pessoal da equipagern podem embarca.!' íivre 
de fíete. 

PACÓVIO — De pacova, banana ? 

PACTO — Do lat. pactio. 

PADA — Do lat'. "panata, de pane, pao 
(Leite de Vasconcelos, Ligoes de Filología Por- 
tuguesa, 147). Are. páada (Nunes, Gram. Bist., 
108). A. Coelho dá como contraeao de panada. 

PADECER — Do lat. "patescere, incoativo 
de pati, sofreí- ; esp. padecer, it. patire (serrt 
o suf.), fr. pOMr (idem)-. 

PADEIRO — Do lat. f -panatariu (Leite de 
Vasconcelos, Ligoes de Filología Portuguesa, 
147) ; gal. panadeiro, esp. pemadero, it. pa- 
nattiere, fr. panetier. Are: "páadeíro, paadeiro: 
Paadeyras dem pro foro XXX'- 1 poxíes hum (Le- 
ges, pg. 410). A Coelho derivou de pada e suf. 
eiro. .. „ 

PADEJAR — 1 (mexer com a pá) : por 
palejar, de pá (A. Coelho, Cornu, Port. Spr., 
§ 129, que compara com o esp. palear, G. Viana, 
Apost. II, 205, RL, II, 364, Cortesáo). 

2 (fabricar pao) : de pada. 

RADIOLA — Do lat. paleóla através do 
esp. parihuela (G. Viana, RL, I, 215, Bxposigao 
da pronuncia normal, _pg. 23, Apost. II, 205). 
Houve urna dissimilacao regressiva, com o qué 
concorda Passy, Ghanqements phonétiques, pg. 
201. Sobre d = l, cfr. adejar, padejar. Cortesáo 
pondera que o espanhol tem também padiola. 

PADIXA — . Do persa padishah, rei, formado 
de pad, protetor, e shah, rei (Lokotch), atra- 
vés do turco padyshah. 

■ PADRAL — Talvez de padre (Figueiredo) . 

PADRÁO — 1 (modelo) : do lat. patronu; 
esp. padrón, it. patrone (patráo), fr. patrón. 

2 (monumento) : por pedrüo, de pedra. 

PADRASTO — Do lat. padrastru, pejorativo 
de pater, pai; esp. padrastro, it. patrigno (com 
outro sufixo), fr. pardtre. Houve dissimilacao 
(Nunes, Gram. Hist., 149). 

PADRE — Do lat. paire, pai; esp., it. padre, 
fr. pére. Deixou de usar-se na accepeáo primi- 
tiva depois dos sáculos XV. e XVI, conservan- 
do-se de modo restrito em algumas expressoes 
estereotipadas, da língua eclesiástica, como Pa- 
dre nosso, Greio &m, Deus Padre, Padre Eterno, 
Santo Padre (Leite de Vasconcelos, Ligóés de 
Filología Portuguesa, 88 e 198). Ainda aparece 
em Carnees (I, 22, 38, 40, etc.). Hoje significa, 
sacerdote. 



Padrear 



373 — 



PADREAR — De padre, pai, e desin. ar. 
PADRINHO — Do lat. patr'mu, dim. de 
pater, pai; esp. padrino, it. patríno-, fr. parrain. 
Brachet cita urna carta carlovíngia de 752: 
Sanetissimus vir patrinus videlicet seu spiritualis 
pater. . . O padrinho é um pai espiritual. 
PADROADO — Do lat. patronatu. 
PADROEIRO — Do lat. *patronarlu, de pa- 
tronus, patrono (A. Goelho) . Figueiredo tirou 
do are. padroin. 

PAGANÁLIA — Do lat. paganalia, , f estas 
de urna aldeia. 

PAGAWEL — Do it. paganello (Figueiredo). 
PAGÁO — Do lat. paganu, habitante de 
aldeia; esp., it. pagano, fr. payen. Este passou 
as pessoas nao cristas porque o politeísmo gre- 
co-romano se manteve mais tempo ñas a-ldeias 
(Carré, Larousse, Clédat) . 

PAGAR — Do lat. pacare, apaziguar; esp. 
pagar, it. pagare, fr. payer. Quem paga, aplaca 
as' iras do credor. 

PAGI — Do mapuche (Denz), através do es- 
panhol . 

PAGINA — Do lat. pagina, tira de papiro 
colada (Clédat, Moreau, Stappers) . 

PAGODE — E' intricanda a etimología 
déste vocábulo. Lokotsch tirou do persa but- 
kada, casa dos Ídolos, contaminado com o prá- 
crito bhagodi, divino. Dalgado tratou larga- 
mente do assunto ñas Contribüigoes para a le- 
xicología e no Glossário luso-asiático . Indicou 
quatro étimos. Primeiro, o chinés, pao-l'ha, 
montáo precioso, oü poh-lcuh-t'ha, montáo de 
ossos brancos. Yule rejeita a derivacáo e Dal- 
gado observa que em principio do século XVI 
os portugueses nao tinham travado relacoes com 
a China e o termo era entáo corrente entre 
éles, na India. Depois, o portugués pagao, que 
foi adotado pelo etimologista Wedgwood e que 
Tule julga ter facilitado a adocáo de pagode 
pelos portugueses. Observa Dalgado que seria 
caso singular a deformacao de pagao em pa- 
gode, para designar objetos táo diferentes. Além 
disto, a palavra pagao raro ocorre nos india- 
nistas portugueses que neste sentido empregam 
a diccao getia: Terceiro, o cingalés dága.ba, 
santuario búdico, que pela transposicáo das sí- 
labas deveria dar bagada e nao pagode. Obser- 
va Dalgado que nao era intenso o trato com 
Ceiláo e que foi na Indo-China e no Extremo 
Oriente que os portugueses eonheceram primeiro 
os templos e mosteiros dos budistas. Quarto, 
o persa but-lcadad, templo de ídolos, proposto 
por Ovington, Reinaud, Lettré, Devic, Burnell. 
Obsei-va Dalgado que but-lcadad difere muitis- 
simo de pagode. e que nao dá razáo de todos 
os significados; também é preciso supor que os 
oortugueses receberam o vocábulo dos mouros 
ou muculmanos. Quinto, o sánscrito bhagavat, 
adorável, deus, propugnado por Yule e admitido 
por outros orientalistas. Este parece a Dalgado 
o étimo mais verossímil. Toma-o na forma fe- 
minina bhagavatl, deusa, atribuida a Durgá ou 
Cali (mulher- de Xiva). que é, de ordinario, a 
divindade tutelar de- aldeia na India Meridional. 
O vocábulo, na transcricáo para as línguas dra- 
vídicas, devia, em obediencia as leis fonéticas, 
iransformar-se vulgarmente em pagavadi ou pa- 
godi. Pois o tamul nao tem consoantes aspira- 
das, nao emprega brandas iniciáis (l>ft^E'r=?J), 
riera, duras mediáis (t=d) ■ E a forma pagodi 
existe em algumas regióes dravídicas. Gundert 
registra no seu dicionário o malaiala pagodi 
como sinónimo de bhagavati Durgá, do qual 
deriva o portugués pagode. G. Viana, Apost., 
II, 208, acha que a etimología é por enquanto 
ignorada. O étimo que mais aeeitacao teve, o 
persa, oferece fraca probalidade de ser o ver- 
dadeiro. A seu ver, toda investigagao ulterior 
deve partir da áccepqáo "ídolo", e nao, da 
de "templo". No sentido de festa ruidosa ou li ; 
cenciosa, folia, pandega, bambochata, nao é 
muito moderno, pois vogava em Portugal no sá- 
culo XVI e Jorge Ferreira de Vasconcelos 
(.Ulisipo, I, 4, II, 6, III, 5) e D. Francisco 
Manuel de Meló (.Apólogos Dialogáis, 226) o 
empregam. como muito conhecido. Dalgado ex- 
plica éste sentido conjeturando que se teria 
originado das festas dos pagodes indianos, em 
que tomara parte as bailadeiras e que sao de 
ordinario espalhafatosas e as vezss extravagan- 
tes, particularmente aos olhos do espectador 
estranho. "E' natural que esta accepgáo, diz 
G.oncalves Viana, provenha das funcóes que se 
realizara, nos pagodes, e -que individuos portu- 



gueses que tivessem estado na india houvessem 
trazido para cá o termo, já no sentido de "fol- 
ganga". 

PAGODITA — De pagode e suf. ita; com. 
ela os chineses fazem estatuetas. 

PAI — Do are. padre, que deixou de usar-se 
na accepgáo primitiva nos séculos XV e XVI. 
Por influencia da linguagem infantil provável- 
mente deu pade, donde pae, poA (l-eite de Vas- 
concelos, Ligues de Filología Portuguesa, 88) . 
A forma at'ual já aparece nos Lusíadas (cf. I, 
53, e passim) . Diez, Gram. I, 208, víu apócope 
de um r final, 214, saüenta que nao se encontra 
urna forma pare. Cornu, Port. Spr., § 194, acha 
que padre deu pae como Pedro deu Pero; § 146, 
anota a estranha síncope do r. C. Michaelis 
de Vasconcelos, Glossário do Canc. da Ajuda, 
também entende que pai vem do infantil pade. 
A. Coelho deriva" do lat. paire, que é o étimo 
remoto na verdade. Cortesáo acha que padre 
deu paire (forma igual á provenga), depois 
pare e finalmente pae. Otoniel Mota, O meu 
idioma, 24, opina que padre deu pade por ana- 
logia de frade (onde alias a queda do r se expli- 
ca por dissimilacáo) ; nao aceita a influencia da 
linguagem infantil porque as criagoes infantis 
se caracterizara pelo redóbro de urna sílaba (cfr. 
papá, mamá,, nene, etc.). G. Viana, Apost, II, 
209, admite a influencia da linguagem infantil. 
Lindsay, The Latin language, 93, diz que o 
desenvolvimento románico do lat. patre sugere 
a existencia de um trissílabo, admitindo urna 
vogal suarabáctica ; patercm. V. Nunes, Digres- 
soes Leoñcológicas, 52-8. 

PAIAO ■— De palo ? (Figueiredo). 
PAINA — Do malaiala paññi. (Dalgado) . 
Batista Caetano, "Vocabulario das palavras gua- 
rañas usadas pelo tradutor da Conquista Espi- 
ritual do Padre A. Luiz de Montoya, pg. 359, 
ligou ao guaraní pa-ná, fruto redenho ou de 
entrancado . 

PAINQO — Do lat. paniciu; esp. panizo. 
A ressonáncia nasal do a comunicou-se ao i 
(Nunes, Gram. Hist., 109). 

PAINEL — A. Coelho derivou de paño. 
Cortesáo tirou com dúvida do esp. painel, que 
M. Lübke, REW, 6200, deriva do fr. panneau 
e que a Academia Espanhola tira de panel, do 
b. lat. panelhi, dim. de pannu, paño. Cornu, 
Port. Spr., § 255,. junta a mainel e gainliar. 
Quanto ao i, v. Amainar. 

PAIO — Do nenie próprio antigo Payo (M. 
Lübke, Gram. II, 480). Paio vem de Pelagiu- 
i: peaio-paaio-paio (M. Lübke, BEW, 6368, Mis- 
cellanea Caix e Ganello, 141) ; Cornu, Port. Spr., 
§ 130, consigna urna forma palaio em Trás-os 
Montes . 

PAIOL — De um lat. "paniolu, calgado em 
pañis, pao (G. Viana, Apost., II, 209); esp. 
pañol. Tem-se de admitir que o vacábulo pri- 
meiro se tivesse aplicado ao repartimento em 
que se arrecadasse a bordo o pao (a bolacha) 
e supor que a forma portuguesa antiga tivesse 
sido páiol. Leoni, Genio da lingua portuguesa, 

I, 173, também filiou a pao. A Academia Espa- 
nhola relaciona pañol com panol, do lat. pena- 
riu, de penus, viveres. O it. tem pagliolo, que 
Petrocchi filia a paglia, palha, e significa o 
fundo da barca. 

PAIRAR — M. Lübke, REW, 6238, Gram. 

II, 657, apresenta como étimo um lat. "parlare, 
que podia repousar em apparium. Repele o 
étimo vasconeo (Diez, Dic, 474) e o desenvol- 
vimento de parare. Cornu, Port. Spr., § 111, 
aceita parlare. Joáo Ribeiro, Gra<m. Port., 115, 
parece ver entre parar e pairar urna distinqáo 
de forma por motivos semánticos. A Coelho tira 
de parar. 

PAÍS — Do fr. pays (G. Viana, Ortografía 
Nacional, 123, M. Lübke, REW, 6145, Nunes, 
Gram. Hist., 45). A. Coelho tirou do lat. pagu; 
Cortesáo, do lat. pagense. O étimo do fr. é pa- 
gense, scilicet agru, o territorio de um cantáo, 
derivado de pagus, aldeia. 

PATSAGEM — Adaptacáo do fr. paysage. 

PAISANO — Do fr. paysan, camponés (M. 
• Lübke, REW, 6145). A. Coelho tirou do lat. 
paganu. Passou a significar o civil em contra- 
posicáo ao militar. . 

PAIXAO — Do lat. passione, sofrimento; 
esp. pasión, it. passione, fr. passion. Do sen- 
tido de suplicio, que ainda se acha vivo na 
expressáo sexta-feira da paixao, passou a signi- 
ficar movimento da alma, especializando-se 
como sofrimento amoroso. 



Pajáo 



— . 374 



PAJAO — De pá (Figueiredo) . 

PAJEM — Do it. paggio, de origem grega, 
paidíon, meninozinho (A. Coelho, M. Lübke, 
REW, 6150, Diez, Dio., 232). Pacheco e Lameira, 
Gram. Port., 216, tirara de um b. lat. pagiu. 
Leite de Vasconcelos, Opúsculos, II, 151, tira do 
fr. pacje, ecm urna nasalacao adventicia. A 
Academia Espanhola tira do fr. o esp. paje. 
Stappers prende o fr. ao italiano. Segundo La- 
rousse comecou por significar um criado de 
eondicao inferior (como no Brasil imperial 
mais tarde). Aparece urna forma antiga pago: 
...dissessem ao seu page (Crónica del rei 
D. Joao de boa memoria, cap. IX, apud Nu- 
nes, Crestomatía Arcaica, pg. 198). G. Viana 
grafa pajem e nao pagem. 

PAJÓNISTAS — De Pajón, rióme próprio 
(Figueiredo), e suf. ista. 

PALA — 1 (anteparo) : Do lat. pala (A. 
Coelho) . 

2 (embarcacáo) : v. Glossário. 

3 (manto) : v. Glossário . 

PALACIO — Do lat. palatiu, nome aplicado 
a casa do imperador, situada no monte Pala- 
tino ; houve extensao do sentido para toda 
casa grande de poderosos. V. Pago. V. Max 
Müller, Ciencia da Linguagem, II, 317, Leite de 
Vasconcelos, Opúsculos, I, 546. . 

PALADAMINA — De paládio 2 e amina. 

PALADAR. — Do lat. palatare, calcado em 
palatu, céu da boca (M. Lübke, REW, 6160). 
Are. paadar (Nunes, Gram. Hist., 106), padar: 
Falo sempre a todo homem ao som do seu 
padar (Jorge Ferreira de Vasconcelos, Ulisipo, - 
pg. 149). 

PALADIAMINA — De paládio' e amina. 

PALADINITA — De paládio' e suf. ita. 

PALADINO — Do fr. ant. paladín, do pa- 
lacio (M. Lübke, REW, 6158); era o qualif ¡ca- 
tivo aplicado aos oficiáis que serviam no pa- 
lacio (Clédat), aos fidalgos da corte (Stappers). 
Existiu a forma paladim, que aparece em Ca- 
milo, Caveira, 83. 

PALÁDIO — 1 (salvaguarda): do gr. 
palládion, estatua da deusa Palas, a qual ser- 
via de protegao a Tróia; pelo lat. palladiu. 

2 (metal): do gr. palladlos, de Palas. 
Este metal foi descoberto em 1803 por Wol- 
laston pouco depois do descobrimento do pla- 
netoide a que se chamou Palas (Alvaro de 
Oliveira, Química, 452, Larousse, Bonnaffé) . 

PALAFITA — Do it. palafitta, paus fixa- 
dos, tapume de estacas. A Academia Espa- 
nhola para o esp. palafita e Larousse para o 
fr. palafitte reconhecem a .mesma origem. 

PALAFRÉM — Do prov. palafré (M. Lüb- 
ke. REW, 6231). Pacheco e Lameira,, Gram. 
Port., 179, tiraram do fr. palefroi; A. Coe- 
lho, do lat. paraveredu; Figueiredo, do b. lat. 
palajredu. A origem remota é o céltico (M. 
Lübke, Gram., I, 46) . Paraveredu, cávalo de 
posta, aprésenla o prefixo grego para, ao lado; 
aparece em Cassiodoro e no Código Teodo- 
siano. Aparece contrato era paravredu numa 
capital de Carlos Magno: Aut paravreda daré 
nolunt. Na Lex Bajuwariorum, I, 5, aparece 
•parafredu: Parafredos donent... Por dissimi- 
lagáo r deu l e encontra-se palajredu nüm 
texto latino do século X (Erachet) . Os cava- 
leiros tinham seu cávalo de batalha e, ao lado, 
o palafrém (Clédat). Cortesáo tirou do esp. 
p&lajrén. Pidal, Gram. Hist. Esp., § 70, Pe- 
trocchi vé influencia de frenu, freio, que 
tivesse concorrido para as forma palafrén e 
palafreno. M. Barreto aceitou outro tanto 
para o portugués (.Através do Dicionário e da 
Gramática, 127) . 

PALAGONITA — De Palagónia e suf. ita; 
encontra-se nos terrenos vulcánicos desta re- 
giáo da Sicilia. 

PALAMENTA — Do it. palamenta (M. 
Lübke, REW, 6154). A. Coelho tirou do esp. 
palamenta, que a Academia Espanhola filia 
a pala, pá, e que M. Lübke, ibídem, tira do 
italiano . 

PÁLAMO — Do lat. palma, palma da rnáo. 
(M. Lübke, REW, 6171). Figueirido tira do 
gr. paláme. 

PALANCA — 1 (alavanca) : A. Coelho ti- 
rsu do esp. palanca, o que é provável por 
causa da conservagáo do l intervocálico. Fi- 
gueiredo tirou do lat. "palanca. M. Lübke, 
REW, 6455, dá um lat. "palanca, calcado no 



veja-se- 



(A. 
pa.- 



, estacaría) 

Figueiredo 
, II, 212, julga 

estacaiia. Cur- 



A. 
filia. 



gr. phálagx; sobre o tratamento do íi 
Introdugao, n. 73. V. Alavanca. 

No sentido de pasta é um provincialismo 
transmontano (Figueiredo); no de paia.uiua c 
antiquado (Figueiredo) . 

PALANESTESIA — Do gr. pallo, vibrar, 
secudir, e anestesia. 

PALANFRÓR.IO — De palavrúrio (A. Coe- 
lho, Cornu, Port. Spr., § 161, Cortesáo, Subsi- 
dios, pg. 149). 

PALANGANA — Do esp. palangana 
Coelho). Figueiredo compara com o lat. 
langa . 

PALANQUE — 1 (estrado, 
Coelho tirou do lat. palaugae; 
a palanca. G. Viana, Apost., 
aparentado a palanca, padiola, 
tesao tira do esp. palenque. 

2 (ave) : do neo-árico pálki (Figueiredo) 

PALANQUIM — Do neo-árico palaki (páli 
pallanko), do sánscrito pcUyanka ou paryank 
(Dalgado, Coutribuigóes para a lexicología, u'.os- 
sário luso-asiático) . Yule e Burnell achara que 
houve influencia da palavra portuguesa palan- 
que, o que G. Viana, Apost., II, 212, acha pos- 
slvel, se pakmque nao é meramente um pri- 
mitivo ideado, por se supor palanquim forma di- 
minutiva. Dalgado acha mais provável que s. 
nasal da penúltima sílaba se tivesse desenvol- 
vido independentemente, como em tantas outras 
palavras orientáis (biombo, bonzo, etc.) ou hou- 
vesse no étimo em algum idioma. Lokolsch tira 
do sánscrito através do telugu pallaki e quatito 
a nasal final compara com mandarim . 

PALÁRIA — Do lat. palaria. 

PALATAL — Do lat. palatu, céu da boca, 
e suf. al. 

PALATINA — De Palatina, nome por que 
era conhecida na corte de Luiz XIV a princesa, 
Carlota Isabel da Bavieira, filha de Carlos Luiz, 
eleitor palatino do Reno e mulher de Filipe da 
Orléans, irmáo daquele monarca. A princesa, 
pos em moda esta especie de pelica em 1676 
(Brachet, Littré) . Apesar de tudo "Figueiredo- 
compara com petalina. 

_ PALATINO — 1 (palatal): do lat. palatu, 
ceu-da-bóca, e suf. ino. 

2 (príncipe): do lat. palatinu, do palacio. 
PALATO — Do lat. palatu. 

PALATO-FARINGEO — De palato, faringe 
e suf. eo. 

PALATÓGRAFO — Do lat. palatu, palato, e 
de graph, raiz do gr. grápho, escrever 

PALATOGRAMA — Do lat. palalu, palato. 
e do gr. grámma, letra, inscricáo. 

PALATO-.uA.BIAL — De 'palato, labio a 
suf. al. 

PALATO-LINGUAL — De palato, lingua e 
suf. al. 

PALATOPLASTIA — Do lat. palalu, palato, 
plast, do gr. plásso, modelar, e sufixo ¡a. 

PALAVRA — Do gr. parábale, comparagáo, 
alegoría sob a qual se oculta urna verdade im- 
portante; pelo lat. parábola (A. Coelho M 
Lübke, REW, 6221)., "Verbum tinha ficado pa- 
lavra santa, o Logos, o Verbo: a língua vulgai- 
nao ousou mais confiar-lhe a expréssao da idéia 
comum de palavra; substituiu-o neste uso por 
parábola, sentenga, pensamento, vocábulo que 
as parábolas do Evangelho tinham tornado fa- 
miliar, e desviando parábola do seu sentido pró- 
prio, enriqueceu-o de todas as síguificagoes quo 
verbum outrora possuia (Darmesteter, Vie des 
mots, v65)".. A serie foi: parabola-parab.a (com 
síncope) — paravra (com abrandamento dü b o 
do l, bl=br ou vi=vr) .■ — palavra (com dissí- 
milagáo do primeiro r (Nunes, Gram. Hist., 97, 
G. Viana, Apost., II, 236, RE, II, 368) . No esp. 
o b nao se abrandou: palabra. A forma paravla 
ocorre no Foral da Guarda, 5 o , pg. 390: Que la, 
noyi carregua, sellí non responde outra man pa- 
ravla. A forma paravra ocorre nos Inéditos de 
Alcobaga, 1°, pg. 262: Quanto mays das para- 
vras maas espoes a pena do pecado deve cessar. 
Ao lado dessas há urna forma semi-erudita pa- 
ravoa que apresentá como fenómeno novo a sín- 
cope do l intervocálico: Estabelecemos e man- 
damos que todos os casamentas se fagam. 
por aquellas paravoas que manda a sánela, 
eygreya. . . (tradugáo portuguesa do Fuero Real 
de Afonso X, apud Nunes, Crestomatía Arcai- 
ca, 11). 

PALCO — Do lombardo palko, viga, atra- 
vés do it. palco (M. Lübke, REW, 907, G. 
Viana, Apost., II, 285). Há outra forma antiga. 



Peleáríico 



375 



Palmatipartido 



palaiós, an- 
palaiós, an- 



palaiós, antigo, e 
palaiós, antigo, e 



mantida por influencia dos lombardos (Diez, 
Gram., I, 63, 301). V. Balcáo. A influencia ita- 
liana aínda se manifesta por ter termo de arte 
teatral . 

PJSL.BARTi.CO — Do gr. palaws, velho, e 
ártico, q. v. 

■ PALBIFOKME — Do lat. palea, palha, e 
forma, forma. 

PALEOARQUEOLOGIA — Do gr. palaws, 
antigo, e arqueología, q. v. 

PALEOCAR1DEO — Do gr. palaiós,- antigo, 
karís, ¡cariaos, caranguejo, e suí. eo. 

PALEOETNOLOGIA — Do gr, 
tigo, e etnología, q. v. 

PALEOFÍTOLOGIA — Do gr. 
tigo, e fitología, q. v. 

PALEOGÉNEO — Do gr. palaiós, antigo, 
gen, raiz de gíqnomaí, gerar, e suf. eo. 

PALEOGEOGRAFÍA — Do gr. palaws, an- 
tigo, e geografía, q. v. 

PALEOGRAFÍA — Do gr. palaiós, antigo, 
graph, raiz de cjrápho, escrever, e sufixo.ire. . 

PALEÓLA — Do b. lat. paleóla (Figuei- 
redo) . 

PALEOL1FERO — De paléala e fer, raiz 
do lat. ferré, levar. . 

PALEOLÍTICO — Do gr. palaws, antigo, 
lithos, peora, e suf. ico. 

PALEÓLOGO — Do gr. palaiós, antigo, e 
loa, raíz alterada de lego, dizer, talar, tratar. 

PALEOMASTODONTE — Do gr. palaós, an- 
tigo, e mastodonte, q.-v. 

PALEONTOLOGÍA. — Do gr. palaiós, an- 
tigo, ón, óntos, ser, lagos, tratado, e suíixo ia; 
o vocábulo é posterior a Leibniz (Hoefer, His- 
toire de la Botanique, 370). 

PALEOTBRIO — Do gr. 
theríon, animal . 

PALEÓTIPO — Do gr. 
iypos, tipo, forma. 

PALEOZOICO — Do gr. palaiós, antigo, zoé, 
vida, e suf. ico. 

PALEOZOOLOGIA — Do.gr. palaws, anti- 
go, e zoología, q. v. 

PALERMA — Terá alguma relacáo com a 
«ñdade de Palermo ? Falta algum dado his- 
tórico. 

PALESTA — Do gr. pendiste. 

PALESTESIA — Do gr. pallo, vibrar, aís- 
tliesis, sensibilidade, e suf. ia. 

PALESTRA — Do gr. palaístra, lugar onde 
a gente se adestra a luta, pelo lat. palaestra. 
"Ñas próprias palestras e nos ginásios, em que, 
com os exercícios atlétie'os, reluzíam, na sua 
espléndida nudez, corpos de lutadores vigorosos 
e dextros, tercavam os gregos, pela conversacao, 
as armas do espirito com a mesma galhardia 
com que, nús e untados de ceroma, faziam rolar 
na areia revólta os adversarios. Os certámens 
físicos ali se aliavam aos exercícios espirituais, 
e o vocábulo palestra, que, entra os antigos, 
designava a principio parte do ginásio destinada, 
aos ejercicios do corpo, e, por associacao de 
idéias, o exercicio da palestra (palestra decora, 
a luta que traz a beleza, na frase de Horacio), 
passou a significar, entre éles, escoZa e letras, 
para assumir em portugués a accepgáo de con- 
versa, exprimindo, pelo seu fundo etimológico, 
o defrontar de espiritas que se chocam, se- en-" 
lagam e se despertara na vivacidade irrequieta 
e fecunda do diálogo. (Fernando de Azevedo, 
Jardins de Salústio, pgs. 99-100). 

PALETA — Do it. paletta (M. Lübke, 
REW, 6154). A. Coelho tirou de pala e suf. eta¿ 

PALETO — Do fr. paletot, sobretudo. 

PALHA — Do lat. palea;, esp. paja, it. pa- 
glia, fr. paule. ' 

PAT.T-IABOTE — Do ingl . püot-boat, bote 
do piloto (A. Coelho). A pronuncia inglesa 
páihjc trouxe analogía sónica com palha, daí 
a alteracáo do vocábulo. 

PALHACO — Do it. pagliaccio (M. Lübke, 
REW, 6161, G. Viana, Apos't., II, 285) . A. Coe- 
lho derivou de palha . O f r . paillasse tem a 
mesma origem, segundo Larousse, Era o nome 
de um personagem do teatro popular napolitano, 
o .qual.se \ T estia de fazenda de forrar eolchao 
de palha (it. paglia) . 

PALHETA — De palha e suf. eío. No sen- 
tido de tábua em que os pintores desfazem as 
tintas, v. Paleta; houve interferencia morfoló- 
gica de palha. 

PALHETE — De palha e su. ete; dá-se Sste 
nome a um vinho pouco carregado em cor. 



PALHOCA ■ — De palha (A. Coelho). Silvio 
de Almeidaf RFP, V, 150, comparando rajncs- 
Ihaoa e ramalhoca, supóe que íiouve substitui- 
cáo cío suf. acá. 

PALI — Do sánscrito pali, que significa 
linha, serie," e em tecnología búdica se empiega 
por canon dos livros sagrados (Dalgado) . 

PALIAR — Do lat. palliare, cobrir com 
capa. 

PALIATIVO — Do lat. pallíatu, coberto com 
capa, e suf. ivo. passou a significar dissimular 
e, depois, atenuar (Clédat) . 

I--.4. j^CaD A — Do prov. palisada (M. Lüb- 
ke, REW", 6182), der. do lat. paln, pau, estaca. 
A. Coelho tirou do lat. palu. Figueiredo, de 
um b. lat. pálida. 

I' ALICARIO ■- Do gr. morí, palilcarr.s ou 
pallikares, bravo. Significava propriamente cria- 
do de exército, faxineiro; significou depois 
moco, soldado e bravo. 

"PÁLIDO — Do lat. pallidxí. 

PALIFICAR — Do lat. palu, y&u, fie, raiz 
alterada de faceré, fazer, e desin. ar. 

PAíjíí-.PIO — Do esp. palillo, pauzinho. 

PAL1LIA — Do lat. palilia . 

PALILOGIA — Do gr. palillogía pelo latim 
palillo gia. 

PALIMBAQUIO — Do gr. paliinbálccheios 
pelo lat. patimbacchiu. 

PALIMPSESTO — Do gr. palimpsestos, 
raspado de novo, pelo lat. palímpsestu. Tendo 
o papiro encarecido quando "Ptolomeu proibiu 
a exportacao e por ocasiáo da ocupagáo do Egito 
pelos árabes, adotou-se a prática de raspar o 
pergaminho e polí-lo com marfim, para poder 
ser de novo aproveitado (Moreau, Racines Grec- 
ques, 242) . 

PALÍNDROMO — Do gr. palíndromos, que 
corre de novo, que volta sobre seus passos. 

PALINGENESIA — Do gr. pálin, de novo, 
génesis, geracáo, e suf. ia. 

PALIUODjlA — Do gr. palinodia, canto 
com outra música ou em outro tom, retracáo; 
pelo lat. palinodia. Ficou em a frase cantar a 
■ palinodia. 

PALINURO — De Palinuro, nome do piloto 
de Enéias. 

PALIO — Do lat. palliu, capa. 

PALIOBRÁNQUIO — Do lat. palliu, capa. 
e gr. brágehia, branquia; as branquias sao co- 
bertas por urna membrana carnuda. 

PALIRRÉOGRAFO — Do' gr. palírrhoia, 
refluxo, e graplv, raiz de grápho, inscrever. 

PALISSANDRO — Vocábulo da Guiana, se- 
gundo Clédát. 

— A. Coelho tirou do lat. palu, 

^„_, _ ito. Coriesáo considera vocabuio 

formado sobre o esp. palo, pau, bu por analogía 
com ele. Nunes, Gram. Hisc, 78, considera aite- 
racao de paulito. G. Viana, Ápost. II, 152, 213, 
reconhecendo a dificuldade da eonservacáo do 
Z intervocálico, diz que, conquanto a industria 
do fabrico de palitos seja bem portuguesa, o 
nome e forcosamente castelhano, palito, dimi- 
nutivo de palo. Os espanhóis, porém, hoje em 
día aos palitos importados de Portugal e que já 
váo sendo lá muito usados, chamam palillos, 
, outra forma diminutiva do mesmo piimitivo 
palo, e qué também tem outras accepcóes, em 
geral correspondentes ao diminutivo portugués 
pauzinho . 

PALIÜRO — Do gr. palíouros, planta espi- 
nhosa e áspera, pelo lat. paliuru. 

PALMA — 1 (face interna da máo) : do 
lat. palma; esp., it. palma, fr. paume. 

2 (fólha) : do lat. palma., palma da máo, 
por parecerem as folhas com urna máo aberta 
(Clédat, Stappers, Moreaú, Racines Grecques, 
243) . Walde senté no latim a influencia do se- 
mítico padmar. E-p., it. palma. 

PALMATIFIDO — Do lat. palmatu, espal- 
mado, e fid, raiz de findere, fender. 
. PALMATIFLORO — Do lat. palmatu, es- 
palmado, e flore, flor. 

PALMATIFOLIADO — Do lat. palmatu, 
espalmado, foliu, fólha., e desin. ado. 

PALMATIFORME — Do lat. palmatu, es- 
palmado, e forma, forma. 

PALMATILOBADO — Do lat. palmatu, es- 
palmado, lobo e desin. ado. 

PALMATINÉRVEO — Do lat. palmatu, es- 
palmado, nervu, ñervo, e suf. eo. 

PALMATIPARTIDO — Do lat. palmatu, es- 
palmado, e de partido. 



PALITO 
pau, e suf. 



Palmato 



376 



Panduriforme 



PALMATO — De palma o suf . ato; forma-se 
do ácido pálmico. ■ . 

PALMATORIA — Do lat. palmatoria, 
scilicet férula, férula que marca a palma da 
máo. 

PALMEIBA — De palma, e suf. eirá. 

FAX.MICHEIO — De palma e chelo. 

PÁLMICO — De palma e suf. ico ; o ácido 
pámico é isómero do ricinólico, obtido pela 
saponificacao do óleo de ricino, extraído da 
mamona (Palma Christi) . 

PALMÍFERO — • Do lat. palmiferu. 

PALMIFORME — Do lat. palma, palma, 
e forma, forma. 

■ PALMINA .— De palma (Christi), mamo- 
na, e suf. iná; resulta da acáo do ácido azó- 
tico sobre o óleo de ricino. 

PALMINBRVADO — Do lat. palma, pal- 
ma, nervu, ñervo, e desin. aclo. 

PALM1PEDE — Do lat. pahnipede, que 
tem pé em forma de mao aberta. 

PALMITESO — De palma e teso. 

PALMO — Do lat. pairan; esp. it. palmo, 
fr. ant. paume. A. Coeího tirou de palma. O 
lat. palmus vem de (ato de palma, porquero 
palmo é medida que se toma com a mao 
aberta, mas o portugués vem de palma. 

PALOMA — Do esp. paloma, (A. Coelho) . 

PALOMAR — Do esp. palomar (Figuei- 
redo). A. Coelho tirou do it. palamara. 

PALOMBA 5— Do lat. palumba, pomba 
(Figueiredo). Em it. há palombo, peixe do 
Mediterráneo. 

PALOMBINO — Figueiredo deriva de pa- 
lomba. A origem deve ser italiana. 

PALOR — Do lat. pallare.. 

PALOTE — • Figueiredo tira do lat. palu, 
pau. O esp. tem palote. 

PALPABILIZAR — Do lat. palpabile, pal- 
pável, e suf. izar. 

PALPAR — Do lat. palpare, acariciar. V. 
Pouva,r . 

PALPEBRA — Do lat. palpebra. 

PALPITAR — Do lat. palpitare, agitar- 
se. No sentido de pressentir está por pulsar 
o coracáo. 

PALPO — Do lat. palpu, caricia, afago. 
E' termo moderno e nao registrado por Blu- 
teau (G. Viana, A.nost., II, 224-5). 

PALRAR — Forma metatética de parlar. 
Cornu, Port. Spr., § 150, observa que alín- 
gua prefere Ir a r!. 

PALUD AMENTO — Do lat. paludamen- 
tu. 

PALUDIAL — Do lat. palude, paúl, e su- 
f ixo al. 

PALUDÍCOLA — Do lat. paludicola. 

PALUDINA — Do lat. palude, paúl, e su- 
fixo ina. 

PALUDISMO — Do lat. palude, paúl, e 
suf. ismo . 

PALUDOSO — Do lat. paludosu.' 

PALÜRDIO — Figueiredo compara com o 
esp. palurdo, que a Academia Espanhola e M. 
Lübke, REW, 5176, prendem ao francés ba- 
lourd. 



Do lat. palustre. 
- Do gr. pan, tudo, e ro«s- 



PALUSTRE - 

PAMASTITE 
tite, q. v. . 

PAMPA — Do quichua pampa, planicie 
(Lenz, Lokotsch, Beaurepaire Rohan). 

PÁMPANO — Do lat. pampinu; esp. pám- 
pano,, it. pámpano, fr. pampre. Houve assi- 
milacáo progressiva (M. Lübke, Gram., I, 
279). 

PAMPINEO — Do lat. pampineu. 

PAMPINOSO — Do lat. pampinosu. ' 

PANABÁSIO — Do gr. pan, tudo, básis, 
base, e suf. .¿o; tem grande número deses 
(Larons^e) . 

PANACÉIA — Do gr. panakeia, remedio 
que cura tudo, pelo lat. panacaea. 

PANADO — Do lat. "panatu; v. Pada. Á. 
Coelho tirou do lat. pane, pao, e desin. ado. 

PANAMÁ — 1 (ehapéu) : de Panamá, no- 
me de um país da América Central. Estes 
chapéus vinham da Colombia, do Perú e do 
Equador, mas o Panamá' era o entreposto. 

2 (roubalheira) : de Panamá.' Wrsuve me 
Franca em 1888 urna grande roubalheira com 
a empresa que se propunha a abrir o canal 
de Panamá. 

PANAMERICANO — Do gr. pan, todo, e 
americano . 



PANAE.1CIO — Do lat. panariciu, corrup- 
tela do gr. paronychion, tumor eme se desen- 
volve ao lado da (para) unha (onyx). 

PANARMÓNICO — Do gr. panarmúnion, 
cheio de harmonía, com formaeao anómala 

PANASCO — A. Coelho ' deriva do 'lat. 
pastinaca. Figueiredo compara com panascal, 
que tira de um b. lat. pannascale. 

PANATENÉIAS — Do gr. panathénaia. 
festas em honra de Palas Atene. 

PANCA — Forma contrata de palanca 
(Figueiredo) . A. Coelho tirou -do lat. palaiiga. 
Para G. Viana, Apost., II, 216, o étimo é 
planea, com a vogal anaptítica a entre o p e 
o l, palanca, que existe nos falares trasmon- 
tanos, talvez por influencia das llnguas raia- 
nas, ñas quais o l intervocálico permanece, 
como em espanhol. "V. Ortografía Nacional, 
62. 

PANCA — • Do lat. pantice; esp. panza, it. 
■panela, fr. panse. Era masculino" em latim. 
Cortesáo tira do esp. 

PANCADA — De panca e suf. ada. Cornu, 
Port. Spr., § 277, dá um ant. paancada. 

PANCAIO — ■ Do gr. pagchalos pelo lat. 
panchaiu. 

PANCARTA — Do lat. medieval panchar- 
ta, composto do gr. pan, tudo, e chárta, papel 
(Brachet). 

PANCLASTITA — Do gr. pan, tudo, 
Iclast, de kláo, quebrar, e^ suf. ita; é um ex- 
plosivo. 

PANCRÁCIO — Do gr. paglcrátion, com- 
bate em que o atleta poe em jogo todas 
(pan) as suas fórcas Ocrátos) e que se com- 
poe da luta e do pugilato; pelo lat. pan- 
cratiu. 

PANCREADENE — De páncreas e do gr. 
adén, glándula. 

PÁNCREAS — Do gr. págkreas, todo car- 
noso. 

PANCREATALGIA — Do gr. págkreas 
pagkreatos, páncreas, algos, dor, e suf. ía. 

PANCRESTO — Do gr. págclirestos, útil 
para tudo, pelo lat. panchrestu. 

PANDA — 1 (bóia) ; Figueiredo compara 
com pando, enfunado . 

2 (árvore) : provavelmente de origem afri- 
cana. 

PANDANO — Do malaio pandan (Devic, 
Dalgado). 

PANDARANA — Figueiredo deriva do lió- 
me próprio Pandarane, que Joáo Ribeiro, 
Frases Feitas, I, 230, presume ser ampliacáo 
popular de Pantana (pantana— pantarana= 
pandarana), talvez por sugestáo de panda- 
recos . 

PANDEGAR — Do lat. "panucare, encher 
a panga (A. Coelho, Franco de Sá, A Língua 
Portuguesa, 132) . 

PÁNDELO — Deverbal de vandegar . 

PANDEIRO — Do esp. pandero. A. Coe- 
lho tira do lat. pandara, com dúvida; Figuei- 
redo, do lat. panduriu. O lat. pandara deu 
em port. bandurra e em esp. pandurria, ban- 
durria,' bandola, e com troca de suf ixo pan- 
dero (M. Lübke, REW, 6192). 

PANDEMIA — Do gr. pan, todo, demos, 
povo, e suf. ia. 

PANDEMONIO — Do ingl. Pandemónium, 
formado do gr. pan, tudo, e daímon,- demo- 
nio. Neologismo criado pelo poeta inglés Mil- 
ton no Paraíso Perdido, para designar o pa- 
lacio de Sata (Bonnaff é) . 

PANDICULACÁO — Do lat. pandiculare, 
esticar (espreguigando-se e bocejando) e su- 
fixo acáo. 

PANDILHA — No sentido do conluio. G. 
Viana, Avost., II. 217, tira do esp. pandilla. 

PANDINAMÓMETRO — Do gr. pan, todo, 
e dinamómetro, q. v. 

PANDO — Do lat. pandu. 

PANDORA — Do lat. pandura. 

PANDORCA, PANDORGA — Silvio de Al- 
meida, RFP, V, 145, acha que proveio de al- 
guma caixa de música que lembrasse, por sua 
ruindade, a boceta de Pandora, donde irrom- 
beram todos os males terrestres. Fonética- 
mente, continua ele, muito bem se explica 
pela forma pandorica. Cortesáo tea do esp. 
pandoraa. 

PANDULHO — V. Bandulho. 

PANDURIFORME — Do lat. pandura, 
bandurra, e forma, forma. 



Panegirico 



377 — 



Pantomima 



PANEGÍRICO — Do gr. panegyrikós, sei- 
íicet lagos, discurso próprio das assembléias 
gerais, solene, pomposo; pelo lat. panegyricu. 
Reuniam-se muitas pessoas para ouvirem a 
Seitura do elogio. 

PANEIRO — No sentido de cesto vem do 
esp. panero (M. Lübke, REW, 6187). 

PANELA — Cornu, Port. Spr . , § 199, de- 
riva de vacíela (esp. padilla), do lat. patella, 
se nao foi o vocábulo influenciado pelo germ. 
panua. G. Viana, Apost., II, 217, acha que é 
forma diminutiva do lat. vulgar ■patina — 
patna — patina, que tinha significacgáo análo- 
ga. Cortesao dá um lat. pop. pannella. 

PANELENISMO — - Do gr. pan, tudo, e 
helenismo . 

PANELENO — Do gr. pan,' tudo, e héllen, 
grego ; há no gr. panéllenes, todos os gregos. 

_PANPLETO — Do ingl. pcr-nphlet, alte- 
n-agao de Pamphilet ou Panflet, r.ome popu- 
lar de urna especie de comedia em versos la- 
tinos do século XII ou do XIII e intitulada 
PamphÚus seu de Amore. O nome desta co- 
media, muito conhecida por causa de um pa- 
pel notável de velha alcoviteira, serviu para 
designar na Inglaterra, no fim do século 
XVI, um curto escrito satírico (Bonnaff é) . 
Joáo Ribeiro, na Gram. Port., XVI, citando 
Pegges, supoe corruptela anómala de palme- 
feuillet; era Curiosidades Yerbáis, 96, diz que 
é tirado de um veemente poema satírico da 
autoría de Pamphilus. Ramiz achou que tai- 
vez através do ingles viesse do gr. pümphle- 
htos, arríente, abrasado. 

PANGAIO — No sentido de embarcagáo 
deve ser de origem africana. "Se bem que 
o vocábulo é usado em alguns idiomas in- 
dianos, como concani, malaiala, cañares, tú- 
lu, a sua procedencia é africana, como suge- 
rem quase todos os escritoYes antigos. O Pa- 
dre Courtois regista pangayo como termo te- 
tense no seu dicionário. O vocábulo também . 
existe na lín^ua macuá (Dalgado)". 

PANGAJOA — Figueiredo compara com 
vangaio. 

PANGENESIA — Do gr. pan, tudo, géne- 
sis, geragáo, e suf. ia. 

PANGERMANISMO — Do gr. pdn, tudo, 
a germanismo. 

PANGEU — Do gr. paggaíos, pelo lat. pa.it- 
gaeu. 

PANGOLIM — Do malaio pangulang, 
animal qué se rola ou gira (Dalgado, Lo- 
Itotsch). 

PAN1CEA — Do lat. panicu, paingo, e 
suf. ea. Há um adjetivo latino panlcea, feita 
de pao. 

PÁNICO — 1 (terror) : do gr. panucos, 
scilicet deima, terror de Pá. Segundo uns, 
porque o deus Pá inspirava terrores aos ho- 
snens por suas repentinas aparigoes (Larous- 
se) ; segundo outros, porque ao deus Pá se 
atribuiam os ruidos que retumbara nos mon- 
tes e vales (Academia Espanhola) . 

2 (planta) : do lat. panicu. V. Paingo. 

PANICOGRAFIA — Do gr. pan, tudo, ei- 
Jcón, imagem, graph, raíz de grápho, escrever, 
a suf. ia. 

PANÍCULA — Do lat. panícula. 

PAN1FERO — Do lat. pane, pao, e fer, 
raíz de ferré, produzir. 

PANIFICAR — Do lat. pane, pao, fie, 
ffaiz alterada de faceré, fazer, e desin. ar. 

PANLfiCITO — Do gr. pcln, tudo, e lékí- 
thos, gema de ovo. 

PAÑO — Do lat. pannu; esp. paño, it. 
panno, fr. pan. 

PANOFTALMIA — Do gr. pan, tudo, e 
■oftalmía, q. v . 

PANOPIRO — Do gr. pan, tudo, e pyr, 
íogo . 

PANOPLIA — Do gr. panoplia, armadura 
«completa. 

PANÓPTICO — Do gr. pan, tudo, opt, de 
óssomai, ver, e suf. ico. 

PANORAMA — Do gr. pan, tudo, geral, 
■e hórama, vista. Neol. inventado em 1789 pelo 
pintor escocés Robert . Barker, criador déste 
género de quadros. 

PANORÓGRAFO — Do gr. pdn, tudo, 
hqráo, ver, e graph, raíz de gravito, des- 
crever. " 

. PANOSTE1TE — ' Do gr. pan, tudo, total, 
•3 osteíte, q. v. 



PANQUIMAGOGO — Do gr. pan, tudo, 
chymós, suco, humor, e agogós, que conauz, 
que iaz sair. 

PaNSíjAVISMO — Do gr. pan, tudo, e 
esiavismo. 

PAr-1 SOFÍA — Do gr. pan, tudo, total, a 
sophta, saoectoria. 

PANSi-'ErtMlA — Do gr. , po.nspermia, 
mistura ae toda especie de sementé, tomado 
modernamente no tonudo de dputrma segun- 
do a quai os germens dos seres organizados 
estáo espalhados por toda parte. 

PAiNTAit ACULO — A. Coelíio filia a face. 
Silvio de Aimeraa, BFP, V, 148, acna que o 
vocábulo aprésenla o sufix'o pejorativo udo, 
o elemento latino facies, rosto, e panta, ven- 
tre Uatim pantex e sánscrito plianaa) . 

PaiM'í'Aü-KUüLICO — Le Pancagruel, per- 
sonagem comiiáo e beberrao do Garganiua, de 
Raoeíais, e suf. ico. 

PANTALMA — Do esp. pantalla. 

PANTANA — A etimología -aínda nao está 
averiguada (G. Viana, Apost., 11, 22U). V. 
Pantano. 

PANTANO — Como observa G. Viana, 
Apost., 11, 220, a etimología aínda nao está 
averiguada. A. Cocino tira do esp. pantano. 
Cortesao, repotindo a Diuz, deriva do b. lat. 
pantana, que ueu tambóla o esp., it. pantano, 
que é paroxítono. Liez, Gram., 1, ól, anima 
que pancarta aparece peía pnmeiía vez nuina 
carta de (Jarlos luagno; v. vic, 2ol. M. Lub- 
ke, S.2-1W, üití, Grane, 11, üM, tira o esp. e 
o it. do lat. 'palta e suf. ano, que turma 
muitos adjetivos substantivados (cu-, maca, 
verao, etc.;. G. Viana cntenue que das auas 
formas ao vocábulo a lemmina se cunservou 
na expressáo aar com tuao em pantana, per- 
dendo-se de toüo a masculina na Imgua vul- 
gar. Os eruditos, mais tarue, scguuuo o seu 
costume, aiteraiam-na a capiietio, aeslocanuo 
o acento para a antepenuiuma sílaba corno 
fizeram com ámago, q. v. Em tonas as un- 
guas da Península Ibérica em que o vocábulo 
existe o acento ó na segunda sílaba: esp. 
pantano, gal. pantano, cat. pautan; e o nies- 
mo acontece em todos os miomas que pos- 
suem a paiavra: toscano pan-tano, piemoulés 
e romanene paulan, lombaruo punan. A pró- 
pria forma sobrevivente, anida que petrifi- 
cada, pantana, está a indicar o erro que so 
cometeu ao reviver-se o vocábulo pantano. 
"O Ménage supunha unía forma patuaunwm, 
do lat. palus, íagoa; outros recorrem ao gr. 
patos, paterna, iuuo, lama, com int^realacao 
de um n; outros ainda . perguntam se nao 
será b latim ponius, mar; na quem o derivo 
do latim Pantana, ceno lago ua Italia an- 
tiga, e tamban se inuicou o lat. pnls, puliis, 
aiegando as turmas pulía lombarua e pauta 
piemontesa o recordando que un italiano 
polca, poltiglia, signa icam loüo, limo, (iiiario 
Barreto, Ue Gra)icaiica e de Linguagem, II, 
28) . A vir de Pantano, lago da Apuna, hoje 
Lesina, seria um ta.,o exüaomináriu de gene- 
ralizagáo dé sentido. 

PANTEÍSMO — Do gr. pan, tudo, e leís- 
mo, q. v. Neol. do filósofo inglés J. Toland 
que em 1705 publicou urna oora intitulada 
Socianianism tricly Statcd... recommenaed by . 
Pantheisi (Bonnaf f é) . 

PANTEOM — Do gr. Pántheion, comum a 
todos os deuses, pelo lat. Panthcon. 

PANTERA — Do gr. pánther, de origem 
india, segundo Boisacq (cfr. sánscr. punda- 
r'iku.-ha, trigre (o amaielado), (Uhlen'oeclc, 
Schrader) ; pelo lat. panthera. 

PANTÓFAGO — Do gr. pantophágos, que 
come tudo. 

PANTOFOBIA — Do gz , pantophóbos , que 
teme tudo, e suf. ia. 

PANTOGAMIA — Do gr. pant, raiz do 
pus, todo, gamos, casamento, e suf. i». 

PANTÓGRAFO - Do gr. pant, raiz do 
pcls, todo, e graph, raiz de grápho, escrever, 
desenliar. 

PANTOLOGO — Do gr. pantúlogos, que 
fala sobre tudo. 

PANTÓMETRO — Do gr. pant, raiz de 
pds, todo, e mstr, raiz de metréo, medir. 

PANTOMIMA — Do gr. pantomimos, peca 
do teatro em que o comediante exprime tudo 
(pan), por meio de gestos (.mimos); pelo lat. 
pantomimu. 



Paníopelágico 



578 



Papouía 



PANTOPELÁGICO — Do gr. pañi, raíz de 
vas, todo, pélagos, mar, e suf. ico. 

PANTÓFODÓ — . Do gr. pant, raíz de vas, 
todo, e poús, podós, pé. . 

PANTOPOLISTA — Do gr. pant, raía de 
vas, todo, polis, cidade, e suf. -esta. 

PANTÓPTERO — Do gr. pant, raíz de 
vas, todo, e pterón, asa. 

PANTOPTOSE — Do gr. pant, raíz de 
pds. todo, e ptosis, queda. 

PANTORRILHA — Do esp. pantomlla 
(A. Coelho). A. Coelho grafa com u, o que 
nao é necessário para dar > som reduzido em 
Portugal. G. Viana adota a grafia igual a 
do étimo. 

PANTUFA — A. Coelho tirou do ít. pan- 
tofola, Cortes. o e A. Magne do esp. pantuflo 
e Figueiredo do fr. pantoufle. A Academia 
Espanhola filiou o esp. pantuflo ao fr. V. 
Mégacles, RLP, XIX, 57. 

PANTORRA — Do lat. pantex, panca (A. 
Coelho) ; o final pode ser o suf. urra, de ori- 
gem vasconca. O esp. tem pdnturra. 

PAO — Do lat. pane; esp. pan, it. pane, 
fr. pain. Are. pain: Dez moyos de pam (Leg- 
ges, pg. 653-A. 1255) . Leite de, Vasconcelos, 
Ligdes de Filología Portuguesa, 143, supoe 
que em certa época repugnou ao ouvido a vo- 
gal nasal a em fim de sílaba e entao ela 
recebeu o apoio da vogal o, donde ño. 

PÁO-DE-Lo — G. Viana, Aposv., I, 134, 
declara locucáo de origem obscura. 

PAPA — 1 (pontífice) : Do gr. páppas, pelo 
Hat. pappa. Era urna palavra . infantil, de ter- 
nura, como papai e mamae. Foi priméiro 
comum a todos os bispos, mas depois reser- 
vou-se ao de Roma (Moreau, Bacines Gre- 
cques, 244, Larousse). Ainda hoje se aplica 
a todos os padres da igreja grega. O priméi- 
ro pontífice que parece haver tomado o nome 
de papa foi S. Sirício, em 385. Como alguns 
bispos também fizessem uso désse título, Gre- 
gorio VII, no concilio de Roma de 1076, re- 
servou-o especialmente para os bispos de Ro- 
ma : ut papae nomen unicum, esset in uni- 
verso christiano orbe, nec liceret alicui se 
ipsum vel alnim eo oiomine appellari. 

2 (massa) : do lat. pappa-, palavra infantil 
para pedir de comer (Cortesáo, Saraiva) . Ha 
urna variante papa, onde, segundo Leite de 
Vasconcelos, Opúsculos, i, 285, o p nao se 
abrandou por causa do ritmo. 

PAPA — A. Coelho tirou do lat. pappa, 
o que nao explica bem a acentuacáo. M. Lüb- 
ker REW, 6213, entende que o fr. papa se es- 
tendeu a todas as línguas románicas, o que 
nao parece pcssível, dada a natureza da pes- 
soa que profere o vocábulo, a crianga que 
comega a falar. E' urna onomatopéia infan- 
til, comum a muitas línguas (grego, latim, 
espanhol, etc.), baseada na primeira silaba 
da palavra que designa o pai {patér, pater, 
padre, etc.), redobrada, se nao meramente 
instintiva. As bilabiais sao as primeiras con- 
sonancias que aparecem na linguagem infan- 
til, assim como o a é urna das primeiras 
vogais. Daí as palavras papá', mamá. "A ra- 
záo das labiais precederem as restantes con- 
soantes está nos movimentos que a crianga 
executa com os labios, por exemplo, o de 
sueeáo (Leite de Vasconcelos, Opúsculos, I, 
83) ." 

PAPAGAIO — Do ár. babaga, talvez de 
origem índica, com influencia do lat. gam, 
gaio (Dozy, Eguilaz, Lokotsch) . A. Coelho, 
apoiado em Baist, cita o sánscrito pippáka. 

PAPAIA — Lenz diz que vem do quichua 
segundo Middendorf ou de urna língua do 
Haiti ou da Venezuela, segundo Oviedo. G. 
Viana, Apost., II, 223, declara americana a 
palavra, do sul ou do centro do continente, 
embora nao se possa afirmar a língua de 
que provém. Cita urna descrigáo do fruto, 
feita pelo padre Gaspar Afonso, na Relagao 
da viagem e sucesso da nao Sam Francisco, 
a qual termina com o seguinte período : "As- 
sim que de urna maneira ou de outra mere- 
cem bem o nome de papayas, com que estáo 
' convidando o gosto de quem passa junto de- 
las". Considera G. Viana fantasiosa a eti- 
• mologia, se nao é simples motejo, como o au- 
tor os empregou tantas vezes e com múita 
graga. A língua oficial das Antilhas era, e é, 
a castelhana; e suposto nesta exista o verbo 



papar, com a mesma significagáo aue era 
portugués tem, o imperativo plural, 'seguido 
do acusativo plural feminino do pronome pes- 
soal da terceira pessoa, seria em castelh3.nc 
papadlas, e nao papai-as, e nao se prestaría, 
portante á homofonia equívoca do portu- 
gués. Larousse e Stappers atribuem ao fr. 
origem malaia. Dalgado declara americano o 
vocábulo, usado em Cuba. 

PAPALVO — Talvez de papo e alvo. Fi- 
gueiredo dá um provincialismo alentejano que. 
significa codorniz. A codorniz tem penas 
brancas na frente e é urna ave tola, que se 
aprisiona por meio de um chamariz. Leoni, 
Genio da língua portuguesa. I, 46, tirou do 
lat. perparvu. 

PAPAO — De papar (A. Coelho, Leite de 
Vasconcelos, RL, X, 77, M. Lübke, REW, 
6214) . G. Viana, Palestras Filológicas, 91, re- 
futa a etimología chinesa proposta por Sousa 
Monteiro, repetindo a argumentagáo de Con- 
siguen pedroso. Há -urna inconciliável dife- 
renga de sentido, pois pa pan era nome dado 
a urna embarcagáo japonesa ; além disso o • 
vocábulo designa urna entidade fantástica ha- 
bituada a devorar criaturas humanas, donde 
a iñcontestável filiagáo a papar. 
PAPAR — Do lat. pappare. 
PAPARRAZ — Do ár. Iiabb' ar-ras, trigo 
de cabega (Dozy, Eguilaz, Lokotsch) . 

PAPÁRRETA — "De pararrotáo, depois de 
perdida a consciencia da sua origem, resultaría. 
fácilmente paparretao; em seguida, vendo-se 
nesta forma um derivado, um aumentativo, 
procurar-se-ia a sua forma simples, obtendo^se 
déste modo a palavra paparreta. Compare-se, 
quanto á passagem do o para e, o verbo su- 
focar, que o povo pronuncia sufecar, e conju- 
ga: eu sufoco, tu sufecas, etc." Julio Moreira, 
Bstudos da Língua Portuguesa, II, 251. 

PAPARROTAO — De papa 1 , arrotar (A. 
Coelho) e suf. ao. Cortesáo derivou de papar- 
rote (em vez de paparreta) com o suf. ao. 
Para a explicacáo do sentido, Julio Moreira, 
Bstudos da Língua Portuguesa, II, 251, man- 
da eomparar-se a expressáo arrotar postas de 
pescada, com que se quer exprimir que alguém 
fala jactanciosamente de si. No Brasil há a 
expressáo comer sardinha e arrotar pescada. 
PAPAVERACEA — Do lat. papaver, pa- 
pouía, e suf. ácea. 

PAPAVERINA — Do lat. papaver, papoula, 
e suf. Í7ia. 

PAPAZANA — De papar (A. Coelho); cfr.' 
comezaina. 

PAPEAR — Corruptela de pipiar (A. Coe^ 
lho) . 

PAPEIRO — De papa 2 e suf. eiro. 
PAPEJAR — Figueiredo nao sabe se vem 
de papo ou se é termo onomatopéico. 

PAPEL — Do cat. papel, derivado do fr. 
papier (M. Lübke, REW, 6218). A. Coelho ti- 
rou do lat. papyru, com o qual seriam dif icéis 
de explicar a conservagáo do p intervocálico, 
o e proveniente de ípsilon, o r—l e a apócope 
do o. Cornu. Port. Siir., §§ 145 e 180, trata 
da transformagáo do r e da conservagáo do p. 
PAPICOLA — Do lat. papa, papa, e col, 
raíz de colere, respeitar. 

PAPILA — Do lat. papilla, bico do peito. 
PAPILHO — Do lat. papilla (A. Coelho, 
que nao dá conta do molhamento do Z). 

PAPIDIO — E' o lat. papllio, borboleta. 
PAPILIONACEA — Do lat. papüione, bor- 
boleta, e suf. ácea; pelo aspecto da corola. 

PAPILION1DEO — Do lat. papüione, bor- 
boleta, e suf. ideo. 

PAPILOMA — De papila e suf. orna. 
PAPIRO — Do gr. pápyros pelo lat. papy- 
ru. E' um canico do Egito cujo caule é for- 
mado de películas concéntricas coladas urnas 
as outras e que servem para a escrita (Mo- 
reau, Bacines Grecques, 244, Gow e Reinach, 
Minerva, 18) . 

PAPIRÓLITO — Do gr. pápyros, papiro, 
e líthos, pedra; recebeu éste nome pela rijeza 
quo apresénta. 

PAPO — 1 (priméiro estómago das aves) : 
De papar (M. Lübke, REW, 6214, Figueiredo). 
— 2 (protuberancia) :, do gr. páppos, penacho 
fibroso de certas sementes, pelo latim pappu. 
PAPOULA — De um lat. "papaura por pa- 
pavera (García de Diego, Gontr. 3 n. 441). Cor- 



Papujai - 



379 — 



Paraíso 



nu, Port, S¡ir., §§ 33 e 180, apresenta úra 
"papafvjura. M. Lübke, REW, 6210, dá papa- 
ver; esp. ababol, it. papavero, fr. ant. pavou, 
raoó.. pavot. Dozy, Eguilaz e Lokotsch, 7C2, d, 
apresentam um ár. íiabfr baura. 

PAPUJAR — Onomatopéico (Figueiredo) . 

PÁPULA — Do lat. pápula. 

PAQUEBOTE — Do ir. paquebot, tirado 
do ingl. packet-boat, embarcacáo dos magos (de 
cartas) (A. Coelho, Bonnaffé). 

PAQUETE — Redugáo do ingl. packet- 
boat, embarcagáo para transportar os embru- 
Ihos de cartas (A. Coelho, Pacheco e Lameira, 
Gram. Port., 23). 

PAQUIBLEFAROSE — Do gr. panhys, es- 
pésso, blépharon, pálpebra, e suf. ose. 

PAQUICEFALIA — Do gr. pachys, espés- 
so, kephalé, cabeca e suf. ia. 

PAQUIDACTILIA — Do gr. pachys, espés- 
so, dáktylos, dedo, e suf. ia. 

FAQUIDERMATOCELE — Do gr. pachys, 
espésso, dérma, dérmatos, pele, e ~kéle, tumor. 

PAQUIDERME — Do gr. pachydermos, de 
pele espéssa. 

FAQUIFILO — Do gr. pachyphyllos , de fó- 
lhas espéssas. 

PAQUIGÁSTRICO — Do gr. pachys, espés- 
so, gastar, gastrós, ventre, e suf. ico. 

PAQUIGÓNEA — Do gr. pachys, espésso, 
gomé, sementé, e suf. ea. 

PAQUILÉPIDE — Do gr. pachys, espésso, 
e lepís, lepídos, escama. 

PAQUIMENINGITE — Do gr. pachys, es- 
pésso, e meningite. fi a inflamagáo da dura 
máter. 

PAQUIPLSUREA — Do gr. pachys, espés- 
so, pleura, lado, e suf. ea. 

PAQUIQUIMIA — Do gr. pachys, espésso, 
chymós, suco, humor, e suf. ia. 

PAQUIRRÍNQUIDO — Do gr. pachyrrhyg- 
chos, de tromba espéssa, e suf. ido. 

PAQUISSALPINGITE — Do gr. pachys, 
espésso, e salpingite, q. v. 

PAQUÍTRICO — Do gr. pachythrix, pa- 
chytrichos , de cábelos espéssos. 

PAR — Do lat. pare, igual; esp. par, it. 
paré, fr. pair. Um par se eompóe de duas coi- 
sas que sejam iguais. 

PARA — 1 (preposigáo) : Do lat. per+ 
+ad (Bourciez, Ling. Rom., § 243, Nunes, Gram. 
Hist., 361); esp. para. O e átono diante de r 
transformou-se- em a (cfr. camera — cámara). 
A. Coelho tirou de per e Cortesao, estribado 
na combinagao pro ad que aparece no lat. bár- 
baro lusitano e no are. pora, rejeita o étimo 
de Nunes, embota observe que também se encon- 
tra per ad: Demonstret el plazo cum I fidel per 
ad alterum diem (Leges, pg. 748-A. 1188-1230). 
Houve um are. pera que se encontra até o 
século XVI: De pinnas quas duzerint pera co- 
medere (Leges, pg. 634-A. 1249). Liosíadas, I, 
6, 7, etc. Pidal, Gram. Hist., Esp., § 129, ba- 
seado no esp. ant. pora, dá o étimo pro ad. — 
2 (moeda) : do persa para, pedago, através do 
turco para (Devic, Lolcotsch). 

PARÁBASE — Do gr. parábasis, digressáo. 

PARÁBATA — Do gr. parabátes, que ca- 
minha ao lado. 

PARABENS — De para e bem. 

PARABIOSE — Do gr. para, que indica de- 
leito, vicio, e bíosis. modo de vida. 

PARABLASTO — Do gr. para, ao lado, e 
blastós, germen. 

PARÁBOLA — Do gr. parabolé, compara- 
gáo, alegoría, pelo lat. parábola. 

PARABOLANO — Do lat. parabolanu. 

PARABOLOIDE — Do gr. parabolé, pará- 
bola, e eidos, forma. 

PARACARPO — Do gr. para que indica 
defeito, vicio, e harpas, fruto. 

PARACÉFALO — Do gr. para, que indica 
defeito, e keplialé, cabega. 

PARACELSISMO — De Paracelso, nome de 
um alquimista suígo, e suf. ismo. 

PARACSNTESÉ — Do gr. parakéntesis, 
pungáo no flanco, pelo lat. paracentese. 

PARACHIM — Onomatopéico (Figueiredo). 

PARACIESIA — Do gr. para, ao lado, kye- 
sis, gravidez, e suf. ia. 

PARACINESIA — Do gr. parakínesis, mo- 
vimento desordenado, e suf. ia. 

PARACLETO — Do gr. parákletos, defen- 
sor, advogado, pelo lat. Paracletu. 



PARACMÁSTICO — Do gr. parakmastikós, 
que passou o ponto culminante 

PARACOLIA — Do gr. para que indica 
vicio, defeito, cholé, bilis, e suf. ia. 

PARACORONAL — Do gr. para, ao laclo, 
lat. corona, coroa e suf. al. 

PARACRONISMO — Do gr. para, além de, 
e chro7iis7nús, tempo . 

PARACUSIA — Do gr. parakoúsis, má audi- 
gáo, e suf. ia. 

PARADA — Substa.ntivagáo do part. pass. 
fem. de parar. As tropas estacionam para se- 
rem passadas em revista. 

PARADEIRO — Do esp. paradero; a for- 
ma genuína é paradouro. A. Coelho tirou de 
parar e suf. deíro. 

PARADÍDIMO — Do gr. para, ao lado, e 
dídymos, testículo. 

PARADIGMA — Do gr. parüdeigma, mo- 
delo, exemplo, pelo lat. paradigma. 

PARADISEIDA — De Paradisea, nome cien- 
tífico do género típico, calcado no gr. pará- 
deisos, paraíso, q. v., e suf. ida. V. Áve-do- 
paraiso. 

PARADISIACO — Do gr. paradeisiakós, do 
paraíso, pelo lat. paradisiacii . 

PARADOXITA — Do gr. parádoxos, impre- 
visto, e suf. ita. 

PARADOXO — Do gr. parádoxon, opiniao 
lateral, contraria a geralmente aceita, absurdo, 
pelo lat. parádoxon. Era um adjetivo; hoje está 
substantivado (Joao Ribeiro, Curiosidades Yer- 
báis, 95) . 

PARAFASIA — Do gr. para que indica 
defeito, phásis, palavra, e suf. ia. 

PARAFEMIA — Do gr. para que indica 
defeito, phem, de phemí, dizer, falar, e suf. ia. 

PARAFERNAL — Do gr. paráphema, bens 
nao eompreendidos no dote, ao lado do dote, 
pelo lat. parapherna, e suf. al. 

PARAFIMOSE — Do gr. paraphímosis, fi- 
mose defeituosa. 

PARAFINA — Do lat. parum ai fine, pouco 
afim, que tem pouca afinidade (Figueiredo). 

PARÁFISE — Do gr. paráphysis, excres- 
cencia. 

PARAFONIA — Do gr. paraphonía, disso- 
náncia. . 

PARÁFRASE — Do gr. paráphrasis, desen- 
volvimento, pelo lat. paraphrase. 

PARAFRASIA — Do gr. para, que indica 
defeito, phrásis, locugáo, e suf. ia. 

PARAFRoNICO — Do gr. paráphron, louco* 
e suf. ico. 

PARAFROSINE — Do gr. paraphrosyne, 
delirio . 

PARAFUSO — A. Coelho deriyou de para 
(preposigáo) e fuso. O esp. tem parauso, que 
a Academia Espanhola tira do al. bohreisen, 
trado, verruma, de bohren, furar, e eisen, ferro. 

PARAGAMACISMO — Do gr. para que 
indica defeito, gamma, nome da terceira letra 
do alfabeto grego, correspondente "ao nosso g, 
c de ligagáo e suf. ismo. 

PARAGÁO — Figueiredo cita o esp. pa- 
ragóii. O esp. é parangón. Talvez a forma 
portuguesa seja urna adaptagáo do it. paragone, 
que deu o esp. e o fr. parangón (M. Lübke, 
REW, 6226). 

PARAGEM — ■ A. Coelho deriva de parar 
e suf. agem. No sentido de regiáo .marítima 
costeira, Clédat, Braehet e Stappers nao encon- 
tram explicagáo satisfatória. O esp. tem pa- 
raje, que a Academia Espanhola tira de parar. 
Bem pode ser lugar onde se pode parar. 

PARAGENESf A — Do gr¿ paragénesis, pre- 
senga e suf. ia. . 

PARAGEUSIA — Do gr. para que indica 
defeito, geúsis, gósto, e suf. ia. 

PARAGNATA — Do gr. para, ao lado, e 
gnáthos, maxila. 

PARAGOGE — Do gr. paragoge, agáo de 
por adiante, pelo lat. paragoge. 

PARÁGRAFO — Do gr. parágraphos, escri- 
to ao lado, pelo lat. paragraphu. 

PARAGRAMATISMO — Do gr. para, ao 
lado, grámina, grámmatos, letra, e sufixo ismo. 

PaRA-HBMIEDRIA — Do gr. para, ao iado, 
e hemiedria, q. v. 

PARAÍSO — Do velho persa paridaeza, re- 
cinto circular, pelo hebr. par des, pelo gr. pa- 
rádeisos e pelo lat. paradisu (Eguilaz, Lokotsch, 
Boisacq) . A. Coelho tirou do lat.; Ramiz, do 
grego. V. Génese, II, 8. 



Paralalia 



— 380 



Parche 



PARALALIA — Do gr. paralaléo, falar a 
íorto e a direito, e suf. xa. 

PARALAMBDACISMO — Do gr. para que 
indica deleito, lámbela, nome da letra do alfa- 
beto grego correspondente ao nosso l, c do 
ligacáo e suf. ismo. . 

PARALAMPSIA — Do gr. paralampsis, 
mancha na iris, e suf. ia. _ ■ 

PARALAXE — Do gr. parallaxis, mucianca. 
PARALELEPÍPEDO — Do gr. parallelepí- 
<aedon eorpo de superficies planas paralelas. 

PARALEL1GERO — De paralelo e de ger, 
raiz do lat. gerere, fazer. 

PARALELINÉRVEO — De paralelo, ñer- 
vo e suf. eo. 

PARALELIVENOSO — De paralelo, lat. 
vena, veia, e suf. oso. 

PARALELO — Do gr. parállelos, um ao 
lado do outro, pelo lat. parallelu. 

PARALELOGRAMO — Do gr. parallelo- 
grammon, quadrilátero formado por linhas pa- 
ralelas, pelo lat. par alíelo grammu. 

PARALEXIA — Do gr. para que indica 
defeito, léxis, palavra, expressao, e suf. xa. 

PARÁLIO — Do gr. parálios, próximo ao 
mar. ,, . 

PARALIPSE — Do gr. paraleipsxs, pre- 
íericáo. . 

PARALISIA — Do gr. paralysis, relaxa- 
rlo, fraqueza, e suf. ia, 

, PARALOGIA — Do gr. paralogía, falsa 
analogía. . . 

-- PARALOGISMO — Do gr. paralogismos, 
falso raciocinio. 

PARALOGITA — Do gr. parúlogos, absur- 
do,' e suf. ita. 

PARAMECIO — Do gr. paramekes, oblon- 
go, e suf. io. 

PARAMENTO — Do lat. pararaentu, pre- 
parativo, ornato. 

PARAMERO — Do gr. para, ao lado, e 
meros, parte. 

PARÁMESE — Do gr. paramese, que esta 
junto da media (a segunda corda da lira) ; 
pelo lat. pm ámese. G. viana da parames». 

PARÁMETRO — Do gr. para, ao lado, e 
métron, medida. ... 

PARAMIMIA — Do gr. para que indica 
defeito, desordem, mimos, imitagáo, e suf. xa. 
PARAMIÓTONIA — Do gr. para, que indi- 
ca defeito, mys, músculo, tonos, tensáo, e su- 
fíxo ia. , 

PARAMNESIA — - Do gr. liara que expri- 
me vicio, mnésis, memoria, e suf 1 . ia. 

PARAMO — De origem ibérica (M. Lübke, 
Gram., 1, 47, Introdxigáo, n. 215, REW, 6228); 
aparece o lat. paramu ñas inscricóes (.Monu- 
mento, Lingnae Ibericae, Hübner, 1893, Corpus 
Jnscríptionum Latinarum, II, 2660) : qxws vwit 
in parami aequore, apud Bourciez, Ling. Rom., 
§ 185. 

PARAMORFISMO — Do gr. para, ao lado, 
morphé, forma, e suf. ismo. 

PARAMUSIA — Do gr. para que exprime 
defeito, moúsa, música, e suf. ia. 

PARANATELO — Do gr. paranatéllon, que 
se levantam juntos, que nascem ao mesmo tem- 
po; pelo lat. paranatéllon. 

PARANGONA — A. Coelho diz que, se- 
gundo Tobler, vem do gr. parakonáo, afiar nal- 
guma coisa, forma medieval parakóne, pedra 
de pulir, por intermedio do it. parangón. 

PARANINFO — Do gr. paránymphus , mo- 
go que acompanhava o noivo quando éste le- 
vava na antiga Grecia a noiva para casa; pelo 
lat. paranymphu (Laurand, Manxiel des études 
grecques et latines, I, 45). 

PARANOIA — Do gr. paranoia, delirio. 
A forma paranoia, apesar de melhor transcrita, 
nao é usual. 

PARANOMIA — Do gr. paranomía, lei 
proposta contra as formas consagradas. 

PARANTINA — Do gr. paranth, raíz de 
paranthéo, murchar, e suf. ina. 

PARAPEGMA — Do gr. parápegma, pran- 
cha de metal destinada a ser afiada, pelo lat. 
parápegma. 

PARAPEITO — De parar no sentido de 
aparar, e de 'peito. 

PARAPÉTALO — Do gr. para que expri- 
me defeito e pétalon, fólha, pétala; é um está- 
me que nao se converteu bem em pétala. 

PARAPLEGIA — Do gr. paraplegía, para- 
lisia parcial. 



PARAPLEXIA — Do gr. paraplexía, para- 
lisia parcial. 

PaiíatüDO — Do gr. para, ao lado, a 
poxls, poaós, pé. Sao expansoes laterais que 
servem de pés nos anélidos. 

PaRA-QuEDaS — X/e parar, no sentido 
de aparar, e de quedas. 

PARAR — Do lat. parare, preparar; esp. 
parar, it. parare (.ornar, aeter), fr. parer (.ornar, 
desviar um golpe, evitar) . O señuelo etimoló- 
gico ainda aparece um pouco nos compostos, 
ex. : paro^-qxieaas. 

pAxíA-xí.A±otí — De -parar no sentido de 
aparar e de retios. 

PARARTREMA — Do gr. parárllirenia, lu- 
xacáo incompleta. 

fAfinbs.^.ud — ■ Do persa farsang através 
do gr. parasággas e do lat. ^parassanga (Dal- 
gado). . . , 

PARÁSITA — Do gr. parásitos, comensal, 
conviva, individuo cjue come á custa de ouiro, 
vive ao lado da (para) comida (sitos) ; pelo 
lat. parasitu. Ramiz tentou restabeiecer a ior- 
ma etimológica parásito. 

PARASITICIDA — De parásita e cid, raiz 
'alterada do lat. caedere, matar. 

PARASITOFOBIA — De parásita, phob, 
raiz do gr. plwbéo, ter horror, e suf. ia. 

PARASITÓFORO — De parásita e gr. pho- 
róSj portador. 

PARASITOGENIA — De parásita, gen, 
raiz do gr. gígnomai, gerar, e suf. ia. 

PARASITOLOGÍA — De parasüa, gr. lagos, 
tratado, e suf. ia. 

1-ji.j.ía-Suij — De parar no sentido de apa- 
rar e soL , 

PARASPADIAS — Do gr. para, ao lado, 
e spa, raiz de spáo, puxar, com urna formá- 
cáo pouco clara. 

PARASSACAROSB — Do gr. para, ao la- 
do, e de sacarose, q. v. ; é isómera com a sa- 
carose. . 

PARASSELENE — Do gr. para, ao lado, 
e selóne, lúa. 

PARASSEMOGRAFIA — Do grego parase- 
mon marca, insignia, graph, raíz de grapho, 
escrever, e suf. ia. Nao havendo em grego 
um radical parasemat, é inaceitável a forma 
parassematografia, consignada em G. Viana. 
PARASSINTESE — Do gr. parasynihests, 
composicao em que a última sílaba do prefixo 
sofre sinalefa. , . 

PARASTAMINIA — Do gr. para que expn- 
me vicio, do lat. stamine, estame, e suf. m. 
P^RÁSTADE — Do gr. parastás, pilastra, 
ombreira de porta, pelo lat. parastade. _ 

PARASTÁTICA — Do gr. parastatike pelo 
lat. parasiatica, pilastra. 

PARASTILO — Do- gr. para que exprime 
defeito e stylos, coluna, pistilo. 

PARATAXE — Do gr. parataxis, dispo- 
sicáo de um exército em linha de combate. 

PARATITLOS — Do gr. paratitla, com- 
posto do pref. para e do lat. titulu. 

PARATOMA — Do gr. para, ao lado, e 
tomé, corte. . , 

. PARATOPIA — Do gr. para, alem de, 
topos: lugar, e suf. ia. 

PARATRIMA — Do gr parátnmma, esto- 

ladura. . ■ ,„j„ 

PARAUQUENE — Do gr. para, ao lado, 

e auchén, pescogo. . 

PARÁVANTE — De para (preposigao) e> 

aU °PARA-VENTO — De parar no sentido da 
aparar e de vento. , . „. f „ 

PARAZONIO — Do gr. parazonion, cmtu- 
rao, boldrié, pelo lat. parazoniu. _ 

PARCA — De Parca, nome proprio. 

P ARCARÍA — V. Parceria. _ 

PARCEIRO — Do lat. partiarxu. 

PARCEL — Silva Bastos, com duvida, 'de- 
riva do lat. pars. 

PARCELA ■— A. Coelho da um lat. *par^ 
tiella, de pars; Figueiredo e Cortesao apresen- 
tara "particella; M. Lübke, REW, 6257, deriva 
do fr parcelle. O esp. tem parcela, que a Aca- 
demia Espanhola deriva do b. lat. parcella. 
O it tem particella, o fr. tem parcelle. 

' PARCHE — A. Coelho derivou do esp. 
parche. G. Viana, Apost., II, 229, diz que o 
vocábulo, que Bluteau qúis derivar do fr. char- 
pie por anagrama, é conforme se demonstra 
na 'publicacáo Jahresbericht für die Fortschritte 
der románischen Plúlologie, (uellum) parthi- 



Parcial 



381 — 



Paria 



cum, "pele pártica", era usada, fabricada pelos 
partos. 

PARCIAL — Do lat. partióle; esp. par- 
cial, it. parziale, fr. partiel. 

PARCIMÓNIA — Do lat. parcimonia. 

PARCO — Do lat. par cu. 

PARDAL. — De pardo e suf. al; as penas 
déste pássaro sao pardas. 

PARDESIRO — De um lat. «parietinas, 
ruinas, de pariete, parede (Leite de Vasconce- 
los, RL, "VII, 70-1, Opúsculos, I, 550, G. Viana, 
A'post., II. 220. M. Lübke, HB'W , «2-14, Nunes, 
Gram.' Hist., 64). Houve elipse de um subs- ■ 
tantivo. Cortesao apresenta: "B fes y uno^ pa- 
redeeiro que stá y (Inquisitiones, pg. 304)". A. 
Coelho tirou de paredeiro, pardeiro, de parede. 

FÁRDELA — De pardo. 

PARDENOMANCIA — V. Partenomancia. 

PAUT)T?lTRn — "V. Pardeeirn. 

PARDIDHEIRA — De pardilho, de pardo, 
e suf. eirá. 

PARDO — Diez, Dio., 474, deu para éti- 
mo o lat. pallidu, que M. Lübke, REW, 6232, 
acha fonéticamente difícil. A. Coelho aceitou 
o étimo de Diez. Outro tanto Pacheco e La- 
meiro, Gram. Port., 385, Nunes, Gram. Hist., 
132. G. Viana, Apost., II, 230, parece duvidar 
déle. O esp. também tem pardo, que a Aca- 
demia Bspanhola tira do lat. pardu, leopardo, 
por causa da cor, e que Pidal, Gram. Hist. 
Esp., § 54, filia a pallidu. M. Lübke, REW,-. 
6232, admite o étimo pardu para o esp., para. 
o port, para o it. pardo e para o prov. part. 

PAREA — A. Coelho, que, com G. Viana, 
acentúa parea, deriva de par. Figueiredo, -que 
prefere a forma párela, compara com párelo, 
ato de parear. 

PAREAS — 1 (tributo) : A. Coelho deri- 
vou de par. Figueiredo pergunta se se rela- 
ciona com o lat. parere, obedecer. Franco de 
Sá, A Língua Portuguesa, 131, filia a par, 
parlare; é tributo estipulado de parte a par- 
te (Viterbo, Diez, Dic., 475, 653). M. Lübke, 
REW, 6239, considera com o esp. parias de- 
rivado de um verbo proveniente do lat. '-pa- 
rlare, igualar. G. Viana, Apost., II, 231, con- 
sidera de duvidosa origem. 

2 (membrana) : Do lat. parere, parir (A. 
Coelho, Franco de Sá, A Língua portuguesa, 
132) . 

PARECER — Do lat. "parescere, incoa- 
tivo de parere, aparecer; esp. parecer, fr. 
paraílre . 

PARSCTASB — Do gr: paréktasis, ex- 
tensáo. 

PAREDE — Do lat. párete, por pártete; 
esp. pared, it. párete, fr. paroi. Houve deslo- 
cagao do acento do i para o e e contragao 
das duas vogais ; a forma párete se encontra 
no Corpus Inscriptiononum Latinarum, VI, 
3714, havendo outros exemplos em Schuchardt, 
Volcalismus, II, 448 e seguintes. V. M. Lüb- 
ke, Introdúcelo, n. 81, Seelmann, Aussprache 
des Latein, 51. O vocábulo mudou de gé- 
nero na passagem para o portugués (M. Lüb- 
ke, Gram., II, 462, Bourciez, Ling.. Rom., 
§ 217). Cortesao cita páreles em Diplomata, 
pg. 5G-A, 965: m vÁlla de... páreles de lobos. 

PAREDRO — Do gr. páredros, o que se 
assento ao lado, assessor, diretor; pelo lat. 
■paredru. » 

PAREGÓRICO — Do gr. paregorikós, pró- 
prio para consolar, para adogar, calmar; pelo 
íat. paregoricu. Éste qualifieativo se aplica a 
um elixir calmante. 

PARELHO' — Do lat. pariculu (Diez, 
Gram., I, 37, M. Lübke, Gram., II, 512, REW, 
6241); esp. parejo, it. parecchio, fr. pareíl. O 
vocábulo aparece nos mais antigos textos de 
latim medieval: Hoc sunt pariculas casas "(Lex 
Sálica, apv.d Brachet) ; charta parida (Fór- 
mulas do monga Marculf.o). 

PARÉLIO — Do gr. parélios, representa- 
gao do sol no ar nebuloso, pelo lat. parelion. 
Tem hoje alias outra signifiagao. 

PAReMBOLE — Do gr. parerabolé, inter- 
calacáo, pelo lat. parembole. 

PAREMIA — Do gr. paroiraía, pelo lat. 
paroemia. 

PAREMÍACO — Do gr. paroimiakós, pró- 
prio para proverbio. 

PARBMIÓGRAFO — Do gr. paroimiográ- 
phos, que escreve proverbios. 

PAREMIOLOGIA — Do gr. paroimía, pro- 
verbio, lugos, tratado, e suf. ia. 



PAREMPTOSE — Do gr. parémptosis, 
acáo de urna coisa penetrar em outra. 

"- PARENCÉFALO — Do gr. paregkephalís, 
csrsfoGlo 

PARENCEFALOCELE — Do gr. paregke- 
phalís, cerebelo, e kéle, hernia. 

PARÉNESE — Do gr. paraínesis, adver- 
tencia, pelo lat. paraenese. 

PARENETICO — Do gr. parainetikús, pró- 
prio para aconselhar ou advertir. 

PARÉNQÜIMA — Do gr. parégchyma, ex- 
pa.nsao junto, o que é espalhado dentro do or- 
ganismo (Clédat). E' um tecido tenro e es- 
ponjoso que enche os intervalos das fibi'as ñas 
fólhas, bastes e frutos (Moreau, Racines Grec- 
ques, 354). 

PÁRENTE — Do lat. párente, pai, máe ; 
esp. pariente, it. párente, fr. parents (pais) . 
Generalizou. o sentido para todas as pessoas 
do mesmo sangue e afins. 

PAR3NTESE — Do gr. parénthesis, inter- 
posigáo, intercalacáo, pelo lat. parenthese. 
Era feminino em grego e em latim. Ramiz, 
contra o uso geral, conserva o género etimo- 
lógico. 

PARENTIRSO' — Do gr. parénthyrson, em- 
polado do estilo. 

PAREO — A. Coelho deriva de par. Fi- 
gueiredo supóe um deverbal de parear, coló- .■ 
car a par, achando que a acentuagáo propa- 
roxítona, que aparece desde Moráis, é devida 
a ' erro tipográfico, resultante de que ñas ve- 
rbas crónicas escasseavam os acentos tipo- 
gráficos, dando lugar ao arbitrio. Cita o vo- 
cábulo em Rui de Pina, Crónica de D. Jodo 
II. Acha que, como em espanhol, o substan- 
tivo verbal deve ser párelo, ant. pareo (com 
acento no e), cfr. recear, passear, etc., e os 
substantivos deverbais recelo, passeio, etc., 
ant. reoeo, passeo, etc. A Academia Espa- 
nhola deriva o esp. 'pareo de parear, de par, 
e Brachet, Clédat, Stappers e Larousse fi- 
liam ao fr. parí a parisr. 

PAREPID1DIMO — Do gr. para, ao lado, 
e de epidídimo, q. v. 

PAREQUEMA — Do gr. paréchema, eco 
próximo, parecenga de som. 

PARERE — Do it. parere, parecer (Fi- . 
gueiredo). 

PÁRESE — Do gr. paresis, relaxagáo, áto- 
nia, langor, desfalecimento. 

PARESIA — Do gr. paresis, relaxagáo, 
atonía, langor, desfalecimento, e suf. ia. M. 
Lübke, REW, 6227, filia ao gr. parálysis. 

PARESTESIA — Do gr. para que exprime 
defeito, aísthesis, sensagád, e suf. ia. 

PARGASITA — De Pargas, nome de urna 
ilha ñas costas da Finlandia, e suf. ita. 

PAR.GO — Do gr. phágros pelo lat. pa- 
garu com metátese do r (Ribeiro de Vascon- 
celos, Gram,. Hist., 66, M. Lübke, Gram., I, 
516, REW, 6453, Nunes, Gram. Hist., 123). 
Cornu, Port. Spv., § 157, vé antecipacáo do r 
numa forma "pargru. O fi foi deaspirado, 
dando um p (Nunes, op. cit., 100). 

PARIA — Do tamul pareiyar, tangedores 
de bomba (Dalgado, Lokoisch, G. Viana, 
Apost., II, 231-5). Sao éles que tangem os 
bombos ñas solenidades, em particular nos fu- 
nerais. "Como sao éles os que mais entraña 
no convivio dos europeus, e por isso estes me- 
mor os estudam, o nome parla veio a ser con- 
siderado aplicável a toda a parte da popula- 
gao pertencente as classes inferiores, e até a 
denotar os individuos espurios, que a nenhu- 
ma classe . estáo adstritos ; o que é abuso evi- 
dente de expressáo, visto haver diferentes cas- 
tas consideradas inferiores a éles em térra de 
tamules, por exemplo, a dos sapateiros, e a 
ínfima classe dos lavad eiros, na India Portu- 
guesa mainatos (Yule & Burnell)". O vocá- 
bulo acentua-se ordinaria mas erradamente. 
parla; a etimología, a literatura antiga, a 
analogía (polea, malea, chaleá) e a prática da 
India Portuguesa evídenciam que é oxítono 
(Dalgado). Entende G. Viana que já agora 
temos de aceitá-la, pelo menos como liberdade 
poética, pois assim acentuaram nada menos 
ele cinco poetas acatados como mestres: -An- 
tonio Feliciano de Castilho, Joáo de Deus, Pi- 
nheiro Chagas, Teófilo B.rafra e Pamnca, ci- 
tados por Manuel de Meló em suas Notas Le- 
xicológicas. Herculano acentuou bem (Ilusira- 
cao, I, pg. 157) . Para G. Viana o vocábulo 
proveio do francés paria, com a acentuagáo 



Pariaítibo 



— 382 



í'arteiiocisso 



mudada a capricho; os ingleses hoje acen- 
túan! páriah, mas as escritas peinar, parían, 
indicara urna de duas pronunciacoes diferen- 
tes desta. Ñas línguas europeías o vocabulo 
tomou o sentido de expulso de casta. 

PARÍ AMBO — Do gr. panambos, pe de 
verso o quál fixa próximo do iambo ; pelo lat. 
pariambn. ^ . 

PAR1DEA — Figueiredo derivou do gr. 
Páris Páris, e eidos, forma. Larousse ,s. v. 
parido, tira do lat. paris, parláis, uva de ra- 
posa. . , ., 

PARIETAL ■ — Do lat. panetale, de pare- 
ele. O ósso que tem éste no me serve de pa- 
rede á caixa craniana. 

PARIETÁRIA — Do lat. parietaria, sei- 
licet ¡lerba, erva de parede. Cresee princi- 
palmente sobre velhos muros e escombros 
(Larousse) . 

PARIETINA — Do lat. pártete, parede, e 
suf. . ina. Extrai-se da Pamnelia parietina. 

PARIFORME — Do lat. pare, igual, e 
forma, forma . 

PARÍLIA — Do lat. parilia. 

PARILIDADE — Do lat. parüitate. 

PARINERVADO — Do lat. pare, igual, 
nervu, ñervo, e desin. ado. 

PARIPINULADO — Do lat. pare, igual, 
pínnula, penazinha, e desin. ado. 

PARIR — Do lat. parere; esp. parirá. 

PARISS1LABO — Do lat. pare, igual, e 
syllaba, silaba. Tem o mesmo número de sí- 
labas rio nominativo e nos casos oblíquos. 

PARLAMENTO — Nome dado, por imi- 
tagáo do inglés parllamenit, as duas cámaras 
legislativas (Bonnaffé) . 

PARLAPATAO — De parlar. 

PARLAR — A. Coelho tirou de parolar. 
E' urna forma antiquada a que a Ingua pre- 
feriu pairar (Cornu, Port. Spr., § 150). M. 
Lübke, ,REW, 6222, tirou o esp. e o cat. parlar 
do prov. parlar; o portugués deve ter a mes- 
ma origem. 

PARLENDA — De parlar. ■ 

PARLENGA — De parlar. 

PARMA — Do lat. parma, de origem gau- 
lesa. 

PARMÉLIA — Do lat. parma, pequeño es- 
cudo redondo, segundo Figueiredo. 

PARNaO — De par e nao. 

PARNASIANO — De Parnaso e suf. iano. 
De 1866 a 1876 publicou-se em Paris urna co- 
lecao de versos, editada em fascículos e cha- 
mada Le Parnasse Contemporain. Nela cola- 
boraram poetas como Baudelaire, Théophile 
Gautier, Hérédia, Banville, Leconte de Lisie, 
Sully-Proudhomme, Francois Coppée, "Verlaine, 
Jvlalla.rmé, os quais ' se distinguiam pela perfei- 
cao de forma. 

PAROCO — Do gr. pároikos, o que mora 
perto, confundido com párochos, lat. parochu, 
í'ornecedor dos que viajara em servico públi- 
co, dono da casa (M. Lübke, Gram., I, 33, 
REW, 6249). V. Joao Ribeiro, Curiosidades 
Yerbáis, 72. 

PARODIA — ' Do gr. parodia, canto ao la- 
do de outro,' imitacáo burlesca de um canto; 
pelo lat. parodia. 

PÁRODO — Do gr. párodos, passagem, 
entrada. 

PARODONTE — Do gr. para, ao lado, e 
odoús, odóntos, dente. 

PAROFTALMIA -- Do gr. para, ao lado, 
e oftalmía, q. v. 

FAROL — A. Coelho derivou áé. parar; 
Figueiredo, do esp. perol. 

PAROLA — Do it. parola, palavra, ou, 
mais provávelmente, do fr. parole, fala, pois 
em dialeto picarjio paroler é "tagarelar" e 'no 
normando "falar de 'papo". (G. 'Viana, Apost., 
I, 434, II, 236). A. Coelho tirou do lat. pa- 
rábola e Cortesáo do - esp. parola. 

FAROLIGOCLÁSIO — Do gr. para, ao la- 
do, e oligoclásio, q. v. 

. PARÓLIM — A. Coelho derivou de parar. 
Figueiredo tirou do esp. pároli, de origem ita- 
liana. 

'PARÓLO — Figueiredo comisara com 
parola. 

PARONFALOCELE — Do gr. para, ao la- 
do, e onf alócele, q. v. 

PARÓNICA — Do gr. a paronychia, planta 
a que os antigos atribuiam a virtude de curar 
: panarícios (Larousse). A forma é um tanto 
bárbara.' 



PARÓNIMO — Do gí parónymos, nomes 
próximos de outros pelo som; pelo lat. pa- 
ronynia . 

PARONIQUIA — Do gr. paronychia, tai- 
vez o policarpo de quatro fólhas, aplicado con- 
tra panarícios. Ramiz prefere a denominacao 
de paroni'quídea para as plantas desta tribo 
das ilecebráceas. 

PARONIQUIDEAS — Do gr. paronychia, 
e suf. deas. V. Paroniquia. 

PARONOMASIA — Do gr. paronomasia, 
nomes próximos de outros pelo som, mas afas- 
tados pelo sentido; pelo lat. parono?yiasía . 

PARÓPIO — Do gr. parópion, antólho, 
ángulo externo do ólho. 

PAROPSIA — Do gr. para, que .. exprime 
defeito, ópsis, vista, e suf. ia. 

PAROPTESE — Do gr. paróptesis, acáo 
de provocar suor numa estufa. 

PARÓQUIA — Do gr. parolina, habitacáo 
vizinha, pelo lat. paroccia e, por confusáo, pa- 
rochia, de parochus (v. Pároco) . O lat. pa- 
rochia aparece em S. Jerónimo, Sulpício Se- 
vero, Isidoro de Sevilha. V. Franco de Sá, A 
Língua Portuguesa, 168. 

PARÓRASE — Do gr. parúrasis, olhar 
descuidado. 

PARORQUIA — Do gr. para, que exprime 
defeito, órchis, testículo, e suf. ia. 

PARORGÁNICO — - Do gr. para, ao lado 
de, e orgánico. 

PAROSMIA — Do gr. para, que exprime 
defeito, osmé, cheiro, olfato, > e suf. ia. 

PAROSTE1TE — Bo gr. para, junto de, 
e osteíte, q. v. 

PARoTICO — Do gr. para, junto de, oús, 
otos, orelha, e suf. ico. 

PARÓTIDA — Do gr. parotís, tumor jun- 
to da orelha, caxumba, depois glándula sali- 
var; pelo lat,, parotide. Ramiz prefere a for- 
ma parótide, que nao é usual. 



2)aroxyntikós, 
paroxysinós, 
r. paroojytonos, ao 



PAROX1NTICO — Do 
de paroxismo. 

PAROXISMO — Do gr 
auge. 

PAROXÍTONO — Do 
lado do oxítono. 

PARQUE — Do it. parco, de origem ger- 
mánica (M. Lübke, REW, 6253). A. Coelho 
tirou do b. lat. paren. A Academia Espanhola 
tirou do fr. pare o esp. parque. 

PARQUETE — Do fr. parquet (Figuei- 
redo) . 

PARRA — M. Lübke, REW, 6252, citando 
. Revue Hispanique, II, 205, e Zeitschrift für 
' deutsche Wortforschung, II, 284, deriva, com 
dúvida, do germ. "par ja, latada. A falta de 
melhor étimo, G. Viana cóntenta-se com o 
apresentado por Korting', Lat. Rom. Worter- 
buch, n. 5901. Como conjetura apenas, diz ele, 
A230st., II, 237, admite Korting que soja o 
mesmo que o lat. parra, certa ave cu jo piar 
va de man agouro, talvez o picaneo. O pi- 
caneo, para subir as árvores, ajuda-se ' com o 
bico e as vides, para treparem pelas uveiras, 
parreiras, ou ¡atadas, tem os gavinhos com 
que se aferrara a ésse amparo . O esp. ' tam- 
bém tem parra, com o sentido de vide e nao 
com o de folha de vide, como o port. Cor- 
tesáo tira do esp., que prende ao célt. bar, 
ramo, e em especial, racimo de' uvas. 

PARRÉSIA — Do gr. parrhesia, discurso 
a ' respeito de tudo, emissáo de proposicóes 
arrojadas; pelo lat. parrhesia, confissáo. 

PARRICIDA — Do lat. parricida. 

PARRICRINITO — De parra e lat. crinitu, 
que tem muitos cábelos. 

PARRUÁ — Do fr. paroi? (Figueiredo). 

PARSE, PARSI -— Do neo-árico parsi, 
persa (Dalgado). Os sectarios do zoroastrismo 
emigraram da Pérsia no século VIII para se 
Iivrarem da perseguicáo dos maometanos e se 
estabeleceram na Iridia Ocidental. Devic e 
Eguilaz tiram diretamente do persa parsi 
persa. 

PARTASANA — A. 
trasana. por metonimia, 

PARTE — Do lat. 
fr. part. 

PARTeNIO — Do gr. parthenias, filho de 
urna . mulher considerada 
parthenias, virginal. 

PARTENOCISSO -- Do gr. párthenos, vir- 
gem, e kissós, hera. 



Coelho deriva de pa~ 
a arma pelo soldado. 
parte; esp., it. parte, 



virgem ; pelo lat. 



Parienogenese 



3S3 - 



Passionário 



PAETENOGSNESE — Do gr. várthenos, 
virgem (sera íecundacáo) e génesis, geracáo. 
PARTENOLOGIA — Do gr. párthenos, 
yirgem, lagos, tratado, e suf. ia. 

PAETÉNOMANCIA — Do gr. párthenos, 
virgem, e manteía, adivinhagáo . 

PARTENOPEU — Do gr. parthenopaios , 
de Parténope, a cidade que é hoje Ñapóles, 
pe!o lat. parthenopaeu. 

PARTICIPE — Do lat. participe. 
PARTICIPIO — Do lat. participiu, parti- 
cipacáo. 
" PARTICULAR — Do lat. particular^. 
PARTILHA — Do lat. partícula, pequeña 
parte; esp. partíja. 

PARTIR — Do lat. 'partiré por partin, 
dividir, que depois passou a significar partir- 
se de um lugar, separar-se; esp. fr. partir, 
it. partiré. 

PARTITIVO — Do lat. "partitívu. 
PARTITURA — Do it. partitura (G. Via- 
na, Apost., II, 328). 

PARTO — 1 (subst) : do lat. partu; esp., 
it. parto. 

2 (adj.) : do lat. parthu. 
PARÜLIDE — Do gr. paroulís, parouhdos, 
tumor ñas gengivas. G-. Viana grata parúlida. 
PARVA. — E' o adj. fem. parva substan- 
tivado. 

PARVAJOLA — De parvo eom sufixo ar- 
bitrario. 

PARVO — Do lat. parvu, pequeño, ou 
melhotv de parvulu, dim. de parvus (C. Mi- 
chaelis, RL, III, 178, Cornu, Port. Spr., §§ 
130 e 236. M. Lübke, REW, 6262) ; it. pargolo. 
O are. era parvoo, cuja forma aparece aínda 
em parvoice e ou.tros derivados. A significa- 
cao mudou por causa da ingenuidade natural 
as enancas. V. G. Viana, Apost., II, 238, Lei- 
te de Vasconcelos, Licoes de Filología Por- 
tuguesa, 158. Senhor Deus, eu som muco par- 
voo... (Inéditos de Alcobaca, 3.<>, pg. 10). 

PARVOA — Do lat. 'párvula, dim. de par- 
va, pequeña. V. Parvo. 

PASCÁCIO — Do esp. pascasio . "Os es- 
panhóis chamavam pascasios (do lat. piascha) 
■aos estudantes das universidades que, por es- 
tarem perto de suas térras, iam la passar as 
festas da páscoa. Aos pedantes que imita- 
vam estes estudantes chamou-se-lhes, prova- 
velmente, também pascasios. Dai — tolo, 
idiota, lorpa, etc.". — (Cortesáo). 

PASCALINA — De Pascal, sobrenome de 
um célebre matemático francés (1623-62), in- 
ventor desta máquina, e suf. ina. 

PASCER — Do lat. pascere; esp. pacer, 
it. pascere, fr. paitre. 

PASIGRAPIA — Do gr. pás, todo, i de h- 
gacáo, graph, raíz de grúpho, escrever, e 
suf. ia. • 

PASMO — Do gr. spasmós, puxáo, pelo 
!at spasmus, pop. "pasmu (Lindsay, The 
Latín language, 107, M. Lübke, REW, 8127, 
A. Coelho). A aférese do i- impuro é insólita, 
como observa Brachet.' 

PASPALHaO — A. Coelho derivou de 
paspalho, de que nao deu étimo. "Na Galiza, 
diz Julio Moreira, Estudos, II, 276, chamapi 
á codorniz paspalliás e em alguns lugares de 
Trás-os-Montes paspalhós. Este home é urna 
imitacáo do canto da codorniz, como já no- 
taram Saco Arce e Cuveiro Pinhol. De pas- 
imlhás e paspalhós, vocábulos masculinos que 
seriara tomados como aumentativos,' em vir- 
tude das suas terminaeoes, passar-se-ia fácil- 
mente para outra" forma com aspecto de au- 
mentativo, paspalhño, podendo esta haver sido 
tarnbém diretamente sugerida pela voz da co- 
dorniz. E que paspalhao é o nome da codor- 
niz em' alguma das nossas provincias, dí-lo 
também o Novo Dicienárío, sem precisar a re- 
giáo a que pertence. O canto estrepitoso da 
pequeña ave, irónicamente interpretado, deu- 
Ihe ares de jatancia, de vaidade, de estólida 
pretensáo. Daí resultou que o seu nome pas- 
sou também a aplicar-se, zombeteiramente, a 
Dessoas em que "avultam estas qualidades. 
Ésta evolucáo de sentido tem um caso aná- 
logo na palavra grulha, com que designamos 
urna pessoa excesivamente taladora, tagarela, 
e que em castelhano exprime a denominacáo 
de urna ave, o grou". Silvio de Almeida ti- 
rou de urna expressáo latina spasmus paleus, 
sspaníalho de palha; spasmu deu pasmo, que 



na composicao se reduziu á primeh-a sílaba., 
de acordó com outros exemplos, tais como fi- 
dalga. Joao Ribeiro, Fabordao, 197, criticando 
éste étimo, observa que em latim spasmus é 
convulsáo ou caimbra e nao espantalho ; o ad- 
jetivo paleus é mera invencáo de Silvio de 
Almeida. Pacheco e Lameira, Gram. Port., 
59, deram como brasileirismo. 

PASQUIM — De Pasquino, nome dado 
pelo povo romano ao torso informe de urna 
estatua mutilada, achado no subsolo do lugar 
onde houve a oficina de um sapateiro assim 
chamado. Remonta ao sáculo XV o hábito 
de colar nessa estatua epigramas contra os 
personagens da época. Murtas vezes, outra 
estatua, chamada Marforio, que f icava fron- 
teira á de Pasquino, dava a réplica (Larous- 
se). 

PASSA — Do lat. pansa ou passa, scilicet 
uva, uva estendida (A. Coelho, M. Lübke, 
REW, 6270). 

PASSACALE — Do esp. pasacalle. La- 
rousse reconhece o mesmo étimo para o fr. 
passacaille e Petrocchi, s. v. passagallo. 

PASSA-CULPAS — De passar no sentido 
de desculpar e culpek. 

PASSA-DEZ — Jñgo de dados em que 
perde quem tira ponto superior a dez. 

PASSAMANES — Do fr. passements . (M. 
Lübke, REW, 6267, A. Coelho). Figueiredo tirou 
do it . passamano . 

PASSAPORTE — Do fr. passe-port (A. 
Coelho, M. Lübke, REW, 6267); era primiti- 
vamente documento que permitía a um viajante 
passar por um porto (passagem) . A Academia 
Espanhola reconhece a mesma origem para o 
esp. pasaporte. 

PASSAR — Do lat. *passare, freqüentativo 
de pandero, abrir, afastar; esp. pasar, it. pas- 
sare, fr. passer (M. Lübke, REW, 6267, (Fi- 
gueiredo) . Teria significado a principio abrir, 
dar passagem, deixar ou mandar passar, trans- 
formando-se depois em ir através (Stappers). 
A. Coelho derivou de passo, lat. passu, etimo- 
logía repelida por Diez. Cortesáo cita; Be totis 
aliis terris, in indicio et in iuraanento pas- 
sent super illos... ÍLeges, pg. 454-A. 1186). 

PÁSSARO — Do lat. "passaru em vez de 
passere, pardal ; esp. pájaro, it. passero, fr. 
passe (mocl. passereau, com sufixo). Jriouve ge- 
neralizacáo de sentido. O Appendis Probi, 163, 
apresenta passer non passar; sao numerosos 
os exemplos: Corpus Inscriptionwm Latmarum, 
VI, 2698, Inscriptíones Regni Nea-politani, 7160, 
Apuleu, Metamjrfoses, Vj.II, 20 e X, ¿% em 
Floridas, Not. Tir., III, 40, Corims Glossario- 
rum hatinorum, II, 143, 1. Seelmann, Ausspra- 
che des Latein, 186, vé no a influencia da vizi- 
nhanca'do r; Nunes, Gram. Hisi., 59, o mesmo 
ou assímilacáo. O vocábulo latino passou da 
terceira declinagáo para a segunda. 

PASSAVANTE — De passar e avante; pela 
posicáo que tomava no desempenho das ceri- 
mónías do seu cargo. 

PASSEAR — Leoni, Genio da língua portu- 
guesa, I, 309, A. Coelho, derivaram de passo; 
passear seria andar a passo, devagar. Leite de 
Vasconcelos, Ligoes de Filología Portuguesa, 
169, admite o mesmo. O esp. tem pasear, que a 
Academia Espanhola- deriva d<z-naso, passo. O 
it tem passeggiare. que Petrocchi filia a po^sso, 
passo. Joáo 'Ribeiro acha que está por espa- 
ciar, de espaep; le'mbra o it. fare spazzo, o al. 
spasieren, cita a expressáo espaciarse, -em Ber- 
nardes, apud Moráis (RLP, VII, 48) e diz que 
Moráis registra também espagar com o sentido 
de espairecer (.4 Língua Nacional, 36) . 

PASSENTO — A. Coelho tirou de passar e 
suf. ento. M. Lübke, REW, 6267, tirou do fr. 
passant (papierj . 

PASSIBILIDADE — Do lat. passibilitate. 
PÁSSIFLORACEA — Do lat. passu,. de pati, 
sofrer, flore, flor, e suf. área, por alusáo aos 
instrumentos da paixáo de Cristo, reproduzidos 
pelos elementos da flor: as divisóes do cálice 
e da corola foram comparadas a lancas, os fi- 
letes á cerca de espinhos, os tres pistilos aos 
era vos, os estames aos martelos, as gavinhas 
aos látegos (Larousse) . 

PASSILAGO, — De passo e largo. 
PASSIONAL — Do lat. passionale. 
PASSIONÁRIO — Do lat. passione, paixao, 
e suf. ario. 






Passioneiro 



334 — 



Pata 



PASSIONEIRO — Do lat. passione, paixao, 
e suf . eiro. ■ ., e 

PASS1VEL — Do lat. passibile. 

PASSIVO Do lat. passivu, susceptivel 

de paixao. E' o qualif ¡cativo da voz verbal 
em que o sujeito sofre a agao. 

PASSO — 1 (subst.): Do lat. passu; esp. 
paso, it. passo, fr. pas. .... , 

2 (adi , aplicado a figos) : imitacao de 
vasia q 'v. ;' Figueiredo derivou de passar. 

PASTA — Do gr. paste, pelo lat. pasta, 
caldo engrossado com farinha de trigo, pirao. 

PASTAR — Do lat. pastare, freqiientativo 
de pascere; esp. pastar. Et homenes qui vo- 
luerint pastare cuín c/anato... (Leges. pg. 637-A. 
1252). A. Coelho dcrivou do lat. pastu. 

PASTEL — Do \t.pastello, quer no sentido 
de massa, quer no de processo de pintura com 
as tintas reduzidas a pasta (M. Lübke, REW, 
6274). V. Clédat, Stappers. A. Coelho derivou 
de pasta e Figueiredo do lat. "pastellu. 

PASTILHA — Do esp. pastilla, dim . de 
posto (M. Lübke, REW, 6274). A. Coelho de- 
rivou de pasta. 

PASTO — Do lat. pastu; esp., it. pasto, 
fr. pdt. 

PASTOR — Do lat. vastare; esp. pastor, 
it. pastare, fr. p&tre, pasteur. 
. PASTORELA — Do fr. pastorelle (A. Coe- 
lho) . 

PASTORICIDA — Do lat. pastare, pastor, 
e cid, raíz alterada -do caedere, matar. 
_ PASTOVINADOR — De pasto, abreviacáo 
de Pasteur, vinu, vinho, e suf. ador, composto 
de oAoA-or. 

PASTRANO ■ — Por pastarano, de pastor. 

PATA — M. Lübke, REW, 6301, tirou de 
um lat. "patta, que <3eu.o"esp.-ptiía,.ofr.'."¡poííe."-' 
A.- Coelho apela para urna raiz a-rego-itálica 
pat. dando o gr. patos, ¡pé. A Academia Esna- ■ 
nhola deriva de urna raiz indo-européia pat. La- 
rousse, de urna raiz pat que se encontra no al. 
patache, no sánscrito pad, e segundo Moreau, 
Racines Grecques, 244, no gr. pateo, calcar áos 
pés. M. Lübke senté um qué de onomatopéíeo 
nesta raiz (Gram., I, 21). G. Viana. Apost., 
II, 242, sunóe que o vocábulo é de origení ger- 
mánica, nao do alto alemáo. em que se diz 
pfote, mas de urna língua do baixo alemáo. 

PATACA — Do-ár. aou talca, vulgar ora 
talca, pai da janela, porque nesta moeda esta- 
vam representadas as duas colunas de Hércules, 
aue os mouros tomaram por urna janela (Dozy, 
Eguilaz, Lokotsch, ' A. Coelho). G." Viana, 
Apost., II, 243 entende que o étimo nao oferece 
a mínima probabilidade: essas pala.vras ará- 
bicas sao apenas interpretagáo com que os indi- 
viduos cuia língua verná.cula é o árabe, pro- 
cui'am explicar o'nome. Porqué, pergunta ele, 
se a palavra fósse as duas arábicas, se lhe 
havia de mudar em castelhano a inicial para 
p ?. Que os mouros, porque em árabe nao bá 
p, o muda.ssem para o compreende-se nerfei'a- 
mente, e os exemnlos dessa mudanca abundam; 
a nermutacáo contraria é norém inadmissível, 
pois nao falta, o b ao castelhano. 

PATACHIM — Figueiredo considera termo 
onomatopéico ; manda confrontar com chapiín . 

PATACHO — A. Coelho declara de origem 
desconhecida. M. Lübke. REW, 6443, Gram., 
II, 209, deriva do gr. petalcnon, o; it. ant. pe- 
taccia, do oual deriva- o fr., eso. patache. La- 
rousse deriva o fr. do esp.: Sta.ppers. do it. 
Efruilaz dá o ár. batach, navio de guerra; nao 
estando éste porém. nos dioionários clásticos, 
Dozv cris m-o vam da hastasia dos dálm"tns. 

PATACO ADA — Le vnlaco (A. Coelho), 
que em s^f-ido figurado significa ostúnido. 

■PATAGIO — Do gr. patageion pelo lat. 
patag'u. 

PATAJTAR — G. Viana, Anost., II, 243, 
considera ¡"-"orado o étimo désíe vocábulo. o 
oiihi npv Fi c """''-"'-''o é o r>r==mr> n"" <-, de urna 
embaroacáo asiática, o concani pat'mar. 

p a T a t> A iMHA — Corriinf.-ia de ua'.rnvJia . 

PATARATA — A. Coelho rita o e^n. pata- 
rata o r^anda v»r pntranlia. Pacheco e Lamoira, 
Gro:n. P"rt., 36. nrpndem ao germánico. CVr- 
fn^.~o riAvi\'n de Vnfnra.. cadarie dn. Ás in . o cita 
M cip. A r'ns da. litr.rrt.fir.ra. portuanesa. torno 4.°,- 
. p". 372: "rj„m vulgar é o termo natarata.. rrnr 
mentira, fal^Ma.de. derivarlo de Patara, cldarle 
da Asia., sendo o fundamento — que. . . os de 
Patara eram tidos por paroleiros e exagera- 



dos". Joáo Ribeiro, Frases Eeitas, I, 173, a,cha 
conjetural aproximar de pato. 

PATAU — De pato (A. Coelho). 
PAT A VINA — Do lat. patavina, de Pata- 
viuin (Pá,dua). O escritor latino Tito Livio era 
natural desta cidade; seu estilo foi acusado de 
incorreto por conter patavinismos. Por isso na- 
turalmente A. Coelho enfende que o vocábulo 
venha de urna frase escolástica: nao entender 
o- patavino, isto é, Tito Livio. 

PATCHULI — Do bengali pacliapat, no 
hindustani do Decao pachali, nome comercial 
da fólhá seca da labia.da Pogostamon palcho-ulij 
Lepelletier, através do ingl. e. do- fr. pa..r.i:v.n.'n 
(Dokotsch) . O perfume chegou á Inglaterra ern 
1844 e de lá se espalhou pela Europa. Dalgado 
deriva do fr. patcliouli, que considera corruptela 
do ingl. patch-leaf, foiha de patch. Yule tirou 
do tamul pachcha, verde, e éla, élam, perfumo 
aromático para os cábelos. Dalga.do nao ¿abe 
se o tamul tem élam, no sentido apontado. Diz 
haver outra pala.vra composta pachchilai, que 
quer dizer fólha verde, mas duvida de que a 
dicgáo tsnha provindo da zona dravidica. 

■ PATEAR — De pata e suf. ear; significa 
mostrar o desagrado batendo com os pés no 
chao, assobiando, gritando-, 

PATEGO — Dé 2JOÍO (A. Coelho). 
PATELA — Do lat. patella. 
PATENA — Do gr. patáne pelo lat. patanes. 
PATENCA — Do lat. platessa ? Néste caso 
a melhor grafía seria pateiisa (Figueiredo) . 

PATENTE — Do lat. paianie, aborto. 
Subentendendo carta, teremos a interpretagáo : 
carta pública, posta ao alcance de todos. 
PATERA — - Do lat. patera. 
PATERE — Do fr. patére (A. Coelho). 
PATERINO — Do lat. Pater, prime ira pa- 
lavra do Padre Nosso, e suf. ino. Estes heré- 
ticos nao admitiam outra oragáo que o Padre 
Nosso. 

PATERNO — Do lat. paternu. 
PATETA — De palo (A. Coelho, Franco 
de Sá, A Língua Portuguesa, 186) . Figueiredo 
hesita entre a derivacáo de pato e a" do fr. 
pas-de-téte. Compare-se a "locugáo : cair como 
um patinho.- 

PATÉTICO — Do gr. pathetikós, corno- 
vente, pelo lat. patheticu. 

PATHOS — E' o gr. páthos, sofrimento. 
PATÍBULO — Do lat. patibulu. 
PATIFE — A. Coelho filia a esvalifar 
(RL, I, 263) . " . 

PATILHA — Do fr. patte (A. Coelho). 
PATIM — Do fr. patín (M. Lübke, REW, 
6301, Pacheco e Lameira, Gram. Port., 24). 
Cortesáo tirou do esp. patín. 

PÁTINA — Do lat. patina, prato.' E' urna 
especie de azinhavre que se forma no bronzo 
antigo, . servindo-lhe ele eerto modo de verniz; 
os pratos antigos apresentavam-se revestidos 
déle. V. Academia Espanhola, Stappers. 

PATIO — A. Coelho tirou do lat. patere, 
estar aberto. Cortesáo, do eso. pat'o. C. Mi- 
chaélis de Vasconcelos, RE, III, 179. tirou do 
lat. *patidu, espa.coso, de patere; mas objeta 
que patidii daría padio, paido. Só se patida deis 
em lat. pop. pattu, sendo o i perdido reint.ro- 
duzido. Franco de Sá. A Eingua Portuguesa, 
132. atribuí origem ofricana. M. Lübke. REW, 
6291 a. reieita por motivo fonético o étimo de 
C. Michaelis e igualmente paiulu (Zeit.sch.nfi 
rom. Phil.. XXVII, 126). G. Viana, Apost., ir, 
244, nao vé razao para a grafía pateo. Eguilaz, 
citando Sousa, dá um ár. batha, terreno de- 
primido. 

PATiVEL — Do lat. patibile. 
PATO — M. Lübke, REW, 6301, tirou da 
mesma origem que pata, q. v. O esp. também 
tem ?)ato, que a Aca.demia Espanho'a. deriva 
de pata. O pato efetivamente tem um né inte- 
ressantc pela membrana ciue o reveste. Cortesáo 
tirou do b. lat. nattu, de origem árabe: Et j 
patum si habufírit ánsar em cuín patis flnnui- 
sitiones. pg'. 493) . Sousa. Müller. Defrcmery, 
Dozv, Egufaz. Dalgado (Glossário, 1, 10) A.. 
Coelho, Lok"tch, tiram do ár. balta, de origem: 
persa.. C Viana. Apost., II, 245, duvida do éti- 
mo árabe por nao saber como o b se mudou 
em n (V. Pataca) . Em búlga.ro pato se dia 
pát"k. ou pátaU, que é urna ferma derivada, a 
nual pressupóe a existencia anterior de pat; e 
é possivel oue a escrita árabe bat. com b, pro- 
venba da falta de p nesta língua. Em persa 
também se chama bat e é provável que os ara- 



Patoá 



385 — 



Pavés. 



bes tivessem trazido da Pérsia, Armenia ou 
India o vocábulo, e ele pertenga ao tesouro cas 
línguas aricas, e nao ao das semíticas. Em 
armenio também se lhe chama pat ,ou bad, 
conforme o dialeto, da Europa, ou da Asia. 

PATOÁ — Do fr. patois (Figueiredo) . 

PATOCHADA — Joáo Ribeiro, Frases Fei- 
tas, I. 173, entende que a etimología que apro- 
xima de pato o vocábulo, nao passa ate agora 
de conjetura. - . 

PATOEOBIA — Do gr. páthos, sofrimento, 
phob, mis de phobéo, ter horror, e suf. xa. 

PATOGÉNESIS — Do gr. páthos, sofnmen- 
to, molestia, e .génesis, geragao. 

PATOGENIA — Do gr. páthos, sof rímente, 
molestia, gen, raíz de gígnomai, gerar, e suf. ia. 

PATOGNOMÓNICO — Do gr. pathognomo- 
nilcós, indicador de molestia. 

PETÓLA — De pato (A. Coelho) . V. Pa- 
teta. V. Franco de Sá, A Língua Portuguesa, 
1S6 

'PATOLOGÍA — Do gr. páthos, sofrimento, 
molestia, lugos, tratado, e suf. ia. 

PATRANHA — A. Coelho deriva de pato 
e compara o fr. canard. Cortesao tira do esp. 
pairaño, que deriva do lat. pairare. Joao Ri- 
beii'o, Frases Feitas, I, depois de aludir ao pa- 
ralclií-mo constante entre p e m, diz na pg. 173: 
"Palavras cuja etimología aínda hoje talvez se 
expliquem por essa leí de imitacao : patranha 
e maranha, a forma mare (por madre) é an- 
tiga e está registrada no Elucidario. Patra- 
nhas e maranhas sao (para mim) as historias 
e fábulas que contam os país e as máes para 
divertir ou conter as criancas. Os temas patr 
e mare transparecem em cada um dos voca- 
bulos". Acrescenta em nota que a. etimología 
que aproxima patranha de pato nao passa até 
agora de conjetura. 

PATRÁO — Do lat. patronu, protetor dos 
plebeus, de quem cuidava como se fósse um 
pai (pater) ; esp. patrón, it. padrone, fr. patrón. 
Are. padrón: Ay, Santiago, padrón sabido 
(Canc. da Vaticana, 429). V. Padrao. 

PATRASANA — Do it. partigia.no, parti- 
dario (A. Coelho). 

PATRIA — Do lat. patria, scilicet térra, 
térra do pai, cfr. o al. V aterland . 

PATRIARCA — Do gr. patriar ches, chefe 
de urna familia, de urna tribo, pelo lat. pa- 

PATRICIO — Do lat. patriciu, descendente 
dos paires conscrípti, os chefes das grandes 
familias de que Rómulo fez urna classe á parte 
(Gow a Reinach, Minerva, pg. 156). Moderna- 
mente tomou o sentido de campatrio*- 

PATROCÍNIO — Do lat. poArociniu. 

PATRIOTA — Do gr. patriótes, compa- 
triota 

PATRÍSTICA — Do lat. patre, pai (da 
Igreja) com o suf. islica, composto de ista e 
ica. . , 

PATRIMONIO — Do lat. patrimonio. 

padre da Igreja, lagos, tratado, e suf. ia. 

jt-iVi'JrCUr-lA — Do lat. patrono,,, procetora, 
padroeira. Larousse entende que o nome dado 
a cartucheira vem sem dúvida do al. patrone, 
cartucho. 

PATRONÍMICO — Do gr. patrony milcos, 
relativo ao nome do pai, pelo lat. patronymicu. 

PATRONO — Do lat. patronu, protetor. 
V. Padrao, Patr do. 

PATRULHA — A. Coelho tirou do esp. 
patrulla. Joáo Ribeiro, Gram. Port., 348, pren- 
deu ao germánico. M. Lübke, REW, 6301, tirou 
do it. pattuglia, o esp. patrulla e o fr. pa- 
iroville. O primitivo é patta. 

PATULÉIA — "Éste substantivo, diz G. 
Viana, Apost:, II, 246, que antes do meado do 
século findo designou o partido democrático em 
Portugal, bem como qualquer dos seus parti- 
darios, parece ser alcunha depreciativa descle- 
nhosamente imposto pelos conservadores, e alu- 
siva á pobreza e grossería désses partidarios. 
Em tal hipótese seria o caló patulé. rústico, o 
qual. ouvido aos óiganos, fósse aproveitado 
como termo de desprézo, que depois se tomou 
glorioso. Cfr. gueux, e sans-culotte, em fran- 
cés". A expressáo. deve ter procedido do espa- 
nhol. onde significa soldadesca desordenada.' 
A. Tomás Pires. RE,' XIV, 243, pertunta se 
teria vindo da Espanha éste ep'teto com que 
os carlistas em 1836 pretenderán! ferretear igno- 
minosamente os setembristas . Alega que no 



ano de 1838, na provincia de Tarragona, cha- 
mavam patuleas ás companhias de voluntarios 
organizadas ñas diferentes povoacóes da mes- 
ina provincia para combate!' os carlistas. Dal- 
gado sugere como étimo primordial o m.alaio 
patuley, raga, tribu, provávelmente trazido da 
Asia pelos ciganos espanhóis e transmitido ac 
castelhano (influencio, do vocabulario protu- 
gués em línguas asiáticas, Clossário luso-asiá- 
tico) . 

FATULO — Do lat. palv.lv.. 
PAU — Do lat. pala; esp. palo, it. pale 
(estaca), fr. pal (ídem). 

PAUCIFLORO — Do lat. paucu, pouco o 
flore, f lor . 

PAUCIRRADIADO — Do lat. paucu, pouco, 
radiu, raio, e suf. ado. 

PAUL — Do lat. -padulc por palude (M. 
Lübke, Introdugdo, n. loo, í¿14W, G1S3, Korting, 
6813, Leite de Vasconcelos, Opúsculos, I, ñ'A, 
Cortesao, Cornu, 2 J crt. Spr., 5 :i'.)5, ÍVunes, Gr.ni. 
Hist., 151); esp. paúl, toscano padnle, logudo- 
rés paule, rerneno paduic. O it. é palv.de, e o 
fr. ant. palu. A. Coelho tirou de paludo e Pa- 
checo e Lameira, Gram. Fort., IOS, dáo o mes- 
mo étimo com metálese . Leite de Vasconceios 
cita padule num documento em latim bárbaro 
espanhol, do comeen do século IX : cum mon- 
tibus et frutíbus vcl padulibus, (Rcvne Hispa- 
nique, VII, 283). Cortesao cita: Fentis aquis 
pascáis vadulibus potras mondes (Diplómala, 
pg. 61-A". 938). Leite de Vasconcelos faz ver 
que nao pode ter vindo de paludo, nao só por- 
que -ude nao daría ul, mas porque em esp. ha 
paúl, o que nrova que no étimo desta palavra 
nao entrou -l-, pois, se livesse entrado, ter-se-ia 
ai mantido, segundo as regras fonéticas da lín- 
gua espanhola. 

PAULADA — De pau, l de ligagao (cir. 
chaleira), e suf. aria. 

PAULATINO — Do lat. paulatina, . 
PAULIANISTA — De Paulo (de Samósata), 
heresiarca que no século III funclou a seita, o 
suf. iano e ista. 

PAULIANO — Do lat. }>aulia-,iu, de Paulo, 
célebre iurisconsulto romano. 

PAULINAS — De Paulo, o suf. iva; eram 
as cartas de excomunháo do papa Paulo 111 
(Joáo Ribeiro, Frases Feitas, II, 26S) . 

PAULITO — De pau, l de ligacao e sufi- 
xo tío (cfr. Paulada). A _Ccelho tirou do lat. 
palu, pau, e suf. ifo. Figueiredo achou que 
estava por palito, do lat. palu. 

PAULOWNIA — De (Ana) Paulanona, filha, 
do czar Paulo I, e suf. ia (Larousse, Clédat, 

^ t S, T) 13 6 V S ~) 

PAUPERISMO — Do lat. paupere, pobre, & 
suf. ismo. 

PAUPÉRRIMO — Do lat. pauperrimu. 
PAUSA — Do gr. paúsis, cessacáo, fim, pelo 

lat. nansa. . 

PAUTA — Do lat. pacta, (Cornu, Port. bpr., 
§ 231, Cortesao, Cuervo, Apuntaciones criticas- 
sobre el lenguaje bogotano. 411. Leo Spitzer, 
Revista de Filología Española, XVI, 14S), o que 
serve de norma, constituicáo, regra. Cfr. auto 
de actu e o are. pauto. Du Cangc, s. v. pactuin 
dá os sentidos de cataloaus, .-■natríc-uln-, regula. 
Po,uta, de regra passou a significar risco que 
serve para guiar a máo de quem escreve, cfr. 
regra no sentido de linlta. 

' PAVANA — Do esp. pavana (A. Coelho, 
Cortesao) . Cortesao diz que pavana está por 
padovana, danca importada de Pádua; a Aca- 
demia Espanhola filia a pava, perua, o que é 
mais aceitável pois nesta danca se faz urna 
roda (Clédat, Stappers), como a daquele ga- 
lináceo. 

PAVaO — Do lat. 'pavone; esp. pavón, it. 
pavone, fr. paon. O lat. e o gr. sao de origem 
oriento.!, sem que se possa precisar, mns lá 
no oriente mesmo repousa na onomatopéia (Eoi- 
sacq, Walde) . Lewy da. como semítica. Are. 
paom, paao (Nunes, Gram. nist., IOS. do prov.) 
"Tragiam-lhe em ría de India ...sy-mias, e pados, 
e podras preciosas (Inéditos de Alocbaca, 3 C , 
pg. 20) . 

PAVÉS — Do lat. pavrv.se, de Pavía (T>'í. 
Lübke, Gram., II. 563, REW. 6311). através do 
it. pavese (A. Coelho). Figue'redo tirou do 
lat.; Cortesao, do esp. A Academia Espanh-la 
prende o esp. pavés ao it., Larouss?, Clédat, 
Brachet, Stanpers fazom o m-smo quanto ao 
fr. pavois. Ferrari e Diez explieam que os es- 
cudos que térn éste nome deviam ter sido fa- 



Pávido 



386 



Peculiar 



bricados primeiramente em Pavía. Scheler vé 
o mesmo radical de pavilháo. 
PAVIDO — Do lat. pavidu. 
PATILHAO — Do prov. pabalhon (M. Lüb- 
ke RBW, 6211). O prov. vem do lat.napilione, 
borboleta, que já aparece em Pimío, Tertuliano 
e Vegécio cera o sentido cl-f tenda; eomparou- 
se a tenda com urna borboleta de asas abertas. 
A. Coelho tirou do lat. pavilione e Figueiredo, 
do lat. papilione. 

PAVIMENTO — Do lat. pavvmentu. 
PAVIO — Do srr. pápyros, papiro, através 
do lat. papüu (M. Lübke, RBW, Í321S, Cornu, 
Port. Spr., § 178). Devia ter havido urna forma . 
intermediaria "pablo. M. Lübke, Gram., I, 35, 
aeha extraordinaria a presenca do l no esp. 
pabilo e ■ no sardo puvilo, e com certeza na 
forma portuguesa anterior á síncope do l inter- 
vocálico. A. Coelho derivou de pevide . 

PAVIO — De Pimía, neme próprio, segundo 
Figueiredo. O pessego, G. Viana acentúa pavio 
(paroxítono) e há o nome próprio Pavía, cidade 
•da Italia, nao Pavía. 

PAVONCINO — Do esp. pavoncíno, dim. 
de pavón. A. Coelho tirou de paváo. 

PAVONEAR — De paváo e suf. ear; o 
paváo é considerado orgulhoso da bela pluma- 
gero que tem. 

PAVOR — Do lat. pavore; esp. pavor, it. 
paura. fr. peur. 

PAXA — Do turco pasha, título elevado, 
-como o de Excelencia no Ocidente (Lokotsch) . 
Np_ primitivo imperio osmanli era o título do 
irmáb mais moco. G. Viana, Apost., II, 206, 
deu como abreviatura do persa padisíMH, -mo- 
narca. 

PAXALIQUE — Do turco pashalik, pro- 
vincia governada por um paxá. 

PAX-VÚBIS — E' o lat. pax vobis, a paz 
seja convosco (Sao Joáo, XX, 19) . 

PAZ — Do lat. pace; esp. pa-¿, it. pace, 
fr. paix . 

PAZGUATO — Do esp. pazguato. 
P32' — Do lat. pede; esp. pie, it. piede, fr. 
pied. Are. pee: .. .fezede-os star en pee (Flo- 
res de direito, apud Nunes, Crest. .Are., la). 
PEACA — De peia e suf. aga. 
PEAGEM — Do fr. péage (M. Lübke, REW , 
6439, Figueiredo). A. Coelho tirou do lat. pe- 
■daticu e Cortesáo, do b. lat. "pedagine . 

PEAN — Do gr. paián (forma dórica), ñiño 
em honra de Apolo, o deus que fere (palo) com 
a.s suas flechas, grites com que os soldados se 
encorajavam ou celebravam a Vitoria; pelo lat. 
pacán. Boisacq diz que o canto comecava pelas 
palavras ie paiéon (cfr. Te Deum) . 

PEANHA — Do lat. "pedánea (M. Lübke, 
Gram., II, 549, RBW, S343, Cortesáo, A. Coelho, 
Nunes, Gram. Plise., 136); esp. peaña, fr. ant. 
peaigne. 

PBANHO — Do lat. pedaneu (A. Coelho). 
PEAO — Do lat. pedone, o que anda a pé 
(pede); esp. peón, it. pedone, fr. pión. Toma- 
das as figuras para pecas principáis do xadrez, 
o nome de pedo (soldado de infantaria) coube 
as pequeñas pecas (Brachet) . 

PECA — Do gaulés "peitia, pedaco (M. 
Lübke/ RBW, 6450). A. Coelho tirou do b. lat. 
pstia, de urna forma céltica "petia, de s pelus, 
lat. 'quotus. Brachet afirma que a forma pe- 
tium com o sentido de pedaco de térra se en- 
eontra num texto de 768; v. Diez, Gram., I, ..37. 
PECADILHO. — Do esp. pegadillo, dim. de 
■pecado. O it. peccadiglio e o- fr. peccadüie, 
tém idéntica .origem (M. Lübke, RB.W, 6323) 
A forga produtivá do vocábulo foi até a língua 
inglesa. O sufixo denuncia bem a oi-igem. 

PECAR — 1 (errar): do lat. peccare; esp. 
pecar, it. peccare, fr. pécher . 

2- - (definhar) : de peco e desiir. ar (M. Lüb- 
ke, RBW, 6321, A. Coelho). 

PÉCARI — Do caribe pakira (Lokotsch, 
Amerikanische Worter, 52) . 

PECHA — A. Coelho tira do fr. pécher, 
pecar. G. Viana, Apost., I, 352, repetindo Vi- 
íerbo, considera um castelhanismo, q.uer no sen- 
tido de paga, quer no de defeito. Cortesáo tam- 
"foém tira do esp. pecha, ant. pec]w, do "lat. 
pactu. Cfr. Peita. Silva Bastos tirou. com dú- 
~váda, do hebraico. 

PECHBLENDA — Do al. Pech, pez, e blen- 
da, q. v. 

PECHINCHA — O étimo, diz _G. Viana, 
Apost., II, 250, é desconhecido, a nao ser que 
se suponha relacionado o vocábulo com pequeño, 



pronunciado nos Acores com urna articulacáo 
que para euvidos inexpertos faz que soe quase 
v como pitchencho. A ser fundamentada, esta 
hipótese, o ch de pechincha teria sido, em Por- 
tugal, imitacáo imperfeita da pronuncia aco- 
riana. 

Figueiredo entende que talvez esteja por 
pichincha, de pichincho. 

PECHISBEQUE — Do ingl. pinchbeck, 
nome do inventor (A. Coelho, Larousse) . 

PECHÓTE — A. Coelho derivou de pecha 
e suf. ote. Figueiredo, que dá o mesmo étimo, 
s. v. pexote diz: o mesmo ou melhor que pe- 
chote, se a etim, é a loe. chin;, pe xot, nao 
sei. A verdadeira escrita deve considerar-se 
esta (pexote), a ser, como parece, a locucao 
chinesa pe xot, nao sei, termo também de jogo, 
usado em Macau (G. Viana, Apost., II, 266). 
Há outra grafía ainda: pidióte. 

PECHURANO — Do al. Pech, pez, e urano, 
q. v. 

PECILITA — Do gr. poikílos, variegado, e 
suf. ita. 

PECILOCROMÁTICO — Do gr. poikílos, va- 
riegado, chróma. chrómatos, cor, e suf. ipo. 

PECILOPODO — Do gr. . poikílos, variado, 
e poús, podas, pé. 

PECIOLO — Do lat. petíolu, dim. de 
pés, pé. 

PECO — A. Coelho com dúvidaliga a pecar 
e compara pecha. Cortesáo tira do lat. pecus, 
segundo o visconde de Santárém, no Leal Con- 
selheiro, pg. 259,. nota. Diez, Gram., II, 265, dá 
o mesmo étimo para o prov. pee, bobo. Silva 
Bastos apresenta o lat. paucu, pouco. M. Lüb- 
ke, RBW, 6321, deriva de pecar. Cornu, Port. 
Spr., § 13, aproxima do esp. peca, sarda. 

PBCONHA — Do lat. potionea (Nunes, 
Gram. "l-list., 58, RL, XXVII, 322; Sousa da 
Silveira, Ligues de Portugués, 103); esp. pon- 
zoña. Houve dissimilacáo do primeiro o. Na 
língua arcaica significou bebida venenosa, ve- 
neno : estiroe tentado para me maVar com pe- 
(jonha (Fernáo Mendes Pinto, Peregrinacáo, 
cap. VI). Hoje significa veneno de animal vivo. 
O mesmó se deu em francés com venin. C. 
Michaelis de. Vasconcelos, RL, III, 179, parte 
de pogon ñas Cantigas de Afonso X, 1888, donde 
poconhento, donde regressivamente pogonya, 
• Afónsc X, 222, 315. tendo havido troca de su- 
fixo. Cfr. vergonha, rigonha, mengonha, beso- 
nha. Mas, pergunta G. Viana, Apost., II, 251, 
se houve influencia désses vocábulos, como se 
há de explicar o ñ do castelhano ? A Academia 
Espanhola do lat: potione tira, potiomare que 
deu pozoñar, de que vem ponzoña. 

PECOPTER1DEA — Do gr. pékos, tosáo, 
velo, pierís, pterídos, feto macho, e suf. ece. 

PÉCORA — Do b. la.t. pécora, segundo Fi- 
gueiredo. 

PECTATO — De pect, raiz de poético, e 
suf. ato. Estes sais resultam da acáo do ácido 
péctico sobre as bases. 

PÉCTICO — De pect, raiz de peciina, e 
suf. ico. Este ácido é produzido pela agáo da 
potassa sobre a- pectina. 

PECTINA — Do gr. pekt, de pégnymz, frxar, 
coagular, e sur. ina. ■. 

PECTÍNEO — Do lat. pectine, pente, e 
suf. eo. "'.■._ : ■■■■'.:■■ 

PBCTINIBRÁNQUIO — Do lat. pectine, 
pente e gr. brágehia. bránauia. 

PECTINICÓRNEÓ — Do lat. pectine, pente, 
cornil, chifre, e suf. eo. 

PECTÓLITA — Do gr. pektós, coagulado, e 
líthos, pedra. 

PECTORAL -— Do lat. pectorale. 
PECTOR1LOOUO — Do lat. pectore, peito, 
e loqu, raiz de toqui, falar. G. Viana, grafa 
pectoróloco, com o, que é a vogal plástica dos 
compostos gregos e nao dos latinos, e com o 
em vez de qu. . ... 

PECTOSE — Do gr. pekt, de pegnymi, tixar, 
coagular, e suf. ose. 

PECUARIA — Do lat. pecuaria. 
PECULADOR — Do lat. peculatore . 
PECULATO — Do lat. peculatu. Reminis- 
cencia da época em que o gado (.pecus) era a 
base das fortunas (Joáo Ribeiro, Curiosidades 
Verbais, 37) . 

PECULIAR — Do Tat. peculiare, que diz 
respeito ao peculio, á fortuna de cada um. Ge- 
neralizou depois o sentido. V. Joáo Ribeiro, 
Curiosidades Verbais, 37. ■ . 



Peeúlso 



387 — 



PECtiLIO — Do lat. peculiu, fortuna indi- 
vidual. V. Joao Ribeiro, Curiosidades Ver- 
tais, 37.' 

PECUNIA — Do lat. pecunia. Segundo Pu- 
nió, H. N., XVIII, 12, o voeábulo data de 
Servio, que mandou gravar ñas moedas ima- 
gens de bois e de carneiros (Reinach, PMlologie 
Classique, 98). V. Joao Ribeiro, Curiosidades 
Yerbáis, 37, Stappers. 

PECUNIARIO — Do lat. pecuniaríu . 
PEDACO — Do gr. pittálcion, paño sobre 
o qual se estende um emplastro (pitta, pez), 
remendó; pelo lat. pittaciu, que se encontra no 
Corpus Glossariorum, Latinorum, V, 370, 9 (M. 
Lübke, REW, 6547, Cornu, Porf. Spr., § 111) ; 
esp. pedazo. Cortesáo tira de um b. lat. pi- 
ratiu. Are. petazo: Super illa casal I petazo de 
ierra integro (Diplomata, pg. 331-A. 1077). , 

PEDAGOGO — Do gr. paidagogós, o es- 
cravo que conduzia (ágo) os meninos (paídes) 
á escola, depois o professor; pelo lat. paeda- 
rjogu. V. Laurand, Manuel des études grecques 
éí latines, I, 41. 

PEDAL — Do lat. pe-dale, do pé. 
PEDALIFORME — Do lat. pedale que deu 
pedal, e forma, forma. 

PEDÁLINEA — Do gr. psdálion, leme, e 
suf. ínea. 

PSDALINÉRVEO — Do lat. pedale, que deu 
pedal, nervu .ñervo, e suf. eo. 

PEDÁNEO — Do lat. pedaneu, da.,compri- 
xnento de um pé. Havia em lat. a expressáo 
pedánea judices, juizes de ordem inferior, usada 
por Ulpiano. Diz Figueiredo que estes juizes 
iulgavam de pé. Cfr. Peanlio. 

PEDANTE — Do it. pedante, professor, 
apegado as minucias, as regrinhas (M. Lübke, 
REW, 6139, A. Coelho) . A mudanga de sentido 
explica-se pelo fato de assumir o pedante os 
ares dc°-máticos dos professores. A Academia 
Espanhoía reconhece a mesma .origem para o 
esp. pedante e Larousse, Clédat, Brachet, Stap- 
pers para o fr. pédant. 

PEDANTOCRACIA — De pedante e Icra- 
teía, de králos, fórca, podei-, segundo formacóes 
análogas . 

PBDARQUIA — Do gr. pais, paidós, crianga, 
arch, raíz de árcho, governar, e sufixo ia. 

PEDARTROCACIA — Do gr. pais, paidós, 
crianca, árthron, articulaeao, kakón, mal, e 
suf. ia. ■ 

PEDATILOBADO — Do lat. pedatu, que 
tem pé, lobo, e desin. ado . 

PEDATIPARTIDO -^ Do lat. pedatu, que 
tem pé, e partido. 
' PEDAUCA — Do fr. Péda,uque, pé-de-pata. 
PEDERASTA — Do gr. paiderastés, que 
ama meninos. 

PEDERNAL — A. Coelho tira de um "pe- 
derna, de pedra, e suf. al. M. Lübke, REW, 
6445, também filia a pedra. O esp. tem pedernal. 
Duarte Nunes de Leáo empregou pedreñal (Des- 
crigáo do reino de Portugal, 58) . 

PEDERNAO — Figueiredo manda comparar 
com pederneira. Será dura iesta uva ? 

PEDERNEIRA — Do lat. "petrinaríu, cal- 
cado em petrinu, de pedra (Leite de "Vasconce- 
los, Lícóes de Filología Portuguesa, 475). A. 
. Coelho "tirou de um "pederna, de pedra, e suf.. 
eirá. Omnia alia jora sint ad usur-n et forum 
de petrenaria (Leges, pg. 673-A. 1257). M. Lüb- 
ke, REW, filiou a pedra. 

PEDESTAL — Do it. iriedistallo . nropi-ia- 
mente assento do pé (M. Lübke, REW, 6439, 
A. Coelho) . Larousse, Clédat, Brachet e Stap- 
pers dáo idéntica origem ao fr. piédestal. E' 
termo de ai'te. 

PEDESTRE — Do lat. pedestre. 
PEDESTRIANISMO — Do ingl. pedestria- 
nism (Bonnaffé) . 

PEDIÁRIO — Do lat. pede, pé,„e suf. ario. 
PEDIATRÍA — Do gr. país, paidós, crianca, 
e iatreía, medicina. 

PEDICELO — Do lat. pedicellu. 
PEDÍCULO — Do lat. pediculu. 
PEDICURO — Do lat. pede, pé, e cur, raíz 
■de' curare, tratar, cuidar. 

PEDIFORME — Do lat. pede, pé, e forma, 
forma. . 

PEDIGOLHO — Alteracáo de pedigonlw, 
q. v. (Cornu, Porí. Spr., § 121). 

PEDIGONHO — Do lat. peticu (Corpus 
■Glossariorum Latinorum, V, 233, 8) e suf. oniu 
(Cornu, Port. Spr., §§ 24 e 121, A. Coelho). 



PEDILUVIO — Do lat. pede, pé, e luviu, 
de hiere, lavar, á semelhanga de diluviu. 

PEDIMANO — Do lat. pede, pé, e manu, 
mao. 

PEDIONALGIA — Do pedíon, metatarso, 
algos, dor, e suf. ia. 

PEDIONITA — Do gr. pedíon, planicie, e 
suf. íta. 

PEDIONOMO — Do gr. pedíon, planicie,. 
nom, raiz alterada de némomai, habitar. 

PEDIPALPO — Do lat. pede, pé, e palpa, 
palpo. 

PEDIR — Do lat. '-petlre, por petere; e3p. 
pedir. O pretérito petivi o o supino petitum 
influiram na mudanca de conjugacao (Nunes, 
Gram. Hist-, 282). 

PBDITE — Do lat. pedite. 
PEDÓFILO — Do gr. paidópliilos, que gosta 
de criancas. .. 

PEDOFLEBOTOMIA — Do gr. país, paidós, 
crianca e flebotomía, q. v. 

PÉDOGÉNESE — Do gr. pais, paidós, crian- 
ca, e génesis, geragáo. 

PEDOLOGÍA — Do gr. pais, paidós, crian- 
ga, lóc/os, tratado, e suf. ia. 

PEDÓMETRO — Do lat. pede, pé (passo), 
e inetr, raiz do gr. metréo, medir. E' preferível 
a forma podómetro. 

PEDOTRIBE — Do gr. paidotríbes, o que 
esfregava (tribo) óleo nos atletas antes do com- 
bate, o que forma o corpo dos meninos (paídes) 
por meio de exercícios ginásticos. 

PEDOTROFIA — Do gr. pais, paidós, crian- 
ga, troph, raiz alterada de trépho, nutrir, e 
suf. ia. 

PEDRA — Do lat. petra; esp. piedra, it. 
petra, fr. pierre. 

PEDRA-LIPES — De pedra e Lipes, terri- 
torio da Bolívia (Cuervo, Apuntaciones críti- 
cas sobre el lenguaje bogotano, 539) . 

PEDRA-POMES — De pedra e pomes, q. v. 
PEDRA-UME, FEDRAÜME — Do lat. -pe- 
tra alumen: esp. alumbre, it. allvme, fr. alun. 
V. Joáo Ribeiro, Gram- Port., 118, i^eite de 
Vasconcelos, Opúsculos, I, 554. 

PEDREGAL — Do lat. "petrica, pedra, e 
suf.. al (M. Lübke, Gram., II, 4SS. REW 6447, 
Leite de Vasconcelos, RL, II, 83). A. Coelho 
tirou de um -pedrega, de pedra. 

PEDREGOSO — Do lat. "petrica, pedra, 
e suf. oso, ou mesmo de um "petricosu (Leite 
de Vasconcelos, RL, II, 83, M. Lübke, REW, 
6447). 

PEDREn-ULHO — Do lat. 'vetrina. pedra. e 
suf. ulho (Leite de Vasconeellos, RL, II, 83, 
M. Lübke, REW, 6447). Cortesáo dá um "pe- 
trículeu. 

PEDRÉS — De pedra e suf. és. Ha certa 
semelhanca com o granito, a pedra por exce- 
lencia. A". Coelho tirou do lat. petrense, que 
significa que nasce entre pedras. 

PEDRISTA — De Pedro e suf. ista. Este, 
nome era aplicado aos partidarios de D. Pedro 
IV de Portugal e I do Brasil. 

PEDRO-QUINTO — De Pedro V, reí de 
Portugal (1837-61), em cuja época talvez se 
usasse esta capa. 

PEDONCULO — Do lat. pedunculu. 
PEEIRA — Do lat. pedaría, do pé (G. 
Viana, Apost., I, 471). Figueiredo deriva de 
pear. n 

PEGA — 1 (ato de pegar) : De pegar. — 
2 (brsga de ferro): Do lat. pediea (Cornu, 
Port. Spr., §§ 4 e 195, A. Coelho, M. Lübke, 
REW, 6347); it. ant. píedica, fr. piege. 

PEGA — Do lat. pica(com i breve) e nao 
pica-ícom i longo) ; esp. zornorense pega, it. 
ant pica, fr. ?jie. Nunes, . Gram. Hist., 48, atri- 
buí o e a influencia de píce, com i breve, como 
explica Korting, ou á de pegar, em virtude do 
hábito de lancar máo esta ave dos objetos. Gar- 
cia de Diego, Gontr., n. 455, acha que o e prova- 
. velmente é orisrinal ; deve responder n urna 
variante, ^eca '(como vello speco), do ditongo 
ei. 

PEGADA — Do lat. "pedicata, vestigio 
que deixa o pé (pede) (A. Coelho, M. Lübke, 
REW, 6348, G. Viana, Apost., II, 2a5, Franco 
de Sá, A Lingua Portuguesa, 84). Otoniel Mota, 
O me» idioma. 218, tirou de "peugada, de -pe- 
ducata, oriundo de peduca, o coturno. Are. 
peeqada: ficaro alli atee a día presente as pe- 
egadas dos seus pees (Ho Flos Sanctorum, apud 
Nunes, Crest. Are, 212), 



Pegamasso 



388 



Peiossideríta 



PEGAMASSO — De pegar e massa. 

PBGAO — 1 — Aum. de pego. — 2 — 
(pilar): De pó (Figueiredo). — 3 — (grande pe 
de vento): De pé (A. Coelho, Franco de Sa, 
A Lingua Portugxiesa, 138). 

PEGAR — Do lat. picare, untar de pez;, 
substancia aglutinante (M. J_,übke, REW, 6477, 
Nunes, Gram. Hist-, 54). 

PEGAS — De Pegas, sobrenome de antigo 
jurisconsulto portugués. 

PBGMA — , Do gr. pégma, máquina teatral, 
pelo lat. pegvia. 

PEGMATITA — Do gr. pégma, pégmalos, 
concrecao, e suf. ita. 

PEGMAT6LITO — Do gr. pégma, pégma- 
ios, concrecao, e líthos, pedra. 

PEGMINA — Do gr. pégma, concregáo, 
coaguiacáo, e suf. ina. 

PEGO — Do gr. pélagos pelo lat. pelagu. 
Are. peego: Nom aiamus deuesa nem monte 
nem peego (Leges, pg. 588 — sáculo XiV) . 

PEGÓMANCIA — Do gr. peg.é, fonte, e 
memieía, adivinhacáo. 

PEGUDO — Contragáo de pé-agxido, casta 
de uva nreta da regiáo do Douro. 

PEGUEIRO — Do lat. picariu. 

PEGULHA — De pega no sentido de desa- 
venga,, e suf. ulho. 

pTT'TTTT.-CTo _ Dfi p enar e sl ,f. ,7;,. . 

PEGUREIRO — Do lat. "pecorarhí, o que 
toma de venda animáis (A. Coelho, M. Lübke, 
REW, 6326). Cortesáo prefere o b. lat. -pecu- 
rariu : De pigureiro qui fuerit a niñeas aut arbo- 
r~e~s (Leges, pg. 403-A. 1175). Gal. pegueiro, 
asturiano priguliro, it. pecoraio. 

PEÍA — Do lat. pedica, lago que prende 
o pé (pede); it. piedica, fr. piége. Cornu, Port. 
8pr., § 219, de pedica tira pediga, por metá- 
tese -pegida, donde peía. Cortesáo, dizendo que 
pedica den pega, nao podendo fonéticamente 
originar peía, da como étimo o lat. peda, embo- 
ra a significa.cáo primitiva fósse outra: peda- 
pea-rieia. M. Lübke, REW, 6348, nao cita pela. 

PEIDAR — Do lat. pederé com mudanca 
do pr>". í " ,r aeáo; it. svetezzore . fr. vétnr. 

■ PEÍDO — Do lat. peditu; esp. pedo, it. 
peto, fr. pet. 

PEITA — Do are. peito: Pro illo peito de 
illas feritas que fecimus (Diplomata, pg. 376-A. 
1084). Cortesáo tirou ' de um b. lat. pectu, por 
pactu, e diz que provávelmente por causa da 
homonímia adotou-se a grafia peita. A. Coelho 
tirou do lat. pactu, pacto, convencáo. Nao se 
muda grafia por homonímia: o sentido da fra- 
se faria a distingáo dos vocábulos. Cornu, Port. 
Spr., § 231, M. Lübke, REW, 6138, Nunes, 
Gram. Hist., 43, 118, tiraram do lat. pacta. 
A' vista do esp. pedio é ma.is aceitável a alte- 
ragáo. no porí., do are. peito. 

PEITO — Do lat. pectu; esp. pecho, it. 
petto, fr. poitrine (de um derivado)'. O e breve 
deu e fechado por influencia da semivogal (Nu- 
nes, Gram. Hist., 44). V. Corpo. O plural ainda 
aparece em frases feitas, como meter a faca 
aos peitos e na lingua arcaica: era cinto pellos 
peitos de h,ua cinta d'ouro fino (Corte Imperial, 
apud Nmics. Grest. Are., 138). 

PEITORIL — Do lat. pentorile, de peito 
(G. Viana, Apost-, II. 255, Figueiredo) ; esp. 
pretil, , (metátese de potril). A. Coelho tira- do 
lat. pectore, peito, e suf. il. 

PEIXE — Do lat. pisce; esp. pez, it. pesce, 
fr. poisson (de um aumentativo). Segundo Nu- 
nes, Gram. Hist-, 128, deu-se representagao 
excepcional do grupo se. Trocaram-se os dois 
componentes e depois es seguiu a evolucáo nor- 
mal (G. Viana, Ortografía Nacional, 70, RL, 
XI, 240); Are. pecce: Asi os pexes, come as 
aves (Inéditos de Alcobaca, 2.', r)g. 3). 

PE JAR — Do lat. pédicare (Diez, Gram-, 
I, 243, A. Coelho, Figueiredo). M. Lübke. REW, 
6347, rjrende ao fr. piége. Cortesáo entende que 
difícilmente se poderá explicar por intermedio 
de pear, e muito menos diretamente de pedica. 
Pensa que talvez se ligue a urna forma do lat. 
vulgar "pediare ou se derive de pejo e éste de 
^ped^' , 'oír. hoje-hodie, inveja-invidia, etc.). 

PEJO — Deverbal de peiar. 

PELA. — 1 (bola): do lat. pila (A. Coelho, 
M. Lübke, REW. 6498). Cortesáo entende que 
pila nao pode fonéticamente dar pela, por causa 
da cnnservRcáo do l intervocálico; a existencia 
do ant. peella (Leal Conselh.eiro, pg. 82) leua-o 
a admitir urna forma do lat. vulírar "pileVa. 
M. Lübke prefere a forma hipotética -pilla. 



— 2 (serta): Do la.t. pella, ferrada em que se- 
ordenha, segundo Cortesáo. — 3 (ato de pelar): 
De pelar. 

PELADA — B' o part. pass. fom. de pelar, 
substantivado . 

PELADOFOBIA — De pelada, phob, raíz do 
gr. pliobéo, ter horror, e suf. ia. 

PELÁGIA — Do gr. pelúgia, marinha, pelo 
lat. pelagia; é urna especie do alt'orreea. 

PELAGIANO — De pélago e suf. iaiio. 

PELAGITA — Do gr. pélagos, alto mar, 
e suf. ita; é do fundo do Océano Pacífico 
(Ramiz) . 

PÉLAGO — Do gr. pélagos pelo lat. po~ 
lagu; V. Peqo. 

PSLAGO-BÁTICO — Do gr. pélagos, alte 
mar, báthos, profundidade, e suf. ico. 

PIgLAGOBATTOO — Do !-•-. vciags alto 
mar. skop, raiz de slcopéo, olhar, e suf. ia. 

PELAGOSITA — Do gr. pélagos, alto mar, 
e suf v.. ita. 

PELAGRA — Do lat. pelle, pelo, o do gr. 
cigra, a.cáo de prender (Franco de Sá, A Lin- 
qua Portuguesa, 115, Figueiredo). 

PÉLAME — tía dois: um, do lat. -ve.lla- 
men (M. Lübke, REW, 6372), que A. Coelho 
tirou de pelo e suf. ame; nutro, do lat. '-pila- 
men Olí.' Lübke, REW:, 6499), que A. Coelho 
tirou de pele e suf. ame. Ao primeiro corres- 
ponde o it. pellame e o fr. plain. Ao segundG, 
o esp. pelambre, o it. peíame e o fr. pélin. 

PELAKCA — De pele o suf. anca. 

PELANGA — De pelanca. 

PELANGA.NA '— De peinan':: G. V¡ana, 
Apost., II, 211, apresenta o primitivo pele. 

PELARGONIO — Do gr. vrin.ryAi. ce- onha. 
n de ligagáo, e suf. io; alusáo á forma do 
fruto (Larousse). 

PELE — Do lat. pelle; esp. piel, it. pelle, 
fr. peau. 

PELECIPODO ^- Do gr. pélehys, macha- 
do, e poús, podós, pé. 

PELEJAR — M. Lübke. REW, 6508, con- 
sidera um derivado de pelo. Pelejar seria neste 
caso brigar, arrancando os pelos. O esp. tere 
pelear, que a Academia Espanhola filia a pelo. 
Diez, Gram., I, 53, Dic-, 475, prenden ao gr. 
palaio, combater, o que M. Lübke, Gram., I, 
36, ná.o aceita. Leoni tirou de praelium agere. 
Alfredo Gomes de pellica.re. 

PELICA -r- Do lat. pellicca. feita de pele; 
esp. pelliza, it. pelUcda, fr. pelisse. O i breve 
deu i ñor metafonia (Nunes, Gram. Hist., 46). 

PELICANO — Do gr. pelekán pelo lat. pe- 
licann . 

PELICÓGENO — Do gr. pclyx, pélylcos, 
bacía .e gen, raiz de gígnomai, gerar. 

PELIOMA — Do gr. pclíoma, mancha lí- 
vida. 

PELIOSE — Do gr. polios, lívido, e su- 
fixo ose. 

PEL1TICO — Do gr. pelos, lodo, e suf. 
itico: comnosto de ito e ico. 

PELITRE — Do esp. pelitre (Cortesáo). 
M. Lübke, REW, 6891, tira do lat. pyrcthru, 
de origem grega, e Figueiredo considera corrup- 
tela de piretro. A Academia Espanhola tira o 
esp. do lat. e éste do gr. pyretliron. 

PELO — Do ave. per lo, pello: E per lo 
demais neget aut manifestet (Leges, pg. 796-A. 
1188-1230). Desque entra pellos chañes do Egipto, 
parte hi (Azurara, Crónica de Guiñé, ed. de 
1841, pg. 295). 

PELO — Do lat. pilu: esp., it. velo. fr. 
poil. Manifestou-.se a influencia de c.«r,illu (Cor- 
nu, Port. Spr.. §§ 12 e 131 ,M. Lübke, Gram. 
I. 411 P.BW . fWiR. T-,éU.e d° V^iconcrins. IÁ-coes 
de Filoloaia, Portuguesa. 296. Om'ixculns. I, 2S4, 
Nunes, Grest. Are, LX) . Corteólo deriva do 
esp. ou do it. : M. Lübke, do esp. 

PELOBÁTIDA — Do gr. pelos, lodo, bates, 
que. anda., e suf. ida. 

PELOCONiTA — Do gr. pelos', lodo, 7;ónis, 
pó, e suf: ita. 

PELOEMIA — Do gr. pelos, lodo, lialma, 
sangue, e suf. ia. 

PET OPí'.fAS — Do gr. pelóvéios, do Pé- 
lope, nelo lat. pelópen. 

PELOPIO — De Pélope o suf. io. 

PBLÓRIA. —'Do gr'. palor, monstro, e su- 
.ixo ia . 

PELOSSIDERITA — Do gr. pelos, lodo, e 
siderita, q. v. 



Pelota 



389 



Pensil 



PELOTA — Do prov. pelota (M. Lübke, 
REW, 6498). A. Coelho tiróu de pela e su- 
fixo ota. 

PELOTAO — Aum. de pelota. E' um grupo, 
am conjunto de soldados. 

PELOTIQUEIRO — De pelotica e sufixo 
eiro ; pelotica vem de pelota, q. v. 

PELOURINHO — O i'r. tem pilori, que 
Saist, segundo afirma A. Coelho, tira do lat. 
pilu, dardo, que Du Cange liga a pilier, Grimm 
ao medio aleo a!, pruaere, segundo acappers, 
que ainda o prende ao b. lat. pílaricu. M. 
Lübke, REW, 1083, acha formalmente impos-' 
aível prender ao medio alto al. bare (Archivio 
Glottologico Italiano, III, 336), REW, 8133, acha 
impossivei derivar do prov. espítlori (Romanía, 
VIII, 347). 

PELOUKO — A. Coelho tira de um lat. 
opiloriu, ae 'pja, pela. G. Viana, Apost., 11, 2»7, 
deriva de pela e diz que significava, nos inicios 
do emprégo das armas de i'ogo, bala de espin- 
garda, mosquete, por oposigáo á pela, que era 
a de peca de artilharia, primeiro de pedra, 
depois de ferro. 

PELTA — Do gr. pélte pelo lat. pelta. 
PELTÁRIA — Figueiredo prende ao lat. 
pelta, escudo. 

PELTASTA — Do gr. peltástes pelo latim 
peltasta. G. Viana dá peltasto, talvez por erro 
tipográfico. 

PELTIFIDO — Do lat. pelta, escudo, e. 
jid, raíz de findere, fender. 

PELTIFORME — Do lat. pelta, escudo, e 
/orma, forma. 

PELTINERVEO — Do lat. pelta, escudo, 
nervu, ñervo, e suf. eo. 

PELTOGÁSTRIDA — Do gr. pélte, escudo, 
gastér, aastrós, ventre, e suí. ida. 

PELTRE — Do prov. peltre (M. Lübke, 
REW, 6382). Cortesáo tirou do al. Spelter, 
sinco. 

PELÜCIA — De pelo (A. Coelho). Bra- 
chet, s. v. peluche, dá um lat. "pilucciu, deri- 
vado de pilu, pelo, ao qual prende o it. peluccio. 
PELVAPTERO • — Do lat. pelve, bacía, e 
áptero, sem barbatánas. 

PELVE — Do lat. pelve. 
PELVICRURAL — Do lat. pelve, bacía, 
erure, perna, e suf. al. 

PELVIFORIvlE — Do lat. pelve, bacía, e 
forma, forma. 

PELV1LOGIA — Do lat. pelve, bacía, logos, 
tratado, e suf. ia. 

PELVIMETRIA — Do lat. pelve, bacía, 
metr, i-aiz de 'metróo, medir, e'suf. ia. 

PENA — 1 (de ave): Do lat. penna, pena 
grande; esp. pena, it. penna, fr. penne (A. 
Coelho). M. Lübke, REW, 6514, tira do lat. 
pinna. — 2 (castigo, pesar): Do lat. poena, 
de origem grega (Walde). Are. pea (til no e), 
pea: as jago, u -meirinlio teer e cumprri so pea, 
do metí amor (Leges, pg. 223-A. 12 1 2). — i.pe- 
nedo) : Do lat. pinna, célt. penn, cabeca, cabe- 
co, de que proeederam penedo, empeña, Peni- 
che, etc. (Leite de Vasconcellos, RE, IV, 132, 
273). 

PENACHEIRO — De penacho e suf. eiro. 

PENACHO — Do it. pennacchia (M. Lübke, 

REW, 6515). Larousse, Brachet, Clédat dáo o 

mesmo étimo ao fr. panache. A. Coelho de- 

rivou de pena. '..,,* 

PENAFIDELENSE — De Penafidel, for- 
ma de Penafiel no lat. bárbaro, e suf. énse. 
Et a.iumti f.uimus i» Penafidel de kanas (Di- 
plomata, pg. 219-A. 1047). 

PENAGRIS — De pena e gr%s. 
PENAGTJIOTA — De Penaguiao e suf. ota. 
PENATES — Do lat. penates. 
PENATiFIDO — Do lat. , pennatu, guar- 
necido de penas, e fid, raiz de findere, fender. 
PENATILOBULADO — Do lat. pennatu, 
guarnecido de penas, lóbulo e desin. ado. 

PENATULA — Do lat. pennaiula, que tem 
asas pequeñas. 

PENCA — Do esp. penca, fólha grossa e 
carnuda (Cortesáo). Silva Bastos dá, edm dú- 
vida, o célt. pingh. ', v 

PENDAO — A. Coelho tirou do esp. pen- 
dón; Figueiredo, do b. lat. pendone. A Aca- 
demia Espanhola tirou pendón do lat. pennone, 
de penna, pena. Petrocchi filiou o it. pennone 
a penna e diz que uns o fazem a panno, cutros 
a penderé. Larousse, Clédat, Brachet e Stap- 
pers filiam a penne o ír.pennon. Própriamente 
pena que guarnece a bagueta de urna flecha 



(Brachet) ; flama ou bandeirola da lantja, com- 
parada a urna pena (Stappers). 

PENDER — Do lat. penderé; esp. pender, 
it. penderé, fr. pendre (enforcar). 

PENDERICA, PülNDErílUG — De pender. 
e suf. ico. 

PENDERICALHO — De penderico e su- 
fixo alho. 

PENDERUCALHO — A. Coelho manda ver 
Penduricalho . 

PENDULIFOLIADO — Do lat. "pendulu, 
péndulo, foliu, fólha, e desin. ado. 

PÉNDULO — Do lat. "pendulUj o que está, 
suspenso. 

FENDTJRAR — Do lat. pendulare (Cornu, 
Port. Spr., ■§ 129). A. Coelho tirou de pender 
e Figueiredo do b. lat. pendorare. 

PENDURICALHO — De pendura (A. Coe- 
lho). A forma brasileira é pendurucalho. 

PENEDO — De pena- e suf. edo. O pre- 
fixo está desprovido da idéia. coletiva (Liez, 
Gram., II, 333). O esp. tem penedo, peñedo, 
que a Academia Espanhola tira do lat. pinna tu, 
de pinna, ameía. Cortesáo dá um lat. bárbaro 
penetu: Implicat se in illum penelum (Disser- 
tágoes cronológicas, I, pg. 237 — Era 1117). 

PENEIRA — Do lat. "panaria, de pane, pao 
(A. Coelho, Nunes, Gram. Iiisl., 58). M. Lüb- 
ke, REW, 6514, filia a pena. Cortesáo tira do 
esp. panera (RL, IV, 70). O esp. tem peñera, 
que a Academia Espanhola filia ao lat. pa- 
naria e Pidal, Gram. Hist. Esp., § 4, ao lat. 
pennaria, de penna. 

PÉNELA — • Dim. de pena'. 

PENELÓPIDA — De Penelope, norne do 
género típico, e suf. ida. 

PENETRABILIDADE — Do lat. penetra- 
Ule, penetrável, e suf. idade. 

PENETRAR — Do lat. penetrare. 

PÉNFIGO — Do gr. pémphix, pémphigos, 
bólha, pústula. 

PENFIGOIDE — Do gr. pémphix,. pémphi- 
gos, bólha, pústula, e eidos, forma. O gr. tinha 
pemphigódes. 

PENHA — - De pennia, do célt. penn, ca- 
beca, cabeco (Leite de Vasconcelos, RL, IV, 
132", 273). V. Pacheco e Lameka, Gram. Port-, 
9, 191, Joáo Ribeiro, Gram. Port-, XVI, G. 
Viana, Apost., II, 258. A Academia Espanhola 
tirou o esp. peña do lat. pinna, ameia. 

PENHOR — Do lat. pignore. Do nom-ac. 
pignus vém o esp. ant. peno e b it. pegno. 

PENI — Do ingl. penny. 

PENICILO — Do lat. penicillu, pencil. 

PENICO — G. Viana, Apost., II, 259, ci- 
tando Salillas, El delincuente español, pg. 65, 
atribuí a origem ao esp. Perico, dim. de Pedro. 
dim. de Pedro. 

PEN1FERO — Do lat. penniferu. 

PENÍNSULA — Do lat, paene, quase, e 
forma, forma. ¡ 

PENÍGERO — Do lat. pennigeru. 

PENINA — De penino, qualificativo de 
urna ' secáo dos Alpes (Lapparent) . 

PENINBRVEO — Do lat. penna, pena, ?¡er- 
vu, ñervo, e suf. eo. 

PENÍNSULA —- Do lat. pae?ie, quasi, o 
Ínsula, ilha. 

PENIPOTENTE — Do lat. pennipotcnte. 

PENIS — E' o lat. penis, cauda. 

PENISCO — Do lat. pinu, pinheiro, se- 
gundo Figueiredo. 

PENITENCIA — Do lat. poenitentia, arre- 
pendimento. E' urna forma reíeita, pois a lín- 
gua arcaica conheeeu pendenca, peenáenga: De- 
pois que fezerdes peendenga, hedificar-vos-heg 
(Inéditos de Alcobaca, 3.?,' pg. 89). Elle me 
deu em pemdenga que me veesse meter em leu 
poder (Seriptores, pg. 276). 

PENITENTE — Do lat. poeniteníe, que se 
arrepende. 

PENOCO — De pena 3 . 

PEÑOL — Do esp. peñol (Cortesáo), que 
a Academia Espanhola tira do lat. pennu, 
agudo. 

■■. PENSAO — Do lat. pensione, pesada, pa- 
gamento, a ' 

PENSAR — Do lat. pensare, pesar, fre- 
qüentativo de penderé, suspender (as conchas 
da balan ca). Q sentido passou depois a exa- 
minar, refletir.' V. Bréal, Pie. Etym. Lat. 

PENSIL — Do lat. pensile, que está sus- 
penso. 



Per.íacarpo 



390 



Pequen» 



PENTACARPO — Do gr. pénie, cinco, e 
harpas, fruto. 

PENTACLASITA — Do gr. pénte, cinco, 
klásis, fratura, e suf. ita. 

PENTACÓRDIO — Do gr. pentáchordon, 
instrumento de cinco córelas, pelo lat. penta- 
cJiordu . 

PENTACOSIARCO — Do gr. pentakosíar- 
clios, comandante de um corpo de quinhentos 
homens. 

PENTACOSIOMEDIMNO — Do gr. penta- 
kosiomédimnos, o que em Atenas tinha urna 
renda mínima anual de quinhentos medimnos 
de trigo . 

PENTACÓTOMO — Do gr. pénte, cinco, e 
tom, raíz alterada de témno, cortar. Forma 
bárbara, influida por dicótomo. 

PENT ACRÓSTICO — Do gr. pénte, cinco, 
e acróstico, q. v. 

PENTADACTILO — Do-gr. pentadáktylos, ■ 
de cinco dedos, pelo lat. péntadáktylu . 

PENTADECÁGONO — Do gr. pénte, cinco, 
déka, dez, e gon, de gemía, ángulo. 

PENTADELFO — Do gr. pénte, cinco, e 
adelpliós, irmáo; estáo em cinco feixes. 

PENTAEDRO — Do gr. pénie, cinco, e 
liédra, base, face. 

PENTAFILO — Do gr. pentáphyllos, da 
cinco fólhas, pelo lat. pentaphyllon , alias no- 
me de planta. 

PENTAG1NIO — Do gr. pénte, cinco, gyné, 
mulher (pistilo), e suf. io . 

_ PENTÁGONO — Do gr. pentágonos , de 
cinco ángulos, pelo lat. pentagonu. 

PENTAGRAFO — Do gr. pénte, cinco, e 
graph, raiz de grápho, escrever. 

PENTAGRAMA — Do gr. pentágramma, 
de cinco linhas. 

PENTAIDRICO — Do gr. pénte, cinco, idr, 
abreviacáo de hidrogénio, e suf. ico. 

PEÑTALÉPIDO — Do gr. pénte, cinco, e 
-lepís, lepídos, escama. 

PENTAMERO. — Do gr. pentamerés, di- 
vidido em cinco partes. 

PENTÁMETRO — Do gr. pentámetros, com 
cinco pés, pelo lat. pentámetra . 

PENTANDRO — Do gr. pénte, cinco, e 
anér. andrós. horaem .(estame). 

PENTAPÉTALO — Do gr. pénte, cinco, e 
. pétalon, fólha, pétala. 

PENTAPLOSTÉMONE — Do gr,. pentaplóos, 
quintuplo, e stémon, estame, filete. 

PENTAPODIA — Do gr. pénte, cinco, poús, 
podas, pe, e suf. ia. 

PENTAPTOTO — Do gr. pénte, cinco, e 
ptotós, de pípto, cair, ter casos; pelo lat. pen- 
taptota. 

PENTARQUIA — Do gr. pentarchia, go- 
vérno composto de cinco pessoas. 

PENTASPERMO — Do gr. pénte, cinco, e 
spérma, sementé. 

PENTASSÉPALO — Do gr. pénte, cinco, 
e sépala. 

PENTASS1LABO — Do gr. pentasyllabos, 
de cinco cílabas, pelo lat. pentasyllabu . 

PENTASTILO — Do gr. pénte, ' cinco, e 
stylos, coluna. 

PENTASTQMÍDEO — De Péntastomum, no- 
me do género típico, do gr. pentástomos, de 
cinco bocas, e suf. ideo. 

PENTATIÓNICO — Do gr. pénte, cinco, 
e de tiónico, q. v. 

PENTATLQ — Do gr. 'péntathlon pelo lat. 
pentatlilu. Era o conjunto de , cinco (pénte) 
exercícios: a corrida, o pugilato, o salto, a luta 
e-o lancamento do disco. 

PEÑTATOMICO — Do gr. pénte, cinco, e 
atómico. 

PENTAToMIDA — De Pentatoma, nome do 
género típico, formado do gr. pénte, cinco, e 
tom, raiz alterada de témno, cortar, e suf. ida. 

PENTATONO — Do gr. pentátonon, de 
cinco tons, a sétima menor. 

PENTE — Do lat. pectine; esp. peine, it. 
pettine, fr. peigne. A serie havia de ter sido 
*peitem — *peitem(til no primeiro e) e pentem 
(nasalagáo regressiva) — pente (dissimilaeáo). 
V. Cortesao, Subsidios, II, 78, e Adit., 33, Cor- 
nu, Port. Spr., §§ 152 e 231, G. Viana, Apost. 
II, 259, Nunes, Gram. Hist., 120, RL, III, 280, 
n. l.A forma pentem, ainda viva na Beira, 
ocorre em Joáo de Barros, Gil Vicente, Ca- 
moes: Que nunca brando pentem conheceram 
(VI, 17, 4). 



PENTECONTAEDRO — Do gr. peyítékon- 
ta, cinqüenta, e liédra, base, face. 

PENTECONTARCO — Do gr. peniekónlar- 
chos, chefe de cinqüenta homens, pelo lat. 
pentacontarcliu. 

PENTELICO — Do gr. penielikós. do Rén- 
tele, monte vizinho de Atenas, pelo 'lat. pen- 
telicu. 

PENTEMiMERE — Do gr. penthemimerés, 
scilicet tomé ou ársis, cesura que vale cinc» 
meias partes ou dois e meio, depois do segun- 
do pé; pelo lat. penthemimerés. 

PEÑTEOLA — De pente, segundo Figuei- 
redo . 

PENÚLTIMO — Do lat. penultimu. 

PENUMERA — Do lat. paene, quase, e 
timbra, sombra. 

PENURIA — Do lat. penuria. 

PEó — V. Pió. 

PEÓN — Do gr. paión pelo lat. paeon. 
Ramiz grafa peao. 

PEONÍA — Do gr. paionía, pelo lat. paco- 
nía, flor de Peón, médico dos deuses (Clédat). 

PEON1DEA — Do gr. paloma, peonía, c 
suf. idea. 

PEOR — Do lat. peiore; esp. peor, it. 
peggiore, fr. pire. Are. peyor, pior. G. Viana, 
Ortografía Nacional, 96, condenou a forma peior 
e em Apost., II, 275, condenou peor, aceitando 
a arcaica pior, que julga a única certa em pre- 
senca da pronuncia atual do vocábulo e da 
sua evolucao. Quer peior (peyor) reproduza o 
i latino, quer o i fósse introduzido para des- 
manchar o hiato pe-or, o fato é que o i da 
forma clássica é condensagáo do ei anterior, o 
conseguintemente deve ser restabelecido, visto 
nao haver razáo histórica a justificar o empré- 
go de e cora o valor de i. A forma peor nao 
tem motivo plausivel com que se escude. V. 
Leite de Vasconcelos, Opúsculos, I, 347, Nunes, 
Gram. Hist., 77. 

PEPASMO — Do gr. pepasmós, coecáo, 
amadurecimento . 

PEPINO — Do esp. pepino (M. Lübkc, 
REW, 6395, Cortesao). A. Coelho tirou do lat. 
pepone. 

. PEPITA — Do esp. pepita, sementé de 
alguns frutos como o meláo, a pera, a maga . 
Larousse e Stappers dáo a mesma origern ao 
fr. pépite. 

PEPITORIA — Do esp. pepitoria (Cortesao). 
Figueiredo tirou do lat. piperttoria, de piper, 
pimenta. 

PEPLO — Do gr. 'pépl'js, véu, pelo lat. 
peplu. 

PEPLóLITO — Do gr. péplos, véu, e líthos, 
pedra. 

PEPÓNIDE — Do gr. pépon, meláo, e su- 
fixo ide. 

PEPONITA — Do gr. pépon, maduro, mole, 
e suf. ita. 

PEPSIA — Do gr. pépsis, digestáo, e su- 
fixo ia. 

PEPSINA — Do gr. pépsis, digestáo, e su- 
fixo ina. 

PÉPTICO — Do gr. pept, de pépto, digerir, 
e suf. ico. 

PEPTOCOLA — Do gr. pept, de pépto, di- 
gerir, e kólla, cola. 2 

PBPTÓGENO — Do gr. pept, de pépto, di- 
gerir, e gen, raiz de gígnomai, gerar. 

PEPTONA — De pept, do gr. pépto, dige- 
rir, e sxif. ona. 

PEQUEÑO — A. Coelho tira do it. pic- 
colo, de pico, ponta. Figueiredo vé reflexo de 
peco. Joáo Ribeiro, Gram. Port., 353, dá como 
dim. de peco e deriva mediatamente de pica, 
pega. G. Viana, Apost., II, 250, considera ainda 
muito problemático o étimo e cita RL, I, 226. 
Segundo Bourciez, Lint/. Rom-, §§ 63 e 184, 
desde a época de Augusto parcus foi substi- 
tuido por um adjetivo infantil sinónimo pisin- 
nus ou pitínnus, que se modificou sob a influen- 
cia de raizes talvez célticas, dando "pittittus 
ñas Gálias (fr. psíit), "picculus na Italia (it. 
piccolo) e "peccuinus na Iberia (esp.. pequeño, 
pert. pequeño). Manda ver a expressáo arca 
piitinía numa carta de 921, España Sagrada, 
XVIII, 321. M. Lübke, REW, 6550, dá pitzinnu, 
que cruzado com 'pee, produziu o esp. e o 
port. A Academia Espanhola filia pequeño a 
pico, bico, e éste á raiz pie, ponta. Diez Gram., 
II, 60, vé pie e 246, suf. eño. Petrocchi iden- 
tifica piccolo a picea, do céltico ¡pie. Larousso 
tira petit talvez do céltico pit, que significa 






Pequiagra 



391 - 



Pergunlar 



alguma coisa pontuda e delgada. Stappers, con- 
cordando, cita o címbrico p-id, ponta. 

PEQUIAGRA — Do gr. péchys, cotovelo, 
cubito, e ágra, presa. 

PER _ Do lat. per; it. per, ir. par. Houve 
urna preposicáo assim, a qual hoje está anti- 
quada, aparecendo ñas combinagoes com o arti- 
go definido e ñas locucóes de per si, de per 
meío. Are. par: par des, par nostro senhor 
(Nunes, Gram. Hist-, 361). 

PERA — Do lat. "pira por piru, por ana- 
logia com outras frutas do género leminmo; 
esp., it. pera, fr. poire. 

PERACÉFALO — Do gr. pera, alem de, 
e acéfalo, q. v. 

PERAGRACÁO — Do lat. peragratione. 

PERAGRATÓRIO — Do lat. peragratu, 
percorrido, e suf. ario. 

PERALTA — Cortesa» deriva do esp. pe- 

PERALVILHO — Ha um lugar chamado 
Peralvillo, nao longe de Ciudad Real, onde a 
Santa Irmandade de Toledo seteava os sal- 
teadores de estrada; v. Qmxote, II, cap. XLl. 
Talvez haia alguma relacáo com o vocabulo. 

PERAMBULAR — Do lat. perambulare. 

PERANTE — Do lat. per ante. O esp. tem 
a locugáo por ante. 

PERCA — 1 (peixe) : Do gr. pérlce pelo lat. 
perca. — 2 (perva) : De perca, presente do 
subjuntivo do verbo perder (G. "Viana, Apost-, 

PERCAL — Do persa par gal (Eguilaz, Dal- 
gado, Lokotsch) . 

PERCALQO — A. Coelho tirou de per e 
calco. Leoni, Genio da Lingua Portuguesa, I, 
4S, de praebita calcéis, dádiva para sapatos. 
Nunes, Crest. Are., 588, dá um lat. 'percal- 
ceare. 

PERCADINE — Do fr. percalme. 
PERCEBE — Do lat. pollicipe; esp. per- 
cebe (Academia Espanhola) . Cortesáo tirou do 
espanhol . 

PERCEBER — Do lat. percipere; esp. 
perceber, it. percepire, fr. percevoir. 

PERCENTAGEM — De per centum, por 
cento, e suf. agem. 

PBRCEPCAO — Do lat. perceptione . 
PERCEPTIBILIDADE — Do lat. -perce- 
ptibile, calcado em perceptu, percebido, e suf. 
He, mais o suf. idade. 

PERCEVE — Alteragao de percebe. 
PERCEVEJO — Por pcrcevelho, dim. de 
per cene. Talvez tivesse sido comparado ao 
percebe, marisco aferrado as rochas do mar. 
O final faz pensar num castelhanismo, mas 
em espanhol parece nao existir forma aná- 
loga. 

PERCEVÉLHO — Provincialismo. V. Per- 

cevejo. _..,,' 

PERCHA — Do fr. perche (M. Lublte, 

TtEW, 6-132). A. Coelho tirou do lat. pertica. 

PERCHARAO — Do fr. perdieron (Fi- 

gueiredo) . 

PERCLUSO — Do lat. perclusu. 
PERCOIDEO — Do gr. pérke, perca, e'tdos, 
forma, e suf. eo. G. Viana dá perada. 
PERCUSSAO — Do lat. percussione. 
PERCUTIR — Do lat. percutere. 
PERDA — Forma haplológica de perdida, 
do lat. perdita, perdida (cfr. Venda) ; "V. Leite 
de Vasconcelos, Eicoes de Filología Portu- 
guesa, 219, G. Viana, Apost., II, ' 260, Corte- 
sáo, Nunes, Gram. Hist., 150). Esp. pérdida, 
it. perdita, fr. perte. A. Coelho tirou de 
perder). 

PERDÁO — Da terceira pessoa do singu- 
lar do presente do indicativo arcaico .do ver- 
bo perdoar (perdó) , ou do radical do mesmo 
verbo (Nunes, Gram. Hist., 371); esp. per- 
dón, it. perdono, fr. perdón. A. Coelho tirou 
de perdoar. 

PERDER — Do lat. -perderé; esp. perder, 
it. perderé, fr. perdre. 

PERDIGAO — De um aum. -perdicone, 
de perdice, perdiz; cfr. esp. perdigón, miran- 
das perdigara, cat. prov. perdigó. V. Pidal, 
Gram. Hist. Esp., § 83. A. Coelho tirou de 
perdis. ,. .. 

PERDIGOTO — De um dim. ~perdicottu, 
de perdice, perdiz. V. Pacheco e Lameira, 
Gram. Pcrt., 228, Nunes, Crest. Are, XL, 
Leite de Vasconcelos, Opúsculos, I, 529. O it: 
tem peniioiotto. A. Coelho derivou de perdiz. 



PERDIGUEIRO — De uní' lat. ~ pcrdicarlu, 
derivado de perdice, perdiz; é um cao ades- 
trado a cagar perdizes. A. Coelho derivou c!<j 
perdiz. 

PERDIZ — Do gr. pérdix pelo lat. pc- 
dice. 

PERDIZITA — De perdis e suf. ita. Esta 
pedra tem cor de pena de perdiz (Figuoi- 
redo) . 

PERDOAR — Do lat. perdonare ; esp. per- 
donar, it. perdonare, fr. pardonner. Brachet 
cita um texto das capitulares de Carlos o 
Calvo: Et pro illvus gratia totmn perdono 
quod contra me misfecerunt. . . 

. PERDULARIO — De perder (A. Coelho). 
PERECER — Do lat. perescere, incoativo 
de perire, morrer; esp. perecer, it. pariré, i'r. 
périr. 

PEREGRINO — Do lat. peregrhiw. 
PEREMPCAO — Do lat. peremntionc. 
PEREMPTO — Do lat. peremptu . 
PERENE — Do lat. perenne. 
PERFECTIBILIDADE — Do lat. 'ikí- 
fectibile, calcado em perfectu, perfeito. e suf. 
idade. 

PERFECTIBILÍSIMO — Do lat. perfecti- 
bile, calcado em perfectu, perfeito, e sufixo 
ismo. 

PERFECTIBILISTA — Do lat. perfectibile, 
calcado em perfectu, perfeito, e suf. inta. 

PERFECTIVEL — Do lat. perfectibile, 
calcado em perfectio, perfeito. 

PERFECTIVO — Do lat. perfeclhm. 
PÉRFIDO — Do lat. perfidu. 
PERFIL — Do it. profillo (A. Coelho). 
Cortesáo tirou do esp. perfil, que derivou do 
it. Figueiredo tirou do b. lat. perfila no Di- 
cionário, i." ed., mas na.s Licdes -Prá ticas, III, 
122, já tinha dado a derivagáo do it. Larous- 
se e Brachet tiram. o fr. profil do it. F/ 
termo de arte. 

PERFILHAR; — De per e filhar, de filho 
e desin. ar . 

PERFUMAR — De per e fumar, no sen- 
tido de produzir um fumo odoroso. 

PERFUNCTORIO — Do lat. perfunctorm, 
feito por descargo de conseiéncia. 

PERFUSO — Do lat. perfusu, derramado. 
PERGAMINHO — Do gr. pergamenc, sci- 
licet diphthéra, membrana de Pérgamo, pelo 
lat. pergamena, scilicet charta. Korting acei- 
ta já no lat. a troca de e por i; aparece per- 
'g amina em Isidoro. V. Nunes, Gram. Hist., 
47, Brachet, Seelmann, Aussprache des La- 
tein, 199, Ribeiro de Vasconceloz, Gram. Hist., 
44. Cortesáo dá um lat. vulgar pergaminu: 
Ijjsa^ cartas. . . pro trans-mutare illas in alio 
purgamino (Diplomata, pg. 395-A. 10S6) . Oto- 
niel Mota, O rae» idioma, 199, acha que pro- 
vávelmente houve falsa suposigáo de que a 
sílaba per fósse o prefixo e trocou-se pelo 
prefixo pro. Segundo F'línio, no segundo sé- 
culo antes de Cristo, Ptolomeu Epifánio, cio- 
so da biblioteca que o reí Eumenes II eslava 
organizando ern Pérgamo, proibiu a expbrta- 
gáo do papiro. Adotou-se entáo em Pérgamo 
a prática de preparar peles de carneiro para 
nelas escrever. "Rex Attalus membranas a 
Pérgamo miserat... unde et Pergamcnarum 
nomen ad hunc usque diem (S. Jerónimo, 
carta a Crómáeio, Jovino e Eusébio) . V. La- 
rousse, Ottino, Bibliografía, pg. 12, Moreau, 
Hacines Grecques, 200, Gow e Reinach, Mi- 
nerva, pg. 20. 

PÉRGOLA — Do it. pérgola. 
PERGUNTAR — Diez, Gram., I, 152, se- 
guido mais tarde por A. Coelho e M. Lübke, 
REW, 6400, apresentou como étimo o lat. per- 
contare, clássico percontari. Percontarc ,que 
com o sentido de perguntar, especular, apa- 
rece em Apuleu, Metamorfoses, I, sigmlica 
etimológicamente sondar com o contó de urna 
vara. A contó dicitur, quo nautae utuntur ad 
exploranda loca navibus opportuna, Donato 
apud Moreau, - Rae. Grec, 156. Nao se adian- 
do intervocálico, o c dé percontarc nao po- 
día ter dado g. Dai confrontando-se a forma 
popular e a espanhola preguntar, admitir-se 
um étimo precontare, com metátese_ ou troca 
de prefixo per por prae, no qual étimo o c 
pudesse regularmente dar g (G. Viana, Leite 
de Vasconcelos, RE, II, 297, n. 1) . A forma 
perguntar é posterior as ongens da hngua, 
atribuindo-a G. Viana a Duarte Nunes do 



Periacto 



392 



Perineotoima 



m 






Leáo, que na Ortografía da língua portu- 
guesa, ed. de 1864, pg. 204, emenda preguntar 
.para perguntar. Deve ter. sido introduzida 
quando já o e átono havia adquirido o valor 
de vogal surda, quase nula, que tem atual- 
mente em Portugal. A forma antiga, que apa- 
rece em varios monumentos da língua, como 
o Cancioneiro de D. Denis, o Livro de Linha- 
.gens, a Demanda do Santo Gral, a Crónica de 
D. Joáo II e outros, é preguntar: Iste alcalde 
-to pregunte et qui negauerit (Leges, pg. 768-A. 
1188-1230) . G. Viana entende que esta é que 
é a escrita correta, que convém adotar, des- 
terrándole o latinismo perguntar, reversao 
a urna forma hipotética primitiva (Ortografía 
.Nacional, 125-7). Nunes, Gram. Hist., 64, 410, 
está de acordó com G. Viana. Joáo Ribeiro, 
■ Seleta. Clássica, pg. 126, entende que G. Via- 
na nao tem razao. A lei fonética da perma- 
nencia do c no grupo re nao é coisa posi- 
tiva; apresenta varias excegóes, como amargo, 
enxerga, torga. Responde G. Viana, Apost., 
II, ¿01, que em amargo, de amaricu, e xerga, 
de sérica, o r está separado do c por i e por- 
tante o c vem clepois de vogal ; torga vem 
de tonca e nao de torcula e está no" mesmo 
caso. Termina declarando que, ce no Brasil a 
.pronuncia usual e despretenslosa é perguntar, 
e nao préguniar (no tíul alias é perguntar), 
e evidente que a forma litaral ali tem de ser 
perguntar. Em Portugal a escrita é indife- 
rente; em qualquer caso a palavra será lida 
■como e pronunciada, pr(e)guntar. Por esse 
motivo Leite de Vasconcelos, Opúsculos I, 
364, nao ve inconveniente em continuar a exis- 
tir ^em Portugal a grafia perguntar. Otoniel 
Mota, O meu idioma, 194, 209, afirma que 
;.i#o-/ yuntar aparece em documentos anteriores 
a Duarte Nunes do Leáo e cita um texto da 
Regra de S. Bento. Ribeiro de Varconceloz, 
Gram. Hist., 73, apresenta como étimo per- 
cunctare (Du Cange), confundido em seus 
usos com percontare, cuja significagáo usur- 
pen, p'ara Cortesáo é provável que o verda- 
deiro étimo seja percontare, dando-se a mé- 
ítátese do r antes ou depois do abrandamento 
do c, que ab randa geralmente entre vogais, e 
algumas vezes agrupado com r. Cornu, Port. 
'S2>r., §§ 32 e 149, apresenta percuntare. C 
Miehaehs de Va-, concelos, Glossário de Can- 
-cíoneiro da Ajuda, diz que é muito antiga a 
oscilacáo entre per e pre. A prova é que nos 
■apógrafos italianos há ora as abreviaturas de 
pre. ora as de per, que também aparecem 
de vez em quando no Códice membranáceo. 
A etimología precunctare, proposta por al- 
guns filólogos, nao é documentada, nem táo 
apropriada quanto ao sentido como per 4- con- 
tare. Ainda se fósse per — cunctare — hesitar 
■muito. A. Magne, RLP, LVII, 22, acha que 
para explicar a forma jierguntar nao é neces- 
sario recorrer a urna base latina precontare, 
onde o c intervocálico devia, : efetivamente, 
dar g. Barta atender a que os dois elemen- 
tos componentes per e contare do verbo per- 
contare, por isso mesmo que sao distintos e 
tém : existencia individual independente po- 
diam, sem mutua dependencia, receber o in- 
fluxo das leis fonéticas, e assim em — guntar, 
íj; ,e sucedáneo de c como em gato de cattus . 
Verdade e que se nao podem aduzir outros 
•exemplos mteiramente idénticos; mas isto é 
tíevido ao fato de ser perguntar o caso único 
de um composto de per+outro elemento com 
c latmo inicial. 

PERIACTO — Do gr. periaktos. 
PERIAMRO — Do lat. periamou 
PERIaNDRICO — Do gr. peri, ao redor, 
anér, andrás, homem (estame), e suf. ico. 

PERIANTO — Do gr. peri, ao redor, e 
■úntJws, flor. ■ . 

PERIBARE — Do gr. peribaris, certo sa- 
pato de mulher. 

-,., PBRIBLASTO — Do gr. peri, ao redor, e 
olastos, germen . 

PEDIBLEMA — Do gr. períblema, vestido, 
"manto. 

_ PERIBLEPSIA — Do gr. períblepsis, acao 
de ornar em torno, e suf. ia. 

PERÍBOLO — Do gr. períbolos, circuito, 
■pelo lat. peribolu. - 

PERIBOLOGIA — 
peribnlolociia. 

PERIBOLOLOGIA — Do gr. períbolos, 
•canhao, lógos, tratado, e suf. ia. 



Forma haplológica de' 



PERIBROSE — Do gr. períbrosis, agáo 

PERICALÍCIA — Do gr. peri, ao redor, 
KalyXj kalykos, cálice, e suf. ia. 

PERICARDIO — Do gr. perikárdion, mem- 
brana ao redor do coragap. 

PERICARPO — Do'gr. perikárpion, envol- 
torio do iruto; há em lat. pericarpu, certa 
casta de cebóla. 

PERICERATICO — Do gr. peri, ao redor, 
¡ceras, kératos, chifre (córnea) e suf ico 
PERICIA — Do lat. peritia. 
FERICLÁSIO — Do gr. peri, ao redor, klásis, 
fratura, e suf. io. 

PBRICLINIFORME _ De periclínio e forma. 

PERICL1NIO — 1 (botánica): do gr peri 

ao redor, khne, leito, receptáculo, e suf io' 

Ramiz prefere a forma periclino para diferencar 

do seguinte. 

2 (mineralogia) : do gr. peri, ao redor, klín, 
raíz de Mino, inclinar, e suf. io 

PERICLITAR _ Do lat. ^periclitare por 
periclitan. 

,_.,. PERICOLIA — Do gr. .peri, ao redor, cholo, 
bilis, e suf. ia. 

PERICÓNDRIO — Do gr. peri, ao redor 
chandros, cartilagem, e suf. io. 

PER1COPE — Do gr. perikopc, fragmento, 
pela lat. pencope. G. Viana, grafa pericopo 
talvez por erro tipográfico (cfr. apócope, sín- 
cope) . . ' 

PERID1DIMO — Do gr. peri, ao redor e 
dídymos; testículo.* 

PER1DIO — Do gr. peridyo, envolver, re- 
vestir. 

PERÍDROMO — Do gr. perídromos, galería 
ao redor de um edificio. 

PERIECO — Do gr. períoikos, vizinho, mo- 
rador ñas cercanías. 

PERIÉLIO — Do gr. peri, ao redor, e helios, 
sol. 

PERIEPATÓGENO — Do gr. peri, ao redor, 
hépar, hépactos, fígado, gen, raíz de gignomai, 
gerar. ' 

PERIÉRESE — Do gr. periairesis, agáo de 
arrancar ao redor. 

PERIERGIA — Do gr. periergía, afetacáo. 
PERIFERIA — Do gr. peripliéreia, circun- 
ferencia, contorno de. urna figura curvilínea, pelo 
lat. peripheria. 

PERIF1LIDA — De Periphylla, nome do 
género tipico, edmposto de peri, ao redor, e 
phyllon, fólha, e suf. ida. 

PERIFORME — De pera e forma V. Piri- 
forme, que é melhor forma. 

PER1FORO — Do gr. periphoros, girante. . 

PERIGALHO Do esp. perigallo, secundo 

A. Coelhq. 

PERI&EU — Do gr. perígeion, ao redor, 
perto da térra. 

PERIGINANDRO — Do gr. peri, ao redor, 
gin, abreviagáo de gineceu, andr, abreviagáo 
de androceu. 

PERIGINO — Do gr. peri, ao redor, e gyné, 
mulher (ovario) . 

PERIGO — Do lat. periculu, ensaio, prova, 
depois o risco corrido; esp. peligro, it. perícolo, 
fr. péril. Are. perigoo: Sem grande perigoo de 
suas fazendas (Azurara, Crónica de Guiñé, ed. 
de 1841, pg. 25). Deve ser forma recente pois 
•nao houve síncope do u postónico que trouxesse 
um grupo el (Nunes, Gram. Hist., 117). 

PERIGONO — Do gr. peri, ao redor e ganos, 
órgáo da geracáo. 

PER1GRAFO — Do gr. peri, ao redor, e 
graph, raiz de grápho, escrever. 

, PERÍMETRO — Do gr. perímetros, medida 
de contorno, pelo lat. perímetros. 

PERIMETRO-SALPINGITE — De peri, ao 
redor, metra; útero, e so.lpingite, q. v. : 
PERIMIR — Do lat.. périmere . 
PERIMÍSIO — Do gr. peri, ao redor, mys, 
músculo, e-suf. io. 

PERINEO — Do gr. períneon pelo lat. pe- 
rineon. G. Viana acentúa oxítono, perineu, de 
acordó com o esp. perineo, o it. perineo e p/fr. 
périnée. :; A: pronuncia usual no rBrasilé com 
acento no i, como em gr. e em lat. 

PERINEOCELE — Do gr. períneon,' peri- 
neo, ei ícele, hernia. :; 

PERINEORRAFIA — Do gr. períneon, pe- 
rineo, rlidph, raíz de rhápto, coser, e sufixo ia. 
PERINEOTOMIA — Do gr. períneon, pe- 
rineo, íoro, raiz alterada de témnb, cortar, e 

SUf . ia. >/;;' ¡ 



Perineuro 



Pérola 



PERINEURO — Do gr. perí, ao redor, e 
neñron, ñervo . 

PEKINICTIDO — Do gr. perí, ao redor, nyx, 
nyktós, noite, e suf. ide; produz-se durante a 
noite. 

PERIODEUTA — Do gr. periodeutes, o que 
faz circuitos, visitas de correicáo; pelo lat .pe- 
riodeuta. . . , 

PERIODO — Do gr. períodos, circuito, pelo 
lat. períodu. 

PERIOPLO — Do gr. perí, ao redor, e hoplc, 

CclSCO 

PÉRIÓSTEO — Do gr. periósteoii. mem- 
brana ao redor do ósso. 

PERIOSTEÓFITO — Do gr. periósteon, pe- 
ríósteo, e phytón, produgao. 

PERIOSTEOTOMIA — Do gr. penósleon, 
períósteo, tom, raíz- alterada de témno, cortar, 
e suf . ia . 

PERIÓSTRACO — Do gr. perí, ao redor, e 
óstrakon, concha. . 

PERIPATÉTICO — Do gr, peripaletikos, 
que gosta de passear, pelo lat. penpateticu. 
Era o qualificativo da escola de Aristóteles pelo 
"costume por ele observado de dar licoes, em 
amena palestra, passeando (peripatéo) nos um- 
brosos caminhos do Ginásio de Apolo" (Leonel 
Franca, Historia da Filosofía, 351 . Qui erant 
cum Avístatele peripateci dicti swnt, quia dis- 
putabant inambulantes in Lycaeo (Cicero) . 
PERIPATO — Do gr. perípatos, passeío. 
PERIPECIA — Do gr. peripéteM, acídente, 
incidente inopinado, que num poema épico ou 
dramático, traz um desfecho (.Poética de Aris- 
tóteles).' Estendeu o sentido. 

PERIPIEMA — Do gr. peripyema, supura- 
cáo que se faz ao redor. 

PERIPILARIO — Do gr. perí, ao redor, 
pylé, porta, passagem, e suf. ario. Tem a cápsu- 
la central toda perfurada de pequeños poros. 
PÉRIPLO — Do gr. períplous, cireunavega- 
cáo de um continente, pelo lat. períplu. 
" PBRIPLÓCEA — Do gr. períplokos, entor- 
• tilhado, e suf. ea. 

PBRIPROCTO — Do gr. perí, ao redor, e 
proktós, ánus. . 

PERÍPTERO — Do gi\ perípteron, edificio 
rodeado de colunas, pelo lat. perípteron. 

PERIPTIQUIDA — De Periptychus, nome 
do género típico, formado do gr. perí, ao redor, 
ptyché, prega, e suf. ida. 

PERIQUBCIO — Do gr. perí, ao redor, e 
chaire, cabeleira, através de um lat. perichaetiu. 
PERIQUITO — Do eso. periquito, dim. de 
perico, dim. de Pero, Pedro (Diez, Dic, 237, 
Cortesáo, M. Lübke, REW, 6449). A. Coelno 
cita o it. parrocclietto- e o fr. perroquet; Fi- 
gueiredo, o it.. M. Lübke, REW, 6250, admite 
também que provenha do it. parvochetto. Os 
doi.-i suíixos ico e ito sao genuinasemente espa- 
nhóis. Batista Caetano, Vocabulario, 396, filiou 
com dúvida ao guaraní piriquiti, pássaro peque- 
no verde ou azul. 

PERISCfiLIDE — Do gr. perislcelís, ornato 
usado em torno da perna, ácima do tornozelo; 
pelo lat. periscelide. 

PERISCIO — Do gr. perískios, que da som- 
bra por todos os lados; num só día a sombra 
percorre todos os pontos do horizonte.. 

PERISCOPIO — Do gr. pe?'i„ ao redor, skop, 
raiz de skopéo, olhar, e suf. io. 

PERISPERMA — Do gr. perí, ao redor, e 
spérnid, sementé. 

PBRISPOMENO — Do gr. perisp órnenos, 
circunflexo. 

PERISPORIaCEA — De Perisporium, nome 
do género típico, formado do gr. perí, ao redor,' 
sporá, sementé (esporo), e sufixo ucea. 

PERISSARCO — Do gr. perísarkos, car- 
nudo . 

PERISSODACTILO — Do gr. perissodákty- 
los, de dedos em número impar. 

PERISSOLOGIA — Do*gr. perissologia, ex- 
cessd de palavras, linguagem redundante; pelo 
lat. perissologia. 

PERlSTAMINIA — Do gr. perí, ao redor, 
staphylé, úvula, e suf. ino. 

PERISTÁLTICO — Do gr. perístaltikós, 
compressor. 

PERISTAMONIA — Do gr. perí, ao redor, 
lat. stamine, estame, e suf. ia. 

PERISTAQUIO — Do gr. perí, ao redor, 
stáchys, espiga, e suf. io. 

PER1STASE — Do gr. perístasis pelo latim 
yeristase. 



PERISTERO — Do gr. peristerós, pombo. 
PERISTERITA — Do gr. peristerós, pom- 
bo, e suf. ito. B' urna variedade de albita. 

PBRIS'f-'STIO — Do gr. perí, ao redor, 
stéthos, peito, e suf. io. 

PERISTILO -'Do gr. perístylon, galería de 
colunas que cercam o interior de um edificio, 
colunas que ornam a fachada de um monu- 
mento; pelo lat. peristylu. 

PERÍSTOLE — Do gr. perístole, acao de 
envolver. 

PERISTÓMIO — Do gr. peristóriiión, mor- 
daca; rnudou de sentido, u. Viana graf a peris- 
toma. 

PERITfiCIO — Do gr. perí, ao redor, théke, 
armazem, loja, e suf. io, pelo lat. científico 
perítheciu . 

PERITÉLIO — Do gr. perí, ao redor, e 
télio, fragmento da palavra epitelio. 
PERITO — Do lat. peritu. 
PERITOMISTA — Do gr. peritomé, circun- 
cisáo, e suf. ista . 

PERITÓNIO — Do gr. peritóiiaion, mem- 
brana estendida ao redor (dos intestinos), pelo 
lat. peritoniu. 

PERÍTRICO — Do gr. perí, ao redor, thríx, 
trichós, cábelo, cilio, e suf. ico. 

PERITROPO — Do gr. perí, ao redor, c 
trop, raiz alterada de trepo, virar, voltar. Di- 
rigere do eixo do fruto para os lados do pe- 
ricarpo . 

PERLASSO — Do al. Perlasche, segundo 
Figueiredo . 

PERLENGA — Forma popular de parlcn- 
qa, q. v. 

PERLEODO — Do pref. pe?" e de leudo, 
part. are. de ler (Figueiredo). 

PERLÍFERO — De perla, pérola, e fer, raiz 
do lat. ferré, produzir. 

PERLITO — De perla, pérola, e suf. ito. 
PEKLUXO — Forma popular de prolixo . 
PERMANECER — Do lat. "permaoiescerc , 
incoativo de permanere, ficar; esp. permanecer, 
it. permanere, fr. ant. permaindre . ■ 

PERMEABILIDADE — Do lat. permeabile, 
que pode ser atravessado, e suf. ídade. 
PERMEAR — Do lat: permeare: 
PERMIANO — De Perm, govérno da Rússia, 
e suf. iriso. 

PERMISSaO — Do lat. permissione. 
PERMITIR — Do lat. permitiere. 
PERMUTAR — Do lat. permutare. 
PERNA — Do lat. perna, presunto .pernil 
de porco; esp. pierna. Tomou o lugar de crit.s- 
(Darmesteter, Vis des mots_, 164) . Houve gene- 
ralizagao de sentido (Joao Ribeiro, Gram. 
Port 339) . 

PERNAO — Corruptela popular de pamáo, 
q. v. 

PERNARIA — Dettirpacao intencional e fa- 
ceta de preñaría, forma antiga do adjetivo plc- 
iiaria (G. Viana, Apost., II, 261). 

PERNICIOSO — Do lat. pemiciosu. 
PERNILONGO — De perna e longo. 
PERNO — De perna (A. Coelho, M. Lübke, 
REW, 6418). Cortesáo tirou do esp. perno. 

PERNÓSTICO — (De pronóstico, com troca 
de sufixo (Figueiredo) . Maximino Maciel, Gram. 
Descritíva, 246, considerou forma popular. 
PERO — Do lat. piru. 

PEROCEFADIA — Do gr. peros, mutilado, 
kephalé, cabeca, e suf. ia. 

PÉROLA — De origem obscura. A. Coelho 
tirou dó b. lat. perilla e diz que alguns optam 
por pilula e alguns por pirula. Cornu, Port. Spr., 
§§ 14 e 107, do lat. pilula (piróla pirula, pílora) . 
Figueiredo, do b. lat. penda, talvez de piru, 
pera. Pacheco Júnior, Gram. Hist. Port., 114, 
do lat. pirula, de piru, por terem certas parolas 
a forma de pera. Cortesáo tirou do ant. perla 
com suarabácti de o e por sua vez filia o ant. 
perla ao esp., it. perla, do lat. sphaerula ou 
perula, dim. de pera. Do ant. ha exemplo em 
Camoes: Tem das suas perlas ricas, e imitantes 
(X, 102, 6). Nunes, Gram. Hist., 65, deriva de 
pilula. M. Lübke, REW, 6418, deriva do it. 
perla, que tira de um lat. perna, certo molusco. 
Korting da pernula (Joao Ribeiro, RLP, I, 72) . 
O esp. tem perla, que a Academia Espanhola 
com dúvida prende ao lat. pirula, de piru. O it. 
tem perZa, que Petrocchi, repetindo Diez, liga 
a perula, dim. de pera, ou pilula. O fr. tem 
pe?-Ze, que Larousse, Clédat, Brachet prendem a 
pirula; Stappers hesita entre pirula e pilula, 
dim. de pila, bola. Brachet e Stappers eitam 



Perolífero 



394 — 



Perú 



perilla em glosas do Isidoro. Srappers diz amela 
que ligaram o vooábulo ao amigo alto al. pe- 
rala ou baralu, que Grimm liga ao gr. berylios, 
berilo. 

PEROLiFERO — De pérola e fer, raíz ao 
lat. forre, produzir. . 

PiíRüHELO — Do gr. peros, estropiado, e 
vicios, ¡nombro. _ 

PEROMOPLASTIA — Do gr. peroma, mu- 
tilado, plusi, de plásso, modelar, e sufixo ia. 

PERONEO — Do gr. perónion, dim. de pe- 
roné, cravellia. 3'" um ósso fino, que parece urna 
especie de giampo empregado pelos antigos (ivlo- 
roau, Hacines Grccques, 254). G. Viana prefere 
a forma peroncu. 

PÉRONOSPÓREA — De Peronospora, nome 
do género típico, formado de peroné, gancho, 
cólchete;, e epora, sementé, e sufixo ea . 

PERPENDICULAR — Do lat. perpendieulu, 
fio-a-prumo, e suf. ar. 

PIííiPETR.'.R — Do lat. perpetrare, com- 
pletar, fazor até o fim (com idéia pejorativa) . 

PKRPETUANA — De perpetuo e sufixo ana. 
Naturalmente era. um teeido de longa duracáo. 

PERPETUO — Do lat.. perpetuu, que vai 
sem interrupcao. A flor tem éste nome, porque 
dura milito. 

— Do esp. perpiaño (Cor- 



Do lat. perplexu, emaranha- 
■ Do esp. perpunte (Figuei- 



PERPIANHA 
tesáo) . 

PERPEEXO - 
do, dai indeciso. 

PERPUNTE - 
.redo) . 
'"" PERQUIRIR — Do lat. perguirere . 

PERQUISICAO — Do lat. perquisitione . 

FERRARÍA — De perro e suf. aria. Cfr. 
Perrice, Pirraca. O cao é animal teimoso. 

PERREXIL — Do esp. perejil (Cortasáo e 
Figueiredo). A. Coelho, M. Lübke, REW, (1448, 
váo ao lat. petroselinu, de origem grega. Cfr. 
fr. ncrsil. Significa em grego aipo das pedras, 
petrosclinon . 

PERRICE — De perro e suf. ice. V. Perra- 
ria, Pirraca. 

PERRO — Talvez de origem ibérica (M. 
Lübke, Gram-, I, 47, REW, 6449, Zeitschrift rom. 
Phil., XXIII, Í99) . M. Lübke rejeita a deriva- 
cáo de Pedro (Diez, Bic., 476) . Joao Ribeiro, Se- 
leia Clássica, nota 57, tira do lat. patriu. Pa- 
checo e Lameira, Gram. Port., 222, derivam do 
sánscr. parria, pariah, de para, fora de ; ca- 
chorro sem dono ncm casa. A Academia Espa- 
nhola prendeu o esp. perro ao lat. petro, rústico, 
com alusilo ao canis petronius, cao que caga nos 
pcnha«cos. A. Coelho tirou do esp. Eguilaz diz 
que Marina liga ao ár. diru, cao de caca. Diez 
relaciona com o b. lat. petrunculus canis; Don- 
kin, em dúvida, com o céltico, dizendo ser no 
principado de Gales o nome comum do cachorro. 
O adi. perro deve ser deverbal de emperrar. 

PERSCRUTAR — Do lat. 'perscr utare por 
perscrutari. ■ 

PERSECUQÁO — Do lat. persecutione . 

PERSEIDADE — Do lat. escolástico per- 
seitate, formado de per se, por si, com o sufixo 
itate, a qualidade de existir por si. 

PERSEVERAR — Do lat. perseverare. 

PEP^SIANA — Do fr. persienne (A. Coelho). 
Esta especie de caixilho é de origem oriental, 
talvez da Pérsia (Stappers, Clédat, Brachet, 
Moreau, Hacines, Grecques, 254, Larive e Fleury, 
S.me annéc de grammaire, 229, Academia Espa- 
nhola) . 

PERSICARIA — . Do lat. 'persicu, péssego, 
e súf. aria. 

PERSICITA — Do lat. persicu, péssego, e 
suf. ita. Tem semelhanca com esta fruta (Fi- 
gueiredo) . 

PERSIGNAR — Do lat. persignare. 

PERSISTIR — Do lat. persisiere. 

PERSONADA — Do lat. persona, máscara, 
e desin. ada. liste tipo de corola se apresenta 
com dois labios muitas vezes fechados por urna 
saliéncia interna, o que lhes dá a aparéncia das 
máscaras empregadas no teatro antigo (La- 
rousse). O lat. tem personatu, mascarado, mas 
o vocábulo é de formacáo moderna. 

PERSONAGEM — Do fr. personnage. A. 
Coelho tirou do lat. persona, pessoa. 

PERSONALIDADE — Do lat. personóle, 
pessoal, e suf. idade. 

PERSONALISSIMO — Do lat. personale, 
pessoal, e suf. íssimo. ".'■■: 

PERSONALIZAR — Do lat. personale,. pes- 
soal, e suf. izar. 



PERSONIFICAR — Do lat. persona, pessoa, 
e fie, raíz alterada de faceré, fazer, e desin. ar. 

PERSPECTIVA —Do lat. perspectiva (Boe- 
cio), a arte da visáo através. 

PERSPICAZ — Do lat. perspicace, que tem 
vista, penetrante. 

PERSPICUO — Do lat. perspicuu, evidente. 

PERSPIRAR — Do lat. perspirare 

PERSTRICAO — Do lat. perstrictione . 

PERSUADIR — Do lat. persuadere, aecn- 
selha,r até o fim, convencer. 

PERSUASAO — Do lat. persuasione 

PERSUASIVO -— Do lat. persiuisu, persua- 
dido, e suf. ivo . 

PERSUASoRIO — Do lat. persuasoriu. 

PERTENCER — Do lat. -pertinescere, in- 
coativo de pertinere; esp. pertenecer, it. appar- 
tenere (com o preíixo ad e sem sufixo), fr. 
appartenir (idem). Are. perteecer': todalas 
causas que perteenciá pera cíeleitacom (Orto do 
esposo, apud Nunes, Grest. Are. 85). 

PÉPTICA — Do lat. pertica. 

PÉRTIGA — Do lat. pertica. 

PERTINAZ — Do lat. pertinace. 

PERTINENCIA — - Do lat. pertinentia. 

PERTINENTE — Do lat. pertinente. 

PERTO — A. Coelho tirou de urna contra- 
gao do lat. perreetu, *perctu, segundo Cornu, 
Port. Spr., §§ 5 e 324. Pergo na latinidade' (ar- 
día era empregado por iré e embulare. Pacheco 
e Lameira, Gram. Port., 459, dáo um lat. pertus. 
Joáo Ribeiro, Gra.m. port., 335, deriva talvez de : 
um adjetivo antigo. G. Viana, Apost., II 302, 
identifica com o esp, ant. prieto ■ M. Lübke, 
RE i¥, 540, junta a preto, q. v., e repele o 
étimo de Cornu -por- julgá-lo inverossímil. 
Nunes, Gram. Port., 353. á vista do are. preto, 
' apresenta, em d lívida,- um lat . pretto, por praes- 
to. Are: Atravessar dos pees, peryr preto 
se denomina perú, mas pavo. Terceiro: em hin- 
cavalgar, pg. 643). 

PERTUCHA — A. Coelho cita o it. per- 
tucchio, o fr. pertuis e o lat. pertusu e manda 
ver Portucha. Figueiredo manda ver Portucha, 
que tira do lat. portúcula. * 

PERTUSO — Do lat. pertusu. 

PERÚ — A. Coelho derivou de Perú, nome 
de um pais da América do Sul. G. Viana, Apost. 
II, 262, considerava um enigma a origem da 
ave e do seu nome portugués. Alegava que a 
forma popular era piruin, parecendo que a culta 
foi emenda baseada na suposicáo de que o nome 
da ave fósse derivado do geográfico Perú, o que 
é erro pelos seguintes motivos. Pr'meiro : a ave 
parece que é originaria do México, e com cer- 
teza nao é do Perú, para onde* veio depois da 
conquista. Segundo : A provir do nome próprio,; 
o vocábulo ter-nos-ia sido transmitido pelos es-,- 
panhóis, pois nenhumas relacóes especiáis tive-:, 
mos com o Perú; ora em castelhano a ave náa^ 
se denomina perú, mas pavo. Terceiro: em hinj-K 
dostano peni se diz perú, conquanto nem a a.ve 
seja' la indígena,, nem o nome se explique por 
essa lingua. Manda ver Yule- & Burnell A qlos-. 
sary of anglo-indians words, s. v. Tur~ke y . Dal- 
gado diz que há etimologistas que poemem dú- 
vida a proveniencia do nome geográfico ameri- 
cano e atribuem procedencia indiana, mas os 
escritores antigos, como Diogo do Gouto e Fr: : 
Joáo dos Santos, ; escreyem "galinha do Perú, ; 
galo do Perú". Manda ver sua obra intitulada 
Influencia do vocabulario portugués em línauas 
asiáticas. Acrescenta que a ave nao é origina- 
ria das Iridias Orientáis, como o seu ri'rme em 
. algumas línguas parece indicar, mas da^ Inri ! as 
Ocidentais ; os portufrueses ó que a levaram pa.ra 
a India e transmitira.ro o seu nome a varios 
idiomas vernáculos ; manda v»r La Grande En- 
cyclopédíe. Na página XXXVII do Glossário 
aponta como errada a origem dravídica,, ta'vez 
do tamul, geralmente apontada. 'V Dic'O-iário. 
Enciclopédico Interjiacion.nl'). R"dol ? o García, 
Notas a Femao Cardim. diz nne Cand.avo C"7fi) 
é um dos primeiros autores que aludem ?.o galo 
do Perú, chamado gallo pavo pelos comnanheiros 
de Cortez por apresentar certa sem-lhane^ rom 
o paváo. E' provável que no c"méeo houvesse 
concurrencia entre esta.s dnas pplavns preva- 
lecendo a última, reduzindo-se depois a perú 
pela queda do determinante. Diz /•lfr-d- de 
Carvalho : "E' certo que Portugal nunca teve 
relacóes diretas com o Perú : mas. como a in- 
troducáo ali da ave, procedente da .América Es- 
panhola, teve lugar ao mesmo tempo em que 



Perai 



395 



Dtitório 



a.s facanhas ele pizarro espalhavam pelo rnundo 
o nome dado ao imperio dos Incas, é razoável 
supor que proviesse dessa -coincidencia a ana cíe- 
nominacáo portuguesa" . 

PERUCA — Do fr. perruque (Figueiredo). 
A. Coeiho ao lado do francés cita o it. parruca. 
Cortesao tira do esp. peluca ou do it. E' pro- 
vável que a origem seja o francés; a moda de 
usa.r perneas veio da Franca., no temoo de 
Luí". XÍTT. 

PfiRULA — Do lat. penda. 

PERVERSO — Do lat. perversa. - 

PERVICAZ — Do lat. pervicace. 

PEE VINCA — Do lat. per-vinca. 

PtíRVíO — Do lat. pcrvvu. 

PERXINA — Do . esp, pechina, segundo 
A. Coeiho, Figueiredo alega que, se existisse 
éste voeabulo espanhol e fósse a fonte do 
nosso, teria,mos ■perchina e nao perx-ina, pelo 
qué acha possível a derivacao de percha, de- 
vendo em tal caso escrever-se perchina. O 
vocábulo espanhol está consignado no Dicio- 
nário da Academia, Espanhola com o seú 
étimo. A origem deve ser ■ mesmo ele por 
causa do tratamento do grupo ct (lat. pee- 
ten, pente) . 

PESADELO — De pesado (A. Coeiho). 
A pessoa. que tem pesadelo, senté urna- a.fli- 
gáo como se um peso estivesse a calcar-lhe o 
l^eito. 

PÉSAME — De pesa, terceira pessoa do 
singular do presente do indicativo do verbo 
pesar— no sentido de causar 'tristeza, e do 
pronome obliquo me. V. Leite de Vascon- 
celos Ligues de Filología Portuguesa, 1S5-6, 
Opúsculos, II, 151, 

PESAR — Do lat. pensare, freqüentativo 
de penderá, pendurar (das conchas da balan- 
za); esp. pesar, it. pesare, fr. peser. 

PESCAR — Do lat. "piscare por tfiscari; 
esp. pescar, it. pescare, fr. pécher . 

PESCOCO — M: Lübke, REW 6684, en- 
tende que a primeira parte é o -lat. pos, de 
post, depois, atrás, e a segunda parte é pré- 
romanica; pescoco seria entao primitivamen- 
te nuca. Diez, Gram., II, 396, também vé o 
elemento post. G. Viana, Apost., II, 263, con- 
signa o étimo de Korting, Lat-Rom. Wor- 
terbuch, 1972, 6295:. post+cocceu, adjetivo de- 
rivado de cocea, búzio, concha, e aerescenta 
que, conquanto a argumentagáo, com a qual 
se procura justificar esta etimología, seja 
pouco de convencer, nenhuma outra conhece 
que possa opor-se-lhe com certo vislumbre de 
probabilidade. Em espanhol existe pescuezo, 
que quer dizer cachaco de animal ; pescoco 
de gente é cuello em espanhol. A Academia 
Espanhola deriva pescuezo ■ de post e talvez 
de um derivado de coca, cabeca. Pidal, Gram. 
Hist. Esp., § 13, tira de post e *cocceu, de 
"cocea, donde • cocote, cogote (cangote) . 

PESEBRE — Do lat'. praesepe (A. Coe- 
iho). Houve metátese (Nunes, Gram. Hist., 
100). 

A PÉS-E-PELO — Joao Ribeiro, Frases 
Feitas, II, 166, interpreta a pés em pelo (des- 
calco) . 

PESETA — Do esp. peseta. Para Figuei- 
redo é dim. de peso. 

PESO — Do lat, pensu. 

PESGAR — Do lat. "picicare untar de 
pez. 

PESPEGAR — Por "pospegar, do pref. 
pos e de pagar (A. Coeiho). Cornu, Fort. 
Spr., % 96, senté no e do prefixo a influencia 
da sibilante sobre o o. 

PESPONTAR — Do lat. 'perpunctare 
(M. Lübke, REW , 6423). A Coeiho, que dá 
a forma pospontar, deriva de posponto, ele 
pos e ponto. G. Viana, Apost., II, 264, de- 
clara que nunca ouviu a forma posponto (pro- 
nunciada pusponto) e que desde Bluteau exis- 
te pesponto (pronunciada p'sponto). Nao julga 
licito reformar a pronuncia geral dos vocá- 
bulos usuais com o fundamento das origens 
que se lhes atribuem. Em castelhano é tam- 
bém pespuntar, pespunte, e porta'nto as for- 
mas com pos inicial sao apócrifas e inventa- 
das. Cornu, Port. Spr., § 96, senté no e in- 
fluencia da sibilante sobre o o da primeira. 
sílaba. A Academia Espanhola deriva o esp. 
pespunte do lat. post, depois, e punctu, ponto. 

PESQUISA , — De um lat. "pesquisa, part. 
pass. de perquirere, averiguar (Gareia de 
Diego, Contr., § 451). A. Coeiho tirou de 



pesquisar, do lat. "per e quaesere. A Acade- 
mia Sspa.nhoia tirou o esp. pesquisa áo lat. 
perquUilum, supino de perquirere. 

PESSARIO — Do lat. pessarní, calcado 
ao gr. pessús, tampao de fios. 

P'áSSEGO — Do lat. persicu, seilicct 
malu, maca da Pérsia; esp. prisco, it. ■ncsca, 
ir. peche. O Appendix Probi, 149, da: persicu 
■non pessica. No Corpus Glossdriorum Laiisrj- 
ram encontra-se malura pessieiím, III, 358, 
73, melcas id est persecas vel poseas, 62;>, oS. 
Nunes, Gram. Hist., 66, considera forma pe- 
pinar, apesar de proparoxítona. Camóes assim 
se; refere a esta fruta: O peono que da :>álria 
Jr-ersm veio (IX, 5S, 7). Etimológicamente nao 
se justifica a grafía péceqo 

FÉSSIMO — Do lat. pessimu 

PESSOA — Do lat. persona, máscara ouo 
usavam os atores gregos e romanos, voecbñlo 
de provavel origem etrusca (Walde) ; esp ¡i 
persona, fr. -personne . De máscara passon '.o 
sentido de papel, personagem, depois ao ntuAY 
Are. persoa: apareció, de noite a muytax - i. cr - 
soa-s (Crónica da Ordem dos Frades "Menores 
apud Nunes, Crest. Are, 124). 
_ PESTAÑA — Cortesao tira do esp. pesta- 
ña e manda confrontar com o it. pisto are 
Diez, Dio., 243, aproximou do lat. pistare 
pilar, o que M. Lübke, REW, 6536, raicita 
quanto á forma e quanto ao sentido. 

PESTE — Do lat. pesie, calamidade, des- 
graga. 

PESTÍFERO — Do lat. peslifem 
PESTILENTO — Do lat. pestilentu 
PESTIDO — Do lat. "pestellu (Diez Dic ,. 

476, M. Lübke, REW, 6442); esp. pestillo. A. 

Coeiho tirou do esp., o que nao se justifica por 

nao apresentar Ih a forma portuguesa 

PESTINHAR _ Cortesao, que deriva do 

esp. pestiño, dá também a forma pastmh.eiru . 

Figueiredo manda ver pastinhar, que liga a 

■pasta. 

PETA — No sentido de mancha no ólho do 
cávalo, M. Lübke, REY/, 6546, tira do gr. 
pitta, lat. pitia. 

PÉTALA — Do gr. pétalon, fólha de urna 
planta, fólha da corola de urna flor, pelo lat. 
petalu. alias lámina de metal. 

PETADANTEA — Do gr. pétalon, fólha, pé- 
tala, ánthos, flor, e suf. ea 

PETALIFORME — Do gr. pétalon, pétala, 
e lat. forma, forma. 

PETALIO — De pétala e suf. io Este un- 
güento é feito de fólhas de nardo. 

PETALISMO — Do gr. petalismós, especie 
de ostracismo estabelecido em Siracusa. Cha- 
mou-se assim porque os sufragios eram dados 
em fólhas (pétalon) de oliveira. 

PETALITA — Do gr. pétalon, fólha, la- 
mina, e suf. ita. 

PETALÓIDE -Do gr. pétalon, fólha, pé- 
tala, e eidos, forma. Em gr. há; petalúdcs . 

PETALOMANIA — Do gr/ pétalon, fólha, 
pétala., e manía, loucura, tendencia : 

PETALÓPODO — Do gr. pétalon, fólha, e 
poús, podós, pé. Tem pés membranosos. G. 
Viana grafa petalipodo; a vogal plástica dos 
compostos gregos é o. 

PETALÓSSOMO — Do gr. pétalon , fólha, 
lámina, e soma, corpo. 

PETARDO — Do fr. petará (A. Coeiho, 
M. Lübke, REW, 6358). 

PETAURO — Do gr. pétauron, poleiro de 
galinhas. corda ou prancha para acróbatas ; pelo 
lat. petauru. , 

PETEGAR '— De peta (A. Coeiho). 

PETENERA — Do esp. petenera. 

PETÉQUIAS — Do it. petecchie (Figuei- 
redo) . 

PETICÁO — Do lat. vetítione. 

PETICEGO — De peto e cegó (A. Coeiho). 

PETIGRÍS — Do fr. petit-gris (A. Coeiho), 
literalmente cinzentinho, especie de esquilo. 

PETIMETRE — Do fr. patit-mait.rc, lite- 
ralmente pequeño mestre. peralvilho (A. Coe- 
iho). 

PETIPÉ _ Do fr. petit-pied, literalmente 
pézinho (Carlos Góis) . 

PETISCO — A. Coeiho acha que tal vez se 
ligue ao radical pet, do fr. petit; petisco seria 
própriamente coisinha saborosa; nao. do lat. pe- 
tessere. 

PETITORIO — Do lat. petitoriu. 






5 eíiz 



396 



Pichel 



PETIZ — Do fr. petif, pequeño (Figueiredo, 
Leite de Vasconcelos. Eicóes de Kilototjia roi- 

ÍMÍf pETbRRITO - Do lat. petorritu, voc. de 
origem céltica (Saraiva) . 

PeVrARQUESCO — De Petrarca, poeta 
italiano (1304-74), e suf. esco . 

PETBARQUisMO - De Petrarca, poeta 
italiano '(1304-74) e suf. mw. 

PETRARQUISTA — De Petrarca, poeta 
italiano (1304-74) e suf. ista. 

pETRECHO — Do esp. pertrechos (Cor- 
tesáo) ; cfr. o tratamento do ct latino, que da 
ch em esp. e'it em port. A. Coelho derivou, 
com dúvida, do lat. petra, pedra. 
PÉTREO — Do lat. petreu. 
PETREU — Do gr. pctraíos, pedregoso, 
pelo lat. petraeu. 

PETRÍCOLA — Do lat. petra, pedra, e col, 
raíz de colere, habitar. 

PETRIFICAR — Do lat. petra, pedra, fie, 
raíz alterada de faceré, fazer, e desm. ar. 

PETRINA — Do lat. "pectorina, perten- 
cente ao peito. M. Lübke, REW, 6333, cita a 
forma do ant. esp. petrina, o it. pettnrma o 
fr. poitrine. Figueiredo tirou do fr. (RI'P, J-l. 
-j oQ) 

PETROGNOSIA — Do gr. pétra, pedra, 
rocha, anósis, conhecimento, e suf. ia. . 

PETROGRAFÍA — Do gr. pétrg^ rocha, 
araph, raíz de graplw, descrever, e suf. ia. 

PETRÓLEO'^ A. Coelho tirou do lat. petra, 
pedra, e oleu, óleo. Pacheco e Lameira, Gram. 
Port ,'317, tiram de petrae oleu, óleo de pedra. 
A Academia Espanhola apresenta um b, lat 
petroleu para étimo do 'esp. petróleo-. O it. tem 
petrolio; o fr. pétrole. Cuervo, Apuntaciones 
criticas sobre el lenguaje bogotano, 536, diz que 
Du Cange interpreta" petroleus como adjetivo em 
oleum petroleum: ad petras pertinens, quod 
ínter petras seu rupes effluit; e como em na- 
politano se diz uoglio petruoneco, é de suspeí- 
tar que primeiro se disse petroneus, forma que 
se converteu em petroleus por etimología po- 
pular. . 

PETROLÍFERO — De petróleo e fer, raíz 
do lat. ferré, produzir. 

PETROLOGÍA — Do gr. petra, rocha, lo- 
aos, tratado, e suf. ia. 

PETROMIZÓNTIDA — Do gr. pétra, pedra, 
múzon, myzontos, que faz harulho, e suf. ida. 

. / PETROSSÍLEX — Do gr.. pétra, pedra, e 
lat.- siles;, silex. - "".' 

PETROSO — Do lat. petrosu. 
PETULANTE — Do lat. petulante, sempre 
pronto para atacar; tomou depois o sentido de 
ousado . 

PETUNIA — Do tupi-guarani pctir.i, ta- 
baco na transcricáo petum' de Joáo de Léry 
(Beaurepairo Rohan, Batista Caetano) o sur. 
ia A flor é semelhante á do tabaco (Clédat) . 
O neologismo foi criado por Jussieu em 1789 
(Lokotsch, Amerikanischc Worter, 54). 
PÉU — Abreviacao de chapéu. 
PEUCÉDANO — Do gr. peulcódanon, fun- 
cho-de-porco, pelo lat. peucedanu. 

PEÜGA — De um lat. "peduca, der. de 
pede, pé (G. Viana, Apost., II, 2GC, M. Lübke, 
Gram., II, 501, Figueiredo). A. Coelho derivou 
de pé. Cortesao tirou de um lat. peductila, que 
primeiro teria dado peúqua, ou do lat. peduca. 
PEVIDE — Do lat' pituita, muco (A. Coe- 
lho, M. Lübke, REW, 6519); esp. pepita, it. 
pepita, fr. pépíe. Cornu, Port. Spr., § 110, en- 
tende que o u tomou valor consonantico. Pidal, 
Gram. Ilist. Esp., § 65, da as seguintes trans- 
íormacoes: pituita, 'pitpita, -píppita. Cortesao 
deriva do ant. pevida, que tira do b. lat. pi- 
pita. De todas pevidas de cabaqas, ou doutras 
quacs quer ssonwntcs (Foros de Beja, 5 o , pg. 

573) . 

PEVITADA — De pevide e suf. ada, com 
refórco do d no radical. 

PEXOTE — V. Pechóte. 

■PEZ — Do lat. pice; esp. peí, it. pc.ee, 
fr. poix. 

PEZIZA — Figueiredo tirou, com dúvida, 
do gr. pezikos. 

PEZUNHO — De pé (M. Lübke, REW, 
6439). Cortesao tirou do esp. pesuño. C. Mi- 
chaelis, RL, III, 133, considerou aumentativo 
burlesco de pé, moldado sobre o diminutivo 
pézinho. G. Viana, Apost., II, 266, contesta esta 
etimología, visto que nao se pronuncia pézu- 
nho, mas sim p'zunho, ao passo que em todo 



Portugal se diz pézinho, com o e aberto do pri- 
mitivo pé . Para o esp. pezuña Pidal, Gram. 
Ilist. Esp., § 74, dá urna formacáo pedís úngula. 

PI — Do gr. p%, nome da letra do alfabeto 
grego -correspondente ao nosso p . Em mate- 
mática designa a relacao entre a circunferencia 
e o diámetro por ser a letra inicial da vocá- 
buio grego perl'phéria (circunferencia) . 

PÍA — Do lat'. pila, almofariz; esp., it. 
pila, fr. pile. 

PIACULAR — Do lat. piaculare, expiatorio. 

PIADA — Substantivacáo do part. pass. 
fem. de piar. 

PIAFÉ — Do fr. piaffé (A. Coelho, M. 
Lübke, REW, 6439) . 

PIA-MATER — E' o lat. pía mater, mae 
piedosa, porque resguarda o cerebro. 

PIANEPSIÁO — Do gr. pyanepsión, o mes 
das pianépsias. 

PIANÉPSIAS — Do gr. pyanépsia, f estas 
atenienses em honra de Apolo, ñas quais se 
comia urna especie de papa feita com favas 
(pyanon) . 

PIAN1SSIMO — Do it. pianissimo, muito 
lentamente, muito docemente. 

PIANO — Do it.' piano, doce, suave (A. 
Coelho). Piano é abreviacao de pianoforte 
(Dauzat, La Philosophie du langage, 81) . O 
piano foi inventado pelo italiano Bartolomeu 
Cristofori. Era uní cravo com. martelos que, 
pelo fato de poder dar sons ora forte, ora piano, 
por meio de abafadores, foi chamado gravi- 
c&mbalo.col piano e forte , de que mais tardé 
• se fez simplesmente pianoforte e finalmente 
piano. ' - 

PIAR — Da onomatripéia pi, imitativa de 
grito de pássaros (M. Lübke, Gram. I, Cl, 
REW, 6474). A. Coelho tirou do lat. pipiare, 
pípilare. Cortesao, Aditamento aos Subsidios, 
s. v. Dissimilagáo, vé dissimilagáo silábica, ou 
melhor haplologia. O esp. tem piar, o it. piare, 
o fr. piailler, piauler. 

PIARA — Do esp. piara (A. Coelho). 
PIAREMIA — Do gr. piar, gordura, haima, 
sangue, e suf. ia. 

PIARTROSE — Do gr. pyon, pus, drthron, 
arculacáo, e suf. ose. '- 

PIASTRA — Do it. piastra (Figueiredo). 
O it. vera, segundo Petrocchi, de um b. lat. 
plastru, abreviacao de emplastru; o tratamento 
do grupo pl basta para identificar a origem. 
Pacheco e Lameira, . Gram. Port., 22, tiraram 
do esp . 

PICA — No sentido de perversáo do ape- 
tite, Figueiredo tira do fr. pica, que é o lat. 
pica, pega, porque esta ave tem a reputacáo 
de comer tudo.' 

PICADE1RO — De picar e suf. deiro, tai- 
vez porque no ato de amansar se piquem os 
cávalos. 

PICADOR — De picar e suf. dor, tal vez 
porque no ato de amansar se piquem os cávalos. 

PICANCO — Do lat. picu (A. Coelho), com 
um suf. raro. . 

PICAR — Da raíz céltica pie, ponta, e 
desin. ar, ou mesmo de um lat. *pihTMre, es- 
petar (M. Lübke, REW, 6495); esp. picar, it. 
piccare, fr. piquer. A. Coelho derivou de pico. 

PICARDÍA — A. Coelho derivou de picaro, 
q. v. O esp. tem o voc. picardía. 

PICARESCO — Do esp. picaresco. V. 
' Picaro. 

PICARETA — De ficar e suf. eta (efr. 
beberete). A. Coelho. vé um suf. composto 
areta. 

PICARO — Do esp. picaro. A Academia 
Espanhola filiou com dúvida o esp. ao verbo 
picar. Houve quem derivasse do fr. picard, 
por alusáo aos peregrinos picardos que iam a 
S. Tiago de Compostela, ou. de um verbo árabe 
que significava ser pobre (Anais da Universi- 
dade do Chile, tomo CXLIII, pg. 100). 

PICARRA — Do esp. pizarra (A. Coelho, 
M. Lübke, REW, 6554), de origem vasconca. 

PICATOSTE — Figueiredo compara com o 

PICNODONTE — Do ' gr. pylcnódous, de 
riva de picar e tostar. 

PICENTINO — Do lat. picentinu. 

PÍCEO — Do lat. piceu. 

PICHE — Do ingl. pitch (Cortesao, Adita- 
mento aos Subsidios, Oh, Figueiredo) . A. Coe- 
lho, que grafou pixe, tirou do lat. pix. 

PICHEL — Do fr. ant. pechier, de origem 
alema, cfr. al. Becher (M. Lübke, REW, 6365). 



wjy 



Pichorra 



397 — 



Pilastra 



Figueiredo comparou com o it. bicchiere, que 
tem a mesma origem que o ir. ant. pechier . 

PICHORRA — A. Coelho tirou ele picho, 
que é o mesmo que pichel. 

PICNITA — Do gr. pyknós, compacto, e 
suf. ita. E' variedade compacta de tonázio. 

P.TCNODONTE — Do gr. pylcnódmis , de 
dentes espessos. 

PICNOGÓNIDA — Do gr. pyknós, espesso, 
gány, joelho, e suí. ida. 

PÍCNOMETRIA — Do gr. pyknós, denso, 
metr, raíz de metréo, medir, e suf. ia. 

PICNOSCOPIA — Do gr. pyknós, opaco, 
skop, ra.\z de skopéo, clhar, e suf. ia. 

PICNOSE — Do gr. pyknosis, condensaeáo 
(da cromatina na célula) . 

PíCNOSTILO — Do gr. pyknóstylos, de 
colunas cerradas, pouco espagadas, pelo lat. 
pycnostylos. 

PICNOTRÓPIO — Do gr. pyknós, frecuen- 
te, numeroso tro-p, raíz alterada de trepo, 
voltax', e suf. io. 

PICO — Da raíz céltica pie, ponta (Figuei- 
redo) . No sentido de fragmento Cortesao de- 
riva talvez do it. piccolo, pequeño, e manda 
ver o esp. picol, termo de gíria, que a Academia 
Espanhola prende ao it. 
PICOLA — De pico. 
PICOTA — De pico. 

PICOTE — No sentido de fazenda vem do 
esp. picote (A. Coelho): no de ponto de ren- 
daría, vem do fr. picot (Figueiredo) . 

PICRANÁLCIMO — Do gr. pileros, amargo, 
eanáTcimo, q. v. 

P1CRICO — Do gr. pikrós, amargo, e 
suf. ico. 

PICRINA — Do gr. pikrós, amargo e suf. 
ina; 

PICRITO — Do gr. pikrós, amargo e 
suf. ito. 

PICROACONITINA — Do gr. pikrós, amar- 
gos, e aconítina. 

PICROEPIDOTO — Do gr.' pikrós, amar- 
go, e epidoto, q. v. 

PICROERITRINA — Do gr. pileros, amar- 
go, e eritrina, qj v. 

PICROFARMACOLIT A — Do gr. pileros, 
amargo, e farmaceuta, q*. v . 

PICROF1LIO — Do gr. pikrós, amarga, 
phyllon, folha, e suf. io. 

. PICROGL1CIO — Do gr. pikrós, amargo, 
fflykys, doce, e suf. io; é tirado da dulcamara 
(doce-amarga). 

PICROLIQUENINA — Do gr. pikrós, amar- 
go, lidien, liquen, e suf. ina. 

PICRGLITO — Do gr. pikrós, amargo, e 
líthos, pedra. 

PICROMEL — Do gr. pikrós, amargo, e 
méli, mel; parece com o mel mas nao é doce. 
PICROMERITA -— Do gr. -pileros, amargo, 
merís, pedaco, e suf .ita. 

PICROTEFROITA — Do gr. pikrós, amar- 
go, e tefroita, q. v. 

PlCROTITANITA — Do gr. pikrós, amargo, 
e titanita, q. v. 

PICROTOXINA — Do gr. pikrós, amargo, 
e de toxina, q . v. 

PICUINHA — De pico (A. Coelho) . 
PIEDADE — Do lat. pietate . 
PIEDOSO — Forma haplológica de "pieda- 
doso. Brachet já da um lat. "pietosu. 

PIEGAS — C. Michaelis de Vasconcelos, 
RL, XX, 316, derivou de pió Egas. "Egas Moniz, 
o aio de Afonso Henriques, cu.ia píedosa leal- 
dade fez que os poetas épicos o compara ssem 
ao Pió Enéias de Virgilio, que ñas costas le- 
vara de Tróia o velho pai Anquises, conduzindo 
á direita o pequeño Ascánio e á esquerda Creú- 
sa, sua mulher". O ponto de partida deve estar 
ñas aulas universitarias ou nos seminarios. O 
inventor é desconhecido. Leite de Vasconcelos, 
Opúsculos, I, 574, objeta que, para piegas ex- 
plicár-se satisfatóriamente por pió Egas, ne- 
cessitava-se que Egas Monis tivesse tido muita 
popularidade e grande semelhanca com Enéias, 
o que nao acontece. Dado o conhecimento es- 
colar de pius Aeneas, mais fácilmente se tirana 
desta expressáo latina urna portuguesa que ti- 
vesse o sentido que aqui se discute. Quando se 
diz que F. é um piegas, emprega-se urna ex- 
pressáo aparentemente comparável a F. é um 
traquinas, que é paralela a F. é uon traquina: 
e assim reduziambs piegas a piega, e feriamos 
em piega um nomen aqentis de plegar, verbo 
formado de pió (voz), como fume/jar de fumo, 
verdeijar de verde, estortegar de torto, etc. Ser 



piegas correspondería pois originariamente a 
"pipiare, piauler", o que convém á signifaccfui. 
Joáo Ribeiro, Curiosidades Verbais, 173, per- 
gunta se, como a palavra é moderna, nao será 
acaso úma alteracáo de Pegas, o jurisprudente, 
ou se nao terá sido amplificada do famoso p¡. 
grego segundo a fórmula, geométrica. 

PIELITE — Do gr. pyelós, bacía (bacinete), 
e suf. ite. 

PIELONEFRITE — Do gr. pyelós, baria 
(bacinete) e nefrite, q. v. 

PIELOTOMIA — Do gr. pyelós, bacía (ba- 
cinete), tora, raiz alterada de témno, cortar, e 
suf. ia. 

PJEMIA — Do gr. pyon, pus, haima, san- 
gue, e suf. ia. 

PIEMONTITA — De Piemonte, regiáo da 
Italia,' e suf. ita. ' 

PIENT1SSIMO — Do lat. pientissimu . 
PIÉRIDE — Do gr. pierís pelo lat. pieriúe. 
Era sobrenome dado as musas, ou por terem 
nascido no monte Fieros, na- Tessália, ou por 
terem vencido as filhas de Piero (Larousse) . 
PIERIO — Do lat. pieriu. ' 
PIETISMO — Do fr. piétisnie (Figueiredo). 
PIEZOELETRICIDADE — Do gr. piteo, 
fazer pressáo, e eletricidade; q. y. E' a eleui- 
cídade desenvolvida pela pressáo. 

PIEZÓMETRO — Do gr. piézo, fazer pres- 
sáo, e -metr, raiz de metréo, medir. E' mal 
formado, pois falta um deverbal de piézo. 

PÍFANO — Do medio alto al. pifer (M. 
Lübke, REW, 6486). A. Coelho consideren cor- 
ruptela de pifara e Cortesao tirou do esp. pí- 
fano. 

P1FARO — Do medio alto al. pijer iJn. 
Lübke, REW, 6486). A. Coelho tirou do ger- 
mánico, citando o al. Pfeifer, assobio. Figuei- 
redo cita o esp. pifara. 

PIFIO — Diz A. Coelho que literalmente 
significa que dá fifia; de pifia, que se en- 
centra em espanhol e é o mesmo que o portu- 
gués pifia. Figueiredo tira do esp. pifiar, que 
a Academia Espanhola tira do al. pfeífen, asso- 
biar. 

PIGARGO — Do gr. pygargos, de traseiro 
branco, rielo lat. pygargu. 

PIGÁRRO — A. Coelho deriva de pico. Fi- 
gueiredo acha que está por picarro. de pico. 

PIG1DIO — Dq_gr. pygídion, dim. de pygé, 
traseiro, cauda. ~~ 

PIGMENTO — Do lat. pigmentu. 
PIGMEU — Do gr. pygmaíos, da altura de 
um cóvado, pelo lat. pygmaeu. 

PIGNORATICIO — Do lat. pignoratiau. 
PIGÓMELO — Do gr. pygé, nádega, e molos, 
membro. .' 

PIGOPAGO — Do gr. pyge, nadega, pag, 
raiz de péqnymi, fixar. 

PIGOSTÍLIO — Do. gr. pygé, nádega, 
stylos, ponta, e suf. io. 

PllNA — Do gr. pyon, pus, e sufixo ina. 
PIJAMA Do ingl. pyjama (leía-se pul- 
jama) do hindustani pae-jama, do persa pa-jama, 
cobertura de pernas (Dalgado, Lokotseh, Bon- 
naffé). Como se vé da etimología oriental, o 
termo designa ordinariamente as ceroulas ou 
calcas" largas que pessoas de um e outro sexo 
de certas racas e religióes trazem na India, 
as quais juntaram os europeus, sob a mesma 
designacáo, o casaco curto da mesma fazenda. 
Yule nota que é provável que os ingleses te- 
nham recebido dos portugueses éste uso como 
tantos outros bons. Cita Pyrard que diz ta- 
lando do hospital de Goa: "lis ont forcé calsons 
sans quoy ne couchent jamáis les Portugais 
des Indes". Joáo Ribeiro, Curiosidades Verbais, 
93 entende que nao há testemunho positivo 
que acredite a suposicáo de Yule. Houve quem 
pretendesse derivar de pai James, nome dado 
pelos cules a um trabalhador ingles de mina 
sul-americana. 

. PIDAGORA — Do gr. pylagóras, , deputado 
ao congresso dos anfictióes, que no outono se 
reunia ñas Termopilas. 

PILANO — Do lat. pilanu. 
PILAO — De pilar (A. Coelho). 
PILAR — - 1 ((verbo): Do lat. pilare. 
2 (coluna) : Do esp. pilar (M. Lübke, REW, 
6500) A Coelho tirou do lat. püarm. Leite de 
Vasconcelos, Licóes de Filología Portuguesa, 
296, do lat. pila. Nunes, Oram. Hist., 106, por 
causa do l intervocálico, considera forma eru- 
dita. 

PILASTRA — Do it. pilastro . A Academuí 
Espanhola reconhece a mesma origem para o 



Piiaíos 



— 398 



Pin gente 



esp. pilastra e Larousse, Brachet, Clédat e 
Stappers para o fr. pilastre . ■ E' termo de arte. 

PILATOS — D-e Pilotos, nome do governa- 
dor romano da Judéia no tempo de Cristo. 

PILE ATO — Do lat. pileatu. 

PILEFLBBITE — V. Piloflebite . 

PILBNTO — Do lat. pilentu. 

PÍLEO — Do lat. pileu. 

PILÉOLO — Do lat. pileolu, dim. de pileus, 
barrete . 

PILEORRIZA. — De píleo e gr. rhiza, raíz. 

PILHA — No sentido de rima. A. Coelho 
tirou do lat. pila; Figueiredo e Cortesáo, de um 
lat. "pilea (.RL, IV, 70). Parece que M. Lübke, 
REW, 6497, o deriva do esp. pila; pilla estará 
por pilha. 

Ha mitro, deverbal de pilhar. 

PILHAR — Do cat. pillare (M. Lübke, 
REW, 6503). Figueiredo tirou do lat. *piliare, 
Cortesáo do lat. "pileare, RL, IV, 70, 227 e A. 
Coelho do lat. pilare. 

PILHA-TRfiS — De pilhar e tres; -neste 
jñgo, : diversas pessoas, formando grupos de 
duas, fogem era diversas diregóes, procurando 
evitar que um terceiro apanhe alguma. 

PILHÉRIA — A. Coelho deriva de pilJia, 
montáo.; O esp. tem pillería, que a Academia 
Espanhola deriva de pillo, malandro. 

PILHO — Do esp. pillo. A. Coelho derivou 
de pilhar. 

PILÍFERO — Do lat. pilu, pelo, e fer, raiz 
de/erre, trazer. . 

PILO ■■-— Do lat . pilu, dardo . ¡ 

._ PILOBÓLEA — De Pilobolus, nome do 
género típico, formado do gr. pilos, barrete, 
bola de feltro, e bolos, acao de atirar (?), e 
suf. es. Quando os esporangios estáo maduros, 
sao lanzados as vezes muito longe pelo pedículo, 
que se rompe de repente. 

PILOCARPINA — De Pilocarpus, nomo 
do genero típico, formado do lat. pilus, pelo, e 
gr. karpós, fruto, e suf. ina. Figueiredo tirou 
de gr. pilos. 

PILOFLEBITE — Do gr. pyle, porta, e 
flebite, q. v. Esta é a corregáo de R. G. May- 
ne á forma bárbara pileflebite (Ramiz) . . 

PILONE — Do gr-. pylón, portal. 

PILORECTOMIA — De piloro, gr. ele, fora 
de, tom, raiz alterada de témno, cortar, e 
suf. ia. 

PILORO — Do gr. pylorós, guarda da porta, 
po.rteiro. Está no ponto de comunicagáo do es- 
tómago com o intestino. 

PILORO-CÓLICO — De piloro e gr. holilcós, 
do colon. 

PILOROPLASTIA' — De piloro, plast, de 
plásso, modelar, e suf. ia. 

PILOSELA — Do lat. pilosella. 

PILOSO — Do lat. piíosu. ' 

PILOTA — De pilar. .; . ■ 

PILOTO — Do it. vilotto, de origem grega, 
(Diez, Dic, 247, A. Coelho, M. Lübke, REW, 
6360) . Cortesáo tira do it. ou do esp. piloto. 

PILRETE — A, Coelho tirou de um "pilra, 
de pilula; Figueiredo tira de pilrlto, com dú- 
vida. M. Lübke, REW, 6522 b, considera deri- 
vado de urna raiz.p.irZ; que significa girar. " 

PILRITO — A.' Coelho, que no Dicionário 
derivou "de *pilra, de pilula, no Suplemento 
tirou de um lat . pirulií, piru. Figueiredo acha 
que está -por pirlito, do lat. pirula, de pirum. 
Cornu, . Port. Spr., . §§ 105 e 150, emparelha 
com pirlito de *pirulítto, preferindo a língua 
Ir a rl. Cor-tesáo supoe diminutivo de pilro, de 
pirulü,*pirlu, com metátese do grupo rl. O esp- 
tem pilritero. ./■.-'■■■ 

PILULA — Do lat. pilula. bolinha. 

PIMaRIO — De pi, do lat. pinus, pinheiro, 
e mar, do lat. marítima, e suf. ico. Éste ácido 
foi descqberto na resina do pinheiro. 

, . PIMELICO — . Do gr. pimelé, gordura,' e 
suf. ico. . _ , 

PIMELITE — Do gr. pimelé, gordura, e 
suf. ¿fe. 

PIMELÍTA — Do gr. pimelé, gordura, e 
suf. ita; apresenta-se como indutos de cor 
verde (Larousse) . 

PIMELORRSIA — Do gr. pimelé, gordura, 
e rhoia, de rhéo, correr, segundo formagoes 
análogas. 

' PIMELOSE ■ — Do gr. pimelé, gordura, , e 
suf .ose. 

PIMELURIA — Do gr. pimelé, gordura, 
oüron, urina, e suf. íes.' ' 

PIMENTA — Do lat. * pigmentu, materia 
corante (M. Lübke, REW, 6488) ; esp . pimiento, 



it. ant. piumento, fr. ant. pivient (o mod. vem 
do esp.). A. Coelho tirou ció lat. pigmentu, que 
na idade media aparece significando especiarla 
aromática ou de piper mentha. Ribeird de Vas- 
concelos, Gram. Hist., 81, diz que pigmentu, 
que no singular significava cor para pintar, no 
plural significou quaisquer drogas; especiali- 
zou-se, passando a significar o que os latinos 
chamavam piper e com éste mesmo sentido se 
formou do plural pigmenta o nome singular 
feminino pimenta. G. Viana,- Apost., II, 493, 
confirma a derivacáo de pigmenta. Nunes, 
Gram. Hist., 119-20, entende que o i resultante 
do g foi absorvido pelo que o precedía e que 
se mant'eve por ser longo. Cornu, Port. Spr., 
§ 236, acha que está por piumenta (cfr. o it. 
ant.). Cortesáo dá um b. lat. pimenta. Bra- 
chet cita em Celio Aureliano o vocábulo com o 
sentido de suco de plantas, droeas. V Clédat.' 

PIMPAMPUM — Onomatopeia. 

PIMPAR — A. Coelho tira, com dúvida, do 
lat. pompare. ■ 

PIMPINELA — Do lat. pimpinella (Corte- 
sáo). A Coelho tira, com dúvida, do lat. pam- 
pinu, pámpano. Stappers tira o fr. pivipinelle 
do it. pimpinella, onde se vé geralmente urna 
corruptela de bipinella ou bipennula, de duas 
asas (?). 

PIMPOLHO — Do esp. pimpollo (M. Lübke, 
REW, 6185, Cortesáo). Diez, Gram. II, 380, dá 
pampolho por pampanolho, M. Lübke, Gram., 
II, 636, dá tambóm e interpreta como ólho de 
vinha. C. Michaélis de Vasconcelos,. RL, III, 
180, tira de pinipullu, rebento novo do pinheiro, 
a árvore principal das matas portuguesas, depois 
generalizado a todas. G. Viana, Apóst., II, 271, 
aceitando éste étimo, admite o intermedio do 
esp., atenta a circunstancia de U latino ter 
dado Ih em portugués, o que é anómalo. A. 
Cielho tiroú do lat. pampinu, pámpano. Eduar- 
do Carlos Pereira, Gram. Hist. Port., 140, tirou 
de pampani oculu. M?. Lübke achou pini pullu 
na realidade pouco verossímil e fonéticamente 
nao livre de objegáo. 

PIM-POM — Onomatopeia do barulho das 
bolas. Normalmente se ecreve ping-pong, á in- 
glesa, o queda motivo á pronuncia pingue- 
. pongue, que nao representa onomatopeia alguma. 
V. Bonnaffé. ,Trata-se de um n velar. 

PINA — Do lat. pina. 

PINACÓIDE — Do gr. pinakoeidés, em for- 
ma de prancha. 

PINACOTECA — Do gr. pinakothéke, depó- 
sito dé quadros, pelo lat. piaiacotheca. 

PINÁCULO— Do lat. pinnaculu, cumeeira, 

PINAZIO — De pina? (Figueiredo). 

PINGA — Deverbal de '■um '¿pingar, do lat. 
*p ictiare, ■ cf r . esp . pinchar, it . pinzare, f r . 
pincer (M. Lübke, REW, 6509b). Diez, prende 
ao germ., hol. pitsen, de pfetzen (Diez, Gram-, 
I, 299, Brachet, Stappers). 

P1NCARO — Cortesáo tirou de um lat. pe- 
\niculu; através dá -serie ípenic'luj peicro, pinero, 
e com ¡suarabácti de um . a píncaro. Carlos 
Góis; v filibu ■:-a.; pinna.: -;'■ . 

PINCEL — Do la.t. pennicbllu, dim. de pe- 
nis, rabo, í cauda ;/' esp . "pincel^ í r .; pinceau . Are 
pinzel, que sofreu endurecimento do s (Cornu, 
Port. Spr., § 224). ;/::;, 

' " ■ PINCHAR ;— - >'Dp: iespí^ipíneftar ■ (Cortesáo) : 
Fonéticamente é impossívél derivar do lat. pin- 
sare ou pinseré. ' " ! ■ - ' 

PINDARICO — Do lat. pindaricu. 

PINEAL — Do lat. pinea, pinha-, e suf. 
al; por causa da forma (Clédat, Cortesáo) . 

PINEO — Do lat. pineu. 

PINGARALHETA — De pinga (Figueiredo)-. 
vPINGALIM — Parece diminutivo . de ben- 
gala, com mudanga da letra inicial (G. Viana, 
Apost., I, 140). 

PINGAR — Do lat. "pendicare, derivado 
de penderé, pender; esp. pingar, fr. •penc/ier 
(inclinar) . In por en é tendencia das f alas po- 
pulares portuguesas, com excegáo das provin- 
cias ao sul do . Tejo e já desde o sáculo XVI 
pelo menos (Nunes, Gram. Hist., 61, 135, 395)'. 
V. G: Viana, Apost. II, 272, RL, III, 168, 
Cortesáo. M. Lübke, REW, _6384, nao dá a 
forma portuguesa. A. Coelho deriva de pingo. 

PINGARELHO — Figueiredo compara com 
pingante, pingar. 

PINGENTE — Do .esp. pinjante (Cortesáo). 
- Este autor grafa com j. 



Pingo 



399 — 



Piperhia 



PINGO — De pingar (Cortesáo) . A. Coe- 
lho deriva do lat. pingue. Cornu, Port. Spr., 
§ 115, considera forma alotrópica de pingue. 

PING-PONG — V. Pim-pom. 

PINGUE — Do lat. pingue. 

PINGUÉCULA — Do lat. pingue, gordo 
(Figueiredo) e o suf. dim. cula. 

PINGÚELA — C. Michaelis, RL, III, 180, 
prende a um lat. "pedióla, de pede, pé, que 
daria o esp. pihuela-, com urna variante pi- 
■güela, em Trás-os-Montes pingoela, armadilha, 
lago para caga miúda. M. Lübke, REW, 6355, 
acéitou a derivagáo do esp. 

PINGÜIM — Do fr. pingouin (Figueiredo). 
G. Viana consigna as formas pengiiim e pin- 
giiini. A primeira Figueiredo dá com o signi- 
ficado de ave ; a segunda, com o de planta 
bromeliácea do Brasil. i 

PINHA — Do lat. pinea. 

PINHEIRO — De pinho e suf. eiro (A. 
Coelho) . Pro ipsa villa alia vAlla %n pinarw 
que iacet... (Diplomata, pg. 353-A. 1080). Cor- 
tesáo deriva do b. lat. piniariu. A derivagáo 
se deu depois que pinho passou a significar 
madeíra de pinheiro. 

: PINHO — Do -lat. pinu; esp., it. pino, 
fr. pin.' 

Pinífero — Do lat. pinifem. 

PINIGERO — Do lat. pinigeru. 
PINIPICRINA — Do lat. pinu, pmheiro, 
e picrina, q. v. ; esta substancia foi achada nos 
pinheiros da Escocia (Figueiredo). 

-FINITA — Do Pini, nome próprio, e suf. da 
(Figueiredo) . 

PINO — A. Coelho derivou do ingl. pin, 
alfinete, cavilha, seguindo a Diez, Gram., I, 
91. Cortesáo tirou do. esp. 2ii)io. M. Lübke, 
REW, 6509, aceitou, na significagáo de prego 
de sapateiro, o étimo de Diez, loo. cit. e Bic. 
477, rejeitando a derivagáo céltica de Thur- 
ñeysen,' Keltoromanisches, 87. No sentido de 
ponto mais alto liga a empinar, q. v., onde 
senté origem espanhola (esp. pino, pinheiro). 
PINOTE — - De pino (A. Coelho). 
FINQUE — Do hol. pirik (M. Lübke, REW, 
6513a) . 

PINTA — 1 (mancha): De pintar. A. Coe- 
lho tirou do lat. pictaj Cortesáo, do lat. vul- 
gar pincta. — 2 (franga) : V. Pinío. — 3 (me- 
dida): Do ingl. pint. M. Lübke, REW, 6512, 
tirou do prov. pinta. A Academia Espanhola 
aceita o étimo inglés para o esp. pinta. Pe- 
trocehi tira o it. do b. lat. pinta, de pingere, 
pintar. Brachet, Chevallet e Laruussc ngam o 
fr. pinte ao -germánico (anglo-saxáo pynt, al. 
Pinte, hol. pint, ingl. pint). 

PINTADA — E' o part. pass. fem. de pin- 
, tar, substantivado. O nome provém das pintas 
de cor variegada da plumagem da ave (Dal- 
gado). 

PINTALEGRETE — De pintar e alégrete 
(Figueiredo). 

PINTALGAR — De pintar (A. Coelho). 
PINTA-MONOS — De pintar e monos, na- 
turalmente porque um mau pintor representará 
mal o rosto das pessoas, tondo mais je*to para 
pintar macacos. 

PINTAR — Do lat. *pinctare, resultante 
do cruzamento de pictarc com pingere (M. Lüb- 
ke, REW, 6481, Cornu, Port. Spr-, § 232, Cor- 
1 tesáo, RL, II, 272, Nunes, Gram. Hist-, 134); 
esp. pintar. O it. pingere e o fr. peindre nao 
buscaram o frcqüentativo. A. Coelho derivou 
;de pinta o port. 

PINTARROXO — Afirma A. Coelho que 
se tem visto no elemento pinta o lat. pictus, 
port. pinto, e também o lat. pecius, peito. Ri- 
beiro de Vasconcelos, Gram. Hist-, 86, diz 
que se chamou assim a esta ave, tomando 
para determinante a cor da mancha ou pinta 
que tem no peito. G. Viana, que julga rae- 
lhor a forma pintorroixo, da ilha da Madeíra, 
deriva do adjetivo participial pinto (.pictum, 
por analogía com tinctum) e do adjetivo r -xo 
(russum), com valor de adverbio, como quem 
dissesse' pinta -do a roixo (Apost-, II, 274). Per- 
;! deu-se a npcao do valor do primeiro elemento, 
-i dando a forma l'cmininia o tipo. 

PINTASSILGO — A. Coelho cita Diez, que 
dá pictus passerculus, Eaist: 2)icí«s (?) syricus, 
C. Michaelis: pectus syricus. G. Viana, Apost-, 
II, 274, acha que o primeiro elemento é pinto 
(lat. pictu), cuja nogáo do valor se perdeu, 
dando a forma femininia o tipo, como em pin- 
tarroxo. Figueiredo compara com pintassirgo, 



pyon, pus, dérma, 



que deriva de pintar e sirgo. O esp. tem pin- 
tacilgo, que a. Academia Espanhola tira do lat. 
pintus, por pictus, pintado, e sericus, de seda 
V. M. Lübke, REW, 6512. 

PINTO — Do lat. *pinctu por pictu, pinta- 
do, sob. a influencia de pingere (Coruu, Port. 
Spr., § 232, Leite de Vasconcelos, RE, II, 272, 

Cortesáo, A. Coelho, Nunes, Gram. H.-r !}. 

Leite de Vasconcelos senté influencia de Une tu 
por semelhanga de idéías. 

PINTOR — Do lat. "ptinctore por piclore, 
como "pinctu por pictu. A. Coelho tirou do 
pictore. V. Brachet, s. v., peinlre. 

PINTURA — Do lat. "pinciura por pictura; 
esp. pintura, it. pittura, fr. peinture. V. Pin- 
tar. I/I. Lübke, REW, 6482, nao dá a forma 
portuguesa. A. Coelho tirou de pictura. 

PÍNULA — Do lat. pínnula, pequeña asa. 
PIÓ -T- 1 (devoto): Do lat. piu; esp., it. 
pió, fr. ant. pieu, pie, mod. pieux. O i breve 
em hiato se alongou (Seelmann, Aussprache 
des Latein, 93, Corpus In'scriptionum Lo.lina- 
rum, VI, 1058, V, 4609, Bourciez, Ling. Rom., 
§ 52, Cornu, Port. Spr., § 15). — 2 (embria- 
gado): De origem cigana (A. Coelho). — 3 
(pia grande): De pia. — 4 (grito): De piar. 
PIÓ — • Do lat. pedióla, de pede, pé (C. 
Michaelis, RL, III, 180, G. Viana, Apost., II, 
276, M. Lübke, REW, 6355); esp. pihuela, que 
a Academia ^Espanhola deriva do lat. pedulia 
Are. peyoo: Et meliores peyóos de azor sin 
sirico ualeant tres denarios (Leges, pg. 195-A. 
1253). V. RL, I, 304, n., Nunes, Gram. Hist-, 
77, nota 1. A. Coelho derivou de peia. 

PIOCIANINA — Do gr. pyon, pus, e cia-.. 
nina, q. v. 

'PIÓCITO — Do gr. pyon, pus, e kytos, 
célula. 

PIOCOLPO — Do gr. pyon, pus, e Jcólpos, 
vagina. 

PIODERMIA — Do 
pele, e suf. ia. 

PIOEMIA — Do gr. pyon, pus, haíma, san- 
gue, e suf. ia. 

PIOGSNESE — Do gr. pyon, pus, c génc- 
sis, geracáo. 

PIOGENIA — Do gr. pyon, pus, gen, raíz 
de gígnomai, gerar, e suf. ia. 

PIÓIDE — Do gr. pyoeidés, purulento. 
PIOLHO — Do lat. peduculu por pedieulu 
(Diez, Gram. I, 18, M. Lübke, REW, 6361, 
Cortesáo, Nunes, Gram. Hist., 98,(115); esp. 
piojo, it. pidocchio. fr. péouil, pouil, peo:' ;>ou 
(Brachet). Houve troca de sufixo (M. Lübke, 
Introducüo, n. 169). 

PIOMETROSE — Do gr. pyon, pus, metra, 
útero ,e suf. ose. 

PIONEFROSE — Do gr. pyon, pus, ne- 
phrós, rim, e suf. ose. 

PIO-NONO — De Pió IX, nome de um papa 
(1792-1878) . 

PIOPNEUMOTORAX — Do gr. pyon, pus, 
' e pneumotórax, q. v. 

PIORNO — Do esp. piorno (Cortesáo). 
PIORRA — Cortesáo tirou de um latim 
*pe(.don)orra, de pedane (RL, IV, 70). Figueire- 
do derivou de pedo. 

PIORRÉIA — Do gr. pyorrhoia, supura- 
cáo. Especializou o sentido e designa a supu- 
íagáo nos alvéolos dentarios. 
PÍOS — V. Pió. . 

PIOSSALPINGITE — Do gr. pyon, pus, e 
salpingite, q. v. 

PIOTÓRAX — Do gr. pyon, pus, e tórax, 

q. v. 

PIOXANTINA — Do gr. pyon, pus, e xanti- 

na, q. v. 

PIPA — A. Coelho, citando o fr. pipe e 
o it. pipa, deriva do lat. pipare, por causa 
do ruido que faz o líquido saindo da pipa. 
Cortesáo cita o esp. pipa, a que atribuí origem 
gaélica. Cornu, Port. Spr., § 180, liga a pipare 
mas estranha a conservagáo do p intervocálico. 
As formas románticas citadas significam cachim- 
bo: Talvez se tivesse comparado a pipa a um 
grande cachimbo. . _ 

PIPAROTE — Do esp. pamrole (Cortesáo). 
Sá de Miranda escreveu paparote (Moráis). 

PIPERACEA — Do gr. piperi, de origem 
oriental (Boisacq), pelo lat. pipar, pimenta, o 

suf. ácea. , , . 4 „ 

PIPERAZIDINA — Do lat. piper, pimenta. 

PIPERAZINA — ídem. 

PIPERIDINA — ídem. ' . 

PIPERINA — Do lat. piper, pimenta, e 
suf. ina. 



Piperino 



— 400 



Piroga 



PIPERINO — Do lat. piperínu, scilicet 
T c 1 1) i s* 

P1PER1TEA — Do gr. pipen pelo lat. pi- ■ 
per, pimenta, e suf. ítea. 

PIPETA — Do fr. pipette. Figueiredo ti- 
ro u <lo pipa. . . 

PIPI i (ave domestica, especialmente 

o pintinho) : de pivi, onomatopéia do grito da 
ave Figueiredo deriva de pió. — 2 (urina'r) : 
de pipi, onomatopéia do pingar da urina. — 
3 (pera) : de Pipi, designacáo infantil de Pie- 
dada. E' urna variedade de pera doce e aro- 
mática, originaria dos suburbios de Viseu, onde 
se colheu pela primeira vez em 1877. Figuei- 
redo cita o Dicionário das peras. 
PIPÍA — De pipiar. 

PIPIAR — Do lat. pipiare, de fundo ono- 
matopéico. 

PIPILAR — Do lat. pipildre, de fundo ono- 
matopéico. ■ 

PIPO — A. Coelho tirou do lat. bibere, 
beber, o que é fonéticamente difícil de aceitar 
pela dificuldade do reforco do 6 e da cons.er- 
vacáo do i breve como i. Figueiredo tirou de 
pipa. 

PTQUE — A. Coelho compara com pico. 
PIQUENIQUE — Do ingl. pielc-nick (A. 
Coelho Pacheco e Lameira, Gram. Port-, 23, 
Figueiredo). "V. Stappers. A. Coelho da tam- 
bém o fr. pique-ñique, que Bonnaffé nao re- 
gistra entre os anglicismos. 

PIQUETA — Do fr. piquet (Figueiredo). 
PIQUETE — Do fr. piquet (A. Coelho). 
"PIRA — Do gr. pyrá, fogueira, pelo latim 
pyra. „ T . 

PIRAFRÓLITO — Do gr. pyr, fogo, aphros, 
escuma, e líthos, pedra. 

PIRALIDE — Do gr. pyralis, -vermelho 
como fogo, pelo lat. pyralide. _ 

PIRÁMIDE — Do gr. pyramis pelo lat. 
vyramide. Segundo Carlos Lang, Anthropos, 
XVIII-XIX, 551-3, apud Lokotsch, o voeábulo 
grego vem do egipcio iner que com o artigo p 
do velho egipcio daria "pimer, com metátese 
piram. que ñor etimología popular se liga a : 
pyr, fogo, ou a pyrós, trigo. E' natural que 
urna construcao genuinamente egipcia tenha 
nome de origem egipcia. 

PIRAMIDOGRAFIA — Do gr. pyramis, py- 
ramídos, pirámide, graph, raíz de grapho, des- 
crever, e suf. ia. 

PIRAMIDONA — Do fr. pyramidon (Fi- 
gueiredo). Ramiz tirou, com dúvida, do gr. 
pyr, fogo, e amido. E' febrífuga esta droga. 
PIRANTI-NA — Ramiz, com dúvida, deriva 
do gr. pyr, fogo, anti, contra, e suf. ina. Cfr. 

PIRARGILITA — Do gr. pyr, fogo, e argi- 
lita. 

PIRARGIRITA — Do gr. pyr, fogo, e argí- 
rita. a. v. E' a prata vermelha antimonial. 

PIRATA — Do gr. peiratés pelo lat. pi- 
rata. 

PIRAUSTA — Do gr. 'pyraustés, queimado 
ao fogo, pelo lat. pyrausta. 

PIR-BEC, PIR-BEG. PIR-BEI — Do turco 
pir, velho, e bec, bei (Eguilaz) . 

PÍREA — Do gr. pyr, fogo, pelo lat. py- 
rus, e suf. ea (Ramiz). Nán será de um lat. 
pyrus em vez de pirus, pereira? V. Saraiva. 

PIRELAÍNA — Do gr. pyr, fogo, élaion, 
óleo, e suf . ina. 

PIRELIÓMETRO — Do gr. pyr, fogo, ca- 
lor, helios, sol, e inetr, raíz de nietréo, medir. 

PIRENA1NA — De Pireneus, montes entre 
a Franca e a Espanha, e suf. ina. Encon- 
tra-se esta substancia em algumas aguas ter- 
mais daqueles montes. 

PIRENA1TA — De Pireneus, montes entre 
a Franca e a Espanha, é suf. ita. 

PIRÉNIO — Do gr. pyr, fogo, e suf. énio. 
Provém da destilacáo do alcatráo de hulha em 
alta temperatura (Larousse). 

PIRBNÓIDE — Do gr. pyrenoeidés, em for- 
ma de caroco. 

PIRES — "Este termo, diz Dalgado, como 
os outros que dizem respeito ao cha, é certa- 
mente oriental ; mas nao é bem claro o étimo. 
Atenta a sua. forma, parece que Ihe conviria 
melhor o hindustani pirich. Afigura-se-me po- 
rém que pirich, e igualmente o beng. pirij, o 
cing. pirissiya sao adaptacoes do port. pires. 
Os termos vernáculos do hindustani, bem como 
do hindi, sao toxtari, Uali; e Shakespear, no seu 
grande dicionário de 1817, nao registra pirich. 
Piríng existe em malaio, achines, sundanés, ja- 



vanés, balines, daiaque, macacarés, búgui, e 
significa "pratinho". E', portanto, da Malasia 
que os portugueses devem ■ ter introduzido o 
voeábulo na india e importado para a Europa. 
Mas a terminagáo -es ou -is oferece certa di- 
ficuldade ; pois piring devia dar normalmente 
pirim. E' possível que pires seja o plural de 
pirim e esteja por pirins." A origem oriental 
é indubitável (G. "Viana, Palestras Filológicas, 
46, Apost., I, 273, II, 277, BL, VI, 206, Cortesao). 
PIRÉTICO — Do gr. pyretós, febre, e su- 
fixo ico. 

PIRBTOGÉNICO — Do gr. pyretós, febre, 
gen. raíz de gíqnomai, gerar, e suf. ico. 

PIRETOLÓGIA — Do gr. pyretós, febre, 
lógos, tratado, e suf. ia. 

PIRETRO — Do gr. pyrethron pelo lat. 
pyrethru. 

PIRBU — Do gr. pyrelon. Figueiredo dá 
um lat. pyreu. 

PIREXIA — Do gr. pyrexis, acesso febril, 
e suf. ia. 

PIRGO — Do gr. pyrqos pelo lat. pyrgu. 
PIRGOCEFADIA — Do' gr. pyrgos, torre, 
alto, Tcephalé, cabeca, e suf. ia. 

PIRIGAO — Corruptela de hiperiedo (Fi- 
gueiredo) . 

PÍRICO — Do gr. pyr, fogo, e suf. ico. 
PIRIDICO — Do gr. pyrídion, fogo lento, 
e. suf. . ico . 

PIRIDINA — Do gr. pyrídion, fogo lento, 
e suf. ina. Ramiz tirou de pyr, fogo, e suf. 
idína. Esta substancia provém da destilagáo 
seca de ossos. 

PIRIFORME — Do lat. piru, pera, e forma, 
forma. 

PIRILAMPO — Do gr. pyrilampís, vaga- 
lume. O voeábulo foi pñsto na circulagáo por 
Bluteau (Taunay, Filología e crítica, 44). 

PIRINOLA — M. Lübke, REW, 6522 b, 
acha obscura a formacáo que o tira de pirl, 
voz imitativa que significa girar. O esp. tem 
perinola. -. - 

PIRITA — Do» gr. pyr, fogo, e suf. ita. 
Faz fogo nos isqueiros (Larousse). Em gr. há 
pyrítes, lat. pyrites, pedra de que se fazem 
mós. G. "Viana grafa virite e Ramiz pirito. 

PIRIT1FERO — De pirita, q. v., e fer, 
raíz do lat. ferré, produzir. 

PIRITIFORME — De pirita, q. v., e do 
lat. 'forma, forma. 

PIRITOLAMPRITA — De pirita, q. v., gr. 
lamprós. brilhante. e suf. ita. 
PIRLITO — V. Pilrito. 

PIROBAL1STICA — Do gr. pyr, fogo, e 
balística, q. v. ■ '■■• . .:■'■■') 

PIRÓBOLO — Do gr. pyróbolos, antigo ca- 
nháo que lancava íbállo) projetis inflamados 
{pyr, fogo) . 

PIROCLASITA — Do gr. piyr, fogo, lüá- 
sis, fratura, é suf. ita. 

PIROCDORO — Do gr. pyr, fogo, e chlorós, 
esverdeado. Com o sal de fósforo dá urna 
pérola verde na chama de reducáo (Lapparent). 

PIROCONITA. — Do gr. pyr, fogo, hónis, 
pó, e suf. ita. 

PIROCROÍTA — Do gr. pyr, fogo, chróa, 
cor, e suf. ita. 

PIRODINA — Do gr. pyródes, ardente, e 
suf . ina. 

PIROELETRICIDADE — Do gr. pyr, fogo, 
e eletricidade, q. v. E' a eletricidade que se 
desenvolve com o aquecimento. 

PIROFANIO — Do gr. pyr, fogo, phan, 
raiz de phaíno, parecer, e suf. io. E' obtido 
pela agáo do calor. 

PIROFILITA — Do gr. pyr, fogo, phyllon, 
fólha, e suf. ita. 

PIROFISALITA — Do gr. pyr, fogo, phy- 
sáo, inchar, e líthos, pedra. Incha ao fogo (Ro- 
quette Pinto, Mineralogía, 98) . 

PIROFOBIA — Do gr. pyr, fogo, phob, 
raiz de phobéo, ter horror, e suf. ia. 

PIRÓFORO — Do gr. pyrophóros, que traz 
fogo, ignífero. 

PIROFOSFORICO — Do gr. pyr, fogo, e 
fosfórico. Produz-se éste ácido aquecendo o 
ácido ortofósfórico a 215°. 

PIROFOSFORITA — Do gr. pyr, fogo, e 
fosforita. 

PIROGA — Do caribe piragua (Lenz, Lo- 
kotsch, Amerikanische Worter, 54), pelo esp. 
O esp. é o voeábulo aceito por Larousse e 
Stappers para o fr. pirogue. Batista Caetano 



Pirogálico 



— 401 



Pissitar 



tirou do tupi piroga, que faz supór ib-pir-og, 
d'árvore pele tirada (Vocabulario, 382) . 

PIROGÁLICO — Do gr. pyr, fogo, e gálico; 
éste ácido resulta da destilacao do ácido gálico. 
PIROGÉNEO — Do gr. pyr, fogo, gen, raíz 
de gígnomai, gerar, e suf. eo. 

PIROGÉNESE — Do gr. pyr, fogo,- e gé- 
nesis, geraq.áo . 

PIROGÉNÉTICO — Do gr. pyr, fogo, go- 
lletes, gerador, e suf. ico. 

FIROGNÓSTICO — Do gr. pyr, fogo, e 
gnostikós, que conhece. E' o ensaio na chama 
de uma vela ou do bico de B'unsen. 

PIROGRANITO — Do gr. pyr, fogo, e gra- 
nito. E' formado de argila retrataría ao fogo 
e dura como granito. 

PIROGRAVURA — Do gr. pyr, fogo, e 
gravura . 

PIRÓIDE — Do gr. pyroeidés, semelhante 
ao fogo. ' ' 

PIRÓLATRA — Do gr. pyr, fogo, e latr, 
raiz de latreúo, adorar. 

PIROLENHOSO — Do gr. pyr, fogo, e le- 
nhoso. Este ácido é obtido pela destilacao da 
madeira (Larousse) . . 

PIROLISITA — Do gr. pyr, fogo, lysi_s, 
dissolueáo, destruieáo, e suf. ita. Pela agao 
do calor se transforma em óxido vermelho de 
manganés (Roauette Pinto, Mineralogía, 117-8).... 

PIROLÍTICO — Do gr. pyr, fogo, e lithos, 
pedra, e suf. ico. 

PIROLITO — De pirlito (Cortesáo, Figuei- 
redo). — 

PIROLOGIA — Do gr. pyr, fogo, lógos, 
tratado, e suf. ia. 

PIROMACO — Do gr. pyr, fogo, e mach, 
raiz de máchomai, combater. Produz centelhas 
quando percutido com ferro (Figueiredo) . 

PIROMANCIA — Do gr. pyromanteía, adi- 
vinhacáo por meio do fogo, pelo lat. pyro- 
mantia. 

PIROMANIA — Do gr. pyr, fogo, incen- 
dio, e manía, loucura. 

PIROMELÁNIO — Do gr. pyr, fogo, me- 
tan, raiz de mélas, negro, e suf. io. 

PIRÓMETRO — Do gr. pyr, fogo, e metr, 
raiz de inetréo, medir. 

FIROMORFITA — Do gr. pyr, fogo, mor- 
phé, forma, e suf. ita. Funde fácilmente so- 
bre o car-yáo em forma de pérola cinzenta clara, 
que pelo resfriamento se transforma em botáo 
poliédrico de numerosas facetas (Lapparent) . 
PIROMOTOR — Do gr. pyr, fogo, e lat. 
motaré, motor. Serve para produzir, fogo nos 
campos (Figueiredo) 

PIRONOMIA — Do gr. pyr, fogo, nomos, 
lei, e suf. ia. 

PIROPINA — De pyropós, carbúnculo, e 
suf. ina. Esta substancia é vermelha como 
o carbúnculo. 

PIROPISSITE — Do gr. pyr, fogo, píssa, 
pez, e suf. ite. E' uma resina fóssil. 

PIROPLASMOSE — Do lat. jnru, pera, 
plasma, obra modelada, e suf. ose. E' de- 
vida a um parásita que se apresenta sob a 
forma de corpos piriformes. 

PIROPO — Do gr. pyropós, scilicet lithos, 
pedra ólho de fogo, carbúnculo, q. v. ; pelo 
lat. pyropu, que alias significa liga de cobre 
e ouro. 

PIRORRETINA — Do gr. pyr, fogo, e rhe- 
tine. resina. E' uma resina fóssil. 

PIRORTITA — Do gr. pyr, fogo, e ortita, 
q. v. 

PIRÓSCAFO — Di gr. pyr, fogo, e stcaphé, 
barco. Foi éste o nomo dado por Jouffroy 
d'Abbans a seu barco a vapor (Larousse) . O 
italiano o aproveitou na língua usual. 

PIROSCLERITA — Do gr. pyr, fogo, skle- 
rás, duro, e suf. ita. 

PIROSCÓPIO — Do gr. pyr, fogo, skop, 
de skopéo, olhar, e suf. io. 

PIRÓSE — Do gr. pyrosis, acáo de quei- 
mar. 

PIROSOMIDA — Do gr. pyr, fogo, soma, 
corpo, e suf. ida. Sao fosforescentes. 

PIROSTIBITA — Do gr. pyr, fogo, e esti- 
bita, q. v. 

PIROTECNIA — Do. gr.' pyr, fogo, tóchne, 
arte, e suf. ia. 

PIRÓTICO — Do gr. pyrotikós, cáustico. 
PIROTÓNIDO — Do gr. pyr, fogo, othó- 
nion, paño, trapo, e suf. icio. E' produzido 
pela combustáo de panos. 



PIROXANTINA — Do gr. pyr, fogo, e xan- 
tina, q.'v. Esta • substancia amarela se acha 
no ácido pirolenhoso. 

PIROXÉNIO — Do gr. pyr, fogo, xénos, 
estranho, e suf. ia. Haüy pensou que so aei- 
dentalmente se encontrava em rochas de ori- 
gem ígnea; daí o nome que deu (Hoefer, Bis- 
toire de la Botanique, 333). G. Viana grafou 
piroxena. 

PIROXILINA — Do gr. pyr, fogo, xylon, 
madeira, e suf. ina.-W obtida trata,ndo-se pelo 
ácido azótico materias celulósicas como a ma- 
deira, por exemplo (Larousse). 

PIRÓZÓNIO — Do gr. pyr, fogo, e ozónio. 
G. Viána grafa pirozona e pirozone. 

PIRRAQA — De perro. Cír. Ferraría, Per- 
rice. O cao é considerado animal teimoso. Fi- 
gueiredo acha que está por perraca. 

PIRRSIA — Do gr. pyrrhds, cor de fogo, 
e suf. eia. 

PIRRETINA — Do gr. pyr, fogo, e rhe- 
tine, resina. E gerada pelo calor. V. Piror- 
retina. 

P1RRICA — Do gr. vyrrhíkhe, dansa mi- 
litar, pelo lat. pyrrhica. Foi inventada, segun- 
do uns, por Pirro, filho de. Aquiles, e segun- 
do outros, por Pirrico, cretense ou espartano, 
Atena ou os Dioscuros (Darousse). 

PIRR1QUIO — Do gr. pyrrhíchios, scilicet 
poús, pelo íát. pyrrichiu. 

PIRRITA — Do gr. pyrrhós, avermelhado, 
e suf. ita. 

PIRROARSENITA — Do gr. pyrrhos, aver- 
melhado, e arsenita: 

PIRRÓLITO — Do gr. pyrrhos, averme- 
lhado, e lítUos, pedra. 

PIRRONISMO — De Pyrrhon, Pirron, fi- 
lósofo grego que pregava o cepticismo, e su- 
fixo ismo. 

PIRROSSIDERITA — Do gr. pyrrhos, aver- 
melhado, e siderita, q. v. 

PIRROTINA — Do gr. pyrrhátes, cor aver- 
melhada, e suf. ina. 

P1RTIGA — Do lat. . pertica. O e breve 
deu i por causa do i seguinte (Cornu, Fort. 

Spr., § 7). ,„..„% 

P1RTIGO — De pírtiga (Figueiredo) . 

PIRUETA — Do esp. pirueta (A. Coelho). 

PIRÜVICO — Do gr. pyr; fosro, e -Cívico: 
S produzido pela destilacao seca do ácido tar- 
tárico. . 

PISA-FLORES — De pisar e flores. Sao 
atetados no andar; parecem nao querer ma- 
chucar f lox-es que estivessem no chao . 

FISÁO — De pisar e suf. ño (A. Coelho). 
Figueiredo tirou do b. lat. pisone. 

PISAR — Do lat. pinsare, esmagar, tri- . 
turar (M. Lübke, BEW, 6517, Nunes, Gram. 
Hist-, 128); esp. pisar, fr. piser. A. Coelho 
tirou do lat. piser e. 

' PISA-VERDE — De pisar e verde. Sao 
pessoas atetadas no andar como se tivessem 
receio de esmagar plantas tenras. 

PISCA — A. Coelho tirou de piscar. Fi- 
gueiredo manda ver o esp. pizca. Cortesáo, 
que prefere a grafía pizca, deriva do esp. 

PISCAR — A. Coelho cita o it. pizzicare 
e o fr. pincer. 

PISCATORIO — Do lat. piscatoriu. 

PISCICULTOR — Do lat. plsce, peixe, e 
eultore, criador. 

PISCICULTURA — Do lat. pisco, peixe, e 
cultura, criacáo. 

PISCIFORME — Do lat. pisce, peixe, e 
forma, forma. . . . 

PISCINA — Do lat. piscina, viveiro de 
peixes. 

PISCÍVORO — Do lat. pisce, peixe, e vor, 
do lat. varare, devorar. 

PISCO — De piscar (Figueiredo) . 

PISCÓLA — Figueiredo, em dúvida, tira 
do lat bis e colero. A. Coelho grafa písenla. 

PISCOSO — Do lat. piscosu. . 

P1SEO — Do lat. pisu, ervilha (A. Coelho), 
e suf. eo. 

PISIFORME — Do lat. pisu, ervilha, e 
forma, forma. 

PISO — De pisar (A. Coelho). Cornu, Port. 
Spr., § 16, tirou do lat. pinsu. 

PISÓLITO — Do lat. pisu, ervilha, e gr. 
lithos, pedra. Tem aspecto de graos de ervilha 
'Roquette Pinto, Mineralogía, 37). 

PISSASFALTO — Do gr. pissásphaltos, be- 
tume glutinoso, pelo lat. pissasphaltu. 

PISSITAR — Do lat. pissitare. 



Pisseie» 



— 402 



Pia 



giano 



P1SSELEU — Do gr. pissélaion, composi- 
oáo de óleo e pez, substancia oleosa que se 
separa do pez; pelo lat. písselaeon. 

PISSOFÁNIO — Do gr. píssa, pez, phan, 
raiz de plutino, parecer, e suf. io. 

.- PISTA — Do lat. pista, scüieet, via, se- 
mita, caminho calcado pelos pés. M. Lübke, 
RVAV , 0536, tira do it. pista. A Academia 
Espanhola deriva o esp. pista de pistar. La- 
rou¿:.-:e tirou o fr. piste do it. pesia. 

PISTACIA — Do gr. pistaké, pistacia. Lo 
kotsch tirou do persa pishtd. 

PISTACITA — Do gr. pistáke, pistacia, e 

suf. i/.n. E' de cor verde pistacia. 

PISTÁO — Do fr. pistón (Figueiredo) . 

PISTAR — Contragao de pissitarf (Figuei- 
redo) . 

PISTILO — Do lat pistiüu, máo dé piláo, 
pela semelhanca de forma; esp. pistilo, it. pis- 
tillo, fr. pistil. 

PISTOLA -^- Do alto al. Pistóle (M. Lüb- 
ke, REW, C538, Archiv für slavische Philologie, 
XXVI. -1ÜS, Clédat), de origem lava (pistál 
em boémio, pistal', em russo). Cortesáo tirou 
do esp. pistola e Figueiredo do hol. pisiool. 
Há urna tradigáo que prende a Pistoia, cidade 
italiana onde se fabricavam certos punhais pe- 
queños chamados pistolese, cujo nome foi apli- 
cado cerca de 1530 pelo capitáo de Corbion a 
um pequeño ai-cabuz por ele inventado. V. 
Diez, 250, Academia Espanhola, Petroechi, La- 
rousse, Clédat, Stappers (que dá interessante 
citacao de Henri Estienne). M. Lübke encontra 
dificuldades formáis nesta derivaeáo. 

PISTO:.! — V. Pistáo. 

PISTOR — Do lat. pistore. 

PISTRINA — Do lat. pistrina. 

PITA — 1 (planta) : de origem quichua bas- 
tante provável (Lenz, Academia Espanhola) . 
Middendorf diz somonte pita, o fio. delgado, o 
que pode ser introduzido do espaníiol. Arona 
traduz fio delgado de cabina e diz que a 
planta só se chama pita na Espanha. Cortesáo 
da como americano. — 2 (galinha) : Do lat. 
picta (Nunes, Gram. Hist., 104). Figueiredo 
considera corruptela popular de pinta. 

PITADA — A. Coelho derivou do tema 
céltico peto, pito, que temos em pega, pedago,' 
pctisco, pxtanga, e que corresponde ao lat. quo- 
tus. ü. Viana,, Apost., II, 278, achou que o 
vocabulo parecía provir de um verbo pilar, 
"comer aos poucos", que existe em provencal, 
pita, e de que pilada deve ser um adjetivo par- 
ticipial substantivado. Figueiredo pensa que 
talvez se relacione com o brasileiro pitar, fu- 
mar em cachimbo. 

PITAGÓRICO — Do lat. pythagoricu. 

PITANCA — M. Lübke, JRJÍ1W, 6485, deri- 
vou do it. pietanaa, prato. A. Coelho tirou do 
tema céltico peco, ptto, que temos em pega, 
pedago, pitada, e que corresponde ao lat. quo- 
tus. Cortesáo tirou de um b. lat. "pittantia 
(do lat. pidas?). Figueiredo comparou com o 
esp. pitanza. G. Viana, Apost., II, 278, obser- 
va que a palavra se encontra com pequeña 
yanacao em quase todas as línguas románicas. 
Kortmg, Lat. Rom. Worterbuch, 7.106, prende 
ao celta. Brachet cita um lat. pietantia, re- 
feígao de monge, numa carta do século XIII: 
Nos frater Johannes Abbas... pieiantiae mo- 
dus et ordo sic conscripti. . . Wjatts cita em .seu 
glossario sobre Mateus Paris : "Pietantiam alii 
scribunt; nam dapes suas ad pietatem duce- 
bant. Pietantia deriva de pietatem e designa 
o produto da caridade, da piedade dos fiéis. 
¡\a idade media chamava-se também misericor- 
dia certa refeicao monástica. A Academia Es- 
panhola prende pitanza a pico como o prov 
pitar, picar. Petroechi cita o étimo de Diez 
pit pequeño, mas cita Littré, que dá razao 
a Du Cange que deriva o b. lat. piclantia de 
pictu, moedmha que valia ineio óbolo o era o 
valor da pilanca de um mongo (aproximada do 
pieta). Stappers, para o fr. pitance, cita o éti- 
mo ae Duchat, lat. petentia, o de Muratori, 
it. piatto, e o de Diez, segundo o qual pitanza 
seria o- alimento que se toma aos pedacinhos, 
como um pássaro que pinica um fruto. 

PITAULA — Do gr. pythaúles, músico que 
tocava na flauta (auló) o combate de Apolo 
com a serpente Pitón; pelo lat. pythaula, to- 
cador de flauta no tom pítio. G. Viana grafa 
pitaulo. 



jr. píthekos, ma- 



PITECA.NTROPO — Do 
caco, e ánthropos, homem. 

PITÉCIDA — Do gr. píthekos, macaco, e 
suf. ida. 

PITECOIDE — Do gr. pithekoeidés, seme- 
Inante a um macaco . ' 

PITEIRA — De pita e suf. eirá. 
PITEIREIRO — De piteira, no sentido de 
bebedeira, e suf. eiro. 

PITÉU — A. Coelho deriva do tema pito 
de petisco, ete. Figueiredo manda comparar 
com pitada. V. Pitanga. 

PITIA — Do gr. pythia, sacerdotisa de 
Apolo em Delfos, pelo lat. pythia. A trípode 
do templo de Delfos era forrada com a pele 
da serpente Pitón. 

PITIATISMO — Do gr. peithú, persuasáo, 
iatós, curável, e suf. is7no. 

PITICO — Do gr. pythikós, pelo lat. py- 
thicu. Neste metro foram primeiro dados os 
oráculos de Apolo, que. tomou o nome de Pitio 
depois da morte da sei'pente Pitón, segundo 
Mario Vitorino (Oliveira Guimaráes, Manual 
de Filología Latina, 99) . 

PITIR1ASE — Do gr. pityríasis, esfare- 
lamentó. 

PITO — Do lat. pictu (Nunes, Gram. Hist., 
124) . Figueiredo dá como corruptela popular de 
pinto . 

PÍTON — De Pitón, nome de urna serpente 
fabulosa. ' 

PITONIDA — De pitón e suf. ida. 
PITONISSA — Do gr. piythónissa, sacerdo- 
tisa inspirada por Apolo ou pela serpente Pitón, 
pelo lat. pythonissa. Ramiz condena a forma 
pitonisa, analógica com poetisa, sacerdotisa, 
etc. G. Viana aceita pitonisa e pitonissa. 

PITONOMORFO —'De pitón e gr. inorphé, 
forma . 

PITORESCO — Do it. pittoresco, de pintor. 
O neologismo pinturesco nao tem a mesma 
fórea. 

PITORRA — A. Coelho derivou do tema 
pito, de que vem o fr. petit, e que é talvez dis- 
tinto do de pitada. Figueiredo compara com 
pitada. Diez vé no final o sufixo vasconco orro 
{Gram., II, 341). 

PITOSPÓREA — De Pittosporum, nome do 
género típico, formado do gr. pítta, forma ática , 
de píssa, pez, e sporá, sementé, e suf. ea. 
PITUITA — Do lat. pituita. 
PIULCO — Do gr. pyoulkós, que serve para 
tirar pus/ ■ , 

PIURÍA — Do gr. pyon, pus, oúron, urina, 
e suf. ia ■ 

PIVERADA — Do lat. piperata, apimenta- 
da (Figueiredo), através de urna forma "pibe- 
rada. A. Coelho cita o fr. poivrade. 

PIVETE — Do esp. pebete (Cortesáo). 
PIXÁCANTO — Do gr. pywákanlha, buxo 
espinhoso, pelo lat. pyxacanthu (chironiu). 

PÍXIDE — Do.gr, pyxís, caixa de buxo, 
pelo -lat. pyxide.- E' o fruto que se abre com 
duas valvas superpostas, como as duas partes 
de urna caixa. ; V ■•: 

PIX1DIO — Do gr. pyxídian, caixinha. 
PIZICATO ■— Do it. pizzicato, beliscado 
(Pacheco e Lameira, Gram . Port., 22, A. Coe- 
lho) . 

PLACA — Do fr. plaque, de origem germá- 
nica (A. Coelho). Cortesáo tirou do esp. placa. 
PLACABILIDADE — Do lat. placabilitate 
PLACAR — Do fr. placard (A. Coelho). 
FLACÁVEL — Do lat. placabile. 
PLACENTA — ■ Do gr. plakoús (acusativo 
plakoünta), bolo, através do lat. placenta (Mo- 
reau, Rae. Grecq., 259, Lindsay, The Latin lan- 
guage, 190, Walde) . 

PLACENTINO — Do lat. placentinu. 
PLÁCIDO ■— Do lat. placidu. 
PLÁCITO — Do lat. placitu. 
PLADAROSE — Do gr. pladarós, flácido, 
mole, e suf. ose. 

PLAGA — Do lat. plaga, extensáo de tér- 
ra. V. Praia. 

PLAGAL — Do lat. plágale (Figueiredo), 
calcado no lat. eclesiástico plaga, nome de um 
modo da música antiga. 

PLAGIAR — De plagio e desin. ar. A. Coe- 
lho tirou de um lat. plagiare. 

PLAGIARIO — Do lat. plagiariu, o que 
desencaminha escravos alheios por meios obli- 
quios (gr. plagios), indiretos, astuciosos. Mar- 
cial já o emprega com o sentido de ladráo li- 
terario (Saraiva). Moreau, Rae. Grecq., 261, 



Píagiedro 



— 403 — 



Plausibilidaele 



filia o vocábulo ao gr. plésso (raíz pleg), ale- 
pando que em Roma os plagiarios, por venüe- 
rem homens livres como escravos,. eram puni- 
dos com o chicote. Walde prefere ligar a pla- 
gios. 

PLAGIEDRO — Do gr. plagios, obhquo, e 
iiédra, base, face. 

PLAGIO — Do lat. plagiu, de origem grega, 
segundo Walde (A. Coelho) . V. Plagiario. 

' PLAGIOBÁSICO — Do gr. plagios, obhquo, 
básls, base, e suf. ico. E' um sistema com 
coordenadas oblíquas. 

PLAGIOCÉFALO — Do gr. plagios, obliquo, 
e hevhalé. cabeca. 

PLAGTOCLÁSIO — Do gr. plagios, obliquo, 
klásis, íratura, e suf. io. Os planos de cliva- 
gem formam entre si um ángulo maior ou me- 
nor de 90° (Roquette Pinto, Mineralogía, 152) . 
. PLAGIONITA — Do gr. plagios, oblíquo, 
n de ligacáo, e suf. ita. 

FLAGIÓSTOMO — Do gr. plagios, obhquo, 
e stóma, boca. 

PLAGIOTREMO — Do gr. plagios, trans- 
versal, e trema, orificio (anus) . 

PLAINA — De plana (A. Coelho). Quanto 
ao i, v. Amainar. M. Lübke, 6567, nao acha 
compreensível a forma portuguesa. 

PLAN ALTO — De plano e alto (A. Coelho). 
G. Viana, Apost'.;I : 11-2, considera de duvidosa 
propriedade, para arremedar o fr. platean. 

PLANÁRIO — Do lat. planu, plano, e suf. 
ario, ou talvez do gr. planáomai, errar, vagar. 
Sao achatados. . . 

PLANCHA — Do fr. planche (M. Lubke, 
REW, 6455). Cortesáo tirou do esp. plancha. 
G. Viana, no Vocabulario, acha preferível a 
forma prancha. 

PLANCTON — Do gr.. plagktón, errante 
(ao sabor das ondas, em suspensáo no seio das 
aguas). Neologismo criado em 1887 pelo natura- 
lista alemáo V. Henser (Larousse) . 

PLANETA — Do gr. planetas, errante, pelo 
lat. planeta. Foi assim chamado em oposigao 
as estrélas fixas (Moreau, Rae. Grecq., 259, 
Whitnéy, Vida da linguagem, cap. V. Are- 
. praneta: Louva-te o ceeo fazendo seu curso,, e 
os prometas da regra... (Inéditos de Alcobasa, 
l.o, pg. 184) . O vocábulo, masculino em grego e 
no latim clássico, aparece feminino em Isidoro 
(séc. VI-VII). Encontra-se feminino no Leal 
Conselheiro, pg. 297: Porgue ouve boo nacymen- 
to, e as pranetas Iho outorgarom. Tornou a sel- 
masculino na lingua literaria moderna. V. Leite 
de Vasconcelos, Ligoes de Filología Portuguesa, 
405-6. 

PLANICIE — Do lat. planitie . 
PLANICCRNEO — Do lat. planu, plano, 
comu, emire, e suf. eo. 

PLANIFICAR •— Do lat; .planu, plano, fie, 
raiz de faceré, fazer, e desin. ar. 

PLANIFÓLIO — Do lat. planu, plano, foliu, 
folha. 

PLANIFORME — Do lat. planu, plano, e 
forma, forma. 

PLANIGLOBO — Do lat. planu, plano e 
globu, globo. 

PLANIMETRÍA — Do lat. planu, plano, 
metr, raiz do gr. meíréo, medir, e suf. ia. , 

PLANIPEDIA — Do lat. planipedia, scilicet 
comoedia, ; comedia de pé chato, ■'■:.. rasteira, de 
pouca elevacáo. 

PLANIPENE — Do lat. planu, plano, e 
pemna, pena. '/■•■ 

PLANISFERIO — Do. lat. plana,, piano, do 
gr. sphaira, espera, e suf. io. 

PLANO — Do lat. planu. V. Chao. 
PLANQUETA — A. Coelho tirou do lat. 
planea, prancha. Figueiredo cita o fr. plachette, 
talvez planchette; parece difícil explicar o fo- 
nema gutural em lugar do palatal. 
• PLANTA — Do lat. planta. 
PLANTAG1NEA — Do lat. plantagine, tan- 
chagem, e suf. ea. 

PLANTAO — Do fr. plantón (A. Coelho). 
PLANTAR — Do lat. plantare; esp. plan- 
tar, ant. llantar,' it. plantare, fr. plwnter. Are. 
chantar, prantar: Bam a meia do chantado 
(Inquisitiones, pg. 302). Prantar (D. Francisco. 
Manuel de Meló, Carta de guia, 25, Fr. Lüiz de 
Sousa, Vida do arceblspo', I, 258) . V. Nunes, 
Crest. Are, L, Gram. Bist., 92, 124. A forma 
erudita réfeita prevaleceu na lingua. 

PDANTXGRADO — Do. lat. planta, planta 
(do pé) e grad, raiz de gradi, andar. 



PLANTOMANIA — Do lat. planta, planta, 
e víanla, loucura. 

PLASMA — Do gr. plasma, obra modelada, 
pelo lat. plasma, criautra, ficcáo. O sentido 
moderno é muito diferente. Como termo de mi- 
neralogía a Academia Espanhola o da ao lado 
de prasma, do gr. prásios, verde ; é urna calce- 
donia verde escura. 

PLÁSMASE — De plasma e suf. ase, que 
se encontra ern diástase; coagula a fibrina do 
plasma sanguíneo. 

PLASMODIO — De plasma; G. Viana da 
plasmadla. 

PLASMODIOFORACEA — De Plasmodio- 
phora, nome do género típico, formado de plas- 
madlo, e gr.. phorós, portador ,e suf. ácea. 

PLASMODIOSE — De plasmadlo e sufi- 
xo ose. Neol. proposto por Neveu-Malaise (Prs- 
cis de Parasltologie) . 

PLASMÓLISÉ — De plasma e gr. lysis, 
dissolugáo. 

PLASMORREXE — • De plasma e gr. rhéxis, 
rompimento. 

PLÁSTICO — Do gr. plastikós, relativo as" 
obras de argila, pelo lat. plasticu. 

PLASTODINAMIA — Do gr. plast, de 
plásso, modelar, dynamis, fórca, e suf. ia. 

PLAST1DIO — Do gr. plastes, formador, e 
s"uf . ídio. 

PLAST1DULA — De plastídio e suf. ula. 

PDASTRAO — Do fr. plastrón (A. Coelho). 

PLATA-FORMA — Do fr. plate-forme, li- 
teralmente forma chata (A. Coelho). No senti- 
do de programa político é um anglo-america- 
nismo (Bonnaff é) . 

PLATAGÓNIO — •. Do gr: platagónion, ma- 
traca. .-..■-■■;.. ;" :■ 

PLÁTANO — Do gr. plátanos pelo lat-. pía-, 
tanu. 

PLATELMINTO — Do gr. plaiys, largo, e 
Ivelmlnto, q. v. ' " 

PLATIASMO — Do gr. plateiasmós, defeito 
de abrir a boca qüando se fala. 

PLATIBANDA — Do fr. plate-bande, lite- 
ralmente banda chata ((A. Coelho). 

PLATIBÁSICO • — Do gr. platys, largo, 
básls, base, e suf . ico. 

PLATICSFALO, — Do gr. platylcéphalos, de • 
cabeca larga'. 

PLATICERC1NEO — Do gr. platykerkos, 
de cauda larga, e suf . íneo. 

PLATÍCERO — Do gr. platykeros, de largos 
chifres. 

PLATICNEMO — Do gr. platys, largo, e 
knéme, perna. 

PLATlDÁCTILO — Do gr. platys, largo, e 
dáktylos, dedo". 

"PLATIGLOSSO — Do gr, platyglossos, de 
lingua larga. ; 

PLATINA — Do esp. platino, dim. de plata, 
prata. Éste meta!, parecido com a prata, foi 
descoberto em 1735 pelos espanhóis ñas areiás 
auríferas da Colombia (Alvaro de Oliveira, Quí- 
mica, pg. 452, Larousse, Academia Espanhola). 
■ PLATINAMINÁ — De platina e amina. 

PLATINEURO — Do gr. platys, largo, e 
neúron^ ñervos -r 

PDATINOPÓDIO — Do gr. platyn, rad. de 
platyno, alargar, pous, podós, pé, e sufixo io. 
G. Viana grafa platlnópodo. 

. PLATINOTIPIA — De platina, gr. typos, 

molde, e suf. ia. ' , , . , A , 

PLATIOFTALMO — Do gr. platyophthal- 

mos, de olhbs largos. 

PLÁT1PEDE — Do gr. platys, largo, e lat. 

pede, pé. ' - 

PLATIPÉZIDA — De Platypeza, do gr. 
platys, largo, e péza, planta do pé, e sufixo ida. 

PLATÍPODO — Do gr. platypous, platy- 
podos, de pés largos. 

PLATIRRINCO — Do gr. platyrrhynchos, 
de bico ou focinho largo. 

PLATIRRINO — Do gr. platyrrhis, platyr- 
?■ /linos, de largas narinas. 

PLATIRROSTRO — Do gr. platys, largo, 
e lat. rosíra, biedv : 

PLATISCBLTDA — Do gr. platys, largo, 
skélos, perná, -e suf . ida, : 

PLATÓNICO — Do gr. platonikós,. de Pla- 
táo, pelo lat. platonicu. E' o qualíficativo que 
se aplica ao amor puramente ideal, -por alusao 
á filosofía espiritualista de Platáo. 

PLATONISMO — De Platáo e suf .ismo. 

PLAUSIBILIDADE. — Do lat. plausibile, 
plausível, e suf . idade. . 



Plausível 



404 — 



Plurigamia 



Do lat. plausibile, digno de 



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lili' 






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P'i' ■■ 



PLAUSÍVEL, 
aplauso. 

PLAUSTRO — Do lat. plaustru. 

PLEBE — Do lat. plebe. 

PLEBISCITO — Do lat. plebiscitu 

PLECOPODO — Do gr. píele, raíz de pléko, 
trancar, e poús, podas, pé. 

PLECÓPTERO — Do gr. plek, raiz de pléko, 
tragar, e vterún, asa.' 

PLEC'TOGN'ATO — Do gr. plektós, enla- 
jado, soldado, e anáthos, maxila. Ramiz acen- 
túa plectóc/nato . 

PLECTRO — Do gr. pléktron, coisa com 
que se bate, pelo lat; plectru. 

PDEIADE — De Pléiacles, nomo de uma 
constelacáo. 

PLEISTOCENO — Do gr. vleistos, o mais 
abundante, e kainós, recente. Figueiredo grafa 
plistoceno com a transformacáo normal do di- 
tongo ei. 

PLEITO — Do prov. plait (M. Lübke, REW , 
6561.1. A Coelho tirou do lat. placítu, o que é 
fonéticamente inaceitável, e Cortesáo, do esp. 
pleito. 

PLENICORNEO — Do lat. plenu, chelo, 
cornu. chifre. e suf. eo. 

PLENIPICAR — Do lat. plenu, cheio, fie, 
raiz alterada de faceré, fa,zer, e desin. ar 

PLENILUNIO — Do lat. plenilunio. 

PLENIPOTENCIARIO — Do lat. plenu, 
pleno, notentia. poder, e suf. ario 

PLÉNIRROSTRO — Do lat. plenu, chelo, 
— e roztru. bieo. 

PLENITUDE — Do lat. ple.nitudine . 

PLENO — Do lat. plenu. V. Cheio. 

PLEOCROISMO — - Do gr. pieos, cheio, 
chrón. cor. e suf. isino. 

PLEOMAZIA — Do gr. pieos, cheio, mazos, 
mama, e suf. ia. 

PLEOMORFISMO — =Do gr. pieos, cheio, 
morphé, forma, e suf. ismo. 

PLEONASMO — Do gr. pleonasmos, supe- 
rabundancia, pelo lat. pleonasmu. 

PLEONASTIO — Do gr. pleonastós, que ó 
mais abundante do que o necessário. 

PLEONECTITA — Do gr. pleonñktes, o que 
procura ter (.echo) mais (pieos) do que os ou- 
tros, e suf. ita. 

PLEONOCROISMO — Ramiz acha excusada 
esta forma, á vista de pleooroismo. 

PLEORAMA — Do gr. pléo, navegar, e 
hórama, espetáculo. 

PLEROMA — Do gr. plérovia, plenitude, 
pelo lat. pleroma 

PLEROMORFOSE — Do gr. pléres, chelo, 
e morfose, q. v. 

PLEROSE — Do gr. plérosis, acáo de en- 
cher, saciedade. 

PLESIOMORFO — Do gr. plesíos, próximo, 
e morphé, forma.. 

PLESIOSAURO — Do gr. plesíos, próximo, 
e saúros, lagarto. G. Viana grafa plesiosdurio . 

PLESS1GRAFO — De pless, raiz do gr. 
plésso, bater, percutir, e graph, raiz de gráp'ho, 
escreveiv ■ , 

PLESSÍMETRO — De pless, raiz do gr. 
-plésso, bater, percutir, e metr, raiz de metréo, 
medir. 

PLESSITA — Figueiredo derivou do gr. 
plétho, encher, mas considerou voc. mal for- 
mado, em vez de pletita 

PLETISMOGRAFO — Do gr. plethysmós, 
aumento, e (traph, raiz de cirápho, escrever. 

PLÉTORA — Do gr. plethéra, grande quan- 
tidade. 

PLETRO — Do gr. pléthron. 

PLEURA — Do gr. pleura, lado, flanco. 

PLEURIS — Do lat. pleuríse, de origerh 
grega. Em gr. há pleuritis, scilicet nasos. 

PLEURESÍA — Do lat. pleurise, sob a in- 
fluencia do fr. pleurésie (Figueiredo) 

PLEURITE — Do gr. pleuritis, scilicet 
nasos, pelo lat. pleurite. ■ ■ 

PLEUROBRÁNQUIDA — Do gr. pleura, 
lado, brac/chia, branquia, e suf ida 

PLEUROCARPEA _ Do gr. pleura, lado, 
Icarpos, fruto, e suf. ea. Os arquegónios sao 
laterais. 



Do gr. pleura, laclo, 
Insere-se no lado do 

?r. pleura, lado, e 



. PLEUROCELE _ De pleura e gr Tecle, 
herma. ' 

PLEUROCLASIO — Do gr. pleura, lado, 
Klasis, fratura, e suf. io. 

PLEURODINIA — Do gr. pleura, lado, flan- 
co, odyne, dor, e suf. ia. 



pleura, lado, e 
gr. pleuróthsn, 



PLEURODISCAD — 
aísleos, disco, e suf. al. 
disco. 

PLEURODONTE _ Do 
odoús, odóntos, dente. 

PLEUROGINO — Do gr. pleura, lado, e 
gyne, mulher (ovario). Desenvolvido debaixo 
do ovario, surge lateralmente. 

PDEUROMA — Do gr. pleúroma, lado. G. 
Viana gra.fa pleuromo . 

PLEURONÉCTIDA — Do gr. pleura, lado, 
néktes, nadador, e suf. ida. 

PLEUROPATIA — De pleura, path, raiz 
do gr. páscho, sofrer, e suf. ia 

PLEUROPERICARDITE _ De pleura, pe- 
ricardio e suf. ite . 

PDEUROPNEUMONIA — De pleura o pneu- 
monía . 

PLEUROPIOSE — De pleura e gr. pyosis, 
supuracáo. 

PDÉURORRIZO ' — Do gr. pleura, lado, e 
rhísa, raiz. 

PDEURORRAGIA — De pleura, rhag, raiz 
de rhégnymi, romper, e suf. ia. 
PLEUROSOMO — Do gr. 
soma, corpo. 

PLEUROTÓTONO — Do gr. 
de lado, e tonos, tensáo. 

PLEUROTOMIA — De pleura, tom, rai,z 
alterada de témno, cortar, e suf. ia. 
FDEXO — Do lat. plexu. 

PLICA — Do b. lat. plica (Figueiredo). 
Cortesáo deriva do it. 

PLICTOLOFINEO .— Do gr. plektós, enla- 
cado, lóphos, crista, penacho, e suf. íneo. 

PLINTÉRIAS — Do gr. plynthéria, festas 
celebradas em Atenas em honra de Aglaura 
(Minerva). Durante elas se lavavam (plyno) os 
ornatos das estatuas da deusa (Larousse) . 

PLINTITA — Do gr, plínthos, tijolo, pe- 
dra em forma de paralelepípedo, e suf. ita. 

PLINTO — Do gr. plínthos, tijolo, pedra 
. chata e de base quadrada, sob o fuste ou sobre 
o capitel de uma coluna; pelo. lat. plinthu. 

PLIOCENO — Do gr. pleion, mais, e Jcai- 
nós, recente. Neol. criado em 1833 pelo geó- 
logo inglés Lyell (Bonnaffé, Hoefer, Bistoire 
de la Botanique, 400) . 

PLOCEIDA — Do gr. píokeús, o que tranca, 
e suf. ida., Sao habéis em tecer ninhos artísti- 
camente dispostos em bolsa ou em garrafa, por 
meio de fibras vegetáis entrelacadas (Larousse, 
s. v. tisserin) . 

PLOMBAGINA — V. Plumbagina. 

PLUMA — Do lat. pluma. lía uma forma 
semi-erudita arcaica : Sao de ser as palavras 
como as prumas (Fernáo Alvares do Oriente, 
Dusitánia Transformada, fl. 11, v.). 

PLUMBAGINA — Do lat. plumbagine, que 
significava lavra ou mina de chumbo (A. Coe- 
lho). Figueiredo tirou do fr. plomba.gine. Esta 
variedade de carbono lembra o chumbo por seu 
aspecto. 

PLUMEARÍA — Do lat. plumbu, chumbo, 
e suf. aria. 

PLUMBATO — Do lat. plumbatu, guar- 
necido de chumbo. 

PLUMBEAR — Do lat. plumbu, chumbo, e 
suf. ear. 

PLÜMBEO — Do lat. plumbeu. 

PLÚMBICO — Do lat. plumbu, chumbo, e 
suf. ico. 

PLUMBÍFERO — Do lat. plumbu, chumbo, 
e fer, raiz de ferro, produzir, 

PLUMBOSO — Do lat. plumbosu. 

PLUMETIS — Do fr. plumetls (Figueiredo) . 

PLUMICOLO — Do lat. pluma,' pluma, e 
collu, pescoco. 

PDUMICORNEO — Do lat. pluma, pluma, 
corhu, chifre, e suf. eo. 

PLUMITIVO — Do fr, plumitif 

PLUMILIFORME — Do lat. plumula, plü- 
mula.e e fovma, forma. 

PLURAL — Do lat. plurale . 

PLURIARTICULADO — Do lat. plure, mais, 
e articulado . 

PLURICELULAR — Do lat. plure, mais 
(número indeterminado mas nao muito grande), 
e celular . 

PLURIDENTADO — Do lat. plure, mais, 
e dentado. 

PLURÍFLORO — Do lat. plure, mais, e 
flore, flor. 

PLURIGAMIA — Do lat. plure, mais, gr. 
gamos, casamento, e suf. ia. 



11" 



»¡í 



Plurilobulado 



405 — 



Po<;o 



PLURILOBULADO — Do lat. plure, mais, 
e lobulado. 

PLURILOCULAR — Do lat. plure, mais, e 
locular. 

PLURINOMINAL — Do lat. piare, mais, e 
nominal. 

PLURIOVULADO — Do lat. plure, mais, 
óvulo e desin. aclo. 

PLURIPARTIDO — Do lat. plure,, mais, e 
partido. . . 

PLURIPÉTALO — Do lat. plure, mais, e 
pétala. 

PLURISSECULAR — Do lat. plure, mais, e 
secular. ' ' . . 

PLURISSERIADO — Do lat. plure, mais, e 
seriado. „ 

PLURIVALVE — Do lat. plure, mais, e 
valva, batente de porta. 

PDÜTEO — Do lat. pluteu. 
PLUTOCRACIA — Do gr. ploutckratia, do- 
minio dos ricos. . , 

PLUTONICO — De Plutao e sur. ico. Plu- 
tao era o deus que, na mitología greco-romana, 
reinava nos infernos,, lugar subterráneo onde 
liavia logo . . . . 

PLUTONIO — Do gr. ploutonios, relativo 
a Plutao, pelo lat. plutoniu. 

PLUTONISMO — De Plutao e sur. i-smo. 
V. Plutónico. 

PDUTONOMIA — Do gr. ploutos, riqueza, 
nomos, lei; e suf. ia. . . •,•„,+ 

PLUVIAL — Do lat. pluwMie, scilicet 
cappa ^ capa de chuva. Era um manto que os 
eclesiásticos usavam antigamente para se pre- 
servar da chuva (Larousse) . 

PLUVIÁTIL — Do lat. pluviatile . 
PLÜVIO — Do lat. pluviu. 

PLUVIÓMETRO — . Do lat. pluvia, chuva, 
e metr, raiz do gr. metréo, medir. Ramiz pro- 
póe a substituicáo déste voc. híbrido por ■hieto- 
metro. 

PDUVIOSCÓPIO — Do lat. pluvia, chuva, 
skop, raiz do gr. skopéo, olhar, e suf. io. 

PNEODINAMICA — Do gr. pnoie, sopro, 
(gas), e dinámica, q. v. 

PNEQMETRO — Do gr. púioié, sopro, res- 
piracáo, e metr, raiz de metréo, medir. 

PNEOSCOPIO — Do gr. pnoié, sopro, slcop, 
raiz de skopéo, olhar, e suf. io. 

PNEÚMA — Do gr. pneúma, sopro, pelo 
lat. pneúma, o espirito santo. 

PNBUMARTROSE — Do gr. pneúma, sópro 
(gas), drthron, articulacáo, e suf. ose. 

PNEUMÁTICO — Do gr. pneumatikós, re- 
lativo ao sópro, ao vento, pelo lat. pneumaiicu. 
PNEUMATOCELE — Do gr, pneúma, pneu- 
matos, vento (gas), e kéle, tumor. 

PNBUMATOFONIA — Do gr. pneúma, 
pneúmatos, sópro, phoné, voz, e suf. ia. 

PNEUMATOGENIA — Do gr. pneúma, 
pneúmatos, sópro, respiraeáo, gen, raiz de gigno- 
. nvai, gerar, e suf. ia. _ 

PNEUMATOGRAFIA — Do gr. pneúma, 
pneúmatos, espirito, graph, raiz de grápho, es- 
crever, e suf. ia. . 

PNEUMATOLOGIA — Do gr. pneúma, pneú- 
matos, espirito, lógos, tratado, e sufixo ia. 

PNEUMATOMÉTRO — Do gr. pneúma, 
pneúmatos, sópro, ar respirado, e metr, raíz de 
metréo, -medir;;: : 

PNEUMATONPALO — Do gr. pneúma, 
pneúmatos, sópro (gas), e omphalós, umbigo. 

PNEUMATORÁQUIO — Do gr. pneúma, 
pneúmatos, sópro (gas), rháchis, coluna verte- 
bral, e suf. io. ... 

PNEUMATOSE — Do gr. pneumatosis, en- 
chimento do estómago, causado por ingestáo 
de ar. _ . , 

PNEUMECTOMIA — Do gr. pneumon, pul- 
máo, ek, fora de, tom, raiz alterada de témno, 
cortar, e suf. ia. 

PNEUMOBRANQUIO — Do gr. pneúmon, 
pulmáo, e brágchia, branquia. 

PNEUMOCEDE — Do gr. pneúmon, pulmao, 
e kéle, hernia. , _■'■ 

PNEUMOCOCO — Do gr. pneúmon, pulmao, 
e coco, q. v. , . 

PNBUMOCONIOSE — Do gr. pneumon, pul- 
máo, kónis, poeira, e suf. ose. 

PNEUMODERMÓNIDA — De pneumoder- 

mon, nome do género tínico, formado do ir. 

pneúmon. pulmao e dérma, pele, e suf. ida. 

PNEUMOFLEBITE — Do gr. pneumon, 

pulmao, e flebite, q. v. 



PNEUMOGRAFIA — Do gr. pneúmon, pul- 
mao, graph, raiz de grápho, escrever, e suf. ¡a. 

PÑEUMOGÁSTRICO — Do gr. pneúmon, 
pulmáo, gastér, gastrós, estómago, e sufixo 

ico. . 

PNEUMOGRAFO — Do gr. pneúma, sopro, 
e graph, raíz de grápho, inscrever. 

' PNEUMOLITIASE — Do gr. pneúmon, pul- 
máo, e litíase, q. v. 

PNEUMOLOGIA — Do gr. pneumon, pul- 
máo, lógos, tratado, e suf. ia. 

PNÉUMOMETRO — V. Pneumaiómetro . 

PNEUMONALGIA — Do gr. pneúmon, pul- 
máo, algos, dor, e suf. ia. 

PNEUMONÍA — Do gr. pneumonía. 

PNEUMONITE — Do gr. pneúmon, pulmáo, 

PNEUMONOLITO — Do gr. pneúmon, pul- 
máo, e líthos, pedra. 

PNEUMON OMICOSE — Do gr. pneumon, 
pulmao, e micose, q. v. 

PNEUMONOPATIA — Do gr. pneumon, 
pulmáo, path, raiz de páscho, sofrer, e sur. ia. 

PNEUMOPERICARDIO — Do gr. pneúma, 
vento, ar, e pericardio, q. v. 

PNEUMOPEXIA — Do gr. pneumon, pul- 
máo, péxis, íixaqáo, e suf. ia. 

PNEUMOPIOTORAX — Do gr. pneúma, 
vento, e piotúracc, q. v. 

PNEUMOPLÉCTICO — . Do gr. pneumon, 
pulmao, plekt, de plésso, ferir, e suf. ico. 

PNEUMOPLEGIA — Do gr. pneumon, pul- 
mao, plegé, golpe, e suf. ia-' 

PNEÜMOPLEURISIA — Do gr. pneumon, 
pulmáo, e pleurisia, q. v. 

PNEUMOPLEURITE ■— Do gr. pneumon, 
pulmáo, e pleurit^. q. v. . 

PNEUMORRAGIA — Do gr. pneumon, pul- 
máo rhag, raiz de rhégnymi, romper, e sut. ia. 

PNEUMOSTÓMIO — Do gr. pneumo.n, pul- 
má.o,'$tóma, boca, e suf. io. 

PNEUMOTERAPIA — Do gr. pneúma, so- 
pro vento, enfisema, e therapeía, iratamento. 

'PNEUMOTOMIA — Do gr. -pneúmon, pul- 
mao, tom, raiz alterada de témno, cortar, e 

&U PNÉUMOTÓRAX — Do gr. pneúma, vento 
(gas), e thórax, tórax. 

PNIGO-Do gr.-pntíios. 

po Do lat. "puluu, por pulvis, atraves 

de urna forma "pulu em que o u consoanic se 
tivesse perdido, diante do ■» vogal ; de pulu 
viria o are. poo, contraído depois em po, cir. 
solu, sao, só (Cornu, Port. Spr., § 117 Leite de 
Vasconcelos, BE, II, 364, III, 297, nota. Corte- 
sao G Viana, Apost., II, 279, M. Lubke, Intro- 
ducto, ns.121 e.146, BEW, 6842 Bourciez, Lmg. 
Rom § 218, Nunes, Gram. Bist., IOd) . .Esp. 
polvo it polvero, fr. ant. pous (cfr. poussiére), 
fr p'oudre (pólvora). Are: Daram ena porta 
desta cydade o moyo do poo da farinha de 
trigo... (Inéditos de Alcobaca, 3 o , pg. 58). 

POALHA — De pó e suf. alha (Figueiredo). 
POBRE — Do lat. paupere; esp. pobre, 
it povero fr. pauvre. O o por ou, proveniente 
de au, teñí sua razáo de ser, segundo M. LuorvC, 
Gram. I, 251, no grupo de consoantes segumte. 
Cornu, Port Spr., § 36, considera excegao, como 
se acham com o longo e u breve (cfr. nobre, 
copo). Nunes, Gram. Bist., 74, 3 á supoe um 
lat 'popere, que Pidal, Gram. Bist. Esp., 
§ 74 também aceita, dizetido que os grama- 
ticos latinos assinalam a pronuncia de au como 
o na qualidade de rústica e antiga, embora 
nao generalizada a todas as palavras com au. 
senáo em plena media. Are. prove: Que fosse 
sóbrelos proves, que ficavam eaia térra (Iné- 
ditos de Alcobaca, 3.°, pg. 96). 

POCAO — Do lat. ' potione, bebida; esp. 
pozan, fr. poison (veneno). Ja aparece em lat. 
com o sentido de remedió. 

POCILGA — Do lat. *porcüica, calcado em 
"porcile, de vorcu, porco; esp.poci/£ra, it. por- 
cile, fr. ant. porcil. Houve dissimilacao das 
líquidas. Porcile devia ter ~ substituido suile 
¡como porcus substituiu sus (Leite de Vascon- 
celos, Licoes de Filología Portuguesa, 476). Nu- 
nes, Gram. Bist., 129. acha possível que a yogal 
da sílaba tónica tenha influido na qucaa do r. 
Garcia de Diego, Gontr., n. 465, da um esp. 
ant. porcilga, onde a elisáo fa.z supor era grau 
"polcilga, Bevista de Filología Española, VII, 
■ 1 30 

POCO — Do lat. puteu; esp. pozo, it. pozzo, 
fr. puits. 



Póculiforme 



— 406 



Pojadoiu'o 



PÓCULIFORME — Do' lat. poculu, copo, e 
formza, forma. 

PODAGRA — Do gr. poddgra, gota que 
ataca os pés, pelo lat. podagra. 

PODAL — Do gr. poús, podós, pé, e suf. al. 

PODALIRIO — De Podalírio, nome de uní 
f ilho de Esculapio (Fígueiredo) . 

PODAR — Do lat. putar e, limpar, cierra- 



De podurb . 
- Do gr. poús, yodos,, pé, e 



poephágos, que come 



mar; esp. podar, it. potare, fr. do sudeste p-uá. 
PODAKTEÓCACE — Do gr. poús, podós, pé, 

Do gr. polis, piodós, pé, 



artrúcace, q. v. 

PODAXINEA •_- 
áxon, eixo, e suf. inea. 

PODBNCÉí'ALO — Do gr. poús, podós, pé, 
pedúnculo, e egképhalon, encéfalo. 

PODENGO — A.' Coelho tirou do esp. po- 
denco. Figueiredo, do b. lat. potencu. M. Lüb- 
ke, na Gram., I, 47, prende podenco ao ibérico. 
Em BBW, 6698, considera de origem deseonhe- 
cida. Rejeita o étimo germánico (Zeitschrift 
ro-,n. Pial., XXIIl, 107, perqué o suf -nc- c o 
fonema inicial nao sao germánicos, o muiLo me- 
nos aceita o latim putero (Zeitschrift rain. Phil, 
VII, 122). Diez, Gram., II, 347, 3<!S, clú o sui. 
ene como provencal. Que mic¡ benc complayui 
et uno poiemgo hi prcíio (Dipiomata, pg. 2G1-A. 
1060). 

PODER — Do b. lat. potere, calcado nas 
formas potes, pot.est e outras de posse (A. Coe- 
lho, Joáo Ribeiro, Gram. Port., X Cortesfio, 
M. Lübke, Gram., II, 310, REW, 6GS2, ■Eiv.out, 
Morphola-gic liistorique d.u la Un, 2-14). Brachet 
afirma que a forma potere se encontra em atos 
rherovíngios c ñas leis bárbaras ¡cita urna forma 
alterada podare numa carta de Clotário III 
(657); Jc£io ipsa aucturctate mayio propria non 
podebat sitbscriberc. Esp. poder, it. potere, 
fr. pO'UVOir . 

PODERES — Do gr. poderes, scilicet, chi- 
tan, túnica que desee até os pés, pelo ,latim 
poderes. 

PóDICE — Do lat. podicc, 

PODICIPEDE — Do lat. podice, anus, e 
pede, pé. 

PODOBRANQUIO — Do gr. poús, podós, 
pé e brdgchia, branquia. 

PODOCARPO — Do gr. poús, podós, pé, 
e karpós, fruto. 

PODODIGITAL — Do gr. poús, podós, pé, 
lat. diqitu, dedo, e suf. al. 

PODOFALANGE — Do gr. poús, podós, pé, 
e falange, q. v. 

PODOFILACEA — De Podophyllum, nome 
do género típico, formado do gr. poús, podós, 
pé, e phyllon, fólha, e suf. áced. 

PODOFiLINO — De Podophyllum, nome de 
um género de berberkleas, e suf. ino. E' do P. 
pelialum que se extrai esta resina. V. Podo- 
fildcca 

PODOFÍLITE — Do gr. poús, podós, pé (do 
cávalo), phyllon, fólha. e suf. itó. E' infla- 
maoao do tecido podofiloso. 

PODOFILOSO — Do gr. pcús, podós, pé, 
phyllon, fólha, e suf. oso. E' o tecido que cn- 
volve o último ósso da pata do cávalo. 

PODOFTALMO — Do gr. p>oús, podós, pé, 
o ophthalmós, ólho. 

PODOGINIO — Do gr. poús, podós, pé, e 
gync >-vj|hor (ovario) e suf. io. 

PODÓGINO — Do gr. poús, podós, pé, e 
gyné, mulher (ovario). E' o qualificativo do dis- 
co que, formado por um corpo carnudo, eleva 
sensivelmente o ovario. 

PODOLOGIA — Do gr. poús, podós, pé, 
lagos, tratado, e suf. ia. 

PODÓMETRO — Do gr. poús, podós, pé, e 
metr, raiz de metréo, medir. 

PODOPLEGMATITE — Do gr. poús, po- 
dós, pé, plégma, plégmatos, trama, rede,' e 
suf. ite . 

PODÓPTERO — Do gr. poús, podós, pé, e 
pterón, asa. 

PODÓSCAFO — Do gr.. poús, podós, pé, e 
slcáphos, barco. 

PODOSPfiRMIO — Do gr. poús, podós, pé, 
pedúnculo, spórma, sementé, e puf. io. 

PODOSTEMACEA — De Pcdos'e.>uo)t, nome 
do género típico, formado do gr. poús, podós, 
p¿ r '''-,""", filete. " suf. áca. 

PODOTECA — Do gr. poús, podós, pé, e 
theke, estojo. 

PODRE — Do lat. putre; esp. podre, it. 
piltro.. 

PODRIDA — Do esp. podrida Colla); V. 
Olha. 



PODURA 

PODURO 
ov/rú,. cauda. 

POÉFAGO — Do 
erva.s. 

POEjO — Do lat. pulegiu, puleiu; esp. 
poleo, it. puleggio, fr. pouliot. A quantidade 
do prirneiro ,u é duvidosa (M. Lübke, Intro- 
duqao, n. 143, Walde) . 

POEMA — Do gr. poíema., o • que se faz, 
pelo lat. poema. Ern Heródoto aínda, signifi- 
cava trabalho manual; em Plaíáo já era' tra- 
balho literario. 

POESÍA — Do gr. poíesís, acáo ele fazer 
alguma. coisa, pelo lat. poese, e suf. ií. Em 
Heródoto aínda significava feitio; depois apa- 
rece como obra poética. 

POETA — Do gr. potetes, o que faz, o 
a.utor; pelo lat. poeta. Desde Hesíodo e Pín- 
claro significa o que faz versos. "On croit r--rn- 
munément que le poete, aux yeux des Grecs, 
était "le créateur", et le poéme "une création". 
Mais la réalité est un peu diff érente.- Aprés 
une premiére époque, celle des aédes, oú les 
poetes étaient leurs propres interpretes, il en 
vint une autre oíi l'on commenca á distinguer 
l'auteur des vers et le chanteur ou acteur qui 
ne fait que les reproduire en publie On a 
clit alors melón- ¡potetes, ou epón poietés, par 
opposition íirh.apsodós, ou hypocrités. Puis, par 
abréviation, -poietés, quand il était questión ■■: 
d'odes ou de drames, a signifié l'auteur des 
vers, exactement comme quand, á la fin d'une 
piéce de théatre, le publie reclame aujourd'hui 
"l'auteur". Mais cette dualité s'est peu a peu 
effacée clu souvenir. Le poete, n'ayant plus 
besoin d'un truchement," mais gardant toujours 
le méme nom, a paru alors devoir son titre 
a quelque conception plus élevée: c'est entouré 
de cette aureole de noblesse que son nom nous 
apparait aujourd'hui". (Bréal, Essai de séman- 
tique, 157). A base do voc. gr. é o ático poéo. 
por poiéo, fazer. 

POETIFICAR — Do lat. poeta, fie, raíz 
alterada de faceré, fazer, e desin. ar. 

POGONIASE — Do gr. pógon, barba, e su- 
fixo tase. - 

POGONOFORA • — Do gr. pogonophóros, 
que tem barba. Esta ave tem pelos erri torno 
do bico. G. Viana grafa pogonífora com o A * 
plástico que cabe aos compostos latinos. 

POGONÓFODO — Do gr. pógon, barba, e 
poús, podós, pé. Tem pelos nos pés. 

POIA — De poto. 

POIAL — De poio e suf. al. A. Coelho de- 
rivou do lat. podiu e Nunes, Gram. Sist., 98, 
de um lat. 'podíale-. 

POIO — Do gr. pódion pelo lat. podiu- 

POIQUILITA — Do gr. poilcílos, varie- 
gado ,e suf. ita. Ramiz dá pecilito. , 

POIS — Do lat. postea; esp. pues, it. 
poseía, ir. puis (M. Lübke, Gram., III, 624, 
REW, 6687) . "A Y origine, on distinguait entre 
post festum e post adventum, dé méme qu'entre 
postea ou plutót en latín vulgaire postja venit 
et post(ea) evenit, post(ea) intravit, postj adve- 
nit. L'identité de forme dans la plupart des 
cas oü les deux termes étaient antévocaliques 
et la párente des sens déterminérent alors una 
confusión entre post e postea et ensuite une 
simplification des différentes formes". (M. Lüb- 
ke). A. Coelho derivou do lat. posi. Ribeiro 
de Vasconcelos, Gram. Hist., 114, igualmente: 
com a queda do í ficaria pos, ditongando-se 
depois o o: pous, pois. Leite de Vasconcelos 1 , 
Filología Mirandesa, I; 449, acha obscuro o éti- 
rno. Entende que post explica perfectamente o 
esp. pues, mas nao o port. e gal. pois, por 
causa, da existencia do i. "Fórga é, diz ele, 
recorrer a outro étimo : talvez esteja em poste 
(lat. are, conservado em lat. vulg.), tornado 
na pronuncia comum "posti, como tardi por 
tarde: de "posti viria "poiste ou *poist, como 
quaisi ou quais de quasi; e de "poist viria 
pois. A explicagáo convinha ao port. ao gal. 
e ao mir. (andes). (Ou pode admitir-se "pox, 
por' influencia de mox? Também 'pox dava 
perfeitamente pois : cf. seis dé sea;)". CSMi- ; 
chaelis de Vasconcelos, Glossário do Cañe, da 
Ajuda, supóe um adverbio popular posti _por 
postius ou postea, de post. Nunes, Gram- Hist-, 
354, deriva de 'posti por poste. 

POJADOURO — Por bojadouro, de bojar? 
(Figueiredo). 



Pola 



— 407 — 



Policlínida 



POLA — 1 (pancadaria) : Do mesmo, tema 
que polé, fr. ■poulie (A. Coelho). — 2 (ramo): 
Do lat. pulla, segundo A. Coelho, que- manda 
pronunciar cera o fechado. 

POLACA — 1 (navio) : Do hol. polaak (Fi- 
gueiredo) ; A. Coelho tira de polaco. — 2 (dan- 
ca) : De polaco; é urna danga nacional da 
Polonia, divulgada pelas admiráveis polonaises 
de Chopin. 

POLACIURIA — Do gr. pollákis, muitas 
vezes, oüron, urina., e suf. ia. 

POLAINA — Do fr. poníame (A. Coelho). 
Cortesao tirou do esp. polaina. Otoniel Mota, 
O meu idioma, 63, 'do lat. pullana. G. Viana, 
Apost., II, 281, entende que o francés poderia 
ter dado o portugués, a nao ser que éste seja 
um adjetivo formado já dentro do portugués, 
com deslocacáo do i para a silaba tónica: po- 
lania-polaina, cfr. o port. bairro com o esp. 
barrio. Em fr. ant. poulaine correspondía ao 
fr. mod. guéte. O voc. se liga a Poulaine, 
antigo nonie francés da Polonia (Littré, Dar- 
mesteter, Clédat, Larousse) . Os calcados erara 
feitos com pele da Polonia, cfr. cordovao, mar- 
roquim, mo'scóvia. 

POLAQUÉNIO — Do gr. polys, muito, e 
aquénio, q. v. 

POLAR1METRO — De polar e metr, raiz 
do gr. metréo, medir. "V. Polarizar. 

POLARISCÓPIO — De polar, skop, raiz do 
gr. skopéo, olhar, e suf. io. V. Polarizar. 

POLARIZAR — De polar e suf. izar. Polar 
vera de polo, que se deriva do grego. Em gr. 
poleo significa girar. As primeiras experien- 
cias sobre a polarizasáo da luz -foram feitas 
com o auxilio de um cristal birrefringente, 
que se fazia girar sobre si mesmo (Larousse). 
POLCA — Do polaco polka, polaca, atra- 
vés do fr. polka (G. Viana, Apost-, II, 161). 
PÓLDER — Do hol. polder. 
POLDRO — Do lat. "pulletru (A. Coelho, 
Nunes. Gram. Hist., 113, 135), calcado em pul- 
lus,' filhote de animal. It. ant. poltro, mod. 
poledro, fr: ant. poutre (égua) . Especializou 
o sentido. M. Dübke, REW, 6825, da um lat. 
pullitru. Figueiredo dá um b. lat. poltru. 

POLfi — A. Coelho tirou do fr. poulie, 
Cortesao, do esp. polea; Figueiredo, do b. lat. 
polea. G. Viana, Apost. II, 281, entende ser o 
mesmo vocábulo que o fr. poulie, mas acha 
que, atenta a diferenqa da vogal tónica, nao 
pode ser o étimo imediato do port. nem do 
esp. polea (cfr. port. maré, esp. marea, fr. 
maree). Nunes, Gram. Hist., 167, prende o 
voc. la raiz germánica que deu o ingl. to pulí, 
puxar, o anglo-saxao pullian. M. Lübke, REW, 
6635, tira do prov. poleia, do gr. polídion, éti- 
mo que considera duvidoso, porque as formas 
románicas mostram e aberto ; considera intei- 
ramente impossível a origem anglo-saxonia 
(Diez, Dic. 661, Gram., I, 299). 

POLEA — Do malaiala pulayan, derivado 
de pula, poluicáo, porque o contato desta gente 
polui as castas superiores (Dalgado, G. Viana, 
Apost., II, 282). 

POLEGAR — Do lat. pollicare, de pollice, 
scilicet digitu, o dedo polegar (A. Coelho, M. 
Lübke, REW, 6638); esp. pulgar, it. pollice (do 
primitivo), fr. ant. pocliier. 

"OTEIRO ■— Do lat. pullariu, lugar ondo 
se criam pintos; esp. pollero, it. pollaio, fr. 
poulailler . 

POT ELA — Do lat. pulidla, dim. de pulla, 
fem. de pullu, animal pequeño e novo (B-aist, 
Zeitschrift rom. Phil., V, 562, G. Viana, Apost-, 
II, '283, Figueiredo). 

.POLEMARCO — Do gr. polúmarchos, o 
arconte que sunerintendia (árcho) os negocios 
da guerra (pólemos) . 

POLjSMICA — Do gr. polcmikc, guerreira, 
scilicet. discussáo. 

POLEMISTA — Do gr. polemistas, guer- 
reiro . 

POLEMONIACEA — De Polemonium, nomo 
do género típico, do gr. polemúnion, e suf. ucea. 
POLEN — Do lat. pollen, flor de farinha. 
POLENTA — Do it. polenta. Primitiva- 
mente era farinha de cevada, torrada ao fogo, 
e era comida da classe pobre; já. aparece em 
Petrñnio. Larousse dá origem italiana ao fr. 
polenta. A. Coelho tirou do lat. polenta. 

POLHA — Do esp. polla, franga (Cortesao, 
M. Lübke, REW, 6828). 

POLHASTRO — Do esp. pollastro. A. Coe- 
lho tirou do lat. pullastru. 



POLHO — Do esp. pollo, frango (Cortesao). 
Este autor no Suplemento aos Subsidios dá tam- 
bera o étimo "pnlleu (RE, IV, 70). 

POLIA — Do fr. poulie. V. PoZé. 

POLlACANTO — Do gr. polys, muito, e 
ákantha, espinho. 

PODIACIDO — Do gr. liolys, muito, e de 
ácido . . Urna molécula desta base satura muitas 
de ácido. 

POLIADELFITA — Do gr. polys, muito, 
adelphós, irmáo, e suf. ita.. 

POLIADELFO — Do gr. polyádelphos, que 
tern muitos irmáos . Os estames estáo solda- 
dos pelos filetes em mais de dois feixes. 

POLIALITA — Do gr. polys, muito, háls, 
halos, sal, e suf. ita. 

POLIAMINA — Do gr. polys, muito, e de 
amina . 

POLIANDRA — Do gr. polyandros, que 
tem muitos homens (com mais de doze esta- 
mes). 

. POLI ANTA CARPÍ A. — Do srr. polys, muito, 
ánthos, flor, karpós, fruto, e suf. ia. 

POLIANTB T ■ Lo gr. polyaníhéa, cole- 

cáo de muitas flores. 

POLIANTO — Do gr. polyanthés, de muitas 
flores . 

POLIARGITO — Do gr. polys, muito, argos, 
alvo, e suf. ito. 

POLIARQUÍA — Do gr. polyarchía, govér- 
no de muitos. 

POLIARTICULAR — Do gr. polys, muito, 
e de articular, q. v. Devia ser multiarticular ■ 

POLIATÓMICO — . Do gr. polys, muito, e 
de atómico. 

POLIBÁSICO. — Do gr. polys, muito, e 
de básico. E' o quailficativo <3o ácido que con- 
tera muitas moléculas de agua básica. 

POLIBASITA. — Lo gr. polys, muito, bá- 
sis, base, e suf. ita. , ,. ■ 

POLIBLENIA — Do gr. polys, muito, blen- 
na, mucosidade, e suf. ia. . 

POLICÁRPEAS — De Polycarpos, nome do 
género típico, do gr. polylcarpon, lat. ■ poly- 
carpos, sempre-noiva, e suf. eas. 

POLICÁRPICO ■— Do gr. polykarpos, de 
muitos frutos, e suf. ico. 

POLICÉFALO — Do gr. polyképhalos, de 
muitas eabecas. 

POLICÉÑTRICO — Do gr. poiys, muito, 
kéntron,. centro, e suf. ico. 

POLICHINELO — Do it. Pulcinella (ci=: 
txi) . Figueiredo derivou do fr. Polichinelle, 
que também é de origem italiana (Bráchet, 
Clédat, Stappers) . Petrocchi diz que em Ña- 
póles se afirma que o vocábulo vem de polle- 
cenella, o filhote do perú,, mas os napolitano.^ 
do sáculo XVIII o derivaram de Puedo d'Aniel- 
lo, camponés de Acerra, tornado chefe de có- 
micos. A Academia Espanhola deriva o esp. 
pulcinela de Paolo Cinelli, comediante napo- 
litano do século XVI. Stappers, descrevendo 
o personagem, dá-lhe um grande nariz em for- 
ma de bico de frango (it. pulcino) . Larousse, 
referindo-se á origem napolitana, afirma que 
Polichinelle é um tipo essencialmente francés, 
cuja aparigáo Ch. Magnin faz remontar ao' 
teatro de fantoches do tempo de Henrique IV. 
Era popular em París no tempo da Fronda, 
quando o personagem nao existia em nenhum 
dos conjuntos italianos vindos a. Franca desdo 
Carlos IX. 

POLICÍA — Do gr. politeía, pelo lat. poli- 
tia, adminislracáo de urna cidade (polis), orga- 
nizagáo política, govérno do Estado; esp. po- 
licía, it. polizia, fr. pólice. Significou civili- 
zacáo, cultura (Lusladas, VI, 2, VII, 12, 72, X, 
92) . Passou a significar a conservacao da ordem 
o seguranca públicas. 

POLICÍSTIDA — Do gr. polys, muito, kys- 
tis, bexiga, o suf. ida. 

PODÍCITACÁO — Do lat. pollicitatione. 
POLICLADIA — Do gr. polys, muito, ¡da- 
dos, ramo, e suf. ia. ■ 

POLíCLADO — Do gr. polyklados, de mui- 
tos ramos. 

POLICLÍNICA — Do gr. polis, cidade, o 
de clínica; por oposigáo á clínica de hospital. 
Há outro, do gr. polys, muito, e de clínica, 
o qual se refere á clinica geral, alheia ás 
especializacóes. 

POLICLÍNIDA — De Polyclinum, nome do 
género típico, do gr. polyklinos, de muitos lei- 
tos ,e suf. ida; vive em colonias. 



Policolia 



408 — 



Polipótomo 



polys, muito, cholé, 



POLICOLIA — Do 
bilis, e suf. ia. 

POL1COMO — Do gr. polykomos, que tem 
muitos cábelos. 

POLICOPIA — Do gr. polys, muito, kóre, 
pupila, e suf. ia: 

POLICOTILÉDONE — Do gr. polys, muito, 
e cotilédone, q. v. G. Viana grafa policoti- 
ledónio. 

POLICOTOMO — Do gr. polychoos, múlti- 
plo, e tom, raiz alterada de témno, cortar. 

POLICRÁSIO — Do gr. polys, muito, kra- 
sis, mistura, e suf. io. E' um titano-niobato 
de uranio, itrio, ferro, cório e erbio. 

PODICRESTO — Do gr. polychrestos, mui- 
to útil, pelo lat. polychrestos. - 

POLICROICO — Do gr. polychroos, de mul- 
tas cores, e suf. ico. 

POLICROISMO — Do gr. polys, muito, 
chróa, cor, e suf. ismo. E' o fato de um corpo 
apresentar diversas cores, conforme a ilumi- 
nagáo recebida. 

POLICROÍTA — Do gr. polychroos, de muí- 
tas cores, e suf. ita. 

POLICROMIO — Do gr. polychromos, de 
muitas cores, e suf. io. 

POLICROMO — Do gr. polychromos, de 
muitas cores. 

POD1CROTO — Do gr. polykrotos,. que dá 
muitos batimentos. 

POLIDÁCTILO — Do gr. polydaktylos, de 
muitos dedos. 

POLIDBSMIDA — De Polydesmus, nome 
do género típico, do gr. polydesmos, ligada por . 
muitos lagos, e suf. ida. 

POL1DIMO — Figueiredo deriva de um gr. 
puludumos. Tálvez seja urna forma haploló- 
gica de "polydídymos, composto de polys, mui- 
to, e dídymos, gémeo E' macla composta de 
quatro ou mais individuos. 

POLIDIPSIA — Do gr. polys, muito, dípsa, 
sede, e suf. ia. 

POLIEDRO — Do gr. polyedros. de muitas 
faces. 

POLIESTESIA — Do gr. polys, muito, aís- 
thesis, sensagáo, e-suf. ia. 

POLÍFAGO — Do gr. polyphágos, que come 
muito, pelo lat. polypliagu. 

POLIFARMACIA — Do gr. polys, muito, " 
e de farmacia. 

POLIFEMO — De Polifemo, norne de um 
ciclope. E' um crustáceo de cabega grande, com 
um ólho enorme. 

POLIFILO — Do gr. polyphyllos, de muitas 
ffilhas /-■'■':'■,■ 

POLIFIODONTE — Do gr. -polys, muito, 
phy, raiz de phyo, produzir, e odoús, odóntos, 
dente. 

POLIFISIA — Do gr. polys, muito, pliysa, 
vento, e suf. ¿es. ' 

POL1FITO — Do gr. polyphytos, que pro- 
duz muitas plantas. 

POLIFOLIA — Do gr. polys, muito, e lat. 
Joliu, fólha. E' a .' charrúa de mais de tres 
aiyecas. ' 

POLlFQNIA — Do gr. polyphonia, grande 
intensidade| de voz, pluralidade de sons. 

POLÍGALA — Do gr. polygalon, planta 
que passafa por dar as vacas muito (polys) 
leite (gala) (Alexandre) ; pelo lat. polygala, 
erya ■léiteira..;-';- : ; ; -'W;j'í- : : : ;'-''/-;'i'';vV'-'"' 

FOLIGALACTIA — Do gr. polys, muito, 
gala, gálaktos, leite, e suf. ia. 

POLIGAMIA — Do gr. polygamía, muitos 
casamentos. 

POLIGASTRO — Do gr. polys, muito, e 
gastér, gastrós, estómago. 

POLIGENISMO — Do gr. polys, muito, 
genos, geragáo, e suf. ismo. 

POLÍGENO — Do gr. polys, muito, e genos, 
geragáo. Em gr. ha polygenés. 

POLIGINECIA — Do gr. polys, muito, 
gyné, gynaikós, mulher, e suf. ia. 

., POL1GINO — Do gr. polys, muito, e gyné, 
mulher. (pistilo). Em gr. ha polygynes. 

POLIGLOTA. \— ¡Do gr. polyglottos, que 
fala muitas líriguas. »?:?' : -: v - : - :- 

. POL1GNATO — Do gr. polys, muito, e 
gnáthos, rnaxila. ; ^ ~: V 

POLIGONÁCEAS — De Polygonus, nome 
do género típico, do gr. polygonon, formado 
de polys, rnuito,} gónyy joelho (rió), é suf. ácea. 
A esta familia perténce ai. sempre-noiva ou cere- 
tinódia, q. v. /-I^y^^/ 



Do gr. polymorplws, de 



POLÍGONO — Do gr. polygonon, de muitos 
ángulos, pelo lat. polygonu. 

POLÍGRAFO — Do gr. polygraphos, que 
escreve sobre muitos assuntos. 

POLIHIDRITA — Do gr. polys, muito, hidr. 
abreviagáo de hidrogenio, e suf. Ha. E' um 
silicato hidratado. 

POLILÉPIDO — Do gr. polys, muito, e 
le-pis, lepidos, escama. 

POLILHA — Do esp. polilla (Cortesao, 
G. Viana, Apost-, II, 283, M. Lübke, REW, 
6828). 

POLIMASTIA — Do gr. polys, muito, mas- 
ías, mama, e suf. ia.-,. 

POLIMATA — Do gr. polymathcs, que 
aprendeu muitas coisas. 

POL1MELO — Do gr. polymelés, que tem 
muitos membros. 

POLIMERIA — Do gr. polyméreia, multi- 
plicidade de partes. 

PODIMÉRIDA — Do gr. polys, muito, me- 
ros, parte, e suf. ida. Sao compostos de di- 
versos fragmentos. 

POLIMETRO — Do gr. polymetros, que 
abraga urna grande extensáo. 

POLIMIGNITA — Do gr. polys, muito, 
mign, radical de mignymi, misturar, e suf. ita. 
fi um titano-zirconato de ferro, calcio, ílrio, 
cerita, etc . 

POLIMNICO — De Polímnia, urna das mu- 
sas, e suf. ico. 

POLIMORFO 
muitas formas. 

POLINARIO — Do lat. pollinariu, refe- 
rente á flor de farinha. 

POLINCTOR — Do lat. pollinctore. 

POLINEVRITE — Do gr. polys, muito, 
nevr, do gr. neüron, ñervo, influenciado por 
ñervo, e suf. ite. G. Viana grafa •poirneurtte 

POLINIFERO — Do lat. polline, polen, e 
fer, raiz de ferré, trazer. 

POLINOMIO — Do gr. polys, muito, nomos, 
distribuigáo, divisáo, e suf. io. 

POLIO — Do gr. pólion pelo lat. polion, 
potério. 

POLIOENCEFALITE — Do gr. polios, cin- 
zento, e de encefalite, q. v. . 

PODIMATIDA — De Polyommatus, nome 
do género típico, formado do gr. polys, muito, 
omina, ómmatos, ólho, e suf. ida. 

PODIOMIELITE — Do gr. polios, cinzento, 
e de mielite, q. v. 

PODIÓNIMO — Do gr. polyónymos, que 
tem muitos nomes, pelo lat. polyonymu. A 
forma polinonimo, consignada em Figueiredo e 
G. Viana, é bárbara. 

POLIOPIA — Do gr. polys, muito, óps, 
opas, ólho, e suf. ia. 

POLIORAMA • — Do gr. polys, muito, e 
hórama, espetáculo. 

POLIORCÉTICA — Do gr. poliorketiké, 
scilicet téchne, a arte descercar (eírgo) cidades 
(polis) . 

POLIOR0JÜTA — Do gr. polys, muito, 
órchis, testículo, e suf. ia. 

POLIOSE — Do: gr. políosis, e-mbranque- 
cimento (dos cábelos) . 

POLÍFAGO — Do gr. polys, muito, e pag, 
ráiz de pégnymi, fixar. 

POLIPEDIA — Do gr. polypaidía, grande 
número de filhos. 

POLIPÉTALO ■— Do gr. polys, muito, e 
pétalon, fólha, pétala. 

POLIPIOSE — Do gr. polys, muito, pión, 
gordura, e suf. ose. 

POLIPNÉIA — Do gr. polypnoia, palavra 
poética significa violencia dos ventos. 

PÓLIPO — Do gr. pólypous, que tem mui- 
tos pés, pelo lat. polypu. V. Polvo. A pi-osódia 
pólipo é rebuscada. 

POLIPODSSMIO — De pólipo, gr. desmós, 
lago, e suf. io. 

POLIPODIA — Do gr. polypodía, multi- 
dáo de pés. 

POLIPODIACEA — De Polypodium, nome 
do género típico, do gr. polypódion (formado 
de polys, muito, e poús, podós, pé), e suf. 
ácea. 

POLIPOMEDITSA — De pólipo e medusa. 

POLIPORO — Do gr. polyporos, que tem 
muitas aberturas . 

POLIPOSIA — Do gr. polyposía, excesso 
no beber. 

POLIPÓTOMO — De pólipo e gr. tom, 
,raiz alterada de témno, cortar. 



Poliptérida 



409 



Pomada 



POLIPTÉRIDA — Do' gr. polypteros, que 
tem muitas .asas (barbatanas), e suf. ida. 

POL1PTICO — Do gr. polypiychos, que 
tern muitas dobras, pelo lat. pqlypiychu. ■ 

POLIPTOTO — Do gr. potypioton, repe- 
ticáo de urna palavra, pondo-a em casos dife- 
rentes; pelo lat.. polyptoton. 

POLIQUETA — Do gr. polys, muito, e 
chaíte, crina, pelo. 

POLIR — Do lat. polire, lustrar; tomou 
o sentido figurado de civilizar. 

POLIRRIZO — Do gr. polyrrhizos, de mui- 
tas raizes, pelo lat. polyrrhizos . 

POLISCELIA — Do gr. polyskelés, de mul- 
tas pernas, e suf. ia. 

POLISCÓPIO — Do gr. polys, muito, skop, 
raíz de skopéo, olhar, é suf. io. 

POLISFERITA — Do gr. polys, muito, 
sphaíra, esfera, e suf. ita. 

POLISPERMO — Do gr. polyspermos, que 
abunda em sémentes . 

POLÍSPORO — Do gr. polys, muito, e de 
esporo. Em gr. ha polysporos, abundante ern 
sémentes. 

POLISSÁCEA — Do gr. polys, multo, sá7v- 
Icos, saco, e suf. ea. 

POLISSARCIA — Do gr. polysarkía, cor- 
pulencia, pelo lat. polysarcia. 

POLISSEMIA — Do gr. polys, muito, se- 
ma, s'inal, significacao, e suf. ia. E' neologis- 
mo de . Bréal, Essai de sómantique, 144, mas 
há em gr. urna forma duvidosa polysemía/ que 
quer dizer viultiddo de significaqóes . 

POL1SSIALIA — Do gr. polys, muito, sía- 
lon, saliva, e suf. ia. 

POLISSILABO — Do gr. polysyllaoos, que 
tem muitas silabas, pelo lat.. polysyllabu. 

- POLISSILOGÍSTICO — Do gr. piolys, mui- 
to, e silogístico, q. v, 

POLISS1NDETON — Do gr. ' polysyndelon, 
grande número de coñjuncóes. 

POLISSINTÉTICO — Do gr.- polys, muito, 
e de sintético, q. v. 

POLISTÉMONE — Do gr. polys, muito, e 
sténion, filete. 

POLISTILO — Do gr. polystylos, que tem 
muitas colunas. 

POLISTÓMEO — Do gr. polys, muito, sió- 
ma, boca,, e suf. eo. ' . 

POLITÉCNICO — Do gr. polyieclinos, há- 
bil em muitas artes, e suf. ico. Especializóte 
o sentido para designar o que se refere á 
engenharia. 

PODITEICO — Do gr. polytheos, que adora 
Varios deuses, e suf. ico. 

POLITEÍSMO — Do gr. polys, muito, theós, 
fleus, e suf. ismo. 

POLITELIA — Do gr. polys, muito, tlielé, 
mamilo, e suf. ia. 

POLITELITA — Do gr. politelés, custoso, 
magnífico, e suf. ita. 

POLÍTICA — Do gr. politiké, s'cilicet té- 
chne, a arte de governar a cidade (polis), o 
Estado. 

POLITICOMANIA — Do gr. politiké, po- 
lítica, e gr. manía, loucura. 

POL1TIPO — Do gr. polys, muito, e typos, 
molde, tipo. 

POLITRICO — Do gr. polytrichon, muito 
■cabeludo, especie de feto; pelo lat. polytrichoii, 
erva capilar, v :' 

POLITRIQUIA — Do gr. polyíhrix, poly- 
tríchos. que tem muitos cábelos, e suf. ia. 

POLIURIA — Do gr. polys, muito, oüron, 
urina, e suf. ia. 

PODIXENO — Do gr. polyxenos, que re- 
'Cebe muitos hospedes. ' 

POLIZOICO — Do gr. polys, muito, soon, 
animal, e suf. ico. 

POLIZÓNIDA — Do gr. polys, muito, no- 
na, cinta, _e suf. ida. 

POLMÁO — Do lat. pulmone. 

- POLME — - Do lat. "intimen, pulmenUc (Cor- 
.im, Port. Spr., § 29, Al Coelho,. M. Lübke, 

HEW, 6831). Cortesáo dá pulmentu, por pul- 
pamentu, de pulpa, como se derivasse de pul- 
mu. Pacheco e Lameira, Gram. Port-, 391, fi- 
liaram a polpa. Walde filia pulmentu a pulpa. 

POLMO — De pclme (Julio Moreira, Bstu- 
dos, I, 207). 

POLO — Do gr. polos, eixo ern torno do 
qual urna coisa gira, o polo norte da esfera 
celeste, único ciue os gregos conheciam; pelo 
lat. polu. — 2 (jógo) : Da lingua balti polo, 
bola, em tibetano pulu, através do ingl. (Lo- 



kotsch, Bonnaffe). Introduzido a principio em 
Calcuta, depois no Penjabe., éste jógo, de ori- 
gem oriental, foi importado na Inglaterra cérea 
de 1871. Himly, Zeitschrift der deutschen Mor- 
genüindisclieii Gesellschaft, XLI, 478, apresenta 
o chinés polo-sai, de possível origem sánscrita 

POLO — Do lat. pullu (M. Lübke, REw\ 
6828); esp. pollo, it. pollo, fr. poule (galinha) 

POLOGRAFIA — Do gr. polos, polo, graph. 
raíz de grápho, escrever, e suf. ia. 

POLoMIO — De Polonia, país de origem 
de lime. Curie, que. com seu esposo o desco- 
briu ern 189S (í^arousse) . 

POijPA — Do lat. pulpa; esp. pulpa, it„ 
polpa, fr. pulpe. 

POLTRÁO — Do it. poltrone, aura ' do de- 
susado poltro, que Petrocchi filia ao ant al 
polstar, travesseiro de penas (Diez Gram I 
301, A. Coelho, M. Lübke, REW, 6825). M Lüb- 
ke tira do it., mas filia éste ao lat. pullitru, 
potro. A Academia Espanhola para o esp pol- 
trón e Larcusse, Clédat, Brachet, Stappers' para 
o fr. poltrón aceitam a origem italiana. Inter- 
preta Genin : . um poltrao é um potrinho que, 
saltitando ao sol perto da máe, tem médo dá 
própria sombra e trata logo de fugir. Corte- 
sao derivou do espanhol. Bluteau já davá como 
palavra italiana, derivada de poltra, cama, "por- 
que o poltrao também é preguicoso, e sobre 
fraeo, ocioso, sem querer empreender coisa algu- 
rna nao só por médo do perigo, mas também 
com receio do trabalho". Dá o étimo de Salmá- 
sio : pollice. truncato, porque os que nao que- 
riam ir a guerra, para se declararem iñea- 
pazes dos exercícios militares, cortavam o po- 
legar. G. Viana rejeita a filiacao ao al. pols- 
ier, almofada, por nao ver razáo da perda 
do s. Dá urna palavra sugerida no Diario de 
Noticias de Lisboa, compostas do prefixo russo 
pol, meio, e de um vocábulo troné, ou coisa 
assim, trono, que háó.é russo. 

POLTRONA — Do it. poltrona (Pacheco 
o Lameira, Gram. Port., 22, G. Viana, Apost., 
xl, 285, Cortesáo, Figueiredo) . O it. poltrona 
é o fem. de poltrone, preguicoso; cfr. o port. 
preguicelro, preguiceira, no Brasil espreguica- 
deira. M. Lübke, REW, 6825, nao cita a forma 
portuguesa. 

POLUCAO — Do lat. pollutione, mancha. 
Especiaiizou o sentido. 

POLUIR — Do lat. polluere. 

PÓLUX — De Púllux, norrie de um dos gé- 
.rneos filhos de Leda. V. Caslorita. 

POLVILHO — A. ' Coelho deriva do lat. 
pulvís, pó, e do suf. dim. inlio (sic). Figuei- 
redo cita o esp. polvillo. Na verdade, o vocá- 
bulo tem aspecto espanhol, ciuer na raiz (esp. 
polvo, pó), quer no sufix'o" (esp. íllo), mas 
nao se encentra polvillo nos diclonários. Pol- 
vilho aliá.s em esp. é almidón. 

POLVO — Do gr. pólypous (de muitos pés) 
pelo lat. polypu, que teria dado urna forma 
"polebo, depois "polevo y depois sincopada (Cor- 
nu, Port. Spr., § 179, A. Coelho, M. Lübke, 
REW, 6841, Jntrodugao, n. 103, Nunes, Gram. 
Hist., 131) . E' formacáo tardía.. Cortesáo a.nre- 
senta urna forma arcaica polpo. Gal. polbo, 
esp. pulpo, it. polpo, fr. poulpe. ~ 

PÓLVORA — Do lat. • pulvera. pos (A. 
Coelho, M. Lübke, REW, 6842); esp. pólvora, 
it. polvero, fr. poudre (do singular latino). Em 
port. houve assimilasáo vocálica. Cortesáo de- 
rivou do esp. 

POLVORINHO — De pólvora e suf. inho. 
Cortesáo tira do lat. "pulverínu, de pulvis, pó. 
V. RE, IV, 71. 

POLVOROSA — Do esp. polvorosa, empoéi- 
rada. Em esp. também existe locucáo corres- 
pondente á portuguesa: poner pies en polvo- 
rosa (Academia Espanhola, s. v. ¡jie) . Figuei- 
redo dá como fem. "de ¡joiooroso, q mesmo que 
piáveroso . 

POLVOROSO — Do esp. polvoroso (A. Coe- 
- Iho) . 

POMA — De pomo (Figueiredo). 

POMÁCEA — Do lat. pomu, pomo, e su- 
fixo ácea., A esta trlbo 'das'; rosáceas pertence- 
a macieira, que produz pomos ; (cfr. o fr. 
pommier) . 

POMACÉWTRIDA — De Pcmacentrus, no- 
me do género típico, do gr. poma, tampa, e 
kéntron, esporáo (?),". e suf. ida. 

POMADA — A. Coelho derivou de pomo 
e suf. ada. Parece que vem do it. pomata 
através do fr. pommade. Originariamente era 



Pomar 



— 410 



rorcelans 



cosmético de crae maga (pomo) era um dos 
ingredientes. M. Lübke, REW, 6645, só da a 
forma italiana. ,, 

POMAR — Do lat. pomarm (A. Coelho); 
Cortesáo tirou de um b. lat. pomar e ou _ mi- 
mare- Uineas pumares térras ruptas (Diplo- 
mata, pg. 2- A. 850). Medietatem de pomar e que 
aueo' tras ruim (Diplomata, pg. 49-A. 960)." 

POMBALINO — De Pombal, nome do mar- 
quesado de um hornera de estado portugués 
(1699-1782), e suf. ino. 

POMBALISTA — De Pombal e suf. ista. 
V. Pomb aliño. 

POMBO — Do lat. palumbií, pombo bravo; 
esp. palomo, it. palombo. A forma palumbu 
aparece desde Varráo, Re rustica, III, 9, 21, e 
Escauro. O Apprendix Probi, 99, corrige: pa- 
lumbes non palumbu. Are. poombo, ja com 
assimilacáo do a; v. Nunes, Crest. Are., 590, 
Gram. Hist., 62. 

POMES — Do lat. poinice .em vez de pu- 
mex (Corpus Glossariorum Latinorum, III, 581, 
18, 587, 12, M. Lübke, Introdugao, n. 96, Gram., 
I, 85, 202, REW, 6844); esp. pómez, it. pormee, 
fr. 2^c«ce. Pidal, Groi)i. írtsí. Esp., § 74, de- 
riva dó nominativo pumex. O voeábulo \rem do 
nome das ilhas Pomes, ' onde esta pedra existe 
em grande quantidade (Roquette Pinto, Mine- 
ralogía, 176). Are. pomos: capatos brancos es flo- 
rados, e raspados de pedra pómez (Viterbo, 
Elucidario, pg. "34 do Suplemento). 

POMICODA — Do lat. pomu, pomo, e col, 
"raíz' de colero, cultivar. 

POMICULTURA — Do lat. pomu, pomo, 
e cultura, cultura. 

POMÍFERO — Do lat. pomiferu. 

POMO — Do lat. pomu, fruta de carogo.; 
esp., it. pomo, fr. pomme (maca) . 

POMOLOGÍA -Do lat. pomu, pomo, lu- 
gos, tratado, e suf. ia. 

POMPA — Do gr.. pompé, missáo, cortejo, 
procissao, pelo lat. pompa. Naturalmente de- 
viam ser aparatosas. O sentido .figurado já 
vem do latim. 

POMPOM — Do fr. pompón. 

PONCHE — Do persa piinj, cinco, ou antes 
do neo-árico pañeh, através do ingl. punch 
(Dalgado, Lokotsch, Bonnaffé) . E' urna bebi- 
da na qual entram cinco ingredientes: agua 
(ou cha), agúcar, sumo de limáo, especiarías, 
aguárdente. 

PONDBRABILIDADE — Do Is.t. ponderá- 
bale, ponderável, e suf. idade. 

PONDERAR — Do lat.' ponderare, pesar. 
V. Pensar. 

PONDRÁ — Corruptela de alpondra, q. 
v.; do lat. pulletra, poldra (Cornu, Pori. Spr., 

§ 129). , ., , -,*, 

PONFÓDIGE — Do gr. pompaolyx, boina 
de ar ou de agua; óxido de zinco, fiocoso; 
pelo lat. pompholyge, carbonato de cobre. 

PON JE — Do fr. pongée, que se deriva 
do nome de urna cidade do Japáo. Em Por- 
tugal se diz ponjé. 

PONTA — Do lat. puncta, estocada. 

PONTAO — 1 "(escora) : De ponta e su- 
fixo do. — 2 (barca): Do lat. poníone, embar- 
cacáo gaulesa que servia de transporte; esp. 
pontón, fr. pontón. A. Coelho tirou 'de ponte. 

PONTAPB — De ponta e pé. 

PONT A-SECA — De ponta e seca. Jten- 
silio pontudo, usado pelos aquafortistas para 
formar traeos finos e delicados sobre o cobre 
nu. 

PONTAVANTE — De ponte e avante. 

PONTE — Do lat. ponte (mase); esp. pu- 
ente -.(de genero ambiguo), it. ponte (mase), 
fr. pont (mase). Em documento do séc. IX 
já aparece feminíno (Leito de Vasconcelos, 
Opúsculos, I, 290) . 

PONTEDERACEA — De Pontedera, botá- 
nico italiano do século XVIII, e suf. ácca. 

PONTEIRO — De ponto e suf. eiro. Ponto 
significou minuto na lingua antiga. "Que ra- 
udo darei dos anos, meses, días, horas e pontos 
da minha vida? (Amador Arrais, Diálogos, 393). 
Ponto ainda tem éste sentido na mareacao das 
horas exatas: meia noite em ponto. V. Joáo 
Ribeiro, Gram. Fort-, 358, Seleta Ctássica, 37. 

PUNTIAGUDO — De ponta c agudo. 

PÓNTICO — Do gr. pontikós, do Ponto 
Euxino, pelo lat. ponticu. 

PONTÍFICE — Do lat. pontífice. Alguns 
ligaram o voeábulo latino a pons, ponte, e fa- 
ceré, fazer, ou porque os chefes da religiao 



romana dirigiram a construgáo da mais antiga. 
ponte de Roma, o Pons Sublicius, ou porque 
£ ixaram os ritos que acompanharam a cons- 
trugáo déla, ou porque sobre ela sacrificavam 
(B'réal, Larousse, Stappers). "Walde acha inve- 
rossímil a relacáo com p'ons e faz comparagáo 
com o úmbrio punii-, piatio, lustratio. Nazari 
relacionou com o gr. pémpo. 

PONTILHOSO — Do it. puntiglioso, ou 
talvez do esp. puntilloso, cheio de pontinhos, 
ele nicas. Figiieiredo derivou do fr. poíntüleucc. 
Braehet prende o fr. ao it., mas o sufixo di- 
minutivo que aparece é genuinamente espa- 
nhol (punto, puntillo) . 

PONTINO — Do lat. pomptinu, pontinu. 

PONTO — Do lat. punctu, picada; esp., it. 
punto, fr. point. Tira ponto é sinal deixado por 
urna picada, cfr. Centro. 

POPA — Do lat. popa. 

POPA — Do lat. "puppa por puppe, per 
influencia de prora, proa (Nunes, Gram. Hist., 
110, 218, Pidal, Gram. Hist. Esp., § 75, Bour- 
ciez, Ling. Rom.', § 95); esp. popa, it. poppa/- 

POPÉ — Do gr. páppas através do russo 
(Larousse, Stappers, Moreau) . V. Papa. 

■ POPELINA — Do fr. popeline. O fr. fox 
outrorá papeline, do it. papalina, do papa; fa- 
bricava-se esta fazenda em Avinliáo, antiga 
sede do papado. 

POPINA — Do lat. popina. 
- POPISMO — Do gr. poppysmós, especie 
de assobio para excitar ou festejar cávalos; 
-pelo lat. poppysmu. 

POPLÍTEO — Do lat. poplite, curva da. 
perna, e suf. eo. Nao se deve dizer popliieu, 
por imitacap do fr. poplité. 

POPULA CA — A. Coelho derivou do lat. 
populu, povo". Figiieiredo manda ver popula- 
cho, do lat. populaceu. E' possível quevenha 
do it. popolaccio; déle tiram Braehet e Clédat 
o fr. poptilace e o sufixo. é genuinamente ita- 
liano. 

POPULACÁO — Do lat. populaiione. 

POPULACHO — Do lat. populu, povo, e- 
suf. acho. Há um lat. -populaciu (Saraiva). 

POPULAR — Do lat. poptüare. 

POPULEÁO — Do fr. populéum. 

POPÜLEO — Do lat. populen.- 

POPULINA — Do lat. popuho, choupo, e 
suf. ina. Esta .substancia se encontra ñas fa- 
llías e na casca do choupo (Figueiredo) . 

POPULISTA •— Do lat. popxilu, povo, e- 

^llf "ÍSÍCt 

POPULOSO — Do lat. populosu. 

POR — Do lat. pro, diante de (Diez, Tsic-, 
254/ A. Coelho, M. Lübke, Gram., Iil, 480, 
REW, 6762, Nunes, Gram. Hist., 361). Cornu 
derivou do lat. per com labializacáo do s por- 
influencia- do p (Romanía, XI, 94); v. G. 
Viana, Muséon, 18S4, Ortografía Nocional, 183. 
Grandgent, Vulg. Lat., n. 14, supoe um lat. 
"por, que substituiu per e piro na Espanha e~ 
na Gália Setentíional. Esp. por, fr. pour. 

POR — Do lat. poneré; esp. poner, it. 
porre, fr. pondré (por ovos). Ant. poer, poer: 
Cobiicante nos póer gima, (Ordenacóes de Afon- 
so II, apúd Nunes, Crest. Are., 4). Toma Jo- 
sué, e poelohas ant Eleazer (Inéditos de Aleo- 
baga, 2.">, pg. 166). O infinitivo provém do 
futuro poerei, em que o e nao se fazia ouvir, 
pronunciando-se como se se escrevessé poreí 
(Nunes, Digressóes Leoñcológicas, 198) . 

PORÁO — - Do lat. píame (G. Viana, Apost., 
IT, 290, EL, VI, 210, Cornu, Port. Spr., § 247, 
Cortesáo, M. Lübke, REW, 6581). E' forma. 
anaptitica do are. prüo, empregado substanti- 
\'amente, em sentido análogo ao de chao, oú 
ao it. piano, andar. Se entendeo logo com 
toda a presteza em alijar a fazenda ao mar 
& saltando em baixo no prdo obra de cem 
homes (Fernáo Mondes Pinto, Peregrinagüo, 
cap. LXI. 

PORCA — 1 (animal) : De porco. — 2 (pega 
em que se introduz o parafuso) :' corruptela, 
de um deverbal do lat. iorquere, torcer, cfr. 
o esp. tuerca, que a Academia Espanhola de- 
riva do lat. torques, volta, círculo; V. M. 
Lübke, REW, 6G56. 

PORCAO — Do lat. portione. 

PORCELANA — Do it. porcellana, nome- 
de urna concha cuja forma lembra a vulva 
da porca (Petrocchi) . Esta concha é lustrosa 
como a massa da louca que no século XVI 
vinha da China e do Japáo; daí a apheagao 



Poreéiio 



411 



Póstero 



do nome a esta massa (Stappers, M. Lübke, 
REW, 6060). 

PORCÉLIO — Do laí. porcellu, porquinho 
(Figueiredo). 

POECO — Do lat. porcu; esp.. puerco, It. 
porco, ir. poro. 

PORÉM — Do are. por ende, do lat. pro ■ 
inde, com supressao da última silaba por pró- 
clise (Diez, Dic, 477, A. Coelho, Pacheco e 
Lameira, Gram. Port., 461, 471, Joao Hibeiro, 
Gram. Port., 140, Cortesáo, Bourciez, Lino- 
Rom., § 390, M. Lübke, REW, 6773, Nunes, 
Gram. Hist., 71, 384, Digressóes Lexicológicas, 
219, Said Ali, Lexeologia do portugués histórico, 
173). O are. por ende significava jjor isso: A 
gente desta térra verde he toda negra, e po- 
rem he chamada térra dos Negros (Azurara, 
Crónica de Guiñé, pg. 278) . Passou á catego- 
ría de conjuncáo adversativa. "Ponto de con- 
tato entre situacóes tao diversas está ñas fra- 
ses negativas, e foi naturalmente por elas que 
principiou a transicáo semántica (Said Ali). 
Said Ali deriva do lat. proin, forma abreviada 
de proinde, dando o uso geral preferencia ao 
termo mais curto, de modo que porenae cada 
vez mais raro,, acabou por extinguir-se. O 
esp. ant. também teve porende. 

PORENCEFALIA — Do gr. poros, cavida- 
de, eghéphalon, encéfalo, e suf. ia. 

PORFÍA — Do lat. perfidia, perfidia (Diez, 
JDic, 477, M. Lübke, REW, 6409). A signifi- 
cacáo intermediaria foi talvez a de provoca- 
gao -0<I. Lübke); esp. porfía. A. Coelho 
tirou do lat. pro e de fiar; Figueiredo, de 
porfiar, por per fiar, , do lat. "perfidiare . Are. 
perfia: Em esta perfia esteuerom per espago 
de ; dias (Livro de Esopo, fábula XLI). Diez, 
Gram., I, 215, cita urna forma porfidia no 
Fuero Juzgo. 

PORFIAR — 1 (insistir) : De porfía. — • 
2 (guarnecer) : De por, fio e desin. ar. 

PORFIÓ — De porfiar". 

PORFIRIaO — Do gr. porphyríon pelo lat. 
porphyrione . 

PORFIRO — Do gr. porphyra, púrpura, 
voc. de origem semítica, segundo Schrader e 
Lewy, citados por Boisacq. O nome é alusivo 
á cor (Larousse) . 

PORISMA — Do gr. pórisma, coisa que 
abre passagem, corolario tirado de um teorema. 
.PORMENOR — De por' e menor. 

PORNOCRACIA — Do gr. pórne, prosti- 
tuta,© krateia, de hrátos, fórea, poder, se- 
gundo formacóes análogas. 

PORNÓGRAFO — Do gr. pornogrüphos, 
autor de livro sobre prostituicáo. 

PORO — Do gr. poros, passagem, pelo lat. 
poru. Ref ere-se . especialmente ao orificio que 
' dá passagem ao suor através da pele, aos-inter- 
valos intermoleculares. 

POROCELE — Do gr. poros, calosidade, 
6 Ícele, hernia. 

POROCERATOSB — - Do gr. poros, condu- 
to (sudoríparo), huras, kóratos, chifre, salién- 
cia córnea, e suf. ose. 

PORÓCiTO — Do gr. poros, passagem, 
e ley tos, célula. E' perfurada. 

POROMA — Do gr. póroma, calosidade. 

PORoNFALO — Do gr. poros, calosidade, 
e omphalós, umbigo. 

POROPLÁSTICO — Do gr. poros, calo, 
plast, de plásso, modelar, e suf. ico. 

POROSE — Do gr. poros, passagem, e su- 
fixo ose. 

PORRÁO — Do esp. porrón (A. Coelho). 

PORRIGINOSO — Do lat. porrigine, tinha, 
e suf. uso. A. Coelho dá um lat. porrighiostc. 

PORRIDHAS — Do esp. porrillas (Á. Coe- 
lho). 

PORRO — Do lat. porru; esp. puerro, it. 
porro, fr. poireau, porrean (do dim). 

PORTA — Do lat. porta; esp. puerta, it. 
porta, ir. porte. 

PÓRTALO — A. Coelho derivou do esp. 
portalón, aum. de portal (Academia Espanho- 
la). G. Viana, Apost-, II, 293, derivou prova- 
velmente de portal. 

PORTAR — Do lat. portare; esp. portar, 
it. portare, fr. porter. 

PORTENTO — Do lat. portentu. 

PÓRTICO — Do lat. porticu (fem.); mu- 
dou de genero por causa da terminacáo. 

PORTO — Do lat. portu; esp. puerto, it. 
porto, fr. port. 

PORTUCHA — A. Coelho deriva de pertu- 
cha, que prende ao it. pertuccio. Cortesáo tira 



do b. laí. portucula, por partícula, e confronta 
com o it. pertugio. Petrocchi dá pertuaio, furo 
PORTUGUÉS — Do lat. .portucalense. Su- 
pius castro de bo terredorio portucalense (Di- 
plomata, pg. lo-A. 921). Villa cine dicent arones 
territorio portugalense (Diplomata, pg. 18- A 
924) . Os fidalgos portugeeses Ihi resvonderom 
(Scriptores, pg. 186). O esp. ant. teve a for- 
ma portogalés (Poema del Cid, v. 2989); o fr. 
ant. portugalois (Montaigne). 

PORTULACEA — Do lat. voríulaca, bel- 
droega, e suf. ea¡ 

PORTULANO — Do it. portulano, catá- 
logo de portos. A Academia Es-janhola dá idén- 
tica origem ao esp. portulano o Larousse, Bra- 
chet e' Stappers ao fr. portnli.ñ. 

FORTUNÁIS — Do lat. p>jrtunalia. 

POSCA — Do lat. posea. 

POSCÉFALA — Do lat. post e do gr. lee- 
phalé, eabeca. 

POSEIDÓNIAS — Do gr. poseidónia, scili- 
cet hiera, íestas em honra do deus Poseidon 
(Netuno) . Ramiz grafa posidonias . 

POSFÁCIO — Do lat. post, depois, o fació, 
radical da palavra prefacio, da qual esta é o 
antónimo (Figueiredo). G. -Viana dá as for- 
mas pos f acó e post-fácio. 

PÓSIQÁO — Do lat. positione. 

POSITIVO — Do lat. positivu. 

POSOLOGIA — Do gr. posón, quantidade, 
lagos, tratado, e suf. ia. 

POSPONTAR — V. Pespontar. 

POSSANCA — A. Coelho tirou do latim 
posse, poder, e suf. anca; Figueiredo, de pos- 
sante. 

POSSANTE — A. Coelho tirou do lat. 
posse, poder. Figueiredo tirou de j } °ssar, for- 
ma popular antiga de poder. Braehet filia o 
fr. puissant a um lat. "-possente, part. bár- 
baro de posse, poder. O it. tem possente. 

POSSE — Do lat. posse, poder (A. Coelho, 
Clóvis Monteiro, RFP, XXI, 331) . 

POSSESSAO — Do lat. ' pessesione.- Are. 
piossison (Nunes, Gram. Hist., 139, n.). 

POSSESSO — Do lat. possessu, possuído 
(do demonio). V. S. Lucas, cap. VIII, 27-33. 

POSSESSOR — Do lat. possessore. 

POSSIBILIDADE — Do lat. possibilitate ■ 

POSSIBILISMO — Do lat. possibüe, pos- 
sível, e suf. ismo. 

POSSIBIDIZAR — Do lat. possibüe, possí- 
vel, e suf. izar . 

POSSIDÓNIO — De Possidónio, nome com 
que • os jornais lisboetas e especialmente um 
f olhetinista designavam certo deputado (Fi- 
gueiredo) . 

POSS1VEL — Do lat. possibile. 

POSSUIR — Do lat. possidere; esp. po- 
seer, it. possedere, fr. posséder. Mudou de 
conjugacáo em portugués. Are. possoir (Nu- 
nes, Gram. Hist-, 58). Otoniel Mota, O me» 
idioma, pg. 178, admite que possidere deu pri- 
meiro posseir e que desta forma, por metá- 
tese, veio o popular e clássico outrora pessoir, 
pessuir, sendo a forma, possuir refeita de acor- 
dó com o tipo latino e as linguas románicas. 
Por seerem mal gaancadas, pessuydas (Leal 
Conselheíro, pg. Í72). 

POSTA — Do lat. posita, posta," colocada; 
esp., it. posta, fr. poste. No sentido de cor- 
reio, vem da antiga mala posta, estacáo de 
muda de cávalos, postos em depósitos para 
éste fim, acelerando-se déste modo o trans- 
porte de passageiros, mercadorias, cartas, etc. 
O servico dos correios data de alta antigui- 
dade. O livro VIII da Giropédia já refere a 
ele. Na idade moderna o correio oficial foi 
organizado em Franca por Luiz XI (1464) e 
o geral pelo cardial de Richelieu (século XVII). 
B' possível, pois, que o vocábulo seja adapta- 
cao do francés. 

POSTAL — De. posta, no sentido de cor- 
reio, e suf. al. 

POSTE — Do lat. poste. 

POSTEMA — De apostema por degluti- 
nagáo. 

POSTEMAO — De postema e suf. do. Esta 
navalha serve para abrir postemas (Figuei- 
redo). 

POSTERGAR — Do lat. "postergare, virar 
as costas. Em lat. há posterganeu, posterior, 
de post e tergu. 

POSTERO — Do lat. posteru. 



4Í2 



Praia 



POSTIGO — De posto e suf. ico (A. Coe- 
lho). Diez, Dio., 254, M. Lübke, REW, 553, 
tiram do lat. apposiiitiu. 

POSTIGO — Do lat. postícu, scilieet -ostiu, 
porta traseira; esp. ■postigo. 

POSTILA — Do lat. post illa, scilieet ver- 
ha, depois claquelas palavras. V. Apostila. 

POSTILHÁO — Cortesao derivou do esp. 
postillón, derivado de posta (Academia Espa- 
nhola). A. Coelho derivou de posta. Brachet 
prende o fr. postillón ao it. posliglione. Os 
Bufixos parecem mostrar que o vocábulo veio 
da Ita.ua aos demais países. 

POSTITE — Do gr. postile, prepucio, e 
suf. ite. 

POSTLIM1NIO — Do lat. postliminiu. 

POSTO — Do lat. postu, por positu, o qual 
já aparece em Lucrecio (Grandgent, Vida.' Lat., 
5 2CS, M. Lübke, Introducdo, n. 103); esp. 
puesto, it. posto. Como termo militar talvez 
venlia do italiano (V. Brachet, s. v. poste). 

POSTRE — Do esp. postre (A. Coelho); 
do lat. voater (Cortesao). 

POSTULAR — Do lat. postulare. 
■ POSTUMO — Do lat. postumu, superla- 
tivo de Tiost, depois. P".»<«uii! proles, diz Ce- 
sélio, citado por Aulo Gélio, II. 16, non eum 
sianificat qui, patre mortuo, sed qui postremo 
loco 'natu.i est. O vocábulo nada tem com hu- 
mus, térra (Bréal, Walde). 

POTAGEM — Do fr. potage, sopa (Fi- 
gueiredo) ...... 

-- POTÁMEA — Do gr. votamos, rio, e su- 
Cixo en. Sao plantas aquáticas. 

POTÁMIDES — Do gr. potámides, ninfas 
dos ríos, rielo lat. potámides. 

POTAMITA — Do gr. potamos, rio, e su- 
fixo it"-. 

POTAMOFOBIA — Do gr. potamos, rio, 
plioh raiz de nhohéo, ter horror, e suf. ia. 

POTAMOGEAFIA. — Do gr. potamos, rio', 
graph. miz da ará.vho, descrever, e suf. ia. 

POTAMOLOGIA — Do gr. potamos, rio, 
I6qr.<- t>'s!"'in, e <"">f. 'Cí. 

POTASSA — Do al. Pnt.tn.iche. cinza de 
pano'a <Diez, Dio-, 680, M. l,ttbke. REW, 6704, 
A. Ooalho). A cine provém de cinzas se nre- 
po.rn.va. antigamente em panelas de ferro (Mo- 
rcan. ~P.no. Greca., 257). 

POTA SS1MFTRO — De poiássio e metr, 
raíz do cr. metréo. medir. 

POTASSIO — De potassa e suf. io. Com 
o sodio, éste corpo foi descoberto por Davy 
em 1807. "Aventurei-me a chamar a estas ditas 
substancias novas pelos nomes de potassium 
e de sodium" (H. Davy, Anais de Química, 
toir><-> T-XVTTi, Dg. 254. avv-d """nnaffé) . ' 

POTÁVEL — Do lat. potabile, que se pode 
beber. 

POTE — Do prov': pot, do lat. "pottu, de 
origeni desconhecida (M. Lübke, REW, 6705). 
O esp. tem pote, o fr. pot (panela). Pacheco 
Júnior, Gram. Hist-, 108. tira do céltico. Bra- 
chet da urna citacáo de Fortunato, Vita S . Ra- 
dcoHnd, 19: Missorium, cochleares, cultellos, 
carenas, potum et cálices. A orígem do baixo ; 
alemao pot (Diez, Dic, 255), '-ant. alto al. bot 
(Stappers), é rejeitada por M. Düb'ke, que ale- 
ga vir do fr. o al. Rejeita o céltico, alegando 
que o címbrico pot vem do ingl. (Thurneysen, 
Keltoromanisches, 7i) . O lat:." potus de Fortu- 
nato deve ser lido pottus e foi relacionado com 
poius, bebida (Thomas, Essais de philologie 
franeaise, 358), o que é possivel se no tempo 
em que o vocábulo foi tomado da língua con- 
ventual oí intervocálico já era pronunciado d. 
Eguilaz, rejeitando a origem árab¿; apesar de 
havor no ár. clássico batte, urna de couro pa- 
recida com um pato, tira . do lat. potu, já 
usado ñor Plínio na accepeáo de urna. 

POTÜIA — Do fr. poico (A. Coelho). 

POTtoNCIA — Do lat. poten lia. 

POTENTE — Do lat. potente. 

POTERiNEA — De Potcrium, nome do 
género típico, do gr. potórion, copo, pelo lat. 
poteriu, e suf. inca. Os frutos sao aauénios 
.(Larousse). 

POTERNA — Do fr. póteme (A. Coelho). 

POTESTADE — Do lat. potcstate. 

POTO — 1 (bebida): Do lat. potu (A. 
Coelho). Ramiz tirou do gr. potos, que é for- 
ma paralela ao lat. (v. Walde, s. v. bibo) . — 
2 (planta): Do gr. póthos pelo lat. potitos, 
certa flor de estío, ancolia (Figueiredo, Sa- 
raiva) . 



POTOSÍ — De Potosí, cidade da Bolívia, a 
qual no seculo XVIII foi ñor um instante a 
cidade mais considerável da América do Sul 
pelas suas ricas minas. 

POTRA — 1 (égua) : De potro. — 2 (her- 
nia) : Do lat. putref (Figueiredo). 

£?£5& IA — Do lat - PUiridu? (Figueiredo). 
_ POTnO — Do fr. ant. poutre, égua que 
amda nao foi coberta (M. Lübke, REW 6825)- 
poutre no fr. mod. quer dizer viga. ' Cornil' 
Port. Sj)r.,- § 132, tira do lat. pulletru e explica 
a queda do l por Jissimilagáo. Nunes, que cita 
um are. "poitro, admite vocalizacáo do l simpli- 
ficado, tendo oí impedido o abrandamento do 
t, reduzmdo-se depois a ó {Gram. Hist. 77 
135). "V. Poldro. ' ' 

. POUCACHINHO — De pouco e sufixos acho 
e inho A forma popular é a assimilada pou- 
cochinho. V. G. Viana, Apost., II, 294 • 

POUCO — Do l.at. paucu; esp., it. poco, 
tr. peu A conservacáo da gutural forte sa 
pode atribuir ao dítongo " (Pida!, Gram. Hist. 
Esp . , i 47) . 

POUPA — Do,, lat. upupa, de fundo ono- 
matopeico, pois o grito da ave foi anotado 
epopoi por Aristófanes (M. Lübke, REW 9076 
A. Coelho); esp. abubilla (de um dim.), it'. bub- 
vola, fr.' liuppe. 

POUPAR — Do lat. palpare, apalpar, aca- 
riciar; esp. popar (desprezar, acariciar), it. 
palpare (apalpar) (Diez, A. Coelho, M. Lübke, 
REW, 6175, Cortesao, Aditamento aos Subsidios, 
pg. 41). Quanto á transformaQáo • fonética v 
Cornu, Porf. Spr., §§ 34 e 142". Nunes, Gram. 
Hist., 126, Diez, Gram., I, .192. ■ ■• • ■ ■' 

POUSAR — Do lat. pausare (calcado em 
pausa, do gr. paúsis),- cessar, parar; esp. po- 
sar, it. posare, fr: poser. 

POUTA — A. Coelho tirou de pautar. Cor- 
nu, Port. Spr., § 35, tirou do lat. pacta, sci- 
lieet ancora. 

POUTAR — A. Coelho. em dúvida, tirou 
do lat. pultare, mas no Suplemento citou o 
étimo atribuido por Cornu a pouta, q. v. 

POVO — Do lat. popnlu; esp. pueblo, it. 
popólo, fr. peuple. O p intervocálico abrandou- 
se para b e éste fonema degenero u depois em 
i; (Cornu, Port. Spr., § 179, Nunes, Gram. Hist., 
95). Are. poboo: E o poboo da térra foy muy 
alegre (Inéditos de Alcobaca, 3.», pg. 65). 

POVOA — Figueiredo tira de um lat. po- 
pula. Deve ser f em . do are. povoo. : : .'~: 

POZOLANA — Do it. pozzolaha (A. Coe- 
. !ho), isto é, térra de Pozzuolí, nos arrabaldes 
de Náooles. ' 

POZOLITO — De pozo, abreviatura de po-í 
zolana, e gr. líthos, pedra. E' urna variedade 
de pozolana. 

PRACA — Do gr. vlaieia, scilieet agyiá, 
rúa larga, pelo lat. platea; esp. plaza, it. 
piazza, fr._pla.ee. : '. :r ':- :: - /: :^\. : :?'^ :y :'.: 

PRÁCRITO — Do sánscrito prahria, scili- 
eet bliasha, língua natural, .vulgar ":(Dalgado, " 
Lokotseh). E' a língua popular dos inclo-áriás, 
a qual se formou por evolucáo' espontánea^ ■ ao: 
contrario do sánscrito, linguagem: elaboradas noP 
gramáticos e empregada pelos literatos. :V.;IIo- 
velaenue. La ' Linguist ique, 267. ::::::*:; 

PRADO — Do lat." pratu; es-p. prado, it.: 
pra.in.fv. vré. ; 

PRAGA"— Do lat. plaga; M. Lübke, REW, 
6562, explica praguejar como: jurar -pelas: c ] ia „ 
gas (vldaa) de Cristo. V. Chaga. 

PRAGANA. — C. Michaelis, RL,, III, 180, 
dá espigrana por espigae-grana (?); com ha- 
plologia feriamos pa.grana, varagnna \ e final- 
mente pragana. M. Lübke, REVf, 3862. mor cau- 
sa da conservacáo do n, julga inaceitável a 
derivacáo. 

PRAGMÁTICA — Do gr. pragmatilcá, scili- 
eet tvchne, a arte relativa aos: negocios, :aos 
atos que se devem praticar; pelo lat.' pragmd- 1 
tica. 

PRAGMATISMO — Do gr. prágma, prág- 
matos, negocio, acao, e suf. ismo. .:, 

■ PRAIA — Do prov. playa (M. Lübke, 
P.EW, 6564), do gr. plagios, lado, costa, atra- 
vés do lat. plagiu. A. Coelho tirou do lat. v 
plaga, regiáo, extensáo de térra.; : O :'■■■■ g. 2 :teria: 
passado á sernivoga! i, v. Cornu} ; : Port. ySpr./;/ 
§ 218. G. Viana, Ortografía Nacional, 24, Cor- 
tesao, Nunes, Gram. Hist., 99. Diez, Gram., 
I, 37, cita plagia, de plaga, por littus em' 
Ga'egório Magno. "::::■ í::: : ;: '¿v:SSü : í 



í. i 



Pralina 



413 



Preferir 



práson, alho verde, 
práson, alho verde, 



PRALINA — Do fr. praline. Um criado 
do mar.echal du Piessis-Praslin (1598-1675) ir¿- 
ventou esta preparacáo (Larousse). V. G. Via- 
na, Apost., il, 298. 

PK.AMA — Do fr. premie, de origem ger- 
mánica (Larousse, Brachet, Stappers). 

PRAKCHA — Do fr. planaie (M. Lübke, 
REW, 6455, G. Viana, Apost., II, 296). Cornu, 
Port. Spr., § 137, apresenta um lat. plancla. 
Leite ue Vasconcelos, RL, I, 278, planc(ujla. 
A. Coeiho cita o lat. planea e o ir. A Aca- 
demia Espanhola tirou o esp. plancha ■ do fr. 

PRANDIO — Do lat. pranáiu. 

PRANTO — Do lat. pianctu, queixa; esp. 
llanto, it. pianto, fr. ant. plaint, mod. plainte. 
M. LLibke, REW, 6570, dá um port. ant. 
chanto. 

PRASÍLITO — Do gr. 
e líihos, pedra. 

PRASIMA — Do gr. 
e suf . ina. 

PRÁS1NO — Do gr. prásinos, verde claro 
eór de alho, pelo lat. prasinu. Estes cocheiros 
yestiam-se de verde nos jogos do Circo. 

PRÁSIO — 1 (rocha) : Do gr. ■práson, alho 
verde, e suf. io. E' um quartzo verde (Lap- 
parent)-. — 2 (marroio) : Do gr. prásion pelo 
lat. prasiu (Figueiredo). 

PRASIOD1MIO — Do gr. prásios, verde 
claro, cor do alho porro, e díáymos, gémeo. 
Produz sais verdes; acha-se junto ao neodimio 
(Larousse). »« 

PBASIOLITO — Do gr, prásion, alho ver- 
de, e lítliós/ pedra. 

PRASOCRÓMIG — Do gr. práson, alho ver- 
de, ehróma, cor, e suf ,■ • io. : :. : : í ; ; \: 

PRATA — Do prov. plata, lámina de me- 
tal, barra de prata, prata (M. Lübke, REW, 
6586). A. Coeiho tirou do lat. piatu; Figuei- 
redo, de um lat. -platta. 'Deriva-se ordina- 
riamente, diz G. Viana, Apost., II, 299, o subs- 
tantivo prata do adjetivo 'grego platys, chato; 
como porem o feminino de -platys seja píatela, 
temos cíe supór, a ser o étimo verdadeiro, que 
em latim existiu um adjetivo parissílabo pra- 
tus, prata, pratum, copiado do masculino é neu- 
tro do grego". Clédat deriva de prato; como 
os pratos (vasilha chata) eram de metal pre- 
cioso, o nomo passou ao metal. Cortesao cita: 
Et msuper Domino ierre C solidos píate mo- 
llete (Diplomata, pg. 113-A. 999). 

PRATELEIRA — Do are. pratel (Leite 
de Vasconcelos, Opúsculos, I, 221), e suf. eiro. 
Em textos do Arquivo Histórico Portugués, II, 
77, se le pratel de prata. Prateleira era estante 
para se por louca de uso, pratos. A. C'oelho 
aenvou de prato. 

PRATENSE — Do lat. pratense. 

PRaTICA — Do gr. prdhtiké, scilieet íé- 
chne, a arte de fazer urna coisa, pelo lat. 
practica. 

PRATÍCOLA — : Do lat. pratu, prado, , e - 
col, raiz de colere, cultivar. 

PRATICULTOR — ' Do lat. pratu, prado, 
© cultor, cultivador. 

PRATICULTURA — Do lat: pratu, prado, 
o cultura, cultura. 

PRATILHO ,.— Do esp. platillo, pratinho. 

PRATO — Do ■ fr. plat, do lat. platu, cha- 
to (M. Lübke, REW, 6586). Figueiredo tirou 
de um lat. "platiu. Como adjetivo, referindo- 
se a queijo, vera do holandés platte, qualifi- 
cativp aplicativo ao queijo flamengo em for- 
ma de disco (platte kaas), por oposieáo ao 
esférico, a que se chama flamengo em Por- 
tugal e do reino no Brasil (v. G. Viana, 
Apost., II, 299). 

PRAVIDADE — . Do lat. pravitate-. 

PRAXE . — Do gr. ' praxis, acáo, pelo la- 
tim praxe. 

PRAXINOSCÓPIO — Do gr. praxis, acáo, 
n de ligaeáo, skop, raiz de skopéo, o'lhar, e 
suf. io. 

PRAZENTEIRO — Do are. prazente, de 
prqzer, e suf,' eiro. : ;. : 

PRAZER — Do lat. placeré; esp. placer, 
it. piacere, fr. plaire. 
, PRAZO — Do lat. placitu, aprazimento 

(Diez, Dic, 246, A. Coeiho, Cornu, Port. Spr., 
H 137 e. 223, M. Lübke, Gram., I, 478/ REW, 
6561, G. Viana, Apost., II, 299, Cortesao, Nu- 
iles, RL, XIV, 76, Gram. Bist., 133). A serie 
devia ter sido : "prazedo, que sincopado daria 
"prazdo, donde por nao ser compatível com a 
índole da língua o grupo zd, o atual prazo. 
V. Pidal, Gram. Hist. Esp., §§ 60 e 67, que 



aceita as formas plazdo e "pladzo para o 
esp. plazo. Fouché também aceita que zd ti- 
vesse dado dz, donde o z (.Btudes de phoné- 
tíQue genérale, pg. 76). 

PRs — Do fr. prét, empréstimo, adianta- 
mento (A. Coeiho). O esp. pre tem a mesma 
origem (Academia Espanhola). 

PREÁMBULO — Do lat. preambulu. 

PREAR — Do lat. "praedare por praedari. - 

PREBENDA — Do lat. praebenda, coisas 
que devem ser dadas, renda eclesiástica nos 
textos medievais (Brachet). Aplicou-se primeiro 
á racao diaria dos monges, depuis á renda outor- 
gada a um cdnego e finalmente ao próprio 
canonicato (Stappers) . 

PREBOSTE — Do cat. prebost, preposto 
(do soberano) (M. Lübke, REW, 6722). Nu- 
nes, Gram. .Bist., 98, tirou do fr. ant. provost, 
mod. prévót; Cortesao, do esp. preboste. 

PRECACAO — Do lat. precaiione. 

PRECARIO — Do lat. precariu, concedido 
a pedido, nao por direito, e por conseguinte 
nao pode ser estável, seguro (Clédat, Stappers). 

PRECATAR — A. Coeiho tirou de pre e 
catar. Figueiredo deriva do lat. praacautu, 
acautelado. O esp. tem percatar, que a Aca- 
demia Espanhola deriva de per e catar; exa- 
minar, considerar. 

PRECAVER — Do lat. precaveré. 

PRECE — Do lat. prece. 

PRECEITO -Do lat.. praeceptu; esp. 
precepto,, it. precetto, fr. précept. Cornu, Port. 
Spr., § 226, da um are. preceuto. 

PRECENTOR — ' Do lat. praecentore. 

PRECEPTIVO — Do lat. praeceptivu. 

PRECEPTOR — Do lat. praeceptore. 

PRECIDANEA — Do lat. praecidanea. 
Eram as vítimas imoladas (caedere) antes 
(prae), na véspera de um sacrificio solene. 

PRECIN(C)CAO — Do lat. praecínciione. 

PRECIOSISMO — De preciosa e suf. ismo.- 
Chamavam-se preciosas em Franca no século 
XVII as senhoras que usavam urna linguagem 
rebuscada. 

PRECIOSO — Do lat. praetiosu, custoso, 
caro. 

PRECIPICIO — Do lat. praecipitin, lugar 
onde se cai com a cabeca (caput) para adiante 
(prae) . : 

PRECIPITAR- — Do lat. praecipitare, cair 
com a cabeca (caput) pai*a adiante (prae) . 

PRECIPUO — Do lat. praecipuu. 

PRECISO — Do lat. pra,ecisu, cortado por 
diante, daí a idéia de falta, de necessidade; 
esp.,'it. preciso, fr. précis. 

PRECITO — Do lat. praescitu, sabido da 
antemáo. 

PRECLAVIO — Do lat. praeclaviu. 

PRECLUSAO — Do lat. praeclusione. 

PRECO — Do lat. praetiu; esp. : preció i it. 
prezzo, fr. prix. O e fechado é por influencia 
da semivogal (Nunes, Gram. Bist., 44). 

PRECOCE — Do lat. praecoce, o que eo- 
zinha, amadurece antes do tempo. 

PRECÓGNITO — Do lat. praecognitu. 

PRECONIZAR — Do lat. praeconizare (A. 
Coeiho), que aparece nos autores da decaden- 
cia, segundo Brachet. 

PRECORDIAL — Do lat. praecordia, parta 
anterior do coracáo, e suf. al. ■'.•'. 

PRECORDIALGIA — De precordial, sci- 
lieet regido, algos, dor, e suf. ia. 
-- PREDATORIO — Do lat. praedatoriu. 

PREDECESSOR — Do lat. praedecessore. 

PREDICADO — Do lat. praedicatu, coisa 
afirmada" anteriormente. : ; 

PREDICAR — Do lat. praedicare, procla- 
mar./ :: ;: 

PREDILECÁO — Do lat. "praedilectione. 

PREDIO — Do lat. praediu, bem de raiz, 
térras, moradas. Passou a aplicar-se sómente 
a construcoes. 

PREEMPCAO — Do lat. "praeemptione., 

PREENSÁO .— Do lat. prehensione. V. : 
Prisáo. 

PREFACAO — Do lat. praefatione. 

PREFACIO— Do lat. praefatio, acáo de 
falar no. í principio. A derivacáo é do nomina- 
tivo (Franco de Sá, A Língua Portuguesa, 146, 
Pidal, Gram. Hist. Esp-, § 74). 

PREFERENCIA — Do lat. praeferentia. 

PREFERENTE — Do lat. praef érente. 

PREFERIR — Do lat. "praef erere por 
prae ferré, i 



Préíica 



— 414 — 



Presbiterianismo 



PRÉFICA — Do lat. praefica. 

PREFQLIAgÁO — Do lat. prae, foliu, fa- 
llía, o suf. aguo. 

PREGA — Do lat. pilca; esp. pliegue, it. 
rAeqa. fr. pli. 

PREG-ALHO — De pregar (Figueiredo). 

PEEC-AO — Do lat. praecone; esp. pre- 
gón, it. precone, fr. précon. 

PREGAR — 1 (P°r prego) : De prego e 
dcsin. ar. Figueiredo tirou do lat. plicare. — 
2 (Inzer pregas) : Do lat. plicare. V. Chegar. 

PREGAR — Do lat. praedicare; esp. pre- 
dicar, it. predicare, fr. préclier. Houve passa- 
gen- do ae e do i a e, abrandamento do c 
e sincope do rZ: "predegar, preegar, depois 
ccm a orase dos ee pregar (Leite de Vascon- 
celos, Licóes, 150, Cortesáo) . IHisit sanctos apos- 
tólos suos prodigare enangelium (Diplomata, 
ng. 438-A. 1095). Qual foe o Propheta... que 
ihe preegcu tua crenca (Inéditos de Alcobaca, 
l.t, ns. 84-185). 

PRÍBGARETA — De pregar (Figueiredo) . 

PREGO — A. Coelho, citando o- esp. ant. 
priego, entende ser o voc. o mesmo que o 
anglo-saxáo prica, ingl. priclc, gaélico pric, de 
origera incerta. Fisrueiredo considera deverbal 
de pregar'. Cornu, 'Port. Spr., §§ 14, 157 e 180, 
deriva do lat. epigru:- Epigri et clavi sunt 
qvihus lignum, Mono adhaeret (Isidoro, XTX. 
XIX, 7). M. Lübke, ItEW, 2878, acha difícil 
filiar fonéticamente a epigru. García de Diego, 
Ccntr., n. 211,. nao eré fundada a exclusáó do 
port. e do eso. as derivacóes de epigru. Nu- 
nes, Gram. Hist., 54, 151, aceita epigru; com 
metálese do re síncope da vogal átona inicial. 
Tío sentido de carta selada com ordens secre- 
tas nao parece a A. Coelho ligar-se aos outros 
sentidos. 

PREGUICA — Do lat. pigritia; esp. pere- 
za, it. pigrizia, fr. paresse. Houve metái.ese 
do r. Are. pregriga (Nunes, Gram. Hist., 113). 
Da qui resulta que, se aXgum Bárbaro, queixan- 
od-se da pigrica \e ingratidáo . . . (Antídoto da 
linguo. portuguesa, pg. 4). 

PREGUNTAR — V. Perguntar. 

PREGUSTAR — Do lat. praegustare. 

PREIA — Do lat. praeda; esp. prea. it. 
preda, fr.. proie. Are. prea: Trouve Johana 
todos os cativos, e a prea, que levava Ysmael 
(Inéditos de Alcobaca, 3.e, pg. 108). 

PREIAMAR — Do la.t. plena mare, mar 
cheio, no tempo em que mar ainda podía ser 
feminino, como em esp. e em francés. 

PRETTO — Do otov. vlait (M. Lübke, 
REW. 6561). Cornu, Port. Spr., §§ 137 e 231, 
tira de um lat. "plactu por placitu, aprazi- 
mento. A. Coelho tira de placitu; Nunes, Gram. 
Hist... 92, 132, igualmente, com vocaüzacáo do 
<". Pidal. Gram. Hist. Esp-, § 60, admite urna 
forma "nlanitu. Cortesáo tirou do esp. preito. 

PREJTJDICAR — Do lat. praejudicare, jul- 
gar de antemáo, trazendo por conseguinte da- 
nos a quem tem seu direito. Tomou o lugar 
do riocere. 

PRELACÁO — Do lat. praelatione. 

PREbADO — Do lat. praelatu, levado para 
adiante. preferido; esp. prelado, it. prelato, 
fr. prélat. Tomou o sentido de sacerdote pre- 
posto a urna diocese. a , urna abadia. 

PRELATICIO — Do lat. praelatu, prelado, 
e suf. icio. 

PRELATIVO — Do lat. -nraelat ivu . 

PRELATURA — Do lat. praelatu, prelado, 
e suf. u.ra. ■ ■ 

PRELAZIA — A. Coelho derivou de pre- 
lado. Figueiredo compara com o esp. prelacia, 
que a Academia Espanhola tira de Um b. 
lat. vraela.tia. 

PRELECÁO — Do lat. vraelectione , expli- 
encáo por meio de urna leitura previa. Cfr. 
Lento. 

PRELETOR — Do lat. praelectore. 

PRELIMINAR ■— Do lat. praeliminare, da 
soleira; o que está antes da soleira da porta, 
o que está logo no principio, na introducáo. 
Figueiredo tirou de um lat. praeliminare' 

PRkLIO — Do lat. praeliu. 

PRT^LO — Dn ¡at. prclu, o que esnreme. 

PRELTJCIDACÁO — Do lat. praclucidu, 
muitn hvilhante, e suf. acdo. 

PRELUDIO — Do .lá't. praelv.dcre. tocar 
antes, ensaiar. e suf. ¿o. A. Coelho tirou de 
um lat. praehidiu. 

PREMAR — Alteracáo de premer (Figuei- 
redo). A. Coelho tirou do lat. premere, apertar. 



PREMATURO — Do lat. praemaiuru, ma- 
duro antes do ternpo. 

PREMER — Do lat. premere, apertar, espre- 
mer; esp. ant. premer, It. premere, fr. ánt. 
priembre, preindre. 

PREMIO — Do lat. praemiu. 

PREMIR — Do lat. premere. V. Prerasr. 

PREMiSSA — Do lat. praemissa, scilicet 
propositione, pi-oposicáo mandada na frente, 
exposta antes . 

PREMONITORIO — Do lat. praemonitoriu, 
que avisa previamente. 

PREMORSO — Do lat. praemorsu, mor- 
dido na ponta. 

PRENDA — De prendar (A. Coelho, M. 
Lübke, REY/, 6489). Cornu, Port. Spr., §§.13, 
106 e 157, tirou do lat. pignera (Marx i longo), 
plural de picinus, através das formas arcaicas 
pindra, pendra. Cortesáo aceita o mesmo. Et 
qui... ad montem fuerit pindrar dunlet la 
pindra (Leges, pg. 55-A. S64) . Duplet la pen- 
dra (Leges, pg. 619-A. 122S). Joáo Ribeiro, 
Gram. Port., XX, Ribeiro de Vasconcelos, Gram. 
Hist., 63, Eduardo Carlos Pereira, Gram. Hist., 
73, tiraram do lat. praebenda, através de "pre- 
enda; o b nao desaparecería, teria de passar 
a v. V. Pidal, Gram. Hist. Esp., <S 61. 

PRENDAR — Do lat. pignorare (M. Lübke, 
REW, 6489). A. Coelho prefere a forma pigne- 
rare, de Cornu. Are. pindrar, pendrar: Et 
qui... ad montem fuerit pindrar (Leges, pg. 
55-A. 964). Qui in uilla pignos af fiando et fia- 
dor et ad montem fuerit pendras... (Lesres 
pg. 619-A. 1229). ' ° 

PRENDER — Do lat. prendere (Virgilio), 
forma sincopada de prehendere, agarrar; esp. 
prender, it. prendere, fr. prendre. 

PRENHE — De um lat. *praegne por prae- 
gnans (M. Lübke, Gram-, II, 80, Introducáo, 
ns. 22 e 154, REW, 6720, Cornu, Port. Spr., 
§ 237); it. pregna, fr. ant. preins. Cornu diz 
que praegnis aparece por praegnans porque a 
palavra era 'usada as mais das vezes no no- 
minativo. A. Coelho derivou de praegnante. 
Petrocchi tira o it. de pregnante. A forma; 
popular port. é prenha, com a flexáo normal 
do feminino. Cortesáo considera participio con- 
traído, em vez de prenhado. por analogía com 
oun-os correspondentes a adjetivos e termina- 
dos em -e, como aceite, entreque, ao lado de 
firme e firmado, alegre e alegrado. Diez, Gram., 
X, 37, cita pregnu na Eex Alamannorum- vraea- 
num nimentum. * y 

PRENITA — De PreKn, sobrenome do seu 
descobridor (Lapparent), e suf. ' ita. 
T ... Y RE í r S¿: , "T De Prensar (A. Coelho). M. 
Lubke, REW, 6741, tira o esp. prensa do cat 
premsa. ' 

PRENSAR — Do lat. pressare. frecuenta- 
tivo de premere, apertar, influenciado por pren- 
sus, de prendere, prehendere (Gastón París, 
apud A. Coelho); esp. prensar, it. pressare, 
fr. presser. M. Lübke, REW, 6741, nao cita 
a forma port. A: Coelho no Dicionario tirou 
do lau. prensare, freqüentativo de prendere, 
agarrar. 

PREPARAR — Do lat. praeparare. 

PREPAU — De pre e .pau , (Figueiredo) 

PREPONENTE - Do lat. praeponente 

PREPUCIO — Do lat. praeputiu. 

PRÉ-RAFAELISMO — Do lat. prae, Ra- 
fael, nome de um célebre pintor italiano (1483- 
1B20), e suf. ismo. E' adaptacáo do inglés. 
Em 1851, Ruskin, um dos fundadores desta 
doutnna estética, publicou um livro intitulado 
Pre-raphaelism. O pré-rafaelismo imita o estilo 
de pintura anterior a Rafael (Bonnaffé) 

PRERROGATIVA _ Do lat. praeroqativa, 
scilicet tribu ou centuria. Era o qualificativo 
dado á tribo ou centuria que -tinha o nrivi- 
It? 1 ? , de emitir seu sufragio em primeiro lugar , 
(Ereal, Carré, Larousse). 

PRESA — 1 (coisa apreendida) : Do lat. 
prensa. — 2 (dente canino) : ídem, ernbora sir- 
va para dilacerar e nao para aprender. 

PRESÍSIAGG — Do lat. praesagu. 

PRESBIOPIA — Do gr. présbys, velho, 
óps. opós. olho, vista, e suf. ia. 

PRÉSBITA ■— Do gr. presbytes, velho. E' 
afecoño que ataca os velhos, de vista cansada. 

PRESBITERIANISMO — De presbiteriano 
e suf. ismo. E' urna seita protestante que atri- 
buí o govérno da Igreja nao aos bispos, mas 
sim aos presbíteros. 



Presbítero 



415 



Préto 



PRESBÍTERO — Do gr. presby teros, mais 
velho pelo lat. presbyteru. Na Igre;a pri- 
mitiva os padres eram hornens maduros, 

an ° PRESCINDIR — Do lat. praescindere. 
«EBSCRIBENTE — Do lat. praescribente. 
PRESCRICÁO — Do lat. praescnptione. 
PRESEN CÍA — Do lat. praesentia. 
PRESENTE — Do lat. praesente; esp., 
it. presente, ir. présent. 

PRESBPE — Do lat. praesepe, sebe paia 
animáis, estrebaria. 
■ PRESERVAR - Do lat. praeservare 

PRESIDIO - Do _lat. praesidvu gu^ini- 
cao "Presidio, en español, significa lugai 101 
tiíicado, lugar con guarnición" Asi se enten- 
dió siempre, hasta hace un siglo. Peí o al sei 
enviados delincuentes a nuestros presidios de 
África, o sea las olazas fortificadas que te- 
nemos allá, la gente empezó a usar Presidio 
como sinónimo de cárcel o penal . (Blasco Iba- 
ñez, La reina Oalafia, 93) . 

PRESIDIR — Do lat. praesidere. 
PRESIGANGA — Figueiredo tirou, cora 
dúvida, do ingl. pressgang, ronda que re- 
eruta gente para a marinha. 

PRESILHA — Do esp. presilla (M, Lübke, 
REW, 6736). Figueiredo derivou de preso. 

PRESO — Do lat. prensil (Horacio); esp., 
it. preso, fr. pris. 

PRESSA — Deverbal de um pressar que o 
lat. pressar e, freqüentativo de premere, apor- 
tar, teria dado em port. (M. Lübke, REW, 
6741). -A. Coelho derivou do latim pressu, aper- 
lado .' Eso. priesa, prisa, it. pressa. 
PRESSaO — Do lat. pressione. 
PRESSIRROSTRO — Do lat. pressu, aper- 
lado, e rostru, bico; 

PRESSUROSO — Do are. pressura, opres- 
sáo, e suf. oso. Senomy tribullacoes, derriba- 
mentos, pres'snras,. . . (Leal Conselheiro, pg. 
415) . 

PRÉSTAMO — A. Coelho tirou de presu- 
mo, auxilio, obsequio. Figueiredo vé um re- 
flexo do lat. praestare, emprestar. O esp. tem 
■préstamo. Em it. prestito. 

PRESTAR — Do lat. praestare, estar na 
-frente, esp. prestar, it. prestaré (emprestar), 
fr. préter (idem) . 

PRESTE — Do gr. presbyteros, mais ve- 
lho. pelo lat. presbyter; esp. preste, it. prete, 
fr prétre. B' urna derivacao do. nominativo 
(Pacheco e Lameira, Gram. Port., 178, Nunes, 
■Gram. Hist., 217, nota, Pidal, Gram. Hist. 
Esp., § 74). Joáo Ribeiro, Gram. Port., 66, 
tirou- do francés. 

PRESTES — Do prov. prest (M. Lübke, 
REW, 6726). Cornu, Port. Spr., §§ 8 e 241, 
tirou de um lat. "praestis, que se ligaría a 
praesto, rápido (A. Coelho). 

PRESTIDIGITACAO — Do lat. praesto, 
rápido, ágil, pronto, dioitu, dedo (A. Coelho), 
e suf. aguo. Entende Julio Moreira, Estudos, 
II, 119, que a forma cognata prestidigitador, em 
lugar de prestigiador, é provávelmente urna 
etimología popular de caráter erudito. 

PRESTIGIO — Do lat. praestigiu, o que 
deslumhra os olhos, charlatanice, impostura, 
•recurso de que as vezes lancaram máo os 
que obtiveram grande importancia social. 

PKEST1MANO — Do lat. praesto, pronto, 
e mroiiij máo. 

PRESTIMO — De prestar (A. Coelho). A 
íormacáo é obscura. ' " . 

PRESTIMONIO — Do b. lat. praestimonm 
(Figueiredo). 

"PRESTITE — Do lat. praesnte. 
PRESTITO — Do lat. praestitu, o que esta 
adiante, o que avanca; esp. ant. prestido, mod. 
empréstido,' empréstito, it. prestito (dmheiro 
adiantado, empréstimo), daré m prestito, im- 
prestito . ' .. ., -, 

PRESTO "— Do lat. ípraesiit, tirado do 
adv. praesto, sob a máo; esp., it. presto (rá- 
pido) fr. prét (pronto). Como termo de .mu- 
sica vem do ií. presto. Pi-aestus aparece em 
inscricoes do imperio e ñas leis: bárbaras : 
"Quando cum petitore causam /mire sit praes- 
tus..." (Lei dos visigodos, IX, 2, apud Bra- 
chet). ■■■''.'.' 

PRESUMIR — Do lat. praesumere, tomar 
anteeipadamente . 

PRESTJNCAO — Do lat. praesumptione . 
PRESUNTIVO — Do lat. jiraesumplivu, 
apto para tomar a sucessáo em primeiro lugar. 



- PRESUNTO — Do lat. "presunctu, forma 
mfctatétiea de ^persunctu, derivado de *sunctu, 
reforgado pelo prefixo per; *sunctu está por 
suctu, part. pass. de sugere, sugar. A idéia 
contida no voeábulo é inteiramente sugaxlo, 
inteiramente enxuto, inteiramente dessecado ao 
lume (Leite de Vasconcelos, Opúsculos, I, 405). 
M. Lübke, REW, 6407, deriva de perexsucare, 
cruzado com unctu; dá como paralelo o it. pro- 
sciutto. O presunto é a perna de porco, sal- 
gada e curada ao fumeiro. 

PRESÜRIA — Do lat. bárbaro -presura (Fi- 
gueiredo). ' 

PRETERIR — Do lat. pr ateriré, ir alem, 
deixando o que ■ tem mérito . 

PRETÉRITO — Do lat. praeieritu, que 
foi além, que ,já passou. 

PRETERMITIR — Do lat. praetermitterv . 

PRETEXTA — Do lat. 'pretexta, scilicet 
toaa purpura praetexta, toga orlada de púrpura. 
V." Gow e Reinach, Minerva, 187. 

PRETEXTO — Do lat. pratextu, tecido 
antes. 

PRETO — M. Lübke, REW, ,540, considera 
um deverbal de apertar, naturalmente com mc- 
tátese: perto, preto; apertar vem do lat. appec- 
torare, conchegar de encontró ao peito (pecto- 
re) V. Diez, Dio., 478. Pacheco e Lameira, 
Gram. Port-, 13, derivam do grego, sem dar 
voeábulo algum; tern-se dado o gr. pyraithes, 
ardente, queimado pelo fogo. G. Viana, Apost., 
II, 302-4, entende que o étimo ainda está por 
descobrir. Joáo Ribeiro, Seleta Clássica, pg. 
130, afirma que desde o século XIII o, voeábulo 
existe em portugués, qualificando o substan- 
tivo real (Viterbo) e, atento o e fechado, apre- 
senta como étimo o lat. pletu, cheio, que sa- 
tisfaz perfeitamente quando á forma. Quan- 
to ao sentido haveria mister imaginar urna 
translagáo; efetivamente branco passou a de- 
signar vazio (em branco) e preto designava 
cheio, como era o sentido primitivo; desta 
oposicáo parcial de sentidos resultou urna opo- 
sicáo completa entre branco e preto, na desig- 
nácáo de plenitude e depois cores, ragas, etc. 
Isto explica ainda o sentido de espada em 
preto (nao afiada, cheia ou embotada), como 
se vé em Joáo de Barros e Moráis. Também 
o fato de que antigamente eram necessários 
dez reais pretos, como se chamavara, para 
perfazer um real branco, confirmou o sentido 
peiorativo do primeiro, aplicado á raga infe- 
rior. V. ainda déste autor Frases Feitas, II, 
1S9-90, Curiosidades Yerbáis, 51. A isto replica 
em Apost., II, 304, G. Viana, tendo em vista 
a forma paralela espanhola prieto : de pletu 
nao pode provir prieto, porque a e longo latino 
nao corresponde nunca ie em espanhol, nem l 
líquido passa a r nesta língua como acontece 
em portugués, cfr. clavu— clavo, plata— plata; 
além disto, o í entre vogais daría d. O e do 
perto é aberto e a e longo latino corresponde 
. em portugués e fechado quando nenhuma leí 
especial, apofonía ou metafonia, perturba a re- 
« ra cfr cera-cera. C. Michaelis, Glossário do 
Cañe, da Ajuda, aceitando a derivacao do 
apretar por apetrar, hoje apertar, explica que, 
como nome da cor negra, contranome de bran- 
co designa na mentalidade popular aquela 
cuias moléculas sao mais numerosas e apor- 
tadas. Said Ali, RFII, I, 152, também acha que 
a etimología de 2ireto, esp. prieto, aínda esta 
por elucidar. O fato de coincidir, em nosso 
idioma, o nome da cor com o port. ant. preto 
usado em lugar, de perto nao ó indicio mais 
seguro de origem comum do que o sao outros 
casos de homonímia (canto, ángulo, canto do 
verbo cantar, etc.). E depois, como encaixar 
razoavelmente na hipótese o esp. prieto? Naaa 
se sabe de positivo sobre a etimología quer 
de um voeábulo, quer de outro; e e forgada 
toda a tentativa de vislumbrar em ambos sig- 
nificado idéntico ou muito próximo. Afirma 
que M Lübke nao parece muito convicto do 
étimo que apresenta e ciue o derivado a esme- 
rar de apertar seria apretó, aporto, sem a de- 
cepaeáo da vosral inicial. Quant.o ao e.jmo de 
Joáo'Ribeiro diz que o verbo plere so se usava 
em latim ñas formas compostas implere, com- 
plere, etc., apontando-sc do s'mple_ apenas a 
forma pleníur em Pompen Festo. Nao ha tato 
algum que autorize a supor que ° verbo pri- 
mitivo plere se conservasse no latim vu gar, 
Sisa em oue se poderla apoiar a h.potese 
daquele autor. Said Ali acha compheado o 



Pretor 



416 



'rííane 



raciocinio tendente a mostrar que a. denomi- 
nadlo rcais pretos seria devida á valia muito 
baíxa, ao sentido pejorativo, aplicado á raga 
considerada inferior. Tratando-se de moedas, 
urnas com liga de estantío, outras de cobre 
puro, bastava a simples impressáo visual para 
sugerir as idéias de branco e preto. 

PRETOR — Do lat. praetore. 

PRIOTORIANO — Do lat. praetorianu. Pre- 
toriar.cs eram pimeiramente os soldados que 
íormavam a guarda do pretorio, a tenda do 
general. Mais tarde, no tempo de Tiberio, pas- 
sou a designar os da guarda do palacio imperial. 

PRKVALECER — Do lat. praevalescere. 

PREVARICAR — Do lat. praevaricare, 
afasia r-se da linha reta ao lavrar a térra, vol- 
iando-se para dentro (varus, zambro) . 

PREV'ENCÁO — Do lat. praeventione. 

PREVENIR — Do lat. praevenire, vir antes, 
avisar. 

PREVENTO — Do lat. praeventu. 

PRkVIO — Do lat. praeviu, que caminha 
adianto. 

PREZAR — Do lat. pretiare, dar prego, 
dar apréeo (Cassiodoro) ; esp. preciar, it. pres- 
tare (dar prego), fr. priser (avallar). Si quis 

alicui caballum involaverit et pretiet eum... 

(Lex Alamannorum, 71). 

PRIAPISMO — Do. gr. priapismós pelo lat. 
priapixmu. ■ Friapq era o deus da luxúria. 

PRIMA — 1 (adj.) : fem. : de primo, pri- 
meiro, cfr. obra-prima. — 2 (subst.): fem. 
de primó, q. v. ';■■■ subentendendo-se corda, é 
o nome da primeira das quatro cordas do 
violino e outros instrumentos, a comegar da 
direita. 

PRIMACIAL ¡ — De' um b. lat. primatia, 
qualidade de ser o primeiro, e suf. 'al. Cor- 
tesáo tirou do esp. primacial, de um latim 
-primatiale. 

PRIMADONA — Do it. primadonna, a 
primeira senhora (A. Coelho) . 

PRIívIAGEM — Do fr. primage (A. Coelho). 

PRIMAR — De primo, primeiro, e desi- 
nencia ar. 

PRIMARIO — Do lat. príma,riu: V. Pri- 
mciro. - ". 

PRIMATA — Do lat. primate, que está no 
primeiro plano. G. Viana da também primate, 
que é grafía melhor. 

PRIMAVERA — Do lat. primo veré, tío 
principio do veráo, com mudanca de genero 
por influencia de aestas (A. Coelho, M. Lübke, 1 
REV/, 0754); esp. it. primavera, fr. printemps 
(primv.m tempus, o primeiro tempo), prime- 
vérc, nome de urna pri'mulácea que cía flores 
nos primeiros dias de marco, a primavera 
boreal. - 

PRIMAZ — A. Coelho tirou do lat. pri- 
mas, primatis; Figueiredo, de um lat. "pri- 
■mathi. Ribeiro de Vasconeeloz, Gram. Ilist., 
150, tira do nominativo primas, o que ó ina- 
ceitável por causa da acentuacáo. Talvcz. seja 
um derivado de primaria. Cortesáo tirou do esp. 
primaz. 

PRIMAZIA — Do lat. primatia, derivado 
de primate, o que está, no primeiro plano; esp. 
pririiacia, it. primaria, fr. primatie. Cortesáo 
tirou do esp. 

PRIMEIRO — Do lat. primariu; esp. pri- 
mero, ■ fr. premier. Are. prémeiro (Fernáo 
d'Olivcira, Gramática de linguagem portuguesa, 
2.i ed., pg. 79). 

PRIMEVO — Do lat. primaevu, da pri- 
meira idade. 

PRIMICIAS — Do lat. primillas, scilicet 
fruges, os primeiros produtos da térra, oferc- 
cidos ás divindades. 

PRIMIEAEANGE — Do lat. primu, pri- 
meiro, e de falange, q. v. 

PRIMIFALANGETA — Do lat. primu, pri- 
meiro, e de falangcta. 

PRIMIFALANGINHA — Do lat. primu, 
primeiro, e de falanginha. 

PRIMIGENIO — Do lat. primigeniu, ge- 
rado primeiro. 

PRIMIMETATÁRSICO — Do. lat. primu, 
primeiro, e metatársico; é o primeiro dos ossos 
do melatarso, correspondente ao dedo grande 
do pé. 

PRIMINA — Do lat. primu, primeiro, e 
suf. iiía. E' o primeiro involucro do óvulo, a 
contar de tora para dentro. 

PRIMÍPARA — Do lat. primípara, a que 
<Já a luz pela primeira vez. 



PRIMIPILO — Do lat. primipilu, coman- 
dante da primeira centuria dos triários (pilus), 

PRIMITIVO — Do lat. primitivu. 

PRIMO — 1 (adj.): Do lat. primu; esp. 
it. primo, fr. prime. — 2 (subst.): Do adj. 
primo, subentendendo-se o subst. coirmao (Saici 
Ali, Gramática Secundaria, 257). O esp. tam- 
bém tem o voc. primo. 

PRIMOGÉNITO' — Do lat. primo genitu, 
gerado primeiro. 

PRIMOR — Do lat. primor e, o que ocupa 
o primeiro lugar. 

PRIMORDIO — Do lat. primordiu, literal- 
mente o primeiro 'comégo. 

PRIMULINA — De" prímula e suf. iría. 
Esta substancia é extraída da primavera, cujo 
nome genérico científico é Primula. 

PRIMULÁCEA — De Primula, nome gené- 
rico da primavera, e suf. ucea. Primula é um. 
dim. lat. de prima, primeira. A primavera é 
urna florzinha que, no hemisferio" boreal, se¡ 
abre nos primeiros dias "de marco, ao comecar* 
a primavera. 

PRINCEPS — E' o lat. princeps, chefe, o' 
que toma (capere) o primeiro (primu) lugar. 

PRINCÉS — De princesa, i masculino bur- 
lesco em vez de principe. 

PRINCESA — Do b. lat. priheipissa (A. 
Coelho), que teria dado urna ' forma princi- 
pessa (cfr. o it. principessa) , mais tarde con- 
traída em princessa (Eufrosina, 43), cfr. esp. 
princesa, fr. princesse. 

PRINCIPE — Do lat. principe, o que toma. 

(.capere) o primeiro (primu) lugar. Era na 
Roma, antiga o título do presidente do Senado, 
título éste que passou ao imperador quando 
todas as. autoridades se enfeixaram na pessoa 
do soberano. Referindo-se ao soberano ja apa- 
rece no direito romano: Quod principi placuit ■ 
legis habet vigorcm (Digesto, Livro I, tit. IV, 
fr. 1, Ulpiano). O título nobiliárquico é italia- 
no de origem. Os senhores de Benevento, Sa- 
lerno, Cápua- eram principes. Os normandos 
da Italia levaram o título para a Siria (prín- 
cipe de Antioquia, etc.). Na Franca do norte 
o nome é empregado no meado do século XII. 
Aos poucos foi tendo mais importancia que 
os outros títulos. No 'século XVI, excetuadaa 
algumas casas como a de Rohan, a de Lám- 
bese, tendeu a restringir-se aos senhores da 
raga real. -Em Portugal o título se restringiu 
aos membros da familia real é no Brasil aos 
da imperial. 

PRINCIPIO — Do lat. principiu, o que to- 
ma (capere) o primeiro (primu) lugar." 

PRIOR — Do lat. prior e, o primeiro entra 
dois. 

PRISAO — Do lat. prensione por prehen- 
sione, o ato de prender; esp. prisún,- it. pri- 
gione, fr. prison. O e protónico deu i por me- 
tafonia (Nunes, Gram. Ilist., 59) e o i semi- 
vogal emudeceu (Cornu, Porí. Spr., § 113). 
Passou a significar o lugar do aprisionamento. 
Saccaui este homo de grande prisione (Diplo- 
mata, pg. 530-A. 1098). M. Lübke da um lat. 
pop. "presione (Gram., I, 344). ■ 

PRISCILIANISMO — De Prisciliano, here- 
riarca espanhol (f 385), e suf. ismo. 

PRISCO — Do lat. priscu. 

PRISMA — Do gr. prisma, serrágáo, cor- 
po que resulta da serrágáo de um toro, pelo 
lat. prisma. 

PRISM ATINA — Do gr'. p7'ísma, prísmatos, 
prisma, e suf. ina. 

PRISMATOIDE — Do gr. prisma, prisma- 
tos, prisma, e eidos, forma. 

PRISMÉNQUIMA — Do gr. prisma, pris- 
ma, e égchyma, derramamento . Tem utrículos 
prismáticos. 

PRISMOIDE — Do gr. prisma, prisma, e 
eidos, forma. Ramiz acha mais regular a for- 
ma prismatóide. 

PRISTA — Do gr. pristes, serrador, pelo 
lat. prista. 

PRISTE — Do gr. prístis, peixe-serra, pelo 
lat. priste. A cabega .. déste: " peixe se continua 
em urna longa lamina reta que traz nos bor- 
dos dentes implantados em alvéolos. 

PRÍSTINO — Do lat. pristinu. 

PRISTIPOMATIDA — Do gr. pristas, ser- 
rote, poma, pómatos, opérculo, e suf. %da. 
Estes peixes tem o opérculo denteado. 

PR1TANE — Do gr. prytanis, um dos cm- 
qüenta cidadáos que cada urna das dez tribus 



Pritaneu 



417 — 



Profilaxia 



enviava todos os anos ao Conselho dos Qui- 
nhentos; pelo lat. pryianc. 

PRITANEU — Do gr. prytaneion, grande 
edificio público das cldades grcgas, nos quais 
se conservava o fogo sagrado e os prí lañes 
tomávam suas refeicoes corn os hospedes do 
Estado e alguns privilegiados; pe!o lat. pryía- 
neu. Passou depois a significar esta'oeiccirnento 
íundado em favor dos que bern mereceram da 
patria. 

PRIVAR — Do lat. privare, por á parte, 
separar, separar alguém de algunia coisa, im- 
pedindo de que a use. Como quaüficativo de 
vida, indica o participio passado a que se pro- 
cessa no recesso do lar, longe dos negocios 
públicos, particular. 

PRIVATIVO — Do lat. privaiiv.t, par- 
ticular. 

PRIVILEGIO — Do lat. privilcgiii, lei excep- 
cional, concernente a um pariieiAur (privas), 
ou a poucas pessoas. 

PRO — Do lat. pro, em favor de. 
PROA — Do lat. prora, de crigcm grega 
(Walde); esp. proa, r: . ?;;;•:,:. K< uve w>s:;:- 
milagáo que sincopou o segundo r (Diez, Gram., 
I, 208, Cortesáo, Passy, Chanycments phonúti- 
ques, 201, Nunes, Gram. J-Iist-, 149, IvI. Lübkc, 
BBW, 67S4). 

PROBABILIDADE — Do lat. probab'üilale. 
PROBAEMLiSMO — Do lat. probabils, pro- 
yável, e suf. ismo. 

PROBANTE — Do lat. probante, que prova. 
PROBÁTICO — Do gr. probatikós, per- 
tencente aos carneiros, pelo lat. probaticu. Era 
o quaüficativo de urna piscina de Jerusalóm, 
na qual se lavavam os carneiros antes do sa- 
crificio (Moreau, Rae. Greca., 267). 

PROBATORIO — Do lat". probatoriu. 
PROBLEMA — Do gr. problema, o que se 
propoe, o que se a tira (.bailo) adianto (pro), 
pelo lat. problema. 

PROBO — Do lat. probu. 
PROBOSC1DEO — Do gr. proboskís, ino- 
hoskidos, tromba, e suf. co. 

PROCACIDA.DE — Do lat. procaciiaie. 
PROCATÁRCTICO — Do gr. prokaiarkii- 
Heos, primitivo. 

PROCAZ — Do lat. procace. 
PROCEDA — Do lat. proeella. 
PROCELARIA — De procela e suf. aria. 
E' urna ave marmha que solta grites de ale- 
gría no furor das tempestades. 

PROCELEUSMATICO — Do gr. prokole- 
inatikós pelo lat. procelcusmaticu . E' um pé 
: apropriado para as exorlacoos (kéleusma) . 
PROCÉLICO — Do gr. pro, adiante, koilos, 
cóncavo, e suf. ico. 

PROCER — Do lat. procera. 
PROCERO — Do lat. proccru. 
PROCESSO — Do lat. procesan; o que 
marcha para adiante (até a decisáo do juiz). 
PROCESSOLOGIA — Do lat. processu, pro- 
ce'sso, gr. lagos, tratado, e suf. ia. 

PROCIDBNTE — Do lat. procidente, que 
cai para adiante. 

PROCISSÁO — Do lat. processione, mar- 
cha para adiante. O o deu i por metafonia 
:(Nunes, Gram. Hist-, 59) ou por influencia da 
sibilante (Cornu, Port. Spr., § 90). A semi- 
vogal emudeceu (Cornu, ibid., § 113). V. Nu- 
iles, ibidein. 139, nota. Especializou o sentido. 
PROCLISE — Do gr. pro, para adiante, 
e Tclisis, inclinacáo. V. Proclitico . 

PROCLITICO — Do gr. prú, para adianto, 
[ .jklitj de klíno, inclina.!', e suf. ico. "Ccrlains 
mots étaient aussi reunís sous un méme accent 
avec le mot suivant. On les anpe'.le des uro- 
clitiques,- d'un nom inventé par le gramrnairicn 
allemand G. .Hermann (Mcillct e Vendryes, 
Traite de grammairo comparée des laiigues 
classiques, pg. 123). 

PROCLIVE — Do lat. proclive. 
PROCRASTINAR — Do lat. procrasiinare, 
deixar para amanhá (eras). 

PROGRONISMO — Do ¡n\ prú, antes, e chro- 
nismós, comprimento de temno. 

PROCTALGIA — Do gr. proktós, ánus, 
úlgos, dor, e suf. ia. 

PROCTITE — Do gr. proktós, ánus, e su- 
fixo ite. 

. PROCTOCELE — Do gr. proktós, ánus, o 
líele, hernia. 

PROCTOPEXIA — Do gr. proktós, ánus, 
péxis, fixacáo. e suf. ia. 

PROCTOPLASTIA — Do gr. proktós, ánus, 
plasta de plásso, modelar, e suf. ia. 



PROCTOPTOSE — Do gr. proktós, anus, 
e pió-sis, queda. 

PROCTORRAGIA — Do gr. proktós, anus, 
rliaq raiz de rhcgnymi, romper, e suf. ia. 

PROCTORRKlA — Do gr. proktós, anus, 
e rhoia, de rheo, correr, segundo íormacoes 
análogas. 

PROCTOSCOPIA — Do gr. proktós, ánus, 
slccp, raiz de skopco, olhar, e -suf. ia. 

PROCTOTOMO — Do gr. proktós, ánus, 
e tora, raiz alterada de témno, cortar. 

pilOCULlANO — Do lat. proculianu, sec- 
tario de Proculo, célebre jurisconsulto romano 
do tempo de Otao, um dos sucessores de La- 
beáo, fundador da escola. 

PROCUMBIR — Do lat. procumbere. 

PROCOSTEO — De Procusto c suf. co. 

PRODIGIO — Do lat. prodigiu, coisa, como 
um caso teratológico, a qual prediz (jyrod, aio, 
segundo Walde) urna desgrana. 

PRÓDIGO — Do lat. prodiga, o que leva 

(agerc) adiante de ("pro) si qualquer coisa, 
o que consomé o seu patrimonio. 

PRODITOR — Do lat. proditore. 
, PRÓDROMO — Do gr. pródromos, pre- 
cursor, pelo lat. prod.romu. 

PRODUCAO — Do lat. productione. 

PRODUOENTE — Do lat. producente. 

PRODUCTIBILIDADE — Do lat. "produ- 
ctibilc, calcado em prodv.cta, produzido, o su- 
fixo iíate. 

PRODUTO — Do lat. produciu, produzido. 

PRODUZIR . — Do lat. produccrc, levar 
para a frente; esp. prod.ucir, it. produrre, fr. 
produire. 

1'ii.OEDRIA — Do gr. precaria, direito de 
ocupar o primeiro assento, a presidencia. 

PROEMIO — Do gr. prooimion, canto intro- 
dulóriu *.t'~'~"i aüiaiiLC, u.m^s, caunmio, uiuiu), 
preludio; pelo la.t. prouimiu. Quod príncipium 
latine vel cxúrdiuvi dicilur, majore quaüam ra- 
tionc Gracci viaoiíur preoímiou nominasse. . . 
A'e.m-, s¡ve propicrca quod oí cantas cst, et 
c.llitíradi punca illa, uuue, aruequam legití- 
mum certamen incliocut, emerendi javoris gra~ 
íia cau-unt, procemium cogiiommaveiuni; 
si-ve quod oimon üacm' Graeci appcllaui id quod 
ante ingrcssiirn rci ponitur, sic voca.re cst ins- 
iiiuium (Quinuüano, Iv.sLiíiUio, Livro IV, ca- 
pítulo I). 

PROEZA — Do fr. 2»'°" c sse (A. Coeiho) . 
O fr. vera do ant. prov.z, born servidor, valente 
vassalo, mod. prcux (Clédat, Brachet, Larous- 
se, M. Lü'uke, IZE'W, 6766). "A paiavra piocza 
nerdeu o sentido apreciativo, que outrora pos- 
suia, e boje nao se'podc usar como nesia fraso 
de Amador Arraiz, Diálogos, '¥21: "Assi nos nao 
podemos deixar de louvar os Santos e sermos 
admiradores de suas proezas". E aínda em Ma- 
nuel Bernardos, listimulo Prúiico, 120: "Os mis- 
terios da vida de Cristo e de sua Mae San- 
tíssima, o as proezas dos Santos" (Firmino 
Costa, apud Joáo Ribeiro, Gram. Port., 357). 
Nunes, Vrcsl. Are-, 091, derivou de pro, isto 
ó prodc: Ai senhora, mui ccmjirida. De bon- 
dade c de proeza (Cancioneiro galego-caste- 
lhano de Lang, n. 1). Proeza ai é o conjunto 
de dualidades ciue caracterizam a mulher exce- 
lente. Cortesáo" derivou do esp. proeza, que a 
Academia Espanhola tirou de proveza, de pro- 
vecer, do lat. projicere, aproveitar. 

PROFANO — Do lat. profanu, o que fica 
dianto do (pro) templo (fanu), porque nao 
pode penetrar em lugar sagrado. 

PROFECÍA — Do gr. propheteia, acáo de 
predizer, pelo lat. prophetia. 

PROFECT1CIO — Do lat. profecticiu. 

PROFERIR — Do' lat. 'proferere por pro- 
ferre . 

PROFESSAR — Do lat. -professare, fre- 
cuentativo de profiteor, declarar diantc de al- 
guém. Especializou o sentido. 

PROFESSOR — Do lat. professore, o quo 
declara seus conhecimentos diante de outrem. 

PROFESTO — Do lat. profestu. 

PROFETA — Do gr. prophetea, o que pre- 
diz (o futuro), pelo lat. propheta. 

PROFICIENTE — Do lat. proficiente, que 
aproveita. 

PROFICUO — Do lat. proUcuu, proveí- 
toso. 

PROFILAXIA — Do gr. prophylaxis, pre- 
caugáo, e suf. ia. 






Profissáo 



— ' 418 



Propaganda 



PROFISSÁO — Do lat. professione, a agáo 
de declarar, de ensinar urna profissáo, de exer- 
cor um oficio. O e deu i por metafonia (Nunes, 
Gram Hist., 59) ou por influencia da sibi- 
lante (Cornu, Port. Spr., § 96). V. Nunes, Gram. 
Hist., 139, nota. Cornil, op . cvt., § 113. 

PROFITENTE — Do lat. profitente, o que 
nrofessa. 

PROFLIGAR — Do lat. profligare. 

PROFRAGMA- — Do gr. próphragma, bar- 
reirá levantada diante. 

PRÓFUGO — Do lat. profugu. 

PROFUNDO — Do lat. profundu; esp. pro- 
fundo, it. profondo, fr. profond. 

PROFUSO — Do lat. profusu, derramado 
em abundancia, sumptuoso, tarto. 

PROGENIE — Do lat. progenie. 

PROGffiNITO — Do lat. progenitu.. - 

PROGENITOR — Do lat. progenitore. 

PE.OGLOTE — Do gr. proglottís, ponta da 
iingua. ' . . 

PROGNATO — Do gr. pro, para adíame, e 
gnáthos, maxila. Ramiz acentúa prognato. A 
forma usual é prognata. 

PROGNE — Do gr. Prólcne pelo _ launa 
Progne. Progne foi urna filha de Pandiáo, res 
de Atenas, transformada em andorinha (Ovi- 
dio, Metamorphoses, VI, 412). 

PROGNOSE — Do gr. prognosis, conheci- 
mento previo, pelo lat. prognose. Especializou 
o sentido. 

PROGNOSTICO — Do gr. prognostikós, in- 
dicio do que deye acontecer, pelo latim progjios- 
iiou Especializou o sentido. 

PROGRAMA — Dp gr. prógramma, cartaz 
Délo qual se fazia conhecer de antemáo o- assun- 
to sobre o qual se ia deliberar; pelo' lat. yro- 
granima. 

PROGREDIR — Do lat. 'progredire por 
progredi, andar para a frente. 

'PROGRESSO — Do lat. progressu, marcha 
para a frente. 

PROIBIR — Do lat. prohibere . 

PROJECÁO — Do lat. projections, jacto 
para adiante. 

PRO JETAR — Do lat. proyectare, lancar 
para adiante. - 

PROJETIL — Do fr. projectíle. A. Coelho 
tirou do lat. projectíle, que alias nao existe. 
A acentuacáo mostra bem a origem. A indus- 
tria francesa de canhoes e projetis ó bem co- 
nhecida no mundo inteiro; é possivel, pois, que 
de Franca tivesse vindo o vocábulo. 

PROJETO — Do lat. projeciu, lancado 
sobre. 

PROJETOR — Do lat. projectore, o que 
langa, para adiante. 

PROJETOSCÓPIO — Do lat. projectu,. pro- 
jeto, gr. skop, raíz de shopéo, olhar, e suf. io. 

PROL — Do lat. pro, em favor de. Cornu, 
Port. Spr., § 156, vé no Z urna repercussáo do 
r e. 5 200, deriva de irrode, o que também faz 
M. Lübke, REW, 6766. Prol significava proveito 
no port. ant. : Olhos sera veer, orelhas sem, 
ouvir, boca sem falo., estavam sem prol (Iné- 
ditos de Alcobaca, 1.°, pg. 190) . No port. mod. 
só aparece na locugáo em prol de. "A este vo- 
cábulo, ' diz Julio Moreira, Bstudos, II, 301, deu- 
se como étimo urna forma latina prode, com 
representacáo também em outras línguas ro- 
mánicas, como no italiano, provencal, catalao 
e francés antigo. Veja-se Kdrting, Lateinisch- 
Romanisches Worterbucii, 2* edigáo, S 7451. 
Como notou o Sr. J. J. Nunes, na Revista Lu- 
sitana, vol. X, p. 338, ao analisar um trabalho 
do Sr. Armin Gassner relati.yo a. linguagem 
de D. Dinis, nao é fácil explicar a passagem 
do d de prode para l, prol. Há muito tempo 
que todavía me parece possivel dar a seguinte 
explicacáo pai-a éste fato. Em textos arcaicos 
encontra-se a expressáo "prol li faga", cujo 
sentido era o daquelas que a substituiram e 
que aínda hoje sao frecuentes no falar familiar, 
como: "que lhe faca bom prov.eito", ou "bom 
proveito lhe faca", ou abreviadamente "bom 
proveito». E' provável que fosse bastante ex- 
tenso o uso da locugáo prol li faga (depois 
"prol lhe faga"), a qual resultaría de "prode li. 
faca" por assimilagáo do d ao l seguinte. Da 
misma' expressáo resultou o substantivo "o 
prolfaca", "os proliagas", também do género 
fcminino, com a significacáo de "parabens", o 
que mostra que essa locucáo devia ser empre- 
ñada com muita freqüéncia". V. Prolfaga. 
C. Michaelis, Glossário do Gane, da Ajuda, 



considera variante de pro e proe, abstraída do 
plural proes, usado em formas jurídicas como 
proes e percalgos, por analogía com sois, sol, 
ruis, rol, lencois, lengol, etc., do lat. pro e prod 
de prosum prodesse, etc., it. prode. Maximino 
Maciel, Gram. JDescr., 44, considerou um caso 
de paragoge. 

PROljABIANO — Figueiredo tirou do lat. 
prolabi, escorregar para adiante. Se assim é, 
a formacáo é bárbara. 

PRO-^ACÁO — Do lat. prolatione. 

PROLAPSO — Do lat. prolapsu 

PROLE — Do lat. prole. 

PROLÉCTiCO' — Do ' gr. proleJctikós , que 
tem a virtude de predizer. 

PROLEGÓMENOS — Do gr. prolegómena, 
coisas que se dizem (lego) antes (pro), preli- 
minares. 

PROLEPSE — Do gr. %>rolépsis, antecipa.- 
cáo, pelo lat. prolepse. 

PROLBPTICO — Do gr. proleptikús, que 
se antecipa. 

PROLETARIO — Do lat. proletariu. Cidadáo - 
da última classe da hierarquia estabelecida em 
Roma por Servio Túlio; homem pobre, conside- 
rado útil apenas por causa dos filiaos que gerava 
(.proles). Non capitis cesione, sed prosperiore 
vocábulo a muñere officioqus prolis edendas 
appellati sunt (Aulo Gelio, XVI, 10). 

" PROLFACA — A. Coelho derivou de prol 
e fazer. Porque ñas antigás bodas brindava-se 
a noiva dizendo prol faga, entende Viterbo que 
é contracáo de prole faga, exprimindo o voto • 
de que a noiva , fosse fecunda. Joáo Ribeiro, 
Seleta Clássica, pg. 49, interpreta : faga, prol 
. (proveito). V. Prol. 

PROLIFERAR — Do lat. prole,, prole, fer, 
raiz de ferré, produzir, e desin. ar. 

PROLIFICO — Do lat. prole, prole, e fie, 
raiz alterada de 'faceré, fazer. A. Coelho da 
um lat. prolificu. 

PROLIXO — Do lat. prolixu. 

PRÓLOGO — Do gr. ■prólogos, o que se 
diz antes, pelo lat. prologa . 

PROLOQUIO — Do lat. proloquiu. 

PROLUXO — Corruptela de prólio;o (A. Coe- 
lho, Figueiredo). 

PROMERO — Do gr. pros e meros, parte, 
segundo Figueiredo. 

PROMESSA — Do lat. vromissa, prometida. 

PROMISCUO — Do lat. promiscuu, usado 
em comum. 

PROMISSIVO — Do lat. promissivu. 

PROMISSÓRIO — Do lat. promissore, pro- 
metedor, suf. jo. A. Coelho tirou do lat. pro- 
missu. 

PROMITENTE — Do lat. prominente, que 
promete. 

PROMONTORIO — Do lat. promontorio/ 
monte que avanga. Cfr. Lusiadas, III, 84,1. 

PROMULGAR — Do lat. promulgare. 
PRONACÁO — Do lat. preñare, inclinar para 
diante, e suf. cao. 

PRONAU — Do gr. prónacn pelo latim 
pronau. _ 

PRÓNEFRO — Do gr. pro, antes, e ne- 
phrós, rim., 

PRONO — Do lat. pronn, inclinado. 
, PRONÓSTICO — Corruptela de prognóstico, 
na forma e no sentido. 

PRONTIFICAR — Do lat. piromptu, pron- 
to, fie, raiz alterada de faceré, fazer, e desi- 
nencia ar. 

PRONTO — Do lat. promptu, tirado para 
fora (naturalmente por já estar acabado) ; esp., 
it. pronto, fr. prempt . 

PRONTUARIO — De pronto e suf. cirio. 
E' manual com indicacoes de que se precisa a 
qualauer hora. 

P'RÓNUBO — Do lat. pronubu. 

PRONUNCIAMENTO — Adaptagáo do esp. 
pronunciamiento. E' vocábulo divulgado por 
causa de costumes políticos da Espanha. Era o 
ato pelo qual um general dava a conhecer suas 
idéias, rebelava-se, declarava sua recusa a 
obediencia á lei ou subordinava a determina- 
das condicóes sus, obediencia. No sáculo XIX 
houve varios pronunciamentos na Espanha (1820, 
1836, 1843. 1854, 1868, 1874); néste sáculo houve 
o cíe Primo de Rivera. 

PRONUNCIAR — Do lat. pronuntiare, anun- 
ciar diante. 

PROPAGANDA — Do lat. propaganda, alu- 
sáo á Congregagáo Propagandae Fidei, de 
Roma, -destinada á'propagagáo da fé (Braehet). 



Propagar 



— 419 — 



Protekla 



propagare, £azer 
propag'me, mergu- 

propalare.' 

propáfíieia, 



que 



PROPAGAR — Do lat. 
mergulhia. 

PROPAG1M — Do lat. 
Jháo de videira. 

PROPALAR — Do lat. 

PROPATIA — Do gr. 
se senté antes da doenga. 

PROPEDEUTICO — Do gr. pro, antes, pai- 
deuiikós. relativo á instrucao, e suf. ico. 

PROPELIR. — ■ Do lat. propellere. 

PROPENSO — Do lat. propensu, inclinado 
para adiante. 

PROPICIO — Do lat. propum. , 

PROPILAMINA — De propilo e amina. 

PROPINA — Do lat. provina. V. Propi- 
nar e cfr. fr. vourooire, al. Trinkgeld. 

PROPINAR — Do lat. propinare, de ori- 
gem grega, dar a beber depois de beber pn- 
meiro . . A ■ 

PROPINCUO — Do lat. propinqun . Are. 
provinco (p=b=v) : Sce alguem assy de nos 
come de iiossos prouincos... (Leges, pg. v2o-A. 
1272) 

PROPITBCO — Do gr. pro, antes, e píthe- 
' Icos, macaco. . 

PROPLASMA — Do gr. proplasma, esboep 
de urna escultura, maquete, pelo latim pro- 
plas-ma-. 7 

PROPLASTICO — Do gr. pro, antes, piase, 
de plásso, modelar, e suf. ico. ' 

PROPOLE — Do gr. própolts, entrada de 

urna cidade, da cidade das abelhas, da col- 
meia;-pelo lat. propole. G. Viana grafa pro- 
polis, o eme Ramiz condena á vista dos outros 
derivados" de polis, acrópole, metrópole, etc. 

PROPONENTE — Do lat. proponente, o 
que propóe. ' 

PROPOSITO — Do lat. propositu, proposto, 

posto na frente. 

PRÓPRIO — Do lat. proprm. 

FRÓPTOMA — Do gr. pro, para frente, e 
piorna, queda. 

PROPTOSE — Do gr. próptosi-s, queda para 
a frente, pelo lat. proptose. 

PROPUGNÁCULO — Do lat. propugnaculu, 
lugar onde se pode pugnar pela própria defesa. 

PROPULSÁO — Do lat. pro, para adiante, 
e -nulsione, impulso. . , 

" PROPULSIVO — Do lat. propulsu, impelido 
para adiante, e suf. ivo. 

PROPULSOR — Do lat. propulsor e . 

PRORROGAR — Do lat. prorogare, pro- 
longa.!' (o tempo) . x . 

"PROSA Do lat. prosa, sciucet oraaone, 

discurso virado nara a frente, que vai em Imha 
reta nao volta quando está completa a me- 
dida como faz o verso (Max Müller, -Science of 
íanguage, II, 351,. Stappers, Moreau, Rae. 
Greca-, '264). . ,. , 

PROSAPIA — Do lat. prosapia, ; Imhagem. 

PROSCENIO — Do gr. proskénion pelo lat. 
prosceniu, o que está antes .da cena. _ 

PROSCOLIO — Do gr. pros, junto de, molla, 
«■rucie e suf. io. Segrega um humor viscoso. 
° PROSCRSVER — Do lat. proscríberc, anun- 
cia^ por escrito. Os editáis de desterro' se es- 
creviam em tábuas que eram afixadas em pu- 
blico. , . . . „ ,, . 

PROSCRICAO — Do lat. proscriptione . V. 

Proscrever. 

PROSÉLITO — Do gr. prosóhjtos, o que 
chega, se aproxima; pelo lat. proselyiu., 

PROSSN QUIMA. — Do gr. pros, a, contra, 
e égchyma, infusuo. 

PRÓSFISE — Do gr. prósphysis, aderencia, 

apéndice. 

PROSFISECTOMIA — Do gr. prósphysis, 
apéndice, ek, fora de.íom, raíz alterada de 
iémno, cortar, o suf. la. 

PROSIFICAR — Do lat. prosa, prosa, fie, 
raíz alterada de faceré, fazer, e desinencia ar. 

PROSLAMBANÓMENO — Do gr. proslam- 
banómenos, ajuntado; som ajuntado ao primeiro 
tetracórdio (ré) . V. Lavignac, La pvusique, 446. 

PROSMA — Figueiredo compara com prosa. 

PROSOBRANQUIO — Do gr. próso, para 
adiante, e brágcMa, branquia. 

PROSODIA — Do gr. prosodia, canto com 
que se acompanha um instrumento, acentua- 
eáo que se póe ñas vogais (o acento grego era 
musical); pelo lat. prosodia. "Etimológicamente 
portanto significa para, (alias junto) cayito, ou 
é o canto que acompanha as palavras. E' um 
nome portanto, que só tem rigor absoluto para 
as linguas scmclhantcs ao grego, essencial- 



mente musicais (Alrneida Cavacas, A llngua 
■portuguesa e sua vietafonia, 2S-9) . V. L. Kavot, 
Métri'que grecque et latine, pg. 220, Moreau, 
Rae. Greca., 266, Riemann e Goelzer, Gram- 
- muiré comparée du grec el du latín, I, 76, 
Macé, L*a pronoiidaiin du laiin, 27. 

PROSOPALGIA — Do gr. prósopon, rosto, 
algos, dor, e suf. ia. 

PROSOPITA — Do gr. prósopon, rosto e 
suf. ita. 

PROSOPOPKIA — Do gr. prosoponoiía, 
figura que faz ipoió) um rosto (prósopon) as 
ccisas, Ihes da acáo, as personifica; pelo lat. 
nrosovopaiio,. Ficiiones personaruin (Quiníiliano, 
IX) II. 

PROSPECTO — Do lat. prospectu, aefio 
de olhar ao longe. 

PROSPERO — Do lat. prosveru. 

PROSSECUQAO — Do lat. prosecutione . 

PROSSECUTOR — Do lat. prosecutore . 

PROSTASE — Do gr. prostásis, presidencia. 

PRÓSTATA — Do gr. prostátes, que está 
adiante (dos testículos) . 

PK.OSTATALGIA — De -próstata, gr. algos, 
dor, e suf. ia. 

PROSTATECTOMA — De próstata, gr . ck, 
fora de, tom, raiz alterada de témno, cortar, e 
suf. ia. 

PROSTATOCELE — De próstata e gr. kóle, 

tumor. , . -.,, 

PROSTATÓLITO — De próstata e gr. tunos, 
pedra, cálculo. . 

PROSTATOMONOSE — De próstata e gr. 
mónosis, isolamento. 

PROSTATOPEXIA — De próstata, grego 
pexis, fixacáo, e suf. ia. 

PROSTATORREIA — De próstata, e gr- 
rhoia, de rhéo, correr, segundo formacóes aná- 
logas. ... 

PROSTATOTOMIA — De -próstata, gr. tom, 
raiz alterada de témmo, cortar, e sufixo ia. 

PROSTBRNAR — Do lat. prosternare, es- 
tender ñor térra. . _ 

PRGSTESE — Do gr. prosthesis, aeao de 
colocar alguma coisa junto a outra, aposioao, 
pelo lat. prostliesí 



PROSTÉTICO — Do gr. prosthetikós . 
PROSTÍBULO — Do lat. prostibalu, lugar 
onde se expóe alguma coisa a venda. 

PRÓSTILO — Do gr. próstylon, portal for- 
mado por colunas, pelo lat. próstylon. 

PROSTÍRIDO — Do gr. pros, diante, thyra, 
porta, e suf. ido. INeol. de Vignole. 

PROSTITUIR — Do lat. prostituere, colo- 
car diante, expor. Em Roma as cortesas esta- 
vam á entrada das casas de devassidao: El 
dubítas alta Chionem, deducere sella (Juvenal, 
Sátira, III, 136). 

PROSTITUTA — Do lat. prostituta. V. 
Prostituir. 

PROSTÓMIDA — De Prostomum, nome do 
género típico, do gr. próstomon, de boca para 
adiante, pontudo, e suf. ida. 

PROSTRAR — Do lat. 'prostrare, forma- 
do de prostatu, supino de prosterno, estender 
bor térra, como se fósse um verbo da primeria, 
coniugacáo (A. Ccelho, M. Lübke, Gram II, 
136 REW, 6789, Bourciez, Ling. Rom., S 20¿¡) ; 
esp ant. prostrar, mod. postrar, it. prostrare. 

PROTAGAO — Do fr. protagon (Figuei- 
redo) . 

PROTAGONISTA — Do gr. protagonistas, 
o principal lutador, o ator que desempennava 
o papel principal (Laurand, Manuel des ótudes 
arecques et latines, I, pg. 64). 

PROTANDRICO — Do gr. prótos, prirneiro, 
e andrikós, masculino. . _ 

PROTARGOL — De prot, abreviaeao de 
proteína, arq, raiz de árgyros, prata, e suf. oí. 

FRÓTASE — Do gr. prótasis, proposigao, 
pelo lat. protase. 

PROTATICO -Do gr. protahkós . 

PRÓTEA — Do lat. protea. 

PROTECÁ.O — Do lat. protectione . Are. 
proteigom: O papa o recebia em guarda e pro- 
teigom immediato a sam pedro (Scriptores, 

Pg ' PROTEGER — Do lat. protegeré, cobrir 
pela frente. . . 

PROTEICO — Do gr. proteía primazia e 
suf ico Neologismo criado por Mulder em 1811 
por haver pensado que em toda materia alou- 
minóide entrasse o radical proteina (Larousse) . 

PROTEIDA --- De proteu e suf. ida. 



Proteiforme 



— 420 



Prúiao 



PROTEIFORME — Do lat. Proteu, Proteu, 
e forma, f orina. O Proteu da fábula se meta- 
morfoseava á vor.tade. V. Virgilio, Geórgicas, 
IV, 3S6). 

PROTEÍLISE — V. Protsólise. 

PROTEiNA — De proteico, c suf. ina. Neo- 
logismo de Ivluldcr; resulta da acáo da potassa, 
sobre matez'ias albuminóides. 

PROTELAR — Do lat. protelare, impelir 
paro, a frente cora agtiilháo (VV'alde) . 

l'EOTENCÜFALO — Do gr. prótos, primei- 
ro, e cqkóplialon, encéfalo. 

PRÓTEÓLISE — De protc, de proteico, o 
do ligacao, e gr.lysiu, dissoiueiío. G. Viana dá 
proteílisc. 

PROTERANTO — Do gr. prólcros, primeiró, 
e ánthos, flor. 

PROTERÓGLIFO — Do gr. prótaros, dian- 
teiro, e r/lyphc, incisao. 

PROTERVO — Do lat. ' proterva. 

PRüTESE — Do gr. próthesis, proposicáo, 
pelo lat. proihese . 

PROTESTANTE — Da protestar. Os prin- 
cipáis partidarios da doutrina de Entero protes- 
tarían, em 1E29, na dieta de Espira contra úm 
decreto, expedido em Worms pelo imper-ador 
da Alemanha e pelos principes católicos." 

PROTESTAR — Do lat. protestare, atestar 
diantc de todos. 

PROTIÍTiCO — Do p.t. prolhciikós. 

PROTETOR — Do lat. protectora. 

PROTEU — De Proteu, entinado mitológica 
que tinha o poder de meiarnoríesear-se á von- 
tade (Virgilio. Geórgicas, IV, 3SG) . 

PROTiRIDE — Do gr. prothyris, vestíbulo, 
lugar antes da (pro) porta (tnyrcL) de urna 
casa; pelo lat. prothyride, segundo Ramiz. V. 
Prosiírido. 

PRÚTIRO — Do gr. prúthyron, vestíbulo, 
pelo lat. prothyru. G. Viana da pro tira, talvez 
por erro de impressáo. 

PROTISTA — Do gr. próiisíos, o primeiró 
de todos. 

PROTO — Do gr. próios, primeiró. Espe- 
cializou o sentido na arte tipográfica. 

PROTOBLASTO — Do gr. -próios, primeiró, 
e blasiós, germen. 

PROTOCANÜNICO — Do 
meiro, e canónico 

PROTOBROMETO — Do 
meiro, o brómelo. 

PROTOCLORITO — Do gr. prótos, primei- 
ró, o ctorito. 

PROTOCOLO — Do gr. proiókollon pelo 
lat. protocollu, . formado do gr. prótos, primeiró 
e gr. kóila, cola. Ivl". Lübke, REW, 6/92, da só 
o lat., de origcm grega. A. Coelho tirou do 
it. prolocollo, de origem grega. Figueiredo tirou 
do b. lat. Era o nomo que entre os autores 
latinos o bizantinos se dava a folha colada na 
frente para garantía da autenticidade de um 
registro de atos públicos; continua o formula- 
rio para a redaq&o dos ditos atos. V. Carré, 
Larousse, Petrocchi, Stappers, Clédat, Ottino, 
Bibliografía,, pg. 10. 

PROTOCORDO — Do gr. prótos, primeiró, 
e chórela, corda (dorsal). 

PROTOCTISTA — Do gr. proioktístes, pri- 
meiró criador, a alma criada antes do corpo. 

PROTOF1LO — Do gr. prótos, primeiró, e 
phylion, fólha. 

PROTÓFITO — De gr. protóphytos, nasudo 
primeiró. 

PROTOG1NICO _ Do gr. prótos, primeiró, 
gynó, mulher (órgao feminino), c sufxo ico 

PROTÓGINO — Do gr. Larousss, s. v. pro- 
togyne, diz: "Ce mot bizarre signifie propre- 
ment premwrc femme; il parait probable que 
le savant qui l'a creé aura fait uno confusión 
avec protogeie, qui signifierait roche de ' Dre- 
miére formation". V. Hocfer, Histoire de la 
Botanique, 377. 

PROTO-HISTÓRICO — Do gr. prótos, pri- 
meiró, e histórico. 

PROTOLITIONITA — Do gr. prótos, pri- 
meiró, e ¡Monista. 

PROTOMARTIR — Do gr. nrotom&rtyr, 
primeiro ' mártir (Sto. Estéváo, Atos dos Após- 
tolas, VII, 57). 

PROTOMEDICATO — Do gr. prótos, pri- 
meiró, lat. medien, médico, e suf. ato 

PROTOMERITA — Do gr. prótos, primeiró, 
alaron, parte, e suf. ita. 

PROTÓN — Do gr. protón, primeiró. E' o 
electrón positivo, núcleo do sistema atómico. 



Do gr. prótos, primeiró, 
Dp gr. próios, pri- 



■■>v. procos, pri- 
;r. prótos, pri- 



prozos, primeiró, 
gr. prótos, primeiró, 



PROTONAUTA 
e naútes, nauta. 

PROTONEURÓNIO 
meiro, e de neurónio, q. 

PROTONOTÁRIO _ Do gr. jjrótos, primei- 
ró, e de notario. Era primitivamente o primeiró 
notario dos imperadores romanos. Na idade 
media o nome passou ao chefe da chancelariaT 
Aplicou-se depois aos oficiáis da corte de Rema 
que tinharn preeminencia sobre os notarios. Hojs 
sao os sucessores dos sete notarios instituidos 
pelo papa S. Clemente para, escrever {notare) 
os atos dos mártires, chamando-se protonoíá- 
rios participantes, havendo aincla os ad instar 
participantiuin e os honorarios 

PROTOPATIA — Do gr. protopáiheia, pri- 
meiró atasque de urna molestia 

PROTÜPLASMA — Do gr. prótos, primei- 
ró, e plasma, íprmac.ao. Saraiva clá um lat. 
protoplasma, o primeiró homem, do gr. proto- 
plasma, mas o vocábulo. é um neologismo ¿e 
Dujardin . 

PROTOPODIO — Do 
poús, podós, pé, e suf. io. 

PROTOTERIO — Do 
e therícn, animal selvagern. 

PROTOTIPO — Do gr. protóiypos, modelo, 
pelo lat. protonjpu. 

PROTOVÉRTEBRA _ Do gr. prótos, pri- 
meiró, e de vértebra, q. v. 

PROTOZOÁRIO — Do gr. prótos, primeiró, 
;íóon, animal, e suf. cirio. 

PROTOZOIDE — Do gr. prótos, primeiró, 
zóon, animal, e suf. eídos, forma 

PROTUBERANCIA — Do lat. -protuberan- 
tia, de protuberare , fazer bojo. 

PROVAR — Do lat. probare; .esp. probar^ 
it. provare, fr. prouver: ■ 

PROVARA — E' a substantivacao da ter- 
ceira' pessoa do singular do futuro dó indicativo 
de provar, usada na linguagem forense, nos li- 
belos dos promotores: Día a Jusiica Publica... 
e sendo necessário : Pr ovará que'. . . ; ' Provará 
que. . ., etc. 

PROVECTO — Do lat. provectu, arrastado 
para a frente. 

PROVEDOR — De prover e suf. dor 

PROVE1TO — Do lat. profectu (Ovidio): 
esp. provecho, it. profitto, fr. profit 

PROVENIENCIA — Do lat. provenientia, 
de provenir e, nrovir . 

PROVENIENTE — Do. lat. proveniente, que 
provérn. > • 

PROVENTO ■— Do lat. proventu, o que vem 
para ádiante, lucro. 

PROVERBIO — Do lat. proverbia. 

PROVETA — Do fr. éprouvetle A Coe- 
lho derivou de prova. No Brasil usa-se a forma 
provete. Plácido Barbosa considera' urna pala- 
vra desnecessária, ' pois a língua já oo^suia 
provete. ' . 

PROVETE — De prova e suf. ete. Já se 
encontra em D. Francisco Manuel de Meló, 
Petra dos Anexins, ed. Inocencio, pg 89 

PROVIDENCIA — Do lat. providentia, o 
fato de ver com antecipaeao. 

PRÓVIDO — Do lat". providu, que ve com 
.antecipaeao e se acautela. 

PROVINCIA — Do lat. provincia Cfr Pro- 
venga. 

PROVISIONAL — Do lat. provisione, pro- 
visáo, e' suf . al. 

PROVISIONEIRO — Do lat. provisiones 
provisao, e suf. eíro. 

PROVISOR — Do lat. provisore. 

PROVISORIO — Do lat. provisore, provi- 
sor, e suf. io; é o que existe enquanto se está 
prevendo o que vai vir definitivo 

PROVOCAR — Do lat. provocare 

PROXENETA — Do gr. proxenetas, media- 
dor entre os cidadáos e os estrangeiros,' pelo 
lat. 'proxeneta; piorou de sentido. 

PROXENO — Do gr. próxenos, embaixador 
estrangeiro. 

PRÓXIMO — Do lat. próxima. 

PROZÓICO — Do gr. pro, antes, zoé, vida, 
e suf. ico. 

PRUDENTE — Do lat. prudente, que prevS 
e por isso se acautela. 

PRUIR — Do. lat. * prudire, forma clissi- 
milada de prurire; gal. proer, it. prudere. W 
M. Lübke, Introducüo , 137, REW, 6802. 

PRUMO — Do lat. plumbu, chumbo (A. 
Celho, Pacheco e Lameira, Gram. Port., 384, 
Cornu, Port. Spr., § 191). V. Chumbo, Figuei- 



Prnrido 



421 



I siquinea 



redo considera alteracáo do are. plumo, Aule- 
grafia, 108, 184; da também um-arc. plomo. Nu- 
iles, Gram. Hist., 125, cita ao lado de' chumbo- 
o are. promo, que tanto pode ser espanhol como 
portugués (o esp. alias é plomo), pois, se a 
assimilacao do b ao ■•■n é normal naquela língua 
no grupo mb, nao a desconhece igualmente o 
nosso povo, que diz tamém e wiora por também 
e embora. O pruruo é um corcláo ecm um peso 
cié chumbo numa das extremidades. 

PRURIDO — Do lat. prurilu. 

PRURIGÍNOSO — Do lat. prurlginosu. 

PRURIGO — E'- o lat. prurigo. 

PRUSSIATO — De prussi, abreviacáo de 
prússico, e suf. ato. ■ 

PRÜSSICO — De Prússia e suf. ico. O 
ácido que tem este neme foi extraído do azul 
da Prússia,' descoberto era 1710 por Diesbach, 
fabricante de tintas de Berlim .(Stappers) . 

PRUSSITO — De pruss, abreviacáo de prús- 

SÍCO. ^ P"f. ito . 

'PRUSTITA — De Proust, sobrenome de um 
come célebre químico francés (1754-1826), e suf. 
tío . 

P3AMITO — Do gr. psánvnos, areia, e suf. 
ito. , . 

PSAMGFIDA — De Psammophis, nome do 
género típico, formado do gr. psámmos, areia, 
e óphis, cobra, e suf. ida. 

PSAMOMA — Do gr. psámmos, areia, e 
suf. ovia. Neol. de Wircliow. 

PSATIRITE — Do gr. psalhyrós, frágil, 
quebradico, e suf. He. 

PSATIRúSiO — Do gr. psatliyrós, frágil, 
quebradico, e suf. io. 

PSECA — Dq gr. pselcás pelo lat. pseeas. 

PSEFISMA — Do gr. pséphisvia, decreto 
votado, pelo lat. psephlsma. 

PSEFITO — Do gr. pséphos, ssixo rolado, 
q suf . ito. Neol. de Brongniart. 

PSEPOGRAFO — Do gr. pséphos, voto, e 
graph, raía de grájxho, registrar. G. Viana 
grafa psefígrafo. 

PSELAFIDA — De Pselaphus, nome do 
género típico, do gr. pselapháo, tatear, apal- 
par, e suf. ida. 

PSELISMO — Do gr. psellismós, eagueira. 

PSEUDAPATITA — Do gr. psaudés, falso, 
e de avátita, a. v. 

PSEUDARTROSE — Do gr. psoudés, íalsp, 
ártliron, art.iculn.cao. e suf. ose. 

PSEUDENCÉFALO — Do gr. pseudés, falso, 
e egl'ónha.lon. encéfalo. 

"PSEUDELMINTO — Do gr. pseudés, falso, 
e helminto, n . v. 

PSEUDESTESIA — Do gr. . pseudés, falso, 
aísthe*>s. .^ensacáo. e .mí- ia. ■ 

PSEUDIAIvIAN'fE — Do'gr. pseudés, falso, 
e de dir<rna.n-^c. com har-dologia. 

PSEIJDIMEN — Do gr. pdeiulés, falso, e 
Jiymén. membrana. 

PSEUD'OBLEPSIA — Do gr. pseudés, falso, 
tlépsis, vista, e suf. ia. 

PSEUDOCAMP1LITA — Do gr. pseudés, 
falso, é de camvilita. q. v. 

PSEUDOCfiFALO — Do gr. pseudés, falso, 
e hephalé. cabeca. 

PSEUDOCRISÓLITA — Do gr. pseudés, 
falso, e crisolita, a. v. 

PSEUDOCROMESTESIA — Do gr. pseudés, 
falso, chroma, cor, aislhesis, ssnsacáo, e suf ia 

PSEUDODIALAGIA — Do gr. pseudés, 
falso, e de dialáaia, q. v 

PSEUDOFITA — Do. gr. pseudés, falso, e 
de ofirn., a . v. 

PSEUDOLEUCITA — Do gr. pseudés, falso, 
e de leucita, q. v. 

PSEUDÓEITO — Do gr. pseudés, falso, e 
¿íthos. nedra. ' 

PSEUDOMALA QUITA — Do gr. pseudés, 
falso, e de malaan.ita. q v 

FSEUDOMNESIA — Do gr. pseudés, falso, ' 
•mnésis. memoria, c" s;:f ia 

PSBUDOMONOFIODONTE -- Do gr. pseu- 
dés, fal^n. e mnveíindontc q v 

PSEUDOMORFORE — Do' gr. pseudés, falso, 
e de morfose, a. v.'A forma é a mesma, entre- 
tanto anímicamente o mineral está transfor- 
mado ÍRnnnetle Pin'ío. Mineralogía, 37). 

.PSEUDONEFELINA _ Do gr. pseudés, 
falso, e de nefelina . o v 

PSEUDONEFRITA — Do gr. pseudés, falso, 
© de nefrita. a v 

■ PSEUDONEVRóPTERO — Do gr. pseudés, 
falso e de nevróptero, q. v. 



pseudúnymos, 



PSEUDÓNIMO — Do gr. 
nome falso. 

PSEUDOPODO — Do gr. pseudés, falso, e 
poús, podús, pé. 

PSEUDOREXIA — Do gr. pseudés, falso, 
órexís, apetite, e suf. ia,. . 

PSEUDOSCAPóLITO — Do gr. pseudés, 
falso, e de escapóliio, q. v. 

PSEUDOSCÓPIO — Do gr. pseudés, falso, 
shop, raiz de slzopéo, clhar, e suf. io 

PSEUDOSCORPIONÍDEO — Do gr. pseu- 
dés, falso, e de escorpión-ideo, q. v 

PSEUDOSMIA — Do gr. pseudés, falso, 
osmé, cheiro, e suf ia 

PSEUDOSPERMO — Do gr. pseudés, falso, 
e spén-íiB, sementé. 

PSEUDOSTEATITA _ -Do gr. pseudés, 
falso, e de esteatita, q. v. 

' PSEUDOTOXINO — Do gr. pseudés, f.il-io, 
tos;, raiz de tóxico, e suf. ino. E' extraído das 
fólhas da beladena, que é planta tóxica 

■PSEUDOTRIDIMITO — Do gí-. pseudés, 
falso, e de tridimito, q. v. 

PSEUDOZOÁRIO — Do gr. pseudés, falso, 
zóon, animal, e suf. ario. 

PSI — Do gr. psi, nome da vigésima ter- 
ceira letra do alfabeto grego. 

PSICAGOGIA — Do gi'. psycliagogíu, evo- 
cacáo das almas. 

" PSICASTENIA — Do gr. psyché, alma, e 
ast/iéneia, fraqueza. 

PSICHfi — Do gr. Psyché, cntidade mito- 
lógica, através do fr. psyché. O nome deste 
grande espélho móvel vera de urna alusáo ao 
espelho de Psique ñas Metamorfosss de Apuleu 
(Clédat). 

PSICODINAMISMO — Do gr . psyché, 
alma, e dinamismo, q. v. 

. PSICOFONIA — Do gr. psyché, alma, phoné, 
voz, e suf. ia. 

PSICOGENIA — Do gr. psyché, alma, gen, 
raiz de gíqnomai, gerar, e suf. ia. 

PSICÓGNOSIA — Do gr. psyché, alma, 
gnósís, conhecimento, e suf. ia. 

PSICÓGRAFO — Do gr. psyché, alma, e 
groyplí, raiz de grápho, descrever. 

PSICOLOGÍA — Do gr. psyché, alma, lú'jos, 
tratado, e suf. ia. 

PSiCOMETRIA — Do gr. psyché, alma, 
metr, raiz, de metréo, medir, e suf. ia. 

PSICÓPATA — Do gr. psyché, alma, pa.th, 
raiz de púscho, sofreí-. 

PSICOPATOLOGIA — Do gr. psyché, alma, 
e de patoloaia, q. v. 

-PSICOFOMPO — Do gr. psychopómpos, que 
escolta .as almas. 

PSICOSE — Do gr. psychósis, animaeáo; 
significa molestia, mental, o que mostró, sor do 
íorma.cáo. moderna. 

PSICOTERAPIA —.Do gr. psyché, alma, e 
tlierapeía, tratamento. 

PSICRoLOGO — Do gr. psychrús, frió, log, 
raiz alterada, de Té no, dizer. 

PSICRÓMETRO — Do gr. psychrús, frió, o 
metr. raiz de >m.etréo, medir. 

PSICROTERAPIA — Do gr. psychrús, frió, 
e therameia. tratamento. 

PSIDRÁCiO — Do gr. psydrákion, pustu- 
lazinha que ' diziam aparecer.) principalmente no 
nariz dos mentirosos. ^ ~: 

PSILETA — Do gr. psilétes, soldado ar- 
mado A liR'eira. G. "Viana grata psileto . 

PSIDIDA— Do gr. psylla, pulgao, e sufi- 
xo ida. 

PSTLO — Do srr. psyüos pelo lat. psvUu. 

PSILOMELÁNIO — Do gr.' paitos, 'liso, 
melosu, raiz de. mélas. negro, e s"f. io; ó ivpto 
como osí outros óxidos, mas nao tem forma 
acicular oti fibrosa (Lapparent) . 

PSTLOSE — Do gr. psilosis, d?as;iiracáo. 

PSTEOTEA — De Psilotum, nome " do ge- 
nero típico, do gr. psilétes, calvo, glabro, e 
suf. en. 

PSIMITITA 
e suf. ita . 

PRTOTTE — Do gr. psyché. alma. 

PSIQUIALGIA — Do gr. psyché, alma, 
alijos, dor. e suf. ia. Snria melhor ;>s : calgia. 

PSIQUIATRA — Do gr. psyché, alma, e 
iatrós. médico. 

PSÍQUIDA — . Do gr. psyché, borbolef.a, e 
suf. ida.. 

PSiOUÍNEA — De Psych'ne, nome do gé- 
nero típico, do gr. psycheinús, refrigerante, e 
suf. ea. 



Do gr. psímythos, alvaiade, 



I1& 



Psiíácea 



- 422 



ujar 



PSITACEA — Do gr. psittakós, papagaio, 
e suf. ea. 

PSITÁCIDA — Do gr. psittakós, papagaio, 
e suf. ida. 

PSITACINITA — Do lat. psittacínu, de pa- 
pagaio, e suf. ita. 

"PSITACISMO — Do gr. psittakós, papagaio, 
6 suf. ismo. O papagaio articula frases que nao 
compreende. 

PSITACOSE — Do gr. psittakós, papagaio, 
e suf. ose. O papagaio transmite esta moióstia 
ao homem. 

PSITIA — Do gr. psithia, scilicet ámpelos, 
especie de vinha, pelo lat. psitiíia'. 

PSOA — Do gr. psóai, Zombos, pelo lat. psoa, 
alias plurale tantum. 

PSORA — Do gr. psóra, sarna, pelo lat. 
psora. 

PSOFcELITRIA — Do gr. psóra, sarna, dar- 
tro, élytron, vagina, e suf. ia. 

PSORENTERIA — Do gr. psóra, sarna, en- 
teran, intestino, e suí. ia. 

PSOR1ASE — Do gr. psoriasis, erupcáo 
sarnenta. - 

PSOROFTALMIA — Do gr. psóra, dartro, 
6 oftalmía, q. v. 

PSOROPTA — Do gr. psóra, sarna; voc. 
formado á imitacáo de sarcoptes. 

PSOROSPERMIA — Do gr. psóra, sarna, 
spcrma, sementé, e suf. ia. 

PTÁRMICO — Do gr. ptarmikós , estornu- 
tatorio. 

PTELEACEA — Do gr. pteléa, olmeiro, e 
suf. ácea. 

PTÉNIO — Do gr. ptenós, volátil, e suf. io. 

PTENOGLOSSO — Do gr. ptenós, pássaro, 
o glóssa, língua. 

PTÉRICQ — Do gr. pterón, asa, e suf. ico. 
Ai vem ter a grande asa do esfenóide. 

PTERIDóFiTA — Do gr. pterís, pierídos, 
feto, e phyton, planta. 

PTER1GINO — Do gr. ptery genos, feito de 
penas. Ramiz derivou do gr. ptéryx, s.sa, e fjyns, 
rnulher, e grafa pteroginio. Em fr. ptérygine 
(Larousse). 

PTERIGIO — Do gr. pterygion, asmaa, pelo 
lat. pterygiu. 

PTERIGO-FAR1NGEO — De pterigo, abre- 
viacáo de peterigóide, nome de unía ' apóíise do 
esi'enoídé, e de faríngeo. -..*.'■■■ 

PTERIGÓIDE — Do gr. pterigoeidés, em 
forma de asa. 

PTERIGOHA — Do- gr. ptéryx, ptérygos, 
asa. (da vulva), e suf. orna. Em gr. há ptery- 
goma, asa do nariz, mas é outra em port: a 
significacáo do vocábulo, que é de formacáo 
moderna (Severin). 

PTERIGRAFIA — Do gr. pterís, feto, graph, 
raiz de grávhó, descrever, e suf. ¿a. ; ; ■ 

PTÉRILA — De pter, raiz do gr. pterón, 
asa, «suf. Ha. 

PTÉRION — De pter, raiz do gr. pterón, 
asa, e suí. io. E' o ponto da parede craniana 
no encontró do frontal, do parietal, da escama 
do temporal e da grande asa do esfenóide. G. 
Viana grata pióricn como se fósse vocábulo 
viudo intoiramente do grego o nao de forma- 
cao moderna. 

PTERNALGIA-— Do gr. ptérna, calcannar, 
algos, dor, e suf. ia. 

PTEROCARPINO — De Pterocarpus, nomo 
do género típico, formado do gr. pterón, asa, e 
karpós, fruto, o suf. ino. O fruto é rodeado de 
urna asa membranosa.. 

PTERÓCERA — Do gr . pterón, asa, e kéras, 
chifre. 

PTERODÁCTILO — Do gr. pterón, asa, e 
dúktylos, dedo. 

PTEROFORIDA — Do gr. pterophóros, que 
traz asas, e suf. ida. ; 

PTERÓGONO — Do gr. pterón, asa, e 
gon, de goníon, ángulo. 'Figueiredo, que dá 
como siginificado próvido de ángulos membra- 
nosos, deriva do gr. .ganos, que significa ge- 
racao. 

PTERÓIDE — - Do gr. pterón, asa, e eidos, 
i mina . 

PTEROLITO — Do gr. pterón, asa, e lítlws, 
pedra. 

PTEROMÁLIDA — De Pteromalus, do gr. 
pterón, asa, e malos, branco (?), e sufixo ida. 

PTEROPIDA — Do gr. pterópous, pteró- 
pedos, de asas nos pés, e suf. ida. 

PTEROPODO — Do gr. pterópous, pteró- 
podos, de asas nos pés. 



PTEROSAURO — Do gr. pterón, asa, e 
saúros, lagarto. 

PTERÓTRAQUEIDA — Do gr. pterón, asa, 
irachys, duro, áspero, e suf. ida 

PTIALAC-OGO — Do gr. ptyalon, saliva, e 
agogós, condutor, provocador. 

PTIALINA — Do gr. ptyalon, saliva, o 
suf . ina . 

PTIALISMO — Do gr. jityalan, saliva, e 
suf . ismo . 

PTTCOPLÉURIDA — Do gr. ptyché, dobra, 
pleura, lado, e suf. ida. 

PTILOLITO — Do gr. ptílon, pena, e Uthos, 
pedra. _ 

PTlLOSE — Do gr. ptílosis, queda, dos 
cilios. 

PTOMAÍNA — Do gr. ptóma, cadáver, e 
suf. ina. Ptomatina seria melhor. formacáo. ' 

PTOMOFAGIA — Do gr. ptóma, cadáver, 
phag, raiz de phagein, comer, e sufixo ia. Esta, 
é a grafía de Ramiz; a. de G. Viana é ptoma- 
fagia. Grafía melhor seria ptornatofagia. 

PTOSB — Do gr. ptósis, queda. Especiali- 
zou o sentido para a queda da pálpebra. 

PTOSEONÓMIA — Do gr. ptósis, caso : , 
nomos, lei, e suf. ia. Neologismo de Julio HA- 
beiro (1881). 

PÚA — M. Lübke, REW, 6S10, tira de um 
lat. : '- : puga, deverbal de pungere, picar, e acha 
fonéticamente impossivel pugio (Die.~, 2>ic.,_479) 
e pupa {Archivio G-lottologico Italiano, XIV, 
359). O esp. púa,- de que Cortesa» derivou o 
port. 

PUBENTE — Do lat. pubente. 

POBERE — Do lat. pubere. 

PUBES — E' o lat. pubes, puberdade. Fem. 
em latim. 

- PUBESCER — Do lat. pubesceré. 

PUBICÓRNEO — Do lat. pubes, pelo, cornu, 
chifre, e suf. eo . 

PUBIOTOMIA — Do lat. pubes, pubes, tom, 
raiz alterada de témno, cortar, e sufixo ia. 

PUBLICANO — Do lat. publicanu, cobra- 
dor de impostes públicos no imperio romano. 

PUBLICO — Do lat: publiou; are. pruviao, 
pi'tbrico e púlvego (Cortesáo) : Sayndo da See-, 
e hindo per os tingares pruvycos . . . (Disserta- 
cóes cronológicas, i.", parte 2.», página 164). Eu 
martim gilí pubrico tabaliom dazanbuya (Leges, 
pg. 827-Á. 1272). 

PUBLICÓLA — Do lat. publicóla, que lison- 
jeia b povo. 

PÜCARO — Do lat. poculu, copo (A. Coe- . 
lho) . C. Michaelis, Pilcaros de Portugal, apud 
Figueiredo apresenta a serie: podo, pitólo, pu- 
cro, piteara Ccrtesao dá o lat". vulgar "puchi, 
pilero, púcaro. Franco de Sá, A Língua Portu- 
guesa, 132, dá. uní lat. puculu. 

PUDENDO — Do lat. pudendu. 

PUDENTE — Do lat. pudente. 

PUDIBUNDO '— Do lat. pudibundu. 

PÚDICO — Do lat. piídicu. 

PUDIM — Do ingl. pudding (A. Goelho). 
No sentido geológico tem a mesma origem; o 
nomo foi dado a éste amalgama de seixos 
reunidos por um cimento pétreo, por analogía 
com um pudim, de que tem a aparéncia (Bon- 
naffé) . 

PUDLAR — Do ingl. to puddle, derivado 
de puddle, lamaral .(Bonnaffé), e desinencia 'ar. 

PUDOR — Do lat. pudor e . 

PUERiCIA — Do lat. pueritia 

PUERICULTURA — Do lat. puer, crian S a, 
e cultura, criacáo.- 

PUERIL — Do lat. puerile, infantil. 

PUÉRPERA — Do lat. puérpera, que pare 
crianga 

PUF ! — . Onomatopéia do arfar da pessoa 
cansada. V. Joáo Ribeiro, Grani. Port., 130, 
Brachet, Stappers, s. v. pouf. 

PUFE — Do fr. pouf, certo mocho esto- 
fado. 

PÚGIL — Do lát. pugile. 

PUGILATO — Do lat. pugilaíu. 

PUGILO — Do lat. pugillu, punhado'. 

PUGILÓMETRO — Do lat. pugillu.; punho, 
sOco, e metr, raiz do gr. metréo, medir. 

PUGNA — Do lat. pugna. 

PUIR — Corruptela de pulir. A. Coelho, que 
grafa poir, deriva de polir. Cornu, Port. Spr., 
§ 130, derivou do lat. polire. 

PUJAR — Do esp. pujar (Silva Bastos). 
O esp. vem do lat. pulsare, que deu puxar em 
port. 



Pillar 



423 — 



Putrefactivo 



FULAR — Do lat. pullare, brotar (M. Lüb- 
ke, REW, 6818); it. polla/re (brotar). Cornu, 
Port. Bpr., s 32, A. Coelho, tiraram do lat. 
pullulare, freqüentativo de pullare, brotar. O 
renovó, ao brotar, salta para tora; dai a mu- 
danca de sentido. . 

PULÁRIO — Do lat. pullanu. 
PULCR1COMO — Dolat. pulcliru, belo e gr. 
Icóme, cabeleira . 

PULCRO — Do lat. pulchru. 
PULE — Do ingl. pool, dmheiro em que 
so aposta em certos jogos. 

VOLEX, PüLICE — Do lat. pulen, pulice, 
pulga. No Brasil o nome popular é bicho-de-pe. 
PULGA — Do lat. "pulíca pov_puhce (M. 
Lübke, Introdúcelo, § 152, Gram., i, 515 Cor- 
tesáo, Nunes, Gram. Hist., 65, A. Coelho, Kibei- 
ro de Vasconcelos, Gram. Hist., 47). Diez, 
Gram., I, 235, achou que o nominativo pillees 
influiu sobre a pronuncia do c. pidal, GraniL 
Hist. Esp., § 55, também aceita a forma -pu- 
lios. Mudou de género (Bourciez, Lmg . Jr-om.j 
§ 95). Esp. pulga, it. pulce, fr. pitee. _ 

PULGÁO — Aum. de pulga. j?oi compa- 
rado á pulga éste inseto, que alas é um hemipte- 
ro, ao passo que a pulga é um díptero. dr. o 
esp. pulaón e o fr. puceron. ■ 

PULHA — A. Coelho tirou do esp. pulla. 
Leoni, Genio da língua portuguesa, 1, 48, tirou 
do lat. pipulu. Cortesáo tirou do esp pulla ou 
do lat. pusnla, pus'la. A Academia Lspanlioia 
lembra o fr. pouille, censura injuriosa, de ori- 
gem desconhecida (.uarousse) . 

PULIR — Do lat. vulire, lustrar. V. Puir. 
PULMÁO — Do lat. pulmone; esp. pulmón, 
it. pulmone, fr. ponmon. 

• PULMONARIA — Do lat. pulmonaria, que 
alias significa tísica; a pulmonaria do carva- 
lho é'empregada em tisanas peitorais. 

PULMOTUBERCULOSE — Do lat. puimo, 
pulmáo. e de tubérculo se, q. v. 

PULPITE — Do lat. pulpa, polpa, e su- 
fixo ice. 

PULPITO — Do lat. pulpitu. 
PULQUÉRRIMO — Do lat. pulcnerrimu. 
PULSATILA — Do lat. científico pulsa- 
tilla, formado de pulsare, pulsar. 

PULS1METRO — Do lat. pulsu, pulsacao, 

e metr, raizí do gr. inetréo, medir. _ . 

PULSO ■*- Do lat. pulsu, agitacao, abalo. 

E' o lugar onde pelo bater da radial se pode 

avaliar a pressáo arterial. 

PULTÁCEO — Do lat. pulte, papa, e su- 
fixo áceo. 

PULULAR — Do lat. .pullulare, deitar re- 
novos, dar f ilhos, freqüentativo de pullare, ■ 
brotar. : 

PULVBREO — Do lat. pulvereu. 
PULVERBSCBNCIA — De um lat. -pul- 
veres'centia, de "pulverescere, de pulvere, pó. 
PULVERIFORME — Do lat. pulvere, po, 
e forma, forma. 

PULVERIZAR — Do lat. pulverizare. 
PULVEROSO — ' Do lat. pulvere, pó, e su- 
fixo oso. ■ 

PULVERULENTO — Do lat. pulverulentu. 
PULVERULOSO — Do lat. "pulverulu, cal- 
cado era pulvere, pó, e suf.. oso. 

PULV1NAR — Do lat. pulvinare, 
PUM! — Onomatopéia do estouro de um 
/ tiro. / : ; _ 

PUMA — Do quichua puma (í^enz, Loko- 
ísch, Amerikanische Worter, 56). 

PUNA — Do quichua puna, deserto, des- 
povoado (Lenz, Lokotsch), Amerikanische Wor- 
ter, 56). 

PUNQÁO — Do lat. punctione, o ato de 
picar . 

PUNCAR — Do lat. punctiare; esp. pun- 
zar, it. pomar e. 

PUNCETA ■ — De pungar, cfr. lanceta. A. 
Coelho derivou de púngelo. 

PUNDONOR — Do esp. pundonor, con- 
tracto de punto de honor, ponto de honra (A. 
Coelho, ,Joáo Ribeiro, Gram. Port-, 52, Se- 
. leta Clássica, nota 56) . Este último autor tam- 
bém cita o fr. point d'lionneur. 

PUNGIR — Do lat. pungere, picar; esp. 
pungir, it. pungere, fr. ant. poindre. 

PUNHADO — De punho e desin. ado, o 
que pode caber na máo fechada (.punho). O 
esp. tem puñado, o fr. poignée. 

PUNHAL — Do lat. "pognale; esp. puñal, 
it. pugnale, fr. ant. poigniel. A. Coelho tirou 



de punho. E' urna arma que se enterra até o 
punho. Diez. Dic, 258, tirou de um lat. pu- 
gionale, calcado em pugione, punhal. 

PUNHO — Do lat. pugnu; esp. pnmo, it. 
pugno, fr. poing. O u breve deu o que depois 
se transformou em u por causa da palatal 
(Nunes, Gram. Hist., 51, Bourciez, Ling. liom-, 
§ 156, Pida!, Gram. Hist. Esp., § 14). 

PUNIBILIDADE — Do lat. "punibile, cal- 
cado em puniré, punir, e suf. clade. 

PUNICACEA — Do lat. punicu, sciliceí 
nialu ou pomu, maca cartaginesa, roma, e su- 
íixo ácea. 

PUNICINA — Do lat. punicu, seihcet ma- 
lu ou pomu, maga cartaginesa, e suf. ina- 
' PÚNICO — Do lat. punicu, cartaginés. 

PUNIR — Do lat. puniré, dar urna pena. 
No sentido de defender vem do are. punar, 
do lat. pugnare, lutar, confundido com punir. 
Os dois verbos tinham .formas iguais, como o 
presente do subjuntivo. Nobiling entencleu que 
puno representava a pronuncia quinhentista de 
imano, assim como diño a de digno. V. Julio 
Moreira, Estudos, I, 208 (2.» ed.), II, 151, 304, , 
M. Lübke, REW, 6813. 

PUNTIFORME — Do iat. punctu, ponto, 
e forma, forma. 

PUNTURA — Do lat. punctura._ 

PUPILA. — Do lat. pupilla, órfa tutelada. 
No sentido de orificio da iris (menina-dos-olhos) 
vem do lat. pupilla, dim. de pupa, menina. 
Bréal explica que é por causa da ' f igurmna 
oue se refiere na córnea e confronta com o 
«V Tióre moga, e com o sánsc. purusha, ho- 
mem (Dic. Etym. Lat., s. v. pupus) . 

PUPILAR — 1 (adj.): Do lat. pupillare. 
— 2 (verbo): Do lat. pupüare. 

PUPILO — Do lat. pnpillu, orfao tutelado, 
di^-i de vupus, menino. . 

""pUPÍPARO — Do lat. pupn, menino, e 
par, raiz de par ere, parir. Os f ilhos nascem 
no 'estado de ninfa. 

PURÉ (Brasil), PUBL3 (Portugal) — Do 
fr vurée. Figueiredo, que dá tambera, a for- 
ma purela,, tira de um b. iat. pureya. 

PURGAR — Do lat. purgare, punücaí, 
limpar- esp. purgar, it. purgare, fr. purgar. 

P FÜEIDADB - Do lat. puritate, pureza; 
esp. puridad, fr. ant. purté. M. i-ubree. J^t., . 
6860, nao acha muito clara a mudanca °¡° 
signíficacáo para segredo. &™-P™* a «l . *'.f 
mostrará todas as suas pory dados (Códice ii. 
643 da Torre do Tombo, apud Nunes, Crcst. 
Are l" 1 4) . 

PURIFICAR — Do lat. purificare. 
PURIFORME — Do lat. puré, pus, e jor- 
«ifí, forma ^ Adaptacáo do fr. pufino. Pu- 
r^vSn de pufin, do ant írP«r^ aportar 
m , a fazer sair o suco. /Purina e um coipo 
í tSotétkfo imaginado para explicar a cons- 
tánoia com nma alímentacáo dada, na climi- 
nacáo urinaria, de outro azoto que o as. ureía 
Purín é um líquido formado pela urina de 
animáis, agua da chuva e o excedente eos 

líquidos das esterqueiras . „„,„^ r1 „ 

PURITANO — Do ingl. puntan, calcado 
no lat. puru,- puro. E' urna seita de presbite- 
rianos rígidos, que se apegam mais fielmente 
que os outros ao sentido literal das Escritu- 
ras (Larousse) . * 

PURO — Do lat. puru; esp., it. puro, fr. 

pur. , , . , . 

PURPURA — Do lat. purpura, de origem 

grega. 

PURPURINA — De púrpura e suf. inei. E' 
materia corante da ruiva. 

PURULENTO — Do lat. purulentu. 

PUS — E' o lat. pus. 

PUSILÁNIME — Do lat. pusülanime , do 
alma pequenina, de crianca. 

POSTULA — Do lat. pústula. V. Bástela. 

PUTATIVO — Do lat. putativu, suposto. 

PUTEAD — Do lat. puteale, bocal de poco. 
Era o lugar tocado pelo raio e por isso con- 
siderado sagrado ; cercava-se comum pequeño 
muro afim de que nao pudesse ser proianado 
pelo pé humano (Larousse) . 

PUTREDINOSO — Do lat. putredme, po- 
dridáo, e suf. oso. 

PUTREFACÁO — Do lat. putrefactwne. 

PUTREFACIENTE — Do lat. putre f a- 

GXGYíXQ 

PUTREFACTIVO — Do lat. putre factu, 
putrefeito, e suf. ivo. 



Putrefacto 



424 — 



Quadriyalve 



PUTREFACTO — Do lat. putrefacta. 
PUTREFAZER — Do lat. putref acere. 
PUTRESCBNCIA — Do lat. puirescentia. 
PUTRESCENTE — Do lat. putr esc ente. 

PUTRESCIBILIDADE — Do lat. "pulres- 
cibile, calcado em putrescere, apodrecer, e su- 
fixo dade. 

PUTRESC1VED — Do lat. "putrescibile, 
calcado em putrescere, apodrecer. 

PÚTRIDO — Do lat. putridu. 

PTJTRIFICAR — Do lat. piltre, podre, fie, 
raíz- alterada de faceré, íazer, e 'desinencia ar. 



PUXAR — Do lat. pulsare, empurrar (A. 
Coelho); esp. pujar (fazer torga para pausar 
adiante), fr. pousser (empurrar). Leite de Vas- 
concelos, Licoes de Filología Portuguesa, .298, 
admite urna forma intermediaria "pulsar . Cor- 
ral, Port. Spr., § 142, apresenta a intermedia- 
ria !:; ^£-¿ssare. Cortesáo indica "jmssare, et'r. 
ensosso, jinsulsu, gra,xa, grassa. M. Lübke, 
Gram., i, 436, , da '-pulsiare, mas em liBV/, 
6837, tlrou o eso. de pulsia-ie. Nunes. Gram. 
Hist-, 7S, 126, da um are. '--pulsar, onde o i 
nroveniente de l palatalizou o s. 

PUXAVANTE — De puzar e avante (A. 
Coelho) . 



CU ACRE — Do ingl. quaher, trémulo. Este 
nome foi dado aos membros da seita dos ami- 
gos, seia porque seu corpo tremía quando éles 
rozavara, seja por causa da palavra de Jorge 
Fox que, citado' em 1650 perante o" juiz Bennet, 
o "cxortou a honrar á Deus e a tremer diante 
de sua palavra (Larousse, Bonnaffé). 

QUADRA — Do lat. quadra, forma qua- 
drada. A 

CUADRADO — Do lat. quadratu, de qua- 
íro cantos; esp. cuadrado, it. quaclrato, fr. 
curró. Existe o u por influencia de quatro 
(Nuncs, Gram. Hist., 155)'. 

QUADRAGENÁRIO — Do lat. quadrage- 
nariu. 

OUADRAOlSSIMO — Do lat. quadragesimu. 

CUADRÁNGULO — Do lat. quadrangulu, 
quadrado. , , 

QUADRANTE — Do lat. quadrante, a quar- 
ta parte do as, a quarta parte de urna quan- 
tidade qualquer, da circunferencia. Os qua- 
drantes solares assim se chamam porque ti- 
nham forma quadrada (Clédat) . 

OUADRÁTICQ — Do lat. quadratu, .qua- 
drado, e suf. ico. E'. o qualificativo de um 
sistema cristalino cuia forma típica é. o pris- 
ma reto de base quadrada. 

OUADRATIM — Do it. quadratino, quadra- 
dinho. A. Coelho tirou do lat. quadratu e su- 
fixo iiri. 

QUADRATRIZ — De um lat. "quadratrice, ■ 
fem. de anadratore, quadrador. 

CUADRATURA — Do lat. quadrqtura, o 
ato de reduzir a quadrado. ' ' 

QII ÁDRELA — De quadra ou quadro e "su- 

* QUADRIBASICO — Do lat. quadro, forma 
que assume quattucr, quatro, ñas eomposigoes, 
i de ligacáo, gr. básis, base, e suf. ico. E' o 
qualificativo do sal que contém quatro. pro- 
porcoes de urna base para urna de ácido.- 

QUADRICAPSULAR — Do lat. quadro, 
forma que assume quattuor, quatro, r.as com- 
posiedes, -i de ligacáo, lat. capsula, cápsula, 

QUADRICIPITE — Do lat. -quadricipite, 
de quatro cabecas, formado por analogía com 
bicípite. tr>civitc. 

OUADRICOLOR — Do lat. -quadricolorc, 
de quatro cores, formado por analogía com 
bicolora, tricn'ora. 

QUADRICOTIDEDüNEO — Do lat. quadro, 
formó, que assome qualtuor. cuatro, ñas com- 
posicóes, i de ligacáo, gr. koiylcdón, cavidade, 
e suf. oo. 

CUADRÍCULA — De quadra e suf. icula. 

OUADRICÚSPIDE — Do lat. "quadricus- 
iñdc, de quatro pontas, formado por analogía 
com Iricúsnide. 

QUADRIRENTE — Do lat. quadridenie. 

QUADRIDIGITADO — Do lat. quadro. for- 
ma que assume quattuor, quatro, ñas compo- 
sigoes. i de lip-neáo, digU.il. dedo e des. ado. 

CUADRIENIO — Do lat. quadrienniu. 

CUTAnR'PTrin — Do lat. ww.dr<f'<hi.. 

QUADRIFDOREO — Do lat. quadro, for- 
ma que assume quattuor, quatro, ñas com- 
posicües, i de ligagao, flore, ílor, e suf. co. 



QUADRIFOLIO — Do lat. quadro, forma 
que assume quattuor, quatro, ñas composigoesy 
e foliu, fólha. 

OUADRIFORME — Do lat. quadri forme. 

OUADRIFRONTE — Do lat. quadrifronte. 

CUADRIGA — Do lat. quadriga. 

QUADRIGbMEO — Do lat. quadri geminu, 
quatro .gómeos. E' o qualificativo de ''quatro 
tubérculos da medula alongada. 

QUADRIGEMINADQ — Do lat. quadrige- 
vúnu. quatro gémeos, e desin.- ado. - 

QUADRIGÜMEO — Do lat. cjuad.ro, forma 
que assume quattuor, quatro, ñas composicoes, 
i de ligacáo, aume, e suf. eo . 

OUADRIJÚGO — Do lat. quadrijugU: 

CUADRIL — De quadro e suf. il (A. Coe- 
lho, M. ' Lübke, RBW, 6921, Bomanische For- 
schunaen. XIV. 4 K 7) ; esn. cuadril. 

CUADRILÁTERO — Do lat. quadrüaleru. 

CUADRILHA — Do. esp. cuadüla, grupo 
de quatro pessoas (Cortesáo), cfr. , o suf . dim.- 
illa. Larousse e CJédílt rAribuem igual origem 
ati fr. quadrille. Generalizou-se a grupos de 
mais de quatro pessoas e, especializou-se "a gru- 
po de ladroes. Á. clarea com é^te o^me era- 
executada por dois pares em vis-a-vis.; 

QUácDRILOEADO — Do lat. quadro, for- 
ma .crtie assume quattuor, quatro, ñas com-: 
posicoes, i de ligagao, gr. lobos, -lobo, e desi- 
nencia ado. 

CUADRILOCULAR — Do lat. quadro, for- 
ma que assume quattuor, quatro, has: cpmpo- 
sicoes. i de lieacáo. loculu, bolsa, e sufA ar, A ': 
■ CUADRILONHO — Do'; lat. "quadrilongu, 
formado por analogía com trilongú. A: 

QUADRILUNULADO — Do lat. quadro, 
forma que assume quattuor, quatro,- naá: com- : 
posicoes, i de Jigagáo, lúnula, luazinha, e desin. 
ado. 

OUADRTMANO — ' Do lat. quadrimanu. 

CUADRIMESTRE — Dn lat. cuadrimestre.' 

OUADRINGENTENÁRIO — De um lat A 
"quadringentenariu. A: formado aAsemelhangá.Adé '.:'. 
cjuad.ro. a enariu. av.inouooenariu, etc. :: 

CUADRINGENTÉSIMO -—Do lat. quadrin-' 
gentesimu. : A;A: 

QUA-DRINOATIO — Do lat. auadro, forma 
que nssumc quattuor. quatro, ñas composicoes, 
i de ligacáo, gr. vúmoa. distribuicáo, e suf. io-; 
Serio roelli^r tetrwnomio. A 

OI'ADnTPAPTTTO — Do Int.. av.adripartltu. 

CUADRIPENADO — Do Int. 'quadro, for- 
ma que assume nuattuor, quatro, ñas : compo- 
sicoes. i de ligacáo, penna, pena, e Adesineri-: 
cia ado. 

QUADRIPioTALO — Do lat. quadro, forma 
que assume quattuor, quatro, nns comt)Osig5es,A 
i de liccacáo. e gr. pétalon, folha, pétala; -AA; 

OUADRIRREME — Do lat. quadrireme. 

CUADRISSILADO — Do lat. quadro, for- 
ma que assume nuattuor, quatro, ñas compo- 
siqóes, i de ligacáo, e gr. syllabú, sílaba. Te- 
trassílabo é melhor forma. 

QUADRIVALVE — Do lat. quadro. forma 
que assume quattuor, quatro, ñas composigóes, 
i de ligagao, e valva, batente de porta. 



Qaadrivalvular 



'425.-- 



QUADRIVALVULAR — Do lat. quadro, for- 
ma que assume quattuor, quatro, ñas eompo- 
sicóes, i de ligacáo, válvula, válvula, e su- 
fixo ar. 

QUADR1VIO — Do lat. quadriviu, encru- 
zílhada (quatro caminhos) ". Foi o nome dado 
na idade media á divisáo das artes liberáis 
que compreendia as quatro artes matemáticas : 
a arimétiea, a música, a geometría e a astro- 
nomía. 

QUADRO — Do lat. quadru, . quadrado ; 
esp. cuadro,' it. quadro. O quadrado é a for- 
ma que geralmente assumiam os quadros. 

QTJADRUMANO — Do lat. quadrumanu. 
Sendo breve a quantidade do a da penúltima 
sílaba em latim, o voeábulo devia ser propa- 
roxítono em portugués, mas o uso o fez pa- 
roxítono. , 

QTJADRÜNVIRO — Do lat. *quadrumviru, 
análogo a duumviru, triumviru, desnecessária- 
rnente formado, pois existe em latim quattuor- 
viru . 

QUADRüPEDE — Do lat. quadrupede, de 
quatro pés. 

QÜADEUPLETA — Do lat.' quadruplu, quá- 
druplo, e da terminae&o eta, de bicicleta. 

CUADRUPLICAR — Do lat. quadruplicare. 

CUADRUPLO — Do lat. quadruplu. 

QUÁDRÜSSIS — Do lat. quadrussis. De- 
via ser quadrusse. 

QUAÍRA — Eguilaz relaciona cora' alqueire. 
Nunes,- Gram. Hist., 113, tira do latim "qua- 
dro, por qxiarta. Cortesáo também. 

QUAL — Do lat. qziale, de que qualidade ; 
esp. cual, it. quale, fr: quel. Fassou de qua- 
litativo a relativo (Nunes, Gram. ílist., 261). 
Are. cal (ibidem, 94). 

QUALIDADE — Do lat. qualitate, natu- 
reza, especie. Neologismo criado por Cicero e 
baseado em quale, qual, por ,imitaQáo do neo- 
logismo poiótes, baseado em poios, qual, criado 
por' Aristóteles (Said Ali, Dificulda.des da lin- 
gua portuguesa, 2.» ed.., .310). Esp. calidad, 
it. qualita, fr. qualité. 

QUALIFICAR — Do lat. quale, qual, fie, 
raíz alterada de faceré, fazer, e desin. ar. 

QUALITATIVQ — Do lat. qualitativu. 

QUALQUER — De qual e quer . O esp. tem 
cualquiera, cualquier,. Cfr. o lat. quivis. 

QUAM — •' Do lat. quam; esp. cuan. 

QUAMANHO — Do lat. quam magnu, quáo 

- grande (Lucano, VI, 148). Aparece nos Lusía- 
"tias, V, 69, 5, mas está hoje arcaizado, ao con- 
trario do correlativo tamañito, que deu um 
substantivo. 

QUANDO — Do lat. 'quando; esp. cuando, 
it. quando, ív. quand. Are. e pop. cando (Nu- 
;nes, Gram. Hist., 94): H, cando entrou pelo 

- grande canpo (Corte Imperial, apud Nunes, 
Crest. Are, 140). 

QUANTIA — De quanto e suf. ¿«.'Nao é" 
necessário supor a forma latina "quantiva (Cor- 
nu, § 114, A. Coelho, Nunes, Gram. Hist., 
101). 

QUANTIDADE .— Do lat. quantüate,, gran- 
deza, tamanho. Neologismo criado por Cicero 
e baseado em quantu, de que tamanho, por imi- 
tasáo do neologismo posótes, baseado em posos, 
quanto, criado por Aristóteles (Said Ali, Di- 
ficuldades da lingua portuguesa, 310). Are. can- 
tidade (Nunes, Gram. Hist., 94). Esp. cantidad, 
it. quantitci, ir. quantité. 

QUANTITATIVO — Do lat. quantitate, 
•quantidade, e suf. ivo. 

QUANTO — Do lat. quantu, quao grande, 
de que tamanho; esp. cuanto,, it. quanto, fr. 
ant. quant. Tomou o lugar de quot. Are. canto 
(Nunes, Gram. Hist-, 268, 94:' com estrellas 
d'ouro, cantas em elle cabyam (Curte Impe- 
rial, apud Nunes, Crest. Are, 137). 

QUÁO — Do lat. quam; esp. cuan. E' a 
forma brasileira. 

QUARENTA — Do lat. quadraginta ; esp. 
cuarenta, it. ' quaranta, fr. quaranie. O u é 
devido á influencia de q'uatro (Nunes, Gram. 
Hist., 155); para o esp. II. J^übke, Gram-, 
I, 535, admitiu que as palavras acentuadas na 
terceira sílaba, como quadraginta, recebiam na 
primeira um acento secundario cujos efeitos 
sao sensiveis no tratamento das vogais e man- 
da confrontar quattuor decim, catorze. Nunes, 
Gram. Hist., 114, admite que a queda do d 
já se deu no lat. pop , á vista das formas das 
outras línguas románicas; teriamos entilo "qua- 
ragenta. V. M. Dübke, Introducáo, s 156. Are. 



quaraenta, quareenta (Cornu, Fort. Spr., § 281, 
Nunes, Gram. Hist. 208). Quadragenta se en- 
contra no Corpus Inscriptionum Latinarum, 
V, 8759. 

QUARENTENA — De quarenta e sufixo 
ena (A. Coelho), ou talvez do fr. quarantainc. 
Como profilaxia contra as pestes do Oriente, 
na idade media estabeleceu-se o prazo de iso- 
lamento durante quarenta días para os via- 
jantes. M.' Lübke, REW, 6912, deriva do fr. 
o eso. e o it. 

QUARESMA — Do lat. cuadragésima, sei- 
licet dies, o quadragésimo dia; esp. cuaresma, 
it. quaresima, fr. caréme. Comegava quarenta 
días antes da Páscoa, antes de a terem aumen- 
tado de quatro días (Larousse) . Nunes, Gram. 
Hist-, 114, acha que a comparagáo com as 
outras lingüas románicas leva a supor que a 
queda do d ascende já ao lat. pop., que diría 
*quaragesima, ou antes ejuaresima. M. Lübke, 
Introdugao, § 156, supoe unía forma *qiuidresi- 
ma e em Gram., I, 535, admite que as pala- 
vras acentuadas na terceira sílaba, como qua- 
dragesima, recebiam na primeira um acento 
secundario cujos efeitos sao sensiveis no tra- 
tamento das vogais e manda confrontar quat- 
tuordecim e catorze. Are. quareesma, voc. da 
lingua eclesiástica (Leite de Vasconcelos, IÁ- 
coes de Filología Portuguesa, 308) . 

QUARTA — Substantivagáo do numeral 
quarta; é a quarta parte, do alqueire, o inter- 
valo, entre urna nota e a quarta que se lho 
segué na escala. 

QUARTA — Do lat. quartana, scilicet fe- 
bre, febre intermitente que se repete de quatro 
em quatro días. 

QUARTALUDO — De quarto e sufixos 
al e udo. 

QUARTANQ — 1 (soldado) : Do latim quar- 
tanu, da quarta legiáo. — 2 (medida) : Do lat. 
quartanu; é a quarta parte de um quarteiro. 
QUARTAU — De quarto. 
QUARTEIRÁO — Aum. de quarteiro, é a 
quarta parte de 100 ou a quarta parte de urna 
cidade (Stappers, 1464-B, Petrocchi, quartiere). 
QUARTEIRO — Do lat. quartariu. 
QUARTEL — De quarto e' suf. el. Corte- 
sáo tioru do esp. cuartel. Stappers entende 
que o sentido de lugar para alojar tropa veio 
do de quarteiráo de cidade (quartiér). O it. 
tem auartiere. 

QUARTBLA — De quarto e suf. ela. 
QUARTERAO — Do esp. cuarterón, mes- 
tizo com um quarto de sangue negro. Larousse 
dá a mesma origem ao fr. quarteron. Os mes- 
tigamentos táo comuns no Novo Mundo, colo- 
nizado por espanhóis, justificam bem a eti- 
mología. 

QUARTETO — Do it. quartetto (A. Coelho). 
QUARTIFALANGE — De quarto e falange, 
q. v. 

QUARTIPALANGETA — De quarto e fa- 
langeta. 

QUARTIPALANGINHA — De quarto e fa- 
langinha. 

QUARTILHO — De quarto e suf. ilho (A. 

Coelho), ou talvez do esp. cuartillo (Cortesáo), 

cfr. o suf. dim. E' a quarta parte da cañada. 

QUARTIMETATÁRSICO — De quarto o 

metatársico. . ' 

QUARTINHO — Dim. . de quarto; era a 
quarta parte da antiga moeda de 4$800. 

QUARTO — 1 (num.): Do lat. quartu; 
esp. cuarto, it. quarto, fr. ant. quart. — 2 
(subs.): Do lat. quartu, quarto (Bourciez, Ling. 
Rom., § 352). 

QUARTODECIMANO — Do lat. quarto- 
decimanu; estes cristáos celebravam a Páscoa 
no décimo quarto dia da lúa depois do equi- 
nócio da primavera, segundo o uso judaico. 

QUARTOLA — De quarto; é urna pipa do 
tamanho da quarta parte de um tonel. 

QUARTZ1FERO — De quartzo e fer, raiz 
do lat. ferré, produzir. . . 

QUARTZO — Do al. Quam, derivado do 
nome de urna localidade (Lapparent). G. Via- 
na, Apost-, II, 309, entende que já é tempo 
de aportuguesar de todo éste voeábulo, que 
faz parte integrante da nomenclatura minera- 
lógica, escrevendo-se quarzo, sem o t, ou quar- 
co, se se preferir por estar mais próximo da 
pronuncia alema de quartz, ' convém saber 
evartce. 

QUASE — • Do lat. quasi, como se; esp. 
casi, it. quasi. Are. e pop. cafe, casi (Nunes, 



¡SI 



Quasímodo 



426 — 



Queihr, 



Gram. Bist., 94): Que casy todos o avyam por 
maravilha (Azurara, Crónica de Guiñé, pg. 21). 

QUASiMODO — De Quasi modo, palavras 
latinas que comecam o introito da missa déste 
domingo da oitava da Páscoa. 

QÜASSAGAO — Do lat. quassai-ione. 

QUÁSSIA — De Quassy, nome de um ne- 
gro feitieeiro de Surinam, o qual em 1730 des- 
cobriu as propriedades desta planta (Pacheco 
o Lameira, Gram. Port., 336, Petrocchi, Glédat, 
Lokotsch) . Dahlberg levou o caso ao conheci- 
mento de Linneu e desde 1761 data a designa- 
cao científica. 

CUATERNARIO — Do lat. quaiemanu. 

QUARTBRNIÁO — Do lat. quaterni (A. 
Coelho) ; é um bálsamo, composto de quatro 
ingredientes. 

QUATERNO — Do lat. quaternu, de qua- 
tro em quatro. 

QUATORZE — Do lat. quattuordecim; esp, 
catorce, it. quattordici, fr. quatorze. Em port. 
catorze (Nunes, Gram. Hist., 94, 150) ; no Bra- 
sil quatorze por influencia de quatro ou da 
escrita. V. M. Lübke, Gram-, I, 53o. 

QUATRALVO — De quatro e alvo; tem 
malhas brancas até os joelhos. 

QUATRÍDUO — Do lat. quatriduu. 

QUARTRILIAO — De quatro e suf. ih ao, 
de milliao, senáo adaptacáo do fr. quattrillon 
(Figueiredo). 

QUATRIM — Do esp. cuatrín (Sortesáo) ; 
é urna antiga moeda espanhola (Academia Es- 
panhola). . ■ ,_ . 

QU ATRINCA — Do esp. cuatrinca (Corte- 
sáo). A. Coelho tirou de quatro. 

QUATRO — Do lat. quailor, quator, por 
quaituor (Corpus Inscríptíonum Latinarum, VI, 
13302 VIII, 8798, IX, 3437, X, 0939, M. Lübke, 
Gram., I, 450, 493, Bourciez, Ling. Rom., §§ 
52, 99, Seelmann, Aussprache, 218, Ernout, Mor- 
phologie historique du latín, 156, Cortesáo, Nu- 
nes, Gram. Bist., 206). Esp. cuatro, it. quaUro, 
ir. quatre. 

QUATRO-CANTINHOS — Brinquedo em que 
quatro pessoas ocupam os cantos e urna quinta 
o centro de urna extensáo. A do centro procura 
ocupar um dos quatro cantos quando as outras 
eíetuam trocas de posicáo entre si. No Brasil 
diz-se quatro-cantos . 

QUATROCENTOS — De quatro e centos. 

QUATUÓRVIRO — Do lat. quaituorviru. 

QUE — 1 (nron. relat.): Do lat. qui, quid. 
V. Diez, Gram, II, 88, M. Lübke, Gram., II, 
143, Bourciez, Ling. Rom., §§ 104, 224, Nunes, 
Gram. Ilist.,- 260, G. Viana, Apost., II, 309, 
A. Nascentes, O Idioma Nacional, IV, 79). 
Diez cita urna forma arcaica, qui num texto 
jurídico citado por Viterbo, mas Leite de Vas- 
concelos, Ligoes de Filología Portuguesa, 64, 
considera latinismo, pois logo a seguir vem 
que em portugués puro. Esp. que, it. che, fr. 
qui, que. — 2 (conj. integrante): reducáo vo- 
cálica do are. ca,, do lat. quia (Nunes, Gram. 
Hisi., 363, n. 1, C. Michaelis, Glossário do 
Cano, da Ajuda, Bourciez, Ling. Rom-, § 254). 
V. Vulgaia, S. Joáo, VIII, 54, S. Mateus, IX, 
2S, S. Marcos, VI, 15. G. Viana, Apost., II, 
309, derivou de quod. Esp., fr. que, it. che. 

— 3 (conj. causal): reducáo vocálica do are. 
ca (C. Michaelis, op. cit., Nunes, Gram. Bist., 
363, M. Lübke, Gram-, III, §563, REW, 6954), 
do lat. quia; esp. -fr. que, it. che. — 4 (conj. 
comp.) : reducáo vocálica do are. ca, do lat. 
quam (C. Michaelis, '-op. cit., Nunes, .Gram. 
Hist-, 363, Digressoes Lexicológicas, 174, M. 
Lübke, REW, 6928, G. Viana, Apost., II, 309). 

— 5 — Na locucáo outro que tal Julio Moreira, 
Estudos, I, 54, e G. Viána, Apost-, II, 309, 
entendem que o que vem do lat. aeque, igual- 
mente. 

QUEBRANTAR — Do lat. crepantare, facti- 
tivo de crepare,. quebrar, cfr. levantar e levar 
(M. Lübke, REW, 2312, C. Michaeelis, Glossário 
do Canc. da Ajuda). Esp. quebrantar, fr. ant. 
cravanter. ■ 

QUEBRAR — Do lat. crepare, estadar, 
romper com estrépito ; esp quebrar, ít. crepare 
(fender-se), fr. crever (arrebentar), gal. ere' 
bar. Houve metátese (Nunes, Gram. Hist., 
151); o galego, o esp. ant. (Pidal, Gram. Bist. 
Esp., § 39) e o dialeto minhoto (G. Viana, 
Apost., I, 338) apresentam a forma sem ela, 
crebar. Are: A ferradura, que ante IX dias 
crebaret (Leges, pg. 575-A. 1188-1230). 



QUECHE — Cortesáo derivou do esp. que- 
che, de origem- inglesa. Figueiredo, citando M. 
de Aguiar, Dicionário de lilarinha, tira do ingl. 
kectit. 

QUEDA — • Forma contrata de caída (cfr. 
esp. caída e port. recaída, descaída (G. Via- 
na, Apost-, II, 311). Cornu, Port. Spr., §s 3 
e 258, deriva. do lat. cádita, através de caeda, 
queeda; A. Coelho aceita cádita. Caeda apa- 
rece na Crónica da Ordem dos Frades Meno- 
res, II, 98, supondo Nunes um part. pass. are. 
caedo (Gram. Bist., 325, Crest. Are, 592). 
Deytarey este templo dant a minha face, e as 
vossas queedas seram em jalar a todas as iia- 
goens do mundo (Inéditos de Alcobaca, 3.?, pg 
17) . " 

QUEDAR — Do lat. "quetare por quietare, 
descansar (M. Lübke, REW, 6956, Iniroducáo', - 
§ 100); esp. quedar (ficar), it. cheiare .(sos- 
segar) . 

QUEDIVA — Do persa lihudaiw, pequeño 
deus, vulgar Jchudiw, título concedido pela Por- 
ta ao viee-rei do Égito (Lokotsch) . Eguilaz tira 
do turco-persa e vé na forma quediva em vez 
de jediva (esp.) influencia francesa. G. Viana 
grata quedive. 

QUEDO — Do lat. quetu, quieto, ern vez 
le quietu (Corjms Inscriptionum Latinarum, 
VIII, 8128, M. Lübke, Gram-, I, 7, 86, Intro- 
dugao., § 100, REW, 6958, Nunes, Gram. Hist., 
94," Bourciez, Ling. Rom., § 52, Cortesáo); esp. 
quedo, it. cheto, fr. coi. 

QUEFAZER — De que e fazer. 

QUEFIR — Do fi'- kéfir, de possível ori- 
gem-. russa. 

QUEFIROTERAPIA — De quefir, q. v., e 
" gr. therapeía, tratamento. - 

QUEIJADILHO — Corruptela de- quejadilho 
(V. P. Coutinho, Flora, 466), .corruptela de 
cajadilho (Figueiredo). 

QUEiJO — Do lat. caseu; esp. queso, it. 
cacio. Pidal, Gram. Bist. Esp., § 9, admite 
urna forma "caisu. Cortesáo cita as formas". 
queiso e queso: In anafaga, et in sal, el in 
queyso (Leges, pg. 843-A. 1188-1230). Quod 
ceperint faceré queso vel manteca (Legés, pg. 
762-A. 1180-1230. 

QUEIMAR — Do .lat. cremaré (A. Coelho, 
Cornil, Otoniel Mota, O meu idioma, 227, C. 
Michaelis, Glossário do Canc. da Ajuda) ; esp . 
'quemar, fr. ant.: cramer: Cornu, Port. Spr., 
§§7 e 142, admite a serie *cermar,' "celmar, 
''Tceumar, leeimar e manda ver Ascoli, Archivio ., 
Glottologico Italiano, XI, 447. C. Michaelis acei- 
ta a influencia de calmare. M. Lübke, Gram., 
I. 47, REW, 2309, acha pouco verossimil a queda 
do r e sem explicacáo do ditongo portugués; 
que Otoniel : julga alongamento do e: Pidal,; 
Gram. Hist: Esp-, § 39, cita um esp. ant. 
cremar. Cortesáo dá: Qui quemare prado.. .í 
(Leges, pg. 756). 

QUBIXAL — De queix'o e suf. al., scillcet 
dente. 

QUEIXAR — Do lat. coaxare, crocitar, 
grasnar (M. Lübke, -REW,- 2007, C. Michaelis, 
Glossário do Canc. da Ajuda, Mario Barreto, 
RFP, II, 104). M. Lübke acha "fonéticamente 
impossíveis o lat. quaestare (Diez, Dio. ,479) e 
"quaestiare (JZeitschrift rom. Phil., V, 247). 
A. Coelho, que no Dicionário dá questare,' no 
Suplemento apresenta a forma ^capsare—cav- 
psare de Cornu, Port. Spr., § 3. Cortesáo re- 
pete o "quaestiare que M. Lübke apresentara 
em Gram., II, 657. A Academia Espanhola 
para o esp. quejar dá o lat. quaxare, grasnar 
como as ras. 

QUEIXO — Do lat. capsu, caixa do_ carro 
(Cornu, Port. Spr., §§ 3 e 229, M. lÁibke, 
. REW, 1660, C. Michaelis, Glossário do Canc. 
da Ajuda, A. Coelho); esp. quijada (forma 
derivada), it. casso (caixa do peito), fr. ant. 
chas (sala abobadada no andar terreo), mod. 
(fundo de agulha). 

QUEJANDO — Do lat. quid geniiu (Diez, 
Dio., 776, Cornu, Port. Spr.; § 106, Nunes, 
Gram. Hist., 262, A. Coelho). M. Lübke, RE W, 
3734, acha difícilmente possível este étimo. Ju- 
lio Ribeiro, Gram. Port., 192, tirou do fr. ant. 
gent, gentil, belo. Are. quegendo: estqmce 
emtemdeo quegendas eram (Crónica del Reí dom 
Joam de boa memoria, apud ¡ Nunes, Crest. 
Are, 198). . 

QUELHA— Do lat. canalicula (Diez, Dio-, 
436, A. Coelho, Cornu, Port. Spr., §§ 122 e 258, 
M. Lübke, REW, 1567, Nunes, Gram. Hist., 

; ' ' : " *" : ' " : " : / ' ' : <:'. - : : ; " " '" < - \ : v- : - -yi - : 



Qtielicério 



427 — 



Quicio 



107, IOS); esp. canaleja. G. Viana, Apost., I, 
320, apresenta a serie: canalilha, eunalelha, 
cüale.lha, cüelha, caelha, quelha. 

QUELICBRIO — Do gr. chele, pinga; keras, 
chifre, o suf. io. 

QUfiLIDA — Do gr. cliélys, tartaruga, e 
suf. ida. 

QUELIDOXANTINA — Do gr. chelidónion, 
celidonia, e xantina, q. v. 

QUELIFORO — Do gr. chelo, pinca, o pila- 
ros, portador. Ramiz prefere éste vocábulo a 
quelifero, de formacáo híbrida. Esta é de for- 
macáo também bárbara, pois falta o o de liga- 
cao dos eompostos grecos. 

QUELODONTE — Do gr. chele, piuca, e 
odoús. odóntos, dente. 

QUELOIDE — Do gr. chele, pinga, e cidos, 
forma . 

QUELONIO — Do gr. chclóne, tartaruga, 
e suf. io. 

QUELONITE — Do gr. chclóne, tartaruga, 
e suf. lie. 

QUELONOFAGO — Do gr. chclóne, tarta- 
ruga, e phatj, raiz de phaqcin, come. 

QUELCNOGRAFO — Do gr. chclóne, iar- 
tarusra. e graph., raiz de grápho, descrever. 

QUEM' — Do lat. quem, acusativo singular 
masculino de qui; esp. quien. V. Bourciez, 
Ling. Rom., 5 221, M. Lübkc, REW, 0953, Nu- 
nes, Gram. Hist., 91, 260. 

QUEMÓSE — Do gr. chémosis, afundamen- 
to, pelo lat. chamóse. A córnea incha-se e a 
pupila'parece afundada e cava (Alexandre). 

QUENOCOLEICO — Do gr. chén, chenós, 
pato, cholo, bilis, e suf. ico. 

QUENOPoDIO — Do gr. chenópous, chená- 
podos, pé de pato, anserina, e suf. io. 

GUENTE — Do lat. calente; esp. callente. 
Cornu, Port. Spr., 55 130 e 2S4, da as formas 
intermedias casnte e queente. 

QUENTURA — De um lat. calentura (Cor- 
tesáo), calcado em calente, quente. A. Coelho 
tirou de quente e suf. ura. Are. cacntura, 
queuntura: In todo tempo assi da caentura 
(Inéditos de Alcobaca, I o , pg. 271). Per muy 
grandes queemturas que fazia (Scriptores, pg. 
263). A Academia Espanhola deriva o esp. ca- 
lentura de calentar. 

QUÉPI — Do ir. Icépi, de origem alema. 
Figueiredo deriva do al. Kappe. 

QUEQUE — Do ingl. calce, bolo (G. Viana, 
Vocabulario, Figueiredo) . 

QUER (con'j. disyuntiva) — De quer, ter- 
ceira pessoa do singular do presente do indica- 
tivo do verbo querer. 

QUERARGITA — Do gr. /ceras, chifre, arg, 
raiz de árgyros, prata, e suf. lia. 

QÜERCINA — Do lat. quercu, carvalho, e 
suf. ina. Esta substancia se extrai do carva- 
lho. 

QÜERCINIA — Do lat. quercu, carvalho, 
e suf. ínia. i^. 

QÜERCITE — Do lat. quercu, carvalho, e 
suf. ite. 

QÜERCITRINA — Le querciir, do ir. quer- 
citron (Ouercus tinctorius), e sufixo ina. 

QUERCO — Do lat. quercu, carvaiho. 
' QUERELA — Do lat. querela, queixa. 

QUERENA - Do it. carena (M. Lübke, 
Gram. I, 67, REW, 1693). O ponto de partida 
devia ter sido Genova ou a costa ligure, onde 
-in- regularmente dá -en-. Cornu, Port. Spr., 
§ 125, A. Coelho, derivaram do lat. carina. 
Seelmann, Aussprache, 203, aceita urna forma 
carena. Ribeiro de "Vasconcelos explica a forma 
sincopada crena por meio de carina (Gram. 
Hist., 42). 

QUERENCA — De querer e suf. enea. 

QUERER — Do lat. quaerere, procurar; 
esp. querer, it. chiedere (pedir), ir. ant. 
querré, mod. quérir (ir buscar). A mudanca 
de sentido explica-se: só se procura aquilo que 
so quer." 

QUERMES — Do sánscrito krmija, produ- 
zido por um verme (a cochonilha alias é um 
insento), através do ár. kirmizi, carmesim (Lo- 
kotsch, Dozy, Dcvic, Eguilaz) . A. Coelho tirou 
do ár. 

QUERMESITA — De quermes e suf. ita; 
é da cor do quermes dos farmacéuticos (Lappa- 
rent) . 

QUERMESSE — Do flamengo kerlcmssse, 
missa, festa de igreja, através do fr. (G. Viana, 
Apost., II, 47). Primitivamente era a missa 



celebrada em comemoraeao da inauguraeáo de 
urna igreja (Stappers). 

QUERNÉTIDA — Do gr. chernes, chernc- 
tos, rniscrável, pobre, e suf. ida. 

QUERNITE — Do gr. chemitcs, certo 
mirmorc semelhante ao maríim, pelo lat. cher- 
uilc (Figueiredo). 

QUjoROUERA — Do lat. querquera. 

QUiiRSIDA — Do gr. chársus, térra firme, 
e suf. ida. Sao terrestres estes quelónios (La- 
rousse) . 

QUERUBIM — Do hobr. kerubim, plural 
de kerub (Lokotsch) . 

QUÍiRULO — Do lat. querulu. 

QUESITO — Do lat. quacsitu, procurado. 

QUESTAO — • Do lat. quassiione, procura, 
interrogatorio. 

QUESTOR — Do lat. quacsiore, procura- 
dor. A principio eram encarregados de prepáral- 
os elementos das acusacoes públicas e gerir os 
contas do Tesouro (Gow e Reinach, Minerva, 
1S2). 

CUESTURA — Do lat. quacstura. 

QUETODOSTE — Do gr. challe, crina, o 
odoús, odóntos, dente. Os dentes sao finos o 
soltos como crinas. 

QUETOFOREA -- Do gr. chaite, cabeleira, 
phorós. portador, o suf. era. 

QUETüGNATO — Do gr. challe, cabeleira, 
e qndthos, maxila, mandíbula. 

QUETÓPODO — Do gr. challe, cabeleira, 
e poiís, podas', pé. 

QUETÓPTERO — Do gr. chaite, cabeleira, 
e pterón, asa. 

QUE2ÍILA — Do origem africana, quim- 
bundo qui jila, preceito (Figueiredo, Macedo Soa- 
res, Revista Brasileira de 15-5-1SS0, Eduardo 
Carlos Pereira, Gram. Hist., 244, Amadeu Ama- 
ral, O dialeto caipira, 43). Era a dieta s jeium 
de certas práticas religiosas dos negros (JoSo 
Ribeiro, A Lingua Nacional, 122). G. Viana 
apresenta as variantes quczília, quijila, quizila, 
quizilia, considerando mais correta a segunda 
(Apost., II, 313) . 

QUIÁLTERA — Do lat. sesquiáltera, urna 
e meia. Houve confusáo da primeira silaba 
com o numeral seis, daí as outras palavras tres- 
quiúllcra, etc., das quais depois se destacou o 
numeral. V. Julio Moreira, Estilaos, II, 144. 

QUIA-QUIA-QUIÁ ! — Onomatopéia da gar- 
galhada. 

QUIASMA — Do gr. chíasma, dísposicao 
em forma da letra grega qui (X), cruzamanío. 

QUIASTOL1FERO — De qitiastoü, abrevia- 
cao de quiastólita, e fer, raiz do latim ferré, 
trazer, produzir. 

QUIASTÓLITA — Do gr. chiastós, cruzado, 
e lithos, podra. E' análogo ao X grego pelas 
manchas pretas que apresenta (Lapparent) . 

QUIASTRO — Do gr. clúazo, cruzar. E' 
urna ligadura em forma de X. 

QUIAZ — O mesrao que o are. oquiá, do 
ár. alguaquia, do lat. uncía através do gr. 
ouglcía (Eguilaz). 

QUIBÚMBO — "Parece ser, um vocábulo 
híbrido, o porturgués vulgar bumbo, com o 
prefixo aumentativo quimbumdo qui, e é pos- 
sível .que füssem pretos de Angola que o ior- 
massem e o difundissem». (G. Viana, Apost., 
II, 312). 

QUICÁ — Do lat. quid sapit, quem sabe 
(Leite de Vasconcelos, Licóes de Filológica, 359, 
Nunes, Gram. Hist., 359). Aquele autor,' em RL, 
VI, 191, citando o esp. ant. quicab, deu qui 
sapit, mas ponderou depois que nao so poderá 
explicar por qui sapit pois o s nao daria" c em 
port., nem o c antigo e z atual do esp.ftem 
de se admitir quid sapit, onde ds davam regu- 
larmente ésses sons, como em Goncalo o Gon- 
zalo, de Gund'salvu. A. Coelho tirou do it. 
chi sa. Pacheco e Lameira, Gram. Port., 463, 
de qui sabe, qui sab. Pidal, Gram. Hist. Esp., 
§ 63, apelou para quis sapit. Otoniel Mota, O 
meu idioma, 222, abandona o. étimo de A. Coe- 
lho em face do c e da forma espanhola arcaica. 
V. ainda Engelmann, VIII. 

QUICHUA — Do quichua k'eshua, a regiáo 
temperada da serra (Middendorf, i_,enz, Lo- 
kotsch) . Foi esta a denominagáo dada pelos 
espanhóis ao idioma geral dos indios do Perú, 
ao passo que estes chamam sua lingua runa 
simi (lingua da gente, linguagem do povo) . 
Lenz prefere a forma quechua. 

QUICIO — A. Coelho tirou do esp. quicio. 



Quú'o 



428 



Quinháo 



OUICO — G. Viana, Apost., II, 313, pensa 
ser ésta a forma vernácula de quicio, paralela 
ao esp. quicio. . .. ..,. 

QÜIDIDADE — Do lat. escolástico quiddi- 
taie, de quid, que (Figueiredo, Larousse) . 

QÜIDITATIVO — Do lat. quidditativu; v. 
Oüididade . 

QUIESCENTE — Do lat. quiescenle, que 

repousa. „ „. , , 

QUIESERITA — De Kieser, soorenome de 
um sabio alemao, e suf. ita (Lapparent, La- 
rousse) . 

QUIETE — Do lat. quiete. 

QUIETISMO — Do lat. quietu, quieto, e 
suf; i.smo. Era um misticismo que, sob pretexto 
de conservar a alma unida estreitamente a 
Deus, a desviava do cumplimento de seus de- 
veres exteriores, para estabelece-la num estado 
de quietude. 

QUIETO — Do lat. quietu. V. Quedo. 

QUIJILA — V. Quisila. 

QUILALGIA — Do gr. cheilos, labios, algos, 
dor, e suf. ia. 

QUILATE — Do ár. Icirat, peso empregado 
para ouro e diamantes (Dozy, Eguilaz, Devic, 
Lokotsch). O árabe vem do gr. Icerát-ion, lite- 
ralmente chifrinho, nome dado ao fruto da 
alfarrobeíra. Are. quirate. Outro étimo apre- 
senta Avé-Lallemand. Eluteau prendeu o ár. 
ao lat. quid latet, qualidades ocultas que pelos 
quilates "se manifestam. 

QUILHA — Do baixo al. hiél atraves do 
ír.quille (M. Lübke, REW, 4698). Diez tirou 
do.germ. kiol (Gram., I, 288, Dic, 97). A. Coe- 
lho também filiou ao germ. 

QUIL1ADE — Do gr. chillas, milhar, pelo 
lat. clúliade. G. Viana grafa quilíada (cfr. 
miríade) . 

QUILIARCA — Do gr. chiliárches , coman- 
dante de mil homens, pelo lat. ch'üiarcha. 

QUILIARE — Do gr .chílioi, mil, e de 
are, q . . v . 

QUILIARQUIA — Do gr. chiliarchia, co- 
mando de mil homens . 

QUIL1FERO — De quilo-, q. v., e fer, raíz 
do lat. ferré, levar. 

QUILIFICAR — De quilo-, q. v., fie, raíz 
alterada do lat. faceré, fazer, e desin. ar. 

QUILIÓGONO — Do gr. chílioi, mil, e 
goii, de gorda, ángulo. 

QUILO — 1 (peso) : abreviatura de quilo, 
gramo', q . v . . 

2 (líquido): Do gr. chylós, suco. - 

QUILODIERESIA — Do gr. cheilos, ia,bio, 
díaíresis, separacáo, e suf. ia. 

QUILODONTIDA — Do gr. cheilos, labios, 
odoús, odóntos, dente, e suf. ida. 

QUILóGMATO — Do ■ gr. cheilos, labio, e 
gn&thos, maxila, mandíbula. G. Viana acentúa 
quilo gnoAo . ' 

QUILOGRAMA — Do gr. chílioi, mil, e de 
grama, q. v. 

QUILOGRAMETRO — De quilograma, q. V., 
e metro, q. v. 

' QUILOLITRO — Do gr. chílioi, mil, e de 
litro, q. v. 

QUILOLOGIA — De quilo-, gr. lagos, tra- 
tado, e suf. ia. 

QUILÓMETRO — Do gr. chílioi, mil, e de 
metro, q. v. 

QUILOPLASTIA — Do gr. cheilos, labio, 
plast, de plásso, modelar, e suf. ia.. 

QUILÓFODO — Do gr. cheilos, labio, e poús, 
podósj pé. 

QUILOPOESE — De quilo 2 , q. v., e gr. 
poíesis, fabricagáo'. 

QUILOSE — Do gr. chylosis, acáo de re- 
duzir a suco. , • 

QUILOSTOMOPLASTIA — Do gr. cheilos, 
labios, stóma, boca, plast, de plássi, modelar, 
e suf. ia. 

QUILÓSTOMO — Do gr. cheilos, suco, e 
stóma, boca. 

QUILOTORAX — De quilo-, q. v., e tórax, 
q. v. 

QUILURIA — De quilo-, q. v., gr. oüron, 
urina, e suf. ia. 

QUILOVATE, QUILOVATIO — De quilo 1 
e vate, vatio, q. v. Quilowatt, forma usual. 

QUIMAO — V. Quimono. 

QUIMERA — Do gr. chímaira, nome de um 
monstro fabuloso : que, no dizer de Homero, 
Ilíada, VI, 181-2, tinha cabeca de leáo, cauda 
de serpente e corpo de cabra, e vomitava urna 
torrente de fogo. A interpretacáo moderna vé 
na quimera homérica a montanha lícia Qui- 



mera ,cújo cimo vornitava chamas, que nutria 
leóes, tinha o meio coberto de pastagens onde 
viviam cabras e o sopé infestado d.e serpentes- 
Pelo lat. ch-iinaera. 

QUIMIATRA — De quimi, de química, e gr. 
iatrós, médico. 

QUÍMICA — Do egipcio 7cemi_ou hiini, copta 
hemi, negro, que era a designacao da térra do 
Egito; daí o ár. leimiya, pedra filosofal, donde 
alquimia e mais arte química (Lokotsch) . Tera- 
se prendido' o vocábulo a derivados do gr. 
cJt-ymós, suco, por meio de formas chymia, che- 
meia, b. la.t.ehimia (Clédat, Brachet, Stappers, 
Carré, Moreau, A. Coelho, Ramiz) . 

QUIMIFICAR — De quimo, fie, raiz alte- 
rada do lat. faceré, fazer, e desin. ar. 

QUIMIOTAXIA — Do gr. chymíon, dim. de 
chymós, suco, taxis, arranjo, disposicao, ordem, 
e suf. ia. 

QUIMIOTROPISMO — Do gr. chymíon, dim. 
de chymós, suco, trop, raiz alterada de trepo, 
virar, e suf. ismo. 

QUIMISMO — De quiñi, abreviagáo de quí- 
mica, e suf. temo. 

QUIMITIPIA — De gil», abreviagáo de 
química, gr. typos, molde, e suf. ia. E' um 
processo químico de gravura. 

QUIMO — Lo gr. chymós, suco (princi- 
palmente de carnes), pelo lat. chymu. 

QUIMOFILA — Do gr. chymós e phyllon, 
segundo Figueiredo. 

QUIMÓGRAFO — Do gr. leyma, onda, e 
graph, raiz de grápho, escrever, inscrever. V. 
Cimógrafo. 

QUIMONO — Do jap. quimono (G. Viana, 
Apost., II, 315, Dalgado, Lokotsch) . 

QUINA — 1 (cinco) : Do lat. quina, neutro 
de quiñi, de cinco em cinco. 

2 (esquina) : Compare-se com esquina. 

3 (planta) : Simplificagáo de quinaquina. 
QUINAQUINA — Do quichua quinaquina, 

casca casca, a casca das cascas, a casca por 
excelencia por causa de suas qualidades medi- 
cináis (Lenz, Lokotsch). 

QUINARIO — Do lat. quinariu. 

QUINATO — De quin, abreviagáo de quí- 
nico, e suf. ato . 

QUINAU — O esp. tem quinao, que a Aca- 
demia Espanhola deriva do lat.. quin auiem, 
mas ao contrario. Joáo Ribeii-o, Curiosidades- - 
Verbais, 163, julga equivalente a quinas em 
certo jógo de dados; daí dar quinau ou fazé-lo. 
Os franceses tém quinaud com igual sentido, 
mas alguns etimologistas duvidam dessa pro- 
cedencia e acusam cíe obscura semelhante ori- 
gem. Outros referem quinaud ao ant. fr. quine, 
certo gesto em que se coloca o polegar sobre 
a bochecha e se agitam os demais dedos, em 
sinal de irrisáo ou remoque. Neste caso, o 
quinau equivale á repreensáo simbólica. 

QUINCALOGO — Do lat. quinqué, cinco, e 
gr. lógos, discurso, á semelhanca de decálogo. 
Devia ser pentálogo. 

QUINCÓNCTO — V. Quincunce. 

QUINCUNCE — Do lat. quincunce, moeda 
de cinco ongas, figuradas por cinco bolas dis-. 
postas duas em cima, urna no meio e días 
em baixo. Aplicou-se depois o vocáculo a ma- 
neira de plantar . árvores com esta disposigáo, ' 
V. Julio Moreira, Estudos, II, 290, G. Viana, 
Apost., II, 316. • 

QUINCÜSSIS — Do lat. -quincussis, á se- 
melhanga de quadrussis. Devia ser quincusse. 

QUÍNDECAGONO — De quin, abreviagáo 
do lat. quinqué, cinco, e de decágono, q. v. 
E' melhor forma pentadecágono .-.- 

QUINDECÉNVIRO — Do lat. quinde cem- 
viru. ' 

QUINDENIO — Do lat. quindeni, em nú- 
mero de quinze. 

QINGENTARIO — Do lat. quingentariu. 

QUINGENTÉSIMO — Do lat. quingente- 
simu. 

QUINGOMBo — De origem africana (Ma- 
cedo Soares, Revista Brasileira, de 15-5-1880, 
Eduardo Carlos Pereira, Gram. Htet., 244, Ama- 
deu Amaral. O dialeto caipira, 43). Fernando 
Ortiz deriva do congo mongola, apoíando-se 
em Ramos e Duarte, que por sua vez se ba- 
seou no Dicionário de Vieira. Figueiredo dá 
as variantes quingombo (Ficalho) e quingombó. 

QUINHÁO — Do lat. quinione, parte da. 
presa, dividida segundo urna base semidecimal 
(Nunes, Gram. Hist., 91, Cortesao, Pidal, Poe- 
ma de mió Cid, pg. 98); esp. quinión. 



Quinhentos 



— 429 



Quiíar 



QUINHENTOS — Do lat. quinientos; esp. 
quinientos. O g passou a i semivogal (Cornu, 
Port. Spr., § 221, Nunes, Gram. Hist., 125) . 
Otoniel Mota, O meu idioma, 42, concordando 
com Leite de "Vasconcelos, admite assimílacáo 
do q ao n, donde quinnentos, quínenlos, desen- 
volvendo-se a palatal para facilidade de pro- 
nuncia, como em vio (til no i)-vinho. 

CjUINISMO — De quinina e suf. ismo, com 
haplologia. 

QUINO — De quina, porque se ganha quan- 
do se faz a primeira quina. 

QUINÓLOGO — De. quina e gr. log, raía, 
alterada de lego, dizer, tratar. 

QUINQUAGENÁRIO — Do lat. qimiquage- 
nariu, que é de cinqüenta. 

QUÍNQUAGSSIMO — Do lat. quinquage- 
simu . 

QUINQUATRIAS — Do lat. quinquatria. 
QUINQUEANGULAR — Do lat. quinqué, 
cinco, ángulo, e suf. ar. 

QUINQÜECAPSULAR — Do lat. quinqué, 
cinco, cápsula e suf. ar. 

QUINQUECELULAR — Do lat. quinqué, 
cinco, célula, e suf. ar . 

QUINQCJEDENTADO — Do lat. quinqué, 
cinco, dente e desin. ado. 

QUINQUEFOLIADO — Do lat. quinqué, 
cinco, foliu, fólha, e desin. ciclo. 

QUINQUENIO — Do lat. quinquenmu ■ 
QUINOUERREME — Do lat. quinquereme . 
QUINQUEVALVULAR — Do lat. quinqué, 
cinco^_ válvula e suf. ar. 

QUINQUÉVIRO — Do lat. quinqueviru. 
QUINQUÍDUO — Do lat. "qumquiduu, for- 
mado á semelhanca de hiduu, triduu e qua- 
triduu. 

QUINQUILHARIA — Do gr. quincaillerie 
(A. CoeHio), de origem germánica. 
QUINQUINA — V. Quinaquina. 
QUINTA — Do lat. quintana, que se tor- 
nou quintaa, quintad, quinta e finalmente quinta 
porque o portugués nao tolera & tónico final 
e retraiu pois o acento, cfr. campa, venta (Lei- 
te de Vasconcelos,. Licúes de Filología, 306, 
Cornu, Port. Spr., § 123, G. Viana, Apost., 
II, 317, 531, Nunes, Gram. Hist., 35, 124,-Sousa 
da Sílveira, Trechos seletos, 258). G. Viana 
cita quinta em Rui de Pina, Crónica de el-rei 
Dom Afonso V, cap. CCIX. Na Boira aínda 
hoje significa patio. A. Coelho pensava que 
a denominacáo vinha do pagamento de um 
quinto do réndimento de certas propriedades 
ao direito senhorio. Sousa tirou do ár. gennat. 
QUINTA — Do lat. quintana, scilicet febre; 
é urna febre intermitente que se manifesta de 
cinco em cinco días. 

..-- QUINTADECIMANO -r- Do lat. quintade- 
cimanu, soldado da décima quinta legiáo. 
'.' QUINTAL.-— 1 (horto) : Do lat. "quinta- 
nale (Leite de. Vasconcelos, Ligóos de Filología, 
'306); cfr. quinta. A. Coelho tirou de quinta, e 
suf. al. 

2 (peso) : Do ár. kintar, peso de cem li- 
bras, do lat. centenariu, gr. mod. hentenári, 
"lat. medieval quíntale (Dozy, Eguilaz, Lo- 
kotsch. A. Coelho). 

QUINTANO — Do lat. quintanu. 
QUINTAO — De quinta; antigo instrumento 
de cinco córelas. 

QUINTBSSSNCIA — De quinta e esséncia. 
Substancia etérea, considerada pelos alquimis- 
tas como um quinto elemento, além da agua, 
da térra, do fogo e do ar, e obtida após cinco 
destilacoes sucessivas (Larousse, Moreau, Car- 
ra) G? Viana grafa quintaesséncia. 

QUINTETO-^- Do it. quintetto ,(A. Coelho). 
QUINTIFALANGE — De ■ quinto e falange, 
q. v. . . .-, ,: 

QUINTIFALANGETA — De quinto „,e fa- 
.langeta. 

.■■: • ■' QUINTIFADÁNGINHA — De quinto e fa- 
lanqinha . 

. 'QUINTIL — Do lat . quintile . ' 
- ■- QUINTILHA — De quinto e suf. ilha. Tem 
cinco versos. 

. .,. QUINTILIÁO —-De quinto e suf. iliáo, a 
semélnanga,, de "'. bílhüo, triliáo, etc. 
" QUINTIMETATÁRSICO — De quinto e me- 
tatársico. 

v QUINTO — Do lat. quintil; esp., it. quinto, 
fr. quint . 

,..; QÜINTUPL11TA — De quintuiño e tcrmi- 
nágáo cía dé bicicleta. 

QUINTUPLICAR — Do lat. quintuplicare. 



QUINTUPLINÉRVEO — Do lat. quinluplu, 
quíntuplo, nervu, ñervo, e suf. eo. 

QUINTUPLO — Do lat. quintuplu. 

QUINZE — Do lat. quindecim; esp. quina, 
it. quíndicí, fr. quinze. 

QUlNZENA — De quinze. 

QUIÓLITO — Do gr. chión, nevé, e Hthos, ■ 
pedra. 

QUIOSQUE — Do persa gojci, canto, pro- 
nunciado pelos turcos" kioshk, paviiháo (Devic, 
Eguilaz, Lokotsch) . 

QUIPO — Do quichua quipu, nó (Len¿, 
JjOkotsch, G. Viana, Apost., II, 316), através 
do esp. A pronuncia quipos, oxitona e com &■ 
denota influencia francesa. 

QUIPROQUÓ — E' o lat. quid pro quo, 
urna coisa pela outra. Era a exoressao que 
indicava as substituicoes ñas receitas na lin- 
guagem dos médicos dos sáculos XII a XIV 
(Larousse, Joáo Ribeiro, Frases Feitas, I, 191) . 

QUIQUERIQUI — Onomatopéia do canto 
do galo. V. Cacaracá. 

QUIRAGRA — Do gr. cheirdgra, eme se 
apodera das máos (gota), pelo lat. chiragra. 

QUIRALGIA — Do gr.. cheiralgía, dór na 
máo. 

QUIRIE — Do gr. kyrie, ó Senhor, invo- 
cacáo da ladaínha. 

" QUIRIE-ELÉISON — Da frase grega Ky- 
rie, eléeson, Senhor, compadece-te (de nos) ; o 
i de eléison é um trago de iotacismo. 

QUIRIOLOGIA — Do gr. kyrios, próprio, 
lagos, discurso, e suf. ia. 

QUIRITES — Do lat. quintes. 

QUIRITO — Do gr. cheir, máo, e suf. ito. 

QUIROGINASTA — Do gr. cheir, máo, e 
de ginasta, q. v.. ' ' 

QUIROGRAFARIO — Do lat. chirographa- 
riu, calcado no gr. cheirógraphon, manuscrito. 

QUIROLOGÍA — Do gr. cheir, máo, lugos, 
discurso, e suf. ia. 

QUIROMANCIA — Do gr. cheiromanteia, 
adivinhacáo pelas linhas da máo. 

QUIROMEGALIA — Do gr. cheir, máo, 
megal, raíz de megas, grande, e suf. la. 

QUIROMÍIDA — Do gr. cheir, máo, mys, 

QUIRONÉCTÍDA — Do gr. cheir, máo, 
néktes. nadador, e suf. ida. 

QUIRÓNIO — De - Quiron e suf. io, por 
alusá'o á úlcera que urna flecha envenenada 
ocasionou ao centauro déste nome (Larousse) . 

QUIRONOMIA — Do gr. cheir onomia , acáo 
de gesticular com cadencia (leí das máos) . 

QUIRONOMIDA — Do gr. cheir ónomos, 
que gesticula com cadencia, e suf. ida. 

QUIROPLASTO — ■ Do- gr. cheir, mao, e 
plast, de plásso, modelar. 

QUIROPTERO — Do gr. cheir, mao, o 
pterón, asa. 

QUIROSCOPIA — Do gr. cheir, máo, skop, 
raíz de skopéo, olhar, e suf. io. 

QUIROTONLA — Do gr. cheirotoma, ac.ao 
de estender a máo, votar. 

QUISTO — 1 (verbo): Do lat. quaesüu, 
bart. pass. de quderere, procurar; esp. quisto, 
it. chiesto. Admite-se já em latim urna forma 
quaestu. V. Grandgent, Vulg. Lat., § 4-10, M. 
Lübke Intraduc&o, § 185. Leite de Vasconcelos, 
Opúsculos, I, 407, prefere urna forma quesitu, 
análoga a positu oh influenciada por quaesi 
(M. Lübke, Gram., II, 421). Nunes. Gram. 
Hist., 326, dá *quistu. Cortesáo derivou do 
esp. quisto. .— 2 (tumor): Do gr. kystis, be- 
xiga, vesícula, pelo fr. kyste (Ramiz) . 

QUITANDA — Do quimbundo quitanda, fei- 
ra, venda (Brás da Costa Rubim, Vocabulario 
Brasileiro, Beaurépaire Rohan, Dic. de voc. 
bras-. Pacheco Júnior, Gram. Hist-, 147, Ama- 
deu Ámax*al. O dialeto caipira, 200, G. Viana, 
Ortografía Nacional, 221). Em Apost-, II. 317, 
G. Viana dá como cafrial. No Brasil significa 
pequeña loja de verduras e frutas; em Portu- 
gal, venda volante de objetos miüdos. Joáo 
Ribeiro, Curiosidades Yerbáis, 162. filia a fa- 
milia de cinco. Diz ele que ñas legioes romanas 
estavam os legumes e as municóes de boca 
situados na vio, quintana do acampamento; dai 
teria derivado a cantina italiana, cantine fran- 
cesa e por fácil (?) .alteracáo a quitanda por- 
tuguesa. Contudo nao considera licitada a eti- 
mología da palavra, que dizem ser proveniente 
da África. . .... t 

QUITAR — Do fr. quitter , primitivamente 
conservar quite, q. v., ¡sentar, renunciar, del- 



I. 



Quite 



— .-130 



Rábula 



sai-, ir. mod. avquiticr cora o sentido de pa- 
gar (Brachet) (M. Lübko, REW, 60ao) . A. 
Coelho tirón do esp. quitar. C. Michaehs prende 
ao fr., do lat. quietare, que deu quittarc (Gíüó- 
sário do Cano, da Ajuda) . _ „„-,„ 

QUITE Do cat. quiti (fci. i-iubke, REW, 

G958, onde alias só está o are. quito) ou do 
ir quitlc (Nunes, Crcsi. Are, 593), cfr. ryinuJi- 
c fr. quiiiar. A origcm remota é o lat. quietu, 
quieto O eredor deixa tranquilo o devedor que 
naga a divida; cfr. pagar, vacare. A. Coelho 
consideran um deverbal de quitar. Brachet 
apresenta qvAeiu já cora o sentido de quite 
mim texto carlovingin, a Lecc Longobardorum, 
2, 11: "F,t si de una indiciaría fucrit ad dies 
XII, antc.auam cat ad. exercitum sit quietus". 
Na lin.o'ua* arcaica significa livre: os macebos 
acordará ledos e uñaos e quites do ioda efer- 
midade (Crónica da tomada de Lisboa, apud 
Nunes, Crc.st. Are, 144) . 

QUITINA — De chit, raíz do gr. chitan, 
túnica, e suf. ina. 

QUITINÓFORO — De quitina, q. v., e 
gr. phorós, portador. 



QUiTON — Do gr. chitan, túnica (Figuei- 
redo) . 

QUITONIDA — Do gr. chilún, túnica, e 
suf. ida. 

QUIXOTADA — De Quinóte, persenagem 
ridículo idealizado pelo escritor cspanhol Mi- 
guel de Cervantes, e suf. ada. 

QUIXOTESCO — De Quixote (v. Quijo- 
tada) e suf. esco. 

QUIXOTISMO — De Quizóte (v. Quijo- 
tada) e suf. ismo. 

OUTZILA — V. Quczila. 

ÓUIZÍLIA — V. Quczila. 

QUOCIENTE — Do lat. 'quolicnic, do adv. 
quoliens (quoties), quantas vezes, tratado como 
se fósse um adjetivo; esp. cuociente, it. quo- 
zicnte, fr. quotient. 

QUOTA — Do lat. quota, scilicet parle, 
quanta parte, a parle que toca a cada um; 
esp. cuota, cota, it. quota, fr. colé. 

QUOTIDADE — Do lat. quot quanto, e 
suf. idade. 

QUOTIDIANO — Do lat. quolidianu, do 
cada dia. 



HA — Do lat. rana; esp., it. rana, fr. ant. 
raine, mod. grcnoullle (dum dim.). 

RABACA — Do lat. rapada. 

RABADIDHA — De rabada c suf. ilha (A. 
Coelho). Figueiredo compara com o esp. ra- 
badilla. 

RABALVO — De rabo e alvo. 

RABANADA — 1 (pancada) : Em vez de 
'rabadada (Cornu, Port. Spr., § 199, G. Viana, 
Apost., II, 324-5, A. Coelho). — 2 (fatia) : Do 
esp. rebanada, fatia de pao, com a por influen- 
cia do r (G. Viana, Apost., II, 325, 317, C. 
Michaélis, BL, III, 182) . Alias a rabanada em 
esp. é torrija. No sentido de pé de vento, G. 
Viana, Apost., II, 324, prenden ao malaio ra- 
bana, especie de atabales. No Vocabulario nfio 
distingue do primeiro. 

RÁBANO — V. Rábao. 

RABAO — Do gr. rháphanos pelo latim 
raphanu; esp. rábano, it. rafa.no, fr. rave. 
O ph deu p, que se abrandou em b e depois 
degenerou em v. V. Cornu, Port. Si>r., § 185, 
Nunes, Gram. Hist., 100, 109. 

RABAVENTO — De rabo, a e vento. 

RABAZ — Do lat. rapacc, que rouba. 

RAB'DITA — Do gr. rhábdos, vara, e su- 
fixo ita. 

RABDOCÉLEO — Do gr. rhábdos, vara, 
koilos, cóncavo, e suf. eo. 

RABDOFÁNIO — Do gr. rhábdos, vara, 
•plian, raiz de phaíno, parecer, o suf. io. 

RABDÓIDE — Do gr. rhabdoeidós, seme- 
Ihante a urna vara. 

RABDOLOGIA — Do gr. rhábdos, vara, 
lógos, tratado, e suf. ia. 

RABDOMANCIA — Do gr. rhabdomautela, 
adivinhacáo por meio de varinhas. 

RABDOMIOMA — Do gr. rhábdos, vara, 
o de mioma, q. v. 

RABDOSCOPIA — Do gr. rhábdos, vara, 
skop. raiz do skopóo, olhar, e suf. -ia. 

RABECA — Do ár. rabab, com imala 
(a—e) rabeb (Diez, Dio., 209, Dozy, Eguilaz, 
Devic, M. Lübko, A. Coelho, Lokotsch) . G. 
Viana, Apost., II, 325-7, tirou do fr. ant. re- 
bec, de cujo étimo arábico duvida, tendo-se 
dado a alteracao do e para a dentro do por- 
tugués, por influencia do r. 

RABEL — V. Arrabil. 

REBELAICO, RABELESIANO — De Eo- 
belais, sobrenome de um escritor francés (i 
1553) . 

RABELO — De rabo e suf. elo. 

RABETA — De rabo e suf. cta. 

RABÍ — Do hebr. rabbi, mcu mostré. 
.. RABIA — Do lat. °rabia em vez de ra- 
bies, raiva. 

RABIALVO — De rabo c alvo. 



RABIAR — Do esp. rabiar, enraivecer, 
dañar (G. Viana, Apost., II, 329). 

RABICaO — De rabo e cao (branco, cfr. 
cas), segundo A. Coelho. O esn. tem rabicano. 
Figueiredo poe em dúvida a existencia do vo- 
cábulo. 

RÁBICO — Do lat. rabies, raiva, e su- 
fixo ico. 

RABICURTO — De rabo e curto 
RÁBIDO — Do lat. rabldu. 
RABIFORCADO — De rabo, forca e de- 
sinencia ado. / 

RABIGATO — De rabo c gato. 

RÁBICO — De rabo e suf. iqo . 

RABIJUNCO — Do rabo e junco. 

RABIL — V. Arrabil. 

RABILA — De rabo. 

RABILHA — V. Rabila. 

RABILONGO — De rabo e longo. 

RABINO — 1 (sacerdote israelita) : De 
rabí, q. v. Sobre a terrñinacao Lokotsch man- 
da ver Zeitschrift für deutsche Wortschopfung, 
I, 04. — 2 (travesso) : A. Coelho deriva de 
rabo e Figueiredo, com dúvida, de rabia. 

RABIÓLO — Do fr. rabióle (Figueiredo). 

RABIOSO — Do lat. rabiosu. 

RABIOSQUE, RABIOSTE, RABIÓTE — Do 
rali o. 

RAB'IPRETO — De rabo e preto. 

RABIRRUIVO — De rabo e ruivo. 

RABISCA — De arabisca, derivado de ára- 
be, traco confuso e ininteligível, como os ca- 
racteres árabes (G. Viana, Apost., II, 32S-9), 
étimo que traz a dificuldade do refórco do r; 
ou de rabo, segundo A. Coelho. 

RABJSCO — De rabisca. 

RABISCOELHA — De 7'a&o e coelho. 

RABISSACA — Do rabo e sacar. 

RABISSALTAO — De rabo e saltáo. 

RABISSECO — De rabo e seco. 

RABISTECO, RABISTEL — De rabo. 

RABITA — De rabo. 

RABO — Do lat. rapu, rábao (A. Coelho, 
Ribeiro de Vasconceloz, Gram. Hist., 81). I/I. 
Lübke, REW, 7005, nao dá a forma port. Esp. 
rabo. Há urna dificuldade semántica irresol- 
vida. 

RABO-LEVA — De rabo e levar. E' o.brin. 
quedo carnavalesco de pregar um rabo de pa« 
peí as costas de urna pessoa. 

RABONA — Fem. substantivado de rabao, 
rabudo. E' um casaco de longas abas. 

RABOTE — Do fr. rabot (A. Coelho). 

RABUGEM — Do rad. do lat. rabies, raiva, 
e suf. ugem. 

RÁBULA — Do lat. rábula. 



Kabunar 



— 131 — 



Raia 



KABUNAR — Figueiredo compara ccm o 
provincialismo minhoto rabunhar (gal. rabu- 
ñar) . 

RACA — 1. (bebida): V. Arraca (G. Viana, 
Apost-, II, 330). — 2 (termo injurioso): Da 
língua semítica falacia na Judéia no tempo ele 
■Cristo; é um adjetivó substantivado, rapa em 
caldeu, vazio, chocho, ou cuspido, conspurca- 
do.' O vocábulo aparece em S. Mateus, V, 22. 
V. G. "Viana, Apost-, II, 332, onde vem também 
a variante racé. 

RACA — A. Coelho, que no Dioionário de- 
riva do" ant. alto al. reina, linha,' no Suple- 
mento diz que segundo Grober a pal'avra é ori- 
ginariamente eslava. Figueiredo cita o it. razza. 
Cortesáo deriva do esp. raza, que prende ao 
lat. radies, raíz. Lokotsch tira do ár. ra's, ca- 
beca, origem. M. Lübke, REW, 3732, deriva 
do it. o esp. raza e o fr. race; nao cita o port. 
Clédat, Bíachet. Laroup.se derivam do it. o 
fr. Lokotsch cita os numerosos étimos apun- 
tados: 1.?) lat. generatio (M. Lübke) ; 2.") ant. 
al. reiza (Diez, Dio-, 265);. 3.") eslavo, raz ge- 
nero, especie; 4.e) lat.' "raptiare, que daría 
•um verbo racer, criar aves de rapiña, donde 
o deverbal ' race (Korting, 7716). Nao se chega 
a urna conelusáo. 

HACAO — Do lat. ratione, medida, pro- 
porcáo, porcáo de medida de víveres ou de 
íorragcm" que se distribuía as tropas (Carré) ; 
esp. ración, it. razione, fr. ralion. E' voc. 
mais moderno que rnzao (Muñes, Grain. FTist-, 
137). .M. Lübke. REW, 7086, deriva do italiano. 
RACEMATO — Do racem, abreviadlo do 
racemicn (ácido) e suf. ato. 

RACfiMICO — Do lat. racemu, cacho do 
uvas, e suf. ico. Este ácido se encontra em 
algumas especies de uvas da Italia, da Austria 
e da Huneria. 

RACEMIFERO — Do lat. racemiferu. 
RA GEMOSO — , Do lat. racemosu. 
RACATJ — Do ár. rahaut pelo fr. raca- 
hout. 

RACHA — De radiar. 

RACHAR — A. Coelho e Cortesáo derivam 
do esp. rajar, que para a Academia Espanhola 
tem quicá a mesma origem que raza, greta, 
do lat. radia e éste de radiu, raio: Neste caso, 
pondera Cortesáo, deveria escrever-se com m 
a nao com ch. 

RACIMTFLORO ' — De racimo e flor. 
RACIMIFORME — De racimo e forma. 
RACIMO — Do lat. racemu. As formas 
románicas mostram, i em vez de e, esp. ra- 
cimo, fr. ruisin, prov. razim. genovés .razimu; 
v. Seelmann. Aussprache} 191. 

RACIOCINIO — Do lat. ratiociniu cálculo. 
RACIONAL — Do lat. rationale. 
RACIONEIRO — Do lat. rationariu, encar- 
r'egado da contabilidade. 

R A CONTÓ — Do it. racconio, narracáo (A. 
Coelho). 

RACOSE — Do gr. rliákosís, acáo de esfar- 
rapar-se, relaxamento da pele do escroto. 

RADA — Do ingl. rade (M. Lübke, REW, 
69S6). Cortesáo tirón do esp. rada. 

RADIA — Do lat. radia, segundo Figuei- 
redo . 

RADIAR — Do lat. radiare, deitar raios; 
cív. raiar . 

RADIARIO — Do lat. radiu, raio, e su- 
fixo ario. Sao animáis cujo corpo obedece a 
simetría radiada, ex.: a estréla do mar. 
RADICAL — Do lat. radicaZe, da raíz. 
RADICELA — Do lat. "radicella em vez 
de radícula, raizinha. V. Anel. 

RADICICOLA — Do lat. radice, raiz, o 
col, raiz de colore, habitar. 

RADICFLORO — Do lat. radice, raiz, e 
flore, flor. 

RADICIFORME — Do lat. radice, raiz, e 
■forma, forma. 

RADICÍVORO — Do lat. radice, raiz, e 
■vor, raiz de varare, devorar. 

RADÍCULA — Do lat. radícula, raizinha. 
RADICULÓMETRO — Do lat. radícula, 
radícula, e gr. metr , raiz de metréo, medir. 
RADIO — 1 (ósso) : Do lat. radiu, raio, já 
com éste sentido em Celso. — 2 (corpo): Do 
lat. radiu, raio, por causa da emissáo intensa 
de raios do atividade físico-química. — 3 (for- 
ma reduzida de radiograma) . — 4 (aparelho 
- receptor ou de emissor da radiotelefonía ou 
da radiotelegrafía) : abreviacao de radiotele- 
fónico e de radJotelegráfico. 

RADIOATIVO — De radio- e ativo. 



RADIODERMITB — Do lat. radiu, raio, 
isto é, raios X, gr. dérma, pele, e suf. iíe. 
Actinoderviite seria -preferivel. 

RADIODIAGNÓSTICO ■ — Do lat. radiu, 
raio, isto é, raios X, e de diagnóstico, q. v. 
RADIOGRAFÍA — Do lat. radiu, raio, isto 
é, raios X, gr. graph, raiz de grápho, descre- 
ver, e suf. ia. E' um hibridismo, cujo substituto 
correto, actinografía, foi empregade por Fran- 
cisco de Castro no discurso aos doutorandos 
em medicina de 1899. 

RADIOGRAMA — Abreviacao de radiotele~ 
grama. Do lat. radiu, raio, isto é, irradiacáo 
de ondas herzianas, e gr. grámma, letra. Acíi- 
nograma seria, melhor forma, ou marconigra- 
ma, do nome do inventor dessas comunicacocs. 
RADIOLARIO — Do lat. radiolu, raiozi- 
nho, e suf. ario. E' um protozoário cujo pro- 
toplasma emite pseudópodos irradiantes. 

RADIOLOGÍA — Do lat. radiu, raio, isto 
é, í-aios X, gr. lógos, tratado, e suf. ia. Acti- 
nologia. seria melhor forma.' 

RADIÓMETRO — Do lat. radiu, raio (lu- 
minoso), e metr, raiz do gr. metréo, medir. 
Actinómetro seria melhor forma. 

RADIOSCOPIA — Do lat. radiu. raio, isto 
é, raios X, skop, raiz de shopéo, -olhar, e su- 
fixo ia. Actinoscopia seria melhor forma. 
RADIOSO — Do lat. radiosu. 
RADIOTELEGRAFÍA — Do lat. radiu, raio, 
isto é, irradAacdo de ondas herzianas, e de 
telegrafía, q. v. 

RADIOTELEGRAMA — Do lat. radiu, raio, 
e de telegrama, q. v. 

RADIOTERAPIA — Do lat. radiu, raios 
X ou radio, e gr, therapeía, tratamiento. Acti- 
noterapia seria melhor forma. 

RADOBAR — Do fr. radouber (Figuei- 
redo) . 

RADOLHO — Figueiredo diz ser o mesmo 
que rcdolho e compara com o esp. redrojo, 
que a Academia Espanhola deriva de redro, 
atrás . 

RAER — Do lat. radere (RL, TV, 132, XIII, 
365. Cornu, Port. Spr., § 319, M. Lübko. REW, 
6987, A. Coelho, Nunes, Gram. Hist., 62); esp. 
raer. it. radere, fr. ant. rere. 

RAFA — 1 (fome) : De rafar. — 2 (maré) : 
Figueiredo compara com o esp. ráfaga, rajada. 
RAFAELESCO — De Rafael, célebre pintor 
italiano (1483-1520), e suf. esco. 

RAFANBA — Do gr. rháphanos , nabo, o 
suf. ere. 

RAFANIA — Do gr. rháphanos , nabo, e 
suf. ia. E' um ergotismo crónico, atribuido 
outrora á acáo do Raphanus raphanislrum . 

RAFANlDOSE — Do gr. rhaplianídosis, 
suplicio aplicado na Grecia as adúlteras por 
rneio de um nabo. 

RAFANOSMITO — Do gr. rháphanos, nabo, 
osmé, cheiro, e suf. ito. 

RAFAR — Do ant. alto al. raffon, raspar, 
al. mol raffen (A. Coelho, M. Lübke, REW, 
7005). M. Lübke acha um> pouco forcada a 
derivacáo pois no gótico o verbo soaria rapón, 
podendo o voc. ser um empréstimo do fr. 
ant. raffer. 

RAFE — Do gr. rhaphú, costura, sutura; 
é a pequeña saliéncia que fica entre o perineo 
e o escroto e resulta da juncáo dos dois bor- 
dos da pele. 

RAFEIRO — M. Lübke, REW, 7005, pren- 
de a rafar. 

RAFEZ — Do ár. ralchis, leve, barato (Do- 
zy, Eguilaz, RL, XI, 242, Lokotsch) . Cortesáo 
tirou do esp. ant. rafez, atual rahez. 

RAFIDE — Do gr. rhaphis, rhaplúdos , agu- 
lha; pela forma. 

RAFIDI — Do ár. rafidhl, hereje (G. Via- 
na, Apost., II, 333). 

RAFIGRAFO — Do gr. rhaphis, agulha, 
e graph, raiz de grápho, escrever. 

RAFILITO — Do gr. rhaphis, agulha, e 
Uthos, pedra. 

RAFLÉSIA — De Raffles, sobrenome do 
governador inglés de Sumatra sir Stanford Raf- 
fles, e suf. ia. 

RAGADE — Do gr. rhagás, fenda, pelo lat. 
r7ia<;«de. 

RAGOIDE — Do gr. rhagoeidós, semelhan- 
te a um bago de uva. 

RAÍA — 1 (peixe): V. Arrala. — 2 (trago): 
Do lat. "radia. A. Coelho tirou de raio. Fi- 
gueiredo comparou com raja. Cortesáo deri- 
vou do esp. raya. A Academia Espanhola 



Raigota 



432 



Ramerráo 



tira o osp. raya do b. lat. radia, de radiu, 
raio. Brachet faz outro tanto para o Ir. raie. 

RAIGOTA — De raiz (Figueiredo) . A for- 
ma supüe como ponto de partida o radical la- 
tino radie diante de sufixo que nao permite 
palutalizacáo da gutural, cfr. o aum. esp. 
raigón e ' mais as formas narigao, rapagáo, 
arraioar. 

RAIGRÁS — Do ingl. ray-grass, joio (A. 
Cocino). 

RAIMUNDO-SILVESTRE — Figueiredo en- 
tende que talvez seja corruptela de ranúnculo 
silvestre. 

RAINETA — Do fr. rainette, perereca (A. 
Cocino). Estas macas tém a casca manchada 
como as costas das ras. 

RAINHA — Do lat. regina; esp. reina, it. 
regina, fr. reine. Are. reía, raia (til nos dois 
i i) : E aquella nobre rreynha comecou de fallar 
(Corte Imperial, amid Nur.es, Grest. Are., 139). 

RAINHA-CLAÚDIA — Traducáo do fr. rei- 
ne-Claudc, nome de urna ameixa, assim cha- 
mada em honra de Claudia de Franca, mulhef 
do re i Francisco I. 

EAINHETA — De rainha. (Figueiredo) . E' 
urna rede de fio grosso, que cose a copejada 
a. rainha, no aparelho de galeáo. 

RAIO — Do lat. rhdiu; esp. rayo, it. raggio, 
fr. ant. rai, mod . rayón. 

RAIVA — Do lat. 'rabia em vez de rabies; 
esp. rabia, it. rabbia, fr. rage. Are. rabila 
(Cornu, Port. Spr., § 111). V. M. Lübke, In- 
trodúcelo, § 152, Nunes, Gram. Hist-, 97. 

-RAÍZ — Do lat. radice; esp. raiz, it. radi- 
ce, fr. ant. raiz, mod. ráeme (de um dim. ■ 
*radicina) . 

RAJA — Do esp. raja (A. Coelho) . 

RAJA — Do sánscrito raja, reí (Dalgado, 
Lokotsch). Diz Dalgado que as línguas dra- 
vídicas justificam a acentuacáo raja, ao passo 
que as neo-áricas justificam raja. G. "Viana, 
Ortografía Nacional, 67, Apost-, II, 333, acha 
que a adjuncao de um h no fim, rajah, alte- 
rou a pronuncia de raja (.rai ou rao nos cro- 
nistas), dando urna acentuacáo bárbara, pedida 
de empréstimo aos franceses que pela índole 
de sua Hngua nao podem de outro modo acen- 
tuar os vocábulos seus ou alheios. A forma 
raja existia já na Miscelánea de Garcia de Re- 
sonde : 

E ' tcm uns governadores 
Rajas que sao regedores, 
Tudo mandam... (XCIj . 

RAJADA — 1 (ventanía): A. Coelho tirou 
do esp. rajar; rajar significa abrir,, fender, par- 
tir. Além disso rajada em esp. é ráfaga 1 . — 
2 (maca., mandioca) : de rajado, listado. 

RAJAR — Do esp. rajar, fender (A. Coe- 
lho) . 

RAJO — De rajar (Figueiredo) . 

RALA — (rolao) — Do adj. ralo (A. Coe- 
lho, , G. Viana, Apost-, II, 334). 

RALE — Figueiredo compara eom relé, que 
parece relacionar-se cora relés. Levindo La- 
fayette deriva do ár. rahhlin, nómade. O eso. 
tem ralea, que a Academia Espanhola tira de 
ralear, de ralo, raro. 

RALEIRA — 1 (escassez) : De ralo, raro, 
e suf. eirá. — 2 (ralacáo) : De rolar. 

RALETE — De ralo e suf. eie. 

RALHAR — Do lat. rabulare, esbravejar, 
segundo A. Coelho, Pacheco e Lameira, Gram- 
Port., 100, Cortesao, Aditamento, pg. 41, LH, 
Nunes, RL, III, 295) ; do latim radulare, ras- 
par, segundo Leite de Vasconcelos, RL, III, 
295. G. Viana, Apost-, II, 335, apesar de enten- 
der que nenhum dos étimos satisfaz, ainda 
assim acha mais admissível o primeiro, atenta 
a significacáo de "advogado gritador" que o 
voc. rábula tinha em latim. G. Viana consi- 
dera formas paralelas o toscano raqliare e o 
fr. railler. V. M. Lübke, REW, 7001 e 7009. 

RALO — 1 (adj.): Do lat. raru, raro (A. 
Coelho, Leite de Vasconcelos, lAcoes de Fi- 
lología, 216, Opúsculos, IV, 982, Cortesao, Nu- 
nes, Gram. Hist., 149); esp. ralo. Houve dis- 
similacao do segundo r. M. Lübke, REW, 7067, 
nao cita a forma port. G. Viana, Apost. II, 
334, repetindo Diez, Gram., I, 20, pref ere ligar 
ao lat. raullu, dim. de rauus, fraco, empréga- 
do por Planto na cxpressáo ralla túnica, túnica 
fina, leve; argumenta que a significacáo nao 
se confunde com a de raro. — 2 (crivo) : A. 
Coelho, que no Dicionário derivou de ralar, no 
Suplemento considera idéntico a ralo, adj. Cor- 
nu, Port. Spr., §§ 106 o 141, tira do lat. radula 



e nao de raullu por causa da significacáo. Cor- 
tesao e G. Viana, Apost., II, 334, M'. Lübke, 
REW, 7022, tiram do lat. rallu; esp. rallo, it. 
ralla. — 3 (inseto) : A. Coelho no Dicionário 
tira do lat. rallu com dúvida; no Suplemento 
dá o duvidoso radula, de Cornu. G. Viana, 
Apost., II, 335, entende que nada tem com os 
precedentes.. 

RAMA ■ — Do- coletivo "rama, formado de 
ramu, ramo; .segundo' folia. (M. Lübke, Intro- 
dugáo, n. 145, REW, 7035); esp., it. rama, fr. 
ant. raime. ' 'Na- locugáo' em rama, para A. 
Coelho é o mesmo que o fi\ rame, do ár. 
ñama, que deu resma em port. No sentido de 
caixilho é, para o referido autor, o mesmo que 
o fr. rame, do al. Rahinen, moldura. "Inven- 
tores da imprensa, os alemáes, á medida que 
tornavam conhecido o seu invento, transmiti- 
ram aos. outros povos muitos termos por que 
designavam diferentes instrumentos da arte 
nascente" (Luiz de Lacerda, REP, VII, 49). 

RAMALDEIRA — Segundo Figueiredo, pro- 
vávelmente de Ramalde, nome próprio de urna 
povoacáo -nos suburbios do Porto. G. Viana, 
Apost-, II, -337, acha necessária melhor expli- 
eacáo. 

RAMBIRA — De ramo e suf. eirá (A. Coe- 
lho, M. Lübke, REW, 7035). Sao rnulheres fre- 
cuentadoras de tabernas, as quais em Portu- 
gal tém um ramo pendurado á porta (Asros- 
tinho de Campos, Antología Portuguesa, Ber- 
nardes. I, 216, nota) . O esp. tem ramera, que 
a Academia Espanhola prende a um lat. ra- 
mu, membrb viril. 

RAMERRÁO' — A. Coelho, com dúvida, 
julgou palavra onomatopéica. O Dicionário Con- 
temporáneo definiu como voz imitativa do som 
repetido da soletracáo da sílaba rarri- G. Viana, 
Apost., II, 336, reconhece que de fato há re- 
peticáo, mas que seja devida ao habito da 
soletracáo é o que lhe parece singular, visto que 
os vocábulos comecados pela sílaba rain se 
limitam a ramo e seus derivados e a pouquís- 
simos mais todos os quais raras vezes se leráo 
em cártilhas e sempre se soletraram ra-mo 
e nao ram-o. No Glossário de Tule & Burnell, 
a pi'opósito de Ram-Ram, vem o seguinte : The 
cominonest salutation between two Hindus 
meeting on the road; an invocation of the di- 
vinity. Acha entáo ser certo que os portu- 
gueses a trouxessem da India em temnns pos- 
teriores ao do seu predominio lá por isso aue, 
se estivesse divulgada na India Portuguesa nos 
sáculos XVI , e XVII. pmvavelmente deis te- 
riam feito mencáo os escritores portusrueses. 
A análise da palavra é a seguinte: Rama é o 
nome do herói mítico, personagem principal 
do poema Ramáiana. fas línguas vernáp-ias 
pronuncia-se rám, com supressáo da vogal bre- 
ve final e, quando na pausa, a terminaeáo am 
é proferida á. Déste modo, na boca de um 
indio Ráma-Ráma sóa como ramrcí, de (roe se 
fez em portugués ramerráo. Ñas Palestras, 
232, acrescenta que em G"a. onde o vernáculo 
é um dialeto marata, o concani, é táo usual 
aue se torna fastidiosa: disto proviria o sig- 
nificado "costumeira". aue se lhe dá hahit^al- 
mente. Joáo Ribeiro. Erases Feitas, I, 1 n -1. nao 
julgandn também aue provenha de soletrooáo 
e 'considerando fortuita a identidade com a 
saudacáo indiana, entende que é urna leve cor- 
ruptela da locucáo rama a rama; isto é. pela 
rama ou de modo rudimentar. Versos do 
Pronto de Maña Parda dáo urna das formas 
e sentidos la locucáo: 

Que quando era o trao e o tramo- 
Andava eu de ramo em ramo 
Nao quero déste mas déste. 

Aqui, de ramo em ramo, pensa éste autor, 
quer dizer de venda em venda, ou taverna, 
ou casa. E isto é que é o ram-e-ram e equi- 
vale ao trivial varejo. Na pg. 285 acrescenta 
que confirma a explicacáo o ditado espanhol 
De rama en ramo, interpretado por Zeloro como 
sin fijarse en objeto determinado. Em carta 
a Joáo Ribeiro, G. Viana manteve o seu étimo, 
alegando que nunca se disse em portugués 
rame-rame ou ramo-ramo, mas sim ramerráo 
únicamente; que seria insólita deturpacáo de 
ramo sair rao; finalmente que andar de ramo 
em ramo, isto é, correr as tabernas, nada tem 
que ver com o sentido da expressáo ramerráo, 
repetigáo costumeira, fastidiosa. Joáo Ribeiro, 



" 



Ramificas' 



— 433 



Rapa 



Fabordao, 71-8, nao achou suficientes estas 
razóes. Nao se trata, diz ele, de transforma- 
Qáo fonética no sentido comum, isto é, de alte- 
ragáo popular de expressáo erudita ; o vocá- 
bulo é moderno e plebeu desde o bergo. A fo- 
nética nao se opóe a transf ormagáo ; basta 
atentar em Adao (de Adamu), Amsterdao, 
Abrao (dé Abrahamu); recorde-se o ido supra- 
citado. A origem nao pode ser asiática. Até 
mais ver, a expressáo registrada no século 
XVIII será do século XVII, quando o imperio 
colonial portugués se tinha quase reduzido a 
coisa nenhuma ou ao que é hoje no Oriente. 
A expressáo nao se encontra em nenhum dos 
numerosos escritores que estiveram na Asia ou 
déla trataram. A supor urna vida larvada que 
emergisse no século XVIII, melhor fóra extir- 
pá-la do árabe, onde lia varias formas que se 
poderiam acaso lembrar: ram e.mormente rasm, 
que significa vezo, costume, hábito inveterado. 
Se viesse do árabe, devia ser mais antigo (a 
primeira mengáo está ñas Enfermidades da Ivn- 
gua), ou havia de entrever-se em qualquer dos 
dialetos peninsulares. Concluí que a prlon, tudo 
leva a supor que é um vocábulo idiomático, 
criado no século XVIII ou nos fins do XVII. 
G. Viana, Palestras, 233, nao julga subsistente. 
a objegáo de ser o vocábulo posterior ao do- 
minio portugués na India. Se ele subsiste na 
India Portuguesa (v. Dicionário Concani-Por- 
tugxiés, de Dalgado), que dúvida pode haver em 
que em boca de reinéis de regresso, ou mesmo 
de indios que a Portugal tenham vindo, ele 
naja -sido trazido? A transf ormagáo fonética 
é insólita, quer em palavras de origem latina, 
quer ñas de -origem árabe. Comparem-se ra- 
mo, chamar, pasmo, de ramu, clamare, spasmu. 
Ñas poucas palavras arábicas com m medial 
que passaram ao portugués, como recamo, re- 
tama, o m permaneceu, e rasm conservaria_o 
m, como se vé de resma. Adáo e Abraáo nao 
provém de Adamu e Abrahamu e sim das for- 
mas indeclináveis Adam, Abraham, que sao 
quase as únicas que ocorrem na Vulgata, nos 
Setenta e no Novo Testamento grego. As for- 
mas declinadas que aparecem (genitivo e da- 
tivo) sao Adae, Abrahae, que supóem um no- 
minativo "Ada, "Abraha. Amsterdao (ou Ams- 
. terdam) nunca foi Amsterdamo em portugués. 
Como nao sabernos bem o que significara 
aquele trao e aquele tramo do Pranto de María 
Parda, nao estamos de modo algum autoriza- 
dos a identificar as duas dicóes. Além disso 
em urna edigáo avulsa de 1645 o verso é apre- 
sentado : Quando era tramo e retramo, o que, 
a ser verdadeira esta licáo, clesfaz absoluta- 
mente a hipótese gratuita de que tramo pu- 
desse alterar-se em trao. Confes'sa que a eti- 
m^l^ia marata que atribuiu ao vocábulo nao 
tem ñor enquanto fundamento histórico que 
seia firme e evidente. Por esta razáo lhe pa- 
rece dicma de atenta estudo a outra etimo- 
logía sugerida por Joáo Ribeiro, a pg. 77 do 
Fabordao. E' possível, com efeit'o, que o sin- 
gular vocábulo proceda do estribilho de qual- 
quer cantiga que se vulgarizasse. B' de Anto- 
nio José, A Ninfa Siringa, o seguinte : 

Senhor Cos cós 
Co có, Ram ram, 
Nao seja asneiráo 
Marman jo tolaz . - 

Também parece a Dalgado que a etimología 
marata nao tem fundamento histórico {Gongal- 
ves Viana e a lexicología portuguesa de ori- 
gem asiático-africana, 131, Glossáno Luso-Asia- 
tico); mas, diz Dalgado, vé-se das abonagoes 
que figurara na Colecao de tratados de Julio 
Biker " que ramerráo no sentido de repeticao 
fastidiosa ou de costumeira, podía bem provir 
Ramoramo . 

RAMIFICAR — Do lat. ramu, ramo, fie, 
raiz alterada de faceré, fazer, e desm. ar. 

RAMIFLORO — Do lat. ramu, ramo, e flore, 
flor. 

RAMIFORME — Do lat. ramu-, ramo, e for- 
ma, forma. 

RAM1PARO — Do lat. ramu, ramo, e par, 
■ raiz de parere, produzir. 

RAMISCO — De ramo (Figueiredo). 

RAMNACEA — Do gr. rhámnos, abrunheiro 
espinhoso, e suf. acea. 



RAMNEGINA — De Rhamnun, nome gené- 
rico, de origem grega, do abrunheiro silvestre, 
no qual se encontra esta substancia. 
RAMNINA — ídem. 

RAMNOIDEA — Do gr. rhámnos, abru- 
nheiro silvestre, eidos, forma, e suf. ea. 

RAMNOCATARTINA — Do gr. rhámnos, 
abrunheiro silvestre, e de catartina, q. v. 

RAMNOXANTINA — Do gr. rhámnos, 
abrunheiro silvestre, e xantina, q. v. 

RAMO — Do lat. ramu; esp., it. ramo, 
fr. ant. raim, mod. rameau (de um dim.). 

RAMONADEIRA — De um suposto *ra- 
monar, do fr. ramoner, e suf. deira. V. A. 
Coelho. 

RAMPA — Do fr. rampe, de origem ger- 
mánica (A. Coelho). 

RAMPANTE — Do fr. rampant, levan- 
tado sobre as patas traseiras como se fósse 
subir urna rampa (Figueiredo) . E' termo de 
heráldica e sabe-se a influencia européia do 
armorial francés. 

RANCANCA — Onomatopéia do grito da 
ave (Figueiredo) . - 

RANCHO — A. Coelho tirou do fr. ranger, 
arranjar. Cortesáo tirou do esp. rancho, que 
deriva do it. rancio, comida ordinaria dos sol- 
dados. Naturalmente rangosa. C. Michaelis, 
RL, III, 136, supoe urna forma "ranche, do lat. 
ramice, que quer dizer "estaca". Hoefer, Trans- 
formagoes, também dá o lat. ramice. A Aca- 
demia Espanhola prende o esp. rancho ao ant. 
alto al. hering, círculo, assembléia. 
RANCIDO — Do lat. rancidu. 
RANCO — Do lat. rancidu, rangoso; esp. 
rancio (adj.); fr. ranee (adj. e subst.). O adje- 
tivo latino transformou-se em substantivo, 
criando-se o adjetivo rangoso (Nunes, Gram. 
Sist., 124). 

RANCOR — Do lat. rancore, rango, mas 
já com sentido figurado de odio em S. Jeró- 
nimo, esp. ant. r ancor , mod. rencor, it. ran- 
core, fr. 'ant. rancour, rancuer, rancure, mod. 
rancune. 

RANFÁSTIDA — De Rhamphastiis, nome 
do género típico, do gr. rhamphastós, que tem 
bico, e suf. ida. 

RANFOTECA — Do gr. rhámphos, bico e 
théke, depósito, estojo. 

RANGER' — Alteragáo de ringer, q. v., por 
influencia do r (G. Viana, Apost., II, 369, 
Cornu, Port. Spr., §§ 13, 90 e 319). A. Coelho 
tirou diretamente do lat. ringi. 

RANGÍFER — Do lat. artificial rangiferu, 
composto do ant. sueco ren, rena voc. comum 
de dois, que apresenta o mase, rentjur e o 
fem renko, e do lat. feru, fera (M. Lübke, 
BEW, 7043, G. Viana, Apost., II, 339). Diez, 
Dic, 264, tirou a primeira parte de raingo, 
que diz ser finés e lápico. W. Skeat, A concise 
etymological díctionary of the English langua- 
ge, s. v. reindeer, explica que raingo nada 
mais é que a escrita errónea do sueco renko. 
A verdadeira palavra lápica para o nome do 
animal é patso, que ocorre constantemente 
associado a reino; pastagem, e que os suecos, 
ouvindo-a, erradamente supuseram ser o nome 
do animal. Cortesáo tirou do fr. rangífero . 

RANHO — Cortesáo, com dúvida, deriva 
de ranhoso. Silva Bastos apela para o gr. 
rhéo, sem a menor justificagáo fonética. . 

RANHOSO — A. Coelho deriva de ranho, 
de que nao dá etomologia. Cortesáo supoe, com 
dúvida, forma dissimilada de ronhoso. 

RANI CULTURA — Do lat. rana, ra, e 
cultura, criagáo . 

RANIDEÓS — Do lat. rana, rá, gr. eidos, 
forma, e suf. eos. 

■RANILHAS —Do esp. ranilla, parte mole 
do cáseo dos muarés (M. Lübke, REW, 7038, 
G. Viana, Apost.. II. 323). A. Coelho tirou do 
lat. rana, rá, e suf. iZ7¡.ct.. 

RANINO — Do lat. rana, rá, e suf. ino. 
RÁNULA — Do lat. ránula, tumor debaixo 
da língua dos animáis . 

RANÚNCULO — ■ Do lat. "ranúnculo, em 
vez, de ranneula, dim. de rana, rá. O ranún- 
culo d'água e o bulboso tem éste nome porque 
se acreditiva que as ras se nutriam com as 
suas fólhas (Larousse, s. v. grenomhette, 
Stappers) . 

RANZAL — Figueiredo compara com o esp. 
ranzal. ,. 

RAPA — Imperativo substantivado do ver- 
bo rapar. É,o nome de urna peca de jógo a qual 



Rapace 



— 434 — 



consiste num cubo de madeira, ósso 011 mar- 
fim tendo mima face um bico, também de ma- 
deira, e na oposta urna carrapeta ou pega, com 
que se imprime movirnento de rotaqáo ao bico, 
girando o peáo alguns segundos até parar. Em 
cada urna das quatro faces restantes está pin- 
tada sua letra diferente : T, P, D, R, iniciáis 
dos quatro imperativos tira, poe, deteca e rapa, 
fazendo cada jogador o que for indicado pela 
letra que fica'r virada para cima quando ele 
fizer o' peáo girar (G. Viana, Apost., II, 341-2). 

RAPACE — Do lat. rapace. V. Babas. 

RAPÁCEO — Do lat. rapu, rabilo, esu- 
fixo áceo._ 

RAPADLAS — De rapar e suf. alha (A. 
Coelho) . 

RAPA-L1NGUA — De rapar e língua; é 
um instrumento para limpar a língua e urna 
erva de fólhas ásperas . 

RAPA-PÉ — De rapar e pé; é o cumpli- 
mento que se faz arrastando o pé para tras 
depois adulacáo (A. Coelho).' 

RAPAR — Do germ. rapón, arrebatar 
(Korting, Lat. Rom. Wort., 6658, G. "Viana, 
Apost. , II, 341) . A Coelho derivou de raspar, o 
que nao é possível porque o «.'.final de sílaba 
nao se perde em portugués; no sentido de ron- 
bar, tirou do lat. rapere, o que tambérn é ina- 
ceitável á vista da conservacáo do p intervo- 
cálico e da passagem da terceira conjugacáo 
para a. primelra. Cortesáo tirou do esp. rapar 
e M. Lübke, BBW, 7057, nao cita a forma por- 
tuguesa. 

RAPAZ — 1 (subst.) : Diez, Dic, 481, tirou 
o port. e o esp. rapas do lat. rapaos, que 
rouba' . A tal étimo opoe-se a permanencia do 
p e a nenhuma analogía de significado (G. Via- 
na, Apost., II, 342, M. Lübke, BEW, 7^-18). 
Cortesáo aceita o étimo de Diez. Nunes. Gram. 
Ilist., 377, n. 1, acha duvidoso os étimos ra- 
pace e "rapaciu para o port. e esp. ant. rapaco. 
Houve quem apelasse até para o árabe. 

RAPÉ — Do fr. rapé (A. Coelho, G. Via- 
na). G. Viana, Apost., II, 450, 452, deriva do 
fr. rapé, raspado cem o ralo, apesar de em 
francés o vocábulo nao ser aplicado ao ta- 
baco moldo (rapé ' em fr. é tabac a priser) . 
Encontrou no Nouveau Larousse Illustré, s. v. 
rapé, rapo a tabac, Rape platte donit on se ser- 
van autrefois pour mettre en poudre d.u tabac. 
Pensa portanto que se diría tabac rapé, loeucáo 
da qua! se tomaría o adjetivo como substantivo 
para portugués, acomodando-o á nossa pro- 
nuncia. Rapé, só, aparece na caneáo francesa 
J'fH du. bon tabac, como observa Jorge Daupiás, 
RFP. XIX. 54. 

RAPEIRA — Figueiredo compara com ra- 
palhats . 

RÁPIDO — Do lat. rapidu, que apanha 
precipitadamente, depressa; depois, veloz. 

RAPILHO — Figueiredo compara com ra- 
palhas. 

RAPIÑA — Do lat. rapiño». 

RAPISTRO — Do lat. rapistru. 

RAPONCIO — -■ A. Coelho, que grafa Ta- 
pónelo, tira do it. rapontico . Figueiredo, ció 
lat. rapa. Cortesáo, que dá as formas ravonco 
o rapúncio, confronta /'com' o esff.l: rapúncío 
M. Lübke, REW, 7065, prende a forma port. 
ruiponto, a espanhola e a francesa ao it. ra- 
peronzü(lo) , que deriva de rapa, do lat. rapa, 
nabo. O raponco, que é urna campanulácea e 
nao urna crucifera, como o nabo, tem raizes 
alimenticias. 

PAPÚNTICO — Do gr. rha po.ntikón, rui- 
barbo do Ponto. Esta' raiz provinha das rnar- 
gens do Volga, cujo nome era Rhcl (Alexandre) . 

RAPOSA — Duarte Nunes de Leáo, Diez, 
Dic, 261, A. Coelho, derivam de raboso, o que 
nao deixa de convir quanto ao sentido, pois a 
raposa tem um rabo comprido e multo peludo. 
Ribeiro de Vasconcelos, Gram. Ilist., 81, tirou 
do lat. rapu, rabáo, mas já com o sentido de 
rabo: raposa, animal de grande rabo. Cornu, 
Port. Spr., 5 26, reconhece rabo e suf. oso. 
Cortesáo confronta com o esp. raposo (de rapar, 
f urtar) . Franco de Sá, A Língua Portuguesa, 
240, dá a derivagáo de raboso c a de raperc, 
rapar roubar, rapax, rapaz ou rapace, mudada 
a desinencia, tanto no portugués, como no es- 
panhoi, talvez para diferencar de rapas, moco. 
M. Lübke, REW, 70G5, só acha possivel o étimo 
de Diez, caso se trate de urna íormacáo jocosa 
do latim conventual. Covarruvias e Pidal, Gram. 



Ilist. Esp., § 35 bis, aceitara para o espanhol 
a derivacao de rabo (aragonés raposa). 

RAPOSINKO — De raposa e suf. inho: é 
cheiro nauseabundo, análogo ao da raposa 

RAPSODO — Do gr. rhapsodós, recitador 
de poemas cosidos, compilados. 

RAPSODOMANCIA — Do gr. rhapsodós 
rapsodo, e nianteía, adivinhacáo. 

RAPTO — ' Do lat. rapta. 

RAQUE — Do gr. rháchis, colima vertebral. 
G. Viana. raquis. 

RAQUEL — De Raquel, nome próprio (Fi- 
gueiredo) . 

RAQUETA — Do ár. vulgar rahat, tialma 
da mao, através do it. rachetta, a rede que 
desde o século XVI se emprega no jógo da pela 
(Lokotsch). A. Coelho tirou do fr. raquette 
V. Devic, Eguilaz. Observa Devic que antes dé 
se inventar a raqueta jogava-se com a palma 
da mao. Diez, Dic, 261, propós para o it. urna 
síncope de retichetta, do lat. rete, recle, o que 
M. Lübke, REW, 7013, reieita. 

RAQUIALGIA — Do gr. rháchis, coluna 
vertebral, algos, dor, e suf. ia 

RAQUIANESTESIA — Do gr. rháchis, co- 
luna vertebral, e de anestesia q v 

RAQUICENTESE — Do gr. rháchis, coluna 
vertebral, e Icéntesis, perfuragao. 

RAQUIDIANO' — Do gr. rháchis, colima 
vertebral, d eufónico, e suf. iano. Ramiz pre- 
fere as formas raquieu e raqueano 

RAQUIGLOSSO — Do gr. rháchis, coluna 
vertebral, e qlóssa, língua. 

RAQUISAGRA — Do gr. rháchis, coluna 
vertebral, e áqra, presa. 

RAQUISQUISE — Do gr. rháchis, coluna 
vertebral, e schísis, fenda 

RAQUÍTICO — Do gr. rhachítes, relativo 
a 'espinha dorsal, e suf. iso. A perturbacao de 
nutricáo representada pelo raquitismo acarreta 
as vezes deformacáo da coluna vertebal (gr. 
rháchis) . 

RAQUITISMO — Do gr. rhachUis, scilicet 
nósos, deformacáo da espinha dorsal, prove- 
niente de perturbagáo mórbida da nutricáo. 

RAQUÍTOMO — Do gr.- rháchis," coluna 
vertebral, e tom, raiz alterada de tew.no, cortar. 

RAREFACAO — Do lat. raru, raro, e factio- 
ne, feitura, segundo o modelo de rarefacio 

RAREFACIENTE — Do lat. rarefacíante. 

RAREFACTO — Do lat. rarefacta. 

RAREFAZER — Do lat. ' raref acere. 

RARIFLORO — Do lat. raru, raro, e flo- 
re, flor. 

RAR1PILO — Do lat. raripilu. 

RARO — Do lat. raru; esp., it. raro, fr. 
rare. - 

RAS — 1 (fazenda) : V. Arras. 

2 (título abissínio) : Do ár. ra's, cabega 
(Larousse) . 

RASA. — Do lat. rasa, raspada. 

RASAR — Do lat. "rasare (M. Lübke, 
REW, 7070), tosquiar; esp. rasar, it. rasare, 
fr. 7-aser (fazer a barba). A. Coelho derivou 
de raso. 

RASCAO : — Cortesáo. derivou do eso. 
rascón. 

RASCAR — Do lat. "rascare, que explica 
mélhor do que "rasicare (cfr. rasgar), derivado 
de rasii, part. pass. de radere, raspar (M. Lüb- 
ke, REW, 7074, A. Coelho); esp. rascar, it. 
raschiare (de outra forma dim., "rasiculare, 
segundo Ascoli), fr. rácler (também de *rasi- 
culare), fr. ant. raschier. 

RASCO — De rascar (Figueiredo) . 

RASCOEIRO — De rasado e suf. eiro . 

RASCOL — Do russo raskol, cisma (G. 
Viana. Apost. II, 343) . 

RASCOLINISMO — Do russo raslcolnik, 
sectario do rascol, q. v., igreja que se ■ des- 
membrou da ortodoxa na Rússia "em 1659, e 
suf. ismio. através do fr. rascolnisme (G. Via- 
na, Apost.. Ij 343). 

RASCUNHAR — De rascar, segundo A. 
Coelho, M. Lübke, BEW, 7074, corrió o esp. 
rasguñar vem de rasgar. Cortesáo derivou de 
rascunlio, do esp. ant. rascuño. Na Prosopo- 
peya do Bento Teixeira aparece a forma hs- 
cwiiho, com influencia de risco. 

RASGAR — Do lat. resecare, cortar fora, 
aparar (Diez, Dic, 264, Cornu. Port. Spr., § 90, 
A. Coelho, Supl., G. Viana, Apost., II, 343, 
Cortesáo, Leite de "Vasconcelos) ; gal. e astu- 
riano resgar, esp. rasgar, Diez, Gram., I, 344, 
M. Lübke, REWi 707Í tiram do lat. 'rasicare, 



Kaso 



Rebocar 



raspar. A forma resqar é popular no sul ele 
Portugal (G. Viana, loe. cit., Leite de Vas- 
concelos, Esquisse, 210). O e deu a por influen- 
cia do r (Cornu, Pidal, Gram. Hist. Esp., ¡¡ 18, 
Nunes, Gram. Hist., 57, Sousa da Silveira, Li- 
góos de portugués, 71). O abrandamento do o 
foi anterior á síncope do i (Pidal, op. cit., § 54) . 
V. RL, II, 23, VII, 144. 

RASO — Do lat. rasu, raspado; esp., it. 
■raso, fr. ras. 

RASPANCO — De ras-pangar, forma po- 
pular de raspar (Figueiredo) . 

RASPAR — Do germ. raspón (A. Coelho) ; 
M. Lübke, REW, 7077, nao da o port. Coríe- 
sáo tirou do lat. pop. ruspare. _,,.•„• 

RASQUETA — De rascar (A. Coelho) V. 
Lokotch, 1683. 

RASTÁO — De rusto (A. Coelho, M. Lübke, 
REW, 7079) ; é a parte da videira que se es- 
tende pelo chao. 

RASTBLO — Do lat. rastellu. 
RASTO — Do lat. rastru, ancinho .instru- 
mento que raspa {radere) a térra, arrastan- 
do-se; esp. , it. rastro. Houve dissimilagáo 
(Cortesáo, Nunes, Gram. Hist., 149). 

RASTOLHO — G. Viana, Apost., II, 344, 
dlante da forma esp. rastrojo, considera ras- 
tolho forma primitiva de restolho, q. v., e 
prende ao lat. rastru, ancinho, o que faz M. 
Lübke, REW, 7079, para o espanhol. 
RASURA — Do lat. rasura,. 
RATAFIA — Do fr. ratafia (A. Coelho), 
que Stappers considera formado de rach (raca) 
e tafia, aguárdente fabricada com escurrías e 
xarope de cana-de-acúcar, palavra crioula, se- 
gundo Clédat. Etimologistas jocosos disseram 
que era um copo de licor que.se bebía quando 
se ratificava um contrato e que a palavra vinha 
da fórmula latina: rata fíat conventio ! Leibniz 
via corruptela de rectifié, para significar álcool 
retificado. 

RATAPLA — Onomatopéia do toque do 
tambor (A. Coelho). 

RATEAR — Do lat. ratu, proporcionado, 
dividido pro rata, e suf. ear. 
RATEIO — De ratear. 
RATEL — De rato (Figueiredo). 
RATIFICAR .— Do lat. ratu, conformado, 
fie, raíz alterada de faceré, fazer, e desinen- 
cia ar.- 

RATINA — Do fr. raime (Figueiredo) . 
RATINHAR — De ratinlio (C. Michaelis, 
RL, XI, 27, A. Coelho). Carlos Góis tirou de 
rato, :pouco. 

RATINHO — De rato e suf. inho (A. Coe- . 
lho) ; tipo da antiga comedia portuguesa. V. C. 
Michaelis, : RL, XI, 27, M. Lübke, REW, 70S4. 
RAT1VORO — De rato e vor, raiz do lat. 
vorare, devorar. 

RATO — A. Coelho -derivou do ant. alto al. 

rato, palavra que parece ser de origem uralo- 

altáica. M. Lübke, REW, 7054, deriva do lat. 

rapidu, rápido; de fato, o rato é animal que 

corre rnuito. A Academia Espanhola tira o 

esp. rato do ant. al. ratta. Fetrocchi 'dá-para 

i o it.; rattq ó latim rapta, de rapere, roubar; 

-dfi: fato, í o rato é 7 urna animal ladráo. Clédat 

considera o ' fr.?-at forma popular de rapide 

ít'álvez; «Stappers, Brachet, Larousse dáo o ant. 

; ; alto í'alK rato, al. mpd. Ratté, ■ gaélicó radan, 

O caso nao é líquido. No sentido de momento, 

esp. rato, vem do lat. -raptu, arrebatamento 

(Diez, Dio., 481, M. Lübke, REW, 7063) . 

RATONEIRO -De rat&o e suf. eiro. A. 
Coelho derivou de rato. O rato' é animal la- 
dráo. Cfr. o esp. ratero que a Academia Es- 
panhola prende a um lat. raptariu, de rapere, 
roubar, o que M. Lübke, REW, 7054, rejeita. 

RAUC1SSONO — Do lat. raucisonu, que 
tem som rouco. 

RAVENALA — Do malgaxe (Larousse) . 
RAVENSARA — Do malgaxe (Larousse) . 
RAVIÓIS — Do it. raviolí, plural de ra- 
s>iggiolo; 

RAZAO — Do lat. ratíone; esp. razón, it. 
ragione, fr. raison. Forma dissimilada do are. 
rezao (Nunes, Gram. Hist., 58) : Seendolhe por 
muytas razodes {Leal Conselheiro, pg. 85). 
E' forma anterior a racáo (Nunes, op. cit., 137). 
Ratio significa acáo de pensar; a idéia de pen- 
sar conduz a de comparar, procurar relagoes, 
déscobrir causas (Carré) .■■■■■ 

ES — 1 (acusada): Do lat. rea; esp. rea. 
2 (popa): Do lat. retro, segundo A. Coe- 
lho. 



3 (nota de música) : Primeira sílaba do 
se<>-urdo verso do hiño de S. Joáo {Resonare 
fibris). A. Coelho tirou do it. re. E' verdade 
que a denominacao vem de Guido d'Arezzo (La- 
vignac. I,a musique, pg. 456). 

REAL — 1 (de rei) : Do lat. regale; esp. 
real it reale, fr. royal. Are. reial (Nunes, 
Gram. Hist., 77, 09L Como substantivo era 
moeda cunhada pelo rei. 

2 (que tem existencia verdaaeira) : Do 
lat. reale, de res, coisa; esp. real, it. reale, 
fr. réel. 

REALEJO — Do esp. realejo (A. Coelho), 
dim. de real. Na Espanha atualmente éste 
instrumento se chama organillo, mas é natural, 
como pensa G. Viana, Apost., II, 347, que r> 
nome viesse para Portugal no tempo em que 
lá aínda se chamava realejo, nome cuia origem 
parece ter sido o peditório que o tocador fazia 
ao terminar cada pega: Un realejo ! "um x-eal- 
zinho !". 

■REALENGO — De real 1 é suf. ehgo . 
REBANHO — 1 (armento) : Do lat. her- 
baneu, scilicet pecus, que teria dado urna for- 
ma "arebanho (Cornu, Port. Spr,, § 247), Ro- 
manía, XII, 32, n.). O esp. tem rebaño, que a 
Academia Espanhola deriva quicá de rabadán, 
do ár: rabedán, senhor dos carneiros, e que 
tem forma etimológica rábano (Pidal, Gram. 
Hist. Esp., § 17). G. Viana, Apost. ,11, 348, 
entende que a aeeitacáo do étimo de Cornu 
leva a rejeitar o dado em düvida por Cuervo, 
o ár. rubbanum, multicláo {Apuntaciones cri- 
ticas sobre el lenguaje bogotano). Cortesáo 
tirou do esp., que derivou do b. lat. revenea, 
rédito, ganancia,' proveito. ■■■■ 

REBARBA — De re e barba. 
REBARBATIVO ■ — No sentido de irritante, 
desagradável, talvez seja adaptacao do fr. re- 
barbatif. O fr. ant. tinha se rebarber, opór 
barba a barba, virar-se contra alguém, fazer 
face ao inimigo (Carré, Larousse) . 

REBATE — Cortesáo distingue dois vocá- 
bulos: um, que q'uer dizer combate (esp. re- 
bate), de rebater; outro, ato de chamar, con- 
vocar, alarmar (esp. rebato), do ár. rebat, 
guerra fronteirica. A. Coelho dá só o pi-imeiro. 
REBATINHÁ — Cortesáo deriva do esp. 
rebatiña, que a Academia Espanhola prende 
ao ant. rebatar, hoie arrebatar. 
' REBELAR — Do lat. rebellare. 

REBELDE — Do esp . rebelde (Leite de 
Vasconcelos, Revue Hispanique, V, 430. Cor- 
tesáo, G. Viana, Apost., II, 367). Seria um 
deverbal de rebeldar, do lat. "rebellitare . Re- 
belde é o que renova a guerra. M. Lübke, 
REW, 7014, acKi impossivel e desnecessário 
*rebellitare . García de Diego, Gontr., n. 492, 
explica o d pelo antónimo humilde.. Cfr. Revel. 
REBELIAO — Do lat. rebellione. 
REBEM — Compare-se rebenque. 
REBENQUE — A. Coelho tirou do esp. 
rebenque, que a Academia Espanhola deriva 
do baixo bretáo rabanh e éste do anglo-saxáo 
rabband, de rap, corda, e bamd, laco. ■: 

REBENTAR — A. Coelho no Dicionário 
dá o étimo de Diez, re e lat. ventu, vento, 
Dio., 482, Romanía, XXVII, 217; no Suplevxen- 
to o de Cornu, Romanía, X, 389, lat. repedi- 
tare. Cortesáo tira do lat. repentare, de re- 
pente, ou do- esp. reventar. M. Lübke, REW, 
7221, acha dif iculdade em . ligar a repentare, 
rastejar para lá; acha fonética e semántica- 
mente difícil o étimo de Diez, acha que repe- 
ditare nao explica o n sem influencia de cre- 
pantare, acha repente+crepantare+ventu, Neu- 
philologísche Mittetiúngen, XIV, 124, compli- 
cado ciernáis. V. Arrebatar. 

REBENTINA — A.' Coelho derivou de re- 
bentar e Cortesáo de repente. 
'REBIQUB — V. Arrebique. 
REBITE — A. ■ Coelho, que no Dicionário 
tirou de rebitar, no Suplemento tira do fr. rivet. 
REBOAR — Do lat. reboare. V. Boato. 
REBOCAR — 1 (dar reboque): Do gr. rhy- 
. moulkeo, arrastar (eZfco) por meio de corda 
{rhvma), pelo lat. remulcare (Cornu, Port 
Spr §§ 120 e 146, A. Coelho, Cortesáo). Lmd- 
say, Thé Latin language, U2, nota . o u breve 
do b lat. apesa'r da origem. Cornu sahenta a 
permuta das bilabiais me 6 e explica a queda 
' do r por dissimílacáo ; estabelece a serie re- 
molcar (cfr. ésp.), remarcar, «reborcar, re- 
bocar. Cortesáo explica o desaparecimento cío 
1 por vocalizaeáo. A. Coelho diz que o o esta 



Keboiar 



436 — 



Recruíar 



por m corno em ousaranho. M. Lübke, REW, 
7202, que nao da rebocar, deriva reboque do 
it. rimorchio e diz que a historia da palavra 
precisa aínda de explicac5es. 

2 (revestir de reboco) : De reboco, que A. 
Coelho julgou talvez conexo com arrebique e 
derivado cío ár. rabaka, misturar. Figueiredo 
tirou' do ár. rabung, arranjo, arrumacáo. G. 
"Viana, Apost., II, 348, acha natural que o verbo 
venha do nome, se éste se deriva, como parece, 
do ár. rabuq, nome de produto do verbo rabaqa, 
misturar, e nao de rabalca, arrumar, arranjar. 
O esp. tem revocar que a Academia Espanhola 
prende ao lat. revocare . 

EEBOLAR — De re, bola, e desin. ar. 

REBOLARIA — Corruptela de rabularia, 
segundo Figueiredo. A. Coelho tirou de rebotar 
e suf. aria. 

EBBOLCAE — A. Coelho tirou de "reba- 
near. Figueiredo deriva de re e bolear, que 
compara com o esp. volcar. 

REBOLIGO — A. Coelho, que grafa rebu- 
ligo, tira de re e bulicio, q. v. Figueiredo, que 
dá reboligo e rebuligo, compara com boligo. 
V. G. Viana, Apost., I, 156. 

REBÓLO — De rebolar (A. Coelho); é urna 
pedra girante. 

REBOTALHO — De re, botar (A. Coelho) 
e su£. alho; éste autor compara com o fr. rebut. 

REBOTAR — De re, boto (embotado) e 
desih. ar (A. Coelho). 

REBUCO — De re e bugo (cobertura) . 

REBUDigo — ' V. Reboligo. 

REBUSNAR — Do lat. "rebucinare (Cor- 
nú; Port. Spr., § 105, A. Coelho, Suplem., C. 
Michaelis, RL, III, 134, G. Viana, Apost., II, 
367). Cortesáo tirou do esp. rebuznar. 

RECADAR — Do lat. "recapitare, alcan- 
gar (M. Lübke, REW, 7107, García de Diego, 
Gontr., n. 493); esp. ant. recaudar, mod. re- 
caudar, it. ricapitare. Are. recabedar, recab- 
dar (Cornu, Port. Spr., § 227, Cortesáo, que 
cita Inquissitiones, pg. 157). A consciencia da 
composicáo obstou o abrandamento do o (Nu- 
iles, Gram. Hist., 97). V. Ascoli, Archivio Glot- 
tologíco Italiano, XI, 428, Diez, Gram., I, 279. 
Cfr. Arrecadar, 

RECADO — De recadar (M. . Lübke, REW, 
7107). Figueiredo tirou, com dúvida, do lat. 
recaptu. Are. recabado, que clepois asslmilou o 
b a.o d (Cortesáo). Significou satisfacáo (Iné- 
ditos de Alcobaea, l.c, pg. 313) 

RECALCITRAR _ Do lat. recalcitrare, 
dar coices, pinotar resistindo. 

RECADMÁO — De re e calmao, de calma. 

RECAMAR — Do ár. rakama, bordar (Do-' 
zy, Devic, Eguilaz, Lokotsch). 

RECAMBó — Re recambio? (Figueiredo). 

RECATAR — Do b. lat. recaptare e este 
de re e captare, apanhar (A. Coelho); esp. 
recatar. 

RACEAR — Do lat. rezelare, de zélu, zélo, 
com pronuncia culta de quem compreende a 
composicáo da palavra, como em receber, etc. 
(Leite de Vasconcelos, Ligóes de Filología, 444. 
C. Michaelis, Gloss. do Gane, da Ajuda, A. 
Coelho, G. Viana, Ortografía Nacional, 94, Nu- 
iles, Grest. Are, 593). O s latino soaria ds 
e tor'nou-se g no romaneo ibérico. O esp. tem 
recelar, que a Academia Espanhola tira de re 
e celar, do lat. celare, encobrir, ocultar. O fr. 
tem recéler, que Larousse, Brachet, Clédat e 
Stappers derivam do mesmo étimo. Na ver- 
dade, quem receia oculta-se. 

RECEBER — Do lat. recipere; esp. re- 
cibir, it. ricevere, fr. recevoir. A conciencia 
da composicáo obstou á degeneracáo do c bran- 
do (Cornu, Port. S2>r., § 224, M. Lübke, Gram., 
382, Nunes, Gram. Hist., 97, 101). 

RECEITA — Do lat. recepta, recebida; 
esp. receta, ít. ricetta, fr. recette. 

RECEM — Forma apocopada de recente por 
causa da próclise (Nunes, Gram. Hist., 71). 
O esp. tem recién. 

RECENAB — Do it. raccennare (A.- Coe- 
lho). Cornu, Port. S2>r., § 224, dá um recenar 
do lat. "recamare. 

RECENDER — M. Lübke,' REW, 4346, 
com dúvida, tira do lat. .• incendere, acender; 
na verdade, o incensó e outras substancias 
aromátticas, depois de acesas, recendem. Fi- 
gueiredo apresenta, com dúvida, urna deriva- . 
cao de re e do ingl. scent, cheiro. 

RECENSÁO — Do lat. recensione. 



RECEN SEAR — De re, censo e suf. ear ' ■ 
A. Coelho tirou de um latim inexistente re- 
censeare e Figueiredo do lat. recensere, aue 
nao podía _originar o vocábulo . 

■ RECENTAL — Do lat. recente e suf al 

RECENTE — Do lat. recente; esp. recien- 
te, it. recente, fr. récent\. Parece forma re- 
feita, pois Cortesáo, Subs., pg. 28, apresen- 
ta um are. rezente. l 

RECEPISSE — E' o lat. recepisse, per- 
feito do infinito de recipere, receber, atrav'és 
do fr., o que Ihe acarretou a adulteracao da 
pronuncia para recepisse (G. Viana, Orto ara- 
fia Nacional, 170) . 

RECEPTÁCULO — Do lat. receptáculo, 

RECEPTAR — Do lat. receptare, por em 
lugar retirado. 

RSCESSO — Do lat. recessu. 

RECHA — Fem. substantivado de recháo. 
de re e chao. 

RECHACAR — A. Coelho, que grafa re- 
chassar, deriva do fr. rechasser. Cortesáo de- 
riva do esp. rechazar, que a Academia Espa- 
nhola deriva do lat. reíectare. 

RECHEAR — De re, chelo e desin. ar; ei 
reduzir-se a e em silaba átona. 

RECHINAR — A. Coelho entende nao ser 
o mesmo que o fr. recliiner, esp. rechinar, 
mas conexo com o ant. fr. rechigner, rechaner, 
gritar, fazer ouvir um ruido, um som. Cor- 
tesáo deriva do esp., que a Academia Espa- 
nhola tira de re e chinar, e este de china, 
pedra pequeña. Figueiredo eré talvez onoma- 
topéico. 

RECHONCHUDO — Cortesáo deriva do 
esp. rechoncho (do lat. rotundu?) . 

RECIARIO — Do lat. retiariu, que com- 
bate com rede. 

RECIDIVA — Do lat. recidiva, que torna 
a cair. 

RECIENSE — Do lat. rhoetiensc. 

RECIPE — Do ár. ixisif, calgada, ele ori- 
gem araméia e assíria (Dozy, Eguilaz, Devic, 
Lokotsch) . 

REGIÓLO — Do lat. retiolu. 

RECIPE — E' o imperattivo do lat. reci- 
pere, receber, segunda pessoa do singular (A. 
Coelho). 

RECIPIENDARIO — Do lat. recipiendu, o 
que deve ser recebido, e suí. ario. 

RECIPIENTE — Do lat. recipiente, que 
recebe. 

RECIPROCO — Do lat. recíprocu. 

RECISÓRIO — Do lat. rescissoriu, com 
influencia áe recisu, de recidere. 

RECITAL — Do ingl. recital. 

RECITAR — Do lat. recitare. V. Rezar. 

RECLINAR — Do lat. reclinare. 

RECLUIR — Do lat. reciñere. 

RECLUSO — Do lat. reclusu. 

RECOBRAR — • Do lat. recuperare; esp. 
recobrarse, fr. ant. recovrer. 

RECOGNIQAO — Do lat. recog-ailionc. 

RECOGNITIVO — Do lat. recognilii, re- 
conhecido, e suf. iva. 

E.ECOITO — Do lat. recoctu, recoziclo; 
esp. recocho, it.ricotto. 

RECOLETO — Do lat. recolleciu, que se 
recome, que medita. Exige-se désses frades um 
grande recolhimento interior (Larousse). 

RECÓNDITO — Do lat. reconditu, escon- 
dido. 

RECONTRO — De re e contra. 

RECORDAR — Do lat. -recordare em vez 
de recordari; esp. recordar, it. ricordare. 

RECOVA — Do ár. ralcuba (Sonsa, Dozy, 
Eguilaz, Lokotsch). G. Viana, Apost., II, 353, 
dá também a torras, recova, que ¿ a única 
postulada pela acentuagáo do étimo.- 

RECOVADO — Do lat. recubatu, deitado 
de costas (M. Lübke, REW, 7135). Figueire- 
do tirou de recovar, cujo sentido nao convém. 

RECOVO — Deverbal de recovado (M. Lüb- 
ke, REW, 7135). Figueiredo tirou do lat. re- 
cubitu. 

RECREAR — De recreare, reproduzir, res- 
tablecer, descansar, divertir-se; quem tra'oa- 
" lha precisa repousar para retomar íórcas. 

RECRUDECER. — Do lat. recnidcsccrc, 
voltar a ser 'orueU : 

RECRUTAR — Do fr. recruter (A. Coe- 
lho), propriamente dar novo aumento á tropa, 
tázé-la recrescer (récroitre) , preenchendo os 
claros. Petrocchi tira o it. recluta-re do Ir. e 
M. Lübke, REW, 7131, o esp. reclv.tar. 



Recticórneo 



— 437 — 



Refratário 



RECTICÓRNEO — Do lat. rectu,. reto, cor- 
nil, ehifre, e su£. eo. 

RECTIFORME — Do lat. rectu, reto, o for- 
ma, forma. 

RECT1GRADO — Do lat. rectu, reto, e 
gradu, passo. 

RECTINBRVEO — Do lat. rectu, reto, ner- 
vu, ñervo,- e suf. eo. 

RECTIRROSTRO — Do lat. rectu, reto, 
e rostru, bleo. 

RECTOCELE — Do lat. rectu, reto, e gr. 
kéle, tumor. 

RECTOSCOPIA — Do lat. rectu, reto, gr. 
slcop, raiz de skopéo, olhar, e suf. la. 

RECTOTOMIA — Do lat. rectu, reto, tom, 
raiz alterada do gr. témno, cortar, e suf. ia. 
RECTRIZ — Do lat. rectrice, que dirige. 
RECUA — G. Viana considera forma di- 
vergente de recova, q. v., provincias ' ambas, 
segundo Dozy, do ár. rakbe, tropa de viajan- 
tes montados, em bostas de carga. Teria havi- 
do vocalizagao do b em u. Aquele autor acha 
verossimil qué recua e recova sejam repre- 
sentantes de rakbe, tendo a segunda a vogal 
anaptítica o a desunir o desusado grupo de 
consoantes cv, como o de gv em alcácova, do 
ár. alkaslipe (Apost., II, 353-4) . Nunes, Gram. 
Hist., 183, vé suarabácti em recova e recua, 
do ár. recb. 

RECUAR — De re, cu e desin.- ar; esp. 
recular, it. vinculare, fr. reculer. 
RECOBITO — Do lat. recubitu. 
REGUMBIR — Do lat. recumbere. 
RECUPERAR — Do lat. recuperare, cfr. 
Recobrar. 

RECUSAR — Do lat. recusare. 
REDA — Do lat. rueda, de origem gau- 
- lesa (Quintiliano, I, 5, 57, Walde). 

REDACaO — Do lat. redaeiione, redugáo. 
REDAÑHO — Do esp. redaño (de red, re- 
de), segundo Cox-tesáo. 

REDARGÜIR — Do lat. redar guere. 
REDATOR — De um lat. "redactor, cal- 
cado em redactu, de redigere, compilar, por em 
ordem . . 

REDE — • Do lat. rete; esp. red, it. rete, 
fr. rets (plm'al)'. 

REDÉA— Do lat. "retina, deverbal de 
retiñere, reter, ou derivado regressivo de re- 
tinaciüu, lago (Diez, Gram., II, 267, Dio., 265, 
M. Lübke, REW, 7261, Nunes, Gram. Hist., 
95, 107 e 108, Pidal, Gram. Hist. Esp., § 58); 
. esp. rienda, it. redina, fr. rene. A. Coelho 
tirou do lat. retiñere; Cortesao do b. lat. re- 
tena: .. .de mulla cum suis redenis (Leges, 
pg. 195-A. 1253). 

REDEMOINHO — Corruptela de remoinho 
(A. Coelho, Figueiredo) . 

REDENCÁO — Do lat. redemptione. 
REDENHO — V. Redanho. A. Coelho ti- 
rou de rede e suf. enho. 

RÉDENTE — De re e dente. 
REDENTOR — Do lat. redemptore. 
REDIBIR — Do lat. redhibere. 
REDICÁO — Do lat. redditione. 
REDIGIR — Do lat. redigere, reunir, com- 
pilar, p6r em ordem. 

REDIL — De rede e suf. il. Figueiredo 
aprésenla, com dúvida, um lat. retile. 
REDIMIR — Do lat. redimere. 
REDINGOTE — Do ingl. riding-coat, ca- 
V saco de montar, pelo fr. redingote (M. Lübke, 
REW, 7304, Figueiredo, Bonnaf fe) . 

REDINTEGRAR — Do lat. redintegrare. 
RÉDITO — Do lat. redditu. 
REDIVIVO — Do lat. redivivu. 
REDOLENTE — Do Jat. redolente. 
REDOMA — Cortesao derivou do b. lat. 
arroloma, que cita num texto dos Diplomata, 
pg. 202-A: 1043. Eguilaz derivou o port. e o 
esp. redoma do ár. redoma, lágena, garrafa. 
M. Lübke, REW, 7398, considera de origem 
desconhecida. Are. rrodoma. Esté autor apre- 
senta um lat. "rotumba, desde o século XIII, 
o qual difícilmente será latinizagáo de rodo- 
ma; o árabe parece emprestado ao espanhól; 
ligagáo com o lat. rotunda, redondo, RE, XIII, 
373, é inaceitável enquanto faltar esclareci- 
: mentó para a permuta do nd em mb. 

REDONDILHA — Do esp. redondilla, re-, 
dondinha. O primeiro verso rimava com o 
último e o segundo com o terceiro. 

REDONDO — Do lat. rotundu; esp. re- 
dondo, it. rotondo, fr. rond, ant. reond. M. 
Lübke, Jntrodugdo § 111, REW, 7400, admite 



já era lat. urna forma dissimilada "reiundu. 
Cortesao dá um are. rodondo: subtus mons 
sauto rodondo (Diplomata, pg. 1). Nunes, 
Gram. Hist., 58, 219, 464, F5dal, Gram. Hist. 
Esp., § 20, explican! o e por dissimilagao. 

REDOPIO — Figueiredo compara com ro- 
dopelo. - 

REDOR — Forma haplológica de um "re- 
dedor (cfr. esp. rededor), do lat. rotatore, com 
passagem do o protónico a e por influencia do 
r (Leite de Vasconcelos, Cortesao, Nunes, 
Gram. Hist., 58, 150, G. Viana, Apost., II, 
355, Mario Barreto, Novos Estudos, 22, De 
Gramática e de Linguagem I, 231) . Leite de 
Vasconcelos, RE, IH, 269, Ligóes de Filología, 
.219 (em dois lugares), estabelece a serie: ro- 
ta,tore-*rodador-rodor-redor. M. Lübke, REW, 
7387,- acha digno de consíderacáo o étimo *ro- 
tatoriu, Storin, Romanía, IV, 39, V, 182, A. 
Coelho, Suplemento. Nunes, Gram. Hist., 58, 
dá rodor e redor. 

REDOR — De rer e suf. dor (Figueiredo). 

RBDUCAO — Do latt. reductione. 

REDUCENTE — Do lat. reducente.. 

REDUNDAR — Do lat. redundare, trans- 
bordar . 

RBDURA — De rer e suf. dura. 

REDUT1VEL — Do lat. reductu, reduzido, 
e suf. ivel. 

REDUTO — Do it. ridotto, lugar onde to- 
dos se devem reunir para a defesa (M. Lübke, 
" REW, 7149). 

REDUTOR — Do lat. reductore. 

REDÜVIA — Do lat. red,uvia. 

REDUZIR — ■ Do lat. reducere; esp. redu- 
cer, it. reducere, fr. réduire. Are. reduzer 
(Cornu, Porí. Spr., § 320). 

REFECE — V. Refes. 

REFECTIVO — Do lat. refectu, refeito, 
e suf. ivo. 

REFEGA — Cornu, Port. Spr., § 146, e 
G. Viana, Vocabulario, consideram forma dis- 
similada de refrega. Compare-se o esp. rá- 
faga . 

REFSGO — A. Coelho acha que talvez 
esteja 1 em vez de rufego, (Le rufo. Figueiredo 
compara com rofégo. 

REFEITORIO — A. Coelho dá um latim 
refectorium, que nao existe. E' provável que :■ 
o vocábulo se tenha formado de refeigdo so- 
bre o modelo de dormitorio. 

REFÉM — Do ár. r alien, plural com imala 
(a=e) de rahn, penhor (Dozy, Eguilaz, Lo- 
kotsch) . 

REFERENCIA — Do lat. referentia. 

REFERENDA — Do lat. referenda, coisas 
que devem ser refletidas, vistas de novo. A. 
Coelho tirou de referendar, ■ que derivou do lat. 
referendus . 

REFERIR • — Do lat. "referere em vez 
re ferré . 

REFERTO — Do lat. refertu. 

REFESTEDAR — Do pref. re, »f estela 
(de festa?) e desin. ar (A. Coelho). Figueiredo 
derivou do ant. ref estelo, de festá. 

REFEZ — Cfr. Rafes. V. Nunes, Gram. 
Hist., 163, quanto ao primeiro e. 

REFLETIR — Do lat. reflectere, voltar 
para tras. 

REFLEXO — Do lat. reflexu, voltado para 
tras. 

REFOCILAR — Do lat. refocillare, fazer 
reviver por meio de um calorzinho (focus), 

f 6Cl*GEtl. , ■ 

REFOGAR — Do pref. re, fogo e desi- 
nencia ar . 

REFOSSETE — Do pref. re, fósso e su- , 
fixo efe. 

REFRACTOSCÓPIO — Do lat. refractu, 
quebrado, gr. slcop, raiz de skopéo, olhai-, e 
suf. io. 

REFRANGER — Do lat. refringere, milui- 
do pelo simples frangere. Refratar é melhor 
forma. 

REFRANGIBILIDADE — De um latim "re- 
frangibile, calcado em "refrangere em vez de 
refringere, e suf. idade. 

RÉFRÁO — Do prov. refranh (M. Lübke, 
REW, 7160). A. Coelho tirou do fr. refrain, 
Cortesao do fr. ou do esp. refrán. 

, REFRATÁRIO — Do lat. refractariu, indó- 
cil, respingáo, teimoso, que dá sufragio (lat. 
suffragiu, de ¡rango) contra (v. Clédat, 291). 
Aplicou-se éste qualificativo a urna argila que 
resisto bem ao calor. 



Refregar 



438 



Réis 



REFREGAR — Do lat refricare, estregar ; 
esp. refregar. M. Lübke, REW, 7159, nao cita 
a forma port. Figueiredo deriva do lat. re- 
ír agari . 

REFRIGERAR — Do lat. refrigerare. 

REFRIGERIO — Do lat. refrigeriu, o que 
refresca, alivio, consolo. Cfr. acalentar cora 
o rnesmo sentido e de origem antonímica. 

REFEINGENTE — Do lat. refríngente, 
que ctuebra. 

REFUGAR — Do lat. ref ligare. 

REFUGIO — Do lat. refugiii. 

REFUSAR. — Do lat. ref usare. ; esp. reclu- 
itar, it. ant. rif usare, ir. refuser. 

REFUTAR — Do lat. refutare, repelir ; 
esp. refutar, it. ant. rifütare, fr. réfuter. 

REGA-BOFE — De regar e bofe, natural- 
mente com bons vinhos. 

REGACO — Do eso. regazo (A. Coelho). 
Este autor prende a régo e interpreta como 
o espaco que separa os seios da muiher. ' A 
Academia Espanhola deiine como preg'a da 
saia, a qual fa.z seio da cintura ao joelho. 

REGADÍO — De regado e suf. io (A.. Coe- 
lho) . Cortesáo, citando urna forma regaclilas 
em Diplomata, pg. 366-A. 1083), tira de uní 
b." lat. regatilu, em vez de "regativu? 

REGALAR — A. Coelho tirou de um lat. 
vegetare. Cortesáo compara com o esp. rega- 
lar, .que prende a regale, real. O it. tem re- 
galare, que Petroeclii ém dúvida prende a 
gala. Braehet prende o fr. régal ao esp.,. Clé- 
dat ao- it. e a gala, Stappers com dúvida ao 
ant. alto al. geili, fasto, luxúria, fr. ant. 
galer, rejübi!ar-se, fazer despesa, luxar, La- 
rousse também prende a galer. Ha outro voc, 
que é o mesmo que arregalar, q. v. 

REGALÍA — Do lat. regale, real, do rei, 
e suf. ia; era prerrogativa, do rei. Cortesáo 
derivou do esp. regalía. 

REGALISMO — Do lat. regale, real, do 
rei, e suf. ismo. 

REGAMBOLEAR — Figueiredo manda com- 
parar regalar e bambolear . 

REGANHAR — Com a reduzido depois do 
¡7 é o mesmo que arreganhar, q. v.; com o 
mesmo a aberto, é composto do pref. re e 
de ganhar. 

R.EGAR — . Do lat. rigare; esp. regar, it. 
ant. rigare, fr. ant. reer. 

REGATA — Do it. regata, de origem ve- 
neziana, com étimo deseonhecido (Petroechi). 
Larousse, Stappers, Braehet, Clédat prendera 
o fr. regate ao vene.ziano. Com efeito, no 
Grande Canal, desde os tempos da Sereníssima, 
faziam-se apostas de corridas de góndolas, as 
quais lembravam as naumaquias romanas. 

REGATAO — A. Coelho, que define como 
o que regateia, deriva de regatar. Cortesáo, 
citando a forma, recatón em J-,eges, pg. 758-A. 
1188-1230), tira do b. lat. "recaptone. Figuei- 
redo define, como aquele que regata, isto é, 
compra e vende por miúdo. V\ Regatear. 

REGATAR — Do lat. «recaptare (Figuei- 
redo). A. Coelho tirou do pref.- re e, catar, 
do lat. captare. Cfr. Resgatár. s 

REGATEAR — A. Coelho derivou de re- 
gatar, q. v. Cortesáo, citando recatonear em 
Leges, .pg. 772- A. 1188-1230, tira de um b. lat. 
"recaptgneare. A Academia Espanhola deriva 
o esp. regatear de recatear, do b. lat. recapta- 
re. García de Diego, Oontr., n. 214, prende 
o esp. regatón, regatear ao lat. ergasteriu, lu- 
gar de contratacáo, voc, de origem grega (v. 
í,í. Lübke, REW, 2893) e rejeita a origem ita- 
liana, de rigattiere .- 

REGATEIRA — De regatear e suf. eirá 
(A. Coelho). Como as vendedeiras de feira 
usam expressóes grosseiras, passou a signi- 
ficar muiher que tem modos próprios de re- 
gateíra. 

REGATO — Do lat. rigaiu, agáo de re- 
gar; esp. regato. 

REGENCIA — Do lat. regenüa. 

REGENERAR — Do lat. regenerare. 

REGER — Do lat. regere; esp. regir, it. 
reggere, fr. regir. 

REGESTO — Figueiredo deriva do latim 
res e gestus. 

REGIA — Do lat. regia,, scilicet domus, 
casa de rei. 

REGIÁO — Do lat. regione. 

REGICIDA — Do lat. .rege, rei, e cid, raíz 
de caedere, matar. 

REGIFÜGIO — Do lat. regifugiu. 



REGIDA — Do lat. regula.. 

RÉGIMEN — Do lat. régimen, diregao. 

REGIO — Do lat. rec/m. 

REGISTRO — Do lat. registra, catálogo, 
inventario, rol (Diez, Dic, 267, Cortesáo, Leite 
de "Vasconcelos); esp., it. registro, fr. regis- 
tre, regltre. Braehet transcreve um texto de 
Papias : Registrii-m liber qui rerum gestarum 
memoriam continet, e considera registrum 
alteracáo de regestum, jornal, derivado de re- 
gestus, transcrito. Cortesáo que s. v. registe 
dá o b. lat. registru considera registro forma 
epentética. V. Leite de Vasconcelos, Opúscu- 
los, IV, 960, 1116, M. Lübke, REW, 7169," Stap- 
pers, Clédat, Pidal, Gram. Hist. Esp., § 68. 
O re que aparece é o prefixo e nao o subs- 
tantivo res, coisa, como houve quem preten- 
desse. Interpretado falsamente como derivado 
de regere, o vocábulo em certas expressóes 
tomou o sentido de regulador (de i\m órgáo, 
de um forno) . 

REGNICÍDIO — Do lat. regnu, reino, cid. 
raíz de caedere, matar, e suf. io. 

R.SGO — De regar. A Coelho tirou, do 
b . lat . riguu- . 

REGOLA — Do fr. rególe (Figueiredo). 

REGOUGAR — A. Coelho, em dúvida, pren- 
de ao pref. re e o lat. cumiare, mas observa 
que cuculare dizia-se de cuco. Figueiredo,- 'alero. '■ 
desta. derivacáo, a.presenta re-\-gógo e regougo, 
termo onomátopéico. 

REGOZíJO — ■ A. Coelho tirou do prefixo 
re e de "gozijo, áe gozo. Cortesáo tirou do 
esp. regocijo, que ; a Academia Espanhola pren- - 
de a re e gozo. 

REGRA — Do lat. regula; v. Relha. Apa- 
rece a forma regla no Leal Gonselheiro, pá,- 
ginas 296, 320, 483. ' 

REGREDIR — Do lat. regredere em vez 
de recjredi. 

RÉGRESSO — Do lat. regressu. 

RSGUA — Do lat. regula; esp. regla, it. 
regola, fr. regle, ant. rieule. E' forma mais 
moderna do que relha, q. v. (Nunes, Gram. 
Hist., 117). 

KÉGUA-TÉ — De régua e té; é urna ré- 
gua com a forma da letra T. 

REGUCAR — De re e agugar (A. Coelho) ; 
é estranha a absorgao dos inicial de agugar; 

REGUEIFA — ■ Do ár. ragífa, páosinho, 
bolo (Dozy, Eguilaz, Lokotsch). 

REGUINGAR — A. Coelho deriva, com 
dúvida, de regougar. Figueiredo compara com 
rezingar . 

REGULAR — 1 (adjetivo): do lat. regu- 
lare. — 2 (verbo): Do lat. regulare. 

RÉGU.L.O — Do lal. regulu, reizinho. 

REGURGITAR — Do pref. re, gurgite, 
abismo, e desin. w. 

REI — Do lat. rege; esp. rey, it. re, fr. 
roi. 

REÍDA — De Rhea,, nome do género tí- 
pico, do gr. rhéo, correr, e suf. ida; sao aves 
corredoras. 

REIGADA — De regó (A. Coelho). 

RBIMA ..— V. Reuma. ,■ 

REINATA — De reinar, no sentido de di- 
vertir-se (Figueiredo). . 

REINETA — V. Raineta. 

REINICOdA — De reino e col, raiz do 
lat. colero, habitar. ; '..■■" : 

REINO — Do lat. regnu; esp . reino, it .' 
regno, fr. régne (reinado). A forma evolutiva 
devia ser "renho; pode admitir-se que o g se 
resolveu em i (Leite de Vasconcelos, Opuse, 
IV, 1302, Nunes, Gram. Hist., 65), ou qiie 
houve influencia de rei (M. Lübke, Gram ■ , a, 
419, Introdugáo, n. 22, Pidal, Gram. Hist. 
Esp., § 50). A forma arcaica regno é um la- 
tinismo gráfico (Leite de Vasconcelos, op. eit., 
I, 502, G. Viana, Apost., -II, 357). M. Lübke, 
REW, 7176, acha desaecessária a influencia 
de rei (.Romanía, XXXIX, 463), porque se trata 
de palavra culta em que gn podia resolver-se 
em' in. 

REINOL — De reino, com o suf. de espa- 
nhol, segundo Cornu, Port. Spr., % 121. 

REIRÁ — A. Coelho tirou de rim e su- 
fixo eirá ou de "derrelra, cfr. fr. derri&re. 
Cortesáo tirou de um lat. "renaria, que da- 
ría recira. riá urna forma, are. rees, rins, 
de que pode provir o vocábulo. 

RÉIS — De reais, plural de real (Fernáo 
d'Oliveira, Gramática, 2. T > ed., pg. 109), de- 
pois reeis, contraído depois em réis (Cornu, 



Reiterar 



439 



Remora 



Port. Spr., § 292, Franco de Sá, A luingua 
Portuguesa, 1S5) . 

REITERAR — Do lat. reiterare. 

REITOR — . Bo lat. rector, que dirige; 
esp. rector, it. rettore, fr. recteur. 

REIONO — De reí.. Designava primiti- 
vamente o que era do Estado, o que nao ti- 
rilla dono certo e concreto (Amadeu Amaral, 
O dialelo caipira, 203) . Cornélio Pires, Con- 
versas ao pé do fogo. píendeu a res nullius, 
o que é inadmissível. Como qualificativo de 
urna espingarda, Figueiredo, que sempre ouviu 
dizer ranina na Beira Alta, pensa que falvez 
se relacione corn r alado, estriado, tauxiado, 
podendo contudo designar arma usada por sol- 
dados do reí ou do reino. 

REIVINDICACAO — Do lat. reivindica- 
tione, reelamacáo de coisa. "V. Digesto. Livro 
VI, Tit. I. 

REIVINDICAR — Formado de reivindi- 
cando, onde o genitivo rei tern todo o cabi- 
mento (v. Cuervo, Apuntaciones críticas sobre 
el lenguaje bogotano, pg. 633, Julio Moreira, 
Bstudos, II, 130, Mario Barreto, Novos Estu-- 
dos. 479_). 

REIXA — Do lat. regula, régua (G. Via- 
na, Apost., II, 358) esp. reja. V. Relha. 

REJEICAO — Do lat. rejectione. 

REJEITAR ■— Do lat. rejectare, lancar 
fora. 

REJUVENESCER — Do pref. re e do lat. 
juvenescere, fazer-se mogo, jovem. 

RELA— Do ant. meto, do lat. "ranella 
'era vez de ■'■.ránula, dim. de rana, rá (Cornu, 
A. Coelho, G. Viana, Apost., II, 324, Nunes, 
Gram. Hist.j 108). Cornu, Port. Spr., § 122, 
dá ainda urna forma reela. Esp. ranilla, it. 
ranocchia (do dim. ranucula)', fr. ant. re- 
nouille, mod. grenovAlle (idem). 

RELACaO — Do lat. . relatione. 

RELAÍlBóRiO — De velambre e suf. dí'io. 

RELÁMPAGO — A. Coelho e Cornu, Port. 
Spr., § 202, derivam do ant. relámpado, c£r. 
delphinu, golfinho. A forma relámpado encon- 
tra-se nos Lusíadas, V, 16, VI, 78, 84. Corte- 
sáo derivou do esp. A Academia Bspanhoia 
deriva' o esp. relámpago de re e lampo, do 
lat. lampare, brilhar. Pidal, Gram. Hist. Esp., 
§ 83, dando um port . ant . e esp. ant . relam-. 
po, déste deriva com um suf ixo átono de ori- 
gem provávelmente extralatina e sem signi- 
fieagáo precisa alguma. Relampo se encontra 
em Fernáo Alvares do Oriente, Lttsitania trans- 
formada, 187. O it. apresenta lampo, sem pre- 
fixo nem sufixo. A raiz lamp vem do gr. lam- 
po, brilhar (cfr. lampada). 

RELAPSO — Do lat. relapsu, que tornou 
a cair. 

RELATO — Do lat. relaMi, referido. 

RELAXAR — Do lat. relaxare, soltar, 
af rouxar . 

RELÉ — V. Rale. 

REDEIXO — Do esp. releje. 

RELENTO — Do pref. re e lento (A. Coe- 
lho). O esp. tem relente, a que a Academia 
Espanholá dá cem dúvida a mesma origem. 
O fr. tem relent, bafip. ■' ■ :■ 

RELÉS — Figueiredo compara com rale. 

RELHA — Do lat. regula (A. Coelho, 
Cornu, Port. Spr., § 140, M. Lübke, REW, 
7177); esp. reja (grade), it. regola, fr.. ant. 
reiZZe (vara de ferro). Formas alotrópicas: re- 
gra, régua;. relha é á mais antiga (Nunes,. 
Gram. Sist., 116). 

RELHO — Do lat. rigidulu, dim. de ri- 
(jidu, rijo (A. Coelho, Supl., Cornu, Port Spr., 
\ 139, Ribeiro de Vasconceloz, Gram. Hist., 
81, Cortesáo). 

RELHO — Contragáo de- revelho, corres- 
pondente ao esp. reviejo (G. Viana). Cornu, 
Port. Spr., § 139, n., acha difícil de aceitar 
a contracáo. 

RELICARIO — De reliquia o suf. ario. 
Figueiredo considera alteragao de reliquiário. 

RELIGIaO — Do lat. religione. 

RELINCHAR — O voc. é de origem fran- 
camente onomatopéica. A. Coelho, s. v. rin- 
char dá o lat. red, e hinniltare (há equívoco) 
em Lucílio, que daria "Mnnitlare por metá- 
tese, mudando-se em l o d ño. red. M. Lübke, 
BEV/, 4138, dá o esp. relinchar como vindo 
do lat. "hinnitulare, de hinnutu, relincho (cfr. 
fr. hennir) . A Academia Espanholá prcfere 
prender ao lat. inflare, inchar, a ligar a hinnire. 



RELINGA — Do esp. relinga (A. Coelho, 
Cortesáo), que a Academia Espanholá deriva . 
do neerlandés raa, verga, e leik, relinga. 

RELIQUIA — Do lat. reliquia. E' forma 
refeita pois existiu o are. religa (Nunes, Gram. 
Hist., 141) : E as religas que andam na coroa 
do ouro (Figaniere, Memorias, pg. 284, apud 
Cortesáo). 

RELOGIO — Do gr. horológion, que diz 
(.lego) as horas {hora) pelo lat. hofologiu; 
esp. reloj, it. orologio, fr. horloge. Sofreu de- 
glutinagáo que ihe tirou o o inicial (Nunes, 
Gram. Hist., 259, Cornu, Port. Spr., § 104). 

e pode explicar-se por influencia do r (Cor- 
tesáo) ou por dissimilagáo. A per-manéncia do 

1 intervocálico mostra _que nao era voc. po- 
pular (Cortesáo). G. Viana, Apost., II, 359, 
admite metátese entre o e r ("orlogiu, "ro- 
logiu) . 

RELOJOARIA. — G. Viana, Apost., II. 
359, supSe um aum. "relojao, cfr. cordao, cor- 
doaria. Unido, limo'eiro; do contrario, de relé- 
gio diriamos "relojaria, como de livro livraria. 

RELOJOEIRO — V. Relojoaria. 

RELVA — Do lat. elva, a base de elvella 
ou helvella, couve pequeña, segundo Cornu, 
Port. Spr., § 5. M. Lübke, REW, 4103, dá 
'"helva e duvida do étimo. G. Viana, Apost.,- 
II, 359, rejeita, o étimo herba com metátese 
de e e r, apresentado por Korting. 

RBMANCHAR — Do esp. remachar, le- 
var martelando a cabega do prego para ficar 
bem firme (Cortesáo). 

REMANESCER — Do lat. remanescere. 

REMATE — -Diez derivou de rematar, do 
lat. remactvjre; C. Michaelis, RL, III, 184, tirou 
do pref. re e mate, ' termo do jogo de xadrez. 
G. Viana, Apost., II, 360, considera duvidoso 
qualquer dos dois étimos. A. Coelho prende 
com dúvida a re e matar. 

REMÁTICO — Do gr. rhematikds., verbal. 

REMEDAR — Do lat. "reimitare (M. Lüb- 
ke, REW, 7185, A. Coelho, Nunes, Gram. Hist., 
05); esp. remedar. Cortesáo derivou do esp. 

REMEDIO — Do lat. remedia. 

REMELAR — Do pref. re e melar; á le- 
tra, cobrir-se de me'l, apresentar o aspecto da 
mel. Cfr. Meleca. G. Viana, Apost., II, 130, 
deriva de mela na accepgáo de mancha, repe- 
lindo o étimo lamella, atenta a raridade da 
dissimilagáo entre l e rr. 

REMENDAR — ■ De re e emendan. 

REMENSE — De Reims, cidade francesa» 
e suf. ense, cfr. fr. rómois. 

REMESSA — Do lat. remissa, remetida. • 

REMIGE — Do lat. remige. 

REMIGIO — Do lat. remigiu. 

REMILHAO — A. Coelho pensa que tal- 
\ r ez estejá em vez de remoilhao, de remoer. 
Figueiredo julga corruptela de ruminhol. 

E.EMILHENTA — Figueiredo prende a rai- 
Ihenta. 

REMINHOL — A. Coelho pensa que tal- 
vez esteja em lugar de remoinhao, de re- 
moinhar. 

-REMINISCENCIA — Do lat. reminiscencia. 

REMIPEDE — Do lat. re-mu, remo, e pe- 
de, pé. - 

REMIR — Do lat. redimere; esp. redimir, 
it. redimere, ir. ant. raembre. Cornu, Port. 
Spr., § 320, are. remiir (ou reimirf). 
■ REMISSO — Do lat. remissii, afrouxado. 

REMITARSO — Do lat. remu, remo, e de 
tarso, q. v. 

REMITIR — Do lat. remitiere, cfr. re r 
meter. ■■ 

REMO — Do lat. remu; esp., it. remo, fr. 
ycfníG !.'.■■■'■' 

REMOINHAR — Do lat. "remolinare, gi- 
rar como um moinho (M. Lübke, REW, 7198a); 
esp. remolinar, it. rimolinare. A. Coelho ti- 
rou de re e moinhar o Figueiredo, de remoi- 
nho, de re e moinho. 

REMONTAR — Do it. rimontare (Said Ali, 
Meios de expressáo, 134). A. Coelho tirou de 
re o montar. 

REMOQUE — A. Coelho compara com o 
fr. moquer, zombar. Cortesáo deriva do esp. 
remoque, que a Academia Espanholá deriva 
quigá de remoquete, de re e moquete, de moco, 
lat. mucu. 

REMORA — Do lat. remora, demora. Deu- 
se éste nomo - a um peixe que tem na cabega 
um disco adesivo que Ihe serve para fixar-áe 
em navios, tartarugas, cetáceos e grandes peí- 



Remora 



-— 440 — 



República" 



xes. Faz assim transportar-se a grandes dis- 
tancias, o que explica as a.ntigas fábulas que 
pretendían! que ura só destes peixes bastasse 
para deter um navio. 

REMORA — Do lat. remara, demora. 

EBMORSO — Do lat. remoran, remordido, 
it. rimorso, fr. remoras. 

REMOTO — Do lat. remotu, removido, 
scilicet para longe. 

REMÜALHO — Figueiredo acha que tai- 
vez esteia em vez de remoalho, ele remoer. 

REMUNERAR — Do lat. remunerare, pro- 
piciamente retribuir presentes. 

R.ENA — Do sueco ren (G. Viana, Apost., 
II. 3-10), através do fr. renne, donde Figüei- 
redo deriva o voeábulo. 

RENAL — Do lat. retíale. 

RENATURAQÁO — Do pref. re, lat. natu- 
ra, natureza, e suf. acao . 

RENDA — 1 (tecido) : do germ. randa, 
. beira, ourela, ai. Rancl. A. Coelho derivou 
de rendar e este de '''redar, de rede, nasalado 
como render. O. Viana, Apost., II, 360, deri- 
vou do lat. "retina, de rete, com as formas 
intermediarias renita por metátese das consoan- 
tes das duas últimas sílabas e deste "reñida, 
de que se suprimiu o i para evitar o voc. esdrú- 
xulo. Cortesáo derivou 'do esp. randa. M. Lüb- 
ke, REW. 70-12, nao dá a forma portuguesa. 
— 2 (rendimento) : Do render (A. Coelho). 

RENDER — Do lat. reddere ou "render e 
(Diez, Gram. I, 283, M. Lübke, Introdúcelo, 
n. 142, REW, 7141, Gram., I, 484, Cortesáo, 
A. Coelho, G. Viana. Apost., II, 361); esp. 
rendir, it. render e, fr. rendre (restituir). O 
b. lat. rendere deve ter sido influenciado pelo 
consonantismo de prendere, tomar. E' duvidoso 
que esta passagem seia románica, visto que, 
embora, tenhamos formas port., esp., it., fr. e 
ant. prov. render, com n, encontramos tanobám 
o tirolés reter, ant. prov. reddre, cat. retre, 
os- cmais provém da forma antiga. A assi- 
milacáo podia dar-se táo fácilmente que bem 
se podia ter realizado independentemente em 
lugares diferentes. 

RENEGADO — Participio depoente de re- 
negar. 

RENETE — Do fr. rénette (A. Coelho), 
de remota origem grega. 

RENGALHO — De rengo e suf. alho. 

RENGO — Do esn. rengue (A. Coelho) ou 
renque (Figueiredo) . Dalgado afirma que houve 
unr tecido indiano assim chamado, mas duvida 
do étimo espanhol. 

RENGUE — V. Rengo. 

RFNHIR — Do lat. ringere, rosnar (A. Coe- 
lho, Diez, Dic., 483, Gram., I, 252, M. Lübke, 
REW, 7325); esp.. reñir. Cortesáo deriva do 
esp. e Nunes, Gram. Hist., 125, pela vocali- 
zacao excepcional do g, tira do esp . ou do 
proveneal. 

RENIFORME — Do lat. rene, rim, e for- 
ma, forma. 

RENITENTE — Do lat. renitente, que re- 
siste. 

RENQUE — Do germ. hrings, círculo (A. 
Coelho, Nunes, Gram. Hist-, 162), através do 
prov. rene, fila (cfr. o fr. rang). V. M. Lübke, 
REW, 4209. 

RENTE — Do lat. radente, que raspa (A. 
Coelho, M. Lübke, REW, 6987, Gram., III, 
483, Cornu, Port. Spr., § 284). Coran dá um 
are. reente. A. Coelho apresenta também o 
lat. haerente, que Diez, Dio., 669, deu para 
o veneziano rente. O it. rásente mostra cru- 
zamento com raso. 

RENUIR — Do lat. renueve. 

RENUNCIAR — Do lat. renuntiare. 

RENZILHA — Do esp. rencilla, dim. de 
riña, rinha (Cortesáo). 

REÓFORO — Do gr. rhéos, corrente, e 
phorós, portador. 

REÓMETRO — Do gr. rhéos, corrente, e 
metr, raiz de metréo, medir. 

REOSCÓPIO — Do gr. rhéos, corrente, 
skop, raíz de slcopéo>, olhar, e suf. io. 

REOSTATO — Do gr. rhéos, corrente, e 
statós, parado, constante. 

REOTOMO — Do gr. rhéos, corrente, e 
tom, raiz alterada de témno, cortar. 

REOTROPIO — Do gr. rhéos, corrente, 
tro.p, raiz alterada de trepo, virar, voltar, con- 
verter, e suf. io. 

REPA — Do ingl. rip, segundo Figueiredo. 



REPANDIRROSTRO — Do pref. re, lat. 
pandu, pando, e rostru, bico. 

REPARAR — Do lat. reparare, preparar 
de novo, consertando os defeitos achados, obser- 
vando . 

REPATANARSE — De pata? Repoltrear- 
se esticando os pés. 

REPELAO — De repelar por arrepelar (A. 
Coelho). 

REPELIR — Do lat. repeliere. 

RÉPENICAR — A. Coelho deriva do pre- 
fixo re e "pinicar, de pino.? Figueiredo consi- 
dera corruptela de repicar. 

REPENTE — Do lat. repente, que se 
arrasta. 

REPERTORIO — Do lat. repertonu, índice 
onde as materias estao dispostas em ordem que 
as torna facéis de achar (reperire, reachar) . 
Especiálizou o sentido na linguagem teatral. 

REPES — Do fr. reps (A. Coelho, s. v. 
reps, Figueiredo) . 

" REPETIR — Do lat. repeleré, pedir outra 
vez. 

R.EPICAR — De re e picar. E' um iterativo 
de picar, no sentido de bater, como o it. picchi- 
are (G. Viana, A-post., II, 362). 

REPIMPAR — De re e jrímpar, q. v. 

RFPLECAO — Do lat. repletione. 

REPLETO — Do lat. repletu, cheio demais. 

REPLICAR — Do lat. replicare. 

REPOLEGAR — A. Coelho tirou, com du- 
vida do lat. replicare, tornar a el obrar, berá 
ueste caso forma anaptitica de um 'replegar. 

REPOLGA — Deverbal de repolgar, do lat. 
repullicare (Leite de Vasconcelos, RL, III, 64, 
G Viana. A-post., II, 362). 

REPOLHO — Do esp. repollo (Cortesáo, 
M Lübke. REW, 7231). deverbal de üm per- 
dido "repollar, de repudiare, rebrotar. A. Coe- 
lho den'vou, com dúvida. de repulliilare. G. 
Viana, Apost-, II, 362, relaciona com o étimo 
de repolga. 

REPOLTREAR-SE — Forma derivada e 
simplificada de poltronearse. 

REPÓRTER — Do ingl. repórter, o que re- 
lata (Figueiredo). No sentido atual. remonta 
em insrlés ao coniéco do sáculo XIX (Bonnaffé). 

REPOSITORIO — Do lat. repositoriu. 

RÉPOSTEIRO — Do are. repaste, acó- 
sente para depositar movéis, e suf. eiro. Pri- 
mitivamente era um criado. O reposteiro pas- 
sou depois a ser encarregado de correr a cor- 
tina das antecámaras dos palacios reais. Em 
seguida o nome passou á nrópria cortina. Cfr. 
o esp repostero, copeiro. Figueiredo derivou de 
reposto e suf. eiro. V. C. Michaelis, Glossáno 
do Oanc. da Ajuda, Nunes, Crest. Are. 594, 
Cortesáo, Silvio de Almeida, RFP, V, loO. de- 
rivara do lat. repO'Sitariu, por ser a cortina 
que se poe atrás da porta ou da janela. 

REPREENDER — Do lat. reprehenderé, 
tornar a agarrar. 

REPRESALIA — Do it. ripresagha (Fi- 
gueiredo), de ripreso, tornado a tomar; é re- 
tribuicáo a um mal feito. M. Lübke. REW, 
7227, nao dá a forma port. A. Coelho tirou de 
represar pelo tipo italiano. Cortesáo tira de 
um b. lat. repraesalia. 

REPRESSIVO — Do lat. repressu, repri- 
mido, e suf. ivo. 

RFPRESSOR — Do lat. repressore. 

REPRIMIR — Do lat. rebruñere. 

REPROBO — Do lat. reprobu, reprovado 
(de Deus) . 

RFPS — V. Repes. 

REPTAR — Do lat. reputare, meter em 
conta, imputar (A. Coelho, Nunes, Gram. Hist., 
131); esp. ant. reptar, mod. retar, fr. ant. 
reter. M. Lübke, REW, 7232, tira do prov. 
reptar. A. Coelho cita um texto da Lecc Sá- 
lica em que o voc. aparece .com o sentido mo- 
derno de desafiar: Si quis alten reputaverit, 
quod scutum suum jactasset. 

REPTIL — Do lat. reptile, capaz de arras- 

RÉPTO — De reptar. 

REPÚBLICA — Do lat. re publica, coisa 
pública, o Estado. A idéia de república nem 
sempre esteve ligada á de um govérno "demo- 
crático. Na antigüidade houve repúblicas aris- 
tocráticas, como Cartago por exemplo. Na ida- 
de media também: Veneza, Genova, Florenca. 
E' corrente nos escritores portugueses da vi- 
gencia da realeza o voeábulo república ernpre- 
gado como sinónimo ele Estado. Depois da 



Repudiar 



441 — 



Resposta 



Revolugáo Francesa, proclamadora da primeira 
república em Franca, o vocábulo passou a iden- 
tificar-se cora democracia. 

REPUDIAR — Do lat. repudiare, ter ver- 
gonha (de casar-se) e por isso rejeitar a noiva. ■ 

REPUGNANCIA — Do lat. repugnantia, 
luta, oposicáo, antipatía. 

REPULSA — Do lat. repulsa, repelida. 

REPUTAR — Do lat. reputare, ter em 
conta. 

REQUEIJÁO — Do pref. re, queijo e su- 
fixo ño . 

REQÜESTAR — Do lat. «requ&sitare, íre- 
qüentativo de requirere, tornar a procurar. A. 
Coelho tirou do lat. requisitu e Figueiredo de 
requesta, de um lat. requesia. 

RÉQUIEM — E' o acusativo singular do 
lat. requies, descanso E' a primeira palavra 
da oracao fía missa dos mortos. 

RBQUIETORIO — Do lat. requietoriu, lu- 
gar onde se descansa. 

REQUINTA — De requintar (A. Coelho) ; 
porque requinta os sons do clarinete? 

REQUINTAR — Do pref. re e de quintar. 
Quintar é escolher um dentre cinco ; requin- 
tar é levar além a seleeáo. 

REQUISICÁO — Do lat. requisitiame, busca. 

REQUISITO — Do lat. requisitu, pro- 
curado. 

RER — Forma contracta do are. raer, do 
lat. radere, raspar (Leite de Vasconcelos, RL, 

IV, 132, XIII, 365, Cornu, Port. Spr., § 319, 
G. Viana, Apost., II, 363, M. Lübke, REW, 
6987, Nunes, Gram. Sist., 62); esp. raer, it. 
radere, fr. ant. rere. Em port. especializou 
o sentido no trabalho das salinas. 

RES — Do lat. rasu, raspado; esp. ras, it. 
raso, fr. res. M. Lübke, REW, 7082, tira a 
expressáo rós-do-cháo do fr. res-de-chaussóe . 
A. Coelho derivou o voc. do fr.- Além da lo- 
cugáo rés-do-chtio, ha outra resvés, que nada 
pode ter de francesa. 

RES — Do ár. vulgar ras, cabeca, com 
imala (a—e) (Dozy, Eguilaz, Lolcotsch) . 

RESARCIR — Do lat. resarciré, remendar. 

RESCENDER — V. Recender. 

RESCRICÁO — Do lat. rescriptione.- 

RESEDÁ — Do lat. reseda; esp., it. rese- 
da, fr. reseda. A acentuáoslo portuguesa é um 
galicismo. Os romanos atribuiam a esta, planta 
propriedades calmantes e, segundo . Plínio, . ao 
usá-la, empregavam a fórmula mágica: reseda 
mco-bos (acalma as doencas) . 

RESENHAR — Do lat. resignare, lancar 
em um rol, tomar nota; esp. reseñar. Cortesáo 
tirou do esp. 

RESERVAR — Do lat. reservare. 

RESGATAR — Do cruzamento de um "re- 
(jatar, do lat. recaptare, com um "rescatar 
(cfr. o esp. rescatar), do lat. reexcaptare (i_,eite 
de Vasconcelos, RL, IX, 238). Schuchardt, Zeit- 
schrift rom. Phil., XXVIII, pg. 39, tirou do 
lat. reexcaptare só. Cornu, Port. Spr., §§ 105, 
163 e 227, prende ao lat. capitare e apresenta 
urna forma rescadar, em que no grupo bd 
(rescabdar) se deu assimilagáo . Esp . rescatar, 
Jt. riscattare, fr. racheter. O significado pri- 
mitivo é o de tornar Sa comprar. M. Lübke, 
REW, 65, nao cita o portugués. 

RESGUARDAR ■=— Do pref. res, composto 
de re e ex, e guardar; esp. resguardar, it. 
riguardare (olhar com atengao), 'fr. regarder 
(olhar) . 

RESIDIR — Do lat. resídere, assentar-se, 
estabelecer-sé, fixar-se. 

RESIDUO — Do lat. residuu, o que fica. 

RESIGNAS. — Do lat. resignare, renunciar. 

V. Resenhar. ■::■-'■' s 
RESILIR — Do lat. resilire. 
RESINA — Do gr. rhetíne pelo lat. resina. 
RESINÍFERO — Do lat. -resina, resina, 

•a fer, raiz de ferré, produzir. 

RESIóIFICAR — Do lat. resina, resina, 
fie, raiz alterada de faceré, fazer, e desinen- 
cia ar. 

RESlNiFORME — Do lat. resina, resina, e 
forma-, forma,. 

RESINÓIDE — Do lat. resina, resina, e 
■gr. eidbs, forma. 

RESIPISCÉNCIA — Do b. lat. resipiscen- 
tia, voita a sabedoria. 

RESISTIR — Do lat. resistiré, parar vol- 
tando-se. 

EESLUilERAE — Do esp. relumbrar com 
influencia de vislumbrar. A. Coelho tirou do 
pref. res. o esp. lucubre, lume. 



RESMA — Do áx.rizma, embrulho (Dozy, 
Eguilaz, Lolcotsch, Devic) . A vista dcste étimo, 
comum ao esp., ao cat., ao fr., ao it., ao ingl., 
ao al., ao dinamarqués, ao sueco, pensa-se que 
os europeus receberam dos árabes o papel do 
algodáo desde cedo, mas só no século XIII, ao 
tempo de Afonso X, os espanhóis aprenderam 
a conhecé-lo ; em Pádua e em T reviso o papel 
comecou a fazer-se cérea de 1300. 

RESMONEAR — Do lat. remussinare (C. 
Michaélis, RL, III, 232). 

RESMONINHAR — De resmoncar, com in- 
trodugáo ecoativa de nh (C. Michaélis, RL, III, 
232) . 

RESMUNGAR — Do lat. "remussicarc, ros- 
nar, através ' das formas antigás remusgar, 
resmugar (com metatése) e resmun(jar (com 
a contaminagáo da nasal) (C. Michaélis, RL, 
III, 184, J^eite de Vasconcelos, G. Viana, Apost., 
II, 365, M. Lübke, REW, 7205, Nunes, Gram. 
Hist., 130, 145, 146). Remusgar, quo Cortesáo 
da como voc. esp., aparece no Cancioneixo da> 
Biblioteca Nacional de Lisboa, n. 153S. Res- 
mugar, que Cortesáo também considera voc. 
esp., e remusgar e, raramente, resmunsgar 
ainda hoje se ouvem em Baiao (Leite de Vas- 
concelos, Opúsculos, I, 415) . Cornu, Port. Spr., 
§ 151, admite urna troca de sufixo em remussi- 
tare. A Coelho derivou o voc. do pref. re é 
lat. mucu, que compara com o fr. onoquer. 
O esp. tem musitar, sena preflxo e sem troca 
de sufixo. 

RESOLUTO — Do lat. resolutu, desligado. 

RESORCINA — Cortesáo derivou de resina, 



e orcraa. 

RESPALDAR 
eia ar: 

, RESPANCAR 



De re, espalda e desinén- 



Em lugar de raspanear, 
de respar? (Figueiredo). 

REPECTIVO — Do lat. respectu, respeito, 
e suf. ivo. 

RESPEITAEILIDADE — De um latim *res- 
pectabile, calcado' em respectu, respeito, o suf. 
idade-, Bonnaffé vé adaptacáo do ingl. respecta- 
bility, nome que se' da á gravidade postica e 
f oreada dos ingleses. 

RESPEITO — Do lat. respectu, acáo do 
olhar para tras; esp. respeto (forma erudita), 
it. rispetto, fr. ant. respit, mod. repit (résped 
é forma erudita). Quem tem respeito, olha para 
ver se está sendo vigiado quando vai fazer 
qualquer acáo. 

RESPIRAR — Do lat. respirare. 

RESPLANDECER — Do lat. rcspelcndes- 
cere . 

RESPLENDOR — Do lat. resplendore, novo 
brilho. 

RESPONDER — Do lat. responderé, pro- 
meter em troca; esp. responder, it. rispondere, 
fr. repondré. 

RESPONSABILIDAD]'! — De um latina 
'"responsabile, calcado em responsu, do respon- 
deré, responder, o suf. idade. . 

RESPONSO — Do lat. responsu, resposta. 
Cornu, Port. Spr., § 128, atribui a eonservacáo 
do n a influencia de responder. Esp. responso, 
fr. répons. 

RESPOSTA — Do are. reposta, do latim 
reposita, o qual ainda hoje é popular em Por- 
tugal e no Brasil e cuja forma aparece nos 
derivados repostaca e repostada (Leite de Vas- 
concelos, Epifánio Dias, Lusíadas, I, 338, A. 
Coelho, Figueiredo, Otoniel Mota, O mcu idio- 
ma, 315, Nunes, Gram. Hist., 123) . A forma ar- 
caica encontra-se em Fernáo Mendos Pinto, 
Peregrinacáo, cap. III, Rui de Pina, Crónica de 
D. Afonsó V, caps. LXXIII e LXXIX, García 
de Resende, Crónica de D. Joüo II, 2» parte, 
cap. CCXXII; Usque, 7, v°; Fr. Pantaleao de 
Aveiro, Itinerario, 89 e 101 (2» ed.); Jerónimo 
Ribeiro, Auto do físico, 31 (ed. de 181S) ; Can- 
cioneiro Geral, I, 5 e 153, Lusíadas, I, 50, V, 
33, VII, 63 e 65, IX, 16, X, 148. Eis como Leite 
de Vasconcelos explica a alteracao de resposta: 
"Como, porém, o verbo que corresponde ao 
substantivo resposta é responder, que tem outra 
i'adical, pois vem de responderé, a forma déste 
verbo influiu na do substantivo, que como 
ele comecava pelo prefixo re-, e passou a jun- 
tar-se modernamente um s ao prefixo de re- 
posta, donde resposta. O rríesmo fenómeno se 
deu noutras línguas, mas desde época mais 
antiga que na nossa: em espanhol dizer-se res- 
puesta, e em italiano risposta." (Leite de Vas- 
concelos, Opúsculos, IV, 1093). M. Lübke, REW, 
7247, Zeitschrift rom. Phil, XXXII, 596, Cornu, 



Resquicio 



442 



Retracto 



Port. Spr., § 211, veem era reposta urna forma 
dissimilada de resposta. 

RESQUICIO ■— De res e quicio (A. Coelho). 
E' propiciamente a abertura entre o quicio e _a. 
porta O esp. tera também resquicio. García 
de Diego, Cóntr., n. 151, refere este e o are. 
rescrieco ao verbo crepitiare, 'creptiare, raehar 
com ruido. Cortesáo tirou do espanhol. 

RESSABIAR — Do pref. re, 'sabio do latim 
sapidu e desin. ar (A. Coelho) . Figueiredo 
tirou de ressabio, que considerou forma meia- 
tética de re e saibó. M. Lübke, RBW, 7237, nao 
da ressabiar, mas tira ressaibo do lat. resapiu. 
Esp resabiar. V. Boletim da Academia de 
Viena, CXXXVIII, 1, 15. 

RESSACA — Do pref. re e de sacar; é nm 
puxáo Dará tras . 

RESSAIBO — V. Ressabiar. 
RESSEQUIR — Do pref. re, seco e desinen- 
cia ir. 

RESSICACÁO — Do pref. re, lat. siccatio- 
?ie, acao de secar. 

RESSONAR — Do lat. resonare ressoar. 
RESSOR(P)CÁO — Do lat. ■resorptiom, 
calcado em resorvtu, sorvido de novo. 

' RESSUDAR — Do lat. resudare, ressumar. 
RESSUMAR — Do pref. re, s-iww e desi- 
nencia ar. 

RESSUMBRAR — Figueiredo pensa que tai- 
vez seja alteracáo de ressumar. 

RESSUPINÓ — Do lat. resupinu, deitado 
de costa. 
— RESSURREICÁO — Do lat. resurrsetione . 
RESTAURANTE — - Do fr. .restauroAit. V. 
Leite de Vasconcelos, Licoes de Filología, 395, 
Opúsculos, I, 562, Joáo " Ribeiro, Curiosidades 
Verbais, 186. Nos meados do sáculo XVIII, 1765, 
.um tal Boulanger instalou em Paris urna casa 
de comedorias na rué des Poulies e pos um 
letreiro tirado do Evangelho de S. Mateus, 
cap. XI, v. 28: Venite ad rae omnes qui sto- 
maclio laboratis et ego restaurabo vos (Vinde 
a mim todos que sofreís do estómago', ' que en 
vos restaurare!). Dai criou-se restaurat, de- 
pois restmirant. O texto bíblico roí alterado. 
RESTAURAR — Do lat. restaurare. 
RESTE (utensilio de buhar) — Do ingl. rest 
(Figueiredo) . 

"RÉSTELO — Alteracáo de rastelo, q. v., 
por influencia da sibilante, Cornu, Port. Spr., 
§ 96. 

RESTEVA — Cornu, Port. Spr., § 12, de- 
rivou do lat. stipa (cfr. Forcellini s. v.), o 
primitivo de siipula, com apoio em rastra. A. 
Coelho repeto isto no Suplemento. Figueiredo 
tirou de um lat. restipa. M. Lübke, R'BW, S265, 
diz que poderia repousar em stipula, se se pu- 
desse apresentar um stipa como base. V. RL, 
IV, 72. 

RfiSTIA — Forma plebeiamente alongada 
do are. reste do lat. reste,- corda de junco (A. 
Coelho, Cornu, Port. Spr., § 302, M. Lübke, 
RBW, 7251, RL, I, 260, Cortesáo); esp. ristra, 
It. resta, fr. ant. rest. V. Hástea. Hoefer de- 
rivou do lat. arista. Exemplo do are. reste sem 
alargamento encontra-se em Leges, pg. 472: 
Tluiim quarteiro de farinha e duas restes dalhos. 
RESTIFORME — Do lat. reste, corda e 
forma, forma.. 

RESTILAR — Do lat. re s tillar e . 
RESTINGA — Do esp. restinga (Cortesáo), 
do flam, rots-steen, penhasco, segundo a Aca- 
demia Espanhola. V. Macedo Soares, Revista 
. Brasileira, tomo III, pg. 224. 

RESTINGUIR — Do lat. restinguere. 
RESTITUIR — Do lat. restituere, recoloear. 
RESTO — l (remanescente) : De restar. 
2 (rabeca do bilhar) : V. Reste. 
RESTÓLHO — A. Coelho. que no 13-icionário 
dei'ivou de resto e suf. olho, no Suplemento da 
o étimo de Cornu, lat. stupula^ com influencia 
de rastra (Port. Spr., § 27) . Leite de Vascon- 
celos, RL, IV, 72, explica por urna forma s 'res- 
tup'lu, em que houvesse influencia de rastra. 
M . Lübke, G-ratn., II, 514, apresenta restucutu. 
Esp. restrojo, donde rastrojo, que a Academia 
deriva do lat. restare, ficar, e Pidal, Grani. Ilist. 
Esp., §§ 18 e 68, de urna forma -restuculu. G. 
Viana, Apost., II, 314, considera forma rastalho 
mais correta do que restolho, de resto. Corte- 
sáo cita o are. restroio em Leges, pg. 755-A. 
1188-1230: Totus homo qui inuenerit porcos aut 
cabras aitt oues in suo restroio... 

RESTRICAO — Do lat. restriotione . 



RESTRINGIR — ' Do lat. restringere; esp. 
restringir, it. ristrinqere, fr. restreindre. 
RESTRITO — Do' lat. restricta, apertado. 
RESULTAR — Do lat. resultare, ressaltar. 
RESUMIR — Do lat. resurtiere, tornar a. 
temar . 

RESVALAB. — Do pref. cemposto res, vale 
e desin. ar (A. Coelho). Cortesáo tirou do esp. 
resbalar. 

RESVES — A. Coelho, que grafa vez-vez, 
tirou de res (v. res) e ves, do lat. versu, errí 
dúvida. Jcao Ribeiro, Frases Feitas, I, 270, tirou 
de rezar e avezar. O fínico elemento eertc- pa- 
rece ser o primeiro (v. res). 

RETÁBULO — Se o portugués fosse isolado, 
A. Coelho proporia o pref. re e o lat. tabula, 
tábua. A Academia Espanhola derivou o esp. 
retablo de um b. lat. retaulu, de retro, detrás, 
e taJiula, tábua. O fr. rétable, por causa da, 
forma antiga restaule e do género, nao é li- 
gado por Stappers a table (por assim diaer con- 
zre-table) ; éste autor prefere um adjetivo res- 
tabile, com sentido especial em arquitetura, o 
de fixado de encontró ou outro. O retabillo é 
um ornamento de madeira-, pedra ou mar-more-, 
de encontró ao qual está apoiado o altar e que 
em geral encerra um quadro. Larousse dá iim 
ant. fr. reretable, de rere, detrás, e table, e 
Clédat apresenta riere-table . Cortesáo derivou. 
do esp. o portugués. 

RETAGUARDA — De retro, detrás, e guar- 
da (A. Coelho) ; esp. retaguardia, it. retro guar- 
dia, fr. arriére-garde .' 

RETALIAR — Do lat. retaliare, castigar 
com pena de taliáo . 

RETAMA — • Do ár. ratam-, giesta menor 
(Dozy, Eguilaz, Lokotsch) . 

RETÁNGULO — Do lat. rectangulu, que- 
tem ángulos retos (o quadrilátero) . 

RETÉM — Do reter (A. Coelho). Cortesáo 
tirou do esp. retén. 

RETENIDA — Do esp. retenida, retida. 
A. Coelho tirou de reteñir em vez de reter; Fi- 
gueiredo, de reter. 

RETENTIVA — Do lat. retentu, retido, e 
suf. iva. 

RETENTOR — Do lat. retentare, o que 
retém . 

RETICENCIA — Do lat. . reticentia, omissáo 
do que se deveria dizer. 

RETICO — Do lat. rhaeticu. 
RETÍCULO — Do lat. reticulu, redezinha. 
RETIFICAR — Do lat. rectu, reto, fie, raíz 
alterada de faceré, fazer, e desin. ar. 

RETIL1NEO — Do lat. rectilineu, de linhas 
retas. 

RETINA — Do lat. "retina, dim. de rete, 
rede; esp., it. retina, fr. retine. E' urna mem- 
brana reticulada, constituida por urna rede ner- 
vosa delicadissima, expansáo do ñervo ótico'. 
RETINACULO — Do lat. rstinaculu. 
RETINASFALTO — Do gr. rhetíme, resina, 
e asfalto, q. v. » 

RETINÉRVEO — Do lat. rete, rede, nervu, 
ñervo, e suf. eo. 

RETINILO — Do gr. rhetíne, resma, e 
suf. ilo. 

RETINITO — Do gr. rhetíne, resma, e 
suf. ito. 

RETINOIDE — Do gr. rhetíne, resma, e 
eídos, forma. Em gr. há rhetinódes . 

RETINÓLITO — Do gr. rhetíne, resina, o 
líthos, pedra. 

RETINTIM — Do pref. re e de tintim, ono- 
matopéia do som da trombeta. V. Tinír. 

RETO — - Do lat. rectu. Como substantivo, 
designa parte, do intestino, de direcáo menos 
flexuosa que as outras. 

RETÓRICA- — Do gr. rhetorücé, scüicet 
techme, a arte oratoria, pelo lat. rhetorica. 

RETORQUIR — Do lat. retorquerc, torcer 
de novo, relancar os argumentos do advesrano, 
destorcendo-os. 

RETORTA — Do lat. retorta, virado para 
tras. E' um vaso de forma revirada. 

RETOUCAR — Cornu, Port. Spr., § 14o, ¿Vi, 
do lat "ressaltare, com metátese silábica; esp. 
retozar que a Academia Espanhola deriva do 
lat tunsu, de tundere, golpear. Figueiredo, s. v. 
retoicar, acha que talvez esteja em vez de re- 
tasar, de tosar. 

RETRÁCTIL — Do lat. retráctil, retraído, 

e suf. il. ,. . , 

RETRACTO — Do lat. retráctil, retraído-. 



Retrair 



Rico 



RETRAIR — Do lat. retrahere, puxar para 
tras . 

RETRANCA — A. Coelho tirou do prefixo 
re e tranca. Figueiredo de retro e anca.. 

RETRATAR — Do lat. retractare, puxar 
para tras. 

RETRATO — Do it. ritratto, conforme a 
derivaeao que MU rÁtbke, REW, 726S, dá para 
o esp. retrato. Á. Coelho derivou de retratar. 

RETRETA — Do fr. retraite, retirada (A. 
Coelho, M. Lübke, REW, 7268). E' um toque 
militar que sea quando se quer dar ordem de 
retirar. 

RETRETE — Do cat. retret, lugar retirado 
(M. Lübke, REW, 7268). A. Coelho tirou do 
fr. re traite. 

RETRIBUIR — Do lat. retribuere, pagar 
giii troco.. 

RETROCESSO — Do lat. retrocessu. 

RETRÓGRADO — Do lat. reirocjradu. 

RETRÓS — Do fr. retors, ■ scilicet fil, fio 
retorcido. A. Coelho tirou do- lat. retorsu, em 
vez de retortu, part. pass. de retorquere. 

RETROSPECTO — Do lat. retrospcctu, 
vista para tras . 

RETRUCAR — Do pref. re e trucar, pro- 
por a primeira parada, no jógo do truque. 

RETUMBAR — De fundo onomatopéico (Fi- 
gueiredo). A Academia Espanhola tira o esp. 
retumbar de re e tumbar, tombar. 

RETUNDIR — Do lat. retundere . 

ESD — Do lat. reu; esp., it., reo. 

REUCLINIANO — De Reuchlin, sobrenome 
de um Tlélebre humanista alemáo (1455-1522), o 
suf. iano. 

REUMÁMETRO — Do gr. rheüma, corren te, 
e metr, raíz de metréo, medir. Reumatómetro 
seria melhor forma. 

REUMATALGIA — Do gr. rheüma, rheú- 
matos, corrente (reumatismo), algos, dor, e 
suf. -la. 

REUMATISMO — Do gr. rheumatismós, 
fluxáo, pelo lat. rlieumatismu , catarro, defluxo. 
Os antigos médicos, que atribuiam todas as 
molestias as alteragoes dos humores, cohside- 
ravam o reumatismo como o efeito de urna se- 
rosidade acre que se laneava sobre as partes 
sensíveis (Moreau, Racines Grecques, 275) . 

REV ALENTÉ — Do lat. revalescere, refor- 
jar, revigorar (G. Viana, Apost., II, 367). O 
mesmo autor considera termo artificialmente 
fabricado e rejeita 6 étimo de Littré pai'a o 
ir-, revalenta: ervum e lens, lentis. A. Coelho 
tirou de um lat. revalente, forma duvidosa. 
REVED — Do lat. rebelle. 
REVELIA — Do ant. revel, rebelde, e 
suf. ia. 

' REVELIM — Do it. rivellino (Cortesáo, 
M. Lübke, REW, 7328, Figueiredo) . A Academia 
Espanhola da a mesma origem ao esp. revellín 
e Brachet e Stappers ao fr. ravelm. 
REVELIR — Do lat. revellere. 
REVER — 1 (tornar a ver) : De re e ver. 
2 (ressumar) : Constá.neio tirou do lat. rivu, 
rio; Aulete, de revir ou reverter. Julio Moreira, 
Estuclcs, II, "308-15, deriva do lat. repere, ras- 
tejar, que as vezeá se aplicava falando de aguas, 
como num exemplo de Columela que cita: De- 
ierior acjua palustris,- quae pigro lapsu repit. 
Repere daría reber e ainda é esta a forma 
transmontana, e reber daría rever. 

REVERBERAR — Do lat. reverberare, dar 
varadas em retorno. 

REVERENCIA — Do lat. revsrentifi, vécelo. 
Quem receia, respeita. 

REVERENDO — Do lat. reverendu, que 
deve ser temido. 

REVERENTE — Do lat. reverente, que 
teme. 

REVERSIBIDIDADE — De um lat. "rever- 
sibile, calcado em reversu, revirado, e suf. idade. 
REVERSIVO — Do lat. reversu, revirado, 
" e suf. ivo . 

REVÉS — Do cat. revers (M. Lübke, REW, 
7277). Leite de Vasconcelos, Opúsculos, I, 375, 
Cortesáo, Nunes, Gram. Hist., 144, derivaram 
do lat. reverse. Pidal, Gram. Hist. Esp., § 63, 
dá o mesmo étimo ao esp. revés. 

REVESILI-IO — A. Coelho, que grafa reve- 
zilho, tirou de revezar e suf. ilho. Figueiredo 
considera alteracáo de reversilho; de reverso. 
REVESSAR — - Do lat. reversare. 
REVESSO — Do lat. reversu. 
• REVEZAR — De re, vez (A. Coelho) e 
desin. ar. 



REVIDAR — De re e envidar (A. Coelho). 

REVINDICTA — De re e vindicta (A. Coe- 
lho) . 

REVISTA — No sentido de publicacao pe- 
riódica é um anglicismo, segundo Bonnaffé) . 

REVIVESCER. — Do lat. reviviscere. 

REVOCAR — Do lat. revocare, fazer voltar 
chamando. V. Revogar. 

REVOGAR — Do lat. revocare, fazer voltar 
chamando. 

REVÓDTO — Do lat. revoltu em vez de re- 
voiutu. V. Grandgent, Vulg . Lat., s§ 438, 439 
e 440. 

REVOLUCAO — Do lat. revolatíone, ato de 
revolver. 

REVOLUTO — Do lat. revolutu. 

REVOLVER — Do ingl. revolver, nome dado 
em 1837 a esta arma pelo seu Inventor, o co- 
ronel Samuel . Colt, dos Estados Unidos ; é urna 
pistola dotada de um mecanismo de revolueáo,. 
chamado tambor, o qual permite dar varios 
tiros sem tornar a carregar a- arma (A- Coe- 
lho, Bonnaffé) . 

REVULSAO — Do lat. revulsione, asáo de 
arrancar. 

REVULSIVO — Do lat. revulsu, arrancado, 
e suf. ivo. 

REVULSOR — Do lat. revulsu, de revellere, 
arrancar, e suf. or. 

REZAR — Do lat. recitare, scilicet, pracóes; 
esp. rezar, it. recitare (A. Coelho, M. Lübke, 
REW, 7123, Gram., I, 478, Coi'tesáo, Pidal, Gram. 
Hist. Esp., § 60)'. Cornu, Port. Spr., § 223, Nu- 
nes, Gram. Hist., 133, dáo as formas interme- 
dias s rezedar, *rezdar. V. Amizade, Prazo. 

REZINGAR — Cortesáo derivou do esp.' 
rezongar, que M. Lübke, Gram., II, 659, prende 
a rezar. 

RÍA — De rio. 

RIACÓLITO — Do gr. rhyax, rhyahos, ria- 
cho de lava, e líthos, pedra. 

R1ADE — Do gr. rhyás, rhyádos, corri- 
mento (lacrimal) . 

RIBA — Do lat. ripa; esp. riba, it. ripa, 
riva, fr. ríve. 

RIBALDO — Do prov. riba-ut (M. Lübke, 
REW, 4206), de origem germánica. A. Coelho 
dá um b. lat. ribaldu, a que atribuí provável 
origem germánica. 

RIBALTA — Do it. ribalta (G. Viana, 
Apost., II, 285). A. Coelho tirou de riba e alta. 
Petrocchi filia o it. a ribaltare; de rivoltare e 
define como eixo girável ao longo das gam- 
biarras, o qual se alca para esconder a luz 
quando sobre a cena deve parecer noite. 

RIBAMAR — De riba e mar. 

RIBANCEIRA — Do ant. ribanga, de riba, 
e suf. eirá. 

RIBEIRA — Do lat. riparia, ribeirinha; esp. 
ribera, fr. riviére. 

RIBEIRO — Do lat. ripariu (Figueiredo) . 
A. Coelho tirou do latí, rivu, rio, e suf. eiro. 
Esp. ribero. 

RIBESIÁCEA — Do lat. mod. ribes, gro- 
selheira, e sufixos ia e ácea. 

RIBETE — Do ár. ribat, fita, longo pedaco 
de fazenda; com imala {a—e) (Dozy, Eguilaz, 
Lokotsch) . Cortesáo deriva do esp. ribete. 

RIBOMBAR — Em vez de rebombar, de re, 
bomba e desin. ar (A. Coelho) . O esp. tem 
rebombar. 

RICA — Cortesáo deriva do esp. riza, que 
prende ao al. reíszen, destrocar. 

RICALHOUCO — Aum. burlesco de rico. 

RICANHO — De rico. 

RICHARTE — Do fr. richard (A. Coelho). 

RICINATO — De ricin, abreviacáo de ri- 
cínico, e suf. ato; éste sal é formado pela com- 
binado do ácido ricínico com urna base. 
RIC1NIO — Do lat. riciniu. 
RICINO — Do lat. ricinu, carrapato, figuei- 
ra do inferno, tártago ou erva leiteira. A se- 
menté da mamona parece um carrapato. 

RICINOLEATO — De ricino, óleo e sufi- 
xo ato. 

RICINÓLICO — De ricino, óleo e sufixo ico. 
RICINOSTEARICO — De ricino e esteárico. 
RICO — Do 'cat. ric, de origem germánica 
(M. Lübke, REW, 7315). A. Coelho tirou do 
germánico: got. reiks, al. reich. Figueiredo 
dá um b. lat. riccu. Nunes, Grami, Hist., 162, 
169, tirou do germ. rile. Cortesáo cita: Rege 
mandante per suos ricos homines (Leges, pg. 
231-A. 1274). Joáo Ribeiro, Curiosidades Yer- 
báis, 104, explica: constituíndo os invasores da 



Biso 



_ 444 — 



Sipícola 



Península Ibérica no sáculo V a nobraza de 
grado e de fórca enriqüeceram e eis porque o 
epíteto de rico, que é déles, suplantou as formas 
latinas clives e locuples. '. v ,„,„, s1i< . 

RICO — Do lat. erictu, ouriQO (C. Michaelis, 
RL XIII 299, M. Lübke, ,REW, 2897, Nuiles, 
Gram. Hi'st., 54); esp. rizo, rt. necio 

RICOCHETE -Do fr. ricochet (A. Coelno) . 

RICOTA — Do it. ricotta, recozida. 

KICTO — Do lat. ríctu, abertura da boca. 

BIDENTE — Do lat. ridente, que ri. 

RIDICULO — Do lat. ridicula,, que provoca 

RIFA — ■ Do gr. riphé, lauco (M. Lübke, 
REW, 7330). Cortesao tirou do esp. rifa. Aquele 
autor nao aclia possivel ligar semánticamente 
ao ant. alto al. rifan, arrebatar, roubar (Diez, 
Dic, 270, Gram., I, 300, bávaro riffen) . 

RIFAO — ■ Forma dissimilada de refrao, 

q ' "RIFLE — Do ingl. rifle (Bonnaffé) . O ingfc 
rifle vem do verbo ío rifle, estriar. Sao espin- 
gardas raiadas de procedencia norte-americana 

RIGA — De Riga, cidade da Estonia, da qual 
procede éste pinho e este linho. 

RÍGIDO — Do lat. rigidu. V. Rijo. 

RIGODÁO — Do fr. rigaudon. Segundo Jean 
Jacques Rousseau (Dict. de musique), do nome 
d© Rigaud, mestre de danca do sáculo XVII, o 
qual teria inventado éste passp (Larousse, Clé- 
dat, Stappers) . . 

RIGOR — Do lat. rigore. 
_ RIGOSOLBNO'— Do gr. rhígos, frió, óleo 
a suf . eno. E' obtido pela destilagáo f racionada 
do petróleo. 

•RT.TAT, — De rijo e suf. al. 

RIJO — Do lat. rigidu; esp. recio (?), u. 
rígido, fr. raido. O i breve deu i por metafoma 
(Nunes, Gram. ílist., 46). M. Lübke da um 
are. reijo e Cornu, Port. Spr., § 219, outro mjo. 
Garcia de Diego, Gontr., 517, acrescenta o ant. 
gal. réqeo, mod. rejo, rijo (sensual). 

RIL — 1 (rim) : Singular antigo e dialetal, 
calcado no plural rins, ris. 

2 (danca): Do ingl. reel (Figueiredo) . 

RILADA — De ríl e suf. ada. 

RILHAFOLESCO — De Rühafoles, lugar 
onde ha em Portugal um hospital para doidos, 
e suf. esco. 

RILHAR — A. Coelho derivou do latim 
rigare ou "rodiculare, com dúvida. M. Lübke, 
BEW, 7358, considera um derivado de rodero, 
roer, mas nao julga preciso recorrer a "rodi- 
eulare (Archiv für lat. Laxik. und Gram., 
y, 239). Cortesao deriva do latim "rigídulare . 

E.ILHEIRA — A. Coelho tirou de um lat. 
"regellaria, de regula, e Figueiredo supoé cor- 
ruptela de relheira. de relha. 

RIM — Do lat. renes; esp. ant. rene, mod. 
riñon (aum.), it. rene, rognone (aum.), fr. rein, 
rognon (aum.). Cornu, Port. Spr., § 11, que cita 
o are. rees (Refera de S. Bento, 7. IX, supoe 
que o e passou a i. Nunes, Grain. Híst., 47, 
supóe que o es soava is, liavendo depois assi- 
milacáo do e de re ao i seguinte e fusáo dos 
dois "ii. Cortesao da os arcaicos rees e rree?is 
(.Inéditos de Alcobaga, I o , 264 e 131). 

RIMA — 1 (consonancia): A. Coelho tirou 
talvez do ant. al. rim e nao do latim rythmu. 
Diez, Dic, 270, M. Lübke, BEW, 7318, prendera 
ao germánico: ant. alto al. rim, número, al. 
mod. Reim. Alguns autores (V. Boletim da Aca- 
demia de Ciencias de Viena, 1918, 11, 34) liga- 
ram ao gr. rhythmós, lat. rhythmu, harxnqnia, 
mas, como observa Diez, se éste fósse o étimo, 
o it. seria "rimmo ou remmo e nao rima, como 
é. Cortesao tirou do lat. rima. 

2 (fenda) : Do lat. rima. 

3 (pilha) : Do ár. risma, montáo, que deu 
resma (A. Coelho). V. Eguilaz, Academia Es- 
panhola, s. v. rima, Lokotsch. Cortesao tirou 
do esp. ritma. 

RINALGIA — Do lat. rhís, rhinús, nariz, 
algos, dor, e suf. ia. 

RINANTEA — De Bhina.nthus, nome do 
género típico, do gr. rhís, rhinús, nariz, e ánthos, 
flor, e suf. ea. Alusáo á forma da flor: 

RINCAO — Do cat. raneó (M. Lübke, REW, 
7044) . Eguilaz, citando Devic, prende ao ár. 
rócan, ángulo. Cortesao tirou do esp. rincón. 

PINCHAR — Forma contrata de relinchar, 
q. v. (A. Coelho). M. Lübke, REW, 4138, pren- 
deu ao lat. ~ innitularc . 

RINCHAVELHAR — Formacáo burlesca de 
rinchar. 



RINCOBDfiBIDA — Do grego rhygchos, 
tromba, báélla, sanguessuga, e suf. ida. 

. RINCOCSFALO — Do gr. rhygchos, bico, 
focinho, e kephalé, cabeca. 

RINCOCSLEO — Do gr. rhygchos, bico, fo- 
cinho, tromba, koilon, cavidade, e sufixo eo. 

PINCóFORO — Do gr. rhygchos, bico, e 
pitaros, xiortador. 

RINCOTO — Do gr. rhygchos, bico. 

RINELCOSE — Do gr. rhís, rhinús, nariz, 
e hélkosis, ulceracáo. 

RINENCÉFALO — Do gr. rhís, ritmos, 
nariz, e egképhalon, encéfalo . 

RINGÉR — Do lat. "ringere em vez de ringi. 
V. Ranger e Renhir. 

RINGIR — Do lat. '-ringere, em vez de 
ringi. V. Ranger e Renhir. 

RINITE — Do gr. rhís, rhinós, nariz, e 
suf. iíe. 

RINÓBIO — Do gr. rhís, rhinós, nariz, e 
byo, fechar, tapa,r. 

. RINOBRONQUITE — Do gr. rhís, rhinós, 
nariz, e bronqnite. 

RINOCI2FALO — Do gr. rhís, rhinós, nariz, 
e kephalé], cabeca. Tem na abobada craniana, 
para tras do bregma, urna deformacáo á ma- 
neira de sela (Figueiredo). 

RINOCERONTE — Do gr. rhinókeros, fera 
de chifre (Jeeras) no nariz (rhís), pelo lat. rhi- 
.nocerote . O n aparece por analogía" com ele- 
fante (Leite de "Vasconcelos, Opúsculos, I, 562-3). 
No século XVI ainda era rivtocerote. O espanhol 
e o italiano também apresentam o< m. antes do. í.: 
A palavra foi de certo formada na Italia, que 
era o foco do latinismo, e de lá viria para a 
Península Ibérica. 

RINOFIDO — Do gr. rhís, rhinós, nariz, e 
ópliis, cobra. Sao serpentes cujo focinho se pro- 
longa em forma de tromba. 

RIÑOFIMA — Do gr. rhís, rltíaiós, nariz, 
e phygma, excrescencia, tumor. 

RINOFONIA — Do gr. rhís, rhinós, nariz, 
phoné, voz, e suf. ia. 

RINOLALIA — Do gr: rhís, rhinós, nariz, 
lal, raiz de laló, falar, e suij. ia. 

RINÓLITO — Do gr. rhís, rhinós, nariz, e 
líthos, pedra. cálculo: 

RINOLoFIDA — De Rhinolophus, nome do 
género típico, do gr. rhís, rhinús, nariz, lóphos, 
crista, e suf. ida. E' urna saliéncia do nariz, 
em forma de ferro de langa. 

RINOLOGIA — Do gr. rhís, rhinós, nariz, 
lagos, tratado, e suf. ia. 

RINONECROSE — Do gr. rhís, rhinós, na- 
riz, e necrose, q. v. 

RINOPLASTIA — Do gr. rhís, rhinós, nariz, 
plast, de plásso, modelar, e süf. ia. 

RINOPTIA — Do gr. rhís, rhinós, nariz, 
opt, de óptomai, vez*, e suf. ia. . ' 

RINORRAFIA — Do gr. rhís; rhinús, nariz, 
rhaph, raíz de rhápto, coser, e suf. ia. 

RINORRAGIA — • Do gr. rhís, rhinós, nariz, 
rhag, raiz de rhégnyriti, romper, e sufixo ia. 

RINORRÉIA — Do gr. rhís, rhinós, nariz, 
e rhoía, de rhéo, correr, segundo formacoes 
análogas. - 

RINOSCLEROMA. — Do gr. rhís, rhinós, 
nariz, sklsrós, dui-o. e suf. orna. 

RINOSCOPiO — Do gr. rhís, rhinús, nariz, 
skop, raiz de skopéo, olhar, e suf. io. 

RINOSSALPINGITE — Do gr. rhís, rhinós, 
nariz, e salpingite, inflamacáo na trompa (de 
Eustaquio) . 

RINOSTEGNOSE — Do gr. rhís, rhinós, 
nariz, e stégnosis, estreitamento. 

RINOTECA — Do gr. rhís, rhinús, nariz, o 
théke, estoio. . 

RINOTRIQUIA — • Do gr. r7tís, rhinús, nariz, 
thríx, trichús, cábelo, e suf. ia.' 

RINQUE — Do ingl. rimk (Figueiredo, Bon- 
naffé). 

RIO Do lat rin, regato, em vez de nva 

(rio em lat. era flumen) ; esp. río, it. no, fr. 
ant. ri, rif, ríu, rui (cfr. ruisseau): O Appendix 
Pro'bi, 'ni, da rivus non rius. V. M. Lübke, 
Introdugdo, n. 121, Gram., I,. 60. 

RIEA — 1 (ato de ripar) : De npar. 

2 (pedaco de madeira) : Figueiredo filiou 
com dúvida' ao ingl. rip. Há um antigo npa 
equivalente a riba. 

RIP ANCO — De ripa" e suf. ango. 

RIPAR — De ripa;- e desin. ar. . 

RIPÁRIO — Do lat. ripariií, da margem. 

ÉIPÍCOLA — Do lat. ripa, margem, e col, 
raiz de colero, habitar. 



Ripidoglosso 



Robalo 



RIPIDOGLOSSO — Do gr. rhipís, rhipidos, 
leque, e glóssa, língua. E' disposicáa dos ¿lentes 
margináis ' da radíala . 

RIPiDóLITA — Do gr. rhipís, rhipidos, 
¡eque, e líthos, pedra. 

RIPIFÓRiDA — De Rhipiphorus, nomo do 
genero típico, do gr. rhipís, Zeque, e phorús, 
portador, _e suf. ida. Por causa da forma das 
antenas (Larousse) . 

RIPIO — Cortesáo deriva do esp. ripio, que 
tira do al. rippen, esfregar ou picar a pedra. 
M. Lübke, REW, 7223, entende que a relacáo 
com o lat. replu, marco de porta^, Diez, Dic, 483, 
é aceitável quanto ao sentido, nao quaríto á 
forma . 

RIPÍPTERO — Do gr. rhipís, leque, e pterón, 
asa. Tem vastas asas dobradas feito leque. 

RIPOSTAR — Do fr. riposter, calcado no 
it.. riposta, resposta. E' a maneira de responder 
a um solpe aparando-o (Stappers) . 

RIPUÁRIO — Do b. lat. ripiiariu, da mar- 
gem (do Reno) . 

JRIR — Do lat. ridere (M. Lübke, 
REíV-, 7302); esp. reír, it. ridere, ir. rire. Leite 
de "Vasconcelos, Licúes de Filología, 113, aceitou 
um lat. "ridíre, que tivesse dado o are. riir: 
cando o ouiíyo, se comecou de rijr (Crónica, do 
Infante Santo D. Femando, pg. 67) . 

RISCAR. — Do lat. resecare, cortar sepa- 
rando (Diez, Dic, 271, A. Coelho) . 

RISCO — 1 (trago): De riscar (A. Coelho). 
2 Operigo) : Do gr. rhizikon, rochedo (Mis- 
cellanea AscoU, 389). Iví. Lübke, REW, 7284, 
acha duvidosa a origem por nao estar bem ave- 
riguada a significagáo do gr. rhíza, preferindo 
urna derivacáo latina. Rejeita o lat. resecare 
(Diez, Dio., 271, Archivio Glottologico Italiano, 
XVI, 202), por causa das formas genovesa, pie- 
montesa, lombarda e provengal. Em esp. há 
risco, rochedo, e riesgo, risco. A Academia Es- 
panhola deriva riesgo cíe risco, penhasco escaí'- 
pado e arriscado de nele se andar, do vascongo 
arrisco, pedregoso; Cortesáo prende ao baixo 
bretáo risli, perigo. Petrocehi tira o it. rischio 
do b. lat. risicti, do lat. resecare, cortar. Da 
Idéia de penhasco podia ter yindo a de perigo. 
Dsvic tirou do ár. ar-rizcj_, tudo o que se con- 
cede a outrem e de que se recebe vantagem. 
Eguilaz repele éste étimo' porque o senticto nao 
combina e prefere o de Diez. Lokotsch tirou 
do ár. rizlc, ragáo, o pao nosso de cada dia. 

RISCOTE — De risco e suf. ote. E' com 
éste instrumento que o chapeleiro risca e mol- 
da as abas do chapéu (Figueiredo. 

' RISDALE — Do al. Reichstaller, escudo 
do Imperio (Pacheco e Lameira, Gram. Port., 
23)'. 

RISIBILIDADE — Do lat.. risibile, capaz 
de rir, e suf. idade. 

RISO — Do lat. risu; esp. risa, it. riso, 
ir. ris . 

RISOTO — Do it. risotto, sopa enxuta de 
arroz (.riso), cozinhada de modo especial (Pe- 
trocchi). -■■•■*■' 

RISPIDO — Figueiredo tirou do lat. his- 
pidM, erigado, áspero. O esp. tena rispido, que 
a Academia Espanhola deriva de re e híspido. 
M. Lübke, REW, 7077, acha possível a deri- 
vacáo de raspar e hispidus, podendo todavía 
o vocábulo literario "ispido ter recebido o vo- 
cábülo scu r de rudo. 

RISTE — De arrestar, parar (M. Lübke, 
REW, G73), cfr. esp. ristre, it. resta, fr. 
arrét. Lsvindo juafayette prende ao ingl. rest, 
apóio. A. Coelho tirou de restar. 
RITÁO — V. Ritió. 

RITIDOMA — Do gr. rhytídoma, pele en- 
rugada. 

RITIDOSE — Do gr. rhytidosis, enruga- 
mento. 

RITIÓ — Do gr. rhytion, pelo lat. rhy- 
tion. 

RITMO — Do gr. rhythmós, movimento 
regrado e medido, pelo lat. rhythmu. O étimo 
se deriva de rhéo, correr. Conforme explica 
Boisacq, o sentido foi tomado ao movimento 
regular das ondas do mar. 

RITMOPÉIA — Do gr. rhythmopoiía, com- 
posigáo musical, pelo lat. rhythviopoeia. 
RITO — Do lat. ritu. 

RITORNELO — Do it. ritornello, voltinha 
(A. Coelho) . E' üma especie de pequeño pre- 
ludio que fixa o caráter dé um trecho e se 
repete (ritornare) muitas vezes no fim emes- 
mo no meio para lembrá-lo (Stappers) . 



RIVAL — Do lat. rivale, ribeirinho. Ha 
outro vocábulo que significa competidor em 
amores. No Digesto (Divro XLIII, tít. XIX, 
Fr. 1.", Ulpiano) significa os que tém direito, 
em comum, ao uso de urna coi-rente d'água. 
Da!, ter-se querido que por causa das lutas 
constantes entre os ribeirinhos, o vocábulo ti- 
vesse tomado o sentido de adversario (Eréal, 
Essai de Sémantique, 129, Larousse, Stappers, 
Joáo Ribeiro, Curiosidades Yerbáis, 37). Wal- 
de, com o apóio do velho búlgaro e citando 
o lat. rivinu, deitou em térra esta explicayáo. 
RIVULARIA — Do lat. rivulu, riacho, e 
suf. aria; cresce ñas aguas dos riachos esta 
planta. 

RIXA — ■ Do lat. rixa; it. rissa, fr. rime. 
Are. reíala' Inimizades, demandas, rifarías, 
hyra, reixas... (Leal C'onselJieiro, 202). Nu- 
nes, Gram. Ilíst., 77, considera vocábulo li- 
terario e nao derivado do are. reixa, 121, n. 1, 
entende que o c se assimilou "ao s e éste evo- 
lucíonou mais tarde' em x por influencia de 
um i precedente. G. Viana, Apost., II, 357, 
entende que a forma atual rixa vem do lat. 
•rixa (ricsa) por vocalizacáo do c, dando reixa, 
e por condensagao do ditongo ei em i, nao 
sendo de formacáo artificial, como prova o 
valor do ce. Cortesáo cita aínda outro ar- 
caico rissa em Leges, 642-A. 1254: post rissam 
domum siiam intraverit. 

RIZAGRA — Do gr. rhizágra, pinga de 
dentista, para arrancar raizes (rhiza) de 
dentes. 

RIZANTEA — Do gr. rhíza, raiz, ánthos, 
fior, e suf. ea. 

RIZES — De provável origem nórdica, 
como tantos- termos de náutica. Littré cita o 
dinamarqués riv, o sueco ref, o ingl. reef, a 
propósito do fr. ris. A. Coelho tirou do it. 
rizza. 

RIZOBLASTRO — Do gr. rhiza, raíz, e 
blastós, germen. 

RIZOBOLÁCEA — De BMsobolus, nome 
do género típico, do gr. rhíza, raiz, e bolos, 
jacto, e suf. ácea. 

RIZOCARPO — Do gr. rhíza, raiz, e har- 
pas, fruto. 

RIZOCÉFALO — Do gr. rhizoKéphalos, 
com raizes na cabega; a cabeca emite prolon- 
gamentos ocos. 

RIZOFAGO — Do gr. rhizophágos, que 
come raizes . 

RIZOFILO — Do gr. rhíza, raiz, e phil, 
raiz ; de philéo, amar. 

RIZOFILO — Do gr. rhizó%ihyllos, que 
tem folhas desde a raiz; é planta cujas fó- 
lhas produzem raizes. 

RIZÓFISE ■ — Do gr. rhíza, raiz, e physis, 
produgao. 

RÍZOFORÁCEA — De Rhizophora, nomo 
do género típico, do gr. rhíza, raíz, e phorós, 
portador , e suf. ácea. 

RIZÓGONO — Do gr. rhíza, raíz, e gon, 
raiz alterada de gígnomai, gerar. 

RIZOGRAFIA — Do gr. rhíza, raiz, graph, 
raiz de grápho, descrever, e suf. la. 

RIZOMA — Do gr. rhízoma, raiz. 

RIZOMÉRIO — Do gr. rhíza, raiz, meros, 
parte, o suf. io. 

RIZOMORFO — Do gr. rhíza, raiz, e 
morphú, forma. 

RIZóFODO — Do gr. rhíza, raiz, e poús, 
podas, pé. 

RIZOSPERMO. — Do gr. rhíza, raiz, e 
spérma, sementé . 

RIZOSTOMO — Do gr. rhíza, raiz, fila- 
mento semelharite a urna raiz, e stóma, beca. 

RIZOTAXIA — Do gr. rhíza, raiz, taxis, 
ordem, e suf. ia. 

RIZOTOMO — Do gr. rhizótomos, que cor- 
ta raizes . 

RIZOTÓNICO — Do gr. rhíza, raiz, tonos, 
acento, e suf. ico. 

R1ZTJLA — Do gr. rhíza, raiz, e suf. illa. 

Ró (em Portugal ró) — Do gr. rho, nome 
da 17» letra do alfabeto grego. 

ROAZ — Do are. ravaz, do lat. rapuce (M. 
Lübke, -REW, 7048) ou derivado de roer 
(Gram., II, 502). O mesmo autor nao deixa 
de estranhar a -síncope do p, nao habitual, 
explicando-a por dissimilagáo na locugao lobo 
rabas. A. Coelho diz: por rpubar, de rav.ba.rc. 

ROBALO — Do cat. llobarro, aum. de llop, 
lobo (M. Lübke, REW, 5173). Cortesáo tirou 
do esp. robalo. 



Róber 



Rodóstomo 



RÓBER — Do ing. rubber (A. Coelho) . 

ROEEEVAL — De Roberval, sobrenome 
de um geómetra francés (1602-75), inventor de 
um tipo de balanea. 

ROBLE — Do lat. robore, carvalho; esp. 
roble, it. rovere,' fr. rouvre. Houve síncope do 
segundo o, manutencáo do b por confusao com 
v e dissimilacáo do segundo r. (Cornu, Port. 
Spr., § 145, Nunes, Gram. Hist., 97, 149). O 
carvalho era o emblema da fórca, tanto que 
se aproveitou éste atributo para o sen nome 
científico Querms robur. 

ROBORAR — Do lat. roborare, forta- 
lecer. 

ROBOREDO — Do lat. roboretn, car- 
valhal . 

ROBÓREO — Do lat. roboren, de madeira 
da carvalho . 

ROBORITE — Do lat. robore, fórca, e 
suf. ite. 

ROBUSTO — Do lat. robustu, forte. , 
ROCA — 1 (instrumento) : Do gót. ruhka, 
al. mod. Rochen (M. Lübke, JRBW, 7433, Diez, 
Gram., I, 63, Dic, 274). M. Lübke, Intro- 
dugao, n. 32, entendeu que o vocábulo per- 
tence ao período pré-gótico porque o ue do 
esp. meca pressupoe o breve e o it. rocca u 
breve; acha aceitável a influencia do lat. rota-, 
roda (Brüch, Der Einflusz der germanischen 
Sprachen a-uf das Vulgarlatein, 56) . 

2 (rocha) : Do cat. roca, do lat. "rocca, de 
"possível origem gaulesa (M. Lübke, Gram., I, 

45, REW, 7357). Nunes, • Gram. Hist., 110, ti- 
rou do lat. Cortesáo . cita um gaélico roe. 
Diez, Dic, 273, propós um derivado do lat. 
yupes, rocha, '-rupea. O gr. roga é formal e 
geográficamente inaceitável (Romanische For- 
schungen, XV, 801). 

3 (pássaro) : Do ár. roc7¡, (Academia Es- 
panhola, s. v. rocho, ruc) . Éste pássaro fa- 
buloso aparece ñas Mil e urna noites. 

ROCAGAR — De rogar (Figueiredo) ; Cor- 
tesáo tirou do lat. "rupticare e entretanto tira 
rogago,nte do esp. rozagante (do it. rossi- 
cantel) .-.■'■ 

ROCALHA — Do eso. rocalla (Cortesáo) . 

ROCAMBODESCO — De Rocambole, nome 
de um célebre bandido, eriagao do romancista 
francés Ponson du Terrail, e suf. esco. 

ROCAR — De roque, e suf. ar. 

ROCAR — Do lat. "ruptiare, despedacar; 
esp. rozar (C. Michaelis, RL, III, 143, A. 
Coelho, Cortesáo, G. Viana, Apost., II, 370, 
M. Lübke, REW, 7453). 

ROCEDAO — De rogar (Figueiredo) . 

ROCEGAR — De rogar (Figueiredo) . 

ROCHA — Do fr. roché (A. Coelho, Nu- 
nes, Gram. Hist., 110). Cortesáo tirou do it. 
rocela. Leite de Vasconcelos, Ligocs de Filo- 
logía-, 411, tirou de um ''rócenla, dim. de 
"rocca, (v. Roca). M. Lübke, REW, 7357, nao 
cita a forma portuguesa. 

ROCIAR — Do lat. roscidare, orvalhar (M. 
Lübke, REW, 7378). A. Coelho derivou de 
roció. 

ROCIM — Do prov. rosí, do lat. "runevnu, 
cávalo forte de raca pequeña (M. Lübke, 
REW, 7445) . Figueiredo tirou do b. lat. run- 
cinu. Pacheco e Lameira, Gram. Port., 179, 
ligaram ao al. Ross, ginete, o que também 
fizeram a Academia Espanhola para o esp. 
rocín, Fetrocchi para o it. rozzo, Larousse, 
Brachet, Stappers para o fr. roussin. Larous- 
se dá um ant. fr. roncin. M. Lübke prefere 
a grafía rossim. 

ROCÍO — De rociar (M. Lübke, REW, 
737S). Diez, Gram., II, 338, G. Viana, Orto- 
grafía Nacional, 122, Apost., II, 383, Nunes, 
Gram. Hist., 101, Cortesáo, derivaran! do lat. 
'roscivu. Cornu, fiado na acentuacao errónea 
hoje corrente, atribuiu como étimo o lat. 
roscidv-. A. Coelho seguiu a Cornu. 

ROCLO — Do fr. roquelaure (A. Coelho). 

RUCO — De rogar (Figueiredo). 

ROCOCÓ — Do fr. rococó, derivado bur- 
lescamente de rocaille, pedrinhas, porque éste 
estilo imita rochedos (Larousse). 

ROCOEIRO — De rogar (Figueiredo). 

RODA — Do lat. reta; esp. rueda, it. rota, 
fr. rouc. 

RODALÓSIO — Do gr. rhodalós, flexível, 
e suf. io. 

RODA-Pfi — De rodar e pe. 

RODA-PISA — De roda e pisar. 



RODATO — De rocl, abreviacáo de róclico 
(oxido), e suf. alo. 

RODELA — Do lat. rotella, rodinha em 
vez de rotula (V. Anel) ; esp. rodilla (ioelho) 
fr. rouelle. 

RODELHAS — De roda e suf. elha 

RODICIO — De roda e suf. icio 

RODILHA — De roda e suf. ilha. 

RODIM — Dim. de roda (Figueiredo) 

RODIMENIACEA — De Rhodymenia ' no- 
mo do genero típico, do gr. rhódon, rosa, e 
hymén, membrana, e suf. ucea. 

B.ÓDIO — 1 (adj.): Do gr. rhódios, da ilha 
de Rodes, pelo lat. rhodiu. 

2 (corpo) : Do gr. rhódon, rosa, e suf io 
Foi assim chamado em 1803 pelo físico in- 
glés Wollaston por causa da cor rósea que ele 
comunica as suas solucóes (Anais do Museu 
de Historia Natural, VII, 105, 1806, v. Bonnaf- 
1 é, Alvaro de Oliveira,. Química., 452) . 

RODIOSCA — Figueiredo compara com 
rodeio . 

RODÍZIO — Do lat. -roticinu, em forma 
de roda (M, Lübke, REW, 7391) ; esp. rodezno 
it. ant. roticinu. A. Coelho tirou de roda e 

SUf. Í2Í0. ■ 

RODIZIA — Figueiredo compara com ro- 
dtzio ; é um rotíf ero . 

RODO — Do lat. rutru, sacho (Cornu, 
Port. Spr., §§ 27 e 146, Leite de Vasconcelos, 
Ligoes de Filología, 215, RL, VII, 311, A Coe- 
lho, Julio Moreira, Estudos, I, 212, Nunes 
Gram. Hist., 113, 149; esp. rodo. Forma inter- 
media "rodro, que soí'reu dissimilacáo. M. Lüb- 
ice, Gram., II, 518, tirou do lat. rotulu, o que 
Cortesáo aceitou; em REW, 7388, considerou 
deverbal de rodar (ajuntar o trigo raspando). 

RODOCi^ORITA — Do gr. rhódon, rosa, 
chloros, esverdeado, e suf. ita 

RODOCRÓMIO — Do gr. rhódon, rosa, 
chroma. cor, e suf. io. 

RODOCROSITA — Do gr. rhódon, rosa, 
chrosis, colorido, e suf. ita. 

RODODÁCTILO — Do gr. rhododáktylos, 
de dedos róseos. 

RODODÉNDREA — De Rododendron, no- 
me do género típico, do gr. rhodódendron, lou- 
reiro-rosa, eloendro (literalmente árvore rosa), 
o suf. ea. O nosso rododendro é um género 
de ericáceas, ao passo que o eloendro é de 
apocináceas. 

RODOFILITA — Do gr. rhódon, rosa, 
.phyllon, fólha, e suf. ita. 

RODOGASTRO — Do gr. rhódon, rosa, e 
gastar, gastrós, estómago, ventre. 

RODOGRAFIA — Do gr. rhódon, rosa, 
graplí, raiz de grápho, descrever, e suf. ia. 

RODOISIO — Do gr. rhodóeis, róseo, e 
suf. io. 

RODÓLITA — Do gr. rhódon, rosa, e lí- 
thos, pedra. 

RODOLOGIA — Do gr. rhódon, rosa, la- 
gos, tratado, e suf. ia. 

RODOMEL — Do gr. rhodómeli, mel ro- 
sado, pelo lat. rhodómeli. 

RODOMELÁCEA — De Rhodomela, nome 
do género típico, do gr. rhódon, rosa, molas, 
negro, e suf. ácecC. 

RODONITA — Do gr. rhódon, rosa, e su- 
fixo ita, por causa da cor (Lapparent) . 

RODOPELO — A. Coelho, que no Dicio- 
nário tirou de roda e pelo, no Suplemento 
preferiu o étimo de Cornu, lat. retropilu. Cor- 
tesáo compara com o esp. redopelo, de re- 
dropelo. 

RODOPIO — Do lát. retropilu (Cornu, 
Port. Spr., §§ 12, 15 e 146); é estranho o i 
proveniente de i breve. Houve dissimilacáo 
do segundo r. M. Lübke, REW, 7269, pren- 
deu ao lat. retro, atrás, e dá como equiva- 
lente o esp. redopelo. A. Coelho, que no Dí- 
cionário derivou de roda por analogía com 
corrupto, corripio, no Suplemento considerou 
outra forma de rodopelo. 

RODÓPTERO — Do gr. rhódon, rosa, e 
pterón, asa. 

RODORACEA — Do lat. rhodora, de ori- 
gem gaulesa, nome de urn género de ericí- 
neas, a suf. ácea. 

RODOSPERMO — Do gr. rhódon, rosa, e 
spérma, sementé. 

RODÓSTOMO — Do. gr. rhódci, rosa, e 
stómtí, boca. 



Eodovalho 



— 447 



Komeiro 



EODOVALHO — Do esp. rodaballo (Cor- 
tesao, Figueiredo), que a Academia Espanhola 
tira do lat. retabulu, rolo. 

RODRIGAO — - Do esp. rodrigón (A. Coe- 

10 RODURA — 1 (ato de rodar) : De rodar. 

2 (o que se junta de urna vez com o ro- 
do): De rodo. _ 

ROEL — Do esp. roel (Cortesao). V. A,- 
niela. ., 

ROER — Do lat. rodere; esp. roer, ít. ro- 
dero, fr. ant. roure. 

ROFEGO — De rofo (Figueiredo). 

ROFO — Do lat. rufu. . 

ROGAL — Do lat. rogale, relativo a ío- 
gueira. 

ROGAR — Do lat. rogare, pedir; esp. ro- 
ciar, it. rogare, fr. ant. rover. 

ROJÁO — 1 (dardo): Do esp. rejón (A. 
Coelho) . 

2 (torresmo) : Em vez de rijclo de rijo (A. 
Coelho). M. Dübke, REW, 7382, deriva do lat. 
rosione, ato de roer. 

3 (ato de rojar) : De rojar e suf. cío (A. 
Coelho) . 

ROJAR — Do lat. rosiare (M. Lübke, 
Gram., II,' 657, Cortesao). Cornu, Port. Svr., 
§ 214, supóe metátese de jorrar, o que Cor- 
tesao também aceita, mas vindo do esp. A. 
Coelho tü-ou do lat. rod.ica.re, de rodere, roer. 
ROL — Do esp. rol (G. Viana, Apost.. II, 
481, Cortesao). M. Lübke, REW, 7397, tirou 
do írv role, o que Cox'tesáo também aceita. A. 
Coelho tirou do lat. rotulu, que é o étimo lon- 
gínquo. Cornu, Port. Spr., § 100, estranha a 
apócone do o. 

ROLA — De rolar. 

ROLA — Voc. onomatopéico (Figueiredo, 
Otoniel Mota, O meu idioma, 167. M. Lttbke, 
REW, 90101. 

ROLANDIANO — De Rolando, anatomista . 
de Turim (1773-1831) e suf. iano . E' o quali- 
ficativo de urna linha, relativa á cissura de 
Rolando. Refere-se também a um editor de 
clássicos portugueses, Rolland. 

ROLÁNDICO — V. Rolandiano. 
ROLAO (parte mais grossa do trigo mol- 
do)) — A. Coelho, que no Dicionário ligou com 
dúvida a ?-oZar o suf. ño, no Stiplemento diz 
que provavelmente nao se liga a rolo.r nem a 
ralo. Cornu, Port. Spr., § 87, julga forma 
dissimilada de raido e compara com pao ralo. 
Figueiredo deriva de rolo. 

ROLAR — Do-fr. rouler (M. Lübke, REW, 
7396). A. Coelho tirou de rotulare; Figuei- 
redo, de rolo. 

ROLDANA — Do esp. roldana (M. Lüb- 
ke, REW, 7397, Cortesao). Leite de Vascon- 
celos, RL, III, 288, tirou de um lat. rolutana, 
forma rnetatética de rotulana, de rotula, o 
que G. Viana, Apost., II, 375, aceitou. A. 
Coelho derivou do lat. rotulana. 

ROLDAO — Alteracáo de rondüo, q. v. 
Cortesao derivou, com dúvida, do esp. rolde. 
ROLEIRA — De róZo e suf. eirá. 
ROLEIRO — De rolar e suf. eiro. 
ROLETA -- Do fr. roulette (A. Coelho); 
é urna roda girante. 

ROLHA — Do lat. rotula, rodinha (A. 
Coelho, Cortesao, Cornu, Post. Spr., § 139); 
esp. rolla (tranca grossa de/ espadaña). M. 
Lübke, Introducáo, n. 19, supóe um latim po- 
pular "roela, cfr. vslho, selha. 

ROLHO — De rólha ? (A. Coelho) . 
RQLIM — O mesmo que rodim- (Figuei- 
í-ectoj. 

ROLO — Do lat. rotula, segundo A. Coe- 
lho, G. Viana, Apost., II, -181; Cornu, Port>. 
Spr., §§ 22 e 141, Cortesao). II. Lübke, REW, 
9397, só deriva o esp. rollo e o it. ruólo, do 
fr. role; nao dá o portugués. 

ROMA — Sousa, Engelmann, Dozy, Egui 
¿az, A. Coelho, Nunes, Gram. Hist., 180, de- 
rivan! do ár. romman. Segundo Sousa., em 
Damasco foi adorado antigamente o deuss Ri- 
. mon, que trazia. na máo clireita urna roma., 
M. Dübke, REW, 7371, prende ao lat. romana, 
romana, naturalmente "mala, maca romana 
(cfr. o esp. granada, fr. grénade, do lat. 
(.malu) granatu, e o it. melagrana) . Lokotsch 
diz que os árabes denominaram segundo os 
lómanos, uomo estes segundo os cartagineses 
(malum pnnicum) . 

ROMAICO — Do gr. rhomaikós, romano. 
A Grecia fez parte, no ponto de vista poli- 



tico da Romania ou imperio romano. Depois 
da separacáo dos dois imperios, ou melhor, 
depois da queda do imperio do Ocidente, os 
bizantinos, desejosos de ligar-se as tradicoes 
romanas, guardaram o nome de Rhomaioi. 
Apesar do desuso cada vez maior do latim, 
éles sempr.e fizeram questáo de se chamar 
romanos. 

ROMANA (balanca) — Do ar. rommana, 
roma, porque o contrapeso tinha a forma de 
urna roma (Dozy, Eguilaz, que cita Golio, 
Devic, Lokotsch, A. Coelho). Simonet, M. Lüb- 
ke, REW, 7369, tiram do latim romana, ro- 
mana (scilicet statera, balanea) . 

ROMANCA — Do it. romanza (Petrocchi), 
cancao escrita em língua romanea. 

ROMANCE — Do prov. romans, do lat. ro- 
manice, em língua románica, ísto é, popular, 
em oposicáo á ííngua literaria, o latim (latine 
lóqui fafar latim). V. Diez,\ Gram., I, 68, 
Dio ' 274 Leite de Vasconcelos, Licoes de 
Filoioaia, 15, RL, XXV, 23, "G. Viana, Apost., 
II 377 Cortesao, M. Lübke, REW, 7370, Na, 
ne's Gram. Hist., 359, n., Brachet, s.. v. ro- 
mán Raynouard, Grammaire comparee des 
lancines de l'Europe Latine, 371-4, Pidal, 
Grclm. Hist. Esp., s 128'. Depois de ter sig- 
nificado língua vernácula, cfr. Lusiadas, X, 
96 7 passou a significar composicáo em Ini- 
cua vernácula. Como os poemas narrativos 
eram as composicoes que estavam mais em 
apréco, passou a designá-los. Passou depois 
a narracáo em prosa, historia de aventuras 
imaginarias (romances de cavalana), depois 
historia de outras aventuras, inventadas a 
vontade (Darmesteter, Vie des mots, 77, 
Wolker, Zeitschrift rom. Phil., X, 485). A. 
Coelho tirou do lat. romanciu. 

ROMANESCO — Do fr. romanesque, de- 
rivado de román, romance; ó o que tem o que 
quer que seia de romance. 

ROMÁNICO — Do lat. romanicu, de Ro- 
ma . 

ROMANIM — De romano ; foi moeda 
cunhada em Avinháo quando os papas, dei- 
xando Roma, se refugiaram naquela cidade. 
ROMANO — Do lat. rcmanu ; esp. it. ro- 
mano, fr. romain. E' forma refeita, pois .o 
are. é roma© em Sá de Miranda, Ferreira . 
(Franco de Sá, A Língua Portuguesa, 61, Nu- 
nes, Gram. Hist., 108, G. Viana, 'Vocabu- 
lario). 

ROMANÓLOGO — Do lat. romanu, ro- 
mano, e gr. log; raiz alterada de lego, dizer. 
ROMÁNTICO — Do ingl. romantic (Bra- 
chet) através do fr. romantique (A. Coelho, 
Leite de Vasconcelos, LicOes de Filología, lo). 
ROMANTISMO — Do fr. romantisme (A. 
Coelho, Leite de Vasconcelos, Licoes de Fi- 
lología, 15), neologismo de Mme. de Stael. Fi- 
gueiredo tirou de romántica. 

ROMARIA — De Roma e suf. ana. Roma 
foi e ainda é hoje um centro de peregrma- 
cóes (v. G. Viana, Agost., II, 375, A. Coelho). 
E' um caso de generalizacáo de sentido. 

ROMBIFOLIO — Do gr. rhómbos, rombo, 
o lat. foliu, fólha. 

ROMBIFORME — Do gr. rhómbos, rombo, 
e lat. forma, forma. 

ROMBO — 1 (buraco) : A. Coelho apre- 
senta o al. Rumpf, hol. romp, tronco, torso, 
sem a menor explicacáo semántica. Figueiredo 
deriva, com dúvida, do lat. rliumbu. R.elacio- 
nar-se-á com arrumbar"! 

2 (adj.): Os referidos autores nao sepa- 
ran! o substantivo do adjetivo. O esp. tem 
romo. • 

3 (quadrilátero) : Do gr. rhómbos pelo lat. 
rhomba. O significado próprio do voc. gr. é 
movimento rápido de um corpo que gira, como 
um peáo, por epemplo. Éste quadrilátero lem- 
bra um piao. . 

ROMBOEDRO — Do gr. rhómbos, rombo, 

f 1> P'i'i'fl foclSO ffLCG 

ROMBOIDE — Do gr. rhomboeidés, se- 
melhante ao rombo, pelo lat. romboides. 

ROMBÓSPORO .— Do gr. rhómbos, rombo, 
e sporá, sementé. 

ROMEIRA — 1 (fem. de rameiro, q. v.). 
V. G. Viana, Apost., II, 375. — 2 (planta): 
De roma e suf. eirá. 

ROMEIRO — De Roma e suf. etro. Eram 
primitivamente os peregrinos que se destina- 
vam á Cidade Eterna (v. G. Viana, Apost-, 
II, 375). Houve generalizacáo de sentido. M. 



Rómpante 



448 — 



Róscido 



Lübke, REW, 7368, deriva do lat. romaeu, com 
troca de sufixo; esp., it. ant. romero, fr. ant. 
romeir . 

RÓMPANTE — Em vez de roméente, de 
rom/per (A. Coelho). 

ROMPÁO — De romper e suf. cío (A. Coe- 
lho). 

ROMPER. — Do lat. rumpere; esp. rom- 
per it. romperé, fr. rompre. 

^RONCAR — Do lat. rhonchare, calcado 
no gr. rhógchos, ronco; esp. roncar, it. ant. 
roncare, fr. ant. ronchier (A. Coelho, M. Lüb- 
ke, REW, Y292). Larousse senté um qué de 
onomatopéico no fr. ronfler. 

RONCEAR — A. Coelho, repelando a Diez, 
Dic, 484, deriva do ant. alto al. runason, 
zumbir. Cortesáo tirou do esn. roncear. Fi- 
gueiredo tirou do it. ronzare. M. Lübke, REW, 
Y372, nao acha possivel o étimo germánico. 

RONCEIRO — De roncear e suf. eiro (A. 
Coelho). Cortesáo tirou do esp. roncero. 

RONCO — Do gr. rhógchos pelo lat. rhon- 
chu. 

RONCOLHO — M. Lübke, REW, 7044, que 
alias apresenta a forma transmontana ranco- 
Iho, prende ao franco rank, derrengado, encur- 
yado. 

RONDA — Do fr. ronde, redonda (M. 
Lübke, REW, 7400) . A ronda percorre os lu- 
gares designados e volta ao quartel. A Aca- 
demia Espanhola e Petrocchi também deri- 
vara do fr. o esp., it. ronda.. 

— RONDAO — ■ Do prov. (de)randon, rápida- 
mente, literalmente com o escudo, voc. de- ori- 
gení germ. (II. Lübke, REW, 7042). 

RONDÓ — Do fr. rondeau (A. Coelho). 
O esp. e o it. tém a mesma orisem (Aca- 
demia Espanhola, M. Lübke, REW, 7400) . Ron- 
deau vem de rond, redondo; no rondó há re-, 
petigáo dos versos ou dos temas principáis. 
Ch. Fontaine (1576) definiu o rondó como peca 
de verso feita de modo circular (Stappers). 

RONHA — A. Coelho aceita o étimo de 
Diez, Dic, 274, o lat. robigine, que M. Lübke 
considera fonéticamente impossível. Pigueiredo 
da um- lat. "ronea, citando Grober. Cortesáo 
deriva do esp. roño, ou do it. rogna. M. Lübke, 
REW, 7371a, apresenta um lat. "ronia, cuja 
procedencia nao explica, ren'eita o lat. robi- 
gine, lat. radicare (Zeitschrift rom. Phü., VIII, 
215), pensando talvez em aranea+roúere, pois 
aranea tem o significado de sarna. García de 
Diego, Contr., ñ. 25, proooe aeruglne, . óxido 
de cobre. Alega que a evolucáo semántica nao 
oferece dificuldade grave. O sentido de ronha 
aplicado a coisas distintas dos metáis tem tam- 
bém antecedentes latinos. Assim significa sarro 
dos dentes em Dioscóridcs, II, 4 (ncrugo dcn- 
tium) . Sao também freqüentes em latim outras 
aceepcoes aplicadas a enfermidades das plantas, 
a parásitas que tém certa semelhancja ñor sua 
cor com os óxidos de cobre e de ferro. Sao tres 
pontos discutíveis nesta etimología: a. afórese 
do ae, o tratamento do «• o a evolucáo do 
sufixo -gine. Procura elucidar estes tres pon- 
tos, mas nao o faz de modo cabal. O fr. 
tem rogne, que Brachet e Stappers prendem 
a robigine. 

RONROM — Onomatopéico (Pigueiredo), Em 
fr. existe ronrón com a mesma origem (Larous- 
se, Staopers) . 

ROPALOCERO — Do gr. rhópalon, maca, 
e kerais, de Jeeras, chitre, antena, segundo for- 
macoes análosras. 

ROPALOSE — Do gr. rliópalon, maca, e 
suf. ose. Esta molestia engrossa a extremidade 
dos cábelos. 

ROPOGRAPIA — Do gr. rhopographia, des- 
cricao de gravetos, objetos pequeños, peque- 
ñas 1 paisagens. 

ROOTJE — Do ár. ruleh, do malaio ru- 
ínale aravés do persa, grande ave de rapiña 
(Dozy, Devic, Eguilaz, Lokotsch), elefante com 
abrigo Dará archeiros, torre do jóeo de xadrez. 
A prática do roque foi introduzida no sáculo 
XVI; o nome passou da peca para o lance. 
Aparece com o valor etimológico na locucáo 
sem rei ncm roque. Cortesáo tirou do esp. 
roque. 

ROQUEIRA — De roca e suf. eirá. Os pro- 
ietis désto antigo canháo eram podras. 

ROQUEIRO — 1 (subs.) : De roca' e su- 
fixo eiro. — 2 (adi): De roca"- e suf. eiro. 

ROQUE-ROQUE — Onomatopéia do ato de 
roer. 



ROQUETE — 1 (sobrepeliz) : M. LAibke 
REW, 4212, tirou do fr. rochet, do ant. alto 
al. rocíe. A. Coelho julga conexo com o ant. ■ 
-roca, golpes no estofo das mangas, do ant. 
nórsico hruclea, ingl. to rucie, fazer dobras. Pi- 
gueiredo deriva do b. lat. rocu. Cortesáo de- 
rivou do esp. roquete. O it. tem roccetto e 
rocchetto e existe o picardo ra-quete, que sao 
formas mais próximas da portuguesa. — 2 
(aparelho) : Figueiredo deriva de roca; dá mo- 
vimento de rotacáo a tuna broca! — 3 (trián- 
gulo) : A Academia Espanhola deriva talvez 
de roque o esp. roquete. 

ROE — Forma aferética de horror (A. Coe- 
lho, M. Lübke, REY/, 4190, Nunes, Gram. Hist-, 
468). Cortesáo e Celestino de Azevedo, RTi, 
XXVII, 104, derivaram de rol, com nssimila- 
cáo do l ao r e com mudanca de timbre no 
o por analogía com as palavras terminadas 
em or. 

RORANTE — ■ Do lat.. roranre. orvalhado. 
RORARIO — Do lat. rorariu. 
ROREJAR — Do lat. rorc, orvalho, o su- 
fixo eiar. 

RORELA — A. Coelho deriva de rors, 
orvalho; Cortesáo e Figueiredo, do latirn -ro- 
rella. Outro nome da orvalhinha. 
RÓRIDO — Do lat. roridu. 
ROR1FERO — Do lat. roriferu. 
ROR1FLUO — Do lat. rorifluu. 
RORRO — Figueiredo considera, termo imi- 
tativo do som que o peáo produz, esgarabu- 
lhando no chao; cita urna cancáo popular que 
diz : a porta do circo, ró-ró, laranjinha, lá va% 
rebolindo a minha piasquinha. 

ROSA — Do lat. rosa, que mudou o o longo 
ern o breve por analogía com o participio pas- 
sado de; rodere.rosa (Diez, Gram-, I, 151, M. 
Lübke, Gram., I, 203, REW, 7375) ; eso., it. rosa, 
fr. rose. M. Lübke considera emoréstimo da lín- 
gua dos botánicos e poetas. Waldo derivou o lat. 
do gr. Meillet considerou ambos provenientes 
dé urna língua pró-indoeuropéia do Mediter- 
ráneo e Boisacq considerou o gr. um emprés- 
timo do Oriente. 

ROSA-ALMISCARADA — E' malvácea cu.ia 
. sementé tem o cheiro de almíscar (Figueiredo). 
ROSACEA — Do lat. ronacea, de rosa. E' 
urna familia de plantas á anal pertence a ro- 
seira e é urna ornato de arnuitetura em for- 
ma de rosa, ñas catedrais góticas. 

ROSA-CHÁ — E' urna variedade de rosa 
caracterizada oor um aroma semelhante ao do 
cha (Fisrueircdo) . 

ROSÁCICO — De roso.; é o qualificativo 
de urna substancia rósea, depositada pela uri- 
na depois dos acessos de febre intermitente. 

ROSA-CRUZ — Do al. Rosenlcreuz (1378- 
1484), nome de um cavaleiro alemáo que íun- 
dou esta confraria. 

ROSA-DO-.IAPAO — Designacáo vulgar da 
camelia, q. v., que nao é alias urna rosácea. 
ROSALGAR — Do ár. rahj al-gar, pó das 
cavernas, sulfeto de arsénico, porque se obtmha 
o arsénico de minas (Dozy, Eguilaz, RL. XIIi, 
374, Lokotsch). E' vermelho e cristaliza no 
sistema do prisma obliquo romboidal, apresen- 
tando-se muito facetado. Exposto a luz e ao 
ar, altera-se e reduz-se a pó. Deve ter havido 
influencia de rosa, por etimología popular (Nu- 
nes, Gram. Hist., 184). 

ROSALÍAS — Do lat. rosalia, festas em 
que se levavam rosas aos sepulcros. 

ROSANILINA — De rosa e anilina. 
ROSARIO — Do lat. rosariu, de rosas. As 
contas grandes chamavam-se outrora rosas, nao 
sendo o rosario orimitivamente senao urna co- 
rea espiritual de preces (Larousse, Moreau, 
Rae. Grecq., 277, Darmesteter, Vie des mots, 
58, Brachet. Stappers). ■■ . _ , . •„„ 

ROSATO — De ras, abrcviacao de rosacico 

(aC ROSBIFE' — Do ingl. roastbcef, carne assa- 
da de vaca (A. Coelho, Bonnaff o) . 

ROSCA — O esp. tem também rosca. Coi- 
nu Port Spr., § 28, tirou do lat. rusca, plural 
Teruscu. M. Lübke, REW, 7380, dá um verbo 
lat "rosicare roer, mas acrescenta que a taita 
déle na Península Ibérica torna duvidoso filiar- 
me o voc; o gaulés rusca, cortica, Boletim 
da Academia de Viena, CXLI, 3, 47, é com- 
preensível, mas geográfica o fonéticamente ma- 
ceitável. Cortesáo tirou do esp. 

ROSCIDO — Do lat. roscidu. 



L 



Roseia 



449 — 



Rouxino! 



RÓSELA — Do lat. ros, orvalho, e su- 
íixo ela (A. Coelho). V. Rorela. 

ROSELITA — De Rose (Gustavo), ilustre 
mineralogista, l de ligacáo e suf. ita. 

ROSÉOJ-A — De rosa; sao pequeñas man- 
chas róseas. Cortesao tirou do esp. roséola. 

ROSICLER — Do ir. rose clair, cor de 
rosa clara (Joáo Ribeiro, Gram. Port-, 52, Fi- 
gueiredo). Cortesao tirou do esp. rosicler. 

ROSIFLOR — De rosa e flor; porque, tem ' 
flores parecidas com rosas (o loureiro-rosa ou 
eloendro) . 

ROSIGASTRO — Do lat. rosa, rosa, e gr. 
gastar, qastrós, ventre. "V. Rodoaastro. 

ROSILHO — A. Coelho tirou de rosa e 
suf. ilho; Cortesao e Figueiredo, do esp. ro- 
sillo. 

ROSITA — De rosa c suf. Ha; riela cor. 

ROSMANINIIO — Do lat. rosmarinu, orva- 
Iho do mar; esp. rosmarino, it. ramerino, fr. 
romarin. Ant. rosmarinho: Deito rosmarinho 
(García da Orta, Coloquios, 180) . Houve assi- 
milaqáo do r á nasal. 

ROSNAR — G. Viana, Apost., II, 363, de- 
riva, com dúvida, do lat. rebucinare. Cortesao 
compara com o esp. roznar, zurrar. A. Coe- 
lho derivou do lat. resonare, ressoar. E' fran- 
camente onomatopéico. 

ROSOLATO — De rosol, abreviagáo de ro- 
sólico (ácido) e suf. ato. 

ROSOLICO — Do rosolioi e suf. ico. 

ROSOLI O — Cortesao tirou do it. roso- 
glio ou do fr. rossolis e acentúa o segundo o. 
Figueiredo, que também acentúa o segundo o>, 
tirou do it. com dúvida. Petroechi tira o it. 
do fr. Larousse e Stappers tiram o fr. do it'. 
Parece que a origem é o it., tanto que La- 
rousse diz ser um licor em que entram péta- 
las de rosas vermelhas, usado na Italia. 

ROSSINIANO — De Rovssiní, sobrenome- de 
notavel compositor italiano (1792-1868), e su- 
fijo iauo . 

ROSSIO — Do ant. ressio, razáo pela qual 
deve ser grafado com ss e ' nao com c. Fi- 
gueiredo supoe que ressio se relaciona com 
ressa, calor do sol, soalheira (provincialismo 
minhoto e transmontano). G. Viana, Ortografía 
Nacional, 122, Apost., II, 382, entende que 
éste étimo nao para desdenhar, embora falte 
comprovacáo. A escrita antiga ressio torna 
inadmissivel o étimo rogar. Dixerunt qué estes 
devanditas casaes tragem ressios del Rey (In- 
quisitiones, 327) . Duarte Nunes . do Leáo, Orto- 
grafía da Lingua Portuguesa, 2.» ed., pg. 205, 
emenda rossio (sic) para ressio. Cortesao tirou 
do lat. residiu-"resiliu- :! resiio-resio-ressio. Cita 
urna forma resilium apud Dissertacóes crono- 
lógicas, 5.o, pg. 280, e quanto á transfqrmagáo 
do d em l, manda ver Eréal, Dict. Btym. Lat., 
s. v. sedeo, e o Antiquarius, letra D. 

ROSSOLIS — Do lat. medieval ros solis, 
orvalho do sol. E' urna droserácea, q. v. As 
fólhas sao cobertas de pelos terminados por 
glándulas transparentes que parecem persis- 
tentes gotas de orvalho. 

ROSTO — Do lat. rostru, bico de ave; esp. 

rostro. Are. rostro, que sofreu dissimilacáo 
(Nunes, Gram. Hist-, 149): mudaua cada uez 
mais a cara do rrostro (IV Livro de Linhagens, 
apud Nunes, Crest. Are, 35). Generalizóu o 
sentido (Joáo Ribeiro. Gram. Port., 339). 

ROSTRADO — Do lat. rostratu, encur- 
vado a modo de bico. 

ROSTRAL — Do lat. rostrale, de bico, de 
esporáo. A coluna rostral de Duílio, em Roma, 
era ornada com esporoes das naus cartagi- 
nesas. 

ROSTRATO — Do lat. rostratu, ornado de 
esporáo . 

ROSTRICORNEO — Do lat. rostru, bico, 
cornit. ehifre, e suf. eo. 

RÓSTRIFORME — Do lat. rostru, bico, 
e forma, forma. 

ROSTRO — Do lat. rostru, bico, espo- 
ráo de navio, tribuna. A tribuna dos discursos, 
em Roma, era ornada com os esporoes das 
proas dos navios tomados ,aos volseos na ba- 
talha de Antium (Stappers). 

ROTA — No sentido de 'derrota, vem do 
lat. rupta, rompida, rota (M. Lübke, REW, 
7442); esp. roía, 'it. rotta, fr. ant. route. No 
sentido de caminho, vem do fr. mod. route, 
do lat. rupta, scilicet via, caminho que se abre 
rompendo terrenos, árvores, pedras, etc. (V. 
Brachet) . No sentido de tribunal eclesiástico 



vem do lat. rota, roda, porque as causas erarr, 
subrnetidas a urna especie de rolamento ñas 
tres cámaras que o compunham (Stappers) . 

ROTA CAO — Do lat. rotatione. 

ROTÁCEO — Do lat. rota, roda, e su- 
fixo áceo. 

ROTACISMO — Do gr. rlimakismós, empré- 
go freqüente da letra ró, correspondente ao 
nosso r. 

ROTADOR — Do lat. rotatore. Ao redor 
da boca tém cilios vibráteis dotados de mo- 
vimentos rotatorios muito notáveis, que os fa- 
zem parecer com rodinhas que girem com ra- 
pidez em torno de . um eixo. 

ROTAR — Do lat. rotare, rodar. 

ROTATIVO — Do lat. rotatu, de rotare, 
. rodar, e suf. ivo. 

ROTATORIO — Do lat. rotator, rodador, 
e suf. io. 

ROTIFERO — Do lat. rota, roda e fer, 
raíz de ¿erre, trazer. Classe de rotadores q v 

ROTlFORivíE — Do lat. rota, roda, e for- 
ma, forma. 

ROTIM — Do malaio rotan, junco da India, 
através do fr. rotin (A. Coelho, Dalgado) . O 
esp. tem roten, com a mesma origem (Acade- 
mia Espanhola) . 

ROTINA — Do fr. routine, que significa 
própríamente hábito do caminho (.route) . Fi- 
gueiredo derivou com dúvida. A. Coelho tirou 
de rota e suf. ina. O esp. rutina tem a mes- 
ma origem (Academia Espanhola) . 

ROTO — Do lat. ruptu, rompido; esp. roto, 
it. rotto. -■ 

ROTOGRAVURA — Do lat. rota, roda,, 
e de gravura, q. v. 

ROTOMOTOR — Do lat. rota, roda, e 
de motor, q. v. 

ROTÓTIPA — Do lat. rota, roda, e do 
gr. typos. molde, tipo. 

RÓTULA — Do lat. rotula, rodinha. 

RÓTULO — Do lat. rotulu, r61o. V. Rólho. 

ROTUNDICOLO — Do lat. rotundu, re- 
dondo, e collu, pescoco. 

ROTUNDIFÓLIO — Do lat. rotundu, re- 
dondo, e foliu, fólha. 

ROTUNDIVENTRE — Do lat. rotundu, 
redondo, e ventre, ventee. . 

ROTUNDO — Do lat. rotundu, redondo. 

ROU — Onomatopéia (M. Lübke, REW, 
7344). Cfr. o esp. ro, o fr. rou-rou. Aquele 
autor entende que nao deve ser tomado em 
considéracáo o étimo apresentado por Diez, Dic., 
483, o ant. alto al. roa, al. mod. Ruhe, des- 
canso. Pronuncia-se com r brando. V. Joáo 
Ribeiro, Frases Feiías, I, 28. 

ROUEAR — Do g'erm. raubon (Diez, Dic, 
273, A. Coelho, M. Lübke, REW, 7092). Desde 
o sexto século se encontra um lát. raubare: 
Si quis in via álterum adsalierit et eum rau- 
baverit (Lex Sálica) . 

ROUCO — Do lat. raucu; esp. ronco (cru- 
zado com o lat. rhoncu, ronco), it. roco, fr. 
ant. rou. O ditongo impediu o abrandamento 
do c. 

ROUFENHO — Onomatopéico (Figueiredo)'. 

ROUPA — Do germ. rauba, presa de guer- 
ra, despojos (Diez, Dic., 273, A. Coelho, M. Lüb- 
ke, RmJW, 7090). O p em vez de b é obscuro; 
o esp. ropa tajmbém o apresenta. O it. roba 
conservou o sentido etimológico, ao lado! do 
de peca de vestuario, o qual aparece no port., 
no esp. e no fr. robe, O lat. rauba, rjaralelo 
ao germ. e deverbal de raubare (v. Roubar). 
aparece na Lex Alamannorum, tit. 49: Quidquid 
super eum cum rauba vel arma tulit. . . "O bo- 
tim freqüentes vezes consistía em alfaias e pe- 
cas de vestuario, e por isso originou a expres- 
' sao comum : roupa. Com o sentido de despojo 
de guerra e de pirataria sobrevive na antiga 
expressáo proverbial: roupa de franceses, bens 
de piratas e corsarios". (Joáo Ribeiro, Curio- 
sidades Yerbáis, 90). 

ROUPA-VBLHEIRO — De roupa, velho e 
suf. eiro. O esp. tem ropavejero. 

ROUPIDO — ■ De roupa, como se houve um 
verbo "-roupir. 

ROUQUIDO — De rouco. 

ROU-ROU — V. Rorro. 

ROUXINOL — Do lat. "Iv.sniníolu através 
dó prov. rosinhol (M. Lübke. REW. 5180). Em 
Plauto já aparece um f em . lusciníola, dim. de 
luscinia, rouxinol. Luscinia é explicável pela 
¡nterpretaeáo de Fay, "lucs-cinia, o que canta 
á luz (do crepúsculo matutino) ou pela do- 



— 450 



Ruficórneo 



.Martin, 'lugescinia, o cantor da tristeza; a de 
Vanicek, 'Husci-cinia, o que canta no crepúsculo 
vespertino, nao corresponde bem ao sentido de 
luscu (Walde). Cír. o ingl. nightingale e o 
al. Nachtigall. A. Coelho derivou do lat. lus- 
ciniola. Cortesáo tirou do lat. "lusciniolu e 
considerou voc. de formacáo semi-erudita e tai- 
vez devido ao fr. rossignol ou ao it. dial, ro- 
aignuolo. Are. roussinol (Gil Vicente, Auto das 
Fadas, Bernardim Ribeiro, Saudades). G. Via- 
na, Apost-, II, 388, explica o x por influencia 
da' palavra rouxo, roixo (no sul de Portugal 
se diz roíxinol) . Nunes, Gram. Hist-, 111, 
explica pela tendencia que tem o ss, quando 
em contato com i, a degenerar em x. Cortesáo 
e Nunes, op. cit-, 149, explicaran! o r por dís- 
similacáo. lá. Lübke alega que a forma com r 
já se encentra nos glossários latinos, de modo 
que nao se pede aceitar dissimilacáo do l 
do artigo. Rejeita influencia de hirundo (Gram- 
mont, bissimüation Consona/titique, 118) ou rus- 
cum (.Modsrn Language Notes, XVIII, 195, 
Transactions and proesedings of the American 
Phüclogical Associalion, XXXVIII, 31) ; prefere 
a de ros, orvalho, ou de russus . 

ROXO — Do lat. russeu, vermelho (Diez, 
Dio., 276,. Figueiredo, M. Lübke, REW, 7465, 
Cortesáo); esp. rojo. A. Coelho derivou do lat. 
rubeu. Pacheco e Lameira, Gram. Port-, 394, 
consideraran! forma alotrópica de russo. A 
significacáo antiga era a de vermelho (cfr. o 
ít. rosso e o fr. r-O'UX, do lat. russu, que nao 
üe~russeu) ; aparece em Camoes, Lusíadas, I, 
28, 59, 82, II, 13, 37, IV, 60, V, 21, VI; 87; 
X, 50. V. Said Ali, Nemes de cores, RFH, I, 
155-60. A forma roxo, que é a única usada no 
Brasil, é esporádica em Portugal (Leite de 
Vasconcelos, Opúsculos, II, 34); lá usa-se roixo. 
A perda do i é alias a evolugáo natural do 
ditongo oi seguido de consoante, cfr. froxo, 
potro, coxa, doce, etc.; v. Nunes, op. cit., 77-8. 
Mégacles, RLP, XIX, 60, aceitou para ss—x a 
•explicacáo de Cornu, Port. Spr., § 207, Nunes, 
Gram. Hist., 111. 

RÚA — Do lat. ruga, sulco, caminho (Diez, 
Dic, 278, A. Coelho), através do fr. rué (Cor- 
nu, Port. Spr., § 216, G. Viana, Apost-, II, 388, 
M. Lübke, REW, 7426). Nos textos medievais 
já aparece com o sentido -moderno : Quorum rex 
■operta expertus, ecclesiam, rugam, plateam et ' 
mensuras cencessit (carta de 1111) ; Usque ad 
locum qui vocatur Tudella, in ruga éjusdem 
S . Germani (documento de 1165). O esp. rúa 
significa rúa de povoado e o it. ruga aínda se 
usa em Veneza. Se o étimo fósse o latim ruga 
sem o fr., o g nao se teria perdido, cfr. ruga. 

RÚA! — Esta, interjeicáo pode ser o subs- 
tantivo rúa, resto de urna frase que devia ser : 
ponha-se na rúa! "Dá-se porém urna coinci- 
dencia, e é que na mesma accepeáo empregam 
nos países barbarescos o imperativo rú(a)li!, 
do verbo rüuah, ir-se embora, equivalendo por- 
tanto aquela frase imperativa a vai-te, vá-se! 
E' possível que o emprégo da locugáo portu- 
guesa facilitaste a aceitacáo da expressáo ará- 
bica pela analogía do valor fonético de ambas". 
<G. Viana, Palestras Filológicas, 99) . 

RUANTE — De rodante? (A., Coelho) .- 

RUaO — 1 (peáo) : de rúa, (Figueiredo) . 
— 2 (adj.) : Do esp. roano. Figueiredo cita só 
o esp. roano, A. Coelho derivou do fr. rouan, 
M. Lübke, REW, 7100, nao <\p¡ o portugués. — 
o (tecido) : De Rudo, nome da cidade francesa 
donde veio éste tecido (A. Coelho). 

RUBEFACAO — Do lat. rubeu, vermelho, 
e factione. poder de fazer. A. Coelho dá um 
lat. rubefactione. 

RUBEFACIENTE — Do lat. rubefaciente. . 

RUBELITA — Do lat. rubella, vermelhi- 
hba, e suf. ita; é urna turmalina vermeljia 
(Roauette Pinto, Mineralogía. 154). 

RUSENTE — Do lat. rubente. 

RÜBEO — Do lat. rubeu. 

RUBÉOLA — Figueiredo compara com o . 
lat. rubellulus. Deve provir de rubeu, verme- 
lho, e suf. ola. M. Lübke, REW, 7405, dá um 
iat. *rubeola. Cortesáo derivou do esp. rubéola. 

RUBETA — Do -lat. rubeta. 

RUBÍ — Do lat. med. rubinií, avermelha- 
do, através do prov. rubí (Diez. Dic, 277, A. 
Coelho, M. Lübke, REW, 7412, Hoefer, Histoire 
ae la Botanique, 291, C. Michaelis, Glossário 
- do Cano, da Aiuda) . Cortesáo tirou do esp. 
rubí. Roquette" Pinto, Mineralogía, 110, afirma 



que significa pedra de cor na língua birmane 
e nada tem com rubro. 

RUBIaCEA — De Rubia, nome do género 

típico, a que pertence a Rubia tmetorum cujos 

rizomas dáo urna, tinta vermelha, e suf. ucea. 

RUBIAO — Do lat. rubia, ruiva dos tin- 

tureiros. 

RUBICANO — Do esp. rubicán, de rubio, 
ruivo, e cano, branco . 

RUBICUNDO — Do lat. rubicundu. 
RUB1DIO — Do lat. rubidu, vermelho, o 
suf. io. O espectro é caracterizado por duas 
raias vermeihas iracas (Alvaro de Oliveira, 0¡¿¡- 
tnica, 315) . 

ROBIDO — Do lat. rubidu. 
RUBIFICAR — Do lat. rub, de rubeu, ver- 
melho, fie, raiz alterada de faceré, fazer, e 
desin. ar. 

RUBIFORME — Do lat. rubu, amora de 
silva, e forma, forma. 

RUBIGAL — Do lat. rubigalc. 
RUB1GINE — Do lat. rubigine. 
RUBINA — Do fr. rubine (Figueiredo). 
RUBINÉCTAR — Do lat. rub, de rúbeo, 
vermelho, e néctar. 

RUBIRRETINA — De rubia e gr. rhetinc, 
resina. 

RUBLO — Do russo rubí', que uns pren- 
dem a roubiti, cortar, porque o antigo rublo 
era um pedaco cortado numa barra de prata 
(Academia Espanhola, Petrocchi, Larousse) ou 
era denteado (Stappers), e outros ao persa 
rapie (Larousse) ou ao sánscrito rupya, prata 
trabalhada (Lokotsch). 

RUBO — Do lat. rubu. 
RUBOR — Do lat. rubore. 
RUBRICA — Do lat. rubrica, tinta verme- 
lha com que eram escritos os títulos das leis 
nos livros de direito (Larousse, Stappers) . Ge- 
neralizou o sentido. 

RUBRICÓLO — Do lat. rubru, vermelho, e 
collu, pescoco. 

RUBRICORNEO — Do lat. rubru, verme- 
lho, cornu, chifre, e suf. co. 

RUBRIFLORO — Do lat. rubru, vermelho, 
e flore, flor. 

RUBRIGASTRO — Do lat. rubru, vermelho, 
e gr. qastér, qastrós, ventre. 

RUBLILOÚRO — De rubro e louro . 
RUBR1PEDE — Do lat. rubru, vermelho, 
e pede, pé. 

RUBRIRROSTRO — - Do lat. rubru, verme- 
lho, e rostru, bico . 

RUBRO — Do lat. rubru. 
RUBROCINTA '— Do lat. rubru, rubro, e 
cinta. 

RÚCETE — De ruco (Figueiredo) . 
RUCO — Do lat. ruscidu, cor de brusca 
(M. Lübke, REW, 7458); esp. necio. Este autor 
acha dificuldades de forma e de sentido em 
ligar ao lat. roscidu (.Romanía, XXIX, 369). 
Pacheco e Lameira, Gram. Port., 89, tiraram 
do lat. russu, vermelho carregado. Cortesáo ti- 
rou do esp. com dúvida. G. Viana, Apost.. II, 
392, deriva do latim ruceu. Nunes, Gram. Hist-, 
89, diz que a graf ia . mostra que nao pode vir 
de russu, mas antes de luteu; é possível con- 
tudo que aquele tenlia influido na troca do r- 
que se'deu néste. Joáo Ribeiro, Curiosidades 
Yerbáis, 48, tira de russu e grata com ss. 

RUDB — Do lat. rude ; esp. rudo, it., fr. 
rude. Deve ter havido no lat. hispánico um 
rudu, da primeira classe, nuc don o esp. e o 
port. ant. rudo, cfr. Lusíadas, I, 5, e passim. 

RUDENTURA — . Do lat. rudente, corda, 
e suf. ura. 

RUDIARIQ — Do lat. rudiarm. gladiador 
. que. recebeu do pretor a vara (rudis) indica- 
dora da dispensa do servico. 

RUDIMENTO — Do lat. rudimentu, apren- 
dizado. 

RUFIAO — A. Coelho considerou de pro- 
vável origem germánica. Devindo Lafayette 
derivou do ingl . ■ ruffian . Cortesáo tirou do esp. 
rufián, que prendeu ao germ. ruffer, alcaiote. 
Petrocchi diz que, segundo Ascoli, o it. rufiano 
vem do lat. rufu, ruflu, pelo vestuario prová- 
velmente vermelho que éles usavam, ou pelos 
cábelos ruivos que usavam as meretrizes de 
Roma. 

RUFICARPO — Do lat. rufu, ruivo, e gr. 
harpas, fruto. 

RUFICÓE.NKO — Do lat. rufu, ruivo, cor- 
nil, chifre.. e suf. eo. 



Rufigasíro 4ol 



Huvinhoso 



RUFIGASTRO — Do lat. rufu, ruivo, e 
gr. gastér, gastrós, ventre. 

RUFIMORICO — Do lat. rufu, ruivo, moni, 
amoreira, e su£. ico. 

RUFINfiRVEO — Do lat. rufu, ruivo, . ner- 
vu, ñervo, e suf. eo 



Do lat. rufu, ruivo, e de 



RUFIPALPO — Do lat. rufu, ruivo, e de 
palpo, q. v. 

RUFITARSO 
tarso, q. v. 

EUFLAR — Onomatopéico do barulho das 
asas de aves. Figueiredo tirou do mgl. ™/íe. 
Em inglés há to ruffle, cujo sentido nao se 
adapta bem. 

RUFO - 1 (toque de tambor) : Onomato- 
péia. Figueiredo tirou do mgl. ruffle. A. Coe- 
lho considera talvez conexo com o segumte — 
2 (enfeite): Do ingl. ruff (Figueiredo) A. Coe- 
Iho manda ver arrufar. -3 (lima) : ^ Figueiredo 
pensa oue talvez se relacione com o segundo. 
— 4 (adj.):.Do lat. rufu, ruivo. 

RUGA — Do lat. ruga, sulco; esp. ruga, 
arruga, it. ruga, ir. rué (rúa). 
RUGE-RUGE — De rugir. 
RUGIR — Do lat. rugiré; esp. rugir, it. 
ruggire, fr. ant. ruir, mod. rugir. 

RUIBARBO — Do lat. rheubarbaru; esp. 
ruibarbo, it. rabárbaro, reobarbaro, tv. rhu- 
larbe. Ó lat. rheu vem'do gr. rhd que desig- 
nava urna raiz das margens do Volga e eia 
o antigo nome do próprio Volga. Dizia-se + rheu 
larbafum para diferencá-lo do * P°f*™™¿ 
o do Ponto Euxino. Petrocchi da rlia como 
oriental. Saraiva considera palavra barbara. 
Amiano Marcelino assim se exprime a pro- 
pósito do Volga: amms m cujus supeí ciliis 
quaedam vegetabais ejusdem f. enens p £f^fw 
radix proficiens ad usus multíplices medelaium. 
Leo Spitzer senté na sílaba inicial influencia 
do nome próprio Rui por etimología popular, 
cfr o esp ruiponce, ruiseñor (Die Namenge- 
bung bel neuen Kulturpflanzen im. franzosichen, 
138) . 

RUIDO — Do lat. rugitu. rugido; esp. 
ruido, fr. ant. r.uit, mod. rut (brama do vea- 
do) (Diez. Dic, 484, 074, A. Coelho MLubkc. 
REW, 7429). Cornu, Port. Spr., §§ 16 e 19o, 
tirou do lat. ruditu. Nunes, Gram. Htst., oí, 
dá um lat. rutiitu, cuio u breve iiassasse de 
o para u por influencia da palatal. 

RUIM — De ruina (Diez, Dic, 484, Cornu, 
Port Spr. S 304. A. Coelho). Cortesao tirou 
do esp. ruin. Are. roim, que deu ruim, pop. 
rúhnm. Lübkc, REW, 7431, Nunes, Gram. 
Hist-, 278, n. 3). 

RUINA — Do lat. ruina, queda; como o 
que cai, geralmente se estraga, surgiu a ideía 
de estrago. 

RUIR — Do lat. rucre. 

RUIVA — Do lat. rubia; esp. rubia, it. 
robbia. 

RUIVACA — De ruivo (Figueiredo). 
RUIVO — Do lat. rubeu, vermelho ; esp. 
rubio (louro), it. ant. robbio, fr. rouge. 

RUM — Do ingl. rhum (A. Coelho, Bon- 
' naffé) O vocábulo, que remonta em ingles a 
165* 1 é urna abreviacao de rumbullion ou rum- ^ 
busiion. empregado anos antes ñas Indias Oci- 
dentais para designar um licor forte de : Bai- 
lados. A ovigem dcstas duas palavras o piova- 
velmentc dialetal. 

RUMA — V. Rima*. 

RUME — Do hindustani-persa-ár. raiiti, de 
Rum ¡sto é, Turquía, incluindo a Grecia e a 
/sia' Menor (Dalgado) . Pela queda do Impe- 
rio Romano continuou-se a aplicar a parte que 
caiu em poder dos turcos. Foi com os gregos 
do Imperio do Oriente que os árabes pnmeiro 
travaram relacóes e luta, e de rJioromoi fizciam 
rumo. Mais tarde os turcos apoderaram-se dos 
territorios eme formavam ésse Imperio, 9 paia 
as í-gentes do-Egito e da Arabia c_ Persia eles 
foram também ritme. Do coletivo árabe rume, 
os portugueses do século XVI fizeram um sin- 
gular e daí ruines no plural para designar nao 
já os cristaos, mas os turcos, muculmanos e se- 



nhores de Constantinopla (David Lopes edi- 
cáo do Eurico, de A. Herculano, 320-1). V. 
Lusíadas, X, 68, 2. 

ROMEN — Do lat. rumen, primeiro estó- 
mago. 

RUMINAR — Do lat. ruminare. 
RUMO — Do ingl. rumb, linha do vento 
(M. Lübke, REW, 7438). A. Coelho tirou pro- 
vávelmente do hol. ruim, espago (espaso entre 
dois ventos). M. Lübke nao acha fundamento 
fonético nem real no lat. rhombu (Diez, JJic, 
394). Cornu, Port. Spr., § 191, citando o esp. 
rumbo e a forma popular rumbo, vé assimi- 
lacáo das bilabiais. "Assim pode o varao pru- 
dente voltar o leme, ora ao rumbo da retidgo, 
ora ao da clemencia". (M. Bernardes, Nova 
Floresta, 2.'', pg. 176). Cortesao tira do are. 
rumbo . 

RUMOR — Do lat. rumore. 
RUNA — Do ii'l. run, runa, segrédo (G. 
Viana Apost., II, 391. Larousse apelou para 
o Erótico runa, coisa escondida; Stappers para 
o teutónico idéntico. A Academia Espannola 
para o sueco run, letra. 

RUNCINADO — Do lat. runcinatu, acepi- 
Ihado, der. de um voc. grego. 

RUNFAO — Por arrufólo, de arrufar, se- 
gundo Figueiredo . 

RUNOGRAFIA — De runa, gr. graph, raiz 
de grápho, escrever, e suf. ia. 

RUNRUM — Onomatopéico como zum-zum. 
RUPESTRE — Do lat. rupes, rocha, for- 
mado por analogía com campestre, silvestre, 
etc. 

RUPIA — Do sánscrito rupya, prata amoe- 
dada (Lokotsch), através do hindustani rupiya 
(Dalgado, Dozy, Eguilaz, Devic) . 

RUPIA — Figueiredo deriva do gr. rnpos. 
Em gr. há rhypos, gordura, sujo. 

RUPICODA — Do lat. rupe, rocha, e col, 
raiz de colere, habitar. 

RÜPTIL — Do lat. ruptu, de romperé, rom- 
per, e suf. il. 

RUPTóRIO — Do lat. ruptore, que rompe, 
e suf. io. 

RUPTURA — Do lat. ruptura. 
RURAL — Do lat. rurale. 
RURICOLA — Do lat. ruricola. 
RUR1GENA — Do lat. rurigena. 
RUSCU — Do lat. ruscu, gilbarbeira. 
RUSGA — Do ár. rusma, segundo Silva 
Bastos: C. Góis considerou onomatopéia. 

RUSMA — Do ár. rusma (Figueiredo). 
RUSSIFICAR — De russo, fie, raiz alte- 
rada do lat. faceré, fazer, e desm. ar. 

RUSSO — Do lat. russu, vermelho carre- 
jado O qualificativo da diversáo conhecida 
sob o nome de montanha russa nada tem com 
o país Houve adaptacao do al. Rutschberg, 
monte escorregadio, de rutschen, escorregar 
(Clédat). 

RUSTICO — Do lat. rusticu, do campo. 

RUSTIFICAR — De rustí, abreviacao de 
rústico, fie, raiz alterada, do lat." faceré, fazer, 
e desin. ar. 

RUTACEA — Do lat. rutacea, de arruda. 

RUTARBA ■ — Do lat. ruta, arruda, e su- 
f ixo área. Esta ordem compreende a . familia 
das rutáceas. 

RUT1DEA — Do gr. rhytís, rhytidos, ruga 
(Cortesao), e suf. ea. 

RUTILA — De rútilo; é avermelhada. 

RUTILO — Do lat. rutilu, avermelhado, 
afogueado, ruivo (como o cábelo da deusa 
Venus) . ' " 

RUTINA — Do lat. ruta, arruda, . e su- 
fixo ina. 

' RUVINHOSO — Do lat. rubiginosu. 



Sábado 



452 - 



Sacerdote 



SÁBADO — Do hebr. shabbath, dia de des- 
canso, através do lat. sabbatu (Lokotsch, A. 
Coelho) . Diz o Gánese, II, 3 : Et benedixit diei 
séptimo, et sanctificavit. illum, quia in i])so 
eessaverat a.b omni opere sito. V. G. Viana, 
Apost., II, 392. 

SABAO t— Do lat. supone, de origem germá- 
nica (Walde) . Caustica teuionicus aecendit 
spunia capillos (Marcial, L. J.V, ep. 26). 

SABÁTICO — Do lat. sabbatu, sábado, e 
suf. ico. 

SABATINA — Do lat. sabbatu, sábado, e 
suf. ina. Neste dia se recordayam as licóes da 
semana. O voc. perdeu o sentido etimológico. 

SABATISMO — Do gr. sabbatismós, de 
fundo hebraico, pelo lat. sabbatismu. 

t SABATIZAR — Do gr. sabbatízo, de fundo 
hebraico, pelo lat. sabbatizare. 

SABAZIAS — Do gr. Sabázia, derivado de 
sabol, vocábulo frigio, grito das bacantes invo- 
cando Baco (Alexandre), pelo lat. sabazia. 

SABEISMO — Cortesáo derivou do siríaco 
isaba, ablucáo. Figueiredo deriva talvez de Gabi 
ou Zabi, nome de um personagem bíblico. De 
fato, Stappers cita um Tsahi. filho ou irmáo 
de Enoch, sem dar texto algum . Larousse diz 
que esta religiao vem citada pela primeira vez 
no Coráo: "Os crentes, sejam cristáos, judeus 
ou sabeus, contanto que creiam e.m Déus e na 
ressurreicáo e facam o que é justo, acharao re- 
compensa jwnto do Senhor" . ■ 

SABELIANO — De Sabélio, heresiarca do 
segundo sáculo, e suf. iano. 

SABÉLICO — Do lat. sabellicu. 

SABER' — Do lat. saperej esp. saber, it. 
sapere, ir. savoir. "Saber propriamente signi- 
fica ter gosto e ainda aos corpos que tém essa 
propriedade chamamos sápidos, mas, como para 
isso se poder, apreciar, é condieáo indispensável 
repetir a acao muitas vezes, daí veio sem dü- 
vida o sapere substituir na boca do povo ro- 
mano o scirc dos literatos". (Nuncs, Digressoes 
Lexicológicas, 117). Cír. Sabor, Saborear, Sabo- 
roso. 

SABINA — Do lat. sabina. 

SABINIANO — Do nome de Massúrio Sa- 
bino, sucessor de Ateio Capitáo, fundador de 
urna escola romana do jurisconsultos, e suf. iano. 

SABIO — Do lat. sapidu saboroso ; esp. 
sabio, it. ant. sapio, fr. sage (M. Lübke, REW, 
7587). Diez, Gram., I, 20, deriva de um lat. 
sapius, por sapiens, segundo o composto nesa- 
pius (Petrónio, Teréncio Eseauro), A. Coelho 
segué a Diez. M. Lübke, Gram., I, 208, 456, 
havia tirado de um lat. sabhi. 

SABLE — Do fr. sable, do polaco sobol, 
marta zibelina de pelo negro. 

SABOGA — Do ár. "sabuja (Dozy, Eguilaz, 
Lokotsch) . 

SABOIANA — Substantivacao do adj. sa- 
boiana, scilicet veste. 

SABOR — Do lat. sapore; esp. sabor, it. 
sapore, fr. saveur. 

SABORRA — Do lat. saburra, lastro; esp. 
zahorra, it. savorra, zavorra. Cornu, Port. Spr., 
§ 183, estianha a conservacao do b intervocá- 
lico. Supunha-se que durante as más digestóes 
so acumulavam no estómago materias viciadas. 

SABRÉ — Do fr. sabré (A. Coelho, G. 
Viana, Apost., II, 393), de origem controver- 
tida alema (Brachet, Larousse, Stappers, M. 
Lübke, REW, 7480), eslava (Clédat), tártara 
(G. Viana, loe. cit., que cita Kluge, Etymolo- 
gísches Wbríebuch dar deutsche-n Sprache) . 

SABUGO — Do lat. sabucu, sabugueiro (A. 
Coelho, Diez, Dic, 682, 21. Lübke, REW, 7561); 
fr. ant. seu(r), mod. surcan (derivado). Cor- 
tesáo tirou do lat. sambucic com assimilacao 
das bilabiais ou do b. lat. sabucu. Cornu, Port. 
Spr., § 183, ostranha a conservacao do b inter- 
vocálico. Nuncs, Gram. Uist., 97, ve no b in- 
fluencia erudita ou confusáo com v 

SABUGUEIRO — De sabugo e suf. eiro. 

SABUJO — Do lat. medieval segusiu, sci- 
licet cañe, cao de busca, ventor, farejador do 
chao (Cornu, Port. Spr., §§ 961, 998, M. Lübke, 



REW, 7780); esp. sabueso; ant. veneziavo 
seuso, fr. ant. satis, seus. M. Lübke, Gram., 
I, 46, considerou de origem gaulesa; ciuanto as 
transformacoes fonéticas do u, do rj'c do si, 
v. I, 85, 399, 461. Cornu, Port. Spr., $i m o 
998, dá urna forma intermedia 'so.buijo e es- 
tranha a conservacao b. A. Coelho neaiiou o 
étimo de Cornu e Cortesáo viu influencia do 
esp. Joáo Ribeiro, Seleta Clássica, nota 57, 
considerou gentílico e proveniente de saboiu 

SABULOSO — Do lat. sabulosu. 

SABURRA — V. Saborra. 

SACA — 1 (grande saco) — De saco. 
. 2 (ato de sacar) — De Sacar. 

SACA-BALAS — De sacar e bala. 

SACA-BUCHAS — -De sacar o buena (das 
armas ■ de fogo) . 

SACABUXA — Do fr. saquebout (A. Coe- 
lho) . O fr. se deriva dos verbos sacp.ier, tirar, 
e bouter, botar, tira & bota. Com efeito, o ins- 
trumento se alonga e encurta para as diferentes 
notas. Cortesáo tirou do esp. saqucbuclie . 

SACADA — De sacar. É' ó ato de sacar. 
Pode também ser saliéncia que excedo o ñivo! 
da obra a que está unida. 

SACA-ESTREPE — De sacar o estrepe. 

SACA-FILA CA — De sacar o filaca. 

SACA-FUNDO — De sacar e fundo. 

SACALAO — De sacar e suf. do, com íor- 
macáo arbitraria. ',' 

SACALINHA — Figueiredo manda ver scni- 
cadilha. 

SACAO — De sacar. 

SACAR — De saco e desin. ar, propriamente 
tirar do saco. Cortesáo, Nunes, Crcst Are, 595, 
tiraram de um lat. saccare; Figueiredo, do 
ant. ir. saquer, Larousse considera saquer urna 
forma normanda e picarda por saclier; Scheler 
ligou saquer ao anglo-saxáo sedean, abalar, 
ingl. to shake, sacudir. 

SACA-RABO — De sacar e rabo; é animal 
de longo rabo . 

SACARATO — Do gr. sákcharon, acucar, 
do páli sa.kka,ra— sánscr. carleara, cascalbo, 
acucar (Schrader, Boisacq), e sufixo ato. 

SACÁRICO — Do gr. sákcharon, acucar, o 
suf. ico.. 

SACARÍDEO — Do gr. sákcharon, acucar, 
eidos, forma, e suf. eo. ' 

SACARÍFERO — Do lat. saccliaru, acucar, 
e, fer, raiz de ferré, trazer. 

SACARIFICAR — Do lat. sacchara, acucar, 
fie, raiz alterada de faceré, fazer, e desin". ar. 

SACARIGENO — Do gr. sákcharon, acu- 
car, e se», raiz de gígnomoA, gerar. Devia ser 
sacarógeno, mas o i pode justificar-so com urna 
forma gr. sákcluiri. 

SACAR1METRO — Do gr. sákcharon, acu- 
car, e metr, raiz de inetréo, medir. Devia ser 
sacarómetro, v. Sacarígeno. 

SACARINA — Do gr. sákcharon, acucar, 
e suf. ina. 

SACARINEA — Do gr. sákcharon, acucar, 
e suf. ínea. 

SACARINO — Do gr. sákcharon, acucar, e 
sai. ino. 

SACARITO — Do gr. sákcharon, acucar, e 
suf. ito. 

SACARIVORO — Do lat. saccliaru, acucar, 
e vor, raiz de varare, devorar, comer. 

SACARÓIDE — Do gr. sákcharon, acucar, 
e eidos, forma. 

SACAROL — Do gr. sákcharon, acucar, e 
suf. ol. 

SACARÓLEO • — Do lat. saccliaru, acucar, 
e oleu, óleo. 

SACA-RoLHAS — De sacar o rólha. 

SACAROMICETO — Do gr. sákcharon, acu- 
car, e mykes, mylcetos, cogumenlo. Multipii- 
ca-se nos líquidos acucarados, nos quais provo- 
cara f ermentacáo . 

SACA-ROSÉ — Do gr. sákcharon, agúcar, e 
suf. ose. 

SACA-TRAFO — De sacar e trapo. 

SACELIFORME — ~V . Saculiforme . 

SÁCELO — Do lat. sacellu, cápela. 

SACERDOTE -- Do lat. sacerdote. 



Sacho 



— 453 



Saga 



SACHO — Do lat. sdrculu; esp. nacho, 
it. sarchio. Cornil, Port. Spr., § 148, nota a 
síncope do r. Cortesáo a explica para facili- 
dade de pronuncia. Diez, Gram., I, 208, a atri- 
buí ao cli. 

SACIAR — Do lat. satiare, dar bastante; 
esp. saciar, it. saziare, ir. ant. assassier (com 
o pref. ad), mod. rassassier. 

SACO — Do hebr. -fenicio sale, fazenda de 
pelo, cilicio, voc. de origem assiria, através 
do gr. sákkos e do lat. saccu (Lokotsch, Boi- 
sacq, Saraiva, Walde, Ramiz Galváo, Bourciez, 
Ling. Rom., § 65, M. Lübke, RBW, 9489, A. 
Coelho) . 

SAC6FORO — Do gr. sakkophóros. 

SACÓLE JAR — De sacóla, dim. de saca, e 
sur. ejar. própria.mente sacudir dentro de urna 
sacóla. 

SACONDIO — Do lat. sacondios, palavra 
indiática, no dizer de Saraiva. 

. SACRA — Do lat. sacra, scilicet verba, 
palavras sagradas. 

SACRAMENTO — Do lat. sacramentu. 

SACRARIO — Do lat. sacrariu. 

SACRAT1SSIMO — Do lat. sacratissimu . 

SACRE — Do ár. sakr, falcao, do lat. me- 
dieval sacer (Dozy, Eguilaz, Lokotsch) . 

SACRIFICAR — Do lat. sacrificare, ofe- 
recer um sacrificio aos deuses imolando um ani- 
mal, daí o sentido de matar, destruir. 

SACRILEGIO — Do lat. sacrilegiu, roubo 
de objeto sagrado (cfr. Horacio, Sátiras, I, 
3, v. 117: qui nocturnus sacra divum legerit) . 
O sentido generalizou-se. 

SACRIPANTE — De Sacripante, nome de 
um personagem que aparece no Orlando ímia- 
onoraio de Boiardo e no Orlando Furioso de 
Ariosto. Era sujelto de mau caráter, capaz 
de todas as violencias. V. Joáo Ribeiro, Frases 
Feitas, I, 145. 

SACRISTA — Do b. lat. sacrista (A. Coe- 
Iho), do lat. xacru, sagrado, e su£. ista. 

SACRISTAO — De um lat. * sacristana , 
derivado de sacrista, que aparece num texto do 
oitavo sáculo como encarregado da guarda dos 
objetos do cuito, dos objetos sagrados; esp. 
sacristán, it. sac/restano, fr. sacristaiu. Are. 
sancrecháo (Nuncs, Gram. ílisi., 137, 158) com 
a regular transformacáo do grupo sti e, por 
influencia de San {Santo), com alteracao da 
silaba inicial, para o povo sem sentido conhe- 
cido. 

SACRISTÍA — A. Coelho tirou de sacrista 
e suf. la; Figuoiredo, de um b. lat. sao-istia. 

SACRO — Do lat. sacrum, scilicet os, ósso 
consagrado. i Os antigos tinham o costume de 
oferecer aos seus deuses esta parte das vitimas 
imoladas em sacrificio. 

SACROSSANTO — Do lat. sacrosauctu, 
sagrado e santo. 

SACUDIR — Do lat. suecutere; esp. sa- 
cudir, it. scuottere (com o prefixo ex), fr. ant. 
secourre, mod. secouer. Houve dissimilagao 
vocálica. 

SACULIFORME — Do lat. saceulu, saqui- 
nho, e forma, forma. A. Coelho deriva do 
sác-ulo e forma. Figueiredo e G. Viana dio 
sacalif orine, tulvez por erro tipográfico. 

SÁDICO — De Sade (V. Sadismo) e sufi- 
xo ico. 

SADiO — Do lat. sanativu (Cornu, Port. 
Spr., § 255, D'Ovidio, A. Coelho, Suplemento, 
j_,eito do Vasconcelos, Opúsculos, i, 531, RL, 
II, 369, Cortesáo, G. Viana, Apost., II, 520, 
Nunes, Gram. Hist., 101, 108). M. Dübke, RE7/, 
7081a, tirou do lat. f sanitosu com troca de su- 
fixo e acha fonéticamente difícil a derivacáo do 
lat. salas proposta por Diez, Dic, 485. Are. 
saadio. A. Coelho no Dicionário achou que 
estava por sandio, do saúde. 

SADISMO — De Sade, nome de familia 
do um marqués francés (1740-1814), que pu- 
blícou romances em que se descrevem cenas 
de übertinagem, acompanliadas de atos do 
crueldade, e suf. ismo. 

SADUCEU — Do hebr. sedhokim, justos, 
através do lat. sadducuev, (Saraiva). Larousse, 
s. v. Sadoc, <iá éste judeu que viven no ter- 
ceiro século antes de Cristo, como fundador da 
seita dos saduceus. 

SAFANAO — , De safar (A. Coelho). 

SAFAR — A. Coelho derivou de safo, q. v. 
Cortesáo derivou do esp. zafar, que prendeu 
a.o ingl. to safe, salvar, ao passo que a Aca- 



demia Espanhola deriva do ár. salía, ir-se, 
s,fastar-se. 

SAFARÍA — Do ár. safari, de Sa.fr bert 
Obaid Alquilai, personagem do século nono, 
contemporáneo de Abderramá I, 1 O' qual intro- 
duziu a planta na Bspanha (Dozy, Eguilaz, 
Academia Espanhola, A. Coelho). 

SÁFARO — Do ár. saliva, deserto (Dozy, 
Eguilaz, Lokotsch) . 

SAFA-SAFA — De safar repetido. 

SAFATA — Corruptela de agafata (Figuei- 
redo) . 

SAFENA — No ár. safin, arteria dorsal, 
pretensamente interpretado como escondida, por- 
que as veías assím chamadas nao aparecen! 
distintamente sob a pele. Segundo Avicena, no 
latina dos anatomistas medievais a denomina- 
cao vena saphena foi utilizada pera a designa- 
cao das veías superficiais da perna: sar>hena, 
magna, saphena parva e saphena acnessoria. 
O voeábulo nao vem do gr. saphés, visívci 
(Lokotsch) . Sousa, Eguilaz,. Devic, citando Am- 
broise Paré, Moreau, Larousse, Ramiz ligaram 
ao gr. saphénes . 

SAFIO — Do ár. jafi, grosseiro, rudo, in- 
culto (Dozy, Eguilaz, Lokotsch) . Cortesáo tirou 
do esp . safio . 

SAFIO — Figueiredo, citando Sousa, de- 
riva, com dúvida, do ár. safio, de seflon, lugar 
fundo. 

SAFIRA ■• — Do sánscrito saniprija, pedra 
preciosa próxima do diamante na dureza (Lo- 
kotsch) . Daí passou as línguas semíticas, hebr. 
sappir, donde o gr. sáppheiros e o lat. snpphi- 
rus. Larousse intepretoü o hebraico como a 
mais bela coisa; Moreau, como brilhante; a 
Academia Espanhola como belo. Hoefer, His- 
toire de la Botanique, 295, derivou do hebr. ou 
caldeu safar, gravar. O voeábulo sánscrito se 
interpreta "amado do planeta Saturno", segundo 
A. Müller, citado por Boisacq. Em port. o vo- 
eábulo acomodou a terminacáo ao género, mu- 
dando o om a, cfr. ametista, opala, esmeralda. 

SAFISMO — Do Safo, nomo de urna poe- 
tisa grega, e suf. ismo. 

SAFO — Do lat. salvu, salvo (A. Coelho, 
com dúvidá, Nunes, Crcst. Are, LXVII). A 
transformacáo da semivogal u em / só encon- 
tra paraleló em bellua, belfa; resta ainda a 
dificuldade do l. Figueiredo deriva de safar. 

SAFRA — 1 (colheita) : Do ár. safaría, 
estacáo da colheita, outono (Eguilaz, Acade- 
mia Espanhola, s. v. zafra). 

2 (bigorna) : Do ár. sabrá (Eguilaz, Devic). 

3 (óxido de cobalto) : Do ár. sa afaran 
(Dozy, Devic), por entrar enxofre na compú- 
sicao. A. Coelho deriva do ár. safr, amarólo. 

SAFRAO — Figueiredo pergunta se so re- 
laciona com safra (bigorna) . 

SAGA — 1 (lenda escrita) : De um radical 
germánico que se encontra no gót. saega, no 
anglo-saxáo saegan, no al. sagen, no ingl. to 
say, dizer; própriamente, o que se diz, o que 
se conta. A. Coelho dá urna forma saga. 

2 (feiticcira) : Do lat. saga (A. Coelho). 

3 (retaguarda) : Do ár. salea (Dozy, Egui- 
laz, Lokotsch) . 

SAGAPENO — Do persa sacabina, através 
do gr. saqápenon e do lat. sagapenu (Alexan- 
dre, Ramiz, Eguilaz) . 

. SAGAZ — Do lat. sagace, que tem o okato 
fino; esp. sagaz, it., fr. sagace. Do sentido 
materia) passou ao intelectual. 

SAGENA — Do ár. sijn, prísao, voc. que 
remonta ao copta (Dozy, Eguilaz, Lokotsch, 
Moura) . 

SAGENITA — Do gr. sagénc, rede, e su- 
fixo ita. E' urna variedade reticulada do ru- 
tílio. ' 

SAGITADO — • Do lat. sagitta, seta, e su- 
íixo ado. O lat. tem sagittatu, que significa 
varado por seta. 

SAGITAL — Do lat. sagitta, seta, e su- 
fixo al. A. Coelho dá um lat. sagitale (sic). 

SAGITARIO — Do lat. sagiltariu. 

SAGITIFERO — Do lat. sagitiiferu. 

SAGO — Do lat. saga. 

SAGRA — Do lat. sacra, isto é, (festa) 
sagrada. 

SAGRAR — Do lat. sacrare, consagrar; 
esp. sagrar, it. sacrare. 

SAGÚ — Do malaio sagú, miólo feculento 
da Metroxylon laeve Hart. (Devic, Lokotsch). 
Dalgado dá o voeábulo sem o étimo. O primei- 



Saguáo 



454 — 



Salicícola 



ro sagú foi trazido por Marco Polo para Ve- 
neza em 1295. 

SAGUÁO — Do ár. satioan, colunas, pór- 
tico, forma vulgar de ustuwan. do gr. stoá, 
segundo uns, ou do persa ustun, segundo Vollers 
(Dozy, Eguilaz, Lokotsch) . 

SAGUi , SAGUIM — Batista Caetano, Vo- 
cabulario das palavras gwaranis risadas pelo 
tradutor da Conquista Espiritual do Pe. A. 
Ruis de Montoya, 85, pensa que o étimo é o 
guaraní ga-coi, ólho que mexe. vivo, esperto, 
atento. Beaurepaire Echan, Dicionário de vo- 
cábulos brasileiros, dando também a forma 
saui, considera estes vocábulos de origem tupi. 
Teodoro Sampaio, O tupi na geografía nacional, 
Rodolfo Garcia, Glossdrio anexo á Histoire de 
la Mission des Peres Gapucins en l'Isle de Ma- 
ragnan, de Claude d'Abbeviíle-, concordan! com 
Batista Caetano. Dalgado duvida de que seja 
indiano o vocábulo ; se o é, só pode ligá-lo ao 
sánscrito ccakha-mrga, macaco em geral, usado 
ñas línguas modernas como termo- erudito. 

SAI: — Do ár. sais, moco de cavalariga. 

SAIA — Do fr. serie, manto- de fazencla 
grosseira (M. Lübke, REW, 7515), de remota 
origem gaulesa (Diez, Gram., I, 107, Walcle, 
s. v. sagu.ni). Cornu, Port. Spr., § 218, esíra- 
nha o tratamento do g, que M. Lübke, Intro- 
dugdo, n. 27, explica perfeitamente pelo fr. A. 
Coelho derivou cío lat. saga. Cortesao citaum 
b. lat. sagia em Diplomata, pg, 188. 

SAIaO — De saia e suf. do derivou A. 
Coelho no Dicionário, nías no S/aplemento re- 
pud-iou éste étimo. 

SAIBÓ — M. Lübke, BMW, 7586, Cornu. 
Port._ Spr., § 111, nota 5, prendem a iaber, ter 
gósto. A. Coelho considera um deverbal de 
*saibar e compara com ressaibar. Talvez seja 
antigo deverbal de saber, da época em que a 
primeira pessoa do singular do presente do- in- 
dicativo ainda fósse "saibó, do lat. sapio . Cf r . 
Ressaibo . 

SAIBRO — Do lat. sabulu, areia (A. Coe- 
lho, M. Lübke, REW, 7486) ; gal. jebra, it. 
sabbia, fr. sable. Ant. sabro (Cornu, Port. 
Spr., § 137, Cortesao). Quanto ao i, Cortesao- 
considera um alargamento no a, como na for- 
ma popular aibro por abro. V. Agaimo. M. 
Lübke, Gram., II, 494, diz que saibro é forma 
notável, que parece previr de sabrio; éste seria 
desenvolvimiento de urna forma cujo tratamento- 
nao foi completamente regular: sabro (sabida) ■ 
Nunes, Gram. Hist., 116, deriva de 'sableu por 
sabulosu. 

SAIMEL ; — Figueiredo compara com en- 
xoAmel. 

SAÍNETE — \Dim. do are. saim, ainda 
hoje provincialismo minhoto, derivado do lat. 
sagina, gordura; gal. saim, fr. ant. .sai». M, 
Lübke, REW, 7506, nao dá a forma portuguesa. 
A. Coelho deriva do esp. saínete. No sentido 
de gósto o vocábulo é bem portugués; no de 
pequeña peca teatral engracada, francamente 
vem do esp. saínete. 

SAIO — Do fr. sais. V. Saia. A. Coelho-, 
Nunes, Gram. Hist., 99, tirara díretamsnte do 
lat. sagú. 

SAIR — Do lat. salire, saltar; esp. saür, 
it. salire (subir), fr. saillir (langar-se) . 

SAL — Do lat. sale; esp. sal, it. sale, fr. 
sel. ' 

SALA — Do prov. sala, espago principal 
no. burgo, voc. de. origem germánica, ant. alto 
al. sal (M. Lübke, REW, 7522), al. mod. Saal. 
Éste autor acha obscura a historia do vocá- 
bulo. A Coelho tirou do ant. al. Leite de Vas- 
concelos, Opúsmlos, IV, 1116, ere que em sen- 
tido moderno veio direta ou indiretamente do 
francés. Brachet cita um texto da Lex Ala- 
mannorum, tít. 5: Si erais, super attqiiem, fo- 
cum in ngete níiserit, ut domum ejus incendat 
aut salam sitara... 

SALA — Do ár. salat, oragáo (Dozy, Egui- 
laz, Dalgado, Lokotsch) . 

SAT.ACTDADE —-Do lat. salacitate. 

SALACTOL — De sal, abreviagáo de sa- 
licilato (de sodio) e lact, abreviagáo de lactato 
(de sodio), e suf. ol. 

i SALADA -r- Do fr. salade (Pacheco e La- 
meira, Gram. Port., 24). A. Coelho tirou de 
sal e suf. ada. Figueiredo derivou, com dú- 
Vida do esp. ensalada. 

SALADINO — De Saladino, nome de um 
célebre sultáo do tempo das cruzadas (1137- 
93) . Este trituto era pago em Franga e na In- 



glaterra pelos que nao queriam tornar parte 
nestas _expedicoes .. 

SAJ^AMALEQUE — Do ár. as-salam-'alaik, 
a paz esteja contigo, fórmula de cumplimentó 
usada pelos muculmancs quando se tíiicontivnn ' 
(Dozy, Devic, Eguilaz) . Lokotsch.. 1S03, nao 
dá o port. Foi assim que os anjos se duiriram 
a Abraáo (Coráo, -cap. XI, v. 72). i)aH;adu, 
s. v. sakimo, entende que se use salamaíd/uc 
em vez de salamoi, talvez por influencia fran- 
cesa. 

SALAMANDRA — Do gr. sala ¡ntíadra rolo 
lat. salamandra. 

SALAME — Do it. salame (Kigueiredo), 
derivado de sale, sal (Petrocchi) ; ó 'carne pi- 
lada, salgada, e ensacada no intestino grosso 
do porco-, 

SALANGANA — Do malaio sasang, ninho', 
aplicado á andorinha Collocalia. escalenta Gray 
(Lokotsch). ou Collocalia nidifera (Dalgado), 
que fabrica ninhos que eo-nstituem um dos 
mais apreciados pratos da cozinha chines:'. 

SALAO — 1 (sala grande): Do fr. salón 
(G. Viana, Apost., I, 247), pequeña sala, pas- 
sando de diminutivo a aumentativo. A. Coe- 
lho derivou de sala e suf. do. E' sabida a in- 
fluencia dos saloes da marquesa de Rum- 
bouillet e outros ern Franca. 

2 ^saibro): Do lat. solum (A. Coelho) . 

SALARIO — Do lat. salaria, .sóido. Pri- 
moiivamente era a quantidade de sai que se 
clava como pagamento; depoís íicou sendo o 
sóido dado as tropas para comprar o sal 
(Bréal, Pacheco e Lameira, Gram. Port.. 30, 
Stappers, Larousse, Moreau), Cfr. Emolumen- 
tos. Hqje é a paga do operario. 

SALATINO — Figueiredo entende que us tá. 
por sadetino, de Salé, nome próprio . 

SALAZ — Do lat. salace . 

SALCHICHA — Forma assimilada de sal- 
sicha. 

SALDAR — Do lat. solidare (A. Cocino). 
O esp. tem saldar, que a Academia Espanhola 
derivou de saldo, do it. saldo. O fr. tem 
solder, que Larousse derivou do italiano sal- 
dare . E' possivel que, como outros termos co- 
merciáis, venha da contabilidade italiana. 

SAJ-.DO — A. Coelho derivou de sai/lar, 
q. v. A Academia Espanhola derivou o esp. 
saldo do it. saldo, de soldó, forma sincopada 
de solido (Petrocchi, Diez, Gram., I, 310). E' 
possivel que, como tantos outros termos co- 
merciáis, tenha vinclo da contabilidade italiana, 
mas com alteragáo de sentido. No sentido de 
mercadería deteriorada e vendida a baixo proco, 
querem uns que venha do que acontecen quan- 
do a Sardenha foi conquistada em 238 pelos 
romanos. A maior parte da populacáo foi eon- 
duzida a Roma e vendida como escravo. "Sar- 
dos á venda" ternou-se sinónimo de objeto de 
vil prego (Larousse, s. v. Sardaigne) . 

SALDUNES — ' Do lat. soldiirios, voc. do 
origem céltica, segundo César, De bello gal- 
lico, III, 22 (Walde). 

SALÉ — Do fr. saló, salgado (A. Coelho). 

SALEIRA — De sal e suf. cira; ó barca 
usada_ no Vcuga para o transporte do sal . 

SALEMA — (peixe) — Do ár. hallama (Sou- 
sa). A. Coelho .prende com dúvida ao lat. 
salpa, étimo apresentado por Cornu, Port. Spr., 
§§ 131 fe 248. 

SALEPO — Do ár. salüeb, formado do 
Uliusa ath-tha'lab , testículos de raposo, de- 
signagáo dos tubérculos da Orchis másenla 
(Dozy, Devic, Eguilaz, Lokotsch) . 

SALÉSIA — De Sales e suf. ia . A Ordem 
de N. S. da Visitagáo foi instituida por Sao 
Francisco de Sales. 

SALESIANO — De Sales e suf. iano. A 
Ordem religiosa fundada por S. Joáo Bosco está 
sob a protecáo de S. Francisco de Sales. 

SALGALHADA — De "salgalho, de salgar, 
e suf. ada (A. Coelho). 

SALGAR — Do lat. "salicare ; esp. salgar 
(dar sal ao gado) . 

SALGUEIRO — Do lat. "salioariu, scilicet 
ar6os (A. .Coelho, M. Lübke, REW, 7530, Nu- 
nes, Gram. Hist., 64, 130). O esp. sauce, o it. 
salcio se derivam do simples lat. saltee. 

SALICÁCEA — Do lat. salice, salgueiro, 
e suf. ucea. 

SALICARIO — Do lat. salice, salgueiro, 
e suf. ario. 

SALICÍCOLA — Do lat. salice, salgueiro, 
e col, raiz de colore, habitar. 



¥ 



Salicifoiiado 



455 — 



Salseirinha. 



SALICIFOLIADO — Do lat. salice, sal- 
gueiro, foliu, fólha, e desin. culo. 

SALICILATO — De salicil, abreviacao de 
salicilico, e suf. ato. 

SALICILICO — Do lat. salice, salgueiro, 
gr. hyle, madeira, e suf. ico. 

SALICILOSO — Do lat. salice, salgueiro, 
gr. hyle, madeira, e suf. oso. 

SÁLIC1NEA '— Do lat. salice, salgueiro, 
s suf. inca. . 

SALICiVORO — Do lat. saltee, salgueiio, 
« vor raíz de varare, devorar, comer. 

SÁDICO — De Sala e suf. ico. Sala e o 
nome de um rio da Baviera, círculo da Baixa 
Francónia, hoje Yssel, rio cujas margens habí- 
tava a tribo franca assim chamada (Etappers, 
Petrocchi, Academia Espanhola) . Larousse s. 
v sallen, acha mais crivel que tenham cha- 
mado assim, no país dos chamavos, a urna, 
classe de ricos proprietários, ciónos de luna sala 
(propriedade territorial). Urna lei desta tribo 
excluia do trono as mulheres 

SAL1COLA — Do lat. sitie, sal, e col, iaiz 
de colere, cultivar. 

SALICULTURA — Do lat. sale, sal, o cul- 
tura, cultura. , 

SALIENTE — Do lat. saliente, que salta, 
que sobressai. , 

SALÍFERO — Do lat. sale, sal, e fer, raíz 
de ferré, produzir. ■ 

SALIFICAR — Do lat. sale, sal, pe, raíz 
alterada de lacere, fazer, e desm.or._- 

Saí-iIM olvxETKO — De salmo (densidade sa- 
lina de urna solucáo) e metr, raíz do gr. me- 
tréo medir. Halómetro seria melhor forma. 

S4LIO — Do lat. saliu. Walde considera 
etimología popular a que liga o voc. ao veroo 
salire, saltar, porque estes sacerdotes de Ivlaite 
percerriam as rúas de Roma sakando e cor- 
rendo. O nome do inseto Cortesáo tira do latim 
salió eu salto. . 

SALITA — De Sahl, topónimo da buecia, 

6 S SALITRE — Do lat. "salnltru (A. Coelho, 
Cortes&o, s. v. e Aditamento, pg. 41, M._ Lüb- 
ke REW, 7546), cujo segundo elemento e ori- 
ginario do hebr. nelher (Lokotsch, Proverows, 
XXV, 20, Jeremías, II, 22, cfr. Nat.rum. Houve 
assimilacáo do n ao Z. Esp. salitre, it. salnitro. 
SALÍVA — Do lat. saírua. E' foi-ma re- 
feita, pcis a língua arcaica tinha salva e sema 
(aínda hoje seto» em Baiao) . V. C. Michaelis, 
Míscellanea Caix e Canello, 126, Leite de Vas- 
concelos Ligoes de Filología Portuguesa, 294, 
296 Nunes, ' Gram. Elst., 106). Denvou-se ce 
sal o voc. lat., alegando-se que os antigos re- 
conheciam na saliva um gósto salgado e lioje 
de fato se reconheceu que ela eon.tém cloreto 
de sodio (Ivloreau, Clédat, Walde) . 

SALMAO — Do lat. salmone; esp. salmón, 
it. salmone, .salamone, fr. saumon. 

SALMILHADO — De sal e «mino .- U' i- 

sucirecio) 

SALMO — Do gr. psalmús, aria tocada na 
lira pelo lat. psalmu, canto acompanhado ao 
salterio. Os salmos de Davi eram execrados 
no Templo oor quatro mil cantores ou músicos, 
tomados entro os levitas e divididos em vmte e 
quatro classes que se revezavara por semana 
(Moreau) . 

SALMODIA — Do gr. psalmodía, canto de 
salmos, pelo lat. psalmodia. _ 

•" SALMONIDEO — Do lat. salmone, salmao, 
gr. eidos, forma, e suf. eo. 

SALMOURA — Do gr. halmyrís pelo la- 
tim salmurta (A. Coelho, M. Lübke, --REW, 
7545); esp. salmuera, it. salmola, fr. saumure. 
•Houvo ! ,t-r-'--'o do i e depois oi deu ou. 

SALOBRO — Cornu, Port. Spr., § 27, de- 
riveu uo lat. salubre. A Coelho derivou do 
lat. insalubre. Cortesáo tirou do esp. salobre, 
auo considera influenciado pelo latim salebrosu, 
de salcbra. M. Lübke, REW, 7521, vé no cat. 
salobre o cruzamento de sal e saporosu. 

SALOIO — Provávelmente do ár. PinhO' 
Leal, no Portugal antigo e moderno, deriva do 
ár. cala cu s'aiah, que sognifica oracáo; de 
íazerem a cala, interpreta ele, se deu aos mou- 
ros o nome se .saloios e ainda hoje muitos fisio- 
liomistas julgar perceber, na cara dos saloios 
o que quer que seja do tipo árabe. Joao de 
Almeida ''Lucas, ALP, vol. II, 65, explicando 
que saloio ora o termo por que se designavam 
os "mouros que, quando d.a tomada de Lisboa, 
ai permanecerán!, deriva de um ár. g'aala. 



David Lopes, RFP, X, 22-5, deriva do ár. 
cahroí, do campo, tora da povoaeao. Alega que 
Viterbo dubitativamente derivou saloio de cala, 
oracáo e seita de mouros, ou de Salé. Cita, 
como tirado dos documentos de Alcobaea, o 
vocábulo calaio, tributo que se pagava , do pao 
coziclo na cidade. e patriarcado de Lisboa, acres- 
centando que ena verdade era a gente dos- 
arredores de Lisboa que a fornecia de pao. 
Ainda hoje, como é sabido, se vende pao saloio 
pela cidade, trazido a ela em burros e dentro 
de alforjes. Calaio é romanizacáo de saloio c 
nao forma existente em árabe, como afirma 
Moura. O vocábulo é árabe e significa habitan- 
te do campo, em oposicáo ao da. cidade; ape- 
lidacáo, pois, de desdém com que a gente po- 
licía da cidade designava a populacáo inculta á 
dos campos, capónlo, enfim. Na boca de um 
iisbeense tu» saloio quer dizer um individuo 
de maneiras grosseiras. E' um nome adjetivo-; 
em árabe, derivado diretamente do substantivo 
bem cenhecido que serve para- designar o grán- 
ele deserto africano, o Saará. Ora, éste vocá- 
bulo^ tem nao só a significagáo corrente de pla- 
nicie deserta, mas também a de campo jora- 
de povoacao. A transformacáo fonética David 
Lopes explica assim : o r passou regularmente 
a l e o acento tónico deslocou-se por analogía 
com os nomes portugueses em -oio : apoio, 
arroto , coló;- joio, molo, etc. O a da primeira 
sílaba deve ler-se o como em Barrocos, Rocal- 
gate, xarope, etc. Parece um pouco artificiosa 
a explicacáo de David Lopes. Sousa tirou do 
ár. calauí, de Cala, cidade marítima da Mau- 
ritania, donde provém os saloios. 

SALOL — De sal, abreviacao .de salicllato, 
e suf. ol. 

SALOQUININA — De sal, abreviacao de 
salicllato, e de quinina. 

SALOSSANDALO — De sal, abreviacao de 
salol, e sánd-alo . 

SADPA — Do gr. sálpe, peixelim, voc. de 
origem mediterránea (Boisacq), pelo latim 
salpa; v. Sálema. 

SALPICAO — A. Coelho, em dúvida, tirou 

de salpicar. Cortesáo tirou do esp. salpicón. 

SALPICAR -^- De sal o picar (A. Coelho, 

M. Lübk, REW 7251). O esp. tem salpicar e 

o fr. teve saupiquer. 

SALPIMENTA — De sal o pimenta . 
SALPINGE — Do gr. sálpigj:, Lormpa. 
SALPINGECTÓMA — Do gr. sálpigx, súl- 
plggos, trompa (de Falópio), ck, tora, de, tom, 
raiz alterada de témno, cortar, e suf. la. 

SALPING-ITE -Do gr. sálpujx, sálpigr/os, 
trompa (de Falópio e, as vozes, a de Eusta- 
quio), e suf. ¿te. 

SALPINGORRAFIA — Do gr. sálpig.v, súl- 
plggos, trompa (de Falópio), rhaph, raiz de 
rliápto, coser, e suf. la. 

SALPINGOSCOPIO — Do gr. sálpigx, sál- 
piggos, trompa (de Falópio), skop, raiz cié 
skopéó, olhar, e suf. io. 

SALPINGOSTOMIA — Do gr. sálpigx, súl- 
piggos, trompa (de Falópio), stóma, boca, e 
suf. la. 

SALPINGOTOMIA — Do gr. sálpigx, sal- 
piggos, trompa (de Falópio), tom, raíz alte- 
rada de témno, cortar, e suf. la. 

SALPRESAR — De sal, preso (A. Coelho) 
e desin. ar. Cortesáo, que acha melhor sal- 
pressar, deriva de sal . o do lat. pressare, 

apertar. .,.,,*. 

SALSA — Do lat. salsa, scihcet herba, 
erva salgada. De fato, por seu sabor especial 
a salsa serve de condimento. O esp. e it. salsa 
e o fr. sauce, com a mesma origem, significam 
roóWio. 

SALSA-PARRILHA — De sarca-parrilha 
por hiperurbanismo ou por falsa analogía com 
salsa Sarca-parrilha vem do esp. zarza parrilha, 
que a Academia Espanhola dá como formado 
de zarza, sarca, e parrilha, dim. de parra, 
parra, pela semelhanca. com ambos os arbustos; 
outros derivam de zarza e Parrilla, nomo do 
um médico que empregou primeiro a planta. 
(A. Coelho, Figueiredo, G. Viana, RE, I, 222, 
Littré, Bíuteau). Stappers e Clédat derivam do 
esp. o fr. salsepareille . 

SALSEIRA — Do esp. misera, molheira. 
A. Coelho deriva de salso e suf. eirá; Figuei- 
redo, de salsa e compara o fr. saucierc. 

SALSEIRINHA — De salseira e suf. ?H7ia. 
Figueiredo compara com o esp. salscrilla, mo- 
lheírazinha . 



Salseiro 



458 — 



Sandciícüie 



SALSEIRO — De salso e suf. eíro. 

SALSICHA — Do it. salciccia (Figueiredo), 
como prova a pronuncia, da sílaba final. .O it. 
vem de um lat. saldóla que daría salci-ga em 
port. O salame, a mortadela e a salsicha sao 
invencóes italianas. 

SÁLSINHA — De salsa, no sentido de mas- 
cavado engracado (Figueiredo), e sufixo inha. 

SALSO — 'Do lat. salsu. 

SALSOLACEA — Do lat. botánico Salsola, 
nome genérico da soda, do lat. salsu, salgado, 
a suf. ácea. 

SALSUGEM — Do lat. salsucjine. 

SALTA-CAKOCO — De saltar e caroco. 
E' um péssego cujo caroco nao adere ao meso- 
carpo. 

SALTÁO — De saltar e suf.- ño. De íato, 
a larva do mosquito da saltos dentro da agua. 

SALTA-POCINHAS — De saltar e poci- 
oiha.y. Os individuos assim chamados dao a 
impressáo de que nao se querem molhar em 
supostas pocinhas. O esp. tem saltacharquillos. 

SALTAR — Do lat. saltare ; esp. saltar, 
it. saltare, fr. sauter. 

SALT ARELO — Do it. salterello (A. Coe- 
•Iho), certa cianea saltada. A Academia Espa- 
nhola da a mesma origem ao esp. saltarelo e 
Larousse e Stappers ao fr. saltarelle. 

SALTERIO — Do gr. psaltérion, instru-' 
mentó de cordas que se fazem vibrar tocando- 
as de leve, harpa, pela lat. psalteriu. ■ 

SALTIGRADO — Do lat. saltu, salto, e 
Orad, i-aiz de qradi, andar. 

- SALTIMBANCO — Do it. saltimbanco 
(salla in banco, salta em banco) (A. Coelho). 
Pidal, Gram. Hist. Esp., § 4, da a mesma ori- 
gem ao esp. saltimbanqui e Larousse, Stappers, 
Brachet e Clédat para o fr. saltimbanque . 

SALTIMBARCA — De salta, em e barca. 
Era urna roupeta aberta lateralmente. O" esp. 
tem saltasmbarca e o it. saltimbarca. 

SALTINVAO — De salto, em, vao (Figuei- 
redo) . 

SÁLTRIA — Do gr. psáltria, tocadora de 
lira ou. harpa, pelo lat. psáltria. 

SALUBRE — Do lat. salubre. 

SALUDAR — Do lat. salutare, salvar. 

SALUTAR — Do lat. salutare, que da sal- 
vadlo . 

SALUTÍFERO — Do lat. salutiferu. 

SALVA — 1 (planta) : Do lat. salvia; esp. 
salvia, it. salvia, fr. sauge . 

2 (bandeja) : De salvar.. (A. Coelho) . 

3 (de artilharia) : De salvar no sentido de 
saudar .■■'"■ 

SALVADEGO — De um lat. "salvatícnt 
(A. Coelho). 

SAL V ANDA — De salvar (Figueiredo) . 

SALVAR — Do lat. salvare; esp. salvar, 
it. salvare, fr. sauver. 

SÁLVATELA — A. Coelho tirou de um 
b. lat. salvatella, derivado de salvare, salvar, 
alegando que se julgava que a sua sangría 
salvara o fígado. Lokotsch da o ár. usaittm, 
veia das costas da mao, literalmente a que 
deixa correr, através de alaseilem, no latim 
dos anatomistas (vena) salvateUa. 

SALVATÉRIO — De salvar e suf. com- 
posto tério (A. Coelho) . 

SALVE — ■ E' ,7'o lat. salve, segunda pessoa 
do singular do eresente do imperativo de sfl¡- 
■vere, ter saúde, usado como fórmula de sau- 
dacao. 

SALVE-RAINHA — Das primeira palavras 
desta oracáo. 

SALVIO — Do lat. salvia. V. Salva. 

SALV1NIA — De Salvini (Antonio María, 
professor em Florenca no século XVIf), a 
suf. ia; 

SALVO — Do lat. salvu. 

SALVO-CONDUTO — De salvo e conduto, 
conducáo a salvo. 

SaMAGO — Figueiredo diz que, segundo C. 
Michaelis, se relaciona com ámago. 

SAMARA — Do lat. samara, sementé de 
olmeiro. 

SAMAR1DEO — Do lat. samara, sámara, 
gr. cíelos, forma, e suf. eo. 

SAMARRA — Do ár. samtmor, pelica (En- 
geimann) . Lokotsch deriva do turco samur, 
zibelina, o esp. zamarra, o it. zimarra e o fr. 
simarre, de preferencia a ligá-los ao gr. syrma, 
veste talar. 

SAMBARCA — De assambarcar ? (Figuei- 
redo) . 



SAMBENITO — Do esp. sambenito (A. 
Coelho) . 

SAMBERNARDO — De S. Bernardo; nomo 
de um convento da Suíca mima garganta dos 
Alpes Peninos, no qual se cria está raca do 
caes. 

SAMBUCA — Do gr. sambyke, sabugueiro, 
voc. de origem asiática (Boisacq, Walde, Lo- 
kotsch), pelo lat. saml/uca, especie do harpa. 

SAMBUCACEA — Do lat. sambucu-, sabu- 
gueiro, e suf. ácea. 

SAMBÜCINA — Do lat. sambuca, sabuguei- 
ro, e suf. iua. Esta substancia existe na fior- 
do sabugueiro. 

SAMBUCISTRIA — Do gr. sambykistria 
pelo lat. safnbucistría. 

SAMIANA — De Somos e suf. lana; csia 
térra vem daquela ilha (Figueiredo). 

SAMORIM — Do malaiala tamudri, reí do 
mar, corruptela do sánscrito samudri, que os 
estrangeiros o muitos dos naturais profeririam 
samudi ou samuri (Dalgado) . 

SAMOVAR — Do russo samovar, de samo, 
si mesmo, e varit, i'erver; apareiho que fervo 
por si mesmo (Larousse) . Clédat supóe adapta- 
cao de urna palavra tártara por etimología po- 
pular eslava. 

SAMPANA — V. Champaña. 

SAMPI — Do gr. san, nomo dórico do 
sigma, e pi, q . v. 

SAMURAI — Do japonés samurai, servidor 
do imperador. 

SAN — ■ Do gr. san, de origem semítica 
(Boisacq ) . 

SANAR — Do lat. sanare. V. Sarar. 

SANATIVO — Do lat. sanativa. 

SANATORIO — Do lat. somatare, o que 
cura, e suf. ¿o. 

SANCA — A. Coelho, com dúvida, deriva 
de símico. Cortesáo tira do esp. zanca, c¡uo 
Eguilaz prende ao ár. sal:, tibia, perna, M. 
Lübke, REW, 9598, ao persa zanca, sapato, o 
o próprio Cortesáo ao al. Schcnkcl, 

■ SANCADILHA — A. Coelho derivá\do esp. 
zancadilla, rasteira. 

SANCAO — Do lat. sanctionc, o ato de 
toraar santo, respeitado; esp. sanción, it. san- 
zione, fr. sanction. 

SANCHETE — De Sancho e suf. cíe. Esta 
moeda foi mandada cu r. liar pelo re i D. San- 
cho, o Sabio, de Navarra (Figueiredo). 

SANCO — A. Coelho derivou do germánico: 
anglo-saxáo scanca, ósso, tibia. M. Lübke, 
REW, 9598, tirou do persa zanca., sapato. 

SANDALA — Do turco sav.dal. V. Larousse, 
s. v. Sanadle. 

SANDALIA — . Do gr. sandálion, dim. do 
sándalon, chinelo, voc. de origem asiática, cfr. 
persa mod. sandal, sapato (Vaniceck, Boisacq), 
pelo lat. sandaliu. 

SÁNDALO — Do sánscrito oxmdana, pelo 
persa xandill pelo ár. sandal e pelo gr. san- 
tulón (Lokotsch, Devic, Dalgado, Ramiz, A. 
Coelho). O nd será pronuncia grega moderna 
ou indicará que a fonte árabe é dircta ? Dal- 
gado e Dozy dao ainda um b. lat. sanlalu. 

SANDAPILA . — Do lat. sandapila. 

SANDÁRACA — Do gr. sandaráhc, de ori- 
gem asiática, cfr. o sánscrito candra-raga, 
tendo o brilho da lúa (Uhlenbsck, Boisacq), 
pelo lat. .sandáraca. 

SANDARESO — Do lat. sandaresu. 

SANDASIRO ;— Do lat. sandasiru. 

SANDEU "— A. Coelho deriva do esp. san- 
día-. Joáo Ribeiro, Gram. Part., 119, derivou do 
fr. satis díeic, sem Deus; 353, citando Sainéan. 
Lazare, Zeitschrift rom. Phil., 1907, diz quo 
se formou do feminino sandia (molancia em es- 
panhol), palavra que passou a designar a estu- 
pidez (cfr. o fr. cov.rge, melón, com a mesma 
metáfora). Eguilaz apelou para o ár. sindi, 
mimus. M. Lübke, Gram., II, C, a propósito do 
esp. sandio lembra a forma dio do espanhol 
judeu, em vez de dios, deus; REW, 7934a, liga 
a sandia e repele sanclu Deus de Diez, Dic. 
485, como inverossímil. Lokotsch também liga 
a sandia. 

SANDI — Do sánscrito sandhi, composicáo, 
juntura, articulagáo (Dalgado, Fumi, Sánscri- 
to, pg. 38). _ • 

SANDIZ — • Do gr. sundyx, zarcao, pelo 
lat. sandice. 

SANDUÍCHE — Do ingl. Sandwich, nome 
titular de John Montagu (171S-D2), conde do 
Sandwich, que a mesa de jogo fazia servir pe- 



w 



Sanedrim 



457 



Sapato 



' dacos de pao com carne, afim de nao precisar 
levantar-se para fazer i'efeigoes (Larousse, Bon- 
naff é) . 

SANEDRIM — Do rabínico sanhedrim, _do 
Kr. synédrion, assembléia reunida em sessáo. 

SÁNEFA — Do ár. sanifa, orla do ves- 
tuario (Dozy, Eguilaz, Lokotsch) . 

SANFEÑO — A. Coelho tirou do ir. sain- 
foin e Figueiredo de sao e feno. 

SANFONA — Do gr. symphonía, concertó 
de vozes, pelo lat. symphonía. V. Diez, Gram., 
II, 329. Cortesao vé influencia do esp. zam- 
pona talvez. 

SANGRALINGA, SANGRALINGUA — De 
sangrar e língua (Figueiredo) ; é urna erva de 
fólhas ásperas. 

SANGRAR -r- Do esp. sangrar (M. Lübke, 
REW, 7571). A. Coelho tirou do latim sanguí- 
nare . 

SANGRENTO — Do lat. sanguilentu., A. 
Coelho tirou do esp. sangre, sangue, e su- 
íixo ento. O esp. tem sangriento. 

SANGRÍA — De sangrar e suf. ia (A. 
Coelho). Cortesao tirou do esp. sangría. ■ 

SANGUE — Do lat. sangue de um san- 
quis, "sanguis em vez de sanguis, sanguinis 
(M. Lübke, Gram., II, § 16, RÉW, 7574, Bour- 
ciez, Ling. Rom., 94) o qual aparece na ítala. 
Esp. sangre, it. sangue, fr. sang. 

SANGUE-DE-DRAGO — Esta substancia 
resinosa, extraída do dragoeiro, segundo éren- 
la, provinha do sangue de serpente (Dalgado). 
"E¡ assim mot~rem ambos (o elefante e a ser- 
penteJT e do sangue que sai da cobra, que se 
espalha pelo chám, se colhe o cinábaro, que 
alguns escritores dizem é o sangue da. Dra- 
gám..." (Damiáo de Góis, Crónica de D. Ma- 
nuel, IV, cap . 18) . 

SANGUESSUGA — Do lat. sanguisuga. 

SANGUÍFERO — De sangue e lat. fer, 
raíz de ferré, trazer. 

SANGUIFICAR — De sangue, lat. fie, 
raiz alterada de faceré, fazer, e desin. ar. 

SANGUINA — De sangue e suf. ina; pela 
cor. 

SANGUINACAO — Do lat. sanguinatione . 

SANGUINARIA — Do lat. sanguinaria, 
de sangue. E' uma planta do Canadá, a qual 
tem o látex de um vermelho cor 'de sangue 
(Larousse) . 

SANGUINARINA — De sanguinaria e 
suf. ¿«o. Esta substancia se encoñtra na raiz 
da sanguinaria e na da grande celidonia (La- 
rousse) . 

SANGUINHA — De sangue e suf. inha 
(Ar Coelho). Do lat. sanguínea (M. Lübke, 
REW, 7572). 

SANGUINHEIRO — De sanguinlxa e su- 
f ixo eifo. 

SANGUÍNEO — Do lat. sangui-neu (M. 
Lübke, REW, 7572) . A. Coelho derivou de san- 
guíneo . 

SANGUINOLENTO — Do lat. sanguino- 
lentu . 

SANGUINOSO — Do lat. sanguinosu. 

SANGUISSEDENTO — De sangue e se- 
dente. 

SANGUISSOREA — Do lat. botánico san- 
guisorva, de sanguis, sangue, e sorba (A. Coe- 
lho) ou do lat. sanguis e sorbeí'e, sorver ' (Fi- 
gueiredo),; 

SANHA — A. Coelho, segundo o étimo de 
Diez, G-ram., I, 273, tirou do lat. insania, lou- 
cura. Cornu, Port. Spr., § 102 ; repelindo o 
étimo lat. sanie, sangue corrompido, aceita in- 
sania, com afórese da sílaba inicial. Ribeiro 
de Vasconcelos, Gram. Ilisi., 42, também aceita 
insania. Nunes, Crest. Are, 596, igualmente. 
Cortesao tira de um b. lat. sania (por insa- 
nia ?), de que cita um exemplo em Leges, 
pg. 522. — M. Lübke, REW, 7577, 4455, nao dá o 
port.; repele para o esp. saña o lat. sanie 
(Záuner, Romanía, X, 81), preferindo insania. 

SANÍCULA — .' Do lat. 'sanícula, scilicet 
planta (A. Coelho), literalmente planta sázinha. 
M. Lübke, REW, 7576, nao cita o portugués. 

SANIDADE — Do lat. sanitate, saúde. 

SANIE — Do lat. sanie, sangue corrom- 
pido. 

SANIFICAR — Do lat. sanu, sao, fie, raiz 
alterada de faceré, fazer, e desin. ar. 

SANITARIO — Do lat. sanitate, saúde, e 
suf. ario, com haplologia {*sanitat ario). 

SAN JA — Do esp. zanja (Cortesao, A. 
Coelho), que a Academia Espanhola prende ao 



ár. zanka, rúa estreita, e aquele autor ao fia- 
mengo schans, trincheira, com dúvida. 

SANJACO — Do turco sanjah, bandeira, 
provincia (Academia Espanhola, Eguilaz, Dal- 
gado, G. Viana, Apost., II, 403). 

SANJOANEIRA — De S. Jodo e sufivo 
eirá. Este tributo se pagava pelo S. Joáo. A. 
Coelho busca o are. Joane. 

SANLUQUENO — De San Lúcar e sufi- 
xo eno, senao do esp. sanluqueño. 

SANSADURNINHO — De S. Saturnino 
(A. Coelho) ; déste étimo ou talvez de" sonso 
(Figueiredo) . 

SÁNSCRITO — Do sánscrito samskrta, 
scilicet bhasha, língua perfeita, regular, feita 
com arte, erñ oposicáo ao prácrito, 'q. v. (Lo- 
kotsch, Burnouf, Fumi, Dalgado, G. Viana, 
Aposv., II, 403) . Servindo de apoio silábico ao 
k um r vogar brando, nao se justifica a acen- 
tuagáo paroxítona. Conquanto esteja averi- 
guado que a primeira sílaba soa sao na pro- 
nuncia marata dos pánditas, é táo fora dos 
nossos hábitos introduzir um ditongo nasal 
acentuado no meio de um vocábulo, que as ana- 
logías portuguesas exigem a pronuncia sa, o 
portanto a grafía san, e nao sao, como primeiro 
usou - o sanscritólogo portugués Vasconcelos 
Abreu . 

SANSCRITOLOGIA — De sánscrito-, gr. 
lagos, tratado, e suf. xa. 

SANSIMONISMO — De Saint-Simón, sobre- 
nome de um filósofo francés (1760-1825), e suf. 
is'nio. 

SANTA-BARBARA — O nome vem da 
imagem de Santa Bárbara, a qual geralmente 
se coloca néste lugar. Santa Bárbara é a pa- 
droeira dos artilheiros. Seu pal a decapitou e 
foi f ulminado_ por um raio. 

SANTALÁCEA — Do gr. sántalon, sán- 
dalo (q. -/.), e suf. ácea. 

SANTALINA — Do gr. sántalon, sándalo 
(q . v . ) , e suf ina. 

SANTARÉM — Do Santarém, nome de uma 
cidade de Portugal (Figueiredo) . 

' SANTELMO — O esp. tem Santelmo, do 
San Telono, segundo a Academia Espanhola. 
O it. tern santelmo, de fochi d'Elena (de Cas- 
tor e Pólux), segundo Petrocchi. Larousse e 
Stapperts, fr. saint-ehne , dizem que os rnari- 
nheiros do Mediterráneo invocavam durante as 
tempestades o nome de Santo Elmo ; Elnio por 
Ermo, corruptela de Erasmo. 

SANTIAMÉM — Das palavras sancti Amen, 
por que terminam militas oracóes da Igreja 
Católica: Ln nomine Patris et Fili-i et Spiri'.us 
Sancti Amen V. Joáo Ribeiro, Frases Feilas, 
II, 216, Cortesao. 

SANTIFICAR — Do lat. sanctificare. 

SANTIL — De sant, abreviacáo do grego 
sántalon, sándalo (q. v.), e suf. ú 

SANTIMONÍA — Do lat. sanctimonia . 

SANTO — Do lat. sanctu, tornado sagrado; 
esp., it. santo, fr. saint. 

SANTONINA — De santónico, planta que 
se cria na Santonha (Franca), o Santoniatm 
absintium, especie de 3,bsinto ou losna, e suf. 
ina. A. Coelho tira do lat. santonica herba. 

SANTOR — V. Sautor. 

SANTORAL — De santo e do suf.. com- 
posto oral (A. Coelho). 

SANTUARIO — Do lat. sanctuariu. 

SAO — 1 (sadio) : Do lat. same, esp., it. 
sano, fr. sain. 

2 (forma apocopada de santo por' efeito 
de próclise) : V. Nunes, Gram. Hi-st., 71. 

SAPA — 1 (animal): Fem. de sapo. 

2 (cava): Do lat. *sappa, enxada, alviáo 
(A. Coelho, M. j_.übke, REW, 7591); esp. zapa, 
it. zappa, fr. sape. Brachet atesta o vocábulo 
em Isidoro. Diez, Gram., I, 54, prendeu ao 
gr. skápto, cavar. 

SAPAR. — Do sapa 2 e desin. ar. 

SAPATO — De origem muito controvertida. 
Cortesao tirou de um b. lat. zappatu, que cita 
num texto de Leges, pg. 743, ou do esp. zapato, 
do ár. zabat. A Academia Espanhola tira do 
esp. de um b. lat. zapatu, do lat. diabat'iru, 
calcado de mulher, do gr. diábathron, especie 
de patim para atravessar lugares enlameados. 
A transí ormacáo do di em z e a do 6 em p 
apresentam dificuldades. O it. tem ciabatta, 
o fr. sánate, que M. Lübke, REW , 2448, prende 
juntamente com o esp. ao turco persa xabata, 
bota. Sousa tirou o port. do ár. sabaí, do 
verbo sapata, calcar, significagáo que Stappers 
nao encontrou em Freitag.. Eguilaz alega que 



Sape 



- 458 - 



o ár. sabbat vem do vasconeo, segundo Dozy, 
e aceita o étimo latino-grego. Maiin tirou do 
vasconeo zapata, sapato, aapatu, por pe, ga- 
patcea,' calgar aos pés. Scheler conjetura que 
a raiz sa.p ou sap nada mais é que um anfra- 
quecimento de slap, raiz muito espalhada no 
sistema indo-europeu e que significa por o pe, 
andar, donde a idéia de sola, sapato (cír. al. 
stappen, stop ¡en) . Lokotsch, 379, tirou do persa 
secibat, sapato de cortica para sobreper. .Toáo 
Ribeiro, Curiosidades Yerbáis, 92, depois de 
aludir ao étimo árabe, diz que éste ó adaptacáo 
do gr. d.iábatliron, sandalias de mulher, já usa- 
das desde muito antes da e'ra clássica entre 
os romanos. Dá um fragmento de Névio : Dia- 
bathra in pedibus habebat, trazia sandalias 
nos pés. Nao é coisa estranhável, acrescenta, 
pnis p ^"H.Tii'a e o novo árabe ado'taram mili- 
tas expressóes gregas : química (alquimia), 
alambique, etc. A propósito do assunto, Mega- 
cles, RFP, XIX, 65, afirma que Charency, no 
Jotirnai Asiatique, 1913, pg'. 384-9 (IJe V origine 
ara.be de nos mots savate et sabot), opina eni 
favor do ár. sibt, couro de boi, correia, san- 
dalia de couro, etc. Mas, de sibt como poderá 
vir ciabatta ? De fato, parece que o vocábulo 
deriva do turco setentrional chavata, calcado 
de ~--^ : .~" - c "[ a ií nao.so 1 - nara diversas línauas, 
entras quais o persa (.chabatan ou chapatan), 
que o transmitiu as línguas románicas. O turco 
cíiabctia -j.ciui.paia deriva de chapat, envolver. 
Nao é fácil determinar quando o persa trans- 
portou esta voz oriental para o Ocidente. Tai- 
vez a emigracáo da palavra nao foi muito pos- 
terior á do termo persa ou parto tzanga, cal- 
gado, que deu sanco em port.,' a perita da ave, 
desde a garra até a junta da coxa (REW, 9598) . 
! - — Onomninnéia. O esp. tern sape. 

SAPBCA — Do siamés sa-pek (Hírt. Frernd- 
wórier azis dem Chinesischen, apud Lokotsch). 
Segundo G. Viana, Apost. , II, -108, o %'ocá- 
bulo é híbi-ido e eomposto de sa(tu), um, em 
malaio, e pal:, cento, no dialeto chinés de Can- 
táo ; os malaíos formaram dos deis um, sa- 
peka, um cento, porque na realidade as sa- 
pecas se enfiam aos centos num cordel. Outros 
dízem que o vocábulo é todo malaio, sapéku, 
urna enfiada de tais moedas, passando depois 
a significar cada, urna délas . Dalgado aceita o 
ét'>-"o m"iaio e d ! z que Fav're esTeve pequ e 
deriva o voc. do chin, pé-ko, centesimo ou cen- 
tavo . 

SÁFENOS — Figuoiredo deriva de um lat. 
sapenos. 

SÁPÍA — A. Coelho tira de um lat. sapinu. 

SÁPIDO — Do lat. sápida 

SAPIENCIA — Do lat. sapientia. 

SAPIENTE — Do lat. sámenle. 

SAPINDÁCEA — Do lat. moderno sapin- 
du, nome genérico do saboeiro iSap-indus sa- 
ponaria), formado, segundo Cortesao, de sci- 
jjone, sabáo, e indti, indiano, e suf. ácea. Al- 
gumas especies tern nos tecidos urna subs*an- 
cia. ^ -ooonina oae f~z onnnma com a agua. 

SAPO — De origem desconhecida. verossi- 
milmente pré-románica (M. Lübke, REW, 7593). 
Erre ."■'"" rc-ieita. -"- --'maoáo com o gr. lat. 
seps, mesmo com aceitacáo de urna form dó- 
rica saps; com o albanés sap?, com o loreno 
sevet, com o romeno sovirla. A. Coelho e Cor- 
te:- i. i cUrivam do esp. 'sapo, que a Academia 
Esnanhola prende ao vasconeo zapoa. Figueí- 
redo derivou do lat. seps. 

SAPO-CONCHO — De sapo e concha; 6 o 
cagado. — 

SAPoLIO — Do lat. sapo, sabáo (Segovia, 
Dicionário d,e Arqeniinismos) . 

SAPONÁCEO"— Do lat. savone, sabáo, e 
suf. áceo. 

SAPONARIA — Do lat. saponaria, fabri- 
can t o d = sabáo. Urna, iofusao dos rizomas es- 
puma como sabáo, pela presenca da saponina 
(Lnrousse). 

SAPONARINA — De saponaria e suf. ina. 
Esta, substancia, se encentra numa sa.nonária. 

S« BONIFICAR — Do lat sarione. sabáo, 
fie. raiz ubí'í'ifbi de faceré, f a zer. e desin. ar. 

SA.PONIFORME — Do lat. sapone, sabáo, 
e frrm« . forma. 

SAPONINA — Do lat. sapone, sabáo. o 
c¡i,í ¡*- a j\ KUa solucáo n'água espuma como 
sabáo. 

SAPONITA — Do lat. sapone, sabáo, e suf. 
ita. Também se chama pedra-de-sabáo. 
fer, raiz de ¡erre, trazer.' 



SAPORÍFERO — Do lat. sapore, sabor, e 

SAPORÍFICO — Do lat. sapore, sabor, e 
fie, raiz alterada de ¡acare, fazor. 

SAPOTA — A Academia Espanhola deri- 
vou o esp. zapote, do mexicano tzapotl. La- 
rousse, s. v. sapotille, declara sapoia neme 
indígena no oeste da india. 

SAPRÓFAGO — Do gr. saprós, podre, e 
phaq, raiz de pliagein, córner. 

SAPROFITO — Do gr. saprós, podre, e 
phytón. planta. 

SAPRÓGENO — Do gr. saprós, podre, e 
gen, raiz de gignoniai, gerar. 

SAQUE — ' i (ato de sacar) : De sacar. — 
2 (ato de saquear): Alteracáo do are. saco, 
talvez por influencia do fr. sac: Quem defende 
vossa casa de uní saco? (Eufrosina, 54)... toda 
a m^.'s cida.de deu a, saco (Filinto, D. Manuel, 
II, 252). 

SAQUE, — Do jap. salce. 

SAOUILHÁO — De sacar? (Figuoiredo). 

SARAEAiTA — Do hebr. sarab, reveltar- 
s'e. reieitar, e suf. ita. Eram monges avesses 
ao eo^óbü . "V Larousse, s. v. sarab r '-'ite. 

SARABANDA — Do persa sdrband, certa 
danca, voc. formado de sar, cabeea e bdnd, 
tema do presente de bastan, ligar (Lokotsch, 
Dalgado. Eguilaz) Pacheco e Lameira, Gram. 
Port., 22. tiraram do esp. zarabanda,; A. Coe- 
lho também e Cortseáo. 

SAR ABATANA — Do ár. zarbatana ou 
zabatana, do persa que seguramente provém 
do malaio sepipitan, de sempit, estreitó" (Lo- 
kotsch T>^zy, Devic. Eguilaz. Dalgado). 

SARACA — Para G. Viana, Apost., I, 347, 
talvez do malaio sarasa, certo tecido de algo- 
dao, ou de nualquer das linguas da, Asia de 
que para ma,laio passasse. O esp. tern zaraza, 
que a Acad^^ia Espanhola deriva de zarzahán, 
do ár. zard«hana. 

SARAGOCA — De Saragoca, cidade da 
Espanba. (A Coelbio) . 

SARA MAGO — Do lat. siser ama.ricu (Cor- 
nil. A Coelho, Suplemento, M. Lübim R^W, 
79"^.. S.T,, XIII, 29"). Cortesao deriva, coin 
dúvida.. de esp. jaraniaqo, que a A.cadeinia 
Espanhola, baseada em Eguilaz, prende ao ár. 
sarin «-fr. 

PAK.AMBEOUE — Fifrueiredo derivou do 
brasileirismo sa.ra.mba. Cortesao deriva, do esp. 
zarambea-xe. oue a Aca.demia Espanhola de- 
riva de z"tnba, do ár. zamra, flauta. 

SARA> T PO — Corte=ao deriva do esn. sa- 
rammón oue a Academia Esnanhola deriva, do 
gr. xeramrtéíin.i.is, cor de fólha. seca, rio vmha, 
cor de urna púrnuTa inuito a.nreciada . De fato, 
o sa.rampo dá manchas vermelhas sobre a nele. 
A forr"^ atual n" fl e ser adultera ríio de ."arñm,- 
páo (Franco ele Sá. A Língua portuguesa, 80, 
cCt . fyr<™ r<{~^ . frr'nao. e as formas iv'-nui^res, 
órao, órfo._ Cristovo, Esteno). !\.r. L.übl-te. P.EW, 
2911. r>rende o port saranineflio, e o esp. sa- 
rampión, o prov cat. sarosmniu ao p-v. erfisi- 
q>el".s Bluteau prenden ao hebr. saraph, fogo 
ardeute. 

SARAMUGO — O esp. tem jV/rciw"", do 
a.nt sarr'nw.go. do á.r. somauk, plural de sa- 
mak. neixe : em valenciano samartic (Acade- 
mia. F-=np-nhr.ls1 . 

SA 1 ' A PANEL — Rodrigues, Dicionárin Téc- 
nico, derivs do fr. sur, sobre, e pa.nneav.. painel. 

SARAPANTAR — Nunes, Diaressóes Ls- 
ccicoU.'oicas. 14C, deriva de serpente e explica 
o verbo como causar susto igual ao que se 
experimenta a o ver urna serpente. 

S.arapatEL — Cortesao derivou do esp. 
za,ran"te7. 

SARAPTNTAR — Cortesao deriva, c^m dú- 
vida, de serpentar ou sarñenta.r, com cuéntese 
de um a. Nunes. Diaressóes Lexicológicas. 150, 
explica como cobrir de manchas, á semelha.nca 
de serpente, devendo ter influido a etimología. 
popular. A. Coelho tirou de um sara, de ori- 
gem desconhecida, e pintar. 

SARAP — Do ant. sar, do lat. sanare, 
ficar sao. e desin. ar. Por processo idéntico 
ao de *morre, morrer, do futuro arcado r io 
indicativo sarei, criou-se o moderno infinito 
sarar c.ern redunlicacá,o da. desinencia (Cornil,, 
Port. Spr., § 255, Leite de Vasconcelos, Ligóes, 
148, M. Lübke, Gram. II, 171, Nunes. Gram- 
Hist.. 338, Digressoes Lexicológicas, 198, Ro- 
manía, XI, 95). Are. sáar, saar, sar (G. Via- 
na, Vocabulario, Nunes, op. cit., 62, 105, Cor- 
tesao): A h-o mestre que o ssaar (Leges pg. 



Sarau 



459 — 



Sarilho 



sa/rkidion, pedacinho 



sárkinos, de carne, 



727-A. 1272). Pacheco e Lameira, Gram. Port., 
97, aceitaram a permuta do n por r. A. Coe- 
lho tirou do lat. sanare. 

SARAU — A. Coelho, que no Dicionário 
derivou do fr. soirée, no Suplemento consid_e- 
rou antes outra forma de serdo. E' alteracáo 
de urna forma galega serao, onde e passou a 
a por influencia de r. Em galego, conforme 
os dialetos alternam as formas nasaladas e 
desnasaladas, cfr. mans e ■mecos, máos (G. 
"Viana, Apest., II, 418-7). Cortesáo tirou do 
esp. sarao. O gal. sera» vem do lat. sera, 
tarde (cfr. it. sofá, fr. soir) . M. Lübke, Gram-, 
Tí, 75, entende que as formas plurais do lat. 
anos eram desnasaladas, contaminando-se de- 
pois com a nasal do singular (cío), salvo casos 
ern que o plural contamina o singular como 
este (seraos serao em vez do regular seráo) . 
SARGA '■■- Cortesáo tira do esp. zarza, 
que a Academia Espanhola deriva do ár. 
acárale, planta espinhosa. 

SARCASMO — Do gr. sarkasmós, ironia 
mordaz que dilacera as carnes (sárx) da pes- 
soa; pelo la* sarcasmu. 

SARCÁSTICO — Do gr. sarkastikós, com 
sarcasmo. 

SARCiDIO — Do 
de carne 

SARCINA — Do lat. sarcina. 
SARCINITA — Do 
L suf. ita. 

SARCITA — Do gr. sárx, sarkos, carne, 
e snf :~itn, por causa da cor (Figueiredo) . 

SARCITE — Do gr. sárx, sarkós, carne 
(músculo), e suf. ite. 

SARCOBASIO — Do gr. sárx, sarkós, car- 
ne, básis, base, e suf. io. 

SARCOCARPO — Do gr. sárx, sarkós, 
carne, e harpas, fruto. E' a polpa. 

SARCOCELE — Do gr. sarkokéle, tumor 
que 'se forma nos testículos. 

SARCOCOLA — Do gr. sarkokólla, pelo 
lat. sar cocolía. 

SARCODE — Do gr. sarkódes, carnudo. 
SARCODERMA — Do gr. sárx, sarkós, 
carne, e dérma, pele. 

SARCO-EPIPLOCELE — Do gr. sárx, sar- 
kós, carne e epiplocele, q. v. 

SAROO-EPIPLONF.ALO — Do gr. sárx, sar- 
kós, -carne, e epiplónfalo, q. v. 

SARCOFAGIA — Do gr. sarkophagía, uso 
de carne na alimentacáo. 

SARCOFACÍNEO — De Sarconhaga, nome 
do género típico, de sárx, sarkós, carne, e 
phag, raiz dé vhage'm, comer e suf. íneo. 

SARCÓFAGO — Do gr. so.rkO'phágos , que 
come carne, pelo latim sarcophagu. O nome 
a,plicon-se a principio a. uro calca ?'io oue tinha 
a propriedade de consumir no espago de qua- 
renta dia.s a carne e os ossos de um enrpo que 
se encerrasse néle . Esta pedra servia para 
fazer ataúdes quando se enterrava o corpo 
inteirc sen, queimar, o que fez que a pala- 
vra acabasse por emrjregar-se para toda " a 
especie de ataúdes (Stappers). 

SARCOF1LA — Do gr. sárx, sarkós, car- 
ne, e pliyllon, fólha. 

SARCO-HIDROCELE — Do gr. sárx, sar- 
kós, ca.rne. e hid.rocele, q. v. 

SARCOIDE — Do gr. sarkoeidés, seme- 
lhante a carne. 

SARCOLEMA — Do gr. sárx, sarkós, car- 
ne, e lémma, casca, involucro. 

SARCOLENÁCEA — De Sarcolaena, do gr. 
sárx. sarkós, carne, e Zaina, manto, e suf. ácea. 

SARCÓLITO — Do gr. sárx, sarkós, carne, 
e líth^s, pedra.. 

SARCOLOGIA — Do gr. sárx, sarkós, car- 
ne-, lóa-s. trata.do, e suf. ia. 

SARCOMA — Do gr. sárkoma, excrescen- 
cia .de carne pelo lat. sarcoma. 

SARCÓNFALO — Do gr. sarkómphalon, 
excrescencia de carne no umbigo.' 

SARCOPIÓIDE — Do gr. sárx, sarkós, car- 
ne, pyon. pus, e eídes, forma. 

SARCOPLASTO — Do gr. sárx, sarkós, 
carne e n~ia..<!tós. formador. ' 

SAfCOPSILEO — De Sarcopsylla, nome 
do .género típico, do gr. sárx, sarkós, carne, 
e psylla, pulga, e suf. eo. 

SARCOPSIO — Do gr. sárx, sarkós, carne, 
Ó23sis, aspecto, e suf. io. 

SARCOPTA — Do gr. sárkoptes, cortador 
de carnes, trinchador, pelo lat. sarcoptes. A 



por 



sarkós, 
sarkós, 
sarkós, 



sílaba co de sárx, sarkós, carne, falt; 
haplologia. G. Viana, gral'a sarcopto . 

SARCOSINA — Do gr. sárx, sa7-kós, car- 
ne, ou de sárki&is, e suf. inaj resulta do des- 
dobramento da creatina. 

SARCOSPERMO — Do gr. sárx 
carne, e spérma, sementé. 

SARCOSPORiDEO — Do' gr. sára 
carne, sporá, sementé, e suf. ideo. 

SARCÓSTOMO — Do gr. sera;, 
carne, e stóma, boca. 

SARCOSTOSE — Do gr. sárx, sarkós, car- 
ne, ostéon, ósso. e suf. ose. 

SARCÓTICO — Do gr. sarkotikós . 

SARCOTRIPSIA — Do gr. sárx, sarkós, 
carne, tripsis, esmagamento, e suf. -ia. 

SARDA — i (peixe) : Do gr. sarda pelo 
lat. sarda; peixe da Sardenha (Alexandre, Waí- 
c¡e). — 2 (mancha da pele): C. Michaelis, RL, 
III, 185, tira de um suposto '"siiarda, de su; 
do lat. sudare, suar, e.suf. arda, cfr. javardo, 
felizardo, gabinardo. M. Lübke, RBW, 8421, 
acha morfológicamente difícil éste étimo. Fi- 
gueiredo tirou de sarda'. 

SARDANAPALESCO — De Sardanapalo, 
nome de um rei assírio que levou urna vida de 
prazeres, e suf. esco. 

SARDANISCA — De sardao (Figueiredo). 

SARDAO — A. Coelho, em dúvida, de- 
riva de sardo e suf. do. Figueiredo apresenta 
o gr. saura, sardo e, citando Sousa, o ár. har- 
dam Cortesáo tira de uin antiquado sardón, 
de sardónica, como se este voc. derivasse do 
sardón Tudo isto apresenta dificuldades fo- 
néticas. 

SARDINHA — Do gr. sardíne, pelo lat. 
sardina, sarda pequeña (no Edito de Diocle- 
ciano, Cornu, Port. Spr., § 124). Este peixe 
abundava ñas paragens da Sardenha, (Moreau, 
Bacines Grecques, 284, Stappers, Walde) . 

SaRDIO ^— Do lat. sardiu, seilicet lapis, 
sardónica ou cornalina. 

•SARDONIA — Do gr. sardonia, sarda, pelo 
lat. sardonia, «cilioet. herba, erva sarda, espe- 
cie de ranúnculo, planta que abundava na Sar- 
denha. Como nome de pedra, é mais provável 
ave se ligue a Sardes, pois vinha da Asia 
(Larousse) : 

SARDÓNICA. — Do gr. sardónyx, ónix sar- 
do ou sardio, pelo lat. sardonycha. Os antigos 
consídera.van- esta pedra originaria da Sarde- 
nha ou de Sardes, na Lidia. (Larousse, Boisacq). 
V. Hoefer. Ilist. de la Botanique, 299. 

SARDÓNICO — Do gr. sa/rdonikón, pelo 
la,t. sardónica Segundo Plutarco, o riso sar- 
dónico lembrava a careta convulsiva que ía~ 
ziam os sardos que os cartagineses queimavarn 
vivos na estatua de Moloc. Segundo Timen, e 
Suidas, era o das pessoas que tinham aproxi- 
mado aos labios a sardonia. . Tarreu conta que 
ouviu as pessoas da Sardenha narraren! que 
navia r>m^ er^'a semelhpnte á salva, a sar- 
donia., a qual fazia morrer em convulsoes hor- 
ríveis ouem a punha nos labios; durante estas 
convulsoes. o paciente parecia rir de modo eons- 
trangido. V. Larousse, Moreau, Hacines Grec- 
ques. n Q.ií . Stappers, Roisacq. 

SARGACO — A. Coelho tirou do esp. zar- 
naso, alias sargazo. Madureira, Ortografía, § 85, 
faz ver que ÍBluteau reduziu cargaco a sar- 
aaeo. Confundir-se-á com araaco? V. Claudio 
Basto. P.I,. XIII, 84-8, XIX, 260. 

SARGENTO — Do fr. sergent, no fr. ant. 

servidor (Cortesáo. Nunes, Gram. I-Iist., 140). 

Sergent vem do lat. serviente com' transfor- 

maeáo genuina,mente francesa, v. Brachet. Are. 

sergente, sergento (Leite de Vasconcelos. TA- 

coés de Wilologia Portuguesa, 150, Nunes, Gram. 

Hist... 57). O e deu a por influencia do r. A. 

Coelho tirou do lat. -serviente. Especializou o 

sentido. M. Lübke, BEV7, 7873, nao cita o port. 

SARGO — Do gr. sargos pelo lat. sargu. 

SARGOLA — De sargo (Figueiredo) . 

SARI — Do gr. sari, de origem egipcia 

(Alexandre). nelo lat. sari. 

SARIGUEIA — Do tupi soó-igue, animal 
de saco (Teodoro Sampaio, O tupi na geografía 
nacional, Rodolfo García, Notas a Fernáo Car- 
dim. Beaurepaire Rohan. Tastevin, Nomes de 
plantas e animáis em lingua tupi) . 

SARILHO — Do lat. - seríenla, dobadoura, 
que M. Lübke, REW, 7849, e García de Diego, 
Gontr., n. 540, prendera a ssr«, tranga : Cor- 
tesáo tirou de um lat. sericulu, de sericu, 
seda, e alega que Moráis da a forma serilho. 



Sarissa 



460 — Saudade 



O e passou a a por influencia de r. \ r ■ REP, 
V, 150, e Joáo Ribeiro, Fabordao, 201. 

SARISSA — Do gr. sárissa pelo lat. sarissa. 

SARISSÓFORO — Do gr. sanssop,ioros, 
pelo lat. sarissophoru. . , » ,,„„ 

SARJA — 1 (incisáo) : De sarjar (A. Coe- 
iho). Figueiredo pensa que se relaciona com 
sania. Cortesáo tira do esp. saja influenciado 
por sarja'. — 2 (tecido) : Do ir. serge, do lat. 
sérica fazenda de seda, por urna transforma- 
cao genuinamente francesa, v. Bracnet. A. 
Coeiho tirou do lat. serien; Figueiredo, do ar. 
sarie- Cortesáo, de um b. lat. sargia, que cita 
em Éeges, pg. 193. M. Lübke, REW, 7848, que 
alias da um port. sarga, do fr. serge, tira so 
c it. sargia e o cat. sarja. 

SARJAR — M. Lübke, REW, 2871, tirou 
do fr. ant. jarser, mod. gercer, do gr. atra- 
vés do lat. encharassare, fazer urna mcisao. 
Diez, Dio. 482. A. Coeiho tiraram do lat. sca- 
rificare. Figueiredo derivou de sarja. , 

SARJEL — De sarja. 

SARJETA — 1 (escoadouro) : De sarja, 
corle? (A. Coeiho), e suf. eta. — 2 (tecido): 
De sarja, tecido, e sufixo eta. 

SARMENTÓ — Do lat. sarmentu; esp. 
sarmiento, it. sarmentó, fr. sarment. 

SARMENTÍFERO — Do lat. sarmentu, sai- 
mento, e fer, raiz de ferré, trazer. 

SARNA — De origem ibérica (Diez, Wic., 
136, M. Lübke. REW, 7611). Encontra-se em 
Isidoro, IV, 8: Baño (impetiginem) v« Igus sa i- 
w»ni appellat (apud Diez, Gram., I, SS) . Serta, 
impigem, em Dioscóride, ííene Jahrbucher fui 
Iclassiches Altertum, XXIX, 140, é para M. Lüb- 
ke formalmente difícil de ligar-se ao vocabulo. 

SARÚNIDE — Do gr. saroms, saromdos, 

carvalhc velhó. „,„,-,<. 

SARÓPODO — Do sáros, vassoura, e pous, 

podós, pé 

SARPAR - M. Lübke, REW, 7612, pensa 
que o lat. sarpare, podar (Diez, Dio-, ¿üt), 
convém quanto ao sentido ao port., ao esp. 
zarpar, ao it. ant. sarpare, mod. salpare, ao 
fr serper, mas geográficamente nao convem 
pois se deve procurar o ponto de partida da 
expressáo marítima na Catalunha ou em .Por- 

US 'sARRABULHO — Compare-se com o it. 
«uazsabnqlio . mistura, embramada. 

SARRACENIA — De sarraceno (A. Coeiho). 

SARRACO — Do lat. sarracu. 

SARRAFACAR — Do ^t. scoriAcmef (A. 
Coeiho, RE, XIII, 290). M. Lubke, BE W, 7662, 
,ó aeha aceita vel por intermedio do árabe. 
Figueiredo deriva de sarrafar. 

SARRAFAR — A. Coeiho, que no Dicio- 
nário deriva com dúvida, do lat.. scarificare, 
no Suplemento, cita o étimo Se Baist, gr. s«- 
ripháomai e confronta com sarjar. Figueiredo 
deriva de sarrar. rwn-m-, 

SARRAFO — De sarrafar (A. coenio. 

SARRIDO — Figueiredo derivou de sarrar, 
forma popular de serrar. Plácido Barbosa de- 
riva d° cerrar, pelas formas antiquadas carrar, 
sarrar. Nos agonizantes, quando as vias^respi- 
ratórias estáo cerradas á penetracao do ar pro- 
üuz-se o sarrido: Cfr. Gil Vicente, Pranto de 
María Parda: E garra-se-me o gorgomüo 

SARRO — ' Do esp. sarro (A. Coeiho), que, 
a Academia Espanhola deriva do lat. saburra, 
lastro. 

SARSÓRIO -- Do lat. sarseriu. • 

SARTA — Do lat. sarta, cosida junto, esp. 
sarta (M. Lübke, REW, 7615). A denvacao 
do serta, de serere, esbaría em esp. na vogai. 
A. Coeiho tirou do lat. sertu. 

SARTA — Do lat. sartagw.e; esp. sartén. 
Are. sartáe (Cornu, Port- Spr., § 219, Nunes, 
Gram. Hist., 103). _ ,,*„„„ 

SASSAFRAZ — Cortesáo tira do lat. sas- 
safras. O esp. tem sasafrás, que a Academia 
Espanhola tira de saxafrax, de saxífraga, do 
lat. saxífraga. O it. tem sassafrasso que Fe- 
trocchi deriva do americano (?) e do port. O 
fr. tem sassafras que Larousse declara esp. 
de origem americana. O sassafraz é urna lau- 
rácea e a saxífraga urna saxifragácea. 

SASSOLITA — Provávelmente do it. (Ro- 
quette Pinte, Mineralogía, 130) : acha-se nos 
lagoni da Toscana (Larousse) . 

SATÉLITE — Do lat. satellite, guarda das 
sementeiras (satum, Bréal), depois guarda do 
um principe, cortesáo. E' astro que segué outro 



ao redor do qual gira. Macrobio já havia empre- 
gado como termo astronómico. 

SÁTIRA — Do lat. sátira, are. satura, 
scilicet lanzo, prato cheio de frutos sortidos que 
se ofereciam a Ceres. a deusa das sementeiras 
(.satum) ; denois, mistura de prosa e verso. 
Imagem análoga aparece em farsa, q. v. V. 
Franco de Sá, A lingua portugiiesa, 159. Houve 
quem ligasse o lat. a satur, a Saturno, ao gr. 
sátyros (v. Walde) . 

SATIRIAO — Do gr. satyríon, pelo lat. 
satyrio'nej fazia-se com esta planta urna be- 
bida afrodisíaca (Alexandre), v. Satiríase.- 

SATIR1ASE — Do gr. satyríasis, excita-' 
cao mórbida, própria de sátiro, semideus lú- 
brico, pele lat. satyriase. 

SATÍRIDA — De Satyrus, nome do gé- 
nero típico, do gr. sátyros, sátiro, e sufixo ida. 
SÁTIRO — ■ Do gr. sátyros, que segundo 
Solmsen, apud Boisacq, significa cui membrum 
turget, pelo lat. satyru. 

SATISDAR — Do lat. satisdare. 
SATISFACAO — Do lat. satis factione. 
SATISFATÓRIO — Do lat. satis factu, sa- 
tisfeito, e suf. 07-io. 

SATISFAZER. — Do lat. satisf acere. 
SATIVO — Do lat. sativu. 
SATO — Do siríaco sato através do gr. 
sáton e do lat. satu (S. Mateus, XIII, 33), 
v. Moreau, Bacines Grecques, 284. 

SÁTRAPA — Do velho persa xsathra-pavan, 
i-egni tutor (Boisacq), através do gr. satrápes 
e Jo lat. sátrapa (Eguilaz) . 

SATURABILIDADE — Do latim saturabile, 
que se pode saciar, e suf. idade. 

SATURAR — Do lat. saturare, saciar. 
SATURNAL — Do lat. saiurnalia, f estas 
ae Saturno. Era um tempo de licenga, no 
qual os escravos eram tratados como os senho- 
res, para lembrar a idade de ouro do Lacio 
sob o govérno de Saturno (Clédat) . 

SATURNIANO — De Saturnino de Antio- 
quia (século II), fundador da seita, e suf. ano. 
SATURNINO — De Saturno e suf. ino. 
V. Saturnismo. 

SATURNISMO — De SaUímo e suf. ismo. 
Na linguagem alquímica o chumbo era consi- 
derado o metal mais antigo e pai de todos os 
outros, como Saturno era o pai de todos os 
deuses na mitología greco-romana (Larousse, 
Figueiredo). _ . 

SAUÁSTICA — Transliteraeao direta do 
sánscrito svastika (G. Viana, Apost., II, 443); 
v. Suástica. ,_. 

SAÜCO — Do esp. saúco, sabugo (Figuei- 
redo). 

SAUDADE — Do lat. solitate, solidáo, de- 
samparo, que deu o are. soedade, soidade, sui- 
dade, que sofreu influencia de saudar (Diez, 
Dic, 486, M. Lübke, REW, 8074, A. Coeiho, 
Pacheco Joi , Gram. Hist-, 153, Pacheco e us.- 
meira, Gram Port., 347, Leite de Vasconcelos, 
Opúsculos, I, 216, G. Viana, Apost., II, 407, 
Otoniei Mota, O meu idioma, 217, Nunes, Gram. 
Hist., 95, Xavier Fernandes, ALP, III, 73-6); 
esp. soledad, gal. soidade, soidá, soedade, soeda, 
suidade, saudade. Do significado de solidao, 
desamparo, passou ao do sentimento de quem 
se encontra solitario, longe daquilo que ama, 
a patria, a familia. Soedade encontra-se em 
Aríaiz Diáh qos, II, 12 e V, 1. Soidade apa- 
rece (ás vezes soydade) no Cancioneiro da Va- 
ticana, ns. 119, 210, 214, etc., Cancioneiro da 
ijuda n 389, e Azurara, Crónica da Guiñe, 
142 Finalmente suidade, alias suydade, em p. 
Duarte, Leal Conselheiro, 112, 151, 157, Gancio>- 
neiro da Vaticana, n. 758, Azurara, op cit., 
340 Samuel Usque, Tribulagdes de Israel, d.«, 
fl 4G v Conde D . Pedro, Livro da virtuosa 
bemfeiloria, 206 e 292. No século XVI a for- 
ma arcaica amela aparece viva na Imagem da 
vida crista, de Fr. Heitor Pinto, mas a mo- 
derna iá aparece em Camoes, soneto 83, Lusta- 
das, III, 124, em Gil Vicente no Gancioneiro 
Geral 39 v.. na Eufrosina, etc. Eduardo Car- 
los Péreira, Gram. Hist., 66, viu influencia de 
saúde. Cortesáo admitiu a inaceitavel serie: 
soidade-" soadade-"suadade-saudade. G. Viana 
aceitou a influencia de soudade, pronuncia vul- 
gar a que corresponde outra mais vulgar em 
Lisboa sodade. Claudio Basto, RE, XVII, 275, 
XVIII, 17», admite que a transformacao de 
soidade em saudade é de ordem literaria; a 
mudanca de oi em au seria influenciada, para 
assim 'dizer, por urna falsa latinizagáo, ao 



LL. 



Saudar 



461 



Sebastoeratov 



invés da habitual mudanga de au em oi. Lem- 
nra que já Bernardo de Lima, Dicionário da 
Ziingua Portuguesa, pág. VII, quería atribuir 
essa mudanea aos escritores, quando notava ser 
o vocábulo saudade mais harmónico que sol- 
darte e que, por isso, embora havendo tido 
igual uso, comecara a ser mais usado. C. Mi- 
chaélis, A saudade portuguesa, objeta que, se 
o ditongo latino au se pode transformar em 
oí, cfr. ama, ouro, oiro, oi nao pode trans- 
formar-se em au, logo é difícil admitir que 
de soidadc saisse saudade. Além disso, da for- 
ma saudade, que parece moderna, há exem- 
plos, raros, é certo, em documentos do sáculo 
XIV, como a Vida de Santo Amaro: E Velliides 
Ihes disse: Ay amigas, nom choredes ante ell, 
que auerá gran coyta e gran saudade (fl. 119). 
Entendeu aquela autora que devia ter havido 
jonfusáo entre saúde, saudagüo, saudar (de 
salutare) com a palavra saudade, que deri- 
varía de urna forma salutate. Joáo Bibeiro, 
Curiosidades Yerbáis, 197-201, entende que sau- 
dade pode provir do ár, saúdá. De acordó com 
informagóes do professor Ragy Basile, apre- 
sen ta tres expressóes árabes, suad, saudá e 
suaidd, que tém o sentido moral de profun- 
da tristeza, c literalmente do sangue pisado e 
preto dentro do coragáo; na medicina as-saudá 
o urna doenca do fígado que se revela pela 
tristeza amarga e melancólica. Poderia obje- 
tar-se. acrescenta éste autor, que sao raras 
as palavras que exprimem sentimento, tomadas 
no árabe. Convém, entretanto, lembrar que a 
palavra, como foi dito, designa igualmente 
urna doenca .e murtas désse . teor vieram do 
árabe : achaque, enxaqueca, soda (dor de ca- 
oeca), etc. E também sao doengas a morriña' 
galega, que traduz saudade e o Heimvelí ale- 
máo que migrou do sul para o norte. E toda 
medicina hispánica e européia foi na era me- 
dieval ensinada por Avicena, Averroés e outros 
grandes mestres. Há perfeita identidade entre 
molestias nervosas e sentimentos : hipocondría, 
melancolía, angustias... A respeito do vocá- 
bulo convém consultar: D. Duarte, Leal Con- 
selheiro, cap. Do no jo, pesar, desprazer, avor- 
recimento c suydade; Duarte Nunes do Leáó, 
Origem da lingua portuguesa*, 3.» ed., pg. 79; 
Fr. Isidoro de B'arreira, Tratado das signifi- 
cacoes das plantas, flores e frutos que se re- 
ferem. na Sagrada Escritura; Severim de Faria, 
Noticias do Portugal; Sousa Macedo, Plores de 
Espanha e excelencias de Portugal; D. Fran- 
cisco Manuel de Meló, Epanáfora, ed. de 1676, 
pg. 287; Garrett. Gamóes; Camilo, Coisas leves 
e pesadas, pg. 91. Cortesáo. artigo na revista 
portuense A Águia, 2.» serie, 116; G. Viana, 
artisro na revista O Positivismo, IV, 169-70. 
C. Michaclis, A Saudade portuguesa, Julio Dan- 
tas, artigo em o Gorreio da Manila, do Rio de 
Janeiro. 

SAUDAR — Do lat. salutare, cumprimen- 
tar dése jando a salvagáo, a conservacáo da 
vida, a saúde (.salute) ; esp. saludar, it. sa- 
lutare, fr. saluer. 

SAODE — Do lat. salute, salvagáo; esp. 
salud, it. salute, fr. salut. In domino deo eter- 
na salude' amen (Diplomata, pg. 220-A. 1047). 

SAUDOSO — Forma haplológica de "sau- 
dadoso. 

SÁURIO — Do gr. saúros, lagarto, e su- 
fixo io. 

SAURITA — Do gr. saurltis pelo lat. sau- 
rite. Os antigos acreditavam que esta pedra 
se achasse no corpo do lagarto (saúros), v. 
Larousse . 

SAURCFAGO — Do gr. saúros, lagarto, e 
phaq, raiz de phagein, comer. 

SAUROF1DIO — Do .gr. saúros, lagarto, 
e ofidio, q. v. 

SATJROGRAFIA — Do gr. saúros, lagarto, 
graph, raiz de qrápho, descrever, e suf. ¿a. 

SAUROLOGIÁ — Do gr. saúros, lagarto, 
lógos, tratado, e suf. íct. 

SAUROMORFO — Do gr." sátiros, lagarto, 
e morphé, forma. 

SAUROPODO — Do gr. saúros, lagarto^ e 
poús, podós, pé. 

SAUROPStDEO — Do gr. saúros, lagarto, 
ópsis, aspecto, e suf. 'ideo. 

SAUROPTER1GIO — Do gr. saúros, la- 
garto, ptéryo;, ptérygas, asa, e suf. io. 

SAURÚRO — , Do gr. saiiros, lagarto, e 
ourá. cauda. 

SAUSSURITA — De Satissure, sobrenome 
de um naturalista suigo (1740-99),. e sufixo ita. 



SAUTOR — Do fr. sautoir. Os dicionár'ios, 
por evidente erro tipográfico, escíevem santo-'r 
(Figueiredo). G. Viana dá santor no Vocabu- 
lario. 

SÁVAL — De sável (Figueiredo) . 

SAVANA — Do ca.ribe através do esp. sa- 
bana. V. G, Viana, Apost-, II, 409, Academia 
Espanhola, Stappers, Lokotsch, Amerilcanische 
V/orter, 58. Nada tem com o esp. sábana, len- 
gol, citado por Figueiredo. 

SAVARIM — De Savarin (Brillat), sobre- 
nome de um célebre gastrónomo francés (1755- 
1826) . 

SAVEIRO — Do ant. savaleiro, barco para 
a pesca do sável (sávalo, esp. sábalo), atra- 
vés da serie savaleiro-salaveiro-saaveiro-sáveiro 
(Cornu, Port. Spr., § 255, G. Viana, Apost., 
II, 520, A. .Coelho). 

SÁVEL — Do ár. sabal (Lokotsch). 

SAVELHA — De sável (A. Coelho, Cons- 
tancio) . 

SAVODINSQUlTA — De Savodinski, nome 
de mina dos montes Altai, e suf. ita. 

SAVÓNULO — Adaptagáo do fr. 'savomile, 
de savon, sabáo. 

SAXÁTIL — Do lat . saxatile, que mora 
entre as pedras . 

SÁXEO — Do )at. saxeu. 

SAXÍCOLA — Do lat. saxícola, que adora 
pedra. , 

SAXÍFRAGA — Do lat. saxífraga, que 
quebra pedra. Urna especie se empregava para 
dissolver cálculos da bexiga (Figueiredo). • 

SAXOFONE — De Sax, . sobrenome do in- 
ventor, Antonio José, chamado Adolfo (1814), 
e gr. phoné, voz, som. 

SAXOSO — Do lat. saxosii. 

SAXOTROMPA — De Sax, sobrenome do 
inventor, Antonio José, chamado Adolfo (1814), 
e de trompa 

SAZÁO • — Do lat. satione, agáo de se- 
mear, época de semear; esp. sazón, fr. soAson 
(primeiro a primavera, estagáo de semear, de- 
pois qualquer estagáo do ano) . O sentido pas- 
sou a estagáo do ano, tempo em geral, térnpo 
oportuno (Leite de Vasconcelos, Ligdes de Fi- 
lología Portuguesa, 279, maturidade). Por Deus, 
senJwr, tan gran sazón non cuidej a desejar 
(Oancioneiro da Ajuda, 223). ■....:- 

SE — 1 (pronome) : Do lat. se; esp., fr. 
se, it. si. — 2 (conjunqáo) : Do lat. si; esp. 
ant. se, mod. si, it. se, fr. ant. se, mod. si. 
O i mantem-se geralmente em portugués, mas 
aquí mudou-se em e, por si ser proclítico, isto 
é, empregado sempre antes de outra palavra, o 
que tornou átono o i e preparou o terreno para 
ele ensurdecer em e (Leite de Vasconcelos, Li- 
coes de Filología Portuguesa, 80) . A forma se 
já aparece ha Noticio, de tarto (1185-1211) : Se 
a lexarem... M. Lübke, Introduc&o, n. 143, 
cita um lat. dialetal se, de que vém exemplos 
do sáculo VI em Rydberg, Zur Gescliichte des 
franzosichen e, II, 224. Boureiez, Ling. Rom., 
n. 257, dá urna forma románica se,, prove- 
niente do lat. si, cuja abreviaeáo teria come- 
cado ñas combinacóes si quis, si quidem. A 
pronuncia brasileira si nao autoriza urna for- 
ma si, como mi, ti, llii, di, i, qui, etc. nao 
desautorizare me, te, Ihe, de, e, que, etc. 

SÉ — Do lat. sede, assénto, cadeira; esp. 
sede, it. sede, (assento, residencia), fr. siége 
(a.ssento) . Passou a significar a igreja onde 
fica o trono do bispo (cfr. cat. sen),- a cate-, 
dral (de cathedra, cadeira) ; acompanhado do 
adjetivo sania designa a jurisdigáo papal, 

SEARA — Cornu, Port. Spr., § 122, tira 
de um senara, de origem desconhecida ; cita 
o esp. senara. Cortesáo cita senara em Di- 
plomata,, pg. 54-A. 961: Uendimus senara nos- 
tra propria. G. Viana, Apost-, II, 410, consi- 
dera de étimo nao averiguado. Nunes, Crest. 
Are., 596, deriva de um "senaria e cita o are. 
senhara no Foral da Guarda, fl. 41: Senharas 
e iiilias delreij aja tal foro . . . Eguilaz apre- 
senta tres étimos: ár. zora, cereais em pé, ár. 
zaráa, campo semeado, ár. zarai, verde. 

SEBASTIANISMO — De Sebastiao e suf. 
ismo. O sebastianismo é a crenga na volta do 
reí D. Sebastiao de Portugal, desaparecido na 
batalha de Alcacer Quibir (1578) . 

SEBASTOCRATOR — Do gr. bizantino se- 
bastokrátor, em que se ligam as idéias de res- 
peito e de poder. 



Sebe 



462 — 



Segurelha 



SEBE — Do lat. sepe; esp. sebe, it. siepe, 

,r ' SEBENTA - Substantivagáo do adjetivo 
sebenta, scilicet apcstila : E'. o nome dado 
„.w «¿turlantes do Coimora as apostilas ato- 
Pafldas^dasVes dos lentes apostilas que 
passam de máo em mao (A.^CoelhoK 



SEBESTA 



3o ár. sebestan., ameíxa (Do- 



3*v "Dgvíc) -i 

SEBO Do lat. se&it ou sewt; esp. sebo, 

it sebo, se 5 o, fr. ant. siu, si}, mod. suif. ' 
B ; um voc. popular apesar do b (Cornu, Port. 
Spr § 183), que Nunes, Gram. Hist., 97, 
explica pela coníusáo habitual do b e do v- 

SEBORRÉIA — De sebo e gr. rhoia, de 
rhéo, correr, segundo formagóes análogas. 

gECA — De secar. Significa o ato de se- 
car, e. por translacáo do sentido material ao 
moral (Boureiez, Ling. Rom-, § 352), macada. 
SECA — De secar; é o efeito de secar, a 
estiagem . 

SECANTE — 1 (que seca): De secar. — 
2 (que corta): Do lat. secante. 

SECAO — Do lat. scctlone, corte. Julio Mo- 
reira, Éstudos, I, 214, dá outro voc, que signi- 
fica umidade, frescura, e t.alvez venha do lat. 
sitione, de site, sede. 

SECATIVO — Do lat. siccanvu. 
SECATCRIO — Do lat. siccatoriu. 
SECÉSPITA — Do lat. secespita. 
SECESSAO — Do lat. secessimie, separagao. 
SECESSO — Do lat. secessu, retirada. 
~~~ SÉCIA — Cortesáo ligou em dúvida a 
cecem. A Joáo Ribeiro, RLP, VII, 48, pai-e- 
ceu que o visconde de Pedra Branca rela- 
cionou com cecear, ciclar; os brasileiros foram 
sempre acoimados de ceceosos, isto é, de pro- 
nunciar o s como se fora s (deve haver erro 
tipográfico) . V . o mesmo autor, A Lingua Na- 
cional, 36. 

SECO — Do lat. síccu-; esp. seco, it. secco; 
i. sec. 

SECREOaO — Do lat. secretione, sepa- 
racáo. , , . 

" SECRETARIA — Fem. de secretario. Mesa 
para guardar documentos secretos. 

SECRETARIO — Do lat. secretariu. E' 
nuern escreve as cartas de outro, por conse- 
guinte. o depositario dos segredos désse outro. 
SECRETO — Do lat. secretu, separado, 
afastado, escandido. V. Segrédo. Are. seqre- 
dos ou por alguu segredo juyzo de Déos (Leal 
Conselheiro, 448) . 

SECRETOR — Do lat. secretu, de secernere, 
separar, e suf. or. 

SECTARIO — Do lat. sectariu. 
SECTIL, — Do lat. sectile. 
SECTURA — Do lat. sedara. 
SECULAR — Do lat. saeculare, de sáculo. 
Ja aparece em Tertuliano com o sentido de 
mundano . 

SÉCULO — Do lat. saeculu. A lingua 
antiga teve seglo, segle, segre (cfr. esp. siglo, 
fr. siécle), que se perdeu. E se passare de 
aauesto seglo preste a seus párenles... (Leges, 
pg. 867-A. 1209). Aquella tristeza que he.... 
a tristeza. d,o segle (Leal Conselheiro, pg. 110) . 
Si fazer alheUn dos ffeytos do segre (Inéditos 
de Alcobaga, 1.», pg. 259). V. G. Viana, Apost., 
II, 398. 

SECUNDAR — Do lat. secundare, favorecer. 
SECUNDARIO — Do lat. secundariu, de 
segunda ordem. 

SECUNDIFALANGE — Do lat. secundu, 
segundo, e de falange, q. v. 

SECUNDIFALANGETA — Do lat. secundu, 
segundo, e de falanqeta. 

SECUNDIFALANGINHA — Do lat. secun- 
du, segundo, e de falanginha. 

SECUNDIMETATARSICO — Do lat. se- 
cundu, segundo, e de metatársico. 

■ SECUNDINAS — Do lat. secundina, deri- 
vado de .'secunda, segunda. A expulsao da pla- 
centa é como qué um segundo parto. 

SECUNDÍPARA — Do lat. secundu, se- 
gundo, e par, raiz de parere, parir. 

SEGUNDOGÉNITO — Do lat. secundo, em 
,;3gimdo lugar, e genitu, gerado. 

SEGURE — Do lat. "secure (o clássico é 
securim) . V '. Segure. 

SECURIFORME — Do lat. secure, macha- 
dinha. e forma, forma. . 

SECUR1GERO — Do lat. securigeru. 
■. SECURIPALPO — Do lat. «secure, ma- 
chadinha, e palpo, q. v. 



SECUTOR — Do lat. secuiore, que segué. 
SEDA — Do lat. saeta, pelo, cerda; esp. 
seda, it. seta, fr. sote. Dizia-se saeta sérica, 
pelo do pais dos Seres (na Asia Oriental) ; de- 
pois se teria dito seta simplesmente (Clédat, 
Stappers) . Lokotseh vé coincidencia, do lat. 
saeta com o lat. medieval seta, calcado no 
chinés se, seda. . 

SEDACO — Do lat. setacm, scilicet cri- 
bru peneíra feita com seda, (Corpus Glossa- 
ruñim Latinorum, V, 59, 24); esp. cedazo, it. 
staccio, fr. seis (M. Lübke, REW, 7499, Gram., 
II. 503). A. Coelho tirou de seda e suf. ago. 
SEDAL -,De sede e suf. al. 
SEDALINA — De seda com urna termina- 
gao que aparece em nomes de fazendas (mus- 
selina, tricoline, etc.) . 

SEDAO — Do sSda (cerda) e suf. do (G. 
Viana, Apost., II, 411). 

SEDAR — Do lat. sedare. 
SEDATIVO — Do lat. sedatu,. de sedare, 
acalmar, e suf. ivo. 

SEDE — Do lat. "site (o clássico é sitiro) ; 
esp. sed, it. sete, fr. ant. soi, mod. soif. 
SEDE — Do lat. sede, assento. V. Sé. 
SEDENHO — De seda e suf. enho (A. 
Coelho). Cortesáo tirou do esp. sedeño. 

SEDENTARIO — Do lat. sedentariu, em 
que se trabalha assentado. 

SEDENTE — A. Coelho tira do lat. sitíente, 
o que nao é fonéticamente possível, pois daria 
"siciente . E' urna formagáo bárbara, á qual 
é preferível o vernáculo sedento, de sede e 
suf'. ento. 

SEDICAO — Do lat. seditione. 
SED1GERO — V. Setígero. 
SEDIMENTO — Do lat. sedimentu, o que 
assenta (no fundo) . 

SEDONHO ^- De seda (cerda) e suf. onho 
(A. Coelho). 

SEDUCAO — Do lat. sedutione. 
SÉDULO — Do lat. sedulu. 
SEDUTOR — Do lat. seductore. 
SEDUZIR — Do lat. seducere, levar para 
o lado; esp. seducir, it. sedurre, fr. sóduire. 
SEFIOSA — Diz Figueiredo: Registo o 
termo como o oico, mas é evidentemente cor- 
ruptela de suffUisa, que seria a forma apor- 
tuguesada do fr. suffleuse (sic), de souffleí ■ 
SEGA — De segar. 

SéGA — G. V'íana, Apost-, II, 411, .filiou 
ao lat. sica, faca, com d'úvida porque o t de 
sica é longo; manda confrontar com o it. sega^ 
serra. Eguilaz, repetindo Sousa, tira, do ar. 
secca, ferro do arado. A. Coelho deriva de 

Se£,< SÉGAB ■ — Do lat. secare, cortar; esp. 
segar, it. segare, fr. scier. Especiahzou o 
sentido. , ,__. . >,^\ 

SEGE — Do fr. siége, assento (Figueiredo). 
A' Coelho tirou de um lat. "sedia, de sedes. 
O" tratamento do di latino é perfeitamente 
francés, v. Brachet, Carré. 

SEGETAL — Do lat. segetale. 

SEGMENTO — Do lat. segmentu. 

SEGN1CIA — Do lat. segnitia. 

SEGONC1ACO — Do lat. segontiacu. 

SEGRÉDO — Do lat. secretu; esp. secreto, 
it. segreto, fr. secret. Houve um are. sagredo 
(Nunes, Gram. Hist-, 53, 58). 

SEGREGAR — Do lat. segregare, apartar 
(do rebanho, grege) , Cfr. Egregio. 

SEGUIDILHA - Do esp. seguidilla (Pa- 
checo e Lameira, Gram. Port., 27, A.. Coelho). 
Larousse A& a mesma origem ao fr. seguedúle 

SEGUIR — Do lat. "sequere em vez de 
sequiles? seguir, it. seguiré, fr. smvre Em 
G?am. II, 162, M. Lübke, sup5e urna forma 
alongada sequire, como essere áe ,^ se o - 

SFGUNDO — Do lat. secundu; esp. se- 
gundo it secondo, fr. second. O u indica que 
é forma semi-erudita (Nunes, Gram. Hist., 
210). • ' 

«TnrTT'RF . Do lat. "secure (o clássico 

é JKofW ""segur, it. *cure™ as for- 
mas antigás segur e segura (Nunes, Guam. 
Hist 67)- Et calce segur et azadón..., Leges, 
pg 757-A. 1188-1230). . ..._.- 

SEGURELHA — Do lat. sature i a (Diez, 
Dio.. 282. A. Coelho, M. Lübke, REW, 7622); 
esp ajedrea, it. santoreggia, fr. sarríette. Fi- 
gueiredo tirou do lat. securicula. G. Viana, 
Apost., II, 412, nao acha a mínima probabi- 
lidad^ no étimo satureja. 



Seguro 



— 403 



Seninio 



SEGURO — Do lat. securu, sem cuidados, 
despreocupado; esp. seguro, it. sicuro, fr. sur. 
SEIBERTITA — De Seybert, a quem í'oi 
dedicada, e suf. %ta (Lapparent) . 

SBIO — Do- lat. sinUj curvatura; esp.; it. 
seno, ir. sein. Are. seo, seo (Mimes, Gram. 
Hist-, 45. IOS). 

SEIRA — A. Coelho, que grafa cetra, da 
o étimo duvidoso, lat. seria, jarro, de Cornu, 
Port. Spr., § 959, M. Lübke, REW ', 7518, gra- 
tando ceira, dá o étimo, gót. ~salirja, ant. 
alto al. sahar. Figueiredo aceita a origem ger- 
mánica. Eguilaz deriva do ár. esp. do século 
X, saira, xaira, cesta. O esp. tem sera. G. 
Viana no Vocabulario preferiu a grafia seira. 

SEIS — Do lat. sea;; esp. seis, it. sel, fr. 
six . 

SEIS-FILETES — E' urna ave, a Paradi- 
saea áurea Lin., que tem a cabeca guarne- 
cida de seis filetes (Figueiredo) . 

SEITA — Do lat. secta, partido, escola 
filosófica; esp. secta, it. setta, fr. secte. 

SEIVA — A. Coelho tirou de um lat. '>sa- 
pia, de sapa, vinho reduzido pela coccao, arro- 
be. *Sapia daría por atracáo "saipa, que com 
c abrandamento do ditongo e do p, daría "seiba, 
depois seiva. E' difícil explicar o b, a. vista de 
apiu-aipo (M. Lübke, Gram., I, 454). Cortesáó 
e Figueiredo aceitam o étimo "sapia. M. Lüb- 
ke¡ REW, 7585, tira do lat. sapa o esp. saba, 
o it. sapa, o fr. séve. Acha estranho o esp. 
savia. Em 7541 tira o port. do lat. saliva, 
saliva^arc. saiva, gal. saiva. V. Leite de Vas- 
concelos, Opúsctüois, II, 91. 

SEIXA — Do lat. saxu? (A. .Coelho). 

SEIXO — Do lat. saxu, pedra; it. sasso. 

SELA — Do lat. sella, cadeira, selim, (no 
Código Teodosiano) ; esp. silla (cadeira, sela), 
it. sella, fr. selle. 

SELÁCEO — Do gr. sélachos, peixe de 
pele fosfoi'escente (Boisacq), e suf. eo. 

SELADA — De sela, e suf. ada (A. Coelho). 

SELAGaO — De sela (Figueiredo) . 

SELAGINA — Do lat. selagine (Figuei- 
redo) . 

SELAGO — V. Selagina. 

SELECaO — Do lat. selectione. 

SELECTIVO — Do lat. selectu, de seligere, 
escomer, e suf. ivo. , 

SELETA — Do lat. selecta, coisas esco- 
midas . 

SELETO — Do lat. selectu, escomido. 

SEDENÍBASB — De setenio e base. 

SELSNIDO — • De setenio e suf. ido, que 
Figueiredo tira de eidos, forma. 

SELEN1FERO — De setenio e fer, raiz do 
lat. ferré, trazer. 

SELÉNIO — Do gr. Setene, lúa, e suf. 
io. Berzélius procurava o telurio e, aehando 
um novo coi'po, deu-lhe o nome de selénio 
(Larousse). A pesquisa foi feita nos sedimen- 
tos das cámaras de chumbo da fábrica de áci- 
do sulfúrico de Gripsholm, na Suécia (Alvaro 
de Oliveira, Química, 342) . 

SELENITA — Do gr. selenítes, da lu (ha- 
bitante) ; ha outro, scilicet lithos, pedra da 
lúa, porque se - considerava submetida á influ- 
encia da lu (Clédat), lat. selenites. 

SEDENODONTB — Do gr. setene, lúa, e 
odoíis, odóntos, dente. Os' dentes déstes ani- 
máis teem lobos em forma de crescente. 

SELENOGNÓSTICA — Do gr. setene, lúa, 
e gnostiké, scilicet téchne, a arte relativa aa 
conhecimento. 

SELENOGRAFÍA — Do gr. setene, lúa, 
graph. raiz de grápho, descrever, e suf. ia. 

' SELENOSE — Do gr. soléne, lúa, e su- 
fixo ose. 

SELENÓSTATO — Do gr. setene, lúa, e 
status, que detém. 

SBLENOTOPOGRAFIA — Do gr. setene, 
lúa, e de topografía, q. v. 

SELHA — Do lat. situla, a través das for- 
mas "sitia, *siola (cfr. rólha, velho) (Cornu, 
Pan-t. S-nr., § 139, M. Lübke, Introducáo, n. 19, 
REW, 7962); it. secchia, fr. seille. Brachet cita 
o tit. 22 da Lex Alamannorum: Servi Eccle- 
siae tributa legitima reddant XV sidas de 
cp.rvisa. . 

SELINA — Do fr. séline (Figueiredo), do 
gr. setene, lúa, com iotacismo. 

SELINO — Do gr. sélinon, salsa, pelo lat. 
selinu . 

SELISTÉRNIA — Do lat. sellisterniu. 



SBLO — Do lat. sigillu; esp. seZZo, it. si- 
guió, ir. sceau. ivre, se¿t¿ó: i-l eia c-v¿ lesie- 
moyo desta colisa de nO'SSO seello feriemos seelar 
(Leges, pg. 705-A. 1262). 

SELVA — Do lat. silva; esp., it. selva, 
ir. ant. seuve. 

SELVAGEM — Do prov. salvatje (M. Lüb- 
ke, REW, 7922) ; própriamente, o homem das 
selvas. Are. salvagem (G. Viana, Vocabulario). 
SEM — Do lat. sitie; esp. sin, fr. sans. 
SEMÁFORO — Do gr. sema, sinal, e pho- 
rós, portador. 

SEMANA — Do lat. septimana, espago de 
sete días (no Código Teodosiano, na Po, ^grina- 
tio, XXVII, 9); esp. semana, it. settimana, fr. 
semaine. Por causa da conservacáo do n os 
autores consideran! voc. semi-erudito ou estra- 
nho (Cornu, Port. Spr-, § 125, Cortesáó, Nunes, 
Gram. Hist., 109); os antigos diziam doma. 
Detis terciam ad terciam septimana (Leges, pg. 
600-A. 1224). 

SEMANTEMA — Do gr) semant, de se- 
maíno, significar, e suf. ma; ncol. de Vendryes, 
Le Langage, 86. 

SEMÁNTICA — Do gr. semantiké, scilicet 
téchne, a arte da signif icae,áo ; neol. de Bréal, 
Essai de Sémantique, pg. 9 (1897). 

SEMASIOLOGÍA — Do gr. semasía, indica- 
cao, sinal, lógos, tratado, e suf. ia; neol. de 
Reisig (1839), v. Joáo Ribeiro, Gram. Port., 
¿l.f ed., pg. 461. 

SEMATOLOGIA — Do gr. sema, sématos, 
sinal, lógos, tratado, e suf. ia. 

SEMBLANTE — A. Coelho tirou do lat. 
simulante; Cortesáó, do esp. ant. semblante. 
M. Lübke, que alias em REW,' 7925, nao dá a 
forma portuguesa, dá como tronco das for- 
mas románicas o lat. similare, igualar, pa- 
recer. Are. semblante (Inéditos de Alcobaca, 
•i.", pe. 228). 

SÉMEA — Do lat. simila (Cornu, Port. 
Spr., § 129, A. Coelho, M. Lübke, REW, 7806, 
Nunes, Gram. Hist-, 105); it. sémola, fr. ant. 
simble. 

SEMEAR — Do lat. seminare; esp. se?ii- 
brar, it. seminare, fr. semer. 

SEMELHAR — Do lat. "similiare (M. Lüb- 
ke, REW, 7926); esp. ■ semejar, it. somighare, 
fr. sembler (alias de similare) . 

SISMEN — E' o lat. semen, sementé. 
SEMEN-CONTRA — Sao palavras latinas 
que significam sementé contra (vermes intes- 
tinais), v. Larousse, Stappers. 

SEMENTÉ — Do lat. sementé; esp. si- 
miente, it. sementé. 

SEMEOSTÓMEO — Do gr. semaía, insignia, 
bandeira, stóma, boca, e suf. eo. 

SEMESTRE — Do lat. semestre. 
SEMICARFRO — Do lat. semicapru. 
SEMICUPIO — Figueiredo tira de um lat. 
semicupiu; o lat. tem semicupae, pancas. Em 
it. semicupio que Petrocchi interpreta mezza 
coppa . 

SEMIFERO — Do lat. semiferu. 
SEMILUNIO — Do lat. semi, pela metade, 
luna, lúa, e suf. io. 

SEMINACÁO — Do lat. semtnaUone . 
SEMINÍFERO — Do lat. semine, sementé, 
e fer, raiz de ferré, trazer. 

SEMINIMA — Forma haplológica de se- 
mimínima . . 

SEM1NULO — Do lat. semine, sementé, 
e suf. tilo. . , 

SEMIÓFORO — Do gr. semeíophoros, porta- 
estandante. Ramiz prefere a forma semeoforo, 
do gr. semaiophóros . 

SEMIOGRAFIA — Do gr. semeion, sinal, 
qraph, raíz de cjrdpho, escrever, e suf. ra. 

SEMIOLOGÍA — Do gr. semeion, smal, 
lógos, tratado, e suf. ia. V. De Saussure, Cours 
de Linguistiqtie Genérale, 33. 

SEMIÓTICA — Do gr. semeiotikó, scilicet 
téchne, a arte relativa aos sinais, aos sínto- 
mas, ao diagnóstico. 

SEMISSB — Do lat. semisse. 
SEMISTAMINÁRIO — Do lat. semi, pela 
metade, stamine, estame, e suf. cirio. _ 

SEMITA ■ De Sem, nome de um dos tres 

filhos de Noé, e suf. ita. 

SEMITA — De lat. semita, atalho. V. 
Senda. . . 

SEM1VIRO — Do lat. semiviru. 
SÉMNIO — Do gr. semnelon pelo lat. sem- 
nion. 



Semnopiíécida 



464 



Septissíiabo 



SEMNOPITÉCIDA — Do gr. serrinos, grave, 
píthekos, macaco, e suf . ida. Sao notáveis - 
pela gravidade de suas maneiras (Moreau, 
R. G., 283). 

SÉMOLA — Do it. sémola (Cortesáo, M. 
Lübke, REW, 7806). A Academia Espanhola 
da o mesmo étimo ao esp. sémola e Larousse 
e Stappers ao fr. semoule. 

SEMOTO — Do lat. semotu. 

SEMOVENTE — Do lat. semovente, que 
se afasta, ou de se, pronome, e movente (Fi- 
gueiredo) . 

SEMPITERNO — Do lat. sempiternu. 

SBMPP.B — Do lat. semper; esp. sisvipre, 
it. sempre, fr. ant. sempres . 

SEMPEE-NOIVA — Maximino Maciel, Qram. 
Descr., 52, deriva do lat. centinodia, que teria 
sofrido influencia analógica por etimología po- 
pular. 

SEMPRE- VIVA — E' urna flor, como a da 
helícrise oriental, cujo involucro nao muda 
com o tempo. 

SEN — Do japonés sen (Dalgado) . ■ 

SENA — 1 (seis): do lat. sena, de seis 
em seis; esp., it. sena, fr. ant. senes, mod. 
sannes. — 2 (planta) : V. Sene. 

SEN ACULO — Do lat. senaculu. 

SENADO — Do lat. senatu, assembléia 
dos velhos (senex) . Gentum ex senioribus legii 
(Rómulo), quorum consilia omnia ageret, quos 
senatores nominavit propter senectutem (Eu- 
trópio, I, 2). V. Laurand, Manuel des études 
gracaues et latines, II, 476. 

SEÑAL — Do lat. seni? (Figueiredo) . 

SENAO — Da locueáo se nao, que esta- 
belece urna restricáo a urna coisa muito boa. 

SENARIO — Do lat. senariu. 

SENARMONTITA — De Senarmont, so-, 
brenome de um mineralogista francés (1808-62), 
o suf.. ita (Lapparent) . 

SENATUS-CONSULTO — Do lat. sena- 
tusconsultu, decreto do Senado. 

SENCIENTE — Do lat. sentiente, que 
senté. 

SENDA — Do lat. semita; esp. senda, it. 
semita, fr. senté. 

SENDAL — Do gr. sindón, fazenda fina 
de línho, pelo lat. sindon através de urna for- 
ma popular sindale (Diez, Dio., 346, A. Coe- 
Iho). M. Lübke REW, 7935, tira o port. cen- 
dal (com c- como grafa G. Viana) do prov. 
sendal; considera obscura a historia do vocá- 
bulo pois o ár. sendal (Dozy, Eguilaz) é de 
recente origem européia. 

SENDEIRA — De sendeiro. 

SENDEIRO — De senda e suf. eiro, sendo 
talvez por tratar-se de animal que só andasse 
direito ciuando ia pelas sendas. 

SENE — Do ár. sana, com imala (a—e) 
(Dozy. Eguilaz. Lokotsch) . 

SENECIONEA — Do lat. senecione, car- 
do morto. e suf. ea. 

SBNECTUDE — Do lat. senectute . 

SENEGALI — De Senegal, regiáo donde 
provém esta ave. 

SBNENSE — Do b. lat. Sena, Seia, e suf. 
ense. 

SENESCAL — Do germ. sinískalk, o mais 
velho dos criados (Diez, Dic, 295, M. Lübke, 
REW, 7946, que alias aceita como intermedia- 
rio o prov. senescal, A. Coelho). Brachet cita 
tieniscaJ,cus na Eex Alamannorurh , 79, 3. 

SENHA — Do lat. signa, sinais ; esp. seña, 
it. segno. Cornu, Port. Spr., § 13, tirou do 
lat. insignia. 

SENHO — Do lat. signu, sinal (G. Viana, 
Apost., II, 415). 

SENHOR — Do lat. sénior e, mais velho; 
esp. señor, it. signore, fr. seigneur. Na baixa 
latinidade tornou-se um termo de respeito, equi- 
valente a dominus. Brachet da um exemplo 
numa Capitular de Carlos o Calvo: Et man- 
dat vobis noster sénior... 

SENIL — Do lat. senile. 

SENO — Do' lat. sinu, curvatura. Segun- 
do Clédat é o latim traducáo de vocábulo 
árabe que significa, prega do vestuario. 

SENSACAO — Do lat. sensatu, dotado 
de órgáos sensoriais, e suf. , gao. A. Coelho 
dá um lat. sensaiione. 

SENSIBILIDADE — Do lat. sensibilitate .* 

SENSIBILIZAR — Do lat. sensibile, sen- 
sível, e suf. izar. 

SENSIFICAR — Do lat. ■' sensificare. 



SENSITIVA — Do lat. "sensitu, por sen- 
su, de sentirá, sentir, e suf. iva. A planta 
senté quando a tocam c eneolhe-se toda; seu 
nome científico ó Mimosa púdica. 

SENSO — Do lat. sensu. 

SENTAR -- Do lat. -'sed en! are, calcado 
em sedente, part. pros, de sedere, assentar 
(A. Coelho, Nunes, Gram. I-Iist., 98); esn. 
sentar. Are. seentar: E elle a bcyjou na boba 
e seentou-a . . . (Corte Imperial, apud. Nunes, 
Crest. Are.. 141). 

SENTENCA — Do lat. scnlentia, senti- 
mento, opiniáo. 

SENTINA — Do lat. sentina, o lugar mais 
baixo do. navio, no qual a agua so ajunta. 

SENTINELA — Do it. sentinella (A. Coe- 
lho), que uns ligam a sentiré, ouvir (M. Lüb- 
ke, REW, 78-12), outros ao fr. senté, senda, 
significando primeiro o vocábulo o passo para 
guardar e depois o guarda (Wedgewood apud 
Petrocchi). A Academia Espanhola dá o mes- 
mo étimo ao osp. centinela- e Larousse, Bra- 
chet, Clédat e Stappers ao fr. sentincllc. Gal- 
vani, Diez, Dic, 292, derivaran-! de sentina, 
explicando que a principio era o guarda da 
sentina do navio e depois o sentido se gene- 
ralizou. 

SENTIR — Do lat. sentiré; esp. sentir, 
it. sentiré, fr. sentir. 

SÉPALA — Do lat. separ .apartado, com 
a terminacáo do pétala (A. Coelho, Franco 
de Sá, A IAngua Portuguesa, 100, Figueiredo). 

SEPALÓIDE — De sépala e gr. eidos, 
forma. 

SEPARAR — Do lat. separare. 

SEPARATA — • E' o lat. separata, coisas 
separadas. 

SEPIA — Do gr. sepia pelo lat. sepia. 
V. Siba. 

SEPICOLA — Do lat. sepe, sebe, e col, 
raiz de colero, habitar. 

SEPSIA — Do gr. sepsis, putrefacáo, e 
suf. ia. 

SEPSINA — Do gr. sepsis, putrefacáo, 
e suf . inca . 

SEPSIQUIMIA — Do gr. sepsis, putre- 
facáo, chymós, suco, e suf. ia. 

SEPSIS — Do gr. sepsis, putrefacáo. 

SEPTÉMPLTCE -- - Do lat. septemplice. 

SEPTEriAL — Do lat. septenne, que tem 
sete anos, o suf. al. 

SEPTENARIO — Do lat. septenaria. 

SEPTENATO — Do lat. septenne que tem 
sete a,nos. e suf. ato. 

SEPTÉNFLUO — Do lat. seplemfluv,. 

SEPTENIO -- Do lat. scplcnníu. 

SEPTENLOBADO — Do lat. septem, sote, 
lobo e desin. ad.o. 

SEPTSNVIRO -- Do lat. seplemviru. 

SEPTICEMIA — Do gr. septikás, que causa 
putrefacáo, haima, sangue, e suf. ia. 

SEPTICIANA — Do lat. septiciana, scilicet 
libra. 

SEPTICIDA — Do gr. scplikós. que causa 
putrefacáo, e cid, raiz do lat. caedere, matar. 

SÉPTICO — Do gr. septikós, que causa, pu- 
trefacáo; polo Jat. septiev. 

SEPTICOLE — Do lat. septicalle. 

SEPTICOLOR — Do lat. sepíe.m, sete, e 
colore, coi' 

SEPTICORDE — Do lat. septem, sete e 
chorda, corda. Figueiredo tira do lat. septem- 
chorde e-A. Coelho de um lat. sepiiciiorde . 

SEPTIFERO — Do lat. septu, septo, o fer, 
raiz de ferré, trazer. 

SEPTIFORME — 1 (de sete formas) : Do 
lat. septiforme . 

2 (em forma de parcele) : Do lat. septu, 
septo, e forma, forma. 

SBPTIFRAC-O — Do lat. sepiu, septo, e 
fraa, raiz de franqcrc, quebrar. 

"SÉPTIL — Do lat. septu, de sepire, corear 
com sebe, e siu. il. 

SEPTILIAO — Do lat. septem, sete, com 
a terminacáo de •inilluio. 

SEPTÍMANO — ■ Do lat. septima.nu, soldados 
da sétima legiáo. 

SEPTIMATROS — Do lat. scptir.vUrus, 
festas em honra de Minerva, no sétimo dia de- 
pois dos idos. 

SEPTINGENTÉSIMO — Do lat. septingen- 
tesimu. 

SEPTISSILABO — Do lat. septem, sete, e 
do gr. syllabó, silaba. V. Heptassilabo . 



Seplíssono 



4G5 



Sermao 



SEPT1SSONO — Do lat. septem, sete, e 
sonu. som. 

SEPTÍVOCO — Do lat. septem, sete, e 
voce, voz. 

SEPTIZÓNIO — Do lat. seplizoniu. 
SEPTO — Do lat. septu. 

SEPTÓMETRO — Do gr. septos, pútrido, 
o metr, raiz de metréo, medir. 

SEPTUAGENARIO — Do lat. sepiuagena- 
riu, que tem setenta (anos) . 

SEPTUAGÉSIMO — Do lat. septuagésima. 
SEPTUNCE — Do lat. septunce. 
SÉPTUOR — Do lat. septem, sete, o a 
terminacáo de quattuor, quatro (Larousse) . 

SEPTUPLETA — Do lat. séptupla, séptu- 
plo, com a terminacáo de bicicleta. 
SÉPTUPLO — Do lat. septuphi. 
SEPULCRO — Do lat. sepulcru. 
SEPULTO — Do lat. sepultu. 
SEQUAZ — Do lat. sequetes. 
SEQUEIRA — De seca e suf. eirá. 
SEQUEIRO — De seco e suf. eiro . Corte- 
sao tira de um b. lat. siccariu, que cita em 
Diplcmata. pg. 256-A. 1059). 

SEQÜELÁ — Do lat. sequela, séquito. 
SEQUENCIA — Do lat. sequentia. 
SEQÜENTE — Do lat. sequente, que se- 
gué. 

SEQUER — De se e quer. , . 

SEQÜESTRE — Do lat. sequestre, propicia- 
mente o que segué junto, o que se aeha ao lado 
e depois medianeiro «orno depositario do objeto. 
SECUESTRO — Do lat. sequestru. 
SEQUIDHO — De seco e suf. üho; é um 
bolo seco. 

SEQUIOSO — De seco e suf. oso com urna 
vogal de ligacáo. A. Coelho dá um sufixo ioso. 
SÉQUITO'— Do lat. "sequitv, por secutu, 
de sequi, seguir. 

SEQUOIA — De Sequoyah, nome de um 
mestico de alemáo com india, inventor do alfa- 
beto txiroqui (Lokotsch, Amerilcanische Wor- 
ter 59) . 

'SER — Do lat. sedere, assentar-se; esp. 
ser it. sedere (assentar), fr. seoír (convir). 
Sedere, Diez, Gram., II, 159, misturou-se evi- 
dentemente com esse. E' o que provam: -a) o 
sentido de ser, que as vezes ainda se confunde 
com o de ,sedere, como no Poema do Cid, v. 
3.129: sed en vuestro escaño; b) a forma: por- 
que essere se teria abreviado em ser f Ser 
existiu de preferencia antigamente sob a forma 
seer (dissilábica) e nos envía- a sedere, como 
ver, ant. veer, a videro; o d latino persistía 
sem quo o verbo por isso tivesse necessaria- 
mente o sentido de assentar-se. Ha . exemplos 
espanhóis comidos no Apolonio, 515, em muían, 
81 fi Silos 575. etc. V. M. Lübke. Gram., II, 
28C, REW, 2917, 7780, Bourciez, Ling . Rom., 
§ 208, ' Grandgent, § 419. Nunes, Gram. Hist., 
314, Luiz de Lacérela, RFP, XI, 141, C. Mi- 
chaélis, Glossário do Carne, da Ayuda, Pidal, 
Gram Hist Esp., § 31. Et «cor quila, et v.ichil 
ampiáis (Leges, pg. 489-A. 1.194). Ascendeo aos 
Ceos e see aa destra de Deus (Inédito de Aleo- 
caca, 1°, 16S) . A forma ser comeca no seculo 
XIII; surgiu no futuro e no condicional, como 
porei, poria deram por, por se haver perdido 
nesses tempos com a independencia, o acento 
tónico • O sentido originario ainda perdurava 
no sáculo XIV: e disse-Vic ao sccr (Graal, 9, 
31) . Foi-se atenuando e o verbo passou a mero 
auxiliar de verbos ativos em forma gerundiva, 
ao laclo de esse, stare, iré, ambitare, ¡acere, 
habere, tener e; sef eu morreado (Cañe, da Bi- 
blioteca Nacional. 349). O sentido duplo criou 
anfibologías de que espirituosamente se servi- 
rán! trovadores '(Croe, da Vaticana, 365, 7). 
O uso de seer como auxiliar e a sita quase com- 
pleta sinonimia com estar, fizeram que .lign- 
inas entrassem supletivas no incompleto e anor- 
mal paradigma de esse. Como cuviosidade aínda 
nao apontada por ninguém, mostra C. Micnae- 
lis que nos Demanove Autos Portugueses publi : 
cados por Menéndez Pidal, os negros da Guiñe 
c os ratinhos da Beira se servem de sénior por 
ser. Cortesáo deriva seer de sedero c ser de 
"essere. Ribeiro de Vasconcelos, Gram. Hist., 
200, enter.de que nao ha razao para afirmar 
que seer vera de sedere, embora se admita que 
algumas formas déste verbo influiram sobre 
formas correspondentes de ser. O fato de se 
encontrar sempre no port. are. a forma seer 
em vez de ser, nada prova em contrario, pois a 
repeticáo da vogal nao obedece muitas vezes a 



principios etimológicos, e é apenas indicativa 
da quantidade longa. Deriva ser do lat. pop. 
essere, formado de esse por analogía com quase 
todos os verbos, que tém o infinito era -re . 

SERAFIM — . Do hebr. seraphim, plural de 
saraph, o que queima, isto é, purifica com o 
fogo (Lokotsch) . - ' 

SERAL, — Do lat. seru, tardio, e suf. al. 
SERAO — Do lat. ~seranu K de serum, tarde, 
ou será, noitinha (Joao Ribeiro, Gram. Port., 
72, G. Viana, Apost., II, 417, M. Lübke, REW, 
7841); gal. serán, it. ser ata, (com outro sufixo), 
fr. soirée (idem) . 

SERAPILHEIRA — De um lat. "sirpicula- 
ria de sirpiculu, nassa de junco; teria havido . 
a epéntese de um a. V. M. Lübke, RBW, 7953. 
A Coelho, citando o cat. sarpullera e o esp. 
je'rapilheira (alias jerapellina), tira de um tema 
latino sarp, donde o b. lat. sarpa, arpillera, etc. 
Figueiredo tira de um b. lat. serapilleria. O 
esp. tem harpillera, a que a Academia Espa- 
nhola dá a mesma origem que" herpil, o lat. scr- 
piculu, e M. Lübke deriva do cat. sarpellera. 
O ir. tem serpüliére, que M. Lübke prende ao 
lat. sirpicula e Littró relaciona com as sera- 
pellinae vestes da idade media. A relacáo com 
setrpere {Zeitschrift rom. Phil., V, 218) é re- 
pelida por M. Lübke por causa do sentido. 

SERÉIS — Do gr. seirén pelo lat. sirena; 
Sotasen interpreta como a que manifesta seu 
poder no ardor do sol ao meio-dia (Boisaeq) . 
SERENA — Substantivagáo do adjetivo se- 
rena; é urna batedeira de movimento sereno. 

SERENATA — Do it. serenata, . jsto e, con- 
certó dado á' noite Xsera), segundo Petrocchi 
(Pacheco e Lameira, Gram. Port., 22, Corte- 
sáo). A Academia Espanhola reconhece a mes- 
ma origem ao esp. serenata e Larousse e Bra- 
ehet ao fr. sérénade. A. Coelho deriva de se- 
reno e suf. ata. . 

SERENIM — De sereno e suf. %m. Lia 
antigo sarau. . 

SERENO — 1 (adj.): Do lat. serenu, puio, 
sem nuvens, calmo (céu) . Generalizou depois a 

ap '^(jju'bst ) : Do lat. serenu, scilicet teonpus, 
ciue alguns autores (Larousse, Stappers, Cléclat, 
Brachet) ligam a serum, tarde, e interpretara 
como vapores da tarde, umidade da tardo, 
Walde prefere ligar a serescere, secar. 

SERGETA — Figueiredo -compara com sar- 
genta. 

SÉRGIA — Do lat. sergia, segundo Figuei- 
redo Em Varrao aparece sergiana olea urna 
casta de azeitona que tira o seu nome de um 

Serí SERGUILHA — Do esp. ser guilla (Cor- 

t6Sa SERICATO — Do lat. sericctíM. (Figuei- 

red °SÉRlCEO — Do lat. sericeu. Sericeus vem 
de sericum, de Seres, povo da Asia, inventor 
da seda. Segundo Schrader, a forma (eir P . 
serikón) respondería ao manchu sirghe seda, 
tirando-se Seres por etimología populai _<Boi- 
sacq) Lokotsch, 1878, tira Seres do chines se 
seda e do sufixo or, de que se servem multo 
os habitantes da China Setentrional. Cortam- 
h«rt Géonranhie, 599. ligón ao tártaro. 

SERICÍCOLA — Do lat. sencu, seda, e col, 
raiz 'do colero, cultivar. ' . 

SERICICULTOR — Do lat. sencu, seda, o 

"''"SERICICULTURA - Do lat. serien, seda, 

° "fficÍGENO - Do gr. serias, seda, e gen, 

raÍZ S^cÍTr^ PÍ 5o U S: sericu, seda, e su- 
fixo^ Un- Tem brilho sedoso . (Lapparsnt) . 

Sí:RTCO — Do lat. sericu. 

SERICóLITO — Do gr. srrnkon, sed.., o 
Kthos, pedra. 



A. Coelho 
A. Coelho 



Sí'RIE — Do lat. serie, enfiada. 

SERIGUEIRO — V. Sirguciro 
derivou do lat. serícariu. 

SERIGUILHA — V. Serguüha 
derivou do lat. sérica. . 

SERINA — Do lat. seru, soro, e suf. yia. 

SERINGA — Do gr. syrigo; pelo lat. syrmga 
(Vegécio), canico, canudo. 

SERIO — Do lat. seriu. 
■ SERMAO — Do lat. sermone, conversacao 
(cfr. homilía, prdtica) ; esp. sermón, it. ser- 
mone, fr. sermón. 



Soródio 



— 466 — 



Sesquitcs'cio 



SERÓDIO — Do lat. serotinú; esp. seron- 
do, it. serótino . 

SEROSO — Do lat. seru, soro, e suf. oso. 
SEROTERAPIA — Do lat. seru, soro, o do 
gr. tlierapeia, tratamento. Seria melhor orro- 
ieravia. ' 

SERPAO — Do gr. UérpyUon pelo lat. ser- 
pyllu, ou melhor serpullu. Urna variante serpol 
faz pensar mima fonna intermediaria "serpon. 
Cfr. feijol, feijdo. Quanto ao tratamento do 
ípsilon, v. Diez, Gram., I, 157. O gr. hérpyllon 
vem de hérpo, rastejar; a planta aprésenla 
ramos raste.iantes com raizes adventicias. V. 
M. Lübke, REW, 7859, Nunes, Graan. Hist., 67. 
SERPE — Do lat. serpe, de um nomina- 
tivo serpes em vez de serpens (M. íAibke, In- 
trodúcelo, n. 154, REW, 266, Gram., II, 25); 
esp. sierpe, it. serpe. Korting viu um lat. 
serps. 

SERPENTAO — De serpente e suf. ao. 
A parte superior déste instrumento tem a for- 
ma de xer-riente (A. Coelho) . 

SERPENTARIA 1 — Do lat. serpentaria. 
■ scilicet herba. Estas plantas sao utilizadas 
contra, a. mnrdidela. de cobras (Larousse) . 

SERPENTARIO 2 — Do lat. serpentaríu. 
Esta ave vive sobretudo de cobras (Larousse) . 
. SERPENTE — Do lat. serpente, rastejante. 
SERPENTICIDA — Do lat. serpente, ser- 
pente, e cid, ra.iz alterada de caedere, matar. ■ 
' SERPENTIFERO — Do lat. serpe.ntiferu. 
SERPENTIFORME — Do lat. serpente, ser- 
pentea e forma forma. 

SERPENT1GENA — Do lat. serpentigena . 
SERPENTINA — Do íat. serpentina, de 
serpente. E' um tubo contornado sébre si 
mesmo, como urna cobra enrodilhada. E' urna 
fita de papel que se desenrola. E' urna pedra 
cujo aspecto lembra a pele de urna cobra (Ro- 
quette Pinto, Mineralogía, 145) . 

SERPENTE — Do fr. serpette (Figueiredo) . 
SERPIGINOSO — Adaptacáo do fr. serpi- 
gineux. Sao úlceras que se curam de um lado e 
progridem do outro, como se rastejassem. Fi- 
gueiredo aproxima de serpe jar. ' 

SERPILHO — A. Coelho deriva do lat. ser- 
pül'ii. 

■ SERPOL — V. Serpclo. Cornu, Port. S2Jr., 
§ 100, estranha a apócope do o. 

SERRA — Do lat. serra; esp. sierra. "Em 
virtude de um trabalho psicológico de asso- 
ciaeao de idéias, veio a dar-se o mesmo nome 
a qualquer cordilheira cuja cumiada tenha 
muitos acidentes projetando-se sobre o hori- 
zonte como dentes de urna gigantesca seo-a 
(Ribeh-o de Vaseonceloz, Gram. Hist., 89)" 
"No sentido ^le corda do montes, é indubitável- 
rnente urna aplicaeáo especial do vocábulo 
serra, ferramenta de carpinteiro ; outro tanto 
acontece com o castelhano sierra . Nao tem pois 
o minino fundamento o étimo proposto por 
Taylor, e apontado no Suplemento ao Novo Di- 
cionário, o óx. sahre, que deu em portugués 
Cafara, gafara, inculto. O h arábico nao se 
perdeu, converteu-se em f, e de r nao* se de- 
riva rr, mas sim r singeío (G . Viana, Apost., 
II, 4171. V. Pidal, Gram, Hist Esp., § 3. 

SERRADELA — Do lat. "serratella por ser- 
ratilla (A. Coelho, dim. de serrata (M. Lübke, 
BEW, 7868, Cornu, Port. Spr., § 5) ; esp. serra- 
dilla. Cortesáo tirou do esp. V. Anel. 

SERRALHA — Do lat.- sarralia (A. Coe- 
lho), voc. de origem hispánica (Saraiva, Diez, 
Bourciez, Li-ng. Rom., § 185), esj>. cerraja. 
Lactuca agrestis quam sarraliam "nominamus 
(Isidoro, XVII, 10). 

SERRADHEIRO ■— De um provável "ser- 
ralho, do lat. ' serraculu, f echadura, e sufixo eiro 
(A. Coelho) Cfr. esp. -cerrajero, prov. serra- 
Iher (de serralh), ir. ant. serraülíer (de seraiT), 
cat. serraller (M. Lübke, REW, 7862). 

SERRALHO — Do persa saraj, palacio, 
donde o' turco seraj, que deu o adj. serajly, o 
que so faz na corte, que deu o it. serraglio 
(A. Coelho), que sofreu a influencia de serra- 
glio, f echadura. Cortesáo que tirou do it. ou 
do esp. serrallo. 

SERRANILHA — Dim. de serrana; era 
antiga cancáo pastoril. Talvez venha do esp. 
serranilla. 

SERRAZINA — Do esp. serracina, peleja, 
o qual vem do lat. pop. sarracina, por sarra- 
cena, por alusáo á gritaría e á desordem com 
que os sarracenos eostumam pelejar (Leite de 
Vasconcelos, Licúes de Filología Portuguesa, 



220-1, M. Lübke, REW, 7595). A. Coelho ligou 
com dúvida s. serra. Parece a Leite de Vascon- 
celos que éste autor, assim como Figueiredo, se 
basearam .em que serrazina é qualquer coisa 
como o movimento e som de urna serra. Em. 
verdade, há palavras que tem origem seme- 
Ihante,' mas no caso presente é preciso explicar 
a terminacáo ¡ana. A mais antiga documen- 
tacáo do vocábulo é da Ortografía de Monte 
Ca'rmelo (1767). 

SERRICORNEO — Do lat. serra, serra, 
cornu, chifre, e suf. eo . 

SERRIDÉNTEO — Do lat. serra, serra, 
dente, dente, e suf. eo. 

SÉRRIM — O esp. tem serrín, do latim 
serragine (Academia Espanhola, M. Lübke, 
REW, 7863). 

SERRIPEDE — Do lat. serra, serra, e 
pede, pé. 

SERRIRROSTRO — Do. lat. serva, serra, e 
rostru., bico . 

SERTAO — Forma áferétiea de descrtüo, 
segundo Maximino Maciel, Gram. Dcscr., 44, 
v. Afránio Peixoto, Poeira da estrada, pg. 51. 
E' de explieaeáo difícil o ensurdecimento do s 
sonoro . 

SERTUM — A. Coelho ligou com dú\'ida 
ao lat. sartu. Figueiredo deriva talvez do fr. 
surtout e compara com surtum. 

SERUM — E' o lat. serum, soro. 

SERUNTERAPIA — V. Seroterapia. 
. SERVENTES — V. Sirventés. 

SERVENTÉSIO — V. Sirventésio. 

SERVICO — Do lat. servitiu; esp. servicio, 
it, servizio, fr. service . 

SERVIDAO — Do late servitudine, através 
do are. servidóe (Muñes, Gra-.n. Hist., 386, Cor- 
mu, Port. S{>r., § 31) : E todo aquel que as suas 
carnes der a' servidóe (Virgeu de Consolacom, 
apud Nunes, Crest. Are,, 133). 

SERVILHA — Como barco sardinheiro, de- 
riva de servir e suf. ilJia. Cortesáo deriva do 
esp. servilla no sentido de sapato de couro (do 
lat. servilla calceamenta , calcado do escravo, 
segundo a Academia Espanhola) . 

SERVILHETA — A. Coelho deriva de um 
servilha que alias só dá no sentido do barco 
sardinheiro, e suf. eta. Figueiredo deriva do 
esp. servilleta, que alias quer dizer guardanapo . 

SERVIOLA — A. Coelho deriva do esp. 
serviola. 

SERVIR — Do lat. serviré; esp., fr. servir, 
it. serviré. ' 

SERVITUDE — Do lat. servitudine. 

SERVO — Do Int. servu; esp. siervo, it. 
servo, ir. serf. 

SERZIR — Do lat. sarcire (A. Coelho, com 
dúvida, ' Figueiredo) ; esp. zurcir (M. Lübke, 
REW, 7599). 

■ SÉSAMO — Do gr. sésaman, de origem 
oriental, cfr. o arameu shumshema, citado por 
Lewy, apud Boisacq, pelo lat." sesamu. 

SESAMoIDB — Do gr. sesamocidés, seme- 
Ihante ao sésamo. O ósso que tem éste quali- 
ficativo se parece com a sementé do sésamo 
(Larousse). 

SÉSELI — Do gr. séseli pelo lat. seseli. 
SESGO — Do esp. sesgo (A. Coelho). M. 
Lübke, REW, 7878, considera derivado de 
sesgar. 

SESMARIA — Do are- ses^nar e suf. aria 
(A. Coelho). O are. sesma, seisma, sexta parte, 
vem de um lat. "sexima, formado de sex por 
analogía com séptima de septem, e empregado 
em vez de sexta. Dant... XI cttbitos de bracali 
minus- sesma de cubito (Inquisitiones, pg. 101). 
V Leite de Vasconcelos. Ligoes de Filología 
Portuguesa, 306, Cornu, Port. Spr., 5 310, Cor- 
tesáo,' Nunes. Gram. Hist., 211. 

SESQUIÁLTERA — Do lat. sesquiáltera, 
que contém outro tanto e mais metade. V. 
.. Quiáltera. 

SESQUIÓXIDO — Do lat. sesqui, um e 
meio. e de óxido. 

SESQUIPEDAL — Do lat. sesquipedal, que 
tem pé e meio. Aludindo a palavra, é urna re- 
miniscencia do sesquipedalia verba de Horacio 
(Arte Poética. 97). 

SESOUISSAL — Do lat. sesqui, um e meio, 
e sal E'' o sal cuia base ou cu.io ácido equi- 
vale a urna vez e meia da base ou do ácido do 
sal neutro correspondente. 

SESQUITÉRCIO — Do lat. sesquitertiu, que 
contém quatro tergos. 






Sessao 



467 — 



Si 



SESSAO — Do lat. sessione, ato de sen- 
tar-se. . 

SESSENTA — Do lat. sexaginta; esp. se- 
senta, it. sessanta, fr. soixante. O x resol veu-se 
em ss no lat. popular. Are. sessaenta, sasseen- 
ta s-assenta (Nuiles, Gram. Hist., 58, 121, 2Gb) : 
Unou-se na era de mjl e dozentos e saseenta 
e huu (Nunas, Crest. Are, 28, Crónica Breve 
do Arou-ivo Nacional) . 

SÉSSIL — Do lat. sessile, que pode servir 
de assento, rente, sem pé. 

SESSILIFLORO — Do lat. sessile, sessil, e 
flore, flor. 

SESSILIFOLIADO — Do lat. sessile, ses- 
sil, foliu, fólha, e suf. ado . 

SESSO — Do lat. sessn, assento; esp. seso, 
it. ant. sesso, fr. ant. ses. 

SESTA — Do lat. sexta, scilicet hora, a 
hora de sexta ou meio-dia. Os latinos faziam o 
dia comecar as 6 horas da manila (Laurand, Ma- 
nuel des atildes grecques el latines, II, 488), de 
modo que o meio-dia era a sexta hora (Garre, 
Clédat). Como na Península Ibérica o forte do 
calor comecava ao meio-dia e ia mais ou menos 
até as tres' horas, estabeleceu-se desde o tempe- 
dos mouros um descanso a essa hora, o qual 
tomou o nome de sesta, e passou do esp. siesta 
ao fr s-ieste. Pacheco e Lameíra, Gram. Fort., 
22, derivam do esp. o port. are. seisto (Nunes, 
Gram. Hist., 211)? • , 

SESTÉRCIO — Do lat. sesiertiu. 
SESTRO — Do lat. siiiistru, esquerdo; esp. 
siniestro, it. ant. sínestro, fr. ant. senestre. 
Are. seestro: Nom saiba a tua seestra o que 
fn.z n tua deestra (Leal Conselheiro, pg. 42o). 
Na língua moderna substantivou-se no sentido 

SE' r A ' — Do lat. scK/iíta; esp. saeta, it. 
aceita, fr ant. saéte. Houve alteracao anormal 
da tónica (M. Lübke, Introducao, n 80). Are. 
saeta, seeta (Nunes, Gram. Hm., 62, 10J, no, 
Cortesao. Cornu, Port. Spr., § 219): Baesta con 
una corda e con auancorda e con cinto e com 
LX.ta saetas (Leges, Dg. 853- A. 1209). Nom 
poderyá chegar ácima della co hua seeta (.can- 
to de Amaro, apud Nunes, Crest, Are, 61). 

SHTACEO — Do lat. "setaceu, de seda. 
V. Seda-co. ~ . , .. 

SETE — Do lat. septem; esp. siete, it. 
sette, fr. se-pt. 

SETE-COTOVELOS — E' urna pera com 
protuberancias na periferia (Figueiredo). 

SETE-E-MEIO — E' um jógo de cartas em 
que, distribuidas cartas pelos jugadores, ganha 
aquele que completar sete pontos - e meio, con- 
tando-se por meios pontos ás figuras. 

SETE-ESTRÉLO — E' um grupo de estrélas 
da corstelacáo do Touro, as Pléiades, o qual 
consta de sete estrélas; Alcíone, Electra, Maia, 
Atlas, Teígeto, Merope e Pléione. Este grupo 
é chamado pelo povo a qatinha com os pintos . 
SETEIRA — Do lat. sagittaria, propria 
para setas (janela) . A. Coelho tirou ae seta 
e suf. eirá. 

SETEMBRISTA — De setembro e sufixo 
isia. E' o partidario da revolucáo de setembro 
de 1836 em Portugal. 

SETENARIO — V. Septenario. 
SETENO — Do lat. seteni. 
SETENTA — Do lat. septaginta, nao sep- 
tuaginta; esp. setenta, it. settanta, fr. sen- 
tante. Are. setaenta, saieenta, satenta (Nu- 
nes, Gram. Hist., 208): em seis centos e sa- 
ieenta e cinquo (Crónica de Espanha, apud 
Nunes, Crest. Are, 97). 

SETENTRIAO — Dó lat. septentrwne, as 
sete estrélas da Ursa Menor, cuja a é a polar. 
Max Müller pensava que triónos podia ser um 
norne antigo que designasse estréla em geral. 
Segundo outi-os (Vanicek, Walde) triones eram 
bois de arado. 

SETICAUDA — Do lat. seta, seda, e cau- 
da cauda. O abdomen é terminado em cerdas. 
SETICORNEO — Do lat. seta, seda, cor- 
nu, corno, e suf. eo. 

SETÍFERO — Do lat. seta, seda, e fer, 
raíz de ferré, trazer. 

SETIFORME — Do lat. seta, seda, e for- 
ma, forma. 

SBT1GERO — Do lat. setigeru. 
SETILHA — De sete e suf. ilha. Tem sete 
versos. 



llllu — Do lat. septimu; are. seítimo 
Cornil, Port. Spr., Si 7 e 226, Nunes, Crest. 



SÉTIMO 



Are, 210, 211). 

SETROSSOS — V. Sotrogos. 

SBTOEAL — De Seiübal, donde provóm 
apreciado vinho moscatel. 

SEU — Do lat. suu, com influencia de 
meu; esp. su, suyo, it. sito, fr. son. Aparece 
no Ccrnus Inscrivtionum Latinarum, V. 2007, 
a. forma seu: cum marito seo (Bourciez, Lint/. 
Rom.. 93). A língua arcaica teve son (Gane, 
da A'juda, v. 7128). 

SEU-VIZINHO — Nome do dedo próximo 
ao mindinho . 

SEVANDIJA — Cortesao derivou do esp. 
sabandija que a Academia Espanhola deriva 
talvez de um diminutivo do lat. serpente, que 
se arrasta; M. Lübke, REW, 7525, acha difícil 
prender o voc. a salamandra (Zeitschrift rom. 
Phil-, Eeiheft, VI, 16) e muito menos a "scr- 
pentícula (Romanía, XVII,- 72) . 

SEVERIANO — De Severo, patriarca do 
século VI, e suf. iano- 

SEVERITA — De Saint-Sever (Laiides) o 

suf. ita. 

SEVERO' — Do lat. severu. 
SEVICIA -— Do lat. sevitia. 
SEVILHANA — Substantivacáo do adje- 
tivo sevilhana; é urna navalha de fólha curva 
e estreita, urna • variedade de azeitona, um 
canto popular e urna ave. 

SSVIRO — Do lat. seviru. 
SEVO — Do lat. sevu. 

SEXAGENARIO — Do lat. sexagenarm, 
que tem sessenta (anos) . 

SEXAGÉSIMO — Do lat. sexagesimu. 
SEXÁNGULO — Do lat. sexangulu. 
SEXATRIA — Do lat. sexatrus, festa ce- 
lebrada no sexto dia depois dos idos . 

SEXCENTÉSIMO — Do lat. sexceniesimu. 
SEXDIGITAL — Do lat. sea;, seis, digitií, 
dedo, e su£. al. 

SEXDIGITARIO — Do lat. sex, seis, di- 
cñtu dedo, e suf. arto. 

SEXENAL — Do lat. sexenne, que tem 
seis anos,, e suf. al. 

SEXENIO — Do lat. sexenniu. 
SEXÍFERO — Do lat. sexu, sexo, e jer, 
raíz de ierre, trazer. 

SEXJUGÁDO — Do lat. sex, seis, )ugu, 
jugo,- e suf. ado. 

q-RXO Do lat. sexu. 

WXTANTE — Do, lat. sextante, a sexta 
parte Ó arco de círculo déste instrumento 
mede 60", a sexta parte da circunferencia 

WXTAEIO — Do lat. sextanu, medida 
romana que valia a sexta parte do oongio 

SEXTAVAR — De sexto com a termina- 
cao de oitavar, dividir em orto partes 

SEXTETO — Figueiredo deriva de um u. 

^SBXTIL - De sexto e suf. «; é referente 
á distancia de 60°, a sexta parte da circun- 

fel ' é SEXTILHA — De secuto- e suf. ilha; tem 

SeÍS SEXT°ILIÁO — De sexto e da terminacao 

d ° IeXT INA - De sexto e suf.' ina- V. 

S6a; SEXTO - Do lat. sextu. Are seisto (Cor- 
nu, Port Spr., § 233, Nunes, Gram. Hist., 

119 'SÉXTUOR — De sexto, com a terminacao 
do lat. quattuor, quatro (A. Coelho). 

SÉXTUPLO — Do lat sextuplu. 

SÉXVIRO — V. Sév-iro. 

SEZAO — A. Coelho derivou do lat. sa- 
tio-ne, que deu ra-zdo, q. v Joáo Eibeiro, Gram. 
Port 23, parece derivar de seis e sul. a (;c- 
bre 'sezá, que da de seis em seis días, clr. 
terca, quartá) . A infeceáo nao e peculiar a 
urna estacáo, nom é estival como supuseram 
alguns médicos (Pedro Pinto, Lmguagem Ca- 
miliana, 199). O esp. tem ciclón, que a Aca- 
demia Espanhola prende ao lat. accessione 
entrada, e M. Lübke, REW, 70, igualmente, 
citando Romanía, XXIX, 345. / ~.„„ii,„i 

SEZENO — Do fr. setzam (A. Goemoj. 
SHAKESPEABEANO — De Shakespeare 
sobrenome de um poeta inglés (1564-lolb), e 

SUl 'si a — 'l (pron.): Do lat. sibi (dativo), com 
influencia analógica de mihi; esp., it. si, 
_ 2 (nota de música) ; nome dado por Le- 



Siagonagra 



— 468 



Sidra 



maire (Larousse, s. v. gamme") a sétima 
nota ajimtada por Anselmo de Flandres (sec. 
XVI), para completar a escala, as seis que 
o hexacórdio compreendia (Stappers). E' curio- 
so de notar, quando mais nao seja, a titulo de 
coincidencia, que as iniciáis das duas pala- 
vras constitutivas do último verso do hiño de 
S. Joáo formam reunidas a palavra si (La- 
vignac, La Musique, 457) : Sánete Ioannes. 

SIAGONAGRA — Do gr. siagón, maxila, 
face, e ágra, presa. 

SIALADENITE — Do gr. sialon, saliva, 
e de aclenite, q. v. 

SIALAGOGO — Do gr. sialon, saliva, e 
agogós, que conduz, que provoca. 

"SIÁLIDA — De Sialis, nome do género 
típico, do gr. síalos, gordo? (Ramiz), e su- 
fixo ida. 

SIALISMO — Do gr. sialismos, salivacao. 

SIALÓLITO — Do gr. sialon, saliva, e 
JitJios, pedra. 

SIALOGIA • — Do gr. sialon, saliva, lógos, 
tratado, e suf. ia. Houve haplologia. 

SIALORRÉIA — Do gr. sialon, saliva, e 
rhoía, de rhéo, correr, segundo formacoes aná- 
logas. 

SIBA — Do gr. sepia pelo lat. sepia; esp. 
jiba, :it. seppia, fr. seiche. Houve metafonia 
por causa do i, de modo que e longo deu i 
(Cornu, Port. Spr., § 11, Nuries, Gram. Sist., 
46, 140) ; houve absorcáo do i semivogal. 

SIBARITA — • Do gr. sybaríies pelo lat. 
sytíaritar Sibaritas eram os' naturais da cida- 
de de Síbaris, na Baixa Italia; seu amor das 
delicias ficou proverbial . Conf eriam premios 
aos inventores de novas volúpias ! (Moreau, 
Rae. Greca}., 308, Larousse). 

SIBILA — Do gr. sibylla pelo lat. si- 
bylla. 

SIBILAR — . Do lat. si&iZore. "V. Assobiar, 
Silvar . 

SIBILISTA — De Sibila e suf. ista. Era 
o qualificativo de cristáos que pretendiam acliar 
nos livros sibilinos profecías relativas a Je- 
sús Cristo. 

S1BINA — Do gr. sibyne pelo lat. sibyna, 
sibina. 

SICA — Do lat. sica. 

SICARIO — Do lat. sicariu. 

SICATIVO — Do lat. siccativu. 

SICSFALO — Do gr. syn, com, e képhalé, 
cabeca. Ramiz corrige para sincéfalo>. 

SICERA — Do hebr. ahechar, embriaga- 
dora bebida de frutas e mel, pelo gr. síkera, 
lat. sicera. V. Sidra (Lokotsch, Alexandre, 
Walde). 

SICILIANA — Substantivacao do adjetivo 
siciliana.; E' urna aria e danca a 6/8, origi- 
naria da Sicilia; a aria se popularizou depois 
da Cavallaria Rusticana de Mascagni. 

SICÍLICO — Do lat. sicilicu. 

SICITA — Do gr. sykítes, scilicet oinos, 
vinho' feito do figos, pelo lat. sy cites. 

SICDO — Do hebr. shekel, peso, depois 
rnoeda de prata, atravesado gr. sítelos; lat. 
siclu v (Lokotsch, Boisacq, Saraiva). 

SICNOSFIGMIA — Do gr. sychnós, ..fre- 
qüente,i sphygmós, pulso, e suf. ia. r : ' 

SICNURIÁ — Do gr. sychnós,' freqüente, 
oúron. urina, e suf. ia.. "Neol. de Labouléne. 

SICÓFAGO — Do gr. sykon, figo, e phag, 
raiz de phaqein, comer. 

SICOFANTA — Do gr. syhophántes pelo 
lat. sycophanta. Geralmente se da sicofanta 
como o denunciante dos que exportavam em 
Atenas figos por contrabando.. Mais tarde, 
quando essas delacóes degeneraram em ca- '■ 
IúniasV o vocábulo tomou a significagáo de 
imposto! - , a qual conservou depois (Larousse, 
Moreau, Rae. Grecq., 309-10). Boisacq apré- 
senla outros dados. Segundo Cook,» era o que 
mostrava figa (cfr. Ovidio, Fastos, V, 433, 
it. far le fiche, fr. faire la figue), o que por 
éste gesto assignala alguém como malfeitor. 
V. S. Reinach, Rev. Et. Gr., XIX, 335, e 
P. Girard, ibid., XX, 143. 

SICOFILO — Do gr. sykóphyllon, folha de 
figueirá, pelo lat. sycophyllu. 

SICOMANCIA — Do gr. sykon, figo, e 
manteía, adivinhagáo. 

SICÓMORO — Do gr. sykómoros, figueira- 
amoreira, pelo lat. sycomoru. E' árvore cujo 
fruto parece com o figo e cujas folhas com 
as da amoreira (Hoefer, Ilistoire de la Bo- 
tanique, 227) . 



SICÓNIDA — Do gr. sylcon, figo, e su- 
f ixo ida . 

SICONIO — Do gr. sylcon, figo, e suf. io, 
pelo lat. científico syconiu. 

SICOSE — Do gr. sykosis, tumor a modo 
de um figo, pelo lat. sycose. 

SICóTICO — Do gr. sykotós e suf. ico. 

SICRANO — Diez, Gram., II, 418, Dic, 
487, prendeu ao lat. securu, seguro, o que M. 
Lübke, REW, 7776, nao aeha possível. A. Coe- 
ího, repetindo a Diez, tira de securu e suf. 
ano. Cornu, Port. Spr., § 318, considera incer- 
ta a origem désse pronomo. Joao Ribeiro, 
Gram. Port., 321, e Maximino Macic], Gram. 
Descr.i, 230, sentem analogía com Fulano. Leite 
de Vasconcelos, Antroponimia, 338, considera 
acaso desfiguramento de nome próprio que nfio 
pode explicar. O fr. ant. tem scurain, o prov. 
segurando esp. zutano, citano, que a Acade- 
mia Espanhola prende ao lat. soitti, sabido, 
conhecido, e que Mahn, Etymologische Untcr- 
suchung, 63, prende ao al. so getan, feito 
assim. 

SIDERAQAO — Do lat. siderationc, in- 
fluencia malina dos astros (sidus) sobre ani- 
máis' e vegetáis. 

SIDERAL — Do lat. siderale. 
SIDÉREO — Do lat. sidereu. 
SIDERISMQ — Do lat. siderc, 'astro, e 

Sllf 'ÍS'fYhO 

SIDERAZOTO — Do gr. sideros, ferro, o 
de azoto. E' um azoteto de ierro. 

SIDERETINA — Do gr. sideros, forro, e 
do suf.; composto etina. 

SIDÉRIDA — Do gr. sideros, ferro, e su- 
f ixo ida -(Beudant) . 

SIDERITA '— Do gr. sideros, ferro, o su- 
fixo Ata. Ha em gr. siderites, lat. siderites, 
ímá. 

SIDERITE — Do gr. sideritis pelo latim 
siderite. 

. SIDEROCALCITA — Do gr. sideros, ferro, 
e de chalkós, cobre, e suf. ita. 

SIDEROCONITA — Do gr. sideros, ferro, 
kónis, pó, e suf. ita. 

SIDEROCRÓMIO — Do gr. sideros. ferro, 
cromo, q. v., e suf. io. E' o ferro cromado. 

SIDEROCROMITA — Do gr. sideros, ferro, 
chróma, cor, e suf. ita. Os óxidos tém belas 
cores (Lapparent) . 

SIDERODROMOFOBIA — Do gr. sideros, 
ferro (estrada de ferro), drúmos, carreira, phob, 
raiz de phobéo, ter horror, e suf. ia. 

SIDEROFIDITO — Do gr. sideros, ferro, 
phyllon, fólha, e suf. ito. E' mica ferrosa. 

SIDEROGRAFÍA — Do gr. sideros. ferro, 
graph, raiz de ciránho, desenliar, o suf. ia. 

SIDEROL1TICO" — Do gr. sideros, ferro, 
líthos. pedra, e suf. ico. 

- SIDEROMANCIA — Do gr. .•sideros, ferro, 
e manteía, adivinhacao. 

SIDEROMELÁNIO — Do gr. sideros, ferro, 
nielan, raiz de molas, negro, e suf. ia. 

SIDEROPLESITA — Do gr. sideros, ferro, 
plésios. vizinho, e suf. ita. 

SIDEROSE — Do gr. sideros, ferro, e su- 
fixo ose. E': urna pneumoconiose devida a ina- 
lacáo freqüente de poeiras ferruginosas; ó tam- 
: bém processo mórbido caraterizado pela sobre- 
carga de ferro em certos tecidos. 

, SIDEROSIO — Do gr. sideros, ferro, e su- 
fixo io. E' o enrbonato de ferro. 

SIDEROSQUIZOLITO — Do gr. sideros, 
ferro, schiz, raiz de schizo, dividir, fender, e 
líthos, pedra. 

SIDERÓSTATO — Do lat. sidere, astro, e 
gr. statós, que detém. Astrústrato seria, me- 
lhor forma. 

SIDEROTECNIA — Do gr. sideros, ferro, 
técne, arte, e suf. ia. 

SIDEROXÉNIO — Do gr. sideros, ferro, 
xénos. hospede, e suf. io... 
; SIDEROXIDO — Do gr. sideros, ferro, e 
de óxido. 

SIDERURGIA — Do gr. siderourgía, tra- 
balho (árí70»i) feito sobre o ferro (sideros). 
J SIDRA — Do hebr. shechar, bebida ine- 
briante feita de frutas o mel, pelo gr. síkera, 
lat. sicera e ir. cidro (Lokotsch, Alexandre, 
Walde, A. Coelho). M. Lübke, REW; 7S9S, 
nao dá. a forma port. Diez, Gram., I, 219, diz 
que o z foi substituido por d (que sí). Pidal, 
Gram. Ilist. Esp., § 56, dá um esp. ant. "sizra 
e cizra, e diz que o mod. std?-a. parece redu- 



Sieniío 



469 — 



Silfo 



cao de *sizdra . Larousse dá um lat. pop. ci- 
sera por sicera. A transforma.gáo fonética é 
essencialmente francesa. Sicera contraiu-se em 
sic'ra, pronunciado sisra; sisra intercalou urna 
dental eufónica e deu sisdre, como lazaru, S. 
Ltcsor deram ladre, S. Litare e sisdre deu sidre, 
que depois se transformou ern ciare (Brachet) : 
O vernáculo é vinho de ruacas; sidra é um 
galicismo até na grafia (cidra) ; v. G. yiana, 
Apost., II, 420. Ouanto ao i, v. RL, Til, 166. 
SIENITO — De Siene, cidade do Alto 
Egito, hoje Assuá, junto á qual ha impor- 
tantes pedreiras déste granito, e suf. ito. Ha ■ 
em lat. syenites ílapis) . 

SIFAO — Do gr. síphon, tubo para aspi- 
rar agua, pelo lat. siphone. 

SÍFILIS — O médico Jerónimo Fracastor 
publicou em 1530 o poema Syphilidis seu morbi 
gallici Ubri tres, em eujo canto III, v. 288, vem 
o vocábulo. O enredo do poema é o seguinte : 
Sífilo, pastor da rainha Alcitos, reinante na 
Islandia, recusa-se a servir ao deus Apolo, por 
considerar a rainha sua única divindade. Nao 
satisfeito, zornba da pobreza daqtiele deus, que 
apenas possuia um carneiro, um boi e um cao, 
enquanto a rainha possuia grandes manadas 
e rebanhos. Subiu de ponto a heresia quando 
o pastor pretendeu arrastar o povo ao mesmo 
sacrilegio. Apolo nao se conteve e fulminou 
contra todos terrível anatema:, fazendo gras- 
sar estranha epidemia. A. Coelho dá o vocá- 
bulo como inventado por Fracastor. Ramiz 
deriva, com dúvida, do gr. sys, porco, e pililo, 
amar" (amor imundo). Diz Littré, Dictionnaíre 
de medicine: "On ne connait pas l'étymologie 
de ce mot, qui a. été introduit par Fracastor 
et écrit par lui syphilis: on ne peut done adop- 
ter l'orthographe proposée par Bosquillon (sí- 
filis) d'aprés l'étymologie (síplos, ha'issable) 
qu'il lui avait pivi de donner. Cette ortogra- 
phe est donnée par Castelli (1746) comme l'une 
de celles qui éíaient adoptées de son temps, 
ainsi que celle de siphylis, auxquelles il prefére 
siphlis d'aprés l'étymologie precedente. D'au- 
tres tirent ce mot de syn, avec, et philein, 
aimer." Há varios étimos apontados : Hooper, 
Lexicón Medicum, Syphilus, nome de um pas- 
tor que apascentava o rebanho da rainha Alci- 
tos, e siphós- Masón Good, syn e philéo, mutuo 
amor. Dunglison, Medical Dictionary, sys, phi- 
léo, syn, philéo, siphlos, contracáo de sipalos. 
Franz Boíl, syphilis, a historia de Sifilo, 
como Aeneis é a historia de Bnéías. Waltei> 
Pflug, ár. sifle, sufle (assegura Riddell nao 
constar que Fracastor conhecesse o árabe). 
Segundo o mesmo Franz Boíl, talvez seja imi- 
tagáo de algum daqueles nomes que figuram 
nos antigos poetas inspiradores de Fracastor ; 
entre a Libia e a Frigia havia a montanha 
Sipylo, onde foram sacrificados os filhos de 
Níobe. J. L. de Campos rejeita o étimo sys 
e philéo, objetando que o nome dado ao pastor 
da rainha Alcitos nao implica a idéia de um 
amor imundo. O* poema nao trata de um afeto 
indecoroso, mas de um culto fanático do pas- 
tor para sua rainha. A nogáo de amor imun- 
do é um argumento cerebrino, forjado adrede 
para corroborar urna idéia pré-estabelecida. 
Acrescentá que nada explica a acentuagáo pro- 
paroxítona. Possuindo o acento tónico nos com- 
postos gregos o elemento que contém a idéia 
preponderante, devia - ser sífilis (paroxítono). 
Alega que, desejando Fracastor dar ao pro- 
tagonista da sua historia um nome que recor- 
dasse o enredo, naturalmente havia de esco- 
Iher, á imitagáo dos escritoi-es antigos de pas- 
torais, um termo que significasse amante, daí 
a escolha de Syvhüus, do gr. syn, com ou 
junto, e philus (amante), indicativo de urna 
pessoa que tem amor em companhia de outra, 
isto é, que ama e é correspondida. Explica 
assim'a prosodia proparoxítona, pois em grego 
o acento recaía de preferencia no prelixo; 
admite que se pronunciou syphilis em vez de 
symphilis, como devia ser, porque este ultimo, 
com m proferido e nao nasalador do y, nada 
tinha de eufónico: alega que a terminaeáo is 
indicava um caráter peculiar a certa pessoa 
ou coisa, e lembrando Odysseis, a historia 
de Ulisses, seria nao só a doenga dos que 
juntos tém amor, mas também ' a historia do 
pastor Sífilo. Pode objetar-se que a idéia ca- 
pital . do poema é a molestia infecciosa e mais 
que do amor mutuo, entre individuos sadios 
nao resulta infeccao alguma; logo a idéia de 



sys é imprescindível. Se o acento grego dos 
compostos recai na idéia predominante, a pro- 
sodia está certa, pois a idéia predominante é 
a da infeegáo. O m proferido nada tem de 
pouco enfónico e ainda mais ' a nasal do pre- 
í'ixo syn só desaparece diante de sigma^ gon- 
servando-se sempre diante de fi. V. William 
Renwick Riddell, The origin of the loord sy- 
philis, New York Medical Journal, maio de 
1921; Silio Bocanera, RLP, XIV, 53, J. L. de 
Campos, RLP, XVIII, 53. 

SIFILOCÓMIO — De sífilis, gr. Icom, raiz 
de horneo, tratar, e suf. io . 

SIFILIGRAFIA — De sífilis, graph, raiz 
do gr. (jrápho, descrever, e suf. ia. 

SIFÍLÓIDE — De sífilis e gr. eídos, forma. 

SIFONACEA — Do gr. síphon, tubo, si- 
fáo, e suf. ácea. 

SIFONAPTERO — Do gr. síphon, tubo, 
sifáo, e áptero, q. v. 

SIFONOFORO — Do gr. síphon, tubo, si- 
fáo, e jiliorós, portador. 

SIFONóIDE — Do gr. síphon, tubo, si- 
fáo, e eídos, forma.. 

SIFONOMA — Do gr. síphon, tubo, e su- 
fixo orna. E' um tumor tubuloso. 

SIFONÓSTOMO — Do gr. síphon, tubo, 
sifáo, e stóma, boca. 

SIGILARÍA — Do lat. sigillaria-, fabri- 
cante de sinetes. O tronco está coberto de si- 
nais regulares, em. forma de carimbo, resul- 
tantes da insergáo das fólhas sobre ele (Da- 
rousse). 

SIGILISMO — De sigilo e suf. ismo. O 
erro capital déste cisma religioso que apare- 
ceu em Coimbra no segundo quartel do sáculo 
XVIII, era a violagao do sigilo da confissáo 
(Figueiredo). 

SIGILO — Do lat. sigíllu. V. Sélo. 

SIGLA — Do lat. sigla, abreviatura. 

SIGMA — Do gr. sígma, nome da décima 
oítava letra do alfabeto grego, correspondente 
ao nosso s; pelo lat. sigma. 

SIGMATISMO — Do gr. sigmatismos. 

SIGMoIDE — Do gr. sigmoeidés, em for- 
ma de sigma, semicircular (o antigo sigma 
tinha a forma de um semicírculo) . 

SIGMOIDITE — De sigmoide e suf. ite. 
E' a inflamagao da quarta parte do colon, o 
s ilíaco. 

SIGNA — Do lat. signa. 

SIGNATARIO — Do lat. signatu, marca- 
do, o suf. ario. 

SIGNIFICAR — Do lat. significare, dar 
a entender por sinais. 

SIGNO — Do lat. signu, sinal. 

SILABA — Do gr. syllabé pelo lat. sylla- 
ba. Carísio explica:' syllabae dicuntur a Grae- 
cis para tó syllambánein tá grámrnata, latine, 
connexiones vel conceptiones quod . lateras con- 
ciphint atque connectunt; vel comprehensio , 
hoe est litterarum juncia enuniiatio. 

SILABARIO — De silaba e suf. ario. Nesta 
cartilha estáo metódicamente dispostas as sí- 
labas da língua. '.■■'■" 

SILABO — Do gr. syllabos, índice, pelo 
lat. syllabu. 

SILENCIO — Do lat. silentiu; esp.' silen- 
cio, it. silenzo, fr. silence. E' forma refeita, 
pois existiu um are. seengo : Se das boas falas 
aas vezes espóes o ceengo deve calar (Inédi- 
tos de Alcobaca, l.«, pg. 262). 

SILENTE — Do lat. silente. 

SILEPSE — Do gr. syllepsis, acáo de 
tomar juntamente compreender, conceber; pelo 
lat. syllepse. . 

SILEPSIOLOGIA — Do gr. syllepsis, con- 
cepgao, lógos, tratado, e suf. ia. 

S1LERE — Do lat. silere, amieiro. 

SÍLEX — E' o lat. sílex, pederneira, seixo. 
E' a pedra do fuzil ou isqueíro. 

SILFIDA — Do gr. silphe, barata, e su- 
fixo ida. E' alias urna familia de coleópteros. 

SILFIDE — De silfo, e suf. ide. 

SILFO — A.- Coelho derivou do ant. galo 
(sic) sylfi. Figueiredo dá como termo inven- 
tado por Paracelso ou do gr. silphe, segundo 
Stappers. G. Viana, Apost., II, 421, repudian- 
do o étimo gaulés do Novo Dicionário, repete 
a afirmacáo de Annandale, A concise Bnglish 
Dictionary, segundo a qual o vocábulo foi inven- 
tado no sáculo XVI por Paracelso, que lhe 
déu forma helenizada (sylpho) . Clédat consi- 
derou de origem céltica o fr. sylphe. 



Silha 



470 — 



Simplificar 



SILHA — Do esp. silla, cadeira; veja-se 
o tratamento do 11 do lat. sella. 

SILHAR — Do esp. sillar, se nao de si- 
lha e suf. ar (A. Coelho) . 

SILHUETA — Do fr. Silhouette, sobre- 
nome de um financeiro francés que foi inspe- 
tor geral das financas em 1759. Quando quis 
exigir das térras dos nobres urna subvengáo 
territorial e reduzir as. pensoes, comegaram a 
ridiculizá-lo e deram o nome déle aos dese- 
hhos que indicam por um simples trago o con- 
torno dos objetos (Larousse, Diez, Dic, 678, 
M. Lübke, REW, 7912). 

SÍLICA — Do lat. sílice, pedra. 

SÍLICE — Do lat. sílice, pedra. 

SILICÉRNIO — Do lat. silicemiu. 

SILIC1COLA — Do lat. sílice, pedra, e 
col, raiz de colero, habitar. 

SILICINOS — Do .lat. sílice, pedra, e su- 
fixo ino. 

SILÍCIO — Do lat. sílice, pedra, e su- 
fixo io. O sílex, assim como outras pedras da 
erosta terrestre, é formado de ácido silícico 
mais ou menos puro. 

SIL1CULA — Do lat. süicula, pequeña 
.siliqua. 

SILICULIFORME — Do lat. sitíenla, si- 
lícula, e forma, forma. 

SILINDRA — a. Coelho deriva do latim 
syringa, por influencia de cilindro. E' o Phi- 
ladelphus coronarius Lin. - 

SILIQUA ^ Do lat. siliqua, vagem. 
• .'- SILIQÜIFORME — Do lat. siliqua,, sili- 
qua, e forma, forma. 

SILO — 1 (tuiha) : Do gr. síros pelo lat. 
siru; esp. silo, gal. siró (Diez, Dic, 487, Gram., 
I, 206, M. Lübke, REW, 7955). — 2 (poema): 
Do gr. sillos, pelo lat. sillu, vesgo, que olha 
com o rabo do ólho ou de modo zombador (A. 
Coelho). 

SILOGISMO — Do gr. syllogismós, argu- 
mento, pelo lat. syllogismu. 

SILOGÍSTICO — Do gr. syllogistikós pelo 
lat. syllogisticu. 

SILOGIZAR — Do gr. syllo gizomai, ra- 
ciocinar, pelo lat. syllogizare. 

SILOGRAPIA — Do gr. sillographía, acáo 
de escrever silos. 

SILURIANO — De Silures, nome de um 
povo da antiga Bretanha, ao sul do País de 
Gales, e suf. iano. Murchison criou éste norne 
em 1831 porque as rochas típicas déste terre- 
, no se acham na regiáo ocupada no tempo dos 
romano" pelos silures {Philosophical Maqazine, 
1832). V. Bonnaffé. 

SILÜRIDA — Do gr. sumiros; grande peixe 
de mar ou de rio, e suf. ida. 

SILURO — Do gr. sílouros pelo lat. siluru, 
especie de sólho do Nilo. 

SILVA — Do lat. silva. V. Selva. A M. 
Lübke, REW, 7920, causa estranheza a forma 
com i, ao lado de selva. Leite de Vasconcelos, 
Opúsculos, I, 565, vé urna locugáo spina "silvea, 
donde pudesse provir. 

1 SILVANA — . De Süvius e suf. ana; sal de 
Silvius (Roquette Pinto, Mineralogía, 99). 

SILVANITA — De silvan, rad. de Tran- 
silvánia, regiáo onde foi encontrada esta espe- 
cie mineral, e suf. ita.. 

SILVANO — Do lat. silvanu, divindade 
das florestas. 

SIDVAR — Do lat. sibilare; esp. silbar. 
Deu-se metátese (Nunes, Gram. Hist., 151). 

SILVERIO — Figueiredo compara com sil- 
vado, de silva? 

SILVIANO — De Sylvius, latinizacáo do 
sobrenome do Dr. Jacques Dubois( Larbusse), 
e suf. ano. 

SILVÍCOLA — Do lat. silvícola. 

SILVICULTOR — Do lat. ' silva, floresta, 
e cultor, cultivador. 

SILVICULTURA — Do lat. silva, floresta, 
& cultura, cultura. 

SILVO — Do lat. "silbu, . forma contra- 
ta e metatétiea de sibilu (Cortesáo, Nunes, 
Gram. Hist., 125). ■ Qui vozes aud silbos de- 
derit a lidiador . .. . (i_.eges, pg. 779-A. 1188- 
1230). „ 

- ;SIM- ..— - Do lat. sic, assim; esp., it., fr. si. 
Are: si: Senhor, si, ca nos uimos ficar o ere-' 
rigo (III Livro de Linhagens, apud Nunes, 



syn, juntamente, 
syn, juntamente, 



Crest. Are, 50). Lusíadas, V, 35, 9-1. "A na- 
salidade desta partícula afirmativa, que a lín- 
gua arcaica deseonhecia, deve ter lhe provin- 
cío da sua antonima (Nunes, Gram. Hist., 
355)". 

SIMAO — (macaco, na gíria) — Segundo 
Dalgado, o étimo é o malaio siamung, que 
Devic diz ser macaco antropomorfo coñhecido 
ñas florestas de Sumatra; citando Figueiredo, 
alude a influencia de simio. Leite de Vascon- 
celos, Ligoss de Filología Portuguesa,, 470, An- 
trc.ponhnia, 592, vé alterad-So graciosa do lat. 
simiu. Lokotsch, 1898, dá o malaio sijamang, 
mas cita só o fr., ingl. siamang e o al. &ia- 
mang . 

SIMARUBA — Figueiredo, Stappers dáo 
como voc. guianés. O final parece o tupi ybá, 
árvore.. 

SIMBIOSE — Do gr. syn, juntamente, e 
bíosis, modo de vida. 

SIMBIÓTICO — Do 'gr. 
e biotikós, relativo á vida. 

SIMBDEFARO — Do gr 
e blépharon, pálpebra. - 

SlMBOLANTÓ — Figueiredo deriva de um 
gr. sumbole (sic) e ánthos. 

SÍMBOLO — Do gr. symbolon pelo lat. 
symbolu, sinal, marca. Significava especial- 
mente no grego sinal de reuniao e neste sen- 
tido os cristáos o adotaram na expressáo sím- 
bolo dos Apostólos, isto é, confissao da crenga, 
segundo a tradicáo dos apostólos. 

SIMBOLOGIA — Forma haplológiea de 
simbolologia. 

SIMBOLOLOGIA — Do gr. symbolon, sím- 
bolo, lagos, tratado, e suf. ia. 

SIMÍSLIOS — Do gr. syn, juntamente, ráe- 
los, membro,- e suf. io. 

SIMETRÍA — Do gr. symmetría, justa pro- 
porgáo, pelo lat. symmetría. 

SÍMIL — Do lat. simile, semelhante. Are. 
simel (Duarte Nunes de Leáo, Origem da ün- 
gua portuguesa, cap. VII). 

SIMILE — E' o lat. simile, coisa seme- 
lhante . 

SIMILIFLORO — Do lat. simile, seme- 
lhante, e flore, flor. 

SIMILITUDE — Do lat. similitudine . 

SIMIO — Do gr. simas, de nariz chato, 
através do lat. simiu (Walde, A. Coelho). 

SIMONÍA — Do b. lat. simonía, ato de 
Simáo. Simáo, o mago, quis comprar a Sao 
Pedro o dom de conferir o Espirito Santo (Aios 
dos Apostólos, VIII, 18) . 

SIMONTE — "E' um verdadeiro enigma 
quanto a sua origem". (G. Víana, Aj)ost., IX 
450) . 

SIMÓRIA — Do gr. symmoría, principal 
divisáo de urna tribo. 

SIMPATÍA — Do gr. sympátheia, con- 
formidade de genios, pelo lat. sympathia'. :; : ■ 

SIMPATICECTOMIA — De simpático (ñer- 
vo), gr. elz, fora de, tom, raíz alterada de 
témno, cortar, e suf. ia: 

SIMPATICOTRIPSIA. — De simpático (ñer- 
vo), tripsis, esmagamento, e suf. ia. 

SIMPETALICO — Do gr. syn, juntamente, 
pétalon, fólha, pétala, e suf. ico. 

SIMPÉXIO — Do gr. sympeccis, concre- 
cáo, e suf. io. 

SIMPIEZOMETRO — Do gr. sympiézo, com- 
primir, e metr¡ raiz de metréo, medir. A for- 
magáo é bárbara ; devia ser simpiesiómetro, 
formado de sympiesis, compressáo. 

SIMPLÉCTICO — Do gr. symplektikos, que 
serve para ligar. ., - « 

SIMPLES — Do lat. simplice; esp. sim- 
ple, it. semplice, fr. simple. Are. simplez, sim- 
prez: Ous mays simplez per seus feytos (Iné- 
ditos de Alcobaga, 1.', pg. 255). Alois ouue 
fillio Charle o simprez (Scriptores, pg. 252). 
E' forma refeita eruditamente. 

S1MPDICE — Do. lat. simplice, simples. 

SÍMPDICES — Do lat. simplices, scilicet 
herbas, ervas empregadas rnedicinalmente in 
natura. 

SIMPLIFICAR — Do lat. simplice, sim- 
ples, fie, raiz alterada de faceré, fazer, e desin. 
ar. A. Coelho dá um lat. simplificare. 



Símploce 



471 



Sincrítieo 



SIMPLOCE — Do gr. symplo-ké, entrelaea- 
mento, nelo lat. symploce. 

SIMPOSIARCA — Do gr. symposiarchos, 
presidente do banquete. 

SIMPR1TANE — Do gr. symprytanis,' co- 
lega ñas funeoes de pritane: 

SIMPTOSE — Do gr. symptosis, enfra- 
quecimento . 

SIMPUDO — Do lat. simpulu. ■ 
SJMPOVIO — Do lat. simpuviu. 
SIMULACRO — Do lat. simulacru. 
SIMULAR — Do lat. simulare. 
SIMULCADÉNCIA — Do lat. . simul, ao 
mesmo tempo, a par, e cadencia, q. v. 

SIMULDESINfiNCIA — Do lat. simul, ao 
mesmo tempo, a par, e desinencia, q. v. 

SIMULTANEO — Do lat. -simultaneu, cal- 
cado ém simul, ao mesmo tempo, e com um _ c 
analógico do de coetáneo (A. Coelho, Mario 
Barre'to. De Gramática e de Linguagem, I, 1S¿). 
SIMUM — Do ár. samuro, de simm, veneno 
ÍDozy, Eguilaz, Lokotsch) . _ . <i„„i,„ 

SINA — Do lat. signa, smais. V. Senha- 
V A. Coelho, Cornu, Port. 8pr., 237. "O anti- 
go horóscopo apresentava duas feícoes essen- 
ciais, a dos signos do zodíaco e a dos planetas 
astros errantes. Os signos determmavam a soite 
ou o futuro do individúe ,;,_dai a pala.vra.sma 
(de signados signos)". Joao Ribeiro, Omioii- 
dades Yerbáis, 42. . „_*~ 

SINADELPITA — Do gr. syn, jumamente, 
adelphós, irmáo, e suf. Ha. 

SINADELFO — Do gr. synadelphos, co- 
mum a varios irmáos. E' um monstro de um 
tronco e oito membros. _ ■ 

SINAFIA — Do gr. synápheia, conexao, 
pelo lat. synaphia. . 

SINAGELASTICO — Do- gr. synagelasti- 
hós, n "e vive em grupo». 

SINAGOGA — Do gr. synagogé, reumao, 
pelo lat. synagoga. Especializou o sentido para 
casa em que os judeus se reunem para ce- 
rimonias religiosas. 

SINA.ÍTO — De Sino-i, monte da Asia cons- 
tituido desta rocha (Larousse), e sufixo ito. 
SINAL — Do lat. sígnale (M. Lübke, REW, 
7904); esp. señal, it. segnale, fr. signal. Bra- 
cliet cita o lat. em textos medievais. 

SINALAGMÁTICO — Do gr. sygnallagma- 
tikós, referente aos contratos, as transaeoes. 
SINALEFA — Do gr. synaloiphéj mistu- 
ra, fusáo, pelo lat. synaloepha. 

SINALPENDE — Figueiredo vé um reflexo 
dó lat. arpentu talvez. 

SINÁNTEA — Do gr. syn, juntamente, 
ánthos, flor, e suf. ea. As flores nascem jun- 
tamente com as fólhas. 

SINANTERÁCEA — Do gr. syn, junta- 
mente, antera, q. v., e suf. ácea. Os estames 
sao soldados peías anteras. 

SINANTÉREA — Do gr. syn, juntamente, 
antera, o. v., e suf. ea. ■■ 

SINANTSRICO — Do gr. syn, juntamente, 
antera, q. v., e suf. icJ. V. Sinantérea. 

SINANTEROGRAFIA — De sinantérea, 
graph, raiz do gr. grápho, descrever, e sufixo 
ia. 

SINANTEROLOGIA — De sinantérea, gr. 
lugos, tratado, e suf. ia. 

SINANTERONOMIA — De sinantérea, gr. 
nomos, leí, a suf. ia. 

SIÍSTANTEROTECNIA — De sinantérea, gr. 
téchne, arte, e suf. ia. 

SIÑANTIA — Do gr. syn, juntamente, 
ÓMthos, flor, e suf. ia. 

SINANTOCARPO ■ — Do gr. syn, junta- 
mente, ánthos, flor, 6 harpas, fruto. É o 
fruto formado da reuniáo de ovarios de flores 
- distintas. 

SINANTROSE — De sinantérea e sufixo 
ose. É peculiar- aos tubérculos de algumas si- 
nantéreas. Formacáo bárbara' (Ramiz). 

SINAPATO — . De sinap, abreviadlo de 
sinápico. e suf. ato. 

SINÁPICO — Do gr. sinapi, mostarda, 
pelo lat. sínoJpi, e suf. ico: O gr. é de origem 
egipcia (Walde, Boisacq). 

SINAPINA — Do gr. sinapi, mostarda, 
voc. de origem egipcia (Boisacq, Walde), pelo 
lat. sinapi, e suf. ína. 

STNAPISINA — Do gr. sinapi, mostarda, 
voc. de origem egipcia (Boisacq, Walde), s de 
ligacáo o suf. ina. 



SINAPISMO — • Do gr... sinapismos, cata- 
plasma de írráos de mostarda. {sinapi), pelo 
lat. sinapismu. 

SINAPIZAR — Do gr. sina'pízo pelo lat. 
sinapizare. 

STNAPOLINA — De um "sinapol, do gr. 
sinapi, lat. sinapi, mostarda, -suf. ~ol e sufixo 
ina. 

SINÁPTASE — Do gr. synápto, juntar, 
ligar, e suf. ase (que aparece em nom.es de 
fermentos, como dirista.se, por exemnlo). 

SINARTROSE — Do gr. syn, juntamente, 
e de árthrosis , articulacao. 

SINASC1DIA — Do gr. syn, juntamente, 
e do ascídia. a. v. 

SINASPISMO — Do gr. synaspismós, arao 
de combater unidos sob o mesmo escudo. 

SINATROISMO — Do gr. synathr.-ismus, 
acumulagáo, 

SINAULIA — Do gr. synaulía, reuniáo de 
flautas. 

SINAXE — Do gr. synaxis, reuniáo, pelo 
lat. synaxe. 

SINCARPO — Do gr. syn, juntamente, e 
harpas, fruto. 

SINCATEGOREMA — Do gr. sughategó- 
reraa. palavra que só tem sentido com cutía. 

SINCEFALIDEA — Do gr. syn, juntáron- 
te, hephalé, cabeca, e suf. idea. 

SINCÉFALO — Do gr. syn, juntamente, 
e he'phalc, cabeca. 

SINCEIRO — ■ Do lat. *salice, que daria 
um tema seice, combinado com o suf. e\i-o. e 
sofrendo depois nasalagáo (C. Michaélis. RL, . 
III, 143, 185, G. Viana, Apost., II, 425, Corte- 
sao M. L«bke, REW. 7542). Cornu, Port- Spr., 
§ 161, explica o n pela condicáo do i e da si- 
bilante. A. Coelho vé um lat. "saliciariu, in- 
flido por sincero. A sombra de'uns ceicer¿s 
verdes (F.' de Moráis, Palmeirim de Inglaterra , 
ed. 1852, l.o, pg. 396). 

SINCELO — Do b. grego syghellos (do 
gr. syn, juntamente, e lat. celia, cela). Era, 
na Igreja grega, o funcionario que acompa- 
nhava o patriarca para vigiar o seu proce- 
dimiento. Dormia no próprio quarto dos bispos. 
Ramiz prendeu com dúvida o voc. ao gr. 
sughéllo, navegar juntamente. 

SINCERO — Do lat. sincera, puro (apli- 
cado ao mel) ; esp., it. sincero, fr. sincere. 
Generalizou o sentido. Walde póe de lado a 
interpretacáo do lat. como sine cera, sera 
cera, preferindo sine "cera (carie). 

SINCIPUT — fio lat. sinciput, metade da 

SINCINESIA — Do gr. syghínesis, agita- 
cáo, reviramento, e suf. ia. 
. " SINCLINAL — Do gr. syn, juntamente, 
hlin, raiz de Mino, inclinar, e suf. al. Larousse 
prefere o gr. Mine, leito. Ramiz considera ga- 
licismo esta forma. 

SINCL1NICO — Do gr. 'syn, juntamente, 
7cZ-¡«, raiz de hlíno, inclinar, e suf. ico. Neol. 
de Ramiz por sinclinal. 

S1NCLISS — Do gr. syghlisis, inclinacao 
mutua. 

SINCL1TICO — Do gr. synhlisis, inclina- 
cao mutua, segundo formacóes análogas, cfr. 

7(*?*'ÍS''S IcT'it'il'' ÓS . " 

SINCLITISMO ' — De sinclítico e sufixo 
temo, com simplificagáo. 

SINCLONESE — Do gr. syghlónesis, agi- 
tacáo comunicada. 

SINCONDROSE — Do gr. syn, juntamen- 
te, e/ióndros, cartilagem, t-m, raiz alterada 
de témno. cortar, e suf. ia. 

SINCONDROTOMIA — Do gr. syn, jun- 
tamente, chandros, cartilagem, tom, raiz al- 
terada de témno, cortar e suf. ia. 

SÍNCOPE — Do gr. syghopé corte, pelo 
lat. syncope. De corte passou a significar, des- 
falecimento (v. Clédat). 

SINCOTILEDONEO — Do gr. syn, jun- 
tamente, cotüédone, e suf. eo. 

SINCRÁNIO — Do gr. syn, juntamente, 
e hráníon, cránio. 

SINCRÉTICO — Derivado regressivo de 
sincretismo (A Coelho). 

SINCRETISMO — Do gr. syghrensmos, 
reuniáo de diversos Estados da ilha de Cre- 
ta contra o inimigo comum. 

SINCRISE — Do gr. sygkrisís, combina- 
gao, rielo lat. syncrise. 

SINCRÍTICO — Do gr. syghrUikós, 



Síncrono 



472 



Sinología 



SÍNCRONO — Do gr. sygchronos, contem- 
poráneo, simultaneo, pelo lat. synchronu. 

SINCRONOLOGIA — Do gr. sygchronos, 
contemporáneo, simultáneo, lógos, tratado, e 
suf. ia. 

SINDÁCTILO — Do gr. syn, juntamente, 
e dáktylos, dedo. 

SINDECTOMIA — Do gr. syndéo, ligar 
(conjuntiva), ek, fora de, tom, raiz alterada 
de témno, cortar, e suf. ia. 

SINDÉRESE — Ramiz considera vocábu- 
lo .sem razáo de ser. Bouillet tira o fr. syn- 
derése do gr. syndairéo, distinguir, discernir. 
Larousse, do gr. syntéresis, observagáo atenta, 
e diz ser palavra da linguagem ascética. Há 
a dificüldade fonética do nt=nd, que se pode 
explicar pelo grego bizantino. 

SINDESMIA — Do gr. syndesmos, liga- 
mento, e suf. ia. 

SINDESMOGRAFIA — Do gr. syndesmos, 
ligamento, graph, raiz do grapho, descrever, e 
suf. ia. 

S1NDESMOLOGIA — Do gr. syndesmos, 
ligamento, lugos, tratado, e suf. ia. 

SINDESMOFARÍNGEO — Do gr. syndes- 
mos, ligamento, o faríngea; faz parte do mús- 
culo construtor superior da faringe. 

SINDESMOSE — Do gr. syndesmos, liga- 
mento, e suf. ose. 

SINDESMOTOMIA — Do gr. syndesmos, 
ligamento, tom, raiz alterada de témno, cortar, 
e suf. ia. 

SINDICAR — De síndico, q. v., e dcsin. 
ar. Significa olhar pelos interésses, investigar. 

SINDICO — • Do gr. syndikos, defensor, ad- 
vogado, procurador, o que assiste em justiga 
(dtfce) ; pelo lat. syndicu. 

SiNDON — Do gr. síndon, paño fino de 
linho, voc. de origem oriental (Lewy, Boisacq), 
pelo lat. sindon. 

SÍNDROME — Do gr. syndromé, concurso. 
13 esta a modernizagáo da forma proparoxítona 
feminina que Ramiz propoe. G. Viana apre- 
senta sindroma, paroxítono e masculino, em 
desacordó com o étimo e improprio por nao 
se tratar de vocábulo que tenha o suf. orna, 
característico de tumores. Naturalmente houvo 
influencia da palavra síntoma. V. Silio Bo- 
canera, RLP, XVII, 09. 

SINECFONESE — Do gr. synckphónesis, 
agáo de pronunciar junto. 

SINECOTOMIA — Do gr. synechés, adé- 
rente, tom, raiz alterada de témno, cortar, e 
sui. ia. 

SINECURA — Do lat. sinc cura, sem cui- 
dado. A expressáo foi forjada no século XVII 
pelos ingleses, que lhc deram a principio sen- 
tido exclusivamente eclesiástico (Bonnaffé). 

SINliDOQUE — Do gr. synedockó, com- 
preensáo de varias coisas ao mesmo tempo, 
pelo lat. synedoche. 

SINEDRIO — Do gr. synédrion, assembléia 
reunida em sessáo (hédra, assento), pelo lat. 
synedria. 

SINEMA — Do gr. syn, juntamente, e 
nema, fio. Representa os filetes dos estames 
reunidos. . 

SINENCEFALOCEDE — Do gr. syn, jun- 
tamente, e encéfalo cele,, q. v. 

SINEQUIA — • Do gr. synécheia, aderen- 
cia( da iris). • 

SINÉRESE — Do gr. synaíresis, contra- 
cao, pelo lat. synaerese. 

SINERGIA — Do gr. synergía, coopera- 
cáo. 

SINKRGIDE — . Do gr. synergós, ajudan- 
te, auxiliar, e suf. ide. 

SINESE — Do gr. synesis, uniao, inteli- 
gencia, conhecimento íntimo, pelo lat. synese. 

SINESTESIA — Do gr. syn, juntamente, 
aistliesis, sensacáo, e suf. ia. 

SINETE — Do fr. signet, cuja pronuncia 
era sinet; v. G. Viana, Apost., II, .424. A. Coe- 
lho tirou do lat. signu, sinal, qué é o étimo 
remoto, pois o fr. signet vem de signe e este 
do lat. signu. 

SINEUROSE — Do gr. synneúrosis, reuniáo 
ligamentosa de dois ossos, de duas cartüagens. 

SINFISÁNDRIA — Do gr. symphysis, 
uniao, anér, andrós, homem (estame), e su- 
íixo ia. 

SINFISE — ' Do gr. symphysis, reuniáo, 
coesao. 



SINFISIOGINO — Do gr. symphysis, re- 
uniáo, e gyné, mulher (órgáo feminino). V. 
Sinfitógino. 

SINFISIOTOMIA — Do gr. symphysis- 
ligamento (puDiano), tom, raíz alterada de 
témno, cortar, e suf. ia. 

SINFiTICO — Do gr. symphytíkós, pró- 
prio para unir, relativo a urna sinfise 

SINFITOGINO — Do gr. symphytos, co- 
nexo, adérente (ao cálice), e gyné, mulher 
(ovario). Como Mayme (Expos. Lexicón), en- 
tende Ramiz ser preferível esta forma a 
sinfisiógino, calcado no fr. sympliisiocn/ne 

SINFONALAXIA — Do, gr. symphonon, 
consoante, állaxis, troca, e suf. ia. 

SINFONÍA — Do gr. s-ymphonía, reuniáo 
de vozes, sons, pelo lat. symplionia 

SINFORESE — Do gr. symphróresis 
acumulacáo. 

SINFORETO — Do' gr. symplwretón, sci- 
licet deípnon, refeicáo' em que cada um traz 
sua parte, piquenique. 

SINGEL — Figueiredo, que grafa cingel, 
tira do um lat. 'rcingellu, dim. de cingulu 
cinto. G. Viana grafa com s. 

SINGELA — Substantivagáo do adjetivo 
singela (Figueiredo). - • 

SINGELEIRA — De singelo e suf. eirá. 

SINGELO — Do lat. singellu . por singulu, 
um . a um (alias plurale tantum), v. Anel ■ 
esp. sencillo . (G. Viana, Apost., II, 422 Fi- 
gueiredo). M. Lübke REW, 7938, nao dá, a 
forma portuguesa. Diez, Gram. I, 21, tirou 
do lat. sigillu, que se deduz de singillariu 
por singulariu (Tertuliano) ; A. Coelho e Cor- 
tesáo repetern Diez. Are. sengel (Livro dos 
Bens de D . Joáo de Portel, pg. 181, apud 
Nunes, Gram: Hist., 61). 

SINGSNESE — Do gr. syggénesis, cria- 
gao simultánea. 

SINGENESIA — • Do gr. syggénesis, reu- 
niáo, e suf. ia. 

SINGENISMO. — Do gr. syn, juntamente, 
gen, raiz de gígnomai, gerar, e suf ixo ismo 

SINGENITA — Do gr. syn, juntamente; 
gen, raíz de gígnomai, gerar, e suf. ita. 

SINGNÁTIDA _ Do gr. syn, juntamente, 
gnathos, maxila, e suf. ida. 

S1NGRAFO — Do gr. syggraphos, con- 
trato escrito, pelo lat. syngraphu. 

SINGRAR _ A. Coelho tirou do ant. alto' 
al. segelen. Cortesao deriva do are. singular, 
que tira do fr. cingler, razáo pela qual acha 
preferível a grafía cingrar. O esp. tem sin- 
glar, que Diez derivou do al. segeln, Gram., 
I, 337, e a Academia Espanhola do ant. nór- 
dico sigla, navegar. O fr.. tem cingler; ant 
sigler, que Larousse tira do escandinavo sigla 
e Stappers do ant. alto al. segelen, velejar 
velho nórdico sigla, o are. . singlar aparece 
em D. Duartae: Se huu navyo se torva de seu 
andar por se moverem en el, c pera mais 

■T !ff Í?£ t0dos asse sscgam (Livro da ensinanca 
pg. b-lb). ~ 

SINGULAR — Do lat. singularc 

| I S?^ LTO ~" Do lat ñnaultii. V. Soluco. 

SÍNICO — Do lat. mod. Sina, China e 
suf. ico. 

SINISTRA — Do lat. sinistra, scilicet 
manti, mao esquerda. 

•cr MINISTRO — Do lat. slnistru, esquerdo. 
V. hestro. O lado esquerdo passou a ser o 
dos maus agouros, embora primitivamente ti- 
vesse sido o dos bons. 

SINIZB1SE — Do gr. synísesis, conjungáo, 
pelo lat. symzese. 

SINO — Do lat. sigmi, signal. O sino é 
o instrumento que dá o sinal da hora de 
rezar. Fr. ;l nt. seing, cfr. mod: tocsin (M 
Lubke, REW, 7908). Com o sentido de sinal 
aparece na expressáo sino salomáo, o sinal de 
balomao, os dois triángulos cruzados (Nunes, 
Gram. Ilist., 118). ¡ 



synochos, scilicet py- 



SÍNOCO — Do g 
retos, febro continua. 

SÍNODO — Do gr. synodos, reuniáo, con- 
cilio, pelo lat. synodu. Especializou o sentido 
para reuniáo de párocos. 

SINOLOGÍA — Do lat. mod. Sina, China, 
logos, tratado, o suf. ia. 



¿sinónimo 



473 



Sismo 



SINÓNIMO — Do gr. synónymos, que tem 
o mesrao nome, a mesma significacáo, pelo 
lat. synonymon. 

SINOPÍTO — Do gr. sinopís, vermelnao, 
e suf. ito. E' urna argila da Asia Menor, de 
Sinopc. 

SINOPLE — Do gr. sinopís pelo Iat._ si- 
■nopc, térra de Sinope, cidade da Anatólia, 
ferro oxidado lenhoso. Segundo um texto de 
1400, citado por Menestrier, além do verme- 
lhao havia um verde, o que explica o sen- 
tido que o vocábulo tomou na linguagem de 
"orasáo ((Larousse). 

SINOPSE — Do gr. synopsis, vista de con- 
junto, pelo lat. synopse. 

SINOPSIA- — Do gr. syn, juntamente, 
ópsis. visáo, e suf. ia. 

SINORQUIA — Do gr. syn, juntamente, 
órchis, testículo, e suf. ia. 

SINOROUIDIA — Forma bárbara de si- 
norqiúa, po'is órchis faz no genitivo órcheos 
o níto órchidos. 

SINORRIZO — V. Sirrizo. 

STNO-SAIMAO — ' V. Sino. 

STNO-SAMAO — V. Sino. 

SINOSTOSE — Do gr. syn, juntamente, 
ostéon. ósso, e suf. ose. 

SINOTO — Do gr. syn, juntamente, e 
oús, ólós, orelha. 

SINOVIA — Do gr. syn, com, e lat. ovu, 
Ovo, no lat. medieval synovici; Paracelso deu 
éste -nome ao humor das articulacóes, por 
comparáoslo com a clara do Ovo (Stappers). 
4 SINQUILIA — Do gr. syn, juntamente, 
cheílos. íábío. o suf. ia. 

S1NQUISE — Do gr. sygchysis, confusáo, 
pelo lat. svnchysc. 

SINQUITONITE — Do gr. syn, indicando 
aderéncia, chitan, túnica (conjuntiva), o suf. 
itc. 

SINTAGMA — Do gr. syntagma, coisa 
posta, em ordem, ordem, constituigáo politica, 
corpo de tropas formado de duas coortes. 

SINTAGMARCA — Do gr. syntagmárches, 
comandante de um sintagma. 

SINTAGMATITA — Do gr. syntagma, 
syntánmaios. arranjo. ordem, e suf. ita. 

SINTATICO — Do gr. syntakt'ikós, que 
poe em ordem. 

SINTAXE '.• — • Do gr. syntaxis, ordem, ar- 
ranjo. d'soosicáo. pelo lat. syntaxe. . 

STNTAXCLOGO — De sintaxe e log raiz 
altemda do gr. léno, dizer. 

SINTESE — Do gr. synthesis, composi- 
cáo, pelo lat. syntlie.se. - 

SINTÉTICO'— Do gr. syntheWcós. 
SINTETISMO — Do gr. synthetós, com- 
posto, e snf. ismo. 

SINTETIZAR — Do gr. synthetízo, com- 
por, por um lat. ~svnth atizare. , 

STMTOTSMO — V. X-iutoismo. 
SÍNTOMA — Do r.r. symptoma, coinci- 
dencia, acídente, acontecimento, pelo latim 
symptoma. 

1 STNTOMATOLOGIA — Do gr. symptoma, 
symrit ornatos, síntoma, lóqos, tratado, e suf. ia, 
SINTOMIA — Do gr. syntomía, coinci- 
sáo. 

SINTONINO — Do gr. syntonos, tenso, 
forte, e suf. ino. 

SINTONIZAR — Do gr. syntonos, tenso 
<do mesmo comprimento de onda), e sufixo 
izará 

SINTONO — Do gr. syntonos, tenso. 
SINUADO — ■ Do lat. sinuatu, arqueado. 
SINUOSO — Do lat. sinuoso, cheio de 
curvas. 

SINUSITE — Do lat. simes, seio (fron- 
tal, csfenoidal ou maxilar), e suf. ite. 

SINUSOIDE — Do lat. sinus, seno, e 
gr. cMos, forma. Formacao bárbara. 

SIONISMO — De Sion, nome judaico de 
Jerusalém, onde há um monte assim chamado, 
e suf. ismo. 

SIPARIO — Do lat. sipariu. 
SIPUNCUL1DEO — De Sipunculus, nome 
do genero típico, verme com a boca prolon- 
gada como trompa retráctil (pequeño sifáo), 
e suf. ideo. 

SIRAGE — Levindo Lafayettc deriva do 
ár. siróga. 



SIRE — E' o ív. sire, tratamento de Sr. ■ 
quando dirigido a reis e imperadores (Figuei- 
redo). 

SIRÉNICO — • Do gr. seirén, sereia, e sufi- 
xo ico. 

SIRÉNIDA — Do gr. seirén, sereia, o su- 
fixo ida. 

SIRENÓMELO — Do gr. seirén, sereia, 
a mélos, rnembro. 

SIRFIDA — Do gr. syrphos, especie de 
mosquito, e suf. ida. 

SIRGA — Deverbal de sirgar. 
SIRGAR — Do gr. siran pelo lat. 'sirica- 
re (M. Lübke, REW, 7952) ; esp. sirgar. Diez, 
Gram., I, 54, Dic, 487, dá um gr. scirñn, 
puxar com urna corda, étimo aceito com dú- 
vida por A. Coelho, que supoe um "siricar. 
SIRGO — Do lat. sericu, de seda; esp. 
sirgo. Cornu, Port. Spr. § 11, Nunos. Gram. 
Hist., 46, véem no i metafonia determinada 
pelo i da segunda sílaba. 

SIRIARCA — De um gr. syriárch.es, go- 
vernador da Siria, lat. syriarc/ia (Saraiva, 
Figueiredo). 

SIRIASE — Do gr. seiríasis, molestia in- 
flamatoria causada pelos grandes calores, pelo 
lat. siriase. 

SIRIGAITA — O esp. tem ziriqaña, adu- 
lador, que Diez, Dic. 500, M. Liibkc, REW, 
9633, ligam ao vasconco zuri, adulaeáo, de- 
clarando obscura a segunda parte. 

SIRINGINA — De Siringa, nomo genérico 
da Syringa vulgaris, de cuja casca se ex- 
trai. e suf. Ana. 

SIRINGOMIELIA — Do ' gr. syrigx, fístu- 
la, espago lacunar, myelós, meduia, e sufixo 
ia. 

SIRINGÓTOMO — Do gr. syrigx, fístula, 
e tom, raiz alterada de témno, cortar. 

SIRMA — Do gr. syrma, cana rocagante 
dos trágicos gregos, pelo lat. syrma,. 

SIRÓ — Do gr. syros pelo lat. syru. 
SIROCO — Do ár. sharhije. oriental (ven- 
to), alias meridional hoje (Dozy, Eguílaz, 
Lqkotsch). 

SIRRIZO — Do gr. syrrhizos, de raizes 
entrelacadas. Melhor forma que sinorrizo 
(Eamizj. 

SIRVENTÉS — Do prov. sirvavtes (C. 
Michaelis, Cancioneiro da Aínda. II, 991. Leí te 
de Vasconcelos, Licóes de Filoliaia Portnaue- 
sa, 104). E' urna composieáo crítica e satírica, 
"que derivou o nome ou do fim a que era 
destinada — ■ engrandecer e louvar os senho- 
res feudais (Diez, Bartsch). ou da oriprem . 
— canto de servente ou soldado mercenario / 
e aventureiro (Meyer), v. Mondes dos Reme- 
dios, Historia da Literatura Portuguesa, 5.' 
ed.. pg. 25. Em aualquer caso, lisra-sc o vo- 
cábulo a servir. E' provável que fosse poesía 
composta por um sirven, isto é. um soldado 
mercenario, que se teria encarrogado de ser- 
vir pela poesia como pelas armas o senhor 
que o fazia viver. O que é corto é que muitos 
sirventeses, e notadamente os mais antigos, 
tem por assunto as rivalidades políticas ou 
guerreiras dos grandes senhoros. V. Joáo Ri- 
beiro, Curiosidades Yerbáis, 21S. 

STSA — Deverbal de um sisar, do latim 
"sc.ixare, frenüen.tntivo de scindere. cortar (M. 
Láibke, REW, 7725) nn do. fr. acc'<¡e. do lat. 
acc'sa, de acddere (i&'d., 74). A. Cne'bo, que 
gra.fa cisa. deriva do b. lat. accis ! a, de 
'accidere. Cortesáo tira do eso. sita, do lat. 
scissa, cortada (A. Esoanhola) . Fiírue'Vnrlo dá 
um b. lat. assisia. Lat. censa. Diez. Dic. 4R7, 
é fonéticamente irrmossível (M. Liihke. RftW, 
7725). Segundo Fernao d'Oliveira. Gram. Port., 
2.f ed., pg. 66, o voc. é do tempo de D. 
Joáo I. 

SISARO — Do gr. sisaron pelo lat. sisa- 
ra (Cornu, Port. Spr., § 107, A., Coelho). 

SIS1FIO — Do gr. sísypheios pelo latim 
sisyphiu. 

SISIMBRIO — Do gr. sisymbrion, agnao, 
pelo lat. sisvmbriu. 

SISIRÍNQUEA — Do gr. sisyrígchwu, lat. 
sisyringion, especie de iris, o suf. ea. 

SÍSMICO — Do gr. seísmos, abalo, terre- 
moto, ,e suf. ico. 

SISMO — Do gr. seísmos, abalo, terre- 
moto. 



Sismógrafo 



OOBi'C 



SISMÓGRAFO — Do gr. seísmos, abalo, 
terremoto, e graph, raíz de gráplio, descrevcr. 

SISMOGRAMA — Do gr. seísmos, abalo, 
terremoto, e grámma, ietra. 

SISMÓMETRO — Do gr. seísmos, abalo, 
terremoto, o metr, raíz de metrúo, medir. 

SISMONDINA — De Sismondi, a quem 
foi dedicada, e suf. ina (Lapparent). 

SISMOTERAPIA — Do gr. seísmos, abalo, 
q therapeia, tra.tamento. 

SISO — Do hit. senso, sentido; csp. seso, 
it. senso, fr. sens. Are. 'seso, que den se- 
sudo (Lusíadas, III, 122, Nunes, Gram. Hist., 
47). Scelmann explica o i pelo parentesco 
do fonemas (Aussprache des hatein, 191). Ex- 
plicara por influencia de juizo, que com o 
voc. tem relacao ideológica Otoniel Mota, O 
meu idioma, 174, Sonsa da Silveira, Licocs 
de portu.oués, 77. 

SISUDO — Do ¡at. *sensutu (Nunes, 
Gram. Hist., 12S). 

_ SISSAROOSE — Do gr. syssárkosis, reu- 
mao ñor meio das carnes. 

SISS1TIA — Do gr. syssitia, refeicao co- 
mum entre os espartanos. 

SISSOMATICO — Do gr. syn, juntamente, 
e de somático. 

SISSOMO — Do gr. syssomos, de cornos 
unidos. V. Ramiz Gaivao, Reparos a critica, 

SISTALTTCO — Do gr. systaltikós, rela- 
tivo a ( sístole, pelo lat. systalticu. 

S1STASE — Do gr. systasis, acfio de reu- 
nir. 

SISTEMA — Do gr. systew.á, reuniáo, gru- 
po, polo lat. systema. 

SÍSTILO — Do gr. systylos, de colunas 
aproximadas, pelo lat. systylos. 

SÍSTOLE — Do gr. systolé, eontracao, 
pelo lat. systole. 

SISTREMA — Do gr. syslremma, feixe, 
rolo, corpo de dois mil homens. 

SISTREMATARCA — Do gr. sysiremma- 
Mrches, comandante de um s^strema. 

S1STRO — Do gr. scístron nelo lat. sis- 
tru. Para ésto instrumento dar sora, era ule 
sacudido (gr. seío), v. Larousse. 

SITARCIA — Do gr. siiarkía, provisáo 
do víveres, pelo lat. sitarcia. 

SITARIAO — üo gr. silúrica, pequeña ra- 
«io de víveres. 

SÍTELA — Do lat. sitelia. 
,-, S L ' rlAL - — Do esp. sitial (Cortesao). A. 
Cocino e Figueiredo reportam-se a ouira for- 
ma sclial, do b. lat. seclialc, de sedes, as- ' 
sentó, a qual aprésenla a diíicuidade foné- 
tica do retóroo do d. 

SITIAR — Do ant. alto al. sitiian, assen- 
tar-se (Diez, Gram., I, 297, üic, 488, setan 
671), o que i\I. Lübke, ll]£\V , 7782, rejeita, 
prendendo ao lat. sedero; esp. sitiar, prov. 
setiar. 

SITIBUNDO — Do lat. sitibunda. ' ■"" 

SITIEIRGIA — Do gr. sitia, alimentos, 
eirg, raiz do eirgo, repelir, e suf. ia. 

SITIO — De siiicir (A. Coelho, M. Lüb- 
lce, REW, 7782). No sentido de lugar, Fi- 
gueiredo deriva do lat. situ, situacao. 

SITIOFOBIA — Do gr. sitía^ alimentos, 
phob, raiz de phobúo, ter horror, o suf. ia. 

SITIOLOGIA — Do gr. sitia, alimentos, 
lagos, tratado, o suf. ia. 

SITIOMANIA — Do gr. siíía, alimentos, 
e pianía, loucura. 

SITITB — Figueiredo dá um lat. siiitcs. 

SITO — Do lat. situ, situado. 

SITÚFAGO — Do gr. sitophágos, come- 
dor de trigo. 

SITOFILACE — Do gr. sitophylao;, guar- 
da do trigo, magistrado ateniense que ins- 
pecionava as vendas de trigo. 

SITONA — Do gr. sitóues, cemissário para 
a compra de trigo, pelo lat. sitona. 

SITUAR — Do lat. situ, situado, o desin. 
ar. Cortesao tirou do eso. situar. 

S1TULA — Do lat. situla. V. Selha. 

SIVATSRIO — De Siva, abreviacao de 
Sivalik, nome de montanha da India, e 
theríon, animal (Cortesao, Larousse). 

SIZETESE — Do gr. syzctesis, discussáo. 

SIZIGIA — Do gr. sysygía, conjuncao, pelo 
lat. syzygia. 



SIZIGIO — Do gr. sy.i, juntamente, zu- 
gos, uníao, e suf. io. 

SNOBE — Do ingl. snob. O voc. dia'eta* 
ingles snob, snap, significa aprendiz de sa- 
patcn-o; provavelmento vem da gíria. Cerca 
de 179G, os estudantes do Cambridge tinhnn- 
costume do apeliciar de snobs, com a¡gum 
desprézo, todos os que nao faziam pa'-ío da. 
Universidade (cfr. o port. futrica). O '-ornan- 
cista inglés Thackeray, que foi aluno do 
Trinity Collcge o cujo Llvro dos Snobcs Í.1S43) 
vulgarizou esta expressao, deu-lhe sentidos um 
pouco diversos, notadamente 'o de pessoa ene 
pretende sempre ser mais rica ou inais "da 
moda do que o ó em realidade, e admirador 
servil das coisas mediocres (Bonnaffé). 

So — Do lat. soZü; esp., it., solo. fr. sevJl. 
Are. soo: So nor.i ov.v.cr testemunhas iure 
cll soo (Legos, pg. 595-S;';c. XV). Peni Ve 
soa, cfr. mó, avú, enxó, gal. soa, v. Caveto- 
uciro da vaticana, n.'.' 992 (Cornil Port Spr 
§ 2G.1, Nunes, Gram. Hist., 222 468) ' 

SOAGEM — Do lat. solagme. 
_ SOALHA — De urn lat. "sonacuía, coi- 
smhas que soam, guizos; cfr. esp. saimirí 
prov. sonalh, fr. sonnaille. A. Coe'ho derivou: 
de soar. 

SOALHEIRA — De soalho, sitio exposto 
ao sol, e_suf. eirá. v. Assoalhar. 

SOALHO — 1 (pavimento): A. Coelho mín- 
ela ver solho, do lat. soliu, assento. O esp 
tem sollado, de soltar,, do lat. solu, segundo 
a. Academia Esoanhola. O fr. tem scuil, so- 
leira, do lat. soliu, soleu (Clédat, Braehot, La- 
rousse, Stappers). M. Lübke, RBW, 8079, nren- 
, de ao lat. solu. 

2 (soalheiro) : Do soalhar, de sol. Y. Js- 
soalhar. 

SOAO — Do lat. solanu, scilicet vsntu, 
vento que sopra do lado com que nasce o soí 
(G. Viana, Apost., II, 555, Julio Moreira, Es- 
tados, I, 199); esp. solano. 

SOAR — Do lat. sonara; esp. sonar it 
suonarc, fr. sonner . 

SOB — Do lat. sub; eso. so. E' forma 
eruditamente refeita, pois o "are. era so, que 
aínda aparece em expressóes- como socapa 
socolor, etc., v. Nunes, Gram. Hist., 1--12 3Gi' 
Dantra todalas geeracoens aue som so o' Caco 
(Inéditos de Alcobaca, l.o, pg 931 

SOBA — V. Sovh. 

SOBEJO — Do lat. -supcrculu. forma di- 
minutiva_ calcada em super, sobre (Diez, Gram..., 
I, 208, Dic, 301), por analogía com pav¡er- 
culu, ideológicamente relacionado (?,-' Lübi-^ 
Gram., II, 445, REW, 84G0), se ti -a o eso' 
seoejo, que para Cortesao é o étimo. García, 
de Diego, Contr., n. 5SS, nao aceita o étimo 
proposio. A. Coelho deriva o oorc. de sobe jar 
do lat. surierare . 

^ SOBERANO — Do lat. superanu, que es- 
La do cima; esp. soberano, it. sovrauo, fr. 
souverain. 

SOBERBO — Do lat. superbu; eso. so- 
berbio, it. superbo, fr. superbe. O e * breve 
deu c fechado por efeito de metafonia (Nu- 
nes, Gram. Hist., 14S). 

SOBÓLE — Do lat. sobóle. 

SOBRACAR — i Da preposicáo are. so, sob, 
braco e desin. re?-.', (A. Coelho, Nunes, Gram. 
Hist., Iñ9), ou de um lat. "subbrachiarc (M. 
Lübke, REW, 8350) ; esp. sobrazar. 

SOBRADO — Figueiredo relaciona com o 
lat. superare, estar ácima, visto que sobrado ó 
pavimento superior ao terreo. Do lat. supérala 
(G. Viana, _ Apost., II, 430). 

SOBRA!, — De sobro e suf. al. 

SOBRANCEIRO — Do b. lat. superantia- 
rin (A. Coelho), calcado em superante, part. 
pres. de superare, estar ácima; esp. sobran- 
cero. 

SOBRANCELHA — Do lat. superciliu; 
esp. sobreceja (parte da testa, ¡mediata as 
sobrancelhas), it. sopracciglio, fr. sourcil. Cor- 
nil, Porf. Spr. § 101, achou pouco clara a 
ressonancia nasal. Cortesao a explica pela lo- 
cucáo super incilia. 

SOBRAR — Do lat. superare, vencer, ex- 
ceder. 

SOBRE — Do lat. super; esp. sobre, fr. 
sur. Um are. sober combinado com o art. 
deu sobólo, com a troca do e por o por in- 
fluencia da labial (Leito de Vasconcelos, Li~ 



Sobreir© 



475 



Solapar 



coes de Filología Portuguesa, 61, Nunes, Gram. 

^SOBREIRO — Do lat. 'suberrariu, seilicet 
arbore, calcado em súber, sobreiro. 

SOBREPELIZ — Do lat. auper peinen:, 
vestimenta de pelica para sobrepor; esp. so- 
brepelliz, Ir. surnlis. PcUicium como penca 
aparece no Digesto; Brachet cita um ta 
latino do sáculo XII: Arckwpiscopu sacado- 
tali superpellicio indiUus... 

SOI3RESSALENTE — Talvoz alceracao uc 
um sobrescíZiciiíc, cfr. esp. soürcstiZismc, de 
sobresalir, sobressair. 

SOBRINHO — Do lat. sobrniu, primo, 
filho de irmaos (M. Lübke, BIS TV, SOaO) ; esp, 
sobrino. 

SOBRIO — Do lat. sobriu. 

SOBRO — Do lat. "suberu, da 2.» em vez 
de súber da 3.' decliiiacáo; it. ant. sovero, 
mod. sughero. 

SOCAIRO — Cortcsao tirou do esp. so- 
caire, que Eguilaz lisa ao ár. gajairc, dim. 
de cojra, pedra grande. 

SOCAPA — Da preposicao arcaica so, soo, 
e de capa. O eso. também lam o vocábulo. 

SOCARRÁO " — A. Coelho tirou do esp. 
socorran, astuto, velhaco, dissimulado, que a 
Academia Espanhola deriva do socarrar^ do 
vasconco sua, logo, e carra, chama, qucimar 
ligeiramente, v. Diez, Dic, 498, M. Lub.te, 
REW 1717 Eguilaz considera um aumentativo 
do áÉ. ' sajara, burláo. Figueiredo considera 
corruptela de sancarráo. 

SOCIALISMO — De social c sur. ismo. 
V. Socialista. - . . ^ 

SOCIALISTA — De social c suf. ista. O 
vocábulo "socialista" é urna criacao do sáculo 
XIX Benoít Malón acha crac ele fci empre- 
ñado riela pnmeira vez em 1S38 por Fierre 
Leroux, mas nao informa em que circunstan- 
cia. Outros escritores afirmam que a. paterni- 
dade cabe a Louys Reybaud, o célebre autor 
do "Jerorne Paturot", que dele se teria ser- 
vido em 1835. O que é corto ó auc o termo, 
táo usado ho.ie, nao vai, na Franca, onde 
r.asceu, além dos últimos anos do govérno de 
jullio. Para resumir em urna palavrn o sonho 
febril que exaltava a imaginaeáo da classe 
operaría suoerexcitada pelos inventores de sis- 
temas, oriundos mais ou menos do "saint-si- 
monismo", imrjunha-se um neologismo; e o vo- 
cábulo "socialista" foi adotado pelos redato- 
res-operários do jornal "DAtelier", órgáo dos 
seus interesses mateviais e moráis. Após os 
acontecimientos de 1848, os termos "socialis- 
mo" e "socialista", tomaram grande divulgacáo, 
dividindo-se em urna infinidade de derivados,- 
refletindo as mil fa.ces do mesmo ideal. 

SOCIETARIO — Do lat. societate, socie- 
dade." e suí. cirio, com haplologia. 

SOCIO — Do lat. sociu. 

SOCIOLOGÍA — Do lat. sociu, companhei- 
ro, gr. loóos, tratado, e suf. ia. Neologismo de 
Augusto Ccmtc (Carré, Joáo Ribeiro, Gram. 
Port., XXIV, Laroussc). 

SOCO — Do lat. soccu; esp. zueco, it. 
socco, Ir. soeque. Era um calcado baixo em- 
preñado pelos atores grecos e romanos ñas 
pecas cómicas, em contraposicao ao coturno das 
trágicas, cfr. juusíadas, X, 8. O lat. vem do 
gr. sylcchos, de origem oriental, talvcz do frigio 
(Walde). 

SOCOLOR — Da preposicao are. so, sob, o 
do are. color, cor. 

SOCORDIA — Do lat. socordia. 

SOCOVAO — Do pref. so e covüo, aum. do 
cova. 

SOCRÁTICO — Do gr. sokratikós, pelo lat. 
sbcraticu. 

SODA — A. Coelho tirou do b. lat. sóida, 
sarro de pipa, de que se extrai o crémor do 
tártaro. M. Lübke, BEV/, 8069, nao considera 
fundada na realidade a relacáo com o lat. 
aolidu (Diez, Dic., 207) . A Academia Espanhola 
deriva o esp. soda do it. Petrocchi com dúvida 
prende o it. soda a sodo, do lat. solidu. Brachet 
e Stappers prendem o ir. soude, ant. soulde, ao 
Jatim solida. 

SODAL1CIO — Do lat. sodalitiu. 

SODIO — De soda o suf. io. "Aventui-ei- 
me a designar estas duas substancias novas 
pelos nomos do potássio e sodio (H. Davy, 
Anais de Química, LXVIII, 254, 1808, apud Bon- 
naf fe) . 



SODOMÍA — De Sodoma, nomo de antiga 
cidade da Palestina, célebre pela sua devassi- 
dáo. V. Gánese, XVIII, XIX. 

SOER — Do lat. solera; esp. soler, it. so- 
leré, fr. souloir. _ 

SOEZ -- • A. Coelho aceita o étimo de G. 
Pai-is um lar "sudiciu, de '-sudicu por sucidv,, 
suio, ' influindo sudare, suar (Zeitschrift rom 
Phit., vm, 210), que M. Lüblce, llP.w, 8-114, 
considera riuvidoso loor ffiltarein pontos cíe apoio 
a tal formacáo latina. M. Lübke, Gram., i, 84, 
ve no esp. soez representacao irregular do u 
de sw.idu, numa forma socidu. Diez, Gram., i, 
'2 340, Dic., 488, tira de urna forma swi.v que 
se achá em Prudencio por sus, porco, o que M. 
Lübke também nao admite. CertesO.o tirou do 

eSP SOFA — Do ár. svífa. banco ele descanso 
(Dozy, Eguilaz, Devic, Lokotsch) . 

SOF.l — V. Snfi. 

SOFISMA --• Do gr. soplnsma, subtileza do 
sofista" pelo lat. sophisma. ' . 

^O^USTA — Do gr. sopmsics, pelo lai.. - 
soplústa'. O vocábulo grego, que a principio era. 
sinónimo de sabio (sopláis) , passou a significar 
impostor. Hcuve urna escola de solistas que so 
e-ercitava sobretuclo em sustentar o pro e o 
contra em toda serte de queseóos e em resolver 
jo^os de palavras (Górgias, Protagoras) l^sto 
iá° anarocó no século IV, principalmente em 
Aristóteles (Moreau, Croiset, Manuel d'Iitsloirc 
de la Littcraturc Grecquc, 409) . _ t „,i„,_- 

SOFITO — Do it. sofjito, aguas-surcadas 

(A ' SOTOMÁNIA — Do gr. sophús, sabio o 
onania, loucura. 

SÓFORA — Do ár. sofera. 

SOFRSAR — Do lat. so/ frenare. 

SOFRER - Do lat. * safferere por sufferre 
(M Liibke, Gram., II, 171, 173 Nunes, Gram. 
Hist., .110, 112); esp. sufrir, it. sojjnrc, fr. 

' ,0,< SOFRONISTA - Do gr. sophronistcs, ma- 
gistrado encarregado, em Atenas, da mspecuc 
dos ginásios. 

SOFRONISTñRIO — Do gr. so-plironisti- 
rion lugar de eorreicáo. . 

SOGA — De um b. lat. soca, sega, oe ori- 
gem introversa (H. Lübke^BBiF, SCol, Grarr,, 
f ■>!?-))• e=n it. ant. sarja, fr. ant. souc . Dio/., 
Gra%¿; I," 3S, citado voc. numa carta do secuto 
VI, Leaes Longobardwac . i« . Luoke, Giam 
I 45 dá origcm céltica ao prov. soga. A Aca- 
demia Espanhola dá o vasconco soca. 

m~>GPA — Do socra, que ocorre no Corims 
Í« S «» Latinarum VIH, 2000 cm vez 
de soévüs, da cuarta declmacao (v. Noiah poi 
analo-ia com os numerosos fammmos da pn- 

motaf osp suegra, it. °™°°™ ■° Al 'l%$% 
Probi. 1 70, dá cocrus non socra. ^ iu. i^uOke, 
Gram., "íl 43. Introducá», § 152, Cornil, Port 
Snr , § 302, Otoniel Mota, O mes idioma, 1(6, 
Stolz Gesciúchio der laleinischen Sprache, ílJ- 
c'ogro — Do iat. -socru, forma sincopada 
de soeeru, cm voga depois que socrus, sogra, 
passou a socra; esp. suegro, it. suoccio. V.. 
M Lübke, Inirodugáo, n. 115, Nunes, Gram. 
Hist 154. A forma latina suposta e de época 
em que o c ainda nao se tinha adulterado diante 
do e, como bem mostra Ribeiro de Vasconceloz, 
Gram. Hist., 45. 

SOGUILHA — Do esp. sogidlla. 

SOJA — Do japonés shoyu (Dalgado) . 

SOL — 1 (astro): Do lat. sote; esp. sol, it. 
solé, fr. soleil (de um dim.). • 

2 (nota de música) : Da pnmeira silaba, oa 
palavra soiüe, que inicia o quinto verso do niño 
de S. Joáo; Solve reatis . 

SOLA — Do lat. * sola por solea, 'sandalia, 
formado talvez do plural soleac, que daria 
*solae (M. Lübke, fflff, 8034); esp. suela, it. 
suola, fr. ant. suele. O l conservado representa, 
urna dificuldade fonética. Cortesáo deriva do 
esp. o vocábulo. 

SOLANACEA — Do lat. solanu, erva-mou- 
ra, e suf. ácea,. . 

SOLANINA — Do solan, abreviacao de 
solandcea, o suf. ina. Esta substancia foi des- 
coberta ñas hastes e tubérculos de algumas so- 
lanáceas . 

SOLAO — De solo (Figueiredo) . 

SOLAPAR — Do pref. so, lapa (A. Coelho) 
e desin. ar. 



Tv 



Solar 



476 — 



Scmatoplenra 



SOLAR — 7 (do sol) : Do lat. solare. 
2 (da. sola): De sola e suf. ar. "V . Plácido 
Barbosa, Rui Barbosa, Réplica, 595. 
'3 (verbo): De sola e desin. ar. 

4 (subst.): Do lat. solu, solo (M. Lübke, 
REW, 8079). 

5 (verbo) : De soZo (jogo) e desin. ar. 
SOLARIO — 1 (relógio do sol) : Do lat. so- 

lariu. 

2 (tributo): Do lat. solanu. 

SOLAU — Talvez do cat. sotan (.Arc'hiv für 
des SUidium der neueren ñprnc.hen, CXXVII, 
372, apud M. Lübke, REW, 8080). 

SOLAVANCO — A. Coelho tirou de so e 
ctlavanca. Figueiredo acha que está por sola- 
vanea, de solevar. 

SOLDADO — Do it. soldato (M. Lübke, 
REW, 8069). 

SOLDANELA — Do fr. soldanelle (A. Coe- 
lho). 

SOLDAR — Do lat. solidare, tornar sólido; 
esp. soldar, it. ant. sodare, fr. souder. 

SOLDÓ — Do lat. soldu por solidu, scilicet, 
numriiu, moeda espessa (Larousse), inteira, na» 
fracionada (Moreau) ; esp. sueldo, it. soldó, 
ira. ant. sol, mod. soíí. V. M. Lübke, Intro~ 
duc&o, n. 103. 

SOLDÜRIOS — Do lat. soldnrios. 

SOLECISMO — Do gr. soloikismós pelo lat. 
soloecismu. Geralmente se prende o vocábulo 
á colonia aqueo-ródia de Solos, fundada na Ci- 
lícia, a qual, perdendo as tradicóes helénicas, 
..se barbarizou.: "Segundo Egger, Grammaire com- 
paree, soloihíso, a principio designou toda falta 
de gósto ou de conveniencia nos atos da vida. 
Significou depois deturpar a lingua grega (He- 
ródoto), especializando-se depois no sentido de 
cometer erros de sintaxé, por oposigáo ao bar- 
barismo, erro de fonética, morfología ou se- 
mántica. .Selecismus est impar et inconveniens 
compositura partium oratibnis (Aulo Gélio) . 
Cctera vitia omnia ex pluribus vocibus sunt, 
quorum est soloecisnnus - (Quintiliano, Inst. 
Orat., I, cap. V). Segundo Boisacq, a relacáo 
cora Solos, cidade da Cilícia (Estrabáo, XIV, 
2, 281) nao é inteiramente segura. 

SOLEDADE — Do lat. solitate; esp. sole- 
dad. E' forma refeita, pois houve o ant. soi- 
dade : É porem me parece este nome de sui/dade 
tam proprio (D. Duarte, Leal Gonselheiro, 
pg. 151). 

SOL-E-Dó — De sol (nota de música), e dó 
(nota de música) . 

SOLBIRA — De sola e suf. eirá. (A. Coe- 
lho, M. Lübke, REW, 8064); it. soglia (sem su- 
íixo), fr. seuil (idem) . Leite de Vasconcelos, 
Eicoes de Filología Portuguesa, 296, derivou da 
lat. solu, solo. 

SOJ-.ENÁCEO — De Solen, nome do género 
típico, do gr. solén, tubo, e suf. uceo. 

SOLENE — Do lat. sollevtne, que volta 
todos os anos, festejado anualmente, festejado. 
De sollus, segundo Walde, ou solus, segundo 
Bréal; o gramático Albino prendía a soleré: 
solemne eo quod solet in anuo, per unum l scri- 
bendum est (Keil, VII, 310, 32) . 

SOLENOCONCO — Do gr. solén, tubo, e 
Tcógclios, concha. Estes moluscos tém concha, 
tubular. 

SOLENOGASTRO — Do gr'. solén, tubo e 
gastér, gastrós, ventre. 

SOLENÓGLIFO — Do gr. solén, tubo, canal, 
e qlvphé, ■vnciss.o . 

SOLENOIDE — Do gr. solenoeklés, em for- 
ma de tubo. 

SOLERCIA — Do lat. solertia. 

SOLERTE — Do lat. solerte. 

SOjüETRAR — De só, letra e desin. ar. 
A. Coeiho deriva do prefixo so e letra. 

SOLEVAR — Do pref. so> e levar, no sen- 
tido de levantar. 

SOLEA — De sol e fá, notas de música, 
se nao do it. .solfa, que alias tem a mesma 
íorma.cáo (Petrocchi) . 

SOLF ATARA — Do it. sulfatara, mina de 
enxofre (Figueiredo) . G. Viana, Vocabulario, 
propoe como substitutivo enxofreira. A. Coelho 
tirou do fr. solf atare. 

SOI.FEJO — Do it. solf erigió. .O fr. solfd- 
ge tem a mesma origem (Larousse, Clédat, 
Brachec, Stappers) . 

SOLHA — Do lat. solea, linguado; it. ant. 
soglia. O ¡at. solea /significa própriamente san- 
dalia; o linguado ó um peixe achatado, como 
urna sola de sapato. 



SOLHO — Do esp. sollo (M. Lübke REW 
8439). A Coelho deriva de solha. 

SOLICITADOR — Provável adaptagá» do 
ingl. solicitar, procurador (Bonnaffé) 

SOLICITAR — Do lat. sollicitare. ' 

SOLIDAO — Do lat.- solitudine a,través ele 
urna forma solidoe '(Cornu, Port. Spr., § si, 
Nunes, Gram. Hist., 386); it. solitudine, fr. so- 
litude. E' forma refeita, pois houve um 'aní. 
soidño. 

SOLIDARIO — Do lat. solidu, sólido, e 
suf. ario. 

SOLiDÉU _ Do lat. solí Deo, só a Deus; 
é um barretinho que os eclesiásticos só tém 
obrigacáo de tirar ante o sacrário. 

SOLIDIFICAR.. _ Do lat. solidu, sólido, 
fie, raiz alterada de faceré, fazer, e desinen- 
cia ar. ■ 

SOLIDISMO — De solido_ e suf. ismo. Era 
a doutrina que, em oposicao ao humorismo, 
sustentava que a origem das molestias era de- 
vida, a modifieacoes das partes sólidas da eco- 
nomía . 

SOLIFÉRREO — Do lat. solif erren. 

SOLtFUGO — Do lat. solé, sol, e fug, raía 
do fuciere. fusir. 

SOLILOQUIO — Do lat. soliloquiu. 

SÓLIDO — Do lat. solidu. V.- Sóido. 

SOLIMÁO — Do ár. sulaimani, de Saloma», 
sublimado corrosivo (Lckotsch) . Dozy, Eguilaz 
dáo um ár. vulgar sheliman, arsénico, turca 
solaman. que sao alte.racoes do lat: sublimatu:- 

SOLIO — Do lat. soliu. 

SOLIPBDE — Do lat. solu, só, e pede, pé 
(A. Coelho). O pé apresenta um só dedo. La- 
rousse dá o lat. solidivede, que nao tem o cas- 
co fendido (.solidus pes), o qual ocorre em Plí- 
nio. 

SOLIPSISMO-— Do lat. solu, só, ipse, mes- 
mo, e suf. ismo (G. Viana, Apost., . II, 438). 

SOLITARIA — Substantivacáo do adietiva 
solitaria. E' um verme que existe isolado no 
intestino delgado do homem. 

SOLITARIO — Do lat. solitariu. V. Sol- 
teiro 

SÓLITO — Do lat. solitu. 

SOTO _ i (terreno): Do lat. solu. 

2 (aria) : do it. solo. Larousse, Brachet, 
Clédat( Stappers dáo a mesma origem ao fr. 
solo. 

3 (jorro) : Talvez do esp. solo porque um 
lance do jógo do hombre e de outros de cartas 
tem é.^te nome. 

SOLSTICIO — Do lat. solsiitiu, parada do 
sol. 

SOLTAR — Do lat. ''solutarc, freqüentative. 
de solvere. Figueiredo, dá um b. lat. soltare. 

SOLTEIRO — Do lat. solitariu.; esp. sol- 
tero. 

Soi/rn — Do lat. 'Wí,t, r i« "so^vifu ñor 
solutu (Nunes, Gram. Hist., 130, Grandgent, 
V-lUnnr T-rrfin. rt . 43.91. 

SOLUBILIDADE '— Do lat. solubile, solú- 
vel, e suf. ¡dade. 

SOLUCAR — Do Int. snbnhcttiare, resul- 
tante de sinm.atire. influenciado ñor qlv.tf.us, 
alnttvre (sinalv.f.iare), e oom troca da sílaba 
inicial pelo prefixo sub (M. Lübke, Gram., I, 
443. 515, Introducdo, n. 142. REW, 79431 • esP 
sollozar. V. Cornu, Porr. Spr , § m, 137'a a! 
Coelho. Cortesao derivou de 'solugo. 'que tirou 
do e^". vil^zo . 

SOLUTO — Do lat. solutu, dissolvido 

SOLrivEL — Do lat. solubile. 

SOLVER — Do lat. solvere; esp. solver, 
it. solvere, fr. soudrc. 

SOM — Do lat. sonu; esp. sueno, it. suo- 
110, f*- -""-/i. 

SOMA — (adicao): Do lat. summa; esp. 
suma. it. somma. fr. sommc 

SOMASCSTICA — Do gr. sómashetás, que 
faz exercicios corporais, e suf. ica. Neol. do 
Bally. 

SOMÁTICO — Do gr.. somaükós, relativo 
ao corpo. 

SOMATISTA — Do gr. soma, sómatos, 
corpo, e suf. ista. E' o partidario da doutrina 
que atribuí a loucura a lesóes materiais do: 
sistema nervoso e nao a causas psíquicas. 

SOMATOCROMO — Do gr. soma, sómatos, 
corpo, e chrómd, cor. 

SOMATOLOGÍA — Do gr. só?)ia, sómatos, 
corpo, lóqos, tratado, e suf. ia. 

SOMÁTOPLEURA — Do gr. soma, sóma- 
tos, corpo, e pleura. 



1 



Somatório 



■ '477 



Sorc 



SOMATÓRIO — Do lat. "summatu, cal- 
cado- em summa, soma, e suí. crio. 

SOMATOSCOPIA — Do gr. soma, soma- 
tas, corpo, skop, raiz de skopóo, ver, e su- 
fixo ia. 

SOMAT-OSE — Do gr. somatosis, acao de 
dar corpo. , 

SOMBRA — Deverbal de um -sombrar, do 
lat -subumbrare, dar sombra (M. Lübke, 
REW, 8405, Diez, Dic, 488, A. Coelho); esp. 
sombra. Nunes, Gram. Hist., 112, deriva da 
expressáo sub illa umbra, sa(b il)ía umbra, 
solombra (Eduardo Carlos Pereira, Gram. Hist., 
83),- soombra: Cortesáo deriva de subumbra e 
manda comparar com sonda, q. v. Are. soom- 
bra: uay-sse deytar en aquela soobra por dor- 
mir (Crónica trciana, apud Nunes, Crest. Are, 
118) . Pagar cooymha polo cuylelo tirado da, 
soombra do muro (Foral da Beja, 5 o , pg- 473). 
SOMENOS — Do pref. so e menos (A. 
Coelho) . 

SOMILHER — Do fr. sommelier . . A. Coe- 
lho. que grata sumilher, deriva do esp. sii- 
mitter, que alias vem do fr. (Academia Espa- 
nhola) . 

SOM1TICO — Foi-ma contrata de sodo- 
mltico (A. Coelho, Joáo Ribeiro, Seleta Glás- 
sica, pg. 243, Curiosidades Yerbáis, 33, Silvio 
de Andrade, RFP, V, 146). Éste voeábulo era 
Injurioso por af rontoso aos bons cóstumes ; hoje 
se aplica ao avalento e ao mesquinho. 

SOMITQ — Do gr. soma, corpo, e sufixo ito. 
SONAMBULO — Do lat. somnu, sonó, e 
ambulare, passear. 

SONANCIA — Do lat. sonantia. 
SONANTE — Do lat. sonante. 
.. .SONARENTO — Forma popular de sono- 
lehto (A. Coelho) . 

SONATA — Do it. sonata (A. Coelho, Pa- 
checo e Lameira, Gram. Port., 22); data do 
século XVIII. O esp. sonata e o fi'. sonate tém 
a mesma origem (Academia Espanhola, La- 
rcusse, Clédat, Brachet, Stappers) . 

SONATINA — Do it. sonatina. O esp. so- 
natina e p fr. sonatine _tém a mesmá origem 
(Academia Espanhola, i_,arousse) . A. Coelho 
deriva de sonata e suf. ina. 

SONDA — De sondar (A. Coelho, M. Lübke, 
REW, 8406). 

SONDAR — Do lat. ¿subundare, rríergulhar 
(Diez,' Dic, 299, M. Lüblte, Gram., II, C83, 
REW, 8406, Cornu, Port. Spr., § 2SS, Silvio de 
Almeida, RFP, V, 152, Cortesfio, s. v. sombra, 
A. Coelho, Stappers, Pidal, Gram. Hist. Esp., 
í ,43); esp. sondar, fr. sov.der. Are. soondar. 
Mí Lübke nao acha verossimil o velho nórdico 
sund, mar, estreito (Dictionnaire General), a. 
vista de subundare. 

SONDAREZA — De sondar (Figueiredo) . 
SONETO — Do it. sonnctlo, pequeño som 
(A. Coelho), ou do prov. sonet, cancáozinha 
(M. Lübke, REW, 8090). A Academia Espanho- 
la e Pidal, Gram. Hist. Esp., § 4, tiram do it. 
o esp. soneto. Brachet tira o ir. sonnet do 
it. ; Larousse, do it. ou talvez do fr. ant. sonet, 
/lúe franceses e provengáis do século XIII em- 
pregavam ja com o sentido de pequeña cancáo. 
SONGAMONGA — Figueiredo deriva de um 
esp . : songa :. •::■ 

SONHO — Do lat. somniu; esp. sueño, it. 
soqno, frí songo . 

SONiCÉFÁLO — Do lat. sonu, som, o gr. 
kephalé, cabega. Sao insetos zumbidores (A. 
Coelho) . 

SONIDO — Do esp. sonido, som (Cortesáo). 
A. Coelho tirou do lat. sonitu. 

SONÍFERO — Do lat. somniferu. 
SONÍuOQUO — Do lat. somnu, sonó, o 
loqu, raiz de loqui, falar. 

SONÍPEDE — Do lat. sonipeds, que faz 
barulho com os pes. 

SONÍVIO — Do lat. soniviu, que faz ba- 
rulho caindo no caminho. 

SONÓ — Do lat. somnu; esp. sueño, it. 
sonno, fr. ant. somme, mod. sammeil (dim.). 
SOÑOLENCIA — Do lat. somnolenlia. 
SONODENTO — Do lat. somnolcntu. 
SONÓMETRO — Do lat. sonu, som, e metr, 
raiz de metréo, medir. 

SONSO — Julio Moreira, Estudos, II, 271, 
alegando que o esp. tem zonzo e soso, diz que 
o port. popular tem insonso, donde resulta 
sonso, com perd'a da sílaba inicial, como em 
sanha de insania. A. Coelho aceita o étimo de 
Julio Moreira. Cornu, Port. Spr., §§ 142 e 161, 
deriva do lat. salsu. M. Lübke, REW, 4476, 



entende que o esp. zonzo nao se liga ao lat. 
insúlsu, ensosso. Ideológicamente se pode ligar: 
o sonso é em geral urn desenxabido, um inde- 
ciso. Cortesáo aceita como étimo o esp. zonzo. 
Acha extraordinaria a mudanca de significagá© 
de ensosso para sonso e pouco aceitáveis a 
transformacáo de ins em sea nasalacao do o. 
Admira-se do étimo de Constancio e Faria, o 
lat. sub nesciu. 

SONSONETE — Cortesáo tirou do esp. 
sonsonete e Figueiredo derivou de sonso. 

SONURNO — • Do lat. somnumu, sonhado. 

SOPA — Do germ., velho nórdico saup 
(Diez, Gram., I, 287, b. al. supen, sorver, al. 
Suppe, através de um b. lat. suppa (M .Lüb- 
ke, REW, 8464, Nunes, Gram. Hist , 162, 168, 
A. Coelho). 

SOPAPO — • Do pref. so e papo (A. Coelho, 
Leite de Vasconcelos, Licoes de Filología Por- 
tuguesa, Joáo Ribéiro, Gram,. Port., 300). Era 
pancada que se dava no queixo para fechar 
a boca. , ¡ 

SOPEAR — Do pref. so, pé e desin. a?. 
(A. Coelho, M. Lübke, Gram., II, 683). 

SOPETAO — De supeto, forma popular 
de súbito (Figueiredo) e suf. ao. V. Amadeu 
Amaral, O dialsto caipira, 213-4. 

SOPETEAR — De "sopeta, dim. de sopa, 
6 suf. ear. 

SOPITAR — Do lat. '-sopitare, de sopira, 
adormecer.;: 

SOPOR — Do lat. sopare. 
SOPORÍFERO — Do lat. soporiferu. 
SOPRANO — Do it. soprano (Pacheco e 
Lameira, Gram. Port., 22, A., Coelho), que 
Petrocchi liga a sopra, sobre. O soprano é a 
mais alta das vozes femininas. 

SOBRAR — Do lat. sufjlare; esp. soplar, 
it. soffiare, fr. souffler. M. Lübke, REW, 
8430, acha obscura as formas com p, tanto 
mais que nao mostram na Península Ibérica 
aspecto de hereditarias. Em Gram., I, 433, dá 
um lat. pop. suplare. 

SOPRILHO — De sóp7-o e suf. ilho. E' 
urna seda muito delgada que um sópro devo 
fazer mover-se. 

SOQUETE — A. Coelho derivou. de soco o 
suf. efe. Serve para calcar a carga de pólvora 
no canháo. O esp. tem um zoquete, do ár. s«- 
kata, o qual significa pedaco curto e grosso 
• de pau, que sobra ao layrar ou utilizar um 
madeiro. , 

SÓRACO • — Do gr. sórakos, canastra em 
que os atores amontoavam suas bagagens, pelo 
lat. soracu. 

SORDES — E' o lat. sordss (A. Coelho). 
SOED1CIA — Do lat. "sordina por sor- 
ditie. 

SÓRDIDO — Do lat. sordidu. 
SORGO — Talvez do it. sorgo. A. Coelno 
dá um b. lat. surgu. Lokotsch apresenta como 
étimo remoto o ár. dhurra. Spitzer, Worter 
und Sachen, IV, 140, 146, deriva do lat. syricu. 
SORITES — Do gr. sorítes, scilicet syllo- 
qismós, silogismo- amontoado, pelo lat. sorites. 
SORNA — Do esp. sorna, tardanca ve- 
lhaca (A. Coelho, Cortesáo). G. Viana, Apost., 
II 439-40, tira do prov. ant. som, escuro, de- 
rivado de Saturno como soturno, q. v. ; acres- 
centa que na gíria espanhola significa noite 
e de noite ha necessidade de cammhar as apal- 
padelas e devagar, querendo con sorna dizer 
com sonó, com calma intencional e maliciosa. 
O it. tem somione que Petrocchi considera do 
etimologia desconhecida, alegando o ant. fr. 
same, mod. sournois que Ménage e Schcler 
prendem . a surdu, o que vai na surdina, outros 
ligam a taciturno, outros a Saturno (Littré). 
M. Lübke, REW, 8474, ve o cruzamento de 
surdu com mome. Diez vé um radical céltico 
(címbrico s-u)r?i-ac?¡., resmungar, cómico sorren, 
estar zangado) ou o latim taciturnu. Ménago 
e Scheler fazem sournais contracáo de sour- 
denois. M. Lübke, REW, 8476, deriva o esp. 
soma, indolencia, de um b. lat. sumía, coruja. 

SÓRO — ■ Do lat. seru, combinado com o 
gr. oros ou talvez represente um primitivo 
sorv,,. como o ant. latim apresentava "glemu 
e hemo a par de glonnu e homo (M. Lübke, 
Introducdo, n. 140, REW, 7870); esp. suero, 
it. sicro. O mesmo autor excluí a derivacáo 
do ant. fr. "soir, que nao permaneceu (Diez, 
Dic, 459). 

SORO — Do gr. sorós, montáo. 



SSíor 



— 478 — 



Siiareaío 



SÓROR — E' o lat. sóror, íraia. V. G. 
Viana, Apost-, II, -M0, Leite do Vasconcelos, 
Liados de filología, 375, ere que no tiempo dos 
convenios se dizia usualrncnte sorór corno tra- 
íamento freirático. Nunes, Gram. Port. , ¿5, e 
da mesma opiniao. ' 

SOROSE — Do gr. soros, moiuao (Fi- 
sjueiredo), e suf. ose. 

SCROTERAPIA — V. Seroterapm. 

SORRATEIRO — Do lat. -sv.brcptariu por 
lubrcvticiu, com troca de sufixo (Nuncs, Gram. 
Hi.it.; 57, 322, RL, VII, 253, JM. Lübke, REW, 
8300). A, Coe'.lio derivou, com dúvida, do lat. 
sv.braplu por subrentu e suf. Ciro. Diz Joao 
Ribeiro, Ai'.íores Contemporáneos, 71: a palavra 
raío enrorestou a snrrateiro urna intcnsidade e 
qualidade do sentido ci'.e nao tinha o vocabulo, 
derivado de subreplus: a principio se íormou 
o advé-bio — de sorrate — ciue nao é mais de 
uso. e afinal — surrateiro e surrateiramente ; 
da -idéia de rapidez passou a de furto; a furto, 
as escondidas, furtivamente". 

SORRELFA. — Lconi, GúvÁo da língua %wr- 
tuguesa, li, 200, prende ao lat. surreptu. 

SORRIR — Do lat. sv.brid.erc; esp. sonreír, 
it. sorridere, fr. sourire. Cortesao aponta «raa 
forma sobrlr em Duarte Nunes do Leao, Des- 
criedo, pg. 212. - _ 

SORTE — Do lat. sorte; esp. suerte, ií. 
sorle, fr. sort. 

SORTILEGIO — Do lat. sortilegiu, cscolha 
de- sortes, isto ó, de objetos destinados a pre- 
dizer o futuro. 

SORTIR — Do lat. sortire; esp. surtir, 
it. sortire, fr. assortir (com prefixo). 

SORUMBATICO — Corruptela de sombrá- 
tico (Silvio de Almeida, RFP, V, 152). Figuei- 
redo, com dúvida. pensa que estará por ~som- 
briático de sombrío. Cuervo, .Apuntaciones, 653, 
dá um esp. zurumbático. 

SORVA — Do lat. serba; eso. sorba, ser- 
ba, it. sorba, fr. sorbe. V. Nunes, Gram. I-Iist-, 
125. 

SORVER — Do lat. sorberé; esp. sorber, 
it. sorbíre. 

SORVETE — Do ár. shurba, bebida, atra- 
vés do turco sherbct, bebida fria (Dozy, Egui- 
laz, Lokotseh), através do it. sorbeito (M. Lüb- 
ke, REW, 7711) ou désto e do fr. sorbe t (G. 
Viana, Apcxt., II, 558). 

SÓRVO — De sorver (A. Coelho). Egui- 
laz derivou do ár. shorba, porcáo de liquido, 
bebida de um trago. 

SOSIA — Do lat. Sosia, nome de um per- 
sonagem da comedia Anfitriáo de Planto'. Bn- 
quanto Júpiter tomava os traeos de Anfitriáo, 
rei de Tobas, para engañar a Alcmena, mil- 
Iher déste, Mercurio tomava os de Sosia, cria- 
de de coní'ianca de Anfitriáo. 

SOSLAIO — O esp. tem soslayo. 

SOSSEGAR — Do lat. -sessicare, freqüen- 
íativo de sedero, assentar, apaziguar, cfr. ca- 
balgar, madrugar, mossegar, outorgar (C. Mi- 
chaelis, Studium sur hispanisclien Wortdeu- 
tung, 155-6, RL, III, 186, incite de Vasconcelos, 
Licoes de Filología, 374, Opúsculos, II, 55, IV, 
1110, Cornu, Port. Spr., § SS, A. Coelho, Joáo 
Ribeiro, Soleta Clássica, nota 43, G. Viana, 
Ortografía Nacional, 121, Apost., II, 441, Nu- 
iles, Gram. 'Hist-, 58, 03, Cortesao, Sousa da 
Silveira, Trechos Seletos, 24, M. Lübke, Gram-, 
II, 658, REW, 7879, em discordancia com Zeit- 
schrift rom. Phil., XI, 270); esp. sosegar. Joáo 
Storm preferiu para étimo o lat. subsedicare 
(G. Viana). Cornu vé no o influencia do pre- 
fixo so-. G. Viana acha que a mudanca de e 
em o é devida a que, sendo a inicial, tanto 
da primeira como dá segunda silaba, a mesma 
consoan.te s, para manter-se a integridade do 
vocabulo (em Portugal) foi o c mudado em o 
por ser vogal mais sonora. A grafia com ss 
está de acordó com a pronuncia espanhola e 
com a transmontana e á com c foi devida, 
ou a confusáo com a palavra cege, ou ao de- 
sojo de diferencar gráficamente da inicial da 
primeira silaba a da segunda. 

SOSSOERAR — Do lat. *subsuperarc, virar 
de baixo para cima, cfr. o fr. sens dessus- 
dessous (M. Lübke, Gram., I, 364, REW, 8402, 
Núnes, Gram. Hist., 122); esp. zozobrar. . 

SOSTENIDO — A. Coelho deriva do lat. 
sustraeré, sustentar, e grata sustenido. O esp. 
tera sostenido : o it., sostenutoi. 

SOSTENIZAR — De sosten, por sostenido, 
o suf. izar. , ,. .-..• .,,.¡ 



SOTA — Do lat. -subta, adjetivo formado 
de subtus, debaixo ; esp. sota. Significa o qué 
fica abaixo, o ¡mediato, o' boleeiro, a segunda 
parelha, a dama (no baralho) . 

SOTAINA — Do it. sottana (M. Lübke, 
REW, 8412). Própriamente roupa de baixo; 
especíalizou clepois o sentido. A. Coelho tirou 
de urn b. lat. subtaneu, de subtus, debaixo ; 
Figueiredo dá subiana. Coi-tesáo tirou do esp. 
sotana com alargamento do a. Quanto ao i, 
v. Agaimo. 

SÓTAO — Do lat. "subtulu, celeiro (Já. 
-Lübke, Gram-, II, 519, REW, 8401); esp. só- 
tano, Subtulus se prende a subtus, debaixo. 
A Academia Espanhola apresenta corno étimo 
o b.' lat. subtánu, também preso a subtus. 
A. Coelho dá a mesma origem que agótela, 
Joáo de Sousa deu como étimo o ár. suthuh, 
que G. Viana, Apost-, II, 442, julga inadmis- 
sível. "O termo árabe sa.Ui, de cujo diminutivo 
vem agotea, diz David Lopes, Os árabes ñas 
obras de Aleccandre Herculana, pg. 221, significa 
também o pavimento terreo da casa, — isto 
e, o oposto áo que nos entendemos por sótáo — , 
que é o sentido do termo espanhol sótano, mas ' 
como éste e o portugués (se a forma antiga" 
é igual á moderna) comeca por s, em vez de 
z ou, c, nao devem ter origem árabe: Tam- 
bera nao provém do espanhol sobredito porque 
o n t.er-se-ia mantido. Dozy nao o dá". 

SOTSRIAS — Do gr. sotéria, f estas em 
acáo de gracas aos deuses por terem salyado 
(sotér, salvador) de alguma desgrasa; em lat. 
soíeria 'significa presentes enviados aos ami- 
gos salvos. 

SOTIA — Do fr. sotie (Figueiredo). 

SOTURNO — De Saturno, planeta que, 
segundo afirmam os astrólogos, dá caráter me- 
lancólico as pessoas nascidas sob a sua influen- 
cia (Bluteau, C. Michaélis, Miscellanea Caix 
e Canello, 1-57, Leite de Vasconcelos, Ligues de 
Filología, 410, Pacheco e Lameira, Gram. Port., 
30, M. Lübke, Gram. II. 480, REW, 7624, G. 
Viana, Apost., II, 442, Joáo Ribeiro, Curiosi- 
dades Verbais, 42). .'■..:-■ 

SOUSAO — De Sousa, nomé próprio (Fi- 
gueiredo) . 

SOUTQ — Do lat. ' saltu, bosque; esp. 
soto, it. ant. salto. O I vocalizou-se dando 
"sautu (Diez, Gram-, I, 192, G. Viana, Orto^ 
. grafia Nacional, 33, Nunes, Gram. Hist., 43, 
126). Habemus tercia de illos Sautos... (Di- 
plomata, p. 18- A. 924). 

SOVA — - De origem africana (Macedo Soa- 
res, Pacheco e Lameira, Gram. Port., 25), 
no sentido de potentado. No de tunda é de- 
verbal de sovar. 

SOVACO — A. Coelho, com dúvida, ligou 
ao lat. subbrachiu, que aparece em Isidoro e 
M. Lübke, REW, 8347, ' entende que é clara- 
mente falsa latinizacáo. M. Lübke acha for- 
malmente duvidoso o lat. "subarcuare, por de- 
baixo de um arco (Romanisclie Forschungeii, 
XIV, 441). Cortesao derivou do esp. sobaco. 

SOVAR — Do lat. "subagere por subigéfe 
calcado no 'part. pass. subactu (A. Coelho,' 
M. Lübke, Gram. II, 159, 670, REW, 8362); 
esp. sobar- Jí. Lübke entende que sovar © 
sobar remontam a um primeiro tipo sobas 
soba—súbagis súbagit. Cortesao deriva do esp t . 
o portugués.''- 

SOVELÁ — Do lat. subella por subula; 
esp. subilla. (Leite de Vasconcelos, Ligóes de 
Filología, M. Lübke, REW, 8356, A. Coelho). 
V. Anel. 

SOVERA.L — Do lat. "siiberale. V. Sobral. 

SOVEREIRO — Do lat. "suberariu (Nunes, 
Gram. Hist., 97). V. So&reii-o. 

SOVIETE — Do russo soviet, conselho (pro- 
nuncie-se savet) . 

SOVINA -— Cortesao deriva do esp. so- 
bina, aue alias quer dizer prego de mad'eira. 

SUÁ — De suana,' calcado no lat. sus, poreo 
(Silvio de Almeida, RFP ¡Y, 151).. A. Coelho 
dá sómente sus . j :<.' 

SUAR — Do lat. sudare; esp. sudar, it. 
sudare, fr. suer. ¡ . 

SUARABACTI — Do sánscrito svarablialcn, 
separacáo por meio de vogal (Dalgado, G. 
Viana, Avost-, II, 443). 

SUARDA — De suar? (A. Coelho). 

SUARENTO — De *suorento com mudanca 
do o átono para a (Nunes, Gram. Hist., 56, 
389). A. Coelho, que no Dicionário, derivou de 
suar com o sufixo composto ar ento, no Su- 



"¿masivo 



479 — 



Sufi 



subere, sobreiro, 
subere, sobreiro, 



i>lemento considerou formagáo portuguesa como 
sumarento ou do lat. "sudor entu, de sudore. 
Cornu, Pon-t. Spr., § 90, dá o lat. sudorentu- 
M. Lübke, BEW, S428, dá "sudolentu. O esp. 
tem s2¿do?-¿e5ito. Suorento ocorre na Crówico cío 
Infante Santo Dom Femando, pg. 64. 

SUASIVO — Do lat. suasu, persuadido, e 
suf. ivo. 

SUASORIO — Do lat. suasonu. 

SUASTICA — Do sánscrito svastika (de 
svasti, salve! . viva!), bom agouro, boa sor-te 
(Dalgado, G. Viana, Apost., Ii, 443). 

SUAVE — Do lat. suave. 

SUAVILOQÜsNCIA — Do lat. suavilo- 
quentia. ., 

SUAVILOQÜENTB — Do lat. suaviloqueme. 

SUBALAR — Do lat. subalare. 

SUBALTERNO — Do lat. subalterna, o 
que está debaixo das ordens de outro. 

SUBAEMAL — Do lat. subarmale. 

SUBASTA — Do eso. subasta, leiláo. 

SUBCINER1CIO — "Do lat. subcinericiu. 

SUBCLAVIO — Do lat. sub, debaixo, cla- 
ve, chave (clavícula), e suf. io. 

SUBERATO — Do lat. subere, sobreiro, 
e suf. ato. 

SUBÉRICO — Do lat. 
e suf. ico. 

SUBERINA — Do lat. 
e suf. inaj é extraída da cortiga. 

SUBERIZAR — Do lat. subere, sobreiro, 
e suf. izar. ■ 

SUBEROSO,— Do lat, subere, sobreiro, 
e suf. oso. 

SUBIR — Do lat. subiré, ir de. baixo para 
cima; esp. subir, it. subiré (suportar), fr. subir 
, (idem) . E' vocábulo popular, apesar da conser- 
vacao do b intervocálico (Cornu, Port. Spr., 
S Í83). 

SÜBITO — Do lat. subitu. 

SUBJEQAO — Do lat. subjectione, cfr. 
Sujeicao. 

SUBJETIVO — Do" lat. subjectivu. 

SUB JUGAR — Do lat. sub jugare, passar 
debaixo do jugo como prova de humilhacáo. 
E' forma refeita, como se vé do are. so jugar 
(Lusíadas, I, 32, II, 46, 49, III, 56, 65, V, 
42, VII, 54). 

' SUBLAPSARIO — Do lat. sublapsu, . que 
está a desabar, e suf. cirio. Era o calvinista 
para quem os homens nao predestinados estáo 
condenados inevitávelmente, em conseqüéncia 
da queda de Adáo e nao' obstante o batismo. 

SUBLIMAR — Do lat. sublimare, elevar. 
Na alquimia tomou ó sentido de elevar ao 
mais alto, grau (Brachet) . 

SUBLIME — Do lat. sublime. 

SUBLOCAR — Do pref. sub e do lat. lo- 
care, alugar. A. Coelho dá um lat. sublocare. 

SUB'MERGIR — Do alt. submergere. 

SUBMERSO — Do lat. submersu. 

SUBMETER — Do lat. submiitere. E' for- 
ma refeita, poishouve o are. someter: O poboo 
sometudo a elles (Leges, ipg . 477- sec . XIV) . 

SUBMISSO — Do lat. submissu. 

SUBORDINAR — Do pref. sub e lat. o<rdi- 
«na,re, ordenar. ty ;' : ' „ 

SUBORNAR — Do lat. subornare, ornar em 
segredo, ; prover de dinheiro. : ; - 

SUBREPCaO — Do lat. subreptione. 

SUBREPTICIO — ' Do lat. subrepticiu, o 
que se introduz furtivamente por debaixo. 

SUBROGAR ■ — Do lat. subrogare, subs- 
tituir. 

SUBSCRICAO — Do lat. subscriptione . 

SUBSECIVO — Do lat. subcesivu, o que 
é cortado (das ocupacóes). 

SUBSECUTIVO — Do lat. subsecutu, o 
que segué ¡mediatamente, e suf. ivo. 

SUB'SEQÜENCIA — Do lat. subsequentia. 

SUBSEQÜENTE — Do lat. subsequente. 

SUBSIDIO — Do lat. subsidíu, que se con- 
serva embaixo, como reserva, réforco, auxilio. 

SUBSIGNANO — Do lat. subsignanu. 

SUBSISTIR — Do lat. subsistere. 

SUBSOLANO — Do lat. subsolanu, volr 
tado para o nascente do .sol. V Soao. 

SUBSTANCIA — Do lat. substantia. V. 
Sustancia. ' 

SUBSTANTIFICAR — Do lat. substante, 
de forma concreta, fie, raíz alterada de faceré, 
íázer, e desin. ar. 

SUBSTITUIR — Do lat. substituere . 
- SUBSTRATO — Do lat . substr dtu, estén* 
•dido no chao. \ ; '; 



SUBSTRUCAO — Do lat. substructione . 

SUBSULTAR — Do lat.' subsultare. ■ ■ ■ "' 

SUETERFÜGIO — De stibterfug, do lat. 
subierfnqcre, íugir por debaixo, e suf. íiq;f»:* ^"ií 

SUBTRAIR — Do lat. subtrahere, arrastar 
para baíxq. \ 

SUBULADO — Do lat. subula, sovela, e 
desin. ado. 

SUBULIFOLIADO — Do lat. subula, so- 
vela, foliu, fólha, e suf. ado. 

SUBULIPALPO — Do lat. subula, ' sovela, 
e palpo, q. v. 

SUBULIPEDB — Do lat. subilla, sovela, 
e pede, pé. 

SUBULIRROSTRO — Do lat. subula, so- 
vela, e rostru, bico. 

SÜBULO — Do lat. subulu. 

SUBURBICARIO — Do lat. suburbicariu ■ 

SUBURBIO — Do lat. suburbiu, parte abai- 
xo da cidade, nos arredores. 

SUBUTRAQUISTA — Da.locugáo latina sito 

uiraque (specie), sob urna e outra. (especie) . 
.Esta seita, administrava a comunháo sob as 
especies do pao e do vinho. 

SUBVENCÁO — ' Do lat. subvencione, o 
ato dé vir por debaixo para amparar, socorrer. 

SUBVERSIVO — Do lat. subversu, desa- 
bado, e suf. ivo. A. Coelho dá um laí. sub- 
versivu, 

SUBVERSOR — Do lat. subversore. 

SlTCAtA — ■ Figueiredo, que pref ere a : ' f or-' 
ma socata, compa.ra com um ; esp. zocata. 

SUCCÁO — Do lat. suct, de siigeré, chupar, 
por' um' ^suctione . 

SUCCENTURIADO — Do lat. succenturiatu, 
destinado a completar urna centuria, " substi- : ; 
tuto (de um órgáo do- mesmo género) . ■:: r > 

SUCCINO — Do lat. succinu. 

SUCESSO — Do lat. successu, aproxima-- 
cao, bom ' resultado (Tácito, Tito Lívio, Ovidio, 
Plínio) . 

SUCIA — De socio (A. Coelho) cora urna 
metafonia de caráter burlesco popular. 

SUCINTO — Do lat. succintu, apertado 
com cinto, curto. 

SUCIO — Cortesáo derivou do esp. sucio, 
sujo. Figueiredo, do lat. sucidu, sujo. 

SUCO — Do lat. succu ou sucu; esp. jugo,': 
it. sugo, sueco, fr. suc. 

SUCRE — De Sucre, sobrenome de um- ge- 
neral venezolano que foi presidente da Bolivia 
(1793-1830). 

SOCUBO — Do lat. suecubu, o que se 
deita por debaixo de outro. -'; 

SUCULeNTEAS — : De suculento e sufixo 
eras. Esta ordemeompreende, entre putras; fa- 
milias, a das crassuláceas, de plantas gordu- 
rosas. 

SUCULENTO — Do lat. suceulentu. 

SUCUMBIR — Do lat. suecumbere, estar 
deitado embaixo, cair debaixo, falecer. 

SUCURSAL — Do lat. suecursu, de suc- 
currere, socorrer, e'isuf . a2^ 

SUDACAO — Do lat. sudatione. 

SUDAMlNA — Do lat. "sudamen, de su- 
dare^ suar. 

SUDARIO — Do lat. sudariu. 

SUDATORIO — Do lat. sudaterm. 

SODITO — Do lat. [sub ditu, sujeito, sub- 
metido. 

SUDORÍFERO ' '— Do lat. sudoriferu. 

SUDORÍPARO — Do lat . sudore, suor, o 
par, raiz de par ere, produzir. 

SUDRA — Do sánscrito gxidra. "E' obscu- 
ra a origem da palavra; seria provávelmente 
o nome de alguma tríbo numerosa que tivesse 
defrontado com a invasáo dos arias, talvez, 
como opina Zimmer (Altindisches Leben), os 
Sudroi, mencionados por Ptolomeu" (Dalgado) . 

SUECA — Substantivacáo do adjetivo sueca. 
E' urna bisca originaria da Suécia. 

SUELTO — Do esp. suelto, sólto. 

SUETO •■ — Do lat. sueiu, costumado . 

SUFETE — Do hebr. fenicio shofet, juiz, 
através do lat. suffeie (Saraiva, Stappers). 

SUFI — Do ár. sufi, vestido de fazenda 
de algodáo (Lokotsch) . Nao e de excluir a 
influencia do gr. sop7iós, sabio, se até nao 
é o étimo (Herbelot, Lokotsch) . Dalgado tra- 
duz sufi como vestido de la, com referencia 
a faíxa de lá que trazem os sectarios do su- 
fismo. Existe também a grafía sofi, que para 
G. Viana, Aiiost-, II, 446, proveio talvez do 
fr. sophi, quando no sáculo passado secomecou 



1-J 



Sufíbuíc 



— 480 



Supositorio 



a reforma dos .vqcábulos portugueses e nomeá 
orientáis por padrdes afrancesados. 

SUF1BULO — Do lat. suffibulu. 

SUFICIENTE — Do lat. sufficiente. 

SUFOCAR — Do lat. suf focare. 

SUFRAGÁNEO — Do lat. suffragari, aju- 
dar com o voto, e suf. &neo>. A. Coelho dá 
uní lat. suffraganeu. 

SUFRAGIO — Do lat. siiffragiu. 

SUGAR — Do lat. "sucare, calcado em 
sucu, outra forma de succu, suco, q. v. ; gal. 
sugar, it. silgare (Nunes, Gram. Hist., 88, 
García de Diego, Contr., n. 579). A. Coelho 
dá um lat. sugare ; em lat. há sugere. 

SUGERIR — Do lat. suggerere, levar para 
baixo (a'mao para aiudar), aconselhar. 

SUGESTxBILIDADE — De um -suggesti- 
btte, cajeado em suggestu, sugerido, e sufixo 
íclade. 

SUGESTIVO — Do lat. suggestu, sugerido, 
e suf. ivo. O vocábulo é de criacao inglesa, 
como parece depreender-se déste trecho: ...ils 
so-nt tres suggestifs, pour nous servir encoré 
d'un mot ungíais (Porgues, JRevue des Deúx 
Mondes, XI, 655, 1857; apud Bonnaffé). 

SUGESTO — Do lat. suggestu. 

SUGILAR — Do lat. suggüare. 

SUGO — A. Coelho deriva de sugar. Fi- 
gueiredo pergunta se se relaciona com suco. 

SUICIDIO — Do lat. sui, de si mesmo, 
com o fmal de ■ homicidio, q. v. 

ir,^^ 1QA ~ De S««?^ nome de um país da 
Europa cujos naturais talvez deixassem cres- 
cer a baroa no lado das faces. 
„o Sul p° — Estes guardas de igreja, na Euro- 

?íanL e s S a Tcitda"'. da ^ SUÍ8 ° S da gUai ' da real 

e J r^X T ?° lat ' suinu > d ^ porco, 
súwn aUe 1 í; ad ?- , de federe, m¿tar. 

*ui<Z ,- Q -?° ~ Do !at - subjectione; esp 
J SUJET-rrí 80 ™**™*, fr. subjection. SP ' 
debaixn -12. ~ ? H' swb 3 ectu , atirado para 
debaixo esp sujeto, it. soggetto-, fr. sujet. 
rmln f„r£h A ~ Forma haplológica de sujiga- 

aolr/ .p°T r ad ° d 5 ' arC - s »« subjugaíy e 
gola (G. Viana, Apost., II, 447) 

radrwKLr - ,P lat -_ s «oid«, úmido, engordu- 

Schí l c,fa^t- J pÍ« l ^L^- S ^ro, ¡ e? l 0rt ? Sa0 ¿- 
aproxmíou de "sudio, ao qu¿ T se o¿5e o c áñ 

E5e a au a tor g ^„, ?egU 7 nd0 T LeÍte de Va^concelot 
J^ste autor, Opúsculos, I, 566, eré que ' de -¡u- 
cidii se passou a * s « C io=* s , ció e por mett 

b e a S c e a Pa 3^, T"' ^fVoT g? 6 **™^ " '-" ■ 
ecélesia-igrefa. '' ™ sw =l°> como em 

I 62 U nv"~ S& a w gl °r" S£ S ao swd (Diez . 'Gram., 
- 1 ' 5Vtt IxV-^í? 2, M - L «bke, U21F, 8424) 
e 45o A p?íí™ ^ J¡g?eiredo deriva de s«Z 
taveñto Pareoe Vlr d ° «•• sous-Ze-i;e»jí, a so- 

SULCO - Do lat. sulcu. 
enJn-e F tl%7a?o e . ^ raiz d ° lat ' SU ^> 

»xo™™r e S 6 sulf > raiz do lat - swVíírj 

SULF1DRICO - De sulf, abreviacáo do 
S/c 1 ^'/ ? r r6 ' ^ ^-lasáo de^ro? 

viaJo rL rfe ID , R Pw E,rRI , A - T De « í ^ dr ' abre- 
«S^o/me^t'suf^t^' mBtr > raiZ d ° gr " 

,«yÍ™™ere D suf S ^. abreVÍaSa ° d ° lat - 

f^FUR _ Do lat. sulfur, enxofre. 

bU-UXAü __ Do ár. sultán, dominio, no 
v-,^ ,, 6 ^ , 3 - 1 '- - ant -' de P° is d °minador, sebe- 
en' £ de ° rl S^a araméia (Lokotsch, Dal- 
gado, Dozy, Devic). Originariamente o titulo 
«^f ^ oallfa 1 de Ba g da - Para os fins do 
seculo X, quando os Abássidas foram despo- 
jados de seu _poder temporal, limitando-se ao 
espiritual, o titulo passou a qualquer príncipe 
ou emir que dominava outro. Hoje o título • 
cabe ao soberano de Marrocos, a príncipes mu- 
QUlmanos de pouca autoridade, como o sobe- 
rano das Comores e o de Zanzíbar, e ao des- 
tronad ° imperador da Turquía. Are. solddo. 

faUiVlA — Do lat. sumina, soma. 

SUMACA — Do hol. schmake. 
. SUMAGRE — Do ár. summak (Dozy, De- 
Tic, Eguilaz, Lokotsch). 



■SUMALAE — Do lat. summalare (Figuei- 
redo) . ° 

SUMARENTO — De siimo, por analogía 
corn fedorento, fumarento, etc. (A Coelho) 
SUMARIO — Do lat. summariu. 
SOMEAS — Do ár. (Franco de'Sá, A. Lln- 
gua Portuguesa, 132). V. Chúmeas. 

SUMILHER — V. Somilher. A. Coelho 
que grata sumilher, deriva do esp. sumiller. " 
SUMIR — Do lat. sumere tomar; esp 
sumir. l 

SUMO — 1 (subs.): Do ár. zum, suco de> 
frutos (Zeitschrift rom. Phil., XXXJV, 568 Lo- 
kotsch, M. Lübke, RBW, 9632), de procedencia 
grega, zomas, molho (Diez, Gram., I, 52, Egui- 
laz, A. Coelho, Suplemento, Nunes, Gram'. I-Iiit 
169, Cornu, Port. Spr., § 175). Korting preferilí 
o gr. chymós, suco de carnes. A. Coelho tirou 
do lat. suirimu no Dicionário. Are. cumo: Tem 
muito cumo (J. Ferreira de "Vasconcelos, ülis- 
sipo, pg. 349). — 2 (adj.): Do lat. summu. 

SUMPCÁO — Do lat. sumptione. 

SUMPTO — Do lat. sumptu. 

SUNA — Do ár. sunna, regra, lei (Egui- 
laz), a lei tradicional, fundada nos preceitos 
de Maomé. 

SUNITA — De suna e suf. ita; há em ár. 
sunni, o seguidor da suna (Dalgado). 

SUOR — Do lat. sudor e; esp. sudor, it. 
sudare, fr. sueur. O timbre do o já foi fechado 
(Nunes, Gram. Hist-, 56). 

SUPEDÁNEO — Do lat. suppedaneu. 

SUPEDITAR — Do lat. suppeditare, ser- 
vir de estribeiro. 

SUPELÉCTILE — Do lat. supellectiles. 

SlFPERAR — Do lat. superare. V. Sobrar 

SUPERÁVIT — E' o lat. superávit, sobrou. 

SUPERFETACÁO — Do lat. "sunerfeta- 
íiorae.-concepcáo.de novo feto, já havendo um 

SUPERFICIE — Do lat. superficie, a face 
superior. 

SUPERFLUO — Do lat. superfluu, eme 
corre por cima, transborda, é demais 

SUPERIOR — Do lat. superior e 
. SUPERLATIVO — Do lat. superlativa pro- 
prio para levar para cima. 

SUPERNO — Do lat. supemu. 
. SUPERSTICAO — Do lat. superstitione, 
coisa que resta de velhas crencas, sobreviven- 
cia de tempos antigos, cerimónía excusada 

SUPÉRSTITE — Do lat. superstite, 'res- 
tante. :.:..■■■■ ■ . ■' 

SUPERVACÁNEO — Do lat. supervacánea 
SUPERVENCÁO — Do lat. "superventione 
calcado em supervsntu, sobrevindo 

. SUPERVENIENTE — Do lat. superve- 
niente. 

SUPINO — Do lat. -supinuj deitado de 
costas. Are. sobinho (C. Michaelis, ItL XT 
5?. Nunes, Gram ; Hist., 54, 108, M. Lübke,' 
KB,W, 8462, García de Diego, Contr., 590) O 
lat. é traducáo do gr. húptios, passivo, deno- 
mmacao dos estoicos, que consideram tres mo- 
dos de ser para os verbos : ortliós, de pé, húp- 
tios, cteitado de costas, e oudéteros, nem ' urna 
nem outra coisa, neutro, denominac5es toma- 
das das atitudes dos atletas ao dar ou receber 
golpes (R. Schmidt, Stoicorum Grammatica, 
pg. 6o, apud Julio Ribeiro, Gram. Port. 68) 

SÜPITO — Do lat. subitu, súbito (G. Via- 
na, Apost., II, 447-8) .. tlouve síncope do i e 
reforco da sonora b ao contato da surda í. 
Nao sendo, porém, portugués o grupo pt, houve 
epentese de um e, daí o are. supeto (Rui d© 
Pina, Crónica de Bl-rei Dom Afonso V, cap. 
LVII), que se desenvolveu em súpito para se 
manter o esdrúxulo. ' 

SUPLANTAR — Do lat. suplantare, fazer 
perder o apoio da planta do pé. 

SUPLEMENTO — Do lat. supplementw. 

SUPLENTE — Do lat. supplente, que supre. 

SUPLETIVO — Do lat. suppletivu, que ser- 
ve para suprir. 

SUPLETORIO — Do lat. suppletu, su- 
prido, e suf. d?-io. 

SUPLI CAR — Do lat. supplicare, dobrar 
por baixo, abragando os joelhos ao pedir ou 
dobrar os joelhos para pedir. V. Walde. 

SUPLICIO — Do lat. suppliciu, prece pú- 
blica. Da súplica passou a designar o sacri- 
ficio que a acompanhava. V. Walde. 

SUPOSITICIO — Do lat. suppositiciu, que 
substituí. 

SUPOSITORIO — Do lat. suppositoriu, para 
se por por debaixo. 



Saprassuxao 



481 — 



Tabaxir 



SUPRASSUMO — Do lat. supra summu, 
ácima do mais alto. 

SUPREMACÍA — De supremo, formado sob 
o modelo de prímazia (.suprematia, primatia) . 
V. Carré, Larousse. Parece que a formagao 
é inglesa: supremacy. 

SUPREMO — Do lat. supremu. 

— Do lat. supressu. 

— Do lat. supprimere. 
Do lat. supiere; esp. suplir, 
swppléer. 

— Do lat. suppurare. 

— Do lat. supputare. 
Do lat. sura, barriga da perna, 



it. 



SUPRESSO 
SUPRIMIR 
SUPRIR — 
swpplire, fr. 
SUPURAR - 
SUPUTAR 
SURAL 



sureña. 
surgere; esp. surgir, 

(Gil Vicente). O esp. 



e suf. al. 

SÜRCULO — Do lat. surculu. 
SURDINA — Do it. sordina (Figueiredo), 
dim. de sorda, surda. Larousse da o mesmo 
étimo ao fr. sourdisie. A. Coelho tirou de surdo 
e suf. ina. 

SURDIR ' — Figueiredo supoe que está por 

surtir, q.v. A. Coelho tirou do lat. "sortire, 

do ant. sortu. Hoefer derivou do lat. surgere. 

SURDO — Do lat. surdu; esp., it. sordo, 

fr. seurd. Na Beira Alta e em Trás-os-Montes 

ha urna forma regular sordo, gal. xordo (Cor- 

nu, Port. Sin-., § 32). 

SUREÑA — Do lat. 

SURGIR — Do lat. 

it. surgere, fr. sourdre. 

SUB.O — Ant. curo - .. 

tem zuro, a que a Academia Espanhola atribuí 
a mesara origem que zurito, quicá do ár. tun, 
montaraz. - : 

SURPREENDER — Do pref. sur e lat. 
prehendere, prender. A Academia Espanhola 
,vé sor por sub em sorprender. No it. ant. a-pa- 
rece o proclítico sor do lat. super, na língua mo- 
derna sur, que pode ser fusáo de sor com su de 
suso (M. Lübke, D' Ovidio, Gram. Storica Ita- 
liana, 66, 113). O fr. tem sur de super, sup'r 
.(Drachet) . . . 

SURRÁO — Do ár. surra, bolsa de dmheiro, 
tiuma forma aumentativa (Eguilaz, Lokotsch) . 
Are. currdo: Leva os tarros e apeiros, e o 
curr&o (Gil Vicente, l.», página 109). 
SURRAR ■ — O sentido primitivo 
peles, tirando o pelo. V. Surráo. 

SURRIADA — Cortesao deriva 
zurriar (do lat. susurrare?) . 

SURRIOLA — Figueiredo compara com ser- 
viola. 

SURRIPIAR — A. Coelho deriva do lat. 
Burripere, furtar. 

SURTIR — A. Coelho tirou do fr. su- 
ñrt (?). Figueiredo deriva. de surto. M. j-iübke, 
BEW, 8110, deriva o esp. surtir, jorrar, e o ir. 



é curtir 
do esp. 



soi-tir, sair, de um lat. -sortire, tirado de sor- 
titu, sorteado, e nao de surctu, de surgere, Ro- 
manía, V. 183, cuja vogal nao convém. 

SURTO — Do lat. "surctu por surreetu, de 
surgere, surgir; esp. surto, it. sorto. 
SUS! — Do lat. sus, para cima. 
SUSCEPTIBILIDADE — Do lat. suscepti- 
bile, capaz de, e suf. idade. 

SUSCEPT1VEL — Do lat. susceptible (Boe- 
cio), capaz de. 

SUSCITAR — Do lat. suscitare. 
SUSERANO — Do are. suso, ácima, com 
o final de soberano (de super), senáo adapta- 
cáo do fr. suzerain (A. Coelho). 

SÜSINO — Do gr. soúsinqn, scilicet ólaion, 
óleo de lirio (Figueiredo, Aléxandre) . 

SUSPEICAO — Do lat. •'suspectione, admi- 
racáo,. espanto. 

SUSPEITO — Do lat. suspectu, olhado 
para cima; esp. ant. sospecho, it. sospetto, fr. 
suspect. . ■ 

SUSPENSO — Do lat. suspensu. 
SUSPICAZ — Do lat. suspicace. 
SUSPIRAR — Do lat. suspirare; esp. sus- 
pirar, it. sospirare, fr. soupirer. ■ 

SUSSURRAR — Do lat. susurrare, vocá- 
bulo onomatopéico; esp. susurrar, it. sussurra- 
re, ir. sussurr'er. 

, SUSTANCIA — Do lat. substantia; esp. sus- 
lancia, it. sostanza. 

SUSTAR — Do lat. substare (A. Coelho, 
Cornu, Port. Spr., § 32, Nunes, Gram. -Hist., 
122) ; it. sostare. 

SUSTER — Do lat. sustinere; esp. soste- 
ner, it. sostenerc, fr. soutenir. Are. soster 
(Nunes. Gram. Hist-, 123). 

SUSTINÉNCIA — Do lat. sustinentia. 
SUSTINENTE — Do lat. sustinente. 
SUSTO — A. Coelho derivou de sustar; 
propiciamente acáo do parar de súbito. M. Lüb- 
ke, BEW, 8482, abandonando substare, Diez, 
Dic, 300, prefere suscitare, agitar. 

SUTA — A. Coelho deriva, com duvida, 
do fr. sauterelie, através de urna forma '-suta- 
rela, de que se fizesse um positivo suta. Fi- 
gueiredo deriva de sutar, q.v. 

SUTACHE — Do húngaro szuszak, atraves 
,do fr. soutache (Larousse, Levindo Lafayctte, 
Joáo Ribeiro, Gram. Port., XVII). 

SUTAR — Figueiredo considera talvez con- 
tracto de' suturar. . ■ 

"SUTIL — Do lat. subtile, fino, delgado, 
etimológicamente: tecido em baixo. It. sottile, 
fr. ant. sotil. Are. sotil (Nunes, Gram. Hist., 

SUTIL — Do lat. suiuc. 
SUTURA — Do lat. sutura. 



TABACO — Do taino tabaco, que de- 
signava o instrumento em forma de Y com 
que os indios absorviam o fumo (Lénz, Lo- 
kotsch, Savce, Filología Comparada, trad. ir., 
138) A píanta, segundo Oviedo, se chamava 
cobija ou cohija. Diz Oviedo, Historia General 
i Natxiral de las Indias, I, 130-1: "Los caci- 
ques e hombres principales teniam unos pa- 
lillos huecos del tamaño de um jeme o menos 
de la groceza del dedo menor de la mano i 
estos canutos tenían dos cañones correspondien- 
tes a uno, como aquí está pintado Y e e todo 
en una pieza. I los dos ponian en las ventanas 
" de las narices e el otro en el humo e hierba 
que estaba ardiendo o quemándose... a las 
cañuelas que es dicho llaman los indios tabaco 
e no a la herba o sueño que .les toma (como 
pensaban algunos)". G. Viana, Apost., II, «J, 
supós derivado de língua americana ou de cri- 
gem artificial. Figueiredo com dúvida prende 
ao, caribe. Outros ligaram a Tabago, ilha anti- 
Ihana onde Colombo tena visto indios fumando 
(Larousse, Stappers) . Fernando Ortiz dá a 
opiniáo de Wiener, segundo a quaJ o vocabulo 
vera do árabe através do mandinga. Os antigos 



usavam fumigacóes na cura de fondas. Urna 
das substancias usadas era o viscus, traduzídct 
por dubaga em sirio, dabaq ou tabaq em arabo.. 
A Nicnttn.ra fahacum ern-sce silvestre na África. 
O mandinga tetm o vocabulo taba. Estendcu-se 
pela África o uso do fumo, como albures o de* 
opio e do "cánhamo, o das costas ocidentaia 
déste continente passou aos marujos portugue- 
ses, espanhóis e franceses. 

TABA CISMO — Adaptacáo do fr. tabagie 
por meio do suf. ismo . 

TABAO — V. Tavao. 

TABARDILHO — Do esp. tabardillo (A. 
Coelho). Cortesao derivou o esp. de ícioes 
ardens. A Academia Espanhola dá um b. lat. : 
tabardilii. 

TABARDO — M. Lübke, REW, 8563, deri- 
vou do fr. tabard, que ligou ao it. tabarro, 
cuia relacáo com tapitiu (grego latinizado), 
Diez, Dic, 312, acha formal e semánticamente 
impossível. 

TABAXIR — Do ár. tabashir, acucar de 
bambú, voc. de origem sánscrita (Dozy, Egui- 
laz, Lokotsch) . 



Tabefe 



— 482 



Tágide 



TABEFE — Do ár. tabikh, cozido, isto é, 
Jeits cozido (Dozy, Eguilaz, Lokotsch) . E' pro- 
piciamente uní bolo jeito do farinha cíe trigo 
cozida em leitc de ovelha com acucar; passou 
depois a significar bofetada (cfr. bolacha, co- 
cada). Bate-se a farinha com a m.io aberta. 

TABELA — Bo lat. tabella por tabula, ta- 
buinha. V. Anel. 

TABELIÁO — Do lat. tabcllione (Código 
ToodosiH.no), o homem das tabuinhas (tabellae) 
enceradas de escrever. 

TABERNA — V. . Taver-na . 

TABERNÁCULO '— Do lat. tabernaculu, 
tonda. Durante a travessia do desorto, após a 
.salda do Egito, os hebreus levantaran! una 
templo portátil, dividido em duas partes, mima 
das quais, o Santo dos Santos, estava a arca 
da Aliamca (Éxodo, Levítioo, Números). Dai o 
sentido especial que o vocábulo tomou . 

TABES — B'o lat. tabes, putrcíacüo, con- 
sumnoáo. 

TABESCENTE — Do lat. tabescente, que 
se corrompe. 

TABI — Do ár. cittabl, do bairro de Atabi, 
ern Bagdá, assim chamado do nome de uní bis- 
noto de Omaiá, o fundador da dinastía dos 
Omíacles (Bozy, Lokotsch) . 

TABICA — Do ár. tatbika, (Dozy, Eguilaz, 
lokotsch) . 

TÁBIDO — Do lat. tabidu, minado de 
langor. 

TAB1FICO — Do lat. tabificu, que- con- 
somé. 

"TABIQUE — Do ár. tabik, urna coisa ajus- 
tada a outra (Lokotsch). liste autor repele o 
étimo taslibik (Dozy, Eguilaz) . 

TABLA — De tabula (A. Coelho) se nao 
do osp. tabla, tábua. 

TABLADO — Do osp. tablado (G. Viana, 
Apost., II, 470). A. Coelho tiroi. do latim ta- 
bulatu, que ó o étimo mediato, e Figueiredo do 
esp. tabla. 

TABLATURA — Aadaptacao do fr. tabla- 
ture . 

TABRILI-IA — Do esp. tablilla, tabela. A. 
Coelho tirou de tabla a suf. ilha. e Figueiredo 
admite também que possa vir de tabela atra- 
vés da forma tabelilha. 

TABÚ — Do polinesio tabú, sagrado, in- 
vulnorável (de ta, marcado, e bu, ' partícula 
intensiva) (Lokotsch, Larousse) . O vocábulo 
veio através das relacoes de viagens dos na- 
vegadores ingleses (Bonnaffé) : "Eles me disse- 
ram que eram tabú: esta palavra... em geral 
significa urna coisa que é proibida (Cook, 'Ter- 
cena Viagem, I, 357) . 

TÁBUA — Do lat. tabula; esp. tabla, it. 
tavola (mesa), fr. table (idem). Are. tavoa, 
podendo explícar-se a volta do b por influencia 
erudita ou confusao de & e v (Nunes, Gram. 
liist., 97). Cornu, Port., Spr„ § 183, estranha o 
b intei-vocálico néste vocábulo popular. Muñes, 
op. cit., 117, pelo tratamento da vogal postónica 
(bul clevia dar bl, donde br), julga vocábulo 
recente. Túboa é melhor grafía. 

TABULA — Do lat. tabula, tábua. 

TABURNO — A. Coelho julga conexo tai- 
vez com tamburete, ít. tamburo. 

TACA — Do persa tasht, bacía, ñires, pas- 
sado para o ár. como tasa, jácara pequeña 
(Dozy, Eguilaz, Lokotsch.) 

TACANHO — De incerta origem (Nunes, 
Crest Are., E99) . O sentido primitivo ó o do 
criado, pedinte, miserável, andrajoso : El vis- 
tio-sse em panos da tacanho (IV Livro do 
Linhagens, apud Nunes, op. cit., 23). O esp. 
tem tacaño, que M. Lübke, REW, 8531, de- 
riva do it. O it. tem taccagno, que Pctrocchi 
deriva do esp. e Diez, Gram , I, 64, 289, Dic, 
S12. P.83, M. Lübke, Gram., i, 40. REW, S531. 
prendem ao germánico: gót. tahu, lombrado 
zahi, ant. al. adhi, neerl. taai. O fr.' tem ta- 
quín, que M. Lübke, loe. cit., Clédat, Larousso 
derivara do it. e Stappors liga ao neerl. 
tagghen, segundo Scheler, e Brachet deriva do 
espanhol. 

TACAO — De taco e suf. ao ? (A. Coelho). 

TACHA — Parece haver dois vocábulos 
distintos: um, que significa prego de cabeca 
chata o outro mancha, defeito. A. Coelho dá 
para étimo o fr. tache, do mesmo radical que 
atacar, q. v. Levindo Lafayette deriva do 
celta, tan. A Academia Espanhola para o esp. 
tacha dá urna raiz tac. da qual deriva o lat. 
tacus. O it. tem taccia, imputasáo, que Pe- 



trocchi considera o rnesmo que iacca, b. lat. 
laxa, imposta (.laxare). M. Lübke, I¡ E TV, ' 8534, 
prende o it. tacca e o fr. tache ao gót. iaikka', 
desenlio. . 

TACHO — Figueiredo apresen ta um ár. 
taxi, Silva Bastos um ár. taxton, em dúvida. 
Lenz diz que, segundo Cañas, vem do quichua 
tacho, que J.liddendorf nao dá. A vista da ex- 
pansao geográfica parece-lhe indubitável que 
se trata de urna antiga palavra castelhana, de 
etimología difícil, talvez relacionada com a 
mesmo. raiz tac, de que vem taco, cp. Kortíng, 
o, n. 9331. A Academia Espanhola diz ser termo 
americano. 

TÁCITO — Do lat. tacilu, calado. 
TACITURNO — Do lat. taciturnu, calado, 
daí tristonho. 

TACO - 1 - A. Coelho a.clia que talvez so 
ligue a tacha, atacar. Cortesáo deriva do esp. 
taco ou do it. laceo. 

TACoiiETRO — Do gr. tachos, rapidez, e 
metr, raiz de inetrúo, medir. 
TÁCTIL — Do lat. tactile. 

TADORNA — O nome científico é Anas 
iadorna, Lin. O fr. tem tadorne. 

TAET, — Do mo.laio tah.il (Dalgado) . 
TAPETA — Do persa tafia, part. pass. do 
verbo laftiiu, tecer (Dalgado, Lokotsch). 
TAFE-TAFE — Onomatopéia. 
TAFIA — Clédat e Larousse dáo o fr. tafia 
como palavra crioula. 

TAFICIRA — . Figueiredo deriva de um ár. 
taflilali. 

TAFILETE — Do berbere Tafilet, oasis 
marroquino ao sul do Atlas, no qual existe 
industria do couro (Eguilaz, Lokotsch). 

TAFOFOBIA — Do gr. tápJios, sepultura, 
phob. miz de phobéo, ter horror, e snfixo ia. 
TAFORÉIA — Do ár. tafurea (Eguilaz, 
Dozy) . 

TAFOZOIDA — Do gr. taphús, sepultura, 
zoo, vida, o suf. ida. 

TAFUL — A. Coelho e Cortesáo tiraram 
do esp. iah.ur. Guiberto, um dos cronistas da 
primeira cruzada, assim define o vocábulo : 
Tluifur apud gentiles dicuntur quos nos, ui 
nimis litteraliter loquar, trudannes (truáes) vo- 
camus. Acresconta Littré, Histoirc de la lan- 
cine francaise, I, 192: Há, com efeito, em ara- 
bo urna palavra taf'ir, que em Freitag está tra- 
duzida por vir sordens et squalen.i. O Vo- 
cabulario árabe-francos do J. B. Belot ins- 
creve a palavra sob tres formas e dá como 
significado que nao tem vintcm: Segundo Cuer- 
vo, Apuntaciones sobre el lenguaje bogotano, 
85, os tafuis formavam a multidáo esfarrapada 
c farninta que acompanhava o exército dos 
cruzados. No esp. significa tahúr jogador tra- 
paceiro. No port. ant. também: a experiencia 
tem mostrado que o liomem taful nao sabe 
governar a sua casa (JM. Bernardos, Jógo) . 
"Em portugués, diz G. Viana, Avost., II, 4G6, 
adquinu, até meados do século XIX, éste vo- 
cábulo a signifieacao que ao depois se deu a 
janota. O descnvolvimento da. signifieacao dev© 
ter sido: pobretáo : vadio : batoteiro: especula- 
dor: ncaqo: janota. E' esta última acepeáo 
que hoje está quase obsoleta, e' que a palavra 
tmha. ha uns cinqüenta ou sessenta anos". M. 
Lubke. REW, 2159, dá o ár. dahul, engañador, 
Diez, Dic, 313, fonéticamente impossível (Dozy, 
3SG). 



Figueiredo vé influencia, ds 



' TAFULHO 
tapv.lho. 

TAGANTE — A. Coelho manda comparar 
o esp. tajante, talhante. Será um galeguismo ? 
(G por j por uma qeada) 

TAGARELAE _ Silva Bastos tira do latim 
garrulare . 

TAGARINO _ Cortesáo tira do es», taga- 
rino, do ár. tagri, fronteirico (Eguilaz). 

TAGAROTE — Do ár. vulgar tahurii, de 
Tahurt, cidade de Marrccos, situada junto de 
dois ríos em cujas margens há muitos falcóos 
(Dozy, Eguilaz, Lokotsch). 

TAGICO — Do lat. Taqu, Tejo, e suf. ico. 

TÁGIDE — Do lat. Tagu, Tejo, e sufiso 
ide. Diz Epifánio Dias, Lvsiadas, I, 5: A. 
palavra "Tagides" foi inventada por André de 
Kezende e por ele empregada na poesía á 
morto de D. Beatriz, esposa de Carlos, duque 
de Sabóia, segundo se vé da nota 25 ao can- 
to II do Vincentimts, onde diz : Tagus. . . a 
quo nos ausi sumus haec nomina derivare. Ta- 
ganus... ítem palronymicum femininum Taqis, 



Taifa 



483 



idis ut de obitn Beairicis Allobrogun reginae 
Nympliae etiam Tagídes, nymphae Oceanuiaes 

TAIFA — Cortesáo deriva do esp. taifa, do 
ár. iafa, congregatio em Martín, turba de 
homens em Kasimirski '(Eguilaz) . 

TAIMADO — Do esp. taimado (A. Coeüio). 

TAINHA — Do lat. tagenia (Cornu, rort. 
Spr.. 5§ 11 e 219, Nunes, Graon. Hist., 46, ItoJ , 
o e'deu i por metafonia, graeas mi da silaba, 
seguinte. A Coelho tirou, com auvida, de uu- 
lat. "tagina, de Tagus, Tejo. ^-^r/i, 

TAINO Do taino tamo, hornera (LoívO<.scn, 

Amerfe«Msc7ie Wbrter, pg. 36) . _ _ .,-,,,, ™ 

TAIPA — A. Coelho e Figueirecio derivam 
do eso. ioDííi, que a Academia Espanhola ^ren- 
de a um tí. lat. tapia, Eguilaz ao ar tapia, em 
Martin, M. Lübke, Gram,, i, 47, íio ibérico, re- 
• jeitando em REW, 8564, ligacáo a onomatopeía 
íojm? (Zeitschrift rom. Pliil., XXIII, 19o) . 

TAL _ Do lat. tale; esp. ío7, it. tale, gr. 

■¿eZ 

TALA A Coelho tirou do lat. talea. 

Cortesáo tira cío lat. tabula, tábua, atraves 
das formas tabla, talla, e compara tajeara de 
tabularía. A Academia Espanhola deriva o 
esp. tala de talar. Silva Bastos ara de um 
■,gr . ialeia. , . . _ 

TALAlBARDO — Cortesa» tira de tato e 
bard&o, de oarcta, com dúvida. Figueiredo pren- 
de com dúvida a. talabarte. 

TALABARTE — Á. Coelho manda con- 
frontar com talim. .Cortesáo deriva do esp. 
talabarte. C. Michaelis, RL, XI, 24, considera, 
de origem desconhecida. _ ■ . . 

TALAGARCA — Cortesáo supoe que e 
composto de tala e garga e que devera escre- 
ver-se falaaarsa. , . .., 

TALAMEGO — Do gr. chálame gos, late 
guarnecido de cómodas camas (thálamos), pelo 
lat. thalamegu. ! ,, ,. 

TALAMENCÉFALO — Do gr. thaiamos, 
cámara nuneial, e encéfalo, q. v. 

TALAMITA. Do gr. tlialamites, remadoi 

de segunda í'ileira . . , 

TÁLAMO — Do gr. thálamos, terco nupcial, 
uelo lat. thalavin. 

TALAM6FOHO Do gr. ihalmnos, Ieilo 

nupcial, e phorós, portador. ,-iw„ 

TALANTE — Do fr. ant. taiant, diligen- 
cia empenho, correspondente ao mod. talem, 
cuja ortografía narece ter sido alterada para 
se conformar com o seu étimo latino talcntum 
(G.. Viana, Apost., II, 461, A. Coelho). O fr. 
figurava no moto do infante D. Henriquc, o 
■ navegador: Talant de bien i ere. Dissc aos seus 
que bem cmiemdia o tallante del rrey (Scripto- 
res, pg. 253). Cortesáo tirou do esp. talante. 
V. Le'ite do Vasconcelos, Opúsculos, I, u67, M.. 
Lübke, REW, S540, deriva do prov. talan. 

TALAO — Do esp. talón (Cortesáo, M. 
Lübke, REW, 8544). A. Coelho tirou do um 
lat. Halone, de talus. 

TALAR — 1 (verbo): Do eso. talar (Cor- 
tesáo, M. Lübke, REW, 85)7). 

2 (adj).: Do lat. talare, que desee ate o 
tornozelo . 

TALASSA — Do gr. thálassa, mar', jira, 
o nome dado aos portugueses monarquistas por 
causa da célebre exclamaoáo de Xenofonte, 
Anábase, L. IV, cap. VII, a qual se achava 
no fina de urna mensagem enviada do Brasil ao 
rei D. Carlos I. 

TALÁSSERO — Do gr. thalasscros pelo 
lat. thalasscros. 



Do gr. thálassa, mar, e 



TALASSIA 

SUf 'TALÁSSICO — Do gr. thalassihós, verde- 
mar, pelo lat. thalassícn . 

TÁLASS1NEA — Do gr. ihalassa, mar, e 

&Ul 'taLASSITA — Do gr. thálassa, mar, e 

SU "'TALASSOCRACIA — Do gr. thálassa mar, 
6 hrateia, de Icrátos, fórca, poder, segundo icc- 
macóes análogas. 

TALASSÓI'TTO — Do gr. thálassa, mal, 
e phytón, planta. 

TALASSOFOBIA — Do gr. thálassa, mai, 
phob, raiz de phobéo, ter horror, e suf. ia. 

TÍALASSOGRAFIA — Do gr. thálassa, mar, 
.graph, raíz de grápho, descrever, e sufixc- ia. 

T7ALASSOMEL — Do gr. thalassomeh pelo 
lat. thalassomeli, agua do mar misturada com 
niel. 



Talim 

TALASSOMETRO — Do gr. thálassa, mar, 
(profundidade do mar), e inetr, raiz de metréo, 
medir . 

TALASSOSFERA — Do gr. thálassa, mar, 
e sphaíra, esfera. 

TALASSOTERAPIA — Do gr. tnalassa, mar 
(banho de mar), e iherapeía, tratamento. 

TA.LCO — Do ár. tálalo, de origem persa 
(Dozy, Devic, Eguilaz, Lokotsch) . 

TALED — Do hebr. tal-leth (de tal-lel, 
cobrir) (Cortesáo) . 

TALEIGA — Do ár. taiiea, saco que se 
raendura (Ao. Esp., s. v. talega). A. Coelho 
li^ou, com dúvida, ao gr. thylakos. 

" TALEIRA. — Do lat. tabularla (Cortesáo, 
Nunes, Graim. Hist., 117, 131); v^c. de evolü- 
cáo tardia, apresentando assimilaeko do b ao l. 

TALENTÁRIA — Do lat. taleuiaria , soi- 
licet ballista. Arremessa podras do peso de um 
talento. 

TALENTO — gr. talanton pelo lat. ta- 
lentu. O sentido próprio do 'gr. é balanca, de- 
poís pesada, depcis moeda equivalente a cei'to 
peso de prata. Do significado peso, valor, pas- 
sou ao de vontade -(v. Talante), e dai mere- 
chnento, valor pessoal (G. Viana, A.post., II, 
"61) O sentido de moeda se popularizou atra- 
ves de urna parábola do Evangelho (S. Matheus, 
cap XXV) Segundo D'Ovidio, Talento nei suoi 
vari valori lessicali, Ñapóles, 1897, Noie ctinio- 
logiche, Ñapóles, 1899, os dois sentidos do voca- 
bulo corresDondem a duas . origens : gr. talan- 
ton que deu talante, q. v., e lat. talcnlu, quo 
deu talento. V. Leite de Vasconcelos, Opús- 
culos I. 561. Segundo Joáo Ribeiro, Curiosi- 
dades Verbais, 84, a relacáo com a parábola, 
afirmada pelo arcebispo Trench, é contestada 
por muitos'que atribuem o sentido atual ao it. 
talento, que desde a era arcaica significava 
ñas línguas románicas a vontade, o pondor, a 

mC TALER — Do al. Taler. Entre os anos de 
1517 e 1526, os condes de Schlick, conformo o 
direito de cunhagem concedido a seu avo pelo 
imperador Sigismundo em 1437, manaaram 
cunhar'uma serie de moedas de prata uo peso 
de urna onca em Joaehimstal, cidad.e. mineiva 
da Boémia, as quais a principio foram designa- 
das sob o nome de Joachimstaler, mais tarde 
abreviado em taler. Alguns sabios alemács_ fa- 
zem todavia derivar o vocábulo de taient, termo 
empregado na idade media para designar urna 
libra cíe ouro (Stappers) . 

TALKA — 1 (corte) : De talhar . 
2 (vasilha) : De um derivado do lat .tmu, 
tina; esp. tinaja (Cornu, Port. Sjjr., § 256, i;í. 
Lübke, REW, 8741). Cornu aa a sarieUmalna 
— tanalha—taalha — talha . 

TALHA.DENTE — De talhar e denle. 
TALHA-FRIO — De talhar e frío. 
TALHA-MAR — . De talhar e mar. 
TALHAR — Do lat. tallare, cortar; esp. 
tajar^it. tagliaré, fr. tailler. A. Coelho deriva 
do lat talea; Figueiredo, do lat. taleare. ralea 
significa ramo cortado. Si auis re-mus alieujus 
sine licentia comburat vel taliet, diz urna »ei 
anglo-saxónia (Brachet). ,. . 

TALHARIM — Do it. tagliotmi, com in- 
fluencia de talhar: A. Coelho deriva de ta- 
lhar. Cortesáo, do esp. tallarín. 

TALHAROLA — De talhar. E' um instru- 
mento que serve para cortar os fios ou asolhas 
que ficam fora da trama no fabrico de veludo 
(G. Viana, Apost., II, 463). 

TALHER — A. Coelho derivou do it. 4a- 
gliere, de tagliaré, cortar; de falo, no talhor 
existe a faca, que tem aquéle uso. M. uiolce, 
REW, 8542, deriva do fr. iailloir. Cortesáo, do 
esp. taller, cem dúvida. Taller quer dizer ofi- 
cina em espanhol. 

TA_LIA_CEO — Do gr. iháleia, rebento, ra- 
minho ?, e suf. ácco (Ramiz). 

TAIJAO — Do lat. talionc . Segundo Wal- 

dc, tallo nao se deriva de tal, como quiseram 

Georges, Bréal o Bailly. ■,,♦)„ 

TADICTRO — Do gr. thahkiron, pelo latina 

thalictru. 

TADIIvl -— Do ár. tahlil, substantivo infi- 
nitivo II do nome Allah, Deus. Designa acnuí- 
ciacáo da fórmula la ilaha illa llah, nao na. 
out'ro Deus senao Alá, reconmendada por Mióme 
a seu arauto Belal e repetida hoje do alto c,os 
mimaretes pelos muezins. Escrita em papel ser- 
v^.a como amuleto. Passaram depo.s a oscrever 
suras inteiras do Coráo e ate todo o oorao e 



Tálso 



usar como amuleto dentro de caixinhas amar- 
radas com fitas. Os cristáos da reconquista 
tomaram éste iiábito dos mouros e traziam 
reliquias e oracoes. Da fita que prendía estas 
caixinhas o nome passou a que prendía a es- 
pada; o esp. tem tahalí (Dozy, Eguilaz, Lo- 
Icotsch) . 

TaLIO — Do gr. thallús, ramo verde, e 
suf. io. Dá no espectro urna raia verde muito 
brilhante (Alvaro de Oliveira, Química, 327 

TALISCA — Para A. Coelho está por ta- 
thisca, d_e talhar. 

TALiSJIA — Do gi\ telesma, rito religioso, 
através do ár. tilasm, figura mágica (Eguilaz, 
Lokotsch). 

TÁLITRO — Do lat. talitru. 

TALO — Do gr. thallús, ramo verde, pelo 
lat. thaltu. 

TALoFITA — Do gr. thallús, ramo verde, 
o phytón, planta. 

TALPARIA — Do lat. talpa, segundo Fi- 
gueiredo. Talpa significa toupeira. Trata-se 
de abscesso no pericránio. 

TALUDA — Substantivacáo do adjetivo 
taluda. 

TALUDE — Cortesáo tirou do esp. talud. 
Figueiredo considera termo mal formado, do 
lat. talus, como se o genitivo fósse tatuáis, á 
semelhanca de palus, paludis. A .Academia Es- 
panhola deriva o esp. de um b. lat. ialutu. 
de talus, calcanhar. 3,1. Lübke, REW, 8544, 
prende o ir. talus ao latim talo, calcanhar. 
Brachet interpreta; própriamente o pé da trin- 
cheira, depois declive que se dá a trinchen-a 
do urna cidade. 

TALVEGUE — Do al. tahoeg, caminho do 
vale. 

TALVEZ _ Do lat. taü vicc; esp. lal voz 

TAM — V. Tüo. 

TAaviANCO — Lenz dá, na pg. 704 de seu 
Dicionário Etimológico, um vocábulo tamango 
que significa pedaco de couro de ovelha ¿m 
que se envolvem os pés e as pernas para passar 
a cordillioira dos Andes com nevé. Diz ser 
provavel palavra indígena, mas nao Ihe en- 
contra etimología ncra em mapuche nem em 
quichia, nem em aimar;, nem em aleutíaco. Tai- 
vez seja de algum dialeto teuelche como o 
supoc para "quillango", que tem a mesma ter- 
minacho e certa semelhanca de sentido 

TAMANDUÁ — Do tupi-guarani. Batista 
Caetano interpreta como teci-monduar, caca 
lormigas, embora julgue difícil de admitir "a 
contracao de taci em lá, tanto mais quanío 
diretamente dá taciguara, comedor de forangas : 
ou como de tama, pelos, e uiyv.ai, cauda, fácil 
de mudar-se em nduai. Teodoro Sampaio, O 
tupi na geografía nacional, 3-v ed., pg. 313, 
admite tacimonduá. Bcaurepaire Eohan" aceita 
a origcm tupi, mas nao dá interpretacáo al- 
guma. ■ 

TAMANHO — Do lat. iam maqnu, táo 
grande, aglutinado e substantivado; esp. ta- 
maño ■ 

TAMANINO — A. Coelho manda ver ta- 
manhinho, de tamañito. Nunes, Diqressóes Le- 
xicológicas, 90, deriva de menino, 'que antiga- 
mente soava meninho, com troca do c ñor a 
gragas a atonicidade, com assimilacáo cío nh 
dando tamanhinho, talvez influenciado por ta- 
mañito. 

TÁMARA — Do ár. tamra (Dozy, Eguüaz, 
Devic, Lokotsch) . 

TAMARQUEIRA — Do lat. " tamaricaria , 
de tamarice, tamariz (Cortesáo). A. Coelho 
tirou de um *tar,iargo e suf. eirá. 

TAMARICÁCEA — Do lat. tamarice, ta- 
mariz, e suf. ácca. 

TAMARINDO — Do ár. tamr hindi, tá- 
mara da India (Dozy, Eguilaz, Devic, Lokotsch) 
Dalgado prefere lamar-u-'l-Ilind, na sua forma 
persiana tamar-i-hindi o- alega que Yule admi- 
te a possibilidade de o termo ter sido origina- 
riamente thamar, fruto, e nao tamr, támara 

TAMARINO — V. Tamarindo 

TAMARISCINEA _ Do lat. tamariscu, 
tamariz, e suf. ínea. 

TAMARIZ — Do lat. tamarice; esp. ta- 
maña, it. tamerice. 

TAMBACA— Do mal. tambaga, cobre, 
voc. de origem sánscrita, tamr ka, metal es- 
curo, em ár. tanbak (Devic, Lokotsch). Lo- 
kotsch repele a derivacao do nome de um inglés 
chamado Domback, assim como inversáo do 
chinés pack-tang, cobro branco (tong-pack). 



langa 

TAMBAQUE — V. Tambaca 

TAMBÉM — Do lat. tam bene, táo bem- 
esp. también. " 

TAMBOR — Lokotsch, 483, 2015, deriva do 
persa danbara, citara, através do ár ianb'ir 
que significa o mesmo. Dozy impugna "esta 
origem, fundando-so em que o instrumento 
persa ó urna cítara e nao um tambor e prefere 
Um étimo celta. Devic observa que em persa 
existe a diccao iabir. Eguilaz, concordando com 
Dozy, alega que o tambor foi importado na 
Berbería pelos espanhóis e prefere o lat ■ 
iympanu, gr. tympanon. Dalgado tira do sáns- 
crito tambula, através do persa tambal e do 
ar. attambul. A. Coelho nao aceita origem 
árabe nem persa. 

TAMBORETE — Do fr. tabouret (Pi-uei- 
redo). Cortesáo tira do esp. taburete, influen- 
ciado por tambor. O esp. vera do fr s»fundo 
a Academia Espanhola. ° 

TAMICA _ Do lat. *iomicia (M. Lubke, 
REW, S775); esp. tomiza. A. Coelho tirou do 
lat. tomice. 

TAMIS — Do fr. tumis (A. Coelho). 

TAMOEIRO .— De temao e suf. eiro ? (A 
Coelho.) 

TAMPA — Do gót. tapva, espicho, batu- 
que, rólha (M. Lübke, REW, S565), al. rnod. 
Zapfen. A_. Coelho clerivou de tapar. 

TAMPaO — De tampa e suf. do (A. Coe- 
lho), se nao do fr. tampon. 

TAMUJO — Do esp . . tamujo (A. Coelho,, 
Cortesáo) . 

TAMUL — . Do tamul tamil, própriamente 
taonir (melodiosidade), conforme Caldwell, que 
o presume corrupeáo do sánscrito dravida (Dal- 
gado) . 

TANACETO — Do b. lat. tanaceiu (Cor- 
tesáo) . 

. TAÑADO — Adaptacáo do fr. taimé, cur- 
tido. A_. Coelho dá com dúvida o ir. tan. 

TANÁSIA — Do fr. tanaisie (Cortesáo).- 
A. Coelho manda, ver tanaceto. V. M. Lübke, 
REVS, 8555. 

TANATO — De tan, abreviacáo de tánico, 
e suf. ato. 

TANATOFILIA. — Do gr. thánatos, ¡nor- 
te, phil , raíz de philéo, amar, e suf. ia 

TANATOFOBIA — Do gr. thánatos, morte, 
phob, raiz de phobéo, ter horror, e suf. ia. 

TANATOLOGIA — Do gr. thánatos, morte, 
lógos, tratado, e suf. ia. 

TANATÓMETRO — Do gr. thánatos, morte, 
e meir, raiz de metréo, medir; E' um termó- 
metro que introduzido no reto, desee rápida- 
mente a 20° depois da morte real. 

TANATOPSIQUISTA — Do gr. thánatos, 
morte, psyché, alma, e suf. ista. E' seita que 
afirmava _ser -motal a alma. 

TANCiíA — De tanchar (Pigueiredo). 

TANCHACEM — Forma metatética da 
"cliantagem, do lat. planta q ine ; esp. llantén, 
it. piantaggine,_ fr. plantain (A. Coelho, Pi- 
gueiredo, Cortesáo, M. Lübké; REW, 6577). Cor- 
tesáo cita um plantaqem nos Inéditos de Al- 
cobaca, 2°, pg. 131. 

TANCHaO — A. Coelho derivou de tan- 
char; Cortesáo, de tancha; M. Lübke, REW, 
6579, do lat. "plantone; 

TANCHAR — .Forma metatética do are. ; 
chantar, plantar (A. Coelho, Joáo Ribeiro, 
Gram. Port., 307, Nunes, Gram. liist., 152, M. 
Lübke, REW 6578) . Especializou o sentido para 
fincar estacas. 

TÁNDEM — E' o lat. tamdem, finalmente.: 
Veio pelo ingl.; é um jógo de palavras inglés, 
baseado em at length, literalmente em compri- 
mento (Bonnaffé)-. 

TANGA — Do quimbundo ntanga, paño, 
capa (Cardeal Saraiva, Glossário, ' Dalgado, 
Beaurepaire Rohan, Pacheco e Lameira, Gram. 
Port., 26, Eduardo Carlos Pereira, Gram. Hist., 
244). G. \riana, Apost., II, 466, .iulgou talvez 
cafreal. A. Macedo Soares, Revista Brasüeira 
de 15-5-1880, parece bundo ou congués. Alega 
que no dicionário abreviado da língua conguess 
de Cannecattim se acha: atar (ligo, as), canga 
e manta (palla, ae), canpa. Ora, esta última 
palavra contém, na suposicáo déle, erro de im- 
pressao, pois é raríssima a letra p no congués 
(anenns em vinte e sote palavras de estrauha 
procedencia), diante de p nao se escreve ti e, 
trazendo-se a tanga amarrada á cintura, canga. 
pode bem ser coisa que se amarra. A mudanca 
do c para í é fato táo constante que Max 
Müller é levado a presumir que, num período 



i ausencia 



£85 



Taquicardia 



mais primitivo dos dialetos gregos, flutuava 
a pronuncia entre o ?c e o t (Nouvelles lecons, 
lieao 5») . Batista Caetano, Tastevin encontram 
a origem cío vocábulo no tupi-gu-arani . Diz 
aquele. Vocabulario, pg. 478: "Como abs. de 
ang, .envolver, parece íixado em tang s. en- 
voltorio, vulgo tanga". Entende que é de ori- 
gem a.mericana porque em nenhum dos termos 
que em angolense designara' vestuarios se acha 
nada que lembre tanga, dado como significado 
de "capa" simultáneamente com capote, que e 
evidentemente portugués. Como capote é es- 
tranho ao angolense, do mesmo modo lhs pa- 
rece que tanga o é. Objeta Macedo Soares que 
a idéia fundamental do guaraní ang, fazer som- 
bra, sombrear, tapar, envolver, é o intangível, 
o que se vé mas nao se apalpa, o espirito, a 
snrnViva, o fantasma. Traslaticiamente ang 
significa "sombra, abrigo fora de sol" e o 
verbo ang "envolver, tapar, encobrir com a 
sombra, furtar ao sol". Mas, se é daí que vem 
tanga, entáo tanga é "ehapéu, guarda-sol, som- 
brero (eso.), coisa que tapa fazendo sombra , 
é o que "os guaranis chamara acangaó, lenco 
na-cabeca, tapa-cabeca, guarda-cabeea. Ora, a 
tanga tapa, é verdade, porque verenda abscon- 
dit, mas nao fazendo sombra, nem cobnndo a 
eabeca. Demais, tanga é veste própria da Afin- 
ca. Os negros novos oue chegavam ao Brasil 
no temí» ' da escravidao, vinham de tanga ,e 
era o nome que davam a essa tira de paño. 
Tanga é palavra nao sonriente da África, mas 
também da Asia portuguesa e em todas aspos- 
sessoes, no sentido de "saio, saiote". Naquelas 
imensas regióes, sem dúvida menos incultas 
que a America, nao haveria voz para aquela 
veste, que era dos seus habitantes ? Precisava 
que o vocábulo fósse de cá ? Nao é natural, 
nao é crível. Ao contrario, melhor se concebe 
que com os portugueses e os negros fósse ele 
importado para os indígenas, de quem referem 
roteiros de viajantes, memorias de missiona- 
rios, ■ etc., tantas, palavras que designam as 
mais diversas partes do vestuario, já dos días 
comuns, já dos festivos, da paz e da guerra, 
e nenhum menciona a .tanga, nem alguma ou- 
tra palavra que com tanga se pareca. 
TANGENCIA — Do lat. tangentia. 
I TÁNGER — Do lat. tang ere, tocar; esp. 
tañer, it. tanqere . Especializou o sentido para 
tocar instrumentos e guiar animáis. Nunes, 
Gram. Bist., 125 dá um are. fanher, que apre- 
senta vocalizaeáo do g, se o vocábulo nao 
vem do esnenhol. 

TANGERINA — De tangerina (laranja), 
larania oriunda de Tánger, cidade do norte 
da África. 

TANGIBILIDADE — Do lat. tangibile, tan- 
gível, e suf. idade. 

TANGO — A. Coelho derivou do esp. tango, 
que á Academia Espanhola tira do ant. tangir, 
tocar ou apalpar. Segundo Renato Almeida, o 
nome vem da denominac.ao tan- y ó, que os ne- 
gros davam a um dos seus tambores, por ono- 
matopeia, que muito usaram na ' nomenclatura 
dos seus instrumentos, como tanta, braoatá e 
outros (A música americana, em Movimento 
Brasileiro, ano I, n. 3). 

TÁNGOLO-MANGO — Tem as variantes 
ianglo-manglai e tangro-mangro; em gal. tán- 
gano-mengano. A. Coelho dá á primeira ' parte 
o significado de peca usada em certo jógo dé 
rapazes, gancho, e a segunda como afim do 
mangra. Houve quero, supusesse palavra afri- 
cana. O vocábulo é antigo; figura ñas Ordena- 
coes, na Arte de furtar, no Cancionej.ro Geral, 
I, 207, sob a forma tengo-mengo. Joao Ribeiro 
considerou expressáo de certo jógo em que sa 
póem moedas em cima ele ossinhos e depois se 
fazem cair: — Tángano (ponho). — Mango 
(Sim, quero) . Estar de manga quer dizer con- 
cordar. Manqrar significa corromper-se, mor-, 
rer. Ñas poesías populares em que aparece o 
vocábulo ha pessoas numerosas que, como as 
moedas do jógo, sao sucessivamente aboca- 
nhadas até nao ficar nenhuma. Acha também 
possível ver em tengo-mengo as duas formas 
verbais tengo, tenho, e «ñengo, minqua-me, 
falta-me. Considera também reliquia de urna 
forma bárbara latina perdida : tango, eu toco ; 
mangro, eu malogro, ou destruo. V. Frases 
Feitas, I. 181, 287, Folh-lore, 258. V. C. Mi- 
chaelis, JRL, I, 66. 

TÁNICO — De tan, de tanino, e suf. ico. 
TANIG&NIO— De tan, de tanino, gen, raiz 
do gr. gígnomai, gerar, o suf. ig. 



TANINO — Do ir. tanín (A. Coelho), da 
al. Tanne, pinheiro (Frisch) ou do baixo bretáo 
tanu, carvalho (Littré) ; extrai-se da casca do 
carvalho . 

TAN1STOMO — Do gr. tanyo, estender, e 
stóma, boca. 

TANJÁO — De tanger; é o que precisa ser 
tangido para trabalhar (A. Coelho). 

-TANJASNO — De tanger e asno (A. Coe- 
lho). 

TANOA — Do rad. tan, do baixo bretao 
tanu, carvalho (Pigueiredo) . V. Tonel. 

TANOEIRO — De um ant. "tonelario, to- 
noeiro (C. Michaelis, RE, XIII. 413. Nunes, 
Gram. Hist , 58, M. Lübke, REW, 8988). 

TANOEÓRMIO — De tan, de tanino, e 
form, de formalina, e suf. io. 

TANQUE — A. Coelho deriva de estancar, 
q. v.; Figueiredo, talvez do marata tanUi. Lo- 
kotséh dá ' um guzerate tanlch, caixa d'ágna. 
Como carro de assalto vem do ingl. tanh. Nao 
se sa.be bern se os portugueses lancaram a 
termo para a India, como parece mais pro- 
vável, ou se o receberam do guzerate-marata 
(Dalgaclo). 

TANTA — Do indiano tamtam, onomato- 
• peico do barulho déste instrumento (Dalgado, 
Lokctsch) . O vocábulo foi importado do fran- 
cés. Os franceses trouxeram-no do Oriente e 
empregaram-no erróneamente^ como nota Lit- 
tré no Suplemento, por gong : hacia ou bátega 
dos antigos escritores portugueses. 

TANTALIO — De Tántalo e suf. io. 

TANTO — Do lat. tantu, táo grande, que 
substituiu toi; esp., It. tanto, fr. tant. V. 
Bourciez, Ling Rom., § 105. 

TÁO — Do lat. tam; esp. tan. 

TAPA — De tapar (A. Coelho) cfr. tapa- 
boca. 

TAPA-BOCA — De tapar e boca; é urna 
pancada na boca, dada com a máo aberta. 

TAPADA — Substantivacáo do part. pass. 
tapada. 

TAPAR — . A. Coelho derivou do germá- 
nico; baixo 'al. tam, tapar, rolhar (cfr. iaonpa). 
Cortesáo, com dúvida, tira de um b. lat. ' 
tappare de que dá urna citacáo. 

TAPECAR — Alteragáo de tapizar, iapicar, 
(Figueiredo). ■■'.■'■' 

TAPETE — Do gr. tapes, tápetos, de pro- 
vável origem iránica, segundo Schrader, citado 
por Boisácq (cfr. persa mod. taftan, tecar) . 
TAPIGO — De tapar (Figueiredo) . 
TAPIOCA — ■ Do guar. ' tipiog, sedimento, 
precipitado, coágulo, de ti, liquido, e p%. pé 
(Batista Caetano, Montoya, Reaurepaire Rohaní 
Teodoro Sampaio, Tastevin, Lenz, Rodolfo Gar- 
cía, Lokotsch) . 

TAPIR — Do guar. tapiira, neme genérico 
dos mamíferos, fazendo-se a distincáo especí- 
fica porrneio de sufixos : tapireté, tapiruss-u. 
Tapiira quer dizer semelhante ao tapii, que se 
pode interpretar: pelo curto ou ralo {lab, pelo), 
doméstico, caseiro (tab, povo), limpa caminho 
(tape), etc., mas nenhuma destas explicaeoes 
é satisfa-tória (Batista Caetano, Teodoro Sam- 
paio, Lokotsch) . 

TAPIROTÉRIO — De tapir e gr. thenon, 
f era . 

TAPIZ • — Do gr. tavetion, dim. de tapes, 
tapete, q. v., através do fr. ant. tapiz (A. 
Coelho, M. Lübke, REW . 8563, Rebelo Gon- 
calves, ALP, X, 323). Figueiredo dá um b. 
íat. tapitiu como étimo. Cortesáo o latim ta- 
petiu. Seelmann, Ausspraclie des Laiein, luí, 
explica o i por influencia de fonema próximo. 
Pidal, Gram. Hist. Esp., § 4, e Rebelo Gon- 
calves, loe. cit., explicara pelo iotacismo do 
grego medieval, o que é mais razoável. 
' TAPOTOPATIA — Do fr. lapoletcr, dar 
tapas, gr. path, raiz de páscho, sofrer, e su- 
fixo ia 

TAPTJLA — - Do lat. tapulla. 

TÁPSIA — Do gr. thapsía pelo lat. tha- 
psia, certa cana-frecha 

TAPULHO — A. Coelho derivou de tapar. 
e suf. ulha; Figueiredo, do esp. tapujo. 

TAPUME — Be tapar o suf. ume. 

TAQUEOMETRIA — Do gr. tachys, rápido, 
metr, raiz de melréo, medir, e suf. ia. 

TAQUE-TAQUE — Onomatopeia. 

TAQUIAFALTITA — Do gr. tachys, rá- 
pido, áphaltos, que salta, e suf. ita. 

TAQUICARDIA — Do gr. tachys, rápida, 
e lio,rdía, coracáo. 



Taquidrita 



486 



Tartarus 



. TAQUIDRITA — Do gr. tachys, rápido, 
idr, abreviagáo de hidrogénio, e suf. ita; é um 
doreto hidratado. 

TAQUÍGRAFO — Do gr. tachygráphos, que 
escreve depressa. 

T AQUILEA — Figueiredo deriva do esp. 
taquillo . . . , 

TAQU1LITO — Do gr. tachys, rápido, e 
lytós, solúvel (Barniz) . Figueiredo da líthos, 

TAQU1METRG — Do gr. tachys, rápido, o 
metr raíz de metréo, medir. V. Tacó-metro. 

TAQUIPLOTERE — Do gr. tachys, rápido-, 
e plotér. nadador; sao aves aquáticas. 

TAQUIPNBIA — Do gr. tachypnoia, res- 
piracáo curta e freqüente. 

TAQUITOMIA — Do gr. tachys, rápido, 
tom, raiz alterada de témno, cortar, e suf. ia. 

TARA — Do ár. taraha, afastar, por de 
lado (Dozy, Eguilaz, Lokotsch) . 

TÁRAMELA — García de Diego, Contr., 
607, dá um lat. "trabella, viga pequeña, pau 
(de trabs), produtor do port. trábelo, trámela, 
táramela, gal. taravelo, esp. tarabilla. A per- 
muta das ,bilabiais o e m nao é difícil de admi- 
tir. Cornu, Port. St>r., § 188, também dá * ira. 
bella. - - ■ 

TARANTELA — Do it. iarantella (A. Coe- 
Iho) . E' urna danga napolitana. Na Italia Meri- 
dional {Taranto, . Taranto) há urna aranha ve- 
nenosa, "a tarántula.: Comparou-se a danga cora 
os saltos que dá a pessoa mordida por essa 
aranha. Acham outros.que.se combatía por meio ¡ 
désta danga a letargía que se apodera das pes- 
soas mordidas pela tarántula. ■ 

■ TARANTISMO — De iarant, abreviagáo de 
tarántula, e suf . ismo. 

TARÁNTULA — Do it. tarantola, aranha 
da Italia Meridional {Taranto, Tarento) A. 
Coelho). • ■ 

TARAMPANTaO — Onomatopeia (A. Coe- 
lho). 

TARARA — Do fr. tarare (A. Coelho). 

TARARA — Onomatopeia (Figueiredo). 

TARASCA — Do fr. tarascpie, represen- 
tagáo de um dragáo monstruoso' que se levava 
na" proc'issáo de " Corpas ■ Ghristi em Tarascón 
e outras cidade do Sul da Franca (A. Coelho, 
Stappers) . 

TARAXACO — Do lat. botánico taraxacon, 
formado 'do gr. táraxis, turvacáo, e' akéomoÁ, 
curar (Coftesáo). " 

' TARBUCHE — ■ Do ár. tarbush, do turco 
ter, suor, e de persa p-ush, tema do presente de -. 
purhid&n, : cobrir (Lokotsch) . Devic ;dá o ár. 
corno alteragáo provável do -persa serpush, co- 
bre-cabega. ; 

TARDE — Do lat. tarde, lentamente; esp.- 
tarde, it. í ardi, fr. tard. Quera vem lente-men- 
te nao chega cedo; v. Cedo. "Passou" a substan- 
tivo, a como em' espanhol, sern deixar de sor 
adverbio. (G. Viana, Apost., II, 487). 

TARDÍGRADO — Do lat. tardigradu. 
-. TARDÍLOQUO — Do "lat. tardiloquu. 

TARDÍO — Do lat. tardivu' (Cortesáo, Fi- 
gueiredo, Nunes, Gram: Hist., 101) . A. Coeí.ho 
tirou de tarde e "suf. : io. : aa'aa • aa aá a : a aaaaaa; 

TARDÍVAGO — Do lat. tardu, tardío, e . 
vag, raiz de vagare, vagar. . , 

• ■ TARDO — Do lat. tardu. 

TARECO — Do ár. tarile, coisa deixada,, 
abandonada, inútil (Dozy, Eguilaz), com re- 
preseníaeáo irregular do i (Nunes, Gram. Hist., 
163). . 

TAREFA ■— Do ár. tareha (A. Coelho). 

TAREIA — Para A. Coelho tarea- é outra 
forma de tare f a (o esp. alias tem. tarea) . Cor- 
tesáo tirou do esp. Levíndo Lafayette apre- 
venía o céltico "tara/ir, furar. ■- - :< 

TÁRELO — ■ Outra forma de tagarela, (A. 
Coelho, Figueiredo). : ; ■ 

TARENTISMO — V. Tarantismo. 

TARÁNTULA — V. Tarántula. 

TARGSLIAS — Do gr.- thargélia, f estas 

em honra de Apolo e .de Diana, anas quais se 

■ ofereciam como primicias; o -vasos r(tliárgelos) 

cheios de" todas as especies dev sementes eo- 

zidasá 

TARIFA — Do ár. ta'rif, notificagáo (Dozy, 
Eguilaz, Loliotsch) . 

TARIMA — • Do ár. tarima, estrado, ou 
tarima, casa de madeira com -tetó abbbadadp v 
(Dozy, Eguilaz, Lokotsch). :■ ■ ' ■ i 

TARIMBA — Forma epentética de tarima 
(Nunes, Gram. Hist., '183) . 



TARJA — Do fr. targe, do velho- nórdico 
' tarqa, escudo (M. Lübke, REW, 8579 Diez 
Dio., 315, A. Coelho). 

TARLATANA — Do fr. tarlatane (A. Coe- 
lho), a que Stappers atribuí órigem hindú. 

TÁRMICO — Do gr. ptarmikás, que fas 
espirrar. V. Árnica. Figueiredo dá urna, forma 
ihármico com um th que nao vem do teta 
grega. 

T ARRACADA — A. Coelho tira de tarro e 
do suf. composto agada. Cortesáo vé forma 
metatética de "tacar-rada,- as taca 

TARRACONENSE — Do lat.' tarraconense, 
natural de Tarragona (lat. Ta.rracona) . 

TARRAFA — Do ár. iarraha, rede arro- 
jadiza (Dozy, Eguilaz) . - 

TARRAGA ' — • Do esp. tarraga; é danca. 
espanhola. 

TARRATáO — A. Coelho conmara com 
terrantáo; ' Figueiredo, com tarranhao. 

TARRAXA — Silva Bastos ligou, com clü. 
vicia, ao gr. torein. O esp: tem tarraja, terraja, 
íieira. Diz Figueiredo que os dicionários por- 
tugueses, desde os mais antigos, tem tarrac'ha; 
sucede, porém, que a" pronuncia b-eiroa, e trans- 
montana diz tai-racha, o que está de acordó 
com o esp. terraja, visto que o j espanhol ns.o 
corresponde ao cÚ portugués, cfr. Quijote, Qui- 
xote. 

TARRO — Figueiredo deriva, com dúvida, 
do gr. tarros. Cortesáo tira do esp. tarro. 

TARSALGIA — Do gr. tarsos (tarso), 
algos, dor, e suf. ia. 

' . TARSECTOMIA — Do gr. tarsos, tarso, 
ele, ■■.-..£ ora de, y. tom,. raiz alterada de témno, cor- ' 
tar, e suf . "ia. 

. TARSE1TE — -. De. társea (cartilagem) e 
suf. ite. ■'•'■• 

TÁRSEO — Do gr. tarsos, pálpebra, e 
suf. eo. 

. TARSEORRAFIA — De társea (cartila- 
gem), rliavh. raiz de rhápto, coser, e suf. ia. 

TARSEOSTROFIA — De társea (cartila- 
gem), stroph, raiz alterada do gr. stréplw, re- 
virar, e suf. ia,. 

TARSEOTOMA — De társea (cartilagem), 
tom, raiz alterada do gr. témno, cortar, e su- 
fixo ia. 

TARSO — ■ Do gr. tarsos, engradado, re- 
uniáo de pequeñas pegas. 

TÁRTAGO — Do lat. tartaru (BL, XIII, 
411, "M. Lübke,- BEvV, 8590'). A Academia Es- 
panhola dá um b. lat'. tartárica, tartáreo. 

TARTAMUDO — -De tarta por tártaro, tá- 
. taró,- voc. dnomátopéico, e : mudo:" { A. Coelho, 
REV', 8589); o esp. também tem tartamudo. 

TARTANA — A. Coelho tirou, com dúvida, 
do ár. tarida, barco de transporte; Lokotsch 
deriva désse étimo, bem como Dozy e Eguilaz. 
Cortesáo' -tira do esp. ou it. tartana. M. JL,üb- 
ke, REW, 8588, deriva do ár. tartaneh, nao jul- 
gando possível a ligagáo com tarida; Lokotsch 
considera tartaneh de origem románica. 

TART ARANHA — Do gr. kataráktes, certa 
ave marinha, talvez a gaivota parda, pelo lat. 
catarabta (Plínio) ; esp. cataraña, tantarana, 
tartaraña (C. Michaelis, Miscellanea . Caix e 
Canello, 123, A. Coelho, M. Lübke, REW, 17S1) . 
M. Lübke, -REW, 8589, liga, também á onoma- 
topeia tartar. 

TARTAREAR — Da onomatopeia tartar, 
que imita quem nao sabe falar (A. Coelho, 
M. Lübke, Gram., I, 51, Introdiigáo, n. 65, REW, 
8589); esp. tartajear, it. tariagliaré, 

TARTÁREO — Do lat. tartareu. 

TÁRTARO — 1 (da Tartaria) : Do turco 
tatar, nome de um ramo do tronco turco (Lo- 
kotsch). Sao povos infernáis, dala interferen- 
cia de Tártaro, trazendo o r (Pelliot). — 2 (in- 
crustagáo) : De tartaru, no latim dos alqui- 
mistas (Brachet, 'Stappers), do ár. persa dora, 
borra (Devic, Eguilaz). Larousse dá como neo- 
logismo criado por Paracelso para a pedra do 
vinho. V. M. Lübk," REW, 8590. — 3 (inferno) : 
Do gr. Tártaros pelo latim Tartaru. — 4 (gago) : 
De tátaro, proveniente de fundo onomatopéico, 
com antecipacao do r (Cornu, Port Spr., § 157, 
A. Coelho). • 

TARTARUGA — Do lat. tortuca, em vez 
de testudlne, pela forma torcida {tertus) dos 
pés (Brachet, Clédat, Stappers). Petrocchi dá um 
b. lat. tartuca, de tortus alterado pela vizinhan- 
S¿ de tarda ou de torta ruga. Esp. tortuga, it. 
tartaruga, fr. iortue. Figueiredo dá um b. lat. 



Tartufo 



— 487 



lax'ai'ta 



tartuga. V. M. Lübke, E.EW, SS08. Nunes opina, 
RL, XVIII, 134: ou de tortuca por anaptixe 
<-cf¿. poculum, saeculum, siabulum, v. Sommer, 
Bandbuch der lat. haut-uncl Formenlehre, pg. 
138,, se fez torutuca, donde torutuga, de al 
por troca do o em a, sob influencia do r (cfr. 
■varrer, rainlia, etc). e assimilacáo a ele 'do w 
seguiníe, iaraiuga, e finalmente, por metátese 
(cfr. tanchar do are. chantar, pop. vádago, 
f edito, etc.) tartaruga; ou o ío da- penúltimo, 
sílaba, por urna especie de atracáo, se tornou 
íoj", corno a que precede, resultando assim tor- 
toruca, que, pela influencia ja dita, do r evo- 
lucionaría em tartaruga, donde por díssímíla- 
cáo (cfr. rosto, arado, etc.), um dos rr viria a 
cair, o que motivaría a forma hoje em uso. 
Dada porém, a divergencia com a de Castela, 
é muito provável que ele tjvesse vindo da Ita- 
lia por meio do comercio. 

TARTUFO — De Tartufo, nome de um 
personagem hipócrita e carola da comérdia 
Tartufe de Moliere. 

TARUGO — Do esp. taruga (Cortesáo. 
TAS — • Do esp. tas (Cortesáo), ' que a Aca- 
drnia Espanhola' deriva do f r. tas. ' 

TASCA — 1 (ato de tascar) : De tascar. — • 
2 (taberna) : Do caló espanhol tasca (G. Viana, 
Apost., II, 469). 

TASCAR — Do gót. taskon, arrebatar (Diez, 
Gram., I, 64, 289, Dic, 490, 3V1. Lübke, RBW, 
8593). A. Coelho derivou do esp. tascar. 

TASCO — De tascar (A. Coelho). Cortesáo 
: derivouido; esp. tasco. 

TASMANIO — De Tasman, nome próprio 
(Figueiredo); é : suf. ja. 

TASSALHO — O esp. tem tasajo. M. Lüb- 
ke, RWW, -8WÍ, acha fonéticamente impossivel 
ligá-los ao lat. taxea, toiciriho. Diez, Dic, 490. 
TASSELO — Do it.' tassello (Figueiredo). 
TATA — Da linguagem infantil (A. Coelho, 
M. Lübke, RBW, 8596), designando o ■ pai. 

TATARANETO — Do lat. tritrinepote, 
através de titerineto (Cornu, Port. Spr., § 90). 
Do gr. tetra, quatro (sic), segundo A. Coelho, 
e neto. V. Taiaravó. ■ . 

TATARANHA — De tútaro (A. Coelho). 
TATARAVó — • De tata, pai, na linguagem 
infantil, .e avó (M. Lübke, RBW, 8596). A. 
Coelho tirou do gr. tetra, quatro (sic), e avó. 
V. Tataranieto. ■ ■ 

■ TÁTARO — Palavra onomatopéica, de fun- 
do existente em outras linguas (v. tartarear) 
(A. Coelho). ■ ' ' 

TATE — Joáo Ribeiro, Frases Feitas, II, 
' 50, ; citando ;a grafía tá-te (Cancioneiro Geral, 
III, 173), ve umie objetivo que nao pode deí- 
:Xari- dé; ser ox pronome pessoal e por ' isso a 
: v interjeicáo ;<é ■'■ um verdadeiro verbo e urna sen- 
tenga. O esp. também tem tate. 

TATEBÍTATÉ — • De fundo onomatopéico, 
imitando as pessoas que por defeito de arti- 
culagao : pronuncian! muitas eonsoantes como 
t, ex. : tasa em vez de casa (Franco de Sá, 
A Iiingua Portuguesa^ 138, G. "Viana, apud Pas- 
sy, Mude sur les changements 'plionétiques, 
pg. 324, Figueiredo). Plácido Barbosa da como 
balbuciente, bleso, gago. 

TATICA — Do gr. taktiké, scilicet téchne, 
Has arteWdéSpSr iveni*' ordem (de* batalha) . .... 

. TATICOGRAFIA — . Do tática, graph, raiz 
do gr. grápho,. descrever, e suf. ia. 
TATO — Do lat. tactu. 

TATÚ — Do guaraní tatú (Montoya, Ba- 
tista Caetano, Teodoro Sampaio, Rodolfo Gar- 
cía, Amadeu Amaral, Lenz). B. Caetano, Vo- 
cabulario-, 490, Interpreta ta como confusáo de 
ca, casca, escama, com ta, pelo, e tu por 
tou—toó, absoluto de oó, encorpado, denso; 
638, dá tú como bater. 

TATUAR — . Do taitiano tatú, sinal, pin- 
tura, através do ingl. to tattoo, to tattow 
(Bonnaffé) e do fr. '■ tatouer (Figueiredo, G. 
Viana, Apost., II, 41).. O vocábulo aparece pela 
primeira vez na relacao da viagem de Cook 
. as ilhas do mar do Sul em 1769: Eles (os tai- 
tianos) picam a pele com um ósso pontudo e 
derramara nestas picadas urna tinta azul que 
ehamam tat-toiu (Cook, Banks e Solander, 
Jornal de urna viagem através do mundo, pg. 
68 da traducáo francesa de Fréville). V. La- 
• ;rousse r ; Stappers* Lokotsch. > 

TAU — Do gr. taú, nome da decima nona 
sSletrag do alfabeto grego^ correspondente ao nos- 
gSsoST.SjJ!: urna cruz : branca do hábito dos có- 
negos de Sto. Antáo' (Figueiredo). 

. /,' - ' 



TAUISIVÍO — ■ Do chinés tau, caminhc, 
simbólicamente reto curso de procedimenlo, ra- 
záo, primái-ia, palavra, lagos, e sufixo ismo 
(Dalgado). 

' TAUIvIASITA — Do gr. thaumúsios, ad- 
mirável, e suf. iia. 

TAUMATURGO — Do gr. ihaumatorurgós, 
fazedor do milagres. 

TAUPLA — Figueiredo compara com o 
fr. ant. tauplis. 

TAURICIDIO — Do lat. tauru, touro, 
cid, raiz de caedere, matar, o suf. io. 

TAURICORNEO — Do lat. tauru, íouro, 
cornu, chifre, e suf. eo. 

TAUR1FERO — Do lat. tauriferu. 

TAURIFORME — Do lat. lauriforme. 

TAURIFRÓNTEO — Do lat. tauru, touro, 
fronte, fronte, o suf. eo. 

TAURINA — Do lat. tauru, touro, o su- 
fixo ina, Esta substancia foi descoberta no íel 
do boi. 

TAURINO — Do gr. taurinos, pelo lat. 
taurimi. 

TAUROBÓLIO — Do lat. tav.roboVu. cal- 
cado no gr. tauróbolos, que fere (.bailo) um 
toui-o (taüros). 

TAUROCÉFALO — Do gr. tauroképlia- 
los, com cabeca de boi. G. Viana dá taurí- 
céfalo. 

TAUROCENTA — Do lat. Uturoccnlo , de- 
rivado do gr. taüros, touro, e leent, raíz do 
leentéo, picar, aguilhoar; 

TAUROCOLA — Do gr. taurolcúlla, cola 
feita com cartiiagem de boi. 

TAUROCÓLlCO. — Do gr. taüros, touro, 
cholé, bilis, é suf. ico. Foi encontrado no fe! 
do boi este ácido. 

TAUROCREATINA — Do gr. taüros, tou- 
ro, e creatina,, q. v. 

TAURÓCTOÑO — Do gr. taurúktaios , 
que mata touros. 

TAURÓDROMO — Do gr. taüros, touro, 
o drómos, corrida. 

TAUROMAQUIA — Do gr. tauromachía, 
combato, do touros. 

TAUTOCLINIO — D'Oi gr. tautó, o mes- 
mo, klin. raiz de klíno, inclinar, e suf.io. 

TAUTÓCRONO — Do gr. tautó, o rnes- 
mos, e clirónos, tempo. 

TAUTOB'ONO — Do gr. iaulú'phor.os, quo 
tem o ; mesmo som. 

TAUTOGRAMA — Do gr. tautó, mesmo, 
e grámma, letra. 

TAUTOEITO — Do gr. tautó, mesmo, e 
líthos, pedra. 

TAUTOLOGÍA — Do gr. tautología, repe- 
ticáo de palavras. 

TAUTOMÉRiO — • Do gr. tauró, mesmo, 
meros, parte, o suf. ia. 

TAUTOMETRIA — Do gr. tauto, o mes- 
mo, metr, raiz de metréo, medir, e suf. ia. 

TAUXIA — Do ár. taushija, pintura, no- 
me de acao da segunda forma do verbo washa, 
colorir (ÍDozy, ' Eguilaz, Lokotsch). Entende G. 
Viana, Apost., II, 439, que deve ter passado ao 
portugués no sáculo XV ou no XVI, por inter- 
medio do comercio dos mouros, pois se per- 
tencesse ao número considerávcl do vocábulos 
por éles deixados, a forma seria touxia. 

TAVANÉS — De tavüo, inseto irrequie- 
to, o suf. és. 

TAVAO — Do lat. tabanu; esp. tábano, 
tt. iafano (de forma dialetal tafanu), fr. taon. 
M. Lübke, RBW, 8507, prefere tirar o port. e 
o fr. da forma tabone; para o port. nao há 
necessidado desta forma. 

TAVERNA — Do lat. taberna, tenda, bar- 
raca; esp. taberna, it. taverna, fr. taveme. 

TAVOLA — Do it. tavola, mesa (G. Viana, 
Apost., II, 470). Aparece na expi-essáo túvola 
redonda, das novelas cavalheirescas do rei 
Artur. A. Coelho tirou do lat. tabula, tábua. 

TAVOLAGEM — Do ant. tabula, mesa do 
jñgo, o suf. aqem. 

TAVOLATURA — Do it. tavolatura. 

TAXA — De taxar. 

TAXAMETRO — V. Taxímetro. 

TAXAR — Do lat. taxare, avahar; esp. 
tasar, it. tassare, fr. taxer. 

TAXE — ' Do gr. taxis, ordem. 

TAXI — Abreviacáo de taxímetro. 

TAXIA — ' Do gr. taxis, arranjo, ordem, 
disposicáo, e suf. ia. 

TAXIARCA — Do gr. taxiarchos, coman- 
dante do batalháo de infantaria ateniense, pelo 



Taxícola , 4 

lat. taxiarchu. Ramiz prefere a forma taxiarco, 
mais etimológica, mas a índole da língua por- 
tuguesa pede taxiarca (cfr. monarca, patriar- 
ca, etc.). 

TAXÍCOLA — Do lat. taxu, teixo, e col, 
raiz de colere, habitar. 

TAXICÓRNEO — Do lat. taxu, teixo, cor- 
nil, chifre, e suf. eo. 

TAXIDERMIA — Do gr. taxis, arranjo, 
dérma, , pele, e suf. ia. 

TAXÍFORME — Do lat. taxu, teixo, e 
forma, forma. 

TAXILOGIA — Do gr. taxis, ordern, lóaos, 
tratado, e suf. ia. 

TAXÍMETRO — De taxa e metr, raiz do 
gr. metrco, ■ medir. Figueiredo deriva do gr 
taxis. 

TAX1NEA — Do lat. taxu, teixo, e sufixo 
mea. 

TAXINOMIA — V. Taxionomia 

TAXiONOMIA — Do gr. taxis, ordem, 
classiíicacao, nomos, lei, e suf. ia. Este vocá- 
oulo, que como termo de gramática nao tem 
existencia _ internacional (foi empregado por 
Julio Ribeiro), significa a ciencia que consi- 
dera os organismos no estado estático e pro- 
cura aj.' 613 de sua classificacáo ssitemática. 

TAXIS — V. Taxe. 

TAXOLOGIA — V. Tardío gia. 

TAXONOMÍA — V. ' Taxionomia. 

™S-7T - 00 lat - te ' es P- fr. te, it. ti. 

TEaCEAS — Do lat. científico Thea no- 

-áceft genenC ° d3 ' arvore do chá (v - clía ). e suf. 

™ A ^,— D e teia e suf. ada. 
Z^i^I — Ve teia e suf. agem. 
. 1LAME — Figueiredo liga com dúvida a 
um nome próprio Theame. a a 

r,u r ^F AN ? mA ~- Do gr - theandría, natureza 
divina e humana. 

1i t T ?;^ GE rP E tT" Do S r - theaaaelís pelo 
lat theangelide. Era planta do Líbano, da 

prof ético a qUS des P ertava ° entusiasmo 

TEAR — De teia e suf. ar (A. Coelho) 
%li nao ,Í e u . m lat - helare. Isidoro aprésenla" 
íeto ^ 4 ( ^;^ va) ; es P- Mar, it. telaio. 

iHAllNO — Do it. teaiino. norne dos clé- 

df°L a ro^° ngl ' eg T aga ° de s - Caetano, funda- 
da em 1524 por Joao Pedro Caraffa, bispo de 
peis) Je (Petrocchi, Larousse, Stap^ 

TEATRO — Do gr. théatron, lugar onde 
se ve,; pelo. lat. thcatru. Que a 'idéia de ve? 

ZletácZf°T n T te - ressalta ainda da p alav - 

TEATROFONE - Do gr. théatron, tea- 
tro, e phone, ..voz, som. . « 

T ?? A: 19 , ~ Do gr- thebaikós, de Tebas, 
pelo lat. thebaicu. 

rri „?^? AI ?t A <~ Do gr - TKebais pelo latim 
Thebaxde. Nesta regiao do Alto Egito viveram 
nos primeiros sáculos do cristianismo os ana- 
coretas sequazes de Santo Antáo. 
+„i 7 TECA — 1 (madeira) : Do malaiala-tamul 
f^\' TT° rl f^ m T sans crita (Dalgado, G. Viana, 
Apost II, 470, Lokotsch). _ 2 (célula): Do 
& r - *™í?- est °J°. cofre, pelo lat. theca. 

TECaFORO — De teca" e gr. phorós, por- 

. TECAMÉBEO — Do gr. thélce, caixa, esto- 
jo, ameba, q. v., e suf. eo. 

_ TECAMONADEO — Do gr. thélce, estojo, 
monada, q. v., e suf. eo. 

TECÁPODO — Do gr. théke, estojo, e 
pous, podas, pé. 

TECASPOREO — De teca'-, esporo e su- 
fixo eo. - 

TECELAO — Cornu, Port. Spr:, § 200, 
supóe urna forma antiga Hecedon. 

TECER — Do lat. texere; esp. tejer, it. 
tessere, fr, tisser. Cornu, Port. Spr., § 233, 
explica pela influencia dos verbos incoativos 
em -ecer a forma tcecr o.m vez de 'texer (gal. 
ant. texer). A pronuncia de Trás-os-Montes 
revela a existencia do c. V. Leite de Vascon- 
celos, RL, III, 2S0, Cortesáo, Sonsa da Sil- 
veira, Ansia, ieccr, Mario Barreto, Através do 
dicionário, 10. 

TECLA — M. Lübke, REXV, 8618, acha 
duvidoso derivar do lat. tequia, telha (Diez, 
Dic., 491, A. Coelho). Cortesáo deriva do esp. 
tecla. B' dificil admitir que gl tenha dado el. 

TÉCNICO — Do gr. tcchnikós, relativo á 
arte, pelo lat. technieu. 



tephrós, acinzen- 



>5 — Telearca 

,,. r ™? N0G;RAF ° ■- Do gr. technogrdphos, 
aurox- de um tratado sobre urna arte 

TECNOLOGÍA - Do gr. technología, > tra- 
tado sobre as artes. 

TECODONTE _ Do gr. théke, estojo, e 
odous, odontos, dente. Tem os dentes implan- 
tados em alveolos. l ■ 

TECÓLITO - Do gr. théke, estojo, e Uthos, 
pedra (Figueiredo) . 

TECORRETINA - Do gr. téko, fundir e 
rhetine. resina. " 

TECOSOMO. — Do gr. théko, cofre, urna 
e soma, corpo ; pela forma da concha 

TECTICITA - Do gr. tektikós, fundente, 
e suf. ita, . 

TECTIPENE — Do lat. tectu, coberto, e 
penna, pena. 

TECTÓNICO — Do gr. tektonikós, de car- 
pinteiro. de construtor. 

TECTRIZ — Do lat. tectrice, que cobre 

TEDA — Dó lat. táeda, archote. ' 

TEDEUM — De Te De-um {laudamus), 
louvamos a ti, ó Deus, prirneiras palavras do 
cántico da Igreja em aeáo de gracas 

TED1FERO — Do lat. taediferu." 

TSDIO — Do lat. taediu. 

TEFE-TEFE .— Onomatopeia (A. Coelho, 
M. Liihke Intradvcüo, n. Cal. 

TEFRIKA — Do gr. tcphra, cinza, o su- 
fixo inri.. E' de origcm vulcánica. 

TEFRITO — Do gr. tcvhritis pelo latim 
tephrite; é de cor acinzentada (gr. téplira, 
cinza) . 

TEFROÍTO — Do 
tado. o suf. it.o. 

TEFROMANCIA — Do gr. tcphra, cinza, 
e ma.nl.cia. adivinhnqáo. 

TEFROMIELITE — Do gr. tcvhra, cinza, 
e miente, q. v. Dá nos cornos do eixo cinzento 
da medula. 

TiiQMEK — E' o lat. tegmen, cobertura, 
envoltorio. 

TF.CTJMENTO — ■ Do lat. tegumentu. 

TF.IA — 1 (tecido) : Do lat'. tela: e?D. 
it. tela, fr. toilc (linho). — 2 (archote): Do 
lat. trierla ícd'. Alear): ssd. tea. 

TEIFORME — Adrntacao do fr. thúiforme. 

TEIGA — De talcina, ■■ através da serio 
taeioa-teciaa (A. Coelho, Cornu, Port. Spr., 
.§ 272 Cortesáo). 

TEIMA — Do gr A thama: proposicáo, assim- 
f.o de um discurso, nnlo l.nt thr.w (Diez 
Dic., 491. M. Lübke. RBW , 8700, Cornu, Port'. 
Snr.. 5 ?,no). Quanto ao i, v. Acaimo e M 
Lübk". riram., I. 9?,. 

TEÍNA — Do lát. botánico Thea, nome 
genérico da árvore do chá, q. v., c sufixo 
huí. 

TEIRA — De talcira (esn. ta.lera) se- 
gundo Cornu. Port. Sm-., 5 130, do lat'. ta- 
laría. f-\. Coelho, Sunlcmevfo. s. V; teiró) 
., ,TJ :IRÍ L, — " r,im - c1r tcira f Oornu. Port. Snr.', 
i>< l-.n e 261). por teirona (A. Coelho. Sunle- 
mentnl. Moráis ligou ao frr. teíro, vexar 

ismo EISU ° ~~ " D ° gr ' theús > de "s'. e sufixo 

TF.rxo — Do lat. taxu; esn. feío, it. tasso 

TETXIJGO — Do germ". : ant. alto al. dahs, 
provavelmente por tahs, al. mod. Vacila, b. 
lat. taxnnc. com o suf. v-cn. "tar^rn. (Di<>z 
Gram.. I, 292, Dic. M. Lübke. RP-W . 8606^ 
Cortes.-in); oso. tción. tas-"'to, it. t.nssr,. fr. 
ant. '-tais mod. taisson. Em ' Marcelo Emrú- 
rico aparece a expressao faxn.nina odeps ÍM. 
Lubke. Introducán, n. 30). Este nnfnr supóe 
na P»ni nn ,u a Tbérica um gót. "fl^ksus 

TEJADILLO — Do esn. tejadillo, telha- 
dmh^ ((%. Vinna. Apost., II (!•" 479) 

TE,., A _ Do iPt. teta, V. Teia. 

TELALGIA — Do gr. thelé, bico do peito, 
algos, dor »mf. ja. 

TELAMONES — Do gr. telamón, boldrié, 
figura d e homem que suporta urna cornija, pelo 
lat. tr.1a.mnne. 

TELANGIECTASIA — Do gr. tele, longe, 
e de anaiectasia, q. v. 

TELÁO — Do esp. telón, paño de boca. 

TELAUTÚGRAFO — Do gr. tele, longe, 
e autos, mesmo, e graph, raiz de grápho, 
escrever. 

TELEARCA — Do gr. teléarchos, magis- 
trado policial em Tebas. Ramiz prefere a 
forma telearco, mais etimológica, cfr. monarca,, 
patriarca, etc. 



Teleáinamico 



— 489 — 



Tenda 



TELEDINAMICO — Do gr. tele, longe, 
e de dinámico, q. v. ; neol. de Hirn. 

TELÉFIO — Do gr. teléphion pelo latim 
tcléphion. , . 

TELEFONE -Do gr. íeZe, longe, e phone, 
voz.- Neologismo criado em 1842 para um apa- 
relho de Joáo Taylor, imaginado para trans- 
mitir sinais em tempo de nevoeiros, por meio 
de cornetas e ar comprimido (Th. D. Loclshood, 
artigo publicado na revista The Electrician and 
Electrical Engineer). O uso repele a forma 
■telefónioi. 

TELEFÓREA — De Telephora, do gr. tele, 
longe, e phorós, portador, nome do género 
típico, e suf. ea. 

TBLEFOTE — Do gr. tele, longe e phos, 
pilotos, luz; em Julio Verne, O castelo dos 
Cárpatos. 

TELEFOTOGRAFÍA — Do gr. tele, longe, 
e de fatoqrafia, q. v. 

. TELEC-A — Do turco (Larousse). 
TELEGONIA — Do gr. tele, longe, gon, 
raiz alterada de gígnomai, gerar, e suf. ia. 

TELÉGRAFO — Do gr. tele, longe, e 
graph, raiz de grápho, escrever. 

■ TELEGRAMA — Do gr. tele, longe, e 
orámmfl, letra. 

TEDEICONÓGRAFO — Do gr. tele, longe, 
e de iconógrafo, q. v. . 

TELELÉCITO — V. Telolécito. 
TELÉMETRO — Do gr. tele, longe, e 
metr, -raiz de metréo, medir. 

TELEMICROSCÓPIO — Do gr. tele, longe, 

e de microscopio, q. v. ■-',■>' 

TELEOLOGÍA — Do gr. télelos, final (cau- 
sa), lógos, tratado, e suf. ia. 

TELEÓSTEO — Do gr. téleíos, acabado, 
perfeito, e ostéon, ósso. 

TELEPATÍA — Do gr. tele, longe, path, 
raiz de páscho, sofreí-, e suf. ia. 

TELESCOPIO — Do gr. tele, longe, slcop, 
raiz de skopéo, olhar, é suf. io. 

TELESCRITOR — Do gr. tele, longe, e 
de escritor. . ., 

TELSSIA — Do gr. telesios, perfeito. 
TELETISMO — Do gr. thelé, bico do peito, 
t eufónico, e suf. ismo. 

TELEUTOSPORO — Do gr. teleute, fim, 

e de esporo. . . ^„ , „ /,„ 

TELEVISAO — Do gr. tele, longe, e de 
visáo, q. v. . .. 

TELHA — Do lat. tegula; esp. teja, ít. 
teqola, fr. tuile. 

TELIFONIDA — De Thelyphonon, nome 
do género típico, formado do gr. thélys, fe- 
mea, e plwnos, morte, esuf. ida. 

TBLIGONEA — De Thelygonon, nome do 
género típico, formado do gr. thélys, delicado, 
e góny, joelho, curva, e suf. ea. 
TELIM — Onoma,topeia. 

TEL1NIDA — Do gr. telline, especie de 
marisco,' e suf. ida. 

TELITE •— Do gr. thelé, bico do peito, 
e suf. ite. ■ ■ ' ' . 

TELIZ — Do lat. trilix, que consta de tres 
lieos ou fios, pelo ár. telís (Dozy, A. Coelho, 
■Cortesáo). '■--... 

TELODINAIVTICO — V. Teledin&mico. 
TELOLÉCITO — Do gr. télos, acabamento, 
e JélcithOiS, gema de ovo. Diz-se do óvulo de 
segmentacáo parcial, no qual o vitelo forma- 
tivo está" separado e distirito do vitelo nutri- 
tivo (Larousse). Ramiz derivou do gr. tele, 
longe (muito, em composieáo) . 

TELÓMETRO — V. Telémetro. 
TELONIO — Do gr. telónion pelo latim 

tGlOYlVlí '' : '■': : - ■■■'■■'■'' "' 

TELOERAGIA — Do gr. thelé, bico de 
peito, rhag, raiz de rliégnymi, romper, e su- 
'fixo ia.. 

TELOTISMO — - Do gr. télos, fim, perfei- 
«áo, í eufónico, e suf. ismo. 

TELSO — Do gr. télson, limite. B o se- 
gmento terminal do abdomen dos malacos- 
traceos. 

TELÚRICO — Do lat. tellure, térra, e su- 
fixo: ico. " . 

TELUR1FERO — De telurio e fer, raíz 
do lat. ferré, produzir. 

TELURIO — Do lat. tellure, térra e su- 
fixo io. O nome foi dado em honra ao nosso 
•planeta (Carré) . _ 

" TEMA — Do gr. théma, o que se poe, 
:.. :,prpposigáo, pelo lat. thema. 



TEMATOLOGIA — Do gr. théma, théma- 
tos, tema, lagos, tratado, e suf. ia. 

TEMER — Do lat. temeré; esp. temer, 

TEMERARIO — Do lat. temerarlu. 

TEMERIDADE — Do lat. tementate. 

TEMEROSO — Forma dissimilada de te- 
moroso (Nunes, Gram. Hist., 148, RL, III, 
269, Cortesáo) . 

TEMIBILIDADE — Adaptagáo do it. te- 
mibilitá, vocábulo ernpregado pelos fundadores 
da escola antropológica de direito criminal. 

TEMOEIRO — Do lat. temonariu. 

TEMOR — Do lat. timore; esp. temor, 
it. timore, fr. ant. temoui;. 

TEMPERA — Os deverbais sao geralmente 
paroxítonos, ex.: esperar, espera, etc., razáo 
pela qual é estranha a acentuácao deste. Para 
Figueiredo vem talvez do lat. témpora, plural 
de tempus, se nao é alteragáo de tempra, de 
temprar, por temperar. 

TEMPERAR — Do lat. temperare; esp. 
templar; it. temperare, fr. tremper (molhar). 

TEMPERATURA -Do lat. temperatura, 
equilibrio dos elementos de um corpo, consti- 
tuicáo, depois estado calórico. 

TEMPERIE — Do lat. temperie. 

TEMPESTADE — Do lat. iempestate, tem- 
po (no sentido meteorológico) bom ou mau; 
eso. tempestad, it. tempesta, fr. tempéte. Fi- 
xou o sentido mau. V. Lusíadas, IV, 1, 1. 
TEMPESTIVO — Do lat. tempestivu. 
TEMPLARIO — Do lat. templu, templo, e 
suf. ario. Nome que tomaram os membros da 
ordem dos pobres cavaleiros de Cristo quando 
E'alduíno II, reí de Jerusalém, os alojou num 
palacio ñas vizinhancas do antigo templo de 
Salomáo (Larousse) . 

TEMPLO — Do lat. templu; esp. templo, 
ít. templo, fr. temple. Templo era a prin- 
cipio o espaco quadrado, delimitado e orien- 
tado, no quál o augure tomava no céu os 
auspicios (Bréal, Laurand, Walde, Aulo Gelio, 
Noites Áticas, XIV, 7). 

TEMPO — Do lat. tempus; esp. tiempo, 
ít. tempo, fr. temps. V. Corpo e cfr. Lado, 

TEMPORAL — 1 (subst.) : Do lat. iempo- 

rale; esp. temporal, it. tempérale. . V. Tem- 

pestade. — 2 (adjetivo) : Do lat. temporale; 

significa relativo as témporas (osso) e oposto 

-■ ao espiritual (poder), temporario, nao eterno. 

TEMPORAO — Do lat. tempo-ranu (Nunes, 
Gram. Hist., 124), por temporaneu; esp. tem- 
prano (cedo). 

TÉMPORAS — Do lat. xempora, tempos, 
porque com o seu encanocimento e a parte 
do couro cabeludo que em geral primeiro mos- 
tra a velhiee; fr. tempe. 

TEM-TEM — ■ De tem, imperativo de coi 

(A. Coelho). , , „„„ 

TEM-TE-NA-RAIZ — Onomatopeía do can- 
to desta ave (Figueiredo) 

TEMULENTO — Do lat. temulentu. 

TENACIDADE — Do lat. tenacitale. 

TBNACULO- — Do lat. tcnaculu. 

TENALGIA — Do gr. ténon, tendao, algos, 

"'tENALHA — Do prov. tenalha (M. Liibke, 
BEW, 8337). A. Coelho da o étimo mediato, 

■ ° 'tÉNANtÍtÁ - De Tcnnant, sobrenomo 
de um químico inglés (1761-1815), e suf tta_. 

TENAR — Do gr. thónar, palma da mao. 

TENAZ — Do lat. tenace, que segura, que 
agarra, firme; esp. tenaz, it fr. tenace r E 
curiosa a conservacáo do n intervocálico (Cor- 
nu, Pert. Spr., § 125). . 

TENCA — Do lat. tinca; esp. tenca, it. 
tinca, fr. t anche. . , 

TENCA — Do- lat. tenentia; esp. tenencia 
(nosse), "fr. tenance (ocupaeáo de urna térra 
feudal) Are. teenca: Nen sóbrelas teencas que 
ora eu. tenho (Leges, pg. 230 : A. 1275). 

TENCAO — Do lat. tentione; esp. ten- 
ción, it. 'ienzione, fr. tensión. 

TENDA — Do b. lat. tenda, barraca (M. 
Lübke, REW, 8639); esp . tienda, it . tenda, 
fr tente. A. Coelho derivou de tender. Diez, 
Gram-, II, 267, supóe um deverbal calcado 
no lat. tendere, estender; a tenda e feíta com 
fazenda estendida (Erachet, Clédat). V Bl¡, 
IX 188, Otoniel Mota, O meu idioma, 228. bu- 
vio de Almeida, RFP, V, 151, prefere como 
étimo o lat. tegenda, que deve ser coberta. 



Tendal 



— 490 — 



ieorenia 



Passou á significacao de loja, talvez por causa 
das barracas das feiras. 

TENDAL, — 1 (tolda do navio) : De tenda 
(A. Coelho) e suf. al; Figueiredo da um b. 
lat. tendale justificado pelo esp. tendal e_pelo 
3t. tendale. V. M. Lübke, Gram., II, 47o. — 
2 (lugar onde se tosquiam ovelhas) : Figuei- 
redo aclia que está por tondal, que pressupóe 
tonda, termo existente ainda na corografía por- 
tuguesa e que pode ser substantivo verbal de 
je hipotético tonder, do latim tondere, tos- 
quiar. A. Coelho nao distingue do primeiro e 
,G. Viana, Apost., II, 475, considera mero de- 
rivado de tenda, como postal de posta. 

TENDÁO — Do lat. 'Hendone; esp. tendón, 
it. tendine, fr. tendón (M. Lübke, REW, 8642). 
TENDENCIA — Do lat. tendentia. 
TENDER — Do lat. tendere, estender; esp. 
tender, it. tendere, fr. tendré. 

TENDER, — Do ingl. tender, servidor, cria- 
do (Bonnaffé) . O ténder contera o carváo ou 
a lenha necessários a locomotiva. 

TENDINOSO — A. Coelho derivou de ten- 
dáo, Fieueiredo lembrá o fr. iendAneux. 
TENEBRÁEIO — Do lat. tenebrarlu. 
TENEERICOSO — Do lat. tenebricosu. 
TENEBROSO — "Do lat. ienebrosu. 
TENENCIA — Do lat. tenentia. V. Tenca. 
TENENTE — Do lat. tenente, o que ocupa 
'(um lugar, um posto)'; esp. teniente, it. te- 
jiente, ir. tenant: Especializou o sentido na 
linguagem militar. Cfr. Lugar-tenente. 

TENESMO — Do gr. teinesmós, especie 
dé" cólica, puxo, do lat. : tenesmu. 

TENIA — Do gr. iainía, fita, pelo latim 
taenia. 

TENÍASE — Do gr. taima, tenia, e su- 
f ixo ase: 

TENIOBRÁNQUIO — Do gr. tainía, fita, 
e brá achia, branquia. 

TENIOCARPO — Do gr. tainía, fita, e 
harpas? fruto. 

TENIOGLOSSO — Do gr. tainía, fita, e 
glóssa, língua. 

TENIÓIDE — Do gr. tainía, tenia, e eidos, 
forma,. Em gr. há tainiódes. 

TENIOPE — Do gr. tainía, fita, lista, e 
óps, opas. ólho. 

TENIOPTERIDEA — Do gr. tainía, fita, 
pterís. vteríd^s. feto, é suf. ea. 

TENIÓPTERO — Do gr. tainía, lista, e 
peterón. asa. 

TENIOSOMO — Dó gr. tainía, fita, e so- 
ma, corno. 

TENIOTO — Do gr. tainía, fita, e oús, 
otos, orelha. 

TENITA — Do gr. tainía, fita, e suf. ita. 
Apresenta-se em forma de tiras delgadas. " 

TENJARRO — Figueiredo compara com 
tanjasno." "■ 

TENOGRAFIA — Do gr! ténon, tendáo, 
graph, raiz de grápho, descrever, e suf. ia. 

TENONITE — De Tenon, sobrenome de 
um cirurgiáo francés (1724-1816) que deu nome 
a urna cápsula de bulbo ocular, e suf. ite. 

TENONTAGRA — Do gr. tenontágra, pa- 
ralisia que endurece (.ténon) os músculos do 
pescoco. 

TENOPLASTIA — Do gr. ténon, tendáo, 
plast.; de plássó, modelar, e suf. ia. 

TENOR — Do it. tenore (A. Coelho). Era 
quem sustentava (tenere) o canto principal no 
descante medieval (Pessanha, Dicionário Mu- 
■■■' sical) . 

TENORINO — Do it. tenorino, tenorzinho, 
tenor de segunda ordem (Figueiredo) . r 

TENORIO — . De Tenorio, sobrenome de 
D.JoáOi protagonista do drama El .Burlador 
de ¡Sevilla, de Tirso de Molina, e prototipo do 
sedutor. 

TENORRAFIA — Do gr. ténon, tendáo, 
rhap, raiz de rhápto, coser, e suf. ia. 

TENOSSINITE — Do gr. ténon, tendo, 
sinos, estrago. .'.molestia, e suf. ite (Ramiz) ."■' 

TEN OTOMÍA — Do gr. ténon, tendáo, tom, 
raiz alterada de témno, cortar, e suf. ia. 

TENSO — Do lat. teneru, mole (sentido 
material, cfr! temo) ; esp. tierno, it. tenero; 
ir. tendré. V. G. Viana, Apost., II, 475. 
TENSA — ■ Do lat. tensa. 
, TENSÁO — Do lat. tensione, ata de es- 
tender. 

TENSO — Do lat. tensu. V. Teso. 
TENTA — De tentar (A. Coelho). V. G. 
Viana, Apost., II, 462. - 



TENTACUL1FERO' — De tentáculo e 1er 
raíz do lat. ferré, trazer. — 

TENTACULIFORME — De tentáculo e lat. 
forma, forma. 

TENTÁCULO — De um lat. "tentaculu, o ' 
que serve para tatear, procurar segurar 

TENTAMEN — Do lat. tentamen, tenta- 
tiva. 

TENTAR — Do lat. tentare, freqüenta-'. 
tivo de tenere (A. Coelho, G. Viana, Apost., 
II, 462); esp. tentar, it. tentare, fr. tenter.r 
M. Lübke, REJV, 8633, derivou do latim tem- 
ptare. 

TENTATIVA — Do lat. tentatu, tentado, 
e suf. iva. 

TBNTEAR — A. Coelho derivou de tenía: ' 
sondar com tenta. Joáo Ribeiro, Frases Fei- 
tas, II, 51-3, liga á expressáo tem-te. 

TENTÓ — 1 (tino) : Do lat. tentu, part. 
pass. de tenere (G. Viana, Apost., II, 462); 
esp. tiento. A. Coelho derivou do lat. tentare. 
— 2 (marca): Do lat. tálentu, no sentido -ma- 
terial de moeda, penhor (G. Viana, Apost.,:"' 
II, 462). A. Coelho derivou do latim tentare.'- 
O esp. tem tanto, que a Academia Espanhola 
deriva do lat. tantu, táo grande, mais tarde, 
tanto. 

TENTRED1NIDA -^ Do gr. tenihredón, 
especie de vespa, e suf. ida. 

TENUE — Do lat. tenue; esp., it. tenue, 
fr. ténu. 

TENUICORNEO — Do lat. tenue, tenue, 
cornu, chifre, e suf.: eo. 

TENUIFLORO — Do lat. tenue, tenue, e 
flore, flor. 

TENUIFOLIADO -— Do lat. tenue, tenue, 
foliu, félha, e desin.' ado. 

TENUIPEDE — Do lat. tenue, tenue, e 
pede, pé. 

TENUIPENE — Do lat. tenue, tenue, e 
penna, pena. 

TENUIRROSTRO — Do lat. tenue, tenue, 
e rostru, bico. 

TEOBROMINA — De Theobroma, nome 
genérico do cacau, formado do gr. theós, deus, •: 
broma, manjar, e suf. ina. 

TEOCRACIA — D° gr- iheokratía, imperio 
de Deus. 

TEÓCRATA — Do gr. theós,. deus, e Icrat, 
de fcrátos, fórca, poder. 

TEODICÉIÁ — Do gr. theós, deus, e dihe,- 
justiga, justificacáo. Este nome fói pela prir S 
meira vez empregado por Leibniz, no ;seu sen-sj 
tido ' mais estrito e posteriormente estendidb 
a toda a teología natural (Leonel FrancayíHísg; " 
tória da Filosofía, 130) . ''■■ , '^ : "v. í; :^i;í;;5í 

TEODOLITO — De origem desconhecida, 
Joáo Ribeiro diz que apareceu nos :fins ; -:doW 
sáculo ' XVI na Pantomeiria de Digges {Jornal 
do Brasil de 31-1-1930). Moreau prende ' ao gr. 
theáornai, olhar, e dolichós, longe, distante. 
Houve quem indicasse theáomai, olhar,;SftOíZqSjg 
camínho, e Utos, planicie, segundo P. Pinto, 
Termos e locucoes, 82. Lokotsch, 896, relaciona.: 
com alidade; "q: v. ■■■""' '^v.gW/ySgflfflB 

TEÓFAGO — Do gr. theós, deus, 6 phag, 
raiz de : phageín, comer; por alusád ad\ sacra--;, 
mentó da eucaristía. ■■■" 

TEOFANlA — Do gr. theophánía, festas 
do aparecimento (phaíno) de Deus (Theós). i. 

TEOFILANTROPIA — Do gr. theós, deus, - 
e filantropía, q . v . = 

TEOFÓBIA — Do gr. theós, deus, phob, 
raiz de phobéo, ter horror, medo, e suf. ia. 

TEOGONIA — Do gr. theogonía, genealo- 
gía dos' deuses, pelo lat. theogonia. 

TEOLOGÍA — Do gr. theología, ciencia 
da divnndade, pelo lat. theología. 

TEOMANCIA — Do gr. theomanieía, adi- 
vinhacáo por inspiracáo divina. 

TÉOMANIA — Do gr. theonnama, loucura . 
mandada pelos deuses. *,.'■■• -V 

TEOMITIA — Do gr. theomythia, mito 

* TEOMITOLOGIA — Do gr. ' theós, ^ deus^; 

e .mitología, q. v. . ■"'. .:■: , ... 
-± — . * :Do gr . theos, deus, opsis, 



TEOPSIA 
visáo, e suf. ia. 

TEOR — Do lat. 
tínuo; esp. tenor, it. 



tenore,- moyimento conr 
tenore, fr. teneur. 
TÉOR'EMA — Do gr. theórema, objeto de 
atencáo, assunto de estudo, pelo lat . í heore- 
ma O nome vem de que b teorema precisa 
de demonstracáo, o que nao se dá com c- 
axioma. 



Teoíia 



— 491 — 



Termita 



TEORÍA — Do gr. theoría, agáo.de olhar, 
comtemplagáo, espeeulagao, estudo ; deputagáo 
solene mandada pelas cidades da Grecia para 
assistir (theáomai) as f estas 1 dos deuses; pelo 
lat. theoria. Ramiz proourou estabelecer urna 
distincáo de acento entre o primeiro sentido 
(teoría) e o segundo (.teoría), como se o 
étimo fósso diferente e como se nao houvesse 
palavras que tomassem. os mais diversos sen- 
tidos. 

TEÓRIDE — Do gr. theorís, scilicet naus, 
a galera dos teoros, pelo lat. theoride. 

TEORO — Do gr. theorós, deputado de 
urna cidade- grega a urna .festa religiosa, pelo 
lat. theoru. 

TEOSOFÍA — Do gr. theosophía, sabe- 
ria divina. O vocábulo foi empregado pela 
primeira vez no terceiro sáculo da nossa era 
por Amonio Sacas. 

TBOTISMO — De Théot, sobrenome de urna 
visionaria francesa (1716-94), e sufixo ismo. 

TEPE — Do lat. 'Hippa (M. Lübke, REW, 
8731) ; esp. tepe. A. Coelho derivou do esp. 
M. Lübke repele a ligacáo ao ger.m."íip, pon- 
ía, cumé (Zeitschrift rom. Phil, XIV, 368, 
e com o gr. type, pancada (ibídém, V, 558). 
TEPEZ — Do final da locucáo fazé-lo-ei, 
mal que te pez (peg— pese) (C. Michaelis, RL, 
III, 186, M. Lübke, REW, 6391, Cortesáo) . 
TÉPIDO — Do lat. ' tepidu. V. Tibia. 
TEPOR — Do lat. tepore. 
TER — Do lat. tenere, segurar; esp. te- 
ner, -i*. - tener e (segurar), fr. teñir (idem) . O 
que se segura, possui-se; daí a mudanga do 
sentido em port. e em esp., como a oblite- 
ragáo em haver e haber (cfr. it. avere e fr. 
avoir). Are. teer, teer: Assy.querem teenr 
as no'ssas térras arrendadas (Leges, pg. 172- A. 
1211) . Que possa teer torta- a seus uizinos (ibicl., 
pg. 477). 

TERAEDELA — Do' gr. tero, conservar, 
guardar, e bdélla, sanguessuga. 

TERAPÉUTICA — Do gr. therapeutílcé, 
scilicet téehne, a arte de tratar das molestias, 
pelo lat. therapeutica . 

TERAPIA — Do gr. therapeía, tratamiento. 
TERARCA — Do gr. thérarchos, guarda dos 
elefantes, cornaca (cfr. monarca, patriarca, 
etc.). ... 

TERATOGENIA — Do gr.. teras, teratos, 
monstro, gen, raiz de gignomái, gerar, e su- 
fixo ia. 

TERATÓLITO — Do gr. téras, tératos, 
monstro, e lithós, pedra. 

TERATOLOGÍA — Do gr. teratología, tra- 
tado sobre os prodigios. 

TBRATOMA — Do gr. téras, tératos, mons- 
tro, e suf. orna. 

TERATOSCOPIA — Do gr. teratoskopía, 
observagáo dos prodigios. 

TERBIO — De Itterby, nome de um po- 
voado da Suécia, e suf. io. 

TERCA — Do lat. tertiana, scilicet febre, 
febre que da de tres em tres dias (A. Coe- 
lho, Nunes, Gram. Hist-, 370). 
TERCÁO — ' Do lat. tertianu. 
TERSAR — Do -lat. t ertiare, . meter-se como 
terceiro (tertiu) numa luta de dois, intervir. 

TERCEIRA — Substantivagáo do numeral 
terceira; é a mulher que procura aproximar 
dois amantes. 

TERCEIRO — Do lat. tertiariu; esp. tercer. 
TERCENA — Do ár. dar-sina'a, casa da 
industria, fábrica, casa de construgáo de ¡lat- 
vios (Dozy, Bguilaz, Lokotsch) . Cortesáo de- 
rivou do esp. .tercena. V.- Arsenal. :M. Lübke, 
REW, 2474, prefere a forma árabe attarsana. 
TERCENARIO — De terca (A. Coelho)., 
TERCETO — Do it. terzetto (A. Coelho). 
TERCIA — Do lat. tertia, terceira, scilicet 
llora, atualmente nove da manhá. 

TERCIARaO — Do fr. tierceron (A. Coe- 
lho). 

TERCIARIO — Do lat. tertiariu. V. Ter- 
ceiro. 

TERCIFALANGE' — Do lat. tertiu, ter- 
ceiro, e falange, q. v. 

TERCIFALANGETA — Do lat. tertiu, ter- 
ceiro, e falangeta. 

TERCIFALANGINHA — ' Do lat, tertiu, 
terceiro ,e falanginha. 

TERCILHO — Do esp. tercillo (Figuei- 
redo) . 

TERCIMETATARSICO — Do lat., tertiu, 
■terceiro, ; e metátarsico. t - : 



TERCINA — De térgo e suf. ina. E' a ter- 
ceira membrana, que reveste a núcula do ovario. 

TERCIODÉCIMO — Do lat. tertiu decimu, 
décimo terceiro. 

TERCIOPELO — Do esp. tercíelo (A. 
Coelho). E' um veludo de tréá pelos, duas urdi- 
duras e urna trama. 

TERCO — O esp. tem terco, que M. Lübke, 
Gram., I, 521, tira de um lat. *tetircu—te- 
tricu. 

TERCO — • Do lat. tertiu, terceiro; esp. 
tercio, it. terzo, fr. tiers. Tem ainda valor 
de ordinal, nao de fracionário, na expressáo 
térga-feira .' ■ 

TERCOL — Do lat. tertiolv, (A. Coelho); 
esp. terzuelo, it. terzuolo. V. M. Lübke, Gram., 
II, 520. 

TERCOL — Do lat. "triticeolu, gráozinho 
de trigo (C. Michaelis, Miscellanea Caix e Ca- 
nellat, 158). O latirá tinha hordeolu, gráozinho 
de cevada, que deu o esp. orzuelo, it. orzaiuolo, 
fr. orgelet. Cfr. o al. Gerstenkorn. Leite de 
Vasconcelos, Antroponimia, 255, concorda com 
éste étimo. Cortesáo também V RL, I, 304, 
n. 2. M. Lübke, Gram., II, 522, também acei- 
tou, mas em REW, 4179, repudiou, para acei- 
tar hordeolu. A. Coelho manda ver torgol e, 
citando o esp. e o fr.,~ indaga donde vira o 
t; pergunta se haveria confusáo com tregó, 
em esp . torzuelo. 

TEREBINTO — Do gr. terébinthos, pis- 
tacia, pelo lat. terebinthu. ., 

TEREBRAR — Do lat. terebrare. 
■ TEEÉDEK — Do gr. teredón pelo latim 
■■ teredine. 

TEREDILO — Do gr. teredón, perfurador, 
e 7z.i/Ze, madeira. 

TERENIABlM — DO' ár. taranjubin, do 
persa taranqnbin, composto de tár, fresco, e 
angubin, mel (Dozy, Devic, Eguilaz, Lokotsch). 
Cortesáo tirou do esp. tereniabín. 

TERETICAUDE — Do lat. terete, roligo, 
e' cauda, cauda. 

TERETICOLO — ■ Do lat. terete, roligo, e 
collu, pescogo . :.■■;? " 

TERETIFOLIADO — Do lat. terete, ro- 
lico, foliu, folha, e desin. ado. 

' TERETIFORME . •— Do lat. terete, roligo, 
e forma, forma. 

TBRETIRROSTRO — Do lat. terete, ro- 
lico, e rostru, bico. 

" TERGAL — Do lat. tergu, dorso, e su- 
fixo al. 

TERGEMINO — Do lat. 'tergemlnu.. 

TERGIVERSAR — Do lat. 'tergiversare 
por tergiversan, virar as costas. 

TERGO — Do lat. tergu, costas. 

TERIACAL — Do lat. theriaca, do grego 
therialcé, triaga, e suf. al. .,.-.. 

TERIACOLOGIA — Do gr. thermke, tria- 
ga lagos, tratado, e suf. id. 

TERIAGA — V. Triaga. 
■■ TERIODONTE — Do gi". theríon, fera, e 
odoús, odóntos, dente. „ . . , -. 

TÉRIONARCA — Do gr. therionarlce pelo 
lat therionarca, certa planta que . passava por 
adormecer (narkó) e matar as serpentes. 

TBRIS.TRO — Do gr. thémstron, veu de 
veráo, pelo lát. theristru. X 

' TERMAL — Do gr. théme, calor, e su- 

flX °TERMALOMEGALIA — Do gr. thérme, 
calor, állos, outro, megal, raiz de megas, gran- 

d6 ' TERMALÓMORFIA — Do gr. 'tliérme, ca- 
lor állos, outro, morphé, forma, e^suf. ia. 

' TERMALOTROPIA — Do gr. thérme, ca- 
lor, e de alotropía/ q. v. - 

TERMANTICO — Do gr. thermantikos, 
próprio para aquecer. 

TERMAS — Do gr. thérmai, banhos quen- 
tes, pelo lat. thermas. ' 

TERMIATRIA — Do gr. thérme, calor, e 
iatreía, cura. .' ■ ' > 

TÉRMICO — Do gr. thérme, calor, e su- 

fiXO- iCO.: 

TERMILIONÉSIMO — Do lat. ter, tres 
vezes, é milionésimo. ; ; 

TERMINO — Do lat. terminu. V. Termo. 

TERMINOLOGÍA — Do lat._ terminu, ter- 
rno, gr. lagos, tratado, e suf. ía. ; _ 

TÉRMITE — - Do lat. termite, que signi- 
fica verme que rói a madeira. 



ais 



Termo 



492 — 



Téssera 



TERMO — Do lat. terminu; esp. término; 
it. termino, ir. -terme. Are. termio (Nunes, 
Gram. Hist., 108, Cornu, Port. Bpr-, § 113). 



Do 



thérme, 



thérme, 
raiz de. 



thérme, calor, 

thérme, calor, 

;r . thérme, ca- 



thérme, calor, 



thérme, ca- 



TERMO-ANESTESIA 
calor, e de anesthesia, q. v. 

TERMOBARÓMETRO — Do gr 
calor, báros, peso (do ar), e metr 
metréo, medir. 

TERMOCAUTÉRIO — , Do gr. thérme, ca- 
lor, e de cauterio, q. v. 

TERMOCRÓICO — Do gr. 
chróa, cor, e suf. ico. 

TERMOCROSE — Do gr. 
e chrósis, ato de colorir. 

TERMODINÁMICA — Do ¡ 
lor, e de dinámica, q. v. 

TERMÓDOTE — Do gr. thermodótes, o 
distribuidor (díclomi, dar) de águá quente (thér- 
inai, banhos quentes) nos banhos. 

TERMO-ELsTRICO — Do gr. thérme, ca- 
lor, e elétrico, q. v. 

TERMO-ESTESIA — Do gr.^ thérme, ca- 
lor, aísthesis, sensibilidade, e suf. ia. 

TERMOFIDITA — Do gr. thérme, calor, 
phyllon, fólha, e suf. ita. 

TERMÓFILO — Do gr. thérme, calor, e 
phil, raiz de philéo, amar. 

TBRMOFOBIA — Do gr. thérme, calor, 
phob, raiz de phobéo, ter horror, e suf. ia: 

TERMOGSNESE — Do gr. thérme, calor, 
o de génese, q. v. 

— TERMOGSNIO — Do gr. thérme, calor, 
gen, raiz de gígnomai, gerar, e suf. io. 

TERMOGRAFO .— Do gr. thérme, calor, 
graph, raiz do gr. grápho, descrever. 

TERMOLOGIA — Do gr. +^¿-™ 
lagos, tratado, e suf. ia. 

TERMOMANÓMETRO — Do gr. thérme, 
calor, manos, raro, pouco denso (pressáo do 
vapor), e rnetr, raiz de metréo, medir. 

TERMOMECÁNICA — Do g: 
lor, e de mecánica, q. v. 

TERMOMETABOLIA — Do gr. thérme, 
calor, e de metabolia, q. v. 

TERMÓMETRO — Do gr. thérme, calor, 
e -rnetr, raiz de metréo, medir. 

TERMOMETRÓGRAFO — Do gr. thérme, 
calor, metr, raiz de metréo, medir, e graph, 
raiz de grápho, inscrever. 

TERMONOSE — Do gr. thérme, calor, e 
nasos, doenca. Nome genérico proposto em 
1908 por Plácido Barbosa para as molestias 
de origem térmica, abrangendo tanto as que 
sao produzidas pela acáo direta dos raios do 
sol, como as produzidas pelo calor, somonte 
natural ou industrial. 

TERMOQUlMICA — Do gr. thérme, calor, 
e química. Estuda a. quantidade de calor des- 
prendida ou absorvida ñas reacóes químicas. 

TERMOSCOPIO — Do gr. thérme, calor, 
skop, raiz de skopéo, olhar, e suf. io. 

TERMOSSIFAO — Do gr. thérme, calor, 
e de sifáo, q. v. 

TERMOSSISTALTICO — Do gr. thérme, 
calor, e systaltikós, que contrai. 

TERMOSTATICA — Do gr.' thérme, ca- 
lor, e de estática, q. v. . 

TERMOTERAPIA — Do gr. thérme, ca- 
lor, e therapeia, tratamento. 

TERMOTROPISMO — Do gr. thérme, 
calor, trop, raiz alterada de trepo, virar, e 
suf. ismo. 

TERNADO — Do lat. terni, de tres em 
tres, e desin. ado. 

TERNARIO — Do lat. ternariu, que con- 
tera o número de tres. 

TERNEIRO — De temo (tenro) e sufi- 
so eiro, se nao forma metatética do ant. 
tenreiro (A. Coelho), M. Lübkbe, REW, 8465). 

TERNO . — 1 (adj.) : Do lat.-. teneru, mo- 
le, brando (sentido moral), cfrí tenro; esp. 
tierno, it. tenero, fr. tendré. 

2 (subst.) : Do lat. terni, de tres em tres; 
esp., it. temo, fr. teme. JS' um conjunto de 
tres coisas, especialmente tres pecas do ves- 
tuario: paleto, calca e colete. 

TERNSTREMIACEA — De Temstroem, 
sobrenome de um viajante sueco (f 1745), 
e suf. ácea. 

TERÓEODO — Do gr. thér, fera, e poús, 
podós, pé. 

TERRA — Do lat. térra; esp. tierra, it. 
térra, fr. terre. 



TERRACO — Do prov. terrasa (M. Lüb- 
ke, REW, 8658). Figueiredo tírou do latim 
lerraceu. 

TERRACOTA — Do it. ierra, cotta, barro 
cozido. 

TERRADEGO — Do lat. terraticu. 

TERRA-INGLESA — Talvez por alusáo 
á proveniencia da ilha de Portland. 

TERRAL ■ — De térra e suf. al. Este ven- 
to sopra da térra. . . 

TERRALINA — De terral e suf. ina; esta 
substancia é de cheiro terroso. 

TERRA-NOVA — Os caes desta raca pro- 
vém da ilha inglesa de Terra Nova,, na Amé- 
rica do Norte. 

TERRANTÉS — De ferrante, calcado em 
térra, e suf. es. 

TERRAPLENO — Adaptacáo alatinada do 
it. terrapieño (M. Lübke, R.EW , 8669). A. 
Coelho tira de térra e pleno. 

TERRÁQUEO — • Do lat. ierra, térra, aqua, 
agua, e suf. eo. 

TERREMOTO — Do lat. terrae motus, 
movimento da térra. 

TERRIBILIDADE — Do lat. terribile, ter- 
rível, e suf. idade. 

TERRÍCOLA — Do lat. terrícola, habi- 
tante da térra. 

TERRÍFICO — Do lat. terrificu. 

TERR1GENO — Do lat. terrigenu. 

TERRINA — Do fr. terrine (A. Coelho). 
M. Lübke, REW, 8672, nao da a forma por- 
tuguesa. Chamou-se - assim por ser primitiva- 
mente fabricada de térra ou de barro (Ri- 
beiro de "Vasconceloz, Gram. Hist., 86). 

TERRINOAR — Forma epentética popu- 
lar . de trincar (Figueiredo). 

TERRÍSSONO — Do lat. terrisonu. 

TERRITORIO — Do lat. territoriu. 

TERRÍVEL — Do lat. terribile; esp., fr. 
terrible, it. terribile. 

TERR1VOMO — Do lat. térra, térra, e 
vont, raiz de vomere, vomitar. 

TÉRRO ADA — Do are. terrao, que deu 
torrao, e suf. ada. 

TERROR — Do lat. terrore. 

TERSO — Do lat. tersu, esfregado, lím- 
pido, pulido; esp., it. terso. 

TERTULIA — Do esp. tertulia (A. Coe- 
lho). • 

TERTULIANISMO — De Tertuliano, es- 
critor cristao do segundo século, e sufixo 
ismo. 

TERUELO — De Teruel, topónimo es- 
panhol (Figueiredo). 

TERUELITA — De Teruel, topónimo es- 
panhol (Figueiredo), e suf. ita. 

TERÜNCIO — Do lat. terunciu. 

TESAO — Do lat. tensione, ato de esticar; 
esp. tesón (firmeza). 

TESE — Do gr. tesis, ato de por, pro- 
posigáo, pelo lat. ihese. E' a Aristóteles, de 
quem data a língua da lógica, que remon- 
ta a palávra tese. Ele deu éste nome a; tódav 
proposicáo que, sem ser um axioma, serve 
de base á demonstracáo e nao tem necessi- 
dade de ser demonstrada (Larousse). 

TESÉIAS — Do gr. theseia, festas de Te- 
seu. 

TESMOFORIAS — Do gr. thesmophória, 
festas em honra de Ceres, deusa da agricul- 
tura e da ordem legal (thesmós), pelo latim 
thesmophória. 

TESMÓTETA — Do gr. thesmothétes, 
legislador. 

TESO — Do lat. tensn, estendido; esp. 
tieso, it. teso. ¡ . ■ 

TESORELHO — Por trasorelho, de tras 
e orelha (Figueiredo). .,.-'■"', 

TESOURA — Do lat. tonsoria, serheet 
ferfamenta, ferramenta de cortar; esp. tijera, 
fr. ant. tesoire. Houve dissimilacáo do primeiro 
o ou influencia de caesoriu (Nunes,- Gram. 
Hist., 50, 58, Cortesáo, M. íAibke, REW , 8784, 
Archivio. Glottologico Italiano, -XVI, 149). . 

TESOURO — Do gr. thesaurós, lugar onde 
se poe ouró, pela lat. thesauru. 

TESSELA' — Do lat. tessella. 

TÉSSERA — Do gr, téssara, quatro, pelo 
lat. tessera. Eram retangulares essas tabui- 
nhas. Sighificava tambera cubo, sólido de fa- 
ces quadradas. 



iilÉlll*^'"' 




|t§Sfl|§fi; : í/í> 


Tessiíura 



493 



Tetrápter» 



TESSITUKA — Do it. tessüura, tecedu- 
ra (A. Coelho). 

TESTA — Do lat. testa, vaso de barro; 
esp. íiesía (canto das tábuas que servem de 
fundo ou tampa nos tonéis), it. testa (pa- 
nela de barro), fr. tete (cabeca). Ja apa- 
rece com o sentido de caixa do cranio em 
Prudencio, Ausónio e Celio (Diez, Gram., I, 
22). , . 

TESTACEO — Do lat. testaceu, de barro 
cozido, de fijólo. 

TESTACEOGRAPIA — De iestüceo, graph, 
raiz do gr. grápho, escrever, e suf. ia. 

TESTACEOLOGIA — De testáceo, gr. 
lóaos, tratado, e suf. ia. 

TESTAR — Do lat. testare (Prisciano). 

TESTE — Do ingl. test, prova. 

TESTEMUNHO — Do lat. testimoniu. O 
ensurdecimento do o se deu já em port. ; 
are. testemóyo (Ribeiro de Vasconceloz, Gram. 
Hist., 47, Nunes, Gram. Hist., 51) : Seelada 
de meu seelo in testemoyno" (Leges, pg. 653-A. 
1255). 

TESTICO — De testa (Figueíredo). 

TESTICONDO — Do lat. teste, testículo. 
e cond, raiz de condere, esconder. 

TESTÍCULO — Do lat. testiculu, peque- 
ña testemunha. Sao assim chamados porque 
assistem ao ato genésico. 

TESTIFICAR — Do lat. «testificare por 
testificari. E' forma refeita, pois houve um 
are. testivigar: Caualeyros de Santarem atés- 
teuiguem com infancoes de portugal (Leges, 
pg. 410). 

TESTO — - Do lat. tcstu (M. Lübke, REW, 
8686); esp. tiesto, it. testo, fr. ant. test. A. 
Coelho tirou do lat. testa. 

TESTO — A. Coelho derivou de testa, v. 

M. Lübke, REW, 8682. ,,..,,. 

TESTÜDEM, TESTUDO — Do lat. testu- 
dine, testudo, tartaruga. 

TETA Do gr. t'heta, nome da oitava 

letra do alfabeto grego, voc. de origem he- 
braica (Boisacq). 

TETA — A. Coelho pensa que vem de 
urna palavra do latim popular, que tem cor- 
respondentes em grego, céltico, germánico, i-i- 
gueiredo compara com o lat. tata. Cornu, 
Port Spr., 5 13, deriva do gr. títhe. Nunes, 
Gram. Hist., 162, 167, deriva do germ. titta. 
O esp. tem teta., o it. tetta, o fr. tette. M. 
Lübke, REJV, 8759, prende-os a urna forma 
futa. Diez, Gram., I, 63, da o germ. zitze. 

TETANIFORME — De tétano e lat. for- 
ma, forma. ' . . , i 

TUTANO — Do gr. tétanos, rigidez, pelo 
lat. tetanu. 

TETANOTRO — Do gr. tetánothron, cos- 
mético para desmanchar as rugas, pelo lat. 
tetanothru. 

TETARTEMÓRIO — Do gr. tetartem'órlon, 
a quarta parte, pelo lat. tetar temorion. 

TETARTOEDRIA — Do gr. tétartos, quar- 
to, hódra, face, e suf. ia. Apenas deixa subsis- 
tir a quarta parte das faces dos cristal. 

TETARTOPIRAMIDE — Do gr. tétartos, 
quarta, e pyramís, priámide. 

TETAS — De tata. E' um ef envinado, cfr. 
Maricas. 

TETE — Do gr. thés, thetós, proletario, 
eidadáo da última classe em Atenas. 

TETEIA — ■ Da linguagem infantil (Figueí- 
redo). V. Amadeu Amaral, O dialeto caipira, 
217. Carlos Góis vitt a onomatopéia te. 

TETfiRRIMO — Do lat. teterrimu. 

TETIÓIDEO — Do gr. téthya, conchas, 
oídos, forma, e suf. eo. 

TETO — Do lat. tectu, cobertura; esp. 
techo, it. tetto, fr. toit. A-rc. . teito, tentó, for- 
mas ainda vivas em gal. : E si o non quiser 
let/xar e o metire so teito (Leges, pg. 854-A. 
1209). Dcpois abriu Noé o tentó da arca (Iné- 
ditos de. Alcobaea, 2.', pg. 14). , 

TETRABRANQUIO — Do gr. tetra, for- 
ma ática contrata de téttares, quatro, e 
brágehia, branquia. 

TETRACAMARO — Do gr. tetra (v. Te- 
trabranqnio) e cámara. 

TETRACARPO — Do gr. tetra (v. Tetra- 
bránquio) e harpas, fruto. 

TETRACERO — Do gr. tetrámeros, de 
quatro chifres. 



TETRACLASITA — Do gr. tetra (v. Te- 
trabrdnquio) , lüdsis, fratura, e suf. ita. 

TETRACÓLON — Do gr. tetrákolon. do 
quatro membros. 

TETRACÓRDIO — Do gr. tetrachordon, 
de quatro cordas, pelo lat. tetrachordon. 

TETRACTINBLIDA — Do gr. tetra (v. 
Tetrabrdnquio.) , alctís, aletínos, raio, o sufixo 
ida. As ■ espículas tém quatro ramos. 

TETRADACTILO — Do gr. tctradálctylos, 
que tem quatro dedos. 

TÉTRADE — Do gr. tetras, número qua- 
tro, pelo lat. tetrade. 

TETRADIMITA — Do gr. tetrádymos, 
quádruplo,, e suf. ita. 

TETRADINAMO — Do gr. tetra (v. Te- 
trabrdnquio) e dynamls, fórca. Tem quatro 
estames grandes e dois pequeños. 

TETRADORO — Do gr. terádoros, com 
quatro palmos de extensáo, pelo lat. tetradoru. 

TETRADRACMO — Do • grego tetradoru, 
chmon, moeda de quatro draemas, pelo latim 
teradrachmu. 

TETRAEDRITA — De tetraedro o sufixo 

ita. , m . 

TETRAEDRO — Do gr. tetra (v. Tetra- 
brdnquio) e hédra, face. 

TETRAFALANGARCA — Do gr. tetra- 
phalaggárches, comandante de um quarto do 
falange. 

TETRAFARMACO — Do gr. tetraphár- 
malcos, ungüento composto de quatro drogas, 
pelo lat. tetrapharmacu. 

TETRAFIDO — Do gr. tetra (v. Tetra- 
brdnquio) e fid, raiz do lat. findere, fender. 
V. Quadrífido. 

TETRAFILO — Do gr. tetra (v. Tetra- 
brdnquio) e phyllon, fólha. 

TERAFOLIADO — Do gr. tetra (v. 
Tetrabrdnquio) , lat. folíu, folha, e desinencia 
ado. Devia ser qnadrifoliado. 

TETRAGINO — Do gr. tetra (v. Tetra- 
brdnquio) e gyné, mulhcr (pistilo). 

TETRAGNATIO — Do gr. tctragnathiOK 
pelo lat. tetragnoAMon. 

TETRÁGONO — Do gr. tetrágonos, qua- 
drilatéro, pelo lat. tetragonu. 

TETRAGRAMA — Do gr. tetra (v. Tetra- 
brdnquio) e grdmma, letra. 

TETRA-HEXAEDRO — Do gr. tetra (v.. 
Tetrabrdnquio) e hexaedro, q. v. 

TETRA-H1DRICO — Do gr. tetra (v. Te- 
trabrdnquio), Jiidr, abreviacao de hidrogenio, 
e suf. ico. 

TETRALSPIDO — Do gr. tetra (v. Te- 
trabrdnquio) e lepis, Tenidos, escama. 

TETRALOGÍA — Do gr. tetralogía, reu- 
niáo de quatro pesas, tres tragedias e um 
drama satírico. 

TETRAMASTO — Do gr. tetra (v. Tevra- 
brdnquia) e mastós, mama. 

TETRAMERALIO — Do lat. científico 
tetrameralia, formado do gr. tetra (v. Te- 
trabrdnquio) e meros, parte. 

TETRAMERO — Do gr. tetrámeros, com- 
posto de quatro partes. 

TETRÁMETRO — Do gr. tetrámetros, de 
quatro pés, pelo lat. tetra/métru. 

TETRANDRO — Do gr. tetra (v. Tetra- 
brdnquio) e anér, andrós, homem (estame). 
TETRANEMO — Do gr. tetra (v. Tetra- 
brdnquio) e nema, fio. 

TETRANÍQUIDA — De Tctranychis. no- 
me do, genero típico, do gr. tetra (v. Tetra- 
brdnquio), quatro, e ónyx, unha, e suf. ida.. 
TETRAÓNIDA — Do gr. tetráon, tetraz, 
e suf. ida. 

TETRAFÉTALO — Do gr. tetra (v. Te- 
trabrdnquio) a pétalon, fólha, pétala. 

TETRAFILO — Do gr. tetrápylos, que tem 
quatro portas, pelo lat. tctrapylu. 

TETRAPDEGIA — Do gr. tetra (v. Te- 
trabrdnquio), pleg, raiz de plcsso, ferir, e 
suf. ia. Ataca quatro membros. 

TETRAPNeUMONE .— Do gr. tetra (v. • 
Tetrabrdnquio) e pneúmon, pulmao. 

TERAPODO — Do gr. tetrdpous, tetrápo- 
dos, quadrúpede. 

TETRAPODOLOGIA — Do gr. tetrapous, 
tetrápodos, quadrúpede, lugos, tratado, o suf. 



TETRÁPTERO 
quatro asas. 



Do gr. tetrápteros, do 



Tetraptoto 



— 494 



Timbre 



TETRAPTOTO — Do gr. ietráptoton pelo 
lat. tetráptoton. 

TETRAQUENIO — Do gr. tetra (v. Te- 
trabr&nquio) e de aquénio, q. v. 

TETRARCA — Do, gr. tetrárches, gover- 
nador de urna das quatro privíncias em que 
se dividía um Estado, pelo lat. tetracha. . 

TETRARINQUIDA — Do gr. tetra (v. 
Teirabr&nquio), rhy galios, bico, foeinho, e suf. 
ida. 

TETRASCELES — Do gr. tetraskelés, de 
quatro pernas. 

TETRASPERMO — Do gr. tetra (v. Te- 
trabranquio) e spérma, sementé. 

TETRASSEMO — Do gr. tetrásemos, que/ 
tem quatro notas ou tempos ,pelo lat. tetra-' 
semu. 

TETRASS1LABO — Do gr. tetrasyllabos, 
de quatro sílabas. 

TETRASTBMONE — Do gr. tetra (v. 
Tetrabranquio) e stémon, filete. 

TETRASTICO — "Do gr. telrástichon, qua- 
tro versoSj'' pelo lat. tetrastichu. 

TETRASTILO — Do gr. tetrástyuon, gru- 
po de quatro colunas, pelo lat. tetrastylu. 

TETRÁSTOMO — Do gr. tetra Av. Tetra- 
branquio) e stóina, boca. 

TETRÁSTROFO — Do gr. tetrástrophos, 
de quatro estrofes, pelo lat. ietrastrophu. 

TETRATIÓKPICO — Do gr. tetra (v. Te- 
trabranquio) e tiónico, q. . v. ■ : 

— TETRATÓMICO — Do gr. tetra (v. Te- 
trabranquio) e atómico: 

TETRAZ — Do gr. tétrax pelo lat. tetrace. 

TÉTRICO — Do lat. tetricu. 

TETRO — Do lat. tetru. 

TETRÓBOLO — Do gr. tetróbolon, moe- 
da de quatro óbulos. 

TETRODONTIDAS — De ' Tetrodon, nome 
do género típico, formado de tetra (v. Teira- 
brá,nquio) e odoús, odóntos, dente, e suf. 
¿da. 

TETROFTALMO — Do gr. tetróphtalmos, 
de quatro olhos. 

TEU — Do lat. tuu, influenciado por meu; 
esp. tu, tuyo, it. tuo, fr. ton. Are. ton (Nu- 
nes, Gram. Hist., 242). 

TEUCRIETA '— De teúcrio (Figueiredo). 

TtsUCRIO — Do gr. teúkrion pelo latim 
teucriu. 

TETJCRO -Do. lat. teucru. 
■ TEODO — Do lat. temitu, tido. V. Gódiqo 
Penal, art. 279, § 1.» : 

TEURGIA — Do gr. . theourgia, ato de 
potencia divina, pelo lat. theurgia. 

TEUTO — Do gót. thiuda, novo, anglo- 
saxáo theod, al. deutsch. 

TJSXTIL — Do lat. texiile. 

TEXTO — Do lat. textu, tecido. Are. 
texsto, testo (Nunes, Gram. Hist., 119). 

TEZ — Do lat. tersu ou "tersiare tirou 
A. Cocino. M. Lübke, REW, 8675,, parece acei- 
tar. Leoni, Genio da Ungua portuguesa, 53, 
da o lat. titia, pele delgada que so acha entre 
a casca e a madeira das árvores. O eáp. tem 
tez. 

TI — Do lat. tibí, influenciado por mihi; 
es P- .'*• n - V. Nunes, Gram. Hist., 239). 

TlADE — Do gr. thyás, a que se sacrifica 
(a Baco), pelo lat. thyade. 

. TIARA — D ° persa (Alexandre), do fri- 
gio (Fiek, Thumb) ou de outra origem (Fick, 
apud Boisacq), através do gr. tiara, mitra 
persa, pelo lat. tiara. , 

TIBERINO ^- Do lat. tiberinu, do Tibre 

TIBIA — Do lat. tibia. 

TIBIO — Do lat. tevidu-, momo; csp. ti- 
bio (morno), it. tiepido (ídem), fr. tiéde (idem). 
Are. iibo; houve mctai'onia no e (Nunes, 
Gram. Hist., 146). Em portugués tomou sen- 
tido moral. Tibo e morno he (Inéditos de Al- 
obaca, l.o pg. 178). 

TIBORNA — Pergunta Cortesao se se liga 
ao esp. atiborrar. 

TICAO — Do lat. titionc; osp. tizón, it. 
tizzone, fr. tison. 

TICO — Por tique? (Figueiredo). 

TIFÁCEA — Do gr. typhe, espadaña, e 
suf. ácca. 

TIFÁO — Do gr. typhón, turbilhüo, fu- 
racáo. 



typhe, espadaña, e 
typhlós, cegó (o cé- 



TIF1NEA — Do g 
suf. mea. 

TIFLITE — Do gr 
eran) e suf. Me. 

TIFLO-DICLIDITE — Do gr. typhlós, ce- 
gó (o ceeum), díklís, díklídos, batente de porta 
válvula, e suf. He. 

TIFLÓGRAFO — Do gr. typhlós, cegó 
e graph, raiz de grüpho; escrever. .' 

TIFLOLOGIA — Do gr. typhlós, cegó, 
lagos, tratado, e suf. ia. 

TIFLOPIDA — Do gr. typhlóps, serpente 
que parece cega, e suf. ' id.a. 

TIFLOSTOMIA — Do gr. typhlós, cegó 
(o cécum), stóma, boca, ánus, e suf. ia. 

TIFO — Do gr. typhos, estupor, pelo la- 
tim typhu. Um dos característicos desta mo- 
lestia é um estupor. 

TIFOEMIA — De tifo, gr. hahna, sangue, 
e suf. ia. . - 

TIFÓIDE — De tifo, gr. eidos, forma 

TIFOI/IANIA — Do gr. typhomanía, fre- 
nesim. 

TIGEDA — Do lat. "tegella por tequia 
íelha (A. Coelho, M. Lübke, REW, 8614) V 
Anei. Cornu, Port. Sp>r., § 96, atribuí o, 'i i 
influencia da chiánte. 

TIGO — Do lat. íeou(m), ■.-'■ contigo ;""■• esp '■'■ 
(,con)tigo, it. teco. 

TIGRE — Do gr. tígris, de origern ira- 
niana, segundo Boisacq, cfr. o zende iígri, 
dardo, tigra, pontudo, acerado; pelo latim ti- 
gre. 

TIJOLO — Do esp. tejuelo, dim. de tejo, 
caco de teína (Leite de . Vasconcelos, Ligues 
de Filología Portuguesa, 478, G. Viana, Or- 
tografía Nacional, 107, 123," Apost., I, 193, II, 
65, 472). A palatal acarretou a transformacao 
do e em i (Nunes, Gram. Hist. 57). 

TILDE — Do esp. tilde, que vem do la- 
tim titulu, indicio, sinal (G. Viana, Apost., II, 
481) . A metátese do l é bem espanhola (M. 
Lübke, Gram., I, 479, Pidal, Gram. Hist. Esp, 
§ 57). Cornu, Port. Spr., §•§ 100 e~141, viu um 
are. *tülo, apocopado no o. 

TILACINO — Do gr. thylakos, bolsa, e 
suf. ino. 

TILACOSPERMO — Do gr. thylakos, bol- 
sa, e spérma, sementé. ;• 

TILBURI — De Tilbury, nome do segei- 
ro ingles que no comeco do sáculo XIX cons- 
truiu os primeiros veículos déste modelo 
(Bonnaffé). -■ : 

TILHA' — Do velho nórdico íhilja, as- 
soalho, sobrado, al. Hiele (Diez, Gram I, 
62, 292, Dic, 688, M. Lüblce, REW' 8708, A 
Coelho). 

TILHO — De Tilly, nome próprio, se- 
gundo Figueiredo. 

TILIA — Do lat. tilia. 

TILINTAR — Da onomatopéía tilim, te- 
Um, imitativa do som da campainha (A. Coe- 
lho). O esp. tem tilín, o fr. drelin. o lat. 
tintinnare. : 

TILOMA — Do gr. tyloma, calosidade. 

TILóPODO — Do gr. tylos, calo, e poús, 
pódos, pé. 

TILOPTER1DEA — De . Tilopteris, nome 
do género típico, do gr. tíloi, pelos? e pte- 
ris, pterídos, feto (Ramiz), e suf." ea. 

TILOSE — Do gr. tylosis, calosidade. 

TÍMALO — Do gr. thymallos pelo latim 
thymallu. 

TIMAO — Do lat. Himone por temone, 
talvez por cruzamento com algum vocábu- 
lo dialetal itálico (M. Lübke, REW, 8625, In- 
trodugdo, n. 139); esp. timón, it. iimone, fr. 
timón. 

TIMBALE — Do fr. timbale, resultante da 
contaminacao do ár. íribZy cfr. atábale, com o 
gr. tympanon, lat. tympanu (Devic, M. Lüb- 
ke, REW, 8513; Lokotsch). Cortesao tirou do 
esp. timbal ou do it. timbállo, com dúvida. A. 
Coelho deriva de atábale. 

TIMBRE — Do fr. timbre. A transforma- 
cao do lat. popular '-timbanu por tympanu, do y 
gr. tympanon, é genuinamente francesa- (Bra- 
chet, M. Lübke, Gram., I, 279, 482). Significou 
primeiro tambor, depois urna especie de;. : '.sind-;- 
tocado por martelo, depois som análogo ao y 
déste sino, depois qualidade do som (Glédat). 
A Academia Espanhola da o mesmo étimo ao 
esp. timbre. A. Coelho derivou do lat; : tym-- 



;^HP 



Tímele 



495 



Tirar 



" panu e Cortesáo, do fr. ou", mais provavelmen- 
te, do espanhol. 

TÍMELE — Do gr. thymele,_ lugar dos 
sacrificios, estrado para as evolugoes do cñro 
no teatro grego. 

TIMELEACEA — De Thymelaea, nome 
do género típico, do gr. thymelaía, cnidio, 
planta de bagas purgativas, e suf. ácéa. 

TIMIAMA — Do gr. thymíama, periume, 
pelo lat. thymiama. ■ ■ 

TIMIATECNIA — Do gr. thymiao, perfu- 
mar, téchne, arte, e suf. ia. 
TÍMIDO — Do lat. timidu. 
TIMO — 1 (planta) : Do gr. thymos pelo 
lat. thy'mu, tomilho. — (glándula) : Do gr. 
thymos, glándula da garganta da vitela. 

TIMOCRATA — Figueiredo deriva do gr. 
thymos e krátos- e define como partidario de 
um sistema de governacáo em que preponde- 
ran! os ricos. 

TIMORATO — Do lat. timoratu, que apa- 
rece na Vulgata com o significado de temen- 
te a Deus. 

TIMPÁNICO — ■• De tímpano e suf. ico. O 
■ventre timpánico ressoa como um tambor. 

TÍMPANO — Do gr. tympanon, tambor, 
pelo lat. tympanu. . ' 

TINA — Do lat. tina, vaso de ter vmho na 
mesa para deitar nos copos (Varráo) ; esp. 
tina, it. Uno (vasilha onde se p5e a uva para 
fermentar), fr. Une. Jvl. Lübke, BEW, 8741, 
tira o port. do esp. Figueiredo da um lat. 
■■'.■ tinna-for tina. ,:; : :: . : 

TINCAD — Do sánscrito tanicana, atra- 
vés do malaio tinglcal, bórax, pelo persa fan- 
gar, pelo ár. tinlcar, tinhal (Dozy, Eguilaz, 
Devic, Dalgado, Lokotsch). 

TINCAÓ — Do lat. tinctione. 
' . TINELO — Do it. tinello, dim. de tino, 
vaso onde se poe a uva para fermentar, de- 
pois aoosento onde comiam os servidores dos 
grandes fidalgos (M. Lübke, BEW, 8741). 

TINGE-BÜRRO — De tanger e burro, cfr. 
Taniasno (Figueiredo). 

TINGIR — Do lat. tingere; esp. teñir, it. 
tingere, fr. teindre. Are. tinger (Cornu, Port. 
Spr., § 320). 

TINGITANO — Do lat. tingitanu. 
TINHA — Do lat. tinea, traca ; esp. Uña, 
it. tigna, fr. tigne. O i breve deu i por cau- 
sa da semivogal (Pidal, Gram. Bist. Esp., § 
11). ' 

TINILHO — Do lat. tinu, loureiro silves- 
tre, e suf. ilho. 

TINIR — Do lat. tinnire, de fundo ono- 
matopéieo; esp. retiñir, it. tintinnire, fr. tin- 

TINO — Diez, me., 491, ligou ao latim 
tenus, o que M. 'Lübke, considera impossível. 
Cornu, Port. Spr., § 7, deriva do latim tenue, 
scilicet migenixi, explicando o i por atuacao da 
•semivogal. Cortesáo tirou do esp. tino. 

TINOLITO — Do gr. thís, thinós, duna, 
e Uthos, pedra. 

TINTA — Do lat. tincta, fingida; esp. 
it. tinta, ir. teinte. Em Cicero já aparece Uñe- 
ta, tinctorum, cores, tintas. : ;■ x 

TINTIM ,— Aparece na locucáo tintimpor- 
tintim, que significa minuciosamente. Joáo Ri- 
tieiro, Frases Feitas, II, 269, rejeita a expli- 
cagáo de Castro Lopes (lat. pedetentim, pau- 
sadamente) por nao ser comum o vocábulo, 
«jue alias nao passou a nenhuma língua ro- 
mánica. Considera onomatopéia designativa do 
tinir de moedas; a frase primitiva seria: con- 
' tar ou pagar tintim por Untim, isto é, moeda 
a moeda, nem mais nem menos. Leo Spitzer, 
Aufsaetse sur romanischen Suntax und Stüís- 
tik, 21, aceita esta interpretacao. 

TINTINABULO — Do lat. tintinnabulu. 

TINTINAR — Do lat. tintinnáre .- 

TINTO — Do lat. tinctu. 

TINTURÁO — De tintura e suf. ao (A. 
Coelho) ; é urna especie de uva preta. 

TÍO — Do gr. theios, b. lat. thiu (Diez, 

■Gram., I, 38, 53, Dic., 347, M. Lübke, BEW, 

8709); esp. tío, it. z¡o. Pacheco Júnior, Gram. 

Hist., 111, aceita para o port. a mediagáo do 

,'it. Em lat. havia patruus e avunculus. 

TIÓNICO — Do gr. theion, enxofre, e su- 
fixo ico. 

TIORBA — Do it. tiorba (A. Coelho). A 
Academia Espanhola dá o mesmo étimo ao 
•ssp. tiorba e Larousse, Stappers ao f r. téorbe. 



TIORGA — A. Coelho pensa que talvez. 
soja modificacáo de "teiroga, de que vera 
teirú. Joáo Ribeiro, Frases Feitas, II, 71-2, 
considera corruptela brasileira de teiroga (teior- 
ga - tiorga) ao"lado de teórica ou triaga. 

TIPLE — A. Coelho derivou do it. tiple. 
O it. usa o vocábulo soprano. O esp. tiple é 
derivado pela Academia Espanhola quigá de 
triple. ■ . 

TIPO — Do gr. typos, cunho, molde, smal 
deixado Dor urna forte pressáo (typto, bater). 
TIPOCROMÍA — De tipo, abreviagáo de 
tipografía, chróma, cor, e suf. ia. 

TIPOFÓNIO — Do gr. typ, raíz de typto, 
bater, phoné, voz, som, e . suf. io. Tem teclado 
e aparelho de percussáo. 

TIPOGRAFÍA — Do gr. typos, molde, 
graph, raiz de grápho, escrever, e suf.ia. 
TIPOIA , — V. Glossário. 

TIPÓLITO — Do gr. typos, molde, tipo, 
e líthos, pedra. Tem impressas formas de plan- 
tas ou animáis. 

TIPOLITOGRAFIA — .Do gr. typos, mol- 
de, tipo, líthos, pedra, graph, raiz de grapho, 
desennar, e suf. ia. S impressáo de desenhos 
litografieos e de composicáo tipográfica. 

TIPOMANIA — Do gr. typos, molde, tipo 
(publicacáo de trabalhos impressos) e manía, 
loucura. 

TIPÓMETRO — Do gr. typos, molde, ti- 
po, e metr, raiz de metréo, medir. Verifica se 
as letras estáo na altura devida. 

TIPTOLOGIA — Do gr. typto, bater, lagos, 
.tratado, e Suf. ia. É a comunicacáo com os 
espirites por meio de pancadas dos pes de 
mesas tripedes. 

TÍPULA — Do lat. tippula. 
TIFULIFORME — Do lat. tippula, típula 
e forma, forma. 

TIQUE — Do fr. tic (A. Coelho). Plácido 
Barbosa, julgando francesismo excusado, pre- 
fere a forma tico. V. Joáo Ribeiro, Frases 
Feitas, I, 70. 

TIQUES-MIQUES — De tique, considera- 
do formado do pronome ti, completado por 
míque, de mi, segundo Joao Ribeiro, Frases 
Feitas, I, 71. Explica-se, diz éste autor, ao. 
meu modo de ver, pela atracáo dos pronomes 
mi e ti, que nestas coisas nao é menos forte 
que a da "rima, mormente quanclo se trata as 
mais das vezes nessas entícagoes de mero dise 
tu dire% eu e por isso ti-que se completou . com 
mi-que. O esp. tem tiquismiquis, que a Acá 
demia Espanhola deriva do lat. Ubi et michi 
(=jíií7m), a ti e a mim. 

TIQUE-TAQUE — Onomatopéia do bater 
do relógio, do coragao, de dois sons que se 
repetem. com alternancia. 

TIQUE-TIQUE — Onomatopéia de um som 
que se repete cadenciadamente. 

TIRA — De tirar; é urn' pedaco mais lon- 
go do que largo, de urna fazenda, de um pa- 
pel, etcT, o cmal so . arranca puxando. 
TIRA-BRAGAL — De tirar e bragal. 
TIRA-CHUMBO — De tirar e .chumbo. 
TIRACOLO — Do esp. tiracuello (A. Coe- 
lho) ; vai do ombro, junto ao pescogo (.cuello) 
ao quadril oposto. 

TIRA-FLOR — De tirar e flor (do vmho). 
TIRA-FUNDO — De tirar e fundo (A. 
Coelho). Figueiredo prendeu ao fr. tirefond. 
V. Tirefáo. 

TIRA-LINHAS — De tirar e linlias.- 
TIRAMODA — De tirar e mola. 
TIRANICIDA — Do lat. tyrannicida, ma- 
tador de um tirano. 

TIRANO — Do gr. ty ramios, talezv de 
origem frigia (Boisacq), senhor absoluto, usur- 
pador do poder, pelo lat. tyrannu. Piorou de 
sentido. Na origem nao tinha significagáo odio- 
sa. A'pud veteres ínter regem et tyrannum 
nulla discretio erat (Isodoro). Tyrannus autem, 
a rege dístat factis, non nomine (Séneca). O 
sentido mau de tirano data de Aristóteles, que 
definiu a tiranía conio o poder de um só, 
exercido em seu proveito (Moreau). ■ ■.;. 

TIRA-NODOAS — De tirar e nódoas. ■ 
TIRANTE — De tirar no sentid-o de plisar. 
TIRA-ÓBHO — De tirar e ólho. 
TIRA-OLHOS — De tirar e olhos. 
TIRA-Pfi — De tirar e pé. 
TIRAR — Do b. lat. tirare, puxar, de ori- 
gem germánica, segundo Diez, .Gram., I, 64, 
aeran, gót. tairan,- hol. téren, ingl. tear, al. 
zerren, ou deseonhecida (M. Lübke, REW, 



Tira-Teimns 



496 — 



Toalha 



8755); esp. tirar (puxar), it. tirare (ídem), fr. 
tirer (ídem). Passou a significar fazer saír do 
lugar, mas o sentido etimológico ainda se en- 
contra em tirante, tire, etc. 

TIRA-TEIMAS — De tirar c teimas. 

TIRA-TESTA — De tirar e testa. 

TIRA-VERGAL — De tirar e ver gal. 

TIRA-VIRA — Figueiredo compara com 
o fr. trepire. 

TIREFÁO — Do ir. tire-fond (Figueiredo). 
V. Tira-fundo. 

TÍREO-ARITENÓIDEO — De tireo, abre- 
viacáo de tireóide, e de aritenóideo. 

TIREOCELE — De tireo, abreviacáo de 
tireóide, e Ícele, tumor. 

TIRÉO-EPIGLÓTICO — De tireo, abrevia- 
gáo de tireóide, e de cpiglótico. 

TIREO-FARINGEO — De tireo, abrevia- 
cao de tireóide, e de faríngeo. 

TIREO-HIÓIDEO — De ti?"co, abreviacáo 
de tireóide, o do hióideo. 

TIREÓIDE — Do gr. thyrocidós, semclhan- 
te a um escudo. V. Tiróids. 

TIREOIDECTOMTA — De tireóide, gr. ele, 
fora de, tom, raiz alterada de tonino, cortar, 
e suf. ia. 

TIREOPTOSE — De tireo, abreviacác do 
tireóide, o ptósis, queda 

TIREO-SARCOMA — De tireo, abreviacáo 
de tireóide, e de sarcoma, q. v. 

TIREOSTAFILINO — De tireo, abreviacáo 
de tireóide, e de estafilino, q. v. 

""TIREOTOMIA — De tireo, abreviacáo do 
tireóide, tom raiz alterada de témno, cortar, 
e suf. ia. 

TÍRETE — Do fr. tiret (A. Coelho). 

TIRINA — Do gr. tyrós, queijo, e sufixo 
ina. 

TIRINTINTIM — Onomatopéia imitativa 
do som da trombeta (A. Coelho). 

TIRIO — Do gr. tyrícs pelo lat. tyriu, do 
Tiro. A púrpura passa por invencáo fenicia. 

TIRITAÑA — Do fr. tiritante (A. Coelho). 

TIRITAR — Onomatopóico (Figueiredo). O 
esp. tem também tiritar preso á onomatopéia 
tr, indicativa do tremor (M. Lübke. Int.rodu- 
c&o, § G6, REW, 8G6-1, Academia Espanhola, 
García, de Diego, Contr., n. 59G). Guarnerio, 
Romanía, XXXIII, 50, aproximou o esp. tiritar 
do portugués inteiricar (cfr. cat. tiritar, titi- 
ritar, tiriti, logudóres attelterare, tetteru; ti- 
ritar por lat. '■integrittare, de integer c suf. 
Mu? 

TIRITA — Do gr. tyrós, queijo, e sufixo 
tía. 

TIROCINIO — Do lat. tirocinio. 

TIROGLIFIDA — De Tyroglyphus, nomo 
do género típico, formado do gr. tyrós, queijo, 
e glypho, cinzelar, cavar, e suf. ida. 

TIRoIDB — Do gr. thyróos, escudo, e eidos, 
forma. £ também a forma usual de tireóide, 
q. v. 

TIRGLITO — • Do gr. tyrós, queijo, e líthos, 
pedra. 

TIROMANTE — Do gr. tyromdntis, adi- 
vinho que predizia o futuro segundo a ins- 
pecgáo de um queijo. 

TIROSINA — Do gr. tyrós, queijo, e su- 
fixo ina. 

TIROTEIO — A. Coelho derivou de tiro; 
Cortesáo, do esp. tiroteo, de tirotear, freqüen- 
tativo de tirar, atirar (Acad. Esp.). 

TIRSO — Do gr. thyrsos, bastáo rodeado 
de hera e pámpano, que as bacantes traziam, 
voc. de provável origem traco-frigia (Boisacq) ; 
pelo lat. thyrsu. 

TIRTE — De tira-te por próelise (Cornu, 
Port. Spr., § 108, Nuncs, Gram. Hist., 71, Leite 
de Vasconcelos, TeoUos Arcaicos, 161). 

TISANA — Do gr. ptisáne, cevada des- 
cascada, bebida feita com ela, bebida de doen- 
te, pelo lat. piisana. Generalizou o sentido. 

TISANÓPTERO — Do gr. thysanos, fran- 
ja, e 'pterón, asa. 

TISANURO — Do gr. thysánouros, do 
cauda franjada. 

TÍSICA — Do gr. phthisiké que causa 
consumpsao. E' urna molestia que reduz a pes- 
soa a um estado de magreza extrema. 

TISIOFOBIA — Do gr. phthísis, consum- 
pcao, tísica, phob, raiz de phobco, ter horror, 
e suf. ia. 

_TISIÓLOGO — • Do gr. phthísis, consum- 
peáo, tísica, e log, raiz alterada de lego, di- 
zer, falar. 



TISIOTERATEIA — Do gr. phthísis, con- 
sumpeáo, tísica, e therapeía, tratamento. 

TÍSNAR — A. Coelho derivou de um ti-, 
gonar, de íicao. Cornu, Port. Spr., § 105, tirou 
do lat. titionarc ; Cortesáo, do esp. tiznar. M. 
Lübke, REW, S75S, considerou um derivado 
de tícdo. 

TISSO — Figueiredo compara com o fr, 
tissu 

TISURIA — Do gr. phihísis, consumpeáo, 
tísica, oñron, urina, e suf. ¡a. 

TITA — Do gr. titán, pelo lat. titano. Na 
mitología grega eram deuses gigantescos, des- 
cendentes do velho Tita, irmao de Kronos, ou 
lilhos do Urano e Géia ou de Titéia. 

TITÁNICO — Do gr. titanikós, relativo aos 
titas. 

TITANIO — Do gr. titanos, cal, marga, o 
suf. -io. 

TITANITA — De titanio c suf. ita. fi um 
sílico-titanato. 

TITANOMORFITA — De titanio, gr. inor- 
phc, forma, c suf. Ha. fi urna variedade do 
esfénio, sílico-titanato de calcio. 

TITELA — Do lat. íiífa, bico do peito, e 
suf. ela (Rh, XIII, 412, M. Lübke, REW, 8759). 
Cfr. esp. tetilla. 

TÍTERE — O esp. tem títere. 

TITILAR — 1 (verbo) : do lat. titulare. — 
2 (adj.): Do lat. titillu, cócegas, e suf. ar. £; 
o qualificativo das veias que passam por de- 
baixo do sovaco, regiáo muito sensível as co- 
cerás. 

° TITILOSO — Do lat. titillosu. 

TITÍMALO — Do gr. tiihymalos, eufor- 
bio, pelo lat. tithymaliL. 

TITONIA — Do lat. tithonia, scilicet con- 
jugo, mulhcr de Titáo, a Aurora. 

TIToNICO — De Titao, marido da Aurora, 
e suf. ico; neol. de Oppel. 

TITUBEAR — Do lat. titubare. O grego 
tem iitubizo, trinfar, de fundo onomatopóico 
(Boisacq). 

TITULO — Do lat. titillu. 

TLASPIDEA — Do gr. ihldspis, thláspi- 
dos, mostardeira brava, e suf. ca. 

TLIPSENCfiFALO — Do gr. thlípsis, com- 
pressáo, e do encéfalo. 

TL1PSIA — Do gr. thlípsis, comprc-ssáo, 
e suf. ia. 

TIvIESE — Do gr. tmesis, corte, pelo la- 
tim tíñese. No, gramática grega era a figura 
quo separava um verbo do seu prefixo para 
intercalar urna palavra. 

TNETOPSIQUITA — Do gr. thnetós, mor- 
tal, psychó, alma, o suf. ita. 

TOA — Do ingl. to-iu (Figueiredo). Cor- 
tesáo tirou do esp. toa, que a Academia Es- 
panhola deriva de toar, do ingl. tow, corda. 
"Trata-se de um termo de navegacáo. Toa 
era o nomo de um cabo com que se reboca- 
vam os barcos quo perdiam o govérno próprio. 
Ir a toa era ir á mercé désse cabo, sem ati- 
vidade própria. Usou-se depois por metáfora. 
Assim, Bernardes (Nova Floresta, I, 40-1) : lan- 
cando-lhc (o nadador á mulher) pos a mao 
áos cábelos, a foi levando á toa para torra. 
Trouxeram-nos o termo os marítimos; o povo, 
no continente, afeito em geral a outra ocupa- 
cao, perdeu o sentido técnico de & toa, mas 
continuou a aplicar a locucáo, extensiva e 
abusivamente, como equivalente de "sem go- 
vérno próprio", "sem intencáo", "sem causa", 
"ao acaso", "sem reflexáo". Ñinguém sabe mais 
que isto foi a principio linguagem figurada. 
A metáfora está morta. Os quinhentistas nao 
diriam, como hoje, "a planta nasce « toa", 
e sim "nasco por si"; e em lugar de "¡alar a 
toa", empregai'iam falar sem efeito ou desas- 
sisadamente". Said Ali, Dificuldad.es da língua 
portuguesa, 2.» ed., 318). Joáo Ribeiro, Soleta 
Cláss'ica, pg. 221, explica a locugao por a tona 
(da água)/0 fr. tem touer. 

TOALHA — Do nrov. toalha, do franco 
thwahlja (M. Lübke, 'REW, S720). A. Coelho 
derivou do ant. alto al. twahlla. Figueiredo 
tirou, com dúvida, do lat. hipotético '-togadia, 
•do toaa. G. Viana, Apost., II, 4S4, pensa que ó 
um cíerivado, iogalia, de toga; manda ver 
Jahresberichtc filr dio Fortschritte. der roma- 
nischen Philolorjie, VI, I, 291. Bourciez, Ling. 
Rom., 184, prerideu diretamente ao germánico. 
M. Lübke, considera impossível diante do pon- 
to de vista latino e desnecessária o. forma 
~tovacula (Miscellansa Ascoli, 451>. 



Toar 



497 



Tombadiiho 



TOAR — Do lat. tonare, trovejar; esp. 
tonar, it. tonar, fr. tonner. x 

TOBOGA — Do canadense toboggan, tai- 
vez de um odabagan, deslizar (Larousse, Lo- 
kotsch, Amerileanische Worter, 61). 

•POCA — A. Coelho derivou do esp. tue- 
ca G. Viana, Apost., II, 464, á vista do bai- 
xo-beirao taloca, buraco, sente-se propenso a 
considerar toca derivado de taloca pela queda 
do Z Batista Caetano, Vocabulario, pg. o34, 
considera forma absoluta do tupi oga, casa. 
Teodoro Sampaio. O tupi na geografía na- 
cional, considera forma absoluta de oca, casa. 
Rodolfo Garcia, Notas a Fenicio Oardim, diz 
que em aimará toca é fógo, cova, buraco, fur- _ 
na; em quichua liucu é fundo, fundura. 

TOCADILHO — De tocar (A. Coelho). 
TOCAR — Da onomatopéia toe, imitativa 
do bater (M. Lübke, REW, 8767) ; cfr. esp. 
tocarp it. toccare, fr. toucher. A. Coelho tirou 
do germ. ant. alto al. zuchon (Diez, Gram., I, 
64, 289, Dic., 320, Pacheco e Lameira, Gram. 
Port., 17). M. Lübke, rejeita 1 formal e semán- 
ticamente esta origem, assim como afasta por- 
motivos semánticos o lat. *tudicare, frequen- 
tativo de tundere, Revue des langues roma- 
nes, V. 350, Arch-ivio Glotlologico Italiano, 
XIV, 337. 

TOCATA — Do it. toccata, no sentido téc- 
nico, e de tocar e suf. ata (A. Coelho), no 
sentido popular de musicata. A Academia Es- 
panhela da origem italiana ao esp. tocata e 
o fr. usa o próprio vocábulo toccata. __ 

TOCHA — Do fr. tofehe (M.~ Lübke, REW, 
8729). A. Coelho tirou do it. torcía, qua alias 
vem do fr. que se prende ao it. ant. torchio, 
do lat. torculu. Nunes, Gram. Bist., 115, e 
Sousa da Silveira, Lie oes de Portugués, 67, 
derivam do lat. tórculo-, corda de fios torcidos, 
de torquere, torcer. 

TOCO — A. Coelho deriva do esp. tocón, 
it.' tocco, pedago, crae Diez liga a touca. Cor- 
tesao deriva de coto por metátese do c e do 
t e manda ver o vocábulo cauto (de candeía) 
no Elucidario de Viterbo. O esp. tem tueco, 
tocón. Petrocchi tira o it. do céltico, baixo 
bretáo tole. 

TOCODINAMÓMETRO — Do gr. tolcos, 
parto, e dinamómetro, q. v. 

TOCOGRAFO — Do gr. táleos, parto, e 
graph, raiz de gráplio, descrever. 

TOCOLOGÍA — Do gr. táleos, parto, lógos, 
tratado, e suf. {a. 

TOCOMATICO — Do gr. táleos, parto, 
math, raiz de mantháno, aprender, e sufixo 
ico. 

TOCONOMIA — Do gr. íó7cos, parto, no- 
mos, lei, regra, e suf. ia. 

TOCOTECNIA — Do gr. táleos, parto, 
téchne, arte, e suf. ia. 

TODAVÍA — Do lat. tota vía, erri todo o 
caminho, completamente (Bourciez, Ling. Rom., 
§ 251, C. Michaelis, Glossário do Cana, da 
Ajuda). No port. are. teve o sentido origina- 
rio de semnre, constantemente, de toda ma- 
neira (Canc. da Ajuda, 552, 1847, 2154, 2562, 
etc). A. Coelho derivou de toda e via. 

TODETRO — Do lat. todu (A. Coelho), 
especie de ave raui oeciuena, o suf. eiro. 

TODIRROSTRO "— Do lat. todu, todeiro, 
e rostru, bico. 

TODO — Do lat. totu; esp. todo, it. tutto, 
fr. tout. O lat. totus (inteiro) confundiu-se no 
uso popular com omnis (íoíis horis, Plauto, 
Miles, 212, per totos- -montes, Calpúrnio Sículo), 
e acabou suplantando-o Bourciez, Ling. Rom., 
§§ 105 e 225). 

TOEIRA — . De toar (Figueiredo) e sufixo 
eirá. 

TOESA — Do fr. íoise (A. Coelho) era 
época em que o ditongo oi soava oe, cfr. oboe, 
framboesa (.RL, I, 182). 

TOFO — Do gr. tóphos pelo lat. tophu, 
tofu. 

TOGA — Do lat. toga. 
- TOGATA — Do lat. fogata, comedia em 
> que os atores romanos se vestiam de toga a 
representavam assuntos romanos (Gow e Rei- 
nach, Minerva, 295). 

TOIRAO — A. Coelho tirou de toiro e su- 
fixo ao. C. Michaelis, RL, III, 187, dá como 
forma originaria tuira turo (rima com furao), 
reflexo de putorius, adjetivo inseparavel do 
nome do f uráo : furom (p)tuiro ou toiro, com 
. queda da sílaba protónica (ui=u, cfr. abutre, 



clmva, ventura, etc). V. M. .LÁibke, REW, 



TOJO — Baist derivou do lat. toxicu, ve- 
neno (Zeitschrift rom. Phil., V, 561), o que 
G. Viana, Apost., II, . 485, achou pouco pro- 
vável e M. Lübke, REW, 8818, achou formal- 
mente difícil. 

TOLDA — Cortesáo tirou do esp. tolda- . 
A. Coelho com dúvida prende ao ár. dnoLa. 
V. Toldo. „_„ , . 

TOLDO •— Diez, Gram., I, 338, 357, deriva 
o esp. toldo do lat. tholu (gr. thólos), aboba- 
da, com d epentético. Dozy aprésenla o :ir. 
dholla. A Academia Espanhola o germ. tcld, 
coberta. Eguilaz aceita o étimo greco-latino, 
mandando quanto ao d confrontar com humilde, 
rebelde. Lokotsch aceita "o ár. zulla, de zi'.l, 
sombra . 

TOLEDANA — Substantivagao do adjetivo 
toledama, scilicet espada. 

TOLEIRAO — De "tolevro;. derivado de Uno, 
e suf. ao (Julio Moreira, Estudos, II, 163). To- 
leiro existe no falar da Galiza. 

TOLERANTISMO — De tolerante e sufixo 
ismo. Sistema político que entende que se 
devem tolerar no Estado todas as religióes. 

TOLERAR — Do lat. tolerare. 

TOLETANO — Do lat. toletanu, de To- 

TOLETE — Do fr. tolet (A. Coelho), de 
origem escandinava (Larousse) . - 

TOLHER — ■ Do lat. tollere, tirar (A. Coe- 
lho M Lübke, REW, 8769, Cortesáo); esp. 
tullir, ant. toller, tollir, it. togliere, fr. ant. 
toudre. Leite de Vasconcelos, Opúsculos, I, u6S, 
explicou o IK por contaminaeáo da primeu-a 
pessoa do singular do presente do indicativo e 
de todo o presente do subjuntivo, tolho, tolna, 
- etc , em toda a coniugagao. Tolho, tolha, vi- 
riarñ de "tolleo, "tolleam, de "tollere (com e 
longo) por tollere (com e breve) . Cortesáa 
admite com dúvida a influencia do esp. ou 
do it G. Viana, Apost., II, 485, concorda com 
Leite de Vasconcelos. Nunes, Gram. JItst., 
136, 283, aceita "tolleo por tollo, donde toluo, 
tolher, sob influencia de colligo, ou melíior 
'•collio. 

TOLHO — Do esp. tollo (Cortesáo). 

TOLO — Cornu, Port. Spr., § 25, tirou ao 
lat. toles ou tolles, inchacáo das amígdalas, 
voc. de origem céltica (Saraiva) . Figueiredo 
apresenta com dúvida o lat. stohdu. M. Lub.ce, 
REW, 8769, acha duyidosa quanto ao sentido 
a relagáo com tollere (Diez, Dic, 492) 

TOLO ■ Do gr. thólos, abobada, pelo latmi 

l ° TOLONTRO — Corriu, Port. SlirL, §§ 143, 
160 e 205, deriva do lat. turundu, com dissim;- 
lacáo do r, reforco do d o repercussao do r na 
sílaba final. A. Coelho, que no Dicionario oc- 
rivou do esp. tolondro, no Suplemento aceuou 
com dúvida o étimo de Cornu. M. Lubke, iuE\> , 
8811, achou formalmente difícil ligar ao lat. 
toru (Romanía, XXIX, 373, Kritisches Jahres- 
bericht über die Fortschritte der romamschen 
Philoloqie, VI, 1, 397. 

TOLU — De Tolu, nome de urna cidade- 
zinha da costa noroeste da Colombia, Santiago 
de Tolu; o nomo G de origem indígena (l-o- 
kotsch, Amerileanische Worter, 61) . 

TOLU1FERO — De tola e fer, raiz do la- 
tim ferré, produzir. _ 

TOM — Do gr. tonos, tensao, pelo latim, 
tonu; esp., it. tono, fr. tan. . . 

TOMAR — A. Coelho derivou do germánico 
em dúvida; cita o ant. saxao tómian, libertar 
(Diez, Gram, I, 64, Dic., 321). Leite do vas- 
concelos, Licoes de Filología Portuguesa, 4,3, 
declara que a etimología ainda nao esta sufi- 
cientemente averiguada; manda ver Korting, 
Lat.-rom. Wb, § 9756. C. Michaelis, Glossário 
do Can.- da Ajuda, declara verbo privativa- 
mente peninsular, usado desde os primeiros mo- 
numentos da literatura; pertence provavelmer ite 
ao sermo rwsticus. Bourciez, Ling. rom ,>J-i, 
declara de" origem desconhecidaM. Lubke 
REW, 8975, prende á onomatopéia tum(o), com 
idéia de queda, e acha inverossimil ligar a mu- 
tuare (Romanische Forschungen \¿f<> •„,„,,„ 

TOMATE — Do nauatle tomatl, segunde- 
Molina, através do esp. (Den?,.»' Viana, Apost., 
II, 486, Lokotsch, Amer\ Worter 62) . 

TOMBADIDHO — De tombar (A Coelho). 
O esr T tem tumbadillo, dim. de tumbado, com 
figura de tumba' (Academia Bspannola) . 



ToEifoar 



— 498 — 



Torcaz 



TOMBAR — Fieueiredo derivou cío ant. 
alto al. tumon. M. Lübke, Gram., I, 447, pela 
presenga do b supóe empréstimo recente ém 
espanhol; em REW; 8975, liga o esp. tumbar, 
« it. tombolare e o fr. tomber a tumti), ono- 
matopéia da queda. Max Müller, Science of 
language, II, 333, confronta com o ingl. to 
iumble. A Academia Bspanhola, Brachet, La- 
roussé prendem ao germánico e éste último da 
a significagáo antiga de . subir e descer como 
gangorra. 

TOMBO — 1 (queda) v D e 'tambar . 

2 (arquivo) : A. Coelho derivou de tomo. 
Cortesáo tirou do lat. tumulu, donde tombro 
por tomoro (RL, III, 167) . 

TÓMBOLA — Do it. tómbola (A. Coelho). 
■ O fr. também usa o voc. italiano. 

. TOMENTO — Do lat. tomentu, enchimento 
para almofadas; esp. totniento. 

TOMILHO — Do esp.. tomillo, do gr. thv- 
mós através do alt. thymu (M. Lübke, REW, 
S723) . ■ ' . • 

TOMIPARO — Do gr. tomé, corte, incisáo, 
e lat. par, raiz de parere, produzir. 

TOMISTA- — De Thomas, nomo latina de 
S.Tomás de Aquino, e suf. ista. 

TOMO — Do gr. tomos, pedaco, fragáo 
pelo lat. tomu. 

TOMOTOCIA — Do gr. tomé, corte, táleos, 
parto, e suf ..-■ ia. 

TONA — Do gales "turnia, pele, superficie, 
relacionado com o címbrico ton, casca, '-com o 
irb central íonn, máo, superficie (M. Lübke, 
Introáugao, n. . 24, REW,. 8-9S7) . V. KortingS 
Dcí. rom_ Wb;- n. 8225. G. Viána, Apost., II, 
487. Diez, Ule.', 492, Thurrieysen, Keltoromani- 
sches, 78. 

TONADILHA — Do esp. tonadilla (A. Coe- / 
Iho) . 

TON ARIO — Do lat. tanariu. Era com essa 
flauta que sé dava o tom aos oradores. 

TONCA — De, origem galibi (Guiana), se- 
gundo Stappers. 

TONDINHO — Do it. tondino, pratinho 
(G. Viana, Aj>ost., II, 487). 

TONEL — Do cat.. tonell, derivado de tona, 
cuba, proveniente do lat. tuñna (Corpus Glos. 
sanorum Latinorum, VII, 374), de origem cél- 
tica. Cortesáo e Nunes, Gram. Hist., ^67, deri- 
vam de um b. lat. tunnellu: Soluat mihi de 
quolibet tonello de vino (Leges, pg. 663- A, 1255). 
M. Lübke entende que o alto ai.- tonne, por sua 
■distribuigáo geográfica, nao é palavra pré-ger- 
mániea. - v v : > y ~ \ : : " :. ■ 

TONELETE — Do fr. tontielet (A. Coelho). 

J.ONIA — Do gr. tonos, tensáo, pelo latim. 
tonu, _e suf. ia. 

TÓNICO — Do.gr. tonikós, relativo ao tom, 
marcador da tensáo (da voz) 

TONIFICAR _ Do lat. tonu, tom, de ori- 
gem grega, fio, raiz alterada de faceré, fazei-, 
e desin. ar. : ^: 

TONILHO — Do esp. tonillo. A. Coelho 
derivou do lat. tomis, tom, e suf. ilho. 

TONINÍJA — Do b. lat. thunnina, dim . 
do lat. thunnu, atum (Cortesáo, Cornu, Port. 
<Spr., § 124, A. Coelho). ' "... 

TONISMO — Do gr. í óreos, tensáo-, e su- 
xixo ísmo. 

TONITRUANTE — Do lat. tonitruante. 

TONO — Do lat. tonu, tom, de origem 
grega. '. =.- 

■ '-TONOA — Talvez por tanoa, sob a influen- 
cia de tonel (Pigueiredo) . A. Coelho tira do 
o. lat. tunna. 

™JͰ?° M ?? TR< ? ~ Do Sr. tonos, tom (nú- 
mero de vibracoes sonoras), e metr, raiz de 
meíreo, medir.: : - 

^SÍÍSÍÍí^; ~~ ■ Do lat - ionsilla, amígdala. 

ÍX££yRA ~ Do laí - tonsura, tosquia. 
í^^ ON ^ IN ^.-'r A " Coelho derivou do fr. - 
tontme. Em 16o3, estando, as finan cas do reino 
it*l£f™° £ S %™ . lasti ™ á vel estado, o banqueiro 
ragoe*s ■ lnventou esta especie de ope- 

■,;<,j??£ T ? ~ ]D £,, Iat - attonitu, pasmado, admi- 
w%Í ( ^ rte ¿ ao ' Ed "a,rdo Carlos Pereira, Gram 
Hist, 62, Nunes, Gram. Hist, 54); esp it* 
tonto. A Coelho tirou de atónito. M. Lütee", 
.que em Gram., II, 485, tirou o esp., it. do lat 
tonditn era REW, 8988, os filia com o port á 
SS). tet " ^.itschrift rom.Phil^ 
TOPA —be topar (Figueiredo) . 



topar e camsiro 



TOPA-CARNEIRO — De 
(boi manso). 

TOPAR _ A. Coelho deriva de tope, ex- 
tremidade, parte por onde urna coisa podé dar 
encontráo em outra. Cortesáo tirou, com dú- 
vida, do b. lat. toppare e cita o esp. topar e 
o it. mtoppare. ' " 

TOPARCA — Do gr. topárchss, chefe da 
localidade. 

TOPÁZIO — Do gr. topázion, pelo latim 
topaziu. Era urna pedra verde, originaria da 
ílha de Tópazos, no Mar Vermelho, segundo 
Pimío (Lapparent). Segundo Hoefer, Histoire 
de la Botanique, 292, Deodoro e Estrabáo indi- 
cam a ilha de Ofiodo, no dito mar. 

TOPAZÓLITO _ Do gr. topázion, topázio, 
e litJios, pedra. E' variedade amarela ou verde- 
amarelada de melanita. 

TOPE — A. Coelho considera de origem in- 
certa; cita o esp._ topar, o it. toppe, o fr ant 
tope, o anglo-saxao e o ingl. top, cume, d~ant" 
alto -al. sopf, o gaélico e címbrico top A Aca- 
demia Espanhola tira o esp. tope da raiz ger- 
mánica top, ponta, extremidade. Petrocchi ' de- 
riva o it. toppo do al. top. M. Lübke, REW 
8787, sem citar o port., deriva o esp 'tope do 
fr. ant. top, do franco top, ponta. 

TOPETE — A. Coelho derivou de topo e 
suf. efe; Figueiredo, de tope V. M. Lübke 
REW, 8787. O fr.' toupet vem do fr.ant. toupe 
tufo de cábelos; de origem germánica, baixo-aL 
topp, al. Zopf- (Larousse, Brachet, Stappers! 
Cledat.) Lokotsch prende o fr., toupet e o esp 
tupé ao turco tupe, ornato de cabega, voc nao 
osmánico. : ■-■■■■ . :■ 

TOPIARIA — Do lat. topiaria. 
TÓPICO — Do gr. topikós, local, pelo latim 
y 'topicu. 

'. TOPINHO — De Í0230 e suf. inho (A. Coe- 

lho) . 

TOPO — V. Tope. 
_ TOPOFOBIA — Do gr. topos, lugar, phob, 
raíz de whobeo. ter horror, e suf ia 

^TOPOGRAFÍA — Do gr. topo^raphía, des- 
crigáo de um lugar, pelo lat. topocjraphia 

TOPOLOGÍA — Do gr. topos, lugar, lagos, 
tratado, e suf. ia. 

TOPONOMÁSTICA — Do gr. . topos, lugar, 
e onomastilíé , nominal. 

TOPONIMIA — Do gr. ÍÓ2J0S, lugar, onxj- 
ma, eolismo por ónoina, nome, e suf ia, 

TOPORAMA — Do gr. topos/lugar, e Jióra- 
ina, espetáculo. 

TOPOTESIA — Do gr. topotliesía, posicáo 
de um lugar . ' 

TOQUE-EMBOQUE — De tocar e embocar. 
TORACENTESE — V. Toracocentese. 
TORACOCENTESE — Do gr. thórax, cou- 
raga, tórax, e Icéntesis, perfuracáo. 

TORACODIDIMO — Do gr. thórax, cou- 
:.., raga, tórax, e dídyonos, gémeo. - 

v TORACOMETRIA — Do gr. thórax, cou- 
raga, tórax, metr, raiz de metréo, medir, e 
suf . ia. 

TORACÓPAGO — Do gr. thórax, co-uraga, 
tórax, e pag de pécmymi,£i-Ka.v. 

TORACOPDASTIA — Do gr. thórax,. -cou- 
. raga, tórax, plast, de plásso, modelar, e su- 
fixo ia. 

TORACOSCÓPIO -Do gr. thórax, cou- 
ragá, tórax, sKop, raiz de skopéo, olhar, e 
suf . ío. 

"TORACOSTRACEO — Do gr. thórax, cou- 
raga, tórax, óstrahon, ca.rapaca, e suf. eo. 

TORACOTOMIA — Do gr. thórax cóura- . 
ga, tórax, tom, raiz alterada de tém.io, cortar, 
■■'é- suf .Ha. . 

TORAL — De toro e suf. al (A. Coelho, 
com dúvida, e M. Lübke, REW, 8811). Cortesáo 
tirou do lat. torale . 

TORANJA — Do ár. turunj, persa turan] 
(Dozy, Eguilaz, Dalgado, Lokotsch) . * 

TÓRAX — Do gr. thórax, peito, tronco, 
;;b.üst6, pelo lat . thórax . 
' TORCAL — Do lat. Horceale por torqueoJe 
(Nunes, 'Gram Hist., 124); esp.. torzal. M. 
Lübke, REW, 8803, considera, derivado de um 
"tortiare, torcer. V. Pidal, Gram 1 . Hist. Esp., 
§ 52. 

TORCAO — Do lat. tortione.. . 

TORCAZ — Do lat. *torquace (M. Lübke, 
REW, 8797, Gram., II, 502) ou torquatiu (Stu- 
dies an-d notes in philoloc/y and litterature , Vil, 
17, Nunes, Gram. Hist., 68. 141) ; esp. torcaz. 
Cortesáo derivou do esp. O lat. se deriva de 



n 



.Torcer 



499 — 



Tosco 



torqites, colar. Estes pomtras tém o pescoco es- 
verdeado e cortado por um. colar incompleto 
multo hranco. 

TORCER — Do b. lat. torceré por íor- 
quere (M. Lübke, Gram., I, 375, 450, EBW, 
8798, Cortesao, Nunes, Gram. Hist., 86, 128) ; 
esp. torcer, it. torceré, fr. tordre (de torquere, 
com e breve)). 

TORCICOLO — Do it. torcicollo, torce- 
pescoco (A. Coelho). Figueiredo tirou de torcer 
e coló. 

TORCOL — V. Tercol. 

TÓRCULO — Do lat. iorculu. 

TORDEIRA — De tordo e suf . eirá; é urna 
especie de tordo. 

TORDILHO — De tordo e suf. ilho; e da 
c5r do tordo. Cortesao derivou do esp. tor. 

■Tillo - 

TORD1LIO — Do gr. tordyliotn pelo lat. 
tordyli'U,, sementé de séseli/ 

TORDO — Do lat. turdu; esp., it. tordo, 
ir. to-itrd. 

TOREUMATOGRAFIA — Do gr. tóreuma, 
toreúmatos, obra de cinzel, graph, raiz do 
qrápho, descrever, e suf. ia. .. 

TORÉUTICA — Do gr.. toreutike, seihcet 
técline, a arte de cinzelar, pelo lat. toreutice. 

TORGA — Do lat. torica, de toril, toro, 
no, grossura (Leite de Vasconcelos, BL, citado 
por G. Viana, Apost., II, 301, 490). 

TORILO — De. toro. .(Figueiredo). A. Coe- 
lho, vai ao lat. toru. ' _ . 

T&RIQ — De Tor, deus do trovao na mi- 
tología escandinava, e suf. io. O neologismo 
é de Berzelius, que descobriu o corpa em 1W8 
rtum mineral da Noruega (Alvaro de Olryerra, 

^QiiiwAca., 435) . , -,„„,- 

TORMENTO — Do lat. tormentu, padeci- 
miento físico por torcáo dos membros; esp.^, It. 
tormento, ir. torment. Aplicou-se depois uam- 
"foém aos padeeimentos moráis. _ 

TORNABODA — De tomar, voltar, e ooaa, 
é a repetigáo da festá no día seguinte ao do 
casamento. , „ . nr , 

TORNADO — Do esp. tornado, que a Aca- 
demia Espanhola deriva de torno, movimento 
«ireular. O norae parece vir das regioes anti- 
Ihanas ou da costa do golfo do México. 

TORNA-FIO — De tornar, restituir, e fio. 

TORNAR — Do lat. tornare, trabamai 
no torno, calcado no gr. tomos, .giro; esp. 
tornar it tornare, fr. tourner (girar), Pas- 
sou a 'oio-nifi'-»^ voltar. restituir, iazer.se. 

TORNASSOL — De tornar, girar, e sol. 

' TORNEIO — No sentido de feitio darlo no 
16mo, vem de tornear No de combate de ca- 
valeiros. vem do prov. (M. Lubke, ES*. 8794). 
A Coelho tirou do fr. tournoi Torneiar em 
prov é fazer evolucóes girando de um U.ao 
para outro, como se fazia ñas justas cavalhoi- 

TORNEIRA — De tomo e suf eirá (A. 
Coelho). Era primitivamente um batoque toi- 

' TORNEE — De torno e suf. el (A. Coelho). 
TORNES ■-- Do fr. ■ tournois, de^Tours (A. 
CoeTbnl, pronunciado outrora tornoés. 

TORNIQUETE — Do fr. tourniquet (A. 

''■■' TORNO — Do gr. tomos, torno, pelo latirn 
"iornu (Ramiz. M. Lübke, BEVS, 8796). 

TORNOZELO — A. Coelho da como dim. 

de tomo. E' urna parte do corpo dotada de mo- 

vimento giratorio. j.„„„™ 

. TORO — Do lat.- toril, no sentido de_ tronco 

de árvore, sem rama, e no de leito nupcial. 

TORONJA — V. Toranja. 

TORPE • Do lat. turpe, vergonhoso; esp. 

torpe (desaieitado), it, turpe. 

TORPEDO — E' o lat. torpedo, torpoi . 
Deu-se éste nome a um género de arralas oue 
descarregam choques elétricos na mao de quem 
•as quer apanhar. Aplicou-se depois a um pro- 
ietil destinado a afundar navios. 

TORPENTE — Do lat. torpente. 

TnR-prnO — Do lat. torpidv.. 

TORPIEHA — Do fr. torpille (Figueiredo). 

TORPOR — Do lat. torpore.^ : 

TORQUÉS — A. Coelho da torquez e pren- 
de com dúvida ao lat. torquere, torcer. G. 
Viana, Vocabulario, dá' torqués, mas pela re- 
ferencia parece qué iulga melhor forma tur- 
arles. Em Portugal sao indiferentes ambas as 
formas poraue . em cmalauer caso a vogal da 
primeira sílaba é um o reduzido. Nó Brasil nao 



se dá o mesmo; a vogal é o fechado no sul e 
aberto no norte. O .esp. teni turquesa, quo a 
Academia Espanhola prende ao lat. torceré, 
apertar com fórga, e significa forma, leito tenaz 
para fazer bolas de atirar com bodoque. O fr. 
tem tricoises, que Stappers filia ao neerlandés 
trele-ijser, ferro de puxar, e Larousse considera 
alteracáo do ant. turcoises, tenazes turcas. Tai- 
vez vénha o port. de um fr. turcois, pronun- 
ciado outrora turcoés . _ 

TORRADA — Substantivacao do pan. pass. 
torrada, scilicet fatia de pao. 

TORRAO — Forma dissimilada de tcrrao, 
de térra (C. Michaelis, JBÍ-, . III, 162); esp. 

61 ' TORHÁO-DB-ACOCAB — E' urna pera 

multo doce. , „„„ 

TORRAR — Do lat. torrere, com mudanca 
de coniugacáo (A. : Coelho, M. Lübke, Intro- 
ducido, n." 271, BEW, 8801) ; prov. torrar, esp., 
cat. turrar. . . . 

TORRE — Do lat. "turre (classico Uirrim), 
do gr tyrrMs, se ambos nao provém do nome 
dos "truscos, gr. tvrsenoi, latim Tu(r)sci, que 
eram. grandes arquitetos (Walde), ou da Asia 
Menor (Boisacq), esp., it. torre, fr. iour. 

TORREFAQAO — Do lat. -lorrcfactione, 
calcpdo em torre factu, de torref acere, torrar. 

TORRENCIAL _ A. Coelho derivou de 
torrente e suf al, o que daria 'torrenuú. Devc 
admiür-se um lat'. torrentia, plural de torren* , 
que deu torrente, e suf. al. 

TORRENTE — Do lat. torrente, scihcet 
fluviu, rivu, rio que seca; esp., it. torrente 
fr torrent. Era primitivamente a corrente 
d'áeua nao duradoura senáo em tempo de 
murtas chuvas e aguaceiros. Na Imgua antiga 
foi masculino o vocábulo, como o sao os das 
tres línguas citadas; v. Fr. Pantaleao de Avei- 
ro Ttinerárlo, \j%. 40, 2* ed. í 

TÓRRIDO — Do lat. torridu, que tosca. 
TORRIJA — Do esp. torrija. (A. Coelho). 
TORSO — 1 (subst.): Do it. torso; e ter- 
mo B" srte' A Academia Espanhola da a mes- 
ma origem ao esp. torso e Larousse, Brachct, 
Clédat, Stappers .ao fr. torse. 

2 (adj) : Do lat. torsu, torcido. 

TORTA A Coelho derivou do latim torta, 

torcida. O mesmo faz a Academia Espanhola 
nsra o esp. torta. Petrocchi para o it. toría, 
Stappers para o fr. tourte (coisa feíta em es- 
piral e cita íoria pañis na Vulgata) . ^arousse, 
Clédat, Brachet preferem um.b. lat. torta. 
pao redondo, de que o último cita um exomp o 
num texto do século XI : Torta linde tortilla 
diminutivum, gemís cibi est vel pnnis, quod 
vulao dicitur Ha... Cornu, Port S »r., i f-6, 
aceita o latim torta-torcta. M. i,uh ^e. REW, 
8802 Gram. Stor. Ital., pg. 71 (com DOv I dio), 
deriva' de urna palavra comum románica cu 
que nao está bem provada a ligacao com o 
■ nart tortus; estranha o timbre do o (em poi- 
' tuo-ués alias corresponde ao o breve) e da como 
inverossímil a influencia de torrere. 

TORTO — Do lat. tortu, torcido; esp. 
tuerto (torcido e falto de urna vista), it. torio 
(torcido), fr. tors . ,. „_ 

-TORTULHO — Cornu, Port. Spi., i! .137, 
tirou do lat. terrae tv.ber e, viu- urna dissirni- 
lacáo Figueiredo com dúvida deriva de torta . 
' TORTURA — Do lat. tortura, acao de 
torcer . ' V . Torment o . , 

TORVAR — Do lat. turbare, enredar, poi 

em clesordem; esp. turbar, fr. froiwcr (acnar). 

TORVELINHO — De urna forma toibelhao 

fturbilhao), do fr. tourbillon. com mudanca de 

sufíxo (M Lübke, BEW. 8995) . 

TORVO — Do lat. torvu; esp., it. torvo, 

fj7 ' TOSA - De tasar ( A.. Coelho). Leoui. Gñvo 
da língua portuguesa, I 247, tirou do ft.Xusa 

TOSAO — Do prov. toiso (M. Lubke, Rh,v\, 
8782). A. Coelho tirou do lat. tonswme, o ato 

de TOSAr' — 1 (tosquiar) : Do lat. tonsare, 
freqüentativo de tondere; esp. atusar, it. to- 
sare . fr . tondre (de tondere) . .. 

2 (bater): Do lat. tusa.re. frenuentativo 
de tundere. V. Sousa da Silverra, Fábulas de 

TOSCANEJAR. — Do crazaménto de _ tos- 
auiar (v Gancioneiro da Biblioteca Nacional 
de Lisboa, n. 1538),. e pestanejar (C. Michaelis, 

'TOSCO — A. Coelho. que no Dicionário 
•derivou do esp. tosco, de origem incerta, no 



Tosquiar 



500 - 



Traduíor 



Suplemento dá o étimo de Storm, *torsico, do 
lat. thyrsicu, de thyrsu. Cortesáo derivou do 
lat. tus cu, etrusco. M. Lübke, REW, 9013, de- 
riva de iim lat. f tuscu, áspero, rude, mas ex- 
cluí quanto ao sentido tuscu, etrusco, apresen- 
tado com o fundamento de ser o bairro etrusco 
de Roma, tuscus vicus, o lugar de residencia 
das pessoas de classe inferior (Zeltschrift rom. 
Phil., Beihefte, VII, 51) ; acha pouco verossímel 
thyrsicu, de cepo (.Romanía, V, 185) . 

TOSQUIAR — Encontra-se urna forma an- 
tiga trosquiar em Gil Vicente, Auto das Fados. 
G. Viana, Apost., il, 505, acha que é possível 
que trosquiar seja erro tipográfico por tresquíar 
(cfr. transpasse e trespasse), forma que cor- 
responde melhor ao esp. trasquilar. Trasquilar 
vem do prefixo trans e de esquilar, para o qual 
Parodi (apud Korting, Lat -rom. Wb, n. 7719) 
propos o adjetivo squalidu, com metátese squa- 
düu, donde squadilare, escaüar, esc'ilar, esqui- 
lar A. Coelho dá o étimo de Parodi e Figuei- 
redo tirou do esp. esquilar. 

TOSSE — Do lat. tusse, clássico tussi(m); 
esp. tos, it. to-sse, fr. toux. 

TOSTAO — Forma dissimilada do ant. tes- 
ton (C. Michaelis, RE, III, 162), cfr. esp. ces- 
tón, it. testone, fr. teston. Figueiredo deri- 
vou do it. e A. Coelho do it. e do fr. Clédat 
e Larousse derivam o fr. do it., o que o 
sufixo parece indicar. Esta mocda tinha gra- 
vada a cabeca (it. testa) do rei. V. RL/XV, 

- TOSTAR — Do lat. tostare, freqüontativo 
de torrere, torrar; esp. tostar, it. tostare. 

TOSTÉ — Do ingl. toast, torrada. Cos- 
tumavam colocar urna fatia de pao torrado 
dentro do copo ao fazer o brinde (Bonnaffé). 
TOTAL — Do lat. totale. 

TOTELIMÜNDI — Do it. tutto il mondo, 
todo o mundo (A. Coelho). A Academia Espa- 
nhola dá tutti li mondi. 

TÓTEME — De urna língua indígena da 
America do Norte (Lokotsch, Ameriktmische 
Worter, 62) . 

TOPIPALMEAS — Do lat. totu, todo, pal- 
ma/ palma, e suf. ea. 

TOTOLOQUE — Do mexicano -através do 
esp. totoloque (Cortesáo). . 

TOUCA — Do eímbrieo e bretáo toe, gorro 
(Diez, Dic, 320, Thurneysen, Keltoromanisches, 
80, M. Lübke, REY/, 8763). Cortesáo cita exem- 
plos de um b. lat. taucca. Lokotsch liga á 
íorma esp. a it. e a fr. (nao cita a port.) 
ao ar. takija, capelo branco usado embaixo 
do turbante (Dozy). 

TOUCINHO — Do lat. tucceiu, carne de 
vaca ou de poreo, conservada em gordura, pa- 
lavra gaulesa (Walde), com troca de sufixo 
(Diez, Dio-, 492, Archiv für lat. Lexikographic 
und Grammatik, VI, 135, M. Lübke, REW, 
8970); gal. touciño, esp. tocino, cat. tocin. 
García de Diego, Contr., n. 613, preferc um 
lat. "tuccinu, de tueca, toucinho, Corpus Glos- 
sarwrv.m Latinorum, VII, 372. Acha oue tuc- 
ceiu nao se relaciona com tuccinu, que ,o di- 
tongo galeco-portugués é emprestado como em 
chourico e que o vocábulo responde a urna 
agrupacáo ideal que fazia o latim com taxo- 
ninu, "insicinu, ^tuccinu, ferina, para designar 
variedades de carne. 

TOUGUE — Do turco tug (Devic, Dalgado, 
Lokotsch) . 

TOUPEIRA — Do are. toupa (Minho) e 
suf. eirá (Cornu, Port. Spr., § 142, Nunes, 
Gram. Hist., 126), do lat. talpa, se nao do 
lat. "talparia (A. Coelho, Nunes, loe. cit., 
Cortesáo, Figueiredo); gal. toupa, eso. topo, 
it. talpa, fr. taupe. V. G.- Viana, Apost., II, 
492, M. Lübke, REW, 8545. 

TOURAO — V. Toiráo. 

TOURO — Do lat. tauru; esp., it. toro, 
fr. taurcau (dum dina.). 

TOUTA — ; Do lat. capita, plur. de caput, 
cabeca, através de urna forma -capta, onde 
o p se vocalizou dando o ditongo au, que sofreu 
a evolucao normal, e com altcracáo da gu- 
tural á moda infantil (Cornu, Port. Spr., § 35). 
G. Viana, Apost., II, 492-3, aceitou éste étimo. 
Bluteau registrou no Suplemento ao seu Voca- 
bulario touta no Entre-Douro— e-Minho como 
correspondente a toutico. A. Coelho derivou, 
com dúvida. do lat. tuiulu. 

TOUTICO — Do touta e suf. ipo. 

TOUTINEGRA — Do lat. capite niara, 
cap'tenigra, cautinegra, toutinegra (Cornu, Por.. 



SP'-jl § 35 > G - Viana, Apost., I, 182, II 492} 
V Toaría. A. Coelho tirou de touta e negro' 
Urna especie, a Sylvia atricapilla, a que oi 
franceses chamam fazivette a tete noire tern 
preta a cabeca. *""<>, u-m 

TOXEMIA — De tox, abreviacáo de tóxico 
gr. haima, sangue, e suf. ia. G. Viana pre- 
fere toxicoemia. *"*" 

TÓXICO — Do gr. toxikón, scilicet vhár- 
makon, veneno do arco, ou melhor das fie 
chas, pelo lat. toxicu. Generalizou o sentido 

TOXICOLOGIA - Do gr. toxikón* tóxico 
logos, tratado, e suf. ia. "-^u, 

TOXINA — De tox, abreviacáo de tóxico 
e suf. ma. ' 

■ TOXITERAPIA - De tox, abreviacáo rt« 

TOXOFORO 1 '- ^ er ^eía trátamelo?** de 

U^ico^-o™ é o - étim - 9- Víanla- 

TOXOGLOSSO - Do gr. tóxon, arco e 
glossa, hngua. ' . "' b 

de ISf 011 '® ~ D ° gr " to<eoei ^s, em! forma 

e suf° X o°a A ~ ' De t0X ' abrevia Sao de tóxico, 

v^^° X °^ ~ P° gr - toa >ótes, archeiro. G 
Viana prefere a forma toxote 

traves RAE ' AL ~ D ° lat " trahale ' relativo as 

,. olh TáABALi í° T-'P° b " lat - tripaliu, apa- 
=?,í,?f. ° mp0S í° de trés P aus e <Jestinado P a 
sujeitar cávalos que nao se queriam deixar 
ferrar (Cornu, Port. Spr., § 178, Paul Meyer 
Romanía, XVII, 421, Leite de Vasconcelos" Li"~ 
ttu% de ™°}°9™ Portuguesa, 442, Nunes, Gram. 
Hist., ;i7, M. Lubke, REW, 8911, C. Michaelis 
Glossario do Canc. da Ajuda) . Diez Dio 325 
deriva de "trabaculn, de trabe, trave, que m' 
Lubke nao acha possível por causa do & do 
prov. Esp. trabajo, it. travaglio, fr. travail. 
Nunes explica o a da primeira silaba do' 
influencia do r. V. Korting, Lat.-rom. Wb, 
Breal e Bailly, s. v. aerumna. Stappers ainda 
apresertta conjeturas de Ferrari (lat. tribulu) 
bylvius (Iat> trans-vigilia, vigilia), Muratorí 
(it vagho, tamis), Wachter (eímbrieo tra- 
fod) outros (gaelico treab, lavrar). A. Coe- 
lho derivou do lat. pop. trabare, travar Cor- 
tesáo. de um b. lat. trapaliu? 

TRÁBEA — Do lat. trabea. 

TRABfiCULA — Do lat. irabecula. 

TRABEDHO — Do lat. trabecula (A. Coe- 
lho) . 

TRABUCAR — Do prov. trabucar embor- 
car, derribar (M. Lübke, REW, 1373), derivado 
de buc, tronco, do franco buk l)arriga Cor- 
tesáo deriven do esr>. trabucar'. 

TRABUZANA — *" Cortesáo pergunía se terá 
alguma relacáo etimológica com trapisonda. 

TRACA — 1 (plano, esbóeo) : De trago. 
— 2 (inseto) : Do ár. tahrisa, moer, pulveri- 
zar (Romainsche Forschungen, IV 374 M 
Lübke, REW. S530) ; esp. taraza. 

TRACALHAZ — Por trancalhaz, de -tranca 
(Fisrueiredo) . 

TRACATÍAZ — V. Tracalhaz. ' 

TRAQaO — Do lat. tractione, o ato de 
arrastar. 

TRACAR — Do lat. 'tractiarc. através do 
cat. trassar (M. Lübke, REV/, 8825, A. Coe- 
lho, Cortesáo). V. í.í. Lübke, Gram.. I, 346, 
II, 657, Diez, Gram., II, 371. A base é tractu, 
de trahere. arrastar. 

TRACELETE — Do fr. tracelet (Figuei- 
redo). 

TRACOMA — Do gr. tráchoma. aspereza 
da pálpebra por causa de granulacócs. 

TRACTORIO — Do lat. tractoriu, que ser- 
ve para puxar. 

TRAPESCÁNCIA — De Tradcscant, nome : 
próprio (Figueiredo). e suf. ia. 

TRADICAO — Do lat. tradítione, entrega. 
V. Traicdo. 

TRADO — Do lat. taralru (Isidoro. XIX, 
35), voc. do origem céltica, cfr. ant. irl. ta-ff-r 
rathr, eímbrieo "tarawdr (A. Coelho, M. LübSSffi 
ke, Gram-, I, 175, Introducüo, § 25, REW, 
S570) ; esp. taladro. V. Diez, Gram., I, 38, 
154. A serie parece ter sido taladro, taadro/': 
tadro, irado, com dissimilacáo e metátese (Cor^s : 
tesáo. Nunes. Gram. Hist., 55, 149). 

TRADUTOR — Do lat. traducton-e, o que 
transiere. 



Traduzir 



TRADUZIR — Do lat. tradúcete, levar 
além, passar de urna língua para outra; esp. 
traducir, it. tradurre, ir. traduire. 

TRÁFEGO; — Alteracáo de tráfico (A. 
Coelho, Figueiredo). Cornu, Port. Spr., § 211, 
póe trafegar' ao lado de trasfegar. Cortesao 
compara com o esp . tráfago, que a Academia 
"Espanhola prende a trafica. 

TRÁFICO — • Do it. traffwo (Leite de 
Vasconcelos, Licóes de Filología Portuguesa, 
84) Cortesao derivou do esp. tráfico. Larous- 
s'e,' Erachet e Clédat tiram do it. o fr. trafic 
TRAGACANTA — Do gr. tragákantha, al- 
quitira, pelo lat. tragacantha. 

TRAGA-MALHO — De trazer e malho. Ba- 
seado no Dicionário ¡Jurídico de Ferreira Bor- 
ges, Figueiredo deu como origem do nome déste 
imposto — aluguel de um malho para enterrar 
a. estaca a que os barcos se amarravam G. 
Viana, Apost., II, 49-1, explica melhor. Os bar- 
queiros traziam dantes consigo urna estaca e 
a cravavam na praia para amarrar o "barco. 
Se nao traziam malho para fincar a estaca, 
era-lhes ele alugado . Para nao pagarem éste 
aluguel, fórca era trazerem o malho. Este 
vocábulo é üm dos compostos com imperativo 
de verbo, e com um substantivo como comple- 
mento objetivo. 

TRAGA-MOURO — De tragar e mouro, 
cfr. mata-mouros. E' reminiscencia dos tem- 
pos das cruzadas contra os mouros na Pe- 
nínsula Ibérica. 

TRAGAR -Do lat. Hragicare, puxar, de- 
rivado de trahere, ou melhor Hragere (A. Coe- 
lho M. Lübke, REW, 8835, Mario Barreto, 
SFP, VI, 235); esp., cat. tragar. 

TRAGEDIA — Do gr. tragodia, canto do 
bode pelo lat. tragedia. Boisacq interpreta: 
o que canta disfarcado de bode. Gray da trago 
— poderoso, ousado, terrível . Parece que _ o 
drama grego proveio dos cantos e dancas rus- 
ticas que acompanhavam o culto 'de Dionysos. 
Um c6ro de homens fantasiados de sátiros (.trá- 
goi, bodes), dancava em torno do altar do deus 
■e cantava um ditirambo (Gow e Reinach, Mi- 
nerva, 266, Croiset, Manuel d'Histoire de la 
littérature qrecque, 242, Moreau, Racines Grec- 
ques, 325, Laurand, Manuel des Mudes Grec- 
ques et Latines, I, 150) . , 

TRAGEDIÓGRAFO — Do gr. tragodiogra- 
phos, autor de tragedias. 

TRÁGICO — Do gr, tragueas, de bode, re- 
lativo a. tragedia, pelo lat. tragicu. 

TRAGICOMEDIA — De trágico e comedia, 
com haplologia. . . 

TRAGICÓMICO — De trágico e cómico, 
com haplologia. ' 

TRAGO — 1 (gole): De tragar. — 2 (pane 
da orelha): Do gr. tragos, cu jo significado 
primitivo é bode, pelo lat. tragu; é guarne- 
■ cido de pelos, -daí o nome (Larousse). 

TRAGOPANÁ — Do esp. tragopán (Fi- 
gueiredo) . ' . . ■'...■' 
TRAGULA — Do, lat. tragula. 
TRAICÁO — Do lat. traditione, entrega; 
■esp. traición, it. ant. tradigione, fr. trahison. 
Are. treieño, Lusíadas, II, 17. 

TRAIDOR — Do lat. traditore, o que en- 
trega; esp. traidor, it. traditore, fr. ant.. trai- 
tre, mocl. traitre. Are. ireedor (Inéditos de 
Alcobaga, 3.', ,. pg. 40), tredor (Leal Conse- 
Iheiro, pg. 668).. , . 

TRAÍNA — Do- esp. trama (Cortesao). _ 
TRAINEL — Figueiredo lembra o esp. tra%- 
nel, voe. , de gíria que significa criado de 
íufiáo. • ' 

TRAIR — Do lat. tradere, entregar; esp. 
ant. traer, it. tradire, fr. trahir. Are. traer 
<Nunes, Gram. Hist-, 90, 98). . 

TRAITE — Do fr. trait (Figueiredo). 
TRAJAR — Do b. lat. tragere por trahere, 
trazer (A. Coelho). Cortesao derivou de traje. 
O esp. também tem trajár, a que a Academia 
Espanhola dá o mesmo étimo latino. 
"•■ TRAJE — De trajar (A. Coelho). Corte- 
sao tirou do esp. traje. - _ 

TRAJETO ■— Do lat. trajectu, lancamento 

'■■ v: -ulém:-: ■"' ; /"" : ;:'S^'- :: 

TRAJO — V. Traje. • ... 

TRALHA — Do lat. tragula, especie de 
rede (A. Coelho, M. Lübke, REW, 8839, Nu- 
nes, Gram. Hist-, 90, 116); esp. tralla (corda). 

' TR.ALHÁO — Aum. de tralha (A. Coelho). 
TRALHO — De ■tralha (A. Coelho). Cor- 
nu, Port. Spr., § 140, dá o lat. tragíu. 



— 501 — Transcorvo 

TRAMA — Do lat. trama, o fio que val 
de través; esp., it. trama, fr. trame. 

TRAMAGA — Forma metatética popular 
de tamarga, tamargueira. 

TKAMBÓLHO — Figueiredo deriva do lat. 
"trabuculu. Cortesao confronta com o esp. tram- 
bojo (o esp. tem tramojo). V. Nunes, Gram. 
Hist-, 393, nota. Atualmente se conhece mais 
no sentido figurado de embarago, empecilho, 
mas proDi'iamente é "qualquer corpo que se 
prende aos 'pés dos animáis domésticos, para 
que se nao af astem para longe" (Sousa da 
Silveira, Trechos Seletos, 214) . 
TRÁMELA — V. Táramela. 
TRÁMITE — Do lat. tramite-. 
TRAMO — Figueiredo deriva de tramar. 
TRAMÓIA — A. Coelho derivou de trama; 
Cortesao, do esp. tramoya.. 

TRAMOLHADA — De térra e molhada (A. 
Coelho) . 

TRAMONTANA — Do it.. tramontana (A. 
Coelho), scilicet stella, estréla. que aparece além 
dos montes (os Alpes), a polar, que serve de 
base á orientacao. Larousse, Clédat, Brachet 
e Stappers dáó o mesmo étimo ao fr. tra- 
montane. Figueiredo tira do lat. transmontana. 
TRAMONTAR. — Do it. tramontare (A. 
Coelho). Figueiredo tirou de tra e monte. 

TRAMPOLIM — Do it. trampolino, de ori- 
gem germánica (A. Coelho) ; no Suplemento 
dá o fr. tremplin. . , 

TRÁMUEI — Do ingl. iramioay, cammho 
de trilho chato (Larousse, Bonnaff é) ; por me- 
tonimia passou ao veículo que circula sobre 
ésse trilho., 

TRANAR — Do lat. tremare. 
TRANCA — A. Coelho derivou de treivan- 
ca. M. Lübke. Introdúcelo, n. 27, apresenta o 
céltico tarinca, pau, cravo, fr. iaranche; REW, 
8851, dá um 'tranca, de origem desconhecida. 
Esp., cat. tranca. A Academia Espanhola de- 
riva de um b. lat. trancu, de truncu, tronco. 
TRANCA — A. Coelho supóe de origem ger- 
mánica. Figueiredo, repetindo Korting, liga com 
dúvida ao lat. "-trinitia, de "trimtiare, de tri- 
nitas, conjunto de tres. M. Lübke, REW, 8893, , 
tira do prov. tresa. O esp. tem trenza, que 
a Academia Espanhola deriva quigá do lat. 
trinu. O it. tem treccia para que . Petrocchi 
aponta o étimo de Diez, o gr. trícha., tríplice. 
O fr. tem tresser, ant. tercer, entrelacar em 
tres? (Clédat), trecer, lat. 'triccieire, de "tnc- 
cia, forma posterior de tríchea, do gr. trícha, 
tripartida (Brachet). Scheier rejeita o lat. trí- 
cete,- confusáo, e o gr. Virios, cábelo. Moreau 
interpreta como cordáo feito de trésfios. M. 
Lübke-D' , Ovidio, Gram. Hist. Ital., pg. 34, dao 
trichea,. gr. thríw, cábelo. M. Lübke, REW, 
8893 estranha a falta do vocábulo na litera- 
tura latina e, do ponto de vista latino, pensa 
em "trictiare de tricare (Zeitschrift rom. Phü., 
XI, 557). Diez, Gram-, I, 336,. observa que a 
interealacáo do n é muito freqüente chante de 
sibilantes. j 

TRANCAFIAR — V. Trincafiar. 
TRANC AFILAR — O esp. tem 'trancahilo. 
TRANCAR — De tranca (A. Coelho, M. 
Lübke, REW. 8851) . Pacheco e Lameira, Gram. 
Port. 83 derivaram do laf. truncare. 

TRANCA-RUAS — De trancar e rúa. Com 
-suas ameacas nao deixa ninguém passar. 

TRANCELIM — A. Coelho sup5e que. vera 
de tranca por intermedio de tráncela. Corte- 
sao deriva do esp. trencellín 

TRANCHEFILAS' — Do fr. tranchefile (Fi- 

SU6 TRANCO — De tranca (M. Lübke, REW, 
8851) Cortesao tira do esp. tronco, alias tranco. 

TRANGALHADANCAS — Figueiredo de- 
riva de tranca. Como pode ser? 

TRANGALHO — Figueiredo cua o esp. 
trangallo; de tranca (Acad. Esp). .„.„„,„„ 

TRANGANHO — Por tremeanho, de nanea, 
se nao alteracáo de trangalho (Figueiredo) . 

TRANGOLA — Por trancóla, de tranca U' i- 

SUel TRANITA Do gr. thranítes, remador 

da fileira superior. , 

TRANQUILO — Do lat. tranquillu. 
' TRANSACTO — Do lat. transactu, acá- 

bad TRANSCENDER — ' Do lat. transcenderé, 

PaS TRANSCORVO — Por transcurvo, de trans 
e curvo'. 



Transcncáo 



502 



Tr aqiielém atoiaa 



TRANSCRICáO — Do lat. transcriptione. 

TRANSCRITOR — Do lat. transcripta, de 
transcribiré, transcrever, e suf. or. 

TRANSCURSAO — Do lat. transcursione, 
trajeto. 

TRANSE — De transir (Diez, Gram., I, 
341, A. Coelho) . Pacheco e Lameira, Gram. 
Port., 393, consideraran! forma popular do lat. 
transitu. SI. Lübke, REW, 8855, gratando tran- 
ce, tirón do fr. trance. 

TRANSKNA — Do lat. transenna. 

TRANSEPTO — Do ingl. transept, calca- 
cío no lat. trans, aiém, e septu, recinto (Ron- 
naffé) ; cm inííles remonta ao sáculo XVI. 

TRÁNSEOSTE — Do lat. transeúnte, que 
passa . 

TRANSFERIR — Do lat. "transferere por 
trans ferré. levar além. 

TRANSFOLADO — Do pref. trans e de 
csfolado (Figueiredo). 

TRANSFÓRAR — Do lat. transforme, tras- 
passar. 

TRANSFORMISMO — De transformar o 
suf. is'iíio. E' doutrina biológica segundo a 
qual as especies vivas se transí ormam, dando 
lugar a novas especies. ' 

TRANSFRETANO — .Do lat. transfretana, 
ultramarino. 

TRÁNSFUGA — Do lat. transfuga. 

TRANSGREDIR — Do lat. "transgredere 
por transrjrcdi, atravessar. 

TRANSGRESSAO — Do lat.- transgressione. 

TRANSGRESSIVO — Do lat. transgressivu. 
- TRANSGRESSOR — Do lat. transgresore. 

TRANSICaO — Do lat. transitione. 

TRANSIGIR — Do lat. transigere, atra- 
vessar, concluir. ' * 

TRANSIR — Do lat. transiré, ir além, 
trespassar, morrer; csp., fr. transir, it. tran- 
siré. Do sentido de morrer veio de estar ge- 
lado, de frió, de dor ou de médo. 

TRANSITO — Do lat. transitu, passagem. 

TRANSLACaO — Do lat. translatione, ato 
de transferir, levar além. 

TRANSLATO — Do lat. iranslatu, trans- 
ferido. 

TRANSLITERAR — Do pref. trans, lat. 
litera, letra, e desin. ar. 

TRANSLUMBRAR — Alteragao de des- 
lumhrar sob a aeüo do prefixo trans. 

TRANSMEAVÉL — Do lat. transmeabile. 

TRANSMISSIBIEIDADE — Do lat. "trans- 
missibile. calcado em transmissu, transmitido, 
e suf. idade. 

TRANSMISSOR. — Do lat. transmissu, de 
transmitiere, transmitir, e suf. or. 

TRANSMITIR — Do lat. transmitiere, man- 
dar além. 

TRANSMONTANO — Do lat. transmonta- 
nu, situado além dos montes. 

TRANSMUTAR -- Do lat. transmutare. 

TRANSPARENCIA — Do lat. transparentia. 

TRANSPARENTE — Do lat. '■transparen- 
te, que deixa aparecer através (o. luz), com- 
posto de trans e parere. 

TRANSPIRAR — Do lat. transpirare. 

TRANSÍ AGANO — Do pref. trans, além, 
Tagus, Teio, e suf. ano, alentcjano. 

TRANSUDAR — Do pref. trans e latim 
sudare suar. V. Tressuar. 

TRANSUMAR — Do pref. trans e latim 
humare, enterrar. 

-TRANSUNTO — Do lat. transumptu, to- 
mado. 

TRANSVERSO — Do lat. transversa, atra- 
vessado. .■".'' 

TRANSVIAR — Do prefixo trans, latim via, 
caminho, e desin. ar. 

TRANVÍA — Adaptaeao do ingl. tramway 
(y. Trámuei), talvez por influencia do esp. 
tranvía (G. Viana, Apost., II, 495, Silva Cor- 
roía, Influencia do ingles no portugués, pg. 
49) . 

TRAPA — 1 (cova) : Do germ. trappa, 
armadilha (Diez, Dic., 325, M. Lübke, REW, 
88C3, Franco de Sá, A Unrjaa portuguesa, 133, 
Nunes, Gram. Hist., 178, A. Coelho). B. lat. 
trappa. — 2 (ordem religiosa) : De Trappe, lu- 
gar perto de Mortagne (Franca), onde tevo 
origem a ordem; é velha palavra" de Perche quo 
eignifica degrau. 

TRAPAZA — A. Coelho deriva de trapa, 
no sentido figurado de armadilha, engaño, o 
suf. acá. Cortesao derivou do esp. trapaza, 
que a Academia Espanhola tirou de trapa- 



cete, do lat. trapezites, banqueiro, cambista 
do gr. trapezites. ' /' ::::'::. 

TRAPALEADA — De trapa (Figueiredo) ' 
v. Atrapalhav. A. Coelho, aue da como signi^ 
ficado próprio copia ele trapos e figurado con- 
fusáo, enredo, tira de trapo e suf. : composto 
alhada. Cortesao derivou de "trapalho e sií-' 
fixo ada. 

TRAPALHAO — A. Coelho vé ño voc. duas 
formas que se ligam urna a trapo e outra a 
trapa. Cortesao confronta com o esp. tra- 
palón. 

TRAPE — Do al. Treppe, escada. atra- 
vés do fr. trapp. Quebra-se em pedacos em 
forma de paralelepípedos, o que faz que as 
montanhas délas compostas oferecam em' seus 
declives escarpados especies de dégraus (Hoe- 
fer, Histoire de la B otanique, 376) . : 

TRAPEIRA — 1 (mulher que apanha tra- 
pos) : De trapo e suf. eirá. — 2 (água-furtada) : 
De trapa, alcapáo, e suf. eirá (A. Coelho). 
Figueiredo pensa que também pode vir de trapo, 
por ser na janela que da sóbi-e o telhado, que 
os moradores em trapeiras estendem seus tra- 
pos para enxugar. V. G. Viana, Apost., II, 
496. - 

TRAPE-ZAPE — Onomatopeia do ruido de 
espadas que se entrechocam (A. Coelho) 

TRAPEZIFORME — De trapézio e forma. 

TRAPÉZIO — Do gr. trapézion,. mesinha 
de quatró (téttares) pés (pezón), pelo latim 
trapezki. 

■ TRAPEZOEDRO — . Do gr. trapézion, tra- 
pézio,^ e hédra, face. 

TRAPEZOIDE — Do gr. trapezoeidés, se- 
melhante a trapézio. 

TRAPICHE — Cortesao e Figueiredo de- 
rivam do esp. trapiche. M. Lübke, REW, 
8862, deriva do lat. trapetu, mó de -lagar de 
azeite, do gr. trapetón, de trapeo,- esmagár» 
(uva); em siciliano e apúlio trappitu, em na- 
politano e alatriens'e trappite (Salvioni, Pos- 
tille italiano al vocabulario latino-roraanzo) . 
Brás Rubim deriva do mexicano. Segovia dá 
o voeábulo em seu Dicionário de argentinismos. u : 
Pacheco e Lameira, Gram. Port. , 61, apre-: 
sentam como brasileiro. ■ A A.cademia Espa- 
nhola apresenta, como significado, moinho^e 
■azeite ou de cana de acucar. No Brasil signi- 
fica depósito de mercadorias importadas ou 
para exportar. - 

TRAPISTA — De trapa' e suf. ista. 

TRAPIZONDA — Cortesao deriva do esp. 
trapisonda, a que dá como étimo Trebisotida, 
cidade da Asia Menor. 'H-zV-Wf-^SC^v 

TRAPO — Do lat. drappu, panp, que ocor- 
re na Lex Alamannoru-m e -ñas' Fórmulas Ade:^ 
Uarculfo (Diez, Gram-, I, 33); esp. trapo, it. 
drappo, fr. drap. Cortesao dá o voc. ;em Leges, 
pg. 761-A. 1188-1230. O refórco do d inicial 
representa urna dificuldade. M. Lübke, 'REW, 
2765, considera o lat. dé origem completamente 
obsc,ura; por causa do dr inicial rejeita como 
latino (Sitzungsberichtc da. Academia de Cien- 
cias de Viena, CXLIX, 2, 23), diz que o céltico 
nao oferece nada (Thurneysen, -. : ; ■ Keltoromani- ■;; 
solios, 56), que o ant. alto ai. trabo (Diez, Dic, 
123) é duvidoso e nao convém quantó'} áo : señ-K 
tido e que pouco adianta a aproximacáo com ':■ 
o russo trjapka, trjapyó (Literaturblatt für 
germanische und romanischo Philoloqie, VI, 

113). ' •■ •"■ .' 

TRAPOLA — De trapa, trapaga, e süfixo 
ola (A. Coelho, Figueiredo). 

TRAPOLA — A. Coelho e Figueiredo de- 
rivam de trapa, armadilha.; pode vir do it. trap- '. 
pola, como querem Cortesao e Franco de Sá, 
A Lingua Portuguesa, 133. 

TRAPUZ — Onomatopeia do ruido que faz 
n m objeto que cai do alto (A. Coelho).; V.; 
Catrapuz. 

TRAQUE — Onomatopeia do estouro (A. 
Coelho, M. Lübke, REW, 8848); cfr. esp. tra- 
que, it. tracdictá, fr. trac. 

TRAQUiSIA — Do gr. tr adíela, scilicet 
arteria, canal áspero de ar; em latim trachia. 

TRAQUEJAR — A. Coelho liga pelo ra- 
dical ao fr. tracasser. Figueiredo deriva do 
fr. traquer. Cortesao confronta com o esp. 
traquear. M. Lübke, RE~W, 8846, deriva de 
traque e prende o port., o fr. e o esp. á ono- 
matopeia trak, de que vem traque. O sentido 
etimológico e perseguir; o vivo é o de exercitar. 

TRAQUELEMATOMA — Do gr. tráchelos, 
pescoco, e de hematoma, q. v. 



j .{f i ■ ' 



Traqueliano 



503 — 



Trazer 



TRAQUELIANO — Do gr. tr Adíelos , pes- 
coco, e suf. ¡ano; Rarniz prefere traquelino ■ 

TRAQUÉLIDA — De Trachclius, nomo do 
género típico, formado do gr. trúchelos, pes- 
coco, e suf. ida. 

TRAQUELiNEO — De Trachelius, norne 
do genero típico, do gr. trúchelos, pescoco, e 
suf. meo. 

TRAOUELINO — V. Traqueliano. 
TRAQUEL1PODO — Do gr. tradición, pes- 
coco, c poús. poción, pé. 

"' TRAQUELISMO — Do gr. trachelismós, 
acáo de virar o pescoco pava tras. 

" TRAQUELO-DIAFRAGMÁTICO — Do gr. 
trúchelos" pescoco, e diafragmátic.o. 

TRAQUELOFIMA — Do gr. trúchelos, 
pescoco, e pliynia, tumor. 

TRAQUELOGRAFIA — Do gr. trúchelos, 
pescoco, graplí, raiz de grúpho, cscrever, e su- 
l'ixo ia. . 

TRAQUELOMASTOIDEO — Do gr. trachc- 
los, pescoco, e r.iastúidco. 

TRAQÚELOPEXIA — Do gr. trúchelos, pes- 
coco, pexis. i'ixacüo, e suf. ia. 

' TRAQUEDORRAFIA — Do gr. trúchelos, 
pescoco, rhaph, raiz de rhápto, coser, e su- 
f ixo ia ■ , . 

TRAQUEOBRONQUITE — Do gr. trachcia, 
traquéia, e branquite. 

TRAQUEOCELE — Do gr. trachela, tra- 
quéia, e Ícele, tumor; neol. de Heiser. 

TRAQUEO-CRICÓIDEO — Do gr. trachela, 
traquéia, e cricóideo. 

TRAQUEORRAGIA — Do gr. trachela, tra- 
quéia, rhag, raiz de rliégnymi, romper, e su- 
fixo ia. 

TRAQUEOSCOPIA — Do gr. Ir acheta, tra- 
quéia. skop, raiz de slcopéo, olhar e suf. m. 
TRAQUEOSTENOSE — Do gr. trachela, 
traquéia, e ntv.no sis, estreitamento. 

TRAQUEOTOMIA — Do gr. irachela, tra- 
quéia, tom, raiz alterada de témno, cortar, e 
suf. ia. 

TRAGÚETE — A. Coeiho dá o étimo de 
Storm, o" lat. trique tu. Figueiredo dá o lat. 
triquetru, triangular. O csp. tem trinquete, 
que a Academia Espanhola considero, altera- 
cao de triquete, do lat. triquetu, e M. Lübke, 
REW, 8910, deriva do cat. trinquete e éste 
do it. irinch'etto . Petrocchi deriva do esp. 
trinca, tríade, o italiano. 

TRAQUIMEDUSA — Do gr. trachys, rijo, 

duro, e medusa, o. v.; tem rilos tentáculos. 

TRAQUINAR — A. Coeiho liga a traque. 

Cortesáo confronta com o esp. trajinar e o 

i í' i y (1 ^ o ' 7i* 't r T 6 

TRAQUINfiMIDA — De Trachyncma, no- 
mo do género, típico, formado do gr. trachys, 
áspci'O, nema, fio, e suf. ida. 

TRAQUITO — Do gr. trachys, áspero, e 
suf. ito. 

TRAQUITÓIDE — De traquito, e gr. eidos, 
formo. . 

TRAS — Do lat. trans, além; esp. iras, 
f r. tras (milito) . 

TRASEIRO — De tras e suf. Ciro. . 
TRASPEGAR — Leite de Vasconcelos, L%- 
coes de Filología Portuguesa, 84, deriva de rati 
lat. "transfiedre, composto de trans e fie, rain 
alterada de faceré, fazer, e considera trafegar 
o tresfegar como variantes. A. Coeiho e Fi- 
gueiredo ligam a trafegar, do tráfego. Cor- 
tesáo deriva, em dúvida, do esp. transfregar, 
com dissimilacáo do segundo r. Diez, Gram., 
I, 263, vé urna raiz fisca (viscus) . 
TRASFLOR — De tras e flor. 
TRASFOGUEIRO — De trús, fago e su- 
fixo eiro. 

TRASFOLIAR — Do prefixo tras, latim 
foliu, íolha, e desin. ar. 

TRASGO — Cornu, Port. Spr., §§ 242 e 
305, deriva do lat. tradux era nominativo. A. 
Coeiho liga a transfegar. Cortesáo compara 
com o esp. trasgo. Figueiredo, com dúvida, de- 
riva do gr. tragos. 

TRASLADO — Do' lat. translatu, trans- 
ferido, copiado. 

TRASORELHO — De tras c orelha. 
TRASPES — De 'ras e pé. 
TRASTE — Talvez do lat. translru, banco 
(Cornu, Port. Spr., § 148, A. Coeiho, Suple- 
mento, M. Lübke, REW, 8S57, Figueiredo). 
Cortesáo tirou do csp. traste, que a Acade- 
mia Espanhola deriva de tastar, de um fre- 
qüentativo do lat. taxare, tocar (cfr. it. tasto). 



TRASTO — V. Traste. 

TRATANTE — De tratar. Antigamente sig- 
nificava o homem que tratava de negocios, 
negociante, como ainda significa em espanhol; 
pela falta do honestidade de certos negocian- 
tes, adnuiriu sentido pejorativo, cfr. traficante. 
V. Joao Ribeiro, Gram. Port., 357. '-Todo: o 
mercador, ou tratante, que anda metido em 
algum negocio de fazenda, val ao cv.cerra- 
inento das cantas ..." (M. Bernardos, Os últi- 
mos fins, 87). 

TRATAR — Do lat. tractare, freqüentativo 
de trahere, arras tar; esp. tratar, it. imitare, 
fr. traiter. Are. Irautar: que em sua corte se 
irautava (Leal Consclhciro, pg. 115). 
TRATO — Do tratar. 

TRATOR — Do lat. 'tractore, que arras. 
TRAUMATICINA — De traumático' e su- 
fixo Ana. 

TRAUMÁTICO — Do gr. traumalikós , do 
ferimento. 

TRAUMATISMO — De traumatizo, ferir, 
e suf. ismo , 

TRAUMATOPNÉIA — Do gr. trauma, 
trúumatos, ferimento, e pnotc, respiracáo. 

TRAUTEAR — Parece onomatopéico ; cfr. 
esp. tararear. A. Coeiho deriva, com dúvida, 
do a.nt. irauto, hojo trato. 

TRAVA — De travar. A. Coeiho dá tra- 
var e o lat. trabe, viga. Cortesáo confronta, 
com o esp. traba. V. Cornu, Port. Spr., § 302. 
TRAVA-CONTAS — De travar e conta. 
TRAVANCA — De trave e suf. anca (A. 
Coeiho). 

TRAVAR — De trave o desin. ar. 
TRAVE — Do lat. trabe; esp. trabe, it. 
trave, fr. ant. tref, ainda hoje a leste e su- 
deste da Franca. 

TRAVERTIKO — Do it.. travertina (A. 
Coeiho); é um caleário de Tivoli. 

TRAVÉS — Do lat. transverso (Leite de 
Vasconcelos, Opúsculos, I, 375, Cortesáo, Fi- 
gueiredo); A. Coeiho tirou do lat. transversu. 
Pidal, Gram. líist. Esp-, § 63, também prende 
o esp. través ao lat. transverso . 

TRAVESSA — Do lat. - transversa, atra- 
vessada, scilicet trabe, viga. 

TRAVESSANHO — De um lat. "transver- 
sancu. O eso. tem travesano-, que a Acade- 
mia Espanhoía deriva de íravessar. 

TRAVESSEIRO — Do lat. transversariu 
(Figueiredo) ou de travessa e suf. ciro (A. 
Coeiho). Fica atravessado na cama (G. Viana, 
Apost-, II, 499). Cfr. o esp. travesano e o fr. 
traversin. 

TRAVESSO — Do lat. transversu, atraves- 
sado. Tomou o sentido de irrequieto, talvez por 
estar toda hora atravessando do um lado para 
outro. 

TRAVIATA — Do it. traviata, transviada, 

titulo de urna ópera dc-Verdi, cujo libreto foi 

extraído da Dama das Camelias, de Dumas 

Filho. „ . . ,. 

TRAVINCA — De trave e suf. mea (A. 

Coeiho). ,.,-,„% 

TRAVO — De travar (A. Coeiho). 

TRAVOR — Forma popular de travo (Fi- 
gueiredo) . ^ . _, . . 

TRAVUELA — Cornu, Port. Spr., § 244, 
deriva do lat. "terebrella, "tcrovella, iravoela. 
A Coeiho ' repete com dúvid.a ésto étimo. Fi- 
gueiredo entende que talvés esteja por tra- 
doela, de trado. 

TRAZER — Do lat. -tragere ou trácete 
por trahere, arrastar; esp. traer, it. trarre, 
fr traire (ordenhar) . Explica Leite de Vas- 
concelos: "Pois que a alguns verbos latinos 
cujo presente termina em -co c -go no indi- 
cativo corresponden! pretéritos em -si, por exem- 
plo, dlco-dixí, rego-rexi, fez o povo, as aves- 
sas corresponder ao pretérito traxi, de traho, 
os 'presentes *íraco e "trago. De "trago veio 
"tragere, que explica o port. arcaico irager; 
de *traco veio 'tracere, que explica o portu- 
gués corrente trazer. A forma 'tragere ja 
Diez, Et. MVb., pág. 494, a deduzira, embora, 
o que julgo infundado, explicasse o g como 
modo de evitar o hiato em trahere". (Opúscu- 
los I 5G9). V. ainda o mesmo autor em RL, 
II 2G9 349, TAcóes de Filología Portuguesa, 
118, 443, C. Michaélis, RL, III, 188, Glossa.no 
do Cañe, da Ajuda, Nunes, Gram. Hist. 10¿, 
104 342-3 Ribeiro de Vasconceloz, Graiii. Hist-, 
197 Grandgent, Vulgar Latín, § 417, M. Lüb- 
ke, Introducáo, n. 71). Segundo O. Haag, Die 



Trecentésimo 



504 



Tresandar 



Latinitat Frédegars, 34, apiid Grandgent, a 
forma tragere aparece em Fredegário. Ribei- 
ro de Vasconceloz, dizendo aspirado o h de 
traherc na Península Ibérica e explicando 
assim o aparecimento do g, admitae que do 
are. trager pudesse vir o mod. trazer. Ha 
casos da mudanea do fonema jé em se, ex- 
plicável pela proximidade dos dois fonemas. 
C. Michielis e Nimes sao da mesma opiniáo, 
cfr. azinha, o pop. resisto, o pop. enzesta (in- 
digestar,), arzila, esparzir, franzir. Cortesáo 
dá varios exemplos de trager : Et ista tanca 
curn sna devesa trajet Petras Joheinnis Ea- 
jiaz... (Inquisitiones, pg. 8). O exemplo de 
traccr parece suspeito. 

'IREOENTÉSIMO — Do lat. trecentesimu. 

TRECENTISTA — Do it. irecentista, au- 
tor do séeulo XIV (Figueiredo), do ano de 1301 
a 1-100. 

TRECHO — Do esp. trecho (G. Viana, 
Apost., II, 500, Nunes, Gram. Hist., 120), cfr. 
o port. ant. treito e veja-se o tratamento do 
ct latino (M. Lübke, Gram., I, 412, Pidal, Gram. 
llisl. Esp:, § 50). A. Coelho tirou do lat. tractu, 
que é o étimo af astado. 

TREOó — Do lat. *tertiolu, o terceirozinho 
(M. Lübke, Gram., II, 520, REW, 8678, RE, 
i, 304, Cortesáo), pela crenca de ser macho o; 
terceiro da ninhada. Esp. terzuelo torzuelo, it. 
ant. terzuolo, fr. ant. terguel. Por terco ou 
íerfd (A. Coelho). , 

TRÉCULAS — Corruptela de teclas ? (Fi- 
gueiredol . ■ 

TREDECIMAL — Do lat. tredecim, treze, 
e sur. al. ■.'.:■ 

TREDO — Do lat. traditor, traidor, em 
nominativo (A. Coelho, Joao' Ribeíró, Gram,. 
Port., XXI, Maximino Maciel, G-ram,. Descr., 
214, Kibeiro de Vasconceloz, Gram., Hist., 156, 
Nunes, Gram. Hist., 217, nota). Cornu, Port. 
Spr., §§ 146 e 258, estabelece a serie: treedro, 
tredro, tredo. Pacheco e Lameira, Gram. Port., 
384, 393, Comparara tredor e tredo com error o 
erro. O fr. ■ traitre também provém do nomi- 
nativo. Cortesáo deriva do are. tredice, traicao-, 
como se o tema fósse tredo. O yoc. está fioje 
um tanto arcaizado. 

TRÉFEGO — A. Coelho deriva, com dú- 
vida, de tráfico. Cortesáo tira de trefo, influen- 
ciado por tráfego ? M. Lübke, REW, 8662 ,é Lo- 
kotsch, 2070, dáo o hebr. terepha, carne dila- 
cerada, comida impura, daí ritualmente mau 
para comer, impuro, mau, injusto, que aquele 
autor considera pouco verossímil. 

TREPO — Figueiredo e Cortesáo tiram do 
esp. trefe, que éste deriva do gr. treptós, ver- 
sátil, variável. Lokotsch prende ao hebr. tere- 
pha, v. Tréfego. 

TREGUA — Do germ. triuwa, seguranca, 
gót. iriagwo, al. mod . 'tremen, confiar, b. lat. 
r.reuc/a (Diez, Dio., 326,. 691, Gram., I, 288, M. 
Lübke, REW, 8927) . Statim det sibi treugam 
sa-nam usque nouem dias (Leges, pg. 489-1194)'. 

TREINA — | Do fr. íraine, termo de alta- 
naría (A. Coelho). 

TREINAR — Do fr. trainer (A. Coelho, 
3,1. Lübke, REW, 8837). 

TREITA — Do lat. tracta, arrastada (Cor- 
nu, Port Spr., § 3, A. Coelho). 

TREÍTENTO — Por tretento, de treta (Fi- 
gueiredo). ■; 

TRE JEITO — A. Coelho derivou do pre- 
fixo iré indicando exageracáo & jeito. C. Mi- 
chaélis, RE, III, 188, tira do lat. trans e jactu 
• e dá o are. trasgeito, Cantigas de Alonso X, 
77, 78. 

TRELA — T>o \s.i, "traqella . por tragula 
(M. Lübke, Gram., II, 592, REW, 8839, Corte- 
sáo) ; esp trailla, fr. traille. A. Coelho dá o 
étimo de Cornu, Port. Spr., § 258, o latina 
irahella. V. Anel. 

TRELHO — ■ A Coelho, Cortesáo e Figuei- 
redo derivam do lat. tribulu, que alias tem i 
longo. V. Trilho. 

TREM — Do fr. train (de trainer, arrastar). 
(A. Coelho). O esp. tren tem a mesma origem 
(Academia Espanhola) e o it. treno (Petrocchi). 
E' urna, serie de cai'ros arrastados por urna lo- 
comotiva. 

TREMA — Do gr. trema, orificio. 

TREMANDRÁCEA — De Tremandra, no- 
me do género típico, talvez do gr. trema, ori- 
ficio, e anér, andrús, homern, estame, e suf. 
ucea (Ramiz). 

TREMAR — 1 (por trema) : Do trema e 
■desin. ar. 



2 (destramar) : Do fr. ant. tremuer (Fi- 
gueiredo) ; de trama (A. Coelho) 

TREMATÓDEO — Do gr. trematódes, per- 
turado, e suf. eo. 

. TREMEBUNDO — Do lat. iremebxmdu 

TREMEDAL _ De tremer. Figueiredo ti- 
rou do lat. tremeré. O esp. também tem o vo- 
cábulo. 

TREMELEAR — Por tremulear, de tres- 
mulo (Figueiredo) . 

TREMELGA — De tremelicar (A Coelho) • 
propriamente : a que faz tremer bu treme.' 
V. Torpedo. O esp. tem tremielga 

TREMELICAR — De tremer (A. Coelho) 

TREMELUZIR — De tremer e luzir. FiP-ueil 
redo afirma que é neologismo de Eilinto ° 

TREMENDA — Substantivacáo do adj. tre- 
menda. Significa pedaco de toieinho que eo- 
miam alta noite os fraóTes bernardos. Será pelo 
tamanho ? V. Garrett, D. Branca, nota I, ao 
canto I. 

TREMER — Do lat. -tremeré; esp. tremer, 
it. tremare . 

TREMES — Do lat. trimense, de tres me- 
ses; esp. i tremés, 'ir. trémois. 

TREMIFUSA — De tremer e fusa (Figuei- 
redo) . " ■.: ■ 

TREMO — Do fr. trumeau (A. Coelho) 

TREMOCO — Do gr. thérmos através do 
éx.turmus (Dozy, Eguilaz, Lokotseh) . 

TREMOJ-JTA — De Tremola, vale entre 
Airólo e o Hospicio do S. Gotardo, e sufixo ita. 
Foi lá que o Pe. Pini e de Saussure a encon- 
traran! (Hoefer, Histoire de la Botanicriie, 336) 

TREMOLO '— Do it. tremolo (A. Coelho) ; 
é termo/ de arte. A Academia Espanhola para 
o esp. trémolo e Larousse, Clédat, Stappers para, 
o fr. tremole admitem a mesma origem. / 

TREMONHA — Do lat. irimodia, medida 
de tres alqueires (M. Lübke, REW, 8906) ; gal. 
tramoya, trimoya, dialeto de Álava tramoya, 
it. tramoggia, fr. trémie. Á. Coelho deriva, 
com dúvida, de tremeré e modium. Cortesáo 
' ácha dificuldades fonéticas e semánticas do 
étimo trimodia, que daria tremolo ou tremo ja. 
Apresenta um *trimunia e argumenta que a 
tremonha tem de fato tres oficios: serve de 
medida, de depósito e de fornecedora de grao 
ou cereais para a mó. 

TREMPE — Do lat. tripes (Cornu, Port. 
Spr., § 161, M. Lübke); esp. trébedes, it. 
treppiede, fr. trépied. M. Lübke, Gram., It, 
24. 467, 623, Introdugcio, n. 150, REW, 8912, 
supóe um lat. tripes, *trlpinis, por tripes, 
iripedis. Diez, Graiíi.,.,- I,- 283, tirou do lat. 
tripus, com intercalacáo da nasal. A. Coelho 
derivou do lat. tripus e Figueiredo do gr. 
trípous. 

TRÉMULO — Do lat. tremulu. 

TRENA — Do lat. trina, tríplice ? O esp.- 
tem trena, tranca usada como' cinturáo, a que 
a Academia Espanhola dá aquele étimo. 

TRENAR — Do fr^- trainer, arrastar. - (M. 
Lübke, REW, 8837). V. Treinar. 

TRENO — Do gr. thrénos, lamento, pelo 
lat. threnu. 

TRENO — Do fr. traineau, carro de arras- 
te (Pacheco e Lameira, Gram. Port., 42, A. 
Coelho). G. Viana, Vocabulario, propóe corsa, 
arrasta, como substitutos. 

TREPADEIRA — De trepar; sao plantas: 
que se enlancam a outras ,a estacas, subihdo. 

TREPANÓ — Do gr. trypanon, verruma, 
pelo b. lat. trépame (A. Espanhola), pelo 
it. ant. trepano (mod. trapano) (Ramiz). V. 
Diez, Gram. I, 157, M. Lübke-D'Ovidio, Gram. 
Slorica Ital., 85. Pidal, Gram. Hist. Esp., S 4, 
explica o i por iotacismo. Cortesáo deriva do 
espanhol. 

TREPAR — Do germ. trippon, pular, al. 
mod. Treppe, oseada (Diez, Gram., i, 300, 
Dio., 691, M. Lübke, REW, S915, A. Coelho). 
Cortesáo tirou do esp. trenar . 

TRÉPIDO — Do lat. trepidn. 

TRBPLICAR ~- Do lat. triplicare, tripli- 
car; é o falar em terceiro lugar. 

TREPONEMA — Do gr. trep, raiz de tré- 
po, virar, e nema, fio. 

TRBPTODONTE — Do gr. treptós, vol- 
tado. mudado, e odoús, odóntos, dente. ;; 

TR.ÉS — Do lat. tres; esp. tres, it. tre, fr.¡ 
írois. 

TRESANDAR — A. Coelho tirou do prefixo 
tres, com idéia de tres, e andar. Figueiredo 






Trescalar 



505 — 



Tr¡ cociste 



ve o pref. tres por trans. M. Lübke, Gram., 
II 684, interpreta trás + aiidar, recuar. Cor- 
nú, Port. Spr., § 93, ve no e influencia da si- 
bilante. Pacheco júnior, Gram, llist., 88, da 
um exemplo de Sá de Miranda, em que o vo- 
cábulo significa transformar, transtornar : Essa 
Circe fciiiceira, Da corte tudo fresando,. José 
Oiticica, Manual de Análise, 77, explica o sen- 
tido de exalar mau cheiro como proveniente de 
frases como fede que tresanda, isto é, fede 
tanto que faz a qualquer recuar, tornar ca- 
minho. 

TRESCALAR — Do pref. tres por trans e 
calar (A. Coelho) . 

TRESMALHAR — De tres por trans, ma- 
ílla (A. Coelho), e desin. arj é escapar-se das 
malhas da rede, extraviar-se . V. Tresmalho. 
TRESMALHO — De tres e malho (A. Coe- 
lho) ; é urna rede de tres malhas. M. Lübke, 
RÉW, 8875, dá um lat. "tremaculu, fr. trémail. 
TRESPANO — De tres e paño. 
TRESQUIÁLTERA — V. Qniáltera. 
TRÉS-SETES — E' um jógo de cartas no 
qual nao há trunfo e a carta de maior valor 
é o tres em cada naipe (Figueiredo) . 

TRETA — Parece a A. Coelho outra forma 
de treita. O esp. tem treta, que a Academia Es- . 
panhola deriva do lat. tracto, part. pass. de 
trahere, tentar, meditar. O it. tem tratta, de 
trarre, segundo Petrocchi. O fr. tem traite, 
de traire (Larousse, Brachet, Clédat, Stappers) . 
TREU — Do ár. taralia, paño (Viterbo, 
Devic, Eguilaz). 

TREVAS — Do lat. tenebras; esp. time- 
blas, it. tenebre, fr. tenébres. Houve metá- 
lese (Cornu, Port Spr., § 122, Nunes, Gram. 
Hist., 33, 107, 112,' 151). Are. teebras, teevras, 
treevas: cercado de muy grandes treeitas 
(Boosco delleytoso, apud Nunes, Orest. Are, 
217) . üiron huma muy grande foria e -muy 
grande fedor e teebras muy mayores (Visáo 
de Túndalo, RL, III, 109) . .< 

TREVITE — De trevo ? (Figueiredo) . 
TREVO — Do gr. tríphyllon, tres fólhas, 
cruzado com o lat. trifoliu, dando talvez urna- 
forma "trifolu (M. Lübke, Gram., I, 402, REW, 
8899, Cornu, Port. Spr., § 132, Nunes, Gram. 
Bist., 100, 105, Pidal, Gram. Hist. Esp., § 72) ; 
esp. trébol, it. trifoglio, fr. tréfle. Cortesáo 
derivou do espanhol. 

TREVO-DO-EGITO — E' o Trifolmm ale- 
xandrium.Y. o nome específico. 

TREZE — Do lat. tredecim; esp. trece, it. 
tredici, fr. treise. "V. Nunes, Gram. Hist., 67, 
154, Pidal, Gram. Hist. Esp,, §.§ 60, 89 e 71. 
TREZENA — De treze e da terminacáo 
' ena, que aparece nos distributivos latinos (Nu- 
nes, Gram. Hist., 212). 

TREZENTOS — Do lat. f receñios; esp. 
trecientos, it. trecento. 

TRIACANTO — Do gr. tri, forma tema- 
tica de treis, tres, e ákantha, espinho. 

TRIACONTAEDRO — Do gr. triákonta, 
trinta, e hédra, face . 

TRÍADE' — Do gr. trios, trindade, pelo 
lat.:: tríade. 

TRIADELFO — Do gr. tri, forma tema- 
tica de freís, -tres, e adelphós, iraiáo. 

TRIÁDICO — Do gr. frías, triados, trin- 
dade, e suf. ico. 

TRIAGA — Do gr. theriaké, scilicet an- 
tídotos, remedio contra a . mordedela de ani- 
máis selvagens (therían) ou venenosos, pelo 
ár. at-tiria'k; esp., it. triaca. A forma antiga 
atriaga, esp. atriaca, postulam a mediacáo 
arábica (Engelrnann, Rebelo Goncalves, ALP, 

V, 148, 153). 

TRIAGEM — Do fr. triage, escolha. 

TRIANDRO — Do gr. tri, forma temática 
de freís, tres, e anér, andrós, homem (estame). 

TR1ANGUDACAO — De triangular e su- 
fixo cao. E' um precesso geodésico que se 
executa por meio de triángulos marcados na 
superficie terrestre por seus vértices. 

TRIARQUIA — Do gr. triarchía, governo 
de tres. 

TRIÁRIO — Do lat. triaría. 

TRIÁSICO — Do gr. trias, trindade _e 
suf. ico. Deve o nome éste terreno ás suas tres 
divisoes, que sao, de baixo para cima, o ver- 
feniano, o muschelkalk e o kcuper (Larousse, 
Clédat, Hoefer, Histoire de la Botamque, 399). 
Barniz considera galicismo esta forma, prefe- 
rindo triáaico. 



TRIATÓMICO — Do gr. Iri, forma temá- 
tica de freís, tres, e atómico. 

TRIAXÍFER.O — Do gr. tri, forma temá- 
tica de freís, tres, lat. axe, eixo, e fer, raiz 
de ferré, trazer. 

TR1BADE — Do gr. tribus, fribádos, de 
tríbo, esfregar. 

TRIBÁSICO — Do gr. tri, forma temática 
de freís, tres, e Básico. ■ 

TRIBO — Do lat. tribu, que primeiramen- 
te significava a terca parte do povo romano 
(Walde) . A grafia com u encontra-se em esp., 
fr. tribu, it.' tribu. Há tamliém a grafía com 
o, v. Bento Pereira, Prosodia, Moráis, Dicio- 
núrio, Inéditos de Alcobaqa, II, 122. Pela ter. 
minaQáo o veio o género masculino, como no 
it. ant. ; no esp. é de género ambiguo. Cfr. 
Lusíadas, III, 140. V. Lcite de Vasconcelos, 
Ligoes de Filología Portuguesa, 255, G. Viana, 
Ortografía, Nacional, 174, Apost., II, 501. 

TRIBÓMETRO — Do gr. Iribc, atrito, e 
metr, raiz de metréo, medir. 

TR1BRACO — Do gr. tríbrachys, que tem 
tres breves, pelo lat. tribrachu. 

TRIBULACAO — Do lat. tribulatione, de- 
rivado de tríbulum, grade para dcbulhar o 
trigo. V. Max Müller, Science of Eanguagc, 
III, 59. 

TRIBUNA — Do b. lat. tribuna de íribu- 
nal, por apócope (A. Coelho, M. Lübke-D'Ovi- 
dio, 'Gram Stor. Ital., 112, RÉAV , SS8S) . 
TRIBUNAL — Do lat. tribunal. 
TRIBUNO — Do lat. tribunu, diretor da 
tribo, q. v. . 

TRIBUNOCRACIA — De tribuno, grego 
krateia, de krátos, fórsa, poder, segundo fór- 
maseos análogas. 

TRÜ3UTIRINA — Do gr. f?-i, forma temá- 
tica de treis, tres, e de butirina, q. v. 

TRIBUTO — Do lat. tributu, parte do 
imposto que recai na tribo (Walde) . Cortesáo 
dá urna forma trivudo em Inquisitiones, pg. 
323. 

TRICA — Do lat. trica, alias plurale tan- 

TRICALCITA — Do gr. tri, f onna temá- 
tica de iréis,' .tres, chalkós, cobre, c suf. ita. 

TRICALCO — Do gr. trichalkos, moeda 
grega que valia tres calcos, pelo lat. tri- 
chalcon. 

TRICÁMAR.O — Do gr. tri, forma temá- 
tica de freís, tres, e kámera, lat. cámara, cá- 
mara. 

TRICANGIECTASIA — Do gr. thrix, trí- 
chós, cábelo, e anglectasio,, q. v. E' nos ca- 
pilares. 

TRICAUXE — Do gr. thrix, tríchós, cá- 
belo e aúxe, crescimento . 

TRICÉFALO — Do gr. triképhalos, de tres 
ca,beeas. 

TRICENAL — Do lat. triccnuale. 

TRICENARIO — Do lat. iricenariu. 

TRICENTÉSIMO — Do lat. tricentesimu . 

TRÍCEPS — V. Tricípite. 

TRICICLETA — De tri, forma temática 
de freís, tres, kyklos, círculo, roda, e eía, ter- 
minacáo de bibicleta,. 

TRICICLETA — Do gr. tri, forma temática 
de freís, fres, e kyklos, círculo, roda. 

TRICÍPITE — Do lat. tricípite, de tres 
cabegas. Éste músculo tem tres feixes fibrosos 
na extremidade superior. 

TRÍCLADO — Dó gr. tri, forma temática 
de freís, tres, e kládos, ramo. 

TRICLASITA — Do gr. tri, forma tema- 
tica de freís, tres, 7cZásis, fratura, e suf. ita. 

TRICLINIARCA — Do gr. irikliniárches, 
encarregado da sala de jantar, pelo lat. tri- 
cliniarcha. Os antigos comiam recostados em 
leitos chamados triclínios. . • 

TRICL1NICO — Do gr. iri, forma tema- 
tica de treis, tres, klin, raiz de klino, inclinar, 
e'stif. ico. Tem tres eixos oblíquos éste sis- 
tema. 

TRICL1NIO — Do gr. trikhmon, sala do 
jantar com tres leitos (klíne), pelo lat. tri. 

TRICOCARDIA — Do gr. thrix, tríchós, 
cábelo, f locos pseudo-membranosos, e karaia, 
coracáo.' . . 

TRICOCÉFALO — Do gr. thrix, trichos, 
cébelo, e kephalé, cabera. Sao filiformes na 
parte anterior. . , . , , 

TRICOCISTE — Do gr. thrix, tnchós, cá- 
belo, e kystis, bexiga, vesícula. 



Tricoco 



506 



Trigonocóraeo 



TRICOCO — Do gr. trílcokkos, que tem tres 
sementes oü bagas. 

TRICODÍNIDA — De Trichodina, do gr. 
triohódes, cabeludo, e suf. ina, nóme do gé- 
nero típico, e suf. ida. 

TRICÓFITO — Do gr. thríx, trichós, . cá- 
belo, e pliytón, planta. 

TRICOFOBIA — Do gr. thríx, trichós, cá- 
belo, phob, raiz de pliobéo, ter horror, e su- 
fixo ia. 

TRICOGLOSSIA — Do gr. tríx, trichós, 
cábelo, (/lóssá, língua, e suf. xa. 

TRICÓIDE — Do gr. trichoeidós, seme- 
lhante a cábelo. 

TRICOLOGIA — Do gr. thrís, trichós, ca- , 
belo, lógos, tratado, e suf. ia. 

TRICOLOR — Do lat. tricolor e. 

TRICOMA — Do gr. thríx, tricJiós, cábelo, 
o suf. orna. 

TRICOMANIA . — Do gr. thríx, trichós, 
cábelo, e manía, loucura. 

TRICOMICOSE — Do gr. thríx, trichós, 
cábelo, e de micose, q. v. 

TRICOMÓNADE — Do gr. thríx, trichós, 
cábelo, e monas, moñudos, unidade, monada. 

TRICOPIRITA — Do gr. thríx, trichós, 
cábelo, e pirita, q. v. 

TRICOPTERO — Do gr. thríx, trichós, cá- 
belo, e pterón, asa. 

TRICOPTILOSE — Do gr. thríx, trichós, 
cábelo, e piílosis, queda das penas ou pelos. 

TRICORIZO — Do gr. thríx, trichós, cá- 
belo, e rhiza, raiz. 

- TRICÓSE — Do gr. trichosis, crescimento 
do cábelo. 

TRICOSPORIA _ Do gr. thríx, trichós, 
cábelo, sporá, sementé, o suf. ia. 

TRICOTILEDÓNEO — Do gr. trí, forma 
temática de treis, tres, cotilédone, q. v., e 
suf. eo. 

TRICOTILOMANIA — Do gr. thríx, tri- 
chós, cábelo, tul, raiz de tillo, arrancar, e 
Plañía, loucura. 

TRICOTOMÍA — Do gr. tríchotomía, di- 
visáo em tres. 

TRICOTRAQUÉLIDA — Do gr. thríx, tri- 
chós, cíbolo, tráchelos, pescoeo, e suf. ida. 

TRICROICO — Do gr. tfi, forma temática 
de treis. tres, chróa, c6r, e suf. ico. 

TRICROISMO — Do gr. tri, forma temá- 
tica de iréis, tres, chroá, cor, e suf. ismo. 

TRICROMÍA — Do gr. tri, forma temá- 
tica de ¡freís, tres, chróma, cor, e suf. ia 

TRÍCROTO — Do gr. tri, forma temática 
de tras, tres, e króios, batimento.- 

TRIDACIO — Do gr. thrídax, tlirídakos, 
o.lface brava, e suf. io. 

TRIDÁCTILO — Do gr. tridálctylos, de 
tres dedos. 

TRIDEInTE — Do lat. tridente, lanca de' 
tres denles. 

TRIDENTÍFERO — Do lat. ■tridentífera. 

TRIDENTIGERÜ — Do lat. tridcníigeru. 

TRIDENTIKO — Do lat. trídsnünu, de 
Trento, mitiga Tridenium. 

TRIDÉRMICO — Do gr. tri, forma temá- 
tica de treis, tres, dérma, pele, e suf. ico. 

TRIDIGITADO — Do lat. tri,, forma temá- 
• tica de iréis, tres, digitu, dedo, e desinencia 
ado. 

TRIDIMITA — • Do gr. trídymos, triplo, 
e suf. Ha. Cristaliza em tabuinhas de tres 
maclas. 

TRÍDIMO — Do gr. trídymos, triólo. 

TRIDODECAEDRÓ — Do gr. tri, forma 
temática de treis, e de dodecaedro, q. v. 

TRIDRACMA — . Do gr. trídrachmon, . 
moeda de tres dracmas. 

TRIDUO — Do lat. triduu. 

TRIDODECAEDRÓ — Do gr. tri, forma 
temática de treis, tres, e de hebdomadario, 
q. v. 

TRIECIA — Do gr. tri, forma temática 
de treis, tres, oikos, casa, e suf. ia. 

TRIEDRO — Do gr. tri, forma temática 
do treis, tres, e Jicara, face. 

TRIEM1MERE — Do gr. tri, forma temá- 
tica de treis, tres, liemi, de Jicmisys, meio, 
meros, parte. 

TRIEM1METRO — Do gr. tri, /orma temá- 
tica de treis, tres, Jiemi, cíe hémisys, meio, e 
metr, raiz de metrúo, medir. 

TRIENCÉFALO — Do gr. tri, forma te- 
mática de treis, tres, e encéfalo, q. v. 

TRIENIO — Do' lat. irienniu. 



TRÍENTE — Do lat. tríente, quatro oncas,. 
o terco da libra. 

TRIERARCA — Do gr. trierárcJies , co- 
mandante de galera, pelo lat. trierarcliu. 

TRIETÉRICO — Do gr. trieterikás, de 
tres em tres anos, pelo lat. trieterícu, . 

TRIETERIDE — Do gr.' trieterís, período 
de tres anos, pelo lat. trieteride . ■■'■' 

TRIFÁNIO — Do gr. tri. forma temática 
de treis, tres, plian, raiz de pliaíno, parecer, 
brilhar, e suf. io, 

TRIFAUCE — Do lat. trifa-u.ee, de tres 

TRIFARMACO — Do gr, tri, forma temá- 
tica de treis, tres, e phármako?i, veneno, re- 
medio. 

TRIFÁSICO — Do gr. tri, forma temá- 
tica de treis, tres, phásis, fase, e suf. ico. 

TRÍFIDO — Do lat. trifidu. 

TRIFILO — Do gr. tríphyllos, de tres fo- 
Ihas. 

TRIFLORO — Do lat. tri, forma temá- 
tica de tres, tres, e flore, flor. 

TRIFOLIADO — Do lat. tri, forma temá- 
tica de tres, tres, foliu, fólha, e desjn . ad o . 

TRIFOLIO — Do lat. trifoliu, trevo. 
, TRIFORIO — Do lat. '■'triformm, de tres, 
tres, e foris, porta, janela. 

TRIFORME — Do lat. triforme . 

TRIFURCAR — Do lat. tri, forma temá- 
tica de tres, tres, furca, forca, e desin. ar. 

TRIFUSA — Do lat. tri, forma temática- 
de tres, tres, e fusa, q. v. . 

TRÍGAMO — Do gr. trígamos, casado tres 
vezes, pelo lat. trigamu. 

TRIGAR — Do gót. i tJireihan, impelir, aper- 
tar (Diez, Gram., I, 65, 29S, Dio., 494, M. Lüb- 
ke, REW, 8713, A. Coelho). Figueiredo derivou 
do lat. tricare. Joáo Ribeiro, Frases Ferias, I, 
285, deriva, com dúvida, '...-.de tricar, trincar, 
irinicare, partir em tres ; pensa - que a idéia 
de dividir, partir, originou a de separacao, 
pressa. 

TRIGASTRICO — . Do gr. tri, forma temá- 
tica de treis, tres, gasiór, gastrós, ventre feixe 
carnoso), e suf. ico. 

TRIGÉMEO — Do lat. trigémina; tres gé- 
meos. JS o qualificativo que tem o ñervo do 
quinto par craniano porque no ganglio de 
Gasser se divide em tres ramos, que silo: o 
oftálmico, o do maxiliar superior e o do ma- 
xilar inferior. 

TRIGÉMINO — Do lat. trigémina. 

TRIGÉNICO — Do . gr. tri, forma temá- 
tica de treis, tres, gen, raiz üe~. gígnomai, ge- 
raí, e suf. ico. ■ 

TRIGÉSIMO — Do lat. trigésima. 

TRIGINO — Do gr. trí, forma temática de 
iréis, tres, e gyné. mulher (pistilo). 

TRIGLIDA. — Do gr. trígla, salmonete, & 
suf." ida. _ 

. TRIGLIFO — Do gr. tríglj/plios, cora tres 
sulcos, pelo lat. triglypjiu. 

TRIGLOQUINACEA — De Triglochin, no- 
me do genero típico, formado do gr.:tri, forma 
temática de iréis, tres, e glocliís, ponía, e suf. 

ucea. 

TRIGLOQUINO — Do gr. tri, forma te- 
mática de' iréis, tres, e glocliís, glochinos, 
ponta. 

TRIGLOTO — Do gr. tri, forma temática 
de treis, tres, e glótta, língua. 

TRIGLUMO — Do lat. tri, forma temá- 
tico, de tres, tres, e gluma, gluma. 

TRIGO — Do lat. . triticu; esp. trigo, lo- 
gudorés trigu. Devia ter havido um are. ín- 
digo (Nunes, Gram. Hist., 133), como se en- 
contra em esp. num documento do século XII- 
(Pidal, Gram'. Hist. Esp., § 54). Are. triigo 
(Livro "de Esopo, fábula XII). 

TRIGÓNIDA — Do gr. trygón, raía de so- 
vela, grande arraia de cauda espinhosa, e suf. 
idat 

TRIGONIDEA — De Trigonia, nomo do 
género tipico, do gr. trígonos, triangular, cíaos, 
forma, e suf. ea. 

TRÍGONO — Do gr. trígonos, de tres án- 
gulos, pelo lat. trigonu. 

TRIGONOCARPO — Do gr. trígonos, tri- 
angular, e Icarpós, fruto. 

TRIGONOCÉFALO — Do gr. trígonos, 
triangular, e Jceplialé, cabega. 

TRIGONOCORNEO — Do gr. trígonos, 
triangular, lat. cornit, chifro (antena), e suf. 
eo. 



Trigonometría 



507 — 



Tripanosoüií; 



TRIGONOMETRÍA — Do gr. trígonos, 
triangulo, mcir, raiz de metráo, medir, e suf. ia. 
TRIGONÓSTOMO — Do gr. trígonos, tri- 
angular, e stóma, boca. 

TRIGRAMA — Do gr. tri, forma temática 
de treis, tros, e grámma, letra. 

TRIGUEIRO — De trigo e suf. eiro; pela 
cor escura do trigo maduro (A. Cocino). A 
Academia Espanhola deriva do lat. trilicariu 
o eso. triguero. 

TRI-HEXAEDRO — Do gr. tri, forma te- 
mática do iréis, tres, e do hexaedro, q. v. 

TRILABIO — Do gr. tri, forma temática 
de treis, tros, lab, raiz de lambáuo, apanhar, 
o suf. io. 

TRILÁTERO — Do lat. irüatcru, do tres 
lados- 

TRILEMA — Do gr. tri, forma temática 
do treis, tros, e lémma, nroposioáo. 

TRILHAR — Do lat." tr ¡bulare, debulhar; 
esp. trillar, it. tribbiare. Leite de Vasconcelos. 
Opúsculos, I, 334, aceita a mediaeao do es- 
panhol. 

TRILHO — Do lat. tribuía, grade para de-. 
bulhar o trigo (A. Coelho, M. Lübke, REW, 
8886) ; esp. írjZZo, it. tribbio. Observa M. Lübke, 
que o esp. e o port. pela forma derivam de 
tribuhe, mas o objeto designado nada tem de 
comum com o tribulum latino a nao ser a fun- 
cao, porque nao lho corresponde nem quanto 
a forma, nem qunato á maneira de utilizar 
(Worter und Sachen, I, 21S, Zur Geschichte 
der Drescligerate, Introducao, n. 5S, REW, 
8886).-Cornú, Port. Spr., § 137, observa o tra- 
tamento anormal do bl interno V. Pidal, Gram. 
Bist. Esp., § 57. No sentido de caminho A. 
Coelho tira do trilhar. 

TRILIAO — Do lat. tri, forma temática 
de tres, tres, e da terminacho de milhüo (Nunes, 
Gram. Hist., 210). 

TR1LICE — Do lat. trilice. 
TRILINGÜE — Do lat. trilingüe. 
TRILITERO — Do lat. tri, forma temá- 
tica do tres, tres, e litera, letra. 

TRILITO — Do' gr. tríliihon, monumento 
formado do tres pedras. 

TRll^O — Do it. trillo (A. Coelho), que 
Petrocchi considera voz imitativa. 

TRILOBADO — Do gr. trílobos, de tres 
lobos, o desin. ado. 

TRILOBITE — Do gr. trílobos, de tres 
lobos, e suf. iíe. 

TRILOCULAR — Do lat. tri, forma temá- 
tica de tres, tres, loculu, bolsa, o sufixo ar. 
TRILOGÍA — Do gr. trilogía, conjunto de 
tres peeas dramáticas. 

TRILONGO — Do lat. trilongu. 
TRIMERITA — Do gr. trimerés, composto 
do . tres partes, o suf. ita. li urn silicato do 
mánganos, calcio o ferro. 

TRÍMERO — Do gr. trímeros. 
TRIMESTRE — Do lat. trimestre. 
TRÍMETRO — Do gr. trímetros, de tres 
pés, pelo lat. trimetru. 

TRIMÓDIO — Do lat. trimodiu. 
TRIMORFO — Do gr. irímorphos, que tem 
tres formas. 

TRINACRIO — Do lat. trinacriu. 
TRINAR — De fundo onomatopéico, cfr. 
Trüo. 

TRINCA — Derivado do í?'i«o (M. Lübke, 
REW, 8910), ou melhor, de um lat. "irinicu, 
moldado por unicu (A. Coelho). O esp. tem 
trinca. 

TRINCA-DENTE — De trincar e dente. 
É urna uva táo gostosa que se convida o dente 
a trincá-la. 

TRINCAFIO — A. Coelho deriva do trin- 
car, ligai', com trinca, cabo em tres voltas, e 
fio; dá um esp. trincafía. Silvio de Almeida, 
RFP, V, 151, ve no primeiro elemento trinca, 
de trinica, reuniáo de tres coisas. 

TRINCA-NOZES — De trincar e nozes, é 
um pássaro. 

TRINCA-PAU — De trincar e pau; 6 um 
inseto. 

TRINCA-PINHAS — De trincar e pinhas; 
é um pássaro. 

TRINCA-PINTOS — De trincar c pintos. 
É a raposa. 

TRINCAR — A. Coelho identifica com o 
esp. trincar, it. trinciare, fr. trancher, de ori- 
gem incerta. O esp. tem tres significados : par- 
tir em pedacos, atar, beber vinho ou licor. No 
de partir, que o portugués também tem, podo 



explicar-sc com os den tes, morder; no de atar, a 
Academia deriva de trinca. M. Lübke, REW, 
8953, deriva de truncare com influencia de trinu. 
Cortesáo derivou do esp. identificando com o 
tereciro sentido, que nao existe em portugués, 
como se ve do étimo apresentado. 

TRINCHA — A. Coelho derivou de trin- 
char; Figueiredo dá o lat. "trinica, segundo 
Kórting. 

TRINCHAR — Do fr. treuehier (M. Lübke, 
REW, 8953). A. Coelho manda ver trincar. 

TRINCHEJRA — A. Coelho deriva de trin- 
char e suf. eirá e confronta com o fr. ¡/ran- 
chee. Figueiredo deriva do trincha. 

TRINCHETE — Do fr. trinchet (A. Coe- 
lho). 

TRINCO — De trincar (A . Coelho). Com- 
parou-so com um dente. 

TRINCOLEJAR — De fundo onomatopéico 
como tilintar (A. Coelho). 

TRINDADE — Do lat. trinitate, rsuniao 
de tres; esp. trinidad, it. trinitá, fr. trinitó. Are. 
Trijdade (Trad. port. do Fuero Real de Alonso 
X, anud Nunes, Crest. Are, 8). 

TRINliRVEO — Do lat. tri, forma temá- 
tica do tres, tres, nervu,, ñervo ,e suf. eo. 

TRINFAR — Do fundo onomatopéico; imi- 
ta a voz da andorinha. 

TRINITARIO — Do lat. trinitate, trmds.de, 

G Sllf ('iTlO . 

TRINITRINA — Do gr. tri, forma temá- 
tica de treis, tres, nítron, nitro, o suf. iva. 

TRINO — Do lat. trínu. 

TRINOMINE — Do lat. trinomine. 

TRINOMIO — Do gr.. tri, forma temática 
de treis, tres, nomos, divisáo, o suf. io. 

TRINQUE — O significado próprio é ca- 
bido. A. Coelho deriva do fr. tringle, gonoves 
tringue. 

TRINTA — Do\lat. triginta; eso. treinta, 
it. treuta, fr. trente. Are. trijnta (Crónica Bre- 
ve do Arquivo Nacional, a'puü Nunes, C'rcst. 
Are, 40). Baseado num texto do gramático Co- 
sencio [(barbarismus ¡it) acccnlus, vi siqa.is 
dicens triginta priorem syllabam acv.cit et se- 
quentem graviter enuntiét], Seelmap.n admito 
que a forma portuguesa e a cspanhol;i vonham 
de um latim triginta e refuta a opi'nulo de 
D'Ovidio, que admite poderem olas vi-- mo-mo 
de triginta através de "treinta. Objeta Seel- 
mann quo triginta daría irieuta. D'bvidio re- 
plica com metáteso quantitativa nos .'i. V. 
Seelmann, Aussprachc des Latein, 52, 302. Nu- 
nes aceita a deslocacao do acento (Crcsl. .Are, 
XCIII), explica eme, por causa de 'oinie, foi 
triginta tratado de modo diferente ñor oca o 
forarn as dezenas seguintes, ñas quaís a ís™¡. 
nacáo inta den cnta, e estabelece a s-:--i,-. -; r ¡- 
ginta-trienla-"triinia-trinta (Gram. Hist., 154, 
208). 

TRINTA-E-UM — E um jógo de carias no 
qual, distribuidas tres cartas a cada uní dos 
parceiros, estes pedem as que julgam precisas 
para se aproximaren! de trinta o um 'pontos, 
sem excederem este número (Figueiredo). 

TRINTANARIO — Do fr. ant. tranlraner 
(Figueiredo). 

TRINONDINO — Do lat. trinunáinu. 

TRIO — Do it. frío (A. Coelho). 

TRIÓBOLO — Do gr. trióbolos, moeda do 
tres óbolos. 

TRIOCTAEDRO — Do gr. tri, forma te- 
mática de treis, tres, e de octaedro. 

TRIOCTIL — Do lat. tri, forma temática 
do tres, tres, e de ocíiZ, q. v. 

TRIÓICO — Do gr. tri, forma temática, de 
treis, tres, e oilcos, casa. Ramiz prefere a for- 
ma trieco (oi=oe=e). 

TRIOLfi — Do fr. triolet. 

TRION1QUIDA — De Trionyx, nomo do 
género típico, do gr. triónychos, que tern tres 
unhas, o suf. ida. 

TRIÓRQUEO — Do gr. tri, forma temá- 
tica de treis, tres, órchis, testículo, e sufixo 
eo. 

TRIPA — Do ár. tharb, peritoneo, voc. de 
origem persa, no lat. medieval dos anatomistas 
zirbus, que deu sirbo, que depois sofreu metá- 
tese (M. Lübke, REW, 8703, Lokotsch). A. 
Coelho cita o esp. tripa, o it. trippa, o fr. tripe 
e formas címbricas, ' irlandesas e alemas. Fi- 
gueiredo tirou do al. Strippe, tira de íiouro. 
Scheler busca étimo alemáo para o fr. ; J^ittré, 
céltico. 

TRIPANOSOMO — Do gr. trypanon, ver- 
ruma, e soma, corpo. 



Trípara 



503 - 



TriíeJsreo 



TRÍPARA — Do lat. tri, forma temática 
de tres, tres e par, raíz de parere, parir. 

TRIPE — De tri, forma temática do latim 
tres, tres, e pé (A. Coelho), se nao forma 
reduzida de tripega. 

TRIPEQA — Do b. lat. tripetia por tripes 
(M. Lübke, REW, 8912, Figueiredo). A. Coe- 
lho tirou do lat. tripus. 

TRIPEIRO — De tripa e suf. eiro. Este 
qualificativo foi dado .aos portuenses por se 
terem alimentado de tripas de boi no céreo 
das guerras migue-listas. 

TRIPÉTALO — Do gr. tri, forma temá- 
tica de treis, tres, e pétalon, félha, pétala. 

TRIPETREPE — Onomatopeia do ruido de 
quem anda pé ante pé; A. Coelho vé dissi- 
milacáo de trepetrepe. 

TRIPLEGIA — Do gr. tri, forma temá- 
tica de treis, tres, pleg, raiz de plésso, ferir, 
e suf. ia. Fere tres membros, urna perna e 
dois bragos ou duas pernas e um braco. 

. TRIPLETA — • De triplo com a "termina- 
cao de bicicleta. 

TRIPLICATA — E' o lat. triplicata, coisas 
triplicadas. 

TRÍPLICE — Do lat. tríplice. 

TRIPLINERVEO — Do lat. triplu, triplo, 
nervu, ñervo, e suf. eo. 

TRIPLITA — Do lat. triplu, triplo, e su- 
fixo ita. Tem 'tres clivagens (Lapparent) . 

TRIPLO — Do lat. triplu. 

TRIPLOCLASIO — Do gr. triplóos, triplo, 
klásis,- fratura, e suf. io. 

"- TRIPLOEDRO — Do gr. triplóos, triplo, 
e Jiédra, base. 

TRIPLÓIDE — Do gr. triplóos, triplo, e 
eidos. .forma. 

TRIPLOIDITA — Do. gr. triplóos, triplo, 
eidos, forma, e suf. ita'. E' urna variedade 
de triplita. í> 

TRIPLÓPTERO — Do gr. triplóos, triplo, 
e pterón, asa. Sao tripartidas. 

TRIPLOSTEMONE — Do gr. triplóos, tri- 
plo, e síémon, filete. 

TRIPó — A. Coelho deriva de tripe cora 
possivel influencia de trípode. 

TRÍPODE — Do gr. trípous, trempe, pelo 
lat. trípode. 

TRÍPODO — Do gr. trípous, trípodos, de 
tres pés. 

TRIPCFAGO — Do gr. thríps, thripós, ver- 
me, carancho, e phag, raiz de phagein, comer. 

TRIPÓLEO — ; De trípoli, segundo Figuei- 
redo, por ser áspero ao tato como o trípoli, 
e;sufvXeo^ :-,- 

TRÍPOLI — De Trípoli, cidade da Siria, 
da qual se tirava outrora esta pedra (Stappers). 

TRIPÓNDIO — Do lat. tripondiu. ■ 

TR1PSIDA — De Thrips, nome do género 
típico, do gr. thríps, verme que rói a madeira, 
e suf. ida. E' alias um inseto nevróptero. 

TRIPSINA — Do gr. thrypsis, acáo de 
amolecer, e suf. ina. Dissolve a albúmina. 

TR1PTERO — Do gr. tri, forma temática 
de treis, tres, e pterón, asa. 

TRÍPTICO — Do gr. tríptychos, dobrado 
ern/trés. '..; ■'■: - : e : 

TRIPTOTO — Do gr. tríptotos, que tem 
tres casos, pelo lat. triptotu. 

TRIPUDIO — Do lat. tripudiu. 

TRIPULAR — A Academia Espanhola de- 
riva de tropa o esp. tripular. 

TRIQUÉCIDA — De Trichechus, nome do 
género típico, formado do gr. thríx, triehós, 
cábelo, echo, ter, e suf. ida. G-. Viana dá tri- 
.checo e Ramiz dá triquéquida. Em fr. triché' 
cide. 

TRIQUESTESIA — Do gr. thríx, triehós, 
cábelo, aísthesis, sensibilidade, e suf. ia. 

TRIQUESTROQUES — De troques, redo- 
brado e dissimilado (A. Coelho) . 

TRIQUETE — O esp. tem triquete, dim. 
de trique, estalido leve, voz onomatopéica (Acad. 
Esp.). 

TRIQUETRAQUE — . Onomatopeia imita- 
tiva de estalos (A. Coelho) . 

TR1QUBTRO — Do lat. triquetru. 

TRIQU1ASE — Do gr. trichíasis, molestia 
de; olhos causada pelo crescimento das pesta- 
ñas (.thríx, triehós, cábelo), pelo latina tri- 
cluase^ 

TRIQUILÍNEA — . De Trichilia, nome do 
. género típico, formado do gr. tri e cheilo-s, 
labio, e suf . í/nea. Tem fólh'as temadas. 

TRIQUINA — Do gr. triehíne, de cábelo. 



TRIQUISMO — Do gr. trichismós, fra- 
tura óssea da grossura de um fio de cábelo 
(thríx, triehós). 

TRIRRADIADO — Do lat. tri, forma te- 
mática de tres, tres, radiu, raio, e desinencia 
ado . 

TRIRREGNO — Do lat. tri, forma temá- 
tica de tres, tres, e re gnu, reino. 

TRIRREME — Do. lat. trireme, galera com 
tres ordens de remos.' 

TRIS — Este vocábulo aparece na locucáo 
por um tris. "Esta locucáo, muiío vulgarizada, 
diz G. Viana, Apost-, II, 502, é provávelmente 
de origem semidouta, tendo pertencido, como 
bada-meco (vademécum), primitivamente á gíria 
estudantesca. Em grego thríx quere dízer "cá- 
belo", e naturalmente os estudantes de grego 
usavam éste vocábulo, em vez de "por um 
cábelo", com a significacáo de "quase". Aínda 
hoje os ingleses se servem da locucáo to a 
hair, como em he is Hice his father to a hair, 
correspondente á nossa, é "o pai por urna pena", 
isto é, com diferenca somente de urna pena, 
entanto que os ingleses dizem, "com a dife- 
renca somente de um cábelo". Os espanhóis 
tém a locucáo adverbiel em un tris, consi- 
derando a Academia Espanhola tris onoma- 
topeia do leve som que faz urna coisa deli- 
cada, como vidro por exemplo L ao quebrár-se". 
Joáo Ribeiro, Frases Feitas, 1, 119, 285, acha 
pouco provável a origem grega e afirma haver 
quem explique por onomatopeia iris e traz o 
que Cejador explicou pelo éuscaro. Sá Noguei- . 
ra, ALP, I, 89, diz que muitos consideram de 
caláo a locucáo, por verem nela traducáo ve- 
lada de idéia obscena.' 

TRISÁGIO — Do gr. tris, tres vezes, e 
hágios, Santo. Neste hiño se repete duas ve- 
zes a palavra hágios (Sanchis em latim) . Sanc- 
tus, Sanctus, Sanctus Domínus, Deus Sabaoth 
(na missa) . 

TRISCAR — Do gót. thrislcan, al. dreschen, 
debulhar, dar urna tunda (A. Coelho, M. Lüb- 
ke REW, 8715). Cortesáo tirou do esp. triscar. 

TRÍSCELES — Do gr. trishelés pelo lat. 
triscelu, figura de tres pei-nas, lados. G. "Via- 
na aceita trísceles; Figueiredo, tríscelo. 

TRISMEGISTO — Do gr. trismégistos, tres 
vezes máximo, pelo lat. trismegistu. 

TRISMO — Do gr. trismós, sibilo, rangido. 

TRISPERMO — Do gr. tri, forma temá- 
tica de treís, tres, e spérma, sementé. 

TRISPLÁNCNICO — Do gr. tri, forma te- 
mática de treís, tres, splágchnon, viscera, e 
suf. ico. 

TRISSAR — Do lat. trissare, do grego 
triso (Walde), de fundo onomatopéico (M. Lüb- 
ke, REW, 8916, Figueiredo); esp. trisar. Y. 
Julio Moreira, Estudos, I, 177. 

TRISSECAR — Do lat. tri, forma temá- 
tica de tres, tres, e secare, cortar. 

TRISSECCÁO — Do lat. tri, forma temá- 
tica de tres, tres, e sectione, secáo. 

TRISSECTOR — Do lat. tri, forma temá- 
tica de tres, tres, e sectore, sector, ciue corta. 

TRISSÉPALO — Do lat. tri, forma temá- 
tica de tres, tres, e sépala, q. v. ■'.'.-' 

TRISSEPTADO — Do lat. tri, forma te-, 
mática de tres, tres, septu, septo, e desin. ado. 

TRISS1LABO — Do gr. trisyllabos, de tres 
sílabas, pelo lat. trisylla,bu. 

TRISTAMIN1FERÓ — Do lat. tri, forma 
temática de tres, tres, siamine, estame, e fer, 
raiz de ferré, trazer. 

TRISTE — Do lat. triste; esp., fr. triste, 
it. tristo. 

TRISTEG1NEA — De Tristega, nome do 
género típico, do gr. tri, forma temática de 
treis, tres, stége, teto, e suf. ínea. 

TRISTERNAL — Do lat. tri, forma temá- 
tica de tres, tres, gr. stémon, esterno, e su- 
fixo al. Refere-se a terceira peca do esterno. 

TR1STICO — Do gr. tristichós, disposto 
em tres ordens. 

TRISTIMANÍA — Do lat. triste, triste, 
e gr. manía, loucura. 

TRISTÓMIDA — De Tristomum, nome do 
género típico, do gr. trístomos, de tres bocas, 
e suf. ida. ■ 

TRITAO — De Tritdo, deus marinho na 
mitología grega. 

TRITEISMO — Do gr. tri, forma temá- 
tica de treis, tres, theós, deus, e suf. ismo. 
E' a doutrina que admite em deus tres essen- 
cias, tres substancias e tres deuses. 



Triteófia 



509 -- 



Trombít 



TRITEÓFIA — Do gr. tritaios, de tres 
em tres (dias)e phyo, produzir. V. Terca. 

TRITERNADO — Do lat. tri, forma temá- 
tica de tres, tres, lat. ternu, triplo, e desin. 
ada. E' o qualificativo da fólha composta cujo 
pecíolo se divide em tres ramos, cada um dos 
quais tem tres folíolos insertos no mesmo ponto. 

TRITÍCEO — Do lat., triiiceu. 

TRITICTNA — Do lat. triticu, trigo, e su- 
fijo ína. , . 

TRITICITA — Do lat. triticu, trigo, e su- 
fra ita. E' um sulfeto de ferro descoberto 
em, Frankenberg sob a-forma de espiga de 

TRITICITE — Do lat. triticu, trigo, e su- 
fixo ite. E' espiga fóssil de trigo. 

TRITOMITA — Do gr. trítomos, cortado 
em tres, e suf. ita. 

TRITONGO — ' Do gr. tri, forma tema- 
tica de iréis, tres, e phthoggós, som. 

TRITONIANO — De tritáo, q. v., e su- 
fixo iano<. Contém restos fósseis de animáis 
marinhos . 

TRITONIDA — De tritáo, um reptil, e 
suf. ida.. 

TRITON1IDA — De Tritonium, nome do 
género típico, do gr. tritónios, de Tritáo, e 
suf. ida. 

TRÍTONO — ■ Do gr. trítonos, que percor- 
re o espaco do tres tons (a quarta aumen- 
tada) . 

TRITÓXIDO _ Do gr. trlias, terceiro, e 
óxido' 

TRITURAR — Do lat. triturare. 
TRIUNFO — Do lat. triumphu, de origem 
grega ou etrusca (Walde) . 

TRIUNVIRO — Do lat. triumviru, um ho- 
rnero dentre tres. 

TRIVIAL — Do lat. triviale, da encru- 
zilhada, própriamente, coisa que se eneontra 
em todas as esquinas (Moreau, Rae. Grecq., 
328, Silva Ramos, RFP, VIII-IX, 115). 

TRIVIO — Do lat. triviu, reuniáo de tres 
caminhos. Era o nome que se dava na idade 
media á divisáo inferior das artes liberáis; a 
qual compreendia a gramática, a retórica e 
a dialética. 

TROAR — Do lat. "tronare por tonare, 
trovejar, com r para efeito onomatopéieo (Lin- 
dsay, The Latín language, 95-6, Otoniel Mota, 
O metí idioma, '21, A. Coelho, M. Dübke, REW, 
8T78) ; esp. tronar, it. tonare, ant. tronare, lo- 
gudorés tronare, fr. tonner. O r talvez venha 
de tremeré, tendo um caráter onomatopéieo 
(Zeitschrift rom. Phil., XV, 121), ou pode vir 
de tonitru, com metátese "tronitu, donde "tro- 
nare. G. Viana, Aposi., II, 504, liga a trom- 
TROCA — Do cat. trossa (M. Lübke, 
REW, 8803). Cortesáo confronta o esp. troza 
e o it . trozza : ' 

TROCADILHO — De trocado e suf. ilho. 
E' o gracejo i-esultante de um jógo de pala- 
vras cujo sentido é trocado. 

TROCAICO — Do gr. troehaikós pelo latim 
trochaicu. " 

TROCÁNTER — Do gr. trochante); parte 
da popa na qual está preso o leme, parte do 
. fémur onde se ligam os músculos que fazem 
girar a coxa. 

TROCANTINO — De trocant, rad. de tro-, 
canter, e- sufixo imo . 

TROCAR — A. Coelho lembra que o esp. 
tem trocar, o fr. troquer, o valáo troukí, o 
ingl. to 'truck; supóe de origem incerta. A 
Academia Espanhola dá um b. lat. trocare. 
Stappers apresenta o al. Trug, engaño, ou o 
gr. trochos, corrida cii-eular. 

TROCAR — M. Lübke, REW, 8803, pren- 
de com dúvida ao lat. "tortiare, de tortu, de 
torquere, torcer; pensa que talvez fósse pró- 
priamente torcer a boca. O esp. tem trozar, 
despedacar, de trozo, v. Troco. Talvez fosse 
também deprimir urna pessoa pelo ridículo, cfr. 
Sarcasmo. 

TROCARTE — Do fr. trocart (A. Coelho). 
Plácido Barbosa acha que ficaria melhor tre- 
quarto, triquadro ou triquetro, de acordó com 
a etimología do fr. (trois quarts, trois carres) 
TROCA-TINTAS — De trocar e tinta. E 
um mau pintor, que nao aplica, direito as 
tintas. 

TROCAZ — - V. Torcaz. a 

TROCHAR — A. Coelho aponta origem 
francesa ou provencal; o fr. troche parece 
ligar-se a torcho, do lat. "tortia, de tortus, 
torquere, e o prov. tem trocha. 



TROCHE — Na locuqáo a troche e moche. 
Cortesáo diz ser expressáo espanhola. De fato, 
em esp. há a troche y moche, que a Acade- 
mia Espanhola deriva de trocear, dividir em 
pedagos, e mochar; mutilar. Figueiredo, que 
adota a grafia troixe-moixe . prende a trmxa- 
TRÓCHO — A. Coelho liga a trochar ou 
ao lat. tyrsulu, dim. de tyrsus (sic). Figuei- 
redo comapra com troncho. Cornu, Port. S'pr-, 
§§ 28 e 136, dá tyrsulu, tursulu. 

TROCISCO — Do gr. trochískos, pastilha 
redonda^ pelo lat. trochiscu. 

TROCLEA — Do gr. trochilía, polé, pelo 
lat. trochlea. 

TROQO — Do ant. fr., cat., prov. tros 
(M. Lübke, REW, 8725). A Coelho supós' outra 
forma de torso, do lat. tursu. Cornu, Port. 
Spr., §§ 28 e 149, dá o lat tyrsu, thursu. Diez, 
G-ram., I, 157, dá o gr. thyrsos com trata- 
mento especial do ípsilon, Cortesáo deriva do 
esp. trozo. 

TROCOBALISTA — Do gr. trochos, roda, 
e baJUstra. lat. ballista, balista. 

TROCOCÉFALO — Do gr. trochos, roda, 
e kephalé, cabeca. 

TROCODSNDREA — De Trochodendron, 
nome do género típico, do gr. trochos, roda, 
e déndron, árvore, e suf. ea. 

TROCOIDE — ■ Do gr. trochoeides, seme- 
Ihantc a urna roda. , 

TROCOLICA — Do gr. trochos, roda. E 
a parte da mecánica que trata dos movimcn- 
tos c i rcu litros . 

TROCOSFERA — Do gr. trochos, roda, e 
sphaira, esfera. 

TROQOS-GROSSOS — E' o maqumismo 
para a primeira torcedura, ñas fabricas de 
f iaoáo . 

TROFEDEMA — Do gr. trophé, nutricao, 

p edema, q. v. . . 

TROFÉU — Do gr. trópaion, monumento 
de Vitoria elevado com os despojos de um 
inimigo em fuga (trépio, virar), pelo latim tio- 
paeuT Larousse dá um lat. trophaeu _ _ 

TRÓFICO — Do gr. trophe, nutricao, & 

suf ico 

TROFOLOGÍA — Do gr. trophé, nutricao, 

lóaos, tratado, e suf. ia. , 

TROFONEVROSE — Do gr. trophe, nu- 
tricao, e nevrose. . _ 

"TROFOPATIA — Do gr. trophe, nutricao, 
■vath raiz de páscho, sofrer, e suf. ia. 
V ' TROFOPLASMA - Do gr-. trophe, nutri- 
cao, e plasma, / q. v. . . „,,*,.; 
' TRÓFOSPSRMIO — Do gr. trophe, nutu- 
cáo, spérma. sementé, e suf. w. . . „.. 
TROGALHO — Figueiredo acha que talvez 
psteia por torqalho, do lat. torquere, torcer. 

TROGLODITA i- Do gr. troglodytes o quo 
se enterra em cavernas, pelo lat. troglodyta 
O vocábulo aparece em Aristóteles (Bo'sacq). 
Eram povos da África Oriental: Troglodytae 
specus subeunt. alunturque serpentibus U om- 
ponio Mela). E' o nome de pássaros que no 
invernó habitara nos buracos dos muros. _ 
TROGONIDA — De Trogon, nome do ge- 
nero típico, do gr. trógou, o que roí, e su- 
fixo ida. 

TROIA — Do lat. Troja, especie de eava- 
lhada troiana, introdnzida por Encías no Lacio. 
TROICA — Do russo troika. 
TPOLHA — Do lat. '"irullia, trunca. (M. 
Lübke R~EW, 8950, Figueiredo, Nraics Sram. 
Hist-, 90, RL, III, 285, n., Cortesáo). A. Coe- 
lho dei'ivou do lat. trulla, colher pequeña. O 
eso tem trulla, colher de pedreiro; o voc. 
pode vir do esp. (II lat. = Z molhado esp.), com 
metonimia passando do instrumento ao artí- 
fice M. Lübke nao aceita a relacao com 
truella porque o port. exige u breve dando 
o fechado. 

TROLHO — 1 (medida antiga) : Do lat. 
trullcu (A. Coelho). — 2 (hornera gordo o 
baixo) : Figueiredo compara com trolaa. 

TROM A. Coelho considera contracao 

de "troom, antiga forma de trovdo. M. Lübke, 
REW, 8778, liga a troar . Figueiredo considera 
onomatopéia. , 

TROMBA — Significa focmho de elefante 
e certo fenómeno meteorológico. O esp. tem 
■ tromba, manga d'água, que a Academia Es- 
panhola deriva do it. tromba. O it. tem trom- 
. ba, com os dois sentidos portugueses, c que 
Petrocchi deriva de tuba com dupla epentese, 



Trómbase 



510 



Tvovejar 



de r c de vi, segundo Diez (Gram-, I, 283, 
Dic, 329). O ir. tem trombo, tromba marí- 
tima, que Laroussc e Morca, u ligam ao gr. 
a trombos, lat. stru-mbu, turbilhao, Brachet, 
Sehcler ao lat. turbo com metátesc do r e 
epéntese do m e Stappers hesita entre julgar 
idéntico a trompe, trombeta, tromba de ele- 
fante, e derivado de turbo. M. Lübke, REW, 
8852, no sentido de focinho de elefante deriva 
do ant. alto al. irumba, trumpa o acha que 
no sentido meteorológico talvez soja a mesma 
oalavra. Rejeita o étimo de Diez. IS T unes, 
Gram. T-Iist., 178, aceita o germ. trumba. 

TH-JMÜASE — Do gr. thrómbos, coágulo, 
e suf. ase, que se encontra em diástase. 

TROMBETA — Do are. tromba e sufixo 
ota. Tangendo aquejas eclestiais trombas, os 
muros das cidades cahyam por térra, (Joáo de 
Barros, Rópica, 121). Figueiredo derivou do ir. 
irompette. 

TROMBETA-BRANCA — E' urna planta, a 
Datura suaveol-ins Humb , cujas flores com- 
pradas tem lignina semelhanca com urna trom- 
beta. 

TROMBLOM — Do fr. tromblon (Figuei- 
redo) . 

TROMBO — Do gr. thrómbos, coágulo. 

TROMBÓLITO — Do gr. thrómbos, coá- 
gulo, e líthos, pedra. 

TROMBONE — Do it. trombone, grande 
trompa (A. Coelho, G. Viana, Apost-, II, 328). 
O esp. e o fr. tém a mesma origem (Acad. 
Esp:, Laroussc, Clédat, Brachet, Stappers). 

TROMBOSE — Do gr. thrómbos, coágulo, 
e suf. ose. 

TROMPA — Do ant. alto al. trumpa (M. 
Lübke, REW, 8952). A. Coelho considerou o 
mesmo que tromba. Cortesáo derivou do esp. 
trompa. G. Viana, Apost., II, 328, deriva do 
it. tromba. Diez, Gram.. I, 283, Dic, 329, pren- 
de ao lat. tuba, com dupla epéntese (de r e 
de m.) . Settegast, Zcitschr'ift rom. PJiü., XXII, 
211, iiga a "trumpare, triumphare, que toma- 
ría a significacáo de fazer ouvir som alegre, 
ruidoso, o que M. Lübke, REW, 8926, 8952, 
acha fonéticamente difícil de aceitar. 

TRONAR — Do lat. * tronare (v. Troar) . 
Figueiredo derivou de trom. 

TRONCACIA — De tronco (Figueiredo). 

TRONCHO — Do lat. trunculu (Cornu, Port. 
Spr-, § 136, A. Coelho, Cortesáo, Nunes, Gram. 
Hist., 115, 124); esp. troncho. Figueiredo de- 
riva de tronchar, do latim trunculare. M. Lüb- 
ke, REW. 8955, nao dá o port., mas em Gram., 
I. 443. deriva tronchar, de "trunculare. 

TRONCO — Do lat. truncu; esp.', it. tronco, 
ir. trono. 

TRONEIRA — Do esp. tronera, f resta (G. 
Viana, Apost., II, 504, Cortesáo). A. Coelho 
deriva de trom e suf. eirá. 

TRONÍO — Figueiredo pergunta se se re- 
laciona com trono. 

TRONO — Do gr. Virónos, assento (real), 
pelo lat. thronu. 

TROPA — A. Coelho, citando o esp. tropa, 
o fr. troupe e o prov. trop, considera de ori- ' 
gem mcerta. Figueiredo deriva do it. trupa 
(sic). M. Lübke, REW, 8938, considera deri- 
vado regressivo de trovcl. Pacheco e Lameira, 
Gram. Port., 385, tiraram do lat. bárbaro tru- 
pus, trupa, rebanho: Si enim in troppo de ju- 
mentis, na Lex Alamannorum. 

TROPECAR — O esp. tem tropezar, que 
A. Coelho deriva de tropa, confrontando tro- 
pel e atropelar. O cat. tem tropessar. M.' 
Lübke, REW, 8938, encontra dificuldade geo- 
gráfica em filiar tro-penar a tropa. 

TRÓPEGO — A. Coelho acha que pelo sen- 
tido parece conexo com o lat. torpidu, mas 
há dificuldade fonética. Cortesáo, repelindo éste 
étimo, prefero ligar o voc. a tropicar. M. 
Lübke, REW, 4249b, dá tropeco do lat. hy- 
dropicu. 

TROPEL — Do prov. tropel (M. Lübke, 
REW, 8938). A. Coelho, citando o esp. e o 
prov. tropel, deriva de tropa e suf. el. O 
prov. é de origem germánica; vem de trop, 
demais (cfr. o fr. trop, it. troppo), de ori- 
gem germánica. 

TROPELÍA — De tropel e .iuf. ia. 

TROPEOLEA — De Tropaeolum, nome do 
género típico, do gr. trópaion, troféu, e suf. 
ol, e suf. ea. 

TROPICAR — A, Coelho- deriva de tropa 
e suf. icar e compara, com tropecar. Figuei- 



redo compara com o provincialismo trompicar, 
que por sua vez compara com o esp. trompicar. 
A Academia Espanhola manda ver trombiltar, 
da mesma origem que tropellar, de tropel, de 
tropa. 

TRÓPICO — Do gr. tropilcós, relativo ao 
solsticio, ponto onde parece que o sol para 
e depois volta (trepo) ao Equador ; pelo lat. 
tropicu . 

TROPISMO — Do gr. trapos, volta, e su- 
fixo ismo. 

TROPISTA — Do gr. tropos, volta, trans- 
formáoslo, e suf. ista. Eram herege.s que to- 
mavam em sentido figurado as palavras que 
o padre pronuncia na rnissa no momento da 
consagráoslo (Tomai e comei, úsic ó o mea 
corpo. Tomai e bebei, este ó o meu sangae). 

TROPO — Do gr. tropos, volta, desvio, 
desvio de sentido, pelo lat. tropu. V. Le Clerc, 
Nouvelle Rh&torique, pg. 238. 

TROPOLOGÍA — Do gr. tropología, lin- 
guagem figurada, pelo lat. tropología. 

TROPÓNOMICO — Do gr. tropos, desvio, 
mudanca, nomos, leí, e suf. ico. 

TRÓQUEU — Do gr. tróchalos, scilicet 
polis, pó próorio para a corrida, rápido, de 
prolacáo rápicla, pelo lat. troahacu (Morcan, 
Rae. Grecq-, 327, Oliveira Guimaráes, Manual 
de Filología Latina, 87) . 

TRÓQUIDA — De Trochus, nome do gé- 
nero típico, do gr. trochos, roda, e suf. ida. 

TROQUILHA — De trocar. E' o individuo 
que cifra seus negocios em fazer trocas -suces- 
sivas de animáis ñas feiras (Figueiredo). 

TROQUILIDA • — De Trochilus, nome do • 
género típico, do gr. trochílo-s, carrica ou antes 
troglodita e também tararnbola, e suf. ida. 

"TROQUILO — Do gr. trochüos, meia cana, 
pelo lat. trochilu. 

TROQUINO — Do gr. trochos, roda, e 
suf. ino. 

TROQUITER — Do gr. trochos, roda, pelo 
lat. científico trochiter. 

TROTAR — Do germ. trotton, correr (Fran- 
zosiche Studien, VI, 35, M. Lübke. REW 35. 
Nunes, Gram. líist., 281, 422). M. Lübke, acha 
impossível o étimo de Diez, Dic, 331, o lat. 
"tolutare. iré tolutim, ir a trote, aceito por 
A. Coelho, Figueiredo, G. Viana, Apost-, I, 
297, cfr. Choutar. Cortesáo prende com dúvida 
a um lat. pop. trottarc. 

TROTJXA — A. Coelho, citando o esp. 
frosra, o prov. trossa e o fr. tronase, deriva - 
do lat. "tortiare, de tartus. Cortesáo deriva 
do lat. pop. *traxazztrausa? Cfr. o esp. troja. 
O esp. troja é derivado pela Academia Espa- 
nho quicá do lat. torquere, torcer. O fr. trous- 
. se é deverba] de trousser, do fr. ant. trov.s, 
tros, trou, do lat. thyrsu, segundo Ijarousse, 
Clédat, ou do fr. ant. torser, do lat. tortiare 
(Stappers, Brachet) . 
' TROVA — De trovar. 

TROVADOR — Do prov. trabador, forma 
do acusativo de trobaire. Are. trobador. E' 
conhecida a, influencia da Provenca na lírica 
medieval. V. Leite de Vasconcelos, Liceos de 
Filología, 105. 

TROVÁO — A. Coelho entende que está 
por froáo, de troar (cfr. couve, louvar. ouvir), 
ant. "troom, trom. Mas, objeta Otoniel Motsi, 
O meu idioma, 179, o suf. do nao é próorio 
a unir-se a temas \'erbais e sim a substantivos. 
Aceita o étimo de C. Michaelis: lat. tv.rbone- 
torvon-torvao-trováo . Cortesáo, repetindo M. 
Lübke, Gram., II. 2G, 516, tira de turbone por 
turbine com a serie troone-trooe (v. trmri)- 
"troao, com epéntese de v. 

TROVAR — Do prov. trobar, achar, isto 
é, as rimas para fazer os versos (M. Lübke, 
REW, 8992). Nunes, Crest. Are, 601, apre- 
senta com dúvida um lat. ''tropare. Are. tro- 
bar: anal cometestes en nosso tro-ba.r (Gane, 
da Vaticana, 6G3) . E' conhecida. a influencia 
da Provenca na lírica medieval (Leite de Vas-, 
concelos, Hcoes de Filología Portuguesa, pg. 
102 e seguintes, Mendos dos Remedios, Historia 
da Literatura Portuguesa, 5.» ed., pg. 19 e 
seguintes) . 

TROVEIRO — Do fr. trouvere (A. Coelho). 
E' a forma do caso sujeito na, língua de oil. 

TROVEJAR — Talvez forma simplificada 
de trovoejar, de trovao. A. Coelho deriva de 
'trovo, como se fósse o primitivo de trov&o s 
e suf. eja. 



Trocisco 



— 51 í 



füfao 



TRCVISCO — Do lat. turbiscu, que apa- 
rece em Isidoro (Diez, Gram-, I, 39, Dio., 493, 
Cornu, Pbrt. Spr-, § 17, A. Coelho, M. Lübke, 
REY/, 8998); esp. torvisco. 

TRUAO — Do prov. truan, de origem cél- 
tica (M. Lübke, REW, 8945, Introdúcdo, n. 25, 
Diez, Dic, 332, A. Coelho); céltico '"tronga, 
miseria, ant. irl. írog, címbrico tru, gal. tru- 
gant, mendigo. 

TBUGIDAR — Do lat. trucidare, matar 
com crueldade. 

TRUCILAR — Do lat. trucilare, de fundo 
onomatopéieo (Figueiredo, Walde) . 

TRUCULENTO — Do lat. truculentu. 

TRUFA — Do fr. truffe (A. Coelho).' M. 
Lübke. REW, 8966, nao dá o portugués. 

TRUGIMAO — V. Turgimáo. 

TRUISMO — Do ingl. iruism, de true, ver- 
dadeiro (Bonnaffé, Silva Correia, Influencia 
do inglés no portugués, 93). 

TRUNCAR — Do lat. truncare, tirar os 
gs.'mos deixando só o tronco, cortar. 

' TRUNFO — De triunfo (A. Coelho). Ga- 
nte quem tem os melhores trunfos. Cfr. esp. 
triunfo; it. trionfo, fr. triomphe. V. Max Mul- 
ler, Science of language, II, 340. 

TRUQUE — 1 (especie de bilhar, jogo de 
cartas): Do al. drucken, apertar (A. Coelho, 
Diez, Gram-, I, 286). — 2 (plataforma sobre 
rodas, vagáo sem caixa) : Do ingl. truck (Bon- 

; náíféL v " : ;;^S ■ 

: TRUSTITA — De Troost, sobrenome do 
um químico francés, e s'uf. ita. 

TRUTA — Do gr. tróktes pelo lat. tructa; 
esp. trucha, it. trota, fr. traite. Olios (pisces) 
vulgus tructas vovat (Isidoro, XII, 6, apud 
Diez, Gram-, I, 39). O gr. vem de trago, de- 
vorar; peixe voraz. Sobre o tratamento do n, 
v. Nunes, Gram. Hist., 5}, Cornu, Port. Spr._, 
§ 32. Are", truita, como ainda hoje em Gui- 
maráes (Leite de "Vasconcelos, Opúsculos, II, 
194) : Truitas, et vitas de leite (Inquisitiones, 
pg. 127). 

TRUT1FERO — Do lat. tructa, truta, e 
fer, raíz de ferré, produzir. 

TRUZ — Onomatopéia de ruido de, coisa 
que vai. de pancada, de agáo de bater á porta 
(A. Coelho). \ 

TSB-TSS — Onomatopéia do zumbido da 
mosca que tem éste nome. G. Yiana, Voca- 
bulario, dá cecé . 

TU — Do lat. tu; esp., it., fr. tu. 
TUA — Do lat. ■ tua; esp. tu, tuya, it. 
tua, fr. ta. 

TUBA — Do lat. tuba. 

TUBARaO — Do caribe tiburón (Lenz). 
M. Lübke, REW, S966, prende ao lat. tuber, 
tubérculo . 

TUBEL — Do ár.. segundo Figueiredo. 
TUBERA — . Do lat. tubera, tubérculos. 
TUBERCULEMIA — Do lat. tuberculu, 
tubérculo, gr, haima, sangue, e suf . ia. Sao 
aciderites devidos a reabsoreáo do veneno tu- 
berculoso. 

TUBERCULÍFERO — Do lat. tuberculu, 
tubérculos e /er; raiz de ferré, produzir. 

TUBERCULIFORME — Do lat. tuberculu, 
tubérculo, é/orma, forma. 

TUBERCULINA — Do lat. tuberculu, tu- 
: ; vbérculop"e5 v süfí" : ÍMCi. ;: : ' : : :-> :; 

TUBÉRCULO — Do lat. tuberculu, dim. 
de tuber, tumor, nó (das árvores), tubera. 

TUBERCULOSE — Do lat.. tuberculu, tu- 
bérculo, e suf. ose. Produzem-se pequeños tu- 
mores arredondados, quase microscópicos, nesta 
molestia. 

TUBERIFORME — Do lat. tuber, tubera, 
e/ormá. forma. 

TUBEROIDE — Do lat. tuber, tubera, e 
gv. eidws, forma. 

TUBEROSO — Do lat. tuberosu. 
: TUB1COLA — Do lat. tubu, tubo, e col, 
raiz de colore, habitar. Vivem ñas cavidades 
tubulares das pedras, da madeira, etc. 
' TUBICULARIO — Do lat. "tubiculu, tu- 
binho, e suf. ario. Estes moluscos segregam 
um tubo calcário. 

TUBICÓRNEO — Do lat. tubu, tubo, cornu, 
v chifre; : e suf . eo. 

TUBIFLORO — Do lat. tubu, tubo, e flore, 
flor. E' o qualifieativo das flores de corola 
^ «Jé tubo multo alongado . 

TUBIFORME — Do lat. tubu, tubo, e 
: ^yformg,,yfoTm&i: : y: y .:■■. 



TUBIPORiNEO — De Tubipora, nome do 
género típico, do lat. tubu, tubo, e gr. poros, 
orificio, e suf. íneo. 

TUBITELO — Do lat. tubu, tubo, e tela, 
teia. Estas aranhas fiam teias tubulares. 
TUBO — Do lat. tubu. 

TUBULIBRANQUIO — Do lat. tubulu, tu- 
binho. e gr. brágehia, branquia _ 

TUBUD1FERO — Do lat. tubulu, tubmho, 
e fer, raiz de ferro, trazer. . 

TUBULIFLORO — Do lat. tubulu, tubmho, 
e flore, flor. . 

TUBULIFORME — Do lat. tubulu, tubmho, 
e forma, forma. . 

TUBULITE — Do lat. tubulu, tubmho, e 
suf He; tem forma tubular. 

TOBULO — Do lat. tubulu, tubo pequeño. 
TUBULURA- — Do fr. tubulurc. Figuei- 
redo tirou de túbulo, do lat. tubulu. 

TUCANO — Do guaraní tucán. Batista Cae- 
taho, Vocabulario, 541, interpreta: ti-cang, bico 
ósseo? língua óssea (como se indicou aos na- 
turalistas) seria cucan, e para língua de plu- 
ma nao há explicacáo mas pode ser tub-cab 
quebra ovos (em chili-dugu thucau, papagaio 
grande). Beaurepaire Rohan deriva do tupi. 
Teodoro Sampaio, O tupi na geografía nacio- 
nal, dá tu-qua, o bico que sobrepuja. Rodolfo 
Garcia, Nomes de aves em lingua tupi, con- 
firma o étimo. Lokotsch, Avierilco.nisr.hc Wor- 
ter, 62. também tira do tupi, dialeto dos apla- 
cas. E' ave de enorme bico e da familia dos 
ranfastídeos. 

TUDEL — Do nrov. tudel, canudo, voc. 
onomatopéieo (M. Lübke, REW, 9017). A. Coe- 
lho tira do germ. e cita o velho nórdico tuda, 
o dinamarqués tüd, o hol. tuit. cano. 

TUDENSE — Do lat. íudensc (Academia 
Espanhola). 

TUDESCO — Romanizacáo do ant. alto al. 
diutisk. al. mod. deutsch, cfr. esp. tud.esco, 
it. tedescot, fr. tudesque (G. Viana, Apost., 
II 509, A. Coelho). A forma ainda mais anti- 
gá do alto al. era thiudisks, popular, nacional 
(Hovelacque, La Linguistique, 348). Sobro o 
tratamento da dental aspirada germánica, v. 
M. Lübke, Gram-, I, 41. 

TUDO — Do lat. tota; gal., esp. todo, it. 
tutto, fr. tout. Are. torio.: E sem ella todo 
o que se pensa seer siso (Leal Conselheiro, 
pg. 60, v. a nota de Roquete). Diez. Gram-, 
II, 87 entende que a apofonía foi método cria- 
do pela língua para distinguir as formas com 
mais preeisáo. Nos principios do seculo XVI 
ainda se usava todo; já, porém, em documen- 
tos de 1548 e 1549 o na Eufrosina aparece 
tudo (Leite de Vasconcelos, Licoes de Fúolo- 
qia Portuguesa, 65-6). E', pois, forma recente, 
como observa Ribeiro de Vasconceloz, Gram. 
Hist. pg. 160. M. Lübke, Gram., I, 138, atri- 
buí o' u ao o final. C. Michaelis. Glossarw 
do Gane, da Ajuda, s. v. todo, atribuí a alte- 
racáo metafónica á influencia de muito (como 
faz supor a variante galega tinelo). Comel 
Mota O mew idioma, 45, entende que a meta- 
fonia foi determinada pela necessidade de extre- 
mar a forma ' adjetiva da pronominal. Nunes, 
Gram. Hist., 263, origina tudo da forma tuxdo, 
ainda hoje viva no Douro. 

TUFAO — Do chinés tai-fung, que se pode 
interpretar grande vento< ou, tomando íni como 
reducáo de tai-xoan, vento da ilha de Formosa, 
através do ár. tufan (Lokotsch, Dalgado) . De- 
signa um ciclone habitual ñas aguas do sul 
da China. "Os portugueses, diz Dalgado, nao 
deriváram o vocábulo do gr. typhon, que nor- 
malmente deveria dar typh&a ou tifao, nem, 
com muita probabilidade, do chin, ta-fung ou 
t'ai-fung "grande vento" (.tai-fu em joponés), 
s mas do ár. . tufan, de que é transcricfio exa- 
ta. Yule presume que Vasco da Gama e _os 
seus companheiros receberam a palavra tufao, 
bem como monedo, dos pilotos árabes". A. Coe- 
lho derivou do grego e Figueiredo, do chi- 
nés. Joáo Ribeiro, Curiosidades verbais, 178-9, 
aceita o étimo grego (há urna passagem de 
Aristóteles transcrita por Aulo Gélio) atra- 
vés do árabe. O vocábulo se encontra no Cp- 
ráo. Alega que o tufáo é freqiiente nos mares 
orientáis e que os pilotos portugueses nestes 
mares foram a principio os mouros, tomados 
na África e na India. Rejeita a origem chi- 
nesa indicada em Fernáo Mendes Pinto, com 
étimo adrede forjado modernamente por J. 
Barrow. 



■- 512 



Tiivcópolo 



TUFO — 1 (montáo) : A. Coelho deriva 
do lat. tufa, de origem germ. : suieo zuffe, 
punhado de qualquer eoisa, al. Zopf, ingl. top. 
O esp. tem tufo, a que a Academia Espanhola 
dá o étimo de A. Coelho. O fr. tem touffe, 
de origem . germ. (Larousse, Clédat, Brachet, 
Stappers).' V. Topete. V. M. Lübke, REW, 
8973, 8989. — 2 (pedra) : Do lat. tophu, gr. 
typhos (Cornu, Port. Spr., §§ 24, nota, e 32, 
Figueiredo, M. Lübke, REW, 8764, esp. tufo, 
toba, it. tufo, fr. tuf. 

TUGIR — Alteracao de tossir por influen- 
cia de mugir (A. Coelho, Jáo Ribeiro, Frases 
Feitas, I, 69). G-. Viana grafa com j. Só apa- 
rece na locagáo sem tugir nem mugir. Osear 
de Pratt, RL, XV, 315, tix'a da expressáo es- 
panhola ni tus ni mus, por influencia das ter- 
minaeóes em ss palatais.. a expressáo n'ao tuge 
nem muge, que explica a forma verbal sem 
tugir nem mugir. 

TUGUE — . Figueiredo diz que a forma 
exata seria tague ou togue, do hindustani thag, 
mas difundiu-se na Europa a forma inglesa 
thug. 

TUGURIO — Do lat. tuguriu. 

TUIA — Do gr. thuía, ihya, lat. thya. 

TUITIVO — Do lat. tuitu, de tueor, obser- 
var e suf. ivo, 

■ TULE — Do fr. tulle, fazenda originaria- 
mente fabricada na cidade de Tulle, departa- 
mento de Corréze (Franca) (A. Coelho, Bra- 
chet, Stappers). 

—TULHA — Do lat. tudicula (A. Coelho). 

TULIPA — Do persa dulband, turbante 
(Lokotsch). Em 1554, Busbeck, embaixador ale- 
máo em Andririopla, viu pela primeira vez a 
flor da Tulipa gesneriana, e por causa da for- 
ma aplicou-lhe o nome dá palavra que quería 
dizer turbante. Tulipa é lale em turco e lalii 
em persa. A. Coelho tirou do turco tolopend, 
por intermedio do italiano tolipáno (síc). O 
acento nao devia recair no i, que é vogal epen- 
tética (G. Viana, Apost., II, 511). 

TUM ! — Onomatopéia da explosao de um 
tiro (Figueiredo). 

TUMBA — Do- gr. tymbos pelo lat. tum- 
ba; esp. it. tomba, fr. tombe. Quanto ao tra- 
tamento do ípsilon, v. Diez, Gram., I, 157, G. 
-Viana, Apost., II, 512. 

TUMECER — Do lat. tumescere, comecar 
a inchar. " ' 

TUMEFACAO — Do lat. -turne factione, 
calcado em tumefactu, inchado. 

TUMEFACTO — Do lat. tumefactu. 

TUMEFAZER — ' Do lat. tumef acere, in- 
chaí. 

TUMEFICAR — De ium, raiz do latim 
tumere, inchar, fie, raiz alterada de faceré, 
.. fazer, e desin. ar. 

TUMENTE — Do lat. tumente, que incha. 

TÜMIDO — Do lat. tumldu, inchado. 

TUMOR — Do lat. tumore, inchacao. 

TOMULO — Do lat. tumulu, que significa- 
va montículo de térra sobre o sepulcro' e nao 
cova. E forma refeita, pois existiu um are. 
tombro (Nunes, Gram. Il'cst., 133, Cortcsao, EL, 
III, 167). 

TUMULTO — Do lat. tumultu. 

TUNA — 1 (vadiagem) : O esp. também 
tem o vocábulo. — 2 (planta) : De origem ame- 
ricana (G. Viana, Apost., II, 513). 

TUNDA — Diez, Gram. II, 267, A. Coelho, 
Figueiredo consideram um deverbal do lat. 
tundere, dar pancadas. O esp. tem tunda, que 
a Academia Espanhola deriva de tundir, do lat. 
tundere. José de Alencar, Guerra dos maicatcs, 
II, 199, considerou angolés; Franklin Távora, 
O Matuto, 85, etiópica. 

TUNDRA — Do lapáo? 

TÜNEL — Do ingl. titnnel (A. Coelho, " 
Bonnaffé). 

TUNESINO — Do ár. tunosi, de Tunis 
(Eguilaz), o suf. ino. 

TUNETANO — Do lat. Tunete, Túnis, e 
su£. ano. 

TUNGSTATO — De tungst, abreviacao de 
tungstónio, e suf. ato. 

TUNGSTÉNIO — Do sueco tungsten, for- 
mado de tnug, pesado, o sien, pedra (Alvaro 
do Oliveira, Química, 372, Larousse, Stappers), 
o suf. ió. 

TÚNGSTICO — De tungst, abreviagao de 
tunc/stenío, o suf. ico. 

TUNGSTIDEO — De tungst, abreviacao 
de tungstónio, gr. eidos, forma, e suf. eo. 



TÓNICA — Do lat. túnica, voc. de origem 
fenicia (A. Coelho, Said Ali, Dificuldadex da 
lingua portuguesa, 292) ou semítica (Walde). 

TUNICÁRIO — Do lat. túnica, túnica, e 
suf. ario. O nome vem do manto externo que 
os envolve completamente e que parece cor- 
responder á concha dos moluscos bivalvos (La- 
rousse). 

TUNICINA — Do lat. túnica, tnica, e suf. 
ina. Forma o involucro dos tunicários. 

TUPI — Batista Caetano, Vocabulario, 5<16, 
dá tupi=tupir, absoluto.de upír, elevar, erguer, 
levantar, fazer subir (de ib, alto, e ir, soltar, 
ou de bir, por mboir). Teodoro Sampaio. O 
tupi na geografía nacional, interpreta como 
tu-upi, o par supremo, o primitivo, o proge- 
nitor e diz que esta interrpetacáo corresponde 
á grafia. francesa tououpi, que se encentra 
como radical do nome tououpinambaoult, se- 
gundo Joáo de Léry que Ferdinand Denia re- 
conhece ser de urna exatidao admirável. Var- 
nhagen interpretou tupi oti typí como expri- 
mindo-os da primeira geracJLo, Simáo de Vas- 
concelos como sinónimo de tupa, pois que tupi 
quer dizer o pai supremo e traduziu luyinam- 
bá como — povo de Deus. Cumpre, entretanto, 
notar que alguns viajantes e escritores do 
sáculo XVI escreveram também — tuppivi ou 
tupín, que quer diüer tío, o irmáo do pai. Cou- 
to de Magalháes, O Selvagem, interpreta tupi 
como o raio 'pequeño. Tastevin, Gramática da 
lingua tupi, 8, 12, 15, dá tupi como abreviacao 
do nome totémico tapiya, gente da ants. ou 
tapir. Teodoro Sampaio no prefacio da terceira 
edicáo de sua obra, pgs. VIII-X, achou inte- 
ressantes ao hipóteses de Tastevin e sobro elas 
faz consideracóes. V. Rodolfo Garcia, Notas 
a Fernáo Cardim. 

TUPINAMBOR — De origem americana. 
Lokotsch dá tipinambur, Helianthus tubcro- 
sus L., como planta norte-americana. Ciédat 
dá o fr. topinambour , do país dos topinarnbus, 
no Brasil; será tupinambás? Stappers deriva 
de topinambou, povo do Chile, e dá a planta, 
como originaria désse país. A etimología está 
dependendo da geografía botánica. 

TURANIANO — De Tur, nome de um pa- 
triarca (Hovelacque, La Linguistique, 203), e 
suf. iano. Querem outros que venha de Turan, . 
nome dado pelos antigos persas ao país dos 
Citas e ás regioes situadas ao norte do Oxo, 
por oposicáo ao Irá (a Pérsia) ou país puro. 
Max Müller filiou a tura, velocidado do cava- 
leiro; eram nómades nao arianos (Reincidí, 
Pliilologia Classique, 112). 

TURANJA — V. Toranja. 

TURBA — Do lat. turba. 

TURBAMULTA — Do lat. turba multa, 
grande multidáo. 

TURBANTE — Do persa dulband, turco 
dolbasd, através do fr. turban (G. Viana, Apost., 
II, 510, Lokotsch). 

TURBAR — Do lat. turbare, perturbar. 
V. Turvar. 

TURBELARIADOS — Do lat. turbcllae, 
perturbagoes, e suf. ario. As formas aquáticas 
provocam, por seus cilios, turbilhóes. 

TÚRBIDO — Do lat. turbidu, turvo. 

TURBILHAO — Do f r. tourbillon (M. Lüb- 
ke, REW, 8995). A. Coelho tirou do latim tur- 
bo o do suf. composto illiao. Para Figueiredo 
está por turbinao, do lat. foirbo. 

TURBILHO — Do lat. turbo (A. Coelho). 

TURBINA — Do fr. tur bine, do lat. tur- 
bine, peao, turbilhao. É urna roda giratoria. 

TURBINACEO — Do lat. turbina, peáo, e 
suf. ácco. A concha tem forma do peáo. 

TURBINIFORME — Do lat. turbine, peao, 
e forma, forma. 

TURBITO — Do ár. turbadh, ar. vulgar 
turbidh, provavelmente do persa. (Dozy, Devic, 
Eguilaz, Dalgado, Lokotsch). 

TURBULENTO — Do lat. turbulentu. 

TURCÍ — Substantivagáo do adjetivo tur- 
ca, seiliect bebedeira (A. Coelho), por julga- 
rcm talvez os portugueses que os turcos sao 
dados a embriagar-se. 

TORCICA — De turco e suf. ico, por com- 
paracao com a sela turca (Larousse). 

TURCOFILO — Do turco e phil, raiz do 
gr. philéo, amar. 

TURCÓPOLO — Do gr. mod. tourkóp:.ulon, 
fiihos de turco (Larousse, Acad. Espanhola). 



Turdídeo 



513 



lidia 



TURDÍDEO — Do lat. turdu, tordo, gr. 
eidos, forma, o suf. eo. 

TURFA — Do al. To?-/, Zur/ (M. Lubke, 
RSW, 8D91). A. Coelho da formas germánicas 
varias. 

TURFB — Do ingl. turf, campo de rclva, 
pelonga (A. Coelho, Bonnaffé). 

TURGECER — Do lat. tur ge acere, ínchar. 
TURGENCIA — Do lat. turgentia. 
TURGENTE — Do lat. turgente. 
TORGIDO — Do lat. turgidu, inchado. 
TURGIMÁO — Do ár. tar juman, intérpre- 
te, do sirio targum, explicacáo, assírio ragamu, 
falar, aramaico largeman (Dozy, Eguilaz, Dal- 
gado, Lokotsch). V. Kunes, Gram. Hist., 174, 
178, Lokotsch ve influencia de turco no it. 
turcimanno. 

TURIAO — Do lat. turioiie; cap. turiún. 
TURIBULO — Do lat. turibulu, incensório 
(thure, incensó). Are. tribolo: í; tomón um 
sacerdoi. . . os tribolos de Chore (Inéditos de 
Alcobaca, 2.?, pg. 153). M. Lübke, REW, 0001, 
dá triboo. 

TUR1FERO — Do lat. turiferu, quo pro- 
duz incensó. 

TURIFICAR — Do lat. turificare, oferecer 
incensó. 

TURINO — 1 (de incensó) : Do lat. turinu. 
— 2 (gado) : Figueiredo liga com dúvida a 
Tubingen, nomo próprio. 

TURISMO — Do ingl. tourism (Bonnaffé), 
calcado no fr. tour, volta. Figueiredo cita o fr. 
tourisme, que vera do ingl. e é possível que 
tenha sido o veiculo. O inglés é o povo globe- 
trotter por excelencia. 

TURISTA — Do ingl. turist (Bonnaffé). 
V. Turismo. 

TURMA — Do lat. turma, rebanho; it. 
torma. 

TURMALINA — De Turamalí, na ilha do 
Ccilao (Larousse, Petrocchi, Roquette Pinto, 
Mineralogía, 153). A Academia Espanhola dá 
o mal. tournamal. Dalgado nao consigna o 
vocábulo. 

TURNEPO — Do ingl. turnip (A. Coelho). 
TURNO — A. Coelho deriva de tornar ou 
torno; Figueiredo, do gr. tornos. A Academia 
Espanhola tira ó esp. turno de turnar, de tor- 
nar. Petrocchi dá o it. turno como o mesmo 
que torn>, da forma francesa tour. 

TURPILÓQUIO — Do lat. turpiloquiu, con- 
versarlo obscena. 

TURQUfiS — V. Torquvs. 
- TURQUESA — A. Coelho derivou de tur- 
co, mas talvez seja melhor admitir como a 
Academia Espanhola um adjetivo turqués. Es- 
tas pedras, provindas da Pérsia, foram tra- 
zidas aos europeus pelos turcos (Petrocchi, La- 
rousse, Lapparent, Lokotsch, J. E. Polak, Der 
orientalische Turkis, in Oesterrcíchtsclie Monacs- 
schrift für den Orient, 1877, pg. 175-7). 

TURQUÍ — Do ár. turquí, da Turquía. 
Figueiredo tirou do it. tur chino; A. Coelho, 
do fr. turquin. 

TURQUINA — De turquí (Figueiredo 
e suf. ina. 

TURRAR — Do lat. tuditare f (Cornu, Port. 
Spr., § 205). 

TURRICULADO — Do lat. turricula, torre 
pequeña, e desin. ado. Tem a espira muito 
alongada. 

TURR1FRAGO — Do lat. turri, torre, e 
frag, raíz de frangere, quebrar. 

TURR1GERO — Do lat. turrigeru, que traz 

torre. , 

TURTUR1NO — Do lat. tur ture, rola, e 
suf. ino. 



TURVAE — Do lat. turbare, perturbar; 
esp. turbar, it. turbare, fr. troubler (de 'tur- 
bulare). 

TURVO — Do lat. turbidu; esp. turbio. 
Are. turvio (Nunes, Gram. ílist., 125). O u ú 
devido á scmivogal (Cornu, Port. Spr., 5 30, 
Nunes, ; p. cit., 51). 

TUSSILAGEM -• Do lat. tussilaginc, unha- 
de-asno, planta medicinal contra a tosse (tus- 
sis). 

TUSSOL — Do lat. tussi, tosse, e sufixo 
ol. Aplica-so contra a coqueluche. 

TUSSOR — Do hindú tassar (Larousse). 
Dalgado nao consigna. 

TUTA-E-MEIA — Quem primeiro expüeou 
esta expressao foi Julio Moreira, em "Á Re- 
vista", do Porto, de novembro de 1005. "Urna 
tuta e meia ou simplesmentc tuta e meia deve 
resultar de urna macula e meia. Macuta é o 
nomo de urna mócela de cobre, que tem curso 
na África Ocidental Portuguesa com o valor 
de 50 réis. Há também meia macuta. A-isim, 
dar ou comprar urna coisa por urna macuta 
e meia seria urna frase equivalente a outra 
em que também entram designaeoes de moeda, 
como: c um ovo por um real; dar urna coisa 
por des réis de mal coado, nao dar por urna 
coisa um chavo galcg.. De macuta proveio 
matuta por assimilacao do c ao t se^uinte. 
Depois urna matuta transformou-se em urna 
tuta, por haplologia (Julio Moreira, Estudos, 
I, 226, II, 80). G. Viana aceitou esta explica- 
gao (RL, XI, 240, Apost., II 014). Joao Ribeiro, 
Frases Fcitas, I, 207-9 explica quo tuta e meia 
ó a espórtula sempre menor do sacrísUio e é 
um latinismo macárroneado das primeiras pa- 
lavras do sacrista no oficio da missa. Efeti- 
vamente, o padre diz ao subir os degraus do. 
altar: Introíbo ad altare Del. Ao que responde 
o sacristáo cngrolando e só dizendo claras 
como de costume as últimas sílabas: Ad Deum 
qui lactifícat juventutem meam. A letra única 
que se percebe do rosnar do acólito ó o tulr.ni 
meam. Também é o que lhe pagam. Gusta 
urna tutem meam ou urna tuta e mea. Rejeita 
a explicacáo de Julio Moreira e acha inexplí- 
cável quo" se diga macuta e meia, porque a 
fracao na gramática popular dá mais inten- 
sidade a todos os valores. Em Curiosidades 
Vcrbais, 151-2, voltando ao assunto, diz que 
a suposta origem macuta e meia tem contra si 
o nomo de moeda quaso desconhecida na Eu- 
ropa, a supressáo da sílaba ma c a transfor- 
macao da grutural, c em t, coisas essas que 
considera inverossimeis, senao absurdas e ate 
antifonéticas. — Julio Moreira deu :\s ex- 
plicacoes necessárias quanto a essas transfor- 
macóés; parece accitável a sua suposicáo. 

TUTANAGA — Do persa tutiannak, seme- 
lhante á tutia (Dozy, Devic. Eguilaz Loko- 
tsch). Dalgado dá como étimo ¡mediato o 
tamultatta-nagam, zinco, de origem persa. 

TUTANO — ■ A. Coelho tírou do esp. tué- 
tano. Aulete dá o gr. tétanos. M. Lübke, REW, 
9017 acha formalmente difícil ligar ao onoma- 
topéico tut (Zcitschrifl r-jm. Phil., Beiheft, VI, 
52). 

TUTEAR — Do tu, t do ligacao, e sufixo 
car. 

TUTELA — Do lat. tutela. 
TUTI<V — Do ár. tulija, óxido de zinco, 
talvez de* origem índica (Dozy, Devic, Eguilaz, 
Lokotsch). Dalgado deriva do persa íiíc¡;«. 
TUTOR — Do lat. tuiorc, o que olha, pro- 

° TÜTULO — - Do lat. tutulu. 



ÜBERE — Do lat. ubcre. 

UBÉRRIMO — Do lat. uberrimu, muito 
fértil. , , 

UBERTOSO — Do lat. ubertu, abundante, 
e suf. oso. A. Coelho considera forma haplo- 
lógica de um 'ubertatoso, calcado em uberlas. 



UBXQUO — Do lat. ubiquu, que está em 
toda parte. . 

UCASSE — Do russo ukasasi, indicar (A. 
Coelho, Larousse, Academia Espanhola). 

UCHA — Do lat. 'hutica, arca de familia 
de trio-o, voc. de origem desconhecida, atra- 



Helóme 



— 514 



Umbráculo 



vés do fr. linche (M. Lübke, REW, 4247). V. 
A. Coolho, RL, I, 305, G. Viana, Aposta II, 
515. Cortesáo deriva do esp. hucha. A. Coelho 
grafa com Ii inicial. 

UDÓMETRO — Do lat. udu, úmido, e msír, 
raíz do gr. raetréo, medir. 

UEBSTERITA — De Webster, que a des- 
cubría mima jazida em New Haven, e sufixo 
ita (Lapparent). 

Ü32RFAGO — Do esp. huérfago. A.. Coelho 
grata com h inicial, como pede o étimo. 

UFA — 1 (na locucáo á ufa) : Do gót. 
ufjo, supérfluo, ant. alto al. nbba, up'pa, (Diez, 
Dic, 335, Caix, citado por Petrocchi, A. Coe- 
lho). yí. Diablee, REW, 9032, vé dificuldades 
ñas relaeoes vocálicas. Joáo Ribeiro, Frases 
Feitas, I, 193, da urna . explicacáo de Minucci. 
Outrora certos empregos que nao eram ijagos 
disünguiam-se de outros pela nota ex-off. (ex- 
ofí'ício) e daí vem a locucáo italiana a ufo. 
Zeferino Re dá outrá. No pontificado de Leáo 
- X os materiais destinados á basílica de S. 
Pedro eram carregados em veículos que tra- 
ziam as letras AUF (ad aisum fabricae) ; com 
certeza eram muitos e daí. entáo a locucáo. — 
2 (interjeigáo) : A. Coelho confronta o ir. ouf. 

UFANO — A. Coelho deriva de -ufa'. Cor- 
tesáo tira do esp. ufano; M. Lübke, RBW, 
9031, do prov. ufana, vaidade, e encontra difi- 
culdades fonéticas para ligar ao gót. ufjo (Diez, 
Dic, 335, Franzósíclie Studien, VI, 25). Are. 
oufano (v. Nunes, Gram. Hist., SO). 

-UGALHAR — Corruptela de iyualhar (Fi- 
gueiredo). 

UGRO — Do turco ujgur (Lokotsch, 2129). 

UISTITI — Onomatopéia do grito do sa- 
güi (Clédat, Stappers). Lokotsch, Amerilcanis- 
che Worter, 62, pensa que vem de língua in- 
dígena brasileira. 

UIVAR y— Do lat. ululare, de fundo ono- 
matopéico, segundo Walde (Deite de Vascon- 
celos apud A. Coelho, Suplemento, Cornu, Port. 
Spr., §§ 130 e 251, G. Viana, Apost., II, 517, 
Mario Barreto, Patos da lingua portuguesa, 
18G, Figueiredo, C. Michaelis, RL,, III, 181). 
Cornu dá a forma intermedia uuvar e diz que 
Th. Braune, Zeitschrift rom. Phü., 1894, pg. 
527, explica com o ant. alto. al. hüwo, hüo. 
G. Viana, que. identifica com o.' esp. aullar, 
o it. urlare e o fr. hurler, estabelece a serie: 
ulilarc, uiuar, uivar (cfr. louvar, viúvo, qüando 
ao v). Mario Barreto estabelece ululare, ulua- 
rc, ulvare (consonan tizacáo), uivar (i=l, como 
em escuilar a multo). M. Dübke, REY/, 2S3G, 
prendeu a ejulare (.Zeitschrift rom. Phü., 
XXII, 7). 

ULANO — Do al. Ulan, lanceiro, voc. de 
origem turca, oglan, menino, escravo (Lo- 
kotsch). Comecaram a aparecer na Europa, oc- 
ios fins do século XVII, bandos de origem tár- 
tara, cujos membros se designavam "entre si 
pelo nome turco de oglan, empregado no sen- 
tido de companheiro ou camaradá (Larousse). 

ULCERA — Leite de : Vasconcelos tira de 
"ulcera, do lat. ulcerare; A. Coelho, do fr. 
ulcere, Figueiredo, de ulcera, plural de ulcus. 
Are. úcara (Leite de Vasconcelos, Licóes de 
Filología Portuguesa, 29S). 

ULCEROIDÉ — De úlcera e gr. eldos, for- 
ma. 

ULEMA — Do ár. 'ulama, plur. de 'alim, 
sabio, part. pies, de 'alima, saber, tornado 
como singular no turco ulema e com o sen- 
tido de jurisconsulto, imamc, mufti ou cadi 
(Devic, Eguilaz, Lokotsch). 

UDER'lTREIvIA — - Do gr. oulá, cicatriz, o 
eritrema, q. v. 

ULFILANO — De Ulfila (311-83), bispo 
visiogodo, tradutor da Biblia e criador do alfa- 
beto gótico, c suf. ano. 

ULTGTNARIO — Do lat. uligine, umidadé, 
e suf. ario. 

ULIGINOSO — Do lat. uliginosu. 

ULITE — Do gr. oúlou, gengiva, e sufixo 
ite. 

ULMÁCEO — Do lat. uhnu, olmo, e su- 
fixo uceo. 

UDMARIA — Do lat. ulmu, olmo, e su- 
fixo aria. 

ULMATO — De ulm, abreviac,áo de úl- 
mico, c suf. ato. 

ÜLMICO — Do lat. uhnu, olmo, e su- 
fixo ico. 



ULMINA — Do lat. ulmu, olmo, e sufixo 
ina. 

ULMO — V. Olmo. 

ULNA — Do lat. ulna, antebrago, por 
extensáo medida igual a dois bracos estendi- 
dos. O lat. vem do gr. (Walde). 

ULONCIA — Do gr. oidon, gengiva, óghos, 
tumor, e suf. ia. 

ULORRAGIA — Do gr. oülon, gengiva, 
rhag, raiz de rhégnymi, romper, e suf. ia. 

ULÓTRICO — Do gr. oulótrichos, de cá- 
belo crespo. - 

ULOTR1QUEAS — De Ulotrichus, nome 
do género típico, do gr: oülos, crespo, e thríx, 
trichós, cábelo, e suf. eas. 

ULTERIOR — Do lat. ulteriore, que ficam 
niais além. 

ULTIMO — Do lat. ultimu, que fica muito 
além. 

ULTRAJE — Do fr. ant. outrage, de um 
lat. "uliraticu, de ultra, além, palavra ou ato 
que passa os limites das conveniencias ou do 
direito, excesso de linguagem (M. Lübke, 
R.EW, 9038, Clédat, Moreau, ..Larousse) . Bra- 
chet dá um ant. oltre e Stappers oltrer. Cor- 
tesáo tira de um fr. ant. oultrage. A Acade- 
mia Espa.nb.ola dá um b.' lat. ultragiu. 

ULTRAMONTANO — -' Do it. ultramontano, 
além dos montes (os Alpes, cfr. tramontana), 
arome dado as do_utrinas favoráveis á corte de 
Roma, em oposicao as galicanas. Os franceses 
chamam assim o partido papista italiano;, os. 
italianos, o estrangeiro ;: (Petroccni).' / :^^ s ^^SííM 

ULTRIZ — Do lat .ultrice. 

ULULAR — Do lat. ululare. V. Uivar. 

ULVACEA — Do lat. ulva, morragal (plan- 
ta de terrenos pantanosos),! e: súf ixof ¿sea: íís : ; ;: 

UM — Do lat. unu; esp. uno; un, it. uno; 
un, fr. un. Are. uu (til no primeiro u) . Até pelo 
menos o século XV persistiu a antiga forma 
masculina, que depois pela erase se reduziu á 
atual. (Nunes, Gram. Hist., 68, 108 e 207. 
Cornu, Port. Spr., § 123): Todo crischao crea 
firmemente qú'é (que no original) huu (til no 
primeiro u) soo e verdadeyro Deus (trad. por. 
do Fuero Real de Afonso X, apud Nunes, Crest. 
Are, 8). 

UMA — Do lat. una; esp,, it. una; ir. une, 
gal. unha. O are. «a. (ti} no m), que ainda vive 
em algnmas falas populares portuguesas, ñas 
quais o u soa, ora simplesmenté nasalado, oi'á 
como gutural, depois' do século XVI a nasalagao 
produziu um m sob influencia da labial nasal, 
por assimilacjlo incompleta (Leite de Vasconce- 
los RL, IV, 40, Ligues de Filología Portuguesa,, 
62, 301, Opúsculos, II, 35, Ribeiro de Vasconce- 
loz, Gram. Hist., 36, Comu, Port. Spr., § 123, 
Cortesáo, G. Viana, Apost., II, 261). Are. ua 
(til no u) : hua, cousá de nadar (trad.- ': portK So ;: 
Fuero Real de Afonso X,; apud Nunes, -Cresta 
Are, 8) . ' .' 

UMBELA — Do lat. umbella, sombrinha, 
guarda-sol. . ■ . - . ;".; 

UMBELIFERA — Do lat. umbella, sombri- 
nha, guarda-sol, e fer, raiz de ferré, trazer. 
As flores se dispócm em eixos que. partmdo 
do mesmo ponto, cheeram ;á mesmaí altura;» :prc--¥ 
duzindo urna superficie;; convexa,; ¿ cornil numE 
guarda-sol a capa, adaptada; as ívaíetásJlSgfffjff;; 

UMBELULÁRIA ,— De umbélula, dim. de 
umbela,, e suf. dría. - 

UMBIGO — Do lat. umbüícu; esp. ombligo, 
it. bellico. Cortesáo cita tima forma umbrigq 
em Garcia da Orta, Coloquios, fl. 9, y. 
Apesar do Appendix Probi, 58, uinbilicus non 
imbilicus, Apuleu, Metamorphoses; I, ;6, r Corpus 
Glossariorum, III, 602. 18 e 537, 59. 565 69, 
contra a opiniáo de W. Haereus, . M. Lübke, 
REW, 9014, nao filia ao lat. pop. o port. pop. 
embiqo. 

UMBILICAL — Do lat. umbilicu, umbigo, 
e suf. al. Em lat. há umbilicare. 

UMBLA — Do fr. umble, omble, ombre 
(chevalier) (A. Coelho). 

UMBLINA — De umbla e suf. ¿«a (A. 
Coelho) . 

UMBRACULÍFERO — Do lat. umbraculu, 
guarda-sol, umbráculo, e fer, : raiz de ferré, 
trflzcr 

UMBRACULIFORME — ■ Do lat. umbra- 
culu, guarda-sol, e forma, forma. '.".; 

UMBRÁCULO — Do lat. umbraculu, guar- 
da-sol, coisa que faz sombra (umbra) . ' 



Uia 



— 515 



XJranisfoDlastia 



UMBRAL — Do esp. umbral, soleira (Cor- 
tesao, M. Lübke, REW, 4231). A. Coelho, que 
grafa humbral, deriva do !at. umsrale. Era 
humbral, desde o h até o & se senté a in; 
fluencia de ombro. O umbral ou a ombreira é 
a peca que sustenta os gonzos da porta, é a 
peca 'onde podemos encostar o ombro, ao pas- 
so'que o umbral espanhol c a soleira (onde se 
póe a sola do sapato) . García de Diego, Contr., 
n. 303, citando o santanderino hombral, deriva 
o port. do latim humerale. M. Lübke aceita 
o étimo luminar e (Ze'dschrift rom. Pli'ü., Vil, 
12-1) através do esp. Com eíeito, o (ratamente. 
'M'n—rabr ó genuinamente espanhol (Pidal, 
Gram. Ilisl Esp., § 59). 

UMBRÁTICO — Do lat. umbraiicu. 
UMBRAT1COLA — Do lat. umbraticola. 
TJMBÍÍATIb — Do lat. umbratile. 
UMBRÍA — Do lat. -umbriva, do timbra, 
sombra (Leite de Vasconcelos, JAcoes de Filo- 
logia Portuguesa, 431); esp. umbría. 

UMBRICOLA — Do lat. umbra, sombra, 
e col, raiz de colere, habitar. 

UMBRÍFERO — Do lat. umbnferu. 
UMBRO — Do lat. umbru, scilieet cañe, 
cao da ümbria. 

UMBROSO — Do lat. umbrosu. 
UME — Do lat. alumcn. Dau aumc (esp. 
ulwmbre, it. allume, fr. alun) que, fundindo 
o a inicial com a final da palavra podra, ficou 
ume na expressáo pedraúme (Cortesao, RL,, 
V, 60)-. 

UMECTAR — Do lat. ume otare . ■ 

UMEDECBR — Do are. uviede (umido) 
e suf. ecer. 

ÜMERO — Do lat. umeru. V. Ombro. 
UMÍD1FOBO — Do lat. umidu, úmido, e 
phob, raiz do gr. phobco, tor horror. Jltgró- 
fobo seria melhor forma. 

OMIDO — Do lat. umidu; esp. húmedo, 
it. umido, fr. humide. Figueiredo consigna um 
are. hur.iede no Livro da Montaría. 

UNÁNIME — Do lat. unánime, do urna 
só alma. 

UNAU — De origem sulamericana (Si-ap- 

pers) . ... 

UNCAO — Do lat. unctione; esp. unción, 
it. unzione, fr. oiiction. 

UNCIAL. — Do lat. uncíale, que mede uma 
pole ijada . 

ÜNCIARIO — Do lat. unciariu. 

UNCIFORME — Do lat. uncu, gancho, 
voc. de or. gr., e forma, forma. 

UNCINADO — Do lat. uncinatu, adunco. 

UNCIRROSTRO — Do lat. uncu, curvo, e 
r ostra, bico. 

UNDACAO — Do lat. undatione . 

UNDANTE — Do lat undante. 

UNDECÉNVIRO — Do lat. 'undecemviru. 

UNDÉCIMO — Do lat. undecimu. 

UNDECUMANO — Do lat. undecumanu. 

UNDÉCUPLO — Do lat. -toidecuplu, múl- 
tiplo de onze. 

UNDEVICESIMANO — Do lat. undcuwe- 
simanu. 

UNDICOLA — Do lat. undicola. 

UND1FERO — Do lat. unda, onda, e fer, 
raiz de ferré, trazer. 

UNDIFLAVO — Do lat. unda, onda, e 
flavu, louro. 

UND1FLUO — Do lat. undifluu. 

UND1SSONO — Do lat. undisonu. 

UNDÍVAGO — Do lat. undivagu. 

UNDOSO — Do lat. undosu. 

UNGIR — Do lat. u.ngere; esp. ungir, it. 
ungere, fr. oindre. Are. onger (Nuncs, Crest. 
Are, XLI). 

UNGUEAL — Do lat. unguinale. 

UNGÜENTO — Do lat. unguentn; esp. un- 
güento, it. ungüento, fr. onguent, 

UNGUICULADO — Do lat> unguícula, 
dim. de unquis, unha, e desin. ado. 

UNGUÍFERO — Do lat. unguífera. 

UNGÜIFORME — Do lat. ungv.c, unha, e 
forma, forma. 

UNGUINOSO — Do lat. ungmnosu. 

ÜNGÜIS — E' o lat. unguis, unha. Este 
osso se parece com uma unha. 

ÚNGULA — Do lat. úngula, unha. 

UNHA — Do lat. úngula; esp. una, it. 
unghia, fr. ongle. O u breve deu u por causa 
da palatal CNunes, Gram. Hist., 51, Bourciez, 
IAng. Roan., § 156). Houve assimilacao regres- 
siva da palatal Ih sobre a nasal {RL, II, 32, 
n , Cortesao, Nunes, op. cit_, 117) . 



UNHAO — 1 (bossa) : De unha e suf. Cío. 
2 (masa) : De Unhdo, nome próprio (iF- 
gueiredo) . 

UNIALADO — Do lat. unu, um, e alado. 
UNIANGULAR — Do lat. unu, um, e an- 
gular. 

UNIAO — Do lat. unione, o número um. 
UNIAXIAL — Do lat. unu, um, e axial. 
ÜNICO — Do lat. unicu. 
UNICOLOR — Do lat. unicolore. 
UNICORNIO — Do lat. unicorne, de um 
só chifre, e suf. io. 

UNICULTURA — Do lat. unu, um, e cul- 
tura, cultura. 

UNICCSPIDE — Do lat. unu, um, e cúspi- 
de, ponta. 

UNIDADE — Do lat. unitate, o número 
um. 

UNIFICAR — Do lat. unu, um, fie, raíz 
alterada de faceré, fazer, e desin. ar. 

UNIFLORO — Do lat. ünu, um, e flore, 
flor. 

UNIFOLIADO — Do lat. unu, um, foliu, 
fólha, e desin. ado. 

UNIFóLIO — Do lat. unu, um, o foliu, 
fólha. 

UNIFORME — Do lat. uniforme. 
UNIGÉNITO — Do lat. unigenitu, gerado 
sozinho. 

UNIJUGADO — Do lat. unijugu, susten- 
tado só por uma estaca, c desinencia ado. 

UNILATERAL — Do lat. unu, um, e la- 
teral. 

UNIDINGÜB — Do lat. unu, um, e hngua, 
língua. 

UNIDOCULAR — Do lat. unu, um, loculu, 
bolsa, e suf. ar. 

UN1LOQUO — Do lat. unu, um, e loqu, 
raiz de loqui, falar. 

UNINERVADO — Do lat. unu, ' um, ner- 
vu, ñervo, e desin. ado. 

UNIOCULADO — Do lat. unu, um, oculu, 
ólho, e desin. ado. 

UNÍPARO — Do lat. unu, um, e par, raíz 
do parere, parir. 

UNIPEDAL — Do lat. unu, um, pede, pe, 
e suf. al. 

UNIPOLAR — Do lat. unu, um, e polar. 
UNIR — Do lat. uniré. 

UNIRREFRINGENTE — Do lat. unu, um, 
e ref rigente . 

UNISSEXUAL — Do lat. unu, um, e se- 

onial. ■ _ , , 

UNISSONANTE — Do lat. unu, um, e 

sonante . 

UN1SSONO — Do lat. unu, um, e sonu, 

SOm ÚNITARIO — Do lat. unitu, unido, c su- 
fijo ario. 

UNITIVO — Do lat. uawlu, unido, e su- 

fixo ivo . , 

UNIVALVE — Do lat. unu, um, e valva, 
batente de porta. 

UNIVALVULAR — Do lat. unu, um, vál- 
vula e desin. ar. . , 

: UNIVERSITARIO. — Forma hapologica de 
um 'universitatariu. 

UNIVERSO — Do lat. universu, todo m- 

teii-o. , r T7 

UNO — Do lat. unu. V. Um. 
UNÓCULO — Do lat. unoculu, de um 

UNTO — Do lat. unctu; esp., it. unto, fr. 
oint. 

UNTUOSO — Do lat. uncti{ffsu. 

UPA — Figueiredo derivou do ingl. up, 
para cima, o que é possível caso o voc. pro- 
venha do esporte hípico. A Academia Espa- 
nhola deriva do vascongo o esp. upa. 

UPAS — Do mal. upas, veneno, e em es- 
pecial o da Antiaris toxicaría (Dalgado, Lo- 
kotsch) . 

OPSILON — V. Ípsilon. 

URACO — Do gr. ourachós, uréter de 

feto. t i t 

URAGO — Do gr. ouragós, comandante da 

retaguarda. . 

URANIO — De Urano e suf. io. Éste cor- 
po foi descoberto quando se descobriu o pla- 
neta Urano (Larousse) . 

URANISCOPLASTIA — Do gr. ouraníslcos, 
céu-da-bóca, plast, de plásso, modelar, e su- 
fixo ia. 



Uraniscosíeoplasí.hi 



— 516 — 



üriníparo. 



ouranos, ceu, 



ouranos, ceu, 



URANISCOSTEOPLASTIA — Do gr. : ou- 
raniskos, céu-da-boca, ostúon, ósso, plast, de 
plásso, modelar, o suf. ia. 

URANISMO — De Urano e suf. ismo. 
URANITA — De uranio o suf. ¡fot. 
URANOCALCITA — De uranio, chalkós, 
cobre, e suf. ita. E' uní sulfo-uranato de co- 
bre e calcio. 

URANOCIRCITA — De uranio, gr. kir- 
kos, circulo, anel, e suf. ita. 

URANOFÁNIO — De uranio, gr. phan, 
raíz de phaino, parecer, brilhar, e suf. io. 

URANOGNOSIA — Do gr. oura.nós, céu, 
gnosis, conhecimento, c suf. ia. 

URANOGRAFÍA — Do gr. ouranos, céu, 
graph, raiz de grápho, descrcver, e suf. ia. 

URANÓLITÓ — Do gr. ouranos, céu, e 
lltlios, podra. 

URANOLOGIA — Do gr. 
lógos, tratado, e suf. ia. 

URANOMETRO — Do gr. 
e metr, raiz de metrco, medir. 

URANOPLASTIA — V. Vraniscoplastia. 
URANORAMA — Do gr. ouranos, céu, e 
hórama, vista. 

URANOSCOPIA — Do gr. ouranos, céu, 
skop, raiz de skopéo, olhar, e suf. ia. 

URANOSFERITA — De uranio, gr. sphaí- 
ya esf críi c sní : itci 

URANO-TANTALIO — De uranio e tan- 
talio, q . v. 

ÚRATO — De ur, abreviaeao de úrico, e 
suf. ato. 

URBANICIANO — Do lat. urbanicianu. 
URBANO — Do lat. urbanu, de Roma 
Wrbs), o por conseguinte, educado, nao rús- 
tico. 

URCA — Do neerl. huker, através do it. 
ant. urca (M. Lübke, REW, 4227). 

URCEOL1FERO — Do lat. urccolu, urcéo- 
lo, e fer, raíz de ferro, trazer. 

URCüOLO — Do lat. urccolu, pequeña 
urna . 

URCHIRIíA — O esp. tem urchilla, que a 
Academia Espanhola deriva quicá do it or- 
ciglia e éste tal vez do lat. urcéolaria Jierba. 
O fr. tem orscillc, ant. orsole, Lichen roccella 
Lin., transposicao de rochclle, cfr. ingl rock- 
moss, musgo do rochedo (Stappers). Quatre. 
mero propos o ár. ouurs (Nemecylum tincto- 
num) Segundo Littré, que se apoia em Hoefer, 
Hist. de la Clümie, do nome de Federigo Ru- 
cellai ou Oricellari que, cerca de 1300, introdu- 
ziu ñas tinturarías o emDrégo déste liquen. 
V. Xjrzela. ' 

URDIMAQAS — De urdimüs (urde más 
coisas), cem plural cumulativo, segundo Cornu, 
Pon:. Spr., § 30S. ' 

URDIMALAS — Trai urna formacáo espa- 
nhola ^c!e urdir, urdir, e malas, más.' 

URDIR. — Do lat. -ordire, comecar; esp. 
urdir it ordire, fr. ourdir. Significa" comecar 
o trabalho da tecelagem, denois fazer trama 
U limo, Séneca) . O o deu u por causa da semi- 
yogal em ordio (Pidal, Gram. Hist., Esp., 
§ 14) . ' • * ' 

URDU — Do turco jrdu, arraial (Dozv, 
Eguilaz, Lokotsch). Segundo Yule, apud Da'l- 
gado, a residencia real do Grao Mogol em 
Delí era conhecida pelo nome de urdu-i-onu'áUa. 
o Sublimo Castro, e a língua mista que se 
lormou na sua corte denominou-se eliptica- 
vul"ar U ' d ° qU<3 ° hindustani é a forma 

URÉIA — Do gr. oúron, urina, e suf. ea, 

se ?í l ° 1 4 d , a P t 4 l ^ a ° d0 fr - urée (Ramiz). 

UREDlNEO — -Do lat. vredine, uredo, e 
suf. meo. 

££W?,9.~ E ' ° Iat - uredo, comiehao. 

uj^mia — Do gr. oúron, urina, lialma, 
sangue, e suf. ia. 

URENTE _ . Do lat urente, que queima. 

UREoMETRO .— De uréia e metr, raiz do 
gr. metrco, medir. 

UREOPOESE — De uréia e 
fabricacáo. 

URÉTER — Do gr. ouretúr, 
leva a urina (oúron) do rim á bexiga 

URETERALGIA — De uréter, gr. alaos, 
dor, e suf. ¡n. 

URETERECTASIA — De uréter e "cta- 
sia, q. v. 

URETERECTOMIA — De uréter, gr. ek, 
fora de, tom, raiz alterada de túmno, cortar, 
e suf. ia. 



De uréter e 



gr. poíesis, 
canal que 



en- 
De uréter 



URETERENFRAXIA 
fraxia, q. v. 

URETER-ENTEROSTOMIA 
e enterostomia, q. v 

URETEROCISTONEOSTOMIA — De uré- 
ter, gr kystir, bexiga, neos, novo, stoma, boca 
e suf. m. ua " 

URETEROCOLOSTOM1A - De uréter, ~r 
kolon, colon, stóma, boca, e suf ia ' 

URETEROFLEGMATICO — De 'uréter er 
phlégma, phlégmatos, muco, e suf ico ' 

URETEROLIT1ASE _ De uréter' e luía- 
se, q. v. 

URETEROPIELONEOSTOMIA — De ure- 

b'o'c'a g e"su? 2/ 1.a Sj bacinete ' neós - n °™. stóma, 

URETEROPIICO — De uréter, gr pvon 
pus, e suf. ico. ' a vyoa, 

URETERORRAFIA — De uréter ereeo- 
raaph, raiz de rhápto, coser, e suf. i¿ 

URETEROSTOMATICO - He uréter gr 
stoma, slómatos, boca, e suf ico ' ' 

. URETEROTOMIA — De Uréter, gr. vom 
raíz alterada de témno, cortar, e suf ia. 

URÉTICO — Do gr. ouretikós', qué faz 
urmar. 

urina RETRA ~~ ~ D ° ST ' ourétJlra > ca «al da 
aor^^^ ~ DG »"»'' *r. ■**<>*, 
URETRECTOMIA — De uretra gr ek 
fora de, tom, raiz alterada de témno, cortar' 
e suf. ia. ' ^' 

, URETRELMÍNTICO — De uretra, e liel- 
mmtico. 

URETROCELE — De uretra e gr. kéle 
tumor, hernia. b '' 

^URETROCISTITE _ -De uretra e cistite, 

ÚRETROCISTOTOMIA — De uretra e cis- 
totomia, q. v. 

URETROFRAXIA — D P uretra, gr phrax 
ele p hrasso, obstruir, e suf. ia. Á formacá¿ 

r^c^d^^' S° 1 no a fu a t 1 uro de e 2, r i a S o < í.is é to P7 ""^' a ^" 
pedrY. R e B ?uf°^o TICO ~ ^ Mret ™' '**■ ™°°' 

pus, U e R s E u? R S P1ICO - DS Uretra ' **■ ™™> 

URETROPLASTIA _ De uretra, 
plast, de plasso, modelar, e suf ia 

URETRORRAFIA — De uretra, 
rhaph, raiz de rhápto, coser, e suf ia 

URETRORRAGIA - De' uretra % 
raíz de rhégnymi, quebrar, e suf \a° 

URETRORRSIA — De uretra 'e gr. rliMía 

de V^rrS?^^^?^^ 10 f01 ™aQ5es análogas." 
. URETROSCoPIA — De uretra, gr. skop 
raíz, de skopéo, olhar, e suf ia 

URETROSTENOSE _ De liretra e sténosis, 
esti-eitamento. ' 

, URETROSTOMIA - De uretra, stóma, 
boca e suf. %a: ^ ' 

URETRÜTOMO ■— De uretra, gr. tam, 
raíz alterada de témno, cortar 

URETROTROMBOIDE , _ De uretra, gv. 
tnrombos, coagulo, e eklos, forma 

URETROVESICAE -I De uretra, latim 
vesica, bexiga, e suf. al. 

URGEBAO — Do gr. hiera botáne erva 
sagrada segundo Figueiredo. Segundo Pedro 
Pmto, Flora Oamiliana, 295, houve quem visse 
?° , vo P,- modificacao de ursevao, de urze C 
Michaehs, Mestre Giraldes, pg. 139, ere que o 
adjetivo vao entrou em alguns nomes de plan- 
tas por fas ou por nefas. 

URGENCIA — Do lat. urgentia 

URGENTE — Do lat. urgente. 

URGIR — Do lat. urgere: esp. urgir, it. 
urgere. 

URICEMIA — Do úrico (ácido), gr. haima, 
sangue, e suf. ia. 

ÜRICO — Do gr. cüron, urina, e suf. ico. 

URIDROSE — Do gr. oñron, urina, e lútlro- 
sis, suor. 

URINA — Do lat. urina. Ramiz derivou 
do. gr. oñron. V. Walde. Sobre a conservacáo 
do n, v. Comu, Port. Spr., § 125. Sobre" a 
forma ourina, v. Nunes, Gram. Hist., 80, Ncu- 
philologische Mittcilungcn, 1912, 177, apud M 
Eübke, REW, 90S5. 

URIN1FERO — Do lat. urina, urina, e ier, 
raiz de ¡erre, trazer. 

URIN1PARO — Do lat. urina, urina e 
par, raiz de parere, produzir. 



grego 
grego 
rhag, 



^fee 



Urjebáo 



517 — 



Utcralgia 



Do gr. oüron, urina, e líihos, 
Do gr. oüron, urina, lógos, 



URJEBAO — V. Urgevao. 

URNA — Do lat. urna; esp., it. tima, fr. 
urne . 

URfíiGERO — Do lat. urnigcru. 

UP.NINGO — Figucircdo declara desconhe- 
ccr a raziio do termo, aventado pela medicina 
italiana. 

URO — Do gcrm., ant. alto al., onglo- 
saxáo ur, ant. islandés urr (Walde), atravüs 
do lat. uru, anroqne. 

UROBILINA — Do gr. oüron, urina, latira 
bilis, bilis, e suf. ina. Éste pigmento biliar 
constituí urna das materias corantes da urina. 

UROBRANQUIO — Do gr. ourá, cauda, 
e brógciiia , branquia. 

ÜROCELE — Do gr. oüron, urina, e hele, 
tumor. 

UROCÉRIDA — Do gr. ourá, cauda, leerás, 
cliifre, ponta, e suf. ida. 

UROCIANINA — Do gr. oüron, urina, e 
cianina. q. v. 

UROCRISIA — Do gr. oüron, urina, krisis, 
juizo, e suf. ¡a. 

UROCRÓMIO — Do gr. oüron, urina, chró- 
ma, cor, o suf. io. 

URODELO — Do gr. ourá, cauda, o délos, 
patente, evidente. 

URODIALISE — Do gr. oüron, urina, e 
diáli.sfí, q. v. 

URODIERETER -- Do gr. oüron, urina, e 
diairetór, que separa. 

URODINIA — Do gr. oüron, urina, odyne, 
dor e suf. ia. 

URODRIMIA — Do gr. oüron, urina, dri- 
mys, acre, e suf. ia. 

UROERITRINA — Do gr. oüron, urina, 
e eritrina,, q. v. 

UROIDAL — Do gr. ourá, cauda, o idel por 
hioulal, da híúide. Fica atrás do entoial. 

URóIDE — Do gr. ourá, cauda, o eidos, 
forma. 

URÓLITO - 
podra. 

UROLOGÍA _ 
tratado, e suf. ia. 

UROMANCIA — Do gr. oüron, urina, e 
manteia, adivinhacfio 

UROMELANIÑA — Do gr. oüron, urina, 
e viclanina , q . v. 

URoMELO — Do gr. ourá, cauda, e ve- 
los, membros . 

URÓMETRO — Do gr. oüron, urina, c vietr, 
raíz de metreo, medir. 

URONEFROSE — Do gr. oüron, urina e 
ncjrose, q. v. . 

_ UROP&LTIDA — De Uropeltis, nome do 
genero típico, de ourá, cauda, e péíte, escudo, 
e suf. ida. A cauda é terminada ñor um largo 
escudo circular. * 

UROPÍGIO — Do gr. ouropygion pelo la- 
tim uropygiu. l 

UROPIONEFROSE 
e pionefrose, q. v. 

UROPITINA — Do gr. oüron, urina, pitia, 
pez,_ e suf. ina. 

UROPLANIA — Do gr. oüron, urina, plan, 
da piando, vagar, perder-se, e suf. i«. 

URÓPODO — Do gr. ourá, cauda, e poüs, 
podos, pé. Os pés ostáo tanto para tras que 
parece que estas aves andam sobre a cauda 
(Figueiredo). 

UROPOESE — Do gr. oüron, urina, e 
poicáis, fabrieasáo. 

UROPRISTÉ — Do gr. ourá, cauda, e 
prístis, serra. 

URÓPTERO — Do gr. ourá, cauda, e pte- 
rón, asa. 

UROQUEZIA — Do gr. oüron, urina, chez, 
de chuso, evacuar, e suf. ia. 

URORRAGIA — Do gr. oüron, urina, rhag, 
raiz de rhógnymi, romper, e suf. ¿a. 

URQRRBIA • — Do gr. oüron, urina, e rlioiia, 
de rhéo, correr, segundo formacoes análogas. 

UROSCOPIA — Do gr. oüron, urina, skop, 
raiz de skopéo, olhar, e suf. ia. 

UROSE — Do gr. oüron, urina, e su- 
fixo ose. 

UROSQUEOCELE — Do gr. oüron, urina, 
óscheos, escroto, e lióle, tumor. 

UROSSEMIOLOGIA — Do gr. oftron, uri- 
na, e semiología, q. v. 

UROSTEÁLITO — Do gr. oüron, urina, 
etéar, gordura, c líthos, pedra. 

UROTERAPIA — Do gr. oüron, urina, e 
therapeía, tratamento. 



Do gr. oüron, urina, 



UROTOXIA — Do gr. oüron, urina, tox, 
raiz de tóxico, e suf. ia. 

UROXANTINA — Do gr. oüron, urina, e 
'.cantina, q. v. 

URRACA (aparelho das velas do estai) — 
De urraca, pega, que provávelmente deve vir 
do nome proprio LJrraca, cfr. Vicente, corvo, 
Sinuío, macaco, esp. Marica, pega (A. Coelho), 
fr. Renard, raposa. O esp. tem urraca, pega, 
que a Academia Espanhola deriva do lat. furax, 
inclinado a roubar. 

URRAR — Formacao onomatopéica moder- 
na (Kritischcr Jahrcsbericht übe.r die Fort- 
schriltc der romanixehen Philologie, V, 1, 407, 
apud M. Lübke, REW, 9039) . O it. tem urlare, 
o fr. hurler, mas éstos se prondem ao lat. 
ululare. G. Viana, Apo-st-, I, 537, tirou de 'ulu- 
lare por urna forma urlare o, com assimilacáo, 
urrar. V. Vivar. M. LUbke, Introducáo, § 94, 
também tirara de ululare. 

URROSACINA — Do ur, raiz de urina, , ro- 
sac, de rosáceo, e suf. ina. 

URSIDEO — Do lat. ursu, urso, gr. eidos, 
forma, e suf. eo. 

URSO — Do lat. ursu; esp. o.s-o, it. orso, 
fr. curs. E' forma refeita, pois existiu um 
are. osso, usso (G. Viana, Aposl., II, 518, 
Lcite de Vasconcelos, IAcoes de Filología Por- 
tuguesa, 235, Cortesáo, Nunos, Gram. Hist., 
126, 127) : Et se ma.tarn osso áam as maos (In- 
quisítiones, pg. 3S2) . Os ussos nos destrucm 
as cólmeos (Bernardes, O Lima, ed. de 1820, 
pg. 67). L. de Vasconcelos alude á confusáo 
com osso, do lat._ ossu, como justificativa da 
alteracáo da forma. 

URSULINA — De (Santa) Úrsula, patrona 
dest.a ordem religiosa, e suf. ina. 

URTICACEA — Do lat. urtica, ortiga, e 
suf. ácea. 

URTICAR. — Do lat. urtica, ortiga, e de- 
sinencia <-<.?-. A ortiga é urna planta cáustica. 
URTICARIA — Do lat. urtica, ortiga, e 
suf. dría. E' urna crupeáo que produz na pele 
manchas semelhantes as determinadas pela 
ortiga. 

URTICEA — Do lat. urtica, ortiga, e su- 
fixo ca. 

URTICOFOLIADO — Do lat. urtica, ortiga, 
foliu, fólha. e desin. ado. 

URTIC1NEA — Do lat. urtica, ortiga, e 
suf. inca. 

URTIGA — Do lat. urtica; esp. ortiga, it. 
ortica. fr. ourtie. V. Ortiga. 

URZE — Do lat. ulicc (A. Coelho, M. 
Lübke, REW, 9034, Gram., I, 436, Rh, III, 
301, n., Cortesáo, Nunes, Crcst. Are, LXXXV, 
Gram. Hist-, 132). Cortesáo vó influencia do 
lat. erisc por erice. 

URZELA — A. Coelho cita o fr. orseille, 
o it. orcella, o ingl. orcliitt. V. Urchilha. Fi- 
gueiredo cita o it. oricello, que Petrocchi de- 
riva de orina. 

USAGRE — Do esp. usagre (Cortesáo), 
que a Academia Espanhola deriva do grego 
psóra. agria, sarna cruel. Figueiredo repete com 
dúvida este étimo. 

USAR — Do lat. '-usare, freqüentativo de 
uti (M. Lübke, Gram., II, G62, REW, 9093); 
esp. usar, it. usare, fr. user (gastar). 

USINA — Do fr. usine (G. Viana, Apost-, 
II, 519). 

ÜSNEA — Do ár. ushna, musgo, através 
do lat. botánico usnea (Devic, Lokotsch) . 

USO — Do lat. usu; esp., it. usu, fr. us. 
USTÁO — Do lat. ustione. 
USTORIO — Do lat. ustu, queimado, e su- 
fixo ório. 

USTRINA — Do lat. ustrino,. 
USTULACÁO — Do lat. ustulatione. 
USUCAPiÁO — Do lat. usucapione. 
USUCAPIENTE — Do lat. usucapiente. 
USUCAPIR — Do lat. usucapere. 
USUCAPTO — Do lat usucaptu. 
USUFRUIR — Do lat. usu fruere, gozar 
do uso. 

USUFRUTO — Do. lat. usu, uso, e fructu, 
fruto. 

USURA — Do lat. usura, uso, gozo, juros; 
esp. ,it. usura, fr. usure. 

USURPAR — Do lat. usurpare. 
UTENSILIO — Do lat. utensile, útil, e su- 
fixo io. 

UTENTE — Do lat. lítente, que usa. 
UTERALGIA — De iltero, gr. algos, dor, 
e suf. ia. 



Uteremia 



518 



Vals 



DTBREMIA — De útero, gr. haima, san- 
gue, e suf. ía. 

ÜTERO — Do lat. uteru. 

UTEROCEPS — De útero e ceps, análogo 
á final de fórceps, q. v. 

UTEROMANIA — De útero e gr. manía, 
loucura. 

UTEROPLACENTARIO — De útero e pla- 
eentário. 

UTERORRAGIA — De útero, gr. rhag, 
raíz de rhégnymi, romper, e suf. ia. . 

UTEROSCÓPIO — De útero, gr. skop, raíz 
de skopéo, olhar, e suf. io. 

UTEROSTOMÁTOMO — De útero, gr. stó- 
im, boca, e tom, raiz alterada de témno, cortar. 

UTEROTOMIA — De útero, tom, raiz alte- 
rada do gr. témno, cortar, e suf. ia. 

tJTÍL -Do lat. utile. 

UTILITARIO — Forma haplológica de um 
lat. "uUUtatariu, de utilitate e sufixo ario. 

UTOPIA — Do gr. ou, nao, topos, lugar, 
e suf. ia, lugar que nao existe, país imagi- 
nario, eriacáo do inglés Tomás Morus, á moda 
da República de Platao (Franco de Sá, A Lín- 
gua Portuguesa, 130). 



De uiricularia . As íó- 
uma especie de pequeños 

Do lat. uiriculu. 



utriculu . 
utre, odre, 



for- 



UTRICULARIA 
Ihas terminam por 
odres (utriculus) . 

UTRICULIFORME — ■ 
utrículo, e forma, foi'ma. 

UTRÍCULO — Do lat. 

UTRIFORME — Do lat 
r/ia, forma. 

UVA — Do lat. uva; esp., it. uva. 

UVAROVlTA — De Ouwarow, nome de um 
ministro russc a que foi dedicada (Lapparent), 
e suf: ita. 

CrVEA — Do lat. uva (Figueiredo). 

UVERTURA- — Adaptagáo do fr. ouveriure, 
abertura (Pacheco Júnior, Sem&ntica, og. 91). 

ÜVIDO — Do lat. uvidu. 

UVÍFERO — Do lat. uviferu. 

UVIFORME — Do lat. uva, uva., e forma, 
'forma. 

ÜVULA — Do lat. "uvula, uvinha (M. Lübr 
ke, REW, 9105); comparável a -urn bago de 
uva, cfr. o fr. luette. . 

UVULIFORME — Do lat. "uvula, úvula, 
e forma, forma. 

UXORICIDIO - — Do lat. uxore, esposa,. 
cid. raiz alterada de caedere, matar, e suf. io, 
'UXORIO — • Do lat. uxoriu. 



VACA — Do lat. vacca; esp. vaca, it. 
vacca, fr. vache. 

VACANCIA — Do lat. vacantia. 

VACILAR — ; Do lat. vacillare. 

VACINA — Do lat. vaccina, de vaca. Ino- 
cula-se materia virulenta extraída de vacas 
atingidas da molestia que os ingleses den'omi- 
nam cow-pox. 

VACINL4CEA — De Vacciniuvi, nome do 
género tínico, e suf. ár.eo 

VACIÑOGENIA — De vacina, gen, raiz do 
la,t. gigno, gerar, e suf. ia. 

VACUO — - Do lat. vacuu, vazio. V. Vago. 

VADEAR — Do lat. vadii, vau, e suf. ear. 

VADIO — ■ Do lat. "vagativu, vagabundo 
(Zeitschrift rom. PKil., XIII, 532, Schuchardt, 
C. Miehaelis. RL, III, 1S9, Cornu, Port. Spr., 
§ 213, 255, A. Coelho, Leile de Vasconcelos, 
Licúes de Filología Portuguesa, 148, Opúscu- 
los, I, 581. Cortesáo, RL, IV, 129, II, 189, Nunes,' 
Gram. Illst., 62, 87 99, 101, M. Lübke, REW, 
0121a). G. Viana, Apost., I, 123, II, 520, tirou 
do ár. baladí, ordinario, relés. 

VAFRO — Do lat. vafru. 

VAGA — 1 (onda) : Do velho nórdico wagr, 
al. V/oc/e (M. Lübke, REW, 9477, Diez, Dic, 695, 
A. Coelho) . — 2 (vacatura) : De vagar. 

VAGABUNDO — Do lat. .vagabundu. 

VAGADO. — A. Coelho tirou. com dúvida, 
do germ.: ant. alto al. wagida, oscilacáo. 
Cornu, Port. Spr.,. § 107, identifica com o esp.. 
vahído ou' vaguido. í;: 

VAGALUME — Eufemismo por caga-lume. 
Segundo Bluteau, Pravas, 17, discutindo-se em 
conferencia erudita, realizada na livraria do 
conde de Erieeira em 26 de fevereiro de 1696, 
pirilam-po parecen atetado, recusaram-se por 
improprios fuzileté e vago lume, adotando-se 
noile-luz e bicho luzente (Joáo Ribeiro, Frases 
Feitas. II, 231). 

VAGAMUNDO — De vagabundo, alterado 
por etimología popular, grasas á influencia.' de 
mundo (A. Coelho, Julio Moreira, Estudos, II, 
118, Nunes, Gram. Hist., 158). 

VAGaO — Do ingl . waggon, de origem 
holandesa (A. Coelho, G. Viana, Ortografía 
Nacional, 83. Bonnaffé), através do francés. 

VAGAR — 1 (estar vago) : Do lat. vacare; 
esp. vagar, it. vacare, fr. vaquer. — 2 (errar) : 
Do lat. "vagare por vagari; esp. vagar, : ;it. 
vagare, fr. vaguer. ■ 

VAGEM — Do lat. vagina, (com i breve) 
por vagina (com i longo), bainha, cfr. vaina 
(com acento no primeiro a) (G. Viana, Apost-, 



I, 120) . Leite de Vasconcelos, Opúsculos, xx, 
151, considera urn derivado regressivo de ia- 
ginha (Beira Alta) e manda confrontar com 
o pop. bage. Cortesáo deriva, com dúvida., de 
um b. lat. bagíne. Figueiredo compara, com 
o b. lat. vaginella. 

- VAGIFORMB — V. Vaginif orine. 

VAGINA — Do lat. vagina, bainha. V. 
Bainha. v 

VAGINANTB — De um suposto vaginar, de 
vagina, bainha. 

VAGINELA — Do b. lat. vaginella por 
vaginula. V. Anél. 

VAGINIFORME — Do lat. vagina, bai- 
nha. e forma, forma. 

' VAGINULA — Do lat. vaginula, pequeña 
bainha. ■■'.-■ 

VAGIR — Do lat. vagire; it. guaire. 

VAGNERIANO — De Wagner, célebre com- 
positor alemáo (1813-83), e suf. tono. 

VAGO — 1 (devoluto): Do lat. vacuu, va- 
zio; esp. vago. M. Lübke, REW, 9108, derivou; 
de vagar. — 2 (errante): Do lat. vagu; esp.,' 
• it. vago, fr. ant. vai. ' . 

VAGOMESTRE — Do al. Wagenmeister, 
mestre dos carros, pelo ir. vaguemestre. _G 
voc. foi introduzido em Franca no sáculo XVI 
pelos antigos soldados alemáes. Em 1650 Mé- 
nage o definia un officier qui a le soin de faire 
charger et atteler les bagages d'une armée 
(Brachet). Significa hoje sub-oficial encarre- 
gado, num regimentó, da distribuigáo do di-. 
nheiro enviado aos soldados (Stappers). V. Said 
Ali, Dificuldades da lingua portuguesa, 2.« ed., 
257. 

VAGUEZA — Do it. vaghezza; é termo de 
arte. 

VAIA — O esp. tem vaya, o it. bata, o .ir. 
baie de bayer, béer, ant. . baer, ficar boquia- 
berto. Larouss'e explica que fazemos abrir a 
boca aqueles a quem damos vaia. 

VAIDADE — Do lat. vanitate, defeito de 
ser váo; esp. vanidad, it. vanitá, fr. vainté- 

VJ^IDOSÓ "tt^t.yvts "híiT-ilolófrien: de ~-vai- 

dadoso. 

VAIVÉM - 
lineo alternativo;-:' 

VAIVODA — V. Voivoda. 

VAIXIA — Do sánscrito vaicya (Dalgo.do, 
; s'.V'v. oixo) ;.■: :v-íí::v-; 

VAL — Forma apocopada de vale, q. y. 

VALÁ ' — Do' lat. valla, . plur. de '. vallum 
(M. Lübke, REW, 9135, A. Coelho); esp. valla. 

VALADIO — G. Viana, Apost-, II, 521, 
julgou de prpváyel ; importagáo árabe . Cortesáo -fl 



Forma haplológica 
De ir e vir, movimento reti- 



I 

I . 



Valáo 



519 — 



Varasse] 



prende com dúvida ao csp. baladí. V. RL, 
TTT 1S9 

'VALÁO — Do fr. ivallou- V. Stappors, 72S. 
VALDEIRO —De valdo, o mesmo que val- 
devinos (Figuciredo) . 

VALDENSE — 1 (do cantao de Vaud) . 
Do b. lat. valdense. — 2 (hercge) : De Valdo, 
sobrenome do hcresiarca fundador desta seita 
no sáculo XII, e suf. ensc. V. Laroussc, s. v. 
vaudois. _ , , . 

VALDEVINOS — Corruptela de Balautno; 
nome que figura nos romances cavalheirescos, 
através de urna forma -Valdovinos (A. Coelho, 
, Cornu, Pori. Spr., § 1G9) . 

VALE — 1 (terreno): Do lat . valle; csp., 
it. valle, fr. val. Era feminino era latino, como 
aínda hoje em italiano; a transfoimacáo se deu 
por influencia de monte, que aparece com vale 
na locucao 2¡or montes e vedes. No onomástico 
e na toponimia portugueses aínda restam ves- 
tigios do feminino: Valboa, Valpequeua (sec. 
XII), Valmediana (séc. XIII), Balescuru (Leito 
de Vasconcelos, Licoes de Filología Portuguesa, 
473, Opúsculos, III, 443, Nunes, Gram._ Jiist., 
220, RL, XXI, G3, M. LUbke, Gram. , J.I, 471). 
Otoniel Mota, O meu idioma, 3 69, dá dois exem- 
plos em Sá' de Miranda: "Bem vejo porque 
o da Valle Corren tanto ao meu gallego". "Nao 
corre o da Valle assi?". — 2 (documento): De 
vale terceira pessoa do singular do presente do 
indicativo de valer, palavra inicial déstes do- 
cumentos. — 3 (governador árabe): V. Váli. 
VALÉCÜLA — De vale e suí. cilla. 
VALEDIO — De valer. 

VALENCIANA — 1 (renda) : De Valen- 
ciennes', cidade francesa onde se fabricava ori- 
ginariamente esta renda. — 2 (armacao de 
pesca) : De Valencia, nome próprio (Fígueiredo). 
VALENCIANITO — De Valencia, n de liga- 
gáo e suf. ito. 

VALENCIANO — De Valencia (Fígueire- 
do) e suf. ano. 

VALENTE — Do lat. valcnie, que passa 
bem de saúde, que é forte. Como os fortes 
sao mais ousados que os traeos, o sentido so 
alterou para bravo. 

VALENTINIANO — De Valcniim, here- 
siarca do segundo sáculo, e suf. -laño. 

VALER — Do lat. valere, ter saúde ; esp. 
.valer, it. valore, fr. va.loir. O l intervocálico 
conse'rvou-se por influencia do pretérito (Leite 
de Vasconcelos, Ligóos de Fiollogia Portugue- 
sa, 29G, Rh, II, 372, Cortesáo, Nunes, Gram. 
Bist., 10G). 

VALERIANA — Uns derivam do ' latim 
valere, ter saúde, por alusác as propriedades 
medicináis da planta (Academia Espanhola, 
Stappsrs) ; outros, de Valerio, nome próprio 
(Clédat). 

VALiSRICO — Por valeriánico, qualifica- 
tivo de um ácido encontrado na raíz da va- 
leriana. 

VÁLETE — Do fr. valet (A. Coelho). 
VALETUDINARIO — Do lat. valetudinariu, 
que tem saúde precavía. 

VÁLGIO — Do lat. valghi. 
VALGO — Do lat. valgu. 
VALHACOUTO — De valer e couto. 
VALÍ — Do ár. wali, governador, pronun- 
' ciado uáli nesta língua e váli em turco (G. 
Viana, Apost., II, 521-2, Lokotsch). David Lo- 
pes, apéndice do Eurico, de A. Herculano, pg. 
325, pretere as grafías uale ou uáli de acordó 
com o árabe; G. Viana aceita vale ou váli, com 
o uau consonantizado como em vizir. Dalgado 
tira do ár. através do malaiala bali. G. Viana 
através do inglés wall. 

VALIDÉ — Do ár. walida, em turco wa- 
lide, parturiente (Devie, G. Viana, Apost., II, 
523). 

VALIDO — Do lat. validu. 
A^ALISNÉRIA — De Vallisnieri, nome de 
um botánico italiano (1601-1730), c suf. m. 

VALO — Do lat. vallu, estacado, trincheira; 
it. vallo. Há outro voc, que significa rede, 
e que Figuciredo, em dúvida, relaciona com 
éste. 

VALOR — Do lat. valore. 
VALQUIRIA — Do escandinavo (Stappers), 
ou do ant. al. wo.lkyrien, de vjal, matanca, e 
küren, eleger (Acad. Espanhola). 

VALSA — Do al. V/alzer, de walzen, dar 
voltas (A. Coelho). 

VALVA — Do lat. valva, batente de porta. 



VALVERDE — Do fr. belvedere, do it. 
bello, belo, e vedare, ver. 

VÁLVULA — Do lat. valva, batente do 
porta, e sut. ula. 

VAMPIRO — Do esclavonio ou servio upir, 
sanguessuga, através do al. Wampir (Acade- 
mia Espanhola, Larousse, Stappers, Moreau) . 
A. Coelho tirou do al., que íeconheceu alias 
de origem nao germánic;; . 

VANADIO — De /anadus, nome de urna 
deusa da mitología, escandinavo., e suf. ¡o; foi 
estudado em 1930 por Lefstrcem, que o retirou 
de um ferro proveniente de Taberg, na Suécia 
(Acad. Esp., Larousse, Alvaro de Óliveira, Quí- 
mica, 400). 

VANDALISMO — De Vándalo, povo bár- 
baro que em 455 saqueou Roma e destruid gran- 
de número de obras de arte, e suf. isme. 
VANGLoRIA — De va e gloria. 
VANGUARDA — Do ingl. vanguard (Said 
Ali, Dificuldadcs da lingua portuguesa, 2.' ed., 
pg. 312). A. Coelho tirou de van por avante 
e guarda, pelo tipo do . fr. avantgarde . 

VANILINA — Do fr. vanile, baunüha, e. 
suf. ina. 

VANiLOQUO — Do lat. vaniloquu, men- 
tiroso. 

VANTAGEM — Do fr. avantage, com de- 
glutinacáo (M. Lübke Gram-, I, 49, REW , 4, 
Nunes," Gram.. I-Iist., 259). Are. avantagem- 
(Fernao d'Oliveira. Gramática de linguagem 
portuauesa, 2.» ed., pg. 8). 

VANTE — De avante por af érese. 
VAO — Do lat. vanu, inútil; esp., it. va- 
no, fr. vain. 

VAPIDO — Do lat. vo^pidu, estragado (vi- 
nho) . 

VAPOR — Do lat. vapore. 
VAPORÍFERO — Do lat. vaporiferu. 
VAPORÍMETRO — Do lat. vapore, vapor, 
e meir. raíz do gr. vidrio, medir. 
VAPULAR — Do lat. vapulare. 
VAQUETA — 1 (couro) : De vaca e su- 
fijo cid (A. Coelho, Figueiredo). — 2 (vara): 
Alíeraoao de baqueta (A. Coelho, Figueiredo). 
VARA — Do lat. vara, pau que sustenta 
tábua ou andaime, travessa; esp. vara. 

VARANDA — G. Viana, Ortografía Na- 
cional, 222, 436. Apos* ■■, 11, 524-G, julga o voc. 
conexo com vara e varáo. Diz que o vocábulo,. 
que milito tempo passou como da origem india- 
na, foi talvez levado para' as Indias pelos 
portugueses, visto já pertencer ao'tesouro das 
línguás románicas da Península Hispánica_ antes 
de "Oles chegarern as Indias por mar. Figura 
já no Ilotciro dá viagem de Vasco da Gama 
(1493) e Pedro de Alcalá (1505) se serviu déle 
para tradu-ir um termo arábico. Fóra absurdo 
supór que" os portugueses o houvessem apren- 
dido na indi?, em fins do sáculo XV e iao 
dcp'-essa o transmitissem, quando as suas re- 
lacóes primeiras com os habitantes da vasta 
península se limitaram ao trato com os povos 
dravídicos do sul, onde rráo é natural que o 
vocábulo fosse vernáculo entáo. O Roteiro, 
com efe ; to, rematando com urna lista de pa- 
lavras, frases e nomes próprios malabares, nao 
o incluí, empregando-o no texto portugués sem 
o explicar. Gil" Vicente, na Farsa do juiz da 
Belra, póe na boca de um escudeíro estes ver- 
sos • "Agora ver-me em demanda I Acbo-me 
táo salteado 1 Como gato na varanda". Ora, e 
¡mpossível que a palavra. se fósse asiática, se 
houvesse tornado 'já táo popular que o drama- 
turgo portugués a empregasse em estilo jocoso, 
numa frase que tem todo o jeito de proverbial 
e vulgar e conseguintemente arcaica, cerno o 
é a íingúagem dos rifoes. Todavía, por outra 
parte, parece também cer*o que o vocábulo exis- 
tiu, ou existe em sánscrito, pelo menos na pena 
dos doutos asiáticos que artificialmente escre- 
veram, ou escrevem neste idioma, extinto ver-, 
nacularmente há tantos e tantos sáculos ; ha- 
vendo esse vocábulo hoaranda) passado aos 
prácritos modernos, e nao sendo presumível de 
certo que do portugués o tirassem estes, pois 
na India a língua de comunicacao com os 
europeus era o árabe. A existencia, portanto, 
desta dicáo na India e em línguas románicas 
é fortuita, como semejantemente o deve ser 
a do tanaue e de chava em portugués e na- 
queles vernáculos índicos. Dalgado, Infhíeuaa 
do vocabulario portugués em linguas asiáticas, 
Glossário Luso-Asiático, nao aceita origem asiá- 
tica. Diz que Yule e Burton foram os primei- 



Varáo 



52Ü 



ros que contra ela se insurgiram . Entre os 
seus argumentos os ijrincipais sao: o voc. nao 
se acha em nenhum texto sánscrito ou prácrito 
anterior ao sáculo XVI e os outros idiomas 
nao o tem. Webster e Deírémery tirana do 
persa baranda (introduzido no hindustani), com- 
posto de bar, para cima, e añada, vindo, isto 
é, saliente. Yule julga esta etimología forjada 
pelos persas dentro do seu idioma. Á. Coelho, 
que no Dlclonário, tirara do sánscrito com dú- 
vidas, no Suplemento repeliu esta, etimología, 
de acordó com Schuchardt. M. Lübke, REY/, 
9151, tirou do sánscrito varanda e Lokotsch do 
sánscrito baranda, de possível origem persa, no 
neo-indico varanda. 

VARÁO — Alteracáo de bardo, aínda empre- 
gado nos Lusíadas com o significado de homem 
valoroso e nao simplesmente o de homem. como 
hojo em día (G. Viana, Apost., I ,127, A. 
Coelho). Bardo vem do germánico baro-, homem 
livre (ctr. .o al. Frellierr, baráo), que aparece 
na Lex Saltea, ñas Leges Ripuariornm, ñas 
Lee/es Alamannorum (DÍez, Gram-, I, 30, M. 
Lübke, REW, 962, Corau, Port., Spr., § 169). 

VARAPAÚ — De vara e.pau. 

VARAR — Do lat. varare, atravessar (urna 
corrente d'água) ; esp. varar, it. varare. 

VARDASCA — Coito, Port. Spr., § 244; 
vé metátese de vergasla. Figueiredo diz ser 
o mesmo que verdasca, q. v. 

VAEEIRO — A. Coelho derivou de vara 
e suf. ciro. Sá Nogueira, 1IP,.I, 380, vé urna 
forma af crética de ovareiro, de Ovar, cfr. 
va-rima. 

VAREJA — T>e varejar (Figueiredo). 

.VAREJAR — De vara e suf. ejar (A. 
Coelho). 

VAREJEIEA — De vareja (Figueiredo) 
e suf. eirá. 

VÁRELA • — De vara e suf. ela (A. Coe- 
lho) . No sáculo passado foi palavra joco sa, 
derivada de varáo (G-. Viana, Apost., II, 528-9). 

VAREQUE — Do ingl. wraele pelo fr. 
varech. V. Diez, Gram-, I, 62, 299, M. Lübke, 
REW, 9572. Clédat e Stappers cítam o anglo- 
sax. vrác, rejeitado (na praia pelo mar); Clé- 
dat deriva do escandinavo. 

VARESTILHA — De vara e hastilha? (Fi- 
gueiredo) . 

VARGA — Figueiredo compara com varge, 
varaem. várzea. 

VARGEM — V. Várzea. 

VARIABILIDADE — Do lat. variabile, va- 
riável. e suf. idade. v 

VARICELA — Do fr. varicelle, de varióle, 
varióla (A. Coelho). 

VARICOCELE — Do lat. varice, variz, e 
gr. lióle, tumor. 

VARICOSO — Do lat. varicosu. 

VARIEGADO — Do ,lat. variegatu. 

VARINEL — Figueiredo deriva de varino 
e compara com vareiro. 

VARINO — Forma aferética de ovarino, 
de Ovar (RL, III, 221, Cortesáo) . 

VARIO — Do lat. variu. V. Veiro. 

VARIÓLA ■— A. Coelho tira do b. lat. 
varioia, do lat. variu. : -O esp. tem viruelas, 
que a Academia Espanhola deriva do mesmo 
ta. lat., que ela prende a, otitis, espinha do 
rosto, pústula. Petrocchi filia o italiano variuolo 
a vaio, de vario. Qísfr. vérole, ant. varióle, 
é ligado ao lat. variu, manchado (Clédat, Bra- 
chet, Stappers, Larousse) . Diz G. Viana, Apost., 
I, 145: "A' terrível doenca (bexigas) chamam 
os médicos varióla, nao se sabe por que razáo, 
visto a palavra ser artificialmente fabricada, 
derivando-a de varius, pois em latim nao exis- 
tia; parece, pelo contrario, que devera acen- 
tuar-se varióla, como a comparacáo com o 
francés (petite) vérole, o castelhano viruelas 
e o italiano valuólo o está indicando". 

VARIOLIFORME — De varióla o forma. 

VARIOLÓIDE — De varióla e gr. eidos, 
forma . 

VARIOSPERMO — Do lat. variu, vario, 
o gr. spórma, sementé. 

VARIZ — Do lat. varice; esp. varis, it., 
fr. varice. No lat. varice deve ter havido 
influencia analógica de vocábulos de termina- 
gao parecida, como radice, por exemplo (Nu- 
nes, Gram. Uist-, 35. Cortesáo). Are. vereses, 
RL,, XIII, 424, M. Lübke, REW, 9158. 

VARLOA' — O esp. tem barloa. 

VARO — Do lat. varu. 



VARRÁO — De um lat. "verrone, calcado 
em verre, porco por capar; esp. verrón. O e 
passou a a por influencia do r. 

VARRASCO — De um lat. verrascu (Nunes, 
Gram. Hist., 57), calcado emperré, porco por- 
castrar, cfr. fr. verrat, esp. verraco. 

VARRER — Do lat. verre; esp. barrer. 
Mudou de conjugagáo e o ó átono passou a 
a por influencia do r (Nunes, Gram.. Hist. 56). 

VARSOVIANA — Substantivagáo do adje- 
. tivo varsoviana, nome de urna dansa de cará- 
ter polaco, imaginada em Franga em 1854 (La- 
rousse) . 

VARUNCA — Formacáo burlesca de varáo 
(G. Viana, Apost., II., 528). 

VÁRZEA' — A.- Coelho cita as outras for- 
mas vargea, vargem,, e o port. ant. varga. 
Cortesáo deriva do b: lat. varcena, que cita 
em Diplomata, pg. 8-A. 968. 

VAlSA — Do germ., neerl. toase, anglo- 
sax. vase, lama (A. Coelho), talvez pelo fr. 
vase. . ' 

VASÁRIO — Do lat. vasariu. 

VASCA — - M. Lübke, REW, 9162, deriva 
o esp. basca de bascar, do lat. "vascare, cur- 
var-se, estorcer-se (os estertores da morte), e 
entende que o vasconco basca, Diez; Dic, 431, 
é que vem do esp. e nao o contrario. A. 
Coelho também_ aceita o étimo "vascare, de 
vascus, curvo (W. Meyer, Zeitschrift rom. Phil., 
XI, 252, XXIX, 418). Eguilaz • acha que, a 
convir em significado, viria do ár. bassa, espin- 
garda que cospe. 

VASCÁO — Do lat. vascone, cfr. ¡te. .gas- 
cón. 

VASCOLEJAR — A. Coelho derivou do lat. 
vasculu. Ribeiro de Vasconceloz, Gram. .Hist-, 
58, aceita o mesmo étimo, mas para a forma 
bascolejar. 

VASCONCO — Do lat. vascone, vascáo, 
com o suf. de geringonga, paloneo. Para o 
esp. vascuence a Academia Espanhola d& o lat. 
vasconicu. 

VASCULAR — Do lat: vasculu, vaso pe- 
oueno, e suf. ar. 

VASCULHO — V. Basculho. 

VASEIRO — De vasa? (Figueiredo). 

VASELINA — Palavra de fantasía, criada 
há longos anos pela Chesebrough Mfg Co. para 
distinguir um produto do seu fabrico . Táo 
generalizado ficou éste nome que caiu no do- 
minio público. A Academia Espanhola derivou 
■ o esp. do ingl. wax, cera. 

VASILHA — Á. Coelho derivou de vaso 
e suf. üha. Figueiredo tirou de um lat. "va- 
silia, de vas, vaso. 

VASO — Do lat. vasu, formado de acor- 
dó com o plural vasa, cfr. ósso; -esp., ^t; 
vaso, fr. vase. V. A. Coelho, M. Lübke, In- 
trodugüo, n. 174, REW, 9161, Nunes, Gram. 
Hist., 219). Ernout, Morphologie Historique du 
Latín, pg. 74, cita um exemplo em Plauto 
(Truculentus , 53) . 

VASOMOTOR — De vaso e motor. E' 
o qualificativo dos ñervos que atuam sñbre 
as carnadas musculares dos vasos sanguíneos. 

VASQUEIRO — Figueiredo acha que está 
por vesqueiro, de vesgo. Há outro, um bra- 
sileirismo que significa raro. 

VASSALO — Do -prov. vasal, de origem 
céltica (M. Lübke, REW, 9166) . Pacheco Jú- 
nior, Gram. Hist., 113, tirou do germ. gwa- 
saiul por intermedio do lat. vassalis. Cortesáo 
tirou do b. lat. vassalu, de vassus, donzel, 
criado, do céltico. 

VASSOURA — Do lat. "versorio,, calcado 
em versus, p. p. de verrere, varrer, atravésj; 
de urna forma *vessolra que sofreu influencia 
de varrer (Leite de Vasconcelos, Licoes de Fi- 
lología Portuguesa, 264 A. Coelho, Nunes, 
Gram. Hist-, 51). Gal bassoira. ■ ■■■ 

VASTO — Do lat. vastu; esp., it. vasto, 
fr. vaste. 

VATE — Do lat. vale, profeta. 

VATICINIO — Do lat. vaticiniu, canto do 
vate. 

VATIO — De Watt, sobrenome de célebre 
mecánico e engenheiro inglés (1736-1819), e;: suft 
fixo io. Neologismo proposto por Siemens em 
1882 á Associagao Británica e aceito depois 
pelo congresso internacional de fteletricidadé. ; 

VAU — 1 (passagem) : Do lat. vadu; esp. 
vado, it. guato, fr. gnú. — 2 (letra): Do 
gr. baú, de origem semítica, :; cfr. hebr. ~-yai;, 
prego, gancho (Alexandre, Isaia Levi). 



}'■ , 



f i 



Vavelita 



521 



Velódromo 



VAVELITA — De Wavel, que a descobriu 
(Lapparent), e suf. ¡la. 

VAZA — Do ár. bazza, grangear, conse- 
guir, roubar (Zeitschrift rom. Phil-, XXV, 747, 
Lokotsch). A. Coelho, com Diez, Dic, 47, 
ligou ao medio aito al. bazzc, ganho, o que 
M. Lübke, REV/, 1011, nao aceita por causa 
cío z. . 

VAZA-BARRIS — De vazar e barril. 

VAZAR — Alteracáo de 'vaciar, de vazio, 
cfr. esp. vaciar de oficio. 

VAZIO — Do lat. vacivu; esp. vacío. O 
tí consoante desapareccu diante do u vogal (M. 
Lübke, Introducdo, n.. 121). 

VEACAO — Do lat. venatione, cacada, pro- 
duto da caca; esp. venación, it. venagione, 
venazione, fr. venaison. 

VEADO — Do lat. venatu, caga; esp. ve- 
nado. "Do latim venatus, que significava ca- 
cada ou caga, os seus produtos, a carne da 
caga, formou-se onosso vocábulo veado, como 
denotando urna pega importante ou a princi- 
pal caca". (Julio Moreira, Estilaos, II, 266) . 

VEÁDOR — Do lat. venatore, cacados-, 
no sentido de monteiro, e do latim viatore, 
viajante, no de camarista da rainha, segun- 
do A. Coelho. Leite de Vasconcelos, Licoes 
de Filología Portuguesa, 151, derivou do esp. 
veedor (de vcer, ver), introduzido numa época 
em que, já nao se simplificando ce em c, 
tevo sua segunda vogal alterada para a (vea- 
dor) ou ambas (.viador) . Moráis derivou do 
port. are. veedor. 

. VEDANTA — Do sánscrito vedanta, de 
Veda, livro sagrado dos hindus e base primaria 
da sua religiáo, e anta, parte final da litera- 
tura védica e f im último do Veda (Dalgado) . 

VEDAR — Do lat. vetare, proibir; esp. 
vedar, it. vietare, fr. ant. veer. 

VEDETA — Do it. vedetta, lugar alto 
donde se espia ao longe. O fr. vedette tem 
a mesma origem (Darousse, Stappers) . 

VfiDOR — A. Coelho vé dois vocábulos : 
vodor, que ve, que descobre as nascentes de 
agua (de ver), e vedor, contracáo, de veador, 
q. v. Leite de Vasconcelos Licdes de Filolo- 
gía Portuguesa, 150, nao confunde com veador, 
viador, q. v. ; dando o ant. veedor (Inéditos 
de Alcobaga, IV, 603), deriva do tema de veer 
(RL, IX, 44), ver, porque vedor é, segundo 
diz o povo, o que vé onde há fontes encober- 
tas. Cortesáo derivou do lat. vigilatore, atra- 
vés da serie vegelatorc "veeador. C. Michaé- 
iis, RL, XIII, 415, encontra dois vocábulos, ve- 
natore e "videtore. M. Lübke, REW, pg. 1016, 
n., prende a ver. 

VEEIRO — Do lat. venariu, de vena, veia 
(G. Viana, Apost., II, 539), ou de veio e su- 
fixo eiro. A. Coelho, que grafa vieiro, deriva 
de veio. A Academia Espanhola deriva o esp. 
venero do esp. vena. 

VEEMENTE — Do lat. vehemente, que 
leva, que arrasta. 

VEGETABILIDADE — Do lat. vegetabile, 
vivificante, e suf. idade. 

VEGETAL — Do lat. vegetu, que cresce", 
vigoroso, robusto, e suf. al. 

VEGETARIANO — De vegetal e sufixo 
iano. Figueiredo extranha com razáo o r, pois 
. nao há motivo para dissimilacao. 

VEGETATIVO — Do lat. vegetatu, de ve- 
getare, fazer crescer, vivificar, e sufixo ivo. 
E' o qualificativo da vida que só diz respeito 
as fungóos de nutricáo e reproducao, que sao 
as próprias dos vegetáis. A. Coelho dá um 
. lat-.- vegetativu. 

VkGETO — Do lat. vegetu. 

VEÍA — Do lat. vena; esp., it. vena, fr. 
veine. Are. vea (Nunes, Gram. Hist-, 108). 

VE1CULO — Do lat. vehiculu. 

VEIGA — Provávelmente do vasconco ibai- 
ko, pertencente ao rio (Schuchardt, Zeitschrift 
rom. Phil.. XXXIII, 462-8, M. Lübke, Gram-, 
I; 47, REW, 9172, Introducdo, n. 220). O esp. 
tem vena sendo difícil a explicagáo do i por- 
tugués (M. Lübke, Gram., I, 93). Baist, Fest- 
echrift Voílmoller, 251, deriva do b. lat. veca, 
campiña. V. Pidal, Cantar de Mío Cid, II, 501-2. 
' O lat. vice, troca; segundo o sistema de alter- 
nacáo de culturas também foi lembrado (Zeií- 
schrift rom. Phil., XXIII, 186), mas apre- 
" eenta dificuldades reais e formáis. Eguilaz dá 
um ár. waquia, do persa beg, jardim plantado 
de vinhas; Marina e Casiri tiram do ár.. baca, 
campo. 



VEIO — De veia. 

VEJETE — Do esp. vejete, velho ridiculo 
de comedia. 

VEIROS — Do lat. variu, manchado da 
varias cores, mosqueado (A. Coelho, Cornu, 
Port. Spr., § 3, M. Lübke, REW, 9157, Nu- 
nes, Gram. Hist., 43, 87); esp. vero, it. vaio, 
fr. va ir. 

VELA — 1 (paño): Do lat. vela, plur. de 
vclum, vén; esp., it. vela, fr. voile. E' forma 
refeita, cfr. o are. vea: enderecaro ssas veas 
e deu o vento (Vidal de S. Nicolau, apud Nu- 
nes, Cresl. Are, 79). M. Lübke, REW, 9183, 
tirou do espanhol. — 2 (vigilia, cirio): De velar 
(A. Coelho). Vcla-se com a luz acessa. O esp. 
também tem vela ■ 

VELAR — 1 (cobrir) : Do lat. velare, por 
vén. — 2 (estar despertó): Do lat. vigilare, 
vigiar; esp. velar, it. vegliare, fr. veiller. Nu-* 
nos, Gram: Hist-, 103, vé sincope do segundo 
i e assimilacáo do g ao l. Cfr. Vigiar. 

VELATURA — A. Coelho deriva de um 
lat. velatura. 

VELE — Provávelmente corruptela de velo 
(Figueiredo). 

VELEIDADE — Do lat. escolástico, vellci- 
tate; calcado em velle, querer, ou melhor, so- 
bre vellem, eu quereria, donde vem o sentido 
de vontade hesitante (Clédat) ; esp. veleidad, 
it. velleitá, fr. vclléité. 

VELEIRO — De vela 1 e suf. ciro (A. 

Coelho). , , - I,o 

VELENHO — Do esp. beleño, do gr. oe- 
leni-an? (M. Lübke, REW, 1022). 

VELETA — De vela' e suf. eta (A.. Coe- 
lho). O esp. tem também veleta, catavento, 
ventoinha. . 

VELHACO — Do esp. bellaco, de radical 
ignorado (M. Lübke, Gram-, II, 591, REW, 
-9328) Cortesáo e Figueiredo tiram do espa- 
nhol Diez, Gram., II, 258, 281, Dic, 341, A. 
Coelho, Franco de Sá, A Lingua Portuguesa, 
153, prendem a vilis, vil, e suf. acá. V. Joao 
Ribeiro, Frases Feitas, II, 205-6. 

VELHO — Do lat. * ve.clu por vetlu, lor- 
ma sincopada de vctulu, dim. de vetus, velho: 
esp. viejo, it. vecchio, fr. vicux, vieil. O 
Appendix Probi, 5, dá vetulus non veclus. V. 
M Lübke, Introduc&o, ns. 19 e 125, Gram. 1, 
439 REW, 9291, Lindsay, The Latín language, 
61 '83 Stolz Geschichte der latemischen Spra- 
che Í27, Cortesáo, Nunes, Gram. Hist., lio. 
Passou de diminutivo latino a positivo^ por- 
tugués Cfr. rolha e selha quanto ao ti— el., 

VELHORI — Do esp. vellorí 

VELICAR — Do lat.. vellware. V. Beliscai. 

VELIFERO — Do lat. veliferu. 

VELILHO — Do esp. velillo, veuzinho 
(A. Coelho). 

VELINO — Do fr. velin (A. Coelho). 

VÉLITE — Do lat. velite. 

VEL1VAGO — Do lat. vela, velar, e vag, 
raiz de vaqare, vagar. 

VELÍVOLO — Do lat. velívola. 

VELO — Do lat. vellu, tomado como da 
segunda declinaQao, vellus,i, e nao como da 
terceira, vellus, eris; it. vello. 

VELOC1DROMO — Do lat. veloce, veloz, 
e gr. drómos, corrida. 

VELOCIFERO — Do lat. veloce, veloz, c 
fer, raiz de ferré, trazer. 

VELOCÍMETRO — Do lat. veloce, veloz, 
e metr, raiz do gr. metréo, medir. V. Ta- 
químetro . 

VELOC1NIO — De velo pelo tipo de leno- 
cinio, vaticinio, etc. (A. Coelho). O espa- 



Do lat. veloce, veloz, e 



nhol tem vellocino. 

. VELOC1PEDE 
pede, pé. 

VELÓDROMO — G. Viana, Vocabulario; 
enlendc que velocídromo, q. v., seria melhor 
forma. "A palavra velocípede, diz Julio Mo- 
reira, Estudos, II, 148, deu lugar ao apare- 
cimento de velódromo e de velo-club. Nao se 
atentou rigorosamente no modo como se for- 
mou velocípede, que é um composto cujos ele- 
mentos sao as palavras latinas vclox e pes, 
e em vez de se decompor aquele termo em 
veloci e pede, para se produzirem outros com- 
postos análogos, fez-se a decomposigáo como 
se os dois elementos fóssem velo e pede. 
Cortou-se a palavra, nao pela soldadura das 
partes que a constituem, mas em outro ponto, 
mutilando-se urna dessas partes e deixando-se 
urna excrescencia sobre a outra, A forma velo, 



Veloz 



S22 



Verga 



assim truncada, estropeada, foi depois apro- 
veitada na composigáo dos termos velódromo 
e velo-club." Ramiz aceita velodrómio e La- 
rousse e Carré o ir. vélodrome. 

"VELOZ — Do lat. veloce. 

VELUDO — Do b. lat. villutu, de víllus, 
pelo. A. Coelho da vellutu.- Bsp. velludo, 
it. velluto, fr. velours (do lat. viliosu) . 

VENABULO — Do lat. venabulu. 

VENADO — Do lat. vena, veía, e desin. 
ado. 

VENAL — 1 — Do lat venóle, vendivel. 
_ 2 — Do lat. vena, veía, e suf. al. 

VENATORIO — Do lat. venatoriu. 

VBNCELHO — V. Venoüho. 

VENCER — Do lat. vincere; esp. vencer, 
it. vincere, ir. vaincre. 

VENCILHO — Do lat. "vincilia, íita, de 
vincire, atar (M. Lübke, REW, 9339), ou "vin- 
ciculu. Diez, Dio., 497, Nunes, Gram. Hist., 
54, M. Lübke, Gram., II, 512, Cortesáo); esp. 
vencejo, it. vinciglio. Pacheco e Lameira, Gram. 
Port., 393, tiraram do latim vinculu. 

VENDA — 1 (véu) : Do germ. binda, al. 
Binde, Band, ligadura (Cornu, Port. Spr., § 169, 
M. Lübke, REW, 1110, Nunes, Gram. Hist-, 
162, 168). Cornu chama a atencáo para a alte- 
ragáo do b inicial. — 2 (ato de vender) : Do 
lat. vendita, coisa vendida (Leite de Vascon- 
celos, Ligóes de Filología Portuguesa, 219, G. 
Viana. Ápost., II, 530. Nunes, Gram. Hist., 
145, 150). A. Coelho considerou um deverba] 
de vender. Esp. venta, it. vendita. fr. vente. 
"VENDAVAL — Do fr. vent d'aval, vento 
de baixo (A. Coelho, Joáo Ribeiro, Gram. Por., 
120. M. Lübke, REW, 9212). Era o nome 
dado na costa francesa do Atlántico aos ven- 
tos do largo, isto 6, aos de oeste e especial- 
mente aos que se inclinam para o sul. 

VENDER — Do lat. venderé; esp. vender, 
it. venderé, fr. vendré. 

VENDETA — Do it. vendetta, vinganca. 
E' urna instituicáo da Córsega. O fr. usa o 
próprio termo italiano. 

. VENÉFICO — Do lat. veneficu. 

VENENÍFERO — Do lat. veneniferu. 

VENEN1PARO — Do lat. venenu, veneno, 
e par. raiz de parere. produzir. 

VENENO — Do lat. venenu. 

VENERA — Cortesáo deriva do esp. ve- 
nera. Franco de Sá. A Língua Portuguesa, 
85, deriva do lat. veneria, certa concha, por- 
que os romeiros de Santiago de Compostela 
usavam de urna concha cerno insignia. 

VENERABILIDADE — Do lat. venerabile, 
venera vel. e suf. idade . 

VENERABUNDO — Do lat venerabundu. 

VENERÁIS — Do lat. venerarla, segundo 
Eigupiredo. 

VENERAR — Do lat. "venerare por ve- 
nerar). 

VENñREO — Do lat. venereu, de Venus, 
a densa do amor na mitología romana.. 

VÉNETA — A. Coelho diz que se com- 
paren com o fr. venette. medo: o» lui a donné 
une furieuse venette; era fr. ha também bi- 
natte, cabeca ridicula, de Binet, nome de um 
cabeleireiro.' O esp. tem a locucáo estar en 
vena, estar inspirado. 

VSNIA — Do lat. venia, perdáo, permissáo. 

VENIAGA — Do malaio bernyága, merca- 
dejar, comerciar (Dalgado, Bluteau, G. Via- 
na, Anosl.. II, 530). 

VENIFLUO — Do lat. vena, veia, e Jlu, 
raíz de ¡luere, correr. 

VENÓMERO " — Do lat. vena, veia, e gr. 
meros, parte. Devia ser flebomero. 

VENOSO — Do lat. venosu. 

VENTA — Do lat. "ventana, derivado de 
ventu. vento, lugar onde passa o vento, o ar, 
através do are. ventüa ; esp. ventana, (ja- 
nela). V. Campa. A Coelho derivou de ven- 
tar. V. M. Lübke, BEW, 9212 

VENTA — Do lat. ventana, derivado de 
'ventu, vento, através do are. venido. E' a 
bexisva do ruivo, cheia de ar (G. Viana, Apost., 
II, 531). 

VENTANÍA — De "ventano, de vento, o 
suf. ia. 

VENTANILHA — Do esp. ventanilla, ja- 
nelinha (A. Coelho). 

VENTAROLA — Do it. vor.iarola, ven- 
toinha (A. Coelho). Cornu, Port. Spr., § 201, 
deriva de ventadora (cfr. esp. aventador) atra- 



vés de urna forma "ventarora, depois dis- 
similada. 

VENTIGENO — Do lat. veniigenn. 

VENTILABRO — Do lat. ventüabru. 

VENTILAR — Do lat. ventilare. 

VENTO — Do lat ventu; esp. viento, it. 
vento, fr. vent. 

VENTOINHA — De vento e suf. inha (A. 
Coelho) . 

VENTONINHO — Figueiredo compara com 
abitoninha . 

VENTOR — A. Coelho, que no Dicionário 
derivou de ventar e suf. or, no Suplemento 
dá inventare, o étimo de Cornu, Port. Spr ., 
§ 102, aceito por Nunes, Gram. Hist-, 55. Fi- 
gueiredo derivou de vento. 

VENTOSA — Do lat. ventosa. Aspira o 
ár. Já aparece no sexto sáculo em Gregorio 
de Tours, Hist-, V, 6: missae in scapuhis. sive 
cruribus, ventosae..., e em. Isidoro: quae, a 
latinis, a similitudine cucurbitae, a suspirio 
ventosa vocatur. - 

VENTEE — Do lat. ventre; esp. vientre, 
it., fr. ventre. 

. VENTRECHA — Do lat. "ventriscula , cor- 
po do atum (Archivio Glottologico Italiano, 
XIII, 394, apud M. Lübke, REW, 9210. Corte- 
sáo); esp. ventrecha. Figueiredo derivou do 
lat. ventriculu. 

VENTRÍCULO — Do lat. ventriculu, pe- 
queño ventre. 

VENTR1LOQUO — Do lat. ventriloquu, 
que fala celo ventre. 

VENTRIPOTENTE — Do lat. ventre, ven- 
tre e-noiíHite, poderoso. 

VENTURA — A. Coelho derivou do lat. 
ventura, coisas' que háo de vir. Nunes, Gram. 
Hist., 18. dá um are. ventuira: Se pela, ven- 
tuira (Leges, pg. 642). M. Lübke. REW, 220, 
deriva do fr.ant. V. RE, II, 368. 

VENTURO — Do lat. venturu, que há 
de vir. 

VENTUSA — - Adaptacáo do fr. ventouse 
(Figueiredo) . 

TftNULA — Do lat. vénula, veiazinha. 

VENUSINO • — Do lat. venusinu, de Ve- 
núsia. patria do poeta latino Horacio. 

VENUSTO — Do lat. venustu. 

VER — Do lat. videre; esn. ver, it. vede- 
re, fr. vnir. Are. veer : tan ben as eme vee- 
mos... (trad. port. do Fuero Real de Afonso 
X a"""Z N"ies. Crest. Are., 8). 

VERA-EFIGIE — Do lat. vera, verdadeira, 
e effia¡e. figura, imagem. 

VERAO .-.— Do !at. veranil, scilicet tem-:: 
pus. temno ■pi-imaveril. primavera; esn. verano, 
corso vera.nu, losmdorés b(e)ranu (M. Lübke, 
REW. 9216. A. Coelho). Aparece com o sen- 
tido de primavera e nao de estío em Jorge 
Ferreira de Vasconcelos. Memorial das proe- 
sas. n". 3°2 em Gil Vicente. V. RE. IX, 81. 
"VERAS — Do lat. veras, verdadeiras (pa- 
lavra "»: esn. veras. 

VERASO^PIO — Do lat. veru, verdadeiro, 
gr. .olenw. raíz de slwnéo. olhar, c suf. io. 
Ramiro nr<"iñ» a substituirán por aletoscópio ■ 

"VER'TRO — Do lat. veratru. 
.VERAZ — Do lat/: vera.ee: :' 

VERBA — Do lat. verba, palavras; esp. 
verba , ~ 

VERBASCO — ' Do lat. verbascu. 

VERBENA — D'i lat. verbena. 

VFRRERAO — Por "verbenao de verbena 
(A Coelb"! . 

VERBERAR — ■ Do lat. verberare, chico- 
tear; tomón sentido moral. 

VERBETE — A. Coelho derivou de verbo 
e suf. ete. Cortesáo confi-onta com o espa- 
nhol bervete, metátese de brevete, dim. de 
breve. ' , 

VERBO — Do lat. verbu, palavra (M. Luo- 
ke, REW, 9223, A. Coelho). O verbo é palavra 
por excelencia. E' forma refeita. pois houve 
um are. vervo (Nunes, Gram Hist., 125), quo 
sof'reu dissimilacáo. V. G. Viana, Apost., II, 
532 

"'"VERBOMANÍA — Do lat. verbu, palavra, 

e gr. manía, loucura. 

VERBORRAGIA — Do lat. verbu, palavra, 
rhag, raiz de rhcgnymi, romper, e suf. ia. 

VERBORRÉIA — Do lat. verbu, palavra, 
e rhoña, de rhúo, correr, segundo fermacoes 
análogas. 

VERCA — Do lat. viridia, verduras, *vir- 
dia (M. Lübke, Introdúcelo, n. 103, REW, 9367); 



Verdade 



523 



Verniz 



esp. berza, it. sveraa, versa V. Comu, Port. 
Spr. § 111, RL, II, 365, Cortesao, Nunes, Gram. 
Hist., 138, Sousa da Silveira, Trechos. Séletos, 
260 Di deu g precedido de consoante, cfr. - 
argo (are), ougo (M. Lübke, Gram. I, 460). 
A. Coelho grafa versa e nao da étimo. M. 
Lübke deriva através do veneziano-lombardo 
verdza. 

VERDADE — Do lat. veritate; esp. ver- 
dad, it. veritíi, fr. vérité. 

VERDASCA — A. Coelho derivou cíe ver- 
de e suf. asea e diz que significa propna- 
mente vara verde. Figueiredo hesita entre a 
derivacáo de verde e a de vergasta; entre- 
tanto "compara com 5 esp. vardasca, que pres- 
supóe o radical de vara. V. Vardasca. 

VERDE — Do lat. vírele por viride; esp., 
it verde, fr. vert. O Appendix Probi, 201, 
da uiridís non viráis. Aparece virdem oleum 
em Catáo 22. 2?., 145, 3. . . , . .. to 

VERDE-BEXIGA —O principal ingrediente 
desta tinta é o fel da vaca, contido na vesí- 
cula biliar. . 

VERDE-GAIO — Segundo Eluteau. do ii. 
verdgai, verde alegre. Talvez se prenda a 
coloracáo das penas do gaio, como parece indi- 
car A. Coelho. Cortesao confronta o esp. 
verdegay. . „ 

VÉRDEGULHO — Figueiredo compara com 
verduguilho. 

VERDEIA — A. Coelho deriva de verde. 
Figueiredo cita o esp. verdea. 

VERDBLHA — De verde e suf. elha (A. 

° e VERDELHÁO — Aum. de verdelha, q. v." 

- VERDE-MONTANHA — E' a tinta verde, 

com -ara tom levemente azulado com a qual 

os pintores representan! os montes quando 

vistos de longe. <.„„_,„ 

VERDEROL — Cortesao considera termo 
eápanhol O esp. tem verderol, verderón, que 
a Academia Espanhola deriva do lat. mreone 
com influencia de verde. 

VERDETE — De verde e suf. ete. 

VERDEZELA — De verde e suf. composto 
tóeZo (A. Coelho). . 

VERDOENGO — De verde, com analogía 
. de avoengo (A. Coelho). Cortesao deriva c.o 
b. lat. verdorencu, com dissimilagáo do segun- 
do r. 

VERDUGaO — Figueiredo compara com o 
esp. verdugón. . /T _.. ,. „. 

VERDUGO — Do lat. vmducu- (Kortmg, 
Lat. rom. Wb, 8758). derivado de yiride, ver- 
de; esp. verdugo, it. verduco (A. Coelho, Coi- 
tesáo, G. Viana, Apost., I. 245, -M. Lubke, 
REW 9368a). Designava a vara verde (clr. 
verdasca), que servia de acoite, e de instru- 
mento de tortura passou a designar o hornera 
incumbido de a aplicar. 

VEREAR — De verea, vereda, propicia- 
mente, nois, por-se a caminho? (A. Coelho). 

VERECUNDO — Do lat. verecundu. 

VEREDA — Do lat. vereda, de origem 
céltica e calcado em veredus .cávalo de posta 
(Walde) (A. Coelho, M. Lübke, REW, 9226), 
esp. vereda. A. Coelho derivou do esp Cor- 
nu Port ■ Spr. § 10, considerou de mcerta ori- 
gem. Eguilaz prendeu ao berbere abered, senda. 

VEREDICTO — Do ingl. verdict, calcado 
ho lat veré dictum. dito verdadeiramente, a 
verdadeira palavra (Bonnaffé) . A. Coelho ti- 
rou do latim . .■■■■■ .¿ ■ 

VERGA — Do lat. viraa, vara; esp., u. 
verga, fr. verge, vergue. Especializou o sen- 

VERGÍLHO — De verga em seu sentido 
chulo e suf. alho. Membro genital do bol, de- 
pois de cortado e seco. 

VERGAO — Aum. de verga; e o vinco 
marcado na pele pela pancada da verga. 

VERGAR — De vérqa e desm. ar ; do- 
brar como verga. O lat. tem yergere, que 
originaria mudanga, de conjugacao. 

'VERGASTRO — Dim. de vérqa. . . 

VERGEL — Do cat. verger, do lat. vm- 
diarium. scilicet hortus, derivado de vinde, 
verde (M. Lübke, REW, 9368). Comu,. Port. 
Spr., § 132, tirou o are. .viraeu.'áo fr. ant. 
vergicr. Nunes, Crest. Are, 603, Gram. Hist., 
466, dá o fr. verdier. O arcaico encontra-se 
nos Inéditos de Alcobaca, III, 230. 

VERGONHA — De lat. verecundia atraves 
de urna forma "verecvnnia CM". Lübke, Gram., 
I, 460, REW„ 9225, Cornu, Port. Spr., § 111, 



Nunes, Gram. Hist. 136, Digressoes Lexico- 
lógicas, 32. C. Michaelis, Glossário do Gane, 
da Ajuda); esp. vergüenza, it. vergogna, fr. 
vergogne. 

"VÉRGÓNTEA — A. Coelho diz que parece 
ligar-se a verga, mas a formacáo é obscura. 
Figueiredo compara com vir guita. 
VERÍDICO — Do lat. veridícu. 
VERIFICAR — Do lat. verificare, fazer 
verdadeiro. V. Averiguar. 

VERISS1MIL — Do lat. verisimüe, seme- 
lhante ao verdadeiro . 

VERME — Do lat. verme; esp., it. verme, . 
fr ver (A. Coelho. M. Lübke, REW., 9231). 
García de Diego, Contr., § 628, prefere ligar 
ao lat. vermina, o que alias parece confir- 
mado pelo are. verme, com til no e (Nunes, 
Gram. Hist., 109) : Eneheo-se-lhe todo o corpo 
de vermees (Inéditos de Alcobaca, I, 64). 

VERMELHÁO — Do fr. vermillon, nome 
da fémea da cochonilha, de que se extrai o 
carmim (Pedro Pinto, A' margem dos Lusía- 
das, 130). A. Coelho derivou de vermelho e 
suf. ño. ._',,. 

VERMELHINHA — Substantivacao do adje- 
tivo vermelha em diminutivo. E' um ,i'6go de 
cartas baseado numa carta do naipe de ouroá 
ou de copas, a qual tem de ser adivmhada 
entre duas pretas, dos naipes de paus ou 
espadas . 

VERMELHO — Do lat. vermiculu, peque- 
ño verme, a cochonilha. de que se extrai urna 
tinta escaríate, o enrmim; eso. bermejo, it. 
' vermiglio, fr. vermeil. Ja anarece com o sen- 
tido de escaríate em S. Jerónimo. 

VFRMICIDA — Do Int. verme, verme, e 
cid raiz alterada de eaedere, matar. 

'VERMIOULÁRIA — Do lat. vermiculu, ver- 
melho e suf. aria. Figueiredo diz ser planta 
crassnlácen o mesmo que sanguinaria, q. v. 
VF^MICULURA — Do lat - vermiculu, 
vermezinho. e suf. ura . 

VERMIFORME — Do lat. verme, verme, 
e forma, firma. 

VERMÍFUGO — Do lat. verme, verme, e 
fuá raiz de fugere. íugir. afugentar. 

TERMINA — Adaptaeáo do fr. vermme. 
A acentuacao é a de G Viana, Vocabulario 
Figueiredo deriva do lat. vermina. Placido 
Barbosa prefere que no emprego o are sevan- 
d'ia ove hoie é alias tomado no sentido mo- 
ral de vil, desprezivel., Alosa que a sigmficacao 
do lat vermina é cnterospasmo e cólica, o que 
é exato Observa-se entretanto que vermma 
(moiéstia causada por vermes mtestinais) po- 
de" prender-se a 'vergmina, de vergere (Wal- 
de) e que vermina pode ser o plural c.e um 
tema vermen ao larío de verims (M. Lubke, 
Introducán, n. 149, RFW. 9231, Gram., II, 23). 
VERMIVORO — De lat. verme, verme, e 
vor ra¡z <^e vorarc. devorar. , . . ,« 

VERMUTE — Do al. Wermut, absinto (A. 
Coelho) E' um vinho branco em que se ppe 
ablinto de infusao. G. Viana, Vocabulario, 
acentua vérmute. 

VERNAOAO — Do lat. vernationc, mu- 
danca de nele na primavera (lat. ver). 

VERNÁCULO — Do lat. vemaculu cscra- 
vinho crioulo. nascido em casa do senhor; dai 
naseido no pais, própno do país. 

VERNAL — Do lat. vernale, primavenl. 
B' o aualifica.tivo do nonto da eclitica onde 
o sol passa do hemisferio austral para o bo- 
real no eauinócio da primavera deste nemis- 
fárir, CTT I C. Cosmographíe, pg. v5) ■ 

VE"W»NTE — T>:> l.¡.t. veníante, que bro- 
ta ou fWpre na primavera (lat. ver). 

VTfPVüülTA — De Wervcr, sobrenome de 
um mineralogista alemao (1750-1817), a quem 
foi dedicada, e suf. ita 

VERNT?; — Diez. Dic, 399, apresenta 
um lat "vitrinire, tornar brilhante como o 
vidro (vitru). A. Coelho tirou do b. lat. 
"-vitriniciu. de vitrinus. Cortesao da um lat. 
vernice O esp. tero b»rnis. o it. vermee, o 
fr vernis. M7 Lübke. Gram.. II. 502, tira o 
p=sn e o it do fr., do lat. vitriniceu; c pr°- 
vável oue o port. tamb-nn de lá venha. Em 
REW, 9236, prende o vocábulo, atestado oeste 
o século oitavo, a Bcrenike, nome de urna 
cida.de Clédat deriva talvez do nome da ci- 
dade grega de Pherenihá: cfr. o al. Finns. 
Stapners. aua.nto ao sentido, compara com o 
al. glasiren, de Glas, vidro. 



Vcrno 



524 



Viacáo 



VERNO — Do lat. vernu, primaveril. 

VERO — Do lat. vcru, verdadeiro. 

VERÓNICA — Do Verónica, nome do mu- 
lhcr quo, segundo a tradkjáo, enxugou mima 
toalha o suor do rosto do Cristo na Via Do- 
lorosa. 

VER-O-PÉSO — Nomo antlgo da casa 
fiscal onde se examinavam os géneros que iam 
ser postos a venda. 

VEROSSiMIL — Corruptela de verissímil, 

Q ' ^VEROSSIMILITUDE — Corruptela de ve- 
rissimilitude, do lat. verisimilitudinc . 

VERRINA — Do lat. verrina, scilicet 
actioue, processo movido por Cicero contra 
Vorres, pretor da Sicilia, o no qual aquele 
orador pronur.ciou cinco formidáveis discursos 
contra aquele funcionario. 

VERRUCAL — Do lat. verruca, verruga, 
e suf. al. 

VERRUCARIA — Do lat. verrucaria, sci- 
iicet herba. O suco ' desta erva era empre- 
gado para tirar verrugas (lat . verruca) . 

VERRUC1FERO — Do lat. verruca, ver. 
ruga, e fer, raiz do ferré, trazer. 

VERRUGA — Do lat. verruca; esp. ver- 
ruga, it. verruca, fr. verruc. 

VERRUMA — A. Coolho diz que se aponta 
o it. venina o o ár. varrlna como origem. Fi- 
gueiredo deriva, com dúvida, do ár. berrima. 
Engelmami tirou do ár. barlma, com formas 
colaterais birrina, barrina. M. Eübke, REW, 
960,-9261, ontende quo resulta do cruzamento 
do lat. veru'ma com o ár. barimah. Cornu, 
Port. Spr., §§ 113 e 188, deriva do lat. vemibiu. 
O esp. tern barrena, o it. verrina. 

VERSA — Do fr. verse (Figueiredo) . 
VERSAL — De verso o suf. al (A. Coe- 
lho), porque costumavam comscar os versos por 
éste tipo de letra (Academia Espanhola) . 
VERSAO — Do lat. versione. 
VERSÁTIL — Do latL versa Ule. 
VERSEJOTE — Corruptela do berjacote 
(Figueiredo) . 

VERS1FERO — Do lat. versu, verso, e fer, 
raiz do ferré. 

VERSIFICAR — Do lat. versificare, fazer 
versos . 

VERSO — Do lat. versu, virado, voltado. 
Tem éste nome porque, urna vez completo, 
voltava-se ao principio, ao passo que na prosa 
se continua até o fim da.linha (Castro Lopes, 
Clédat) . Parece que é forma refeita, pois hou- 
ve um are. vesso (Nunes, Gram. Hist., 126, 
127) : E o aligo disse huu (com til no primei- 
ro u), uesso do psalteiro... (Vistió de Túndalo, 
fol. 135 v.). 

VERSTA — Do russo (Stappers) . G. Viana, 
Vocabulario, dá -verste, verslá. 
VERSUTO — Do lat. versutu. 
VÉRTEBRA — Do lat. vertebra, articula- 
Qáo girante (verteré) . 

VERTENTE — Do lat. vertente, quo vira 
(muda a diregáo das aguas) . 

VERTER — ■ Do lat. verteré; esp. verter, 
it. verteré, fr. ant. vertir. Are. vertir (M. 
Lübke, REW, 9219). 

VERTICAL — Do lat. vértice, ponto mais 
alto, zenite, e suf. al. A. Coelho dá um lat. 
veriléale. E' a linha que vem do alto. 

VliRTICE — Do lat. vértice, ponto mais 
alto. 

VERTICILO — Do lat. verticillu, que alias 
significa mainca do fuso. 

VERTIGEM — Do lat. verligine, rede- 
moinho. 

VERUTO — Do lat. verutu. 
VESAKO — Do latL vesauu. 
VESCO — Do lat. vescu. 
VESGO — Do lat. "versicu, de versus, 
virado (RL, III, 140, Cortesáo, Nunes, Gram. 
Hist., 130, Figueiredo, Sá Nogueira, ALP, II, 
38). O étimo bisicare, calcado em bis, duas 
vezes (Zcitschrift rom. Phil., XXI, 451) é con- 
siderado duvidoso por M. Lübke, REW, 1125, 
porque o esp. bizco assenta antes sobre i 
ou e. Diez, Gram. II, 403, da também ao pre- 
fixo bis o significado de través, que nao vai 
junto, mal. Silva Bastos prendeu a viés. 

VESICAL — Do lat. vesica, bexiga, e su- 
fixo al. 

VESICAR — Do lat. vesicare, anchar a 
modo de bexiga. 



VESICATORIO — Do lat. vesicatu, de 
vesicare, inchar a modo de bexiga, e suf. ório . 
Froduz vesículas na pele. 

VESICO-RETAL — Do lat. vesica, bexi- 
ga, reto e suf. al. 

VES.ÍCO-UTERINO — Do lat. vesica, be- 
xiga, útero e suf. «¡o. 

VESICO-VAGINAL — Do lat. vesica, be- 
xiga, vagina e suf. al. 

VESÍCULA - Do lat. vesícula, pequeña 
bexiga . 

VESPA — Do lat. vispa; esp. avispa, it. 
ves])a, fr. f/aepc. 

VESPASIANA — De Ves-pasiuno, nome de 
um imperador romano que estabeleceu um im- 
posto sobre as urinas (uriiuie veclirjal, Sue- 
tónio, Vespasianus, XXIII) . 

ViiSPERA — Do lat. vespera, tarde; esp. 
víspera, it. véspero, fr. vepres. No plural signi- 
fica oracoes que se rezam á tarde. 

VESPKRIAS — Do lat. vesper, tarde, e 
suf. ia. ftste exame era féito pelos doutoran- 
dos na véspera do doutoramento. 

ViiSPERO — Do lat. vesperu, ocídonte. 

VESPERTINO — Do lat. veSnertinu. 

VESPILÁO — Do lat. vespillone. 

VESSAR — Do lat. versare, revirar. 

VESSAS — Do lat. ver xas, voltadas. 
, VESTAL — Do lat. vestale, sacerdotisa 
de Vesta, a qual fazia voto de castidade. 

VESTÁLIAS — Do lat. Vestalia, festas em 
honra de Vesta. 

VESTE — Do lat. veste; esp., it. veste. 

VESTÍA -t— De veste, com alargamento da 
última sílaba (Epifánio Dias, RL, I, 260, Cor- 
tesáo), cfr. liástea, léndea, lójea, láyea, rustía, 

VESTÍBULO -— Do lat. vestibutu. 

VESTIGIO — Do lat. vestigiu. 

VESTIR — Do lat. vestiré; esp. vestir, 
it. vestiré, fr. vétir. 

VESTUARIO — Do lat. medieval vestua- 
riu por vesiiariu, na aceepeáo do vestido. Ves- 
tuariu provém do vestiariu por troca da ter- 
minacáo -iariu com -uariu, sob a influencia 
de palavras como elcctuariu, yronnptuariu, 
sanctuariu e outras (Leite de Vasconcelos, 
Opúsculos, I, 573) . 

VETÁO — Do lat. vettone . 

VETERANO — Do lat. veleranu, velho. 

VETERINARIO ■— Do lat. veterinaria, 
scilicet medica, médico quo trata dos animáis 
de carga. Como no servico do carga oram 
empregados de preferencia os animáis velhos 
(vetus) e como estes sao geralmente cansados, 
doentes, deu-se alteracáo da idéia de velho 
para a de doento. 

VETIVER — Do tamul vittiveru, que pa- 
rece ter viudo por via do fr. veliver ou vet- 
tyver (Dalgado) . 

VETO — E' o lat. veto, proibo, fórmula 
que empregavam em Roma os tribunos do 
povo para se oporom a um decreto do Senado. 
Na dieta do antigo reino da Polonia o nuncio 
tinha o direito do líber um veto. A constituigao 
francesa do 1791 deu ao re i o direito de veto, 
daí o apelido de Mad-cmic Veto que a plebe irre- 
verente de París aplicou a María Antonieta. 
Desde essa época o vocábulo se espalhou pela 
Europa. 

VETOR — Do lat. vectore, condutor. 

VETUSTO — Do lat. vetustu, velho. 

V£U — Do lat. velu; esp., it. velo, fr. 
voilc. 

VEXAR — . Do lat. vexare, agitar com 
fórga, sacudir; esp. vejar, it. vesxare, fr. 
vexer. 

VEXILAR — Do lat. vexillu, estandarte 
(parte da corola das flores das papilionáceas), 
o suf. ar. 

VEXILO — Do lat. vexillu. 

VEZ — Do lat. vice; esp. ves, it. vece, 
fr. fois. 

VEZO — Do lat. vitiu, vicio (Diez, Gram., 
I, 146, Dic, 344, A. Coelho, RL, III, 152, Cor- 
tesáo, Nunes, Gram. Uist. 46, 137); esp. vezo, 
it. vezzo. A forma ó mais antiga que a aló- 
tropa vico, q. v. 

VIA — Do lat. via, caminho; esp. via, it. 
via (rúa), fr. voic. O i breve em hiato fe- 
chou-so diante do a e deu i (Bourciez, Ling. 
Rom., § 52, Nunes, Gram. Hist., 47). 

VIAQAO — De um suposto "viar (cfr. 
lat. viare, caminhar, ir de viagem), de via, 
e suf. gao (A. Coelho). 



k&o^ 



■'1 



Viador 



525 — 



Vila-Biogo 



VIADOR — Alteracáo de veaclor, q. v. 
A. Cecilio tirou do lat. viaiore, viajor, e Fi- 
gueiredo derivou do via. 

VIADUTO — Do lat. via, caminho, e duto, 
do lat. ductu, acáo de conduzir, segundo o 
modelo de aquoduto. 

VIAGEM — Do prov. viatge (M. Lübke, 
REW, 9298), que vem do lat. viaticu, provisao 
para o caminho (lat. via), matalotagem. Ja 
aparece com o sentido moderno em Fortunato: 
Dcducit dalcem per amara viatica, nata,->n... 
VIANDA — Do prov. vivando, (Nunes, 
Gram. Ilist., 102). O prov. vem do lat. vi- 
venda, coisas de que se vive, toda especie de 
alimento, vegetal ou animal, restringindo-se 
o sentido mais tarde para carnes. A. Coelho 
tirou do fr. viande. V. Carr.é, Larousse, Dar- 
mestetei', Via das Mots, 91, Brachet, Stapperts, 
Bréal o Bailly, Dic. Et. Lat., s: v. caro. 
Eneontra-se mima capitular de Caídos Magno 
de S83 : VI millos audcat in nocte negotian, 
excepto vivandu et fodro... 

VIANDANTE — De via e andante. A. Coe- 
lho da um verbo viandar . O esp. também tem 
viandante. 

VIÁTICO — Do lat. viaticu, provisáo de 
viagem. E' o sacramento da eucaristía minis- 
trado aqueles que vao fazer a viagem da 
morte. 

VIATÓRIO — Do lat. viatoriu. 
VIATURA — A. Coelho tirou de via e su- 
fixo tura, ou alterado do fr. voiture. Figuei- 
redo "tira do mesmo radical que viático, sob 
a influencia do fr. voiture. 

VIAVEL — Do fr. viable (A. Coelho). V. 
G. Viana, Apost., II. 53S, Rui Barbosa, Pa- 
recer, pg. 32, Réplica, 338, Plácido Barbosa. 
A sancáo do uso legitimou o vocábulo, apesar 
de todas as impugnacoes dos doutos. 

VÍBORA — Do lat. vípera; esp. víbora, 
it. vípera, fr. vipérc. O e deu o por influen- 
cia da labial (Cornu, Port. Spr., § 93). V. 
Nunes, Gram. Ilist., 66. 

VIBORDO. — Do ing. wart, cinta, e board, 
prancha (Figdeiredo). 

VIBRAR — Do lat. vibrare. 
VIBRIÁO — Do fr. vibrión, de vibrar, 
vibrar (Larousse) . Sao animados de movimen- 
tos vibratorios (Clédat). A. Coelho tirou de 
vibrar. ~ 

VIBRISSAS -^ Do lat. vibrissas. 
VIBROSCOPIO — De vibr, raiz de vibrar, 
skop, raiz do gr. skopéo, olhar, e sufixo io. 
VIBURNO — Do lat. viburno, . 
VICARIAL — Do lat. vicariu, vigário, e 
suf . al. 

VICARIANTE — Do fr. vicariant (Figuei- 
redo) . 

VICARIATO — Do lat. vicariu, vigário, 
e suf. ato. 

VICARIO — Do lat. vicariu, substituto. 
VICE — Do lat. více, em vez de. 
VICENAL — Do lat. vicenale, vigésimo. 
VIC&NIO — Do lat. vicenniu. 
V1CENTINO — De S. Vicente de Fora, em 
Lisboa, ou de Gil Vicente, e suf. ino. 

VICE-VERSA — E' o lat. více versa, vol- 
tada a vez. feita a troca. 

VICILINO — Do lat. vicilinu. 
VICINAL — Do lat. vicinale, da vizi- 
r.hanca. 

VICIO — Do 'lat. vitiu. V. Veso, Vico. 
VICISSITUDE — Do lat. vicissitudine . 
VICO — Do lat. vitiu. A forma é mais mo- 
derna eme vezo, q. v. , 

VICTRICE — Do lat. victricc, vitoriosa. 
VICUNHA — Do quichua huik'unha (Did- 
dendorf, Lenz, Lokotsch) . 

VIDA — Do lat. vita; esp. vida, it. vita, 
fr. vie . 

VIDAMA — • Do fr. vidame (Figueiredo). 
VIDAR — 1 (verbo) : De vide e desinen- 
cia ar. 

2 (instrumento): Do lat. vidriare? <A. 
Coelho); do fr. vider, esvaziar ? (Figueiredo). 
VIDE — Do lat. vite; esp. vid, it. vite. 
VIDEIRA — De vide e suf. eirá. 
VIDENTE — Do lat. vidente, que vé. 
VIDIANO — De Vidus Vidius, latinizaqao 
do nome do anatomista italiano Guidi, e su- 
fixo ano. 

VJDOEIRO — Do lat. "betulariu (arbos), 
calcado em bcíula, de origem gaulesa (Wal- 
de) (A. Coelho, M. Lübke, Gram.. I, 487, 
REW, 1C68, que alias dá -betulu, RL, I, 240, 



II, 373, Cortesao) . Cornu, Port. Spr,, § 169, 
chama a atencáo para a degeneíacao do b 
inicial. Betulu deu um are. bhloo, como aínda 
hoje em galego, depois vido (a toponimia apre- 
senta Ponte do Vido). Cornu. Port. Spr., § 95, 
estranha o i apesar da labial ; explica-so por 
influencia de vide. V. C. Michaélis, RL, III, 
179, Nunes, Gram. Bist., 45. G. Viana, Apost., 
II, 539, deriva do are. vidoo e suf. ciro. 
Muitos nomes de árveres sao substantivacoes 
.de adjetivos como vidoeiro, cfr. Azerairo, Azi- 
nheira, Salgueiro, Sobreiro . Leite de Vascon- 
celos, RL, XIX, 272, explica o i, ou por alte- 
racáo do e átono, ou pelo cruzumento do lat. 
"betulu com urna forma germánica a que cor- 
responde o ant. alto al. bircfia, al. mod. Birke, 
ingl. bircli, dando um :i bi*ulu. Apresenta na 
toponimia os derivados Viduinho, Viduedo, Vi- 
dueño e Vidriad. O esp. tem abedul, dificil de 
explicar, v. M. Lübke, Gram., I, 206, 4S7, 
REW, 1069, baseado entretanto numa variante 
betulla. O it. tem bidollo, também do betulla. 
O ir. apresenta o ant. betole, de betula, e beou- 
le, beoul, mod. bouleau, de betulla 

VIDONHO — De vide e suf. omito. A. 
Coelho). Cortesao tirou do esp. veduño cu 
viduño. 

VIDRECOME — Figueiredo deriva de um 
esp. vidrecome. 

VIDRILHO — De vidro o suf. ilho (A. 
Coelho) . 

VIDRO — Do lat. "vitriu (M. Lübke, 
REW, 9402); esp. vidrio. O i breve deu i por 
metafonia; io final reduziu-se a o, cfr. Adro; 
houve elipse de um substantivo (Nunes, Gram. 
Hist., 46, 140, 205) . 

VIDUAL — Do lat. piduale, de viúva. 
VIEIRA — Do lat. veneria, certo molus- 
co (pente de Venus ?) (A. Coelho, M. Lübke, 
REW, 9196, Cornu, 'Port. Spr., § 122, Franco 
Sá, A Lingua Portuguesa, 85); esp. venera. 
Nunes, Gram. Hist., Í07, dá o lat. venaría. 

VIELA — 1 (rodízio) : Do fr. bielle ? (A. 
Coelho) . 

2 (rúa) : De via e suf. ela. 
VIÉS — Do fr. oíais (A. Coelho). Joao 
Ribeiro, Gram. Port., 12-1, derivou do lat. l>¡- 
face, aue é talvez o étimo do francés. 

VIGA — Cornu, Port. Spr., § 259, tira de 
um lat. "-vibica, calcado em uibia pelo modelo 
de períica e sublica, étimo que A. Coelho 
aceitou. Cortesao derivou do esp. viga. M. 
Lübke, REW, 1095, deriva de um lat. bixja, 
viga de origem desconhecida, rejeitando a fi- 
liacáo a biga, tronco a que se atrelam dois 
cávalos (Diez, Dic, 497) por causa do sentido, 
a -vibica (.Arcliiv für das Studium der neueren 
Sprachen, CXX, 21), pela forma. 

VIGÁRIO — Do lat. vicariu, que faz as 
vezes (vice) de outro ; especializou o sentido 
para substituto do bispo na paróquia. 

VIGENTE — Do lat. vigetnic, que tem 
vigor . 

VIGER — Do lat. vigere, ter vigor. 
VIGÉSIMO — Do lat. vigésima. 
VIGIAR — Do lat. vigilare. V. Velar. 
VIGIL — Do lat. vigile. 
VIGILANTE — Do lat. vigilante. 
VIGILIA — Do lat. vigilia. 
VIGINT1VIRO — Do lat. viginiíviru, mem- 
bro de urna comissao de vinte magistrados. 
VIGONHO — V. Vicunha. 
VIGOR — Do lat. vigore. 

VIGORITE — Do vigor e suf. ite, que apa- 
rece em di?¡amiíe. E' urna pólvora muito ex- 
plosiva. 

VIL — Do lat. vile, barato, desprezivel ; 
esp.. fr. vil, it. vile. Ainda se emprega em 
sentido etimológico na locueáo a vil ¡rreco. 

VILA — 1 (povoacáo) : Do lat. villa, casa 
do campo; esp. villa, it. villa (casa de campo), 
fr. ville (cidade).- 

2 (casa de campo) : Do it. villa (A. Coe- 
lho) . O ir. usa o próprio termo italiano (Clé- 
dat, Brachet) . 

VILA-BIOGO — Aparece na locueáo dal- 
as de Vila Diogo, em que Joáo Ribeiro, Frases 
Fcitas, I, 10-9, vé elipse da palavra caigas, no 
sentido etimológico de meias, q. v. O esp, tero, 
as locucocs cojer las de villa-diego, tomar las 
de villa Diego, que aparece completa na Ce- 
lestina: tomar calzas de Villa Diego. V. G. 
Viana, Apost., II, 540-2. 



yilaietí 



fS2(> 



Violar 



VILAIETE — Do. turco loilajet, calcado 
no ár. loilaja, provincia (Devic, Lokotsch) . 
VILANCETE — Do esp. villancete. 
VÍLANCICO — Do esp. villancico. 
VILÁO — Do lat. viilanu, do campo; esp., 
il. villano, fr. vilain. Na piora da significa- 
cao influía a palavra vil. Na opiniáo dos 
homens da cidade, dos nobres, só os do campo 
sao capazes de ser grosseiros, praticar agoes 
vis ... 

VILEGIATURA — Do it. villegiatv.ra 
(Mario Barreto, RFP, XXI, 319), Temporada 
que se passa numa casa de "campo {villa) . 
O fr. viüégiature tem a mesma origem (i_ia- 
rousse, Brachet, Clédat, Stappers) . 

VILEMiTA — De Willem, a quem foi de- 
dicada, e suf . iia. 

VILHANCETE — V. Vilancete. 

VILHANCICO — V. Vilancico. 

ViLIFICAR — Do lat. vileficare, que ai^a- 
rece em S. Jerónimo. 

VILIPENDIO — Do lat. vilipenderé, jul- 
gar vil, fazer pouco caso, e suf io . 

VILTA — Deverbal do are. villar, do la- 
tirá vilitare,. aviltar. 

VIMAEANENSE — Do lat. vimaranense, 
da Guimaráes, que aparece em Inquisitiones , 
Pg. 14. 

VIME — Do lat. vitnen; esp. mimbre, it. 
vimine, gal. rnlmvia, fr. ant. vime. Houve 
um are. vímem (Nunes, Gram. Hist., 107, 137) : 
Gom a fronte sobarba sobre o ■vimetm (Fernáo 
Alvares do Oriente, Lusitánia Transformada, 
fl. 22 v.). 

VINACEO — • Do lat. vinaceu, de vinho. 

VINAGRE — Do lat. vinu acre, vinho 
azédo; esp. vinagre, it. vinagro, fr. vinaigre. 
Conservou-se o n intervocálico por estar pro- 
tegido pela semivogal u (RL, III, 278, n., 
Cortesao, Nunes, Gram. Hist., 109, 113). O 
vinagre nao é mais que o vinho adulterado pelo 
trabal'no de um micro-organismo que Persoon 
em 1822 chamou Mycoderna aceti. 

VINAGREIRA — De vinagre e suf. eirá. 
Planta, também conhecida por azéda, e cujas 
fólhas sao usadas como condimento. 

VINARIO — Do lat. vinariu. 

VINCA-PERVINCA — Do lat. vincaper- 
vinca, congossa. 

VINCELHO — V. Vencilho. 

ViNCENDO — Do lat. vincendu, que de- 
ve ser vencido. 

VINCETÓXICO — .Do lat. vincere, ven- 
cer, e tóxico, q. v. 

VÍNCILHÓ — V. Vencilho. 

VINCO — A. Coelho considerou de origem 
desconhecida. M. Lübke, Gram., II, 519, tira 
do lat. vinculu. Nunes, Gram. Hist., 117, con- 
sidera formacao recente, pois a postónica se 
rnanteve, obstando á formagáo de grupo con- 
sonantico. Mario Barreto, De gramática e de 
linguagem, I, 121, considerou forma popular de 
vinculo. 

VÍNCULO — Do lat. vinculu. 

VINDA — Substantivacáo do feminino' de 
vindo. 

VINDEMIAIS — Do lat. vindemiales, re- 
. lativas á vindima (festas) . 

VINDEMIÁRIO — Do lat. vindemia, vin- 
dima, e suf. ario. 

VINDICAR — Do lat. vindicare, vingar. 

V1NDICE — . Do lat. vindice, vingador. 

VINDICO — De váida e suf. ico. A. Coe- 
lho tirou do lat. "venticiu; Cortesao, de um 
lat. venititiu, que deu o are. viindico (Inédi- 
tos de Alcobaca, I, 23) . 

VINDICTA — Do lat. vindicta, castigo. 

VINDiMA — Do lat. vindemia; esp. ven- 
dimia, it. vendeminia, fr. vendange. O e deu 
i por metafonia( M. Lübke, Gram., I, 104, Cor- 
nu, Port. Spr., § 11, Nunes, Gram. Hist., 46) ; 
.0 ia reduziu-se a a (Cornu, op. cit_, §' 113, Nu- 
nes, oo. cit., 140) . 

VINDO — • Do are. viir (til no primeiro i), 
vir; Bechtel, Pereg'rlnatw, 91, cita um lat. ve- 
nitu por ventu. 

VINDOURO — Do lat. "venituru por ven- 
tura. A. Coelho tirou de venturu. 

-VINEA — Do lat. vinea, que significa 
própriamente vinha, mas serviu para desi- 
gnar urna máquina de guerra. V. Vinha. 

VINEO — Do lat. vineu. 

VINGAR — Do lat. vindicare; esp. ven- 
gar, it. vemdicare, fr. venger. Are. vengar: 
Bé no sei eu, fez-myího por se vengar (.Gane. 



da, A]uda, 157) . O in na formacao moderna é 
irregular; provém da alternancia de en e in 
ou 'influencia literaria' Nunes, Gram. Hist., 
61) . 

VINHA — Do lat. vinea; esp. vina, it. 
vigua, ir . vigne . 

VXNHAGÓ — Do are. vinhádego, do lat. 
vineaticu (A. Coelho). O t, depois de .ter 
abrandado, caiu em época relativamente re- 
cente, por se ter sincopado a vogar postónica, 
o que tornou impossivei o grupo dg (Nunes, 
Gram. Hist., 95) . Pigueiredo tira de um lat. 
vinago . 

VINHÁTJ.CO — Do lat. vineaticu, de vi- 
nha; are. vinhádego (Nunes, Gram. Hist., 96). 
VINHETA — Do fr. vig iiet.ee, pequeña 
vinha (A. Coelho, M. Lübke, 11B1W, OáoO) . 
Em sua origem representavam estes adoraos 
cachos e' fóihas de videira (Clédat, Brachet, 
Stappers, Larousse, Moreau) . A Academia Es- 
panhola dá a mesma origem ao esp. viñeta. 

VINHO — Do lat. vinu; esp., it. vino, fr. 
vin. 

VÍNICO — Do lat. vinu, vinho, e suf. ico. 
VINÍCOLA — Do lat. vin, vinho (videi- 
ra), e col, raiz de colero, cultivar. 

VINICULTOR — Do lat. vinu, vinho (vi- 
deira) e cultor e, cultivador. 

VINICULTURA — Do lat. vinu, vinho 
(videira), o cultura, cultura. 

VIN1FERO — Do lat. viniferu. 
VINIFICAR — Do lat. vinu, vinho, fie, 
raiz alterada de faceré, fazer, e desin. ar. 
VINOLENTO — Do lat. vinolentu. 
VINOSO — Do lat. vinosu. 
VINTE — Do lat. viginti; esp. veinte, it. 
venti, fr. vingt. Are. viinte: da era de mil 
e dozentos e vijnte (Crónica breve do Arquívo 
Nacional, avud Nunes, Crest. Are, 38). Seel- 
mann, Auss'prqché' des Latein, 52, 3S2, admite 
que a forma portuguesa e a espanhola venham 
de um lat. viginti e refuta a "opiniáo de D'Ovi- 
dio que admite poderem elas vir rnesmo de vi- 
ginti através de "ve-ínte. Objeta Seelmann que 
viginti daria viente pois o i é breve. Replica 
D'Ovidio com metátese quantitativa dos pri- 
meiros ii viginti=vigiiiti (longo, breve — 
breve, longo) ou com i tónico em vez 
de e pela atuacáo do i final. M. Lübke, só 
explica por viginti suponclo que o i era fe- 
chado. Entáo o primeiro e se explicaría por 
dissimilacáo e de veinte se teria feito veinte 
.pela lei fisiológica, que de duas vogais recebe 
o acento a mais sonora. Nao se pode pensar 
nem numa infiexáo causada pelo i nem numa 
metátese de viente em veinte, donde em se- 
guida veinte. Ao contrario a passagem de veen- 
■ te a veinte se explica como a lee a lei (Gram., 
I, 103, 303, 526, 527). Bourciez, Ling, Rom., § 
156, aceita a infiexáo determinada pelo i 
- final. 

VINTE-E-UM — Jógo de cartas em que 
ganha quem, pedindo cartas, ' obtém vinte e 
um pontos exatos. 

VINTÉM — Do are. vinteno. É a vigésima 
parte do cruzado (400 réis, vinte vintens, hoje 
dois centavos). 

VINTENO — De vinte e suf. eno. que apa- 
rece nos. distributivos latinos e na língua an- 
tiga serviu para formar ordinais, . aplicados 
como f racionarios. V. Nunes, Gram. Hist., 212. 
' VINTISTA — De vinte e suf. ist.es. B o 
partidario, em Portugal, na revolucáo de 1820. 
VIOLA — Do prov. viula (,M. Lübke, REW, 
9419). Petrocchi dá a mesma origem ao it. 
viola e- Larousse ao fr. viole. A. Coelho tirou 
do b. lat.- vituta, que prende a -vitulare, saltar 
como um bezerro, folgar, alegrar-se. A origem 
e a historia, da palavra sao desconhecidas. M. 
Lübke repele a aproximacáo com "vilulare 
(Diez, Dic, 261) e com vivu. 

VIOLÁCEO — Do lat. violaceu, cor de 
violeta. 

VIOLAD — Do lat. viola, violeta, e su- 
.\ f ixo al. '■'..' 

VIOLANA — Do lat. viola, violeta, e sufi- 
xo ana. Esta substancia é roxa... 

VIOLÁO — ■ De viola e suf. do. O esp. 
chama guitarra, o it. chitarra, o ir. guitarre. 
O esp. violón e o it. violone sa.0 instrumentos 
de corda e arco, semelhantes ao violino, po- 
rém, maiores e de mais baixo diapasáo ; o fr. 
violón é violino. 

VIOLAR — Do lat. violare. 



A 1 



Viólca 



527 — 



Vitrificar 



VIóLEA — Do lat. viola, violeta, e sum- 
ió en. 

VIOLENTO — Do lat. violentu. 
VIOLETA — 1 (flor) : Do lat. • v-.ola e 
suf. ota. O esp. tem violeta, o it. viola, o fr. 
violetic. — 2 (instrumento): Do violcLU (G. 
Viana, Apost., II, 2S5, A. Coelho). Figueiredo 
tirou do viola. 

VIÓLICO — Do lat. viola, violeta, o su- 
fixo ico. Este ácido se extiui das pétalaí se- 
cas da violeta. 

ViOLINA — Do iat. viola, violeta, c sufi- 
"ío 'na. Existe na violeta. 

VIOL1NO -■ Do it. violino (A. Coelho, G. 
Viana, Apost., II, 2SS). 

VIOLONCELO — Do it. violonccl'.o (A. 
Coelho). 

VIPÉREO — Do lat. vipercu. 

VIPERINO — Do lat. vi'perinu, de víbora. 

VIR — Do lat. venirc; esp. venir, it. vení- 

re, fr. vcr.ir. Are. wir(ti! no primeiro i) : Esto 

(lisia el por jü.zer víjr (IV Livro de Lmhagens, 

apila Ni.in.es, Crest. Are., 17). 

VIRA -- i (tira de couro) : Do lat. vina 
(A. Coelho) ; esp. vira. — 2 (seta) : O esp. tem 
tambera vira. 

VIRACAO — De virar c suf. cao (A. Coe- 
lho). 

VIRAGO — fio lat. virago, mulhcr va- 
ronil, grande, robusta. 

VIRAMA — Do sánscrito viravia, suspen- 
sáo (í'umi, Sánscrito, pg. 6). 

VIRAR — Do lat. vibrare combinado com 
gyrare, do gr. gyros, volta (M. Lü'oke, REW, 
9300) ; esp. virar, it. virare, girare, fr. virer. 
A. Coelho dá um b. lat. virare, que Slorm tira 
do lat. vibrare. 

VIRAVOLTA — De virar e voltar. 
VÍRENTE — Do lat. vírenle. 
VIRGA-ÁUREA — Do lal. virgo, ourea. 
vara de ouro. fi urna, composta, a Soliclago 
virga-aurea Lin. 

VIRGA-FffiRREA — Do lat. virga jorrea, 
vara do ferro. 

VIRGEM — ■ Do lat. virgine; esp. virgen, 
it. vergine, fr. vierge. 

VIRGILIANO — Do lat. virgiliano, de 
Virgilio, poeta latino que escreveu églogas do 
urna suavidade encantadora. 

VIRGO — fio lat. virgo, virgem (nomina- 
tivo), de possível importacáo eclesiástica (Nu- 
nes, Gram. Hist., 217, nota). 

VIRGULA — Do lat. virgula, varinha. 
VIRGULOSA — A. Coelho deriva de vír- = 
gula, fi urna pera sumarenta. 

VIRGULTA — Do lat. vírgulta. V. Ver- 
góiitca. 

VIRIDENTE — Do lat. "viridente, verde- 
jante, por viridante. 

VIRIL — 1 (adj.) : Do lat. virils. — 2 
(subst.) : Por "vidril, de vidro (A. Coelho). 

VIRILHA — Do lat. virilia, partes sexuais 
do hornera (A. Coelho, RL, I, 299, M. Lübke, 
REW, 93G9) ; esp. verija. O i breve da sílaba 
protónica deu i por metafonia (Nunes, Gram. 
Hist., 46). 

VIRIPOTENTE — Do lat. viripotente. 
VIROLA — Do lat. viriola, manilha, bra- 
celete, dim. de viria, de origem céltica, segun- 
do Walde '(A. Coelho). 

VIROTE — De vira- e suf. ote (A. Coelho). 
VIRTUAL — Do lat. virtus, virtude, va- 
lor, e suf. al. A. Coelho dá um lat. viriuale 
e Figueiredo cita um it. virtuale. Significa o 
que existe em estado potencial, sem corres- 
ponder a urna realidade atual. 

VIRTUDE — Do lat. virtute, varonilidade, 
valentía, valor, virtude; esp. virtud, it. virtii, 
fr. ver tu. Are. vertude: E non dultedes que 
pela sita vertude... (III Livro de Linhagens, 
apud Nunes, Crest. Are., 47). 

VIRTUOSE — Do it. virtuoso pelo fr. vir- 
tuose, virtuoso, hábil (A. Coelho). 

VIRTUOSO — Do lat. virtuosu (A. Coe- 
lho), que aparece em Euquério. 

VIRULENTO — Do lat. virulentu. 
VIRUS — fio lat. virus, veneno. 
VISAO — Do lat. visione. ■ 
VISAR — Do lat. 'visare por vissre, fre- 
qüentativo de videre, ver, se nao adaptac.ao 
do fr. viser. A. Coelho deriva do latim visere. 
VISAGEM — Do prov. visatge (M. Lübke, 
REW, 9384). A. Coelho tira do fr. visage. 

VISARGA — Do sánscrito visarga, expi- 
rágáo (Fumi, Sánscrito, pg. 9). 



VISCERA — Do lat. viscera, plural de . 
vise lis. 

ViSCIDO — Do lat. viscidu. 
VISCINA — Do lat. vis cu, visco (urna lo- 
rantácea), e suf. ína. Bncontra-se no visco esta 
substancia. 

VISC1VORO — Do lat. visen, visco, e var, 
rain de vorare, devorar. 

VISCO — Do lat. viscu; v. Visgo. 
VISCONDE — Do lat. vicscomite, subs- 
tituto do conde Brachet cita, um texto do oi- 
tavo secuto: Comes praecipiat suo vice co- 
mili. . . 

VTSEIRA — Do fr. visiére (A. Coelho). 
VISGO — Do lat. viscu. Cornu ,Port. Spr., 
§ 215, explica o g por urna pronuncia vis-eo. 
García de Diego, Contr., n. 644, vé no gal. 
visgo (i devia dar e) influencia de liga. 

VISIBILIDADE — Do lat. visibilitate (em 
Quintiliano). 

VISIÓMETRO — Do lat. visio, visao, e 
gr. metr, raiz de nietréo, medir, fi voc. bár- 
baro na composic&o e na formacao. Devia ser 
visionúm'itro ou opsiómetro. 

VISITAR — Do la.t. visitare, ver a rniúdo. 
VISLUMBRAR —.Do esp. vislumbrar (A. 
Coelho, G. Viana, Apost., I, 362, Mario Bar- 
reto, Patos da Eingua Portuguesa, 297). V. 
Diez, Gram., II, 403, M. Lübke, Gram., II, 624, 
Darmesteter, Víe des mots, 102. O tratamento 
do grupo mn do lat. lum'ne é genuinamente 
espanhol (Pidal, Gram. Hist. Esp., §§ 59, 62). 
VISO — Do lat. visu, aparéncia, rosto; 
esp., it. viso, fr. ant. vis. 

VISTO — De um part. pass. "visita de 
visare, que substituiu uis», de videra, ver 
(Leite de Vasconcelos, Opúsculos, I, 407,' M. 
Lübke, Introdugáo, n. 185, Grandgent, Vulgar 
hatin, n. 441) ; esp. it. visto. 
VISUAL — Do lat. visuale. 
VITÁCEA — Do lat. vite, vide, e sufixo 
ucea. 

VITAL — Do lat. vítale. 

VITALICIO — 'Do lat. vítale, vital, e su- 
fixo icio. 

VITALISMO — De vital e suf. ismo. fi 
a doutrina fisiológica que admite um princi- 
pio vital distinto a um tempo da alma e do 
organismo e faz depender dele todas as fun- 
coes orgánicas. 

VITAMINA — De vita, vida, e amina. 
Neologismo criado por Casimir Funk, de Nova 
York (Plácido Barbosa). 

VITANDO — Do lat. vitandu, que deve 
ser evitado. 

VITASCÓPIO — Do lat. vita, vida, gr. 
slzop, raiz do gr. skopéo, olhar, e suf. ¡o. fi 
voc. bárbaro; devia ser bioscópio. 

VITATORIO — Do lat. vitatu, de vitare, 
evitar, e suf. drio. 

VITELO — 1 (animal) : Do lat. "vitellu 

por vitulu. V. Anel. — 2 (gema de ovo) : Do 

lat. vitellu, que significa propriamente bezerro. 

VITERITA — De Withering, que a des- 

cobriu (Larparent), e suf. ita. 

VITÍCOLA — Do lat. vitícola. 
VITICOMADO — Do lat. viticomu, coroa- 
do de pámpano, e desin. ado. . 

VITICULTOR — Do lat. vite, vide, e cul- 
ture, cultor. 

VITICULTURA — Do lat. vite, vide, e 
cultura, cultura. 

VITÍFERO — Do lat. vitifBru. 
VITÍLIGO — fio lat. vitíligo, mancha 
branca na pele. ' 

VITIMA — Do lat. victima. 
VITrVINICUDTOR — Do lat. vite, vide, 
vinu, vinho, e cuitare, cultivador, fi o agricul- 
tor que planta a vide e faz o vinho. 

VITORIA — Do lat. victoria. O nome da 
carruagem vem do da rainha Vitoria da In- 
glaterra, a qual a usou pela primara vez 
(Acad. Esp.) e nao de vectoria. 

VITRAL — Do fr. vitraü (Figueiredo). 
VITRE — Figueiredo lembra o esp: vitre, 
que a Academia Espanhola deriva.- de Vitré, 
cidado da Bretanha. 

VITREO — Do lat. vitreu. 
VITRESCIBILIDADE — Do lat. "vitres- 
cibilitate, calcado num "vitréscibile, de um 
"vitresco, de vitru, vidro. 

VITRESC1VEL — De um lat. *-uifresct&i- 
le, do um "vitresco, de vitru, vidro. 

VITRIFICAR — Do lat. vitru, vidro, fie, 
raiz alterada de faceré, fazer, e desin. ar. 



Vitrina 



528 — 



Voltámetro 



VITRINA — Do fr. vitrine (A. Coelho). 
No Brasil . se usa a própria forma francesa. 

VITRIOLO — Do b. lat. vitriolu, do vi- 
tru, vidro, nome que se deu aos sulfatos na 
química antiga por causa do seu aspecto vi- 
troso; aplica-se hoje ao ácido sulfúrico- con- 
centrado (A. Coelho, Larousse). 

VITRO-METALICO — Do lat. vitru, vidro, 
o metálico. 

VITUALHA — Do lat. victualia, víveres, 

VÍTULO — Do lat. vitulu. V. Vitelo. 

VITUPERAR — Do lat. vituperare. 

VIÜVO — Do lat. viduu; esp. viudo, it. 
vedovo, fr. veuf. Deu-se desdobramento do 
u, o qual produziu urna forma viduvu (cfr. 
o lat. viduvium, viuvez, e o it. vedovo), v. 
Cornu, Port. Spr., § 253, Leite de Vasconcelos, 
RL, II, 364, Cortesáo, Nunes, Gram. Hist., 465). 
A. Coelb.o tirou de viuva, do lat. vidna; Fi- 
gueiredo, do esp. viudus (sic). 

VIVArEL-AMOR — Do esp. viva -el amor, 
viva o amor (A. Coelho). 

VIVANDEIRA — Do fr. vivandiére (A. 
Coelho), a que vende víveres ao exército, ou 
melhor, do it. vivandiera (de viva7ida), que, 
segundo Brachet, é o étimo do francés. 

VIVAZ — Do lat. vivace. 

VIVEIRO — Do lat. vivariu, lugar onde 
se conservara animáis vivos ; esp. vivero, it. 
vivaio, fr. vivier. 

VIVENDA — Do lat. vivenda, gerundivo 
de vivere, viver. 

...VIVER — Do lat. vifere; esp. vivir ,it. 
vivere, fr. vivre. Are. vivir (Nunes, Crest. 
Are, 604). 

VÍVERES — Do fr. vivres. A. Coelho de- 
rivou de viver, onde o acento alias nao cai 
no i. Cortesáo tirou do esp. víveres. Já era 
considerado estrangeirismo por D. Francisco 
Manuel de Meló : "Andao por alto vozes pere- 
grinas, nao cessando com os combólos,, brechas, 
aproxes, víveres"... (Apol. Dial., 169). Lei- 
te de Vasconcelos, Ligoes de Filología Portu- 
guesa, 396, Opúsculos, I, 425, considerou ga- 
licismo, que pode muito bem ser substituido 
por mantimentos ou vitualhas. 

VIVERRÍDEO — Do lat. viverra, furáo, 
gr. eidos, forma, e suf . eo. 

VIVIANITA — De Viviani, a . quem f oi 
dedicada (Dapparent), © suf. ita. 

VIVICOMBORIO — Do lat. vivicomburiu 
(Tertuliano). ■ 

VIVIDO — Do lat. vividu. 

VIVIFICAR — Do lat. vivificare. 

VIVÍPARO — Do lat. vivtparu (Apuleu). 

VIVISSECQAO — Do lat. vívu, vivo, e sec- 
tione, corte. 

VIVO — ■ Do lat. vívu; esp. it: vivo, iv. 
vif. A terminacao ivu nao deu io como devia, 
por influencia de viver (Cornu, Port. Spr., § 
190, Leite de Vasconcelos, Ligoes de Filología 
Portuguesa, 33, Nunes, Gram. Hist., 102). 

VIVULA — Do lat. medieval vivula. (M. 
Lübke, REW, 9418). A. Coelho derivou de vivo. 
V. RL, XIII, 428. 

VIZINHO • — Do lat. viclnu, da aldeia; esp. 
vecino, it. vicinu, fr. voisin. Are. vezinho, 
vizio (til no segundo i) : sao mais vezinhas de 
nosso tempo (Fernáo d'Oliveira, Gramática de 
Lvnguagem porUiguesa, 81). Vizio o pee da obe- 
deenga (Inéditos de Alcobaca, I, 261), Houve 
uma~dissimilacáo i — i—e—i, que prevaleceu em 
Portugal (M. Lübke, Gram., I, 303, Introdugao, 
n. 111). Nunes, Gram. Hist., 148, supóe até um 
lat. pop. vecinu. ■■ 

VIZIR — Do ár', wazir, primeiro minis- 
tro, de wazara, carregar, pois o primeiro mi- 
nistro carrega o fardo que propriamente cabe 
ao soberano (Dozy, Devic, Lokotsch). "Vizir 
alias é membro do conselho, sendo o gráo- 
vizir q primeiro ministro. A palavra genínna- 
mente portuguesa é alguazil, q. v., sendo vizir 
moderna e vinda provavelmente do francés 
no fim do sécúlo XVIII (G. Viana, Apost., 
II, 523). A pronuncia é árabe o com u semivo- 
gal; v é pronuncia turca (Acad. Esn.). Stap- 
pers aponta aínda outros étimos para o ár. : 
wezer, refugio, porque o príncipe" recorre ao 
yizir ñas circunstancias difíceis; azr, apoio, 
forca. 

VOAR _ Do lat. volare; esp. volar, it. 
volare, fr. voler. 

VOBORDE — Alteracao de bombordo? CFi- 
gueíredo). " ~ 



VOCABüLO — Do lat. vocaimlu, neme 
com que se chama (vocare) urna pessou., urna 
coisa. 

VOCACAO — Do lat. vocationc, acáo de 
chamar. 

VOCAL — . Do lat. vocale, da voz. 

VOCALISMO — Do lat. vocale, vogal, e 
suf. isino. É o estudo das transformacoes vo- 
cálicas. 

VOCALIZAR — Do lat. vocale, vogal, e 
suf. ismo. fi o cantar modulando a voz, nao 
sobre as sílabas do solfejo, mas sobre vogais, 
especialmente a e e. 

VOCATIVO — Do lat. vocativu, nróprio 
para chamar (vocare). 

VOCÉ — • Contracao da locucáo vossa mer- 
co, através da forma vosmecé, mutilada pela 
rapidez da pronuncia (Cornu, Port. Spr., g 
108, n., A. Coelho, Pacheco e Lameira. Gram. 
Port., 146, M. Lübke, Gram., I, 557, RBW, 5517 
Nunes, Gram. Hist., 245).. Cfr. esp. Usted. 

VOCÉNCIA ' — Contracao de vossa exce- 
lencia através de urna forma *vocelcnc¡a (Cor- 
nu, Port. Spr., § 108, n., Leite de Vasconcelos, 
Ligoes, 57). ■ ' 

VOCIFERAR — Do lat. "vociferare por 
vociferan. 

VOGA — De vogar. 

VOGAL — Do lat. vocale, dotado de voy., 
vogal. No sentido de pessoa que tem voto 
numa comissáo vem do primeiro significado, 
e no de som emitido pela garganta vem do 
segundo. 

VOGAR — Do medio alto al. wogen, flu- 
tuar (Diez, Gram., I, 64, 303,. Dic, 344). A. 
Coelho tira do ant. alto al. wagón, wogon 
mo.ver-se. M. Lübke, REW, 9566, considera 
duvidosa a origém, achando impossível o lat 
vocare (.Neuphiiologisohe Mitteilungcn , 1914, 21). 
O esp. tem bogar, o it. vogare, e o fr. voguer. 

VOIVODA — Do esclavónio voivode, che-' 
fe de exército (voi, exército, e voditi, -condu- 
zir), príncipe (Larousse, Acad. Espanhola). 

VOLANTE — Do lat. volante, que voa. 
No sentido de peteca (o qual nao existe no 
Brasil), vem do esp. volante (M. Lübke, REW, 
9431). 

VOLANTIM — Do cat. volantín. 

VOLAPUQUE — Palavra artificial, tirada 
do ingl. world, mundo, e speak, • falar, por 
Johann Martin Schleyer erri 1879 (Larousse). 

VOLASTONITA — De Wallaston e sufi- 
xo ita. 

VOLATA — Do it. volata, vóo. É urna 
rápida passagem sobre notas agudas em es- 
cala, imitantes de gorjeio de pássaro. 

VOLATARIA — Do lat. volatu, de vola- 
re, voar, ^e suf. aria. 

VOJjATEAR — Do lat. volatu, do vola- 
re, voar, e suf. ear. 

VOLÁTIL — Do lat. volatile. 

VOLATIM — Do esp. volatín (A. Coelho). 
V. Volantim. 

VOLATORIO — Do lat. volatu, de volare, 
voar, e suf. ario. 

VOLFRAMIO — Do al. Wolfram, tungs- 
ténio. É um tungstato natural de ferro e man- 
ganas. Lapparent diz ser traducáo alema do 
lat. lupi spuma, espuma de ló'ob,' denominacao 
já usada no tempo de Agrícola,. 

VOLICÁO — Do lat. bárbaro filosófico 
volitione, ato de querer; esp. volición, :t. vo- 
Uzione, fr. volition. 

VOLITAR — Do . lat. volitare, voejar. 

VOLITIVO — Do lat. "volitivu, calcado 
em voló, quero. 

VOLTA — Do voltar (A. Coelho), ou do 
lat. "volta, part. pass. de volvere (IvI. Lübke, 
REW, 9445, Grandgent, Viilgar Latín, ns. 438, 
439, .440); esp. vuelta, prov. cat. volía, it. vólta 
(vez), fr. ant. voiite. 

VOLTA-GARA — De voltar c cara. 

VOLTAICO — De Volta. sobrenome do um 
físico italiano (1745-1827), inventor da pilha 
elétrica, o suf. ico. 

VOLTAITA — De Volta, sobrenome de um 
físico italiano (1745-1827), e suf. ita. ■ 

VOLTÁMETRO — De Volta, sobrenome 
de um físico italiano . (1745-1827), descobrídor 
da pilha elétrica,. e metr, raiz do grego metréó, 
medir, £ um aparelho onde sé decompoe a agua 
por meio de urna corrento elétrica ; nao mede 
coisa alguma. 



^ v._ 



Voltar 



520- 



Vurmo 



VOLT 4. R — Do lat. "voliarc, calcado rium j 
part. •■voliu voluta, de volvere; it. voltarc. ca.t 
voltar, fr. ant. vouter. V. M. Lübke, REW, 
9446 A. Coclho tirón do latim vohitare. 

VOLTARETE — A. Coclho deriva de voltar 
é para a formacao compara com bebcrete. Cor- 
"tesáo deriva do csp. voltareta, alias voltereta, 
que é lance de um jógo de cartas (esp. tre- 
sillo^, o ana! consiste em descobnr urna car- 
ta para saber que naipe ha de Ser trunCo. 

VOLTERIANO — De Voltairs, sobrenome 
de escritor francés (1694-1778), célebre por seu 
espirito irreverente, e suf. :a«>. 

VOLTÁMETRO — De voltio, q. v. e metr, 
raiz do gr. metréo, medir. 

VOLTIO "— De Volta, sobrenome de um 
. físico italiano (1715-1S27), inventor da pilha 
elétrica, o suf. io. 

VOLT1VOLO — De volta e vol, raíz do 
lat. volare, voar. 

VOLUBILIDABE — Do lat. volubilitate. 

VOLUME — Do lat. volumine, movimien- 
to giratorio, rolo. Os antigos cnrolavam as 
fólhas de papiro ,ou de pergaminho em que 
escreviam suas obras, em torno do urna va- 
rinha. O rolo podia ficar mais ou menos grosso, 
conformo o número de voltas ; dai o sentido de 
grandeza. V. Carré, Moreau, Rae. Gr., 23, Gow 
e Reinach, Minerva, 19. 

VOLUMÉTRICO — De volume, metr, raíz 
do gr. metréo, medir, e suf. ico, com baplo- 
logia. V. Voluminimétrico. 

VGLUMINIMÉTRICO — Do lat. volumino, 
volume, metr, raiz do gr. metréo, medir, e suf. 
ico. Esta palavra sesquipedal, aínda que bem 
formada, nao substitui com vantagem volu- 

VOLUMINOSO — Do lat. voluminosu, que 
se enrola. V. Volume. B melhor o vocábulo 
volumoso, de formaoao vernácula. 
VOLUMOSO — V. Voluminoso. 
VOLUNTARIO — Do lat. voluntariu. 
VOLCrPIA — Do lat. Volupia, a densa do 
prazer. 

VOLUPTUOSO — Do lat. voluptuosu. 
VOLUTA — Do it. voluta, ornato espira- 
lado de coluna. A. Coelho derivou do latim 
voluta, que ja aparece, é verdade, em Vitrúvio 
com éste significado. Clédat e Larousse tiram 
do it. o fr. volute. 

VOLUTABRO — Do lat. volutabru. 
VOLUTITE — De voluta e suf. ite. 
VOLÜVEL — Do lat. volva (A. Coelho). 
VOLVA — Do lat. volva (A. Coelho). 
VOLVER — Do lat. volvere; esp. volver, it. 
volgere, fr. ant. voudre. 

VOLVO -r- Do lat. volvulu (C. Michaelis, 
RL, III, 179) . A. Coelho manda ver vólculo. 
Figueiredó deriva de volver e diz que os dicio- 
nários portugueses citam o latim volvus, que lhe 
parece nao existir, senao como nomo de urna 
planta. De fato, o lat. volvus, nao existe, mas 
. o nome da planta, volvulus, cfr. convolvulácea , 
aparece no Corpus Glossariorum Ijatinorum, V, 
398 (M. Lübke, REW, 9447). Volvulus vem de 
. volvere, enrolar; é urna cólica que enrola os 
intestinos (pop. nó ñas tripas), v. Moreau, Rae. 
Grec, 307). O esp. tem vólvulo, volvo, o it. vol- 
volo e o fr. usa o próprio latim volvulus. 

VOLVOCE — Do ir. volvoce (Figueiredó) . 
VÓLVULO — Do lat. volvulu. 
VOMER — E' o lat. vomer, relha do arado. 
VÓMICA — Do lat. vómica. 
VÓMICO — Do lat. vomicu. E' o qualifica- 
tivo de urna planta, a noz vómica. 
VOMITAR — Do lat. vomitare. 
VONTADE — Do lat. volúntate; esp. volun- 
tad, it. volontá, fr. volante. Are. voontade: E 
se algum homcm füha alhena arabinar contra 
ssa uoontade de cía... (Leges, pg. 704-A. 1262). 
VORAGEM — Do lat. vorágine, coisa quo 
devora ívorare), sorvedouro. 
VORAZ — Do lat. vorace. 
VÓRMIO — De Wormius, nome de um mé- 
dico dinamarqués (A. Coelho, Larousse). 
VÓRTICE — Do lat. vórtice. 
VOS — Do lat. vos (acusativo e átono) ; esp. 
os, 'it. vi, fr. vous. Como objeto indireto, A. 
Coelho deriva do lat. vobis, quando nao passa 
de aplica.cáo do acusativo, vos, havendo desa- 
parecido ó lat. vobis de todas as línguas ro- 
mánicas, exceto o sardo, que tem vois (M. Lüb- 
ke, Gram., II, 103).- 

VOS — Do lat. vos (nominativo e tónico) ; 
esp. ant: vos, mod. vosotros, it. voi, fr. vous. 



VOSCO — Do lat. vobiscum através da for- 
ma popular voscum, atestada pelo Appcndix Pro- 
bl 221; esp. are. vusco. Sem a preposicáo com 
é 'are: Conxde, uosco quero entrar ñas anuas 
(Scriptores, 29). V. Nunes, Gram. Tlist., 240. 
Leite de Vasconcelos, Licócs de Filología Portu- 
guesa, 53, tirou de vobiscum, com acento na 
primeira silaba, por influencia de vóbis e Oto- 
niel Mota, O meu idioma, 45, da a mesma de- 
rivacáo, mas com influencia de vos. 

VOSMECE — Forma sincopada de vosse- 
mecé. V. Vocé. 

VOSSEMECf: — Forma aglutinada de vossa 
merco, v. Vocé. 

VOSSO — Do lat. vostru, are. c pop., em 
vez do clássico vestru; esp. vuestro, it. vostro, 
fr. votre. Cornu, Port. Spr., § 211, n., considera 
formacao nova, como vossus. Leite de Vascon- 
celos, 'Licóes de Filología Portuguesa, 56-7, RL, 
IV, 275, acha que ó por origem proclitico, átono 
ou conjunto, pois só assim se explica a mu- 
danca de st. em ss. Otoniel Mota, como Leite de 
Vasconcelos vé assimilagáo violenta determina- 
da pela prócllse, querendo outros a queda do 
»• e depois a assimilacao do t ao s (vosto, vosso) 
(O meu idioma, 39-40). M. Lübke, Gram. I, 558, 
II, 128, vé na rapidez a abreviacáo do esp. vues- 
tro no are. vueso. Nunes, Gram. Hist., 114, 
245. n. 1, considera o ss proveniente de pró- 
clise e derivado do uso muito freqüente. 
VOTIVO — Do latim votiva. 
VOTO — Do lat. votu, promessa. V. Boda, 
are. Vodo (Leges, pg. 552). No sentido atual, 
político, é um anglicismo (Bonnaffé, Silva Cor- 
reia, Influencia, do inglés no portugués, 68) . 

VOVENTE — Do lat. vovente, que faz voto. 
VOZ — Do lat. voce; esp. voz, it. voce, 
fr. voix. ., 

VOZEIRAO — No portugués arcaico existiu 
vozeiro, que significava o que solta a voz em 
favor de alguém, advogado (Nunes, Gram. Hist., 
391, n.). . 

VRIDI — Do sanscr. vrddi, crescimento 
(Fumi, Sánscrito, pg. 42). 

VULCANAIS — Do lat. vulcanaha. 
VULCANISMO — De Vulcano, deus do fogo 
na mitología romana, e suf. ismo. E' o sistema 
que atribuí á ac,áo do fogo o atual estado do 
globo. 

VULCANlTE — • De Vulcano e suf. ite. V. 
Vulcanizar. 

VULCANIZAR — De Vulcano, deus do fogo 
na mitología romana, e-suf. izar. E' submeter 
a borracha a urna preparacao por meio do fogo 
(Bonnaffé) . • • 

VULCANOLOGIA — Do lat. Vulcanu, Vul- 
cano, deus do fogo, v. Vulcao, gr. logos, tra- 
tado, e suf. ia. ■ 

VULCAO — Do lat. Vulcanu, deus do íogo 
na mitología romana e, por metonimia, o pró- 
prio- fogo; esp. volcán, it. vulcano, fr. volcan. 
Vulcano morava numa das Lipari onde há. o 
Eslrómboli; dai a derivacao. 

VULGIVAGO -- Do lat. vulgivagu. 
VULGO — Do lat. vulgu; esp. vulgo, it. 
volgo. 

VULGOCRACIA — Do lat. vulgu, povo e 
gr. kraleia, de krátos, fórga, poder, segundo 
formacoes análogas. V. Oclocracia. 

VULNERAR — Do lat. vulnerare, ferir. 
VULNERARIA — Do lat. vulneraria, que 
se aplica as feridas. 

VULNERARIO — Do lat. vulnerariu. 
VULNIFICO — Do lat. vulnificu. 
VULPINA — Do lat. vulpe, raposa, e sufixo 
ina. Esta substancia se extrai do Lidien vul- 
pinus L. \ 

VULPINO — Do lat. vulpmu. 
VULTO — Do lat. vultu; esp. vulto, it. volto. 
VULTURINO — Do lat. vulturinu. 
VULTURNAIS — Do lat. vulturnalia. 
VULTURNO — Do lat. vultumu, vento su- 
doeste. , , 

VULVA — Do lat. vulva; esp., it. vulva, 
fr. vulve. 

VULVOVxVGINITE — De vulva, vagina e su- 
fixo ite. . „, 

VURMO — Do ant. alto al. xourm, influen- 
ciado pelo lat. verme (Schuchardt, Cornu, Port. 
Spr., §§ 32 e 121) . Leite de Vasconcelos, RL, 
III, 304, do lat. vuhiu, feridá, com dupla dis- 
similacao l-n—r-m, o que A. Coelho, Cortesáo 
aceitam e C. Michaelis, RL, XI, .54, rejeita. 
García de Diego, Contr., n. 658, incluí ueste 
grupo o gal. brume. V. Esvurmar. 



X 



— 530 



Xenónio 



X — Os matemáticos árabes designavam a 
incógnita das equaeóes pela "pala vra shai, coisa, 
e usavam como abreviatura a eonsoante Inicial, 
o xin, que os espanhóis transcreveram por x no 
tempo em que esta letra na lingua deles era 
cíñante (Woepke, L'algébre d' Ornar alkayyámi, 
De Lagarde, Lokotsch) . 

XÁ — Do persa shah, rei, dominador (Dozy, 
Eguilaz, Lokotsch, Dalgado) . 

XABREGANO — De Xabregas, ñoras de una 
convento, e suf. ano. 

XÁCAEA — Do ár. slia'ar, verso, copla 
(Eguilaz). Observa G. Viana, Apost., II, 552, 
ser singular que a decima oitava letra do alfa- 
beto arábico aparega excepcionalmente figura- 
da por c rías línguas hispánicas (esp. jácara). 

XADEEZ — Do ár. shatranj, do sanscr. 
shaturanga, que consta de quatro membros (Do- 
zy, Eguilaz, Lokotsch, Dalgado, G. Viana, 
Apost., I, 394). O antigo xadrez da India se 
compunha de quatro especies de pecas : carros, 
cavaleiros, peoes e elefantes; tal era a compo- 
sicáo do exército indio que serviu de modelo 
ao inventor do jógo. Sousa tirou do persa xax, 
seis, e rangue, aílicóes, e diz que tem seis pegas. 

XAGUÁO — V. Saguao. 

XAIREL — Do ár. jüel (A. Coelho), óu do 
esp. jirel (Cortesáo), que Dozy e Eguilaz tiram 
do árabe. Moura derivou do ár. xiar, manta. 

XALATAR — Do esp. sabalare; (Cortesáo). 

XALMA — Do gr. ságma através do lat. 
sagma, v. Bnxalmo (M. Lübke, REW, 7511). 
Cortesáo tirou do esp. jalma. A. Coelho hesita 
entre o ár. sollarn, escada (Sousa, Eguilaz) e 
o lat. sagma. 

XAMANISMO — A .Coelho tirou do sánscri- 
to gramanas, asceta, e suf. ismo. Dalgado, do 
tungue xaman, esconjurador, exorcista. A supos- 
ta conexáo do xamanismo com o budismo ori- 
ginou-se da similaridade da palavra sánscrrita 
grama,na, s amana em páli, asceta, xa-man ou 
xi-man em chinés. Mas nao há nenhuma prova 
de relacáo histórica entre um e o outro termo, 
nem os xamanistas professam alguma especie 
de budismo, posto que o nao desconhecam to- 
talmente. • " 

XAMATE — V. Xaquemate. 

XAMPU — Do hindustani chhanipo, impe- 
rativo de chhampnaj amassar e MDertar (Lo- 
kotsch, 417), através do anglo-indiano shampoo. 

XANTAMILICO — Do gr. xanthós, amarelo, 
e de amílico. 

XANTE1NA — Do gr. xanthós, amarelo. e 
suf. eo e ina. 

XANTEDASMA — Do gr. xanthós, amarelo, 
e élasma, placa metálica. 

XANTEMATINA — Do gr. xanthós, amarelo, 
e de hematina, q.v. 

XANTENA — Do lat. xanthenes. 

XANTICO — Do gr. xanthós, amarelo e su- 
fixo ico. 

XANTINA — Do gr. xanthós, amarelo, e 
suf. ina. 

XANTIO — Do gr. xánthioñ pelo latim 
xanthiu. 

XANTIOSITA — Do gr. xanthós, amarelo, e 
suf. ita. 

XANTITA — Do gr. xanthós, amarelo, e 
suf. ita. 

XANTO — Do gr. xanthós, amarelo, pelo 

'XANTOARSENITA — Do gr. xanthós, ama- 
relo, e.arsenita. 

XANTOCISTINA — Do gr. xanthós ama- 
relo, kystis, bexiga, e suf. ina. 

XANTOCONITA — Do gr. xoAvthós, amarelo, 
kónis, pó, e suf. ita. 

XANTOCROMIA — Do gr. xanthós, ama- 
relo, chróma, cor, e suf. ia. 

XANTODERMIA — Do gr. xanthós amarelo, 
dérma, pele, e suf. ia. 

XANTOFILA — Do gr. xanthós, amarelo, 
e phyllon, fólha. E' a materia corante amarela 
das fólhas. 

XANTOFILITA — Do gr. xanthós, amarelo, 
phyllon, fólha, e suf, ita. 



XANTGGÉNIO — Do gr. xanthós, amarelo, 
gen, raíz de gígnomai, gerar, e sufixo io. Os 
álcalis córamele amarelo esta substancia. 

XANTOLEUCITO — Do gr. xanthós, ama- 
relo, e de leucito, q.v. 

XANTÓLITO — Do gr. xanthós, amarólo, o 
líthos, pedra. 

XANTOMA — Do gr. xanthós, amarelo, e 
suf. orna. 

XANTOPICRITA — Do gr. xanthós, ama- 
relo, pikrós, amargo, e suf. ita. 

XANTOPROTEICO — Do gr. xanthós, ama- 
relo, e de proteico. 

XANTOPSIA — DO gr. xanthós, amarelo, 
ópsis, visáo, e suf. ia. 

XANTOPIRITA — Do gr. xanthós, amarelo, 
e de pirita, q.v. 

XANTOPTERO — Do gr. xanthós, amarelo, 
e ptéron, asa. 

XANTORRIZO — Do gr. xanthós, amarelo, 
e rhíza-, raíz. 

XANTORTITA — Do gr. xanthós, amarelo, 
e de oriita, q.v. 

XANTOSE — Do gr. xanthós, amarelo, e 
suf. ose. 

XANTOSPERMO — Do gr. xanthós, ama- 
relo, e spérma, sementé. 

XANTOSSIDERITA — Do gr. xanthós, 
amarelo, e de siderita, p.v. 

XANTOX1LEA — De Xanthoxylum, nomo do 
género típico, do gr. xanthós, amarelo, e xylou, 
madeira, e suf. ea. 

XANTOXILÉNIO — Do gr. xanthós, ama- 
relo, xylon, madeira, e suf. énio. 

XAPUTA — Do ár. shabbut dado pela Aca- 
demia Espanlrola para o esp. japwta. 
. XAQUE — V. Xeque. 

XAQUEMATE — V. Xequemate. 

XARA — Do ár. sha'ra, mata (Dozy Egui- 
laz, Lokotsch) . 

XARDA — 1 (peixe) : Corruptela de sarda? 
(Figueiredo) . 

2 (cianea) : Do persa csártag, cabana, pelo 
húngaro (Larousse, s. v. es ardas ) . 

XAREL — V. Xairel. V. Nunes, Gra.m. Hist., 
'183. 

XARETA — Do ár. sharita, corda (Dozy 
Eguilaz, Lokotsch) . 

XARIFE — V. Xarife. 

XAROCO — Do ár. sha/rule, de shark, orien- 
te (Sousa, Diez, Gram., I, 305, Dic, 2S7, Engel- 
mann, Dozy, Devic, A. Coelho, G. Viana, Apost., 
II, 555, M. Lübke, REW, 7713) . Lokotsch tira de 
sharkije, hoje vento sul. 

XAROPE — Do ár. sharab, bebida (Sousa, 
Dozy, Eguilaz, Lokotsch) . Especiaüzou o sen- 
tido. G. Viana, Apost., II, 557, estranha o p, 
pois o árabe nao tem éste fonema; parece pre- 
ferir como étimo urna forma sharub. V. Nunes, 
Gram. Hist., 163, 168. -" 

XAVECO — Do ár. shabbak, pequeño navio 
de tres mastros e velas latinas (Dozy, Eguilaz, 
Lokotsch) . 

XAVECA — Do ár. shabaka, rede (Dozy, 
Eguilaz, Lokotsch) . 

XEELITA — De Scheele, químico sueco 
(1742-86) que descobriu o tungsténio (Lappa- 
rent), e suf. ita. 

XEERERITA — De Scheerer, que a desco- 
briu, e suf. ita. 

XEDIM — Do ingl. shüling. V. Bonnaffó. 

XELMA • — Do ár. sullam, escada (Sousa, 
Dozy, Eguilaz, Lokotsch) . 

XENAGIA — Do gr. xenagía. 

XBNARCA — Do gr. xenarkós. 

XENEDASIA — Do gr. xenelasía, interdi- 
qáo da entrada de um estrangeiro. 

XENIOS — Do gr. xénia, presentes que os 
grégos dávam aos hospedes, pelo latim xeniu. 

XENOFONIA — Do gr. xenophon'ia, expres- 
sáo ou pronuncia estrangeira. 

XENÓLITO — Do gr. xénos, estrangeiro, e 
Yvthos, pedra. 

XENOMANIA — Do gr. xénos, estrangeiro, 
e 'inania, loucura. 

XENOMENIA — V. Menoxenxa. 

XENONIO — Do gr. xenón, estrangeiro, e 
suf. io. 



Xenoíímio 



531 — 



Xurreira 



XENOT1MIO — Do gr. xónos, extraordinario, 
timé, honra, o suf. io. 

" XEQÜE — 1 (governador) : Do ár. shaikh, 
velho (Lokotsch, Dalgado) . Nao é urna forma 
tradicional e sim estabelecida, conforme prova 
G. Viana, Apost, II, 558, por causa da trans- 
crigáo do kha, que normalmente dá / em por- 
tugués. Aparece nos Lusladas, I, 77, 8: Velho, 
sabio e co Xeque muy valido. Chcik é galicismo. 

2 (lance do xadrez) : D'o persa s'nah, reí 
(Dozy, Eguilaz, Lokotsch), talvez eoni influen- 
cia do fr. cchec. 

XEQUEí/iATE — Do persa shah-mat, rei 
morto (Dozy, Eguilaz, Lokotsch, Dalgado) . 

XERASIA — Do gr. xerasía, secura. 

XEREZ — Do esp. Xerez, cidade da Anda- 
luzia, na qual se fabrica este vinho. 

XERIFE — 1 (titulo árabe) : Do ár. charif, 
ilustre (Devic, Dozy, Eguilaz, Lokotsch, Dal- 
gado) . Kste último cabia aos descendentes de 
Maomé por parte de sua filha Fátima, esposa 
de Ali. V. G. Viana, Ortografía, Nacional, 147, 
Apost., II, 553. 

2 (cargo inglés): Do ingl. sheriff. V. G. 
Viana, Apost., II, 554, Bonnaffé. 

XERODERMIA — Do gr. xerós, seco, dérma, 
pele, e suf. ia. 

XEROFAGIA — Do gr. xerophagía, nutricao 
composta de alimentos secos. V. Moreau, Rae. 
Grcc., 223. 

XERÓFILO — Do gr. xerós, seco, e phü, 
raíz de. phileo, amar. 

XERQFORMIO — Do gr. xerós, seco, e for- 
mio, final de iodofórmio. 

XEROFTADMIA — Do gr. xerophtalmía, in- 
flamacáo seca dos olhos. 

XEROGRAFÍA — Do gr. xerós, suco (parte 
seca do globo), graph, raiz de grápho, descre- 
ver, e suf. ia. 

XEROSE — Do gr. xcrosis, dessecacáo. 

XEROTEA — De Xcrótes, nomo do género 
■ típico, do gr. xerós, seco, e suf. ea. 

XEVA — Do hebr. slnú'a, raiz cujo sentido 
é vao, nido (Devic) . 

XIBOLET — Do hebr. shiboleth, espiga (De- 
vic, Lokotsch) . Esta palavra serviu para os 
soldados de Jefte reconhecerem os efraimitas. 
"Interrogabaait eum: Dic ergo: Scibboleih, quod 
interpretatur spica. Qui respondebat; Sibboleth, 
eadem, littera spicam exprimere non valens. 
Statimque apprchensum jugulabant \n ipso Jor- 
, danis transitu (Juízes, XII, 6) . Daí o sentido de 
meio de reconhecimento, dificuldade invc-ncível. 

XICARA — Do nauatle xioalli, vaso i'eito 
de guaje ou calbazo (Del Castillo, Mexicanís- 
imos, pg. 100). Eguilaz dá um étimo ár. 
shálckara, panela, jarra, marmita, o que é 
históricamente inadmissível. A Academia Es- 
panhola reconhece a origem mexicana do esp. 
jicara . 

XÍFIA — Do gr. xíphías, peixe-espada, pelo 
lat. xiphia. 

XÍFIO — Do gr. xíphion, espadaña, pelo lat. 
xiphiu. 

XIFODONTE — Do gr. xíphos, espada, e 
odoús, odóntos, dente. 

XIFÓDIMO — De xifo, abreviagáo de xifóide 
(apéndice) o gr. didymos, gémeo. 

XIFOFILO — Do gr. xíphos, espada, e phyl- 
lon, fólha. 

XIFÓIDE — Do gr. xiphoeidcs, semelhante 
a urna espada. 

XIFONITA _ Do gr. xíphos, espada (?), n 
de ligacao e suf. ita. 

XIFÓPAGO — De xifo, abreviagáo de xifóide 
(apéndice), e pag, raiz de pégnymi, íixar. 

XIFOSURO — Do gr. xíphos, espada, c ourá, 
cauda. 

XI1TA — Do ár. shiya'i, da. seita (de Ali), 
segundo Devic. 

XILARINEA — Do gr. xylúrion, pedacinho 
de pau, e suf. mecí. 

XILARMÓNICO — Do gr. xylon, madeira, 
e harmónico. 

. XILÉNIO — Do gr. xylon, madeira, e sufi- 
xo anio. 

XILITA — Do gr. xylon, madeira, e sufi- 
xo ita. 



XILOBALSAMO — Do gr. xylobálsamon pelo 
lat. xylobalsamu. 

XILOCARPO — Do gr. xylon, madeira, e 
karpós, fruto. 

XILOCLORO — Do gr. xylon, madeira, e 
chlorús, esverdeado. 

XILÓCOPA — Do gr. xylókopos, que corta 
madeira. 

XILOCRIPTITA — Do gr. xylon, madeira, 
krypt, de krypio, esconder, e suf. ita. 

XILÓFAGO — Do gr. xylophágos, que como 
madeira. 

XIDÓF1LO — Do gr. xylon, madeira, e phil, 
raiz de phileo, amar. 

XILOFONE — Do gr. xylon, madeira, e . 
phoné, voz, som. 

XILOFÓRIA — Do gr. xylophórios, scilicet 
heorie, testa em que os sacerdotes Uebreus le- 
yavam (phóro) lenha {xylon) para os sacnlicios. 

XILOGKNIO — Do gr. xylon, madeira, gen, 
raiz de gignomai, gerar, e suf. jo. 

XILoGLIFÜ — Do gr. xyloglypltos, escultor 
em madeira. 

XILóGRAFO — Do gr. xylon, madeira, e 
graph, raíz de grápho, escrever. 

XILOIDE — Do gr. xyloeidós, semelhante a 
madeira. 

XILÓDATRA — Do gr. xylon, madeira, e 
latr, raíz de latreúo, adorar. 

XILOLITO — Do gr. xylon, madeira, e líthos, 
podra. 

XILOLOGIA — Do gr. xylon, madeira, lógos, 
tratado, e suf. ia. 

XILOMANCIA — Do gr. xylon, madeira, e 
manieía, adivinhacáo. 

XILOM1CE — ■ Do gr. xylon, madeira, e my- 
kes, cogumelo. 

XILON — Do gr. xylon, madeira. 

XILGPÍA — Do gr. xylon, madeira, e óps, 
ólho. 

XILORRETINA — Do gr. xylon, madeira, e 
rhetiue, resina. 

XILOSE — Do gr. xylon, madeira, e sufixo 
ose (de sacarose) . tía em gr. xylosis, ato de 
ajuntar madeira. 

XILOTROGO — Do gr. xylon, madeira, e 
trog, raíz do trógo, comer, devorar. 

XINTó — Do japonés shinto, caminho dos 
deuses (Dalgado, G. \/iana, Palestras, 174). 

XIRIDÁCEA — Do gr. xyrís, palma de Santa 
Rita ou iris leuda, pelo lat. xyriue, e suf. ucea. 

XIS — Do gr. a-i. 

XitíTAKCA — JJO gr. xysiárehes, o que su- 
perintende ao xisto, pelo lat. xyscarcliu. 

XliSTO — 1 t.peuia./ : .Do gr. xysios, tendido. 
Divmem-se em lolhas paralelas. 

2 (galería) : Do gr. xystón, galería coberta 
onde os atletas se exercitavam, raspavam (xyo) 
o pu. 

XISTÓE'ORO — • Do gr. xystophóros, porta- 
dor de langa. 

XlSTRoPODO — Do gr. xystra, escova, e 
poiís, podos, pe. 

XÜFRAMGO — Do lat. ossifragu, que que- 
bra ossos; esp. osífraga, fr. orfra^e. O i palata- 
hzou o ; S5, houve degiutinagáo (Nunes, Uram. 
tiisi., 111, 25W, Cornu, forc. tipr.,-§ %v*í) . 

XÓGUM — Do japonés xogwn, general, co- 
mauaiue-chete (Dalgauo, G. Viana, Apost., II, 
züj. 

XORCA — V. Axorca. 

XPTO — Abreviatura medieval de CHRIS- 
TOS em que o ro se contunuiu com o p minús- 
culo latino. Segundo outros, era o letreiro dos 
caixotes de urna marca inglesa de cobertores do 
prego de dez libras : X P (ondera) "f (ectoria) 
O (ptima), ótimos cobertores a dez libras. 

XRAMANE — Do sanscr. cramane, asceta. 
XURREIRA — Por enxurreira, de enxurro - 
(Figueiredo) . 



Zabumba 



532 — 



Zigodáütilo 



ZABUMBA — G. Viana, Apost, I, 157, 
II, 582. diz que Blutcau ■ dá ao voc. valor in- 
terjectivo, sinónimo do zas, o compara com 
o esp. zambomba. A, Coeiho supoe de língua 
africana e cita o congués bumba, bater, quim- 
bundo cabunda. Figueiredo supóe onomato- 
peico. Macedo Soares-, s. v. bumbo., considera 
africano. Nelson de Sena, RLP, XII, 1G1, igual- 
mente. 

ZABURRO — Eguilaz deriva do ár. shuu- 
res ou shaurex, do persa gaurcs, milium. Oto- 
niel Mota, O meu idioma, 64, ve na terminacáo 
o sufixo vasconco. 

ZACUM — Do ár. zakkum (Dozy, Eguilaz). 

ZAGAL — Do ár. zagal, corajoso, valente 
(Dozy, Eguilaz, Lokotsch) . " 

ZAGUNCHO — A. Coeiho tira de -azagau. 
nho, de azagaia ? 

ZAIDA — • De Zaida, nomo próprio( Fignei- 
redo) . 

. - ZAINFE — Do fenicio zaimph. V. La- 
rousse. 

ZAINO — Á. Coeiho tira do it. zaino, que 
nao convém quanto ao sentido." Cortesáo tira 
do esp. zaino, que a Academia Espanhola de- 
riva do ár. hain, traidor. 

' ZAMACUECA — Do linguagcm popular 
chilena. V. Lenz, s. v. zambo. 

ZAMBUJO — V. Azambujo. 

ZAMPAR — A. Coeiho diz que em esp. 
a palavra tem a significagáo de comer com 
pressa, com avidez, e a de esconder; é fun- 
damentalmente o mesmo que tapar, ligando-se 
aquela forma ao ant. alto al. zapfe. 

ZAMPARINA — Do Zamparini, cantora' 
italiana contratada para Lisboa como prima- 
dona, até 1774. V. Glossário. 

ZÁNGANO — A. Coeiho tira do esp. zán- 
gano, do it. zangaño, cigano. 

ZANGÁO — Sousa deriva do ár. zangui. 
Eguilaz, dando o significado de hornera apro- 
veitador do suor alheio. dá o maltes zunzan, 
do ár. zamzama, zumbir.' Fernando Ortiz vé 
aplicacáo metafórica ao macho da abelha. 

ZANGAR — Párá A. Coeiho tal vez se li- 
gue a zdnga¡no, de que se tirou o verbo como 
se fósse o primitivo; compara o esp. zanga- 
manga, embuste. 

ZANGARALHAO — De zángano ? Cfr. 
sanar-sarar, verberao e verbendo (A. Coeiho). 

ZANGARREAR .— A. Coeiho pensa que 
talvéz se ligue a zanga, zángano; esp. zan- 
garréar. 

ZANGUIZARRA — A. Coeiho manda ver 
zangarrear . 

ZANOLHO — Maximino Macicl, Gram. 
Descr., 50, Eduardo Carlos Pereira, Grwm. 
Hist., 89, véem forma antiga de zarolho. Nunes, 
Gram. Hist., 393, vé o suf. culu. 
• ZAO-ZAO — Onomatopéico (Figueiredo) . 

ZAPE — Onomatopeia de urna pancada 
(A. Coeiho). 

" ZARABATANA — Do ár. zarbatana (En- 
gelmann, Dozy, Eguilaz^ Lokotsch, Dalgado) . 
V. Sarabatana. 

ZARAGATA — O esp. tem zaragata. 

ZARAGÁTOA — Do ár. granadino zar- 
gatona por bazru katuna, caroco do algodáo 
(Sousa, Dozy, Eguilaz). V. Ñunes, Gram. 
Hist., 174 )_. 

ZARCaO — Do persa azargun, cor de fogo, 
ár. zarkun (Dozy, Lokotsch). 

ZARCO — Do ár. zarka', fem. de azrak, 
azul, d© olhos azuis (Dozy, Eguilaz, Lokotsch). 

ZAROLHO — Nunes, Gram. Hist., 393, 
n. 1, vé o suf. culu. 

ZARPAR — V. Sarpar. 

ZARZUELA — Do esp. zarzuela, do real 
sitio da Zarzuela, onde pela primeira vez se 
representaram (Acad. Espanhola). 

ZAS — Onomatopeia do pancada (A. Coe- 
iho) . - 

ZÁS-TRAS — V. Zas e Tras. 

ZE — Do gr. dzeta, nome da sexta letra 
do alfabeto grego,-lat. zeta. 



ZEBRA — A Academia Espanhola dá como 
do origem etiópica; Larousse, conguesa; Fi- 
gueiredo, Eduardo Carlos Pereira, Gram. Hist., 
244, africana. 

ZEBROIDE — De zebra e gr. eidos, for- 
ma. 

ZEBRUNO — A. Coeiho cita o esp. ce- 
bruno, de cervuno. 

ZSCORA — De origem africana (Fran- 
co de Sá, A Lingua Portuguesa, 132) ; é animal 
da Etiopia. 

ZEDOÁRIA — Do ár. zidvjar, do persa 
zíidxoar (Dozy, Eguilaz, Lokotsch, Dalgado) . 

ZÉFIRO — Do gr. zéphyru. 

ZE1NA — Do gr. zea, especie de trigo, e 
suf. Ina. 

ZEISMO — Do gr. zea, trigo miúdo e mo- 
reno, e suf. ismo. E' molestia atribuida ao 
milho adulterado (Zea mais). 

ZELO — Do gr. zélos, fervor, emulacao, 
ardor, pelo lat. zelu. E' forma refeita, pois 
houv'e um are. zeo (Nunes, Gram. Hiato., 47, 
105, 106) : Cum zeo de Deus focam (Inédito de 
Alcobaga, I, 184). Cfr. Ció e v. Leite de Vas- 
concelos, IAcoes de Filología Portuguesa, 296. 

ZELOTIPIA — Do gr. zelotypía, ciume-, 
pelo lat. zelotypia. 

ZENETA — Do ár. (Figueiredo). 

ZENITS — Do ár. samt ar-ru'us, diregáo 
da cabega, reduzidamente samt (Engelmann, 
Devic, Lokotsch). Nao há razáo, pois, para se 
acentuar o i, mera vogal epentética. Cfr. Azi- 
mute. 

ZEÓFAGO — Do gr. zea, trigo miúdo e 
moreno, e phag, raiz de phagein, comer. 

ZEÓLITO — Do gr. zéo, ferver, e líthos, 
pedra. Entumece e ferve na chama do maca- 
rico (Dapparent) . 

ZEOSCÓPIO — . Do gr. zéo, ferver, skop, 
raiz de skopco, olhar, e suf. io. 

ZEPELIM — De Zeppelin, nome do um 
conde alemáo que inventou éste tipo de ac ros - 
tató. 

ZÉ-PEREIRA — Denominacáo popular e 
faceta do bombo e pífaro, soando desafinados, 
e também sómente do bombo (G. Viana, Apost., 
II, 565, Figueiredo). 

ZERBO — V. Zirbo. 

ZERO — Do ár. sifr, vazlo, traducáo do 
sánscrito sunya, através do fr. zéro (pela es- 
crita), que vem do it. zero, abreviagáo de 
zephirum, latinizagáo do árabe feita no sé- 
culo XII por Leonardo de Pisa (Lokotsch, G. 
Viana, Apost., I, 305). V. Cifra. 

ZETA — V. Dzeta. 

ZETACISMO — Do gr. zeta, a letra dzeta, 
c eufónico e suf. is>mo. 

ZETÉTICA — Do gr. zetetikc, scilicet 
téchuc, a arte de procurar. 

ZEUGITA — - 1 (cidadáo de Atenas) : Do 
gr.. zeugítes, cidadáo da terceira classe em 
Atenas ;' podia sustentar urna par (zeúgos) de 
bois. 

2 (mineral) : Do gr. zeúgos, jugo, junta 
de bois. e suf. ita. 

ZEUGMA — Do gr. zeugma, juncáo, pelo 
lat. zeuqma. 

ZEUGOBRANQUIO — Do gr. zeúgos, par, 
canga, e brágehia, branquia. 

ZIBELINA — Do russo sobolj (Diez, Dic , 
316, M. Liibke, REW , 8019), marta negra. 

ZIBETA — Do -ár. zabad, do baixo grego 
zapéion (A. Coeiho). 

ZIGENIDA — Do gr. zygaiua, martelo, es- 
pecio de esqualo, e suf. ida. 

ZIGITA — Do gr. zygítes, remador da 
ordem media. Estava ligado (zeúgnymi) ao 
tilhá, ou segundo outros, ao meio dos flancos- 
do navio. 

ZIGNÉMEA — De Zygncma, nome do gé- 
nero típico, do gr. zygós, parelha, e nema, 
filamento, e suf. ea. 

ZIGÓCERO — Do gr. zygós, par, e kéras, 
chifre. tentáculo. 

ZIGODACTILO — Do gr. zygós, par, e 
ddktylos, dedo. 



^líOÜ 



Zigofilácea 



— 533 — 



Zooglifite 




ZIGOFILÁCEA — De Zygophyllum, nome 
do genero típico, do gr. zygós, par, c phyllon, 
fólha, e suf. ácea. 

ZIGOMA — Do gr. zygoma, travessáo, 
juncáo. 

ZIGOMICETO — Do gr. zyyós, lago, e 
mykés, myketos, cogumclo. 

ZIGOMORFO — Do gr. zygós, par, e mor- 
phé, íorma. 

ZIGOSPORO — Do gr. zygós, par, e es- 
poro. 

ZIGÓSTATA — Do gr. zygostátes, aferidor 
dos pesos, pelo lat. zygostata. 

ZIGOTO — Do gr. zygotós, unido. 

ZIGUEZAGUE — Combinacao onomato- 
péica, baseada no al. Zackc, coisa alongada 
era ponta, zickzack (Stappers, A. Coelho) . 

ZIGUEZIGUE — V. Ziguezague. 

ZILERITA — De Zillértal, no Tirol (La- 
métherie), e suf. ita; v. Hoeíer, Histoire de 
la Botaiiíque, 337 . 

ZiMASE — Do gr. zyme, fermento, e su- 
fixo ase (de diástase). 

ZIMBORIO — Do gr. kibórion, fruta do 
nenúfar, taca da forma déste fruto, cúpula, pelo 
lat. clborlu. Um zimbório da idéia de urna 
grande tasa emborcada. E' difícil explicar o z, 
assim como a nasalagao. 

ZIMBRAR — Figueiredo compara cem 
azumbrar e ¡mimbrar. 

ZIMBRO — Do lat. juniperu ou jiniperu 
(Diez, Dic, 165, Cornal, Port. Spr., § '¿$5, 
Nunes, . Groan. Hist , 46, 89, M. Lübke, -Gram. 
I, 407, Introdiigao, n. 109, REW, 4624); esp. 
enebro, it. ginepro, ir. geniévre. Houve retra- . 
cao do acento ou influencia do ¿da sílaba ini- 
cial, resultante de e (que devia ter sido o seu 
primeiro timbre por ser átono), em virtude do 
contato com a palatal; cfr. o pop. zenebra, 
zingarilho, por genebra, gingarilho. Cornu da 
urna forma ziibro (til no primeiro i). 

ZIMEOSE — V. Zimase. 

ZÍMICO — Do gr. zyme, fermento, e su- 
f ixo ico . 

ZIMOGÉNIO — Do gr. zyme, fermento, 
gen, raiz de gígnomai, gerar, e suf. lo. 

ZIMÓGENO — Do gr. zyme, fermento, e 
gen, raiz de gígnomai, gerar. 

ZIMOLOGLA — Do gr. zyme fermento, 
lagos, tratado, e suf. ia. 

ZIMOMA — Do gr. zymoma, fermento. 

ZOMOSCÓPIO — Do gr. zyme, fermento, 
skop. raiz de skopéo, olhar, é suf. io. 

ZIMOSIMETRO — do gr. zymosis, fermen- 
tacao, e metr, raiz de metréo, medir. 

ZIMOTECNIA — Do gr. zyme, fermento, 
téchne, arte, e suf. ia. 

ZIMOTICO _ — Do gr. zymotikós, próprio 
para fermentacao. 

ZINCO — Do al. Zink. V. Acad. Espanho- 
la, Larousse, Stappers, Brachet. 

ZINCOGRAFÍA — De zinco, gr. qraph, 
raiz de grápho, escrever, e suf. ia. 

ZINGAREAR — Figueiredo compara com 
zangurrar . 

ZÍNGARO — Do it. zíngaro (G. Viana, 
Apost., II, 508). 

ZINGRAR — Do ár. sajara, segundo 
Eguilaz. 

ZINIA — De Zinn, nome de um botánico 
(Clédat), e suf. ia. 

ZINIR — V. Zuñir. 

ZINZILULAR — Do lat. zmzüulare. 

ZIRBO — Do ár. tharb, de origem persa, 
dobras de peritónio, mesentério, zirbus no la- 
tim medieval dos anatomistas (Celio Apício) 
(Dnzy, Ecruilaz, Lokotsch, Cornu, Port. Spr., 
§ 18a, Nunes, Gram. Hist., 162, M. Lübke, 
REW, 8703). 

ZIRCONIO — Do persa sargun, cor de 
ouro. Foi isolado por Berzelius, em 1824, do 
zircao (silicato de zircónio), v. Alvaro de OI¡- 
veira, Química, 431. 

ZITO —Do gr. zythos, decocgáo de ce- 
vada, especie de cerveja dos egipcios, pelo lat. 
zythu. 

ZITOGALA — Do gr: zythos, cerveja, e 
gala,- leite. 

ZIZ1FICO — Do gr. zizyphon, jujuba, e 
suf. ico. 

ZOADA — De zoar . 

ZOAMILTA — Do gr. zóon, animal, ámylon, 
farinha, amido, é suf. id Neol. de Rouget. 

ZOAMILIO — Do gr. zóon, animal, ámylon, 
amido, e suf. ¿o. 



ZOANTÁRIO — Do gr. 'zóon, animal, -ún- 
thos, flor, e suf. ario. 

ZOANTROPIA . — Do gr. zóon, ■ animal, 
ánthropos, homem, e suf. ia. 

ZOAR — Alteracáo de soar ? (Figueiredo, 
A. Coelho) ; onomatopéico, a-par-de soar (Cor- 
nu, Port. Spr., § 175, Nunes, Gram. Hist., 88) : 

ZODIACO — Do gr. zodiakós, scilicet hy- 
. lelos, circulo dos animaizinhos, pelo lat. zo- 
diaco. Grande parte das constelacoes -sao re- 
presentadas por animáis (Aries, Pisces, Tauhus, 
Leo, Scorpio, Cáncer) . 

. ZOÉ — Do gr. zoo, vida ? (Ramiz) . 

ZOÉCIA — Do gr. zóon, animal, e oikía, 
casa. 

ZOEIRA — De zoar e suf. eirá. 

ZOICO — oD gr. zoikós, relativo á vida ou 
a um animal. 

ZÓIDE — Do gr. zóon, animal, e culos, 
f orraa . 

ZOIDIOGAMO — Do gr.- zoídian, animál- 
culo, e gamos, casamento, fecundagáo. 

ZOILO — De Zoilo, nomo de um critico 
detrator de Homero. 

ZOINA — Do ár. zamija, prostituta (Sousa, 
Dozy, Eguilaz, Lokotsch) . 

ZOIODINA — Do gr. zóon, animal, iódes, 
cor de vialeta, e suf. ina. ■ 

ZOISMO — Do gr. zoé, vida, e suf. ismo. 

ZOMBAR — • A Academia Espanhola vé 
onomatopeia no esp. zumbar. M. Lübke, REW, 
4614, nao acha que se ligue ao latim "jumpare, 
pular: . • . . .'■ 

ZOMBETEIRO — Formasáo ' irregular" de 
zombar. .".,.', 

ZOMIDINA — Do gr. zomídwn, dim.- de 
zomós. caldo, .suco, e suf: ina: 

ZOMOTERAPIA — Do gr. zomas, caldo, 
suco, e therapeia, cura. ■ 

ZONA — Do gr. zóne, cintura, pelo lat. 
zona. 

ZONCHO — A. Coelho observa que em esp, 
há zuncho, com" outra significaqao. 

ZOOBIO — Do gr. zóon, animal, e bios, 
vida. 

ZOOBIOLOGÍA — Do gr. zóon, animal, e 
biología, q. v. _ •; 

ZOOCARPEA — Do gr. zoon, animal, kai- 
pós, fruta, e suf. ea. . 

ZOOCOCCINA — Do gr. zoon, animal, 
kókkos, quermes, e suf.- mío.. 

ZOOCOROGRAFIA — Do gr. zóon, animal, 
e corografía, q. v. ..: 

ZOOCRESIA — ' Do gr. zóon, animal, chre- 
sis, uso, emprégo, e suf. ia. 

ZOOEMATINA — Do gr. zóon, animal, e 
de hematina, q. v.. . ■ . 

ZOOÉTICA — Do gr. zoon, animal, e ac 
ética, q. v. 

ZOÓFAGO — Do gr. zoophágos, que come 
animáis. 

ZOÓFILO — Do gr. zóon, animal, e phü., 
raíz de phlléo, amar. 

ZOOFITANTRACEO — Do gr. zoon, ani- 
mal, phytón, planta, ánthrax, carváo e • su- 
fixo eo. 

ZOÓFITO — Do gr. zoóphyton, ser que. 
fica entre o animal (zóon) e a planta (phy- 

° H ZOOFITOGRAFIA — De zoófito, graph, 
raiz de grápho, descrever, e suf. ia. _ 

ZOOFITÓIDE — De zoófito e gr. etdos, 
forma. 

ZOOFITÓLITO — De 'zoófito e gr. Uthos, 
pedra . , . 

ZOOFITOLOGIA — De zoófito, gr. logos, 
tratado, e suf. ia.. 

ZOOFOBIA— Do gr. zóon, animal, phób, 
raiz de phobéo, ter horror, e suf. ia. 

ZOÓFORO — Do gr. zoophóros, que traz 
animáis, pelo lat. zoophoru. 

ZOOGENIA. — Do gr. zóon, animal, gen, 
raiz de gígnomai, gerar, e suf. ia. . 

ZOOGENIO — Do gr. zóoai, animal, gen, 
raiz de gígnomai, gerar, e suf. io. 

ZOOGEOGRAFÍA — - Do gr. zóon, animal, 
e geografia, q. v. . 

ZÓOGLEA — Do gr. zóon, animal, e gloui, 
cola, grude. Esta massa de microbios é viscosa 
(Larousse). 

ZOOGLIFITE — Do gr. -zóon, animal, 
glyph, raiz de glypto, gravar, e suf. ite. 



Zcografia 



534 



Zurzir 




ZOOGRAFIA — Do gr. zoographía, forma 
poéüca de zagraphía, pintura, mas com o sig- 
nificado de descrigao dos animáis. 

ZOOIATRO — Do gr. zóon, animal, e 
iatrós, médico. 

ZOIATROLOGIA — Do gr. zóon, animal, 
iatrós, médico, lóqos, tratado, e sufixo ia. 

ZOÓIDE — Do gr. zooeidós, semelhanto a 
um animal. 

ZOOLATRA — Do gr. zóon, animal, o latr, 
rais de latreúo, adorar. 

ZOOLITlFERO — De zoolito e fcr, raiz do 
lat. forre, trazer. V. Zoolitóforo. 

ZOOLITO — Do gr. zóon, animal, o litlios, 
pedia. 

ZOOLITÚFORO — . De zoolito o gr. phorós, 
portador. 

ZOOLOGÍA — Do gr. zóon; animal, lógos, 
tratado, e suf. ia. 

ZOOMAGNETISMO — Do gr. zóon, ani- 
mal, e magnetismo, q. v. 

ZOOMANIA — Do gr. zóon, animal, e 
inania, loucura. 

ZOOMIA — Do gr. zóon, animal, e myia, 
mosc£Í\ 

ZOOMORFIA — Do gr. zóon, animal mor- 
phó, forma, e suf. ia. 

ZOOMORFISMO — Do gr. zóon, animal, 
mornhé, forma, e suf. ismo. 

ZOONATO — De .zoon, abreviagáo de zoóni- 
co, e suf. ato. 

ZOONICO — Do gr. zóon, animal, e su- 
fixo ico. E' extraído de substancias animáis. 

ZOONITO — Do gr. zóon, animal, o su- 
fixo ito. 

ZOONOMIA — Do gr. zóon, animal, nomos, 
lei e "nf. ia. 

ZOONOSE — Do gr. zóon, animal, e nósos, 
molestia, senao formagáo bárbara de zóon e 
suf. ose. 

ZOONOSOLOGIA — Do gr. zóon, animal, 
e nosolnaia. ci". v. 

ZOOPARASITA — Do gr. zóon, animal, 
e parásita., o. V. 

ZOOPEDIA — Do gr. zóon, animal, c pai- 
deia. ediicarao. 

ZOOPLASMA — Do gr. zóon, animal, e de 
plasm". n. v. 

ZOOQUÍMICA — Do. gr. zóon, animal, e 
de fíii^nvcn.. a. v. 

ZOOR1STICA — Do gr. zóon, animal, o 
orixt.iké, scilicet techne, arte de limitar, ex- 
plicar. 

ZOOSOOPIA — Do gr. zóon, animal, slcop, 
raiz dr> s'-onóo. olhar, o suf. ¡a. 

ZOOSPERMA — Do gr. zóon, animal, o 
spérmn.. emente. 

ZOOSPORANGIO — - Do gr. zóon, animal, 
e de p.srtnrdnaio, q. v. 

ZOOSPORO — Do gr. zóon, animal, e de 
esporo. 

ZOOTAXIA — Do gr. zóon, animal, taxis, 
ordem. rlnssificáQáo, e suf. ia. 

ZOOTECA — Do gr. zóon, animal, e iheké, 
deposito. 

ZOOTECNIA — Do gr. zóon, animal, léchne, 
arte p s"f. ia. 

ZOOTERAPIA — Do gr. zóon, animal, e 
thermie'".. cura. 

ZO^TTCO — Do gr. zóon, animal, t eufó- 
nico e cuf j C ;0. 

ZOOTOMIA — Do gr. zóon, animal, tora, 
raiz ^'toí-irin de témno. cortar, e suf. ia. 

■ í^ooTunnA — Tvn ¡rr. 2<5~m, animal, troph, 
raiz alterada de trépho, nutrir, e suf. ia. 



ZOOTRÓPICO — Do zóon, animal, tro- 
pos, volta, giro, e suf. io . 

ZOOXANTINA — Do gr. zóon, animal, o 
xcmlina, q. v. E' tirada dos penas amarelas. 

ZOPISSA — Do gr. zópissa pelo latim zo- 
pissa. 

ZOPO — O esp. tem zopo; o it. zoppo, que 
Petrocchi tira do al. schupfen. 

ZOROASTRISMO — De Zoroastro, funda- 
dor ou reformador da religiao persa ou mas- 
deismo, e suf. ismo. 

ZORONGO — Do esp. zorongo (Figueircdo), 
que Eguilaz deriva do persa. 

ZORRA — O esp. tem zorra, que Eguilaz 
deriva" do árabe . 

ZORRAL — A. Coelho considera o mesmo 
que -zorzal. 

ZORZAL — Do ár. zarzal, tordo (Dozy, 
Eguilaz. Lokotsch). 

ZóSTER — Do gr. zoster, cinturáo. 

ZOSTÍíREA — De Zostera, nome do gé- 
nero típico do gr. zoster, cinta, e suf. ea. 

ZOTE — Do hebr. shote, tolo (Lokotsch). 
M. Lübke, REW, 245-4. 4255, repele a relagáo 
com idioticu (Caix, Studi di etimología italiana 
e romanza, 68) . Stappers aprésenla curiosas eti- 
mologías indicadas para o correspondente fran- 
cés sot. 

ZOTECA — Do gr. zothéke, gabinete para 
se repoucar durante o dia, pelo latim zotheca. 

ZOUPEIRO — De zopo e suf. eiro. 

ZUARTE — Do marata sutada ou sttia- 
dem, tecido grosseiro de algodáo, também, 
conhecido por zhorya (Dalgado). Para G. Via- 
na, Apost_, II, 180, é a escrita portuguesa da 
palavra holandesa zvjaart, preto. 

ZUAVO — Do berbere zuatoa, nome do 
urna tribu cabila do Djurjura, norte da África, 
da qual foram tirados pelos franceses os pri- 
•meiros soldados deste corpo (Devic, Eguilaz, 
Lokotsch) . 

ZUINGLIANISMO — De Ziuingli reformista 
suic.o (148Í-1531), o suf. ismo. 

ZUMBA — Onomatopeia de urna pancada, 
de um cohnue (A. Coelho, Figueiredo) . 

ZUMBAIA — Do malaio sembahyang, em- 
pregado no sentido de saudagáo reverencial, 
feita a um rei ou homem eminente (Dalgado) . 
Vide La Bruyei-e, Les Caracteres, cap. Des 
bicns de fortune. 

ZUMBIR — Onomatopéico (Cornu. Port. 
Spr., § 175, A. Coelho, M. Lübke, Introduc&o, 
n. 65). 

ZUMBRIR-SE — Figueiredo compara com 

ZUÑIR — Onomatopéico (Cornu. Port. 
Spr., ? 175, A. Coelho, M. Lübke, Introducao, 
n. 65). 

ZUNZUM — Onomatopéico (Cornu, Port. 
Spr., § 175, G. Viana, Apost., II, 56S) . 

ZUPA — Onomatopeia imitativa de mar- 
rada (Fisrueiredo) . 

ZURRAPA — A Academia Espanhola de- 
riva o esp. zurrapa do ár. sorab, lixo que se 
tira do um tanque ao limpá-lo. Leite de Vas- 
concelos, Opúsculos, I, 418, cita um dialetal 
gurrana. 

ZURRAR — Onomatopéico (A. Coelho, M. 
Lübke. Introducao, n. 65). 

ZURZIR — A. Coelho derivou de um latim 
'jurgire p-or jurgare. Cornu, Port. Spr., § 32, 
aprésenla zurzo * jurgit=j¡irgiat (?). Corte- 
sáo tira do esp. zurcir, cerzir, que a Academia 
Espanhola deriva do lat. sarcire. 



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